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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Roberto Vidéas Braga</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roberto Vidéas Braga''' (*1940 in [[Sena]]/[[Amôria]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[PPC]]) und früherer Minister (1994-1998) und Parteivorsitzender der christlich-konservativen [[PPC|Volkspartei]] (PPC). &lt;br /&gt;
Seit 2009 bekleidet er das Amt des [[Präsident der Republik|Präsidenten]] der [[Sagradische Republik|Sagradischen Republik]]. Zuvor war er seit 2006 Präsident des [[Senat|Sagradischen Senats]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Semess und Amôria ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Amoria|Amorer]] Roberto Vidéas Braga, arbeitete nach seinem Jura-Examen längere Zeit als Rechtsanwalt. Seine politische Karriere begann er als Mitglied der konservativen [[PPC]] in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt. 1974 wurde er erstmals für die Volkspartei in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Seit 1979 gehörte er hier zum Vorstand seiner Fraktion, sah aber größere Karrierechancen in der Regionalpolitik. Bei den [[Regionalwahlen 1981]] kandidierte er erstmals für den Regionalrat seiner Heimatregion und wurde nach der Wahl zum Beigeordneten Rat für Innere Politik und Sicherheit in der Exekuktive der Region gewählt. Bereits vier Jahre später wurde Vidéas Braga als Nachfolger von [[Francisco Perón]] Präsident der Regionalregierung. Im Folgejahr wurde er auch Präsident der Regionalpartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister und Kronprinz ===&lt;br /&gt;
Als Vertreter der Regionalebene wurde Vidéas Braga 1987 erstmals in die nationale Exekutive der [[PPC|Volkspartei]] gewählt. Hier gehörte er zu den Unterstützern [[Josep Carles Otero]]s, der 1989 Parteichef wurde. Otero wurde bald wichtigster Förderer Vidéas Bragas, der 1990 in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt wurde. Von Otero vorgeschlagen, folgte er diesem im Amt des Fraktionssprechers der Volkspartei nach. Er erarbeitete sich in diesen Jahren den Ruf eines effektiven Organisators der parlamentarischen Mehrheit und gehörte zum engsten Kreis um Otero, der Vidéas bald zu einem Kronprinzen aufbaute. Nach vier Jahren berief ihn Ministerpräsident Otero als [[Minister der Präsidentschaft]] in sein [[Kabinett Otero III|umgebildetes Kabinett]] und schuf für ihn den Posten eines zweiten [[Vizeministerpräsident|Stellvertreters des Ministerpräsidenten]]. Zuvor hatte Vidéas auch zu den Organisatoren der erfolgreichen Wahlkampagne 1994 gehört. Nach der Niederlage der PPC bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Otero vom Parteivorsitz zurück und empfahl seinen Kronprinzen Vidéas Braga als Nachfolger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionsführer ===&lt;br /&gt;
Als Vorsitzender der [[Volkspartei]] übernahm Vidéas Braga in den folgenden vier Jahren die Führung der Mitte-Rechts-Opposition gegen die rot-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]] unter [[Julio De la Costa]]. Als Oppositionsführer schaffte Vidéas Braga es aber nicht, die zerstrittene Opposition zu einen und eine effektive Gegenkraft zur Regierungsmehrheit zu bilden. Während er eine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]] ablehnte, bot er bei mehreren Kernthemen der Regierung wie einer umfassenden Verfassungsreform seine Hilfe an. Die konstruktive Oppositionspolitik wurde jedoch durch Kritiker aus den eigenen Reihen unterlaufen und blieb schließlich ohne Erfolg. In mehreren wichtigen Wahlen verloren die Christdemokraten Stimmen und stellten auch in nationalen Umfragen keine ernstzunehmende Alternative zur Regierung dar. Parteiintern stand Vidéas zudem noch länger im Schatten seines Förderers und Vorgängers [[Josep Carles Otero]], der weiterhin als starker Mann in der Partei erblickt und noch längere Zeit als möglicher Spitzenkandidat für die Wahl 2002 gehandelt wurde, ein deutliches Zeichen für die parteiinterne Schwäche Vidéas Bragas.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückzug und Comeback als Senatspräsident ===&lt;br /&gt;
Nach einem von öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten und taktisch-strategischen Kämpfen geprägten Wahlkampf verlor die PPC mit Vidéas Braga als Spitzenkandidat bei der [[Parlamentswahl 2002]] gegenüber 1998 nochmals an Zustimmung und fiel auf unter 33 Prozent der Stimmen zurück. Unmittelbar nach der Wahl kündigte Vidéas Braga seinen Rückzug von seinem Parteiamt an. In der Folge blieb er einfacher Abgeordneter und verzichtete auf eine politische Führungsfunktion. Die Wahl seines parteiinternen Gegenspielers [[Miguel Ánibal Luisanto]] kommentierte Vidéas Braga nicht und bemühte sich um ein positives Verhältnis zur neuen Parteiführung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren im Schatten der Politik konnte Vidéas Braga 2006 ein Comeback feiern. Als Direktkandidat in der Provinz [[Salaria]] zog Vidéas Braga in den sagradischen [[Senat]] ein, wo er als Kandidat der neuen Mitte-Rechts-Mehrheit unmittelbar zum Präsidenten des Oberhauses und damit ins nominell zweithöchste Staatsamt gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Vor der Präsidentschaftswahl 2009 nominiete das PPC den früheren Parteivorsitzenden und amtierenden Senatspräsidenten Vidéas Braga zum Kandidaten um das höchste Staatsamt. Im ersten Wahlgang erreichte er mit 37 Prozent der Stimmen den ersten Platz knapp vor der [[ASUL|Sozialistin]] [[Ana Betancourt]]. In der Stichwahl konnte er sich mit 55:45 Prozent der Stimmen durchsetzen. Als Nachfolger von [[António Grande Illega]] trat Vidéas Braga im April 2009 als zehnter Amtsinhaber der Nachkriegszeit das Amt des [[Präsidnet der Republik|sagradischen Staatspräsidenten]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1981-1985: Beigeordneter Regionalrat für Innere Politik und Sicherheit der Region [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1985-1990: Präsident der Regionaljunta von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Minister der Präsidentschaft]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Präsident des [[Senat|sagradischen Senats]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-1981: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1981-1990: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1990-2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1986-1992: Präsident der [[PPC]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1990-1994: Parteisprecher der [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roberto Vidéas Braga''' (*1940 in [[Sena]]/[[Amôria]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[PPC]]) und früherer Minister (1994-1998) und Parteivorsitzender der christlich-konservativen [[PPC|Volkspartei]] (PPC). &lt;br /&gt;
Seit 2009 bekleidet er das Amt des [[Präsident der Republik|Präsidenten]] der [[Sagradische Republik|Sagradischen Republik]]. Zuvor war er seit 2006 Präsident des [[Senat|Sagradischen Senats]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Semess und Amôria ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Amoria|Amorer]] Roberto Vidéas Braga, von Beruf Jurist, begann seine politische Karriere als Mitglied der konservativen [[PPC]] in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt. 1974 wurde er erstmals für die Volkspartei in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Seit 1979 gehörte er hier zum Vorstand seiner Fraktion, sah aber größere Karrierechancen in der Regionalpolitik. Bei den [[Regionalwahlen 1981]] kandidierte er erstmals für den Regionalrat seiner Heimatregion und wurde nach der Wahl zum Beigeordneten Rat für Innere Politik und Sicherheit in der Exekuktive der Region gewählt. Bereits vier Jahre später wurde Vidéas Braga als Nachfolger von [[Francisco Perón]] Präsident der Regionalregierung. Im Folgejahr wurde er auch Präsident der Regionalpartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister und Kronprinz ===&lt;br /&gt;
Als Vertreter der Regionalebene wurde Vidéas Braga 1987 erstmals in die nationale Exekutive der [[PPC|Volkspartei]] gewählt. Hier gehörte er zu den Unterstützern [[Josep Carles Otero]]s, der 1989 Parteichef wurde. Otero wurde bald wichtigster Förderer Vidéas Bragas, der 1990 in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt wurde. Von Otero vorgeschlagen, folgte er diesem im Amt des Fraktionssprechers der Volkspartei nach. Er erarbeitete sich in diesen Jahren den Ruf eines effektiven Organisators der parlamentarischen Mehrheit und gehörte zum engsten Kreis um Otero, der Vidéas bald zu einem Kronprinzen aufbaute. Nach vier Jahren berief ihn Ministerpräsident Otero als [[Minister der Präsidentschaft]] in sein [[Kabinett Otero III|umgebildetes Kabinett]] und schuf für ihn den Posten eines zweiten [[Vizeministerpräsident|Stellvertreters des Ministerpräsidenten]]. Zuvor hatte Vidéas auch zu den Organisatoren der erfolgreichen Wahlkampagne 1994 gehört. Nach der Niederlage der PPC bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Otero vom Parteivorsitz zurück und empfahl seinen Kronprinzen Vidéas Braga als Nachfolger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionsführer ===&lt;br /&gt;
Als Vorsitzender der [[Volkspartei]] übernahm Vidéas Braga in den folgenden vier Jahren die Führung der Mitte-Rechts-Opposition gegen die rot-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]] unter [[Julio De la Costa]]. Als Oppositionsführer schaffte Vidéas Braga es aber nicht, die zerstrittene Opposition zu einen und eine effektive Gegenkraft zur Regierungsmehrheit zu bilden. Während er eine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]] ablehnte, bot er bei mehreren Kernthemen der Regierung wie einer umfassenden Verfassungsreform seine Hilfe an. Die konstruktive Oppositionspolitik wurde jedoch durch Kritiker aus den eigenen Reihen unterlaufen und blieb schließlich ohne Erfolg. In mehreren wichtigen Wahlen verloren die Christdemokraten Stimmen und stellten auch in nationalen Umfragen keine ernstzunehmende Alternative zur Regierung dar. Parteiintern stand Vidéas zudem noch länger im Schatten seines Förderers und Vorgängers [[Josep Carles Otero]], der weiterhin als starker Mann in der Partei erblickt und noch längere Zeit als möglicher Spitzenkandidat für die Wahl 2002 gehandelt wurde, ein deutliches Zeichen für die parteiinterne Schwäche Vidéas Bragas.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückzug und Comeback als Senatspräsident ===&lt;br /&gt;
Nach einem von öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten und taktisch-strategischen Kämpfen geprägten Wahlkampf verlor die PPC mit Vidéas Braga als Spitzenkandidat bei der [[Parlamentswahl 2002]] gegenüber 1998 nochmals an Zustimmung und fiel auf unter 33 Prozent der Stimmen zurück. Unmittelbar nach der Wahl kündigte Vidéas Braga seinen Rückzug von seinem Parteiamt an. In der Folge blieb er einfacher Abgeordneter und verzichtete auf eine politische Führungsfunktion. Die Wahl seines parteiinternen Gegenspielers [[Miguel Ánibal Luisanto]] kommentierte Vidéas Braga nicht und bemühte sich um ein positives Verhältnis zur neuen Parteiführung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren im Schatten der Politik konnte Vidéas Braga 2006 ein Comeback feiern. Als Direktkandidat in der Provinz [[Salaria]] zog Vidéas Braga in den sagradischen [[Senat]] ein, wo er als Kandidat der neuen Mitte-Rechts-Mehrheit unmittelbar zum Präsidenten des Oberhauses und damit ins nominell zweithöchste Staatsamt gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Vor der Präsidentschaftswahl 2009 nominiete das PPC den früheren Parteivorsitzenden und amtierenden Senatspräsidenten Vidéas Braga zum Kandidaten um das höchste Staatsamt. Im ersten Wahlgang erreichte er mit 37 Prozent der Stimmen den ersten Platz knapp vor der [[ASUL|Sozialistin]] [[Ana Betancourt]]. In der Stichwahl konnte er sich mit 55:45 Prozent der Stimmen durchsetzen. Als Nachfolger von [[António Grande Illega]] trat Vidéas Braga im April 2009 als zehnter Amtsinhaber der Nachkriegszeit das Amt des [[Präsidnet der Republik|sagradischen Staatspräsidenten]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1981-1985: Beigeordneter Regionalrat für Innere Politik und Sicherheit der Region [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1985-1990: Präsident der Regionaljunta von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Minister der Präsidentschaft]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Präsident des [[Senat|sagradischen Senats]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-1981: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1981-1990: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1990-2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1986-1992: Präsident der [[PPC]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1990-1994: Parteisprecher der [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roberto Vidéas Braga''' (*1940 in [[Sena]]/[[Amôria]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[PPC]]) und früherer Minister (1994-1998) und Parteivorsitzender der christlich-konservativen [[PPC|Volkspartei]] (PPC). &lt;br /&gt;
Seit 2009 bekleidet er das Amt des [[Präsident der Republik|Präsidenten]] der [[Sagradische Republik|Sagradischen Republik]]. Zuvor war er seit 2006 Präsident des [[Senat|Sagradischen Senats]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Semess und Amôria ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Amoria|Amorer]] Roberto Vidéas Braga, von Beruf Jurist, begann seine politische Karriere als Mitglied der konservativen [[PPC]] in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt. 1974 wurde er erstmals für die Volkspartei in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Seit 1979 gehörte er hier zum Vorstand seiner Fraktion, sah aber größere Karrierechancen in der Regionalpolitik. Bei den [[Regionalwahlen 1981]] kandidierte er erstmals für den Regionalrat seiner Heimatregion und wurde nach der Wahl zum Beigeordneten Rat für Innere Politik und Sicherheit in der Exekuktive der Region gewählt. Bereits vier Jahre später wurde Vidéas Braga als Nachfolger von [[Francisco Perón]] Präsident der Regionalregierung. Im Folgejahr wurde er auch Präsident der Regionalpartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister und Kronprinz ===&lt;br /&gt;
Als Vertreter der Regionalebene wurde Vidéas Braga 1987 erstmals in die nationale Exekutive der [[PPC|Volkspartei]] gewählt. Hier gehörte er zu den Unterstützern [[Josep Carles Otero]]s, der 1989 Parteichef wurde. Otero wurde bald wichtigster Förderer Vidéas Bragas, der 1990 in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt wurde. Von Otero vorgeschlagen, folgte er diesem im Amt des Fraktionssprechers der Volkspartei nach. Er erarbeitete sich in diesen Jahren den Ruf eines effektiven Organisators der parlamentarischen Mehrheit und gehörte zum engsten Kreis um Otero, der Vidéas bald zu einem Kronprinzen aufbaute. Nach vier Jahren berief ihn Ministerpräsident Otero als [[Minister der Präsidentschaft]] in sein [[Kabinett Otero III|umgebildetes Kabinett]] und schuf für ihn den Posten eines zweiten [[Vizeministerpräsident|Stellvertreters des Ministerpräsidenten]]. Zuvor hatte Vidéas auch zu den Organisatoren der erfolgreichen Wahlkampagne 1994 gehört. Nach der Niederlage der PPC bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Otero vom Parteivorsitz zurück und empfahl seinen Kronprinzen Vidéas Braga als Nachfolger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionsführer ===&lt;br /&gt;
Als Vorsitzender der [[Volkspartei]] übernahm Vidéas Braga in den folgenden vier Jahren die Führung der Mitte-Rechts-Opposition gegen die rot-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]] unter [[Julio De la Costa]]. Als Oppositionsführer schaffte Vidéas Braga es aber nicht, die zerstrittene Opposition zu einen und eine effektive Gegenkraft zur Regierungsmehrheit zu bilden. Während er eine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]] ablehnte, bot er bei mehreren Kernthemen der Regierung wie einer umfassenden Verfassungsreform seine Hilfe an. Die konstruktive Oppositionspolitik wurde jedoch durch Kritiker aus den eigenen Reihen unterlaufen und blieb schließlich ohne Erfolg. In mehreren wichtigen Wahlen verloren die Christdemokraten Stimmen und stellten auch in nationalen Umfragen keine ernstzunehmende Alternative zur Regierung dar. Parteiintern stand Vidéas zudem noch länger im Schatten seines Förderers und Vorgängers [[Josep Carles Otero]], der weiterhin als starker Mann in der Partei erblickt und noch längere Zeit als möglicher Spitzenkandidat für die Wahl 2002 gehandelt wurde, ein deutliches Zeichen für die parteiinterne Schwäche Vidéas Bragas.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückzug und Comeback als Senatspräsident ===&lt;br /&gt;
Nach einem von öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten und taktisch-strategischen Kämpfen geprägten Wahlkampf verlor die PPC mit Vidéas Braga als Spitzenkandidat bei der [[Parlamentswahl 2002]] gegenüber 1998 nochmals an Zustimmung und fiel auf unter 33 Prozent der Stimmen zurück. Unmittelbar nach der Wahl kündigte Vidéas Braga seinen Rückzug von seinem Parteiamt an. In der Folge blieb er einfacher Abgeordneter und verzichtete auf eine politische Führungsfunktion. Die Wahl seines parteiinternen Gegenspielers [[Miguel Ánibal Luisanto]] kommentierte Vidéas Braga nicht und bemühte sich um ein positives Verhältnis zur neuen Parteiführung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren im Schatten der Politik konnte Vidéas Braga 2006 ein Comeback feiern. Als Direktkandidat in der Provinz [[Salaria]] zog Vidéas Braga in den sagradischen [[Senat]] ein, wo er als Kandidat der neuen Mitte-Rechts-Mehrheit unmittelbar zum Präsidenten des Oberhauses und damit ins nominell zweithöchste Staatsamt gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Vor der Präsidentschaftswahl 2009 nominiete das PPC den früheren Parteivorsitzenden und amtierenden Senatspräsidenten Vidéas Braga zum Kandidaten um das höchste Staatsamt. Im ersten Wahlgang erreichte er mit 37 Prozent der Stimmen den ersten Platz knapp vor der [[ASUL|Sozialistin]] [[Ana Betancourt]]. In der Stichwahl konnte er sich mit 55:45 Prozent der Stimmen durchsetzen. Als Nachfolger von [[António Grande Illega]] trat Vidéas Braga im April 2009 als zehnter Amtsinhaber der Nachkriegszeit das Amt des [[Präsidnet der Republik|sagradischen Staatspräsidenten]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1981-1985: Beigeordneter Regionalrat für Innere Politik und Sicherheit der Region [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1985-1990: Präsident der Regionaljunta von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Minister der Präsidentschaft]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Präsident des [[Senat|sagradischen Senats]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-1981: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1981-1990: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1990-2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1986-1992: Präsident der [[PPC]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1990-1994: Parteisprecher der [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;#REDIRECT [[Partido Popular de Convergência]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.37.122</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Luis_Jos%C3%A9_L%C3%B3pez&amp;diff=11995</id>
		<title>Luis José López</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Luis José López Ibaregui''' (*1932 in [[Noyar]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] sozialdemokratischer Politiker ([[ASUL]]). Er war u.a. Präsident der Regionalregierung von [[Sarmay]] (1975-1986), Generalsekretär seiner Partei (1990-1992), Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] (1994-1998) und [[Finanzminister]] und [[Vizeministerpräsident]] in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] (1998-2004). Zuletzt bekleidete López das Amt des Vizepräsidenten des sagradischen [[Senat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Luis José López in der Kommunal- und Regionalpolitik ===&lt;br /&gt;
Der im [[Sarmay|sarmayischen]] [[Noyar]] geborene Jurist Luis José López begann seine politische Karriere in der Kommunalpolitik als junges Mitglied der [[Partido Socialista|Sozialistischen Partei]] (PS), aus der 1957 die [[ASUL]] hervorging. Als langjähriges Mitglied des Stadtrats von Noyar und des Provinzialrats von [[Baixo Sieza]] übernahm López 1963 die Leitung der ASUL in der Provinz Baixo Sieza und wurde als deren Kandidat 1965 zum Präsidenten der Provinz Baixo Sieza gewählt. Als solcher gehörte er 1968 dem ersten, noch provisorischen und 1969 dem ersten gewählten Regionalrat von [[Sarmay]] an. 1972 bewarb sich der erst 40-jährige López um das Bürgermeisteramt seiner Heimatstadt, unterlag aber dem konservativen Amtsinhaber [[Osvaldo Figueras]], ein Jahr später wurde er als Beigeordneter Regionalrat für Wirtschaftsfragen und als Vizepräsident in die Regierungregierung von Sarmay unter Präsident [[Fernando Debelún]] berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Debelúns infolge eines Spesenskandals im Jahr 1975 wählte die sozialistische Regionalratsgruppe in Sarmay den bisherigen Stellvertreter Debelúns zum neuen Präsidenten der Regionalregierung. Als solcher stand López insgesamt elf Jahre an der Spitze der einwohnerstärksten Region Sagradiens und führte die Sozialisten bei den [[Regionalwahlen 1977]], [[Regionalwahlen 1981|1981]] und [[Regionalwahlen 1985|1985]] zu drei Siegen in Folge. Bis zu deren Ausscheiden aus dem Regionalrat im Jahr 1977 führte er eine Mehrheitskoalition seiner ASUL mit der linksliberalen [[PRD]] an, danach regierte er an der Spitze einer Minderheitsregierung, ehe er nach den [[Regionalwahlen 1985]] eine sozialistisch-liberale Koalition mit der [[UDS]] bildete, die als Vorbild für die 1986 auch auf nationaler Ebene eingegangene Regierungsallianz diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteikarriere in den Achtziger Jahren ===&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1987 führte Luis José López als Regionalsekretär den Parteiverband der ASUL in Sarmay. Als solcher gehörte er auch zur Parteiexekutive der ASUL auf nationaler Ebene und bekleidete dort von 1977 bis 1990 dreizehn Jahre lang das Amt eines Parteisekretärs für Innenpolitik. Als Führer der größten Regionalgliederung der Partei gehörte er spätestens nach dem Gang in die Opposition 1982 zu den Führungsfiguren der ASUL auch auf nationaler Ebene und gehörte seit etwa Ende 1984 neben [[Donado Ricardes]], [[Andrés Colón]] und [[Flávio Osório Jimenez]] zum inoffiziellen Führungsteam der Partei und zur Riege potenzieller Nachfolger von Parteichef Caval, dem so genannten ''Quadrumvirat''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]] erstmals ins nationale Parlament gewählt worden war, gab López nach elf Jahren seine Ämter in der Region Sarmay auf und wechselte endgültig in die Landespolitik. Zunächst als Innenminister im [[Kabinett Ricardes I]] vorgesehen, wurde er kurz vor der Ernennung der neuen Minister von der Kabinettsliste gestrichen, nachdem der Fraktionschef in der Abgeordnetenkammer [[Andrés Colón]] seinen Rücktritt bekannt gegeben hatte und López gebeten wurde, diese strategisch wichtige Stelle zu übernehmen. Innenminister wurde an seiner Stelle der bisherige Senatspräsident [[Lorenzo Aguilera]]. 1989 folgte López Andrés Colón auch im Amt des Vizegeneralsekretärs der ASUL hinter Parteichef Donado Ricardes nach. Als Sprecher der ASUL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer fungierte López bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]], bei der die Sozialisten eine herbe Niederlage einstecken mussten. Nachdem [[Donado Ricardes]] daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Generalsekretärs der ASUL bekannt gegeben hatte, erklärte López seine Kandidatur und wurde vom Nationalkonvent der Partei im Dezember 1990 zum neuen Parteiführer der ASUL in der Opposition gewählt. Vom früheren Quadrumvirat war er danach als einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsekretär und Parteispendenskandal 1992 ===&lt;br /&gt;
Als Generalsekretär der Sozialistischen Partei fiel López die schwierige Aufgabe zu, die nach vier Jahren sozialistisch-liberaler Regierungskoalition orientierungslose und zerstrittene Partei in der Opposition neu aufzustellen. Der parteipolitische Zentrist López, vom rechten wie vom linken Flügel der Partei geschätzt, sollte dabei die konservativen ''Ricardistas'' und die linken ''Colonistas'' miteinander versöhnen und gleichzeitig die zunehmend aufbegehrende ''Junge Garde'' der Partei um [[Paulo Satyres]], [[Mariano Larcón]] und [[Julio De la Costa]] in die Parteiführung einbinden und gleichzeitig disziplinieren. Die von diesen eingeforderte Hinwendung zu stärker postmateriellen Themen sah der Traditionalist López jedoch kritisch und fürchtete Verluste im traditionellen Wählersegment. Auch dem Drängen vieler in der Partei nach demokratischeren Strukturen und der Einführung direktdemokratischer Elemente bei der Besetzung von Partei- und Wahlämtern wollte López nur bedingt nachgeben, fürchtete er doch die Widerstände des bisherigen Parteiestablishments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzen um die künftige strategische Ausrichtung und die Organisationsstruktur der Partei resultierten auf dem Parteikongress der Sozialisten in [[Artir]] im März 1991 schließlich in einer mehr oder weniger offenen Revolte der Jungen, die sich mit Teilen des linken Flügels verbündeten, gegen die Parteiführung. Mehr als ein symbolischer Sieg war die Durchsetzung der postmaterialistisch inspirierten ''[[Proposiciones de l'Artir]]'', die als Thesen dem [[Semestiner Parteiprogramm 1977|Parteiprogramm von 1977]] vorangestellt wurden. Gleichzeitig setzte López eine Parteireform durch, die zwar nicht den weitgehenden Vorstellungen vieler entsprachen, aber erstmals das Instrument von Urwahlen (''Primaries'') unter den Parteimitgliedern einführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Partei in Umfragen bis Ende 1991/Anfang 1992 wieder leicht hatte erholen können, kam es im Frühjahr 1992 zu einem Skandal, der die Partei in eine der schwersten Krisen ihrer Geschichte warf. Nachdem bekannt geworden war, dass es in der Zeit der Parteiführung unter [[Donado Ricardes]] zu mehreren falsch deklarierten Parteispenden gekommen war, musste auch López zugeben, von der offenbar in größerem Maße durchgeführten Praxis schon länger gewusst, sie aber im Interesse der Partei geheim gehalten zu haben. Der daraus resultierende öffentliche Druck zwang López schließlich im März 1992 nach keinen anderthalb Jahren an der Parteispitze zum Rücktritt vom Amt des Generalsekretärs. Um seinen Nachfolger zu ermitteln, kam es erstmals in der Geschichte der Partei zu internen Primaries, bei denen sich der Semestiner Bürgermeister [[António Grande Illega]] durchsetzen konnte und anschließend vom Parteikonvent zum neuen Generalsekretär gewählt wurde. López half danach, den Parteispendenskandal der ASUL aufzuklären, ein angedachtes Verfahren gegen López wurde schließlich gegen Zahlung eines Bußgeldes fallengelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comeback und Zeit als Finanzminister ===&lt;br /&gt;
Nachdem er nicht zum Wahlkampfteam der Sozialisten für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] gehört hatte, feierte López zu Beginn der Legislaturperiode 1994-1998 ein kleines Comeback und wurde für die ASUL zum Vizepräsidenten der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. In den Folgejahren schaltete sich López auch wieder stärker in die Parteipolitik der Sozialisten ein. Er galt bald als Fürsprecher des zuvor bei den eher konservativen Sozialisten wenig geschätzten [[Julio De la Costa]], der sich schließlich um die Spitzenkandidatur der Partei für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] bewarb und sich gegen den Parteilinken [[Paulo Satyres]] durchsetzen konnte. Folgerichtig gehörte López zum Wahlkampfteam De la Costas und zeichnete als Experte für Finanzpolitik für eines der zentralen Politikfelder verantwortlich. Seine Ernennung zum Finanzminister im [[Kabinett De la Costa]] infolge des deutlichen Wahlsiegs der Sozialisten bedeutete schließlich das Comeback López' in die Führungsriege der Partei. Als Finanzminister und Vizeministerpräsident bildete er das erfahrene Pendant zum jungen De la Costa und wirkte als Elder Statesman in einem eher jungen Kabinett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzminister führte López zunächst eine eher traditionelle sozialdemokratische Finanz- und Investitionspolitik, versuchte nach dem neuerlichen Sieg der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] aber stärker auf Schuldenabbau und eine liberale wirtschaftsfreundliche Politik hinzuwirken, was ihn teilweise in Konflikt mit Teilen des Kabinetts und der eigenen Partei brachte. Im Rahmen einer umfassenden [[Kabinett De la Costa III|Kabinettsumbildung im Sommer 2004]] verzichtete López nach Absprache mit Julio De la Costa und offiziell unter Verweis auf sein Alter von 72 Jahren auf eine erneute Berücksichtigung. Nachfolger als &amp;quot;Superminister&amp;quot; für Wirtschaft und Finanzen wurde der bisherige EU-Kommissar [[Lorenzo Dimas Ferrera]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 2006|Senatswahlen des Jahres 2006]] wurde López für die Provinz [[Baixo Sieza]] erstmals in den sagradischen [[Senat]] gewählt. Dort bekleidet er seither das Amt des Vizepräsidenten des Oberhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1965-1973: Präsident der Provinzdeputation von [[Baixo Sieza]]&lt;br /&gt;
* 1973-1975: Regionalminister (''Cosilier Ajunto'') für Wirtschaftsfragen und Vizepräsident der Regionalregierung von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 1975-1986: Präsident der Regionalregierung von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[Finanzminister|Minister für Finanzen]] (seit 2002 Minister für Wirtschaft und Finanzen) und [[Vizeministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa I]], [[Kabinett De la Costa II|II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* Juli-August 2000: kommissarischer [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2006-2010: Vizepräsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1952-1965: Mitglied des Stadtrats von [[Noyar]]&lt;br /&gt;
* 1957-1975: Mitglied des Provinzialrats von [[Baixo Sieza]]&lt;br /&gt;
* 1969-1989: Mitglied des Regionalrats von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 1986-2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2006-2012: gewählter Senator für die Provinz [[Baixo Sieza]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1963-1976: Parteisekretär der [[ASUL]] in der Provinz [[Baixo Sieza]]&lt;br /&gt;
* 1976-1987: Regionalsekretär der [[ASUL]] Sarmay&lt;br /&gt;
* 1986-1990: Sprecher der [[ASUL]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1990-1992: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Sarmay|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Generalsekretär der ASUL|López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.37.122</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischer_Senat&amp;diff=11994</id>
		<title>Sagradischer Senat</title>
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		<updated>2013-01-10T14:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: /* Präsidenten der Senats */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der sagradische '''Senat''' (''Senado Sagradês'') ist das Oberhaus der sagradischen [[Nationalversammlung]], im politischen Prozess Sagradiens aber verglichen mit der [[Abgeordnetenkammer]] die weniger einflussreiche Kammer des Parlaments. Der Senat wurde durch die [[Verfassung der Dritten Sagradischen Republik]] von 1946 geschaffen und knüpfte an den [[Rat der Republik]] an, welcher zur Zeit der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] (1891-1938) als gleichberechtigtes Oberhaus neben der Abgeordnetenkammer bestanden hatte, ehe er durch die [[Augustverfassung 1938]] aufgelöst worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung und Wahl des Senats ===&lt;br /&gt;
Der sagradische Senat besteht aus 277 Mitgliedern, von denen 210 direkt gewählt, 10 Mitglieder ernannt und 57 Senatoren von den [[Regionalrat|regionalen Parlamenten]] delegiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 210 gewählten Senatoren werden nach dem relativen Mehrheitswahlrecht in Ein- und Mehr-Personen-Wahlkreisen für eine Amtszeit von 6 Jahren gewählt. Die Anzahl der Sitze, die jeder [[Provinz (Sagradien)|Provinz]] zustehen, richtet sich nach der Einwohnerzahl der Provinz, jedoch stehen jeder Provinz mindestens zwei Senatoren zu, einer pro Teilwahl. Die sieben [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseegebiete]] wählen jeweils einen eigenen Vertreter in den Senat. Fünf Senatoren werden von den Sagradiern im Ausland gewählt. In der einwohnerstärksten Provinz [[Region Semestina|Semestina]] werden pro Teilwahl 9 Senatoren, also insgesamt 18 pro Wahlperiode gewählt. Dabei hat jeder Wähler neun Stimmen, die er auf verschiedene Bewerber unterschiedlicher Wahlvorschläge verteilen kann. Panaschieren ist dabei erlaubt. Auch andere einwohnerstarke Provinzen wie [[Artiral]] oder [[Region Óstino|Óstino]] bilden Mehrpersonenwahlkreise. In den kleinsten Provinzen wird pro Teilwahl nur eine Person nach dem relativen Mehrheitswahlrecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 16 Regionalräte Sagradiens entsenden je nach Einwohnerzahl zwischen einem und sechs Delegierte in den Senat, die nach dem Verhältniswahlrecht gewählt werden. Jeweils einen Vertreter entsenden die Parlamente der Autonomen Regionen [[Autonome Region Val d'Ambrís|Ambristal]], [[Cuentez]], [[Bretagne]] und [[Aziz]]. Hier wird die Hare/Niemeyer-Methode angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidenten der Senats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Amtsbeginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtsende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Ariel Fernando De la Roya]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0E2FF&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jul 1952&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]] ([[MPD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1952&lt;br /&gt;
| Jun 1954&lt;br /&gt;
| [[Ariel Fernando De la Roya]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jun 1954&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| [[Fernando Demartín]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Toquero]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Dez 1968&lt;br /&gt;
| [[Gaetán Munitis]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Dez 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| [[Nino Manuel Cabal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| Sep 1979&lt;br /&gt;
| [[Santiago Miguel Ramírez]] ([[PPC]], im Amt verstorben)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| ''Sep 1979''&lt;br /&gt;
| ''Sep 1979''&lt;br /&gt;
| ''[[Filipe López]] ([[ASUL]]), amtierend''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Sep 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| [[Joán Perón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| [[Andrés Conel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| Jul 1994&lt;br /&gt;
| [[Santiago Lamenta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1994&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| [[Luis Martínez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Apr 2009&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Apr 2009&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
| [[Luca Inácio Bremante]] ([[Fôro Liberal|FL]]/[[PPC]]-Fraktion)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Viviana Marías-Cornell]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vizepräsidenten des Senats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Amtsbeginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtsende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Jul 1949&lt;br /&gt;
| [[Inácio Bersantis]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1949&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| [[Oscar Morientes]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| [[León Franco Aguirre]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| [[Francisco López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Márcio Álvarez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1973&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1973&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| [[Santiago Miguel Ramírez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Adriano Vitez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Apr 1984&lt;br /&gt;
| [[Filipe López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1984&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| [[Andrés Maval]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| Jul 1991&lt;br /&gt;
| [[Andrés Conel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1991&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo de Piacón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| Jul 2003&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2003&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| [[António Vallerón Leticí]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Okt 2010&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 2010&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
| [[Viviana Marías-Cornelll]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.37.122</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischer_Senat&amp;diff=11993</id>
		<title>Sagradischer Senat</title>
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		<updated>2013-01-10T14:49:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: /* Vizepräsidenten des Senats */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der sagradische '''Senat''' (''Senado Sagradês'') ist das Oberhaus der sagradischen [[Nationalversammlung]], im politischen Prozess Sagradiens aber verglichen mit der [[Abgeordnetenkammer]] die weniger einflussreiche Kammer des Parlaments. Der Senat wurde durch die [[Verfassung der Dritten Sagradischen Republik]] von 1946 geschaffen und knüpfte an den [[Rat der Republik]] an, welcher zur Zeit der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] (1891-1938) als gleichberechtigtes Oberhaus neben der Abgeordnetenkammer bestanden hatte, ehe er durch die [[Augustverfassung 1938]] aufgelöst worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung und Wahl des Senats ===&lt;br /&gt;
Der sagradische Senat besteht aus 277 Mitgliedern, von denen 210 direkt gewählt, 10 Mitglieder ernannt und 57 Senatoren von den [[Regionalrat|regionalen Parlamenten]] delegiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 210 gewählten Senatoren werden nach dem relativen Mehrheitswahlrecht in Ein- und Mehr-Personen-Wahlkreisen für eine Amtszeit von 6 Jahren gewählt. Die Anzahl der Sitze, die jeder [[Provinz (Sagradien)|Provinz]] zustehen, richtet sich nach der Einwohnerzahl der Provinz, jedoch stehen jeder Provinz mindestens zwei Senatoren zu, einer pro Teilwahl. Die sieben [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseegebiete]] wählen jeweils einen eigenen Vertreter in den Senat. Fünf Senatoren werden von den Sagradiern im Ausland gewählt. In der einwohnerstärksten Provinz [[Region Semestina|Semestina]] werden pro Teilwahl 9 Senatoren, also insgesamt 18 pro Wahlperiode gewählt. Dabei hat jeder Wähler neun Stimmen, die er auf verschiedene Bewerber unterschiedlicher Wahlvorschläge verteilen kann. Panaschieren ist dabei erlaubt. Auch andere einwohnerstarke Provinzen wie [[Artiral]] oder [[Region Óstino|Óstino]] bilden Mehrpersonenwahlkreise. In den kleinsten Provinzen wird pro Teilwahl nur eine Person nach dem relativen Mehrheitswahlrecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 16 Regionalräte Sagradiens entsenden je nach Einwohnerzahl zwischen einem und sechs Delegierte in den Senat, die nach dem Verhältniswahlrecht gewählt werden. Jeweils einen Vertreter entsenden die Parlamente der Autonomen Regionen [[Autonome Region Val d'Ambrís|Ambristal]], [[Cuentez]], [[Bretagne]] und [[Aziz]]. Hier wird die Hare/Niemeyer-Methode angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidenten der Senats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Amtsbeginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtsende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Ariel Fernando De la Roya]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0E2FF&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jul 1952&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]] ([[MPD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1952&lt;br /&gt;
| Jun 1954&lt;br /&gt;
| [[Ariel Fernando De la Roya]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jun 1954&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| [[Fernando Demartín]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Toquero]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Dez 1968&lt;br /&gt;
| [[Gaetán Munitis]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Dez 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| [[Nino Manuel Cabal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| Sep 1979&lt;br /&gt;
| [[Santiago Miguel Ramírez]] ([[PPC]], im Amt verstorben)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| ''Sep 1979''&lt;br /&gt;
| ''Sep 1979''&lt;br /&gt;
| ''[[Filipe López]] ([[ASUL]]), amtierend''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Sep 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| [[Joán Perón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| [[Andrés Conel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| Jul 1994&lt;br /&gt;
| [[Santiago Lamenta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1994&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| [[Luis Martínez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Apr 2009&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Apr 2009&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luca Inácio Bremante]] ([[Fôro Liberal|FL]]/[[PPC]]-Fraktion)&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vizepräsidenten des Senats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Amtsbeginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtsende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Jul 1949&lt;br /&gt;
| [[Inácio Bersantis]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1949&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| [[Oscar Morientes]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| [[León Franco Aguirre]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| [[Francisco López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Márcio Álvarez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1973&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1973&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| [[Santiago Miguel Ramírez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Adriano Vitez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Apr 1984&lt;br /&gt;
| [[Filipe López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1984&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| [[Andrés Maval]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| Jul 1991&lt;br /&gt;
| [[Andrés Conel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1991&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo de Piacón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| Jul 2003&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2003&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| [[António Vallerón Leticí]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Okt 2010&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 2010&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
| [[Viviana Marías-Cornelll]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.37.122</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischer_Senat&amp;diff=11992</id>
		<title>Sagradischer Senat</title>
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		<updated>2013-01-10T14:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: /* Vizepräsidenten des Senats */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der sagradische '''Senat''' (''Senado Sagradês'') ist das Oberhaus der sagradischen [[Nationalversammlung]], im politischen Prozess Sagradiens aber verglichen mit der [[Abgeordnetenkammer]] die weniger einflussreiche Kammer des Parlaments. Der Senat wurde durch die [[Verfassung der Dritten Sagradischen Republik]] von 1946 geschaffen und knüpfte an den [[Rat der Republik]] an, welcher zur Zeit der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] (1891-1938) als gleichberechtigtes Oberhaus neben der Abgeordnetenkammer bestanden hatte, ehe er durch die [[Augustverfassung 1938]] aufgelöst worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung und Wahl des Senats ===&lt;br /&gt;
Der sagradische Senat besteht aus 277 Mitgliedern, von denen 210 direkt gewählt, 10 Mitglieder ernannt und 57 Senatoren von den [[Regionalrat|regionalen Parlamenten]] delegiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 210 gewählten Senatoren werden nach dem relativen Mehrheitswahlrecht in Ein- und Mehr-Personen-Wahlkreisen für eine Amtszeit von 6 Jahren gewählt. Die Anzahl der Sitze, die jeder [[Provinz (Sagradien)|Provinz]] zustehen, richtet sich nach der Einwohnerzahl der Provinz, jedoch stehen jeder Provinz mindestens zwei Senatoren zu, einer pro Teilwahl. Die sieben [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseegebiete]] wählen jeweils einen eigenen Vertreter in den Senat. Fünf Senatoren werden von den Sagradiern im Ausland gewählt. In der einwohnerstärksten Provinz [[Region Semestina|Semestina]] werden pro Teilwahl 9 Senatoren, also insgesamt 18 pro Wahlperiode gewählt. Dabei hat jeder Wähler neun Stimmen, die er auf verschiedene Bewerber unterschiedlicher Wahlvorschläge verteilen kann. Panaschieren ist dabei erlaubt. Auch andere einwohnerstarke Provinzen wie [[Artiral]] oder [[Region Óstino|Óstino]] bilden Mehrpersonenwahlkreise. In den kleinsten Provinzen wird pro Teilwahl nur eine Person nach dem relativen Mehrheitswahlrecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 16 Regionalräte Sagradiens entsenden je nach Einwohnerzahl zwischen einem und sechs Delegierte in den Senat, die nach dem Verhältniswahlrecht gewählt werden. Jeweils einen Vertreter entsenden die Parlamente der Autonomen Regionen [[Autonome Region Val d'Ambrís|Ambristal]], [[Cuentez]], [[Bretagne]] und [[Aziz]]. Hier wird die Hare/Niemeyer-Methode angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidenten der Senats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Amtsbeginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtsende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Ariel Fernando De la Roya]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0E2FF&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jul 1952&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]] ([[MPD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1952&lt;br /&gt;
| Jun 1954&lt;br /&gt;
| [[Ariel Fernando De la Roya]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jun 1954&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| [[Fernando Demartín]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Toquero]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Dez 1968&lt;br /&gt;
| [[Gaetán Munitis]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Dez 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| [[Nino Manuel Cabal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| Sep 1979&lt;br /&gt;
| [[Santiago Miguel Ramírez]] ([[PPC]], im Amt verstorben)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| ''Sep 1979''&lt;br /&gt;
| ''Sep 1979''&lt;br /&gt;
| ''[[Filipe López]] ([[ASUL]]), amtierend''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Sep 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| [[Joán Perón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
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| [[Andrés Conel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
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| [[César María Capón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Apr 2009&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Apr 2009&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luca Inácio Bremante]] ([[Fôro Liberal|FL]]/[[PPC]]-Fraktion)&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vizepräsidenten des Senats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Amtsbeginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtsende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Jul 1949&lt;br /&gt;
| [[Inácio Bersantis]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
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| [[Oscar Morientes]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
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| [[Francisco López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
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| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
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| [[Andrés Conel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
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| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
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| 1995&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo de Piacón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| Jul 2003&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2003&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| [[António Vallerón Leticí]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Okt 2010&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 2010&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
| [[Pierfernando Chabarel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.37.122</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=11991</id>
		<title>Ana Betancourt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ana_Betancourt&amp;diff=11991"/>
		<updated>2013-01-10T14:42:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: /* Präsidentschaftskandidatur 2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ana María Gris Betancourt''' (*1944 in Bissau/Guinea-Bissau) in eine [[sagradische]] Journalistin, Publizistin und Politikerin ([[ASUL]]). Sie war von 1998 bis 2002 [[Kulturminister]]in im [[Kabinett De la Costa I]] und danach gemeinsame Kandidatin von [[ASUL]], [[Verdes]] und [[Radicales]] bei der [[Präsidentschaftswahl 2009]]. Seither ist sie Mitglied des [[Senat]]s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Journalistin und Publizistin ==&lt;br /&gt;
Die im westafrikanischen Bissau geborene Tochter eines französischen Arztes und einer sagradischen Lehrerin, aufgewachsen in Afrika, Sagradien und den USA, studierte nach ihrem Abitur u.a. an der Pariser Sorbonne sowie in [[Semess]] Philosophie, Psychologie sowie französische und sagradische Literatur und schlug nach ihrem Abschluss eine journalistische Laufbahn ein. Nach ihrem Studium lebte sie Anfang der Siebziger Jahre längere Zeit in Paris, wo sie u.a. mit Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre und Alice Schwarzer in Kontakt kam. Zu dieser Zeit schrieb sie als Frankreich-Korrespondentin für mehrere sagradische Zeitschriften. Für Aufsehen erregte ihre Kündigung als Korrespontein der sagradischen Zeitung [[Il Tiempo]], nachdem sie sich öffentlich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1973 schrieb Betancourt regelmäßig für die links-kritische Zeitung [[Il Republicano]]. 1982 wurde sie im Alter von 38 Jahren stellvertretende Chefredakteurin der Zeitung. In dieser Zeit sorgte sie mit einer - letztlich erfolglosen - Kampagne für Aufsehen, die Zeitung in &amp;quot;la Republicana&amp;quot; umzubenennen. Später erschien unter diesem Titel eine Beilage der Zeitung von und für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie 1984 aus der Zeitung ausgeschieden war, gründete Betancourt im Jahr 1990 mit dem [[Magazín de Culturas]] ein eigenes Wochenmagazin, für das sie als Herausgeberin und bis 1994 in Personalunion als Chefredakteurin fungierte. Nachdem sie zuvor bereits einzelne Sendungen im Fernsehen moderiert hatte, arbeitete Betancourt von 1995 bis 1996 für wenige Monate als Moderatorin des TV-Magazins ''Mundiales'' im Privatsender [[TVS|Televisión Semesta]]. Nach anhaltendem Streit mit dem Sender legte sie die Moderation 1996 nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Betancourt bis 1998 als Professorin für Medienwissenschaft an der amerikanischen Stanford University. Zuvor war sie mit einer Arbeit über &amp;quot;Die soziale Frage Geschlecht&amp;quot; promoviert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausflug in die Politik kehrte Betancourt 2003 zum [[Il Republicano|Republicano]] zurück und wurde dessen Mitherausgeberin. Von 2006 bis 2008 moderierte sie zugleich das TV-Magazin [[Culturas]] beim öffentlich-rechtlichen Sender [[TS3]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Die bekennende Linke und Sozialistin Ana Betancourt wurde im Zuge der Studentenrevolte politisiert und engagierte sich danach vor allem für Fragen der Frauenemanzipation und Geschlechtergleichstellung, aber auch der Nichtdiskriminierung von Schwarzen und Ausländern sowie anderer gesellschaftlicher Minderheiten.  Bekannt wurde sie politisch aber als Aktivistin für das Recht der Frau auf Abtreibung und als Mitgründerin des sagradischen ''Abtreibungs-Informationszentrums'' [[ICISA]] (Istituto Central de Informaciones i Solidaritá de Aborto), einer gemeinnützigen Stiftung mit dem Ziel, junge Frauen über Schwangerschaft und Abtreibungsmöglichkeiten zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MdEP 1984-1989 === &lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 1979]] bewarb sich Betancourt in der [[Provinz Semess]] als Kandidatin der ''Lista Alternativa'' um einen Platz im Senat und kam auf 5,7 Prozent der Wählerstimmen. Erst danach trat sie in die sozialistische [[ASUL]] ein und unterstützte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] den ASUL-Kandidaten [[Andrés Colón]]. Zugleich wurde sie in den nationalen Vorstand der sozialistischen Frauenvereinigung [[Mulleres Socialistas]] gewählt, legte ihren Sitz aber 1984 wieder nieder, als sie sich erstmals für die Sozialisten um ein politisches Mandat bewarb. Bei den [[Europawahlen 1984]] ins Europäische Parlament gewählt, engagierte sie sich vor allem für soziale und Gleichstellungsfragen, aber auch für die Beziehungen Europas zur Dritten Welt. Aus diesem Engagement ging 1985 die Gründung der NGO &amp;quot;Food for Everyone International&amp;quot; hervor, als deren Präsidentin sie bis 1990 fungierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minsteramt 1998-2002 ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf der Wahlperiode bewarb sich Betancourt nicht erneut um ein Mandat und zog sich einstweilen aus der Politik zurück. Erst bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] engagierte sie sich wieder für die Sozialisten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Ramón Julio De la Costa]]. Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl berief De la Costa die Publizistin Betancourt zur [[Ministerin für Kultur]] in [[Kabinett De la Costa I|seinem ersten Kabinett]]. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] verzichtete sie auf eine Fortführung ihres Ministeramtes und trat aus der Regierung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidatur 2009 ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 präsentierten die Oppositionspartein [[ASUL]], [[Verdes]] und [[Radicales]] überraschend die 65-jährige Betancourt als gemeinsame Kandidatin für das Amt des sagradischen [[Präsident der Republik|Staatspräsidenten]]. Ihre Kandidatur wurde von linken Medien sowie von Frauenverbänden weitgehend einhellig gelobt, während vor allem konservative Medien die Nominierung Betancourts aufgrund ihrer Positionen u.a. zur Abtreibung kritisierten und von einer Polarisierung der politischen Landschaft durch Betancourt sprachen. Diese präsentierte sich in ihrer Kampagne als Kandidatin eines modernen und weltoffenen Sagradien und griff besonders die äußere Rechte [[Joán De la Pênia]]s und ihre Kandidatin [[Mariana Carachev]] an, die ganz für ein konservatives Frauenbild eintrat. Bei den [[Präsidentschaftswahlen 2009|Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2009]] erhielt Betancourt in der ersten Runde 36 Prozent der Wählerstimmen und erreichte damit als Zweitplatzierte die Stichwahl, wo sie mit 45:55 Prozent jedoch gegen den konservativen Bewerber [[Roberto Vidéas Braga]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senatsmandat seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der verlorenen Präsidentschaftswahl wurde Betancourt schließlich für die Sozialisten in der Provinz Semess in den [[Senat]] gewählt. Dort übernahm Betancourt sofort den Vorsitz im Ausschuss für Einwanderung und Integration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Betancourt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Betancourt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens|Betancourt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.37.122</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Josep_Carles_Otero&amp;diff=11984</id>
		<title>Josep Carles Otero</title>
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		<updated>2013-01-10T14:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.37.122: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josep Carles Otero''' (*1934 in [[Biniar]]-Mescano) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[PPC]]) und früherer [[Ministerpräsident]] seines Landes (1990-1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und frühe Jahre in der Stadtpolitik ===&lt;br /&gt;
Josep Carles Otero wurde in Mescano, einem Vorort der [[Bordez|bordesischen]] Stadt [[Biniar]], geboren und stammt aus einer konservativ-katholischen Familie. Religiös erzogen, besuchte Otero ein katholisches Gymnasium und begann anschließend in [[Artir]] ein Studium der Rechtswissenschaften, das er 1962  mit dem Doktorgrad beendete. Nach seinem Studium kehrte er als Beamter der Justizverwaltung in seine Heimatstadt zurück und verfolgte eine politische Karriere. Bereits seit Studientagen Mitglied der konservativ-katholischen [[CSD]] (später [[PPC]]) und in der christdemokratischen Parteijugend tätig, wurde er 1964 ins Stadtparlament von Biniar gewählt, wo er 1967 die Führung der konservativen Fraktion übernahm. Gleichzeitig stieg er in die Führung seiner Partei in der Provinz [[Farfalla-Argente]] auf. 1969 zog er als Vertreter der [[Volkspartei]] in den ersten Regionalrat von [[Bordez]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Biniar ===&lt;br /&gt;
Sein Förderer war zu dieser Zeit der einflussreiche CSD-Provinzpräsident [[Ernesto Caballó]], der den 38-jährigen Otero 1971 als Bürgermeisterkandidaten in [[Biniar]] vorschlug. Bei der Wahl im Jahr 1972 konnte sich Otero schließlich durchsetzen und wurde an die Spitze seiner Heimatstadt gewählt. Schon im nächsten Jahr folgte er Caballó als Präsident der CSD in der Provinz [[Farfalla-Argente]] nach und wurde 1974 stellvertretender Parteivorsitzender in der Region [[Bordez]], 1977 schließlich Mitglied im nationalen Parteivorstand der Volkspartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum Parteivorsitzenden ===&lt;br /&gt;
Nachdem er 1974 erstmals in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt und 1976 in seinem Amt als Bürgermeister bestätigt worden war, zog sich Otero im Jahr 1978 aus seinen städtischen Ämtern zurück und konzentrierte sich fortan auf seine Karriere in der nationalen Politik in [[Semess]]. 1979 wurde er Parlamentarischer Sekretär seiner Fraktion in der Abgeordnetenkammer und 1982 als Nachfolger von [[Santo Moya]] schließlich Fraktionssprecher. In diesem Amt gehörte er fortan zum Führungsteam der Christdemokraten und fungierte als einer der wesentlichen Organisatoren der konservativ-liberalen Regierungskoalition. Er machte sich gleichermaßen einen Namen als talentierter Redner und als umsichtiger Organisator. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Partei bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]] stieg Otero 1987 zum stellvertretenden Parteivorsitzenden der [[PPC]] auf, galt bald aber schon als möglicher Kandidat für die Führung der Partei und als &amp;quot;heimlicher Oppositionsführer&amp;quot;. Im Gegensatz zu Parteichef [[Santiago Montoya]], der nur über einen Sitz im Senat verfügte, konnte Otero der Regierung im Plenum der weitaus einflussreicheren [[Abgeordnetenkammer]] die Stirn bieten. Nachdem Parteichef [[Santiago Montoya]] 1989 auf den Parteivorsitz verzichtet hatte, wurde Otero folgerichtig zum Nachfolger und damit zum Premierministerkandidaten der Konservativen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Premierminister ===&lt;br /&gt;
Als Spitzenkandidat der [[Volkspartei]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] konnte Otero mit seiner Partei einen deutlichen Sieg über den amtierenden Ministerpräsidenten [[Donado Ricardes]] und dessen sozialdemokratische [[ASUL]] erzielen. Er wurde anschließend von Präsident [[Santiago Montoya]] zum sagradischen [[Ministerpräsident]]en ernannt und bildete zusammen mit der [[UDS]] eine konservativ-liberale Koalitionsregierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ministerpräsident setzte Otero den unter seinen Vorgängern eingeleiteten Privatisierungskurs fort und brachte u.a. die bis dahin staatliche [[Télecom Sagradia|Telekom]] an die Börse. Außerdem leitete er die 1999 erfolgte Teilprivatisierung des staatlichen Energieunternehmens [[COESA]] in die Wege. Besonders energisch engagierte sich der bekennende Europäer Josep Otero für eine Fortführung und Intensivierung der Europäischen Integration. Diesen Kurs setzte er auch gegen Widerstände am rechten Parteiflügel durch. Unter seiner Präsidentschaft ratifizierte Sagradien die Verträge von Maastricht und Amsterdam und entschied sich für die Einführung des Euro als Währung. Wenig Erfolg hatte er dagegen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, die unter seiner Regierung auf einen Rekordwert anstieg, und beim Abbau der Staatsschulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] konnte Oteros konservativ-liberale Koalition ihre Mehrheit trotz Stimmverlusten knapp gegen die von [[António Grande Illega]] angeführte Opposition verteidigen und weitere vier Jahre weiter regieren. Gegen [[Ramón Julio De la Costa]] folgte vier Jahre später jedoch eine deutliche Niederlage bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Parlamentswahl 1998]], die Otero schließlich nicht nur sein Amt als Premierminister an De la Costa, sondern auch die Parteiführung der Konservativen kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage 1998 übernahm Otero die Funktion des Fraktionssprechers der Volkspartei in der Abgeordnetenkammer, die er bereits 1982-1990 ausgefüllt hatte. Nach kurzer Bedenkzeit verkündete er, beim nächsten Parteitag nicht mehr als Kandidat für den Parteivorsitz anzutreten. Auf dem schließlich auf Dezember 1998 vorgezogenen Parteikongress gab er die Führung schließlich an seinen bisherigen &amp;quot;Kronprinzen&amp;quot; [[Roberto Vidéas Braga]] ab, der die politische Linie Oteros im Wesentlichen fortführen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otero nahm im Jahr 1999 als Kandidat der PPC an der [[Präsidentschaftswahlen 1999|Präsidentschaftswahl]] teil, verlor aber auch diese gegen den Sozialisten [[António Grande Illega]]. Vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] wurde Otero im Falle eines konservativen Wahlsiegs als Kandidat für das Amt des [[Außenminister]]s oder aber für das des [[Parlamentspräsident]]en gehandelt. Die deutliche Niederlage seiner Partei unter der Führung Roberto Vidéas' bei nochmaligen Verlusten und das Nachsehen des von ihm unterstützten [[Oscar Rolando Huerón]] bei der Wahl zum neuen Parteivorsitzenden führten letztlich aber auch zu einer endgültigen Entmachtung Oteros und einem weitgehenden Machtverlust der bis dahin dominanten Strömung in seiner Partei. In der Folge gab Otero die Führung der Parlamentsfraktion ab und zog sich auf die Rolle eines einfachen Abgeordneten zurück. Nach wie vor wurde er aber als Parteipatriarch hinter den Kulissen gehandelt und trat öffentlich als unabhängiger Elder Statesman auf. Dabei scheute er auch nicht vor vereinzelter Kritik an der Linie des neu gewählten Parteivorsitzenden [[Miguel Ánibal Luisanto]] zurück, der 2006 schließlich selbst Ministerpräsident wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 2001 bis 2003 war Otero Mitglied und Vizepräsident des Europäischen Konvents, der eine Verfassung der Union ausarbeiten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] verzichtete Otero nach 32 Jahren im Parlament auf eine neuerliche Kandidatur, wurde stattdessen aber Ende des Jahres auf Vorschlag der vormaligen Oppositionsparteien von Präsident [[António Grande Illega]] zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Auf eine erneute Kandidatur um die Nachfolge Grande Illegas verzichtete Otero sowohl 2004 als auch 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für sein Bemühen um die europäische Integration wurde Josep Otero im Jahr 2001 mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1972-1978: Bürgermeister der Stadt [[Biniar]]&lt;br /&gt;
* 1990-1998: [[Ministerpräsident]] Sagradiens ([[Kabinett Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1964-1980: Stadtrat in [[Biniar]]&lt;br /&gt;
* 1969-1974: Mitglied des Regionalrats von [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 1974-2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: ernannter Senator auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1967-1972: Fraktionssprecher der [[Volkspartei]] ([[PPC]]) im Stadtrat von [[Biniar]]&lt;br /&gt;
* 1973-1989: Vorsitzender der [[Volkspartei]] in der Provinz [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
* 1977-1987: Stellvertretender Vorsitzender der [[Volkspartei]] in der Region [[Bordez]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: Parlamentarischer Sekretär der [[Volkspartei]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1982-1990: Fraktionssprecher der [[Volkspartei]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1987-1989: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 1989-1998: Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: erneut Fraktionssprecher der [[Volkspartei]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Otero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Otero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Otero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Biniar|Otero]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>António Fiali Cerres</title>
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