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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Ramón José-Vells</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Jahre in Nonthí */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Zweite und Dritte Liga ==== &lt;br /&gt;
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung seine erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ====&lt;br /&gt;
Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolglose Zeit in Bosa ====&lt;br /&gt;
Nachdem José-Vells diesen Erfolg in der Saison 2000/2001 hatte wiederholen können, wechselte er im Sommer 2001 als neuer Cheftrainer zum sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]]. In Bosa gelang es José-Vells aber nicht, die hohen Erwartungen, die in ihn gesteckt wurden, zu erfüllen. Nach einer Negativserie zum Ende der Hinrunde 2001/2002 wurde José-Vells im Dezember 2001 nach nur einem halben Jahr im Amt von seinen Aufgaben entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Nonthí ====&lt;br /&gt;
Bereits nach wenigen Monaten entschloss sich José-Vells, sein Glück aufs Neue zu suchen und übernahm das Traineramt beim akut abstiegsgefährdeten [[FC Nonthí]]. Dort fand er eine talentierte Mannschaft vor, die er zunächst vor dem Abstieg retten und anschließend punktuell verstärken konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kommenden Jahren führte José-Vells den Klub vom Abstiegskandidaten zum absoluten Spitzenklub, der die Liga regelmäßig im oberen Tabellendrittel abschloss und sich auch international einen Namen machte. Bereits in der Spielzeit 2002/2003 erreichte Nonthí unter José-Vells die Teilnahme am UEFA-Pokal, nach der Saison 2004/2005, in der die Roten Tabellenvierter wurden, erreichte der Klub erstmals die Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League, verpasste dort aber den Einzug in die Gruppenphase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen spielte Nonthí in der Saison 2005/2006 abermals im UEFA Pokal und erreichte schließlich das Finale, das die Roten erstmals in der Vereinsgeschichte gewinnen konnten. Zudem sicherte sich das Team mit dem dritten Platz in der Liga erneut die Chance zur Championsleague-Qualifikation. Ramón José-Vells wurde nach dieser Erfolgssaison zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 10/92-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2001: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2001-12/01: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<title>Ramón José-Vells</title>
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		<updated>2014-07-11T18:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Jahre in Nonthí */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Zweite und Dritte Liga ==== &lt;br /&gt;
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung seine erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ====&lt;br /&gt;
Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolglose Zeit in Bosa ====&lt;br /&gt;
Nachdem José-Vells diesen Erfolg in der Saison 2000/2001 hatte wiederholen können, wechselte er im Sommer 2001 als neuer Cheftrainer zum sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]]. In Bosa gelang es José-Vells aber nicht, die hohen Erwartungen, die in ihn gesteckt wurden, zu erfüllen. Nach einer Negativserie zum Ende der Hinrunde 2001/2002 wurde José-Vells im Dezember 2001 nach nur einem halben Jahr im Amt von seinen Aufgaben entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre in Nonthí ====&lt;br /&gt;
Bereits nach wenigen Monaten entschloss sich José-Vells, sein Glück aufs Neue zu suchen und übernahm das Traineramt beim akut abstiegsgefährdeten [[FC Nonthí]]. Dort fand er eine talentierte Mannschaft vor, die er zunächst vor dem Abstieg retten und anschließend punktuell verstärken konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kommenden Jahren führte José-Vells den Klub vom Abstiegskandidaten zum absoluten Spitzenklub, der die Liga regelmäßig im oberen Tabellendrittel abschloss und sich auch international einen Namen machte. Bereits in der Spielzeit 2002/2003 erreichte Nonthí unter José-Vells die Teilnahme am UEFA-Pokal, nach der Saison 2004/2005, in der die Roten Tabellenvierter wurden, erreichte der Klub erstmals die Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League, verpasste dort aber den Einzug in die Gruppenphase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen spielte Nonthí in der Saison 2005/2006 abermals im UEFA Pokal und erreichte schließlich das Finale, das die Roten erstmals in der Vereinsgeschichte gewinnen konnten. Zudem sicherte sich das Team mit dem dritten Platz in der Liga erneut die Chance zur Championsleague-Qualifikation. Ramón José-Vells wurde nach dieser Erfolgssaison zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 10/92-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2001: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2001-12/01: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Erfolglose Zeit in Bosa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Zweite und Dritte Liga ==== &lt;br /&gt;
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung seine erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ====&lt;br /&gt;
Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolglose Zeit in Bosa ====&lt;br /&gt;
Nachdem José-Vells diesen Erfolg in der Saison 2000/2001 hatte wiederholen können, wechselte er im Sommer 2001 als neuer Cheftrainer zum sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]]. In Bosa gelang es José-Vells aber nicht, die hohen Erwartungen, die in ihn gesteckt wurden, zu erfüllen. Nach einer Negativserie zum Ende der Hinrunde 2001/2002 wurde José-Vells im Dezember 2001 nach nur einem halben Jahr im Amt von seinen Aufgaben entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre in Nonthí ====&lt;br /&gt;
Bereits nach wenigen Monaten entschloss sich José-Vells, sein Glück aufs Neue zu suchen und übernahm das Traineramt beim akut abstiegsgefährdeten [[FC Nonthí]]. Dort fand er eine talentierte Mannschaft vor, die er zunächst vor dem Abstieg retten und anschließend punktuell verstärken konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kommenden Jahren führte José-Vells den Klub vom Abstiegskandidaten zum absoluten Spitzenklub, der die Liga regelmäßig im oberen Tabellendrittel abschloss und sich auch international einen Namen machte. Bereits in der Spielzeit 2002/2003 erreichte Nonthí unter José-Vells die Teilnahme am UEFA-Pokal, nach der Saison 2004/2005, in der die Roten Tabellenvierter wurden, erreichte der Klub erstmals die Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League, verpasste dort aber den Einzug in die Gruppenphase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen spielte Nonthí in der Saison 2005/2006 abermals im UEFA Pokal und erreichte schließlich das Finale, das die Roten erstmals in der Vereinsgeschichte gewinnen konnten. Zudem sicherte sich das Team mit dem dritten Platz in der Liga erneut die Chance zur Championsleague-Qualifikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 10/92-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2001: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2001-12/01: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<title>Ramón José-Vells</title>
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		<updated>2014-07-11T18:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Erste Erstliga-Station in Vesaey */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Zweite und Dritte Liga ==== &lt;br /&gt;
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung seine erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ====&lt;br /&gt;
Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolglose Zeit in Bosa ====&lt;br /&gt;
Nachdem José-Vells diesen Erfolg in der Saison 2000/2001 hatte wiederholen können, wechselte er im Sommer 2001 als neuer Cheftrainer zum sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]]. In Bosa gelang es José-Vells aber nicht, die hohen Erwartungen, die in ihn gesteckt wurden, zu erfüllen. Nach einer Negativserie zum Ende der Hinrunde 2001/2002 wurde José-Vells im Dezember 2001 nach nur einem halben Jahr im Amt von seinen Aufgaben entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 10/92-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2001: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2001-12/01: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<title>Ramón José-Vells</title>
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		<updated>2014-07-11T18:50:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Erste Erstliga-Station in Vesaey */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Zweite und Dritte Liga ==== &lt;br /&gt;
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung seine erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ====&lt;br /&gt;
Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem José-Vells diesen Erfolg in der Saison 2000/2001 hatte wiederholen können, wechselte er im Sommer 2001 als neuer Cheftrainer zum sagradischen Spitzenklub [[FC Bosa]]. In Bosa gelang es José-Vells aber nicht, die hohen Erwartungen, die in ihn gesteckt wurden, zu erfüllen. Nach einer Negativserie zum Ende der Hinrunde 2001/2002 wurde José-Vells im Dezember 2001 nach nur einem halben Jahr im Amt von seinen Aufgaben entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 10/92-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2001: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2001-12/01: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ram%C3%B3n_Jos%C3%A9-Vells&amp;diff=19275</id>
		<title>Ramón José-Vells</title>
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		<updated>2014-07-11T18:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Stationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Zweite und Dritte Liga ==== &lt;br /&gt;
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung seine erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ====&lt;br /&gt;
Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Erfolge galt das Verhältnis zwischen José-Vells und der Vereinsführung von Sportivo als angespannt. Als José-Vells zum Auftakt der Saison 2000/2001 in der Qualifikationsrunde zur Championsleague scheiterte und das erste Ligaspiel der neuen Saison deutlich gegen den Aufsteiger [[Nalcazal FC]] verlor, bot das der Klubführung die Gelegenheit, sich vom unliebsamen Trainer zu trennen. Schon wenige Stunden nach der Trennung wurde mit dem Italiener [[Giuseppe Arrieri]] ein Startrainer als Nachfolger José-Vells' vorgestellt, der bereits länger als Wunschtrainer des Klubpräsidenten gegolten hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 10/92-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2001: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2001-12/01: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=19274</id>
		<title>FC Semesta</title>
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		<updated>2014-07-11T18:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Semesta''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|sagradischen]] Hauptstadt [[Semess]]. 1937 durch Zusammenschluss mehrerer Traditionsklubs gegründet, konnte der Verein bislang zehnmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], neunmal die [[Copa Sagradia]] und dreimal einen Europapokal gewinnen und wird daher neben den noch erfolgreicheren Klubs [[Juvantêsa Sport]] und [[FC Bosa]] zu den ''Trêis Grandes'' des sagradischen Fußballs gerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben des FCS sind schwarz, weiß und rot. Spieler und Fans des Vereins werden auch als ''Volpes'' (&amp;quot;Füchse&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Politische Gründung ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1937 gegründet und ging auf die Initiative katholisch-konservativer Kreise zurück, die aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollten, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der linksgerichteten Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf politischen Druck hin gab Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten und bereits als sicher vermeldeten Wechsel zu [[Real Aleción]] auf und spielte stattdessen für den neuen Vorzeigeklub FCS. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1940 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit der Klubführung gekommen war. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1941 und 1942 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der politischen Einflussnahme, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] gab sich bescheiden und suchte größere Distanz zur politischen Führung zu halten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. 1992 wandelte er den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse, auch um die teuren Investitionen in die Mannschaft zu finanzieren. Allein die Transfers der Nationalspieler [[Redondo Aires]], [[Luca Aguilera]] und [[Roberto Santís]] vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon als Nachfolger von [[Oscar Posquerro]] Kapitän und neben Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] die absolute Führungsfigur des Teams wurde. Internationale Anerkennung fand aber auch der torgefährliche Angriff des Teams um die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber zunächst nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta unter der Leitung des italienischen Erfolgstrainers [[Giuseppe Arrieri]] Ligazweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte der Klub nur Platz 8. Erst unter dem Kroaten [[Neno Maric]] als Cheftrainer konnte die Mannschaft die hohen Erwartungen der Klubführung erfüllen und 1994 zum neunten Mal insgesamt die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen. In der Saison 1994/1995 verpasste die Mannschaft nur knapp die Titelverteidigung in der Liga gegen die [[Juvantêsa]] und wurde Vizemeister, konnte aber das Finale in der [[Copa Sagradia]] für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1996/1997 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. Nachfolger des entlassenen Erfolgstrainers [[Neno Maric]] wurde der Argentinier [[António Huber]]. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits im Winter 1996/1997 nach einem Streit mit der sportlichen Führung in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] kehrte 1998 in seine Heimat zurück. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun abermals zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Klub seinen Trainer [[António Huber]] in Richtung Bosa hatte gehen lassen müssen, konnte zur Spielzeit 1999/2000 mit [[Ole Erik Simonsen]] ein absoluter Startrainer verpflichtet werden, dem es zu gelingen schien, aus der Truppe ein funktionierendes Team zu bilden. Am Ende der Saison wurde Semesta Zweiter in der Liga, konnte den abwanderungswilligen Simonsen aber nicht halten. Stattdessen übernahm zur Saison 2000/2001 der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 7 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Im Einvernehmen trennten sich der Verein und Trainer [[Joán Fernandez]] voneinander, nachdem Fernandez in sechseinhalb Jahren das Team trotz schwieriger finanzieller Lage zwar konsolidieren, außer einer Copa Sagradia aber keine Titel vorzuweisen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Luis Gracia ==== &lt;br /&gt;
Zur Spielzeit 2011/2012 kehrte [[Luis Gracia Miraló]] als Trainer zu den Füchsen zurück, der die Mannschaft bereits in der Saison 2004/2005 mehrere Spiele als Interimstrainer betreut hatte. Unter Luis Gracia, der vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]] verpflichtet wurde, kehrten die Titelerfolge in die Hauptstadt zurück. Mit dem Trainerwechsel wagte der Klub auch im Team einen personellen Schnitt und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich die erste Saison unter Luis Gracia wurde mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League zur erfolgreichsten Saison des Vereins seit dem Meistertitel 2002. Mit dem Sieg im EL-Finale konnte Semesta sogar den ersten internationalen Titel seit 1988 feiern. In der Folgesaison 2012/2013 bestätigte der Klub den Rang als Dritter der Liga und gewann zudem zum neunten Mal in der Vereinsgeschichte die [[Copa Sagradia]]. Nach einer überzeugenden Kampagne und mit einem spiel- und konterstarken Team um Nationalspieler wie [[David López]], [[Paul Ibareki]] und [[Javi Vella]] gelang es dem FCS schließlich, in der Saison 2013/2014 nach 38 Spieltagen die Tabelle der [[Premera Liga]] anzuführen und damit erstmals seit 12 Jahren wieder die sagradische Meisterschaft für sich zu entscheiden. Am Ende lag das Team deutlich vor den Rivalen aus [[Tules]] und [[Bosa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 11 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1940, 1941, 1942, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002, 2014&lt;br /&gt;
* 9 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006, 2013&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<title>FC Semesta</title>
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		<updated>2014-07-11T18:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Semesta''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|sagradischen]] Hauptstadt [[Semess]]. 1937 durch Zusammenschluss mehrerer Traditionsklubs gegründet, konnte der Verein bislang zehnmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], neunmal die [[Copa Sagradia]] und dreimal einen Europapokal gewinnen und wird daher neben den noch erfolgreicheren Klubs [[Juvantêsa Sport]] und [[FC Bosa]] zu den ''Trêis Grandes'' des sagradischen Fußballs gerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben des FCS sind schwarz, weiß und rot. Spieler und Fans des Vereins werden auch als ''Volpes'' (&amp;quot;Füchse&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Politische Gründung ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1937 gegründet und ging auf die Initiative katholisch-konservativer Kreise zurück, die aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollten, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der linksgerichteten Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf politischen Druck hin gab Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten und bereits als sicher vermeldeten Wechsel zu [[Real Aleción]] auf und spielte stattdessen für den neuen Vorzeigeklub FCS. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1940 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit der Klubführung gekommen war. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1941 und 1942 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der politischen Einflussnahme, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] gab sich bescheiden und suchte größere Distanz zur politischen Führung zu halten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. 1992 wandelte er den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse, auch um die teuren Investitionen in die Mannschaft zu finanzieren. Allein die Transfers der Nationalspieler [[Redondo Aires]], [[Luca Aguilera]] und [[Roberto Santís]] vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon als Nachfolger von [[Oscar Posquerro]] Kapitän und neben Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] die absolute Führungsfigur des Teams wurde. Internationale Anerkennung fand aber auch der torgefährliche Angriff des Teams um die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber zunächst nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta unter der Leitung des italienischen Erfolgstrainers [[Giuseppe Arrieri]] Ligazweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte der Klub nur Platz 8. Erst unter dem Kroaten [[Neno Maric]] als Cheftrainer konnte die Mannschaft die hohen Erwartungen der Klubführung erfüllen und 1994 zum neunten Mal insgesamt die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen. In der Saison 1994/1995 verpasste die Mannschaft nur knapp die Titelverteidigung in der Liga gegen die [[Juvantêsa]] und wurde Vizemeister, konnte aber das Finale in der [[Copa Sagradia]] für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1997/1998 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits im Winter 1996/1997 nach einem Streit mit der sportlichen Führung in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] war 1998 in seine Heimat zurückgekehrt. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 übernahm der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 7 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Im Einvernehmen trennten sich der Verein und Trainer [[Joán Fernandez]] voneinander, nachdem Fernandez in sechseinhalb Jahren das Team trotz schwieriger finanzieller Lage zwar konsolidieren, außer einer Copa Sagradia aber keine Titel vorzuweisen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Luis Gracia ==== &lt;br /&gt;
Zur Spielzeit 2011/2012 kehrte [[Luis Gracia Miraló]] als Trainer zu den Füchsen zurück, der die Mannschaft bereits in der Saison 2004/2005 mehrere Spiele als Interimstrainer betreut hatte. Unter Luis Gracia, der vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]] verpflichtet wurde, kehrten die Titelerfolge in die Hauptstadt zurück. Mit dem Trainerwechsel wagte der Klub auch im Team einen personellen Schnitt und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich die erste Saison unter Luis Gracia wurde mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League zur erfolgreichsten Saison des Vereins seit dem Meistertitel 2002. Mit dem Sieg im EL-Finale konnte Semesta sogar den ersten internationalen Titel seit 1988 feiern. In der Folgesaison 2012/2013 bestätigte der Klub den Rang als Dritter der Liga und gewann zudem zum neunten Mal in der Vereinsgeschichte die [[Copa Sagradia]]. Nach einer überzeugenden Kampagne und mit einem spiel- und konterstarken Team um Nationalspieler wie [[David López]], [[Paul Ibareki]] und [[Javi Vella]] gelang es dem FCS schließlich, in der Saison 2013/2014 nach 38 Spieltagen die Tabelle der [[Premera Liga]] anzuführen und damit erstmals seit 12 Jahren wieder die sagradische Meisterschaft für sich zu entscheiden. Am Ende lag das Team deutlich vor den Rivalen aus [[Tules]] und [[Bosa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 11 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1940, 1941, 1942, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002, 2014&lt;br /&gt;
* 9 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006, 2013&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2014-07-11T18:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die frühen Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
González' Nachfolger als Cheftrainer [[Ticiano de la Costa]] und [[Martín Ánibal Arretxu]] blieben beide nur für kurze Zeit beim Verein und konnten keine Titel feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Ole-Erik Simonsen 1993-1997 ====&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]], Meistertrainer der Saison 1984/85 mit [[Juvantêsa Sport]], kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen übernahm das Team nach der Saison 1992/1993 und formte eine ambitionierte Mannschaft, zu der neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im ersten Jahr gewann Simonsen mit Bosa die [[Copa Sagradia]], verlor die Liga als Tabellenzweiter aber knapp gegen den Hauptstadtklub [[FC Semesta]]. Nach einer titellosen Saison 1994/1995 gewann Bosa in der Spielzeit 1995/96 souverän die sagradische Meisterschaft vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und erreichte in der Folgesaison 1996/97 erstmals seit 1982 wieder das Finale im Landesmeisterpokal, der nun den Namen Championsleague trug. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. In der Liga wurde der amtierende Meister dagegen nur Dritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Championsleague-Erfolg 1997 kündigte Simonsen seinen Abschied vom Traineramt der Bosaner an und übergab den Chefsessel an den Italiener Giuseppe Arrieri. Unter diesem konnte die Mannschaft in der Saison 1997/1998 mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] noch einen weiteren Titel hinzufügen, in der [[Premera Liga]] gelang es aber immer seltener, die alten Stärken aufblitzen zu lassen. Am Ende der Saison belegte Bosa nur einen enttäuschenden vierten Tabellenplatz, 1999 wurde das Team Vizemeister, allerdings deutlich abgeschlagen hinter dem Rivalen [[Juvantêsa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger Arriers wurde nach der Saison 1998/1999 der Argentinier [[António Huber]], der vom [[FC Semesta]] verpflichtet wurde. Auch unter Huber blieb der Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 2000 für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Hubers Nachfolger als Cheftrainer [[Ramón José-Vells]] wurde nach nur einem halben Jahr ohne Erfolge entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, verpflichtete internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=19271</id>
		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2014-07-11T17:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Jahre der Krise 1998-2003 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die frühen Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Ole-Erik Simonsen 1995-1998 ====&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]], Meistertrainer der Saison 1984/85 mit [[Juvantêsa Sport]], kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überzeugend gewann Bosa in der Saison 1995/96 die sagradische Meisterschaft vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und erreichte in der Folgespielzeit 1996/97 erstmals seit 1982 wieder das Finale im Landesmeisterpokal, der nun den Namen Championsleague trug. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. In der Liga wurde der amtierende Meister dagegen nur Dritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1997/1998 konnte die Mannschaft mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] noch einen weiteren Titel hinzufügen, in der [[Premera Liga]] gelang es aber immer seltener, die alten Stärken aufblitzen zu lassen. Am Ende der Saison belegte Bosa nur einen enttäuschenden vierten Tabellenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Bereits vor Ende der Saison 1997/98 hatte Simonsen seinen Abschied vom Traineramt der Bosaner angekündigt, sodass der Italiener Giuseppe Arrieri ein zweites Mal das Traineramt der Rot-Blauen übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, verpflichtete internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2014-07-11T17:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Erfolgsära Simonsen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die frühen Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Ole-Erik Simonsen 1995-1998 ====&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]], Meistertrainer der Saison 1984/85 mit [[Juvantêsa Sport]], kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überzeugend gewann Bosa in der Saison 1995/96 die sagradische Meisterschaft vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und erreichte in der Folgespielzeit 1996/97 erstmals seit 1982 wieder das Finale im Landesmeisterpokal, der nun den Namen Championsleague trug. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. In der Liga wurde der amtierende Meister dagegen nur Dritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1997/1998 konnte die Mannschaft mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] noch einen weiteren Titel hinzufügen, in der [[Premera Liga]] gelang es aber immer seltener, die alten Stärken aufblitzen zu lassen. Am Ende der Saison belegte Bosa nur einen enttäuschenden vierten Tabellenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=19269</id>
		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2014-07-11T17:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Erfolgsära Simonsen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die frühen Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsära Simonsen ====&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]], Meistertrainer der Saison 1984/85 mit [[Juvantêsa Sport]], kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überzeugend gewann Bosa in der Saison 1995/96 die sagradische Meisterschaft vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2014-07-11T17:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die frühen Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsära Simonsen ====&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=19267</id>
		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2014-07-11T17:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ram%C3%B3n_Jos%C3%A9-Vells&amp;diff=19266</id>
		<title>Ramón José-Vells</title>
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		<updated>2014-07-11T17:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Karriere als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Zweite und Dritte Liga ==== &lt;br /&gt;
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung seine erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ====&lt;br /&gt;
Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Erfolge galt das Verhältnis zwischen José-Vells und der Vereinsführung von Sportivo als angespannt. Als José-Vells zum Auftakt der Saison 2000/2001 in der Qualifikationsrunde zur Championsleague scheiterte und das erste Ligaspiel der neuen Saison deutlich gegen den Aufsteiger [[Nalcazal FC]] verlor, bot das der Klubführung die Gelegenheit, sich vom unliebsamen Trainer zu trennen. Schon wenige Stunden nach der Trennung wurde mit dem Italiener [[Giuseppe Arrieri]] ein Startrainer als Nachfolger José-Vells' vorgestellt, der bereits länger als Wunschtrainer des Klubpräsidenten gegolten hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 10/92-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2000: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 11/00-4/01: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ram%C3%B3n_Jos%C3%A9-Vells&amp;diff=19265</id>
		<title>Ramón José-Vells</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ram%C3%B3n_Jos%C3%A9-Vells&amp;diff=19265"/>
		<updated>2014-07-11T16:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells 1993 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1/93-1993: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2000: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 11/00-4/01: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<title>Ramón José-Vells</title>
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		<updated>2014-07-11T16:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramón José-Vells''' (*1959 in [[Valier]]) ist ein [[sagradischer]] Fußballtrainer. Seit April 2011 bekleidet er das Amt des Cheftrainers beim sagradischen [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1991: [[FC La Cordí]]&lt;br /&gt;
* 1991-10/92: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1993-1994: [[FC Bosa|FC Bosa B]]&lt;br /&gt;
* 1995-3/97: [[Sportivo Vesaey|Sportivo Vesaey B]]&lt;br /&gt;
* 3/97-2000: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 11/00-4/01: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 3/02-2006: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Glasgow Rangers (SCO)&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 2009-3/11: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* seit 4/11: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey B =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Terxera Liga]] 1996&lt;br /&gt;
===== Mit Malesc 1927 =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2008&lt;br /&gt;
===== Mit Nonthí =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
===== Persönliche Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|José-Vells]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francis_Decou&amp;diff=19263</id>
		<title>Francis Decou</title>
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		<updated>2014-07-11T09:24:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Stationen als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Francis Joann Decou''' (*1950 in [[Macedi]]) ist ein früherer [[Micolinien|micolinischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer. Der frühere Mittelfeldspieler gilt bis heute als bester Spieler aus Micolinien und wurde 1999 zu Micoliniens Fußballer des Jahrhunderts gewählt. Mit [[Juvantêsa Sport]] und [[Nanthés FC]] gewann er insgesamt dreimal den Europapokal der Landesmeister. Im Jahr 1980 wurde er zudem als bis heute einziger Micolinier zu Europas Fußballer des Jahres gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer und Manager arbeitete Decou u.a. in [[Micolinien]], [[Sagradien]], England und in Japan. Zudem betreute er zweimal die [[micolinische Fußballnationalmannschaft]] als Nationaltrainer, zuletzt von 2004 bis zum Jahr 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige Südmicolinier Decou begann seine fußballerische Karriere in der Jugend des [[AS Macedi]], für den er 1967 mit 17 Jahren sein Debüt in der micolinischen [[Lega National A|Nationalliga]] gab. Dank seines Talentes wurde Decou bald vom micolinischen Spitzenverein [[SC Servette]] verpflichtet, wo er in vier Jahren insgesamt drei nationale Meisterschaften und einmal den Pokalwettbewerb gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1973 wechselte der Mittelfeldspieler von Servette zum sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]]. In [[Tulis]] avancierte Decou schließlich zum internationalen Star und bildete gemeinsam mit [[Carles Notero]] eine überragende Mittelfeldachse. Zudem traf er hier auf seinen Freund und Nationalmannschaftskollegen [[Luvis Gerart]]. Mit der Juvantêsa feierte Decou drei Meisterschaften in der [[Premera Liga]] und die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1978. Außerdem standen Decou und Notero 1979 und 1980 zweimal in Folge im Finale des Europapokals der Landesmeister und konnten beide Endspiele für sich entscheiden. Nach dem Triumph 1980 wurde Decou schließlich sogar als erster Fußballspieler aus Micolinien mit dem Ballon d'Or für Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 30 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt, verließ Decou wie auch Notero und andere Mitspieler die Tulinesen und kehrte in seine Heimat zurück. Dort schloss er sich dem [[Nanthés FC]] an, der in den vergangenen Spielzeiten bereits die nationale Dominanz der Klubs aus Servette gebrochen hatte und mittlerweile auch ein Team von internationalem Format besaß. Es gelang Decou in diesen Jahren noch zwei Mal mit Nanthés die Nationalliga zu gewinnen und ein zweites Mal in seiner Karriere auch im micolinischen Pokalwettbewerb zu triumphieren. Außerdem stand Decou 1982 ein drittes Mal in seiner Karriere in einem Europapokalfinale, das Nanthés schließlich gegen den Favoriten [[FC Bosa]] für sich entscheiden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren in Nanthés wechselte Decou 1984 noch einmal den Verein und schloss sich dem südmicolinischen Klub [[ESC Sant Filip]] an. Seine letzte Saison als Spieler verbrachte er 1986/1987 bei [[Reial Veracruzia]], ehe er im Alter von 37 Jahren seine aktive Fußballerkarriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Seit seinem Debüt im Jahr 1971 stand Francis Joann Decou insgesamt 80 Mal für die [[micolinische Fußballnationalmannschaft]] auf dem Platz, die er mehrere Jahre auch als Kapitän anführte. Mit Micolinien nahm Decou an zwei Fußballweltmeisterschaften teil, erstmals an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|WM 1974]] in Deutschland, bei der das Team aber bereits in der Vorrunde ausschied. Vorerst größter Erfolg der bis heute erfolgreichsten Spielergeneration Micoliniens wurde schließlich die [[Europameisterschaft 1976]] im eigenen Land, bei der die Heimmannschaft um ihre Sagradien-Legionäre Decou und [[Luvis Gerart]] erst im Halbfinale scheiterte und anschließend das Spiel um Platz 3 gewann. Nachdem die Mannschaft die Welt- und Europameisterschaften 1978 und 1980 verpasst hatten, nahm das Team mit Decou als Kapitän 1982 erneut an einer [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM-Endrunde]] teil und konnte noch einmal überraschend das Vorschlussrunde erreichen. Schließlich wurde Micolinien erstmals bei einer Weltmeisterschaft Dritter. Nach dem Turnier beendete Decou seine Nationalmannschaftskarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Bis heute ist Joann Decou der am meisten prämierte Fußballspieler Micoliniens. Er wurde insgesamt viermal zu [[Micoliniens Fußballer des Jahres]] gewählt, zweimal davon als Spieler des [[SC Servette]] und zweimal als Mitglied des [[FC Nanthés]]. In seiner Zeit in [[Sagradien]] gewann er zudem dreimal die Wahl zum besten ausländischen Spieler der [[Premera Liga]]. Höhepunkt war schließlich die Wahl zu Europas Fußballer des Jahres im Jahr 1980. Decou wurde zudem im Jahr 1999 zum Jahrhundertfußballer seines Landes gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1969: [[AS Macedi]] (MIC)&lt;br /&gt;
* 1969-1973: [[SC Servette]] (MIC)&lt;br /&gt;
* 1973-1980: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Nanthés FC]] (MIC)&lt;br /&gt;
* 1984-1986: [[ESC Sant Filip]] (MIC)&lt;br /&gt;
* 1986-1987: [[Reial Veracruzia]] (MIC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
===== Mit [[SC Servette]] =====&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Meister]] 1970, 1971, 1972&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Pokalsieger]] 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit [[Juvantêsa Sport]] =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1977, 1978, 1979&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Pokalsieger]] 1978&lt;br /&gt;
* Sieger im Europapokal der Landesmeister 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit [[Nanthés FC]] =====&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Meister]] 1981, 1983&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Pokalsieger]] 1984&lt;br /&gt;
* Sieger im Europapokal der Landesmeister 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit der Nationalmannschaft =====&lt;br /&gt;
* 80 A-Länderspiele für die [[Micolinische Fußballnationalmannschaft]] (1971-1982)&lt;br /&gt;
* Dritter der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]]&lt;br /&gt;
* Dritter der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Micoliniens Fußballer des Jahres]] 1972, 1973, 1982, 1983&lt;br /&gt;
* [[Bester ausländischer Fußballer in Sagradien]] 1978, 1979, 1980  &lt;br /&gt;
* Ballon d'Or für Europas Fußballer des Jahres 1980&lt;br /&gt;
* Micoliniens Fußballer des 20. Jahrhunderts &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Als Trainer und Manager arbeitete Decou u.a. in [[Micolinien]], [[Sagradien]], England und in Japan. Zudem betreute er zweimal die [[micolinische Fußballnationalmannschaft]] als Nationaltrainer, zunächst für eine kürzere Zeit in den Jahren 1990/1991. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 stand Decou erneut dem Nationalteam vor und führte die Mannschaft zu den WM-Endrunden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006 in Deutschland]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010 in Südafrika]], bei denen das micolinische Team jeweils im Achtelfinale ausschied. Außerdem erreichte die Mannschaft unter Leitung von Decou bei der [[EURO 2008]] in Sagradien zum zweiten Mal nach 1976 ein Halbfinale bei einer EM-Endrunde, verlor das Spiel aber gegen die Mannschaft Spaniens. Nach der verpassten Qualifikation für die [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] in Polen und der Ukraine trat Decou nach sieben Jahren als Nationaltrainer zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 2/90-10/91: [[Micolinische Fußballnationalmannschaft]] &amp;lt;small&amp;gt;(Nationaltrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1/92-12/93: [[Juvantêsa Sport]] &amp;lt;small&amp;gt;(Fußballdirektor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12/93-1994: [[Juvantêsa Sport]] &amp;lt;small&amp;gt;(Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994-1995: Manchester United (ENG) &amp;lt;small&amp;gt;(Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995-1997: Yokohama Marinos (JPN) &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997-11/99: [[National Servette]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000-2003: Jubilo Iwata (JPN) &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004-2011: [[Micolinische Fußballnationalmannschaft]] &amp;lt;small&amp;gt;(Nationaltrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Pokalsieger]] 1998&lt;br /&gt;
* J-League-Meister 2002&lt;br /&gt;
* Sieger im japanischen Kaiserpokal 2003&lt;br /&gt;
* Halbfinalist bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]]&lt;br /&gt;
* Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Decou]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Decou]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Euro_1980&amp;diff=19262</id>
		<title>Euro 1980</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Euro_1980&amp;diff=19262"/>
		<updated>2014-07-11T09:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Fußball-Europameisterschaft 1980]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_Notero&amp;diff=19261</id>
		<title>Carles Notero</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_Notero&amp;diff=19261"/>
		<updated>2014-07-11T09:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Im Nationalteam */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles Armando Notero Braga''' (*1950 in [[Tulis]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, -Trainer und Funktionär, der für den sagradischen Verein [[Juvantêsa Sport]] große Erfolge feiern konnte. In den Siebziger und frühen Achtziger Jahren gehörte „il Rei“, wie Notero genannt wurde, zu den besten kreativen Defensivspielern der Welt und wurde zweimal zu Europas Fußballer des Jahres (1978, 1979) sowie später zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Sagradiens Fußballer des Jahrhunderts]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Tulis|Tulinese]] Notero begann seine Karriere beim [[FC Illária]] in seiner Heimatstadt und kam mit 15 Jahren zum großen Stadtklub [[Juvantêsa SC]], wo er mit 18 Jahren in der [[Premera Liga]] debütierte und zum Star avancierte. Bereits in jungen Jahren gewann Notero mit Tulis dreimal in Folge (1970-1972) die [[Copa Sagrádia]] sowie den [[Premera Liga|Meistertitel]] des Jahres 1971 und war auch mit einigen Einsätzen am Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1970 beteiligt. Im Jahr 1973 wurde er zum erstenmal [[Sagradiens Fußballer des Jahres|sagradischer Fußballer des Jahres]], 1974 zum zweitenmal nach 1968 Vizemeister, seit 1975 führte er seine Juvantêsa regelmäßig als Kapitän aufs Feld. Als solcher errang Notero in den Jahren 1977, 1978 und 1979 den Meistertitel und 1978 den sagradischen Pokal. In diese Zeit fallen auch die beiden größten Erfolge seiner Karriere, die ihn zur Legende machten: 1976 führte er die sagradische Nationalmannschaft zum Gewinn der Europameisterschaft, drei Jahre später gewann er mit Juvantêsa SC durch den Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister auch die höchste Krone im europäischen Vereinsfußball sowie den Weltpokal und konnte im Folgejahr trotz enttäuschender Saison in der Liga den Europapokal erfolgreich verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg wechselte Notero im Jahr 1980 zum FC Barcelona, mit dem er 1982 im Finale des Europapokals der Pokalsieger triumphierte. In der Folge nahm Notero ein hochdotiertees Engagement in der nordamerikanischen Profiliga an, wo er für New York Cosmos in die Fußstapfen von Franz Beckenbauer trat. Gleich in seiner ersten Saison erreichte er mit New York das Meisterschaftsfinale um den so genannten Soccer-Bowl, das die Mannschaft mit 1:0 gegen Seattle gewinnen konnte. Obwohl er erst im Laufe der Playoffs in die Meisterschaft hatte eingreifen können, wurde er zum Most Valuable Player (MVP) der Spielzeit gewählt, eine Ehre, die zuvor auch den großen Pelé, Johan Cruyff und Franz Beckenbauer zuteil geworden war. Nach anderthalb Jahren in den USA kehrte Notero im Winter 1983/1984 noch einmal für eine halbe Saison zur Juvantêsa zurück, ehe er im Sommer 1984 seine Karriere endgültig beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Notero trug zwischen 1971 und 1982 insgesamt 88mal das blaue Trikot der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und nahm an zwei Welt- ([[Fußballweltmeisterschaft 1978|1978]], [[Fußballweltmeisterschaft 1982|1982]]) sowie der [[Euro 1976|Europameisterschaft 1976]] teil. Insgesamt erzielte er 12 Tore für die Blauen. Seit 1975 trug er auch die Kapitänsbinde. Bei dem EM-Turnier 1976 in Micolinien, bei dem Sagradien erstmals Europameister wurde, war er der herausragende Spieler der „Azûr“ und drückte dem Tunier seinen Stempel auf. Bei der Weltmeisterschaft 1978 erreichte er mit Sagradien das Halbfinale. Nachdem er sich während der Qualifikation zur [[Euro 1980|Europameisterschaft 1980]] mit Trainer [[Santiago Arrántxez]] zerstritten hatte, trat er im Januar 1980 aus der Nationalmannschaft zurück. Ohne ihn schied Sagradien beim EM-Turnier in Italien bereits in der Vorrunde aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Manuel Escarret]] infolge der enttäuschenden EM als Trainer der „Azûr“ zurückgekehrt war, versuchte er auch „König Carles“ zu einem Comeback im Nationalteam zu überreden. Nach wiederholten Anfragen der führenden Kräfte im FSF und einer Medienkampagne zugunsten einer Rückkehr Noteros gab dieser nach und wurde 1981 nochmals in die Nationalmannschaft berufen. Im folgenden Jahr nahm er an seiner dritten Weltmeisterschaft teil, bei der Sagradien die Zwischenrunde erreichte, den Einzug in die Vorschlussrunde aber verpasste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Turnier beendete Notero endgültig seine Karriere in der „Selección“. Mit seinem 78. Länderspiel 1981 überholte er [[Luis Etxeberría]] in der Rangliste der Rekordnationalspieler und war bis 1994 der Spieler mit den meisten A-Länderspielen für Sagradien. Zudem wurde Notero viermal sagradischer (1973, 1976, 1979, 1983) sowie zweimal Europas Fußballer des Jahres (1978, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielstil ===&lt;br /&gt;
Zunächst füllte Notero als defensiver Mittelfeldspieler die Aufgabe eines Abräumers vor der Abwehr aus, half zeitweise auch als Libero in der Abwehr der Juvantêsa aus. Später kreierte Notero eine eigene neue Spielerrolle. Nominell als zentraler Mittelfeldspieler mit defensiven und offensiven Aufgaben aufgestellt, ließ sich Notero oft sehr tief bis fast in die Verteidigung zurückfallen, um das Spiel zu ordnen und dann mit raschen Vorstößen und vor allem mit den charakteristischen und millimetergenauen langen Pässen voranzubringen, drang gelegentlich aber auch selbst in den Strafraum ein. Unter [[Francisco Chamot]], der 1975 Trainer der Juvantesa wurde, perfektionierte Notero seine Rolle als defensiver Spielgestalter im modifizierten 4-4-2-System des Klubs, in dem Notero ein starkes „Carré Mágico“ mit [[Ticiano De la Costa]], [[Joán Restruça]] und [[Francis Decou]] bildete. Die Achse Notero-Decou, in der Spielzeit 1974/75 noch ein Problemfeld im Juvantêsa-Spiel, da beide die Rolle des Spielmachers und Mittelfeldchefs beanspruchten, wurde dabei unter Chamot zum Erfolgsduo im kreativen Mittelfeld der Tulinesen. Die von Notero ausgefüllte Rolle eines kreativ-defensiven ''Regista'' wird in Sagradien noch heute mit seinem Namen verbunden und wurde nach ihm u.a. von [[Francisco Iorávio]], [[Alêsi Javier]] oder auch aktuell [[Rafael Velozo]] ausgefüllt. Auch internationale Topspieler wie Josep Guardiola, Andrea Pirlo oder Xavi wurden verschiedentlich mit „Rei Carles“ verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1965 [[FC Illária]]&lt;br /&gt;
* 1965-1980 [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 1980-1982 FC Barcelona&lt;br /&gt;
* 1982-11/83 New York Cosmos&lt;br /&gt;
* 11/83-1984 [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1971, 1977, 1978, 1979 (Zweiter 1968, 1974)&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1969, 1970, 1971, 1978&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Weltpokal 1979&lt;br /&gt;
===== Mit Barcelona =====&lt;br /&gt;
* Copa del Rey 1981&lt;br /&gt;
* Zweiter der Primera División 1982&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1982 &lt;br /&gt;
===== Mit New York Cosmos =====&lt;br /&gt;
* NASL Soccer Bowl 1982&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 88 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1971-1982)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1974, 1978, 1982&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1976&lt;br /&gt;
* [[Euro 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1973, 1976, 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Ballon d’Or 1978, 1979&lt;br /&gt;
* NASL Most Valuable Player 1982&lt;br /&gt;
* Sagradiens Fußballer des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Karriere als aktiver Spieler, blieb Notero seinem Klub [[Juvantêsa Sport]] treu und wurde im Dezember 1985 Cheftrainer des Klubs, den er in fünf Saisons zu drei nationalen Meisterschaften (1988, 1989, 1990), einem Pokalsieg (1987) und einem UEFA-Cup-Erfolg (1987) führte. 1989 sowie 1990 stand Notero mit der Juvantêsa im Finale des Landesmeisterpokals, musste sich aber beidemale dem AC Milan geschlagen geben. Nachdem er sich 1990 aus Enttäuschung über diese Misserfolge vom Trainergeschäft zurückgezogen hatte, kehrte er im Februar 1992 abermals auf die Bank der Juvantêsa zurück und führte den Klub zum erstenmal in seiner Geschichte zum Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger. Nachdem er in der Saison 1992/1993 den angestrebten Meistertitel verpasst hatte, trat er endgültig von seinem Traineramt bei den Tulinesen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verpassten Teilnahme der sagradischen Nationalmannschaft bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] gab Notero den öffentlichen Forderungen nach und übernahm im Februar 1994 die „Selección“ als Nationaltrainer. In dieser Funktion führte er das Team zur [[EURO 1996]], wo die „Azûr“ das Viertelfinale erreichte. Nach einigen Rückschlägen in der Qualifikation für die [[Fußballweltmeisterschaft 1998|WM 1998]] trat der bereits seit längerer Zeit in die Kritik geratene Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* 12/85-1990 Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2/92-8/92 Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 8/92-4/97 Auswahltrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Trainer ====&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1987&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
* Zweiter im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* Qualifikation für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]]&lt;br /&gt;
* Qualifikation für die [[Fußball-Europameisterschaft 1996]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Funktionär ==&lt;br /&gt;
Seit Januar 1998 amtierte Notero als Vizepräsident der [[Juvantêsa]], wo er v.a. für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zuständig zeichnete und als Aushängeschild des Klubs galt. Unter seiner Vizepräsidentschaft gewann der Klub sechsmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] (1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004), einmal die [[Copa Sagradia]] (1999) und zweimal die UEFA Championsleague (1999, 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 legte Notero sein Amt als Vizepräsident nieder, um sich fortan der Organisation der [[Euro 2008|Europameisterschaft 2008]] in Sagradien zu widmen. Seit Januar 2005 fungierte er zusammen mit [[Fernando Sâistre]] als Co-Präsident der ''EURO 2008 SA'', welche als hundertprozentige Tochter der UEFA die Organisation des Turniers übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurde bekanntgegeben, dass Notero beim wiedergegründeten US-amerikanischen NASL-Klub New York Cosmos als Berater tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliches Ansehen ==&lt;br /&gt;
Nach wie vor gilt Notero als einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des sagradischen Fußballs. So mischt er sich immer wieder in aktuelle Diskussionen ein. Als er nach dem frühzeitigen EM-Aus 2004 seinen alten Weggefährten [[Joán Restávio]] – zu dieser Zeit noch als Cheftrainer bei der [[Juvantêsa]] unter Vertrag – als Nachfolger des zurückgetretenen Nationaltrainers [[Francisco Nélez Clemente]] ins Spiel brachte, zog er sich den Unmut seiner eigenen Vorstandskollegen zu, die den erfolgreichen Trainer in Tulis halten wollten. Seit der Wahl von [[Alberto Joán Martínez]] zum Präsidenten der Juvantêsa im Jahr 2005 gehörte Notero zu den größten Kritikern des neuen Vorstandes. Vor der Wahl des neuen Vorstandes im Januar 2008 stellte sich Notero an die Spitze der Opposition gegen den amtierenden Präsidenten und unterstützte öffentlich dessen Gegenkandidaten [[Joán Següer]]. Nach Següers Wahl zum neuen Präsidenten bestätigte Notero, zukünftig zum Beraterteam des neuen Vorstandes zu gehören, lehnte eine Rückkehr in ein führendes Amt aber ab. Stattdessen befürwortete er die Ernennung seines ehemaligen Kapitäns [[Luca Morientes]] zum neuen Sportdirektor des Klubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Notero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Notero]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_Notero&amp;diff=19260</id>
		<title>Carles Notero</title>
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		<updated>2014-07-11T09:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Im Nationalteam */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles Armando Notero Braga''' (*1950 in [[Tulis]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, -Trainer und Funktionär, der für den sagradischen Verein [[Juvantêsa Sport]] große Erfolge feiern konnte. In den Siebziger und frühen Achtziger Jahren gehörte „il Rei“, wie Notero genannt wurde, zu den besten kreativen Defensivspielern der Welt und wurde zweimal zu Europas Fußballer des Jahres (1978, 1979) sowie später zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Sagradiens Fußballer des Jahrhunderts]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Tulis|Tulinese]] Notero begann seine Karriere beim [[FC Illária]] in seiner Heimatstadt und kam mit 15 Jahren zum großen Stadtklub [[Juvantêsa SC]], wo er mit 18 Jahren in der [[Premera Liga]] debütierte und zum Star avancierte. Bereits in jungen Jahren gewann Notero mit Tulis dreimal in Folge (1970-1972) die [[Copa Sagrádia]] sowie den [[Premera Liga|Meistertitel]] des Jahres 1971 und war auch mit einigen Einsätzen am Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1970 beteiligt. Im Jahr 1973 wurde er zum erstenmal [[Sagradiens Fußballer des Jahres|sagradischer Fußballer des Jahres]], 1974 zum zweitenmal nach 1968 Vizemeister, seit 1975 führte er seine Juvantêsa regelmäßig als Kapitän aufs Feld. Als solcher errang Notero in den Jahren 1977, 1978 und 1979 den Meistertitel und 1978 den sagradischen Pokal. In diese Zeit fallen auch die beiden größten Erfolge seiner Karriere, die ihn zur Legende machten: 1976 führte er die sagradische Nationalmannschaft zum Gewinn der Europameisterschaft, drei Jahre später gewann er mit Juvantêsa SC durch den Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister auch die höchste Krone im europäischen Vereinsfußball sowie den Weltpokal und konnte im Folgejahr trotz enttäuschender Saison in der Liga den Europapokal erfolgreich verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg wechselte Notero im Jahr 1980 zum FC Barcelona, mit dem er 1982 im Finale des Europapokals der Pokalsieger triumphierte. In der Folge nahm Notero ein hochdotiertees Engagement in der nordamerikanischen Profiliga an, wo er für New York Cosmos in die Fußstapfen von Franz Beckenbauer trat. Gleich in seiner ersten Saison erreichte er mit New York das Meisterschaftsfinale um den so genannten Soccer-Bowl, das die Mannschaft mit 1:0 gegen Seattle gewinnen konnte. Obwohl er erst im Laufe der Playoffs in die Meisterschaft hatte eingreifen können, wurde er zum Most Valuable Player (MVP) der Spielzeit gewählt, eine Ehre, die zuvor auch den großen Pelé, Johan Cruyff und Franz Beckenbauer zuteil geworden war. Nach anderthalb Jahren in den USA kehrte Notero im Winter 1983/1984 noch einmal für eine halbe Saison zur Juvantêsa zurück, ehe er im Sommer 1984 seine Karriere endgültig beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Notero trug zwischen 1971 und 1982 insgesamt 88mal das blaue Trikot der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und nahm an zwei Welt- ([[Fußballweltmeisterschaft 1978|1978]], [[Fußballweltmeisterschaft 1982|1982]]) sowie der [[Euro 1976|Europameisterschaft 1976]] teil. Insgesamt erzielte er 12 Tore für die Blauen. Seit 1975 trug er auch die Kapitänsbinde. Bei dem EM-Turnier 1976 in Micolinien, bei dem Sagradien erstmals Europameister wurde, war er der herausragende Spieler der „Azûr“ und drückte dem Tunier seinen Stempel auf. Bei der Weltmeisterschaft 1978 erreichte er mit Sagradien das Halbfinale. Nachdem er sich während der Qualifikation zur [[Euro 1980|Europameisterschaft 1980]] mit Trainer [[Santiago Arrántxez]] zerstritten hatte, trat er im Januar 1980 aus der Nationalmannschaft zurück. Ohne ihn schied Sagradien beim EM-Turnier in Italien bereits in der Vorrunde aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Manuel Escarret]] infolge der enttäuschenden EM als Trainer der „Azûr“ zurückgekehrt war, versuchte er auch „König Carles“ zu einem Comeback im Nationalteam zu überreden. Nach wiederholten Anfragen der führenden Kräfte im FSF und einer Medienkampagne zugunsten einer Rückkehr Noteros gab dieser nach und wurde 1981 nochmals in die Nationalmannschaft berufen. Im folgenden Jahr nahm er an seiner dritten Weltmeisterschaft teil, bei der Sagradien die Zwischenrunde erreichte, den Einzug in die Vorschlussrunde aber verpasste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Turnier beendete Notero endgültig seine Karriere in der „Selección“. Mit seinem 78. Länderspiel 1981 überholte er [[Luis Etxeberría]] in der Rangliste der Rekordnationalspieler und war bis 1994 der Spieler mit den meisten A-Länderspielen für Sagradien. Zudem wurde Notero viermal sagradischer (1973, 1976, 1979, 1983) sowie zweimal Europas Fußballer des Jahres (1976, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielstil ===&lt;br /&gt;
Zunächst füllte Notero als defensiver Mittelfeldspieler die Aufgabe eines Abräumers vor der Abwehr aus, half zeitweise auch als Libero in der Abwehr der Juvantêsa aus. Später kreierte Notero eine eigene neue Spielerrolle. Nominell als zentraler Mittelfeldspieler mit defensiven und offensiven Aufgaben aufgestellt, ließ sich Notero oft sehr tief bis fast in die Verteidigung zurückfallen, um das Spiel zu ordnen und dann mit raschen Vorstößen und vor allem mit den charakteristischen und millimetergenauen langen Pässen voranzubringen, drang gelegentlich aber auch selbst in den Strafraum ein. Unter [[Francisco Chamot]], der 1975 Trainer der Juvantesa wurde, perfektionierte Notero seine Rolle als defensiver Spielgestalter im modifizierten 4-4-2-System des Klubs, in dem Notero ein starkes „Carré Mágico“ mit [[Ticiano De la Costa]], [[Joán Restruça]] und [[Francis Decou]] bildete. Die Achse Notero-Decou, in der Spielzeit 1974/75 noch ein Problemfeld im Juvantêsa-Spiel, da beide die Rolle des Spielmachers und Mittelfeldchefs beanspruchten, wurde dabei unter Chamot zum Erfolgsduo im kreativen Mittelfeld der Tulinesen. Die von Notero ausgefüllte Rolle eines kreativ-defensiven ''Regista'' wird in Sagradien noch heute mit seinem Namen verbunden und wurde nach ihm u.a. von [[Francisco Iorávio]], [[Alêsi Javier]] oder auch aktuell [[Rafael Velozo]] ausgefüllt. Auch internationale Topspieler wie Josep Guardiola, Andrea Pirlo oder Xavi wurden verschiedentlich mit „Rei Carles“ verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1965 [[FC Illária]]&lt;br /&gt;
* 1965-1980 [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 1980-1982 FC Barcelona&lt;br /&gt;
* 1982-11/83 New York Cosmos&lt;br /&gt;
* 11/83-1984 [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1971, 1977, 1978, 1979 (Zweiter 1968, 1974)&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1969, 1970, 1971, 1978&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Weltpokal 1979&lt;br /&gt;
===== Mit Barcelona =====&lt;br /&gt;
* Copa del Rey 1981&lt;br /&gt;
* Zweiter der Primera División 1982&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1982 &lt;br /&gt;
===== Mit New York Cosmos =====&lt;br /&gt;
* NASL Soccer Bowl 1982&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 88 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1971-1982)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1974, 1978, 1982&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1976&lt;br /&gt;
* [[Euro 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1973, 1976, 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Ballon d’Or 1978, 1979&lt;br /&gt;
* NASL Most Valuable Player 1982&lt;br /&gt;
* Sagradiens Fußballer des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Karriere als aktiver Spieler, blieb Notero seinem Klub [[Juvantêsa Sport]] treu und wurde im Dezember 1985 Cheftrainer des Klubs, den er in fünf Saisons zu drei nationalen Meisterschaften (1988, 1989, 1990), einem Pokalsieg (1987) und einem UEFA-Cup-Erfolg (1987) führte. 1989 sowie 1990 stand Notero mit der Juvantêsa im Finale des Landesmeisterpokals, musste sich aber beidemale dem AC Milan geschlagen geben. Nachdem er sich 1990 aus Enttäuschung über diese Misserfolge vom Trainergeschäft zurückgezogen hatte, kehrte er im Februar 1992 abermals auf die Bank der Juvantêsa zurück und führte den Klub zum erstenmal in seiner Geschichte zum Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger. Nachdem er in der Saison 1992/1993 den angestrebten Meistertitel verpasst hatte, trat er endgültig von seinem Traineramt bei den Tulinesen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verpassten Teilnahme der sagradischen Nationalmannschaft bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] gab Notero den öffentlichen Forderungen nach und übernahm im Februar 1994 die „Selección“ als Nationaltrainer. In dieser Funktion führte er das Team zur [[EURO 1996]], wo die „Azûr“ das Viertelfinale erreichte. Nach einigen Rückschlägen in der Qualifikation für die [[Fußballweltmeisterschaft 1998|WM 1998]] trat der bereits seit längerer Zeit in die Kritik geratene Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* 12/85-1990 Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2/92-8/92 Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 8/92-4/97 Auswahltrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Trainer ====&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1987&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
* Zweiter im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* Qualifikation für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]]&lt;br /&gt;
* Qualifikation für die [[Fußball-Europameisterschaft 1996]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Funktionär ==&lt;br /&gt;
Seit Januar 1998 amtierte Notero als Vizepräsident der [[Juvantêsa]], wo er v.a. für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zuständig zeichnete und als Aushängeschild des Klubs galt. Unter seiner Vizepräsidentschaft gewann der Klub sechsmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] (1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004), einmal die [[Copa Sagradia]] (1999) und zweimal die UEFA Championsleague (1999, 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 legte Notero sein Amt als Vizepräsident nieder, um sich fortan der Organisation der [[Euro 2008|Europameisterschaft 2008]] in Sagradien zu widmen. Seit Januar 2005 fungierte er zusammen mit [[Fernando Sâistre]] als Co-Präsident der ''EURO 2008 SA'', welche als hundertprozentige Tochter der UEFA die Organisation des Turniers übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurde bekanntgegeben, dass Notero beim wiedergegründeten US-amerikanischen NASL-Klub New York Cosmos als Berater tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliches Ansehen ==&lt;br /&gt;
Nach wie vor gilt Notero als einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des sagradischen Fußballs. So mischt er sich immer wieder in aktuelle Diskussionen ein. Als er nach dem frühzeitigen EM-Aus 2004 seinen alten Weggefährten [[Joán Restávio]] – zu dieser Zeit noch als Cheftrainer bei der [[Juvantêsa]] unter Vertrag – als Nachfolger des zurückgetretenen Nationaltrainers [[Francisco Nélez Clemente]] ins Spiel brachte, zog er sich den Unmut seiner eigenen Vorstandskollegen zu, die den erfolgreichen Trainer in Tulis halten wollten. Seit der Wahl von [[Alberto Joán Martínez]] zum Präsidenten der Juvantêsa im Jahr 2005 gehörte Notero zu den größten Kritikern des neuen Vorstandes. Vor der Wahl des neuen Vorstandes im Januar 2008 stellte sich Notero an die Spitze der Opposition gegen den amtierenden Präsidenten und unterstützte öffentlich dessen Gegenkandidaten [[Joán Següer]]. Nach Següers Wahl zum neuen Präsidenten bestätigte Notero, zukünftig zum Beraterteam des neuen Vorstandes zu gehören, lehnte eine Rückkehr in ein führendes Amt aber ab. Stattdessen befürwortete er die Ernennung seines ehemaligen Kapitäns [[Luca Morientes]] zum neuen Sportdirektor des Klubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Notero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Notero]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.134.35</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luis_Etxeberr%C3%ADa&amp;diff=19259</id>
		<title>Luis Etxeberría</title>
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		<updated>2014-07-11T09:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.134.35: /* Karriere als Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luis Fernández Etxeberría''' (*1946 in [[Delarça]], Provinz [[Bosanesa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballer und heutiger Fußballtrainer. Der Stürmer zählte in den Siebziger Jahren zu den besten Angreifern Europas und gewann mit dem [[FC Bosa]] und dem FC Barcelona u.a. einmal den Europapokal der Landesmeister und zweimal den Pokalsiegerwettbewerb. In der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]] gehörte Etxeberría zusammen mit [[Carles Notero]] zu den Führungsspielern des Teams, das [[Fußballeuropameisterschaft 1976|1976 Europameister]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Laufbahn als Spieler startete Etxeberría eine sehr erfolgreiche Trainerkarriere und arbeitete u.a. in der [[Premera Liga]] bei [[FC Bosa]], [[Nalcazal FC]], [[FC Duerez]], [[Juvantêsa]] und [[Mesarque SC]] sowie in Spanien und in Portugal beim FC Barcelona, Atletico Madrid, FC Porto und Benfica Lissabon. Zu seinen größten Erfolgen als Trainer gehören zwei Europapokalsiege, drei nationale Meisterschaften sowie drei Erfolge in nationalen Pokalwettbewerben. Zuletzt war Etxeberría von 2010 bis 2013 als Trainer beim [[FC Duerez]] beschäftigt, erklärte im Sommer 2013 aber im Alter von 67 Jahren sein endgültiges Karriereende im Alter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanesa]] geborene Etxeberría begann das Fußballspielen bei seinem Heimatverein [[FC Delarça]]. Mit 19 Jahren wechselte er 1965 zum benachbarten [[FC Bosa]], wo er in elf Jahren zum Nationalspieler und zum internationalen Star avancierte. Bis heute ist Etxeberría nach Klublegende [[Sebastian Santêsa]] der Spieler mit den meisten Toren für den Verein. Mit dem FC Bosa gewann Etxeberría viermal die sagradische [[Premera Liga]] und einmal die [[Copa Sagradia]], stand in zwei Europapokalfinalen, das der Verein jeweils gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 debütierte Etxeberría zudem für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]], für die er in 77 Länderspielen 29 Mal ins Tor traf. Mit der &amp;quot;Azûr&amp;quot; nahm Etxeberría an den Fußballweltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1974|1974]] und [[Fußballweltmeisterschaft 1978|1978]] teil. Höhepunkt seiner Karriere war jedoch der Gewinn der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]], bei dem Etxeberría gemeinsam mit [[Carles Notero]] zu den besten Spielern gehörte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien erreichte die &amp;quot;Azûr&amp;quot; das Halbfinale und wurde Vierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen EM-Turnier 1976 wechselte Etxeberría zum katalanischen Spitzenklub FC Barcelona, wo er u.a. zwei Jahre lang mit Johan Cruyff spielte und zweimal die Copa del Rey gewann. Im Jahr 1979 gewann er mit Barça zudem zum zweiten Mal den Europapokal der Pokalsieger. Nach der Saison 1980/81, in der Etxeberría in Barcelona gemeinsam mit [[Carles Notero]] spielte und von Trainer [[Francisco Chamot]] trainiert wurde, beendete er im Alter von 35 Jahren seine aktive Spielerkarriere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1965: [[FC Delarça]]&lt;br /&gt;
* 1965-1976: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1976-1981: FC Barcelona (ESP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit dem FC Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1970, 1972, 1973, 1974&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1975&lt;br /&gt;
* Sieger im Europapokal der Landesmeister 1974&lt;br /&gt;
* Sieger im Europapokal der Pokalsieger 1976&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit dem FC Barcelona =====&lt;br /&gt;
* Spanischer Pokalsieger 1978, 1981&lt;br /&gt;
* Sieger im Europapokal der Pokalsieger 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit der Nationalmannschaft =====&lt;br /&gt;
* 77 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1967-1978)&lt;br /&gt;
* [[Euro 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußballweltmeisterschaft 1974]] und [[Fußballweltmeisterschaft 1978|1978]]&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen als Spieler =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1974 und 1975&lt;br /&gt;
* Zweiter bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere kehrte Etxeberría als Cheftrainer zum [[FC Bosa]] zurück, wo er gleich im ersten Jahr zum vierten Mal in seiner Karriere ein Europapokalfinale erreichte, das der Klub jedoch mit 0:1 gegen den [[FC Nanthés]] verlor. Dennoch nahm Bosa anschließend am Weltpokal teil, den der Verein für sich entscheiden konnte. Nach dem Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 1983 gewann der Klub 1984 zum zweiten Mal den Europapokals der Pokalsieger. 1986 konnte Etxeberría mit Bosa zudem seinen einzigen sagradischen Meistertitel gewinnen, trat im Anschluss aber von seinem Traineramt zurück und wechselte ins Management der Bosaner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach einem halben Jahr als Sportdirektor verließ Etxeberría den [[FC Bosa]] und wurde Cheftrainer beim [[FC Nalcaz]]. Von 1991 bis 1993 stand Etxeberría anschließend beim [[FC Duerez]] unter Vertrag und gewann mit den ''Blancoes'' im Jahr 1992 die [[Copa Sagradia]]. Den Klub verließ Etxeberría im Winter 1993/94, nachdem er sich mit dem Management des Vereins überworfen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit in Sagradien stand Etxeberría nacheinander bei verschiedenen Vereinen in Portugal und Spanien unter Vertrag. Mit dem FC Porto gewann Etxeberría 1995 und 1996 jeweils die portugiesische Meisterschaft. 1996 kehrte er als Trainer zum FC Barcelona zurück und konnte in seiner ersten Saison gleich die Copa del Rey und – zum vierten Mal in seiner Karriere als Spieler und als Trainer – den Europapokal der Pokalsieger gewinnen. Dennoch musste er den Verein verlassen und schloss sich in den Saisons 1997/98 und 1998/99 Benfica Lissabon an. Nachdem er nochmals für wenige Monate als Sportdirektor zum [[FC Bosa]] zurückgekehrt war, wurde Etxeberría im Jahr 2001 Cheftrainer bei Atlético Madrid, die er nach dem Abstieg in die zweite Liga im Jahr 2002 wieder in die Primera División zurückführen konnte. In der Saison 2003/2004 folgte ein glückloses Engagement bei Inter Mailand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr kehrte Etxberría 2005 nach Sagradien zurück und wurde überraschend als Trainer der [[Juvantêsa Sport]] vorgestellt. In anderthalb Jahren konnte er dort aber lediglich das Finale im [[Ligapokal]] des Jahres 2006 gewinnen und musste den Klub im Winter 2006/2007 wieder verlassen. Im Folgejahr endete ein kurzes Gastspiel bei [[Mesarque SC]] glücklos. Bereits nach vier Spielen trat er dort von seinem Amt als Cheftrainer zurück. Nach der Entlassung von [[Francisco Iorávio]] wurde Etxeberría zum Ende der Saison 2008/2009 noch einmal für wenige Spiele Interimstrainer bei seinem alten Verein [[FC Bosa]]. Im September 2010 kehrte Etxeberría schließlich überraschend noch einmal dauerhaft auf die Trainerbank des [[FC Duerez]] zurück. Dort erreichte er in drei Spielzeiten jeweils die internationalen Ränge, zuletzt sogar die Qualifikation zru UEFA Champions League. Außerdem gewann er mit Duerez im Jahr 2011 zum zweiten Mal nach 1992 die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* 1981-1986: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1986-1/87: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Fußballdirektor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1/87-2/91: [[Nalcazal FC]]&lt;br /&gt;
* 1991-12/93: [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: FC Porto (POR)&lt;br /&gt;
* 1996-1997: FC Barcelona (ESP)&lt;br /&gt;
* 11/97-5/99: S.L. Benfica (POR)&lt;br /&gt;
* 10/00-2001: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Fußballdirektor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001-2003: Atlético Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 10/03-2004: Internazionale FC (ITA)&lt;br /&gt;
* 2005-1/07: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2/08-3/08: [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
* 4/09-2009: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 9/10-2013: [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Trainer ====&lt;br /&gt;
===== Mit [[FC Bosa]] =====&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Landesmeister 1982&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1982&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1983 &lt;br /&gt;
* Sieger im Europapokal der Pokalsieger 1984&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1986&lt;br /&gt;
===== Mit [[FC Duerez]] =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1992, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit FC Porto =====&lt;br /&gt;
* Portugiesischer Meister 1995, 1996&lt;br /&gt;
===== Mit FC Barcelona =====&lt;br /&gt;
* Spanischer Pokalsieger 1997&lt;br /&gt;
* Sieger im Europapokal der Pokalsieger 1997&lt;br /&gt;
===== Mit Atletico Madrid =====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die Primera División 2002&lt;br /&gt;
===== Mit [[Juvantêsa Sport]] ===== &lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal-Sieger]] 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Etxeberría]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Etxeberría]]&lt;/div&gt;</summary>
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