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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Nícola Mersenburg-López</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nícola Mersenburg-López''' (*1976 in Paris) ist ein [[sagradischer]] Politiker der Linkspartei [[SDU]] und seit 2010 Vizegeneralsekretär der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1976 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]]. Er wurde im Jahr 1997 zum Nationalen Sekretär der kommunistischen Jugend [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Kommunisten im Europaparlament. 2001 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2003, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung de sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er gründete kurz darauf die Plattform ''Comunismo 21'' innerhalb der KPS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat und die Unterstützung der Mitte-Links-Regierung [[Kabinett De la Costa II|De la Costa]] durch die KP kritisierte. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive der KPS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2006 erstmals für die gemeinsame linke Liste der Kommunisten mit den [[DSS|Linksdemokraten]] für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde Mersenburg-López erneut in Parlament gewählt und schließlich auf Vorschlag des [[SDU]]-Spitzenkandidaten [[António Fiali]] hin zum Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in [[Lojandía]] trat Mersenburg-López als Spitzenkandidat der [[SDU]] an und erreichte 12 Prozent der Stimmen für die Linke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 folgte seine Wahl zum Vizegeneralsekretär der KPS und Stellvertreter von [[Antónia Mas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2009: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2001: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* seit 2008: Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2009: Spitzenkandidat der [[SDU]] bei den [[Regionalwahlen 2009]] in [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der KPS|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Mersenburg-López]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nícola Mersenburg-López''' (*1976 in Paris) ist ein [[sagradischer]] Politiker der Linkspartei [[SDU]] und seit 2010 Vizegeneralsekretär der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1976 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]]. Er wurde im Jahr 1997 zum Nationalen Sekretär der kommunistischen Jugend [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Kommunisten im Europaparlament. 2001 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2003, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Er gründete kurz darauf die Plattform ''Comunismo 21'' innerhalb der KPS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat und die Unterstützung der Mitte-Links-Regierung [[Kabinett De la Costa II|De la Costa]] durch die KP kritisierte. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive der KPS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2006 erstmals für die gemeinsame linke Liste der Kommunisten mit den [[DSS|Linksdemokraten]] für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde Mersenburg-López erneut in Parlament gewählt und schließlich auf Vorschlag des [[SDU]]-Spitzenkandidaten [[António Fiali]] hin zum Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in [[Lojandía]] trat Mersenburg-López als Spitzenkandidat der [[SDU]] an und erreichte 12 Prozent der Stimmen für die Linke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 folgte seine Wahl zum Vizegeneralsekretär der KPS und Stellvertreter von [[Antónia Mas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2009: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2001: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* seit 2008: Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2009: Spitzenkandidat der [[SDU]] bei den [[Regionalwahlen 2009]] in [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der KPS|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nícola Mersenburg-López''' (*1976 in Paris) ist ein [[sagradischer]] Politiker der Linkspartei [[SDU]] und seit 2010 Vizegeneralsekretär der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1976 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]]. Er wurde im Jahr 1997 zum Nationalen Sekretär der kommunistischen Jugend [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Kommunisten im Europaparlament. 2001 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2003, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Er gründete kurz darauf die Plattform ''Comunismo 21'' innerhalb der KPS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat und die Unterstützung der Mitte-Links-Regierung [[Kabinett De la Costa II|De la Costa]] durch die KP kritisierte. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive der KPS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2006 erstmals für die gemeinsame linke Liste der Kommunisten mit den [[DSS|Linksdemokraten]] für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde Mersenburg-López erneut in Parlament gewählt und schließlich auf Vorschlag des [[SDU]]-Spitzenkandidaten [[António Fiali]] hin zum Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2010 folgte seine Wahl zum Vizegeneralsekretär der KPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2009: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2001: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* seit 2008: Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2009: Spitzenkandidat der [[SDU]] bei den [[Regionalwahlen 2009]] in [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der KPS|Mersenburg-López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Mersenburg-López]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>António Fiali</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: /* Vizepräsident der Abgeordnetenkammer (2008-2012) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Fiali Cerres''' (*1939 in Buenos Aires) ist ein argentinisch-[[Sagradien|sagradischer]] Gewerkschafter und Politiker der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]] (PCS). Er bekleidete von 1990 bis 1993 das Amt des Ersten Sekretärs der Partei und führte sie bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Parlamentswahlen 1990]],[[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]], [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]], [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|2008]] als Spitzenkandidat an. Von 2008 bis 2012 war Fiali als Vertreter des Linksbündnisses [[SDU]] Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Gewerkschaftslaufbahn ===&lt;br /&gt;
Geboren wurde Fiali 1939 in Buenos Aires als Sohn eines italienisch-stämmigen Argentiniers und einer Sagradierin. Mit neun Jahren kam der bis dahin in Südamerika aufgewachsene Fiali nach Sagradien, wo er alleine mit seinen beiden Brüdern von seiner geschiedenen Mutter erzogen wurde. Nach seinem Schulabschluss absolvierte er seinen Militärdienst bei der Luftwaffe und machte eine Ausbildung zum Maschinenbauer, ehe er sein Abitur nachholte und mit einem Stipendium der kommunistischen Gewerkschaft [[CGL]] ausgestattet, Politikwissenschaft, Philosophie und Recht studierte. Nach seinem Jura-Examen arbeitete Fiali als Anwalt und parallel dazu für die Gewerkschaft CGL, in der er in den Achtziger Jahren in die Führung aufstieg, bis er 1984 auf den Posten des Stellvertreters des Ersten nationalen Sekretärs der Gewerkschaft gewählt wurde, womit er den zweithöchsten Posten in der CGL bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ins Politbüro der Kommunistischen Partei ===&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit beim Militär trat Fiali dem [[Partido Comunista Sagradês]] (PCS) bei und gehörte dort in den Siebziger Jahren zu den Kritikern der eurokommunistischen Öffnung unter [[Dián Aliureto Chabonet]]. Später allerdings söhnte er sich mit diesem aus und gehörte spätestens seit den frühen Achtziger Jahren zu den Reformern in der Partei. Er sprach sich gegen einen Rückfall in die Abhängigkeit Moskaus aus und trat für ein Bündnis der Partei mit den neuen sozialen Bewegungen ein, die er auch von den Eurokommunisten vernachlässigt sah. Vom Aufkommen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in den Achtziger Jahren sah er sich in seinem Kurs bestätigt und gehörte in der PCS zur parteiinternen Opposition gegen die Abschottungstendenzen unter Parteisekretär [[Lorenzo Beregas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal trat Fiali auf dem Parteikongress der Kommunisten in [[Noyar]] im März 1989 ins Rampenlicht, als er als einer der Anführer einer parteiinternen Erneuerungsbewegung eine umfangreiche Parteireform verlangte. Fiali brachte seinen Antragskatalog zwar nicht durch, erreichte aber einen Kompromiss mit der Parteiführung um Beregas und wurde erstmals ins Politbüro der Partei gewählt. Dort erhielt er als Parteikoordinator und Wahlkampfbeauftragter entscheidende operative Befugnisse, die es ihm erlaubten, seine Macht in der Partei schlagartig auszubauen. De facto bildete er damit zusammen mit dem zentristischen Beregas eine Art Doppelspitze, in der Fiali zunehmend den Ton angab. In der Folge schmiedete er eine Allianz mit dem unorthodoxen radikal-kommunistischen Flügel aus einzelnen Trotzkisten, Maoisten und anderen Dissidenten gegen die zentristisch-orthodoxe Allianz, die in der Parteiführung dominierte. Gleichzeitig suchte er Kontakt zu anderen kommunistischen und nicht-kommunistischen Linksparteien mit dem Ziel eines Wahlbündnisses für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsekretär der KPS (1990-1993) ===&lt;br /&gt;
Vor dem Parteitag der Kommunisten in [[Gerón]] im Februar 1990 stellte eine Reihe von Fiali-Vertrauten öffentlich weitreichende Forderungen zur Umsetzung des reformkommunistischen Katalos. Auf dem Parteikongress erklärte Beregas schließlich, der seinen Einfluss in der Partei schwinden sah, seinen Rücktritt vom Parteitamt. In einer Kampfabstimmung gegen den vom orthodoxen Flügel favorisierten [[Marcelo Carregas]] wurde Fiali zum neuen Generalsekretär der Partei gewählt. Eine orthodoxe Minderheit um Carregas-Treue verließ daraufhin die Partei und gründete den [[Partido Comunista d'Unificación Proletária]] (PCUP) in Konkurrenz zur ihrer Meinung nach sozialdemokratisierten PCS. Die Partei gab sich zwar kein neues Programm, verabschiedete aber eine Wahlplattform, die sich deutlich von den traditionellen Positionen der Partei wie auch von eurokommunistischen Tendenzen der Siebziger Jahre unterschied und von der kommunistischen Tradition in Osteuropa deutlich Abstand nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] trat die PCS als Führungskraft im neuen Linksbündnis [[Unitá de la Sinistra]] (Unitá-PCS) an, das Fiali zuvor geschmiedet hatte. Dem gehörten neben der PCS die Reste der linksalternativen [[Democrâcia Crítica]], die in [[Aziz]] aus dem [[Partido Comunista d'Aziz]] abgespaltene rot-grüne [[Sinistra Democrática Alternativa]] (SDA), der [[Cuentez|cuentezische]] [[Partido d'Acción Socialista de Cuentez]] (PASC) sowie der linkssozialistische [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS) an. Bei der Wahl erhielt das Unitá-Bündnis unter der Führung Fialis 5,6 Prozent der Stimmen. Fiali wurde danach Fraktionssprecher der gemeinsamen Linksaußengruppe in der Kammer und blieb gleichzeitig Generalsekretär der KPS, vereinte damit die höchsten Ämter in der Partei und im Wahlbündnis.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren versuchte Fiali, eine umfangreiche Parteireform durchzusetzen. Ziel der Reform war es, die Partei umfassend neu zu strukturieren, zu pluralisieren und die letzten Elemente des demokratischen Zentralismus im Parteiapparat zu beseitigen. An die Stelle des Zentralkomitees sollte ein nationales Exekutivkomitee treten und das Politbüro ganz abgeschafft werden. Programmatisch sollte die KPS mit der strikten Auslegung des Leninismus brechen und die Partei für andere kommunistische und sozialistische Denkansätze öffnen. Die bereits in der eurokommunistischen Phase initiierte Aussöhnung mit dem Parlamentarismus sollte intensiviert werden und die Partei auf eine parlamentarische und eine außerparlamentarische Säule gestellt werden, dies im Bündnis mit neuen sozialen Bewegungen und neuen linken Strömungen, etwa der Ökologie- oder der Frauenbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Generalsekretär musste Fiali jedoch immer wieder Rücksichten auf die noch immer starken Traditionalisten in der Partei nehmen, Kompromisse schließen und bei seinem ambitionierten Programm Abstriche vornehmen. Mit den erzielten Ergebnissen zeigte er sich jedoch zunehmend unzufrieden. Auch die Dominanz der KPS im linken Wahlbündnis führte nun verstärkt zu Problemen mit den Bündnispartnern, die auf ihre Unabhängigkeit pochten. Eine von Fiali angestrebte Umbenennung der Partei in ''Partido de la Sinistra'' scheiterte am Votum der Parteimehrheit, ebenso wie sein Vorschlag, das Unitá-Bündnis mit stärkeren föderalen Strukturen auszustatten, um es schließlich zu einer vereinigten Linkspartei um- und auszubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Rückzug und Comeback als Spitzenkandidat 1998 ===&lt;br /&gt;
Nachdem Fialis Leitantrag auf dem Parteitag der KPS in [[Biniar]] im September 1993 knapp durchgefallen war, erklärte er völlig überraschend seinen Rücktritt als Generalsekretär und sein Ausscheiden aus der Parteiführung. Zum Nachfolger wählten die Delegierten den als Kompromisslösung gedachten Parteizentristen [[Oscar Ricardo Escova]]. Fiali zog sich aus der Parteiführung zurück und verzichtete auch auf die Spitzenkandidatur des Unitá-Bündnisses bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Fiali erlitt die kommunistisch geführte [[Unitá de la Sinistra|Unitá]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] einen Rückschlag und befand sich nach weiteren Niederlagen schließlich im Sommer/Herbst 1996 in einer existenzbedrohenden Krise befunden hatte, schwenkte der bis dahin auf Ausgleich zwischen Orthodoxen und Reformern bedachte Parteichef [[Oscar Ricardo Escova]] zunehmend auf die Linie Fialis ein und versuchte, die von diesem initiierte und dann abgebrochene Parteireform doch noch zu einem Erfolg zu führen, um die Partei vor dem völligen Verlust jeglichen Einflusses zu bewahren. Fiali, der trotz seines Rückzugs kaum etwas an seinem parteiinternen Einfluss v.a. auf die Reformer in der Partei verloren hatte, unterstützte Escova schließlich bei dem Vorhaben und kehrte in die Programmkommission zurück, die schließlich beim Parteitag der Kommunisten in [[Ligre North]] 1997 ein neues Parteiprogramm einbrachte, das von den Delegierten mit überraschend großer Mehrheit angenommen wurde. Darin wurden neben den klassischen Themen der Partei nun auch Fragen der Emanzipation, der Friedenserhaltung und des Umweltschutzes angesprochen, die zwar zuvor bereits in der Wahlplattform der Unitá aufgetaucht, von der KP selbst aber in ihrem Programm keine Rolle gespielt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Parteitag war Fiali auch mit einer kämpferischen Rede zugunsten des neuen Programms aufgetreten, was allgemein als Rückkehr in die Parteimitte verstanden worden war. In der Folge kam es immer wieder zu Spekulationen über eine Rückkehr des populären und einflussreichen Fiali an die Spitze der Partei. Schließlich präsentierte Parteichef Escova im Frühjahr 1998 Fiali als Spitzenkandidaten der Unitá für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahlen im Herbst]]. Der zurückgekehrte Fiali führte das im [[Pacto de l'Unitá de la Sinistra]] erneuerte Wahlbündnis deutlich unabhängig von der Partei und mit der offen eingeräumten Möglichkeit, nach der Wahl eine Mitte-Links-Regierung zu unterstützen, um die Regierung des Konservativen [[Josep Carles Otero]] zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionschef der Linken (1998-2008) ===&lt;br /&gt;
Unter der Führung von António Fiali, nach wie vor einer der populärsten Politiker des Landes, kam die Unitá bei der Wahl auf einen Stimmenanteil von 4,8 Prozent, was ein leichtes Plus gegenüber 1994 bedeutete, Wahlsieger wurde die vom [[ASUL|Sozialisten]] [[Julio De la Costa]] angeführte rot-grüne Mitte-Links-Allianz, die jedoch auf die Bildung einer Regierung auf die Unterstützung Fialis und der Kommunisten angewiesen war. Fiali setzte sich schließlich gegen Widerstände in der eigenen Partei und im Linksbündnis durch und einigte sich mit De la Costa auf die Tolerierung einer rot-grünen Minderheitsregierung durch die äußere Linke. In den folgenden acht Jahren war De la Costas Koalitionsregierung aus der sozialdemokratischen [[ASUL]] und den sagradischen [[Grünen]] vom Wohlwollen und der indirekten Unterstützung durch die Kommunistische Partei und deren linke Bündnispartner angewiesen. Als Fraktionschef der Unitá-Fraktion in der Abgeordnetenkammer war Fiali nun der starke Mann der Linken und der Garant für die Verlässlichkeit der Links-Allianz. Trotz heftigen Erschütterungen, etwa um die Teilnahme Sagradiens am Kosovokrieg 1999 oder am Afghanistankrieg 2001, hielt die Mehrheit auch nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]], nach der es zur gleichen parlamentarischen Konstellation wie bereits 1998 gekommen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unitá ging mit einem Stimmenanteil von nur 3,6 Prozent jedoch deutlich geschwächt aus der Wahl hervor und auch Fiali war nicht mehr unumstritten, da er mit seiner kooperativen Strategie für die Niederlage verantwortlich gemacht wurde. In dieser Zeit konnte er jedoch auf die Hilfe durch KPS-Chef Escova bauen, der Fialis Kurs unterstützte. Zwar wurde die Tolerierung fortgesetzt, das Unitá-Bündnis erlebte jedoch immer größere Erosionserscheinungen, zumal in der regierenden ASUL einflussreiche Kräfte für einen stärker neoliberal geprägten &amp;quot;Reformkurs&amp;quot; eintrat. Der Rückzug mehrerer nicht-parteikommunistischer Abgeordneter aus der gemeinsamen Kammergruppe bedeutete schließlich im Jahr 2004 das Ende des von Fiali wesentlich geprägten Linksbündnisses. In der Folge mehrten sich die Fragen, in denen die Linke bewusst gegen die Linie der Regierung De la Costa abstimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mitte-Reformers [[Santiago Diaz de Velozo]] zum neuen Parteichef der [[ASUL]] im Herbst 2005 und der Austritt einer Reihe von linkssozialistischen Mitgliedern der ASUL aus der Partei ermöglichte es der KPS, ein neues Bündnis mit linken ASUL-Dissidenten gegen die zunehmend als neoliberal bezeichnete Politik der rot-grünen Regierung zu schließen. Anlässlich der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] bildete Fiali gemeinsam mit [[Paulo Satyres]] und [[Luca Cardoso]], den Führungsfiguren der neuen linkssozialistischen und im Dissens zur ASUL gegründeten Linkspartei [[DSS]], ein neues kommunistisch-linkes Wahlbündnis, das mit Fiali als Spitzenkandidaten, Satyres als bekanntem Führungspolitiker und einer radikal-populistischen Anti-ASUL-Kampagne 5,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnte. Die aus dieser Kooperation erwachsende neue vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] wurde wesentlich von Fiali mitgeprägt, der darin eine Verwirklichung seines Versuchs der frühen Neunziger Jahre sah, eine neue integrierte linkssozialistische Reformalternative mit einer parteiähnlichen Struktur zu etablieren, die aus dem Schatten der alten KPS heraustreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vizepräsident der Abgeordnetenkammer (2008-2012) ===&lt;br /&gt;
Nachdem die SDU in einem breiteren Bündnis aus [[PCS]], [[DSS]] und anderen linken Gruppen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] mit 7,2 Prozent der Stimmen zur viertstärksten Kraft im Land aufgestiegen war, verzichtete Fiali - im Wahlkampf noch Spitzenkandat - auf die erneute Wahl zum Fraktionssprecher und bewarb sich für die SDU um einen Posten als Vizepräsident der [[Abgeordnetenkammer]]. Nach seiner erfolgreichen Wahl wurde [[Nícola Mersenburg-López]], der wiederholt als Kronprinz Fialis bezeichnet wurde, zu seinem Nachfolger an der Spitze der Fraktion gewählt. Damit begann für Fiali ein Abschied auf Raten aus der aktiven Politik und aus der Führung der Linken, die im Jahr 2010 mit dem offiziellen Verzicht Fialis auf eine neuerliche Spitzenkandidatur bei der nächsten Parlamentswahl endgültig wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren im Parlamentspräsidium erklärte Fiali Anfang 2012 seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur zur [[Abgeordnetenkammer]]. Nach Ablauf der Wahlperiode 2008-2012 schied er schließlich aus dem Parlament aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Fiali]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der KPS|Fiali]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der SDU|Fiali]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.53.135</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mar%C3%ADa_Nabarro_Laval&amp;diff=13142</id>
		<title>María Nabarro Laval</title>
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		<updated>2013-02-20T15:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''María Nabarro Laval''' (*1966 in [[Laçón]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der [[Verdes|Grünen]] und derzeitige Nationale Sekretärin ihrer Partei. Sie war von 1997 bis 1998 Asessorin für Umwelt, Familie und Frauen in der Region [[Liez und Corar]] und 2002 bis 2006 [[Ministerin für Umwelt und Energie]] im [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa II|Kabinett]] von [[Julio De la Costa]]. Seit August 2012 ist sie [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] sowie [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in Liez-Corar ===&lt;br /&gt;
María Nabarro Laval studierte nach dem Abitur Literaturwissenschaften in [[Sollar]] und später in Paris und [[Semess]]. Während ihres Studiums begann sie sich in der Hochschulpolitik zu beschäftigen und trat den [[Verdes|sagradischen Grünen]] sowie Amnesty International bei. Nach dem Studium, das sie mit dem Magistertitel abschloss, arbeitete Nabarro Laval zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität von Sollar und seit 1991 als Mitarbeiterin des grünen Europaabgeordneten [[David Osqar Letard]]. &lt;br /&gt;
Danach wurde sie 1992 in den Vorstand der Grünen in Liez und Corar gewählt und kandidierte 1993 für die Grünen für den [[Regionalrat]] in Sollar. Nach ihrer Wahl wurde sie zunächst Referentin ihrer Fraktion für Jugend-, Familien- und Frauenpolitik, ehe sie 1994 im Alter von 29 Jahren zu einer von zwei Fraktionssprechern aufrückte. Bei den [[Regionalwahlen 1997]] trat sie als Spitzenkandidatin ihrer Partei in Liez-Corar an und schaffte es gemeinsam mit den [[ASUL|Sozialisten]], die Vorherrschaft der Konservativen in der Region zu brechen. Dem neuen Regionalausschuss unter der Leitung des Sozialisten [[Rolando Marín]] gehörte Laval als Assessorin für Umwelt, Familie und Frauen sowie als stellvertretende Präsidentin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Politik und Ministerin ===&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der rot-grünen Opposition bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahlen 1998]] wurde María Nabarro Laval von der neuen Familienministerin [[Francisco Abelardo Jimenez]] als Staatssekretärin nach [[Semess]] geholt, wo sie für Frauen- und Gleichstellungspolitik verantwortlich zeichnete. Damit war Nabarro Laval wesentlich an der Formulierung der neuen rot-grünen Frauenpolitik beteiligt. Diese Aufgabe gab sie im Jahr 2000 ab, um sich um ein Amt im Vorstand der Grünen (Delegación Nacional Administrativa) zu bewerben. Auf der Delegiertenversammlung der Grünen in [[Malesc]] wurde sie daraufhin in den Vorstand und wenig später zu einem von zwei Sprechern des Vorstandes und in Personalunion zur Nationalen Sekretärin gewählt. Damit war sie faktisch eine von zwei Parteivorsitzenden der Grünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Umweltministerin [[Franca Ferrero Benítez]] im Sommer 2002 angekündigt hatte, auf ein neuerliches Regierungsamt und Abgeordnetenmandat zu verzichten, um eine Aufgabe in der Partei zu übernehmen, wurde Laval neben Außenminister [[Carles Etxeberría]] zur Spitzenkandidatin der Grünen für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen]] gewählt, woraufhin sie ihr Parteiamt an Ferrero Benítez abgab. Nach dem neuerlichen Sieg von Rot-Grün bei den Wahlen wurde Laval als neue Umweltministerin ins [[Kabinett De la Costa II|zweite Kabinett De la Costa]] berufen. Sie hielt an dem von ihrer Vorgängerin durchgesetzten Atomausstieg fest und setzte die vorzeitige Abschaltung zweier als unsicher betrachteter Atom-Meiler durch. Zudem setzte sich für eine Durchführung des Kyoto-Protokolls und der EU-Richtlinien zum Emissionshandel ein. Unter ihrer Verantwortung kam es durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu einem starken Ausbau der regenerativen Energien in Sagradien, wie z. B. Solarenergie und Windenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Parteiführung ===&lt;br /&gt;
Nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen 2006]] und dem Gang in die Opposition bewarb sich Laval erneut um das Amt der Parteisekretärin der Grünen. Sie konnte sich gegen ihre Mitbewerber durchsetzen und gilt seitdem als Nachfolgerin [[Carles Etxeberría]]s als Parteiführerin der Grünen. Als solche profilierte sie die Partei als progressive und bürgerrechtsliberale Kraft und scheute sich auch nicht davor zurück, auf kommunaler Ebene Bündnisse der Grünen mit bürgerlichen Parteien, aber auch mit der äußeren Linken einzugehen, um das eigenständige Profil der Partei zu schärfen. Zudem kam es mehrmals zu Spannungen mit der Asul-Führung unter [[Santiago Diaz de Velozo]] um die mögliche Zusammenarbeit der Mitte-Links-Opposition mit den Parteien der äußeren Linken, den Velozos Sozialisten ablehnten. Trotz der Streitigkeiten wurde das [[Kirschbaum-Bündnis]] mit den Sozialisten und linksliberalen Gruppen vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahl 2008]] erneuert. Bei den Kammerwahlen trat Laval als Spitzenkandidatin der Grünen an und setzte sich für eine Präsidentschaft Diaz de Velozos und die Bildung einer Mitte-Links-Koalition ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie ihr Vorgänger als Führungspersönlichkeit der Grünen Carles Etxeberría konnte sich María Laval in der Opposition als eine der prominentesten und beliebtesten Politiker des Landes etablieren. Trotz der hohen Sympathiewerte mussten die Grünen bei den vorgezogenen Kammerwahlen 2008 Verluste hinnehmen und landeten mit 6,7 Prozent der Stimmen nur auf dem fünften Platz. Infolge der Wahlerfolge der Linksaußen-Koalition [[SDU]] bei den Wahlen und den Richtungsstreitigkeiten in der Sozialistischen Allianz kündigte Laval nach den Kammerwahlen an, den Weg der Grünen als eigenständige Kraft des ökologisch-sozialen Fortschritts fortsetzen zu wollen. Das Kirschbaum-Bündnis mit den Sozialisten vertrage eine Phase des Überdenkens, bis sich die Sozialisten wieder gefunden hätten. Danach könne man über neue gemeinsame Strategien in der Linksopposition nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig regte Laval in der Partei einen Prozess an, in dem sowohl die Grundwerte der Partei als auch die neue strategische Ausrichtung der Grünen überdacht werden sollten. Erster Ausdruck der neuen Strategie war die Bildung einer ökologisch-sozial-regionalistischen Liste bei den [[Europawahlen 2009]] unter dem Namen [[Europa Progresista i Verde]] (EPV), mit der die Grünen eine großen Erfolg verbuchen konnten. Bei den [[Regionalwahlen 2009|Regionalwahlen im Jahr 2009]] traten die Grünen „als Teil der Mitte-Links-Opposition“, jedoch ohne feste Koalitionsaussage an. Einer Zusammenarbeit mit der [[Volkspartei]] von Ministerpräsident [[Miguel Ánibal Luisanto]] wurde von Laval eine Absage erteilt, nicht jedoch gemeinsamen Regierungen mit der [[Zentrumsunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Regionalwahlen]] in der [[Region Semestina]] im Juli 2010 trat María Nabarro Laval selbst als Spitzenkandidatin der Semestiner Grünen an und konkurrierte mit dem konservativen Amtsinhaber [[Josep Zacherón]] von der [[PPC|Volkspartei]], der früheren [[ASUL]]-Ministerin [[Ana Zapato Ramírez]] und der [[PCS]]-Sekretärin [[Antónia Mas]] um das Amt der Regionalpräsidentin. Unter ihrer Führung holten die Grünen sensationelle 18 Prozent der Stimmen, das bis dahin beste Ergebnis der Grünen bei einer Wahl auf regionaler Ebene. Die Grünen bildeten daraufhin eine Mitte-Links-Regierung unter Zapato Ramírez, Nabarro Laval verzichtete aber auf ein Regierungsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1997-1998: Leiterin der regionalen Behörde für Umwelt, Familie und Frauen und stellvertretende Präsidentin der Regionalregierung von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Staatssekretärin im [[Ministerium für Familie, Jugend und Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] im [[Kabinett De la Costa II]], [[Kabinett De la Costa III|III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] sowie [[Vizeministerpräsident]]in im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1993-1998: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2010: Mitglied des [[Regionalrat]]s in der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Sprecherin der [[Verdes|Grünen]]-Fraktion im Regionalrat von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: Parteisprecherin der Grünen (zusammen mit [[Domênco Leal Orezar]])&lt;br /&gt;
* seit 2006: erneut Parteisprecherin der Grünen (zusammen mit [[Domênco Leal Orezar]])&lt;br /&gt;
* 2009: Spitzenkandidatin der [[Grüne]]n bei den [[Regionalwahlen 2010]] in [[Semestina]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Nabarro Laval]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.53.135</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=N%C3%ADcola_Mersenburg-L%C3%B3pez&amp;diff=13141</id>
		<title>Nícola Mersenburg-López</title>
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		<updated>2013-02-20T15:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nícola Mersenburg-López''' (*1976 in Paris) ist ein [[sagradischer]] Politiker der Linkspartei [[SDU]] und seit 2010 Vizegeneralsekretär der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1976 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]]. Er wurde im Jahr 1997 zum Nationalen Sekretär der kommunistischen Jugend [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Kommunisten im Europaparlament. 2001 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2003, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Er gründete kurz darauf die Plattform ''Comunismo 21'' innerhalb der KPS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat und die Unterstützung der Mitte-Links-Regierung [[Kabinett De la Costa II|De la Costa]] durch die KP kritisierte. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive der KPS auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mersenburg-López kandidierte 2006 erstmals für die gemeinsame linke Liste der Kommunisten mit den [[DSS|Linksdemokraten]] für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde Mersenburg-López erneut in Parlament gewählt und schließlich auf Vorschlag des [[SDU]]-Spitzenkandidaten [[António Fiali]] hin zum Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2010 folgte seine Wahl zum Vizegeneralsekretär der KPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2009: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Nationaler Sekretär der [[JCS]]&lt;br /&gt;
* 2001: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL&lt;br /&gt;
* seit 2008: Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2009: Spitzenkandidat der [[SDU]] bei den [[Regionalwahlen 2009]] in [[Lojandía]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.53.135</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mar%C3%ADa_Nabarro_Laval&amp;diff=13140</id>
		<title>María Nabarro Laval</title>
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		<updated>2013-02-20T14:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: /* Mandate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''María Nabarro Laval''' (*1966 in [[Laçón]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der [[Verdes|Grünen]] und derzeitige Nationale Sekretärin ihrer Partei. Sie war von 1997 bis 1998 Asessorin für Umwelt, Familie und Frauen in der Region [[Liez und Corar]] und 2002 bis 2006 [[Ministerin für Umwelt und Energie]] im [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa II|Kabinett]] von [[Julio De la Costa]]. Seit August 2012 ist sie [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] sowie [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in Liez-Corar ===&lt;br /&gt;
María Nabarro Laval studierte nach dem Abitur Literaturwissenschaften in [[Sollar]] und später in Paris und [[Semess]]. Während ihres Studiums begann sie sich in der Hochschulpolitik zu beschäftigen und trat den [[Verdes|sagradischen Grünen]] sowie Amnesty International bei. Nach dem Studium, das sie mit dem Magistertitel abschloss, arbeitete Nabarro Laval zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität von Sollar und seit 1991 als Mitarbeiterin des grünen Europaabgeordneten [[David Osqar Letard]]. &lt;br /&gt;
Danach wurde sie 1992 in den Vorstand der Grünen in Liez und Corar gewählt und kandidierte 1993 für die Grünen für den [[Regionalrat]] in Sollar. Nach ihrer Wahl wurde sie zunächst Referentin ihrer Fraktion für Jugend-, Familien- und Frauenpolitik, ehe sie 1994 im Alter von 29 Jahren zu einer von zwei Fraktionssprechern aufrückte. Bei den [[Regionalwahlen 1997]] trat sie als Spitzenkandidatin ihrer Partei in Liez-Corar an und schaffte es gemeinsam mit den [[ASUL|Sozialisten]], die Vorherrschaft der Konservativen in der Region zu brechen. Dem neuen Regionalausschuss unter der Leitung des Sozialisten [[Rolando Marín]] gehörte Laval als Assessorin für Umwelt, Familie und Frauen sowie als stellvertretende Präsidentin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Politik und Ministerin ===&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der rot-grünen Opposition bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahlen 1998]] wurde María Nabarro Laval von der neuen Familienministerin [[Francisco Abelardo Jimenez]] als Staatssekretärin nach [[Semess]] geholt, wo sie für Frauen- und Gleichstellungspolitik verantwortlich zeichnete. Damit war Nabarro Laval wesentlich an der Formulierung der neuen rot-grünen Frauenpolitik beteiligt. Diese Aufgabe gab sie im Jahr 2000 ab, um sich um ein Amt im Vorstand der Grünen (Delegación Nacional Administrativa) zu bewerben. Auf der Delegiertenversammlung der Grünen in [[Malesc]] wurde sie daraufhin in den Vorstand und wenig später zu einem von zwei Sprechern des Vorstandes und in Personalunion zur Nationalen Sekretärin gewählt. Damit war sie faktisch eine von zwei Parteivorsitzenden der Grünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Umweltministerin [[Franca Ferrero Benítez]] im Sommer 2002 angekündigt hatte, auf ein neuerliches Regierungsamt und Abgeordnetenmandat zu verzichten, um eine Aufgabe in der Partei zu übernehmen, wurde Laval neben Außenminister [[Carles Etxeberría]] zur Spitzenkandidatin der Grünen für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen]] gewählt, woraufhin sie ihr Parteiamt an Ferrero Benítez abgab. Nach dem neuerlichen Sieg von Rot-Grün bei den Wahlen wurde Laval als neue Umweltministerin ins [[Kabinett De la Costa II|zweite Kabinett De la Costa]] berufen. Sie hielt an dem von ihrer Vorgängerin durchgesetzten Atomausstieg fest und setzte die vorzeitige Abschaltung zweier als unsicher betrachteter Atom-Meiler durch. Zudem setzte sich für eine Durchführung des Kyoto-Protokolls und der EU-Richtlinien zum Emissionshandel ein. Unter ihrer Verantwortung kam es durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu einem starken Ausbau der regenerativen Energien in Sagradien, wie z. B. Solarenergie und Windenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Parteiführung ===&lt;br /&gt;
Nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen 2006]] und dem Gang in die Opposition bewarb sich Laval erneut um das Amt der Parteisekretärin der Grünen. Sie konnte sich gegen ihre Mitbewerber durchsetzen und gilt seitdem als Nachfolgerin [[Carles Etxeberría]]s als Parteiführerin der Grünen. Als solche profilierte sie die Partei als progressive und bürgerrechtsliberale Kraft und scheute sich auch nicht davor zurück, auf kommunaler Ebene Bündnisse der Grünen mit bürgerlichen Parteien, aber auch mit der äußeren Linken einzugehen, um das eigenständige Profil der Partei zu schärfen. Zudem kam es mehrmals zu Spannungen mit der Asul-Führung unter [[Santiago Diaz de Velozo]] um die mögliche Zusammenarbeit der Mitte-Links-Opposition mit den Parteien der äußeren Linken, den Velozos Sozialisten ablehnten. Trotz der Streitigkeiten wurde das [[Kirschbaum-Bündnis]] mit den Sozialisten und linksliberalen Gruppen vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahl 2008]] erneuert. Bei den Kammerwahlen trat Laval als Spitzenkandidatin der Grünen an und setzte sich für eine Präsidentschaft Diaz de Velozos und die Bildung einer Mitte-Links-Koalition ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie ihr Vorgänger als Führungspersönlichkeit der Grünen Carles Etxeberría konnte sich María Laval in der Opposition als eine der prominentesten und beliebtesten Politiker des Landes etablieren. Trotz der hohen Sympathiewerte mussten die Grünen bei den vorgezogenen Kammerwahlen 2008 Verluste hinnehmen und landeten mit 6,7 Prozent der Stimmen nur auf dem fünften Platz. Infolge der Wahlerfolge der Linksaußen-Koalition [[SDU]] bei den Wahlen und den Richtungsstreitigkeiten in der Sozialistischen Allianz kündigte Laval nach den Kammerwahlen an, den Weg der Grünen als eigenständige Kraft des ökologisch-sozialen Fortschritts fortsetzen zu wollen. Das Kirschbaum-Bündnis mit den Sozialisten vertrage eine Phase des Überdenkens, bis sich die Sozialisten wieder gefunden hätten. Danach könne man über neue gemeinsame Strategien in der Linksopposition nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig regte Laval in der Partei einen Prozess an, in dem sowohl die Grundwerte der Partei als auch die neue strategische Ausrichtung der Grünen überdacht werden sollten. Erster Ausdruck der neuen Strategie war die Bildung einer ökologisch-sozial-regionalistischen Liste bei den [[Europawahlen 2009]] unter dem Namen [[Europa Progresista i Verde]] (EPV), mit der die Grünen eine großen Erfolg verbuchen konnten. Bei den [[Regionalwahlen 2009|Regionalwahlen im Jahr 2009]] traten die Grünen „als Teil der Mitte-Links-Opposition“, jedoch ohne feste Koalitionsaussage an. Einer Zusammenarbeit mit der [[Volkspartei]] von Ministerpräsident [[Miguel Ánibal Luisanto]] wurde von Laval eine Absage erteilt, nicht jedoch gemeinsamen Regierungen mit der [[Zentrumsunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Regionalwahlen]] in der [[Region Semestina]] im Juli 2010 trat María Nabarro Laval selbst als Spitzenkandidatin der Semestiner Grünen an und konkurrierte mit dem konservativen Amtsinhaber [[Josep Zacherón]] von der [[PPC|Volkspartei]], der früheren [[ASUL]]-Ministerin [[Ana Zapato Ramírez]] und der [[PCS]]-Sekretärin [[Antónia Mas]] um das Amt der Regionalpräsidentin. Unter ihrer Führung holten die Grünen sensationelle 18 Prozent der Stimmen, das bis dahin beste Ergebnis der Grünen bei einer Wahl auf regionaler Ebene. Die Grünen bildeten daraufhin eine Mitte-Links-Regierung unter Zapato Ramírez, Nabarro Laval verzichtete aber auf ein Regierungsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1997-1998: Leiterin der regionalen Behörde für Umwelt, Familie und Frauen und stellvertretende Präsidentin der Regionalregierung von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Staatssekretärin im [[Ministerium für Familie, Jugend und Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] im [[Kabinett De la Costa II]], [[Kabinett De la Costa III|III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] sowie [[Vizeministerpräsident]]in im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1993-1998: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2010: Mitglied des [[Regionalrat]]s in der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Sprecherin der [[Verdes|Grünen]]-Fraktion im Regionalrat von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: Parteisprecherin der Grünen (zusammen mit [[Domênco Leal Orezar]])&lt;br /&gt;
* seit 2006: erneut Parteisprecherin der Grünen (zusammen mit [[Domênco Leal Orezar]])&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Nabarro Laval]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.53.135</name></author>
		
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		<title>María Nabarro Laval</title>
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		<updated>2013-02-20T14:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: /* Opposition und Parteiführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''María Nabarro Laval''' (*1966 in [[Laçón]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der [[Verdes|Grünen]] und derzeitige Nationale Sekretärin ihrer Partei. Sie war von 1997 bis 1998 Asessorin für Umwelt, Familie und Frauen in der Region [[Liez und Corar]] und 2002 bis 2006 [[Ministerin für Umwelt und Energie]] im [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa II|Kabinett]] von [[Julio De la Costa]]. Seit August 2012 ist sie [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] sowie [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in Liez-Corar ===&lt;br /&gt;
María Nabarro Laval studierte nach dem Abitur Literaturwissenschaften in [[Sollar]] und später in Paris und [[Semess]]. Während ihres Studiums begann sie sich in der Hochschulpolitik zu beschäftigen und trat den [[Verdes|sagradischen Grünen]] sowie Amnesty International bei. Nach dem Studium, das sie mit dem Magistertitel abschloss, arbeitete Nabarro Laval zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität von Sollar und seit 1991 als Mitarbeiterin des grünen Europaabgeordneten [[David Osqar Letard]]. &lt;br /&gt;
Danach wurde sie 1992 in den Vorstand der Grünen in Liez und Corar gewählt und kandidierte 1993 für die Grünen für den [[Regionalrat]] in Sollar. Nach ihrer Wahl wurde sie zunächst Referentin ihrer Fraktion für Jugend-, Familien- und Frauenpolitik, ehe sie 1994 im Alter von 29 Jahren zu einer von zwei Fraktionssprechern aufrückte. Bei den [[Regionalwahlen 1997]] trat sie als Spitzenkandidatin ihrer Partei in Liez-Corar an und schaffte es gemeinsam mit den [[ASUL|Sozialisten]], die Vorherrschaft der Konservativen in der Region zu brechen. Dem neuen Regionalausschuss unter der Leitung des Sozialisten [[Rolando Marín]] gehörte Laval als Assessorin für Umwelt, Familie und Frauen sowie als stellvertretende Präsidentin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Politik und Ministerin ===&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der rot-grünen Opposition bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahlen 1998]] wurde María Nabarro Laval von der neuen Familienministerin [[Francisco Abelardo Jimenez]] als Staatssekretärin nach [[Semess]] geholt, wo sie für Frauen- und Gleichstellungspolitik verantwortlich zeichnete. Damit war Nabarro Laval wesentlich an der Formulierung der neuen rot-grünen Frauenpolitik beteiligt. Diese Aufgabe gab sie im Jahr 2000 ab, um sich um ein Amt im Vorstand der Grünen (Delegación Nacional Administrativa) zu bewerben. Auf der Delegiertenversammlung der Grünen in [[Malesc]] wurde sie daraufhin in den Vorstand und wenig später zu einem von zwei Sprechern des Vorstandes und in Personalunion zur Nationalen Sekretärin gewählt. Damit war sie faktisch eine von zwei Parteivorsitzenden der Grünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Umweltministerin [[Franca Ferrero Benítez]] im Sommer 2002 angekündigt hatte, auf ein neuerliches Regierungsamt und Abgeordnetenmandat zu verzichten, um eine Aufgabe in der Partei zu übernehmen, wurde Laval neben Außenminister [[Carles Etxeberría]] zur Spitzenkandidatin der Grünen für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen]] gewählt, woraufhin sie ihr Parteiamt an Ferrero Benítez abgab. Nach dem neuerlichen Sieg von Rot-Grün bei den Wahlen wurde Laval als neue Umweltministerin ins [[Kabinett De la Costa II|zweite Kabinett De la Costa]] berufen. Sie hielt an dem von ihrer Vorgängerin durchgesetzten Atomausstieg fest und setzte die vorzeitige Abschaltung zweier als unsicher betrachteter Atom-Meiler durch. Zudem setzte sich für eine Durchführung des Kyoto-Protokolls und der EU-Richtlinien zum Emissionshandel ein. Unter ihrer Verantwortung kam es durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu einem starken Ausbau der regenerativen Energien in Sagradien, wie z. B. Solarenergie und Windenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Parteiführung ===&lt;br /&gt;
Nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen 2006]] und dem Gang in die Opposition bewarb sich Laval erneut um das Amt der Parteisekretärin der Grünen. Sie konnte sich gegen ihre Mitbewerber durchsetzen und gilt seitdem als Nachfolgerin [[Carles Etxeberría]]s als Parteiführerin der Grünen. Als solche profilierte sie die Partei als progressive und bürgerrechtsliberale Kraft und scheute sich auch nicht davor zurück, auf kommunaler Ebene Bündnisse der Grünen mit bürgerlichen Parteien, aber auch mit der äußeren Linken einzugehen, um das eigenständige Profil der Partei zu schärfen. Zudem kam es mehrmals zu Spannungen mit der Asul-Führung unter [[Santiago Diaz de Velozo]] um die mögliche Zusammenarbeit der Mitte-Links-Opposition mit den Parteien der äußeren Linken, den Velozos Sozialisten ablehnten. Trotz der Streitigkeiten wurde das [[Kirschbaum-Bündnis]] mit den Sozialisten und linksliberalen Gruppen vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahl 2008]] erneuert. Bei den Kammerwahlen trat Laval als Spitzenkandidatin der Grünen an und setzte sich für eine Präsidentschaft Diaz de Velozos und die Bildung einer Mitte-Links-Koalition ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie ihr Vorgänger als Führungspersönlichkeit der Grünen Carles Etxeberría konnte sich María Laval in der Opposition als eine der prominentesten und beliebtesten Politiker des Landes etablieren. Trotz der hohen Sympathiewerte mussten die Grünen bei den vorgezogenen Kammerwahlen 2008 Verluste hinnehmen und landeten mit 6,7 Prozent der Stimmen nur auf dem fünften Platz. Infolge der Wahlerfolge der Linksaußen-Koalition [[SDU]] bei den Wahlen und den Richtungsstreitigkeiten in der Sozialistischen Allianz kündigte Laval nach den Kammerwahlen an, den Weg der Grünen als eigenständige Kraft des ökologisch-sozialen Fortschritts fortsetzen zu wollen. Das Kirschbaum-Bündnis mit den Sozialisten vertrage eine Phase des Überdenkens, bis sich die Sozialisten wieder gefunden hätten. Danach könne man über neue gemeinsame Strategien in der Linksopposition nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig regte Laval in der Partei einen Prozess an, in dem sowohl die Grundwerte der Partei als auch die neue strategische Ausrichtung der Grünen überdacht werden sollten. Erster Ausdruck der neuen Strategie war die Bildung einer ökologisch-sozial-regionalistischen Liste bei den [[Europawahlen 2009]] unter dem Namen [[Europa Progresista i Verde]] (EPV), mit der die Grünen eine großen Erfolg verbuchen konnten. Bei den [[Regionalwahlen 2009|Regionalwahlen im Jahr 2009]] traten die Grünen „als Teil der Mitte-Links-Opposition“, jedoch ohne feste Koalitionsaussage an. Einer Zusammenarbeit mit der [[Volkspartei]] von Ministerpräsident [[Miguel Ánibal Luisanto]] wurde von Laval eine Absage erteilt, nicht jedoch gemeinsamen Regierungen mit der [[Zentrumsunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2010|vorgezogenen Regionalwahlen]] in der [[Region Semestina]] im Juli 2010 trat María Nabarro Laval selbst als Spitzenkandidatin der Semestiner Grünen an und konkurrierte mit dem konservativen Amtsinhaber [[Josep Zacherón]] von der [[PPC|Volkspartei]], der früheren [[ASUL]]-Ministerin [[Ana Zapato Ramírez]] und der [[PCS]]-Sekretärin [[Antónia Mas]] um das Amt der Regionalpräsidentin. Unter ihrer Führung holten die Grünen sensationelle 18 Prozent der Stimmen, das bis dahin beste Ergebnis der Grünen bei einer Wahl auf regionaler Ebene. Die Grünen bildeten daraufhin eine Mitte-Links-Regierung unter Zapato Ramírez, Nabarro Laval verzichtete aber auf ein Regierungsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1997-1998: Leiterin der regionalen Behörde für Umwelt, Familie und Frauen und stellvertretende Präsidentin der Regionalregierung von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Staatssekretärin im [[Ministerium für Familie, Jugend und Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] im [[Kabinett De la Costa II]], [[Kabinett De la Costa III|III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] sowie [[Vizeministerpräsident]]in im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1993-1998: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Sprecherin der [[Verdes|Grünen]]-Fraktion im Regionalrat von [[Liez und Corar]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: Parteisprecherin der Grünen (zusammen mit [[Domênco Leal Orezar]])&lt;br /&gt;
* seit 2006: erneut Parteisprecherin der Grünen (zusammen mit [[Domênco Leal Orezar]])&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Nabarro Laval]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Nabarro Laval]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.53.135</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Josep_Zacher%C3%B3n&amp;diff=13138</id>
		<title>Josep Zacherón</title>
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		<updated>2013-02-20T14:53:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josep Luis Zacherón''' (*1940 in [[Pergía]]) ist ein [[sagradischer]] Jurist und Politiker der christlich-konservativen [[Volkspartei]] (PPC). Der frühere [[Justizminister|Justiz-]] (1984-1985) und [[Innenminister]] (1985-1986, 1990-1998) war zuletzt von 2005 bis 2010 Präsident der [[Region Semestina|Semestiner Regionalregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josep Zacherón wurde 1940 im süd[[Bordez|bordezischen]] [[Pergía]] geboren. Nach dem erfolgreichen Studium der Rechtswissenschaften trat Zacherón in den Staatsdienst ein. Seit seinen Studienzeiten Mitglied der christlich-konservativen [[PPC]], wurde er 1976 für die Partei in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Dort machte er sich bald einen Ruf als Rechtsexperte. Bereits seit 1979 fungierte er als Führungsmitglied der konservativen Parlamentsfraktion, 1982 wurde er in der [[Kabinett Moya I|ersten Regierung Moya]] zum Staatssekretär im [[Justizministerium]] ernannt. Nach dem Rücktritt von Justizminister [[Carles Holiérez]] im April 1984 folgte Zacherón seinem bisherigen Vorgesetzten im Ministeramt nach, das er bis zum Ende der Regierung im Herbst 1986 innehatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition gehörte Zacherón als Rechtsexperte und stellvertretender Fraktionssprecher zu den Führungspersönlichkeiten der Mitte-Rechts-Opposition und wurde schließlich nach dem Wahlsieg seiner Partei 1990 zum [[Innenminister]] in der [[Kabinett Otero I|Regierung]] von [[Josep Carles Otero]] ernannt. Dieses Amt übte er acht Jahre lang aus und erhielt den Ruf eines kompromisslosen Law-and-Order-Politikers. Nach dem neuerlichen Gang in die Opposition 1998 kandidierte Zacherón bei den [[Regionalwahlen 2001]] als Kandidat der [[Volkspartei]] für das Amt des Präsidenten der [[Region Semestina|Hauptstadtregion]], unterlag jedoch gegen den Sozialisten [[David Acebes]]. Als Präsident der [[Volkspartei]] in der Region führte er die Konservativen bei den [[Regionalwahlen 2005]] schließlich zum Sieg und wurde von einer Mitte-Rechts-Koalition aus [[PPC]], [[UDS]] und [[PSP]] zum Präsidenten der Regionalregierung gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Semestiner [[Regionalwahlen 2009]] trat Zacherón als eines der nationalen Zugpferde der Partei an und verteidigte eine relative Mehrheit für sein Mitte-Rechts-Bündnis, verfehlte aber eine absolute Mehrheit. Zünglein an der Waage wurde die kleine Zentrumspartei [[CU]], die eine Zusammenarbeit mit der [[PSP]] ablehnte. Nachdem Zacherón geschäftsführend im Amt geblieben war, kam es [[Regionalwahlen 2010|2010 zu vorgezogenen Neuwahlen]], bei denen Zacherón schließlich seine Mehrheit gegen die vereinigte Linke unter Führung der nationalen Spitzenpolitikerinnen [[Ana Zapato Ramírez]] ([[ASUL]]), [[María Nabarro Laval]] ([[Verdes]]) und [[Antónia Mas]] ([[SDU]]) verlor. Zapato Ramírez wurde schließlich zur neuen Regionalpräsidentin gewählt. Zacherón gehört dem Regionalrat seither als einfacher Abgeordneter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Justizminister]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1985-1986: [[Innenminister]] im [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
* 1990-1998: [[Innenminister]] im [[Kabinett Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2010: Präsident der Junta der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1976-2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2001: Mitglied des Regionalrats von [[Region Semestina|Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1986-1990: Stellvertretender Sprecher der [[Volkspartei]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2001-2010: Parteivorsitzender der PPC in der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Zacherón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Zacherón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens|Zacherón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Zacherón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Semestina|Zacherón]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.53.135</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josep Luis Zacherón''' (*1940 in [[Pergía]]) ist ein [[sagradischer]] Jurist und Politiker der christlich-konservativen [[Volkspartei]] (PPC). Der frühere [[Justizminister|Justiz-]] (1984-1985) und [[Innenminister]] (1985-1986, 1990-1998) war zuletzt von 2005 bis 2010 Präsident der [[Region Semestina|Semestiner Regionalregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josep Zacherón wurde 1940 im süd[[Bordez|bordezischen]] [[Pergía]] geboren. Nach dem erfolgreichen Studium der Rechtswissenschaften trat Zacherón in den Staatsdienst ein. Seit seinen Studienzeiten Mitglied der christlich-konservativen [[PPC]], wurde er 1976 für die Partei in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Dort machte er sich bald einen Ruf als Rechtsexperte. Bereits seit 1979 fungierte er als Führungsmitglied der konservativen Parlamentsfraktion, 1982 wurde er in der [[Kabinett Moya I|ersten Regierung Moya]] zum Staatssekretär im [[Justizministerium]] ernannt. Nach dem Rücktritt von Justizminister [[Carles Holiérez]] im April 1984 folgte Zacherón seinem bisherigen Vorgesetzten im Ministeramt nach, das er bis zum Ende der Regierung im Herbst 1986 innehatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition gehörte Zacherón als Rechtsexperte und stellvertretender Fraktionssprecher zu den Führungspersönlichkeiten der Mitte-Rechts-Opposition und wurde schließlich nach dem Wahlsieg seiner Partei 1990 zum [[Innenminister]] in der [[Kabinett Otero I|Regierung]] von [[Josep Carles Otero]] ernannt. Dieses Amt übte er acht Jahre lang aus und erhielt den Ruf eines kompromisslosen Law-and-Order-Politikers. Nach dem neuerlichen Gang in die Opposition 1998 kandidierte Zacherón bei den [[Regionalwahlen 2001]] als Kandidat der [[Volkspartei]] für das Amt des Präsidenten der [[Region Semestina|Hauptstadtregion]], unterlag jedoch gegen den Sozialisten [[David Acebes]]. Als Präsident der [[Volkspartei]] in der Region führte er die Konservativen bei den [[Regionalwahlen 2005]] schließlich zum Sieg und wurde von einer Mitte-Rechts-Koalition aus [[PPC]], [[UDS]] und [[PSP]] zum Präsidenten der Regionalregierung gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Semestiner [[Regionalwahlen 2009]] trat Zacherón als eines der nationalen Zugpferde der Partei an und verteidigte eine relative Mehrheit für sein Mitte-Rechts-Bündnis, verfehlte aber eine absolute Mehrheit. Zünglein an der Waage wurde die kleine Zentrumspartei [[CU]], die eine Zusammenarbeit mit der [[PSP]] ablehnte. Nachdem Zacherón geschäftsführend im Amt geblieben war, kam es [[Regionalwahlen 2010|2010 zu vorgezogenen Neuwahlen]], bei denen Zacherón schließlich seine Mehrheit gegen die vereinigte Linke unter Führung der nationalen Spitzenpolitikerinnen [[Ana Zapato Ramírez]] ([[ASUL]]), [[María Nabarro Laval]] ([[Verdes]]) und [[Antónia Mas]] ([[SDU]]) verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Justizminister]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1985-1986: [[Innenminister]] im [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
* 1990-1998: [[Innenminister]] im [[Kabinett Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2010: Präsident der Junta der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1976-2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2001: Mitglied des Regionalrats von [[Region Semestina|Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1986-1990: Stellvertretender Sprecher der [[Volkspartei]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2001-2010: Parteivorsitzender der PPC in der [[Region Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Zacherón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Zacherón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens|Zacherón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Zacherón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Semestina|Zacherón]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.53.135</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Semestina-Capital&amp;diff=13136</id>
		<title>Semestina-Capital</title>
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		<updated>2013-02-20T14:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.53.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Semestina''' ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] rund um die sagradische Hauptstadt [[Semess]] (''Semesta'') und mit einer Einwohnerzahl von rund 5,5 Millionen die nach Einwohnern zweitgrößte Region des Landes nach der Region [[Sarmay]], welche die Semestina komplett umschließt. Die sagradische Hauptstadtregion ist im [[Liêno-Becken]] am unteren Lauf des [[Liêno]] am Zufluss des [[Ríu Ponce]] und des [[Ríu Desplete]] gelegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Sitz der Regionalregierung (''Junta Regional'') und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist [[Semess]], dessen Agglomeration, organisiert als kommunale Gemeinschaft ([[Comunitá Urbana Semestina]], COMUS), den größten Teil der Hauptstadtregion ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semess dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semess]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semess als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semess wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Königin Johannas Nachfolger [[Philipp VII. Jakob]] erwarb das bischöfliche [[Palâciu de Novil|Schloss]] in [[Novil]] und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem [[Plazarenya-Palast]] in Semess zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter [[Gabriel V.]] folgte ein halbes Jahrhundert später der [[Palâciu de Belavís]] am Südrand von Semess, unter [[Danadier II.]] zudem der [[Palâciu de Colegial]] in der nördlich von Semess gelegenen Stadt [[Colegial]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Flughafen Novil]] im Süden und dem [[Flughafen Corell]] im Norden befinden sich zwei Flughäfen auf dem Gebiet der Region Semestina. Der wichtigste Verkehrsflughafen der Metropolregion Semess ist jedoch der [[Flughafen Semesta-Avez]], der sich jedoch auf Boden der Region [[Sarmay]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Luis Inácio Carles]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Iudeta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Luciano Marcês]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[António Vallerón Leticí]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| [[Flávio Osório Jimenez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[David Acebes]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[Josep Zacherón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
| ab 2009 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ana Zapato Ramírez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.53.135</name></author>
		
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