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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Partíu Socialista</title>
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		<updated>2017-04-16T19:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.159.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Partíu Socialista'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Sozialistische Partei&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Logo-PSa.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1947&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Bündnis'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Bloco de Sinistra]] &amp;lt;small&amp;gt;(1917-1921)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Frente Popular]] &amp;lt;small&amp;gt;(1936-1937)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Sozialismus&amp;lt;br&amp;gt;Sozialdemokratie&amp;lt;br&amp;gt;Marxismus&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Links/Mitte-Links&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Partíu Socialista''' (abgekürzt: '''PS''', deutsch: ''Sozialistische Partei'') war eine sozialistische Partei in [[Sagradien]]. Die im späten 19. Jahrhundert entstandene Sozialistische Partei stieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur dominierenden sagradischen Linkspartei auf und war seit 1917 auch an mehreren Regierungen beteiligt. Mit [[Santiago Laval]] stellte sich von 1936 bis zu dessen Ermordung 1938 den [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging aus der Sozialistischen Partei 1947 die heutige [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Sozialistischen Partei ==&lt;br /&gt;
Die ideologischen Grundlagen der sozialistischen Bewegung in Sagradien gehen auf verschiedene Quellen zurück. Eine dieser Ursprünge nehmen in den frühen sozialutopischen Lehren [[Carles Iudeta]]s (Hauptwerk: „ Von der Freiheit des Menschen und der Unterdrückung durch Besitz“, 1827) Gestalt an. Ebenso kamen Einflüsse von den französischen Frühsozialisten. Auf der anderen Seite wurden die ideologischen Strömungen von Karl Marx und Friedrich Engels geprägt. Erste sozialistische Einflüsse lassen sich in der sagradischen [[Aprilrevolution 1848]] erkennen, wo aufständische Arbeiter und besonders Kleinbürger und Handwerker sozialrevolutionäre Forderungen vertraten, die auf ein Recht auf Arbeit für alle und soziale Sicherungssysteme abzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aprilrevolution 1848 entstanden erste sozialreformerische Vereine innerhalb der Arbeiterbewegung. Die beiden einflussreichsten dieser Vereine waren die von [[Eduardo Lemante]] geführte [[Societá Nacional del Lavoro]] und der katholisch inspirierte [[Club Social]] von [[Bernardo Parres]]. 1869 gründeten mehrere Intellektuelle um die Schriftsteller [[Keke Sapinto]] und [[Lorenzo Estodi]] die [[Comunitá Humana Radical]] (CHR), die auch entscheidenden Einfluss auf die radikal-liberale Bewegung in Sagradien haben sollte.&lt;br /&gt;
Erst ab 1875 gründeten sich verschiedene konkurrierende sozialistische Parteien und Gruppen. Führend waren der 1877 gegründete, reformistische von [[Eduardo Lemante]] geprägte [[Partíu Socialista Lavorista]] (PSL, „Lemantistas“) sowie der zwei Jahre später entstandene, von [[Piero Columes]] geführte marxistische [[Partíu Socialista Revolucionário]] (PSR, „Marxistas“). Beide Parteien fusionierten 1887 zum Partíu Socialista, in dem wenig später auch die anderen linkssozialistischen Gruppen aufgingen. 1888-1891 trug die Partei den Namen ''Partíu Socialista Unificâu'' (PSU), seit 1891 wieder Partíu Socialista. Erster Sekretär der Partei war der Schriftsteller und Arbeiterführer [[León Sánchez]], der auch wesentlich an der Gründung der Partei beteiligt war und den PS bis zu seinem Tod im Jahr 1910 führte. Daneben arbeiteten auch Columes und Lemante in der neuen Partei mit, ebenso wie der bald als Cheftheoretiker der Partei angesehene [[Julen Estodi]], Sohn des CHR-Gründers Lorenzo Estodi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg zur Regierungspartei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sánchez.jpg|thumb|[[León Sánchez]]]]&lt;br /&gt;
Drängendste Anliegen des neuen Bündnisses waren soziale Reformen, antikoloniale Überzeugungen und der Kampf gegen den kriegerischen Nationalismus. Formal prägte der revolutionäre Marxismus den PS, der trotz des bestimmenden Einflusses des Revisionisten León Sánchez jede Regierungsbeteiligung ablehnte. 1889 gehörte die sagradische Sozialistische Partei zu den Gründern der Zweiten Internationale. In der Spätzeit der sagradischen Monarchie gehörte die Partei zu den Hauptorganisatoren der Generalstreiks, die mithalfen, das Königtum zu destabilisieren, und erarbeitete sich auf diese Weise Einfluss und Ansehen. In der [[Januarrevolution 1891]] war der PS neben den meist bürgerlichen Republikanern führend beteiligt und dominierte teilweise die großstädtischen Revolutionsräte, vermochte es aber nicht, die Führung zu übernehmen und den Umsturz zur Revolution des Proletariats auszuweiten. Bereits zu dieser Zeit kam es zu Differenzen in der Partei zwischen revolutionären Marxisten, parlamentarischen Reformisten und einem pragmatischen Zentrum. Der um die Parteieinheit bemühte [[Sánchez]] versuchte danach, auf dem wesentlich von [[Julen Estodi]] ausgearbeiteten radikal-marxistischen Geroneser Parteiprogramm von 1899 aufbauend, eine eher pragmatische ''Realpolitik'' umzusetzen und sowohl die 'radikalen' als auch die 'reformistischen' Sozialisten einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Kurs verbuchte die Partei in den Anfangsjahren der bürgerlichen Republik eine stetige Zunahme bei den Wahlen und bildete seit 1913 die zweitstärkste Kraft im Parlament, seit Einführung des Verhältniswahlrechts im Jahr 1917 die stärkste Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]. Nach diesem Wahlsieg mit einem Wähleranteil von über 30 Prozent vollzog die Partei unter dem Einfluss der Reformisten, die nach dem Tod León Sánchez' 1910 nach und nach die Parteiführung dominierten, auch den Schritt zur (indirekten) Regierungsbeteiligung im linksliberalen [[Kabinett Calbane]]. Gegen die Unterstützung der neuen Linkskoalition unter [[Francisco Calbane]] opponierten jedoch sowohl revolutionäre Sozialisten als auch linke Reformisten wie der Theoretiker [[Daniel Moscú]], was schließlich auf dem Sonderparteitag in [[Lesta]] 1917 zur Parteispaltung führte. Die Mehrheit der Abgeordneten und etwa die Hälfte der Parteitagsdelegierten unterstützten die Regierung Calbane, während sich die Gegner als ''Unabhängige'' oder ''Authentische Sozialisten'' bezeichneten und im [[Partíu Socialista Auténtico]] (PSA) sammelten. Die Mehrheitssozialisten, die weiterhin die offizielle Parteiführung der Sozialistischen Partei kontrollierten, wurden von ihren Gegnern danach als ''Opportunistas'' bezeichnet, die Partei auch ''Partíu Socialista Oportunista'' (PSO) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der innerlich gespaltene PSA konnte jedoch keine einheitliche Linie finden und geriet schnell unter die Führung der kommunistischen [[Nascença Revolucionária]] von [[Lorenzo Sabal]]. Er spaltete sich schließlich im Jahr 1919. Die Gruppe der [[Marxistas Democráticoes]] um Moscú kehrte Ende 1919 wieder zur Parteimehrheit zurück. Der Versuch der [[Terceristas]] um [[Julen Cresca]], den PS 1920 in die Dritte Internationale zu führen, wurde von Teilen des sozialistischen Jugendverbandes und der Gewerkschaftsbewegung unterstützt, von der Parteimehrheit aber zurückgewiesen und führte schließlich zur Abspaltung der Gruppe um Cresca als [[Partíu Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC), die sich mit dem Rest-PSA Sabals zur [[Partíu Comunista Sagradês|Sagradischen Kommunistischen Partei]] (PCS) vereinigte. Der PS dagegen verfolgte fortan das Konzept eines demokratischen Sozialismus, der auch als ''Evolución Socialista'' bezeichnet wurde und wesentlich von Daniel Moscú mitformuliert und von Parteichef [[Joán Bertón]] durchgesetzt wurde. Ähnlich dem Konzept des Autromarxismus war es das Ziel Moscús, die klassenlose Gesellschaft auf legalem parlamentarischem, also ''evolutionären'' Weg zu erreichen. Moscú sprach auch von einer &amp;quot;Kette tausender Revolutionen im Kleinen&amp;quot;, die am Ende eine große gewaltsame Revolution ersetzen könne. Mit dem Marxismus wurde jedoch nicht gebrochen, stattdessen sollte der Klassenkampf nun (auch) auf parlamentarisch-demokratischem Weg ausgetragen werden. Von der ''Diktatur des Proletariats'' wurde dagegen nicht mehr gesprochen. Die evolutionistische Ideologie wurde im ''Manifesto de l'Artir'' 1925 endgültig als offizielle Parteilinie festgeschrieben. Das Programm von Artir blieb in der Folge bis zum Ende der Partei im Jahr 1957 gültig, erhielt in der Praxis aber sehr unterschiedliche Deutungen. Damit war die organisatorische Spaltung des sagradischen Sozialismus in einen reformistisch-sozialdemokratischen und einen kommunistischen Flügel endgültig. Die Sozialistische Partei gehörte 1923 zu den Gründern der Sozialistischen Arbeiter-Internationale, welche die Zweite Internationale von 1889 ersetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PS verfolgte zunächst das Konzept der Zusammenarbeit mit bürgerlichen Reformkräften weiter. Bereits 1912 war mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten [[Donado Salgado]] ein prominenter Vertreter des sagradischen Linksliberalismus zum PS gewechselt. Mit [[Carles Sastre]] wurde 1919 der erste sozialistische Minister im [[Kabinett Calbane]] ernannt. 1921 gehörten die Sozialisten auch offiziell zur Regierung des Radikalen [[António Diaz]]. 1924 stellte die Partei mit [[Santiago Laval]] erstmals einen Regierungschef in einem Mitte-Links-Kabinett. Mit dem Ende der [[Regierung Colón]] im November 1925 endete die fast zehnjährige Phase direkter und indirekter sozialistischer Regierungsbeteiligungen, in denen die Sozialisten im Bündnis mit bürgerlichen Kräften den Aufbau eines sozialen Sicherungssystems und die Festschreibung laizistischer Reformen erreicht hatten. Viele sehen in den Errungenschaften der [[Linksunion]] zwischen 1917 und 1925 den Grundstock für den modernen sagradischen Sozialstaat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die linksbürgerlichen [[Partíu Radical|Radikalen]] seit Mitte der Zwanziger Jahre in einem Rechtsruck zur Zusammenarbeit mit den Parteien der politischen Rechten übergingen, stellte sich der PS in der Opposition zum neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Block neu auf. Versuche einer engeren Zusammenarbeit zwischen PS und PCS im Sinne der Einheitsfrontstrategie, die von Minderheiten in beiden Parteien angeregt worden waren, scheiterten in der Praxis lange Zeit an der kommunistischen Sozialfaschismus-These und den Ressentiments innerhalb des PS gegenüber der stalinistischen KP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krise, Volksfront und Bekämpfung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Laval1.jpg|thumb|150px|[[Santiago Laval]]]]&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Rekordergebnis von über 33 Prozent der Stimmen im Jahr 1925, verlor die Partei bei den vorgezogenen Kammerwahlen 1926 fast acht Prozentpunkte. Die Konsolidierung der sagradischen Wirtschaft und die lange Zeit effiziente Zusammenarbeit der katholischen Parteien des Rechtsblocks mit den laizistischen Kräften der Mitte führten zu einem weiteren Abstieg der Sozialisten. Nachdem Parteisekretär [[Joán Bertón]] sein Amt bereits 1925 an seinen vormaligen Stellvertreter [[Santiago Laval]] übergeben hatte, konnte dieser den Negativtrend 1930 umkehren und einen allmählichen Wiederaufstieg der Partei einleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich das politische Klima rapide und es kam seit 1930 zu schweren sozialen Problemen und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechten faschistischen [[Tropas Accionistas|Aktionstruppen]] und linken Paramilitärs. In der Hitze der Straßenkämpfe gegen die von der Polizei und den Rechtsregierungen tolerierten und teilweise sogar unterstützten Truppisten rückten Sozialisten und Kommunisten näher zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Erstarken der Rechten bei den Kammerwahlen im Frühjahr 1932 und der gescheiterte Versuch faschistischer Kräfte im Herbst 1934, Einfluss auf die Regierung zu erlangen, führte zu einer Sammlung der Linken in der Opposition. Es entwickelte sich die Idee einer gemeinsamen proletarischen und linksbürgerlichen Kampffront gegen den Rechtsruck in Politik und Wirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sagradischen [[Parlamentswahl 1936]] bildeten Sozialisten, Kommunisten und linksliberale Radikaldemokraten und [[Unión Radical Socialista|Radikalsozialisten]] ein formelles Wahlbündnis, die so genannte [[Volksfront]] und trugen einen deutlichen Sieg davon. Parteichef Laval wurde kurz nach der Parlamentswahl zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt und setzte nacheinander mehrere Volksfrontregierungen unter dem Radikalen [[Ángel Colón]] und dem Sozialisten [[José Saviola]] ein, die jeweils von den Kommunisten gestützt wurden. Die Volksfrontregierung, die erste linksgerichtete Regierung seit zehn Jahren, machte sich daran, zahlreiche soziale Verbesserungen vor allem für die Arbeiter des Landes zu erreichen und den zwischen 1917 und 1925 begonnenen Wohlfahrtsstaat auszubauen. Zu den Maßnahmen der Volksfrontregierung gehörten die Einführung der 40-Stunden-Woche sowie eine allgemeine Lohnerhöhung und die Stärkung der Rolle der Gewerkschaften. Daneben plante die Regierung die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, vor allem der Schwer- und der Rüstungsindustrie. Diese Vorhaben wurden aber nur teilweise umgesetzt. Viele der Maßnahmen der Volksfront wurden auch von progressiven [[Partíu Democrático Popular|Christdemokraten]] unterstützt und bildeten das Fundament, auf dem nach dem Krieg Kommunisten, Sozialdemokraten und Christdemokraten erfolgreich kooperieren konnten. &lt;br /&gt;
Gegen die [[Regierung Saviola]] formierte sich 1936 Widerstand innerhalb des linken Parteiflügels, der zum Ausschluss von neun Abgeordnetne aus der Fraktion führte, die daraufhin unter der Führung von [[Gerardo Mil-Leste]] den [[Partíu Socialista Revolucionário – Lavoradores i Campesanoes]] (PSR-LC) gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorläufige Ende der Volksfront im Jahr 1937 führte zu einer Einbeziehung gemäßigter Liberaler in die Regierung, was den gewaltsamen Widerstand der neuen [[Divisionisten]]bewegung nur noch mehr anheizte. Laval versuchte durch mehrere Präsidialdekrete der Gewalt Einhalt zu gebieten, scheiterte aber. Seiner Amtszeit wurde mit seiner Ermordnung auf offener Straße im Februar 1938 schließlich gewaltsam ein Ende gesetzt. In der Folge verloren die Sozialisten die [[Aprilwahlen 1938]] gegen die rechtskatholische [[Volksunion]], die mit [[Manuel Sants]] als Premierminister fortan die Regierung anführte. Die Rechtsregierung Sants sah sich als antisozialistische Regierung und erließ mehrere Gesetze gegen die Parteien der politischen Linken. Während die [[KPS]] ganz verboten wurde, konnte die Sozialistische Partei zwar weiterbestehen, gegen einige ihrer Politiker wurden aber Strafen wegen &amp;quot;kommunistischer Konspiration&amp;quot; verhängt. Die Parteizeitung [[Avante]] wurde zeitweise ganz aus dem Verkehr gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter immensen Einschränkungen führte PS-Chef [[Inácio Monet]] gemeinsam mit [[Ricardo Moreno]] und [[Enrico Dereta]] die Opposition gegen die Regierung an. Als einzige Partei stimmte die PS weithin geschlossen gegen das [[Ermächtigungsgesetz]] vom Juni 1940 sowie gegen die [[Augustgesetze 1940]], die der Regierung Sants besondere Vollmachten erteilte und ein noch restriktiveres Vorgehen gegen die politische Linke zuließ. Die PS-Opposition war danach faktisch machtlos gegenüber der Regierung, zumal sie in der Frage eines Kriegseintritts gespalten war. Erst nach dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion setzten sich auch sozialistische und kommunistische Anhänger der Volksfront für einen Kriegseintritt Sagradiens gegen Deutschland ein. Ab 1943 setzte eine spürbare Liberalisierung ein, die auch dem PS die Arbeit erleichterte. Seit dem gleichen Jahr kämpften zahlreiche Sozialisten im nordsagradischen Widerstand gegen die angerückten deutschen Truppen. Die PS wurde zudem an der [[Kabinett Dini II|Koalitionsregierung Sergio Dini]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkrieg und Sozialistische Allianz ==&lt;br /&gt;
Nachdem sich einige linke Gruppierungen wie die [[Revolucionárioes Socialistas]] unter [[Carles Esquerra]] vom PS abgespaltet hatten, kehrten einige dieser Gruppen 1944 wieder zur Partei zurück, die sich seither '''Partíu Socialista Unitáriu''' (PSU) nannte und bei der ersten [[Parlamentswahl 1945|Nachkriegswahl im Sommer 1945]] knapp zweitstärkste Kraft hinter der christdemokratischen [[Volkspartei]] wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1947 gehörte die Partei zur so genannten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] mit [[PPC|Christdemokraten]], [[PRR|Radikalen]] und [[PCS|Kommunisten]] und stellte mit 1945-1947 [[José António Saviola]] und [[Francisco Dorado]] jeweils den Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die PSU bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Parlamentswahl 1946]] erneut nur zweite Kraft im Parlament geworden war, verfolgte die Partei mit Nachdruck das Ziel einer Sammlung linksprogressiver Kräfte über das sozialistische Lager hinaus, um mit der zunehmend erfolgreichen Volkspartei konkurrieren zu können. Unmittelbar nach den Wahlen wurden daher mit mehreren linksbürgerlichen und linkskatholischen Gruppierungen wie der [[Partíu d'Acción Democrática]] (PAD) von [[Francisco de la Rua]], dem [[Movimiento Socialista Cristiano]] (MSC) von [[Nino Cabal]] sowie einigen unabhängigen Radikalen um [[Santo de l'Ilpa]] Verhandlungen zur Bildung einer neuen Mitte-Links-Plattform verhandelt. Aus diesem Vorhaben ging 1947 schließlich die [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) hervor, die als Parteiorganisation die Nachfolge des Partíu Socialista antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahestehende Organisationen ==&lt;br /&gt;
Der Partíu Socialista verfügte über zahlreiche Vorfeldorganisationen wie die [[Juventú Socialista|Sozialistische Jugend]] (Confederación Sagradêsa de la Juventú Socialista) oder die [[Mulleres Socialistas|Aktionsgemeinschaft Sozialistischer Frauen]] (Comunitá Accionista de Mulleres Socialistas), die heute der Nachfolgepartei ASUL nahestehen. Zudem war der Gewerkschaftsbund [[Confederación General del Lavoro]] (CGL) vor dem Krieg von den Sozialisten geprägt. Nach der Gründung des Gewerkschaftsbundes [[Confederación Sagradêsa de Sindicadœs Lavoradores|CSSL]] waren die Sozialisten auch hier in der Mehrheit, sodass sich Kommunisten und Christdemokraten bald unabhängig machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
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| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|1917]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
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| [[Carles Ferro Rodríguez]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1919|1919]]&lt;br /&gt;
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| PS&lt;br /&gt;
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| [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|1921]]&lt;br /&gt;
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| PS&lt;br /&gt;
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| 160 / 499&lt;br /&gt;
| [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|1925]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1929|1929]]&lt;br /&gt;
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| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932|1932]]&lt;br /&gt;
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| PS&lt;br /&gt;
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| 159 / 529&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1936|1936]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 170 / 529&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|1938]]&lt;br /&gt;
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| PS&lt;br /&gt;
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| 132 / 529&lt;br /&gt;
| [[Inácio Monet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Nationalversammlung 1945|1945]]&lt;br /&gt;
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| PSU&lt;br /&gt;
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| [[Ricardo Moreno]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteisekretäre des Partíu Socialista ==&lt;br /&gt;
* 1887-1910:  [[León Sánchez]] (†)&lt;br /&gt;
* 1910-1917:  [[Carles Ferro Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* 1917-1918:  [[António Marçal]]&lt;br /&gt;
* 1918-1925:  [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
* 1925-1936:  [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
* 1936-1942:  [[Inácio Monet]]&lt;br /&gt;
* 1942-1947:  [[Ricardo Moreno]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Persönlichkeit des sagradischen Sozialismus ==&lt;br /&gt;
* [[Carles Iudeta]], frühsozialistischer Theoretiker&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Lemante]], sozialistisch-reformistischer Politiker, Gründer der [[Societá Nacional del Lavoro]] (SNL), 1877 des [[Partíu Socialista  Lavorista]] (PSL), 1887 Mitgründer des PS&lt;br /&gt;
* [[Bernardo Parres]], linkskatholischer Arbeiterführer, Gründer des ''Club social''&lt;br /&gt;
* [[Keke Sapinto]], naturalistischer Schriftsteller, 1869 Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Estodi]], Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Piero Columes]], Gründer des marxistischen [[Partíu Socialista Revolucionário]] (PSR), 1887 Mitgründer des PS, Vertreter des revolutionären Flügels&lt;br /&gt;
* [[León Sánchez]], Schriftsteller und erster Parteisekretär des PS (bis 1910)&lt;br /&gt;
* [[Julen Estodi]], Sohn [[Lorenzo Estodi]]s, Cheftheoretiker des PS, wesentlicher Autor des ''Manifesto de Gerón'' 1899&lt;br /&gt;
* [[Donado Salgado]], 1899-1902 [[Ministerpräsident]], 1904-1907 Vorsitzender der [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], seit 1912 Mitglied des PS&lt;br /&gt;
* [[Joán Bertón]], Parteisekretär 1918-1925&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Sabal]], Parteilinker, 1917 Gründung des [[Partíu Socialista Auténtico]] (PSA), 1920 des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Moscú]], Cheftheoretiker der Zwanziger Jahre und Führer der [[Marxistas Democráticoes]], wesentlicher Autor des ''Manifesto de l'Artir'' 1925&lt;br /&gt;
* [[Santiago Laval]], Parteisekretär 1925-1936, [[Ministepräsident]] 1924-1925, [[Präsident der Republik]] 1936-1938&lt;br /&gt;
* [[Enrico Dereta]], Mitglied der Parteiführung bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Moreno]], Parteisekretär 1942-1954&lt;br /&gt;
* [[Santo de l'Ilpa]], Vizesekretär 1944-1946&lt;br /&gt;
* [[Luis Bertón]], Sohn von [[Joán Bertón]], Führer des [[Volksfront]]-Flügels bis 1957, Gründer des [[Partíu Socialista Sagradês]] (PSS)&lt;br /&gt;
* [[António Santiago]], Parteisekretär der [[ASUL]] 1954-1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.159.34</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Democr%C3%A2cia_Cr%C3%ADtica&amp;diff=35304</id>
		<title>Democrâcia Crítica</title>
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&lt;br /&gt;
Die '''Democrâcia Crítica''' (kurz '''DC''', deutsch ''Kritische Demokratie'') war eine 1969 gegründete linksalternative, öko-marxistische Partei in [[Sagradien]]. Zunächst maoistisch geprägt, wurde sie später der undogmatischen Linken zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der DC liegen in der Studentenrevolte des Jahres 1968. Im Folgejahr 1969 gründete sich die Partei unter dem Namen ''Partíu Socialista de la Força Proletária'' und ging wesentlich aus dem antirevisionistischen Flügel des [[COSES|Sozialistischen Studentenbundes]] hervor, teilweise auch aus linksradikalen Splittergruppen des Studentenmilieus wie der [[Organisación Democrática Socialista]] (ODS), der [[Avangardia Operaia]] (AVO) und dem [[Cientro Marxista-Leninista Sagradês]] (CMLS). Die Partei war zunächst stark maoistisch geprägt, öffnete sich Mitte der Siebziger Jahre aber einem eher undogmatischen Kurs, der die Partei eng mit den Neuen Sozialen Bewegungen verband. Auf diesem Weg wurde die Partei zum Sammelbecken von undogmatischen Marxisten, Trotzkisten, Feministinnen, Ökosozialisten und anderen linksgerichteten Intellektuellen und konnte Ende der Siebziger Jahre einige (wenn auch bescheidene) Wahlerfolge erzielen. Eine wichtige theoretische Quelle der Partei bildete der sagradische neomarxistische Philosoph und Soziologe [[Ernesto Chabrol]] (†1970), dessen Hauptwerk ''La Democrâcia Crítica'' bei einer Umbenennung der Partei im Jahr 1972 Pate für den neuen Parteinamen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Democrâcia Crítica war denn auch eine der ersten Parteiorganisationen, die an zentraler Stelle ökologische Inhalte ins Parteiprogramm aufnahm und die sagradische grün-alternative Bewegung wesentlich mit aufbaute. 1977 gehörten führende Aktivisten der Partei zu den Gründern des umweltpolitischen Verbandes [[Ecología 77]] und beteiligten sich danach an diversen grün-alternativen Listen, teilweise auch 1984 an der Gründung der Partei [[Verdes Celarcoes]]. Trotz der engen Verbindung und der Doppelmitgliedschaft zahlreicher Führungsmitglieder behielt die DC aber ihre organisatorische Eigenständigkeit. Dies wurde erreicht durch die bewusste Ablehnung von Parteiausschlüssen durch die DC, die sich als pluralistische Bewegungspartei ansah. Auf diese Weise wuchs ein Teil der Partei in die entstehende Grüne Partei hinein und wurde zu einem ihrer Ursprungskerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Europawahlen 1984]] bildete die Partei eine Gemeinschaftsliste mit den Regenbogen-Grünen und anderen linksalternativen Gruppierungen, die [[Lista Verde i Alternativa]] (LVA), die mit drei Abgeordneten, darunter ein DC-Mitglied, ins Europaparlament einziehen konnte. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] wurde diese Zusammenarbeit auf der Liste der „Verdes Celarcoes“ wiederholt. Damit zogen 1986 erstmals Mitglieder der Partei in die Abgeordnetenkammer ein, wo sie zur ersten grünen Fraktion im sagradischen Parlament gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rutelli99.jpg|thumb|250px|[[Julio De la Costa]], Mitglied Ende der 1970er Jahre]]&lt;br /&gt;
In der Folge schritt die organisatorische Verzahnung der Democrâcia Crítica und der Grünen voran, was aber zu Konflikten mit dem marxistischen Flügel der Partei führte, der die Eigenständigkeit der Partei betonte und de facto eine parteiinterne Opposition mit teilweise eigenen Strukturen ausbildete (DC-Marxista), was 1989 schließlich zur Spaltung führte. Zahlreiche Mitglieder des ökologisch-alternativen Flügels der Democrâcia Crítica gehörten 1989 zu den Gründern der vereinigten grünen Partei [[Ils Verdes]], ein Rest-Teil, darunter die meisten Marxisten, aber auch entschlossene Ökosozialisten, welche ein reformistisches Übergewicht in der Grünen Partei fürchteten, schlossen sich 1993 der reformkommunistischen [[PSAP]] an. Die DC blieb danach zwar offiziell bestehen, stellte ihre Aktivität aber de facto ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche bekannte Politikerpersönlichkeiten der sagradischen Grünen stammen aus der Democrâcia Crítica, so auch [[Carles Etxeberría]], [[Arrigo Usantís]], [[Selle Eliz Macêu]] und [[Francisca Abelardo Gimenès]]. Auch der spätere [[ASUL|sozialistische]] Parteichef und [[Ministerpräsident]] [[Julio De la Costa]] gehörte Ende der Siebziger Jahre für kürzere Zeit der Democrâcia Crítica an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.159.34</name></author>
		
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		<title>Democrâcia Crítica</title>
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&lt;br /&gt;
Die '''Democrâcia Crítica''' (kurz '''DC''', deutsch ''Kritische Demokratie'') war eine 1969 gegründete linksalternative, öko-marxistische Partei in [[Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der DC liegen in der Studentenrevolte des Jahres 1968. Im Folgejahr 1969 gründete sich die Partei unter dem Namen ''Partíu Socialista de la Força Proletária'' und ging wesentlich aus dem antirevisionistischen Flügel des [[COSES|Sozialistischen Studentenbundes]] hervor, teilweise auch aus linksradikalen Splittergruppen des Studentenmilieus wie der [[Organisación Democrática Socialista]] (ODS), der [[Avangardia Operaia]] (AVO) und dem [[Cientro Marxista-Leninista Sagradês]] (CMLS). Die Partei war zunächst stark maoistisch geprägt, öffnete sich Mitte der Siebziger Jahre aber einem eher undogmatischen Kurs, der die Partei eng mit den Neuen Sozialen Bewegungen verband. Auf diesem Weg wurde die Partei zum Sammelbecken von undogmatischen Marxisten, Trotzkisten, Feministinnen, Ökosozialisten und anderen linksgerichteten Intellektuellen und konnte Ende der Siebziger Jahre einige (wenn auch bescheidene) Wahlerfolge erzielen. Eine wichtige theoretische Quelle der Partei bildete der sagradische neomarxistische Philosoph und Soziologe [[Ernesto Chabrol]] (†1970), dessen Hauptwerk ''La Democrâcia Crítica'' bei einer Umbenennung der Partei im Jahr 1972 Pate für den neuen Parteinamen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Democrâcia Crítica war denn auch eine der ersten Parteiorganisationen, die an zentraler Stelle ökologische Inhalte ins Parteiprogramm aufnahm und die sagradische grün-alternative Bewegung wesentlich mit aufbaute. 1977 gehörten führende Aktivisten der Partei zu den Gründern des umweltpolitischen Verbandes [[Ecología 77]] und beteiligten sich danach an diversen grün-alternativen Listen, teilweise auch 1984 an der Gründung der Partei [[Verdes Celarcoes]]. Trotz der engen Verbindung und der Doppelmitgliedschaft zahlreicher Führungsmitglieder behielt die DC aber ihre organisatorische Eigenständigkeit. Dies wurde erreicht durch die bewusste Ablehnung von Parteiausschlüssen durch die DC, die sich als pluralistische Bewegungspartei ansah. Auf diese Weise wuchs ein Teil der Partei in die entstehende Grüne Partei hinein und wurde zu einem ihrer Ursprungskerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Europawahlen 1984]] bildete die Partei eine Gemeinschaftsliste mit den Regenbogen-Grünen und anderen linksalternativen Gruppierungen, die [[Lista Verde i Alternativa]] (LVA), die mit drei Abgeordneten, darunter ein DC-Mitglied, ins Europaparlament einziehen konnte. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] wurde diese Zusammenarbeit auf der Liste der „Verdes Celarcoes“ wiederholt. Damit zogen 1986 erstmals Mitglieder der Partei in die Abgeordnetenkammer ein, wo sie zur ersten grünen Fraktion im sagradischen Parlament gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rutelli99.jpg|thumb|250px|[[Julio De la Costa]], Mitglied Ende der 1970er Jahre]]&lt;br /&gt;
In der Folge schritt die organisatorische Verzahnung der Democrâcia Crítica und der Grünen voran, was aber zu Konflikten mit dem marxistischen Flügel der Partei führte, der die Eigenständigkeit der Partei betonte und de facto eine parteiinterne Opposition mit teilweise eigenen Strukturen ausbildete (DC-Marxista), was 1989 schließlich zur Spaltung führte. Zahlreiche Mitglieder des ökologisch-alternativen Flügels der Democrâcia Crítica gehörten 1989 zu den Gründern der vereinigten grünen Partei [[Ils Verdes]], ein Rest-Teil, darunter die meisten Marxisten, aber auch entschlossene Ökosozialisten, welche ein reformistisches Übergewicht in der Grünen Partei fürchteten, schlossen sich 1993 der reformkommunistischen [[PSAP]] an. Die DC blieb danach zwar offiziell bestehen, stellte ihre Aktivität aber de facto ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche bekannte Politikerpersönlichkeiten der sagradischen Grünen stammen aus der Democrâcia Crítica, so auch [[Carles Etxeberría]], [[Arrigo Usantís]], [[Selle Eliz Macêu]] und [[Francisca Abelardo Gimenès]]. Auch der spätere [[ASUL|sozialistische]] Parteichef und [[Ministerpräsident]] [[Julio De la Costa]] gehörte Ende der Siebziger Jahre für kürzere Zeit der Democrâcia Crítica an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.159.34</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischen_Kommunistischen_Partei&amp;diff=35302</id>
		<title>Sagradischen Kommunistischen Partei</title>
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		<updated>2017-04-16T18:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.159.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Vereinigte Linkspartei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.159.34</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1974&amp;diff=35301</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1974&amp;diff=35301"/>
		<updated>2017-04-16T18:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.159.34: &lt;/p&gt;
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbez.&lt;br /&gt;
! Stimmant.&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 15. September 1974&lt;br /&gt;
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| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''ASUL''' &lt;br /&gt;
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| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Eurokommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PCS'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PRD'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''53,5 %'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''285'''&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Sandro de la Nada]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PPC'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|34,0 %&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Estrubal]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''UDS'''&lt;br /&gt;
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| '''Mitte-Rechts''' &lt;br /&gt;
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| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Luis Bertón]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PSS'''  &lt;br /&gt;
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| [[Movimiento de Fraternitá Popular]] (Populisten)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970</title>
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		<updated>2017-04-16T18:31:09Z</updated>

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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! Kurzbez.&lt;br /&gt;
! Stimmant.&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 20. September 1970&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] – [[Partíu Republicano]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PPC'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|34,0 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|181&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez-León]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''UDS'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|8,3 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''42,3 %'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''226'''&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967</title>
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		<updated>2017-04-16T18:30:47Z</updated>

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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 26. März 1967&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] – [[Partíu Republicano]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Carles Favale]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PPC'''&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez-León]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''UDS'''&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PCS'''&lt;br /&gt;
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| '''Mitte-Links'''&lt;br /&gt;
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| [[Movimiento de Fraternitá Popular]] (Populisten)&lt;br /&gt;
| [[António Blanxard Rovira]]&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Luis Bertón]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963</title>
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		<updated>2017-04-16T18:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.159.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbez.&lt;br /&gt;
! Stimmant.&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 8. Dezember 1963&lt;br /&gt;
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| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez-León]] &lt;br /&gt;
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| '''Sozialistisch-Liberale Koalition'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]](Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PPC'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|34,1 %&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PCS'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|9,8 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|53&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Opposition''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''43,9 %'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''237'''&lt;br /&gt;
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| [[Movimiento de Fraternitá Popular]] (Populisten)&lt;br /&gt;
| [[António Blanxard Rovira]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''MFP'''&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Luis Bertón]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PSS'''  &lt;br /&gt;
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| [[Partíu Republicano]] (Liberalkonservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PR'''  &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963</title>
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! Kurzbez.&lt;br /&gt;
! Stimmant.&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 8. Dezember 1963&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]](Christdemokraten)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963</title>
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 8. Dezember 1963&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962</title>
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		<updated>2017-04-16T18:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.159.34: &lt;/p&gt;
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbez.&lt;br /&gt;
! Stimmant.&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 23. September 1962&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Carles Favale]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PPC'''&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez-León]] &lt;br /&gt;
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| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Luis Bertón]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PSS'''  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|2,0 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|0&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0101DF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Republicano]] (Liberalkonservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''PR'''  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1,5 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|0&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #210B61&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Movimiento de Fraternitá Popular]] (Populisten)&lt;br /&gt;
| [[António Blanxard Rovira]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''MFP'''&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1,2 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1,1 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''511'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.159.34</name></author>
		
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		<title>Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz</title>
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		<updated>2017-04-16T16:50:12Z</updated>

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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Generalsekretär'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Acciò Cüentiz]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Dem.Sozialismus&amp;lt;br&amp;gt;Marxismus&amp;lt;br&amp;gt;Antikapitalismus&amp;lt;br&amp;gt;Regionalismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Links&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''National'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[SDU]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| rot&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz''', kurz '''PASC''' (deutsch ''Partei der Sozialistischen Aktion von Cuentez'', [[sagradisch|sagr.]] '''Partíu d'Acción Socialista de Cuentez''') ist eine sozialistische, ehemals kommunistische Regionalpartei auf der [[sagradischen]] [[Blaues Meer|Blaumeer]]insel [[Cuentez]]. Der PASC ist eine eigenständige Partei, die auf gesamtsagradischer Ebene aber eng mit der [[Vereinigte Linkspartei|Vereinigten Linkspartei]] (PCS) kooperiert und Teil des Wahlbündnisses [[SDU]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SDU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.159.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz''', kurz '''PASC''' (deutsch ''Partei der Sozialistischen Aktion von Cuentez'', [[sagradisch|sagr.]] '''Partíu d'Acción Socialista de Cuentez''') ist eine sozialistische, ehemals kommunistische Regionalpartei auf der [[sagradischen]] [[Blaues Meer|Blaumeer]]insel [[Cuentez]]. Der PASC ist eine eigenständige Partei, die auf gesamtsagradischer Ebene aber eng mit der [[Vereinigte Linkspartei|Vereinigten Linkspartei]] (PCS) kooperiert und Teil des Wahlbündnisses [[SDU]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz''', kurz '''PASC''' (deutsch ''Partei der Sozialistischen Aktion von Cuentez'', [[sagradisch|sagr.]] '''Partíu d'Acción Socialista de Cuentez''') ist eine sozialistische und ehemals kommunistische Regionalpartei auf der [[sagradischen]] [[Blaues Meer|Blaumeer]]insel [[Cuentez]]. Der PASC ist eine eigenständige Partei, die auf gesamtsagradischer Ebene aber eng mit der [[Vereinigte Linkspartei|Vereinigten Linkspartei]] (PCS) kooperiert und Teil des Wahlbündnisses [[SDU]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz''', kurz '''PASC''' (deutsch ''Partei der Sozialistischen Aktion von Cuentez'', [[sagradisch|sagr.]] '''Partíu d'Acción Socialista de Cuentez''') ist eine sozialistische Regionalpartei auf der [[sagradischen]] [[Blaues Meer|Blaumeer]]insel [[Cuentez]]. Der PASC ist eine eigenständige Partei, die auf gesamtsagradischer Ebene aber eng mit der [[Vereinigte Linkspartei|Vereinigten Linkspartei]] (PCS) kooperiert und Teil des Wahlbündnisses [[SDU]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteipräsident''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2014&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Regionalismus&amp;lt;br&amp;gt;Liberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Zentrismus&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nòu Cüentiz - ils Democràtiques''' (''Neues Cuentez - die Demokraten'') ist eine liberale Regionalpartei in der [[Sagradien|sagradischen]] [[Regionen Sagradiens|Region]] [[Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nòu Cüentiz wurde im Jahr 2014 zunächst als politischer Verein gegründet. Bei der [[Regionalwahl in Cuentez 2015|Wahl zum Rat von Cuentez am 3. Mai 2015]] trat die Bewegung mit einer eigenen Liste im Bündnis mit den [[Democràtiques per Cüentiz]] an und wurde mit 19 Prozent der Stimmen auf Anhieb zweitstärkste Kraft im Rat hinter der regierenden [[ASUL]]-USC. Dabei profitierte das Bündnis sowohl von Verlusten der regierenden Sozialisten als auch der oppositionellen [[Unión del Pôpolo de Cuentez|UPC]]-[[PPC]]. In der Folge bildete Nòu Cüentiz eine Koalition mit [[ASUL|Sozialisten]] und [[Verdes|Grünen]] und unterstützte [[Luis Couarís]] bei der Wiederwahl zum Präsidenten der Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. November 2015 fusionierten Nòu Cüentiz und Democràtiques zur Partei ''Nòu Cüentiz - ils Democràtiques''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|Nòu Cüentiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien|Nòu Cüentiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.159.34</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%BCentiz_As%C3%AD&amp;diff=35280</id>
		<title>Cüentiz Así</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%BCentiz_As%C3%AD&amp;diff=35280"/>
		<updated>2017-04-16T16:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.159.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Cüentiz Unidu Así'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:CUA-Logo.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Sprecher''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Regionalwahl in Cuentez 2015|2015]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Regionalismus&amp;lt;br&amp;gt;Ökosozialismus&amp;lt;br&amp;gt;Asumar. Nationalismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Links&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europäische Freie Allianz (EFA)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Die Grünen-Europäische Freie Allianz (G/EFA)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| gelb&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cüentiz Unidu Así''' (''Vereintes Cuentez, Ja'') ist ein politisches Bündnis in der [[Sagradien|sagradischen]] Region [[Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bündnis wurde 2015 gegründet und trat erstmals bei der [[Regionalwahl in Cuentez 2015|Regionalwahl am 3. Mai 2015]] an. Es besteht aus der linksalternativen Regionalpartei [[Cüentiz Así]], aus dem [[Movimentu Socialista Cüentizal]] und aus Teilen der Bürgerbewegung ''Nostr'Illa''. Zudem schloss sich ein Teil der [[Verdes|Grünen]] in der Region dem Bündnis an, nachdem sich der Regionalverband der [[Grüne]]n knapp gegen eine Beteiligung am Wahlbündnis ausgesprochen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Ziele von ''Cüentiz Unidu Así'' sind eine Sammlung der zunehmend zersplitterten linksregionalen Kräfte auf [[Cuentez]] und die Ausweitung der bestehenden Autonomierechte der Insel. Zudem versucht das Bündnis ein Gegengewicht zum zentristischen Wahlbündnis [[Nòu Cüentiz]] zu bilden, das ebenfalls anlässlich der [[Regionalwahl in Cuentez 2015]] gegründet wurde. Das Bündnis wurde in Anschluss an den Austritt der Partei [[Cüentiz Así]] aus der Regionalregierung unter der Führung von [[Luis Couarís]] gebildet und trat für eine Wachablösung an der Spitze der Regionalregierung ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Regionalwahl in Cuentez 2015|Regionalwahl 2015]] vereinte das Bündnis 10,1 Prozent der Stimmen auf sich und zog mit sechs Sitzen in den [[Rat von Cuentez]] ein. Dort gehört die Partei der Opposition zur Mitte-Links-Regierung von [[Luis Couarís]] an und arbeitet eng mit dem ebenfalls in die Opposition gewechselten [[Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.159.34</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vereinigte_Linkspartei&amp;diff=35279</id>
		<title>Vereinigte Linkspartei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vereinigte_Linkspartei&amp;diff=35279"/>
		<updated>2017-04-16T16:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.159.34: /* Spitzenkandidaten der SDU seit 2006 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Der '''Partíu Cojunto de Sinistra''' (kurz '''PCS''', deutsch ''Vereinigte Linkspartei'') ist eine sozialistische Partei in [[Sagradien]] und die älteste Partei des Landes. Sie wurde 1920 unter dem Namen ''Sección Sagradêsa de l'Internacional Comunista'' (SSIC) gegründet und trug zwischen 1921 und 1992 den Namen '''Partíu Comunista Sagradês''' (''Sagradische Kommunistische Partei''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 verboten, wurde die Partei im Exil fortgeführt und 1943 wiedergegründet. Ihre größten Erfolge bei Wahlen konnte sie in der unmittelbaren Nachkriegszeit unter Generalsekretär [[Santiago Catarela]] feiern, verlor in den 1950er und 1960er Jahren aber im Zuge des Ost-West-Konflikts aber an Zuspruch. Seit den 1970er Jahren öffnete sich die Partei unter dem langjährigen Generalsekretär [[Dián Aliureto Chabonet]] einem eurokommunistischen Kurs und stützte mehrere Jahre lang eine [[ASUL|sozialistische]] Minderheitsregierung unter [[Joán Caval]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst in der Umbruchsituation der Jahre 1989-91 mit dem Ende des real existierenden Sozialismus in Osteuropa brach die Partei endgültig mit langjährigen leninistischen Prinzipien, gab sich einen neuen Namen und verfolgte unter der Führung von [[António Fiali]] und [[Oscar Ricardo Escova]] als Führungskraft im linken Wahlbündnis [[Unitá de la Sinistra]] einen reformsozialistischen Kurs. Seit 2006 ist die Partei integraler Bestandteil der linken Sammlungspartei [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Arbeiterbewegung, die sich seit dem späten 19. Jahrhundert vor allem im [[Partíu Socialista]] organisierte, war wesentlich in einen reformistischen und einen revolutionären Flügel gespalten, aus dessen Tradition heraus auch der Partíu Comunista entstand. Die KPS ging 1920 als sagradische Sektion der Dritten Internationale (Komintern) aus Teilen der 1917 von der sagradischen [[Partíu Socialista|Sozialistischen Partei]] abgespalteten [[Partíu Socialista Auténtico|Authentischen Sozialistischen Partei]] (PSA) hervor. Diese hatte sich besonders im Protest gegen die im August 1917 erfolgte Beteiligung sozialistischer Minister an der [[Regierung Calbane]] sowie aus einer unterschiedlichen Beurteilung der bolschewistischen Bewegung in Russland von der reformistischen Mehrheit des PS getrennt. 1920 trat der PSI zusammen mit einer linken Minderheit des Rest-PS um [[Julen Cresca]] der Dritten Internationale (Komintern) bei, woraufhin sich der reformistische Flügel abspaltete und wie im Falle der [[Demokratischen Marxisten]] [[Daniel Moscú]]s in den PS zurückkehrte oder wie im Falle des [[Partíu Marxista Integralista]] von [[Gabriel Acosta]] fortan eigenständig operierte.&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1920 kam es zur Fusion des [[Partíu Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC) von [[Julen Cresca]] und der Rest-PSI unter [[Lorenzo Sabal]] zur ''Sección Sagradêsa de la Internacional Comunista'' (SSIC), die sich seit 1921 ''Partíu Comunista Sagradês'' nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Sabals Führung umfasste die PCS Sabals [[Nascença Revolucionária]], die [[Comunistas Internacionalistas]] (CI) von Julen Cresca sowie die linksradikalen rätekommunistischen [[Lavoradores Socialistas]] (LS) von [[María Natxaret]]. Alle diese Strömungen begrüßten mehr oder weniger stark die Ereignisse der Russischen Oktoberrevolution und versuchten die Revolution auch im eigenen Land herbeizuführen.&lt;br /&gt;
Dennoch kam es in der Partei schnell zu Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen Gruppen mit ihren je eigenen Vorstellungen, in denen Sabals Anhänger bald die Oberhand gewannen und zahlreiche als Opportunisten diffamierte Gegner ausschließen konnte, darunter den gesamten Räteflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kommunisten in den Zwanziger und frühen Dreißiger Jahren ===&lt;br /&gt;
Obwohl die Kommunisten das parlamentarische System ablehnten, beteiligten sie sich bereits kurz nach ihrer Gründung an Wahlen. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] konnten die Kommunisten 30 Sitze in der [[Abgeordnetenkammer]] gewinnen, 1925 33 und 1926 bereits 50. In den Zwanziger Jahren stieg die Partei zur Massenpartei auf und erreichte ihr vorerst bestes Ergebnis nach der Weltwirtschaftskrise bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932|Parlamentswahlen 1932]] mit knapp 15 Prozent der Stimmen. Zu Hochburgen der Kommunisten wurden bald der industrialisierte Norden [[Ceundalia]]s um [[Portofín]], die Hafenstadt [[Ligre North]], die Industriegebiete in [[Bordez]] und [[Sarmay]] sowie die sagradischen Großstädte [[Semest]], [[Óstino]], [[Tulis]] und [[Artir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[Sozialistische Partei]] in den Zwanziger Jahren selbst zu einer Stütze der parlamentarischen Demokratie wurde und sich sogar direkt an Koalitionsregierungen mit liberalen Kräften beteiligten, bekämpften die Kommunisten die Republik als kapitalistisches Herrschaftssystem. Nachdem Lorenzo Sabal zunächst eine eigenständige Politik innerhalb der Komintern geführt hatte, gerieten die sagradischen Kommunisten nach 1924 immer stärker unter den Einfluss des Stalinismus. Politische Gegner wurden aus der Partei gedrängt und der Ton gegenüber den Sozialisten unter [[Joán Bertón]] zunehmend verschärft, deren Kurs bald als „Sozialfaschismus“ diffamiert wurde. Obwohl beide Arbeiterparteien zwischen 1925 und 1930 gemeinsam in der Opposition gestanden hatte, kam es zu keiner substantiellen Zusammenarbeit, sondern mitunter zu erbittert geführten Auseinandersetzungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1929/1930 versuchte die Partei, die sozialen Missstände infolge der Weltwirtschaftskrise zum gewaltsamen Widerstand gegen die als kapitalistisch und imperialistisch empfundene Republik zu nutzen. Auf kommunistischer Seite wurde zunächst zwischen der bürgerlichen Republik und ihren zunehmend erfolgreichen faschistischen Gegnern nicht unterschieden. Beide wurden als Inbegriffe des rechten Nationalismus gesehen. Dabei kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den faschistischen [[Aktionstruppen]] (''Trōpas Accionistas'') und den KP-nahen [[Rotgardisten]] (''Guardas Rôixas''). Bei den [[Dezemberwahlen 1932]] erhielten die Kommunisten 85 Mandate in der Abgeordnetenkammer und stiegen damit stark in der Wählergunst auf, doch erreichte auch die antidemokratische Rechte weit über 50 Mandate im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende Bedrohung der Demokratie durch rechtsautoritäre und klerikalfaschistische Bündnisse führten in der Folge KPS und PS näher zueinander und ließen den Kampf der Kommunisten gegen den Parlamentarismus in den Hintergrund gegenüber dem Abwehrkampf gegen den drohendne Faschismus treten. Wendepunkt in der Politik der Kommunistischen Partei war die Ermordnung des KP-Chefs [[Lorenzo Sabal]] im September und die folgende rechte Demonstrationsbewegung des 1. November 1938, die erstmals deutlich die Gefahr eines Sturzes der Republik von rechts an die Wand malte. Die folgenden kommunistischen Aufstände in Artir, Óstino und anderen Industriestädten wurden gewaltsam niedergeschlagen. Gleichzeitig erreichten Nachrichten von deutschen Kommunisten das Land, die unter der Herrschaft der Nationalsozialisten gemeinsam mit Sozialdemokraten und linksbürgerlichen Kräften in Konzentrationslagern interniert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksfrontjahre ===&lt;br /&gt;
In der Folge setzte sich innerhalb der PCS-Führung mit der Wahl [[Narcís Colom]]s zum neuen Generalsekretär eine neue Denkweise durch, die versuchte, die Republik nicht mehr zu bekämpfen, sondern von innen heraus umzugestalten und gleichzeitig die Machtergreifung der Faschisten zu verhindern. Als Hauptgegner wurden nun nicht mehr die Sozialisten und Liberalen, sondern die Faschisten angesehen, die zum Umsturz ansetzten. Dagegen schlossen sich die Kräfte der Linken nun in einem republikanischen Schutzbündnis zusammen. Nach dem Vorbild der französischen Kommunisten trat die KPS bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahlen 1935]] unter Coloms Führung als Teil der linken [[Volksfront]] aus Sozialisten, Kommunisten und [[Partíu Radical|Radikalen]] an und erreichte mehr als 14 Prozent der Stimmen und 82 Sitze in der Abgeordnetenkammer. Gemeinsam gewannen die Volksfrontparteien eine absolute Mehrheit der Sitze in beiden Parlamentskammern und setzten schließlich den als Bündnispartner der Faschisten angesehenen Staatspräsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] ab. Zum Nachfolger wählten die Linksparteien den Generalsekretär des [[Partíu Socialista]] [[Santiago Laval]]. Dem [[Kabinett Saviola I|ersten Volksfrontkabinett]] unter [[José António Saviola]] gehörten zwar keine Kommunisten an, die Partei hatte aber die parlamentarische Unterstützung zugesagt. Der Volksfrontkurs wurde im August 1935 auch durch den Weltkongress der Komintern gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung leitete in Sagradien zahlreiche soziale Reformen ein und stärkte die Gewerkschaftsbewegung, konnte die Republik letztlich aber nicht vor einem weiteren Auseinanderdriften, einer zunehmenden Radikalisierung der Rechten und einer ständigen bürgerkriegsähnlichen Atmosphäre bewahren. In Konkurrenz zur Linksregierung sammelte sich die Rechte in zahlreichen Bewegungen neu, wobei es auch zur vereinzelten Zusammenarbeit der faschistischen [[Divisionisten]] von [[León Francês]] mit der katholischen [[Unión Popular]] von [[Manuel Sants]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als die Regierungspartner unterstützten die Kommunisten mit zahlreichen Freiwilligen die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg, konnte aber keine offizielle Unterstützung der Republikaner durch das sagradische Militär bewirken. Die Ermordung der KP-Politikerin [[Mercé Restruç]] durch Divisionisten und zunehmende Spannungen im Volksfrontbündnis führten 1937 zum vorläufigen Ende der Zusammenarbeit. Die KPS erklärte die Volksfront für gescheitert, Verhandlungen zu einer Neuauflage kamen zu keinem Ergebnis mehr. In der Folgezeit kehrte die Kommunistische Partei wieder auf einen Konfrontationskurs zu den parlamentarischen Regierungen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbot, Widerstand und Regierungsbeteiligung im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach der Ermordnung Santiago Lavals im Februar 1938 versuchten die Kommunisten die angespannte Lage für neuerliche Aufstände zu nutzen, mussten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|vorgezogenen Parlamentswahl im April 1938]] aber Verluste hinnehmen. Als Sieger ging die katholische [[Volksunion]] aus der Wahl hervor, die im Wahlkampf ein Verbot der KPS gefordert hatte. Nachdem es unmittelbar nach der Wahl bereits Maßnahmen gegen die Partei und ihre Presseorgane gekommen war, wurde die KPS im August 1938 formell verboten, ihre Parlamentsmandate wurden aberkannt. In der Folge versuchte die Partei ohne ihren nach Moskau geflohenen Generalsekretär [[Santiago Catarela]] im Untergrund weiterzubestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und Bekanntwerden des Hitler-Stalin-Pakts wurden die Maßnahmen gegen die Partei schließlich intensiviert. Dennoch stand die Partei der Politik [[Manuel Sants]] im Zweiten Weltkrieg zunächst ambivalent gegenüber. Zwar bekämpfte die KPS die Rechtsregierung, deren Neutralitätspolitik gegenüber den Parteien des Zweiten Weltkriegs wurde aber begrüßt, der nach offizieller Doktrin als imperialistisch-kapitalistische Auseinandersetzung angesehen wurde. Erst mit dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion 1941 sprachen sich die Kommunisten klar für einen Kriegseintritt auf Seiten der Alliierten aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg im Jahr 1942 kämpften zahlreiche Kommunisten auf sagradischer Seite und beteiligten in den besetzten Gebieten Nordsagradiens wesentlich an der Organisation des antifaschistischen [[Resistença|Widerstand]]s. Dort spielten Kommunisten wie [[Carles Salas]] und [[Santo Cortez]] an der Seite von Sozialisten und Linkskatholiken eine führende Rolle. Die [[Batallones Rôisas]] wurden landesweit berüchtigt und brachten den Kommunisten zusätzliche Sympathien ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz [[Manuel Sants]] und der Entmachtung der antikommunistischen Regierungspartei [[Comunión Nacional]] wurde die Sagradische Kommunistische Partei wieder legalisiert. [[Santiago Catarela]] kehrte daraufhin nach Sagradien zurück. Im Januar 1945 wurden erstmals überhaupt kommunistische Minister in die [[Kabinett Dini III|Regierung Dini]] aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unmittelbare Nachkriegsjahre und Demokratische Koalition ===&lt;br /&gt;
Durch ihre Beteiligung am Widerstand und ihren Einsatz im Krieg konnte die KPS deutlich an Popularität im Land gewinnen und wurden bei den [[Wahlen zur Nationalversammlung 1945]] mit 20,9 Prozent der Stimmen drittstärkste Kraft hinter den [[PS|Sozialisten]] und den [[PPC|Christdemokraten]] und deutlich vor den liberalen Parteien [[MRL]] und [[Partíu Radical]]. Gemeinsam mit Volkspartei, PS und Radikalen bildeten die Kommunisten eine breite [[Demokratische Koalition]], die für eine neue parlamentarische Verfassung und eine politische Kultur des Konsenses eintrat. Bis 1946 gehörten die Kommunisten allen provisorischen Regierungen der so genannten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] an, in der die Kommunisten [[Carles Salas]] und [[Aliureto Nacesta]] Ministerposten übernahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den Koalitionspartnern unterstützten die Kommunisten die neue [[Verfassung der Dritten Republik]] und erreichten bei der ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Kammerwahl im Herbst 1946]] trotz leichter Verluste wieder ein sehr gutes Ergebnis von 18,2 Prozent der Stimmen. Erneut wurde die PCS mit drei Kabinettsposten an der breiten Koalitionsregierung des Sozialisten [[Francisco Dorado]] beteiligt, deren vornehmliches Ziel es war, die antidemokratische Rechte auszuschließen und den Wiederaufbau weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit entwickelte sich in Sagradien eine ausgeprägte kommunistische Gegenkultur und die Ansätze eines kommunistischen Arbeitermilieus aus der Zweiten Republik verfestigten sich. Die KPS konnte die Unterstützung zahlreicher einflussreicher Intellektueller gewinnen. Gemeinsam mit den Sozialisten bauten Kommunisten nun auch die neue Einheitsgewerkschaft [[CSSL]] auf, welche die Interessen aller Arbeiter vertreten sollte. Im Gegensatz zur äußeren Rechten, die an den Rand gedrängt und von jeder Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurde, standen die Kommunisten in engem Kontakt zu den Parteien der Mitte und wurden in die wichtigsten Entscheidungen der unmittelbaren Nachkriegszeit und die politischen und sonstigen Aufbauarbeiten voll eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zeichen des Kalten Kriegs: Die KPS in den Fünfziger und Sechziger Jahren ===&lt;br /&gt;
Die Phase der kommunistischen Mitarbeit innerhalb der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] endete im Frühjahr 1947 mit dem Beginn des Kalten Krieges, den Auseinandersetzungen um den Marshall-Plan und dem Ausschluss der KPS aus der [[Kabinett Dorado|Regierung Dorado]]. Unter dem starken Einfluss von [[Carles Salas]], der 1949 auch zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei gewählt wurde, sprach sich die Kommunistische Partei gegen die Bindung Sagradiens an die Vereinigten Staaten aus und verhielten sich loyal zur stalinistischen KPdSU. Gleichzeitig distanzierten sich die früheren Koalitionspartner von der KPS und entwickelten zunehmend einen antikommunistischen Konsens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren blieb die KPS auf einem starr stalinistischen Kurs und kritisierte auch die Niederschlagung der Ungarischen Revolution 1956 durch sowjetische Truppen nicht, was ihr großen Schaden bereitete und in der Wählergunst absinken ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von KP-Dissidenten, welche die Ereignisse in Ungarn scharf verurteilten, wurden ausgeschlossen und gehörten daraufhin zu den Gründern des [[Partíu Socialista Sagradês]] (PSS). Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahlen 1958]] verloren die Kommunisten sechs Prozentpunkte und fielen auf 10,6 Prozent der Stimmen ab. Das Projekt der linken Einheitsgewerkschaft scheiterte schließlich auch. 1955 verließen die Kommunisten die sozialistisch dominierte [[CSSL]] und gründeten die neue [[CGL]] als kommunistische Gewerkschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Generalsekretär [[Santo Cortez]] begann in der Folge unter dem Einfluss jüngerer Politiker in der Partei eine sachte Distanzierung von der KPdSU, die der Partei Probleme und Auseinandersetzungen sowie zahlreiche Ausschlüsse von Stalinisten und Maoisten brachte. Die KPS blieb auch in den Sechziger Jahren eine kommunistische Kaderpartei mit zentralistischer Führung, doch stärkten die Wahlniederlagen von [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]] (10 Prozent) und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]] (8,2 Prozent) die reformistischen Kräfte in der Partei, die zunehmend das polyzentristische Konzept der italienischen Kommunisten befürworteten und eine stärkere Loslösung von Moskau befürworteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger: Regierungsbündnisse und Eurokommunismus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:DiegoFernandezCevallos2a.jpg|thumb|150px|[[Dián Aliureto Chabonet]]]]&lt;br /&gt;
Der 1966 zum Generalsekretär des PCS gewählte [[Dián Aliureto Chabonet]] sah, dass der streng auf Moskau gerichtete Kurs der Partei nicht länger aufrecht erhalten bleiben konnte, wollte die Partei ihren Einfluss nicht ganz verlieren. Die Studentenproteste von 1968, der führende KP-Funktionäre ihr revolutionäres Potenzial absprachen und in der die KP nur eine geringe Rolle spielte, sowie die Niederschlagung des Prager Frühlings führten dazu, dass sich Chabonet zunehmend von der Sowjet-KP distanzierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorbild der KP Italiens deutete Chabonet bereits 1969 die allmähliche Lösung von Moskau im Sinne des Polyzentrismus an. Die zeitweise Zusammenarbeit der konservativen [[Kabinett Favale II|Regierung Favale]] mit der populistischen und vielen als neofaschistisch erscheinenden [[Movimiento de la Fraternitá Popular|Volksbruderschaftsbewegung]] [[António Álvaro Blanxard]]s weckte zudem Erinnerungen an die Spätphase der Zweiten Republik und stärkten das Bewusstsein in der KPS für die Errungenschaften der parlamentarischen Demokratie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Parlamentswahlen 1970]] plädierte Chabonet für einen demokratischen Wechsel und schloss ein neues Linksbündnis nicht aus. Bereits im Vorfeld der Wahlen kam es zu Kontakten zwischen Chabonet und dem sozialistischen Strategen [[Stefano Nacoma]], die sich über ein mögliches Linksbündnis nach den Wahlen verständigten. Nach einem Kantersieg der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] unter ihrem charismatischen Spitzenkandidaten [[Joán Caval]], die erstmals mehr als 40 Prozent der Stimmen errangen und deutlich stärkste Kraft wurden, kam es zum Pakt zwischen Sozialisten und Kommunisten. Fortan unterstützte die KPS eine sozialistische Minderheitsregierung, die mithilfe der Kommunisten zahlreiche soziale und gesellschaftliche Reformen durchsetzte. Der neue Kurs der kontruktiven parlamentarischen Arbeit blieb zwar parteiintern umstritten, brachte der KPS aber einen starken Bedeutungsgewinn ein und machte sie wieder zu einem politischen Machtfaktor. Die neue Rolle als Mehrheitsbeschaffer wurde vom Elektorat begrüßt und brachte der Partei wieder steigende Wahlergebnisse. Mit 12,4 Prozent der Stimmen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Wahl 1974]] bauten die Kommunisten ihren Einfluss aus und etablierten sich als Partner der Sozialisten. Diese Zusammenarbeit endete erst 1976 mit den zunehmenden Spannungen zwischen Linken und Rechten im Land im Zuge mehrerer terroristischer Anschläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Kommunistischen Parteien Italiens, Spaniens und zeitweise auch Frankreichs seit Mitte der Siebziger Jahre das Konzept des Eurokommunismus prägten, gehörte die KPS unter Dián Aliureto Chabonet zu den Befürwortern der neuen Linie. Von der Diktatur des Proletariats als Ziel nahm die Partei Abstand und akzeptierte die parlamentarische Demokratie, vermied aber einen generellen Bruch mit Moskau und der orthodoxen Fraktion in der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem neuerlichen Gang in die Opposition 1976 blieben die Reformer in der Partei tonangebend und erreichten bei den [[Regionalwahlen 1977]] die Bildung mehrerer linker Bündnisregierungen. Das Scheitern einer Neuauflage des sozialistisch-kommunistischen Bündnisses im selben Jahr sowie die folgende Bildung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] führten aber zu einem neuerlichen Konfrontationskurs der Partei gegenüber den Sozialisten. Die [[Kommunalwahlen 1980]] und die folgende [[Regionalwahlen 1981]] brachten den Kommunisten in einigen Schlüsselstädten herbe Niederlagen ein und führten zu einer neuerlichen Diskussion um die richtige Strategie und um das Verhältnis zur KPdSU. Auf dem Parteitag im Herbst 1981 legte Chabonet schließlich nach 25 Jahren sein Amt als Generalsekretär der Partei nieder. Er hinterließ eine zwischen Reformern und Orthodoxen gespaltene Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chabonets Nachfolger [[Lorenzo Beregas]] führte die Partei in den Achtziger Jahren durch eine anhaltende Krise. Abnehmender Zuspruch bei Wahlen, sinkende Mitgliederzahlen und zunehmende Konkurrenz aus dem linksalternativen und grünen Lager schwächten die Partei nachhaltig. Zudem blieben die Spannungen zwischen ''Eurocomunistas'' und ''Moscovistas'' erhalten. Keine der beiden Richtungen aber versprach ein zukunftsfähiges Konzept: während die Orthodoxen an den alten Lehren festhielten und den Eurokommunismus allenfalls zeitweise als elektorale Strategie akzeptierten, bestand bei den Eurokommunisten die Gefahr einer Anpassung an die sozialdemokratische Linke. Zwar bemühte sich die Partei, neue Themen wie Ökologie und Feminismus zu integrieren, dies führte aber zu einer ansteigenden Entfremdung mit dem proletarischen Kern der Wählerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wende von Noyar und Gründung des Wahlbündnisses Unitá ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Stroebele.jpg|thumb|150px|[[António Fiali]]]]&lt;br /&gt;
Die Reformprozesse in der Sowjetunion unter Michail Gorbatschow und die sich anbahnenden Reformprozesse in Mitteleuropa bestärkten schließlich die Reformisten in der Partei, den eurokommunistischen Kurs fortzusetzen und in die innerparteiliche Offensive zu gehen, um die Lähmung der Partei zu überwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des Parteitags der KP im März 1989 sammelten sich in der Partei die Reformkräfte mit dem Ziel einer inhaltlichen und personellen Neuausrichtung. Zum führenden Protagonisten der reformkommunistischen Gegenbewegung wurde der sagradisch-argentinische Gewerkschafter [[António Fiali]], seit 1985 stellvertretender Generalsekretär der kommunistischen Gewerkschaft [[CGL]], der das Ziel hatte, mit dem orthodoxen Kommunismus zu brechen, die Partei für einen reformierten Kommunismus und neue postmaterialistische Themen zu öffnen und eine Allianz der Kommunisten mit der alternativen Linken zu begründen. Mit dem Umbruch in Osteuropa im Rücken gelang es den ''Reformadores'' auf dem Wahlparteitag der Kommunisten im März 1989 in [[Noyar]] zwar nicht, ihren Leitantrag gegen das bisherige Partei-Establishment durchzusetzen. Darin waren u.a. eine tiefgreifende Parteireform, der Bruch mit den Prinzipien des demokratischen Zentralismus und des orthoxen Kommunismus sowie die damit verbundene Pluralisierung der Partei enthalten. Fiali erreichte aber einen Kompromissantrag mit der Parteiführung, die eine Öffnung der Partei hin zu pluralistischen Strukturen und Zielen versprach. Fiali wurde erstmals ins Politbüro der Partei berufen und erhielt den Posten eines Wahlbeauftragten und Parteikoordinators. De facto bildete er damit zusammen mit dem zentristischen Beregas eine Art Doppelspitze, in der Fiali zunehmen den Ton angab. In der Folge schmiedete er eine Allianz mit dem unorthodoxen radikal-kommunistischen Flügel aus einzelnen Trotzkisten, Maoisten und anderen Dissidenten gegen die zentristisch-orthodoxe Allianz, die in der Parteiführung dominierte. Gleichzeitig suchte er Kontakt zu anderen kommunistischen und nicht-kommunistischen Linksparteien mit dem Ziel eines Wahlbündnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Wahlparteitag der Kommunisten in [[Artir]] im Februar 1990 erklärte Beregas, der seinen Einfluss in der Partei schwinden sah, seinen Rücktritt vom Parteitamt. Fiali konnte sich in einer Kampfabstimmung gegen den vom orthodoxen Flügel favorisierten [[Marcelo Carregas]] durchsetzen und wurde zum neuen Generalsekretär der Partei gewählt. Eine orthodoxe Minderheit verließ daraufhin die Partei und gründete den [[Partíu Comunista d'Unificación Proletária]] (PCUP) in Konkurrenz zur ihrer Meinung nach ''sozialdemokratisierten'' PCS.  Die Partei gab sich noch auf dem selben Parteikongress einen neuen Namen, ein neues Parteiensymbol und strich alle Bezüge zum Kommunismus aus dem Parteiprogramm. Stattdessen definierte sie den ''demokratischen Sozialismus'' als Leitvorstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] trat die PCS als Führungskraft im neuen Linksbündnis [[Unitá de la Sinistra]] (Unitá-PCS) an. Dem gehörten neben der PCS die Reste der linksalternativen [[Democrâcia Crítica]], die in [[Aziz]] aus dem [[Partíu Comunista d'Aziz]] abgespaltene rot-grüne [[Sinistra Democrática Alternativa]] (SDA), der [[Cuentez|cuentezische]] [[Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz]] (PASC) sowie der linkssozialistische [[Partíu Socialista Sagradês]] (PSS) an. Bei der Wahl erhielt das Unitá-Bündnis 5,6 Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren versuchte Fiali, seine angestrebte Parteireform durchzusetzen, musste aber immer wieder Rücksichten auf die noch immer starken Traditionalisten in der Partei nehmen. Fiali zeigte sich mit den geschlossenen Kompromissen zunehmend unzufrieden. Auch die Dominanz der KPS im linken Wahlbündnis führte nun verstärkt zu Problemen mit den Bündnispartnern, die auf ihre Unabhängigkeit pochten.  Nachdem Fialis Leitantrag auf dem Parteitag in [[Biniar]] im September 1993 knapp durchgefallen war, erklärte er völlig überraschend seinen Rücktritt als Generalsekretär und sein Ausscheiden aus der Parteiführung. Zum Nachfolger wählten die Delegierten den als Kompromisslösung gedachten Parteizentristen [[Oscar Ricardo Escova]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] trat die PCS unter Escova erneut im Bündnis Unitá, jedoch gegen eine Allianz um die linksalternative [[PSAP]] und mit einem eher traditionalistischen Wahlprogramm an und fiel auf magere 4,2 Prozent der Stimmen zurück, was das schlechteste Ergebnis der Partei in der gesamten Nachkriegszeit darstellte. Der Negativtrend ging weiter, in der Folge verlor die PCS auf nationaler Ebene empfindlich an Einfluss und schnitt bei den Kommunalwahlen 1996 mit einem historischen Negativergebnis denkbar schlecht ab. Sie verlor die meisten ihrer Hochburgen und die Mehrzahl ihrer kommunalen Mandate. Von der Auflösung des kommunistischen Milieus profitierten vielerorts ausgerechnet die neue rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], der die Unterschichten für seine Politik der Ausgrenzung und Polarisierung gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Programm von Ligre North und Zusammenarbeit in der Regierungsmehrheit ===&lt;br /&gt;
Nach dem historischen Tiefpunkt der Partei bei den [[Kommunalwahlen 1996]] und weiteren Zerfallserscheinungen im Unitá-Bündnis musste die Partei ihre Strategie überdenken. Selbst die Traditionalisten in der Partei mussten nun erkennen, dass die Partei eine strategische und programmatische Neuausrichtung brauchte. Escova bemühte sich in der Folge, zumindest einen Teil der von Fiali angedachten Reformen zu einem Ende zu bringen und sich neuen Wählergruppen zu öffnen. Auf dem Parteitag in [[Ligre North]] im Jahr 1997 nahm die Partei ein neues reform-orientiertes Parteiprogramm an, das als Brücke zu den neuen sozialen Bewegungen dienen sollte. Neben den klassischen Themen wurden nun auch Fragen der Emanzipation, der Friedenserhaltung und des Umweltschutzes angesprochen. Auf dem Parteitag trat auch Fiali mit einer kämpferischen Rede zugunsten des neuen Programms an, was allgemein als Rückkehr in die Parteimitte verstanden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] präsentierte Escova schließlich António Fiali als Spitzenkandidaten eines erneuerten Unitá-Bündnisses, das nun auch ein nationales Sekretariat erhalten sollte und im [[Pacto de la Sinistra per l'Unitá]] unter Einschluss der PSAP faktisch wiedergründet wurde. Fiali und Escova bildeten in den folgenden Jahren ein Doppelgespann an der Parteispitze. Während Escova die Führung der KP und die Parteiorganisation übernahm, war Fiali für die Koordinierung des Bündnisses und mit der Außendarstellung zuständig. Zudem übernahm Fiali die Führung der Unitá-Gruppe in der Abgeordnetenkammer, die mit einem Wahlergebnis von 4,8 Prozent wieder angewachsen war. In den folgenden acht Jahren unterstützten die Linken mit ihren Bündnispartnern die [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]], die das Ziel hatte, das Land nach acht Jahren konservativer Vorherrschaft zu reformieren und zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der Regierungsmehrheit kam es des öfteren zu Spannungen in der Partei um den Grad der Kooperation mit der Regierung De la Costa. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] fiel die Unitá-PCS auf 4,5 Prozent der Stimmen zurück. Es kam zu heftigen Diskussionen um die Erneuerung der Zusammenarbeit mit der rot-grünen Regierung, die schließlich im Jahr 2004 zum faktischen Bruch des Wahlbündnisses führte, als ein Teil der Unitá-Fraktion der Regierung ihre Unterstützung aufkündigte. PSAP, PSS und andere Linksparteien zogen daraufhin ihre Mitarbeit im Rahmen des nationalen Sekretariats der Unitá zurück. Bei den [[Regionalwahlen 2005]] trat die KPS in einigen Regionen alleine, in anderen als Teil eines neuen Linksbündnisses namens [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS) an, das u.a. Dissidenten der sozialdemokratischen [[ASUL]] umfasste und von Fiali unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinistra Democrática Unida ===&lt;br /&gt;
Trotz der Erfolge der DSS bei den Regionalwahlen konnte Fiali nicht durchsetzen, dass sich die Partei der Umwandlung des Bündnisses zu einer neuen vereinigten Linkspartei verweigerte und auf die eigene Integrität beharrte. Wieder sah es so aus, als würde Fiali sich aus der Partei zurückziehen. Schließlich konnte er jedoch mit Escova und dem DSS-Sekretär [[Paulo Satyres]] eine Kompromisslösung aushandeln: Die neue DSS-Partei und die ehemalige Kommunistische Partei sollten zunächst bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und bei Erfolg auch darüber hinaus als gleichberechtigte Partner inbeinem neuen Wahlbündnis antreten und eine gemeinsame Liste bilden. Die PCS distanzierte sich in der Folge von der bisherigen Regierungszusammenarbeit und kündigte an, unter einer Regierung des neuen sozialistischen Premierminister-Kandidaten [[Santiago Diaz de Velozo]], der für einen Kurs des Dritten Weges stand, keinesfalls Regierungsverantwortung zu übernehmen. Stattdessen führte die ''Lista de la Sinistra'' aus KPS und DSS einen radikalen Anti-ASUL-Wahlkampf und konnte schließlich mit Fiali und Satyres an der Spitze 5,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Regionalwahlen 2009]] und [[Regionalwahlen 2010|2010]] brachten dem Linksbündnis große Erfolge ein, das im Herbst 2010 in zehn von zwanzig Regionen mitregierte. Bei den [[Europawahlen 2009]] zog das Bündnis mit vier Abgeordneten ins Europaparlament ein, darunter auch KP-Chef Escova. Dieser gab auf dem Jubiläumskongress im Jahr 2010 sein Amt als Generalsekretär an seine bisherige Stellvertreterin [[Antónia Mas]] ab, die in der 90-jährigen Geschichte des PCS die erste Frau an der Parteispitze ist. Zum Stellvertreter Mas' wählten die Delegierten den jungen stellvertretenden Fraktionssprecher [[Nícola Mersenburg-López]], der als einer der Vordenker der SDU und der antikapitalistischen Bündnisstrategie sowie als großer Hoffnungsträger der KPS gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur neuen [[Kabinett Luisanto I|Mitte-Rechts-Regierung]] [[Miquel Ánibal Luisanto]]s intensivierte die Linkspartei zunehmend die Zusammenarbeit mit der außerparlamentarischen Linken und den Alterglobalisierungs- und Antikapitalismusbewegungen. Das Bündnis aus PCS und DSS wurde auf diesem Weg zur Keimzelle einer neuen vereinigten Linken, die sich im Vorfeld der vorgezogenen Kammerwahlen 2009 um die beiden Parteien bildete und auch von Trotzkisten und außerparlamentarischen Bewegungen unterstützt wurde. Mit der gemeinsamen linken Liste der [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU) feierten die Linken schließlich bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]] mit 7,2 Prozent der Stimmen einen großen Sieg und wurden viertstärkste Kraft im Parlament. Überraschend verzichtete der noch als Spitzenkandidat angetretene Fiali nach diesem Erfolg auf die erneute Führung der Fraktion und wurde zum Vizepräsidenten der [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Die SDU erhielt in der Folge ein gemeinsames institutionelles Gerüst und sollte als dauerhaftes Parteienbündnis bestehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
In ihrem aktuellen Parteiprogramm bekennt sich die Vereinigte Linkspartei zum Ziel einer demokratisch-sozialistischen Gesellschaft ohne Klassengegensätze, in der sich alle Individuen der Gesellschaft frei und ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechend entfalten und in Frieden und Harmonie mit Natur und Umwelt leben können. Den Weg dahin sieht die PCS in einer &amp;quot;revolutionären Transformation&amp;quot; (''trasformación revolucionária'') der Gesellschaft, in der die kapitalistischen Strukturen überwunden, die &amp;quot;Emanzipation der Gesellschaft&amp;quot; erreicht und eine vollständige &amp;quot;demokratische Selbststeuerung&amp;quot; (''autogestión democrática'') der Bürger durchgesetzt wird. Die Partei versteht sich zudem als sozialistische, ökologische und emanzipatorische Partei und kämpft für die Gleichheit aller Menschen und aller sexueller Identitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Strömungen ==&lt;br /&gt;
Aktuell existieren in der Partei verschiedene konkurrierende Strömungen, die zu drei Großgruppen zusammengefasst werden können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reformadores und Trasformadores ====&lt;br /&gt;
Die aus der eurokommunistischen Tradition stammenden '''Reformadores''' übernahmen 1989/90 die Führung und stellten bis 1993 mit [[António Fiali]] den Generalsekretär der Partei. Die seither verfolgte Strategie der unterschiedlichen Linksbündnisse ging stets auf die Reformisten zurück. Ideologische Vordenker der Reformisten sind die weitgehend intellektuell geschulten '''Trasformadores''', die für einen modernen Sozialismus stehen, der Demokratie und Bürgerrechte betont und libertäre Elemente in sich aufnimmt. Der von diesen ''Erneuerern'' erdachte Sozialismus des 21. Jahrhunderts soll sich stark vom klassisch marxistisch-leninistischen Konzept unterscheiden. Politikstrategisch steht diese Gruppe Allianzen mit der linken Mitte nicht ablehnend gegenüber, ist mit der Frage aber weitaus weniger beschäftigt, als die pragmatisch orientierten Reformer, die sich zwar auf den Eurokommunismus berufen, ideologischen Fragen aber eher fern stehen und stattdessen Wege nach einem Machtgewinn der Linken, möglicherweise auch in Bündnissen mit den Sozialisten suchen. Diese Gruppe stützte seit 1997 den neuen Kurs der Doppelspitze aus [[António Fiali]] und [[Oscar Ricardo Escova]] und hat sich danach wesentlich für eine Öffnung der Partei und einen zielstrebigen, aber mit Rücksicht auf die anderen Gruppen behutsamen Wandel ausgesprochen. Sie befürwortet die Strategie der Linksbündnisse, ist aber gegenüber Bündnissen mit Trotzkisten und anderen linksradikalen Bewegungen kritisch eingestellt. In der praktischen Politik hat sich diese Gruppe stark sozialdemokratischen und keynesianischen Politikkonzepten angenähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marxistas und Tradicionalistas ==== &lt;br /&gt;
Das traditionalistisch-marxistische Lager betont stets die ideologische Authentizität und die marxistische Tradition der Partei. Es unterteilt sich jedoch nochmals in verschiedene Unterströmungen: Die '''Ortodoxas''' halten an einem orthodoxen marxistisch-leninistischen Konzept fest und verfechten weitgehend die reine Lehre des Kommunismus. Sie wurde nach den Erfahrungen der Neunziger Jahre nachhaltig geschwächt und stellt heute nur noch eine kleinere Minderheit in der Partei dar, die kaum über Einfluss verfügt. Neben den orthodoxen Kommunisten gehören auch diverse trotzkistische und sonstige marxistische und kommunistische Minderheiten zur Partei. Einflussreicher als Orthodoxe und Trotzkisten sind die '''moderaten Traditionalisten''' und '''Marxisten''', die sich einer Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht unter allen Umständen verweigern, ansonsten aber zu keinen allzu großen Zugeständnissen bereit sind. Diese beiden Strömungen besaßen bis Mitte der Neunziger Jahre die Mehrheit in der Partei, wurden danach aber geschwächt und aufgerieben. Heute stellen sie eine Minderheit dar, die aber - vor allem die moderaten - für die Durchsetzung von Entscheidungen gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Movimientalistas (''Bewegungslinke'') ====&lt;br /&gt;
Diese eher junge und in sich heterogene Strömung nahm innerhalb der Partei lange Zeit eine Außenseiterrolle ein, wurde in jüngerer Zeit aber zunehmend einflussreich. Die ''Movimentalisten'' stammen zu großen Teilen aus der jüngeren Generation und aus den [[JCS|kommunistischen Jugendorganisationen]] sowie aus gesellschaftlichen Bewegungen wie der Antiglobalisierungs-, Umwelt- und Frauenrechtsbewegung. Diese weitgehend undogmatischen Linken sehen die Rolle der Partei als Speerspitze einer breiten außerparlamentarisch verankerten Bewegung gegen Kapitalismus, neoliberale Globalisierung und Faschismus an und bemüht sich in diesem Rahmen auch aktiv um Bündnisse der Linkspartei mit anderen linken Bewegungen und Parteien. Zu den Movimientalisten können auch kleinere Minderheitengruppen wie ''Ökosozialisten'', ''emanzipatorische Linke'' (die u.a. für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten) und ''Altermondialisten'' gezählt werden, von denen viele, wenn auch bei weitem nicht alle, einer Zusammenarbeit mit den Sozialisten ablehnend oder kritisch gegenüberstehen. Mit dem politischen Aufstieg [[Nícola Mersenburg-López]], der als diesen Strömungen nahestehend gilt und als Bindeglied zwischen Reformern (v.a. Erneuerern) und Bewegungskommunisten angesehen werden kann, haben die Bewegungskommunisten stark an Einfluss in der Partei gewonnen und ein Stück weit ihre Außenseiterstellung überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Verbindungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Vereinigte Linkspartei war 2004 Gründungsmitglied der Europäischen Linken. Die Abgeordneten der Partei im Europäischen Parlament gehörten bis zu deren Spaltung 1989 der Kommunistischen Fraktion an und gehörte danach zur reformkommunistische GUE-Fraktion unter Führung der italienischen und spanischen Kommunisten. Seit 1995 gehören die sagradischen PCS-Abgeordneten der Fraktion „Vereinigte Europäische Linke – Nordische Grüne Linke“ (GUE/NGL) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei verfügt traditionell über sehr enge Verbindungen zur kommunistisch dominierten Gewerkschaft [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL). Die kommunistische Jugendorganisation trägt den Namen [[Jovenes Comunistas Sagradés]] (JCS), der der kommunistische Studentenbund [[Liga Comunista de Estudiantes]] (LCE) nahesteht. Die politische Stiftung [[Istituto Lorenzo Sabal]] steht der Partei ebenso nahe wie das traditionsreiche Blatt [[l'Humanitá]], das sich mehrheitlich im Parteibesitz befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Liste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|1921]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 22 / 499&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|1925]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 25 / 499&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Sabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1929|1929]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 32 / 521&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Sabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932|1932]]&lt;br /&gt;
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|| &lt;br /&gt;
| 45 / 529&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Sabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1936|1936]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 62 / 529&lt;br /&gt;
| [[Narcís Colom]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|1938]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 57 / 529&lt;br /&gt;
| [[Narcís Colom]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Nationalversammlung 1945|1945]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 20,1 %&lt;br /&gt;
| 92 / 449&lt;br /&gt;
| [[Santiago Catarela]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1949|1949]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 16,2 %&lt;br /&gt;
| 84 / 511&lt;br /&gt;
| [[Santiago Catarela]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1953|1953]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 14,2 %&lt;br /&gt;
| 73 / 511&lt;br /&gt;
| [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|1954]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 12,5 %&lt;br /&gt;
| 65 / 511&lt;br /&gt;
| [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 11,2 %&lt;br /&gt;
| 57 / 511&lt;br /&gt;
| [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 10,5 %&lt;br /&gt;
| 57 / 511&lt;br /&gt;
| [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 9,8 %&lt;br /&gt;
| 52 / 511&lt;br /&gt;
| [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 9,2 %&lt;br /&gt;
| 48 / 511&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 9,8 %&lt;br /&gt;
| 55 / 511&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 12,4 %&lt;br /&gt;
| 66 / 511&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| 11,0 %&lt;br /&gt;
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| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 11,0 %&lt;br /&gt;
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| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
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| 46 / 511&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Beregas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 7,2 %&lt;br /&gt;
| 39 / 511&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Beregas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
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| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 30 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 22 / 511&lt;br /&gt;
| [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
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| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 29 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 4,5 %&lt;br /&gt;
| 23 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
| 7,3 %&lt;br /&gt;
| 38 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
| 9,0 %&lt;br /&gt;
| 48 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
| 6,9 %&lt;br /&gt;
| 37 / 511&lt;br /&gt;
| [[Paulo Satyres Blanco]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2017|2017]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Nícola Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Generalsekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1920-1922: kollektives Sekretariat&lt;br /&gt;
* 1922-1934: [[Lorenzo Sabal]] (†)&lt;br /&gt;
* 1934-1940: [[Narcís Colom]] (†)&lt;br /&gt;
* 1940-1949: [[Santiago Catarela]] (seit 1938 bereits de facto, bis 1943 im Exil)&lt;br /&gt;
* 1949-1959: [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
* 1959-1966: [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
* 1966-1981: [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
* 1981-1990: [[Lorenzo Beregas]]&lt;br /&gt;
* 1990-1993: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
* 1993-2010: [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
* seit 2010: [[Antónia Mas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitzenkandidaten der Unitá-PCS 1990-2002 ===&lt;br /&gt;
* 1990: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitzenkandidaten der SDU seit 2006 ===&lt;br /&gt;
* 2006: [[António Fiali]] &lt;br /&gt;
* 2009: [[António Fiali]] &lt;br /&gt;
* 2013: [[Paulo Satyres]] &lt;br /&gt;
* 2017: [[Nícola Mersenburg-López]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SDU]]&lt;/div&gt;</summary>
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