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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Radicales</title>
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		<updated>2016-05-03T21:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteisekretärin'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ils Radicales''' (kurz '''RAD''', deutsch ''Die Radikalen'', bis 1995 '''Partíu Radical-Democrático''', Abk. '''PRD''') ist eine sozialliberale politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde 1958 durch linksgerichtete Mitglieder des [[Partíu Republicano Radical]] (PRR) gegründet, die eine Beteiligung der traditionsreichen Partei am liberalen Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ablehnten. Mit dem endgültigen Aufgehen der PRR in der neuen Partei [[UDS]] im Jahr 1961 beanspruchte der PRD offiziell die Nachfolge des historischen Partíu Radical. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als traditionell linksbürgerliche, soziallliberale Partei öffnete sich die PRD als eine der ersten sagradischen Parteien in den 1970er Jahren postmaterialistischen Orientierungen und neuen Themen wie Umweltschutz, Frauenrechte oder der Förderung alternativer Lebensformen. In sozioökonomischen Fragen tritt sie als zentristische Partei in Erscheinung und setzt sich sowohl für Privateigentum und Eigenverantwortung als auch für soziale Sicherung und Solidarität ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PRD war seither mit zwei kurzen Unterbrechungen (1970-1974 sowie 1994-1998) stets in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Im Jahr 1970, von 1976 bis 1979 und erneut von 1990 bis 1992 war die Partei an nationalen Regierungen beteiligt. Seit 2013 ist sie Bestandteil der [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Koalition]] unter [[Mercé Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren tritt die Partei öffentlich als ''ils Radicales'' in Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partíu Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die bis in die 1920er hinein zu den größten und erfolgreichsten Parteien im sagradischen Parlament gehörte und unter anderem zwei sagradische [[Staatspräsident]]en und mehrere Ministerpräsidenten stellte. Als Partei der bürgerlichen Linken gehörte die PRR 1935-1938 zur linken [[Volksfront]] mit Sozialisten und Kommunisten, stützte davor und danach aber auch mehrere Mitte-Rechts-Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei sich anlässlich der [[Parlamentswahl 1954]] mehrheitlich für eine Teilnahme am liberalen Mitte-Rechts-Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ausgesprochen hatte, spaltete sich eine Minderheit als ''Movimiento de Radical-Democráticoes'' (MRD) ab und beteiligte sich am Konkurrenzbündnis [[Unión Cívica Radical]], das sich der linken Mitte zuordnete. 1958 traten die MRD erstmals eigenständig in Konkurrenz zur UD an und zogen mit 17 Abgeordneten in die Kammer ein. Mit dem endgültigen Verschwinden der PRR als eigenständige Partei im Jahr 1961 stießen weitere Gruppen von Radikalen zur MRD, die fortan als ''Partíu Radical-Democrático'' (PRD) das Erbe der alten Radikalen Partei beanspruchte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Kabinett Costa|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD bis zur [[Parlamentswahl 1963]] auf 6,3 Prozent. 1963 bis 1967 gehörte die Partei den Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]] an und stellte mit [[António Berral]], [[Luciano Quélez]] und [[Clemente Orrai]] drei Minister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez-León]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aligueri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahm und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aligueri]] mit einem Stimmenanteil von 2,2 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben und öffnete sich vermehrt neuen, postmaterialistischen Themen, mit denen sie sich als progressive linkslibertäre Reformpartei zu positionieren suchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|Parlamentswahl 1974]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Nach einer Übergangsphase, in der die Partei zwei keine Minister, aber sehr wohl mehrere Staatssekretäre der [[Kabinett Caval III|Regierung Caval]] stellte, trat sie 1976 schließlich auch offiziell der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]] bei. Mit [[Carolina Levi-Sánchez]] stellte sie bis 1979 die erste weibliche [[Außenminister]]in des Landes, Parteichef [[Alberto Macià-Estrell]] fungierte als [[Vizepremierminister]] und [[Erziehungsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei 1979 in die Opposition gewechselt  war, erreichten die Radikaldemokraten bei der [[Parlamentswahl 1982]] mit ihrem Spitzenkandidaten [[Alberto Macià-Estrell]] 6,7 Prozent der Stimmen und damit das beste Ergebnis der Parteigeschichte, doch erhielt die Partei zunehmend Konkurrenz durch die grün-alterantive Bewegung, in der sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1992 gehörten die Radikaldemokraten schließlich zur sozial-liberalen Koalitionsregierung unter [[Donado Ricardes]], in der Macià-Estrell erneut als stellvertretender Regierungschef amtierte. Nach dem Zerfall der Mitte-Links-Regierung geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1974 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Nach dem Rücktritt [[Oscar Aliureto Ruix]]' vom Amt des Parteisekretärs übernahm Partieikone [[Alberto Macià-Estrell]] abermals die Führung der Partei, konnte seine Vorstellungen in der Partei aber nicht mehr durchsetzen und kehrte der Partei schließlich den Rücken. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1997 endgültig die Macht und leitete eine umfassende Parteireform ein. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm und als politischer Sprecher der Partei auftrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Fraktion der Radikalen unter Führung Kirchners zunächst in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, ging ab 1999 aber immer stärker auf Konfrontationskurs zur sozialistisch-grünen [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]]. In einem parteiinternen Machtkampf zwischen Fraktionschef Kirchner und Parteisekretärin [[María Dolores Bernat]], in dem es auch um die Positionierung zur Regierungspolitik ging, konnte sich letztere durchsetzen, sodass sich Kirchner Anfang 2002 aus der Parteiführung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Kirchner lehnte Bernat eine radikale Oppositionspolitik gegenüber der neuen Regierung ab und unterstützte diese bei wichtigen Reformen. Zeitweise gehörte die Radikale Partei damit zur parlamentarischen Basis der Mitte-Links-Regierung. Diese Zusammenarbeit wurde nach der [[Parlamentswahl 2002]] noch stärker intensiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] und der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2013]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren und erlebte ein starkes Comeback. Mit einem Mitte-Links-Programm und 6,0 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament deutlich und erreichte das zweitbeste Ergebnis in der Parteigeschichte. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten die Radikalen mit drei Ministern ein: [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]] und [[Vizepremierminister]], [[Marisol Corbier-Armanal]] als [[Wirtschaftsminister]]in und [[Nadina Kasparov-Sorín]] als [[Erziehungsminister]]in. Nach der Ernennung Kasparov-Soríns zur EU-Kommissarin folgte ihr die afrikanisch-stämmige [[Isabel Mariam Saoni]] im Amt nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftspolitischen Fragen liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Sie befürwortet eine Legalisierung weicher Drogen, die vollständige Gleichstellung von Frauen, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung und gesellschaftlichen Minderheiten in allen Lebensbereichen und einen strikten Datenschutz für die Bürger. Zudem befürwortet die Partei eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Die Partei befürwortet eine &amp;quot;offene Immigrationspolitik&amp;quot; und setzt sich für den verstärkten Zuzug vom Migranten nach einem Quotenmodell ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Energiepolitisch sieht die Radikale Partei die Zukunft Sagradiens in der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und setzt sich für die staatliche Förderung regenerativer Energien ein. Sie verfolgt das Konzept einer wirtschaftsfreundlichen Energiewende im Konsens mit den Energiekonzernen. Den Ausstieg aus der Atomenergie sieht die Partei als nicht revidierbar an. Auch in anderen Bereichen hat sich die Partei ein grünes Profil gegeben. So setzt sie sich für eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen und für eine klimafreundliche Infrastruktur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer zugleich frei und sozial ausgestalteten Marktwirtschaft. Mit dem Modell des ''Bürgereinkommens'' visiert die Partei die Einführung eines staatlich bereitgestellten Grundeinkommens anstelle des bisherigen Sozial- und Arbeitslosengelds an. Finanzpolitisch setzt sich die Partei für eine nachhaltige Haushaltspolitik ein, die von der Aufnahme weiterer Schulden absieht. In der Steuerpolitik verfolgen die Radikalen eine Vereinfachung des bisherigen Systems der gestaffelten Steuersätze und eine gleichzeitige Reduktion des Spitzensteuersatzes zugunsten der Wettbewerbsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt mittel- bis langfristig einen Föderalstaat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Wahlliste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| MRD&lt;br /&gt;
| 4,0 %&lt;br /&gt;
| 17 / 411&lt;br /&gt;
| [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 22 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 27 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 3,5 %&lt;br /&gt;
| 15 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 2,2 %&lt;br /&gt;
| 0 / 411&lt;br /&gt;
| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 14 / 411&lt;br /&gt;
| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 4,9 %&lt;br /&gt;
| 21 / 411&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 4,3 %&lt;br /&gt;
| 19 / 411&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 5,4 %&lt;br /&gt;
| 23 / 411&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Politische Sprecher (inoffiziell) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1997: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1997-2002: [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1992: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1996: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1996-1999: unbesetzt&lt;br /&gt;
* 1999-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* 2007-2014: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Catarina Eguelnoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Radicales</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Politischer Sprecher''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Javier Ibarra Rodríguez]] &amp;lt;small&amp;gt;(inoffiziell)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteisekretärin'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1955&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| pink, blau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ils Radicales''' (kurz '''RAD''', bis 1995 '''Partíu Radical-Democrático''', Abk. '''PRD''') ist eine sozialliberale politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde 1958 durch linksgerichtete Mitglieder des [[Partíu Republicano Radical]] (PRR) gegründet, die eine Beteiligung der traditionsreichen Partei am liberalen Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ablehnten. Mit dem endgültigen Aufgehen der PRR in der neuen Partei [[UDS]] im Jahr 1961 beanspruchte der PRD offiziell die Nachfolge des historischen Partíu Radical. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als traditionell linksbürgerliche, soziallliberale Partei öffnete sich die PRD als eine der ersten sagradischen Parteien in den 1970er Jahren postmaterialistischen Orientierungen und neuen Themen wie Umweltschutz, Frauenrechte oder der Förderung alternativer Lebensformen. In sozioökonomischen Fragen tritt sie als zentristische Partei in Erscheinung und setzt sich sowohl für Privateigentum und Eigenverantwortung als auch für soziale Sicherung und Solidarität ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PRD war seither mit zwei kurzen Unterbrechungen (1970-1974 sowie 1994-1998) stets in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Im Jahr 1970, von 1976 bis 1979 und erneut von 1990 bis 1992 war die Partei an nationalen Regierungen beteiligt. Seit 2013 ist sie Bestandteil der [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Koalition]] unter [[Mercé Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren tritt die Partei öffentlich als ''ils Radicales'' in Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partíu Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die bis in die 1920er hinein zu den größten und erfolgreichsten Parteien im sagradischen Parlament gehörte und unter anderem zwei sagradische [[Staatspräsident]]en und mehrere Ministerpräsidenten stellte. Als Partei der bürgerlichen Linken gehörte die PRR 1935-1938 zur linken [[Volksfront]] mit Sozialisten und Kommunisten, stützte davor und danach aber auch mehrere Mitte-Rechts-Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei sich anlässlich der [[Parlamentswahl 1954]] mehrheitlich für eine Teilnahme am liberalen Mitte-Rechts-Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ausgesprochen hatte, spaltete sich eine Minderheit als ''Movimiento de Radical-Democráticoes'' (MRD) ab und beteiligte sich am Konkurrenzbündnis [[Unión Cívica Radical]], das sich der linken Mitte zuordnete. 1958 traten die MRD erstmals eigenständig in Konkurrenz zur UD an und zogen mit 17 Abgeordneten in die Kammer ein. Mit dem endgültigen Verschwinden der PRR als eigenständige Partei im Jahr 1961 stießen weitere Gruppen von Radikalen zur MRD, die fortan als ''Partíu Radical-Democrático'' (PRD) das Erbe der alten Radikalen Partei beanspruchte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Kabinett Costa|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD bis zur [[Parlamentswahl 1963]] auf 6,3 Prozent. 1963 bis 1967 gehörte die Partei den Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]] an und stellte mit [[António Berral]], [[Luciano Quélez]] und [[Clemente Orrai]] drei Minister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez-León]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aligueri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahm und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aligueri]] mit einem Stimmenanteil von 2,2 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben und öffnete sich vermehrt neuen, postmaterialistischen Themen, mit denen sie sich als progressive linkslibertäre Reformpartei zu positionieren suchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|Parlamentswahl 1974]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Nach einer Übergangsphase, in der die Partei zwei keine Minister, aber sehr wohl mehrere Staatssekretäre der [[Kabinett Caval III|Regierung Caval]] stellte, trat sie 1976 schließlich auch offiziell der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]] bei. Mit [[Carolina Levi-Sánchez]] stellte sie bis 1979 die erste weibliche [[Außenminister]]in des Landes, Parteichef [[Alberto Macià-Estrell]] fungierte als [[Vizepremierminister]] und [[Erziehungsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei 1979 in die Opposition gewechselt  war, erreichten die Radikaldemokraten bei der [[Parlamentswahl 1982]] mit ihrem Spitzenkandidaten [[Alberto Macià-Estrell]] 6,7 Prozent der Stimmen und damit das beste Ergebnis der Parteigeschichte, doch erhielt die Partei zunehmend Konkurrenz durch die grün-alterantive Bewegung, in der sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1992 gehörten die Radikaldemokraten schließlich zur sozial-liberalen Koalitionsregierung unter [[Donado Ricardes]], in der Macià-Estrell erneut als stellvertretender Regierungschef amtierte. Nach dem Zerfall der Mitte-Links-Regierung geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1974 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Nach dem Rücktritt [[Oscar Aliureto Ruix]]' vom Amt des Parteisekretärs übernahm Partieikone [[Alberto Macià-Estrell]] abermals die Führung der Partei, konnte seine Vorstellungen in der Partei aber nicht mehr durchsetzen und kehrte der Partei schließlich den Rücken. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1997 endgültig die Macht und leitete eine umfassende Parteireform ein. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm und als politischer Sprecher der Partei auftrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Fraktion der Radikalen unter Führung Kirchners zunächst in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, ging ab 1999 aber immer stärker auf Konfrontationskurs zur sozialistisch-grünen [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]]. In einem parteiinternen Machtkampf zwischen Fraktionschef Kirchner und Parteisekretärin [[María Dolores Bernat]], in dem es auch um die Positionierung zur Regierungspolitik ging, konnte sich letztere durchsetzen, sodass sich Kirchner Anfang 2002 aus der Parteiführung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Kirchner lehnte Bernat eine radikale Oppositionspolitik gegenüber der neuen Regierung ab und unterstützte diese bei wichtigen Reformen. Zeitweise gehörte die Radikale Partei damit zur parlamentarischen Basis der Mitte-Links-Regierung. Diese Zusammenarbeit wurde nach der [[Parlamentswahl 2002]] noch stärker intensiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] und der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2013]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren und erlebte ein starkes Comeback. Mit einem Mitte-Links-Programm und 6,0 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament deutlich und erreichte das zweitbeste Ergebnis in der Parteigeschichte. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten die Radikalen mit drei Ministern ein: [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]] und [[Vizepremierminister]], [[Marisol Corbier-Armanal]] als [[Wirtschaftsminister]]in und [[Nadina Kasparov-Sorín]] als [[Erziehungsminister]]in. Nach der Ernennung Kasparov-Soríns zur EU-Kommissarin folgte ihr die afrikanisch-stämmige [[Isabel Mariam Saoni]] im Amt nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftspolitischen Fragen liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Sie befürwortet eine Legalisierung weicher Drogen, die vollständige Gleichstellung von Frauen, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung und gesellschaftlichen Minderheiten in allen Lebensbereichen und einen strikten Datenschutz für die Bürger. Zudem befürwortet die Partei eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Die Partei befürwortet eine &amp;quot;offene Immigrationspolitik&amp;quot; und setzt sich für den verstärkten Zuzug vom Migranten nach einem Quotenmodell ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Energiepolitisch sieht die Radikale Partei die Zukunft Sagradiens in der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und setzt sich für die staatliche Förderung regenerativer Energien ein. Sie verfolgt das Konzept einer wirtschaftsfreundlichen Energiewende im Konsens mit den Energiekonzernen. Den Ausstieg aus der Atomenergie sieht die Partei als nicht revidierbar an. Auch in anderen Bereichen hat sich die Partei ein grünes Profil gegeben. So setzt sie sich für eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen und für eine klimafreundliche Infrastruktur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer zugleich frei und sozial ausgestalteten Marktwirtschaft. Mit dem Modell des ''Bürgereinkommens'' visiert die Partei die Einführung eines staatlich bereitgestellten Grundeinkommens anstelle des bisherigen Sozial- und Arbeitslosengelds an. Finanzpolitisch setzt sich die Partei für eine nachhaltige Haushaltspolitik ein, die von der Aufnahme weiterer Schulden absieht. In der Steuerpolitik verfolgen die Radikalen eine Vereinfachung des bisherigen Systems der gestaffelten Steuersätze und eine gleichzeitige Reduktion des Spitzensteuersatzes zugunsten der Wettbewerbsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt mittel- bis langfristig einen Föderalstaat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Wahlliste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| MRD&lt;br /&gt;
| 4,0 %&lt;br /&gt;
| 17 / 411&lt;br /&gt;
| [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 22 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 27 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
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| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| 23 / 411&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
| 34 / 411&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
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| 13 / 411&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 3,0 %&lt;br /&gt;
| 13 / 411&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 3,5 %&lt;br /&gt;
| 15 / 411&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 4,9 %&lt;br /&gt;
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| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 27 / 411&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Politische Sprecher (inoffiziell) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1997: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1997-2002: [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1992: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1996: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1996-1999: unbesetzt&lt;br /&gt;
* 1999-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* 2007-2014: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Catarina Eguelnoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=28493</id>
		<title>Radicales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=28493"/>
		<updated>2016-05-03T21:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: /* Mitte-Links-Politik seit 2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Partíu Radical-Democrático'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Radicales-Logo.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Peillon1.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Politischer Sprecher''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Javier Ibarra Rodríguez]] &amp;lt;small&amp;gt;(inoffiziell)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteisekretärin'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Catarina Eguelnoff]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1955&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[radix]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Linksliberalismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte/Mitte-Links&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''International'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Liberale Internationale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| pink, blau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Partíu Radical-Democrático''' (Abk. '''PRD''') kurz '''Ils Radicales''', ist eine sozialliberale politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde 1958 durch linksgerichtete Mitglieder des [[Partíu Republicano Radical]] (PRR) gegründet, die eine Beteiligung der traditionsreichen Partei am liberalen Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ablehnten. Mit dem endgültigen Aufgehen der PRR in der neuen Partei [[UDS]] im Jahr 1961 beanspruchte der PRD offiziell die Nachfolge des historischen Partíu Radical. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als traditionell linksbürgerliche, soziallliberale Partei öffnete sich die PRD als eine der ersten sagradischen Parteien in den 1970er Jahren postmaterialistischen Orientierungen und neuen Themen wie Umweltschutz, Frauenrechte oder der Förderung alternativer Lebensformen. In sozioökonomischen Fragen tritt sie als zentristische Partei in Erscheinung und setzt sich sowohl für Privateigentum und Eigenverantwortung als auch für soziale Sicherung und Solidarität ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PRD war seither mit zwei kurzen Unterbrechungen (1970-1974 sowie 1994-1998) stets in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Im Jahr 1970, von 1976 bis 1979 und erneut von 1990 bis 1992 war die Partei an nationalen Regierungen beteiligt. Seit 2013 ist sie Bestandteil der [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Koalition]] unter [[Mercé Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren tritt die Partei öffentlich als ''ils Radicales'' in Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partíu Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die bis in die 1920er hinein zu den größten und erfolgreichsten Parteien im sagradischen Parlament gehörte und unter anderem zwei sagradische [[Staatspräsident]]en und mehrere Ministerpräsidenten stellte. Als Partei der bürgerlichen Linken gehörte die PRR 1935-1938 zur linken [[Volksfront]] mit Sozialisten und Kommunisten, stützte davor und danach aber auch mehrere Mitte-Rechts-Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei sich anlässlich der [[Parlamentswahl 1954]] mehrheitlich für eine Teilnahme am liberalen Mitte-Rechts-Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ausgesprochen hatte, spaltete sich eine Minderheit als ''Movimiento de Radical-Democráticoes'' (MRD) ab und beteiligte sich am Konkurrenzbündnis [[Unión Cívica Radical]], das sich der linken Mitte zuordnete. 1958 traten die MRD erstmals eigenständig in Konkurrenz zur UD an und zogen mit 17 Abgeordneten in die Kammer ein. Mit dem endgültigen Verschwinden der PRR als eigenständige Partei im Jahr 1961 stießen weitere Gruppen von Radikalen zur MRD, die fortan als ''Partíu Radical-Democrático'' (PRD) das Erbe der alten Radikalen Partei beanspruchte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Kabinett Costa|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD bis zur [[Parlamentswahl 1963]] auf 6,3 Prozent. 1963 bis 1967 gehörte die Partei den Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]] an und stellte mit [[António Berral]], [[Luciano Quélez]] und [[Clemente Orrai]] drei Minister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez-León]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aligueri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahm und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aligueri]] mit einem Stimmenanteil von 2,2 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben und öffnete sich vermehrt neuen, postmaterialistischen Themen, mit denen sie sich als progressive linkslibertäre Reformpartei zu positionieren suchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|Parlamentswahl 1974]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Nach einer Übergangsphase, in der die Partei zwei keine Minister, aber sehr wohl mehrere Staatssekretäre der [[Kabinett Caval III|Regierung Caval]] stellte, trat sie 1976 schließlich auch offiziell der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]] bei. Mit [[Carolina Levi-Sánchez]] stellte sie bis 1979 die erste weibliche [[Außenminister]]in des Landes, Parteichef [[Alberto Macià-Estrell]] fungierte als [[Vizepremierminister]] und [[Erziehungsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei 1979 in die Opposition gewechselt  war, erreichten die Radikaldemokraten bei der [[Parlamentswahl 1982]] mit ihrem Spitzenkandidaten [[Alberto Macià-Estrell]] 6,7 Prozent der Stimmen und damit das beste Ergebnis der Parteigeschichte, doch erhielt die Partei zunehmend Konkurrenz durch die grün-alterantive Bewegung, in der sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1992 gehörten die Radikaldemokraten schließlich zur sozial-liberalen Koalitionsregierung unter [[Donado Ricardes]], in der Macià-Estrell erneut als stellvertretender Regierungschef amtierte. Nach dem Zerfall der Mitte-Links-Regierung geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1974 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Nach dem Rücktritt [[Oscar Aliureto Ruix]]' vom Amt des Parteisekretärs übernahm Partieikone [[Alberto Macià-Estrell]] abermals die Führung der Partei, konnte seine Vorstellungen in der Partei aber nicht mehr durchsetzen und kehrte der Partei schließlich den Rücken. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1997 endgültig die Macht und leitete eine umfassende Parteireform ein. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm und als politischer Sprecher der Partei auftrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Fraktion der Radikalen unter Führung Kirchners zunächst in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, ging ab 1999 aber immer stärker auf Konfrontationskurs zur sozialistisch-grünen [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]]. In einem parteiinternen Machtkampf zwischen Fraktionschef Kirchner und Parteisekretärin [[María Dolores Bernat]], in dem es auch um die Positionierung zur Regierungspolitik ging, konnte sich letztere durchsetzen, sodass sich Kirchner Anfang 2002 aus der Parteiführung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Kirchner lehnte Bernat eine radikale Oppositionspolitik gegenüber der neuen Regierung ab und unterstützte diese bei wichtigen Reformen. Zeitweise gehörte die Radikale Partei damit zur parlamentarischen Basis der Mitte-Links-Regierung. Diese Zusammenarbeit wurde nach der [[Parlamentswahl 2002]] noch stärker intensiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] und der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2013]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren und erlebte ein starkes Comeback. Mit einem Mitte-Links-Programm und 6,0 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament deutlich und erreichte das zweitbeste Ergebnis in der Parteigeschichte. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten die Radikalen mit drei Ministern ein: [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]] und [[Vizepremierminister]], [[Marisol Corbier-Armanal]] als [[Wirtschaftsminister]]in und [[Nadina Kasparov-Sorín]] als [[Erziehungsminister]]in. Nach der Ernennung Kasparov-Soríns zur EU-Kommissarin folgte ihr die afrikanisch-stämmige [[Isabel Mariam Saoni]] im Amt nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftspolitischen Fragen liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Sie befürwortet eine Legalisierung weicher Drogen, die vollständige Gleichstellung von Frauen, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung und gesellschaftlichen Minderheiten in allen Lebensbereichen und einen strikten Datenschutz für die Bürger. Zudem befürwortet die Partei eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Die Partei befürwortet eine &amp;quot;offene Immigrationspolitik&amp;quot; und setzt sich für den verstärkten Zuzug vom Migranten nach einem Quotenmodell ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Energiepolitisch sieht die Radikale Partei die Zukunft Sagradiens in der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und setzt sich für die staatliche Förderung regenerativer Energien ein. Sie verfolgt das Konzept einer wirtschaftsfreundlichen Energiewende im Konsens mit den Energiekonzernen. Den Ausstieg aus der Atomenergie sieht die Partei als nicht revidierbar an. Auch in anderen Bereichen hat sich die Partei ein grünes Profil gegeben. So setzt sie sich für eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen und für eine klimafreundliche Infrastruktur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer zugleich frei und sozial ausgestalteten Marktwirtschaft. Mit dem Modell des ''Bürgereinkommens'' visiert die Partei die Einführung eines staatlich bereitgestellten Grundeinkommens anstelle des bisherigen Sozial- und Arbeitslosengelds an. Finanzpolitisch setzt sich die Partei für eine nachhaltige Haushaltspolitik ein, die von der Aufnahme weiterer Schulden absieht. In der Steuerpolitik verfolgen die Radikalen eine Vereinfachung des bisherigen Systems der gestaffelten Steuersätze und eine gleichzeitige Reduktion des Spitzensteuersatzes zugunsten der Wettbewerbsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt mittel- bis langfristig einen Föderalstaat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
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| Wahlliste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| MRD&lt;br /&gt;
| 4,0 %&lt;br /&gt;
| 17 / 411&lt;br /&gt;
| [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| 22 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 27 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
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| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
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| [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
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| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
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| RAD&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
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| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Politische Sprecher (inoffiziell) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1997: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1997-2002: [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1992: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1996: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1996-1999: unbesetzt&lt;br /&gt;
* 1999-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* 2007-2014: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Catarina Eguelnoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=28492</id>
		<title>Radicales</title>
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		<updated>2016-05-03T21:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: /* Mitte-Links-Politik seit 2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Partíu Radical-Democrático'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Radicales-Logo.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Peillon1.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Politischer Sprecher''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Javier Ibarra Rodríguez]] &amp;lt;small&amp;gt;(inoffiziell)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteisekretärin'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Catarina Eguelnoff]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1955&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[radix]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Linksliberalismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte/Mitte-Links&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''International'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Liberale Internationale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| pink, blau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Partíu Radical-Democrático''' (Abk. '''PRD''') kurz '''Ils Radicales''', ist eine sozialliberale politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde 1958 durch linksgerichtete Mitglieder des [[Partíu Republicano Radical]] (PRR) gegründet, die eine Beteiligung der traditionsreichen Partei am liberalen Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ablehnten. Mit dem endgültigen Aufgehen der PRR in der neuen Partei [[UDS]] im Jahr 1961 beanspruchte der PRD offiziell die Nachfolge des historischen Partíu Radical. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als traditionell linksbürgerliche, soziallliberale Partei öffnete sich die PRD als eine der ersten sagradischen Parteien in den 1970er Jahren postmaterialistischen Orientierungen und neuen Themen wie Umweltschutz, Frauenrechte oder der Förderung alternativer Lebensformen. In sozioökonomischen Fragen tritt sie als zentristische Partei in Erscheinung und setzt sich sowohl für Privateigentum und Eigenverantwortung als auch für soziale Sicherung und Solidarität ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PRD war seither mit zwei kurzen Unterbrechungen (1970-1974 sowie 1994-1998) stets in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Im Jahr 1970, von 1976 bis 1979 und erneut von 1990 bis 1992 war die Partei an nationalen Regierungen beteiligt. Seit 2013 ist sie Bestandteil der [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Koalition]] unter [[Mercé Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren tritt die Partei öffentlich als ''ils Radicales'' in Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partíu Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die bis in die 1920er hinein zu den größten und erfolgreichsten Parteien im sagradischen Parlament gehörte und unter anderem zwei sagradische [[Staatspräsident]]en und mehrere Ministerpräsidenten stellte. Als Partei der bürgerlichen Linken gehörte die PRR 1935-1938 zur linken [[Volksfront]] mit Sozialisten und Kommunisten, stützte davor und danach aber auch mehrere Mitte-Rechts-Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei sich anlässlich der [[Parlamentswahl 1954]] mehrheitlich für eine Teilnahme am liberalen Mitte-Rechts-Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ausgesprochen hatte, spaltete sich eine Minderheit als ''Movimiento de Radical-Democráticoes'' (MRD) ab und beteiligte sich am Konkurrenzbündnis [[Unión Cívica Radical]], das sich der linken Mitte zuordnete. 1958 traten die MRD erstmals eigenständig in Konkurrenz zur UD an und zogen mit 17 Abgeordneten in die Kammer ein. Mit dem endgültigen Verschwinden der PRR als eigenständige Partei im Jahr 1961 stießen weitere Gruppen von Radikalen zur MRD, die fortan als ''Partíu Radical-Democrático'' (PRD) das Erbe der alten Radikalen Partei beanspruchte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Kabinett Costa|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD bis zur [[Parlamentswahl 1963]] auf 6,3 Prozent. 1963 bis 1967 gehörte die Partei den Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]] an und stellte mit [[António Berral]], [[Luciano Quélez]] und [[Clemente Orrai]] drei Minister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez-León]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aligueri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahm und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aligueri]] mit einem Stimmenanteil von 2,2 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben und öffnete sich vermehrt neuen, postmaterialistischen Themen, mit denen sie sich als progressive linkslibertäre Reformpartei zu positionieren suchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|Parlamentswahl 1974]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Nach einer Übergangsphase, in der die Partei zwei keine Minister, aber sehr wohl mehrere Staatssekretäre der [[Kabinett Caval III|Regierung Caval]] stellte, trat sie 1976 schließlich auch offiziell der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]] bei. Mit [[Carolina Levi-Sánchez]] stellte sie bis 1979 die erste weibliche [[Außenminister]]in des Landes, Parteichef [[Alberto Macià-Estrell]] fungierte als [[Vizepremierminister]] und [[Erziehungsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei 1979 in die Opposition gewechselt  war, erreichten die Radikaldemokraten bei der [[Parlamentswahl 1982]] mit ihrem Spitzenkandidaten [[Alberto Macià-Estrell]] 6,7 Prozent der Stimmen und damit das beste Ergebnis der Parteigeschichte, doch erhielt die Partei zunehmend Konkurrenz durch die grün-alterantive Bewegung, in der sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1992 gehörten die Radikaldemokraten schließlich zur sozial-liberalen Koalitionsregierung unter [[Donado Ricardes]], in der Macià-Estrell erneut als stellvertretender Regierungschef amtierte. Nach dem Zerfall der Mitte-Links-Regierung geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1974 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Nach dem Rücktritt [[Oscar Aliureto Ruix]]' vom Amt des Parteisekretärs übernahm Partieikone [[Alberto Macià-Estrell]] abermals die Führung der Partei, konnte seine Vorstellungen in der Partei aber nicht mehr durchsetzen und kehrte der Partei schließlich den Rücken. Eine Gruppe junger Reformer übernahm schließlich auf dem Parteitag 1997 endgültig die Macht und leitete eine umfassende Parteireform ein. Fortan sollte ein gleichberechtigter Sprecherrat an der Spitze der Partei stehen. Auch programmatisch vollzog die Partei eine Wende. Das sozialliberale Profil wurde in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Treibende Kraft dieser von Kritikern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; zurückgewiesenen Entwicklung war der sagradische Wirtschaftsjournalist [[Ernesto Joán Kirchner]], der nun eine Führungsrolle übernahm und als politischer Sprecher der Partei auftrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Fraktion der Radikalen unter Führung Kirchners zunächst in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, ging ab 1999 aber immer stärker auf Konfrontationskurs zur sozialistisch-grünen [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]]. In einem parteiinternen Machtkampf zwischen Fraktionschef Kirchner und Parteisekretärin [[María Dolores Bernat]], in dem es auch um die Positionierung zur Regierungspolitik ging, konnte sich letztere durchsetzen, sodass sich Kirchner Anfang 2002 aus der Parteiführung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Kirchner lehnte Bernat eine radikale Oppositionspolitik gegenüber der neuen Regierung ab und unterstützte diese bei wichtigen Reformen. Zeitweise gehörte die Radikale Partei damit zur parlamentarischen Basis der Mitte-Links-Regierung. Diese Zusammenarbeit wurde nach der [[Parlamentswahl 2002]] noch stärker intensiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] und der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2013]] konnte sich die Partei aber wieder stabilisieren und erlebte ein starkes Comeback. Mit einem Mitte-Links-Programm und 6,0 Prozent der Stimmen schaffte sie unter der Führung [[Javier Ibarra]]s den gefährdeten Wiedereinzug ins Parlament deutlich und erreichte das zweitbeste Ergebnis in der Parteigeschichte. Im neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|rot-grünen Kabinett]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten die Radikalen mit drei Ministern ein: [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]] und [[Vizepremierminister]], [[Marisol Corbier-Armanal]] als [[Wirtschaftsminister]]in und [[Nadina Kasparov-Sorín]] als [[Erziehungsminister]]in. Nach der Ernennung Kasparov-Soríns zur EU-Kommissarin folgte ihr die afrikanisch-stämmige [[Isabel Mariam Shaoni]] im Amt nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftspolitischen Fragen liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Sie befürwortet eine Legalisierung weicher Drogen, die vollständige Gleichstellung von Frauen, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung und gesellschaftlichen Minderheiten in allen Lebensbereichen und einen strikten Datenschutz für die Bürger. Zudem befürwortet die Partei eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Die Partei befürwortet eine &amp;quot;offene Immigrationspolitik&amp;quot; und setzt sich für den verstärkten Zuzug vom Migranten nach einem Quotenmodell ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Energiepolitisch sieht die Radikale Partei die Zukunft Sagradiens in der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und setzt sich für die staatliche Förderung regenerativer Energien ein. Sie verfolgt das Konzept einer wirtschaftsfreundlichen Energiewende im Konsens mit den Energiekonzernen. Den Ausstieg aus der Atomenergie sieht die Partei als nicht revidierbar an. Auch in anderen Bereichen hat sich die Partei ein grünes Profil gegeben. So setzt sie sich für eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen und für eine klimafreundliche Infrastruktur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer zugleich frei und sozial ausgestalteten Marktwirtschaft. Mit dem Modell des ''Bürgereinkommens'' visiert die Partei die Einführung eines staatlich bereitgestellten Grundeinkommens anstelle des bisherigen Sozial- und Arbeitslosengelds an. Finanzpolitisch setzt sich die Partei für eine nachhaltige Haushaltspolitik ein, die von der Aufnahme weiterer Schulden absieht. In der Steuerpolitik verfolgen die Radikalen eine Vereinfachung des bisherigen Systems der gestaffelten Steuersätze und eine gleichzeitige Reduktion des Spitzensteuersatzes zugunsten der Wettbewerbsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt mittel- bis langfristig einen Föderalstaat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Wahlliste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| MRD&lt;br /&gt;
| 4,0 %&lt;br /&gt;
| 17 / 411&lt;br /&gt;
| [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 22 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 27 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
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| 3,5 %&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 7,2 %&lt;br /&gt;
| 30 / 411&lt;br /&gt;
| [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 2,7 %&lt;br /&gt;
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| [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| RAD&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 13 / 411&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 3,0 %&lt;br /&gt;
| 13 / 411&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 3,5 %&lt;br /&gt;
| 15 / 411&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| RAD&lt;br /&gt;
| 4,9 %&lt;br /&gt;
| 21 / 411&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 27 / 411&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Politische Sprecher (inoffiziell) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1997: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1997-2002: [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1959-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1992: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1996: [[Alberto Macià-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1996-1999: unbesetzt&lt;br /&gt;
* 1999-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* 2007-2014: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Catarina Eguelnoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Region Semestina-Capital</title>
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		<updated>2016-05-03T21:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: &lt;/p&gt;
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		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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		<title>Arrigo Usantís</title>
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		<updated>2016-05-03T21:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: /* Politische Funktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Arrigo Bernardo Usantís''' (*1954 in [[Arocí]]/[[Semestina]]) ist ein früherer Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Verdes|Grünen]] und heutiger Manager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Der in [[Arocí]] bei [[Semest]] geborene Usantís studierte Sozialwirtschaft in [[Semest]] und [[Nantés]] und begann seine politische Karriere in der Semestiner Stadtpolitik, wo er 1984 als Abgeordneter für die Grünen ins Rathaus gewählt wurde. 1988 bis 1990 sowie erneut von 1994 bis 1998 fungierte er als Sprecher grünen Stadtratsgruppe. Er gehörte damals zu den engsten politischen Vertrauten des grünen Vizebürgermeisters [[Javier Carles Etxeberría]], dem er nach dem Wahlsieg der rot-grünen Opposition bei der [[Parlamentswahl 1998]] schließlich im Amt eines nationalen Sprechers der Grünen nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2001]] wurde Usantís als Spitzenkandidat der Grünen in den Regionalrat der [[Region Semestina]] gewählt und übernahm in der Regionalregierung von [[David Acebes]] das Amt eines Beigeordneten Regionalrats für Wirtschaft und Infrastruktur. Sein Amt als Politischer Sprecher der Partei legte er daraufhin nieder. Nach dem Sieg der Konservativen bei den [[Regionalwahlen 2005]] schied er mit dem Rest der Regionalregierung aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 2006]] kandidierte Usantís erstmals für die nationale Abgeordnetenkammer und wurde anschließend zum Sprecher der Grünen-Fraktion gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit in der Privatwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Nach einer parteiinternen Niederlage um einen Spitzenplatz auf der Grünen-Liste bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] verzichtete Usantís schließlich auf eine Kandidatur und erklärte seinen Abschied aus der Politik. Wenig später gab er seinen Wechsel in die Energiewirtschaft bekannt, wo er u.a. dem Beirat des Energieriese [[Coesa]] angehört und für dessen Sparte für erneuerbare Energien zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2001-2005: Beigeordneter Regionalrat für Wirtschaft und Infrastruktur der [[Region Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1984-1998: Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2001-2006: Regionalrat der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Sprecher der [[Verdes|Grünen]]-Gruppe im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Sprecher der [[Verdes|Grünen]]-Gruppe im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Nationaler Sprecher der [[Verdes|sagradischen Grünen]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Sprecher der [[Verdes|Grünen]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Usantís]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Usantís]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-05-03T21:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: /* Politische Tätigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Arrigo Bernardo Usantís''' (*1954 in [[Arocí]]/[[Semestina]]) ist ein früherer Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Verdes|Grünen]] und heutiger Manager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Der in [[Arocí]] bei [[Semest]] geborene Usantís studierte Sozialwirtschaft in [[Semest]] und [[Nantés]] und begann seine politische Karriere in der Semestiner Stadtpolitik, wo er 1984 als Abgeordneter für die Grünen ins Rathaus gewählt wurde. 1988 bis 1990 sowie erneut von 1994 bis 1998 fungierte er als Sprecher grünen Stadtratsgruppe. Er gehörte damals zu den engsten politischen Vertrauten des grünen Vizebürgermeisters [[Javier Carles Etxeberría]], dem er nach dem Wahlsieg der rot-grünen Opposition bei der [[Parlamentswahl 1998]] schließlich im Amt eines nationalen Sprechers der Grünen nachfolgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2001]] wurde Usantís als Spitzenkandidat der Grünen in den Regionalrat der [[Region Semestina]] gewählt und übernahm in der Regionalregierung von [[David Acebes]] das Amt eines Beigeordneten Regionalrats für Wirtschaft und Infrastruktur. Sein Amt als Politischer Sprecher der Partei legte er daraufhin nieder. Nach dem Sieg der Konservativen bei den [[Regionalwahlen 2005]] schied er mit dem Rest der Regionalregierung aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 2006]] kandidierte Usantís erstmals für die nationale Abgeordnetenkammer und wurde anschließend zum Sprecher der Grünen-Fraktion gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit in der Privatwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Nach einer parteiinternen Niederlage um einen Spitzenplatz auf der Grünen-Liste bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] verzichtete Usantís schließlich auf eine Kandidatur und erklärte seinen Abschied aus der Politik. Wenig später gab er seinen Wechsel in die Energiewirtschaft bekannt, wo er u.a. dem Beirat des Energieriese [[Coesa]] angehört und für dessen Sparte für erneuerbare Energien zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2001-2005: Vizepräsident der Regionaljunta und Beigeordneter Regionalrat für Wirtschaft und Infrastruktur der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1984-1998: Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 2001-2006: Regionalrat der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Sprecher der [[Verdes|Grünen]]-Gruppe im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Sprecher der [[Verdes|Grünen]]-Gruppe im Stadtrat von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Nationaler Sprecher der [[Verdes|sagradischen Grünen]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Sprecher der [[Verdes|Grünen]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Usantís]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Usantís]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1994&amp;diff=28488</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994</title>
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		<updated>2016-05-03T17:58:14Z</updated>

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| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 2. Oktober 1994&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
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| 38,9 %&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
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| '''UDS'''&lt;br /&gt;
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| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
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| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
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| [[Partíu de la Sinistra Alternativa i Progresista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
(*) &amp;lt;small&amp;gt;[[UDS]]-Spitzenkandidat [[Luca Bremante]] trat kurz vor der Wahl aufgrund einer Affäre zurück, blieb aber formal Spitzenkandidat der Partei. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994</title>
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		<updated>2016-05-03T17:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 2. Oktober 1994&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 38,9 %&lt;br /&gt;
| 210&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Luca Bremante]] (*)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 8,9 %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Mehrheit''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''47,8 %'''&lt;br /&gt;
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| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
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| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[David Osqar Letard]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 4,6 %&lt;br /&gt;
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| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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| '''Linke Opposition'''&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 3,9 %&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
| '''RAD'''&lt;br /&gt;
| 2,7 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partíu de la Sinistra Alternativa i Progresista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Rieta]]&lt;br /&gt;
| '''PSAP'''&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,4 %&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
(*) &amp;lt;small&amp;gt;[[UDS]]-Spitzenkandidat [[Luca Bremante]] trat kurz vor der Wahl aufgrund einer Affäre zurück, blieb aber formal Spitzenkandidat der Partei. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1994&amp;diff=28486</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1994&amp;diff=28486"/>
		<updated>2016-05-03T17:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 30. Oktober 1994&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 38,9 %&lt;br /&gt;
| 210&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Luca Bremante]] (*)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 8,9 %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| '''Bürgerliche Mehrheit''' &lt;br /&gt;
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| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[António Grande Illega]]&lt;br /&gt;
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| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[David Osqar Letard]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
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| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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| [[Partíu de la Sinistra Alternativa i Progresista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
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(*) &amp;lt;small&amp;gt;[[UDS]]-Spitzenkandidat [[Luca Bremante]] trat kurz vor der Wahl aufgrund einer Affäre zurück, blieb aber formal Spitzenkandidat der Partei. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994</title>
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! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
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(*) &amp;lt;small&amp;gt;[[UDS]]-Spitzenkandidat [[Luca Bremante]] trat kurz vor der Wahl aufgrund einer Affäre zurück, blieb aber formal Spitzenkandidat der Partei. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994</title>
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
| '''RAD'''&lt;br /&gt;
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| [[Partíu de la Sinistra Alternativa i Progresista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Rieta]]&lt;br /&gt;
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(*) &amp;lt;small&amp;gt;[[UDS]]-Spitzenkandidat [[Luca Bremante]] trat kurz vor der Wahl aufgrund einer Affäre zurück, blieb aber formal Spitzenkandidat der Partei. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
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| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Luca Bremante]] (*)&lt;br /&gt;
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| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[António Grande Iliega]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 34,0 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[David Osqar Letard]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 4,6 %&lt;br /&gt;
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| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu de la Sinistra Alternativa i Progresista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
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(*) &amp;lt;small&amp;gt;[[UDS]]-Spitzenkandidat [[Luca Bremante]] trat kurz vor der Wahl aufgrund einer Affäre zurück, blieb aber formal Spitzenkandidat der Partei. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994</title>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] im Oktober 1994&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Luca Bremante]]*&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 8,9 %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Mehrheit''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;small&amp;gt;[[UDS]]-Spitzenkandidat [[Luca Bremante]] trat kurz vor der Wahl aufgrund einer Affäre zurück, blieb aber formal Spitzenkandidat der Partei. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994</title>
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
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| [[Partíu de la Sinistra Alternativa i Progresista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Europawahl_1984&amp;diff=28480</id>
		<title>Europawahl 1984</title>
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''UDS'''&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
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| [[Lista Verde-Alternativa]] – [[Verdes Celarcœs]] (Grüne)&lt;br /&gt;
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| [[Democrâcia Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
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|'''81'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
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| [[Democrâcia Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
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| 1,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 4,4 %&lt;br /&gt;
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| '''Total'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Europawahl|Europawahl 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''UDS'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| LD&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Liste Verde-Alternativa]] – [[Verdes Celarcœs]] (Grüne)&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular Ofensiva Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Europawahl|Europawahl 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982</title>
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|+Wahlergebnis Oktober 1982&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,4 %&lt;br /&gt;
| 187&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 12,8 %&lt;br /&gt;
| 70&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''47,2 %'''&lt;br /&gt;
| '''257'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 32,9 %&lt;br /&gt;
| 179&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 8,5 %&lt;br /&gt;
| 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 5,4 %&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links-Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''46,8 %'''&lt;br /&gt;
| '''254'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lista &amp;quot;il Celarco&amp;quot;]] (Grün-Alternative)&lt;br /&gt;
| '''CEL'''&lt;br /&gt;
| 2,0&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular Ofensiva Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''UPOS'''&lt;br /&gt;
| 1,4 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982</title>
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		<updated>2016-05-03T17:16:10Z</updated>

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|+Wahlergebnis Oktober 1982&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
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| 34,4 %&lt;br /&gt;
| 187&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 12,8 %&lt;br /&gt;
| 70&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Mehrheit'''&lt;br /&gt;
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| 5,4 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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| '''46,8 %'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Lista &amp;quot;il Celarco&amp;quot;]] (Grün-Alternative)&lt;br /&gt;
| '''CEL'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
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| 0&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular d'Ofensiva Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''UPOS'''&lt;br /&gt;
| 1,4 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,8 %&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Europawahl 1984</title>
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[[Kategorie:Europawahl|Europawahl 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
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||&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
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| [[Liste Verde-Alternativa]] – [[Verdes Celarcœs]] (Grüne)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
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		<title>Europawahl 1989</title>
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | Wahl zum Europäischen Parlament am 18. Juni 1989 in [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
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| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Europawahl|Europawahl 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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		<title>Les Verdes</title>
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		<updated>2016-05-03T17:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: /* Verdes Celarcoes (1984-1989) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Ils Verdes - Alternativa Ecologista'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Politische Sprecher'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteisekretär'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fraktionssprecherin'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Francisca Abelardo Gimenès]] &lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Jugendorganisation'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Jovenes Verdes - Juventú Alternativa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Die Grünen/Europäische Freie Allianz (Grüne/EFA)&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ils Verdes – Alternativa Ecologista''' (deutsch ''Die Grünen - Ökologische Alternative'', kurz '''Verdes''') ist eine grüne Partei in Sagradien. Gegründet wurde die Partei 1989 unter dem Namen ''Ils Verdes'', ihren vollständigen heutigen Namen erhielt sie 1994. Ihre Wurzeln hat die sagradische Grüne Partei jedoch in der sagradischen Umwelt- und Antiatomkraftbewegung der Siebziger Jahre, im Wahlbündnis [[Ecología 77]] sowie in den beiden grünen Vorläuferparteien [[Verdes Celarcoes]] (''Regenbogen-Grüne'') und [[Democrâcia Ecologista]] (''Ökologische Demokratie''). Die Grünen regierten von 1998 bis 2006 in Koalition mit den sagradischen [[ASUL|Sozialisten]], seither sind sie in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grünen treten seit der [[Parlamentswahl 2013]] auf nationaler Ebene sowie bei Europawahlen im Wahlbündnis '''Verdes - Iniciativa Plural''' mit mehreren Regionalparteien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Wurzeln ==&lt;br /&gt;
=== Ecología 77 ===&lt;br /&gt;
Die Grüne Bewegung in Sagradien hat ihre Ursprünge in den Bürgerrechts- und Friedensbewegungen der Siebziger Jahre und integrierte von Beginn an sowohl extreme linke, als auch dezidiert bürgerliche Weltanschauungen. Wichtige Strömungen, die im grünen Lager ihre Heimat fanden, waren alternative linksradikale und ökosozialistische Gruppen aus dem kommunistischen und sozialistischen Lager, eher linksliberal und linksbürgerlich gesinnte ehemalige Radikale sowie eher zentristisch oder konservativ ausgerichtete Umweltschützer. &lt;br /&gt;
Der organisatorische Ursprung der sagradischen Grünen liegt in der Gründung des Verbandes [[Confederación Ecología 77]] (ECO77), eines in Form einer NGO gegründeten Dachverbandes sagradischer Umweltschutzgruppen und Anti-Atomkraft-Bewegungen, der sich im Herbst 1977 bildete und als Koordinationsverband der entstehenden Bewegung in Sagradien operierte. Auslöser der Organisationsbildung waren die Proteste gegen den Bau des Atomkraftwerks im [[Alconía|niederalkonischen]] [[Bergüel]], die im Sommer 1977 stattfanden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ihren ersten großen politischen Erfolg konnte die grüne Bewegung in Sagradien bei den [[Regionalwahl 1978 in Escada-Bosanês|eskadischen Regionalwahlen 1978]] feiern, bei denen die grüne [[Lutte Ecologist – Lista Verde]] von [[David Osqar Letard]] ins Regionalparlament einziehen konnte. Bei den [[Europawahlen 1979|Europa-]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|Kammerwahlen des Jahres 1979]] konnten die grünen Listen jedoch keine durchschlagenden Erfolge feiern. Erst bei den folgenden [[Kommunalwahlen 1980]] reüssierten grüne Listen in einigen Großstädten und gehörten seither zum gewohnten Parteieninventar in den Rathäusern, in gesamtsagradischer Sicht kann von einem Durchbruch für die Grünen aber noch keine Rede sein, zumal die dezentrale Organisationsstruktur und das Vorherrschen linksalternativer Mitglieder im Sprecherkreis der Eco77 bald Widerspruch in der Ökologie-Bewegung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Democrâcia Ecologista 1980 ===&lt;br /&gt;
Gegen die organisatorische Zerstreuung der Partei gründete eine Gruppe Grüner um [[António Gacher]], [[Carles Vergil]] und [[Antónia Marker]] im Jahr 1980 die Partei [[Democrâcia Ecologista]] (DE), die sich als erste gesamtsagradische Partei der Umweltbewegung organisierte und eng an den Umweltschutzverein [[Liga Ambientalista]] anlehnte. Der Partei gelang es jedoch nicht, die zahlreichen grün-alternativen Organisationen des Landes zu vereinen, zumal sich der Sprecherkreis der Eco77 gegen die Parteigründung wandte. Ingesamt entwickelte sich in der Folge ein Gegensatz zwischen der DE, die stärkeres Gewicht auf die ökologischen und Umweltschutzthemen setzte und als Single-Issue-Partei gezählt werden kann, und der Ecología 77, die als Dachverband von Umweltbewegungen und Bürgerrechtsbewegungen auch linkslibertäre und ökosozialistische Ziele vertrat und einen gesamtgesellschaftlichen Umbruch anstrebte. Während sich die DE als weder linke, noch rechte Umweltpartei verstand, dominierten in der Eco77 die Kräfte, die sich als dezidiert linke Bewegung ansahen, dazu zählten auch kommunistische Organisationen wie die [[Democrâcia Crítica]] oder der [[Grupo Comunista Scantês]]. Jedoch kam es auch nach Gründung der DE 1980 immer wieder zu gemeinsamen Aktionen und Wahlbündnissen sowie vereinzelt auch zur Mitwirkung von DE-Mitgliedern in den Gremien der Eco77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Tendenzwende innerhalb der [[Partíu Comunista Sagradês|sagradischen Kommunistischen Partei]] Anfang der Achtziger Jahre, welche das Ende der eurokommunistischen Erfolgsphase innerhalb des PCS markierte, strömten zahlreiche ehemalige Kommunisten in die Grün-Alternative Bewegung, vornehmlich in die Ecología 77. Dazu kamen frühere [[ASUL|Sozialisten]], welche die Beteiligung ihrer Partei an der [[Große Koalition|Großen Koalition]] 1979-1982 ablehnten, sowie Mitglieder des [[Partíu Socialista Sagradês|PSS]] und kleinerer linker Splittergruppen, aber auch ökologisch orientierte Vertreter des liberalen und konservativen Bürgertums. Große Aufmerksamkeit erhielten die grün-alternativen Gruppen im Zusammenhang mit der Debatte um den NATO-Doppelbeschluss und ihr Engagement für Frieden und Abrüstung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kammerwahlen 1981 schaffte die ''Alternativ-Linke Liste'' in [[Alconía]] den Einzug in den Regionalrat. Seither galt die Region als Vorposten grüner Erfolge. Auch in der [[Region Semestina]] waren seither Grüne vertreten. Der Erfolg in der [[Eskada]] wurde 1982 wiederholt, bei den [[Kommunalwahlen 1984]] schafften grüne Listen in [[Duerez]], [[Tulis]] und [[Semest]] beeindruckende Ergebnisse. Der damalige tulinesische Grünen-Stadtrat [[Ramón Julio de la Costa]] wurde 1984 erster grüner Beigeordneter und Vizebürgermeister einer sagradischen Großstadt, noch im Herbst 1984 folgten weitere rot-grüne Stadtratskoalitionen in [[Duerez]] und [[Malesc]], 1985 auch in [[Semest]] unter der Führung von [[Flávio Osório Jimenez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdes Celarcoes (1984-1989) ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Kammerwahlen 1982]] trat die ECO77 mit der ''Grünen Liste Regenbogen'' (''Lista Verde „il Celarco“'') an, die 2 Prozent der stimmen auf sich vereinen konnte. Aus dieser Zusammenarbeit ging 1984 die Partei [[Verdes Celarcoes]] hervor, an deren Gründung auch Mitglieder linksradikaler und reformkommunistischer Gruppen beteiligt waren. Bei den [[Europawahlen 1984]] bildeten die Regenbogen-Grünen eine ''Grün-Alternative Liste'' (LVA) mit der [[Democrâcia Crítica]] und erreichten mit 3,7 Prozent den direkten Einzug ins Parlament, damit den ersten großen Erfolg einer sagradischen grünen Liste bei einer landesweiten Wahl, während die Democrâcia Ecologista erfolglos blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Regionalwahlen 1985]] kam es in den meisten Regionen zu einem Bündnis zwischen Regenbogen-Grünen und Democrâcia Ecologista und zur Bildung eines Wahlbündnisses. Die Wahlen brachten einen großen Erfolg und den Einzug in mehrere Regionalparlamente. Da die Mehrheit der Grünen zu dieser Zeit unmittelbare Beteiligungen an Regionalregierungen ablehnte, auf direkte politische Einflussnahme aber nicht verzichten wollte, kam es nach Vorbild der Kommunisten zum Modell sozialistischer Minderheitsregierungen auf regionaler Ebene, die sich auf die Unterstützung der Grünen stützen konnten. Unter der Führung von [[Nícola Zamorra]] wurde dieses Modell 1985 als erstes in [[Alconía]] verwirklicht, wenige Wochen folgten [[Lorenzo Lacostas]] in [[Perín-Tulinesa]], [[Miquel Valente]] in [[Sarmay]] und [[Carles Espinosa]] in [[Sesín]]. Mit Ausnahme von Sarmay überlebte keines dieser Modelle die vollen vier Jahre, meist führten sie zur Bildung von [[Großen Koalitionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit zwischen Ökosozialisten, Linksalternativen und reformorientierten Grünen in der Partei der Regenbogengrünen führte zu parteiinternen Spannungen, während die [[Democrâcia Ecologista]] sich um ein Bündnis mit den sagradischen Radikalen bemühte und dadurch in Widerspruch mit den linkssozialistisch orientierten VERCEL-Mitgliedern geriet. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] scheiterten daher die Verhandlungen um eine Neuauflage des Bündnisses. Schließlich traten beide Parteien getrennt voneinander an. Die Regenbogen-Grünen unter Führung von [[Isabel Maier Serrán]] kandidierten erneut im Bündnis mit der [[Democrâcia Crítica]], die Democrâcia Ecologista unter Führung von Carles Vergil stellte eine eigene Liste auf. Die Spaltung schwächte die grüne Bewegung. Dennoch gelang es den Regenbogen-Grünen nun, mit 3,6 Prozent der Stimmen erstmals in die Abgeordnetenkammer einzuziehen, während Vergils DE nur ein Prozent der Stimmen erhielt und damit einen Einzug ins Parlament verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Verdes ==&lt;br /&gt;
=== Gründung der &amp;quot;Verdes&amp;quot; 1989 ===&lt;br /&gt;
Das Scheitern der DE bei den Kammerwahlen 1986 trotz der erhöhten Sensibilisierung der Bevölkerung für Umweltthemen durch die Katastrophe von Tschernobyl sowie das reihenweise Scheitern der rot-grünen Kooperationsmodelle in den beiden Folgejahren führte die grüne Bewegung in eine ernste Krise und zu einem Umdenken. Ein realpolitisch-pragmatischer Kurs setzte sich innerhalb der nun im Parlament vertretenen Regenbogen-Grünen durch, der die radikalen Ökosozialisten in die Defensive drängte und sich für eine aktive politische Beeinflussung einsetzte. Die Regenbogen-Grünen trennten sich in der Folge von ihren linksextremen Partnern und näherten sich der linken Mitte an, während die Democrâcia Ecologista ein Stück weit auf die linken Grünen zuging. Nachdem beide Parteien bei den [[Senatswahl 1988|Senats-]] und [[Kommunalwahlen 1988]] erfolgreich kooperiert hatten, kam es im Januar 1989 zur Gründung der Partei ''Ils Verdes'' aus der Fusion der ''Verdes Celarcoes'' mit einem Teil der ''Democrâcia Crítica'' und der ''Democrâcia Ecologista''. Parteisprecher wurden gleichberechtigt [[Isabel Maier Serrán]] und [[Carles Vergil]]. Ein Teil der DE ging den Weg nicht mit und gründete später den konservativ-ökologischen [[Partíu Democrático Ecologista]] (PDE), Mitglieder vom linksfundamentalistischen Flügel der Regenbogen-Grünen fanden wenig später den Weg in die linksalternative [[PSAP]], die aus dem fundamentalistischen Flügel der [[Democrâcia Crítica]] hervorgegangen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahl 1989|Europa-]] und [[Regionalwahlen 1989]] kam es zu einer Neuformulierung grüner Wahlziele und zum offenen Anstreben direkter grüner Regierungsbeteiligungen in den Regionen. Außerdem wurde eine zentrale Wahlkampforganisation eingeführt, welche die Kampagnen der Partei koordinieren sollte. Die neue Strategie führte zu offensichtlichen Erfolgen. Bei den Europawahlen im Sommer 1989 steigerten sich die Grünen auf 7,0 Prozent der Stimmen. Bei den Regionalwahlen wenige Monate später wurde der positive Trend bestätigt. In fast allen sagradischen Regionalparlamenten saßen nach den Wahlen grüne Abgeordnete, in [[Alconía]], [[Bordez]], [[Lojandía]] und der [[Region Semestina]] wurden die Grünen erstmals direkt an Regierungskoalitionen mit den Sozialisten beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oppositionsjahre 1990-1998 ===&lt;br /&gt;
Im [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahljahr 1990]] etablierte sich die neue Partei auf der nationalen Ebene. Mit einem Wähleranteil von 5,2 Prozent zog zum zweiten Mal in Folge eine grüne Formation in die Abgeordnetenkammer ein. Mit dem Erfolg verlagerte sich das Machtzentrum in der Partei zunehmend von den regionalen Parteiorganisationen und dem Parteivorstand in die pragmatischeren Führungsspitzen in den verschiedenen parlamentarischen Vertretungen. Erwägungen über Regierungsbeteiligungen und konkreten Einflussmöglichkeiten stärkten jene, die eine Kooperation mit den &amp;quot;etablierten&amp;quot; Parteien gegenüber einer Basisopposition befürworteten. Der radikal-ökologische Flügel geriet damit ins Hintertreffen. Parteisprecher [[Carles Vergil]] verließ die Partei 1991 bereits wieder und gründete die eher linksliberal orientierte [[Acción Cívica Ecologista]] (ACE), die jedoch weitgehend einflusslos blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle Vergils rückte [[David Osqar Letard]] neben Maier Serrán an die Spitze der Partei. Die Wahl des pragmatischen Realpolitikers Letard markierte aber zugleich einen Durchbruch der auf eine zumindest indirekte Regierungsbeteiligung ausgerichteten Strategie der Partei, die vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] als potenzieller Regierungspartner der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] gehandelt wurde. Nach den [[Regionalwahlen 1993]] regierten die Grünen in sechs Regionen mit und waren in den weitaus meisten Regionalparlamenten vertreten. 1993 kam es zur Fusion der Grünen mit der ''Alternativa Ecologista'', einer Gruppe ökologisch motivierter Dissidenten des Linksbündnisses [[Unitá de la Sinistra|l'Unitá]], welche der kommunistisch geprägten Linken den Rücken zugekehrt hatten. Die Grüne Partei nahm daraufhin den Namen ''Ils Verdes - Alternativa Ecologista'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Unfalltod [[Isabel Maier Serrán]]s im November 1993 verlor die Partei ihr langjähriges Aushängeschild und die Identifikationsfigur für einen Großteil der Parteiaktivisten. In der Folge verzichtete die Partei auf die Wahl einer unmittelbaren Nachfolgerin als Sprecherin und Spitzenkandidatin und zog mit Letard als alleiniger Nummer Eins in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]]. Obwohl die Grünen bei den [[Parlamentswahl 1994|Kammerwahlen 1994]] unter der Führung von [[David Osqar Letard]] mit 4,2 Prozent der Stimmen ihre parlamentarische Basis erweitern konnte, scheiterte die geplante linke Mehrheit. Der konservativ-liberalen Regierungskoalition Otero war es gelungen, der Linken mithilfe eines Anti-Grünen-Wahlkampfes wichtige Wählersparten in der Mitte abzujagen. Zur neuen Sprecherin der Partei an der Seite Letards wurde schließlich [[Franca Ferrero-Berástiz]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Regierungsbeteiligung 1998-2006 ===&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Rückzug Letards aus der nationalen Politik im Jahr 1995 aus gesundheitlichen Gründen rückte der Abgeordnete [[Javier Carles Etxeberría]] neben Franca Ferrero an die Spitze der Partei. Die enge Zusammenarbeit mit der [[ASUL]] in der Opposition zur [[PPC]]/[[UDS]]-Führung wurde danach weiter ausgebaut. Mit dem neuen Führungsduo strebte die Partei erstmals offen unmittelbare Regierungsverantwortung an. Nach dem Wahlerfolg des Jahres 1998, der den Grünen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl]] infolge eines pragmatisch geführten Wahlkampfes 6,2 Prozent der Stimmen einbrachte, traten die Grünen in die erste [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] Regierung der Republik unter Ministerpräsident [[Ramón Julio De la Costa]] ein, wo sie die Verantwortung über vier Ministerämter übernahmen: [[Franca Ferrero Berástiz]] wurde [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] und als erste Frau stellvertretende Ministerpräsidentin. Auch Etxeberría trat als neuer [[Außenminister]] ins Kabinett ein. Daneben gehörten für die Grünen [[Francisca Abelardo Jimenez]] als [[Ministerium für Familie, Jugend und Gleichstellung|Ministerin für Familie, Jugend und Gleichstellung]] und die von der Partei nominierte parteilose [[Cristina Nacil]] als Ministerin für Regionen, Kommunen und Tourismus der neuen Regierung an.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da mit Ferrero und Etxeberría beide Sprecher der Partei ins Kabinett gerückt waren, musste ein neues Führungsduo der Partei gewählt werden. Die schließlich gewählten [[Daniela Mercé Carret]] und [[Arrigo Usantís]] standen aber von Beginn an im Schatten ihrer Vorgänger, die inoffiziell weiterhin als Parteiführer agierten, was in der Partei jedoch auch zu Problemen und Widerständen führte, zumal  Javier Carles Etxeberría als Außenminister schnell zu einem der beliebtesten Politiker des Landes aufstieg und die offizielle Parteiführung in den Schatten stellte. Franca Ferrero-Berástiz ging schließlich auf die Reibungsverluste zwischen Regierungs- und Parteiarbeit ein und verzichtete im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] auf eine erneute Spitzenkandidatur und auf ein Ministeramt und kehrte wieder auf ihren Posten an der Spitze der Partei zurück. Mit Etxeberría als Spitzenkandidaten etablierten sich die Grünen mit dem [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Wahlerfolg des Jahres 2002]] (8,0% der Stimmen) als zweite Kraft der Linken und konnten weitere vier Jahre in einer rot-grünen Minderheitskoalition weiterregieren. Etxeberría wurde nun auch Vizepremierminister, mit [[María Nabarro Laval]] zog die bisherige Parteisprecherin als neue Umweltministerin ins Kabinett ein und tauschte mit Franca Ferrero die Rollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den acht Jahren der Regierungsbeteiligung mussten die Grünen zahlreiche Kompromisse eingehen, konnten aber auch eigene Vorhaben wie den Ausstieg aus der Atomenergie und die Einführung der so genannten „Homoehe“ verwirklichen. Besonders um die Beteiligung Sagradiens im Kosovo-Krieg 1999 und in Afghanistan im Jahr 2001 kam es innerhalb der Partei zu harten Auseinandersetzungen, die schließlich durch die pragmatische Parteiführung zugunsten der NATO entschieden wurden, Teile der Basis aber verunsicherten. Den Irak-Krieg des Jahres 2003 lehnten die Grünen genauso ab wie der sozialdemokratische Koalitionspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oppositionsjahre 2006-2013 ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahlen 2006]] traten die Grünen in einem Wahlbündnis mit Sozialisten und linksliberalen Gruppen (Kirschbaumbündnis) an, rutschten aber auf 6,9 Prozent der Stimmen ab und mussten zusammen mit den sozialistischen Bündnispartnern in die Opposition gehen. Nach dem Wechsel Franca Ferreros nach Brüssel und dem Rückzug [[Carles Etxeberría]]s aus der ersten Reihe musste eine neue Führungsriege gefunden werden. Mit der Wahl [[María Nabarro Laval]]s zur Parteisprecherin und damit zur faktischen Nachfolgerin Etxeberrías in der Parteiführung suchte die Partei nun in der Opposition einen Neuanfang mit jüngerem Personal und neuen Ansätzen. Unter Nabarro Laval profilierte sich die Partei als entschlossene Gegnerin der rechtspopulistisch beeinflussten Politik der [[Kabinett Luisanto I|Regierung Luisanto]] und suchte eine Wiederannäherung an außerparlamentarische Protestgruppen wie Attac oder Greenpeace. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Nabarro Laval versuchten die Grünen, ihre Verbindungen zu den außerparlamentarischen sozialen Bewegungen zu stärken und beteiligten sich am Projekt [[Entesa Progresista]], einem Diskussionsforum ökologischer, regionalistischer und anderer politischer Gruppierungen und NGOs, das Verbindungen zwischen der grün-linken politischen Bewegung, der Grünen Partei und Organisationen wie Green Peace oder attac. Beteiligt wurden zudem regionalistische Parteien, die mit den Grünen das Ziel einer föderalistisch organisierten ''Republik der Völker, Ethnien und Regionen'' teilen.  Bei den [[Europawahlen 2009]] traten die Grünen als führende Kraft der grün-progressiven Gemeinschaftsliste [[Europa Plural i Verde]] (EPV) an, der auch unabhängige Kandidaten sowie mehrere regionalistische Parteien wie die [[Alternatiba Eskada]] oder die [[Aziz|azizische]] [[Entesa de la Sinistra Regionalista|Entesa]] angehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitzenkandidatin war [[Franca Ferrero-Berástiz]]. Mit einem Stimmenanteil von 11,2 Prozent der Stimmen konnte die EPV-Liste einen großen Erfolg verbuchen. Bei den [[Regionalwahlen 2009|Regionalwahlen im Februar und Oktober 2009]] erhielten die Grünen im landesweiten Schnitt 9 Prozent der Stimmen. Mit Ausnahme von [[Alto Scantia]] und [[Oller]] schafften die Grünen den Einzug in jeden [[Regionalrat]]. In den einwohnerstarken Regionen [[Comtàid-Perín]], [[Bordez]] und [[Lojandía]] trugen starke Ergebnisse der Grünen zu Siegen der bisher oppositionellen Linken bei, die Partei ist dort jeweils in der [[Regionale Junta|regionalen Junta]] vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2010]] in [[Sarmay]] und der [[Region Semestina]] (mit Nabarro Laval als Spitzenkandidatin) hielt die positive Tendenz an und die Grünen erreichten mit 15 bzw. 19 Sitzen Rekordergebnisse und Regierungsbeteiligungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Spannungen mit der unter ihrem Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] in die Mitte gerückten [[ASUL]] traten die sagradischen Grünen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|Kammerwahlen 2009]] erneut im Bündnis mit den Sozialisten an, schafften den Machtwechsel aber nicht. Stattdessen verlor die Partei leicht an Stimmen und stellte mit 29 Abgeordneten nur noch die drittgrößte Oppositionsfraktion. Seither konnten sich die Grünen aber unter der Führung Nabarro Lavals, mittlerweile beliebteste Politikerin des Landes, regelmäßig steigern und sich besonders in der energischen Frontstellung gegen die indirekt an der Regierung beteiligten Rechtspopulisten des [[PSP]] als glaubwürdige Alternative präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Regierungsbeteiligung seit 2013 ===&lt;br /&gt;
Vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013]] gaben die Grünen ein Bündnis mit der [[Iniciativa Plural]] bekannt, einer politischen Initiative aus verschiedenen Umweltschutzgruppen, Bürgerrechts- und Regionalbewegungen, die sich für eine offene und pluralistische Gesellschaft, für Minderheitenschutz und gegen den Einfluss xenophober, nationalistischer und reaktionärer Gruppen wie der [[PSP]] auf die sagradische Politik ausspricht. Das Bündnis umfasste auch eine Kooperation mit der in [[Aziz]] tätigen [[Entesa de la Sinistra Regional|Entesa-Partei]] und anderer linksregionalistischer Gruppierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren in der Opposition gelang den Grünen 2013 unter [[María Nabarro Laval]] die Rückkehr in die Regierung. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013]] wurden die Grünen drittstärkste Kraft im Land und erreichten erstmals bei Wahlen zum Nationalparlament ein fast zweistelliges Ergebnis. Gemeinsam mit [[ASUL|Sozialisten]] und [[Radicales|Radikalen]] lösten die Grünen daraufhin die seit 2006 amtierende Rechtsregierung unter [[Ánibal Luisanto]] ab. In der [[Kabinett Serrat Cabarell|Minderheitsregierung]] von [[Mercé Serrat Cabarell]] übernahm [[María Nabarro Laval]] das Amt der [[Vizeministerpräsident]]in und [[Außenminister]]in. [[Domênco Leal Orezar]] wurde [[Infrastrukturminister]], [[Jorge Károly Estrum]] [[Umweltminister|Umwelt- und Energieminister]]. Außerdem erhielten die Grünen die Führung des neugeschaffenen [[Integrationsministerum]]s unter Führung von [[Naima Benaissa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kongress der Grünen in [[Diegue Cuentezal]] am 14. Januar 2014 wurden [[Sofía Odell Iribarne]] und [[Mariano Rubial]] zu neuen gleichberechtigten Politischen Sprechern der Partei und damit zu Nachfolgern der Minister [[María Nabarro Laval]] und [[Domênco Leal Orezar]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Orientierung ==&lt;br /&gt;
Als grüne Partei vertreten die Grünen seit ihrer Gründung ökologische, soziale, basisdemokratische und pazifistische Ziele. Sie haben damit ein stark linkslibertäres Profil und bilden in dieser Hinsicht den Gegenpart zur rechtspopulistischen [[PSP]]. Wirtschaftspolitisch positionieren sich die Grünen heute in der linken Mitte. Seit Gründung der Partei sehen sich die Grünen als Teil des linken Lagers, auch wenn die Partei unter der Führung María Nabarro Lavals ihre Eigenständigkeit von den Sozialisten betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Mitte-Rechts-Koalition Luisanto etablierten sich die sagradischen Grünen als progressive und bürgerrechtsliberale Kraft der linken Mitte und werden von Politikwissenschaftlern teilweise als „linksbürgerlich“ oder sogar „linksliberal“ eingeschätzt, was vor allem mit dem hohen ökonomischen Status der überdurchschnittlich gebildeten  Grünen-Wählerschaft zusammenhängt. Auch die Verabschiedung eines deutlich linksgerichteten Sozialprogramms sowie die Konkurrenz der linksliberalen [[Ils Radicales|Radikalen Partei Demokratie und Solidarität]] änderten wenig an dieser Einschätzung, genauso wie die Tatsache, dass María Laval sich vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|Parlamentswahlen 2009]] für eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken aussprach, um die rechtsgerichtete Regierung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sagradischen Parteienspektrum werden die Grünen meist als progressive Kraft der Linken zwischen den Sozialdemokraten (ASUL) und dem linken Parteienbündnis SDU eingeordnet. Dafür spricht auch das Bemühen der Grünen, die bisherige Mitte-Links-Allianz aus Sozialisten, Grünen und Linksliberalen um die linke [[SDU]] zu erweitern, um eine ernstzunehmende Alternative zum bürgerlichen Regierungsblock zu bilden. Vorbild einer solchen Allianz ist die Zusammenarbeit der Linken in zahlreichen Regionalparlamenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren verfolgen die Grünen einen antizentralistischen Kurs, der die sagradischen Regionen in ihrer Bedeutung stärken und Sagradien in föderalistischem Sinn umgestalten möchte. Bereits die rot-grüne Regionalreform aus dem Jahr 2001 diente diesem Ziel, doch gehen die grünen Vorstellungen teilweise noch weiter. Auf dieser Grundlage kam es auch immer wieder zur Zusammenarbeit zwischen den Grünen und kleineren Regionalparteien, die seit 2009 intensiviert wurde und zur Gründung einer &amp;quot;Coordinadora de Progresistas&amp;quot; als Diskursplattform ökologischer, regionalistischer und progressiver Gruppen und Bewegungen geführt hat. Aus dieser Zusammenarbeit ging 2013 das Wahlbündnis der Grünen mit der öko-progressiven Bürgerbewegung [[Iniciativa Plural]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochburgen und Diasporagebiete ==&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die Partei vor allem in [[Alconía]], wo die Partei in [[Duerez]] bereits den Bürgermeister stellen konnte, dies aktuell u.a. in [[Malesc]] tut und bei Regionalwahlen regelmäßig deutlich über 10 Prozent der Stimmen erringt. Auch in Großstädten wie [[Tulis]] oder [[Semest]] sowie in der Stammprovinz [[Escada]] sind die sagradischen Grünen stark vertreten, wohingegen die ländlichen Regionen [[Oberscantia]] und [[Oller]] als gründe Diaspora gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die 1993 gegründete Jugendorganisation der ''Jungen Grünen – Alternative Jugend'' ([[Jovenes Verdes – Juventú Alternativa]]) steht der Grünen Partei ebenso nahe wie die ''Stiftung Umwelt und Demokratie'' ([[Fundación Ecología i Democracía]] / EcoDem) oder die [[Confederación Sagradêsa de Estudiantes Verdes Alternativas]] (EVA). Die sagradischen Grünen sind Gründungsmitglied in der Europäischen Grünen Partei und gehören im Europäischen Parlament mehrheitlich der „Fraktion der Grünen – Freie Europäische Allianz“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteistruktur ==&lt;br /&gt;
Die sagradischen Grünen sind eine föderalistisch aufgebaute Partei mit starken Regionalverbänden. Als Führungsgremium auf nationaler Ebene besteht die ''Delegación Federal Administrativa'', an deren Spitze zwei gleichberechtigte Parteisprecher stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
==== Politische Sprecher ====&lt;br /&gt;
* 1989-1991: [[Isabel Maier Serrán]] und [[Carles Vergil]]&lt;br /&gt;
* 1991-1993: [[Isabel Maier Serrán]] (†) und [[David Osqar Letard]]&lt;br /&gt;
* 1994-1995: [[Franca Ferrero-Berástiz]] und [[David Osqar Letard]] &lt;br /&gt;
* 1995-1998: [[Franca Ferrero-Berástiz]] und [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[Daniela Mercé Carret]] und [[Arrigo Usantís]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[María Nabarro Laval]] und [[Arrigo Usantís]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Franca Ferrero-Berástiz]] und [[Pier-Francès Gris-Joel]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Francisca Abelardo Gimenès]] und [[Pier-Francès Gris-Joel]]&lt;br /&gt;
* 2006-2014: [[María Nabarro Laval]] und [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Sofía Odell Iribarne]] und [[Mariano Rubial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteisekretär ====&lt;br /&gt;
* 2000-2004: [[Domênco Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
* 2004-2014: [[Luísa Defernandis]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Mustafa Çaylan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fraktionssprecher ====&lt;br /&gt;
* 1990-1993: [[Isabel Maier Serrán]] (†)&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Domênca Juanitas]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Pier-Francês Gris-Joel]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Domênco Grací]] &lt;br /&gt;
* 2006-2009: [[Arrigo Usantís]]&lt;br /&gt;
* Seit 2009: [[Francisca Abelardo Gimenès]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Grünen bei Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Liste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Verdes Celarcoes]]&lt;br /&gt;
| 3,5 %&lt;br /&gt;
| 19 / 511&lt;br /&gt;
| kollektive Führung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| Verdes&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 28/ 511&lt;br /&gt;
| [[Isabel Maier Serrán]] / [[Carles Vergil]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| Verdes&lt;br /&gt;
| 4,6 %&lt;br /&gt;
| 25 / 511&lt;br /&gt;
| [[David Osqar Letard]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| Verdes&lt;br /&gt;
| 6,2 %&lt;br /&gt;
| 32 / 511&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero-Berástiz]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| Verdes&lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
| 42 / 511&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| Verdes&lt;br /&gt;
| 6,9 %&lt;br /&gt;
| 36 / 511&lt;br /&gt;
| [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| Verdes&lt;br /&gt;
| 6,7 %&lt;br /&gt;
| 36 / 511&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| Verdes - Iniciativa Plural&lt;br /&gt;
| 9,5 %&lt;br /&gt;
| 51 / 511&lt;br /&gt;
| [[María Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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		<title>Pùble Gŏols</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Pùble Gŏols'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:PG-Logo.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteivorsitzende''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Xàin Borrard]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1943&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Golischer Regionalismus&amp;lt;br&amp;gt;Christdemokratie&amp;lt;br&amp;gt;Konservativer Liberalismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europäische Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| hellblau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pùble Gŏols''' („Golisches Volk“, Golische Volkspartei, Abkürzung ''PG'', [[mikolinisch]] ''Partit Popolar Gólica'') ist eine [[Golen|golisch]]-nationalistische Mitte-Rechts-Partei mit konservativ-christlicher Prägung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Pùble Gŏols war traditionell eine bürgerliche Partei mit nationalistischem und autonomistischen Profil und unterstützte zeitweise die terroristische Separatistengrupp [[FLG]], deren politischer Arm sie lange Zeit war. Die Partei hat sich im Laufe ihrer Entwicklung jedoch von ihren radikal-nationalistischen Positionen weitgehend verabschiedet und tritt heute für eine stärkere Autonomie Golens innerhalb der mikolinischen Krone ein. Sie versteht sich als Kraft der politischen Mitte und orientiert sich an den Werten und Positionen europäischer christdemokratischer Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte von Pùble Gŏols ==&lt;br /&gt;
=== Vorläuferparteien ===&lt;br /&gt;
Die Volkspartei ist die älteste Partei Golens und geht auf Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert zurück. Im Golen der 1910er Jahre gab es zwei dominierende Kräfte, einerseits die bürgerliche ''Golische Volkspartei'' (gol. '''Partet Publar Gŏols''', PPG), die für eine Selbstverwaltung Golens eintrat, auf der anderen Seite die sozialistische [[Golische Arbeitspartei]] (Uniò Lebrator Gŏols, ULG), aus der später die revisionistische [[Partet Socialist Gools|Sozialistische Partei]] (PSG) und die [[Partet Comunist Gools|Golischen Kommunisten]] (PCG) hervorgingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Volkspartei erfuhr im Laufe ihrer Geschichte mehrere Spaltungen, die wichtigste erfolgte 1919 in eine gemäßigte Faktion unter [[Valentin Cŏrpas]], die als '''PPG-Majoritait''' weiterexistierte, und eine radikalere Gruppe, die sich als '''PPG-Libre''' konstituierte. Die PPG-M nannte sich ab 1922 '''Partet de lu Pùble Gŏols''', während die linke PPG-L sich als [[Partet Radical Gŏols]] (PRG) neu konstituierte. Gleichzeitig entstand mit dem [[Partet Comunist Gŏols]] (PCG) eine neue Konkurrenz auf der Linken, die ebenfalls für eine größere Autonomie Golens, allerdings unter sozialistischen Vorzeichen eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheits-Volkspartei unter Corpas bildete die bedeutendste Kraft in Golen und setzte sich 1922 für eine Anerkennung des Golischen Autonomiestatuts ein, das begrenzte Autonomie für die golischen Provinzen vorsah. Corpas verstand das Statut als Grundlage, um weitere Selbstverwaltungsrechte zu erkämpfen, hielt aber am Ziel eines unabhängigen golischen Nationalstaats fest. Die schrittweise Rücknahme des Autonomiestatuts durch die [[Regierung Pier Ulisse]] seit 1929 wurde daher von der Volkspartei klar abgelehnt. 1931 kam es schließlich zum [[Accord de Vellaque]], in dem sich Corpas als Führer der &amp;quot;Gemäßigten&amp;quot; und [[Xàin Leclerq]] als Führer der &amp;quot;Radikalen&amp;quot; auf eine gemeinsame Ablehnung der Oppression durch Servette und ein Eintreten für ein unabhängiges Golen verständigten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem offenen Ausbruch des Golischen Bürgerkriegs 1934 standen die &amp;quot;Nationalisten&amp;quot; wieder gemeinsam den &amp;quot;Unitaristen&amp;quot; gegenüber. Aufgrund ihrer Unterstützung für die gewaltsamen Aktionen der [[FLG|Golischen Freiheitsarmee]] wurden nun alle nationalistischen Parteien, damit auch die PPG Valentin Corpas' verboten, bestand aber im Untergrund weiter. Nach heftigen Auseinandersetzungen bildete Corpas 1936 eine &amp;quot;provisorische [[Golische Nationalregierung]]&amp;quot; aus Gemäßigten und Radikalen und leitete geheime Verhandlungen mit der Nationalregierung in Servette ein. Als Ergebnis erreichte Corpas 1937 einen Waffenstillstand, der aber durch die Radikalen nicht eingehalten wurde. Die von Corpas angeführte Nationalregierung stand in der Folge zwischen den Fronten einer radikaleren nationalistischen Linken und einer auf gewaltsame Befriedung drängenden Zentralregierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der heutigen Pùble Gŏols ===&lt;br /&gt;
Corpas selbst fiel 1941 einem Attentat zum Opfer, das wahlweise dem mikolinischen Geheimdienst oder radikaleren Teilen der Unabhängigkeitsbewegung angelastet wurde. Nachfolger als Führer der Volkspartei wurde nun sein Sohn [[Filip Corpas]], der gemeinsam mit [[Charl Davidel]] und [[Eduard Cornell]] das gemäßigt-nationalistische Lager anführte. Unter dem Triumvirat Corpas Jr./Davidel/Cornell gelang es, Teile der nationalistischen Radikalen auf den gemeinsamen Kurs von Verhandlungen mit Servette einzustimmen, der 1943 zur Gründung der Partei &amp;quot;Pùble Gools&amp;quot; führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel war die Errichtung eines demokratischen und nicht-kommunistischen golischen Staats. Die Frage der Unabhängigkeit von Mikolinien wurde zunächst offen gelassen und es kam weiterhin zur Zusammenarbeit mit den linken Nationalisten und Nicht-Nationalisten. Zum ersten Vorsitzenden der PG wurde 1943 [[Filip Cŏrpas]], der Sohn Valentin Cŏrpas’ gewählt. Der von der PG eingeschlagene Verhandlungsweg führte schließlich seit 1945 zum Erfolg. Golen erhielt ein neues Autonomiestatut, das Wahlen zu einer Golischen Versammlung vorsah. Aus den Wahlen ging Puble Gools als klarer Sieger hervor. Der neue Präsident [[Charl Davidel]] trat nun für die Ausarbeitung einer golischen Verfassung ein und stellte sich gegen Widerstände in der eigenen Partei hinter den [[Piel-Ferrer-Plan]] zur Föderalisierung des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Filip Corpas vertretene Oppositionskurs wurde endgültig in Folge der [[Maikrise 1948]] fallengelassen, die fast zu einem Wiederaufleben des Bürgerkriegs geführt hätte. Stattdessen beteiligte sich Puble Gools an der Ausarbeitung einer föderalen Verfassung für Mikolinien, die Dezember 1948 in Kraft trat. Aus der [[Golische Regionalwahl 1948|Golenwahl im Herbst 1948]] ging Puble Gools gestärkt hervor, die 1949 in Kraft getretene Verfassung für Golen wurde von der PG wesentlich ausgearbeitet und umgesetzt. Golen wurde damit autonomer Gliedstaat innerhalb der gesamtmikolinischen Monarchie werden. Die Gegner, darunter auch [[Filip Cŏrpas]], verließen die PG und gründeten die [[Republikanische Partei Golens]] (PRdG), die sich später mit anderen Gruppen wie der Rest-PRG und der 1953 abgespaltenen linken [[Solidaritait Gools]] zur [[Eljanç Radical Gools|Radikalen Allianz]] (ERG) vereinten. Auch die FLG lehnte den PG-Kurs ab und trennte sich damit von der Volkspartei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge der ersten Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Charl Davidel]] blieb Präsident Golens und bestimmte die Geschicke der Region mit Unterbechungen bis zu seinem Tod 1960, bis sein alter Mitstreiter [[David Letard]] ihm nachfolgte und bis ins hohe Alter von 80 Jahren als Regionalpräsident amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erfolgte die Vereinigung der PG mit der ostgolisch geprägten [[Golische Bauernunion|Golischen Bauernunion]]. Seither ist PG die dominierende politische Kraft der Region und die stärkste Einzelpartei im golischen Regionalparlament. Bis in die Sechziger Jahre hinein war Pùble Gŏols die einzige einflussreiche Nationalpartei in Golen und stellte fast alle Regionalregierungen seit 1948, erst 1966 entstand mit der linksnationalistischen [[Gŏols Natiò]] (GN) eine ernst zu nehmende Konkurrenz im nationalen Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den gemäßigten Kurs der PG kam es bereits 1953 zu einer linken Abspaltung, der [[Solidaritait Gŏols]], die später in der GN aufging. Mit Filip Cŏrpas, der im Amt des Parteichefs 1950 von [[David Letard]] abgelöst worden war, verließ auch einer der Parteiikonen die PG in Richtung „Solidaritait“. Trotz des Sieges der PG bei den [[Golische Regionalwahl 1953|Golischen Regionalwahlen 1953]] führte die Abspaltung des linken Parteiflügels zu einem Machtverlust. Der seit 1948 als Präsident Golens amtierende Charl Davidel verlor in einer Kampfabstimmung um das Präsidentenamt gegen den Sozialisten [[Bertrand Quelaq]], der auch von der „Solidaritait“ unterstützt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Parteichef wurde nun [[Elexandre Cŏorès]], der bereits 1955 von Charl Davidel abgelöst wurde. Davidel schaffte es, nach dem Bruch der Linkskoalition 1956 erneut zum Regionalpräsidenten gewählt zu werden. Bei den [[Golische Regionalwahl 1957|Regionalwahlen 1957]] konnte die PG einen großen Sieg feiern und die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Die Partei regierte danach alleine, nach dem Tod Davidels 1960 unter der Führung David Letards, der auch wieder das höchste Parteiamt übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Letard und Richtungskämpfe ===&lt;br /&gt;
Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei der [[Golische Regionalwahl 1962|Wahl 1962]] führte Letard eine Koalitionsregierung mit den [[PLG|Liberalen]] an, die bei den [[Golische Regionalwahl 1967|Wahlen 1967]] im Amt bestätigt wurde. Die Koalition zerbrach 1970. Aus [[Golische Regionalwahl 1970|vorgezogenen Neuwahlen]] ging Letard als deutlicher Sieger hervor. Fortan konnte die PG wieder alleine regieren. Nach dem neuerlichen Verlust der absoluten Mehrheit [[Golische Regionalwahl 1975|im Jahr 1975]] trat Letard als Präsident der Region zurück und übergab an [[Osqar Meri Erranza]], der eine Koalitionsregierung mit den [[PSG|Sozialisten]] bildete. Dies wurde als Linksruck in der Partei gewertet, die von Davidel und Letard auf einem konservativen christdemokratischen Kurs geführt worden war. Letard blieb zwar Parteipräsident, die eigentliche Parteiführung übte aber Erranza aus, der zugleich Generalsekretär der Partei wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden parteiinternen Auseinandersetzung setzte sich schließlich die Parteirechte durch, die 1978 auf eine Aufkündigung der Koalition mit den Sozialisten drängte und stattdessen eine Regierung mit den mikolinischen Christdemokraten bilden wollte. Erranza zog die Konsequenzen und übergab das Amt des Präsidenten der Region sowie das des Generalsekretärs der Partei an [[Noribert Crèsq]], der eine Koalition mit dem [[CDM]] bildete und 1980 als Nachfolger des erkrankten Letards zum Parteipräsidenten gewählt wurde. Letard wurde zum Ehrenvorsitzenden der Partei gewählt und verstarb ein Jahr später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noribert Crèsq musste bei den [[Golische Regionalwahl 1980|Regionalwahlen 1980]] leichte Verluste hinnehmen und erneuerte die Koalition mit dem CDM, die allerdings 1982 an den unterschiedlichen Autonomie-Vorstellungen zerbrach. Aus [[Golische Regionalwahl 1982|vorgezogenen Neuwahlen]] ging die PG gestärkt hervor. Crèsq bildet eine Minderheitsregierung, die sich im Parlament erstmals auf die Unterstützung der linksnationalistischen GN stützte. Die Zusammenarbeit wurde 1984 in eine formelle Koalition überführt, die jedoch 1986 wieder zerbrach. Noribert Crèsq bildete daraufhin eine vorübergehende Minderheitsregierung mit den Liberalen. Bei den [[Golische Regionalwahl 1987|Wahlen 1987]] erlitt die PG Verluste und rutschte erstmals seit 1948 unter die 40-Prozent-Marke. In der folgenden parteiinternen Auseiandersetzung setzte sich [[Fernand Brês]] durch, der in einer Kampfabstimmung gegen Crèsq zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde und wenig später eine neue Drei-Parteien-Regierung mit CDM und PLG bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Ära Doreşal ===&lt;br /&gt;
Die [[Golische Regionalwahl 1992]] endeten für die PG in einem Debakel. Die Partei erhielt nur 34 Prozent der Stimmen und konnte sich nicht gegen die neue Linkskoalition aus Sozialisten, Kommunisten, Grünen und Linksnationalisten durchsetzen, die schließlich GN-Chef [[Franç Elaq]] zum Präsidenten der Region wählte. Zum erstenmal seit 1956 war die PG nicht mehr an der Regierung beteiligt und musste sich in der Opposition einrichten. Nachfolger von Brês als Parteivorsitzender wurde [[Pètre Doreşal]], der die Partei auf einem pragmatischen Kurs der Mitte steuerte und auch eine zukünftige Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht mehr ausschließen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruch der Linkskoalition im Jahr 1994 führte zu [[Golische Regionalwahl 1994|vorgezogenen Neuwahlen zur Regionalversammlung]], aus denen die PG unter Doreşal als Sieger hervorging. Die PG verbesserte sich auf 38 Prozent der Stimmen, während die bisherigen Regierungsparteien von zusammen knapp 51 Prozent der Stimmen auf nicht einmal 33 Prozent einbrachen. Doreşal wurde zum neuen Präsidenten Golens gewählt und bildete eine Minderheitsregierung mit den Liberalen, die sich im Parlament auf wechselnde Mehrheiten stützte. Bei den [[Golische Regionalwahl 1999|Wahlen 1999]] brach die PG auf 33 Prozent der Stimmen ein, konnte jedoch die Minderheitskoalition fortführen, ehe diese im Dezember 2000 ihre Unterstützung verlor. Die von Doreşal gestellte Vertrauensfrage endete in einer Niederlage und führte zu [[Golische Regionalwahl 2001|vorgezogenen Neuwahlen]], in denen die PG abermals an Stimmen verlor und erstmals unter die 30-Prozent-Marke abrutschte, während die GN sich auf 23 Prozent verbessern konnte und die radikalseparatistische „[[Libretait per Goole|Freiheit für Golen]]&amp;quot; einen großen Erfolg mit 12,6 Prozent feiern konnte. Die Verluste der Volkspartei konnten also durch die gestiegene Konkurrenz im nationalistischen Lager erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz parteiinterner Diskussionen setzte sich Doreşal erneut durch und wurde als Regionalpräsident bestätigt. Er bildete nun eine neuartige Mehrparteienkoalition mit den Sozialisten, Christdemokraten und Liberalen, die als Gegengewicht zu den radikalen Nationalisten die moderaten Kräfte bündeln sollte. Die heterogene Koalition hielt überraschend bis zum Ende der Legislaturperiode. Bei den [[Golische Regionalwahl 2006|Regionalwahlen 2006]] lagen PG und GN mit leicht über bzw. unter 25 Prozent der Stimmen nahezu gleichauf, die mit populistischen anti-mikolinischen Parolen auftretenden Separatisten holten 16,6 Prozent der Stimmen und wurden drittstärkste Kraft. Nachdem die Koalition ihre Mehrheit verloren hatte, kam es zu schwierigen Verhandlungen zwischen PG und GN zur Bildung einer Großen Koalition, die rechnerisch aber im Parlament nur eine Stimme Mehrheit hatte. Die Wiederwahl Doreşals zum Präsidenten der Region scheiterte im ersten Anlauf, da nicht alle Abgeordneten der zu bildenden PG/GN-Koalition für den PG-Chef stimmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus der erneuten Opposition zurück in die Regierung ===&lt;br /&gt;
In Nachverhandlungen wurden die katholisch-konservativen Golischen Zentristen, eine regionale Abspaltung des CDM, mit ins Boot geholt. Schließlich glückte die Wiederwahl Doreşals im zweiten Anlauf. Ziel der neuen Koalition war die Verabschiedung eines neuen Regionalstatuts, das 2008 allerdings schließlich vom Micolinischen Parlament in Servette abgelehnt wurde. In der Folge zerbrach die Koalition. Aus [[Golische Regionalwahl 2008|Neuwahlen]] ging die PG zwar leicht gestärkt hervor, jedoch gelang es Doreşal nicht, eine neue parlamentarische Mehrheit zu generieren. Neuer golischer Präsident wurde [[GN]]-Chef [[Pâul Senterrsi]], der eine Linksregierung mit [[PSG|Sozialisten]], [[PCG|Kommunisten]] und [[VG|Grünen]] bildete. Zum dritten Mal in der Nachkriegsgeschichte Golens stand die PG damit in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 gab Pètre Doreşal nach 17-jähriger Amtszeit die Parteiführung ab und wurde zum Ehrenpräsidenten der PG gewählt. Neuer Parteichef wurde [[Xàin Borrard]], der in der Opposition zur Linksregierung stärker das golisch-nationalistische Profil der Partei betonte und sich wie sein Kontrahent Pâul Senterrsi für eine stärkere Unabhängigkeit für die Region aussprach. Mit Borrard als Spitzenkandidat gelang es der Volkspartei, aus den [[Golische Regionalwahl 2013|Regionalwahlen 2013]] deutlich gestärkt hervorzugehen und die Nationalpartei wieder aus der Regierung zu verdrängen. PG-Chef [[Xàin Borrard]] wurde schließlich durch eine gemeinsame Mehrheit von Volkspartei und [[PSG|Sozialisten]] zum neuen Regionalpräsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Verbindungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Golische Volkspartei saß viele Jahre lang in der EVP-Gruppe im Europäischen Parlament, verließ diese aber im Jahr 1994, nachdem es zu zunehmenden Spannungen mit der CDM gekommen war. 2004 gehörte die Partei zu den Gründungsmitgliedern der Europäischen Demokratischen Partei, der auch die Baskische Nationalpartei in Spanien angehört. Seitdem sitzen die EU-Abgeordneten der Partei in der Fraktion der Liberalen und Demokraten (ALDE). Die Jugendorganisation von Pùble Gŏols trägt den Namen [[Jobentuit Publar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende der PPG ===&lt;br /&gt;
* 1922-1941: [[Valentin Cŏrpas]] (ermordet)&lt;br /&gt;
* 1941-1943: [[Eduard Cornell]] (komm.)&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende der PG ===&lt;br /&gt;
* 1943-1948: [[Filip Cŏrpas]]&lt;br /&gt;
* 1948-1953: [[David Letard]]&lt;br /&gt;
* 1953-1955: [[Elexandre Cŏorès]]&lt;br /&gt;
* 1955-1960: [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
* 1960-1980: [[David Letard]]&lt;br /&gt;
* 1980-1987: [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
* 1992-2009: [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
* Seit 2009: [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Golische Präsidenten der PG ===&lt;br /&gt;
* [[Charl Davidel]] (1945-1953, erneut 1956-1960)&lt;br /&gt;
* [[David Letard]] (1960-1975)&lt;br /&gt;
* [[Osqar Meri Erranza]] (1975-1978)&lt;br /&gt;
* [[Noribert Crèsq]] (1978-1987)&lt;br /&gt;
* [[Fernand Brês]] (1987-1992)&lt;br /&gt;
* [[Pètre Doreşal]] (1994-2008)&lt;br /&gt;
* [[Xàin Borrard]] (seit 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partet Radical Gŏols''' ('''PRG''', ''Golische Radikale Partei'') war eine linksnationalistische Partei in [[Golen]]. Die Radikale Partei wurde 1919 unter dem Namen ''Partet Publar Gŏols Libre'' (PPG-L) gegründet und ging aus einer linken Abspaltung der [[Pùble Gools|Golischen Volkspartei]] (PPG) hervor, die sich gegen die konservative bürgerliche Mehrheit in der PPG richtete. Seit 1921 bezeichnete sich die Partei als ''Radikale Partei'' und kämpfte für ein unabhängiges Golen sowie für soziale und bürgerrechtliche Reformen. Ihre Anhänger hatte sie besonders im Kleinbürgertum. 1922 wurde die PRG verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Golischer Bürgerkrieg|Golischen Bürgerkrieg]] kam es zu einer Wiederannäherung an die PPG, die schließlich 1943 zur Gründung der Partei [[Pùble Gŏols]] unter Beteiligung der PRG-Mehrheit führte. Die anhaltende Dominanz der „Moderaten“ in der PG führten jedoch bald schon zur Wiederaufnahme der Radikalen Partei und 1948 schließlich zur offiziellen Wiedergründung der PRG, die aber nicht mehr an ihre alte Stellung als linkes Gegengewicht zur Volkspartei anknüpfen konnte. 1957 bildete die PRG zusammen mit [[Republikanische Partei Golens|Republikanern]] und [[Solidariteit Gools|Solidaritätspartei]] das linksnationalistische Wahlbündnis [[Eljanç Radical de Goole|Radikale Allianz]] (ERG), aus dem 1966 schließlich die [[Gools Natiò]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Eljanç Radical de Gŏole</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eljanç Radical de Gŏole''' (''Radikale Allianz Golens'', kurz ERG) war ein [[Golen|golisches]] linksnationalistisches Parteienbündnis und später eine Partei. Die Allianz wurde anlässlich der [[Wahl zur Golenversammlung 1957]] als radikal-golisches Parteienbündnis gegründet und umfasste die Parteien des linken nationalistischen bzw. autonomistischen Spektrums. Wichtigste Parteien der Allianz waren die alte [[Partet Radical Gools|Golische Radikale Partei]], die sich 1919 als ''PPG-Libre'' von der [[Pùble Gools|Volkspartei]] abgespaltet hatte, die 1948 von der PPG-Nachfolgepartei [[Pùble Gŏols]] abgespaltete [[Republikanische Partei Golens]] (PRdG) sowie die 1953 von linken PG-Abweichlern gegründete [[Solidaritait Gŏols]]. Weitere Splittergruppen wie die aus dem alten Arbeiternationalismus stammende [[Front Lebrator Nationalist]] (FLNG) sowie die [[Actiò Nationalist]] (AN) beteiligten sich nur zeitweise an dem Bündnis, ebenso wie die [[Golische Nationalistische Partei]] (PNG), die sich 1960 von der Allianz löste und als erfolgreiche Konkurrenz im linksnationalistischen Lager auftrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur Golenversammlung 1957|Golenwahlen 1957]] erreichte die Allianz fast 9 Prozent der Stimmen, konnte die absolute Mehrheit für die Volkspartei aber nicht verhindern. Nach der [[Wahl zur Golenversammlung 1962]], bei der die Allianz nur noch 2 Prozent der Stimmen erreichte, wandelte sich das geschwächte und zunehmend zersplitterte Wahlbündnis zu einer Partei, konnte sich aber nur schwer behaupten. 1966 kam es schließlich unter Führung der erfolgreicheren PNG zur Gründung der Golischen Nationalpartei [[Gools Natiò]], in der auch die Allianz aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eljanç Radical de Gŏole''' (''Radikale Allianz Golens'', kurz ERG) war ein [[Golen|golisches]] linksnationalistisches Parteienbündnis und später eine Partei. Die Allianz wurde anlässlich der [[Wahl zur Golenversammlung 1957]] als radikal-golisches Parteienbündnis gegründet und umfasste die Parteien des linken nationalistischen bzw. autonomistischen Spektrums. Wichtigste Parteien der Allianz waren die alte [[Partet Radical Gools|Golische Radikale Partei]], die sich 1919 als ''PPG-Libre'' von der [[Pùble Gools|Volkspartei]] abgespaltet hatte, die 1948 von der PPG-Nachfolgepartei [[Pùble Gŏols]] abgespaltete [[Republikanische Partei Golens]] (PRdG) sowie die 1953 von linken PG-Abweichlern gegründete [[Solidaritait Gŏols]]. Weitere Splittergruppen wie die aus dem alten Arbeiternationalismus stammende [[Front Lebrator Nationalist]] (FLNG) sowie die [[Actiò Nationalist]] (AN) beteiligten sich nur zeitweise an dem Bündnis, ebenso wie die [[Golische Nationalistische Partei]] (PNG), die sich 1960 von der Allianz löste und als erfolgreiche Konkurrenz im linksnationalistischen Lager auftrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur Golenversammlung 1957|Golenwahlen 1957]] erreichte die Allianz fast 9 Prozent der Stimmen, konnte die absolute Mehrheit für die Volkspartei aber nicht verhindern. Nach den [[golische Regionalwahl 1962|Regionalwahlen 1962]], bei der die Allianz nur noch 2 Prozent der Stimmen erreichte, wandelte sich das geschwächte und zunehmend zersplitterte Wahlbündnis zu einer Partei, konnte sich aber nur schwer behaupten. 1966 kam es schließlich unter Führung der erfolgreicheren PNG zur Gründung der Golischen Nationalpartei [[Gools Natiò]], in der auch die Allianz aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eljanç Radical de Gŏole''' (''Radikale Allianz Golens'', kurz ERG) war ein [[Golen|golisches]] linksnationalistisches Parteienbündnis und später eine Partei. Die Allianz wurde anlässlich der [[Wahl zur Golenversammlung 1957]] als radikal-golisches Parteienbündnis gegründet und umfasste die Parteien des linken nationalistischen bzw. autonomistischen Spektrums. Wichtigste Parteien der Allianz waren die alte [[Partet Radical Gools|Golische Radikale Partei]], die sich 1919 als ''PPG-Libre'' von der [[Pùble Gools|Volkspartei]] abgespaltet hatte, die 1948 von der PPG-Nachfolgepartei [[Pùble Gŏols]] abgespaltete [[Republikanische Partei Golens]] (PRdG) sowie die 1953 von linken PG-Abweichlern gegründete [[Solidaritait Gŏols]]. Weitere Splittergruppen wie die aus dem alten Arbeiternationalismus stammende [[Front Lebrator Nationalist]] (FLNG) sowie die [[Actiò Nationalist]] (AN) beteiligten sich nur zeitweise an dem Bündnis, ebenso wie die [[Golische Nationalistische Partei]] (PNG), die sich 1960 von der Allianz löste und als erfolgreiche Konkurrenz im linksnationalistischen Lager auftrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Golische Regionalwahl 1957|Regionalwahlen 1957]] erreichte die Allianz fast 9 Prozent der Stimmen, konnte die absolute Mehrheit für die Volkspartei aber nicht verhindern. Nach den [[golische Regionalwahl 1962|Regionalwahlen 1962]], bei der die Allianz nur noch 2 Prozent der Stimmen erreichte, wandelte sich das geschwächte und zunehmend zersplitterte Wahlbündnis zu einer Partei, konnte sich aber nur schwer behaupten. 1966 kam es schließlich unter Führung der erfolgreicheren PNG zur Gründung der Golischen Nationalpartei [[Gools Natiò]], in der auch die Allianz aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteivorsitzende''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Marijol Ereasti]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1966&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Golischer Nationalismus&amp;lt;br&amp;gt;Sozialdemokratie&amp;lt;br&amp;gt;Separatismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte-Links&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europäische Freie Allianz (EFA)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| rot-gelb&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gŏols Natiò''' („Golische Nation“, Golische Nationalpartei, kurz ''GN'') ist eine [[Golen|golische]] links-nationalistische Partei. Gŏols Natiò entstand 1966 aus mehreren linken und radikal-nationalistischen Abspaltungen der regierenden [[Pùble Gŏols]], darunter die [[Partet National Gŏols]] (PNG) und die [[Eljanç Radical de Gŏole]] (ERG). Im Gegensatz zur PG lehnte die GN das 1948 erlassene Autonomiestatut für Golen ab und forderte eine weitergehende Unabhängigkeit vom mikolinischen Staat. Seither ist die Partei als die radikalere der beiden führenden Nationalparteien in Golen anzusehen, erhielt seit Ende der Achtziger aber Konkurrenz durch die aufstrebende radikal-separatistische [[Libretàit]], die als politischer Arm der Terrororganisation [[FLG]] gilt und jede Zusammenarbeit mit mikolinischen Politikern oder Institutionen ablehnt. Wirtschafts- und sozialpolitisch gilt die GN als weiter links stehend als die zentristische PG und bezeichnet sich selbst als sozialdemokratisch und progressiv. Sie führt zudem die Strömung der „Radikalen“ weiter, die sich 1919 erstmals gegen die Vormacht der Konservativen und „Gemäßigten“ in der nationalistischen Volkspartei formiert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung 1966 konnte die GN ständig ihre Sitze im mikolinischen Regionalparlament vermehren und hat mittlerweile die dominierende PG eingeholt. Bei den [[Golische Regionalwahl 1967|Regionalwahlen 1967]] erreichte die GN unter der Führung ihres ersten Vorsitzenden [[Filip Nabarr]] 9,9 Prozent der Stimmen und schnitt damit stärker ab, als ihre Gründerparteien zusammen im Jahr 1962. Bei den [[Golische Regionalwahl 1970|Wahlen 1970]] folgte ein erster Einbruch auf 7,9 Prozent. Gleichzeitig konnte die Volkspartei die absolute Stimmenmehrheit erreichen. Nach 14,2 Prozent der Stimmen im Jahr 1975 und 13,9 im Jahr 1980 folgte 1982 ein Sprung auf 17 Prozent der Stimmen. In der Zwischenzeit hatte mit [[Laurenç Senterrsi]] ein Vertreter des gemäßigten Flügels die Parteiführung von Nabarr übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg von 1982 tolerierte die GN ein Minderheitskabinett der Volkspartei und trat 1984 in ein neues nationalistisches Koalitionskabinett mit der Volkspartei ein, in dem Parteichef Senterrsi ein Ministeramt übernahm. In der Zusammenarbeit mit der PG mäßigte sich die GN in ihren antimikolinischen Positionen, was u.a. zur Gründung der radikalseparatistischen LpG führte. Bereits 1983 distanzierte sich die GN offiziell von der separatistischen Terrorgruppe FLG, was als Vorleistung für den Eintritt in eine formelle Koalition angesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition 1986 verbesserte die GN 1987 ihren Stimmenanteil auf 19,2 und im Jahr 1992 auf 23,6 Prozent der Stimmen. Dabei konnte sie vor allem von einem Stimmeneinbruch aufseiten der [[PCG|Kommunistischen Partei]] profitieren. Mit einem auf linke Reformen konzentrierten Programm bildete GN-Chef [[Franç Elaq]] 1992 eine Linkskoalition mit [[PSG|Sozialisten]] und Kommunisten und wurde schließlich zum ersten Präsidenten Golens aus dem Lager der GN gewählt. Die neue Koalition erreichte einige Sozialreformen, zerbrach aber im Jahr 1994. In [[Golische Regionalwahl 1994|vorgezogenen Neuwahlen]] erlitt die GN eine schwere Niederlage und fiel auf 15,2 Prozent der Stimmen zurück. In der Opposition folgte unter Parteichef [[Miquel Xabier Robles]] eine allmähliche Regeneration. Im Jahr 2001 war die GN wieder bei 23,2 Prozent der Stimmen angelangt und konnte 2006 mit 24,9 Prozent zur Volkspartei aufschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg wurde als Ergebnis eines energischen Reformkurses des neuen Parteichefs [[Pâul Senterrsi]] angesehen, der auf die Verabschiedung eines neuen weitergehenden Autonomiestatuts drängte. Es kam zur Bildung einer Großen Koalition mit der PG, die mit ihrem Entwurf für ein neues Statut aber im mikolinischen Parlament scheiterte. Nach dem Zerfall der Koalition im Jahr 2008 kam es zu [[Golische Regionalwahl 2008|vorgezogenen Neuwahlen]], in denen die GN leichte Verluste verschmerzen musste. Jedoch gelang es Senterrsi, eine Neuauflage der Linkskoalition mit Sozialisten und grün-kommunistischer Linke unter seiner Führung zu erreichen, die ihn schließlich zum neuen Präsidenten der Region wählte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Golische Regionalwahl 2013|Regionalwahl 2013]] verlor die regierende Linkskoalition unter Senterrsis Führung die Mehrheit im Parlament an die Opposition. Senterrsi trat daraufhin als Regionalpräsident zurück und gab das Amt des Parteiführers an [[Marijol Ereasti]] ab. Sie ist die erste Frau an der Spitze der Nationalpartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gŏols Natió ist Mitglied der „Europäischen Freien Allianz“ (ALE), die im Europaparlament eine gemeinsame Fraktion mit den Grünen bildet. Die Jugendorganisation der GN trägt den Namen [[Jobentuit National Gŏols]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende Gŏols Natiò''':&lt;br /&gt;
* 1966-1980: [[Filip Nabarr]]&lt;br /&gt;
* 1980-1987: [[Laurenç Senterrsi]]&lt;br /&gt;
* 1987-1994: [[Franç Elaq]] &amp;lt;small&amp;gt;(Golischer Präsident 1992-1994)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994-1999: [[Miquel Xabier Robles]]&lt;br /&gt;
* 1999-2000: [[Marc Devarque]]&lt;br /&gt;
* 2000-2014: [[Pâul Senterrsi]] &amp;lt;small&amp;gt;(Golischer Präsident 2008-2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Marijol Ereasti]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 1988</title>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Mikolinien|mikolinischen]] [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 1988&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Francis Boavil]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 14,0 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Democratia Libral]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Leonard Mari Grand]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 10,1 %&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
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| [[Partit Comuniste Micoline]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Paul Joann Emile]]&lt;br /&gt;
| '''PCM'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
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| [[Bloq Perucín]] (Peruzinische Regionalpartei)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur mikolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 1992</title>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Mikolinien|mikolinischen]] [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 1992&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Paul-Oscar Miquel]]&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Charl Domenic Sakoztas]]&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
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| [[Bloq Perucín]] (Peruzinische Regionalpartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''BLOQ'''&lt;br /&gt;
| 2,2 %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PG'''&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur mikolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Mikolinien|mikolinischen]] [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 1996&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
| 31,6 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Democratia Libral]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 10,9 %&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Charl Domenic Sakoztas]]&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
| 6,7 %&lt;br /&gt;
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| [[Bloq Perucín]] (Peruzinische Regionalpartei)&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina]] (Nationalkonservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PNL-PLM'''&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
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| [[Avinische Koalitionspartei]] (Avinische Unionisten)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur mikolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2000</title>
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[[Kategorie:Wahl zur mikolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2004</title>
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Mikolinien|mikolinischen]] [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 2004&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
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| [[Bloq Perucín]] (Peruzinische Regionalpartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Micoline]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
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| [[Avinische Unabhängigkeitspartei]] (Avinische Regionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''IA'''&lt;br /&gt;
| 0,2 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Avinische Koalitionspartei]] (Avinische Unionisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''CA'''&lt;br /&gt;
| 0,1 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
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| 1,3 %&lt;br /&gt;
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| '''Total'''&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur mikolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2006</title>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Mikolinien|mikolinischen]] [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 2006&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Benita Carras Leal]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Democratia Libral]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Comuniste Micoline]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (Nationalkonservative)&lt;br /&gt;
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| [[Acció de Moviment National]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
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| [[Bloq Perucín]] (Peruzinische Regionalpartei)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
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| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Avinische Koalitionspartei]] (Avinische Unionisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''CA'''&lt;br /&gt;
| 0,2 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Avinische Unabhängigkeitspartei]] (Avinische Regionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''IA'''&lt;br /&gt;
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| 1&lt;br /&gt;
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| '''Total'''&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur mikolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2006]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2010</title>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur  [[Mikolinien|mikolinischen]] [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 2010&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
| 10,5 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''Rot-Grün-Grüne Regierungskoalition'''&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Democratia Libral]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,5 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PG'''&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
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| [[Bloq Perucín]] (Peruzinische Regionalpartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''BLOQ'''&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Moviment de Libertat]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur mikolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2015</title>
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		<updated>2016-05-03T07:01:29Z</updated>

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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Daniel Barnay]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
| 18,9 %&lt;br /&gt;
| 68&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 7,9 %&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Blau-Rot-Blaue Regierungskoalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,3 %'''&lt;br /&gt;
| '''181'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Jacq-Alexandre Bertrand]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 15,6 %&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PNL-PLM'''&lt;br /&gt;
| 12,3 %&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #AB0645&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Juntes d'Esquert]] (Linke)&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]]&lt;br /&gt;
| '''J'ESQ'''&lt;br /&gt;
| 10,4 %&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
| 3,8 %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Bloq Perucín]] (Peruzinische Regionalpartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''BLOQ'''&lt;br /&gt;
| 2,1 %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PG'''&lt;br /&gt;
| 1,8 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FDB153&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 1,1 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #D7DF01&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Anibynnòl Avvynn]] (Avinische Unabhängigkeitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''A'''&lt;br /&gt;
| 0,2 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0B615E&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Blàedh Kevryadh Avvynn]] (Avinische Koalitionspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''K'''&lt;br /&gt;
| 0,1 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2,3 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''351'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur mikolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2015]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur Golenversammlung 1992</title>
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| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur  [[Golen|golischen]] Versammlung im April 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
| [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
| [[Franç Elaq]]&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 23,6 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partet Socialist Gŏols]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PSG''' &lt;br /&gt;
| 17,8 %&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| Eccord [[Partet Comunist Gŏols|Comunist]]-[[Verds Gŏols|Verd]] (Kommunisten und Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PCG/VG'''&lt;br /&gt;
| 9,5 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] per Gŏole (Unionistische Christdemokraten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 6,6 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFE500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Libretait per Gŏole]] (Golische Separatisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 3,6 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partet Liberal Gŏols]] (Golische Liberale)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
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| '''UPD'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,4 %&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|'''75'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Provinzialwahl in Golen|Golenwahl 1992]]&lt;br /&gt;
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur  [[Golen|golischen]] Versammlung im April 1994&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
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| [[Franç Elaq]]&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 15,2 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partet Socialist Gŏols]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PSG''' &lt;br /&gt;
| 12,8 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] per Gŏole (Unionistische Christdemokraten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 10,1 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Libretait per Gŏole]] (Golische Separatisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''LIBRE'''&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| Eccord [[Partet Comunist Gŏols|Comunist]]-[[Verds Gŏols|Verd]] (Kommunisten und Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Accjò Proletàr]] (Linksextreme)&lt;br /&gt;
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| '''AP'''&lt;br /&gt;
| 0,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''75'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Provinzialwahl in Golen|Golenwahl 1994]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>95.116.158.212</name></author>
		
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		<title>Wahl zur Golenversammlung 1999</title>
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		<updated>2016-05-03T07:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.158.212: &lt;/p&gt;
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| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur  [[Golen|golischen]] Versammlung April 1999&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
| [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
| '''PG'''&lt;br /&gt;
| 34,1 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
| [[Miquel Xabier Robles]]&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 19,5 %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
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| [[Partet Socialist Gŏols]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PSG''' &lt;br /&gt;
| 13,2 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] per Gŏole (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
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| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 9,2 %&lt;br /&gt;
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| [[Partet Liberal Gŏols]] (Golische Liberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''LG'''&lt;br /&gt;
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| [[Libretait per Gŏole]] (Golische Separatisten)&lt;br /&gt;
| [[Oliver Francêsq]]&lt;br /&gt;
| '''LIBRE'''&lt;br /&gt;
| 5,9 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Pòle d'Esquert]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PdE'''&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 2,7 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Verds Gŏols]] (Golische Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''VERTS'''  &lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Gŏole Crestàin]] (Golische Konservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''GC'''&lt;br /&gt;
| 1,4 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,8 %&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| '''Total'''&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzialwahl in Golen|Golenwahl 1999]]&lt;br /&gt;
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