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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Paulo Luciaro</title>
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		<updated>2011-02-06T20:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Gründung des PCC und Arbeit in der Nationalversammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Manuel Luciaro''' (*1888 in [[Neu-Brest]], †1963 in [[Semess]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] christdemokratischer Politiker und Staatsmann. Er war von 1944 bis 1946 in verschiedenen Positionen Mitglied der provisorischen Regierung, zuletzt als deren Präsident. Er war Außenminister von 1947 bis 1949 sowie von 1955 bis 1957 und mit einer Amtszeit von 1949 bis 1960 der bis heute am längsten amtierende Ministerpräsident der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Von 1944 bis 1947 war Luciaro zudem Parteisekretär der [[PCC]] und 1954 bis 1961 Parteivorsitzender der [[CSD]]. Von 1960 bis 1962 stand er zudem der Europäischen Parlamentarischen Versammlung vor. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Union sowie der europäischen Christdemokratie und als eine der einflussreichsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Sagradien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und politische Karriere in der Zweiten Republik ===&lt;br /&gt;
Der aus der [[Bretagne]] stammende Luciaro besuchte ein Jesuiten-Gymnasium in seiner Heimatstadt und studierte danach Rechts- und Staatswissenschaften in [[Viça|Vice]], [[Semess]] und [[Vierna]]. Während des Studiums gehörte er verschiedenen katholischen Studentenvereinen an. Nach seiner Promotion ließ sich Luciaro 1913 im [[Sagonte|sagontinischen]] [[Vierna]] nieder, wo er zunächst für einen Rechtsanwalt arbeitete. Zugleich begann er, als Redakteur für verschiedene kleinere Zeitungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 wurde Luciaro erstmals in den Stadtrat von Vierna gewählt, wenig später kam er in Kontakt mit der liberalkatholischen [[Vertá]]-Gruppe um [[Don Martín de León]] und [[Ariel de la Roya]], seit 1922 schrieb er regelmäßig für das Blatt. Er war zudem Mitglied der [[Liga del Pôpolo Jovén]], einer Vereinigung junger Katholiken, die der katholischen [[Acción Popular]] nahestand und christdemokratische und christlich-soziale Ideen entwickelte. 1925 gehörte er schließlich zu den Gründern der [[PDP|Demokratischen Volkspartei]] (PDP), der ersten christdemokratischen Partei Sagradiens, die im Gegensatz zur klerikal-konservativen [[Volksunion]] progressive christlichsoziale Positionen vertrat. Er wurde ein enger Vertrauter des Parteichefs Don Martín und 1927 dessen persönlicher Sekretär. 1930 wurde Luciaro erstmals für die PDP in die Abgeordnetenkammer gewählt. Im Jahr 1932 dann wurde er Bürgermeister von Vierna. Der seit 1935 amtierenden [[Volksfront|Volksfrontregierung]] stand er von Beginn an kritisch gegenüber, jedoch lehnte er auch den zunehmend antidemokratischen Kurs der rechtskatholischen Volksunion ab. Dennoch sprach sich Luciaro nach dem rechten Februarputsch 1938 für eine Regierungsübernahme durch [[Manuel Álamo]] aus, da er sich dadurch eine politische Stabilisierung erhoffte. Nach der Verhaftung de Leóns und dem Verbot der PDP durch das Regime der [[Comunión Nacional]] änderte er seine Meinung und verweigerte jede Zusammenarbeit mit dem Regime. Von seinen Ämtern als Bürgermeister und Abgeordneter trat er im Sommer 1938 zurück. Nachdem er zwischen 1939 und 1941 in Haft gesessen hatte, schloss er sich dem [[Resistença|sagradischen Widerstand]] an. Er hielt Kontakt zu dem in London publizierenden De la Roya und gehörte schließlich 1943 zu den Mitgründern des nationalen Widerstandskomitees [[CNRS]], wo er zusammen mit De la Roya und dem Linkskatholiken [[Nino Cabal]] den katholischen Flügel ([[Resistença Cristiana]]) vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des PCC und Arbeit in der Nationalversammlung ===&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bemühte sich Luciaro um den Wiederaufbau der alten PDP. Im Herbst wurden die Parteiaktivitäten in Luciaros Privatwohnung wieder aufgenommen und Flugblätter wurden gedruckt, in der die „christlich-demokratische Volkspartei“ benannt wurde. Im Frühjahr 1944 wurde die Partei unter dem Namen [[Christliche Zentrumspartei]] (PCC) neugegründet. Luciaro – der zusammen mit de la Roya das Parteileben reorganisierte – wurde zu ihrem Parteisekretär gewählt. Während de la Roya als bekanntes Zugpferd zunächst als Parteiführer galt, übernahm Luciaro die Organisationsarbeit. Seinem Willen nach sollte die PCC eine nicht-konfessionelle christlich-orientierte Sammlungspartei darstellen, die demokratisch und nicht-sozialistisch sein und auch alten Anhängern der Volksunion und des CN-Regimes offenstehen sollte. Dieser pragmatische liberalkatholisch dominierte  Kurs setzte sich in der Partei bald durch, nachdem der linkskatholische Flügel um Cabal, der einen christlichen Sozialismus propagierte, bald ins Abseits geriet und die Partei schließlich auch größtenteils verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luciaro wurde im November 1944 in die [[konstituierende Nationalversammlung]] gewählt, wo er die PCC-Fraktion anführte. Die Christdemokraten bildeten hier eine Koalition mit [[PCS|Kommunisten]], [[PS|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]], die so genannte &amp;quot;[[Demokratische Koalition]]”, die eine demokratische Transition zum Ziel hatte. Konservative kritisierten Luciaro und die PCC für den „Pakt mit dem Teufel“, namentlich mit Kommunisten und Sozialisten. Luciaro war aber überzeugt, dass allein eine solche Koalition des demokratischen Konsenses das Land wiederaufbauen und eine stabile liberale Demokratie etablieren könne. Vor allem sollte die alte Spannung zwischen linken Säkularen und rechten Katholiken vermieden werden, die die [[Zweite Republik]] an ihren Abgrund geführt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später wurde Luciaro Mitglied der [[Provisorische Regierung Dini|provisorischen Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]]. Hier wirkte er als Kommissar für öffentliche Verwaltung, unter Dinis Nachfolgern [[Provisorische Regierung Saviola|Saviola]] und [[Provisorische Regierung La Ponte|La Ponte]] war er schließlich 1945/1946 für die auswärtigen Beziehungen zuständig. Im Frühjahr 1946 wurde Luciaro zum neuen Präsidenten der provisorischen Regierung gewählt. Sein Amt als Außenkommissar behielt er zudem. [[Provisorische Regierung Luciaro|Unter seiner Führung]] wurden die Verhandlungen über die neue Verfassung erfolgreich zum Abschluss gebracht und die [[Verfassung von 1946|neue demokratische Verfassung]] trat nach einem Referendum im Sommer 1946 in Kraft. Luciaro führte die Christdemokraten im Sommer 1946 in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|erste Wahl zur Abgeordnetenkammer]], wo die Partei sich als zweitstärkste Kraft hinter den Sozialisten etablieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerämter und Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach der Wahl wurde die „Demokratische Koalition“ im Rahmen der ersten verfassungsmäßigen Regierung der Dritten Republik nochmals erneuert. Im [[Kabinett Dorado|Kabinett]] des Sozialisten [[Francisco Dorado]] wurde Luciaro stellvertretender Ministerpräsident ohne eigenen Geschäftsbereich. Dieses Amt behielt er auch nach dem Ausscheiden der kommunistischen Minister unter Dorados Nachfolger [[António Delauro]] (siehe [[Kabinett Delauro]]). Als 1947 der [[PSD|Sozialdemokrat]] [[Santo de la Ilpa]] als Ministerpräsident eine Koalition mit Christdemokraten und Radikalen bildete, wurde Luciaro Außenminister. Beide Politiker, De la Ilpa und Luciaro sollten in den Folgejahren zu engen politischen Weggefährten und Vertrauten werden. Im Jahr 1948 gab Luciaro sein Amt als Parteisekretär an [[Benito Mello]] ab, er blieb aber eigentlicher Führer der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Kabinett Ilpa I|Regierung Ilpa]] im Frühjahr 1949 ihre Mehrheit verloren hatte, erhielt Luciaro von Präsident Dini den Auftrag zur Regierungsbildung. Erstmals rückte Luciaro vom Konzept der „Demokratischen Koalition“ unter Einbeziehung der Linken ab und bildete eine Mitte-Rechts-Koalition, in die neben Liberalkonservativen und Liberalen auch die konservativ-nationalistische [[UNP]] einbezogen wurde. Nach seiner Meinung war die Integration der einstigen Demokratiegegner in die demokratische Regierung nötig, um auch in rechtskonservativen Milieus Akzeptanz für die neue Republik zu schaffen. Der Schritt stellte den endgültigen Bruch mit den Parteilinken dar, die in der Folge das christlich-sozialistische [[Movimiento Socialista Cristiano]] (MSC) bildeten und sich der politischen Linken anschlossen. Bereits zuvor hatte sich im PCC gegen die Sozialisierungsbestrebungen einiger Linkskatholiken ein nicht-sozialistischer, d.h.  marktwirtschaftlicher Kurs durchgesetzt, den auch Paulo Luciaro vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luciaro schaffte es, seine schwächelnden Koalitionspartner zunehmend in die Abhängigkeit der Christdemokraten zu bringen. Bei den [[Senatswahlen 1949]] kooperierten die Christdemokraten mit dem liberalkonservativen [[MPD]] von [[Daniel La Ponte]] und [[Oscar Corrado]], die infolge innerer Spannungen und Abspaltungen zunehmend geschwächt wurden. Mit seinem gemäßigt-marktwirtschaftlichen und konservativ-bürgerlichen Kurs schaffte es Luciaro, die Christdemokraten als dominante Kraft des bürgerlichen Lagers zu behaupten. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] trat Luciaro als Spitzenkandidat des Mitte-Rechts-Bündnisses [[CSD|Convergência]] an, das deutlich stärkste Kraft im Parlament wurde. Der Erfolg brachte Luciaro auf einen Höhepunkt seiner Macht. Die 1952 unter Führung Luciaros als Partei gegründete [[Convergência Social Democrática]] (CSD) stellte daher faktisch nichts weiter als eine Erweiterung der christdemokratischen PCC durch ihre bisherigen bürgerlichen Satelliten aus MPD, UNP und der Bauernpartei [[FNC]] dar. In der neuen Partei begleitete Luciaro zunächst keine Ämter, wurde 1954 aber als Nachfolger des zum Staatspräsidenten gewählten [[Ariel de la Roya]] zum Vorsitzenden der Partei gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilanz seiner Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte der Fünfziger Jahre wurde Sagradien von einer so genannten [[Zentrumskoalition]] aus Luciaros Christdemokraten und seinen konservativen Verbündeten sowie den Sozialdemokraten Santo de la Ilpas regiert. Ministerpräsident Luciaro und Außenminister Ilpa prägten das Land und setzten eine deutliche außenpolitische Orientierung im Hinblick auf eine Westorientierung, NATO-Mitgliedschaft und europäische Zusammenarbeit durch. Unter der Führung Luciaros gehörte Sagradien 1949 zu den Gründernationen der nordatlantischen Verteidigungsallianz NATO sowie des Europarats. Von Beginn an unterstützte Luciaro den so genannten Schuman-Plan, der 1951/52 zur Gründung der so genannten Montanunion führte. Auch die Römischen Verträge von 1957 mit der Gründung von EWG und Euratom gelten als außenpolitische Leistungen Luciaros, der mit seinem Kurs nicht nur dem Widerstand der kommunistischen und nationalistischen Rändern, sondern zeitweise auch der Sozialisten sowie Teilen der Liberalen trotzte. Luciaro gilt deswegen auch neben Robert Schumann, Jean Monnet, Alcide de Gasperi und Konrad Adenauer als einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaft und wurde im Jahr 1956 mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Die europäische Integration wurde 1954/55 ergänzt durch eine Aussöhnung mit dem [[Micolinien|micolinischen Nachbarn]], für die vor allem Santo de la Ilpa eintrat, und die im Sommer 1955 schließlich zur [[Golen-Verträge|Lösung der seit 1935 offenen Golen-Frage]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch setzte Luciaro im Bündnis mit Ilpa eine umfangreiche Sozialstaatsgesetzgebung durch, die jedoch nach dem Ausscheiden der Sozialdemokraten 1955 in der neuen liberal-konservativen Koalition durch einen stärker wirtschaftsfreundlichen Kurs ergänzt wurde. Nach seinem [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|erneuten Wahlsieg 1958]] geriet Luciaro zunehmend in Gegensatz mit den eher progressiven Kräften seiner Koalition, die anfingen, den autoritär-konservativen Kurs in der Innen- und Justizpolitik zu kritisieren. Dazu gehörten vor allem die aus der radikalen Tradition stammenden Politiker der liberalen [[UDS|Demokratischen Union]], die seit 1955 als Bündnispartner der CSD mitregierten. Hinzu kamen gesundheitliche Probleme Luciaros, der mit Atembeschwerden rang. Als sich auch parteiintern die Stimmen mehrten, die eine vorzeitige Ablösung Luciaros im Regierungsamt wünschten, entschied sich Luciaro schließlich im Herbst 1959, zum Januar 1960 sein Amt niederzulegen und sich aus der Regierungspolitik zurückzuziehen. Als Nachfolger favorisierte er zunächst seinen Kabinettschef [[Dián Jocéntilo Sánchez]]. Dieser konnte sich jedoch nicht gegen den in der Partei höher angesehenen [[Carles Angel Favale]] durchsetzen, der lange Zeit als Kronprinz Luciaros angesehen worden war, Luciaro selbst aber schließlich als zu wenig kompromissbereit galt. Dennoch wurde Favale schließlich neuer Ministerpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Luciaro zog sich weitgehend aus der nationalen Politik zurück und gab 1961 auch sein Parteiamt auf, wurde jedoch zum Ehrenvorsitzenden der CSD ernannt. Sein Nachfolger Favale verlor die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und musste als Ministerpräsident zurücktreten. Luciaro wurde kurz nach seinem Rücktritt als Regierungschef zum Präsidenten der Europäischen Parlamentarischen Versammlung gewählt, der er bis 1962 vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1932-1938: Bürgermeister der Stadt [[Vierna]]&lt;br /&gt;
* 1944-1945: Kommissar für öffentliche Verwaltung der [[Provisorische Regierung Dini|Provisorischen Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Kommissar für Auswärtige Beziehungen der Provisorischen Regierungen [[Provisorische Regierung Saviola|Saviola]] und [[Provisorische Regierung La Ponte|La Ponte]]&lt;br /&gt;
* 1946: Präsident und in Personalunion Außenkommissar der [[Provisorische Regierung Luciaro|Provisorischen Regierung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1947: Stellvertretender Ministerpräsident und Minister ohne Geschäftsbereich im [[Kabinett Dorado]] sowie im [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
* 1947-1949: Stellvertretender Ministerpräsident und Außenminister im [[Kabinett Ilpa I|Kabinett Ilpa]]&lt;br /&gt;
* 1949-1960: Ministerpräsident &lt;br /&gt;
* 1955-1957: zugleich Außenminister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1920-1938: Stadtrat von [[Vierna]]&lt;br /&gt;
* 1930-1938: Mitglied der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1944-1946: Mitglied der [[Verfassungsgebende Nationalversammlung (1944)|verfassungsgebenden Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1963: Mitglied der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1960-1962: Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der EWG&lt;br /&gt;
* 1960-1962: Präsident der Parlamentarischen Versammlung der EWG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1944-1948: Parteisekretär des [[Partido del Cientro Cristiano]] (PCC)&lt;br /&gt;
* 1952-1961: Parteivorsitzender der [[Convergência Social Democrática]] (CSD)&lt;br /&gt;
* Seit 1961: Ehrenvorsitzender der CSD&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Vereinigte_Linkspartei&amp;diff=2740</id>
		<title>Vereinigte Linkspartei</title>
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		<updated>2011-02-06T20:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Verbot, Widerstand und Nachkriegszeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Comunista Sagradês''' (kurz '''PCS''' deutsch ''Kommunistische Partei Sagradiens'' oder ''Sagradische Kommunistische Partei'', KPS) ist die älteste noch heute bestehende Partei Sagradiens. Sie wurde 1920 unter dem Namen ''Sección Sagradêsa de la Internacional Comunista'' gegründet und trägt ihren heutigen Namen seit 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Arbeiterbewegung, die sich seit dem späten 19. Jahrhundert vor allem im [[Partido Socialista]] organisierte, war wesentlich in einen reformistischen und einen revolutionären Flügel gespalten, aus dessen Tradition heraus auch der Partido Comunista entstand. Die KPS ging 1920 als sagradische Sektion der Dritten Internationale (Komintern) aus Teilen der 1917 von der sagradischen [[Partido Socialista|Sozialistischen Partei]] abgespalteten [[Partido Socialista Independiente|Unabhängigen Sozialistischen Partei]] (PSI) hervor. Diese hatte sich besonders im Protest gegen die im August 1917 erfolgte Beteiligung sozialistischer Minister an der [[Regierung Calbane]] sowie aus einer unterschiedlichen Beurteilung der bolschewistischen Bewegung in Russland von der reformistischen Mehrheit des PS getrennt. 1920 trat der PSI zusammen mit einer linken Minderheit des Rest-PS um [[Julen Cresca]] der Dritten Internationale (Komintern) bei, woraufhin sich der reformistische Flügel abspaltete und wie im Falle der [[Demokratischen Marxisten]] [[Daniel Moscú]]s in den PS zurückkehrte oder wie im Falle des [[Partido Marxista Integralista]] von [[Gabriel Acosta]] fortan eigenständig operierte.&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1920 kam es zur Fusion des [[Partido Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC) von [[Julen Cresca]] und der Rest-PSI unter [[Lorenzo Sabal]] zur ''Sección Sagradêsa de la Internacional Comunista'' (SSIC), die sich seit 1921 ''Partido Comunista Sagradês'' nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Sabals Führung umfasste die PCS Sabals [[Nascença Revolucionária]], die [[Comunistas Internacionalistas]] (CI) von Julen Cresca sowie die linksradikalen rätekommunistischen [[Lavoradores Socialistas]] (LS) von [[María Arxet]]. Alle diese Strömungen begrüßten mehr oder weniger stark die Ereignisse der Russischen Oktoberrevolution und versuchten die Revolution auch im eigenen Land herbeizuführen.&lt;br /&gt;
Dennoch kam es in der Partei schnell zu Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen Gruppen mit ihren je eigenen Vorstellungen, in denen Sabals Anhänger bald die Oberhand gewannen und zahlreiche als Opportunisten diffamierte Gegner ausschließen konnte, darunter den gesamten Räteflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kommunisten in den Zwanziger und frühen Dreißiger Jahren ===&lt;br /&gt;
Obwohl die Kommunisten das parlamentarische System ablehnten, beteiligten sie sich bereits kurz nach ihrer Gründung an Wahlen. &lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] konnten die Kommunisten 30 Sitze in der Abgeordnetenkammer gewinnen, 1925 33 und 1926 bereits 50. In den Zwanziger Jahren stieg die Partei zur Massenpartei auf. Ihr bestes Ergebnis erreichte sie bei den Wahlen 1932 mit knapp 15 Prozent der Stimmen. Zu Hochburgen der Kommunisten wurden bald der industrialisierte Norden [[Ceundalia]]s um [[Portofín]], die Hafenstadt [[Ligre North]], die Industriegebiete in [[Bordez]] und [[Sarmay]] sowie die sagradischen Großstädte [[Semess]], [[Óstino]], [[Tulis]] und [[Artir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Lorenzo Sabal zunächst eine eigenständige Politik innerhalb der Komintern geführt hatte, gerieten die sagradischen Kommunisten nach 1924 immer stärker unter den Einfluss des Stalinismus. Politische Gegner wurden aus der Partei gedrängt und der Ton gegenüber den Sozialisten unter [[Joán Bertón]] zunehmend verschärft, deren Kurs bald als „Sozialfaschismus“ diffamiert wurde. Das parlamentarische System wurde ebenso abgelehnt wie Bündnisse mit den Sozialisten. Obwohl beide Arbeiterparteien zwischen 1925 und 1930 gemeinsam in der Opposition gestanden hatte, kam es zu keiner Zusammenarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1929/1930 versuchte die Partei, die sozialen Missstände infolge der Weltwirtschaftskrise zum gewaltsamen Widerstand gegen die als kapitalistisch und imperialistisch empfundene Republik zu nutzen. Auf kommunistischer Seite wurde zwischen der bürgerlichen Republik und ihren faschistischen Gegnern nicht unterschieden. Beide wurden als Inbegriffe des rechten Nationalismus gesehen. Dabei kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den faschistischen [[Aktionstruppen]] (''Trōpas Accionistas'') und den KP-nahen [[Rotgardisten]] (''Guardas Rôixas''). Bei den [[Dezemberwahlen 1932]] erhielten die Kommunisten 85 Mandate in der Abgeordnetenkammer und stiegen damit stark in der Wählergunst auf. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände, die sich nach der Ermordung des autoritären Präsidenten [[García d’Alema]] durch einen Kommunisten ausweiteten, sowie die Bedrohung der Demokratie durch rechtsautoritäre und klerikalfaschistische Bündnisse führten KPS und PS näher zueinander und ließen den Kampf der Kommunisten gegen den Parlamentarismus in den Hintergrund gegenüber dem Abwehrkampf gegen den drohendne Faschismus treten. Dem Terror der Aktionstruppen fiel im November 1934 auch KP-Chef Sabal zum Opfer, der von den Faschisten ermordet wurde. Faschistische Putschversuche und rechte Aufstände mündeten in kommunistische Aufstände in Artir, Óstino und anderen Industriestädte, die aber gewaltsam niedergeschlagen wurden. Der [[Blutherbst 1934]] brachte die Konfrontation zwischen Linken und Rechten in der Spätphase der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] auf einen ersten Höhepunkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksfrontjahre ===&lt;br /&gt;
Nach den Putschversuchen der Rechten, den gescheiterten &amp;quot;roten Revolutionen&amp;quot; sowie den schmerzlichen Verlusten der kommunistischen Bewegung setzte sich innerhalb der PCS-Führung mit der Wahl [[Narcís Colom]]s zum neuen Generalsekretär eine neue Denkweise durch, die versuchte, die Republik nicht mehr zu bekämpfen, sondern von innen heraus umzugestalten und gleichzeitig die Machtergreifung der Faschisten zu verhindern. Als Hauptgegner wurden nun nicht mehr die Sozialisten und Liberalen, sondern die Faschisten angesehen, die zum Umsturz ansetzten. Dagegen schlossen sich die Kräfte der Linken nun in einem republikanischen Schutzbündnis zusammen. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahlen 1935]] trat die KPS unter Coloms Führung als Teil der linken [[Volksfront]] aus Sozialisten, Kommunisten und [[Partido Radical|Radikalen]] an und erreichte mehr als 14 Prozent der Stimmen und 82 Sitze in der Abgeordnetenkammer. Gemeinsam gewannen die Volksfrontparteien die Wahl und wählten PS-Chef [[Santiago Laval]] zum neuen Präsidenten der Republik. Dem ersten [[Volksfrontkabinett Colón]] gehörten zwar keine Kommunisten an, die Partei hatte aber die parlamentarische Unterstützung zugesagt. Als eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung wurden die [[Frente Fascista|Faschistischen Parteien]] und die Aktionstruppen verboten, diese sammelten sich jedoch in den [[Divisiones Negras|Schwarzen Divisionen]] daraufhin neu. Der Volksfrontkurs wurde im August 1935 auch durch den Weltkongress der Komintern gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung leitete in Sagradien zahlreiche soziale Reformen ein und stärkte die Gewerkschaftsbewegung, konnte die Republik letztlich aber nicht vor einem weiteren Auseinanderdriften, einer zunehmenden Radikalisierung der Rechten und einer ständigen bürgerkriegsähnlichen Atmosphäre bewahren. In Konkurrenz zur Linksregierung sammelte sich die Rechte in zahlreichen Bewegungen neu und einte sich in der [[Liga Nacional|Nationalen Liga]] hinter Faschistenführer [[León Francês]] und [[UP]]-Chef [[Manuel Álamo]]. &lt;br /&gt;
Die Ermordung der KP-Politikerin [[Mercé Restruça]] durch Divisionisten und zunehmende Spannungen im Volksfrontbündnis führten 1937 zum vorläufigen Ende der Zusammenarbeit. Die KPS erklärte die Volksfront bereits 1937 für gescheitert, Verhandlungen zu einer Neuauflage kamen zu keinem Ergebnis mehr. Dem rechten Militärputsch im Februar 1938 folgte die Verhaftung zahlreicher Kommunisten durch die neue Rechtsregierung der [[Comunión Nacional|Nationalen Kommunion]] unter [[Volksunion]]-Führer [[Manuel Álamo]]. KP-Führer [[Narcís Colom]] wurde gefangen genommen und starb 1942 in der staatlichen Haft. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|Aprilwahlen 1938]] wurde die KPS durch den staatlich sanktionierten Terror der Divisionen sowie ein kurzfristig erlassenes neues Wahlsystem stark behindert, erreichte aber trotzdem noch 22 Mandate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbot, Widerstand und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Wahl wurde die Kommunistische Partei ebenso wie die Sozialistische und die liberalen Parteien verboten, die Mandate der KPS wurden aberkannt und ihre Protagonisten gingen in den Untergrund. Coloms Vertreter bzw. Nachfolger als Parteichef [[Santiago Laravilla]] floh ins Moskauer Exil, aus dem er erst 1943 zurückkehrte. Im [[Resistença|sagradischen Widerstand]] spielten Kommunisten wie [[Carles Salas]] und [[Santo Cortez]] an der Seite von Sozialisten und Linkskatholiken eine führende Rolle. Die [[Batallones Rôisas]] wurden landesweit berüchtigt und brachten den Kommunisten zusätzliche Sympathien ein. 1943 beteiligte sich der PCS an der Befreiung Sagradiens von der deutschen Okkupation und traten in engen Kontakt mit der militärischen Übergangsregierung unter General [[Oscar Rodríguez]]. Als erste der Vorkriegsparteien konnte sich die Partei nach der Befreiung 1943 wieder konstituieren und die Organisation wiederaufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Kommunisten unter Santiago Laravilla bei den [[Wahlen zur konstituierenden Nationalversammlung 1944]] mit mehr als 14 Prozent der Stimmen zur drittstärksten Kraft hinter den Sozialisten geworden waren, traten sie der provisorischen Regierung unter [[Sergio Dini]] bei, die im Dezember 1944 ins Amt gewählt wurde. Bis 1946 gehörten die Kommunisten allen provisorischen Regierungen der so genannten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] an, in der die Kommunisten [[Carles Salas]] und [[Aliureto Nacesta]] erstmals auch Ministerposten übernahmen. &lt;br /&gt;
Auch nach den  [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Kammerwahlen im Herbst 1946]], bei denen die Partei erneut knapp 14 Prozent der Stimmen gewonnen hatte, wurde die PCS mit drei Kabinettsposten an der breiten Koalitionsregierung des Sozialisten [[Francisco Dorado]] beteiligt, deren vornehmliches Ziel es war, die antidemokratische Rechte auszuschließen und den Wiederaufbau weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit entwickelte sich in Sagradien eine ausgeprägte kommunistische Gegenkultur und die Ansätze eines kommunistischen Arbeitermilieus aus der Zweiten Republik verfestigten sich. Die KPS konnte die Unterstützung zahlreicher einflussreicher Intellektueller gewinnen. Gemeinsam mit den Sozialisten bauten Kommunisten nun auch die neue Einheitsgewerkschaft [[CSSL]] auf, welche die Interessen aller Arbeiter vertreten sollte. Im Gegensatz zur äußeren Rechten, die an den Rand gedrängt und von jeder Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurde, standen die Kommunisten in engem Kontakt zu den Parteien der Mitte und wurden in die wichtigsten Entscheidungen der unmittelbaren Nachkriegszeit und die politischen und sonstigen Aufbauarbeiten voll eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zeichen des Kalten Kriegs: Die KPS in den Fünfziger und Sechziger Jahren ===&lt;br /&gt;
Die Phase der kommunistischen Mitarbeit innerhalb der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] endete im Frühjahr 1947 mit dem Beginn des Kalten Krieges, den Auseinandersetzungen um den Marshall-Plan und dem Austritt der kommunistischen Minister aus der [[Kabinett Dorado|Regierung Dorado]]. Unter dem starken Einfluss von Carles Salas, der 1949 auch zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei gewählt wurde, verfolgte die KPS das Ziel einer antikapitalistischen Einheitsfront in Anschluss an die Volksfront der Dreißiger Jahre. Für dieses Ziel gewann er auch Sozialistenführer [[Ricardo Moreno]], der sich von einem Aktionsbündnis mit den Kommunisten einen größeren Anhang unter den Intellektuellen des Landes erhoffte und ein Wiedererstarken der Rechten verhindern wollte. Nach dem Austritt der Sozialisten aus der Regierung 1949 standen Sozialisten und Kommunisten gemeinsam in der Opposition zur marktwirtschaftlich und westlich orientierten [[Zentrumskoalition]] aus [[PCC|Christ-]] und [[PSD|Sozialdemokraten]]. Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Parlamentswahl 1950]] zeigte, dass das vom Bündnis der Linken vor allem der KPS profitierte, der in der Wählergunst auf 17 Prozent zulegte, während die Sozialisten Stimmen verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es zu einem Auseinanderdriften der Linksparteien. Während die Sozialisten sich vom Kurs der Sowjetunion distanzierten und sich den Parteien der Mitte annäherten, blieb die KPS auf einem starr stalinistischen Kurs und kritisierte auch die Niederschlagung der Ungarischen Revolution 1956 durch sowjetische Truppen nicht, was ihr großen Schaden bereitete und in der Wählergunst absinken ließ. Eine Gruppe von KP-Dissidenten, welche die Ereignisse in Ungarn scharf verurteilten, wurden ausgeschlossen und gehörten daraufhin zu den Gründern des [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS). Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahlen 1958]] verloren die Kommunisten sechs Prozentpunkte und fielen auf 10,6 Prozent der Stimmen ab. Hatte sich die KPS bis zur Mitte der Fünfziger Jahre zur dominanten und 1954 auch stimmenstärksten Partei der Linken entwickelt, so verlor sie nun rasch an Bedeutung und verlor ihre Rolle an die 1957 in der zunehmend erfolgreichen [[ASUL]] wiedervereinigten Sozialisten. Das Projekt der linken Einheitsgewerkschaft scheiterte schließlich auch. 1955 verließen die Kommunisten die sozialistisch dominierte [[CSSL]] und gründeten die neue [[CGL]] als kommunistische Gewerkschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Generalsekretär [[Santo Cortez]] begann in der Folge unter dem Einfluss jüngerer Politiker in der Partei eine sachte Distanzierung von der KPdSU, die der Partei Probleme und Auseinandersetzungen sowie zahlreiche Ausschlüsse von Stalinisten und Maoisten brachte. Die KPS blieb auch in den Sechziger Jahren eine kommunistische Kaderpartei mit zentralistischer Führung, doch stärkten die Wahlniederlagen von [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]] (10 Prozent) und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]] (8,2 Prozent) die reformistischen Kräfte in der Partei, die zunehmend das polyzentristische Konzept der italienischen Kommunisten befürworteten und eine stärkere Loslösung von Moskau befürworteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger: Regierungsbündnisse und Eurokommunismus ===&lt;br /&gt;
Der 1966 zum Generalsekretär des PCS gewählte [[Dián Aliureto Chabonet]] sah, dass der streng auf Moskau gerichtete Kurs der Partei nicht länger aufrecht erhalten bleiben konnte, wollte die Partei ihren Einfluss nicht ganz verlieren. Die Studentenproteste von 1968, der führende KP-Funktionäre ihr revolutionäres Potenzial absprachen und in der die KP nur eine geringe Rolle spielte, sowie die Niederschlagung des Prager Frühlings bestärkten Chabonet in seiner Auffassung, den Forderungen der Reformer in der Partei ein Stück weit nachkommen zu müssen. Nach dem Vorbild der KP Italiens deutete Chabonet bereits 1969 die allmähliche Lösung von Moskau im Sinne des Polyzentrismus an. Die zeitweise Zusammenarbeit der konservativen [[Kabinett Favale II|Regierung Favale]] mit der populistischen und vielen als neofaschistisch erscheinenden [[Partido de la Fraternitá Popular|Volksbruderschaftsbewegung]] [[António Álvaro Blanxard]]s weckte zudem Erinnerungen an die Spätphase der Zweiten Republik und stärkten das Bewusstsein in der KPS für die Errungenschaften der parlamentarischen Demokratie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Parlamentswahlen 1970]] plädierte Chabonet für einen demokratischen Wechsel und schloss ein neues Linksbündnis nicht aus. Bereits im Vorfeld der Wahlen kam es zu Kontakten zwischen Chabonet und dem sozialistischen Strategen [[Stefano Nacoma]], die sich über ein mögliches Linksbündnis nach den Wahlen verständigten. Nach einem Kantersieg der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] unter ihrem charismatischen Spitzenkandidaten [[Joán Caval]], die erstmals mehr als 40 Prozent der Stimmen errangen und deutlich stärkste Kraft wurden, kam es zum Pakt zwischen Sozialisten und Kommunisten. Fortan unterstützte die KPS eine sozialistische Minderheitsregierung, die mithilfe der Kommunisten zahlreiche soziale und gesellschaftliche Reformen durchsetzte. Der neue Kurs der kontruktiven parlamentarischen Arbeit blieb zwar parteiintern umstritten, brachte der KPS aber einen starken Bedeutungsgewinn ein und machte sie wieder zu einem politischen Machtfaktor. Die neue Rolle als Mehrheitsbeschaffer wurde vom Elektorat begrüßt und brachte der Partei wieder steigende Wahlergebnisse. Mit 14 Prozent der Stimmen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Wahl 1974]] bauten die Kommunisten ihren Einfluss aus und etablierten sich als Partner der Sozialisten. Diese Zusammenarbeit endete erst 1976 mti den steigenden Spannungen zwischen Linken und Rechten im Land im Zuge mehrere terroristischer Anschläge. Als die Kommunistischen Parteien Italiens, Spaniens und zeitweise auch Frankreichs seit Mitte der Siebziger Jahre das Konzept des Eurokommunismus prägten, gehörte die KPS unter Dián Aliureto Chabonet zu den Befürwortern der neuen Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Svolta a Moscú&amp;quot; und die Krise der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem neuerlichen Gang in die Opposition 1976 blieben die Reformer in der Partei zunächst tonangebend und erreichten bei den [[Regionalwahlen 1977]] die Bildung mehrerer linker Bündnisregierungen. Erst die Intervention der Sowjetunion in Afghanistan 1979, das Scheitern einer Neuauflage des sozialistisch-kommunistischen Bündnisses im selben Jahr sowie die folgende Bildung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] schwächten die Eurokommunisten in der Partei. Die [[Kommunalwahlen 1980]] und die folgende [[Regionalwahlen 1981]] brachten den Kommunisten in einigen Schlüsselstädten herbe Niederlagen ein und führten zu einer neuerlichen Diskussion um die richtige Strategie und um das Verhältnis zur KPdSU. Chabonet legte daraufhin auf dem Parteitag im Herbst 1981 sein Amt als Generalsekretär der Partei nieder. Sein Nachfolger [[Luciano Premera]] brach infolge der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Niederlage 1982]] mit dem Abrutschen unter zehn Prozent und unter dem Druck der orthodoxen ''Moscovistas'' mit dem eurokommunistischen Kurs seines Vorgängers und führte die als ''svolta a Moscú'' (''Wende nach Moskau'') bezeichente Wiederannäherung an den Kurs der sowjetischen KP herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sozialisten unter dem Einfluss von eher liberalen Wirtschaftspolitikern wie [[Donado Ricardes]] und [[Bernardo Véllez]] zunehmend einen Kurs der Mitte steuerten und nach ihrem [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Wahlsieg 1986]] die Liberalisierungs- und Sparpolitik der Konservativen in weiten Bereichen fortsetzte, was von den Kommunisten und anderen Linken als ''neoliberal'' abgelehnt wurde, gelang es der KPS nicht, von den Protesten und dem Unmut in der Linken zu profitieren. Die Kritik der PCS blieb undeutlich und weitgehend wirkunslos. Begleitet wurde dies durch ein Zunehmen der tiefgreifenden internen Spannungen der Bewegung und der allgmeinen Auflösungserscheinungen. Auch auf die Reformprozesse in der Sowjetunion unter Michail Gorbatschow fand die PCS, die immer die kommunistische Orthodoxie unterstützt hatte, keine klare Antwort.Infolge der ''svolta a Moscú'' kehrten zahlreiche Reformisten, Alternative und Intellektuelle der KP den Rücken und wandten sich größten Teils der aufstrebenden grün-alternativen Linken zu. Diejenigen ''Reformadores'', die in der Partei blieben wie der Gewerkschafter [[António Fiali]] und andere, konnten sich kaum Gehör verschaffen, blieben in der Minderheit und bemühten sich bereits um den Aufbau von Parallelstrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wende, Spaltung und Krise der Niedergang in den Neunziger Jahren ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des Parteitags der KP im Herbst 1989 sammelten sich in der Partei die Reformkräfte mit dem Ziel einer inhaltlichen und personellen Neuausrichtung. Zum führenden Protagonisten der reformkommunistischen Gegenbewegung wurde [[António Fiali]], der das Ziel hatte, die Partei für das Konzept des demokratischen Sozialismus und neue postmaterialistische Themen zu öffnen und eine Allianz der Kommunisten mit der alternativen Linken zu begründen. Die ''Reformadores'' blieben auf dem Parteitag aber in der Minderheit und konnten sich nicht gegen die Allianz der Traditionalisten mit den harten Orthodoxen durchsetzen. Premera blieb Parteichef und lehnte das Reformkonzept Fialis rundweg als ''sozialdemokratische Revision'' ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Reformer um Fiali zogen die Konsequenzen aus der Niederlage und verließen in großen Scharen die Partei. Zusammen mit Protagonisten der [[Força Proletária]], welche die Partei bereits früher verlassen hatten, und alternativen Strömungen aus den neuen sozialen Bewegungen begründete Fiali im Frühjahr 1990 die reform- bzw. postkommunistische [[Partei der alternativen und fortschrittlichen Linken]] (PSAP), die ein Bündnis mit den [[Verdes|sagradischen Grünen]] schloss und bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlen 1990]] erfolgreich als Konkurrenz zur KPS antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unreformierte Kommunistische Partei unter Premera trat mit ihren alten Konzepten an und musste mit 4,8 Prozent der Stimmen das bis dahin eindeutig schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte verschmerzen. Dennoch gaben auch nach Zusammenbruch und Auflösung der Sowjetunion 1991 weiterhin die orthodoxen Altkommunisten den Ton an, die sich weigerten die innere Reform nach dem Vorbild anderer kommunistischer Parteien in Europa und damit eine Anpassung an die neuen politischen Rahmenbedingungen zu vollziehen, um den Negativtrend aufhalten zu können. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Parlamentswahlen 1994]] rutschten die Kommunisten auf 3,4 Prozent der Stimmen ab und kamen damit der Dreiprozenthürde gefährlich nahe. Im Schatten der Kommunisten entwickelten sich die Grünen zur neuen dynamischen Kraft auf der kritischen Linken und schafften 1994 zum dritten Mal in Folge den Einzug ins Parlament. Gleichzeitig konnte auch die PSAP Fialis trotz ihrer Niederlage bei den Wahlen 1994 gegebüber der KPS aufholen und die Kommunisten zeitweise in Umfragen überholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Negativtrend ging wieter, in der Folge verlor die KPS auf nationaler Ebene empfindlich an Einfluss und schnitt bei den Kommunalwahlen 1996 mit einem historischen Negativergebnis denkbar schlecht ab. Sie verlor die meisten ihrer Hochburgen und die Mehrzahl ihrer kommunalen Mandate. Von der Auflösung des kommunistischen Milieus profitierten vielerorts ausgerechnet die neue rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], der die Unterschichten für seine Politik der Ausgrenzung und Polarisierung gewinnen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteireform und die Zeit der Linksbündnisse ===&lt;br /&gt;
Nach dem historischen Tiefpunkt der Partei bei den Kommunalwahlen 1996 musste die Partei ihre Strategie überdenken. Selbst die Traditionalisten in der Partei mussten nun erkennen, dass die Partei eine strategische und programmatische Neuausrichtung brauchte. Im Herbst 1996 übernahm nach 15 Jahren unter Luciano Premera mit [[Oscar Ricardo Escobar]] ein gemäßigter Reformer die Führung der Partei. Escobar, einst noch erbitterter Gegner der Reformisten in der Partei, versuchte, durch eine sanfte innere Erneuerung und eine neue, auf Bündnisse mit anderen Linksparteien zielende Strategie die Talfahrt zu beenden und die drohenden Niederlagen bei den Regionalwahlen 1997 und Kammerwahlen 1998 zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem reformorientierten Thesenpapier, das im Frühjahr 1997 verabschiedet wurde, versuchte die Partei, sich von leninistischen Dogmen zu lösen, an ihre eurokommunistische Tradition der Siebziger anzuknüpfen und sich einer neuen Wählerklientel zu öffnen. Neben den klassischen Themen wurden nun auch Fragen der Emanzipation, der Friedenserhaltung und des Umweltschutzes angesprochen. Damit erreichte die Partei eine Annäherung an die ebenfalls kriselnde PSAP. Zwischen Mitgliedern beider Parteien entstand unter dem Einfluss des parteiunabhängig organisierten Netzwerks [[Red/Sinistra]] nun ein Dialog, in den auch Escobar und Fiali eingebunden wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte bei den [[Regionalwahlen 1997]] zu einzelnen gemeinsamen Listen in Regionen, in denen beide Parteien traditionell schwach abschnitten. Die Ergebnisse stärkte die Befürworter eines Linksbündnisses in beiden Parteien. Innerhalb des PCS bildete sich kurz nach den Regionalwahlen eine Strömung so genannter ''Reunionistas'', welche eine Annäherung an die PSAP mit dem möglichen Fernziel einer Wiedervereinigung propagierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kammerwahlen 1998 präsentierten PCS und PSAP schließlich medienwirksam den [[Pacto de la Sinistra]] und bildeten eine gemeinsame ''Linke Liste'' unter der Führung von PCS-Chef Escobar und PSAP-Gründer António Fiali. Die PCS/PSAP-Liste erhielt zusammen 4,5 Prozent der Stimmen, damit zogen 19 Abgeordnete in die Kammer ein, von denen zehn vom PCS stammten. Escobar wurde zusammen mit Fiali Co-Vorsitzender der gemeinsamen Kammerfraktion. In den folgenden acht Jahren unterstützten die Kommunisten gemeinsam mit den Linkssozialisten und Reformkommunisten die [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]], die das Ziel hatte, das Land nach acht Jahren konservativer Vorherrschaft zu reformieren und zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 1999]] traten die Kommunisten unter Escobar auf einer gemeinsamen Liste mit den Reformkommunisten [[Luca Cardoso]]s und Fialis an und erreichten 4,4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Kommunalwahlen 2000|Kommunal-]] und [[Senatswahlen 2000]] wurde die Zusammenarbeit mit der PSAP erfolgreich fortgesetzt und 2001 schließlich wiederholte die KPS für die [[Regionalwahlen 2001|Regionalwahlen]] das Linksbündnis, das nun als [[Unitá de la Sinistra]] um andere Linkskräfte wie den linkssozialistischen [[PSS]], das trotzkistische [[MSRI]] oder den linksrepublikanischen [[PRS]] des ehemaligen sozialistischen Ex-Arbeitsministers [[Paulo Satyres]] erweitert wurde. Bei den [[Regionalwahlen 2001]] schafften die Kommunisten im neuen Linksbündnis den Wiedereinzug in zahlreiche Regionalräte und überraschten alle Kritiker. Schließlich wurde auch das Ziel erreicht, bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] die 3-Prozent-Hürde, wenn auch geschwächt (3,3, Prozent), erneut zu überspringen. In der parlamentarischen Arbeit als einzige Opposition der Linken zeigte sich die KPS als einflussreichste Einzelpartei. Die [[Europawahlen 2004|Europa-]] und [[Kommunalwahlen 2004]] brachten erneute Erfolge für das Bündnis, das bei den EU-Wahlen 5,2% der Stimmen erreichte. Die [[Regionalwahlen 2005|Regionalwahlen im Herbst 2005]] brachten den Kommunisten den Einzug in die Mehrheit der Regionalräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinistra Democrática Unida ===&lt;br /&gt;
Das Angebot António Fialis, dessen neuem Linksbündnis [[DSS]] auf dem Weg in eine neue vereinigte Linkspartei zu folgen, schlug die traditionsreiche Kommunistische Partei aus, verweigerte sich aber keiner Weiterführung des Linksbündnisses mit der neuen Konkurrenzpartei auf der Linken. Obwohl die Kommunisten nach einer Bewegung der Sozialisten unter [[Santiago Diaz de Velozo]] in die politische Mitte kaum Aussichten auf eine zukünftige Regierungsbeteiligung hatten, erreichte die gemeinsame PCS/DSS-Liste bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] 5,2 Prozent der Wähler und steigerte damit ihr Potenzial auf Kosten von Sozialisten und Grünen. In der Opposition zur neuen rechtsgerichteten [[Viererkoalition]] [[Miguel Ánibal Luisanto]]s öffnete sich die Kommunistische Partei zunehmend einer Zusammenarbeit mit der außerparlamentarischen Linken und den Alterglobalisierungs- und Antikapitalismusbewegungen. Das Bündnis aus PCS und DSS wurde auf diesem Weg zur Keimzelle einer neuen vereinigten Linken, die sich im Vorfeld der vorgezogenen Kammerwahlen 2008 um die beiden Parteien bildete und auch von Trotzkisten und außerparlamentarischen Bewegungen unterstützt wurde. Mit der gemeinsamen linken Liste der [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU) feierten die Linken mit 7,2 Prozent der Stimmen einen großen Sieg und wurden viertstärkste Kraft im Parlament. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Regionalwahlen 2009]] und [[Regionalwahlen 2010|2010]] brachten dem Linksbündnis große Erfolge ein, das im Herbst 2010 in zehn von zwanzig Regionen mitregierte. Bei den [[Europawahlen 2009]] zog das Bündnis mit vier Abgeordneten ins Europaparlament ein, darunter auch KP-Chef Escobar. Dieser gab auf dem Jubiläumskongress im Jahr 2010 sein Amt als Generalsekretär an seine bisherige Stellvertreterin [[Antónia Mas]] ab, die in der 90-jährigen Geschichte des PCS die erste Frau an der Parteispitze ist. Zum Stellvertreter Mas' wählten die Delegierten den jungen Fraktionssprecher [[Nícola Mersenburg-López]], der als einer der Vordenker der SDU und der antikapitalistischen Bündnisstrategie sowie als großer Hoffnungsträger der KPS gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Strömungen ==&lt;br /&gt;
Aktuell existieren in der Partei verschiedene konkurrierende Strömungen, die zu drei Großgruppen zusammengefasst werden können: &lt;br /&gt;
* '''Tradicionalistas''': Das traditionalistische Lager betont stets die ideologische Authentizität der Kommunistischen Partei und besteht auf deren organisatorische Eigenständigkeit. Es unterteilt sich jedoch nochmals in zwei Unterströmungen: Die '''Ortodoxas''' halten an einem orthodoxen marxistisch-leninistischen Konzept fest und verfechten weitgehend die reine Lehre des Kommunismus. Diese Strömung lehnt Regierungsbeteiligungen und Allianzen mit der linken Mitte weitestgehend ab. Sie wurde nach den Erfahrungen der Neunziger Jahre nachhaltig geschwächt und stellt heute nur noch eine kleinere Minderheit in der Partei dar, auf die aber noch bisweilen Rücksicht genommen wird. Einflussreicher als die Orthodoxen sind die '''moderaten Traditionalisten''', die sich einer Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht unter allen Umständen verweigern, ansonsten aber zu keinen allzu großen Zugeständnissen bereit sind. Diese beiden Strömungen besaßen bis Mitte der Neunziger Jahre die Mehrheit in der Partei, wurden danach aber geschwächt und aufgerieben. Heute stellen sie eine Minderheit dar, die aber - vor allem die moderaten - für die Durchsetzung von Entscheidungen gebraucht wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* '''Reformadores''': Nach der Spaltung von 1990 stark geschwächt, stellen die reformistischen Strömungen spätestens seit den späten Neunziger Jahren innerhalb der Partei die Mehrheit dar und haben an Einfluss gewonnen. Die seither verfolgte Strategie der unterschiedlichen Linksbündnisse ging stets auf die Reformisten zurück. Ideologische Vordenker der Reformisten sind die weitgehend intellektuell geschulten '''Novadores''', die für einen modernen Kommunismus oder Post-Kommunismus stehen, der Demokratie und Bürgerrechte betont und libertäre Elemente in sich aufnimmt. Der von diesen ''Erneuerern'' erdachte Kommunismus des 21. Jahrhunderts soll sich stark vom klassisch marxistisch-leninistischen Konzept unterscheiden. Politikstrategisch steht diese Gruppe Allianzen mit der linken Mitte nicht ablehnend gegenüber, ist mit der Frage aber weitaus weniger beschäftigt, als die pragmatisch orientierten '''Trasformdadores''', die sich zwar auf den Eurokommunismus berufen, ideologischen Fragen aber eher fern stehen und stattdessen Wege nach einem Machtgewinn der Kommunisten, möglicherweise auch in Bündnissen mit den Sozialisten suchen. Diese Gruppe übernahm unter [[Oscar Ricardo Escobar]] weitgehend die Parteiführung und hat sich danach wesentlich für eine Öffnung der Partei und einen zielstrebigen, aber mit Rücksicht auf die anderen Gruppen behutsamen Wandel ausgesprochen. Sie befürwortet die Strategie der Linksbündnisse, ist aber gegenüber Bündnissen mit Trotzkisten und anderen linksradikalen Bewegungen kritisch eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Movimientalistas''' (''Bewegungskommunisten''): Diese eher junge und in sich heterogene Strömung nahm innerhalb der Partei lange Zeit eine Außenseiterrolle ein, wurde in jüngerer Zeit aber zunehmend eingebunden. Die ''Movimentalisten'' stammen zu großen Teilen aus der jüngeren Generation und aus den [[JCS|kommunistischen Jugendorganisationen]]. Diese weitgehend undogmatischen Linken sehen die Rolle der Kommunistischen Partei als Speerspitze einer breiten außerparlamentarisch verankerten Bewegung gegen Kapitalismus, neoliberale Globalisierung und Faschismus an und bemüht sich in diesem Rahmen auch aktiv um Bündnisse der Kommunisten mit anderen linken Bewegungen und Parteien. Zu den Movimientisten können auch kleinere Minderheitengruppen wie ''Ökosozialisten'', ''emanzipatorische Linke'' (die u.a. für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten) und ''radikale Globalisationsgegner'', von denen viele, wenn auch bei weitem nicht alle, einer Zusammenarbeit mit den Sozialisten ablehnend oder kritisch gegenüberstehen. Mit dem politischen Aufstieg [[Nícola Mersenburg-López']], der als diesen Strömungen nahestehend gilt und als Bindeglied zwischen Reformern (v.a. Erneuerern) und Bewegungskommunisten angesehen werden kann, haben die Bewegungskommunisten stark an Einfluss in der Partei gewonnen und ein Stück weit ihre Außenseiterstellung überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Verbindungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Sagradische Kommunistische Partei unterhält Verbindungen zu Kommunistischen Parteien in der ganzen Welt, darunter auch die KP Chinas und die KP Kubas. Die Partei war zudem 2004 Gründungsmitglied der Europäischen Linken. Die sagradischen kommunistischen Abgeordneten im Europäischen Parlament gehörten bis zu deren Spaltung 1989 der Kommunistischen Fraktion an und bildeten daraufhin zusammen mit französischen und portugiesischen Kommunisten das orthodoxe Cartel des Gauches, während sich zwei reformkommunistische Abtrünnige der GUE unter Führung der italienischen und spanischen Kommunisten anschlossen. Erst nach den Wahlen 1994 stießen auch die orthodox-kommunistischen PCS-Mitglieder zu dieser Gruppe. Seit 1995 gehören die sagradischen PCS-Abgeordneten der Fraktion „Vereinigte Europäische Linke – Nordische Grüne Linke“ (GUE/NGL) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei verfügt traditionell über sehr enge Verbindungen zur kommunistisch dominierten Gewerkschaft [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL). Die kommunistische Jugendorganisation trägt den Namen [[Jovenes Comunistas Sagradés]] (JCS), der der kommunistische Studentenbund [[Liga Comunista de Estudiantes]] (LCE) nahesteht. Die politische Stiftung [[Istituto Lorenzo Sabal]] steht der Partei ebenso nahe wie das traditionsreiche Blatt [[l'Humanitá]], das sich mehrheitlich im Parteibesitz befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generalsekretäre ==&lt;br /&gt;
* 1920-1922: kollektives Sekretariat&lt;br /&gt;
* 1922-1934: [[Lorenzo Sabal]] (ermordet)&lt;br /&gt;
* 1934-1940: [[Narcís Colom]] (aufgrund seiner Haft seit 1938 nur pro forma, 1940 in Haft gestorben)&lt;br /&gt;
* 1940-1949: [[Santiago Laravilla]] (seit 1938 bereits de facto, bis 1943 im Exil)&lt;br /&gt;
* 1949-1959: [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
* 1959-1966: [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
* 1966-1981: [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
* 1981-1996: [[Luciano Premera]]&lt;br /&gt;
* 1996-2010: [[Oscar Ricardo Escobar]]&lt;br /&gt;
* seit 2010: [[Antónia Mas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<title>Movimiento Popular Democrático</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Entwicklung als Partei bis 1949 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Movimiento Popular Democrático''' (kurz '''MPD''', deutsch ''Demokratische Volksbewegung'') war ein bürgerliches Wahlbündnis und später eine Mitte-Rechts-Partei in der Frühphase der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung als Wahlbündnis ==&lt;br /&gt;
Das MPD wurde anlässlich der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944]] als Wahlbündnis mehrerer reformistischer und liberalkonservativer Mitte-Rechts-Parteien gegründet. Zugpferd waren zunächst der [[Partido Democrático Reformador]] (PDR) des ehemaligen [[ARD]]-Vorsitzenden [[Daniel La Ponte]], das [[Cientro Reformista]] von [[Oscar Corrado]] sowie der [[Mai-Junta|Junta]]-nahe [[Partido Democrático Conservador]] (PDC). Dazu kamen u.a. der konservativ-liberale [[Partido Republicano]] von [[Gerardo Ferrera]], der klassisch-liberale [[Partido Liberal de Sagradia]] (PLS) von [[António Miguel Verón]] sowie die eher sozialliberal ausgerichtete [[Alianza Democrática Social]] (ADS). Die meisten dieser Parteien standen in personeller oder ideologischer Tradition zu den bürgerlich-säkularen Mitte-Rechts-Parteien der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] wie der [[Alianza Republicana]] oder dem [[Partido Liberal-Republicano]], so vor allem PDR und PLS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Das MPD sah sich selbst als reformistische, republikanische und demokratische Sammlungspartei und kann insgesamt als gemäßigt-konservative Partei angesehen werden, die vor allem auf die alte Wählerklientel der [[Unión Popular]], aber auch der republikanisch-liberalen Parteien der Vorkriegszeit abzielte. Ähnlich wie die meisten Mitte-Rechts-Parteien der Vorkriegszeit war auch das MPD mehr eine Wahl- und Honoratioren- als eine Massenpartei und konnte nur auf eine sehr geringe Mitgliederzahl bauen. In der Gründungsphase des MPD nahm [[Daniel La Ponte]] eine Schlüsselstellung ein, der als einer der erfahrensten und politisch unvorbelasteten Politiker des Landes über eine große Zugkraft verfügte. Er vertrat das Konzept einer gemäßigt-säkularen, aber keinesfalls kirchenfeindlichen Partei der Mitte, die Liberale und Konservative gegen die Vorherrschaft von Sozialisten und Kommunisten sammeln sollte. In diesem Anspruch stieß der MPD allerdings auf die Konkurrenz der im [[PCC]] gesammelten Christdemokraten, deren Katholizismus das MPD allerdings ablehnte. Damit zählte das MPD vor allem auf jene bürgerliche Kreise, die sich vom Klerikalismus des PCC distanzierten und sich auf die säkular-bürgerliche Tradition des sagradischen Republikanismus beriefen. Das MPD war die am stärksten marktwirtschaftlich ausgerichtete Partei der frühen Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung als Partei bis 1949 ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung 1944]] erreichte das MPD 15 Prozent der Wählerstimmen und blieb damit deutlich hinter dem PCC mit 24 Prozent zurück. Als Probleme erwiesen sich vor allem die dezentrale Führungsstruktur und die deutliche Ablehnung der nach wie vor einflussreichen katholischen Kirche. In der neu gebildeten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] aus [[PCC|Christdemokraten]], [[PS|Sozialisten]] und [[PCS|Kommunisten]] war das MPD nicht vertreten, das weiterhin jede Zusammenarbeit mit der sozialistischen Linken ablehnte. Aufgrund des eher enttäuschenden Wahlergebnisses bemühte sich Daniel La Ponte bald um eine Umwandlung des locker organisierten Bündnisses in eine zugkräftige Partei. Aufgrund der ideologischen Vielfalt der Mitglieder gestaltete sich dies als schwierig. Zwar gelang im Herbst 1945 die Parteigründung unter der Führung La Pontes, jedoch verließen sowohl Vertreter des reformistisch-zentristischen Flügels in Richtung der Parteien der Mitte, als auch Vertreter des rechten Flügels das MPD. Letztere gründeten den nationalliberalen [[Partido Nacional Democrático]] (PND) oder schlossen sich anderen Rechtsparteien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Sommer 1946 verabschiedete Verfassung wurde vom MPD wesentlich mitgetragen, bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Kammerwahlen im Jahr 1946]] gelang es dem MPD aber nicht, seine Stimmenanteile zu vermehren. Stattdessen fiel die Partei auf knapp 10 Prozent der Stimmen zurück und stand seitdem im Schatten der Christdemokraten, die sich als stärkste Kraft im bürgerlichen Lager etablierten. Dem [[Kabinett Dorado|ersten konstitutionellen Ministerrat]] unter dem Sozialisten [[Francisco Dorado]] gehörte das MPD nicht an, trat aber nach Ausscheiden der Kommunisten aus der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] im Frühjahr 1947 dem [[Kabinett Delauro]] bei. Seit 1949 beteiligte sich das MPD wieder an der nationalen Regierung, diesesmal unter dem Christdemokraten [[Paulo Luciaro]]. Dennoch setzten sich die Erosionserscheinungen fort. Zahlreiche Wähler und auch Mitglieder des MPD wechselten zum erfolgreicheren PCC, bei den [[Kommunalwahlen 1948]] erlitt das MPD schwere Verluste. Dem Vorsitzenden [[Oscar Corrado]] fehlte die integrative Kraft, die verschiedenen Faktionen in Balance zu halten, zumal dieser selbst den liberalkonservativen Flügel repräsentierte, der gegenüber den schrumpfenden Progressiven und Nationalisten klar die Oberhand gewann. Aufgrund des Erfolgs der Christdemokraten und deren Einlenken auf eine marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftspolitik und gemäßigte Positionen in der Kirchenpolitik lehnte sich das MPD immer stärker an die Christdemokraten an, übernahm dessen Positionen in der Wirtschafts- und Außenpolitik weitestgehend und verlor damit zunehmend seine politische Eigenständigkeit, zumal es der Partei nie gelungen war, ausreichende Parteistrukturen aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligung am Wahlbündnis ''Convergência'' und Zerfall ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Senatswahlen 1949]] beteiligte sich das MPD zusammen mit anderen Mitte-Rechts-Gruppierungen am Wahlkartell des PCC, bei den Präsidentschaftswahlen unterstützten Christdemokraten den MPD-Kandidaten Daniel La Ponte, der allerdings bereits im ersten Wahlgang knapp aus dem Rennen schied. Schließlich bildeten die Parteien der rechten Mitte zu den Kammerwahlen 1950 das Wahlbündnis [[Convergência]] mit einer gemeinsamen Wahlliste, das zur Keimzelle einer [[CSD|neuen Partei]] werden sollte. Dagegen formierte sich der liberale Flügel als [[Partido Liberal Democrático]] neu und schied aus der Partei aus. Nach dem Erfolg der Convergência steuerten die im Bündnis dominierenden Christdemokraten zielstrebig auf eine Parteienfusion hin, um das Wählerpotenzial auch auf säkulare Gruppen zu erweitern. Der Beschluss der Parteiführung um Oscar Corrado, das Angebot der Christdemokraten anzunehmen, spaltete die bereits dezimierte Partei endgültig. Eine kleinere Gruppe von Dissidenten um [[Gerardo Ferrera]] verließen die Partei und bildeten zunächst die [[Colegación de Republicanoes Independientes]] (CRI), aus der 1955 der wiedergegründete [[PR|Partido Republicano]] hervorging. Andere wiederum sammelten sich hinter dem jungen [[Lorenzo Estrubal]] in dessen [[Coalición Democrático del Progreso]] (CDP). Das Rest-MPD ging schließlich im November 1952 in der neu gegründeten [[Convergência Social Democrática]] auf, deren Parteiführer der Christdemokrat Luciaro wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbe der Partei ==&lt;br /&gt;
Die aus dem MPD stammenden Persönlichkeiten bildeten innerhalb der CSD (seit 1965 PP-CSD) größtenteils den liberalen und liberalkonservativen Flügel und beeinflussten dessen marktwirtschaftliche Ausrichtung stark, auch wenn die Partei wesentlich von ehemaligen Christdemokraten geprägt wurde. Der Partido Republicano konnte sich auf Dauer nicht als eigenständige Kraft behaupten, wurde in den Sechziger Jahren zum kleinen Bündnispartner der CSD und ging schließlich ganz in dieser auf. Die MPD-Nachfolgegruppen im PLS und der CDP dagegen bildeten zusammen mit Radikalen aus der [[UDR]] und dem PND den Kern des liberalen Wahlbündnisses [[Unión Democrática de Sagradia|Unión Democrática]], das sich 1961 zur Partei [[UDS]] vereinigte und als eigenständige liberale Kraft im bürgerlichen Lager behaupten konnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2738</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2738"/>
		<updated>2011-02-06T20:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Provisorische Regierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]])&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2737</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2737"/>
		<updated>2011-02-06T19:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Provisorische Regierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola I]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola II]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2736</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2736"/>
		<updated>2011-02-06T19:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Provisorische Regierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dorado I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dorado II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2735</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
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		<updated>2011-02-06T19:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Provisorische Regierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dorado I]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dorado II]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| Demokratische Koalition&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2734</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2734"/>
		<updated>2011-02-06T19:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Provisorische Regierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2733</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2733"/>
		<updated>2011-02-06T19:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Provisorische Regierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2732</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2732"/>
		<updated>2011-02-06T19:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Provisorische Regierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2731</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
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		<updated>2011-02-06T19:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2730</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
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		<updated>2011-02-06T19:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Premierminister&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2729</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2729"/>
		<updated>2011-02-06T19:43:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2728</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2728"/>
		<updated>2011-02-06T19:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2727</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2727"/>
		<updated>2011-02-06T19:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]] (Parteien des [[CNRS]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2726</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
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		<updated>2011-02-06T19:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Junta Governante de Defêsa Nacional */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provisorische Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Provisorische Regierung&lt;br /&gt;
| Regierungschef&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]]&lt;br /&gt;
| Parteien des [[CNRS]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| Jan 1945&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[José Saviola]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| Jan 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| Mär 1946&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| [[Provisorische Regierung Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2725</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
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		<updated>2011-02-06T19:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Manuel Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Caro Mestre]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutsche Satellitenregierung in [[Fidelfe]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der Transitionszeit ==&lt;br /&gt;
=== Junta Governante de Defêsa Nacional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=F5F5F5&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| Mär 1944&lt;br /&gt;
| [[Junta del 23 Mai]]&lt;br /&gt;
| Präsident der Junta General [[Oscar Taglle Rodríguez]]&lt;br /&gt;
| Militärregierung&lt;br /&gt;
| bis Dezember 1944 im Amt&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2724</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2724"/>
		<updated>2011-02-06T19:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2723</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2723"/>
		<updated>2011-02-06T19:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Zusammensetzung der Regierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2722</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2722"/>
		<updated>2011-02-06T19:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2721</id>
		<title>Liste der sagradischen Regierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Regierungen&amp;diff=2721"/>
		<updated>2011-02-06T19:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regierungen des [[Estado Sagradês]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Aug 1938&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo II]]     &lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]      &lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]     &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Jan 1940&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo III]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CDC1C5&lt;br /&gt;
| Nov 1942&lt;br /&gt;
| Mai 1943&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Álamo IV]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Rodrigo Álamo]]&lt;br /&gt;
| [[Comunión Nacional]]&lt;br /&gt;
| deutschfreundliches Kabinett, Besatzungszeit&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungen der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung der Regierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Kabinett&lt;br /&gt;
| Ministerpräsident&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E9BFD8&lt;br /&gt;
| Okt 1946&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[PRR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2BFD8&lt;br /&gt;
| Mär 1947&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
| [[PS]], [[PCC]], [[PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1947&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Expertenkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[PRR]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jan 1949&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Ilpa]]&lt;br /&gt;
| [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mar 1949&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Okt 1950&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C9D0EE&lt;br /&gt;
| Nov 1954&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[PSD]], [[PAD]]&lt;br /&gt;
| [[Zentrumskoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1955&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1957&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VI]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Dez 1958&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Jan 1960&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Dez 1962&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
| [[CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Feb 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Nov 1966&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Mitte-Links-Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez III]]&lt;br /&gt;
| [[Iacovo Del Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 1968&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PRD]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= BFEFFF&lt;br /&gt;
| Jan 1970&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis August 1970 [[PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1970&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 1974&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Apr 1977&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jan 1979&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D8BFD8&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Große Koalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| Jul 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo De la Nada]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1982&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[Santo Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFA07A&lt;br /&gt;
| Mai 1988&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PRD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Sozialistisch-Liberale Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Nov 1990&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Apr 1992&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Koalition&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 1998&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Nov 2002&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2004&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 2005&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
| [[Ramón Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünes]] Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Nov 2006&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
| [[Viererkoalition]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Mär 2008&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto II]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]&lt;br /&gt;
| Rumpfkabinett&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B9D3EE&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[Miguel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bürgerliches Minderheitskabinett (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kabinette seit 1946 ===&lt;br /&gt;
* Okt 1946 - Mar 1947: [[Kabinett Dorado]] ([[Demokratische Koalition]]: [[PS]], [[PCS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Mar 1947 - Okt 1947: [[Kabinett Delauro]] ([[PS]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRR]], [[MPD]], [[PND]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1947 - Dez 1947: [[Kabinett Delavesc]] (Übergangskabinett)&lt;br /&gt;
* Dez 1947 - Jan 1949: [[Kabinett Ilpa I]] ([[Zentrumsblock]]: [[PSD]], [[PCC]], [[Partido Radical|PRD]], [[PAD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1949 - Mar 1949: [[Kabinett Ilpa II]] (Zentrumsblock: [[PSD]], [[PCC]], [[MPD]])&lt;br /&gt;
* Mar 1949 - Okt 1950: [[Kabinett Luciaro I]] ([[PCC]], [[MPD]], [[UNP]], [[PND]], [[UDR]], [[FNC]])&lt;br /&gt;
* Okt 1950 - Jun 1953: [[Kabinett Luciaro II]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]], [[UDR]], [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Jun 1953 - Nov 1954: [[Kabinett Luciaro III]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]]) (unterstützt durch [[UCR]])&lt;br /&gt;
* Nov 1954 - Jan 1955: [[Kabinett Luciaro IV]] (Zentrumsblock: [[CSD]], [[PSD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1955 - Apr 1957: [[Kabinett Luciaro V]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Apr 1957 - Dez 1958: [[Kabinett Luciaro VI]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]])&lt;br /&gt;
* Dez 1958 - Jan 1960: [[Kabinett Luciaro VII]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Jan 1960 - Dez 1962: [[Kabinett Favale I]] ([[CSD]], [[UDR]], [[PLD]], [[PND]], [[PR]])&lt;br /&gt;
* Dez 1962 - Feb 1964: [[Kabinett Costa]] ([[CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Feb 1964 - Jun 1964: [[Kabinett Santiago]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jun 1964 - Nov 1966: [[Kabinett Del Pérez I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1966 - Jan 1967: [[Kabinett Del Pérez II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1967 - Mai 1967: [[Kabinett Del Pérez III]] ([[ASUL]], [[PRD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Mai 1967 - Aug 1968: [[Kabinett Favale II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]], zeitweise durch [[PFP]])&lt;br /&gt;
* Aug 1968 - Jan 1970: [[Kabinett Favale III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]]) (unterstützt durch [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Jan 1970 - Nov 1970: [[Kabinett Méndez]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], [[PR]], bis Aug 1970 [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1970 - Mai 1972: [[Kabinett Caval I]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Mai 1972 - Okt 1974: [[Kabinett Caval II]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1974 - Apr 1977: [[Kabinett Caval III]] ([[ASUL]]) (unterstützt durch [[PCS]], zeitweise auch [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1977 - Jan 1979: [[Kabinett Caval IV]] ([[ASUL]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Jan 1979 - Aug 1979: [[Kabinett Caval V]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Aug 1979 - Jul 1982: [[Kabinett Nada I]] ([[PP-CSD]], [[ASUL]])&lt;br /&gt;
* Jul 1982 - Nov 1982: [[Kabinett Nada II]] ([[PP-CSD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Nov 1982 - Nov 1985: [[Kabinett Moya I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1985 - Dez 1986: [[Kabinett Moya II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Dez 1986 - Mai 1988: [[Kabinett Ricardes I]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Mai 1988 - Nov 1990: [[Kabinett Ricardes II]] ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]])&lt;br /&gt;
* Nov 1990 - Apr 1992: [[Kabinett Otero I]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Apr 1992 - Okt 1994: [[Kabinett Otero II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Okt 1994 - Nov 1998: [[Kabinett Otero III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]])&lt;br /&gt;
* Nov 1998 - Nov 2002: [[Kabinett De la Costa I]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2002 - Jul 2004: [[Kabinett De la Costa II]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Jul 2004 - Sep 2005: [[Kabinett De la Costa III]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Sep 2005 - Nov 2006: [[Kabinett De la Costa IV]] ([[ASUL]], [[Verdes]]) (unterstützt durch [[PCS]] und [[PSAP]])&lt;br /&gt;
* Nov 2006 - Mar 2008: [[Kabinett Luisanto I]] ([[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]], [[CCD]])&lt;br /&gt;
* Mar 2008 - Aug 2008: [[Kabinett Luisanto II]] ([[PP-CSD]], [[UDS]], bis Mai 2008 [[CCD]]) (Rumpfkabinett)&lt;br /&gt;
* Seit Aug 2008: [[Kabinett Luisanto III]] ([[PP-CSD]], [[UDS]]) (unterstützt durch [[PSP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Liste der sagradischen Regierungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=2720</id>
		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=2720"/>
		<updated>2011-02-06T18:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen. Der Sturz der Regierung Colón durch ein Misstrauensvotum in der Abgeordnetenkammer besiegelte im Januar 1938 schließlich das Schicksal der Republik. Die nationale Opposition forderte von Laval die sofortige Ernennung einer &amp;quot;Regierung der Autorität&amp;quot; und die Auflösung der Abgeordnetenkammer. Laval weigerte sich und betraute stattdessen nacheinander mehrere Politiker der Mitte mit der Bildung einer Koalition der Einheit, die jedoch alle scheiterten. Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. Der verfassungsmäßig nicht vorgesehene Antrag der Rechten, Präsident Laval für abgesetzt zu erklären, wurde vom Präsidium der Abgeordnetenkammer nicht zugelassen, erbrachte im Senat jedoch bei einer umstrittenen und letztlich wohl verfassungswidrigen Abstimmung am 19. Februar 1938 eine Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog am Abend des 21. Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Der noch geschäftsführend amtierende Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt und schien zunächst der starke Mann in der Dreierherrschaft zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach - auch aus Krankheitsgründen - zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute. Auf Druck Deutschlands hin trat Sagradien schließlich im Winter 1940/41 in den Krieg ein und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war jedoch von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, suchten einzelne Mitglieder der Regierung Álamo Kontakt zu den Westalliierten, um Konditionen für einen Seitenwechsel auszuhandeln. Daraufhin schickte Hitler deutsche Verbände nach Südost-Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten. Es kam zu einer Verhaftungswelle und zur Entlassung und Festnahme der abtrünnigen Minister. Álamo blieb Regierungschef, musste aber ein neues deutschfreundliches Kabinett bilden und war nun weitgehend von Hitler abhängig. Faktisch begann nun eine deutsche Fremdherrschaft im Südosten und Osten des Landes. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt begannen in Sagradien zahlreiche Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. Der Hitler-kritische General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichnete und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen. Der Sturz der Regierung Colón durch ein Misstrauensvotum in der Abgeordnetenkammer besiegelte im Januar 1938 schließlich das Schicksal der Republik. Die nationale Opposition forderte von Laval die sofortige Ernennung einer &amp;quot;Regierung der Autorität&amp;quot; und die Auflösung der Abgeordnetenkammer. Laval weigerte sich und betraute stattdessen nacheinander mehrere Politiker der Mitte mit der Bildung einer Koalition der Einheit, die jedoch alle scheiterten. Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. Der verfassungsmäßig nicht vorgesehene Antrag der Rechten, Präsident Laval für abgesetzt zu erklären, wurde vom Präsidium der Abgeordnetenkammer nicht zugelassen, erbrachte im Senat jedoch eine Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Der noch geschäftsführend amtierende Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt und schien zunächst der starke Mann in der Dreierherrschaft zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach - auch aus Krankheitsgründen - zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute. Auf Druck Deutschlands hin trat Sagradien schließlich im Winter 1940/41 in den Krieg ein und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war jedoch von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, suchten einzelne Mitglieder der Regierung Álamo Kontakt zu den Westalliierten, um Konditionen für einen Seitenwechsel auszuhandeln. Daraufhin schickte Hitler deutsche Verbände nach Südost-Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten. Es kam zu einer Verhaftungswelle und zur Entlassung und Festnahme der abtrünnigen Minister. Álamo blieb Regierungschef, musste aber ein neues deutschfreundliches Kabinett bilden und war nun weitgehend von Hitler abhängig. Faktisch begann nun eine deutsche Fremdherrschaft im Südosten und Osten des Landes. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt begannen in Sagradien zahlreiche Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. Der Hitler-kritische General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichnete und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Aufstieg zur Regierungspartei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partido Socialista''' (abgekürzt: '''PS''', deutsch: ''Sozialistische Partei'') war eine sozialistische bzw. sozialdemokratische Partei in [[Sagradien]]. Die im späten 19. Jahrhundert entstandene Sozialistische Partei stieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur dominierenden sagradischen Linkspartei auf und war seit 1917 auch an mehreren Regierungen beteiligt. Nach ihrem Verbot 1938 wurde die Partei nach dem Zweiten Weltkrieg wiedergegründet, verlor aber durch Spaltungen zunehmend ihre dominante Rolle über die Linke. 1957 ging sie durch eine Wiedervereinigung mit anderen Linksparteien in der [[Alianza Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Sozialistischen Partei ==&lt;br /&gt;
Die ideologischen Grundlagen der sozialistischen Bewegung in Sagradien gehen auf verschiedene Quellen zurück. Eine dieser Ursprünge nehmen in den frühen sozialutopischen Lehren [[Carles Iudeta]]s (Hauptwerk: „ Von der Freiheit des Menschen und der Unterdrückung durch Besitz“, 1827) Gestalt an. Ebenso kamen Einflüsse von den französischen Frühsozialisten. Auf der anderen Seite wurden die ideologischen Strömungen von Karl Marx und Friedrich Engels geprägt. Erste sozialistische Einflüsse lassen sich in der sagradischen [[Aprilrevolution 1848]] erkennen, wo aufständische Arbeiter und besonders Kleinbürger und Handwerker sozialrevolutionäre Forderungen vertraten, die auf ein Recht auf Arbeit für alle und soziale Sicherungssysteme abzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aprilrevolution 1848 entstanden erste sozialreformerische Vereine innerhalb der Arbeiterbewegung. Die beiden einflussreichsten dieser Vereine waren die von [[Eduardo Lemante]] geführte [[Societá Nacional del Lavoro]] und der katholisch inspirierte [[Club Social]] von [[Bernardo Parres]]. 1869 gründeten mehrere Intellektuelle um die Schriftsteller [[Keke Sapinto]] und [[Lorenzo Estodi]] die [[Comunitá Humana Radical]] (CHR), die auch entscheidenden Einfluss auf die radikal-liberale Bewegung in Sagradien haben sollte.&lt;br /&gt;
Erst ab 1875 gründeten sich verschiedene konkurrierende sozialistische Parteien und Gruppen. Führend waren der 1877 gegründete, reformistische von [[Eduardo Lemante]] geprägte [[Partido Socialista Lavorista]] (PSL, „Lemantistas“) sowie der zwei Jahre später entstandene, von [[Piero Columes]] geführte marxistische [[Partido Socialista Revolucionário]] (PSR, „Marxistas“). Beide Parteien fusionierten 1887 zum Partido Socialista, in dem wenig später auch die anderen linkssozialistischen Gruppen aufgingen. 1888-1891 trug die Partei den Namen ''Partido Socialista Unificâu'' (PSU), seit 1891 wieder Partido Socialista. Erster Sekretär der Partei war der Schriftsteller und Arbeiterführer [[León Sánchez]], der auch wesentlich an der Gründung der Partei beteiligt war und den PS bis 1910 führte. Daneben arbeiteten auch Columes und Lemante in der neuen Partei mit, ebenso wie der bald als Cheftheoretiker der Partei angesehene [[Julen Estodi]], Sohn des CHR-Gründers Lorenzo Estodi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg zur Regierungspartei ==&lt;br /&gt;
Drängendste Anliegen des neuen Bündnisses waren soziale Reformen, antikoloniale Überzeugungen und der Kampf gegen den kriegerischen Nationalismus. Formal prägte der revolutionäre Marxismus den PS, der trotz des bestimmenden Einflusses des Revisionisten León Sánchez jede Regierungsbeteiligung ablehnte. 1889 gehörte die sagradische Sozialistische Partei zu den Gründern der Zweiten Internationale. In der [[Januarrevolution 1891]] war der PS neben den meist bürgerlichen Republikanern führend beteiligt und dominierte teilweise die großstädtischen Revolutionsräte, vermochte es aber nicht, die Führung zu übernehmen und den Umsturz zur Revolution des Proletariats auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch verbuchte die Partei in den Anfangsjahren der bürgerlichen Republik eine stetige Zunahme bei den Wahlen und bildete seit 1913 die zweitstärkste Kraft im Parlament, seit Einführung des Verhältniswahlrechts im Jahr 1917 die stärkste Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]. Nach dem Wahlsieg mit einem Wähleranteil von über 30 Prozent vollzog die Partei unter dem Einfluss der Reformisten auch den Schritt zur (indirekten) Regierungsbeteiligung im linksliberalen [[Kabinett Calbane]]. Gegen die Unterstützung der neuen Linkskoalition unter [[Francisco Calbane]] opponierten jedoch sowohl revolutionäre Sozialisten als auch linke Reformisten wie der Theoretiker [[Daniel Moscú]], was zur Parteispaltung führte. Die Mehrheit der Abgeordneten und etwa die Hälfte der Parteitagsdelegierten unterstützten die Regierung Calbane, während sich die Gegner als ''Unabhängige'' oder ''Authentische Sozialisten'' bezeichneten und im [[Partido Socialista Independiente]] sammelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PSI geriet jedoch schnell unter die Führung der kommunistischen [[Nascença Revolucionária]] von [[Lorenzo Sabal]] und spaltete sich schließlich im Jahr 1919. Die Gruppe der [[Marxistas Democráticoes]] um Moscú kehrte Ende 1919 wieder zur Parteimehrheit zurück. Der Versuch der [[Terceristas]] um [[Julen Cresca]], den PS 1920 in die Dritte Internationale zu führen, wurde von Teilen des sozialistischen Jugendverbandes und der Gewerkschaftsbewegung unterstützt, von der Parteimehrheit aber zurückgewiesen und führte schließlich zur Abspaltung der Gruppe um Cresca als [[Partido Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC), die sich mit dem Rest-PSI Sabals zur [[Partido Comunista Sagradês|Sagradischen Kommunistischen Partei]] (PCS) vereinigte. Die PS dagegen verfolgte fortan das Konzept des Demokratischen Sozialismus, der auch als ''Reformismo Socialista'' bezeichnet wurde und wesentlich von Daniel Moscú mitformuliert und von Parteichef [[Joán Bertón]] durchgesetzt wurde. Damit war die organisatorische Spaltung des sagradischen Sozialismus in einen reformistisch-sozialdemokratischen und einen kommunistischen Flügel endgültig. Die Sozialistische Partei gehörte 1923 zu den Gründern der Sozialistischen Arbeiter-Internationale, welche die Zweite Internationale von 1889 ersetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PS verfolgte zunächst das Konzept der Zusammenarbeit mit bürgerlichen Reformkräften weiter. Bereits 1912 war mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten [[Donado Salgado]] ein prominenter Vertreter des sagradischen Linksliberalismus zum PS gewechselt. Mit [[Carles Sastre]] wurde 1919 der erste sozialistische Minister im [[Kabinett Calbane]] ernannt. 1920 gehörten die Sozialisten auch offiziell zur Regierung des Radikalen [[António Diaz]]. 1924 stellte die Partei mit [[António Sarabal]] erstmals einen Regierungschef in einem Mitte-Links-Kabinett. Mit dem Ende der [[Regierung Colón]] im November 1925 endete die fast zehnjährige Phase direkter und indirekter sozialistischer Regierungsbeteiligungen, in denen die Sozialisten im Bündnis mit bürgerlichen Kräften den Aufbau eines sozialen Sicherungssystems und die Festschreibung laizistischer Reformen erreicht hatten. Viele sehen in den Errungenschaften der [[Linksunion]] zwischen 1917 und 1925 den Grundstock für den modernen sagradischen Sozialstaat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] seit Mitte der Zwanziger Jahre in einem Rechtsruck zur Zusammenarbeit mit den Parteien der politischen Rechten übergingen, stellte sich der PS in der Opposition zum neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Block neu auf. Versuche einer engeren Zusammenarbeit zwischen PS und PCS im Sinne der Einheitsfrontstrategie, die von Minderheiten in beiden Parteien angeregt worden waren, scheiterten in der Praxis lange Zeit an der kommunistischen Sozialfaschismus-These und den Ressentiments innerhalb des PS gegenüber der stalinistischen KP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krise, Volksfront und Verbot ==&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Rekordergebnis von über 33 Prozent der Stimmen im Jahr 1925, verlor die Partei bei den vorgezogenen Kammerwahlen 1926 fast acht Prozentpunkte. Die Konsolidierung der sagradischen Wirtschaft und die lange Zeit effiziente Zusammenarbeit der katholischen Parteien des Rechtsblocks mit den laizistischen Kräften der Mitte führten zu einem weiteren Abstieg der Sozialisten. 1928 übergab Parteisekretär [[Joán Bertón]] das Amt an den populären ehemaligen Semesker Bürgermeister [[Santiago Laval]], der den Negativtrend 1930 umkehren und einen allmählichen Wiederaufstieg einleiten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich das politische Klima rapide und es kam seit 1930 zu schweren sozialen Problemen und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechten faschistischen [[Tropas Accionistas|Aktionstruppen]] und linken Paramilitärs. In der Hitze der Straßenkämpfe gegen die von der Polizei und den Rechtsregierungen tolerierten und teilweise sogar unterstützten Truppisten rückten Sozialisten und Kommunisten näher zusammen. Als eigenen Kampfverband gründete der PS mit der Unterstützung linksbürgerlicher Kräfte bald die [[Guardas Republicanas|Republikanischen Garden]], die sich bald bürgerkriegsähnliche Gefechte mit der politischen Rechten lieferte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Erstarken der Rechten bei den Kammerwahlen im Frühjahr 1932 und die folgende Wahl [[García d’Alema]]s zum Präsidenten der Republik im Herbst 1932, der eine deutliche Kräfteverschiebung innerhalb der politischen Rechten hin zu autoritär-klerikalen und zunehmend antidemokratischen Elementen markierte, führte zu einer Sammlung der Linken in der Opposition, die vom Regime immer stärker als Staatsfeind angesehen wurde. Dagegen traten Sozialisten und Radikale nun zunehmend als Wahrer der freiheitlichen Republik auf, die man durch das Präsidialregime D’Alemas als gefährdet ansah. Es entwickelte sich die Idee einer gemeinsamen proletarischen und linksbürgerlichen Kampffront gegen die Etablierung einer klerikal-autoritären Ersatzmonarchie. Die Ermordung D’Alemas im Herbst 1934 und die folgenden Ausschreitungen bestärkten dieses neue Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Parlamentswahlen im September 1935 bildeten Sozialisten, Kommunisten und linksliberale Radikaldemokraten und [[Unión Radical Socialista|Radikalsozialisten]] ein formelles Wahlbündnis, die so genannte [[Volksfront]] und trugen einen deutlichen Sieg davon. Parteichef Laval wurde kurz nach der Parlamentswahl zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt und setzte nacheinander mehrere Volksfrontregierungen unter dem Radikalen [[Ángel Colón]] und dem Sozialisten [[José Saviola]] unter Beteiligung von PS, URS und PRR ein, die jeweils von den Kommunisten gestützt wurden. Die Volksfrontregierung, die erste linksgerichtete Regierung seit zehn Jahren, machte sich daran, zahlreiche soziale Verbesserungen vor allem für die Arbeiter des Landes zu erreichen und den zwischen 1917 und 1925 begonnenen Wohlfahrtsstaat auszubauen. Zu den Maßnahmen der Volksfrontregierung gehörten die Einführung der 40-Stunden-Woche sowie eine allgemeine Lohnerhöhung und die Stärkung der Rolle der Gewerkschaften. Daneben plante die Regierung die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, vor allem der Schwer- und der Rüstungsindustrie. Diese Vorhaben wurden aber nur teilweise umgesetzt. Viele der Maßnahmen der Volksfront wurden auch von progressiven [[Partido Democrático Popular|Christdemokraten]] unterstützt und bildeten das Fundament, auf dem nach dem Krieg Kommunisten, Sozialdemokraten und Christdemokraten erfolgreich kooperieren konnten. &lt;br /&gt;
Gegen die [[Regierung Saviola]] formierte sich 1936 Widerstand innerhalb des linken Parteiflügels, der zum Ausschluss von neun Abgeordnetne aus der Fraktion führte, die daraufhin unter der Führung von [[Gerardo Mil-Leste]] den [[Partido Socialista Revolucionário – Lavoradores i Campesanoes]] (PSR-LC) gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorläufige Ende der Volksfront im Jahr 1937 führte zu einer Einbeziehung gemäßigter Liberaler in die Regierung, was den gewaltsamen Widerstand der neuen Divisionistenbewegung nur noch mehr anheizte. Laval versuchte durch mehrere Präsidialdekrete der Gewalt Einhalt zu gebieten, scheiterte aber. Seiner Amtszeit wurde 1938 mit dem autoritär-konservativen [[Februarputsch]] rechter Militärs gewaltsam ein Ende gesetzt, bei dem Laval ermordet wurde. Nach der Machtergreifung des rechten UP-Flügels durch [[Manuel Álamo]] mithilfe der Divisionisten und infolge der [[Aprilwahlen 1938]], die unter dem Stern staatlicher und [[División de la Santa Crûce|divisionistischer]] Gewalt standen, wurden die Stimmen für die Sozialisten für ungültig erklärt und die Partei verboten. PS-Chef [[Inácio Bersantis]] floh nach Paris und später nach London, wo er fortan gemeinsam mit [[Ricardo Moreno]] und [[Enrico Dereta]] die [[Exil-PS]] aufbaute. Im Inland arbeiteten führende Sozialisten fortan im Untergrund weiter und belebten das Volksfrontbündnis mit Kommunisten und anderen Regimegegnern neu. Seit 1942 waren sie wesentlich am sagradischen Widerstand gegen die deutschen Truppen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufbau und Spaltung ==&lt;br /&gt;
Während der linksgerichtete [[Ricardo Moreno]] die Exil-Partei ab 1940 von London aus leitete, arbeiteten im Untergrund zunächst verschiedene sozialistische Gruppen weiter, von denen die von Paris und London aus unterstützten [[Revolucionárioes Socialistas]] (RS) von [[Carles Esquerra]] die wichtigsten waren. Nachdem Esquerra 1941 ebenfalls nach London fliehen musste, entstand aus dem Untergrund heraus eine neue neue, reformistische Sozialistische Partei unter Führung des gemäßigten Sozialdemokraten [[Santo De la Ilpa]], die sich zunächst als [[Partido Socialista per la Libertá Proletária]] (PSLP) bezeichnete. Im Jahr 1944 kam es zur Wiedervereinigung der Exil-PS und den mit ihr verbündeten Revolucionárioes Socialistas mit dem PSLP unter dem Namen '''Partido Socialista Unitáriu''' (PSU). Ricardo Moreno wurde neuer Parteisekretär des PS, Ilpa sein Stellvertreter. Bei den [[Wahlen zur Nationalversammlung 1944]] erreichte der PSU 25,7% der Stimmen und wurde damit die deutlich stärkste Partei in der Versammlung. Später kehrte die Partei zum Namen '''Partido Socialista''' zurück. In der Verfassungsgebenden Nationalversammlung schlossen sich Sozialisten, [[Partido del Cientro Cristiano|Christdemokraten]] und Kommunisten in der Folge zur [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] zusammen. Gemeinsam setzten die Koalitionspartner die Wiedererrichtung des sagradischen Wohlfahrtsstaats durch. Zudem bildete die [[Verfassung von 1946]] einen Kompromiss zwischen den Parteien der Linken und denen der rechten Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] wurden die Sozialisten mit einem Stimmenanteil von 26,8 Prozent zur stärksten Kraft in der Abgeordnetenkammer und stellten mit [[Francisco Dorado]] auch den ersten Ministerpräsidenten der Dritten Republik. Die parteiinternen Spannungen in der Folge des sich entwickelnden Kalten Krieges spaltete die Partei aber schließlich in zwei Fraktionen. Die Führung um Ricardo Moreno setzte sich für eine Fortführung des Aktionsbündnisses mit den Kommunisten ein und sah in der Sowjetunion die Schutzmacht vor einem faschistischen Wiedererstarken in Europa. Gemeinsam mit den Kommunisten sollte der Wiederaufbau des Kapitalismus im Nachkriegs-Sagradien verhindert werden. Zudem erhoffte sich Moreno eine Unterstützung durch linke Intellektuelle, die nicht unmittelbar für die Kommunisten stimmen wollten, aber eine antikapitalistische Alternative suchten. Damit drohte er sich in eine ideologische Abhängigkeit von der [[Partido Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei]], die der rechte Flügel der Sozialisten unter Führung De la Ilpas nicht akzeptieren wollte. Der Ausschluss der Kommunisten aus dem Kabinett Dorado im Frühjahr 1947 führte schließlich zur Spaltung. Moreno, der vergeblich versucht hatte, die Kommunisten wieder in die Regierung zu holen, erklärte 1947 die Koalition mit den Kräften der rechten Mitte für beendet und führte seine Partei zusammen mit den Kommunisten in die Opposition, dagegen spaltete sich der antikommunistische Flügel unter Ilpa, der seit Herbst 1947 als Ministerpräsident amtierte, als [[Partido Socialista Democrático|Sozialdemokratische Partei]] (PSD) ab, während Morenos Rest-PS zunächst weiterhin die marktwirtschaftliche und west-orientierte Ausrichtung Sagradiens bekämpfte und die Abspaltler als Arbeiterverräter diffamierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 1948]] erreichte der PS nicht einmal 20 Prozent der Stimmen und fiel in einigen Hochburgen hinter die Kommunisten zurück. Auch von der Zusammenarbeit zwischen PS und PCS bei den [[Senatswahlen 1949]] profitierten vor allem die Kommunisten. Während sich der PSD bei den [[Wahlen zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] auf knapp 17 Prozent der Stimmen verbesserte, rutschten die Altsozialisten auf 19 Prozent ab. Nach der PS 1946 nochmals die Regierung angeführt hatte und die Demokratische Koalition fortgesetzt hatte, traten die sozialistischen Minister 1949 zurück und führten die Partei in die Opposition zu den Christ- und Sozialdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Legislaturperiode 1950-1954 zerbrach das wiederbelebte Volksfrontbündnis zwischen Sozialisten und Kommunisten, nicht zuletzt an den zunehmenden Belastungen des Ost-West-Konflikts. Angesichts der sowjetischen Bedrohung konnte und wollte der PS nicht mehr länger die sowjetische Karte spielen und setzte sich zunehmend vom Moskau-treuen Kurs der Kommunisten ab. Moreno setzte zunächst auf einen Neutralitätskurs, der aber Schritt für Schritt wesentliche Elemente der West- und Europapolitik der [[Zentrumskoalition]] Luciaros und De la Ilpas akzeptierte. Die 1951 beschlossene und 1952 vom sagradischen Parlament ratifizierte Montanunion wurde von den Sozialisten ebenso geschlossen abgelehnt wie bereits 1949 die Gründung der NATO. Doch bereits bei den Verhandlungen über die Europäische Verteidigungsgemeinschaft mehrten sich die Stimmen in der Sozialistischen Fraktion die für eine Enthaltung eintraten und damit auch die Ablehnung der sagradischen NATO-Mitgliedschaft aufweichen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der ASUL ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|Parlamentswahl 1954]], bei der sowohl PS als auch PSD empfindlich an Stimmen einbüßen mussten und der PS nur noch 14 Prozent der Stimmen erreichte und hinter die Kommunisten zurückfiel, kam es zu einem radikalen Umdenken auch in der Partei. Der neue Generalsekretär [[António Santiago]] distanzierte sich vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Kalten Kriegs zunehmend von der stalinistisch geprägten und moskau-treuen Kommunistischen Partei, während sich die PSD Anfang 1955 aus der Koalition mit der Rechten löste und wieder ein Stück nach links rückte. Nach der gewaltsamen Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes 1956 durch die Truppen der Sowjetunion ergriff Parteichef Santiago energisch Partei für die Ungarn und stellte sich auf die Seite der unterdrückten Völker Osteuropas. Der folgende Ausschluss einiger pro-sowjetischer Mitglieder aus der Partei markierte den endgültigen Bruch der PS mit Moskau und eine klare Absage an den Gedanken der linken Einheitsfront. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig distanzierten sich große Teile der Sozialdemokratischen Parteiführung von ihrem langjährigen Sekretär Ilpa und suchten immer offener die Rückkehr in die Mutterpartei. Als Ergebnis des dreijährigen Annäherungsprozesses ging der PS 1957 zusammen mit dem PSD und mehreren radikaldemokratischen, linksrepublikanischen und anderen linken Gruppen in der neugegründeten [[Alianza Socialista d’Unitá Lavorista]] (Asul) auf. Als Konkurrenzorganisation formierte sich aus dem linken Flügel des alten PS unter der Führung von [[Luis Bertón]], dem Sohn Joán Bertóns, der weiter links stehende [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS), der den Annäherungskurs an den PCS zeitweise weiter verfolgte und sich als wahre Nachfolgepartei des PS sah. Nach einem bescheidenen Ergebnis bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahlen 1958]] (4 Prozent) rutschte der PSS immer mehr ab und konnte gegenüber dem großen Erfolg der ASUL kein Gegengewicht bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahestehende Organisationen ==&lt;br /&gt;
Der Partido Socialista verfügte über zahlreiche Vorfeldorganisationen wie die [[Juventú Socialista|Sozialistische Jugend]] (Confederación Sagradesa de la Juventú Socialista) oder die [[Mulleres Socialistas|Aktionsgemeinschaft Sozialistischer Frauen]] (Comunitá Accionista de Mulleres Socialistas), die heute der Nachfolgepartei ASUL nahestehen. Zudem war der Gewerkschaftsbund [[Confederación General del Lavoro]] (CGL) vor dem Krieg von den Sozialisten geprägt. Nach der Gründung des Gewerkschaftsbundes [[Confederación Sagradêsa de Sindicatoes Lavoristas|CSSL]] waren die Sozialisten auch hier in der Mehrheit, sodass sich Kommunisten und Christdemokraten bald unabhängig machten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteisekretäre des Partido Socialista ==&lt;br /&gt;
* 1887-1910:  [[León Sánchez]]&lt;br /&gt;
* 1910-1913:  [[Bernardo Véllez]]&lt;br /&gt;
* 1913-1917:  [[Carles Ferro Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* 1917-1922:  [[António Marçal]]&lt;br /&gt;
* 1922-1928:  [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
* 1928-1935:  [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
* 1935-1942:  [[Inácio Bersantis]]&lt;br /&gt;
* 1942-1954:  [[Ricardo Moreno]]&lt;br /&gt;
* 1954-1957:  [[António Santiago]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Persönlichkeit des sagradischen Sozialismus ==&lt;br /&gt;
* [[Carles Iudeta]], frühsozialistischer Theoretiker&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Lemante]], sozialistisch-reformistischer Politiker, Gründer der [[Societá Nacional del Lavoro]] (SNL), 1877 des [[Partido Socialista  Lavorista]] (PSL), 1887 Mitgründer des PS&lt;br /&gt;
* [[Bernardo Parres]], linkskatholischer Arbeiterführer, Gründer des ''Club social''&lt;br /&gt;
* [[Keke Sapinto]], naturalistischer Schriftsteller, 1869 Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Estodi]], Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Piero Columes]], Gründer des marxistischen [[Partido Socialista Revolucionário]] (PSR), 1887 Mitgründer des PS, Vertreter des revolutionären Flügels&lt;br /&gt;
* [[León Sánchez]], Schriftsteller und erster Parteisekretär des PS (bis 1910)&lt;br /&gt;
* [[Julen Estodi]], Sohn [[Lorenzo Estodi]]s, Cheftheoretiker des PS&lt;br /&gt;
* [[Donado Salgado]], 1899-1902 Ministerpräsident, 1904-1907 Vorsitzender der [[Partido Radical|Radikalen Partei]], seit 1912 Mitglied des PS&lt;br /&gt;
* [[Joán Bertón]], Parteisekretär 1922-1928&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Sabal]], Parteilinker, 1917 Gründung des [[Partido Socialista Independiente]] (PSI), 1920 des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Moscú]], Cheftheoretiker der Zwanziger Jahre und Führer der [[Marxistas Democráticoes]]&lt;br /&gt;
* [[Santiago Laval]], Parteisekretär 1928-1935, Präsident der Republik 1935-1938&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Moreno]], Parteisekretär der Exil-PS 1942-1944, PS-Sekretär 1944-1954&lt;br /&gt;
* [[Santo de la Ilpa]], Parteisekretär der Inlands-PS bis 1944, Vizesekretär 1944-1946&lt;br /&gt;
* [[Luis Bertón]], Sohn von Joán Bertón, Führer des [[Volksfront]]-Flügels bis 1957, Gründer des [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS)&lt;br /&gt;
* [[António Santiago]], Parteisekretär 1954-1957&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=2717</id>
		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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		<updated>2011-02-06T14:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt und schien zunächst der starke Mann in der Dreierherrschaft zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach - auch aus Krankheitsgründen - zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute. Auf Druck Deutschlands hin trat Sagradien schließlich im Winter 1940/41 in den Krieg ein und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war jedoch von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, suchten einzelne Mitglieder der Regierung Álamo Kontakt zu den Westalliierten, um Konditionen für einen Seitenwechsel auszuhandeln. Daraufhin schickte Hitler deutsche Verbände nach Südost-Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten. Es kam zu einer Verhaftungswelle und zur Entlassung und Festnahme der abtrünnigen Minister. Álamo blieb Regierungschef, musste aber ein neues deutschfreundliches Kabinett bilden und war nun weitgehend von Hitler abhängig. Faktisch begann nun eine deutsche Fremdherrschaft im Südosten und Osten des Landes. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt begannen in Sagradien zahlreiche Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. Der Hitler-kritische General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichnete und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt und schien zunächst der starke Mann in der Dreierherrschaft zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach - auch aus Krankheitsgründen - zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute. Auf Druck Deutschlands hin trat Sagradien schließlich im Winter 1940/41 in den Krieg ein und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war jedoch von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, suchten einzelne Mitglieder der Regierung Álamo Kontakt zu den Westalliierten, um Konditionen für einen Seitenwechsel auszuhandeln. Daraufhin schickte Hitler deutsche Verbände nach Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten. Es kam zu einer Verhaftungswelle und zur Entlassung und Festnahme der abtrünnigen Minister. Álamo blieb Regierungschef, war nun aber weitgehend von Hitler abhängig. Faktisch begann nun eine deutsche Fremdherrschaft. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt begannen in Sagradien zahlreiche Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichente und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt und schien zunächst der starke Mann in der Dreierherrschaft zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach - auch aus Krankheitsgründen - zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute. Auf Druck Deutschlands hin trat Sagradien schließlich im Winter 1940/41 in den Krieg ein und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war jedoch von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, schickte Hitler einzelne deutsche Verbände nach Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten, Álamo aber endgültig von Deutschland abhängig machten. Faktisch begann nach und nach eine deutsche Fremdherrschaft. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt begannen in Sagradien zahlreiche Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichente und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=2714</id>
		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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		<updated>2011-02-06T13:48:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute. Auf Druck Deutschlands hin trat Sagradien schließlich im Winter 1940/41 in den Krieg ein und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war jedoch von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet und sich Aufstände gegen das Regime mehrten, schickte Hitler einzelne deutsche Verbände nach Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten, Álamo aber endgültig von Deutschland abhängig machten. Faktisch begann nach und nach eine deutsche Fremdherrschaft. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden und Roma im Land. Von den Westalliierten unterstützt begannen in Sagradien zahlreiche Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichente und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=2713</id>
		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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		<updated>2011-02-06T13:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute. Auf Druck Deutschlands hin trat Sagradien schließlich im Winter 1940/41 in den Krieg ein und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war jedoch von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet, schickte Hitler einzelne deutsche Verbände nach Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten, Álamo aber endgültig von Deutschland abhängig machten. Faktisch begann nach und nach eine deutsche Fremdherrschaft. Bereits zuvor hatte das Regime antijüdische Gesetze erlassen, das über ansässige Juden Berufsverbote verhängte und Ghettos und Konzentrationslager installierte. Nun beteiligte sich Sagradien auf immensen Druck Deutschlands hin auch an der industriellen Vernichtung der Juden im Land. Von den Westalliierten unterstützt begannen in Sagradien zahlreiche Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichente und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_der_Sagradischen_Republik&amp;diff=2712</id>
		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
Das neue Regime der Nationalen Kommunion lehnte sich von Beginn an eng an die ideologisch nahestehenden Mächte Deutschland und Italien an, erklärte sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aber für &amp;quot;nicht kriegsführend&amp;quot;. Dennoch unterstützte Sagradien die Achsenmächte finanziell und mit einzelnen Freiwilligenverbänden. Nach dem Einfall Deutschland in Frankreich wurden jedoch auch in Sagradien die Stimmen lauter, die einen Eintritt in den Krieg aufseiten Deutschlands forderten. Davon versprach man sich vor allem Gebietsgewinne im kolonialen Afrika, wo sich Sagradien vor allem französische und englische Kolonien als sagradische Kriegsbeute. Auf Druck Deutschlands hin trat Sagradien schließlich im Winter 1940/41 in den Krieg ein und begann in Afrika mit Militäroperationen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Kriegspolitik war jedoch von zahlreichen Fehlschlägen geprägt, die auch das Regime zunehmend unter Druck setzten. Als Álamos Stellung im Herbst 1942 ins Wanken geriet, schickte Hitler einzelne deutsche Verbände nach Sagradien, die das Regime stabilisieren sollten, Álamo aber endgültig von Deutschland abhängig machten. Faktisch begann nach und nach eine deutsche Fremdherrschaft. Von den Westalliierten unterstützt begannen in Sagradien zahlreiche Partisanenkämpfe der verschiedenen Resistance-Gruppen, die sich gegen das Regime und gegen die deutschen Truppen bewaffneten. Im Januar 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Binnen weniger Wochen kam eine große Anzahl deutscher Truppenverbände nach Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichente und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Waffenstillstand und wenig später einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Bündnis des Militärs mit der Rechtsopposition und Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht und unterstützten diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide mobilisierten binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Castro, der sich als neues Staatsoberhaupt verstand, ernannte schließlich eine &amp;quot;Regierung der &amp;quot;nationalen Kommunion&amp;quot; mit Manuel Álamo als Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb. Sein Nachfolger als Staatspräsident [[Iacovo Jimenez]] blieb politisch schwach und lange Zeit von Álamo abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Sturz des Regimes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1943 landeten alliierte Truppen auf der Insel [[Cuentez]] und setzten bald auf das sagradische Festland über. Nach mehreren militärischen Niederlagen in Folge wuchs der Druck auf das Regime, das in der Militärführung zunehmend an Rückhalt verlor. Am 23. Mai 1943 kam es schließlich zum erfolgreichen Staatsstreich der Militärführung. General [[Oscar Taglle Rodríguez]] zwang Präsident Jimenez zur Absetzung [[Manuel Álamo]]s als Oberbefehlshaber, der zeitgleich festgenommen wurde, ehe auch die restlichen Führungsspitzen von Partei und Regierung in Gewahrsam genommen wurden. Die Macht übernahm eine Militärregierung, die sich als „[[Junta del 23 Mai|Junta Governante de Defêsa Nacional]]“ bezeichente und auch „Junta de 23 Mai“ genannt wird. Am 25. Mai verbot die Junta per Dekret die Comunión Nacional und setzte Álamo auch als Premierminister ab. Jimenez stattete Taglle mit den Befugnissen eines Ministerpräsidenten aus und erklärte auf Druck der Antifaschisten hin am 3. Juni 1943 seinen Rücktritt. Seine Vollmachten übergab er ebenfalls der Militärregierung unter Taglle Rodríguez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Machtübernahme leitete dieser Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten ein. Am 25. Juni 1943 vereinbarten die Mai-Junta und die Alliierten einen Frontwechsel Sagradiens auf die Seite der Alliierten. Gemeinsam kämpften nun alliierte Truppen, die Verbände der sagradischen Resistença sowie das Militär gegen die deutschen Besatzer. Diese installierten eine Gegenregierung (&amp;quot;[[Regierung von Fidelfe]]&amp;quot;) unter der Führung von Álamos bisherigem Stellvertreter [[Caro Mestre]], die ihren Sitz im [[Ceundâlia|ceundalischen]] [[Fidelfe]] aufnahm und den Estado Sagradês fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Alliierten hin musste Taglle Rodríguez die faschistischen Säuberungen beschleunigen und die Resistença an der Macht beteiligen. Am 1. Oktober 1943 wurde das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]], gewissermaßen Parlament und Regierung des Widerstands zugleich, von der Junta als beratende Versammlung anerkannt und mit einzelnen exekutiven Vollmachten ausgestattet. Bereits zuvor hatte die Resistence in zahlreichen Orten des Landes de facto die Exekutivgewalt übernommen. Nach langen Verhandlungen mit dem CNRS benannte Taglle Rodríguez den parteilosen Ex-Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum Premierminister, der ein [[Provisorische Regierung Dini|Governo Provisional]] mit Vertretern der im CNRS versammelten Oppositionsparteien ernannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Sagradien und der Befreiung des Landes kam es zum allmählichen zivilen Wiederaufbau unter Kontrolle der Junta und der Regierung Dini. Die politischen Parteien wurden wieder zugelassen. Im Juli 1944 wurden Kommunalwahlen durchgeführt, bei denen sich die demokratischen Parteien allerorten durchsetzten. Im November 1944 kam es schließlich zur [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1944|Wahl zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 1938 intensivierten sich die Aufstände der Rechten, die in [[Ceundâlia]] und [[Amoria]] zahlreiche linke Stadtverwaltungen übernahmen und sich der Kasernen bemächtigten. Laval stand dem weitgehend machtlos gegenüber, weigerte sich aber, den Forderungen der Rechten nachzugeben und sie in die Regierung zu berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht, standen dem Versuch aber kritisch gegenüber und nahmen selbst nicht teil, da sie ein Scheitern fürchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch mobilisierten beide binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Nach Verhandlungen zwischen Romero Castro und den Protagonisten der rechten Liga gab Castro schließlich nach und ernannte Manuel Álamo zum neuen Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „[[Comunión Nacional]]&amp;quot;, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Augustverfassung von 1938]] machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „[[Estado Sagradês]]“ löste die „República Sagradêsa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf [[Gran Aziz]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der [[Guarda Nacional]] eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die [[Policía Interior de Securitá]] (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die [[Nación Jovén]] gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der sagradischen Volksfront führte schließlich zu einem Konzentrationsprozess ihrer Gegner und zu einem neuen Bündnis der antirepublikanischen Rechten, an deren Spitze seit 1936 die deutlich nach rechts gedriftete Volksunion Manuel Álamos stand. Im Frühjahr 1937 kam es schließlich zu einer folgenschweren Übereinkunft. Nach privaten Korrespondenzen und Geheimverhandlungen einigten sich UP-Chef Manuel Álamo und der Divisionistenführer León Francês auf ein politisches Bündnis. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in [[Selva de Croel]] bildeten die ultrakonservative UP, die División de la Santa Crûce und die eher unbedeutende monarchistische [[Frente Integral]] (FI) die „[[Liga de la Comunión Nacional]]“ als gemeinsames antidemokratisches Kampfbündnis gegen „Republik und Kommunismus“. Binnen weniger Tage erklärten zahlreiche andere rechte Organisationen wie der [[Partido d’Acción Nacional]] (PAN) und der [[Landbund]] (UC), aber auch faschistische Organisationen wie der „[[Novo Partido Social]]“ (NPS) und das „[[Movimiento Antibolxevista]]“ (MAB) ihre Solidarität mit der neuen Liga, als deren gleichberechtigte Führer Álamo und Francês auftraten. Als konservative Galeonsfigur diente der Ex-General und Putschist [[Mariano de Vicentis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Monate gelang es der Liga, die Führung über große Teile der zuvor zersplitterten äußeren Rechten zu gewinnen und im ganzen Land Aufstände gegen die Regierung Colón zu initiieren. Divisionistische &amp;quot;Blaumützen&amp;quot; sowie die weiß-blau gekleideten Juntas Accionistas kämpften nun gemeinsam gegen Kommunisten, Sozialisten und Regierungstruppen und führten die sagradischen Bürgerkrieg der Dreißiger Jahre zu einem neuen Höhepunkt. Die Ermorderung der prominenten Kommunistin [[Mercé Restuça]] durch Divisonstruppen im Herbst 1937 blieb nur einer von vielen Ausbrüchen der Gewalt. Spätestens seit Winter 1937/38 war die Regierung Colón kaum noch in der Lage, die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Verhängung des Ausnahmezustands durch Präsident Santiago Laval im Januar 1938 zeigte dessen ganze Ohnmacht, als ihm ganze Truppenverbände die Unterstützung versagten und sich vielerorts mit den rechten Aufständischen solidarisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februarputsch, August-Verfassung und Estado Sagradês (1938-1943) ===&lt;br /&gt;
Der Versuch Lavals, die Militärstrukturen zu reformieren, um die Macht der örtlichen Truppenführer, aber auch Teilen der Generalität einzudämmen, führte schließlich zum Putsch. General [[Oscar Romero Castro]], Armeeführer und Minister unter García D’Alema und bekennender Rechter, zog im Februar 1938 mit dem von ihm zusammengestellten „[[Kommando Februar]]“ nach Semess, stürmte den Präsidentenpalast und den Sitz der Regierung und brachte die Macht an sich. Santiago Laval – von Castros Truppen festgenommen und des Hochverrats beschuldigt – wurde, angeblich auf dem Fluchtversuch, erschossen. Ministerpräsident Angel Colón konnte nur knapp fliehen und sich wenig später ins Ausland absetzen. Romero Castro übernahm nun die Macht und setzte eine neue Militärjunta, die „[[Junta Presidencial]]“ ein, die ausschließlich aus loyalen Offizieren bestand. Manuel Álamo und León Francês waren in die Putschpläne Romero Castros eingeweiht, standen dem Versuch aber kritisch gegenüber und nahmen selbst nicht teil, da sie ein Scheitern fürchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch mobilisierten beide binnen weniger Stunden ihre Kräfte. Divisionisten und Álamo-Anhänger versammelten sich auf dem Platz vor dem Plazarenya-Palast, in dem Romero Castro residierte, feierten den &amp;quot;Nationalen Aufstand&amp;quot; und forderten die Einsetzung einer „Regierung der Nationalen Kommunion“ sowie die Ernennung Álamos zum Regierungs- und Francês’ zum Polizeichef. Nach Verhandlungen zwischen Romero Castro und den Protagonisten der rechten Liga gab Castro schließlich nach und ernannte Manuel Álamo zum neuen Premierminister. León Francês wurde in dessen Kabinett „Minister für innere Sicherheit und Ordnung“, Castro blieb als Armeechef Oberbefehlshaber und als Vorsitzender der „Junta Presidencial“ auch de facto Staatsoberhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solches erklärte er das Parlament für aufgelöst und kündigte auf Drängen Álamos hin Neuwahlen an, da dieser es vorzog, sich zumindest den Schein einer demokratischen Legitimation zu sichern und den „Volkswillen“ zur Legitimation seiner Herrschaft zu machen. Außerdem hatten eher demokratisch-konservativ gesinnte Vertreter der Militärjunta auf diesen Schritt gedrängt. In einem vom Terror der Divisionisten geprägten Wahlkampf präsentierte Álamo sich als Führer der „Comunión Nacional“, eines Bündnisses aus UP, PAN, UC und der Divisionsbewegung, das aus den nicht mehr wirklich freien Wahlen und dank eines modifizierten Wahlsystems, das der Mehrheitsliste automatisch zwei Drittel der Sitze sicherte, als klarer Sieger hervorging. Mit der verfassungsändernden Mehrheit im Rücken setzte das Álamo-Regime Stück für Stück die Verfassung außer Kraft und demontierte die Republik. Die Parteien der Linken wurden verboten, wenig später auch die Zentrumsparteien. Die mit Álamos UP verbündeten Parteien wurden nach Vorbild der UP selbst in die „Nationale Kommunion“ eingegliedert und gleichgeschaltet. Außerhalb der Kommunion sollten keine anderen Parteien mehr bestehen. Die neue Mehrheit erkannte die Junta auch offiziell als Staatsorgan an, mit Unterstützung Castros wurde diese aber im Sommer 1938 von allen demokratischen oder „anti-nationalen“, d.h. systemkritischen Mitgliedern gesäubert, welche durch Anhänger Castros, Álamos und Francês’ ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die Augustverfassung von 1938 machte Sagradien schließlich zu einem Ständestaat, der „Estado Sagradês“ löste die „República Sagradesa“ ab. Staatsoberhaupt war der Presidente d’Estado (bis 1940 General Castro), der vom Staatsrat gewählt wurde, dem ständisch zusammengesetzten Legislativorgan, das an die Stelle eines Parlaments trat. Manuel Álamo wurde als Premierminister und zugleich auch Führer der als Staatspartei festgeschriebenen Comunión Nacional die zentrale Figur des neuen Systems. Aus dem Triumvirat Castro-Álamo-Francês wurde binnen des Jahres 1938/39 eine Alleinherrschaft Álamos, der sich nicht nur als der raffinierteste und machtpolitisch klügste, sondern auch als der charismatischste der drei Machthaber etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês, durch das Bündnis mit dem machtstrebenden und listenreichen Manuel Álamo mehr geschwächt als gestärkt, verlor zunehmend die Führung über die Divisionen und auch deren Loyalität an seinen mächtigen Verbündeten. Er blieb zunächst Sicherheitsminister, verlor aber zunehmend Zuständigkeiten an neue Instanzen wie den geheimen Sicherheitsdienst, der direkt dem Premierminister unterstand. Gleichzeitig wurde Francês zunehmend unzufrieden mit dem neuen System, das ihm zu konservativ und integralistisch erschien. Der Versuch Francês’, sich aus der Umklammerung durch Álamo zu befreien und dessen Führung anzuzweifeln, führten schließlich im Jahr 1939 zur Entmachtung des langjährigen „Duce“ der faschistischen Bewegung in Sagradien. Obwohl Francês zum Zeitpunkt seines Todes 1942 bereits seit langem politisch kaltgestellt war, wurde er vom Regime als „Vater der Kommunion“ und als Heiliger der Bewegung gefeiert.&lt;br /&gt;
Auch Romero Castro verlor danach zunehmend an Einfluss. Nach Auflösung der Junta im Jahr 1939 ging die Funktion des Oberbefehlshabers (Chefe de las Armas) an Manuel Álamo über, Romero Castro trat 1940 auch vom Amt des Staatspräsidenten zurück und zog sich, bereits schwer krank, in den Ruhestand zurück, ehe er 1941 in seinem Altersruhesitz auf Gran Aziz starb.&lt;br /&gt;
Mit Ende des Jahres 1939 waren alle politischen Gegner oder Machtkonkurrenten Manuel Álamos entweder gestorben oder entmachtet und allein der „Chefe de la Comunión“ blieb als Führungsfigur des Regimes übrig. Der „Estado“ wurde ganz im Sinne des Manifesto de Malesc auf die Werte der katholischen Kirche und der sagradischen Nation gebaut. Als Motto des „Estado“ fungierten die Schlagworte „Dêus, Pâtria, Familia“, die „Comunión“ verstand sich nicht als Staatspartei, sondern als „politische Organisation der Volksgemeinschaft“, in der alle Gegensätze und Spannungen der pluralistischen Gesellschaft aufgehen und neutralisiert werden sollten. Der Korporatismus faschistischer Prägung wurde zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des „Estado“, Kommunismus, Sozialismus und Liberalismus die Feindbilder. Das Näheverhältnis zur katholischen Kirche blieb zwar zwar nicht spannungsfrei, stellte aber eines der wichtigen Fundamente des Regimes dar, das meist als halbfaschistisch oder autoritär-faschistoid eingestuft wird.&lt;br /&gt;
Aus dem sagradischen Rechtsstaat wurde unter Álamo eine autoritäre und bisweilen totalitär anmutende Diktatur. Die paramilitärischen Einheiten von Volksunion (Juntas Accionistas) und Divisionsbewegung (Divisiones) wurden in der „Guarda Nacional“ eingegliedert. Als Geheimpolizeit des Regimes fungierte die Policía Interior de Securitá (PIS). Die einflussreichen Jugendzirkel verloren nach Errichtung des „Estado“ zunehmend ein Bedeutung. Als Jugendorganisation der Comunión wurde die „Nación Jovén“ gegründet, die nach Vorbild der Hitlerjugend schon die jüngsten der Gesellschaft erfassen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Volksfront (1935-1938) ===&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Kampf gegen die Bedrohung von rechts hatten sich seit 1932, erstrecht aber nach der Wahl [[Narcís Colom]]s zum KP-Sekretär im Herbst 1934 die gemäßigten Kräfte der sagradischen Linken und die Kommunisten angenähert. Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|auf den September 1935 vorgezogenen Parlamentswahlen]] bildeten die sagradischen Sozialisten unter [[Santiago Laval]], die Kommunisten Coloms und die linksbürgerlichen [[Partido Radical|Radikalen]] unter [[Angel Colón]] ein linkes Wahlbündnis, den [[Frente Popular]] (Volksfront), der geschlossen gegen die Parteien der Rechten antreten sollte. Die Wahlen brachten einen knappen Sieg für die Volksfront mit sich, die von dem modifizierten Wahlsystem profitierte und die absolute Mehrheit der Sitze errang. Der gegnerische [[Frente Nacional]] um die von [[Domênco Santes]] angeführte [[Volksunion]] verlor deutlich an Sitzen und die zahlreichen in Nachfolge des FF entstandene faschistischen Listen kamen zusammen nur auf 28 Sitze in der Kammer. Wie bereits vor den Wahlen angekündigt, trat Präsident Capón von seinem Amt zurück und machte damit den Weg für PS-Chef Santiago Laval frei, der zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt wurde. Radikalenchef Angel Colón bildete daraufhin ein [[Kabinett Colón II|sozialistisch-radikales Kabinett]], das von den Kommunisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung Laval-Colón führte zahlreiche Reformen durch. Sie erließ ein allgemeines Streikrecht, führte die 40-Stunden-Woche ein und erhöhte die Löhne im öffentlichen Dienst. Zahlreiche Schlüsselindustrien wurden sozialisiert. Doch hatte sie auch mit großen außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Frühjahr 1936 endete das einjährige Marrel-Moratorium, doch waren bis dahin alle Verhandlungen zwischen dem faschistischen Micolinien und dem nur widerwillig verhandelnden Sagradien der Volksfrontregierung gescheitert. Die [[Golenkrise]] brach erneut aus, als Micolinien sich im April weigerte, die Truppen abzuziehen, und gleichzeitig eine baldige Annexion der besetzten Gebiete ankündigte. Für eine Zeit lang drohte ein Krieg zwischen den beiden auch ideologisch entgegenstehenden Nachbarstaaten. Erst unter Vermittlung Frankreichs und Englands einigten sich beide Seiten schließlich. Die Provinz Pexace und die Escada sollten wieder unter sagradische Kontrolle fallen, während in der Provinz Golica-Casqa eine [[Golen-Abstimmung 1935|Volksabstimmung]] unter micolinischer Leitung durchgeführt wurde. Diese fand im Mai statt und war offensichtlich manipuliert, brachte aber eine Mehrheit für eine „Vereinigung mit Westgolen“, was faktisch eine Entscheidung für Micolinien bedeutete. Im Mai 1936 annektierte Micolinien das Casqa-Gebiet, lediglich das [[Val de Celís|Celis-Tal]] verblieb bei Sagradien und wurde der Provinz Pexace angegliedert. Der immer noch schwachen Volksfront-Regierung in Semess blieb ohne den Schutz Englands und Frankreichs, die einen Krieg unter allen Umständen vermeiden wollten, nichts anderes übrig, als die Annexion Ostgolens hinzunehmen, eine Anerkennung blieb jedoch aus, Semess betrachtete Ostgolen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als von fremden Truppen besetztes sagradisches Staatsgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich des 1936 ausgebrochenen Spanischen Bürgerkriegs geriet die Volksfrontregierung in Schwierigkeiten. Während Sozialisten und Kommunisten eine Beteiligung Sagradiens auf Seiten der republikanischen Kräfte forderten, lehnten die Radikalen eine solche ab und stellten die Regierung in Frage. Die [[Kabinett Saviola|Regierung Saviola]], seit Februar 1936 im Amt, sowie die [[Kabinett Colón III|Nachfolgeregierung unter Angel Colón]] einigten sich daher auf eine Nicht-Intervention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Oktober 1937 in Alconía ein kommunistischer Aufstand gegen den lokalen Großgrundbesitz ausbrach, der eine sofortige Bodenreform forderte und sich zum blutig geführten „[[Alkonischer Oktober|Alkonischen Oktober]]“ ausweitete, zerbrach die Volksfrontregierung, da Premierminister Colón Truppen einsetzte, um den Aufstand einzudämmen. Die Kommunisten erklärten die Volksfront für beendet und forderten den Rücktritt der Regierung Colón. Dieser blieb aber im Amt und suchte sich neue Mehrheiten durch Einbeziehung liberaler Kräfte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung führte zu einer Machtverschiebung innerhalb der sagradischen Rechten. Die Niederlage der Volksunion bei den Wahlen 1935 und die Zerschlagung der faschistischen und extremen Rechten führte zu einem Machtvakuum, in das [[Manuel Álamo]] mit seiner radikalen [[Jugendzirkel]]-Bewegung stoßen konnte. Beim Noyarenser Parteitag der UP im Dezember 1935 übernahm Álamo in einer umstrittenen Abstimmung die Macht in der Partei. Mit den aus der Truppistenbewegung hervorgegangenen „[[Juntas Accionistas]]“ als Leibwache betrat Álamo den Parteitag, kündigte den äußersten Kampf gegen den Kommunismus und die Linke an und warnte seine Gegner vor der „Macht des Volkes“. Unter Historikern ist umstritten, wie der Parteitag von Noyar zu werten ist, doch sprechen einige von einem mehr oder weniger gewaltsamen Putsch Álamos an die Parteispitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit reorganisierten sich auch die anderen antiparlamentarischen und antirepublikanischen Kräfte der Rechten neu. Nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front León Francês’ wirkten viele Mitglieder der Bewegung auch weiterhin im Untergrund weiter. Die terroristische rechtsextreme „[[Organisación d’Acción Patriota]]“ (OAP) verübte im ganzen Land Anschläge mit dem Ziel, die linke Regierung und die von ihr getragene Republik zu stürzen. Im ganzen Land bildeten sich zudem neue illegale paramilitärische Truppen, welche die Nachfolge der Truppistenbewegung antraten. Die bedeutendste wurde die von León Francês gegründete [[División de la Santa Crûce]]. Noch immer mit großem Einfluss unter der faschistischen Rechten, änderte Francês nun seine Strategie. An die Stelle des stark am italienischen Faschismus orientierten antiklerikalen Programms des alten Frente Fascista verbündete sich Francês nun mit den klerikal orientierten Ultrarechten, die zuvor den [[Bloco Nacional]] bzw. den [[Frente Nacional]] unterstützt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der Ermordung García D’Alemas de facto in konkurrierende Flügel zerfallene katholisch-konservative Volksunion wurde unter Manuel Álamo neu strukturiert. Álamos parteiinterne Gegner wurden entweder aus der Partei gedrängt oder mundtot gemacht, die Parteiorganisation zentralisiert und nach dem Führerprinzip ganz auf den neuen „Chefe“ an der Spitze ausgerichtet, der von den Círculoes geradezu als Messias gefeiert wurde. Die als Leibgarde Álamos fungierenden und ihm loyal ergebenen „Juntas Accionistas“ übernahmen die Macht in der Partei, die Círculoes sorgten für die theoretische Fundierung des neuen Kurses, der schließlich beim Parteikongress von Malesc im Mai 1936 im „[[Manifesto de Malesc]]“ niedergeschrieben wurde. Die Volksunion vollzog darin die endgültige Abkehr von der Republik und forderte einen „[[Novo Estado]]“ auf ständischer Grundlage und autoritärer Führung. Die „[[Nación i Familia Católica]]“ sollten deren Fundament sein, der „Chefe“ der UP ihr Führer. Das antidemokratische und deutlich faschistisch inspirierte Manifest wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen, Gegner waren bereits zuvor ferngehalten worden oder trauten sich unter dem Eindruck der Juntas nicht mehr zu widersprechen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.27.117</name></author>
		
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		<title>Geschichte der Sagradischen Republik</title>
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		<updated>2011-02-06T12:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.27.117: /* Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
=== Die Weltwirtschaftskrise und die Präsidentschaft D’Alemas (1930-1934) ===&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash 1929 stürzte Sagradien in eine schwere Krise. Die Arbeitslosigkeit stieg im Jahr 1930 rapide an und die Wirtschaftsleistung nahm ab. Soziale Krisen überströmten das Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|Parlamentswahlen im November 1930]] standen bereits im Zeichen der Krise und brachten einen deutlichen Rechtsruck. Die Parteien der Mitte, welche die Republik geprägt hatten, Liberale und Radikale, verzeichneten herbe Verluste, während nicht nur die katholisch-konservative [[Volksunion]] und die nationalistische [[PAN]] an Zustimmung gewannen, sondern auch die [[Frente Fascista|Faschisten]] von [[León Francês]], welche ihren Sitzanteil von 4 auf 25 erhöhen konnten. Damit konnte der „Bloco Nacional“ aus UP, PAN und Landbund zwar keine absolute, aber eine relative Mehrheit der Sitze gewinnen. Ministerpräsident [[Daniel La Ponte]] von der rechtsliberalen [[ARD]], der bereits im September seine Mehrheit im Parlament verloren hatte, reichte seinen Rücktritt ein, doch erst im Januar 1931 konnte eine neue Regierung gebildet werden. UP-Führer [[García D’Alema]], bereits als Vizeministerpräsident der starke Mann im Kabinett La Ponte, wurde nun zum Ministepräsidenten ernannt. D’Alema bildete ein [[Kabinett d'Alema|Rechtskabinett]] des siegreichen [[Bloco Nacional|Nationalen Blocks]], dem erstmals auch die nationalistische PAN angehörte, während die Zentrumsparteien ihre Unterstützung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung D’Alema erreichte ihr Ziel, ein umfangreiches öffentliches Kürzungsprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise nicht. Als die Liberalen ihre Unterstützung im Frühjahr 1932 aufgekündigt hatten, erbat D’Alema bei Präsident [[Domênco Scalfín]] die Auflösung des Parlaments, der diesem Wunsch entsprach und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|Neuwahlen für den April 1932]] festsetzte. Bei den Wahlen standen sich die Parteien der Linken und erneut der Nationale Block gegenüber, der nun in einer Listengemeinschaft antrat, um stärker vom Wahlsystem zu profitieren. Wieder errang der Bloco Nacional eine relative Mehrheit, verfehlte aber klar die absolute Majorität im Parlament. Die unabhängig vom Bloco antretende faschistische Rechte verbesserten sich nochmals auf 34 Sitze in der Kammer. Die gemeinsam angetretenen Zentrumsparteien verweigerten dem Block die Unterstützung, woraufhin Präsident Scalfín ein [[Kabinett Celano López]] technisches Kabinett aus Vertretern des Zentrums und einzelner „rechter Persönlichkeiten“ unter der Führung des parteilosen Bürokraten [[Martín Celano López]] ernannte. D’Alema wurde im neuen Kabinett Innenminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde ein neuer Präsident der Republik gewählt. Mit der Unterstützung seines Nationalen Blocks setzte sich García D’Alema schließlich im dritten Wahlgang gegen seine linken Mitbewerber durch, nachdem La Ponte als Bewerber des Zentrums zurückgezogen hatte, und wurde damit Nachfolger von Domênco Scalfín. Stärker als dieser sah D’Alema seine Rolle in einer aktiven Amtsführung und hatte von Beginn an das Ziel, eine autoritäre Staatsführung auszuüben und Regierungen seines Vertrauens zu ernennen. Die Macht der zersplitterten Nationalversammlung sollte zurückgedrängt werden. Als einen seiner ersten Schritte löste D’Alema die Kammern auf und setzte damit die zweiten Wahlen innerhalb eines Jahres an, nachdem sein Nachfolger im Amt des UP-Chefs [[Domênco Santes]] vergeblich versucht hatte, als neuer Ministerpräsident einer Rechtsregierung eine neue Mehrheit hinter sich zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember|Dezemberwahlen des Jahres 1932]] brachten schließlich eine deutliche Stärkung der Ränder. Die rechtsextremen Parteien erhielten 57, die Kommunisten 85 Mandate im Unterhaus. D’Alemas Ziel einer absoluten Mehrheit für seine Volksunion und ihre Verbündeten scheiterte abermals, was diesen in seiner antiparlamentarischen Gesinnung bestärkte. Der parteilose [[Pietro Manuel]] wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, Ziel war wieder ein „Kabinett der Persönlichkeiten“, das unabhängig von Parteikämpfen regieren sollte. Für die ersten drei Monate des Jahres 1933 unterstützten auch die Zentrumsparteien und die Radikalen das [[Kabinett Manuel|Kabinett]], das aber bereits im März 1933 scheiterte. D’Alema änderte nun seine Strategie. Santes wurde wieder Premierminister einer [[Kabinett Santes I|Minderheitsregierung]] des Nationalen Blocks und D’Alema begann die Umarmung der Faschisten. Mit den Stimmen der rechten Mehrheit erhielt die Regierung Santes im April 1933 für ein halbes Jahr außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse zur Behebung der sozialen Krise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der indirekte Einfluss der Faschisten auf die Regierung und der zunehmend staatlich sanktionierte Terror der Truppisten führte im ganzen Land zu einer Radikalisierung der Lage. Im ganzen Land standen sich seit den Dezemberwochen 1933 rechte und linke Schlägertruppen und paramilitärische Verbände gegenüber. Die kommunistischen [[Rote Garden|Roten Garden]] stellten sich den rechten [[Aktionstruppen]] entgegen und versuchten vielerorts, die Revolution auszulösen. Die Regierung Santes reagierte – von D’Alema bestärkt – mit eiserner Hand gegen die Rotgardisten, während die Truppisten vielerorts freie Hand erhielten. Nach dem [[Weihnachtsaufstand 1933]] erklärte D’Alema den nationalen Notstand, verhängte das Kriegsrecht und setzte das Militär ein. Im Januar 1934 wurden zahlreiche Truppistenverbände offiziell zu Hilfstruppen des staatlichen Militärs ernannt. Der Präsident konnte nun mit der Gegenzeichnung der von ihm ernannten Regierung umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen einleiten und damit mehr und mehr am Parlament vorbei regieren. Zwar konnte die Nationalversammlung die Maßnahmen wieder außer Kraft setzen, dieser aber gegen die rechte Mehrheit kaum durchsetzen. Das [[Dekret vom 25. März 1934]] machte es dem Staat möglich, „Bedroher der öffentichen Sicherheit“ auch schon auf Verdacht festzusetzen. In der Folge wurden im ganzen Land Kommunisten und Sozialisten unter Arrest gestellt. Spätestens nun hatte sich Sagradien in ein autoritäres Regime verwandelt. Die Versuch der Linken, über parlamentarischem Weg gegen die Regierung vorzugehen scheiterte. Ein Misstrauensvotum der Opposition gegen die Regierung Santes vom Oktober 1934, das nach einer Spaltung der faschistischen Rechten geglückt war, blieb praktisch folgenlos, da D’Alema lediglich eine Kabinettsumbildung vornahm, die gemäßigten Kräfte aus der Regierung entfernte, den Armeechef [[Oscar Romero Castro]] und den Führer des rechten Flügels der UP, [[Manuel Álamo]] zu Ministern ernannte und anstelle Santes’ den bisherigen Innenminister [[Joán César Negrín]] mit dem Premieramt betraute ([[Kabinett Negrín]]. Mit [[Santiago Laval]] wurde gleichzeitig der Führer der Opposition verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutherbst 1934 und die Regierung Capón-Dini ===&lt;br /&gt;
Die Kabinettsumbildung war der Auftakt für den ereignisreichen Herbst 1934, der als &amp;quot;[[Blutherbst]]&amp;quot; in die Geschichte einging.  Am 30. Oktober 1934 wurde Präsident García D’Alema von einem kommunistisch motivierten Attentäter erschossen. Sofort verhängte die Regierung Negrín eine allgemeine Ausgangssperre, löste die Sitzung der Nationalversammlung auf und bezichtigte die [[PCS|Kommunistische Partei]] eines Umsturzversuchs. Im ganzen Land kam es daraufhin zu einer neuerlichen Eskalation und zu heftigen bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Linken und Rechten. Die aufgehetzte Menge stürmte die kommunistische Parteizentrale und tötete dabei einige Mitarbeiter der Parteiführung, nur wenige Stunden später, am Morgen des 1. November 1934 wurde der KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] von Truppisten gefangengesetzt und ermordet. Noch in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1934 setzte Faschistenführer León Francês zum „[[Marsch auf Semess]]&amp;quot; an und versuchte durch einen [[Novemberputsch 1934|Putsch]], die Macht zu übernehmen. Francês’ Sturmtruppen nahmen binnen weniger Stunden den Regierungspalast ein und belagerten den Präsidentenpalast. Die Regierung Negrín, von den Ereignissen überrannt, floh aus der Stadt, Interimspräsident [[Luciano Capón]], der als Senatspräsident nach dem Tod D’Alemas zum provisorischen Staatsoberhaupt aufgestiegen war und sich zur Zeit des versuchten Faschistenputsches im Ausland befand, reagierte schnell und setzte sich mit Teilen des Militäroberkommandos in Verbindung, die er als republiktreu erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden bereits stürmten in einem Gegenputsch Militärtruppen unter General [[Alfonso Cabarel]] den Platz vor dem Regierungspalast und schlugen den faschistischen Putschversuch nieder. Der Preis für die militärische Hilfe der Republikaner war aber hoch. Das Militär forderte Einfluss auf die Regierungsbildung. Capón setzte sich mit dem Präsidenen der Abgeordnetenkammer in Verbindung und schilderte ihm die Situation. Dieser riet ihm zur Ernennung einer &amp;quot;schlagkräftigen Regierung&amp;quot;. Schließlich gab er nach und ernannte aus Angst vor einem Militärputsch Cabarel zum neuen Regierungschef. Dieser bildete nun eine [[Kabinett Cabarel|Regierung]], die hauptsächlich aus Generalitätsmitgliedern bestand und den Charakter einer Militärregierung besaß. Eine von Truppen Cabarels bewachte Sitzung der Nationalversammlung erkannte die neue Regierung trotz erheblicher Bedenken aufgrund des Militärcharakters an und erteilte ihr außerordentliche Vollmachten, um einem faschistischen Machtgewinn zuvorzukommen. Luciano Capón wurde zudem offiziell zum neuen Präsidenten der Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärregierung schlug den Faschistenaufstand mit harter Hand nieder, verbot die die Aktionstruppen sowie die [[Frente Fascista|Faschistische Front]] von [[León Francês]] und stellte die Ordnung wieder her. Führungsstreit innerhalb des Kabinetts führte jedoch bald zu deren Demission. Cabarel erklärte am 1. Dezember seine Regierung für beendet und empfahl Capón, ein reguläres Kabinett unter der Führung eines angesehenen Unabhängigen einzusetzen, um sich zumindest die Unterstützung der republikanischen Kräfte zu sichern. Capón ernannte nur einen Tag später am 2. Dezember 1934 den unabhängigen [[Banca de Sagradia|Nationalbank]]präsidenten [[Sergio Rafael Dini]] zum neuen Ministerpräsidenten. Dini sollte ein unabhängiges [[Kabinett Dini|Präsidialkabinett]] leiten, dem Cabarel als Armeeminister mit besonderen Befugnissen angehörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage blieb jedoch angespannt, da sich die Gegner Cabarels im Militär gegen die Republik wandten. Der rechte Militärflügel unter der Führung der Generäle [[Mariano de Vicentis]] und [[Gustavo Mairas]] setzte am 5. Dezember 1934 zu einem [[Vicentis-Mairas-Putsch 1934|neuerlichen Militärputsch]] an, der jedoch scheiterte. Zwar konnten Vicentis und Mairas das Regierungsgebäude einnehmen und erhielten das Wohlwollen der Truppisten, die Verwaltung verweigerte jedoch ihre Zustimmung und ein von Sozialisten und Kommunisten gemeinsam organisierter Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm. Die Generäle mussten schließlich aufgeben und wurden festgenommen, das ereignisreiche Jahr 1934 endete mit einem Sieg der Demokraten, der aber mehr als kostenreich blieb. Auch weiterhin mangelte es der legitimen Regierung Capón-Dini an Autorität. Die bürgerkriegsähnlichen Kämpfe nahmen zwar nach dem Verbot der Aktionstruppen und der Faschistischen Front ab, doch flammten nun vermehrt separatistische Aufstände in [[Golen]] und der [[Bretagne]] auf. Kommunisten im ganzen Land riefen zudem die [[Kommunistische Aufstände 1934|&amp;quot;Rote Revolution&amp;quot;]] aus und gründeten Räterepubliken in [[Óstino]] und [[Artir]], die nur schwer niedergeschlagen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Golen war bereits zuvor ein Aufstand im micolinischen Teil ausgebrochen, der sich gegen die Zentralisierungspolitik des faschistischen [[Ulisse-Regime]]s in [[Servette]] richtete. Davon ausgehend wandten sich im Zuge der Militärputschs in Semess auch auf sagradischer Seite golische Separatisten gegen die Staatsmacht und suchten sich der in [[Alágua]] ausgerufenen „[[Freie Golische Republik (1934|Freien Golischen Republik]]“ anzuschließen. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Micolinisch-Golen drangen micolinische Truppen im Frühjahr 1935 auch auf sagradisches Staatsgebiet vor. Mit dem Vorwurf an die sagradische Regierung, der Lage selbst nicht Herr werden zu können, übernahmen die micolinischen Truppen binnen weniger Tagen die gesamte [[Provinz Golen-Casqa]], die [[Provinz Pexace]] sowie den Westen der [[Escada]]. Der schwachen Regierung Dini, auf Befriedung der Lage abzielend, blieb nichts anderes übrig, als unter Protest die Verletzung der eigenen Souveränität hinzunehmen und dem vom micolinischen Außenminister [[Charl Marrel]] formulierten einjährigen [[Marrel-Moratorium|Moratorium]] zuzustimmen, das einer vorübergehenden Duldung micolinischer Truppen auf sagradischem Gebiet gleichkam.&lt;/div&gt;</summary>
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