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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' (*1881, +1960) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]], erster sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach wurde er von Präsident Sergio Dini zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Im Senat übernahm er im Herbst 1948 kommissarisch den Vorsitz des auswärtigen Ausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Der zu diesem Zeitpunkt 68-Jährige folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik führte Pizarro Cordês v.a. seine außenpolitischen Bemühungen um Verständigung und Versöhnung unter den Völkern Europas fort. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sergio Dini musste er innenpolitisch nur wenig aktiv werden und überließ die politische Führung dem Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]], dessen Europapolitik er als überzeugender europäischer Föderalist jedoch ausdrücklich unterstützte. Mehr noch als sein parteiloser Vorgänger Dini prägte Pizarro das Rollenmodell des sagradischen Staatspräsidenten und verlieh im - von der Verfassung so nicht vorgesehen - eine zurückhaltende und eher repräsentative Stellung. Er sah sich v.a. als Vertreter seines Landes im Ausland und unparteiische Institution im Innern, die nur dann einschreiten müsse, wenn es zu einer innenpolitischen Krise käme. Nach Ablauf seiner fünfjährigen Amtszeit verzichtete Pizarro Cordês auf eine neuerliche Kandidatur, nachdem die regierenden Christdemokraten bereits die Kandidatur des beliebten Senatspräsidenten [[Ariel De la Roya]] angekündigt hatten, der ihm schließlich auch im Amt nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft kehrte Pizarro Cordês in den Senat zurück, wo er weiterhin dem außenpolitischen Ausschuss angehörte. Als engagierter Förderer der Europäischen Einigung wurde er 1957 zum Präsidenten der sagradischen Sektion der Europäischen Föderalistischen Union ([[UEF Sagradia]]) gewählt, der er bis zu seinem Tod 1960 vorstand.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' (*9.12.1879, +24.4.1960) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]], erster sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach wurde er von Präsident Sergio Dini zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Im Senat übernahm er im Herbst 1948 kommissarisch den Vorsitz des auswärtigen Ausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Der zu diesem Zeitpunkt 69-Jährige folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik führte Pizarro Cordês v.a. seine außenpolitischen Bemühungen um Verständigung und Versöhnung unter den Völkern Europas fort. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sergio Dini musste er innenpolitisch nur wenig aktiv werden und überließ die politische Führung dem Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]], dessen Europapolitik er als überzeugender europäischer Föderalist jedoch ausdrücklich unterstützte. Mehr noch als sein parteiloser Vorgänger Dini prägte Pizarro das Rollenmodell des sagradischen Staatspräsidenten und verlieh im - von der Verfassung so nicht vorgesehen - eine zurückhaltende und eher repräsentative Stellung. Er sah sich v.a. als Vertreter seines Landes im Ausland und unparteiische Institution im Innern, die nur dann einschreiten müsse, wenn es zu einer innenpolitischen Krise käme. Nach Ablauf seiner fünfjährigen Amtszeit verzichtete Pizarro Cordês auf eine neuerliche Kandidatur, nachdem die regierenden Christdemokraten bereits die Kandidatur des beliebten Senatspräsidenten [[Ariel De la Roya]] angekündigt hatten, der ihm schließlich auch im Amt nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft kehrte Pizarro Cordês in den Senat zurück, wo er weiterhin dem außenpolitischen Ausschuss angehörte. Als engagierter Förderer der Europäischen Einigung wurde er 1957 zum Präsidenten der sagradischen Sektion der Europäischen Föderalistischen Union ([[UEF Sagradia]]) gewählt, der er bis zu seinem Tod 1960 vorstand.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-03-11T19:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' (*9. 12. 1879, +24. 4. 1960) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]], erster sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach wurde er von Präsident Sergio Dini zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Im Senat übernahm er im Herbst 1948 kommissarisch den Vorsitz des auswärtigen Ausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Er folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik führte Pizarro Cordês v.a. seine außenpolitischen Bemühungen um Verständigung und Versöhnung unter den Völkern Europas fort. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sergio Dini musste er innenpolitisch nur wenig aktiv werden und überließ die politische Führung dem Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]], dessen Europapolitik er als überzeugender europäischer Föderalist jedoch ausdrücklich unterstützte. Mehr noch als sein parteiloser Vorgänger Dini prägte Pizarro das Rollenmodell des sagradischen Staatspräsidenten und verlieh im - von der Verfassung so nicht vorgesehen - eine zurückhaltende und eher repräsentative Stellung. Er sah sich v.a. als Vertreter seines Landes im Ausland und unparteiische Institution im Innern, die nur dann einschreiten müsse, wenn es zu einer innenpolitischen Krise käme. Nach Ablauf seiner fünfjährigen Amtszeit verzichtete Pizarro Cordês auf eine neuerliche Kandidatur, nachdem die regierenden Christdemokraten bereits die Kandidatur des beliebten Senatspräsidenten [[Ariel De la Roya]] angekündigt hatten, der ihm schließlich auch im Amt nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft kehrte Pizarro Cordês in den Senat zurück, wo er weiterhin dem außenpolitischen Ausschuss angehörte. Als engagierter Förderer der Europäischen Einigung wurde er 1957 zum Präsidenten der sagradischen Sektion der Europäischen Föderalistischen Union ([[UEF Sagradia]]) gewählt, der er bis zu seinem Tod 1960 vorstand.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Leben nach der Präsidentschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' (*1879, +1960) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]], erster sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach wurde er von Präsident Sergio Dini zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Im Senat übernahm er im Herbst 1948 kommissarisch den Vorsitz des auswärtigen Ausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Er folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik führte Pizarro Cordês v.a. seine außenpolitischen Bemühungen um Verständigung und Versöhnung unter den Völkern Europas fort. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sergio Dini musste er innenpolitisch nur wenig aktiv werden und überließ die politische Führung dem Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]], dessen Europapolitik er als überzeugender europäischer Föderalist jedoch ausdrücklich unterstützte. Mehr noch als sein parteiloser Vorgänger Dini prägte Pizarro das Rollenmodell des sagradischen Staatspräsidenten und verlieh im - von der Verfassung so nicht vorgesehen - eine zurückhaltende und eher repräsentative Stellung. Er sah sich v.a. als Vertreter seines Landes im Ausland und unparteiische Institution im Innern, die nur dann einschreiten müsse, wenn es zu einer innenpolitischen Krise käme. Nach Ablauf seiner fünfjährigen Amtszeit verzichtete Pizarro Cordês auf eine neuerliche Kandidatur, nachdem die regierenden Christdemokraten bereits die Kandidatur des beliebten Senatspräsidenten [[Ariel De la Roya]] angekündigt hatten, der ihm schließlich auch im Amt nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft kehrte Pizarro Cordês in den Senat zurück, wo er weiterhin dem außenpolitischen Ausschuss angehörte. Als engagierter Förderer der Europäischen Einigung wurde er 1957 zum Präsidenten der sagradischen Sektion der Europäischen Föderalistischen Union ([[UEF Sagradia]]) gewählt, der er bis zu seinem Tod 1960 vorstand.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-03-11T19:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Präsident der Republik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' (*1879, +1960) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]], erster sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach wurde er von Präsident Sergio Dini zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Im Senat übernahm er im Herbst 1948 kommissarisch den Vorsitz des auswärtigen Ausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Er folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik führte Pizarro Cordês v.a. seine außenpolitischen Bemühungen um Verständigung und Versöhnung unter den Völkern Europas fort. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sergio Dini musste er innenpolitisch nur wenig aktiv werden und überließ die politische Führung dem Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]], dessen Europapolitik er als überzeugender europäischer Föderalist jedoch ausdrücklich unterstützte. Mehr noch als sein parteiloser Vorgänger Dini prägte Pizarro das Rollenmodell des sagradischen Staatspräsidenten und verlieh im - von der Verfassung so nicht vorgesehen - eine zurückhaltende und eher repräsentative Stellung. Er sah sich v.a. als Vertreter seines Landes im Ausland und unparteiische Institution im Innern, die nur dann einschreiten müsse, wenn es zu einer innenpolitischen Krise käme. Nach Ablauf seiner fünfjährigen Amtszeit verzichtete Pizarro Cordês auf eine neuerliche Kandidatur, nachdem die regierenden Christdemokraten bereits die Kandidatur des beliebten Senatspräsidenten [[Ariel De la Roya]] angekündigt hatten, der ihm schließlich auch im Amt nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft kehrte Pizarro Cordês in den Senat zurück, wo er weiterhin dem außenpolitischen Ausschuss angehörte. Er Förderer der Europäischen Einigung wurde er 1957 zum Präsidenten der sagradischen Sektion der Europäischen Föderalistischen Union ([[UEF Sagradia]]) gewählt, der er bis zu seinem Tod 1960 vorstand.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-03-11T19:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' (*1879, +1960) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]], erster sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach wurde er von Präsident Sergio Dini zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Im Senat übernahm er im Herbst 1948 kommissarisch den Vorsitz des auswärtigen Ausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Er folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik führte Pizarro Cordês v.a. seine außenpolitischen Bemühungen um Verständigung und Versöhnung unter den Völkern Europas fort. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sergio Dini musste er innenpolitisch nur wenig aktiv werden und überließ die politische Führung dem Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]], dessen Europapolitik er als überzeugender europäischer Föderalist jedoch ausdrücklich unterstützte. Mehr noch als sein parteiloser Vorgänger Dini prägte Pizarro das Rollenmodell des sagradischen Staatspräsidenten und verlieh im - von der Verfassung so nicht vorgesehen - eine zurückhaltende und eher repräsentative Stellung. Er sah sich v.a. als Vertreter seines Landes im Ausland und unparteiische Institution im Innern, die nur dann einschreiten müsse, wenn es zu einer innenpolitischen Krise käme. Nach Ablauf seiner fünfjährigen Amtszeit verzichtete Pizarro Cordês auf eine neuerliche Kandidatur, nachdem die regierenden Christdemokraten bereits die Kandidatur des beliebten Senatspräsidenten [[Ariel De la Roya]] angekündigt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft kehrte Pizarro Cordês in den Senat zurück, wo er weiterhin dem außenpolitischen Ausschuss angehörte. Er Förderer der Europäischen Einigung wurde er 1957 zum Präsidenten der sagradischen Sektion der Europäischen Föderalistischen Union ([[UEF Sagradia]]) gewählt, der er bis zu seinem Tod 1960 vorstand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>David Pizarro Cordês</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' (*1879, +1957) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]], erster sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach wurde er von Präsident Sergio Dini zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Im Senat übernahm er im Herbst 1948 kommissarisch den Vorsitz des auswärtigen Ausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Er folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik führte Pizarro Cordês v.a. seine außenpolitischen Bemühungen um Verständigung und Versöhnung unter den Völkern Europas fort. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sergio Dini musste er innenpolitisch nur wenig aktiv werden und überließ die politische Führung dem Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]], dessen Europapolitik er als überzeugender europäischer Föderalist jedoch ausdrücklich unterstützte. Mehr noch als sein parteiloser Vorgänger Dini prägte Pizarro das Rollenmodell des sagradischen Staatspräsidenten und verlieh im - von der Verfassung so nicht vorgesehen - eine zurückhaltende und eher repräsentative Stellung. Er sah sich v.a. als Vertreter seines Landes im Ausland und unparteiische Institution im Innern, die nur dann einschreiten müsse, wenn es zu einer innenpolitischen Krise käme. Nach Ablauf seiner fünfjährigen Amtszeit verzichtete Pizarro Cordês auf eine neuerliche Kandidatur, nachdem die regierenden Christdemokraten bereits die Kandidatur des beliebten Senatspräsidenten [[Ariel De la Roya]] angekündigt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft kehrte Pizarro Cordês in den Senat zurück, wo er weiterhin dem außenpolitischen Ausschuss angehörte. Er Förderer der Europäischen Einigung wurde er 1957 zum Präsidenten der sagradischen Sektion der Europäischen Föderalistischen Union ([[UEF Sagradia]]) gewählt, der er bis zu seinem Tod 1960 vorstand.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]], erster sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach kehrte er erneut auf den Posten des sagradischen Botschafters bei den Vereinten Nationen zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Er folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]] und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]]. Danach kehrte er erneut auf den Posten des sagradischen Botschafters bei den Vereinten Nationen zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] überraschend Pizarro Cordês als Kandidat, ging jedoch gegen den auch von den Kommunisten gestützten Sozialisten [[Joán Carles Ferrer]] und den von den bürgerlichen Parteien nominierten [[Daniel La Ponte]] als Außenseiter ins Rennen. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1949|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1949]] wurde Pizarro Cordês im ersten Wahlgang u.a. auch von den [[PSD|Sozialdemokraten]] unterstützt und qualifizierte sich mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl gegen [[Joán Carles Ferrer]]. Hier wurde er geschlossen von allen bürgerlichen Kräften unterstützt und setzte sich schließlich mit einem Stimmenanteil von 58 Prozent deutlich gegen seinen Kontrahenten durch. Er folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-03-11T18:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]] und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Kabinett Dini|Regierung Dini]] fungierte Pizarro Cordês als Außenminister, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er im Oktober 1946 im [[Kabinett Dorado]] erneut zum Außenminister berufen wurde. Dieses Amt behielt er auch unter den Ministerpräsidenten [[António Delauro]] und [[Joán Aliureto Delavesc]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kabinett Saviola III</title>
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		<updated>2011-03-11T18:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Provisorische Regierung Saviola I''' war die zweite zivile Regierung [[Sagradien]]s in der Transitionszeit zwischen dem Sturz des ständestaatlichen [[Álamo-Regime]]s und dem Inkrafttreten der Verfassung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] sowie die erste durch die Wahl der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung|Verfassungsgebenden Versammlung]] legitimierte. Die Regierung gelangte nach der [[Wahl zur Verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] im August 1945 ins Amt und folgte der [[Provisorische Regierung Dini|ersten Provisorischen Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]], der nun zum provisorischen Staatspräsidenten gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung wurde von den Parteien der so genannten &amp;quot;[[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]]&amp;quot; gebildet, welche bereits im [[CNRS]] sowie in der [[Provisorische Regierung Dini|Provisorischen Regierung Dini]] zusammengeschlossen waren und auch aus der Parlamentswahl mit einer klaren Zweidrittelmehrheit hervorgegangen waren. Präsident der Regierung war der ehemalige Ministerpräsident [[José António Saviola]] vom [[Partido Socialista Unitáriu]], als Stellvertreter standen ihm der [[PCS|Kommunistenführer]] [[Santiago Catarela]] sowie der [[PCC|Christdemokrat]] [[Amentino Xavier-Castrell]] zur Seite, Außenminister war [[Paulo Luciaro]] (PCC), Finanzminister der [[PRR|Radikaldemokrat]] [[António Delauro]]. Die Regierung blieb bis zum Austritt der radikalen Minister aus dem Kabinett im Januar 1946 im Amt. Danach regierte zwei Monate lang ein nur leicht verändertes [[Provisorische Regierung Saviola II|Rumpfkabinett]] ohne Beteiligung des Partido Radical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Provisorische Regierung Saviola I ([[PSU]], [[PCC]], [[PCS]], [[PRR]]), August 1945 - Januar 1946&lt;br /&gt;
* Präsident der provisorischen Regierung u. Minister für die Kolonien: [[José Saviola]], PSU&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Amentino Xavier-Castrell]], PCC&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Santiago Catarela]], PCS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[David Pizarro Cordês]], PRR; ab Dezember 1945 [[Paulo Luciaro]], PCC&lt;br /&gt;
* Nationale Verteidigung und Rüstung: [[Filipe Recoda-Sanç]], parteilos&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Mário Elabal]], PCC&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziale Sicherung: [[Santo De la Ilpa]], PSU &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[António Delauro]], PRR&lt;br /&gt;
* Nationale Wirtschaft: [[Aliureto Nacesta]], PCS&lt;br /&gt;
* Industrielle Produktion: [[Francisco Dorado]], PSU&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Franco Ponente]], PRR&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeit, Verkehr: [[Oscar Morientes]], PSU&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau: [[Carles Salas]], PCS&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Paulo Luciaro]], ab Dezember 1945 [[Carles Andrêu Bach]], PRR&lt;br /&gt;
* Nationale Erziehung und Kultur: [[Nino Cabal]], PCC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<updated>2011-03-11T18:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]] und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt und gute Kontakte zu den alliierten Regierungen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Als solcher unterstützte er auch die Kriegserklärung der neuen Militärregierung an Deutschland und den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pizarro Cordês beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen. Er erreichte, dass Sagradien trotz seiner zweifelhaften Politik gegenüber Deutschland bis 1943 im Sommer 1945 als eines der ersten Mitglieder in die neu gegründeten Vereinten Nationen aufgenommen wurde. Anschließend diente er als erster Botschafter Sagradiens bei der UN, ehe er 1946 wieder für die&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-03-11T17:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]] und erster direkt gewählter [[Präsident der Republik]] (1949-1954). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Rechten und Faschisten infolge des [[Februarputsch]]s 1938 quittierte Pizarro Cordês den Dienst und ging zunächst ins französische (bis 1940), dann britische und schließlich US-amerikanische Exil, wo er losen Kontakt zu sagradischen Oppositionsgruppen hielt. Nach dem [[Staasstreich vom 23. Mai 1943]] kehrte Pizarro Cordês nach Sagradien zurück und wurde u.a. außenpolitischer Berater der regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]]. Er beteiligte sich an der Wiedergründung des [[Partido Radical]] und wurde schließlich im September 1944 von [[Sergio Dini]] als Außenminister in dessen [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] berufen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Partido del Cientro Cristiano</title>
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		<updated>2011-03-11T17:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Berühmte Persönlichkeiten des PCC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Die war neben der italienischen Democrazia Cristiana, der deutschen CDU und den französischen Volksrepublikanern eine der bedeutenden christdemokratischen Parteigründungen der Nachkriegszeit. Ins Leben gerufen wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteigeschichte ==&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1946|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PCC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen und aus dem konfessionellen Lager auszubrechen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PCC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Paulo Luciaro Ministerpräsident und integrierte mit der rechtskonservativen [[UNP]] auch erstmals Vertreter der gemäßigten nationalen Rechten in der Regierung. Als Ergebnis des neuen Bündnisses errangen die Christdemokraten mit der Unterstützung anderer Rechtsparteien bei den [[Senatswahlen 1949]] einen deutlichen Sieg. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] bestritt die PCC als Kopf einer vereinten Mitte-Rechts-Liste mit dem liberalkonservativen [[MPD]] und der [[UNP]], der so genannten ''Convergência'', die sich mit einem Stimmenanteil von über 36 Prozent klar als stärkste Kraft durchsetzen konnte. Als Resultat aus dem Erfolg der neuen Strategie transformierte die PCC die Convergência in der Folge zur nicht-konfessionellen bürgerlich-konservativen Sammlungspartei. 1952 fusionierten die Reste der marginalisierten MPD und UNP mit der PCC und bildeten schließlich die [[Convergência Social Democrática]], der es gelang, sich als breite bürgerliche Volkspartei zu etablieren, und mit einer dreijährigen Unterbrechung bis 1970 stets den Ministerpräsidenten zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Berühmte Persönlichkeiten des PCC ===&lt;br /&gt;
* [[Ariel Fernando De la Roya]], Parteipräsident 1947-1952, Semesker Bürgermeister, Senatspräsident und späterer Präsident der Republik&lt;br /&gt;
* [[Paulo Luciaro]], Parteisekretär 1944-1948, mehrmals Ministerpräsident und Außenminister&lt;br /&gt;
* [[Amentino Xavier-Castrell]], Minister 1945-1946, Vizepräsident der Abgeordnetenkammer 1946-1949&lt;br /&gt;
* [[Nino Cabal]], 1949 ausgetreten, später Gründer des [[MSC]] und Mitbegründer der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* [[Benito Mello]], Parteisekretär 1948-1952&lt;br /&gt;
* [[Luciano Minorel]], 1949 ausgetreten&lt;br /&gt;
* [[Mário Elabal]], General und antifaschistischer Widerstandskämpfer, mehrmals Minister&lt;br /&gt;
* [[Ánibal Demartín]]&lt;br /&gt;
* [[Carles Angel Favale]], 1949 eingetreten, späterer Ministerpräsident und CSD-Vorsitzender&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Partido_del_Cientro_Cristiano&amp;diff=3561</id>
		<title>Partido del Cientro Cristiano</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Berühmte Persönlichkeiten des PCC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Die war neben der italienischen Democrazia Cristiana, der deutschen CDU und den französischen Volksrepublikanern eine der bedeutenden christdemokratischen Parteigründungen der Nachkriegszeit. Ins Leben gerufen wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteigeschichte ==&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1946|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PCC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen und aus dem konfessionellen Lager auszubrechen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PCC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Paulo Luciaro Ministerpräsident und integrierte mit der rechtskonservativen [[UNP]] auch erstmals Vertreter der gemäßigten nationalen Rechten in der Regierung. Als Ergebnis des neuen Bündnisses errangen die Christdemokraten mit der Unterstützung anderer Rechtsparteien bei den [[Senatswahlen 1949]] einen deutlichen Sieg. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] bestritt die PCC als Kopf einer vereinten Mitte-Rechts-Liste mit dem liberalkonservativen [[MPD]] und der [[UNP]], der so genannten ''Convergência'', die sich mit einem Stimmenanteil von über 36 Prozent klar als stärkste Kraft durchsetzen konnte. Als Resultat aus dem Erfolg der neuen Strategie transformierte die PCC die Convergência in der Folge zur nicht-konfessionellen bürgerlich-konservativen Sammlungspartei. 1952 fusionierten die Reste der marginalisierten MPD und UNP mit der PCC und bildeten schließlich die [[Convergência Social Democrática]], der es gelang, sich als breite bürgerliche Volkspartei zu etablieren, und mit einer dreijährigen Unterbrechung bis 1970 stets den Ministerpräsidenten zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Berühmte Persönlichkeiten des PCC ===&lt;br /&gt;
* [[Ariel Fernando De la Roya]], Parteipräsident 1947-1952, Semesker Bürgermeister, Senatspräsident und späterer Präsident der Republik&lt;br /&gt;
* [[Paulo Luciaro]], Parteisekretär 1944-1948, mehrmals Ministerpräsident und Außenminister&lt;br /&gt;
* [[Amentino Xavier-Castrell]], Minister 1945-1946, Vizepräsident der Abgeordnetenkammer 1946-1949&lt;br /&gt;
* [[Nino Cabal]], später Gründer des [[MSC]] und Mitbegründer der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* [[Benito Mello]], Parteisekretär 1948-1952&lt;br /&gt;
* [[Luciano Minorel]]&lt;br /&gt;
* [[Mário Elabal]], General und antifaschistischer Widerstandskämpfer, mehrmals Minister&lt;br /&gt;
* [[Ánibal Demartín]]&lt;br /&gt;
* [[Carles Angel Favale]], 1949 eingetreten, späterer Ministerpräsident und CSD-Vorsitzender&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Partido del Cientro Cristiano</title>
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		<updated>2011-03-11T17:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Berühmte Persönlichkeiten des PCC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido del Cientro Cristiano''' (kurz '''PCC''', deutsch ''Christliche Zentrumspartei'' bzw. ''Partei des christlichen Zentrums'') war eine [[Sagradien|sagradische]] christdemokratische Partei in der frühen [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Die war neben der italienischen Democrazia Cristiana, der deutschen CDU und den französischen Volksrepublikanern eine der bedeutenden christdemokratischen Parteigründungen der Nachkriegszeit. Ins Leben gerufen wurde die Partei im Frühjahr 1944 als Fortsetzung der 1938 verbotenen progressiv-katholischen [[PDP]]. Gründer waren katholische Politiker wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die sich vornehmlich im [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstand]] gegen die [[Sagrofaschismus|sagrofaschistische]] Diktatur der [[Comunión Nacional]] und gegen die deutsche Besatzung engagiert hatten. Die PCC verstand sich als christliche Sammlungsbewegung mit einem zentristischen Programm und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken ins demokratische Lager zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Gründungsfundament der Partei waren die Werte und Prinzipien der katholischen Soziallehre und das christliche Menschenbild. Der Einfluss der katholischen Kirche auf die Politik sollte zwar gewahrt bleiben, aber durch den Staat beschränkt werden. Gleichzeitig wurde jede Form der politischen Diktatur und Gewaltanwendung verurteilt. Während Vertreter der CN-Diktatur zunächst von der Parteimitgliedschaft ausgeschlossen blieben, wurde diese Vorschrift bereits rasch wieder aufgehoben und es setzte sich ein integrativer Kurs durch, der die Partei für jene rechtsautoritativen Kreise öffnen und ihnen die Ideen der christlichen Demokratie zugänglich machen sollte. Zudem besaß die Partei enge Verbindungen zur katholischen, später überkonfessionell christlichen Gewerkschaftsbewegung und vertrat dezidiert europafreundliche Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei, die anfänglich wirtschafts- und sozialpolitisch eher linken, gesellschaftspolitisch eher rechten Positionen zuneigte, war von Beginn an von Richtungsstreitigkeiten geprägt. Vertreter eines Mitte-Links-Konzeptes, das soziale und wirtschaftliche Reformen im Sinne eines christlichen Sozialismus anstrebte und eine Zusammenarbeit mit der politischen Linken befürwortete, waren vor allem die Vertreter der Widerstandsgruppe [[Acción de la Resistença]] [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Gegenpol zu dieser Richtung war ein dezidiert bürgerlicher Flügel um [[Benito Mello]] und [[Paulo Luciaro]], der Sozialisierungen zwar nicht grundsätzlich ablehnte, die Bedeutung des Privateigentums aber betonte und sich am Konzept der Marktwirtschaft mit staatlichen Eingriffen orientierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteigeschichte ==&lt;br /&gt;
Da sich die PCC zentral aus der katholischen Widerstandsbewegung heraus gründete und damit nicht als reine Wahlpartei enstand, sowie aufgrund ihres christlichen Partizipationsverständnisses war die PCC im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt.  Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partido Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1946|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Christlichen Zentrumspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 23 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PCC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen und aus dem konfessionellen Lager auszubrechen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PCC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Paulo Luciaro Ministerpräsident und integrierte mit der rechtskonservativen [[UNP]] auch erstmals Vertreter der gemäßigten nationalen Rechten in der Regierung. Als Ergebnis des neuen Bündnisses errangen die Christdemokraten mit der Unterstützung anderer Rechtsparteien bei den [[Senatswahlen 1949]] einen deutlichen Sieg. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950]] bestritt die PCC als Kopf einer vereinten Mitte-Rechts-Liste mit dem liberalkonservativen [[MPD]] und der [[UNP]], der so genannten ''Convergência'', die sich mit einem Stimmenanteil von über 36 Prozent klar als stärkste Kraft durchsetzen konnte. Als Resultat aus dem Erfolg der neuen Strategie transformierte die PCC die Convergência in der Folge zur nicht-konfessionellen bürgerlich-konservativen Sammlungspartei. 1952 fusionierten die Reste der marginalisierten MPD und UNP mit der PCC und bildeten schließlich die [[Convergência Social Democrática]], der es gelang, sich als breite bürgerliche Volkspartei zu etablieren, und mit einer dreijährigen Unterbrechung bis 1970 stets den Ministerpräsidenten zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Berühmte Persönlichkeiten des PCC ===&lt;br /&gt;
* [[Ariel Fernando De la Roya]], Parteipräsident 1947-1952, Semesker Bürgermeister, Senatspräsident und späterer Präsident der Republik&lt;br /&gt;
* [[Paulo Luciaro]], Parteisekretär 1944-1948, mehrmals Ministerpräsident und Außenminister&lt;br /&gt;
* [[Amentino Xavier-Castrell]], Minister 1945-1946, Vizepräsident der Abgeordnetenkammer 1946-1949&lt;br /&gt;
* [[Nino Cabal]], später Gründer des [[MSC]] und Mitbegründer der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* [[Benito Mello]], Parteisekretär 1948-1952&lt;br /&gt;
* [[Luciano Minorel]]&lt;br /&gt;
* [[Mário Elabal]], mehrmals Minister&lt;br /&gt;
* [[Ánibal Demartín]]&lt;br /&gt;
* [[Carles Angel Favale]], 1949 eingetreten, späterer Ministerpräsident und CSD-Vorsitzender&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Christliche Zentrumspartei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Partido del Cientro Cristiano]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Gründung des PCC und Arbeit in der Nationalversammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Manuel Luciaro''' (*1888 in [[Neu-Brest]], †1963 in [[Semess]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] christdemokratischer Politiker und Staatsmann. Er war von 1944 bis 1946 in verschiedenen Positionen Mitglied der provisorischen Regierung, zuletzt als deren Präsident. Er war Außenminister von 1947 bis 1949 sowie von 1955 bis 1957 und mit einer Amtszeit von 1949 bis 1960 der bis heute am längsten amtierende Ministerpräsident der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Von 1944 bis 1947 war Luciaro zudem Parteisekretär der [[PCC]] und 1954 bis 1961 Parteivorsitzender der [[CSD]]. Von 1960 bis 1962 stand er zudem der Europäischen Parlamentarischen Versammlung vor. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Union sowie der europäischen Christdemokratie und als eine der einflussreichsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Sagradien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und politische Karriere in der Zweiten Republik ===&lt;br /&gt;
Der aus der [[Bretagne]] stammende Luciaro besuchte ein Jesuiten-Gymnasium in seiner Heimatstadt und studierte danach Rechts- und Staatswissenschaften in [[Viça|Vice]], [[Semess]] und [[Vierna]]. Während des Studiums gehörte er verschiedenen katholischen Studentenvereinen an. Nach seiner Promotion ließ sich Luciaro 1913 im [[Sagonte|sagontinischen]] [[Vierna]] nieder, wo er zunächst für einen Rechtsanwalt arbeitete. Zugleich begann er, als Redakteur für verschiedene kleinere Zeitungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 wurde Luciaro erstmals in den Stadtrat von Vierna gewählt, wenig später kam er in Kontakt mit der liberalkatholischen [[Vertá]]-Gruppe um [[Don Martín de León]] und [[Ariel de la Roya]], seit 1922 schrieb er regelmäßig für das Blatt. Er war zudem Mitglied der [[Liga del Pôpolo Jovén]], einer Vereinigung junger Katholiken, die der katholischen [[Acción Popular]] nahestand und christdemokratische und christlich-soziale Ideen entwickelte. 1925 gehörte er schließlich zu den Gründern der [[PDP|Demokratischen Volkspartei]] (PDP), der ersten christdemokratischen Partei Sagradiens, die im Gegensatz zur klerikal-konservativen [[Volksunion]] progressive christlichsoziale Positionen vertrat. Er wurde ein enger Vertrauter des Parteichefs Don Martín und 1927 dessen persönlicher Sekretär. 1930 wurde Luciaro erstmals für die PDP in die Abgeordnetenkammer gewählt. Im Jahr 1932 dann wurde er Bürgermeister von Vierna. Der seit 1935 amtierenden [[Volksfront|Volksfrontregierung]] stand er von Beginn an kritisch gegenüber, jedoch lehnte er auch den zunehmend antidemokratischen Kurs der rechtskatholischen Volksunion ab. Dennoch sprach sich Luciaro nach dem rechten Februarputsch 1938 für eine Regierungsübernahme durch [[Manuel Álamo]] aus, da er sich dadurch eine politische Stabilisierung erhoffte. Nach der Verhaftung de Leóns und dem Verbot der PDP durch das Regime der [[Comunión Nacional]] änderte er seine Meinung und verweigerte jede Zusammenarbeit mit dem Regime. Von seinen Ämtern als Bürgermeister und Abgeordneter trat er im Sommer 1938 zurück. Nachdem er zwischen 1939 und 1941 in Haft gesessen hatte, schloss er sich dem [[Resistença|sagradischen Widerstand]] an. Er hielt Kontakt zu dem in London publizierenden De la Roya und gehörte schließlich 1943 zu den Mitgründern des nationalen Widerstandskomitees [[CNRS]], wo er zusammen mit De la Roya und dem Linkskatholiken [[Nino Cabal]] den katholischen Flügel ([[Resistença Cristiana]]) vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des PCC und Arbeit in der Nationalversammlung ===&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bemühte sich Luciaro um den Wiederaufbau der alten PDP. Im Herbst wurden die Parteiaktivitäten in Luciaros Privatwohnung wieder aufgenommen und Flugblätter wurden gedruckt, in der die „christlich-demokratische Volkspartei“ benannt wurde. Im Frühjahr 1944 wurde die Partei unter dem Namen [[Christliche Zentrumspartei]] (PCC) neugegründet. Luciaro – der zusammen mit de la Roya das Parteileben reorganisierte – wurde zu ihrem Parteisekretär gewählt. Während de la Roya als bekanntes Zugpferd zunächst als Parteiführer galt, übernahm Luciaro die Organisationsarbeit. Seinem Willen nach sollte die PCC eine nicht-konfessionelle christlich-orientierte Sammlungspartei darstellen, die demokratisch und nicht-sozialistisch sein und auch alten Anhängern der Volksunion und des CN-Regimes offenstehen sollte. Dieser pragmatische liberalkatholisch dominierte  Kurs setzte sich in der Partei bald durch, nachdem der linkskatholische Flügel um Cabal, der einen christlichen Sozialismus propagierte, bald ins Abseits geriet und die Partei schließlich auch größtenteils verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luciaro wurde im August 1945 in die [[konstituierende Nationalversammlung]] gewählt. Die Christdemokraten bildeten hier eine Koalition mit [[PCS|Kommunisten]], [[PS|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]], die so genannte &amp;quot;[[Demokratische Koalition]]”, die eine demokratische Transition zum Ziel hatte. Konservative kritisierten Luciaro und die PCC für den „Pakt mit dem Teufel“, namentlich mit Kommunisten und Sozialisten. Luciaro war aber überzeugt, dass allein eine solche Koalition des demokratischen Konsenses das Land wiederaufbauen und eine stabile liberale Demokratie etablieren könne. Vor allem sollte die alte Spannung zwischen linken Säkularen und rechten Katholiken vermieden werden, die die [[Zweite Republik]] an ihren Abgrund geführt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luciaro war Mitglied der [[Provisorische Regierung Dini|provisorischen Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]]. Hier wirkte er als Minister für öffentliche Verwaltung, unter Dinis Nachfolger [[Provisorische Regierung Saviola I|Saviola]] war er schließlich 1945/1946 für die auswärtigen Beziehungen zuständig. Im Frühjahr 1946 wurde Luciaro zum neuen Präsidenten der provisorischen Regierung gewählt. [[Provisorische Regierung Luciaro|Unter seiner Führung]] wurden die Verhandlungen über die neue Verfassung erfolgreich zum Abschluss gebracht und die [[Verfassung von 1946|neue demokratische Verfassung]] trat nach einem Referendum im Sommer 1946 in Kraft. Luciaro führte die Christdemokraten im Sommer 1946 in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|erste Wahl zur Abgeordnetenkammer]], wo die Partei sich als zweitstärkste Kraft hinter den Sozialisten etablieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerämter und Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach der Wahl wurde die „Demokratische Koalition“ im Rahmen der ersten verfassungsmäßigen Regierung der Dritten Republik nochmals erneuert. Im [[Kabinett Dorado|Kabinett]] des Sozialisten [[Francisco Dorado]] wurde Luciaro stellvertretender Ministerpräsident ohne eigenen Geschäftsbereich. Dieses Amt behielt er auch nach dem Ausscheiden der kommunistischen Minister unter Dorados Nachfolger [[António Delauro]] (siehe [[Kabinett Delauro]]). Als 1947 der [[PSD|Sozialdemokrat]] [[Santo de la Ilpa]] als Ministerpräsident eine Koalition mit Christdemokraten und Radikalen bildete, wurde Luciaro Außenminister. Beide Politiker, De la Ilpa und Luciaro sollten in den Folgejahren zu engen politischen Weggefährten und Vertrauten werden. Im Jahr 1948 gab Luciaro sein Amt als Parteisekretär an [[Benito Mello]] ab, er blieb aber eigentlicher Führer der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Kabinett Ilpa I|Regierung Ilpa]] im Frühjahr 1949 ihre Mehrheit verloren hatte, erhielt Luciaro von Präsident Dini den Auftrag zur Regierungsbildung. Erstmals rückte Luciaro vom Konzept der „Demokratischen Koalition“ unter Einbeziehung der Linken ab und bildete eine Mitte-Rechts-Koalition, in die neben Liberalkonservativen und Liberalen auch die konservativ-nationalistische [[UNP]] einbezogen wurde. Nach seiner Meinung war die Integration der einstigen Demokratiegegner in die demokratische Regierung nötig, um auch in rechtskonservativen Milieus Akzeptanz für die neue Republik zu schaffen. Der Schritt stellte den endgültigen Bruch mit den Parteilinken dar, die in der Folge das christlich-sozialistische [[Movimiento Socialista Cristiano]] (MSC) bildeten und sich der politischen Linken anschlossen. Bereits zuvor hatte sich im PCC gegen die Sozialisierungsbestrebungen einiger Linkskatholiken ein nicht-sozialistischer, d.h.  marktwirtschaftlicher Kurs durchgesetzt, den auch Paulo Luciaro vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luciaro schaffte es, seine schwächelnden Koalitionspartner zunehmend in die Abhängigkeit der Christdemokraten zu bringen. Bei den [[Senatswahlen 1949]] kooperierten die Christdemokraten mit dem liberalkonservativen [[MPD]] von [[Daniel La Ponte]] und [[Oscar Corrado]], die infolge innerer Spannungen und Abspaltungen zunehmend geschwächt wurden. Mit seinem gemäßigt-marktwirtschaftlichen und konservativ-bürgerlichen Kurs schaffte es Luciaro, die Christdemokraten als dominante Kraft des bürgerlichen Lagers zu behaupten. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] trat Luciaro als Spitzenkandidat des Mitte-Rechts-Bündnisses [[CSD|Convergência]] an, das deutlich stärkste Kraft im Parlament wurde. Der Erfolg brachte Luciaro auf einen Höhepunkt seiner Macht. Die 1952 unter Führung Luciaros als Partei gegründete [[Convergência Social Democrática]] (CSD) stellte daher faktisch nichts weiter als eine Erweiterung der christdemokratischen PCC durch ihre bisherigen bürgerlichen Satelliten aus MPD, UNP und der Bauernpartei [[FNC]] dar. In der neuen Partei begleitete Luciaro zunächst keine Ämter, wurde 1954 aber als Nachfolger des zum Staatspräsidenten gewählten [[Ariel de la Roya]] zum Vorsitzenden der Partei gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilanz seiner Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte der Fünfziger Jahre wurde Sagradien von einer so genannten [[Zentrumskoalition]] aus Luciaros Christdemokraten und seinen konservativen Verbündeten sowie den Sozialdemokraten Santo de la Ilpas regiert. Ministerpräsident Luciaro und Außenminister Ilpa prägten das Land und setzten eine deutliche außenpolitische Orientierung im Hinblick auf eine Westorientierung, NATO-Mitgliedschaft und europäische Zusammenarbeit durch. Unter der Führung Luciaros gehörte Sagradien 1949 zu den Gründernationen der nordatlantischen Verteidigungsallianz NATO sowie des Europarats. Von Beginn an unterstützte Luciaro den so genannten Schuman-Plan, der 1951/52 zur Gründung der so genannten Montanunion führte. Auch die Römischen Verträge von 1957 mit der Gründung von EWG und Euratom gelten als außenpolitische Leistungen Luciaros, der mit seinem Kurs nicht nur dem Widerstand der kommunistischen und nationalistischen Rändern, sondern zeitweise auch der Sozialisten sowie Teilen der Liberalen trotzte. Luciaro gilt deswegen auch neben Robert Schumann, Jean Monnet, Alcide de Gasperi und Konrad Adenauer als einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaft und wurde im Jahr 1956 mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Die europäische Integration wurde 1954/55 ergänzt durch eine Aussöhnung mit dem [[Micolinien|micolinischen Nachbarn]], für die vor allem Santo de la Ilpa eintrat, und die im Sommer 1955 schließlich zur [[Golen-Verträge|Lösung der seit 1935 offenen Golen-Frage]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch setzte Luciaro im Bündnis mit Ilpa eine umfangreiche Sozialstaatsgesetzgebung durch, die jedoch nach dem Ausscheiden der Sozialdemokraten 1955 in der neuen liberal-konservativen Koalition durch einen stärker wirtschaftsfreundlichen Kurs ergänzt wurde. Nach seinem [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|erneuten Wahlsieg 1958]] geriet Luciaro zunehmend in Gegensatz mit den eher progressiven Kräften seiner Koalition, die anfingen, den autoritär-konservativen Kurs in der Innen- und Justizpolitik zu kritisieren. Dazu gehörten vor allem die aus der radikalen Tradition stammenden Politiker der liberalen [[UDS|Demokratischen Union]], die seit 1955 als Bündnispartner der CSD mitregierten. Hinzu kamen gesundheitliche Probleme Luciaros, der mit Atembeschwerden rang. Als sich auch parteiintern die Stimmen mehrten, die eine vorzeitige Ablösung Luciaros im Regierungsamt wünschten, entschied sich Luciaro schließlich im Herbst 1959, zum Januar 1960 sein Amt niederzulegen und sich aus der Regierungspolitik zurückzuziehen. Als Nachfolger favorisierte er zunächst seinen Kabinettschef [[Dián Jocéntilo Sánchez]]. Dieser konnte sich jedoch nicht gegen den in der Partei höher angesehenen [[Carles Angel Favale]] durchsetzen, der lange Zeit als Kronprinz Luciaros angesehen worden war, Luciaro selbst aber schließlich als zu wenig kompromissbereit galt. Dennoch wurde Favale schließlich neuer Ministerpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Luciaro zog sich weitgehend aus der nationalen Politik zurück und gab 1961 auch sein Parteiamt auf, wurde jedoch zum Ehrenvorsitzenden der CSD ernannt. Sein Nachfolger Favale verlor die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und musste als Ministerpräsident zurücktreten. Luciaro wurde kurz nach seinem Rücktritt als Regierungschef zum Präsidenten der Europäischen Parlamentarischen Versammlung gewählt, der er bis 1962 vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1932-1938: Bürgermeister der Stadt [[Vierna]]&lt;br /&gt;
* 1944-1945: Kommissar für öffentliche Verwaltung der [[Provisorische Regierung Dini|Provisorischen Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Kommissar für Auswärtige Beziehungen der Provisorischen Regierungen [[Provisorische Regierung Saviola I|Saviola I]] und [[Provisorische Regierung Saviola II|Saviola II]]&lt;br /&gt;
* 1946: Präsident und in Personalunion Außenkommissar der [[Provisorische Regierung Luciaro|Provisorischen Regierung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1947: Stellvertretender Ministerpräsident und Minister ohne Geschäftsbereich im [[Kabinett Dorado]] sowie im [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
* 1947-1949: Stellvertretender Ministerpräsident und Außenminister im [[Kabinett Ilpa I|Kabinett Ilpa]]&lt;br /&gt;
* 1949-1960: Ministerpräsident &lt;br /&gt;
* 1955-1957: zugleich Außenminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1920-1938: Stadtrat von [[Vierna]]&lt;br /&gt;
* 1930-1938: Mitglied der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Mitglied der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung (1944)|verfassungsgebenden Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1963: Mitglied der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1960-1962: Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der EWG&lt;br /&gt;
* 1960-1962: Präsident der Parlamentarischen Versammlung der EWG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1944-1948: Parteisekretär des [[Partido del Cientro Cristiano]] (PCC)&lt;br /&gt;
* 1952-1961: Parteivorsitzender der [[Convergência Social Democrática]] (CSD)&lt;br /&gt;
* Seit 1961: Ehrenvorsitzender der CSD&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Kabinett Saviola III</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Provisorische Regierung Saviola I''' war die zweite zivile Regierung [[Sagradien]]s in der Transitionszeit zwischen dem Sturz des ständestaatlichen [[Álamo-Regime]]s und dem Inkrafttreten der Verfassung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] sowie die erste durch die Wahl der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung|Verfassungsgebenden Versammlung]] legitimierte. Die Regierung gelangte nach der [[Wahl zur Verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] im August 1945 ins Amt und folgte der [[Provisorische Regierung Dini|ersten Provisorischen Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]], der nun zum provisorischen Staatspräsidenten gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung wurde von den Parteien der so genannten &amp;quot;[[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]]&amp;quot; gebildet, welche bereits im [[CNRS]] sowie in der [[Provisorische Regierung Dini|Provisorischen Regierung Dini]] zusammengeschlossen waren und auch aus der Parlamentswahl mit einer klaren Zweidrittelmehrheit hervorgegangen waren. Präsident der Regierung war der ehemalige Ministerpräsident [[José António Saviola]] vom [[Partido Socialista Unitáriu]], als Stellvertreter standen ihm der [[PCS|Kommunistenführer]] [[Santiago Catarela]] sowie der [[PCC|Christdemokrat]] [[Amentino Xavier-Castrell]] zur Seite, Außenminister war [[Paulo Luciaro]] (PCC), Finanzminister der [[PRR|Radikaldemokrat]] [[António Delauro]]. Die Regierung blieb bis zum Austritt der radikalen Minister aus dem Kabinett im Januar 1946 im Amt. Danach regierte zwei Monate lang ein nur leicht verändertes [[Provisorische Regierung Saviola II|Rumpfkabinett]] ohne Beteiligung des Partido Radical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Provisorische Regierung Saviola I ([[PSU]], [[PCC]], [[PCS]], [[PRR]]), August 1945 - Januar 1946&lt;br /&gt;
* Präsident der provisorischen Regierung u. Minister für die Kolonien: [[José Saviola]], PSU&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Amentino Xavier-Castrell]], PCC&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Santiago Catarela]], PCS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Paulo Luciaro]], PCC&lt;br /&gt;
* Nationale Verteidigung und Rüstung: [[Filipe Recoda-Sanç]], parteilos&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Mário Elabal]], PCC&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziale Sicherung: [[Santo De la Ilpa]], PSU &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[António Delauro]], PRR&lt;br /&gt;
* Nationale Wirtschaft: [[Aliureto Nacesta]], PCS&lt;br /&gt;
* Industrielle Produktion: [[Francisco Dorado]], PSU&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Franco Ponente]], PRR&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeit, Verkehr: [[Oscar Morientes]], PSU&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau: [[Carles Salas]], PCS&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Carles Andrêu Bach]], PRR&lt;br /&gt;
* Nationale Erziehung und Kultur: [[Nino Cabal]], PCC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Demokratische Koalition</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Demokratische Koalition''' wird ein Regierungsbündnis in der Entstehungsphase der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] bezeichnet, das von den ehemaligen Volksfront-Parteien [[PS]], [[PCS]] und [[PRR]] sowie der christdemokratischen [[PCC]] gebildet wurde. Führende Vertreter all dieser Parteien hatten sich führend am [[Resistença|sagradischen Widerstand]] beteiligt und bereits im [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]] (CNRS) zusammengearbeitet, das nach dem Sturz des [[Álamo-Regimes]] 1943 zum Hauptverhandlungspartner der regierenden [[Mai-Junta]] wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] bildeten die vier Parteien eine informelle Koalition, welche die Führungsrolle in der Versammlung übernahm und die [[Provisorische Regierung Saviola I]] stützte. Ziel des Bündnisses war es, einen demokratischen Wiederaufbau des Landes, eine Säuberung des faschistisch besetzten Beamtenapparats sowie die (Wieder)-Errichtung des sagradischen Wohlfahrtsstaats zu erreichen. Außerdem sollte eine neue Verfassung ausgearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demokratische Koalition vereinte mehr als Zwei Drittel der Abgeordneten in der Nationalversammlung. In Opposition zu ihr standen neben den bürgerlichen Liberalen, die eine Zusammenarbeit mit den Kommunisten ablehnten, mehrere antidemokratische oder nationalkonservative Parteien, die als nicht regierungsfähig angesehen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1946 kam es zu einer Krise der Koalition, als die kommunistischen Mitglieder der Provisorischen Regierung Saviola zurücktraten und diese zu Fall brachten. Grund war die Ablehnung des umfangreichen Forderungskatalogs der Kommunisten hinsichtlich sofortiger Verstaatlichungen aller Schlüsselindustrien durch die Christdemokraten, die in der Frage der Wirtschaftsordnung gespalten waren. Die Radikalen hatten sich bereits zuvor zurückgezogen. Der [[Provisorische Regierung La Ponte|Provisorischen Regierung La Ponte]], die von Januar bis März 1946 amtierte, sowie der [[Provisorische Regierung Luciaro|Nachfolgeregierung Luciaro]] gehörten daher keine Kommunisten an, stattdessen Vertreter des liberal-konservativen [[MPD]]. Die Kommunisten trugen die erarbeitete [[Verfassung von 1944]] dennoch mit und warben für eine Mehrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946]] wurde die Demokratische Koalition aus PCS, PS, PCC und PRR noch einmal erneuert, jedoch zerbrach das Bündnis bereits nach wenigen Monaten unter dem immensen Druck des Kalten Krieges. Nach zwei kurzlebigen Übergangsregierungen wurde die Demokratische Koalition schließlich im Herbst 1947 durch die Regierung des [[Bloco Centrista|Zentristischen Blocks]] abgelöst, die von den [[PCC|Christdemokraten]], den [[PRR|Radikalen]], dem [[PSD|antikommunistischen Flügel]] des [[PS]] sowie mehreren liberalen Parteien gestützt wurde. Die Kommunistische Partei sowie die Parteimehrheit der Sozialisten gingen daraufhin in die Opposition zur westlich und weitgehend marktwirtschaftlich orientierten Zentrumskoalition. Anders als die Sozialisten, die nach einer Wiedervereinigung mit dem Zentrumsflügel in der [[ASUL]] 1962 wieder in die Regierung zurückkehrte, blieben die Kommunisten dauerhaft in der Opposition und tolerierten lediglich in den Siebziger Jahren mehrere sozialistische Minderheitsregierungen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Provisorische Regierung Saviola I''' war die zweite zivile Regierung [[Sagradien]]s in der Transitionszeit zwischen dem Sturz des ständestaatlichen [[Álamo-Regime]]s und dem Inkrafttreten der Verfassung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] sowie die erste durch die Wahl der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung|Verfassungsgebenden Versammlung]] legitimierte. Die Regierung gelangte nach der [[Wahl zur Verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] im August 1945 ins Amt und folgte der [[Provisorische Regierung Dini|ersten Provisorischen Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]], der nun zum provisorischen Staatspräsidenten gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident der Regierung der so genannten &amp;quot;[[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]]&amp;quot; war der ehemalige Ministerpräsident [[José António Saviola]] vom [[Partido Socialista Unitáriu]], als Stellvertreter standen ihm der [[PCS|Kommunistenführer]] [[Santiago Catarela]] sowie der [[PCC|Christdemokrat]] [[Amentino Xavier-Castrell]] zur Seite, Außenminister war [[Paulo Luciaro]] (PCC), Finanzminister der [[PRR|Radikaldemokrat]] [[António Delauro]]. Die Regierung blieb bis zum Austritt der radikalen Minister aus dem Kabinett im Januar 1946 im Amt. Danach regierte zwei Monate lang ein nur leicht verändertes [[Provisorische Regierung Saviola II|Rumpfkabinett]] ohne Beteiligung des Partido Radical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Provisorische Regierung Saviola I ([[PSU]], [[PCC]], [[PCS]], [[PRR]]), August 1945 - Januar 1946&lt;br /&gt;
* Präsident der provisorischen Regierung u. Minister für die Kolonien: [[José Saviola]], PSU&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Amentino Xavier-Castrell]], PCC&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Santiago Catarela]], PCS&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Paulo Luciaro]], PCC&lt;br /&gt;
* Nationale Verteidigung und Rüstung: [[Filipe Recoda-Sanç]], parteilos&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Mário Elabal]], PCC&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziale Sicherung: [[Santo De la Ilpa]], PSU &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[António Delauro]], PRR&lt;br /&gt;
* Nationale Wirtschaft: [[Aliureto Nacesta]], PCS&lt;br /&gt;
* Industrielle Produktion: [[Francisco Dorado]], PSU&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Franco Ponente]], PRR&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeit, Verkehr: [[Oscar Morientes]], PSU&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau: [[Carles Salas]], PCS&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Carles Andrêu Bach]], PRR&lt;br /&gt;
* Nationale Erziehung und Kultur: [[Nino Cabal]], PCC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Regierung Luciaro I</title>
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		<updated>2011-03-11T17:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Luciaro I''' war die erste konstitutionelle Regierung unter dem christdemokratischen Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]]. Sie ist nicht zu verwechseln mit der [[Provisorische Regierung Luciaro|Provisorischen Regierung unter Führung Luciaros]], die von März bis Oktober 1946 im Amt war. Das Kabinett Luciaro I war zugleich die erste Mitte-Rechts-Regierung der Nachkriegszeit und die erste mit unmittelbarer Beteiligung der rechtskonservativen [[UNP]], die personelle Verbindungen zum faschistischen [[Álamo-Regime]] aufwies. Die [[PSD|Sozialdemokratische Partei]] [[Santo De la Ilpa]]s blieb dem Kabinett daher fern, unterstützte die Minderheitsregierung aber über weite Strecken im Parlament. Die Regierungsbildung führte zudem zu einer Spaltung des [[Partido Radical]], dessen ''Regierungsflügel'' um [[Franco Ponente]] sich als [[UDR]] abspaltete und dem Kabinett beitrat. Die Regierung unter der Führung der christdemokratischen [[PCC]] bezeichnete sich selbst als '''Regierung der Demokratischen Konvergenz'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro I ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[UDR]], [[PND]], [[FNC]]), März 1949 - Oktober 1950&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Paulo Luciaro]], PCC&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Oscar Manuel Corrado]], MPD und [[Franco Ponente]], UDR&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Jocelín Gustavo Arena]], MPD                                      &lt;br /&gt;
* Inneres: [[Oscar Manuel Corrado]], MPD &lt;br /&gt;
* Justiz: [[António Miguel Verón]], MPD &lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Joán Aliureto Delavesc]], parteilos &lt;br /&gt;
* Wirtschaftliche Angelegenheiten: [[Franco Ponente]], UDR&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Pascal Marianis]], FNC&lt;br /&gt;
* Arbeit: [[Fernando Olivera]], PCC&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Fernando de Granval]], UNP&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Stefano Cuéllez]], PND&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Miguel Oscaro]], MPD&lt;br /&gt;
* Bildung: [[Daniel Gris Fernandez]], PCC&lt;br /&gt;
* Kolonien: [[Maurício Carret]], UNP&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Ánibal Demartín]], PCC &lt;br /&gt;
* Post: [[Santiago López]], PCC&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Lauro Marín]], parteilos&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Carles Méndez]], UDR&lt;br /&gt;
* Angelegenheiten der Nationalversammlung: [[António Riva]], PCC&lt;br /&gt;
* Prädidentschaft: [[Martín Ánibal Costa]], PCC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luciaro I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Luciaro I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Partido Socialista UnitÃ¡riu</title>
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		<updated>2011-03-11T17:21:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Partido Socialista#Wiederaufbau und Spaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Kabinett Saviola III</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Provisorische Regierung Saviola I''' war die zweite zivile Regierung [[Sagradien]]s in der Transitionszeit zwischen dem Sturz des ständestaatlichen [[Álamo-Regime]]s und dem Inkrafttreten der Verfassung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] sowie die erste durch die Wahl der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung|Verfassungsgebenden Versammlung]] legitimierte. Die Regierung gelangte nach der [[Wahl zur Verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] im August 1945 ins Amt und folgte der [[Provisorische Regierung Dini|ersten Provisorischen Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]], der nun zum provisorischen Staatspräsidenten gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident der Regierung war der ehemalige Ministerpräsident [[José António Saviola]] vom [[Partido Socialista Unitáriu]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Abgeordnetenkammer</title>
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		<updated>2011-03-11T16:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: /* Erste Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Präsidenten der Abgeordnetenkammer in der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Periode'''&lt;br /&gt;
| '''Amtl. Beginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtl. Ende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
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| [[Joán Carles Ferrer]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| Sep 1950&lt;br /&gt;
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| [[Fernando Nacesta]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
| Sep 1954&lt;br /&gt;
| Sep 1958&lt;br /&gt;
| [[Fernando Nacesta]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| Sep 1958&lt;br /&gt;
| Sep 1962&lt;br /&gt;
| [[Fernando Nacesta]] ([[CSD]], bis März 1960)&lt;br /&gt;
[[António Gomes Elmira]] ([[CSD]], ab März 1960)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
| Sep 1962&lt;br /&gt;
| Jan 1964&lt;br /&gt;
| [[Roberto Helguerra]] ([[CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
| Jan 1964&lt;br /&gt;
| Apr 1967&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Moreno]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]]&lt;br /&gt;
| Apr 1967&lt;br /&gt;
| Sep 1970&lt;br /&gt;
| [[Farino Aliurétez]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| Sep 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1974&lt;br /&gt;
| [[David Fernando Galindo]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| Sep 1974&lt;br /&gt;
| Dez 1976&lt;br /&gt;
| [[Pietro Cellar]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]]&lt;br /&gt;
| Dez 1976&lt;br /&gt;
| Mai 1979&lt;br /&gt;
| [[Pietro Cellar]] ([[ASUL]], bis Juli 1977)&lt;br /&gt;
[[Isabela Defernandis Carret]] ([[ASUL]], seit Juli 1977)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| Mai 1979&lt;br /&gt;
| Okt 1982&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Iudeta]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
| Okt 1982&lt;br /&gt;
| Okt 1986&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Iudeta]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
| Okt 1986&lt;br /&gt;
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| [[Iano Norriez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| Okt 1990&lt;br /&gt;
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| [[Francisca Calbán]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
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| [[Francisca Calbán]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
| Sep 1998&lt;br /&gt;
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| [[Francisco Montero Vidal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
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| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| Sep 2002&lt;br /&gt;
| Sep 2006&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montero Vidal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]]&lt;br /&gt;
| Sep 2006&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Deán José Domingues]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniela Rosenthal-Valdés]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer in der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Periode'''&lt;br /&gt;
| '''Amtl. Beginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtl. Ende'''&lt;br /&gt;
| '''Vizepräsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Sep 1950&lt;br /&gt;
| [[Amentino Xavier-Castrell]] ([[PCC]], bis März 1949)&lt;br /&gt;
[[Fernando Nacesta]] ([[PCC]], ab März 1949)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| Sep 1950&lt;br /&gt;
| Sep 1954&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Ferrer]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
| Sep 1954&lt;br /&gt;
| Sep 1958&lt;br /&gt;
| [[Santiago Román Guiterres]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| Sep 1958&lt;br /&gt;
| Sep 1962&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Moreno]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
| Sep 1962&lt;br /&gt;
| Jan 1964&lt;br /&gt;
| [[Santiago Moreno]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
| Jan 1964&lt;br /&gt;
| Apr 1967&lt;br /&gt;
| [[Farino Aliurétez]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]]&lt;br /&gt;
| Apr 1967&lt;br /&gt;
| Sep 1970&lt;br /&gt;
| [[David Fernando Galindo]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| Sep 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1974&lt;br /&gt;
| [[Farino Aliurétez]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| Sep 1974&lt;br /&gt;
| Dez 1976&lt;br /&gt;
| [[Luciano González]] ([PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]]&lt;br /&gt;
| Dez 1976&lt;br /&gt;
| Mai 1979&lt;br /&gt;
| [[Luciano González]] ([[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| Mai 1979&lt;br /&gt;
| Okt 1982&lt;br /&gt;
| [[Isabela Defernandis Carret]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
| Okt 1982&lt;br /&gt;
| Okt 1986&lt;br /&gt;
| [[Isabela Defernandnis Carret]] ([[ASUL]], bis August 1984)&lt;br /&gt;
[[Bernardo Véllez]] ([[ASUL]], ab August 1984)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
| Okt 1986&lt;br /&gt;
| Okt 1990&lt;br /&gt;
| [[Francisca Calbán]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| Okt 1990&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[María Benítez Saforcada]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Sep 1998&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
| Sep 1998&lt;br /&gt;
| Sep 2002&lt;br /&gt;
| [[Romano Estrubal Seturo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| Sep 2002&lt;br /&gt;
| Sep 2006&lt;br /&gt;
| [[Pietra Domello]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]]&lt;br /&gt;
| Sep 2006&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Vítor Gomes Amarón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vítor Gomes Amarón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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		<title>Kabinett Dini III</title>
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		<updated>2011-03-11T14:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Provisorische Regierung Dini''' war die erste zivile Regierung [[Sagradien]]s nach dem Sturz [[Manuel Álamo Igualde]]s. Die Regierung wurde im September 1944 von der seit 1943 regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]] eingesetzt und ging aus dem [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]] hervor, das zuvor bereits von der Junta als faktisches Ersatz-Parlament anerkannt worden war. Präsident war der ehemalige parteilose Ministerpräsident und langjährige Präsident der [[Banca de Sagradia]] [[Sergio Rafael Dini]], der als Kompromisskandidat der Widerstandsgruppen und der Militärführung galt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regierung gehörten die Parteien des CNRS an, welche bald die so genannte &amp;quot;[[Demokratische Koalition]]&amp;quot; bildeten. Die Provisorische Regierung Dini blieb bis zum Zusammentritt der [[Verfassungsgebenden Nationalversammlung]] im August 1945 im Amt und wurde danach durch die von der Versammlung gewählte [[Provisorische Regierung Saviola I]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro II ([[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], Militär), September 1944 - August 1945&lt;br /&gt;
* Präsident der provisorischen Regierung und Finanzminister: [[Sergio Rafael Dini]], parteilos&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Ariel Fernando De la Roya]], PCC&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[António Delauro]], PRR&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Ricardo Moreno]], PS&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Santiago Catarela]], PCS&lt;br /&gt;
* Nationale Verteidigung und Rüstung: [[Héctor Damián Terça]], Militär&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[David Pizarro Cordês]], PRR&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Mário Elabal]], PCC&lt;br /&gt;
* Kolonialbesitz: [[José María Delflor]], Militär (später [[Partido Democrático Conservador|PDC]])&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziale Sicherung: [[José Saviola]], PS&lt;br /&gt;
* Nationale Wirtschaft: [[Aliureto Nacesta]], PCS&lt;br /&gt;
* Industrielle Produktion: [[Francisco Dorado]], PS&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Oscar Corrado]], parteilos (später [[Cientro Reformador]])&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeit und Verkehr: [[Marcelo Fontán]], parteilos&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau: [[Carles Salas]], PCS&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Paulo Luciaro]], PCC&lt;br /&gt;
* Nationale Erziehung und Kultur: [[Franco Ponente]], PRR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Provisorische Regierung Dini]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Dini_III&amp;diff=3548</id>
		<title>Kabinett Dini III</title>
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		<updated>2011-03-11T13:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Provisorische Regierung Dini''' war die erste zivile Regierung [[Sagradien]]s nach dem Sturz [[Manuel Álamo Igualde]]s. Die Regierung wurde im September 1944 von der seit 1943 regierenden [[Mai-Junta|Militärjunta]] unter General [[Oscar Taglle Rodríguez]] eingesetzt und ging aus dem [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]] hervor, das zuvor bereits von der Junta als faktisches Ersatz-Parlament anerkannt worden war. Präsident war der ehemalige parteilose Ministerpräsident und langjährige Präsident der [[Banca de Sagradia]] [[Sergio Rafael Dini]], der als Kompromisskandidat der Widerstandsgruppen und der Militärführung galt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provisorische Regierung Dini blieb bis zum Zusammentritt der [[Verfassungsgebenden Nationalversammlung]] im August 1945 im Amt und wurde danach durch die von der Versammlung gewählte [[Provisorische Regierung Saviola I]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro II ([[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], Militär), September 1944 - August 1945&lt;br /&gt;
* Präsident der provisorischen Regierung und Finanzminister: [[Sergio Rafael Dini]], parteilos&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Ariel Fernando De la Roya]], PCC&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[António Delauro]], PRR&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Ricardo Moreno]], PS&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Präsident: [[Santiago Catarela]], PCS&lt;br /&gt;
* Nationale Verteidigung und Rüstung: [[Héctor Damián Terça]], Militär&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[David Pizarro Cordês]], PRR&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Mário Elabal]], PCC&lt;br /&gt;
* Kolonialbesitz: [[José María Delflor]], Militär (später [[Partido Democrático Conservador|PDC]])&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziale Sicherung: [[José Saviola]], PS&lt;br /&gt;
* Nationale Wirtschaft: [[Aliureto Nacesta]], PCS&lt;br /&gt;
* Industrielle Produktion: [[Francisco Dorado]], PS&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Oscar Corrado]], parteilos (später [[Cientro Reformador]])&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeit und Verkehr: [[Marcelo Fontán]], parteilos&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau: [[Carles Salas]], PCS&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Paulo Luciaro]], PCC&lt;br /&gt;
* Nationale Erziehung und Kultur: [[Franco Ponente]], PRR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Provisorische Regierung Dini]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.74</name></author>
		
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