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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Victor Gomes Amarón</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:DieterPfaff.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Victor Gomes Amarón''' (*1942 in [[Meném]], [[Lojandía]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Gewerkschafter und Politiker der sozialistischen [[ASUL]]. Er war von 1998 bis 2006 sieben Jahre lang [[Arbeitsminister]] der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] und zweimal Sprecher der sozialistischen Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]. Von 2013 bis 2017 amtierte Gomes Amarón als Präsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], verzichtete bei der [[Parlamentswahl 2017]] aber auf eine neuerliche Kandidatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Victor Gomes wurde 1942 im mitteljojandinischen Meném geboren und begann dort eine Lehre zum Werkzeugmechaniker. Nach seiner Ausbildung begann er eine Karriere in der sozialistisch dominierten Gewerkschaft [[CSSL]], mit deren Hilfe er auf dem zweiten Bildungsweg Jura und Betriebswirtschaft studierte. Bereits seit 1981 im Vorstand der CSSL in Lojandía, wurde er 1983 zudem Mitglied im nationalen Vorstand der Gewerkschaft, ehe er 1987 zum Vize-Generalsekretär der CSSL aufstieg. Parallel verfolgte Gomes Amarón eine Parteikarriere, nachdem er 1982 für die Sozialisten in die Abgeordnetenkammer gewählt worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort war er seit 1986 als Experte für Infrastrukturfragen zuständig, seit 1988 für Arbeit und Soziales. 1990 wurde er Sprecher der ASUL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer und wenig später Mitglied des Nationalen Sekretariats der Partei mit Zuständigkeit für sozialpolitische Fragen. Nach der Niederlage der lojandinischen Sozialisten bei den [[Regionalwahlen 1993]] wählte ihn der Regionalverband der Partei zum Regionalsekretär. Als solcher führte er die Sozialisten in Lojandía in die [[Regionalwahlen 1997]], bei denen sich der amtierende Regionalpräsident [[Denísio Álvarez]] aber durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] wurde Gomes Amarón in die [[Kabinett De la Costa I|Regierung]] des neuen Ministerpräsidenten [[Julio De la Costa]] berufen, wo er bis 2005 das [[Arbeitsminister|Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik]] führte. Im Zuge einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung im Herbst 2005]] kehrte Gomes Amarón auf den Posten des Fraktionsvorsitzenden in der Abgeordnetenkammer zurück. Im Jahr 2005 galt Gomes als möglicher Nachfolgekandidat von Generalsekretär [[Julio De la Costa]], verzichtete aber auf eine eigene Kandidatur. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] wurde Victor Gomes Amarón zum ersten Vizepräsidenten der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, 2009 wurde er in diesem Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1982-2017: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2006: [[Arbeitsminister|Minister für Arbeit und Soziales]] in den Kabinetten [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]], [[Kabinett De la Costa II|II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2006-2013: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2013-2017: Präsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerkschafts- und Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Vize-Generalsekretär der [[CSSL]]&lt;br /&gt;
* 1989-1993: Parteisekretär der [[ASUL]] in der Provinz [[Mittel-Lojandía]]&lt;br /&gt;
* 1990-1998: Sprecher der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1993-2000: Regionalsekretär der [[ASUL]] [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
* 1997: Spitzenkandidat der lojandinischen Sozialisten bei der [[Regionalwahlen 1997|Regionalwahl]]&lt;br /&gt;
* 2006: Sprecher der ASUL-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Gomes Amarón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Gewerkschafter|Gomes Amarón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Gomes Amarón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Arbeitsminister Sagradiens|Gomes Amarón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Abgeordnetenkammer|Gomes Amarón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizepräsident der Abgeordnetenkammer|Gomes Amarón]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.219.10.245</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Daniel_Gat%C3%ADa_Ver%C3%B3n&amp;diff=40075</id>
		<title>Daniel Gatía Verón</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:TimBernersLee.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Daniel Gatía Verón''' (1954) ist ein früherer [[sagradischer]] Politiker ([[ASUL]]) und Diplomat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verón wurde erstmals im Jahr 1986 in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt, wo er sich dem rechten Flügel seiner Fraktion zuordnete. Nach der [[Parlamentswahl 1990]] und der Bildung einer sozialistisch geführten Minderheitsregierung stieg Verón zum stellvertretenden Sprecher der sozialistischen Fraktion in der Abgeordnetenkammer auf. Nachdem er zunächst für Rechtspolitik zuständig war, entwickelte sich Verón im Laufe der 1990er Jahre zu einm Experten für Außen- und Sicherheitspolitik und übernahm nach der [[Parlamentswahl 1994]] den Vorsitz im außenpolitischen Ausschuss der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1998]] wurde Verón in der [[Kabinett De la Costa|Minderheitsregierung]] von [[Julio De la Costa]] zum sagradischen [[Verteidigungsminister]] ernannt. In diesem Amt war Verón unter anderem für die Beteiligung Sagradiens an den beiden Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einiger militärischer Fehlschläge und Skandale in Afghanistan geriet Verón im Wahljahr 2002 unter verstärkten öffentlichen Druck. Nach der [[Parlamentswahl 2002]] wurde er schließlich im Ministeramt durch [[Miquel Chamot]] abgelöst. Stattdessen wurde er zu Beginn des Jahres 2003 als Botschafter seines Landes nach Israel entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mandate =====&lt;br /&gt;
* 1986-2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Parteifunktionen =====&lt;br /&gt;
* 1990-1994: stellvertretender Sprecher der [[ASUL]]-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* 1999-2002: [[Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2003-2008: Sagradischer Botschafter in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens|Verón]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.219.10.245</name></author>
		
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		<title>Bernardo Véllez</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernardo Joaquín Véllez Piaz''' (*1929) ist ein früherer [[sagradischer]] Gewerkschafter und Politiker ([[ASUL]]). Er war von 1979 bis 1987 Generalsekretär der größten sagradischen Einzelgewerkschaft [[UI-Metal]] und gehörte seit 1982 zugleich der nationalen Exekutive der sozialistischen [[ASUL]] an. In Gewerkschaft und Partei wurde er dem eher rechten Flügel zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1998 gehörte Véllez der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo er von 1986 bis 1990 als stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und von 1994 bis 1998 als Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Ricardes I|Regierung]] von [[Donado Ricardes]] bekleidete Véllez von 1990 bis 1992 das Amt des [[Minister für Arbeit und Beschäftigung|Ministers für Arbeit und Beschäftigung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mandate =====&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Gewerkschaftsfunktionen =====&lt;br /&gt;
* 1979-1987: Generalsekretär der [[UI-Metal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 1990-1992: [[Minister für Arbeit und Beschäftigung]] im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Véllez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Véllez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Véllez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verkehrsminister Sagradiens|Véllez]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernardo Joaquín Véllez Piaz''' (*1929) ist ein früherer [[sagradischer]] Gewerkschafter und Politiker ([[ASUL]]). Er war von 1979 bis 1987 Generalsekretär der größten sagradischen Einzelgewerkschaft [[UI-Metal]] und gehörte seit 1982 zugleich der nationalen Exekutive der sozialistischen [[ASUL]] an. In Gewerkschaft und Partei wurde er dem eher rechten Flügel zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1998 gehörte Véllez der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo er von 1986 bis 1990 als stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und von 1994 bis 1998 als Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Ricardes I|Regierung]] von [[Donado Ricardes]] bekleidete Véllez von 1990 bis 1992 das Amt des [[Minister für Arbeit und Beschäftigung|Ministers für Arbeit und Beschäftigung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Gewerkschaftsfunktionen =====&lt;br /&gt;
* 1979-1987: Generalsekretär der [[UI-Metal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 1990-1992: [[Minister für Arbeit und Beschäftigung]] im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Véllez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Véllez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Véllez]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernardo Joaquín Véllez Piaz''' (*1929) ist ein früherer [[sagradischer]] Gewerkschafter und Politiker ([[ASUL]]). Er war von 1979 bis 1987 Generalsekretär der größten sagradischen Einzelgewerkschaft [[UI-Metal]] und gehörte seit 1982 zugleich der nationalen Exekutive der sozialistischen [[ASUL]] an. In Gewerkschaft und Partei wurde er dem eher rechten Flügel zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1998 gehörte Véllez der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo er von 1986 bis 1990 als stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und von 1994 bis 1998 als Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Ricardes I|Regierung]] von [[Donado Ricardes]] bekleidete Véllez von 1992 bis 1990 das Amt des [[Minister für Arbeit und Beschäftigung|Ministers für Arbeit und Beschäftigung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Gewerkschaftsfunktionen =====&lt;br /&gt;
* 1979-1987: Generalsekretär der [[UI-Metal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 1990-1992: [[Minister für Arbeit und Beschäftigung]] im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Véllez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Véllez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Véllez]]&lt;br /&gt;
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		<title>Paulo Satyres Blanco</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: /* Mandate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Juppé5.jpg|thumb|220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paulo Gustavo Satyres Blanco''' (*10.10.1947 in Algier/Algerien) ist ein linker [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Er war von 1990 bis 1997 Präsident der [[Region Bordez]] und von 1999 bis 2000 [[Wirtschaftsminister|Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett De la Costa I|ersten Kabinett De la Costa]]. Von 1997 bis 2000 amtierte er als Vizegeneralsekretär der sozialdemokratischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Austritt aus der Asul gründete er anlässlich der [[Europawahl 2004]] die linkssozialistische [[PRS]], der er bis 2006 vorstand. Von 2006 bis 2012 war er Sekretär der [[DSS|Sagradischen Linksdemokraten (DSS)]]. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013]] war er Spitzenkandidat des Linksbündnisses [[SDU]] und danach Fraktionssprecher der [[SDU]] in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]. Nach anhaltender Kritik an seiner Führung und dem Abschneiden bei der [[Parlamentswahl 2013]] erklärte Satyres Anfang 2014 seinen Rücktritt von allen nationalen Parteifunktionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist Satyres als Vertreter der Region [[Bordez]] Mitglied des Sagradischen [[Senat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und frühe Parteikarriere in der ASUL ===&lt;br /&gt;
Der Sohn des Diplomaten [[Oscar Satyres Blanco]] (u.a. sagradischer Botschafter in Algier, Paris und London), wurde im damals noch französischen Algerien geboren und wuchs in Paris und London auf, bevor er sich entschloss, in Paris und Moskau Soziologie und Jura zu studieren. Bereits in seinem Studium kam er mit linksradikalen Gruppen in Verbindung, beteiligte sich 1968 an Studentenprotesten in Paris und gewann 1969 ein Stipendium der linken [[Academía Carles Iudeta|Iudeta-Akademie]] für ein Studium in der russischen Hauptstadt. Bereits während des Studiums arbeitete Satyres in der Führung der sozialistischen Studentenvereinigung [[COSES]] mit und baute den Auslandsverband in Moskau auf. Nach dem Sieg der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Kammerwahlen 1970]] folgte der Beitritt zur ASUL, nach Aussage Satyres' aufgrund seiner Bewunderung für das linke Projekt des damaligen Sozialistenführers [[Joán Caval]]. Nach seinem Studienabschluss arbeitete Satyres als Rechtsanwalt und war als junger Jurist auch an der Verteidigung einiger linker Terroristen des [[Grupo Sêglu Rôiso]] beteiligt, was ihm landesweite Aufmerksamkeit bescherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 veröffentlichte Satyres Blanco sein erstes Buch „Das Kapital und der demokratische Weg zum Gesellschaftssozialismus“ beim linken „[[Roses-Verlag]]&amp;quot;, dem Hausverlag der Sozialistischen Partei. Im gleichen Jahr wurde er zum Vizesekretär der [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] gewählt und engagierte sich in der Gewerkschaft [[CSSL]]. 1978 stieg Satyres zum Nationalen Sekretär der Sozialistischen Jugend auf. Im Folgejahr wurde er erstmals für die Asul in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Bereits zu dieser Zeit galt er als Anhänger des Führers der Parteilinken, [[Andrés Colón]], der 1984 die Parteiführung der Sozialisten übernahm. Satyres gehörte damals zum engeren Mitarbeiterstab Andrés Colóns. Nach der Wahlniederlage 1982 versuchte er, in der Führung der Kammergruppe der Sozialisten Fuß zu fassen, verlor aber die Kampfabstimmung um das Amt des parlamentarischen Geschäftsführers der ASUL-Gruppe gegen [[Damián Ornelo]]. Nach dem Rücktritt Ornelos im Jahr 1984 verzichtete Satyres auf eine neuerliche Kandidatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Region Bordez ===&lt;br /&gt;
Stattdessen wechselte Satyres im Jahr 1985 in die Regionalpolitik. Auf Vorschlag Colóns hin holte ihn der [[Bordez|bordezische]] Regionalsekretär [[Simón Asprilla]] als Wahlkampfleiter in sein Kampagnenteam und machte ihn im Anschluss an die Wahlen zum Generalsekretär der [[Regionaljunta]]. Gleichzeitig wurde er auch auf der sozialistischen Liste in den [[Regionalrat]] gewählt. In der Zeit in Bordez emanzipierte sich Satyres von seinem Mentor Colón und präsentierte einige moderne Grundsatzpapiere, die den Weg der Asul hin zu einer modernen ökologischen Linkspartei öffnen sollten. Damit erarbeitete sich Satyres den Ruf eines linken Reformers und wurde bald als herausragender Exponent der neuen [[Guarda Jovén|Jungen Garde]] in der Partei angesehen, zu denen bald auch [[Julio De la Costa]] oder [[Mariano Larcón]] gerechnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satyres stieg 1987 in den Vorstand der bordezischen Sozialisten auf und organisierte erfolgreich den [[Regionalwahlen 1989|Regionalwahlkampf 1989]], in dessen Folge er sich energisch für die Bildung einer Mitte-Links-Koalition mit den [[Verdes|Grünen]] einsetzte. Die neue Koalition wurde schließlich maßgeblich von Satyres ausgehandelt, der in der Folge an die Spitze der regionalen Sozialbehörde wechselte. Wenig später wurde Satyres erstmals in den Vorstand des sozialistischen Nationalverbands gewählt. Nach einer politischen Affäre Asprillas und dessen Rücktritt im Frühjahr 1990 wählte die [[rot-grüne Koalition]] in [[Biniar]] mithilfe der tolerierenden [[PCS|Kommunisten]] Satyres zum neuen Präsidenten der Regionaljunta, wodurch Satyres endgültig zu einem der nationalen Hoffnungsträger der Sozialisten avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in die engere Parteiführung und Primaries 1992 ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1990]] wurde Satyres als Sekretär für Außenhandel und Entwicklungspolitik erstmals ins Exekutivkomitee des Parteivorstands gewählt und übernahm wenig später auch die Führung des bordezischen Regionalverbands der Sozialisten. Er gründete zudem seinen eigenen Corrente unter dem Namen „[[Corrente Satyrista|Reforma Socialista]]“. Die Stunde Satyres' schlug schließlich auf dem Artirer Parteitag der ASUL im März 1991. Satyres brachte einen Vorschlag, die so genannten &amp;quot;[[Proposiciones de l'Artir]]&amp;quot; in die Debatte ein, die mit ambitionierten postmaterialistisch und ökologisch inspirierten Thesen das alte [[Manifesto de Semesta 1977|Parteiprogramm von 1977]] in entscheidenden Punkten revidieren sollte, was das alte Parteiestablishment und der bis dahin dominierende Zentrumsflügel der Partei als Affront verstanden. Wesentliche Inspirationsquelle des Papiers und einer der Co-Autoren Satyres' war der linke Soziologe [[Carles Nacesta]]. Gegen den Willen der Parteiführung wurde das Papier schließlich verabschiedet und dem Semestiner Parteiprogramm von 1977 vorangestellt. Satyres galt schlagartig als Shootingstar der Parteilinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[ASUL-Parteispendenaffäre 1992|Parteispendenskandals in der ASUL]] und dem Rücktritt [[Donado Ricardes]]' vom höchsten Parteiamt, bezog Satyres – ermutigt von seiner neuen Machtstellung – öffentlich Stellung und forderte eine rücksichtslose Aufklärung der Verfehlungen. Zusammen mit den anderen Jungen im Vorstand wie Julio De la Costa setzte er durch, dass es zum ersten Mal in der Parteigeschichte zu einer Mitgliederbefragung über den neuen Generalsekretär der Partei kommen sollte. In den Primaries trat Satyres schließlich gegen [[António Grande Illega]], [[María Benítez]] und [[Nestor Ortega]] an, verlor die Abstimmung gegen Grande Illega aber mit 39 zu 42 Prozent der Stimmen. Auf dem folgenden Parteitag der Sozialisten in Sollar wurde Grande Illega schließlich offiziell neuer Parteiführer, Mitkandidatin María Benítez wurde zur Stellvertreterin Grandes gewählt, Satyres blieb jedoch Mitglied der Parteiführung. Zudem übernahm er nach dem Rückzug Colóns aus der Parteipolitik 1991 und der Verwicklung Francisco Monteros in die Parteiaffäre 1992 die inoffizielle Führung der Parteilinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf um die Parteiführung 1993-1997 ===&lt;br /&gt;
Satyres' Sieg bei den [[Regionalwahlen 1993]] stärkte seine parteiinterne Stellung nochmals. Zu dieser Zeit galt er als unumstrittene, wenn auch inoffizielle Nummer Zwei in der Partei und arbeitete mit an der Profilierung der ASUL als linke Alternative zur regierenden Volkspartei, was eine Abkehr vom vormaligen Mitte-Kurs eines Donado Ricardes bedeutete. Ziel war die Bildung einer linken Regierung, gegebenenfalls in Koalition mit den sagradischen Grünen. Satyres’ rot-grüne Koalition in der Industrieregion Bordez, die seit 1993 über eine eigene parlamentarische Mehrheit verfügte, galt dafür als Vorbild für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Sozialisten und Grünen. Im Wahlkampf für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] fungierte Satyres als Experte für Wirtschafts- und Arbeitsmarktfragen im Team von Spitzenkandidat Grande Illega und wurde als sicherer Ministerkandidat gehandelt. Die Sozialisten verloren jedoch die Wahl und verblieben in der Opposition. In der Folge wurden Satyres vermehrt Ambitionen auf eine Ablösung Grandes noch vor den kommenden Wahlen nachgesagt, die er nur vorsichtig dementierte. Als Konkurrent brachte sich nun zunehmend ausgerechnet sein alter Mitstreiter Julio De la Costa in Stellung, der für einen weniger radikalen Linkskurs stand und den Parteirechten als eher vermittelbar galt. Zudem waren Satyres’ europakritische Positionen in der Partei umstritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grande Illega im Frühjahr 1997 seinen Verzicht auf die Spitzenkandidatur erklärte, meldeten erwartungsgemäß Satyres und De la Costa als einzige ihre Kandidatur bei den in der Folge stattfindenden Primaries an. Während Satyres nicht nur von einem Teil des traditionalistisch-linken Parteiflügels favorisiert wurde, sammelten neben der Parteirechten, die De la Costa als &amp;quot;kleineres Übel&amp;quot; ansahen, auch die Mehrheit der zentristischen Mittelfraktion um Grande Illega hinter De la Costa, der sich schließlich gegen Satyres durchsetzen konnte. Der von Satyres hart geführte parteiinterne Wahlkampf wurde von vielen alten Weggefährten kritisiert, die eine Beschädigung des Siegers De la Costa befürchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;Trost&amp;quot; wurde der unterlegene Paulo Satyres auf dem folgenden Parteikongress der Sozialisten als Nachfolger von [[María Benítez Saforcada]] zum Vizegeneralsekretär der Partei gewählt. Zuvor hatte er sich mit De la Costa auf eine neue Mehrheitslinie geeinigt, die die Vorherrschaft der Parteirechten verhindern sollte. Zusammen mit dem neuen Generalsekretär und Premierkandidaten De la Costa suchte er nun die Rolle einer mächtigen Nummer Zwei in einer ''Doppelspitze'' auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den im Herbst 1997 stattfindenden [[Regionalwahlen 1997|Regionalwahlen]] stellte sich Paulo Satyres nicht mehr der Wiederwahl, unterstützte aber seinen Vertrauten und &amp;quot;Kronprinzen&amp;quot; [[Enrico Neves]]. In einem extrem polarisierenden und von Kritikern als populistisch bezeichneten Wahlkampf, in dem Neves' Gegenkandidat in Bordez, Ex-Wirtschaftsminister [[Miquel Ánibal Luisanto]] besonders das integrationspolitische Programm der ASUL kritisierte, geriet Satyres immer wieder in die politische Schusslinie. Eine politische Affäre um seinen Generalsekretär [[Simón Carrer]] brachte ihn in den Verdacht, öffentliche Gelder für den Wahlkampf zu benutzen. Schließlich drehte Luisanto die politische Stimmung spektakulär gegen die regierenden Sozialisten und gewann die Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministeramt und Rücktritt 2000 ===&lt;br /&gt;
Im sozialistischen Spitzenteam für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahlen 1998]] war Satyres als Experte für Wirtschafts- und Industriepolitik vertreten und suchte sich als klare Nummer Zwei der Partei und als Wortführer einer traditionell sozialistischen Wirtschaftspolitik zu profilieren. Nach dem deutlichen Wahlsieg der Sozialisten im November 1998 gegen die amtierende liberalkonservative Koalition bekleidete Satyres im [[Kabinett De la Costa I|ersten Kabinett De la Costa]] den Posten des [[Wirtschaftsminister|Wirtschafts- und Industrieministers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regierung kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Regierungschef De la Costa und seinem ambitionierten Wirtschaftsminister. Die Differenzen zwischen De la Costa und Satyres basierten nicht nur auf persönlichen Gegensätzen und Animositäten, sondern auch auf der Betonung gesellschaftsliberaler Fragen durch De la Costa, welches die Gruppe um Satyres als falsche Akzentsetzung kritisierte. Hinzu kamen außen- und europapolitische Gegensätze. Die Euro-Einführung 1999 kommentierte Satyres abfällig und die Reformen der Regierung zum Staatsbürgerschaftsrecht und der Zuerkennung größerer Autonomie für die Regionen lehnte er ab. Als klar wurde, dass sich Satyres mit seinen Vorstellungen einer traditionellen Industriepolitik nicht würde durchsetzen können und dafür auch nicht die Unterstützung De la Costas hatte, erklärte er im Juli 2000 seinen Rücktritt von allen Ämtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiaustritt und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
In der Folge versuchte sich Satyres als Führer der Parteilinken zu etablieren, distanzierte sich aber immer mehr von seiner Partei. Nach der [[Parlamentswahl 2002]] verzichtete er auf ein Ministeramt und kritisierte die Nominierung von [[Santiago Diaz de Velozo]] zum neuen Wirtschaftsminister. Nach anhaltenden Gefechten mit der Parteiführung und Attacken auf die Regierung verließ Satyres Ende 2003 die Fraktion der Sozialisten und gründete seine eigene politische Bewegung unter dem Namen ''Republicanœs Socialistas''. Anfang 2004 ging daraus der [[Partíu Republicano Socialista]] (PRS) hervor, der sich als dezidiert europakritische Linke aufstellte: Im Gründungsmanifest bezeichnete sich der PRS als &amp;quot;sozialistische demokratische Bürgerpartei der republikanischen Linken&amp;quot;. Neben klassich linkssozialdemokratischen Positionen zum Wohlfahrtsstaat und zum demokratischen Sozialismus sowie pazifistischen und globalisierungskritischen Ansichten bezog der PRS zudem dezidiert europaskeptische Positionen und kritisierte die Europäische Union als neoliberal geprägten antidemokratischen Superstaat, der auf einen Wirtschaftszentralismus ausgerichtet sei. In Satyres' Heimatregion Bordez trat eine ganze Reihe linksgerichteter Kommunalabgeordneter zum PRS über, im dortigen Regionalrat konstituierte sich eine dreimannstarke PRS-Fraktion aus den Reihen der ASUL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Europawahl 2004]] trat Satyres als Spitzenkandidat einer eigenen Wahlliste der ''Republicanoes per l'Europa Alternativa'' an. Auf der Liste kandidierten neben Satyres und anderen PRS-Mitgliedern auch Parteilose, Radikale und Ökosozialisten der [[Alternativa Rôiso-Verde]]. Die Nominierung des als früherer [[PSP]]-Anhänger bekannten Europaskeptikers [[Maurício Cabarell]] führte zu öffentlichem Aufsehen und Verwirrung. Linke warfen Satyres daraufhin rechten Populismus vor. Als Cabarell sich zu allem Überdruss auch noch scharf anti-israelisch äußerte, musste sich Satyres schließlich von Cabarell distanzieren, woraufhin dieser auf eine Kandidatur verzichtete. Dennoch schnitt die Liste Satyres' enttäuschend ab und verfehlte mit einem Stimmenanteil von 2,5 Prozent den Einzug ins Parlament. Bei den zeitgleich abgehaltenen [[Kommunalwahlen 2004]] konnte die Partei lediglich in [[Bordez]] Erfolge erzielen, schnitt im gesamten Land aber schwach ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comeback als Sekretär der Linksdemokraten ===&lt;br /&gt;
Diese Niederlagen führten schließlich zu einer Strategieänderung, in deren Zusammenhang Satyres sich wieder den anderen Linksparteien annäherte und sich anlässlich der [[Regionalwahlen 2005]] am Bündnis der [[DSS|Sagradischen Linksdemokraten]] beteiligte, das von [[PSAP]]-Chef [[Luca Cardoso]] initiiert worden war und in einigen Regionen auch die [[KPS]] umfasste. Als Spitzenkandidat in Bordez zog Satyres erneut in den Regionalrat ein. Als sich die [[DSS]] im Mai 2006 unter wesentlicher Fürsprache Fialis als Partei konstituierte, löste Satyres seinen letztlich kaum noch erfolgreichen PRS auf und wurde zum ersten Parteisekretär der [[DSS]] gewählt. Als solcher gehörte er zusammen mit Parteipräsident [[Luca Cardoso]] zur unmittelbaren Führung der neuen Partei, die bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] im Bündnis mit der [[PCS|Kommunistischen Partei]] unter Führung von [[António Fiali]] in die Kammer einzog. Als Nummer Zwei der gemeinsamen [[Lista de la Sinistra]] hinter Fiali kehrte auch Satyres bei der Wahl wieder in die Abgeordnetenkammer zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|vorgezogenen Kammerwahlen 2009]] erneuerten DSS und PCS ihre Zusammenarbeit und gründeten das Parteienbündnis [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU). Anders als die Linken Listen 1998 und 2002 soll die SDU dauerhaft eingerichtet werden und mit einem sechsköpfigen Koordinationsausschuss ein ständiges Führungsorgan haben, dem Paulo Satyres als DSS-Vertreter angehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2009]] kandidierte Paulo Satyres erneut, diesmal als Spitzenkandidat der SDU, in der [[Region Bordez]]. Mit einem Stimmenanteil von 19 Prozent der Stimmen holte Satyres das beste Ergebnis der äußeren Linken bei einer Regionalwahl seit über zwanzig Jahren und das mit Abstand stärkste Ergebnis der SDU landesweit. Er trug damit wesentlich zum Sieg der Linksparteien gegen die Rechte bei, welche die Wahl des linken Sozialisten [[Santiago Valarosa]] zum Präsidenten der Region ermöglichte. Auf ein Amt in der neuen Regionalregierung verzichtete Satyres jedoch. Seine Position im Linksbündnis [[SDU]] galt nach diesem Erfolg und der Wahl [[António Fiali]]s ins eher repräsentative Amt eines Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer als deutlich gestärkt. Als Parteisekretär der [[DSS]] bildete er fortan gemeinsam mit der 2010 zur Parteisekretärin der [[PCS]] gewählten [[Antónia Mas]] ein inoffizielles Führungsduo der Linken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitzenkandidat der SDU 2013 ===&lt;br /&gt;
Nachdem PCS-Sekretärin [[Antónia Mas]] im Frühjahr 2012 angedeutet hatte, nicht auf die Spitzenkandidatur der Linken bei der [[Parlamentswahl 2013]] zu bestehen, einigten sich die Führungsspitzen der [[PCS]] und der [[DSS]] auf eine gemeinsame Kandidatur unter Satyres Führung. Auf dem Kongress der [[SDU]] in [[Ostino]] im Juli 2012 wurde Satyres schließlich mit deutlicher Mehrheit zum Spitzenkandidaten der linken Gemeinschaftsliste gewählt, Antónia Mas wurde auf Platz Zwei, [[Nícola Mersenburg-López]] auf Platz 3 der Liste gewählt. Sein Amt als Parteisekretär der [[DSS]] gab Satyres daraufhin auf, um sich ganz auf die Spitzenkandidatur konzentrieren zu können. Faktisch blieb er aber Führer der Linksdemokraten, die auch als &amp;quot;Satyres-Fraktion&amp;quot; innerhalb des Linksbündnisses bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Satyres als Führungspersönlichkeit verfolgte die SDU einen klaren Linkskurs mit heftiger Kritik an der neoliberalen Politik der vergangenen Jahrzehnte und einigen linkspopulistischen Akzenten, v.a. gegen die Europäische Union, die antisoziale Politik von EU und IWF sowie für eine Millionärssteuer und eine Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 70 Prozent. Gleichzeitig kündigten führende Politiker des Bündnisses aber an, unter bestimmten Umständen eine mögliche Mitte-Links-Regierung unter [[ASUL]]-Kandidatin [[Mercé Serrat Cabarell]] unterstützen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Wahlergebnis von 6,9 Prozent wurde die SDU bei der [[Parlamentswahl 2013]] schließlich nur fünftstärkste Kraft hinter den sagradischen [[Grüne]]n und der rechtspopulistischen [[PSP]]. Angesichts der Verluste gegenüber 2009 und der höheren Ansprüche wurde dieses Resultat als relative Niederlage Satyres Blancos gewertet, der in seinem Anspruch auf die unumstrittene Führung des Linksbündnisses damit deutlich zurückgeworfen wurde. Unmittelbar nach der Wahl kam es vor allem aus den Reihen der Kommunistischen Partei und von jüngeren Linken zu teilweise heftiger Kritik am Wahlkampf der Linken. Unter Satyres sei die Partei auf einen unrealistischen und inhaltlich teilweise altmodischen Anti-EU-Populismus und Negativwahlkampf zurückgefallen, anstatt zukunftsträchtige Konzepte zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückzug aus der ersten Reihe ===&lt;br /&gt;
Trotz der Kritik an seinem Führungskurs aus den eigenen Reihen erhob Satyres nach der [[Parlamentswahl 2013]] Anspruch auf die Führung der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und forderte damit Amtsinhaber [[Nícola Mersenburg-López]] heraus, der seit längerer Zeit bereits als potenzieller Nachfolgekandidat für die Führung des Bündnisses galt. Mersenburg-López verzichtete schließlich auf eine Wiederwahl, sodass Satyres dieses Amt antreten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch blieb Satyres' Stellung in der Partei umstritten. Vor allem seine anhaltend heftige Kritik am Kurs der Mitte-Links-Regierung unter [[Mercé Serrat Cabarell]] führte zu Verstimmungen, zumal Satyres sich gleichzeitig mehrmals auf Deals mit der Regierung einließ, die er zuvor ausgeschlossen hatte. Nach Wochen des Streits zog Satyres Anfang 2014 schließlich die Konsequenzen aus der anhaltenden Kritik und erklärte seinen Rücktritt vom Fraktionsvorsitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2014 fand schließlich der dritte gemeinsame Kongress der SDU statt, auf dem erstmals die Position eines Politischen Sprechers besetzt werden sollte, der als Kopf und öffentliches Gesicht der sechsköpfigen Kollektivführung fungieren soll. Lange Zeit ließ Paulo Satyres eine Kandidatur für dieses Amt offen, provozierte damit aber öffentlichen Widerspruch von Seiten zahlreicher Mitglieder, die sich einen jüngeren Kandidaten oder eine Kandidatin für die neue Führungsposition wünschten. Satyres verzichtete schließlich zugunsten seiner Vertrauten [[Sellesi Miniambres]], der er als Frau größere Chancen einräumte. Gleichzeitig erklärte nach einigem Zögern auch [[Nícola Mersenburg-López]] seine Kandidatur. Letztlich kam es zu einer Kampfkandidatur um den Posten des Politischen Sprechers zwischen der von Satyres öffentlich unterstützten Sellesi Miniambres und Nícola Mersenburg-López, die letzterer mit über 60 Prozent der Delegiertenstimmen sehr deutlich für sich entscheiden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1985-1989: Generalsekretär der Regionalregierung von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Beigeordneter Rat für Soziales, Gesundheit und Frauen der [[Region Bordez]]&lt;br /&gt;
* 1990-1997: Präsident der Regionalregierung von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 1999-2000: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1979-1986: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* 1985-1998: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Bordez]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] (ASUL, seit 2000 fraktionslos)&lt;br /&gt;
* 2001-2015: Regionalrat in [[Bordez]] ([[PRS]], 2006-2009 [[DSS]], seit 2009 [[SDU]])&lt;br /&gt;
* 2006-2014: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] ([[SDU]])&lt;br /&gt;
* seit 2015: Mitglied des [[Senat]]s ([[SDU]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1974-1978: Vizesekretär der [[Juventú Socialista]] (JUSO)&lt;br /&gt;
* 1978-1981: Nationaler Sekretär der JUSO&lt;br /&gt;
* 1991-1998: Regionalsekretär der ASUL Bordez&lt;br /&gt;
* 1992 Kandidat für das Amt des ASUL-Generalsekretärs&lt;br /&gt;
* 1997 Kandidat für das Amt des ASUL-Generalsekretärs&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Vizegeneralsekretär der ASUL&lt;br /&gt;
* 2000-2006: Präsident des [[Partíu Republicano Socialista]] (PRS)&lt;br /&gt;
* 2006-2012: Parteisekretär der [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS)&lt;br /&gt;
* 2009-2014: Mitglied der ''Junta Coordinativa'' der [[SDU]]&lt;br /&gt;
* 2013-2014: Fraktionssprecher der [[SDU]] in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Satyres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Satyres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Satyres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Bordez|Satyres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Satyres]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.219.10.245</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Santo_Guerrero&amp;diff=40070</id>
		<title>Santo Guerrero</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santo Guerrero''' ist ein früherer [[sagradischer]] Politiker ([[ASUL]]) und Politikberater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guerrero galt lange Zeit als enger Vertrauter und Berater von [[Julio De la Costa]]. Seine politische Karriere begann er 1990 als Mitglied des Ministerkabinetts von Julio De la Costa im sagradischen [[Umweltministerium]]. Als dieser 1993 Präsident der Regionalregierung von [[Comtàid-Perín]] wurde, holte er Guerrero erneut an seine Seite, zunächst als Kabinettschef, seit 1997 schließlich als Generalsekretär der Regionalregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kampagne zur [[Parlamentswahl 1998]], bei der De la Costa als Spitzenkandidat der Sozialisten antrat, fungierte Guerrero als Teil des Wahlkampfteams. Als De la Costa im Januar 1999 schließlich zum [[Ministerpräsident]]en ernannt wurde, betraute er Guerrero mit dem Amt eines Staatssekretärs beim Ministerpräsidenten. Zugleich fungierte Guerrero als Regierungssprecher. Nach dem Wechsel von [[Lorenzo Dimas Ferrera]] in die EU-Kommission in Brüssel im Herbst 1999 folgte ihm Guerrero als [[Präsidentschaftsminister]] nach. Aus diesem Amt musste er im Dezember 2000 aufgrund einer privaten Affäre zurücktreten, in der es um unerlaubte Entfernung vom Unfallort nach einem Verkehrsunfall ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Rückzug aus der Politik gründete Guerrero ein privates Politikberatungsunternehmen und blieb ein wichtiger Berater von Ministerpräsident De la Costa. Unter anderem war er führend an der erfolgreichen Kampagne der Sozialisten zur [[Parlamentswahl 2002]] sowie zur [[Präsidentschaftswahl 2005|Wiederwahl]] von [[António Grande Illega]] als [[Präsident der Republik]] im Jahr 2005 beteiligt. Seither wurde Guerrero häufig als &amp;quot;Spin-Doctor&amp;quot; bezeichnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Guerrero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Guerrero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens|Guerrero]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.219.10.245</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ana Zapato Ramírez''' (*1962 in [[Duerez]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[ASUL|sozialistische]] Politikerin. Sie war von 1998 bis 2006 Ministerin in der [[Kabinett De la Costa|Regierung]] von [[Julio De la Costa]] und 2010 eine von fünf Bewerbern um den Posten des Generalsekretärs der [[ASUL]], unterlag aber gegen [[Mercé Serrat Cabarell]]. Von 2010 bis 2014 war sie Präsidentin der sagradischen Hauptstadt-[[Region Semestina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Die gebürtige [[Alconía|Alkonin]] Ana Zapato studierte Recht und Sozialwissenschaften in [[Artir]], Paris und [[Semest]] und promovierte anschließend in Semest bei [[Carles Nacesta]] über ein rechtssoziologisches Thema. Bereits als Studierende engagierte sie sich für die sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] und bereitete ihre politische Karriere vor. 1990 wurde Zapato Ramírez als Vertreterin der radikalen Linken zur landesweiten Vizesekretärin der [[JUSO|Sozialistischen Jugend]] gewählt, gab das Amt aber 1992 auf und wurde beim [[Bürgermeister von Semest]] [[António Grande Illega]] als Referentin angestellt. Dieser schlug die talentierte 32-Jährige 1995 für das Amt der Parteisprecherin der [[ASUL]] vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] wurde Zapato in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] zur [[Ministerium für öffentliche Verwaltung|Ministerin für öffentliche Verwaltung]] ernannt. 2002 wechselte sie als Ministerin an die Spitze des [[Justizminister]]iums. Unter Zapatos Leitung führte Sagradien zum 1. Januar 2006 als viertes Land in Europa nach den Niederlanden, Belgien und Spanien die Öffnung der gesetzlichen Ehe inklusive des vollen Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Paare ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Parlamentswahl 2009]] bewarb sich Ana Zapato erfolglos um das Generalsekretariat der [[ASUL]]. 2009 sowie bei der vorgezogenen Neuwahl 2010 zog sie als Spitzenkandidatin der Sozialisten in den [[Semestiner Regionalwahl 2010|Regionalwahlkampf]] der Hauptstadtregion [[Semestina]], konnte aber keine Mehrheit gewinnen. Nach dem Erfolg der Linken bei der vorgezogenen Neuwahl im Folgejahr amtierte sie seit 2010 als Präsidentin der Regionalregierung. Sie führte eine Mitte-Links-Koalition von den [[Radicales|Linksliberalen]] bis hin zur [[SDU|Linken]] an. Bei der [[Semestiner Regionalwahl 2014]] unterlag ihre Koalition jedoch dem Mitte-Rechts-Bündnis unter Führung von [[Laura d'Alejandro-Fabil]], die ihr als Präsidentin der Regionalregierung nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Ministerium für öffentliche Verwaltung|Ministerin für öffentliche Verwaltung]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Justizminister|Ministerin für Justiz]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2010-2014: Regierungspräsidentin der Region [[Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1998-2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des [[Regionalrat]]s der Region [[Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: Parteisprecherin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Zapato Ramírez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Zapato Ramírez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Zapato Ramírez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Region Semestina|Zapato Ramírez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.219.10.245</name></author>
		
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		<title>Ana Orlén</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ana Zapato Ramírez''' (*1962 in [[Duerez]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[ASUL|sozialistische]] Politikerin. Sie war von 1998 bis 2006 Ministerin in der [[Kabinett De la Costa|Regierung]] von [[Julio De la Costa]] und 2010 eine von fünf Bewerbern um den Posten des Generalsekretärs der [[ASUL]], unterlag aber gegen [[Mercé Serrat Cabarell]]. Von 2010 bis 2014 war sie Präsidentin der sagradischen Hauptstadt-[[Region Semestina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Die gebürtige [[Alconía|Alkonin]] Ana Zapato studierte Recht und Sozialwissenschaften in [[Artir]], Paris und [[Semest]] und promovierte anschließend in Semest bei [[Carles Nacesta]] über ein rechtssoziologisches Thema. Bereits als Studierende engagierte sie sich für die sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] und bereitete ihre politische Karriere vor. 1990 wurde Zapato Ramírez als Vertreterin der radikalen Linken zur landesweiten Vizesekretärin der [[JUSO|Sozialistischen Jugend]] gewählt, gab das Amt aber 1992 auf und wurde beim [[Bürgermeister von Semest]] [[António Grande Illega]] als Referentin angestellt. Dieser schlug die talentierte 32-Jährige 1995 für das Amt der Parteisprecherin der [[ASUL]] vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] wurde Zapato in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] zur [[Ministerium für öffentliche Verwaltung|Ministerin für öffentliche Verwaltung]] ernannt. 2002 wechselte sie als Ministerin an die Spitze des [[Justizminister]]ium. Unter Zapatos Leitung führte Sagradien zum 1. Januar 2006 als viertes Land in Europa nach den Niederlanden, Belgien und Spanien die Öffnung der gesetzlichen Ehe inklusive des vollen Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Paare ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Parlamentswahl 2009]] bewarb sich Ana Zapato erfolglos um das Generalsekretariat der [[ASUL]]. 2009 sowie bei der vorgezogenen Neuwahl 2010 zog sie als Spitzenkandidatin der Sozialisten in den [[Semestiner Regionalwahl 2010|Regionalwahlkampf]] der Hauptstadtregion [[Semestina]], konnte aber keine Mehrheit gewinnen. Nach dem Erfolg der Linken bei der vorgezogenen Neuwahl im Folgejahr amtierte sie seit 2010 als Präsidentin der Regionalregierung. Sie führte eine Mitte-Links-Koalition von den [[Radicales|Linksliberalen]] bis hin zur [[SDU|Linken]] an. Bei der [[Semestiner Regionalwahl 2014]] unterlag ihre Koalition jedoch dem Mitte-Rechts-Bündnis unter Führung von [[Laura d'Alejandro-Fabil]], die ihr als Präsidentin der Regionalregierung nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Ministerium für öffentliche Verwaltung|Ministerin für öffentliche Verwaltung]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Justizminister|Ministerin für Justiz]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2010-2014: Regierungspräsidentin der Region [[Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1998-2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des [[Regionalrat]]s der Region [[Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1995-1998: Parteisprecherin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Zapato Ramírez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Zapato Ramírez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Zapato Ramírez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Region Semestina|Zapato Ramírez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.219.10.245</name></author>
		
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		<title>Daniel Gatía Verón</title>
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		<updated>2018-03-22T14:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Daniel Gatía Verón''' (1954) ist ein früherer [[sagradischer]] Politiker ([[ASUL]]) und Diplomat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verón wurde erstmals im Jahr 1986 in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt, wo er sich dem rechten Flügel seiner Fraktion zuordnete. Nach der [[Parlamentswahl 1990]] und der Bildung einer sozialistisch geführten Minderheitsregierung stieg Verón zum stellvertretenden Sprecher der sozialistischen Fraktion in der Abgeordnetenkammer auf. Nachdem er zunächst für Rechtspolitik zuständig war, entwickelte sich Verón im Laufe der 1990er Jahre zu einm Experten für Außen- und Sicherheitspolitik und übernahm nach der [[Parlamentswahl 1994]] den Vorsitz im außenpolitischen Ausschuss der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1998]] wurde Verón in der [[Kabinett De la Costa|Minderheitsregierung]] von [[Julio De la Costa]] zum sagradischen [[Verteidigungsminister]] ernannt. In diesem Amt war Verón unter anderem für die Beteiligung Sagradiens an den beiden Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einiger militärischer Fehlschläge und Skandale in Afghanistan geriet Verón im Wahljahr 2002 unter verstärkten öffentlichen Druck. Nach der [[Parlamentswahl 2002]] wurde er schließlich im Ministeramt durch [[Miquel Chamot]] abgelöst. Stattdessen wurde er zu Beginn des Jahres 2003 als Botschafter seines Landes nach Israel entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mandate =====&lt;br /&gt;
* 1986-2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Parteifunktionen =====&lt;br /&gt;
* 1990-1994: stellvertretender Sprecher der [[ASUL]]-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* 1999-2002: [[Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2003-2008: Sagradischer Botschafter in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens|Verón]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Daniel Gatía Verón''' (1954) ist ein früherer [[sagradischer]] Politiker ([[ASUL]]) und Diplomat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verón wurde erstmals im Jahr 1986 in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Nach der [[Parlamentswahl 1990]] und der Bildung einer sozialistisch geführten Minderheitsregierung stieg Verón zum stellvertretenden Sprecher der sozialistischen Fraktion in der Abgeordnetenkammer auf. Nachdem er zunächst für Rechtspolitik zuständig war, entwickelte sich Verón im Laufe der 1990er Jahre zu einm Experten für Außen- und Sicherheitspolitik und übernahm nach der [[Parlamentswahl 1994]] den Vorsitz im außenpolitischen Ausschuss der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1998]] wurde Verón in der [[Kabinett De la Costa|Minderheitsregierung]] von [[Julio De la Costa]] zum sagradischen [[Verteidigungsminister]] ernannt. In diesem Amt war Verón unter anderem für die Beteiligung Sagradiens an den beiden Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einiger militärischer Fehlschläge und Skandale in Afghanistan geriet Verón im Wahljahr 2002 unter verstärkten öffentlichen Druck. Nach der [[Parlamentswahl 2002]] wurde er schließlich im Ministeramt durch [[Miquel Chamot]] abgelöst. Stattdessen wurde er zu Beginn des Jahres 2003 als Botschafter seines Landes nach Israel entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mandate =====&lt;br /&gt;
* 1986-2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Parteifunktionen =====&lt;br /&gt;
* 1990-1994: stellvertretender Sprecher der [[ASUL]]-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* 1999-2002: [[Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2003-2008: Sagradischer Botschafter in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Verón]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Daniel Gatía Verón''' (1954) ist ein früherer [[sagradischer]] Politiker ([[ASUL]]) und Diplomat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verón wurde erstmals im Jahr 1986 in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Nach der [[Parlamentswahl 1990]] und der Bildung einer sozialistisch geführten Minderheitsregierung stieg Verón zum stellvertretenden Sprecher der sozialistischen Fraktion in der Abgeordnetenkammer auf. Nachdem er zunächst für Rechtspolitik zuständig war, entwickelte sich Verón im Laufe der 1990er Jahre zu einm Experten für Außen- und Sicherheitspolitik und übernahm nach der [[Parlamentswahl 1994]] den Vorsitz im außenpolitischen Ausschuss der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1998]] wurde Verón in der [[Kabinett De la Costa|Minderheitsregierung]] von [[Julio De la Costa]] zum sagradischen [[Verteidigungsminister]] ernannt. In diesem Amt war Verón unter anderem für die Beteiligung Sagradiens an den beiden Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einiger militärischer Fehlschläge und Skandale in Afghanistan geriet Verón im Wahljahr 2002 unter verstärkten öffentlichen Druck. Nach der [[Parlamentswahl 2002]] wurde er schließlich im Ministeramt durch [[Miquel Chamot]] abgelöst. Stattdessen wurde er zu Beginn des Jahres 2003 als Botschafter seines Landes nach Israel entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1990-1994: stellvertretender Sprecher der [[ASUL]]-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* 1999-2002: [[Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2003-2008: Sagradischer Botschafter in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens|Verón]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Daniel Gatía Verón''' (1954) ist ein früherer [[sagradischer]] Politiker ([[ASUL]]) und Diplomat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verón wurde erstmals im Jahr 1986 in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Nach der [[Parlamentswahl 1990]] und der Bildung einer sozialistisch geführten Minderheitsregierung stieg Verón zum stellvertretenden Sprecher der sozialistischen Fraktion in der Abgeordnetenkammer auf. Nachdem er zunächst für Rechtspolitik zuständig war, entwickelte sich Verón im Laufe der 1990er Jahre zu einm Experten für Außen- und Sicherheitspolitik und übernahm nach der [[Parlamentswahl 1994]] den Vorsitz im Kammer-Ausschuss für Militär und Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1998]] wurde Verón in der [[Kabinett De la Costa|Minderheitsregierung]] von [[Julio De la Costa]] zum sagradischen [[Verteidigungsminister]] ernannt. In diesem Amt war Verón unter anderem für die Beteiligung Sagradiens an den beiden Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einiger militärischer Fehlschläge und Skandale in Afghanistan geriet Verón im Wahljahr 2002 unter verstärkten öffentlichen Druck. Nach der [[Parlamentswahl 2002]] wurde er schließlich im Ministeramt durch [[Miquel Chamot]] abgelöst. Stattdessen wurde er zu Beginn des Jahres 2003 als Botschafter seines Landes nach Israel entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen =====&lt;br /&gt;
* 1990-1994: stellvertretender Sprecher der [[ASUL]]-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Ausschussvorsitzender der [[Abgeordnetenkammer]] für Militär und Verteidigung&lt;br /&gt;
* 1999-2002: [[Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2003-2008: Sagradischer Botschafter in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens|Verón]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2018-03-22T14:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Daniel Gatía Verón''' (1954) ist ein früherer [[sagradischer]] Politiker ([[ASUL]]) und Diplomat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1998]] wurde Verón in der [[Kabinett De la Costa|Minderheitsregierung]] von [[Julio De la Costa]] zum sagradischen [[Verteidigungsminister]] ernannt. In diesem Amt war Verón unter anderem für die Beteiligung Sagradiens an den beiden Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einiger militärischer Fehlschläge und Skandale in Afghanistan geriet Verón im Wahljahr 2002 unter verstärkten öffentlichen Druck. Nach der [[Parlamentswahl 2002]] wurde er schließlich im Ministeramt durch [[Miquel Chamot]] abgelöst. Stattdessen wurde er zu Beginn des Jahres 2003 als Botschafter seines Landes nach Israel entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1999-2002: [[Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2003-2008: Sagradischer Botschafter in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Verón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens|Verón]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.219.10.245</name></author>
		
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		<title>Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie</title>
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		<title>Ministerium für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie</title>
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Viviana Marías-Cornell</title>
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		<updated>2018-03-22T13:51:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Viviana Marías-Cornell''' (*1949 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Juristin und [[ASUL|sozialdemokratische]] Politikerin ([[ASUL]]). Sie bekleidete von 1998 bis 2002 das Amt der [[Justizminister]]in des Landes in der [[Kabinett De la Costa|ersten Regierung]] von [[Ministerpräsident]] [[Julio De la Costa]]. Danach war sie seit 2006 Vizepräsidentin des sagradischen [[Senat]]s und ist von 2012 bis 2015 die erste Frau im Amt des Senatspräsidenten. Seit Juli 2015 amtiert sie erneut als Vizepräsidentin des [[Senat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Die Juristin Viviana Marías-Cornell verfolgte vor ihrem Einstieg in die aktive Politik eine Karriere als Anwältin und Richterin an mehreren sagradischen Gerichten. Seit 1984 war sie Richterin am städtischen Amtsgericht [[Artir]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre politische Karriere begann Marías-Cornell im Jahr 1988 als beigeordnete Stadträtin für Rechtspolitik der Stadt [[Artir]]. 1991 wurde sie erstmals für die sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] in den Senat gewählt. Dort übernahm sie den stellvertretenden Vorsitz im Rechtsausschuss. 1995 wurde sie schließlich als Nachfolgerin von [[César María Capón]] Sprecherin der sozialistischen Fraktion im Senat. Zeitgleich stieg sie in führende Gremien der sozialistischen Partei auf, 1991 bereits in den Vorstand der [[ASUL]] in der Region [[Oller]], 1994 in den erweiterten Parteivorstand der Sozialisten, 1997 schließlich unter dem neuen Generalsekretär [[Julio De la Costa]] zur rechtspolitischen Sekretärin der Partei. In dieser Funktion setzte sie sich für eine liberale Positionierung der Partei in Fragen der Bürgerrechte sowie der Gleichstellung von Mann und Frau sowie von Homosexuellen ein. Außerdem vertrat sie liberale Positionen in der Migrationspolitik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied des Parteisekretariats der sagradischen Sozialisten gehörte Marías-Cornell auch zum Kampagnenteam der ASUL für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im September 1998]]. Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien wurde sie schließlich im [[Kabinett De la Costa I]] zur [[Justizminister]]in berufen. In diesem Amt zeichnete sie für mehrere umfangreiche Reformen der Regierung verantwortlich, unter anderem zur Einführung einer zivilen Steuer- und Solidargemeinschaft (''Contràu Civil de Solidaritá'') als Alternative zur Ehe (auch für gleichgeschlechtliche Paare) sowie zur Neuordnung des Einwanderungsrechts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren an der Spitze des Ministeriums verzichtete Marías-Cornell vor der [[Parlamentswahl 2002]] auf eine erneute Berufung in die Regierung. Nach der Wahl wurde sie schließlich durch [[Ana Zapato Ramírez]] ersetzt. Vorausgegangen waren schwere Vorwürfe gegen Marías-Cornell wegen Vetternwirtschaft, nachdem eine Affäre der Ministerin mit einer früheren Mitarbeiterin im Ministerium bekannt geworden war. Kritisiert wurde sie zu dieser Zeit auch deswegen, da sie als Verantwortliche für die Gleichstellungspolitik der Regierung ihre Homosexualität bis dahin nicht bekannt gemacht hatte. Kurze Zeit nach der Wahl 2002 gaben Marías-Cornell und die frühere Mitarbeiterin ''Martina Blanco-Cheret'' bekannt, dass sie ein Paar sind. Zuvor war Marías-Cornell mehrere Jahre lang mit einem als Anwalt tätigen Mann liiert gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausscheiden aus dem Ministeramt blieb Marías-Cornell in der Politik und wurde im Jahr 2003 zum zweiten Mal als Senatorin wiedergewählt. Nach dem Verlust der Mehrheit im Senat stieg Marías-Cornell im Jahr 2006 zur Vizepräsidentin des sagradischen Senats auf und folgte damit im Präsidium des Oberhauses ihrem Parteifreund [[César María Capón]], der von 1997 bis 2006 als Präsident des Hauses fungiert hatte. Nach dem Sieg der Sozialisten bei der [[Senatswahl 2012]] wurde Viviana Marías-Cornell selbst zur Präsidentin des Senats gewählt. Als solche ist sie die erste Frau in diesem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1984-1988: Richterin am Amtsgericht [[Artir]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: Beigeordnete Rätin der Stadt [[Artir]]&lt;br /&gt;
* 1991-1995: stellvertretende Sprecherin im Rechtsausschuss des [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Justizminister]]in im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2006-2012: Vizepräsidentin des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 2012-2015: Präsidentin des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* seit 2015: Vizepräsidentin des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1991: Stadträtin in [[Artir]]&lt;br /&gt;
* seit 1991: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s (für die Provinz [[Artiral]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1995-1998: Sprecherin der sozialistischen Gruppe im [[Senat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Marías-Cornell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Marías-Cornell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Marías-Cornell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Senatspräsident|Marías-Cornell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.219.10.245</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Viviana_Mar%C3%ADas-Cornell&amp;diff=40059</id>
		<title>Viviana Marías-Cornell</title>
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		<updated>2018-03-22T13:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Viviana Marías-Cornell''' (*1949 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Juristin und [[ASUL|sozialdemokratische]] Politikerin ([[ASUL]]). Sie bekleidete von 1998 bis 2002 das Amt der [[Justizminister]]in des Landes in der [[Kabinett De la Costa|ersten Regierung]] von [[Ministerpräsident]] [[Julio De la Costa]]. Danach war sie seit 2006 Vizepräsidentin des sagradischen [[Senat]]s und ist von 2012 bis 2015 die erste Frau im Amt des Senatspräsidenten. Seit Juli 2015 amtiert sie erneut als Vizepräsidentin des [[Senat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Die Juristin Viviana Marías-Cornell verfolgte vor ihrem Einstieg in die aktive Politik eine Karriere als Anwältin und Richterin an mehreren sagradischen Gerichten. Seit 1984 war sie Richterin am städtischen Amtsgericht [[Artir]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre politische Karriere begann Marías-Cornell im Jahr 1988 als beigeordnete Stadträtin für Rechtspolitik der Stadt [[Artir]]. 1991 wurde sie erstmals für die sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] in den Senat gewählt. Dort übernahm sie den stellvertretenden Vorsitz im Rechtsausschuss. 1995 wurde sie schließlich als Nachfolgerin von [[Cesar María Capón]] Sprecherin der sozialistischen Fraktion im Senat. Zeitgleich stieg sie in führende Gremien der sozialistischen Partei auf, 1991 bereits in den Vorstand der [[ASUL]] in der Region [[Oller]], 1994 in den erweiterten Parteivorstand der Sozialisten, 1997 schließlich unter dem neuen Generalsekretär [[Julio De la Costa]] zur rechtspolitischen Sekretärin der Partei. In dieser Funktion setzte sie sich für eine liberale Positionierung der Partei in Fragen der Bürgerrechte sowie der Gleichstellung von Mann und Frau sowie von Homosexuellen ein. Außerdem vertrat sie liberale Positionen in der Migrationspolitik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied des Parteisekretariats der sagradischen Sozialisten gehörte Marías-Cornell auch zum Kampagnenteam der ASUL für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl im September 1998]]. Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien wurde sie schließlich im [[Kabinett De la Costa I]] zur [[Justizminister]]in berufen. In diesem Amt zeichnete sie für mehrere umfangreiche Reformen der Regierung verantwortlich, unter anderem zur Einführung einer zivilen Steuer- und Solidargemeinschaft (''Contràu Civil de Solidaritá'') als Alternative zur Ehe (auch für gleichgeschlechtliche Paare) sowie zur Neuordnung des Einwanderungsrechts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren an der Spitze des Ministeriums verzichtete Marías-Cornell vor der [[Parlamentswahl 2002]] auf eine erneute Berufung in die Regierung. Nach der Wahl wurde sie schließlich durch [[Ana Zapato Ramírez]] ersetzt. Vorausgegangen waren schwere Vorwürfe gegen Marías-Cornell wegen Vetternwirtschaft, nachdem eine Affäre der Ministerin mit einer früheren Mitarbeiterin im Ministerium bekannt geworden war. Kritisiert wurde sie zu dieser Zeit auch deswegen, da sie als Verantwortliche für die Gleichstellungspolitik der Regierung ihre Homosexualität bis dahin nicht bekannt gemacht hatte. Kurze Zeit nach der Wahl 2002 gaben Marías-Cornell und die frühere Mitarbeiterin ''Martina Blanco-Cheret'' bekannt, dass sie ein Paar sind. Zuvor war Marías-Cornell mehrere Jahre lang mit einem als Anwalt tätigen Mann liiert gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausscheiden aus dem Ministeramt blieb Marías-Cornell in der Politik und wurde im Jahr 2003 zum zweiten Mal als Senatorin wiedergewählt. Nach dem Verlust der Mehrheit im Senat stieg Marías-Cornell im Jahr 2006 zur Vizepräsidentin des sagradischen Senats auf und folgte damit im Präsidium des Oberhauses ihrem Parteifreund [[César María Capón]], der von 1997 bis 2006 als Präsident des Hauses fungiert hatte. Nach dem Sieg der Sozialisten bei der [[Senatswahl 2012]] wurde Viviana Marías-Cornell selbst zur Präsidentin des Senats gewählt. Als solche ist sie die erste Frau in diesem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1984-1988: Richterin am Amtsgericht [[Artir]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: Beigeordnete Rätin der Stadt [[Artir]]&lt;br /&gt;
* 1991-1995: stellvertretende Sprecherin im Rechtsausschuss des [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Justizminister]]in im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2006-2012: Vizepräsidentin des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 2012-2015: Präsidentin des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* seit 2015: Vizepräsidentin des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1991: Stadträtin in [[Artir]]&lt;br /&gt;
* seit 1991: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s (für die Provinz [[Artiral]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1995-1998: Sprecherin der sozialistischen Gruppe im [[Senat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Marías-Cornell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Marías-Cornell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Marías-Cornell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Senatspräsident|Marías-Cornell]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;#REDIRECT [[Ministerium für soziale Solidarität, Jugend, Gleichstellung und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;94.219.10.245: /* Zusammensetzung 2018-2021 */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Zusammensetzung 2018-2021 ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Ramœs Iliega''' ([[PPC]], [[Liberales|LIB]]), seit Februar 2018&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
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| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin des Ministerrats]] und&amp;lt;br&amp;gt;[[Wirtschaftsminister|Ministerin für Unternehmen, Energie und Innovation]]&lt;br /&gt;
| [[Beatrice Iniagui]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1977)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Francisca Mendes del Ponte]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1960)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Fernando Montalbán]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1964)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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| [[Luis de Cevenós]] &amp;lt;small&amp;gt;(*)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Innenminister|Minister für Inneres und Öffentliche Verwaltung]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Delegierter Minister]] für Migration und Asyl &lt;br /&gt;
| [[Clemente Arzano]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1965)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ana Iriarte Blanco]] ([[PPC]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Justizminister|Minister der Justiz]] &lt;br /&gt;
| [[Alexandro Caravel]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1957)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Arbeitsminister|Minister für Beschäfigung und Ausbildung]] &lt;br /&gt;
| [[José María Santzabal]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1958)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Joán Sellar]] ([[PPC]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Ministerin für soziale Solidarität, Jugend, Gleichstellung und Gesundheit]] &lt;br /&gt;
| [[Sellesi Cambres Madriaga]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1970)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Umweltminister|Ministerin für Umwelt, Ernährung und ländlichen Raum]]&lt;br /&gt;
| [[Francisca Durro Martínez]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1957)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Verkehrsminister|Ministerin für Infrastruktur und Digitalisierung]]&lt;br /&gt;
| [[Isabel Carrasco-Miral]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1967)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Erziehungsminister|Minister für Erziehung und Wissenschaft]] &lt;br /&gt;
| [[Abdurahim Kader]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1976)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Wohnungsministerium|Minister für Wohnen und Stadtentwicklung]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Delegierter Minister]] für Integration und Zusammenleben&lt;br /&gt;
| [[Koray Günol]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1978)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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| [[Kulturminister|Minister für Kultur, Medien und Sport]] &lt;br /&gt;
| [[Irina Morantes]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1964)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Präsidentschaftsminister|Ministerin der Präsidentschaft]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Delegierte Ministerin]] für administrative Modernisierung&lt;br /&gt;
| [[Mónica Ballesteres]] &amp;lt;small&amp;gt;(*1975)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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