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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>António Fiali</title>
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		<updated>2017-04-28T13:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.131.26: /* Vizepräsident der Abgeordnetenkammer (2009-2013) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stroebele.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''António Fiali Cerres''' (*1939 in Buenos Aires) ist ein argentinisch-[[Sagradien|sagradischer]] Gewerkschafter und Politiker der postkommunistischen [[PCS|Vereinigten Linkspartei]] (PCS). Er bekleidete von 1991 bis 1997 das Amt des Ersten Sekretärs der Partei und gilt als Begründer des Parteienbündnisses [[SDU|Vereinigte Demokratische Linke]]. Er führte das Linksbündnis bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Parlamentswahlen 1994]],[[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]], [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]], [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]] als Spitzenkandidat an. Von 2009 bis 2013 war Fiali Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fiali ist heute Mitherausgeber der linken Zeitung [[l'Humanitá]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Gewerkschaftslaufbahn ===&lt;br /&gt;
Geboren wurde Fiali 1939 in Buenos Aires als Sohn eines italienisch-stämmigen Argentiniers und einer Sagradierin. Mit neun Jahren kam der bis dahin in Südamerika aufgewachsene Fiali nach Sagradien, wo er alleine mit seinen beiden Brüdern von seiner geschiedenen Mutter erzogen wurde. Nach seinem Schulabschluss absolvierte er seinen Militärdienst bei der Luftwaffe und machte eine Ausbildung zum Maschinenbauer, ehe er sein Abitur nachholte und mit einem Stipendium der kommunistischen Gewerkschaft [[CGL]] ausgestattet, Politikwissenschaft, Philosophie und Recht studierte. Nach seinem Jura-Examen arbeitete Fiali als Anwalt und parallel dazu für die Gewerkschaft CGL, in der er in den Achtziger Jahren in die Führung aufstieg, bis er 1984 auf den Posten des Stellvertreters des Ersten nationalen Sekretärs der Gewerkschaft gewählt wurde, womit er den zweithöchsten Posten in der CGL bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ins Politbüro der Kommunistischen Partei ===&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit beim Militär trat Fiali dem [[Partíu Comunista Sagradês]] (PCS) bei und gehörte dort in den Siebziger Jahren zu den Kritikern der eurokommunistischen Öffnung unter [[Dián Aliureto Chabonet]]. Später allerdings söhnte er sich mit diesem aus und gehörte spätestens seit den frühen Achtziger Jahren zu den Reformern in der Partei. Er sprach sich gegen einen Rückfall in die Abhängigkeit Moskaus aus und trat für ein Bündnis der Partei mit den neuen sozialen Bewegungen ein, die er auch von den Eurokommunisten vernachlässigt sah. Vom Aufkommen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in den Achtziger Jahren sah er sich in seinem Kurs bestätigt und gehörte in der PCS zur parteiinternen Opposition gegen die Abschottungstendenzen unter Parteisekretär [[Lorenzo Beregas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1979 als Abgeordneter im Parlament vertreten, blieb Fiali bis in die 1980er Jahre hinein in der zweiten Reihe. Zum ersten Mal trat Fiali auf dem Parteikongress der Kommunisten in [[Noyar]] als Reformer im März 1989 ins Rampenlicht, als er als einer der Anführer einer parteiinternen Erneuerungsbewegung eine umfangreiche Parteireform verlangte. Fiali brachte seinen Antragskatalog zwar nicht durch, erreichte aber einen Kompromiss mit der Parteiführung um Beregas und wurde erstmals ins Politbüro der Partei gewählt. Dort erhielt er als Parteikoordinator und Wahlkampfbeauftragter entscheidende operative Befugnisse, die es ihm erlaubten, seine Macht in der Partei schlagartig auszubauen. De facto bildete er damit zusammen mit dem zentristischen Beregas eine Art Doppelspitze, in der Fiali zunehmend den Ton angab. In der Folge schmiedete er eine Allianz mit dem unorthodoxen radikal-kommunistischen Flügel aus einzelnen Trotzkisten, Maoisten und anderen Dissidenten gegen die zentristisch-orthodoxe Allianz, die in der Parteiführung dominierte. Gleichzeitig suchte er Kontakt zu anderen kommunistischen und nicht-kommunistischen Linksparteien mit dem Ziel eines Wahlbündnisses für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Parteitag der Kommunisten in [[Artir]] im Februar 1990 stellte eine Reihe von Fiali-Vertrauten öffentlich weitreichende Forderungen zur Umsetzung des reformkommunistischen Katalogs. Auf dem Parteitag setzte die Gruppe um Fiali ihren Reformkatalog durch, der schließlich auch von Parteichef Beregas mitgetragen wurde. Die Partei benannte sich (bei Behaltung des Kürzels PCS) in ''Vereinigte Linkspartei'' um und strich alle Bezüge zum Begriff ''Kommunismus'' aus dem Programm. Eine orthodoxe Minderheit um Carregas-Treue verließ daraufhin die Partei und gründete den [[Partíu Comunista d'Unificación Proletária]] (PCUP) in Konkurrenz zur ihrer Meinung nach sozialdemokratisierten PCS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsekretär des PCS (1991-1997) ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] trat die PCS als Führungskraft im neuen Linksbündnis [[Unitá de la Sinistra]] (Unitá-PCS) an, das Fiali zuvor geschmiedet hatte. Dem gehörten neben der PCS die Reste der linksalternativen [[Democrâcia Crítica]], die in [[Aziz]] aus dem [[Partíu Comunista d'Aziz]] abgespaltene rot-grüne [[Sinistra Democrática Alternativa]] (SDA), der [[Cuentez|cuentezische]] [[Partíu d'Acción Socialista de Cuentez]] (PASC) sowie der linkssozialistische [[Partíu Socialista Sagradês]] (PSS) an. Bei der Wahl erhielt das Unitá-Bündnis unter der Führung Fialis 5,6 Prozent der Stimmen. Fiali wurde danach Fraktionssprecher der gemeinsamen Linksaußengruppe in der Kammer und stieg damit zum faktischen Führer der Partei auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Parteikongress in [[Duerez]] im Dezember 1991 schlug Beregas schließlich, der seinen Einfluss in der Partei immer weiter schwinden sah, Fiali als Nachfolger vor. In einer Kampfabstimmung gegen den vom orthodoxen Flügel favorisierten [[Marcelo Carregas]] wurde Fiali zum neuen Generalsekretär der Partei gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren versuchte Fiali, eine umfangreiche Parteireform durchzusetzen. Ziel der Reform war es, die Partei umfassend neu zu strukturieren, zu pluralisieren und die letzten Elemente des demokratischen Zentralismus im Parteiapparat zu beseitigen. An die Stelle des Zentralkomitees sollte ein nationales Exekutivkomitee treten und das Politbüro ganz abgeschafft werden. Programmatisch sollte die PCS endgültig mit dem Leninismus brechen und neue Themen wie Ökologie, Feminismus und Bürgerrechte adaptieren. Die bereits in der eurokommunistischen Phase initiierte Aussöhnung mit dem Parlamentarismus sollte intensiviert werden und die Partei auf eine parlamentarische und eine außerparlamentarische Säule gestellt werden, dies im Bündnis mit neuen sozialen Bewegungen und neuen linken Strömungen, etwa der Ökologie- oder der Frauenbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Generalsekretär musste Fiali jedoch immer wieder Rücksichten auf die noch immer starken Traditionalisten in der Partei nehmen, Kompromisse schließen und bei seinem ambitionierten Programm Abstriche vornehmen. Mit den erzielten Ergebnissen zeigte er sich jedoch zunehmend unzufrieden. Auch die Dominanz des PCS im linken Wahlbündnis führte nun verstärkt zu Problemen mit den Bündnispartnern, die auf ihre Unabhängigkeit pochten. Eine von Fiali angestrebte Parteineubildung aus dem Unitá-Bündnis heraus scheiterte am Unwillen der Parteimehrheit, die eigenständige Parteitradition aufzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionschef der Linken (1990-2009) ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] erlebte das postkommunistische Unitá-Bündnis einen Rückschlag und befand sich nach weiteren Niederlagen schließlich im Sommer/Herbst 1996 in einer existenzbedrohenden Krise. In der Folge zog sich Fiali vom Parteivorsitz zurück und konzentrierte sich auf die Aufgabe im Parlament. Nachfolger wurde der auf Ausgleich zwischen Orthodoxen und Reformern bedachte [[Oscar Ricardo Escova]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von António Fiali, nach wie vor einer der populärsten Politiker des Landes, kam die Unitá bei der Wahl auf einen Stimmenanteil von 5,6 Prozent, was ein leichtes Plus gegenüber 1994 bedeutete, Wahlsieger wurde die vom [[ASUL|Sozialisten]] [[Julio De la Costa]] angeführte rot-grüne Mitte-Links-Allianz, die jedoch auf die Bildung einer Regierung auf die Unterstützung Fialis und der Linksparteien angewiesen war. Fiali setzte sich schließlich gegen Widerstände in der eigenen Partei und im Linksbündnis durch und einigte sich mit De la Costa auf die Tolerierung einer rot-grünen Minderheitsregierung durch die äußere Linke. In den folgenden acht Jahren war De la Costas Koalitionsregierung aus der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Grünen]] vom Wohlwollen und der indirekten Unterstützung durch die Linkspartei und deren linke Bündnispartner angewiesen. Als Fraktionschef der Unitá-Fraktion in der Abgeordnetenkammer war Fiali nun der starke Mann der Linken und der Garant für die Verlässlichkeit der Links-Allianz. Trotz heftigen Erschütterungen, etwa um die Teilnahme Sagradiens am Kosovokrieg 1999 oder am Afghanistankrieg 2001, hielt die Mehrheit auch nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]], nach der es zur gleichen parlamentarischen Konstellation wie bereits 1998 gekommen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unitá ging mit einem Stimmenanteil von nur 3,6 Prozent jedoch deutlich geschwächt aus der Wahl hervor und auch Fiali war nicht mehr unumstritten, da er mit seiner kooperativen Strategie für die Niederlage verantwortlich gemacht wurde. In dieser Zeit konnte er jedoch auf die Hilfe durch PCS-Chef Escova bauen, der Fialis Kurs unterstützte. Zwar wurde die Tolerierung fortgesetzt, das Unitá-Bündnis erlebte jedoch immer größere Erosionserscheinungen, zumal in der regierenden ASUL einflussreiche Kräfte für einen stärker neoliberal geprägten &amp;quot;Reformkurs&amp;quot; eintrat. Der Rückzug mehrerer nicht-parteikommunistischer Abgeordneter aus der gemeinsamen Kammergruppe bedeutete schließlich im Jahr 2004 das Ende des von Fiali wesentlich geprägten Linksbündnisses. In der Folge mehrten sich die Fragen, in denen die Linke bewusst gegen die Linie der Regierung De la Costa abstimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mitte-Reformers [[Santiago Diaz de Velozo]] zum neuen Parteichef der [[ASUL]] im Herbst 2005 und der Austritt einer Reihe von linkssozialistischen Mitgliedern der ASUL aus der Partei ermöglichte es dem PCS, ein neues Bündnis mit linken ASUL-Dissidenten gegen die zunehmend als neoliberal bezeichnete Politik der rot-grünen Regierung zu schließen. Anlässlich der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] bildete Fiali gemeinsam mit [[Paulo Satyres]] und [[Luca Cardoso]], den Führungsfiguren der neuen linkssozialistischen und im Dissens zur ASUL gegründeten Linkspartei [[DSS]], ein neues linkes Wahlbündnis, das mit Fiali als Spitzenkandidaten, Satyres als bekanntem Führungspolitiker und einer radikal-populistischen Anti-ASUL-Kampagne 5,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnte. Die aus dieser Kooperation erwachsende neue vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] wurde wesentlich von Fiali mitgeprägt, der darin eine Verwirklichung seines Versuchs der frühen Neunziger Jahre sah, eine neue integrierte linkssozialistische Reformalternative mit einer parteiähnlichen Struktur zu etablieren, die aus dem Schatten der alten KPS heraustreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vizepräsident der Abgeordnetenkammer (2009-2013) ===&lt;br /&gt;
Nachdem die SDU in einem breiteren Bündnis aus [[PCS]], [[DSS]] und anderen linken Gruppen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]] mit 9 Prozent der Stimmen zur viertstärksten Kraft im Land aufgestiegen war, verzichtete Fiali - im Wahlkampf noch Spitzenkandat - auf die erneute Wahl zum Fraktionssprecher und bewarb sich für die SDU um einen Posten als Vizepräsident der [[Abgeordnetenkammer]]. Damit begann für Fiali ein Abschied auf Raten aus der aktiven Politik und aus der Führung der Linken, die im Jahr 2011 mit dem offiziellen Verzicht Fialis auf eine neuerliche Spitzenkandidatur bei der nächsten Parlamentswahl endgültig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückzug aus der Politik ===&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren im Parlamentspräsidium erklärte Fiali Anfang 2013 seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur zur [[Abgeordnetenkammer]]. Nach Ablauf der Wahlperiode 2009-2013 schied er schließlich aus dem Parlament aus. Wenig später wurde er Mitherausgeber der parteinahen linken [[l'Humanitá]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch blieb Fiali auch in der Folge eine Integrationsfigur in seiner Partei und meldete sich vereinzelt auch in der nationalen Politik zu Wort. Nach der [[Parlamentswahl 2013]] übte er in einem Interview mit der Zeitung [[Il Republicano]] deutliche Kritik am Kurs des [[SDU]]-Spitzenkandidaten und Fraktionssprechers [[Paulo Satyres]] und sprach sich für eine konstruktive Zusammenarbeit mit der neuen Mitte-Links-Regierung unter [[Mercé Serrat Cabarell]] aus. Seine unmissverständliche Wortwahl und sein Lob für Satyres' fraktionsinternen Gegenspieler [[Nícola Mersenburg-López]] wurde öffentlich als Bruch zwischen Fiali und Satyres interpretiert. Nachdem letzterer sich Anfang 2014 jedoch von der Fraktionsführung zurückgezogen hatte, zollte ihm Fiali in einer Rede auf dem folgenden [[SDU]]-Kongress Respekt und dankte ihm für seine Verdienste. Er rief zugleich die zerstrittenen Flügel des Linksbündnisses dazu auf, das Projekt einer neuen linken Formation nicht zu gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
==== Gewerkschafts- und Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1984-1989: Stellvertreter des Ersten nationalen Sekretärs der [[CGL]]&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Parteisekretär des [[PCS]] für Koordination und politische Strategie&lt;br /&gt;
* 1991-1997: Generalsekretär des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* 1990-2009: Fraktionssprecher der [[Unitá|Linksfraktion]] in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1979-2013: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2009-2013: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Fiali]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PCS|Fiali]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Fiali]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizepräsident der Abgeordnetenkammer|Fiali]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.131.26</name></author>
		
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		<title>Sinistra Democrática Unida</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.131.26: /* Unitá de la Sinistra */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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* [[PCS]] &lt;br /&gt;
* [[DSS]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[l'Alternativa]] &lt;br /&gt;
* [[PASC]] &lt;br /&gt;
* [[PCdA]]&lt;br /&gt;
* [[MÂIS]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| rot&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Sinistra Democrática Unida''' (kurz '''SDU''', deutsch ''Vereinigte Demokratische Linke'') ist eine sozialistische Partei in [[Sagradien]]. Sie ging aus dem 2006 gegründeten gleichnamigen Wahlbündnis der [[Partíu Cojunto de Sinistra|Vereinigten Linkspartei]] (PCS), den [[Democráticœs de la Sinistra Sagradêsa|Sagradischen Linksdemokraten]] (DSS) und weiteren Parteien der politischen Linken hervor. Die 2010 als Partei formierte SDU bezeichnet sich selbst als &amp;quot;sozialistische und antikapitalistische Sammlungsbewegung der demokratischen Linken&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDU geht auf das postkommunistische Wahlbündnis [[Unitá de la Sinistra]] zurück, das 1990 als reformorientierte Plattform der Kommunisten und einiger linksalternativer und ökosozialistischer Gruppierungen gegründet wurde. Nach einigen Richtungskämpfen setzte sich der Reformkurs unter [[António Fiali]] durch, der das Bündnis seit 1991 anführte. Unter ihm unterstützte die Unitá 1998-2006 eine [[ASUL|rot]]-[[Verdes|grüne]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]] unter [[Julio De la Costa]], was 2004 zum Bruch des Unitá-Bündnisses führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zum Kurs der Regierung gründete sich 2006 die linkssozialistische Partei der [[DSS|Sagradischen Linksdemokraten]], die bei der [[Parlamentswahl 2006]] schließlich erfolgreich in einem Wahlbündnis ''Sinistra Democrática Unida'' mit den Unitá-Parteien antrat. Aus der gemeinsamen Parlamentsgruppe ging schließlich nach dem erneuten Wahlerfolg von 9 % bei der [[Parlamentswahl 2009]] eine permanente Parteienkonföderation hervor, die 2010 offiziell als Partei registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der SDU steht seit 2010 eine sechsköpfige Kollektivführung, die so genannte ''Junta Coordinativa''. Seit 2014 füllt zudem [[Nícola Mersenburg-López]] die Rolle eines Politischen Sprechers der SDU aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Die SDU versteht sich als linkes Reformbündnis und als antikapitalistische Alternative zu den ''liberalen'' und ''konservativen'' Parteien Sagradiens. Sie umfasst (links)sozialistische, reform- und eurokommunistische, antikapitalistisch-&amp;quot;movimentalistische&amp;quot;, alterglobalistische und trotzkistische sowie ökosozialistische Strömungen. In europapolitischen Fragen nimmt die SDU eine integrationsskeptische Haltung ein und kritisiert die EU als neoliberales und undemokratisches Elitenprojekt. Dem stellt sie die eigene Konzeption eines ”Europa der solidarischen Völker&amp;quot; gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Die SDU besteht aus mehreren Mitgliedsparteien sowie aus Einzelmitgliedern ohne weitere Parteizugehörigkeit. Mitgliedsparteien sind (Stand November 2010): &lt;br /&gt;
* [[Partíu Cojunto de Sinistra]] (PCS), ehemals Partíu Comunista Sagradês, postkommunistische Partei mit linkssozialistischer Ausrichtung. Generalsekretär war bis 2010 [[Oscar Ricardo Escova]], auf ihn folgte [[Antónia Mas]].&lt;br /&gt;
* [[Democráticœs de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS), linkssozialistische Partei, 2006 entstanden aus [[PSS]] und [[PRS]]. Politische Führer der Linksdemokraten waren der ehemalige [[Grüne]]n-Politiker [[Luca Cardoso]] und die Ex-[[ASUL]]-Minister [[Paulo Satyres]] und [[Joán Docién Delavesc]].&lt;br /&gt;
* [[Movimiento Anticapitalista Iniciativa Solidâria]] (MAIS), linke antikapitalistische Partei, durch Abspaltung aus dem trotzkistischen [[Movimiento Socialista Revolucionário]] (MSR) entstanden, das bis 2010 selbst zum Bündnis gehörte. Gründer und Führungsfigur ist Ex-MSR-Sprecher [[David Santesa]].&lt;br /&gt;
* [[Alternativa Rôiso-Verde]] (ARV), ökosozialistische Partei&lt;br /&gt;
* [[Partíu d’Acción Socialista de Cuentez]] (PASC), linksautonomistische Regionalpartei in [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
* [[Partíu Comunista d’Aziz]] (PCdA), kommunistische Partei, Schwesterpartei der [[PCS]] in [[Aziz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläufer und Geschichte der SDU ==&lt;br /&gt;
=== Unitá de la Sinistra ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Unita-Logo.jpg|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
Nach der Wende in Osteuropa und dem Untergang des kommunistischen Machtblocks trat die [[KPS|Sagradische Kommunistische Partei]] unter einem neuen Namen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] als Führungskraft in einem reformorientierten linken Wahlbündnis namens [[Unitá de la Sinistra]] (Unitá-PCS) an, dem neben der PCS auch die linkssozialistische [[PSS]] und die linksalternative [[Democrâcia Crítica]] angehörten. Dieses Wahlbündnis unter Führung der Postkommunisten und mit [[António Fiali]] als Frontmann wurde in wechselnden Konstellationen auch bei den Folgewahlen wiederholt und sicherte den kleinen Linksparteien als Bündnispartner der traditionsreichen KPS die parlamentarische Vertretung. Wesentliche Inhalte waren eine Distanzierung von der realen Politik in den kommunistischen Staaten Osteuropas, eine Anerkennung der parlamentarischen Demokratie, der weitgehende Verzicht auf Klassenkampfparolen sowie die Aufnahme ökologischer und feministischer Inhalte ins Wahlprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Unitá seit 1998 eine rot-grüne Minderheitsregierung toleriert hatte, kam es im Jahr 2004 über den von der Regierung vorgelegten Haushaltsplan zum Bruch der Unitá-Fraktion, aus der mehrere Mitglieder ausschieden und sich mit linken Dissidenten aus [[ASUL]] und [[Verdes]] verbündeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Democráticoes de la Sinistra und Vereinigte Linke ===&lt;br /&gt;
Als Ausdruck der Neuorientierung bildeten die Vereinigte Linkspartei und einige andere Linksparteien bei den [[Regionalwahlen 2005]] ein neues Wahlbündnis namens [[Democráticœs de la Sinistra|Democráticœs de la Sinistra Sagradêsa]], das jedoch nicht in allen Regionen in gleicher Konstellation antrat. Von der PCS zunächst nur als lockeres Wahlbündnis angestrebt, drängten die anderen Parteien unter Führung von [[Paulo Satyres]] und [[Luca Cardoso]] auf die Bildung einer gemeinsamen integrierten Linkspartei, die schließlich im Mai 2006 ohne Beteiligung der PCS aus der Taufe gehoben wurde und u.a. linke Sozialdemokraten wie [[Joán Docién Delavesc]] umfasste, die den Kurs der [[ASUL]] unter [[Santiago Diaz de Velozo]] ablehnten. Mit der Gründung der DSS als Partei war das Unitá-Bündnis de facto hinfällig, da der Großteil der Bündnispartner der PCS der neuen Formation angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund suchten die Postkommunisten vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] das Bündnis mit den DSS zu erneuern und die Unitá auf eine neue Geschäftsgrundlage zu stellen. Nach schwierigen Verhandlungen einigten sich PCS und DSS schließlich mit auf eine gemeinsame Wahlallianz ''Sinistra Democrática Unida'', die mit [[António Fiali]] als Spitzenkandidaten 6,4 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Nach der Wahl bildeten beide Parteien eine gemeinsame Parlamentsfraktion, die sich schließlich den Namen ''Grupo de la Sinistra Democrática Unida'' gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinistra Democrática Unida ===&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg bei der Parlamentswahl warb [[António Fiali]], Sprecher der Linksfraktion in der Abgeordnetenkammer, intensiv um eine organisatorische Verfestigung des Bündnisses. Anstelle einer Sammlungspartei sollte nun ein permanentes Parteienbündnis installiert werden, das dauerhafter sein sollte als die bisherigen Wahlbündnisse. Im Herbst 2006 wurde ein ''Forum der demokratischen Linken'' als Diskussionsplattform gegründet, an dem nicht nur Parteikommunisten und Linksdemokraten, sondern auch Trotzkisten, Ökosozialisten und andere linke Gruppen teilnahmen. Das von der Mitte-Rechts-Regierung [[Miquel Ánibal Luisanto]] geplante Reformgesetz sowie die eher unklare Haltung der unter ihrem Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] stärker auf die Mitte zielenden ASUL führte zu einem Politikvakuum, das die Linke gerne bedienen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 2009]] traten die Parteien der Vereinigten Demokratischen Linken erneut gemeinsam mit PCS-Chef [[Oscar Ricardo Escova]] und Ex-ASUL-Minister und DSS-Mitglied [[Joán Docién Delavesc]] als Spitzenkandidaten an. Die SDU konnte entgegen ihren Erwartungen aber in keinem hohen Maße von der Wirtschaftskrise profitieren und entsendet mit 5,7 Prozent künftig vier Abgeordnete nach Brüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von zwanzig sagradischen Regionen schnitt die SDU, die in allen Regionen mit gemeinsamen Listen antrat, mit landesweit durchschnittlich 7,9 Prozent der Stimmen sehr stark ab und erreichte in sechs Regionen eine unmittelbare Beteiligung an den Regionalregierungen. Besonders erfolgreich schnitt die SDU in der Region [[Bordez]] ab, wo die Linke unter der Führung von Paulo Satyres 19 Prozent der Stimmen hinter sich sammelte. Satyres war von 1990 bis 1997, damals noch als Mitglied der ASUL, selbst Präsident der Regionalregierung gewesen. Ein ebenfalls sehr gutes Ergebnis holte Spitzenkandidat [[Nícola Mersenburg-López]] für die SDU in Lojandía, wo die Linke 12 Prozent der Stimmen auf sich vereinte und künftig mit 13 Regionalräten vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolg bei Wahlen seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Nach Bekanntgabe von Neuwahlen für den Herbst 2009 beschleunigte sich der von Fiali eingeleitete Einigungsprozess der Linken. PCS und DSS vereinbarten für die Kammerwahlen die Gründung eines neuen Wahlbündnisses unter dem Namen der bisherigen Parlamentsfraktion ''Sinistra Democrática Unida'' (SDU), dem sich binnen weniger Wochen mehrere Linksparteien anschlossen. Dazu gehörte auch erneut der trotzkistische MSR unter der Führung von [[David Santesa]]. Außerdem traten auf der SDU-Liste auch unabhängige linke Aktivisten der Antiglobalisierungs-, Frauen- und Umweltbewegung an, die bisher teilweise dem linken Flügel der Sozialisten und der Grünen nahegestanden hatten oder gar nicht parteipolitisch gebunden waren. Im Wahlkampf trat die vereinigte Linke mit einem klaren und bisweilen populistischen Programm des linken Protests gegen die &amp;quot;unsoziale Raub-Politik&amp;quot; der Mitte-Rechts-Regierung Luisanto an und präsentierte sich als einzig glaubhafte Linkspartei in Abgrenzung zur gemäßigten Mitte-Links-Allianz [[Cerezo]] aus Sozialisten, Grünen und Linksliberalen. Unterstützt wurde das Linksbündnis nicht nur von der kommunistischen, sondern auch von großen Teilen der sozialdemokratischen Gewerkschaftsbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende erreichte die SDU bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|Kammerwahl im Juni 2009]] 9 Prozent der Stimmen und wurde vor den Grünen viertstärkste Kraft im Parlament. Spitzenkandidat António Fiali wurde zu einem der Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer gewählt und gab damit die Führung der Kammerfraktion ab. Neuer Fraktionssprecher wurde [[Cornélio Breix]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2010]] in der [[Region Semestina]] sowie in [[Sarmay]] schnitt die SDU mit 5,5 bzw. 7 Prozent der Stimmen eher enttäuschend ab. Besonders in der Semestina hatte sich die Linke unter der Spitzenkandidatin [[Antónia Mas]], seit Frühjahr 2010 Generalsekretärin der Postkommunisten, ein besseres Ergebnis erhofft. Hier war jedoch mit der antikapitalistischen [[FACEM]] eine Konkurrenzliste im linken Lager angetreten, die der SDU Stimmen kostete. Dennoch gehört die SDU in beiden Regionen als Teil einer breiten Linkskoalition aus Sozialisten, Grünen und Linken künftig der Regionalregierung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Wahlbündnissen der späten Neunziger und frühen 2000er Jahren ist die SDU stärker als dauerhaftes Parteienbündnis organisiert und verfügt auch in Nicht-Wahlzeiten über gemeinsame Institutionen sowie über die Möglichkeit einer individuellen Mitgliedschaft ohne Zugehörigkeit zu einer der Mitgliedsparteien. Seit Herbst 2008 hat die SDU ein ständiges nationales Sekretariat mit Sitz in [[Semest]]. Außerdem wurden seitdem in fast allen sagradischen Regionen regionale Sekretariate eingerichtet. Gleichzeitig wurde von den beteiligten Parteien eine gemeinsame Kommission eingesetzt, dei als Koordinationsgremium dient. Als nationale Koordinatoren fungieren die postkommunistische Senatorin [[Laura Abenar]] und der DSS-Abgeordnete [[Carles Orezal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Kongress der SDU, der einem Parteitag gleichkommt, fand im Sommer 2010 in Semest statt. Dabei wurde eine ''Junta Coordinativa'' als Leitungsgremium gewählt, dem neben den Parteichefs Antónia Mas (PCS), Paulo Satyres (DSS) und David Santesa (MAIS) sowie den parlamentarischen Sprechern weitere Persönlichkeiten der beteiligten Parteien und Organisationen angehören. Als Koordinatoren wurden Abenar und Orezal bestätigt. [[António Fiali]] (PCS) und [[Luca Cardoso]] (DSS) gehören dem Leitungsgremium ehrenhalber an. Als inoffizielle 'Leader' der SDU wurden von der Parteitagsregie die beiden Parteichefs [[Antónia Mas]] und [[Paulo Satyres]] in Szene gesetzt, während Fraktionschef Breix eine eher organisatorische Rolle zukommen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihren kommunistischen und sozialistischen Parteikern hinaus arbeitet die SDU auch eng mit außerparlamentarischen Gruppen und linken Bürgerbewegungen zusammen und sieht sich als moderne antikapitalistische, solidarische und ökosozialistische Alternative zu den Parteien der linken und rechten Mitte sowie der politischen Rechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach parteiinternen Widerständen innerhalb des trotzkistischen MSR gegenüber einer geplanten Öffnung der SDU gegenüber den sagradischen Sozialisten und der Intensivierung der Zusammenarbeit verließ das MSR im Januar 2010 de facto das Bündnis und berief seine Vertreter aus den Gremien ab. David Santesa verließ daraufhin mit seinen Anhängern die Partei und gründete im Februar das [[Movimiento Anticapitalista Iniciativa per la Sinistra]] (MAIS), das die Mitgliedschaft des MSR in der SDU übernimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalwahl 2013 ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2013]] konnte sich die SDU als Regierungspartei in acht Regionen behaupten. In der Region [[Oller]] überholten die Linksdemokraten innerhalb des linken Blocks die [[ASUL|Sozialisten]] und wurden zweitstärkste Kraft nach der [[PPC]]. Mit [[Laura Irruain]] wurde anschließend erstmals überhaupt eine Vertreterin der Vereinten Linken zur Präsidentin einer sagradischen Regionalregierung gewählt. Sie bildete eine linke Koalitionsregierung mit [[ASUL|Sozialisten]] und [[Verdes|Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahl 2013 ===&lt;br /&gt;
Auf ihrem zweiten Kongress im Juli 2012 wählte die SDU mit großer Mehrheit den [[DSS]]-Sekretär [[Paulo Satyres]] zum Spitzenkandidaten für die [[Parlamentswahl 2013]]. Auf dieses Vorgehen hatten sich im Vorfeld bereits die Spitzen der Mitgliedsparteien geeinigt. Der Antrag der Parteispitzen, der u.a. die Kandidatur Satyres' vorsah, wurde daraufhin in einer Mitgliederbefragung der PCS abgesegnet und schließlich vom SDU-Kongress bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Satyres' Führung schlug die Partei bei der [[Parlamentswahl 2013]] einen betont kritischen Kurs ein, der vor scharfen Attacken gegen die aktuelle Krisenpolitik innerhalb der Europäischen Union nicht zurückschreckte und Satyres den Vorwurf einbrachte, mit Politik nur mit Populismus und Ängsten zu betreiben und dabei eine heimliche Allianz mit dem Rechtspopulisten [[Joán De la Pênia]] zu schmieden. Dabei wurde die Äußerung Satyres' in einer Fernsehdebatte, Sympathie dafür zu haben, wenn die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit Hitler verglichen werde, auch im Ausland negativ aufgenommen und von Politikern der Mitte-Links- und Mitte-Rechts-Parteien scharf kritisiert. Auch innerhalb der SDU und vor allem der PCS traf Satyres' Politikstil und seine Wahlkampfstrategie auf Kritik, zumal sie eine mögliche Zusammenarbeit mit der Mitte-Links-Koalition unter [[Mercé Serrat Cabarell]] nach der Wahl unterminiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die SDU mit ihrem linksradikalen Kurs in Umfragen lange Zeit als dritt- oder viertstärkste Kraft mit Prozentanteilen um 10 Prozent gesehen wurde, konnte sie die hohen Erwartungen bei der [[Parlamentswahl 2013]] schließlich nicht erfüllen und kam nur auf letztlich enttäuschende 6,9 Prozent der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstreit und Rückzug Satyres' ===&lt;br /&gt;
Trotz dieses Ergebnisses beanspruchte Satyres unmittelbar danach die Führung der Parlamentsfraktion, um seine eigene Macht im Linksbündnis abzusichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten blieb in der Folge das Verhältnis zur Mitte-Links-Regierung unter [[Mercé Serrat Cabarell]]. Nachdem Satyres der neuen Ministepräsidentin zugesagt hatte, der neuen Regierung &amp;quot;in kritischer Distanz, aber konstruktiver Offenheit&amp;quot; gegenüberzustehen, bestritt er öffentlich mehrmals, es habe einen Deal mit Serrat Cabarell gegeben und die Partei sei Teil der Regierungsmehrheit. Dagegen hatte Mersenburg-López mehrmals öffentlich dafür geworben, die Partei als alternatives Mitglied der Regierungsmehrheit zu positionieren, um so größeren Einfluss auf das Handeln der Regierung zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anhaltenden Querelen und Kritik an seiner Führung zog Fraktionssprecher Satyres die Konsequenz und erklärte, auf dem kommenden [[SDU]]-Kongress im Februar 2014 kein Spitzenamt anzustreben. Gleichzeitig trat er mit sofortiger Wirkung von der Führung der SDU-Fraktion zurück und gab auch sein Abgeordnetenmandat ebenso wie sein Amt als DSS-Sekretär zurück. Die Nachfolge als Fraktionssprecherin übernahm zunächst kommissarisch die bisherige Stellvertreterin [[Arrantxa Bigoudet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Kongress 2014 und Wahl eines Politischen Sprechers ===&lt;br /&gt;
Im Februar 2014, fand schließlich der dritte gemeinsame Kongress der SDU statt, auf dem erstmals die Position eines Politischen Sprechers besetzt werden sollte, der als Kopf und öffentliches Gesicht der sechsköpfigen Kollektivführung fungieren soll. Nach dem Verzicht Satyres', gegen dessen Kandidatur zuvor zahlreiche Kampagnen jüngerer SDU-Mitglieder initiiert worden waren, erklärte seine Vertraute [[Sellesi Miniambres]] ihre Teilnahme an der Wahl. Gleichzeitig erklärte nach einigem Zögern auch PCS-Vizesekretär [[Nícola Mersenburg-López]] seine Kandidatur. Während von Mersenburg-López eine ambitionierte Führungsrolle erwartet werden konnte, galt Miniambres vielen als Stellvertreterin Satyres' in der Parteiführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich kam es zu einer Kampfkandidatur um den Posten des Politischen Sprechers zwischen der von Satyres und seinen Anhängern favorisierten [[Sellesi Miniambres]] und [[Nícola Mersenburg-López]], die letzterer mit knapp 70 Prozent der Delegiertenstimmen sehr deutlich für sich entscheiden konnte. [[Cornélio Breix]] blieb als dritter Bewerber letztlich vollständig chancenlos. Mit Mersenburg-López verfügt die SDU erstmals über einen nominellen Parteiführer, nachdem seine Vorgänger [[António Fiali]] und [[Paulo Satyres Blanco]] außerhalb der Wahlkampagnen und der Parlamentsfraktion keine nominelle Führungsrolle ausgefüllt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Wahlerfolge ===&lt;br /&gt;
Unter der Führung des charismatischen Mersenburg-López stieg die Partei in Umfragen landesweit zur viertstärksten Kraft hinter [[ASUL]], [[PPC]] und [[PSP]] auf und konnte sich als kritischer Verhandlungspartner der rot-grün-radikalen Minderheitsregierung von [[Mercé Serrat Cabarell]] profilieren. Die Partei unterstützte die Regierung unter anderem bei der Entkriminalisierung des Cannabis-Konsums, bei der Einführung von Frauenquoten in der Privatwirtschaft und beim energiepolitischen Umbau zugunsten erneuerbarer Energien. Dagegen kritisierte die Partei den Kurs der Regierung in der Europapolitik, der als Einknicken gegenüber Deutschland angesehen wurde. Stattdessen setzte sich die SDU für ein solidarisches Europa als Transferunion und für einen Schuldenschnitt für das angeschlagene Griechenland ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Europawahl 2014]] profilierte sich die SDU weiter als scharfe Kritikerin der Austeritätspolitik in der Eurozone und trat für den griechischen Linken Alexis Tsipras als Kommissionspräsidenten ein. Bei der Wahl erreichte die SDU mit der jungen [[Lina Abrami]] als Spitzenkandidatin einen Stimmenanteil von 9,8 Prozent und verbesserte sich damit gegenüber der [[Europawahl 2009|Wahl 2009]] um 3,6 Prozentunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die SDU besitzt ein Verbindungsbüro zur kommunistisch dominierten Gewerkschaft [[CGL]] und profitiert von den traditionell engen Beziehungen der [[KPS]] zu der Arbeitnehmervertretung. Durch die DSS bestehen aber auch Kontakte zur traditionell sozialistisch orientierten Gewerkschaft [[CSSL]], die mehrheitlich der [[ASUL]] nahesteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugend- und Studentenorganisationen der SDU fungieren v.a. die kommunistische [[Jovenes Comunistas Sagradés]] (JCS) und die [[Liga Comunista de Estudiantes]] (LCE) sowie die linksdemokratische [[Jovenes de la Sinistra]] (JOSI), die den beiden größten Mitgliedsparteien [[PCS]] und [[DSS]] nahestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Vereinigte Demokratische Linke versteht sich als breite und pluralistische linke Sammlungsbewegung. Sie setzt sich für eine sozial gerechte, egalitäre und ökologische Gesellschaft im Sinne des demokratischen Sozialismus ein. Dafür hält sie eine schrittweise Überwindung der kapitalistischen Ordnung auf einem demokratischen Weg für notwendig. In der kurzen Frist steht für sie der Kampf gegen den Neoliberalismus und für den Erhalt des sagradischen Wohlfahrtsstaat im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftspolitisch befürwortet die Partei die Einführung einer Tobin-Steuer und strikter Kontrollen des Finanzsektors. Freihandelsabkommen wie TTIP oder CETA lehnt sie ab. Sie lehnt weitere Privatisierungen des öffentlichen Sektors ab und strebt den Aufbau eines öffentlichen Bankensektors an, der staatlich geschützte Kredite vergibt. In der Sozialpolitik kämpft das Bündnis gegen soziale Ungleichheit und Armut und für einen Ausbau des Wohlfahrtsstaats. Die Linke setzt sich für die Einführung eines staatlich garantierten Mindesteinkommens für Arbeitslose und Geringerverdiener ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaftspolitisch vertritt die SDU libertäre Positionen. Sie befürwortet die vollständige Gleichstellung homo- und transsexueller Lebensgemeinschaften mit heterosexuellen Gemeinschaften inklusive des vollständigen Adoptionsrechts ein. Sie versteht sich zudem als feministische Partei und kämpft gegen jegliche Art der Diskriminierung und für gesellschaftliche Diversität. Das bestehende sagradische Einwanderungsrecht lehnt sie als rassistisch und inhuman ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Außen- und Sicherheitspolitik profiliert sich die Linke als Friedens- und Antikriegspartei. Sie spricht sich für ein Verbot von Waffenexporten und gegen Militäreinsätze als Mittel der Interessenpolitik aus. Daher lehnt sie Auslandseinsätze der sagradischen Streitkräfte wie im Kosovo oder in Afghanistan ab. Die Teilnahme an humanitären Militäreinsätzen ist dagegen innerparteilich umstritten. Zudem tritt die Linke für eine Auflösung der NATO in ihrer heutigen Form und für eine Stärkung und umfassende Reform der Vereinten Nationen ein. Sie fordert zudem eine Verdopplung der Entwicklungshilfe und einen Stopp der Ausbeutung der Entwicklungsstaaten durch die Industrienationen. Im Hinblick auf die Europäische Union fordert die Linke eine umfassende Demokratisierung der Europäischen Union und eine Überprüfung ihrer Kompetenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
==== Politische Sprecher ====&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Nícola Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Koordinatoren der SDU ====&lt;br /&gt;
* 2010-2014: [[Laura Abenar]] und [[Carles Orezal]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Lina Abrami]] und [[María Coloma-Frei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter der SDU im Präsidium der [[Abgeordnetenkammer]] ====&lt;br /&gt;
* 2009-2013: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
* seit 2013: [[Antónia Mas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprecher der Linksfraktion in der Abgeordnetenkammer ====&lt;br /&gt;
* 1998-2009: [[António Fiali]] &lt;br /&gt;
* 2009-2013: [[Cornélio Breix]]&lt;br /&gt;
* 2013-2014: [[Paulo Satyres Blanco]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Arrantxa Bigoudet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprecher der Linksfraktion im Senat ====&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Mário Bernardis]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprecher der SDU-Delegation im Europaparlament ====&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Joán Docién Delavesc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg bei Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Liste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 30 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 22 / 511&lt;br /&gt;
| [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 29 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 4,5 %&lt;br /&gt;
| 23 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
| 7,3 %&lt;br /&gt;
| 38 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
| 9,0 %&lt;br /&gt;
| 48 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
| 6,9 %&lt;br /&gt;
| 37 / 511&lt;br /&gt;
| [[Paulo Satyres Blanco]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2017|2017]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Nícola Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Wahlbündnis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.131.26</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Nícola Mersenburg-López</title>
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		<updated>2017-04-28T13:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.131.26: /* Durchbruch in der SDU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JonOssoff3a.jpg|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
'''Nícola Mersenburg-López''' (*1982 in Paris) ist ein linker [[sagradischer]] Politiker und seit 2014 Politischer Sprecher der [[SDU|Vereinigten Demokratischen Linken (SDU)]] sowie deren Spitzenkandidat für die [[Parlamentswahl 2017]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte er von von 2004 bis 2007 als Nationaler Sekretär der linken Parteijugend [[JCS]] und danach von 2009 bis 2013 als stellvertretender Fraktionssprecher der SDU in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] fungiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Der jüdisch-stämmige deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1982 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Vereinigten Linkspartei]]. Er wurde im Jahr 2004 zum Nationalen Sekretär des Jugendverbands [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Linkspartei im Europaparlament. 2005 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2008, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung des sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er engagierte sich bei ATTAC und gründete kurz darauf die Plattform ''Movimiento 21'' innerhalb des PCS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive des PCS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch in der SDU ===&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2009 erstmals für die linke [[SDU]]-Liste für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde er auf Vorschlag seines politischen Förderers [[António Fiali]] zum stellvertretenden Sprecher der SDU-Fraktion gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum SDU-Sprecher ===&lt;br /&gt;
Als Nummer 3 der nationalen [[SDU]]-Liste zog Mersenburg-Lopez bei der [[Parlamentswahl 2013]] erneut in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dabei erhielt er landesweit die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten der Linken. Trotzdem verzichtete er in der Folge zugunsten des SDU-Spitenkandidaten [[Paulo Satyres Blanco]] auf die Führung der Parlamentsfraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[SDU]]-Kongress 2014 bewarb sich Mersenburg-López um den neugeschaffenen Führungsposten des Politischen Sprechers der [[SDU]] und konnte sich bei einer Kampfabstimmung gegen [[Sellesi Miniambres]] und [[Cornélio Breix]] mit knapp 70 Prozent der Delegiertenstimmen deutlich durchsetzen. Kurz nach seiner Wahl trat Mersenburg-López von allen Ämtern im [[PCS]] zurück, um sich auf die Führungsaufgabe in der SDU zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mersenburgs Führung profilierte sich die SDU als Oppositionspartei gegen die Austeritätspolitik in der Eurozone und orientierte sich stark an der spanischen Podemos und der griechischen Syriza, kritisierte aber das Bündnis der griechischen Linken mit rechtspopulistischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2004-2007: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2005-2007: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* 2011-2013: stellvertretender Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* Seit 2014: Politischer Sprecher der [[SDU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Mersenburg-López ist bekennend homosexuell und heiratete im Januar 2015 seinen Lebensgefährten. Der jüdisch-stämmige Politiker bezeichnet sich zudem als Atheist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradier jüdischer Herkunft|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PCS|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Mersenburg-López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.131.26</name></author>
		
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		<title>Nícola Mersenburg-López</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.131.26: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JonOssoff3a.jpg|thumb|150px]]&lt;br /&gt;
'''Nícola Mersenburg-López''' (*1982 in Paris) ist ein linker [[sagradischer]] Politiker und seit 2014 Politischer Sprecher der [[SDU|Vereinigten Demokratischen Linken (SDU)]] sowie deren Spitzenkandidat für die [[Parlamentswahl 2017]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte er von von 2004 bis 2007 als Nationaler Sekretär der linken Parteijugend [[JCS]] und danach von 2009 bis 2013 als stellvertretender Fraktionssprecher der SDU in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] fungiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Der jüdisch-stämmige deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1982 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Vereinigten Linkspartei]]. Er wurde im Jahr 2004 zum Nationalen Sekretär des Jugendverbands [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Linkspartei im Europaparlament. 2005 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2008, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung des sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er engagierte sich bei ATTAC und gründete kurz darauf die Plattform ''Movimiento 21'' innerhalb des PCS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive des PCS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch in der SDU ===&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2009 erstmals für die linke [[SDU]]-Liste für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde er auf Vorschlag seines politischen Förderers [[António Fiali]] zum stellvertretenden Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2012 folgte zudem seine Wahl zum Vizegeneralsekretär des PCS und Stellvertreter von [[Antónia Mas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum SDU-Sprecher ===&lt;br /&gt;
Als Nummer 3 der nationalen [[SDU]]-Liste zog Mersenburg-Lopez bei der [[Parlamentswahl 2013]] erneut in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dabei erhielt er landesweit die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten der Linken. Trotzdem verzichtete er in der Folge zugunsten des SDU-Spitenkandidaten [[Paulo Satyres Blanco]] auf die Führung der Parlamentsfraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[SDU]]-Kongress 2014 bewarb sich Mersenburg-López um den neugeschaffenen Führungsposten des Politischen Sprechers der [[SDU]] und konnte sich bei einer Kampfabstimmung gegen [[Sellesi Miniambres]] und [[Cornélio Breix]] mit knapp 70 Prozent der Delegiertenstimmen deutlich durchsetzen. Kurz nach seiner Wahl trat Mersenburg-López von allen Ämtern im [[PCS]] zurück, um sich auf die Führungsaufgabe in der SDU zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mersenburgs Führung profilierte sich die SDU als Oppositionspartei gegen die Austeritätspolitik in der Eurozone und orientierte sich stark an der spanischen Podemos und der griechischen Syriza, kritisierte aber das Bündnis der griechischen Linken mit rechtspopulistischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2004-2007: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2005-2007: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* 2011-2013: stellvertretender Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* Seit 2014: Politischer Sprecher der [[SDU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Mersenburg-López ist bekennend homosexuell und heiratete im Januar 2015 seinen Lebensgefährten. Der jüdisch-stämmige Politiker bezeichnet sich zudem als Atheist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradier jüdischer Herkunft|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PCS|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Mersenburg-López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.131.26</name></author>
		
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		<title>Nícola Mersenburg-López</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.131.26: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JonOssoff3a.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Nícola Mersenburg-López''' (*1982 in Paris) ist ein linker [[sagradischer]] Politiker und seit 2014 Politischer Sprecher der [[SDU|Vereinigten Demokratischen Linken (SDU)]] sowie deren Spitzenkandidat für die [[Parlamentswahl 2017]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte er von von 2004 bis 2007 als Nationaler Sekretär der linken Parteijugend [[JCS]] und danach von 2009 bis 2013 als stellvertretender Fraktionssprecher der SDU in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] fungiert. Von 2010 bis 2014 war er zudem Vizegeneralsekretär der [[PCS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Der jüdisch-stämmige deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1982 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Vereinigten Linkspartei]]. Er wurde im Jahr 2004 zum Nationalen Sekretär des Jugendverbands [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Linkspartei im Europaparlament. 2005 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2008, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung des sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er engagierte sich bei ATTAC und gründete kurz darauf die Plattform ''Movimiento 21'' innerhalb des PCS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive des PCS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch in der SDU ===&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2009 erstmals für die linke [[SDU]]-Liste für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde er auf Vorschlag seines politischen Förderers [[António Fiali]] zum stellvertretenden Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2012 folgte zudem seine Wahl zum Vizegeneralsekretär des PCS und Stellvertreter von [[Antónia Mas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum SDU-Sprecher ===&lt;br /&gt;
Als Nummer 3 der nationalen [[SDU]]-Liste zog Mersenburg-Lopez bei der [[Parlamentswahl 2013]] erneut in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dabei erhielt er landesweit die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten der Linken. Trotzdem verzichtete er in der Folge zugunsten des SDU-Spitenkandidaten [[Paulo Satyres Blanco]] auf die Führung der Parlamentsfraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[SDU]]-Kongress 2014 bewarb sich Mersenburg-López um den neugeschaffenen Führungsposten des Politischen Sprechers der [[SDU]] und konnte sich bei einer Kampfabstimmung gegen [[Sellesi Miniambres]] und [[Cornélio Breix]] mit knapp 70 Prozent der Delegiertenstimmen deutlich durchsetzen. Kurz nach seiner Wahl trat Mersenburg-López von allen Ämtern im [[PCS]] zurück, um sich auf die Führungsaufgabe in der SDU zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mersenburgs Führung profilierte sich die SDU als Oppositionspartei gegen die Austeritätspolitik in der Eurozone und orientierte sich stark an der spanischen Podemos und der griechischen Syriza, kritisierte aber das Bündnis der griechischen Linken mit rechtspopulistischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2004-2007: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2005-2007: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* 2011-2013: stellvertretender Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: Vizegeneralsekretär des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* Seit 2014: Politischer Sprecher der [[SDU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Mersenburg-López ist bekennend homosexuell und heiratete im Januar 2015 seinen Lebensgefährten. Der jüdisch-stämmige Politiker bezeichnet sich zudem als Atheist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradier jüdischer Herkunft|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PCS|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Mersenburg-López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.131.26</name></author>
		
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		<title>Nícola Mersenburg-López</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.131.26: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nícola Mersenburg-López''' (*1982 in Paris) ist ein linker [[sagradischer]] Politiker und seit 2014 Politischer Sprecher der [[SDU|Vereinigten Demokratischen Linken (SDU)]] sowie deren Spitzenkandidat für die [[Parlamentswahl 2017]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte er von von 2004 bis 2007 als Nationaler Sekretär der linken Parteijugend [[JCS]] und danach von 2009 bis 2013 als stellvertretender Fraktionssprecher der SDU in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] fungiert. Von 2010 bis 2014 war er zudem Vizegeneralsekretär der [[PCS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Der jüdisch-stämmige deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1982 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Vereinigten Linkspartei]]. Er wurde im Jahr 2004 zum Nationalen Sekretär des Jugendverbands [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Linkspartei im Europaparlament. 2005 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2008, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung des sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er engagierte sich bei ATTAC und gründete kurz darauf die Plattform ''Movimiento 21'' innerhalb des PCS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive des PCS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch in der SDU ===&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2009 erstmals für die linke [[SDU]]-Liste für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde er auf Vorschlag seines politischen Förderers [[António Fiali]] zum stellvertretenden Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2012 folgte zudem seine Wahl zum Vizegeneralsekretär des PCS und Stellvertreter von [[Antónia Mas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum SDU-Sprecher ===&lt;br /&gt;
Als Nummer 3 der nationalen [[SDU]]-Liste zog Mersenburg-Lopez bei der [[Parlamentswahl 2013]] erneut in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dabei erhielt er landesweit die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten der Linken. Trotzdem verzichtete er in der Folge zugunsten des SDU-Spitenkandidaten [[Paulo Satyres Blanco]] auf die Führung der Parlamentsfraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[SDU]]-Kongress 2014 bewarb sich Mersenburg-López um den neugeschaffenen Führungsposten des Politischen Sprechers der [[SDU]] und konnte sich bei einer Kampfabstimmung gegen [[Sellesi Miniambres]] und [[Cornélio Breix]] mit knapp 70 Prozent der Delegiertenstimmen deutlich durchsetzen. Kurz nach seiner Wahl trat Mersenburg-López von allen Ämtern im [[PCS]] zurück, um sich auf die Führungsaufgabe in der SDU zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mersenburgs Führung profilierte sich die SDU als Oppositionspartei gegen die Austeritätspolitik in der Eurozone und orientierte sich stark an der spanischen Podemos und der griechischen Syriza, kritisierte aber das Bündnis der griechischen Linken mit rechtspopulistischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2004-2007: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2005-2007: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* 2011-2013: stellvertretender Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: Vizegeneralsekretär des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* Seit 2014: Politischer Sprecher der [[SDU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Mersenburg-López ist bekennend homosexuell und heiratete im Januar 2015 seinen Lebensgefährten. Der jüdisch-stämmige Politiker bezeichnet sich zudem als Atheist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradier jüdischer Herkunft|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PCS|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Mersenburg-López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.131.26</name></author>
		
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		<title>Nícola Mersenburg-López</title>
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		<updated>2017-04-28T12:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.131.26: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:AlainFontanelA.jpg|thumb|180px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nícola Mersenburg-López''' (*1982 in Paris) ist ein linker [[sagradischer]] Politiker und seit 2014 Politischer Sprecher der [[SDU|Vereinigten Demokratischen Linken (SDU)]] sowie deren Spitzenkandidat für die [[Parlamentswahl 2017]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte er von von 2004 bis 2007 als Nationaler Sekretär der linken Parteijugend [[JCS]] und danach von 2009 bis 2013 als stellvertretender Fraktionssprecher der SDU in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] fungiert. Von 2010 bis 2014 war er zudem Vizegeneralsekretär der [[PCS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Der jüdisch-stämmige deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1982 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Vereinigten Linkspartei]]. Er wurde im Jahr 2004 zum Nationalen Sekretär des Jugendverbands [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Linkspartei im Europaparlament. 2005 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2008, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung des sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er engagierte sich bei ATTAC und gründete kurz darauf die Plattform ''Movimiento 21'' innerhalb des PCS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive des PCS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch in der SDU ===&lt;br /&gt;
[[Bild:AlainFontanel01.jpg|thumb|180px]]&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2009 erstmals für die linke [[SDU]]-Liste für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde er auf Vorschlag seines politischen Förderers [[António Fiali]] zum stellvertretenden Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2012 folgte zudem seine Wahl zum Vizegeneralsekretär des PCS und Stellvertreter von [[Antónia Mas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum SDU-Sprecher ===&lt;br /&gt;
Als Nummer 3 der nationalen [[SDU]]-Liste zog Mersenburg-Lopez bei der [[Parlamentswahl 2013]] erneut in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dabei erhielt er landesweit die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten der Linken. Trotzdem verzichtete er in der Folge zugunsten des SDU-Spitenkandidaten [[Paulo Satyres Blanco]] auf die Führung der Parlamentsfraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[SDU]]-Kongress 2014 bewarb sich Mersenburg-López um den neugeschaffenen Führungsposten des Politischen Sprechers der [[SDU]] und konnte sich bei einer Kampfabstimmung gegen [[Sellesi Miniambres]] und [[Cornélio Breix]] mit knapp 70 Prozent der Delegiertenstimmen deutlich durchsetzen. Kurz nach seiner Wahl trat Mersenburg-López von allen Ämtern im [[PCS]] zurück, um sich auf die Führungsaufgabe in der SDU zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mersenburgs Führung profilierte sich die SDU als Oppositionspartei gegen die Austeritätspolitik in der Eurozone und orientierte sich stark an der spanischen Podemos und der griechischen Syriza, kritisierte aber das Bündnis der griechischen Linken mit rechtspopulistischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2004-2007: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2005-2007: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* 2011-2013: stellvertretender Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: Vizegeneralsekretär des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* Seit 2014: Politischer Sprecher der [[SDU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Mersenburg-López ist bekennend homosexuell und heiratete im Januar 2015 seinen Lebensgefährten. Der jüdisch-stämmige Politiker bezeichnet sich zudem als Atheist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradier jüdischer Herkunft|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PCS|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Mersenburg-López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.131.26</name></author>
		
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		<title>Regionalwahl in Lojandía 2009</title>
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		<updated>2017-04-28T12:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.131.26: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zum [[Regionalrat]] von [[Lojandía]] am 8. März 2009&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Francisco Helguerra]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 26,2 %&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Sinistra Democrática Unida]] (Linke)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''SDU'''&lt;br /&gt;
| 10,3 %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''VERDES''' &lt;br /&gt;
| 7,9 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''RAD'''&lt;br /&gt;
| 4,3 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Linke Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''48,7 %'''&lt;br /&gt;
| '''43'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Francisca Mendes del Ponte]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 24,0 %&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán de la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 19,8 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 3,9 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts-Opposition''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''47,6 %'''&lt;br /&gt;
| '''42'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cientro Uníu]] (Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''CU'''&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''85'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalwahl in Lojandía|2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalwahl in Sagradien|Lojandía 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalwahl in Sagradien 2009|Lojandía]]&lt;/div&gt;</summary>
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