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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Die war neben der italienischen Democrazia Cristiana, der deutschen CDU und den französischen Volksrepublikanern eine der bedeutenden christdemokratischen Parteigründungen der Nachkriegszeit. Ins Leben gerufen wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteigeschichte ==&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1944|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PCC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen und aus dem konfessionellen Lager auszubrechen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PCC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Paulo Luciaro Ministerpräsident und integrierte mit der rechtskonservativen [[UNP]] auch erstmals Vertreter der gemäßigten nationalen Rechten in der Regierung. Als Ergebnis des neuen Bündnisses errangen die Christdemokraten mit der Unterstützung anderer Rechtsparteien bei den [[Senatswahlen 1949]] einen deutlichen Sieg. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] bestritt die PCC als Kopf einer vereinten Mitte-Rechts-Liste mit dem liberalkonservativen [[MPD]] und der [[UNP]], der so genannten ''Convergência'', die sich mit einem Stimmenanteil von über 36 Prozent klar als stärkste Kraft durchsetzen konnte. Als Resultat aus dem Erfolg der neuen Strategie transformierte die PCC die Convergência in der Folge zur nicht-konfessionellen bürgerlich-konservativen Sammlungspartei. 1952 fusionierten die Reste der marginalisierten MPD und UNP mit der PCC und bildeten schließlich die [[Convergência Social Democrática]], der es gelang, sich als breite bürgerliche Volkspartei zu etablieren, und mit einer dreijährigen Unterbrechung bis 1970 stets den Ministerpräsidenten zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Berühmte Persönlichkeiten des PCC ===&lt;br /&gt;
* [[Ariel Fernando De la Roya]], Parteipräsident 1947-1952, Semesker Bürgermeister, Senatspräsident und späterer Präsident der Republik&lt;br /&gt;
* [[Paulo Luciaro]], Parteisekretär 1944-1948, mehrmals Ministerpräsident und Außenminister&lt;br /&gt;
* [[Nino Cabal]], später Gründer des [[MSC]] und Mitbegründer der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* [[Benito Mello]], Parteisekretär 1948-1952&lt;br /&gt;
* [[Luciano Minorel]]&lt;br /&gt;
* [[Mário Elabal]], mehrmals Minister&lt;br /&gt;
* [[Ánibal Demartín]]&lt;br /&gt;
* [[Carles Angel Favale]], 1949 eingetreten, späterer Ministerpräsident und CSD-Vorsitzender&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.151.155</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Paulo Luciaro]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_del_Cientro_Cristiano&amp;diff=2561</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Die war neben der italienischen Democrazia Cristiana, der deutschen CDU und den französischen Volksrepublikanern eine der bedeutenden christdemokratischen Parteigründungen der Nachkriegszeit. Ins Leben gerufen wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1944|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PCC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen und aus dem konfessionellen Lager auszubrechen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PCC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Paulo Luciaro Ministerpräsident und integrierte mit der rechtskonservativen [[UNP]] auch erstmals Vertreter der gemäßigten nationalen Rechten in der Regierung. Als Ergebnis des neuen Bündnisses errangen die Christdemokraten mit der Unterstützung anderer Rechtsparteien bei den [[Senatswahlen 1949]] einen deutlichen Sieg. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] bestritt die PCC als Kopf einer vereinten Mitte-Rechts-Liste mit dem liberalkonservativen [[MPD]] und der [[UNP]], der so genannten ''Convergência'', die sich mit einem Stimmenanteil von über 36 Prozent klar als stärkste Kraft durchsetzen konnte. Als Resultat aus dem Erfolg der neuen Strategie transformierte die PCC die Convergência in der Folge zur nicht-konfessionellen bürgerlich-konservativen Sammlungspartei. 1952 fusionierten die Reste der marginalisierten MPD und UNP mit der PCC und bildeten schließlich die [[Convergência Social Democrática]], der es gelang, sich als breite bürgerliche Volkspartei zu etablieren, und mit einer dreijährigen Unterbrechung bis 1970 stets den Ministerpräsidenten zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.151.155</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Gegründet wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1944|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PCC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen und aus dem konfessionellen Lager auszubrechen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PCC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Paulo Luciaro Ministerpräsident und integrierte mit der rechtskonservativen [[UNP]] auch erstmals Vertreter der gemäßigten nationalen Rechten in der Regierung. Als Ergebnis des neuen Bündnisses errangen die Christdemokraten mit der Unterstützung anderer Rechtsparteien bei den [[Senatswahlen 1949]] einen deutlichen Sieg. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] bestritt die PCC als Kopf einer vereinten Mitte-Rechts-Liste mit dem liberalkonservativen [[MPD]] und der [[UNP]], der so genannten ''Convergência'', die sich mit einem Stimmenanteil von über 36 Prozent klar als stärkste Kraft durchsetzen konnte. Als Resultat aus dem Erfolg der neuen Strategie transformierte die PCC die Convergência in der Folge zur nicht-konfessionellen bürgerlich-konservativen Sammlungspartei. 1952 fusionierten die Reste der marginalisierten MPD und UNP mit der PCC und bildeten schließlich die [[Convergência Social Democrática]], der es gelang, sich als breite bürgerliche Volkspartei zu etablieren, und mit einer dreijährigen Unterbrechung bis 1970 stets den Ministerpräsidenten zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Gegründet wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1944|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PCC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen und aus dem konfessionellen Lager auszubrechen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PCC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Paulo Luciaro Ministerpräsident und integrierte mit der rechtskonservativen [[UNP]] auch erstmals Vertreter der gemäßigten nationalen Rechten in der Regierung. Als Ergebnis des neuen Bündnisses errangen die Christdemokraten mit der Unterstützung anderer Rechtsparteien bei den [[Senatswahlen 1949]] einen deutlichen Sieg. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] bestritt die PCC als Kopf einer vereinten Mitte-Rechts-Liste mit dem liberalkonservativen [[MPD]] und der [[UNP]], der so genannten ''Convergência'', die sich mit einem Stimmenanteil von über 36 Prozent klar als stärkste Kraft durchsetzen konnte. Als Resultat aus dem Erfolg der neuen Strategie transformierte die PCC die Convergência in der Folge zur nicht-konfessionellen bürgerlich-konservativen Sammlungspartei. 1952 fusionierten die Reste der marginalisierten MPD und UNP mit der PCC und bildeten schließlich die [[Convergência Social Democrática]], die danach bis 1964 stets den Ministerpräsidenten stellte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.151.155</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Gegründet wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1944|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PCC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen und aus dem konfessionellen Lager auszubrechen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PCC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Paulo Luciaro Ministerpräsident und integrierte mit der rechtskonservativen [[UNP]] auch erstmals Vertreter der gemäßigten nationalen Rechten in der Regierung. Als Ergebnis des neuen Bündnisses errangen die Christdemokraten mit der Unterstützung anderer Rechtsparteien bei den [[Senatswahlen 1949]] einen deutlichen Sieg. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] bestritt die PCC als Kopf einer vereinten Mitte-Rechts-Liste mit dem liberalkonservativen [[MPD]] und der [[UNP]], der so genannten ''Convergência'', die sich mit einem Stimmenanteil von über 36 Prozent klar als stärkste Kraft durchsetzen konnte. Als Resultat aus dem Erfolg der bürgerlichen Sammlung transformierte die PCC die Convergência in der Folge zur nicht-konfessionellen bürgerlich-konservativen Sammlungspartei. 1952 fusionierten die Reste der marginalisierten MPD und UNP mit der PCC und bildeten schließlich die [[Convergência Social Democrática]], die danach bis 1964 stets den Ministerpräsidenten stellte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Gegründet wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1944|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch steuerte er einen deutlich westlich-orientierten und pro-europäischen Kurs, den die KPS, aber auch die PS deutlich ablehnten und der schließlich zum Austritt beider Parteien aus der provisorischen Regierung Dini im Frühjahr 1946 führten. Es gelang Luciaro jedoch, den rechten Flügel der PS, der sich nun als PSD abspaltete, für eine gemeinsame Regierung der Mitte („Bloco Centrista“) zu gewinnen, der er selbst vorstand und die auch zur Zusammenarbeit mit der politischen Rechten bereit war. In dieser Konstellation gewannen die antisozialistischen Vorstellungen des rechten Parteiflügels prägenden Einfluss auf die Verfassung, die am 20. Juli in Kraft trat. Aus den ersten Parlamentswahlen im Herbst 1946 ging die PdCC mit mehr als 23 Prozent der Stimmen als stärkste Kraft des bürgerlichen Lagers hervor und beteiligte sich erneut führend an einer breiten Konsens-Koalition unter Einschluss der Kommunisten, Sozialisten und Liberalen.&lt;br /&gt;
Seit 1947 gehörte der PCC zusammen mit Sozialisten, Sozialdemokraten und Linksliberalen zu neuen Mitte-Links-Koalition, in der Luciaro das Außenministeramt übernahm. Im selben Jahr wurde er auch zum Parteivorsitzenden gewählt und setzte seinen liberalkonservativen Kurs gegen innerparteilichen Widerstand der Linken durch. Höhepunkt dieser Politik, die einen offenen Konfrontationskurs gegenüber dem sozialistischen Koalitionspartner beinhaltete, war das Ende der Mitte-Links-Regierung im Januar 1949 und die Bildung einer neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Regierung unter der Führung Luciaros, die erstmals auch Vertreter des CN-Regimes mit einschloss. In diesem Zusammenhang kam es zum offenen Bruch mit dem linken Parteiflügel, der sich nach und nach in kleineren Bewegungen abspaltete, und zur Bildung eines konservativen Mitte-Rechts-Bündnisses der Zentrumspartei mit MPD, UNP und kleineren rechtsgerichteten Gruppen, das bei den Senatswahlen 1949 und bei den Kammerwahlen 1950 stärkste Kraft in der Nationalversammlung wurde. Innerhalb des formierten CSD-Bündnisses stellte der PCC das unangefochtene Gravitationszentrum dar, die schwächelnden Bündnispartner wurden mehr und mehr zu Satelliten. Bereits bei den Kommunalwahlen 1948 hatte der PCC sich als deutlich stärkste Kraft des Landes etabliert und die bürgerlichen Konkurrenten weit hinter sich gelassen.&lt;br /&gt;
Bei den Kammerwahlen 1950 gewann das CSD-Bündnis unter Luciaros Führung mehr als 34 Prozent der Stimmen und wurde klar stärkste Fraktion in der Kammer. Im Anschluss wurde Luciaro abermals Regierungschef als Kopf eines neu formierten „Bloco Centrista“, dem seine konservativen Bündnispartner ebenso angehörten wie Liberale und Sozialdemokraten. Nachdem sich mit Cabals Movimiento Cristiano Socialista im Frühjahr 1950 die letzten linken Exponenten der PdCC abgespaltet hatten, folgte der Rest der Zentrumspartei dem Vorschlag Luciaros und fusionierte im Herbst 1952 mit mehreren liberalkonservativen und rechten Gruppen wie der MPD, der UNP und dem Bauernbund zu einer neuen bürgerlichen, katholisch-konservativ ausgerichteten Volkspartei, die sich als Partido de Cientro Social i Democrático leicht rechts der Mitte aufstellte, die Politik Luciaros aber – auch in Hinsicht auf die von MPD und UNP eher skeptisch betrachteten europäischen Integrationsbemühungen - ungebrochen fortsetzte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Gegründet wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1944|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch steuerte er einen deutlich westlich-orientierten und pro-europäischen Kurs, den die KPS, aber auch die PS deutlich ablehnten und der schließlich zum Austritt beider Parteien aus der provisorischen Regierung Dini im Frühjahr 1946 führten. Es gelang Luciaro jedoch, den rechten Flügel der PS, der sich nun als PSD abspaltete, für eine gemeinsame Regierung der Mitte („Bloco Centrista“) zu gewinnen, der er selbst vorstand und die auch zur Zusammenarbeit mit der politischen Rechten bereit war. In dieser Konstellation gewannen die antisozialistischen Vorstellungen des rechten Parteiflügels prägenden Einfluss auf die Verfassung, die am 20. Juli in Kraft trat. Aus den ersten Parlamentswahlen im Herbst 1946 ging die PdCC mit mehr als 23 Prozent der Stimmen als stärkste Kraft des bürgerlichen Lagers hervor und beteiligte sich erneut führend an einer breiten Konsens-Koalition unter Einschluss der Kommunisten, Sozialisten und Liberalen.&lt;br /&gt;
Seit 1947 gehörte der PCC zusammen mit Sozialisten, Sozialdemokraten und Linksliberalen zu neuen Mitte-Links-Koalition, in der Luciaro das Außenministeramt übernahm. Im selben Jahr wurde er auch zum Parteivorsitzenden gewählt und setzte seinen liberalkonservativen Kurs gegen innerparteilichen Widerstand der Linken durch. Höhepunkt dieser Politik, die einen offenen Konfrontationskurs gegenüber dem sozialistischen Koalitionspartner beinhaltete, war das Ende der Mitte-Links-Regierung im Januar 1949 und die Bildung einer neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Regierung unter der Führung Luciaros, die erstmals auch Vertreter des CN-Regimes mit einschloss. In diesem Zusammenhang kam es zum offenen Bruch mit dem linken Parteiflügel, der sich nach und nach in kleineren Bewegungen abspaltete, und zur Bildung eines konservativen Mitte-Rechts-Bündnisses der Zentrumspartei mit MPD, UNP und kleineren rechtsgerichteten Gruppen, das bei den Senatswahlen 1949 und bei den Kammerwahlen 1950 stärkste Kraft in der Nationalversammlung wurde. Innerhalb des formierten CSD-Bündnisses stellte der PCC das unangefochtene Gravitationszentrum dar, die schwächelnden Bündnispartner wurden mehr und mehr zu Satelliten. Bereits bei den Kommunalwahlen 1948 hatte der PCC sich als deutlich stärkste Kraft des Landes etabliert und die bürgerlichen Konkurrenten weit hinter sich gelassen.&lt;br /&gt;
Bei den Kammerwahlen 1950 gewann das CSD-Bündnis unter Luciaros Führung mehr als 34 Prozent der Stimmen und wurde klar stärkste Fraktion in der Kammer. Im Anschluss wurde Luciaro abermals Regierungschef als Kopf eines neu formierten „Bloco Centrista“, dem seine konservativen Bündnispartner ebenso angehörten wie Liberale und Sozialdemokraten. Nachdem sich mit Cabals Movimiento Cristiano Socialista im Frühjahr 1950 die letzten linken Exponenten der PdCC abgespaltet hatten, folgte der Rest der Zentrumspartei dem Vorschlag Luciaros und fusionierte im Herbst 1952 mit mehreren liberalkonservativen und rechten Gruppen wie der MPD, der UNP und dem Bauernbund zu einer neuen bürgerlichen, katholisch-konservativ ausgerichteten Volkspartei, die sich als Partido de Cientro Social i Democrático leicht rechts der Mitte aufstellte, die Politik Luciaros aber – auch in Hinsicht auf die von MPD und UNP eher skeptisch betrachteten europäischen Integrationsbemühungen - ungebrochen fortsetzte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Partíu Democrático Popular</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Democrático Popular''' (kurz '''PDP''', deutsch ''Demokratische Volkspartei'') war eine progressive katholische Partei in der späten [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]]. Sie gilt als eine der ersten christdemokratische Parteien in Sagradien und als eine der Vorläuferparteien der heutigen christlich-konservativen [[Volkspartei]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die PDP 1925 durch den katholischen Priester [[Don Martín de León]]. Sie vereinte liberale und soziale Katholiken der konservativen [[Volksaktion]] mit konfessionell geprägten sozialreformerischen Bewegungen in einer christlich-sozialen und demokratischen Partei der Mitte. Keimzellen der Volkspartei waren u.a. das sozialreformerische [[Cientro Social Humanista]] [[Ariel Fernando De la Roya]]s, der Kreis um dessen Zeitung [[la Vertá]] sowie die [[Liga del Pôpolo Jovén]], der vor allem jüngere Mitglieder der [[Acción Popular]] angehörten und die sich Anfang der Zwanziger Jahre von der Partei getrennt hatte. Als progressive konfessionelle Partei stand die PDP gleichermaßen in Konkurrenz zu den laizistischen Parteien der Mitte und linken Mitte sowie zur katholisch-konservativen [[Volksunion]], die sich in Nachfolge der Volksaktion gegründet hatte und einen strikt antisozialistischen Rechtskurs steuerte. Dagegen integrierte die PDP auch linke Katholiken und verstand sich als zentristische Kraft, weswegen die PDP von rechten Antisozialisten eines &amp;quot;klerikalen Sozialismus&amp;quot; bezichtigt wurde. Jedoch lehnte die PDP den klassenkämpferischen Habitus, den Materialismus und den radikalen Antiklerikalismus der sagradischen Linken ab und berief sich auf die christliche Soziallehre. Die PDP war eine weithin demokratische und antifaschistische Partei und verweigerte sich in der Krise der Dreißiger Jahre größtenteils den faschistisch-nationalistischen Tendenzen der katholischen Rechten. Dennoch unterstützten wenige Mitglieder der PDP das rechte [[Álamo-Regime]] in dessen Anfangsphase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei trat erstmals bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1926]] an und erhielt 26 Mandate im Parlament. Dies blieb jedoch ihr bestes Ergebnis. Dem Schwinden der bürgerlichen Mittelparteien und der Radikalisierungstendenz der sagradischen Katholiken konnte auch die progressive PDP nicht entgehen, blieb insgesamt aber relativ stabil. Parteimitglied Ariel de la Roya wurde 1931 von einer Mitte-Rechts-Koalition zum Bürgermeister von [[Semess]] gewählt. Obwohl sie als Regierungspartei in mehreren Kabinetten seit 1928 einigen Einfluss auf die sagradische Regierungspolitik gewinnen konnte, spielte sie machtstrategisch bei den so genannten [[Blockwahlen]] von [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer im Dezember 1932|1932]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|1935]] kaum eine Rolle. 1932 gehörte sie neben gemäßigten [[Partido Liberal Republicano|Liberalen]] und [[ARD|Liberalkonservativen]] zum blockfreien Zentrum. 1935 positionierte sich die Partei erneut zwischen der linken [[Volksfront]] und der rechten [[Frente Nacional|Nationalen Front]], erreichte aber nur zehn Sitze in der Kammer. In der gemäßigter Opposition zu den Volksfrontregierungen konnte sich die Partei als Zentrumspartei etablieren und bildete 1937 eine Mitte-Links-Regierung unter dem [[Partido Radical|Radikalen]] [[Angel Colón]], die 1938 einem [[Februarputsch 1938|rechten Putsch]] zum Opfer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von der rechten Militärjunta eingesetzte Ministerpräsident [[Manuel Álamo]] ernannte mit [[Carles Bruto]] ein Mitglied der PDP zum Minister in seinem Kabinett, das von seiner Partei aber offiziell bekämpft wurde. Parteigründer De León, der den Putsch heftig verurteilte und das Bündnis mit der Linksopposition erwog, wurde verhaftet und verstarb später im Gefängnis. Nachfolger wurde sein Stellvertreter Ariel De la Roya. Nach dem Sieg der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]] bei den folgenden Parlamentswahlen wurde die PDP wie auch die anderen Parteien verboten. Während sich ein Teil der Parteimitglieder der Einheitspartei der Nationalen Kommunion anschloss, die einen christlichen Ständestaat versprach, ging der Führungskern um De la Roya, [[David Britón]] und [[Paulo Luciaro]] in den Widerstand, wo einige Katholiken eine zentrale Rolle spielten (siehe [[Resistença Cristiana]]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde als Nachfolgepartei des PDP die [[Partido del Cientro Cristiano|Christliche Zentrumspartei]] (PCC) gegründet, deren Führung die ehemaligen PDP-Mitglieder Ariel de la Roya und Paulo Luciaro übernahmen. Diese stieg zur stärksten Mitte-Rechts-Partei auf und integrierte zunehmend auch ehemalige Regime-Anhänger und CN-Mitglieder. Aus ihr ging 1952 die [[Convergência Social Democrática]] (heute PP-CSD) hervor, die heute stärkste Partei der rechten Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1925-1929: [[Don Martín de León]] (erstes Mal)&lt;br /&gt;
* 1929-1933: [[David Guerrero]]&lt;br /&gt;
* 1933-1938: [[Don Martín de León]] (zweites Mal)&lt;br /&gt;
* 1938: [[Ariel Fernando De la Roya]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Acción Popular''', zu deutsch '''Volksaktion''' (später als ''Acción Popular de la Derestra'', ''Volksaktion der Rechten'' bekannt) war eine katholisch-konservative Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet, war die Volksaktion die erste große Konfessionspartei Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung und Wählerschaft ==&lt;br /&gt;
Die Volksaktion ging aus dem Umfeld des Vereins [[Nación Católica Social]] (NCS) hervor und wurde 1909 nach dem Vorbild der deutschen Zentrumspartei und der französischen Alliance Libérale Populaire gegründet. Sie sah sich als katholische Konfessionspartei und vertrat konservative kirchennahe sowie nationale und christlichsoziale Positionen. Anders als die ultrakonservative und monarchische Rechte der frühen Republik bezeichnete sich die Volksaktion als demokratische Partei, lehnte aber die laizistischen Positionen der republikanischen Linken entschieden ab. Neben dem konservativ-katholischen Flügel bestanden auch ein liberal-progressiver, ein sozialreformatorischer und stark von der katholischen Soziallehre geprägter sowie ein im Grund monarchischer und autoritärer Parteiflügel, in dem es auch starke antisemitische Tendenzen gab. Die Partei orientierte sich stark bürgerlich und altklerikal und konnte auf diese Weise große Teile der konservativen Agrarbevölkerung und des Groß- und Kleinbürgertums, Handwerker, Gewerbetreibende und Beamte anziehen, die sich selbst als katholisch verstanden und sich den Säkularisierungstendenzen in Gesellschaft und Politik entgegen stellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Volksaktion entstand in mehreren Schritten aus einer parlamentarischen Gruppe oppositioneller monarchistischer Abgeordneter, die sich infolge des gescheiterten [[Putsch von 1898|Putsches von 1898]] an die republikanische Mitte angenähert hatten. Seit 1903 stützte die Mehrzahl dieser Abgeordneten die rechte &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot; und gründete anlässlich der [[Präsidentschaftswahlen 1905]] eine gemeinsame parlamentarische Gruppe. Sie unterstützte den konservativen Bewerber [[Joán Cardinal]], der sich schließlich durchsetzen konnte und zum zweiten Präsidenten der Republik gewählt wurde. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|Parlamentswahlen 1907]] trat die Acción Popular erstmals als Partei an und wurde drittstärkste Partei im rechten Lager, konnte sich rasch aber steigern und profitierte von den Auflösungserscheinungen der konservativ-republikanischen [[Unión Republicana|Unionistischen Partei]]. Innerhalb der Unionistischen Partei hatte sich bereits seit Ende der 1890er Jahre eine eigene liberal- und sozialkatholische Strömung herausgebildet, die sich nun ebenfalls der Aktionspartei anschloss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Führer der Acción Popular war der katholische Priester [[Abat Bernardo Regüer]], der die Partei zusammen mit [[Alfredo Cresca]] und [[Demetrio Orzabal]] gegründet hatte. Diese waren alle ehemalige Monarchisten, die im Zusammenhang mit der päpstlichen Enzyklika Rerum Novarum Leo XIII.’ auf die republikanische Seite gewechselt waren, eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft aber ebenso ablehnten wie den Laizismus der Liberalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1909|Wahlen 1909]] erhielt die Acción Popular bereits mehr Mandate als die unionistischen Nachfolgeparteien zusammen, [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1913|vier Jahre später]] wurde sie stärkste Kraft im klerikal-konservativen Lager und bildete daraufhin gemeinsam mit der siegreichen liberalen [[Alianza Republicana|Republikanischen Allianz]] (AR) eine Koalition der rechten Mitte, die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|1917]] aber durch eine linke Mehrheit abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Regüers Nachfolger als Parteiführer [[Francisco Tropexas]] seit 1917 versuchte, in Konkurrenz zur Linken das sozialreformerische Profil der Partei zu schärfen, kam es zu einem kontinuierlichen Erstarken des konservativen und teilweise antidemokratischen rechten Parteiflügels und zu extremen innerparteilichen Spannungen.  Nach dem Sieg der Linken bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen 1917]] und der ersten sozialistischen Regierungsbeteiligung rückten die Katholiken der Volksaktion stärker nach rechts und suchten zum Teil den Schulterschluss mit den antirepublikanischen Kräften, was zu einer Spaltung der Partei führte. Die Jugendorganisation [[Liga del Pôpolo Jovén]] trennte sich von der Partei und erklärte sich für unabhängig, aus ihr ging 1925 die christdemokratische [[PDP]] hervor. 1924 bildeten schließlich die Volksaktion, die sich nun als ''Volksaktion der Rechten'' bezeichnete, sowie mehrere kleinere Rechtsparteien die katholisch-konservative [[Unión Popular]], die bis 1943 Bestand hatte und mit einem deutlichen Rechtskurs zur klar stärksten Partei der Rechten aufstieg.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Acción Popular''', zu deutsch '''Volksaktion''' (später als ''Acción Popular de la Derestra'', ''Volksaktion der Rechten'' bekannt) war eine katholisch-konservative Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet, war die Volksaktion die erste große Konfessionspartei Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung und Wählerschaft ==&lt;br /&gt;
Die Volksaktion ging aus dem Umfeld des Vereins [[Nación Católica Social]] (NCS) hervor und wurde 1909 nach dem Vorbild der deutschen Zentrumspartei und der französischen Alliance Libérale Populaire gegründet. Sie sah sich als katholische Konfessionspartei und vertrat konservative kirchennahe sowie nationale und christlichsoziale Positionen. Anders als die ultrakonservative und monarchische Rechte der frühen Republik bezeichnete sich die Volksaktion als demokratische Partei, lehnte aber die laizistischen Positionen der republikanischen Linken entschieden ab. Neben dem konservativ-katholischen Flügel bestanden auch ein liberal-progressiver, ein sozialreformatorischer und stark von der katholischen Soziallehre geprägter sowie ein im Grund monarchischer und autoritärer Parteiflügel, in dem es auch starke antisemitische Tendenzen gab. Die Partei orientierte sich stark bürgerlich und altklerikal und konnte auf diese Weise große Teile der konservativen Agrarbevölkerung und des Groß- und Kleinbürgertums, Handwerker, Gewerbetreibende und Beamte anziehen, die sich selbst als katholisch verstanden und sich den Säkularisierungstendenzen in Gesellschaft und Politik entgegen stellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Volksaktion entstand in mehreren Schritten aus einer parlamentarischen Gruppe oppositioneller monarchistischer Abgeordneter, die sich infolge des gescheiterten [[Putsch von 1898|Putsches von 1898]] an die republikanische Mitte angenähert hatten. Seit 1903 stützte die Mehrzahl dieser Abgeordneten die rechte &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot; und gründete anlässlich der [[Präsidentschaftswahlen 1905]] eine gemeinsame parlamentarische Gruppe. Sie unterstützte den konservativen Bewerber [[Joán Cardinal]], der sich schließlich durchsetzen konnte und zum zweiten Präsidenten der Republik gewählt wurde. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|Parlamentswahlen 1907]] trat die Acción Popular erstmals als Partei an und wurde drittstärkste Partei im rechten Lager, konnte sich rasch aber steigern und profitierte von den Auflösungserscheinungen der konservativ-republikanischen [[Unión Republicana|Unionistischen Partei]]. Innerhalb der Unionistischen Partei hatte sich bereits seit Ende der 1890er Jahre eine eigene liberal- und sozialkatholische Strömung herausgebildet, die sich nun ebenfalls der Aktionspartei anschloss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Führer der Acción Popular war der katholische Priester [[Abat Bernardo Regüer]], der die Partei zusammen mit [[Alfredo Cresca]] und [[Demetrio Orzabal]] gegründet hatte. Diese waren alle ehemalige Monarchisten, die im Zusammenhang mit der päpstlichen Enzyklika Rerum Novarum Leo XIII.’ auf die republikanische Seite gewechselt waren, eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft aber ebenso ablehnten wie den Laizismus der Liberalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1909|Wahlen 1909]] erhielt die Acción Popular bereits mehr Mandate als die unionistischen Nachfolgeparteien zusammen, [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1913|vier Jahre später]] wurde sie stärkste Kraft im klerikal-konservativen Lager und bildete daraufhin gemeinsam mit der siegreichen liberalen [[Alianza Republicana|Republikanischen Allianz]] (AR) eine Koalition der rechten Mitte, die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|1917]] aber durch eine linke Mehrheit abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Regüers Nachfolger als Parteiführer [[Francisco Tropexas]] seit 1917 versuchte, in Konkurrenz zur Linken das sozialreformerische Profil der Partei zu schärfen, kam es zu einem kontinuierlichen Erstarken des konservativen und teilweise antidemokratischen rechten Parteiflügels und zu extremen innerparteilichen Spannungen.  Nach dem Sieg der Linken bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen 1917]] und der ersten sozialistischen Regierungsbeteiligung rückten die Katholiken der Volksaktion stärker nach rechts und suchten zum Teil den Schulterschluss mit den antirepublikanischen Kräften. 1924 bildeten schließlich die Volksaktion, die sich nun als ''Volksaktion der Rechten'' bezeichnete, sowie mehrere kleinere Rechtsparteien die katholisch-konservative [[Unión Popular]], die bis 1943 Bestand hatte und mit einem deutlichen Rechtskurs zur klar stärksten Partei der Rechten aufstieg. Ein Teil des reformorientierten Flügels der Volksaktion schloss sich dagegen der 1925 gegründeten stärker progressiv ausgerichteten christdemokratischen [[PDP]] an, die aus der Jugendorganisation der Volksaktion hervorgegangen war.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1907</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1907]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1907</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
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|+Wahlergebnis 1907&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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| [[Unión Republicana|Unionistas Maioritá]] (Konservative, Parteimehrheit)&lt;br /&gt;
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| [[Partido Republicano Conservador|Unionistas Minoritá]] (Konservative, Parteiminderheit)&lt;br /&gt;
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| 102&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional Republicano|Nacional Republicanoes]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Conservadores (Ultrakonservative)&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''286'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1907]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1903&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[PS|Socialistas]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Partido Radical|Radicales]] (Radikale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Partido Republicano Liberal|Liberales]] (Liberale Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Partido Progresista|Progresistas]] (Liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| '''Linke''' (''Sinistra laica'')&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Unión Republicana|Unionistas]] (Konservative Republikaner)&lt;br /&gt;
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| '''Rechte''' ([[Koalition der Moral]])&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1903]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1899</title>
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		<updated>2011-02-03T17:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1899&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[PS|Socialistas]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Partido Radical|Radicales]] (Radikale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Liberal|Liberales]] (Liberale Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Progresista|Progresistas]] (Liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana|Unionistas]] (Konservative Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
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| '''176'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1899]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1899</title>
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		<updated>2011-02-03T17:49:13Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1899&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[PS|Socialistas]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 59&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Radicales]] (Radikale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 148&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Liberal|Liberales]] (Liberale Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 134&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Progresista|Progresistas]] (Liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| '''Linke''' (''Sinistra laica''')&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| '''352'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana|Unionistas]] (Konservative Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 96&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional Republicano|Nacional Republicanoes]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Regenerador|Regeneradores]] (Konservativ-liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Absolutistas]] (Ultrakonservative Monarchisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''176'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1899]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1895</title>
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		<updated>2011-02-03T17:44:06Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1895&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[PS|Socialistas]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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| 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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| 100&lt;br /&gt;
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|| &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1895]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1895</title>
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		<updated>2011-02-03T17:43:55Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1895&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[PS|Socialistas]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 136&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
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|| &lt;br /&gt;
| '''357'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Progresista|Progresistas]] (Liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 132&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1917]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.151.155</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1895</title>
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		<updated>2011-02-03T17:41:45Z</updated>

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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1895&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[PS|Socialistas]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| Radical-Socialistas (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Radicales]] (Radikale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Liberal|Liberales]] (Liberale Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 136&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana|Unionistas]] (Konservative Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| '''Republikanisches Lager'''&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| '''357'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Progresista|Progresistas]] (Liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Regenerador|Regeneradores]] (Konservativ-liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Absolutistas]] (Ultrakonservative Monarchisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 132&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Monarchistisches Lager'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''181'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''499'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1917]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.151.155</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1917&amp;diff=2544</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1917</title>
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		<updated>2011-02-03T12:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1917&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Independiente]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSI'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| (21)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| '''Extreme Linke''' (''Ultra-Sinistra'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''(21)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 164 (143)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PDRS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical-Democrático]] (Radikale)&lt;br /&gt;
| '''PRRD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Coalición de la Sinistra]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''278 (257)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''AR''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[PRC]])&lt;br /&gt;
| '''AP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 104&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Gemäßigte Rechte''' (''Derestra Moderata'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''160'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Conservadores Sagradés]] (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
| '''COSA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
| '''RENOVACIÓN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''Extreme Rechte''' (''Ultra-Derestra'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''44'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''499'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1917]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.151.155</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1917&amp;diff=2543</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1917</title>
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		<updated>2011-02-03T12:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.151.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1917&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Independiente]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSI'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| (21)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| '''Extreme Linke''' (Ultra-Sinistra)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''(21)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 164 (143)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PDRS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical-Democrático]] (Radikale)&lt;br /&gt;
| '''PRRD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Coalición de la Sinistra]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''278 (257)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| '''AR''' &lt;br /&gt;
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| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[PRC]])&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Conservadores Sagradés]] (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
| '''COSA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
| '''RENOVACIÓN'''&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
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| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
| '''RENOVACIÓN'''&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1917]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1917</title>
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.151.155</name></author>
		
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