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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Semestina''' ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] rund um die sagradische Hauptstadt [[Semess]] (''Semesta'') und mit einer Einwohnerzahl von rund 5,5 Millionen die nach Einwohnern zweitgrößte Region des Landes nach der Region [[Sarmay]], welche die Semestina komplett umschließt. Die sagradische Hauptstadtregion ist im [[Liêno-Becken]] am unteren Lauf des [[Liêno]] am Zufluss des [[Ríu Ponce]] und des [[Ríu Desplete]] gelegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Sitz der Regionalregierung (''Junta Regional'') und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist [[Semess]], dessen Agglomeration, organisiert als kommunale Gemeinschaft ([[Comunitá Urbana Semestina]], COMUS), den größten Teil der Hauptstadtregion ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semess dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semess]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semess als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semess wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Königin Johannas Nachfolger [[Philipp VII. Jakob]] erwarb das bischöfliche [[Palâciu de Novil|Schloss]] in [[Novil]] und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem [[Plazarenya-Palast]] in Semess zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter [[Gabriel V.]] folgte ein halbes Jahrhundert später der [[Palâciu de Balvís]] am Südrand von Semess, unter [[Danadier II.]] zudem der [[Palâciu de Colegial]] in der nördlich von Semess gelegenen Stadt [[Colegial]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Flughafen Novil]] im Süden und dem [[Flughafen Corell]] im Norden befinden sich zwei Flughäfen auf dem Gebiet der Region Semestina. Der wichtigste Verkehrsflughafen der Metropolregion Semess ist jedoch der [[Flughafen Semesta-Avez]], der sich jedoch auf Boden der Region [[Sarmay]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.138</name></author>
		
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&lt;div&gt;#REDIRECT [[Semestina]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Semestina''' ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] rund um die Hauptstadt [[Semess]] (''Semesta'') und mit einer Einwohnerzahl von rund 5,5 Millionen die nach Einwohnern zweitgrößte Region des Landes nach der Region [[Sarmay]], welche die Semestina komplett umschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Sitz der Regionalregierung (''Junta Regional'') und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist [[Semess]], dessen Agglomeration, organisiert als kommunale Gemeinschaft ([[Comunitá Urbana Semestina]], COMUS), den größten Teil der Hauptstadtregion ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semess dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semess]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semess als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semess wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Königin Johannas Nachfolger [[Philipp VII. Jakob]] erwarb das bischöfliche [[Palâciu de Novil|Schloss]] in [[Novil]] und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem [[Plazarenya-Palast]] in Semess zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter [[Gabriel V.]] folgte ein halbes Jahrhundert später der [[Palâciu de Balvís]] am Südrand von Semess, unter [[Danadier II.]] zudem der [[Palâciu de Colegial]] in der nördlich von Semess gelegenen Stadt [[Colegial]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Flughafen Novil]] im Süden und dem [[Flughafen Corell]] im Norden befinden sich zwei Flughäfen auf dem Gebiet der Region Semestina. Der wichtigste Verkehrsflughafen der Metropolregion Semess ist jedoch der [[Flughafen Semesta-Avez]], der sich jedoch auf Boden der Region [[Sarmay]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Region Semestina''' ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] rund um die Hauptstadt [[Semess]] (''Semesta'') und mit einer Einwohnerzahl von rund 5,5 Millionen die nach Einwohnern zweitgrößte Region des Landes nach der Region [[Sarmay]], welche die Semestina komplett umschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Sitz der Regionalregierung (''Junta Regional'') und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist [[Semess]], dessen Agglomeration, organisiert als kommunale Gemeinschaft ([[Comunitá Urbana Semestina]], COMUS), den größten Teil der Hauptstadtregion ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semess dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semess]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semess als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semess wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Königin Johannas Nachfolger [[Philipp VII. Jakob]] erwarb das bischöfliche [[Palâciu de Novil|Schloss]] in [[Novil]] und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem [[Plazarenya-Palast]] in Semess zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter [[Gabriel V.]] folgte ein halbes Jahrhundert später der [[Palâciu de Balvís]] am Südrand von Semess, unter [[Danadier II.]] zudem der [[Palâciu de Colegial]] in der nördlich von Semess gelegenen Stadt [[Colegial]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Flughafen Novil]] im Süden und dem [[Flughafen Corell]] im Norden befinden sich zwei Flughäfen auf dem Gebiet der Region Semestina. Der wichtigste Verkehrsflughafen der Metropolregion Semess ist jedoch der [[Flughafen Semesta-Avez]], der sich jedoch auf Boden der Region [[Sarmay]] befindet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.2.138: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Semess''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Semesta'') ist die Hauptstadt der Republik [[Sagradien]], der [[Region Semestina]] und der [[Provinz Semestina|gleichnamigen Provinz]]. Die Stadt liegt am unteren Lauf des Flusses [[Liêno]], inmitten des großen [[Liêno-Becken]]s wenige Kilometer von der Mündung des Flusses in den [[Pin]] entfernt. Mit einer Einwohnerzahl von 2.5 Millionen im Stadtgebiet und über 6 Millionen in der Agglomeration ist Semess die größte Stadt Sagradiens und eine der größten Metropolen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Bereits im Frühmittelalter gab es auf dem Gebiet des heutigen Semess eine Siedlung, die heute zur Stadt Semess zählende Stadt [[San Sebastian]] bestand bereits seit spätrömischer Zeit. Die Stadt Semess wurde offiziell im 10. Jahrhundert n. Chr. vom [[König von Sagradien|sagradischen König]] [[Albreth IV. der Barmherzige|Aliureto IV.]] unter dem Namen ''Semestinum'' gegründet, blieb jedoch lange Zeit eine mäßig bedeutende Mittelstadt im Norden [[Altsarmay]]s, die deutlich im Schatten der nahegelegenen Metropolen und Bischofsstädte [[Noyar]], [[Vierna]] und dem nahegelegenen [[Novil]] stand. Erst im Spätmittelalter konnte Semess als Handelsplatz allmählich zu den großen Städten Mittelsagradiens aufschließen. Als inoffizielle Hauptstadt des Königreichs galt lange Zeit Noyar, wo traditionell die Königskrönungen stattfanden und wo die sagradischen Monarchen nach ihrem Tod begraben wurden. Unter den ersten [[Santori]]-Königen richtete sich der Königshof sodann in deren Heimatstadt [[Tulis]] ein. Die [[Bistum Novil|Bischöfe von Novil]] besaßen im Mittelalter Residenzen in Semess, Bischof [[Arnâu de Marbé]] ließ um 1450 den [[Palâciu de Marbé]] errichten, der um 1520 an die sagradische Krone verkauft wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen rasanten Aufstieg erlebte Semess nach der Reichsteilung [[David I.|Davids I.]] und nach dessen Tod 1543. Die neuen sagradischen Herrscher [[Johanna I.]] und ihr Mann [[Michael III.]] verlegten um 1549 den Königshof offiziell nach Semess. Der Palâciu de Marbé wurde nun zum Ursprung des neuen Königspalastes ausgebaut. Johanna und Michael betätigten sich als Bauherren, um ihrer neuen Hauptstadt Pracht und Ansehen zu verleihen. Hierzu holte das Paar den bekannten [[Tulis|tulinesischen]] Meister [[António Volero]] eigens in die neue Hauptstadt, die in den folgenden Jahrhunderten zur größten und wichtigsten Stadt des Landes heranwuchs. 1582 verlegte der [[Bischof von Viteza]] seinen Sitz nach Semess, heute ist Semess Erzbischofssitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Palâciu Real de Semesta]] mit seinen diversen Flügeln zur Hauptresidenz der sagradischen Könige ausgebaut wurde, nutzten die Monarchen den unter [[Philipp VII. Jakob]] ausgebauten [[Palâciu de Novil]] im nahegelegenen [[Novil]] als Sommerresidenz. Der von Philipps leitendem Minister [[Joán María Belavís]] in Auftrag gegebene und unter [[Gabriel V.]] fertiggestellte [[Palâciu de Belavís]] sowie der unter [[Danadier II.]] ausgebaute [[Palâciu de Colegial]] kamen später hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkriegs 1713-1721]] residierten die Könige längere Zeit außerhalb von Semess, ehe König [[Peter II.]] nach seiner Rückkehr 1721 beim [[Sturm auf den Plazarenya]]-Palast am 23. Mai 1723 ermordet wurde. Der Palast am Plazarenya, Teil des Königspalastes im Herzen von Semess, fing bei seiner gewaltsamen Erstürmung Feuer und brannte in der Folge nieder. Königin [[Maria I.]] und ihr Mann [[Johann III.]] ließen die Ruinen in der Folge abreißen, ehe [[Gabriel VIII.]] um 1760 mit der Errichtung eines neuen Palastes am Plazarenya begann. Dieser erhielt schließlich unter König [[Philipp VIII.]] in den 1880er Jahren einen umfassenden Umbau und seine heutige Fassade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
Die Kathedrale [[San Docién in Celu]] nach den Plänen von [[Lorenzo Desquiero]] stammt aus dem 16./17. Jahrhundert und weist eine barocke Fassade auf. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im Regierungsviertel der Stadt, dem [[Barrí del Nâu]], befindet sich in unmittelbarer Nähe des alten Königspalastes [[Palâciu Real de Semesta]] der neue [[Plazarenya-Palast]] als Sitz des Präsidenten der Republik, unweit davon am Ufer des Liêno der [[Palâciu Montevil]] (Sitz der Abgeordnetenkammer) sowie der [[Palâciu Tesqué]] (Sitz des Senats). Der [[Palâciu Valier]], einst als Privatresidenz [[Miguel de Valier]]s erbaut, fungiert heute als Sitz des sagradischen [[Ministerpräsident]]en, der [[Justizpalast]] beherbergt u.a. den [[Verfassungsgerichtshof]] (Corte Constitucional).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Wahrzeichen Semess’ ist der [[Torre Bêu-Gran]], der zum [[Rathaus von Semess|Rathaus der Stadt]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Vororten von Semess zählen neben dem historischen Colegial, der früheren Sommerresidenz der sagradischen König, und der Bischofsstadt [[Novil]] mit dem Flughafen Novel die großen Vorstadtsiedlungen [[Vapaís]], [[Arocí]] und die Bischofsstadt [[San Sebastian de la Crûce]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semess verfügt mit dem im sarmayischen [[Avez]] gelegenen Airport [[Semesta-Avez]] sowie dem [[Flughafen La Novel]] über zwei der drei wichtigsten Verkehrsflughäfen Sagradiens. Der kleinere Flughafen von Croel wird heute hauptsächlich für den Geschäftsflugverkehr und für Flugshows genutzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner Semess’ werden als Semestaner (Semestanoes) bezeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.2.138</name></author>
		
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