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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Piero Dulce Rodríguez</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Semesce ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Semess brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten [[Julio De la Costa]] ein. Dieser holte Duce im Jahr 2000 in seine [[Kabinett De la Costa I|seine Regierung]] und übertrug ihm das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei. Als [[Minister der Präsidentschaft]] organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett erneut zum Präsidentschaftsminister. Bei einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung]] nach den verlorenen [[Regionalwahlen 2005]] wurde Duce Rodríguez als Nachfolger von [[Vítor Gomes Amarón]] zum neuen [[Innenminister]] Sagradiens berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Regierung De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]], [[Kabinett De la Costa II|II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Innenminister]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Piero_Dulce_Rodr%C3%ADguez&amp;diff=6930</id>
		<title>Piero Dulce Rodríguez</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Politische Funktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Semesce ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Semess brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten [[Julio De la Costa]] ein. Dieser holte Duce im Jahr 2000 in seine [[Kabinett De la Costa I|seine Regierung]] und übertrug ihm das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei. Als [[Minister der Präsidentschaft]] organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett erneut zum Präsidentschaftsminister. Bei einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung]] nach den verlorenen [[Regionalwahlen 2005]] wurde Duce Rodríguez als Nachfolger von [[Vítor Gomes Amarón]] zum neuen [[Innenminister]] Sagradiens berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Regierung De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]], [[Kabinett De la Costa II|II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Innenminister]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Semesce ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Semess brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten [[Julio De la Costa]] ein. Dieser holte Duce im Jahr 2000 in seine [[Kabinett De la Costa I|seine Regierung]] und übertrug ihm das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei. Als [[Minister der Präsidentschaft]] organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett erneut zum Präsidentschaftsminister. Bei einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung]] nach den verlorenen [[Regionalwahlen 2005]] wurde Duce Rodríguez als Nachfolger von [[Vítor Gomes Amarón]] zum neuen [[Innenminister]] Sagradiens berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Regierung De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_III&amp;diff=6928</id>
		<title>Kabinett De la Costa III</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa III''' - das dritte der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen Koalition]] in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war [[Julio De la Costa]]. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden [[ASUL]] bei den [[Europawahlen 2004]]. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Der Posten der Beauftragten für Migration, Integration und humanitäre Hilfe mit Kabinettsrang wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erdrutschniederlage der Sozialisten bei den [[Regionalwahlen 2005]] kam es zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung (siehe [[Kabinett De la Costa IV]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa III ([[ASUL]], [[Verdes]]), Juli 2004 - Oktober 2005&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joán Sebastian Valler]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa IV''' war das vierte und letzte Kabinett der von 1998 bis 2006 regierenden [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen Koalition]] unter Ministerpräsident [[Julio De la Costa]]. Das Minderheitskabinett aus [[ASUL]] und [[Verdes|Grünen]] wurde nach Niederlagen der Linken bei den [[Regionalwahlen 2005]] gebildet und blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] im Amt. Der Regierung gehörten mit neun Ministerinnen und neun Ministern erstmals (mit Ausnahme des Ministerpräsidenten) so viele Frauen wie Männer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa IV ([[ASUL]], [[Verdes]]), Oktober 2005 - November 2006&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Leandra Cortez Duhalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Guadalí]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur:  [[Joán Sebastian Valler]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Carmen Arrantxabal]], Verdes&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Anabel Delunes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa IV]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa IV''' war das vierte und letzte Kabinett der von 1998 bis 2006 regierenden [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen Koalition]] unter Ministerpräsident [[Julio De la Costa]]. Das Minderheitskabinett aus [[ASUL]] und [[Verdes|Grünen]] wurde nach Niederlagen der Linken bei den [[Regionalwahlen 2005]] gebildet und blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] im Amt. Der Regierung gehörten mit neun Ministerinnen und neun Ministern erstmals (mit Ausnahme des Ministerpräsidenten) so viele Frauen wie Männer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa IV ([[ASUL]], [[Verdes]]), Oktober 2005 - November 2006&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Leandra Cortez Duhalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Guadalí]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Carmen Arrantxabal]], Verdes&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Anabel Delunes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Joán Sebastian Valler]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa IV]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa IV''' war das vierte und letzte Kabinett der von 1998 bis 2006 regierenden [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen Koalition]] unter Ministerpräsident [[Julio De la Costa]]. Das Minderheitskabinett aus [[ASUL]] und [[Verdes|Grünen]] wurde nach Niederlagen der Linken bei den [[Regionalwahlen 2005]] gebildet und blieb bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] im Amt. Der Regierung gehörten mit neun Ministerinnen und neun Ministern erstmals (mit Ausnahme des Ministerpräsidenten) so viele Frauen wie Männer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa IV ([[ASUL]], [[Verdes]]), Oktober 2005 - November 2006&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Leandra Cortez Duhalde]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Guadalí]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joán Sebastian Valler]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Carmen Arrantxabal]], Verdes&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Anabel Delunes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Nina Álamo Gomes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa IV]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa III''' - das dritte der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen Koalition]] in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war [[Julio De la Costa]]. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden [[ASUL]] bei den [[Europawahlen 2004]]. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Der Posten der Beauftragten für Migration, Integration und humanitäre Hilfe mit Kabinettsrang wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erdrutschniederlage der Sozialisten bei den [[Regionalwahlen 2005]] kam es zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung (siehe [[Kabinett De la Costa IV]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa III ([[ASUL]], [[Verdes]]), Juli 2004 - Oktober 2005&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Kabinett De la Costa II</title>
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		<updated>2011-11-29T01:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa II''' wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] gebildet und war die zweite Regierung der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die das Land als Minderheitsregierung von 1998 bis 2006 regierte. Ministerpräsident war wie bereits seit 1998 [[Julio De la Costa]] (siehe [[Kabinett De la Costa I]]). Die Minderheitsregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] und der sagradischen [[Verdes|Grünen]] stützte sich die meiste Zeit über auf die Parteien des Linksbündnisses [[Unitá de la Sinistra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Niederlage der Sozialisten bei den [[Europawahlen 2004]] nahm De la Costa eine umfangreiche Kabinettsumbildung vor (siehe [[Kabinett De la Costa III]]), bei der unter anderem das Ministerium für Finanzen und der größte Teil des Wirtschaftsministeriums zusammengelegt und weitere Ministerien neu zugeschnitten oder neu geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa II ([[ASUL]], [[Verdes]]), November 2002 - Juli 2004&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes; und [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Chamot]], ASUL, ab April 2004 [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Francisca Abelardo Jimenez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragter für Europäische Angelegenheiten und Migration): [[Sebastian Domingues]], ASUL; ab April 2003 [[Enrico Herzog]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_I&amp;diff=6922</id>
		<title>Kabinett De la Costa I</title>
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		<updated>2011-11-29T01:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Umbildungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa I''' war das erste der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die nach dem Sieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] insgesamt acht Jahre lang unter der Führung von [[Julio De la Costa]] regierte. Da die Koalition aus sozialdemokratischer [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] über keine eigene Mehrheit in der Abgeordnetenkammer verfügte, stützte sich die Minderheitsregierung die meiste Zeit über auf die Unterstützung bzw. Tolerierung durch den kommunistischen und postkommunistischen [[Unitá de la Sinistra]], deren Zustimmung oder Enthaltung bei wichtigen Gesetzen der Regierung eine Mehrheit im Parlament sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett De la Costa I wurde im November 1998 vereidigt und blieb durchgängig zwei Jahre lang bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] im Amt, ehe das [[Kabinett De la Costa II]] als zweite Regierung der rot-grünen Koalition nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa I ([[ASUL]], [[Verdes]]), November 1998 - November 2002&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes; und [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Chamot]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Sellesi Renata Barxet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Paulo Satyres]], ASUL; ab Juli 2000 [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Daniel García Verón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Francisca Abelardo Jimenez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Ana Betancourt]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL; ab September 1999 [[Santo Guerrero]], ASUL; ab Dezember 2000 [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragter für Europäische Angelegenheiten und Migration): [[Sebastian Domingues]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Präsidentschaftsminister [[Lorenzo Dimas Ferrera]] verließ das Kabinett im September 1999 und wurde als sagradischer Vertreter Mitglied der EU-Kommission Prodi. Seinen Posten übernahm [[Santo Guerrero]], der seinerseits im Jahr 2000 durch [[Pietro Duce Rodríguez]] ersetzt wurde. Arbeitsminister [[Paulo Satyres]] verließ nach mehreren politischen Auseinandersetzungen mit Regierungschef De la Costa um die Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik die Regierung und trat wenig später auch aus der ASUL aus, um den linkssozialistischen und EU-kritischen [[Partido Republicano Socialista]] zu gründen. Ihn ersetzte in seinem Amt als Arbeits- und Sozialminister [[Ana Zapato Ramírez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Kabinett De la Costa I</title>
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		<updated>2011-11-29T01:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa I''' war das erste der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die nach dem Sieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] insgesamt acht Jahre lang unter der Führung von [[Julio De la Costa]] regierte. Da die Koalition aus sozialdemokratischer [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] über keine eigene Mehrheit in der Abgeordnetenkammer verfügte, stützte sich die Minderheitsregierung die meiste Zeit über auf die Unterstützung bzw. Tolerierung durch den kommunistischen und postkommunistischen [[Unitá de la Sinistra]], deren Zustimmung oder Enthaltung bei wichtigen Gesetzen der Regierung eine Mehrheit im Parlament sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett De la Costa I wurde im November 1998 vereidigt und blieb durchgängig zwei Jahre lang bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] im Amt, ehe das [[Kabinett De la Costa II]] als zweite Regierung der rot-grünen Koalition nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa I ([[ASUL]], [[Verdes]]), November 1998 - November 2002&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes; und [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Chamot]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Sellesi Renata Barxet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Paulo Satyres]], ASUL; ab Juli 2000 [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Daniel García Verón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Francisca Abelardo Jimenez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Ana Betancourt]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL; ab September 1999 [[Santo Guerrero]], ASUL; ab Dezember 2000 [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragter für Europäische Angelegenheiten und Migration): [[Sebastian Domingues]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Präsidentschaftsminister [[Lorenzo Dimas Ferrera]] verließ das Kabinett im September 1999 und wurde als sagradischer Vertreter Mitglied der EU-Kommission Prodi. Seinen Posten übernahm [[Nina Álamo Gomes]], die wiederum 2000 zur Nationalen Koordinatorin der ASUL gewählt wurde und ihrerseits im Ministeramt durch [[Pietro Duce Rodríguez]] ersetzt wurde. Arbeitsminister [[Paulo Satyres]] verließ nach mehreren politischen Auseinandersetzungen mit Regierungschef De la Costa um die Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik die Regierung und trat wenig später auch aus der ASUL aus, um den linkssozialistischen und EU-kritischen [[Partido Republicano Socialista]] zu gründen. Ihn ersetzte in seinem Amt als Arbeits- und Sozialminister [[Ana Zapato Ramírez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Piero_Dulce_Rodr%C3%ADguez&amp;diff=6920</id>
		<title>Piero Dulce Rodríguez</title>
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		<updated>2011-11-28T23:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Regionalpolitik in Sur Pinia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Semesce ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Semess brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten [[Julio De la Costa]] ein. Nach der Berufung von Ministerin [[Nina Álamo Gomes]] zur neuen Nationalen Koordinatorin der ASUL im Jahr 2000 wechselte Duce in die [[Kabinett De la Costa I|Regierung von Julio De la Costa]], wo er das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei übernahm. Als [[Minister der Präsidentschaft]] organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett zum [[Verteidigungsminister]], ein Posten, dem der Kriegsdientsverweigerer zunächst kritisch gegenüberstand und der innerhalb der Sozialistischen Allianz nicht als Wunschjob angesehen wurde, da er mit dem schwierigen Afghanistan-Engagement verbunden war. Die Ernennung des NATO- und Militärkritikers Duce als Verteidigungsminister rief sodann auch bei der Rechtsopposition heftige Proteste aus. Sein Name war in der Folge mit der Ablehnung des Irak-Kriegs und der endgültigen Abschaffung der Wehrpflicht verbunden, wodurch Duce Rodríguez zu einem der Lieblingsgegner der Konservativen avancierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Regierung De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. Duce übernahm im neuen Kabinett De la Costa erneut das Amt des Regierungsministers und kehrte damit wieder in eine Schlüsselposition in der Regierung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Kabinett De la Costa I</title>
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		<updated>2011-11-28T23:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa I''' war das erste der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die nach dem Sieg der Linken bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] insgesamt acht Jahre lang unter der Führung von [[Julio De la Costa]] regierte. Da die Koalition aus sozialdemokratischer [[ASUL]] und den sagradischen [[Verdes|Grünen]] über keine eigene Mehrheit in der Abgeordnetenkammer verfügte, stützte sich die Minderheitsregierung die meiste Zeit über auf die Unterstützung bzw. Tolerierung durch den kommunistischen und postkommunistischen [[Unitá de la Sinistra]], deren Zustimmung oder Enthaltung bei wichtigen Gesetzen der Regierung eine Mehrheit im Parlament sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett De la Costa I wurde im November 1998 vereidigt und blieb durchgängig zwei Jahre lang bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] im Amt, ehe das [[Kabinett De la Costa II]] als zweite Regierung der rot-grünen Koalition nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa I ([[ASUL]], [[Verdes]]), November 1998 - November 2002&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes; und [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Chamot]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Sellesi Renata Barxet]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Paulo Satyres]], ASUL; ab Juli 2000 [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Daniel García Verón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Francisca Abelardo Jimenez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Ana Betancourt]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL; ab September 1999 [[Nina Álamo Gomes]], ASUL; ab Dezember 2000 [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragter für Europäische Angelegenheiten und Migration): [[Sebastian Domingues]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Präsidentschaftsminister [[Lorenzo Dimas Ferrera]] verließ das Kabinett im September 1999 und wurde als sagradischer Vertreter Mitglied der EU-Kommission Prodi. Seinen Posten übernahm [[Nina Álamo Gomes]], die wiederum 2000 zur Nationalen Koordinatorin der ASUL gewählt wurde und ihrerseits im Ministeramt durch [[Pietro Duce Rodríguez]] ersetzt wurde. Arbeitsminister [[Paulo Satyres]] verließ nach mehreren politischen Auseinandersetzungen mit Regierungschef De la Costa um die Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik die Regierung und trat wenig später auch aus der ASUL aus, um den linkssozialistischen und EU-kritischen [[Partido Republicano Socialista]] zu gründen. Ihn ersetzte in seinem Amt als Arbeits- und Sozialminister [[Ana Zapato Ramírez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_II&amp;diff=6918</id>
		<title>Kabinett De la Costa II</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_De_la_Costa_II&amp;diff=6918"/>
		<updated>2011-11-28T23:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa II''' wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] gebildet und war die zweite Regierung der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die das Land als Minderheitsregierung von 1998 bis 2006 regierte. Ministerpräsident war wie bereits seit 1998 [[Julio De la Costa]] (siehe [[Kabinett De la Costa I]]). Die Minderheitsregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] und der sagradischen [[Verdes|Grünen]] stützte sich die meiste Zeit über auf die Parteien des Linksbündnisses [[Unitá de la Sinistra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Niederlage der Sozialisten bei den [[Europawahlen 2004]] nahm De la Costa eine umfangreiche Kabinettsumbildung vor (siehe [[Kabinett De la Costa III]]), bei der unter anderem das Ministerium für Finanzen und der größte Teil des Wirtschaftsministeriums zusammengelegt und weitere Ministerien neu zugeschnitten oder neu geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa II ([[ASUL]], [[Verdes]]), November 2002 - Juli 2004&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes; und [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Chamot]], ASUL, ab April 2004 [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Francisca Abelardo Jimenez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santo Guerrero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragter für Europäische Angelegenheiten und Migration): [[Sebastian Domingues]], ASUL; ab April 2003 [[Enrico Herzog]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Kabinett De la Costa II</title>
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		<updated>2011-11-28T23:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa II''' wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] gebildet und war die zweite Regierung der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die das Land als Minderheitsregierung von 1998 bis 2006 regierte. Ministerpräsident war wie bereits seit 1998 [[Julio De la Costa]]. Die Minderheitsregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] und der sagradischen [[Verdes|Grünen]] stützte sich die meiste Zeit über auf die Parteien des Linksbündnisses [[Unitá de la Sinistra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Niederlage der Sozialisten bei den [[Europawahlen 2004]] nahm De la Costa eine umfangreiche Kabinettsumbildung vor (siehe [[Kabinett De la Costa III]]), bei der unter anderem das Ministerium für Finanzen und der größte Teil des Wirtschaftsministeriums zusammengelegt und weitere Ministerien neu zugeschnitten oder neu geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa II ([[ASUL]], [[Verdes]]), November 2002 - Juli 2004&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes; und [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Chamot]], ASUL, ab April 2004 [[Luis José López]], ASUL&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Francisca Abelardo Jimenez]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santo Guerrero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragter für Europäische Angelegenheiten und Migration): [[Sebastian Domingues]], ASUL; ab April 2003 [[Enrico Herzog]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa III''' - das dritte der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen Koalition]] in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war [[Julio De la Costa]]. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden [[ASUL]] bei den [[Europawahlen 2004]]. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Der Posten der Beauftragten für Migration, Integration und humanitäre Hilfe mit Kabinettsrang wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erdrutschniederlage der Sozialisten bei den [[Regionalwahlen 2005]] kam es zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung (siehe [[Kabinett De la Costa IV]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa III ([[ASUL]], [[Verdes]]), Juli 2004 - Oktober 2005&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santo Guerrero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett De la Costa III''' - das dritte der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen Koalition]] in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war [[Julio De la Costa]]. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden [[ASUL]] bei den [[Europawahlen 2004]]. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Der Posten der Beauftragten für Migration, Integration und humanitäre Hilfe mit Kabinettsrang wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett De la Costa III ([[ASUL]], [[Verdes]]), Juli 2004 - Oktober 2005&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Ramón Julio De la Costa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes und [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges und Europa: [[Javier Carles Etxeberría]], Verdes&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Vítor Gomes Amarón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Emilio Ortega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Finanzen: [[Lorenzo Dimas Ferrera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung: [[Santiago Diaz de Velozo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Santiago Valarosa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Pietro Duce Rodríguez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Joana Del Pinto]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Umwelt und Energie: [[María Nabarro Laval]], Verdes&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[Filipe Leal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Familie, Jugend und Gleichstellung: [[Sarita Clemente]], Verdes&lt;br /&gt;
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos (Vorschlag der Grünen)&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verwaltung: [[Estrela Arnaut]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santo Guerrero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe): [[Cristina María Dacrós]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Piero_Dulce_Rodr%C3%ADguez&amp;diff=6914</id>
		<title>Piero Dulce Rodríguez</title>
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		<updated>2011-11-28T23:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Sur Pinia ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Semess brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten [[Julio De la Costa]] ein. Nach der Berufung von Ministerin [[Nina Álamo Gomes]] zur neuen Nationalen Koordinatorin der ASUL im Jahr 2000 wechselte Duce in die [[Kabinett De la Costa I|Regierung von Julio De la Costa]], wo er das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei übernahm. Als [[Minister der Präsidentschaft]] organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett zum [[Verteidigungsminister]], ein Posten, dem der Kriegsdientsverweigerer zunächst kritisch gegenüberstand und der innerhalb der Sozialistischen Allianz nicht als Wunschjob angesehen wurde, da er mit dem schwierigen Afghanistan-Engagement verbunden war. Die Ernennung des NATO- und Militärkritikers Duce als Verteidigungsminister rief sodann auch bei der Rechtsopposition heftige Proteste aus. Sein Name war in der Folge mit der Ablehnung des Irak-Kriegs und der endgültigen Abschaffung der Wehrpflicht verbunden, wodurch Duce Rodríguez zu einem der Lieblingsgegner der Konservativen avancierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Regierung De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. Duce übernahm im neuen Kabinett De la Costa erneut das Amt des Regierungsministers und kehrte damit wieder in eine Schlüsselposition in der Regierung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Piero_Dulce_Rodr%C3%ADguez&amp;diff=6913</id>
		<title>Piero Dulce Rodríguez</title>
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		<updated>2011-11-28T23:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Minister in der Regierung De la Costa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Sur Pinia ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Semess brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten [[Julio De la Costa]] ein. Nach der Berufung von Ministerin [[Nina Álamo Gomes]] zur neuen Nationalen Koordinatorin der ASUL im Jahr 2000 wechselte Duce in die [[Kabinett De la Costa I|Regierung von Julio De la Costa]], wo er das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei übernahm. Als [[Minister der Präsidentschaft]] organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett zum [[Verteidigungsminister]], ein Posten, dem der Kriegsdientsverweigerer zunächst kritisch gegenüberstand und der innerhalb der Sozialistischen Allianz nicht als Wunschjob angesehen wurde, da er mit dem schwierigen Afghanistan-Engagement verbunden war. Die Ernennung des NATO- und Militärkritikers Duce als Verteidigungsminister rief sodann auch bei der Rechtsopposition heftige Proteste aus. Sein Name war in der Folge mit der Ablehnung des Irak-Kriegs und der endgültigen Abschaffung der Wehrpflicht verbunden, wodurch Duce Rodríguez zu einem der Lieblingsgegner der Konservativen avancierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Regierung De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. Duce übernahm im neuen Kabinett De la Costa erneut das Amt des Regierungsministers und kehrte damit wieder in eine Schlüsselposition in der Regierung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Piero_Dulce_Rodr%C3%ADguez&amp;diff=6912</id>
		<title>Piero Dulce Rodríguez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Piero_Dulce_Rodr%C3%ADguez&amp;diff=6912"/>
		<updated>2011-11-28T23:09:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Minister in der Regierung De la Costa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Sur Pinia ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Semess brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten Julio De la Costa ein. Nach der Berufung von Ministerin [[Nina Álamo Gomes]] zur neuen Nationalen Koordinatorin der ASUL im Jahr 2000 wechselte Duce nach Semess, wo er in der Regierung von Julio De la Costa das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei übernahm. Als Minister der Präsidentschaft organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett zum [[Verteidigungsminister]], ein Posten, dem der Kriegsdientsverweigerer zunächst kritisch gegenüberstand und der innerhalb der Sozialistischen Allianz nicht als Wunschjob angesehen wurde, da er mit dem schwierigen Afghanistan-Engagement verbunden war. Die Ernennung des NATO- und Militärkritikers Duce als Verteidigungsminister rief sodann auch bei der Rechtsopposition heftige Proteste aus. Sein Name war in der Folge mit der Ablehnung des Irak-Kriegs und der endgültigen Abschaffung der Wehrpflicht verbunden, wodurch Duce Rodríguez zu einem der Lieblingsgegner der Konservativen avancierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Regierung De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. Duce übernahm im neuen Kabinett De la Costa erneut das Amt des Regierungsministers und kehrte damit wieder in eine Schlüsselposition in der Regierung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Regionalpolitik in Sur Pinia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Sur Pinia ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Lemez brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten Julio De la Costa ein. Nach der Berufung von Ministerin [[Nina Álamo Gomes]] zur neuen Nationalen Koordinatorin der ASUL im Jahr 2000 wechselte Duce nach Semess, wo er in der Regierung von Julio De la Costa das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei übernahm. Als Minister der Präsidentschaft organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett zum [[Verteidigungsminister]], ein Posten, dem der Kriegsdientsverweigerer zunächst kritisch gegenüberstand und der innerhalb der Sozialistischen Allianz nicht als Wunschjob angesehen wurde, da er mit dem schwierigen Afghanistan-Engagement verbunden war. Die Ernennung des NATO- und Militärkritikers Duce als Verteidigungsminister rief sodann auch bei der Rechtsopposition heftige Proteste aus. Sein Name war in der Folge mit der Ablehnung des Irak-Kriegs und der endgültigen Abschaffung der Wehrpflicht verbunden, wodurch Duce Rodríguez zu einem der Lieblingsgegner der Konservativen avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Regierung De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. Duce übernahm im neuen Kabinett De la Costa erneut das Amt des Regierungsministers und kehrte damit wieder in eine Schlüsselposition in der Regierung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Iniciativa per Tescano-Valoní</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Iniciativa per Tescano-Valoní''' (IxTV, kurz ''Iniciativa'') ist eine [[Sagradien|sagradische]] Regionalpartei, die ausschließlich in [[Tescano-Valoní]] aktiv ist. Die ''Iniciativa'' vertritt hauptsächlich liberale Positionen und tritt für vornehnlich regionale Belange und für eine Anerkennung der Region als [[Autonome Region]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Iniciativa per Tescano-Valoní''' (IxTV, kurz ''Iniciativa'') ist eine [[Sagradien|sagradische]] Regionalpartei, die ausschließlich in [[Tescano-Valoní]] aktiv ist. Die ''Iniciativa'' vertritt liberale Positionen und kämpft für eine Anerkennung der Region als [[Autonome Region]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Micolinien|micolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]] und [[Baixo Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von [[Regionalrat]] und [[Junta Regional|Regionalausschuss]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (Convergência-PP)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis CUTV aus CCD/CTV und [[UDC]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (ITV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteien im Regionalrat von Tescano-Valoní''':&lt;br /&gt;
* 34 [[Cientro Uníu|Cientro Uníu Tescano-Valonês]] (CUTV)&lt;br /&gt;
* 21 [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 20 [[PP-CSD|Partido Popular Tescano-Valonês]] (PPTV)&lt;br /&gt;
* 10 [[Iniciativa per Tescano-Valoní]] (IxTV)&lt;br /&gt;
* 8 [[Partido Social Popular]] (PSP)&lt;br /&gt;
* 7 [[Ils Verdes]] / Entesa de la Sinistra Alternativa (V/ESA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sergi Coloma Rôix]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], seit 1977 [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Corrado Manciano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]], seit 12/91 [[PP-CSD]] &lt;br /&gt;
| seit 12/91 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[PP-CSD]], seit 2003/2004 [[CCD]]/CTV)&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]] (seit 2003/2004 [[CCD/CTV]])&lt;br /&gt;
| seit 2003/2004 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFCC7F&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]])&lt;br /&gt;
| [[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]], [[Iniciativa per Tescano-Valoní|IxTV]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss, regiert mit wechselnden Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Micolinien|micolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]] und [[Baixo Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von [[Regionalrat]] und [[Junta Regional|Regionalausschuss]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (Convergência-PP)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis CUTV aus CCD/CTV und [[UDC]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (ITV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteien im Regionalrat von Tescano-Valoní''':&lt;br /&gt;
* 34 [[Cientro Uníu|Cientro Uníu Tescano-Valonês]] (CUTV)&lt;br /&gt;
* 21 [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 20 [[PP-CSD|Partido Popular Tescano-Valonês]] (PPTV)&lt;br /&gt;
* 10 [[Iniciativa per Tescano-Valoní]] (ITV)&lt;br /&gt;
* 8 [[Partido Social Popular]] (PSP)&lt;br /&gt;
* 7 [[Ils Verdes]] / Entesa de la Sinistra Alternativa (V/ESA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sergi Coloma Rôix]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], seit 1977 [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Corrado Manciano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]], seit 12/91 [[PP-CSD]] &lt;br /&gt;
| seit 12/91 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[PP-CSD]], seit 2003/2004 [[CCD]]/CTV)&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]] (seit 2003/2004 [[CCD/CTV]])&lt;br /&gt;
| seit 2003/2004 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFCC7F&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]])&lt;br /&gt;
| [[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]], [[Iniciativa per Tescano-Valoní|IxTV]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss, regiert mit wechselnden Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Micolinien|micolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]] und [[Baixo Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von [[Regionalrat]] und [[Junta Regional|Regionalausschuss]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (Convergência-PP)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis CUTV aus CCD/CTV und [[UDC]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (IRTV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteien im Regionalrat von Tescano-Valoní''':&lt;br /&gt;
* 34 [[Cientro Uníu|Cientro Uníu Tescano-Valonês]] (CUTV)&lt;br /&gt;
* 21 [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 20 [[PP-CSD|Partido Popular Tescano-Valonês]] (PPTV)&lt;br /&gt;
* 10 [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní]] (IRTV)&lt;br /&gt;
* 8 [[Partido Social Popular]] (PSP)&lt;br /&gt;
* 7 [[Ils Verdes]] / Entesa de la Sinistra Alternativa (V/ESA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sergi Coloma Rôix]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], seit 1977 [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Corrado Manciano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]], seit 12/91 [[PP-CSD]] &lt;br /&gt;
| seit 12/91 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[PP-CSD]], seit 2003/2004 [[CCD]]/CTV)&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]] (seit 2003/2004 [[CCD/CTV]])&lt;br /&gt;
| seit 2003/2004 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFCC7F&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]])&lt;br /&gt;
| [[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]], [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní|Iniciativa]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss, regiert mit wechselnden Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Tescano-Valoní</title>
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		<updated>2011-11-28T21:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Micolinien|micolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]] und [[Baixo Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von [[Regionalrat]] und [[Junta Regional|Regionalausschuss]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (Convergência-PP)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis CUTV aus CCD/CTV und [[UDC]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (IRTV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteien im Regionalrat von Tescano-Valoní''':&lt;br /&gt;
* 34 [[Cientro Uníu|Cientro Uníu Tescano-Valonês]] (CUTV)&lt;br /&gt;
* 21 [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 20 [[PP-CSD|Partido Popular Tescano-Valonês]] (PPTV)&lt;br /&gt;
* 10 [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní]] (IRTV)&lt;br /&gt;
* 8 [[Partido Social Popular]] (PSP)&lt;br /&gt;
* 7 [[Ils Verdes]] / Entesa de la Sinistra Alternativa (V/ESA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sergi Coloma Rôix]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], seit 1977 [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Corrado Manciano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]], seit 12/91 [[PP-CSD]] &lt;br /&gt;
| seit 12/91 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[PP-CSD]], seit 2003/2004 [[CCD]]/CTV)&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]] (seit 2003/2004 [[CCD/CTV]])&lt;br /&gt;
| seit 2003/2004 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFCC7F&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]])&lt;br /&gt;
| [[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]], [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní|IRTV]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss, regiert mit wechselnden Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<updated>2011-11-28T21:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Micolinien|micolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]] und [[Baixo Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von [[Regionalrat]] und [[Junta Regional|Regionalausschuss]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (Convergência-PP)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis CUTV aus CCD/CTV und [[UDC]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (IRTV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteien im Regionalrat von Tescano-Valoní''':&lt;br /&gt;
* 34 [[Cientro Uníu|Cientro Uníu Tescano-Valonês]] (CUTV)&lt;br /&gt;
* 21 [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 20 [[PP-CSD|Partido Popular Tescano-Valonês]] (PPTV)&lt;br /&gt;
* 10 [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní]] (IRTV)&lt;br /&gt;
* 8 [[Partido Social Popular]] (PSP)&lt;br /&gt;
* 7 [[Ils Verdes]] / Entesa de la Sinistra Alternativa (V/ESA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sergi Coloma Rôix]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], seit 1977 [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Corrado Manciano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]], seit 12/91 [[PP-CSD]] &lt;br /&gt;
| seit 12/91 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[PP-CSD]], seit 2003/2004 [[CCD]]/CTV)&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]] (seit 2003/2004 [[CCD/CTV]])&lt;br /&gt;
| seit 2003/2004 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]])&lt;br /&gt;
| [[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]], [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní|IRTV]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss, regiert mit wechselnden Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<updated>2011-11-28T21:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Präsidenten der Regionaljunta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Micolinien|micolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]] und [[Baixo Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von [[Regionalrat]] und [[Junta Regional|Regionalausschuss]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (Convergência-PP)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis CUTV aus CCD/CTV und [[UDC]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (IRTV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteien im Regionalrat von Tescano-Valoní''':&lt;br /&gt;
* 34 [[Cientro Uníu|Cientro Uníu Tescano-Valonês]] (CUTV)&lt;br /&gt;
* 21 [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 20 [[PP-CSD|Partido Popular Tescano-Valonês]] (PPTV)&lt;br /&gt;
* 10 [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní]] (IRTV)&lt;br /&gt;
* 8 [[Partido Social Popular]] (PSP)&lt;br /&gt;
* 7 [[Ils Verdes]] / Entesa de la Sinistra Alternativa (V/ESA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sergi Coloma Rôix]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], seit 1977 [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Corrado Manciano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]], seit 12/91 [[PP-CSD]] &lt;br /&gt;
| seit 12/91 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[PP-CSD]], seit 2003/2004 [[CCD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]] (seit 2003/2004 [[CCD]])&lt;br /&gt;
| seit 2003/2004 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]])&lt;br /&gt;
| [[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]], [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní|IRTV]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss, regiert mit wechselnden Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Tescano-Valoní</title>
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		<updated>2011-11-28T21:56:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Micolinien|micolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]] und [[Baixo Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von [[Regionalrat]] und [[Junta Regional|Regionalausschuss]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (Convergência-PP)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis CUTV aus CCD/CTV und [[UDC]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (IRTV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteien im Regionalrat von Tescano-Valoní''':&lt;br /&gt;
* 34 [[Cientro Uníu|Cientro Uníu Tescano-Valonês]] (CUTV)&lt;br /&gt;
* 21 [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 20 [[PP-CSD|Partido Popular Tescano-Valonês]] (PPTV)&lt;br /&gt;
* 10 [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní]] (IRTV)&lt;br /&gt;
* 8 [[Partido Social Popular]] (PSP)&lt;br /&gt;
* 7 [[Ils Verdes]] / Entesa de la Sinistra Alternativa (V/ESA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sergi Coloma Rôix]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]], seit 1977 [[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| seit 1989 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Corrado Manciano]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[ASUL]], seit 12/91 [[PP-CSD]] &lt;br /&gt;
| seit 12/91 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[PP-CSD]], seit 2003/2004 [[CCD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]] (seit 2003/2004 [[CCD]])&lt;br /&gt;
| seit 2003/2004 Minderheitsausschuss&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Gerardo Ascualdo]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]])&lt;br /&gt;
| [[CCD|CTV]]/[[CU|CUTV]], [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní|IRTV]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsausschuss, regiert mit wechselnden Mehrheiten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Leandra Cortez Duhalde]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]; seit 2001 [[ASUL]], [[Verdes]]&lt;br /&gt;
| bis 2001 Minderheitsausschuss unterstützt durch [[Citadanoes per l'Amôria]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António d'Arrêu]] ([[PP-CSD]])&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[CCD]], [[PSP]]; seit 2009 [[PP-CSD]], [[PSP]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Tescano-Valoní</title>
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		<updated>2011-11-28T21:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tescano-Valoní''' ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] im Nordwesten [[Sagradien]]s. &lt;br /&gt;
Die [[Sagradien|sagradisch]]-[[Micolinien|micolinische]] Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der [[Konsetten]] bis zur Südküste des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen [[Grafschaft Tesqué]] und dem größten Teil der [[Grafschaft Valoní]] sowie weiteren Teilen des [[Herzogtum Scantia|Herzogtums Scantia]] gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]] und [[Baixo Ligre]] zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz [[Baixo Ligre]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von [[Regionalrat]] und [[Junta Regional|Regionalausschuss]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden [[Mería]]s [[Tesqué]] im Binnenland und [[Porto Valés]] in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der [[Konsetten|Teskanischen Konsetten]] und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind [[Tesqué]] und [[Porto Valés]]. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Seit 1992 steht der Christdemokrat [[Joaquín Barreno Soléi]] als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (Convergência-PP)]] an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen [[CCD]] (in Tescano-Valoní CTV). Die [[Regionalwahlen 2008]] gewann sein zentristisches Parteienbündnis CUTV aus CCD/CTV und [[UDC]]. Barreno-Soléi führt seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen ''Iniciativa'' (IRTV) an, die auf wechselnde Mehrheiten zurückgreift.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteien im Regionalrat von Tescano-Valoní''':&lt;br /&gt;
* 34 [[Cientro Uníu|Cientro Uníu Tescano-Valonês]] (CUTV)&lt;br /&gt;
* 21 [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL)&lt;br /&gt;
* 20 [[PP-CSD|Partido Popular Tescano-Valonês]] (PPTV)&lt;br /&gt;
* 10 [[Iniciativa Reformador de Tescano-Valoní]] (IRTV)&lt;br /&gt;
* 8 [[Partido Social Popular]] (PSP)&lt;br /&gt;
* 7 [[Ils Verdes]] / Entesa de la Sinistra Alternativa (V/ESA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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		<title>Salvador Lafayet</title>
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		<updated>2011-11-28T21:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Salvador Lafayet''' (*1930 in Tunis) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]]. Der langjährige [[Bürgermeister]] von [[Ligre North]] (1976-1984) und Regionalpräsident von [[Ligre-Scantia]] (1993-2005) bekleidete auf nationaler Ebene u.a. die Ämter als [[Verkehrsminister]] (1986-1988) und [[Verteidigungsminister]] (1988-1990) im [[Kabinett Ricardes I|Kabinett Ricardes]]. Heute ist er Senator und Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der in Tunesien als Sohn französisch-sagradischer Eltern geborene Salvador Lafayet kam als Jugendlicher nach Sagradien, wo er eine Lehre zum Maschinenbauer absolvierte. Mit 20 Jahren trat Lafayet in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich in der Kommunalpolitik der Stadt [[Ligre North]] sowie für die sozialistische Gewerkschaft [[CSSL]]. Nach mehreren Jahren politischer Aktivität, u.a. als Sekretär der Sozialisten in der [[Provinz Laval]], bewarb sich Lafayet 1973 um einen Sitz im sagradischen Senat und wurde in Ligre North zum Senator gewählt, drei Jahre später siegte er bei der Kommunalwahl in der Stadt und wurde mit 46 Jahren zum Bürgermeister der Stadt [[Ligre North]] gewählt. Als solcher erreichte er im Jahr 1980 bereits im ersten Wahlgang seine Wiederwahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Wahl zum Bürgermeister stieg Lafayet zu den einflussreichsten Politikern auf der mittleren Ebene der ASUL-Partei auf, 1979 wurde er erstmals in den erweiterten Parteivorstand der Sozialisten gewählt, 1980 außerdem ins Exekutivkomitee der Sozialisten in der Region Ligre-Scantia, wo er seit 1977 dem Regionalrat angehörte. 1981 gehörte er wesentlich zu den Koordinatoren des ligre-skantischen Regionalwahlkampfs und verhalf dem amtierenden Präsidenten der Region [[Marcelo Aragón]] zu einem neuerlichen Sieg. Dieser empfahl Lafayet daraufhin für nationale Würden. Parteichef [[Joán Caval]] ernannte Lafayet schließlich 1983 zum Parteikoordinator der Sozialisten, womit Lafayet ins engere Führungsgremium der Partei rückte und u.a. für die Organisation des Kammerwahlkampfs 1986 verantwortlich zeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Sozialisten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Donado Ricardes]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]] holte dieser den erfolgreichen Wahlkampfmanager Lafayet als [[Verkehrsminister|Minister für Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur]] in sein [[Kabinett Ricardes I|neues Kabinett]], bei einer [[Kabinett Ricardes II|Regierungsumbildung 1988]] rückte Lafayet an die Spitze des [[Verteidigungsminister|Verteidigungsministeriums]], wo er [[António Grande Illega]] ersetzte. Nach der Niederlage der ASUL bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] schied auch Lafayet aus seinem Amt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Marcelo Aragón]] gefördert, rückte Lafayet 1992 an die Spitze des ligre-skantischen Regionalverbands der Sozialisten und wurde als dessen designierter Nachfolger im Amt des Regionalpräsidenten gehandelt. Kurze Zeit später kündigte Aragón nach 20 Jahren an der Spitze der Region seinen Verzicht auf eine neuerliche Kandidatur bei den [[Regionalwahlen 1993]] an. Lafayet wurde schließlich von den niederskantischen Sozialisten zum Spitzenkandidaten bestimmt. Nach dem Sieg seiner Partei bei den [[Regionalwahlen 1993]] amtierte Lafayet insgesamt zwölf Jahre als Präsident der niederskantischen Regionalregierung. In dieser Zeit konnte er die Mehrheit der ASUL im Regionalrat zweimal ([[Regionalwahlen 1997]], [[Regionalwahlen 2001]] verteidigen, ehe er vor den [[Regionalwahlen 2005]] auf eine neuerliche Kandidatur verzichtete. Nachfolger wurde der von ihm nominierte [[Enrico Ánibal Cardoso]]. Vom neuen Regionalrat wurde Lafayet als Delegierter Senator ins sagradische Oberhaus gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 25 Jahren im Parteivorstand der Sozialisten wurde Lafayet auf dem ASUL-Parteikongress im Jahr 2005 in [[Viça]] zum Nachfolger von [[Flávio Osório Jimenez]] als Präsident des Nationalkonvents der Partei gewählt, dem höchsten repräsentativen Amt in der Partei. Er gilt damit als ''Elder Statesman'' der Partei. Nach dem er von Medien und Parteivertretern ins Spiel gebracht wurde, schloss Lafayet frühzeitig eine Kandidatur bei den [[Präsidentschaftswahlen 2009]] aus und unterstützte stattdessen die Mitte-Links-Kandidatin [[Ana Betancourt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1976-1984: Bürgermeister von [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: [[Verkehrsminister|Minister für Verkehr, Wohnungsbau und Infrastruktur]] im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1988-1990: [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
* 1993-2005: Präsident der Regierungregierung von [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1960-1976: Stadtrat von [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* 1973-1976: gewähltes Mitglied des Senats ([[Provinz Laval]])&lt;br /&gt;
* 1977-1986: Mitglied des Regionalrats von [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
* 1986-1994: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1993-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
* seit 2005: delegiertes Mitglied des Senats (Regionarat von [[Ligre-Scantia]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1969-1992: Parteisekretär der [[ASUL]] in der [[Provinz Laval]]&lt;br /&gt;
* 1980-1981: Wahlkampfkoordinator der [[ASUL]] in Ligre-Scantia&lt;br /&gt;
* 1983-1986: Nationaler Parteikoordinator der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1992-2005: Regionalsekretär der [[ASUL]] in [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
* seit 2005: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verkehrsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-11-28T21:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.17.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Francisco Oller]] ([[PP-CSD]]&lt;br /&gt;
| [[PP-CSD]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bis 1969 provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Aragón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Salvador Lafayet]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Enrico Ánibal Cardoso]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], seit 2009 [[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.17.194</name></author>
		
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