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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Regierung_Luciaro_I&amp;diff=3546</id>
		<title>Regierung Luciaro I</title>
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		<updated>2011-03-10T18:50:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Luciaro I''' war die erste konstitutionelle Regierung unter dem christdemokratischen Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]]. Sie ist nicht zu verwechseln mit der [[Provisorische Regierung Luciaro|Provisorischen Regierung unter Führung Luciaros]], die von März bis Oktober 1946 im Amt war. Das Kabinett Luciaro I war zugleich die erste Mitte-Rechts-Regierung der Nachkriegszeit und die erste mit unmittelbarer Beteiligung der rechtskonservativen [[UNP]], die personelle Verbindungen zum faschistischen [[Álamo-Regime]] aufwies. Die [[PSD|Sozialdemokratische Partei]] [[Santo De la Ilpa]]s blieb dem Kabinett daher fern, unterstützte die Minderheitsregierung aber über weite Strecken im Parlament. Die Regierungsbildung führte zudem zu einer Spaltung des [[Partido Radical]], dessen ''Regierungsflügel'' um [[Franco Ponente]] sich als [[UDR]] abspaltete und dem Kabinett beitrat. Die Regierung unter der Führung der christdemokratischen [[PCC]] bezeichnete sich selbst als '''Regierung der Demokratischen Konvergenz'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro II ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[UDR]], [[PND]], [[FNC]]), März 1949 - Oktober 1950&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Paulo Luciaro]], PCC&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Oscar Manuel Corrado]], MPD und [[Franco Ponente]], UDR&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Jocelín Gustavo Arena]], MPD                                      &lt;br /&gt;
* Inneres: [[Oscar Manuel Corrado]], MPD &lt;br /&gt;
* Justiz: [[António Miguel Verón]], MPD &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Joán Aliureto Delavesc]], parteilos &lt;br /&gt;
* Wirtschaftliche Angelegenheiten: [[Franco Ponente]], UDR&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Pascal Marianis]], FNC&lt;br /&gt;
* Arbeit: [[Fernando Olivera]], PCC&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Fernando de Granval]], UNP&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Stefano Cuéllez]], PND&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Miguel Oscaro]], MPD&lt;br /&gt;
* Bildung: [[Daniel Gris Fernandez]], PCC&lt;br /&gt;
* Kolonien: [[Maurício Carret]], UNP&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Ánibal Demartín]], PCC &lt;br /&gt;
* Post: [[Santiago López]], PCC&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Lauro Marín]], parteilos&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Carles Méndez]], UDR&lt;br /&gt;
* Angelegenheiten der Nationalversammlung: [[António Riva]], PCC&lt;br /&gt;
* Prädidentschaft: [[Martín Ánibal Costa]], PCC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luciaro I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Luciaro I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_De_la_Roya&amp;diff=3545</id>
		<title>Fernando De la Roya</title>
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		<updated>2011-03-10T18:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ariel Fernando De la Roya''' (*1884, †1967) war ein [[Sagradien|sagradischer]] christdemokratischer Politiker. Er war Bürgermeister der Stadt [[Semess]] von 1931 bis 1935 und erneut von 1948 bis 1952. Er war im Jahr 1938 letzter Parteisekretär der christdemokratischen [[PDP]] und 1947 bis 1954 Parteipräsident der [[PCC]] bzw. seit 1952 der [[CSD]]. 1944 bis 1946 amtierte er als Präsident der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung (1944)|Verfassungsgebenden Nationalversammlung]] und danach bis 1947 als erster Präsident des [[Senat]]s, ein Amt, das er 1952 bis 1954 erneut ausübte. 1954 bis 1964 war er der dritte Präsident der Dritten Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Semesker begann ein Studium der Rechtswissenschaften, wechselte aber ins theologische Fach und beendete sein Studium mit einer Doktorarbeit in katholischen Religionswissenschaften. Danach arbeitete De la Roya als Journalist und Lehrbeauftragter an mehreren katholischen Hochschulen im Land. 1920 wurde er Chefredakteur der liberal-katholischen Zeitschrift [[la Vertá]], die sich gegen den rechtskonservativen Mainstream innerhalb der katholischen Kirche in Sagradien wandte. Bis 1931 war er Mitglied des Semesker Stadtrats und übernahm verschiedene Posten in der Stadtverwaltung. 1924 gründete De la Roya mit anderen Persönlichkeiten aus dem „la Vertá“-Umfeld das linkskatholische [[Cientro Social Humanista]] (CSH), aus dem sich 1925 mit dem [[Partido Democrático Popular]] unter der Führung von [[Don Martín de León]] die erste christdemokratische Partei Sagradiens herausbildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De la Roya wurde 1926 erstmals für die PDP in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. 1929 wurde er im [[Kabinett La Ponte]] zum stellvertretenden Erziehungsminister ernannt. 1930 schied er aus der Regierung wieder aus. Nach der Bildung einer Koalition der Mitte aus Katholiken, Radikalen und Liberalen im Semesker Stadtrat wurde der auf Ausgleich bedachte De la Roya 1931 zum Bürgermeister der Stadt gewählt. In diesem Amt konnte er große Popularität gewinnen, stand aber relativ machtlos zwischen den verfeindeten linken und rechten Parteien, die sich regelmäßig Straßenschlachten lieferten. Nach der Bildung der linken [[Volksfront]] 1935 verlor Roya seine Mehrheit im Stadtrat und musste das Amt des Bürgermeisters an den Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] abgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolges des rechten [[Februarputsch 1938|Februarputsches 1938]] und der Verhaftung de Leóns wurde De la Roya für wenige Monate der letzte Parteisekretär der PDP bis zu deren Verbot durch das Álamo-Regime im selben Jahr. Von der [[Regierung Álamo]] wurde De la Roya in der Folge mit einem Politikverbot belegt und für wenige Wochen inhaftiert. Seine Versuche, wieder als Journalist Fuß zu fassen, scheiterten, da er 1939 auch mit einem Publikationsverbot belegt wurde. Dennoch veröffentlichte er zwischen 1938 und 1944 zwei größere Monographien. 1940 emigrierte er nach London, von wo aus er die 1938 eingestellte „Vertá“ neu auflegte und als Herausgeber und Chefredakteur verantwortlich zeichnete. Bereits 1942 rief er seine Landsleute in Flugblättern zum Widerstand gegen das [[Álamo-Regime]] und die deutsche „Schutzbesatzung“ auf. Kurz darauf rief er die so genannte &amp;quot;[[Resistença Humana]]&amp;quot; ins Leben, die als Unströmung der [[Resistença Cristiana]] angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 gehörte De la Roya zu den Gründungsmitgliedern des [[CNRS]] und kehrte nach Sagradien zurück. Er gehörte dem Vorstand des Widerstandskomitees an und verhandelte mit der [[Mai-Junta|Militär-Junta]] um Wahlen zu einer [[Verfassungsgebende Nationalversammlung (1944)|verfassungsgebenden Nationalversammlung]]. In diese gewählt, stand er der Versammlung bis zu ihrem Ende 1946 als Präsident vor und wurde danach zum Senatspräsidenten gewählt. Er war Mitgründer der christdemokratischen Zentrumspartei ([[PCC]]) und seit 1947 deren erster Parteipräsident. 1947 trat er als Kirchenminister ins [[Kabinett Ilpa I|Kabinett De la Ilpa]] ein. 1948 wurde De la Roya erneut zum Bürgermeister seiner Heimatstadt gewählt. Er setzte sich deutlich gegen alle Mitbewerber durch. 1949 war er als Präsidentschaftskandidat der Christdemokraten im Gespräch, die dann jedoch aus koalitionstaktischen Gründen den liberalkonservativen Bewerber [[Daniel La Ponte]] unterstützten. Seit 1952 amtierte De la Roya erneut als Präsident des Senats, ehe er 1954 als Kandidat der Konservativen zum Präsidenten der Republik gewählt wurde. De la Roya gehörte 1952 zu den Gründungsmitgliedern der christlich-konservativen [[Convergência Social Democrática]] (CSD) und wurde als Kompromisskandidat der verschiedenen Parteirichtungen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Die politische Führung überließ er aber Ministerpräsident Luciaro, dem er nach seiner Wahl in den Plazarenyapalast 1954 auch das nominelle Parteiamt übergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Staatsamt machte sich De la Roya sehr um das Ansehen Sagradiens in der Welt verdient und prägte das Amt durch eine würdevolle, aber stets volksnahe und integrative Amtsführung. Im Volksmund wurde er liebevoll als „Papa Ariel“ oder „Papalito“ bezeichnet. 1959 wurde er für eine zweite Amtszeit gewählt. Er trat als Präsident stets unabhängig und überparteilich, aber nicht unpolitisch auf. 1960 ernannte er [[Carles Angel Favale]] nur unter großen, freilich nur intern geäußerten Bedenken zum Nachfolger Luciaros als Ministerpräsident, setzte nach Zusammenbruch der Koalition aber 1962 gegen den anfänglichen Willen der Konservativen die [[Große Koalition]] mit den [[ASUL|Sozialisten]] durch. 1964 weigerte er sich das Demissionsgesuch der [[Kabinett Costa|Regierung Costa]] anzunehmen, ehe nicht eine neue Mehrheit gefunden war. Schließlich ernannte er mit [[António Santiago]] den ersten sozialistischen Ministerpräsidenten der Republik, ehe er im selben Jahr achtigjährig aus dem Amt schied. Danach verzichtete er auf das ihm zustehende Senatsmandat auf Lebenszeit und zog sich auf seinen Landsitz zurück, wo er 1967 verstarb. Kurz nach seinem Tod wurde er von seiner Partei zum Ehrenpräsidenten des CSD ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1929-1930: stellvertretender Erziehungsminister&lt;br /&gt;
* 1931-1935: Bürgermeister von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1944-1945: Stellvertretender Präsident der [[Provisorische Regierung Dini|Provisorischen Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Präsident der Verfassungsgebenden Nationalversammlung&lt;br /&gt;
* 1946-1947: Präsident des Senats&lt;br /&gt;
* 1947-1948: Minister für Beziehungen zur Kirche im [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
* 1948-1952: Bürgermeister von Semess&lt;br /&gt;
* 1952-1954: Präsident des Senats&lt;br /&gt;
* 1954-1964: Präsident der Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1920-1931: Stadtrat in Semess&lt;br /&gt;
* 1926-1931: Mitglied der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Mitglied der konstituierenden Nationalversammlung&lt;br /&gt;
* 1946-1948: Senator für Semess&lt;br /&gt;
* 1952-1954: Senator für Semess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1933-1938: stellvertretender Parteisekretär des [[PDP]]&lt;br /&gt;
* 1938: Parteisekretär des PDP&lt;br /&gt;
* 1947-1952: Parteivorsitzender des [[PCC]]&lt;br /&gt;
* 1952-1954: Parteivorsitzender der [[CSD]]&lt;br /&gt;
* seit 1967: Ehrenpräsident der [[PP-CSD]] (posthum)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vereinigte_Linkspartei&amp;diff=3544</id>
		<title>Vereinigte Linkspartei</title>
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		<updated>2011-03-10T18:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Comunista Sagradês''' (kurz '''PCS''' deutsch ''Kommunistische Partei Sagradiens'' oder ''Sagradische Kommunistische Partei'', KPS) ist die älteste noch heute bestehende Partei Sagradiens. Sie wurde 1920 unter dem Namen ''Sección Sagradêsa de la Internacional Comunista'' gegründet und trägt ihren heutigen Namen seit 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Arbeiterbewegung, die sich seit dem späten 19. Jahrhundert vor allem im [[Partido Socialista]] organisierte, war wesentlich in einen reformistischen und einen revolutionären Flügel gespalten, aus dessen Tradition heraus auch der Partido Comunista entstand. Die KPS ging 1920 als sagradische Sektion der Dritten Internationale (Komintern) aus Teilen der 1917 von der sagradischen [[Partido Socialista|Sozialistischen Partei]] abgespalteten [[Partido Socialista Independiente|Unabhängigen Sozialistischen Partei]] (PSI) hervor. Diese hatte sich besonders im Protest gegen die im August 1917 erfolgte Beteiligung sozialistischer Minister an der [[Regierung Calbane]] sowie aus einer unterschiedlichen Beurteilung der bolschewistischen Bewegung in Russland von der reformistischen Mehrheit des PS getrennt. 1920 trat der PSI zusammen mit einer linken Minderheit des Rest-PS um [[Julen Cresca]] der Dritten Internationale (Komintern) bei, woraufhin sich der reformistische Flügel abspaltete und wie im Falle der [[Demokratischen Marxisten]] [[Daniel Moscú]]s in den PS zurückkehrte oder wie im Falle des [[Partido Marxista Integralista]] von [[Gabriel Acosta]] fortan eigenständig operierte.&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1920 kam es zur Fusion des [[Partido Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC) von [[Julen Cresca]] und der Rest-PSI unter [[Lorenzo Sabal]] zur ''Sección Sagradêsa de la Internacional Comunista'' (SSIC), die sich seit 1921 ''Partido Comunista Sagradês'' nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Sabals Führung umfasste die PCS Sabals [[Nascença Revolucionária]], die [[Comunistas Internacionalistas]] (CI) von Julen Cresca sowie die linksradikalen rätekommunistischen [[Lavoradores Socialistas]] (LS) von [[María Arxet]]. Alle diese Strömungen begrüßten mehr oder weniger stark die Ereignisse der Russischen Oktoberrevolution und versuchten die Revolution auch im eigenen Land herbeizuführen.&lt;br /&gt;
Dennoch kam es in der Partei schnell zu Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen Gruppen mit ihren je eigenen Vorstellungen, in denen Sabals Anhänger bald die Oberhand gewannen und zahlreiche als Opportunisten diffamierte Gegner ausschließen konnte, darunter den gesamten Räteflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kommunisten in den Zwanziger und frühen Dreißiger Jahren ===&lt;br /&gt;
Obwohl die Kommunisten das parlamentarische System ablehnten, beteiligten sie sich bereits kurz nach ihrer Gründung an Wahlen. &lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] konnten die Kommunisten 30 Sitze in der Abgeordnetenkammer gewinnen, 1925 33 und 1926 bereits 50. In den Zwanziger Jahren stieg die Partei zur Massenpartei auf. Ihr bestes Ergebnis erreichte sie bei den Wahlen 1932 mit knapp 15 Prozent der Stimmen. Zu Hochburgen der Kommunisten wurden bald der industrialisierte Norden [[Ceundalia]]s um [[Portofín]], die Hafenstadt [[Ligre North]], die Industriegebiete in [[Bordez]] und [[Sarmay]] sowie die sagradischen Großstädte [[Semess]], [[Óstino]], [[Tulis]] und [[Artir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Lorenzo Sabal zunächst eine eigenständige Politik innerhalb der Komintern geführt hatte, gerieten die sagradischen Kommunisten nach 1924 immer stärker unter den Einfluss des Stalinismus. Politische Gegner wurden aus der Partei gedrängt und der Ton gegenüber den Sozialisten unter [[Joán Bertón]] zunehmend verschärft, deren Kurs bald als „Sozialfaschismus“ diffamiert wurde. Das parlamentarische System wurde ebenso abgelehnt wie Bündnisse mit den Sozialisten. Obwohl beide Arbeiterparteien zwischen 1925 und 1930 gemeinsam in der Opposition gestanden hatte, kam es zu keiner Zusammenarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1929/1930 versuchte die Partei, die sozialen Missstände infolge der Weltwirtschaftskrise zum gewaltsamen Widerstand gegen die als kapitalistisch und imperialistisch empfundene Republik zu nutzen. Auf kommunistischer Seite wurde zwischen der bürgerlichen Republik und ihren faschistischen Gegnern nicht unterschieden. Beide wurden als Inbegriffe des rechten Nationalismus gesehen. Dabei kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den faschistischen [[Aktionstruppen]] (''Trōpas Accionistas'') und den KP-nahen [[Rotgardisten]] (''Guardas Rôixas''). Bei den [[Dezemberwahlen 1932]] erhielten die Kommunisten 85 Mandate in der Abgeordnetenkammer und stiegen damit stark in der Wählergunst auf. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände, die sich nach der Ermordung des autoritären Präsidenten [[García d’Alema]] durch einen Kommunisten ausweiteten, sowie die Bedrohung der Demokratie durch rechtsautoritäre und klerikalfaschistische Bündnisse führten KPS und PS näher zueinander und ließen den Kampf der Kommunisten gegen den Parlamentarismus in den Hintergrund gegenüber dem Abwehrkampf gegen den drohendne Faschismus treten. Dem Terror der Aktionstruppen fiel im November 1934 auch KP-Chef Sabal zum Opfer, der von den Faschisten ermordet wurde. Faschistische Putschversuche und rechte Aufstände mündeten in kommunistische Aufstände in Artir, Óstino und anderen Industriestädte, die aber gewaltsam niedergeschlagen wurden. Der [[Blutherbst 1934]] brachte die Konfrontation zwischen Linken und Rechten in der Spätphase der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] auf einen ersten Höhepunkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksfrontjahre ===&lt;br /&gt;
Nach den Putschversuchen der Rechten, den gescheiterten &amp;quot;roten Revolutionen&amp;quot; sowie den schmerzlichen Verlusten der kommunistischen Bewegung setzte sich innerhalb der PCS-Führung mit der Wahl [[Narcís Colom]]s zum neuen Generalsekretär eine neue Denkweise durch, die versuchte, die Republik nicht mehr zu bekämpfen, sondern von innen heraus umzugestalten und gleichzeitig die Machtergreifung der Faschisten zu verhindern. Als Hauptgegner wurden nun nicht mehr die Sozialisten und Liberalen, sondern die Faschisten angesehen, die zum Umsturz ansetzten. Dagegen schlossen sich die Kräfte der Linken nun in einem republikanischen Schutzbündnis zusammen. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahlen 1935]] trat die KPS unter Coloms Führung als Teil der linken [[Volksfront]] aus Sozialisten, Kommunisten und [[Partido Radical|Radikalen]] an und erreichte mehr als 14 Prozent der Stimmen und 82 Sitze in der Abgeordnetenkammer. Gemeinsam gewannen die Volksfrontparteien die Wahl und wählten PS-Chef [[Santiago Laval]] zum neuen Präsidenten der Republik. Dem ersten [[Volksfrontkabinett Colón]] gehörten zwar keine Kommunisten an, die Partei hatte aber die parlamentarische Unterstützung zugesagt. Als eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung wurden die [[Frente Fascista|Faschistischen Parteien]] und die Aktionstruppen verboten, diese sammelten sich jedoch in den [[Divisiones Negras|Schwarzen Divisionen]] daraufhin neu. Der Volksfrontkurs wurde im August 1935 auch durch den Weltkongress der Komintern gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung leitete in Sagradien zahlreiche soziale Reformen ein und stärkte die Gewerkschaftsbewegung, konnte die Republik letztlich aber nicht vor einem weiteren Auseinanderdriften, einer zunehmenden Radikalisierung der Rechten und einer ständigen bürgerkriegsähnlichen Atmosphäre bewahren. In Konkurrenz zur Linksregierung sammelte sich die Rechte in zahlreichen Bewegungen neu und einte sich in der [[Liga Nacional|Nationalen Liga]] hinter Faschistenführer [[León Francês]] und [[UP]]-Chef [[Manuel Álamo]]. &lt;br /&gt;
Die Ermordung der KP-Politikerin [[Mercé Restruça]] durch Divisionisten und zunehmende Spannungen im Volksfrontbündnis führten 1937 zum vorläufigen Ende der Zusammenarbeit. Die KPS erklärte die Volksfront bereits 1937 für gescheitert, Verhandlungen zu einer Neuauflage kamen zu keinem Ergebnis mehr. Dem rechten Militärputsch im Februar 1938 folgte die Verhaftung zahlreicher Kommunisten durch die neue Rechtsregierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]] unter [[Volksunion]]-Führer [[Manuel Álamo]]. KP-Führer [[Narcís Colom]] wurde gefangen genommen und starb 1942 in der staatlichen Haft. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|Aprilwahlen 1938]] wurde die KPS durch den staatlich sanktionierten Terror der Divisionen sowie ein kurzfristig erlassenes neues Wahlsystem stark behindert, erreichte aber trotzdem noch 22 Mandate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbot, Widerstand und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Wahl wurde die Kommunistische Partei ebenso wie die Sozialistische und die liberalen Parteien verboten, die Mandate der KPS wurden aberkannt und ihre Protagonisten gingen in den Untergrund. Coloms Vertreter bzw. Nachfolger als Parteichef [[Santiago Catarela]] floh ins Moskauer Exil, aus dem er erst 1943 zurückkehrte. Im [[Resistença|sagradischen Widerstand]] spielten Kommunisten wie [[Carles Salas]] und [[Santo Cortez]] an der Seite von Sozialisten und Linkskatholiken eine führende Rolle. Die [[Batallones Rôisas]] wurden landesweit berüchtigt und brachten den Kommunisten zusätzliche Sympathien ein. 1943 beteiligte sich der PCS an der Befreiung Sagradiens von der deutschen Okkupation und traten in engen Kontakt mit der militärischen Übergangsregierung unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als erste der Vorkriegsparteien konnte sich die Partei nach der Befreiung 1943 wieder konstituieren und die Organisation wiederaufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Kommunisten unter Santiago Catarela bei den [[Wahlen zur konstituierenden Nationalversammlung 1945]] mit mehr als 14 Prozent der Stimmen zur drittstärksten Kraft hinter den Sozialisten geworden waren, traten sie der provisorischen Regierung unter [[Sergio Dini]] bei, die im Dezember 1944 ins Amt gewählt wurde. Bis 1946 gehörten die Kommunisten allen provisorischen Regierungen der so genannten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] an, in der die Kommunisten [[Carles Salas]] und [[Aliureto Nacesta]] erstmals auch Ministerposten übernahmen. &lt;br /&gt;
Auch nach den  [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Kammerwahlen im Herbst 1946]], bei denen die Partei sich nochmals verbessern konnte, wurde die PCS mit drei Kabinettsposten an der breiten Koalitionsregierung des Sozialisten [[Francisco Dorado]] beteiligt, deren vornehmliches Ziel es war, die antidemokratische Rechte auszuschließen und den Wiederaufbau weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit entwickelte sich in Sagradien eine ausgeprägte kommunistische Gegenkultur und die Ansätze eines kommunistischen Arbeitermilieus aus der Zweiten Republik verfestigten sich. Die KPS konnte die Unterstützung zahlreicher einflussreicher Intellektueller gewinnen. Gemeinsam mit den Sozialisten bauten Kommunisten nun auch die neue Einheitsgewerkschaft [[CSSL]] auf, welche die Interessen aller Arbeiter vertreten sollte. Im Gegensatz zur äußeren Rechten, die an den Rand gedrängt und von jeder Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurde, standen die Kommunisten in engem Kontakt zu den Parteien der Mitte und wurden in die wichtigsten Entscheidungen der unmittelbaren Nachkriegszeit und die politischen und sonstigen Aufbauarbeiten voll eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zeichen des Kalten Kriegs: Die KPS in den Fünfziger und Sechziger Jahren ===&lt;br /&gt;
Die Phase der kommunistischen Mitarbeit innerhalb der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] endete im Frühjahr 1947 mit dem Beginn des Kalten Krieges, den Auseinandersetzungen um den Marshall-Plan und dem Austritt der kommunistischen Minister aus der [[Kabinett Dorado|Regierung Dorado]]. Unter dem starken Einfluss von Carles Salas, der 1949 auch zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei gewählt wurde, verfolgte die KPS das Ziel einer antikapitalistischen Einheitsfront in Anschluss an die Volksfront der Dreißiger Jahre. Für dieses Ziel gewann er auch Sozialistenführer [[Ricardo Moreno]], der sich von einem Aktionsbündnis mit den Kommunisten einen größeren Anhang unter den Intellektuellen des Landes erhoffte und ein Wiedererstarken der Rechten verhindern wollte. Nach dem Austritt der Sozialisten aus der Regierung 1949 standen Sozialisten und Kommunisten gemeinsam in der Opposition zur marktwirtschaftlich und westlich orientierten [[Zentrumskoalition]] aus [[PCC|Christ-]] und [[PSD|Sozialdemokraten]]. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Parlamentswahl 1950]] zeigte, dass das vom Bündnis der Linken vor allem der KPS profitierte, der in der Wählergunst auf 17 Prozent zulegte, während die Sozialisten Stimmen verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es zu einem Auseinanderdriften der Linksparteien. Während die Sozialisten sich vom Kurs der Sowjetunion distanzierten und sich den Parteien der Mitte annäherten, blieb die KPS auf einem starr stalinistischen Kurs und kritisierte auch die Niederschlagung der Ungarischen Revolution 1956 durch sowjetische Truppen nicht, was ihr großen Schaden bereitete und in der Wählergunst absinken ließ. Eine Gruppe von KP-Dissidenten, welche die Ereignisse in Ungarn scharf verurteilten, wurden ausgeschlossen und gehörten daraufhin zu den Gründern des [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS). Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahlen 1958]] verloren die Kommunisten sechs Prozentpunkte und fielen auf 10,6 Prozent der Stimmen ab. Hatte sich die KPS bis zur Mitte der Fünfziger Jahre zur dominanten und 1954 auch stimmenstärksten Partei der Linken entwickelt, so verlor sie nun rasch an Bedeutung und verlor ihre Rolle an die 1957 in der zunehmend erfolgreichen [[ASUL]] wiedervereinigten Sozialisten. Das Projekt der linken Einheitsgewerkschaft scheiterte schließlich auch. 1955 verließen die Kommunisten die sozialistisch dominierte [[CSSL]] und gründeten die neue [[CGL]] als kommunistische Gewerkschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Generalsekretär [[Santo Cortez]] begann in der Folge unter dem Einfluss jüngerer Politiker in der Partei eine sachte Distanzierung von der KPdSU, die der Partei Probleme und Auseinandersetzungen sowie zahlreiche Ausschlüsse von Stalinisten und Maoisten brachte. Die KPS blieb auch in den Sechziger Jahren eine kommunistische Kaderpartei mit zentralistischer Führung, doch stärkten die Wahlniederlagen von [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]] (10 Prozent) und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]] (8,2 Prozent) die reformistischen Kräfte in der Partei, die zunehmend das polyzentristische Konzept der italienischen Kommunisten befürworteten und eine stärkere Loslösung von Moskau befürworteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger: Regierungsbündnisse und Eurokommunismus ===&lt;br /&gt;
Der 1966 zum Generalsekretär des PCS gewählte [[Dián Aliureto Chabonet]] sah, dass der streng auf Moskau gerichtete Kurs der Partei nicht länger aufrecht erhalten bleiben konnte, wollte die Partei ihren Einfluss nicht ganz verlieren. Die Studentenproteste von 1968, der führende KP-Funktionäre ihr revolutionäres Potenzial absprachen und in der die KP nur eine geringe Rolle spielte, sowie die Niederschlagung des Prager Frühlings bestärkten Chabonet in seiner Auffassung, den Forderungen der Reformer in der Partei ein Stück weit nachkommen zu müssen. Nach dem Vorbild der KP Italiens deutete Chabonet bereits 1969 die allmähliche Lösung von Moskau im Sinne des Polyzentrismus an. Die zeitweise Zusammenarbeit der konservativen [[Kabinett Favale II|Regierung Favale]] mit der populistischen und vielen als neofaschistisch erscheinenden [[Partido de la Fraternitá Popular|Volksbruderschaftsbewegung]] [[António Álvaro Blanxard]]s weckte zudem Erinnerungen an die Spätphase der Zweiten Republik und stärkten das Bewusstsein in der KPS für die Errungenschaften der parlamentarischen Demokratie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Parlamentswahlen 1970]] plädierte Chabonet für einen demokratischen Wechsel und schloss ein neues Linksbündnis nicht aus. Bereits im Vorfeld der Wahlen kam es zu Kontakten zwischen Chabonet und dem sozialistischen Strategen [[Stefano Nacoma]], die sich über ein mögliches Linksbündnis nach den Wahlen verständigten. Nach einem Kantersieg der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] unter ihrem charismatischen Spitzenkandidaten [[Joán Caval]], die erstmals mehr als 40 Prozent der Stimmen errangen und deutlich stärkste Kraft wurden, kam es zum Pakt zwischen Sozialisten und Kommunisten. Fortan unterstützte die KPS eine sozialistische Minderheitsregierung, die mithilfe der Kommunisten zahlreiche soziale und gesellschaftliche Reformen durchsetzte. Der neue Kurs der kontruktiven parlamentarischen Arbeit blieb zwar parteiintern umstritten, brachte der KPS aber einen starken Bedeutungsgewinn ein und machte sie wieder zu einem politischen Machtfaktor. Die neue Rolle als Mehrheitsbeschaffer wurde vom Elektorat begrüßt und brachte der Partei wieder steigende Wahlergebnisse. Mit 14 Prozent der Stimmen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Wahl 1974]] bauten die Kommunisten ihren Einfluss aus und etablierten sich als Partner der Sozialisten. Diese Zusammenarbeit endete erst 1976 mti den steigenden Spannungen zwischen Linken und Rechten im Land im Zuge mehrere terroristischer Anschläge. Als die Kommunistischen Parteien Italiens, Spaniens und zeitweise auch Frankreichs seit Mitte der Siebziger Jahre das Konzept des Eurokommunismus prägten, gehörte die KPS unter Dián Aliureto Chabonet zu den Befürwortern der neuen Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Svolta a Moscú&amp;quot; und die Krise der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem neuerlichen Gang in die Opposition 1976 blieben die Reformer in der Partei zunächst tonangebend und erreichten bei den [[Regionalwahlen 1977]] die Bildung mehrerer linker Bündnisregierungen. Erst die Intervention der Sowjetunion in Afghanistan 1979, das Scheitern einer Neuauflage des sozialistisch-kommunistischen Bündnisses im selben Jahr sowie die folgende Bildung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] schwächten die Eurokommunisten in der Partei. Die [[Kommunalwahlen 1980]] und die folgende [[Regionalwahlen 1981]] brachten den Kommunisten in einigen Schlüsselstädten herbe Niederlagen ein und führten zu einer neuerlichen Diskussion um die richtige Strategie und um das Verhältnis zur KPdSU. Chabonet legte daraufhin auf dem Parteitag im Herbst 1981 sein Amt als Generalsekretär der Partei nieder. Sein Nachfolger [[Luciano Premera]] brach infolge der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Niederlage 1982]] mit dem Abrutschen unter zehn Prozent und unter dem Druck der orthodoxen ''Moscovistas'' mit dem eurokommunistischen Kurs seines Vorgängers und führte die als ''svolta a Moscú'' (''Wende nach Moskau'') bezeichente Wiederannäherung an den Kurs der sowjetischen KP herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sozialisten unter dem Einfluss von eher liberalen Wirtschaftspolitikern wie [[Donado Ricardes]] und [[Bernardo Véllez]] zunehmend einen Kurs der Mitte steuerten und nach ihrem [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Wahlsieg 1986]] die Liberalisierungs- und Sparpolitik der Konservativen in weiten Bereichen fortsetzte, was von den Kommunisten und anderen Linken als ''neoliberal'' abgelehnt wurde, gelang es der KPS nicht, von den Protesten und dem Unmut in der Linken zu profitieren. Die Kritik der PCS blieb undeutlich und weitgehend wirkunslos. Begleitet wurde dies durch ein Zunehmen der tiefgreifenden internen Spannungen der Bewegung und der allgmeinen Auflösungserscheinungen. Auch auf die Reformprozesse in der Sowjetunion unter Michail Gorbatschow fand die PCS, die immer die kommunistische Orthodoxie unterstützt hatte, keine klare Antwort.Infolge der ''svolta a Moscú'' kehrten zahlreiche Reformisten, Alternative und Intellektuelle der KP den Rücken und wandten sich größten Teils der aufstrebenden grün-alternativen Linken zu. Diejenigen ''Reformadores'', die in der Partei blieben wie der Gewerkschafter [[António Fiali]] und andere, konnten sich kaum Gehör verschaffen, blieben in der Minderheit und bemühten sich bereits um den Aufbau von Parallelstrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wende, Spaltung und Krise der Niedergang in den Neunziger Jahren ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des Parteitags der KP im Herbst 1989 sammelten sich in der Partei die Reformkräfte mit dem Ziel einer inhaltlichen und personellen Neuausrichtung. Zum führenden Protagonisten der reformkommunistischen Gegenbewegung wurde [[António Fiali]], der das Ziel hatte, die Partei für das Konzept des demokratischen Sozialismus und neue postmaterialistische Themen zu öffnen und eine Allianz der Kommunisten mit der alternativen Linken zu begründen. Die ''Reformadores'' blieben auf dem Parteitag aber in der Minderheit und konnten sich nicht gegen die Allianz der Traditionalisten mit den harten Orthodoxen durchsetzen. Premera blieb Parteichef und lehnte das Reformkonzept Fialis rundweg als ''sozialdemokratische Revision'' ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Reformer um Fiali zogen die Konsequenzen aus der Niederlage und verließen in großen Scharen die Partei. Zusammen mit Protagonisten der [[Força Proletária]], welche die Partei bereits früher verlassen hatten, und alternativen Strömungen aus den neuen sozialen Bewegungen begründete Fiali im Frühjahr 1990 die reform- bzw. postkommunistische [[Partei der alternativen und fortschrittlichen Linken]] (PSAP), die ein Bündnis mit den [[Verdes|sagradischen Grünen]] schloss und bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlen 1990]] erfolgreich als Konkurrenz zur KPS antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unreformierte Kommunistische Partei unter Premera trat mit ihren alten Konzepten an und musste mit 4,8 Prozent der Stimmen das bis dahin eindeutig schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte verschmerzen. Dennoch gaben auch nach Zusammenbruch und Auflösung der Sowjetunion 1991 weiterhin die orthodoxen Altkommunisten den Ton an, die sich weigerten die innere Reform nach dem Vorbild anderer kommunistischer Parteien in Europa und damit eine Anpassung an die neuen politischen Rahmenbedingungen zu vollziehen, um den Negativtrend aufhalten zu können. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Parlamentswahlen 1994]] rutschten die Kommunisten auf 3,4 Prozent der Stimmen ab und kamen damit der Dreiprozenthürde gefährlich nahe. Im Schatten der Kommunisten entwickelten sich die Grünen zur neuen dynamischen Kraft auf der kritischen Linken und schafften 1994 zum dritten Mal in Folge den Einzug ins Parlament. Gleichzeitig konnte auch die PSAP Fialis trotz ihrer Niederlage bei den Wahlen 1994 gegebüber der KPS aufholen und die Kommunisten zeitweise in Umfragen überholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Negativtrend ging wieter, in der Folge verlor die KPS auf nationaler Ebene empfindlich an Einfluss und schnitt bei den Kommunalwahlen 1996 mit einem historischen Negativergebnis denkbar schlecht ab. Sie verlor die meisten ihrer Hochburgen und die Mehrzahl ihrer kommunalen Mandate. Von der Auflösung des kommunistischen Milieus profitierten vielerorts ausgerechnet die neue rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], der die Unterschichten für seine Politik der Ausgrenzung und Polarisierung gewinnen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteireform und die Zeit der Linksbündnisse ===&lt;br /&gt;
Nach dem historischen Tiefpunkt der Partei bei den Kommunalwahlen 1996 musste die Partei ihre Strategie überdenken. Selbst die Traditionalisten in der Partei mussten nun erkennen, dass die Partei eine strategische und programmatische Neuausrichtung brauchte. Im Herbst 1996 übernahm nach 15 Jahren unter Luciano Premera mit [[Oscar Ricardo Escobar]] ein gemäßigter Reformer die Führung der Partei. Escobar, einst noch erbitterter Gegner der Reformisten in der Partei, versuchte, durch eine sanfte innere Erneuerung und eine neue, auf Bündnisse mit anderen Linksparteien zielende Strategie die Talfahrt zu beenden und die drohenden Niederlagen bei den Regionalwahlen 1997 und Kammerwahlen 1998 zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem reformorientierten Thesenpapier, das im Frühjahr 1997 verabschiedet wurde, versuchte die Partei, sich von leninistischen Dogmen zu lösen, an ihre eurokommunistische Tradition der Siebziger anzuknüpfen und sich einer neuen Wählerklientel zu öffnen. Neben den klassischen Themen wurden nun auch Fragen der Emanzipation, der Friedenserhaltung und des Umweltschutzes angesprochen. Damit erreichte die Partei eine Annäherung an die ebenfalls kriselnde PSAP. Zwischen Mitgliedern beider Parteien entstand unter dem Einfluss des parteiunabhängig organisierten Netzwerks [[Red/Sinistra]] nun ein Dialog, in den auch Escobar und Fiali eingebunden wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte bei den [[Regionalwahlen 1997]] zu einzelnen gemeinsamen Listen in Regionen, in denen beide Parteien traditionell schwach abschnitten. Die Ergebnisse stärkte die Befürworter eines Linksbündnisses in beiden Parteien. Innerhalb des PCS bildete sich kurz nach den Regionalwahlen eine Strömung so genannter ''Reunionistas'', welche eine Annäherung an die PSAP mit dem möglichen Fernziel einer Wiedervereinigung propagierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kammerwahlen 1998 präsentierten PCS und PSAP schließlich medienwirksam den [[Pacto de la Sinistra]] und bildeten eine gemeinsame ''Linke Liste'' unter der Führung von PCS-Chef Escobar und PSAP-Gründer António Fiali. Die PCS/PSAP-Liste erhielt zusammen 4,5 Prozent der Stimmen, damit zogen 19 Abgeordnete in die Kammer ein, von denen zehn vom PCS stammten. Escobar wurde zusammen mit Fiali Co-Vorsitzender der gemeinsamen Kammerfraktion. In den folgenden acht Jahren unterstützten die Kommunisten gemeinsam mit den Linkssozialisten und Reformkommunisten die [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]], die das Ziel hatte, das Land nach acht Jahren konservativer Vorherrschaft zu reformieren und zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 1999]] traten die Kommunisten unter Escobar auf einer gemeinsamen Liste mit den Reformkommunisten [[Luca Cardoso]]s und Fialis an und erreichten 4,4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Kommunalwahlen 2000|Kommunal-]] und [[Senatswahlen 2000]] wurde die Zusammenarbeit mit der PSAP erfolgreich fortgesetzt und 2001 schließlich wiederholte die KPS für die [[Regionalwahlen 2001|Regionalwahlen]] das Linksbündnis, das nun als [[Unitá de la Sinistra]] um andere Linkskräfte wie den linkssozialistischen [[PSS]], das trotzkistische [[MSRI]] oder den linksrepublikanischen [[PRS]] des ehemaligen sozialistischen Ex-Arbeitsministers [[Paulo Satyres]] erweitert wurde. Bei den [[Regionalwahlen 2001]] schafften die Kommunisten im neuen Linksbündnis den Wiedereinzug in zahlreiche Regionalräte und überraschten alle Kritiker. Schließlich wurde auch das Ziel erreicht, bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] die 3-Prozent-Hürde, wenn auch geschwächt (3,3, Prozent), erneut zu überspringen. In der parlamentarischen Arbeit als einzige Opposition der Linken zeigte sich die KPS als einflussreichste Einzelpartei. Die [[Europawahlen 2004|Europa-]] und [[Kommunalwahlen 2004]] brachten erneute Erfolge für das Bündnis, das bei den EU-Wahlen 5,2% der Stimmen erreichte. Die [[Regionalwahlen 2005|Regionalwahlen im Herbst 2005]] brachten den Kommunisten den Einzug in die Mehrheit der Regionalräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinistra Democrática Unida ===&lt;br /&gt;
Das Angebot António Fialis, dessen neuem Linksbündnis [[DSS]] auf dem Weg in eine neue vereinigte Linkspartei zu folgen, schlug die traditionsreiche Kommunistische Partei aus, verweigerte sich aber keiner Weiterführung des Linksbündnisses mit der neuen Konkurrenzpartei auf der Linken. Obwohl die Kommunisten nach einer Bewegung der Sozialisten unter [[Santiago Diaz de Velozo]] in die politische Mitte kaum Aussichten auf eine zukünftige Regierungsbeteiligung hatten, erreichte die gemeinsame PCS/DSS-Liste bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] 5,2 Prozent der Wähler und steigerte damit ihr Potenzial auf Kosten von Sozialisten und Grünen. In der Opposition zur neuen rechtsgerichteten [[Viererkoalition]] [[Miguel Ánibal Luisanto]]s öffnete sich die Kommunistische Partei zunehmend einer Zusammenarbeit mit der außerparlamentarischen Linken und den Alterglobalisierungs- und Antikapitalismusbewegungen. Das Bündnis aus PCS und DSS wurde auf diesem Weg zur Keimzelle einer neuen vereinigten Linken, die sich im Vorfeld der vorgezogenen Kammerwahlen 2008 um die beiden Parteien bildete und auch von Trotzkisten und außerparlamentarischen Bewegungen unterstützt wurde. Mit der gemeinsamen linken Liste der [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU) feierten die Linken mit 7,2 Prozent der Stimmen einen großen Sieg und wurden viertstärkste Kraft im Parlament. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Regionalwahlen 2009]] und [[Regionalwahlen 2010|2010]] brachten dem Linksbündnis große Erfolge ein, das im Herbst 2010 in zehn von zwanzig Regionen mitregierte. Bei den [[Europawahlen 2009]] zog das Bündnis mit vier Abgeordneten ins Europaparlament ein, darunter auch KP-Chef Escobar. Dieser gab auf dem Jubiläumskongress im Jahr 2010 sein Amt als Generalsekretär an seine bisherige Stellvertreterin [[Antónia Mas]] ab, die in der 90-jährigen Geschichte des PCS die erste Frau an der Parteispitze ist. Zum Stellvertreter Mas' wählten die Delegierten den jungen Fraktionssprecher [[Nícola Mersenburg-López]], der als einer der Vordenker der SDU und der antikapitalistischen Bündnisstrategie sowie als großer Hoffnungsträger der KPS gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Strömungen ==&lt;br /&gt;
Aktuell existieren in der Partei verschiedene konkurrierende Strömungen, die zu drei Großgruppen zusammengefasst werden können: &lt;br /&gt;
* '''Tradicionalistas''': Das traditionalistische Lager betont stets die ideologische Authentizität der Kommunistischen Partei und besteht auf deren organisatorische Eigenständigkeit. Es unterteilt sich jedoch nochmals in zwei Unterströmungen: Die '''Ortodoxas''' halten an einem orthodoxen marxistisch-leninistischen Konzept fest und verfechten weitgehend die reine Lehre des Kommunismus. Diese Strömung lehnt Regierungsbeteiligungen und Allianzen mit der linken Mitte weitestgehend ab. Sie wurde nach den Erfahrungen der Neunziger Jahre nachhaltig geschwächt und stellt heute nur noch eine kleinere Minderheit in der Partei dar, auf die aber noch bisweilen Rücksicht genommen wird. Einflussreicher als die Orthodoxen sind die '''moderaten Traditionalisten''', die sich einer Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht unter allen Umständen verweigern, ansonsten aber zu keinen allzu großen Zugeständnissen bereit sind. Diese beiden Strömungen besaßen bis Mitte der Neunziger Jahre die Mehrheit in der Partei, wurden danach aber geschwächt und aufgerieben. Heute stellen sie eine Minderheit dar, die aber - vor allem die moderaten - für die Durchsetzung von Entscheidungen gebraucht wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* '''Reformadores''': Nach der Spaltung von 1990 stark geschwächt, stellen die reformistischen Strömungen spätestens seit den späten Neunziger Jahren innerhalb der Partei die Mehrheit dar und haben an Einfluss gewonnen. Die seither verfolgte Strategie der unterschiedlichen Linksbündnisse ging stets auf die Reformisten zurück. Ideologische Vordenker der Reformisten sind die weitgehend intellektuell geschulten '''Novadores''', die für einen modernen Kommunismus oder Post-Kommunismus stehen, der Demokratie und Bürgerrechte betont und libertäre Elemente in sich aufnimmt. Der von diesen ''Erneuerern'' erdachte Kommunismus des 21. Jahrhunderts soll sich stark vom klassisch marxistisch-leninistischen Konzept unterscheiden. Politikstrategisch steht diese Gruppe Allianzen mit der linken Mitte nicht ablehnend gegenüber, ist mit der Frage aber weitaus weniger beschäftigt, als die pragmatisch orientierten '''Trasformdadores''', die sich zwar auf den Eurokommunismus berufen, ideologischen Fragen aber eher fern stehen und stattdessen Wege nach einem Machtgewinn der Kommunisten, möglicherweise auch in Bündnissen mit den Sozialisten suchen. Diese Gruppe übernahm unter [[Oscar Ricardo Escobar]] weitgehend die Parteiführung und hat sich danach wesentlich für eine Öffnung der Partei und einen zielstrebigen, aber mit Rücksicht auf die anderen Gruppen behutsamen Wandel ausgesprochen. Sie befürwortet die Strategie der Linksbündnisse, ist aber gegenüber Bündnissen mit Trotzkisten und anderen linksradikalen Bewegungen kritisch eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Movimientalistas''' (''Bewegungskommunisten''): Diese eher junge und in sich heterogene Strömung nahm innerhalb der Partei lange Zeit eine Außenseiterrolle ein, wurde in jüngerer Zeit aber zunehmend eingebunden. Die ''Movimentalisten'' stammen zu großen Teilen aus der jüngeren Generation und aus den [[JCS|kommunistischen Jugendorganisationen]]. Diese weitgehend undogmatischen Linken sehen die Rolle der Kommunistischen Partei als Speerspitze einer breiten außerparlamentarisch verankerten Bewegung gegen Kapitalismus, neoliberale Globalisierung und Faschismus an und bemüht sich in diesem Rahmen auch aktiv um Bündnisse der Kommunisten mit anderen linken Bewegungen und Parteien. Zu den Movimientisten können auch kleinere Minderheitengruppen wie ''Ökosozialisten'', ''emanzipatorische Linke'' (die u.a. für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten) und ''radikale Globalisationsgegner'', von denen viele, wenn auch bei weitem nicht alle, einer Zusammenarbeit mit den Sozialisten ablehnend oder kritisch gegenüberstehen. Mit dem politischen Aufstieg [[Nícola Mersenburg-López']], der als diesen Strömungen nahestehend gilt und als Bindeglied zwischen Reformern (v.a. Erneuerern) und Bewegungskommunisten angesehen werden kann, haben die Bewegungskommunisten stark an Einfluss in der Partei gewonnen und ein Stück weit ihre Außenseiterstellung überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Verbindungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Sagradische Kommunistische Partei unterhält Verbindungen zu Kommunistischen Parteien in der ganzen Welt, darunter auch die KP Chinas und die KP Kubas. Die Partei war zudem 2004 Gründungsmitglied der Europäischen Linken. Die sagradischen kommunistischen Abgeordneten im Europäischen Parlament gehörten bis zu deren Spaltung 1989 der Kommunistischen Fraktion an und bildeten daraufhin zusammen mit französischen und portugiesischen Kommunisten das orthodoxe Cartel des Gauches, während sich zwei reformkommunistische Abtrünnige der GUE unter Führung der italienischen und spanischen Kommunisten anschlossen. Erst nach den Wahlen 1994 stießen auch die orthodox-kommunistischen PCS-Mitglieder zu dieser Gruppe. Seit 1995 gehören die sagradischen PCS-Abgeordneten der Fraktion „Vereinigte Europäische Linke – Nordische Grüne Linke“ (GUE/NGL) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei verfügt traditionell über sehr enge Verbindungen zur kommunistisch dominierten Gewerkschaft [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL). Die kommunistische Jugendorganisation trägt den Namen [[Jovenes Comunistas Sagradés]] (JCS), der der kommunistische Studentenbund [[Liga Comunista de Estudiantes]] (LCE) nahesteht. Die politische Stiftung [[Istituto Lorenzo Sabal]] steht der Partei ebenso nahe wie das traditionsreiche Blatt [[l'Humanitá]], das sich mehrheitlich im Parteibesitz befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generalsekretäre ==&lt;br /&gt;
* 1920-1922: kollektives Sekretariat&lt;br /&gt;
* 1922-1934: [[Lorenzo Sabal]] (ermordet)&lt;br /&gt;
* 1934-1940: [[Narcís Colom]] (aufgrund seiner Haft seit 1938 nur pro forma, 1940 in Haft gestorben)&lt;br /&gt;
* 1940-1949: [[Santiago Catarela]] (seit 1938 bereits de facto, bis 1943 im Exil)&lt;br /&gt;
* 1949-1959: [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
* 1959-1966: [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
* 1966-1981: [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
* 1981-1996: [[Luciano Premera]]&lt;br /&gt;
* 1996-2010: [[Oscar Ricardo Escobar]]&lt;br /&gt;
* seit 2010: [[Antónia Mas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Del_P%C3%A9rez_I&amp;diff=3540</id>
		<title>Kabinett Del Pérez I</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Del Pérez I''' war die erste Regierung von [[Iacovo Del Pérez]]. Sie folgte nach dem Tod [[António Santiago]]s im Juni 1964 und blieb bis zu einer Kabinettsumbildung im November 1966 im Amt (siehe [[Kabinett Del Pérez II]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Santiago ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]), Juni 1964 - November 1966&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Méndez]], UDS und [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Marcelo Bérgamo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Pietro Menezes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Arrigo Pineta]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Miguel Mernendes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Paulo Centavo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung: [[António Morales]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Atomenergie: [[Romano Iacolo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Alfonso Cubano]], UDS; ab 1965 [[Carles Domínguez]], UDS&lt;br /&gt;
* Kultur und Familie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Luciano Quélez]], PRD&lt;br /&gt;
* Dekolonisation und Regionen: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Del Pérez I]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Santiago''' war die erste Regierung einer sozialistisch-liberalen Mitte-Links-Koalition aus der sozialistischen [[ASUL]], der linksliberalen [[PRD]] und der liberalen [[UDS]]. Die Regierung unter der Führung des ASUL-Generalsekretärs [[António Santiago]] bezeichnete sich selbst als [[Bloco de Progreso]] und beendete bei ihrem Amtsantritt im Februar 1964 die bis dahin 15 Jahre andauernde Vorherrschaft der christdemokratisch-konservativen Rechten. Sie war zudem die erste Regierung seit Gründung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]], der weder die konservative [[CSD]] noch ihre Vorgängerpartei [[PCC]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kabinett Costa|Vorgängerregierung]] der so genannten [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus konservativer [[CSD]] und sozialistischer [[ASUL]] hatte kein Jahr bestand. Ihr schneller Zusammenbruch führte zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|vorgezogenen Neuwahlen im Herbst 1963]], aus denen erstmals die Sozialisten als stärkste Kraft hervorgingen, woraufhin deren Parteichef [[António Santiago]] den Auftrag zur Regierungsbildung erhielt. Nach schwierigen Verhandlungen mit den beiden liberalen Parteien PRD und UDS wurde er schließlich im Februar 1964 zum ersten sozialistischen Ministerpräsidenten seit mehr als fünfzehn Jahren ernannt. Seine Ministerpräsidentschaft hatte jedoch nur kurze Zeit bestand. Im Juni 1964 starb António Santiago an einem Herzinfarkt. Nachfolger wurde [[Iacovo Del Pérez]], der die Regierungskoalition fortsetzte (siehe [[Kabinett Del Pérez I]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Santiago ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]), Februar 1964 - Juni 1964&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[António Santiago]], ASUL (+), ab Juni 1964 [[Carles Méndez]], UDS (geschäftsführend)&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Méndez]], UDS und [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* ohne Geschäftsbereich: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Lionel Vega]], UDS&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Marcelo Bérgamo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Clemente Orrai]], parteilos&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Carles Domínguez-Arrás]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Miguel Mernendes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Paulo Centavo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung: [[António Morales]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Atomenergie: [[Romano Iacolo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Alfonso Cubano]], UDS&lt;br /&gt;
* Kultur und Familie: [[Lorentina Demiguel]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Luciano Quélez]], PRD&lt;br /&gt;
* Dekolonisation und Regionen: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Santiago]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Santiago]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kabinett Costa</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kabinett der ersten [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter Martín Ánibal '''Costa''' wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962]] gebildet und kam im Dezember 1962 ins Amt. Ihr gehörten neun Minister der katholisch-konservativen [[CSD]], acht Minister der sozialistischen [[ASUL]] sowie ein Parteiloser an. Die Koalition zerbrach im Herbst 1963 und führte zu vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|Kammerwahlen im Dezember 1963]]. Die Regierung blieb noch bis zur Bildung der Mitte-Links-[[Kabinett Santiago|Regierung Santiago]] im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro VII ([[CSD]], [[ASUL]]), Dezember 1962 - Februar 1964&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Martín Ánibal Costa]], CSD &lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Luciano González]], CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Márcio Ellévez Perón]], CSD &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Carles Ángel Favale]], CSD &lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie [[Ricardo Moreno]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung: [[Carles Toquero]], CSD&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Márquez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Mariana Demetris]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Aliureto Muller]], CSD&lt;br /&gt;
* Soziale und humanitäre Angelegenheiten: [[Roberto Andrés Costa]], CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Santo Quixón]], CSD&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Paulo Centavo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Forschung und Atomenergie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kolonien und territoriale Verwaltung: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[António Schiavello]], CSD&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Fernando Todorel]], CSD&lt;br /&gt;
* Kultur und Familie: [[Marcelo Flores]], CSD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Gerardo Filipesca]], parteilos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Costa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Costa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Ricardes_I&amp;diff=3537</id>
		<title>Kabinett Ricardes I</title>
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		<updated>2011-03-10T14:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Ricardes I''' war eine Regierung der sozialistisch-liberalen Koalition aus [[ASUL]] und [[UDS]]. Gebildet nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]], blieb es bis zu einer [[Kabinett Ricardes II|Kabinettsumbildung 1988]] bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Ricardes I ([[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]), Dezember 1986 - Mai 1988&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Donado Ricardes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Cesar Capón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Vítor António Anghés]], UDS&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Rodrigo Gonzales]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Salvador La Fayet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunkation: [[Simón Lorenzo Celano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[María Delponte]], ASUL; ab August 1987 [[Pierfernando Chabarel]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[Francisco Montero]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Kultur: [[Carles Martínez Begueller]], PRD&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gesundheit: [[María Benítez Saforcada]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Laura Filipis Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Miguel Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Ricardes I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Ricardes I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<title>Kabinett Nada III</title>
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		<updated>2011-03-10T14:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Nada II''' (auch '''De la Nada II''') wurde nach dem Ende der zweiten [[Große Koalition|Großen Koalition]] und dem Ausscheiden der sozialistischen Minister aus dem [[Kabinett Nada I]] als konservatives Rumpfkabinett gebildet. Es blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|vorgezogenen Kammerwahl im Herbst 1982]] und der Bildung einer konservativ-liberalen Koalition unter [[Santo Emilio Moya]] im Amt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Nada I ([[PP-CSD]]), Juli 1982 - November 1982&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident / Justiz: [[Santo De la Nada]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Santo Emilio Moya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges / Außenhandel und Regionen: [[Luis Martínez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Carles Zapato Ramírez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Finanzen / Wirtschaft und Industrie: [[Santo Emilio Moya]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie / Arbeit und Soziales: [[Antónia María Roset]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[António Lamanto Marques]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Infrastruktur / Post und Bauwesen: [[Simón Belindo]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Marcelo Ravel]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Carles Holiérez]], PP-CSD &lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Oscar Ferrera]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Jacquel de Marianis]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santiago Montoya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Nada II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Nada II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<title>Kabinett Nada I</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Nada I''' (auch '''De la Nada I''') war nach dem [[Kabinett Costa]] von 1962 die zweite Regierung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus konservativer [[PP-CSD]] und sozialdemokratischer [[ASUL]]. Die Regierung unter der Führung des Volkspartei-Vorsitzenden [[Santo De la Nada]] wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979]] gebildet und war das Resultat schwieriger Verhandlungen. Nachdem De la Nadas Amtsvorgänger als Ministerpräsident [[Joán Caval]] (ASUL) damit gescheitert war, die [[PCS|Kommunistische Partei]] für eine sozialistische Minderheitsregierung zu gewinnen, kam es zu Verhandlungen mit der bei der Wahl siegreichen [[Volkspartei]], deren Vorsitzender Nada schließlich den Auftrag zur Bildung einer Großen Koalition erhielt. Das Kabinett wurde sodann im Juli 1979 angelobt und blieb bis zum Ausscheiden der sozialistischen Minister im Juli 1982 im Amt, ehe es vom [[Kabinett Nada II|Rumpfkabinett Nada II]] abgelöst wurde, dem nur konservative Minister angehörten und das bis zur Bildung einer konservativ-liberalen Koalitionsregierung unter [[Santo Moya]] nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|vorgezogenen Kammerwahl im Herbst 1982]] bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Nada I ([[PP-CSD]], [[ASUL]]), Juni 1979 - Juli 1982&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Santo De la Nada]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Luis Martínez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Carles Zapato López]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Alfonso García Guivares]], PP-CSD; ab März 1982 [[Santo Emilio Moya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Francisco Montero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Andrés Colón]], ASUL; Februar 1981 [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Dián Aliureto Demirtas]], PP-CSD; ab Juli 1981 [[António Lamanto Marques]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Infrastruktur: [[José Helguerra]], ASUL; ab Februar 1981 [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Bauwesen: [[María Delponte]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Marcelo Ravel]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Carles Holiérez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Antónia María Roset]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Jacquel de Marianis]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santiago Montoya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Nada I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Nada I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<title>Kabinett Nada I</title>
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		<updated>2011-03-10T14:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Nada I''' (auch '''De la Nada I''') war nach dem [[Kabinett Costa]] von 1962 die zweite Regierung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus konservativer [[PP-CSD]] und sozialdemokratischer [[ASUL]]. Die Regierung unter der Führung des Volkspartei-Vorsitzenden [[Santo De la Nada]] wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979]] gebildet und war das Resultat schwieriger Verhandlungen. Nachdem De la Nadas Amtsvorgänger als Ministerpräsident [[Joán Caval]] (ASUL) damit gescheitert war, die [[PCS|Kommunistische Partei]] für eine sozialistische Minderheitsregierung zu gewinnen, kam es zu Verhandlungen mit der bei der Wahl siegreichen [[Volkspartei]], deren Vorsitzender Nada schließlich den Auftrag zur Bildung einer Großen Koalition erhielt. Das Kabinett wurde sodann im Juli 1979 angelobt und blieb bis zum Ausscheiden der sozialistischen Minister im Juli 1982 im Amt, ehe es vom [[Kabinett Nada II|Rumpfkabinett Nada II]] abgelöst wurde, dem nur konservative Minister angehörten und das bis zur Bildung einer konservativ-liberalen Koalitionsregierung unter [[Santo Moya]] nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|vorgezogenen Kammerwahl im Herbst 1982]] bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Nada I ([[PP-CSD]], [[ASUL]]), Juni 1979 - Juli 1982&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Santo De la Nada]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Luis Martínez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Carles Zapato López]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Alfonso García Guivares]], PP-CSD; ab März 1982 [[Santo Emilio Moya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Francisco Montero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Andrés Colón]], ASUL; Februar 1981 [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Dián Aliureto Demirtas]], PP-CSD; ab Juli 1981 [[António Lamanto Marques]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Infrastruktur: [[José Helguerra]], ASUL; ab Februar 1981 [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Bauwesen: [[Márcio Ponte]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Marcelo Ravel]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung: [[Carles Holiérez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Antónia María Roset]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Jacquel de Marianis]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santiago Montoya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Nada I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Nada I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<title>Kabinett Caval I</title>
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		<updated>2011-03-10T14:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval I''' war die erste Regierung unter Ministerpräsident [[Joán Caval]] und die erste [[ASUL|sozialistische]] Alleinregierung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Das Minderheitskabinett wurde nach dem Wahlsieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] gebildet und im November 1970 vereidigt. Im Parlament wurde die Regierung die meiste Zeit über von der [[PCS|Kommunistischen Partei]] unterstützt. Das Kabinett blieb bis November 1972 im Amt und wurde im Rahmen einer Regierungsumbildung nach der Wahl [[Iacovo Del Pérez]]' zum Präsidenten der Republik durch das [[Kabinett Caval II]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval I ([[ASUL]]), November 1970 - Mai 1972&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL; im Mai 1972 [[Joán Caval]], ASUL (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Adriano Vitez]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen, Wirtschaft und Industrie: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL &lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[Mário Ibarretxe]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Paulo Centavo]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Damiana Depietro]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Cristina Sánchez Lué]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Caval_II&amp;diff=3532</id>
		<title>Kabinett Caval II</title>
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		<updated>2011-03-10T14:18:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval II''' wurde im Mai 1972 gebildet und ging aus einer umfassenden Regierungsumbildung hervor. Anlass war die Wahl [[Iacovo Del Pérez]]' zum Präsidenten der Republik. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett Caval I|Caval I]] wurde die Regierung auf sechs Positionen umgestellt. Nachfolger Del Pérez' als Außenminister wurde der parteilose Diplomat [[Joaquín Bexerent]]. [[Stefano Nacoma]] und [[David Luis Aragón]] wechselten aus der Regierung an die Spitze der Parlamentsfraktion der [[ASUL]], während Parteikoordinator [[Andrés Colón]] in die Regierung wechselte und Minister für Kabinettsfragen wurde. Die Regierung Caval II blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] im Amt und wurde im Oktober 1974 durch das [[Kabinett Caval III]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval II ([[ASUL]]), Mai 1972 - Oktober 1974&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL (+); ab Februar 1974 [[Andrés Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Joaquín Bexerent]], parteilos&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Pietro Cellar]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen, Wirtschaft und Industrie: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL (+); ab Februar 1974 [[Francisco Montone]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL; ab Februar 1974 [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[Fernando Carríu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Paulo Centavo]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Isabela Defernandis]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Damiana Depietro]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Joaquín Següera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Finanzminister [[Carles Domínguez Arrás]] verstarb im Februar 1974 und wurde in seinem Ministeramt durch den bis dahin als Justizminister amtierenden [[Francisco Montone]] ersetzt. Dessen bisheriges Amt übernahm Ministerpräsident [[Joán Caval]] bis zu den Wahlen in Personalunion. In der Funktion des Stellvertretenden Ministerpräsidenten folgte Kabinettsminister [[Andrés Colón]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Caval_III&amp;diff=3531</id>
		<title>Kabinett Caval III</title>
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		<updated>2011-03-10T14:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval III''' war die dritte Alleinregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] unter [[Joán Caval]]. Das Kabinett wurde nach dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] im Oktober 1974 gebildet und stützte sich als Minderheitsregierung wie schon die beiden Vorgängerkabinette [[Kabinett Caval I|Caval I]] und [[Kabinett Caval II|Caval II]] auf die Unterstützung durch die [[PCS|Kommunistische Partei]]. Als diese 1976 ihre Unterstützung aufgekündigt hatte, kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|vorgezogenen Neuwahlen]]. Das Kabinett Caval III blieb danach noch bis zur Bildung einer sozialistisch-liberalen Koalitionsregierung im April 1977 geschäftsführend im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval III ([[ASUL]]), Oktober 1974 - April 1977&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Andrés Colón]], ASUL; ab Oktober 1976 [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Claudís Bernardo Barxet]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Andrés Colón]], ASUL; ab Oktober 1976 [[Donado Ricardes]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Adriano Vitez]], ASUL; ab Mai 1976 [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Bauwesen (bis Mai 1976): [[Fernando Carríu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Infrastruktur (ab Mai 1976): [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen (ab Mai 1976): [[Santo Jorenal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Rodrigo Costa]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Damiana Depietro]], ASUL; ab Februar 1975 [[Mariana Arcet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Laura Fabién]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Joaquín Següera]], ASUL; ab Januar 1977 [[Javier Rodríguez Serrat]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Caval_V&amp;diff=3530</id>
		<title>Kabinett Caval V</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Caval_V&amp;diff=3530"/>
		<updated>2011-03-10T14:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval V''' war die letzte sagradische Regierung unter der Ministerpräsidentschaft [[Joán Caval]]s und die bis dato letzte Alleinregierung der sozialistischen [[ASUL]]. Das Kabinett wurde nach dem Zusammenbruch der sozialistisch-liberalen Koalition im Januar 1979 vereidigt und blieb bis nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Kammerwahl]] im Juni 1979 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval V ([[ASUL]]), Januar 1979 - Juni 1979&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Martín Solano]], ASUL (+); ab April 1979 [[Joán Caval]], ASUL (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Donado Ricardes]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Francisco Aliera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Selle Ecriva]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Bauwesen: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Miguel Corretxa]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Adriano Vitez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Francisco Montero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Mariana Arcet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Laura Fabién]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Javier Rodríguez Serrat]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval V]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval V]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<title>Kabinett Caval IV</title>
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		<updated>2011-03-10T14:16:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval IV''' war die vierte nationale sagradische Regierung unter der Führung von [[Joán Caval]]. Anders als die Vorgängerkabinette handelte es sich nicht um eine Minderheitsregierung, sondern um eine Koalitionsregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] mit der bürgerlich-liberalen [[UDS]]. Das Kabinett Caval IV kam nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976]] nach langen Verhandlungen im April 1977 ins Amt und bestand bis zum Auseinanderbrechen der Koalition im Dezember 1978/Januar 1979, ehe das [[Kabinett Caval V]] als sozialistisches Minderheitskabinett folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval IV ([[ASUL]], [[UDS]]), April 1977 - Januar 1979&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Carles Domínguez]], UDS; ab April 1978 [[António Morales]], UDS&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Donado Ricardes]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Selle Ecriva]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Infrastruktur: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Daniel Alquierda]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Miguel Corretxa]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Luciano Toquero]], UDS&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Mário González Bahamonte]], UDS&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Mariana Arcet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Laura Fabién]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Javier Rodríguez Serrat]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval IV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<title>Kabinett Caval III</title>
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		<updated>2011-03-10T14:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval III''' war die dritte Alleinregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] unter [[Joán Caval]]. Das Kabinett wurde nach dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] im Oktober 1974 gebildet und stützte sich als Minderheitsregierung wie schon die beiden Vorgängerkabinette [[Kabinett Caval I|Caval I]] und [[Kabinett Caval II|Caval II]] auf die Unterstützung durch die [[PCS|Kommunistische Partei]]. Als diese 1976 ihre Unterstützung aufgekündigt hatte, kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|vorgezogenen Neuwahlen]]. Das Kabinett Caval III blieb danach noch bis zur Bildung einer sozialistisch-liberalen Koalitionsregierung im April 1977 geschäftsführend im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval III ([[ASUL]]), Oktober 1974 - April 1977&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Andrés Colón]], ASUL; ab Oktober 1976 [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Claudís Bernardo Barxet]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Andrés Colón]], ASUL; ab Oktober 1976 [[Donado Ricardes]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Adriano Vitez]], ASUL; ab Mai 1976 [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Bauwesen (bis Mai 1976): [[Fernando Carríu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Infrastruktur (ab Mai 1976): [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen (ab Mai 1976): [[Santo Jorenal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Rodrigo Costa]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Damiana Depietro]], ASUL; ab Februar 1975 [[Mariana Arcet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Laura Fabién]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Joaquín Següera]], ASUL; ab Januar 1977 [[Javier Rodríguez Serrat]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<title>Kabinett Caval II</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval II''' wurde im Mai 1972 gebildet und ging aus einer umfassenden Regierungsumbildung hervor. Anlass war die Wahl [[Iacovo Del Pérez]]' zum Präsidenten der Republik. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett Caval I|Caval I]] wurde die Regierung auf sechs Positionen umgestellt. Nachfolger Del Pérez' als Außenminister wurde der parteilose Diplomat [[Joaquín Bexerent]]. [[Stefano Nacoma]] und [[David Luis Aragón]] wechselten aus der Regierung an die Spitze der Parlamentsfraktion der [[ASUL]], während Parteikoordinator [[Andrés Colón]] in die Regierung wechselte und Minister für Kabinettsfragen wurde. Die Regierung Caval II blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] im Amt und wurde im Oktober 1974 durch das [[Kabinett Caval III]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval II ([[ASUL]]), Mai 1972 - Oktober 1974&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL (+); ab Februar 1974 [[Andrés Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Joaquín Bexerent]], parteilos&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Pietro Cellar]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen, Wirtschaft und Industrie: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL (+); ab Februar 1974 [[Francisco Montone]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL; ab Februar 1974 [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[Fernando Carríu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Paulo Centavo]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Isabela Defernandis]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Damiana Depietro]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Joaquín Següera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Finanzminister [[Carles Domínguez Arrás]] verstarb im Februar 1974 und wurde in seinem Ministeramt durch den bis dahin als Justizminister amtierenden [[Francisco Montone]] ersetzt. Dessen bisheriges Amt übernahm Ministerpräsident [[Joán Caval]] bis zu den Wahlen in Personalunion. In der Funktion des Stellvertretenden Ministerpräsidenten folgte Kabinettsminister [[Andrés Colón]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval I''' war die erste Regierung unter Ministerpräsident [[Joán Caval]] und die erste [[ASUL|sozialistische]] Alleinregierung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Das Minderheitskabinett wurde nach dem Wahlsieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] gebildet und im November 1970 vereidigt. Im Parlament wurde die Regierung die meiste Zeit über von der [[PCS|Kommunistischen Partei]] unterstützt. Das Kabinett blieb bis November 1972 im Amt und wurde im Rahmen einer Regierungsumbildung nach der Wahl [[Iacovo Del Pérez]]' zum Präsidenten der Republik durch das [[Kabinett Caval II]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval I ([[ASUL]]), November 1970 - Mai 1972&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL; im Mai 1972 [[Joán Caval]], ASUL (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Adriano Vitez]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen, Wirtschaft und Industrie: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL &lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[Mário Ibarretxe]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Paulo Centavo]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Damiana Depietro]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Cristina Sánchez Lué]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval I]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval I''' war die erste Regierung unter Ministerpräsident [[Joán Caval]] und die erste [[ASUL|sozialistische]] Alleinregierung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Das Minderheitskabinett wurde nach dem Wahlsieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] gebildet und im November 1970 vereidigt. Im Parlament wurde die Regierung die meiste Zeit über von der [[PCS|Kommunistischen Partei]] unterstützt. Das Kabinett blieb bis November 1972 im Amt und wurde im Rahmen einer Regierungsumbildung nach der Wahl [[Iacovo Del Pérez]]' zum Präsidenten der Republik durch das [[Kabinett Caval II]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval I ([[ASUL]]), November 1970 - Mai 1972&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL; im Mai 1972 [[Joán Caval]], ASUL (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Adriano Vitez]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen, Wirtschaft und Industrie: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL &lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[Mário Ibarretxe]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Paulo Centavo]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Damián Depietro]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Cristina Sánchez Lué]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval III''' war die dritte Alleinregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] unter [[Joán Caval]]. Das Kabinett wurde nach dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] im Oktober 1974 gebildet und stützte sich als Minderheitsregierung wie schon die beiden Vorgängerkabinette [[Kabinett Caval I|Caval I]] und [[Kabinett Caval II|Caval II]] auf die Unterstützung durch die [[PCS|Kommunistische Partei]]. Als diese 1976 ihre Unterstützung aufgekündigt hatte, kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|vorgezogenen Neuwahlen]]. Das Kabinett Caval III blieb danach noch bis zur Bildung einer sozialistisch-liberalen Koalitionsregierung im April 1977 geschäftsführend im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval III ([[ASUL]]), Oktober 1974 - April 1977&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Andrés Colón]], ASUL; ab Oktober 1976 [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Claudís Bernardo Barxet]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Andrés Colón]], ASUL; ab Oktober 1976 [[Donado Ricardes]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Adriano Vitez]], ASUL; ab Mai 1976 [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Bauwesen (bis Mai 1976): [[Fernando Carríu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Infrastruktur (ab Mai 1976): [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen (ab Mai 1976): [[Santo Jorenal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Rodrigo Costa]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Damián Depietro]], ASUL; ab Februar 1975 [[Mariana Arcet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Laura Fabién]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Joaquín Següera]], ASUL; ab Januar 1977 [[Javier Rodríguez Serrat]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval III]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-03-10T14:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval II''' wurde im Mai 1972 gebildet und ging aus einer umfassenden Regierungsumbildung hervor. Anlass war die Wahl [[Iacovo Del Pérez]]' zum Präsidenten der Republik. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett Caval I|Caval I]] wurde die Regierung auf sechs Positionen umgestellt. Nachfolger Del Pérez' als Außenminister wurde der parteilose Diplomat [[Joaquín Bexerent]]. [[Stefano Nacoma]] und [[David Luis Aragón]] wechselten aus der Regierung an die Spitze der Parlamentsfraktion der [[ASUL]], während Parteikoordinator [[Andrés Colón]] in die Regierung wechselte und Minister für Kabinettsfragen wurde. Die Regierung Caval II blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] im Amt und wurde im Oktober 1974 durch das [[Kabinett Caval III]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval II ([[ASUL]]), Mai 1972 - Oktober 1974&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL (+); ab Februar 1974 [[Andrés Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Joaquín Bexerent]], parteilos&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Pietro Cellar]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen, Wirtschaft und Industrie: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL (+); ab Februar 1974 [[Francisco Montone]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL; ab Februar 1974 [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[Fernando Carríu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Paulo Centavo]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Isabela Defernandis]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Mariana Arcet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Joaquín Següera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Finanzminister [[Carles Domínguez Arrás]] verstarb im Februar 1974 und wurde in seinem Ministeramt durch den bis dahin als Justizminister amtierenden [[Francisco Montone]] ersetzt. Dessen bisheriges Amt übernahm Ministerpräsident [[Joán Caval]] bis zu den Wahlen in Personalunion. In der Funktion des Stellvertretenden Ministerpräsidenten folgte Kabinettsminister [[Andrés Colón]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<updated>2011-03-10T14:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Caval I''' war die erste Regierung unter Ministerpräsident [[Joán Caval]] und die erste [[ASUL|sozialistische]] Alleinregierung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Das Minderheitskabinett wurde nach dem Wahlsieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] gebildet und im November 1970 vereidigt. Im Parlament wurde die Regierung die meiste Zeit über von der [[PCS|Kommunistischen Partei]] unterstützt. Das Kabinett blieb bis November 1972 im Amt und wurde im Rahmen einer Regierungsumbildung nach der Wahl [[Iacovo Del Pérez]]' zum Präsidenten der Republik durch das [[Kabinett Caval II]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Caval I ([[ASUL]]), November 1970 - Mai 1972&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL; im Mai 1972 [[Joán Caval]], ASUL (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Adriano Vitez]], ASUL &lt;br /&gt;
* Finanzen, Wirtschaft und Industrie: [[Carles Domínguez Arrás]], ASUL &lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL &lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[Mário Ibarretxe]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Paulo Centavo]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Martín Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Mariana Arcet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Cristina Sánchez Lué]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Caval I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Caval I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_M%C3%A9ndez-Le%C3%B3n&amp;diff=3521</id>
		<title>Kabinett Méndez-León</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_M%C3%A9ndez-Le%C3%B3n&amp;diff=3521"/>
		<updated>2011-03-10T14:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Méndez''' war eine Dreiparteienregierung, die von Januar 1970 bis zu den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|vorgezogenen Kammerwahlen im Herbst 1970]] im Amt war. Die Koalitionsregierung aus konservativer [[PP-CSD|Volkspartei]], liberalen [[UDS|Unionsdemokraten]] und linksliberalen [[PRD|Radikaldemokraten]] war die einzige sagradische Regierung, die von der liberalen UDS angeführt wurde, deren Vorsitzender [[Carles Méndez]] in Personalunion als Ministerpräsident und Außenminister amtierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung folgte der seit 1967 amtierenden [[Kabinett Favale II|Minderheitsregierung]] unter Volkspartei-Chef [[Carles Angel Favale]], die im Dezember 1969 ihre parlamentarische Mehrheit verloren hatte und daraufhin gestürzt worden war. Präsident [[Carles María Ortega]] hatte danach eine sofortige Auflösung der Abgeordnetenkammer verweigert, die auch von den Konservativen aufgrund der schlechten Wahlaussichten mehrheitlich abgelehnt wurde. Stattdessen betraute er nach Gesprächen mit den Parlamentsparteien den amtierenden Außenminister Méndez mit der Aufnahme von Verhandlungen mit den oppositionellen Radikaldemokraten. Dieser konnte schließlich PRD-Chef [[Carles Mexito]] zum Eintritt einer Mitte-Rechts-Regierung bewegen, die aber innerhalb der PRD umstritten blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung hatte dann auch nicht lange Bestand. Ein parteiinterner Putsch gegen PRD-Chef Mexito im Sommer 1970 führte zum Ende der Koalition, die von den Radikaldemokraten im August aufgekündigt wurde. Aus den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|vorgezogenen Neuwahlen zur Abgeordnetenkammer im September 1970]] gingen die Parteien der Méndez-Koalition als Verlierer hervor und mussten einer neuen [[Kabinett Caval I|Linksregierung]] der [[ASUL|Sozialisten]] unter [[Joán Caval]] Platz machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Favale III ([[PP-CSD]], [[PR]], [[UDS]], bis August 1970 [[PRD]]), Januar 1970 - November 1970&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Angel Favale]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santo Miguel Ramírez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Oscar Verosán]], PR&lt;br /&gt;
* Finanzen, Wirtschaft und Industrie: [[Daniel Amintore]], parteilos&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Carles Toquero]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Luciano González]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Marcelo Flores]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[David Bornárez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[António Simónez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung Forschung und Gesundheit: [[António Morales]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie, Moral und Kultur: [[Francisco Ferrera]], parteilos&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (zuständig für Institutionelle Reformen): [[Pierantónio Marcauro]], PRD (bis August 1970)&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich: [[Carles Angel Favale]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Angelegenheiten der Regionen und regionale Entwicklung: [[Fernando Begueller]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Carles Domínguez]], UDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Méndez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Méndez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Favale_III&amp;diff=3520</id>
		<title>Kabinett Favale III</title>
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		<updated>2011-03-10T14:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das konservativ-liberale '''Kabinett Favale III''' wurde im August 1968 gebildet und blieb bis Januar 1970 im Amt. Es stützte sich wie die Vorgängerregierung [[Kabinett Favale II|Favale II]] auf die Unterstützung der [[PRD|Radikaldemokratischen Partei]] im Parlament. Die Regierung Favale II war infolge der Studentenunruhen 1968 und dem Austritt der liberalen Minister aus dem Kabinett im Juli 1968 zurückgetreten und daraufhin erneuert worden. Dabei wurden mit Ex-Innenminister [[Santo Quixón]] und dem für die Hochschulbildung zuständigen Wissenschaftsminister [[Francisco Jimenez]] die beiden umstrittensten Mitglieder der Vorgängerregierung nicht mehr berücksichtigt. Während die meisten Minister der [[UDS]] auf ihre alten Posten zurückkehrten, verzichtete Ex-Justizminister [[António Morales]] auf eine Vertretung in der Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Favale III verlor im Dezember 1969 ihre parlamentarische Mehrheit und wurde daraufhin im Januar 1970 durch das [[Kabinett Méndez]] abgelöst, dem neben [[PP-CSD]] und UDS auch Mitglieder der PRD angehörten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Favale III ([[PP-CSD]], [[PR]], [[UDS]]), August 1968 - Januar 1970&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Carles Angel Favale]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santo Miguel Ramírez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Oscar Verosán]], PR&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Alfonso García Guivares]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Miguel Micú]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Carles Toquero]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Luciano González]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Marcelo Flores]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Gustavo Galler]], PP-CSD; ab April 1969 [[Santo Emilio Moya]], PR&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[António Simónez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Gesundheit: [[Carles Domínguez]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie, Moral und Kultur: [[Daniel Marival]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Atomenergie, Forschung und Hochschulbildung: [[David Aleandro]], UDS&lt;br /&gt;
* Angelegenheiten der Regionen und regionale Entwicklung: [[Márcio Caravil]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santo Emilio Moya]], PR; ab April 1969 [[Joán Aliureto Perón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Favale III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Favale III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Favale_II&amp;diff=3519</id>
		<title>Kabinett Favale II</title>
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		<updated>2011-03-10T14:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Favale II''' wurde nach dem Sieg der konservativen [[Volkspartei]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967]] gebildet und umfasste neben der Volkspartei unter ihrem Vorsitzenden [[Carles Angel Favale]], der das Ministerpräsidentenamt bekleidete, und der mit ihr verbündeten [[PR]] die liberale [[UDS]] von [[Carles Méndez]]. Die Minderheitsregierung stützte sich zudem bis März 1968 auf die Unterstützung durch die linksliberale [[PRD|Radikaldemokratische Partei]], die dem Kabinett jedoch im März 1968 die Unterstützung aufkündigte. Bei einem von der Linksopposition eingebrachten Misstrauensvotum gegen die Mitte-Rechts-Regierung wurde die Regierung überraschend von der nationalistischen [[PFP]] [[António Blanxard]]s gestützt und hielt sich so im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies löste die so genannte &amp;quot;Märzkrise&amp;quot; aus, die zu einer schlagartigen Politisierung der Öffentlichkeit führte. Die vermeintliche Zusammenarbeit der Regierung mit der Rechtsaußenopposition führte zu heftigen Protesten der Linken und wurde von diesen als Rechtsruck und Gefährdung der Demokratie interpretiert. Während die Linken zum Generalstreik aufriefen, um einen Rücktritt der Regierung Favale zu erreichen, intensivierten sich im ganzen Land die seit 1967 andauernden Studentenproteste, die sich infolge der Mai-Revolution in Paris radikalisierte. Innenminister [[Santo Quixón]] setzte auf ein hartes Durchgreifen der Staatskräfte gegen die &amp;quot;revoltierenden Anarchisten&amp;quot; und wurde zum Feindbild der Demonstranten und Aufständischen. Ein von der parlamentarischen Linken eingesetzter Untersuchungsausschuss warf dem Innenminister ein unverhältnismäßiges Vorgehen vor. Im Juli 1968 erklärten die UDS-Minister schließlich ihren Rücktritt, um eine Entlassung von Innenminister Quixón und eine Kabinettsneubildung zu erreichen. Daraufhin wurde Santo Quixón entlassen und Favale kündigte das Ende seiner Regierung an, warb aber öffentlich um neue Mehrheiten. Diese sicherte er sich schließlich im August 1968 und wurde von Präsident [[Carles María Ortega]] mit der Bildung eines [[Kabinett Favale III|neuen Minderheitskabinetts]] beauftragt, dem die UDS wieder angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Favale II ([[PP-CSD]], [[PR]], bis Juli 1968 [[UDS]]), Mai 1967 - Aug 1968&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Carles Angel Favale]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: bis Juli 1968 [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS; ab Juli 1968 [[Carles Angel Favale]], PP-CSD (komm.) &lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santo Quixón]], PP-CSD; ab Juli 1968 [[Santo Miguel Ramírez]], PP-CSD (komm.)&lt;br /&gt;
* Justiz: [[António Morales]], UDS; ab Juli 1968 [[Santo Emilio Moya]], PR (komm.)&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Alfonso García Guivares]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Lorenzo Estrubal]], UDS; ab Juli 1968 [[Alfonso García Guivares]], PP-CSD (komm.)&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Miguel Micú]], UDS; ab Juli 1968 [[Francisco Jimenez]], PR (komm.)&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Carles Toquero]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Luciano González]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Santiago Miguel Ramírez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Gustavo Galler]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[António Simónez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Gesundheit: [[Carles Domínguez]], UDS; ab Juli 1968 [[Marcelo Flores]], PP-CSD (komm.)&lt;br /&gt;
* Familie, Moral und Kultur: [[Marcelo Flores]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Atomenergie und Forschung: [[Francisco Jimenez]], PR&lt;br /&gt;
* Angelegenheiten der Regionen und regionale Entwicklung: [[Márcio Caravil]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santo Emilio Moya]], PR &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Favale II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Favale II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<title>Kabinett Favale II</title>
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		<updated>2011-03-10T14:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Favale II''' wurde nach dem Sieg der konservativen [[Volkspartei]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967]] gebildet und umfasste neben der Volkspartei unter ihrem Vorsitzenden [[Carles Angel Favale]], der das Ministerpräsidentenamt bekleidete, und der mit ihr verbündeten [[PR]] die liberale [[UDS]] von [[Carles Méndez]]. Die Minderheitsregierung stützte sich zudem bis März 1968 auf die Unterstützung durch die linksliberale [[PRD|Radikaldemokratische Partei]], die dem Kabinett jedoch im März 1968 die Unterstützung aufkündigte. Bei einem von der Linksopposition eingebrachten Misstrauensvotum gegen die Mitte-Rechts-Regierung wurde die Regierung überraschend von der nationalistischen [[PFP]] [[António Blanxard]]s gestützt und hielt sich so im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies löste die so genannte &amp;quot;Märzkrise&amp;quot; aus, die zu einer schlagartigen Politisierung der Öffentlichkeit führte. Die vermeintliche Zusammenarbeit der Regierung mit der Rechtsaußenopposition führte zu heftigen Protesten der Linken und wurde von diesen als Rechtsruck und Gefährdung der Demokratie interpretiert. Während die Linken zum Generalstreik aufriefen, um einen Rücktritt der Regierung Favale zu erreichen, intensivierten sich im ganzen Land die seit 1967 andauernden Studentenproteste, die sich infolge der Mai-Revolution in Paris radikalisierte. Innenminister [[Santo Quixón]] setzte auf ein hartes Durchgreifen der Staatskräfte gegen die &amp;quot;revoltierenden Anarchisten&amp;quot; und wurde zum Feindbild der Demonstranten und Aufständischen. Ein von der parlamentarischen Linken eingesetzter Untersuchungsausschuss warf dem Innenminister ein unverhältnismäßiges Vorgehen vor. Im Juli 1968 erklärten die UDS-Minister schließlich ihren Rücktritt, um eine Entlassung von Innenminister Quixón und eine Kabinettsneubildung zu erreichen. Daraufhin wurde Santo Quixón entlassen und Favale kündigte das Ende seiner Regierung an, warb aber öffentlich um neue Mehrheiten. Diese sicherte er sich schließlich im August 1968 und wurde von Präsident [[Carles María Ortega]] mit der Bildung eines [[Kabinett Favale III|neuen Minderheitskabinetts]] beauftragt, dem die UDS wieder angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Favale II ([[PP-CSD]], [[PR]], bis Juli 1968 [[UDS]]), Mai 1967 - Aug 1968&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Carles Angel Favale]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: bis Juli 1968 [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS; ab Juli 1968 [[Carles Angel Favale]], PP-CSD (komm.) &lt;br /&gt;
* Inneres: [[Santo Quixón]], PP-CSD; ab Juli 1968 [[Santo Miguel Ramírez]], PP-CSD (komm.)&lt;br /&gt;
* Justiz: [[António Morales]], UDS; ab Juli 1968 [[Santo Emilio Moya]], PR (komm.)&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Alfonso García Guivares]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Lorenzo Estrubal]], UDS; ab Juli 1968 [[Alfonso García Guivares]], PP-CSD (komm.)&lt;br /&gt;
* Außenhandel: bis Juli 1968 [[Miguel Micú]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Carles Toquero]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Luciano González]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Santiago Miguel Ramírez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Gustavo Galler]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[António Simónez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Gesundheit: [[Carles Domínguez]], UDS; ab Juli 1968 [[Marcelo Flores]], PP-CSD (komm.)&lt;br /&gt;
* Familie, Moral und Kultur: [[Marcelo Flores]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Atomenergie und Forschung: [[Francisco Jimenez]], PR&lt;br /&gt;
* Angelegenheiten der Regionen und regionale Entwicklung: [[Márcio Caravil]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santo Emilio Moya]], PR &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Favale II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Favale II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Finanzen_und_Wirtschaft&amp;diff=3517</id>
		<title>Ministerium für Finanzen und Wirtschaft</title>
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		<updated>2011-03-10T13:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Geschichte des Ministeriums */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Ministerium für Wirtschaft und Finanzen''' (sagr. ''Ministêriu de Economía i Finanças'') ist eines der einflussreichsten Ministerien [[Sagradien]]s. Es entstand 2004 durch die Zusammenlegung der meisten Abteilungen des bisherigen '''Ministeriums für Wirtschaft und Industrie''' mit dem '''Ministerim für Finanzen'''. Die Industrieabteilung und weitere Abteilungen des bisherigen Wirtschaftsministeriums gingen im neu strukturierten [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung]] auf (''Ministêriu de Comêrcio, Industría i Desenvolvimiento Económico''). Aufgrund seiner Machtvölle wird das umstrukturierte &amp;quot;Eco-Fin&amp;quot;-Ministerium auch ''Super-Ministêriu'' bezeichnet. Erster Amtsinhaber war von 2004 bis 2006 [[Lorenzo Dimas Ferrera]] ([[ASUL]]). Derzeit amtierte der parteilose Finanzexperte [[Pier Francisco Cordill]], der 2007 auf den zurückgetretenen [[Jâime Serrà]] folgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ministeriums ===&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Finanzen bestand bis 1970 als eigenständige Behörde und galt als eines der wichtigsten Ministerien der Sagradischen Republik. Daneben bestanden zunächst ein ''Ministerium für Nationale Wirtschaft'', ein ''Ministerium für industrielle Produktion'' sowie ein ''Ministerium für Handel und Kleinbetriebe'', die 1947 allesamt im ''Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten'' zusammengefasst wurden, das eines der Schlüsselressorts wurde. Die [[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] gründete 1955 ein zusätzliches ''Ministerium für Außenhandel'', das Wirtschaftsministerium erhielt nun den Namen ''Ministerium für Wirtschaft und Industrie''. Die [[Kabinett Méndez|Regierung Méndez]] reformierte 1970 schließlich die Organisation der sagradischen Finanz- und Wirtschaftspolitik. Der Ernennung des parteilosen [[Daniel Amintore]] zum Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie folgte die erstmalige organisatorische Zusammenlegung der beiden Ministerien für Finanzen und für Wirtschaft und Industrie zum ''Ministerium für Finanzen, Wirtschaft und Industrie''. Die Neuorganisation wurde zunächst auch unter den regierenden Sozialisten beibehalten, ehe die beiden Ministerien nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] wieder getrennt und in ihrer vorherigen Form wiederhergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber (Partei)&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| Legislaturperioden&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]] ([[PRR]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]] (parteilos)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]], [[Kabinett Delavesc]], [[Kabinett Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| Oktober bis Dezember 1947 zugleich Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0E2FF&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Mär 1952&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] ([[MPD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Mär 1952&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Luis Enrico de Piacón]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]], [[Kabinett Luciaro III|III]] und [[Kabinett Luciaro IV|IV]] &lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]] und [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]], [[Kabinett Luciaro VI|VI]] und [[Kabinett Luciaro VII|VII]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]] und [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dec 1962&lt;br /&gt;
| [[Dián Jocéntilo Sánchez]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Dec 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Bérgamo]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I]], [[Kabinett Del Pérez II|II]] und [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Alfonso García Guivares]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]] und [[Kabinett Favale III|III]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Daniel Amintore]] (parteilos)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Feb 1974&lt;br /&gt;
| [[Carles Domínguez Arrás]] ([[ASUL]]) (+)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]] und [[Kabinett Caval II|II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| Minister Finanzen, Wirtschaft und Industrie, im Amt verstorben&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Feb 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]], [[Kabinett Caval III|III]], [[Kabinett Caval IV|IV]] und [[Kabinett Caval V|V]], [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]], [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]], [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]] und [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| bis November 1974 Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Simón Belindo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Perón]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]] ([[UDS]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[António Grande Illega]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]] und [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]] und [[Kabinett De la Costa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]] und [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| seit April 2004 zugleich Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Finanzen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Okt 2007&lt;br /&gt;
| [[Jâime Serrà]] (parteilos)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]]&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Finanzen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 2007&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pier Francisco Cordill]] (parteilos)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]] und [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Finanzen&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Finanzen_und_Wirtschaft&amp;diff=3516</id>
		<title>Ministerium für Finanzen und Wirtschaft</title>
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		<updated>2011-03-10T13:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Ministerium für Wirtschaft und Finanzen''' (sagr. ''Ministêriu de Economía i Finanças'') ist eines der einflussreichsten Ministerien [[Sagradien]]s. Es entstand 2004 durch die Zusammenlegung der meisten Abteilungen des bisherigen '''Ministeriums für Wirtschaft und Industrie''' mit dem '''Ministerim für Finanzen'''. Die Industrieabteilung und weitere Abteilungen des bisherigen Wirtschaftsministeriums gingen im neu strukturierten [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung]] auf (''Ministêriu de Comêrcio, Industría i Desenvolvimiento Económico''). Aufgrund seiner Machtvölle wird das umstrukturierte &amp;quot;Eco-Fin&amp;quot;-Ministerium auch ''Super-Ministêriu'' bezeichnet. Erster Amtsinhaber war von 2004 bis 2006 [[Lorenzo Dimas Ferrera]] ([[ASUL]]). Derzeit amtierte der parteilose Finanzexperte [[Pier Francisco Cordill]], der 2007 auf den zurückgetretenen [[Jâime Serrà]] folgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ministeriums ===&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Finanzen bestand bis 1970 als eigenständige Behörde und galt als eines der wichtigsten Ministerien der Sagradischen Republik. Daneben bestanden zunächst ein ''Ministerium für Nationale Wirtschaft'', ein ''Ministerium für industrielle Produktion'' sowie ein ''Ministerium für Handel und Kleinbetriebe'', die 1947 allesamt im ''Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten'' zusammengefasst wurden, das eines der Schlüsselressorts wurde. Die [[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] gründete 1955 ein zusätzliches ''Ministerium für Außenhandel'', das Wirtschaftsministerium erhielt nun den Namen ''Ministerium für Wirtschaft und Industrie''. Die [[Kabinett Méndez|Regierung Méndez]] reformierte 1970 schließlich die Organisation der sagradischen Finanz- und Wirtschaftspolitik. Der Ernennung des parteilosen [[Daniel Amintore]] zum Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie folgte die erstmalige organisatorische Zusammenlegung der beiden Ministerien für Finanzen und für Wirtschaft und Industrie zum ''Ministerium für Finanzen, Wirtschaft und Industrie. Die Neuorganisation wurde zunächst auch unter den regierenden Sozialisten beibehalten, ehe die beiden Ministerien nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] wieder getrennt und in ihrer vorherigen Form wiederhergestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber (Partei)&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| Legislaturperioden&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]] ([[PRR]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]] (parteilos)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]], [[Kabinett Delavesc]], [[Kabinett Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| Oktober bis Dezember 1947 zugleich Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0E2FF&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Mär 1952&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] ([[MPD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Mär 1952&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Luis Enrico de Piacón]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]], [[Kabinett Luciaro III|III]] und [[Kabinett Luciaro IV|IV]] &lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]] und [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]], [[Kabinett Luciaro VI|VI]] und [[Kabinett Luciaro VII|VII]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]] und [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dec 1962&lt;br /&gt;
| [[Dián Jocéntilo Sánchez]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Dec 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Bérgamo]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I]], [[Kabinett Del Pérez II|II]] und [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Alfonso García Guivares]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]] und [[Kabinett Favale III|III]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Daniel Amintore]] (parteilos)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Feb 1974&lt;br /&gt;
| [[Carles Domínguez Arrás]] ([[ASUL]]) (+)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]] und [[Kabinett Caval II|II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| Minister Finanzen, Wirtschaft und Industrie, im Amt verstorben&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Feb 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]], [[Kabinett Caval III|III]], [[Kabinett Caval IV|IV]] und [[Kabinett Caval V|V]], [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]], [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]], [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]] und [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| bis November 1974 Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Simón Belindo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Perón]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]] ([[UDS]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[António Grande Illega]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]] und [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]] und [[Kabinett De la Costa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]] und [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| seit April 2004 zugleich Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Finanzen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Okt 2007&lt;br /&gt;
| [[Jâime Serrà]] (parteilos)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]]&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Finanzen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 2007&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pier Francisco Cordill]] (parteilos)&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]] und [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Finanzen&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Del_P%C3%A9rez_III&amp;diff=3515</id>
		<title>Kabinett Del Pérez III</title>
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		<updated>2011-03-10T13:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Del Pérez III''' war die letzte Regierung von [[Iacovo Del Pérez]]. Sie folgte nach dem Rücktritt der UDS-Minister aus dem [[Kabinett Del Pérez II]] im Januar 1967 und fungierte als Rumpfkabinett bis zu den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|vorgezogenen Neuwahlen 1967]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Santiago ([[ASUL]], [[PRD]]), Januar 1967 - Mai 1967&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Marcelo Bérgamo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Joán Caval]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Miguel Tramantares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionen: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Arrigo Pineta]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Pietro Cellar]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen, Post und Fernmeldewesen: [[Luciano Quélez]], PRD&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung, Kultur und Forschung: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Del Pérez III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Del_P%C3%A9rez_II&amp;diff=3514</id>
		<title>Kabinett Del Pérez II</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Del_P%C3%A9rez_II&amp;diff=3514"/>
		<updated>2011-03-10T13:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Del Pérez II''' war die zweite Regierung von [[Iacovo Del Pérez]]. Sie folgte nach einer Kabinettsumbildung im November 1966 auf das [[Kabinett Del Pérez I]] und wurde nach dem Rücktritt der UDS-Minister im Januar 1967 durch das [[Kabinett Del Pérez III|Rumpfkabinett Del Pérez III]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Santiago ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]), November 1966 - Januar 1967&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Méndez]], UDS und [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Marcelo Bérgamo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Micú]], UDS&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Miguel Tramantares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionen: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Arrigo Pineta]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Paulo Centavo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Luciano Quélez]], PRD&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung, Kultur und Forschung: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Carles Domínguez]], UDS&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Del Pérez II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Del_P%C3%A9rez_I&amp;diff=3513</id>
		<title>Kabinett Del Pérez I</title>
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		<updated>2011-03-10T13:49:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.153.112: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Del Pérez I''' war die erste Regierung von [[Iacovo Del Pérez]]. Sie folgte nach dem Tod [[António Santiago]]s im Juni 1964 und blieb bis zu einer Kabinettsumbildung im November 1966 im Amt (siehe [[Kabinett Del Pérez II]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Santiago ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]), Juni 1964 - November 1966&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Méndez]], UDS und [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Marcelo Bérgamo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Arrigo Pineta]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Miguel Mernendes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Paulo Centavo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung: [[António Morales]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Atomenergie: [[Romano Iacolo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Alfonso Cubano]], UDS; ab 1965 [[Carles Domínguez]], UDS&lt;br /&gt;
* Kultur und Familie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Luciano Quélez]], PRD&lt;br /&gt;
* Dekolonisation und Regionen: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Pietro Menezes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Del Pérez I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.153.112</name></author>
		
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