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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Juntas Accionistas''' (JA) waren paramilitärische Verbände in der Zeit der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volksfront]]regierung, die dem rechten Flügel der konservativ-katholischen [[Volksunion]] (UP) um deren Führer [[Manuel Álamo]] nahestanden. Die Juntas wurden aufgrund ihrer blauen Hemden auch als &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Ursprung hatten die Juntas in der rechtsgerichteten [[Truppismus|Truppistenbewegung]] der frühen Dreißiger Jahre, innerhalb derer ein konservativer Flügel, die sogenannten &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; (''Blauhemden''), der katholischen [[Volksunion]] von Präsident [[Gaitán Alemà Sobrantes]] nahestanden. 1934 gründete sich schließlich unter Führung von [[Francês Caille-Gran]] die ''Federación Nacional de Juntas Accionistas'', die sich als paramilitärischer Arm der radikalen [[UP]]-nahen Jugendorganisation [[Círculoes de la Juventú]] verstand, die im Gegensatz zur gemäßigt-konservativen Mehrheit der Mutterpartei stärker autoritäre bis ständestaatliche Positionen vertrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Kommunistische Aufstände 1934|kommunistischen Aufstände]] im [[Blutherbst 1934]] gründete sich in Semess die [[Junta Accionista Nero]] (JAN) aus vormaligen Mitgliedern verschiedener Semestiner Aktionstruppen. Im Januar 1935 unterstellte sich die JAN der Führung des rechten UP-Politikers Manuel Álamo und wurde zu dessen Leibgarde. Dieser nutzte sein ausgeprägtes Netzwerk und leitete die Expansion der JAN. In der Folge gründeten sich in mehreren sagradischen Großstädten &amp;quot;Juntas Accionistas&amp;quot;, die oft als lokale Schutzverbände der Volksunion oder der [[Círculoes de la Juventú]] auftraten und im Wahlkampf für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahl 1935]] aktiv wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederlage der Rechten gegen die linke [[Volksfront]] führte zu einer schlagartigen Radikalisierung der Rechten und zu einem Machtgewinn der Blauhemden, auch innerhalb der Volksunion, die nun aktiv von Truppisten unterwandert wurde. Die radikalen Juntas bereiteten schließlich die parteiinterne Machtübernahme Manuel Álamos vor. Bereits im Vorfeld sowie auf dem Noyarenser Parteitag der Volksunion im Dezember 1935 kam es zu Einschüchterungsversuchen gemäßigter UP-Politiker durch die Juntas. Obwohl Gegner Álamos dies auf dem Parteitag in Noyar öffentlich machten, konnten sie die putschartige Wahl Manuel Álamos zum neuen Parteichef der Volksunion nicht verhindern. Die Juntas wurden in der Folge zum bewaffneten Arm der Volksunion und bekämpften die linken Volksfrontregierungen. Das ständestaatlich ausgerichtete und klerikalfaschistisch inspirierte &amp;quot;[[Manifesto de Malesc]]&amp;quot; von 1936 wurde von den Juntisten als Gelöbnis verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die ''Juntistas'' und die aus dem ''schwarzen Truppisten'' hervorgegangenen faschistischen ''[[División Negra|Divisionisten]]'' unter der Führung von [[León Francês]] zunächst auch gegenseitig bekämpft hatten, kam es im Jahr 1937 zu einem Bündnis zwischen beiden Gruppen in der [[Liga de la Comunión Nacional]]. Nach dem rechten [[Februarputsch 1938]] gegen Präsident [[Santiago Laval]] versammelten sich Juntisten und Divisionisten gemeinsam auf dem Plazarenya, feierten die &amp;quot;nationale Erhebung&amp;quot; und forderten die Ernennung einer &amp;quot;Regierung der nationalen Kommunion&amp;quot;. Die Ernennung Manuel Álamos zum Regierungschef am 23. Februar 1938 wurde von den Juntisten durch mehrere Fackelzüge gefeiert. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|Aprilwahlen 1938]] waren die Juntas führend am Terror gegen die Linken beteiligt und wurden teilweise auch als staatliche Hilfstruppen angestellt. Obwohl Divisionisten und Juntisten gemeinsam kämpften, waren lokale Vereinigungen der beiden Gruppen selten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Errichtung des autoritären [[Estado Sagradês]] blieben die Juntas Accionistas im Gegensatz zu den Divisionen meist nicht bestehen, sondern integrierten sich rasch in die neue [[Guarda Nacional]], die als paramilitärische Einheit der neuen [[Comunión Nacional]] fungierte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Juntas Accionistas''' (JA) waren rechte paramilitärische Verbände in der Zeit der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volksfront]]regierung, die dem rechten Flügel der konservativ-katholischen [[Volksunion]] (UP) um deren Führer [[Manuel Álamo]] nahestanden. Die Juntas wurden aufgrund ihrer blauen Hemden auch als &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Ursprung hatten die Juntas in der rechtsgerichteten [[Truppismus|Truppistenbewegung]] der frühen Dreißiger Jahre, innerhalb derer ein konservativer Flügel, die sogenannten &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; (''Blauhemden''), der katholischen [[Volksunion]] von Präsident [[Gaitán Alemà Sobrantes]] nahestanden. 1934 gründete sich schließlich unter Führung von [[Francês Caille-Gran]] die ''Federación Nacional de Juntas Accionistas'', die sich als paramilitärischer Arm der radikalen [[UP]]-nahen Jugendorganisation [[Círculoes de la Juventú]] verstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Kommunistische Aufstände 1934|kommunistischen Aufstände]] im [[Blutherbst 1934]] gründete sich in Semess die [[Junta Accionista Nero]] (JAN) aus vormaligen Mitgliedern verschiedener Semestiner Aktionstruppen. Im Januar 1935 unterstellte sich die JAN der Führung des rechten UP-Politikers Manuel Álamo und wurde zu dessen Leibgarde. Dieser nutzte sein ausgeprägtes Netzwerk und leitete die Expansion der JAN. In der Folge gründeten sich in mehreren sagradischen Großstädten &amp;quot;Juntas Accionistas&amp;quot;, die oft als lokale Schutzverbände der Volksunion oder der [[Círculoes de la Juventú]] auftraten und im Wahlkampf für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahl 1935]] aktiv wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederlage der Rechten gegen die linke [[Volksfront]] führte zu einer schlagartigen Radikalisierung der Rechten und zu einem Machtgewinn der Blauhemden, auch innerhalb der Volksunion, die nun aktiv von Truppisten unterwandert wurde. Die radikalen Juntas bereiteten schließlich die parteiinterne Machtübernahme Manuel Álamos vor. Bereits im Vorfeld sowie auf dem Noyarenser Parteitag der Volksunion im Dezember 1935 kam es zu Einschüchterungsversuchen gemäßigter UP-Politiker durch die Juntas. Obwohl Gegner Álamos dies auf dem Parteitag in Noyar öffentlich machten, konnten sie die putschartige Wahl Manuel Álamos zum neuen Parteichef der Volksunion nicht verhindern. Die Juntas wurden in der Folge zum bewaffneten Arm der Volksunion und bekämpften die linken Volksfrontregierungen. Das ständestaatlich ausgerichtete und klerikalfaschistisch inspirierte &amp;quot;[[Manifesto de Malesc]]&amp;quot; von 1936 wurde von den Juntisten als Gelöbnis verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die ''Juntistas'' und die aus dem ''schwarzen Truppisten'' hervorgegangenen faschistischen ''[[División Negra|Divisionisten]]'' unter der Führung von [[León Francês]] zunächst auch gegenseitig bekämpft hatten, kam es im Jahr 1937 zu einem Bündnis zwischen beiden Gruppen in der [[Liga de la Comunión Nacional]]. Nach dem rechten [[Februarputsch 1938]] gegen Präsident [[Santiago Laval]] versammelten sich Juntisten und Divisionisten gemeinsam auf dem Plazarenya, feierten die &amp;quot;nationale Erhebung&amp;quot; und forderten die Ernennung einer &amp;quot;Regierung der nationalen Kommunion&amp;quot;. Die Ernennung Manuel Álamos zum Regierungschef am 23. Februar 1938 wurde von den Juntisten durch mehrere Fackelzüge gefeiert. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|Aprilwahlen 1938]] waren die Juntas führend am Terror gegen die Linken beteiligt und wurden teilweise auch als staatliche Hilfstruppen angestellt. Obwohl Divisionisten und Juntisten gemeinsam kämpften, waren lokale Vereinigungen der beiden Gruppen selten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Errichtung des autoritären [[Estado Sagradês]] blieben die Juntas Accionistas im Gegensatz zu den Divisionen meist nicht bestehen, sondern integrierten sich rasch in die neue [[Guarda Nacional]], die als paramilitärische Einheit der neuen [[Comunión Nacional]] fungierte.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Juntas Accionistas''' (JA) waren rechte paramilitärische Verbände in der Zeit der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volksfront]]regierung, die dem rechten Flügel der konservativ-katholischen [[Volksunion]] (UP) um deren Führer [[Manuel Álamo]] nahestanden. Die Juntas wurden aufgrund ihrer blauen Hemden auch als &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Ursprung hatten die Juntas in der rechtsgerichteten [[Truppismus|Truppistenbewegung]] der frühen Dreißiger Jahre, innerhalb derer ein konservativer Flügel, die sogenannten &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; (''Blauhemden''), der katholischen [[Volksunion]] von Präsident [[Gaitán Alemà Sobrantes]] nahestanden. 1934 gründete sich schließlich unter Führung von [[Francês Robredo]] die ''Federación Nacional de Juntas Accionistas'', die sich als paramilitärischer Arm der radikalen [[UP]]-nahen Jugendorganisation [[Círculoes de la Juventú]] verstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Kommunistische Aufstände 1934|kommunistischen Aufstände]] im [[Blutherbst 1934]] gründete sich in Semess die [[Junta Accionista Nero]] (JAN) aus vormaligen Mitgliedern verschiedener Semestiner Aktionstruppen. Im Januar 1935 unterstellte sich die JAN der Führung des rechten UP-Politikers Manuel Álamo und wurde zu dessen Leibgarde. Dieser nutzte sein ausgeprägtes Netzwerk und leitete die Expansion der JAN. In der Folge gründeten sich in mehreren sagradischen Großstädten &amp;quot;Juntas Accionistas&amp;quot;, die oft als lokale Schutzverbände der Volksunion oder der [[Círculoes de la Juventú]] auftraten und im Wahlkampf für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahl 1935]] aktiv wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederlage der Rechten gegen die linke [[Volksfront]] führte zu einer schlagartigen Radikalisierung der Rechten und zu einem Machtgewinn der Blauhemden, auch innerhalb der Volksunion, die nun aktiv von Truppisten unterwandert wurde. Die radikalen Juntas bereiteten schließlich die parteiinterne Machtübernahme Manuel Álamos vor. Bereits im Vorfeld sowie auf dem Noyarenser Parteitag der Volksunion im Dezember 1935 kam es zu Einschüchterungsversuchen gemäßigter UP-Politiker durch die Juntas. Obwohl Gegner Álamos dies auf dem Parteitag in Noyar öffentlich machten, konnten sie die putschartige Wahl Manuel Álamos zum neuen Parteichef der Volksunion nicht verhindern. Die Juntas wurden in der Folge zum bewaffneten Arm der Volksunion und bekämpften die linken Volksfrontregierungen. Das ständestaatlich ausgerichtete und klerikalfaschistisch inspirierte &amp;quot;[[Manifesto de Malesc]]&amp;quot; von 1936 wurde von den Juntisten als Gelöbnis verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die ''Juntistas'' und die aus dem ''schwarzen Truppisten'' hervorgegangenen faschistischen ''[[División Negra|Divisionisten]]'' unter der Führung von [[León Francês]] zunächst auch gegenseitig bekämpft hatten, kam es im Jahr 1937 zu einem Bündnis zwischen beiden Gruppen in der [[Liga de la Comunión Nacional]]. Nach dem rechten [[Februarputsch 1938]] gegen Präsident [[Santiago Laval]] versammelten sich Juntisten und Divisionisten gemeinsam auf dem Plazarenya, feierten die &amp;quot;nationale Erhebung&amp;quot; und forderten die Ernennung einer &amp;quot;Regierung der nationalen Kommunion&amp;quot;. Die Ernennung Manuel Álamos zum Regierungschef am 23. Februar 1938 wurde von den Juntisten durch mehrere Fackelzüge gefeiert. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|Aprilwahlen 1938]] waren die Juntas führend am Terror gegen die Linken beteiligt und wurden teilweise auch als staatliche Hilfstruppen angestellt. Obwohl Divisionisten und Juntisten gemeinsam kämpften, waren lokale Vereinigungen der beiden Gruppen selten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Errichtung des autoritären [[Estado Sagradês]] blieben die Juntas Accionistas im Gegensatz zu den Divisionen meist nicht bestehen, sondern integrierten sich rasch in die neue [[Guarda Nacional]], die als paramilitärische Einheit der neuen [[Comunión Nacional]] fungierte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Juntas Accionistas''' waren rechte paramilitärische Verbände in der Zeit der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volksfront]]regierung, die dem rechten Flügel der konservativ-katholischen [[Volksunion]] (UP) um deren Führer [[Manuel Álamo]] nahestanden. Die Juntas wurden aufgrund ihrer blauen Hemden auch als &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Ursprung hatten die Juntas in der rechtsgerichteten [[Truppismus|Truppistenbewegung]] der frühen Dreißiger Jahre, innerhalb derer ein konservativer Flügel, die sogenannten &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; (''Blauhemden''), der katholischen [[Volksunion]] von Präsident [[Gaitán Alemà Sobrantes]] nahestanden. 1934 gründete sich schließlich unter Führung von [[Francês Robredo]] die ''Federación Nacional de Juntas Accionistas'', die sich als paramilitärischer Arm der radikalen [[UP]]-nahen Jugendorganisation [[Círculoes de la Juventú]] verstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Kommunistische Aufstände 1934|kommunistischen Aufstände]] im [[Blutherbst 1934]] gründete sich in Semess die [[Junta Accionista Nero]] (JAN) aus vormaligen Mitgliedern verschiedener Semestiner Aktionstruppen. Im Januar 1935 unterstellte sich die JAN der Führung des rechten UP-Politikers Manuel Álamo und wurde zu dessen Leibgarde. Dieser nutzte sein ausgeprägtes Netzwerk und leitete die Expansion der JAN. In der Folge gründeten sich in mehreren sagradischen Großstädten &amp;quot;Juntas Accionistas&amp;quot;, die oft als lokale Schutzverbände der Volksunion oder der [[Círculoes de la Juventú]] auftraten und im Wahlkampf für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahl 1935]] aktiv wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederlage der Rechten gegen die linke [[Volksfront]] führte zu einer schlagartigen Radikalisierung der Rechten und zu einem Machtgewinn der Blauhemden, auch innerhalb der Volksunion, die nun aktiv von Truppisten unterwandert wurde. Die radikalen Juntas bereiteten schließlich die parteiinterne Machtübernahme Manuel Álamos vor. Bereits im Vorfeld sowie auf dem Noyarenser Parteitag der Volksunion im Dezember 1935 kam es zu Einschüchterungsversuchen gemäßigter UP-Politiker durch die Juntas. Obwohl Gegner Álamos dies auf dem Parteitag in Noyar öffentlich machten, konnten sie die putschartige Wahl Manuel Álamos zum neuen Parteichef der Volksunion nicht verhindern. Die Juntas wurden in der Folge zum bewaffneten Arm der Volksunion und bekämpften die linken Volksfrontregierungen. Das ständestaatlich ausgerichtete und klerikalfaschistisch inspirierte &amp;quot;[[Manifesto de Malesc]]&amp;quot; von 1936 wurde von den Juntisten als Gelöbnis verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die ''Juntistas'' und die aus dem ''schwarzen Truppisten'' hervorgegangenen faschistischen ''[[División Negra|Divisionisten]]'' unter der Führung von [[León Francês]] zunächst auch gegenseitig bekämpft hatten, kam es im Jahr 1937 zu einem Bündnis zwischen beiden Gruppen in der [[Liga de la Comunión Nacional]]. Nach dem rechten [[Februarputsch 1938]] gegen Präsident [[Santiago Laval]] versammelten sich Juntisten und Divisionisten gemeinsam auf dem Plazarenya, feierten die &amp;quot;nationale Erhebung&amp;quot; und forderten die Ernennung einer &amp;quot;Regierung der nationalen Kommunion&amp;quot;. Die Ernennung Manuel Álamos zum Regierungschef am 23. Februar 1938 wurde von den Juntisten durch mehrere Fackelzüge gefeiert. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|Aprilwahlen 1938]] waren die Juntas führend am Terror gegen die Linken beteiligt und wurden teilweise auch als staatliche Hilfstruppen angestellt. Obwohl Divisionisten und Juntisten gemeinsam kämpften, waren lokale Vereinigungen der beiden Gruppen selten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Errichtung des autoritären [[Estado Sagradês]] blieben die Juntas Accionistas im Gegensatz zu den Divisionen meist nicht bestehen, sondern integrierten sich rasch in die neue [[Guarda Nacional]], die als paramilitärische Einheit der neuen [[Comunión Nacional]] fungierte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Juntas Accionistas''' waren rechte paramilitärische Verbände in der Zeit der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volksfront]]regierung, die dem rechten Flügel der konservativ-katholischen [[Volksunion]] (UP) um deren Führer [[Manuel Álamo]] nahestanden. Die Juntas wurden aufgrund ihrer blauen Hemden auch als &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Ursprung hatten die Juntas in der rechtsgerichteten [[Truppismus|Truppistenbewegung]] der frühen Dreißiger Jahre, insbesondere in deren konservativem Flügel, den &amp;quot;camisas azûres&amp;quot; (''Blauhemden''), die der autoritären Präsidentschaft [[Gaitán Alemà Sobrantes]]' positiv gegenüberstanden und diese im Gegensatz zu den faschistischen &amp;quot;camisas negras&amp;quot; unterstützten. Nach der Ermordung Alemàs im Oktober 1934 kam es zu einem Verbot der paramilitärischen Verbände, das aber wirkungslos blieb. Im Zuge der [[Kommunistische Aufstände 1934|kommunistischen Aufstände]] im [[Blutherbst 1934]] gründete sich in Semess die [[Junta Accionista Nero]] (JAN) aus vormaligen Mitgliedern verschiedener Semestiner Aktionstruppen. Die JAN beteiligte sich an zahlreichen Vergeltungsaktionen für die Ermordung Alemàs durch einen Kommunisten. Im Januar 1935 unterstellte sich die JAN der Führung des rechten UP-Politikers Manuel Álamo und wurde zu dessen Leibgarde. Dieser nutzte sein ausgeprägtes Netzwerk und leitete die Expansion der JAN. In der Folge gründeten sich in mehreren sagradischen Großstädten &amp;quot;Juntas Accionistas&amp;quot;, die oft als lokale Schutzverbände der Volksunion oder der [[Círculoes de la Juventú]] auftraten und im Wahlkampf für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahl 1935]] aktiv wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederlage der Rechten gegen die linke [[Volksfront]] führte zu einer schlagartigen Radikalisierung der Rechten und zu einem Machtgewinn der Blauhemden, auch innerhalb der Volksunion, die nun aktiv von Truppisten unterwandert wurde. Die radikalen Juntas bereiteten schließlich die parteiinterne Machtübernahme Manuel Álamos vor. Bereits im Vorfeld sowie auf dem Noyarenser Parteitag der Volksunion im Dezember 1935 kam es zu Einschüchterungsversuchen gemäßigter UP-Politiker durch die Juntas. Obwohl Gegner Álamos dies auf dem Parteitag in Noyar öffentlich machten, konnten sie die putschartige Wahl Manuel Álamos zum neuen Parteichef der Volksunion nicht verhindern. Die Juntas wurden in der Folge zum bewaffneten Arm der Volksunion und bekämpften die linken Volksfrontregierungen. Das ständestaatlich ausgerichtete und klerikalfaschistisch inspirierte &amp;quot;[[Manifesto de Malesc]]&amp;quot; von 1936 wurde von den Juntisten als Gelöbnis verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die ''Juntistas'' und die aus dem ''schwarzen Truppisten'' hervorgegangenen faschistischen ''[[División Negra|Divisionisten]]'' unter der Führung von [[León Francês]] zunächst auch gegenseitig bekämpft hatten, kam es im Jahr 1937 zu einem Bündnis zwischen beiden Gruppen in der [[Liga de la Comunión Nacional]]. Nach dem rechten [[Februarputsch 1938]] gegen Präsident [[Santiago Laval]] versammelten sich Juntisten und Divisionisten gemeinsam auf dem Plazarenya, feierten die &amp;quot;nationale Erhebung&amp;quot; und forderten die Ernennung einer &amp;quot;Regierung der nationalen Kommunion&amp;quot;. Die Ernennung Manuel Álamos zum Regierungschef am 23. Februar 1938 wurde von den Juntisten durch mehrere Fackelzüge gefeiert. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|Aprilwahlen 1938]] waren die Juntas führend am Terror gegen die Linken beteiligt und wurden teilweise auch als staatliche Hilfstruppen angestellt. Obwohl Divisionisten und Juntisten gemeinsam kämpften, waren lokale Vereinigungen der beiden Gruppen selten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Errichtung des autoritären [[Estado Sagradês]] blieben die Juntas Accionistas im Gegensatz zu den Divisionen meist nicht bestehen, sondern integrierten sich rasch in die neue [[Guarda Nacional]], die als paramilitärische Einheit der neuen [[Comunión Nacional]] fungierte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Schwarze Division</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''División Sagradêsa de Ofensiva Popular''' (DSOP, deutsch ''Sagradische Division der Volksoffensive''), aufgrund der schwarzen Uniformen ihrer Anhänger meist '''División Negra''' (''schwarze Division'') genannt, war eine rechtsextreme und faschistische politische Bewegung in der Spätphase der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die unter der Führung von [[León Francês]] stand. Sie versuchte im [[Februar 1938]] einen Putschversuch gegen den sozialistischen Präsidenten [[Santiago Laval]], bei dem dieser ermordet wurde. Die Divisionen wurden daraufhin verboten, bestanden aber de facto weiter. Durch ihre Nähe zum italienischen Faschismus und zum deutschen Nationalsozialismus war sie nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs diskreditiert und verlor schlagartig an Anhängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarze Division hat ihren Ursprung in der rechtsextremen [[Truppismus|truppistischen Bewegung]] der frühen Dreißiger Jahre und wurde 1932 von [[León Francês]] als paramilitärischer Arm der Partei [[Frente Fraternal]] gegründet. Sie gehörte ursprünglich zu den so genannten &amp;quot;schwarzen Truppisten&amp;quot;, der radikalen Gruppe antiparlamentarischer und faschistisch inspirierter Vereinigungen, die sich gegen sämtliche sagradischen Parteien, auch die katholisch-konservative [[Volksunion]] wandten. Der Frente Fraternal zog bei den [[Dezemberwahlen 1932]] in die Abgeordnetenkammer ein und erreichte so gewissen politischen Einfluss, wurde im Zuge der autoritären Regierung des Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] aber bekämpft und entscheidend geschwächt. Der [[Novemberputsch 1934|gescheiterte Putschversuch]] Francês' im November 1934 führte schließlich zur Auflösung der Frente Fraternal und zur Flucht Francês' nach [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Folgejahr kehrte Francês aus seinem Exil zurück und wurde in einem Aufsehen erregenden Prozess freigesprochen. In der Folge reorganisierte er seine alte Partei und veröffentliche das ''Divisionistische Manifest'', in dem er die Gründung der ''División Sagradêsa de Ofensiva Popular'' bekanntgab und zum politischen Kampf gegen die frisch gewählte linke [[Volksfront]] aufrief. Obwohl die Volksfrontregierung die Aktionstruppen verboten hatte, traten die Schwarzen Divisionen als &amp;quot;nationale Selbstschutzverbände&amp;quot; in deren Tradition auf und wurden binnen weniger Monate zur rechtsextremen Massenbewegung. Wie die &amp;quot;schwarzen Truppisten&amp;quot; und die Anhänger der [[Frente Fraternal]] trugen auch die Divisionisten nach Vorbild der italienischen Faschisten schwarze Hemden sowie dazu blaue Baskenmützen. Sie wurden daher auch als &amp;quot;bôinas azûres&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur linken [[Volksfront]]regierung organisierten die Divisionen zahlreiche gewaltsame Auseinandersetzungen vor allem mit kommunistischen Kämpfern. Nach dem gescheiterten [[Februarpuscht 1938]] wurden die Divisionen aber verboten. Teilweise bestanden sie danach bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs weiter, einige Divisionisten schlossen sich jedoch auch der [[Miliça Nacional]] an, die der [[Álamo-Regierung]] und deren Programm der [[Comunión Nacional]] nahestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbe ==&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch die verbliebenen Divisionen aufgelöst. In der folgenden [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] kam es mehrmals zu Neugründungen rechtsextremer und neofaschistischer Organisationen, die sich als Erben der Divisionen sahen und bewusst auf diese Bezug nahmen. Dazu gehören u.a. die [[Novas Divisiones]], die in den Sechziger Jahren entstanden und eine Rolle in den terroristischen Auseinandersetzungen der Siebziger Jahre spielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3n_Nacional_Popular&amp;diff=13858</id>
		<title>Unión Nacional Popular</title>
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		<updated>2013-04-05T18:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Geschichte der UNP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unión Nacional Popular''' (kurz '''UNP''', deutsch ''Nationale Volksunion'') war eine nationalkonservative Partei zu Beginn der  [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der UNP ==&lt;br /&gt;
Die UNP wurde im Spätsommer 1944 im Vorfeld der [[Wahl zur Nationalversammlung 1945]] gegründet und sah sich als Sammlungspartei all jener nationalen und katholisch-konservativen Kräfte, die sich in den neuen Parteien der Rechten und der rechten Mitte wie dem liberalkonservativen Parteienbündnis [[MPD]] und dem christdemokratischen [[PPC]] nicht vertreten sahen. Die UNP vereinte in ihren Reihen Konservative, Nationalisten, Agrarier und Monarchisten. In ihrer Namensgebung wie auch inhaltlich knüpfte sie an die in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] erfolgreiche rechtskonservative [[Unión Popular|Volksunion]] an, als deren unmittelbare Nachfolgerin sich die UNP betrachtete. Inhaltlich stand die UNP für einen sozialkonservativen &amp;quot;patriotischen&amp;quot; und dezidiert antikommunistischen Kurs. Anders als die Christdemokraten lehnten die Nationalpopularen jede Zusammenarbeit mit der politischen Linken ab und glaubten an eine gemeinsame Schuld von Linken und Rechten am Untergang der Zweiten Republik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Stimmenanteil von 5,3 Prozent stellte die UNP in der Nationalversammlung von 1945 die sechstgrößte Fraktion und nach den [[MPD|Liberalen]] die größte Oppositionsgruppe zur so genannten [[Coalición Democrática|Demokatischen Koalition]], die sich in der Versammlung aus Christdemokraten, Sozialisten, Kommunisten und Radikaldemokraten gebildet hatte. Nachdem die UNP in der Nationalversammlung einen deutlichen Oppositionskurs gefahren und die [[Verfassung von 1946]] als zu sozialistisch und laizistisch abgelehnt hatte, kam es nach dem enttäuschenden Ergebnis der Partei bei den ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Kammerwahlen 1946]] von nur 3,1 Prozent der Stimmen zu einem allmählichen Niedergang der Partei, die sich nun intensiver um einen Anschluss an die politische Mitte bemühte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategisch arbeitete die UNP in der Folge eng mit der ''Bauernallianz'', dem politischen Arm der Bauernvereinigung [[Federación Nacional Campesana]] (FNC) zusammen und erneuerte damit das alte Bündnis zwischen Volksunion und [[Unión Campesana|Landbund]]. In der ersten Legislaturperiode der [[Abgeordnetenkammer]] bildeten UNP und FNC die Fraktion [[Unitá Social Popular]] (USP). Auch im Senat bildeten beide Parteien seit 1948 eine gemeinsame Gruppe, der auch Monarchisten und Parteilose angehörten. Da die Landaktion in mehrere Koalitionen der Mitte einbezogen wurde, erfolgte so eine Annäherung der UNP an die politische Mitte. Ein Teil des rechten Parteiflügels verließ daraufhin die UNP und bildete den [[Partido de la Derestra Sagradêsa]] (PDS), der aber weitgehend erfolglos blieb, andere traten zur rechtsextremen [[Aliança Sagradêsa]] über. Auf diese Weise verkleinerte sich die Parlamentsfraktion der UNP zwischen 1946 und 1949 deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden der Sozialisten aus dem [[Kabinett Ilpa I]] im Januar 1949 kam es zu ersten Verhandlungen zwischen der UNP und den Parteien der Mitte um eine gemeinsame Mitte-Rechts-Regierung, die im März 1949 schließlich unter Führung des Christdemokraten [[Paulo Luciaro]] und unter Beteiligung der UNP sowie mehrerer liberaler und konservativer Parteien ins Amt gelangte. Parlamentarisch wurde diese Mitte-Rechts-Koalition mangels eigener Mehrheit von den [[PSD|Sozialdemokraten]] Ilpas toleriert. Mit dem Regierungseintritt konnte die UNP ihre Isolation am rechten Rand des konservativen Spektrums überwinden, wurde aber zunehmend vom Wohlwollen der dominanten Christdemokraten abhängig, denen zahlreiche Wähler und Mitglieder der UNP zuströmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Senatswahlen 1949]] kam es zur ersten strategischen Wahlkooperation der UNP mit Teilen der Regierungskoalition, u.a. auch mit Christdemokraten und MPD, indem Konkurrenzkandidaturen weitgehend ausgeschlossen wurden. Die Regierungsbeteiligung führte jedoch zu einem raschen Bruch zwischen dem Regierungsflügel der Partei und der Parteibasis. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] kam es über die Frage eines Wahlbündnisses mit der rechtsextremen [[Partido Nacional|Nationalpartei]] schließlich zur Parteispaltung, indem die beiden Minister [[Fernando de Granval]] und [[Maurício Carret]], der bekannte Parlamentarier [[Luis Enrico de Piacón]] sowie der frühere Parteivorsitzende [[Fernando Nergüín]] ihren Übertritt zur christlich-konservativen [[PPC]] erklärten. Damit verlor die Partei schlagartig den Großteil seines Führungspersonals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rechte Wahlbündnis erreichte bei den Parlamentswahlen nur zwei Prozent der Stimmen und zerfiel anschließend wieder. Die UNP wurde daraufhin unter der Führung von [[Lino Bernardes]]  zunehmend an den politischen Rand gedrängt. Nach einer Spaltung der Nationalpartei fusionierte die UNP schließlich mit dem moderal-konservativen Flügel des PN zum [[Movimiento Nacional Popular]] (MNP), das sich als eigenständige Nachfolgerorganisation der UNP ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1945</title>
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		<updated>2013-04-05T18:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis August 1945&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista|Partido Socialista Unitáriu]] / [[Partido Socialista de la Libertá Proletária]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSU/PSLP'''&lt;br /&gt;
| 25,7 %&lt;br /&gt;
| 116&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 24,4 %&lt;br /&gt;
| 110&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 20,9 %&lt;br /&gt;
| 94&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| 7,4 %&lt;br /&gt;
| 33&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Demokratische Koalition]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Reagrupamiento Independiente]] – [[Movimiento Popular Democrático]] (Liberalkonservatives Wahlbündnis)&lt;br /&gt;
| '''MPD''' &lt;br /&gt;
| 12,7 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Popular]] (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
| '''UNP'''  &lt;br /&gt;
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| [[Federación Nacional Campesana|Lista de Campesanoes]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''LDC'''&lt;br /&gt;
| 2,1 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|'''449'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1945</title>
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		<updated>2013-04-05T18:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis August 1945&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista|Partido Socialista Unitáriu]] / [[Partido Socialista de la Libertá Proletária]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSU/PSLP'''&lt;br /&gt;
| 25,7 %&lt;br /&gt;
| 116&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 24,4 %&lt;br /&gt;
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| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 20,9 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| 7,4 %&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Demokratische Koalition]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Reagrupamiento Independiente]] – [[Movimiento Popular Democrático]] (Liberalkonservatives Wahlbündnis)&lt;br /&gt;
| '''MPD''' &lt;br /&gt;
| 12,7 %&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Popular]] (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
| '''UNP'''  &lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Federación Nacional Campesana|Aliança de Campesanoes]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''AdC'''&lt;br /&gt;
| 2,1 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''449'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Radical_Independiente&amp;diff=13850</id>
		<title>Partíu Radical Independiente</title>
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		<updated>2013-04-05T18:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical Independiente''' (kurz '''PRI''', deutsch ''Unabhängige Radikale Partei'') war eine liberale Partei in [[Sagradien]]. Die Partei entstand 1935 durch Abspaltung des rechten Flügels des [[Partido Republicano Radical]] (PRR), der sich gegen eine Beteiligung der Partei an der gemeinsamen [[Volksfront]] von Radikalen, [[PS|Sozialisten]] und [[PCS|Kommunisten]] aussprach. Der PRI trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1935]] als Teil des unabhängigen Zentrums an, konnte aber nur fünf Parlamentsmandate erzielen. Die Abgeordneten der PRI standen danach in Opposition zur [[Volksfront]]-[[Kabinett Saviola I|Regierung Saviola]], an der der PRR beteiligt war, und verbündeten sich mit der konservativ-liberalen [[Aliança Republicana]] von [[Daniel Laponte]] zu einer gemeinsamen Parlamentsgruppe unter dem Namen [[Reagrupamiento Independiente]] an. Bei der [[Parlamentswahl 1938]] trat das Reagrupamiento als gemeinsames Wahlbündnis unter Führung von [[Daniel Laponte]] an und unterstützte danach die [[Kabinett Álamo I|Rechtsregierung]] von [[Manuel Álamo Igualde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 schloss sich die PRI-Führung schließlich dem Zentralausschuss für die [[Comunión Nacional]] an, woraufhin die Partei in mehrere Einzelgruppen zerfiel. Vor der [[Parlamentswahl 1945]] kehrte ein Teil der Partei in den Schoß des wiedervereinigten [[Partido Radical]] zurück und bildete dort mit anderen Gruppen den rechten Parteiflügel, der sich 1949/50 als [[Unión Democrática Radical]] (UDR) abspaltete. Ein anderer Teil der Partei ging im [[Partido Liberal de Sagradia]] bzw. im RI-Nachfolgebündnis [[Movimiento Popular Democrático]] (MPD) auf, aus dem 1952 schließlich der [[Partido Liberal Democrático]] (PLD) hervorging. UDR und PLD verbündeten sich schließlich wieder 1954 mit anderen liberalen Gruppierungen zur [[Unión Democrática]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Republicano_Radical&amp;diff=13849</id>
		<title>Partíu Republicano Radical</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Republicano_Radical&amp;diff=13849"/>
		<updated>2013-04-05T18:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Volksfront und Verbot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Radical''' oder '''Partido Republicano Radical''' war eine politische Partei in [[Sagradien]], die 1894 aus dem radikalen Flügel der sagradischen [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republikanischen Partei]] entstand und unter verschiedenen Namen bis 1949/50 bestand, ehe sie sich endgültig in zwei konkurrierende Flügel spaltete. Der linke Flügel führte die radikale Tradition mit abnehmendem Erfolg im wiedergegründeten [[Partido Radical-Democrático]] weiter, aus dem die heutige Partei [[Ils Radicales]] hervorging. Der [[Unión Democrática Radical|Mitte-Rechts-Flügel]] der Partei ging in der 1961 gegründeten [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS) auf, die noch heute besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Radikale Partei kann als liberale Partei mit sozialreformerischer und dezidiert antiklerikaler Ausrichtung angesehen werden. Sie repräsentierte den eher linken Flügel des sagradischen bürgerlichen Liberalismus und zählte sich fast immer zur sagradischen Linken, deren wichtigster Vertreter die Partei in den Anfangsjahren der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] auch war, ehe sie nach Stimmen und schließlich auch nach Einfluss von der [[Partido Socialista|sagradischen Sozialistischen Partei]] abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Radikalen Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge des sagradischen Radikalismus ===&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Partido Radical liegen in der liberal-konstitutionellen Bewegung in Sagradien, die in napoleonischer Zeit entstand und danach vor allem in der [[Emilianische Restauration|Emilianischen Restauration]] für eine liberale Verfassung, die Garantie bürgerlicher Freiheiten und ein ständiges Parlament eintraten. Die radikale Bewegung erlangte als eigenständige Kraft erstmals in der [[Aprilrevolution 1848]] politische Bedeutung und war seitdem im sagradischen Abgeordnetenhaus vertreten, wo sich Radikale, Republikaner und Demokraten gemeinsam in der Gruppe der Republikaner und Radikalen zusammenschlossen. Die Radikalen repräsentierten dabei den linken Flügel des historischen [[Partido Liberal]], der auch als ''Aprilistas'' bezeichnet wurde und für die Verteidigung der politischen Ideen der Aprilrevolution von 1848 gegenüber jeder Form der Restauration und Revision eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Endphase der Regierung des Liberalen [[Jacquel de Montevil]]s kristallisierte sich die Radikale Partei als eigenständige Gruppierung heraus und organisierte sich mit anderen Mitte-Links-Liberalen im [[Partido Progresista]], ehe sie unter der Führung von [[Santo Cripón De la Moya]] und [[Luis Cavaller]]  in der Regierungszeit [[Philipp VIII.|Philipps VIIII.]] den Kern des historischen [[Partido Republicano]] bildeten. Die Radikalen traten im Gegensatz zu den [[Liberales]] für einen Kampf gegen die Rechte der Kirche, für die Einführung des allgemeinen statt des Zensuswahlrechts für Männer sowie für Frauen- und Arbeiterrechte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Republikaner im Jahr 1890 übernahmen die Radikalen in der [[Januarrevolution 1891]] die politische Führung. Gleichzeitig aber verhinderte Parteichef Cavaller eine weitere Radikalisierung der Revolution zugunsten der [[Partido Socialista|Sozialisten]], indem er Kompromisse mit den monarchischen Eliten suchte und das Großbürgertum durch den Verzicht auf radikale Sozialmaßnahmen band. Hiergegen entwickelte die radikaldemokratische Faktion der Republikanischen Partei zunehmend abweichende Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des Partido Radical ===&lt;br /&gt;
In der [[Konstituante von 1891|verfassunggebenden Nationalversammlung]], wo die Republikaner die stärkste Kraft darstellten, dominierten die bürgerlichen &amp;quot;Moderaten&amp;quot; und stellten mit [[Luis Cavaller]] und [[José Delacrûce]] den ersten Präsidenten und den ersten Ministerpräsidenten der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]]. Die großen parteiinternen Spannungen zwischen Radikalen und liberalkonservativ geprägten Republikanern, nicht zuletzt im Umgang mit der Kirche, sowie die persönlichen Differenzen zwischen den Parteiführern Cavaller, Delacrûce und [[Luciano Tropexas]] führten bereits in der Nationalversammlung zur faktischen Aufspaltung der Republikanischen Fraktion in einen radikalen und einen liberal-moderaten Flügel. Führende Radikale wie [[Donado Salgado]], [[Pietro Celeste]] und [[Loris Manuel]] lehnten den Kurs der &amp;quot;Moderatas&amp;quot; ab, die umfassende Reformen ablehnten und die Republik auf evolutionärem Weg etablieren wollten, und verstanden dies als Verrat an der republikanischen Revolution. Sie gingen in die Opposition zur moderaten Mehrheit und gründeten 1894 einen neuen Parlamentsklub, wenig später erhielt die neue Republikanisch-Radikaldemokratische Partei auch einen ''Nationalverein'' und einen ''Nationalen Wahlausschuss'' als oberste Gremien. Damit begann die Geschichte des '''Partido Republicano Radical i Radical-Democrático'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1895|Wahlen 1895]] traten die Radikalen erstmals als eigenständige Partei an, blieben aber weit hinter den republikanischen ''Moderatas'' zurück, die sich 1897 mehrheitlich in der [[Partido Republicano Liberal|Liberal-Republikanischen Partei]] organisierten. Oberste Ziele der kleinbürgerlichen Radikalen waren soziale Reformen, eine Säuberung der Verwaltung von monarchistischen und konterrevolutionären Kräften und eine deutliche Zurückdrängung des kirchlichen Einflusses in allen öffentlichen Bereichen. Der gescheiterte reaktionäre [[Putsch von 1898]] bestärkte die Partei in ihren Zielen und verstärkte die Polarisierung der politischen Landschaft, von der die Radikalen profitierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischen Liberaler Koalition und Opposition ===&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende begannen die Radikalen den Versuch, gemeinsam mit den Liberalen eine stärkere Trennung von Kirche und Statt durchzusetzen, was zur Bildung eines linken laizistisch-liberalen Blocks und eines rechten klerikal-konservativen Blocks führte. In der Folge begann die Ära der Radikalen Dominanz, welche mit Unterbrechungen 1903-1909 bis zu den Zwanziger Jahren andauerte und die Radikale Partei in eine Schlüsselrolle bei der Regierungsbildung versetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1899|Wahlen 1899]] konnten die Radikale einen großen Wahlerfolg feiern und wurden zur stärksten Partei im Parlament. Unter der Führung von [[Donado Salgado]] übernahmen die Radikalen danach die Regierungsverantwortung in einer Koalition mit den weiter rechts stehenden Liberalen und in Gegnerschaft zur katholischen Rechten. Die Koalition Salgado implementierte eine Reihe sozialer und laizistischer Reformen, welche die Republik in der Folge stark prägen sollten. Der Sieg der oppositionellen Rechten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1903|Wahlen 1903]] drängte die Radikale Partei in die Opposition zur so genannten [[Koalition der Moral]], ehe sie 1909 wiederum als stärkste Partei in die Regierung zurückkehren konnte. Neue Führungsfigur wurde [[Cristoval Sánchez]], der sich parteiintern auf jene Kräfte stützte, die eine Abgrenzung von den dogmatischen Sozialisten forderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spaltung und Linksblock ===&lt;br /&gt;
Bereits zuvor hatte es interne Auseinandersetzungen zwischen Parteilinken und –Rechten um das Verhältnis der Partei zur aufstrebenden Arbeiterbewegung und der von ihr getragenen Sozialistischen Partei gegeben. Die so genannten ''Integralisten'' in der Partei, die eine aktive Einbindung der reformistischen Arbeiterschaft in die eigene Partei anstrebten, lösten sich schließlich 1909 unter der Führung Salgados und bildeten den '''[[Partido Democrático Radical Socialista]]''', auch als ''Radikalsozialistische Partei'' bezeichnet, die den Platz links der Radikalen Partei einnahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Radikalen versuchte zunächst einen Ausgleich mit den Kräften der politischen Mitte, schloss sich aber unter dem neuen Parteiführer [[Francisco Calbane]] 1917 dem Kurs der Linken an und bildeten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Kammerwahl 1917]], der ersten, die nach dem Verhältniswahlrecht durchgeführt wurde, den [[Bloco de Sinistra]] zusammen mit der reformorientierten Sozialistischen Partei, welche die Radikalen bereits 1913 an Stimmen und Mandaten überholt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calbane bildete daraufhin eine linke laizistische Koalition, welche endgültig die Trennung von Staat und Kirche und soziale Reformen durchsetzte, die wesentliche Wurzeln für den später voll ausgebauten sagradischen Wohlfahrtsstaat legten. 1920 erfolgte die Wiedervereinigung mit dem PDRS zum '''Partido Radical i Social-Democrático''' (PRSD), der sich seit 1925/26 wieder '''Partido Republicano Radical''' (PRR) nannte. Donado Salgado hatte die von ihm mitgegründete Radikalsozialistische Partei (PDRS) bereits 1912/13 in Richtung Sozialistischer Partei verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Radikalen [[António Diaz]] führte die Radikal-Republikanische Partei nach den Wahlen von 1921 eine um Liberale erweiterte Mitte-Links-Koalition an, die Krise der Partei war aber bereits längst eingeleitet, welche die Radikale Partei in den gesamten Zwanziger Jahren begleiten sollte. Mit der Einführung des Verhältniswahlrechts im Jahr 1917 hatte die Partei die Führung der Linken zunehmend an die Sozialisten verloren, mit denen die Partei bis 1925 zusammenarbeitete. 1924 unterstützten die Radikalen mit [[António Sarabal]] den ersten sozialistischen Ministerpräsidenten der Republik. Mit [[Cristoval Sánchez]] (1914-1921) und [[Carles Simón López]] (1921-1925) stellten die Radikalen den zweiten und dritten Präsidenten der Republik und von 1917 bis 1925 waren sie an jedem Kabinett beteiligt. Diese Phase der Dominanz der Partei endete erst mit der Niederlage der Partei bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|Wahlen 1925]], welche der politischen Rechten einen Wahlsieg einbrachte und zum Rücktritt Carles Simón López' vom Präsidentenamt führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise der Zwanziger und frühen Dreißiger Jahre ===&lt;br /&gt;
Die Wahlen 1925 führten zu einer Destabilisierung und zu immer neuen inneren Spaltungen der Partei in konkurrierende Flügel, die sich aber nicht auf der Organisationsebene, sondern innerhalb von Partei und Fraktion vollzogen. Meist unterstützte nur ein Teil der radikalen Abgeordneten mehrere in rascher Folge amtierende Mitte-Rechts-Regierungen des [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], zu der nun auch die liberale [[Aliança Republicana|Republikanische Allianz]] [[Daniel Laponte]]s gehörte. Die Parteiführung der Radikalen – von den politischen Niederlagen verunsichert – schwankte zwischen einer Annäherung an die katholische Rechte und dem Versuch einer konstruktiven, aber eigenständigen Oppositionspolitik zu den Regierungen der zunehmend antidemokratisch auftretenden Rechtsbündnisse. Die zwischenzeitliche Zusammenarbeit mit der rechtskatholischen [[Volksunion]] führte 1929 zur Abspaltung des linken Parteiflügels, der die '''[[Unión Radical Socialista]]''' (URS) bildete. Der Sieg des von [[Gaitán Alemà Sobrantes]]' angeführten [[Bloco Nacional]] bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932|Wahlen 1930]] und die Niederlage der Radikalen, die nur noch 7 Prozent der Abgeordneten stellten, führte zu einer Wiederannäherung der von [[Angel Colón]] geführten PRR an die sozialistische Linke, mit der man seit 1932 gemeinsam in der Opposition zu Präsident Alemà und den von ihm eingesetzten Präsidialregierungen stand. Dennoch artikulierte die Radikale Partei diese Haltung nur sehr zurückhaltend, was ihr von Seiten der Sozialisten und der Kommunisten den Schmähruf der „Schweigenden Gegnerschaft“ eintrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksfront und Verbot ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Alemà Sobrantes' Herbst 1934 und im Zuge der drohenden Machtergreifung durch Faschisten und andere Republikgegner stellten sich die Radikalen Republikaner immer offener auf die Seite der Linken und kämpften öffentlich für den Erhalt der parlamentarischen Republik. Die Bedrohung der Republik durch rechts, durch Faschisten und rechtskonservative Kräfte, welche einen autoritären Ständestaat errichten wollten, führte die Radikalen zusammen mit Sozialisten, Radikal-Sozialisten und erstmals auch Kommunisten in die sogenannte [[Volksfront]] (Frente Popular), welche bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Wahlen 1935]] gegen die [[Nationale Front]] der Volksunion und ihrer rechten Verbündeten antrat und einen Sieg davon trug. Bereits zuvor hatte Angel Colón als Parteichef die PRR-Strukturen nach dem Vorbild der straff organisierten Arbeiterparteien reorganisiert und die Handlungsfähigkeit der Partei damit erheblich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Konkurrenzkandidatur des rechten Flügels als '''[[Partido Radical Independiente]]''' (PRI)  verdoppelte die Partei nahezu ihre Stimmenanteile und Mandate und trat der ersten Volksfrontregierung bei, welche von Angel Colón geführt wurde. Bis 1937 in der Volksfrontregierung vertreten, mussten die Radikalen zahlreiche wirtschaftspolitische Zugeständnisse an Sozialisten und Kommunisten machen, um eigene sozialliberale Ziele durchzusetzen, und wurden von weiten Teilen des Bürgertums und der radikalisierten Rechten als „Bolschewiken“ angefeindet. Nach dem Auseinanderbrechen der Volksfront 1937 führte Ángel Colón nochmals ein Kabinett der linken Mitte mit Sozialisten, Radikalen, Liberalen und Zentristen an, wurde im Zuge des Februarputschs 1938 aber gestürzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den halbfreien [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|April-Wahlen 1938]] holten PRR und URS zusammen 26 Mandate, wobei die Parteien der Linken stark vom neuen kurzfristig eingeführten Wahlsystem benachteiligt worden waren. Noch im Sommer 1938 wurden sowohl die Radikal-Republikanische Partei als auch die weiter links stehende Radikal-Sozialistische Union vom rechten [[Álamo-Regime]] verboten, ehe die [[August-Verfassung 1938]] die Republik endgültig beendete und einen autoritär-faschistischen Ständestaat unter der Führung der aus der Volksunion hervorgegangenen [[Comunión Nacional]] machte. Eine kleine Minderheit ehemaliger Radikaler trat daraufhin zur Nationalen Kommunion über, die Führungselite der Partei aber und die meisten Aktivisten gingen ins Exil oder in den Untergrund zum neuen autoritär-faschistischen Regime Manuel Álamos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufbau nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Während führende Vertreter der Vorkriegspartei wie [[Angel Colón]] oder [[Santiago Lamanto]] lange Zeit in Haft saßen und andere wie [[Francisco Monte]] sich vergeblich um die Fortführung der Partei im Exil bemühten, beteiligten sich andere am Kampf der sagradischen [[Resistença]] gegen das Regime und später die deutsche Besetzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung Sagradiens durch die Alliierten und die Widerstandstruppen übernahmen im ganzen Land zahlreiche ehemalige Radikale, die zuvor häufig verfolgt worden waren, wieder führende Ämter in den Verwaltungen des Staates. Noch im Jahr 1943 bemühte sich eine Gruppe Radikaler aus Widerstand und Exil um die Wiedergründung der Radikalen Partei. Schließlich wurde der Partido Republicano Radical (PRR) als liberale Partei der Mitte wiedergegründet. Die PRR war 1947 Gründungsmitglied der Liberalen Weltunion (später Liberale Internationale). Erster Vorsitzender der Partei wurde [[António Delauro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1945]] erreichte der PRR 7 Prozent der Stimmen. Das waren deutlich weniger als erhofft und auch weniger als der PRR allein bei der Wahl 1935 auf sich vereint hatte. Hinter [[Partido Socialista|Sozialisten]], [[PPC|Christdemokraten]], [[PCS|Kommunisten]] und dem rechtsliberalen [[MPD]] stellte die PRR in der Nationalversammlung nur die fünftstärkste Fraktion, trat aber der [[Coalición Democrática|Demokratischen Koalition]] aus Sozialisten, Christdemokraten und Kommunisten bei, die nun die provisorischen Regierungen unter [[Sergio Dini]] und [[José Saviola]] stützte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Zusammenarbeit mit den Parteien der Linken (PS, PCS) und der Mitte (PPC) dominierten in der Partei vor allem die Parteirechten, welche zu der Idee der alten Volksfront auf deutlichen Abstand gingen und stattdessen eine Bündelung der bürgerlichen Kräfte anstrebte. Während dessen rissen auch die alten Flügelkämpfe der Vorkriegszeit wieder auf und schwächten die Partei nachhaltig. 1946 bildeten einigen linksliberale Republikaner zusammen mit linkskatholischen und sozialdemokratisch-pazifistischen Gruppen unter der Führung des Menschenrechtlers und Entwicklungshelfers [[Fernando De la Rúa]] den [[Partido d'Acción Democrática]] (PAD). Später schlossen sich zahlreiche enttäuschte Radikale, vornehmlich vom linken Flügel, der neuen [[Partido Socialista Democrático|Sozialdemokratischen Partei]] [[Santo De la Ilpa]]s an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946]] erhielt die Radikale Partei 8,2 Prozent der Stimmen und gehörte die in der Folge bis 1949 zu allen parlamentarischen Regierungen. 1947 stellte die Partei sogar für wenige Monate mit [[António Delauro]] den Ministerpräsidenten. Mit der sich anbahnenden Polarisierung des Parteiensystems in eine demokratische Rechte und eine kommunistisch-sozialistische Linke wurde auch innerhalb der Radikaldemokratischen Partei die Frage der Links- oder Rechtsorientierung zunehmend problematisch. Während der Flügel um [[Mariano Waldner Sanchis]] und [[Daniel Galindo Ferres]] eher das Konzept der linksorientierten Reformpartei vertrat, trat der konservative Flügel der Partei um [[Franco Ponente]] und [[Luciano Vélez]] eher für ein Bündnis mit der [[PPC|Christlichen Zentrumspartei]] [[Paulo Luciaro]]s ein, die sich zur dominanten Partei der rechten Mitte entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde der radikale Ex-Außenminister [[David Pizarro Cordês]] zum zweiten Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteispaltung 1949 ===&lt;br /&gt;
Schließlich zerfiel die PRR im Frühjahr 1949 in zwei Flügel, nachdem die radikalen Minister aus dem [[Kabinett Ilpa I|Kabinett Ilpa]] ausgetreten waren. Nach dem Scheitern der [[Kabinett Ilpa II|Regierung De la Ilpa]] versuchte Paulo Luciaro eine Koalition der rechten Mitte zu schmieden und erstmals auch die bisher am rechten Rand isolierte [[Unión Nacional Popular]] (UNP) mit einzubeziehen, in der zahlreiche ehemalige Regime-Funktionäre und Kollaborateure vertreten waren, die aber ihre demokratische Gesinnung beweisen wollte. Im PRR setzten sich nun die Gegner einer Regierungsbeteiligung durch, zu denen nicht nur Parteilinke, sondern auch einige Vertreter des konservativen Flügels gehörten, die aber eine Einbindung von Ex-Faschisten in die Regierung ablehnten. Dagegen setzte sich die Mehrheit der Konservativen um Ponente, Vélez und [[Carles Méndez]], aber auch pragmatische Linke für einen Regierungseintritt ein. Schließlich spalteten sich die Regierungsanhänger von der Partei ab, unterstützen die Regierung und bildeten daraufhin die '''[[UDR|Unión Democrática Radical]]''' als neue Partei der liberalen Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest-PRR schloss sich zu den [[Senatswahlen 1949]] und den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] mit dem [[Partido d'Acción Democrática]] und anderen linksliberalen Splitterparteien zur  '''[[Unión Cívica Radical]]''' (UCR) zusammen, die aber bei der Wahl zur Abgeordnetenkammer nur 2,9 Prozent der Stimmen auf sich vereinte, während die UDR 2,2 Prozent erreichte. Nach der Wahl ging aus dem UCR-Wahlbündnis eine neue politische Partei hervor, die vom linken Flügel des alten PRD dominiert wurde. Dem neuen [[Kabinett Luciaro II]] der so genannten [[Zentrumskoalition]] gehörten sowohl UCR als auch UDR an. Mehrere Versuche, infolge des schlechten Wahlergebnisses beider PRR-Nachfolgeparteien und der gemeinsamen Regierungsbeteiligung eine Wiedervereinigung von UCR und UDR zu erreichen, scheiterten jedoch in der Folge (siehe '''[[Unión de Republicanoes Radical-Democráticoes]]'''). Stattdessen bildete die UDR zu den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Parlamentswahlen 1954]] ein Wahlbündnis mit mehreren rechtsliberalen Parteien (die so genannte [[Unión Democrática|Demokratische Union]]), während die UCR alleine auf nur 1,2 Prozent der Stimmen kam und in der Folge in mehrere Faktionen zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UDR trat 1955 mit ihren rechtsliberalen Koalitionspartnern der Bürgerblock-Regierung unter [[Paulo Luciaro]] bei. 1961 ging sie schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS) auf. Eine Gruppe von sozialliberalen UDR-Abweichlern, welche die Wiederbelebung der Radikalen Partei der Demokratischen Union vorzogen, verließen 1955 die Partei und bildeten mit einigen UCR-Mitgliedern das '''[[Partido Radical-Democrático|Movimiento de Radical-Democráticoes]]''' (MRD), aus dem schließlich 1958 der restituierte '''[[Partido Radical-Democrático]]''' (PRD) hervorging, der Mitglieder von [[PSD]] und [[UCR]] aufnahm, welche sich gegen die Gründung der sozialdemokratischen [[ASUL]] im Jahr 1957 richteten. Während sich die UDS zur erfolgreichen liberalen Partei entwickelte und seither an zahlreichen Regierungen beteiligt war, schied die PRD 1970 aus dem Parlament aus, nahm danach einen Linkskurs ein und ging schließlich nach langen erfolglosen Jahren 1992 in der ASUL auf. Die in ihrer Nachfolge gegründeten Parteien wie die [[Unión del Radicalismo]] (UdR) blieben ohne dauerhaften Einfluss. Erst 2008 bildete sich aus Dissidenten des linken UDS-Flügels und anderen linksliberalen Strömungen die Partei [[Democrâcia i Libertá - ils Radicales]], die sich in der Tradition des historischen Partido Radical sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Namen der Radikalen Partei und ihrer Abspaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Partido Republicano Radical i Radical-Democrático''' (PRR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links-Abspaltung 1909: &lt;br /&gt;
'''Partido Democrático Radical Socialista''' (PDRS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fusion 1920:&lt;br /&gt;
'''Partido Radical i Social-Democrático''' (PRSD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name seit 1925 wieder: &lt;br /&gt;
'''Partido Republicano Radical''' (PRR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links-Abspaltung 1929: &lt;br /&gt;
'''Unión Radical Socialista''' (URS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts-Abspaltung 1935:&lt;br /&gt;
'''Partido Liberal Radical''' (PLR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedergründung der Partei 1943:&lt;br /&gt;
'''Partido Republicano Radical''' (PRR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abspaltung 1949:&lt;br /&gt;
'''Unión Democrática Radical''' (UDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fusion 1950:&lt;br /&gt;
'''Unión Cívica Radical''' (UCR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abspaltung UDR 1955:&lt;br /&gt;
'''Movimiento de Radical-Democráticoes''' (MRD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fusion 1958:&lt;br /&gt;
'''Partido Radical-Democrático''' (PRD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiführer der Radikalen ==&lt;br /&gt;
=== PRRD (1894-1920) ===&lt;br /&gt;
* 1894-1899: [[Pietro Celeste]]&lt;br /&gt;
* 1899-1904: [[Armando Cotxía]]&lt;br /&gt;
* 1904-1906: [[Carles Belavís]]&lt;br /&gt;
* 1906-1907: [[Donado Salgado]]&lt;br /&gt;
* 1907: [[Armando Cotxía]]&lt;br /&gt;
* 1907-1914: [[Cristoval Sánchez]]&lt;br /&gt;
* 1914-1921: [[Francisco Calbane]]&lt;br /&gt;
=== PRSD (1920-1925) ===&lt;br /&gt;
* 1921-1928: [[António Diaz]]&lt;br /&gt;
=== PRR (1925-1938) ===&lt;br /&gt;
* 1928-1932: [[Santiago Lamanto]]&lt;br /&gt;
* 1932-1939: [[Angel Colón]]&lt;br /&gt;
* 1939-1940: [[Francisco Monte]]&lt;br /&gt;
=== PRR (1943-1950) ===&lt;br /&gt;
* 1943-1950: [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UDR (1949-1961) ===&lt;br /&gt;
* 1949: [[Franco Ponente]]&lt;br /&gt;
* 1949-1955: [[Luciano Vélez]]&lt;br /&gt;
* 1955-1961: [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
&amp;gt; geht 1961 in der [[UDS]] auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UCR (1950-1957) ===&lt;br /&gt;
* 1950-1957: [[Daniel Galindo Ferres]]&lt;br /&gt;
=== MRD (1955-1958) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Maximilián Fernández]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_Liberal_Radical&amp;diff=13848</id>
		<title>Partido Liberal Radical</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Partido Radical Independiente]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Radical_Independiente&amp;diff=13847</id>
		<title>Partíu Radical Independiente</title>
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		<updated>2013-04-05T18:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Liberal Radical''' (kurz '''PLR''', deutsch ''Radikal-Liberale Partei'') war eine liberale Partei in [[Sagradien]]. Die Partei entstand 1935 durch Abspaltung des rechten Flügels des [[Partido Republicano Radical]] (PRR), der sich gegen eine Beteiligung der Partei an der gemeinsamen [[Volksfront]] von Radikalen, [[PS|Sozialisten]] und [[PCS|Kommunisten]] aussprach. Der PLR trat erstmals bei der [[Parlamentswahl 1935]] als Teil des unabhängigen Zentrums an, konnte aber nur fünf Parlamentsmandate erzielen. Die Abgeordneten der PLR standen danach in Opposition zur [[Volksfront]][[Kabinett Saviola I|regierung Saviola]], an der der PRR beteiligt war, und schlossen sich mehrheitlich der Parlamentsgruppe der konservativ-liberalen [[Aliança Republicana]] von [[Daniel Laponte]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1938]] gehörte die PLR zum Mitte-Rechts-Wahlbündnis [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) unter Führung der [[ARD]] und unterstützte danach die [[Kabinett Álamo I|Rechtsregierung]] von [[Manuel Álamo Igualde]]. 1940 schloss sich die PLR schließlich dem Zentralausschuss für die [[Comunión Nacional]] an, woraufhin die Partei in mehrere Einzelgruppen zerfiel. Vor der [[Parlamentswahl 1945]] schloss sich ein Teil der Partei dem wiedervereinigten [[Partido Radical]] an und bildete dort mit anderen Gruppen den rechten Parteiflügel, der sich 1949/50 als [[Unión Democrática Radical]] (UDR) abspaltete. Ein anderer Teil der Partei ging im [[Partido Liberal de Sagradia]] bzw. im RI-Nachfolgebündnis [[Movimiento Popular Democrático]] (MPD) auf, aus dem 1952 schließlich der [[Partido Liberal Democrático]] (PLD) hervorging. UDR und PLD verbündeten sich schließlich wieder 1954 mit anderen liberalen Gruppierungen zur [[Unión Democrática]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<title>Movimiento Popular Democrático</title>
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		<updated>2013-04-05T18:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Movimiento Popular Democrático''' (kurz '''MPD''', deutsch ''Demokratische Volksbewegung'') war ein bürgerlich-liberales Wahlbündnis und später eine Mitte-Rechts-Partei in der Frühphase der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]]. Sie bestand als Partei von 1945 bis 1952 und stand in Nachfolge der liberalen [[Aliança Republicana]] und anderer Mitte-Rechts-Parteien der [[Zweite Sagradische Republik|Vorkriegszeit]]. Nach ihrem Zerfall nach der [[Parlamentswahl 1950]] fanden sich ihre Mitglieder mehrheitlich in der konservativen [[Volkspartei]] und der liberalen [[UDS]] wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung als Wahlbündnis ==&lt;br /&gt;
Das MPD wurde anlässlich der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] als Wahlbündnis mehrerer säkularer und liberalkonservativer Mitte-Rechts-Parteien gegründet. Zugpferd waren zunächst der [[Partido Democrático Reformador]] (PDR) des ehemaligen [[ARD]]-Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] und der [[Partido Democrático Conservador]] (PDC) von [[Oscar Corrado]]. Dazu kamen u.a. der klassisch-liberale [[Partido Liberal de Sagradia]] (PLS) von [[António Miguel Verón]] sowie die Reste der alten [[Aliança Republicana]] unter der Führung von [[Gerardo Ferrera]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten dieser Parteien standen in personeller oder ideologischer Tradition zu den bürgerlich-säkularen Mitte-Rechts-Parteien der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] wie der [[Aliança Republicana]] oder dem [[Partido Radical Independiente]], so vor allem PDR und PLS, die bereits bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|Parlamentswahl 1938]] das Wahlbündnis ''Reagrupamiento Independiente'' gebildet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Das MPD sah sich selbst als reformistische, republikanische und demokratische Sammlungspartei und kann insgesamt als gemäßigt-konservative Partei angesehen werden, die vor allem auf die alte Wählerklientel der republikanisch-liberalen Parteien der Vorkriegszeit abzielte. Ähnlich wie die meisten Mitte-Rechts-Parteien der Vorkriegszeit war auch das MPD mehr eine Wahl- und Honoratioren- als eine Massenpartei und konnte nur auf eine sehr geringe Mitgliederzahl bauen. In der Gründungsphase des MPD nahm [[Daniel Laponte]] eine Schlüsselstellung ein, der als einer der erfahrensten und politisch unvorbelasteten Politiker des Landes über eine große Zugkraft verfügte. Er vertrat das Konzept einer gemäßigt-säkularen, aber keinesfalls kirchenfeindlichen Partei der Mitte, die Liberale und Konservative gegen die Vorherrschaft von Sozialisten und Kommunisten sammeln sollte. In diesem Anspruch stieß der MPD allerdings auf die Konkurrenz der im [[PPC]] gesammelten Christdemokraten, deren Katholizismus und korporatistische Politik das MPD allerdings ablehnte. Damit zählte das MPD vor allem auf jene bürgerliche Kreise, die sich auf die säkular-bürgerliche Tradition des sagradischen Republikanismus beriefen. Das MPD war die am stärksten marktwirtschaftlich ausgerichtete Partei der frühen Republik und lehnte im Gegensatz zum frühen PPC jegliche Zusammenarbeit mit den sagradischen [[PCS|Kommunisten]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung als Partei bis 1949 ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung 1945]] erreichte das MPD 12,7 Prozent der Wählerstimmen und blieb damit deutlich hinter dem PCC mit 24 Prozent zurück. Als Probleme erwiesen sich vor allem die dezentrale Führungsstruktur und die deutliche Ablehnung der nach wie vor einflussreichen katholischen Kirche. In der neu gebildeten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] aus [[PPC|Christdemokraten]], [[PS|Sozialisten]] und [[PCS|Kommunisten]] war das MPD nicht vertreten, das weiterhin jede Zusammenarbeit mit der Linken ablehnte. Aufgrund des eher enttäuschenden Wahlergebnisses bemühte sich Daniel La Ponte bald um eine Umwandlung des locker organisierten Bündnisses in eine zugkräftige Partei. Aufgrund der ideologischen Vielfalt der Mitglieder gestaltete sich dies als schwierig. Zwar gelang im Herbst 1945 die Parteigründung unter der Führung La Pontes, jedoch verließen sowohl Vertreter des reformistisch-zentristischen Flügels in Richtung der Parteien der Mitte, als auch Vertreter des rechten Flügels das MPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Sommer 1946 verabschiedete Verfassung wurde vom MPD wesentlich mitgetragen, bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Kammerwahlen im Jahr 1946]] gelang es dem MPD aber nicht, seine Stimmenanteile zu vermehren. Stattdessen fiel die Partei auf knapp 10 Prozent der Stimmen zurück und stand seitdem im Schatten der Christdemokraten, die sich als stärkste Kraft im bürgerlichen Lager etablieren konnten. Dem [[Kabinett Dorado|ersten konstitutionellen Ministerrat]] unter dem Sozialisten [[Francisco Dorado]] gehörte das MPD nicht an, trat aber nach Ausscheiden der Kommunisten aus der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] im Frühjahr 1947 dem [[Kabinett Delauro]] bei. Seit 1949 beteiligte sich das MPD wieder an der nationalen Regierung, diesmal unter dem Christdemokraten [[Paulo Luciaro]]. Dennoch setzten sich die Erosionserscheinungen fort. Zahlreiche Wähler und auch Mitglieder des MPD wechselten zum erfolgreicheren PPC, bei den [[Kommunalwahlen 1948]] erlitt das MPD schwere Verluste. Dem Vorsitzenden [[Oscar Corrado]] fehlte die integrative Kraft, die verschiedenen Faktionen in Balance zu halten, zumal dieser selbst den liberalkonservativen Flügel repräsentierte, der gegenüber den schrumpfenden Progressiven und Nationalisten klar die Oberhand gewann. Aufgrund des Erfolgs der Christdemokraten und deren Einlenken auf eine marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftspolitik und gemäßigte Positionen in der Kirchenpolitik lehnte sich das MPD immer stärker an die Christdemokraten an, übernahm dessen Positionen in der Wirtschafts- und Außenpolitik weitestgehend und verlor damit zunehmend seine politische Eigenständigkeit, zumal es der Partei nie gelungen war, ausreichende Parteistrukturen aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahldebakel 1950 und Zerfall ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 1949]] beteiligte sich das MPD zusammen mit anderen Mitte-Rechts-Gruppierungen am Wahlkartell des PPC, bei den Präsidentschaftswahlen unterstützten Christdemokraten im Gegenzug den MPD-Kandidaten Daniel La Ponte, der allerdings bereits im ersten Wahlgang knapp aus dem Rennen schied. Gegen die enge Zusammenarbeit mit den Christdemokraten spaltete sich bereits ein Teil des nationalistisch-rechtsliberalen Flügels der Partei als [[Partido Nacional Democrático]] ab, der später jedoch zu einer gemäßigt-liberalen Partei wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derart geschwächt, fiel das MPD bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] auf magere 2,8 Prozent der Stimmen zurück. In der Folge kam es zur faktischen Spaltung der 12 Mann kleinen Parlamentsfraktion in einen Regierungsflügel um [[Oscar Manuel Corrado]] und eine oppositionelle Gruppe um [[Gerardo Ferrera]]. Letztere bildeten zunächst die [[Colegación de Republicanoes Independientes]] (CRI), aus der 1955 der wiedergegründete [[PR|Partido Republicano]] hervorging. Mit dem Wechsel Corrados und einiger seiner Anhänger in die christlich-konservative [[PPC]] im Jahr 1952 hörte das MPD faktisch auf zu bestehen. Reste des liberalen Flügels formierten sich  als [[Partido Liberal Democrático]] neu. Andere wiederum sammelten sich hinter dem jungen [[Lorenzo Estrubal]] in dessen [[Coalición Democrático del Progreso]] (CDP). Im Januar 1953 hörte das MPD offiziell auf zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbe der Partei ==&lt;br /&gt;
Die aus dem MPD in die konservative PPC gewechselten Persönlichkeiten verstärkten dort größtenteils den liberalen und liberalkonservativen Flügel und beeinflussten dessen marktwirtschaftliche Ausrichtung, auch wenn die Partei wesentlich von ehemaligen Christdemokraten geprägt wurde. Der Partido Republicano konnte sich auf Dauer nicht als eigenständige Kraft behaupten, wurde in den Sechziger Jahren zum kleinen Bündnispartner der PPC und ging schließlich ganz in dieser auf. Die MPD-Nachfolgegruppen im PLS und der CDP dagegen bildeten zusammen mit Radikalen aus der [[UDR]] und dem [[PND]] den Kern des liberalen Wahlbündnisses [[Unión Democrática de Sagradia|Unión Democrática]], das sich 1961 zur Partei [[UDS]] vereinigte und als eigenständige liberale Kraft im bürgerlichen Lager behaupten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13845</id>
		<title>Aliança Republicana</title>
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		<updated>2013-04-05T18:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die von 1908 bis 1945 bestand. Sie war die führende liberale Partei der Zweiten Republik und eine Vorläuferin des [[Movimiento Popular Democrático]] und der heutigen [[UDS]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis 1930 ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang seit 1930 ===&lt;br /&gt;
Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] mit [[Volksunion]], Agrariern und Nationalisten ablehnte und schließlich nur 18 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 suchte die ARD schließlich einen dritten Block mit [[PDP|Volksdemokraten]] und [[PRI|Dissidenten]] des [[Partido Radical]] zu etablieren, aus dem schließlich das so genannte [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) hervorging, das bei der [[Parlamentswahl 1938]] 40 Mandate in der Abgeordnetenkammer gewann. Nachdem Laponte seit Februar eine Übergangsregierung angeführt hatte, trat er schließlich als Minister in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Manuel Álamo Igualde]] ein. Als solcher unterstützte Laponte nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs die Neutralitätspolitik Álamos sowie dessen Programm der [[Comunión Nacional]], geriet aber zunehmend in Konflikt mit diesem. Nachdem sich die Republikanische Allianz gegen Lapontes Willen dem Zentralkomitee für die Nationale Kommunion unter Álamos Führung angeschlossen hatte, verließ der langjährige Parteiführer die Allianz sowie die Regierung. De facto hörte das Reagrupamiento damit auf zu existieren und die Aliança Republicana lehnte sich eng an die Volksunion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Laponte gründete im Herbst 1941 den [[Partido Democrático Reformador]] (PDR), der sich für einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg aussprach, während die ARD unter der Führung von [[Carles Elísio]] weiter bestand,  de facto aber erodierte. Nach Ende des Weltkriegs bemühten sich mehrere Gruppen schließlich, das Projekt des dritten Blocks in Form eines neuen ''Reagrupamiento'' wiederzubeleben, darunter auch Lapontes PDR, die liberale Neugründung [[Partido Liberal de Sagradia]] unter [[António Miguel Verón]] und die Reste des ARD, die nun von [[Gerardo Ferrera]] angeführt wurde. Zur [[Parlamentswahl 1945]] vereinten sich Laponte, Ferrera und Verón schließlich im Wahlbündnis der [[MPD|Demokratischen Volksbewegung]], das als liberalkonservative, antikommunistische Partei in Konkurrenz zum [[Partido Popular de Convergência]] antrat und die Reste der Republikanischen Allianz schließlich in sich aufnahm, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13844</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die von 1908 bis 1945 bestand. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis 1930 ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang seit 1930 ===&lt;br /&gt;
Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] mit [[Volksunion]], Agrariern und Nationalisten ablehnte und schließlich nur 18 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 suchte die ARD schließlich einen dritten Block mit [[PDP|Volksdemokraten]] und [[PRI|Dissidenten]] des [[Partido Radical]] zu etablieren, aus dem schließlich das so genannte [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) hervorging, das bei der [[Parlamentswahl 1938]] 40 Mandate in der Abgeordnetenkammer gewann. Nachdem Laponte seit Februar eine Übergangsregierung angeführt hatte, trat er schließlich als Minister in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Manuel Álamo Igualde]] ein. Als solcher unterstützte Laponte nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs die Neutralitätspolitik Álamos sowie dessen Programm der [[Comunión Nacional]], geriet aber zunehmend in Konflikt mit diesem. Nachdem sich die Republikanische Allianz gegen Lapontes Willen dem Zentralkomitee für die Nationale Kommunion unter Álamos Führung angeschlossen hatte, verließ der langjährige Parteiführer die Allianz sowie die Regierung. De facto hörte das Reagrupamiento damit auf zu existieren und die Aliança Republicana lehnte sich eng an die Volksunion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Laponte gründete im Herbst 1941 den [[Partido Democrático Reformador]] (PDR), der sich für einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg aussprach, während die ARD unter der Führung von [[Carles Elísio]] weiter bestand,  de facto aber erodierte. Nach Ende des Weltkriegs bemühten sich mehrere Gruppen schließlich, das Projekt des dritten Blocks in Form eines neuen ''Reagrupamiento'' wiederzubeleben, darunter auch Lapontes PDR, die liberale Neugründung [[Partido Liberal de Sagradia]] unter [[António Miguel Verón]] und die Reste des ARD, die nun von [[Gerardo Ferrera]] angeführt wurde. Zur [[Parlamentswahl 1945]] vereinten sich Laponte, Ferrera und Verón schließlich im Wahlbündnis der [[MPD|Demokratischen Volksbewegung]], das als liberalkonservative, antikommunistische Partei in Konkurrenz zum [[Partido Popular de Convergência]] antrat und die Reste der Republikanischen Allianz schließlich in sich aufnahm, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Niedergang seit 1930 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis 1930 ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang seit 1930 ===&lt;br /&gt;
Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] mit [[Volksunion]], Agrariern und Nationalisten ablehnte und schließlich nur 18 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 suchte die ARD schließlich einen dritten Block mit [[PDP|Volksdemokraten]] und [[PRI|Dissidenten]] des [[Partido Radical]] zu etablieren, aus dem schließlich das so genannte [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) hervorging, das bei der [[Parlamentswahl 1938]] 40 Mandate in der Abgeordnetenkammer gewann. Nachdem Laponte seit Februar eine Übergangsregierung angeführt hatte, trat er schließlich als Minister in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Manuel Álamo Igualde]] ein. Als solcher unterstützte Laponte nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs die Neutralitätspolitik Álamos sowie dessen Programm der [[Comunión Nacional]], geriet aber zunehmend in Konflikt mit diesem. Nachdem sich die Republikanische Allianz gegen Lapontes Willen dem Zentralkomitee für die Nationale Kommunion unter Álamos Führung angeschlossen hatte, verließ der langjährige Parteiführer die Allianz sowie die Regierung. De facto hörte das Reagrupamiento damit auf zu existieren und die Aliança Republicana lehnte sich eng an die Volksunion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Laponte gründete im Herbst 1941 den [[Partido Democrático Reformador]] (PDR), der sich für einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg aussprach, während die ARD unter der Führung von [[Carles Elísio]] weiter bestand,  de facto aber erodierte. Nach Ende des Weltkriegs bemühten sich mehrere Gruppen schließlich, das Projekt des dritten Blocks in Form eines neuen ''Reagrupamiento'' wiederzubeleben, darunter auch Lapontes PDR, die liberale Neugründung [[Partido Liberal de Sagradia]] unter [[António Miguel Verón]] und die Reste des ARD, die nun von [[Gerardo Ferrera]] angeführt wurde. Zur [[Parlamentswahl 1945]] vereinten sich Laponte, Ferrera und Verón schließlich im Wahlbündnis der [[MPD|Demokratischen Volksbewegung]], das als liberalkonservative, antikommunistische Partei in Konkurrenz zum [[Partido Popular de Convergência]] antrat und die Reste der Republikanischen Allianz schließlich in sich aufnahm, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<updated>2013-04-05T18:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Niedergang seit 1930 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis 1930 ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang seit 1930 ===&lt;br /&gt;
Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] mit [[Volksunion]], Agrariern und Nationalisten ablehnte und schließlich nur 18 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 suchte die ARD schließlich einen dritten Block mit [[PDP|Volksdemokraten]] und [[PRI|Dissidenten]] des [[Partido Radical]] zu etablieren, aus dem schließlich das so genannte [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) hervorging, das bei der [[Parlamentswahl 1938]] 40 Mandate in der Abgeordnetenkammer gewann. Nachdem Laponte seit Februar eine Übergangsregierung angeführt hatte, trat er schließlich als Minister in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Manuel Álamo Igualde]] ein. Als solcher unterstützte Laponte nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs die Neutralitätspolitik Álamos sowie dessen Programm der [[Comunión Nacional]], geriet aber zunehmend in Konflikt mit diesem. Nachdem sich die Republikanische Allianz gegen Lapontes Willen dem Zentralkomitee für die Nationale Kommunion unter Álamos Führung angeschlossen hatte, verließ der langjährige Parteiführer die Allianz sowie die Regierung. De facto hörte das Reagrupamiento damit auf zu existieren und die Aliança Republicana lehnte sich eng an die Volksunion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laponte gründete im Herbst 1941 den [[Partido Democrático Reformador]] (PDR), der sich für einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg aussprach, während die ARD unter der Führung von [[Carles Elísio]] weiter bestand,  de facto aber erodierte. Nach Ende des Weltkriegs bemühten sich mehrere Gruppen schließlich, das Projekt des dritten Blocks in Form eines neuen ''Reagrupamiento'' wiederzubeleben, darunter auch Lapontes PDR, die liberale Neugründung [[Partido Liberal de Sagradia]] unter [[António Miguel Verón]] und die Reste des ARD, die nun von [[Gerardo Ferrera]] angeführt wurde. Zur [[Parlamentswahl 1945]] vereinten sich Laponte, Ferrera und Verón schließlich im Wahlbündnis der [[MPD|Demokratischen Volksbewegung]], das als liberalkonservative, antikommunistische Partei in Konkurrenz zum [[Partido Popular de Convergência]] antrat und die Reste der Republikanischen Allianz schließlich in sich aufnahm, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13841</id>
		<title>Aliança Republicana</title>
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		<updated>2013-04-05T17:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Krise seit 1930 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis 1930 ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang seit 1930 ===&lt;br /&gt;
Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] mit [[Volksunion]], Agrariern und Nationalisten ablehnte und schließlich nur 18 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 suchte die ARD schließlich einen dritten Block mit [[PDP|Volksdemokraten]] und [[PRI|Dissidenten]] des [[Partido Radical]] zu etablieren, aus dem schließlich das so genannte [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) hervorging, das bei der [[Parlamentswahl 1938]] 40 Mandate in der Abgeordnetenkammer gewann. Nachdem Laponte seit Februar eine Übergangsregierung angeführt hatte, trat er schließlich als Minister in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Manuel Álamo Igualde]] ein. Als solcher unterstützte Laponte nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs die Neutralitätspolitik Álamos sowie dessen Programm der [[Comunión Nacional]], geriet aber zunehmend in Konflikt mit diesem. Nachdem sich die Republikanische Allianz gegen Lapontes Willen dem Zentralkomitee für die Nationale Kommunion unter Álamos Führung angeschlossen hatte, verließ der langjährige Parteiführer die Allianz sowie die Regierung. De facto hörte das Reagrupamiento damit auf zu existieren und die Aliança Republicana lehnte sich eng an die Volksunion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laponte gründete im Herbst 1941 den [[Partido Democrático Reformador]] (PDR), der sich für einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg aussprach, während die ARD unter der Führung von [[Carles Elísio]] weiter bestand. Nach Ende des Weltkriegs bemühten sich mehrere Gruppen schließlich, das Projekt des dritten Blocks in Form eines neuen ''Reagrupamiento'' wiederzubeleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung gründete Daniel Laponte als Nachfolgeorganisation der ARD die [[Partido Democrático Reformador|Reformistisch-Demokratische Partei]] (PDR), die rasch im liberalkonservativen [[MPD]] aufging, das als wesentlicher historischer Erbe der ARD gelten kann, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13839</id>
		<title>Aliança Republicana</title>
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		<updated>2013-04-05T17:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis 1930 ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise seit 1930 ===&lt;br /&gt;
Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] mit [[Volksunion]], Agrariern und Nationalisten ablehnte und schließlich nur 18 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 suchte die ARD schließlich einen dritten Block mit [[PDP|Volksdemokraten]] und [[PRI|Dissidenten]] des [[Partido Radical]] zu etablieren, aus dem schließlich das so genannte [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
näherte sich die ARD den anderen Rechtsparteien an und bildete schließlich bei der [[Parlamentswahl 1938]] ein Wahlbündnis mit diversen Mitte-Rechts-Parteien, das in der Folge die [[Kabinett Álamo I|Regierung Álamo]] stützte. Nach Gründung der [[Comunión Nacional]] im Sommer 1940 schloss sich die Aliança Republicana dem Zentralkomitee an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung gründete Daniel Laponte als Nachfolgeorganisation der ARD die [[Partido Democrático Reformador|Reformistisch-Demokratische Partei]] (PDR), die rasch im liberalkonservativen [[MPD]] aufging, das als wesentlicher historischer Erbe der ARD gelten kann, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1939&amp;diff=13838</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1939</title>
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		<updated>2013-04-05T17:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis April 1938&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
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| [[Partido Socialista Revolucionário - Lavoradores i Campesanoes]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSR-LC'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 77&lt;br /&gt;
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| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
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| [[Partido Radical|Lista Cojunta Radical]] (Radikale/Linksliberale, [[PRR]], [[URS]])&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
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| Reagrupamiento Independiente (Liberale, [[ARD]], [[PRI]], [[Partido Popular Alconês|PPA]] u.a.)&lt;br /&gt;
| '''RI'''&lt;br /&gt;
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| Lista Nacional [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[UCNP]], [[US]])&lt;br /&gt;
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| Liste Independiente [[UNCP]] / [[Unión Social]] (Agrarier/Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1939&amp;diff=13837</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1939</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1939&amp;diff=13837"/>
		<updated>2013-04-05T17:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis April 1938&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Partido Socialista Revolucionário - Lavoradores i Campesanoes]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSR-LC'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
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| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
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| '''204'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Partido Radical|Lista Cojunta Radical]] (Radikale/Linksliberale, [[PRR]], [[URS]])&lt;br /&gt;
| '''PRR/URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
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| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''46'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Reagrupamiento Independiente (Liberale, [[ARD]], [[PRI]] u.a.)&lt;br /&gt;
| '''RI'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Lista Nacional [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[UCNP]], [[US]])&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Liste Independiente [[UNCP]] / [[Unión Social]] (Agrarier/Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''/'''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| '''261'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''525'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1936&amp;diff=13836</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1936</title>
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		<updated>2013-04-05T17:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1935&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 159&lt;br /&gt;
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| [[Unión Radical-Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 70&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Frente Popular|Volksfront]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''334'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical Independiente]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''PRI'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana Democrática]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
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| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''36'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana Nacional Popular]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UCNP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] / [[Unión Campesana Nacional Popular]]&lt;br /&gt;
| '''UP/UCNP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Rechte Listen&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
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| '''[[Frente Nacional|Nationale Front]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''PAS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
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|'''577'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1939</title>
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		<updated>2013-04-05T17:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis April 1938&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Revolucionário - Lavoradores i Campesanoes]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSR-LC'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 109&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''204'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Lista Cojunta Radical]] (Radikale/Linksliberale, [[PRR]], [[URS]])&lt;br /&gt;
| '''PRR/URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''46'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Reagrupamiento Independiente (Liberale, [[ARD]], [[PRI]] u.a.)&lt;br /&gt;
| '''RI'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Lista Nacional [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[PAN]], [[UCNP]], [[US]])&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Liste Independiente [[Partido d'Acción Nacional]] / [[Unión Social]] (Nationalisten/Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''/'''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''261'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''525'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13834</id>
		<title>Aliança Republicana</title>
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		<updated>2013-04-05T17:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] mit [[Volksunion]], Agrariern und Nationalisten ablehnte und schließlich nur 18 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 suchte die ARD schließlich einen dritten Block mit [[PDP|Volksdemokraten]] und [[PLR|Dissidenten]] des [[Partido Radical]] zu etablieren, das so genannte [[Reagrupamiento Independiente]] (RI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
näherte sich die ARD den anderen Rechtsparteien an und bildete schließlich bei der [[Parlamentswahl 1938]] ein Wahlbündnis mit diversen Mitte-Rechts-Parteien, das in der Folge die [[Kabinett Álamo I|Regierung Álamo]] stützte. Nach Gründung der [[Comunión Nacional]] im Sommer 1940 schloss sich die Aliança Republicana dem Zentralkomitee an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung gründete Daniel Laponte als Nachfolgeorganisation der ARD die [[Partido Democrático Reformador|Reformistisch-Demokratische Partei]] (PDR), die rasch im liberalkonservativen [[MPD]] aufging, das als wesentlicher historischer Erbe der ARD gelten kann, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<title>Aliança Republicana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13833"/>
		<updated>2013-04-05T17:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] ablehnte und schließlich nur 18 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 näherte sich die ARD den anderen Rechtsparteien an und bildete schließlich bei der [[Parlamentswahl 1938]] ein Wahlbündnis mit diversen Mitte-Rechts-Parteien, das in der Folge die [[Kabinett Álamo I|Regierung Álamo]] stützte. Nach Gründung der [[Comunión Nacional]] im Sommer 1940 schloss sich die Aliança Republicana dem Zentralkomitee an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung gründete Daniel Laponte als Nachfolgeorganisation der ARD die [[Partido Democrático Reformador|Reformistisch-Demokratische Partei]] (PDR), die rasch im liberalkonservativen [[MPD]] aufging, das als wesentlicher historischer Erbe der ARD gelten kann, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13832</id>
		<title>Aliança Republicana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13832"/>
		<updated>2013-04-05T17:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen. Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 11 % auf 8 % ab und verlor zunehmend an Zuspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 näherte sich die ARD den anderen Rechtsparteien an und bildete schließlich bei der [[Parlamentswahl 1938]] ein Wahlbündnis mit diversen Mitte-Rechts-Parteien, das in der Folge die [[Kabinett Álamo I|Regierung Álamo]] stützte. Nach Gründung der [[Comunión Nacional]] im Sommer 1940 schloss sich die Aliança Republicana dem Zentralkomitee an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung gründete Daniel Laponte als Nachfolgeorganisation der ARD die [[Partido Democrático Reformador|Reformistisch-Demokratische Partei]] (PDR), die rasch im liberalkonservativen [[MPD]] aufging, das als wesentlicher historischer Erbe der ARD gelten kann, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1936</title>
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|+Wahlergebnis September 1935&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Frente Popular|Volksfront]]'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular]] / [[Unión Campesana Nacional Popular]]&lt;br /&gt;
| '''UP/UCNP'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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|+Wahlergebnis November 1930&lt;br /&gt;
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| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''99'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932 (April)</title>
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		<updated>2013-04-05T17:07:18Z</updated>

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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis April 1932&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''188'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| Entesa Democrática Republicana ([[ARD]], [[PDP]], Rechtsliberale und Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''EDR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''81'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Bloco Nacional]] ([[UP]], [[UCNP]], [[PAN]], Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''BLOCO''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 202&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''209'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''36'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''521'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1932 (April)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932 (Dezember)</title>
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		<updated>2013-04-05T17:06:19Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Dezember 1932&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
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| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''222'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Entesa Democrática Republicana]] ([[ARD]]/[[PDP]]: Rechtsliberale, Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''82'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] i [[Unión Campesana|Campesana]] ([[UP]], [[UCNP]], Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UPC''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 199&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''205'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''57'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
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| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''577'''&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932 (Dezember)</title>
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		<updated>2013-04-05T17:05:07Z</updated>

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|+Wahlergebnis Dezember 1932&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 125&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''222'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Entesa Democrática Republicana]] ([[ARD]]/[[PDP]]: Rechtsliberale, Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] i [[Unión Campesana|Campesana]] ([[UP]], [[UCNP]], Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UPC''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 199&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''203'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''57'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''577'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1926</title>
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		<updated>2013-04-05T17:00:28Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis November 1926&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
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| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana Democrática]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
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| 14&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 155&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UC'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''177'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''499'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1929&amp;diff=13824</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1929&amp;diff=13824"/>
		<updated>2013-04-05T16:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis November 1930&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''194'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana Democrática]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''89'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 189&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana Nacional Popular]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UCNP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''222'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''7'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|'''521'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932 (Dezember)</title>
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		<updated>2013-04-05T16:57:34Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Dezember 1932&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
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| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
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| [[Entesa Democrática Republicana]] ([[ARD]]/[[PDP]]: Rechtsliberale, Christdemokraten)&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] i [[Unión Campesana|Campesana]] ([[UP]], [[UCNP]], Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UPC''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 199&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''218'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''57'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932 (Dezember)</title>
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|+Wahlergebnis Dezember 1932&lt;br /&gt;
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! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
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| '''ARD'''&lt;br /&gt;
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| 34&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] i [[Unión Campesana|Campesana]] ([[UP]], [[UCNP]], Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UPC''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 199&lt;br /&gt;
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| 4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''218'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''57'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932 (Dezember)</title>
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|+Wahlergebnis Dezember 1932&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
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| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
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| [[Entesa Democrática Republicana]] ([[ARD]]/[[PDP]]: Rechtsliberale, Christdemokraten)&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular]] i [[Unión Campesana|Campesana]] ([[UP]], [[UCNP]], Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UPC''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 199&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
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| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''57'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''577'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1929&amp;diff=13820</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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		<updated>2013-04-05T16:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis November 1930&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''194'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana Democrática]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''89'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 189&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana Nacional Popular]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UCNP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''222'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''7'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''521'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis November 1930&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''194'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana Democrática]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''79'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 189&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana Nacional Popular]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UCNP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''232'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''7'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''521'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=13818</id>
		<title>Aliança Republicana</title>
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		<updated>2013-04-05T16:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 7% auf 2% ab und schaffte es kaum noch, sich in der radikalen politischen Stimmung als gemäßigte Kraft zu erhalten. In der Folgezeit stagnierte die Partei stets zwischen 1% und 2% der Stimmenanteile und wurde wie die anderen Parteien der Mitte gänzlich marginalisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 näherte sich die ARD den anderen Rechtsparteien an und bildete schließlich bei der [[Parlamentswahl 1938]] ein Wahlbündnis mit diversen Mitte-Rechts-Parteien, das in der Folge die [[Kabinett Álamo I|Regierung Álamo]] stützte. Nach Gründung der [[Comunión Nacional]] im Sommer 1940 schloss sich die Aliança Republicana dem Zentralkomitee an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung gründete Daniel Laponte als Nachfolgeorganisation der ARD die [[Partido Democrático Reformador|Reformistisch-Demokratische Partei]] (PDR), die rasch im liberalkonservativen [[MPD]] aufging, das als wesentlicher historischer Erbe der ARD gelten kann, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: /* Vorgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten. Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 7% auf 2% ab und schaffte es kaum noch, sich in der radikalen politischen Stimmung als gemäßigte Kraft zu erhalten. In der Folgezeit stagnierte die Partei stets zwischen 1% und 2% der Stimmenanteile und wurde wie die anderen Parteien der Mitte gänzlich marginalisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 näherte sich die ARD den anderen Rechtsparteien an und bildete schließlich bei der [[Parlamentswahl 1938]] ein Wahlbündnis mit diversen Mitte-Rechts-Parteien, das in der Folge die [[Kabinett Álamo I|Regierung Álamo]] stützte. Nach Gründung der [[Comunión Nacional]] im Sommer 1940 schloss sich die Aliança Republicana dem Zentralkomitee an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung gründete Daniel Laponte als Nachfolgeorganisation der ARD die [[Partido Democrático Reformador|Reformistisch-Demokratische Partei]] (PDR), die rasch im liberalkonservativen [[MPD]] aufging, das als wesentlicher historischer Erbe der ARD gelten kann, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<title>Aliança Republicana</title>
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		<updated>2013-04-05T16:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Democrática''' (ARD) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partido Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. Dagegen spaltete sich aber ein weiter links stehender Flügel als [[Partido Republicano Progresista|Progressiv-Republikanische Partei]] (PRP) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partido Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partido Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partido Socialista|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Zwischen 1925 und 1930 beteiligten sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten. Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARD bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen 1930]] von 7% auf 2% ab und schaffte es kaum noch, sich in der radikalen politischen Stimmung als gemäßigte Kraft zu erhalten. In der Folgezeit stagnierte die Partei stets zwischen 1% und 2% der Stimmenanteile und wurde wie die anderen Parteien der Mitte gänzlich marginalisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 näherte sich die ARD den anderen Rechtsparteien an und bildete schließlich bei der [[Parlamentswahl 1938]] ein Wahlbündnis mit diversen Mitte-Rechts-Parteien, das in der Folge die [[Kabinett Álamo I|Regierung Álamo]] stützte. Nach Gründung der [[Comunión Nacional]] im Sommer 1940 schloss sich die Aliança Republicana dem Zentralkomitee an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung gründete Daniel Laponte als Nachfolgeorganisation der ARD die [[Partido Democrático Reformador|Reformistisch-Demokratische Partei]] (PDR), die rasch im liberalkonservativen [[MPD]] aufging, das als wesentlicher historischer Erbe der ARD gelten kann, sich nach zahlreichen Spaltungen aber 1952 auflöste und in Resten in der konservativen [[PPC]], dem liberalkonservativen [[PR|Partido Republicano]] sowie über den [[Partido Liberal Democrático]] schließlich in der liberalen [[Unión Democrática de Sagradia]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Volksunion&amp;diff=13815</id>
		<title>Volksunion</title>
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		<updated>2013-04-05T12:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Acción Popular''', zu deutsch '''Volksaktion''' (später als ''Acción Popular de la Derestra'', ''Volksaktion der Rechten'' bekannt) war eine katholisch-konservative Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet, war die Volksaktion die erste große Konfessionspartei Sagradiens und die erste Partei der politischen Rechten auf Massenbasis. Aus ihr ging 1924 die [[Unión Popular]] hervor, eine unmittelbare Vorgängerorganisation der heutigen sagradischen [[Volkspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung und Wählerschaft ==&lt;br /&gt;
Die Volksaktion ging aus dem Umfeld des Vereins [[Nación Católica Social]] (NCS) hervor und wurde 1905 nach dem Vorbild der deutschen Zentrumspartei und der französischen Alliance Libérale Populaire gegründet. Sie sah sich als katholische Konfessionspartei und vertrat konservative kirchennahe sowie nationale und christlichsoziale Positionen. Anders als die ultrakonservative und monarchische Rechte der frühen Republik bezeichnete sich die Volksaktion als demokratische Partei, lehnte aber die laizistischen Positionen der republikanischen Linken entschieden ab. Neben dem konservativ-katholischen Flügel bestanden auch ein liberal-progressiver, ein sozialreformatorischer und stark von der katholischen Soziallehre geprägter sowie ein im Grund monarchischer und autoritärer Parteiflügel, in dem es auch starke antisemitische Tendenzen gab. Die Partei orientierte sich stark bürgerlich und altklerikal und konnte auf diese Weise große Teile der konservativen Agrarbevölkerung und des Groß- und Kleinbürgertums, Handwerker, Gewerbetreibende und Beamte anziehen, die sich selbst als katholisch verstanden und sich den Säkularisierungstendenzen in Gesellschaft und Politik entgegen stellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Ära der konstitutionellen Monarchie wurden katholisch-konservative Positionen von der bis 1873 oppositionellen [[Partido Conservador|Konservativen Partei]] in der [[Abgeordnetenkammer]] vertreten, die seit den 1850er Jahren die Opposition gegen die liberal dominierte Regierung [[Jacquel de Montevil]]s bildete und zwischen 1873 und 1884 die Mehrheitsfraktion im Parlament stellte. Sie unterstützte u.a. eine starke Position des Monarchen sowie die Verteidigung der Interessen der katholischen Kirche gegenüber der liberal dominierten Staatsbürokratie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Januarrevolution 1891]] gingen die Reste des alten Partido Conservador in der monarchistischen Opposition gegen die neue [[Zweite Sagradische Republik]] auf, die vor allem den liberal-säkularen Kurs der neuen republikanischen Parlamentsmehrheit ablehnte. Gleichzeitig drangen mit der Einführung des allgemeinen Wahlrechts wurde zudem auch für die rechte Opposition die soziale Frage zu einem Thema. Infolge der Enzyklika &amp;quot;Rerum Novarum&amp;quot; von Papst Leo XIII. im Jahr 1891 bildete sich schließlich eine Gruppe katholischer Abgeordneter in der [[Abgeordnetenkammer]], die einerseits den liberal-laizistischen Kurs der radikalen und moderaten Republikaner ablehnten, andererseits für einen Einbezug der christlichen Soziallehre ins politische Programm eintrat, im Gegensatz zum [[Partido Socialista]] aber gegen eine revolutionäre Umgestaltung der materiellen Verhältnisse stritten. Führer dieser Gruppe waren der katholische Priester [[Abat Bernardo Regüer]] sowie die Abgeordneten [[Alfredo Cresca]] und [[Demetrio Orzabal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gescheiterte antirepublikanische [[Putsch von 1898]] führte dazu, dass sich frühere monarchistische Katholiken mit der Republik zunehmend arrangierten und sich der republikanische Mitte annäherten. Seit 1903 stützte die Mehrzahl dieser Abgeordneten die rechte &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot; und gründete anlässlich der [[Präsidentschaftswahlen 1905]] eine gemeinsame parlamentarische Gruppe. Sie unterstützte den konservativen Bewerber [[Joán Cardinal]], der sich schließlich durchsetzen konnte und zum zweiten Präsidenten der Republik gewählt wurde. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|Parlamentswahlen 1907]] trat die Acción Popular erstmals als Partei an und wurde drittstärkste Partei im rechten Lager, konnte sich rasch aber steigern und profitierte von den Auflösungserscheinungen der konservativ-republikanischen [[Unión Republicana|Unionistischen Partei]] und der [[Partido Nacional Renovador|Nationalistischen Bewegung]] [[Daniel Lafontán]]s. Innerhalb der Unionistischen Partei hatte sich bereits seit Ende der 1890er Jahre eine eigene liberal- und sozialkatholische Strömung herausgebildet, die sich nun ebenfalls der Aktionspartei anschloss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1909|Wahlen 1909]] erhielt die Acción Popular bereits mehr Mandate als die unionistischen Nachfolgeparteien zusammen, [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1913|vier Jahre später]] wurde sie stärkste Kraft im klerikal-konservativen Lager und bildete daraufhin gemeinsam mit der siegreichen liberalen [[Aliança Republicana|Republikanischen Allianz]] (AR) eine Koalition der rechten Mitte, die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|1917]] aber durch eine linke Mehrheit abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Regüers Nachfolger als Parteiführer [[Francisco Tropexas]] seit 1917 versuchte, in Konkurrenz zur Linken das sozialreformerische Profil der Partei zu schärfen, kam es zu einem kontinuierlichen Erstarken des konservativen und teilweise antidemokratischen rechten Parteiflügels und zu extremen innerparteilichen Spannungen.  Nach dem Sieg der Linken bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen 1917]] und der ersten sozialistischen Regierungsbeteiligung rückten die Katholiken der Volksaktion stärker nach rechts und suchten zum Teil den Schulterschluss mit den antirepublikanischen Kräften, was zu einer Spaltung der Partei führte. Die Jugendorganisation [[Liga del Pôpolo Jovén]] trennte sich von der Partei und erklärte sich für unabhängig, aus ihr ging 1925 die christdemokratische [[PDP]] hervor. Der Rest der Partei drängte in Opposition zum [[Bloco de Sinistra]] von 1917 und zur laizistischen &amp;quot;Großen Koalition&amp;quot; von 1921 auf ein größeres katholisches &amp;quot;Selbstschutzbündnis&amp;quot; gegen den Angriff der Laizisten zur endgültigen Trennung von Staat und Kirche, was die ''Apistas'' als Angriff auf die katholische Religion ansahen. 1924 bildeten schließlich die Volksaktion, die sich nun als ''Volksaktion der Rechten'' bezeichnete, sowie mehrere kleinere Rechtsparteien die katholisch-konservative [[Unión Popular]], die bis 1943 Bestand hatte und mit einem deutlichen Rechtskurs zur klar stärksten Partei der Rechten aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.54.28</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.54.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Acción Popular''', zu deutsch '''Volksaktion''' (später als ''Acción Popular de la Derestra'', ''Volksaktion der Rechten'' bekannt) war eine katholisch-konservative Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet, war die Volksaktion die erste große Konfessionspartei Sagradiens und die erste Partei der politischen Rechten auf Massenbasis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung und Wählerschaft ==&lt;br /&gt;
Die Volksaktion ging aus dem Umfeld des Vereins [[Nación Católica Social]] (NCS) hervor und wurde 1905 nach dem Vorbild der deutschen Zentrumspartei und der französischen Alliance Libérale Populaire gegründet. Sie sah sich als katholische Konfessionspartei und vertrat konservative kirchennahe sowie nationale und christlichsoziale Positionen. Anders als die ultrakonservative und monarchische Rechte der frühen Republik bezeichnete sich die Volksaktion als demokratische Partei, lehnte aber die laizistischen Positionen der republikanischen Linken entschieden ab. Neben dem konservativ-katholischen Flügel bestanden auch ein liberal-progressiver, ein sozialreformatorischer und stark von der katholischen Soziallehre geprägter sowie ein im Grund monarchischer und autoritärer Parteiflügel, in dem es auch starke antisemitische Tendenzen gab. Die Partei orientierte sich stark bürgerlich und altklerikal und konnte auf diese Weise große Teile der konservativen Agrarbevölkerung und des Groß- und Kleinbürgertums, Handwerker, Gewerbetreibende und Beamte anziehen, die sich selbst als katholisch verstanden und sich den Säkularisierungstendenzen in Gesellschaft und Politik entgegen stellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Ära der konstitutionellen Monarchie wurden katholisch-konservative Positionen von der bis 1873 oppositionellen [[Partido Conservador|Konservativen Partei]] in der [[Abgeordnetenkammer]] vertreten, die seit den 1850er Jahren die Opposition gegen die liberal dominierte Regierung [[Jacquel de Montevil]]s bildete und zwischen 1873 und 1884 die Mehrheitsfraktion im Parlament stellte. Sie unterstützte u.a. eine starke Position des Monarchen sowie die Verteidigung der Interessen der katholischen Kirche gegenüber der liberal dominierten Staatsbürokratie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Januarrevolution 1891]] gingen die Reste des alten Partido Conservador in der monarchistischen Opposition gegen die neue [[Zweite Sagradische Republik]] auf, die vor allem den liberal-säkularen Kurs der neuen republikanischen Parlamentsmehrheit ablehnte. Gleichzeitig drangen mit der Einführung des allgemeinen Wahlrechts wurde zudem auch für die rechte Opposition die soziale Frage zu einem Thema. Infolge der Enzyklika &amp;quot;Rerum Novarum&amp;quot; von Papst Leo XIII. im Jahr 1891 bildete sich schließlich eine Gruppe katholischer Abgeordneter in der [[Abgeordnetenkammer]], die einerseits den liberal-laizistischen Kurs der radikalen und moderaten Republikaner ablehnten, andererseits für einen Einbezug der christlichen Soziallehre ins politische Programm eintrat, im Gegensatz zum [[Partido Socialista]] aber gegen eine revolutionäre Umgestaltung der materiellen Verhältnisse stritten. Führer dieser Gruppe waren der katholische Priester [[Abat Bernardo Regüer]] sowie die Abgeordneten [[Alfredo Cresca]] und [[Demetrio Orzabal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gescheiterte antirepublikanische [[Putsch von 1898]] führte dazu, dass sich frühere monarchistische Katholiken mit der Republik zunehmend arrangierten und sich der republikanische Mitte annäherten. Seit 1903 stützte die Mehrzahl dieser Abgeordneten die rechte &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot; und gründete anlässlich der [[Präsidentschaftswahlen 1905]] eine gemeinsame parlamentarische Gruppe. Sie unterstützte den konservativen Bewerber [[Joán Cardinal]], der sich schließlich durchsetzen konnte und zum zweiten Präsidenten der Republik gewählt wurde. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|Parlamentswahlen 1907]] trat die Acción Popular erstmals als Partei an und wurde drittstärkste Partei im rechten Lager, konnte sich rasch aber steigern und profitierte von den Auflösungserscheinungen der konservativ-republikanischen [[Unión Republicana|Unionistischen Partei]] und der [[Partido Nacional Renovador|Nationalistischen Bewegung]] [[Daniel Lafontán]]s. Innerhalb der Unionistischen Partei hatte sich bereits seit Ende der 1890er Jahre eine eigene liberal- und sozialkatholische Strömung herausgebildet, die sich nun ebenfalls der Aktionspartei anschloss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1909|Wahlen 1909]] erhielt die Acción Popular bereits mehr Mandate als die unionistischen Nachfolgeparteien zusammen, [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1913|vier Jahre später]] wurde sie stärkste Kraft im klerikal-konservativen Lager und bildete daraufhin gemeinsam mit der siegreichen liberalen [[Aliança Republicana|Republikanischen Allianz]] (AR) eine Koalition der rechten Mitte, die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|1917]] aber durch eine linke Mehrheit abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Regüers Nachfolger als Parteiführer [[Francisco Tropexas]] seit 1917 versuchte, in Konkurrenz zur Linken das sozialreformerische Profil der Partei zu schärfen, kam es zu einem kontinuierlichen Erstarken des konservativen und teilweise antidemokratischen rechten Parteiflügels und zu extremen innerparteilichen Spannungen.  Nach dem Sieg der Linken bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen 1917]] und der ersten sozialistischen Regierungsbeteiligung rückten die Katholiken der Volksaktion stärker nach rechts und suchten zum Teil den Schulterschluss mit den antirepublikanischen Kräften, was zu einer Spaltung der Partei führte. Die Jugendorganisation [[Liga del Pôpolo Jovén]] trennte sich von der Partei und erklärte sich für unabhängig, aus ihr ging 1925 die christdemokratische [[PDP]] hervor. Der Rest der Partei drängte in Opposition zum [[Bloco de Sinistra]] von 1917 und zur laizistischen &amp;quot;Großen Koalition&amp;quot; von 1921 auf ein größeres katholisches &amp;quot;Selbstschutzbündnis&amp;quot; gegen den Angriff der Laizisten zur endgültigen Trennung von Staat und Kirche, was die ''Apistas'' als Angriff auf die katholische Religion ansahen. 1924 bildeten schließlich die Volksaktion, die sich nun als ''Volksaktion der Rechten'' bezeichnete, sowie mehrere kleinere Rechtsparteien die katholisch-konservative [[Unión Popular]], die bis 1943 Bestand hatte und mit einem deutlichen Rechtskurs zur klar stärksten Partei der Rechten aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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