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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Danadier_I.&amp;diff=63817</id>
		<title>Danadier I.</title>
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		<updated>2022-10-14T08:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.246.103.239: /* Katholische Hofrevolte und Regierung Belavís */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Albert-de-Gondi.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Danadier I.''', genannt ''der Dichterkönig'' (*1545; †1591), war [[König von Sagradien]] (1580-1591), [[Conte von Tulis]] (1579-1591) sowie als [[Herzog von Salua]] [[Herzog von Macedi|und Macedi]] und [[Fürst von Marbore]] Herr der [[Saloanischen Lande]] (1575-1591). Der künstlerisch interessierte König galt als schwacher Herrscher und stand Zeit seiner Regierung unter dem politischen Einfluss widerstrebender Machtgruppen um seine protestantische Frau [[Luise von Bourbon]] und der katholischen Hofpartei, die in den letzten Jahren seiner Regierung schließlich durch den leitenden Minister [[Joán María de Belavís]] eine entscheidende Machtstellung am Hof erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
Danadier Manuel Philipp von Santori-Valier wurde 1545 als ältester Sohn von Königin [[Johanna I.]], der jüngsten Tochter König [[David I.|Davids von Sagradien]], und ihrem Ehemann [[Philipp von Valier]] geboren. Als Kronprinz erhielt Danadier zunächst den Titel eines Grafen von Vierna, später den eines Prinzen von Sarmay, und wurde in [[Semest]] erzogen, wohin sein Vater und seine Mutter den Hof verlegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Francesco II della Rovere.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters 1552 regierte seine Mutter Johanna alleine. Sie versuchte, die Ausbreitung der calvinistischen Religion in Sagradien zu unterbinden und eine sich anbahnende militärische Konfrontation zu verhindern, was aber scheiterte. Die Konversion von [[Heinrich von Esqués|Enrico d'Esqués]], dem [[Herzog von Viça]], zum Calvinismus führte 1560 zum Ausbruch eines Krieges zwischen dem protestantischen Nordosten und den königlichen Truppen ([[Vizanischer Krieg]]). In der Folge versuchte Johanna ihren Sohn schrittweise zum kommenden Herrscher zu erziehen und ernannte ihn 1566 zum Mitregenten. 1567 heiratete er die 18-jährige [[Luise von Bourbon]], Prinzessin von Navarra und älteste Schwester des späteren französischen Königs Heinrich IV., die ihm 1569 mit [[Filipe-David de Sagradia|dem Prinzen Philipp-David]] einen Sohn gebar. Die Ehe war Teil der neuen versöhnlicheren Politik Johannas gegenüber den Protestanten, schließlich war die Bourbon-Prinzessin im protestantischen Glauben erzogen worden, vor der Hochzeit jedoch zum Katholizismus übergetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter dem Einfluss Luises von Bourbon ===&lt;br /&gt;
Danadier geriet schnell und zusehends unter den völligen Einfluss seiner ehrgeizigen Gemahlin und ihrer französischen Entourage, die enge Kontakte zu Heinrich von Navarra unterhielten. Als Heinrich 1569 zum politischen Führer der französischen Hugenotten aufstieg, wurde Danadiers Ehe mit Luise von der katholischen Hofpartei zunehmend kritisch gesehen. Auch das Verhältnis zwischen Danadier und seiner Mutter verschlechterte sich in der Folge stetig. Während Danadier seiner Mutter gegenüber auf eine stärkere Beteiligung an der Macht drängte, war es in Wahrheit seine Frau, die den eher trägen Prinzen zu dieser Haltung bewegte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johanna I.]] dankte 1575 zunächst in [[Macedi]] und 1579/80 schließlich auch in Sagradien zugunsten ihres Sohnes ab und zog sich aus der Regierung zurück. An ihrer Stelle übernahm nun die ehrgeizige Königin Luise die Rolle der starken Frau am Hof. Danadier agierte nun als nominell alleiniger Herrscher ganz im Sinne seiner Frau und ihrer protestantischen Berater. Er führte eine zunehmend tolerante Politik gegenüber den Calvinisten im eigenen Land. Bereits seine Mutter hatte 1566/67 mit seinem Onkel [[Enrico d'Esqués]] endgültig Frieden geschlossen und im [[Toleranzedikt von Viça]] Gewissensfreiheit gewährt. Im [[Edikt von Lesta 1581]] gewährte Danadier zudem den Calvinisten weitere Rechte und lockte damit auch viele Flüchtlinge aus Frankreich ins Land, die der sagradischen Wirtschaft zugute kamen. Nach dem Edikt von Lesta kam es jedoch bald zu Aufständen der Katholischen Liga in Sagradien, die von Frankreich unterstützt wurden. Immer wieder kam es daher zu Versuchen katholischer Kreise am Hof, die Königin und ihre französischen Berater zu entmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dauerstreit Luises von Bourbon mit der katholischen Hofpartei, der im Jahr 1581 eskalierte, und der gescheiterte Versuch des [[José Conte de Nerval|Grafen von Nerval]], den Einfluss der französischen Hofpartei zu brechen und Johanna wieder als Regentin einzusetzen, führten zum Bruch des Königs mit seiner Mutter, die dauerhaft vom Hof entfernt und im Klosterpalast in [[Sagrera]] eingesperrt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danadier selbst galt als melancholisch und wenig interessiert am politischen Geschehen. Zunehmend widmete er sich seiner Leidenschaft, der Poesie. Er schrieb zahlreiche Gedichte, die an seinem Hof immer wieder ausländischen Gästen und Gesandten vorgetragen wurden. Er zog die Kultur klar der Politik vor und unter seiner Regierungszeit erlebte das &amp;quot;[[Gran'Etá|Große Zeitalter]]&amp;quot; in der sagradischen Kunst und Literatur einen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik und Kriege ===&lt;br /&gt;
In der Außenpolitik kam es in der Regierungszeit Danadiers zu heftigen Auseinandersetzungen mit Spanien um das Erbe der portugiesischen Linie des [[Haus Santori|Hauses Santori]], die mit dem Tod [[Sebastian I. von Portugal|Sebastians I.]] 1578 in eine dynastische Krise geraten war. Ein sich abzeichnender Anspruch Danadiers I. auf die Krone Portugals war im Land äußerst unpopulär, da die pro-spanische Propaganda ihn als Protestanten und Gegner der Katholischen Kirche brandmarkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar unterstützte Danadier zunächst die Herrschaft seines Großonkels [[Heinrich I. von Portugal|Heinrich I.]] in Lissabon, dessen Tod 1580 löste aber schließlich den bereits erwarteten [[Portugiesischer Erbfolgekrieg|Portugiesischen Erbfolgekrieg]] aus. Nachdem Philipp II. von Spanien sich rasch des portugiesischen Throns bemächtigt hatte, gelang es Sagradien in mehreren wichtigen Schlachten nicht, den erhofften Sieg gegen die Spanier zu erreichen. Der von Sagradien und anderen europäischen Mächten unterstützte [[António von Crato]], ein unehelicher Sohn [[David I.|Davids I.]] und Onkel Danadiers, musste schließlich 1583 seine Thronansprüche aufgeben. Mit dem Friedensschluss mussten Sagradien und das Haus Sántori endgültig auf ihren Einfluss in Portugal verzichten, das nun bis 1640 von den spanischen Habsburgern regiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Hofrevolte und Regierung Belavís ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des Infanten Philipp David, Prinz von Sarmay, Ende 1580 wurde die Stellung Königin Luises deutlich geschwächt, da es keinen Thronerben gab. Präsumptiverbe wurde nun der minderjährige Neffe Danadiers, [[Ludwig Philipp I. von Sessin]], dessen Mutter [[Anna Maria von Esqués]] der pro-protestantischen Partei zugerechnet wurde. Daraufhin kam es 1582 zu einer Revolte der katholischen Hofpartei gegen die französische Königin und ihre Berater. Aufgrund einer angeblichen Affäre Luises mit einem ihrer französischen Günstlinge namens Charles de Maurois wurde die Königin vom Hof verbannt. Neuer leitender Minister und starker Mann am Hof wurde [[Joán María de Belavís]], der in den Folgejahren maßgeblich die sagradische Politik bestimmte. Auf Bemühen Belavís' hin wurde die Ehe mit Luise schließlich unter Berufung auf Luises protestantischen Glauben durch den Papst annulliert und die Hochzeit Danadiers mit der Habsburgerprinzessin [[Leonor d'Austria|Eleonore von Österreich]], einer Tochter Philipps II. von Spanien, arrangiert. Danadier und Eleonore heirateten im Dezember 1584. Zehn Monate später gebar diese ihm den Thronfolger [[Gabriel V.|Prinz Gabriel Philipp]], der den Titel eines Prinzen von Sarmay erhielt.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Hochzeit mit Eleonore von Österreich 1584 stand in engem Zusammenhang mit dem Frieden von Malesc mit Philipp II. von Spanien und leitete auch eine Phase der Entspannung in der Auseinandersetzung Sagradiens mit Spanien ein. Während das Verhältnis Sagradiens zu den Habsburgern, besonders zu Philipp II., in der Tradition Davids I. zuvor gespannt war und dessen Nachfolge der [[Santori]] im Königreich Portugal zunächst nicht anerkannte, kam es nun zum Versuch einer Aussöhnung mit Spanien. Ziel war es, Sagradien aus den europäischen Kriegen der Habsburger gegen die Protestanten in England und Frankreich weitestgehend herauszuhalten, was schließlich auch gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem distanziert-spanienfreundlichen Kurs im Äußeren folgte im Inneren eine Distanzierung vom bisher praktizierten protestantenfreundlichen Kurs, eine stärkere Unterstützung der gegenreformatorischen Bewegung und eine Betonung der Stellung des Katholizismus als Staatsreligion. Daneben legte Belavís den Grundstein für den sagradischen Absolutismus, indem er die Einflussmöglichkeiten des Adels einschränkte. Außerdem bemühte er sich um einen Ausbau des sagradischen Kolonialreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Erbe ===&lt;br /&gt;
Danadier I. starb im Jahr 1591 im Alter von 46 Jahren in [[Semest]]. Auf dem Thron folgte ihm sein erst sechsjähriger Sohn [[Gabriel V.]] nach, der fortan unter Regentschaft Eleonore von Österreichs stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seinen zwei Ehen gingen mehrere Kinder hervor. &lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit [[Luise von Bourbon]]: &lt;br /&gt;
* Philipp David, Prinz von Sarmay (1569-1580)&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Eleonore von Österreich: &lt;br /&gt;
* [[Gabriel V.|Gabriel Philipp]] (1585-1640), als ''Gabriel V.'' [[König von Sagradien]] (1591-1640)&lt;br /&gt;
* Philipp Karl, Herzog von Bordez (1587-1594)&lt;br /&gt;
* Antonia (1588-1632) ∞ [[Johann Michael von Sessin|Johann Michael, Herzog von Sessin]], Statthalter in [[Saloanische Lande|Macedi]] (1621-1642)&lt;br /&gt;
* [[María Catarina de Sántori|Maria Katharina]] (1590-1639), Regentin von Mikolinien (1624-1633) ∞ [[Philipp Heinrich von Mikolinien]], [[Prinz von Perucía]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herr der Saloanischen Lande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.246.103.239</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Gabriel_V.&amp;diff=63816</id>
		<title>Gabriel V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Gabriel_V.&amp;diff=63816"/>
		<updated>2022-10-14T08:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.246.103.239: /* Kindheit und frühe Regentschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:HenryWotton.jpg|thumb|250px|Gabriel V. (Gemälde von [[Jofré de Gilard]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gabriel V.''' (''Gabriel Filipe'') (*1585, †1640) aus dem [[Haus Santori]] war [[König von Sagradien]] (1591-1640) und als ''Gabriel I.'' Herr der [[Saloanischen Lande]]. Er gilt als letzter Monarch und einer der wichtigsten Exponenten des sagradischen &amp;quot;[[Gran'Etá|Großen Zeitalters]]&amp;quot; des 16. und 17. Jahrhunderts. Die von [[Joán María de Belavís]] bereits unter dem späten [[Danadier I.]] eingeleiteten Reformen zur Stärkung des Königtums wurden unter Gabriel V. zu einem Höhepunkt und vorläufigen Abschluss geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und frühe Regentschaft ===&lt;br /&gt;
''Gabriel Philipp David von Sántori'' wurde 1585 im [[Semest|Semestiner]] [[Plazarenya-Palast]] als Sohn von König [[Danadiers I.]] und dessen zweiter Ehefrau [[Leonor d'Austria|Eleonore von Spanien]] geboren. Als sagradischer Infant trug er nach seiner Geburt den Titel eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]]. Nach dem Tod seines Vaters 1591 bestieg Gabriel als Sechsjähriger den sagradischen Thron und stand fortan unter der Regentschaft seiner Mutter Eleonore von Spanien. Die Staatsgeschäfte führte aber wie schon unter dem späteren Danadier I. der leitende Minister [[Joán María de Belavís]]. Dieser hatte bereits seit den Achtziger Jahren die Regierung geführt und religionspolitisch einen Kurs der zunehmenden Intoleranz gegenüber den im Land lebenden Protestanten geführt. In der Zeit der Regentschaft Königin Eleonores wurde die Gegenreformation auch mithilfe der Jesuiten mit Nachdruck durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod seiner Mutter 1602 und Belavís' 1603 übernahm Gabriel selbst die Regierungsgeschäfte. Im Jahr 1605 heiratete der Zwanzigjährige die ein Jahr jüngere Marie de Vienne, Tochter von [[Louis I. duc de Vienne]] und Großnichte Heinrichs IV. von Frankreich. Das erste Kind der beiden war Prinzessin [[Isabel de Sántori]] (*1607), die später den cuentesischen Erbprinzen [[José Manuel de Cuentez|José Manuel]] heiratete. 1610 folgte mit dem Prinzen [[Gabriel VI.|Gabriel]] ein Sohn und Thronfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenpolitik ===&lt;br /&gt;
Gabriel V. setzte im Wesentlichen die vom Grafen von Belavís eingeleitete zentralistisch gesinnte Machtpolitik fort. Er stärkte die Macht des Königs gegenüber dem Hochadel und konsolidierte so seine Herrschaft. Zwar erreichte er keine vollständige Loslösung von den [[Generalständen]], was er wohl auch nicht intendierte, konnte dessen Funktion aber auf die Bestätigung königlicher Dekrete und Verordnungen reduzieren und die Macht des unter [[Danadier I.]] noch so mächtigen Hochadels weitgehend brechen. Die unter seinen Vorgängern eingeführten Räte, in denen auch Vertreter des Hochadels saßen, beließ er zwar im Amt, konzentrierte die Regierungsgewalt aber weitgehend bei einem kleineren Kronrat (''cosellu minor'') unter Kanzlerschaft des ersten Ministers. Auch die von Belavís eingeleitete Politik einer frühmerkantilistischen Wirtschaft führte Gabriel zu einem ersten Höhepunkt. Gabriel V. gilt als letzter Monarch des „Goldenen Jahrhunderts“ in Sagradien und als großer Förderer der Künste und der Philosophie. An seinem Hof kamen zahlreiche Denker der philosophischen [[Sagradische Klassik|Spätklassik]] zusammen, von denen [[Santiago Calles]] der bedeutendste war. Unter seiner Herrschaft wurde darüber hinaus der Bau der im 16. Jahrhundert begonnenen [[San Docién in Celu|Kathedrale von Semest]] vollendet. Gleichzeitig förderte Gabriel V. den jungen begabten Barockmaler [[Sebastián Bexente]] (1601-1680), den er in seinen letzten Lebensjahren zum Hofmaler machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
Außenpolitisch schloss Gabriel nach Jahren der Entspannung mit den Habsburgern an die Tradition der antispanischen Politik an und schloss ein Bündnis mit Frankreich, das er in dessen anti-habsburgischer Politik unterstützte. Dem Bündnis entsprang schließlich auch die Hochzeit seines ältesten Sohnes [[Gabriel VI.|Gabriel]] mit Marie de Bourbon, Tochter Heinrichs IV. von Frankreich. Dennoch hielt Gabriel Sagradien erfolgreich aus dem Dreißigjährigen Krieg heraus. Stattdessen konzentrierte er sich auf einen Ausbau und eine Konsolidierung des Kolonialreichs in der neuen Welt, wo er 1599 als erste sagradische Besitzung in Nordamerika die Kolonie [[Nova Scantia]] entlang des Savannah River im heutigen Georgia gründete, die später an England fiel. Da Sagradien in der fast 50-jährigen Regierungszeit Gabriels in keinen größeren Krieg verwickelt war, gilt Gabriel als Friedensfürst. Ausnahme bildete der kurzlebige so genannte [[Ligrischer Krieg|Ligrische Krieg]] 1620-24 um den Besitz der [[Westligre]] gegen [[Mikolinien]], der für Sagradien erfolgreich endete. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Aus der 1605 geschlossenen Ehe mit [[Marie de Vienne]], Tochter [[Louis I duc de Vienne]], gingen mehrere Kinder hervor: &lt;br /&gt;
* Luisa Maria (1608-1646) ∞ Karl von Österreich, Infant von Spanien (Thronfolger 1621-1629)&lt;br /&gt;
* [[Gabriel VI.|Gabriel Maria Danadier]] (1610-1651), als ''Gabriel VI.'' [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
* [[Filipe de Sántori-Tesqué|Philipp Alexander]], [[Herzog von Tesqué]] (1615-1644)&lt;br /&gt;
* [[Isabel de Sántori|Isabella]] (1621-1659), [[Fürstentum Cuentez|Regentin von Cuentez]] (1654-1659) ∞ José Manuel de Sántori-Cuentez (†1652) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der 1628 geschlossenen Ehe mit [[María Luísa de Sántori-Cuentez]] gingen mehrere Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* [[David Próspero de Sántori|David Prosper]] (1630-1656), Kardinal&lt;br /&gt;
* Anna Teresa (1632-1655) ∞ [[Karl III. von Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hatte Gabriel V. mehrere uneheliche Kinder, darunter: &lt;br /&gt;
* [[Marjolía de Sántori]] (1619-1661) ∞ [[Philipp I. von Sancristo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermächtnis ===&lt;br /&gt;
Gabriels mit 49 Jahren überaus lange Herrschaftszeit wird auch als &amp;quot;[[Era Gabrielina]]&amp;quot; bezeichnet und gilt als Abschluss der &amp;quot;[[Gran'Etá]]&amp;quot; in Sagradien. An seinem Hof wirkten bedeutende Künstler wie [[Sebastian Bexente]], [[Tristán de Carreác]] und [[Pier-Laurenço de Gilán]], die die sagradische Barockmalerei auf einen Höhepunkt führten. Auch die sagradische Literatur und Dichtung befanden sich in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts in ihrer Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herr der Saloanischen Lande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.246.103.239</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jo%C3%A1n_Mar%C3%ADa_de_Belav%C3%ADs&amp;diff=63815</id>
		<title>Joán María de Belavís</title>
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		<updated>2022-10-14T08:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.246.103.239: /* Jahre als leitender Minister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Walsingham.jpg|thumb|250px|Joán María Marqués de Belavís (Gemälde von [[Don Cabal]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joán María de Colombién, Marqués de Belavís''' (*1541 in Saint-Étienne-de-Colombien, Frankreich; †1603 in [[Novil]]; ''eigentlich Jean-Marie de Colombien'') war ein [[Sagradien|sagradischer]] Staatsmann französischer Herkunft, seit 1579 [[Herzog von Sur]] und von 1582 bis zu seinem Tod leitender Minister der sagradischen Könige [[Danadier I.]] und [[Gabriel V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und politischer Aufstieg ====&lt;br /&gt;
Der im südfranzösischen Colombien geborene Kleinadlige kam bereits als Kind mit seinem Vater nach Sagradien, der im Gefolge der französischen Königin Marguerite de Valois an den Hof [[David I.|Davids I.]] kam und sich den Titel eines Marquis von Belavís erarbeiten konnte. Joán María de Belavís trat in die Fußstapfen seines Vaters und erhielt am Hof [[Johanna I.|Johannas I.]] zahlreiche einflussreiche Posten. Zunächst ein unabhängiger Geist, näherte sich Belavís in der Regierungszeit von [[Danadier I.]] seit 1579 zunehmend der katholischen Hofpartei an und gehörte zu den Gegnern der einflussreichen protestantischen Königin [[Luise von Bourbon]], die 1582 gestürzt und vom Hof verbannt wurde. Eine Verwicklung von Belavís in die Affäre ist jedoch historisch nicht gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre als leitender Minister ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Ernennung zum [[Herzog von Sur]] im Jahr 1579 wurde Belavís 1582 auf Druck der katholischen Partei hin zum Minister ernannt. In den Folgejahren gelang es ihm, das Vertrauen von König [[Danadier I.]] zu sichern und sich zum mit Abstand wichtigsten Staatsmann des Landes und zum leitenden Minister zu entwickeln. Trotz seiner Protektion durch die katholische Hofpartei nahm Belavís von der Idee Abstand, das 1567 erlassene [[Toleranzedikt von Viça]] zu widerrufen. Stattdessen verfolgte er eine pragmatische und flexible Realpolitik, die unter anderem aus stabilitätspolitischen Gründen am Toleranzedikt festhielt. Jedoch unterstützte Belavís zugleich die katholische Gegenreformation und förderte die Tätigkeit des Jesuitenordens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigstes innenpolitisches Ziel des Marquis war es, die Stellung der Krone nach Jahren der Intrigen und Machtränke zu stärken und die des Hochadels zu beschneiden. Vor allem konnte er die jahrzehntelangen Machtkämpfe zwischen katholischer und protestantischer Partei am Hof beenden, indem er die Macht bei sich selbst monopolisierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch musste Belavís den Verlust Portugals an den spanischen König Philipp II. eingestehen und bemühte sich intensiv um einen Frieden mit Spanien, um den aussichtslosen Krieg mit der katholischen Großmacht zu einem Ende zu führen. Dies gelang 1583 im Frieden von Malesc. Nachdem die Ehe Danadiers mit Luise von Bourbon erfolgreich hatte annulliert werden können, arrangierte Belavís die Hochzeit des Königs mit der Habsburgerprinzessin [[Leonor d'Austria|Eleonore von Österreich]], die 1584 besiegelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tod und Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Nach dem Tod König [[Danadier I.|Danadiers I.]] im Jahr 1591 blieb Belavís auch unter dessen minderjährigem Nachfolger [[Gabriel V.]] und der Regentschaft Eleonores von Österreich leitender Minister und de-facto-Herrscher des Landes. Ein Jahr nach dem Tod Eleonores von Österreich und der Regierungsübernahme durch Gabriel V. starb Belavís 1603 in [[Novil]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner Ehe mit ''Marisol de Caraja'' stammten ein Sohn und drei Töchter. Die Titel eines Marquis von Belavís und eines Herzogs von Sur erbte sein einziger Sohn [[Joán-Francès de Belavís]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Leitender Minister]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.246.103.239</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jo%C3%A1n_Mar%C3%ADa_de_Belav%C3%ADs&amp;diff=63814</id>
		<title>Joán María de Belavís</title>
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		<updated>2022-10-14T08:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.246.103.239: /* Jahre als leitender Minister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Walsingham.jpg|thumb|250px|Joán María Marqués de Belavís (Gemälde von [[Don Cabal]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joán María de Colombién, Marqués de Belavís''' (*1541 in Saint-Étienne-de-Colombien, Frankreich; †1603 in [[Novil]]; ''eigentlich Jean-Marie de Colombien'') war ein [[Sagradien|sagradischer]] Staatsmann französischer Herkunft, seit 1579 [[Herzog von Sur]] und von 1582 bis zu seinem Tod leitender Minister der sagradischen Könige [[Danadier I.]] und [[Gabriel V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft und politischer Aufstieg ====&lt;br /&gt;
Der im südfranzösischen Colombien geborene Kleinadlige kam bereits als Kind mit seinem Vater nach Sagradien, der im Gefolge der französischen Königin Marguerite de Valois an den Hof [[David I.|Davids I.]] kam und sich den Titel eines Marquis von Belavís erarbeiten konnte. Joán María de Belavís trat in die Fußstapfen seines Vaters und erhielt am Hof [[Johanna I.|Johannas I.]] zahlreiche einflussreiche Posten. Zunächst ein unabhängiger Geist, näherte sich Belavís in der Regierungszeit von [[Danadier I.]] seit 1579 zunehmend der katholischen Hofpartei an und gehörte zu den Gegnern der einflussreichen protestantischen Königin [[Luise von Bourbon]], die 1582 gestürzt und vom Hof verbannt wurde. Eine Verwicklung von Belavís in die Affäre ist jedoch historisch nicht gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre als leitender Minister ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Ernennung zum [[Herzog von Sur]] im Jahr 1579 wurde Belavís 1582 auf Druck der katholischen Partei hin zum Minister ernannt. In den Folgejahren gelang es ihm, das Vertrauen von König [[Danadier I.]] zu sichern und sich zum mit Abstand wichtigsten Staatsmann des Landes und zum leitenden Minister zu entwickeln. Trotz seiner Protektion durch die katholische Hofpartei nahm Belavís von der Idee Abstand, das 1567 erlassene [[Toleranzedikt von Viça]] zu widerrufen. Stattdessen verfolgte er eine pragmatische und flexible Realpolitik, die unter anderem aus stabilitätspolitischen Gründen am Toleranzedikt festhielt. Jedoch unterstützte Belavís zugleich die katholische Gegenreformation und förderte die Tätigkeit des Jesuitenordens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigstes innenpolitisches Ziel des Marquis war es, die Stellung der Krone nach Jahren der Intrigen und Machtränke zu stärken und die des Hochadels zu beschneiden. Vor allem konnte er die jahrzehntelangen Machtkämpfe zwischen katholischer und protestantischer Partei am Hof beenden, indem er die Macht bei sich selbst monopolisierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch musste Belavís den Verlust Portugals an den spanischen König Philipp II. eingestehen und bemühte sich intensiv um einen Frieden mit Spanien, um den aussichtslosen Krieg mit der katholischen Großmacht zu einem Ende zu führen. Dies gelang 1583 im Frieden von Malesc. Nachdem die Ehe Danadiers mit Luise von Bourbon erfolgreich hatte annulliert werden können, arrangierte Belavís die Hochzeit des Königs mit der Habsburgerprinzessin [[Leonor d'Austria|Eleonore von Spanien]], die 1584 besiegelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tod und Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Nach dem Tod König [[Danadier I.|Danadiers I.]] im Jahr 1591 blieb Belavís auch unter dessen minderjährigem Nachfolger [[Gabriel V.]] und der Regentschaft Eleonores von Österreich leitender Minister und de-facto-Herrscher des Landes. Ein Jahr nach dem Tod Eleonores von Österreich und der Regierungsübernahme durch Gabriel V. starb Belavís 1603 in [[Novil]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner Ehe mit ''Marisol de Caraja'' stammten ein Sohn und drei Töchter. Die Titel eines Marquis von Belavís und eines Herzogs von Sur erbte sein einziger Sohn [[Joán-Francès de Belavís]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Leitender Minister]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Katharina von Mikolinien</title>
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		<updated>2022-10-14T08:13:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.246.103.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Katharina von Mikolinien''' (*1616, †1665, auch bekannt als ''Catherina d'Interea'') war eine Prinzessin aus dem [[König von Mikolinien|mikolinischen Königshaus]] [[Interea]]. Als zweite Ehefrau [[Gabriel VI.|Gabriels VI.]] war sie Königin von Sagradien (1640-1651) und als Mutter des minderjährigen [[Gabriel VII.]] [[Regentin]] der Sántorimonarchie (1651-1654).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina wurde im Jahr 1616 als dritte Tochter des sagradischen Thronfolgers Prinz [[Philipp Heinrich von Peruzien]] und dessen Frau [[María Catarina de Sántori]] geboren. Sie war damit eine Enkelin des sagradischen Königs [[Danadier I.]] und des mikolinischen Königs [[Albert I. von Mikolinien|Albert I.]], an dessen Hof sie zunächst aufwuchs. Als Katharina vier Jahre alt war, starb ihr Vater Philipp Heinrich, als sie acht Jahre als war, folgte der Tod ihres Großvaters Albert I., sodass ihr jüngerer Bruder [[Karl IX.]] 1624 als ältester männlicher Nachkomme den Thron bestieg. Für den siebenjährigen Karl übernahm Katharinas Mutter María Catarina die Regentschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das fragile Verhältnis zwischen den Königshäusern von Mikolinien und Sagradien zu stärken, bemühte sich Katharinas Mutter María Catarina um ein Bündnis mit ihrem Bruder [[Gabriel V.|Gabriel V. von Sagradien]]. Zunächst war eine Ehe Katharinas mit Gabriels Sohn [[Ludwig Philipp II. von Sessin]] im Gespräch, der Tod von dessen Schwägerin Maria de Bourbon im Jahr 1631 veränderte aber die Konstellation, da nun der sagradische Thronfolger [[Gabriel VI.|Gabriel Maria Prinz von Sarmay]] um die Hand seiner Cousine Katharina warb. 1633 kam es schließlich zur Eheschließung und Katharina wurde als zweite Frau Gabriel Marias [[Fürstin von Sarmay]] und zukünftige Königin des sagradischen Königreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1640 starb Gabriel V. und Katharina wurde an der Seite ihres Mannes Gabriel VI. Königin von Sagradien sowie Herzogin von Salua und Macedi. Während sich ihr Mann wenig um die Regierungsgeschäfte kümmerte und viel Zeit mit Jagen, Festen und zahlreichen Mätressen verbrachte, übte Katharina starken politischen Einfluss aus. Es kam zu Machtkämpfen und Rivalitäten zwischen Katharina und den beiden machtbewussten königlichen Mätressen [[Antonia de Casterley]] und dann [[Francisca d'Estefanis]], die 1649 in der Hinrichtung Franciscas resultierten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Gabriels VI. im Jahr 1651 wurde Katharina für den 13-jährigen Sohn [[Gabriel VII.]] mit der Regentschaft in Sagradien und den Saloanischen Landen betraut. Als Regentin versuchte Katharina eine pro-mikolinische Politik zu steuern, geriet aber schnell in die Schusslinie verschiedener Machtklüngel am Hof. Der Versuch des [[Joán-Francès de Giraudo, Duca de Óstino|Herzogs von Ostino]], 1653 die Macht zu erlangen, führte zu seiner Verhaftung und Lehnsenthebung und zur weitgehenden Entmachtung Katharinas, die 1654 der Ernennung [[Kardinal Bernabêu]]s zum Ersten Minister zustimmen musste und damit faktisch ihre gesamte Macht an ihn abgab. Kurze Zeit später wurde Gabriel für mündig erklärt und übernahm selbst die Regentschaft, beließ Bernabêu als starken Mann am Hof aber zunächst in Amt und Würden. Den Ausbruch des [[Erster Asumarischer Krieg|Ersten Asumarischen Kriegs]] 1657 konnte Katharina nicht mehr verhindern. Sie starb 1665 im Alter von 49 Jahren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herrscherin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königin von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regent von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
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