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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Partit Comuniste Micoline</title>
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		<updated>2011-02-07T16:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.157.36: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit Comuniste de Micolina''' (kurz '''PCM''', deutsch ''Kommunistische Partei Micoliniens'', ''KPM'') ist der Name der kommunistischen Partei in [[Micolinien]]. Die KPM ging aus der alten [[Partit Socialiste|Sozialistischen Partei]] Micoliniens (PS) hervor und nahm nach einer Hinwendung der Sozialisten zur Kommunistischen Internationale und der Abspaltung des reformistischen Flügels in der [[PDS]] 1920 ihren heutigen Namen an. Die PS war 1914 stärkste Partei in Micolinien geworden. Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1921|Parlamentswahl 1921 erreichte die PCM erneut die meisten Stimmen und wurde so zur stärksten kommunistischen Partei Westeuropas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 verboten, blieb die KPM auch im Untergrund aktiv und führte die Opposition zum faschistischen [[Ulisse-Regime]] an. Nach dessen Ende 1948 wurde die KPM wieder zugelassen. Die neue Parteiführung rekrutierte sich zum einen Teil aus der Londoner Exil-KP und zum anderen Teil aus dem Kommunistischen Untergrund ([[Bündnis Rote Revolution]]). An der ersten freien Regierung unter dem [[PSL|Sozialisten]] [[Antoni Piël]] beteiligt, wurde die PCM bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Wahlen 1948]] mit rund 15% der Stimmen überraschend nur dritte Kraft hinter Christdemokraten und Sozialisten und ging in die Opposition. Nach weiteren Rückschlägen konnte erst eine Abwendung von Moskau und eine Annäherung an die Sozialisten 1959 einen Aufschwung verursachen, der zur Bildung einer sozialistischen Minderheitsregierung unter [[Luvis Blum-Saël]] führte, welche von den Kommunisten toleriert wurde. Bis 1965 hielt dieses erste reine Linksbündnis der Nachkriegszeit, die zahlreiche Sozialisierungen vornahm und eine klare anti-europäische Isolationspolitik betrieb. In der Opposition konnten die Kommunisten wieder langsam erstarken und erreichten 1976 wieder fast 15% der Stimmen, größere Erfolge waren ihr aber nicht mehr beschieden. Für die eurokommunistische Linie der Partei in diesen Jahren war vor allem der langjährige KP-Sekretär [[Fernand Arestit]] (1955-1978) verantwortlich. Nach einem guten Ergebnis bei der Parlamentswahl 1984 ging die KP zwar zunächst in die Opposition gegenüber der großen Koalition unter [[Stefan Casagre]], tolerierte nach deren Bruch 1987 aber eine neue sozialistische Minderheitsregierung unter [[Antoni Sagrand]] (PSL), die 1988 bereits wieder ihre Mehrheit verlor. Der Zusammenbruch des sozialistischen Ost-Blocks und der UdSSR führte im Jahr 1990 zur Spaltung der KPM in einen postkommunistischen Flügel ([[PSM]]) und eine altkommunistischen Flügel, der weiterhin unter dem Namen PCM firmierte. Die Spaltung führte zu einer extremen Schwächung der KP, die seitdem nicht mehr über 4% der Stimmen hinauskam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 2009]] trat die PCM erstmals wieder bei einer landesweiten Wahl im Bündnis mit der PSM an und konnte als Teil der linken Einheitsliste „[[l’Esquert]]“ mit [[Verts Gools|golischen Grünen]] und anderen Linksparteien 6,9 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Bei den [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahlen 2010]] wurde dieser Erfolg wiederholt. Die [[Esquert Ròse-Vert|vereinigte Linke ERV]] holte einen Stimmenanteil von 7,6 Prozent und wurde damit die viertstärkste Kraft im neuen Parlament. Nach dem Eintritt der [[Liste Vert|micolinischen Grünen]] in die neue sozialistisch-christdemokratische Koalitionsregierung sieht sich das Linksbündnis als einzige glaubwürdige Kraft der micolinischen Linken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die PCM unterhält einen eigenen assoziierten Gewerkschaftsverbund ([[Coalitió General Lavorator]], CGL) sowie eine Jugendorganisation ([[Comunistes Jovenes]], CJ). Wie die PSM gehört auch die PCM heute der „Europäischen Linken“ und der GUE/NGL-Fraktion im Europaparlament an.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Partit Socialiste Lavorator</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.157.36: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partit Socialiste Lavorator''' (kurz '''PSL''', deutsch ''Sozialistische Arbeiterpartei'') ist eine [[Micolinien|micolinische]] sozialdemokratische Partei. Die PSL wurde 1948 aus ehemaligen Mitgliedern der [[Partit Democrat Socialiste|Sozialistisch-Demokratischen Partei]] (PDS), der sozialistischen Untergrundpartei [[Comité Libre Lavorator]] sowie der Exil-Partei [[Partit de Socialistes Micolines]] (PSM) gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Generalsekretär war [[Antoni Piël]], der 1948 auch die erste demokratische Regierung nach dem [[Juni-Regime]] aus Sozialisten, [[PCM|Kommunisten]] und [[CDM|Christdemokraten]] anführte. Bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahlen in Micolinien im Jahr 1948]] gingen die Sozialisten als zweitstärkste Kraft hinter den Christdemokraten hervor. Danach auch an der Regierung des parteilosen Staatsministers [[Francis Ernést Crêst]] beteiligt, führte die PSL 1949-1959 die linke Opposition an. Bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1952|Parlamentswahlen 1952]] und [[Micolinische Parlamentswahl 1956|1956]] traten die Sozialisten in einer erneuerten [[Volksfront (Micolinien)|Volksfront]] im Oppositionsbündnis mit den Kommunisten an, konnten die bürgerliche Mehrheit aber nicht brechen. Nach dem Sieg der Volksfrontparteien bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1959|Abgeordnetenhauswahl 1959]] führte PSL-Sekretär [[Luvis Blum-Saël]] eine Minderheitsregierung mit Unterstützung der KPM an, die bei den Wahlen 1963 bestätigt wurde, zwei Jahre später jedoch zerbrach. Nach einer einjährigen Oppositionsphase war die PSL 1966-1968 an der [[Große Koalition (Micolinien)|Großen Koalition]] mit Christdemokraten und [[PDL|Liberalen]] unter [[Charl Henrique Valdés]] beteiligt, standen danach aber erneut in der Opposition zur bürgerlichen Mehrheit.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 wurden die Sozialisten in der [[Micolinische Parlamentswahl 1979|Abgeordnetenhauswahl]] erstmals in der Nachkriegsgeschichte stärkste Kraft vor den Christdemokraten und bildeten unter [[Guillemes Oreste]] eine große Koalitionsregierung mit der CDM. 1981-1984 erneut in der Opposition, schaffte [[Stefan Casagre]] 1984 für die PSL einen Erdrutschsieg und leitete daraufhin bis 1987 eine [[Große Koalition]]. Als diese 1987 zerbrach, bildete die PSL eine Minderheitsregierung, die aber 1988 bereits wieder abgelöst wurde. Die Abspaltung einer neuen postkommunistischen [[Sozialistische Partei Micoliniens|Sozialistischen Partei]] (PSM) von den Altkommunisten im Jahr 1990 führte zu keiner Schwächung der PSL, die 1992-1996 an der Regierung [[Carlo Masane]] (CDM) beteiligt war. [[Bernard Sandres]] konnte 1996 die PSL zu einem klaren Sieg führen und bildete daraufhin eine Mitte-Links-Koalition mit [[Liste Vert|Grünen]] und [[DL|Linksliberalen]], die im Jahr 2000 ihre Mehrheit verlor. Seither war die PSL, obwohl stärkste Fraktion im Parlament, in der Opposition. Bei [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] rutschte die PSL dann wieder, trotz Stimmenzuwächsen, auf den zweiten Platz hinter die regierende CDM ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahlen des Jahres 2010]] wurde die Sozialistische Arbeitspartei dank Verlusten der regierenden Christdemokraten wieder stärkste Partei im Land. Spitzenkandidat [[Joann Clement]] bildete daraufhin eine sozialistisch-christdemokratische Koalitionsregierung, der zudem als Zünglein an der Waage die micolinischen Grünen angehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PSL ist Mitglied der Sozialistischen Internationale sowie der Sozialdemokratischen Partei Europas. Im Europaparlament gehört sie der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten (S&amp;amp;D) an. Mit der Partei assoziiert ist die „Sozialistische Arbeiterjugend“ ([[Joventut Socialiste Lavorator]], JSL). Traditionell eng mit dem PSL verbunden ist die sozialistische Gewerkschaft [[Federatió General Lavorator de Micolina]] (FGLM).&lt;/div&gt;</summary>
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