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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Mercé Serrat Cabarell</title>
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		<updated>2012-12-10T22:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.43.81: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''María Mercé Serrat Cabarell''' (*1959 in [[Semess]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der sozialistischen [[ASUL]] und seit August 2012 sagradische [[Ministerpräsident]]in. Mercé Serrat ist die Tochter des ehemaligen [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsidenten]] [[Joán Caval]] und war in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] 2001 bis 2002 Staatssekretärin im [[Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales|Sozialministerium]] und [[Kabinett De la Costa II|danach]] bis 2005 sagradische [[Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales|Gesundheitsministerin]]. Seit 2008 ist sie Generalsekretärin der [[ASUL|Sozialistischen Allianz (Asul)]] und Vizepräsidentin der Sozialistischen Internationale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Jugend ==&lt;br /&gt;
Serrat Cabarell wurde 1959 als jüngste Tochter des Architekten Joaquín Serrat Flores und dessen Frau María Cabarell Sántxez in Semess geboren. Ihre Eltern ließen sich früh scheiden, Serrat lebte anschließend bei ihrer Mutter, die aus beruflichen Gründen des öfteren umziehen musste. Erst kurz vor dem Abitur kehrte Mercé Serrat nach Semess zurück, wo sie anschließend an der [[Politikhochschule Semess-Noyar]] Verwaltungswissenschaften, Soziologie und Politikwissenschaft. Bereits als Jugendiche kam Mercé Serrat durch ihre politisch engagierte Mutter in Kontakt mit linken politischen Gruppierungen und Jugendorganisationen und war als Studentin in den frühen Achtziger Jahren für den sozialistischen Hochschulbund [[COSES]] engagiert. Sie beteiligte sich zudem an der Friedensbewegung in Sagradien und trat schließlich der [[ASUL|Sozialistischen Allianz]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium lehrte sie zunächst ein Jahr lang an der Verwaltungshochschule in Noyar und arbeitete danach als hauptamtliche Mitarbeiterin des sagradischen Gewerkschaftsbundes [[CSSL]]. Parallel dazu schrieb sie für verschiedene linke Zeitschriften wie den [[Avante!]] oder das [[Jornal Societá Moderna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beginn der politischen Karriere und Geschenk-Affäre 1996 ==&lt;br /&gt;
Über ihre Arbeit bei der Gewerkschaft und im [[COSES]] schloss Cabarell früh Kontakte mit der politischen Elite Sagradiens. Auf diesem Weg lernte sie auch die Sekretärin der [[Sozialistische Frauen|Sozialistischen Frauen]] [[María Benítez Saforcada]] kennen, die zu einer wesentlichen Förderin Serrats wurde. Auf Empfehlung Benítez Saforcadas hin wurde sie 1987 zur stellvertretenden Sekretärin der [[Mulleres Socialistas|Sozialistischen Frauen]] in der [[Region Semestina]] gewählt, wo sie sich besonders für die Gleichstellung von Frauen in der öffentlichen Verwaltung einsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erstes politisches Mandat erhielt Mercé Serrat bei den [[Europawahlen 1989]], bei denen sie für die [[ASUL]] ins Straßburger Parlament gewählt wurde. Dort war sie u.a. im Sozialausschuss vertreten. Seit ihrer Brüsseler und Straßburger Zeit bezeichnet sich Mercé Serrat als überzeugte Anhängerin der Europäischen Integration. In ihre Zeit im EU-Parlament fallen u.a. die wegweisenden Entscheidungen zur Norderweiterung der Union sowie zur Verabschiedung des Maastrichter Vertrags.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 1994]] verzichtete Serrat Cabarell auf eine Wiederwahl ins Europäische Parlament und zog erstmals für die sagradischen Sozialisten in die [[Abgeordnetenkammer]] in [[Semess]] ein. Im Folgejahr wurde sie ins Exekutivkomitee der Sozialisten in der Stadt Semess gewählt, vom [[Bürgermeister von Semess|Semestiner Bürgermeister]] [[António Grande Illega]] sehr medienwirksam zur Beauftragten der Hauptstadt für Integration und Gleichstellung ernannt und galt danach schlagartig als Shootingstar in der Hauptstadt-ASUL. Bei der anschließenden Vorstandswahl im Semestiner Stadtverband der ASUL bewarb sich Serrat Cabarell um das Amt der Parteisekretärin der Hauptstadt-Allianz. Bei der parteiinternen Vorauswahl konnte sie sich knapp gegen ihre männlichen Mitbewerber durchsetzen, zu denen auch [[Miguel Javier León]] gehörte. In der Folge galt sie als mögliche Konkurrentin Leóns um die Nachfolge [[António Grande Illega]]s als Semestiner Bürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem machte jedoch ein politischer Skandal ein Ende, der den rasanten Aufstieg Serrats im Herbst 1996 einstweilen stoppte. Es kam zu Vorwürfen gegen Serrat, nach denen sie als Europaabgeordnete Geschenke von Wirtschaftsvertretern angenommen haben soll. Serrat musste einräumen, sich in einem Fall privat mit einem Vertreter der Wirtschaft getroffen und auch Geschenke angenommen zu haben, sie erklärte, dies zu bereuen und die Geschenke zudem unverzüglich zurückgegeben zu haben. Dennoch msuste sie den Posten als kommunale Sekretärin der Semestiner Asul räumen. Ihr Nachfolger wurde ihr Dauerkonkurrent Miguel Javier León. Auch ihr Abgeordnetenmandat gab sie daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere auf nationaler Ebene ==&lt;br /&gt;
=== Comeback und Parteikarriere bis 2001 ===&lt;br /&gt;
Nach ihrem einstweiligen Rückzug aus der aktiven Politik arbeitete Serrat für die Akademie der Sozialistischen Partei in [[Semess]] und kümmerte sich wieder verstärkt um die Arbeit in der sozialistischen Frauenorganisation, wo sie als Vorstandsmitglied half, eine Kampagne zugunsten der Gleichbezahlung von Männern und Frauen zu koordinieren. Ein politisches Comeback in der Sozialistischen Partei feierte Mercé Serrat schließlich auch innerhalb des Frauenverbandes, wo sie 1999 als Nachfolgerin der zur Ministerin ernannten [[Renata Sellesi Barxet]] zur Nationalen Sekretärin gewählt wurde und dadurch qua Amt ins nationale Exekutivkomitee der Sozialistischen Allianz aufstieg. Der Parteitag der Sozialisten im Jahr 2000 wählte Serrat zudem erstmals in Sekretariat der Partei, wo sie für Gleichstellungs- und Geschlechterpolitik verantwortlich zeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit in der Regierung De la Costa (2001-2005) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 holte Ministerpräsident [[Julio de la Costa]] die ausgewiesene Frauenpolitikerin in sein [[Kabinett De la Costa I|Kabinett]], wo sie neue Staatssekretärin im [[Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales|Arbeits- und Sozialministerium]] wurde, ehe sie nach den Kammerwahlen 2002 als neu gewählte Abgeordnete zur [[Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales|Ministerin für Gesundheit]] im [[Kabinett De la Costa II]] ernannt wurde. In dieser Funktion setzte sie im Jahr 2003/2004 eine umfangreiche Gesundheitsreform durch. 2003 wurde Serrat zur Parteisekretärin für Sozial- und Gesundheitspolitik gewählt. Nach dem Rücktritt von Julio de la Costa als Generalsekretär der Asul im Herbst 2005 nominierte der neue Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo]] die 56-jährige Serrat Cabarell als neue Nationale Koordinatorin der Partei, womit sie die zentrale organisatorische Funktion im Parteiapparat übernahm. Ihre Nominierung wurde als Entgegenkommen des vom rechten Parteiflügel favorisierten Diaz de Velozo gegenüber dem linken Flügel gewertet, da Serrat als Vertreterin des gemäßigt-linken Flügels der Partei galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteikoordinatorin der ASUL (2005-2007) ===&lt;br /&gt;
Nach den knapp verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen 2006]] gründete Serrat ihren eigenen Corrente unter dem Namen „Socialdemocrâcia“, der allgemein als Wiederbelebung des alten Corrente der Cavalistas in der Tradition [[Joán Caval]]s sowie des amtierenden Präsidenten der Republik [[António Grande Illega]] gewertet wurde.  Im Gegensatz zu anderen Parteiströmungen organisierte Serrat ihren Corrente als Verein, der nicht nur Parteimitglieder, sondern auch Nicht-Mitglieder offen stand. Der neuen Parteiströmung traten rasch zahlreiche gemäßigte Sozialdemokraten bei, die sich von den führenden Correntes der [[Julistas]], [[Velozistas]] und [[Valarosistas]] nicht repräsentiert fühlten. Innerhalb kürzester Zeit stieg Serrat so zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Asul auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nationale Koordinatorin organisierte Serrat zudem erfolgreich die [[Regionalwahlen 2007|Regionalwahlen des Jahres 2007]] und scheute auch nicht davor zurück, sich diesen Erfolg anrechnen zu lassen, obwohl die Wahlkampfführung wesentlich von den regionalen Verbänden übernommen worden war und Serrat lediglich eine koordinierende Rolle zugekommen war. Trotz der Erfolge verschlechterte sich das Verhältnis Serrats zu Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo|SDV]] zusehends. Dieser wurde auf dem Kongress der Sozialisten im Sommer 2007 in [[Ostino]] zum Spitzenkandidaten der Partei für die Wahl 2010 nominiert. Als Star des Parteitags trat neben dem zum neuen Semessker Bürgermeister gewählten [[Pietro Dulce]] aber Serrat auf, die mit einem starken Ergebnis von über 90 Prozent als Nationale Koordinatorin bestätigt wurde und vor allem von der linksstehenden [[Juventú Socialista|Parteijugend]] mit „Mercé!“-Sprechchören gefeiert wurde. Serrat vertrat auf dem Parteitag das Konzept eines breiten Linksblocks gegen die regierende Luisanto-Koalition, während Diaz de Velozo bis dahin eine Koalition mit der äußeren Linken ausgeschlossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rücktritt 2007 und Comeback 2008 ===&lt;br /&gt;
Obwohl Serrat die Aussagen bereits kurze Zeit später stark relativiert hatte und ihre Aussagen als Angebot an die Linkssozialisten zur Rückkehr in die ASUL verstanden wissen wollte, kam es wenige Monate nach dem Parteitag zum Schlagabtausch zwischen Serrat und Diaz de Velozo. Nachdem dieser angekündigt hatte, dem Vorstand der Partei die Ernennung eines Organisatiorischen Koordinators zur Hilfe der Nationalen Koordinatorin vorschlagen zu wollen, für den er seinen Vertrauten [[Lorenzo Delúsio]] vorgesehen habe, erklärte Serrat im September ihren Rücktritt vom Amt der Nationalen Koordinatorin, da sie das neue Amt als Beschneidung ihrer Kompetenzen ansehe. Bereits im Wahlkampf 2006 war es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Koordinatorin Serrat und dem Wahlkampfmanager Delúsio gekommen.&lt;br /&gt;
Serrats überraschender Rücktritt führte zu einer Krise innerhalb der Sozialistischen Allianz und zu einem erneuten Einbruch in den Umfragen. Parteichef Velozo verlor zunehmend an Zustimmung im Volk. Gleichzeitig begannen wieder alte Flügelkämpfe aufzubrechen, da auch die Parteilinke den Kurs Velozos gegenüber [[Partido Comunista Sagradês|Kommunisten]] und [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa|Linkssozialisten]] kritisierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 feierte Mercé Serrat ihr politisches Comeback. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|vorgezogenen Kammerwahlen 2008]] kandidierte sie erneut für ein Abgeordnetenmandat und wurde auf der Wahlkreisliste der Sozialisten in Semess als Parlamentsabgeordnete bestätigt. Gleichzeitig bewarb sie sich bei den [[Kommunalwahlen 2008]] um das Bürgermeisteramt der Stadt [[Arocí]] bei Semess sowie um das Amt der Präsidentin der [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS). In beide Ämter wurde sie mit deutlichem Vorsprung vor ihren [[PP-CSD|konservativen]] Gegenkandidaten gewählt. Die Sozialisten verloren die Kammerwahl ebenso wie die gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen jedoch deutlich gegen die regierenden Konservativen, woraufhin Parteichef Velozo seinen Stuhl als Generalsekretär und Oppositionsführer räumen musste. Der Parteivorstand der Sozialisten legte daraufhin fest, dass der künftige Generalsekretär in einer Mitgliederbefragung ermittelt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generalsekretärin der ASUL (seit 2008) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl zur Generalsekretärin ===&lt;br /&gt;
Serrat, durch ihre Siege bei den Kommunalwahlen deutlich gestärkt, kündigte daraufhin ihre Kandidatur um den Posten des ASUL-Generalsekretärs an. Neben ihr kandidierten ihr langjähriger Widersacher [[Miguel Javier León]], die Parteilinke [[Ana Zapato Ramírez]] sowie als Außenseiter der Wissenschaftler [[Joán Grâs Brianforte]] und der junge Linke [[Carles Santanier]]. Serrat wurde u.a. von der Sinistra Cristiana und einem Teil der Julistas unterstützt, während León auf die Unterstützung der Parteirechten inklusive der Velozistas zählen konnte, die Serrat verhindern wollten. Zapato Ramírez konnte sich auf die gewerkschaftsnahe Linke verlassen. Brianforte trat als Außenseiter an und setzte sich v.a. für einen zentristischen Kurs ein, während der ebenfalls als Alternativkandidat eingeschätzte Santanier die Unterstützung der Alterglobalisierungsplattform in der Partei genoss und sich mit radikalen linken pazifistischen Positionen wie dem sofortigen Abzug aus Afghanistan oder die Einführung einer direkten Entwicklungshilfe-Steuer auf Güter aus Drittwelt-Staaten hervortat.&lt;br /&gt;
Nachdem Serrat und León im ersten Wahlgang Ende Oktober noch mit 30 Prozent der Stimmen gleichauf gelegen hatten, gewann Mercé Serrat den zweiten Wahlgang mit 60 Prozent und wurde damit auf dem Parteitag der Sozialisten im November zur neuen Generalsekretärin der Sozialistischen Allianz gewählt. Sie ist die erste Frau im Amt des Parteichefs. Auf dem folgenden Nationalkonvent der Asul wurde sie in ihr neues Amt eingeführt und nominierte den bis dahin eher unbekannten Abgeordneten [[Joaquín Loubregat]] zum neuen Nationalen Koordinator sowie den ehemaligen [[Juventú Socialista|JUSO]]-Sekretär [[David Chabrol]] zum Parteisprecher. Chabrols Nominierung wurde als Zeichen für eine Öffnung gegenüber der Linken gewertet, da Chabrol zusammen mit dem Kommunisten [[Nícola Mersenburg-López]] und der [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista|grünen]] Europaabgeordneten [[Mara Nil]] zum Sprecherkreis des rot-rot-grünen Netzwerks [[Iniciativa Progreso Solidário]] (IPS) gehört. Als Stellvertreter stehen Serrat [[Pietro Dulce Rodríguez]] und [[Santiago Valarosa]] zur Seite. Außerdem wurde bekannt, dass Interimsparteichef Julio de la Costa zukünftig als strategischer Berater der Parteichefin fungieren werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serrat Caval kündigte an, den unter De la Costa begonnenen parteiinternen Diskussions- und Orientierungsprozess fortsetzen und die Partizipation der Basis in die Parteientscheidungen insitutionell stärker verankern zu wollen. Bereits zu den [[Europawahlen 2009]] sollte die Partei dann mit einem Krisen-Programm aufwarten, das einen sozial-ökologischen Umbau der europäischen Wirtschaften verwirklichen solle. Als Spitzenkandidat für die Europawahlen nominierte die Partei De la Costa, der zusammen mit Serrat den ''Plan Social Ecologista per l’Europa'' vorstellte, mit dem die Sozialisten in die Europawahlen zogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschafts-, Europa-, Senats- und Regionalwahlen 2009 und 2010 ===&lt;br /&gt;
Das Superwahljahr 2009 mit [[Europawahlen 2009|Europa-]], [[Senatswahlen 2009|Senats-]], [[Präsidentschaftswahl 2009|Präsidentschafts-]] und [[Regionalwahlen 2009|Regionalwahlen]] brachte der ASUL unter Mercé Serrat Siege und Rückschläge ein. Bei den Präsidentschaftswahlen im Februar und März 2009 unterlag die von Serrat gemeinsam mit [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista|Grünen]]-Sekretärin [[María Nabarro Laval]] nominierte Mitte-Links-Kandidatin [[Ana María Betancourt]] in der Stichwahl gegen den [[PP-CSD|konservativen]] Bewerber [[Roberto Vidéas Braga]]. Bei den gleichzeitig abgehaltenen Regionalwahlen in der [[Region Óstino]] und [[Lojandía]] siegte dagegen die Linke mit den sozialistischen Bewerbern [[Jorge Gaspacho]] und [[Francisco Helguerra]], wohingegen in der Region [[Ollér]] der konservative Amtsinhaber [[Javier Bornárez]] im Amt bestätigt wurde. Auch bei den Europawahlen am 9. Juni 2009 verfehlten die Sozialisten klar ihr Ziel, stärkste Kraft zu werden. Stattdessen verloren die Sozialisten deutlich an Stimmen und erlitten mit nur 25 Prozent eine schmerzliche Niederlage und das schlechteste Ergebnis bei Europawahlen überhaupt. Damit konnten sie von der Schwäche der regierenden Konservativen nicht profitieren, die auf 29,2 Prozent kamen. Auch bei den Senatswahlen 2009 unterlagen die Sozialisten klar. Sie schnitten zwar leicht besser ab, als bei den letzten [[Senatswahlen 2006|Teilwahlen im Jahr 2006]], verloren aber gegenüber den erfolgreichen [[Senatswahlen 2003|Vergleichswahlen von 2003]] und damit insgesamt auch an Sitzen im Senat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wende kam erst mit den zunehmenden Wirtschaftsproblemen im Spätsommer 2009 und den sich häufenden Affären in der regierenden PP-CSD, in deren Zusammenhang auch Reformminister [[Clemente Arzano]] zurücktreten musste. Bei den folgenden Regionalwahlen in neun von zwanzig Regionen im Oktober 2009 siegte die Linke auch dank der stärkeren Zusammenarbeit mit der linken [[SDU]] gegen die von den Konservativen angeführten Rechten. Zwar konnten die Sozialisten insgesamt landesweit keine 30 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, erreichte aber dank des guten Ergebnisses der Grünen und Linken in den bevölkerungsreichen Regionen [[Bordez]] und [[Comtàid-Perín]] den Machtwechsel hin zu einer Linksregierung. Die bereits sozialistisch regierten Regionen [[Ligre-Scantia]] und [[Alconía]] wurden gehalten, die Wahl in der [[Region Semestina]] endete mit einem Patt zwischen Linken und Rechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den im Juli abgehaltenen [[Regionalwahlen 2010]] in [[Sarmay]] und der [[Region Semestina]] machte die Linke die Tendenzwende perfekt und erreichte jeweils klar die Abwahl der amtierenden Rechtsregierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1995-1996 Beauftragte der Stadt [[Semess]] für Gleichstellung und Integration&lt;br /&gt;
* 2001-2002 Staatssekretärin im [[Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales|Arbeits- und Sozialministerium]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005 [[Gesundheitsminister|Ministerin für Gesundheit und Konsum]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012 Bürgermeisterin der Stadt [[Arocí]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012 Präsidentin der [[Comunitá Urbana Semestina]]&lt;br /&gt;
* seit 2012 [[Ministerpräsident]]in ([[Kabinett Serrat Cabarell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentarische Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994 Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* 1994-1996 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2002 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2008 Stadträtin von [[Arocí]]&lt;br /&gt;
* seit 2008 Miglied im Generalrat der [[Comunitá Urbana Semestina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1995-1996 Parteisekretärin des [[ASUL]]-Verbands [[Semess]]-Stadt&lt;br /&gt;
* 1999-2001 Nationale Sekretärin der [[Mulleres Socialistas|Sozialistischen Frauen]]&lt;br /&gt;
* 2005-2007 Nationale Koordinatorin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* seit 2008 Generalsekretärin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Generalsekretär ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.43.81</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_IV&amp;diff=11399</id>
		<title>Kabinett De la Costa IV</title>
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		<updated>2012-12-10T22:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.43.81: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa IV''' war das vierte und letzte Kabinett der von 1998 bis 2006 regierenden [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen Koalition]] unter Ministerpräsident [[Julio De la Costa]]. Das Minderheitskabinett aus [[ASUL]] und [[Verdes|Grünen]] wurde nach Niederlagen der Linken bei den [[Regionalwahlen 2005]] gebildet und blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] im Amt. Der Regierung gehörten mit neun Ministerinnen und neun Ministern erstmals (mit Ausnahme des Ministerpräsidenten) so viele Frauen wie Männer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa IV ([[ASUL]], [[Verdes]]), Oktober 2005 - November 2006&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Pietro Dulce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Leandra Cortez Duhalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Guadalí]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau:  [[Joán Sebastian Valler]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung und Wissenschaft:: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Carmen Arrantxabal]], Verdes&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Konsum: [[Anabel Delunes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa IV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.43.81</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_III&amp;diff=11398</id>
		<title>Kabinett De la Costa III</title>
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		<updated>2012-12-10T22:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.43.81: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa III''' - das dritte der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen Koalition]] in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war [[Julio De la Costa]]. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden [[ASUL]] bei den [[Europawahlen 2004]]. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Der Posten der Beauftragten für Migration, Integration und humanitäre Hilfe mit Kabinettsrang wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erdrutschniederlage der Sozialisten bei den [[Regionalwahlen 2005]] kam es zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung (siehe [[Kabinett De la Costa IV]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa III ([[ASUL]], [[Verdes]]), Juli 2004 - Oktober 2005&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Joán Sebastian Valler]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung und Wissenschaft:: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Konsum: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Pietro Dulce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Delegierte Ministerin für Migration, Integration und humanitäre Hilfe: [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.43.81</name></author>
		
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		<title>Kabinett De la Costa II</title>
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		<updated>2012-12-10T22:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.43.81: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa II''' wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] gebildet und war die zweite Regierung der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die das Land als Minderheitsregierung von 1998 bis 2006 regierte. Ministerpräsident war wie bereits seit 1998 [[Julio De la Costa]] (siehe [[Kabinett De la Costa I]]). Die Minderheitsregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] und der sagradischen [[Verdes|Grünen]] stützte sich die meiste Zeit über auf die Parteien des Linksbündnisses [[Unitá de la Sinistra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Niederlage der Sozialisten bei den [[Europawahlen 2004]] nahm De la Costa eine umfangreiche Kabinettsumbildung vor (siehe [[Kabinett De la Costa III]]), bei der unter anderem das Ministerium für Finanzen und der größte Teil des Wirtschaftsministeriums zusammengelegt und weitere Ministerien neu zugeschnitten oder neu geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa II ([[ASUL]], [[Verdes]]), November 2002 - Juli 2004&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes; und [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Chamot]], ASUL, ab April 2004 [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Internationaler Handel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung und Wissenschaft:: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Francisca Abelardo Jimenez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Konsum: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Pietro Dulce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Delegierter Minister für Europäische Angelegenheiten und Migration: [[Sebastian Domingues]], ASUL; ab April 2003 [[Enrico Herzog]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.43.81</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_I&amp;diff=11396</id>
		<title>Kabinett De la Costa I</title>
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		<updated>2012-12-10T22:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.43.81: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa I''' war das erste der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die nach dem Sieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] insgesamt acht Jahre lang unter der Führung von [[Julio De la Costa]] regierte. Da die Koalition aus sozialdemokratischer [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] über keine eigene Mehrheit in der Abgeordnetenkammer verfügte, stützte sich die Minderheitsregierung die meiste Zeit über auf die Unterstützung bzw. Tolerierung durch den kommunistischen und postkommunistischen [[Unitá de la Sinistra]], deren Zustimmung oder Enthaltung bei wichtigen Gesetzen der Regierung eine Mehrheit im Parlament sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett De la Costa I wurde im November 1998 vereidigt und blieb durchgängig zwei Jahre lang bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] im Amt, ehe das [[Kabinett De la Costa II]] als zweite Regierung der rot-grünen Koalition nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa I ([[ASUL]], [[Verdes]]), November 1998 - November 2002&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes; und [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Chamot]], ASUL&lt;br /&gt;
* Internationaler Handel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Sellesi Renata Barxet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Paulo Satyres]], ASUL; ab Juli 2000 [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Daniel García Verón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Erziehung und Wissenschaft:: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Francisca Abelardo Jimenez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Konsum: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL; ab Juli 2000 [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Ana Betancourt]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL; ab September 1999 [[Santo Guerrero]], ASUL; ab Dezember 2000 [[Pietro Dulce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragter für Europäische Angelegenheiten und Migration): [[Sebastian Domingues]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Präsidentschaftsminister [[Lorenzo Dimas Ferrera]] verließ das Kabinett im September 1999 und wurde als sagradischer Vertreter Mitglied der EU-Kommission Prodi. Seinen Posten übernahm [[Santo Guerrero]], der seinerseits im Jahr 2000 durch [[Pietro Dulce Rodríguez]] ersetzt wurde. Arbeitsminister [[Paulo Satyres]] verließ nach mehreren politischen Auseinandersetzungen mit Regierungschef De la Costa um die Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik die Regierung und trat wenig später auch aus der ASUL aus, um den linkssozialistischen und EU-kritischen [[Partido Republicano Socialista]] zu gründen. Ihn ersetzte in seinem Amt als Arbeits- und Sozialminister [[Ana Zapato Ramírez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.43.81</name></author>
		
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