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		<updated>2011-11-22T21:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.139.134: /* Parteiname */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Demokratie und Solidarität - die Radikalen''' (sagr. '''Democrâcia i Solidaritá - ils Radicales''', kurz '''RAD''' oder '''D/S-Rad''') ist eine sozialliberale Partei in Sagradien. Die Partei wurde 2008 gegründet und ging aus einer sagradischen Nichtregierungsorganisation hervor. Sie ist der Versuch, die traditionsreiche, aber seit Jahren marginalisierte sagradische Parteienströmung des bürgerlich-demokratischen [[Radikale und linksliberale Parteien in Sagradien|Radikalismus]] neu zu beleben und zugleich mit neuen Inhalten zu füllen. Gründer und Parteiführer ist der Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung in der &amp;quot;radikalen Diaspora&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Die letzte radikaldemokratische Partei in Sagradien, die es aus eigener Kraft geschafft hatte, ins sagradische Abgeordnetenhaus einzuziehen, war der [[Partido Radical-Democrático]] (PRD), der 1958 gegründet wurde und in den Sechziger Jahren direkt und indirekt an mehreren Regierungen beteiligt war, 1970 aber aus dem Parlament schied. Danach schaffte die Partei es erst wieder bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]] durch eine Listengemeinschaft mit der sozialistischen [[ASUL]] schaffte, eigene Vertreter ins Parlament zu entsenden. Viele linksgerichtete Radikale &lt;br /&gt;
schlossen sich seit Ende der Siebziger Jahre der grün-alternativen Bewegung in Sagradien an, die in vielen am politische Erben der Radikalen angesehen werden können, andere wechselten zur eher gemäßigt-liberalen [[UDS]], während die Rest-Partei sich zunehmend in Abhängigkeit von der ASUL befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übertritt der gesamten Parteiführung des PRS zur ASUL im Jahr 1992 führte zur Auflösung der Partei. Heimatlos gewordene Radikale, die nicht der Sozialistischen Partei beitreten wollten, gründeten daraufhin 1993 die [[Unión del Radicalismo]], die sich im Jahr 2000 mit dem [[Partido Progresista]] zur [[Unión del Radicalismo - ils Progresistas]] vereinigte, aber auf nationaler Ebene keine durchschlagenden Erfolge erzielen konnte und eine Splitterpartei blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der d/s als NGO und als Partei ==&lt;br /&gt;
Seit Ende der Neunziger Jahre mehrten sich die Versuche, den politischen Radikalismus in Sagradien neuzubeleben. Der Generalsekretär und 2001 zum Vorsitzenden der UDS gewählte [[Luca Orrieva]] versuchte nach mehreren Wahlniederlagen seiner Partei, zuletzt bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] und dem Verlust der Regierungsbeteiligung zunehmend linksliberale Wähler anzusprechen und platzierte bewusst linksliberal gesinnte Abgeordnete auf nationalen Wahllisten. Bei den [[Europawahlen 1999]] kandidierte daraufhin der parteilose Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra]] auf Platz 3 der UDS-Wahlliste und zog so ins EU-Parlament ein. 2006 zog Ibarra, seit 2001 Parteimitglied der UDS, in die sagradische Abgeordnetenkammer ein, verließ nach der Bildung einer Mitte-Rechts-Koalition und im Streit mit der Parteiführung aber im Frühjahr 2007 als einer von &amp;quot;vier Evangelisten&amp;quot; die UDS-Fraktion. Wenig später gründete er mit dem [[Movimiento de la Refundación Radical-Democrática]] (RRD) eine eigene politische Gruppierung mit dem Ziel, auf Dauer eine neue radikaldemokratische Partei in Sagradien zu etablieren. Die RRD arbeitete eng mit dem linksliberalen politischen Think Tank [[Iniciativa Democrâcia i Solidaritá]] (d/s) zusammen, der die politischen Proteste gegen das neue Einwanderungsgesetz der [[Kabinett Luisanto I|Regierung Luisanto]] anführte. Ibarra, selbst Führungsmitglied der Initiative Demokratie und Solidarität, bezeichnete seine Wiedergründungsbewegung als &amp;quot;parlamentarischen Arm der d/s&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2007 kam es zur Gründung einer neuen politischen Koalition durch den Zusammenschluss der UdR-Pro mit Ibarras Refundación-Bewegung und der Nichtregierungsorganisation ''Demokratie und Solidarität''. Aus dem Zusammenschluss sollte binnen eines Jahres eine neue politische Partei entstehen. Angesichts der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] beschleunigte sich der Parteibildungsprozess. Die neue Partei wurde im März 2008 gegründet, gab sich eine lose Organisationsstruktur mit einem Sprecherkreis an der Spitze und den Namen ''Iniciativa Democrâcia i Solidaritá - Novoes Radicales'' (d/s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhandlungen der neuen Partei mit der ebenfalls jungen, 2007 gegründeten [[Union der Zentrumsdemokraten]] des ehemaligen [[PP-CSD|Volkspartei]]-Ministers [[Traiano Atániez]] zur Bildung eines Wahlbündnisses der Mitte scheiterten. Schließlich schloss sich die Partei dem oppositionellen Mitte-Links-Bündnis [[Cerezo]] an, das von den sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] und [[Verdes|Grünen]] angeführt wurde. Infolgedessen bildete sich aus Reihen des UdR eine Gegengruppe [[Decidir il Cânviu]], welche die neue d/s-Partei ablehnte und sich der politischen Rechten anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dreizprozent-Hürde zu überspringen, ging Ibarra ein strategisches Bündnis mit den erfolgreichen Regionalparteien [[Entesa de la Sinistra Regionalista]] in [[Aziz]] und [[Acción Regionalista d'Escada]] ein. Die beiden Parteien platzierten je eigene Vertreter auf der Liste, die in Aziz den Namen [[Democrâcia i Solidaritá - l'Entesa]] und in den Provinzen der Regionen Escada-Alto Pin und Val d'Ambrís den Namen [[Democrâcia i Solidaritá per l'Escada]] erhielt. Mit der TV-Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] präsentierte die Partei zudem eine landesweit prominente Politikerin auf Platz 1 der Liste, während Ibarra aber in der Öffentlichkeit als eigentlicher Parteiführer auftrat. Zu den Kandidaten der Partei gehören daneben der liberale Politikwissenschaftler [[Iano Demetris]] sowie die Bürgerrechtlerin [[Antónia Marguellas]], Mitglied der ökologischen Partei [[Acción Cívica Ecologista]], die sich wenig später der Partei anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das D/S-Bündnis erhielt nach einer improvisierten Kampagne bei den Wahlen 2,1 Prozent der Stimmen und verfehlte damit den Einzug in die sagradische Abgeordnetenkammer. Die D/S-ARE-Liste konnte im Wahlkreis Escada jedoch über zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinen, die D/S-Entesa-Liste wurde in Aziz sogar mit 18 Prozent der Stimmen drittstärkste Kraft. Bei der Wahl erhielt die Partei nicht so sehr wie eigentlich erhofft Wählerzustrom von der liberalen UDS, sondern stärker von den verbündeten sagradischen Sozialisten und den Grünen, die beide an Stimmen verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungen seit 2008 ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei sich um eine Wiederholung des Parteibündnisses für die [[Europawahlen 2009]] bemüht hatte, lehnten die Regionalparteien dies ab und bildeten gemeinsam mit den Grünen nach dem Modell der ALE-Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament eine gemeinsame Wahlliste. Die Radikalen kündigten daraufhin an, eine eigene Liste aufzustellen. Vor der Wahl wurde davon ausgegangen, dass sich die radikalen Abgeordneten im neuen EU-Parlament der Gruppe der ALDE anschließen würden, der auch das bisher einzige Parteimitglied im Europaparlament [[Ernesto Joán Kirchner]], angehörte, der 2004 für die UDS ins EU-Parlament gewählt worden war. Die Partei wollte dies ihren Abgeordneten aber freistellen, da man sich zu diesem Zeitpunkt keiner europäischen Partei angeschlossen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. In der Folge wurde bereits über ein Ende der jungen Partei spekuliert wird. Innerhalb der Partei wird daher über eine engere Zusammenarbeit mit den Sozialisten diskutiert, mit denen die Radikalen auf regionaler Ebene kooperieren, während die Radikalen im Senat eine gemeinsame Gruppe mit den Grünen bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionen in der Partei um Profilierungsversuche, mögliche Bündnisse, Lagerzugehörigkeit sowie die Versuche Ibarras, die Parteistrukturen stärker auf ihn als Sekretär auszurichten, führten schließlich zu heftigen Verwerfungen. [[Iano Demetris]], der das Konzept einer Partei der unabhängigen Mitte verficht, verließ daraufhin die Partei und schloss sich der Union der Zentrumsdemokraten an, die Bürgerrechtlerin [[Antónia Marguellas]] wechselte zur Fraktion der sagradischen Grünen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semesce|Semesker]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in Semesce fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahres 2010 ist die Partei damit in vier von zwanzig Regionalparlamenten und in drei linksgerichteten Regionalregierungen vertreten. Zum Jahreswechsel 2010/2011 kündigte Javier Ibarra einen möglichen Strategiewechsel für das Jahr 2011 an. Die Teilnahme an der von den sagradischen Grünen und einigen Regionalparteien nach dem Erfolg der EPV-Liste bei den Europawahlen 2009 gegründeten [[Coordinadora de Progresistas]] deutet auf eine stärkere Hinwendung zu den Grünen hin, Ibarra schließt aber auch eine engere Kooperation mit den [[Cientro Uníu|Zentrumsparteien]] nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiname == &lt;br /&gt;
Als ''Iniciativa Democrâcia i Solidaritá - Novas Radicales'' gegründet, nahm die Partei bereits im Januar 2009 ihren heutigen Namen ''Democrâcia i Solidaritá - ils Radicales'' an und passte ihn damit dem Namen der Parlamentsfraktion an. Nach den verlorenen Europawahlen 2009 stellte die Partei stärker den Zusatz ''Die Radikalen'' in den Vordergrund und tritt hauptsächlich mit diesem Namen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Seit Frühjahr 2010 ist die Partei als Beobachter Mitglied der Europäischen Liberalen Partei (ELDR), der auch die sagradische UDS angehört. Eine Vollmitgliedschaft wird derzeit nicht angestrebt. Die im Herbst 2008 gegründete unabhängige Jugendorganisation „demos“ steht dem d/s programmatisch und personell sehr nahe, sieht sich aber als überparteilich an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei Demokratie und Solidarität sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit lose in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftlicher Hinsicht liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Zudem befürwortet sie eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Sie ist im Wesentlichen eine Partei des intellektuellen Bürgertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen betont die Partei stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen auch liberale Positionen in ökonomischer Hinsicht. Zwar befürwortet sie den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer freien, jedoch sozial ausgestalteten Marktwirtschaft und steht in dieser Hinsicht Positionen des Dritten Weges der Sozialdemokratie nahe. Nicht umsonst gehörte die Partei 2008 zum Mitte-Links-Bündnis des sozialistischen Spitzenkandidaten [[Santiago Diaz de Velozo]], der als Vertreter des Dritten Weges in der ASUL gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt einen föderalen Staat an. Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Parteien besitzt die Radikale Partei kein Exekutivkomitee als formelles Führungsgremium, sondern lediglich über einen nationalen Sprecherkreis, der anfangs aus sieben, derzeit nur noch aus fünf formal gleichberechtigten Mitgliedern besteht. Die Niederlagen des Jahres 2009/2010 bei Europa- und Regionalwahlen führten jedoch zu Versuchen, die Führung der Partei zu straffen. Das neue Amt eines Sekretärs der Partei wurde geschaffen, in das Javier Ibarra gewählt wurde und welches mit dem Amt eines Parteichefs vergleichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsämter ===&lt;br /&gt;
* Nationale Sprecher: [[Javier Ibarra]], [[María Logrino Sorín]], [[Jacquel Amenabar]], [[Catarina Eguelnoff]] (alle seit 2008), [[Iano Demetris]] (2008-2009), [[Olivério Marcas]] (seit 2009), [[Antónia Marguellas]] (2008-2010), [[Ana Temper]] (2008), [[David Fernando Riega]] (2008-2009)&lt;br /&gt;
* Sekretär: [[Javier Ibarra]] (seit 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.139.134</name></author>
		
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		<title>Divisionisten</title>
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		<updated>2011-11-22T20:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.139.134: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[División Negra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.139.134</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Carles Méndez-León</title>
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		<updated>2011-11-22T20:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.139.134: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles Méndez''' (*1902 in [[Fabena]], +1984 in [[Viça]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] bürgerlich-liberaler Politiker. Méndez war in verschiedenen Kabinetten Minister, darunter 1955-1958 als [[Innenminister]], 1958-1962 als [[Wirtschaftsminister]] und zweimal 1964-1967 und 1967-1970 als [[Außenminister]]. Zwischen Januar und November 1970 amtierte er als [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsident]] einer Übergangsregierung. Méndez war zudem in den Legislaturperioden 1962-1964 sowie 1970-1974 Vizepräsident der [[Abgeordnetenkammer (Sagradien)|Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der politischen Karriere in der Zweiten und frühen Dritten Republik ===&lt;br /&gt;
Der aus der [[Bretagne]] stammende Carles Mendez besuchte das Gymnasium in [[Viça]] und studierte danach in [[Semess]] Philosophie, Geschichte und Philologie. Nach Abschluss des Studiums wurde er Lehrer in seiner Heimatstadt und engagierte sich bald im linksliberalen [[Partido Republicano Radical]] (PRR), dessen rechtem Flügel er angehörte. Nach der Bildung der [[Volksfront]] mit [[PS|Sozialisten]] und [[PCS|Kommunisten]] verließ Méndez die Partei und trat der [[Partido Liberal Radical|Liberal-Radikalen Partei]] (PLR) bei, die danach in Opposition zur linken Regierungsmehrheit stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Februarputsch 1938|Putsch]] der rechten [[Divisionisten]]bewegung im Februar 1938 stellte Méndez seine politischen Aktivitäten ein und kehrte erst nach der Befreiung 1943 ins politische Leben zurück. Er wurde von einem provisorischen Stadtrat in Fabena zum Bürgermeister ernannt und beteiligte sich an der Wiedergründung der alten Radikalen Partei (PRR) im Nordosten Sagradiens. 1945 zog Méndez für die PRR in die [[konstituierende Nationalversammlung]] ein und wurde Mitglied des Ausschusses für Erziehung und wissenschaftliche Forschung. Hier erarbeitete sich Méndez den Ruf eines radikalen Antiklerikalen, der den Einfluss der Kirche auf das staatliche Erziehungswesen auf ein Minimum begrenzen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 wurde Méndez als Sekretär für die Parteiorganisation in den Vorstand der Partei geholt und war maßgablich für den Wahlkampf zu den ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Parlamentswahlen]] verantwortlich, bei denen die Radikalen 7,4 Prozent der Stimmen und 25 Sitzen ein mäßiges Ergebnis verbuchen konnte. Méndez gehörte fortan der Abgeordnetenkammer an, wo er im Erziehungs- sowie im Kulturausschuss mitwirkte. Innerhalb des PRR gehörte Méndez zum Kreis um [[Franco Ponente]] und damit zu den Befürwortern eines dezidiert antikommunistischen Kurses in Abwendung von der zu dieser Zeit noch dem Volksfrontgedanken anhängenden Sozialistischen Partei [[Ricardo Moreno]]s. Dementsprechend stand Méndez auch der Beteiligung seiner Partei an der bis 1947 amtierenden so genannten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] unter Beteiligung der Kommunisten und Sozialisten kritisch bis ablehnend gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum Parteiführer und Bildung der Demokratischen Union ===&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Demokratischen Koalition sprach sich der konservativ-liberale Kreis um Ponente und Méndez 1949 für einen Beitritt der Radikalen zur [[Kabinett Luciaro II|Mitte-Rechts-Regierung Luciaro]] aus. Um die Beteiligung an der Regierung kam es zu einer neuerlichen Parteispaltung. Unter Führung von Franco Ponente firmierte der Regierungsflügel fortan als [[UDR|Demokratisch-Radikale Vereinigung]] (UDR). Méndez wurde in der Regierung Minister für kulturelle Angelegenheiten, geriet aber des Öfteren in Streit mit dem christdemokratischen Erziehungsminister [[Daniel Gris Fernandez]], sodass er nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Wahlen 1950]] nicht mehr ins Kabinett berufen wurde. Stattdessen wurde Méndez zum Vorsitzenden der Parlamentsfraktion seiner Partei gewählt, womit er auf eine Schlüsselposition der konservativ-liberalen Regierungskoalition gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge zeichnete sich Méndez durch eine enge Koordination mit den Fraktionsvorsitzenden der beiden liberalen Parteien [[PLD]] und [[PND]] aus und steigerte den Einfluss in der eigenen Partei. Nach dem überraschenden Tod Franco Ponentes 1953 galt Méndez vielen als natürlicher Nachfolger Ponentes als Parteiführer, er bildete aber ein Doppelgespann mit dem Vizepremier und Parteivorsitzenden [[Luciano Vélez]]. Nach dem Austritt der Liberalen aus der [[Zentrumskoalition]] 1953 wurde Méndez zu einem der Architekten des Parteienbündnisses, das bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Kammerwahlen 1954]] unter dem Namen [[Unión Democrática]] antrat und im bürgerlichen Lager ein starkes säkulares und liberal-republikanisches Gegengewicht zur katholisch-konservativen [[CSD]] bilden sollte, die 1952 gegründet worden war. Nachdem die Demokratische Union 8,9 Prozent der Stimmen erreicht hatte, wurde Méndez zum Vorsitzenden der gemeinsamen Parlamentsfraktion gewählt, ehe er 1955 nach dem Rücktritt von Luciano Vélez den Parteivorsitz der UDR und zudem im neuen [[Kabinett Luciaro V]] das Innenministerium sowie das Amt des stellvertretenden Premierministers übernahm. Damit war Méndez faktisch zum Führer des UD-Bündnisses in der Regierung aufgestiegen und führte die gemeinsame Liste der Demokratischen Union bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahen 1958]] an, die mit 9,7% der Stimmen zu einem großen Erfolg für die Unionsparteien wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen [[Kabinett Luciaro VII]] wurde Méndez Wirtschaftsminister. Dieses Amt behielt er 1960 auch unter Luciaros Nachfolger Carles Angel Favale. Im Wirtschaftsministerium zeichnete sich Méndez durch eine deutliche Betonung des marktwirtschaftlichen Systems aus und bemühte sich um einen Abbau der staatswirtschaftlichen Züge, die zuvor von der Zentrumskoalition aus PCSD und Sozialdemokraten implementiert worden waren. Die wohlfahrtsstaatliche Orientierung ließ er dagegen weitgehend unangetastet, da er den Sozialstaat als wichtiges Element der republikanischen Ordnung ansah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei erfolgreichen Kammerwahlen und weiteren Erfolgen bei Senats- und Kommunalwahlen wurde die Demokratische Union 1961 zu einer eigenständigen Partei unter dem Namen [[UDS]] umgewandelt, die sich als säkulare, bürgerliche, liberale und republikanische Partei der Mitte verstand. Méndez wurde zum ersten Parteivorsitzenden der UDS gewählt. Zwischen Frühjahr 1955 und Herbst 1962 bildete die UDS ununterbrochen eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition mit der konservativen [[CSD]] unter den Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]] und [[Carles Angel Favale]], in der die UDS ein liberales und säkulares Korrektiv zu den Konservativen darzustellen versuchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Experiment ===&lt;br /&gt;
Nach leichten Verlusten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahlen 1962]] und der Bildung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus Konservativen und [[ASUL|Sozialisten]] wurde Méndez neben KP-Chef [[Santo Cortez]] einer der Oppositionsführer. Zudem wurde er zum Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer gewählt. In der Opposition zur CSD-ASUL-Koalition kam es zu einer strategischen Neuausrichtung der Partei. Aus den Vorstandswahlen 1963 ging der linke Parteiflügel unter dem Einfluss von [[Lionel Vega]] und [[António Morales]] gestärkt hervor, der die Unabhängigkeit von den Konservativen sowie die republikanisch-säkulare Tradition der Partei betonte. Bereits während der Regierung Favale war es zu Spannungen zwischen der konservativen CSD und der eher liberal ausgerichteten UD gekommen, die sich besonders auf den Feldern der Steuerpolitik, der Schulpolitik sowie des Einflusses des Staates in den Medien vom konservativen und bisweilen etatistischen Kurs der CSD zunehmend entfernte. Der Vega-Flügel wollte die Partei daher für linksbürgerliche Wähler öffnen und ihr ein progressiveres Image verleihen. Méndez sah den zunehmenden Einfluss der „Linken“ in der Partei zunächst mit Skepsis, erkannte aber bald die Chancen, sich durch eine Lösung von der CSD und die gleichzeitige Präsentation als liberale Partei auch strategisch als eigenständige Kraft zu behaupten. Daher wurden nun auch Bündnisse mit den Sozialisten nicht mehr ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem vorzeitigen Bruch der Großen Koalition und dem Sieg der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|vorgezogenen Kammerwahlen 1963]] kam es daher zu Verhandlungen sowohl mit Konservativen als auch Sozialisten. Mit einem Traumergebnis von über 12% der Stimmen für seine UDS ging Méndez gestärkt in die Verhandlungen. Nachdem [[António Berral]], der Chef der linksbürgerlichen [[PRD]] den Kontakt zum ASUL-Chefstrategen [[Stefano Nacoma]] hergestellt hatte und ASUL-Führer [[António Santiago]] von Präsident [[Ariel de la Roya]] den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten hatte, stimmte Méndez nach schwierigen Verhandlungen der Bildung einer sozial-liberalen Koalition mit Sozialisten und Radikaldemokraten zu. Bedingung Méndez’ war die Festschreibung der Marktwirtschaft im Koalitionsvertrag, was die Sozialisten schließlich akzeptierten. Da die Konservativen die Wahl eindeutig verloren hatten und es zu einer bürgerlichen Regierung nicht reichte, war die Koalition mit den Sozialisten die einzige praktikable Möglichkeit der Regierungsbildung jenseits der Großen Koalition, die soeben gescheitert war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Santiago]] wurde Carles Méndez Vizepremierminister ohne eigenen Geschäftsbereich. Nach dem überraschenden Tod Santiagos und der Ernennung [[Iacovo Del Pérez]]’ zum Ministerpräsidenten übernahm Méndez zudem dessen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten. Die zunehmenden Spannungen mit den linken Koalitionspartnern führten zu einer ansteigenden Unzufriedenheit innerhalb der UDS über die ungliebte Koalition. Bei den Vorstandswahlen 1966 kam es schließlich zu einer deutlichen Niederlage des sozialliberalen Flügels gegen die eher konservativ ausgerichteten Wirtschaftsliberalen um [[Miguel Micú]], der nun Vizepräsident der Partei wurde. Für wenige Stunden stand sogar ein Putsch Micús gegen Méndez im Raum, den Méndez jedoch durch Zugeständnisse an die Parteirechte verhindern konnte. Micú wurde danach Wirtschaftsminister und fuhr einen zunehmenden Konfrontationskurs gegenüber den sozialistischen Partnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr ins bürgerliche Lager und Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Die Spannungen führten schließlich im Januar 1967 zum Bruch der Koalition mit den Sozialisten und zum Austritt der UDS-Minister aus der Regierung. Bei dem von den Konservativen daraufhin eingebrachten Misstrauensvotum stimmte Méndez gegen Del Pérez, der daraufhin zurücktreten musste. Méndez plädierte für Neuwahlen, bei denen man sich eine bürgerliche Mehrheit erhoffte. Nachdem Präsident [[Carles María Ortega]] das Parlament aufgelöst hatte, musste die UDS bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|vorgezogenen Neuwahlen]] herbe Verluste hinnehmen und kam auf neun Prozent der Stimmen, während die Konservativen die Wahlen gewinnen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PP-Chef [[Carles Angel Favale]] bildete eine neue Mitte-Rechts-Regierung, in der Méndez abermals Außenminister und Vizepremier wurde. In der Folge etablierte sich im Schatten Méndez’ sein Stellvertreter Miguel Micú zum neuen starken Mann in der Partei, der in Personalunion das einflussreiche Amt des Fraktionsvorsitzenden und ein Ministeramt für Sonderaufgaben zur Organisation der Mitte-Rechts-Koalition innehatte. Die im Parlament auch mit der rechtsgerichteten [[PFP|Volksbruderschaftspartei]] [[António Blanxard]]s zusammenarbeitende Minderheitsregierung geriet jedoch schnell in Kritik bis hin zum Austritt Lionel Vegas aus der UDS-Fraktion.&lt;br /&gt;
Besonders unter den aufbegehrenden Studenten stellte die als Rechtsaußen-Koalition diffamierte Regierung ein Feindbild dar und Méndez geriet zunehmend unter Druck. Im Spätherbst 1969 war die Regierung endgültig am Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die oppositionellen Sozialisten aber eine Neuauflage der Großen Koalition ablehnten und Präsident Ortega zu keiner vorzeitigen Auflösung der Kammer bereit war, blieb zur Fortsetzung der bisherigen Mehrheit keine Alternative. Jedoch sollten die Radikaldemokraten nun in eine neue Regierung unmittelbar eingebunden und damit in die Verantwortung genommen werden. Um dies zu ermöglichen, verzichteten die Konservativen schließlich auf das Amt des Regierungschefs und machten damit den Weg für die Ministerpräsidentschaft Méndez' frei. Im Januar 1970 wurde Méndez als erstes UDS-Mitglied Regierungschef. Gleichzeitig behielt er das Außenministeramt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Méndez erhoffte sich, das angekratzte Image seiner Regierung und seiner Partei durch eine neue Akzentsetzung glätten zu können, die Koalition erwies sich aber als kaum handlungsfähig, zumal nachdem in der PRD ein heftiger Streit um die Regierungsbeteiligung entstanden war. Im Sommer 1970 beendeten die Radikaldemokraten daher die Koalition. Aus [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Neuwahlen zur Kammer im Herbst 1970]] ging die bisherige Opposition als deutlicher Sieger hervor. Die UDS fiel auf unter sieben Prozent der Stimmen zurück, das bis dahin schlechteste Ergebnis überhaupt, und Méndez wurde durch den Sozialisten [[Joán Caval]] als Regierungschef abgelöst. Besonders die Zusammenarbeit mit den Rechten wurde der UDS von den Wählern angekreidet. Zudem war das Vertrauen in Méndez persönlich erschüttert, der von vielen als gewissenloser Machtpolitiker wahrgenommen wurde. Die PRD, zuvor das Zünglein an der Waage, verpasste den Einzug in die Kammer sogar ganz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sturz und Karriereende ===&lt;br /&gt;
Nachdem die politische Linke in der Folge der Wahl die Regierung übernehmen konnte, kam es innerhalb der UDS zu mehreren Krisensitzunen, in denen sich bald eine Allianz des Vega-Flügels mit dem früheren Wirtschaftsminister [[Lorenzo Estrubal]] herauskristallisierte, die eine inhaltliche und personelle Neuaufstellung der Partei ohne Méndez forderte. Estrubal hatte zuvor als enger Vertrauter und Kronprinz Méndez’ gegolten und sollte nun als Kompromisskandidat der Parteiflügel für die Parteieinheit sorgen und der Partei das Image einer modernen liberalen Partei geben, womit auch wieder jüngere Wähler angelockt werden sollten, welche die immernoch als Honoratiorenpartei und Partei der Reichen wahrgenommene UDS unter Méndez nicht mehr hatte erreichen können.&lt;br /&gt;
Nachdem Estrubal im Parteivorstand angekündigt hatte, für die Führung bereit zu stehen und gegebenenfalls auch eine Kampfabstimmung gegen Méndez eingehen zu wollen, erklärte dieser seinen Verzicht auf die Parteiführung und seinen Rückzug vom Amt des Vorsitzenden. Méndez zeigte sich persönlich enttäuscht von Estrubal und ließ sich nur widerwillig dazu überreden, noch einmal das Amt eines Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer zu übernehmen. Im November 1970 wurde er zum Vizepräsidenten der Kammer gewählt, zwei Wochen später übergab er die Parteiführung an den von einem Parteitag neu gewählten Lorenzo Estrubal. Stattdessen verlieh ihm die Partei den Titel eines Ehrenpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 trat Méndez bei den [[Präsidentschaftswahlen 1972|Präsidentschaftswahlen]] als Kandidat der Liberalen an. Er erreichte im ersten Wahlgang ein gutes Ergebnis von 19 Prozent der Stimmen, verpasste damit aber die Stichwahl, aus der schließlich [[Iacovo Del Pérez]] als Sieger hervor ging. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Kammerwahlen 1974]] verzichtete Carles Méndez auf eine neuerliche Kandidatur. Stattdessen wurde er im Jahr 1975 von Präsident Del Pérez zum Senator auf Lebenszeit ernannt, jedoch konnte er das Amt infolge einer Krebserkrankung ab 1981 kaum noch wahrnehmen. Nach langem Krebsleiden verstarb Méndez im Jahr 1984 in seinem Haus im amorischen Viça.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1944-1952: Stadtrat in [[Fabena]]&lt;br /&gt;
* 1945/1946: Mitglied der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung|Verfassungsgebenden Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1974: Abgeordneter ([[UDR]]/[[UDS]])&lt;br /&gt;
* 1975-1984: Senator auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1943-1944: Bürgermeister von [[Fabena]]&lt;br /&gt;
* 1949-1950: [[Kulturminister]] im [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Innenminister]] und [[Vizepremierminister]] im [[Kabinett Luciaro V]] und [[Kabinett Luciaro VI|VI]]&lt;br /&gt;
* 1958-1962: [[Wirtschaftsminister]] und Vizepremierminister im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: Vizepräsident der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1964: Vizepremierminister und Minister ohne Geschäftsbereich im [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
* 1964-1967: [[Außenminister]] und Vizepremierminister im [[Kabinett Del Pérez I]] und [[Kabinett Del Pérez II|II]]&lt;br /&gt;
* 1967-1968: Außenminister und Vizepremier im [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
* 1968-1970: Außenminister und Vizepremier im [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Ministerpräsident]] und Außenminister im [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: Vizepräsident der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1946-1949: Parteisekretär des [[Partido Radical]]&lt;br /&gt;
* 1951-1955: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDR]]&lt;br /&gt;
* 1954-1955: Vorsitzender der [[UDS|UD]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1955-1961: Parteivorsitzender der [[UDR]]&lt;br /&gt;
* 1961-1970: Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1972: Präsidentschaftskandidat der [[UDS]] bei der Wahl zum Präsidenten der Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regierungschef Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitglied der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.139.134</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_M%C3%A9ndez-Le%C3%B3n&amp;diff=6862</id>
		<title>Carles Méndez-León</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_M%C3%A9ndez-Le%C3%B3n&amp;diff=6862"/>
		<updated>2011-11-22T20:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.139.134: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles Méndez''' (*1902 in [[Fabena]], +1984 in [[Viça]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] bürgerlich-liberaler Politiker. Méndez war in verschiedenen Kabinetten Minister, darunter 1955-1958 als [[Innenminister]], 1958-1962 als [[Wirtschaftsminister]] und zweimal 1964-1967 und 1967-1970 als [[Außenminister]]. Zwischen Januar und November 1970 amtierte er als [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsident]] einer Übergangsregierung. Méndez war zudem in den Legislaturperioden 1962-1964 sowie 1970-1974 Vizepräsident der [[Abgeordnetenkammer (Sagradien)|Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der politischen Karriere in der Zweiten und frühen Dritten Republik ===&lt;br /&gt;
Der aus der [[Bretagne]] stammende Carles Mendez besuchte das Gymnasium in [[Viça]] und studierte danach in [[Semess]] Philosophie, Geschichte und Philologie. Nach Abschluss des Studiums wurde er Lehrer in seiner Heimatstadt und engagierte sich bald im linksliberalen [[Partido Republicano Radical]] (PRR), dessen rechtem Flügel er angehörte. Nach der Bildung der [[Volksfront]] mit [[PS|Sozialisten]] und [[PCS|Kommunisten]] verließ Méndez die Partei und trat der [[Partido Liberal Radical|Liberal-Radikalen Partei]] (PLR) bei, die danach in Opposition zur linken Regierungsmehrheit stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Februarputsch 1938|Putsch]] der rechten [[Divisionisten]]bewegung im Februar 1938 stellte Méndez seine politischen Aktivitäten ein und kehrte erst nach der Befreiung 1943 ins politische Leben zurück. Er wurde von einem provisorischen Stadtrat in Fabena zum Bürgermeister ernannt und beteiligte sich an der Wiedergründung der alten Radikalen Partei (PRR) im Nordosten Sagradiens. 1945 zog Méndez für die PRR in die [[konstituierende Nationalversammlung]] ein und wurde Mitglied des Ausschusses für Erziehung und wissenschaftliche Forschung. Hier erarbeitete sich Méndez den Ruf eines radikalen Antiklerikalen, der den Einfluss der Kirche auf das staatliche Erziehungswesen auf ein Minimum begrenzen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 wurde Méndez als Sekretär für die Parteiorganisation in den Vorstand der Partei geholt und war maßgablich für den Wahlkampf zu den ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Parlamentswahlen]] verantwortlich, bei denen die Radikalen 7,4 Prozent der Stimmen und 25 Sitzen ein mäßiges Ergebnis verbuchen konnte. Méndez gehörte fortan der Abgeordnetenkammer an, wo er im Erziehungs- sowie im Kulturausschuss mitwirkte. Innerhalb des PRR gehörte Méndez zum Kreis um [[Franco Ponente]] und damit zu den Befürwortern eines dezidiert antikommunistischen Kurses in Abwendung von der zu dieser Zeit noch dem Volksfrontgedanken anhängenden Sozialistischen Partei [[Ricardo Moreno]]s. Dementsprechend stand Méndez auch der Beteiligung seiner Partei an der bis 1947 amtierenden so genannten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] unter Beteiligung der Kommunisten und Sozialisten kritisch bis ablehnend gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum Parteiführer und Bildung der Demokratischen Union ===&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Demokratischen Koalition sprach sich der konservativ-liberale Kreis um Ponente und Méndez 1949 für einen Beitritt der Radikalen zur [[Kabinett Luciaro II|Mitte-Rechts-Regierung Luciaro]] aus. Um die Beteiligung an der Regierung kam es zu einer neuerlichen Parteispaltung. Unter Führung von Franco Ponente firmierte der Regierungsflügel fortan als [[UDR|Demokratisch-Radikale Vereinigung]] (UDR). Méndez wurde in der Regierung Minister für kulturelle Angelegenheiten, geriet aber des Öfteren in Streit mit dem christdemokratischen Erziehungsminister [[Daniel Gris Fernandez]], sodass er nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Wahlen 1950]] nicht mehr ins Kabinett berufen wurde. Stattdessen wurde Méndez zum Vorsitzenden der Parlamentsfraktion seiner Partei gewählt, womit er auf eine Schlüsselposition der konservativ-liberalen Regierungskoalition gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge zeichnete sich Méndez durch eine enge Koordination mit den Fraktionsvorsitzenden der beiden liberalen Parteien [[PLD]] und [[PND]] aus und steigerte den Einfluss in der eigenen Partei. Nach dem überraschenden Tod Franco Ponentes 1953 galt Méndez vielen als natürlicher Nachfolger Ponentes als Parteiführer, er bildete aber ein Doppelgespann mit dem Vizepremier und Parteivorsitzenden [[Luciano Vélez]]. Nach dem Austritt der Liberalen aus der [[Zentrumskoalition]] 1953 wurde Méndez zu einem der Architekten des Parteienbündnisses, das bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Kammerwahlen 1954]] unter dem Namen [[Unión Democrática]] antrat und im bürgerlichen Lager ein starkes säkulares und liberal-republikanisches Gegengewicht zur katholisch-konservativen [[CSD]] bilden sollte, die 1952 gegründet worden war. Nachdem die Demokratische Union 8,9 Prozent der Stimmen erreicht hatte, wurde Méndez zum Vorsitzenden der gemeinsamen Parlamentsfraktion gewählt, ehe er 1955 nach dem Rücktritt von Luciano Vélez den Parteivorsitz der UDR und zudem im neuen [[Kabinett Luciaro V]] das Innenministerium sowie das Amt des stellvertretenden Premierministers übernahm. Damit war Méndez faktisch zum Führer des UD-Bündnisses in der Regierung aufgestiegen und führte die gemeinsame Liste der Demokratischen Union bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahen 1958]] an, die mit 9,7% der Stimmen zu einem großen Erfolg für die Unionsparteien wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen [[Kabinett Luciaro VII]] wurde Méndez Wirtschaftsminister. Dieses Amt behielt er 1960 auch unter Luciaros Nachfolger Carles Angel Favale. Im Wirtschaftsministerium zeichnete sich Méndez durch eine deutliche Betonung des marktwirtschaftlichen Systems aus und bemühte sich um einen Abbau der staatswirtschaftlichen Züge, die zuvor von der Zentrumskoalition aus PCSD und Sozialdemokraten implementiert worden waren. Die wohlfahrtsstaatliche Orientierung ließ er dagegen weitgehend unangetastet, da er den Sozialstaat als wichtiges Element der republikanischen Ordnung ansah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei erfolgreichen Kammerwahlen und weiteren Erfolgen bei Senats- und Kommunalwahlen wurde die Demokratische Union 1961 zu einer eigenständigen Partei unter dem Namen [[UDS]] umgewandelt, die sich als säkulare, bürgerliche, liberale und republikanische Partei der Mitte verstand. Méndez wurde zum ersten Parteivorsitzenden der UDS gewählt. Zwischen Frühjahr 1955 und Herbst 1962 bildete die UDS ununterbrochen eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition mit der konservativen [[CSD]] unter den Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]] und [[Carles Angel Favale]], in der die UDS ein liberales und säkulares Korrektiv zu den Konservativen darzustellen versuchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Experiment ===&lt;br /&gt;
Nach leichten Verlusten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahlen 1962]] und der Bildung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus Konservativen und [[ASUL|Sozialisten]] wurde Méndez neben KP-Chef [[Santo Cortez]] einer der Oppositionsführer. Zudem wurde er zum Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer gewählt. In der Opposition zur CSD-ASUL-Koalition kam es zu einer strategischen Neuausrichtung der Partei. Aus den Vorstandswahlen 1963 ging der linke Parteiflügel unter dem Einfluss von [[Lionel Vega]] und [[António Morales]] gestärkt hervor, der die Unabhängigkeit von den Konservativen sowie die republikanisch-säkulare Tradition der Partei betonte. Bereits während der Regierung Favale war es zu Spannungen zwischen der konservativen CSD und der eher liberal ausgerichteten UD gekommen, die sich besonders auf den Feldern der Steuerpolitik, der Schulpolitik sowie des Einflusses des Staates in den Medien vom konservativen und bisweilen etatistischen Kurs der CSD zunehmend entfernte. Der Vega-Flügel wollte die Partei daher für linksbürgerliche Wähler öffnen und ihr ein progressiveres Image verleihen. Méndez sah den zunehmenden Einfluss der „Linken“ in der Partei zunächst mit Skepsis, erkannte aber bald die Chancen, sich durch eine Lösung von der CSD und die gleichzeitige Präsentation als liberale Partei auch strategisch als eigenständige Kraft zu behaupten. Daher wurden nun auch Bündnisse mit den Sozialisten nicht mehr ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem vorzeitigen Bruch der Großen Koalition und dem Sieg der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|vorgezogenen Kammerwahlen 1963]] kam es daher zu Verhandlungen sowohl mit Konservativen als auch Sozialisten. Mit einem Traumergebnis von über 12% der Stimmen für seine UDS ging Méndez gestärkt in die Verhandlungen. Nachdem [[António Berral]], der Chef der linksbürgerlichen [[PRD]] den Kontakt zum ASUL-Chefstrategen [[Stefano Nacoma]] hergestellt hatte und ASUL-Führer [[António Santiago]] von Präsident [[Ariel de la Roya]] den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten hatte, stimmte Méndez nach schwierigen Verhandlungen der Bildung einer sozial-liberalen Koalition mit Sozialisten und Radikaldemokraten zu. Bedingung Méndez’ war die Festschreibung der Marktwirtschaft im Koalitionsvertrag, was die Sozialisten schließlich akzeptierten. Da die Konservativen die Wahl eindeutig verloren hatten und es zu einer bürgerlichen Regierung nicht reichte, war die Koalition mit den Sozialisten die einzige praktikable Möglichkeit der Regierungsbildung jenseits der Großen Koalition, die soeben gescheitert war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Santiago]] wurde Carles Méndez Vizepremierminister ohne eigenen Geschäftsbereich. Nach dem überraschenden Tod Santiagos und der Ernennung [[Iacovo Del Pérez]]’ zum Ministerpräsidenten übernahm Méndez zudem dessen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten. Die zunehmenden Spannungen mit den linken Koalitionspartnern führten zu einer ansteigenden Unzufriedenheit innerhalb der UDS über die ungliebte Koalition. Bei den Vorstandswahlen 1966 kam es schließlich zu einer deutlichen Niederlage des sozialliberalen Flügels gegen die eher konservativ ausgerichteten Wirtschaftsliberalen um [[Miguel Micú]], der nun Vizepräsident der Partei wurde. Für wenige Stunden stand sogar ein Putsch Micús gegen Méndez im Raum, den Méndez jedoch durch Zugeständnisse an die Parteirechte verhindern konnte. Micú wurde danach Wirtschaftsminister und fuhr einen zunehmenden Konfrontationskurs gegenüber den sozialistischen Partnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr ins bürgerliche Lager und Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Die Spannungen führten schließlich im Januar 1967 zum Bruch der Koalition mit den Sozialisten und zum Austritt der UDS-Minister aus der Regierung. Bei dem von den Konservativen daraufhin eingebrachten Misstrauensvotum stimmte Méndez gegen Del Pérez, der daraufhin zurücktreten musste. Méndez plädierte für Neuwahlen, bei denen man sich eine bürgerliche Mehrheit erhoffte. Nachdem Präsident [[Carles María Ortega]] das Parlament aufgelöst hatte, musste die UDS bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|vorgezogenen Neuwahlen]] herbe Verluste hinnehmen und kam auf neun Prozent der Stimmen, während die Konservativen die Wahlen gewinnen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PP-Chef [[Carles Angel Favale]] bildete eine neue Mitte-Rechts-Regierung, in der Méndez abermals Außenminister und Vizepremier wurde. In der Folge etablierte sich im Schatten Méndez’ sein Stellvertreter Miguel Micú zum neuen starken Mann in der Partei, der in Personalunion das einflussreiche Amt des Fraktionsvorsitzenden und ein Ministeramt für Sonderaufgaben zur Organisation der Mitte-Rechts-Koalition innehatte. Die im Parlament auch mit der rechtsgerichteten [[PFP|Volksbruderschaftspartei]] [[António Blanxard]]s zusammenarbeitende Minderheitsregierung geriet jedoch schnell in Kritik bis hin zum Austritt Lionel Vegas aus der UDS-Fraktion.&lt;br /&gt;
Besonders unter den aufbegehrenden Studenten stellte die als Rechtsaußen-Koalition diffamierte Regierung ein Feindbild dar und Méndez geriet zunehmend unter Druck. Im Spätherbst 1969 war die Regierung endgültig am Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die oppositionellen Sozialisten aber eine Neuauflage der Großen Koalition ablehnten und Präsident Ortega zu keiner vorzeitigen Auflösung der Kammer bereit war, blieb zur Fortsetzung der bisherigen Mehrheit keine Alternative. Jedoch sollten die Radikaldemokraten nun in eine neue Regierung unmittelbar eingebunden und damit in die Verantwortung genommen werden. Um dies zu ermöglichen, verzichteten die Konservativen schließlich auf das Amt des Regierungschefs und machten damit den Weg für die Ministerpräsidentschaft Méndez' frei. Im Januar 1970 wurde Méndez als erstes UDS-Mitglied Regierungschef. Gleichzeitig behielt er das Außenministeramt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Méndez erhoffte sich, das angekratzte Image seiner Regierung und seiner Partei durch eine neue Akzentsetzung glätten zu können, die Koalition erwies sich aber als kaum handlungsfähig, zumal nachdem in der PRD ein heftiger Streit um die Regierungsbeteiligung entstanden war. Im Sommer 1970 beendeten die Radikaldemokraten daher die Koalition. Aus [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Neuwahlen zur Kammer im Herbst 1970]] ging die bisherige Opposition als deutlicher Sieger hervor. Die UDS fiel auf unter sieben Prozent der Stimmen zurück, das bis dahin schlechteste Ergebnis überhaupt, und Méndez wurde durch den Sozialisten [[Joán Caval]] als Regierungschef abgelöst. Besonders die Zusammenarbeit mit den Rechten wurde der UDS von den Wählern angekreidet. Zudem war das Vertrauen in Méndez persönlich erschüttert, der von vielen als gewissenloser Machtpolitiker wahrgenommen wurde. Die PRD, zuvor das Zünglein an der Waage, verpasste den Einzug in die Kammer sogar ganz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sturz und Karriereende ===&lt;br /&gt;
Nachdem die politische Linke in der Folge der Wahl die Regierung übernehmen konnte, kam es innerhalb der UDS zu mehreren Krisensitzunen, in denen sich bald eine Allianz des Vega-Flügels mit dem früheren Wirtschaftsminister [[Lorenzo Estrubal]] herauskristallisierte, die eine inhaltliche und personelle Neuaufstellung der Partei ohne Méndez forderte. Estrubal hatte zuvor als enger Vertrauter und Kronprinz Méndez’ gegolten und sollte nun als Kompromisskandidat der Parteiflügel für die Parteieinheit sorgen und der Partei das Image einer modernen liberalen Partei geben, womit auch wieder jüngere Wähler angelockt werden sollten, welche die immernoch als Honoratiorenpartei und Partei der Reichen wahrgenommene UDS unter Méndez nicht mehr hatte erreichen können.&lt;br /&gt;
Nachdem Estrubal im Parteivorstand angekündigt hatte, für die Führung bereit zu stehen und gegebenenfalls auch eine Kampfabstimmung gegen Méndez eingehen zu wollen, erklärte dieser seinen Verzicht auf die Parteiführung und seinen Rückzug vom Amt des Vorsitzenden. Méndez zeigte sich persönlich enttäuscht von Estrubal und ließ sich nur widerwillig dazu überreden, noch einmal das Amt eines Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer zu übernehmen. Im November 1970 wurde er zum Vizepräsidenten der Kammer gewählt, zwei Wochen später übergab er die Parteiführung an den von einem Parteitag neu gewählten Lorenzo Estrubal. Stattdessen verlieh ihm die Partei den Titel eines Ehrenpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 trat Méndez bei den [[Präsidentschaftswahlen 1972|Präsidentschaftswahlen]] als Kandidat der Liberalen an. Er erreichte im ersten Wahlgang ein gutes Ergebnis von 19 Prozent der Stimmen, verpasste damit aber die Stichwahl, aus der schließlich [[Iacovo Del Pérez]] als Sieger hervor ging. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Kammerwahlen 1974]] verzichtete Carles Méndez auf eine neuerliche Kandidatur. Stattdessen wurde er im Jahr 1975 von Präsident Del Pérez zum Senator auf Lebenszeit ernannt, jedoch konnte er das Amt infolge einer Krebserkrankung ab 1981 kaum noch wahrnehmen. Nach langem Krebsleiden verstarb Méndez im Jahr 1984 in seinem Haus im amorischen Viça.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1944-1952: Stadtrat in [[Fabena]]&lt;br /&gt;
* 1945/1946: Mitglied der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung|Verfassungsgebenden Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1974: Abgeordneter ([[UDR]]/[[UDS]])&lt;br /&gt;
* 1975-1984: Senator auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1943-1944: Bürgermeister von [[Fabena]]&lt;br /&gt;
* 1949-1950: [[Kulturminister]] im [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Innenminister]] und [[Vizepremierminister]] im [[Kabinett Luciaro V]] und [[Kabinett Luciaro VI|VI]]&lt;br /&gt;
* 1958-1962: [[Wirtschaftsminister]] und Vizepremierminister im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: Vizepräsident der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1964: Vizepremierminister und Minister ohne Geschäftsbereich im [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
* 1964-1967: [[Außenminister]] und Vizepremierminister im [[Kabinett Del Pérez I]] und [[Kabinett Del Pérez II|II]]&lt;br /&gt;
* 1967-1968: Außenminister und Vizepremier im [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
* 1968-1970: Außenminister und Vizepremier im [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Ministerpräsident]] und Außenminister im [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: Vizepräsident der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1946-1949: Parteisekretär des [[Partido Radical]]&lt;br /&gt;
* 1951-1955: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDR]]&lt;br /&gt;
* 1954-1955: Vorsitzender der [[UD]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1955-1961: Parteivorsitzender der [[UDR]]&lt;br /&gt;
* 1961-1970: Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1972: Präsidentschaftskandidat der [[UDS]] bei der Wahl zum Präsidenten der Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regierungschef Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitglied der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.139.134</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=6861</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
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		<updated>2011-11-22T20:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.139.134: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1891&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Cavaller]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1891&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce I]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Feb 1893&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Celiano Dorqueval]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Okt 1893&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce II]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1894&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Lomas]]&lt;br /&gt;
| [[Gael Jocéntilo Lomas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Dez 1894&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas I]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Apr 1895&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciano Tropexas II]]&lt;br /&gt;
| [[Luciano Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicano Moderata]]&lt;br /&gt;
| Moderat-Republikanische Regierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1897&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jul 1897&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delacrûce III]]&lt;br /&gt;
| [[José Delacrûce]]&lt;br /&gt;
| [[Republicano Liberal]], [[Partido Progresista|Progresista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1898&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| [[Amentino Jorquà Serrer]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige und republikanische Politiker&lt;br /&gt;
| [[Republikanisches Schutzkabinett]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Apr 1899&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Dez 1901&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Salgado II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Jan 1902&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez I]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Republicano Liberal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mai 1903&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Dez 1903&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Cabalín]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Mär 1904&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brentano II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco de Brentano]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Aug 1904&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà I]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1904&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrano López]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Serrano López]]&lt;br /&gt;
| Unabhängige&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1905&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Nov 1905&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| [[Kabinett M.F. Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]], [[PNR]] u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Apr 1907&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Britón]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]], [[Acción Popular]] u.a.; seit Sep 1907 [[Unión Republicana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mär 1909&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1909&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez II]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Aliança Republicana]], [[PRP]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFACD&lt;br /&gt;
| Mai 1910&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez III]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1912&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Valderrán]]&lt;br /&gt;
| [[PRC|Unionista/PRC]] u.a.&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1913&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Berlioz]]&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana]], [[PRP]], einzelne [[Volksaktion]]-Mitglieder&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1914&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Tesqué]]&lt;br /&gt;
| [[Filipe Conte de Tesqué]]&lt;br /&gt;
| Konservative u.a.&lt;br /&gt;
| &amp;quot;[[Kabinett der Barone]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1914&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Tropexas]]&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]], [[Aliança Republicana]], [[PRC|Unionista/PRC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1916&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardo Alemà II]]&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Alemà]]&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana]], [[PRP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1917&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]], ab 1919 [[PS]]-Minister&lt;br /&gt;
| [[Bloco de Sinistra]], unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1920&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Simón López II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Simón López]]&lt;br /&gt;
| [[Radical]], [[Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1921&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz I]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]], [[Aliança Republicana]], ab Jan 1922 [[PS]]&lt;br /&gt;
| [[Governo del Horizonte Largo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1924&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Diaz II]]&lt;br /&gt;
| [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1924&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernardín]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Bernardín]]&lt;br /&gt;
| Parteilose Beamte&lt;br /&gt;
| Beamtenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Mai 1924&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[António Sarabal]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB0&lt;br /&gt;
| Dez 1924&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Sánchez IV]]&lt;br /&gt;
| [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRSD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1925&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón I]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRSD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| Nov 1925&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte I]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1926&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte II]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], einzelne [[UP]]-Minister&lt;br /&gt;
| Übergangskabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1927&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes I]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung gestützt auf wechselnde Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[Unión Campesana]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1928&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Domingues]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[UP]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1929&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte III]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[ARD]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung toleriert durch [[PRR]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Sep 1930&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| [[Kabinett La Ponte IV]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[ARD]], Einzelpersönlichkeiten der [[UP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jan 1931&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Alemà Sobrantes II]]&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Alemà Sobrantes]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Mai 1932&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Celano López]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[ARD]], [[PDP]], [[Bloco Nacional|rechte Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der Nationalen Sammlung&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Sep 1932&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês I]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Regierung des [[Bloco Nacional]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1933&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[Pietro Manuel]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[ARD]], [[PLR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Mär 1933&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santês II]]&lt;br /&gt;
| [[Domênco Santês]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Okt 1934&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Negrín II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán César Negrín]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]]&lt;br /&gt;
| Präsidialkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Nov 1934&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cabarel]]&lt;br /&gt;
| General [[Alfonso Cabarel]]&lt;br /&gt;
| Militärs und Parteilose&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1934&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteilose und Einzelpersönlichkeiten&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Laval]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], Experten&lt;br /&gt;
| Übergangsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1935&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Erste [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1936&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Zweite [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jun 1937&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón II]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PRR]], [[URS]]&lt;br /&gt;
| Dritte [[Volksfront]]regierung, unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Aug 1937&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón III]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[URS]], [[PDP]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung unterstützt durch [[PS]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jan 1938&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Colón IV]]&lt;br /&gt;
| [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
| [[PRR]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführendes Rumpfkabinett &lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Feb 1938&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde I]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[UP]], [[PAN]], [[UCNP]], [[División Negra]], Einzelne Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]] (Einheitspartei)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo Igualde IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mêstre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche [[Regierung von Fidelfe|Marionettenregierung]] in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F0E68C&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Sep 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Sep 1944&lt;br /&gt;
| Aug 1945&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dini II]] &lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Aug 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola III]] &lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola IV]] &lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett der [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett der [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[CCD]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.139.134</name></author>
		
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