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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_%C3%9Cberseegebiete&amp;diff=35796</id>
		<title>Sagradische Überseegebiete</title>
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		<updated>2017-05-25T21:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Nestor- und Cifainseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Sagradien|Sagradische Republik]] verfügt über fünf '''Überseegebiete''' (''Territóriœs d'Ultramar''), zwei davon in der Karibik ([[Sabina und Selena]], [[Sant'Elisêu]]), eines in Ostasien ([[Madrêsa]]), eines im Indischen Ozean ([[Cenâu]]) sowie eines im Pazifik ([[Nestor- und Cifainseln]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf Überseegebiete gehen alle auf das [[Sagradische Kolonien|Sagradische Kolonialreich]] zurück. Es handelt sich dabei um frühere Kolonien, die aufgrund ihrer Größe und einer fehlenden Unabhängigkeitsbewegung bis heute nicht in die Unabhängigkeit entlassen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
In der [[Sagradische Verfassung|Verfassung von 1949]] erhielten die bestehenden Kolonien Sagradiens den Status von [[Überseegebiete]]n mit eigenen Selbstverwaltungsrechten und dem Recht, die Beziehungen zum Mutterland eigenständig zu gestalten. Infolgedessen bildeten die großen Kolonien in Asien und Afrika zunächst Konföderationen und sagten sich anschließend von Sagradien los und wurden in die Unabhängigkeit entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück blieben die heutigen fünf Überseegebiete, die bis heute nicht in die Unabhängigkeit entlassen worden sind. Das letzte Überseegebiet, das unabhängig wurde, war die Karibikinsel [[Renonya]], die sich 1971 von Sagradien unabhängig machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Überseegebiete Sagradiens sind nicht Teil der [[Sagradische Republik|Sagradischen Republik]], stehen aber unter ihrer Souveränität. Die sagradische Republik wird jeweils durch einen Generaldelegierten der Regierung vertreten, der vom sagradischen Innenministerium nominiert und vom Präsidenten der Republik ernannt wird. Die Gebiete verfügen aber über eine eigene Rechtsprechung und eigene Gesetzgebung und gestalten ihre inneren Angelegenheiten weitestgehend autonom. Dagegen werden die Überseegebiete außen- und sicherheitspolitisch von der Regierung in Semest vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Überseegebiete wirtschaftlich stark vom Mutterland abhängig sind und Entwicklungshilfe beziehen, verfügen sie über eigene Währungen und führen nicht den Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überseegebiete haben eigene politische Vertretungen und Landesregierungen sowie eigene politische Statute, die das konstitutionelle System regeln. Auch verfügen sie über eigene staatliche Symbole wie Flagge und Wappen. Sie unterhalten zudem Vertretungen in [[Semest]], die aber nicht als Botschaften bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angehörige der Überseegebiete sind sagradische Staatsbürger und haben das Recht, sich frei in Sagradien aufzuhalten und sich an sagradischen Wahlen zu beteiligen. Allerdings sind die Überseegebiete selbst kein Teil der Sagradischen Republik und auch nicht der Europäischen Union- Sie sind aber als ''Überseeischen Länder und Hoheitsgebiete'' mit der Europäischen Union assoziiert. Sagradisches Recht kommt in den Überseegebieten nur nach Ratifikation durch das jeweilige Landesparlament zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Überseegebiete ===&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Überseegebiete ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Gebiet&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| Senatoren&lt;br /&gt;
| Abgeordnete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Madrêsa]]''' &lt;br /&gt;
| MB&lt;br /&gt;
| [[Madrêsa]]&lt;br /&gt;
| Ostasien&lt;br /&gt;
| 131.000&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sabina i Sélena]]''' (''Sabina und Selena'')&lt;br /&gt;
| SQ&lt;br /&gt;
| [[Monreal]]&lt;br /&gt;
| Karibik&lt;br /&gt;
| 29.000&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sant-Elisêu]]''' &lt;br /&gt;
| EU&lt;br /&gt;
| [[Montevil]]&lt;br /&gt;
| Karibik&lt;br /&gt;
| 9.000&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Cenâu]]'''&lt;br /&gt;
| CE&lt;br /&gt;
| [[San Gabriel]]&lt;br /&gt;
| Indischer Ozean&lt;br /&gt;
| 69.000&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Islas Nestorianas i de Cifa]]''' (''Nestor- und Cifainseln'') &lt;br /&gt;
| NT&lt;br /&gt;
| [[Porto-Filipe]]&lt;br /&gt;
| Pazifik&lt;br /&gt;
| 15.000&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Madrêsa ====&lt;br /&gt;
Madrêsa ist eine Stadt und ein sagradisches Überseegebiet in Ostasien. Die Stadt liegt auf einer Insel, die unmittelbar der südlichsten [[Joannianen]]-Insel [[Coroca]] vorgelagert ist. Nach der Entlassung der Joannianen in die Unabhängigkeit im Jahr 1948 verblieb die Stadt Madrêsa als wichtiger Handelsstützpunkt bei Sagradien und erhielt den Status eines selbstverwalteten Überseegebiets. Eine Rückkehr Madrêsas unter die Souveränität der Joannianen war seither immer wieder Gegenstand von Auseinandersetzungen und Verhandlungen, wurde bisher aber durch die Bevölkerung Madrêsas abgelehnt. Mit einer Einwohnerzahl von 131.000 ist der Stadtstaat Madrêsa das einwohnerreichste Überseegebiet Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cenâu ====&lt;br /&gt;
Cenâu ist ein sagradisches Überseegebiet, das aus mehreren Inseln im Indischen Ozean besteht. Die Inseln des Cenâu-Archipels rund um die Hauptinsel Cenâu liegen mehrere Kilometer nordwestlich von Madagaskar. Mit einer Einwohnerzahl von 69.000 ist Cenâu das zweigrößte Überseegebiet der Sagradischen Republik. In Kolonialzeiten gehörte das Gebiet zur sagradischen Kolonie [[Sagradisch-Ostafrika]], erhielt aber 1952 den Status eines eigenständigen sagradischen Überseegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sabina und Selena ====&lt;br /&gt;
Das sagradische Überseegebiet Sabina und Selena umfasst die zwei benachbarten Karibikinseln Sabina und Selena, die zu den Kleinen Antillen und zu den Inseln unter dem Winde gehören. Bis 1971 gehörten die Inseln zusammen mit Sant-Elisêu und der heutigen Republik [[Renonya]] zur Kolonie [[Sagradisch-Westindien]], die mit der Entlassung Renonyas in die Unabhängigkeit aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sant-Elisêu ====&lt;br /&gt;
Das Überseegebiet Sant-Elisêu, bestehend aus der gleichnamigen Insel und mehreren unbewohnten Inseln in der Karibik, war früher Teil der Kolonie [[Sagradisch-Westindien]] und ist heute ein selbstverwaltetes Überseegebiet Sagradiens. Die Insel liegt zwischen Nordatlantik und Karibik, zwischen Guadeloupe und Antigua und Barbuda. Sant-Elisêu gehört wie Sabina und Selena zu den Kleinen Antillen, wird aber zu den Inseln über dem Winde gerechnet.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==== Nestor- und Cifainseln ====&lt;br /&gt;
Das Überseegebiet der Nestor- und Cifainseln besteht aus den beiden pazifischen Inselngruppen Nestorinseln und Cifainseln, die zwischen Fidschi und Vanuatu liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_%C3%9Cberseegebiete&amp;diff=35795</id>
		<title>Sagradische Überseegebiete</title>
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		<updated>2017-05-25T21:11:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Sabina und Selena */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Sagradien|Sagradische Republik]] verfügt über fünf '''Überseegebiete''' (''Territóriœs d'Ultramar''), zwei davon in der Karibik ([[Sabina und Selena]], [[Sant'Elisêu]]), eines in Ostasien ([[Madrêsa]]), eines im Indischen Ozean ([[Cenâu]]) sowie eines im Pazifik ([[Nestor- und Cifainseln]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf Überseegebiete gehen alle auf das [[Sagradische Kolonien|Sagradische Kolonialreich]] zurück. Es handelt sich dabei um frühere Kolonien, die aufgrund ihrer Größe und einer fehlenden Unabhängigkeitsbewegung bis heute nicht in die Unabhängigkeit entlassen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
In der [[Sagradische Verfassung|Verfassung von 1949]] erhielten die bestehenden Kolonien Sagradiens den Status von [[Überseegebiete]]n mit eigenen Selbstverwaltungsrechten und dem Recht, die Beziehungen zum Mutterland eigenständig zu gestalten. Infolgedessen bildeten die großen Kolonien in Asien und Afrika zunächst Konföderationen und sagten sich anschließend von Sagradien los und wurden in die Unabhängigkeit entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück blieben die heutigen fünf Überseegebiete, die bis heute nicht in die Unabhängigkeit entlassen worden sind. Das letzte Überseegebiet, das unabhängig wurde, war die Karibikinsel [[Renonya]], die sich 1971 von Sagradien unabhängig machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Überseegebiete Sagradiens sind nicht Teil der [[Sagradische Republik|Sagradischen Republik]], stehen aber unter ihrer Souveränität. Die sagradische Republik wird jeweils durch einen Generaldelegierten der Regierung vertreten, der vom sagradischen Innenministerium nominiert und vom Präsidenten der Republik ernannt wird. Die Gebiete verfügen aber über eine eigene Rechtsprechung und eigene Gesetzgebung und gestalten ihre inneren Angelegenheiten weitestgehend autonom. Dagegen werden die Überseegebiete außen- und sicherheitspolitisch von der Regierung in Semest vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Überseegebiete wirtschaftlich stark vom Mutterland abhängig sind und Entwicklungshilfe beziehen, verfügen sie über eigene Währungen und führen nicht den Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überseegebiete haben eigene politische Vertretungen und Landesregierungen sowie eigene politische Statute, die das konstitutionelle System regeln. Auch verfügen sie über eigene staatliche Symbole wie Flagge und Wappen. Sie unterhalten zudem Vertretungen in [[Semest]], die aber nicht als Botschaften bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angehörige der Überseegebiete sind sagradische Staatsbürger und haben das Recht, sich frei in Sagradien aufzuhalten und sich an sagradischen Wahlen zu beteiligen. Allerdings sind die Überseegebiete selbst kein Teil der Sagradischen Republik und auch nicht der Europäischen Union- Sie sind aber als ''Überseeischen Länder und Hoheitsgebiete'' mit der Europäischen Union assoziiert. Sagradisches Recht kommt in den Überseegebieten nur nach Ratifikation durch das jeweilige Landesparlament zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Überseegebiete ===&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Überseegebiete ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Gebiet&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| Senatoren&lt;br /&gt;
| Abgeordnete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Madrêsa]]''' &lt;br /&gt;
| MB&lt;br /&gt;
| [[Madrêsa]]&lt;br /&gt;
| Ostasien&lt;br /&gt;
| 131.000&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sabina i Sélena]]''' (''Sabina und Selena'')&lt;br /&gt;
| SQ&lt;br /&gt;
| [[Monreal]]&lt;br /&gt;
| Karibik&lt;br /&gt;
| 29.000&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sant-Elisêu]]''' &lt;br /&gt;
| EU&lt;br /&gt;
| [[Montevil]]&lt;br /&gt;
| Karibik&lt;br /&gt;
| 9.000&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Cenâu]]'''&lt;br /&gt;
| CE&lt;br /&gt;
| [[San Gabriel]]&lt;br /&gt;
| Indischer Ozean&lt;br /&gt;
| 69.000&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Islas Nestorianas i de Cifa]]''' (''Nestor- und Cifainseln'') &lt;br /&gt;
| NT&lt;br /&gt;
| [[Porto-Filipe]]&lt;br /&gt;
| Pazifik&lt;br /&gt;
| 15.000&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Madrêsa ====&lt;br /&gt;
Madrêsa ist eine Stadt und ein sagradisches Überseegebiet in Ostasien. Die Stadt liegt auf einer Insel, die unmittelbar der südlichsten [[Joannianen]]-Insel [[Coroca]] vorgelagert ist. Nach der Entlassung der Joannianen in die Unabhängigkeit im Jahr 1948 verblieb die Stadt Madrêsa als wichtiger Handelsstützpunkt bei Sagradien und erhielt den Status eines selbstverwalteten Überseegebiets. Eine Rückkehr Madrêsas unter die Souveränität der Joannianen war seither immer wieder Gegenstand von Auseinandersetzungen und Verhandlungen, wurde bisher aber durch die Bevölkerung Madrêsas abgelehnt. Mit einer Einwohnerzahl von 131.000 ist der Stadtstaat Madrêsa das einwohnerreichste Überseegebiet Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cenâu ====&lt;br /&gt;
Cenâu ist ein sagradisches Überseegebiet, das aus mehreren Inseln im Indischen Ozean besteht. Die Inseln des Cenâu-Archipels rund um die Hauptinsel Cenâu liegen mehrere Kilometer nordwestlich von Madagaskar. Mit einer Einwohnerzahl von 69.000 ist Cenâu das zweigrößte Überseegebiet der Sagradischen Republik. In Kolonialzeiten gehörte das Gebiet zur sagradischen Kolonie [[Sagradisch-Ostafrika]], erhielt aber 1952 den Status eines eigenständigen sagradischen Überseegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sabina und Selena ====&lt;br /&gt;
Das sagradische Überseegebiet Sabina und Selena umfasst die zwei benachbarten Karibikinseln Sabina und Selena, die zu den Kleinen Antillen und zu den Inseln unter dem Winde gehören. Bis 1971 gehörten die Inseln zusammen mit Sant-Elisêu und der heutigen Republik [[Renonya]] zur Kolonie [[Sagradisch-Westindien]], die mit der Entlassung Renonyas in die Unabhängigkeit aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sant-Elisêu ====&lt;br /&gt;
Das Überseegebiet Sant-Elisêu, bestehend aus der gleichnamigen Insel und mehreren unbewohnten Inseln in der Karibik, war früher Teil der Kolonie [[Sagradisch-Westindien]] und ist heute ein selbstverwaltetes Überseegebiet Sagradiens. Die Insel liegt zwischen Nordatlantik und Karibik, zwischen Guadeloupe und Antigua und Barbuda. Sant-Elisêu gehört wie Sabina und Selena zu den Kleinen Antillen, wird aber zu den Inseln über dem Winde gerechnet.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==== Nestor- und Cifainseln ====&lt;br /&gt;
Das Überseegebiet der Nestor- und Cifainseln besteht aus den beiden pazifischen Inselngruppen Nestorinseln und Cifainseln, die zwischen Fidschi und Vanuatu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35794</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
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		<updated>2017-05-25T20:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,85 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 750.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Breizh-Arkornôg]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 900.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,58 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 180.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 800.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C5%8Faliti%C3%B2_Embris%C3%A0in&amp;diff=35793</id>
		<title>Cŏalitiò Embrisàin</title>
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		<updated>2017-05-25T20:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Cŏalitiò Embrisàin'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Coalitio-Logo.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteivorsitzender''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Francêsq Santxaber]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Regionalismus&amp;lt;br&amp;gt;Christdemokratie&amp;lt;br&amp;gt;Sozialdemokratie (Minderheit)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte/Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| blau-rot&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cŏalitiò Embrisàin''' (''Ambresanische Koalition'') ist eine Regionalpartei in der [[Sagradien|sagradischen]] [[Autonome Region|Autonomen Region]] [[Ambristal und Celiso]]. Die Ambresanische Koalition stellte mit nur zweijähriger Unterbrechung stets den Regierungspräsidenten der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei versteht sich als regionale Volkspartei und verfügt über kein ausgeprägtes ideologisches Profil, sondern vereint christdemokratische, liberale und sozialdemokratische Strömungen unter ihrem Dach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf regionaler Ebene arbeitet die Koalition traditionell eng mit der [[Uniò de Cilìse]] zusammen, die als Schwesterpartei im [[Celiso]] gelten kann: Während die Koalition nur in der früheren Provinz Pexaçe antritt, kandidiert die Union nur im Celisotal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|Cŏalitiò Embrisàin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien|Cŏalitiò Embrisàin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ambristal_und_Celiso&amp;diff=35792</id>
		<title>Ambristal und Celiso</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ambristal_und_Celiso&amp;diff=35792"/>
		<updated>2017-05-25T20:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Bild:Logo-Ambristal.jpg|140px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;'''Valjs d'Embrìse i de Cilìse'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Reixòu Outònome''&amp;lt;/small&amp;gt;  &amp;lt;small&amp;gt;([[Golisch]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''Valles d'Ambrís i de Celiso''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Región Autónoma''&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;([[Sagradisch]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''Autonome Region Ambristal und Celiso''' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Ambristal.jpg|100px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Ambristal.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Golisch]], [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1 &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2.906 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 178.159  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''President de Gobern'' [[Francêsq Santxaber]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Ambristal.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ambristal und Celiso''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Valles d'Ambrís i de Celiso'', [[Golische Sprache|gol.]] ''Valjs d'Embrìse i de Cilìse'', kurz meist ''Lus Valjs'') ist eine [[Sagradische Regionen|Autonome Region]] im äußersten Westen [[Sagradien]]s an der Grenze zu [[Mikolinien]] und mit rund 180.000 Einwohnern die kleinste der Regionen Sagradiens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autonome Region wird gebildet durch zwei territorial getrennte Gebiete. Als Ambristal (gol. ''Valj d'Embrìse'') werden eine Reihe benachbarter Gebirgstäler in den [[Golen|golischen]] [[Konsetten]] zusammengefasst, die am Lauf des [[Riu d'Ambrís]] gelegen sind und bei [[Pexace]] in den Fluss [[Peixa]] münden. Das [[Celisotal]] (''Valj de Cilìse'') wiederum am Nordrand der golischen Konsetten bildet eine Exklave und ist durch die mikolinische Region [[Golen]] sowie durch die sagradische Region [[Oberskanten]] vom Ambristal getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amtliche Titel der Region lautet '''Autonome Region Ambristal und Celiso''' (sagr. ''Región Autónoma dels Valles d'Ambrís i de Celiso'', gol. ''Reixòu Outònome de lus Valjs d'Embrìse i de Cilìse'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung und Kultur ===&lt;br /&gt;
Peixalauf, Ambristal und Celistal, kollektiv als (golisch) ''lus Valjs'' bzw. (sagradisch) ''ils Valles'' bezeichnet, gehören zur historischen Landschaft Golen und zum golischen Sprach- und Kulturraum. Neben Sagradisch gilt daher auch das Golische als regionale Amtssprache und wird sprachlich gefördert. In den einzelnen Tälern der Region werden eigene regionale Dialekte des Golischen gesprochen. Während golische Nationalisten die Täler traditionell als integralen Bestandteil Golens betrachten, sehen sich die Bewohner des Ambristals heute mehrheitlich als vom Rest Golens unabhängig und streben keine Vereinigung mit dem mikolinischen Teil Golens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Wie das gesamte frühere [[Golen]] waren auch die Bergtäler um Celiso, Ambris und das benachbarte [[Casqara]] lange Zeit Zankapfel zwischen der sagradischen und der mikolinischen Krone. Teil des frühmittelalterlichen [[Golenreich]]s kamen die Täler im 13. Jahrhundert zu Sagradien und wurden einem Vogt (''viguer'') aus dem [[Haus Pexace]] unterstellt. Im [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] (frühes 15. Jahrhundert), in den [[Servettinische Kriege|Servettinischen Kriegen]] (spätes 15., frühes 16. Jahrhundert) und im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] (17. Jahrhundert) zeitweise mikolinisch besetzt, waren die Täler in napoleonischer Zeit Teil des [[Herzogtum Alagua|Herzogtums Alagua]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum größeren westlichen Teil Golens wurden die Täler zusammen mit der Landschaft [[Guillard]] nach dem Wiener Kongress wieder Sagradien zugeschlagen und bildeten die Landschaft ''Sagradisch-Golen''. 1859 wurde die [[Provinz]] [[Escada Gólica]] mit den [[Mería]]s Valier, Guillard und Pexace gebildet. Das Celisotal gehörte fortan zur Provinz [[Cosetes]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Golenkrise 1936]] wurden große Teile des Ambristals und Celiso zeitweise von mikolinischen Truppen besetzt. Als Resultat wurden beide Gebiete 1937 aus ihren jeweiligen Provinzen herausgelöst und zur ''Provinz Ambristal und Celiso'' zusammengefasst. Die bisherige Provinz [[Escada Gólica]] erhielt nun den Titel [[Escada Maritím]]. Um ein Überschwappen des in Mikolinien gewaltsam auftretenden golischen Separatismus auf Sagradien zu verhindern, wurden der golischsprachigen Bevölkerung der neu begründeten Provinz Ambristal und Celiso durch das [[Golenpaket]] der in [[Semest]] regierenden [[Volksfront]]regierung begrenzte kulturelle Sonderrechte zugestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurde ein Autonomiestatut für Ambristal und Celisotal ausgearbeitet, das jedoch erst nach dem Weltkrieg, im Jahr 1947, in Kraft treten konnte. Darin wurden das Ambristal und Celiso erstmals als ''Autonome Region'' bezeichnet. Die [[sagradische Verfassungsreform 1949]] erhob die Provinz Ambristal und Celiso schließlich auch verfassungsrechtlich in den Status einer ''Autonomen Region'' mit weitgehenden Selbstverwaltungsrechten inklusive des zugesagten Schutzes der golischen Kultur und Sprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Statuts kam es in der Folge zu Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Umsetzung, bei der die Zentralregierung in Semest zunächst keine Eile an den Tag legte. Daher wurde das Thema auch Gegenstand internationaler Verhandlungen zwischen der sagradischen und der mikolinischen Regierung, da beide Staaten daran interessiert waren, das Golenthema endgültig zu befrieden. Nach den [[Golenverträge]]n 1955 erhielt die Autonomieregierung in Pexace auch ein weitgehendes Selbstbestimmungsrecht über die eigenen Steuern und Finanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitige Bestrebungen, die Autonomie auf das ebenfalls golischsprachige [[Eskada|osteskadische]] Gebiet um die Stadt [[Guillard]] auszuweiten und dieses mit Ambristal und Celiso zu einer ''Autonomen Region Ostgolen'' zu vereinigen, waren bisher ergebnislos und werden von Teilen der Politik in Ambristal und Celiso abgelehnt, die eine spezifisch ''ambresanische'' anstelle einer gesamtgolischen Identitätsbildung verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Autonome Region Ambristal ist territorial und rechtlich identisch mit der früheren Provinz und der Mería Pexace. Unterhalb der regionalen Ebene stehen direkt die einzelnen Kommunen der Region. Die traditionelle Unterteilung in verschiedene Täler ist keine offizielle Verwaltungsuntergliederung, wird aber zu Raumordnungszwecken genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Region ist traditionell von der Landwirtschaft geprägt. Das Ambristal ist traditionell für seinen Käse sowie seine Weine international bekannt. Wichtig ist zudem der Tourismus, der eng mit dem Namen der Wintersportorte [[Cireal]] und [[Bearq]] verbunden ist. Das Ambristal ist die einzige Region Sagradiens mit einer Arbeitslosenquote von unter 4 Prozent (Stand: 1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Dominante Kraft in der Regionalpolitik ist die Regionalpartei [[Cŏalitiò Embrisàin]], die als Sammlungsbewegung bürgerlich-regionaler Kräfte gelten kann. Sie wird im Parlament traditionell von der [[Uniò de Cilìse]] unterstützt, die nur im Celiso antritt. Regierungspräsident ist seit 2014 der Koalitionspolitiker [[Francêsq Santxaber]]. Er folgte auf seinen Parteifreund [[Pâul Gabrel Lescart]], der das Amt von 1991 bis 2014 insgesamt 23 Jahre lang innegehabt hatte. Bei der [[Ambresanische Regionalwahl 2011|Regionalwahl 2011]] wurde die absolute Mehrheit der Koalitionspartei bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Oppositionskraft ist das Mitte-Links-Bündnis [[Solidaritàit]], das unter anderem Sozialisten, Grüne und linksliberale Kräfte vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der Regierungspräsidenten Autonomen Region Ambristal und Celiso ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4.6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4.6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.6%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.2%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:26%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:19%&amp;quot;|Wahlen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Presidents de lu Gobern &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Eduard Ferrinbranq]] ([[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]]) (†)&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Provinzialwahl 1949|1949]], [[Ambresanische Provinzialwahl 1954|1954]] &lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]], [[PPC]] &lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;im Amt verstorben&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Jouan Bearrsi]] ([[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]])&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Provinzialwahl 1959|1959]], [[Ambresanische Provinzialwahl 1964|1964]] &lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]], [[PPC]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1959)&amp;lt;/smalL&amp;gt;, [[Uniò de Cilìse|Uniò]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1959)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1955 amtierend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Chrèstien Florenç]] ([[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]])&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Regionalwahl 1969|1969]], [[Ambresanische Regionalwahl 1974|1974]], [[Ambresanische Regionalwahl 1979|1979]], [[Ambresanische Regionalwahl 1984|1984]]    &lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]], [[Uniò de Cilìse|Uniò]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1989&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Caro Moer]] ([[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]])&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]], [[Uniò de Cilìse|Uniò]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1989&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1991&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FA5858&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Laurenç Collà]] ([[Partet de Progrès Social|PPS]])&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Provinzialwahl 1989|1989]]&lt;br /&gt;
| [[Partet de Progrès Social|PPS]], [[ASUL]], [[PRD]], [[Uniò Outonomist]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1991&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2014&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pâul Gabrel Lescart]] ([[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]])&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Regionalwahl 1991|1991]], [[Ambresanische Regionalwahl 1996|1996]], [[Ambresanische Regionalwahl 2001|2001]], [[Ambresanische Regionalwahl 2006|2006]], [[Ambresanische Regionalwahl 2011|2011]]     &lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]], [[Uniò de Cilìse|Uniò]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2014&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francêsq Santxaber]] ([[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]])&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Regionalwahl 2016|2016]]     &lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin|Cŏalitiò]], [[Uniò de Cilìse|Uniò]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Tescano-Valoní</title>
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		<updated>2017-05-25T20:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:LogoTescano.jpg|120px]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:130%&amp;quot;&amp;gt;'''Teskano-Valonie'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Tescano-Valoní.jpg|100px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Tescano-Valoní.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 6.734 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 746.015  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Joaquín Barreno-Soléi]] &amp;lt;small&amp;gt;([[CTV]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Tescano-Valoní.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Mikolinien|mikolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt das grenznahe [[Naval]] eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Cosetes]], [[Mêdia-Scantia]] und [[Baixo-Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt [[Tesqué]] wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von Regionalrat und Regionalregierung.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteilen Tescano und Valoní entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Tescano-Valoní ist der Tourismus. Während es an der Küste der [[Valoní]] mehrere bedeutende Seebäder gibt, sind wichtige Ziele im Landesinneren am [[Teskaner See]] sowie im [[Val d'Asterre]] zu finden. In den Konsetten verfügt die Region über einige wichtige Skigebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PPC|Volkspartei (PPC)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis [[Cientro Uníu]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (ITV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionalregierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| [[Erresi Santián]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], seit 1965 [[UDS]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sergi Coloma Rôix]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], seit 1977 [[PPC]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Corrado Manciano]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]], seit 12/91 [[PPC]] &lt;br /&gt;
| seit 12/91 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[PPC]], seit 2003/2004 [[CCD|CTV]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]] (seit 2003/2004 [[CCD|CTV]])&lt;br /&gt;
| seit 2003/2004 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFCC7F&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CTV]])&lt;br /&gt;
| [[CTV]], [[Iniciativa per Tescano-Valoní|IxTV]], seit 2012 [[Verdes|V]]&lt;br /&gt;
| bis 2012 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dián Albirretxe]] ([[UPTV]])&lt;br /&gt;
| [[UPTV]], [[CU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Inseln_von_Aziz&amp;diff=35790</id>
		<title>Inseln von Aziz</title>
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		<updated>2017-05-25T20:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Aziz.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Aziz.jpg|100px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Aziz.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]] &amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 3.756 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 802.388 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Premer-Coseller'' [[Joaquina Montserrat]] &amp;lt;small&amp;gt;([[FXA]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Aziz.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:AzizPhys.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Inseln von Aziz''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Islas d'Aziz'') sind eine Inselgruppe im östlichen Zentralatlantik, etwa 800 bis 900 Kilometer westlich von Marokko und rund 200 Kilometer westlich von Madeira gelegen. Die Inseln bilden eine von vier [[Sagradische Regionen| Autonomen Regionen]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. Hauptstadt und Sitz der Regionalregierung ist [[Santiago d'Aziz]] auf der Hauptinsel [[Aziz-la-Gran']]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographie ===&lt;br /&gt;
==== Inseln ====&lt;br /&gt;
Neben den Azoren, Madeira, den Kanarischen Inseln und Kap Verde gehört Aziz zur vulkanischen Region Makaronesien im Nordatlantik. Zur Inselgruppe von Aziz gehören elf Inseln, von denen neun bewohnt sind. Die Inseln werden gewöhnlich in zwei Gruppen eingeteilt, die ''Islas Occidentales'' und die ''Islas Orientales''.&lt;br /&gt;
* Islas Occidentales: [[Piâce]], [[San Tomás]], [[Isla de la Juventú]], [[Islas Coloradas]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Isla d'Or]], [[Isla d'Argente]], [[Isla de Ferro]], [[Isla Blanca]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Islas Orientales: [[Aziz-la-Gran']], [[Nacesta]], [[San Bartolomé]], [[Riget]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klima ====&lt;br /&gt;
Die Inselgruppe von Aziz verfügt über mehrere Mesoklimata. An den nördlichen Küsten regnet es häufig, der Süden dagegen ist subtropisch warm. Im Sommerhalbjahr liegt die Inselgruppe im Einflussbereich des Nordostpassats, im Winterhalbjahr liegt sie im Westwindgürtel. Der vorherrschende Wind kommt aus Nordost. Die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen schwanken zwischen 19 Grad Celsius im Januar und Februar und 26 Grad Celsius im August und September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berge ====&lt;br /&gt;
Der höchste Vulkan der Inselgruppe ist der 2014 m hohe [[Picagú]] auf der Insel [[Piâce]], der zugleich der höchste Berg auf sagradischem Staatsgebiet außerhalb der [[Konsetten]] ist. Zweithöchste Erhebung ist der 1449 m hohe [[Montorell]] auf der Insel [[Aziz-la-Gran']].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
==== Verwaltungsgliederung ====&lt;br /&gt;
Die Inseln von Aziz bilden gemeinsam zugleich eine [[Sagradische Regionen|Autonome Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] [[Sagradien]]s und gelten damit verwaltungstechnisch als integraler Teil des Mutterlandes. Die Inselregion besteht zudem aus zwei Verwaltungsbezirken (so genannten [[Meria]]s) mit rein administrativen Funktionen (d.h. ohne politische Verfassung): Die Ostinseln gehören zur Mería ''Aziz-Santiago'' (Kennzeichen AS), die Westinseln zur Mería ''Aziz-Piâce''. Die einzelnen bewohnten Inseln haben unterschiedlichen Status und sind zum Teil eigene Gemeinden, Teil einer [[interkommunale Gemeinschaften|interkommunalen Gemeinschaft]] oder Teilgemeinden mit eigenen Inselräten und Inselvorstehern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Autonomie ====&lt;br /&gt;
Während andere Kolonien Sagradiens nach dem Zweiten Weltkrieg nach und nach in die Unabhängigkeit entlassen wurden, erhielten die Inseln von Aziz eine engere Anbindung an das Mutterland und wurden als Provinz behandelt. Damit waren sie bis zu den Verwaltungsreformen der 1960er Jahre integraler Bestandteil Sagradiens ohne Selbstverwaltungsrechte. Erst 1967 durften die Bürger des Landes über Unabhängigkeit, Verbleib als Provinz oder Erhalt eines Autonomiestatuts abstimmen und sprachen sich mehrheitlich für die innere Autonomie aus. In der Folge erhielten die Inseln ein Autonomiestatut und wurden als letzte der vier Autonomen Regionen [[Sagradien]]s anerkannt. Die Inseln erhielten damit weitgehende innere Selbstverwaltungsrechte. Das Autonomiestatut wurde 2001 durch ein neues Autonomiestatut ersetzt, das die Kompetenzen der Inselregierung noch einmal ausweitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regionale Legislative wird seither von der [[Regionalversammlung von Aziz]] (''Asamblea d'Aziz'') ausgeübt. Die 61 Abgeordneten der Versammlung werden alle fünf Jahre nach dem Verhältniswahlrecht gewählt. Die Abgeordneten wiederum wählen aus ihren Reihen einen fünf- bis zehnköpfigen Exekutivrat (''Cosellu Executivo'') unter Vorsitz des Ersten Rats (''Premer-Coseller'') der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aziz zugleich eine der Provinzen Sagradiens ist, wird die Sagradische Republik auf den Inseln durch einen Gouverneur vertreten, der von Semest ernannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verhältnis zur EU ====&lt;br /&gt;
Als Autonome Region Sagradiens sind die Inseln von Aziz im Gegensatz zu den sagradischen [[Überseegebiete]]n vollwertiger Teil der Europäischen Union, genießen aber den Status eines Gebiets in äußerster Randlage (GÄR/OMR), in dem einige europarechtliche Sonderregelungen zur Anwendung kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der Ersten Minister der Inseln von Aziz  ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4.6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4.6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.6%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.2%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|Wahlen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Premer-Cosilieres&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1978&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Arzeval]] ([[CDA]])&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1967|1967]], [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1971|1971]], [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1975|1975]] &lt;br /&gt;
| [[CDA]], [[UDA]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1971)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[MPDA]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1959)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1978&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernando Gerardis]] ([[CDA]])&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1978|1978]] &lt;br /&gt;
| [[CDA]], [[MPDA]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1978)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1978)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #2ECCFA&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Manuel Sombre]] ([[MPDA]]) &amp;lt;small&amp;gt;(1. Mal)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1980|1980]] &lt;br /&gt;
| [[MPDA]], [[CDA]], [[Aliança Democrática|ADA]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1981)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #2ECCFA&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David Alonso]] ([[MPDA]])&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1984|1984]], [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1988|1988]] &lt;br /&gt;
| [[MPDA]], [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1994&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Marçal]] ([[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]])&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1992|1992]] &lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]], [[Partíu Comunista d'Aziz|PCA]], [[Unión Radical-Socialista d'Aziz|URSA]], [[Sinistra Democrática i Alternativa per l'Aziz|SDA]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1995&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Manuel Sombre]] ([[CDS]]/[[FALS]]) &amp;lt;small&amp;gt;(2. Mal)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1994|1994]] &lt;br /&gt;
| [[CDS]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1995)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[MPDA]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1995)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[FALS]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1995)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Partíu Popular d'Aziz|PPA]], [[CDA]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1995&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1997&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ánibal Matutes-Azahar]] ([[FALS]]) &amp;lt;small&amp;gt;(1. Mal)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[FALS]], [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1997&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1999&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mário Usante]] ([[FALS]]) &amp;lt;small&amp;gt;(1. Mal)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1997|1997]] &lt;br /&gt;
| [[FALS]], [[Partíu Popular d'Aziz|PPA]], [[CDA]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1999&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2003&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Enrico Herzog]] ([[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]])&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1999|1999]] &lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]], [[Verdes d'Aziz|VdA]], [[Democráticœs per l'Aziz|DEM]], [[Radicales|RAD]],[[FALS]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[FALR]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;seit 2002 Minderheitsreg.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2003&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ánibal Matutes-Azahar]] ([[FXA]]) &amp;lt;small&amp;gt;(2. Mal)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2003|2003]]&lt;br /&gt;
| [[FXA]], [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]], [[Verdes d'Aziz|VdA]], [[Democráticœs per l'Aziz|DEM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2007&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mário Usante]] ([[FXA]]) &amp;lt;small&amp;gt;(2. Mal)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[FXA]], [[Democráticœs per l'Aziz|DEM]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Minderheitsreg.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2007&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernando Copado Ferres]] ([[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]])&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2007|2007]] &lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]], [[Entêsa]],[[Verdes d'Aziz|VdA]], [[Oscar Nieto López|RdS]], [[Partíu Comunista d'Aziz|PCA]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2012&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joanina Montserrat]] ([[FXA]]) &lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2012|2012]], [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2017|2017]]&lt;br /&gt;
| [[FXA]], [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteien ====&lt;br /&gt;
Das Parteiensystem von Aziz unterscheidet sich signifikant vom gesamtsagradischen Parteiensystem durch die Existenz mehrerer Regionalparteien, die in unterschiedlicher Weise für eine stärkere Autonomie bzw. die volle Unabhängigkeit der Inseln von Sagradien eintreten. Daneben verfügen die sagradischen Parteien über regionale Partnerparteien, die meist für einen Verbleib in der Sagradischen Republik unter dem derzeitigen Autonomiestatut stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Das 'alte' Parteiensystem 1967-1980 =====&lt;br /&gt;
Innerhalb des sagradischen Lagers besaß die christdemokratische [[Convergência Democrática d'Aziz]] (CDA) als Regionalvertretung der sagradischen [[Volkspartei]] in den Sechziger und Siebziger Jahren eine dominante Position. Sie stellte bis 1980 den Ersten Minister und unterstützte das Autonomiestatut von 1968 mit seinen begrenzten Selbstverwaltungsbestimmungen. Wichtigster Gegenspieler der Volkspartei war über lange Zeit der [[Partíu Comunista d'Aziz]], womit Aziz einer der Hochburgen der Kommunisten in Sagradien war. Anders als die CDA setzten sich die Kommunisten für die Unabhängigkeit der Inseln von Sagradien ein. Die Partei war vollständig unabhängig von der sagradischen KPS, begriff diese aber als Bruderpartei. Bei Wahlen erreichte sie regelmäßig über zwanzig Prozent der Stimmen, war aber bis in die Neunziger Jahre hinein an keiner Regierung beteiligt. Daneben bestand der [[Partíu Socialista d'Aziz]], der auf nationaler Ebene mit der sozialdemokratischen [[ASUL]] assoziiert ist, und gemäßigt föderalistische Positionen einnimmt. Der PSA nahm eine Mittelposition zwischen CDA und PCA ein und gehörte mehreren Regierungen an. Die regionale Vertretung der sagradischen [[UDS]] blieb in Aziz eine Kleinpartei und war nur für kurze Zeit an Regierungen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Parteien mit sagradischem Pendant bestand von Beginn an auch ein dezidiert regionalistisches Lager. Während die PCA hier auf der Linken eine Schlüsselstellung einnahm, verband das [[Movimiento Popular Democrático d'Aziz]] (MPDA) ein Eintreten für eine größere Autonomie mit ansonsten liberal-konservativen Positionen. Das MPDA bildete längere Zeit Koalitionen mit der CDA, konnte diese aber bei den [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1980|Regionalwahlen 1980]] überholen und seither den Regierungschef stellen. Neben dem MPDA und der PCA bestand zudem die linke [[Unión Radical-Socialista d'Aziz]] (URS), die ebenfalls für ein unabhängiges Aziz eintrat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Das 'neue' Parteiensystem seit 1980 =====&lt;br /&gt;
Das beschriebene Parteiensystem aus PCA, PSA, CDA, MPDA und URS unterlag seit den 1980er Jahren einem stetigen Wandel. Infolge von Korruptionsskandalen büßten die Christdemokraten bei der Wahl 1980 ihre dominante Stellung ein und erlitten danach mehrere Niederlagen, Richtungskämpfe und Spaltungen. 1984 und 1988 traten mit CDA und dem neuen [[PPA]] zwei christdemokratische Konkurrenzparteien gegeneinander an, die sich 1992 aber zum Wahlbündnis [[Aliança Centrista d'Aziz]] vereinten. Die Allianz kam aber zu keiner Zeit über einen Stimmenanteil von 15 Prozent heraus und wurde 2007 schließlich durch das konservativ-liberale Bündnis [[Populares i Democráticoes per l'Aziz]] beerbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wahl 1980 stellte die Autonomiepartei [[MPDA]] die größte Fraktion in der Regionalversammlung und den Ersten Minister. Nach einer schweren Niederlage bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1992|Regionalwahlen 1992]] bildete das MPDA zusammen mit der CDA-Abspaltung [[CDS]] unter [[Manuel Sombre]] das Wahlbündnis [[Foro per l'Aziz]] (FALS, heute FxA), das seither zu den beiden größten Gruppierungen in der Versammlung zählt und 1994-1999, 2003-2007 und seit 2012 erneut den Ersten Minister stellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Verspätung kam es in den 1990er Jahren auch innerhalb der Linksparteien zu Veränderungen. Ausgelöst durch den Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus kam es in der Kommunistischen Partei 1990 zu einer Parteispaltung. Während der [[Partíu Comunist d'Aziz]] am Kommunismus festhielt und sich dadurch auch von dem nationalen [[PCS]] distanzierte, machte sich der linksregionalistisch gesinnte Flügel selbständig, schwor dem Kommunismus ab und bildete die rot-grüne [[Sinistra Democrática i Alternativa]] (SDA). Seit 1993 gehörte die SDA zusammen mit dem [[URS]] und anderen kleinen linken Regionalparteien zur [[Entesa de la Sinistra Regional]], die seit längerer Zeit mit den sagradischen [[Grüne]]n kooperiert. Die PCA verlor dagegen ihre frühere Stärke. Sie gehört heute zum sagradischen Linksbündnis [[Sinistra Democrática Unida]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Partíu Socialista d'Aziz|Sozialistische Partei von Aziz]] profitierte von der Spaltung der Kommunisten und konnte 1992-1994 erstmals den Ersten Minister stellen. Seither gelang es der Partei, sich als zweite große Regionalpartei hinter der liberal-regionalistischen [[FxA|Forumspartei]] zu etablieren. 1999 gewann sie im Wahlbündnis [[Coalición per l'Aziz]] die Regionalwahlen und stellte mit [[Enrico Herzog]] den Ersten Minister. Das Nachfolgebündnis [[Il Cerezo per l'Aziz]] wurde 2003 zwar nur zweitstärkste Kraft, gehörte aber mit dem Forum weiterhin zur Regierungskoalition. Nach der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2007]] bildete PSA-Chef [[Fernando Copado Ferres]] eine Linksregierung mit [[Entesa]], [[RSV|Grünradikalen]] und [[PCA|Kommunisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Polo Aziz Libre]] (PAL) trat 1984 eine neue radikalseparatistische Gruppierung auf, die für eine sofortige Ausrufung einer Republik Aziz stritt und als parlamentarischer Arm der Terrororganisation [[Grupo Aziz Libre]] (GAL) galt. Die PAL profitierte ebenfalls von der Spaltung der PCA und erreichte ihr bestes Ergebnis von zehn Prozent der Stimmen bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1992|Regionalwahl 1992]]. Wegen der Verbindung zum organisierten Terrorismus wurde 2005 ein Parteiverbotsverfahren gegen die PAL eingeleitet. Die Partei kam daraufhin einem Verbot zuvor und löste sich im Februar 2006 auf. Als Nachfolgeorganisation wurde das Bündnis [[Juntœs per la Libertá]] (JULI) gegründet, das sich offiziell von jeder Form der Gewalt distanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Cuentez&amp;diff=35787</id>
		<title>Cuentez</title>
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		<updated>2017-05-25T20:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Cuentez.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;''Autonome Region Cuentez'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Cuentez.jpg|120px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Cuentez.jpg|75px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]], [[Cuentezisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Diegue]] (cuent. ''Dièghe'')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1 &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 4.393 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 994.781  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Presidente-Gobernador'' [[Luis Couarís]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Cuentez.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cuentez''' (cuentezisch '''Cüentiz''') ist mit einer Fläche von mehr als 4000 km² die größte Insel im [[Blaues Meer|Blauen Meer]] und zugleich die größte Insel [[Sagradien]]s. Zusammen mit einigen kleineren vorgelagerten Inseln bildet Cuentez eine [[Regionen Sagradiens|Autonome Region]] und Provinz [[Sagradien]]s. Regionalhauptstadt und zugleich größte Stadt der Insel ist [[Diegue]] (cuent. ''Dièghe''). Weitere bedeutende Städte sind [[Del Piey]] (''Del Pièy''), [[Allécapo]] (''Alècapu'') und [[Péçano]] (''Pècenu'').  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cuentez gilt als wichtige Tourismusregion und ist ein attraktives Reiseziel vor allem für Badetouristen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gleichberechtigte Amtssprachen der Inselregion gelten die [[Sagradische Sprache]] ebenso wie das [[Cuentezische Sprache|Cuentezische]], eine einheimische Varietät des [[Blaumeerromanisch]]en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographie ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CuentezPhys.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cuentez liegt im [[Blaues Meer|Blauen Meer]] östlich von [[Mikolinien]] auf der Höhe des [[Golf von Tinagua]] und westlich von [[Sagradien]] auf der Höhe der [[Cordêsa]], etwa 18 km vom sagradischen Festland entfernt. Dazwischen liegt die [[Straße von Cuentez]]. Nördlich von Cuentez liegen die [[Mikolinien|mikolinischen]] Zwillingsinseln [[Nerva und Lerça]], die zusammen mit Cuentez Teil des ''Cuentesischen Archipels'' sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist im Wesentlichen mediterran, mit warmem Frühling und Herbst, heißem Sommer und mildem Winter. Die West- und Nordseite der Insel sind von Felsklippen und Buchten geprägt sowie von den [[Montes de Cuentez]], die sich hinter der Westküste von Norden nach Süden entlangziehen. Die Südostseite dagegen weit flache Küsten und weitgestreckte Sandstrände auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die autonome Region Cuentez ist deckungsgleich und rechtsidentisch mit der gleichnamigen [[Provinz Cuentez]] und ist in drei [[Mería]]s unterteilt: Diegue im Norden der Insel, Del Piey im Südosten und Allécapo im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport ===&lt;br /&gt;
Cuentez verfügt über drei Nationalstraßen im Norden, im Süden und in nord-südlicher Richtung. Mit dem [[Aeroporto de Diegue Cuentezal]] verfügt Cuentez zudem über einen internationalen Flughafen. Zwischen [[Crespa-Belavís]] bzw. [[Punta Barreste]] und [[Del Piey]] sowie zwischen [[Xervinión]] und [[Diegue]] bestehen zudem regelmäßiger Fährverbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
==== Liste der Städten auf Cuentez ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rang&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:21%&amp;quot;|Stadt&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:13%&amp;quot;|[[Meria]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:13%&amp;quot;|Gemeinschaft&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:27%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Diegue Cuentezal]] (cuent. ''Dièghe'')&lt;br /&gt;
| 140.000&lt;br /&gt;
| [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Philadelphia''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]] (cuent. ''Del Pièy'')&lt;br /&gt;
| 79.000&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Piyes''/''Piesae''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]] (cuent. ''Alècapu'')&lt;br /&gt;
| 63.000&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Alecapum''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Péçano]] (cuent. ''Pècenu'')&lt;br /&gt;
| 52.000&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Pecium''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Corto]] (cuent. ''Charnit'')&lt;br /&gt;
| 19.000&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Carnet la Villa]] (cuent. ''Charnit'')&lt;br /&gt;
| 16.000&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Colàu]] &lt;br /&gt;
| 15.500&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[Porvellu]] &lt;br /&gt;
| 12.000&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[Santorbán]] (cuent. ''Santurbà'')&lt;br /&gt;
| 11.500&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]]&lt;br /&gt;
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| 10&lt;br /&gt;
| [[Sorsa]] (cuent. ''Sarsè'')&lt;br /&gt;
| 10.500&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
In vorrömischer Zeit bildete die Insel ein wichtiges Zentrum der [[Sagrer|sagrischen]] Kultur. Der Name ''[[Piyäer]]'' für einen wichtigen sagrischen Stamm leitet sich wahrscheinlich von der Stadt ''Piyes'' ab, dem heutigen [[Del Piey]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer nannten die Insel ''Quinctisia'' und verwalteten sie von [[Tulis|Tulisium]] aus als Teil der [[Provincia Sisinia]]. In nachrömischer Zeit wurde Cuentez nacheinander von [[Alkonen]], [[Numerer]]n und [[Herkanden]] eingenommen und gehörte im frühen Mittelalter zum [[Herkanden]]königreich von [[Kont]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Mittelalters konnte sich die Insel eine weitgehende Unabhängigkeit sichern und wurde von Vögten regiert, die aus dem einheimischen Adel stammten und ''de facto'' wie unabhängige Herren regierten. Einem von ihnen, [[Tûlio del Castre]], gelang es im 12. Jahrhundert, große Teile der Insel sowie Teile des mikolinischen Festlandes zu erobern, den Fürstentitel anzunehmen und so das souveräne [[Fürstentum Cuentez]] zu begründen. Zwar fiel sein Reich bereits nach seinem Tod wieder auseinander, jedoch trugen auch seine Nachkommen den Titel eines Fürsten von Cuentez, obwohl der Großteil der Insel vom [[Comitat Tulis]] regiert wurde, das 914 einen Stützpunkt in [[Del Piey]] begründet hatte und von da aus seinen Einfluss auf das Hinterland ausweiten konnte. 1248/49 nahmen die Tulinesen die gesamte Insel in Besitz, wurden 1274 aber durch [[Erresi II. del Castre]] vertrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Laurenç del Castre]] konnte bis 1325 noch einmal größere Teile der Insel erobern, seine Herrschaft wurde auch vom mikolinischen König anerkannt. Nach seinem Tod fiel der Fürstentitel an das südmikolinische Adelsgeschlecht der [[Haus Exeveste|Exeveste]]. Mit [[Heinrich III. von Exeveste]] gingen die Cuentezer eine enge Allianz mit dem sagradischen Königshaus der [[Sántori]] ein. Ihm folgten nach seinem Tod 1550 seine beiden Söhne [[Heinrich IV. von Exeveste|Heinrich IV.]] und [[Karl I. von Cuentez|Karl I.]] nach, letzterer Ehemann von [[Eleonore von Santori]], der Tochter Davids I. und Halbschwester Königin [[Johanna I.|Johannas I. von Sagradien]]. Über deren Tochter [[Maria Renata von Cuentez]] und ihren Sohn [[Maximilian I. von Cuentez]] ging das Fürstentum an eine Nebenlinie des Hauses [[Sántori]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Sántori-Fürsten geriet die Insel zunehmend in Abhängigkeit zum [[Königreich Sagradien]], das seit 1457 durch die Sántori regiert wurde. &lt;br /&gt;
Nach dem [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkrieg]] wurde der cuentesische Prinz [[Johann III. Franz]] 1723 ''Prinzregent'' der [[Erste Sagradische Republik|Sagradischen Republik]]. Durch die Ehe mit [[Maria I. Louise|Marie-Louise von Valier]], die 1730 als ''Maria I.'' den sagradischen Thron bestieg, wurde Cuentez ''de facto'' Teil des sagradischen Königreichs, ehe 1765 schließlich die Realunion vollzogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Napoleonischen Kriegs von 1808-1813, in dem Sagradien zum französischen Kaiser hielt, wurde Cuentez durch mikolinische Truppen besetzt und wurde in der Folge zum Zufluchtsort zahlreicher anti-napoleonischer Oppositioneller aus dem sagradischen Hochadel. 1812 tagten in [[Diegue]] die [[Cortes von Diegue]], die eine liberale Verfassung erarbeiteten. Auf dem folgenden Wiener Kongress wurde die Insel im Tausch gegen den Großteil [[Golen]]s wieder an Sagradien zurückgegeben, im Laufe der Golenkriege aber wieder zeitweise von mikolinischen Truppen besetzt. Der Konflikt schwelte auch nach der Vertreibung der mikolinischen Truppen weiter und wurde endgültig erst in den [[Golenverträge]]s von 1955 beigelegt, in denen Mikolinien endgültig auf Cuentez verzichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufleben einer blaumeerromanischen Nationalbewegung im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich auch auf Cuentez eine Autonomie- und Unabhängigkeitsbewegung, die seit den 1920er Jahren auf die Selbstverwaltung der Insel drängte. Im Zuge mehrere Dezentralisierungsmaßnahmen erhielt Cuentez im Januar 1948 ein Autonomiestatut und als ''Autonome Region'' das Recht, über einen Großteil der eigenen Steuern befinden, eigene Akte mit Gesetzeskraft erlassen und eigene regionale Institutionen wie eine Versammlung und eine Regierung zu bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Cuentez</title>
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		<updated>2017-05-25T20:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Cuentez.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;''Autonome Region Cuentez'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Cuentez.jpg|120px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Cuentez.jpg|75px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]], [[Cuentezisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Diegue]] (cuent. ''Dièghe'')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1 &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 4.393 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 994.781 Millionen  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Presidente-Gobernador'' [[Luis Couarís]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Cuentez.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cuentez''' (cuentezisch '''Cüentiz''') ist mit einer Fläche von mehr als 4000 km² die größte Insel im [[Blaues Meer|Blauen Meer]] und zugleich die größte Insel [[Sagradien]]s. Zusammen mit einigen kleineren vorgelagerten Inseln bildet Cuentez eine [[Regionen Sagradiens|Autonome Region]] und Provinz [[Sagradien]]s. Regionalhauptstadt und zugleich größte Stadt der Insel ist [[Diegue]] (cuent. ''Dièghe''). Weitere bedeutende Städte sind [[Del Piey]] (''Del Pièy''), [[Allécapo]] (''Alècapu'') und [[Péçano]] (''Pècenu'').  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cuentez gilt als wichtige Tourismusregion und ist ein attraktives Reiseziel vor allem für Badetouristen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gleichberechtigte Amtssprachen der Inselregion gelten die [[Sagradische Sprache]] ebenso wie das [[Cuentezische Sprache|Cuentezische]], eine einheimische Varietät des [[Blaumeerromanisch]]en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographie ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CuentezPhys.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cuentez liegt im [[Blaues Meer|Blauen Meer]] östlich von [[Mikolinien]] auf der Höhe des [[Golf von Tinagua]] und westlich von [[Sagradien]] auf der Höhe der [[Cordêsa]], etwa 18 km vom sagradischen Festland entfernt. Dazwischen liegt die [[Straße von Cuentez]]. Nördlich von Cuentez liegen die [[Mikolinien|mikolinischen]] Zwillingsinseln [[Nerva und Lerça]], die zusammen mit Cuentez Teil des ''Cuentesischen Archipels'' sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist im Wesentlichen mediterran, mit warmem Frühling und Herbst, heißem Sommer und mildem Winter. Die West- und Nordseite der Insel sind von Felsklippen und Buchten geprägt sowie von den [[Montes de Cuentez]], die sich hinter der Westküste von Norden nach Süden entlangziehen. Die Südostseite dagegen weit flache Küsten und weitgestreckte Sandstrände auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die autonome Region Cuentez ist deckungsgleich und rechtsidentisch mit der gleichnamigen [[Provinz Cuentez]] und ist in drei [[Mería]]s unterteilt: Diegue im Norden der Insel, Del Piey im Südosten und Allécapo im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport ===&lt;br /&gt;
Cuentez verfügt über drei Nationalstraßen im Norden, im Süden und in nord-südlicher Richtung. Mit dem [[Aeroporto de Diegue Cuentezal]] verfügt Cuentez zudem über einen internationalen Flughafen. Zwischen [[Crespa-Belavís]] bzw. [[Punta Barreste]] und [[Del Piey]] sowie zwischen [[Xervinión]] und [[Diegue]] bestehen zudem regelmäßiger Fährverbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
==== Liste der Städten auf Cuentez ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rang&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:21%&amp;quot;|Stadt&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:13%&amp;quot;|[[Meria]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:13%&amp;quot;|Gemeinschaft&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:27%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Diegue Cuentezal]] (cuent. ''Dièghe'')&lt;br /&gt;
| 140.000&lt;br /&gt;
| [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Philadelphia''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]] (cuent. ''Del Pièy'')&lt;br /&gt;
| 79.000&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Piyes''/''Piesae''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]] (cuent. ''Alècapu'')&lt;br /&gt;
| 63.000&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Alecapum''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Péçano]] (cuent. ''Pècenu'')&lt;br /&gt;
| 52.000&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Pecium''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Corto]] (cuent. ''Charnit'')&lt;br /&gt;
| 19.000&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Carnet la Villa]] (cuent. ''Charnit'')&lt;br /&gt;
| 16.000&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Colàu]] &lt;br /&gt;
| 15.500&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[Porvellu]] &lt;br /&gt;
| 12.000&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[Santorbán]] (cuent. ''Santurbà'')&lt;br /&gt;
| 11.500&lt;br /&gt;
| [[Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[Sorsa]] (cuent. ''Sarsè'')&lt;br /&gt;
| 10.500&lt;br /&gt;
| [[Allécapo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
In vorrömischer Zeit bildete die Insel ein wichtiges Zentrum der [[Sagrer|sagrischen]] Kultur. Der Name ''[[Piyäer]]'' für einen wichtigen sagrischen Stamm leitet sich wahrscheinlich von der Stadt ''Piyes'' ab, dem heutigen [[Del Piey]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer nannten die Insel ''Quinctisia'' und verwalteten sie von [[Tulis|Tulisium]] aus als Teil der [[Provincia Sisinia]]. In nachrömischer Zeit wurde Cuentez nacheinander von [[Alkonen]], [[Numerer]]n und [[Herkanden]] eingenommen und gehörte im frühen Mittelalter zum [[Herkanden]]königreich von [[Kont]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Mittelalters konnte sich die Insel eine weitgehende Unabhängigkeit sichern und wurde von Vögten regiert, die aus dem einheimischen Adel stammten und ''de facto'' wie unabhängige Herren regierten. Einem von ihnen, [[Tûlio del Castre]], gelang es im 12. Jahrhundert, große Teile der Insel sowie Teile des mikolinischen Festlandes zu erobern, den Fürstentitel anzunehmen und so das souveräne [[Fürstentum Cuentez]] zu begründen. Zwar fiel sein Reich bereits nach seinem Tod wieder auseinander, jedoch trugen auch seine Nachkommen den Titel eines Fürsten von Cuentez, obwohl der Großteil der Insel vom [[Comitat Tulis]] regiert wurde, das 914 einen Stützpunkt in [[Del Piey]] begründet hatte und von da aus seinen Einfluss auf das Hinterland ausweiten konnte. 1248/49 nahmen die Tulinesen die gesamte Insel in Besitz, wurden 1274 aber durch [[Erresi II. del Castre]] vertrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Laurenç del Castre]] konnte bis 1325 noch einmal größere Teile der Insel erobern, seine Herrschaft wurde auch vom mikolinischen König anerkannt. Nach seinem Tod fiel der Fürstentitel an das südmikolinische Adelsgeschlecht der [[Haus Exeveste|Exeveste]]. Mit [[Heinrich III. von Exeveste]] gingen die Cuentezer eine enge Allianz mit dem sagradischen Königshaus der [[Sántori]] ein. Ihm folgten nach seinem Tod 1550 seine beiden Söhne [[Heinrich IV. von Exeveste|Heinrich IV.]] und [[Karl I. von Cuentez|Karl I.]] nach, letzterer Ehemann von [[Eleonore von Santori]], der Tochter Davids I. und Halbschwester Königin [[Johanna I.|Johannas I. von Sagradien]]. Über deren Tochter [[Maria Renata von Cuentez]] und ihren Sohn [[Maximilian I. von Cuentez]] ging das Fürstentum an eine Nebenlinie des Hauses [[Sántori]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Sántori-Fürsten geriet die Insel zunehmend in Abhängigkeit zum [[Königreich Sagradien]], das seit 1457 durch die Sántori regiert wurde. &lt;br /&gt;
Nach dem [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkrieg]] wurde der cuentesische Prinz [[Johann III. Franz]] 1723 ''Prinzregent'' der [[Erste Sagradische Republik|Sagradischen Republik]]. Durch die Ehe mit [[Maria I. Louise|Marie-Louise von Valier]], die 1730 als ''Maria I.'' den sagradischen Thron bestieg, wurde Cuentez ''de facto'' Teil des sagradischen Königreichs, ehe 1765 schließlich die Realunion vollzogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Napoleonischen Kriegs von 1808-1813, in dem Sagradien zum französischen Kaiser hielt, wurde Cuentez durch mikolinische Truppen besetzt und wurde in der Folge zum Zufluchtsort zahlreicher anti-napoleonischer Oppositioneller aus dem sagradischen Hochadel. 1812 tagten in [[Diegue]] die [[Cortes von Diegue]], die eine liberale Verfassung erarbeiteten. Auf dem folgenden Wiener Kongress wurde die Insel im Tausch gegen den Großteil [[Golen]]s wieder an Sagradien zurückgegeben, im Laufe der Golenkriege aber wieder zeitweise von mikolinischen Truppen besetzt. Der Konflikt schwelte auch nach der Vertreibung der mikolinischen Truppen weiter und wurde endgültig erst in den [[Golenverträge]]s von 1955 beigelegt, in denen Mikolinien endgültig auf Cuentez verzichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufleben einer blaumeerromanischen Nationalbewegung im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich auch auf Cuentez eine Autonomie- und Unabhängigkeitsbewegung, die seit den 1920er Jahren auf die Selbstverwaltung der Insel drängte. Im Zuge mehrere Dezentralisierungsmaßnahmen erhielt Cuentez im Januar 1948 ein Autonomiestatut und als ''Autonome Region'' das Recht, über einen Großteil der eigenen Steuern befinden, eigene Akte mit Gesetzeskraft erlassen und eigene regionale Institutionen wie eine Versammlung und eine Regierung zu bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Armorien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Amoria.jpg|120px]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:130%&amp;quot;&amp;gt;'''Amorien'''&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Amoria.jpg|120px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Amoria.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Jeán Armanác]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Amoria.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amôria''' ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] im Nordosten [[Sagradien]]s. Sie liegt am Oberlauf des [[Ligre]] und besteht aus den Provinzen [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]], [[Airar]] und [[Alto-Ligre]]. Hauptstadt ist [[Santa Luís]], größte Stadt und Wirtschaftszentrum aber [[Viça]]. Die Region hat im Süden Anteil am [[Hochland von Cabeza]], an das sich nördlich die [[Serra Amôria]] anschließt. Im Norden der Region erstrecken sich das [[Nordsagradisches Tiefland|Nordsagradische Tiefland]] sowie die [[Tiefebene von Cripón]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amoria gehört zu den eher strukturschwachen Regionen Sagradiens und ist nach wie vor stark von der Landwirtschaft geprägt. Die Ausnahme stellt der Ballungsraum um die Stadt Viça dar, in dem auch Industrien angesiedelt sind. Wichtigster Wirtschaftszweig Amorias ist traditionell der Fischfang. Zudem besteht an der Nordküste ein zunehmender Sommertourismus, besonders in der Cripón.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturell gehört das Gebiet zum [[Amoroceundalisch]]en Sprach- und Kulturraum Sagradiens, in dem traditionell eine von keltischen Substaten beeinflusste Varietät des Sagradischen gesprochen wird. Diese ist nicht zu verwechseln mit dem inselkeltischen Bretonisch, das nur noch in wenigen Gemeinden im äußersten Osten der Region an der Grenze zur [[Westbretagne]] verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
===== Antike =====&lt;br /&gt;
Die sagradische Landschaft Amoria geht auf den antiken Begriff ''Aremorica'' zurück, der ursprünglich die Küstengebiete Galliens und vor allem das Gebiete östlich der Seine und nördlich der Loire beschrieb, vor allem also die Gebiete der heutigen Normandie und [[Bretagne]] sowie den äußersten Osten des heutigen Amoria, der damals noch zum römischen Gallien gerechnet wurde. Danach wurde auch das Gebirge, in dem Gallien endet, als ''Mons Armoricus'' bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet der heutigen Region Amôria siedelten in vorrömischer Zeit die keltischen Stämme der [[Haephier]], [[Vikier]] und [[Salirer]]. Der größte Teil der Gegend westlich und nördlich der heute als [[Serra d'Amoria]] bekannten Berge gehörte dann nach der Eroberung durch die Römer unter Augustus zur [[Sagradia Citerior]] bzw. [[Sagradia Geroniensis|Geroniensis]], seit Diokletian zur Provinz [[Ligria]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalter und Reformationszeit =====&lt;br /&gt;
Seit dem Niedergang des Weströmischen Reiches, ab etwa 450 n. Chr., setzten etwa zwei Jahrhunderte lang in unregelmäßigen Abständen sogenannte Inselkelten an die Küsten Aremoricas über, um so den unsicheren politischen Verhältnissen ihrer ursprünglichen Heimat zu entkommen. Sie besiedelten und christianisierten das Gebiet und brachten ihre Sprache mit. Nach der Eroberung Nordsagradiens durch die [[Skanten]] im 5. und 6. Jahrhundert errichteten diese im heutigen Amoria die so genannte [[Amorische Mark]] als Grenzregion zum richtigen Armoria, das nun von den einwandernden inselkeltischen Briten seinen Namen Bretagne erhielt. Als Hauptstadt der Amorischen Mark fungierte die Stadt [[Viça]] (bretonisch ''Gwizha''). Hieraus gingen später die beiden Herzogtümer [[Herzogtum Amôria|Amôria]] und [[Herzogtum Viça|Viça]] hervor. Von der Amorischen Mark wurden regelmäßig Feldzüge gegen die unabhängigen Bretonen sowie gegen Frankreich geführt. So gelang in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Eroberung und Sicherung einiger wichtiger Grenzstädte wie [[Cavalla]], [[Cripón la Villa]] und [[Fabena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Herzog von Viça|Vizaner Herzog]] [[Heinrich von Esqués]] 1560 zum protestantischen Glauben konvertiert war, wurde Amôria zum Zentrum des Calvinismus in Sagradien. Nach dem [[Vizanischer Krieg|Vizanischen Krieg]] erließ Königin [[Johanna I.]] 1567 in [[Viça]] ein weitreichendes [[Toleranzedikt von Viça|Toleranzedikt]], das den Calvinisten im Land Religionsfreiheit zusicherte. Auch aufgrund einer intensiven Gegenreformation kam es in der Folge aber zu keiner weiteren Ausdehnung des Protestantismus in Amôria, der noch heute einen Minderheitenstatus besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuzeit =====  &lt;br /&gt;
In der Spätphase des [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkriegs]] gehörte Amôria als Apanage des Prinzen und späteren Thronprätendenten [[Philipp Karl von Viça]] auf der Seite der königlichen Truppen und später auf der Seite der sogenannten [[Philippkarlisten]], die die Ständeherrschaft in [[Semest]] und die Prinzregentschaft [[Johann Franz von Cuentez]] ablehnten. Obwohl die Philippkarlisten 1722 vorentscheidend besiegt werden konnten, kam es in der Folge noch bis etwa 1730 zu erneuten Aufständen ihrer Anhänger in Amôria und anderen Teilen Nordostsagradiens, die aber zusehends weniger wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch blieb Amôria auch in der Folgezeit ein Unruheherd. Infolge der Französischen Revolution von 1789 wurde in Amôria und der Bretagne 1793 die sogenannte &amp;quot;Amorische Republik&amp;quot; ausgerufen, die wenig später von der Französischen Republik annektiert wurde. Auf diesem Gebiet wurden die vier Départements [[Lesker]] (Präfektur [[Cavalla|Cavaille]]), [[Côte du Cripon]] (Präfektur [[La Glória|La Gloire]]), [[Haut-Ligre]] (Präfektur [[Viça|Vice]]) und [[Kérec]] (Präfektur [[Fabena|Fabène]]) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
===== Präsidenten der Regionalregierung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| [[Noel Fescarval]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[MRL]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| [[Francisco Barca-Perón]] ([[PPC]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| [[Filipe López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Franco Tadell]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Francisco Barca-Perón]] ([[PPC]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Pereza]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| [[Miquel Chamot]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Citadanœs per l'Amôria]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Leandra Cortez Duhalde]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]; seit 2001 [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| bis 2001 Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Citadanœs per l'Amôria]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| [[António d'Arrêu]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Jeán Armanác]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]; seit 2017 [[ASUL]], [[PPC]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Sessin</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Sesín.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Sesín.jpg|100px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Sesín.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 3 &amp;lt;small&amp;gt;([[Pais Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1.476.382  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Francisca Durro Martínez]] &amp;lt;small&amp;gt;([[PPC]])&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Sesín.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Región de Sesín''' (deutsch auch ''Sessin'' oder ''Sessinien'') ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] im südlichen Westen [[Sagradien]]s. Hauptstadt der Region ist [[Vesaey]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region Sessin ist benannt nach dem historischen Gebiet Sessin, das seinen Namen vom [[Sagrer|sagrischen]] Stamm der ''Sisini'' erhielt. In römischer Zeit bestand eine Provinz mit dem Namen ''Sisinia'', die aber ein deutlich größeres Gebiet umfasste als die heutige Region. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gehörte das [[Herzogtum Sessinien]] zu den prestigereichsten Herzogtümern des [[Königreich Sagradien|Königreichs]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Region Sessin gehört mit 1,5 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 17.367 km² zu den sagradischen Regionen mit der geringsten Einwohnerdichte und gilt als vergleichsweise strukturschwache Region. Ausnahmen bilden die Ballungszentren um die beiden Großstädte [[Vesaey]] und [[Nonthí]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich geprägt ist das Sessin durch den [[Pin|Mittelpin]], der die östliche Grenze der Region bildet sowie durch die Hügel- und Mittelgebirgslandschaften der [[Serra de Louro]] und der [[Serra Vequia]], die die Region von Norden nach Süden durchziehen. Im äußersten Westen hat das Sessin zudem Anteil an der [[Blaues Meer|Blaumeerküste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Ceundâlia</title>
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		<updated>2017-05-25T20:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Ceundalia.jpg|130px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Ceundalia.jpg|110px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Ceundalia.jpg|75px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 4 &amp;lt;small&amp;gt;([[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 25.733 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1.598.259 Millionen  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Paulo Coëllo]] &amp;lt;small&amp;gt;([[PPC]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Ceundalia.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ceundâlia''' ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] im Osten [[Sagradien]]s, zwischen dem Lauf des [[Veza]] und der Küste des Kantabrischen Meeres gelegen. Mit 1,6 Millionen Einwohnern auf 25.733 km² Fläche gehört Ceundâlia zu den am wenigsten dicht besiedelten Regionen des Landes. Politisch besteht die Region aus den vier Provinzen [[Alta-Veza]] und [[Baixa-Veza]] sowie [[Gichot]] und [[Aguerre]]. Größte Stadt und Hauptstadt der Region ist [[Portofín]]. Weitere größere Städte sind [[Fidelfe]] und [[San Miquel de Ceundâlia]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geographie ===&lt;br /&gt;
Die Region Ceundâlia erstreckt sich vom [[Veza]]-Lauf im Westen bis zur Küste des Kantabrischen Meeres im Osten sowie vom Rand des [[Cabeza]]-Gebirges im Norden bis zum Golf von Ostino im Süden. Mit Ausnahme des äußersten Nordwestens ist die Region geprägt von den ausladenden Ebenen der ''Plana Vezana''. Zur Region gehören auch die vorgelagerten Inseln des Ceundalischen Archipels. Die Küstenlinie der Region ist geprägt von den drei großen Meeresbuchten des Golfs von Fidelfe, des Sigonischen Golfs und des Golfs von Sernaste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft und Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Die Region Ceundalia gehört zu den am strukturschwächsten und am wenigsten industrialisierten Regionen Sagradiens. Mit Ausnahme der Metropolregion [[Portofín]]-[[Fidelfe]]-[[Teixera]] im äußersten Nordosten sowie dem Rand der Metropolregion [[Ostino]] im äußersten Süden ist die Region vor allem ländlich geprägt. Wichtigster Wirtschaftsfaktor ist entsprechend die Landwirtschaft, vor allem die Viehzucht, der Fischfang und der Weinbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Flughafen Portofín-Fidelfe besitzt die Region einen internationalen Flughafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Der größere nördliche Teil Ceundâlias gehört zum [[Amoroceundalisch]]en Sprach- und Kulturraum, in dem traditionell eine von keltischen Substraten beeinflusste Varietät des Sagroromanischen gesprochen wird. Diese ist nicht zu verwechseln mit dem keltischen Bretonisch, das nur in wenigen Grenzgemeinden zur Region [[Westbretagne]] gesprochen wird. Der südliche Teil der Region Ceundâlia gehört dagegen traditionell zum [[Sagradisch|Zentralsagradischen]] Raum, in dem die lokalen Varietäten des ''Vezanischen'' und des ''Lohandischen'' gesprochen werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sur-Pinial&amp;diff=35781</id>
		<title>Sur-Pinial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sur-Pinial&amp;diff=35781"/>
		<updated>2017-05-25T20:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-SurPinial.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Sur-Pinial.jpg|100px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Sur-Pinial.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2 &amp;lt;small&amp;gt;([[Baixo-Pin]], [[Bolivas]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 14.589 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1.698.410 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Sellesi Minieta]] &amp;lt;small&amp;gt;([[PPC]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Sur-Pinial.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sur-Pinial''' ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] im Südwesten [[Sagradien]]s mit der Hauptstadt [[Lemez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region gliedert sich in die beiden Provinzen [[Bolivas]] (Hauptstadt [[Scola]]) entlang der [[Blaues Meer|Blaumeer]]küste und der [[Pin]]-Mündung in den Atlantik und [[Baixo-Pin]] (Hauptstadt [[Lemez]]) am Unterlauf des [[Pin]]. Während die Provinz Bolivas eher ländlich geprägt ist und von Fischfang, aber auch vom Tourismus lebt, ist die Stadt [[Lemez]] Zentrum eines Industriegebiets mit Schwerpunkt in der Chemieindustrie. Weitere wichtige Wirtschaftsfaktoren sind der Weinbau am [[Val del Pin]] sowie der Sommertourismus an der [[Blaues Meer|Blaumeer-]] und Atlantikküste sowie an den großen Seen wie dem [[Lâgu de Dourán]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch besteht die Region aus dem früheren [[Herzogtum Sur]], der [[Grafschaft Belavís]] sowie Teilen der Herzogtümer [[Liez]] und [[Corar]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1957&lt;br /&gt;
| [[Helguer de Martín]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F9FB99&lt;br /&gt;
| 1957&lt;br /&gt;
| 1959&lt;br /&gt;
| [[Ánibal Coello]] ([[PRR]])&lt;br /&gt;
| [[PRR]], [[MRL]], [[UCR]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1959&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| [[Helguer de Martín]] ([[PPC]]), erneut&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0E2FF&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Couré]] ([[UDS]])&lt;br /&gt;
| [[UDS]], [[PRD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Erresi Valler]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| [[Piero Montxerent]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], bis 1985 [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[António Roselín]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[RAD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| [[Benito Maureote]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], seit 2009 [[CU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sellesi Minieta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Eskada</title>
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		<updated>2017-05-25T20:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Bild:Logo-Escada.jpg|90px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:130%&amp;quot;&amp;gt;'''Escada'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;([[Sagradisch]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:130%&amp;quot;&amp;gt;'''Eskada'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;([[Eskadische Sprache|Eskadisch]])&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:130%&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Eskada.jpg|100px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Eskada.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]] &amp;lt;small&amp;gt;(''Regionalsprache'' [[Eskadisch]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 3 &amp;lt;small&amp;gt;([[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[Pais Bosanês]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 12.952 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1.821.210  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Luísa Ibarretxe]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Eskada.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Eskada''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Escada'', [[Eskadische Sprache|eskadu]] ''Eskada'') ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] im Westen [[Sagradien]]s. Größte Stadt und Sitz der Regionalregierung ist [[Bosa]], ein Teil der regionalen Institutionen befindet sich aber in der Hafenstadt [[Valier]]. Die Region Escada gliedert sich in die drei Provinzen [[Escada Maritím]] (Hauptstadt [[Valier]]), [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) und [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Teil der Eskada wird auch als ''Sagradisch-Golen'' bezeichnet. Zu Marketingzwecken wird auch die Bezeichnung ''Costa Gólica'' genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landschaft ====&lt;br /&gt;
Die Eskada liegt an der Nordostküste des [[Blaues Meer|Blauen Meeres]] rund um den [[Golf von Valier]] und ist wesentlich geprägt von der [[Eskadische Tiefebene|Eskadischen Tiefebene]] mit den Flüssen [[Peixa]], [[Seguero]], [[Rovella]] und [[Peró]]. Im Süden hat die Region Anteil am Rande der [[Serra de Perín]] mit den Ausläufern der [[Morrœs Verdes]] (''Grüne Hügel''), im Nordosten und Norden der Region liegen das [[Bergland von Bosa]] (''Montes de Bosa''), das [[Pescetal]] (''Val de Pesce'') sowie die Ausläufer der [[Montes Limeras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kultur und Geschichte ==== &lt;br /&gt;
Der Name der Region leitet sich von der römischen Provinz ''Sisinia Exicata'' (''die Abgeschnittene, Abgetrennte'') ab, die im 3. Jahrhundert von der ''[[Provincia Sisinia]]'' abgetrennt und als eigene Provinz eingerichtet wurde. In der Eskada siedelten in vorrömischer Zeit die [[Sagrer|sagrischen]] Stämme der [[Haesker]] (lat. ''Haesci'') und [[Periger]] (lat. ''Pirigi''), im frühen Mittelalter gehörte die südliche und westliche Eskada, auch ''Escada Ulterior'' genannt, zum Siedlungsraum der germanischen [[Golen]], im Norden und Nordosten, der ''Escada Citerior'' oder ''Escada Orientalis'' siedelten [[Skanten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation wirkt sich bis heute in einer kulturellen Zweiteilung der Region aus. Während im Westen der Region noch heute eine mit dem [[Golische Sprache|Golischen]] verwandte Sprache, das [[Eskadische Sprache|Eskadische]] (''escadu'') gesprochen und eine gewisse Verbundenheit mit dem golischen Kulturraum gepflegt wird, gehört der Osten und Süden zum [[Mittelsagradisch|Mittelsagradischen Sprachraum]]. Das Eskadische erhielt im Jahr 2003 vom Regionalrat der Eskada den Status einer ''Regionalsprache'' und wird seit 2005 als ''[[Sagradische Kultursprache]]'' (LCS) geführt. Im äußersten Westen der Region um die Stadt [[Guillard]] wird darüber hinaus ein Dialekt des [[Golische Sprache|Golischen]] gesprochen, das als regionale Minderheitensprache und in einigen Kommunen der Provinz [[Escada Maritím]] als zweite lokale Amtssprache anerkannt ist. In einigen Gemeinden der südlichen [[Blaues Meer|Blaumeerküste]] werden zudem [[Asumarische Sprache|blaurmeerromanische]] Dialekte gesprochen, sodass die Region Eskada als viersprachig gelten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Die Eskada ist politisch-administrativ eine von 21 Regionen Sagradiens. Trotz der verhältnismäßig ausgeprägten kulturellen Eigenständigkeit der Region bzw. ihres Ostteils wird die Eskada nicht als Autonome Region geführt und verfügt über keine ähnlich weitgehenden Selbstverwaltungsrechte wie beispielsweise die autonome Nachbarregion [[Ambristal und Celiso]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren gibt es Bestrebungen in Teilen der Regionalpolitik, den Status einer Autonomen Region mit eigenem Autonomiestatut zu erwerben. Die seit 2007 amtierende Regionalregierung unter [[Luísa Ibarretxe]] und unter Einbezug der Regionalpartei [[Alternatiba Eskada]] verfolgte offiziell das Ziel, &amp;quot;für die Eskada und ihre Bürger stärkere autonome Rechte und Strukturen&amp;quot; zu erreichen. Gegner argumentieren jedoch, das Kriterium der kulturellen Eigenständigkeit treffe allenfalls auf den golisch- und eskadischsprachigen Westteil der Region, also auf die Provinz [[Escada-Maritím]], zu. Entsprechende Positionen, diese Provinz als eigenständige autonome Region abzutrennen oder mit dem benachbarten Ambristal und Celiso zu fusionieren, werden aber nur von kleinen Minderheiten vertreten und von der Mehrheit der Regionalpolitik deutlich abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionalregierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| [[Nino Cabal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], 1957-1961 [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bis 1957 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| [[Marián Coljer]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| [[Roberto Andrés Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Domênco Niartín]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Laurentín]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[José Davides Martín]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], seit 1978 [[ASUL]], [[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| [[Oscar Celades]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], seit 1998 [[PPC]], [[UDS]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| [[David Marcelo Florín]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| seit 2006 Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| [[Luísa Ibarretxe]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], [[Alternatiba Eskada|AE]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joana Lebizabal]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[RAD]], [[V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Alta-Scantia</title>
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		<updated>2017-05-25T20:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-AltoScantia.jpg|100px]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Alto-Scantia.jpg|120px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Alto-Scantia.jpg|60px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 4 &amp;lt;small&amp;gt;([[Cosetes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 36.823 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1.920.312  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Daniel Ambrôsio]] &amp;lt;small&amp;gt;([[PPC]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Alto-Scantia.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Region Alta-Scantia''' (deutsch ''Oberskanten'') ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] im Westen [[Sagradien]]s und mit 36.823 km² die flächenmäßig größte Region [[Sagradien]]s. Mit einer Einwohnerzahl von 1,9 Millionen gehört die im Schnitt dünn besiedelte Region der Bevölkerung nach zu den mittelgroßen Regionen des Landes. Hauptstadt und industrielles Zentrum der Region ist [[Gerón]]. In der Agglomeration Gerón lebt auch der größte Teil der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region [[Skanten]] mit den Provinzen [[Cosetes]], [[Mesa-Pescano]], [[Mêdia-Scantia]] und [[Valescano]] und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen [[Konsetten]]bogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu [[Mikolinien]] und zur Region [[Ambristal]] erstrecken sich die [[Hochkonsetten]] (''Altœs Cosetes'') und die südlich angrenzenden [[Golische Konsetten|Golischen Konsetten]] (''Cosetes Gólicas'', auch ''Cosetes Meridionales''), östlich davon das [[Skantisches Massiv|Skantische Massiv]] (''Massí Scantês'') sowie das in einem Bogen nach Südosten übergehende [[Lojandinisches Gebirge|Lojandinische Gebirge]] (''Montes Lojandinœs''). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich des Skantischen Massivs die [[Mittelskantische Ebene]] mit der Haupstadt [[Gerón]] und der umliegenden Agglomeration am [[Sêgre]]-Fluss, südlich des Skantischen Massivs und westlich des Lojandinischen Gebirges das von den Bergzügen eingeschlossene [[Mesa Media|Mittlere Konsettenplateau]] (''Mesa Media'' oder kurz ''la Mesa''). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem [[Lagu Grande]], dem [[Lagu Valescano]] und dem [[Lagu de Vequia]]. Im Nordosten grenzt die Region an die [[Nordsagradische Tiefebene]] sowie das [[Hochland von Cabeza]], im Süden ans [[Val de Pesce]] und die [[Montes de Bosa]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit dem [[Monte Cerasc]] (3134 Meter), dem [[Monte Santiâs]] (3114 Meter), dem [[Mont-Azûr]] (2720 Meter) sowie dem [[Mont-Argente]] (2580 Meter) befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel des Lojandinischen Gebirges ist der 1980 Meter hohe [[Monte Grâs]]. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die [[Montes Limeras]] mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die [[Montes Valescanœs]] mit bis zu 1490 Metern sowie der [[Monte Sorso]] mit 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der [[Cabeza]], der 1880 Meter hohe [[Mont-Arraga]] liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem [[Pin]] der längste Fluss Sagradiens, außerdem der [[Lênio]], der größte Zufluss des Pin nördlich des [[Lieno]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alta-Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionalregierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Mauriço]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[José Carles Leal]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Santiago Gómez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[PPC]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PPC]], ab 1985 [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Arnaldo Lima]] ([[PPC]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCB2FF&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| [[Rolando Verosán]] ([[UPAS]], ab 1997 [[Fôro Citadano de Alta-Scantia|FCAS]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[UPAS]], [[ASUL]], seit 1997 [[Fôro Citadano de Alta-Scantia|FCAS]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| [[Arnaldo Lima]] ([[PPC]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Ambrôsio]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], 2005-2013 nur [[PPC]], seit 2013 [[PPC]], [[UPAS]]&lt;br /&gt;
| 2005-2013 Minderheitsreg.&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Lojandía</title>
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		<updated>2017-05-25T20:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Lojandía.jpg|100px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Lojandía.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 21.408 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2.446.599  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Francisco Helguerra]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lojandía''' (deutsch ''Lohanden'') ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] in [[Sagradien|Zentralsagradien]]. Der Name der Region geht auf das frühmittelalterliche skantische Gebiet [[Loxandien]] zurück, das auch und dem späteren [[Herzogtum Lojandía]] seinen Namen verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die Region erstreckt sich von der [[Cabeza]] im Norden dem Verlauf des [[Liêno]] folgend bis zum [[Bassí Central|mittelsagradischen Becken]] im Süden. Im Westen wird die Region vom [[Montes Lojandinœs|Lojandinischen Gebirge]] begrenzt, im Osten grenzt die Region an den [[Veza]] und die [[Soler]]-Landschaft. Landschaftlich vereinigt die Region Lojandía die Berglandschaften der [[Cabeza]] und des [[Montes Lojandinœs]] mit den flachen Ebenen des [[Liêno]]-Flusses und der [[Soler]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
Mit 2,4 Millionen Einwohnern ist Lojandía die neuntgrößte Region des Landes. Größte Stadt ist [[Laquines]] mit 314.000 Einwohnern im Stadtgebiet und fast einer Million in der größeren Agglomeration. Sie ist zugleich auch Hauptstadt der Region sowie ihr industrielles und wirtschaftliches Zentrum. Außerhalb der Agglomeration Laquines ist die Region stark ländlich geprägt. Weitere größere Städte mit knapp 100.000 Einwohnern sind einzig [[Vallador]] und [[Meném], während die Regionalzentren [[Rosera]], [[Carace]], [[Cantara]], [[Samartiega]] und [[Santián-Canareta]] deutlich weniger Einwohner haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
==== Verwaltung ====&lt;br /&gt;
Die Region [[Lojandía]] besteht aus den vier [[Provinzen Sagradiens|Provinzen]] [[Cabeza]] (Gouvernement in [[Vallador]]) im Norden, [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]]) im Zentrum, [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]]) im südlichen Westen sowie [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]]) im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Präsidenten der Regionalregierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0E2FF&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1957&lt;br /&gt;
| [[Luis-Francês de Moreta]] ([[MRL]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[MRL]], [[PRR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1957&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| [[Luca Oller]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], bis 1961 [[MRL]], seit 1961 [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Francisco Fernandez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Ramalles]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Joán Guiterres]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], 1981-1985 [[UDS]], 1989-1993 [[Verdes|V]]&lt;br /&gt;
| 1979-1981 Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| [[Angel Colorán]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| [[Denísio Álvarez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], bis 1997 [[UDS]], seit 1997 [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| [[Francisca Mendes del Ponte]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], bis 2008 [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| ab 2008 Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Helguerra]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]], seit 2013 [[RAD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Oller</title>
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		<updated>2017-05-25T20:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Oller.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Oller.jpg|110px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Oller.jpg|70px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Artir]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2 &amp;lt;small&amp;gt;([[Artiral]], [[Serra d'Oller]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 8.184 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2.741.032&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Laura Irruain]] &amp;lt;small&amp;gt;([[SDU]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Oller.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Oller''' ist eine [[Region]] im Süden [[Sagradien]]s mit 2,7 Millionen Einwohnern. Einzige Großstadt und Hauptstadt ist [[Artir]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region Oller gehört zur historischen Landschaft ''Oberalkonien'' und ist nach der [[Grafschaft Oller]] benannt, die im Mittelalter ein wichtiges Zentrum des [[Alkonien|alkonischen]] Südens Sagradiens war. Der Name bezieht sich zudem auf das Mittelgebirge der Serra d'Oller, die sich in einem Bogen von Nordwesten nach Süden und Südosten erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region besteht aus den zwei Provinzen [[Artiral]] und [[Serra d'Oller]], die sehr unterschiedlich strukturiert sind: Während die Provinz Serra d'Oller im Westen und Süden der Region stark ländlich geprägt und dünn besiedelt ist, gehört die Provinz Artiral im Norden um die namensgebende Metropole [[Artir]] zu den am dichtesten besiedelten, einwohner- und zugleich wirtschaftlich stärksten Provinzen Sagradiens. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alcon%C3%ADa&amp;diff=35776</id>
		<title>Alconía</title>
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		<updated>2017-05-25T20:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Alconía.jpg|170px]] &amp;lt;br&amp;gt;'''Region Alkonien'''  &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Flagge-Alconía.jpg|100px]] [[Bild:Wappen-Alconía.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 25.012 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2.992.958  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Cristina Areja]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Alconía.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Region Alconía''' ist eine von 21 [[Sagradische Regionen|Regionen]] der [[Sagradien|Sagradische Republik]] und die südöstlichste Landschaft Sagradiens. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonenreich|alkonischen Königreich]] und dem [[Alkonische Sprache|alkonischen Sprachgebiet]] auch als '''Niederalkonien''' (''Baix'Alconía'') oder (seltener) als Ostalkonien (''Alconía Oriental'') bezeichnet wird. Als ''Oberalkonien'' gelten demgegenüber die Regionen [[Liez-Corar]], [[Oller]] und [[Bordez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft der Region Alconía ist geprägt von den flachen Ebenen des Alkonischen Tieflandes. Nur im Norden ist es etwas hügeliger. Zudem grenzt die Region im Westen an die [[Serra d'Oller]]. Wichtigster Fluss ist der [[Sieza]], der die Region von Nordwesten nach Südosten durchfließt. Nahe [[Pergía]] an der Grenze zur Region [[Bordez]] tritt er in die Ebene der [[Cupazas]] ein, durchfließt dann die [[Viaza]] und mündet südlich von [[Duerez]] in den [[Golf von Sartsate]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[Islas Revanyas|Revannischen Inseln]] (Islas Revanyas) sowie die [[Islas Verdanyas|Verdannischen Inseln]] (Islas Verdanyas) in der Mitte des [[Kantabrisches Meer|Kantabrischen Meeres]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Region Alconía gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Illantxa]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalregierung ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Die drei Städte [[Duerez]], [[Nalcaz]] und [[Malesc]] sind zugleich auch die größten Städte der Region und bilden eigene Metropolregionen. Außerhalb davon ist Alconía eher dünn besiedelt ist, gehört aber mit 2,9 Millionen Einwohnern zu den sieben größten Regionen des Landes zählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Duerez]] ist eine der größten Städte des Landes und zugleich ein wichtiges Wirtschaftszentrum. Mit [[Nalcaz]] besitzt Alconía zudem eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Seehandel. Von regionaler Bedeutung sind zudem [[Malesc]] und [[Linesc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Metropolen ist die Region im Binnenland sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten die Weinbaugebiete in der [[Viaza]], im [[Guarrí]] sowie entlang des [[Sugoyiçar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist der Sommertourismus. Vor allem die Strände der [[Viaza]] und des [[Guarrí]] (inklusive des [[Golfo del Sol]]) am Kantabrischen Meer und an der [[Straße von Benarra]] sind beliebte Touristenziele. Bedeutende Badeorte sind [[Verde-Guarrí]], [[Porto Malescano]] am [[Golfo del Sol]] sowie [[Porto Silvestre]] und [[Benarra]] an der Südküste der [[Viaza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der heutigen Region Alconía siedelten in vorrömischer Zeit mehrere [[Sagrer|sagrische]] Stämme, von denen die [[Aider]] die wichtigste Stammesgruppe darstellten. In römischer Zeit war das spätere Niederalkonien Kern der [[Provincia Duerensis]] mit der Hauptstadt [[Duerez|Colonia Duerensis]]. Der Name der Region Alconía geht jedoch auf den germanischen Stamm der [[Alkonen]] (seltener auch als ''Halkonen'' bezeichnet) zurück, die im Frühmittelalter von der iberischen Halbinsel aus das römische Sagradien erreichten und sich im Süden der Halbinsel ansiedelten, wo sie ein großes Reich errichteten, ehe im frühen 8. Jahrhundert ebenfalls von Spanien aus maurische Muslime einfielen, die in von den Alkonen als ''Numeres'' ([[Numerer]]) bezeichnet wurden und binnen weniger Jahren das gesamte Reich der Alkonen unterwarfen. Im Jahr 757 besiegten die Numerer den letzten Alkonenkönig [[Regrigo]] und zerschlugen die letzten Reste alkonischer Reichsbildungen in Sagradien. Das Gebiet der heutigen Region Alconía, Niederalkonien also, wurde nun Kern des numerischen [[Emirat von Duerez|Emirats von Duerez]], das im 9. und 10. Jahrhundert jedoch von [[Oberalkonien]] und später vom [[Scantia|skantischen Norden]] aus zerschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Restauration des [[Königreich Alconía|Königreichs Alconía]] durch die oberalkonischen [[Königreich Liez und Corar|Könige von Liez und Corar]] wurde Alconía im 10. Jahrhundert durch die [[König der Skanten|skantischen Könige]] erobert und ins [[Königreich Sagradien]] integriert. 999 fiel mit der erfolgreichen Belagerung von [[Malesc]] das letzte numerische Herrschaftsgebiet in Sagradien. Niederlakonien bildete nun das [[Herzogtum Alconía]], das im frühen 11. Jahrhundert unter Herzog [[Hugo der Große|Hugo dem Großen]] von [[Haus Cliêce|Cliêce]] eine politische und kulturelle Blüte erlebte. Spätestens im 13. Jahrhundert aber verlor der gesamte alkonische Süden an Einfluss und wurde zunehmend zu einem peripheren Teil des gesamtsagradischen Königreichs, ehe sich die gesamtsagradische Nationenbildung seit dem 16. Jahrhundert zulasten Alkonien und gegen die dort ansässige südsagradische Kultur richtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
==== Präsidenten der Regionalregierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| [[Joán António Ricardes]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], bis 1957 [[ASUL]], seit 1957 [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Filipe Macià Morales]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Luciano Carrera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Florentín]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PPC]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], seit 1981 [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 1. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Verdes Celarcoes]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Luca Arçano]] ([[PPC]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Nícola Zamorra]] ([[ASUL]]), 2. Mal&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| [[José Delâu]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], 2005-2009 auch [[PCS]]/[[DSS]], seit 2013 [[RAD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Cristina Areja]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[RAD]], seit 2017 [[ASUL]], [[V]], [[LIB]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Ligre-Scantia</title>
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		<updated>2017-05-25T20:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-LigreScantia.jpg|150px]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:130%&amp;quot;&amp;gt;'''Ligre-Skanten'''&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Ligre-Scantia.jpg|110px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Ligre-Scantia.jpg|110px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 4 &amp;lt;small&amp;gt;([[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 27.626 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 3.202.958  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Enrico Ánibal Cardoso]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Ligre-Scantia.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ligre-Scantia''' (zu deutsch auch ''Ligrisch-Skanten'' oder ''Niederskanten'') ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] im Nordwesten [[Sagradien]]s, die den nördlichen Teil der historischen Region [[Skanten]] umfasst. Die Region besteht aus den [[Provinz]]en [[Laval]], [[Sascaya]], [[Baixo-Ligre]] und [[Northense]]. Sitz von Regionalrat und Regionalregierung ist [[Ligre North]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die Region Ligre-Scantia ist landschaftlich vor allem geprägt durch das [[Nordsagradische Tiefland]] und den Unterlauf des [[Ligre]], der bei [[Ligre North]] mit dem [[Sêgre]] und der [[Noresa]] zusammenfließt in den [[North]] fließt. Im äußersten Süden grenzt die Region an das Vorland der [[Konsetten]], im Norden an das Keltische Meer, im Nordosten an den [[Golf von Airar]].  Zur Region gehören zahlreiche vorgelagerte Inseln wie die [[Isla Mourana]] im [[Golf von Airar]], die [[Isla Cereza]] in der [[Straße von Erin]] sowie das [[Ligrische Archipel]] im [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meer]]. Im Hinterland der [[Sascaya]] gibt es zudem eine Reihe von Binnenseen, die [[Lâgus de la Sascaya]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von 3 Millionen ist Ligre-Scantia die sechstgrößte Region Sagradiens. Ein großer Teil davon lebt in der Metropolregion [[Ligre North]] und am relativ dicht besiedelten Unterlauf des [[Ligre]] mit den Städten [[Villafranca]], [[Comotá]], [[Lavallano]] oder [[Disiés]]. Sehr dünn besiedelt sind dagegen die nördlichen Landschaften wie die [[Laval]] oder die [[Sascaya]], in denen sich umfangreiche Wälder und Naturschutzgebiete befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Niederskanten ist traditionell durch Handel, Schifffahrt und Fischfang geprägt. [[Ligre North]] gehört zu den Wirtschaftszentren Sagradiens und ist nach [[Ostino]] der größte Seehafen des Landes. Zudem stellt der Tourismus einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Region dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
==== Präsidenten der Regionalregierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[Fernando Demartín]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Francisco Oller]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Aragón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Salvador Lafayet]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| [[Enrico Ánibal Cardoso]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], seit 2009 [[ASUL]], [[V]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Comt%C3%A0id-Per%C3%ADn&amp;diff=35774</id>
		<title>Comtàid-Perín</title>
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		<updated>2017-05-25T20:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Bild:Logo-Comtaid-Perin.jpg|90px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Flagge-Comtàid-Perín.jpg|110px]] [[Bild:Wappen-Comtàid-Perín.jpg|90px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2 &amp;lt;small&amp;gt;([[Cordêsa-Tulinês]], [[Perín]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 9.245 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 3.646.231  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Joana Estiarte]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Comtàid-Perín.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Comtàid-Perín''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] im Westen [[Sagradien]]s und mit einer Bevölkerungszahl von etwa 3,6 Millionen die nach Einwohnern fünftgrößte Region des Landes. Hauptstadt und wirtschaftliches wie kulturelles Zentrum der Region ist [[Tulis]]. Die [[Serra de Perín]], der Fluss [[Aviz]] sowie das [[Blaues Meer|Blaue Meer]] teilen die Region in zwei Landschaften, die eher dünn besiedelte Provinz [[Perin]] im Norden (Hauptstadt [[San Piero de Perín]]), die an die [[Eskadische Tiefebene]] grenzt, und die dicht besiedelte und wirtschaftsstarke Provinz [[Cordêsa-Tulinês]] rund um den [[Metropolregion Tulis|Ballungsraum Tulis]], die südlich angrenzende [[Cordêsa]], das am Norden des [[Golf von Tulis]] gelegene [[Fornat]] und die westlich angrenzende [[Halbinsel von Xervinió]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur und Geschichte ===&lt;br /&gt;
Der einwohnerstarke Süden der Region, das so genannte ''Comtàid'', das im wesentlichen mit der modernen Provinz [[Cordêsa-Tulinês]] kongruiert, bildete im Mittelalter den Kern des [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Staats]], das so genannte ''Comitat'' ([[Azumarische Sprache|asum.]] ''Comtàid''), das bis ins 18. Jahrhundert einen rechtlich selbständigen Reichsteil der sagradischen Monarchie bildete, dessen Oberhaupt der sagradische Monarch in seiner Eigenschaft als ''Comes Audax Tulinensis'' war. Nach Auflösung des Comitats verschwand dieses zwar als politische und rechtliche, nicht aber als kulturelle Einheit und blieb Zentrum des kulturell eigenständigen Blaumeerraums. Die in der Provinz stark ausgeprägte azumarische Kultur wurde jedoch aus Angst vor Separatismen jahrhundertelang durch Anhänger eines sagradischen Zentralismus unterdrückt. Seit der azumarischen [[Renaixença]] im 19. Jahrhundert gab es immer wieder Versuche, eine kulturelle und politische Autonomie für das Comtàid zu erreichen. Anders als das historisch zum tulinensischen Gebiet gehörige [[Cuentez]] erhielt das Kerngebiet des früheren Comitats aber nach dem Zweiten Weltkrieg keinen Autonomiestatus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des sagradischen Dezentralisierungsprozesses wurde 1953 aus den Provinzen [[Perin]] und [[Cordêsa-Tulinês]] eine Region geschaffen, die relativ grob (mit Abweichungen v.a. im Süden) mit den Grenzen des alten Comitats übereinstimmt und vorübergehend den Namen ''Cordêsa-Tulinês-Perín'' erhielt. Die vom neu gewählten Rat der neuen Region vorgeschlagenen Namensvarianten ''Comtàid'', ''Comtàid i Perín'' und ''Comtàid Tulinês'' wurden jedoch von der Regierung in [[Semest]] allesamt als separatistisch zurückgewiesen. Als Kompromiss einigten sich die beteiligten im Jahr 1953 auf den bis dahin bereits provisorisch genutzten Namen ''Comtàid-Perín'' mit der Bindestrichschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langjährigen Bemühungen des Regionalrats zur Förderung der [[Azumarische Sprache|Blaumeerromanischen Sprache]] erlebte im Jahr 2001 einen Erfolg, als das Azumarische gemäß der neuen Sprachpolitik der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] offiziell zur ''[[Sagradische Kultursprache|Sagradischen Kultursprache]]'' (LCS) erhoben wurde und damit Anrecht auf kulturelle Förderung seitens des Staates und auf staatlichen Schutz erhielt. Azumarische Regionalisten versuchen aber nach wie vor eine Anerkennung des Azumarischen als offizielle Amtssprache in der Region zu bewirken, was innerhalb der Regionalpolitik jedoch umstritten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung und Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der Ballungsraum [[Tulis]] ist traditionell eine der stärksten Wirtschaftsregionen des Landes. Schon in der Antike und im Mittelalter war die Metropole Tulis eine der wichtigsten Handelsstädte Westeuropas und der bedeutendste Hafen Sagradiens. Seit dem 19. Jahrhundert verfügen die Stadt Tulis und ihre Anrainerstädte über eine leistungsstarke Industrie, seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wächst jedoch die Bedeutung des tertiären Sektors stetig. Tulis ist zudem ein Zentrum der sagradischen Kunst- und Modeindustrie. Mit etwa 3 % liegt die Arbeitslosenquote in der Region deutlich unter dem Landesdurchschnitt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fern des tulinesischen Ballungsraums besitzen traditionell die Küstenfischerei sowie der Obst- und Gemüseanbau und die Viehwirtschaft eine hohe Bedeutung, letztere beispielsweise an den Hügeln der Landschaft Perin. Hierher stammt auch der bekannte Ziegenkäse [[Cabra de Perín]]. Die Relevanz der Agrarwirtschaft für das regionale Wirtschaftsleben geht aber stetig und spürbar zurück. Stark ist dagegen noch immer die Weinwirtschaft in der Region ausgeprägt. So gehört der Wein der [[Cordêsa]] zu den umsatzstärksten Rotweinen Europas. Wein wird darüber hinaus auch in den Gebieten [[Fornat]], [[Barregat]] sowie am [[Aviz]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Städte in Comtàid-Perín ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rang&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Stadt&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:13%&amp;quot;|Provinz&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Metropolregion&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:27%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Tulis]] (''Tùles'') &lt;br /&gt;
| 897.000&lt;br /&gt;
| [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| [[Grande Tùles Comunitá Urbana]]&lt;br /&gt;
| das antike ''Tulisium''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Ollar de Barregat]]&lt;br /&gt;
| 175.000&lt;br /&gt;
| [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| [[Comunitá del Barregat]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sacâu de Barregat]]&lt;br /&gt;
| 158.000&lt;br /&gt;
| [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| [[Comunitá del Barregat]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[San Vicente del Fornat]]&lt;br /&gt;
| 95.000&lt;br /&gt;
| [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[San Piero de Perín]]&lt;br /&gt;
| 77.000&lt;br /&gt;
| [[Perín]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Xervinión]]&lt;br /&gt;
| 75.000&lt;br /&gt;
| [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[La Cordí]]&lt;br /&gt;
| 67.000&lt;br /&gt;
| [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[Barrestre]]&lt;br /&gt;
| 48.000&lt;br /&gt;
| [[Perín]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[Cornellá]]&lt;br /&gt;
| 45.000&lt;br /&gt;
| [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| [[Grande Tùles]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[Belcornet]]&lt;br /&gt;
| 42.000&lt;br /&gt;
| [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| [[Grande Tùles]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionalregierung von Comtàid-Perín ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4.6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4.6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.6%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.2%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:26%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:19%&amp;quot;|Wahlen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Presidente-Coselleres &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
|! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernando Esquill]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 1953|1953]], [[Regionalwahlen 1957|1957]], [[Regionalwahlen 1961|1961]], [[Regionalwahlen 1965|1965]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Marián Arenis]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 1969|1969]], [[Regionalwahlen 1973|1973]], [[Regionalwahlen 1977|1977]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]], [[PRD]]; 1973-1977 [[ASUL]], [[PRD]] [[UDS]]; ab 1977 [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;ab 1977 Minderheitsregierung&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Lacostas]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 1981|1981]], [[Regionalwahlen 1985|1985]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Minderheitsregierung &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Nartes]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 1989|1989]]&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 1993|1993]], [[Regionalwahlen 1997|1997]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Diego Valerón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2001|2001]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], ab 2001 [[ASUL]], [[Verdes]], [[PCS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[José António Celano]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2005|2005]]&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Arejo-Milán]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2009|2009]], [[Regionalwahlen 2013|2013]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joana Estiarte]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2017|2017]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Bordez</title>
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		<updated>2017-05-25T20:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Bordez.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Bordez.jpg|120px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Bordez.jpg|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 3 &amp;lt;small&amp;gt;([[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 11.812 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 3.695.342 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Santiago Valarosa]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Bordez.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bordez''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] in [[Sagradien|Südmittelsagradien]]. Mit 3,7 Millionen Einwohnern ist sie der Bevölkerungszahl nach die viertgrößte Region Sagradiens. Sie besteht aus den Provinzen [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]] und [[Alto-Bordez]]. Größte Stadt und Hauptstadt der Region ist [[Biniar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Region Bordez deckt den nördlichen Teil der historischen Großregion [[Alkonien]] ab, die im Mittelalter das [[Herzogtum Bordez]] bildete. Benannt ist die Region nach dem Fluss [[Bordêu]], der die Region von Norden nach Süden durchfließt und in der Nähe von [[Pergía]] in den [[Sieza]] fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bordez verfügt über Eisenerz- und Steinkohlevorkommen und ist daher traditionell das Kernland der sagradischen Schwerindustrie. Traditionelle Industriestädte in Bordez sind [[Nocolônies]], [[Mesarque]], [[Iruera]] und [[Marcón]]. Seit den 1970er Jahren jedoch ist die Region stark vom ökonomischen Strukturwandel betroffen und leidet seither unter einer vergleichsweise hohen Arbeitslosigkeit. Bis 2020 werden die letztlich staatlich geförderten Kohleminen des Landes ihren Betrieb einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionalregierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| [[Luis Bertón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| [[Mauricio Santistefán]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Francisco Casano]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Joán Dehamonte]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PSS]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[António Larás]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Simón Asprilla]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], seit 1989 [[ASUL]], [[Verdes|V]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| [[Paulo Satyres Blanco]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes|V]]&lt;br /&gt;
| bis 1993 Minderheitsausschuss unterstützt durch [[PCS]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Miquel Ánibal Luisanto]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| [[Joán Sellar]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| [[Santiago Valarosa]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes|V]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martín Josebal]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]], [[LIB]], [[PRG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Semestina-Capital&amp;diff=35771</id>
		<title>Semestina-Capital</title>
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		<updated>2017-05-25T20:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Semestina.jpg|120px]]&amp;lt;br&amp;gt;''Hauptstadtregion Semest'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Semestina.jpg|100px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Semestina.jpg|60px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Semest]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1 &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2.509 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 4.795.892 Millionen  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Laura d'Alejandro-Fabil]] &amp;lt;small&amp;gt;([[PPC]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Semestina.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Hauptstadtregion '''Semestina-Capital''' ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] rund um die sagradische Hauptstadt [[Semest]] (''Semesta'') und mit einer Einwohnerzahl von rund 4,8 Millionen (auf einer Fläche von 2.409 km²) die am dichtest besiedelte und nach Einwohnern zweitgrößte Region des Landes nach der Region [[Sarmay]], welche die Semestina komplett umschließt. Die sagradische Hauptstadtregion ist im [[Bassí Central]] am unteren Lauf des [[Liêno]] am Zufluss des [[Ríu Ponce]] und des [[Ríu Desplete]] gelegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1968 war die Semestina als Provinz ''Bâixo Liêno'' bekannt und gehörte zur Region [[Sarmay]], ehe sie im Zuge einer Verwaltungsreform als eigene ''Hauptstadtregion'' ausgegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Semestina ist eine der Provinzen Sagradiens und erhielt im Zuge der Verwaltungsreform 1968 den Status einer Region. Zuvor war die Provinz als ''Bâixo Liêno'' bekannt. Die ''Deputación de Bâixo Liêno'' wurde daraufhin abgeschafft und durch die regionalen Selbstverwaltungsorgane der Semestina ersetzt, die seitdem die Funktionen der Deputation mit übernehmen. Hauptstadt und Sitz der Regionalregierung (''Cosellu de Governo'') und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist [[Semest]]. ''Semesta-Villa'' bildet zugleich neben ''Corbón'', ''Novil-Vapaís'' und ''Arocí'' eine von vier administrativen [[Mería]]s in der Provinz. Die Städte und Gemeinden rund um Semest bilden als kommunale Gemeinschaft die  [[Comunitá Urbana Semestina]], COMUS). Dazu gehören auch Großstädte und größere Mittelstädte wie [[Corbón]], [[Arocí]], [[Vapaís]], [[San Sebastian de la Crûce]] oder [[Carnet del Fonte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semest dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semest]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semest als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semest wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Königin Johannas Nachfolger [[Philipp VII. Jakob]] erwarb das bischöfliche [[Palâciu de Novil|Schloss]] in [[Novil]] und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem [[Plazarenya-Palast]] in Semest zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter [[Gabriel V.]] folgte ein halbes Jahrhundert später der [[Palâciu de Belavís]] am Südrand von Semest, unter [[Danadier II.]] zudem der [[Palâciu de Colegial]] in der nördlich von Semest gelegenen Stadt [[Colegial]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Flughafen Novil]] im Süden und dem [[Flughafen Corell]] im Norden befinden sich zwei Flughäfen auf dem Gebiet der Region Semestina. Der wichtigste Verkehrsflughafen der Metropolregion Semest ist jedoch der [[Flughafen Semesta-Avez]], der sich jedoch auf Boden der Region [[Sarmay]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte ===&lt;br /&gt;
==== Liste der Städte in der Region Semestina-Capital ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:2%&amp;quot;|Rang&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Stadt&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:34%&amp;quot;|Metropolregion&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Semest]] (''Semesta'')&lt;br /&gt;
| 2.473.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Semestum''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Vapaís]]&lt;br /&gt;
| 202.000&lt;br /&gt;
| [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Arocí]]&lt;br /&gt;
| 179.000&lt;br /&gt;
| [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Corbón]]&lt;br /&gt;
| 99.000&lt;br /&gt;
| [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Carnet del Fonte]]&lt;br /&gt;
| 85.000&lt;br /&gt;
| [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Palmací]]&lt;br /&gt;
| 84.000&lt;br /&gt;
| [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Novil]]&lt;br /&gt;
| 83.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[San Sebastian de la Crûce]]&lt;br /&gt;
| 67.000&lt;br /&gt;
| [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[Iriera]]&lt;br /&gt;
| 49.000&lt;br /&gt;
| [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[Arriaga]]&lt;br /&gt;
| 37.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionalregierung von Semestina-Capital ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4.6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4.6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.6%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.2%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:31%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:19%&amp;quot;|Wahlen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Presidente-Coselleres&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
|! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis Inácio Carles]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 1969|1969]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Minderheitsregierung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Iudeta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 1973|1973]], [[Semestiner Regionalwahl 1977|1977]]&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luciano Marcês]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 1981|1981]]&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Vallerón Leticí]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 1985|1985]]&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
|! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Flávio Osório Jimenez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 1989|1989]], [[Smestiner Regionalwahl 1993|1993]], [[Semestiner Regionalwahl 1997|1997]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes|V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
|! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Acebes]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 2001|2001]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes|V]], bis 2003 [[PCS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Josep Zacherón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 2005|2005]], [[Semestiner Regionalwahl 2009|2009]]&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;2009-2010 gf.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
|! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ana Zapato Ramírez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 2010|2010]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes|V]], [[RAD]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Laura d'Alejandro Fabil]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 2014|2014]]&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sarmay&amp;diff=35770</id>
		<title>Sarmay</title>
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		<updated>2017-05-25T20:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |[[Bild:Logo-Sarmay.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge-Sarmay.jpg|110px]] &amp;lt;br&amp;gt;Flagge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Wappen-Sarmay.jpg|75px]] &amp;lt;br&amp;gt;Wappen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Provinzen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 5 &amp;lt;small&amp;gt;([[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 24.954 km²&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 6.020.312 Millionen  &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Coseller-Presidente'' [[Jorge Ferrero Nadal]] &amp;lt;small&amp;gt;([[ASUL]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 17m&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Karte-Sarmay.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Region Sarmay''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Región Sarmay''), im Herzen [[Sagradien]]s gelegen, ist mit 6 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste [[Sagradische Regionen|Region]] des Landes. Historisch umfasste die Region Sarmay auch die [[Provinz Bâixo Liêno]] (auch ''Semestina'' genannt), die 1968 als eigenständige Region [[Semestina-Capital]] aus dem Regionalverband ausgegliedert wurde und von der heutigen Region Sarmay gänzlich umschlossen wird. Nach dem Ausscheiden der Semestina umfasst die heutige Region Sarmay die fünf Provinzen [[Alto Pin]], [[Alto Sagonte]], [[Sagonte-Mêdio Pin]], [[Alto Sarmay]] sowie [[Noyarense]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt der Region Sarmay war bis 1975 die Hauptstadt der Provinz [[Alto Sarmay]] [[Lesta]], das mit knapp 340.000 Einwohnern auch die größte Stadt in der Region darstellt. Einzelne Behörden waren jedoch auch in [[Vierna]] sowie in [[Noyar]] angesiedelt. Mit Entschluss des Regionalrats im Jahr 1975 wurde jedoch [[Noyar]] als frühere Krönungsstadt der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und historisches Zentrum Sarmays im Mittelalter zur offiziellen Hauptstadt der Region bestimmt. Hier sitzen auch der Regionalrat von Sarmay und die Regionalregierung als oberste Organe der Region. Der Gerichtshof der Region befindet sich in [[Vierna]], einige Unterbehörden weiterhin in [[Lesta]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft und Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Die Region Sarmay umfasst die Landschaften [[Sagonte]], [[Altsarmay]] und die [[Oberpin]]gegend. Außerdem hat sie im äußersten Osten Anteil an den Landschaften [[Croel]] und [[Soler]]. Der Norden und der Westen der Region sind geprägt von den beiden großen Flüssen [[Pin]] und [[Liêno]], die in der [[Sagonte]] zusammenfließen und dort den [[Mittelpin]] bilden. Im Südwesten grenzt die Region zudem an die [[Serra de Louro]]. Der Südosten dagegen ist geprägt durch das Mittelgebirge der [[Serra de Sarmay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dichtbesiedelten nördliche Zentrum der Region Sarmay mit den Großstädten [[Dorell]], [[Videça]] und [[Dûes Pontes]] sowie anschließend [[Noyar]] und [[Vierna]] bildet mit der umschlossenen [[Region Semestina]] die ''Metropolregion Semestina-Sarmay'', ihreszeichens die einwohnerstärkste und mit der größten Wirtschaftskraft ausgestattete Agglomeration Sagradiens. Weitere Agglomerationen befinden sich rund um die Stadt [[Lesta]] im mittleren Süden der Region, am Oberpin um die Städte [[Resales]], [[Vitoria]] und [[Joanaz]] sowie im Mittelpintal um die Städte [[Pinaret]], [[Valiana]] und [[Garret]]. Dünner besiedelt sind lediglich die Peripherien im äußeren Westen, im äußeren Osten sowie im äußeren Süden der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Städten in Sarmay ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rang&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Stadt&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:13%&amp;quot;|Provinz&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Metropolregion&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:27%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Lesta]]&lt;br /&gt;
| 370.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sarmay]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Lesta Granis''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Noyar]] &lt;br /&gt;
| 309.000&lt;br /&gt;
| [[Noyarense]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Noviogarum''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Vierna]]&lt;br /&gt;
| 218.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sagonte]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Bierna''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Dorell]]&lt;br /&gt;
| 209.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sarmay]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Resales]]&lt;br /&gt;
| 162.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Pin]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Dupontes]]&lt;br /&gt;
| 156.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sagonte]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Duo Pontes''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Videça]]&lt;br /&gt;
| 124.000&lt;br /&gt;
| [[Noyarense]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[Joanaz]]&lt;br /&gt;
| 94.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Pin]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[Lavaza]]&lt;br /&gt;
| 91.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sarmay]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[Sidegia]]&lt;br /&gt;
| 90.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sarmay]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| [[Vitoria]]&lt;br /&gt;
| 85.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Pin]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Victoria''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| [[Selva]]&lt;br /&gt;
| 78.000&lt;br /&gt;
| [[Noyarense]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| [[Sebaste]]&lt;br /&gt;
| 73.000&lt;br /&gt;
| [[Noyarense]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| [[Garret]]&lt;br /&gt;
| 70.000&lt;br /&gt;
| [[Sagonte-Mêdio Pin]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| [[Argüel]]&lt;br /&gt;
| 66.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Pin]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| [[Xenópolis]]&lt;br /&gt;
| 64.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sagonte]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| das antike ''Xenopolis''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| [[Valiana]]&lt;br /&gt;
| 57.000&lt;br /&gt;
| [[Sagonte-Mêdio Pin]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| [[San José de Sarmay]]&lt;br /&gt;
| 52.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sarmay]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| [[Pinaret]]&lt;br /&gt;
| 50.000&lt;br /&gt;
| [[Sagonte-Mêdio Pin]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| [[Colón a la Dona]]&lt;br /&gt;
| 39.000&lt;br /&gt;
| [[Alto Sagonte]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Casterley]]&lt;br /&gt;
| 24.000&lt;br /&gt;
| [[Noyarense]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Sarmay ist heute die bedeutendste Wirtschaftsregion Sagradiens. Der Norden um die Semestiner Agglomeration ist dabei eines der wichtigsten Dienstleistungszentren Sagradiens, aber auch im verarbeitenden Gewerbe besitzt die Region eine hervorragende Stellung. Neben dem Norden ist besonders der Südosten um die Stadt [[Lesta]] traditionell stark industrialisiert, leidet aber seit einigen Jahren unter Problemen des wirtschaftlichen Strukturwandels, wenn auch in bedeutend geringerem Maß als die Nachbarregion [[Bordez]]. Dagegen spielt im Westen und Osten der Region auch die landwirtschaftliche Produktion noch immer eine wichtige Rolle. Die Landschaft [[Sagonte]] am Mittelpin und dem [[Dona]]-Fluss im Westen ist sogar eine der umsatzstärksten Weinregionen Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historisches ===&lt;br /&gt;
In vorrömischer Zeit siedelten in der Gegend des unteren Liêno und Mittelpins verschiedene sagradische und keltosagrische Stämme wie die [[Nogiaren]] und die [[Liener]]. In der Zeit der römischen Herrschaft in Sagradien gehörte der Westen des späteren Sarmay zur Provinz [[Sisinia]], der Osten zur [[Sagradia Geroniensis]]. In vorrömischer und römischer Zeit entstanden auch die Städte [[Noyar]] (''Augusta Nogiarorum''), [[Dûes Ponte]] (''Duo Pontes''), [[Vierna]] (''Bierna''), [[Lesta]] (''Lesta Granis'') und [[Xenópolis]] (''Xenopolis''). Nachdem sich im frühen Mittelalter germanische [[Alkonen]] in der Gegend zwischen Pin, Sieza und Liêno angesiedelt hatten, wurde das Gebiet im 7. Jahrhundert durch Eroberung ins nördlich des Liêno gelegene [[Skantenreich]] eingegliedert und bildete bald eine hart umkämpfte Grenzregion zwischen dem christlichem Skantenreich und der muslimischen [[Numerer]]herrschaft im Süden Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge eines skantischen Thronstreits wurde das als Sarmay bekannte Territorium 812 im [[Vertrag von Torell]] dem skantischen König [[Gaudfred]] aus dem Geschlecht der [[Helgariden]] zugesprochen, nach dessen Tod 817 jedoch machte sich der einheimische Provinzfürst [[Dián I. von Sarmay|Dianus]] unabhängig und begründete das [[Fürstentum Sarmay|Diannidenfürstentum von Sarmay]], das im 9. und frühen 10. Jahrhundert ein eigenständiges Königreich in Mittelsagradien bildete. Nach einem machtpolitischen Höhepunkt unter [[Dián III. von Sarmay]] Mitte des 9. Jahrhunderts folgte eine Reihe von Thronstreitigkeiten und Teilungen, ehe das Königreich im zweiten Jahrzehnt des 10. Jahrhunderts vom Skantenkönig [[Martin I. der Eroberer|Martin der Eroberer]] eingenommen und im [[Vertrag von Tantallas]] 915 in dessen entstehendes gesamtsagradisches Königreich eingegliedert wurde. Mit der Hinrichtung [[Arengar von Vierna|Arengars von Vierna]], des letzten Diannidenkönigs durch den skantisch-gesamtsagradischen König [[Philipp I.]] verlor Sarmay endgültig seine Unabhängigkeit und bildete bald schon das machtpolitische Zentrum Philipps I. und seiner Nachfolger auf dem sagradischen Königsthron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Königssalbung im [[Noyarenser Dom]] 939 begründete Philipp I. die Tradition der Königskrönung in [[Noyar]], das im Hochmittelalter auch über weite Strecken hinweg die Funktion einer inoffiziellen Hauptstadt des sagradischen Königreichs. Mit den großen Bischofsstädten [[Noyar]], [[Vierna]] und [[San Sebastian]] bildete das schon damals dicht besiedelte und hoch urbanisierte Mittelsarmay über das gesamte sagradische Mittelalter hinweg das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Königreichs, dessen sowohl skantisch-, als auch - in geringerem Maße - alkonisch-beeinflusster [[Mittelsagradische Dialekte|Mittelsagradischer Dialekt]] sich bald als dominante Sprachvarietät im gesamten Reich durchsetzte und die Grundlage des heutigen [[Sagradische Sprache|Hochsagradisch]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Mittelsarmay unter den frühen [[Santori]]-Königen im 15. Jahrhundert vorübergehend seine politisch-kulturelle, nicht aber seine wirtschaftliche Vormachtstellung an den [[Tulis|tulinesischen]] Westen verloren hatte, führte die Verlegung des Königshofs von [[Tulis]] ins erst im Mittelalter begründete [[Semest]] Mitte des 16. Jahrhunderts zu dessen Aufstieg zum dominanten politisch-administrativen und kulturellen Zentrum Sagradiens und zur größten Stadt des Landes. Vom rasanten Anwachsen Semests profitierten auch andere mittelsarmayische Städte, die teilweise - wie im Fall [[Novel]]s und [[San Sebastian]]s mit Semest immer mehr zusammenwuchsen. Dagegen verloren die Bischofsstädte [[Noyar]] und [[Vierna]] einen Teil ihres früheren Glanzes an die neue Metropole in der Nachbarschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als politisches Zentrum und bevölkerungsreichste Landschaft des Landes erlebte Sarmay die Kämpfe der Revolutionen und Bürgerkriege des 18. bis 20. Jahrhunderts stets in besonderem Maße. Im Zuge der Industrialisierung wuchsen Arbeiterstädte wie [[Lesta]], [[Sebaste]] und die neu entstanden Stadtteile [[Semest]]s zu Schauplätzen sozialer Auseinandersetzungen und Hochburgen der sozialistischen Arbeiterbewegung heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionalregierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionalregierung&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[Oliver Santascara]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| [[Fernando Debelún]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]; ab 1977 [[ASUL]]; ab 1985 [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| 1977-1985 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Miquel Valente]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]; ab 1989 [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| ab 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| [[Filipe Saforcada]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| [[Santiago Diaz de Velozo]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes|V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| [[Helguer Madrigal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes|V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[Isabel Berguixete]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
| ab 2009 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Jorge Ferrero Nadal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes|V]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Regionen_Sagradiens&amp;diff=35769</id>
		<title>Regionen Sagradiens</title>
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		<updated>2017-05-25T20:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Regionen nach Einwohnerzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] besteht aus 21 Regionen, von denen wiederum vier Regionen ([[Breizh-Arkornôg]], [[Cuentez]], [[Islas d'Aziz]] und [[Valles d'Ambrís i de Celiso]]) über ein Autonomiestatut mit weiterreichenden Selbstverwaltungsbefugnissen verfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[Verwaltungsgliederung Sagradiens]] bilden die Regionen die höchste Ebene der territorialen Selbstverwaltung über den [[Provinzen]] und unterhalb der nationalen Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
Nach der [[Jacquel Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform des Jahres 1859 und der Einführung von 52 Provinzen ähnlicher Größe gab es in Sagradien zunächst keine politischen Regionen oberhalb der Provinzen mehr. Lediglich für statistische und andere informelle Zwecke wurden verschiedene regionale Einteilungen benutzt, die sich vor allem an den historischen Landschaften (''Provinças Históricas'') des Königreichs orientierten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Übergang zur Republik Ende des 19. Jahrhunderts blieben die Provinzen die höchsten Gebietskörperschaften innerhalb Sagradiens. Es traten im Zuge der Demokratisierung lediglich ein direkt gewählter Provinzrat und eine von diesem delegierte Provinzdeputation hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erste Autonomieregelungen =====&lt;br /&gt;
Jedoch kam es zu Diskussionen um die Einführung bestimmter Selbstverwaltungsrechte für Provinzen an der Peripherie und für sprachliche und kulturelle Minderheiten. Im Zuge der Irischen Unabhängigkeit 1922 erhielt auch in der Bretagne eine nationalistische Bewegung Auftrieb, die sich für mehr Freiheiten für die keltische Kultur in der Region einsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Entwicklungen gab es auch in den golischsprachigen Gebieten der Republik. Akut wurde dies im Zuge der [[Golenkrise 1936/1937]], in deren Folge die bisherige Provinz [[Escada Gólica]] aufgeteilt wurde. Um ein Überschwappen des in Mikolinien gewaltsam auftretenden golischen Separatismus auf Sagradien zu verhindern, wurden der golischsprachigen Bevölkerung der neu begründeten Provinz [[Ambristal und Celiso]] begrenzte kulturelle Sonderrechte zugestanden. Das umfangreiche Gesetzespaket der [[Volksfront]]regierung wurde als [[Golenpaket]] bekannt und bedeutete den Beginn eines langsamen Dezentralisierungsprozesses in Sagradien, der den zentralistischen Einheitsstaat allmählich verwandelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach lang anhaltenden Diskussionen und Verhandlungen erhielt [[Ambristal und Celiso]] 1947 ein eigenes Autonomiestatut, in dem der Provinz weitreichende Selbstverwaltungsrechte zuerkannt wurden. Das Autonomiestatut für die Provinz [[Cuentez]] trat kurze Zeit später, im Januar 1948, in Kraft. Beide Provinzen durften sich fortan als ''Autonome Regionen'' bezeichnen, über einen Großteil der eigenen Steuern befinden, eigene Akte mit Gesetzeskraft erlassen und eigene regionale Institutionen wie eine Versammlung und eine Regierung bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verfassungsrevision 1949 =====&lt;br /&gt;
Mit der Verfassungsrevision des Jahres 1949 wurden in Sagradien schließlich wieder flächendeckend Regionen als politische Gebietskörperschaften eingeführt. An der Spitze einer Region sollte ein ''Regionalrat'' stehen. Dessen Zusammensetzung und die genauen Kompetenzen wurden jedoch nicht in der Verfassung festgelegt, ebensowenig wie der Zuschnitt der einzelnen Regionen, der dem Gesetzgeber vorbehalten blieb. In jeder Region sollte aber ein ''Regierungskommissar'' als Vertreter des Zentralstaats eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurde im Verfassungstext von 1949 neben den beiden autonomen Gebieten [[Ambristal und Celiso]] und [[Cuentez]] auch der Grenzregion [[Westbretagne]] weitreichende Autonomierechte zugestanden. Wie das Ambristal und Cuentez zuvor erhielten die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] und [[Pais de Nouberez]] das Recht, eine gemeinsame Versammlung zu wählen und eine eigene &amp;quot;Regierung&amp;quot; zu bestellen, die von den staatlichen Gouverneuren unabhängig sein sollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einrichtung der Regionen =====&lt;br /&gt;
In einem Ausführungsgesetz aus dem Jahr 1950 wurden auf dem sagradischen Festland neben den drei autonomen Gebieten weitere 16 ''Regionen'' errichtet, die sich an den historischen Regionen orientierten, aber zugleich die Grenzen der bestehenden Provinzen beachteten: [[Tescano-Valoní|Tescano und Valonie]], [[Alta-Scantia|Oberskanten]], [[Ligre-Scantia|Niederskanten]], [[Amôria]], [[Ceundâlia]], [[Lojandía]], [[Ostinense]], [[Sarmay|Altsarmay und Sagonte]], [[Bordez]], [[Niederalkonien]], [[Oller]], [[Liez und Corar]], [[Sur-Pinial]], [[Sesin]], [[Comtàid-Perín|Comtàid und Perín]] und [[Eskada]]. Die [[Inseln von Aziz]] verblieben zunächst im Status einer Provinz, während die Provinz [[Bâixo Liêno]] um die Hauptstadt [[Semest]] einen Teil der Region [[Sarmay]] bildete. Die per Verfassungstext autonomen Regionen [[Ambristal und Celiso]], [[Cuentez]] und [[West-Bretagne]] wurden als ''Gebiete mit Autonomiestatut'' geführt und den Regionen gleichgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem bretonischen Autonomiestatut, das 1952 in Kraft trat, wurde auf dem Boden der beiden Grenzprovinzen schließlich die [[Autonome Region West-Bretagne]] begründet. Im Zuge der [[Golenverträge]] 1955 wurden zudem die Autonomierechte der Provinz [[Ambristal und Celiso]] auf den Gebieten der Kultur-, Erziehungs-, Sprach- und auch der Finanzpolitik zusätzlich gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 fanden erstmals [[Regionalwahlen]] in den 16 nicht-autonomen Regionen statt, die jedoch noch nicht direkt erfolgten. Stattdessen wurden die ''Regionalräte'' aus den zuvor gewählten Provinzräten sowie aus den Gemeindevertretungen gewählt. Es handelte sich bei den Regionalräten also noch um abgeleitete Organe. Nichtsdestotrotz erhielten sie gewisse Selbstverwaltungsrechte und konnten einen eigenen ''Beigeordneten Rat'' (''Cosellu Ajunto'') als regionale Exekutive wählen, an dessen Spitze ein ''Präsident'' (''Presidente-Coseller'') stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verwaltungsreform 1967 =====&lt;br /&gt;
Eine erste größere Verwaltungsreform wurde 1967 durchgeführt. Wichtigster Bestandteil war eine Demokratisierung der regionalen Institutionen: Angefangen mit den [[Regionalwahlen 1969]] wurden die Regionalräte nicht mehr delegiert, sondern direkt von allen männlichen und weiblichen Einwohnern über 18 Jahren gewählt. Die Wahl erfolgte nach Vorbild der [[Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen]] nach dem Verhältniswahlrecht mit einer Sperrklausel von drei Prozent. Außerdem wurden die regionalen ''Beigeordneten Räte'' fortan als ''Regierungsräte'' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf zunehmende separatistische Bestrebungen auf den [[Inseln von Aziz]] zu reagieren, die als integraler Bestandteil der sagradischen Republik betrachtet wurden, erhielten die Inseln nach einem erfolgreichen Referendum den Status einer ''Autonomen Region'' mit einem eigenen Autonomiestatut, einer ''Regionalversammlung'' und einem regionalen ''Exekutivrat''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1967 wurde mit dem ''Semestín-Gesetz'' zum 1. Januar 1968 die bisherige Provinz ''Baixo-Liêno'' aus dem Regionalverband ''Sarmay'' ausgegliedert. Als [[Semestina-Capital]] erhielten die Hauptstadt und ihre Umgebung den Status einer ''Region'' mit eigenen regionalen Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verwaltungsreform 1999 =====&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform des Jahres 1999 wurden die Selbstverwaltungsrechte der Regionen vor allem in finanzieller Hinsicht gestärkt und an den Status der Autonomiegebiete angenähert. Die Kompetenzen der Provinzen wurden demgegenüber beschnitten. Das Amt des regionalen ''Regierungskommissars'' wurde abgeschafft und seine Aufgaben stattdessen den Regionalpräsidenten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Regionalregierungen.jpg|thumb|300px|Regionale Koalitionen, Stand: Sommer 2017]]&lt;br /&gt;
Jede Region Sagradiens verfügt über ein Regionalstatut, das die Kompetenzen der regionalen Institutionen und die Beziehungen dieser untereinander und zur Zentralregierung in [[Semest]] definieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede der 21 Regionen Sagradiens besitzt eine eigene Volksvertretung auf regionaler Ebene, im Normalfall als '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'') bezeichnet, die alle vier Jahre durch die wahlberechtigten Einwohner der jeweiligen Region direkt nach dem Verhältniswahlrecht (bei einer Sperrhürde von 3%) gewählt wird. Der Regionalrat ist vor allem für die Ausarbeitung und Verabschiedung regionaler Erlasse verantwortlich und bildet demnach das Legislativorgan der Region. Den Vorsitz hat der ''Presidente del Pleno'' inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Exekutive wählt der Regionalrat aus seinen Reihen einen '''Regierungsrat''' (''Cosellu de Governo''), dem mehrere ''Beigeordnete Räte'' (''Coselleres Ajuntœs'') mit verschiedenen Zuständigkeiten angehören. Höchster Repräsentant der Region und der Regierung ist der '''Ratspräsident''' (''Presidente-Coseller'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Autonome Regionen ====&lt;br /&gt;
Als Legislative der Autonomen Region [[Westbretagne]] fungiert das ''Parlament'' (bret. ''Parlamant ar Emrenerezh''). Als Exekutive fungiert der ''Rat'' (''C'huzul ar Emrenerezh''), dem der  ''Prezidant ar Emrenerezh'' (sagr. ''Presidente de la Región Autónoma'') vorsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regionalrat der [[Islas d'Aziz|Inseln von Aziz]] wird als''Regionalversammlung'' (''Asamblea Regional'') bezeichnet, die Regierung ''Exekutivrat'' (''Cosellu Executivo''), der Regierungschef  ''Erster Rat'' (''Premer-Coseller'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als regionale Versammlung der Autonomen Region [[Ambristal und Celiso]] fungiert die ''Generalversammlung'' (''Esemblëe Xeneral de lus Valjs''). Der regionalen ''Regierung'' (''Gobern de lus Valjs'') steht ein ''Regierungspräsident'' (''President de Gobern'') vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parlament der autonomen Insel [[Cuentez]] fungiert der ''Rat von Cuentez'' (''Cosèllu de Cüentiz''). Der Rat wählt eine ''Xunta Gobernante'', der ein ''Presidente-Gobernador'' vorsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regionen nach Einwohnerzahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Platz&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| Senatoren&lt;br /&gt;
| Abgeordnete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,9 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' &lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' &lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' &lt;br /&gt;
| [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| '''[[Breizh-Arkornôg]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] und [[Pais de Nouberez]]&lt;br /&gt;
| 900.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 750.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Ambristal und Celiso]]''&lt;br /&gt;
| 180.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regionalregierungen &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Mai 2016)&amp;lt;/small&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Presidente-Coseller&lt;br /&gt;
| im Amt seit&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.1%&amp;quot;| |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.1%&amp;quot;| |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.1%&amp;quot;| |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.1%&amp;quot;| |&lt;br /&gt;
| Regionalregierung&lt;br /&gt;
| letzte Wahl&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Alconía]] (AL)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Cristina Areja]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2015&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[LIB]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Alconía 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Alta-Scantia]] (AS)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Daniel Ambrôsio]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2000&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0431B4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UPAS]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Alta-Scantia 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Amôria]] (AM)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Jeán Armanác]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PPC]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Amôria 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Bordez]] (BO)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Martín Josebal]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0C8048&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]], [[LIB]], [[PRG]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Bordez 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F7F8E0&lt;br /&gt;
| [[Breizh-Arkornôg]] (BZ)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #D8F781&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Ywán Guerenéc]] ([[UDB]])&lt;br /&gt;
| seit 2015&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #D0DF2C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[V]]/[[UDB]], [[ASUL]], [[SDU]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Bretonische Regionalwahl 2015|2015]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Ceundâlia]] (CE)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Paulo Coëllo]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Ceundâlia 2016|2016]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Comtàid-Perín]] (CP)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Joana Estiarte]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2014&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Comtàid Solidâriu|CS]]-[[SDU]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Comtàid-Perín 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Cuentez]] (CU)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Luis Couarís]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 1999&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #95055E&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Nòu Cüentiz|NÒU]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Cuentez 2015|2015]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Escada]] (ES)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Joana Lebizabal]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2015&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[LIB]], [[RAD]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Eskadische Regionalwahl 2015|2015]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEFAFA&lt;br /&gt;
| [[Islas d'Aziz]] (AZ)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Joanina Montserrat]] ([[FXA]])&lt;br /&gt;
| seit 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[FXA]], [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]]&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Liez i Corar]] (LC)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Alfonso Mato]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[LIB]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Liez und Corar 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Ligre-Scantia]] (LS)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Francès Ibaregui]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[LIB]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Ligre-Scantia 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Lojandía]] (LO)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Piero Celades]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Lojandía 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8CDCD&lt;br /&gt;
| [[Oller]] (OL)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B40404&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Laura Irruain]] ([[SDU]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]], [[ASUL]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Oller 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Ostinense]] (OS)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Miquel Planas]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0C8048&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[Ostinense Citadano|OSC]]-[[Progresistas|P]], [[LIB]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Ostinense 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Sarmay]] (SY)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Jorge Ferrero Nadal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[SDU]], [[V]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Sarmay 2014|2014]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Semestina-Capital]] (SE)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Laura d'Alejandro-Fabil]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2014&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0C8048&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]]/[[Progresistas|PRG]], [[LIB]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 2014|2014]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Sesín]] (SN)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Francisca Durro Martínez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2004&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Sesin 2016|2016]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Sur-Pinial]] (SP)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Sellesi Minieta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[LIB]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Sur-Pinial 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Tescano-Valoní]] (TV)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Dián Albirretxe]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2016&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Tescano-Valoní 2016|2016]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Valles d'Ambrís i de Celiso]] (VA)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Francêsq Santxaber]] ([[Cŏalitiò Embrisàin|CE]])&lt;br /&gt;
| seit 2014&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56677&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin|CE]], [[Uniò de Cilìse|UdC]]&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Regionalwahl 2016|2016]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35768</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
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		<updated>2017-05-25T20:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,85 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 750.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia-Oêste]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 900.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,58 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 180.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 800.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradien&amp;diff=35767</id>
		<title>Sagradien</title>
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		<updated>2017-05-25T20:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:140%&amp;quot;&amp;gt;Sagradische Republik&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:110%&amp;quot;&amp;gt;''República Sagradêsa'' ([[Sagradisch|sagr.]])&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''República Sagradêsa'' (azum.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''Republique Sagredès'' (gol.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''Republik Sakretel'' (bret.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Flagge1.jpg|130px]] &amp;lt;br&amp;gt;[[Flagge Sagradiens|Flagge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Wappen1.fw.jpg|150px]] &amp;lt;br&amp;gt;[[Wappen Sagradiens|Wappen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;regional auch Bretonisch, [[Blaumeerromanisch|Cuentesisch]], [[Golisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Semest]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Staatsform'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Parlamentarische Republik&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungssystem'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Staatsoberhaupt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Präsident der Sagradischen Republik|Präsident]] [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Präsident des Ministerrats|Ministerpräsidentin]] [[Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 314.932 km² &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 48.148.425 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Bruttoinlandsprodukt''' &lt;br /&gt;
* total (nominal)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2013&lt;br /&gt;
* 2.498 Mrd. USD &amp;lt;small&amp;gt;(7.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Human Development Index'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 0,901 &amp;lt;small&amp;gt;(9.)(2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Währung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Euro (EUR)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalhymne'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[La Concôrdia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalfeiertag'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 5. Juni ([[Día de la República]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitzone'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| UTC±0 WEZ &amp;lt;br&amp;gt;UTC+1 WESZ&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kfz-Kennzeichen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| SG&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''ISO 3166'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| SG, SAG, 649&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Internet-TLD'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| .sg&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Telefonvorwahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| +37&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; colspan=3| [[Bild:SagradiaInEurope1.jpg|240px]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; colspan=3| [[Bild:SG_Verwaltung.jpg|240px]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sagradien''' (amtlich ''República Sagradêsa'', deutsch ''Sagradische Republik'', Kurzform sagr. ''Sagradia'') ist ein Staat im Westen Europas mit Überseegebieten auf verschiedenen Kontinenten. Zum Staatsgebiet gehören neben dem Territorium auf der [[Konsettenhalbinsel]] mit der Insel [[Cuentez]] die [[Inseln von Aziz]] im Atlantischen Ozean sowie mehrere autonome [[Sagradische Überseegebiete|Überseegebiete]] in Ostasien ([[Madresa]]), in der [[Sagradische Antillen|Karibik]] ([[Sant-Elisêu]], [[Sabina i Sélena]]), im Indischen Ozean ([[Cenâu]]) sowie im Pazifik ([[Nestor- und Cifainseln]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien ist Mitglied der Europäischen Union, des Euro-Raums, der OECD, der G8 und der G20 sowie Gründungsmitglied der NATO und der Vereinten Nationen. Das Land gehört zu den größten Volkswirtschaften der Erde und zählt laut Human Development Index zu den sehr hoch entwickelten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt der Sagradischen Republik ist [[Semest]] (sagr. ''Semesta''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:SagKomplett.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien liegt auf der [[Konsettenhalbinsel]] (''Península Ságrica''), die westlich über den [[Bretonischer Isthmus|bretonischen Isthmus]] (''Istmo Bretón'') an [[Frankreich]] anschließt. Im Westen grenzt Sagradien an [[Mikolinien]] und [[Sancristo]] sowie das [[Blaues Meer|Blaue]] (''Mar Azûr'') und das [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] (''Mar Ligrês''), im Osten an Frankreich und das [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] (''Mar Cantábrico''). Im Norden hat Sagradien Anteil am [[Keltisches Meer|Keltischen Meer]] (''Mar Céltico''), im Süden an der [[Straße von Benarra]] (''Estreito de Benarra'') und dem Atlantischen Ozean (''Océano Atlántico''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Sagradiens erstreckt sich um die [[Sascaya]], [[Ligre]] und die [[Cripón]] das [[Nordsagradisches Tiefland|Nordsagradische Tiefland]] (''Plana Septentrional''), das im äußersten Nordwesten zum Ligrischen Becken (''Bassí Ligrês'') wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Nordsagradischen Tieflands erstreckt sich der [[Sagradischer Gebirgsgürtel|sagradische Gebirgsgürtel]] (''Cordillera Central'') aus [[Serra d'Amôria]], [[Hochland von Cabeza]] (''Montes de Cabeza''), [[Lojandinisches Gebirge|Lojandinischem Gebirge]] (''Montes Lojandinœs'') und [[Skantisches Massiv|Skantische Maffiv]] (''Massí Scantês''). Höchster Gipfel der Cabeza ist der [[Mont-Arriaga]] mit 1880 m Höhe, der [[Monte Grâs]] im Lojandinischen Gebirge erreicht 1980 m Höhe und der 1267 m hohe [[Monte Carnac]] ist der höchste Berg der [[Serra d'Amôria]]. Den westlichen Teil des Gebirgsgürtel bildet das Hochgebirge der [[Konsetten]] (''Cosetes'') mit dem [[Monte Cerasc]] (3134 m) als höchsten Gipfel auf sagradischem Staatsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Konsetten, Skantischem Massiv und Lojandinischem Gebirge liegt die [[Mittelsagradische Hochebene]] (''Mesa Mêdia'') mit den [[Montes Limeras]] (1798 m Höhe), den [[Montes Valescanœs]] (1490 m Höhe) und den [[Montes de Bosa]] (952 m Höhe), an die sich südlich das Tiefland der [[Eskada]], die Hügellandschaft der [[Morrœs Verdes]], das [[Mittelsagradisches Becken|Mittelsagradische Becken]] (''Bassí Central'') sowie die Flusstäler des [[Liêno]] und der [[Veza]] anschließen. Südlich davon erstrecken sich die [[sagradische Mittelgebirge|sagradischen Mittelgebirge]], die das Land diagonal von Nordosten nach Südwesten durchziehen. Dazu gehören u.a. die [[Serra d'Oller]], die [[Serra de Sarmay]], die [[Serra de Perín]] und die [[Serra de Corar]]. Unterbrochen werden die Mittelgebirgszüge durch die Flusstäler des [[Pin]] und der [[Sieza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten der sagradischen Halbinsel erstreckt sich das [[Vezanisches Tiefland|Vezanische]] (''Plana Vezana'' oder ''Plana Oriental''), im Südosten das [[Alkonisches Tiefland|Alkonische Tiefland]] (''Plana Alconêsa'' oder ''Plana Meridional'') und im äußersten Südwesten die [[Pinische Tiefebene]] (''Plana Pinial'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der längste Fluss Sagradiens ist der [[Pin (Fluss)|Pin]], der im Westen Sagradiens in den [[Hochkonsetten]] entspringt und nach Süden verläuft, wo er im [[Pin-Delta]] in den Atlantik mündet. Größter Zufluss des Pin ist der [[Liêno]] in Zentralsagradien, der in der [[Cabeza]] entspringt und im [[Bassí Central]] südwestlich von [[Semest]] in den Pin mündet. Weitere große Flüsse sind der [[Ligre]], der im Norden Sagradiens von der [[Cabeza]] aus zunächst nach Norden und dann nach Westen fließt und bei [[Ligre North]] ins [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] mündet, die [[Veza]], die im Osten Sagradiens von der [[Cabeza]] aus ins [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] fließt sowie der Fluss [[Sieza]], der in der [[Serra de Sarmay]] entspringt und südöstlich von [[Duerez]] in den [[Golf von Sartsate]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im Norden ozeanisch, in den mittleren Gebieten gemäßigt, im Süden, Südosten und am Blauen Meer mediterran, auf den Inseln von Aziz subtropisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner und Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit 48 Millionen Einwohnern hinter Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und vor Spanien der nach Bevölkerung fünftgrößte Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Mit 314.932 km² (inkl. den [[Inseln von Aziz]]) besitzt das Land zudem die sechstgrößte Fläche aller Staaten in der Europäischen Union (nach Frankreich, Spanien, Schweden, Deutschland und Finnland). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier größten Städte Sagradiens sind [[Semest]], [[Artir]], [[Tulis]] und [[Ostino]]. Die größte Bevölkerungsdichte ist in der so genannten ''mittelsagradischen Raute'' zwischen den Metropolregionen, Ostino, Tulis und Artir-[[Bordez]] zu finden. Traditionell schwach besiedelt sich die Peripherien, besonders der [[Südsagradien|alkonische Süden]] sowie der [[Ceundâlia|ceundalisch]]-[[Amoria|amorische]] Nordosten und die Gebirgsregionen der [[Konsetten]], der [[Mesa]] und der [[Cabeza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die 10 größten Städte in Sagradien ====&lt;br /&gt;
*1. [[Semest]] (''Semesta''): 2.473.000 Einwohner&lt;br /&gt;
*2. [[Artir]] (''l'Artir''): 989.000 E.&lt;br /&gt;
*3. [[Tulis]] (''Tùles''): 897.000 E.&lt;br /&gt;
*4. [[Ostino]] (''Óstino''): 706.000 E.&lt;br /&gt;
*5. [[Duerez]]: 685.000 E.&lt;br /&gt;
*6. [[Bosa]]: 579.000 E.&lt;br /&gt;
*7. [[Gerón]]: 461.000 E.&lt;br /&gt;
*8. [[Ligre North]]: 407.000 E.&lt;br /&gt;
*9. [[Biniar]]: 391.000 E.&lt;br /&gt;
*10. [[Lesta]]: 370.000 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Liste der Städte in Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die 5 größten Metropolregionen in Sagradien ====&lt;br /&gt;
*1. [[Semest]]: über 7 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*2. [[Tulis]]-[[Fornat]]-[[Barregat]]: über 3 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*3. [[Artir]]: ca. 3 Millionen Einwohner &lt;br /&gt;
*4. [[Ostino]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*5. [[Bosa]]-[[Bosavilla]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*6. [[Biniar]]-[[Alto Bordez]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Amtssprache der Sagradischen Republik ist [[Sagradische Sprache|Sagradisch]]. Daneben sind als regionale Amtssprachen zugelassen:&lt;br /&gt;
* [[Bretonische Sprache|Bretonisch]] in der [[Autonome Region West-Bretagne|Autonomen Region Westbretagne]]&lt;br /&gt;
* [[Golische Sprache|Golisch]] in der [[Ambristal und Celiso|Autonomen Region Ambristal und Celiso]]&lt;br /&gt;
* [[Cuentezische Sprache|Cuentezisch]] (Varietät des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanisch]]) in der [[Autonome Region Cuentez|Autonomen Region Cuentez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eskadische Sprache]] sowie die verschiedenen Varietäten des [[Alkonische Sprachen|Alkonischen]] und des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanischen]] besitzen in der Terminologie des sagradischen Rechts den Status von ''[[Kultursprache]]n'' und stehen unter besonderem Schutz, gelten jedoch (mit Ausnahme des Cuentezischen) nicht als Amtssprachen. Sie wurden von einigen Regionalräten als Regionalsprachen anerkannt und werden teilweise durch die entsprechenden Regionen gefördert. Daneben existieren verschiedene anerkannte Minderheitensprachen wie das das [[Mikolinische Sprache|Mikolinische]] bzw. [[Litische Sprache|Litische]] und das Französische in den jeweiligen Grenzgebieten. Außerdem werden in kleineren Gebieten der Provinzen [[Escada]] (vor allem um die Stadt [[Guillard]]) und [[Mesa-Pescano]] [[Golische Sprache|golische]] Dialekte gesprochen, heute jedoch nur noch von kleineren Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen rechtlichen Schutz als Minderheitensprachen besitzen auch die [[Jüdisch-Sagradische Sprache]] (''sagresco''), Romani sowie die [[Sagradische Gebärdensprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mehrheitlich katholisch. Zwischen 70 und 75 Prozent der sagradischen Bevölkerung gehören heute eigenem Bekunden nach dem katholischen Glauben an, jedoch ist die Zahl der aktiven Katholiken weitaus geringer. Dennoch ist der Katholizismus mit Abstand die wichtigste Religion des Landes. Mit über 3 Million Muslimen (zwischen 5 und 6 Prozent der Bevölkerung), die weitaus meisten davon Immigranten, ist der Islam die wichtigste der kleineren Religionen des Landes, gefolgt von etwa 500.000 Protestanten, vornehmlich calvinistischer Ausrichtung, und etwa 300.000 Juden. Zwischen 20 und 25 Prozent der Sagradier bezeichnen sich heute als konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der Jüdischen Gemeinden in Sagradien besteht der [[Congreso de Comunitáes Judías de Sagradia]] (CCJS), größte Interessenvertretung der Muslime ist die [[Confederación Islámica de Sagradia]] (CONFIS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Einrichtungen der katholischen Kirche in Sagradien sind die sagradische Bischofskonferenz [[Conferência Episcopal Sagradêsa]] und das Zentralkomitee der sagradischen Katholiken. Als katholischer Nationalheiliger gilt der [[San Dián|Heilige Dianus]] (''San Dián'', auch ''Santián'' genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirchenprovinzen in Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Geschichte Sagradiens]], [[Geschichte der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Konsettenhalbinsel]] wurde bereits im 14. Jahrhundert v. Chr. von ersten [[Sagrer|sagrischen]] Stämmen besiedelt. Ab dem 6. Jahrhundert erfolgte eine zunehmende Besiedlung des Norden und Nordosten durch keltische Stämme und Ausbildung der [[Sagrokelten|sagrokeltischen]] Kultur. Unter römischer Herrschaft entstanden die Provinzen [[Sagradia Geroniensis]], [[Sagradia Belacionensis]] und [[Sisinia]]. Nach dem Einfall germanischer Stämme seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. im Zuge der Völkerwanderung und dem Ende der römischen Herrschaft bildeten sich auf sagradischem Boden die Königreiche der [[Skanten]], [[Golen (Stamm)|Golen]] und [[Alkonen]]. Letzteres Herrschaftsgebiet wurde zu Beginn des 8. Jahrhunderts durch die muslimischen [[Numerer]] erobert, deren Herrschaft in Südsagradien erst mit dem Fall von [[Malesc]] im Jahr 999 gänzlich beendet wurde ([[Numererkriege]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skantenkönig [[Roduich der Große]] begründete im 8. Jahrhundert ein sagromikolinisches Großreich im Norden der Halbinsel. Nach umfangreichen Eroberungen erklärte sich 921 der skantische König [[Martin der Eroberer]] zum gesamtsagradischen König und wurde im [[Vertrag von Vesaey (923)]] durch den Könige von [[Königreich Liez und Corar|Liez-Corar]] anerkannt (Gründung des Königreiches Sagradien). Sein Sohn [[Philipp der Große]] (930-969) besiegte die sagradischen Fürsten endgültig und begründete die Königsmacht, die sich aber gegen einfallende [[Perutinger]] und im 11. und 12. Jahrhundert gegen starke Vasallenreiche, vor allem das der skantischen [[Lusoniden]], verteidigen musste ([[Lusonidenkriege]]). Gleichzeitig entstand aus der azumarischen Mark des Skantenreichs die unabhängige [[Tulinesische Republik]] (auch ''Comtàid'' genannt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel I. Juvans]] (1165-1198) vereinte Sagradien 1165 mit dem [[Königreich Golen]], [[Martin IV. Felix]] 1275 mit der [[Königreich Perucía|Peruzinischen Krone]]. 1321 wurde der peruzinisch-mikolinische König [[Martin der Gute]] auch sagradischer König und vereinte die drei Reiche in Personalunion [[Union von Alágua]]. Nach der so genannten [[Mikolinische Revolution|Mikolinischen Revolution]] 1386 und dem Tod [[Gabriel IV.|Gabriels IV.]] 1395 weiteten sich die Thronstreitigkeiten in Sagradien und Mikolinien zum [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] aus, der erst 1447 im [[Frieden von Tesqué]] beendet werden konnte und in dem Ende der Union von Alagua resultierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Philipp VII.]] (1457-1491) herrschte in Sagradien die [[Tulis|tulinesische]] Dynastie der [[Santori]], welche Sagradien mit dem tulinesischen ''Comtàid'' vereinte. Nach neuerlichen Kriegen mit Mikolinien um [[Golen]] und [[Servette]] ([[Servettensische Kriege]] stieg Sagradien unter [[David I.]] (1509-1543), seit 1521 auch König von Portugal, zum Weltreich auf, gründete ein Kolonialreich und erlebte eine kulturelle Blüte ([[La Gran'Etá]]). Nach dem Tod Davids I. wurden die Kronen Portugals und Sagradiens wieder getrennt. Unter Davids Tochter [[Johanna I.]] (1543-1575) wurde 1566 im [[Edikt von Viça]] begrenzte Religionsfreiheit gewährt. [[Gabriel V.]] (1591-1640) und der leitende Minister [[Joán María de Belavís]] führten die Kolonialpolitik Sagradiens erfolgreich fort und konsolidierten die Macht des Königtums, ehe im 17. Jahrhundert der kontinuierliche machtpolitische Abstieg Sagradiens im europäischen Mächtekonzert begann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem unentschiedenen [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] gegen Mikolinien 1657-1669 folgte eine deutliche Niederlage Sagradiens im Spanischen Erbfolgekrieg, der die Großmachtstellung endgültig erschütterte. Die zunehmenden Spannungen zwischen dem absolutistischen Machtanspruch des Königtums und dem Mitregierungswillen der Stände führte 1713 zum [[Sagradischer Koalitionskrieg|Bürgerkrieg]] zwischen König [[Danadier II.]] und der oppositionellen [[Koalition (Sagradischer Koalitionskrieg|Adelskoalition]], der 1721 zur Absetzung Danadiers II. führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1721 bis 1730 war Sagradien daraufhin [[Erste Sagradische Republik|Republik]], ehe mit [[Maria I.]] 1730 wieder die [[Santori]]-Monarchie eingeführt wurde ([[Santorische Restauration]]). Der Tod des Kindkönigs [[David II.]] und die Abdankung der letzten Santori-Königin [[Maria II.]] führte 1757 zum Beginn der [[Vienne-Dynastie]] auf dem sagradischen Thron, die nur 1812/13 durch die [[napoleonische Fremdherrschaft]] unterbrochen wurde. Dem [[Sagradischer Befreiungskrieg|Befreiungskrieg]] von 1812/1813 folgte die Restauration der Vienne-Dynastie. Nach der [[Novemberrevolution 1817]] der liberalen Konstitutionalisten gegen die restaurative Politik des zurückgekehrten [[Joseph Ludwig II.]], erließ dieser eine liberale [[Novemberverfassung|Verfassung]], die aber durch [[Emil I. Johann]] 1832 wieder ausgesetzt wurde. In zwei [[Golenkriege 1819-1829|Golenkriegen]] (1819-1829) verlor Sagradien den größten Teil Golens an Mikolinien. Auf die [[Aprilrevolution 1848]], die die Abdankung Emil Johanns zur Folge hatte, folgte unter König [[Lukian I.]] (1849-1871) die Regierung des liberalen [[Jacquel de Montevil]] (1855-1857 und 1861-1873), der Sagradien im [[Sagradisch-Französischer Krieg (1860/1861|Sagrofranzösischen Krieg]] (1860/61) außenpolitisch stärkte und innenpolitisch reformierte. Der Ära des [[Montevilismus]] folgte 1871 das Königtum [[Philipp IX.|Philipps IX.]], der außenpolitisch eine expansive Kolonialpolitik, innenpolitisch eine autoritär-antiparlamentarische Herrschaft und eine Revision der freiheitlichen [[Verfassung von 1870]] anstrebte. Dies gipfelte 1891 in der [[Januarrevolution]], die zur Abdankung Philipps und zur Ausrufung der Zweiten Republik führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zweite Sagradische Republik]] wurde langezeit durch den Gegensatz von linken Laizisten und rechten Klerikalen geprägt. Im Ersten Weltkrieg blieb Sagradien neutral. Nach einer turbulenten Anfangsphase mit monarchistischen Putschversuchen und Radikalisierungstendenzen auf beiden Seiten folgte seit 1910 eine nachhaltige Stabilisierung der Republik. Erst in Folge Weltwirtschaftskrise 1929/30 geriet auch die sagradische Republik in eine anhaltende Krisenphase mit großen ökonomischen Problemen, Massenarbeitslosigkeit und zunehmender politischer Gewalt. Dazu kamen Verfassungskämpfe um eine Stärkung von Präsident und Exekutive sowie Auseinandersetzungen um soziale und wirtschaftliche Reformen. Die Bedrohung der faschistischen Rechten kam in zwei großen Putschversuchen 1934 und 1938 zum Ausdruck. Dagegen verbündeten sich 1935 die Linksparteien zum [[Volksfront]]bündnis, das nach seinem Wahlsieg 1935 die Absetzung von Präsident [[Gaitán Alemà Sobrantes]] durch das Parlament erzwang. Sein sozialistischer Nachfolger [[Santiago Laval]] fiel 1938 der politischen Gewalt der Faschisten zum Opfer und wurde im Amt ermordet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem konservativen Ministerpräsidenten [[Manuel Sants-Igualde]] verfolgte Sagradien im Zweiten Weltkrieg eine strikte Neutralität, nahm im Angesicht der empfundenen Kriegsbedrohung aber im Inneren zunehmend autoritäre Züge an. Mit dem [[Ermächtigungsgesetz]] vom Juni 1940 und den folgenden [[Augustgesetzen]] beschränlkte die Regierung der [[Comunión Nacional]] sogar in Teilen die Bürgerrechte suspendiert und bekämpfte die Opposition. Der Eintritt Sagradiens auf alliierter Seite in den Zweiten Weltkrieg erfolgte trotzdem im Jahr 1942 mit der Kriegserklärung an Deutschland, was zu heftigen Auseinandersetzungen im Norden des Landes führte. Unter [[Sergio Rafael Dini]] wurde eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet. Ende 1944 konnten die letzten deutschen Truppen von sagradischem Boden vertrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1945|Nachkriegswahlen 1945]] folgte die Ausarbeitung einer neuen demokratisch-parlamentarischen [[Verfassung von 1946|Verfassung]], die die [[Dritte Sagradische Republik]] begründete. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Sagradien unter der politischen Dominanz der erfolgreichen [[PPC|Christdemokraten]] unter [[Paulo Luciaro]] (Ministerpräsident 1949-1960) zu den Gründernationen der Europäischen Gemeinschaft und der NATO. In den Sechziger Jahren wurde das bis dahin zentralistisch geführte Land als eines der ersten in Europa langsam dezentralisiert und die Kolonien in den folgenden Jahren in die Unabhängigkeit entlassen. Auf mehrere [[ASUL|sozialistisch]] geführte Kabinette unter [[Joán Caval]] (1970-79) folgte 1979 eine Mitte-Rechts-Regieurng unter dem Christdemokraten [[Sandro de la Nada]], die 1981 durch eine kurzlebige [[Große Koalition]] abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservative Regierung von [[Emilio Moya]] (1982-1990) führte zahlreiche umstrittene politische Reformen durch, die Sagradien politisch-ökonomisch modernisieren und liberalisieren sollten. Die kurzlebige Mitte-Links-Regierung unter [[Donado Ricardes]] (1990-1992) wurde 1992 durch eine christdemokratisch geführte Regierung unter [[Josep Otero]] abgelöst, die Sagradien in die europäische Gemeinschaftswährung führte. Otero wurde Anfang 1999 von dem Sozialisten [[Ramón Julio De la Costa]] abgelöst, der erstmals eine [[Rot-Grüne Koalition|rot-grüne Regierungskoalition]] anführte, die im Jahr 2002 bestätigt wurde. 1999 bzw. 2002 führte Sagradien die europäische Gemeinschaftswährung Euro als Zahlungsmittel ein. An dem von den USA-geführten Irak-Krieg des Jahres 2003 beteiligte sich Sagradien im Gegensatz zum 1999 geführten Kosovo-Krieg sowie der 2001 gestarteten Operation Enduring Freedom gegen die Taliban in Afghanistan nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahlen 2006]] wurden von der Mitte-Rechts-Opposition unter Führung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] gewonnen, der von 2006 bis 2013 als Chef einer konservativ-liberalen Minderheitsregierung amtierte, die erstmals auf die Unterstützung durch die rechtspopulistische [[PSP]] [[Joán de la Pênia]]s angewiesen war. Nach zwei Amtszeiten unterlag Luisantos Mitte-Rechts-Koalition bei der [[Parlamentswahl 2013]] gegen die vereinigte Linke unter [[Mercé Serrat Cabarell]], die als erste Frau ins Amt des sagradischen [[Ministerpräsident]]en aufrückte. Sie regierte seither mithilfe einer Minderheitsregierung aus [[ASUL|Sozialdemokraten]], [[Grüne]]n und [[Radikale]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatssymbole ===&lt;br /&gt;
==== Flagge ====&lt;br /&gt;
Die [[Flagge Sagradiens|sagradische Nationalflagge]] besteht aus drei vertikalen Streifen in den Farben Blau-Weiß-Blau und wird auch als &amp;quot;Bicolor&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen ====&lt;br /&gt;
Das ''[[Wappen Sagradiens|kleine Staatswappen]]'' der Sagradischen Republik ist ein Schild mit einem weißen [[Dianuskreuz]] auf blauem Grund, umrahmt von einem dunkelblauen Bord mit vierzehn goldenen Emblemen und ebenso vielen goldenen Punkten. Das Dianuskreuz ist seit dem späten 11. Jahrhundert das traditionelle Symbol der sagradischen Monarchie und geht auf die Dynastie der [[Dianniden]] ([[Haus Cliêce]]) zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''[[Wappen Sagradiens|große Staatswappen]]'' der Republik zeigt das kleine Dianuskreuz-Schild, umgeben von je einer blau-weiß-blauen Fahne auf beiden Seiten, auf einer goldenen Armillarsphäre als Symbol der sagradischen Seefahrtstradition und des früheren Kolonialreichs. Die Armillarsphäre wird rechts und links von je einem Olivenzweig umrankt, die mit zwei grauen Bändern mit den Schriftzügen ''Libertas'' und ''Egalitas'', dem Motto der Republik, verziert sind. Gekrönt wird das Wappen  zudem von zwei Flügelfiguren mit den Initialien ''R'' und ''S'', ein Liktorenbündel mit Beil als Symbol der republikanischen Staatsform umgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Nationalsymbole ====&lt;br /&gt;
Als Nationalsymbol der Sagradischen Republik gilt die ''Sagradia Republica''. Die allegorische Darstellung geht auf die &amp;quot;Sagradia&amp;quot; als Personifikation Sagradiens zurück und wird seit Ausrufung der Republik 1893 mit den republikanischen Insignien Lorbeerkranz und phrygischer Mütze dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches System ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist gemäß der [[Sagradische Verfassung von 1949|Verfassung von 1949]] eine dezentralisiert-unitarische parlamentarische Republik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Staatsämter sind der [[Präsident der Republik]], der [[Präsident des Senats]], der [[Präsident der Abgeordnetenkammer]], der [[Ministerpräsident (Sagradien)|Präsident des Ministerrats]] (Ministerpräsident) und der [[Präsident des Verfassungsgerichtshofs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Exekutive ====&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt ist der [[Präsident der Republik]] (''Presidente de la República''), der in direkter Volkswahl für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wird und einmal wiederwählbar ist. Er repräsentiert den Staat völkerrechtlich und besitzt den Oberbefehl über die Streitkräfte. Zudem gehört zu seinen wichtigsten Aufgaben die Bestellung der '''Regierung'''. Diese wird vom [[Ministerrat]] (''Cosellu de Ministrœs'') unter Vorsitz eines [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsidenten]] (''Presidente del Cosellu'') ausgeübt und bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer. Ähnlich wie die skandinavischen Länder folgt auch Sagradien dem Modell des ''negativen Parlamentarismus'', d.h. die Abhängigkeit der Regierung vom Parlament äußert sich dergestalt, dass die Regierung keine Mehrheit für sich im Parlament nachweisen muss (etwa durch Wahl oder Investiturabstimmung), sondern lediglich darauf angewiesen ist, keine Mehrheit im Parlament gegen sich zu haben, was die Möglichkeit relativ stabiler Minderheitsregierungen und wechselnder Mehrheiten zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Legislative ====&lt;br /&gt;
Die '''Legislative''' wird von der [[Nationalversammlung]] (''Asamblêa Nacional'') verkörpert, welche aus zwei Kammern, dem [[Senat]] (''Senàu'') und der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs''), besteht. Der Senat setzt sich aus 180 Mitgliedern zusammen, die mehrheitlich indirekt von den Vertretungen der Provinzen, Regionen und Überseegebieten des Landes gewählt werden. Weitere acht Senatoren werden direkt durch den Präsidenten der Republik ernannt. Die Legislaturperiode des Senats beträgt sechs Jahre, die Hälfte der Sitze wird alle drei Jahre erneuert. Da jede Provinz automatisch zwei Senatoren entsendet, sind die einwohnerschwachen Provinzen im Senat überrepräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abgeordnetenkammer]], von deren Vertrauen allein der Ministerrat abhängig ist, gilt als die weitaus stärkere der beiden Kammern. Ihre 511 gesetzlichen Mitglieder werden für eine Amtszeit von vier Jahren nach dem allgemeinen Verhältniswahlrecht gewählt. Es besteht seit 1962 eine Sperrklausel von drei Prozent, die auf nationaler Ebene zur Anwendung kommt. Seit den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Kammerwahlen 1970]] kommt ein Verhältniswahlsystem mit Unterverteilung auf Mehrpersonenwahlkreise zur Anwendung. 412 Sitze werden durch Direktmandate in den Mehrpersonenwahlkreisen verteilt, die mit den Provinzen identisch sind, die restlichen Sitze werden als Kompensationssitze über nationale Listen verteilt. Die proportionale Sitzverteilung richtet sich also nach dem nationalen Ergebnis, Überhangmandate werden nicht berücksichtigt. Zudem besteht die Möglichkeit, mithilfe einer Präferenzstimme einen Einzelkandidaten einer gewählten Liste auf einen höheren Listenplatz zu wählen. Bei der Mandatszuteilung kommt das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kammern Sagradiens zeichnen sich durch eine asymmetrische Machtverteilung aus. Die Abgeordnetenkammer als die größere der beiden Kammern ist auch die einflussreichere. Von ihr allein ist die Regierung abhängig und sie kann Senatsentscheidungen überstimmen. Dieser ist in seiner Zusammensetzung zwar inkongruent mit der Abgeordnetenkammer und stellt damit einen potenziellen eigenen Machtfaktor dar, zeichnet sich aber durch in kleineren Abständen und nach verschiedenen Vefahren gewählte Mitglieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsbarkeit ====&lt;br /&gt;
Als höchste Instanzen der '''Gerichtsbarkeit''' fungieren der [[Verfassungsgerichtshof (Sagradien)|Verfassungsgerichtshof]] (''Corte Costitucional''), der gleichermaßen für die Normenkontrolle, Verfassungbeschwerden, Organstreitigkeiten und Parteiverbote zuständig ist, die [[Sagradischer Kassationsgerichtshof|Corte Suprema de Casaciones]] als oberste Instanz der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit sowie die [[Sagradischer Verwaltungsgerichtshof|Corte Suprema Administrativa]] als Verwaltungsgerichtshof. Die 14 Mitglieder des Verfassungsgerichts werden vom Präsidenten der Republik für eine Amtszeit von zehn Jahren ernannt. Dabei werden jeweils vier Mitglieder von den beiden Kammern der Nationalversammlung und weitere vier Mitglieder vom Ministerrat vorgeschlagen und zwei Mitglieder vom Präsidenten der Republik in eigener Verantwortung ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unabhängige Einrichtung zur Finanzkontrolle besteht die [[Sagradische Rechnungskammer]] (''Câmara de las Contas'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Typologische Einordnung ====&lt;br /&gt;
Nach Duverger kann das Regierungssystem Sagradiens als semi-präsidentiell bezeichnet werden. Dies liegt daran, dass der Präsident direkt gewählt wird und die Regierung ernennen und entlassen sowie das Parlament jederzeit auflösen kann. In der Praxis wird von diesen Rechten allerdings wenig Gebrauch gemacht, sodass Sagradien von vielen als in der Praxis parlamentarische Demokratie angesehen wird. Im Normalfall ernennt der Präsident der Republik denjenigen Kandidaten zum Ministerpräsidenten, der nach Verhandlungen zwischen den Parteien glaubhaft machen kann, von einer Mehrheit im Parlament getragen oder toleriert zu werden. Außerdem hat ein Präsident bisher noch niemals in der Nachkriegszeit eine Regierung eigenmächtig entlassen oder eine Abgeordnetenkammer gegen deren Willen aufgelöst. Lediglich in Gesetzgebungsfragen spielt der Präsident regelmäßig eine Rolle, indem er seiner Meinung nach verfassungsrechtlich bedenkliche Gesetze zur Prüfung ans Verfassungsgericht überweisen kann. Außerdem nimmt der Präsident in Krisensituationen eine vergleichsweise starke Rolle ein, wenn keine klaren parlamentarischen Mehrheiten vorliegen und er als Vermittler zwischen den Parteien und Parlamentsfraktionen agieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[sagradisches Parteiensystem]] hat sich in seinen Grundzügen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ausgebildet und bereits in den 1920er Jahren in fünf Strömungen ausdifferenziert. Geprägt wurde dieses System durch eine sozioökonomische Konfliktlinie, die linke Arbeiterparteien von den Parteien des bürgerlichen Lagers unterschied, sowie durch eine kulturell-religiöse Linie, die säkulare und konfessionelle Parteien trennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die marxistische Linke wurde durch die 1887 entstandene [[Sozialistische Partei]] (PS) repräsentiert, aus der 1947 die heutige [[ASUL]] hervorging. Vom PS spaltete sich 1917 ein linker Flügel ab, aus dem 1920 schließlich die [[Sagradische Kommunistische Partei]] (PCS) entstand. Das säkular-bürgerliche Lager hatte sich bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert in eine [[Partíu Radical|radikale]] und eine [[Aliança Republicana|liberale]] Strömung ausdifferenziert. Daneben bestand mit der 1905 unter dem Namen [[Acción Popular]] begründeten [[Volksunion]] eine katholische Massenpartei, die das katholisch-konservative Lager anführte und als Vorgängerin der heutigen christdemokratischen [[Volkspartei]] (PPC) angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte dieses System zwar einige Umstrukturierungen, die Grundzüge blieben jedoch bestehen. Mit den [[ASUL|Sozialisten]] und den [[PPC|Christdemokraten]] existierten zwei große Integrationsparteien, die im Gegensatz zur Zeit vor 1940 auch zu gemeinsamen Koalitionen bereit waren und beide jeweils über ihre Kernwählerschaften hinaus ausstrahlten. Dagegen konnten die Radikalen und Liberalen, seit den 1950er Jahren organisiert im [[Partíu Radical-Democrático]] (PRD) und in der [[Unión Democrática]] (UDS) zwar nicht an frühere Erfolge anknüpfen, blieben aber wichtige Koalitionspartner der beiden großen Parteien. Die [[KPS|Kommunistische Partei]] wurde im Zuge des Kalten Kriegs zunächst als Antisystempartei an den Rand gedrängt, näherte sich seit den 1960er Jahren aber mit einem eurokommunistischen Kurs der demokratischen Linken an und unterstützte 1970-1979 mehrere sozialistische Regierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der Dreiprozenthürde 1958 blieb dieses Fünfparteiensystem relativ stabil, auch wenn seit Ende der Sechziger Jahre die Polarisierung zwischen einem linken Block aus Sozialisten, Kommunisten und zeitweise Radikaldemokraten und einem rechten Block aus Christ- und Liberaldemokraten zunahm. Nur bei der [[Parlamentswahl 1967]] gelang es mit der populistischen [[MFP]] einer weiteren Partei, ins Parlament einzuziehen, doch gelang es dieser Partei nicht, sich dauerhaft zu etablieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch das Auftreten einer neuen kulturellen Konfliktlinie zwischen libertären und autoritären Einstellungen kam im Laufe der Siebziger Jahre Bewegung ins Parteiensystem. Zwar gelang es Sozialisten und Radikaldemokraten bis Mitte der 1980er Jahre noch, die anwachsende Gruppe postmaterialistischer Wähler an sich zu binden, doch zog 1986 schließlich mit den sagradischen [[Verdes|Grünen]] eine neue Partei ins Parlament ein, die dezidiert libertär-ökologische Themen und Positionen vertrat und sich in den 1990er Jahren dauerhaft im Parlament etablieren konnte. Mit einiger Verzögerung folgte mit dem Erfolg der rechtspopulistischen [[PSP]] seit 1994 eine Partei, die den entgegengesetzten Pol auf der kulturellen Konfliktachse besetzt und seither dauerhaft im Parlament vertreten ist. Nach Übergangsphasen wurden diese neuen Parteien der libertären Linken und der populistischen Rechten ins etablierte Blocksystem integriert, das nach zwischenzeitigen Auflösungserscheinungen Mitte der 1980er Jahre wieder gefestigt wurde. &lt;br /&gt;
==== In der Abgeordnetenkammer vertretene Parteien und Parteienbündnisse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke:&lt;br /&gt;
* [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU): Linksbündnis, bestehend aus dem [[Partíu Comunista Sagradês]] (PCS), den linkssozialistischen [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS), dem antikapitalistischen [[Movimiento Anticapitalista Iniciativa per la Sinistra]] (MAIS) uns kleineren Linksparteien wie der [[Alternativa Rôiso-Verde]] (ARV), dem [[Partíu Comunista d'Aziz]] oder dem [[Partíu d'Acción Socialista de Cuentez]] (PASC). Prominente Politiker der SDU sind KP-Chefin [[Antónia Mas]], ihr Stellvertreter [[Nícola Mersenburg-López]], ihr Vorgänger [[António Fiali]], [[DSS]]-Gründer [[Paulo Satyres]] (früher [[ASUL]]) und [[PRS]] und MAIS-Sprecher [[David Santesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte-Links:&lt;br /&gt;
* [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL): 1957 aus dem [[Partíu Socialista]] hervorgegangene sozialdemokratische Partei, regierte Sagradien 1962-1967, 1970-1982, 1986-1990 und 1998-2006. Prominente Politiker der Partei waren die Premierminister [[Iacovo Del Pérez]], [[Joán Caval]], [[Donado Ricardes]] und [[Ramón Julio De la Costa]]. Derzeitige Generalsekretärin ist seit 2010 [[Mercé Serrat]].&lt;br /&gt;
* [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Verdes): sagradische grüne Partei, 1989 durch Fusion zweier Vorgängerparteien entstanden und von 1998-2006 in der [[Regierung De la Costa]] vertreten. Langjähriger Parteiführer war der frühere [[Duerez]]er Bürgermeister und spätere [[Außenminister (Sagradien)|Außenminister]] [[Carles Etxeberría]], seine Nachfolgerin ist seit 2006 [[María Nabarro Laval]], die die Partei zusammen mit [[Domênco Leal]] auf einem Mitte-Links-Kurs führt. &lt;br /&gt;
* [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Radicales): linksliberale Partei, 1995 aus dem [[Partíu Radical-Democrático]] hervorgegangen, dem linksgerichteten Nachfolger des historischen [[Partíu Radical]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mitte-Rechts:&lt;br /&gt;
* [[Partíu Popular de Convergência]] (PPC): konservative, 1945 gegründete, traditionell dominierende Mitte-Rechts-Partei Sagradiens. Bekannte frühere Politiker sind [[Paulo Luciaro]], [[Carles Ángel Favale]], [[Emilio Moya]] und [[Josep Otero]]. Seit 2002 wird die Partei von [[Miquel Ánibal Luisanto]] angeführt, der seit 2006 als [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsident]] regiert.&lt;br /&gt;
* [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS): 1954 als Parteienbündnis bürgerlicher Mitte-Rechts-Parteien gegründete liberale Partei. Traditionell bevorzugter Koalitionspartner der [[PPC|Volkspartei]], hat die Partei in der Vergangenheit auch mit den [[ASUL|Sozialisten]] regiert. Langjährige Führungsfiguren waren [[Carles Méndez]] und [[Lorenzo Estrubal]], seit 2001 führt [[Luca Orrieva]] die Partei, seit 2006 in einer Regierungskoalition mit dem PPC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechte:&lt;br /&gt;
* [[Partíu Social Popular]] (PSP): 1989 gegründete rechtspopulistische und nationalkonservative Partei, die seit den Neunziger Jahren große Erfolge erzielt. Unumstrittene Führungsfigur ist der langjährige Parteivorsitzende, frühere Bürgermeister von [[Laquines]] und heutige Fraktionschef [[Joán De la Pênia]]. Der PSP gehört seit 2006 zur Mitte-Rechts-Mehrheit in der [[Abgeordnetenkammer]] und toleriert ein [[PPC|konservativ]]-[[UDS|liberales]] [[Kabinett Luisanto I|Minderheitskabinett]] unter [[Miquel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessenverbände ===&lt;br /&gt;
In Sagradien gibt es keine zentrale Arbeitnehmervertretung, sondern verschiedene Gewerkschaftsbünde als Dachverbände einzelner politisch ausgerichteter Einzelgewerkschaften. Die traditionell einflussreichsten und noch heute größten Gewerkschaftsbünde sind die [[Confederación Sagradêsa de Sindicadœs Lavoradores]] (CSSL), die [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL) sowie die [[Confederación Sagradêsa de Lavoradores Cristianœs]] (CSLC). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Gewerkschaftsbund ist die CSSL, die 1944 mit dem Ziel gegründet wurde, eine nationale Einheitsgewerkschaft mit sozialistischen, kommunistischen und christdemokratischen Mitgliedern ins Leben zu rufen. Die Dominanz der sozialistischen Mitglieder, die zuvor der [[Confederación General del Lavoro]] angehört hatten, führte jedoch 1949 zur Abspaltung der Kommunisten, die sich unter dem Namen [[Comunitá General del Lavoro]] selbständig machten, sowie der katholischen Gewerkschafter, die seit 1952 die CSLC bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither steht die etwas größere CSSL der [[Partíu Socialista|Sozialistischen Partei]] bzw. seit 1947 der sozialdemokratischen [[ASUL]] nahe. Heute agiert die CSSL aber weitgehend unabhängig von der Sozialistischen Allianz und beteiligte sich im Jahr 2004/2005 auch an Demonstrationen gegen die Sozialpolitik der sozialistisch geführten Regierung De la Costa. Die CSSL ist mit etwa 1,5 Millionen Mitgliedern der größte Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle folgt die kommunistisch orientierte CGL mit etwas mehr als einer Million Mitgliedern, die der [[Partíu Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei Sagradiens]] sowie seit 2008 dem Linksbündnis [[SDU]] nahesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische CSLC steht traditionell der christdemokratischen [[PPC|Volkspartei (PPC)]] nahe und arbeitet eng mit dem christlich-sozialen Arbeitnehmerflügel in der Volkspartei zusammen. Die CSLC ist heute mit etwa 800.000 Mitgliedern der drittstärkste Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von geringerer Bedeutung sind die anarchosyndikalistische [[Confederación Nacional de Lavoradores]] (CNL) sowie die 1998 gegründete rechtsgerichtete [[Unión Nacional del Lavoro]] (UNL), welche dem rechtspopulistischen [[Partíu Social Popular]] nahesteht. Außerdem besteht seit 1997 die unabhängige [[Unión Nacional de Sindicatōes Independientes]] (UNSI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der sagradischen Industrieverbände besteht die [[Confederación Sagradêsa de Organisaciones Empresariales]] (COSEM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungssystem ===&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt ein fünfstuftiges Bildungssystem. Bis zum Alter von 15 Jahren lernen die sagradischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam, zunächst ab dem Alter von zwei Jahren in einer vierjährigen Vorschule (''Escola Maternal''), danach bis zum Alter von elf Jahren in einer fünfjährigen Grundschule (''Escola Primâria'') mit den Fächern Sprache, Kultur, Mathematik und Natur. An die Elementarschule schließt sich eine vierjährige Mittelschule (''Escola Mêdia'' oder ''Coletxu'') mit zahlreichen Möglichkeiten der individuellen Leistungsförderung an. Erst danach wird entschieden, welchen individuellen Abschluss die Schülerinnen und Schüler anstreben. Die allgemeine Hochschulreife kann auf dem vierjährigen ''Licêu'' erworben werden, die nach einem Kurssystem eine individuelle Profilbildung ermöglicht und auf eine akademische Ausbildung an den Universitäten vorbereiten soll. Eher technische Begabungen werden auf dem ''Istituto Técnico'' gefördert, das nach ebenfalls vier Jahren bei einem erfolgreichen Abschluss u.a. zu einem Studium an einer Technischen Universität befähigt. Einer Berufsausbildung entspricht der Besuch des zweijährigen ''Istituto Profesional'', in dem eng mit Betrieben zusammengearbeitet wird und das einen fließenden Übergang ins Berufsleben in einem Betrieb garantieren soll.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein ausgeprägtes Netz von Universitäten (''Universitaes'') und Hochschulen (''Escolas Superiores''). Zu den renommiertesten Hochschulen des Landes gehören die Hauptstadtuniversitäten [[Universitá Luis Cavaller|Luis Cavaller]], [[Universitá l'Esperança|l'Esperança]] und [[Universitá Gabriel VII|Gabriel VII]] (&amp;quot;la Gabri“). Die ältesten und noch heute zu den angesehensten Universitäten des Landes gehörenden Einrichtungen sind die altehrwürdige [[Celusanto-Universität]] in [[Tulis]], liebevoll auch „la Sêiniora“ genannt, sowie die [[Celiano-Nacoma-Universität]] in [[Duerez]]. Als bekannte Elitehochschulen gelten zudem die Privathochschule in [[Corbón]], die [[Zentralschule der Societá de Investigación Superior]] (SIS) in [[Videça]] sowie die Hochschule für Wirtschaftswissenschaften [[Escola Superior d'Economía]] ESEC in [[Semest]]. Die wichtigsten katholischen Hochschulen des Landes befinden sich in [[Martinez]] ([[Istituto Teologico de Martinez]]), [[Meném]] ([[Universitá Pontificia de Meném]]) und [[Semest]] ([[Istituto Católico d'Estúdias Superiores de Semesta|Katholisches Hochschulinstitut ICES]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Administrative Gliederung ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Verwaltungsgliederung Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik ist heute ein dezentralisierter Einheitsstaat. Sie ist auf der oberen Ebene in '''[[Regionen]]''' (''Regiones''), von denen vier als [[Autonome Regionen]] (''Regiones Autónomas'') besonderen Autonomiestatus besitzen, und in [[Überseegebiet]]e (''Territóriœs d'Ultramar'') gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der Regionen ist Sagradien in 55 Provinzen unterteilt. Das heutige System von Provinzen wurde im Jahr 1859 eingeführt und nach Übergang zur Republik im Jahr 1891 beibehalten. An der Spitze jeder Provinz steht seither ein Gouverneur als Regierungsbeamter, der von der Zentralregierung in Semest (heute in Abstimmung mit den Regionalregierungen) ernannt wird. Dem Gouverneur steht ein direkt gewählter ''Provinzrat'' sowie eine diesem entsandte ''Deputation'' zur Seite.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Provinzen wurden 1968 21 Regionen als Gebietskörperschaften mit begrenzten Selbstverwaltungskompetenzen geschaffen. Die Inselregionen [[Cuentez]] und [[Islas d'Aziz]] sowie die Grenzregionen [[Ambristal und Celiso]] und [[Westbretagne]] mit ethnisch-kulturellen Minderheiten besitzen jeweils ein Autonomiestatut mit weitergehenden Selbstverwaltungsrechten. Jede der Regionen verfügt über eine regionale Legislative, die in den meisten Regionen als ''Regionalrat'' (''Cosellu Regional'') bezeichnet wird. Der Regionalrat wählt als Exekutivausschuss einen ''Regierngsrat'' (''Cosellu de Governo''). Dessen Präsident (''Presidente-Coseller'') vetritt die Region nach außen hin und gibt die Richtlinien für die Politik der ''Beigeordneten Räte'' (''Coselleres Ajuntœs'') vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verwaltungsebenen ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 172&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sagradische Regionen und Provinzen ====&lt;br /&gt;
* '''[[Alconía]]''' ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
** [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
** [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
** [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]]) &lt;br /&gt;
** [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* '''[[Alta-Scantia]]''' ([[Gerón]])&lt;br /&gt;
** [[Cosetes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
** [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
** [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* '''[[Amôria]]''' ([[Santa Luís]])&lt;br /&gt;
** [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
** [[Cripón]] ([[Menar]])&lt;br /&gt;
** [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* '''[[Aziz]]''' ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* '''[[Bretânia-Oêste]]''' ([[Cavalla]])&lt;br /&gt;
* '''[[Bordez]]''' ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
** [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
** [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ceundâlia]]''' ([[Portofín]])&lt;br /&gt;
** [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
** [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]])&lt;br /&gt;
** [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
** [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* '''[[Comtàid-Perín]]''' ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
** [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
** [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* '''[[Cuentez]]''' ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* '''[[Escada]]''' ([[Bosa]], mit [[Valier]])&lt;br /&gt;
** [[Escada-Maritím]] ([[Valier]])&lt;br /&gt;
** [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
** [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]])&lt;br /&gt;
* '''[[Liez i Corar]]''' ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
** [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
** [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ligre-Scantia]]''' ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
** [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
** [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
** [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* '''[[Lojandía]]''' ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
** [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
** [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
** [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* '''[[Oller]]''' ([[Artir]])&lt;br /&gt;
** [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
** [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ostinense]]''' ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
** [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
** [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sarmay]]''' ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
** [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
** [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* '''[[Semestina-Capital]]''' ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sesín]]''' ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
** [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
** [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
** [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sur-Pinial]]''' ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
** [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* '''[[Tescano-Valoní]]''' ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* '''[[Valles d’Ambrís i de Celiso]]''' ([[Pexace]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden (''Comunas'') als kleinste Verwaltungseinheiten werden durch direkt gewählte Gemeinde- oder Stadträte (''[[Gemeinderat (Sagradien)|Cosellus Municipales]]'' und ''Cosellus Comunales'') und ebenfalls direkt gewählte [[Bürgermeister (Sagradien|Bürgermeister]] (''Prefeito'') repräsentiert. Zwischen den Kommunen und den Provinzen bestehen als Kommunalverbände die [[kommunale Gemeinschaft (Sagradien)|kommunalen Gemeinschaften]]. Die größten elf Städte des Landes wie [[Semest]], [[Ostino]], [[Artir]] oder [[Tulis]] sind als [[Comunitaes Urbanas]] als kommunale Gemeinschaften besonderer Art organisiert. Die früher mit eigenen Kompetenzen ausgestatteten Verwaltungsbezirke ([[Mería]]s) haben heute nur noch administrative Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Überseegebiete ====&lt;br /&gt;
Daneben gehören zur Sagradischen Republik auch fünf [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseeterritorien]] (''territóriœs d'ultramar''). Das sind [[Sant-Elisêu]] und [[Sabina und Sélena]] in der Karibik, [[Madresa]] in Ostasien, [[Cenâu]] im Indischen Ozean sowie die [[Nestor- und Cifainseln]] im Pazifik. Diese ehemaligen [[Sagradische Kolonien|Kolonien]] wurden nie in die völlige Unabhängigkeit entlassen, aber auch nicht in das sagradische Verwaltungssystem mit Provinzen und Regionen integriert. Stattdessen verfügen sie über die volle innere Autonomie, werden in der Außen- und Sicherheitspolitik aber von der Sagradischen Regierung vertreten. Ihre Bürger besitzen zwar die sagradische Staatsbürgerschaft und das volle Wahlrecht, dennoch gehören die Gebiete offiziell nicht zur Europäischen Union. Das flächenmäßig größte sagradische Überseegebiet ist [[Cenâu]] im Indischen Oezan, die meisten Einwohner leben im Stadtstaat [[Madresa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Armee ist eine Berufsarmee. Oberbefehlshaber ist der [[Präsident der Republik]]. Die Armee gliedert sich in vier Teilstreitkräfte: das sagradische Heer (''Exército Sagradês'', kurz ES), die Marine (''Marina Armada de la República Sagradêsa'', kurz MARS), die Luftwaffe (''Forças Aeronáuticas'', FA) und der [[Gendarmería Nacional]]. Insgesamt dienen rund 170.000 Männer und Frauen in den Streitkräften, dazu kommen rund 100.000 Gendarme und 30.000 zivile Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ränge im Heer ====&lt;br /&gt;
Oficiales Generales:	&lt;br /&gt;
* General (****)&lt;br /&gt;
* Teniente-General (***)&lt;br /&gt;
* General de División (**)&lt;br /&gt;
* General de Brigada (*)&lt;br /&gt;
Oficiales Superiores:	&lt;br /&gt;
* Colonel&lt;br /&gt;
* Teniente-Colonel&lt;br /&gt;
* Comandante&lt;br /&gt;
Oficiales Particulares:	&lt;br /&gt;
* Capitán&lt;br /&gt;
* Teniente&lt;br /&gt;
* Suteniente&lt;br /&gt;
* Aspirante&lt;br /&gt;
Sû-Oficiales:&lt;br /&gt;
* Premer Sergente-Mayor&lt;br /&gt;
* Sergente-Mayor&lt;br /&gt;
* Premer Sergente&lt;br /&gt;
* Sergente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polizei ===&lt;br /&gt;
In Sagradien sind die Polizeiaufgaben auf drei Behörden aufgeteilt: Es existieren die beiden zivilen Polizeibehörden [[Policía Nacional]] (Nationalpolizei) auf nationaler Ebene, die dem [[Innenministerium]] untersteht, und die Gemeindepolizei [[Policía Municipal]], die die Polizeiaufgaben in Städten übernimmt und der jeweiligen Stadtverwaltung untersteht.  Die beiden Polizeibehörden werden ergänzt durch die [[Gendarmería Nacional]], die dem [[Verteidigungsministerium]] untersteht und nach Weisung des [[Innenministerium]]s Polizeidienst versieht. Daneben verfügt das sagradische [[Finanzministerium]] über die [[Guarda de Finanças]] (Finanzwacht), eine Finanz- und Zollpolizei, die auch Grenzschutzaufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geheimdienste ===&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren mehrere Geheimdienste für verschiedene Aufgaben: Der Inlandsgeheimdienst [[Securitá d'Estàu]] (SE), Nacholger der [[Policía Interior de la Securitá]] (PIS), der Auslandsgeheimdienst [[Dirección de la Securitá Informacional]] (DSI) sowie der militärische Geheimdienst [[Servicio de la Defêsa Informacional]] (SEDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist ein Industrieland mit einer Volkswirtschaft, die traditionell von staatlichen Einflüssen mitgeprägt ist und früher als staatlich gelenkte Volkswirtschaft funktionierte. Im Laufe der Achtziger und v.a. der Neunziger Jahre kam es jedoch zu einer Reihe von Liberalisierungen, Deregulierungen und Marktöffnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bruttoinlandsprodukt von knapp 2,0 Billionen US-Dollar (IWF-Angaben für das Jahr 2009) ist Sagradien die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt und nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien die viertgrößte Volkswirtschaft Europas. Sagradien gehört daher zu den so genannten G8-Staaten. Mit 73,9 Prozent wird der größte Teil am nationalen BIP vom Dienstleistungssektor erwirtschaftet, 1,4 Prozent des BIP entfallen auf den Agrarsektor, 24,7 Prozent auf die Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt kaum natürliche Rohstoffe außer Eisenerz in Mittel[[bordez]], einige Erdgasvorkommen in der ligrischen Ebene und Erdöl im Keltischen Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Industrien zählen der Maschinen-, Flugzeug-, Schiff- und Automobilbau ([[Zeda]]), die Chemie- ([[Chemex]], [[Petrosa-SPC]]) und Pharmaindustrie ([[Cesari]]) sowie die Nahrungsmittelindustrie ([[Varasón]], [[Sant’Espíritu]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft ist nach wie vor ein nicht zu vernachlässigender Sektor der sagradischen Wirtschaft. So gehört Sagradien zu den wichtigsten Weinexporteuren der Welt. Doch ist die Bedeutung der Landwirtschaft auf dem Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wachsende Bedeutung hat der Dienstleistungssektor. Besonders der Banken- und Versicherungssektor ([[Banca de Sarmay]], [[Caixa Sagreste]], [[Asunción]]) aber auch Telekommunikationsdienstleistungen ([[Télecom de Sagradia]], [[Alverde Télecom]]) nehmen eine zentrale Stellung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsunternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik ist Besitzer oder Mehrheitseigner einer Reihe von Unternehmen: &lt;br /&gt;
* [[RNFS Ferrovías de Sagradia]] (Eisenbahn, seit 1936)&lt;br /&gt;
* [[Rede Ferroviária Sagradêsa]] (REFES) (Bahnnetz)&lt;br /&gt;
* [[Posta Sagradêsa]] (Post)&lt;br /&gt;
* [[Radio Televisión Sagradêsa]] (Rundfunk und Fernsehen)&lt;br /&gt;
* [[Regía Nacional de Serviciœs Aeronáuticœs]] (RENSA) (Flugsicherung)&lt;br /&gt;
* [[Lotería del Pôpolo]] (LoPo) (Staatslotterie)&lt;br /&gt;
* [[Aeroportœs de Semesta]] (Flughafenbetreiber)&lt;br /&gt;
* [[Autovías de Sagradia]] (Autobahnbetreiber)&lt;br /&gt;
* [[Sagontina de Creditœs]] (SAGCRE) (Bank, 2008 verstaatlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Staatsbeteiligungen Sagradiens werden verwaltet durch die [[Entitá Nacional de Investimiento i Participaciones]] (ENIP), die wiederum dem [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft]] unterstellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik hält weiterhin Minderheitsanteile an den früheren Staatsunternehmen [[Sagradêsa d'Aviación]] (1945-1989 staatlich), [[Nôis Télecom]] (früher [[Télecom Sagradia]], bis 1995 staatlich), [[Coesa Enag]] und [[Sagracêr]] (1945-xx staatlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus befinden sich zahlreiche Unternehmen in regionaler oder kommunaler Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist von Energieimporten abhängig. In den Jahren rot-grüner Regierung zwischen 1999 und 2006 wurde aber die Förderung und Nutzung regenerativer Energien stark ausgebaut. Außerdem wurde im Jahr 1999 der schrittweise Ausstieg aus der Atomenergie bis 2012 beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservativ-liberale Nachfolgeregierung erließ umfangreiche Laufzeitverlängerungen für Atommeiler, hielt gleichzeitig aber am Ziel des weiteren Ausbaus regenerativer Energien fest. Ziel sollte der Ausstieg aus Kohle und Erdgas sein. Dennoch wurden die ersten beiden der acht verbliebenen Atomkraftanlagen mit zusammen fünf Reaktorblöcken bereits in den Jahren 2006 und 2008 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 2013 amtierende [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Regierung]] nahm Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke per Gesetz wieder zurück und beschloss, den energiepolitischen Umbau hin zu Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Ein durch das Umweltministerium in Auftrag gegebener Bericht legte dabei das ehrgeizige Ziel vor, bis Mitte des 21. Jahrhunderts komplett unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit ca. 35 Millionen Übernachtungsgästen pro Jahr das am sechstmeisten besuchte Reiseland der Welt und auf Platz 4 im EU-Raum hinter Frankreich, Spanien und Italien und noch vor Großbritannien und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende Stellung nimmt der Sommertourismus ein. Bekannte sagradische Baderegionen sind die [[Inseln von Aziz]], [[Cuentez]] sowie die mediterranen Festlandküsten am [[Blaues Meer|Blauen Meer]], die südlichen Küsten [[Alkonien]]s und der Regionen [[Liez-Corar]] und [[Sur-Pinial]]. Auch die Küsten der [[Westbretagne]] und der  angrenzenden [[Cripón]] sind beliebte Urlaubsziele. Zudem sind die sagradischen [[Überseegebiete]] in der Karibik, im Indischen Ozean und in der Südsee beliebte touristische Destinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verfügt Sagradien in den [[Konsetten]] auch über eine Reihe beliebter Reiseziele für den Wintertourismus. Bedeutende Skigebiete in Sagradien sind [[La Mercé]] (offiziell ''Santa María de la Mercé''), [[Aureol-Monte Cerasc]] und [[Dûes Valles]] in [[Oberskanten]], [[Piscán del Tescano|Piscán]] im [[Tescano]] sowie [[Celiso|Celiso/Cilìse]] in der Region [[Ambristal und Celiso]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Städtetourismus in Sagradien lebt vor allem von der Anziehungskraft der Hauptstadt [[Semest]], der als Kunst- und Kulturmetropole bekannten Stadt [[Tulis]] sowie der alkonischen Hochburgen [[Artir]] und [[Duerez]]. Zudem ist die Erzbischofsstadt [[Martinez]] ein beliebter katholischer Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Ziele sind auch die römischen Ruinen von Pecium (heute [[Péçano]]) auf [[Cuentez]], von [[Aequia]] im heutigen Corar sowie von ''Siliae'' (heutiges [[Porto Sâstre de Siliac]]) am [[Golfo del Sol]] bei [[Malesc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
==== Denar (bis 31.12.2001) ====&lt;br /&gt;
Die offizielle Währung Sagradiens war bis zum 31. Dezember 2001 der [[Sagradischer Denar|Sagradische Denar]] (''Denar Sagradês'', ISO-4127-Code: SGD), der von der sagradischen Zentralbank [[Banca de Sagradia]] herausgegeben wurde. Der Name ''Denar'' leitet sich vom römischen Denarius ab. Der ''Denar Sagradês'' (Abkürzung ''DS'', ''D.''; Plural ''Ds.'') war in 100 ''Centimœs'' (''Cts.''; ''c.'') eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Euro (seit 1.1.2002) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2002 wurde der Sagradische Denar vom ''Euro'' abgelöst. Der Umrechnungskurs betrug 1 EUR = 4,34889 SGD / 1 SGD = 0,22994 EUR. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Denar neben der [[Mikolinische Libra|Mikolinischen Libra]] auch gesetzliches Zahlungsmittel im [[Fürstentum Sancristo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Euro-Münzen:&lt;br /&gt;
* 1, 2, 5 Cent: „Baum der Republik“, traditionelles Symbol der sagradischen Republikaner&lt;br /&gt;
* 10, 20, 50 Cent: &amp;quot;Kreuzwappen&amp;quot;, kleines [[Staatswappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1 Euro: Wappenkopf (Doppelflügel) (Detail aus dem [[Staatswappen der Sagradischen Republik]])&lt;br /&gt;
* 2 Euro: großes [[Staatswappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitslosigkeit ===&lt;br /&gt;
Mit einer offiziellen Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent (Stand: Juli 2015) gehört Sagradien zu den EU-Staaten mit einer vergleichsweise geringen Arbeitslosigkeit (EU-Durchschnitt: 9,5 Prozent). Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 15 Prozent (Stand: Juli 2015; EU-Durchschnitt: 20,4 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein dichtes [[Sagradische Auotbahnen|Autobahnnetz]]. Wichtige Autobahnen (''Autovías'') sind:&lt;br /&gt;
* A1 (''[[Autovía del Sur]]''): [[Semest]] – [[Lesta]] – [[Sidegia]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A2 (''[[Autovía del Oveste]]''): [[Semest]] – [[Dupontes]] – [[Vierna]] – [[Citanova]] – [[Tulis]] &lt;br /&gt;
* A3 (''[[Autovía del Este]]''): [[Semest]] – [[Dorell]] – [[Nocolônies]] – [[Trulla]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A4 (''[[Autovía del Ligre]]''): [[Cavalla]] – [[Sena]] – [[Disiés]] – [[Lavallano]] – [[Comotá]] – [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* A5 (''[[Autovía del Pin]]''): [[Bosa]] – [[Resales]] – [[Vierna]] – [[Garret]] – [[Comêr]]  &lt;br /&gt;
* A6 (''[[Autovía Tulinês-Duerezal]]''): [[Tulis]] – [[Comer]] – [[Artir]] – [[Pergia]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* A7 (''[[Autovía del Norte]]''): [[Semest]] – [[Videça]] – [[Noyar]] – [[Laquines]] – [[Vallador]] – [[Sena]] – [[Visa]] &lt;br /&gt;
* A8 (''[[Autovía de Scantia]]''): [[Varistante]] – [[Disiés]] – [[Gerón]] – [[Tesqué]] – ''[[mikolinische]] Grenze''&lt;br /&gt;
* A9 (''[[Autovía del Cantabrico]]''): [[Nouberez]] – [[Portofín]] – [[Caveza]] – [[Ostino]]	&lt;br /&gt;
* A10 (''[[Autovía del Sur-Oveste]]''): [[Artir]] – [[Belaçón]] – [[Nonthí]] – [[Lemez]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
* A11 (''[[Autovía del Mar Azûr]]''): ''[[Mikolinien|mikolinische]] Grenze'' – [[Valier]] – [[Peronez]] – [[Tulis]] – [[Calígoli]] – [[Tantallas]] – [[Nontí]]&lt;br /&gt;
* A12 (''[[Autovía de la Veza]]''): [[Laquines]] – [[Santián-Canareta]] – [[San Miquel]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A13: [[Bragas]] – [[Gerón]] – [[Síniza]] – [[Laquines]]&lt;br /&gt;
* A14 (''[[Autovía Tulinês-Nalcazal]]''): [[Tulis]] – [[Garret]] – [[Nocolônies]] – [[Biniar]] – [[Liscez]] – [[Nalcaz]]&lt;br /&gt;
* A15: [[Siniza]] – [[Valesc]] – [[Bosa]] – [[Valier]]&lt;br /&gt;
* A16: [[Sadóa]] – [[Guarrivo]] – [[Malesc]] – [[Linesc]]&lt;br /&gt;
* A17 (''[[Autovía d'Alconía]]''): [[Ostino]] – [[Liscez]] – [[Prícipe]] – [[Duerez]] – [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* A18: [[Vallador]] – [[Rantiata]] – [[Nouberez]] – [[Cavalla]] – ''französische Grenze'' &lt;br /&gt;
* A19 (''[[Autovia del Airar]]''): [[Gloria]] – [[Santa Luís]] – [[Varistante]] – [[San Docien]]&lt;br /&gt;
* A20 (''[[Autovía Pescana]]''): [[Semest]] – [[Bosa]] – [[Sorà del Pesce]] – [[Vequia]]&lt;br /&gt;
* A21 (''[[Autovía del Mar Ligrês]]''): [[Pericón]] – [[Ligre North]] – [[Porto Vales]] – [[Tesqué]] &lt;br /&gt;
* A22 (''[[Autovía de Bordez]]''): [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Korcalla]]&lt;br /&gt;
* A23: [[Santana]] – [[Sollar]] – [[Verde]]&lt;br /&gt;
* A24: [[Vesaey]] – [[Laçón]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A25 (''[[Autovía de Sesín]]''): [[Belaçón]] – [[Vesaey]] – [[Crespa-Belavís]]&lt;br /&gt;
* A26 (''[[Autovía del Bordêu]]''): [[Biniar]] – [[Triara]] (geplant bis [[Pergia]])&lt;br /&gt;
* A27 (''[[Autovía del Dourán]]''): [[Lemez]] – [[San Filipe]] – [[Copón]]&lt;br /&gt;
* A28 (''[[Autovía Viçano-Bretona]]''): [[Cavalla]] – [[Viça]] – [[Fabena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Größter und wichtigster Anbieter im Schienenverkehr ist die sagradische Staatsbahn [[RNFS Ferrovías de Sagradia]] (RNFS), die im Personenverkehr unter der Marke ''tren'' auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren vier Linien des Hochgeschwindigkeitszugs [[Altavel]]:&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Brest-Lemez|Linie AV1]]: [[Brest]] – [[Visa]] – [[Monreal]] – [[Vallador]] – [[Laquines]] - [[Noyar]] – [[Semest]] – [[Vierna]] – [[Tulis]] – [[Vesaey]] – [[Lemez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Alagua-Duerez|Linie AV2]]: [[Alagua]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[Sancristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Tulis]] – [[Artir]] – [[Pergía]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Suaq-Ostino|Linie AV3]]: [[Suaq]] (MC) – [[Nanthés]] (MC) – [[Luenas]] (MC) – [[Joçalina]] (MC) – [[Santa Rocca]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[Sancristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Bosa]] – [[Semest]] – [[Lesta]] – [[Mesarque]] – [[Biniar]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Ostino-Scola|Linie AV4]]: [[Ostino]] – [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verkehren Schnellzüge auf den Linien ''[[VeloCity]]'' von [[Ligre North]] über [[Gerón]] und [[Laquines]] nach [[Portofín]] bzw. [[Ostino]] und ''[[VeloNort]]'' von [[Gerón]] über die sagradisch-[[Mikolinien|mikolinische]] Grenze bei [[Naval]] bis nach [[Albero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftverkehr ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flughäfen Sagradiens sind die Hauptstadtflughäfen [[Semesta-Avez]] und [[Semesta-Novil]], der Flughafen [[Tules-Sacâu]], der [[Flughafen Artir]] und der [[Flughafen Duerez]]. Für den Tourismus sind zudem die Flughäfen von Diegue-Cuentez sowie von Santiago d'Aziz wichtig. Der Hauptstadtflughafen Semesta-Avez ist nach Heathrow, Charles-de-Gaulle, Frankfurt und Schiphol der Flughafen mit dem fünftgrößten Verkehrsaufkommen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte und wichtigste Luftfahrtgesellschaft des Landes ist [[Sagradêsa d'Aviación|Sagradêsa]], die zu den größten Fluglinien Europas gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Gesetzliche Feiertage ===&lt;br /&gt;
* Novànu (Neujahrstag, 1. Januar)&lt;br /&gt;
* Divernes Santo (Karfreitag)&lt;br /&gt;
* Dilunes de Pâscua (Ostermontag)&lt;br /&gt;
* Día del Lavoro (Tag der Arbeit, 1. Mai)&lt;br /&gt;
* Ascención de Nostre Seinior (Christi Himmelfahrt)&lt;br /&gt;
* Dilunes de Pentecosta (Pfingsmontag)&lt;br /&gt;
* Día de la República (&amp;quot;5°jun&amp;quot;, Nationalfeiertag, 5. Juni)&lt;br /&gt;
* Festa de Santián (Dianustag, 14. August)&lt;br /&gt;
* Asunción de Santa María (Mariä Himmelfahrt, 15. August)&lt;br /&gt;
* Tòus-Santœs (Allerheiligen, 1. November)&lt;br /&gt;
* Nadal (Weihnachtstag, 25. Dezember)&lt;br /&gt;
* Festa de Sant'Estefán (Stefanstag, 26. Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
==== Print ====&lt;br /&gt;
Die wichtigsten sagradischen '''Printmedien''' sind die überregionalen Tageszeitungen:&lt;br /&gt;
* [[Il Tiempo]] (unabhängig-liberal)&lt;br /&gt;
* [[Jornal de la Sera]] (konservativ)&lt;br /&gt;
* [[La Vôce Pública]] (linksliberal, progressiv)&lt;br /&gt;
* [[Il Mercûrio]] (liberalkonservativ, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[Il Republicano]] (links-alternativ)&lt;br /&gt;
* [[L'Avenir]] (katholisch, kirchennah, herausgegeben von der Sagradischen Bischofskonferenz)&lt;br /&gt;
* [[Il Mercàu]] (Wirtschaft, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[l'Economista]] (Wirtschaft)&lt;br /&gt;
* [[La Nación]] (rechtskonservativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem die beiden auflagenstarken Boulevard-Zeitungen: &lt;br /&gt;
* [[Avôi]]&lt;br /&gt;
* [[l'Expresso]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalzeitungen mit großer Auflagenstärke sind: &lt;br /&gt;
* [[La Posta]] (Tulis, Blaumeerraum, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
* [[Il Jôrno]] (Alconía, Südsagradien, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Sportzeitungen und Sportmagazine sind:&lt;br /&gt;
* [[Corrier del Sport]] (täglich)&lt;br /&gt;
* [[Il Estâdiu]] (zweimal wöchentlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Nachrichtenmagazine und Wochenzeitungen in Sagradien:&lt;br /&gt;
* [[L’Era]] (wichtigstes Polit-Magazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Debate]] (kritisches Wochenmagazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Focus]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[l'Oservador]] (Wochenzeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteizeitungen erscheinen:&lt;br /&gt;
* [[Avante!]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Pôpolo]] (Christdemokraten, Konservative)&lt;br /&gt;
* [[Il Citadano]] (Bürgerlich-Liberale)&lt;br /&gt;
* [[L’Humanitá]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Novo Accionista]] (Rechte)&lt;br /&gt;
* [[L’Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehen ====&lt;br /&gt;
Die sagradische '''Fernsehlandschaft''' wird einerseits dominiert von den öffentlich-rechtlichen Sendern der [[Televisión Sagradêsa]]:&lt;br /&gt;
* [[TS1]] (Vollprogramm, ältere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS2]] (Vollprogramm, jüngere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS3]] (regionale und Kulturprogramme)&lt;br /&gt;
* [[TSN]] (Nachrichtensender)&lt;br /&gt;
* [[TS zero]] (jüngeres Publikum, internationale Serien, Musik, Pop-Kultur)&lt;br /&gt;
* [[TS you]] (Kinder- und Jugendsender)&lt;br /&gt;
* regionale Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird das Privatfernsehen wesentlich von den Programmen der Sendergruppen [[Avante Nueve]] und [[Televisión Semesta]] (TVS) geprägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Avante Nueve]] (zum [[Saccín-Konzern]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[Nueve]] und [[Noticias Nueve]] (nn)&lt;br /&gt;
* [[Mediasat]] und [[Mediesat 2]] (seit 2011 [[Siête]])&lt;br /&gt;
* [[CeSat]] (ehemals ''Canal Cuentez'')&lt;br /&gt;
* [[via srm]] (ehemals ''Societá Radio Música'', Musikfernsehen)&lt;br /&gt;
* [[avante plus]] (Pay-TV, entstanden aus [[Tele Digital]] und [[Tele Plus]])&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (bis 2011)&lt;br /&gt;
[[Televisión Semesta]] (zur [[Aseregui-Gruppe]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[TVS]] und [[TVS II]]&lt;br /&gt;
* [[TVS Shop]] (Teleshopping)&lt;br /&gt;
* [[YouTV]] (Kinder- und Jugendprogramm)&lt;br /&gt;
[[Red6 Televisiones]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (50 %)&lt;br /&gt;
[[Télecom Sagradia Media]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (45 %)&lt;br /&gt;
* [[Teleset]] (Pay-TV)&lt;br /&gt;
[[TelePartnerConsortium]] (u.a. unter Beteiligung der [[Alverde-Télecom]]):&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
Viacom:&lt;br /&gt;
* [[ComedyCentral Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[Nickelodeon Sagradia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Spiele 1952|Olympischen Sommerspiele]] des Jahres 1952 fanden in Sagradiens Hauptstadt [[Semest]] statt, die Winterspiele 1964 in [[Tesqué]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Mannschaftssportarten neben Fußball sind Basketball, Handball, Feldhockey und Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fußball in Sagradien|Fußball]] ====&lt;br /&gt;
Der mit Abstand wichtigste Publikums- und Breitensport in Sagradien ist der Fußball. Die höchste sagradische Profiliga, die [[Premera Liga]], gehört zu den bedeutendsten Spielklassen Europas und die beide wichtigsten sagradischen Vereine [[Juvantêsa SC]] und [[FC Bosa]] gehören zu den erfolgreichsten Fußballklubs des Kontinents. Weitere international bekannte Vereine sind der [[FC Semesta]], [[Mesarque SC]], [[FC Duerez]] und [[FC Nonthí]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]] konnte bisher zwei Europameistertitel gewinnen, [[EURO 1976|1976]] in [[Mikolinien]] und [[EURO 2008|2008 im eigenen Land]]. Außerdem wurde die „Azûr“ im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister 1958]] sowie [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM-Dritter in Frankreich 1998]], ehe sie bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika als achte Nation überhaupt Weltmeister werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Fußballern des Landes gehören [[Sebastian Santesa]], [[Carles Notero]], [[Daniel Pessué]] sowie aktuell [[José María Del Piey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Frauenfußball in Sagradien|Frauenfußball]] ====&lt;br /&gt;
Als nationale Fußballauswahl der Frauen fungierte die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft der Frauen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste nationale Liga ist die vom [[FSF]] ausgerichtete [[Premera LFF]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basketball ====&lt;br /&gt;
Die höchste sagradische Profiliga ist die [[Liga Nacional de Bàsquet]] (Liga LNB). Rekordmeister der LNB ist [[Corbón Bàsquet 1935]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rugby ====&lt;br /&gt;
Die besten Rugby-Mannschaften aus [[Sagradien]] und [[Mikolinien]] konkurrieren in der binatinalen Profiliga [[Cabresano Rugby 16]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolgreichste sagradische Mannschaft im Rugby ist der 1912 gegründete [[Arocí Rugby Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radsport ====&lt;br /&gt;
Der Radsport erfreut sich sowohl als Breitensport als auch als Professionalsport großer Beliebtheit. Die Sagradien-Rundfahrt [[Circuit de Sagradia]] sowie die mikolinisch-sagradische [[Volta Azumaría]] gehören zu den traditionell wichtigsten Radsportereignissen Europas. Bekannte sagradische Radprofis sind [[Joaquín Arrantzabal]], [[José García Verrano]] und [[Ariel Rei]]. Der erfolgreichste sagradische Radprofi ist [[Dián Arguesuari]], der in den Jahren 1976, 1977 und 1980 die Tour de France und insgesamt viermal den Circuit gewinnen konnte. Das sagradische [[Team Aguaral]] (1992-2006) gehörte in den Neunziger Jahren zu den erfolgreichsten Radsport-Teams im Profi-Bereich und brachte 1998 mit dem Franzosen [[Jacques Pirès]] den Gesamtsieger der Tour de France hervor. An der Tour 2009 nahmen mit dem [[Team Telavel]] und dem [[Team Enercel]] zwei sagradische ProTour-Teams teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tennis ====&lt;br /&gt;
Wichtigster Individualsport Sagradiens ist der Tennissport. Vor allem bei den Herren konnten hier einige Spieler aus Sagradien in der Vergangenheit große Erfolge vorweisen. Zu den bekanntesten und erfolgreichsten sagradischen Tennisprofis gehören [[Aliureto Elabal]], [[Andrés d'Ángelis]], [[Sergi Raquel]], [[Selle Ibarra]], [[Amentino Torrez]], [[Luis Clemente]] sowie aktuell besonders [[Fernando Nabarro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Motorsport ====&lt;br /&gt;
Der aktuell mit Abstand beliebteste Motorsport in Sagradien ist die Formel 1 mit den sagradischen Fahrern [[Luis Chamot]] und [[Rafael Martínez Narbón]]. Letzterer gewann im Jahr 2009 den Weltmeistertitel sowie den Konstrukteurstitel mit dem sagradischen Rennstall [[Zeda F1 Racing]]. Alljährlich findet auf dem [[Circuit Jocelín Nadal]] in [[Joanaz de l’Arriva]] der [[Grand Prix von Sagradien]] statt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Wintersport ====&lt;br /&gt;
Auch der vor allem in den [[Konsetten]] betriebene Wintersport erfreut sich in Sagradien großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
==== Warme Küche ====&lt;br /&gt;
Die eine sagradische Nationalküche gibt es nicht. Stattdessen gibt es verschiedene Regionalküchen mit eigenen Spezialitäten. Die sagradische Küche ist von Fischspeisen und Gemüsepfannen, aber auch von verschiedenen Fleisch- und Geflügelgerichten geprägt. Eine traditionelle Kombination aus dem [[Südsagradien|alkonischen Süden]] ist die [[Monteça]], eine mit mediterranen Kräutern zubereitete Puten- oder Geflügel- und Gemüsepfanne, die im Gegensatz zur valencianischen Paella nicht Reis, sondern sagradische Reisnudeln ([[riselas]]) enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für die sagradische Küche sind die ''[[Petíu]]s'' genannten kleinen Gerichte, die üblicherweise als Vorspeise serviert, aber auch als Beilage zu Wein oder Bier gereicht werden und das sagradische Pendant zu Tapas oder Mezedes darstellen. Eine Variante der Petíu ist die [[Crispa]], ein ursprünglich aus dem  [[Blaues Meer|Blaumeerraum]] stammendes dünnes Fladenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches sagradisches Gericht ist die sogenannte [[Crepaiola]], eine Art Omelette, das unterschiedlich zubereitet wird. Besonders beliebt sind die [[Crepaiola Clásica]] mit Olivenöl, Tomate und Kräutern, die [[Crepaiola als Fungœs]] mit Champignons, Speck und Kräutern sowie die [[Crepaiola Maresca]] mit Meeresfrüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Käse ====&lt;br /&gt;
Zu den international bekanntesten Käsesorten Sagradiens gehören der [[Dur-Mesano]], ein Hartkäse aus der [[Mesa]]-Ebene, der [[Cabra de Perín]], ein Ziegenkäse aus [[Perin]], der [[Corbietán]], ein Hartkäse aus [[Corbieta]] in [[Oller]] sowie der [[Herqeval de Cilìse]], ein Blauschimmelkäse aus dem [[Celisotal]], der international auch als ''Celisokäse'' bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Weinbau in Sagradien|Weine]] und Spirituosen ====&lt;br /&gt;
Daneben ist Sagradien für seine Wein- und Spirituosenkultur bekannt. Besonders im alkonischen Süden, in den Blaumeerregionen, aber auch weiter nördlich gibt es bedeutende Weinbaugebiete. Wichtige, international bekannte Weinbaugebiete sind die [[Cordêsa]] (südöstlich von [[Tulis]]), das Weinbaugebiet der [[Viaza]] (südlich von [[Duerez]]), das [[Pintal]] (''Val del Pin'') und das [[Valbraga|Bragatal]] (''Valbraga'') in [[Sur-Pinial]], das [[Sagonte]], das [[Guarrí]] (mit dem [[Belverde]]-Wein) sowie das [[Ambristal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch der hochprozentige nordsagradische Birnenlikör [[Nacêu]], der [[Bretagne|bretonische]] und [[Amôria|amorische]] Cidre, der aus der [[Croël]] stammende Weinbrand [[Carasol]], der Likör-artige [[Azizwein]], der ligrische Kräuterlikör [[Arixesc]] oder die als [[Albetes]] bezeichneten südsagradischen Anisliköre. Bitterliköre werden in Sagradien als [[Amêr]] bezeichnet, bekannt ist die Marke [[Frantxa-Amêr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schutzsiegel für traditionelle sagradische Weine und Spirituosen fungiert die ''[[Designación d'Origen Controlada]]'' (DOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Sagradien hat eine lange Musiktradition. Die traditionelle sagradische Folklore prägt noch heute die sagradische Musik.Der Rhythmus des traditionellen sagradischen Volkstanzes, der [[Torça]], ist stilbildendes Element der gleichnamigen Musikrichtung, die ihre Ursprünge im alkonischen und azumarischen Süden und Südwesten Sagradiens hat. Die gewöhnliche Instrumentierung ist Gesang, Gitarre und gelegentlich Akkordeon, teilweise auch der in der nordsagradischen Musik verbreitete Dudelsack (''la Gaita''). Mit der Torça verwandt ist der melancholisch-balladeske [[Cançón de l’âma]] (etwa „Seelengesang“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende sagradische Komponisten der klassischen Musik sind v.a. [[António Santjoán]] und [[Carles Iriela]] (beide 17. Jahrhundert, Barock), [[Manuel Clemente Tozí]] (18./19. Jahrhundert, Frühromantik), [[Dián Santoro]] (19. Jahrhundert, Romantik), [[Carles Aretzu]] (19. Jahrhundert, Oper, Romantik), [[Sebastián Ibarra]] (19./20. Jahrhundert) und [[Névito Melu Torris]] (20. Jahrhundert, Neue Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 20. Jahrhundert weltberühmte Opernsängerin [[Sellesi Corell]] (1908-1980) gilt noch immer als eine der bedeutendsten Sopranistinnen der Welt. Popularität ersang sich daneben der 1950 geborene Tenor [[Julién Santêul]]. Aktuell erfolgreich ist auch der Tenor [[Joán Narcís]] (*1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35766</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35766"/>
		<updated>2017-05-25T20:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 700.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia-Oêste]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 900.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,58 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 180.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 800.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35765</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35765"/>
		<updated>2017-05-25T20:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 700.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia-Oêste]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 900.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,58 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 180.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 750.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 750.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35764</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35764"/>
		<updated>2017-05-25T20:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 700.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia-Oêste]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 900.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,55 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 150.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 750.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 750.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35763</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35763"/>
		<updated>2017-05-25T20:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 700.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia-Oêste]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 800.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,55 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 150.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 750.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 750.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35762</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35762"/>
		<updated>2017-05-25T20:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 700.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia-Oêste]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 800.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,55 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 150.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,7 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 750.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 750.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35761</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35761"/>
		<updated>2017-05-25T20:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 700.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia-Oêste]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 800.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,55 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 150.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,7 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 750.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 750.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35760</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=35760"/>
		<updated>2017-05-25T20:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] ist in 21 '''[[Regionen Sagradiens|Regionen]]''' und 55 '''Provinzen''' unterteilt. Die Regionen sind Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf [[Überseegebiete]] aus, die sich weitgehend selbst verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NUTS-Ebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ebene'''&lt;br /&gt;
| '''Bezeichnung'''&lt;br /&gt;
| '''Versammlung'''&lt;br /&gt;
| '''Verwaltung'''&lt;br /&gt;
| '''Gerichtsbarkeit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Republik]] (''República Sagradêsa'')&lt;br /&gt;
| '''[[Nationalversammlung]]''' (''Asamblea Nacional''): [[Senat]] (''Senàu''), [[Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs'')&lt;br /&gt;
| '''[[Präsident der Republik]]''' (''Presidente de la República''), '''[[Ministerrat]]''' (''Cosellu de Ministrœs''): [[Ministerpräsident]] (''Presidente del Cosellu''), [[Minister]] (''Ministroes'')&lt;br /&gt;
| Nationale Gerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Verwaltungsregionen (&amp;quot;Großregionen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Region]] (''Región'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'')&lt;br /&gt;
| '''Regionalregierung''' (''Cosellu de Governo''): Präsident der Regionalregierung (''Presidente-Coseller''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinz]] (''Provinça'')&lt;br /&gt;
| '''Provinzialrat''' (''Cosellu Provincial'')&lt;br /&gt;
| '''Gouverneur''' (''Governador'') und '''Deputation''' (''Deputación'')&lt;br /&gt;
| Provinzialgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Meria]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe'' &lt;br /&gt;
| ''Vice-Governador''&lt;br /&gt;
| Distriktgerichte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Kommunale Gemeinschaft]] (''Comunitá Comunal'')&lt;br /&gt;
| '''Rat der Gemeinschaft''' (''Cosellu de la Comunitá'')&lt;br /&gt;
| '''Präsidentschaft der Gemeinschaft''' (''Presidença de la Comunitá''): Präsident der Gemeinschaft (''Presidente de la Comunitá''), Delegierte (''Delegadœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Gemeinde]] (''Comuna'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeinderat''' (''Cosellu Municipal'')&lt;br /&gt;
| '''Gemeindeverwaltung''' (''Prefeitura''): Bürgermeister (''Prefeito''), Beigeordnete Räte (''Coselleres Ajuntœs'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Gemeindebezirk (''Distrito Comunal'')&lt;br /&gt;
| ''Delegación del Distrito Comunal''&lt;br /&gt;
| ''Sûprefeito''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Historischer Stadtteil (''Barrí'')&lt;br /&gt;
| ''keine politischen Organe''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landschaften ==&lt;br /&gt;
Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das [[Königreich Sagradien|Sagradische Königreich]] in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die [[Grafschaft Oller]], die [[Grafschaft Bosa]] oder die [[Grafschaft Rantiata]], aber auch alte historische Königreiche wie das [[Königreich Liez und Corar]], das [[Königreich Golen]] oder das [[Königreich von Malesc|Maleskanische Königreich]]. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das [[Comitat Tulis]] und das [[Fürstentum Cuentez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alkonien ====&lt;br /&gt;
Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der [[Halkonen]] besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen [[Numerer]]n im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche [[Königreich von Liez und Corar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eroberungen [[Martin I.|Martins I.]] und [[Philipp I.|Philipps des Großen]] wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die [[Graf von Oller|Grafen von Oller]] und die [[Herzog von Alconía|Herzöge von (Nieder-)Alkonien]] konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golen ====&lt;br /&gt;
Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die ''Corts Gools'', verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comitat Tulis ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die ''Cortes del Comtàid'', sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem ''Senat'' und dem Kollegium der ''Generalitaid de Bonhomes''. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von [[Jakob III.]] gegen den gewählten Conte [[Carles Zavarri]] im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekriegs 1756-1760]] verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen und Merías ==&lt;br /&gt;
Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 ''Provinzen'' eingeteilt, die wiederum aus mehreren ''Merías'' bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz [[Ambristal und Celiso]]. Diese hat wie auch die Provinzen [[Semestina]], [[Tescano-Valoní]], [[Aziz]] und [[Cuentez]] zugleich den Status einer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Provinzen und Merías ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Jacquel de Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das [[Königreich Sagradien]] in ''Provinzen'' und ''Merías'' eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (''Governador'') als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der ''Merías'' vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen [[Mería]]s wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. An ihrer Spitze stand ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (''Vice-Governador''). Diesem wurde eine &amp;quot;Generaldelegation&amp;quot; zur Seite gestellt, die aus den Kommunen der Mería delegiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzahl der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz [[Escada Gólica]] 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria [[Pexace]] wurde mit Teilen der Provinz [[Cosêtes]] zur Provinz [[Ambristal und Celiso]] vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz [[Escada-Maritím]], bei der die teilweise golischsprachige Meria [[Guillard]] verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Verfassung der Provinzen ====&lt;br /&gt;
Heute stehen dem ernannten '''Gouverneur''' (''Governador'') ein direkt gewählter '''Provinzrat''' (''Cosellu Provincial'') sowie eine von diesem gewählte '''Deputation''' (''Deputación Provincial'') zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionen [[Semestina-Capital]], [[Cuentez]], [[Ambristal und Celiso]], [[Tescano-Valoní]] und [[Islas d'Aziz]] werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt. Die beiden bretonischen Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]] sowie [[Pais de Nouberez]] haben ihre Befugnisse an die Regionalregierung und den Regionalrat in [[Cavalla]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschaffung der Merías als politische Organe ====&lt;br /&gt;
Die Merías wurden dagegen nach dem 2. Weltkrieg sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der ''kommunalen Gemeinschaften''. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen Provinzen ====&lt;br /&gt;
* 01 [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
* 02 [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
* 03 [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]]) &lt;br /&gt;
* 04 [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
* 05 [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
* 06 [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
* 07 [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
* 08 [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
* 09 [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
* 10 [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
* 11 [[Semestina-Capital]] (früher [[Baixo-Liêno]]) ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* 12 [[Baixo-Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
* 13 [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
* 14 [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
* 15 [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* 16 [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
* 17 [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
* 18 [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
* 19 [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* 20 [[Cosêtes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
* 21 [[Cripón]] ([[Cripón-la-Villa]])&lt;br /&gt;
* 22 [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* 23 [[Cuentez]] ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* 24 [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
* 25 [[Escada-Maritím]] (früher [[Escada Gólica]]) ([[Valier]])&lt;br /&gt;
* 26 [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* 27 [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
* 28 [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* 29 [[Islas d’Aziz]] ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* 30 [[Keréc-Cap Coruén]] ([[Monastéc]])&lt;br /&gt;
* 31 [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
* 32 [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* 33 [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
* 34 [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
* 35 [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
* 36 [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
* 37 [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]])&lt;br /&gt;
* 38 [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
* 39 [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
* 40 [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]) &lt;br /&gt;
* 41 [[Pais de Nouberez]] ([[Nouberez]])&lt;br /&gt;
* 42 [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
* 43 [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
* 44 [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
* 45 [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
* 46 [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* 47 [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* 48 [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* 49 [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* 50 [[Tescano-Valoní]] ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* 51 [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* 52 [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* 53 [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* 54 [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* 55 [[Valles d’Ambrís i de Celiso]] ([[Pexace]]), 1937 neu errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der sagradischen [[Merías]] ====&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der [[Provinzen]] ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte '''Merías''', unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte [[Semest]], [[Artir]], [[Ostino]], [[Tulis]], [[Duerez]], [[Gerón]], [[Ligre North]], [[Bosa]], [[Portofín]], [[Biniar]], [[Nocolônies]], [[Lesta]], [[Viça]], [[Laquines]], [[Noyar]], [[Lemez]], [[Vesaey]], [[Sollar]] und [[Nalcaz]] eigene ''Merías Urbanas''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: Artir (Stadt)&lt;br /&gt;
* AC: Arocí&lt;br /&gt;
* AJ: Sant'Alejandro&lt;br /&gt;
* AL: Allécapo&lt;br /&gt;
* AM: Amoreta&lt;br /&gt;
* AN: Antoneras&lt;br /&gt;
* AP: Aziz-Piâce&lt;br /&gt;
* AR: Artir (Land)&lt;br /&gt;
* AS: Aziz-Santiago&lt;br /&gt;
* AT: Sant'António&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B: Bosa (Stadt)&lt;br /&gt;
* BA: Barrestre&lt;br /&gt;
* BC: Crespa-Belavís&lt;br /&gt;
* BE: Benarra&lt;br /&gt;
* BI: Biniar (Stadt)&lt;br /&gt;
* BL: Belaçón&lt;br /&gt;
* BN: Biniar (Land)&lt;br /&gt;
* BO: Bosa (Land)&lt;br /&gt;
* BR: Bragas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CA: Santián-Canareta&lt;br /&gt;
* CB: Corbón&lt;br /&gt;
* CC: Carace&lt;br /&gt;
* CD: La Cordí&lt;br /&gt;
* CE: Croer-Erculéa&lt;br /&gt;
* CG: Calígoli&lt;br /&gt;
* CH: Challón&lt;br /&gt;
* CI: Cripón&lt;br /&gt;
* CL: Colón&lt;br /&gt;
* CM: Comer&lt;br /&gt;
* CN: Citanova&lt;br /&gt;
* CO: Comotá&lt;br /&gt;
* CP: Copón&lt;br /&gt;
* CR: Citareal&lt;br /&gt;
* CS: Corbieta-Sadoa&lt;br /&gt;
* CT: Cantara&lt;br /&gt;
* CU: Cuentra&lt;br /&gt;
* CV: Cavalla&lt;br /&gt;
* CZ: Caveza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DC: Diegue-Cuentezal&lt;br /&gt;
* DI: Disiés&lt;br /&gt;
* DN: San Docién&lt;br /&gt;
* DO: Dorell&lt;br /&gt;
* DP: Del Piey&lt;br /&gt;
* DR: Dourán&lt;br /&gt;
* DU: Dupontes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EC: Elchestré&lt;br /&gt;
* EL: Elano&lt;br /&gt;
* ER: Errexeta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FA: Fabena&lt;br /&gt;
* FB: Fabreste&lt;br /&gt;
* FC: Ferracil&lt;br /&gt;
* FE: Feniestre&lt;br /&gt;
* FI: Fidelfe&lt;br /&gt;
* FO: Fosa&lt;br /&gt;
* FR: Francovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G: Gerón (Stadt)&lt;br /&gt;
* GA: Garret&lt;br /&gt;
* GD: Guillard&lt;br /&gt;
* GE: Gerón (Land)&lt;br /&gt;
* GL: Glôria&lt;br /&gt;
* IL: Illantxa&lt;br /&gt;
* IR: Iruera&lt;br /&gt;
* JB: San Joán de Bordez&lt;br /&gt;
* JO: Joanaz&lt;br /&gt;
* JS: Joanesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L: Ligre North (Stadt)&lt;br /&gt;
* LA: Laquines (Land)&lt;br /&gt;
* LC: Laçón&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* LE: Lesta (Land)&lt;br /&gt;
* LI: Linesc&lt;br /&gt;
* LL: Lavallano&lt;br /&gt;
* LM: Limeras&lt;br /&gt;
* LN: Ligre North (Land)&lt;br /&gt;
* LO: Lodea&lt;br /&gt;
* LQ: Laquines (Stadt)&lt;br /&gt;
* LS: Liscez&lt;br /&gt;
* LU: Lusinià&lt;br /&gt;
* LV: Lavaza&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Stadt)&lt;br /&gt;
* LZ: Lemez (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MB: Morrœs Blancœs&lt;br /&gt;
* MC: Monastec&lt;br /&gt;
* ME: Meném&lt;br /&gt;
* MI: Miyón-Belarça&lt;br /&gt;
* ML: Malesc&lt;br /&gt;
* MN: Menar&lt;br /&gt;
* MO: Monça al Lâgu&lt;br /&gt;
* MQ: San Miquel&lt;br /&gt;
* MR: Monreal&lt;br /&gt;
* MS: Mesarque&lt;br /&gt;
* MY: Santa May&lt;br /&gt;
* MZ: Martinez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N: Noyar (Stadt)&lt;br /&gt;
* NA: Napar&lt;br /&gt;
* NB: Nouberez&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Stadt)&lt;br /&gt;
* NC: Nocolônies (Land)&lt;br /&gt;
* NO: Nonthí&lt;br /&gt;
* NV: Novil-Vapaís&lt;br /&gt;
* NY: Noyar (Land)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Stadt)&lt;br /&gt;
* NZ: Nalcaz (Land)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* O: Óstino (Stadt)&lt;br /&gt;
* OS: Óstino (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P: Portofín (Stadt)&lt;br /&gt;
* PA: Prícipe d'Alconía&lt;br /&gt;
* PC: San Piero de Ceundâlia&lt;br /&gt;
* PE: Pearet de Farfalla&lt;br /&gt;
* PF: Portofín (Land)&lt;br /&gt;
* PG: Pergía&lt;br /&gt;
* PI: Pinaret&lt;br /&gt;
* PL: Plareta&lt;br /&gt;
* PN: Pericón&lt;br /&gt;
* PO: Porto d'Óstino&lt;br /&gt;
* PP: San Piero de Perín&lt;br /&gt;
* PR: Praita&lt;br /&gt;
* PS: Porto Silvestre&lt;br /&gt;
* PT: Ponteréi&lt;br /&gt;
* PV: Porto Valés&lt;br /&gt;
* PX: Pexace&lt;br /&gt;
* PZ: Peronez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RA: Rantiata&lt;br /&gt;
* RE: Resales&lt;br /&gt;
* RG: Rigora&lt;br /&gt;
* RI: Ridea&lt;br /&gt;
* RO: Rosera&lt;br /&gt;
* RV: Islas Revanyas i Verdanyas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S: Semesta (Stadt)&lt;br /&gt;
* SA: Santana&lt;br /&gt;
* SB: Sebaste&lt;br /&gt;
* SC: Scola&lt;br /&gt;
* SD: Siedéa&lt;br /&gt;
* ''SE: Semesta (früher)'' &lt;br /&gt;
* SF: San Filipe&lt;br /&gt;
* SG: Sidegia&lt;br /&gt;
* SI: Síniza&lt;br /&gt;
* SJ: San José&lt;br /&gt;
* SL: Santa Luís&lt;br /&gt;
* SM: Samartiega&lt;br /&gt;
* SN: Sena&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Stadt)&lt;br /&gt;
* SO: Sollar (Land)&lt;br /&gt;
* SP: Sorá del Pesce&lt;br /&gt;
* SR: Sagrera&lt;br /&gt;
* SS: San Silvestre&lt;br /&gt;
* ST: Santestefán&lt;br /&gt;
* SV: Selva&lt;br /&gt;
* SZ: Sácrez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* T: Tulis (Stadt)&lt;br /&gt;
* TA: Tantallas&lt;br /&gt;
* TE: Tesqué&lt;br /&gt;
* TI: Tiçano&lt;br /&gt;
* TO: Torell&lt;br /&gt;
* TL: Trulla&lt;br /&gt;
* TR: Triara&lt;br /&gt;
* TS: Tulis (Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UR: Uresta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V: Viça (Stadt)&lt;br /&gt;
* VA: Valier&lt;br /&gt;
* VB: Velleçano de Braga&lt;br /&gt;
* VC: Viça (Land)&lt;br /&gt;
* VD: Videça&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Stadt)&lt;br /&gt;
* VE: Vesaey (Land)&lt;br /&gt;
* VF: San Vicente del Fornat&lt;br /&gt;
* VG: Verde-Guarrí&lt;br /&gt;
* VI: Vierna&lt;br /&gt;
* VL: Vallador&lt;br /&gt;
* VM: Valmonça&lt;br /&gt;
* VN: Valiana&lt;br /&gt;
* VQ: Vequia&lt;br /&gt;
* VR: Varistante&lt;br /&gt;
* VS: Valesc&lt;br /&gt;
* VT: Vitoria&lt;br /&gt;
* VZ: Viadez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* XE: Xenópolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
siehe [[Regionen Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überseegebiete ==&lt;br /&gt;
siehe [[Sagradische Überseegebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| ISO 3166-2&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl &amp;lt;small&amp;gt;(Fläche)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-1 Nort-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-LS&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(27.626 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| SG-AS&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(36.823 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| SG-TV&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 700.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(6.734 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| SG-LO&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(21.408 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CE&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.733 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| SG-AM&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Viçano-Serra d'Amôria]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(26.583 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia-Oêste]]''' (''Autonome Region West-Bretagne'')&lt;br /&gt;
| SG-BZ&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| ''frühere Provinzen [[Keréc-Cap Coruén]], [[Pais de Nouberez]]'' &lt;br /&gt;
| 800.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.776 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-3 Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| SG-CP&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(9.245 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6,55 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| SG-ES&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(12.952 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| SG-CU&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.393 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| SG-VA&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 150.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.906 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|SG-4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SY&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]]&lt;br /&gt;
| 6,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(24.954 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=2|10,7 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| SG-SE&lt;br /&gt;
| [[Semest]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Bâixo Liêno]]''&lt;br /&gt;
| 4,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2.509 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|SG-5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| SG-OS&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 3,8 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(7.712 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=3|10,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| SG-BO&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(11.812 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| SG-AL&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(25.012 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|SG-6 Sur-Oêste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| SG-OL&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 2,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(8.184 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=4|7,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| SG-SP&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 1,7 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(14.589 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sessin'')&lt;br /&gt;
| SG-SN&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(17.367 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| SG-LC&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(15.858 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| SG-7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| SG-AZ&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 650.000 &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(3.756 km²)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 650.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Sagradien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:140%&amp;quot;&amp;gt;Sagradische Republik&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:110%&amp;quot;&amp;gt;''República Sagradêsa'' ([[Sagradisch|sagr.]])&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''República Sagradêsa'' (azum.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''Republique Sagredès'' (gol.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;''Republik Sakretel'' (bret.)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Flagge1.jpg|130px]] &amp;lt;br&amp;gt;[[Flagge Sagradiens|Flagge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Wappen1.fw.jpg|150px]] &amp;lt;br&amp;gt;[[Wappen Sagradiens|Wappen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;regional auch Bretonisch, [[Blaumeerromanisch|Cuentesisch]], [[Golisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Semest]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Staatsform'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Parlamentarische Republik&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungssystem'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Staatsoberhaupt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Präsident der Sagradischen Republik|Präsident]] [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Präsident des Ministerrats|Ministerpräsidentin]] [[Mercé Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 314.932 km² &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 45.218.425 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Bruttoinlandsprodukt''' &lt;br /&gt;
* total (nominal)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2013&lt;br /&gt;
* 2.498 Mrd. USD &amp;lt;small&amp;gt;(7.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Human Development Index'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 0,901 &amp;lt;small&amp;gt;(9.)(2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Währung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Euro (EUR)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalhymne'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[La Concôrdia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalfeiertag'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 5. Juni ([[Día de la República]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitzone'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| UTC±0 WEZ &amp;lt;br&amp;gt;UTC+1 WESZ&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kfz-Kennzeichen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| SG&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''ISO 3166'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| SG, SAG, 649&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Internet-TLD'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| .sg&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Telefonvorwahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| +37&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; colspan=3| [[Bild:SagradiaInEurope1.jpg|240px]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; colspan=3| [[Bild:SG_Verwaltung.jpg|240px]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sagradien''' (amtlich ''República Sagradêsa'', deutsch ''Sagradische Republik'', Kurzform sagr. ''Sagradia'') ist ein Staat im Westen Europas mit Überseegebieten auf verschiedenen Kontinenten. Zum Staatsgebiet gehören neben dem Territorium auf der [[Konsettenhalbinsel]] mit der Insel [[Cuentez]] die [[Inseln von Aziz]] im Atlantischen Ozean sowie mehrere autonome [[Sagradische Überseegebiete|Überseegebiete]] in Ostasien ([[Madresa]]), in der [[Sagradische Antillen|Karibik]] ([[Sant-Elisêu]], [[Sabina i Sélena]]), im Indischen Ozean ([[Cenâu]]) sowie im Pazifik ([[Nestor- und Cifainseln]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien ist Mitglied der Europäischen Union, des Euro-Raums, der OECD, der G8 und der G20 sowie Gründungsmitglied der NATO und der Vereinten Nationen. Das Land gehört zu den größten Volkswirtschaften der Erde und zählt laut Human Development Index zu den sehr hoch entwickelten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt der Sagradischen Republik ist [[Semest]] (sagr. ''Semesta''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:SagKomplett.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien liegt auf der [[Konsettenhalbinsel]] (''Península Ságrica''), die westlich über den [[Bretonischer Isthmus|bretonischen Isthmus]] (''Istmo Bretón'') an [[Frankreich]] anschließt. Im Westen grenzt Sagradien an [[Mikolinien]] und [[Sancristo]] sowie das [[Blaues Meer|Blaue]] (''Mar Azûr'') und das [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] (''Mar Ligrês''), im Osten an Frankreich und das [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] (''Mar Cantábrico''). Im Norden hat Sagradien Anteil am [[Keltisches Meer|Keltischen Meer]] (''Mar Céltico''), im Süden an der [[Straße von Benarra]] (''Estreito de Benarra'') und dem Atlantischen Ozean (''Océano Atlántico''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Sagradiens erstreckt sich um die [[Sascaya]], [[Ligre]] und die [[Cripón]] das [[Nordsagradisches Tiefland|Nordsagradische Tiefland]] (''Plana Septentrional''), das im äußersten Nordwesten zum Ligrischen Becken (''Bassí Ligrês'') wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Nordsagradischen Tieflands erstreckt sich der [[Sagradischer Gebirgsgürtel|sagradische Gebirgsgürtel]] (''Cordillera Central'') aus [[Serra d'Amôria]], [[Hochland von Cabeza]] (''Montes de Cabeza''), [[Lojandinisches Gebirge|Lojandinischem Gebirge]] (''Montes Lojandinœs'') und [[Skantisches Massiv|Skantische Maffiv]] (''Massí Scantês''). Höchster Gipfel der Cabeza ist der [[Mont-Arriaga]] mit 1880 m Höhe, der [[Monte Grâs]] im Lojandinischen Gebirge erreicht 1980 m Höhe und der 1267 m hohe [[Monte Carnac]] ist der höchste Berg der [[Serra d'Amôria]]. Den westlichen Teil des Gebirgsgürtel bildet das Hochgebirge der [[Konsetten]] (''Cosetes'') mit dem [[Monte Cerasc]] (3134 m) als höchsten Gipfel auf sagradischem Staatsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Konsetten, Skantischem Massiv und Lojandinischem Gebirge liegt die [[Mittelsagradische Hochebene]] (''Mesa Mêdia'') mit den [[Montes Limeras]] (1798 m Höhe), den [[Montes Valescanœs]] (1490 m Höhe) und den [[Montes de Bosa]] (952 m Höhe), an die sich südlich das Tiefland der [[Eskada]], die Hügellandschaft der [[Morrœs Verdes]], das [[Mittelsagradisches Becken|Mittelsagradische Becken]] (''Bassí Central'') sowie die Flusstäler des [[Liêno]] und der [[Veza]] anschließen. Südlich davon erstrecken sich die [[sagradische Mittelgebirge|sagradischen Mittelgebirge]], die das Land diagonal von Nordosten nach Südwesten durchziehen. Dazu gehören u.a. die [[Serra d'Oller]], die [[Serra de Sarmay]], die [[Serra de Perín]] und die [[Serra de Corar]]. Unterbrochen werden die Mittelgebirgszüge durch die Flusstäler des [[Pin]] und der [[Sieza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten der sagradischen Halbinsel erstreckt sich das [[Vezanisches Tiefland|Vezanische]] (''Plana Vezana'' oder ''Plana Oriental''), im Südosten das [[Alkonisches Tiefland|Alkonische Tiefland]] (''Plana Alconêsa'' oder ''Plana Meridional'') und im äußersten Südwesten die [[Pinische Tiefebene]] (''Plana Pinial'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der längste Fluss Sagradiens ist der [[Pin (Fluss)|Pin]], der im Westen Sagradiens in den [[Hochkonsetten]] entspringt und nach Süden verläuft, wo er im [[Pin-Delta]] in den Atlantik mündet. Größter Zufluss des Pin ist der [[Liêno]] in Zentralsagradien, der in der [[Cabeza]] entspringt und im [[Bassí Central]] südwestlich von [[Semest]] in den Pin mündet. Weitere große Flüsse sind der [[Ligre]], der im Norden Sagradiens von der [[Cabeza]] aus zunächst nach Norden und dann nach Westen fließt und bei [[Ligre North]] ins [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] mündet, die [[Veza]], die im Osten Sagradiens von der [[Cabeza]] aus ins [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] fließt sowie der Fluss [[Sieza]], der in der [[Serra de Sarmay]] entspringt und südöstlich von [[Duerez]] in den [[Golf von Sartsate]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im Norden ozeanisch, in den mittleren Gebieten gemäßigt, im Süden, Südosten und am Blauen Meer mediterran, auf den Inseln von Aziz subtropisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner und Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit 45 Millionen Einwohnern hinter Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien der nach Bevölkerung sechstgrößte Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Mit 314.932 km² (inkl. den [[Inseln von Aziz]]) besitzt das Land zudem die sechstgrößte Fläche aller Staaten in der Europäischen Union (nach Frankreich, Spanien, Schweden, Deutschland und Finnland). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier größten Städte Sagradiens sind [[Semest]], [[Artir]], [[Tulis]] und [[Ostino]]. Die größte Bevölkerungsdichte ist in der so genannten ''mittelsagradischen Raute'' zwischen den Metropolregionen, Ostino, Tulis und Artir-[[Bordez]] zu finden. Traditionell schwach besiedelt sich die Peripherien, besonders der [[Südsagradien|alkonische Süden]] sowie der [[Ceundâlia|ceundalisch]]-[[Amoria|amorische]] Nordosten und die Gebirgsregionen der [[Konsetten]], der [[Mesa]] und der [[Cabeza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die 10 größten Städte in Sagradien ====&lt;br /&gt;
*1. [[Semest]] (''Semesta''): 2.473.000 Einwohner&lt;br /&gt;
*2. [[Artir]] (''l'Artir''): 989.000 E.&lt;br /&gt;
*3. [[Tulis]] (''Tùles''): 897.000 E.&lt;br /&gt;
*4. [[Ostino]] (''Óstino''): 706.000 E.&lt;br /&gt;
*5. [[Duerez]]: 685.000 E.&lt;br /&gt;
*6. [[Bosa]]: 579.000 E.&lt;br /&gt;
*7. [[Gerón]]: 461.000 E.&lt;br /&gt;
*8. [[Ligre North]]: 407.000 E.&lt;br /&gt;
*9. [[Biniar]]: 391.000 E.&lt;br /&gt;
*10. [[Lesta]]: 370.000 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Liste der Städte in Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die 5 größten Metropolregionen in Sagradien ====&lt;br /&gt;
*1. [[Semest]]: über 7 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*2. [[Tulis]]-[[Fornat]]-[[Barregat]]: über 3 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*3. [[Artir]]: ca. 3 Millionen Einwohner &lt;br /&gt;
*4. [[Ostino]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*5. [[Bosa]]-[[Bosavilla]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*6. [[Biniar]]-[[Alto Bordez]]: ca. 2,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Amtssprache der Sagradischen Republik ist [[Sagradische Sprache|Sagradisch]]. Daneben sind als regionale Amtssprachen zugelassen:&lt;br /&gt;
* [[Bretonische Sprache|Bretonisch]] in der [[Autonome Region West-Bretagne|Autonomen Region Westbretagne]]&lt;br /&gt;
* [[Golische Sprache|Golisch]] in der [[Ambristal und Celiso|Autonomen Region Ambristal und Celiso]]&lt;br /&gt;
* [[Cuentezische Sprache|Cuentezisch]] (Varietät des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanisch]]) in der [[Autonome Region Cuentez|Autonomen Region Cuentez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eskadische Sprache]] sowie die verschiedenen Varietäten des [[Alkonische Sprachen|Alkonischen]] und des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanischen]] besitzen in der Terminologie des sagradischen Rechts den Status von ''[[Kultursprache]]n'' und stehen unter besonderem Schutz, gelten jedoch (mit Ausnahme des Cuentezischen) nicht als Amtssprachen. Sie wurden von einigen Regionalräten als Regionalsprachen anerkannt und werden teilweise durch die entsprechenden Regionen gefördert. Daneben existieren verschiedene anerkannte Minderheitensprachen wie das das [[Mikolinische Sprache|Mikolinische]] bzw. [[Litische Sprache|Litische]] und das Französische in den jeweiligen Grenzgebieten. Außerdem werden in kleineren Gebieten der Provinzen [[Escada]] (vor allem um die Stadt [[Guillard]]) und [[Mesa-Pescano]] [[Golische Sprache|golische]] Dialekte gesprochen, heute jedoch nur noch von kleineren Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen rechtlichen Schutz als Minderheitensprachen besitzen auch die [[Jüdisch-Sagradische Sprache]] (''sagresco''), Romani sowie die [[Sagradische Gebärdensprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mehrheitlich katholisch. Zwischen 70 und 75 Prozent der sagradischen Bevölkerung gehören heute eigenem Bekunden nach dem katholischen Glauben an, jedoch ist die Zahl der aktiven Katholiken weitaus geringer. Dennoch ist der Katholizismus mit Abstand die wichtigste Religion des Landes. Mit über 3 Million Muslimen (zwischen 5 und 6 Prozent der Bevölkerung), die weitaus meisten davon Immigranten, ist der Islam die wichtigste der kleineren Religionen des Landes, gefolgt von etwa 500.000 Protestanten, vornehmlich calvinistischer Ausrichtung, und etwa 300.000 Juden. Zwischen 20 und 25 Prozent der Sagradier bezeichnen sich heute als konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der Jüdischen Gemeinden in Sagradien besteht der [[Congreso de Comunitáes Judías de Sagradia]] (CCJS), größte Interessenvertretung der Muslime ist die [[Confederación Islámica de Sagradia]] (CONFIS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Einrichtungen der katholischen Kirche in Sagradien sind die sagradische Bischofskonferenz [[Conferência Episcopal Sagradêsa]] und das Zentralkomitee der sagradischen Katholiken. Als katholischer Nationalheiliger gilt der [[San Dián|Heilige Dianus]] (''San Dián'', auch ''Santián'' genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirchenprovinzen in Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Geschichte Sagradiens]], [[Geschichte der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Konsettenhalbinsel]] wurde bereits im 14. Jahrhundert v. Chr. von ersten [[Sagrer|sagrischen]] Stämmen besiedelt. Ab dem 6. Jahrhundert erfolgte eine zunehmende Besiedlung des Norden und Nordosten durch keltische Stämme und Ausbildung der [[Sagrokelten|sagrokeltischen]] Kultur. Unter römischer Herrschaft entstanden die Provinzen [[Sagradia Geroniensis]], [[Sagradia Belacionensis]] und [[Sisinia]]. Nach dem Einfall germanischer Stämme seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. im Zuge der Völkerwanderung und dem Ende der römischen Herrschaft bildeten sich auf sagradischem Boden die Königreiche der [[Skanten]], [[Golen (Stamm)|Golen]] und [[Alkonen]]. Letzteres Herrschaftsgebiet wurde zu Beginn des 8. Jahrhunderts durch die muslimischen [[Numerer]] erobert, deren Herrschaft in Südsagradien erst mit dem Fall von [[Malesc]] im Jahr 999 gänzlich beendet wurde ([[Numererkriege]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skantenkönig [[Roduich der Große]] begründete im 8. Jahrhundert ein sagromikolinisches Großreich im Norden der Halbinsel. Nach umfangreichen Eroberungen erklärte sich 921 der skantische König [[Martin der Eroberer]] zum gesamtsagradischen König und wurde im [[Vertrag von Vesaey (923)]] durch den Könige von [[Königreich Liez und Corar|Liez-Corar]] anerkannt (Gründung des Königreiches Sagradien). Sein Sohn [[Philipp der Große]] (930-969) besiegte die sagradischen Fürsten endgültig und begründete die Königsmacht, die sich aber gegen einfallende [[Perutinger]] und im 11. und 12. Jahrhundert gegen starke Vasallenreiche, vor allem das der skantischen [[Lusoniden]], verteidigen musste ([[Lusonidenkriege]]). Gleichzeitig entstand aus der azumarischen Mark des Skantenreichs die unabhängige [[Tulinesische Republik]] (auch ''Comtàid'' genannt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel I. Juvans]] (1165-1198) vereinte Sagradien 1165 mit dem [[Königreich Golen]], [[Martin IV. Felix]] 1275 mit der [[Königreich Perucía|Peruzinischen Krone]]. 1321 wurde der peruzinisch-mikolinische König [[Martin der Gute]] auch sagradischer König und vereinte die drei Reiche in Personalunion [[Union von Alágua]]. Nach der so genannten [[Mikolinische Revolution|Mikolinischen Revolution]] 1386 und dem Tod [[Gabriel IV.|Gabriels IV.]] 1395 weiteten sich die Thronstreitigkeiten in Sagradien und Mikolinien zum [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] aus, der erst 1447 im [[Frieden von Tesqué]] beendet werden konnte und in dem Ende der Union von Alagua resultierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Philipp VII.]] (1457-1491) herrschte in Sagradien die [[Tulis|tulinesische]] Dynastie der [[Santori]], welche Sagradien mit dem tulinesischen ''Comtàid'' vereinte. Nach neuerlichen Kriegen mit Mikolinien um [[Golen]] und [[Servette]] ([[Servettensische Kriege]] stieg Sagradien unter [[David I.]] (1509-1543), seit 1521 auch König von Portugal, zum Weltreich auf, gründete ein Kolonialreich und erlebte eine kulturelle Blüte ([[La Gran'Etá]]). Nach dem Tod Davids I. wurden die Kronen Portugals und Sagradiens wieder getrennt. Unter Davids Tochter [[Johanna I.]] (1543-1575) wurde 1566 im [[Edikt von Viça]] begrenzte Religionsfreiheit gewährt. [[Gabriel V.]] (1591-1640) und der leitende Minister [[Joán María de Belavís]] führten die Kolonialpolitik Sagradiens erfolgreich fort und konsolidierten die Macht des Königtums, ehe im 17. Jahrhundert der kontinuierliche machtpolitische Abstieg Sagradiens im europäischen Mächtekonzert begann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem unentschiedenen [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] gegen Mikolinien 1657-1669 folgte eine deutliche Niederlage Sagradiens im Spanischen Erbfolgekrieg, der die Großmachtstellung endgültig erschütterte. Die zunehmenden Spannungen zwischen dem absolutistischen Machtanspruch des Königtums und dem Mitregierungswillen der Stände führte 1713 zum [[Sagradischer Koalitionskrieg|Bürgerkrieg]] zwischen König [[Danadier II.]] und der oppositionellen [[Koalition (Sagradischer Koalitionskrieg|Adelskoalition]], der 1721 zur Absetzung Danadiers II. führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1721 bis 1730 war Sagradien daraufhin [[Erste Sagradische Republik|Republik]], ehe mit [[Maria I.]] 1730 wieder die [[Santori]]-Monarchie eingeführt wurde ([[Santorische Restauration]]). Der Tod des Kindkönigs [[David II.]] und die Abdankung der letzten Santori-Königin [[Maria II.]] führte 1757 zum Beginn der [[Vienne-Dynastie]] auf dem sagradischen Thron, die nur 1812/13 durch die [[napoleonische Fremdherrschaft]] unterbrochen wurde. Dem [[Sagradischer Befreiungskrieg|Befreiungskrieg]] von 1812/1813 folgte die Restauration der Vienne-Dynastie. Nach der [[Novemberrevolution 1817]] der liberalen Konstitutionalisten gegen die restaurative Politik des zurückgekehrten [[Joseph Ludwig II.]], erließ dieser eine liberale [[Novemberverfassung|Verfassung]], die aber durch [[Emil I. Johann]] 1832 wieder ausgesetzt wurde. In zwei [[Golenkriege 1819-1829|Golenkriegen]] (1819-1829) verlor Sagradien den größten Teil Golens an Mikolinien. Auf die [[Aprilrevolution 1848]], die die Abdankung Emil Johanns zur Folge hatte, folgte unter König [[Lukian I.]] (1849-1871) die Regierung des liberalen [[Jacquel de Montevil]] (1855-1857 und 1861-1873), der Sagradien im [[Sagradisch-Französischer Krieg (1860/1861|Sagrofranzösischen Krieg]] (1860/61) außenpolitisch stärkte und innenpolitisch reformierte. Der Ära des [[Montevilismus]] folgte 1871 das Königtum [[Philipp IX.|Philipps IX.]], der außenpolitisch eine expansive Kolonialpolitik, innenpolitisch eine autoritär-antiparlamentarische Herrschaft und eine Revision der freiheitlichen [[Verfassung von 1870]] anstrebte. Dies gipfelte 1891 in der [[Januarrevolution]], die zur Abdankung Philipps und zur Ausrufung der Zweiten Republik führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zweite Sagradische Republik]] wurde langezeit durch den Gegensatz von linken Laizisten und rechten Klerikalen geprägt. Im Ersten Weltkrieg blieb Sagradien neutral. Nach einer turbulenten Anfangsphase mit monarchistischen Putschversuchen und Radikalisierungstendenzen auf beiden Seiten folgte seit 1910 eine nachhaltige Stabilisierung der Republik. Erst in Folge Weltwirtschaftskrise 1929/30 geriet auch die sagradische Republik in eine anhaltende Krisenphase mit großen ökonomischen Problemen, Massenarbeitslosigkeit und zunehmender politischer Gewalt. Dazu kamen Verfassungskämpfe um eine Stärkung von Präsident und Exekutive sowie Auseinandersetzungen um soziale und wirtschaftliche Reformen. Die Bedrohung der faschistischen Rechten kam in zwei großen Putschversuchen 1934 und 1938 zum Ausdruck. Dagegen verbündeten sich 1935 die Linksparteien zum [[Volksfront]]bündnis, das nach seinem Wahlsieg 1935 die Absetzung von Präsident [[Gaitán Alemà Sobrantes]] durch das Parlament erzwang. Sein sozialistischer Nachfolger [[Santiago Laval]] fiel 1938 der politischen Gewalt der Faschisten zum Opfer und wurde im Amt ermordet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem konservativen Ministerpräsidenten [[Manuel Sants-Igualde]] verfolgte Sagradien im Zweiten Weltkrieg eine strikte Neutralität, nahm im Angesicht der empfundenen Kriegsbedrohung aber im Inneren zunehmend autoritäre Züge an. Mit dem [[Ermächtigungsgesetz]] vom Juni 1940 und den folgenden [[Augustgesetzen]] beschränlkte die Regierung der [[Comunión Nacional]] sogar in Teilen die Bürgerrechte suspendiert und bekämpfte die Opposition. Der Eintritt Sagradiens auf alliierter Seite in den Zweiten Weltkrieg erfolgte trotzdem im Jahr 1942 mit der Kriegserklärung an Deutschland, was zu heftigen Auseinandersetzungen im Norden des Landes führte. Unter [[Sergio Rafael Dini]] wurde eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet. Ende 1944 konnten die letzten deutschen Truppen von sagradischem Boden vertrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1945|Nachkriegswahlen 1945]] folgte die Ausarbeitung einer neuen demokratisch-parlamentarischen [[Verfassung von 1946|Verfassung]], die die [[Dritte Sagradische Republik]] begründete. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Sagradien unter der politischen Dominanz der erfolgreichen [[PPC|Christdemokraten]] unter [[Paulo Luciaro]] (Ministerpräsident 1949-1960) zu den Gründernationen der Europäischen Gemeinschaft und der NATO. In den Sechziger Jahren wurde das bis dahin zentralistisch geführte Land als eines der ersten in Europa langsam dezentralisiert und die Kolonien in den folgenden Jahren in die Unabhängigkeit entlassen. Auf mehrere [[ASUL|sozialistisch]] geführte Kabinette unter [[Joán Caval]] (1970-79) folgte 1979 eine Mitte-Rechts-Regieurng unter dem Christdemokraten [[Sandro de la Nada]], die 1981 durch eine kurzlebige [[Große Koalition]] abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservative Regierung von [[Emilio Moya]] (1982-1990) führte zahlreiche umstrittene politische Reformen durch, die Sagradien politisch-ökonomisch modernisieren und liberalisieren sollten. Die kurzlebige Mitte-Links-Regierung unter [[Donado Ricardes]] (1990-1992) wurde 1992 durch eine christdemokratisch geführte Regierung unter [[Josep Otero]] abgelöst, die Sagradien in die europäische Gemeinschaftswährung führte. Otero wurde Anfang 1999 von dem Sozialisten [[Ramón Julio De la Costa]] abgelöst, der erstmals eine [[Rot-Grüne Koalition|rot-grüne Regierungskoalition]] anführte, die im Jahr 2002 bestätigt wurde. 1999 bzw. 2002 führte Sagradien die europäische Gemeinschaftswährung Euro als Zahlungsmittel ein. An dem von den USA-geführten Irak-Krieg des Jahres 2003 beteiligte sich Sagradien im Gegensatz zum 1999 geführten Kosovo-Krieg sowie der 2001 gestarteten Operation Enduring Freedom gegen die Taliban in Afghanistan nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahlen 2006]] wurden von der Mitte-Rechts-Opposition unter Führung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] gewonnen, der von 2006 bis 2013 als Chef einer konservativ-liberalen Minderheitsregierung amtierte, die erstmals auf die Unterstützung durch die rechtspopulistische [[PSP]] [[Joán de la Pênia]]s angewiesen war. Nach zwei Amtszeiten unterlag Luisantos Mitte-Rechts-Koalition bei der [[Parlamentswahl 2013]] gegen die vereinigte Linke unter [[Mercé Serrat Cabarell]], die als erste Frau ins Amt des sagradischen [[Ministerpräsident]]en aufrückte. Sie regierte seither mithilfe einer Minderheitsregierung aus [[ASUL|Sozialdemokraten]], [[Grüne]]n und [[Radikale]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatssymbole ===&lt;br /&gt;
==== Flagge ====&lt;br /&gt;
Die [[Flagge Sagradiens|sagradische Nationalflagge]] besteht aus drei vertikalen Streifen in den Farben Blau-Weiß-Blau und wird auch als &amp;quot;Bicolor&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen ====&lt;br /&gt;
Das ''[[Wappen Sagradiens|kleine Staatswappen]]'' der Sagradischen Republik ist ein Schild mit einem weißen [[Dianuskreuz]] auf blauem Grund, umrahmt von einem dunkelblauen Bord mit vierzehn goldenen Emblemen und ebenso vielen goldenen Punkten. Das Dianuskreuz ist seit dem späten 11. Jahrhundert das traditionelle Symbol der sagradischen Monarchie und geht auf die Dynastie der [[Dianniden]] ([[Haus Cliêce]]) zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''[[Wappen Sagradiens|große Staatswappen]]'' der Republik zeigt das kleine Dianuskreuz-Schild, umgeben von je einer blau-weiß-blauen Fahne auf beiden Seiten, auf einer goldenen Armillarsphäre als Symbol der sagradischen Seefahrtstradition und des früheren Kolonialreichs. Die Armillarsphäre wird rechts und links von je einem Olivenzweig umrankt, die mit zwei grauen Bändern mit den Schriftzügen ''Libertas'' und ''Egalitas'', dem Motto der Republik, verziert sind. Gekrönt wird das Wappen  zudem von zwei Flügelfiguren mit den Initialien ''R'' und ''S'', ein Liktorenbündel mit Beil als Symbol der republikanischen Staatsform umgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Nationalsymbole ====&lt;br /&gt;
Als Nationalsymbol der Sagradischen Republik gilt die ''Sagradia Republica''. Die allegorische Darstellung geht auf die &amp;quot;Sagradia&amp;quot; als Personifikation Sagradiens zurück und wird seit Ausrufung der Republik 1893 mit den republikanischen Insignien Lorbeerkranz und phrygischer Mütze dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches System ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist gemäß der [[Sagradische Verfassung von 1949|Verfassung von 1949]] eine dezentralisiert-unitarische parlamentarische Republik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Staatsämter sind der [[Präsident der Republik]], der [[Präsident des Senats]], der [[Präsident der Abgeordnetenkammer]], der [[Ministerpräsident (Sagradien)|Präsident des Ministerrats]] (Ministerpräsident) und der [[Präsident des Verfassungsgerichtshofs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Exekutive ====&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt ist der [[Präsident der Republik]] (''Presidente de la República''), der in direkter Volkswahl für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wird und einmal wiederwählbar ist. Er repräsentiert den Staat völkerrechtlich und besitzt den Oberbefehl über die Streitkräfte. Zudem gehört zu seinen wichtigsten Aufgaben die Bestellung der '''Regierung'''. Diese wird vom [[Ministerrat]] (''Cosellu de Ministrœs'') unter Vorsitz eines [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsidenten]] (''Presidente del Cosellu'') ausgeübt und bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer. Ähnlich wie die skandinavischen Länder folgt auch Sagradien dem Modell des ''negativen Parlamentarismus'', d.h. die Abhängigkeit der Regierung vom Parlament äußert sich dergestalt, dass die Regierung keine Mehrheit für sich im Parlament nachweisen muss (etwa durch Wahl oder Investiturabstimmung), sondern lediglich darauf angewiesen ist, keine Mehrheit im Parlament gegen sich zu haben, was die Möglichkeit relativ stabiler Minderheitsregierungen und wechselnder Mehrheiten zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Legislative ====&lt;br /&gt;
Die '''Legislative''' wird von der [[Nationalversammlung]] (''Asamblêa Nacional'') verkörpert, welche aus zwei Kammern, dem [[Senat]] (''Senàu'') und der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs''), besteht. Der Senat setzt sich aus 180 Mitgliedern zusammen, die mehrheitlich indirekt von den Vertretungen der Provinzen, Regionen und Überseegebieten des Landes gewählt werden. Weitere acht Senatoren werden direkt durch den Präsidenten der Republik ernannt. Die Legislaturperiode des Senats beträgt sechs Jahre, die Hälfte der Sitze wird alle drei Jahre erneuert. Da jede Provinz automatisch zwei Senatoren entsendet, sind die einwohnerschwachen Provinzen im Senat überrepräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abgeordnetenkammer]], von deren Vertrauen allein der Ministerrat abhängig ist, gilt als die weitaus stärkere der beiden Kammern. Ihre 511 gesetzlichen Mitglieder werden für eine Amtszeit von vier Jahren nach dem allgemeinen Verhältniswahlrecht gewählt. Es besteht seit 1962 eine Sperrklausel von drei Prozent, die auf nationaler Ebene zur Anwendung kommt. Seit den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Kammerwahlen 1970]] kommt ein Verhältniswahlsystem mit Unterverteilung auf Mehrpersonenwahlkreise zur Anwendung. 412 Sitze werden durch Direktmandate in den Mehrpersonenwahlkreisen verteilt, die mit den Provinzen identisch sind, die restlichen Sitze werden als Kompensationssitze über nationale Listen verteilt. Die proportionale Sitzverteilung richtet sich also nach dem nationalen Ergebnis, Überhangmandate werden nicht berücksichtigt. Zudem besteht die Möglichkeit, mithilfe einer Präferenzstimme einen Einzelkandidaten einer gewählten Liste auf einen höheren Listenplatz zu wählen. Bei der Mandatszuteilung kommt das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kammern Sagradiens zeichnen sich durch eine asymmetrische Machtverteilung aus. Die Abgeordnetenkammer als die größere der beiden Kammern ist auch die einflussreichere. Von ihr allein ist die Regierung abhängig und sie kann Senatsentscheidungen überstimmen. Dieser ist in seiner Zusammensetzung zwar inkongruent mit der Abgeordnetenkammer und stellt damit einen potenziellen eigenen Machtfaktor dar, zeichnet sich aber durch in kleineren Abständen und nach verschiedenen Vefahren gewählte Mitglieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsbarkeit ====&lt;br /&gt;
Als höchste Instanzen der '''Gerichtsbarkeit''' fungieren der [[Verfassungsgerichtshof (Sagradien)|Verfassungsgerichtshof]] (''Corte Costitucional''), der gleichermaßen für die Normenkontrolle, Verfassungbeschwerden, Organstreitigkeiten und Parteiverbote zuständig ist, die [[Sagradischer Kassationsgerichtshof|Corte Suprema de Casaciones]] als oberste Instanz der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit sowie die [[Sagradischer Verwaltungsgerichtshof|Corte Suprema Administrativa]] als Verwaltungsgerichtshof. Die 14 Mitglieder des Verfassungsgerichts werden vom Präsidenten der Republik für eine Amtszeit von zehn Jahren ernannt. Dabei werden jeweils vier Mitglieder von den beiden Kammern der Nationalversammlung und weitere vier Mitglieder vom Ministerrat vorgeschlagen und zwei Mitglieder vom Präsidenten der Republik in eigener Verantwortung ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unabhängige Einrichtung zur Finanzkontrolle besteht die [[Sagradische Rechnungskammer]] (''Câmara de las Contas'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Typologische Einordnung ====&lt;br /&gt;
Nach Duverger kann das Regierungssystem Sagradiens als semi-präsidentiell bezeichnet werden. Dies liegt daran, dass der Präsident direkt gewählt wird und die Regierung ernennen und entlassen sowie das Parlament jederzeit auflösen kann. In der Praxis wird von diesen Rechten allerdings wenig Gebrauch gemacht, sodass Sagradien von vielen als in der Praxis parlamentarische Demokratie angesehen wird. Im Normalfall ernennt der Präsident der Republik denjenigen Kandidaten zum Ministerpräsidenten, der nach Verhandlungen zwischen den Parteien glaubhaft machen kann, von einer Mehrheit im Parlament getragen oder toleriert zu werden. Außerdem hat ein Präsident bisher noch niemals in der Nachkriegszeit eine Regierung eigenmächtig entlassen oder eine Abgeordnetenkammer gegen deren Willen aufgelöst. Lediglich in Gesetzgebungsfragen spielt der Präsident regelmäßig eine Rolle, indem er seiner Meinung nach verfassungsrechtlich bedenkliche Gesetze zur Prüfung ans Verfassungsgericht überweisen kann. Außerdem nimmt der Präsident in Krisensituationen eine vergleichsweise starke Rolle ein, wenn keine klaren parlamentarischen Mehrheiten vorliegen und er als Vermittler zwischen den Parteien und Parlamentsfraktionen agieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[sagradisches Parteiensystem]] hat sich in seinen Grundzügen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ausgebildet und bereits in den 1920er Jahren in fünf Strömungen ausdifferenziert. Geprägt wurde dieses System durch eine sozioökonomische Konfliktlinie, die linke Arbeiterparteien von den Parteien des bürgerlichen Lagers unterschied, sowie durch eine kulturell-religiöse Linie, die säkulare und konfessionelle Parteien trennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die marxistische Linke wurde durch die 1887 entstandene [[Sozialistische Partei]] (PS) repräsentiert, aus der 1947 die heutige [[ASUL]] hervorging. Vom PS spaltete sich 1917 ein linker Flügel ab, aus dem 1920 schließlich die [[Sagradische Kommunistische Partei]] (PCS) entstand. Das säkular-bürgerliche Lager hatte sich bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert in eine [[Partíu Radical|radikale]] und eine [[Aliança Republicana|liberale]] Strömung ausdifferenziert. Daneben bestand mit der 1905 unter dem Namen [[Acción Popular]] begründeten [[Volksunion]] eine katholische Massenpartei, die das katholisch-konservative Lager anführte und als Vorgängerin der heutigen christdemokratischen [[Volkspartei]] (PPC) angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte dieses System zwar einige Umstrukturierungen, die Grundzüge blieben jedoch bestehen. Mit den [[ASUL|Sozialisten]] und den [[PPC|Christdemokraten]] existierten zwei große Integrationsparteien, die im Gegensatz zur Zeit vor 1940 auch zu gemeinsamen Koalitionen bereit waren und beide jeweils über ihre Kernwählerschaften hinaus ausstrahlten. Dagegen konnten die Radikalen und Liberalen, seit den 1950er Jahren organisiert im [[Partíu Radical-Democrático]] (PRD) und in der [[Unión Democrática]] (UDS) zwar nicht an frühere Erfolge anknüpfen, blieben aber wichtige Koalitionspartner der beiden großen Parteien. Die [[KPS|Kommunistische Partei]] wurde im Zuge des Kalten Kriegs zunächst als Antisystempartei an den Rand gedrängt, näherte sich seit den 1960er Jahren aber mit einem eurokommunistischen Kurs der demokratischen Linken an und unterstützte 1970-1979 mehrere sozialistische Regierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der Dreiprozenthürde 1958 blieb dieses Fünfparteiensystem relativ stabil, auch wenn seit Ende der Sechziger Jahre die Polarisierung zwischen einem linken Block aus Sozialisten, Kommunisten und zeitweise Radikaldemokraten und einem rechten Block aus Christ- und Liberaldemokraten zunahm. Nur bei der [[Parlamentswahl 1967]] gelang es mit der populistischen [[MFP]] einer weiteren Partei, ins Parlament einzuziehen, doch gelang es dieser Partei nicht, sich dauerhaft zu etablieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch das Auftreten einer neuen kulturellen Konfliktlinie zwischen libertären und autoritären Einstellungen kam im Laufe der Siebziger Jahre Bewegung ins Parteiensystem. Zwar gelang es Sozialisten und Radikaldemokraten bis Mitte der 1980er Jahre noch, die anwachsende Gruppe postmaterialistischer Wähler an sich zu binden, doch zog 1986 schließlich mit den sagradischen [[Verdes|Grünen]] eine neue Partei ins Parlament ein, die dezidiert libertär-ökologische Themen und Positionen vertrat und sich in den 1990er Jahren dauerhaft im Parlament etablieren konnte. Mit einiger Verzögerung folgte mit dem Erfolg der rechtspopulistischen [[PSP]] seit 1994 eine Partei, die den entgegengesetzten Pol auf der kulturellen Konfliktachse besetzt und seither dauerhaft im Parlament vertreten ist. Nach Übergangsphasen wurden diese neuen Parteien der libertären Linken und der populistischen Rechten ins etablierte Blocksystem integriert, das nach zwischenzeitigen Auflösungserscheinungen Mitte der 1980er Jahre wieder gefestigt wurde. &lt;br /&gt;
==== In der Abgeordnetenkammer vertretene Parteien und Parteienbündnisse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke:&lt;br /&gt;
* [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU): Linksbündnis, bestehend aus dem [[Partíu Comunista Sagradês]] (PCS), den linkssozialistischen [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS), dem antikapitalistischen [[Movimiento Anticapitalista Iniciativa per la Sinistra]] (MAIS) uns kleineren Linksparteien wie der [[Alternativa Rôiso-Verde]] (ARV), dem [[Partíu Comunista d'Aziz]] oder dem [[Partíu d'Acción Socialista de Cuentez]] (PASC). Prominente Politiker der SDU sind KP-Chefin [[Antónia Mas]], ihr Stellvertreter [[Nícola Mersenburg-López]], ihr Vorgänger [[António Fiali]], [[DSS]]-Gründer [[Paulo Satyres]] (früher [[ASUL]]) und [[PRS]] und MAIS-Sprecher [[David Santesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte-Links:&lt;br /&gt;
* [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL): 1957 aus dem [[Partíu Socialista]] hervorgegangene sozialdemokratische Partei, regierte Sagradien 1962-1967, 1970-1982, 1986-1990 und 1998-2006. Prominente Politiker der Partei waren die Premierminister [[Iacovo Del Pérez]], [[Joán Caval]], [[Donado Ricardes]] und [[Ramón Julio De la Costa]]. Derzeitige Generalsekretärin ist seit 2010 [[Mercé Serrat]].&lt;br /&gt;
* [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Verdes): sagradische grüne Partei, 1989 durch Fusion zweier Vorgängerparteien entstanden und von 1998-2006 in der [[Regierung De la Costa]] vertreten. Langjähriger Parteiführer war der frühere [[Duerez]]er Bürgermeister und spätere [[Außenminister (Sagradien)|Außenminister]] [[Carles Etxeberría]], seine Nachfolgerin ist seit 2006 [[María Nabarro Laval]], die die Partei zusammen mit [[Domênco Leal]] auf einem Mitte-Links-Kurs führt. &lt;br /&gt;
* [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Radicales): linksliberale Partei, 1995 aus dem [[Partíu Radical-Democrático]] hervorgegangen, dem linksgerichteten Nachfolger des historischen [[Partíu Radical]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mitte-Rechts:&lt;br /&gt;
* [[Partíu Popular de Convergência]] (PPC): konservative, 1945 gegründete, traditionell dominierende Mitte-Rechts-Partei Sagradiens. Bekannte frühere Politiker sind [[Paulo Luciaro]], [[Carles Ángel Favale]], [[Emilio Moya]] und [[Josep Otero]]. Seit 2002 wird die Partei von [[Miquel Ánibal Luisanto]] angeführt, der seit 2006 als [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsident]] regiert.&lt;br /&gt;
* [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS): 1954 als Parteienbündnis bürgerlicher Mitte-Rechts-Parteien gegründete liberale Partei. Traditionell bevorzugter Koalitionspartner der [[PPC|Volkspartei]], hat die Partei in der Vergangenheit auch mit den [[ASUL|Sozialisten]] regiert. Langjährige Führungsfiguren waren [[Carles Méndez]] und [[Lorenzo Estrubal]], seit 2001 führt [[Luca Orrieva]] die Partei, seit 2006 in einer Regierungskoalition mit dem PPC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechte:&lt;br /&gt;
* [[Partíu Social Popular]] (PSP): 1989 gegründete rechtspopulistische und nationalkonservative Partei, die seit den Neunziger Jahren große Erfolge erzielt. Unumstrittene Führungsfigur ist der langjährige Parteivorsitzende, frühere Bürgermeister von [[Laquines]] und heutige Fraktionschef [[Joán De la Pênia]]. Der PSP gehört seit 2006 zur Mitte-Rechts-Mehrheit in der [[Abgeordnetenkammer]] und toleriert ein [[PPC|konservativ]]-[[UDS|liberales]] [[Kabinett Luisanto I|Minderheitskabinett]] unter [[Miquel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessenverbände ===&lt;br /&gt;
In Sagradien gibt es keine zentrale Arbeitnehmervertretung, sondern verschiedene Gewerkschaftsbünde als Dachverbände einzelner politisch ausgerichteter Einzelgewerkschaften. Die traditionell einflussreichsten und noch heute größten Gewerkschaftsbünde sind die [[Confederación Sagradêsa de Sindicadœs Lavoradores]] (CSSL), die [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL) sowie die [[Confederación Sagradêsa de Lavoradores Cristianœs]] (CSLC). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Gewerkschaftsbund ist die CSSL, die 1944 mit dem Ziel gegründet wurde, eine nationale Einheitsgewerkschaft mit sozialistischen, kommunistischen und christdemokratischen Mitgliedern ins Leben zu rufen. Die Dominanz der sozialistischen Mitglieder, die zuvor der [[Confederación General del Lavoro]] angehört hatten, führte jedoch 1949 zur Abspaltung der Kommunisten, die sich unter dem Namen [[Comunitá General del Lavoro]] selbständig machten, sowie der katholischen Gewerkschafter, die seit 1952 die CSLC bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither steht die etwas größere CSSL der [[Partíu Socialista|Sozialistischen Partei]] bzw. seit 1947 der sozialdemokratischen [[ASUL]] nahe. Heute agiert die CSSL aber weitgehend unabhängig von der Sozialistischen Allianz und beteiligte sich im Jahr 2004/2005 auch an Demonstrationen gegen die Sozialpolitik der sozialistisch geführten Regierung De la Costa. Die CSSL ist mit etwa 1,5 Millionen Mitgliedern der größte Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle folgt die kommunistisch orientierte CGL mit etwas mehr als einer Million Mitgliedern, die der [[Partíu Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei Sagradiens]] sowie seit 2008 dem Linksbündnis [[SDU]] nahesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische CSLC steht traditionell der christdemokratischen [[PPC|Volkspartei (PPC)]] nahe und arbeitet eng mit dem christlich-sozialen Arbeitnehmerflügel in der Volkspartei zusammen. Die CSLC ist heute mit etwa 800.000 Mitgliedern der drittstärkste Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von geringerer Bedeutung sind die anarchosyndikalistische [[Confederación Nacional de Lavoradores]] (CNL) sowie die 1998 gegründete rechtsgerichtete [[Unión Nacional del Lavoro]] (UNL), welche dem rechtspopulistischen [[Partíu Social Popular]] nahesteht. Außerdem besteht seit 1997 die unabhängige [[Unión Nacional de Sindicatōes Independientes]] (UNSI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der sagradischen Industrieverbände besteht die [[Confederación Sagradêsa de Organisaciones Empresariales]] (COSEM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungssystem ===&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt ein fünfstuftiges Bildungssystem. Bis zum Alter von 15 Jahren lernen die sagradischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam, zunächst ab dem Alter von zwei Jahren in einer vierjährigen Vorschule (''Escola Maternal''), danach bis zum Alter von elf Jahren in einer fünfjährigen Grundschule (''Escola Primâria'') mit den Fächern Sprache, Kultur, Mathematik und Natur. An die Elementarschule schließt sich eine vierjährige Mittelschule (''Escola Mêdia'' oder ''Coletxu'') mit zahlreichen Möglichkeiten der individuellen Leistungsförderung an. Erst danach wird entschieden, welchen individuellen Abschluss die Schülerinnen und Schüler anstreben. Die allgemeine Hochschulreife kann auf dem vierjährigen ''Licêu'' erworben werden, die nach einem Kurssystem eine individuelle Profilbildung ermöglicht und auf eine akademische Ausbildung an den Universitäten vorbereiten soll. Eher technische Begabungen werden auf dem ''Istituto Técnico'' gefördert, das nach ebenfalls vier Jahren bei einem erfolgreichen Abschluss u.a. zu einem Studium an einer Technischen Universität befähigt. Einer Berufsausbildung entspricht der Besuch des zweijährigen ''Istituto Profesional'', in dem eng mit Betrieben zusammengearbeitet wird und das einen fließenden Übergang ins Berufsleben in einem Betrieb garantieren soll.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein ausgeprägtes Netz von Universitäten (''Universitaes'') und Hochschulen (''Escolas Superiores''). Zu den renommiertesten Hochschulen des Landes gehören die Hauptstadtuniversitäten [[Universitá Luis Cavaller|Luis Cavaller]], [[Universitá l'Esperança|l'Esperança]] und [[Universitá Gabriel VII|Gabriel VII]] (&amp;quot;la Gabri“). Die ältesten und noch heute zu den angesehensten Universitäten des Landes gehörenden Einrichtungen sind die altehrwürdige [[Celusanto-Universität]] in [[Tulis]], liebevoll auch „la Sêiniora“ genannt, sowie die [[Celiano-Nacoma-Universität]] in [[Duerez]]. Als bekannte Elitehochschulen gelten zudem die Privathochschule in [[Corbón]], die [[Zentralschule der Societá de Investigación Superior]] (SIS) in [[Videça]] sowie die Hochschule für Wirtschaftswissenschaften [[Escola Superior d'Economía]] ESEC in [[Semest]]. Die wichtigsten katholischen Hochschulen des Landes befinden sich in [[Martinez]] ([[Istituto Teologico de Martinez]]), [[Meném]] ([[Universitá Pontificia de Meném]]) und [[Semest]] ([[Istituto Católico d'Estúdias Superiores de Semesta|Katholisches Hochschulinstitut ICES]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Administrative Gliederung ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Verwaltungsgliederung Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik ist heute ein dezentralisierter Einheitsstaat. Sie ist auf der oberen Ebene in '''[[Regionen]]''' (''Regiones''), von denen vier als [[Autonome Regionen]] (''Regiones Autónomas'') besonderen Autonomiestatus besitzen, und in [[Überseegebiet]]e (''Territóriœs d'Ultramar'') gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der Regionen ist Sagradien in 55 Provinzen unterteilt. Das heutige System von Provinzen wurde im Jahr 1859 eingeführt und nach Übergang zur Republik im Jahr 1891 beibehalten. An der Spitze jeder Provinz steht seither ein Gouverneur als Regierungsbeamter, der von der Zentralregierung in Semest (heute in Abstimmung mit den Regionalregierungen) ernannt wird. Dem Gouverneur steht ein direkt gewählter ''Provinzrat'' sowie eine diesem entsandte ''Deputation'' zur Seite.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Provinzen wurden 1968 21 Regionen als Gebietskörperschaften mit begrenzten Selbstverwaltungskompetenzen geschaffen. Die Inselregionen [[Cuentez]] und [[Islas d'Aziz]] sowie die Grenzregionen [[Ambristal und Celiso]] und [[Westbretagne]] mit ethnisch-kulturellen Minderheiten besitzen jeweils ein Autonomiestatut mit weitergehenden Selbstverwaltungsrechten. Jede der Regionen verfügt über eine regionale Legislative, die in den meisten Regionen als ''Regionalrat'' (''Cosellu Regional'') bezeichnet wird. Der Regionalrat wählt als Exekutivausschuss einen ''Regierngsrat'' (''Cosellu de Governo''). Dessen Präsident (''Presidente-Coseller'') vetritt die Region nach außen hin und gibt die Richtlinien für die Politik der ''Beigeordneten Räte'' (''Coselleres Ajuntœs'') vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verwaltungsebenen ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 172&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sagradische Regionen und Provinzen ====&lt;br /&gt;
* '''[[Alconía]]''' ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
** [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
** [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
** [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]]) &lt;br /&gt;
** [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* '''[[Alta-Scantia]]''' ([[Gerón]])&lt;br /&gt;
** [[Cosetes]] ([[Monça al Lâgu]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdia-Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
** [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
** [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* '''[[Amôria]]''' ([[Santa Luís]])&lt;br /&gt;
** [[Airar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
** [[Cripón]] ([[Menar]])&lt;br /&gt;
** [[Viçano-Serra d'Amôria]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
* '''[[Aziz]]''' ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* '''[[Bretânia-Oêste]]''' ([[Cavalla]])&lt;br /&gt;
* '''[[Bordez]]''' ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Bordez]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
** [[Cofluentes]] ([[Pergía]])&lt;br /&gt;
** [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ceundâlia]]''' ([[Portofín]])&lt;br /&gt;
** [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
** [[Alta-Veza]] ([[Rantiata]])&lt;br /&gt;
** [[Baixa-Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
** [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* '''[[Comtàid-Perín]]''' ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
** [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
** [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* '''[[Cuentez]]''' ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* '''[[Escada]]''' ([[Bosa]], mit [[Valier]])&lt;br /&gt;
** [[Escada-Maritím]] ([[Valier]])&lt;br /&gt;
** [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
** [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]])&lt;br /&gt;
* '''[[Liez i Corar]]''' ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
** [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
** [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ligre-Scantia]]''' ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
** [[Laval]] ([[Pericón]])&lt;br /&gt;
** [[Northense]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
** [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* '''[[Lojandía]]''' ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
** [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdio-Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
** [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
** [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* '''[[Oller]]''' ([[Artir]])&lt;br /&gt;
** [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
** [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ostinense]]''' ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
** [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
** [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sarmay]]''' ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
** [[Alto-Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
** [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
** [[Sagonte-Mêdio-Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* '''[[Semestina-Capital]]''' ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sesín]]''' ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
** [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
** [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
** [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sur-Pinial]]''' ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo-Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
** [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* '''[[Tescano-Valoní]]''' ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* '''[[Valles d’Ambrís i de Celiso]]''' ([[Pexace]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden (''Comunas'') als kleinste Verwaltungseinheiten werden durch direkt gewählte Gemeinde- oder Stadträte (''[[Gemeinderat (Sagradien)|Cosellus Municipales]]'' und ''Cosellus Comunales'') und ebenfalls direkt gewählte [[Bürgermeister (Sagradien|Bürgermeister]] (''Prefeito'') repräsentiert. Zwischen den Kommunen und den Provinzen bestehen als Kommunalverbände die [[kommunale Gemeinschaft (Sagradien)|kommunalen Gemeinschaften]]. Die größten elf Städte des Landes wie [[Semest]], [[Ostino]], [[Artir]] oder [[Tulis]] sind als [[Comunitaes Urbanas]] als kommunale Gemeinschaften besonderer Art organisiert. Die früher mit eigenen Kompetenzen ausgestatteten Verwaltungsbezirke ([[Mería]]s) haben heute nur noch administrative Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Überseegebiete ====&lt;br /&gt;
Daneben gehören zur Sagradischen Republik auch fünf [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseeterritorien]] (''territóriœs d'ultramar''). Das sind [[Sant-Elisêu]] und [[Sabina und Sélena]] in der Karibik, [[Madresa]] in Ostasien, [[Cenâu]] im Indischen Ozean sowie die [[Nestor- und Cifainseln]] im Pazifik. Diese ehemaligen [[Sagradische Kolonien|Kolonien]] wurden nie in die völlige Unabhängigkeit entlassen, aber auch nicht in das sagradische Verwaltungssystem mit Provinzen und Regionen integriert. Stattdessen verfügen sie über die volle innere Autonomie, werden in der Außen- und Sicherheitspolitik aber von der Sagradischen Regierung vertreten. Ihre Bürger besitzen zwar die sagradische Staatsbürgerschaft und das volle Wahlrecht, dennoch gehören die Gebiete offiziell nicht zur Europäischen Union. Das flächenmäßig größte sagradische Überseegebiet ist [[Cenâu]] im Indischen Oezan, die meisten Einwohner leben im Stadtstaat [[Madresa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Armee ist eine Berufsarmee. Oberbefehlshaber ist der [[Präsident der Republik]]. Die Armee gliedert sich in vier Teilstreitkräfte: das sagradische Heer (''Exército Sagradês'', kurz ES), die Marine (''Marina Armada de la República Sagradêsa'', kurz MARS), die Luftwaffe (''Forças Aeronáuticas'', FA) und der [[Gendarmería Nacional]]. Insgesamt dienen rund 170.000 Männer und Frauen in den Streitkräften, dazu kommen rund 100.000 Gendarme und 30.000 zivile Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ränge im Heer ====&lt;br /&gt;
Oficiales Generales:	&lt;br /&gt;
* General (****)&lt;br /&gt;
* Teniente-General (***)&lt;br /&gt;
* General de División (**)&lt;br /&gt;
* General de Brigada (*)&lt;br /&gt;
Oficiales Superiores:	&lt;br /&gt;
* Colonel&lt;br /&gt;
* Teniente-Colonel&lt;br /&gt;
* Comandante&lt;br /&gt;
Oficiales Particulares:	&lt;br /&gt;
* Capitán&lt;br /&gt;
* Teniente&lt;br /&gt;
* Suteniente&lt;br /&gt;
* Aspirante&lt;br /&gt;
Sû-Oficiales:&lt;br /&gt;
* Premer Sergente-Mayor&lt;br /&gt;
* Sergente-Mayor&lt;br /&gt;
* Premer Sergente&lt;br /&gt;
* Sergente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polizei ===&lt;br /&gt;
In Sagradien sind die Polizeiaufgaben auf drei Behörden aufgeteilt: Es existieren die beiden zivilen Polizeibehörden [[Policía Nacional]] (Nationalpolizei) auf nationaler Ebene, die dem [[Innenministerium]] untersteht, und die Gemeindepolizei [[Policía Municipal]], die die Polizeiaufgaben in Städten übernimmt und der jeweiligen Stadtverwaltung untersteht.  Die beiden Polizeibehörden werden ergänzt durch die [[Gendarmería Nacional]], die dem [[Verteidigungsministerium]] untersteht und nach Weisung des [[Innenministerium]]s Polizeidienst versieht. Daneben verfügt das sagradische [[Finanzministerium]] über die [[Guarda de Finanças]] (Finanzwacht), eine Finanz- und Zollpolizei, die auch Grenzschutzaufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geheimdienste ===&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren mehrere Geheimdienste für verschiedene Aufgaben: Der Inlandsgeheimdienst [[Securitá d'Estàu]] (SE), Nacholger der [[Policía Interior de la Securitá]] (PIS), der Auslandsgeheimdienst [[Dirección de la Securitá Informacional]] (DSI) sowie der militärische Geheimdienst [[Servicio de la Defêsa Informacional]] (SEDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist ein Industrieland mit einer Volkswirtschaft, die traditionell von staatlichen Einflüssen mitgeprägt ist und früher als staatlich gelenkte Volkswirtschaft funktionierte. Im Laufe der Achtziger und v.a. der Neunziger Jahre kam es jedoch zu einer Reihe von Liberalisierungen, Deregulierungen und Marktöffnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bruttoinlandsprodukt von knapp 2,0 Billionen US-Dollar (IWF-Angaben für das Jahr 2009) ist Sagradien die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt und nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien die viertgrößte Volkswirtschaft Europas. Sagradien gehört daher zu den so genannten G8-Staaten. Mit 73,9 Prozent wird der größte Teil am nationalen BIP vom Dienstleistungssektor erwirtschaftet, 1,4 Prozent des BIP entfallen auf den Agrarsektor, 24,7 Prozent auf die Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt kaum natürliche Rohstoffe außer Eisenerz in Mittel[[bordez]], einige Erdgasvorkommen in der ligrischen Ebene und Erdöl im Keltischen Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Industrien zählen der Maschinen-, Flugzeug-, Schiff- und Automobilbau ([[Zeda]]), die Chemie- ([[Chemex]], [[Petrosa-SPC]]) und Pharmaindustrie ([[Cesari]]) sowie die Nahrungsmittelindustrie ([[Varasón]], [[Sant’Espíritu]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft ist nach wie vor ein nicht zu vernachlässigender Sektor der sagradischen Wirtschaft. So gehört Sagradien zu den wichtigsten Weinexporteuren der Welt. Doch ist die Bedeutung der Landwirtschaft auf dem Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wachsende Bedeutung hat der Dienstleistungssektor. Besonders der Banken- und Versicherungssektor ([[Banca de Sarmay]], [[Caixa Sagreste]], [[Asunción]]) aber auch Telekommunikationsdienstleistungen ([[Télecom de Sagradia]], [[Alverde Télecom]]) nehmen eine zentrale Stellung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsunternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik ist Besitzer oder Mehrheitseigner einer Reihe von Unternehmen: &lt;br /&gt;
* [[RNFS Ferrovías de Sagradia]] (Eisenbahn, seit 1936)&lt;br /&gt;
* [[Rede Ferroviária Sagradêsa]] (REFES) (Bahnnetz)&lt;br /&gt;
* [[Posta Sagradêsa]] (Post)&lt;br /&gt;
* [[Radio Televisión Sagradêsa]] (Rundfunk und Fernsehen)&lt;br /&gt;
* [[Regía Nacional de Serviciœs Aeronáuticœs]] (RENSA) (Flugsicherung)&lt;br /&gt;
* [[Lotería del Pôpolo]] (LoPo) (Staatslotterie)&lt;br /&gt;
* [[Aeroportœs de Semesta]] (Flughafenbetreiber)&lt;br /&gt;
* [[Autovías de Sagradia]] (Autobahnbetreiber)&lt;br /&gt;
* [[Sagontina de Creditœs]] (SAGCRE) (Bank, 2008 verstaatlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Staatsbeteiligungen Sagradiens werden verwaltet durch die [[Entitá Nacional de Investimiento i Participaciones]] (ENIP), die wiederum dem [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft]] unterstellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik hält weiterhin Minderheitsanteile an den früheren Staatsunternehmen [[Sagradêsa d'Aviación]] (1945-1989 staatlich), [[Nôis Télecom]] (früher [[Télecom Sagradia]], bis 1995 staatlich), [[Coesa Enag]] und [[Sagracêr]] (1945-xx staatlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus befinden sich zahlreiche Unternehmen in regionaler oder kommunaler Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist von Energieimporten abhängig. In den Jahren rot-grüner Regierung zwischen 1999 und 2006 wurde aber die Förderung und Nutzung regenerativer Energien stark ausgebaut. Außerdem wurde im Jahr 1999 der schrittweise Ausstieg aus der Atomenergie bis 2012 beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservativ-liberale Nachfolgeregierung erließ umfangreiche Laufzeitverlängerungen für Atommeiler, hielt gleichzeitig aber am Ziel des weiteren Ausbaus regenerativer Energien fest. Ziel sollte der Ausstieg aus Kohle und Erdgas sein. Dennoch wurden die ersten beiden der acht verbliebenen Atomkraftanlagen mit zusammen fünf Reaktorblöcken bereits in den Jahren 2006 und 2008 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 2013 amtierende [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Regierung]] nahm Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke per Gesetz wieder zurück und beschloss, den energiepolitischen Umbau hin zu Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Ein durch das Umweltministerium in Auftrag gegebener Bericht legte dabei das ehrgeizige Ziel vor, bis Mitte des 21. Jahrhunderts komplett unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit ca. 35 Millionen Übernachtungsgästen pro Jahr das am sechstmeisten besuchte Reiseland der Welt und auf Platz 4 im EU-Raum hinter Frankreich, Spanien und Italien und noch vor Großbritannien und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende Stellung nimmt der Sommertourismus ein. Bekannte sagradische Baderegionen sind die [[Inseln von Aziz]], [[Cuentez]] sowie die mediterranen Festlandküsten am [[Blaues Meer|Blauen Meer]], die südlichen Küsten [[Alkonien]]s und der Regionen [[Liez-Corar]] und [[Sur-Pinial]]. Auch die Küsten der [[Westbretagne]] und der  angrenzenden [[Cripón]] sind beliebte Urlaubsziele. Zudem sind die sagradischen [[Überseegebiete]] in der Karibik, im Indischen Ozean und in der Südsee beliebte touristische Destinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verfügt Sagradien in den [[Konsetten]] auch über eine Reihe beliebter Reiseziele für den Wintertourismus. Bedeutende Skigebiete in Sagradien sind [[La Mercé]] (offiziell ''Santa María de la Mercé''), [[Aureol-Monte Cerasc]] und [[Dûes Valles]] in [[Oberskanten]], [[Piscán del Tescano|Piscán]] im [[Tescano]] sowie [[Celiso|Celiso/Cilìse]] in der Region [[Ambristal und Celiso]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Städtetourismus in Sagradien lebt vor allem von der Anziehungskraft der Hauptstadt [[Semest]], der als Kunst- und Kulturmetropole bekannten Stadt [[Tulis]] sowie der alkonischen Hochburgen [[Artir]] und [[Duerez]]. Zudem ist die Erzbischofsstadt [[Martinez]] ein beliebter katholischer Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Ziele sind auch die römischen Ruinen von Pecium (heute [[Péçano]]) auf [[Cuentez]], von [[Aequia]] im heutigen Corar sowie von ''Siliae'' (heutiges [[Porto Sâstre de Siliac]]) am [[Golfo del Sol]] bei [[Malesc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
==== Denar (bis 31.12.2001) ====&lt;br /&gt;
Die offizielle Währung Sagradiens war bis zum 31. Dezember 2001 der [[Sagradischer Denar|Sagradische Denar]] (''Denar Sagradês'', ISO-4127-Code: SGD), der von der sagradischen Zentralbank [[Banca de Sagradia]] herausgegeben wurde. Der Name ''Denar'' leitet sich vom römischen Denarius ab. Der ''Denar Sagradês'' (Abkürzung ''DS'', ''D.''; Plural ''Ds.'') war in 100 ''Centimœs'' (''Cts.''; ''c.'') eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Euro (seit 1.1.2002) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2002 wurde der Sagradische Denar vom ''Euro'' abgelöst. Der Umrechnungskurs betrug 1 EUR = 4,34889 SGD / 1 SGD = 0,22994 EUR. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Denar neben der [[Mikolinische Libra|Mikolinischen Libra]] auch gesetzliches Zahlungsmittel im [[Fürstentum Sancristo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Euro-Münzen:&lt;br /&gt;
* 1, 2, 5 Cent: „Baum der Republik“, traditionelles Symbol der sagradischen Republikaner&lt;br /&gt;
* 10, 20, 50 Cent: &amp;quot;Kreuzwappen&amp;quot;, kleines [[Staatswappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1 Euro: Wappenkopf (Doppelflügel) (Detail aus dem [[Staatswappen der Sagradischen Republik]])&lt;br /&gt;
* 2 Euro: großes [[Staatswappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitslosigkeit ===&lt;br /&gt;
Mit einer offiziellen Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent (Stand: Juli 2015) gehört Sagradien zu den EU-Staaten mit einer vergleichsweise geringen Arbeitslosigkeit (EU-Durchschnitt: 9,5 Prozent). Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 15 Prozent (Stand: Juli 2015; EU-Durchschnitt: 20,4 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein dichtes [[Sagradische Auotbahnen|Autobahnnetz]]. Wichtige Autobahnen (''Autovías'') sind:&lt;br /&gt;
* A1 (''[[Autovía del Sur]]''): [[Semest]] – [[Lesta]] – [[Sidegia]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A2 (''[[Autovía del Oveste]]''): [[Semest]] – [[Dupontes]] – [[Vierna]] – [[Citanova]] – [[Tulis]] &lt;br /&gt;
* A3 (''[[Autovía del Este]]''): [[Semest]] – [[Dorell]] – [[Nocolônies]] – [[Trulla]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A4 (''[[Autovía del Ligre]]''): [[Cavalla]] – [[Sena]] – [[Disiés]] – [[Lavallano]] – [[Comotá]] – [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* A5 (''[[Autovía del Pin]]''): [[Bosa]] – [[Resales]] – [[Vierna]] – [[Garret]] – [[Comêr]]  &lt;br /&gt;
* A6 (''[[Autovía Tulinês-Duerezal]]''): [[Tulis]] – [[Comer]] – [[Artir]] – [[Pergia]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* A7 (''[[Autovía del Norte]]''): [[Semest]] – [[Videça]] – [[Noyar]] – [[Laquines]] – [[Vallador]] – [[Sena]] – [[Visa]] &lt;br /&gt;
* A8 (''[[Autovía de Scantia]]''): [[Varistante]] – [[Disiés]] – [[Gerón]] – [[Tesqué]] – ''[[mikolinische]] Grenze''&lt;br /&gt;
* A9 (''[[Autovía del Cantabrico]]''): [[Nouberez]] – [[Portofín]] – [[Caveza]] – [[Ostino]]	&lt;br /&gt;
* A10 (''[[Autovía del Sur-Oveste]]''): [[Artir]] – [[Belaçón]] – [[Nonthí]] – [[Lemez]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
* A11 (''[[Autovía del Mar Azûr]]''): ''[[Mikolinien|mikolinische]] Grenze'' – [[Valier]] – [[Peronez]] – [[Tulis]] – [[Calígoli]] – [[Tantallas]] – [[Nontí]]&lt;br /&gt;
* A12 (''[[Autovía de la Veza]]''): [[Laquines]] – [[Santián-Canareta]] – [[San Miquel]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A13: [[Bragas]] – [[Gerón]] – [[Síniza]] – [[Laquines]]&lt;br /&gt;
* A14 (''[[Autovía Tulinês-Nalcazal]]''): [[Tulis]] – [[Garret]] – [[Nocolônies]] – [[Biniar]] – [[Liscez]] – [[Nalcaz]]&lt;br /&gt;
* A15: [[Siniza]] – [[Valesc]] – [[Bosa]] – [[Valier]]&lt;br /&gt;
* A16: [[Sadóa]] – [[Guarrivo]] – [[Malesc]] – [[Linesc]]&lt;br /&gt;
* A17 (''[[Autovía d'Alconía]]''): [[Ostino]] – [[Liscez]] – [[Prícipe]] – [[Duerez]] – [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* A18: [[Vallador]] – [[Rantiata]] – [[Nouberez]] – [[Cavalla]] – ''französische Grenze'' &lt;br /&gt;
* A19 (''[[Autovia del Airar]]''): [[Gloria]] – [[Santa Luís]] – [[Varistante]] – [[San Docien]]&lt;br /&gt;
* A20 (''[[Autovía Pescana]]''): [[Semest]] – [[Bosa]] – [[Sorà del Pesce]] – [[Vequia]]&lt;br /&gt;
* A21 (''[[Autovía del Mar Ligrês]]''): [[Pericón]] – [[Ligre North]] – [[Porto Vales]] – [[Tesqué]] &lt;br /&gt;
* A22 (''[[Autovía de Bordez]]''): [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Korcalla]]&lt;br /&gt;
* A23: [[Santana]] – [[Sollar]] – [[Verde]]&lt;br /&gt;
* A24: [[Vesaey]] – [[Laçón]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A25 (''[[Autovía de Sesín]]''): [[Belaçón]] – [[Vesaey]] – [[Crespa-Belavís]]&lt;br /&gt;
* A26 (''[[Autovía del Bordêu]]''): [[Biniar]] – [[Triara]] (geplant bis [[Pergia]])&lt;br /&gt;
* A27 (''[[Autovía del Dourán]]''): [[Lemez]] – [[San Filipe]] – [[Copón]]&lt;br /&gt;
* A28 (''[[Autovía Viçano-Bretona]]''): [[Cavalla]] – [[Viça]] – [[Fabena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Größter und wichtigster Anbieter im Schienenverkehr ist die sagradische Staatsbahn [[RNFS Ferrovías de Sagradia]] (RNFS), die im Personenverkehr unter der Marke ''tren'' auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren vier Linien des Hochgeschwindigkeitszugs [[Altavel]]:&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Brest-Lemez|Linie AV1]]: [[Brest]] – [[Visa]] – [[Monreal]] – [[Vallador]] – [[Laquines]] - [[Noyar]] – [[Semest]] – [[Vierna]] – [[Tulis]] – [[Vesaey]] – [[Lemez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Alagua-Duerez|Linie AV2]]: [[Alagua]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[Sancristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Tulis]] – [[Artir]] – [[Pergía]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Suaq-Ostino|Linie AV3]]: [[Suaq]] (MC) – [[Nanthés]] (MC) – [[Luenas]] (MC) – [[Joçalina]] (MC) – [[Santa Rocca]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[Sancristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Bosa]] – [[Semest]] – [[Lesta]] – [[Mesarque]] – [[Biniar]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Ostino-Scola|Linie AV4]]: [[Ostino]] – [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verkehren Schnellzüge auf den Linien ''[[VeloCity]]'' von [[Ligre North]] über [[Gerón]] und [[Laquines]] nach [[Portofín]] bzw. [[Ostino]] und ''[[VeloNort]]'' von [[Gerón]] über die sagradisch-[[Mikolinien|mikolinische]] Grenze bei [[Naval]] bis nach [[Albero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftverkehr ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flughäfen Sagradiens sind die Hauptstadtflughäfen [[Semesta-Avez]] und [[Semesta-Novil]], der Flughafen [[Tules-Sacâu]], der [[Flughafen Artir]] und der [[Flughafen Duerez]]. Für den Tourismus sind zudem die Flughäfen von Diegue-Cuentez sowie von Santiago d'Aziz wichtig. Der Hauptstadtflughafen Semesta-Avez ist nach Heathrow, Charles-de-Gaulle, Frankfurt und Schiphol der Flughafen mit dem fünftgrößten Verkehrsaufkommen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte und wichtigste Luftfahrtgesellschaft des Landes ist [[Sagradêsa d'Aviación|Sagradêsa]], die zu den größten Fluglinien Europas gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Gesetzliche Feiertage ===&lt;br /&gt;
* Novànu (Neujahrstag, 1. Januar)&lt;br /&gt;
* Divernes Santo (Karfreitag)&lt;br /&gt;
* Dilunes de Pâscua (Ostermontag)&lt;br /&gt;
* Día del Lavoro (Tag der Arbeit, 1. Mai)&lt;br /&gt;
* Ascención de Nostre Seinior (Christi Himmelfahrt)&lt;br /&gt;
* Dilunes de Pentecosta (Pfingsmontag)&lt;br /&gt;
* Día de la República (&amp;quot;5°jun&amp;quot;, Nationalfeiertag, 5. Juni)&lt;br /&gt;
* Festa de Santián (Dianustag, 14. August)&lt;br /&gt;
* Asunción de Santa María (Mariä Himmelfahrt, 15. August)&lt;br /&gt;
* Tòus-Santœs (Allerheiligen, 1. November)&lt;br /&gt;
* Nadal (Weihnachtstag, 25. Dezember)&lt;br /&gt;
* Festa de Sant'Estefán (Stefanstag, 26. Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
==== Print ====&lt;br /&gt;
Die wichtigsten sagradischen '''Printmedien''' sind die überregionalen Tageszeitungen:&lt;br /&gt;
* [[Il Tiempo]] (unabhängig-liberal)&lt;br /&gt;
* [[Jornal de la Sera]] (konservativ)&lt;br /&gt;
* [[La Vôce Pública]] (linksliberal, progressiv)&lt;br /&gt;
* [[Il Mercûrio]] (liberalkonservativ, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[Il Republicano]] (links-alternativ)&lt;br /&gt;
* [[L'Avenir]] (katholisch, kirchennah, herausgegeben von der Sagradischen Bischofskonferenz)&lt;br /&gt;
* [[Il Mercàu]] (Wirtschaft, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[l'Economista]] (Wirtschaft)&lt;br /&gt;
* [[La Nación]] (rechtskonservativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem die beiden auflagenstarken Boulevard-Zeitungen: &lt;br /&gt;
* [[Avôi]]&lt;br /&gt;
* [[l'Expresso]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalzeitungen mit großer Auflagenstärke sind: &lt;br /&gt;
* [[La Posta]] (Tulis, Blaumeerraum, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
* [[Il Jôrno]] (Alconía, Südsagradien, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Sportzeitungen und Sportmagazine sind:&lt;br /&gt;
* [[Corrier del Sport]] (täglich)&lt;br /&gt;
* [[Il Estâdiu]] (zweimal wöchentlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Nachrichtenmagazine und Wochenzeitungen in Sagradien:&lt;br /&gt;
* [[L’Era]] (wichtigstes Polit-Magazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Debate]] (kritisches Wochenmagazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Focus]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[l'Oservador]] (Wochenzeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteizeitungen erscheinen:&lt;br /&gt;
* [[Avante!]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Pôpolo]] (Christdemokraten, Konservative)&lt;br /&gt;
* [[Il Citadano]] (Bürgerlich-Liberale)&lt;br /&gt;
* [[L’Humanitá]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Novo Accionista]] (Rechte)&lt;br /&gt;
* [[L’Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehen ====&lt;br /&gt;
Die sagradische '''Fernsehlandschaft''' wird einerseits dominiert von den öffentlich-rechtlichen Sendern der [[Televisión Sagradêsa]]:&lt;br /&gt;
* [[TS1]] (Vollprogramm, ältere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS2]] (Vollprogramm, jüngere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS3]] (regionale und Kulturprogramme)&lt;br /&gt;
* [[TSN]] (Nachrichtensender)&lt;br /&gt;
* [[TS zero]] (jüngeres Publikum, internationale Serien, Musik, Pop-Kultur)&lt;br /&gt;
* [[TS you]] (Kinder- und Jugendsender)&lt;br /&gt;
* regionale Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird das Privatfernsehen wesentlich von den Programmen der Sendergruppen [[Avante Nueve]] und [[Televisión Semesta]] (TVS) geprägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Avante Nueve]] (zum [[Saccín-Konzern]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[Nueve]] und [[Noticias Nueve]] (nn)&lt;br /&gt;
* [[Mediasat]] und [[Mediesat 2]] (seit 2011 [[Siête]])&lt;br /&gt;
* [[CeSat]] (ehemals ''Canal Cuentez'')&lt;br /&gt;
* [[via srm]] (ehemals ''Societá Radio Música'', Musikfernsehen)&lt;br /&gt;
* [[avante plus]] (Pay-TV, entstanden aus [[Tele Digital]] und [[Tele Plus]])&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (bis 2011)&lt;br /&gt;
[[Televisión Semesta]] (zur [[Aseregui-Gruppe]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[TVS]] und [[TVS II]]&lt;br /&gt;
* [[TVS Shop]] (Teleshopping)&lt;br /&gt;
* [[YouTV]] (Kinder- und Jugendprogramm)&lt;br /&gt;
[[Red6 Televisiones]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (50 %)&lt;br /&gt;
[[Télecom Sagradia Media]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (45 %)&lt;br /&gt;
* [[Teleset]] (Pay-TV)&lt;br /&gt;
[[TelePartnerConsortium]] (u.a. unter Beteiligung der [[Alverde-Télecom]]):&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
Viacom:&lt;br /&gt;
* [[ComedyCentral Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[Nickelodeon Sagradia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Spiele 1952|Olympischen Sommerspiele]] des Jahres 1952 fanden in Sagradiens Hauptstadt [[Semest]] statt, die Winterspiele 1964 in [[Tesqué]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Mannschaftssportarten neben Fußball sind Basketball, Handball, Feldhockey und Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fußball in Sagradien|Fußball]] ====&lt;br /&gt;
Der mit Abstand wichtigste Publikums- und Breitensport in Sagradien ist der Fußball. Die höchste sagradische Profiliga, die [[Premera Liga]], gehört zu den bedeutendsten Spielklassen Europas und die beide wichtigsten sagradischen Vereine [[Juvantêsa SC]] und [[FC Bosa]] gehören zu den erfolgreichsten Fußballklubs des Kontinents. Weitere international bekannte Vereine sind der [[FC Semesta]], [[Mesarque SC]], [[FC Duerez]] und [[FC Nonthí]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]] konnte bisher zwei Europameistertitel gewinnen, [[EURO 1976|1976]] in [[Mikolinien]] und [[EURO 2008|2008 im eigenen Land]]. Außerdem wurde die „Azûr“ im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister 1958]] sowie [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM-Dritter in Frankreich 1998]], ehe sie bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika als achte Nation überhaupt Weltmeister werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Fußballern des Landes gehören [[Sebastian Santesa]], [[Carles Notero]], [[Daniel Pessué]] sowie aktuell [[José María Del Piey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Frauenfußball in Sagradien|Frauenfußball]] ====&lt;br /&gt;
Als nationale Fußballauswahl der Frauen fungierte die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft der Frauen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste nationale Liga ist die vom [[FSF]] ausgerichtete [[Premera LFF]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basketball ====&lt;br /&gt;
Die höchste sagradische Profiliga ist die [[Liga Nacional de Bàsquet]] (Liga LNB). Rekordmeister der LNB ist [[Corbón Bàsquet 1935]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rugby ====&lt;br /&gt;
Die besten Rugby-Mannschaften aus [[Sagradien]] und [[Mikolinien]] konkurrieren in der binatinalen Profiliga [[Cabresano Rugby 16]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolgreichste sagradische Mannschaft im Rugby ist der 1912 gegründete [[Arocí Rugby Club]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radsport ====&lt;br /&gt;
Der Radsport erfreut sich sowohl als Breitensport als auch als Professionalsport großer Beliebtheit. Die Sagradien-Rundfahrt [[Circuit de Sagradia]] sowie die mikolinisch-sagradische [[Volta Azumaría]] gehören zu den traditionell wichtigsten Radsportereignissen Europas. Bekannte sagradische Radprofis sind [[Joaquín Arrantzabal]], [[José García Verrano]] und [[Ariel Rei]]. Der erfolgreichste sagradische Radprofi ist [[Dián Arguesuari]], der in den Jahren 1976, 1977 und 1980 die Tour de France und insgesamt viermal den Circuit gewinnen konnte. Das sagradische [[Team Aguaral]] (1992-2006) gehörte in den Neunziger Jahren zu den erfolgreichsten Radsport-Teams im Profi-Bereich und brachte 1998 mit dem Franzosen [[Jacques Pirès]] den Gesamtsieger der Tour de France hervor. An der Tour 2009 nahmen mit dem [[Team Telavel]] und dem [[Team Enercel]] zwei sagradische ProTour-Teams teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tennis ====&lt;br /&gt;
Wichtigster Individualsport Sagradiens ist der Tennissport. Vor allem bei den Herren konnten hier einige Spieler aus Sagradien in der Vergangenheit große Erfolge vorweisen. Zu den bekanntesten und erfolgreichsten sagradischen Tennisprofis gehören [[Aliureto Elabal]], [[Andrés d'Ángelis]], [[Sergi Raquel]], [[Selle Ibarra]], [[Amentino Torrez]], [[Luis Clemente]] sowie aktuell besonders [[Fernando Nabarro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Motorsport ====&lt;br /&gt;
Der aktuell mit Abstand beliebteste Motorsport in Sagradien ist die Formel 1 mit den sagradischen Fahrern [[Luis Chamot]] und [[Rafael Martínez Narbón]]. Letzterer gewann im Jahr 2009 den Weltmeistertitel sowie den Konstrukteurstitel mit dem sagradischen Rennstall [[Zeda F1 Racing]]. Alljährlich findet auf dem [[Circuit Jocelín Nadal]] in [[Joanaz de l’Arriva]] der [[Grand Prix von Sagradien]] statt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Wintersport ====&lt;br /&gt;
Auch der vor allem in den [[Konsetten]] betriebene Wintersport erfreut sich in Sagradien großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
==== Warme Küche ====&lt;br /&gt;
Die eine sagradische Nationalküche gibt es nicht. Stattdessen gibt es verschiedene Regionalküchen mit eigenen Spezialitäten. Die sagradische Küche ist von Fischspeisen und Gemüsepfannen, aber auch von verschiedenen Fleisch- und Geflügelgerichten geprägt. Eine traditionelle Kombination aus dem [[Südsagradien|alkonischen Süden]] ist die [[Monteça]], eine mit mediterranen Kräutern zubereitete Puten- oder Geflügel- und Gemüsepfanne, die im Gegensatz zur valencianischen Paella nicht Reis, sondern sagradische Reisnudeln ([[riselas]]) enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für die sagradische Küche sind die ''[[Petíu]]s'' genannten kleinen Gerichte, die üblicherweise als Vorspeise serviert, aber auch als Beilage zu Wein oder Bier gereicht werden und das sagradische Pendant zu Tapas oder Mezedes darstellen. Eine Variante der Petíu ist die [[Crispa]], ein ursprünglich aus dem  [[Blaues Meer|Blaumeerraum]] stammendes dünnes Fladenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches sagradisches Gericht ist die sogenannte [[Crepaiola]], eine Art Omelette, das unterschiedlich zubereitet wird. Besonders beliebt sind die [[Crepaiola Clásica]] mit Olivenöl, Tomate und Kräutern, die [[Crepaiola als Fungœs]] mit Champignons, Speck und Kräutern sowie die [[Crepaiola Maresca]] mit Meeresfrüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Käse ====&lt;br /&gt;
Zu den international bekanntesten Käsesorten Sagradiens gehören der [[Dur-Mesano]], ein Hartkäse aus der [[Mesa]]-Ebene, der [[Cabra de Perín]], ein Ziegenkäse aus [[Perin]], der [[Corbietán]], ein Hartkäse aus [[Corbieta]] in [[Oller]] sowie der [[Herqeval de Cilìse]], ein Blauschimmelkäse aus dem [[Celisotal]], der international auch als ''Celisokäse'' bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Weinbau in Sagradien|Weine]] und Spirituosen ====&lt;br /&gt;
Daneben ist Sagradien für seine Wein- und Spirituosenkultur bekannt. Besonders im alkonischen Süden, in den Blaumeerregionen, aber auch weiter nördlich gibt es bedeutende Weinbaugebiete. Wichtige, international bekannte Weinbaugebiete sind die [[Cordêsa]] (südöstlich von [[Tulis]]), das Weinbaugebiet der [[Viaza]] (südlich von [[Duerez]]), das [[Pintal]] (''Val del Pin'') und das [[Valbraga|Bragatal]] (''Valbraga'') in [[Sur-Pinial]], das [[Sagonte]], das [[Guarrí]] (mit dem [[Belverde]]-Wein) sowie das [[Ambristal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch der hochprozentige nordsagradische Birnenlikör [[Nacêu]], der [[Bretagne|bretonische]] und [[Amôria|amorische]] Cidre, der aus der [[Croël]] stammende Weinbrand [[Carasol]], der Likör-artige [[Azizwein]], der ligrische Kräuterlikör [[Arixesc]] oder die als [[Albetes]] bezeichneten südsagradischen Anisliköre. Bitterliköre werden in Sagradien als [[Amêr]] bezeichnet, bekannt ist die Marke [[Frantxa-Amêr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schutzsiegel für traditionelle sagradische Weine und Spirituosen fungiert die ''[[Designación d'Origen Controlada]]'' (DOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Sagradien hat eine lange Musiktradition. Die traditionelle sagradische Folklore prägt noch heute die sagradische Musik.Der Rhythmus des traditionellen sagradischen Volkstanzes, der [[Torça]], ist stilbildendes Element der gleichnamigen Musikrichtung, die ihre Ursprünge im alkonischen und azumarischen Süden und Südwesten Sagradiens hat. Die gewöhnliche Instrumentierung ist Gesang, Gitarre und gelegentlich Akkordeon, teilweise auch der in der nordsagradischen Musik verbreitete Dudelsack (''la Gaita''). Mit der Torça verwandt ist der melancholisch-balladeske [[Cançón de l’âma]] (etwa „Seelengesang“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende sagradische Komponisten der klassischen Musik sind v.a. [[António Santjoán]] und [[Carles Iriela]] (beide 17. Jahrhundert, Barock), [[Manuel Clemente Tozí]] (18./19. Jahrhundert, Frühromantik), [[Dián Santoro]] (19. Jahrhundert, Romantik), [[Carles Aretzu]] (19. Jahrhundert, Oper, Romantik), [[Sebastián Ibarra]] (19./20. Jahrhundert) und [[Névito Melu Torris]] (20. Jahrhundert, Neue Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 20. Jahrhundert weltberühmte Opernsängerin [[Sellesi Corell]] (1908-1980) gilt noch immer als eine der bedeutendsten Sopranistinnen der Welt. Popularität ersang sich daneben der 1950 geborene Tenor [[Julién Santêul]]. Aktuell erfolgreich ist auch der Tenor [[Joán Narcís]] (*1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Manuel Sants-Igualde</title>
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		<updated>2017-05-25T19:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Historische Einschätzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Brüning.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''José Manuel Sants-Igualde''' (*1898 in [[Carrel de Amôria]]; +1960) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der rechtskonservativen [[UP]] und [[sagradischer Ministerpräsident]] von 1932 bis 1934 sowie erneut von 1938 bis 1941. Er war der letzte Regierungschef der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] vor dem Zweiten Weltkrieg und verfolgte das Programm einer abwehrbereiten Neutralität. Dabei suchte er außenpolitisch vor allem, sein Land aus einer militärischen Konfrontation mit dem NS-Regime herauszuhalten, setzte innenpolitisch aber auf eine teilweise Beschneidung politischer Opposition und Kritik. Neben dem Amt des Premierministers  bekleidete er zudem zeitweise das des Außen- und das des Innenministers. Seine ''Regierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]]'' endete 1941 mit seiner Entlassung durch Präsident [[Luciano Capón]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und frühe Karriere ===&lt;br /&gt;
Manuel Sants-Igualde wurde 1898 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Carrel]] geboren. Er war der Sohn eines erzkatholischen Lehrers und besuchte ein katholisches Gymnasium. Danach studierte er Rechtswissenschaft und wurde Anwalt. Bereits in Studentenjahren engagierte er sich in mehreren katholischen Organisationen und trat der [[Acción Popular]] bei. Er beteiligte sich an Gründung und Aufbau der [[Círculoes de la Juventú]], die sich zur Jugendorganisation der katholischen [[Unión Popular]] entwickelte. Bis 1928 schrieb er für die Zirkel-nahe Zeitschrift ''La Nova Epoca'' und wurde 1926 deren Chefredakteur. Nach seiner Promition zum Dr. jur. arbeitete Sants für einen rechtskatholischen Juristenverband. Nachdem er bereits zuvor in die nationale Führungsriege der Jugendzirkel aufgestiegen war, wurde er 1929 deren ''Chefe Nacional''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in Jugendzirkeln und Regierung ===&lt;br /&gt;
Als ''Chefe Nacional'' der Jugendzirkel führte Sants die Jugendorganisation der [[Volksunion]] auf einen autoritär inspirierten Rechtskurs, der die Zirkel in Widerspruch zur Mutterpartei brachte. Nach der Wahl des UP-Führers [[Estefán Gaeta d'Alejandro]] unterstützte Sants dessen Programm der [[Renovación Nacional]], vor allem zur Stärkung der Exekutive, der ständischen Elemente und der &amp;quot;organischen Einheit&amp;quot; von Volk und Staat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1932]], bei der die Volksunion stärkste Kraft geworden war, wurde Sants zum [[Ministerpräsident]]en einer Mitte-Rechts-Regierung ernannt.  In einer Regierungserklärung nannte Sants die korporatistische Ausrichtung der Gesellschaft als Ziel seiner Politik und sagte den &amp;quot;Feinden des Staates von links&amp;quot; den Kampf an. Dennoch gelang es ihm mit seiner Politik nicht, die politische und ökonomische Krise zu überwinden. Zudem ließ er sich in Machtkämpfe mit dem machtbewussten Staatspräsidenten verwickeln, der auf ein persönliches Regiment pochte. Nachdem es im Herbst 1934 zum vergeblichen Putsch gegen die Regierung gekommen war, wurde Sants entlassen und durch seinen Parteikollegen [[Joán Cesar Negrín]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme der Parteiführung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1936]] verlor die regierende Rechtskoalition gegen die linke [[Volksfront]]. In der Folge stieg Sants als Nachfolger von [[Estefán Gaeta]] zum neuen Führer der [[Volksunion]] auf und konnte sich auf dem Noyarenser Parteitag mit seinem Programm der radikalen Opposition gegen die Linke durchsetzen. In der Folge begann er, die Partei ganz auf seine Person hin auszurichten, wie es ihm bereits zuvor mit den Zirkeln und den Juntisten geglückt war. Die linke [[Volksfront]]regierung wurde zum Hauptfeind erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierung der Comunión Nacional ===&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen die &amp;quot;linke Republik&amp;quot; tolerierte Sants auch punktuelle Kooperationen mit rechtsextremen Kreisen aus dem Umfeld des Faschistenführers [[León Francês]]. 1937 kam es zu gemeinsamen Demonstrationen von Volksunion und faschistischen Sympathisanten gegen die Linksregierung. Zwar distanzierte sich Sants von Francês und seiner politischen Gewalt, verteidigte aber das gemeinsame Ziel der Abwehr des Kommunismus. Im November 1937 entging Sants nur knapp einem anarchistischen Attentat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordnung des sozialistischen Staatspräsidenten [[Santiago Laval]] im Februar 1938 führte Sants das Bündnis seiner [[Volksunion]] mit dem rechtsliberalen [[Reagrupamiento Independiente]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|folgenden Parlamentswahl im April]] zu einem klaren Sieg. Sants wurde daraufhin zum Ministepräsidenten einer katholisch-liberalen [[Kabinett Sants-Igualde I|Koalitionsregierung]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Gegenüber der aggressiven Außenpolitik Hitlers reihte sich Manuel Sants in die internationale Reihe der Appeasement-Politiker ein und suchte einen Krieg zu verhindern. Auch nach dem Angriff Deutschlands auf Polen im Herbst 1939 erklärte Sants, keinen Grund für eine sagradische Intervention zu sehen. Sagradien blieb in der Folge neutral, steigerte aber die Rüstungsausgaben. Mit Beginn der Invasion Frankreichs durch deutsche Truppen im Mai 1940 stieg auch in Sagradien die Furcht vor einer Verwicklung in den Krieg. Die zahlreichen Anhänger eines Kriegseintritts auf Seiten der Alliierten verstummten mit zunehmendem Erfolg der Deutschen im Blitzkrieg. Der Waffenstillstand zwischen Frankreich und Deutschland im Juni 1940 bestätigte die Regierung darin, dass ein neutrales Sagradien der beste Weg wäre, den befürchteten Angriff Deutschlands zu vereiteln. Am 1. Juni 1940 erklärte Premierminister Sants sein Programm der „Nationalen Kommunion“, in der das ganze Land die Integrität und Sicherheit der Nation verteidigen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach dem Waffenstillstand in Compiègne kam es am 30. Juni zu einer parlamentarischen Abstimmung über ein Ermächtigungsgesetz gegenüber der Regierung Sants, das der Exekutive erlauben sollte, exekutive und legislative Abwehrmaßnahmen gegen einen befürchteten deutschen Angriff zu ergreifen. Auch Bürgerrechte wie die Pressefreiheit und die Versammlungsfreiheit sollten betroffen sein. Das Gesetz erhielt schließlich eine knappe parlamentarische Mehrheit, nachdem auch Teile des [[Partíu Radical]] zugestimmt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem durch den nationalen Notstand erklärten Juni-Gesetz 1940 schlug Sagradien einen zunehmend autoritären Weg ein. Die Befugnisse der Regierung wurden extensiv gebraucht, die Presse deutlich eingeschränkt und schließlich auch Aktivitäten der Linksparteien kriminalisiert. Sozialistische Versammlungen wurden mit der Begründung aufgelöst, sie dienten dem Feind als Angriffsgrund und zwängen Sagradien in den Weltkrieg. Nach anhaltenden Protesten der Sozialisten folgten im August 1940 schließlich weitere Restriktionen gegen führende Politiker des [[Partíu Socialista]], Abgeordnete des [[Partíu Radical]] verließen die Partei und schlossen sich der neuen [[Comunión Nacional]] an, die zwar keine Staatspartei im eigentlichen Sinn darstellte, aber wesentliches Propagandainstrument der Regierung Sants wurde und als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“ diente, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Augustrevision 1940]] wurde die Verfassung aus dem Jahr 1892/95 in zentralen Punkten geändert. Staatsname blieb zwar offiziell „República Sagradêsa“, im öffentlichen Leben wurde aber fortan die Bezeichung „Sagradischer Staat“ ([[Estàu Sagradês]]) bevorzugt. Die Stellung des Staatspräsidenten wurde deutlich gestärkt, die des Parlamentes geschwächt, da den Präsidenten nicht mehr mit einfacher Mehrheit absetzen konnte. Der Rat der Republik wurde nach ständestaatlichen Vorstellungen als ’’Staatsrat’’ zur korporatistischen Vertretung umgewandelt. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente der Nationalen Kommunion dar. Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Sants Führung nun ein autoritäres Notstandsregime. Die paramilitärischen Einheiten der [[Volksunion]] ([[Juntas Accionistas]]) wurden in der [[Miliça Nacional]] eingegliedert. Als Geheimdienst im Inneren fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS), neben der unabhängig der [[Ordre Secreto]] besondere Funktionen übernahm und direkt dem Premierminister unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absetzung und Exil ===&lt;br /&gt;
Zentral für den weiteren Kriegsverlauf sollte die Kontrolle über den [[Bretagnekanal]] werden, weswegen beide Kriegsseiten aktiv um die Gunst der Sants-Regierung in Sagradien warben. Bereits im Frühjahr 1940 hatte es britische Pläne gegeben, eine Invasionsarmee in die sagradische Bretagne zu entsenden, um den wichtigen Kanal unter Kontrolle zu bringen, ehe dies die Deutschen tun konnten. Diese wurden mit Rücksicht auf Sagradiens offiziellen diplomatischen Status aber nicht durchgeführt. Im Laufe des Jahres 1941 begann sich die öffentliche Meinung in Sagradien zum Krieg zu drehen. Die Zugeständnisse an Deutschland, mit dem Ziel die Neutralität zu wahren, wurden auch innerhalb der Nationalen Kommunion zunehmend unpopulär. Dazu kamen anhaltende Verletzungen der sagradischen Neutralität durch – angeblich versehentliche – deutsche Angriffe aus der Luft und auf See sowie Versuche, das Land durch Spione zu infiltrieren. Der Druck auf Sants, Deutschland den Krieg zu erklären, wurde in der zunehmend anti-deutsch gestimmten Öffentlichkeit immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam in der Folge zu einem Zerwürfnis zwischen Sants und Präsident [[Luciano Capón]], der sich stärker an die Alliierten anlehnte und vor allem Großbritannien Unterstützung gegen die deutsche Bedrohung versprach. Als Sants-Igualde den Präsidenten ultimativ aufforderte, sich seiner Neutralitätspolitik anzuschließen, wurde er im Dezember 1941, unmittelbar nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten, aus dem Amt entlassen. Zum Nachfolger ernannte Capón den früheren Premierminister [[Sergio Rafael Dini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sants blieb zwar Chef der Comunión, verlor ohne Amt aber zunehmend an Einfluss. In der Konsequenz erklärte [[Sagradien]] gegen den Rat Sants dem Deutschen Reich den Krieg und trat damit auf Seiten der Alliierten ins Kriegsgeschehen ein. Mit dem Kriegseintritt ging die Entscheidungsgewalt wesentlich auf Präsident [[Luciano Capón]] und den Oberbefehlshaber General [[Oscar Taglle Rodríguez]] über. Dagegen verlor die [[Nationale Kommunion]] schnell an Einfluss. Nach dem Kriegseintritt wurde Xavier-Castrell auch als Führer des ''Zentralkomitees für die Nationale Kommunion'' zum Nachfolger Sants bestimmt. Sants dagegen zog sich aufs Land zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sagradischen Kriegserklärung nahmen deutsche Truppen schlagartig [[Fidelfe]] und weitere Städte an der sagradischen Ostküste ein, um sich den Zugang zum Kanal zu sichern ([[Operation Roderich]]). Binnen weniger Tage brachten deutsche Truppen nun große Teile des sagradischen Nordostens unter ihre Kontrolle und setzten dort den entlassenen Stellvertreter Manuel Sants [[Caro Mêstre]] als Chef einer Gegenregierung mit Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] ein ([[Regierung von Fidelfe]]), die als deutsche Marionettenregierung fungierte. Sants musste nun fürchten, als Kollaborateur des Kriegsgegners verfolgt zu werden und setzte sich schließlich nach [[Mikolinien]] ab, von wo aus er nach Amerika übersiedelte. Dort verbrachte er seinen Lebensabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Einschätzung ===&lt;br /&gt;
Die Person und Politik Manuel Sants gehört zu den umstrittensten Kapiteln der sagradischen Geschichte. Lange Zeit war das sagradische Geschichtsbild vom Glauben bestimmt, Sagradien habe seit 1891 kontinuierlich einen demokratischen Weg beschritten und habe auch der Gefahr des Faschismus widerstanden. Das lange Festhalten Sagradiens an einer neutralen Position im Zweiten Weltkrieg wurde lange Zeit aus pazifistischen und sicherheitspolitischen Gründen erklärt. Das Regime Sants wurde dabei von mehreren Generationen von Historikern mehrheitlich als Notstandsregime verstanden, das auf einem Mehrheitskonsens in der Bevölkerung beruht habe. Lediglich die Einschränkung von Bürgerrechten wurde kritisiert, aber unter Verweis auf die Notsituation relativiert. Eine solche Auffassung wurde auch von der offiziösen Geschichtspolitik der sagradischen Nachkriegsregierungen vertreten und prägt noch heute das Denken von großen Teilen der politischen Rechten in Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in den Sechziger Jahren wurde größere Kritik an diesem Geschichtsbild geäußert. Vor allem von Seiten der politischen Linken wurde Sants nun verstärkt mit den diversen faschistischen und autoritativen Strömungen im Europa der Zwischenkriegszeit in Verbindung gebracht. Die neue Kritik wurde bald auch durch Quellen untermauert, die das Verhältnis Sants zu Faschismus und Nationalsozialismus untersuchten. Wie aus Dokumenten hervorgeht, zeigte Sants in den Zwanziger und noch in den Dreißiger Jahren gegenüber Vertrauten eine gewisse Bewunderung für die Person Mussolinis. An Hitler kritisierte er anfänglich jedoch die antiklerikalen Tendenzen, gewann ihm aber auch positive Seiten ab. So zeigte er sich außenpolitisch noch nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs überzeugt, Hitler vertrete legitime Anliegen. Inwieweit dies Sants eigene Politik beeinflusste ist jedoch ebenso umstritten, wie die Frage nach den eigenen staatspolitischen Zielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Forscher weisen mehrheitlich auf die Verwurzelung Sants in der katholisch-konservativen Rechten der Zwischenkriegszeit hin, in der der Gedanke einer autoritativen Transformation und der Stärkung der Exekutive zulasten des Parlaments weit verbreitet war. Zwar konnte sich kein allgemeiner antidemokratischer Konsens herausbilden wie in anderen Ländern Europas, doch zeigten sich auch in Sagradien antiparlamentarische Tendenzen sowohl auf der Linken wie auf der Rechten. Nach wie vor aber wird die Phase der &amp;quot;Nationalen Kommunion&amp;quot; in Sagradien kontrovers beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Alamo Igualde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Alamo Igualde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<title>Zeda</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Mini- und Kompakt-Vans */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;'''Ernesto Aliureto Zeda Automóbiles SA'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:ZedaLogo.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Rechtsform'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Societá Anónima (Tochter von [[Zeda SA]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1899&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Sitz'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Branche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Automobilhersteller&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ernesto Aliureto Zeda Automóbiles SA''' ist ein sagradischer Automobilhersteller mit Stammsitz in [[Bosa]]. Zeda ist eine hunderprozentige Tochter sowie die Stammmarke der [[Zeda SA|Zeda-Gruppe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmensgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung und Vorkriegsjahre ====&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde im Jahr 1899 vom sagradischen Mechaniker [[Ernesto Aliureto Zeda]] in [[Bosa]] gegründet. Zeda führte das Unternehmen bis zu seinem Tod im Jahr 1930 selbst, danach übernahmen seine beiden Söhne [[António Zeda|António]] und [[Dián-Arcélio Zeda]] das Geschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg und Nachkriegsjahre ====&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg produzierte Zeda Panzer und andere Militärfahrzeuge, zunächst für Deutschland, später dann für Sagradien. In dieser Zeit übernahm der sagradische Staat die Regie bei dem Unternehmen, die er auch nach 1945 zunächst behielt. Zeda wurde nun in eine Aktiengesellschaft unter dem Namen Ernesto Aliureto Zeda SA umgewandelt. Die Republik Sagradien verfügte nun über knapp die Hälfte der Aktienanteile, Zeda wurde so zum nationalen Automobilhersteller. Auch wenn dieser Anteil bis 1970 sukzessive auf 25 und 1986 erneut auf unter 20 Prozent verringert wurde, blieb der Einfluss des Staates auf den Konzern nachwievor groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fünfziger und Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
1955 kehrte António Zeda als Vorstandsvorsitzender zurück in die Firmenleitung. Unter seiner Regie entwickelte sich Zeda in den Fünfziger und Sechziger Jahren zu einem der größten Automobilhersteller Europas und wurde zum Inbegriff des sagradischen Wirtschaftsbooms der Nachkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ZedaL4.jpg|thumb|[[Zeda L4]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeda30a.jpg|thumb|[[Zeda 30]] (&amp;quot;la Trêinta&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeda60a.jpg|thumb|[[Zeda 60]] (&amp;quot;la Sesenta&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Zeda L4]], dem neuen &amp;quot;Flaggschiff&amp;quot; des Hauses, versuchte Zeda nach dem Zweiten Weltkrieg, an die Erfolge und das Prestige der Vorkriegsjahre anzuknüpften. Aber erst die Modelle der Fünfziger und Sechziger Jahre brachten. Vor allem die [[Zeda 30|&amp;quot;Trêinta&amp;quot;]] sowie die in der unteren Mittelklasse angesiedelte 4-türige [[Zeda 60|&amp;quot;Sesenta&amp;quot;]] wurden zum großen Kassenerfolg innerhalb wie außerhalb Sagradiens. Außerdem konnte Zeda auch durch sein legendäres Sport-Coupé [[Zeda Grandêsa]] auf sich aufmerksam machen. Seit 1966 ergänzte der etwas größere, vielseitige Kleinwagen [[Zeda 45]] die Modellpalette. Der 45 war als 2-türiger Kleinwagen, als 4-türiger kleiner Familienwagen, als 5-türiger Kombi sowie als Cabriolet erhältlich. Die seit 1967 produzierte Fließheck-Limousine [[Zeda B20]] (&amp;quot;Bevênte&amp;quot;) fiel durch ihr avantgardistisches Design auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ZedaB20.jpg|thumb|[[Zeda B20]] (&amp;quot;la Bevênte&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siebziger und Achtziger Jahre ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeda400.jpg|thumb|[[Zeda 400]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeda100.jpg|thumb|[[Zeda 100]], baugleich mit dem [[Cifa Sera]]]]&lt;br /&gt;
Mit dem [[Zeda 400]], der 1972 die „Sesenta“ als Mittelklasselimousine ablöste, startete das erste Modell der neuen Nomenklatur. 1976 ersetzte der [[Zeda 300]] in der unteren Mittelklasse den bis 1975 produzierten Zeda 45. Als letztes Modell der alten Nomenklatur wurde die Produktion der Zeda „Trêinta“ (Zeda 30) erst im Jahr 1980 eingestellt. Bereits zuvor war mit dem [[Zeda 200]] ein etwas größerer Kleinwagen angelaufen, der die ''Segona Séria'' zwischen Zeda 30 (''Premera Séria'') und Zeda 300 (''Terxera Séria'') begründete. Der Zeda 30, der Volkswagen Sagradiens, war damit das erfolgreichste Modell der Firmengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Zeda bereits 1974 den tulinesischen Luxus- und Sportwagen-Hersteller [[Minerva Gasol]] gekauft hatte, übernahm die Zeda SA 1977 den sagradischen Automobilhersteller [[CIFA|Companía Industrial de Fabricación de Automobiles SA]] (CIFA) mit Sitz in [[Lesta]]. Unter dem Namen Cifa wurden noch bis 1987 Automobile produziert, der Name Minerva Gasol steht noch heute für extravagante Luxus-Sportwagen. Der erfolgreiche Kleinwagen [[Cifa Sera]] wurde seit 1980 auch unter dem Namen [[Zeda 100]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neunziger und 2000er Jahre ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeda230.jpg|thumb|[[Zeda 230]]]]&lt;br /&gt;
Nach der Privatisierung des mikolinischen Staatskonzerns [[Acel]] im Jahr 1983 entwickelte sich eine Partnerschaft zwischen Zeda und Acel, das nun seinerseits in Mikolinien Zeda-Modelle unter eigenem Namen verkaufte. Nach finanziellen Schwierigkeiten bei Acel infolge des kompletten Ausstiegs des mikolinischen Staates aus dem Unternehmen übernahm Zeda zwischen 1984 und 1987 sukzessive die Mehrheitsanteile an der &amp;quot;Automobiles e Cicletes Estatales de Luenas SA&amp;quot; mit Sitz in [[Luenas]]. Seit 1992 besitzt Zeda 99% der mikolinischen Gesellschaft, die nun umstrukturiert und in [[Acel SA]] umbenannt wurde. Gleichzeitig wurde die [[Zeda SA]] als Holding-Gesellschaft der beiden Tochterunternehmen Ernesto Aliureto Zeda SA und Acel SA gegründet. Seit 1992 ist Zeda zudem als Motorenlieferant des [[Selec-Team]]s wieder in der Formel 1 tätig und übernahm im Jahr 2004 die Mehrheit an dem Rennstall, der seit 2005 als [[Zeda F1 Racing]] firmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der Neunziger Jahre erhielt die Marke auch ein neues Markengesicht mit einem rechteckigen statt trapezförmigen Markensymbol und einem charakteristischen blauen Streifen unter dem Namenszug. Besonders der [[Zeda 320]] sowie der kurze Zeit später entwickelte [[Zeda 220]] wurden große Erfolge und festigten die Stellung Zedas im Unter- und Kompaktklasse-Segment. Gleichzeitig wurde das Angebot am unteren und oberen Ende ausgedünnt. Mit der Einführung des Zeda 220 wurde die Produktion des Zeda 100 eingestellt und die Premera Séria auf Eis gelegt. Mit der Einführung des [[Zeda 520]] im Jahr 1997 erhielt der eingestellte [[Zeda 600]] keinen Nachfolger und wurde durch eine luxoriösere Variante des 520 ersetzt, sodass auch die ''Sexta Séria'' nicht als eigenständige Baureihe fortgesetzt wurde. Dafür führte Zeda 1995 mit dem [[Zeda 720]] seinen ersten Van ein. Die Großraumlimousine für Familien war als gemeinsame Entwicklung mit Volkswagen und Ford nahezu baugleich mit dem VW Sharan, dem Seat Alhambra und dem Ford Galaxy. In den Neunzigern begann der Zeda-Konzern auch damit, gemeinsame Plattformen für Modelle der Marken Zeda und Acel zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem seit 2005 als Schwestermodell des [[Acel Vivant]] produzierten [[Zeda 140]] weitete Zeda seine Modellpalette wieder auf das untere Segment der Kleinstwagen aus und belebte damit die ''Premera Séria'' neu. Im Jahr 2000 kaufte Zeda von der ungarischen [[Magyarmotor]] die Markenrechte an der Marke [[Duna]] und verkaufte unter dessen Lizenz eigene Modelle in osteuropäischen Ländern. Der 2005 für den osteuropäischen und südamerikanischen Markt entwickelte [[Duna Matra]] (in Südamerika [[Zeda Bolero]]) wird seit 2007 als Billig-Auto auch erfolgreich auf dem westeuropäischen Markt verkauft. Vorbild war der Erfolg des von Renault vertriebenen Dacia Logan. Im Jahr 2009 soll der [[Duna Paso]] auf Basis des neuen [[Zeda 3]] folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neue Nomenklatur und jüngste Vergangenheit ====&lt;br /&gt;
[[Bild:ZedaCero.jpg|thumb|[[Zeda Cero]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 wurde der [[Mikolinien|Mikolinier]] [[Vicent Bazou]], zuvor bereits für das Design bei [[Acel]] und [[Minerva Gasol]] verantwortlich und seineszeichens Vater des [[Zeda Coupé]], Chefdesigner von Zeda und leitete eine umfassende Neuausrichtung der Designsprache ein mit dem Ziel, der Marke eine neue dynamische sportlich-elegante Note zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung des [[Zeda 3]] als Nachfolger des 340 im Jahr 2008 änderte Zeda nach rund 30 Jahren erneut seine Modell-Nomenklatur. Im Jahr 2009 wurde der Nachfolger des 530 als [[Zeda 6]] vorgestellt, der wie der 530 in der oberen Mittelklasse angesiedelt ist. Außerdem führte Zeda ab 2009/2010 mit den &amp;quot;Gran Víu&amp;quot;-Modellen eine eigene Reihe für Mini- und Kompaktvans ein ([[Zeda 3 Gran Víu]], [[Zeda 2 Gran Víu]]), die jedoch nach einer Generation wieder weitgehend fallen gelassen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeda3II.jpg|thumb|[[Zeda 3 II]]]]&lt;br /&gt;
Ein großer Erfolg war die 2011 erfolgte Einführung des Kleinstwagens [[Zeda Cero]], der im Lifestyle-Segment angesiedelt war und den legendären [[Zeda 30]] zitierte. Der Erfolg des Dreitürers führte 2014 zur Einführung des fünftürigen [[Zeda Gran Cero]], der zugleich den [[Zeda 2 Gran Viu]] im Minivan-Segment ersetzte. Auf die erhöhte Nachfrage nach SUVs reagierte Zeda u.a. mit der Einführung des [[Zeda 3GV]] auf Basis der zweiten Generation des [[Zeda 3]]. Zudem wurde mit dem [[Zeda Eo]] erstmals ein eigenes als Elektroauto konzipiertes Fahrzeug vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelles Modellsortiment in Westeuropa (Stand: Frühjahr 2017) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |EU-Klasse&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |Modell&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |Klasse&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |produziert seit&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |Bild&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |Versionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DDDDDD&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Aktuell&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|A&lt;br /&gt;
| [[Zeda Eo]]&lt;br /&gt;
| Elektro-Kleinstwagen&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:ZedaEo.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombilimousine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|A&lt;br /&gt;
| [[Zeda Cero]]&lt;br /&gt;
| Lifestyle-Kleinstwagen&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:ZedaCero.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombilimousine &lt;br /&gt;
* Cabriolet&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|A/M&lt;br /&gt;
| [[Zeda Gran Cero]]&lt;br /&gt;
| Kleinwagen/Minivan&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:ZedaGranCero.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombilimousine&lt;br /&gt;
* Crossover (''Crucial'')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|B&lt;br /&gt;
| [[Zeda 2]]&lt;br /&gt;
| Kleinwagen&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Zeda2Facelift.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombilimousine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|C&lt;br /&gt;
| [[Zeda 3 II|Zeda 3]]&lt;br /&gt;
| Kompaktklasse&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Zeda3II.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombilimousine &lt;br /&gt;
* Limousine &lt;br /&gt;
* Kombi (''Grantour'')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|D&lt;br /&gt;
| [[Zeda 4 II|Zeda 4]]&lt;br /&gt;
| Mittelklasse&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Zeda4II.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Limousine &lt;br /&gt;
* Kombi (''Grantour'')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|D&lt;br /&gt;
| [[Zeda 5]]&lt;br /&gt;
| Mittelklasse&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Zeda5.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombilimousine&lt;br /&gt;
* Crossover (''Crucial'')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|E&lt;br /&gt;
| [[Zeda 6]]&lt;br /&gt;
| Obere Mittelklasse&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Zeda6Facelift.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Limousine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|S&lt;br /&gt;
| [[Zeda 3 EV]]&lt;br /&gt;
| Elektro-Sportcoupé&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Zeda3EV.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombilimousine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|J&lt;br /&gt;
| [[Zeda 3 GV]]&lt;br /&gt;
| Kompakt-SUV&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Zeda3GVII.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombi&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|J&lt;br /&gt;
| [[Zeda 5 GV]]&lt;br /&gt;
| SUV&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Zeda5GV.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kombi&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|M&lt;br /&gt;
| [[Zeda Spring]]&lt;br /&gt;
| Kastenwagen/Hochdachkombi&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:ZedaSpringII.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Kastenwagen &lt;br /&gt;
* Hochdachkombi&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|M&lt;br /&gt;
| [[Zeda Caster]]&lt;br /&gt;
| Van/Kleinbus&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:ZedaCaster.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Van &lt;br /&gt;
* Kleinbus&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelles Modellsortiment in China (Stand: Herbst 2016) ===&lt;br /&gt;
* [[Zeda 2|Renjian Zeda 2]], Kleinwagen (Kombilimousine)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 245|Renjian Zeda 245]], Kleinwagen (Limousine)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 25]], Kleinwagen (Limousine)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 3 II|Renjian Zeda 3]], Kompaktklasse/Untere Mittelklasse (Limousine)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 4 I|Renjian Zeda 4]], Mittelklasse (Limousine)&lt;br /&gt;
* [[Renjian Zeda 5|Renjian Zeda 5]], Mittelklasse (Limousine)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 6|Renjian Zeda 6]], Obere Mittelklasse (Limousine)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 3 GV II|Renjian Zeda 3 GV]], Kompakt-SUV&lt;br /&gt;
* [[Zeda 5 GV|Renjian Zeda 5 GV]], SUV&lt;br /&gt;
* [[Zeda 7 GV|Renjian Zeda 7 GV]], SUV&lt;br /&gt;
* [[Zeda Crucial|Rejnian Zeda Crucial]], SUV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modelle in Südamerika ===&lt;br /&gt;
* [[Zeda Aventour]], Pick-Up (baugleich mit [[Duna]] [[Duna Aventour|Aventour]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ZedaAventour.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Premera Séria (Kleinstwagensegment) ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda 100]] (1980-1993), [[Cifa Sera]]&lt;br /&gt;
* [[Zeda 140]]/[[Zeda Citi]] (2005-2017, weiterhin außerhalb Europas)&lt;br /&gt;
* [[Zeda C3ro]] (seit 2010)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Eo]] (seit 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Segona Séria (Kleinwagensegment) ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda 30]] (1952-1979)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 200]] (1975-1986)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 210]] (1986-1993)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 220]] (1993-2000)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 230]] (2000-2007)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 235]] &lt;br /&gt;
* [[Zeda 240]] (2006-2011)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 2]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terxera Séria (Kompaktklasse) ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda L2]] (1948-1960)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 45]] (1966-1975)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 300]] (1976-1983)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 310]] (1983-1989)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 320]] (1989-1996)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 330]] (1996-2002)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 340]] (2002-2008)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 3 I]] (2008-2015)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 3 II]] (seit 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cuarta Séria (Mittelklasse) ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda 60]] (1954-1972)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 400]] (1972-1981)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 410]] (1981-1990)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 420]] (1990-1997)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 430]] (1997-2003)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 440]] (2003-2010)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 4 I]] (2010–2017)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 4 II]] (seit 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quinta Séria (Obere Mittelklasse, Mittelklasse) ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda L4]] (1947-1960) &lt;br /&gt;
* [[Zeda 90]] (1961-1970)&lt;br /&gt;
* [[Zeda B20]] &amp;quot;Bevente&amp;quot; (1967-1975)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 500]] (1979-1987)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 510]] (1987-1996)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 520]] (1996-2002)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 530]] (2002-2009)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 5]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sexta Séria (Oberklasse, obere Mittelklasse) ==== &lt;br /&gt;
* [[Zeda 600]] (1974-1987)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 620]] (1996-2004), längere Variante des 520&lt;br /&gt;
* [[Zeda 6]] (seit 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Coupés ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda Grandêsa]]&lt;br /&gt;
* [[Zeda Avante]] I (1971-1977)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Avante]] II (1977-1984)&lt;br /&gt;
* [[Zeda QP]] (1987-1990)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Coupé]] (2006-2011)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 3 I|Zeda 3]] Coupé (2009-2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cabriolet/Roadster ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda 1200 Argentina]] (bis 1963)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Nacoma]] (bis 1965)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Spider]] I (1965-1969)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Spider]] II (1969-1979)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Roadster ZR1]] (1995-2001)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 340]] CC (2003-2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mini- und Kompakt-Vans ==== &lt;br /&gt;
* [[Zeda 3 Gran Viu]] (2009-2016)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 2 Gran Viu]] (2010-2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Van ==== &lt;br /&gt;
* [[Zeda 720]] (1995-2004)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 730]]/[[Zeda Grande]] (2004-2013)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Caster]] Grantour (seit 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geländewagen/SUV ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda 1000]] (2003-2008)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 440]] Crucial (2005-2016), seit 2010 als [[Zeda Crucial]]&lt;br /&gt;
* [[Zeda 3 GV]] (seit 2016)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 5 GV]] (seit 2017)&lt;br /&gt;
* [[Zeda 7 GV]] (seit 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hochdachkombi/Kastenwagen ====&lt;br /&gt;
* [[Zeda Spring]] I (1998-2010)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Spring]] II City (2010-)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Spring]] II CarGo (2010-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Transporter ==== &lt;br /&gt;
* [[Zeda 800]] (1981-1996)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Caster]] I (1996-2007)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Caster]] II (2007-2016)&lt;br /&gt;
* [[Zeda Caster]] III (seit 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Marken im Zeda-Konzern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Zeda_3_Gran_Viu&amp;diff=35756</id>
		<title>Zeda 3 Gran Viu</title>
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		<updated>2017-05-25T19:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;'''[[Zeda]]'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Zeda3GranViu.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Kompakt-SUV&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Karosserieversionen'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vorgängermodell'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nachfolgermodell'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Zeda 3 GV II]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Zeda 3 Gran Viu''' ist ein ''Crossover-SUV'' des [[Sagradien|sagradischen]] Automobilherstellers [[Zeda]] und das erste ''Gran Viu''-Modell der Marke, das für großräumige Nischenmodelle benutzt wird. Der Zeda 3 Gran Viu wurde 2009 eingeführt und basiert auf dem Kompaktklasse-Fahrzeug [[Zeda 3]]. Nach Einführung [[Zeda 3 II|eines neuen Zeda 3]] im Jahr 2015 wurde der Gran-Viu zunächst weiter produziert, 2016 aber durch [[Zeda 3 GV II|einen eigenen Nachfolger]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Crossover-Automobil konkurrierte in seiner Sparte u.a. mit dem Peugeot 3008 und dem VW Tiguan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Modelle von Zeda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinien&amp;diff=35700</id>
		<title>Mikolinien</title>
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		<updated>2017-05-25T12:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Provinzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:140%&amp;quot;&amp;gt;Königreich Mikolinien&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;''Règne de Micolinas'' &amp;lt;small&amp;gt;([[Mikolinisch]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''Rênye de Micolines'' &amp;lt;small&amp;gt;([[Peruzinisch]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''Rènj de Micolins'' &amp;lt;small&amp;gt;([[Golisch]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:FlaggeMC1.jpg|120px]] &amp;lt;br&amp;gt;[[Flagge Mikoliniens|Flagge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Wappen-Mikolinien-3-Groß-A.jpg|150px]] &amp;lt;br&amp;gt;[[Wappen Mikoliniens|Wappen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Amtssprache'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Mikolinische Sprache|Mikolinisch]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;regional: [[Peruzinische Sprache|Peruzinisch]], [[Golisch]], [[Avinische Sprache|Avinisch]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Hauptstadt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Servette]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Staatsform'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Parlamentarische Erbmonarchie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungssystem'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Staatsoberhaupt'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[König von Mikolinien|König]] [[Karl XIV. Johann von Mikolinien|Karl XIV. Johann]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Regierungschef'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Staatsminister]] [[Daniel Barnay]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fläche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 334.192 km² &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Einwohnerzahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 29.219.431 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Bruttoinlandsprodukt''' &lt;br /&gt;
* total (nominal)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2013&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Human Development Index'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Währung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Euro (EUR)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalhymne'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Nationalfeiertag'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitzone'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| UTC±0 WEZ &amp;lt;br&amp;gt;UTC+1 WESZ&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kfz-Kennzeichen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| M&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''ISO 3166'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| MC, MIC, 488&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Internet-TLD'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| .mc&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Telefonvorwahl'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| +35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; colspan=3| [[Bild:MicolineInEurope1.jpg|240px]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Mikolinien''' ([[Mikolinische Sprache|mikol.]] '''Règne de Micolinas''', wörtlich ''Königreich der Mikolinien'') ist eine bundesstaatliche parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist [[Servette]].  Mit einer Fläche von 334.000 km² und einer Einwohnerzahl von ca. 29 Millionen gehört Mikolinien zu den zehn größten Staaten Europas. Seit 1973 ist der frühere EFTA-Staat Mitglied der Europäischen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist Mikolinien ein parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat, in dem die historischen Regionen [[Peruzien]] und [[Golen]] eigene Landesteile (''Entitats Constituents'') bilden. Zum Staatsgebiet des Königreichs gehören neben den Provinzen Mikoliniens auch die ''Entitats Especials'' ([[Nerva]] und [[Lerça]]) im [[Blaues Meer|Blauen Meer]] und die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik, die einen weitreichenden Autonomiestatus besitzen und kein Teil der EU sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ursprung des heutigen mikolinischen Staates gilt die Unterzeichnung der [[Nantheser Konvention]] am 2. August 1386, in der sich die mikolinischen Stände unter der Führung [[Karl V. von Mikolinien|Karl von Intereas]] gegen die sagradische Krone verbündeten und den [[Mikolinische Revolutionskrieg|Mikolinischen Revolutionskrieg]] begannen. In Erinnerung an dieses Ereignis wird am 2. August der mikolinische Nationalfeiertag begangen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Staat Mikolinien verfügt über eine Fläche von ca. 334.000 km². Er liegt zum größten Teil auf einer Halbinsel in Westeuropa, die den westlichen Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]] ausmacht. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[Sancristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiroa]] und [[Saloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die ebenso zum Staatsgebiet Mikoliniens gehören wie die sogenannten ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]], die zum [[Cuentez|Cuentesischen Archipel]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mikolinische Halbinsel ist geprägt von ausladenden Gebirgslandschaften. Höchstes Gebirge Mikoliniens ist das [[Konsetten]]gebirge (''Consettes''), das sich im äußersten Osten des Landes erstreckt und [[Golen]] vom Rest des Landes abschneidet. An das Konsettengebirge schließt sich nach Süden hin die [[Kontische Kordillere]] (''Cordillera Contina'') an, nach Norden und Westen hin die Mittel- und nordmikolinischen Gebirgsketten: Das [[Sorisches Plateau|Sorische Plateau]] (''Altas de Soria''), das [[Nordperuzinisches Gebirge|Nordperuzinische Gebirge]] (''Altas del Nort'') sowie das [[Hochland von Peruzien]] (''Altas de Perucía'') im peruzinischen Norden, die [[Montes del Rè]] und die [[Montes Líticas]] in [[Litien]] sowie die [[Westmikolinischen Gebirgsketten]] (''Cordilleras d'Ovest'') im äußersten Westen (mit der [[Cordillera de Voraneiy]], der [[Cordillera Costera]] und der [[Cordillera Piránica]]). Im Süden der Halbinsel liegt die [[Südmikolinisches Massiv|Südmikolinische Massiv]] (''Massís del Sud''). Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3198 Meter hohe [[Mont-Dùr]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den verschiedenen Gebirgslandschaften erstrecken sich einige bedeutende Tiefebenen: im Nordwesten der Halbinsel das [[Peruzinisches Tiefland|Peruzinische Tiefland]] (''Plana Perucina''), in Mittelmikolinien das [[Loneische Becken]] (''Bassine Lonense''), im äußersten Südwesten die [[Eraltiefebene]] (''Plana d'Eral'') und im Süden und Südosten die [[Correrische Tiefebene|Correrische]] und die [[Lukische Tiefebene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen ist Mikolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien, Spanien und Polen das achtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Mikoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, den Metropolregionen [[Servette]], [[Saséia]] und [[Nanthés]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]],[[Luenas]] und [[Alagua]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von knapp 900.000. Danach folgen [[Macedi]] (450.000), [[Nanthés]] (390.000), [[Luenas]] (340.000), [[Saséia]] (320.000), [[Plato]] (290.000) und [[Alagua]] (285.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Mikoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (898.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (450.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (340.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (320.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (290.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Alagua]] (285.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Cania]] (231.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (205.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
=== Amtssprachen ===&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Mikolinien gilt die [[Mikolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Provinzen des Landes, namentlich [[Oberperuzien]], [[Niederperuzien]], [[Nordperuzien-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Provinz [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. Auf den [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] wird neben Mikolinisch die keltische [[Avinische Sprache]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Sprachen ===&lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe ausführlich: [[Geschichte Mikoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike war die [[mikolinische Halbinsel]] von verschiedenen [[Sagrer|sagrischen]] und keltischen Stämmen besiedelt. Unter Augustus und seinen Nachfolgern wurde ein großer Teil der Halbinsel von den Römern erobert, die die [[Provincia Micolina]] einrichteten und sie nach dem Stamm der [[Mikoläer]] benannten. Der oskanische Norden blieb aber unabhängig. Im 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. fielen verschiedene Stämme auf der Halbinsel ein und errichteten unabhängige Reiche, darunter die [[Skanten]], [[Golen]] und [[Herkanden]]. Im Süden der Halbinsel etablierten sich fünf [[Herkanden|herkandische Kleinkönigreiche]], ehe der Herkandenfürst [[Franzerich der Große]] (661-693) in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts ein südliches Großreich bis zur [[Voraneiy]] schuf und zum trinitarischen Glauben übertrat. Er gilt bis heute als Begründer der mikolinischen Monarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 9. Jahrhundert errichteten skandinavische [[Perutinger]] im Norden der Halbinsel ein eigenes Königreich, im Süden zerfiel das Reich Franzerichs des Großen seit 804 in verschiedene Kleinreiche ([[Drei-Mikolinien]]), die 998 von [[Ludiga der Große|Ludiga dem Großen]]  (998-1049) aus dem [[Haus Lonea]] wieder vereint und konsolidiert wurden. Nach dessen Tod begannen erneute Wirren. Im 12. Jahrhundert verlor das mikolinische Königreich zuerst den [[Erster Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erfolgekrieg 1101-1112]] und danach den [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg]] gegen [[Sagradien]]. Im Innern kam es zu Aufständen des Hauses Salua, die 1167 in bürgerkriegsähnlichen Zuständen resultierten ([[Temp de Sang]]). Erst 1214 konnte sich das [[Haus Salua]] dauerhaft als Königshaus etablieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Martin der Gute|Martin dem Guten]] (1315-1354) aus dem [[Haus Redanior]] wurden erstmals die Kronen Mikoliniens, Peruziens, Golens und Sagradiens in Personalunion vereint ([[Union von Alagua]]), das Machtzentrum verlagerte sich in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts aber nach Sagradien. Gegen die Herrschaft [[Gabriel I.|Gabriels I.]] verbündete sich der mikolinische Hochadel 1386 in der [[Nantheser Konvention]] unter Führung von [[Karl V. von Mikolinien|Charl de Interea]]. Nach dem erfolgreichen [[Mikolinischer Unabhängigkeitskrieg|Mikolinischen Unabhängigskeitskrieg]] (1386-1390) begründeter dieser als [[Karl V. von Mikolinien]] das [[Haus Interea|Königshaus Interea]], ehe sein Sohn [[Karl VI. von Mikolinien|Karl VI.]] im [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] die Union Mikoliniens mit der peruzinischen Krone sichern konnte. Die mikolinische Krone blieb aber schwach. Im Zuge der [[Servettinische Kriege|Servettinischen Kriege]] im 15. Jahrhundert fielen große Teile der Südküste an das sagradische [[Haus Sántori]], seit Mitte des 16. Jahrhunderts führte der Vormarsch der protestantischen [[Uleistenbewegung]] im Norden zu Religionskriegen, die erst im [[Edikt von Plato]] (1584) ein Ende fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert setzte ein allmählicher Machtgewinn der mikolinischen Krone und eine Konsolidierung des Staatsgebiets ein. Nach dem erfolglosen [[Ligrischer Krieg|Ligrischen Krieg]] gegen Sagradien (1620-1624) gewann Mikolinien im [[Erster Azumarischer Krieg|Ersten Azumarischen Krieg]] (1657-1669) strategische Vorteile gegenüber Sagradien, das seine Vorherrschaft im Blaumeerraum einbüßte. Nach dem erbenlosen Tod [[Karl IX. von Mikolinien|Karls IX.]] regierte seit 1670 in Mikolinien das [[Haus Albero]]. Die Könige aus dem Haus Albero setzten die sogenannte [[Restitutionspolitik]] fort, die auf eine Vertreibung sagradischer Einflüsse auf der mikolinischen Halbinseln hinauslief. Diese Politik erlebte schließlich unter [[Georg I. von Mikolinien|Georg I.]] einen Höhepunkt, der das [[Herzogtum Servette]] am Ende des [[Zweiter Asumarischer Krieg|Zweiten Asumarischen Kriegs]] 1711 wieder ins mikolinische Königreich einverleiben konnte. Nach Kriegen gegen das napoleonische Frankreich und gegen dessen sagradischen Verbündeten sicherte sich Mikolinien auf dem Wiener Kongress 1815 schließlich den Besitz [[Westligrien]]s und [[Golen]]s (ohne den Ostteil). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert erlebte Mikolinien unter liberaler Vorherrschaft einen Industrialisierungs-, Zentralisierungs- und Demokratisierungsprozess, die sich gegenseitig überlagerten und zu neuen Spannungen führte. Das Staatsgebiet konnte in zwei [[Golenkriege]]n gegen Sagradien abgesichert werden. Unter [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]] erhielt Mikolinien 1856 eine liberale Verfassung, die [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|1879]] weiter demokratisiert wurde. Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) fanden Wirtschafts- und Sozialreformen statt. Zudem wurde 1906 das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt. 1917 trat Mikolinien auf Seiten der Entente in den Ersten Weltkrieg ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannungen zwischen Zentralmacht und einer erstarkten Unabhängigkeitsbewegung in Golen führte in den 1920er Jahren zu dauerhaften Kämpfen zwischen golischen Separatisten, golischen Loyalisten und mikolinischer Staatsmacht, die seit 1934 Formen eines [[Golischer Bürgerkrieg|offenen Bürgerkriegs]] annahmen. Nach dem Tod des langjährigen Staatsministers [[Pier Ulisse]] von der konservativ-liberalen [[Nationale Koalition|Nationalkoalition]] weitete sich die Golenkrise in den 1940er Jahren zu einer gesamtmikolinischen Staatskrise, aus der nach der [[Maikrise 1948]] die Auflösung der Nationalkoalition und eine umfangreiche [[Mikolinische Verfassungsrevision 1948|Verfassungsrevision]] resultierte. Aus dem mikolinischen Zentralstaat wurde nun eine föderale Monarchie aus parlamentarischer Grundlage, der Bürgerkrieg in Golen wurde endgültig beendet. Offene Grenzkonflikte mit Sagradien konnten in den [[Golenverträge]]n 1955 endgültig ausgeräumt werden, 1972 gründeten beide Nationen den [[Blaumeer]]]rat, 1973 trat das bisherige EFTA-Mitglied Mikolinien wie zuvor Sagradien den Europäischen Gemeinschaften bei. 1999/2002 führte Mikolinien den Euro ein, der die [[Mikolinische Libra]] als gesetzliches Zahlungsmittel ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Mikolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1856 (in der revidierten Form von 1948) eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Mikolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Mikolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''. Bis zum Jahr 1992 wurden männliche Vertreter des Königshauses bei der Thronfolge bevorzugt, seither herrscht absolute Primogenitur. König ist seit 2014 [[Karl XIV. Johann von Mikolinien]] aus dem [[Haus Álbero-Poléi-Battenberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Mikolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Mikolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Mikolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Mikolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 91 Mitgliedern, die durch Verhältniswahl von den Provinzparlamenten delegiert werden. Die [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra-Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Mikolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien war über viele Jahrzehnte hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Progresiste-Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei [[CDM]], die sozialistische Arbeitspartei [[PSL]] sowie die rechtsliberale Volksunion [[UPD]]. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die [[Liste Vert|Grüne Liste]], die [[PCM|Kommunistische Partei Mikoliniens]], die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichtete [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während als Regionalpartei des peruzinischen Nordens der [[Bloq Perucín]] eine Rolle spielt. Zudem besteht in [[Litica-Paes Montane]] auf provinzialer und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]]. Auf den [[Avinische Inseln|Avinen]] konkurrieren mit der linksnationalistischen [[Anibynnòl Avvynn|Unabhängigkeitspartei]] und der liberal-unionistischen [[Blàedh Kevryadh Avvynn|Koalitionspartei]] zwei regionale Parteien der linken und der rechten Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist das Königreich Mikolinien ein Bundesstaat, der aus 17 formal weitgehend gleichberechtigten ''Provinzen'' (''Provinças'') besteht. Den historisch und kulturell eigenständigen Gebieten [[Peruzien]] und [[Golen]] wird in der Verfassung zudem der Status distinkter ''Landesteile'' (''Entitats Constituents'' &amp;quot;innerhalb des vereinigten Königreichs&amp;quot;) zuerkannt, womit einige weitergehende Vollmachten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsebenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| rowspan=2| Mikolinien&lt;br /&gt;
| rowspan=2| MC&lt;br /&gt;
| Landesteile  &lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| rowspan=2| Provinzen (''Provincias'')&lt;br /&gt;
| rowspan=2| 17&lt;br /&gt;
| rowspan=2| ERAs (''Entitats Regionals Administratifs'')&lt;br /&gt;
| rowspan=2| 48&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
| rowspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Regionen &lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Provinzen nach Einwohnerzahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Platz&lt;br /&gt;
| Provinz&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| ERAs&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFCCCC&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | [[Peruzien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| rowspan=4|MC-1: [[Perucia]]&lt;br /&gt;
| '''[[Alta Perucia]]''' (''Oberperuzien'')&lt;br /&gt;
| [[Alessa]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| '''[[Baisa Perucia]]''' (''Niederperuzien'')&lt;br /&gt;
| [[Álbero]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| '''[[Nort Perucía-Ligre Ovest]]''' (''Nordperuzien-Westligre'')&lt;br /&gt;
| [[Luagua]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,3 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| '''[[Soria]]''' (''Sorien'')&lt;br /&gt;
| [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 200.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FDE3A9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | [[Golen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDF3DE&lt;br /&gt;
| MC-2: [[Gŏole]]&lt;br /&gt;
| '''[[Gŏole]]''' (''Gólica'', ''Golen'')&lt;br /&gt;
| [[Elaque]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#D0E7FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Mikolinien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| rowspan=2|MC-3: Centre&lt;br /&gt;
| '''[[Alto Conte]]''' (''Oberkont'')&lt;br /&gt;
| [[Mont-Sinicia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Litica-Paes Montane]]''' (''Litien-Bergland'')&lt;br /&gt;
| [[Cania]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| rowspan=2|MC-4: Ovest&lt;br /&gt;
| '''[[Piranía]]''' (''Piranien'')&lt;br /&gt;
| [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 5,3 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Voraneiy]]'''&lt;br /&gt;
| [[Santéi]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 600.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| rowspan=4|MC-5: Sud-Est&lt;br /&gt;
| '''[[Conte-Tinagua]]''' (''Kont-Tinagua'')&lt;br /&gt;
| [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 950.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Lucia]]''' (''Lukien'')&lt;br /&gt;
| [[Macedi]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Lonea]]'''&lt;br /&gt;
| [[Luenas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 3,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Saloa]]''' (''Salua'')&lt;br /&gt;
| [[Sant-Roque]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 300.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| rowspan=4|MC-6: Sud-Ovest&lt;br /&gt;
| '''[[Correra]]''' &lt;br /&gt;
| [[Marbore]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Fanata]]'''&lt;br /&gt;
| [[Saseia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Feiroa]]'''&lt;br /&gt;
| [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 95.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| '''[[Servette-Capital]]'''&lt;br /&gt;
| [[Servette]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Provinzen-Mikolinien.jpg|200px|thumb]]&lt;br /&gt;
Die 17 Provinzen Mikoliniens sind: &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alta Perucía]] (''Oberperuzien''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baisa Perucía]] (''Niederperuzien''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergland''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperuzien-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen sind wiederum in verschiedene [[Mikolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Kantone'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Provinzen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. Die Provinzen [[Salua]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Avinische Inseln ===&lt;br /&gt;
Das Außengebiet der [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzt nicht den Status einer Provinz, wird aber als ''Entitat Constituent'' des Königreichs Mikolinien angesehen. Die Inseln besitzen eine weitreichende Autonomie und werden auch als eigenständiges ''Paes'' (''Land'') betrachtet. Im ''[[Avinenvertrag]]'' des Jahres 2000 wird den Inseln der Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Mikoliniens zuerkannt, dessen lediglich auswärtige und militärische Angelegenheiten vom Königreich Mikolinien wahrgenommen werden. Versuche Golens, einen ähnlichen Status zu erreichen, sind bisher fehlgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entitats Especials ===&lt;br /&gt;
Neben den Provinzen und Landesteilen gehören zum Königreich Mikolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Provinz an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Mikolinien ===&lt;br /&gt;
Die mikolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst, doch gab es bereits seit den 1920er Jahren Versuche, dem nach stärkerer Selbständigkeit strebenden [[Golen]] begrenzte Autonomie zuzugestehen. Antriebskraft war die [[Golische Unabhängigkeitsbewegung]], die zur Erreichung eines eigenständigen Golischen Staates seit den 1930er Jahren schließlich einen offenen [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] anführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerkrieg in Golen, verbunden mit Regional- und Autonomiebewegungen in anderen Teilen des Landes, vor allem in [[Peruzien]] und [[Litica]], führte 1948 schließlich zur Föderalisierung des Landes. Mit der Verfassungsrevision dieses Jahres wurde die die bis dahin unitarische Monarchie als Bundesstaat definiert und erhob die bereits vorher bestehenden [[Mikolinische Provinzen|Provinzen]] zu Gliedstaaten mit eigenem Statut, eigenen Institutionen und eigenen Vollmachten. Als historische &amp;quot;Landesteile&amp;quot; wurden Golen und Peruzinern einige Vorrechte eingeräumt, die im Falle Golens die [[Golen|gleichnamige Provinz]], im Fall Peruziens die perutinischen Provinzen gemeinsam ausüben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Mikolinien aus 17 Provinzen als Gliedstaaten. Obwohl Mikolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Provinz aus der Union, dagegen kann de jure der König, de facto aber die Zentralregierung in Servette, eine Provinzregierung suspendieren, wenn sie gegen die gemeinsame Verfassung des Königreichs verstößt. Der mikolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Provinzen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer ''Großprovinz Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Provinzen des Südens zu bilden und die Ausübung der gemeinsamen Aufgaben zu erleichtern. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch haben sich die Provinzen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 offiziell zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interprovinziale Gemeinschaften|interprovinziale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Provinçals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert, vor allem die laut Verfassung dem Landesteil Peruzien zukommenden Sonderrechte. Darunter fallen vor allem die Kultur- und gemeinsame Steuerspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Provinzialparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Provinzen. Jedoch nehmen nicht alle Provinzen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisherigen Föderalismus in eine Konföderation gleichberechtigter Staaten Golen und Mikolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für die anderen Landesteile stark einzuschränken bzw. gänzlich abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Königreich der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen die Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen vollständigen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmikolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Provinz [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Provinz ausgegliedert und als eigene Provinz konstituiert. Die [[Provinz Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Provinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=BNS_Sarmay&amp;diff=35694</id>
		<title>BNS Sarmay</title>
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		<updated>2017-05-25T08:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Semest]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Branche'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Kreditinstitut&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''BNS Sarmay SA''' ist eine [[sagradische]] Universalbank und die wichtigste Großbank des Landes. Die Bank ist eine der 30 Großbanken, die vom Financial Stability Board (FSB) als systemisch bedeutsames Finanzinstitut eingestuft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige BNS Sarmay enstand 1998 aus der Fusion der sagradischen Großbank ''Banca de Sarmay'' mit der ''Banca Nacional Semestina'' (BNS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bank hat ihren Sitz in [[Semest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: IAS30-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Bank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Miquel_%C3%81nibal_Luisanto&amp;diff=35693</id>
		<title>Miquel Ánibal Luisanto</title>
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		<updated>2017-05-25T07:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Fini52a.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Miquel Ánibal Luisanto''' (*1950 in [[Sácrez]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der konservativen [[PPC|Volkspartei (PPC)]]. Er war von 2002 bis 2014 Vorsitzender der Partei und von 2006 bis 2013 [[Ministerpräsident]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. Zuvor war er u.a. [[Wirtschaftsminister]] seines Landes (1994-1995) sowie Präsident der Regionalregierung von [[Bordez]] (1997-2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in Politik und Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der aus dem südmittelsagradischen [[Sácrez]] stammende Luisanto, Nachkomme des früheren sagradischen Ministerpräsidenten [[Miquel Fernando Luisanto]], wuchs in [[Oller]] auf und studierte in [[Biniar]] Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Nach seinem Abschluss erhielt er 1978 eine Zulassung als Anwalt, ging dieser Tätigkeit aber danach nicht nach. Stattdessen strebte Luisanto nach einer politischen Karriere und übernahm politische Ämter in seiner Heimatstadt, 1977 wurde er in den Rat der Metropolregion Biniar gewählt. Bereits als Student engagierte sich Luisanto im [[Partíu Popular Jovén|Jugendverband der konservativen Volkspartei]] und wurde 1978 für eine Amtszeit von sechs Jahren zum nationalen Vorsitzenden der Parteijugend gewählt. Zu dieser Zeit arbeitete Luisanto als politischer Berater des konservativen Politikers [[Joán Emilio Moya]], dem er 1982 ins [[Wirtschaftsministerium]] folgte, wo er in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit tätig war. Nach Moyas Ernennung zum Ministerpräsidenten stieg Luisanto 1984 zum stellvertretenden Regierungssprecher im [[Kabinett Moya I|Kabinett Moya]] auf, verließ die Regierung aber nach der [[Parlamentswahl 1986]], um eine Karriere in der Wirtschaft zu verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde daraufhin Manager des Medienunternehmens [[Tecnicast]], das auf die Vermarktung von Nachrichten spezialisiert war und 1990 von der [[Aseregui-Gruppe]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister im Kabinett Otero und Tecnicast-Affäre ===&lt;br /&gt;
Als junger Manager wurde Luisanto nach dem Regierungswechsel 1992 überraschend in die sagradische Regierung unter [[Josep Carles Otero]] berufen, wo er als [[Minister für den öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation]] u.a. das Großprojekt der Privatisierung der staatlichen Post- und Telekommunikationsbehörde [[PTT Sagradia]] vorantreiben sollte. In dieser Zeit machte er sich als energischer Vertreter eines neoliberalen Kurses einen Namen und wurde bald als Shootingstar des Kabinetts gefeiert. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] gehörte Luisanto erstmals der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an und wurde zum [[Wirtschaftsminister|Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Otero III]] berufen. Wenig später stieg er in den nationalen Vorstand der Volkspartei sowie in die Parteiführung der Konservativen in der [[Region Bordez]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rasante Aufstieg Luisantos nahm im Jahr 1995 ein abruptes vorläufiges Ende, als gegen ihn Ermittlungen wegen Steuer-Unregelmäßigkeiten aufgenommen wurden, die in die Zeit als Manager der Tecnicast SA zurückreichten. Luisanto musste schließlich im September 1995 von seinem Amts als Minister zurücktreten. Die Ermittlungen gegen Luisanto wurden später aus Mangel an Beweisen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpräsident in Bordez ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Rücktritt und Rückzug aus der ersten Reihe der sagradischen Politik und nach der Einstellung der Ermittlungen gegen ihn begann Luisanto Ende 1996, sein Comeback in der Politik vorzubereiten und wurde mit einem sehr guten Ergebnis von über 80 Prozent erneut in die engere Parteiführung der Konservativen in Bordez gewählt. Im Frühjahr 1997 schließlich erklärte Luisanto seine Kandidatur für den Regionalrat und seine Bewerbung um das Amt des Regierungspräsidenten der Region. Seine Partei nominierte ihn schließlich als Spitzenkandidaten für die [[Regionalwahlen 1997]], wo Luisanto als Außenseiter gegen den sozialistischen Kandidaten [[Enrico Neves]] antrat, der eine rot-grüne Koalitionsregierung anführte. Gegen die seit 1985 regierenden Sozialisten stimmte Luisanto einen harten polarisierenden Wahlkampf an, in dem er auch vor persönlichen Angriffen auf seinen Kontrahenten nicht zurückscheute. Mit einer von Gegnern als populistisch kritisierten Kampagne mit harten Äußerungen gegen Ausländerkriminalität und Anfeindungen gegen das integrationspolitische Programm der Sozialisten gelang es Luisanto, den Aufstieg der rechtspopulistischen [[PSP]] in der Region vorerst aufzuhalten und von latenten Ressentiments in der Bevölkerung zu profitieren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schließlich gelang es Luisanto entgegen dem nationalen Trend einen Sieg der Konservativen über die traditionell dominierende Linke in der von wirtschaftlichen Strukturproblemen und hoher Arbeitslosigkeit geplagten Region zu feiern. Obwohl eine von Luisanto angestrebte Koalition aus [[PPC]] und [[UDS]] keine eigene Mehrheit gewonnen hatte, konnte Luisanto mithilfe zweier Abweichler der rechten [[PSP]] regieren, die in der Folge aus der Partei ausgeschlossen wurden. Mit diesem Coup gegen die Sozialisten ein Jahr vor der entscheidenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] erregte Luisanto große Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum Parteivorsitzenden ===&lt;br /&gt;
Die Wahl zum Präsidenten der Regionalregierung von Bordez brachte Luisanto auch in seiner Partei zurück in eine Machtstellung. Nach der Niederlage der Konservativen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] und dem schweren Gang in die Semestiner Opposition, feierte Luisanto auch in der Partei ein Comeback und wurde im Januar 2000 schließlich in der neuen Parteiführung um [[Roberto Vidéas Braga]] zum Stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. Zuvor bereits hatte er auch das Amt des Parteichefs der Volkspartei in der Region Bordez übernommen. Gegenüber dem eher unglücklich agierenden Parteichef Videas, der einen eher moderaten Oppositionskurs verfolgte, profilierte sich Luisanto als harter Gegner der Linksregierung in Semest, dessen sozialliberale Politik in Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen er scharf attackierte. Auch in der Frage einer möglichen Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten der [[PSP]] vertrat er andere Ansichten als Videas, der erfolglos versuchte, PSP-Chef [[De la Pênia]] als Persona non grata auszugrenzen, während Luisanto sich regelmäßig mit PSP-Politiker in seiner Region zu Diskussionen traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem erneuten Sieg bei den [[Regionalwahlen 2001]], bei denen Luisanto eine stabile Mehrheit für seine PPC/UDS-Koalition erreichte, etablierte er sich als wichtigster Konkurrent Videas' um die Parteiführung. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] wurde Luisanto als Ministerkandidat bei einem möglichen Sieg der Mitte-Rechts-Opposition gehandelt, erklärte aber im Sommer, Präsident der Region Bordez bleiben zu wollen. Intern gehörte er zu den schärfsten Kritikern des Wahlprogramms, das auf eine Wiedergewinnung der politischen Mitte, statt auf eine Annäherung an die nationale Rechte abzielte. Besonders gegen Vidéas' Erklärung, eine Koalition mit dem Rechtspopulisten [[Joán María De la Pênia]] unter keinen Umständen eingehen zu wollen, bezog Luisanto öffentlich Stellung, da er die Strategie der Ausgrenzung der Rechten als falsch ansah. Auch das von den christlichen Gewerkschaften vorgeschlagene und von der Parteiführung zunächst als „interessanten Vorschlag“ befundene Arbeitsprogramm kritisierte Luisanto als zu „altbacken“ und „ohne Inspiration“ und plädierte für eine mit Einschnitten ins soziale Netz verbundene Steuersenkungspolitik. Vielmehr setzte er sich für eine neoliberale Ausrichtung des Wahlprogramms ein, konnte sich damit aber nur in Teilen durchsetzen. Schließlich trug er das neue Wahlprogramm mit und signalisierte entgegen vorheriger Absichten eine mögliche Bereitschaft, doch in ein Kabinett Videas einzutreten, wo er als Wirtschafts- und Finanzminister gehandelt wurde. Im Wahlkampf gehörte er zu den schärfsten Kritikern der Regierungspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutlichen Wahlniederlage des PPC bei den Kammerwahlen im September 2002 trat Parteichef Vidéas von seinem Amt zurück, woraufhin es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Parteiflügeln um die Nachfolge Vidéas' kam. Erwartungsgemäß kündigte Luisanto seine Kandidatur an. Mit einem wirtschaftsliberalen Programm und dem Vorhaben eines scharfen Obstruktionskurses in der Opposition führte er eine auf Polarisierung setzende Kampagne. Bei dem Parteitag der Konservativen in [[Portofín]] im Dezember 2002 kam es zu einer Kampfabstimmung zwischen dem vom konservativen Parteiflügel und von den Neoliberalen favorisierten Luisanto gegen den vom linken Flügel nominierten ehemaligen Sozialminister [[Umberto Salas]] und den eher die Parteimitte repräsentierenden [[Oscar Rolando Huerón]]. Nachdem er im ersten Wahlgang mit ca. 37 Prozent der Stimmen vor Salas (34) und Huerón (29) gelegen hatte, verzichtete Huerón schließlich zugunsten Luisantos, der mit den Stimmen der Mitte und der Rechten in der Partei und einem Anteil von 65 Prozent klar zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionsführer ===&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme des Parteivorsitzes durch Luisanto führte dieser die Volkspartei auf einen akzentuierten neoliberalen Kurs. Das vom Parteivorstand im Frühjahr 2003 verabschiedete wirtschafts- und sozialpolitische Programm drängte auf eine umfassende Arbeitsmarktreform, die weitere Deregulierung der Finanzmärkte sowie eine Vereinfachung des Steuersystems bei Senkung des Spitzensteuersatzes. In der eigenen Partei führte das Programm zu heftigen Auseinandersetzungen mit dem linken Parteiflügel, der nach dem Rückzug Umberto Salas' aus der Parteiführung um seinen Einfluss rang und sich als parteiinterne Opposition gegen den Luisanto-Kurs positionierte. Der Machtkampf zwischen Luisanto und der Parteilinken zog sich noch bis zum Parteitag der PPC im Herbst 2003 hin, wo es schließlich zur Entscheidung zugunsten des - nur in Teilen entschärften - Wirtschafts- und Arbeitsmarktkonzepts des Parteivorstands kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer konfrontativen Oppositionsstrategie versuchte Luisanto in der Folge, bei den anstehenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen im Herbst 2006]] einen Sieg der Rechten gegen die regierende Linke zu erreichen. Bei den folgenden [[Senatswahlen 2003]] und [[Senatswahlen 2006|2006]], den [[Europawahlen 2004|Europa-]] und [[Kommunalwahlen 2004]] sowie bei den [[Regionalwahlen 2005]] setzte sich die Volkspartei schließlich als stärkste Partei vor den regierenden [[ASUL|Sozialisten]] durch. Luisantos umstrittene Strategie, in Regionen und Kommunen im Notfall auch mithilfe der rechtspopulistischen [[PSP]] zu regieren, führte dazu, dass die Volkspartei vor der entscheidenden Parlamentswahl im Herbst 2006 in 14 von 21 Regionen den Regierungspräsidenten stellen konnte., darunter in den einwohnstarken Regionen [[Sarmay]], [[Bordez]], [[Comtàid-Perín]] und in der [[Region Semestina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2005]] verzichtete Luisanto auf eine Wiederwahl als Regionalpräsident von Bordez und gab das Amt an seinen &amp;quot;Kronprinzen&amp;quot; [[Joán Sellar]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der Luisanto als Oppositionsführer gegen den von der regierenden [[ASUL]] als Spitzenkandidat ins Rennen geschickten [[Santiago Diaz de Velozo]] (SDV) antreten musste, endete in einem klaren Sieg für die politische Rechte. Luisantos Volkspartei wurde mit 36 Prozent der Stimmen deutlich stärkste Kraft vor den Sozialisten, die herbe Verluste verkraften mussten. Im Wahlkampf hatte vor allem die Nominierung des parteilosen [[Jâime Serrà de Moinet]] für das Amt des Wirtschafts- und Finanzministers für Aufsehen gesorgt, der zuvor als Manager der [[Aseregui-Gruppe]], einem der größten sagradischen Medienkonzerne, gearbeitet hatte. Von der Opposition war ihm dafür Kungelei mit den Medien sowie Vetternwirtschaft vorgeworfen, da Luisanto bis 1992 selbst dem Konzern angehört hatte. Nichtsdestotrotz hielt Luisanto an Serrà de Moinet fest und verkaufte ihn als unabhängigen Spitzenmanager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Sieg nahm Luisanto Koalitionsverhandlungen mit dem Wunschpartner [[UDS]] auf. Die dabei entstandene Minderheitsregierung der rechten Mitte wurde schließlich im Parlament von der rechtspopulistischen [[PSP]] [[Joán De la Pênia]]s toleriert. Nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen wurde Luisanto im November 2006 von Präsident [[António Grande Illega]] zum Ministerpräsidenten ernannt. Die Abhängigkeit der Minderheitsregierung vom Vertrauen der rechtspopulistischen PSP rief in der Öffentlichkeit großes Aufsehen hervor und führte zu harten Anklagen der politischen Linken und der linksorientierten Presse, aber auch von kritischen Parteikollegen wie dem ehemaligen Finanzminister [[António Marques Lamanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Regierungschef verfolgte Luisanto anders als angekündigt einen überraschend moderaten Kurs in der Wirtschaftspolitik. Dagegen verfolgte die Regierung - von der Rechten unter Druck gesetzt - eine deutlich verschärfte Einwanderungs- und Ausländerpolitik. Für großes Aufsehen sorgte das neue Einwanderungsgesetz, auf das sich Koalition und PSP im Frühjahr 2007 einigten und das von Sozial-, Ausländer- und Migrantenverbänden sowie von der Opposition heftig kritisiert wurde. Luisantos Parteikollege [[Traiano Atániez]] vom liberalen Flügel der Volkspartei, der bis zuletzt gegen das Gesetz gekämpft hatte, erklärte daraufhin 2007 seinen Austritt aus Fraktion und Partei. Wenig später gründete er mit weiteren Dissidenten aus dem Regierungslager die sozialliberale [[Union der Zentrumsdemokraten]] (UDC).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung erzeugte auch die Regierungsnovelle zu einem geplanten Rundfunk- und Mediengesetz der Regierung, das dafür kritisiert wurde, dass es die Einflussmöglichkeiten der Regierung auf die staatlichen Rundfunksender erweitere und die öffentlichen Kontrollmöglichkeiten stark beschneide. Präsident Grande hatte dies bereits vor der geplanten Verabschiedung als verfassungswidrig verurteilt. Die Gegner der Reform warfen der Regierung eine „Berlusconisierung“ der Politik vor und warnten vor italienischen Verhältnissen. Der Entwurf wurde schließlich zurückgenommen und überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke Medien kritisierten daraufhin immer wieder ein wahrgenommenes Netzwerk zwischen der Regierung Luisanto und den eher konservativen Medien der [[Aseregui-Gruppe]]. Besonders Wirtschaftsminister [[Jaime Serrà de Moinet]] stand immer wieder im Fokus der Aufmerksamkeit, bis er im Oktober 2007 schließlich nach einer privaten Affäre seinen Rücktritt bekannt geben musste. Zum Nachfolger Serrà de Moinets bestimmte Luisanto den ebenfalls parteilosen Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]]. Die Ersetzung des öffentlichkeitswirksamen Serrà de Moinet durch den stillen und unauffälligen Cordill wurde allgemein als Zeichen eines neuen Kurses gedeutet. In der Tat wurde Luisanto danach nach den Aufregungen seines ersten Amtsjahres ein deutlich stärker auf Konsens gerichteter Stil konstatiert. Luisantos zwischenzeitig deutlich zurückgegangenen Zustimmungswerte in der Öffentlichkeit stiegen danach wieder stark an und erreichten um die Jahreswende 2007/2008 einen neuen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgezogene Neuwahlen 2009 ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 kam es zu einer heftigen Koalitionskrise um die Zustimmung Sagradiens zum Vertrag von Lissabon, den die [[PSP]] nach langem Hin und Her und nach parteiinternen Auseinandersetzung schließlich ablehnte. Die Opposition sowie einige Dissidenten aus dem Regierungslager forderten in der Folge von Luisanto, das Bündnis mit den Rechtspopulisten aufzukündigen oder zurückzutreten, da er offensichtlich keine eigene Mehrheit besitze. Luisanto lehnte dies jedoch ab. Ein von der Opposition eingebrachtes Misstrauensvotum überstand er dank der Enthaltung der Volkssozialen in der entscheidenden Abstimmung. Die Mitte-Rechts-Mehrheit konnte damit trotz unterschiedlicher europapolitischer Ausrichtung fortgesetzt werden, da die Zustimmung zum Lissabon-Vertrag im Parlament auch ohne die Rechten zu jedem Zeitpunkt gesichert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch wurde Luisantos parlamentarische Basis im Sommer 2009 durch die zwischenzeitigen Erfolge der [[UDC]] weiter geschwächt, da sich zwei weitere Abgeordnete der eigenen Mitte-Rechts-Koalition der oppositionellen Zentrumspartei anschlossen und das Koalitionslager verließen. In der Folge verlor Luisanto trotz nomineller Mehrheit im Parlament zwei wichtige Abstimmungen und bat daraufhin Präsident [[António Grande Illega]] um eine Auflösung des Parlaments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]], bei denen Luisanto erneut als Spitzenkandidat seiner Partei antrat, ging die PPC erneut als stärkste Partei hervor, während die von den Neuwahlen völlig überraschten Sozialisten deutlich einbrachen. In der Folge konnte Luisanto mit einer Minderheitsregierung aus PPC und UDS und mit erneuter Unterstützung des [[PSP]] weiter regieren, zumal die Zentrumsunion den Einzug ins Parlament überraschend deutlich verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Luisantos zweite Ministerpräsidentschaft stand schließlich ganz im Zeichen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise und der europäischen Währungs- und Staatsschuldenkrise. Als eine der ersten großen Maßnahmen hatte die Regierung bereits im Herbst 2008 für die sagradischen Banken Garantien in Höhe von fast 300 Milliarden Euro ausgesprochen und weitere 30 Milliarden zur Rekapitalisierung beigesteuert. Dies half zwar, den sagradischen Bankensektor zu stabilisieren, vermehrte jedoch die ohnehin große Staatsschuldenlast des Landes erheblich. Hinzu kam als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise eine anhaltende Rezession. Zunächst auf ein wirtschaftsliberales Credo bauend, änderte die Regierung erst spät ihre wirtschaftspolitische Linie und erließ schließlich mit Zustimmung der Oppositionsparteien ein milliardenschweres Konjunkturprogramm, das die politische Linke bereits zuvor gefordert hatte. Damit gelang es allmählich, die Rezession relativ gut zu verkraften. Dennoch kam es zu einem Anstieg der zuvor sinkenden Arbeitslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden europäischen Staatsschuldenkrise gehörte Sagradien trotz hoher öffentlicher Verschuldung, aber dank der eigenen wirtschaftlichen Stärke zu den relativ stabilen Ländern der Eurozone und konnte die meiste Zeit über bei den großen Agenturen ein AAA oder zeitweise ein AA-Rating halten. Gemeinsam mit Deutschland und Frankreich versuchte Luisanto auf europäischer Ebene ein Austeritätsprogramm durchzusetzen und Krisenstaaten wie Griechenland und Spanien auf einen harten Reformkurs zu zwingen, was zu Kritik von Seiten der linken Opposition führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz erheblicher Bedenken unterstützte die Regierung Luisanto, wenn auch teils widerstrebend, die mehrfachen Garantien und Milliardenhilfen für Griechenland u.a. sowie die europäischen Stabilitätsmechanismen EFSF und ESM. Die parlamentarische Zusammenarbeit mit der populistischen und europakritischen [[PSP]] musste in dieser Frage mehrmals unterbrochen werden, doch sah PSP-Chef [[Joán De la Pênia]] von einem Misstrauensvotum gegen Luisantos Regierung ab und hielt damit grundsätzlich dem Kabinett die Treue. Aber auch innerhalb der Koalition mit der [[UDS]] kam es zu Spannungen, da große Teile der liberalen Partei die europäischen Finanzhilfen aus ordnungspolitischen und anderen Gründen ablehnten.  In wichtigen europäischen Fragen konnte Luisanto jedoch auf die Unterstützung von Teilen der Opposition zählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus wirtschaftlichen Gründen kam es Ende 2010 zu einer Debatte um einen Ausbau fossiler Energieträger, in der sich Umweltminister [[Denísio Álvarez]] vehement gegen eine Änderung der Energielinie wehrte und zunehmend parteiintern isoliert wurde. Sein Rückzug aus allen politischen Ämtern Anfang 2011, den er mit privaten Umständen begründete, belastete schließlich auch das öffentliche Ansehen Luisantos, dem die Isolation seines wichtigsten innerparteilichen Kontrahenten angelastet wurde. Parteiintern ging Luisanto aus den Querelen aber gestärkt hervor und dominierte vor den entscheidenden [[Parlamentswahlen 2013]] seine Partei weitgehend. Dies obwohl die Konservativen seit dem Wahlsieg 2009 eine ganze Serie von Wahlniederlagen auf regionaler Ebene hatten hinnehmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahl 2013 ===&lt;br /&gt;
Trotz der Niederlagen auf regionaler Ebene ging die [[PPC]] ohne Diskussion erneut mit Luisanto in die [[Parlamentswahl 2013|Parlamentswahl im November 2013]]. In Umfragen wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem regierenden Mitte-Rechts-Lager und der oppositionellen Linken unter Führung von [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] vorausgesagt. Die Wahlkampferfahrungen Luisantos ließen ihn zuversichtlich in die Wahl gehen, die konservativ-liberale Minderheitsregierung fortführen zu können. Am Wahlabend landete Luisantos PPC aber nur auf dem zweiten Platz hinter den Sozialisten, die sich gemeinsam mit [[Verdes|Grünen]], [[Radicales|Linksliberalen]] und [[SDU|Linken]] eine Mitte-Links-Mehrheit im Parlament sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Ernennung [[Mercé Serrat Cabarell]]s zur neuen Premierministerin im Dezember 2013 blieb Luisanto zunächst im Amt und erklärte darüber hinaus, den Parteivorsitzend mindestens bis zum nächsten Parteitag der Volkspartei im März 2014 behalten zu wollen. Damit übernahm er nach 2002-2006 ein zweites Mal die Funktion des Oppositionsführers. Obwohl ihn politische Weggefährten dazu drängten, auch weiterhin an der Spitze der Partei zu bleiben, kündigte Luisanto nach einiger Bedenkzeit Anfang 2014 an, auf dem nächsten Parteitag der Christdemokraten nicht erneut für den Parteivorsitz zu kandidieren. Gleichzeitig gab er zum 1. Februar 2014 sein Mandat in der [[Abgeordnetenkammer]] zurück und übergab damit die Position des Oppositionsführers de facto an Fraktionschef [[Manuel Ramoes Iliega]] weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Referent im [[Wirtschaftsministerium]], Abteilung Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* 1984-1986: stellvertretender Regierungssprecher im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für den Öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* 1994-1995: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
* 1997-2005: Präsident der Regionalregierung von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 2006-2013: [[Ministerpräsident]] ([[Kabinett Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1994-1995: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1997-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1984: Nationaler Vorsitzender des [[Partíu Popular Jovén]]&lt;br /&gt;
* 1997-2002: Parteivorsitzender der [[PPC]] [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 2002-2014: Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Bordez|Luisanto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Miquel_%C3%81nibal_Luisanto&amp;diff=35692</id>
		<title>Miquel Ánibal Luisanto</title>
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		<updated>2017-05-25T07:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Aufstieg in Politik und Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Fini52a.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Miquel Ánibal Luisanto''' (*1950 in [[Sácrez]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der konservativen [[PPC|Volkspartei (PPC)]]. Er war von 2002 bis 2014 Vorsitzender der Partei und von 2006 bis 2013 [[Ministerpräsident]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. Zuvor war er u.a. [[Wirtschaftsminister]] seines Landes (1994-1995) sowie Präsident der Regionalregierung von [[Bordez]] (1997-2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in Politik und Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der aus dem südmittelsagradischen [[Sácrez]] stammende Luisanto, Nachkomme des früheren sagradischen Ministerpräsidenten [[Miquel Fernando Luisanto]], wuchs in [[Oller]] auf und studierte in [[Biniar]] Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Nach seinem Abschluss erhielt er 1978 eine Zulassung als Anwalt, ging dieser Tätigkeit aber danach nicht nach. Stattdessen strebte Luisanto nach einer politischen Karriere und übernahm politische Ämter in seiner Heimatstadt, 1977 wurde er in den Rat der Metropolregion Biniar gewählt. Bereits als Student engagierte sich Luisanto im [[Partíu Popular Jovén|Jugendverband der konservativen Volkspartei]] und wurde 1978 für eine Amtszeit von sechs Jahren zum nationalen Vorsitzenden der Parteijugend gewählt. Zu dieser Zeit arbeitete Luisanto als politischer Berater des konservativen Politikers [[Joán Emilio Moya]], dem er 1982 ins [[Wirtschaftsministerium]] folgte, wo er in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit tätig war. Nach Moyas Ernennung zum Ministerpräsidenten stieg Luisanto 1984 zum stellvertretenden Regierungssprecher im [[Kabinett Moya I|Kabinett Moya]] auf, verließ die Regierung aber nach der [[Parlamentswahl 1986]], um eine Karriere in der Wirtschaft zu verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde daraufhin Manager des Medienunternehmens [[Tecnicast]], das auf die Vermarktung von Nachrichten spezialisiert war und 1990 von der [[Aseregui-Gruppe]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister im Kabinett Otero und Tecnicast-Affäre ===&lt;br /&gt;
Als junger Manager wurde Luisanto nach dem Regierungswechsel 1992 überraschend in die sagradische Regierung unter [[Josep Carles Otero]] berufen, wo er als [[Minister für den öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation]] u.a. das Großprojekt der Privatisierung der staatlichen Post- und Telekommunikationsbehörde [[PTT Sagradia]] vorantreiben sollte. In dieser Zeit machte er sich als energischer Vertreter eines neoliberalen Kurses einen Namen und wurde bald als Shootingstar des Kabinetts gefeiert. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] gehörte Luisanto erstmals der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an und wurde zum [[Wirtschaftsminister|Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Otero III]] berufen. Wenig später stieg er in den nationalen Vorstand der Volkspartei sowie in die Parteiführung der Konservativen in der [[Region Bordez]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rasante Aufstieg Luisantos nahm im Jahr 1995 ein abruptes vorläufiges Ende, als gegen ihn Ermittlungen wegen Steuer-Unregelmäßigkeiten aufgenommen wurden, die in die Zeit als Manager der Tecnicast SA zurückreichten. Luisanto musste schließlich im September 1995 von seinem Amts als Minister zurücktreten. Die Ermittlungen gegen Luisanto wurden später aus Mangel an Beweisen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpräsident in Bordez ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Rücktritt und Rückzug aus der ersten Reihe der sagradischen Politik und nach der Einstellung der Ermittlungen gegen ihn begann Luisanto Ende 1996, sein Comeback in der Politik vorzubereiten und wurde mit einem sehr guten Ergebnis von über 80 Prozent erneut in die engere Parteiführung der Konservativen in Bordez gewählt. Im Frühjahr 1997 schließlich erklärte Luisanto seine Kandidatur für den Regionalrat und seine Bewerbung um das Amt des Regierungspräsidenten der Region. Seine Partei nominierte ihn schließlich als Spitzenkandidaten für die [[Regionalwahlen 1997]], wo Luisanto als Außenseiter gegen den sozialistischen Kandidaten [[Enrico Neves]] antrat, der eine rot-grüne Koalitionsregierung anführte. Gegen die seit 1985 regierenden Sozialisten stimmte Luisanto einen harten polarisierenden Wahlkampf an, in dem er auch vor persönlichen Angriffen auf seinen Kontrahenten nicht zurückscheute. Mit einer von Gegnern als populistisch kritisierten Kampagne mit harten Äußerungen gegen Ausländerkriminalität und Anfeindungen gegen das integrationspolitische Programm der Sozialisten gelang es Luisanto, den Aufstieg der rechtspopulistischen [[PSP]] in der Region vorerst aufzuhalten und von latenten Ressentiments in der Bevölkerung zu profitieren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schließlich gelang es Luisanto entgegen dem nationalen Trend einen Sieg der Konservativen über die traditionell dominierende Linke in der von wirtschaftlichen Strukturproblemen und hoher Arbeitslosigkeit geplagten Region zu feiern. Obwohl eine von Luisanto angestrebte Koalition aus [[PPC]] und [[UDS]] keine eigene Mehrheit gewonnen hatte, konnte Luisanto mithilfe zweier Abweichler der rechten [[PSP]] regieren, die in der Folge aus der Partei ausgeschlossen wurden. Mit diesem Coup gegen die Sozialisten ein Jahr vor der entscheidenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] erregte Luisanto große Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum Parteivorsitzenden ===&lt;br /&gt;
Die Wahl zum Präsidenten der Regionalregierung von Bordez brachte Luisanto auch in seiner Partei zurück in eine Machtstellung. Nach der Niederlage der Konservativen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] und dem schweren Gang in die Semestiner Opposition, feierte Luisanto auch in der Partei ein Comeback und wurde im Januar 2000 schließlich in der neuen Parteiführung um [[Roberto Vidéas Braga]] zum Stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. Zuvor bereits hatte er auch das Amt des Parteichefs der Volkspartei in der Region Bordez übernommen. Gegenüber dem eher unglücklich agierenden Parteichef Videas, der einen eher moderaten Oppositionskurs verfolgte, profilierte sich Luisanto als harter Gegner der Linksregierung in Semest, dessen sozialliberale Politik in Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen er scharf attackierte. Auch in der Frage einer möglichen Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten der [[PSP]] vertrat er andere Ansichten als Videas, der erfolglos versuchte, PSP-Chef [[De la Pênia]] als Persona non grata auszugrenzen, während Luisanto sich regelmäßig mit PSP-Politiker in seiner Region zu Diskussionen traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem erneuten Sieg bei den [[Regionalwahlen 2001]], bei denen Luisanto eine stabile Mehrheit für seine PPC/UDS-Koalition erreichte, etablierte er sich als wichtigster Konkurrent Videas' um die Parteiführung. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] wurde Luisanto als Ministerkandidat bei einem möglichen Sieg der Mitte-Rechts-Opposition gehandelt, erklärte aber im Sommer, Präsident der Region Bordez bleiben zu wollen. Intern gehörte er zu den schärfsten Kritikern des Wahlprogramms, das auf eine Wiedergewinnung der politischen Mitte, statt auf eine Annäherung an die nationale Rechte abzielte. Besonders gegen Vidéas' Erklärung, eine Koalition mit dem Rechtspopulisten [[Joán María De la Pênia]] unter keinen Umständen eingehen zu wollen, bezog Luisanto öffentlich Stellung, da er die Strategie der Ausgrenzung der Rechten als falsch ansah. Auch das von den christlichen Gewerkschaften vorgeschlagene und von der Parteiführung zunächst als „interessanten Vorschlag“ befundene Arbeitsprogramm kritisierte Luisanto als zu „altbacken“ und „ohne Inspiration“ und plädierte für eine mit Einschnitten ins soziale Netz verbundene Steuersenkungspolitik. Vielmehr setzte er sich für eine neoliberale Ausrichtung des Wahlprogramms ein, konnte sich damit aber nur in Teilen durchsetzen. Schließlich trug er das neue Wahlprogramm mit und signalisierte entgegen vorheriger Absichten eine mögliche Bereitschaft, doch in ein Kabinett Videas einzutreten, wo er als Wirtschafts- und Finanzminister gehandelt wurde. Im Wahlkampf gehörte er zu den schärfsten Kritikern der Regierungspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutlichen Wahlniederlage des PPC bei den Kammerwahlen im September 2002 trat Parteichef Vidéas von seinem Amt zurück, woraufhin es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Parteiflügeln um die Nachfolge Vidéas' kam. Erwartungsgemäß kündigte Luisanto seine Kandidatur an. Mit einem wirtschaftsliberalen Programm und dem Vorhaben eines scharfen Obstruktionskurses in der Opposition führte er eine auf Polarisierung setzende Kampagne. Bei dem Parteitag der Konservativen in [[Portofín]] im Dezember 2002 kam es zu einer Kampfabstimmung zwischen dem vom konservativen Parteiflügel und von den Neoliberalen favorisierten Luisanto gegen den vom linken Flügel nominierten ehemaligen Sozialminister [[Umberto Salas]] und den eher die Parteimitte repräsentierenden [[Oscar Rolando Huerón]]. Nachdem er im ersten Wahlgang mit ca. 37 Prozent der Stimmen vor Salas (34) und Huerón (29) gelegen hatte, verzichtete Huerón schließlich zugunsten Luisantos, der mit den Stimmen der Mitte und der Rechten in der Partei und einem Anteil von 65 Prozent klar zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionsführer ===&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme des Parteivorsitzes durch Luisanto führte dieser die Volkspartei auf einen akzentuierten neoliberalen Kurs. Das vom Parteivorstand im Frühjahr 2003 verabschiedete wirtschafts- und sozialpolitische Programm drängte auf eine umfassende Arbeitsmarktreform, die weitere Deregulierung der Finanzmärkte sowie eine Vereinfachung des Steuersystems bei Senkung des Spitzensteuersatzes. In der eigenen Partei führte das Programm zu heftigen Auseinandersetzungen mit dem linken Parteiflügel, der nach dem Rückzug Umberto Salas' aus der Parteiführung um seinen Einfluss rang und sich als parteiinterne Opposition gegen den Luisanto-Kurs positionierte. Der Machtkampf zwischen Luisanto und der Parteilinken zog sich noch bis zum Parteitag der PPC im Herbst 2003 hin, wo es schließlich zur Entscheidung zugunsten des - nur in Teilen entschärften - Wirtschafts- und Arbeitsmarktkonzepts des Parteivorstands kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer konfrontativen Oppositionsstrategie versuchte Luisanto in der Folge, bei den anstehenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen im Herbst 2006]] einen Sieg der Rechten gegen die regierende Linke zu erreichen. Bei den folgenden [[Senatswahlen 2003]] und [[Senatswahlen 2006|2006]], den [[Europawahlen 2004|Europa-]] und [[Kommunalwahlen 2004]] sowie bei den [[Regionalwahlen 2005]] setzte sich die Volkspartei schließlich als stärkste Partei vor den regierenden [[ASUL|Sozialisten]] durch. Luisantos umstrittene Strategie, in Regionen und Kommunen im Notfall auch mithilfe der rechtspopulistischen [[PSP]] zu regieren, führte dazu, dass die Volkspartei vor der entscheidenden Parlamentswahl im Herbst 2006 in 14 von 21 Regionen den Regierungspräsidenten stellen konnte., darunter in den einwohnstarken Regionen [[Sarmay]], [[Bordez]], [[Comtàid-Perín]] und in der [[Region Semestina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2005]] verzichtete Luisanto auf eine Wiederwahl als Regionalpräsident von Bordez und gab das Amt an seinen &amp;quot;Kronprinzen&amp;quot; [[Joán Sellar]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der Luisanto als Oppositionsführer gegen den von der regierenden [[ASUL]] als Spitzenkandidat ins Rennen geschickten [[Santiago Diaz de Velozo]] (SDV) antreten musste, endete in einem klaren Sieg für die politische Rechte. Luisantos Volkspartei wurde mit 36 Prozent der Stimmen deutlich stärkste Kraft vor den Sozialisten, die herbe Verluste verkraften mussten. Im Wahlkampf hatte vor allem die Nominierung des parteilosen [[Jâime Serrà de Moinet]] für das Amt des Wirtschafts- und Finanzministers für Aufsehen gesorgt, der zuvor als Manager der [[Aseregui-Gruppe]], einem der größten sagradischen Medienkonzerne, gearbeitet hatte. Von der Opposition war ihm dafür Kungelei mit den Medien sowie Vetternwirtschaft vorgeworfen, da Luisanto bis 1992 selbst dem Konzern angehört hatte. Nichtsdestotrotz hielt Luisanto an Serrà de Moinet fest und verkaufte ihn als unabhängigen Spitzenmanager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Sieg nahm Luisanto Koalitionsverhandlungen mit dem Wunschpartner [[UDS]] auf. Die dabei entstandene Minderheitsregierung der rechten Mitte wurde schließlich im Parlament von der rechtspopulistischen [[PSP]] [[Joán De la Pênia]]s toleriert. Nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen wurde Luisanto im November 2006 von Präsident [[António Grande Illega]] zum Ministerpräsidenten ernannt. Die Abhängigkeit der Minderheitsregierung vom Vertrauen der rechtspopulistischen PSP rief in der Öffentlichkeit großes Aufsehen hervor und führte zu harten Anklagen der politischen Linken und der linksorientierten Presse, aber auch von kritischen Parteikollegen wie dem ehemaligen Finanzminister [[António Marques Lamanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Regierungschef verfolgte Luisanto anders als angekündigt einen überraschend moderaten Kurs in der Wirtschaftspolitik. Dagegen verfolgte die Regierung - von der Rechten unter Druck gesetzt - eine deutlich verschärfte Einwanderungs- und Ausländerpolitik. Für großes Aufsehen sorgte das neue Einwanderungsgesetz, auf das sich Koalition und PSP im Frühjahr 2007 einigten und das von Sozial-, Ausländer- und Migrantenverbänden sowie von der Opposition heftig kritisiert wurde. Luisantos Parteikollege [[Traiano Atániez]] vom liberalen Flügel der Volkspartei, der bis zuletzt gegen das Gesetz gekämpft hatte, erklärte daraufhin 2007 seinen Austritt aus Fraktion und Partei. Wenig später gründete er mit weiteren Dissidenten aus dem Regierungslager die sozialliberale [[Union der Zentrumsdemokraten]] (UDC).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung erzeugte auch die Regierungsnovelle zu einem geplanten Rundfunk- und Mediengesetz der Regierung, das dafür kritisiert wurde, dass es die Einflussmöglichkeiten der Regierung auf die staatlichen Rundfunksender erweitere und die öffentlichen Kontrollmöglichkeiten stark beschneide. Präsident Grande hatte dies bereits vor der geplanten Verabschiedung als verfassungswidrig verurteilt. Die Gegner der Reform warfen der Regierung eine „Berlusconisierung“ der Politik vor und warnten vor italienischen Verhältnissen. Der Entwurf wurde schließlich zurückgenommen und überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke Medien kritisierten daraufhin immer wieder ein wahrgenommenes Netzwerk zwischen der Regierung Luisanto und den eher konservativen Medien der [[Aseregui-Gruppe]]. Besonders Wirtschaftsminister [[Jaime Serrà de Moinet]] stand immer wieder im Fokus der Aufmerksamkeit, bis er im Oktober 2007 schließlich nach einer privaten Affäre seinen Rücktritt bekannt geben musste. Zum Nachfolger Serrà de Moinets bestimmte Luisanto den ebenfalls parteilosen Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]]. Die Ersetzung des öffentlichkeitswirksamen Serrà de Moinet durch den stillen und unauffälligen Cordill wurde allgemein als Zeichen eines neuen Kurses gedeutet. In der Tat wurde Luisanto danach nach den Aufregungen seines ersten Amtsjahres ein deutlich stärker auf Konsens gerichteter Stil konstatiert. Luisantos zwischenzeitig deutlich zurückgegangenen Zustimmungswerte in der Öffentlichkeit stiegen danach wieder stark an und erreichten um die Jahreswende 2007/2008 einen neuen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgezogene Neuwahlen 2009 ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 kam es zu einer heftigen Koalitionskrise um die Zustimmung Sagradiens zum Vertrag von Lissabon, den die [[PSP]] nach langem Hin und Her und nach parteiinternen Auseinandersetzung schließlich ablehnte. Die Opposition sowie einige Dissidenten aus dem Regierungslager forderten in der Folge von Luisanto, das Bündnis mit den Rechtspopulisten aufzukündigen oder zurückzutreten, da er offensichtlich keine eigene Mehrheit besitze. Luisanto lehnte dies jedoch ab. Ein von der Opposition eingebrachtes Misstrauensvotum überstand er dank der Enthaltung der Volkssozialen in der entscheidenden Abstimmung. Die Mitte-Rechts-Mehrheit konnte damit trotz unterschiedlicher europapolitischer Ausrichtung fortgesetzt werden, da die Zustimmung zum Lissabon-Vertrag im Parlament auch ohne die Rechten zu jedem Zeitpunkt gesichert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch wurde Luisantos parlamentarische Basis im Sommer 2009 durch die zwischenzeitigen Erfolge der [[UDC]] weiter geschwächt, da sich zwei weitere Abgeordnete der eigenen Mitte-Rechts-Koalition der oppositionellen Zentrumspartei anschlossen und das Koalitionslager verließen. In der Folge verlor Luisanto trotz nomineller Mehrheit im Parlament zwei wichtige Abstimmungen und bat daraufhin Präsident [[António Grande Illega]] um eine Auflösung des Parlaments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]], bei denen Luisanto erneut als Spitzenkandidat seiner Partei antrat, ging die PPC erneut als stärkste Partei hervor, während die von den Neuwahlen völlig überraschten Sozialisten deutlich einbrachen. In der Folge konnte Luisanto mit einer Minderheitsregierung aus PPC und UDS und mit erneuter Unterstützung des [[PSP]] weiter regieren, zumal die Zentrumsunion den Einzug ins Parlament überraschend deutlich verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Luisantos zweite Ministerpräsidentschaft stand schließlich ganz im Zeichen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise und der europäischen Währungs- und Staatsschuldenkrise. Als eine der ersten großen Maßnahmen hatte die Regierung bereits im Herbst 2008 für die sagradischen Banken Garantien in Höhe von fast 300 Milliarden Euro ausgesprochen und weitere 30 Milliarden zur Rekapitalisierung beigesteuert. Dies half zwar, den sagradischen Bankensektor zu stabilisieren, vermehrte jedoch die ohnehin große Staatsschuldenlast des Landes erheblich. Hinzu kam als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise eine anhaltende Rezession. Zunächst auf ein wirtschaftsliberales Credo bauend, änderte die Regierung erst spät ihre wirtschaftspolitische Linie und erließ schließlich mit Zustimmung der Oppositionsparteien ein milliardenschweres Konjunkturprogramm, das die politische Linke bereits zuvor gefordert hatte. Damit gelang es allmählich, die Rezession relativ gut zu verkraften. Dennoch kam es zu einem Anstieg der zuvor sinkenden Arbeitslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden europäischen Staatsschuldenkrise gehörte Sagradien trotz hoher öffentlicher Verschuldung, aber dank der eigenen wirtschaftlichen Stärke zu den relativ stabilen Ländern der Eurozone und konnte die meiste Zeit über bei den großen Agenturen ein AAA oder zeitweise ein AA-Rating halten. Gemeinsam mit Deutschland und Frankreich versuchte Luisanto auf europäischer Ebene ein Austeritätsprogramm durchzusetzen und Krisenstaaten wie Griechenland und Spanien auf einen harten Reformkurs zu zwingen, was zu Kritik von Seiten der linken Opposition führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz erheblicher Bedenken unterstützte die Regierung Luisanto, wenn auch teils widerstrebend, die mehrfachen Garantien und Milliardenhilfen für Griechenland u.a. sowie die europäischen Stabilitätsmechanismen EFSF und ESM. Die parlamentarische Zusammenarbeit mit der populistischen und europakritischen [[PSP]] musste in dieser Frage mehrmals unterbrochen werden, doch sah PSP-Chef [[Joán De la Pênia]] von einem Misstrauensvotum gegen Luisantos Regierung ab und hielt damit grundsätzlich dem Kabinett die Treue. Aber auch innerhalb der Koalition mit der [[UDS]] kam es zu Spannungen, da große Teile der liberalen Partei die europäischen Finanzhilfen aus ordnungspolitischen und anderen Gründen ablehnten.  In wichtigen europäischen Fragen konnte Luisanto jedoch auf die Unterstützung von Teilen der Opposition zählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus wirtschaftlichen Gründen kam es Ende 2010 zu einer Debatte um einen Ausbau fossiler Energieträger, in der sich Umweltminister [[Denísio Álvarez]] vehement gegen eine Änderung der Energielinie wehrte und zunehmend parteiintern isoliert wurde. Sein Rückzug aus allen politischen Ämtern Anfang 2011, den er mit privaten Umständen begründete, belastete schließlich auch das öffentliche Ansehen Luisantos, dem die Isolation seines wichtigsten innerparteilichen Kontrahenten angelastet wurde. Parteiintern ging Luisanto aus den Querelen aber gestärkt hervor und dominierte vor den entscheidenden [[Parlamentswahlen 2013]] seine Partei weitgehend. Dies obwohl die Konservativen seit dem Wahlsieg 2009 eine ganze Serie von Wahlniederlagen auf regionaler Ebene hatten hinnehmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahl 2013 ===&lt;br /&gt;
Trotz der Niederlagen auf regionaler Ebene ging die [[PPC]] ohne Diskussion erneut mit Luisanto in die [[Parlamentswahl 2013|Parlamentswahl im November 2013]]. In Umfragen wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem regierenden Mitte-Rechts-Lager und der oppositionellen Linken unter Führung von [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] vorausgesagt. Die Wahlkampferfahrungen Luisantos ließen ihn zuversichtlich in die Wahl gehen, die konservativ-liberale Minderheitsregierung fortführen zu können. Am Wahlabend landete Luisantos PPC aber nur auf dem zweiten Platz hinter den Sozialisten, die sich gemeinsam mit [[Verdes|Grünen]], [[Radicales|Linksliberalen]] und [[SDU|Linken]] eine Mitte-Links-Mehrheit im Parlament sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Ernennung [[Mercé Serrat Cabarell]]s zur neuen Premierministerin im Dezember 2013 blieb Luisanto zunächst im Amt und erklärte darüber hinaus, den Parteivorsitzend mindestens bis zum nächsten Parteitag der Volkspartei im März 2014 behalten zu wollen. Damit übernahm er nach 2002-2006 ein zweites Mal die Funktion des Oppositionsführers. Obwohl ihn politische Weggefährten dazu drängten, auch weiterhin an der Spitze der Partei zu bleiben, kündigte Luisanto nach einiger Bedenkzeit Anfang 2014 an, auf dem nächsten Parteitag der Christdemokraten nicht erneut für den Parteivorsitz zu kandidieren. Gleichzeitig gab er zum 1. Februar 2014 sein Mandat in der [[Abgeordnetenkammer]] zurück und übergab damit die Position des Oppositionsführers de facto an Fraktionschef [[Manuel Ramoes Iliega]] weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Beamter im [[Wirtschaftsministerium]], Abteilung Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* 1984-1986: stellvertretender Regierungssprecher im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für den Öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* 1994-1995: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
* 1997-2005: Präsident der Regionalregierung von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 2006-2013: [[Ministerpräsident]] ([[Kabinett Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1994-1995: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1997-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1984: Nationaler Vorsitzender des [[Partíu Popular Jovén]]&lt;br /&gt;
* 1997-2002: Parteivorsitzender der [[PPC]] [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 2002-2014: Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Bordez|Luisanto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.130.3</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Miquel_%C3%81nibal_Luisanto&amp;diff=35691</id>
		<title>Miquel Ánibal Luisanto</title>
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		<updated>2017-05-25T07:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.130.3: /* Aufstieg in Politik und Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Fini52a.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Miquel Ánibal Luisanto''' (*1950 in [[Sácrez]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der konservativen [[PPC|Volkspartei (PPC)]]. Er war von 2002 bis 2014 Vorsitzender der Partei und von 2006 bis 2013 [[Ministerpräsident]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. Zuvor war er u.a. [[Wirtschaftsminister]] seines Landes (1994-1995) sowie Präsident der Regionalregierung von [[Bordez]] (1997-2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in Politik und Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der aus dem südmittelsagradischen [[Sácrez]] stammende Luisanto, Nachkomme des früheren sagradischen Ministerpräsidenten [[Miquel Fernando Luisanto]], wuchs in [[Oller]] auf und studierte in [[Biniar]] Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Nach seinem Abschluss erhielt er 1978 eine Zulassung als Anwalt, ging dieser Tätigkeit aber danach nicht nach. Stattdessen strebte Luisanto nach einer politischen Karriere und übernahm politische Ämter in seiner Heimatstadt, 1977 wurde er in den Rat der Metropolregion Biniar gewählt. Bereits als Student engagierte sich Luisanto im [[Partíu Popular Jovén|Jugendverband der konservativen Volkspartei]] und wurde 1978 für eine Amtszeit von sechs Jahren zum nationalen Vorsitzenden der Parteijugend gewählt. Zu dieser Zeit arbeitete Luisanto als politischer Berater des konservativen Politikers [[Joán Emilio Moya]], dem er 1982 ins [[Wirtschaftsministerium]] folgte, wo er in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit tätig war. Nach Moyas Ernennung zum Ministerpräsidenten stieg Luisanto 1984 zum stellvertretenden Regierungssprecher im [[Kabinett Moya I|Kabinett Moya]] auf, verließ die Regierung aber nach der [[Parlamentswahl 1986]], um eine Karriere in der Wirtschaft zu verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde daraufhin Manager des Medienunternehmens [[Tecnicast]], das auf die Vermarktung von Nachrichten spezialisiert war und 1990 von der [[Aseregui-Gruppe]] übernommen wurde. Nach der Übernahme hielt Luisanto zuletzt den Posten des ersten leitenden Angestellten von Tecnicast, das in der Folge in die [[TVS-Medien-Gruppe]] integriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister im Kabinett Otero und Tecnicast-Affäre ===&lt;br /&gt;
Als junger Manager wurde Luisanto nach dem Regierungswechsel 1992 überraschend in die sagradische Regierung unter [[Josep Carles Otero]] berufen, wo er als [[Minister für den öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation]] u.a. das Großprojekt der Privatisierung der staatlichen Post- und Telekommunikationsbehörde [[PTT Sagradia]] vorantreiben sollte. In dieser Zeit machte er sich als energischer Vertreter eines neoliberalen Kurses einen Namen und wurde bald als Shootingstar des Kabinetts gefeiert. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] gehörte Luisanto erstmals der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an und wurde zum [[Wirtschaftsminister|Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Otero III]] berufen. Wenig später stieg er in den nationalen Vorstand der Volkspartei sowie in die Parteiführung der Konservativen in der [[Region Bordez]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rasante Aufstieg Luisantos nahm im Jahr 1995 ein abruptes vorläufiges Ende, als gegen ihn Ermittlungen wegen Steuer-Unregelmäßigkeiten aufgenommen wurden, die in die Zeit als Manager der Tecnicast SA zurückreichten. Luisanto musste schließlich im September 1995 von seinem Amts als Minister zurücktreten. Die Ermittlungen gegen Luisanto wurden später aus Mangel an Beweisen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpräsident in Bordez ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Rücktritt und Rückzug aus der ersten Reihe der sagradischen Politik und nach der Einstellung der Ermittlungen gegen ihn begann Luisanto Ende 1996, sein Comeback in der Politik vorzubereiten und wurde mit einem sehr guten Ergebnis von über 80 Prozent erneut in die engere Parteiführung der Konservativen in Bordez gewählt. Im Frühjahr 1997 schließlich erklärte Luisanto seine Kandidatur für den Regionalrat und seine Bewerbung um das Amt des Regierungspräsidenten der Region. Seine Partei nominierte ihn schließlich als Spitzenkandidaten für die [[Regionalwahlen 1997]], wo Luisanto als Außenseiter gegen den sozialistischen Kandidaten [[Enrico Neves]] antrat, der eine rot-grüne Koalitionsregierung anführte. Gegen die seit 1985 regierenden Sozialisten stimmte Luisanto einen harten polarisierenden Wahlkampf an, in dem er auch vor persönlichen Angriffen auf seinen Kontrahenten nicht zurückscheute. Mit einer von Gegnern als populistisch kritisierten Kampagne mit harten Äußerungen gegen Ausländerkriminalität und Anfeindungen gegen das integrationspolitische Programm der Sozialisten gelang es Luisanto, den Aufstieg der rechtspopulistischen [[PSP]] in der Region vorerst aufzuhalten und von latenten Ressentiments in der Bevölkerung zu profitieren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schließlich gelang es Luisanto entgegen dem nationalen Trend einen Sieg der Konservativen über die traditionell dominierende Linke in der von wirtschaftlichen Strukturproblemen und hoher Arbeitslosigkeit geplagten Region zu feiern. Obwohl eine von Luisanto angestrebte Koalition aus [[PPC]] und [[UDS]] keine eigene Mehrheit gewonnen hatte, konnte Luisanto mithilfe zweier Abweichler der rechten [[PSP]] regieren, die in der Folge aus der Partei ausgeschlossen wurden. Mit diesem Coup gegen die Sozialisten ein Jahr vor der entscheidenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] erregte Luisanto große Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum Parteivorsitzenden ===&lt;br /&gt;
Die Wahl zum Präsidenten der Regionalregierung von Bordez brachte Luisanto auch in seiner Partei zurück in eine Machtstellung. Nach der Niederlage der Konservativen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] und dem schweren Gang in die Semestiner Opposition, feierte Luisanto auch in der Partei ein Comeback und wurde im Januar 2000 schließlich in der neuen Parteiführung um [[Roberto Vidéas Braga]] zum Stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. Zuvor bereits hatte er auch das Amt des Parteichefs der Volkspartei in der Region Bordez übernommen. Gegenüber dem eher unglücklich agierenden Parteichef Videas, der einen eher moderaten Oppositionskurs verfolgte, profilierte sich Luisanto als harter Gegner der Linksregierung in Semest, dessen sozialliberale Politik in Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen er scharf attackierte. Auch in der Frage einer möglichen Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten der [[PSP]] vertrat er andere Ansichten als Videas, der erfolglos versuchte, PSP-Chef [[De la Pênia]] als Persona non grata auszugrenzen, während Luisanto sich regelmäßig mit PSP-Politiker in seiner Region zu Diskussionen traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem erneuten Sieg bei den [[Regionalwahlen 2001]], bei denen Luisanto eine stabile Mehrheit für seine PPC/UDS-Koalition erreichte, etablierte er sich als wichtigster Konkurrent Videas' um die Parteiführung. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] wurde Luisanto als Ministerkandidat bei einem möglichen Sieg der Mitte-Rechts-Opposition gehandelt, erklärte aber im Sommer, Präsident der Region Bordez bleiben zu wollen. Intern gehörte er zu den schärfsten Kritikern des Wahlprogramms, das auf eine Wiedergewinnung der politischen Mitte, statt auf eine Annäherung an die nationale Rechte abzielte. Besonders gegen Vidéas' Erklärung, eine Koalition mit dem Rechtspopulisten [[Joán María De la Pênia]] unter keinen Umständen eingehen zu wollen, bezog Luisanto öffentlich Stellung, da er die Strategie der Ausgrenzung der Rechten als falsch ansah. Auch das von den christlichen Gewerkschaften vorgeschlagene und von der Parteiführung zunächst als „interessanten Vorschlag“ befundene Arbeitsprogramm kritisierte Luisanto als zu „altbacken“ und „ohne Inspiration“ und plädierte für eine mit Einschnitten ins soziale Netz verbundene Steuersenkungspolitik. Vielmehr setzte er sich für eine neoliberale Ausrichtung des Wahlprogramms ein, konnte sich damit aber nur in Teilen durchsetzen. Schließlich trug er das neue Wahlprogramm mit und signalisierte entgegen vorheriger Absichten eine mögliche Bereitschaft, doch in ein Kabinett Videas einzutreten, wo er als Wirtschafts- und Finanzminister gehandelt wurde. Im Wahlkampf gehörte er zu den schärfsten Kritikern der Regierungspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutlichen Wahlniederlage des PPC bei den Kammerwahlen im September 2002 trat Parteichef Vidéas von seinem Amt zurück, woraufhin es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Parteiflügeln um die Nachfolge Vidéas' kam. Erwartungsgemäß kündigte Luisanto seine Kandidatur an. Mit einem wirtschaftsliberalen Programm und dem Vorhaben eines scharfen Obstruktionskurses in der Opposition führte er eine auf Polarisierung setzende Kampagne. Bei dem Parteitag der Konservativen in [[Portofín]] im Dezember 2002 kam es zu einer Kampfabstimmung zwischen dem vom konservativen Parteiflügel und von den Neoliberalen favorisierten Luisanto gegen den vom linken Flügel nominierten ehemaligen Sozialminister [[Umberto Salas]] und den eher die Parteimitte repräsentierenden [[Oscar Rolando Huerón]]. Nachdem er im ersten Wahlgang mit ca. 37 Prozent der Stimmen vor Salas (34) und Huerón (29) gelegen hatte, verzichtete Huerón schließlich zugunsten Luisantos, der mit den Stimmen der Mitte und der Rechten in der Partei und einem Anteil von 65 Prozent klar zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionsführer ===&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme des Parteivorsitzes durch Luisanto führte dieser die Volkspartei auf einen akzentuierten neoliberalen Kurs. Das vom Parteivorstand im Frühjahr 2003 verabschiedete wirtschafts- und sozialpolitische Programm drängte auf eine umfassende Arbeitsmarktreform, die weitere Deregulierung der Finanzmärkte sowie eine Vereinfachung des Steuersystems bei Senkung des Spitzensteuersatzes. In der eigenen Partei führte das Programm zu heftigen Auseinandersetzungen mit dem linken Parteiflügel, der nach dem Rückzug Umberto Salas' aus der Parteiführung um seinen Einfluss rang und sich als parteiinterne Opposition gegen den Luisanto-Kurs positionierte. Der Machtkampf zwischen Luisanto und der Parteilinken zog sich noch bis zum Parteitag der PPC im Herbst 2003 hin, wo es schließlich zur Entscheidung zugunsten des - nur in Teilen entschärften - Wirtschafts- und Arbeitsmarktkonzepts des Parteivorstands kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer konfrontativen Oppositionsstrategie versuchte Luisanto in der Folge, bei den anstehenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen im Herbst 2006]] einen Sieg der Rechten gegen die regierende Linke zu erreichen. Bei den folgenden [[Senatswahlen 2003]] und [[Senatswahlen 2006|2006]], den [[Europawahlen 2004|Europa-]] und [[Kommunalwahlen 2004]] sowie bei den [[Regionalwahlen 2005]] setzte sich die Volkspartei schließlich als stärkste Partei vor den regierenden [[ASUL|Sozialisten]] durch. Luisantos umstrittene Strategie, in Regionen und Kommunen im Notfall auch mithilfe der rechtspopulistischen [[PSP]] zu regieren, führte dazu, dass die Volkspartei vor der entscheidenden Parlamentswahl im Herbst 2006 in 14 von 21 Regionen den Regierungspräsidenten stellen konnte., darunter in den einwohnstarken Regionen [[Sarmay]], [[Bordez]], [[Comtàid-Perín]] und in der [[Region Semestina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2005]] verzichtete Luisanto auf eine Wiederwahl als Regionalpräsident von Bordez und gab das Amt an seinen &amp;quot;Kronprinzen&amp;quot; [[Joán Sellar]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]], bei der Luisanto als Oppositionsführer gegen den von der regierenden [[ASUL]] als Spitzenkandidat ins Rennen geschickten [[Santiago Diaz de Velozo]] (SDV) antreten musste, endete in einem klaren Sieg für die politische Rechte. Luisantos Volkspartei wurde mit 36 Prozent der Stimmen deutlich stärkste Kraft vor den Sozialisten, die herbe Verluste verkraften mussten. Im Wahlkampf hatte vor allem die Nominierung des parteilosen [[Jâime Serrà de Moinet]] für das Amt des Wirtschafts- und Finanzministers für Aufsehen gesorgt, der zuvor als Manager der [[Aseregui-Gruppe]], einem der größten sagradischen Medienkonzerne, gearbeitet hatte. Von der Opposition war ihm dafür Kungelei mit den Medien sowie Vetternwirtschaft vorgeworfen, da Luisanto bis 1992 selbst dem Konzern angehört hatte. Nichtsdestotrotz hielt Luisanto an Serrà de Moinet fest und verkaufte ihn als unabhängigen Spitzenmanager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Sieg nahm Luisanto Koalitionsverhandlungen mit dem Wunschpartner [[UDS]] auf. Die dabei entstandene Minderheitsregierung der rechten Mitte wurde schließlich im Parlament von der rechtspopulistischen [[PSP]] [[Joán De la Pênia]]s toleriert. Nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen wurde Luisanto im November 2006 von Präsident [[António Grande Illega]] zum Ministerpräsidenten ernannt. Die Abhängigkeit der Minderheitsregierung vom Vertrauen der rechtspopulistischen PSP rief in der Öffentlichkeit großes Aufsehen hervor und führte zu harten Anklagen der politischen Linken und der linksorientierten Presse, aber auch von kritischen Parteikollegen wie dem ehemaligen Finanzminister [[António Marques Lamanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Regierungschef verfolgte Luisanto anders als angekündigt einen überraschend moderaten Kurs in der Wirtschaftspolitik. Dagegen verfolgte die Regierung - von der Rechten unter Druck gesetzt - eine deutlich verschärfte Einwanderungs- und Ausländerpolitik. Für großes Aufsehen sorgte das neue Einwanderungsgesetz, auf das sich Koalition und PSP im Frühjahr 2007 einigten und das von Sozial-, Ausländer- und Migrantenverbänden sowie von der Opposition heftig kritisiert wurde. Luisantos Parteikollege [[Traiano Atániez]] vom liberalen Flügel der Volkspartei, der bis zuletzt gegen das Gesetz gekämpft hatte, erklärte daraufhin 2007 seinen Austritt aus Fraktion und Partei. Wenig später gründete er mit weiteren Dissidenten aus dem Regierungslager die sozialliberale [[Union der Zentrumsdemokraten]] (UDC).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung erzeugte auch die Regierungsnovelle zu einem geplanten Rundfunk- und Mediengesetz der Regierung, das dafür kritisiert wurde, dass es die Einflussmöglichkeiten der Regierung auf die staatlichen Rundfunksender erweitere und die öffentlichen Kontrollmöglichkeiten stark beschneide. Präsident Grande hatte dies bereits vor der geplanten Verabschiedung als verfassungswidrig verurteilt. Die Gegner der Reform warfen der Regierung eine „Berlusconisierung“ der Politik vor und warnten vor italienischen Verhältnissen. Der Entwurf wurde schließlich zurückgenommen und überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke Medien kritisierten daraufhin immer wieder ein wahrgenommenes Netzwerk zwischen der Regierung Luisanto und den eher konservativen Medien der [[Aseregui-Gruppe]]. Besonders Wirtschaftsminister [[Jaime Serrà de Moinet]] stand immer wieder im Fokus der Aufmerksamkeit, bis er im Oktober 2007 schließlich nach einer privaten Affäre seinen Rücktritt bekannt geben musste. Zum Nachfolger Serrà de Moinets bestimmte Luisanto den ebenfalls parteilosen Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]]. Die Ersetzung des öffentlichkeitswirksamen Serrà de Moinet durch den stillen und unauffälligen Cordill wurde allgemein als Zeichen eines neuen Kurses gedeutet. In der Tat wurde Luisanto danach nach den Aufregungen seines ersten Amtsjahres ein deutlich stärker auf Konsens gerichteter Stil konstatiert. Luisantos zwischenzeitig deutlich zurückgegangenen Zustimmungswerte in der Öffentlichkeit stiegen danach wieder stark an und erreichten um die Jahreswende 2007/2008 einen neuen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgezogene Neuwahlen 2009 ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 kam es zu einer heftigen Koalitionskrise um die Zustimmung Sagradiens zum Vertrag von Lissabon, den die [[PSP]] nach langem Hin und Her und nach parteiinternen Auseinandersetzung schließlich ablehnte. Die Opposition sowie einige Dissidenten aus dem Regierungslager forderten in der Folge von Luisanto, das Bündnis mit den Rechtspopulisten aufzukündigen oder zurückzutreten, da er offensichtlich keine eigene Mehrheit besitze. Luisanto lehnte dies jedoch ab. Ein von der Opposition eingebrachtes Misstrauensvotum überstand er dank der Enthaltung der Volkssozialen in der entscheidenden Abstimmung. Die Mitte-Rechts-Mehrheit konnte damit trotz unterschiedlicher europapolitischer Ausrichtung fortgesetzt werden, da die Zustimmung zum Lissabon-Vertrag im Parlament auch ohne die Rechten zu jedem Zeitpunkt gesichert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch wurde Luisantos parlamentarische Basis im Sommer 2009 durch die zwischenzeitigen Erfolge der [[UDC]] weiter geschwächt, da sich zwei weitere Abgeordnete der eigenen Mitte-Rechts-Koalition der oppositionellen Zentrumspartei anschlossen und das Koalitionslager verließen. In der Folge verlor Luisanto trotz nomineller Mehrheit im Parlament zwei wichtige Abstimmungen und bat daraufhin Präsident [[António Grande Illega]] um eine Auflösung des Parlaments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]], bei denen Luisanto erneut als Spitzenkandidat seiner Partei antrat, ging die PPC erneut als stärkste Partei hervor, während die von den Neuwahlen völlig überraschten Sozialisten deutlich einbrachen. In der Folge konnte Luisanto mit einer Minderheitsregierung aus PPC und UDS und mit erneuter Unterstützung des [[PSP]] weiter regieren, zumal die Zentrumsunion den Einzug ins Parlament überraschend deutlich verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Luisantos zweite Ministerpräsidentschaft stand schließlich ganz im Zeichen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise und der europäischen Währungs- und Staatsschuldenkrise. Als eine der ersten großen Maßnahmen hatte die Regierung bereits im Herbst 2008 für die sagradischen Banken Garantien in Höhe von fast 300 Milliarden Euro ausgesprochen und weitere 30 Milliarden zur Rekapitalisierung beigesteuert. Dies half zwar, den sagradischen Bankensektor zu stabilisieren, vermehrte jedoch die ohnehin große Staatsschuldenlast des Landes erheblich. Hinzu kam als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise eine anhaltende Rezession. Zunächst auf ein wirtschaftsliberales Credo bauend, änderte die Regierung erst spät ihre wirtschaftspolitische Linie und erließ schließlich mit Zustimmung der Oppositionsparteien ein milliardenschweres Konjunkturprogramm, das die politische Linke bereits zuvor gefordert hatte. Damit gelang es allmählich, die Rezession relativ gut zu verkraften. Dennoch kam es zu einem Anstieg der zuvor sinkenden Arbeitslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden europäischen Staatsschuldenkrise gehörte Sagradien trotz hoher öffentlicher Verschuldung, aber dank der eigenen wirtschaftlichen Stärke zu den relativ stabilen Ländern der Eurozone und konnte die meiste Zeit über bei den großen Agenturen ein AAA oder zeitweise ein AA-Rating halten. Gemeinsam mit Deutschland und Frankreich versuchte Luisanto auf europäischer Ebene ein Austeritätsprogramm durchzusetzen und Krisenstaaten wie Griechenland und Spanien auf einen harten Reformkurs zu zwingen, was zu Kritik von Seiten der linken Opposition führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz erheblicher Bedenken unterstützte die Regierung Luisanto, wenn auch teils widerstrebend, die mehrfachen Garantien und Milliardenhilfen für Griechenland u.a. sowie die europäischen Stabilitätsmechanismen EFSF und ESM. Die parlamentarische Zusammenarbeit mit der populistischen und europakritischen [[PSP]] musste in dieser Frage mehrmals unterbrochen werden, doch sah PSP-Chef [[Joán De la Pênia]] von einem Misstrauensvotum gegen Luisantos Regierung ab und hielt damit grundsätzlich dem Kabinett die Treue. Aber auch innerhalb der Koalition mit der [[UDS]] kam es zu Spannungen, da große Teile der liberalen Partei die europäischen Finanzhilfen aus ordnungspolitischen und anderen Gründen ablehnten.  In wichtigen europäischen Fragen konnte Luisanto jedoch auf die Unterstützung von Teilen der Opposition zählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus wirtschaftlichen Gründen kam es Ende 2010 zu einer Debatte um einen Ausbau fossiler Energieträger, in der sich Umweltminister [[Denísio Álvarez]] vehement gegen eine Änderung der Energielinie wehrte und zunehmend parteiintern isoliert wurde. Sein Rückzug aus allen politischen Ämtern Anfang 2011, den er mit privaten Umständen begründete, belastete schließlich auch das öffentliche Ansehen Luisantos, dem die Isolation seines wichtigsten innerparteilichen Kontrahenten angelastet wurde. Parteiintern ging Luisanto aus den Querelen aber gestärkt hervor und dominierte vor den entscheidenden [[Parlamentswahlen 2013]] seine Partei weitgehend. Dies obwohl die Konservativen seit dem Wahlsieg 2009 eine ganze Serie von Wahlniederlagen auf regionaler Ebene hatten hinnehmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahl 2013 ===&lt;br /&gt;
Trotz der Niederlagen auf regionaler Ebene ging die [[PPC]] ohne Diskussion erneut mit Luisanto in die [[Parlamentswahl 2013|Parlamentswahl im November 2013]]. In Umfragen wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem regierenden Mitte-Rechts-Lager und der oppositionellen Linken unter Führung von [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] vorausgesagt. Die Wahlkampferfahrungen Luisantos ließen ihn zuversichtlich in die Wahl gehen, die konservativ-liberale Minderheitsregierung fortführen zu können. Am Wahlabend landete Luisantos PPC aber nur auf dem zweiten Platz hinter den Sozialisten, die sich gemeinsam mit [[Verdes|Grünen]], [[Radicales|Linksliberalen]] und [[SDU|Linken]] eine Mitte-Links-Mehrheit im Parlament sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Ernennung [[Mercé Serrat Cabarell]]s zur neuen Premierministerin im Dezember 2013 blieb Luisanto zunächst im Amt und erklärte darüber hinaus, den Parteivorsitzend mindestens bis zum nächsten Parteitag der Volkspartei im März 2014 behalten zu wollen. Damit übernahm er nach 2002-2006 ein zweites Mal die Funktion des Oppositionsführers. Obwohl ihn politische Weggefährten dazu drängten, auch weiterhin an der Spitze der Partei zu bleiben, kündigte Luisanto nach einiger Bedenkzeit Anfang 2014 an, auf dem nächsten Parteitag der Christdemokraten nicht erneut für den Parteivorsitz zu kandidieren. Gleichzeitig gab er zum 1. Februar 2014 sein Mandat in der [[Abgeordnetenkammer]] zurück und übergab damit die Position des Oppositionsführers de facto an Fraktionschef [[Manuel Ramoes Iliega]] weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Beamter im [[Wirtschaftsministerium]], Abteilung Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* 1984-1986: stellvertretender Regierungssprecher im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Minister für den Öffentlichen Dienst, Post und Telekommunikation]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* 1994-1995: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
* 1997-2005: Präsident der Regionalregierung von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 2006-2013: [[Ministerpräsident]] ([[Kabinett Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1994-1995: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1997-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1978-1984: Nationaler Vorsitzender des [[Partíu Popular Jovén]]&lt;br /&gt;
* 1997-2002: Parteivorsitzender der [[PPC]] [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 2002-2014: Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Luisanto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Bordez|Luisanto]]&lt;/div&gt;</summary>
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