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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Manuel Escarret</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Aliureto Escarret''' (*1922 in [[Allécapo]], [[Cuentez]], †2004 in [[Diegue]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Als Nationaltrainer führte er die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] 1976 zum ersten [[EURO 1976|Europameistertitel]] in der Fußballgeschichte des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer und Funktionär arbeitete Escarret viele Jahre lang für den sagradischen Fußballverband [[FSF]], zunächst bis 1966 und erneut 1968 als Assistent des langjährigen Nationaltrainers [[António Desanctis]], als dessen Schüler und potenzieller Nachfolger Escarret damals bereits innerhalb des Verbands galt. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966]] gehörte er zum sagradischen Stab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden Desanctis' aus dem Traineramt saß Escarret 1967 für ein Spiel der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] gemeinsam mit [[Corrado de María]] als gleichberechtiger Auswahltrainer auf der Bank, rückte danach aber wieder ins zweite Glied. 1968 übernahm Escarret die sagradische U-23-Nationalmannschaft, die er bei den ersten beiden Europameisterschaften 1970-1972 und 1972-1974 betreute. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]] gehörte er erneut als Assistenztrainer zum sagradischen Trainerstab unter der Führung von [[Santiago Flores]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Weltmeisterschaft folgte Escarret selbst als ''Seleccionador'' nach. Als solcher betreute er Sagradien bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]], der ersten, an der das Land teilnahm. Unter der Führung seiner Starspieler [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] erreichte das Team Escarrets das Finale und schlug den Titelverteidiger Westdeutschland im Elfmeterschießen. Bis 2008 war Escarret damit der einzige Nationaltrainer, der mit dem Team einen internationalen Titel gewann. Anschließend nahm Escarret als Trainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM-Endrunde 1978]] in Argentinien teil, bei der Sagradien wie bereits 1974 die Zwischenrunde erreichte, dort aber hinter Argentinien und Brasilien nur Platz 3 erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der WM 1978 trat Escarret als Nationaltrainer zurück und übergab an [[Santiago Arrántxez]], der sich jedoch mit seinen Starspielern überwarf und mit dem Team bei der [[EURO 1980]] bereits in der Vorrunde scheiterte. Anschließend kehrte Escarret auf den Trainerstuhl der &amp;quot;Azûr&amp;quot; zurück und führte diese zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien. Mit einem reaktivierten [[Carles Notero]] und einem jungen [[Luca Morientes]] erreichte Sagradien ein weiteres Mal die 2. Finalrunde, ehe das Team als Gruppendritter aus dem Wettbewerb ausschied.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Weltmeisterschaft suchte Escarret als Nationaltrainer einen Umbruch im Team einzuleiten, konnte aber nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen. Nach schwachen Leistungen in der Qualifikation verpasste Sagradien die Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1984]] in Frankreich und trat daraufhin zum zweiten Mal vom Amt des ''Seleccionador'' der ''Azûr'' zurück. Sein Nachfolger wurde [[Luca Martínez]], der die Mannschaft bis zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990]] betreute. Nach seiner Zeit als Trainer blieb Escarret dem Verband treu, unter anderem als Technischer Direktor von 1990 bis 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1949: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1949-1958: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Cuernta CF]]&lt;br /&gt;
* 1962-1968: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer für 1 Spiel, gemeinsam mit [[Corrado de María]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968-1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-23)]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974-1978: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1990-1995: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Cheftrainer ====&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Escarret]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Escarret]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Aliureto Escarret''' (*1922 in [[Allécapo]], [[Cuentez]], †2004 in [[Diegue]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Als Nationaltrainer führte er die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] 1976 zum ersten [[EURO 1976|Europameistertitel]] in der Fußballgeschichte des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer und Funktionär arbeitete Escarret viele Jahre lang für den sagradischen Fußballverband [[FSF]], zunächst bis 1966 und erneut 1968 als Assistent des langjährigen Nationaltrainers [[António Desanctis]], als dessen Schüler und potenzieller Nachfolger Escarret damals bereits innerhalb des Verbands galt. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966]] gehörte er zum sagradischen Stab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden Desanctis' aus dem Traineramt saß Escarret 1967 für ein Spiel der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] gemeinsam mit [[Corrado de María]] als gleichberechtiger Auswahltrainer auf der Bank, rückte danach aber wieder ins zweite Glied. 1968 übernahm Escarret die sagradische U-23-Nationalmannschaft, die er bei den ersten beiden Europameisterschaften 1970-1972 und 1972-1974 betreute. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]] gehörte er erneut als Assistenztrainer zum sagradischen Trainerstab unter der Führung von [[Santiago Flores]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Weltmeisterschaft folgte Escarret selbst als ''Seleccionador'' nach. Als solcher betreute er Sagradien bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]], der ersten, an der das Land teilnahm. Unter der Führung seiner Starspieler [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] erreichte das Team Escarrets das Finale und schlug den Titelverteidiger Westdeutschland im Elfmeterschießen. Bis 2008 war Escarret damit der einzige Nationaltrainer, der mit dem Team einen internationalen Titel gewann. Anschließend nahm Escarret als Trainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM-Endrunde 1978]] in Argentinien teil, bei der Sagradien wie bereits 1974 die Zwischenrunde erreichte, dort aber hinter Argentinien und Brasilien nur Platz 3 erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der WM 1978 trat Escarret als Nationaltrainer zurück und übergab an [[Santiago Arrántxez]], der sich jedoch mit seinen Starspielern überwarf und mit dem Team bei der [[EURO 1980]] bereits in der Vorrunde scheiterte. Anschließend kehrte Escarret auf den Trainerstuhl der &amp;quot;Azûr&amp;quot; zurück und führte diese zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien. Mit einem reaktivierten [[Carles Notero]] und einem jungen [[Luca Morientes]] erreichte Sagradien ein weiteres Mal die 2. Finalrunde, ehe das Team als Gruppendritter aus dem Wettbewerb ausschied.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Weltmeisterschaft suchte Escarret als Nationaltrainer einen Umbruch im Team einzuleiten, konnte aber nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen. Nach schwachen Leistungen in der Qualifikation verpasste Sagradien die Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1984]] in Frankreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1949: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1949-1958: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Cuernta CF]]&lt;br /&gt;
* 1962-1968: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer für 1 Spiel, gemeinsam mit [[Corrado de María]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968-1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-23)]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974-1978: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1990-1995: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Cheftrainer ====&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Escarret]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Escarret]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Aliureto Escarret''' (*1922 in [[Allécapo]], [[Cuentez]], †2004 in [[Diegue]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Als Nationaltrainer führte er die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] 1976 zum ersten [[EURO 1976|Europameistertitel]] in der Fußballgeschichte des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer und Funktionär arbeitete Escarret viele Jahre lang für den sagradischen Fußballverband [[FSF]], zunächst bis 1966 und erneut 1968 als Assistent des langjährigen Nationaltrainers [[António Desanctis]], als dessen Schüler und potenzieller Nachfolger Escarret damals bereits innerhalb des Verbands galt. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966]] gehörte er zum sagradischen Stab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden Desanctis' aus dem Traineramt saß Escarret 1967 für ein Spiel der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] gemeinsam mit [[Corrado de María]] als gleichberechtiger Auswahltrainer auf der Bank, rückte danach aber wieder ins zweite Glied. 1968 übernahm Escarret die sagradische U-23-Nationalmannschaft, die er bei den ersten beiden Europameisterschaften 1970-1972 und 1972-1974 betreute. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]] gehörte er erneut als Assistenztrainer zum sagradischen Trainerstab unter der Führung von [[Santiago Flores]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Weltmeisterschaft folgte Escarret selbst als ''Seleccionador'' nach. Als solcher betreute er Sagradien bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]], der ersten, an der das Land teilnahm. Unter der Führung seiner Starspieler [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] erreichte das Team Escarrets das Finale und schlug den Titelverteidiger Westdeutschland im Elfmeterschießen. Bis 2008 war Escarret damit der einzige Nationaltrainer, der mit dem Team einen internationalen Titel gewann. Anschließend nahm Escarret als Trainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM-Endrunde 1978]] in Argentinien teil, bei der Sagradien wie bereits 1974 die Zwischenrunde erreichte, dort aber hinter Argentinien und Brasilien nur Platz 3 erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1949: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1949-1958: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Cuernta CF]]&lt;br /&gt;
* 1962-1968: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer für 1 Spiel, gemeinsam mit [[Corrado de María]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968-1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-23)]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974-1978: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1990-1995: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Cheftrainer ====&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Escarret]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Escarret]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2013-06-24T19:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandes]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um die beiden Kapitäne [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Stattdessen setzten Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Costane]] || 1996–2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Diego Rosário]] || 1999–2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Luis Etxeberría]] || 1967-1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 90&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Eduardo Costane]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|WM 1974]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]; 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Jan 1991&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1991&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|WM 1994]]: Viertelfinale; [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano Santis]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2. &lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2008) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=15895</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=15895"/>
		<updated>2013-06-24T19:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandes]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um die beiden Kapitäne [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Stattdessen setzten Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Costane]] || 1996–2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Diego Rosário]] || 1999–2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997–2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Daniel Pessué]] || 1989–2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983–1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Luis Etxeberría]] || 1967-1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 90&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Eduardo Costane]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
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| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|WM 1974]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]; 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Jan 1991&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1991&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|WM 1994]]: Viertelfinale; [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano Santis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2. &lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2008) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=15894</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=15894"/>
		<updated>2013-06-24T19:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandes]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um die beiden Kapitäne [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Stattdessen setzten Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Costane]] || 1996–2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Diego Rosário]] || 1999–2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997–2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Daniel Pessué]] || 1989–2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983–1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Luis Etxeberría]] || 1967-1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 90&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[José António Hernandes]] || 1985–1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Eduardo Costane]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|WM 1974]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]; 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Jan 1991&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1991&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|WM 1994]]: Viertelfinale; [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano Santis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2. &lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2008) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Manuel_Escarret&amp;diff=15893</id>
		<title>Manuel Escarret</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Manuel_Escarret&amp;diff=15893"/>
		<updated>2013-06-24T19:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Aliureto Escarret''' (*1922 in [[Allécapo]], [[Cuentez]], †2004 in [[Diegue]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Als Nationaltrainer führte er die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] 1976 zum ersten [[EURO 1976|Europameistertitel]] in der Fußballgeschichte des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer und Funktionär arbeitete Escarret viele Jahre lang für den sagradischen Fußballverband [[FSF]], zunächst bis 1966 und erneut 1968 als Assistent des langjährigen Nationaltrainers [[António Desanctis]], als dessen Schüler und potenzieller Nachfolger Escarret damals bereits innerhalb des Verbands galt. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966]] gehörte er zum sagradischen Stab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden Desanctis' aus dem Traineramt saß Escarret 1967 für ein Spiel der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] gemeinsam mit [[Corrado de María]] als gleichberechtiger Auswahltrainer auf der Bank, rückte danach aber wieder ins zweite Glied. 1968 übernahm Escarret die sagradische U-23-Nationalmannschaft, die er bei den ersten beiden Europameisterschaften 1970-1972 und 1972-1974 betreute. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]] gehörte er erneut als Assistenztrainer zum sagradischen Trainerstab unter der Führung von [[Santiago Flores]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1949: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1949-1958: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Cuernta CF]]&lt;br /&gt;
* 1962-1968: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer für 1 Spiel, gemeinsam mit [[Corrado de María]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968-1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-23)]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974-1978: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1990-1995: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Cheftrainer ====&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Escarret]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Escarret]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<title>Manuel Escarret</title>
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		<updated>2013-06-24T19:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Aliureto Escarret''' (*1922 in [[Allécapo]], [[Cuentez]], †2004 in [[Diegue]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Als Nationaltrainer führte er die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] 1976 zum ersten [[EURO 1976|Europameistertitel]] in der Fußballgeschichte des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer und Funktionär arbeitete Escarret viele Jahre lang für den sagradischen Fußballverband [[FSF]], zunächst bis 1966 und erneut 1968 als Assistent des langjährigen Nationaltrainers [[António Desanctis]], als dessen Schüler und potenzieller Nachfolger Escarret damals bereits innerhalb des Verbands galt. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966]] gehörte er zum sagradischen Stab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden Desanctis' aus dem Traineramt saß Escarret 1967 für ein Spiel der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] gemeinsam mit [[Corrado de María]] als gleichberechtiger Auswahltrainer auf der Bank, rückte danach aber wieder ins zweite Glied. 1968 übernahm Escarret die sagradische U-23-Nationalmannschaft, die er bei den ersten beiden Europameisterschaften 1970-1972 und 1972-1974 betreute. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]] gehörte er erneut als Assistenztrainer zum sagradischen Trainerstab unter der Führung von [[Santiago Flores]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1949: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1949-1958: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Cuernta CF]]&lt;br /&gt;
* 1962-1968: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer für 1 Spiel, gemeinsam mit [[Corrado de María]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968-1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-23)]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974-1978: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1990-1995: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Cheftrainer ===&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Aliureto Escarret''' (*1922 in [[Allécapo]], [[Cuentez]], †2004 in [[Diegue]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Als Nationaltrainer führte er die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] 1976 zum ersten [[EURO 1976|Europameistertitel]] in der Fußballgeschichte des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer und Funktionär arbeitete Escarret viele Jahre lang für den sagradischen Fußballverband [[FSF]], zunächst bis 1966 und erneut 1968 als Assistent des langjährigen Nationaltrainers [[António Desanctis]], als dessen Schüler und potenzieller Nachfolger Escarret damals bereits innerhalb des Verbands galt. 1967 saß Escarret für ein Spiel der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] gemeinsam mit [[Corrado de María]] als gleichberechtiger Auswahltrainer auf der Bank, rückte danach aber wieder ins zweite Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 übernahm Escarret die sagradische U-23-Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1949: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1949-1958: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Cuernta CF]]&lt;br /&gt;
* 1962-1968: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer für 1 Spiel, gemeinsam mit [[Corrado de María]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968-1970: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-23)]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974-1978: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1990-1995: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Aliureto Escarret''' (*1922 in [[Allécapo]], [[Cuentez]], †2004 in [[Diegue]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Als Nationaltrainer führte er die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] 1976 zum ersten [[EURO 1976|Europameistertitel]] in der Fußballgeschichte des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer und Funktionär arbeitete Escarret viele Jahre lang für den sagradischen Fußballverband [[FSF]], 1962-1968 als Assistent des damaligen Nationaltrainers [[&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1949: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1949-1958: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Cuernta CF]]&lt;br /&gt;
* 1962-1968: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer für 1 Spiel, gemeinsam mit [[Corrado de María]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968-1970: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-23)]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974-1978: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1990-1995: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2013-06-24T18:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandes]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um die beiden Kapitäne [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Stattdessen setzten Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Costane]] || 1996–2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Diego Rosário]] || 1999–2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997–2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Daniel Pessué]] || 1989–2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983–1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Luis Etxeberría]] || 1967-1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 90&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[José António Hernandes]] || 1985–1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Eduardo Costane]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|WM 1974]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]; 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Jan 1991&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1991&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|WM 1994]]: Viertelfinale; [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano Santis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2. &lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (seit 2008) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Manuel_Escarret&amp;diff=15888</id>
		<title>Manuel Escarret</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Manuel_Escarret&amp;diff=15888"/>
		<updated>2013-06-24T17:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Manuel Aliureto Escarret''' (*1922 in [[Allécapo]], [[Cuentez]], †2004 in [[Diegue]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Als Nationaltrainer führte er die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] 1976 zum ersten [[EURO 1976|Europameistertitel]] in der Fußballgeschichte des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1949: [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
* 1949-1958: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Cuernta CF]]&lt;br /&gt;
* 1962-1968: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968-1970: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-23)]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974-1978: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 1990-1995: [[FSF]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technischer Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Eduardo_Verrano&amp;diff=15887</id>
		<title>Eduardo Verrano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Eduardo_Verrano&amp;diff=15887"/>
		<updated>2013-06-24T16:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Pause und Rückkehr als Nationaltrainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eduardo Verrano Santís''' (*1954 in [[Laquines]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer. Als solcher gewann er mit [[SC Mistrech 1895]] die [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] 1997 und mit [[AC Gerón]] die [[Copa Sagradia]] 2001 und 2004. Als Nationaltrainer betreute er von 2004 bis 2008 die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und führte sie [[EURO 2008|2008 zum Europameistertitel im eigenen Land]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 arbeitet Verrano in Afrika als Nationaltrainer von [[Belhami]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1970: [[FC Laquines 98]]&lt;br /&gt;
* 1970-1972: [[CS Limera]]&lt;br /&gt;
* 1972-1977: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1977-1978: [[Sporting Lavart]] ([[MIC]])&lt;br /&gt;
* 1978-1980: [[RCD Londez]]&lt;br /&gt;
* 1980-1985: [[SC Mistrech 1895]]&lt;br /&gt;
* 1985-1986: [[Gerón Deportivo]]&lt;br /&gt;
* 1986-1987: [[ASC Joanvilla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere und Zeit bei SC Mistrech ===&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Spielerkarriere wechselte Verrano 1987 beim damaligen Drittligisten ASC Joanvilla auf den Trainerstuhl und betreute die Mannschaft bis 1989. Es folgten danach kürzere Engagements bei den Drittligisten [[CS Lograno]] und [[AC Síniza]], ehe Verrano 1991 als Jugendtrainer zum [[SC Mistrech 1895]] wechselte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendtrainer bei [[SC Mistrech 1895]] entdeckte Verrano eine ganze Generation späterer Nationalspieler und führte sie ans Profiteam heran. Zu ihnen gehörten die Brüder [[Claudo Piro|Claudio]] und [[Luca Piro]], [[Andrés Geroscânia]], [[Carles Sosa]] und [[Eduardo Costane]]. Mit diesem legendären Team gewann Verrano die sagradische Jugendmeisterschaft 1994. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarem Anschluss an diesen Erfolg wurde er bei Mistrech zum Cheftrainer der Erstliga-Mannschaft befördert, wo er sukzessive den Stamm seines Jugendteams ins Profiteam integriert. Überraschend gelang es der jungen Mannschaft in der Saison 1995/1996 in die Spitze der Liga vorzudringen und die Saison als Tabellenzweiter hinter dem [[FC Bosa]] abzuschließen. In der Folgespielzeit lieferte sich Mistrech bis zuletzt ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen gegen [[Juvantêsa Sport]] und wurde erstmals in der Vereinsgeschichte sagradischer Fußballmeister. Verrano wurde daraufhin zum Trainer des Jahres in Sagradien gewählt und gehörte zu den Startrainern der Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahre beim AC Gerón ===&lt;br /&gt;
Nach einer durchwachsenen Saison 1997/1998, in der Mistrech aufgrund der Mehrbelastung durch die Teilnahme an der Gruppenphase der UEFA Champions League und Verletzungssorgen um Kapitän [[Ariel Sóprez]] nur Achter in der Liga wurde und die Qualifikation für das internationale Geschäft verpasste, verließ Verrano nach insgesamt sieben Jahren den Klub aus Mistrech und wechselte zum ambitionierten Nachbarteam von [[AC Gerón]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Gerón blieb Verrano seiner Linie treu und führte nacheinander talentierte Jungspieler wie [[Luca Nástovich]], [[Alberto Ferrera]] oder [[John Kasongo Novurengo]] ins Profiteam. Anders als in Mistrech konnte er in Gerón aber auch auf internationale Stars wie [[Eduardo Sabrada]] oder [[Sergio Lurazú]] bauen. Unter Verranos Leitung spielte das Team aus Gerón regelmäßig in der Spitze der Liga mit und erreichte mehrmals die Qualifikation zur UEFA Champions League. In der Saison 2000/2001 wurde das Team nur knapp Vizemeister hinter [[Juvantêsa Sport]] und gewann zudem die [[Copa Sagradia]]. Den Pokalerfolg konnte Verrano in der Saison 2003/2004 noch einmal wiederholen. Zudem stand Gerón in der Saison 2001/2002 im Finale des UEFA-Pokals, verlor dieses aber gegen Rotterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Jahre als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
Nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus Sagradiens bei der UEFA [[EURO 2004]] in Portugal wurde Eduardo Verrano als neuer Trainer der [[sagradischen Fußballnationalmannschaft]] gehandelt und nach schwierigen Verhandlungen vom AC Gerón im Tausch gegen Co-Nationaltrainer [[Ariel Sóprez]] freigegeben. Von Verrano erhoffte sich der Verband vor allem eine Erneuerung des Kaders und eine Heranführung der zahlreichen Talente in den Stamm der Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch musste Verrano als Nationaltrainer wegen seiner zielstrebigen und teils kompromisslosen Art einigen Widerstand aus den Reihen des Verbands, aber auch von Seiten der Presse aushalten. Dazu trug bei, dass Verrano in den ersten beiden Jahren als Nationaltrainer zahlreiche Größen des Teams aussortierte, darunter auch frühere Schützlinge wie [[Andrés Geroscânia]] und Nationalmannschaftslegenden wie Torhüter [[Mário Selsia]]. Besonders die Degradierung des Publikumslieblings und mehrmaligen Welttorhüters Selsia zur Nummer 2 im Tor führte zu Problemen, in deren Verlauf Selsia schließlich seine Nationalmannschaftskarriere beendete und schwere Vorwürfe gegen Verrano erhob. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es diesem, die Spielweise der Nationalmannschaft umzustellen und im Vergleich zu seinem Amtsvorgänger [[Francisco Nélez Clemente]] deutlich attaktiveren und offensiveren Fußball spielen zu lassen. Mit neuen Talenten wie [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]] und [[Juliano Valpieta]] statt den arrivierten [[José López]], [[Luca Piro]] und [[Mikel Andrêu]] fuhr Verrano nach erfolgreicher Qualifikation schließlich zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]], bei der Sagradien groß aufspielte, im Viertelfinale aber gegen den späteren Weltmeister Italien scheiterte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Turnier in Deutschland bereitete Verrano die &amp;quot;Azûr&amp;quot; auf das große Ziel [[EURO 2008]] im eigenen Land vor. Besser als zuvor gelang es ihm nun, eine gemischte Mannschaft mit erfahrenen und jungen Spielern zu einer Einheit zu formen, die bei der Europameisterschaftsendrunde schließlich überragend agierte und von Beginn an zu den absoluten Top-Favoriten zählte. Mit [[José María Del Piey]] als absolutem Topstar und Kopf der Mannschaft, zog Sagradien souverän ins Finale in [[Semess]] gegen Spanien ein und gewann das Spiel schließlich mit 2:1. Durch diesen Erfolg wurde Sagradien zum zweiten Mal in der Geschichte des Verbands nach 1976 Europameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chelsea und Bosa ===&lt;br /&gt;
Trotz des Erfolgs verzichtete Verrano auf eine Vertragsverlängerung als Nationaltrainer und erklärte, künftig wieder als Vereinstrainer arbeiten zu wollen. Bereits zuvor hatte sich Verrano mit dem englischen Spitzenklub FC Chelsea auf ein Engagement als Manager geeinigt. Bei Chelsea konnte Verrano aber trotz anfänglicher Erfolge die hohen Erwartungen nach der Ära Mourinho nicht erfüllen. Nach einer Niederlagenserie und einem enttäuschenden 0:2 bei Liverpool und einem 0:0 zu Hause gegen Hull City wurde er im Februar 2009 als Trainer des FC Chelsea entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später wurde bekannt, dass Verrano zur Saison 2009/2010 als neuer Trainer des [[FC Bosa]] wieder nach Sagradien zurückkehren werde. Mit Bosa wurde Verrano am Ende der Saison Zweiter in der Liga, lag mit seinem Team aber deutlich hinter dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]], der zugleich die UEFA Champions League für sich entschied, während Bosa bereits im Achtelfinale ausgeschieden war. Bereits vor dem offiziellen Ende der Saison einigten sich Verrano und der Verein daher einvernehmlich auf eine Auflösung des bis 2011 laufenden Vertrags. Nachfolger Verranos wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pause und Rückkehr als Nationaltrainer Belamis ===&lt;br /&gt;
Nach Auflösung seines Vertrags in Bosa legte Verrano eine Pause ein und nahm vorerst keine Angebote an. Im Jahr 2011 kam es zu Vertragsverhandlungen u.a. mit Inter Mailand, die aber scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren ohne Trainerjob wurde Eduardo Verrano im Jahr 2012 als neuer Trainer der [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]] vorgestellt. Nach seiner Tätigkeit für die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; war dies sein zweites Engagement als Trainer einer Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1987-3/89: [[ASC Joanvilla]]&lt;br /&gt;
* 1989-4/90: [[CS Lograno]]&lt;br /&gt;
* 1990-2/91: [[AC Síniza]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[SC Mistrech 1895]] &amp;lt;small&amp;gt;(Jugendtrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[SC Mistrech 1895]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(A-Nationaltrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2/09: Chelsea FC (ENG)&lt;br /&gt;
* 2009-2010: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Fußballnationalmannschaft von Belhami|Belhami]] &amp;lt;small&amp;gt;(A-Nationaltrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
===== Mit SC Mistrech 1895 (Jugend) =====&lt;br /&gt;
* Sagradische Jugendmeisterschaft 1994&lt;br /&gt;
===== Mit SC Mistrech 1895 (Profis) =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] 1997&lt;br /&gt;
===== Mit AC Gerón =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2001, 2004&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Finale 2002&lt;br /&gt;
===== Mit Sagradien =====&lt;br /&gt;
* Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]]&lt;br /&gt;
* Gewinn der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]]&lt;br /&gt;
===== Mit Belhami =====&lt;br /&gt;
* Qualifikation zum Afrika-Cup 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 1997, 2001, 2008&lt;br /&gt;
* Weltnationaltrainer 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Verrano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Verrano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Eduardo_Verrano&amp;diff=15886</id>
		<title>Eduardo Verrano</title>
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		<updated>2013-06-24T16:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Stationen als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eduardo Verrano Santís''' (*1954 in [[Laquines]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer. Als solcher gewann er mit [[SC Mistrech 1895]] die [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] 1997 und mit [[AC Gerón]] die [[Copa Sagradia]] 2001 und 2004. Als Nationaltrainer betreute er von 2004 bis 2008 die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und führte sie [[EURO 2008|2008 zum Europameistertitel im eigenen Land]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 arbeitet Verrano in Afrika als Nationaltrainer von [[Belhami]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1970: [[FC Laquines 98]]&lt;br /&gt;
* 1970-1972: [[CS Limera]]&lt;br /&gt;
* 1972-1977: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1977-1978: [[Sporting Lavart]] ([[MIC]])&lt;br /&gt;
* 1978-1980: [[RCD Londez]]&lt;br /&gt;
* 1980-1985: [[SC Mistrech 1895]]&lt;br /&gt;
* 1985-1986: [[Gerón Deportivo]]&lt;br /&gt;
* 1986-1987: [[ASC Joanvilla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere und Zeit bei SC Mistrech ===&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Spielerkarriere wechselte Verrano 1987 beim damaligen Drittligisten ASC Joanvilla auf den Trainerstuhl und betreute die Mannschaft bis 1989. Es folgten danach kürzere Engagements bei den Drittligisten [[CS Lograno]] und [[AC Síniza]], ehe Verrano 1991 als Jugendtrainer zum [[SC Mistrech 1895]] wechselte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendtrainer bei [[SC Mistrech 1895]] entdeckte Verrano eine ganze Generation späterer Nationalspieler und führte sie ans Profiteam heran. Zu ihnen gehörten die Brüder [[Claudo Piro|Claudio]] und [[Luca Piro]], [[Andrés Geroscânia]], [[Carles Sosa]] und [[Eduardo Costane]]. Mit diesem legendären Team gewann Verrano die sagradische Jugendmeisterschaft 1994. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarem Anschluss an diesen Erfolg wurde er bei Mistrech zum Cheftrainer der Erstliga-Mannschaft befördert, wo er sukzessive den Stamm seines Jugendteams ins Profiteam integriert. Überraschend gelang es der jungen Mannschaft in der Saison 1995/1996 in die Spitze der Liga vorzudringen und die Saison als Tabellenzweiter hinter dem [[FC Bosa]] abzuschließen. In der Folgespielzeit lieferte sich Mistrech bis zuletzt ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen gegen [[Juvantêsa Sport]] und wurde erstmals in der Vereinsgeschichte sagradischer Fußballmeister. Verrano wurde daraufhin zum Trainer des Jahres in Sagradien gewählt und gehörte zu den Startrainern der Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahre beim AC Gerón ===&lt;br /&gt;
Nach einer durchwachsenen Saison 1997/1998, in der Mistrech aufgrund der Mehrbelastung durch die Teilnahme an der Gruppenphase der UEFA Champions League und Verletzungssorgen um Kapitän [[Ariel Sóprez]] nur Achter in der Liga wurde und die Qualifikation für das internationale Geschäft verpasste, verließ Verrano nach insgesamt sieben Jahren den Klub aus Mistrech und wechselte zum ambitionierten Nachbarteam von [[AC Gerón]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Gerón blieb Verrano seiner Linie treu und führte nacheinander talentierte Jungspieler wie [[Luca Nástovich]], [[Alberto Ferrera]] oder [[John Kasongo Novurengo]] ins Profiteam. Anders als in Mistrech konnte er in Gerón aber auch auf internationale Stars wie [[Eduardo Sabrada]] oder [[Sergio Lurazú]] bauen. Unter Verranos Leitung spielte das Team aus Gerón regelmäßig in der Spitze der Liga mit und erreichte mehrmals die Qualifikation zur UEFA Champions League. In der Saison 2000/2001 wurde das Team nur knapp Vizemeister hinter [[Juvantêsa Sport]] und gewann zudem die [[Copa Sagradia]]. Den Pokalerfolg konnte Verrano in der Saison 2003/2004 noch einmal wiederholen. Zudem stand Gerón in der Saison 2001/2002 im Finale des UEFA-Pokals, verlor dieses aber gegen Rotterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Jahre als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
Nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus Sagradiens bei der UEFA [[EURO 2004]] in Portugal wurde Eduardo Verrano als neuer Trainer der [[sagradischen Fußballnationalmannschaft]] gehandelt und nach schwierigen Verhandlungen vom AC Gerón im Tausch gegen Co-Nationaltrainer [[Ariel Sóprez]] freigegeben. Von Verrano erhoffte sich der Verband vor allem eine Erneuerung des Kaders und eine Heranführung der zahlreichen Talente in den Stamm der Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch musste Verrano als Nationaltrainer wegen seiner zielstrebigen und teils kompromisslosen Art einigen Widerstand aus den Reihen des Verbands, aber auch von Seiten der Presse aushalten. Dazu trug bei, dass Verrano in den ersten beiden Jahren als Nationaltrainer zahlreiche Größen des Teams aussortierte, darunter auch frühere Schützlinge wie [[Andrés Geroscânia]] und Nationalmannschaftslegenden wie Torhüter [[Mário Selsia]]. Besonders die Degradierung des Publikumslieblings und mehrmaligen Welttorhüters Selsia zur Nummer 2 im Tor führte zu Problemen, in deren Verlauf Selsia schließlich seine Nationalmannschaftskarriere beendete und schwere Vorwürfe gegen Verrano erhob. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es diesem, die Spielweise der Nationalmannschaft umzustellen und im Vergleich zu seinem Amtsvorgänger [[Francisco Nélez Clemente]] deutlich attaktiveren und offensiveren Fußball spielen zu lassen. Mit neuen Talenten wie [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]] und [[Juliano Valpieta]] statt den arrivierten [[José López]], [[Luca Piro]] und [[Mikel Andrêu]] fuhr Verrano nach erfolgreicher Qualifikation schließlich zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]], bei der Sagradien groß aufspielte, im Viertelfinale aber gegen den späteren Weltmeister Italien scheiterte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Turnier in Deutschland bereitete Verrano die &amp;quot;Azûr&amp;quot; auf das große Ziel [[EURO 2008]] im eigenen Land vor. Besser als zuvor gelang es ihm nun, eine gemischte Mannschaft mit erfahrenen und jungen Spielern zu einer Einheit zu formen, die bei der Europameisterschaftsendrunde schließlich überragend agierte und von Beginn an zu den absoluten Top-Favoriten zählte. Mit [[José María Del Piey]] als absolutem Topstar und Kopf der Mannschaft, zog Sagradien souverän ins Finale in [[Semess]] gegen Spanien ein und gewann das Spiel schließlich mit 2:1. Durch diesen Erfolg wurde Sagradien zum zweiten Mal in der Geschichte des Verbands nach 1976 Europameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chelsea und Bosa ===&lt;br /&gt;
Trotz des Erfolgs verzichtete Verrano auf eine Vertragsverlängerung als Nationaltrainer und erklärte, künftig wieder als Vereinstrainer arbeiten zu wollen. Bereits zuvor hatte sich Verrano mit dem englischen Spitzenklub FC Chelsea auf ein Engagement als Manager geeinigt. Bei Chelsea konnte Verrano aber trotz anfänglicher Erfolge die hohen Erwartungen nach der Ära Mourinho nicht erfüllen. Nach einer Niederlagenserie und einem enttäuschenden 0:2 bei Liverpool und einem 0:0 zu Hause gegen Hull City wurde er im Februar 2009 als Trainer des FC Chelsea entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später wurde bekannt, dass Verrano zur Saison 2009/2010 als neuer Trainer des [[FC Bosa]] wieder nach Sagradien zurückkehren werde. Mit Bosa wurde Verrano am Ende der Saison Zweiter in der Liga, lag mit seinem Team aber deutlich hinter dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]], der zugleich die UEFA Champions League für sich entschied, während Bosa bereits im Achtelfinale ausgeschieden war. Bereits vor dem offiziellen Ende der Saison einigten sich Verrano und der Verein daher einvernehmlich auf eine Auflösung des bis 2011 laufenden Vertrags. Nachfolger Verranos wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pause und Rückkehr als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
Nach Auflösung seines Vertrags in Bosa legte Verrano eine Pause ein und nahm vorerst keine Angebote an. Im Jahr 2011 kam es zu Vertragsverhandlungen u.a. mit Inter Mailand, die aber scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren ohne Trainerjob wurde Eduardo Verrano im Jahr 2012 als neuer Trainer der [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]] vorgestellt. Nach seiner Tätigkeit für die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; war dies sein zweites Engagement als Trainer einer Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1987-3/89: [[ASC Joanvilla]]&lt;br /&gt;
* 1989-4/90: [[CS Lograno]]&lt;br /&gt;
* 1990-2/91: [[AC Síniza]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[SC Mistrech 1895]] &amp;lt;small&amp;gt;(Jugendtrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[SC Mistrech 1895]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(A-Nationaltrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2/09: Chelsea FC (ENG)&lt;br /&gt;
* 2009-2010: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Fußballnationalmannschaft von Belhami|Belhami]] &amp;lt;small&amp;gt;(A-Nationaltrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
===== Mit SC Mistrech 1895 (Jugend) =====&lt;br /&gt;
* Sagradische Jugendmeisterschaft 1994&lt;br /&gt;
===== Mit SC Mistrech 1895 (Profis) =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] 1997&lt;br /&gt;
===== Mit AC Gerón =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2001, 2004&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Finale 2002&lt;br /&gt;
===== Mit Sagradien =====&lt;br /&gt;
* Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]]&lt;br /&gt;
* Gewinn der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]]&lt;br /&gt;
===== Mit Belhami =====&lt;br /&gt;
* Qualifikation zum Afrika-Cup 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 1997, 2001, 2008&lt;br /&gt;
* Weltnationaltrainer 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Verrano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Verrano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Juv%C3%A1n&amp;diff=15884</id>
		<title>Diego Juván</title>
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		<updated>2013-06-24T16:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Karriere als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Manuel Juván Celeste''' (*1964 in [[Laquines]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre gehörte er zu den besten Stürmern Europas. Nach einer langen Verletzungspause Mitte der Neunziger Jahre konnte er in der Saison 1997/1998 ein Comeback feiern und mit der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] den dritten Platz bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1998|Fußball-WM 1998]] in Frankreich erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
Diego Juván wurde 1962 in Laquines geboren und spielte seit seiner frühen Kindheit beim [[CSC Laquines|CSC]]. Nach seinen Jugendjahren wurde er zunächst in der 2. Mannschaft der [[Lojandía|Loharden]] eingesetzt und kam im Frühjahr 1984 mit 19 Jahren zu seinem [[Premera Liga|Erstliga]]-Debüt. Nach dem Abstieg 1985 erkämpfte sich Juván einen Stammplatz im Team und trug mit 18 Toren in der Saison 1985/1986 maßgeblich zum Gewinn der [[Segona Liga|Zweitliga]]-Meisterschaft bei. Im Sommer 1986 gewann Juván mit der [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradischen U21-Nationalmannschaft]] die Europameisterschaft, wo er im Finale gegen Spanien einen Elfmeter verwandelte. Daraufhin unterschrieb er einen Vertrag bei [[SC Mesarque]], wo er die ersten Saisonspiele noch auf der Bank Platz nehmen musste. Danach aber setzte sich der talentierte Stürmer durch und erzielte noch 18 Saisontore (Platz 2 in der Torschützenliste). Am Ende der Saison erreichte sein Verein den UEFA-Pokal und Juván wurde als Shootingstar der Liga zum [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Spieler des Jahres]] gewählt. Am 2. Februar 1987 hatte er zudem seinen ersten Einsatz im A-Nationalteam. Nach einer Knieverletzung zu Beginn der Saison 1987/1988 meldete sich Juván in der Rückrunde eindrucksvoll zurück und wurde für seine Leistungen mit einer Nominierung für die [[EURO 1988|Fußball-EM 1988]] in Deutschland belohnt. Hier wurde Juván zwar nur einmal von Beginn an eingesetzt, erzielte als „Joker“ aber zwei Treffer, darunter das entscheidende Tor im Viertelfinale. Mit seinen Toren machte er internationale Spitzenklubs wie Inter Mailand und Atletico Madrid auf sich aufmerksam. Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Halbfinale gegen die Sowjetunion wechselte Juván für eine Ablösesumme von umgerechnet 3 Millionen Euro zu Inter Mailand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der norditalienischen Metropole avancierte Juván zum internationalen Star, gewann 1989 die italienische Meisterschaft und wurde mit  22 Saisontoren Torschützenkönig der Serie A. Kurz darauf wurde Juván zum zweiten Mal zum sagradischen Fußballer des Jahres gewählt. In der Folgesaison führten mehrere kleinere Verletzungen dazu, dass Juván nur angeschlagen zur [[Weltmeisterschaft 1990|Fußball-WM]] in Italien fahren konnte. Das vermeintliche Starteam Sagradiens mit drei Italien-Legionären und dem als Traumsturm titulierten Duo Juván-[[José António Hernandes|Hernandes]] enttäuschte auf ganzer Linie und musste bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Juván sagte später, die WM zähle zu seinen bittersten Erinnerungen an seine Zeit in Italien. Nach der WM schaffte es Juván nicht mehr, sich seinen Stammplatz im Inter-Team zurückzuerobern und kehrte im Winter 1991/1992 zurück in die sagradische Liga. Bei [[Sportivo Vesaey]] war er der unangetastete Star des Teams und führte den Klub 1992 in den UEFA-Pokal und 1993 zur ersten Meisterschaft seit 73 Jahren. Bei der [[EURO 1992]] in Schweden erreichte er mit Sagradien das Viertelfinale nicht und schied wie bereits bei der WM 1990 in der Vorrunde aus. Nach der erfolgreichen Saison 1993 folgte Juván schließlich nach anderthalb Jahren in Vesaey den Lockrufen aus dem nahen [[Tulis]] und wechselte für die damalige sagradische Rekord-Ablösesumme von umgerechnet 7 Millionen Euro zu [[Juvantêsa Sport]]. Beim sagradischen Rekordmeister wurde er schnell zum besten Torschützen und wurde mit 20 Treffern zusammen mit dem [[FC Semesta|Semestiner]] [[Ibrahim Salú]] [[sagradischer Torschützenkönig]]. Sein Team aber landete nur auf Platz 2. Bei der [[Weltmeisterschaft 1994|WM 1994]] gehörte Juván zu den besten Spielern Sagradiens, das im Viertelfinale an Italien scheiterte. In der Folgesaison konnte Juván im „Dreamteam“ der Juvantêsa zusammen mit [[Daniel Pessué]], [[Paulo Varigell]] und [[Roger Paranda]] seine zweite Meisterschaft feiern. Zusammen mit dem Argentinier [[Claudio Priavoggio]] bildete Juván eines der besten Sturmduos der Liga. Auch in der Nationalmannschaft war er zur unumstrittenen Führungsfigur aufgestiegen und übernahm in mehreren Partien des Jahres 1994/1995 als Vertreter von Paulo Varigell das Kapitänsamt. Was folgte, wurde die schlimmste Leidenszeit in Juvans Karriere. Im [[Sagradischer Supercup|Supercup]] des Jahres 1995 verletzte sich Juván schwer und erlitt einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch. Er fiel die komplette Saison 1995/1996 aus und musste danach immer wieder Rückschläge einstecken. Nach drei Einsätzen in der Vorbereitung auf die Saison 1996/1997 folgte ein Kreuzbandriss, der ihn wiederum für die gesamte folgende Spielzeit auf Eis legte. In der erfolgreichen UEFA-Pokal-Saison 1996/1997 kam Juván auf keinen einzigen Einsatz. Juván erklärte später, er habe in dieser Phase bereits an ein Karriereende gedacht, Kraft habe ihm nur sein Glaube gegeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach mehr als zwei Jahren Pause schaffte Juván schließlich das für unmöglich geglaubte Comeback. Nachdem er die Vorbereitung der Spielzeit 1997/1998 damit verbracht hatte, sich wieder fit zu machen, absolvierte Juván im Oktober 1997 sein erstes Punktspiel seit 1995. Nachdem die Juvantêsa die Vorrunde der Liga mehr als dominiert hatte, brachte ein Personalnotstand im Sturm zu Beginn der Rückrunde 1998 Juván zurück in die Stammformation, wo er zusammen mit [[Tristán l’Areâu]] ein Notduo bildete, das die zwischenzeitlich wieder verlorene Tabellenführung schließlich zurückeroberte und den Klub erneut zur sagradischen Meisterschaft führte. Bereits im Februar 1998 nominierte Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] Juván wieder für das Nationalteam. Bei der [[Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]] in Frankreich erlebte Juván schließlich sein letztes großes Turnier und mit dem Sieg im Spiel um Platz 3 seinen größten Erfolg in der Nationalmannschaft. Nach dem Sieg erklärte Juván im Alter von 34 Jahren und nach 62 A-Länderspielen mit 24 Toren seinen Rücktritt aus der „Selección“. Vor der Saison 1998/1999 wechselte Juván nach fünf Jahren in Tulis zum [[SC Martinez]], wo er unter Trainer [[Ole Erik Simonsen]] zusammen mit [[Andrés Geroscânia]] ein neues Traumduo im Angriff bilden sollte. Jedoch gelang es beiden mit einem fünften und einem sechsten Platz in den Saisons 1998/1999 und 1999/2000 nicht, die hohen Erwartung ganz zu erfüllen. Nachdem sein Vertrag in Martinez im Sommer 2000 ausgelaufen war, unterschrieb Juván einen Anderthalbjahreskontrakt in der nordamerikanischen Major League Soccer, wo er bis November 2001 bei Chicago Fire seine Karriere ausklingen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1986: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
* 1988-1/92: Inter Mailand (ITA)&lt;br /&gt;
* 1/92-1993: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Juvantêsa SC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
* 2000-11/01: Chicago Fire (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Mesarque SC =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1986&lt;br /&gt;
===== Mit Inter Mailand =====&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 1989&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1991&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Serie A 1989&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1993&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1997&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1994&lt;br /&gt;
===== Mit der Nationalmannschaft =====&lt;br /&gt;
* 62 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-1998)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1994, 1998&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1987, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende in den USA absolvierte der ehemalige Weltklassestürmer die Fußball-Trainer-Ausbildung und begann im Sommer 2002 seine Arbeit als Cheftrainer des sagradischen B-Nationalteams. Im März 2004 übernahm er das Traineramt bei Sportivo Vesaey und rettete seinen ehemaligen Verein vor dem Abstieg. Als der Klub sich aber in den Saisons 2004/2005 und 2005/2006 wieder im unteren Tabellendrittel wiederfand, musste Juván im November 2005 seinen Stuhl räumen. Danach unterschrieb der 42-Jährige im Sommer 2006 einen Vertrag als Teammanager des [[SC Mesarque|Mesarquer Sportklubs]], wo Juváns Arbeit zwar allgemein gelobt wurde, er mit Platz 12 in der Endabrechnung aber nicht die hoch gesteckten Vereinsziele von der UI-Cup-Teilnahme erreichen konnte, woraufhin sein bis 2008 laufender Vertrag im Sommer 2007 vorzeitig aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Europameisterschaft 2008]] wurde Diego Juván vom neuen Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] für seinen Trainerstab verpflichtet. Er trat sein Amt zusammen mit Ebrulla, dem zweiten Assistenten [[Emanuel Kappa]] und dem neuen Torwarttrainer [[Nestor Veba]] am 1. August 2008 an und besitzt einen Vertrag bis zur [[Weltmeisterschaft 2010]]. Nach der erfolgreichen WM-Qualifikation wurden die Verträge des gesamten Trainergespanns verlängert. Bei der Weltmeisterschaft erreichte das Team unter dem Trainergespann Ebrualla-Juván-Kappa-Veba erstmals seit 1958 ein WM-Finale und wurde schließlich zum ersten Mal überhaupt Fußball-Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2009 übernahm Juván mit Erlaubnis des sagradischen Verbandes interimistisch das Traineramt beim abstiegsgefährdeten [[SC Martinez]]. Als einer von zwei gleichberechtigten Cheftrainern zusammen mit [[Niko Koljeric]] schaffte Juvván den Klassenerhalt. Nach Ablauf der Saison verließ er den Klub wieder und machte Platz für seinen alten Mitspieler [[Dario Sarivic]] als neuen Cheftrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2002-3/04: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien B]]&lt;br /&gt;
* 3/04-11/05: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[Mesarque SC]] &amp;lt;small&amp;gt;(Trainer und Manager)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2008: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4/09-6/09: [[SC Martinez]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer zusammen mit [[Niko Koljeric]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Trainer''': &lt;br /&gt;
* Fußballweltmeister 2010 (als Assistenztrainer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Juván]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Juván]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15883</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15883"/>
		<updated>2013-06-24T15:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Erfolge beim FC Bosa: Drei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1980: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
** 1970-1971: [[Atlético Semestín]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
** 1971-1972: [[FC Resales]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1980-1982: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 1982-1/83: [[RCD Londez]]&lt;br /&gt;
* 1/83-1983: UD Salamanca (ESP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1970, 1973, 1974, 1980&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1975&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1974&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1976&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 1976, 1980&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 35 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1973-1980)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1976]] und [[EURO 1980|1980]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] &lt;br /&gt;
* [[EURO 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Trainerkarriere === &lt;br /&gt;
==== Jugendtrainer des FC Bosa ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cheftrainer in Biniar ====&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
====  Jugendmannschaften und U-21-Euro 1996 ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== A-Nationalteam: WM-Dritter und Vize-Europameister ====&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge beim FC Bosa: Zwei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Nationaltrainer schlug Ebrulla mehrere Angebote aus europäischen Topligen, darunter auch vom [[FC Bosa]], aus und nahm eine längere Auszeit vom Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zur Saison 2003/2004 kehrte Ebrulla als Cheftrainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. In dieser Zeit baute er ein talentiertes und äußerst erfolgreiches Team um die Nationalspieler [[Alberto Ferrera]], [[David Rinchestro]] und [[Simão Alán]] in der Abwehr und Starspieler [[Leándro]] im Sturm auf, das in vier Jahren drei Meistertitel gewann, davon zwei unter der Führung Ebrullas, und damit die langjährige Vorherrschaft der [[Juvantêsa]] in Sagradien brach. Seinem Ruf als Jugend-Förderer getreu machte er Nachwuchsspieler wie [[David Pedrosa]] und [[Fernando Borrard]] nach und nach zu Leistungsträgern und formte sie zu Weltstars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft 2004 gewann Bosa 2005 und 2006 jeweils die [[Premera Liga]] und 2005 zugleich mit der [[Copa Sagradia]] das nationale Double. In der Saison 2006/2007 musste sich die Mannschaft in der Liga nur dem aufstrebenden milliardenschweren Team von [[Atlético Semestín]] geschlagen geben, erreichte aber erstmals seit 1997 das Finale der UEFA Champions League, wo sich die Mannschaft dem AC Mailand geschlagen geben musste. Wiederum verabschiedete sich Ebrulla mit einer Finalniederlage und verließ den [[FC Bosa]] zum Saisonende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaft 2010 und Weltdominanz ==== &lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 übernahm Ebrulla schließlich zum zweiten Mal die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die unter Trainer [[Eduardo Verrano]] gerade die [[EURO 2008]] im eigenen Land gewonnen hatte. Trotz dieses schweren Erbes gelang es Ebrulla das Team aus Ausnahmetalenten, darunter auch seine früheren Klub-Spieler [[David Pedrosa|Pedrosa]], [[Fernando Borrard|Borrard]] und [[Alberto Ferrera|Alberto]], in der absoluten Weltspitze zu etablieren. Für mehrere Jahre teilten sich Sagradien und Spanien die Vorherrschaft im internationalen Fußball und lieferten sich regelmäßig Duelle auf Weltklsse-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Confederations Cup 2009]] musste Sagradien nach einer Rekordsieges-Serie in Qualifikation und Freundschaftsspielen seine erste Niederlage seit 2008 hinnehmen und wurde Dritter. Bei der anschließenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] trat Sagradien erstmals als Favorit an, konnte den hohen Erwartungen aber standhalten und zeigte noch mehr als unter dem Vorgänger Verrano taktisch, aber auch spielerisch herausragende Leistungen. Mit seinen Stars Pedrosa, [[José María Del Piey|Del Piey]] und [[Diego Rosário|Rosário]] erreichte Sagradien erstmals seit 1958 ein WM-Finale, das abermals gegen Spanien bestritten werden musste. Nach einem Treffer von [[David Pedrosa]] in der Verlängerung des Endspiels wurde Sagradien schließlich erstmals überhaupt Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 ====&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier konnte Sagradien seine internationale Vorherrschaft verteidigen, wenn auch Spanien und Deutschland gefährlich nahe an das Niveau der &amp;quot;Azûr&amp;quot; herankamen. Die Wachablösung fand schließlich bei der [[EURO 2012]] statt, bei der Sagradien zwar zum dritten Mal in Folge ein großes Finale erreichen konnte, wo abermals Spanien wartete, dieses Mal aber gegen die Furia Roja um Iniesta, Xavi und Casillas den kürzeren zog. Dieses Mal vermied Ebrulla aber, erneut mit einer Finalniederlage abzutreten, und blieb im Amt des Nationaltrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1986-1991: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Jugendtrainer und Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5/88-6/88: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991-9/92: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1/93-1994: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-20)]]&lt;br /&gt;
* 1994-1997: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-21)]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Sagradien (Olympia-Auswahl)]]&lt;br /&gt;
* 4/97-2000: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 2003-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* Seit 2008: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradische Jugendmeisterschaft]] 1988, 1990&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 2005, 2006&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2005&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finale 2007&lt;br /&gt;
===== Mit Sagradien (Jugend) =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]]&lt;br /&gt;
===== Mit Sagradien (A-Nationalmannschaft) =====&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] (Platz 3)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] (Weltmeister)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Europameisterschaft 2000]] (Vize-Europameister)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] (Vize-Europameister)&lt;br /&gt;
* [[Confederations Cup 2009]] (Platz 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15882</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15882"/>
		<updated>2013-06-24T15:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Stationen als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1980: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
** 1970-1971: [[Atlético Semestín]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
** 1971-1972: [[FC Resales]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1980-1982: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 1982-1/83: [[RCD Londez]]&lt;br /&gt;
* 1/83-1983: UD Salamanca (ESP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1970, 1973, 1974, 1980&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1975&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1974&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1976&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 1976, 1980&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 35 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1973-1980)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1976]] und [[EURO 1980|1980]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] &lt;br /&gt;
* [[EURO 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Trainerkarriere === &lt;br /&gt;
==== Jugendtrainer des FC Bosa ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cheftrainer in Biniar ====&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
====  Jugendmannschaften und U-21-Euro 1996 ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== A-Nationalteam: WM-Dritter und Vize-Europameister ====&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge beim FC Bosa: Drei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Nationaltrainer schlug Ebrulla mehrere Angebote aus europäischen Topligen, darunter auch vom [[FC Bosa]], aus und nahm eine längere Auszeit vom Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zur Saison 2003/2004 kehrte Ebrulla als Cheftrainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. In dieser Zeit baute er ein talentiertes und äußerst erfolgreiches Team um die Nationalspieler [[Alberto Ferrera]], [[David Rinchestro]] und [[Simão Alán]] in der Abwehr und Starspieler [[Leándro]] im Sturm auf, das in vier Jahren drei Meistertitel gewann und damit die langjährige Vorherrschaft der [[Juvantêsa]] in Sagradien brach. Seinem Ruf als Jugend-Förderer getreu machte er Nachwuchsspieler wie [[David Pedrosa]] und [[Fernando Borrard]] nach und nach zu Leistungsträgern und formte sie zu Weltstars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft 2004 gewann Bosa 2005 und 2006 jeweils die [[Premera Liga]] und 2005 zugleich mit der [[Copa Sagradia]] das nationale Double. In der Saison 2006/2007 musste sich die Mannschaft in der Liga nur dem aufstrebenden milliardenschweren Team von [[Atlético Semestín]] geschlagen geben, erreichte aber erstmals seit 1997 das Finale der UEFA Champions League, wo sich die Mannschaft dem AC Mailand geschlagen geben musste. Wiederum verabschiedete sich Ebrulla mit einer Finalniederlage und verließ den [[FC Bosa]] zum Saisonende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaft 2010 und Weltdominanz ==== &lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 übernahm Ebrulla schließlich zum zweiten Mal die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die unter Trainer [[Eduardo Verrano]] gerade die [[EURO 2008]] im eigenen Land gewonnen hatte. Trotz dieses schweren Erbes gelang es Ebrulla das Team aus Ausnahmetalenten, darunter auch seine früheren Klub-Spieler [[David Pedrosa|Pedrosa]], [[Fernando Borrard|Borrard]] und [[Alberto Ferrera|Alberto]], in der absoluten Weltspitze zu etablieren. Für mehrere Jahre teilten sich Sagradien und Spanien die Vorherrschaft im internationalen Fußball und lieferten sich regelmäßig Duelle auf Weltklsse-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Confederations Cup 2009]] musste Sagradien nach einer Rekordsieges-Serie in Qualifikation und Freundschaftsspielen seine erste Niederlage seit 2008 hinnehmen und wurde Dritter. Bei der anschließenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] trat Sagradien erstmals als Favorit an, konnte den hohen Erwartungen aber standhalten und zeigte noch mehr als unter dem Vorgänger Verrano taktisch, aber auch spielerisch herausragende Leistungen. Mit seinen Stars Pedrosa, [[José María Del Piey|Del Piey]] und [[Diego Rosário|Rosário]] erreichte Sagradien erstmals seit 1958 ein WM-Finale, das abermals gegen Spanien bestritten werden musste. Nach einem Treffer von [[David Pedrosa]] in der Verlängerung des Endspiels wurde Sagradien schließlich erstmals überhaupt Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 ====&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier konnte Sagradien seine internationale Vorherrschaft verteidigen, wenn auch Spanien und Deutschland gefährlich nahe an das Niveau der &amp;quot;Azûr&amp;quot; herankamen. Die Wachablösung fand schließlich bei der [[EURO 2012]] statt, bei der Sagradien zwar zum dritten Mal in Folge ein großes Finale erreichen konnte, wo abermals Spanien wartete, dieses Mal aber gegen die Furia Roja um Iniesta, Xavi und Casillas den kürzeren zog. Dieses Mal vermied Ebrulla aber, erneut mit einer Finalniederlage abzutreten, und blieb im Amt des Nationaltrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1986-1991: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Jugendtrainer und Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5/88-6/88: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991-9/92: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1/93-1994: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-20)]]&lt;br /&gt;
* 1994-1997: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-21)]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Sagradien (Olympia-Auswahl)]]&lt;br /&gt;
* 4/97-2000: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 2003-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* Seit 2008: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradische Jugendmeisterschaft]] 1988, 1990&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 2005, 2006&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2005&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finale 2007&lt;br /&gt;
===== Mit Sagradien (Jugend) =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]]&lt;br /&gt;
===== Mit Sagradien (A-Nationalmannschaft) =====&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] (Platz 3)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] (Weltmeister)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Europameisterschaft 2000]] (Vize-Europameister)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] (Vize-Europameister)&lt;br /&gt;
* [[Confederations Cup 2009]] (Platz 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15881</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<updated>2013-06-24T15:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Stationen als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1980: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
** 1970-1971: [[Atlético Semestín]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
** 1971-1972: [[FC Resales]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1980-1982: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 1982-1/83: [[RCD Londez]]&lt;br /&gt;
* 1/83-1983: UD Salamanca (ESP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1970, 1973, 1974, 1980&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1975&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1974&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1976&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 1976, 1980&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 35 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1973-1980)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1976]] und [[EURO 1980|1980]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] &lt;br /&gt;
* [[EURO 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Trainerkarriere === &lt;br /&gt;
==== Jugendtrainer des FC Bosa ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cheftrainer in Biniar ====&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
====  Jugendmannschaften und U-21-Euro 1996 ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== A-Nationalteam: WM-Dritter und Vize-Europameister ====&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge beim FC Bosa: Drei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Nationaltrainer schlug Ebrulla mehrere Angebote aus europäischen Topligen, darunter auch vom [[FC Bosa]], aus und nahm eine längere Auszeit vom Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zur Saison 2003/2004 kehrte Ebrulla als Cheftrainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. In dieser Zeit baute er ein talentiertes und äußerst erfolgreiches Team um die Nationalspieler [[Alberto Ferrera]], [[David Rinchestro]] und [[Simão Alán]] in der Abwehr und Starspieler [[Leándro]] im Sturm auf, das in vier Jahren drei Meistertitel gewann und damit die langjährige Vorherrschaft der [[Juvantêsa]] in Sagradien brach. Seinem Ruf als Jugend-Förderer getreu machte er Nachwuchsspieler wie [[David Pedrosa]] und [[Fernando Borrard]] nach und nach zu Leistungsträgern und formte sie zu Weltstars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft 2004 gewann Bosa 2005 und 2006 jeweils die [[Premera Liga]] und 2005 zugleich mit der [[Copa Sagradia]] das nationale Double. In der Saison 2006/2007 musste sich die Mannschaft in der Liga nur dem aufstrebenden milliardenschweren Team von [[Atlético Semestín]] geschlagen geben, erreichte aber erstmals seit 1997 das Finale der UEFA Champions League, wo sich die Mannschaft dem AC Mailand geschlagen geben musste. Wiederum verabschiedete sich Ebrulla mit einer Finalniederlage und verließ den [[FC Bosa]] zum Saisonende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaft 2010 und Weltdominanz ==== &lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 übernahm Ebrulla schließlich zum zweiten Mal die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die unter Trainer [[Eduardo Verrano]] gerade die [[EURO 2008]] im eigenen Land gewonnen hatte. Trotz dieses schweren Erbes gelang es Ebrulla das Team aus Ausnahmetalenten, darunter auch seine früheren Klub-Spieler [[David Pedrosa|Pedrosa]], [[Fernando Borrard|Borrard]] und [[Alberto Ferrera|Alberto]], in der absoluten Weltspitze zu etablieren. Für mehrere Jahre teilten sich Sagradien und Spanien die Vorherrschaft im internationalen Fußball und lieferten sich regelmäßig Duelle auf Weltklsse-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Confederations Cup 2009]] musste Sagradien nach einer Rekordsieges-Serie in Qualifikation und Freundschaftsspielen seine erste Niederlage seit 2008 hinnehmen und wurde Dritter. Bei der anschließenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] trat Sagradien erstmals als Favorit an, konnte den hohen Erwartungen aber standhalten und zeigte noch mehr als unter dem Vorgänger Verrano taktisch, aber auch spielerisch herausragende Leistungen. Mit seinen Stars Pedrosa, [[José María Del Piey|Del Piey]] und [[Diego Rosário|Rosário]] erreichte Sagradien erstmals seit 1958 ein WM-Finale, das abermals gegen Spanien bestritten werden musste. Nach einem Treffer von [[David Pedrosa]] in der Verlängerung des Endspiels wurde Sagradien schließlich erstmals überhaupt Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 ====&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier konnte Sagradien seine internationale Vorherrschaft verteidigen, wenn auch Spanien und Deutschland gefährlich nahe an das Niveau der &amp;quot;Azûr&amp;quot; herankamen. Die Wachablösung fand schließlich bei der [[EURO 2012]] statt, bei der Sagradien zwar zum dritten Mal in Folge ein großes Finale erreichen konnte, wo abermals Spanien wartete, dieses Mal aber gegen die Furia Roja um Iniesta, Xavi und Casillas den kürzeren zog. Dieses Mal vermied Ebrulla aber, erneut mit einer Finalniederlage abzutreten, und blieb im Amt des Nationaltrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1986-1991: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Jugendtrainer und Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5/88-6/88: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991-9/92: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1/93-1994: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-20)]]&lt;br /&gt;
* 1994-1997: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-21)]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Sagradien (Olympia-Auswahl)]]&lt;br /&gt;
* 4/97-2000: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 2003-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* Seit 2008: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15880</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<updated>2013-06-24T15:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1980: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
** 1970-1971: [[Atlético Semestín]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
** 1971-1972: [[FC Resales]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1980-1982: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 1982-1/83: [[RCD Londez]]&lt;br /&gt;
* 1/83-1983: UD Salamanca (ESP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1970, 1973, 1974, 1980&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1975&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1974&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1976&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 1976, 1980&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 35 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1973-1980)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1976]] und [[EURO 1980|1980]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] &lt;br /&gt;
* [[EURO 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Trainerkarriere === &lt;br /&gt;
==== Jugendtrainer des FC Bosa ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cheftrainer in Biniar ====&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
====  Jugendmannschaften und U-21-Euro 1996 ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== A-Nationalteam: WM-Dritter und Vize-Europameister ====&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge beim FC Bosa: Drei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Nationaltrainer schlug Ebrulla mehrere Angebote aus europäischen Topligen, darunter auch vom [[FC Bosa]], aus und nahm eine längere Auszeit vom Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zur Saison 2003/2004 kehrte Ebrulla als Cheftrainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. In dieser Zeit baute er ein talentiertes und äußerst erfolgreiches Team um die Nationalspieler [[Alberto Ferrera]], [[David Rinchestro]] und [[Simão Alán]] in der Abwehr und Starspieler [[Leándro]] im Sturm auf, das in vier Jahren drei Meistertitel gewann und damit die langjährige Vorherrschaft der [[Juvantêsa]] in Sagradien brach. Seinem Ruf als Jugend-Förderer getreu machte er Nachwuchsspieler wie [[David Pedrosa]] und [[Fernando Borrard]] nach und nach zu Leistungsträgern und formte sie zu Weltstars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft 2004 gewann Bosa 2005 und 2006 jeweils die [[Premera Liga]] und 2005 zugleich mit der [[Copa Sagradia]] das nationale Double. In der Saison 2006/2007 musste sich die Mannschaft in der Liga nur dem aufstrebenden milliardenschweren Team von [[Atlético Semestín]] geschlagen geben, erreichte aber erstmals seit 1997 das Finale der UEFA Champions League, wo sich die Mannschaft dem AC Mailand geschlagen geben musste. Wiederum verabschiedete sich Ebrulla mit einer Finalniederlage und verließ den [[FC Bosa]] zum Saisonende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaft 2010 und Weltdominanz ==== &lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 übernahm Ebrulla schließlich zum zweiten Mal die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die unter Trainer [[Eduardo Verrano]] gerade die [[EURO 2008]] im eigenen Land gewonnen hatte. Trotz dieses schweren Erbes gelang es Ebrulla das Team aus Ausnahmetalenten, darunter auch seine früheren Klub-Spieler [[David Pedrosa|Pedrosa]], [[Fernando Borrard|Borrard]] und [[Alberto Ferrera|Alberto]], in der absoluten Weltspitze zu etablieren. Für mehrere Jahre teilten sich Sagradien und Spanien die Vorherrschaft im internationalen Fußball und lieferten sich regelmäßig Duelle auf Weltklsse-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Confederations Cup 2009]] musste Sagradien nach einer Rekordsieges-Serie in Qualifikation und Freundschaftsspielen seine erste Niederlage seit 2008 hinnehmen und wurde Dritter. Bei der anschließenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] trat Sagradien erstmals als Favorit an, konnte den hohen Erwartungen aber standhalten und zeigte noch mehr als unter dem Vorgänger Verrano taktisch, aber auch spielerisch herausragende Leistungen. Mit seinen Stars Pedrosa, [[José María Del Piey|Del Piey]] und [[Diego Rosário|Rosário]] erreichte Sagradien erstmals seit 1958 ein WM-Finale, das abermals gegen Spanien bestritten werden musste. Nach einem Treffer von [[David Pedrosa]] in der Verlängerung des Endspiels wurde Sagradien schließlich erstmals überhaupt Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 ====&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier konnte Sagradien seine internationale Vorherrschaft verteidigen, wenn auch Spanien und Deutschland gefährlich nahe an das Niveau der &amp;quot;Azûr&amp;quot; herankamen. Die Wachablösung fand schließlich bei der [[EURO 2012]] statt, bei der Sagradien zwar zum dritten Mal in Folge ein großes Finale erreichen konnte, wo abermals Spanien wartete, dieses Mal aber gegen die Furia Roja um Iniesta, Xavi und Casillas den kürzeren zog. Dieses Mal vermied Ebrulla aber, erneut mit einer Finalniederlage abzutreten, und blieb im Amt des Nationaltrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1986-1991: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Jugendtrainer und Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5/88-6/88: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&lt;br /&gt;
* 1991-9/92: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1/93-1994: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-20)]]&lt;br /&gt;
* 1994-1997: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-21)]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Sagradien (Olympia-Auswahl)]]&lt;br /&gt;
* 4/97-2000: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 2003-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* Seit 2008: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15879</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<updated>2013-06-24T15:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Nationalmannschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1980: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
** 1970-1971: [[Atlético Semestín]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
** 1971-1972: [[FC Resales]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1980-1982: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 1982-1/83: [[RCD Londez]]&lt;br /&gt;
* 1/83-1983: UD Salamanca (ESP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1970, 1973, 1974, 1980&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1975&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1974&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1976&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 1976, 1980&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 35 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1973-1980)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1976]] und [[EURO 1980|1980]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] &lt;br /&gt;
* [[EURO 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Trainerkarriere === &lt;br /&gt;
==== Jugendtrainer des FC Bosa ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cheftrainer in Biniar ====&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
====  Jugendmannschaften und U-21-Euro 1996 ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== A-Nationalteam: WM-Dritter und Vize-Europameister ====&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge beim FC Bosa: Drei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Nationaltrainer schlug Ebrulla mehrere Angebote aus europäischen Topligen, darunter auch vom [[FC Bosa]], aus und nahm eine längere Auszeit vom Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zur Saison 2003/2004 kehrte Ebrulla als Cheftrainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. In dieser Zeit baute er ein talentiertes und äußerst erfolgreiches Team um die Nationalspieler [[Alberto Ferrera]], [[David Rinchestro]] und [[Simão Alán]] in der Abwehr und Starspieler [[Leándro]] im Sturm auf, das in vier Jahren drei Meistertitel gewann und damit die langjährige Vorherrschaft der [[Juvantêsa]] in Sagradien brach. Seinem Ruf als Jugend-Förderer getreu machte er Nachwuchsspieler wie [[David Pedrosa]] und [[Fernando Borrard]] nach und nach zu Leistungsträgern und formte sie zu Weltstars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft 2004 gewann Bosa 2005 und 2006 jeweils die [[Premera Liga]] und 2005 zugleich mit der [[Copa Sagradia]] das nationale Double. In der Saison 2006/2007 musste sich die Mannschaft in der Liga nur dem aufstrebenden milliardenschweren Team von [[Atlético Semestín]] geschlagen geben, erreichte aber erstmals seit 1997 das Finale der UEFA Champions League, wo sich die Mannschaft dem AC Mailand geschlagen geben musste. Wiederum verabschiedete sich Ebrulla mit einer Finalniederlage und verließ den [[FC Bosa]] zum Saisonende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaft 2010 und Weltdominanz ==== &lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 übernahm Ebrulla schließlich zum zweiten Mal die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die unter Trainer [[Eduardo Verrano]] gerade die [[EURO 2008]] im eigenen Land gewonnen hatte. Trotz dieses schweren Erbes gelang es Ebrulla das Team aus Ausnahmetalenten, darunter auch seine früheren Klub-Spieler [[David Pedrosa|Pedrosa]], [[Fernando Borrard|Borrard]] und [[Alberto Ferrera|Alberto]], in der absoluten Weltspitze zu etablieren. Für mehrere Jahre teilten sich Sagradien und Spanien die Vorherrschaft im internationalen Fußball und lieferten sich regelmäßig Duelle auf Weltklsse-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Confederations Cup 2009]] musste Sagradien nach einer Rekordsieges-Serie in Qualifikation und Freundschaftsspielen seine erste Niederlage seit 2008 hinnehmen und wurde Dritter. Bei der anschließenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] trat Sagradien erstmals als Favorit an, konnte den hohen Erwartungen aber standhalten und zeigte noch mehr als unter dem Vorgänger Verrano taktisch, aber auch spielerisch herausragende Leistungen. Mit seinen Stars Pedrosa, [[José María Del Piey|Del Piey]] und [[Diego Rosário|Rosário]] erreichte Sagradien erstmals seit 1958 ein WM-Finale, das abermals gegen Spanien bestritten werden musste. Nach einem Treffer von [[David Pedrosa]] in der Verlängerung des Endspiels wurde Sagradien schließlich erstmals überhaupt Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 ====&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier konnte Sagradien seine internationale Vorherrschaft verteidigen, wenn auch Spanien und Deutschland gefährlich nahe an das Niveau der &amp;quot;Azûr&amp;quot; herankamen. Die Wachablösung fand schließlich bei der [[EURO 2012]] statt, bei der Sagradien zwar zum dritten Mal in Folge ein großes Finale erreichen konnte, wo abermals Spanien wartete, dieses Mal aber gegen die Furia Roja um Iniesta, Xavi und Casillas den kürzeren zog. Dieses Mal vermied Ebrulla aber, erneut mit einer Finalniederlage abzutreten, und blieb im Amt des Nationaltrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15878</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Trainerkarriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Trainerkarriere === &lt;br /&gt;
==== Jugendtrainer des FC Bosa ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cheftrainer in Biniar ====&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
====  Jugendmannschaften und U-21-Euro 1996 ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== A-Nationalteam: WM-Dritter und Vize-Europameister ====&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge beim FC Bosa: Drei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Nationaltrainer schlug Ebrulla mehrere Angebote aus europäischen Topligen, darunter auch vom [[FC Bosa]], aus und nahm eine längere Auszeit vom Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zur Saison 2003/2004 kehrte Ebrulla als Cheftrainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. In dieser Zeit baute er ein talentiertes und äußerst erfolgreiches Team um die Nationalspieler [[Alberto Ferrera]], [[David Rinchestro]] und [[Simão Alán]] in der Abwehr und Starspieler [[Leándro]] im Sturm auf, das in vier Jahren drei Meistertitel gewann und damit die langjährige Vorherrschaft der [[Juvantêsa]] in Sagradien brach. Seinem Ruf als Jugend-Förderer getreu machte er Nachwuchsspieler wie [[David Pedrosa]] und [[Fernando Borrard]] nach und nach zu Leistungsträgern und formte sie zu Weltstars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft 2004 gewann Bosa 2005 und 2006 jeweils die [[Premera Liga]] und 2005 zugleich mit der [[Copa Sagradia]] das nationale Double. In der Saison 2006/2007 musste sich die Mannschaft in der Liga nur dem aufstrebenden milliardenschweren Team von [[Atlético Semestín]] geschlagen geben, erreichte aber erstmals seit 1997 das Finale der UEFA Champions League, wo sich die Mannschaft dem AC Mailand geschlagen geben musste. Wiederum verabschiedete sich Ebrulla mit einer Finalniederlage und verließ den [[FC Bosa]] zum Saisonende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaft 2010 und Weltdominanz ==== &lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 übernahm Ebrulla schließlich zum zweiten Mal die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die unter Trainer [[Eduardo Verrano]] gerade die [[EURO 2008]] im eigenen Land gewonnen hatte. Trotz dieses schweren Erbes gelang es Ebrulla das Team aus Ausnahmetalenten, darunter auch seine früheren Klub-Spieler [[David Pedrosa|Pedrosa]], [[Fernando Borrard|Borrard]] und [[Alberto Ferrera|Alberto]], in der absoluten Weltspitze zu etablieren. Für mehrere Jahre teilten sich Sagradien und Spanien die Vorherrschaft im internationalen Fußball und lieferten sich regelmäßig Duelle auf Weltklsse-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Confederations Cup 2009]] musste Sagradien nach einer Rekordsieges-Serie in Qualifikation und Freundschaftsspielen seine erste Niederlage seit 2008 hinnehmen und wurde Dritter. Bei der anschließenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] trat Sagradien erstmals als Favorit an, konnte den hohen Erwartungen aber standhalten und zeigte noch mehr als unter dem Vorgänger Verrano taktisch, aber auch spielerisch herausragende Leistungen. Mit seinen Stars Pedrosa, [[José María Del Piey|Del Piey]] und [[Diego Rosário|Rosário]] erreichte Sagradien erstmals seit 1958 ein WM-Finale, das abermals gegen Spanien bestritten werden musste. Nach einem Treffer von [[David Pedrosa]] in der Verlängerung des Endspiels wurde Sagradien schließlich erstmals überhaupt Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 ====&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier konnte Sagradien seine internationale Vorherrschaft verteidigen, wenn auch Spanien und Deutschland gefährlich nahe an das Niveau der &amp;quot;Azûr&amp;quot; herankamen. Die Wachablösung fand schließlich bei der [[EURO 2012]] statt, bei der Sagradien zwar zum dritten Mal in Folge ein großes Finale erreichen konnte, wo abermals Spanien wartete, dieses Mal aber gegen die Furia Roja um Iniesta, Xavi und Casillas den kürzeren zog. Dieses Mal vermied Ebrulla aber, erneut mit einer Finalniederlage abzutreten, und blieb im Amt des Nationaltrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15877</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<updated>2013-06-24T15:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Zum ersten Mal Nationaltrainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere beim FC Bosa ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer in Biniar ===&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendnationaltrainer ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Zum ersten Mal Nationaltrainer: WM-Dritter und Vize-Europameister ===  &lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge beim FC Bosa: Drei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Nationaltrainer schlug Ebrulla mehrere Angebote aus europäischen Topligen, darunter auch vom [[FC Bosa]], aus und nahm eine längere Auszeit vom Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zur Saison 2003/2004 kehrte Ebrulla als Cheftrainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. In dieser Zeit baute er ein talentiertes und äußerst erfolgreiches Team um die Nationalspieler [[Alberto Ferrera]], [[David Rinchestro]] und [[Simão Alán]] in der Abwehr und Starspieler [[Leándro]] im Sturm auf, das in vier Jahren drei Meistertitel gewann und damit die langjährige Vorherrschaft der [[Juvantêsa]] in Sagradien brach. Seinem Ruf als Jugend-Förderer getreu machte er Nachwuchsspieler wie [[David Pedrosa]] und [[Fernando Borrard]] nach und nach zu Leistungsträgern und formte sie zu Weltstars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft 2004 gewann Bosa 2005 und 2006 jeweils die [[Premera Liga]] und 2005 zugleich mit der [[Copa Sagradia]] das nationale Double. In der Saison 2006/2007 musste sich die Mannschaft in der Liga nur dem aufstrebenden milliardenschweren Team von [[Atlético Semestín]] geschlagen geben, erreichte aber erstmals seit 1997 das Finale der UEFA Champions League, wo sich die Mannschaft dem AC Mailand geschlagen geben musste. Wiederum verabschiedete sich Ebrulla mit einer Finalniederlage und verließ den [[FC Bosa]] zum Saisonende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum zweiten Mal Nationaltrainer: Weltmeister und Vize-Europameister === &lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 übernahm Ebrulla schließlich zum zweiten Mal die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die unter Trainer [[Eduardo Verrano]] gerade die [[EURO 2008]] im eigenen Land gewonnen hatte. Trotz dieses schweren Erbes gelang es Ebrulla das Team aus Ausnahmetalenten, darunter auch seine früheren Klub-Spieler [[David Pedrosa|Pedrosa]], [[Fernando Borrard|Borrard]] und [[Alberto Ferrera|Alberto]], in der absoluten Weltspitze zu etablieren. Für mehrere Jahre teilten sich Sagradien und Spanien die Vorherrschaft im internationalen Fußball und lieferten sich regelmäßig Duelle auf Weltklsse-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Confederations Cup 2009]] musste Sagradien nach einer Rekordsieges-Serie in Qualifikation und Freundschaftsspielen seine erste Niederlage seit 2008 hinnehmen und wurde Dritter. Bei der anschließenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] trat Sagradien erstmals als Favorit an, konnte den hohen Erwartungen aber standhalten und zeigte noch mehr als unter dem Vorgänger Verrano taktisch, aber auch spielerisch herausragende Leistungen. Mit seinen Stars Pedrosa, [[José María Del Piey|Del Piey]] und [[Diego Rosário|Rosário]] erreichte Sagradien erstmals seit 1958 ein WM-Finale, das abermals gegen Spanien bestritten werden musste. Nach einem Treffer von [[David Pedrosa]] in der Verlängerung des Endspiels wurde Sagradien schließlich erstmals überhaupt Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier konnte Sagradien seine internationale Vorherrschaft verteidigen, wenn auch Spanien und Deutschland gefährlich nahe an das Niveau der &amp;quot;Azûr&amp;quot; herankamen. Die Wachablösung fand schließlich bei der [[EURO 2012]] statt, bei der Sagradien zwar zum dritten Mal in Folge ein großes Finale erreichen konnte, wo abermals Spanien wartete, dieses Mal aber gegen die Furia Roja um Iniesta, Xavi und Casillas den kürzeren zog. Dieses Mal vermied Ebrulla aber, erneut mit einer Finalniederlage abzutreten, und blieb im Amt des Nationaltrainers.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15876</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<updated>2013-06-24T14:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Trainerkarriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere beim FC Bosa ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer in Biniar ===&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendnationaltrainer ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Zum ersten Mal Nationaltrainer ===  &lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=15875</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Nationalmannschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<updated>2013-06-24T13:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nationalmannschaft ====&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits für die sagradische Jugendauswahl gespielt hatte, debütierte Ebrulla im Herbst 1973 in der [[sagradischen Fußballnationalmannschaft]], wurde aber trotz seiner Meisterschaftserfolge in Bosa nicht für die [[Fußballweltmeisterschaft 1974|Weltmeisterschaftsendrunde 1974 in Deutschland]] berücksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte stattdessen mehrmals für das B-Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; und konnte sich durch starke Leistungen und Toren in der Liga seinen Weg ins Team bahnen. Bei den Finalspielen der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] gehörte Ebrulla schließlich zum Kader Sagradiens. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg nahm Ebrulla auch an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien und an der unglücklichen [[EURO 1980]] in Italien teil. Nach der EM-Endrunde und seinem Wechsel nach Spanien wurde er nicht mehr für das Nationalteam berücksichtigt. Bis dahin hatte Ebrulla 35 A-Länderspiele für Sagradien bestritten, in denen ihm 18 Tore gelungen waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradiens_Fu%C3%9Fballer_des_Jahres&amp;diff=15873</id>
		<title>Sagradiens Fußballer des Jahres</title>
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		<updated>2013-06-24T13:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Sagradiens Fußballer des Jahres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Jahr || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Fußballer des Jahres ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ausländischer Fußballer des Jahres || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Torhüter des Jahres || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Nachwuchsfußballer des Jahres&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1995 || [[Daniel Pessué]] ([[Juvantêsa]]) || [[Jean Armand Repain]] (FRA, [[FC Bosa]]) || [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa]]) || [[Miguel Pin]] ([[Juvantêsa]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1996 || [[Ariel Sóprez]] ([[SC Mistrech 1895]]) || [[Juán María Cozas]] (PAR, [[FC Bosa]]) || [[Christián Niró]] ([[FC Bosa]]) || [[Andrés Geroscânia]] ([[SC Mistrech 1895]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1997 || [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa]]) || [[Paulo Estebão Madeiro]] (POR, [[Juvantêsa]]) || [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa]]) || [[Daniel Sélio]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1998 || [[Daniel Pessué]] ([[Juvantêsa]]) || [[Ludovic Conseille]] (FRA, [[Juvantêsa]]) || [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa]]) || [[Diego Rosário]] ([[UD Tulis]]/FC Barcelona, ESP)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1999 || [[Paulo Varigell]] ([[Juvantêsa]]) || [[Enrico Scola]] (ARG, [[Juvantêsa]]) || [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa]]) || [[José María Del Piey]] ([[Juvantêsa]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2000 || [[Eduardo Sabrada]] (Lazio Rom, ITA) || [[Enrico Scola]] (ARG, [[Juvantêsa]]) || [[Christian Niró]] ([[FC Bosa]]) || [[José López]] ([[Atlético Semestín]]/[[Ligre North Sp.]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2001 || [[Daniel Pessué]] ([[Juvantêsa]]) || [[Luigi Maria Arita]] (ITA, [[FC Semesta]]) || [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa]]) || [[Alberto Ferrera]] ([[AC Gerón]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2002 || [[Diego Rosário]] ([[FC Duerez]]) || [[Luigi Maria Arita]] (ITA, [[FC Semesta]] / [[Juvantêsa]]) || [[José Sayeza]] ([[FC Duerez]]) || [[Manuel Perón]] ([[SC Mistrech 1895]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2003 || [[Diego Rosário]] ([[FC Duerez]]/[[Juvantêsa]]) || [[Márcio Vervalho]] (BRA, [[FC Bosa]]) || [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa]]) || [[Joán Torrérez]] ([[Ligre North Sp.]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2004 || [[José María Del Piey]] ([[Juvantêsa]]) || [[John Kasongo Novurengo]] (NGA, [[Juvantêsa]]) || [[Raúl António Penza]] ([[AC Gerón]]) || [[Leonardo Casagra]] ([[Ligre North Sp.]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2005 || [[David Rinchestro]] ([[FC Bosa]]) || [[Leandro]] (BRA, [[Ligre North Sp.]]/[[FC Bosa]]) || [[Joán Montóa]] ([[FC Bosa]]) || [[David Pedrosa]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2006 || [[José María Del Piey]] ([[Juvantêsa]]) || [[Leandro]] (BRA, [[FC Bosa]]) || [[David Seventín]] ([[Ligre North Sp.]]) || [[David Belazal]] ([[Juvantêsa]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2007 || [[Alberto Ferrera]] ([[FC Bosa]]) || [[Lucien Moussa]] (SEN, [[Atlético Semestín]]) || [[Raúl António Penza]] (Manchester Utd., ENG) || [[Diego Cesar]] ([[AC Gerón]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2008 || [[José María Del Piey]] ([[Juvantêsa]]) || [[Maurice Kapieda]] (FRA, [[FC Nonthí]]) || [[Raúl António Penza]] (Manchester Utd., ENG) || [[Milan António Brgovic]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2009 || [[David Pedrosa]] (FC Barcelona, ESP) || [[Silva Kalé]] (BLH, [[Juvantêsa]]) || [[David Setubal]] ([[FC l'Artir]]) || [[Lionel Eskerro]] ([[Juvantêsa]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2010 || [[David Pedrosa]] (FC Barcelona, ESP) || [[John Kasongo Novurengo]] (NGA, [[Juvantêsa]]) || [[Lionel Eskerro]] ([[Juvantêsa]]) || [[David Albet]] ([[Juvantêsa]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2011 || [[Joaquín Nabarro]] (Real Madrid, ESP) || [[Alberto Juán Florentín]] (VEN, [[FC Semesta]]) || [[Lionel Eskerro]] ([[Juvantêsa]]) || [[Cristiano]] (Manchester Utd., ENG)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2012 || [[Fernando Borrard]] ([[FC Bosa]]) || [[Julio Cabral]] (BRA, [[FC Bosa]]) || [[Diego Lestano]] ([[FC Semesta]]) || [[Cristiano]] (Manchester Utd., ENG)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2013 || || [[Julio Cabral]] (BRA, [[FC Bosa]]) || [[Diego Lestano]] ([[FC Semesta]]) || [[Tiago Soler]] ([[Juvantêsa]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradiens Fußballer des Jahres ===&lt;br /&gt;
* 2012: [[Fernando Borrard]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 2011: [[Joaquín Nabarro]] (Real Madrid, ESP)&lt;br /&gt;
* 2010: [[David Pedrosa]] (FC Barcelona, ESP)&lt;br /&gt;
* 2009: [[David Pedrosa]] (FC Barcelona, ESP)&lt;br /&gt;
* 2008: [[José María Del Piey]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2007: [[Alberto Ferrera]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 2006: [[José María Del Piey]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[David Rinchestro]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 2004: [[José María Del Piey]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2003: [[Diego Rosário]] ([[FC Duerez]] / [[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2002: [[Diego Rosário]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 2001: [[Daniel Pessué]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2000: [[Eduardo Sabrada]] (SS Lazio, ITA)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Paulo Varigell]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Daniel Pessué]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1997: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ariel Sóprez]] ([[SC Mistrech 1895]])&lt;br /&gt;
* 1995: [[Daniel Pessué]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1994: [[Daniel Pessué]] (Internazionale, ITA/[[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1993: [[Paulo Varigell]] (Juventus FC, ITA)&lt;br /&gt;
* 1992: [[José António Hernandes]] ([[AC Gerón]]/[[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1991: [[Luis Olivera]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1990: [[Francisco Iorávio]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Diego Juván]] (Internazionale, ITA)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Roger Javier Paranda]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1987: [[Diego Juván]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1986: [[Luca Morientes]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Luca Morientes]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ticiano De la Costa]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1983: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1982: [[Roberto Acino]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1981: [[Luciano Estrubal]] ([[Mesarque SC]]/[[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1980: [[Carles Notero]] ([[Juvantêsa Sport]]/FC Barcelona, ESP)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Carles Notero]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1978: [[Joán Restruça]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1977: [[Alex Bruguera]] (Atlético Madrid, ESP/[[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1976: [[Carles Notero]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1975: [[Luis Etxeberría]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1974: [[Luis Etxeberría]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1973: [[Carles Notero]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1972: [[Ivan Andrés Munitis]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1971: [[Joán Peres Soler]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1970: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1969: [[Sebastián Elano]] ([[FC l'Artir]])&lt;br /&gt;
* 1968: [[Francisco Simónez]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sebastián Santêsa]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1966: [[Luis Perotti]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1965: [[Luis Perotti]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1964: [[Francisco Simónez]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1963: [[Joán López]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1962: [[Carles Barjuán]] (FC Barcelona, ESP)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Luis Perotti]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1960: [[Carles Barjuán]] (Real Madrid, ESP)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Sebastián Santêsa]] (Real Madrid, ESP)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Sebastián Santêsa]] (Real Madrid, ESP)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Martín Nacesta]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[Sebastián Santêsa]] ([[FC Bosa]]/Real Madrid, ESP)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Sebastián Santêsa]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1954: [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alberto_Ferrera&amp;diff=15872</id>
		<title>Alberto Ferrera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alberto_Ferrera&amp;diff=15872"/>
		<updated>2013-06-24T10:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: /* Mit dem Nationalteam */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alberto Romero Ferrera''' (*1980 in [[San Elías de Revanyas]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* Bis 1998: [[CF Malesc 1927]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Manchester United (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== Mit AC Gerón =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2001, 2004, &lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Finale 2002&lt;br /&gt;
===== Mit FC Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 2005, 2006, 2008&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2005&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]] 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finale 2007&lt;br /&gt;
===== Mit Manchester United =====&lt;br /&gt;
* Premier League 2009, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* League-Cup 2009, 2010&lt;br /&gt;
* Klub-Weltmeisterschaft 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finale 2009, 2011&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam ===== &lt;br /&gt;
* A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (seit 2000)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 2002, 2006, 2010&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 2004, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 2000&lt;br /&gt;
* Teilnahme beim Confederations Cup 2003, 2009&lt;br /&gt;
* [[Fußballweltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[Euro 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* [[Euro 2012|Vize-Europameister 2012]]&lt;br /&gt;
* [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|Olympia-Silber 2000]]&lt;br /&gt;
* Dritter bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2000]]&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]], [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Jugendweltmeister 1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Nachwuchsfußballer des Jahres]] 2001&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Alberto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.182</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=U-21-Fu%C3%9Fball-Europameisterschaft_2000&amp;diff=15871</id>
		<title>U-21-Fußball-Europameisterschaft 2000</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=U-21-Fu%C3%9Fball-Europameisterschaft_2000&amp;diff=15871"/>
		<updated>2013-06-24T10:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Kader [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradische Fußballauswahl]] ===&lt;br /&gt;
Dritter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Nr.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Geburtsjahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Verein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | Tor&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFECCE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[José Sayeza]]&lt;br /&gt;
| TW&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFECCE&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| [[Dávio]]&lt;br /&gt;
| TW&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFECCE&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| [[Esteban Caliero]]&lt;br /&gt;
| TW&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Atlético de l'Artir]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | '''Abwehr'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E7FAEC&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montero]]&lt;br /&gt;
| RV&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Atlético Semestín]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E7FAEC&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Marcelo]]&lt;br /&gt;
| LV&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[SC Mistrech 1895]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E7FAEC&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Luca Ante]]&lt;br /&gt;
| IV&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| [[Atlético Semestín]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E7FAEC&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Sergio Concergaçâu]]&lt;br /&gt;
| IV&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Nalcazal FC]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E7FAEC&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| [[Daniel Vespo]]&lt;br /&gt;
| LV&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E7FAEC&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
| IV&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | '''Mittelfeld'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DFEDFD&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Leonardo Vigo]] (C)&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DFEDFD&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Vítor Alés]]&lt;br /&gt;
| OM&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DFEDFD&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[António Vasque]]&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DFEDFD&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
| OM&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DFEDFD&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| [[Joán García Illorecta]]&lt;br /&gt;
| RM&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DFEDFD&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| [[Francisco Riquelme]]&lt;br /&gt;
| LDM&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Ostinense CF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | '''Angriff'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFD2D6&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[Santiago Moar]]&lt;br /&gt;
| S&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFD2D6&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| [[Sergio Irazmendi]]&lt;br /&gt;
| LA&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFD2D6&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| [[Luca Nástovich]]&lt;br /&gt;
| RA&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFD2D6&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| [[Oscaro]]&lt;br /&gt;
| S&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFD2D6&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| [[Luis Jâo Figo]]&lt;br /&gt;
| S&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| [[Diegue Cuentezal FC]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Trainer: [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Jugend-Turniere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
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