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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=N%C3%A9stor_Veba&amp;diff=9659</id>
		<title>Néstor Veba</title>
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		<updated>2012-06-03T21:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.60.164: /* Stationen und Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nestor Juliano Veba Montiérrez''' (*1956 in [[Tulis]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der als Torhüter für den sagradischen Verein [[Juvantêsa SC]] sowie die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] spielte. Er galt zu seinen aktiven Zeiten als einer der besten Torhüter Europas und wurde aufgrund seiner Reflexe und Paraden von Fans als „il Gatu“ (die Katze) verehrt. Nach seiner aktiven Laufbahn wirkte er als Torwarttrainer der Juvantêsa, ehe er im Sommer 2008 zum sagradischen Fußballverband [[FSF]] wechselte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktive Jahre in Tulis ===&lt;br /&gt;
Der im [[Tulis|Tulineser]] Viertel Valéria geborene Nestor Veba kam bereits als 11-jährige zur [[Juvantêsa]] und begann dort als Mittelstürmer Fußball zu spielen. Im Alter von 13 Jahren wechselte er ins Tor und galt bald als großes Torwarttalent. Im Jahr 1975 bestritt er im Alter von 18 Jahren sein erstes Spiel für die zweite Mannschaft der Juvantêsa und saß seit der Saison 1976/77 als dritter und seit 1978 als zweiter Torhüter hinter Nationaltorwart [[Hernán Luciano]] auf der Bank des Profi-Teams des JSC und wirkte gleichzeitig als Stammtorhüter der [[Juvantêsa B]]. In dieser Zeit erlebte Veba neben dem Gewinn der [[Premera Liga|sagradischen Meisterschaften]] 1977, 1978 und 1979 und dem Pokalsieg 1978 auch die beiden Europapokalsiege 1979 und 1980 mit. Sein erstes Ligaspiel für Juvantêsa SC bestritt Veba als Vertreter Lucianos im Oktober 1978. Nach dem Wechsel Lucianos zu Cosmos New York im Sommer 1980 bestimmte der damalige argentinische Trainer [[Daniel Lapuente]] zunächst den neu zum JSC gestoßenen [[César Safora]] zur neuen Nummer Eins. Nach wechselhaften Leistungen Saforas und einer verletzungsbedingten Pause wurde Veba zur neuen Nummer Eins ernannt, nachdem er als Vertreter Saforas großartige Leistungen gezeigt hatte. In die Saison 1981/1982 ging Veba daher als Nummer Eins, musste aufgrund einer Handgelenksverletzung jedoch zu Beginn der Rückrunde pausieren, sodass Safora wieder zu seiner Chance kam. Erst in den letzten Saisonspielen kehrte Veba wieder ins Tor zurück, nachdem sich Safora seinerseits verletzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kommenden Jahren sollte Veba die Stellung als Nummer Eins der Juvantêsa nicht mehr aus der Hand geben. In dieser Zeit gewann Veba fünf [[Premera Liga|sagradische Meisterschaften]] und viermal die [[Copa Sagradia]]. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war sicherlich der Triumph im UEFA-Pokalfinale 1987 über IFK Göteborg, wo er im Hinspiel einen Elfmeter gegen Stefan Pettersson halten konnte und auch im Rückspiel große Paraden zeigte. Spätestens seit diesem Erfolg galt Veba als einer der besten Torhüter Europas. Im Jahr 1988 wurde er zum einzigen Mal in seiner Karriere zum Welttorhüter des Jahres gewählt. Im Folgejahr musste er ein 0:4-Debakel im Finale des Europapokals der Landesmeister gegen den AC Mailand verschmerzen. Jedoch blieb Veba ebenso schuldlos wie im Folgejahr, in dem die Juvantêsa erneut – dieses Mal mit 0:1 – gegen Milan das Europapokalfinale verlor. Nach diesen Misserfolgen stand Veba 1992 erneut in einem europäischen Finale und dieses Mal ging er als Sieger vom Platz und gewann im Alter von 36 Jahren seinen ersten Europapokal der Pokalsieger. Nach der Saison 1992/1993, in der Veba Kapitän der Juvantesa war, wegen kleinerer Verletzungen aber des öfteren hatte pausieren müssen, verpflichtete Juvantêsa SC aufgrund einer neuerlichen Verletzung Vebas im Sommer mit dem 24-jährigen [[Mário Selsia]] einen neuen Torhüter, der in Abwesenheit Vebas zur neuen Nummer Eins aufstieg. Veba musste das Tor frei machen für „das größte Torhütertalent, das ich je in Europa sah“, wie Veba selbst bereits 1991 nach einem Europapokalspiel gegen Selsias Verein [[SC Servette]] bekundet hatte. Obwohl er kurz zuvor seinen auslaufenden Vertrag bis 1996 verlängert hatte, verlor er damit seinen Stammplatz im Tor an den jungen Nationaltorhüter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Veba wurde zur Saison 1994/1995 als neuer Torwarttrainer der Juvantêsa vorgestellt und trainierte damit seinen Nachfolger Selsia. Gleichzeitig blieb Veba aber noch bis 1996 als Ersatztorhüter im Kader des JSC und hielt sich regelmäßig fit. Als solcher wurde er in der Saison 1993/94 im Europapokal der Pokalsieger und ein letztes mal in der Liga-Saison 1994/95 eingesetzt, womit er nochmals zu einem Meisterschaftserfolg der Juvantêsa beitrug. Nach der Saison 1995/96 gehörte Veba nicht mehr zum Kader des JSC, arbeitete aber noch bis Sommer 2008 als Torwarttrainer der Juvantêsa. Seit 1. August 2008 gehört Veba neben [[Emanuel Kappa]] und [[Diego Juván]] zum neuen Trainerteam der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] um Nationalcoach [[Selle Ebrulla]], wo er als Torwarttrainer u.a. [[Lionel Eskerro]], den talentierten Jungtorhüter des JSC betreut, den er bereits zuvor im Verein gefördert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Sein Debüt für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] gab Veba im Herbst 1981. Danach saß er bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1982]] in Spanien hinter [[Jorge María Marcone]] auf der Bank, konnte aber nach der verpassten EM-Quali 1984 gegen Marcone und den [[SC Mesarque|Mesarquer]] Schlussmann [[Santiago Guivares]] den Posten als Nummer Eins im Nationalteam erobern und hütete bei den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1986|1986]] und [[Fußballweltmeisterschaft 1990|1990]] sowie bei den Europameisterschaften [[EURO 1988|1988]] und [[EURO 1992|1992]] das sagradische Tor. Nach dem enttäuschenden Vorrundenaus bei der EURO 1992 beendete Veba nach elf Jahren seine Nationalmannschaftskarriere. Bis dahin hatte er 79 Spiele für die „Azûr“ bestritten und war damit viele Jahre lang Rekordtorhüter der Selección, ehe er im Frühjahr 2001 von [[Mário Selsia]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* Bis 1996: Spieler [[Juvantêsa Sport Club]]&lt;br /&gt;
* 1994-2008: Torwarttrainer [[Juvantêsa Sport Club]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Torwarttrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* 9 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] (1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995)&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] (1978, 1982, 1987, 1991, 1993)&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1979, 1980&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal 1987&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
* Weltpokal 1979&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 79 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1981-1992)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den Fußballeuropameisterschaften [[EURO 1988|1988]] und [[EURO 1992|1992]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den Fußballweltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1982|1982]], [[Fußballweltmeisterschaft 1986|1986]], [[Fußballweltmeisterschaft 1990|1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persönliche Auszeichnungen'''&lt;br /&gt;
* Welttorhüter des Jahres 1988 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.60.164</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=N%C3%A9stor_Veba&amp;diff=9658</id>
		<title>Néstor Veba</title>
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		<updated>2012-06-03T21:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.60.164: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nestor Juliano Veba Montiérrez''' (*1956 in [[Tulis]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der als Torhüter für den sagradischen Verein [[Juvantêsa SC]] sowie die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] spielte. Er galt zu seinen aktiven Zeiten als einer der besten Torhüter Europas und wurde aufgrund seiner Reflexe und Paraden von Fans als „il Gatu“ (die Katze) verehrt. Nach seiner aktiven Laufbahn wirkte er als Torwarttrainer der Juvantêsa, ehe er im Sommer 2008 zum sagradischen Fußballverband [[FSF]] wechselte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktive Jahre in Tulis ===&lt;br /&gt;
Der im [[Tulis|Tulineser]] Viertel Valéria geborene Nestor Veba kam bereits als 11-jährige zur [[Juvantêsa]] und begann dort als Mittelstürmer Fußball zu spielen. Im Alter von 13 Jahren wechselte er ins Tor und galt bald als großes Torwarttalent. Im Jahr 1975 bestritt er im Alter von 18 Jahren sein erstes Spiel für die zweite Mannschaft der Juvantêsa und saß seit der Saison 1976/77 als dritter und seit 1978 als zweiter Torhüter hinter Nationaltorwart [[Hernán Luciano]] auf der Bank des Profi-Teams des JSC und wirkte gleichzeitig als Stammtorhüter der [[Juvantêsa B]]. In dieser Zeit erlebte Veba neben dem Gewinn der [[Premera Liga|sagradischen Meisterschaften]] 1977, 1978 und 1979 und dem Pokalsieg 1978 auch die beiden Europapokalsiege 1979 und 1980 mit. Sein erstes Ligaspiel für Juvantêsa SC bestritt Veba als Vertreter Lucianos im Oktober 1978. Nach dem Wechsel Lucianos zu Cosmos New York im Sommer 1980 bestimmte der damalige argentinische Trainer [[Daniel Lapuente]] zunächst den neu zum JSC gestoßenen [[César Safora]] zur neuen Nummer Eins. Nach wechselhaften Leistungen Saforas und einer verletzungsbedingten Pause wurde Veba zur neuen Nummer Eins ernannt, nachdem er als Vertreter Saforas großartige Leistungen gezeigt hatte. In die Saison 1981/1982 ging Veba daher als Nummer Eins, musste aufgrund einer Handgelenksverletzung jedoch zu Beginn der Rückrunde pausieren, sodass Safora wieder zu seiner Chance kam. Erst in den letzten Saisonspielen kehrte Veba wieder ins Tor zurück, nachdem sich Safora seinerseits verletzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kommenden Jahren sollte Veba die Stellung als Nummer Eins der Juvantêsa nicht mehr aus der Hand geben. In dieser Zeit gewann Veba fünf [[Premera Liga|sagradische Meisterschaften]] und viermal die [[Copa Sagradia]]. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war sicherlich der Triumph im UEFA-Pokalfinale 1987 über IFK Göteborg, wo er im Hinspiel einen Elfmeter gegen Stefan Pettersson halten konnte und auch im Rückspiel große Paraden zeigte. Spätestens seit diesem Erfolg galt Veba als einer der besten Torhüter Europas. Im Jahr 1988 wurde er zum einzigen Mal in seiner Karriere zum Welttorhüter des Jahres gewählt. Im Folgejahr musste er ein 0:4-Debakel im Finale des Europapokals der Landesmeister gegen den AC Mailand verschmerzen. Jedoch blieb Veba ebenso schuldlos wie im Folgejahr, in dem die Juvantêsa erneut – dieses Mal mit 0:1 – gegen Milan das Europapokalfinale verlor. Nach diesen Misserfolgen stand Veba 1992 erneut in einem europäischen Finale und dieses Mal ging er als Sieger vom Platz und gewann im Alter von 36 Jahren seinen ersten Europapokal der Pokalsieger. Nach der Saison 1992/1993, in der Veba Kapitän der Juvantesa war, wegen kleinerer Verletzungen aber des öfteren hatte pausieren müssen, verpflichtete Juvantêsa SC aufgrund einer neuerlichen Verletzung Vebas im Sommer mit dem 24-jährigen [[Mário Selsia]] einen neuen Torhüter, der in Abwesenheit Vebas zur neuen Nummer Eins aufstieg. Veba musste das Tor frei machen für „das größte Torhütertalent, das ich je in Europa sah“, wie Veba selbst bereits 1991 nach einem Europapokalspiel gegen Selsias Verein [[SC Servette]] bekundet hatte. Obwohl er kurz zuvor seinen auslaufenden Vertrag bis 1996 verlängert hatte, verlor er damit seinen Stammplatz im Tor an den jungen Nationaltorhüter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Veba wurde zur Saison 1994/1995 als neuer Torwarttrainer der Juvantêsa vorgestellt und trainierte damit seinen Nachfolger Selsia. Gleichzeitig blieb Veba aber noch bis 1996 als Ersatztorhüter im Kader des JSC und hielt sich regelmäßig fit. Als solcher wurde er in der Saison 1993/94 im Europapokal der Pokalsieger und ein letztes mal in der Liga-Saison 1994/95 eingesetzt, womit er nochmals zu einem Meisterschaftserfolg der Juvantêsa beitrug. Nach der Saison 1995/96 gehörte Veba nicht mehr zum Kader des JSC, arbeitete aber noch bis Sommer 2008 als Torwarttrainer der Juvantêsa. Seit 1. August 2008 gehört Veba neben [[Emanuel Kappa]] und [[Diego Juván]] zum neuen Trainerteam der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] um Nationalcoach [[Selle Ebrulla]], wo er als Torwarttrainer u.a. [[Lionel Eskerro]], den talentierten Jungtorhüter des JSC betreut, den er bereits zuvor im Verein gefördert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Sein Debüt für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] gab Veba im Herbst 1981. Danach saß er bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1982]] in Spanien hinter [[Jorge María Marcone]] auf der Bank, konnte aber nach der verpassten EM-Quali 1984 gegen Marcone und den [[SC Mesarque|Mesarquer]] Schlussmann [[Santiago Guivares]] den Posten als Nummer Eins im Nationalteam erobern und hütete bei den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1986|1986]] und [[Fußballweltmeisterschaft 1990|1990]] sowie bei den Europameisterschaften [[EURO 1988|1988]] und [[EURO 1992|1992]] das sagradische Tor. Nach dem enttäuschenden Vorrundenaus bei der EURO 1992 beendete Veba nach elf Jahren seine Nationalmannschaftskarriere. Bis dahin hatte er 79 Spiele für die „Azûr“ bestritten und war damit viele Jahre lang Rekordtorhüter der Selección, ehe er im Frühjahr 2001 von [[Mário Selsia]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* Bis 1996: Spieler [[Juvantêsa Sport Club]]&lt;br /&gt;
* 1994-2008: Torwarttrainer [[Juvantêsa Sport Club]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Torwarttrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.60.164</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Claudio_Piro&amp;diff=9657</id>
		<title>Claudio Piro</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.60.164: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Claudio Arturo Piro Ventis''' (*2. Januar 1974 in [[Gerón]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der in seiner Karriere als zentraler Mitteldspieler und defensiver Spielmacher für den [[SC Mistrech]], [[FC Nonthí]], [[Sportivo Vesaey]], [[Juvantêsa SC]], FC Valencia, FC Villarreal, [[FC Bosa]], Celtic Glasgow und [[UD Tulis]] sowie 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Mistrech ===&lt;br /&gt;
Cláudio Piro wurde als Sohn von Martín Piro und Dolores Ventis in [[Gerón]] geboren. Wie später auch sein jüngerer Bruder [[Luca Piro|Luca]] (*1976) begann Claudio Piro seine Fußballkarriere in der Jugend des [[SC Mistrech]], wo er bald von [[Eduardo Verrano]], bis 1994 Jugendtrainer und danach Cheftrainer des SC Mistrech, entdeckt und früh gefördert wurde. Bereits mit 19 Jahren debütierte Piro im Herbst 1993 für die erste Mannschaft des SCM, wo er als eines der größten Talente des sagradischen Fußballs gehandelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1995/1996, in der die Mittelskanten unter Trainer Verrano überraschend die Vizemeisterschaft hinter dem [[FC Bosa]] gewannen, eroberte sich Piro im zentralen Mittelfeld einen Stammplatz neben dem ein Jahr jüngeren [[Luis Javier Pizzo]]. Gemeinsam bildeten „Pi-Pi“, wie sie von den Fans bald genannt wurden, das Spielmacher-Paar der jungen Mannschaft. Auch in der Meisterschaftssaison 1996/1997, als der Provinzklub aus Mistrech vor den großen Klubs des Landes die Liga gewinnen konnte, gehörte Piro zur Stammformation des Klubs, diesmal an der Seite Pizzos sowie seines Bruders Luca. Doch anders als seine beiden Mitstreiter fiel Piro in der Rückrunde aufgrund einer Verletzung längere Zeit aus und verlor danach seinen Stammplatz an den gebürtigen Brasilianer [[Marcelo Anderson da Silva|Anderson]], der auch in der Folgesaison den Vorzug vor dem nun bereits 23-jährigen Claudio Piro erhielt. Dies war auch der Grund, weswegen Piro im Januar 1998 auf Leihbasis zum Aufsteiger [[FC Nonthí]] wechselte, wo er sich wieder einen Stammplatz erarbeitete und in anderthalb Jahren zu einem der begehrtesten Mittelfeldspieler der Liga aufstieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vesaey und Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf seiner Leihfrist in Nonthí kehrte Piro nicht nach Mistrech zurück, sondern wurde zum Ligakonkurrenten [[Sportivo Vesaey]] transferiert, wo er nun die Rolle des defensiven Spielmachers im zentralen Mittelfeld übernahm. Nach einer überragenden Saison, in der er zu den besten Mittelfeldspielern der Liga gezählt wurde, wagte Piro den Sprung zum Rekordmeister und heuerte beim [[Juvantêsa Sport Club]] an, wo er langfristig als Nachfolger von [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld aufgebaut werden sollte. In [[Tulis]] konnte sich Piro im hochdekorierten Mittelfeld gegen Spieler wie Pessué, [[Jocéntilo Esalla]] und den jungen [[José María Del Piey]] behaupten und kam auch aufgrund der von Trainer [[Joán Restávio]] eingeführten Rotation regelmäßig zum Einsatz, so auch im Championsleague-Finale 2002 gegen Real Madrid, das die Tulinesen aber mit 1:2 verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis wurde Piro zum zweiten Mal [[Premera Liga|sagradischer Meister]], 2003 und 2004 folgten zwei weitere Titel. Aufgrund häufiger Verletzungen und der großen Konkurrenz im Mittelfeld der Juvantêsa kam Piro jedoch auf deutlich weniger Einsätze, verpasste die Saison 2002/2003 aufgrund eines Kreuzbandrisses fast vollständig. In der Folgespielzeit 2003/2004 kam er dagegen häufiger zum Einsatz, da Trainer Restávio dem bereits 35-jährigen Spielmacher Pessué häufigere Pausen zugestand. Beim 3:1-Erfolg im Championsleague-Finale 2004 gegen den FC Porto wurde Piro in der zweiten Halbzeit für Pessué eingewechselt. Es war das letzte Spiel Pessués und ein Zeichen dafür, dass Piro dessen Nachfolger im Zentrum der Juvantesa werden sollte. Viele gingen davon aus, dass Piro zukünfig gemeinsam mit dem neuen Superstar der Mannschaft Del Piey im offensiven Mittelfeld künftig ein Spielmacherduo bilden würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unruhige letzte Karrierejahre ===&lt;br /&gt;
Obwohl Trainer Restávio das Spielsystem auf eine für das Spiel Piros geeignete Variante mit Doppel-Sechs umstellte, lief die Hinrunde der Saison 2004/2005 unglücklich für Piro, der aufgrund einer Verletzung die gesamte Vorbereitung und die ersten Saisonspiele verpasste und sich danach gegen den ebenfalls mit Spielmacherambitionen ausgestatteten Portugiesen [[Sergio Lurazú]] im zentralen Mittelfeld nicht durchsetzen konnte. Da ihm die Klubleitung der Juvantêsa im Winter 2004/2005 schlechte Aussichten für einen Stammplatz in der Rückrunde offenbarten, schloss sich Piro im Januar 2005 auf Leibasis für den Rest der Saison dem spanischen Erstligisten Villarreal an, ehe er im Sommer 2005 ablösefrei zum Rivalen FC Valencia wechselte. Doch auch dort konnte der mittlerweile 31-jährige Piro nicht vollends überzeugen. Im Sommer 2006 kehrte er abermals auf Leihbasis in die [[Premera Liga]] zurück und spielte eine Saison lang für den [[FC Bosa]], wo er als Backup für Mittelfeldchef [[Alêsi Javier]] diente. Mit dem FCB wurde er sagradischer Vizemeister und stand zum dritten Mal in einem Finale der Championsleague, das die Bosaner aber gegen den AC Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr verließ Piro die Bosaner wieder und schloss sich dem schottischen Spitzenverein Celtic Glasgow an, wo er 2008 die Schottische Meisterschaft feiern konnte. Trotz dieses Erfolgs wurde sein Einjahresvertrag in Glasgow nicht verlängert, sodass Piro im Juli 2008 vertraglos war. Da er sich trotz Angeboten aus der [[Premera Liga]] und dem Ausland bis zum Ende der Wechselfrist im September 2008 mit keinem neuen Arbeitgeber auf einen Vertrag einigen konnte, erklärte er im Herbst 2008 im Alter von 34 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball. Dennoch gab Piro im Dezember 2008 seinen Rücktritt vom Rücktritt bekannt und nahm ein Angebot der in Abstiegsgefahr geratenen [[UD Tulis|Unión Deportiva]] an und kehrte damit auch nach [[Tulis]] zurück. Bei den Himmelblauen, wo Claudio erstmals seit 1998 wieder mit seinem Bruder Luca zusammenspielte, nahm er eine Schlüsselposition im defensiven Mittelfeld ein und wurde vom mexikanischen Trainer [[Pepe Sánchez]] zeitweilig sogar als klassischer Libero eingesetzt. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Piro zum Stamm der UD-Mannschaft und nahm die Position des zentralen Defensivspielers vor einer Dreier-Abwehr-Kette ein. Nach Ablauf seines Anderthalbjahresvertrags in Tulis erklärte Claudio Piro im Sommer 2010 seinen zweiten und nunmehr endgültigen Rücktritt vom aktiven Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere lief Claudio Piro insgesamt 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] auf. Mit der U-21-Auswahl wurde er 1996 Europameister. Danach nahm er an den Olympischen Spielen in Atlanta teil und debütierte im Herbst 1999 in der A-Nationalmannschaft, mit der er 2000 an der [[EURO 2000|EM in Belgien und den Niederlanden]] teilnahm und nach zwei Kurzeinsätzen als Einwechselspieler Vize-Europameister wurde. Für die [[Fußballweltmeisterschaft 2002|WM 2002]] wurde der angeschlagene Piro nicht berücksichtigt, nahm danach aber mit Sagradien am [[Confederations Cup 2003]] sowie an der [[EURO 2004]] teil. Bei der Europameisterschaft in Portugal bestritt Piro das erste Gruppenspiel der Sagradier gegen die Schweiz an der Seite seines Bruders Luca von Beginn an, konnte dem Spiel beim mageren 0:0 aber keine Akzente verleihen und wurde in den folgenden Gruppenspielen durch [[Alêsi Javier]] ersetzt. Sagradien schied nach zwei Unentschieden und einer Niederlage gegen England bereits nach der Vorrunde aus. Unter dem neuen Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] hatte Piro in der Folge einen schweren Stand, saß bei mehreren Begegnungen trotz Berufung nur auf der Bank und kam nur zu zwei Einsätzen, ehe er nicht mehr in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurde. Seine letzten beiden Spiele für die „Azûr“ bestritt er beim Freundschaftsspiel gegen Mexiko am 31. Mai 2005 in [[Bosa]] und beim folgenden WM-Qualifikationsspiel gegen Polen am 4. Juni 2005 in [[Tulis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1999: [[SC Mistrech]]&lt;br /&gt;
** 1/98-1999: [[FC Nonthí]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1999-2000: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/05-2005: Villareal CF (ESP, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2005-2007: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
** 2006-2007: [[FC Bosa]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2007-2008: Celtic Glasgow (SCO)&lt;br /&gt;
* 12/08-2010: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997, 2001, 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Schottischer Meister 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finalist 2002, 2007&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 43 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2005)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 2000]] und der [[EURO 2004]]&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.60.164</name></author>
		
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		<title>António López Ibareki</title>
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		<updated>2012-06-03T18:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.60.164: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Manuel López Ibareki''' (21.5.1974 in [[Tantallas]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der als Abwehrspieler u.a. für [[Sportivo Vesaey]], [[Juvantêsa Sport Club]] und die Bolton Wanderers aktiv war. Anfang der 2000er Jahre wurde er als einer der besten Verteidiger Europas angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn in Nonthí und Vesaey ===&lt;br /&gt;
António López wurde im [[sesin]]ischen [[Tantallas]] geboren und begann seine Fußballkarriere in der Jugend des ansässigen [[AC Tantallas]]. Mit 18 Jahren wechselte er 1992 zum benachbarten [[FC Nonthí]], der gerade aus der [[Premera Liga]] abgestiegen war. In der Spielzeit 1992/1993 kam der 18-jährige Verteidiger zu sechs Zweitligaeinsätzen, spielte die meiste Zeit aber in der zweiten Mannschaft der ''Moçonitoes''. Als der Verein im Sommer 1993 Konkurs anmelden musste und in der vierten Liga als ''[[FC Nonthí|Nonthí-Moçón Football]]'' von Neuem begann, gehörte López zu den Hoffnungsträgern des Teams und wurde sofort Stammspieler. Mit den Nonthesen schaffte er in den folgenden zwei Jahren den unmittelbaren Durchmarsch von Liga 4 in [[Segona Liga|Liga 2]]. Als herausragender Akteur der Drittligasaison wurde der 21-jährige López zur Spielzeit 1995/1996 vom sagradischen Erstligisten [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Anfänglich nur Ergänzungsspieler, setzte sich López bei Sportivo in der Saison 1996/1997 endgültig als Stammkraft durch und gehörte in den Folgespielzeiten 1997/1998 und 1998/1999 zu den besten Spielern seiner Mannschaft, ehe er im Frühjahr 1999 seinen Wechsel zum sagradischen Meister [[Juvantêsa]] zur Saison 1999/2000 bekannt gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhepunkt der Karriere in Tulis ===&lt;br /&gt;
In [[Tulis]] sollte López als Nachfolger von Kapitän [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef aufgebaut werden. Bereits in seiner ersten Spielzeit verdrängte er den Chilenen [[Roberto Sayenne]] als Stammspieler und trug wesentlich zum Gewinn der [[Premera Liga|Meisterschaft]] bei, die er mit den Tulinesen 2001 erfolgreich verteidigen und danach erneut 2003 und 2004 gewinnen konnte. In seiner Zeit bei der Juvantêsa stieg er zu einem der besten Abwehrspieler Europas auf und erreichte mit den Blau-Grünen zweimal das Championsleague-Finale. Während die Juvantêsa 2002 noch gegen Real Madrid verlor, gewannen López und Co. das Endspiel 2004 gegen den FC Porto und setzten sich die europäische Krone auf. In der Saison 2004/2005 wurde López zum Vizekapitän der Mannschaft hinter Torhüterlegende [[Mário Selsia]] ernannt, fiel aufgrund eines Kreuzbandrisses aber einen Großteil der Saison aus. Erst in der Rückrunde konnte er wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Auch in der Saison 2005/2006 fehlte López aufgrund kleinerer Verletzungen länger. An seine Topform der Meisterjahre konnte er nicht mehr anknüpfen. Als Trainer [[Luis Etxeberría]] ihm für die Saison 2006/2007 schlechte Karten für einen Platz im Team bescheinigte, einigte sich López mit seinem Verein auf eine vorzeitige Vertragsauflösung und verließ den Verein nach sieben Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriereherbst in England === &lt;br /&gt;
In den folgenden drei Jahren spielte António López in der englischen Premier League für die Bolton Wanderers. Zwar blieb er auch hier nicht frei von Verletzungen, gehörte aber meist zur Stammformation der Trotters. Zur Saison 2008/2009 verlängerte er seinen ursprünglich auf zwei Jahre datierten Vertrag um ein weiteres Jahr, ehe er im Sommer 2009 seinen Karriere im Alter von 35 Jahren beendete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Insgesamt spielte António López 60 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]]. Sein Debüt gab er im Frühjahr 1999. Danach gehörte er bei zwei Europameisterschaften ([[Euro 2000|2000]], [[Euro 2004|2004]]) und einer Weltmeisterschaft [[Fußballweltmeisterschaft 2002|(2002)]] sowie beim [[Confederations Cup 2003]] zum sagradischen Kader. Bei der [[EURO 2000]] stieg er vom Ersatzspieler zum Stammspieler auf und bildete danach mehrere Jahre lang zusammen mit [[Eduardo Costane]] die Innenverteidigung der „Azûr“. Bei der [[Euro 2004|Europameisterschaft 2004]] verletzte sich López jedoch im ersten Spiel am Kreuzband und musste das Turnier vorzeitig beenden. In der Folge kam López in drei Jahren unter Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nur noch insgesamt vier Mal zum Einsatz und wurde weder für die [[Fußballweltmeisterschaft 2006|WM 2006]] noch für die [[EURO 2008]] im eigenen Land berücksichtigt. Sein letztes Spiel für die Selección bestritt er am 17.Oktober 2007 gegen die Elfenbeinküste. Im ersten Gruppenspiel beim [[Confederations Cup 2003]] gegen die USA trug López das erste und einzige Mal von Beginn des Spiels an die Kapitänsbinde der „Azûr“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
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