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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Manuel Sants-Igualde</title>
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		<updated>2011-02-15T18:19:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Rodrigo Álamo Igualde''' (*1898; +1943) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der rechtskonservativen [[UP]] und späterer Führer (''Grande Chefe'') der autoritär-faschistischen Staatspartei [[Comunión Nacional]] sowie Premierminister und Diktator des [[Estado Sagradês]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde Álamo ''Chefe Nacional'' der [[Círculoes de la Juventú]] und führte die Jugendorganisation der [[Volksunion]] auf einen autoritären bis faschistisch inspirierten Rechtskurs, der die Zirkel in Widerspruch zur Mutterpartei brachte. Nach der Wahl des UP-Führers [[Gaitán Alemà Sobrantes]] unterstützte Álamo dessen Programm der [[Renovación Nacional]], ging aber auf Distanz zu dessen Versuchen, die Kräfte der Mitte für eine gemeinsame parlamentarisch getragene Regierung zu gewinnen. 1933 sprachen sich die Círculoes unter Álamos Führung gegen die [[Kabinett Santês II|Regierung Santês]] aus, der mangelnder Einsatzwille zur Errichtung eines katholischen Ständestaats vorgeworfen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung Santês' im Oktober 1934 wurde Álamo im [[Kabinett Negrín II]] zum Minister für öffentliche Wohlfahrt ernannt. In einer Regierungserklärung nannte Álamo die korporatistische Ausrichtung der Gesellschaft als Ziel seiner Politik und sagte den &amp;quot;parlamentarischen Feinden der verräterischen Linken&amp;quot; den Kampf an. Nach der Ermordung Alemàs am 30. Oktober 1934 kam es Anfang November zum [[faschistischer Putsch 1934|gescheiterten Putsch]] der [[Frente Fraternal|faschistischen Rechten]] gegen die Regierung, in deren Folge die Regierung entlassen und ein neues [[Kabinett Cabarel|Militärkabinett]] unter General [[Alfonso Cabarel]] gebildet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge führte Álamo die parteiinterne Opposition gegen die Parteiführung unter [[Domênco Santês]] an, blieb aber ein relativer Außenseiter in der Partei. Mit den Jugendzirkeln und den gewaltbereiten paramilitärischen [[Juntas Accionistas]]  im Rücken, die sich nun auf Álamo als Führer einschworen, begann er aber in den Folgemonaten seine Position innerhalb der sagradischen Rechten auszubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des von der UP angeführten [[Frente Nacional]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935]] wagte Álamo auf dem Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 den Putsch gegen Santês. Mit der einschüchternden Hilfe seiner Juntas und den wortgewaltigen Beifallskundgebungen der Jugendzirkel-Mitglieder sowie einer umstrittenen Abstimmung stürzte Álamo den amtierenden Parteichef Santês und wurde zum neuen ''Chefe'' der Partei gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge begann er, die Partei ganz auf seine Person hin auszurichten, wie es ihm bereits zuvor mit den Zirkeln und den Juntisten geglückt war. Interne Gegner wurden eingeschüchtert oder aus der Partei gedrängt, der Parteiapparat mit zahlreichen Juntisten und Jungzirklern ausgestattet und auf deren radikale Linie gebracht. Die linke [[Volksfront]]regierung wurde zum Hauptfeind erklärt. Jedoch suchte die UP nun weder nur die Linke in der parlamentarischen Regierungsverantwortung abzulösen, noch in eine autoritäre Präsidialrepublik nach dem Vorbild Alemàs zu verwandeln, sondern die Demokratie zu stürzen und den Staat zum katholischen Ständestaat umzuwandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen die &amp;quot;linke Republik&amp;quot; suchte Álamo nun auch die Nähe zur faschistischen Rechten, die sich reorganisierte und v.a. hinter der von [[León Francês]] als FF-Nachfolgerin gegründeten [[División Negra]] sammelte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Manuel Rodrigo Álamo Igualde]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Frente Fraternal''' ('''FF''', deutsch ''Brüderfront'') war eine faschistische Partei in [[Sagradien]], die von [[León Francês]] geführt wurde. Sie war der politische Arm der schwarzen [[Truppismus|Truppisten]] und eine Vorgängerorganisation der [[División Negra]], die 1938 gemeinsam mit [[Manuel Álamo]]s Rechtskonservativen den [[Estado Sagradês]] errichtete. Der Frente Fraternal wurde 1929 gegründet und erreichte bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|April-]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] beachtliche Stimmengewinne. León Francês führte danach die gewaltsam auftretende Rechtsopposition zum autoritären Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] an und versuchte nach dessen Ermordung im Oktober 1934 einen [[faschistischer Putsch 1934|vergeblichen Putsch]] gegen die [[Kabinett Negrín II|Regierung Negrín]], in dessen Folge die Partei verboten wurde. Francês floh daraufhin ins Ausland und kehrte erst 1935 zurück, um die Frente Fraternal in Form der [[División Sagradêsa de Ofensiva Popular]] zu reorganisieren, die als Nachfolgeorganisation der FF angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
Die Frente war eine Partei mit offen faschistischer Ausrichtung. Sie befürwortete die gewaltsame Zerschlagung der Republik und die Errichtung eines faschistischen Korporativstaats nach italienischem und micolinischem Vorbild. Sie war gleichermaßen antikapitalistisch wie antisozialistisch ausgerichtet und befürwortete eine nationalsyndikalistische Ausrichtung der Gesellschaft. Die Machtergreifung Hitlers 1933 wurde von der Frente Fraternal begrüßt und als Sieg der &amp;quot;nationalen&amp;quot; Bewegung in Europa gedeutet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: /* Ideologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Frente Fraternal''' ('''FF''', deutsch ''Brüderfront'') war eine faschistische Partei in [[Sagradien]], die von [[León Francês]] geführt wurde. Sie war der politische Arm der schwarzen [[Truppismus|Truppisten]] und eine Vorgängerorganisation der [[División Negra]], die 1938 gemeinsam mit [[Manuel Álamo]]s Rechtskonservativen den [[Estado Sagradês]] errichtete. Der Frente Fraternal wurde 1929 gegründet und erreichte bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|April-]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] beachtliche Stimmengewinne. León Francês führte danach die gewaltsam auftretende Rechtsopposition zum autoritären Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] an und versuchte nach dessen Ermordung im Oktober 1934 einen [[faschistischer Putsch 1934|vergeblichen Putsch]] gegen die [[Kabinett Negrín II|Regierung Negrín]], in dessen Folge die Partei verboten wurde. Francês floh daraufhin ins Ausland und kehrte erst 1935 zurück, um die Frente Fraternal in Form der ''División Sagradêsa de Ofensiva Popular'' zu reorganisieren, die als Nachfolgeorganisation der FF angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
Die Frente war eine Partei mit offen faschistischer Ausrichtung. Sie befürwortete die gewaltsame Zerschlagung der Republik und die Errichtung eines faschistischen Korporativstaats nach italienischem und micolinischem Vorbild. Sie war gleichermaßen antikapitalistisch wie antisozialistisch ausgerichtet und befürwortete eine nationalsyndikalistische Ausrichtung der Gesellschaft. Die Machtergreifung Hitlers 1933 wurde von der Frente Fraternal begrüßt und als Sieg der &amp;quot;nationalen&amp;quot; Bewegung in Europa gedeutet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: /* Ideologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Frente Fraternal''' ('''FF''', deutsch ''Brüderfront'') war eine faschistische Partei in [[Sagradien]], die von [[León Francês]] geführt wurde. Sie war der politische Arm der schwarzen [[Truppismus|Truppisten]] und eine Vorgängerorganisation der [[División Negra]], die 1938 gemeinsam mit [[Manuel Álamo]]s Rechtskonservativen den [[Estado Sagradês]] errichtete. Der Frente Fraternal wurde 1929 gegründet und erreichte bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|April-]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] beachtliche Stimmengewinne. León Francês führte danach die gewaltsam auftretende Rechtsopposition zum autoritären Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] an und versuchte nach dessen Ermordung im Oktober 1934 einen [[faschistischer Putsch 1934|vergeblichen Putsch]] gegen die [[Kabinett Negrín II|Regierung Negrín]], in dessen Folge die Partei verboten wurde. Francês floh daraufhin ins Ausland und kehrte erst 1935 zurück, um die Frente Fraternal in Form der ''División Sagradêsa de Ofensiva Popular'' zu reorganisieren, die als Nachfolgeorganisation der FF angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
Die Frente war eine Partei mit offen faschistischer Ausrichtung. Sie befürwortete die gewaltsame Zerschlagung der Republik und die Errichtung eines faschistischen Korporativstaats nach italienischem und micolinischem Vorbild. Sie war gleichermaßen antikapitalistisch wie antisozialistisch ausgerichtet und befürwortete eine nationalsyndikalistische Ausrichtung der Gesellschaft.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Frente Fraternal''' ('''FF''', deutsch ''Brüderfront'') war eine faschistische Partei in [[Sagradien]], die von [[León Francês]] geführt wurde. Sie war der politische Arm der schwarzen [[Truppismus|Truppisten]] und eine Vorgängerorganisation der [[División Negra]], die 1938 gemeinsam mit [[Manuel Álamo]]s Rechtskonservativen den [[Estado Sagradês]] errichtete. Der Frente Fraternal wurde 1929 gegründet und erreichte bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|April-]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] beachtliche Stimmengewinne. León Francês führte danach die gewaltsam auftretende Rechtsopposition zum autoritären Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] an und versuchte nach dessen Ermordung im Oktober 1934 einen [[faschistischer Putsch 1934|vergeblichen Putsch]] gegen die [[Kabinett Negrín II|Regierung Negrín]], in dessen Folge die Partei verboten wurde. Francês floh daraufhin ins Ausland und kehrte erst 1935 zurück, um die Frente Fraternal in Form der ''División Sagradêsa de Ofensiva Popular'' zu reorganisieren, die als Nachfolgeorganisation der FF angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
Die Frente war eine Partei mit offen faschistischer Ausrichtung. Sie befürwortete die gewaltsame Zerschlagung der Republik und die Errichtung eines faschistischen Korporativstaats nach italienischem und micolinischem Vorbild. Sie war gleichermaßen antikapitalistisch wie antisozialistisch ausgerichtet und befürwortete eine syndikalistische Ausrichtung der Gesellschaft.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Frente Fraternal''' ('''FF''', deutsch ''Brüderfront'') war eine faschistische Partei in [[Sagradien]], die von [[León Francês]] geführt wurde. Sie war der politische Arm der schwarzen [[Truppismus|Truppisten]] und eine Vorgängerorganisation der [[División Negra]], die 1938 gemeinsam mit [[Manuel Álamo]]s Rechtskonservativen den [[Estado Sagradês]] errichtete. Der Frente Fraternal wurde 1929 gegründet und erreichte bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|April-]] und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] beachtliche Stimmengewinne. León Francês führte danach die gewaltsam auftretende Rechtsopposition zum autoritären Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] an und versuchte nach dessen Ermordung im Oktober 1934 einen [[faschistischer Putsch 1934|vergeblichen Putsch]] gegen die [[Kabinett Negrín II|Regierung Negrín]], in dessen Folge die Partei verboten wurde. Francês floh daraufhin ins Ausland und kehrte erst 1935 zurück, um die Frente Fraternal in Form der ''División Sagradêsa de Ofensiva Popular'' zu reorganisieren, die als Nachfolgeorganisationd er FF angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
Die Frente war eine Partei mit offen faschistischer Ausrichtung. Sie befürwortete die gewaltsame Zerschlagung der Republik und die Errichtung eines faschistischen Korporativstaats nach italienischem und micolinischem Vorbild. Sie war gleichermaßen antikapitalistisch wie antisozialistisch ausgerichtet und befürwortete eine syndikalistische Ausrichtung der Gesellschaft.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1929&amp;diff=3082</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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		<updated>2011-02-15T17:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1930&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''194'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
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| 42&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana Democrática]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''79'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 189&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana Nacional Popular]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UCNP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''232'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| '''Faschistische Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''7'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''521'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.122</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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		<updated>2011-02-15T17:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1930&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Alianza Republicana Democrática]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''79'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 189&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana Nacional Popular]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UCNP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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|+Wahlergebnis 1930&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.28.122</name></author>
		
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		<title>Volksunion</title>
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		<updated>2011-02-15T16:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Acción Popular''', zu deutsch '''Volksaktion''' (später als ''Acción Popular de la Derestra'', ''Volksaktion der Rechten'' bekannt) war eine katholisch-konservative Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]]. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet, war die Volksaktion die erste große Konfessionspartei Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung und Wählerschaft ==&lt;br /&gt;
Die Volksaktion ging aus dem Umfeld des Vereins [[Nación Católica Social]] (NCS) hervor und wurde 1909 nach dem Vorbild der deutschen Zentrumspartei und der französischen Alliance Libérale Populaire gegründet. Sie sah sich als katholische Konfessionspartei und vertrat konservative kirchennahe sowie nationale und christlichsoziale Positionen. Anders als die ultrakonservative und monarchische Rechte der frühen Republik bezeichnete sich die Volksaktion als demokratische Partei, lehnte aber die laizistischen Positionen der republikanischen Linken entschieden ab. Neben dem konservativ-katholischen Flügel bestanden auch ein liberal-progressiver, ein sozialreformatorischer und stark von der katholischen Soziallehre geprägter sowie ein im Grund monarchischer und autoritärer Parteiflügel, in dem es auch starke antisemitische Tendenzen gab. Die Partei orientierte sich stark bürgerlich und altklerikal und konnte auf diese Weise große Teile der konservativen Agrarbevölkerung und des Groß- und Kleinbürgertums, Handwerker, Gewerbetreibende und Beamte anziehen, die sich selbst als katholisch verstanden und sich den Säkularisierungstendenzen in Gesellschaft und Politik entgegen stellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Volksaktion entstand in mehreren Schritten aus einer parlamentarischen Gruppe oppositioneller monarchistischer Abgeordneter, die sich infolge des gescheiterten [[Putsch von 1898|Putsches von 1898]] an die republikanische Mitte angenähert hatten. Seit 1903 stützte die Mehrzahl dieser Abgeordneten die rechte &amp;quot;[[Koalition der Moral]]&amp;quot; und gründete anlässlich der [[Präsidentschaftswahlen 1905]] eine gemeinsame parlamentarische Gruppe. Sie unterstützte den konservativen Bewerber [[Joán Cardinal]], der sich schließlich durchsetzen konnte und zum zweiten Präsidenten der Republik gewählt wurde. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|Parlamentswahlen 1907]] trat die Acción Popular erstmals als Partei an und wurde drittstärkste Partei im rechten Lager, konnte sich rasch aber steigern und profitierte von den Auflösungserscheinungen der konservativ-republikanischen [[Unión Republicana|Unionistischen Partei]]. Innerhalb der Unionistischen Partei hatte sich bereits seit Ende der 1890er Jahre eine eigene liberal- und sozialkatholische Strömung herausgebildet, die sich nun ebenfalls der Aktionspartei anschloss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Führer der Acción Popular war der katholische Priester [[Abat Bernardo Regüer]], der die Partei zusammen mit [[Alfredo Cresca]] und [[Demetrio Orzabal]] gegründet hatte. Diese waren alle ehemalige Monarchisten, die im Zusammenhang mit der päpstlichen Enzyklika Rerum Novarum Leo XIII.’ auf die republikanische Seite gewechselt waren, eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft aber ebenso ablehnten wie den Laizismus der Liberalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1909|Wahlen 1909]] erhielt die Acción Popular bereits mehr Mandate als die unionistischen Nachfolgeparteien zusammen, [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1913|vier Jahre später]] wurde sie stärkste Kraft im klerikal-konservativen Lager und bildete daraufhin gemeinsam mit der siegreichen liberalen [[Alianza Republicana|Republikanischen Allianz]] (AR) eine Koalition der rechten Mitte, die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|1917]] aber durch eine linke Mehrheit abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Regüers Nachfolger als Parteiführer [[Francisco Tropexas]] seit 1917 versuchte, in Konkurrenz zur Linken das sozialreformerische Profil der Partei zu schärfen, kam es zu einem kontinuierlichen Erstarken des konservativen und teilweise antidemokratischen rechten Parteiflügels und zu extremen innerparteilichen Spannungen.  Nach dem Sieg der Linken bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen 1917]] und der ersten sozialistischen Regierungsbeteiligung rückten die Katholiken der Volksaktion stärker nach rechts und suchten zum Teil den Schulterschluss mit den antirepublikanischen Kräften, was zu einer Spaltung der Partei führte. Die Jugendorganisation [[Liga del Pôpolo Jovén]] trennte sich von der Partei und erklärte sich für unabhängig, aus ihr ging 1925 die christdemokratische [[PDP]] hervor. Der Rest der Partei drängte in Opposition zum [[Bloco de Sinistra]] von 1917 und zur laizistischen &amp;quot;Großen Koalition&amp;quot; von 1921 auf ein größeres katholisches &amp;quot;Selbstschutzbündnis&amp;quot; gegen den Angriff der Laizisten zur endgültigen Trennung von Staat und Kirche, was die ''Apistas'' als Angriff auf die katholische Religion ansahen. 1924 bildeten schließlich die Volksaktion, die sich nun als ''Volksaktion der Rechten'' bezeichnete, sowie mehrere kleinere Rechtsparteien die katholisch-konservative [[Unión Popular]], die bis 1943 Bestand hatte und mit einem deutlichen Rechtskurs zur klar stärksten Partei der Rechten aufstieg.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Jungzirkel-Bewegung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.28.122: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Círculōes de la Juventú''' (deutsch ''Jugendzirkel'') war der Name der ursprünglichen Jugendorganisation der katholisch-konservativen [[Unión Popular]]. Sie entstanden in den Zwanziger Jahren als studentische und akademische Vereinigungen und als rechte Gegenbewegung zur progressiven [[Liga del Pôpolo Jovén]], der zuvor der [[Acción Popular]] nahegestanden hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Jugendzirkel waren nicht älter als 35 Jahre und sahen sich als nationale Jugendbewegung und Speerspitze der konservativen Revolution in Sagradien. Während die Mutterpartei Volksunion noch katholisch-konservative Konzepte verfolgte, näherten sich die Jugendzirkel seit Ende der Zwanziger Jahre schon rechtsautoritären bis faschistischen Konzepten an und traten deutlich radikaler auf als die Volksunion. Anders als die paramilitärische [[Truppismus|Truppistenbewegung]] verstanden sich die meisten Jugendzirkel selbst als Führungseliten und erarbeiteten neue theoretische Konzepte, doch engagierten sich zahlreiche Mitglieder der Zirkel auch in einer der paramilitärischen Vereinigungen der politischen Rechten. Die Zirkel lehnten den Parlamentarismus als Form der &amp;quot;bürokratischen Ochlokratie&amp;quot; ab und entwickelten Konzepte einer &amp;quot;autoritären Staatsführung&amp;quot;. Liberalismus und Modernismus standen die Zirkel ebenso feindlich gegenüber wie Kommunismus, Sozialismus und Klassenkampf. Stattdessen suchten sie die Lösung in einem &amp;quot;sozial-katholischen&amp;quot; Korporatismus mit deutlicher Nähe zu faschistischen Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde der [[Manuel Álamo]] zum nationalen Führer der Jugendzirkelbewegung gewählt und schnitt die Organisation danach ganz auf seine Person zu. Seit Anfang der Dreißiger Jahre ließ er sich nach faschistischem Vorbild auch als ''Chefe'' titulieren und pflegte einen autoritären Führungsstil. Seit 1934 dienten die aus den blauen Truppistenbewegung hervorgegangenen [[Juntas Accionistas]] als paramilitärischer Flügel der Jugendzirkel. In der Krise der sagradischen Republik seit Anfang der Dreißiger Jahre gewannen die Jugendzirkel rasch an Bedeutung. Sie unterstützten zunächst größtenteils die autoritäre Prägung der [[Alemà-Präsidentschaft]] als Ausweg aus dem „parlamentarischen Stillstand“, lehnten seit 1933 aber zunehmend dessen Strategie des autoritären Regimes unter formaler Beibehaltung der bisherigen Staatsstrukturen ab und forderten die „radikale Erneuerung des Staates“ im Sinne einer beschleunigten ständestaatlichen Neuordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung [[Gaitán Alemà]]s im Oktober 1934 lösten sich die Zirkel de facto von der Volksunion-Führung um [[Domênco Santês]] und führten die parteiinterne Opposition gegen dessen Führerschaft an. Nach dem Erfolg der linken [[Volksfront]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahl 1935]] spielten die Jugendzirkel eine bedeutende Rolle bei der radikalen Neuformierung der Volksunion. Die mithilfe der paramilitärischen [[Juntas Accionistas]] erreichte Wahl Manuel Álamos zum Parteichef der Volksunion im Herbst 1935 brachte die Jugendzirkel in eine neue Machtposition, in der sie sich zur ideologischen Herzkammer der Partei entwickelten und für dessen Rechtsschwenk und antidemokratische Ideologisierung verantwortlich zeichneten. Wichtige Ideen und programmatische Eckpunkte der Zirkel fanden sich im [[Manifesto de Malesc]] nieder, das die Volksunion 1936 als antiparlamentarisches Gegenprogramm zur linken Regierungspolitik verabschiedete. Nach der Machtergreifung der UP im Jahr 1938 integrierte Álamo die Jugendzirkel in die neue [[Comunión Nacional|Nationale Kommunion]], deren Herrschaft im ständestaatliche [[Estado Sagradês]] in wesentlichen Bereichen nach den Vorstellungen der Jugendzirkel konzipiert wurde. Als neue Jugendorganisation der Comunión fungierte danach die [[Juventú Nacional]].&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Círculōes de la Juventú''' (deutsch ''Jugendzirkel'') war der Name der ursprünglichen Jugendorganisation der katholisch-konservativen [[Unión Popular]]. Sie entstanden in den Zwanziger Jahren als studentische und akademische Vereinigungen und als rechte Gegenbewegung zur progressiven [[Liga del Pôpolo Jovén]], der zuvor der [[Acción Popular]] nahegestanden hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Jugendzirkel waren nicht älter als 35 Jahre und sahen sich als nationale Jugendbewegung und Speerspitze der konservativen Revolution in Sagradien. Während die Mutterpartei Volksunion noch katholisch-konservative Konzepte verfolgte, näherten sich die Jugendzirkel seit Ende der Zwanziger Jahre schon rechtsautoritären bis faschistischen Konzepten an und traten deutlich radikaler auf als die Volksunion. Anders als die paramilitärische [[Truppismus|Truppistenbewegung]] verstanden sich die meisten Jugendzirkel selbst als Führungseliten und erarbeiteten neue theoretische Konzepte, doch engagierten sich zahlreiche Mitglieder der Zirkel auch in einer der paramilitärischen Vereinigungen der politischen Rechten. Die Zirkel lehnten den Parlamentarismus als Form der &amp;quot;bürokratischen Ochlokratie&amp;quot; ab und entwickelten Konzepte einer &amp;quot;autoritären Staatsführung&amp;quot;. Liberalismus und Modernismus standen die Zirkel ebenso feindlich gegenüber wie Kommunismus, Sozialismus und Klassenkampf. Stattdessen suchten sie die Lösung in einem &amp;quot;sozial-katholischen&amp;quot; Korporatismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde der [[Manuel Álamo]] zum nationalen Führer der Jugendzirkelbewegung gewählt und schnitt die Organisation danach ganz auf seine Person zu. Seit Anfang der Dreißiger Jahre ließ er sich nach faschistischem Vorbild auch als ''Chefe'' titulieren und pflegte einen autoritären Führungsstil. Seit 1934 dienten die aus den blauen Truppistenbewegung hervorgegangenen [[Juntas Accionistas]] als paramilitärischer Flügel der Jugendzirkel. In der Krise der sagradischen Republik seit Anfang der Dreißiger Jahre gewannen die Jugendzirkel rasch an Bedeutung. Sie unterstützten zunächst größtenteils die autoritäre Prägung der [[Alemà-Präsidentschaft]] als Ausweg aus dem „parlamentarischen Stillstand“, lehnten seit 1933 aber zunehmend dessen Strategie des autoritären Regimes unter formaler Beibehaltung der bisherigen Staatsstrukturen ab und forderten die „radikale Erneuerung des Staates“ im Sinne einer beschleunigten ständestaatlichen Neuordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung [[Gaitán Alemà]]s im Oktober 1934 lösten sich die Zirkel de facto von der Volksunion-Führung um [[Domênco Santês]] und führten die parteiinterne Opposition gegen dessen Führerschaft an. Nach dem Erfolg der linken [[Volksfront]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahl 1935]] spielten die Jugendzirkel eine bedeutende Rolle bei der radikalen Neuformierung der Volksunion. Die mithilfe der paramilitärischen [[Juntas Accionistas]] erreichte Wahl Manuel Álamos zum Parteichef der Volksunion im Herbst 1935 brachte die Jugendzirkel in eine neue Machtposition, in der sie sich zur ideologischen Herzkammer der Partei entwickelten und für dessen Rechtsschwenk und antidemokratische Ideologisierung verantwortlich zeichneten. Wichtige Ideen und programmatische Eckpunkte der Zirkel fanden sich im [[Manifesto de Malesc]] nieder, das die Volksunion 1936 als antiparlamentarisches Gegenprogramm zur linken Regierungspolitik verabschiedete. Nach der Machtergreifung der UP im Jahr 1938 integrierte Álamo die Jugendzirkel in die neue [[Comunión Nacional|Nationale Kommunion]], deren Herrschaft im ständestaatliche [[Estado Sagradês]] in wesentlichen Bereichen nach den Vorstellungen der Jugendzirkel konzipiert wurde. Als neue Jugendorganisation der Comunión fungierte danach die [[Juventú Nacional]].&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Círculōes de la Juventú''' (deutsch ''Jugendzirkel'') war der Name der ursprünglichen Jugendorganisation der katholisch-konservativen [[Unión Popular]]. Sie entstanden in den Zwanziger Jahren als studentische und akademische Vereinigungen und als rechte Gegenbewegung zur progressiven [[Liga del Pôpolo Jovén]], der zuvor der [[Acción Popular]] nahegestanden hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Jugendzirkel waren nicht älter als 35 Jahre und sahen sich als nationale Jugendbewegung und Speerspitze der konservativen Revolution in Sagradien. Anders als die paramilitärische [[Truppismus|Truppistenbewegung]] verstanden sich die meisten Jugendzirkel selbst als Führungseliten und erarbeiteten neue theoretische Konzepte, doch engagierten sich zahlreiche Mitglieder der Zirkel auch in einer der paramilitärischen Vereinigungen der politischen Rechten. Die Zirkel lehnten den Parlamentarismus als Form der &amp;quot;bürokratischen Ochlokratie&amp;quot; ab und entwickelten Konzepte einer &amp;quot;autoritären Staatsführung&amp;quot;. Liberalismus und Modernismus standen die Zirkel ebenso feindlich gegenüber wie Kommunismus, Sozialismus und Klassenkampf. Stattdessen suchten sie die Lösung in einem &amp;quot;sozial-katholischen&amp;quot; Korporatismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde der [[Manuel Álamo]] zum nationalen Führer der Jugendzirkelbewegung gewählt und schnitt die Organisation danach ganz auf seine Person zu. Seit Anfang der Dreißiger Jahre ließ er sich nach faschistischem Vorbild auch als ''Chefe'' titulieren und pflegte einen autoritären Führungsstil. Seit 1934 dienten die aus den blauen Truppistenbewegung hervorgegangenen [[Juntas Accionistas]] als paramilitärischer Flügel der Jugendzirkel. In der Krise der sagradischen Republik seit Anfang der Dreißiger Jahre gewannen die Jugendzirkel rasch an Bedeutung. Sie unterstützten zunächst größtenteils die autoritäre Prägung der [[Alemà-Präsidentschaft]] als Ausweg aus dem „parlamentarischen Stillstand“, lehnten seit 1933 aber zunehmend dessen Strategie des autoritären Regimes unter formaler Beibehaltung der bisherigen Staatsstrukturen ab und forderten die „radikale Erneuerung des Staates“ im Sinne einer beschleunigten ständestaatlichen Neuordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung [[Gaitán Alemà]]s im Oktober 1934 lösten sich die Zirkel de facto von der Volksunion-Führung um [[Domênco Santês]] und führten die parteiinterne Opposition gegen dessen Führerschaft an. Nach dem Erfolg der linken [[Volksfront]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahl 1935]] spielten die Jugendzirkel eine bedeutende Rolle bei der radikalen Neuformierung der Volksunion. Die mithilfe der paramilitärischen [[Juntas Accionistas]] erreichte Wahl Manuel Álamos zum Parteichef der Volksunion im Herbst 1935 brachte die Jugendzirkel in eine neue Machtposition, in der sie sich zur ideologischen Herzkammer der Partei entwickelten und für dessen Rechtsschwenk und antidemokratische Ideologisierung verantwortlich zeichneten. Wichtige Ideen und programmatische Eckpunkte der Zirkel fanden sich im [[Manifesto de Malesc]] nieder, das die Volksunion 1936 als antiparlamentarisches Gegenprogramm zur linken Regierungspolitik verabschiedete. Nach der Machtergreifung der UP im Jahr 1938 integrierte Álamo die Jugendzirkel in die neue [[Comunión Nacional|Nationale Kommunion]], deren Herrschaft im ständestaatliche [[Estado Sagradês]] in wesentlichen Bereichen nach den Vorstellungen der Jugendzirkel konzipiert wurde. Als neue Jugendorganisation der Comunión fungierte danach die [[Juventú Nacional]].&lt;/div&gt;</summary>
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