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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semess]] auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2000]] wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker [[Kommunalwahlen 2004]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semesce]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Wahl zum Semesker Regionalrat 2010]] kandidierte Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS. Sie folgte Damián Grôiso, der nach 20 Jahren an der Spitze der Regionalpartei auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet hatte. Obwohl die UDS ihre fünf Sitze im Regionalparlament verteidigen konnte, verloren die Parteien der Rechten die Mehrheit in der Abgeordnetenkammer an die Linke. Iniagui wurde wenig später als Nachfolgerin Damián Grôisos zur Vorsitzenden des UDS-Regionalverbands Semesce gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui gilt als Vertraute von Justizministerin [[Benita Hubner]], die den bürgerrechtsliberalen Flügel der UDS anführt, verfügt aber auch über sehr gute Beziehungen zum klassisch liberalen Flügel der Partei sowie zu Parteichef Orrieva. Sie wird immer wieder als mögliche Nachfolgerin Luca Orrievas im Parteivorsitz der UDS gehandelt. Sie gilt zudem als Sympathisantin der im Frühjahr 2010 gegründeten [[Iniciativa Liberal]], wenngleich sie diesen parteiinternen radikal-liberalen Zusammenschluss nicht offiziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: UDS-Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.132.86</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semess]] auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2000]] wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker [[Kommunalwahlen 2004]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semesce]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Wahl zum Semesker Regionalrat 2010]] kandidierte Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS. Sie folgte Damián Grôiso, der nach 20 Jahren an der Spitze der Regionalpartei auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet hatte. Obwohl die UDS ihre fünf Sitze im Regionalparlament verteidigen konnte, verloren die Parteien der Rechten die Mehrheit in der Abgeordnetenkammer an die Linke. Iniagui wurde wenig später als Nachfolgerin Damián Grôisos zur Vorsitzenden des UDS-Regionalverbands Semesce gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui gilt als Vertraute von Justizministerin [[Benita Hubner]], die den bürgerrechtsliberalen Flügel der UDS anführt. Sie wird immer wieder als mögliche Nachfolgerin Luca Orrievas im Parteivorsitz der UDS gehandelt. Sie gilt zudem als Sympathisantin der im Frühjahr 2010 gegründeten [[Iniciativa Liberal]], wenngleich sie diesen parteiinternen radikal-liberalen Zusammenschluss nicht offiziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: UDS-Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semess]] auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2000]] wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker [[Kommunalwahlen 2004]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semesce]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Wahl zum Semesker Regionalrat 2010]] kandidierte Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS. Sie folgte Damián Grôiso, der nach 20 Jahren an der Spitze der Regionalpartei auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet hatte. Obwohl die UDS ihre fünf Sitze im Regionalparlament verteidigen konnte, verloren die Parteien der Rechten die Mehrheit in der Abgeordnetenkammer an die Linke. Iniagui wurde wenig später als Nachfolgerin Damián Grôisos zur Vorsitzenden des UDS-Regionalverbands Semesce gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui wird immer wieder als mögliche Nachfolgerin Luca Orrievas im Parteivorsitz der UDS gehandelt. Sie gilt zudem als Sympathisantin der im Frühjahr 2010 gegründeten [[Iniciativa Liberal]], wenngleich sie diesen parteiinternen radikal-liberalen Zusammenschluss nicht offiziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: UDS-Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semess]] auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2000]] wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker [[Kommunalwahlen 2004]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semesce]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Wahl zum Semesker Regionalrat 2010]] kandidierte Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS. Sie folgte Damián Grôiso, der nach 20 Jahren an der Spitze der Regionalpartei auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet hatte. Obwohl die UDS ihre fünf Sitze im Regionalparlament verteidigen konnte, verloren die Parteien der Rechten die Mehrheit in der Abgeordnetenkammer an die Linke. Iniagui wurde wenig später als Nachfolgerin Damián Grôisos zur Vorsitzenden des UDS-Regionalverbands Semesce gewählt. Iniagui gilt zudem als Sympathisantin der im Frühjahr 2010 gegründeten [[Iniciativa Liberal]], wenngleich sie dieses nicht offiziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: UDS-Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.132.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semess]] auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2000]] wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker [[Kommunalwahlen 2004]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semesce]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Wahl zum Semesker Regionalrat 2010]] kandidierte Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS. Sie folgte Damián Grôiso, der nach 20 Jahren an der Spitze der Regionalpartei auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet hatte. Obwohl die UDS ihre fünf Sitze im Regionalparlament verteidigen konnte, verloren die Parteien der Rechten die Mehrheit in der Abgeordnetenkammer an die Linke. Iniagui wurde wenig später als Nachfolgerin Damián Grôisos zur Vorsitzenden des UDS-Regionalverbands Semesce gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: UDS-Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.132.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semess]] auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2000]] wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker [[Kommunalwahlen 2004]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semesce]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Wahl zum Semesker Regionalrat 2010]] kandidierte Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS. Sie folgte Damián Grôiso, der nach 20 Jahren an der Spitze der Regionalpartei auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet hatte. Obwohl die UDS ihre fünf Sitze im Regionalparlament verteidigen konnte, verloren die Parteien der Rechten die Mehrheit in der Abgeordnetenkammer an die Linke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: UDS-Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.132.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semess]] auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2000]] wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker [[Kommunalwahlen 2004]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semesce]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: UDS-Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-04-04T18:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.132.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beatrice Marián Iniagui''' (*1977 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der liberalen [[UDS]]. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in [[Duerez]] und [[Semess]] auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband [[UEDRL]], trat der [[UDS]] bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den [[Kommunalwahlen 2000]] wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker [[Kommunalwahlen 2004]] erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der [[Region Semesce]]. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der [[UDS-Jugend]].&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil [[Bernabêu]] zur Bürgermeisterin (''Suprefeita'') gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Zeda Crucial</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Zeda Crucial''' ist ein Sports Utility Vehicle (SUV) des [[Sagradien|sagradischen]] Automobilherstellers [[Zeda]]. Eingeführt wurde der erste SUV von Zeda im Jahr 2005 unter dem Namen '''Zeda 401 Crucial'''. Der 401 Crucial basierte auf der 2003 eingeführten dritten Generation des [[Zeda 401]] und ist Schwestermodell des [[Acel A-Cross]]. Mit der Ablösung des 401 durch den [[Zeda 4]] im Jahr 2010 erhielt auch der 401 Crucial ein umfangreiches Facelift. Der überarbeitete Nachfolger erhielt den Namen ''Zeda Crucial''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Modelle von Zeda]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Minerva Gasol</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Fábrica Automobiles Minerva Gasol SRL''', kurz '''Minerva Gasol''', ist ein [[Tulis|tulinesischer]] Sportwagenhersteller, der zum [[Zeda SA|Zeda-Konzern]] gehört. Die Fábrica Automobiles Minerva Gasol wurde 1912 von den Brüdern Carles, Dián und Armando Gasol in Tulis gegründet. Große Erfolge feierte das Unternehmen im Rennsport, wo man lange Zeit am Indianapolis 500, dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie bis 1967 an Rennen der Formel1-Serie teilnahm. Seit 1974 gehört die Marke zum Zeda-Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben noblen Sportcoupés und Cabriolets stellt Minerva Gasol auch sportliche Oberklasse-Limousinen sowie ausdrückliche Rennwagen her. Seit 2006 wird auch das [[Zeda Coupé]] bei Minerva Gasol in [[Freúte]] bei Tulis produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Modelle sind: &lt;br /&gt;
* [[GS Esperança]], Sportcoupé&lt;br /&gt;
* [[Minerva Gran Turismo]], Sportcoupé&lt;br /&gt;
* [[Minerva Espíritu]], Sportcoupé&lt;br /&gt;
* [[GX Travagança]], Oberklasselimousine&lt;br /&gt;
* [[Minerva Spider]], Cabriolet/Roadster&lt;br /&gt;
* [[Minerva Vel-Citá]], Rennwagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Marken im Zeda-Konzern]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Zeda-Gruppe</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Zeda Societá Anónima''' (Zeda SA, auch ''Zeda Gruppe'') ist der größte [[Sagradien|sagradische]] Automobilkonzern. Neben den Automobilmarken [[Zeda]], [[Acel]] und [[Minerva Gasol]] gehören auch der LKW-Hersteller [[Télis]], der Finanzdienstleister [[Banca Zeda Finances]] sowie das Formel1-Team [[Laregas Zeda F1 Racing]] zum Konzern. Seit 2002 ist Zeda zudem im Besitz des ungarischen Automobilherstellers [[Duna]], dessen Modelle seit 2007 auch teilweise in Westeuropa über das Zeda-Vertriebsnetz verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochterfirmen der Zeda SA:&lt;br /&gt;
* [[Zeda|Ernesto Aliureto Zeda Automobiles SA]], Sitz: [[Joanaz de l’Arriva]] (SG)&lt;br /&gt;
* [[Acel SA]] (''Automobiles e Cicletes Estatales de Luenas''), Sitz: [[Luenas]] (MC)&lt;br /&gt;
* [[Télis SA]], Sitz: [[Semess]] (SG)&lt;br /&gt;
* [[Fábrica Automobiles Minerva Gasol SRL]], Sitz: [[Tulis]] (SG)&lt;br /&gt;
* [[Duna Auto]], Sitz: [[Budapest]] (HUN)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Motorcycles]]&lt;br /&gt;
* [[Banca Zeda Finances SA]]&lt;br /&gt;
* [[Zeda F1 Racing Ltd.]], Sitz: Newbury (GB) / Joanaz de l'Arriva (SG)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Sports SA]], Sitz: Joanaz de l’Arriva (SG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattformen des Zeda-Konzerns und zugehörige Modelle: &lt;br /&gt;
* O-Reihe: [[Zeda 101]]/[[Acel Vivant]] (baugleich), [[Duna Matra]]/[[Zeda Bolero]]&lt;br /&gt;
* A-Reihe: [[Zeda 2]], [[Zeda 2 Gran Petíu]], [[Acel Elane]], [[Acel Nano]] &lt;br /&gt;
* C-Reihe: [[Zeda 3]], [[Zeda 3 Gran Petíu]], [[Acel Arcade]], [[Acel Esplanade]], [[Duna Paso]]&lt;br /&gt;
* D-Reihe: [[Zeda 4]], [[Acel Valette]], [[Zeda 6]], [[Acel Noblesse]]&lt;br /&gt;
* V-Reihe: [[Zeda 701]]/[[Acel Estade]] (baugleich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: IAS30-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Marken im Zeda-Konzern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.132.86</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.132.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Zeda Societá Anónima''' (Zeda SA, auch ''Zeda Gruppe'') ist der größte [[Sagradien|sagradische]] Automobilkonzern mit Hauptsitz in [[Semess]]. Neben den Automobilmarken [[Zeda]], [[Acel]] und [[Minerva Gasol]] gehören auch der LKW-Hersteller [[Télis]], der Finanzdienstleister [[Banca Zeda Finances]] sowie das Formel1-Team [[Laregas Zeda F1 Racing]] zum Konzern. Seit 2002 ist Zeda zudem im Besitz des ungarischen Automobilherstellers [[Duna]], dessen Modelle seit 2007 auch teilweise in Westeuropa über das Zeda-Vertriebsnetz verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochterfirmen der Zeda SA:&lt;br /&gt;
* [[Zeda|Ernesto Aliureto Zeda Automobiles SA]], Sitz: [[Joanaz de l’Arriva]] (SG)&lt;br /&gt;
* [[Acel SA]] (''Automobiles e Cicletes Estatales de Luenas''), Sitz: [[Luenas]] (MC)&lt;br /&gt;
* [[Télis SA]], Sitz: [[Semess]] (SG)&lt;br /&gt;
* [[Fábrica Automobiles Minerva Gasol SRL]], Sitz: [[Tulis]] (SG)&lt;br /&gt;
* [[Duna Auto]], Sitz: [[Budapest]] (HUN)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Motorcycles]]&lt;br /&gt;
* [[Banca Zeda Finances SA]]&lt;br /&gt;
* [[Zeda F1 Racing Ltd.]], Sitz: Newbury (GB) / Joanaz de l'Arriva(SG)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Sports SA]], Sitz: Joanaz de l’Arriva (SG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattformen des Zeda-Konzerns und zugehörige Modelle: &lt;br /&gt;
* O-Reihe: [[Zeda 101]]/[[Acel Vivant]] (baugleich), [[Duna Matra]]/[[Zeda Bolero]]&lt;br /&gt;
* A-Reihe: [[Zeda 2]], [[Zeda 2 Gran Petíu]], [[Acel Elane]], [[Acel Nano]] &lt;br /&gt;
* C-Reihe: [[Zeda 3]], [[Zeda 3 Gran Petíu]], [[Acel Arcade]], [[Acel Esplanade]], [[Duna Paso]]&lt;br /&gt;
* D-Reihe: [[Zeda 4]], [[Acel Valette]], [[Zeda 6]], [[Acel Noblesse]]&lt;br /&gt;
* V-Reihe: [[Zeda 701]]/[[Acel Estade]] (baugleich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: IAS30-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Marken im Zeda-Konzern]]&lt;/div&gt;</summary>
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