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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Jorge Károly Estrum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Er war von 2007 bis 2012 Mitglied der Regionalregierung von [[Cuentez]]. Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und wurde 2007 für die Insel-Grünen in den [[Regionalrat]] von [[Cuentez]] gewählt, wo er als Beigeordneter Regionalrat für Umwelt, Natur- und Klimaschutz der Regionalregierung beitrat. Nach der Regionalwahl 2011 wurde er in diesem Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf. Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Natur- und Klimaschutz der [[Region Cuentez]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und wurde 2007 für die Insel-Grünen in den [[Regionalrat]] von [[Cuentez]] gewählt, wo er als Beigeordneter Regionalrat für Umwelt, Natur- und Klimaschutz der Regionalregierung beitrat. Nach der Regionalwahl 2011 wurde er in diesem Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf. Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Natur- und Klimaschutz der [[Region Cuentez]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und wurde 2007 für die Insel-Grünen in den [[Regionalrat]] von [[Cuentez]] gewählt, wo er als Beigeordneter Regionalrat für Umwelt, Natur- und Klimaschutz der Regionalregierung beitrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf. Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Natur- und Klimaschutz der [[Region Cuentez]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Natur- und Klimaschutz der [[Region Cuentez]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2010-2012: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Natur- und Klimaschutz der [[Region Cuentez]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<title>Jorge Károly Estrum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Natur- und Klimaschutz der [[Region Cuentez]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Naturschutz der [[Region Cuentez]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt, Naturschutz und Zukunft der [[Region Cuentez]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<title>Jorge Károly Estrum</title>
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		<updated>2013-10-05T16:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Ausbildung und wissenschaftliche Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2004 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2007 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jorge_K%C3%A1roly_Estrum&amp;diff=16162</id>
		<title>Jorge Károly Estrum</title>
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		<updated>2013-10-05T16:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Wissenschaftliche Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2006 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2009 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2004-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Wissenschaftliche Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2006 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2009 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2007: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2005-2007: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: /* Mandate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2006 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2009 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2009: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2006-2009: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2007-2012: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<title>Jorge Károly Estrum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2006 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2009 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2009: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2006-2009: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2009-2012: Mitglied des europäischen Parlaments ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<title>Jorge Károly Estrum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
Der Ungar-Sagradier Estrum wuchs in [[Malesc]] auf und studierte in [[Duerez]], [[Semess]] und in Cambridge Soziologie und Ökologie. Im Jahr 1990 wurde er in [[Semess]] zum Doktor promoviert und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Gastwissenschaftler an verschiedenen soziologischen Instituten in Sagradien, den USA und in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 arbeitete Estrum als Experte für Umweltstudien für das World Resources Institute (WRI) in Washington D.C. 1998 verließ er das WRI und kehrte für zwei Jahre in das Heimatland seiner Eltern Ungarn zurück, wo er als Gastprofessor für Umweltforschung an der Universität Budapest lehrte. 2000 folgte er einem Ruf als Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an die [[Universität Cuentez]]. Hier gründete er 2006 das private, nicht-kommerzielle ''Istituto Ecología Social'', das sich interdisziplinär mit Umwelt-, Klima-, Raumplanungs- und Nachhaltigkeitspolitik beschäftigt und sich um einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Politik bemüht. Bis 2009 war er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Zeit als Wissenschaftler engagierte sich Estrum politisch. Seit 1988 gehörte er als Parteiloser für die sagradischen [[Verdes|Grünen]] dem Stadtrat von [[Malesc]] an, legte sein Amt aber 1990 nieder, um sich auf seine wissenschaftliche Karriere zu konzentrieren. Später gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat der grünen Parteistiftung an, ohne selbst Parteimitglied zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde Estrum von der damaligen Umweltministerin [[María Nabarro Laval]] in eine Beratungskommission für die Energiewende berufen. Seit 2006 gehörte er zudem unter Lavals Nachfolger [[Denísio Álvarez]] dem Sachverständigenrat der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] trat Estrum den sagradischen [[Verdes|Grünen]] bei und wurde 2008 erstmals in den föderalen Parteirat gewählt, der die Parteiführung beraten und kontrollieren soll. Zugleich gehörte er dem Parteivorstand der Grünen in der [[Region Cuentez]] an und engagierte sich im [[Regionalwahl in Cuentez 2007|Regionalwahlkampf 2007]] für die dortigen Grünen. Im Jahr 2009 wurde Estrum für die Grünen ins Europäische Parlament gewählt, wo er als Experte seiner Fraktion für Klimapolitik fungierte. In der Kampagne der Grünen für die [[Parlamentswahl 2012]] wirkte Estrum als Berater der Parteiführung mit und trat bei Wahlveranstaltungen als klimapolitischer Experte auf.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Links-Parteien bei der sagradischen [[Parlamentswahl 2012]] wurde Jorge Károly Estrum zum [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wissenschaftliche Karriere ====&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2009: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2006-2009: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2009-2012: Mitglied des europäischen Parlaments ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Mitglied der Beratungskommission des Umweltministerium für die Energiewende&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jorge_K%C3%A1roly_Estrum&amp;diff=16157</id>
		<title>Jorge Károly Estrum</title>
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		<updated>2013-10-05T16:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jorge Károly Estrum''' (*1959 in [[Malesc]]) ist ein ungarisch-[[Sagradien|sagradischer]] Soziologe, Umweltaktivist und Politiker ([[Verdes]]). Seit August 2012 amtiert er als [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Karriere ===&lt;br /&gt;
* Bis 1995: Wissenschaftliche Karriere als Umweltsoziologe an Universitäten in Sagradien, USA und Frankreich&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Greenpeace Sagradien&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Umweltdirektor des World Resources Institute (WRI) in Washington D.C.&lt;br /&gt;
* 1998-2000: Gastprofessor an der Universität Budapest&lt;br /&gt;
* 2000-2009: Professor und Direktor des Instituts für Umweltsoziologie an der [[Universität Cuentez]] &lt;br /&gt;
* 2006-2009: geschäftsführender Direktor des ''Istituto Ecología Social'' in [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1984-1988: Mitglied des Stadtrats von [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* 2009-2012: Mitglied des europäischen Parlaments ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied des Sachverständigrates der sagradischen Regierung für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Umwelt und nachhaltige Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Estrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Wissenschaftler|Estrum]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mariano Oscar Rubial Frexente''' (*1975 in [[Cavalla]], [[Bretagne]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[Verdes|Grünen]]. Er ist seit 2006 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und seit 2012 gemeinsam mit [[Sofía Odell]] politischer Sprecher seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Bretagne|Bretone]] Rubial, studierter Ökonom und Ökolandwirt, begann seine politische Karriere in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt [[Cavalla]], wo er seit 2002 als Fraktionssprecher der [[Verdes|Grünen]] im Stadtrat fungierte. Im Jahr 2006 wurde er erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo der Landwirtschaftsexperte bereits 2007 zum agrarpolitischen Sprecher aufstieg. 2010 wurde er parlamentarischer Sekretär seiner Fraktion und war nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] auch als Landwirtschaftsminister im Gespräch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt der bisherigen Parteisprecher [[María Nabarro Laval]] und [[Domênco Leal Orezar]] ins [[Kabinett Serrat Cabarell]] wurde Mariano Rubial 2012 zusammen mit [[Sofía Odell]] zum Politischen Sprecher seiner Partei gewählt. Damit ist er gemeinsam mit seiner Amtskollegin nomineller Parteiführer der Grünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2000-2006: Mitglied des Stadtrats von [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
* Seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2002-2006: Fraktionssprecher der Grünen im Stadtrat von [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
* 2007-2010: Agrarpolitischer Sprecher der [[Verdes]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2010-2012: Parlamentarischer Sekretär der [[Verdes]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: Politischer Sprecher der sagradischen [[Verdes|Grünen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Rubial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Rubial]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mariano Oscar Rubial Frexente''' (*1975 in [[Cavalla]], [[Bretagne]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[Verdes|Grünen]]. Er ist seit 2006 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und seit 2012 gemeinsam mit [[Sofía Odell]] politischer Sprecher seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2000-2006: Mitglied des Stadtrats von [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
* Seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2002-2006: Fraktionssprecher der Grünen im Stadtrat von [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
* 2007-2010: Agrarpolitischer Sprecher der [[Verdes]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Rubial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Rubial]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mariano Oscar Rubial Frexente''' (*1975 in [[Cavalla]], [[Bretagne]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[Verdes|Grünen]]. Er ist seit 2006 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und seit 2012 gemeinsam mit [[Sofía Odell]] politischer Sprecher seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2000-2006: Mitglied des Stadtrats von [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
* Seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2002-2006: Fraktionssprecher der Grünen im Stadtrat von [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: Agrarpolitischer Sprecher der [[Verdes]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2010-2012: Parlamentarischer Sekretär der [[Verdes]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Rubial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Rubial]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mariano Oscar Rubial Frexente''' (*1975) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[Verdes|Grünen]]. Er ist seit 2002 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und seit 2012 gemeinsam mit [[Sofía Odell]] politischer Sprecher seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* Seit 2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Agrarpolitischer Sprecher der [[Verdes]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mariano Oscar Rubial Frexente''' (*1975) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[Verdes|Grünen]]. Er ist seit 2002 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und seit 2012 gemeinsam mit [[Sofía Odell]] politischer Sprecher seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* Seit 2002: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2008-2012: Parlamentarischer Sekretär der [[Verdes]]-Gruppe in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: Politischer Sprecher der sagradischen [[Verdes|Grünen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Rubial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Rubial]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sofía Odell Iribarne''' (*1977 in Stockholm) ist eine schwedisch-[[Sagradien|sagradische]] Politikern. Sie ist seit Herbst 2012 Politische Sprecherin der [[Verdes|sagradischen Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofía Odell wurde 1977 in Stockholm als Tochter eines schwedischen Politikers (Vänsterpartiet) und einer sagradisch-bretonischen Lehrerin geboren. Seit ihrem sechsten Lebensjahr lebt sie in Sagradien. Sie studierte in [[Viça]] und Servette Politikwissenschaft und engagierte sich seit ihren Studienjahren bei den [[Jovenes Verdes]]. 2002 wurde sie Mitarbeiterin der sagradischen [[Umweltminister]]in [[María Nabarro Laval]], 2006 ständige Referentin der grünen Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]], ehe sie 2009 erstmals selbst für die grüne Liste [[Europa Progresista i Verde]] (EPV) ins Europäische Parlament gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] und der Ernennung der grünen Parteisprecherin [[María Nabarro Laval]] zur [[Außenminister]]in im [[Kabinett Serrat Cabarell]] wurde die 35-jährige Odell als Nachfolgerin zur Politischen Sprecherin der sagradischen Grünen gewählt. Dieses Amt übt sie gemeinsam mit [[Mariano Rubial]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Odell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Odell]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sofía Odell Iribarne''' (*1977 in Stockholm) ist eine schwedisch-[[Sagradien|sagradische]] Politikern. Sie ist seit Herbst 2012 Politische Sprecherin der [[Verdes|sagradischen Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofía Odell wurde 1977 in Stockholm als Tochter eines schwedischen Politikers (Vänsterpartiet) und einer sagradisch-bretonischen Lehrerin geboren. Seit ihrem sechsten Lebensjahr lebt sie in Sagradien. Sie studierte in [[Viça]] und Servette Politikwissenschaft und engagierte sich seit ihren Studienjahren bei den [[Jovenes Verdes]]. 2002 wurde sie Mitarbeiterin der sagradischen [[Umweltminister]]in [[María Nabarro Laval]], 2006 ständige Referentin der grünen Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]], ehe sie 2009 erstmals selbst für die grüne Liste [[Europa Progresista i Verde]] (EPV) ins Europäische Parlament gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012]] und der Ernennung der grünen Parteisprecherin [[María Nabarro Laval]] zur [[Außenminister]]in im [[Kabinett Serrat Cabarell]] wurde die 35-jährige Odell als Nachfolgerin zur Politischen Sprecherin der sagradischen Grünen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Odell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Odell]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mariano Oscar Rubial Frexente''' (*1976) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der [[Verdes|Grünen]]. Er ist seit 2002 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und seit 2012 gemeinsam mit [[Sofía Odell]] politischer Sprecher seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Rubial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Rubial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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		<title>Sofía Odell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sof%C3%ADa_Odell&amp;diff=16148"/>
		<updated>2013-10-05T14:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Sofía Odell Iribarne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.2</name></author>
		
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