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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinisches_Parteiensystem&amp;diff=2064</id>
		<title>Mikolinisches Parteiensystem</title>
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		<updated>2011-01-22T23:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.9.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Parteiensystem der parlamentarischen Monarchie seit 1879 war geprägt vom Mehrheitswahlrecht, das das Parlament in eine konservative Rechte und eine liberale Linke teilte. Dabei verteidigten die Konservativen die Rechte der monarchischen Exekutive, während die Liberalen sich für demokratische Reformen aussprachen. Wichtigste liberale Partei war die gemäßigte [[Partit d'Estat Libral|Liberale Staatspartei]] (PdEL), die 1888-1894 unter [[Luvis Rénard]] erstmals die Regierung stellte. Daneben bestand im liberalen Lager die [[Partit Radical-Democrat|Radikal-Demokratische Partei]] (PRD). Das Erstarken der [[Partit Socialiste|Sozialisten]] führte zu einer Annäherung der Liberalen Staatspartei an die Rechte, während die Radikalen nach 1910 vermehrt mit den Sozialisten kooperierten. Eine erste Koalitionsregierung der Konservativen und Liberalen 1912 führte zur Abspaltung der der [[Partit Progresiste Democrat|Progressiv-Demokratischen Partei]] (PPD) von der Staatspartei, die sich als moderat-liberale Partei formierte, während die Staatspartei zunehmend als konservative Kraft angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im konservativ-rechten Lager bildeten sich nach 1910 eigene Parteien. Wichtigste Kräfte waren die konservative [[Partit de la Derest de Micolina|Rechts-Partei]] (PRM) sowie die eher moderate, auf Ausgleich bedachte [[Partit Popolar Renovator|Volkspartei der Erneuerung]] (PPR). In der Endphase der Demokratie arbeiteten PPR und PdEL eng zusammen. Außerdem entstand 1918 mit der [[Partit Social-Chrestiàne|Christlich-Sozialen Partei]] die erste christdemokratische Partei Micoliniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Partit Socialiste|Sozialistische Partei]] (PS) konnte 1914 einen großen Wahlerfolg feiern und wurde erstmals stärker als die Liberalen. Der Eintritt der Sozialisten in die Kriegsregierung von [[Marc Visconte]] im Jahr 1917 führte zur Abspaltung der linken [[Partit Lavorator|Arbeitspartei]] (PL). 1919 spaltete sich die PS erneut in einen reformistisch-sozialdemokratischen ([[Partit Socialiste Democrat|PSD) und einen kommunistischen Flügel ([[Partit Comuniste de Micolina|PCM), der sich mit der Arbeitspartei wiedervereinigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die faschistische [[Partit National de Micolina|Nationalpartei]] (PNM) übernahm 1923 die Macht und verbot alle anderen Parteien. Bis 1947 regierte PNM-Führer [[Pier Ulisse]] in einer [[Juniregime|totalitären Diktatur]] das Land. Nach seinem Tod stürzte 1948 die demokratische [[Narzissenrevolution]] das Regime. Die PNM wurde verboten und die demokratischen Parteien wieder zugelassen. Treibende Kräfte der Narzissenrevolution waren die [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumsdemokraten]] (CDM) [[Armand Mikael Carpol]]s, die [[Partit Socialiste Lavorator|Sozialisten]] (PSL) [[Antoni Piël]]s und die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] (PCM) unter Führung von [[Henrique Barros]], die zusammen eine neue Regierung mit Piël als Regierungschef bildeten. Das CDM wurde als christdemokratische Sammlungspartei gegründet und vereinte katholisch denkende konservative, liberale und christlich-soziale Mitglieder, während die beiden Arbeiterparteien vornehmlich auf ihr altes Wählerpotenzial zurückgreifen konnten. Auf Seiten der Liberalen und Liberalkonservativen entstand kurz danach die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]], als Sammlungspartei der nationalen Rechten die [[Partit National Libral|Nationalliberale Partei]] PNL. Letztere verstand sich als freheitliche Rechtspartei und wurde zum Auffangbecken der faschistischen Eliten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Micolinische Parlamentswahl 1948|vorgezogenen Neuwahlen 1948]] gingen überraschend die Zentrumsdemokraten CDM als Sieger hervor. In der Folge wurde eine Koalition der verfassungstragenden Parteien CDM, PSL und PDL unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crést]] gebildet, auf die 1949 nach Ausscheiden der Sozialisten eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition unter Führung von CDM-Chef Carpol folgte. Die Zentrumsdemokraten blieben danach bis Ende der Siebziger Jahre die dominante Kraft im parlamentarischen System Micoliniens. Das CDM gewann bis 1976 stets mehr als 38 Prozent der Stimmen und war immer stärkste Partei, gefolgt von den Sozialisten, die sich bei einem Stimmenanteil zwischen 28 und 38 Prozent einpendelten, während Liberale und Kommunisten um Platz 3 kämpften und die Nationalliberalen als Antisystempartei ausgeschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Micolinische Parlamentswahl 1952|1952]] erreichte Carpols CDM zum ersten und einzigen Mal die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze und konnte alleine regieren, ehe die Partei 1956 wieder zur Mitte-Rechts-Koalition mit den Liberaldemokraten zurückkehren musste. In der Opposition zur bürgerlichen Regierungsmehrheit etablierte sich ein sozialistisch-kommunistisches [[Front Democrat Popolar|Volksfrontbündnis]], das bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1959|Wahlen 1959]] die Mehrheit gewann. Carpols CDM zwar erneut stärkste Partei, PSL-Führer [[Luvis Blum-Sael]] konnte aber eine Minderheitsregierung bilden. Bis 1965 regierte er mit Unterstützung der Kommunisten, die dadurch ins parlamentarische System eingebunden wurden. Die Krise der Sechziger Jahre führte 1965 zum Bruch der Volksfront und im Folgejahr zur Bildung einer neuen [[Coalitió Constitutional|konstitutionellen Koalition]] aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen unter Führung des PDL-Chefs [[Charl Henrique Valdes]]. Nach der [[Micolinische Parlamentswahl 1968|Parlamentswahl 1968]], bei denen abermals die Christdemokraten siegten, wurde CDM-Chef [[Joann Christén]] neuer Regierungschef. Er führte das Land als Kopf einer Mitte-Rechts-Koalition bis 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Siebziger Jahre hin kam es zu einer Transformation des Parteiensystems. Parteiinterne Richtungsstreitigkeiten innerhalb der PDL führten 1979 zur Abspaltung des konservativen Parteiflügels als [[Unió Popolar Democrat|Demokratische Volksunion]] (UPD) und zum Bruch der Koalition. Das liberale Lager aus Rest-PDL (nun als [[Democratia Libral|DL]]) und UPD ging aus den [[Micolinische Parlamentswahl 1979|vorgezogenen Neuwahlen 1979]] zwar insgesamt gestärkt hervor, konnte die Verluste von Christéns CDM aber nicht auffangen. Erstmals wurden die Sozialisten stärkste Kraft im Parlament und konnten die Dominanz der Zentrumsdemokraten brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSL-Führer [[Guillemes Oreste]] bildete daraufhin eine [[Große Koalition]] der Mitte mit den Christdemokraten als Juniorpartner, die aber 1981 wieder zerbrach. [[Micolinische Parlamentswahl 1981|Erneute Neuwahlen]] brachten wieder einen klaren Sieg des CDM, das die Koalition mit der DL zwar erneuern, die alte Dominanz aber nicht zurückerobern konnte. Es folgte eine Phase der relativen Instabilität, in der neue politische Akteure die Parteibühne betraten wie die rechtsextremistische [[Partit de Libertat de Micolina|Freiheitspartei]] (PLM), die sich bald mit der PNL zur [[Partit National Libral - Partit de Libertat de Micolina|PNL-PLM]] vereinigte, sowie die [[Liste Vert|Grünen]], die 1981 erstmals ins Parlament einzogen. In der Opposition kam es zudem zu einem allmählichen Niedergang der Kommunisten sowie zu einem stetigen Aufstieg der wirtschaftsliberalen und bisweilen populistischen Steuersenkungspartei UPD. &lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition 1984 und dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1984|Neuwahl]] folgte die Bildung einer neuen Großen Koalition unter Führung des Sozialisten [[Stefan Casagre]], der nach dem Rücktritt der CDM-Minister 1987 von seinem Parteifreund [[Antoni Sagrand]] abgelöst wurde, der bis zu den Wahlen 1988 einer von Kommunisten tolerierten Minderheitsregierung vorstand. Der Sieg der Christdemokraten 1988 brachte die Bildung einer breiten Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, DL und UPD unter [[Noribert Pasquale]] (CDM). Erstmals wurde die UPD an einer Regierung beteiligt. Zentrumsdemokraten und Liberale verloren danach fast kontinuierlichen an Stimmen, während die UPD sich allmählich als dritte Kraft etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuerlichen Zuwächsen der UPD bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1992|Wahlen 1992]] scheiterten die Verhandlungen über eine Neuauflage der Regierungskoalition und [[Carlo Masane]] (CDM) bildete eine Große Koalition mit den Sozialisten [[Bernard Sandres]]’. Nach einer linksliberalen Neuorientierung der DL und Erfolgen der Grünen Listen (LV) bei den Wahlen 1992 und [[Micolinische Parlamentswahl 1996|1996]] bildete der Wahlsieger [[Bernard Sandres]] von der PSL 1996 eine neuartige Mitte-Links-Koalition ([[Regenbogen-Koalition]], Selbstbezeichnung: „Reform-Koalition“) aus PSL, DL und LV. Großer Sieger der [[Micolinische Parlamentswahl 2000|Wahlen 2000]] war die UPD, die mit einem von Gegnern als populistisch bezeichneten rechtkonservativen Programm große Zuwächse verzeichnen konnte. Obwohl Sandres’ Sozialisten erneut stärkste Kraft wurden, bildete CDM-Chef [[Albert Nobel]] eine neue Rechtskoalition mit UPD und DL. Die [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahlen 2004]] brachten einen Wahlerfolg des Rechtspopulisten [[Marc Nabert]], der als neuer Partner von CDM und UPD in Nobels Rechtskoalition eingebunden wurde. Nach Zerfallserscheinungen der Nabert-Partei [[Acció de Moviment National|AMN]] und persönlichen Streitigkeiten zwischen Nobel und Nabert folgten im Jahr 2006 [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogene Neuwahlen]], aus denen Nobels CDM gestärkt hervorging und erstmals seit 1992 wieder als stärkste Partei im Parlament hervorging. Daraufhin wurde die Koalition mit den liberalen Parteien UPD und DL wieder neuaufgelegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.9.92</name></author>
		
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		<title>Mikolinien</title>
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		<updated>2011-01-22T22:44:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.9.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Micolinien''' (micol. '''Règne de Micolina''') ist eine parlamentarische Monarchie in Westeuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Micolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Die micolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmicolinische Gebirgskette|westmicolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmicolinisches Massiv|Südmicolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Micolinien verfügt über eine Fläche von ca. 408.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 42 Millionen ist Micolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien und Spanien das siebtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Micoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, der [[Metropolregion Servette]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]] und [[Luenas]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Micoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (650.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (590.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (540.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (520.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Cania]] (350.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Alagua]] (325.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (255.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Micolinien gilt die [[Micolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. &lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteien ==&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Micolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien war über viele Jahre hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 in die linksliberale [[Democratia Libral|DL]] und die konservativ-liberale [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei CDM, die sozialistische Arbeitspartei PSL sowie die konservativ-liberale Volksunion UPD. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die Grüne Liste, die Kommunistische Partei Micoliniens, die linksliberale DL und die rechtsgerichteten [[FNL]] und [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]] eine gewisse Rolle spielt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.9.92</name></author>
		
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		<updated>2011-01-22T22:38:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.9.92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Micolinien''' (micol. '''Règne de Micolina''') ist eine parlamentarische Monarchie in Westeuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Micolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Die micolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmicolinische Gebirgskette|westmicolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmicolinisches Massiv|Südmicolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Micolinien verfügt über eine Fläche von ca. 408.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 42 Millionen ist Micolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien und Spanien das siebtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Micoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, der [[Metropolregion Servette]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]] und [[Luenas]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Micoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (650.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (590.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (540.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (520.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Cania]] (350.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Alagua]] (325.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (255.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Micolinien gilt die [[Micolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. &lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;/div&gt;</summary>
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