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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Luca Bremante</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteiaustritt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten und fiel durch energische Reden bei den Parteioberen auf. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. Seither wurde der Parteisekretär Bremante als enger Vertrauter Lorenzo Estrubals angesehen. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Zuvor war Bremante als &amp;quot;Kronprinz&amp;quot; Estrubals immer wieder selbst als möglicher Nachfolger des Parteipatriarchen gehandelt worden, musste sich aber Vorwürfe der Vorteilsnahme im Amt erwehren, weswegen sogar ein Untersuchungsausschuss eingerichtet gegen ihn worden war. Die Wahl als Parteichef fiel daher letztlich nicht auf den umstrittenen Bremante, sondern auf den erfahreneren Angel Ribero. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren. Nach der Niederlage der konservativ-liberalen Rechten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im Herbst 1998]] gehörte er zu den führenden Politikern der UDS in der Opposition. In der Krise der Liberalen im Jahr 2000/2001, die schließlich im Sturz [[Vítor António Anghés]]' vom Parteivorsitz gipfelte, konnte sich Bremante als möglicher Kandidat des Wirtschaftsflügels der Partei für die Nachfolge des angeschlagenen Parteivorsitzenden profilieren, wurde aber 2001 durch Parteisekretär [[Luca Orrieva]] ausmanövriert, der durch Anghés selbst als Nachfolger nominiert wurde. Bremante verzichtete auf eine Kampfkandidatur und wurde vom neuen Parteivorsitzenden Orrieva als Anwärter auf das einflussreiche Amt des Wirtschaftsministers und als Teil eines Doppelgespanns präsentiert, in dem Orrieva für die gesellschaftspolitische, Bremante für die wirtschaftspolitische Kompetenz stehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppellösung verfing bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] jedoch nicht, inhaltliche Differenzen und persönliche Animositäten zwischen Orrieva und Bremante verhinderten ein geschlossenes Auftreten. Nach der erneuten Niederlage der Mitte-Rechts-Opposition übernahm Bremante die Führung der liberalen Fraktion in der Abgeordnetenkammer, Orrieva blieb aber als Parteichef darauf bedacht, seinen Stellvertreter klein zu halten. In der Folge näherte sich Orrieva deutlich dem Wirtschaftsflügel der Partei an und trat in der Partei zunehmend souveräner auf, während es Bremante nicht vermochte, die Vorbehalte gegen seine Position auf dem eher linken Parteiflügel auszuräumen. Indem Orrieva danach im wesentlichen die strategischen und programmatischen Ziele Bremantes übernahm - deutliche Betonung der wirtschaftspolitischen Kompetenz und Offenhalten eines Bündnisses mit der Rechten –, konnte er Bremante zunehmend an den Rand drängen. Deutliches Zeichen dafür war die Präsentation des UDS-Kampagnenteams für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der Bremante keine Sonderrolle zukam und er neben [[Luca Orrieva]], [[Hernán Ferrero Perón]], [[Benita Hubner]] und [[Irina Morantes]] nur eines von fünf Team-Mitgliedern war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiaustritt ===&lt;br /&gt;
Zum endgültigen Bruch mit Orrieva kam es schließlich nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der die Mitte-Rechts-Parteien einen Sieg davongetragen hatten. Obwohl die UDS zunächst auf ein wirtschaftspolitisches Ressort gedrängt hatte, verzichtete Orrieva schließlich auf ein solches und opferte den designierten Minister Bremante damit, der auf dem Posten des Fraktionssprechers verblieb. In der Folge übte Bremante zunehmend öffentlich Kritik am Vorsitzenden und versuchte, wichtige Entscheidungen der Regierung zu blockieren. Nachdem sich Orrieva und Bremante 2007 in einer Vorstandssitzung der Partei gänzlich überworfen hatten, drängte Orrieva schließlich auf die Ablösung Bremantes, der schließlich seinen Rückritt von allen Ämtern bekannt gab.  In der Folge verließ der zunehmend an den Rand gedrängte Bremante die Partei und gab im Dezember 2007 die Gründung einer eigenen &amp;quot;liberalen politischen Bewegung&amp;quot;, die schließlich den Namen &amp;quot;[[Fôro Liberal]]&amp;quot; erhielt. Eine Teilnahme an der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] scheiterte jedoch, sodass der Politiker nach 34 Jahren aus dem sagradischen Parlament ausschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Deal mit Ministerpräsident und [[Volkspartei]]-Chef [[Miguel Ánibal Luisanto]] wurde Bremante bei den [[Senatswahlen 2009]] als gemeinsamer Kandidat der Volkspartei und des liberalen Forums in den [[Senat|Sagradischen Senat]] gewählt. Wenig später wurde er als Vertreter der Mitte-Rechts-Mehrheit durch Unterstützung der Konservativen Präsident des Senats. Der Volkspartei gehört Bremante nicht an, sein &amp;quot;Liberales Forum&amp;quot; trat bei den [[Regionalwahlen 2009]] und [[Regionalwahlen 2010|2010]] aber mehrheitlich in Listengemeinschaft mit der UDS an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1996-1997: Regionalrat in [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luca_Bremante&amp;diff=7330</id>
		<title>Luca Bremante</title>
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		<updated>2011-12-28T22:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten und fiel durch energische Reden bei den Parteioberen auf. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. Seither wurde der Parteisekretär Bremante als enger Vertrauter Lorenzo Estrubals angesehen. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Zuvor war Bremante als &amp;quot;Kronprinz&amp;quot; Estrubals immer wieder selbst als möglicher Nachfolger des Parteipatriarchen gehandelt worden, musste sich aber Vorwürfe der Vorteilsnahme im Amt erwehren, weswegen sogar ein Untersuchungsausschuss eingerichtet gegen ihn worden war. Die Wahl als Parteichef fiel daher letztlich nicht auf den umstrittenen Bremante, sondern auf den erfahreneren Angel Ribero. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren. Nach der Niederlage der konservativ-liberalen Rechten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im Herbst 1998]] gehörte er zu den führenden Politikern der UDS in der Opposition. In der Krise der Liberalen im Jahr 2000/2001, die schließlich im Sturz [[Vítor António Anghés]]' vom Parteivorsitz gipfelte, konnte sich Bremante als möglicher Kandidat des Wirtschaftsflügels der Partei für die Nachfolge des angeschlagenen Parteivorsitzenden profilieren, wurde aber 2001 durch Parteisekretär [[Luca Orrieva]] ausmanövriert, der durch Anghés selbst als Nachfolger nominiert wurde. Bremante verzichtete auf eine Kampfkandidatur und wurde vom neuen Parteivorsitzenden Orrieva als Anwärter auf das einflussreiche Amt des Wirtschaftsministers und als Teil eines Doppelgespanns präsentiert, in dem Orrieva für die gesellschaftspolitische, Bremante für die wirtschaftspolitische Kompetenz stehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppellösung verfing bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] jedoch nicht, inhaltliche Differenzen und persönliche Animositäten zwischen Orrieva und Bremante verhinderten ein geschlossenes Auftreten. Nach der erneuten Niederlage der Mitte-Rechts-Opposition übernahm Bremante die Führung der liberalen Fraktion in der Abgeordnetenkammer, Orrieva blieb aber als Parteichef darauf bedacht, seinen Stellvertreter klein zu halten. In der Folge näherte sich Orrieva deutlich dem Wirtschaftsflügel der Partei an und trat in der Partei zunehmend souveräner auf, während es Bremante nicht vermochte, die Vorbehalte gegen seine Position auf dem eher linken Parteiflügel auszuräumen. Indem Orrieva danach im wesentlichen die strategischen und programmatischen Ziele Bremantes übernahm - deutliche Betonung der wirtschaftspolitischen Kompetenz und Offenhalten eines Bündnisses mit der Rechten –, konnte er Bremante zunehmend an den Rand drängen. Deutliches Zeichen dafür war die Präsentation des UDS-Kampagnenteams für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der Bremante keine Sonderrolle zukam und er neben [[Luca Orrieva]], [[Hernán Ferrero Perón]], [[Benita Hubner]] und [[Irina Morantes]] nur eines von fünf Team-Mitgliedern war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiaustritt ===&lt;br /&gt;
Zum endgültigen Bruch mit Orrieva kam es schließlich nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der die Mitte-Rechts-Parteien einen Sieg davongetragen hatten. Obwohl die UDS zunächst auf ein wirtschaftspolitisches Ressort gedrängt hatte, verzichtete Orrieva schließlich auf ein solches und opferte den designierten Minister Bremante damit, der auf dem Posten des Fraktionssprechers verblieb. In der Folge übte Bremante zunehmend öffentlich Kritik am Vorsitzenden und versuchte, wichtige Entscheidungen der Regierung zu blockieren. Nachdem sich Orrieva und Bremante 2007 in einer Vorstandssitzung der Partei gänzlich überworfen hatten, drängte Orrieva schließlich auf die Ablösung Bremantes, der schließlich seinen Rückritt von allen Ämtern bekannt gab.  In der Folge verließ der zunehmend an den Rand gedrängte Bremante die Partei und gab im Dezember 2007 die Gründung einer eigenen &amp;quot;liberalen politischen Bewegung&amp;quot;, die schließlich den Namen &amp;quot;[[Fôro Liberal]]&amp;quot; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1996-1997: Regionalrat in [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten und fiel durch energische Reden bei den Parteioberen auf. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. Seither wurde der Parteisekretär Bremante als enger Vertrauter Lorenzo Estrubals angesehen. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Zuvor war Bremante als &amp;quot;Kronprinz&amp;quot; Estrubals immer wieder selbst als möglicher Nachfolger des Parteipatriarchen gehandelt worden, musste sich aber Vorwürfe der Vorteilsnahme im Amt erwehren, weswegen sogar ein Untersuchungsausschuss eingerichtet gegen ihn worden war. Die Wahl als Parteichef fiel daher letztlich nicht auf den umstrittenen Bremante, sondern auf den erfahreneren Angel Ribero. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren. Nach der Niederlage der konservativ-liberalen Rechten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im Herbst 1998]] gehörte er zu den führenden Politikern der UDS in der Opposition. In der Krise der Liberalen im Jahr 2000/2001, die schließlich im Sturz [[Vítor António Anghés]]' vom Parteivorsitz gipfelte, konnte sich Bremante als möglicher Kandidat des Wirtschaftsflügels der Partei für die Nachfolge des angeschlagenen Parteivorsitzenden profilieren, wurde aber 2001 durch Parteisekretär [[Luca Orrieva]] ausmanövriert, der durch Anghés selbst als Nachfolger nominiert wurde. Bremante verzichtete auf eine Kampfkandidatur und wurde vom neuen Parteivorsitzenden Orrieva als Anwärter auf das einflussreiche Amt des Wirtschaftsministers und als Teil eines Doppelgespanns präsentiert, in dem Orrieva für die gesellschaftspolitische, Bremante für die wirtschaftspolitische Kompetenz stehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1996-1997: Regionalrat in [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luca_Bremante&amp;diff=7328</id>
		<title>Luca Bremante</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Karriere als Minister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten und fiel durch energische Reden bei den Parteioberen auf. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. Seither wurde der Parteisekretär Bremante als enger Vertrauter Lorenzo Estrubals angesehen. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Zuvor war Bremante als &amp;quot;Kronprinz&amp;quot; Estrubals immer wieder selbst als möglicher Nachfolger des Parteipatriarchen gehandelt worden, musste sich aber Vorwürfe der Vorteilsnahme im Amt erwehren, weswegen sogar ein Untersuchungsausschuss eingerichtet gegen ihn worden war. Die Wahl als Parteichef fiel daher letztlich nicht auf den umstrittenen Bremante, sondern auf den erfahreneren Angel Ribero. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren. Nach der Niederlage der konservativ-liberalen Rechten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im Herbst 1998]] gehörte er zu den führenden Politikern der UDS in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1996-1997: Regionalrat in [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Herkunft und frühe Parteikarriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten und fiel durch energische Reden bei den Parteioberen auf. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. Seither wurde der Parteisekretär Bremante als enger Vertrauter Lorenzo Estrubals angesehen. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren. Nach der Niederlage der konservativ-liberalen Rechten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im Herbst 1998]] gehörte er zu den führenden Politikern der UDS in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1996-1997: Regionalrat in [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren. Nach der Niederlage der konservativ-liberalen Rechten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im Herbst 1998]] gehörte er zu den führenden Politikern der UDS in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1996-1997: Regionalrat in [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<title>Luca Bremante</title>
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		<updated>2011-12-28T22:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1996-1997: Regionalrat in [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<updated>2011-12-28T22:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt. Bei der [[Regionalwahl 1996]] führte er die UDS in Ceundâlia als Spitzenkandidat an, gab sein Mandat aber nach der Wahl wieder zurück, um 1998 erneut für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] zu kandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] führte Bremante seine Partei als Spitzenkandidat an, geriet aber noch in der Schlussphase des Wahlkampfs unter Druck, nachdem bekannt geworden war, dass sich Bremante von einem Lobbyisten zinsfrei Geld in sechsstelliger Höhe geliehen hatte. Nachdem ihm letztlich auch seine Partei das Misstrauen ausgesprochen hatte, musstre Bremante nach der Wahl auf ein Ministeramt im [[Kabinett Otero III]] verzichten. Nachfolger als Wirtschaftsminister wurde [[Miguel Ánibal Luisanto]], Stellvertretender Ministerpräsident wurde sein Parteifreund [[Vítor António Anghés]], der 1995 auch zum Parteivorsitzenden der UDS gewählt wurde. Sein Mandat in der Abgeordnetenkammer behielt Bremante jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines politisches Comeback feierte Bremante 1995 mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des UDS-Verbandes in der Region [[Ceundâlia]], wenig später wurde er als Stellvertretender Parteivorsitzender der UDS wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Karriere als Minister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<title>Luca Bremante</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luca_Bremante&amp;diff=7321"/>
		<updated>2011-12-28T21:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Parteikarriere ===&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[JKabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<title>Luca Bremante</title>
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		<updated>2011-12-28T21:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Minister ===&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[JKabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditaffäre und Rückzug in die Zweite Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Hier gehörte er zu den jüngsten Abgeordneten. Nach dem Eintritt der Liberalen in eine Koalition mit den Sozialisten ernannte Parteipräsident [[Lorenzo Estrubal]] im Frühjahr 1978 mit Luca Bremante erstmals einen Parteisekretär, der die operativen Aufgaben in der Parteiführung übernehmen sollte. In dieser Funktion leitete Bremante wesentlich die erfolgreiche Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]], die mit der Rückkehr der Partei in die Regierungsverantwortung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Moya I]] erhielt der 40-jährige Bremante sein erstes Ministeramt als Leiter des [[Ministerium für Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation|Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]], das er auch nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung im Jahr 1985]] behielt. In dieser Zeit wurde er als größte Nachwuchshoffnung der Liberalen gehandelt und stieg nach und nach in die Führung der Partei auf. Nach dem Regierungswechsel 1986 wurde Bremante im sozialistisch-liberalen [[Kabinett Ricardes I]] [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] und behielt dieses Amt auch nach dem neuerlichen Regierungswechsel im konservativ-liberalen [[JKabinett Otero I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des langjährigen Parteivorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] aus der Parteiführung stieg Bremante 1989 als Stellvertretender Parteivorsitzender neben dem neuen Parteichef [[Angel Ribero]] endgültig in die Führungsspitze der Demokratischen Union auf. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt Angel Riberos und Lorenzo Estrubals im Frühjahr 1992 übernahm Bremante von ersterem  das Amt als [[Minister für Wirtschaft und Industrie]], von letzterem das des [[Vizeministerpräsident]]en. Neuer Parteivorsitzender wurde [[Mário González Bahamonte]], der jedoch außerhalb der Regierung verblieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca Inácio Bremante wurde im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[San Pietro de Ceundâlia|San Pietro]] geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Physik und schlug den Lehrerberuf ein. Bereits als Student trat Bremante in die liberale [[UDS]] ein. Nachdem er sich längere Zeit in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt engagiert hatte, wurde Bremante 1969 zum Vorsitzenden der [[Unión Democrática Jovén|Jungen Demokratischen Union]], dem Jugendverband der [[UDS]] gewählt, wo er sich einen Namen als engagierter Vertreter eines Liberalismus in allen Bereichen machte. 1974 wurde Bremante erstmals für die UDS in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1995-2002: Parteivorsitzender der [[UDS]] [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des sagradischen Senats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Gründer des konservativ-liberalen [[Fôro Liberal]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante''' (*1942 in [[San Pietro de Ceundâlia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Bis 2007 gehörte er zu den Führungspolitikern der liberalen [[UDS]]. Im Streit um die Politik seiner Partei verließ er die UDS im Jahr 2008 und gründete mit dem [[Fôro Liberal]] seine eigene politische Plattform mit rechtsliberaler Ausrichtung. Als Kandidat der Mitte-Rechts-Mehrheit wurde er auf Vorschlag der konservativen [[Volkspartei]] 2009 zum [[Senatspräsident|Präsidenten des sagradischen Senats]] gewählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1989-2007: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Fraktionssprecher der [[UDS]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: Parteisekretär der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1982-&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luca Inácio Bremante'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: [[Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1986-1992: [[Minister für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung]] im [[Kabinett Ricardes I]], [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] und [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-12-28T21:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteisekretäre der UDS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unión Democrática de Sagradia''' (kurz '''UDS''', deutsch ''Demokratische Union Sagradiens'') ist eine liberale Partei in [[Sagradien]]. Die UDS wurde 1961 als Partei gegründet und ging aus dem Wahlbündnis ''Demokratische Union'' hervor, das vom wirtschaftsliberalen [[Partido Liberal Democrático]] (PLD), dem nationalliberalen [[Partido Nacional Democrático]] (PND) sowie der sozialliberalen [[Unión Democrática Radical]] (UDR) gebildet wurde. Die 1958 an der Demokratischen Union beteiligte [[Partido Republicano (20. Jahrhundert)|Republikanische Partei]] (PR) ging nicht in der UDS auf und verließ die gemeinsame Fraktion Ende 1960. Bereits zuvor war die kleine [[Coalición Democrática del Progreso]] (CDP) von [[Lorenzo Estrubal]] der Fraktion beigetreten und ging schließlich ebenfalls in der UDS auf, in der zu Beginn gleichermaßen liberalkonservative, nationalliberale sowie laizistisch-republikanische bzw. sozialliberale Strömungen vertreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle ihre Vorgängerparteien konnte die UDS lange als Honoratiorenpartei charakterisiert werden. Trotz Versuchen, das zu ändern, verfügt die UDS bis heute nur über schwache Parteistrukturen. Die Union verstand sich von Beginn an in Abgrenzung zur christdemokratischen [[PP-CSD]] sowie zu den [[ASUL|Sozialisten]] als Partei der laizistischen Mitte. Wirtschaftspolitisch nahm sie eine Mitte-Rechts-Position ein und engagierte sich für die Etablierung einer weitgehend freien Marktwirtschaft. Außenpolitisch stand die Demokratische Union von Beginn an für eine westintegrative, europafreundliche Linie, besonders nach der Majorisierung und schließlich dem Ausscheiden des radikalen nationalistischen Flügels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 ist die UDS Teil der sagradischen Regierungskoalition unter [[Miguel Luisanto]] und bildet zusammen mit der christdemokratischen [[Volkspartei]] eine konservativ-liberale [[Kabinett Luisanto III|Minderheitsregierung]]. Aktueller Parteivorsitzender ist der sagradische [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handelsminister]] [[Luca Orrieva]] (seit 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der UDS ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung in der Demokratischen Union ===&lt;br /&gt;
Den Entstehung der UDS ist im Zusammenhang der Konzentrationsprozesse in der politischen Landschaft Sagradiens zu sehen. Nach der zunehmenden Erosion und dem unaufhaltsamen Zerfall des rechtsliberalen und konservativen [[Movimiento Popular Democrático]] (MPD) vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] und dem Anschluss der konservativen Komponente an die [[PCC|Christdemokraten]] in der neuen [[Convergência Social Democrática]] (CSD) war der liberale Flügel zurückgeblieben, der sich im [[Partido Liberal Democrático]] organisierte. Bereits zuvor hatte sich der stärker national ausgerichtete [[Partido Nacional Democrático]] (PND) aus dem MPD gelöst. Beide Parteien konkurrierten bei den Kammerwahlen 1950 weitgehend erfolglos um die gleiche Wählerklientel der verbliebenen säkular ausgerichteten alten Mittelschicht und des gehobenen Bürgertums, das die Wahl einer konfessionell beeinflussten Partei ablehnte. Gleichzeitig entfernte sich auch die [[Unión Democrática Radical]] (UDR) als konservative Abspaltung der [[Partido Radical|Radikalen Partei]] von der Linken, betonte stärker marktwirtschaftliche Elemente und konkurrierte im Lager der nicht-katholischen bürgerlichen Mittelschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsequenz aus dieser gegenseitigen Konkurrenz traten die Partei bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Kammerwahlen 1954]] als „Demokratische Union“ an und vereinigten damit Teile der laizistisch-linksliberalen auf den kleineren Mittelstand ausgerichteten Tradition des sagradischen Radikalismus (den „Radicales“) mit der eher rechtsliberalen großbürgerlichen Tradition der republikanischen „Liberales“. Die Union sah sich damit als nicht-konfessionelle, laizistische Alternative im bürgerlichen Lager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der [[Zentrumskoalition]] aus [[PP-CSD|Konservativen]] und [[PSD|Sozialdemokraten]] traten die Unionsparteien 1955 als Koalitionspartner einer [[Bürgerblock|bürgerlichen Koalition]] an die Seite der CSD. UDR-Chef [[Luciano Vélez]] wurde Innenminister und Vizeministerpräsident, doch bereits im gleichen Jahr folgte ihm sein Parteikollege [[Carles Méndez]], der als wesentlicher Architekt des Parteienbündnisses galt. Zu dieser Zeit zeichnete sich die Union mehrheitlich durch ein dezidiert marktwirtschaftliches, sozial reaktionäres Programm aus, das hauptsächlich die Interessen des Alten Mittelstands vertrat. Seit Ende der Fünfziger Jahre und mit zunehmender Erstarrung der CSD als konservativer Kraft sah sich die UD jedoch zunehmend als Reformfaktor und entwickelte unter dem Einfluss der radikalen UDR-Elemente erste Ansätze eines bürgerrechtsliberalen Verständnisses. Dennoch dominierten zu jeder Zeit die konservativ-bürgerlichen Kräfte im Bündnis und später in der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteigründung 1961 und Opposition 1962/63 ===&lt;br /&gt;
Nach Erfolgen bei den [[Wahl zu sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Kammerwahlen 1954]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkamemr 1958|1958]], bei der das liberale Bündnis knapp 9 bzw. 10 Prozent der Stimmen auf sich vereinte und damit vierte Kraft im Parlament wurde, kam es 1961 zur Parteivereinigung. Ziel war die Bündelung der Kräfte auch in organisatorischer Hinsicht. In der neuen Partei gingen die aus der radikal-liberalen Tradition stammende UDR, die eher wirtschaftsliberal-großbürgerliche PLD, die national-liberal gesinnte PND sowie die weithin als Ein-Mann-Partei aufgestellte CDP von Lorenzo Estrubal auf. Der Aufbau von stärker organisierten Parteistrukturen und die Erweiterung der Mitgliederbasis, wesentliches Ziel der Parteigründung, schlugen aber weitgehend fehl. Die UDS blieb ebenso wie ihre Quellparteien eine Honoratiorenpartei. Erster Vorsitzender der UDS wurde [[Carles Méndez]], der innerhalb der zunächst kollektiv geführten Union bereits seit dem Wahlerfolg 1958 zunehmend die Führungsrolle eingenommen hatte und als mit Abstand profiliertester und strategisch wie rhetorisch begabtester Politiker der ersten Riege wahrgenommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahlen 1962]] brachten der UDS einen ersten Dämpfer. Sie fiel auf weniger als 9 Prozent der Wählerstimmen zurück und hatte ihre Funktion als Mehrheitsbeschaffer und liberale Kontrollinstanz innerhalb einer bürgerlichen Koalition angesichts des schwachen Ergebnisses der CSD verloren. Nach der Bildung der [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus CSD und ASUL im Jahr 1962 und dem Gang in die Opposition brachte Parteichef Méndez die UDS zunehmend auf einen Kurs der Mitte und versuchte die Partei als liberale Kraft zwischen den beiden großen Weltanschauungsparteien zu etablieren. Die enge Anlehnung an die CSD sollte korrigiert und das Image der Partei als Reformkraft gestärkt werden. Europapolitisch setzte sich ein klar integrationsfreundlicher Kurs durch, wirtschaftspolitisch entwickelte die Partei den Leitspruch vom „Liberalismus mit Herz und Verstand“, der grundsätzlich die Sozialgesetzgebung des Landes akzeptierte und sich vom Konzept der Marktwirtschaft in Reinform verabschiedete. Dies sollte vor allem Wähler der neu entstehenden Mittelschichten anziehen, die die schrumpfende Wählerbasis der Partei im Alten Mittelstand ergänzen sollten. Das neue Konzept erhielt bei den vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|Neuwahlen 1963]] deutlichen Zuspruch der Bevölkerung, die der Partei 12 Prozent der Stimmen gab. Jedoch stammten die Stimmen weniger aus dem linken oder linksliberalen Lager als vielmehr von enttäuschten CSD-Wählern, die der Partei das Bündnis mit den Sozialisten übelgenommen und sich in Scharen von dieser abgewendet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Koalition und Spaltungen (1964-1967) ===&lt;br /&gt;
Dennoch dominierte nun für eine kurze Zeit der progressive Flügel der Partei, der sich durch den Wahlerfolg gestärkt und bestätigt fühlte. Unter dem Einfluss der progressiv-liberalen Vordenker [[Lionel Vega]] und [[António Morales]] wurden nun bürgerrechtsliberale Konzepte vorangetrieben und eine vorsichtige Annäherung an die gemäßigte Linke betrieben, die 1964 in der Bildung einer Mitte-Links-Koalition unter Führung der Sozialisten gipfelte. Es folgten heftige innerparteiliche Diskussionen über die Teilnahme an der Regierung [[Kabinett Santiago]]/[[Kabinett Del Pérez I]], welche die Parteiführung vor allem aus taktischen und strategischen Gründen betrieb, nicht zuletzt um das eigene Profil als eigenständige Kraft gegenüber den einflussreicheren Christdemokraten zu wahren und gleichzeitig als „bürgerliches Korrektiv“ gegenüber den linken Koalitionspartnern zu fungieren. Unter Führung von [[Marcio Montone]] verließ ein großer Teil der Konservativen die Partei und bildeten zunächst die [[Federación de Democráticoes per la Libertá]] (FDL), die wenig später im CSD aufgingen. Das Klima innerhalb der von beiden Seiten als Vernunftehe und Zwischenstation betrachteten Mitte-Links-Koalition verschlechterte sich seit 1966 im Zuge einer sich verschlechterten Wirtschaftslage zunehmend und die parteiinternen Gegner der Koalition wurden gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach heftigen parteiinternen Auseinandersetzungen und einem Fast-Putsch von Wirtschaftsminister [[Miguel Micú]], dem Anführer des verbliebenen konservativen Flügels in der UDS, gegen die Parteiführung Carles Méndez’ kündigte die UDS 1967 das Mitte-Links-Bündnis wieder auf und führte [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|vorgezogene Neuwahlen]] herbei, die für die Partei zu einer deutlichen Niederlage führte. Die Partei verlor ein Viertel ihrer Wähler und ging gegenüber dem potenziellen konservativen Koalitionspartner geschwächt hervor. Wieder reichte es nicht für eine rein bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition, obwohl der nun als Volkspartei auftretende CSD klar stärkste Kraft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die rechte Mitte und Zeit in der Opposition (1967-1976) ===  &lt;br /&gt;
Dennoch trat die UDS in eine bürgerliche Minderheitsregierung mit dem PP-CSD ein, die sich parlamentarisch auf die Stimmen der linksliberalen [[PRD]] stützen sollte. Zwar blieb Méndez Parteichef und Vizepremierminister, doch nahm Micú nun als Vorsitzender der UDS-Parlamentsfraktion und Minister ohne Geschäftsbereich eine Schlüsselstellung in der Partei ein, die damit wieder deutlich als rechtsliberale Partei wahrgenommen werden konnte. Nach Skandalen in der PP-CSD und Imageverlusten in Zusammenhang mit den Studentenunruhen des Jahres 1968 kam es innerhalb der Partei erneut zu ernsthaften Auseinandersetzungen um den küntftigen Kurs. Besonders die kurzzeitlige Zusammenarbeit der Minderheitsregierung mit dem rechten [[PFP]], die der Regierung 1968 das Überleben gesichert hatte, führte zu Verstimmungen bei der nachwievor kleinen Basis und zu Richtungsstreit in der Führung. Daran konnte auch nichts ändern, dass die UDS mit Carles Méndez 1970 in einer neuen ''Koalition der Mitte'' erstmals den Regierungschef stellte und in einer Schlüsselposition gelandet war. Das als Übergangsregierung konzipierte Kabinett Méndez blieb ein Übergangsphänomen und scheiterte nach wenigen Monaten. Bei [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|vorgezogenen Neuwahlen im Herbst 1970]] wurden PP-CSD und UDS gleichermaßen abgestraft. Mit 6,9 Prozent der Stimmen schnitt die UDS so schlecht ab wie noch nie zuvor. Zugleich wurde sie nun mit dem Sieg der Linken gemeinsam mit der CSD in die Opposition verbannt und verlor damit ihre Rolle als „pivotal party“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die widerstreitenden Parteiflügel um Lionel Vega und António Morales auf der Linken und Miguel Micú auf der Rechten setzte sich schließlich der neue Parteichef [[Lorenzo Estrubal]] durch, der wie sein Vorgänger Carles Méndez auf einen Kurs der Äquidistanz gegenüber Sozialisten und Konservativen setzte und die UDS als liberale Partei der bürgerlichen Mitte etablieren wollte. In der gemeinsamen Opposition mit dem orientierungslosen PP-CSD lief diese Strategie freilich zunächst ins Leere, da es galt, die Linksregierung Caval gemeinsam zu kritisieren. Von einer geschlossenen Opposition konnte keine Rede sein. Die Gesellschaftsreformen der sozialistischen Minderheitsregierung Caval wurden bei deutlicher Ablehnung durch die PP-CSD von der UDS gespalten aufgenommen und in Teilen unterstützt, die Sozial- und Wirtschaftspolitik der Linken dagegen gemeinsam mit den Konservativen heftig bekämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Kammerwahlen 1974]] trat die UDS schließlich als „Opposition der Mitte“ auf und trat für den „marktwirtschaftlichen Wechsel“ ein. Ziele waren ein zweistelliges Ergebnis für die Liberalen und die Ablösung der linken Mehrheit durche eine neue bürgerliche Koalition. Zwar konnten sich die Liberalen gegenüber dem schwachen Ergebnis von 1970 auf mehr als acht Prozent der Stimmen verbessern, doch verfehlten sie die Zweistelligkeit klar und auch der erhoffte Machtwechsel blieb aus. Die Sozialisten konnten ihre Minderheitsregierung fortsetzen, die UDS blieb in der Opposition, was mittelfristig zu einem Strategiewechsel führte. Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|vorgezogenen Kammerwahlen im Dezember 1976]] ließ sich Estrubal auf keine Koalition mit den Konservativen mehr festlegen und schloss eine Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht aus. Bereits zuvor hatten die Liberalen die sozialistische Minderheitsregierung unter Joán Caval teilweise unterstützt. Damit knüpfte Estrubal an die Strategie der frühen Sechziger Jahre an und präsentierte die UDS als unabhängige Kraft der Mitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ASUL/UDS-Koalition und erneute Opposition (1976-1982) ===&lt;br /&gt;
Der neue Kurs wurde vom Wähler honoriert. Mit mehr als zehn Prozent der Stimmen wurde die UDS wieder zweistellig. Da die Konservativen unter [[Santo De la Nada]] aber kaum zulegen konnten und klar hinter den Sozialisten zurückblieben, wurde die von der PP-CSD und der Mehrheit der UDS angestrebte bürgerliche Mehrheit verfehlt. Da es zwischen Sozialisten und Kommunisten aber zum Bruch kam und vor allem der rechte Parteiflügel der ASUL auf eine stabile Mehrheit drängte, nahm Joán Caval Verhandlungen mit Estrubal zur Bildung einer sozialistisch-liberalen Koalition auf, die schließlich im Frühjahr 1977 zu einem Abschluss kamen. Im April 1977 wurde Estrubal zum Außenminister in einem Mitte-Links-Kabinett unter Joán Caval vereidigt. Die neue Koalition bewegte sich von Beginn an in einem gespannten Klima, da die Koalitionsparteien in wirtschafts- und sozialpolitischen Fragen weit auseinanderlagen. Zudem wurde die Regierung in Zeiten des wachsenden linken Terrors und der wirtschaftlichen Krisenlage zunehmend als Krisenkoalition wahrgenommen, auch innerhalb der beiden Regierungsparteien, die dem Zweckbündnis wie bereits 1964-1967 keinerlei Eigenwert zuschreiben konnten. Nach mehreren Koalitionskrisen im Jahr 1978 war das Bündnis bereits Ende des Jahres am Ende angekommen, hatten sich die Gemeinsamkeiten aufgebraucht. Unter dem Druck der Parteirechten in der UDS, die auf das wirtschaftsliberale Programm pochten, erklärte Estrubal die Koalition nach einem heftigen Streit um den Haushalt für das Folgejahr am Jahreswechsel 1978/79 für beendet. Am 2. Januar 1979 entließ Joán Caval die unionsdemokratischen Minister und bildete ein sozialistisches Rumpfkabinett mit dem Ziel, sich von den Kommunisten tolerieren zu lassen. Diese bestanden jedoch auf Neuwahlen und votierten bei der gestellten Vertrauensfrage wenige Tage später gegen die Regierung Caval, sodass Präsident [[Iacovo Del Pérez]] die Abgeordnetenkammer auflöste und Neuwahlen ausschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogene Neuwahl der Kammer im April 1979]] gingen die Unionsdemokraten mit dem erklärten Ziel einer bürgerlichen Mehrheit. Sie versuchten im Wahlkampf, sich als bürgerliches Korrektiv der letzten Jahre zu präsentieren. Der Spagat zwischen Anpreisung der mageren Ergebnisse und Verteufelung des bisherigen Koalitionspartners misslang weitgehend. Mit 7,2 Prozent der Stimmen ging die UDS deutlich geschwächt aus den Wahlen hervor und verfehlte die erhoffte Mehrheit für eine Koalition mit der Volkspartei. Die Zusammenarbeit mit den Sozialisten war von einem Großteil der Wähler als Bruch am Versprechen der „marktwirtschaftlichen Wende“ gewertet worden, die inhaltlich reformierte PP-CSD unter [[Santo De la Nada]] auch für liberal gesinnte Wähler zur Alternative geworden. Da die Konservativen diesesmal aber stärker abschnitten als die Sozialisten, wurde eine Große Koalition gebildet.  Damit war die UDS erneut in die Opposition gedrängt und zunächst weitgehend orientierungslos. Parteichef Estrubal konnte sich hauptsächlich aus Mangel an mehrheitsfähigen Alternativkandidaten um den Parteivorsitz im Amt halten, jedoch schien vielen Beobachtern eine Ablösung noch vor den Folgewahlen 1982 wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeschlagene Estrubal rettete sich mit einer Flucht nach vorne. Obwohl eine Absage an das Konzept des „Liberalismus mit Herz und Verstand“ formal nicht erfolgte, nahm die Partei unter dem gestiegenen Einfluss der Wirtschaftsliberalen eine klare neoliberale Wende, die sich bereits vor 1979 abgezeichnet und das Koalitionsklima belastet hatte, durch die Koalition mit den Sozialisten aber überdeckt worden war. Nun stand der Hinwendung zu Reagonomics und Thatcherismus in wirtschaftspolitischen Belangen nichts mehr im Wege. Die von der PP-CSD in der Großen Koalition abverlangte Kompromissbereitschaft in sozial- und wirtschaftspolitischen Fragen sollte sich nun in spiegelbildlicher Weise zu den Jahren 1975-1978 zugunsten der UDS auszahlen. Die Stärkung der Wirtschaftsliberalen auch in der konservativen Volkspartei, welche die Große Koalition belastete und schließlich mit zum vorzeitigen Scheitern im Jahr 1982 führte, stärkte die Aussicht auf eine konservativ-liberale Koalition der Marktwirtschaft und eine rechte Wende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen in den &amp;quot;Liberalen Achtzigern&amp;quot; (1982-1992) === &lt;br /&gt;
Die Wende hin zum &amp;quot;liberalen Jahrzehnt&amp;quot; wurde schließlich mit dem Sieg der Bürgerlichen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Parlamentswahl 1982]] verwirklicht. Mit ihrem neoliberal ausgerichteten Spitzenkandidaten [[Santo Moya]] wurde die Konservativen deutlich stärkste Kraft, die nicht minder wirtschaftsliberal aufgestellten Unionsdemokraten konnten mit 11,5 Prozent sogar ein sehr gutes zweistelliges Ergebnis feiern, das die innerparteiliche Stellung von Parteichef Lorenzo Estrubal nachhaltig stärken konnte. Dabei hatte die UDS vor allem bei infolge der Großen Koalition enttäuschten Wählern der großen Parteien gepunktet, vor allem bei sozialliberal geprägten ASUL-Wählern, die vom dezidiert linken Spitzenkandidaten der Sozialisten [[Andrés Colón]] jedoch von einer Wahl der ASUL abgehalten wurden. Dank des Erfolgs kehrten die Unionsdemokraten wieder in die Regierung zurück, zum ersten Mal seit 1970 zusammen mit der Volkspartei.&lt;br /&gt;
Das ehrgeizige Reformprogramm der neuen PP-CSD/UDS-Koalition trug in wesentlichen Fragen die Handschrift der sich mehr denn je als wirtschaftsliberale Partei verstehenden UDS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Guivares-Affäre]], welche den Koalitionspartner schwer traf und die Koalition belastete, erlebte die UDS 1984/85 einen zwischenzeitlichen Höhenflug in Umfragen und Nebenwahlen, der vor allem zulasten des schwer angeschlagenen PP-CSD ging. Für wenige Monate schien es, als könne die UDS sogar ihr lang ersehntes Ziel erreichen, die Konservativen als stärkste Kraft des Mitte-Rechts-Lagers abzulösen.  Bei den [[Präsidentschaftswahlen 1984]], bei denen die PP-CSD auf einen eigenen Kandidaten verzichtet hatte, kam der UDS-Kandidat [[Carles Domínguez]] in die Stichwahl, die er gegen den Sozialisten [[Felipe López]] verlor. Auch bei den [[Europawahlen 1984]] schnitt die Partei mit über 15 Prozent stark ab, doch bereits bei den folgenden [[Regionalwahlen 1985]] war der Höhenflug weitgehend beendet und die PP-CSD hatte sich einigermaßen stabilisiert. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordentenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] bestätigten im Grund das Ergebnis von 1982, verzeichneten für die UDS aber noch einmal eine Steigerung auf 12 Prozent der Stimmen. Angesichts des schlechten Ergebnisses des PP-CSD war die Mehrheit der Regierung aber verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz musste erneut heißen: Entweder die [[Große Koalition]] unter Ausschluss der UDS oder aber eine erneute Zusammenarbeit mit den Sozialisten in einer Neuauflage der zuletzt gescheiterten [[Coalición Viola|Lila Koalition]], für die nun aber die Sterne deutlich besser standen. Die Sozialisten hatten sich mit ihrem Spitzenkandidaten [[Donado Ricardes]] ein deutlich auf die politische Mitte zugeschnittenes Programm verordnet, das auf Sozialisierung gänzlich verzichtete und die Wirtschaftsreformen der Regierung Moya in ihren Substanzen nicht angreifen wollte. Dies sowie die Aussicht auf den Machterhalt erleichterten den Bürgerlichen vom UDS erneut den Gang in die Mitte-Links-Koalition, die auch deutlich harmonischer verlief als die beiden Vorgängermodelle. Estrubal blieb Außenminister, daneben stellte die UDS den Finanz- bzw. seit 1988 den Wirtschaftsminister sowie durchgängig den Minister für Außenhandel, wodurch sich die Partei den nötigen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik sichern konnte. Die Reformen der Vorgängerregierung wurden auch im Wesentlichen, wenn auch gebremst, weitergeführt. Anders als 1967 und 1978 musste die Partei diesesmal auch keine Erdrutschniederlage hinnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verluste fielen moderat aus, mit 9,4 Prozent der Stimmen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlen 1990]] hatte sich die UDS stabilisiert und ihre Rolle als „pivotal party“ nochmals gerettet. Da die Konservativen aber deutlich besser abschnitten als die ASUL und die Mehrheit der Mitte-Links-Koalition damit verloren war, kehrte die UDS wieder in die bürgerliche Koalition an der Seite der PP-CSD zurück. Die moderate sozialliberale Koalition sollte also Zwischenstufe bleiben, die UDS zwischen 1982 und 1990 trotz Regierungswechseln das Kontinuität verleihende Element der Regierung darstellen. Die als Zeitalter des Neoliberalismus innerhalb der sagradischen Politik geprägten Achtziger und frühen Neunziger sahen die UDS daher nach der Krise der späten Siebziger Jahre in einer ungekannten Machtstellung, in der Lorenzo Estrubal zum unumstrittenen Parteipatriarchen aufgestiegen war, der auch nach seinem Rücktritt vom höchsten Parteiamt 1989 unter seinem Nachfolger [[Angel Ribero]] der heimliche Parteichef blieb. Als Außenminister prägte Estrubal vor allem die Außenpolitik dieser Jahre, welche die Intensivierung der europäischen Integration mit der Unterzeichnung des Schengener Abkommens 1985 und des Vertrags von Maastricht 1992 verzeichneten. Nicht ohne Grund konnte sich die UDS bei den [[Europawahlen 1989]] und [[Europawahlen 1994|1994]] als „Europapartei“ bewerben, hatte sie die vertiefte Integration Sagradiens doch entscheidend mit voran gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungspolitik in der Nach-Estrubal-Ära (1992-1998) ===&lt;br /&gt;
Dennoch sollte sich die Rolle der UDS im sagradischen Parteiensystem in den Neunziger Jahren entscheidend verändern. Dem wegen einer privaten Affäre erzwungenen Rückritt von Parteichef und Wirtschaftsminister [[Angel Ribero]], den zugleich Lorenzo Estrubal zum Rückzug aus dem Ministeramt nutzte, folgte eine anhaltende Krise der UDS. Grund dieser Entwicklung waren zunächst einmal externe Faktoren wie die Entwicklungen innerhalb der sagradischen Linken, die zu einer allmählichen Ablösung der PCS durch die Grüne als potenzielle Partner der ASUL in einer möglichen Linksregierung führten. Seit der Etablierung einer sozialistisch-grünen Oppositionallianz vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Kammerwahlen 1994]] drohte die UDS ihre Rolle als „pivotal party“ zu verlieren und auf die Rolle des getreuen Juniorpartners an der Seite des dominanten Koalitionpartners festgelegt zu werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem gelang es Estrubals Nachfolgern [[Mário Bahamonte]] und [[Vitor António Anghés]] kaum noch, sich gegenüber den Konservativen abzusetzen und eigene Inhalte zu transportieren, erstrecht nachdem die großen Liberalisierungen der Achtziger und frühen Neunziger Jahre abgeschlossen waren. Die Einengung der UDS auf eine wirtschaftsliberale Politik hatte sie auf dem bürgerrechtsliberalen Auge blind gemacht, daher gelang es nun zunehmend der rot-grünen Opposition sich als progressive Kraft für zivile Reformen stark zu machen, welche die UDS hinter einer mittelständischen und wirtschaftsnahen Klientelpolitik hintanstellte und damit aufstaute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlen des Jahres 1994 verbargen diesen aufgestauten Reformdrang noch einmal und stärkten der nicht unumstrittenen neuen Parteiführung um Mário Bahamonte und Vítor António Anghés den Rücken. Wenige Wochen vor den Wahlen hatten Umfragen für die Liberalen noch einen Wähleranteil von nur 7 Prozent prognostiziert, doch gelang es der UDS im Wahlkampfendspurt, das Gespenst einer rot-grünen Linkskoalition an die Wand zu malen und sich als „Partei der Vernunft“ zu präsentieren, die in der Koalition auf Reformen drängen wolle. Besonders die Bestrebungen der Grünen, sanfte Drogen zu legalisieren und eine Ökosteuer einzuführen sowie deren gespaltene Haltung zum transatlantischen Bündnis und zu den europäischen Institutionen halfen der UDS noch einmal, Wähler im bürgerlichen Lager zu halten. Mit 8,9 Prozent hielten sich die Verluste gegenüber 1990 im Rahmen, sodass ein Weiterregieren in der Mitte-Rechts-Koalition möglich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die errettete Regierungsbeteiligung wusste die UDS aber nicht mit Inhalten auszufüllen. Die versprochenen Reformkonzepte konzentrierten sich erneut verstärkt auf Steuersenkungen, die gegen die anhaltende Arbeitslosigkeit aber wirkungslos blieben. Was die bürgerlichen Freiheiten anbelangt, verblieb die UDS auf die Bewahrung des Erreichten festgelegt, ohne die Interessen ihrer Klientel in den neuen Mittelschichten adäquat abzubilden. Der überraschende Wahlerfolg des Rechtspopulisten [[Joán De la Pênia]] und seiner [[PSP|Sozialen Volkspartei]] PSP bei den Kammerwahlen 1994 verunsicherte die UDS-Führung, die das Ergebnis so interpretierte, dass die Bürger nicht für liberale Gesellschaftsreformen bereit waren und sich um ihre innere Sicherheit sorgten. Mahner, die UDS müssten ein bürgerlich-liberales Gegenstück zu den Populisten darstellen und sich stärker für liberale Inhalte engagieren, blieben in der Minderheit und weitgehend ungehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts schlechter Ergebnisse bei den [[Senatswahlen 1997|Senats-]] und [[Regionalwahlen 1997]] nahmen die innerparteiliche Diskussion und die Orientierungslosigkeit zu. Die von Teilen der Partei zeitweise eingeschlagenen europakritischen Töne, die der aufstrebenden rechtspopulistischen PSP das Wasser abtragen sollten, brachen völlig mit dem zuvor etablierten pro-europäischen Image der Partei und verwirrten treue UDS-Wähler vollends. Derartige Eskapaden, die wenig dazu geeignet waren, das eigene Wählermilieu zu erreichen, wurden schließlich durch den seit 1995 amtierenden Parteichef Anghés, wenn auch zu spät, zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gang in die Opposition (1998-2001) ===&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahlen 1998]] brachten der UDS das Unvermeidliche. Die Partei verlor fast die Hälfte ihrer Wähler und fiel von 8,9 auf 4,6 Prozent der Stimmen zurück, musste damit das schlechteste Ergebnis ihrer Parteigeschichte verkraften und fiel vom sonnigen Platz als dritten Kraft in der sagradischen politischen Landschaft auf den fünften Platz hinter Grüne und Rechtspopulisten zurück. Nach 16 Jahren ununterbrochener liberaler Mitregierung und davon zwölf an der Seite der PP-CSD wurde die Partei kaum noch als eigenständige liberale Partei, stattdessen eher als Anhängsel der Konservativen, wahrgenommen. Die Reduzierung ihrer Politikinhalte auf wirtschafts- und sozialpolitische Fragen und die konservative Wähleransprache waren gegenüber einer inhaltlich und strategisch erneuerten progressiven Alternative seitens der rot-grünen Allianz zu wenig. Besonders im Wählersegment der besser Gebildeten, jahrzehntelang Teil der unionsdemokratischen Kernwählerschaft, verlor die UDS zwischen den Achtziger und späten Neunziger Jahren großen Zuspruch an die postmaterialistisch ausgerichteten Grünen und 1998 nochmals an die als progressive Mitte-Links-Partei auftretenden Sozialisten. Über Jahrzehnte hinweg war die UDS von Wählern ja nach Koalition und politischer wie personeller Ausrichtung auf dem Links-Rechts-Schema mal stärker in der Mitte, mal eher leicht zur Rechten des PP-CSD bzw. gleichauf mit der PP-CSD verortet worden, in den gesamten Neunziger Jahren war sie dagegen auf der Links-Rechts-Skala nicht mehr wirklich von der PP-CSD unterscheidbar geworden und auch in der libertär-konservativen Konfliktdimension wurde sie nur noch bedingt als liberale Partei wahrgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UDS brauchte lange, um sich in der Opposition zu erholen. Die [[Europawahlen 1999]] endeten mit einem Ergebnis von 3,5 Prozent und drei Abgeordneten in einem Desaster. Auch bei den [[Kommunalwahlen 2000|Kommunal-]] und [[Senatswahlen 2000|Senatswahlen des Jahres 2000]] schnitten die Unionsdemokraten enttäuschend ab. Die Partei schaffte es sichtlich nicht, sich in der ungewohnten Oppositionsrolle zurechtzufinden. Die seriöse, aber zahme Politik der Parteiführung unter António Anghés kontrastierte vor allem mit dem lauten schillernden Auftreten der Rechtspopulisten Joán De la Pênias, von dem sich die UDS bewusst absetzen wollte. Die Hinwendung zu klassisch linksiberalen Themen wie dem Schutz der Bürgerrechte, wie sie die Rechtsexpertin der Partei [[Benita Hubner]] zunehmend forderte, konnte gegenüber den energischen Reformen der Regierung De la Costa wenig Eindruck machen und stieß zudem in der von konservativen Technokraten geführten Parteispitze auf wenig Gegenliebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Rücken des deutlich angeschlagenen Parteivorsitzenden Anghés begannen alsbald die Diadochenkämpfe unter seinen potenziellen Nachfolgern, die aber allesamt den Sturz nicht wagten. Als aussichtsreichste Kandidaten positionierten sich bald [[Luca Bremante]], ehemaliger Wirtschaftsminister und Vizepremier und durch persönliche Affären vorbelastet, dazu aber wirtschaftsnah und einstiger Kronprinz Lorenzo Estrubals, auf der anderen Seite der seit 1998 als Generalsekretär amtierende [[Luca Orrieva]], deutlich jünger als Bremante und Anhänger einer Gruppe namens „Força Cívica“, die bemüht war, die UDS unter Verzicht auf das wirtschaftspolitisch geprägte Schlagwort des Liberalismus als „bürgerliche Kraft“ und damit als in der Mitte der sagradischen Zivilgesellschaft stehende Bewegung darzustellen. Die Partei sollte vom Image der „Wirtschafts- und Honoratiorenpartei“ zu einem der „Gesellschaftspartei“ transformiert werden, wobei Orrieva das Idealbild einer „Gesellschaft der Chancen und Freiheiten“ vorschwebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orrievas Neuausrichtung richtete sich zuvorderst auf den politischen Stil und die Selbstdarstellung der Partei, die durch eine direktere Ansprache und ein jugendlicheres dynamischeres Auftreten gesprägt sein sollte. Inhaltlich verblieb die Partei auch unter seiner Ägide als Generalsekretär dem alten konservativen Liberalismus weithin verhaftet. Bremantes Ziel war dagegen die Schärfung der Partei als radikale neoliberale Kraft mit einem kompromisslosen staatsminimalistischen Programm und einer bisweilen populistischen Ansprache. Als Vizefraktionschef und wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Partei wollte der als Wahrer der Interessen des Mittelstands auftretende Bremante die unter ihrem Parteichef [[Roberto Vidéas]] gemäßigt-zentristisch auftretende PP-CSD ausmanövrieren und wirtschafts- wie sozialpolitisch überholen. Der Reformstau in den sagradischen Sozialsystemen wurde bald zu seinem Hauptangriffsziel. Verbündete gewann er im Wirtschaftsflügel des PP-CSD, der immer stärker gegen die moderate Herangehensweise seines Parteichefs Vidéas aufbegehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Ära Orrieva in der Opposition (2001-2006) ===&lt;br /&gt;
Die Vorentscheidung über die im Raum stehende Nachfolgefrage von Anghés, dem seit Herbst 2000 kaum noch Chancen auf einen Verbleib als Parteichef eingeräumt wurden, sollten schließlich die [[Regionalwahlen 2001]] bringen, die ersten, bei denen Orrieva die Kampagne der UDS auch als Wahlkampfleiter gestaltete, und die der UDS einen unerwarteten, aber lange herbeigesehnten Hoffnungsschimmer gaben. In den alten Hochburgen der Partei in [[Liez-Corar]] und [[Sur Pinia]] erhielt die Partei zweistellige Ergebnisse und schaffte in den meisten Regionen sicher den Einzug in den Regionalrat. Das Ziel der Regierungsübernahme in den bislang von der Linken regierten Regionen wurde dagegen verfehlt, was auf das überzeugende Ergebnis der ASUL und das schwache Abschneiden des PP-CSD zurückgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Wahl wurde Luca Orrieva, der nun als Erster das Heft ergriff und sich zum Machtwechsel bereit erklärte, zum neuen Parteivorsitzenden der UDS gewählt, der ausmanövrierte Bremante musste sich mit dem Stellvertreterposten begnügen, doch war er parteiintern zu stark, um nicht auch weiterhin eine wichtige Rolle in der UDS zu spielen. Orrieva versuchte ihn daher in die Parteiführung einzubinden. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] wollten beide zusammenarbeiten und ein zugkräftiges Doppelgespann bilden. Doch selbst den Befürwortern dieser Konsenslösung musste bewusst werden, dass die unterschiedlichen Perspektiven, die Orrieva und Bremante für die Partei zeichneten, eine enge Zusammenarbeit äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich machten. Das Wahlprogramm 2002 vereinte damit auch einige Kompromisslösungen und blieb insgesamt vage und inkonstistent. Die von jüngeren Parteimitgliedern erhoffte Hinwendung zu bürgerrechtsliberalen Themen und die Wiederbelebung des „Liberalismus mit Herz und Verstand“ blieb weitgehend aus oder kam über Ansätze in einem Gewirr von Formellösungen nicht hinaus. Der von Orrievas ursprünglichem Konzept noch hinüber gerettete Wahlslogan „la força cívica“ rieb sich mit einem Programm, das wenig dazu passte und es nicht schaffte, tatsächlich alle Bereiche des bürgerlichen Lebens zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, die dem Programm der Partei fehlte, äußerte der Wähler gegenüber der Partei selbst. Bei den Kammerwahlen im Herbst 2002 verlor die Partei gegenüber 1998 nochmals und landete erstmals knapp unter vier Prozent der Stimmen. Da auch die Konservativen deutlich an Stimmen verloren, konnte nur von einer vernichtenden Niederlage der bürgerlichen Rechten gesprochen werden. Wahlsieger waren neben den Parteien der Linken abermals die Rechtspopulisten De la Penias, die sich auf 9,2 Prozent der Stimmen steigern und zur dritten Kraft im Parlament aufsteigen konnten. Spätestens seit diesem Moment konnte auch die UDS die Erfolge der Rechten nicht mehr länger ignorieren. Die Strategie der Eigenständigkeit, die Orrieva angestrebt hatte, lief ebenso ins Leere, da die Wähler sich mit der Bilanz der ersten Regierung De la Costa mehrheitlich zufrieden zeigten, bei der Wahl der UDS aber nicht wirklich wussten, was zu erwarten war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederlage führte zu einem Überdenken der gesamten Strategie der UDS. Bremante predigte mehr denn je die Rechtsallianz im festen bürgerlichen Bündnis mit der PP-CSD, notfalls auch unter Zuhilfenahme der Rechten. Auch der neue PP-CSD-Chef [[Miguel Ánibal Luisanto]] lud die Demokraten zu einer festen geeinten Opposition ein. Die [[Senatswahlen 2003]] wurden bereits in engen Absprachen mit der Volkspartei bestritten, sodass in einigen Wahlkreisen gemeinsame Kandidaten vorgeschlagen wurden. Die UDS begab sich damit endgültig in die Abhängigkeit von der ihrerseits durch Spaltungen selbst geschwächte PP-CSD, glaubte aber nur auf diesem Weg, das eigene politische Leben sichern und die Abwärtsspirale aufhalten zu können. Wie die Konservativen unter Luisanto, so schlugen nun auch die Demokraten eine harte Konfrontationsstrategie mit der rot-grünen Regierung ein. Erst jetzt gelang es Orrieva auch, seine Partei auf sich selbst auszurichten und den Einfluss Bremantes zurückzudrängen. Dieser war nun zwar Fraktionschef, wurde durch neuerliche private Affären aber zunächst aus der ersten Reihe ferngehalten. Orrievas neue Strategie ging dahin, die feste Partnerschaft mit dem PP-CSD einerseits, die Eigenprofilierung als bürgerliche Reformpartei andererseits unter dem Schlagwort der „konkurrenten Zusammenarbeit“ (''cooperación concurrente'') zu bringen. Innerhalb der rechten Opposition sollte die UDS die progressive Kraft sein, die das Land am schnellsten nach vorne bringt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei den [[Präsidentschaftswahlen 2004]] erreichte der UDS-Bewerber Anghés im ersten Wahlgang zehn Prozent der Stimmen und konnte sich damit parteiintern rehabilitieren. Es gelang der UDS nun auch besser, Akzente in der Bildungspolitik zu setzen, wo der „Gleichmacherei der Linken“ der Wettbewerb der Besten für ein besseres Lernen entgegengesetzt wurde. Angesichts des allgemein empfundenen Aufschwungs, der sich auch in Umfragen wiederspiegelte, blieb das Ergebnis der UDS bei den [[Europawahlen 2004]] deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Partei verlor sogar nochmals leicht an Stimmenanteilen und konnte erneut nur drei Abgeordnete nach Straßburg und Brüssel entsenden. Günstiger verliefen die gleichzeitig abgehaltenen [[Regionalwahlen 2004|Regionalwahlen in Sesín und Ceundalia]], die der UDS in beiden Regionen die Regierungsteilnahme sicherten. Die Tolerierung der Mitte-Rechts-Regierung in [[Sesín]] durch die Rechtspopulisten war zwar parteiintern umstritten, wurde von Orrieva aber bewusst in Kauf genommen und für unbedenklich erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den [[Regionalwahlen 2005]] öffnete sich die UDS auf Druck der bürgerlichen Partner hin erstmals offen einer Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen PSP. Die Wahlen brachten der vereinigten Rechten einen großen Sieg ein. Im Spätherbst 2005 regierte die UDS wieder in acht Regionen mit. Die Wahlen wurden von der gesamten Rechten zur Richtungswahl für 2006 erklärt. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen]] trat die UDS schließlich wieder als fester Partner an der Seite der Konservativen mit dem erklärten Ziel an, Ánibal Luisanto zum neuen Premierminister zu machen. Mit dem Schlagwort des „Wechsels mit Vernunft“ verkaufte sich die UDS als rationale und effiziente Reformpartei, die sich für Bürokratieabbau, ein klares und faires Steuersystem, umfassende Reformen im Gesundheits- und im Bildungswesen und Anreiz schaffende Arbeitsmarktreformen einsetzte. Mit einem betont nüchternen und leicht unterkühlten Stil sollte ein Gegengewicht zum Pathos eines Ánibal Luisanto geschaffen werden, der den großen Wandel versprach. An die Stelle eines Doppelgespanns Orrieva-Bremante rückte nun ein Team von vier bis fünf Fachpolitikern: [[Benita Hubner]] für die Innenpolitik und Bürgerrechte, der Außenexperte [[Hernán Ferrero Perón]] für internationale Angelegenheiten und Sicherheitspolitik, [[Irina Morantes]] für die Bereiche Arbeitsmarkt, Soziales und Gesundheit sowie Bremante für die Wirtschafts- und Steuerpolitik. Orrieva selbst zeichnete für die Bereiche Bildung, Zukunftstechnologien und Umwelt verantwortlich und wurde deutlich als Star und Chef des Quintetts präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück in der Regierung (Seit 2006) ===&lt;br /&gt;
Auch wenn die UDS nachwievor von alten Wahlergebnissen jenseits der 8 Prozent weit entfernt war, zahlte sich die politische Wechselstimmung für die deutlich bescheidener auftretenden Liberalen aus, die sich auf 4,8 Prozent der Stimmen verbessern konnten und damit die beiden vordersten Wahlziele: stabile parlamentarische Vertretung und Regierungsbeteiligung in einer Koalition des Wechsels verwirklichen konnten. Nachdem die Partei bereits vor den Wahlen keinen Hehl daraus gemacht hatte, im Notfall auch mit den Rechten gehen zu wollen, konnte die Beteiligung an einer von der rechtspopulistischen PSP tolerierten Minderheitsregierung relativ reibungslos durchgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hernán Ferrero Perón – als „Mr. Europe“ der sagradischen Liberalen und deutlicher Kritiker der Rechtspopulisten bekannt – sollte als neuer Außenminister die Kontinuität in der Außenpolitik der UDS und Sagradiens garantieren. Ferrero Perón trat damit in die Fußstapfen der ehemaligen Chefdiplomaten Carles Méndez, Lorenzo Estrubal und Vítor António Anghés, die über einen Zeitraum von insgesamt 25 Jahre hinweg sagradische Außenpolitik im Zeichen des UDS-Logos geprägt hatten. Orrieva wurde in der Regierung Luisanto zum selbst ernannten „Innovationsminister“ für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie zum zweiten Vizepremier berufen, Benita Hubner sollte als neue Justizministerin das bürgerrechtsliberale Image schärfen und zugleich ein liberales Gegengewicht zum selbst nicht am Kabinettstisch vertretenen Bündnispartner De la Pênia bilden, eine Konstellation, die Konfliktpotenzial barg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit der ersten Regierung Luisanto sollte die UDS nochmals an den Rande ihrer Existenz bringen. Hatte die konservative PP-CSD unter Ánibal Luisanto seit 2002 als Garantiemacht der UDS gewirkt und diese auf diesem Weg weitestgehend vereinnahmt, so zeigte sich Luisanto nun als Bedrohung für das Bestehen der Demokratischen Union. Zunächst einmal ging die Regierung Luisanto daran, die seit Jahren von der UDS betriebene neoliberale Umgestaltung der sagradischen Wirtschaft zu forcieren. In der Medienpolitik gelang es der Partei zudem, die weitreichenden Pläne der Konservativen im Bündnis mit Präsident [[António Grande Illega]] zurückzuweisen und schließlich scheitern zu lassen. Doch in der sonstigen Bürgerrechtspolitik zog die kleine UDS den Kürzeren und erwies sich als wenig durchsetzungsstark, manche sagten auch: willensschwach. Die Sicherheitsgesetze und die verschärften Einwanderungsgesetze der Regierung trugen deutlich die Handschrift der Konservativen und der Rechtspopulisten, der liberale Pol der Regierung – in Wirtschaftsfragen dominant – wurde in Fragen der Bürgerrechte deutlich majorisiert. Teile der UDS wollten dies nicht mitmachen und wurden zu Keimzellen für neue Parteigründungen. Vier der zwanzig demokratischen Kammerabgeordneten traten bereits im Frühjahr 2007 aus Protest gegen die Ausländergesetze der neuen Regierungskoalition aus der Fraktion aus und kündigten der Regierung ihre Unterstützung auf. Zwei der vier so genannten „Evangelisten“ schlossen sich danach der neuen linksliberalen Partei [[Democrâcia i Solidaritá - ils Radicales]] an, die damit versuchten, außerhalb der UDS und in unmittelbarer Konkurrenz zu dieser eine neue bürgerrechtsliberale Partei zu etablieren. Daneben gründete sich mit der zentristischen [[UDC]] aus Reihen des sozialliberalen Volkspartei-Flügels eine weitere Konkurrenzpartei in der Mitte des politischen Spektrums, die sich zur linken Opposition gesellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Regierungkoalition Luisanto im Frühjahr 2008 schrittweise ihre parlamentarische Mehrheit verlor und die Christdemokraten des CCD aus der Regierung ausgetreten waren, blieb die UDS als einzige Partei der Koalition geschlossen an der Seite des PP-CSD. Vor den vorgezogenen Kammerwahlen 2008 erneuerte Ánibal Luisantos sein bereits 2006 geäußertes Angebot zur Aufstellung einer gemeinsamen Wahlliste der verbliebenen Regierungskräfte. Die UDS-Führung lehnte den Vorschlag ab und bestand auf eine eigenständige Kandidatur. Lediglich eine kleine Gruppe vom rechten UDS-Flügel um Luca Bremante folgte gegen den Willen der Parteiführung und schloss sich Luisanto an. Bremante, der bereits 2007 vor allem aus Trotz gegen seine Nichtnominierung im Kabinett Luisanto seine Ämter niedergelegt hatte, verließ mit seinem [[Fôro Liberal|Liberalen Forum]] die Partei und überließ damit Orrieva das Feld. Mit dem Schlagwort der „voce cívica“ knüpfte die UDS erneut an Orrievas Konzept der Bürgerpartei an und präsentierte sich zugleich mit einer stärker linksliberalen Akzentsetzung (Bildung, Bürgerrechte, Europa) in unmittelbarer Konkurrenz zur UDC und den neuen Radikalen, im Wahlprogramm war diese Akzentsetzung jedoch nicht vorherrschend. Stattdessen zeigte sich die UDS wieder als liberale Partei im klassischen Sinn und stand fest zum Bündnis mit der erweiterten PP-CSD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|vorgezogenen Neuwahlen im Juni 2008]] ging die UDS unter Orrieva mit 4,0 Prozent der Stimmen geschwächt hervor und konnte das befürchtete Scheitern an der Dreiprozenthürde damit nur knapp verhindern. Luisantos Volkspartei kam auf 35,6 Prozent, womit die bürgerliche Rumpfkoalition eine eigene Mehrheit verpasste, gegenüber dem linken Oppositionslager aber gestärkt hervorging. Luisanto lud die UDS zur Fortsetzung der gemeinsamen Koalition ein. Die neue bürgerliche Koalition umfasste Luisantos Volkspartei inklusive einiger PSP-Abweichler und Bremante sowie die UDS. Parlamentarisch war die neue Minderheitsregierung nachwievor von De la Pênias Rechtspopulisten abhängig. Die UDS hatte damit sowohl ihre organisatorische Eigenständigkeit als auch ihre Regierungsbeteiligung gewahrt, doch blieb die UDS gegenüber der PP-CSD schwach und ihre politischen Aussichten düster. In der neuen Regierung übernahm Orrieva das Handels- und Industrieministerium, Hubner blieb Justizministerin. Das Außenministerium musste an die Konservativen abgegeben werden, im Gegenzug stellte die UDS künftig die Beauftragte der Regierung für Bürgerrechte und Gleichstellung. Damit hatte die UDS die besten organisatorischen Voraussetzungen, sich innerhalb der neuen Koalition ohne das unmittelbare Gegengewicht der Rechtspopulisten stärker als bisher als bürgerrechtsliberale Kraft zu präsentieren und zugleich mit Orrievas neuer Aufgabe wirtschaftspolitische Akzente zu setzen, zumal auch der parteilose Finanzminister Cordill als den Liberalen nahestehend angesehen wurde. Andererseits war das Gewicht der UDS gegenüber der Volkspartei so gering geworden, dass viele UDS-Politiker eine schleichende Übernahme der UDS durch die Volkspartei befürchteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahljahr 2009 sollte angesichts der zwiespältigen Wahlergebnisse 2008 – Regierungsbeteiligung trotz Rekordtief – über die Zukunft der Partei und ihres Vorsitzenden Orrieva entscheiden. Bei den [[Regionalwahlen 2009|Regionalwahlen]] in [[Oller]], [[Region Óstino|Ostino]] und [[Lojandía]] im Frühjahr 2009 enttäuschten die UDS-Ergebnisse erneut. Während die Union in Lojandía mit 3 Prozent und 3 Sitzen nur knapp den Einzug ins zukünftig links dominierte Parlament schaffte, verfehlte man in der Region Óstino mit 2,5 Prozent der Stimmen die 3-Prozent-Hürde. In Oller trat die traditionell schwache Partei im Bündnis mit dem PP-CSD an und hatte damit schon im vorhinein auf Nummer Sicher gesetzt, ein Modell, das nun auch für die Hauptrunde der Regionalwahlen im Herbst diskutiert wurde. Bei den [[Europawahlen 2009]] entfielen auf die UDS 3,5 Prozent der Stimmen, zusammen mit 1999 das schwächste Abschneiden der Partei auf überregionaler Ebene. Luca Orrieva geriet angesichts dieser Ergebnisse immer stärker unter Druck. Im Herbst gelang es der UDS zwar, in alle neu besetzten Regionalräte außer [[Comtàid-Perín]] einzuziehen, in [[Alto Scantia]], [[Bordez]] und [[Ligre-Scantia]] gelang dies aber nur durch die Gemeinschaftsliste mit den Konservativen. Die ehemaligen Hochburgen im Süden [[Liez-Corar]] und [[Sur Pinia]] brachten mit 7 bzw. 8 Sitzen zwar noch die besten Ergebnisse, jedoch musste dort einiges an Stimmenanteile an die neue Konkurrenz der Zentrumsunion (CU) abgegeben werden, die in beiden Regionen über 10 Prozent der Stimmen kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil brachten sich in der nationalen Partei die Gegner Luca Orrievas in Stellung, die eine Ablösung des Vizepremiers im obersten Parteiamt vorbereiteten. Die fehlenden Alternativen zum medienwirksamen Orrieva sollten nun gefunden werden. Im Frühjahr 2010 formierte sich mit der [[Iniciativa Liberal]] (IL) ein parteiinternes Gegenbündnis, das auf ein radikal-liberales Programm setzte und heftig die Abhängigkeit der UDS von Luisantos Konservativen kritisierten. Bei den beiden [[Regionalwahlen 2010|Regionalwahlen des Jahres 2010]] in der [[Region Semesce]] und in [[Sarmay]] trat die UDS als eigenständige Kraft an und konnte sich stabilisieren, verfehlte in beiden Regionen aber aufgrund des schlechten PP-Ergebnisses die Regierungsbeteiligung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Obwohl die wirtschafts- und bürgerrechtsliberale Ausrichtung traditionell der dominierende Faktor der Partei ist und die UDS zu den Gründerparteien der Europäischen Liberalen Partei gehört, zieht die UDS es seit geraumer Zeit vor, sich als bürgerlich, demokratisch oder bisweilen zentristisch zu bezeichnen und benutzt das Verb &amp;quot;liberal&amp;quot; nur selten oder nur in kombination mit den Begriffen &amp;quot;republikanisch&amp;quot; oder &amp;quot;bürgerlich&amp;quot;, was vor allem daran liegt, dass mit dem Begriff „liberal“ in Sagradien eher die konservativ-liberale, großbürgerliche Ausrichtung in Abgrenzung zur bürgerrechtsliberalen, mittelständischen Ausrichtung der „Republikaner“ bzw. „Radikalen“ assoziiert wird und der Begriff „liberal“ damit nur auf einen Teil der UDS in der Tradition des früheren PLD zutrifft. Auch Politikwissenschaftler benutzen bisweilen den Begriff zentristisch, obwohl die Partei durchaus liberale Positionen vertritt und auf einem unidimensionalen sozio-ökonomisch definierten Links-Rechts-Spektrum deutlich auf der Rechten zu verordnen ist. Dies liegt vor allem daran, dass die UDS mehrmals, wenn auch jeweils nur für drei oder vier Jahre an Koalitionen mit den Sozialdemokraten teilnahm und damit bis in die Neunziger Jahre hinein als potenzieller Koalitionspartner sowohl der Linken als auch der Rechten angesehen wurde. Einzelne Versuche, das Schlagwort &amp;quot;liberal&amp;quot; stärker in Position zu bringen und als Bezeichnung für die Unionsdemokraten zu vereinnahmen, blieben bisher nur Episoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Jugendorganisation der UDS heißt [[Jovenes Democráticoes|Junge Demokratische Union]] (UDJ), tritt seit 2009 aber nur noch als Jovenes Democráticoes auf. Die Jungdemokraten arbeiten eng mit mit dem Studentenverband [[Unión de Estudiantes Democráticoes, Republicanoes i Liberales]] (UEDRL) zusammen. Die [[Fundación Aliureto Fernandez]] ist eine der UDS nahestehende politische Stiftung. Die UDS-Abgeordneten im europäischen Parlament gehören der ALDE-Gruppe an, die UDS ist zudem Mitglied der Liberalen Internationale sowie der ELDR, zu deren Gründungsmitgliedern die Partei im Jahr 1976 gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersonen ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende der UDS ===&lt;br /&gt;
* 1961-1970: [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
* 1970-1989: [[Lorenzo Estrubal]]&lt;br /&gt;
* 1989-1992: [[Angel Ribero]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Mário González Bahamonte]]&lt;br /&gt;
* 1995-2001: [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
* Seit 2001: [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre der UDS ===&lt;br /&gt;
* 1978-1982: [[Luca Bremante]]&lt;br /&gt;
* 1982-1983: [[Daniel Argente]]&lt;br /&gt;
* 1983-1988: [[Angel Ribero]]&lt;br /&gt;
* 1988-1992: [[Rodrigo Gonzales]]&lt;br /&gt;
* 1992-1996: [[Hernán Ferrero Perón]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: [[Alexandro Caravel]]&lt;br /&gt;
* 1998-2001: [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
* 2001-2006: [[Irina Morantes]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: [[Martín Merrivo]]&lt;br /&gt;
* Seit 2008: [[Beatrice Iniagui]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionsvorsitzende der UD/UDS in der Abgeordnetenkammer ===&lt;br /&gt;
* 1954-1955: [[Carles Méndez]] (UD/UDR)&lt;br /&gt;
* 1955-1962: [[Stefano Grâu Deixú]] (UD/PLS)&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[António Miguel Verón]]&lt;br /&gt;
* 1964-1967: [[Lorenzo Estrubal]]&lt;br /&gt;
* 1967-1975: [[Gustavo Toller]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: [[Carles Domínguez]]&lt;br /&gt;
* 1977-1978: [[Bernardo Debelún]]&lt;br /&gt;
* 1978-1982: [[Carles Domínguez]]&lt;br /&gt;
* 1982-1995: [[Mário González Bahamonte]]&lt;br /&gt;
* 1995-1998: [[Angel Ribero]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[Luca Bremante]]&lt;br /&gt;
* Seit 2007: [[José Luis Deán]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<title>Hernán Ferrero Perón</title>
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		<updated>2011-12-28T21:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hernán Ferrero Perón''' (*1949 in [[Citanova]]/[[Sesín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] liberaler Politiker ([[UDS]]) und Diplomat. Von 1996 bis 1998 war er [[Bildungsminister]] im [[Kabinett Otero III]]. Als Mitglied der ersten [[Kabinett Luisanto I|Regierung Luisanto]] von 2006 bis 2008 vertrat er Sagradien auf internationaler Ebene als [[Außenminister|Minister für Äußere und Europäische Angelegenheiten]]. Seit 2009 ist Ferrero Perón für die europäischen Liberalen Mitglied des Europäischen Parlaments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der ausgebildete Jurist Ferrero Perón schlug nach dem Studium eine Karriere als Diplomat im sagradischen Außenministerium ein. Nach verschiedenen Tätigkeiten im Ministerium und angeschlossenen Behörden wurde er 1983 unter Außenminister [[Lorenzo Estrubal]] Direktor der Kulturabteilung im Außenministerium. 1986 bewarb er sich erstmals für die liberale [[UDS]] um ein Mandat in der Abgeordnetenkammer. Dank des guten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Wahlergebnisses]] der Liberalen von 12 Prozent zog Ferrero Perón auf dem vorletzten erfolgreichen Listenplatz in die Kammer ein. Im sozialliberalen [[Kabinett Ricardes I|Kabinett Ricardes]] wurde er daraufhin unter dem UDS-Minister [[Luca Bremante]] zum Staatssekretär im [[Außenhandelsministerium]] ernannt. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wechselte er als Staatssekretär Lorenzo Estrubals ins [[Außenministerium]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl [[Mário González Bahamonte]]s zum neuen Parteivorsitzenden der UDS im Jahr 1992 nominierte dieser den ausgewiesenen Verwaltungsfachmann Ferrero Perón zum Parteisekretär der Unionsdemokraten. In diesem Amt koordinierte er u.a. die Kampagne der Liberalen für [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]]. Nach Bahamontes Wechsel in die EU-Kommission behielt Ferrero Perón sein Amt auch unter dessen Nachfolger [[Vítor António Anghés]], ehe er von diesem 1996 als neuer Bildungsminister vorgeschlagen wurde und als Minister ins [[Kabinett Otero III]] eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der konservativ-liberalen Rechten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] schied Ferrero aus der Regierung aus und kehrte als Vorsitzender des Ausschusses der Abgeordnetenkammer für Europapolitik wieder zur Außen- und Europapolitik zurück. Im Folgejahr wurde der bekennende Europäer Ferrero zugleich zum ehrenamtlichen Präsidenten der sagradischen Sektion der Union Europäischer Föderalisten gewählt. 2000 wurde er zudem als Nachfolger von Uffe Ellemann-Jensen Präsident der Europäischen Liberalen und Reformpartei ELDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] erklärte Ferrero Perón nach 16 Jahren im Parlament überraschend seinen Verzicht auf eine neuerliche Kandidatur. Er kündigte an, sich zukünftig auf andere Aufgaben konzentrieren zu wollen, und übernahm eine Professur für Europapolitik an der Universität Vierna, blieb aber Mitglied in der Parteiführung der UDS. 2003 wurde er als sagontinischer Senator Mitglied des sagradischen Oberhauses, wo er den Fraktionsvorsitz der Demokraten übernahm und stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der die Parteien der Rechten die Mehrheit im Parlament errangen, wurde Ferrero Perón als Außenexperte seiner Partei für den Posten des Außenminister in der [[Kabinett Luisanto I|ersten Regierung Luisanto]] nominiert und wurde als einer von drei Liberalen zum Minister ernannt. Als Kabinettsmitglied kam es mehrmals zu Meinungsverschiedenheiten zwischen dem wert-liberalen Ferrero Perón und Kabinettskollegen, vor allem aus Reihen der konservativen [[PP-CSD]], u.a. in Fragen der Europapolitik, in denen Ferrero Perón eine eindeutig pro-europäische Haltung einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde Ferrero Perón bei der Kabinettsbildung nicht mehr berücksichtigt, sein Amt fiel einem Zuständigkeitenwechsel innerhalb der Koalition zum Opfer, da UDS-Chef Orrieva auf das Handelsministerium drängte, gegen das das Außenministerium schließlich im Tausch an die PP-CSD fiel. Neuer Außenminister wurde [[Oscar Rolando Huerón]]. Das Angebot Orrievas, als Minister ins Bildungsministerium zurückzukehren, lehnte Ferrero dankend ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2009 kandidierte Ferrero Perón erstmals für das Europäische Parlament und wurde als Spitzenkandidat der UDS nach Straßburg und Brüssel gewählt. Dort führt er die sagradische Delegation der Liberalen an und übt als Stellvertreter von Guy Verhofstadt das Amt eines Vizepräsidenten der ALDE-Fraktion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bildungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitglied der UDS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Moya_II&amp;diff=7306</id>
		<title>Kabinett Moya II</title>
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		<updated>2011-12-28T21:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Moya II''' war die zweite Regierung der konservativ-liberalen Koalition unter [[Santo Emilio Moya]] und folgte im November 1985 im Rahmen einer Regierungsumbildung dem [[Kabinett Moya I]]. Es blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]] im Amt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Moya II ([[PP-CSD]], [[UDS]]), November 1985 - Dezember 1986&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Santo Emilio Moya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Simón Andrade]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Josep Zacherón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Joán Aliureto Perón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Santiago Montoya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Paulo Rodrigo Mescú]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit, Gesundheit und Soziale Sicherheit: [[Márcio Arçano]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[António Lamanto Marques]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Lamenta]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten, Post und Fernmeldewesen: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Benito Maureote]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Vítor António Anghés]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie: [[Francisca Calbán]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Santiago Gómez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Franca Nontez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Daniel Rodrigo Costa]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Umwelt und Atomenergie (ab Juni 1986): [[Oscar Rolando Huerón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Moya II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Moya II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Moya I''' war die erste Regierung des konservativen Ministerpräsidenten [[Santo Emilio Moya]]. Das Kabinett der [[PP-CSD]]/[[UDS]]-Koalition wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] gebildet und blieb bis zu einer umfassenden Kabinettsumbildung im November 1985 im Amt (siehe [[Kabinett Moya II]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Moya I ([[PP-CSD]], [[UDS]]), November 1982 - November 1985&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Santo Emilio Moya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Carles Zapato López]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Carles Holiérez]], PP-CSD; ab April 1984 [[Josep Zacherón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Simón Belindo]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Santiago Montoya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Paulo Rodrigo Mescú]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Umberto Salas]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[António Lamanto Marques]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Márcio Arçano]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten, Post und Fernmeldewesen: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Benito Maureote]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Vítor António Anghés]], UDS&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Antónia María Roset]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Santiago Gómez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Franca Nontez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Francisco Delaurén]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Der wegen schleppender Ermittlungen in der [[Guivares-Affäre]] und Ermittlungspannen unter Druck geratene Justizminister [[Carles Holiérez]] musste im Frühjahr 1984 seinen Posten räumen und wurde durch den Innen-Staatssekretär [[Josep Zacherón]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Moya I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Moya I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<title>Kabinett Moya I</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Moya I''' war die erste Regierung des konservativen Ministerpräsidenten [[Santo Emilio Moya]]. Das Kabinett der [[PP-CSD]]/[[UDS]]-Koalition wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] gebildet und blieb bis zu einer umfassenden Kabinettsumbildung im November 1985 im Amt (siehe [[Kabinett Moya II]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Moya I ([[PP-CSD]], [[UDS]]), November 1982 - November 1985&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Santo Emilio Moya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Carles Zapato López]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Carles Holiérez]], PP-CSD; ab April 1984 [[Josep Zacherón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Simón Belindo]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Santiago Montoya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Mário Costa]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Umberto Salas]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[António Lamanto Marques]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Márcio Arçano]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten, Post und Fernmeldewesen: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Benito Maureote]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Vítor António Anghés]], UDS&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Antónia María Roset]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Santiago Gómez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Franca Nontez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Francisco Delaurén]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Der wegen schleppender Ermittlungen in der [[Guivares-Affäre]] und Ermittlungspannen unter Druck geratene Justizminister [[Carles Holiérez]] musste im Frühjahr 1984 seinen Posten räumen und wurde durch den Innen-Staatssekretär [[Josep Zacherón]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Moya I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Moya I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Ricardes_I&amp;diff=7303</id>
		<title>Kabinett Ricardes I</title>
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		<updated>2011-12-28T21:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Ricardes I''' war eine Regierung der sozialistisch-liberalen Koalition aus [[ASUL]] und [[UDS]]. Gebildet nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]], blieb es bis zu einer [[Kabinett Ricardes II|Kabinettsumbildung 1988]] bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Ricardes I ([[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]), Dezember 1986 - Mai 1988&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Donado Ricardes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Cesar Capón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Vítor António Anghés]], UDS&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Salvador La Fayet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunkation: [[Simón Lorenzo Celano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[María Delponte]], ASUL; ab August 1987 [[Pierfernando Chabarel]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[Francisco Montero]], ASUL &lt;br /&gt;
* Bildung: [[Mário Costa]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Kultur: [[Carles Martínez Begueller]], PRD&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gesundheit: [[María Benítez Saforcada]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Laura Filipis Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Miguel Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Ricardes I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Ricardes I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Ricardes_II&amp;diff=7302</id>
		<title>Kabinett Ricardes II</title>
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		<updated>2011-12-28T21:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Ricardes II''' wurde im Mai 1988 gebildet und unterschied sich vom Vorgängerkabinett [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] nur in wenigen Positionen. Das Kabinett der sozialistisch-liberalen Koalition unter [[Donado Ricardes]] blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] im Amt, ehe es vom konservativ-liberalen [[Kabinett Otero I]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Ricardes II ([[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]), Mai 1988 - November 1990&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Donado Ricardes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Cesar Capón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Angel Ribero]], UDS&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[José Helguerra]], ASUL; ab August 1989 [[Francisco Montero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Salvador Lafayet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joán Docién Delavesc]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunkation: [[Simón Lorenzo Celano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Pierfernando Chabarel]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[Francisco Montero]], ASUL; ab August 1989 [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung: [[Mário Costa]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Kultur: [[Carles Martínez Begueller]], PRD&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gesundheit: [[María Benítez Saforcada]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Laura Filipis Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Miguel Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Ricardes II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Ricardes II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Otero_I&amp;diff=7301</id>
		<title>Kabinett Otero I</title>
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		<updated>2011-12-28T20:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Otero I''' wurde nach dem Sieg der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] gebildet und war eine Regierung der bürgerlichen Koalition mit der liberalen [[UDS]]. Die Regierung unter Ministerpräsident [[Josep Carles Otero]] blieb bis zu einer Kabinettsumbildung im April 1992 im Amt und wurde dann vom [[Kabinett Otero II]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Otero I ([[PP-CSD]], [[UDS]]), November 1990 - April 1992&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Josep Carles Otero]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Josep Zacherón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Marcelina Hernández Follar]], UDS&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[António Lamanto Marques]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Angel Ribero]], UDS&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Umberto Salas]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Alberto Forlán]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr und Infrastruktur: [[Romano Estrubal]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Deán José Domingues]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten, Post und Telekommunikation:[[Luca María Açante]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Benito Maureote]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[Pietra Domello]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Fernando Nieto López]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Familie und Jugend: [[Franca Nontez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Oscar Rolando Huerón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Umberto Gomes]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Kultur: [[María Acosta]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Daniel Miguares]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Otero I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Otero I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Moya_II&amp;diff=7300</id>
		<title>Kabinett Moya II</title>
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		<updated>2011-12-28T20:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Moya II''' war die zweite Regierung der konservativ-liberalen Koalition unter [[Santo Emilio Moya]] und folgte im November 1985 im Rahmen einer Regierungsumbildung dem [[Kabinett Moya I]]. Es blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]] im Amt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Moya II ([[PP-CSD]], [[UDS]]), November 1985 - Dezember 1986&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Santo Emilio Moya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Lorenzo Estrubal]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Simón Andrade]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Josep Zacherón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Joán Aliureto Perón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Santiago Montoya]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Luca Bremante]], UDS&lt;br /&gt;
* Arbeit, Gesundheit und Soziale Sicherheit: [[Márcio Arçano]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[António Lamanto Marques]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Lamenta]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten, Post und Fernmeldewesen: [[Rodrigo Gonzales]], UDS&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Benito Maureote]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Vítor António Anghés]], UDS&lt;br /&gt;
* Familie: [[Francisca Calbán]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Santiago Gómez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Franca Nontez]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Daniel Rodrigo Costa]], PP-CSD&lt;br /&gt;
* Umwelt und Atomenergie (ab Juni 1986): [[Oscar Rolando Huerón]], PP-CSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Moya II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Moya II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Oscar_Huer%C3%B3n&amp;diff=7299</id>
		<title>Oscar Huerón</title>
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		<updated>2011-12-28T20:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Mandate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Oscar Rolando Huerón''' (*1946 in [[Semess]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der konservativen [[Volkspartei]] (PP-CSD). Er war 1986 erster [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Umweltminister]] Sagradiens und begleitete danach die Ämter des [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus|Regional-]] (1990-1992), [[Ministerium der Verteidigung|Verteidigungs-]] (1992-1998), [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handels-]] (2006-2008) und [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten|Außenministers]] (2008-2010). Seit Januar 2010 ist Huerón als [[EU-Kommissare aus Sagradien|Mitglied der Europäischen Kommission]] Barroso II für die europäischen Handelspolitik zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere und erste Ministerämter ===&lt;br /&gt;
Der in [[Semess]] geborene Huerón studierte Jura und trat nach seinem Abschluss in den Staatsdienst ein, wo er als Beamter in der Justizverwaltung Karriere machte. 1979 wurde Huerón erstmals für die konservative [[PP-CSD]] in die Abgeordnetenkammer gewählt, wo er sich schnell einen Namen als junges vielversprechendes Talent machte. Nach dem Sieg der Konservativen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Parlamentswahlen 1982]] wurde Huerón als Staatssekretär ins [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Wirtschaftsministerium]] berufen, wo er unter Minister [[Santiago Montoya]] diente. Hier war Huerón unter anderem für die Atompolitik verantwortlich. Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl gründete Ministerpräsident Moya ein eigenes [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Umweltministerium]], an dessen Spitze Huerón in seinem ersten Ministeramt trat. Dieses Amt übte er nur wenige Monate bis zur Niederlage seiner Partei bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition wurde Huerón Experte seiner Fraktion für Innenpolitik und entwickelte ein enges Verhältnis zu Fraktionschef [[Josep Otero]]. Nach dessen Wahl zum neuen Parteichef der Konservativen im Jahr 1989 wurde Huerón Generalsekretär seiner Partei. Als solcher war er federführend für den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlkampf 1990]] verantwortlich, der mit einem deutlichen Sieg der PP-CSD endete. Im [[Kabinett Otero I|Kabinett Otero]] wurde Huerón Regionalminister und 1992 Verteidigungsminister. Besonders in letzterem Amt profilierte sich Huerón als geschickter Außenpolitiker. Bei den Wahlkämpfen 1994 und 1998 war er daher auch für Außen- und Sicherheitspolitik verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionszeit 1998-2006 ===&lt;br /&gt;
In der Zeit als Verteidigungsminister wurde Huerón als einer der engsten Vertrauten von Josep Otero auch als potenzieller Nachfolgekandidat gehandelt. Nach dem Rücktritt Oteros als Parteichef der PP-CSD infolge der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Wahlniederlage 1998]] verzichtete er aber auf eine Kandidatur und unterstützte [[Roberto Vidéas]], der zum neuen Vorsitzenden der PP-CSD gewählt wurde. Huerón wurde einer der Stellvertreter und zudem stellvertretender Vorsitzender der PP-CSD-Fraktion in der Abgeordnetenkammer, zuständig für die Außen- und Sicherheitspolitik. Auch im Wahlkampf zu den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] gehörte Huerón als Schattenaußenminister zum Wahlkampfteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Niederlage der Volkspartei und dem folgenden Rücktritt Vidéas’ als Parteivorsitzender kündigte Huerón seine eigene Kandidatur an. Er galt als Kandidat des christdemokratisch, wertkonservativ und europafreundlich geprägten Parteiflügels, dem auch Otero und Vidéas angehört hatten und der die Partei in den Neunziger Jahren dominiert hatte. Konkurrenten waren der vom linken Parteiflügel favorisierte Ex-Sozialminister [[Umberto Salas]] sowie der wirtschaftsliberale und als „Neokonservativer“ bezeichnete [[Bordez|Bordezische]] Regionalpräsident [[Miguel Ánibal Luisanto]], der die Wahlen schließlich für sich entscheiden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2002 und 2003 gehörte Huerón als Vertreter der Abgeordnetenkammer zu den sagradischen Mitgliedern des Europäischen Verfassungskonvents. Bei den [[Semesker Bürgermeisterwahlen 2003]] kandidierte Huerón gegen den sozialistischen Amtsinhaber [[Miguel Javier León]], verlor aber deutlich. Danach zog sich Huerón aus der Parteiführung zurück, nachdem es zuvor mehrmals zu Auseinandersetzungen mit Parteichef Luisanto gekommen war. Huerón galt zu dieser Zeit als Kritiker des Kurses Luisantos, eine verstärkte Zusammenarbeit mit der äußeren Rechten [[Joán de la Pênia]]s anzustreben. Huerón gilt als Befürworter des Krieges der USA gegen den Irak. Den Kurs der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa II|Regierung De la Costa]] lehnte er ab und nannte ihn „antiamerikanisch, und dazu auch noch falsch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2004 rief Huerón heftige Kritik der Linken hervor, als er den von der Linken angestrebten EU-Beitritt der Türkei mit dem Hinweis zurückwies, Europa dürfe seine klare christliche und abendländische Prägung sowie die Errungenschaften der europäischen Aufklärung nicht aufgeben. Die schlagartige Aufnahme von 70 Millionen Muslimen müsse diese Prägung allerdings zwangsläufig in Frage stellen. Vertreter von [[Asul]], [[Verdes|Grünen]] und der äußeren Linken kritisierten dies als xenophob und islamfeindlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister im Kabinett Luisanto und EU-Kommissar ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen 2006]] wurde Huerón überraschend ins Wahlkampfteam von Ánibal Luisanto berufen, wo er als Experte für Europafragen zuständig war. Seine Einbindung wurde vor allem als Entgegenkommen gegenüber dem Europaflügel der Partei verstanden. Nach dem Sieg der Rechten bei den Parlamentswahlen wurde Huerón im [[Kabinett Luisanto I]] Minister für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung. Außenminister wurde der [[UDS|Liberale]] [[Hernán Ferrero Perón]]. Nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen 2008]] fiel der Außenministerposten an die Konservativen. Im neuen [[Kabinett Luisanto III]] übernahm Huerón das Amt des Ministers für Auswärtige und Europaangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2009 nominierte die PP-CSD Huerón für die neue Europäische Kommission unter Manuel Barroso. Huerón trat daraufhin im Januar 2010 die Nachfolge des Sozialisten [[Enrico Herzog]] als sagradischer EU-Kommissar an. Nachfolger als Außenminister wurde der Diplomat [[Gael António Beregui]]. In der Kommission Barroso II ist Huerón als Handelskommissar Nachfolger der Britin Catherine Ashton, die neue EU-Außenbeauftragte wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1979-2010: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: Staatssekretär im [[Wirtschaftsministerium]] unter [[Santiago Montoya]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Umweltminister]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1990-1992: [[Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus]] im [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1998: [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] in den Kabinetten [[Kabinett Otero II|Otero II]] und [[Kabinett Otero III|Otero III]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: [[Handelsminister|Minister für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung]] in den Kabinetten [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]] und [[Kabinett Luisanto II|Luisanto II]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Außenminister|Minister für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten]] und [[Vizeministerpräsident]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: Kommissar der Europäischen Union für Handel in der Kommission Barroso II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Generalsekretär der [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
* 1998-2006: Stellvertretender Sprecher der [[PP-CSD]]-Fraktion in der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
* 2003: Kandidat der [[PP-CSD]] für das Amt des Bürgermeisters der Stadt [[Semess]] bei der [[Semesker Bürgermeisterwahl 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PP-CSD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer EU-Kommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Oscar_Huer%C3%B3n&amp;diff=7298</id>
		<title>Oscar Huerón</title>
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		<updated>2011-12-28T20:11:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Oscar Rolando Huerón''' (*1946 in [[Semess]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der konservativen [[Volkspartei]] (PP-CSD). Er war 1986 erster [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Umweltminister]] Sagradiens und begleitete danach die Ämter des [[Ministerium für Regionen, Kommunen und Tourismus|Regional-]] (1990-1992), [[Ministerium der Verteidigung|Verteidigungs-]] (1992-1998), [[Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung|Handels-]] (2006-2008) und [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten|Außenministers]] (2008-2010). Seit Januar 2010 ist Huerón als [[EU-Kommissare aus Sagradien|Mitglied der Europäischen Kommission]] Barroso II für die europäischen Handelspolitik zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere und erste Ministerämter ===&lt;br /&gt;
Der in [[Semess]] geborene Huerón studierte Jura und trat nach seinem Abschluss in den Staatsdienst ein, wo er als Beamter in der Justizverwaltung Karriere machte. 1979 wurde Huerón erstmals für die konservative [[PP-CSD]] in die Abgeordnetenkammer gewählt, wo er sich schnell einen Namen als junges vielversprechendes Talent machte. Nach dem Sieg der Konservativen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Parlamentswahlen 1982]] wurde Huerón als Staatssekretär ins [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Wirtschaftsministerium]] berufen, wo er unter Minister [[Santiago Montoya]] diente. Hier war Huerón unter anderem für die Atompolitik verantwortlich. Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl gründete Ministerpräsident Moya ein eigenes [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Umweltministerium]], an dessen Spitze Huerón in seinem ersten Ministeramt trat. Dieses Amt übte er nur wenige Monate bis zur Niederlage seiner Partei bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition wurde Huerón Experte seiner Fraktion für Innenpolitik und entwickelte ein enges Verhältnis zu Fraktionschef [[Josep Otero]]. Nach dessen Wahl zum neuen Parteichef der Konservativen im Jahr 1989 wurde Huerón Generalsekretär seiner Partei. Als solcher war er federführend für den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlkampf 1990]] verantwortlich, der mit einem deutlichen Sieg der PP-CSD endete. Im [[Kabinett Otero I|Kabinett Otero]] wurde Huerón Regionalminister und 1992 Verteidigungsminister. Besonders in letzterem Amt profilierte sich Huerón als geschickter Außenpolitiker. Bei den Wahlkämpfen 1994 und 1998 war er daher auch für Außen- und Sicherheitspolitik verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionszeit 1998-2006 ===&lt;br /&gt;
In der Zeit als Verteidigungsminister wurde Huerón als einer der engsten Vertrauten von Josep Otero auch als potenzieller Nachfolgekandidat gehandelt. Nach dem Rücktritt Oteros als Parteichef der PP-CSD infolge der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Wahlniederlage 1998]] verzichtete er aber auf eine Kandidatur und unterstützte [[Roberto Vidéas]], der zum neuen Vorsitzenden der PP-CSD gewählt wurde. Huerón wurde einer der Stellvertreter und zudem stellvertretender Vorsitzender der PP-CSD-Fraktion in der Abgeordnetenkammer, zuständig für die Außen- und Sicherheitspolitik. Auch im Wahlkampf zu den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] gehörte Huerón als Schattenaußenminister zum Wahlkampfteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Niederlage der Volkspartei und dem folgenden Rücktritt Vidéas’ als Parteivorsitzender kündigte Huerón seine eigene Kandidatur an. Er galt als Kandidat des christdemokratisch, wertkonservativ und europafreundlich geprägten Parteiflügels, dem auch Otero und Vidéas angehört hatten und der die Partei in den Neunziger Jahren dominiert hatte. Konkurrenten waren der vom linken Parteiflügel favorisierte Ex-Sozialminister [[Umberto Salas]] sowie der wirtschaftsliberale und als „Neokonservativer“ bezeichnete [[Bordez|Bordezische]] Regionalpräsident [[Miguel Ánibal Luisanto]], der die Wahlen schließlich für sich entscheiden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2002 und 2003 gehörte Huerón als Vertreter der Abgeordnetenkammer zu den sagradischen Mitgliedern des Europäischen Verfassungskonvents. Bei den [[Semesker Bürgermeisterwahlen 2003]] kandidierte Huerón gegen den sozialistischen Amtsinhaber [[Miguel Javier León]], verlor aber deutlich. Danach zog sich Huerón aus der Parteiführung zurück, nachdem es zuvor mehrmals zu Auseinandersetzungen mit Parteichef Luisanto gekommen war. Huerón galt zu dieser Zeit als Kritiker des Kurses Luisantos, eine verstärkte Zusammenarbeit mit der äußeren Rechten [[Joán de la Pênia]]s anzustreben. Huerón gilt als Befürworter des Krieges der USA gegen den Irak. Den Kurs der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa II|Regierung De la Costa]] lehnte er ab und nannte ihn „antiamerikanisch, und dazu auch noch falsch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2004 rief Huerón heftige Kritik der Linken hervor, als er den von der Linken angestrebten EU-Beitritt der Türkei mit dem Hinweis zurückwies, Europa dürfe seine klare christliche und abendländische Prägung sowie die Errungenschaften der europäischen Aufklärung nicht aufgeben. Die schlagartige Aufnahme von 70 Millionen Muslimen müsse diese Prägung allerdings zwangsläufig in Frage stellen. Vertreter von [[Asul]], [[Verdes|Grünen]] und der äußeren Linken kritisierten dies als xenophob und islamfeindlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister im Kabinett Luisanto und EU-Kommissar ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen 2006]] wurde Huerón überraschend ins Wahlkampfteam von Ánibal Luisanto berufen, wo er als Experte für Europafragen zuständig war. Seine Einbindung wurde vor allem als Entgegenkommen gegenüber dem Europaflügel der Partei verstanden. Nach dem Sieg der Rechten bei den Parlamentswahlen wurde Huerón im [[Kabinett Luisanto I]] Minister für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung. Außenminister wurde der [[UDS|Liberale]] [[Hernán Ferrero Perón]]. Nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen 2008]] fiel der Außenministerposten an die Konservativen. Im neuen [[Kabinett Luisanto III]] übernahm Huerón das Amt des Ministers für Auswärtige und Europaangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2009 nominierte die PP-CSD Huerón für die neue Europäische Kommission unter Manuel Barroso. Huerón trat daraufhin im Januar 2010 die Nachfolge des Sozialisten [[Enrico Herzog]] als sagradischer EU-Kommissar an. Nachfolger als Außenminister wurde der Diplomat [[Gael António Beregui]]. In der Kommission Barroso II ist Huerón als Handelskommissar Nachfolger der Britin Catherine Ashton, die neue EU-Außenbeauftragte wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1979-2010: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: Staatssekretär im [[Wirtschaftsministerium]] unter [[Santiago Montoya]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Umweltminister]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1990-1992: [[Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus]] im [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
* 1992-1998: [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] in den Kabinetten [[Kabinett Otero II|Otero II]] und [[Kabinett Otero III|Otero III]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: [[Handelsminister|Minister für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung]] in den Kabinetten [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]] und [[Kabinett Luisanto II|Luisanto II]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Außenminister|Minister für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten]] und [[Vizeministerpräsident]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: Kommissar der Europäischen Union für Handel in der Kommission Barroso II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Generalsekretär der [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
* 1998-2006: Stellvertretender Sprecher der [[PP-CSD]]-Fraktion in der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
* 2003: Kandidat der [[PP-CSD]] für das Amt des Bürgermeisters der Stadt [[Semess]] bei der [[Semesker Bürgermeisterwahl 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PP-CSD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer EU-Kommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<title>Josep Zacherón</title>
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		<updated>2011-12-28T20:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josep Luis Zacherón''' (*1940 in [[Pergía]]) ist ein [[sagradischer]] Jurist und Politiker der christlich-konservativen [[Volkspartei]] (PP-CSD). Der frühere [[Justizminister|Justiz-]] (1984-1986) und [[Innenminister]] (1990-1998) war zuletzt von 2005 bis 2010 Präsident der [[Region Semesce|Semesker Regionalregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1986: [[Justizminister]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1990-1998: [[Innenminister]] im [[Kabinett Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2010: Präsident der Junta der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1976-2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2001: Mitglied des Regionalrats von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Stellvertretender Sprecher der [[Volkspartei]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2001-2010: Parteivorsitzender der PP-CSD in der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der PP-CSD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Semesce]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.147.247</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josep Luis Zacherón''' (*1940 in [[Pergía]]) ist ein [[sagradischer]] Jurist und Politiker der christlich-konservativen [[Volkspartei]] (PP-CSD). Der frühere [[Justizminister|Justiz-]] und [[Innenminister]] war zuletzt von 2005 bis 2010 Präsident der [[Region Semesce|Semesker Regionalregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1986: [[Justizminister]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1990-1998: [[Innenminister]] im [[Kabinett Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2010: Präsident der Junta der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1976-2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2001: Mitglied des Regionalrats von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Stellvertretender Sprecher der [[Volkspartei]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2001-2010: Parteivorsitzender der PP-CSD in der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der PP-CSD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Semesce]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Josep Zacherón</title>
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		<updated>2011-12-28T20:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.147.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josep Luis Zacherón''' (*1940 in [[Pergía]]) ist ein [[sagradischer]] Jurist und Politiker der christlich-konservativen [[Volkspartei]] (PP-CSD). Der frühere [[Justizminister|Justiz-]] und [[Innenminister]] war zuletzt von 2005 bis 2010 Präsident der [[Region Semesce|Semesker Regionalregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1986: [[Justizminister]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1990-1998: [[Innenminister]] im [[Kabinett Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2010: Präsident der Junta der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1976-2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2001: Mitglied des Regionalrats von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Stellvertretender Sprecher der [[Volkspartei]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2001-2010: Parteivorsitzender der PP-CSD in der [[Region Semesce]]&lt;/div&gt;</summary>
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