<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=89.15.6.72</id>
	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=89.15.6.72"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/89.15.6.72"/>
	<updated>2026-05-01T16:13:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6566</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6566"/>
		<updated>2011-10-24T21:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Dimas Ferrera war u.a. von 1999 bis 2004 sagradischer EU-Kommissar in der Kommission Prodi (zuständig für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion) und von 2004 bis 2006 sagradischer [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus. Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1998 war er zudem Schatzmeister der ASUL. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzexperte gehörte Dimas Ferrera auch zum Wahlkampfteam von ASUL-Spitzenkandidat [[Santiago Diaz de Velozo]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]. Nach der Niederlage der Sozialisten gehört Dimas Ferrera wieder als Vertreter der oppositionellen Linken der [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen == &lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1987: Generalsekretär im Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Staatssekretär im [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in der Kommission Prodi&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]] sowie [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1984: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Geschäftsführer der ASUL in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1992-1998: Schatzmeister der ASUL&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Parlamentarischer Sekretär der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6565</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6565"/>
		<updated>2011-10-24T21:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Dimas Ferrera von 1999 bis 2004 sagradischer EU-Kommissar in der Kommission Prodi (zuständig für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion) und von 2004 bis 2006 sagradischer [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus. Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzexperte gehörte Dimas Ferrera auch zum Wahlkampfteam von ASUL-Spitzenkandidat [[Santiago Diaz de Velozo]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]. Nach der Niederlage der Sozialisten gehört Dimas Ferrera wieder als Vertreter der oppositionellen Linken der [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen == &lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1987: Generalsekretär im Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Staatssekretär im [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in der Kommission Prodi&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]] sowie [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1984: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Geschäftsführer der ASUL in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Parlamentarischer Sekretär der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6564</id>
		<title>Ana Betancourt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6564"/>
		<updated>2011-10-24T21:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ana María Gris Betancourt''' (*1944 in Bissau/Guinea-Bissau) in eine [[sagradische]] Journalistin, Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]). Sie war von 1998 bis 2002 [[Kulturminister]]in im [[Kabinett De la Costa I]] und danach gemeinsame Kandidatin von [[ASUL]], [[Verdes]] und [[Radicales]] bei der [[Präsidentschaftswahl 2009]]. Seither ist sie Mitglied des [[Senat]]s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Journalistin und Publizistin ==&lt;br /&gt;
Die im westafrikanischen Bissau geborene Tochter eines französischen Arztes und einer sagradischen Lehrerin, aufgewachsen in Afrika, Sagradien und den USA, studierte nach ihrem Abitur u.a. an der Pariser Sorbonne sowie in [[Semess]] Philosophie, Psychologie sowie französische und sagradische Literatur und schlug nach ihrem Abschluss eine journalistische Laufbahn ein. Nach ihrem Studium lebte sie Anfang der Siebziger Jahre längere Zeit in Paris, wo sie u.a. mit Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre und Alice Schwarzer in Kontakt kam. Zu dieser Zeit schrieb sie als Frankreich-Korrespondentin für mehrere sagradische Zeitschriften. Für Aufsehen erregte ihre Kündigung als Korrespontein der sagradischen Zeitung [[Il Tiempo]], nachdem sie sich öffentlich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1973 schrieb Betancourt regelmäßig für die links-kritische Zeitung [[Il Republicano]]. 1982 wurde sie im Alter von 38 Jahren stellvertretende Chefredakteurin der Zeitung. In dieser Zeit sorgte sie mit einer - letztlich erfolglosen - Kampagne für Aufsehen, die Zeitung in &amp;quot;la Republicana&amp;quot; umzubenennen. Später erschien unter diesem Titel eine Beilage der Zeitung von und für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie 1984 aus der Zeitung ausgeschieden war, gründete Betancourt im Jahr 1990 mit dem [[Magazín de Culturas]] ein eigenes Wochenmagazin, für das sie als Herausgeberin und bis 1994 in Personalunion als Chefredakteurin fungierte. Nachdem sie zuvor bereits einzelne Sendungen im Fernsehen moderiert hatte, arbeitete Betancourt von 1995 bis 1996 für wenige Monate als Moderatorin des TV-Magazins ''Mundiales'' im Privatsender [[TVS|Televisión Semesce]]. Nach anhaltendem Streit mit dem Sender legte sie die Moderation 1996 nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Betancourt bis 1998 als Professorin für Medienwissenschaft an der amerikanischen Stanford University. Zuvor war sie mit einer Arbeit über &amp;quot;Die soziale Frage Geschlecht&amp;quot; promoviert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausflug in die Politik kehrte Betancourt 2003 zum [[Il Republicano|Republicano]] zurück und wurde dessen Mitherausgeberin. Von 2006 bis 2008 moderierte sie zugleich das TV-Magazin [[Culturas]] beim öffentlich-rechtlichen Sender [[TS3]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Die bekennende Linke und Sozialistin Ana Betancourt wurde im Zuge der Studentenrevolte politisiert und engagierte sich danach vor allem für Fragen der Frauenemanzipation und Geschlechtergleichstellung, aber auch der Nichtdiskriminierung von Schwarzen und Ausländern sowie anderer gesellschaftlicher Minderheiten.  Bekannt wurde sie politisch aber als Aktivistin für das Recht der Frau auf Abtreibung und als Mitgründerin des sagradischen ''Abtreibungs-Informationszentrums'' [[ICISA]] (Istituto Central de Informaciones i Solidaritá de Aborto), einer gemeinnützigen Stiftung mit dem Ziel, junge Frauen über Schwangerschaft und Abtreibungsmöglichkeiten zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MdEP 1984-1989 === &lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 1979]] bewarb sich Betancourt in der [[Provinz Semess]] als Kandidatin der ''Lista Alternativa'' um einen Platz im Senat und kam auf 5,7 Prozent der Wählerstimmen. Erst danach trat sie in die sozialistische [[ASUL]] ein und unterstützte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] den ASUL-Kandidaten [[Andrés Colón]]. Zugleich wurde sie in den nationalen Vorstand der sozialistischen Frauenvereinigung [[Mulleres Socialistas]] gewählt, legte ihren Sitz aber 1984 wieder nieder, als sie sich erstmals für die Sozialisten um ein politisches Mandat bewarb. Bei den [[Europawahlen 1984]] ins Europäische Parlament gewählt, engagierte sie sich vor allem für soziale und Gleichstellungsfragen, aber auch für die Beziehungen Europas zur Dritten Welt. Aus diesem Engagement ging 1985 die Gründung der NGO &amp;quot;Food for Everyone International&amp;quot; hervor, als deren Präsidentin sie bis 1990 fungierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minsteramt 1998-2002 ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf der Wahlperiode bewarb sich Betancourt nicht erneut um ein Mandat und zog sich einstweilen aus der Politik zurück. Erst bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] engagierte sie sich wieder für die Sozialisten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Ramón Julio De la Costa]]. Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl berief De la Costa die Publizistin Betancourt zur [[Ministerin für Kultur]] in [[Kabinett De la Costa I|seinem ersten Kabinett]]. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] verzichtete sie auf eine Fortführung ihres Ministeramtes und trat aus der Regierung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidatur 2009 ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 präsentierten die Oppositionspartein [[ASUL]], [[Verdes]] und [[Radicales]] überraschend die 65-jährige Betancourt als gemeinsame Kandidatin für das Amt des sagradischen [[Präsident der Republik|Staatspräsidenten]]. Ihre Kandidatur wurde von linken Medien sowie von Frauenverbänden weitgehend einhellig gelobt, während vor allem konservative Medien die Nominierung Betancourts aufgrund ihrer Positionen u.a. zur Abtreibung kritisierten und von einer Polarisierung der politischen Landschaft durch Betancourt sprachen. Diese präsentierte sich in ihrer Kampagne als Kandidatin eines modernen und weltoffenen Sagradien und griff besonders die äußere Rechte [[Joán De la Pênia]]s und ihre Kandidatin [[Mariana Carachev]] an, die ganz für ein konservatives Frauenbild eintrat. Bei den [[Präsidentschaftswahlen 2009|Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2009]] erhielt Betancourt in der ersten Runde 34 Prozent der Wählerstimmen und erreichte damit als Zweitplatzierte die Stichwahl, wo sie mit 45:55 Prozent jedoch gegen den konservativen Bewerber [[Roberto Vidéas Braga]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senatsmandat seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der verlorenen Präsidentschaftswahl wurde Betancourt schließlich für die Sozialisten in der Provinz Semess in den [[Senat]] gewählt. Dort übernahm Betancourt sofort den Vorsitz im Ausschuss für Einwanderung und Integration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6563</id>
		<title>Ana Betancourt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6563"/>
		<updated>2011-10-24T21:05:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: /* Senat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ana María Gris Betancourt''' (*1944 in Bissau/Guinea-Bissau) in eine [[sagradische]] Journalistin, Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Journalistin und Publizistin ==&lt;br /&gt;
Die im westafrikanischen Bissau geborene Tochter eines französischen Arztes und einer sagradischen Lehrerin, aufgewachsen in Afrika, Sagradien und den USA, studierte nach ihrem Abitur u.a. an der Pariser Sorbonne sowie in [[Semess]] Philosophie, Psychologie sowie französische und sagradische Literatur und schlug nach ihrem Abschluss eine journalistische Laufbahn ein. Nach ihrem Studium lebte sie Anfang der Siebziger Jahre längere Zeit in Paris, wo sie u.a. mit Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre und Alice Schwarzer in Kontakt kam. Zu dieser Zeit schrieb sie als Frankreich-Korrespondentin für mehrere sagradische Zeitschriften. Für Aufsehen erregte ihre Kündigung als Korrespontein der sagradischen Zeitung [[Il Tiempo]], nachdem sie sich öffentlich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1973 schrieb Betancourt regelmäßig für die links-kritische Zeitung [[Il Republicano]]. 1982 wurde sie im Alter von 38 Jahren stellvertretende Chefredakteurin der Zeitung. In dieser Zeit sorgte sie mit einer - letztlich erfolglosen - Kampagne für Aufsehen, die Zeitung in &amp;quot;la Republicana&amp;quot; umzubenennen. Später erschien unter diesem Titel eine Beilage der Zeitung von und für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie 1984 aus der Zeitung ausgeschieden war, gründete Betancourt im Jahr 1990 mit dem [[Magazín de Culturas]] ein eigenes Wochenmagazin, für das sie als Herausgeberin und bis 1994 in Personalunion als Chefredakteurin fungierte. Nachdem sie zuvor bereits einzelne Sendungen im Fernsehen moderiert hatte, arbeitete Betancourt von 1995 bis 1996 für wenige Monate als Moderatorin des TV-Magazins ''Mundiales'' im Privatsender [[TVS|Televisión Semesce]]. Nach anhaltendem Streit mit dem Sender legte sie die Moderation 1996 nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Betancourt bis 1998 als Professorin für Medienwissenschaft an der amerikanischen Stanford University. Zuvor war sie mit einer Arbeit über &amp;quot;Die soziale Frage Geschlecht&amp;quot; promoviert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausflug in die Politik kehrte Betancourt 2003 zum [[Il Republicano|Republicano]] zurück und wurde dessen Mitherausgeberin. Von 2006 bis 2008 moderierte sie zugleich das TV-Magazin [[Culturas]] beim öffentlich-rechtlichen Sender [[TS3]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Die bekennende Linke und Sozialistin Ana Betancourt wurde im Zuge der Studentenrevolte politisiert und engagierte sich danach vor allem für Fragen der Frauenemanzipation und Geschlechtergleichstellung, aber auch der Nichtdiskriminierung von Schwarzen und Ausländern sowie anderer gesellschaftlicher Minderheiten.  Bekannt wurde sie politisch aber als Aktivistin für das Recht der Frau auf Abtreibung und als Mitgründerin des sagradischen ''Abtreibungs-Informationszentrums'' [[ICISA]] (Istituto Central de Informaciones i Solidaritá de Aborto), einer gemeinnützigen Stiftung mit dem Ziel, junge Frauen über Schwangerschaft und Abtreibungsmöglichkeiten zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MdEP 1984-1989 === &lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 1979]] bewarb sich Betancourt in der [[Provinz Semess]] als Kandidatin der ''Lista Alternativa'' um einen Platz im Senat und kam auf 5,7 Prozent der Wählerstimmen. Erst danach trat sie in die sozialistische [[ASUL]] ein und unterstützte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] den ASUL-Kandidaten [[Andrés Colón]]. Zugleich wurde sie in den nationalen Vorstand der sozialistischen Frauenvereinigung [[Mulleres Socialistas]] gewählt, legte ihren Sitz aber 1984 wieder nieder, als sie sich erstmals für die Sozialisten um ein politisches Mandat bewarb. Bei den [[Europawahlen 1984]] ins Europäische Parlament gewählt, engagierte sie sich vor allem für soziale und Gleichstellungsfragen, aber auch für die Beziehungen Europas zur Dritten Welt. Aus diesem Engagement ging 1985 die Gründung der NGO &amp;quot;Food for Everyone International&amp;quot; hervor, als deren Präsidentin sie bis 1990 fungierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minsteramt 1998-2002 ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf der Wahlperiode bewarb sich Betancourt nicht erneut um ein Mandat und zog sich einstweilen aus der Politik zurück. Erst bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] engagierte sie sich wieder für die Sozialisten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Ramón Julio De la Costa]]. Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl berief De la Costa die Publizistin Betancourt zur [[Ministerin für Kultur]] in [[Kabinett De la Costa I|seinem ersten Kabinett]]. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] verzichtete sie auf eine Fortführung ihres Ministeramtes und trat aus der Regierung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidatur 2009 ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 präsentierten die Oppositionspartein [[ASUL]], [[Verdes]] und [[Radicales]] überraschend die 65-jährige Betancourt als gemeinsame Kandidatin für das Amt des sagradischen [[Präsident der Republik|Staatspräsidenten]]. Ihre Kandidatur wurde von linken Medien sowie von Frauenverbänden weitgehend einhellig gelobt, während vor allem konservative Medien die Nominierung Betancourts aufgrund ihrer Positionen u.a. zur Abtreibung kritisierten und von einer Polarisierung der politischen Landschaft durch Betancourt sprachen. Diese präsentierte sich in ihrer Kampagne als Kandidatin eines modernen und weltoffenen Sagradien und griff besonders die äußere Rechte [[Joán De la Pênia]]s und ihre Kandidatin [[Mariana Carachev]] an, die ganz für ein konservatives Frauenbild eintrat. Bei den [[Präsidentschaftswahlen 2009|Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2009]] erhielt Betancourt in der ersten Runde 34 Prozent der Wählerstimmen und erreichte damit als Zweitplatzierte die Stichwahl, wo sie mit 45:55 Prozent jedoch gegen den konservativen Bewerber [[Roberto Vidéas Braga]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senatsmandat seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der verlorenen Präsidentschaftswahl wurde Betancourt schließlich für die Sozialisten in der Provinz Semess in den [[Senat]] gewählt. Dort übernahm Betancourt sofort den Vorsitz im Ausschuss für Einwanderung und Integration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6562</id>
		<title>Ana Betancourt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6562"/>
		<updated>2011-10-24T21:05:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: /* Präsidentschaftskandidatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ana María Gris Betancourt''' (*1944 in Bissau/Guinea-Bissau) in eine [[sagradische]] Journalistin, Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Journalistin und Publizistin ==&lt;br /&gt;
Die im westafrikanischen Bissau geborene Tochter eines französischen Arztes und einer sagradischen Lehrerin, aufgewachsen in Afrika, Sagradien und den USA, studierte nach ihrem Abitur u.a. an der Pariser Sorbonne sowie in [[Semess]] Philosophie, Psychologie sowie französische und sagradische Literatur und schlug nach ihrem Abschluss eine journalistische Laufbahn ein. Nach ihrem Studium lebte sie Anfang der Siebziger Jahre längere Zeit in Paris, wo sie u.a. mit Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre und Alice Schwarzer in Kontakt kam. Zu dieser Zeit schrieb sie als Frankreich-Korrespondentin für mehrere sagradische Zeitschriften. Für Aufsehen erregte ihre Kündigung als Korrespontein der sagradischen Zeitung [[Il Tiempo]], nachdem sie sich öffentlich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1973 schrieb Betancourt regelmäßig für die links-kritische Zeitung [[Il Republicano]]. 1982 wurde sie im Alter von 38 Jahren stellvertretende Chefredakteurin der Zeitung. In dieser Zeit sorgte sie mit einer - letztlich erfolglosen - Kampagne für Aufsehen, die Zeitung in &amp;quot;la Republicana&amp;quot; umzubenennen. Später erschien unter diesem Titel eine Beilage der Zeitung von und für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie 1984 aus der Zeitung ausgeschieden war, gründete Betancourt im Jahr 1990 mit dem [[Magazín de Culturas]] ein eigenes Wochenmagazin, für das sie als Herausgeberin und bis 1994 in Personalunion als Chefredakteurin fungierte. Nachdem sie zuvor bereits einzelne Sendungen im Fernsehen moderiert hatte, arbeitete Betancourt von 1995 bis 1996 für wenige Monate als Moderatorin des TV-Magazins ''Mundiales'' im Privatsender [[TVS|Televisión Semesce]]. Nach anhaltendem Streit mit dem Sender legte sie die Moderation 1996 nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Betancourt bis 1998 als Professorin für Medienwissenschaft an der amerikanischen Stanford University. Zuvor war sie mit einer Arbeit über &amp;quot;Die soziale Frage Geschlecht&amp;quot; promoviert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausflug in die Politik kehrte Betancourt 2003 zum [[Il Republicano|Republicano]] zurück und wurde dessen Mitherausgeberin. Von 2006 bis 2008 moderierte sie zugleich das TV-Magazin [[Culturas]] beim öffentlich-rechtlichen Sender [[TS3]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Die bekennende Linke und Sozialistin Ana Betancourt wurde im Zuge der Studentenrevolte politisiert und engagierte sich danach vor allem für Fragen der Frauenemanzipation und Geschlechtergleichstellung, aber auch der Nichtdiskriminierung von Schwarzen und Ausländern sowie anderer gesellschaftlicher Minderheiten.  Bekannt wurde sie politisch aber als Aktivistin für das Recht der Frau auf Abtreibung und als Mitgründerin des sagradischen ''Abtreibungs-Informationszentrums'' [[ICISA]] (Istituto Central de Informaciones i Solidaritá de Aborto), einer gemeinnützigen Stiftung mit dem Ziel, junge Frauen über Schwangerschaft und Abtreibungsmöglichkeiten zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MdEP 1984-1989 === &lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 1979]] bewarb sich Betancourt in der [[Provinz Semess]] als Kandidatin der ''Lista Alternativa'' um einen Platz im Senat und kam auf 5,7 Prozent der Wählerstimmen. Erst danach trat sie in die sozialistische [[ASUL]] ein und unterstützte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] den ASUL-Kandidaten [[Andrés Colón]]. Zugleich wurde sie in den nationalen Vorstand der sozialistischen Frauenvereinigung [[Mulleres Socialistas]] gewählt, legte ihren Sitz aber 1984 wieder nieder, als sie sich erstmals für die Sozialisten um ein politisches Mandat bewarb. Bei den [[Europawahlen 1984]] ins Europäische Parlament gewählt, engagierte sie sich vor allem für soziale und Gleichstellungsfragen, aber auch für die Beziehungen Europas zur Dritten Welt. Aus diesem Engagement ging 1985 die Gründung der NGO &amp;quot;Food for Everyone International&amp;quot; hervor, als deren Präsidentin sie bis 1990 fungierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minsteramt 1998-2002 ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf der Wahlperiode bewarb sich Betancourt nicht erneut um ein Mandat und zog sich einstweilen aus der Politik zurück. Erst bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] engagierte sie sich wieder für die Sozialisten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Ramón Julio De la Costa]]. Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl berief De la Costa die Publizistin Betancourt zur [[Ministerin für Kultur]] in [[Kabinett De la Costa I|seinem ersten Kabinett]]. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] verzichtete sie auf eine Fortführung ihres Ministeramtes und trat aus der Regierung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidatur 2009 ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 präsentierten die Oppositionspartein [[ASUL]], [[Verdes]] und [[Radicales]] überraschend die 65-jährige Betancourt als gemeinsame Kandidatin für das Amt des sagradischen [[Präsident der Republik|Staatspräsidenten]]. Ihre Kandidatur wurde von linken Medien sowie von Frauenverbänden weitgehend einhellig gelobt, während vor allem konservative Medien die Nominierung Betancourts aufgrund ihrer Positionen u.a. zur Abtreibung kritisierten und von einer Polarisierung der politischen Landschaft durch Betancourt sprachen. Diese präsentierte sich in ihrer Kampagne als Kandidatin eines modernen und weltoffenen Sagradien und griff besonders die äußere Rechte [[Joán De la Pênia]]s und ihre Kandidatin [[Mariana Carachev]] an, die ganz für ein konservatives Frauenbild eintrat. Bei den [[Präsidentschaftswahlen 2009|Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2009]] erhielt Betancourt in der ersten Runde 34 Prozent der Wählerstimmen und erreichte damit als Zweitplatzierte die Stichwahl, wo sie mit 45:55 Prozent jedoch gegen den konservativen Bewerber [[Roberto Vidéas Braga]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senat ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der verlorenen Präsidentschaftswahl wurde Betancourt schließlich für die Sozialisten in der Provinz Semess in den [[Senat]] gewählt. Dort übernahm Betancourt sofort den Vorsitz im Ausschuss für Einwanderung und Integration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6561</id>
		<title>Ana Betancourt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6561"/>
		<updated>2011-10-24T21:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: /* Präsidentschaftskandidatur und Wahl in den Senat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ana María Gris Betancourt''' (*1944 in Bissau/Guinea-Bissau) in eine [[sagradische]] Journalistin, Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Journalistin und Publizistin ==&lt;br /&gt;
Die im westafrikanischen Bissau geborene Tochter eines französischen Arztes und einer sagradischen Lehrerin, aufgewachsen in Afrika, Sagradien und den USA, studierte nach ihrem Abitur u.a. an der Pariser Sorbonne sowie in [[Semess]] Philosophie, Psychologie sowie französische und sagradische Literatur und schlug nach ihrem Abschluss eine journalistische Laufbahn ein. Nach ihrem Studium lebte sie Anfang der Siebziger Jahre längere Zeit in Paris, wo sie u.a. mit Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre und Alice Schwarzer in Kontakt kam. Zu dieser Zeit schrieb sie als Frankreich-Korrespondentin für mehrere sagradische Zeitschriften. Für Aufsehen erregte ihre Kündigung als Korrespontein der sagradischen Zeitung [[Il Tiempo]], nachdem sie sich öffentlich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1973 schrieb Betancourt regelmäßig für die links-kritische Zeitung [[Il Republicano]]. 1982 wurde sie im Alter von 38 Jahren stellvertretende Chefredakteurin der Zeitung. In dieser Zeit sorgte sie mit einer - letztlich erfolglosen - Kampagne für Aufsehen, die Zeitung in &amp;quot;la Republicana&amp;quot; umzubenennen. Später erschien unter diesem Titel eine Beilage der Zeitung von und für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie 1984 aus der Zeitung ausgeschieden war, gründete Betancourt im Jahr 1990 mit dem [[Magazín de Culturas]] ein eigenes Wochenmagazin, für das sie als Herausgeberin und bis 1994 in Personalunion als Chefredakteurin fungierte. Nachdem sie zuvor bereits einzelne Sendungen im Fernsehen moderiert hatte, arbeitete Betancourt von 1995 bis 1996 für wenige Monate als Moderatorin des TV-Magazins ''Mundiales'' im Privatsender [[TVS|Televisión Semesce]]. Nach anhaltendem Streit mit dem Sender legte sie die Moderation 1996 nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Betancourt bis 1998 als Professorin für Medienwissenschaft an der amerikanischen Stanford University. Zuvor war sie mit einer Arbeit über &amp;quot;Die soziale Frage Geschlecht&amp;quot; promoviert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausflug in die Politik kehrte Betancourt 2003 zum [[Il Republicano|Republicano]] zurück und wurde dessen Mitherausgeberin. Von 2006 bis 2008 moderierte sie zugleich das TV-Magazin [[Culturas]] beim öffentlich-rechtlichen Sender [[TS3]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Die bekennende Linke und Sozialistin Ana Betancourt wurde im Zuge der Studentenrevolte politisiert und engagierte sich danach vor allem für Fragen der Frauenemanzipation und Geschlechtergleichstellung, aber auch der Nichtdiskriminierung von Schwarzen und Ausländern sowie anderer gesellschaftlicher Minderheiten.  Bekannt wurde sie politisch aber als Aktivistin für das Recht der Frau auf Abtreibung und als Mitgründerin des sagradischen ''Abtreibungs-Informationszentrums'' [[ICISA]] (Istituto Central de Informaciones i Solidaritá de Aborto), einer gemeinnützigen Stiftung mit dem Ziel, junge Frauen über Schwangerschaft und Abtreibungsmöglichkeiten zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MdEP 1984-1989 === &lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 1979]] bewarb sich Betancourt in der [[Provinz Semess]] als Kandidatin der ''Lista Alternativa'' um einen Platz im Senat und kam auf 5,7 Prozent der Wählerstimmen. Erst danach trat sie in die sozialistische [[ASUL]] ein und unterstützte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] den ASUL-Kandidaten [[Andrés Colón]]. Zugleich wurde sie in den nationalen Vorstand der sozialistischen Frauenvereinigung [[Mulleres Socialistas]] gewählt, legte ihren Sitz aber 1984 wieder nieder, als sie sich erstmals für die Sozialisten um ein politisches Mandat bewarb. Bei den [[Europawahlen 1984]] ins Europäische Parlament gewählt, engagierte sie sich vor allem für soziale und Gleichstellungsfragen, aber auch für die Beziehungen Europas zur Dritten Welt. Aus diesem Engagement ging 1985 die Gründung der NGO &amp;quot;Food for Everyone International&amp;quot; hervor, als deren Präsidentin sie bis 1990 fungierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minsteramt 1998-2002 ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf der Wahlperiode bewarb sich Betancourt nicht erneut um ein Mandat und zog sich einstweilen aus der Politik zurück. Erst bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] engagierte sie sich wieder für die Sozialisten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Ramón Julio De la Costa]]. Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl berief De la Costa die Publizistin Betancourt zur [[Ministerin für Kultur]] in [[Kabinett De la Costa I|seinem ersten Kabinett]]. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] verzichtete sie auf eine Fortführung ihres Ministeramtes und trat aus der Regierung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidatur ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 präsentierten die Oppositionspartein [[ASUL]], [[Verdes]] und [[Radicales]] überraschend die 65-jährige Betancourt als gemeinsame Kandidatin für das Amt des sagradischen [[Präsident der Republik|Staatspräsidenten]]. Ihre Kandidatur wurde von linken Medien sowie von Frauenverbänden weitgehend einhellig gelobt, während vor allem konservative Medien die Nominierung Betancourts aufgrund ihrer Positionen u.a. zur Abtreibung kritisierten und von einer Polarisierung der politischen Landschaft durch Betancourt sprachen. Diese präsentierte sich in ihrer Kampagne als Kandidatin eines modernen und weltoffenen Sagradien und griff besonders die äußere Rechte [[Joán De la Pênia]]s und ihre Kandidatin [[Mariana Carachev]] an, die ganz für ein konservatives Frauenbild eintrat. Bei den [[Präsidentschaftswahlen 2009|Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2009]] erhielt Betancourt in der ersten Runde 34 Prozent der Wählerstimmen und erreichte damit als Zweitplatzierte die Stichwahl, wo sie mit 45:55 Prozent jedoch gegen den konservativen Bewerber [[Roberto Vidéas Braga]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senat ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der verlorenen Präsidentschaftswahl wurde Betancourt schließlich für die Sozialisten in der Provinz Semess in den [[Senat]] gewählt. Dort übernahm Betancourt sofort den Vorsitz im Ausschuss für Einwanderung und Integration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6560</id>
		<title>Ana Betancourt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=6560"/>
		<updated>2011-10-24T21:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ana María Gris Betancourt''' (*1944 in Bissau/Guinea-Bissau) in eine [[sagradische]] Journalistin, Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Journalistin und Publizistin ==&lt;br /&gt;
Die im westafrikanischen Bissau geborene Tochter eines französischen Arztes und einer sagradischen Lehrerin, aufgewachsen in Afrika, Sagradien und den USA, studierte nach ihrem Abitur u.a. an der Pariser Sorbonne sowie in [[Semess]] Philosophie, Psychologie sowie französische und sagradische Literatur und schlug nach ihrem Abschluss eine journalistische Laufbahn ein. Nach ihrem Studium lebte sie Anfang der Siebziger Jahre längere Zeit in Paris, wo sie u.a. mit Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre und Alice Schwarzer in Kontakt kam. Zu dieser Zeit schrieb sie als Frankreich-Korrespondentin für mehrere sagradische Zeitschriften. Für Aufsehen erregte ihre Kündigung als Korrespontein der sagradischen Zeitung [[Il Tiempo]], nachdem sie sich öffentlich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1973 schrieb Betancourt regelmäßig für die links-kritische Zeitung [[Il Republicano]]. 1982 wurde sie im Alter von 38 Jahren stellvertretende Chefredakteurin der Zeitung. In dieser Zeit sorgte sie mit einer - letztlich erfolglosen - Kampagne für Aufsehen, die Zeitung in &amp;quot;la Republicana&amp;quot; umzubenennen. Später erschien unter diesem Titel eine Beilage der Zeitung von und für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie 1984 aus der Zeitung ausgeschieden war, gründete Betancourt im Jahr 1990 mit dem [[Magazín de Culturas]] ein eigenes Wochenmagazin, für das sie als Herausgeberin und bis 1994 in Personalunion als Chefredakteurin fungierte. Nachdem sie zuvor bereits einzelne Sendungen im Fernsehen moderiert hatte, arbeitete Betancourt von 1995 bis 1996 für wenige Monate als Moderatorin des TV-Magazins ''Mundiales'' im Privatsender [[TVS|Televisión Semesce]]. Nach anhaltendem Streit mit dem Sender legte sie die Moderation 1996 nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Betancourt bis 1998 als Professorin für Medienwissenschaft an der amerikanischen Stanford University. Zuvor war sie mit einer Arbeit über &amp;quot;Die soziale Frage Geschlecht&amp;quot; promoviert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausflug in die Politik kehrte Betancourt 2003 zum [[Il Republicano|Republicano]] zurück und wurde dessen Mitherausgeberin. Von 2006 bis 2008 moderierte sie zugleich das TV-Magazin [[Culturas]] beim öffentlich-rechtlichen Sender [[TS3]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Die bekennende Linke und Sozialistin Ana Betancourt wurde im Zuge der Studentenrevolte politisiert und engagierte sich danach vor allem für Fragen der Frauenemanzipation und Geschlechtergleichstellung, aber auch der Nichtdiskriminierung von Schwarzen und Ausländern sowie anderer gesellschaftlicher Minderheiten.  Bekannt wurde sie politisch aber als Aktivistin für das Recht der Frau auf Abtreibung und als Mitgründerin des sagradischen ''Abtreibungs-Informationszentrums'' [[ICISA]] (Istituto Central de Informaciones i Solidaritá de Aborto), einer gemeinnützigen Stiftung mit dem Ziel, junge Frauen über Schwangerschaft und Abtreibungsmöglichkeiten zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MdEP 1984-1989 === &lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 1979]] bewarb sich Betancourt in der [[Provinz Semess]] als Kandidatin der ''Lista Alternativa'' um einen Platz im Senat und kam auf 5,7 Prozent der Wählerstimmen. Erst danach trat sie in die sozialistische [[ASUL]] ein und unterstützte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] den ASUL-Kandidaten [[Andrés Colón]]. Zugleich wurde sie in den nationalen Vorstand der sozialistischen Frauenvereinigung [[Mulleres Socialistas]] gewählt, legte ihren Sitz aber 1984 wieder nieder, als sie sich erstmals für die Sozialisten um ein politisches Mandat bewarb. Bei den [[Europawahlen 1984]] ins Europäische Parlament gewählt, engagierte sie sich vor allem für soziale und Gleichstellungsfragen, aber auch für die Beziehungen Europas zur Dritten Welt. Aus diesem Engagement ging 1985 die Gründung der NGO &amp;quot;Food for Everyone International&amp;quot; hervor, als deren Präsidentin sie bis 1990 fungierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minsteramt 1998-2002 ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf der Wahlperiode bewarb sich Betancourt nicht erneut um ein Mandat und zog sich einstweilen aus der Politik zurück. Erst bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] engagierte sie sich wieder für die Sozialisten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Ramón Julio De la Costa]]. Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl berief De la Costa die Publizistin Betancourt zur [[Ministerin für Kultur]] in [[Kabinett De la Costa I|seinem ersten Kabinett]]. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] verzichtete sie auf eine Fortführung ihres Ministeramtes und trat aus der Regierung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidatur und Wahl in den Senat ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 präsentierten die Oppositionspartein [[ASUL]], [[Verdes]] und [[Radicales]] überraschend die 65-jährige Betancourt als gemeinsame Kandidatin für das Amt des sagradischen [[Präsident der Republik|Staatspräsidenten]]. Ihre Kandidatur wurde von linken Medien sowie von Frauenverbänden weitgehend einhellig gelobt, während vor allem konservative Medien die Nominierung Betancourts aufgrund ihrer Positionen u.a. zur Abtreibung kritisierten und von einer Polarisierung der politischen Landschaft durch Betancourt sprachen. Diese präsentierte sich in ihrer Kampagne als Kandidatin eines modernen und weltoffenen Sagradien und griff besonders die äußere Rechte [[Joán De la Pênia]]s und ihre Kandidatin [[Mariana Carachev]] an, die ganz für ein konservatives Frauenbild eintrat. Bei den [[Präsidentschaftswahlen 2009|Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2009]] erhielt Betancourt in der ersten Runde 34 Prozent der Wählerstimmen und erreichte damit als Zweitplatzierte die Stichwahl, wo sie mit 45:55 Prozent jedoch gegen den konservativen Bewerber [[Roberto Vidéas Braga]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der verlorenen Präsidentschaftswahl wurde Betancourt schließlich für die Sozialisten in der Provinz Semess in den [[Senat]] gewählt. Dort übernahm Betancourt sofort den Vorsitz im Ausschuss für Einwanderung und Integration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischer&amp;diff=6557</id>
		<title>Sagradischer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischer&amp;diff=6557"/>
		<updated>2011-10-24T19:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6556</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6556"/>
		<updated>2011-10-24T19:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus. Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzexperte gehörte Dimas Ferrera auch zum Wahlkampfteam von ASUL-Spitzenkandidat [[Santiago Diaz de Velozo]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]. Nach der Niederlage der Sozialisten gehört Dimas Ferrera wieder als Vertreter der oppositionellen Linken der [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen == &lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1987: Generalsekretär im Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Staatssekretär im [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in der Kommission Prodi&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]] sowie [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1984: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Geschäftsführer der ASUL in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Parlamentarischer Sekretär der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6555</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6555"/>
		<updated>2011-10-24T18:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: /* Mandate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus. Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzexperte gehörte Dimas Ferrera auch zum Wahlkampfteam von ASUL-Spitzenkandidat [[Santiago Diaz de Velozo]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]. Nach der Niederlage der Sozialisten gehört Dimas Ferrera wieder als Vertreter der oppositionellen Linken der [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen == &lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1987: Generalsekretär im Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Staatssekretär im [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in der Kommission Prodi&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]] sowie [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1984: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Geschäftsführer der ASUL in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Parlamentarischer Sekretär der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6554</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6554"/>
		<updated>2011-10-24T18:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus. Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzexperte gehörte Dimas Ferrera auch zum Wahlkampfteam von ASUL-Spitzenkandidat [[Santiago Diaz de Velozo]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]. Nach der Niederlage der Sozialisten gehört Dimas Ferrera wieder als Vertreter der oppositionellen Linken der [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen == &lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1987: Generalsekretär im Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Staatssekretär im [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in der Kommission Prodi&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]] sowie [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1984: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6553</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6553"/>
		<updated>2011-10-24T18:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzexperte gehörte Dimas Ferrera auch zum Wahlkampfteam von ASUL-Spitzenkandidat [[Santiago Diaz de Velozo]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]. Nach der Niederlage der Sozialisten gehört Dimas Ferrera wieder als Vertreter der oppositionellen Linken der [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen == &lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1987: Generalsekretär im Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Staatssekretär im [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in der Kommission Prodi&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]] sowie [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1984: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6552</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6552"/>
		<updated>2011-10-24T18:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6551</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6551"/>
		<updated>2011-10-24T17:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, wo er den damaligen Arbeitsminister [[Andrés Colón]] kennen lernte, der Dimas 1982 zum Geschäftsführer der Semesker Sozialisten berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6550</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=6550"/>
		<updated>2011-10-24T17:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.6.72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der linksextremen [[Força Proletária]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder, da er ihren damaligen maoistischen Kurs kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, wo er den damaligen Arbeitsminister [[André Colón]] kennen lernte, der Dimas 1982 zum Geschäftsführer der Semesker Sozialisten berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.6.72</name></author>
		
	</entry>
</feed>