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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Haus_Santori&amp;diff=5802</id>
		<title>Haus Santori</title>
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		<updated>2011-07-01T19:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Santori''' (sagr. ''Casa Sántori'' oder tulin. ''Casa Sàntori'') ist ein aus dem Umland von [[Tulis]] stammendes europäisches Adelsgeschlecht. Die Santori herrschten seit dem 14. Jahrhundert über das [[Comitat Tulis]] und angefangen mit König [[Jakob III.]] 1457 bis 1563 und in den Linien ''Santori-Valier'' und ''Santori-Nadal'' bis 1746 als [[König von Sagradien|sagradische Monarchen]]. Von 1495 bis 1580 stellten die Santori die Könige von Portugal sowie von 1545 bis 1746 die [[König von Cuentez|Könige von Cuentez]]. In Südmicolinien herrschten Linien des Hauses Santori von 1490 bis 1745 über die [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]]. Zudem gehörten zeitweise Gebiete in Flandern, Südtirol und Norditalien sowie in Übersee zum santorischen Imperium.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Ursprünge ===&lt;br /&gt;
Die Familie der Santori stammte ursprünglich aus dem Provinzadel im Umland von [[Tulis]]. Ihr Stammsitz war wohl die perinische Burg [[Santo Rei]], die ihnen den Namen gab. Erster nachgewiesener Namensträger der Familie war [[Corrado de Sántori]], der im späten 11. Jahrhundert als Herr von Brâix (''Sêinior de Brâix''), einer kleinen Herrschaft am Tule-Lauf Erwähnung findet und in Kontakt mit dem Senat von Tulis kam. Erstes belegtes Mitglied im Senat der Stadt aus dem Haus der Santori ist ein Jofré de Santori, der zwischen 1150 und 1165 in den Senat aufstieg und als Sohn eines gewissen Mafré de Santori benannt wird. Da dieser nicht als Herr von Brâix bezeichnet wird, stammt er wohl entweder aus einem Nebenzweig der Familie oder die Herrschaft war bis dahin bereits verloren gegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentlicher Stammvater der Familie gilt der als ''Sêinior de Santori'' bekannte [[Don Piero]] (ca. 1150-1200), der mal als Adoptivsohn und mal als Schwiegersohn Jofré de Santoris bezeichnet wird und mit einer gewissen Maria, wahrscheinlich einer Tochter Jofrés verheiratet war. Angeblich gab dieser Don Pietro von sich an, der uneheliche Sohn des sagradischen Königs [[Gabriel Juvans]] zu sein. Es ist jedoch möglich, dass dies eine spätere Fiktion der Santori war, um das Haus auf eine königliche Abstammung zurückführen zu können. In der Folge erreichten Mitglieder der Familie als Nachkommen Don Pieros wiederholt Ämter im Domkapitel und höhere Priesterämter und konnten ein gutes Netzwerk in der Stadt und im umliegenden Adel flechten. Das Hauptgebiet der Sántori blieb jedoch der Süden Perins, wo die Familie über mehrere Burgen verfügte. Einer der Nachkommen Pieros, [[Maximilián de Santori]], erreichte 1279 das Erzbischofsamt von Tulis und legte einen der finanziellen und sozialen Grundsteine für die Macht der Santori. Sein Neffe [[Alêsi de Santori]] wurde Visconte von Escarpe und eroberte größere Gebiete in Perin, die er der Hausmacht der Santori im Süden Perins und im Gebiet nördlich von Tulis hinzufügen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Audakenwürde ===&lt;br /&gt;
Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den [[Fürst von Perin|Fürsten von Perin]], den [[Markgraf von Golen|Markgrafen von Golen]] und den Contes von Tulis um die Vorherrschaft im nördlichen Blaumeergebiet, die das gesamte 13. und frühe 14. Jahrhundert durchzogen, bildeten den Boden für den Aufstieg der Santori zur Herrschaft in Tulis. Hinzu kamen Auseinandersetzungen zwischen dem alten tulinesischen Senatsadel (''Nobiltá del Senàu'') und den aufstrebenden Neuadligen und bürgerlichen Handelseliten, die mit ihrem Reichtum eine wichtige Rolle in der Machtstellung des Comitats spielten und sich die Repräsentation in den Ständen erkämpft hatten. Die Herren von Santori erreichten schließlich, durch geschickte Bündnisse mit diesen aufstrebenden Schichten, eine zentrale Rolle im Machtgeflecht der sich mitten im sozialen Umbruch befindlichen Führungselite der Republik einzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Santori selbst mit ihren Besitzungen in ständigen Konflikten mit Perin standen, verbündeten sie sich schließlich mit den tulinesischen Contes aus dem Haus [[Cornell]] im Krieg gegen Perin. Maximilians Großneffe und Protegé [[Arcélio I de Sántori]] wurde 1309 als erstes Familienmitglied zum [[Conte von Tulis]] gewählt. Seine Wahl verdankte er vor allem dem Geld seines greisen Großonkels sowie den eingebrachten Ländereien, die nun nach dem Willen des Stadtadels in die Oberhoheit des Comitats übergehen sollte. Arcélio hatte die Audakenwürde bis zu seinem Tod 1324 inne. Es gelang ihm, enge Heiratsverbindungen mit den angesehendsten tulinesischen Familien zu knüpfen. Außerdem verteidigte er die Stadt 1323, kurz vor seinem Tod, erfolgreich gegen einen Angriff des Fürsten von Perin und errang damit ein sehr großes Ansehen im tulinesischen Volk und den Ehrentitel eines ''Pater Patriae''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich sein Sohn David gegen die [[Machiês]] vergeblich um das Amt des Stadtgrafen bemüht hatte, kam es 1342 zur erfolgreichen Einnahme der Stadt durch Truppen des Fürsten von Perin, der sich mithilfe der [[Machiês]] und [[Callas]] selbst zum ''Sêinior de Tùles'' machte, woraufhin die Brüder [[Arcélio de Sántori der Jüngere]], Graf von Barreste, und [[Júlio de Sántori]] die Stadt einnahmen. Júlio wurde daraufhin Regent der Stadt, heiratete die Tochter des amtierenden Conte [[Arcélio Cornell]] und erhielt nach dessen Tod 1346 selbst die Audakenwürde. In der Folge sicherte er sich die Herrschaft in der Stadt auch gegen Putsch- und Mordversuche und errang in seinen 24 Amtsjahren eine große Machtstellung, die ihm auch die Nachfolge seiner Söhne im Audakenamt sicherte. Nach seinem Tod wurde sein jüngerer Sohn [[Arcélio II de Sántori]] per Akklamation durch die pro-santorische Adelspartei zum Nachfolger bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegegen musste sich dessen Neffe [[António I de Sántori]] das Amt erneut erkämpfen. Nachdem Arcélio II. ohne Sohn gestorben war, drängte die anti-santorische Partei auf eine formelle Wahl des neuen Conte. Die Entscheidung zugunsten António de Sántoris geschah daraufhin auf großen Druck der prosantorischen Partei hin und wurde von den Gegnern der Sántori in der Stadt um die Familien [[Machiês]] und [[Callas]] angefochten. António musste für kurze Zeit die Stadt verlassen, doch gelang es den verbündeten Machiês und Callas nicht, sich auf einen Nachfolger zu einigen. Nach mehreren Wochen kehrte António von Sagradien aus mit einem angeworbenen Heer in die Stadt zurück und trat seine Herrschaft als Conte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bündnis mit dem Haus Vesaey und Königtum ===&lt;br /&gt;
Unter Antónios autoritärer Herrschaft, in der er stadtinterne Rivalen weitgehend ausschaltete, geriet das so lange quasi-republikanisch regierte Tulis faktisch unter die monarchische Herrschaft der Santori-Dynastie. In der Folge suchte António, der den Titel eines ''Fürsten von Cuentez'' reaktivierte und das Comitat damit offiziell als souveränes Fürstentum etablieren wollte, die Verbindungen der Familie zum sagradischen Adel zu intensivieren. Bereits Antónios Großonkel [[Arcélio de Santori der Jüngere]] war durch Heirat zum Grafen von Barreste aufgestiegen, Antónios Schwester María Sara heiratete später den Grafen von Tesqué und wurde zur Mutter des späteren [[Herzog von Scantia|Herzogs von Scantia]], Antónios eigene Mutter Johanna von Nonthí war eine Tochter des Grafen von Nonthí, der in zweiter Ehe mit einer Schwester des Herzogs [[Michael I.|Miguel de Vesaey]], dem späteren König von Sagradien, verheiratet war, und sein Onkel Arcélio II. hatte eine Tochter des golischen Markgrafen geheiratet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
António de Sántori griff in der Folge in den sagradischen [[Bürgerkrieg der zwei Herzöge]] auf Seite [[Michael I.|Miguel de Vesaeys]] ein, der ihm seine Tochter Isabella zur Frau gab. António wurde zum [[Fürst von Valier|Fürsten von Valier]] erhoben und in den sagradischen Hochadel aufgenommen. Mit ihm beginnt der rasante Aufstieg der Santori im europäischen Konzert. Die Ehe besiegelte ein neues Bündnis zwischen Tulis und der sagradischen Krone, die im Kampf gegen Micolinien unbedingt auf die finanzielle Unterstützung der weitgehend unabhängigen und reichen Hafenstadt angewiesen war. In Tulis hatte man seit Langem Angst vor einer micolinischen Eroberung und erhoffte sich, durch das neue Bündnis den aufstrebenden Staat im Westen eindämmen zu können. Antónios ältester Sohn [[David de Santori]], 1413 erstmals zum Conte akklamiert, heiratete in erster Ehe Lara von Nonthí, nach deren Tod dann in Erneuerung des santorisch-vesaeyischen Bündnisses [[Isabella von Vesaey]], die einzige erbberechtigte Tochter König [[Michael II.|Miguels II.]] aus dessen Ehe mit María von Sollar. Nach dem Tod König Miguels II. fiel die Königskrone an Davids Sohn [[Jakob III.|Santiago]] aus der Ehe mit Isabela, der 1457 als König Jakob III. den sagradischen Thron bestieg. Damit wurde die königliche Linie der Santori gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Jahrhundert der Santori: Von Jakob III. bis David I. ===&lt;br /&gt;
Für den minderjährigen Jakob III. herrschte bis 1468 als Regent sein Vater David, der nun [[Herzog von Óstino]] wurde. Jakob heiratete Yolande von Frankreich, eine Tochter des französischen Königs, sein Sohn Santiago wurde als [[Jakob IV.]] 1491 König. Nach seinem Tod 1502 folgte statt seines minderjährigen Sohnes [[David I.|David]] zunächst Jakobs Bruder [[Peter I.|Peter (I.)]]. Peters Tante [[Isabel de Sántori]] hatte bereits durch ihre Heirat mit [[Philipp von Saséia]], dem Erben der [[Servettinische Lande|Servettinischen Besitztümer]] des [[Haus Salua|Hauses Salua]] in Südmicolinien den Grundstein für die bis 1745 andauernde Herrschaft der Santori im [[Herzogtum Servette]] gelegt. Für ihre minderjährige Tochter [[Antonia von Servette]] herrschte Isabela 1490-1501 als Regentin von Servette, durch die Hochzeit Antonias mit Peter I. kamen die Besitztümer schließlich endgültig zu den Ländereien der Santori. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehe Jakobs III. mit der portugiesischen Infantin Beatrice d'Avis sicherte dem Haus Santori schließlich Ansprüche auf den Thron in Lissabon. Als dieser 1495 vakant wurde, gelangte mit [[Manuel I. von Portugal]] ein jüngerer Bruder Jakobs IV. auf den portugiesischen Thron, unter dem das Land eine Phase der politischen und kulturellen Blüte erlebte. Nachdem Peter I. 1509 zugunsten seines Neffen [[David I.]] abgedankt hatte, machte dieser die Santori schließlich zur europäischen Großmacht, indem er in Kriegen und durch geschickte Heiratspolitik Gebiete in Flandern, Süddeutschland und Norditalien für die Santori gewann. 1521 bestieg er zudem als Erbe seines Vaters Manuel I. den portugiesischen Thron und schuf damit ein Weltreich. Bereits 1518 hatte David in einem Konkordat mit dem Papst erreicht, dass der Heilige Stuhl die Santori als legitime Nachkommen König [[Gabriel I. Juvans]]' anerkannte und diesen heilig sprach. David gilt als wichtigster Monarch Sagradiens in der frühen Neuzeit und prägte den Beginn des [[Sêcolo d'Oro]] in Sagradien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Miguelitisches und Josephitisches Königtum ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines einzigen Sohnes [[Don Andrés Pietro]] 1534 und nachdem seine zweite Ehe mit Margarete von Valois ebenfalls kinderlos geblieben war, sah David eine Teilung seines Weltreichs unter seiner Tochter [[Johanna I.|Johanna]] bzw. ihrem Mann [[Michael III.|Miguel de Valier]], und seinem Bruder [[Johann III. von Portugal|Don Joao]] vor. Dennoch kam es nach Davids Tod 1543 zum Konflikt zwischen den [[Migueliten]], den Anhängern Johannas und ihres Ehemanns [[Michael III.|Miguel de Valier]], aus einer Nebenlinie der Santori, und den [[Josephiten]], der Partei von Davids Bruder Joseph dem Schönen, in der es sich vor allem um die Herrschaft in Tulis drehte. Am Ende des so genannten &amp;quot;[[Lilienkrieg]]s&amp;quot; wurden Johanna und Michael zwar als Königin und König in Sagradien anerkannt, die josefitische Linie um Joseph den Schönen erhielt aber das als [[Königreich Cuentez]] restituierte Tulinesische Comitat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in Sagradien nun die Miguelitische Linie auf dem Thron saß, regierten die Josefiten in Cuentez bis 1610, ehe mit dem Sohn [[Eleonore I. von Cuentez|Eleonores I.]] die Karlitische Nebenlinie der [[Graf von Asterre|Grafen von Asterre]] nachfolgte. Die Johanniten in Portugal starben mit dem Tod [[Heinrich I. von Portugal|Heinrichs I.]] 1580 aus und verloren den Thron an die spanischen Habsburger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Cuentez folgte 1699 mit [[Manuel I. von Cuentez]] die Manuelitische Dynastie der Grafen von Nadal. In Sagradien herrschten die Könige aus der Miguelitischen Linie bis zum [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkrieg]], als eine Adelskoalition sich gegen König [[Danadier II.]] richtete. Dessen Bruder und Nachfolger [[Peter II.]] wurde am [[Aufstand vom 23. Mai 1721|23. Mai 1721]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende der Santori als Königshaus ===&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz Peters II. und dem zweijährigen Intermezzo der so genannten &amp;quot;[[Erste Sagradische Republik|Ersten Republik]]&amp;quot; in Sagradien kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Peters Schwester [[Maria I. Louise]] und ihrem Ehemann [[Johann III.]], dem König von Cuentez aus der Manuelitischen Linie Santori-Nadal einerseits und [[Don Filipe Carles]], dem Bruder Danadiers II. und Peters II., andererseits. Nachdem die Stände die [[Codices Magna]] erlassen und Maria und Johann gemeinsam einen Eid auf diese geleistet hatten, erhoben die Stände das Paar zum Königspaar, womit die Königswürden von Cuentez und Sagradien wieder unter dem Haus Santori zusammenfielen. Da beide aber wiederum keinen männlichen Nachfolger hinterließen, starb das Königshaus Santori nach Johanns Tod 1744 in männlicher Linie aus und es kam zum [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]] zwischen den Anhängern [[Maria II. Franziska|Maria Franziskas]], der Tochter Johanns und Marias, und ihrem Mann [[Anton II. Ramírez]] einerseits sowie den Anhängern [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Bourbons]] andererseits - seineszeichens Herzog von Vienne und Mantua und einzig verbliebener Enkel König [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]], der sich schließlich durchsetzen konnte und das [[Haus Vienne]] als sagradisch-cuentesische Königsdynastie begründete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz zuvor war mit dem Tod [[Karl Ferdinand von Servette|Karl Ferdinands von Servette]] auch die Servettinische Nebenlinie der Santori, die im Großherzogtum Servette herrschte, im Mannesstamm ausgestorben. Das Großherzogtum Servette ging daraufhin an Micolinien. Lediglich die sesinische Herzogenlinie der Santori bestand noch in Person des 1722 posthum geborenen [[David Jâcque de Santori|David Jakob]] weiter, der nach dem Tod Johanns III. 1744 vergeblich den Thron für sich beansprucht hatte. Als er 1779 starb, erlosch auch diese Linie im Mannesstamm, seine einzige überlebende Tochter Maria Ludovica heiratete [[Karl Johann von Vienne]], den [[Herzog von Viena]] und [[Herzog von Viça|Viça]] und Bruder [[Gabriel IX.|Gabriels IX.]] und [[Joseph Ludwig I.|Joseph Ludwigs I.]], dessen Sohn [[Emil I. Johann]] schließlich bei seiner Thronbesteigung die beiden Linien wiedervereinigte. Als Gegenprätendent blieb lediglich Karl Philipp von Wittelsbach übrig, ein Großneffe David Jakobs, dessen Nachfahren sich ohne Erfolg als sesinische Thronprätendenten ansahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von der sesinisch-herzöglichen Linie abstammende Haus der Grafen von Belverde ist heute die einzige noch existierende legitime Linie der Santori. Daneben existieren jedoch noch einige illegitime Nebenlinien, die älteste und bekannteste ist die der noch heute souverän regierenden [[Fürst von San Cristo|Fürsten von San Cristo]], die seit dem späten 15. Jahrhundert im Fürstentum herrscht. Die heute in San Cristo regierende Linie ist jedoch nach strengen genealogischen Kriterien nicht identisch mit der ursprünglichen Bastard Linie Santori-San Cristo, da zwei Mitglieder des Hauses aus anderen Häusern stammen und adoptiert wurden. Der heute regierende [[Karl IV. Johann Viktor]] ist in männlicher Folge ein Nachkomme des in Golen ansässigen Grafenhauses Gerval (daher auch die Bezeichnung ''Santori-Gerval'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Linien des Hauses Santori ===&lt;br /&gt;
* Ältere Linie der Santori (bis 12. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Jüngere Linie der Santori (seit dem 12. Jahrhundert), begründet durch [[Pietro Santori]], bis 1499&lt;br /&gt;
** Königlich-Jakobitische Linie des Hauses Santori, begründet durch [[Jakob III.]], ältester Sohn [[David de Santori]]s aus der zweiten Ehe mit [[Isabela de Vesaey]] (1449-1578), regierend 1457-1562 als Könige von Sagradien sowie 1521-1543 als Könige von Portugal&lt;br /&gt;
*** Karlitische Linie Santori-Asterre (1482-1699), begründet durch Karl von Asterre, Sohn Jakobs III. aus zweiter Ehe mit Leonor d'Avis, regierend 1580-1699 als Könige von Cuentez-Tulis&lt;br /&gt;
**** Nebenlinie Santori-Allécapo (bis 1687)&lt;br /&gt;
**** Manuelitische Linie Santori-Nadal (1602-1746), begründet durch David de Nadal, jüngerer Sohn [[Karl II. von Cuentez|Karls II. von Cuentez-Tulis]], regierend 1699-1746 als Könige von Cuentez-Tulis sowie 1723-1746 als Könige von Sagradien&lt;br /&gt;
*** Josefitische Linie Santori-Portugal (1480-1580), begründet durch [[Joseph I. von Cuentez|Joseph den Schönen]], Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuels I. von Portugal]], regierend 1543-1580 als Könige von Portugal und von 1545-1578 als Könige von Cuentez   &lt;br /&gt;
** Miguelitische Linie Santori-Valier, begründet durch [[Miguel de Valier]], jüngerer Sohn [[David de Santori]]s aus der zweiten Ehe mit [[Isabela de Vesaey]] (1455-1735), regierend als Könige von Sagradien 1543-1735&lt;br /&gt;
*** Nebenlinie Santori-Valier-Esqués (1540-1653), Grafen von Esqués und Herzöge von Viça&lt;br /&gt;
*** Nebenlinie Santori-Sesin (seit 1550), Herzöge von Sesin (1779/90), von dieser Linie stammen die ''sesinischen Prätendenten'' ab, zur Zeit Karl von Bourbon-Sizilien&lt;br /&gt;
**** Linie Santori-Belverde (seit 1600), Grafen von Belverde (bis heute)&lt;br /&gt;
*** Nebenlinie Santori-Valier-Tesqué (bis 1615-1699), Grafen von Tesqué&lt;br /&gt;
*** Nebenlinie Santori-Valier-Servette (Jüngeres Haus Servette, 1669-1745), regierend als Herzöge und Großherzöge von Servette bis 1745&lt;br /&gt;
*** Philippitische Prätendenten-Linie, begründet durch [[Don Filipe Carles]], jüngerer Bruder [[Danadier II.|Danadiers II.]], bis 1740&lt;br /&gt;
** Illegitime Linie Santori-San Cristo, in weiblicher Linie fortgeführt als Santori-La Franca und später Santori-Gerval, bis heute regierend als Fürsten von San Cristo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Enrico_d%27Esqu%C3%A9s&amp;diff=5801</id>
		<title>Enrico d'Esqués</title>
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		<updated>2011-07-01T19:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Heinrich von Santori, Graf von Esqués''' (sagr. ''Don Enrico d'Esqués'', *1518, †1576) war [[Graf von Esqués]] (1540-1576) und als ''Heinrich I.'' [[Herzog von Viça]] (1550-1576) sowie der Begründer der [[Santori]]-Nebenlinie Esqués.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrico de Sántori war der jüngere Sohn des [[Santori]]-Prinzen [[Filipe de Sántori]], [[Fürst von Valier]] und Graf von Sagonte, und dessen Frau Anna von Vierna. Enricos älterer Bruder war [[Michael III.|Miguel de Valier]], der beider Vater nach dessen Tod 1516 als [[Fürst von Valier]] nachfolgte. Wie sein Bruder stellte sich auch Heinrich in den Dienst König [[David I.|Davids I.]] und durchlief unter diesem eine militärische Karriere. Für seine Dienste wurde er 1540 mit dem Titel eines Grafen von Esqués ausgezeichnet. Im Jahr 1538 nahm Heinrich mit Madeleine de Bourbon, einer Schwester Antoine de Bourbons, seine erste Ehefrau. Unter dem Einfluss der Familie seiner Frau näherte sich Heinrich danach protestantischen Kreisen an. Nach dem Tod König Davids I. im Jahr 1543 kämpfte Heinrich an der Seite seines Bruders um dessen Regentschaft und wurde schließlich 1550 von Michael und seiner Frau Königin [[Johanna I.]] mit dem [[Herzogtum Viça]] belehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Michael III. im Jahr 1552 gestorben war, regierte dessen Witwe Johanna, Tochter Davids I., alleine. Enrico versuchte nun, Einfluss auf die Politik seiner Schwägerin zu nehmen. Vergeblich versuchte er jedoch, seinen ältesten Sohn [[Luis Filipe I d'Esqués]] mit der verwitweten Königin zu verheiraten. Großer Gegenspieler Heinrichs war der [[José Conte de Nerval]], der als Berater Johannas auf eine harte antiprotestantische Politik setzte. Enrico dagegen konvertierte 1560 auch offiziell zum protestantischen Glauben und erklärte sich selbst zum Schutzherrn der Protestanten im Land. Damit begann eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen der pro-protestantischen Partei um Esqués und der katholischen Partei um Nerval und [[Roberto de Monteblanxard]], die erst 1583 beigelegt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frieden von Marrel 1583 verpflichtete sich Enrico zur Loyalität gegenüber der Königin. Im Gegenzug heiratete seine Nichte [[Louise de Bourbon]] 1585 den ältesten Sohn Johannas Kronprinz [[Philipp VII. Jakob|Philipp Jakob]], was die Aussöhnung der Religionen im Land symbolisieren sollte. Schließlich erließ sie 1586 das [[Toleranzedikt von Viça]], das von Enrico wesentlich mitformuliert worden war. Dies führte zu Unruhe bei der katholischen Partei, der Johanna schließlich mit ihrer Abdankung 1568 begegnen wollte. Ihr Sohn setzte unter dem Einfluss Enrico d'Esqués' und seiner Frau Louise jedoch die pro-protestantische Politik fort und erließ 1570 das weitgehend [[Toleranzedikt von Lesta]], das den Calvinisten die vollen Bürgerrechte zugestand. Dies wiederum führte zum Ausbruch neuerlicher Unruhen, diesmal der katholischen Hofpartei, die eine Reformation im Land fürchtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Esqués schließlich erkrankte bald schwer und starb im Jahr 1576. Sein Sohn [[Luis Filipe I d'Esqués]] folgte ihm als Graf von Esqués und Herzog von Viça nach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=5800</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
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		<updated>2011-07-01T19:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Rodrigiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Barungar]] und [[Roderich der Große|Rodrec]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Rodrigiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Segila]]&lt;br /&gt;
| Don Selle&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Segilas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Barungar]] (ca.775-822)&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| [[Albreth der Kluge]] (778/79-845)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]] (um 790-817)&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]] (818-858)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths des Klugen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Helgar]] (843-874)&lt;br /&gt;
| Don Helguer&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf von Ultramontes]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo/Don Rángulo&lt;br /&gt;
| Enkel Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Helgar]] (843-874, erneut)&lt;br /&gt;
| Don Helguer&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]] (849/50-892)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., Bruder Helgars und Roderichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]] (846-890)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]] (868-898)&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín il Jovén''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Einfältige]] (926-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V.]] (949-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III. der Gute]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Cliêce&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I., Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Cliêce-Sacâu&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1187''&lt;br /&gt;
| ''1193''&lt;br /&gt;
| ''[[Jakob von Sagradien|Jakob]] (1155-1193)''&lt;br /&gt;
| ''Don Jâcque''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Jüngere]] (1208-1233)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| [[Isabella I.]] (1257-1269)&lt;br /&gt;
| Dona Isabel&lt;br /&gt;
| Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise]], auch genannt ''der Große'' (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Sábio, il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergi II. der Kleine]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergis I., seit 1348 Mitregent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergis II., seit 1370 Regent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergis II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergis II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1472-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Enkel Jakobs III., Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuels I. von Portugal]], seit 1521 König von Portugal&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1568&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1585)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1515-1552)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| Urenkel Jakobs III., Ehemann Johannas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1568&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter Charlotte v. Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1682-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1689-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Luise]] (1702-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal (Manueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David II.]] der Kind-König (1735)&lt;br /&gt;
| Don David II il Rei-Infante&lt;br /&gt;
| Sohn Marias I. und Johann Franz', nur wenige Tage König&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] (1690-1744)&lt;br /&gt;
| Don Joán III Francisco&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Raimund]] de Piacone (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramón&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., Herzog von Massa und Carrara, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vienne]] (1747-1812, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1805&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| [[Gabriel X.]] (1793-1812) &lt;br /&gt;
| Don Gabriel X&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs II., Regentschaft seiner Mutter Marie Luise von Parma&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julie Bonaparte]] (1795-1842)&lt;br /&gt;
| Dona Julia Bonaparte&lt;br /&gt;
| Nichte Kaiser Napoleons und Tochter Joseph Bonapartes''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=5799</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=5799"/>
		<updated>2011-07-01T19:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Rodrigiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Barungar]] und [[Roderich der Große|Rodrec]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Rodrigiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Segila]]&lt;br /&gt;
| Don Selle&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Segilas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Barungar]] (ca.775-822)&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| [[Albreth der Kluge]] (778/79-845)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]] (um 790-817)&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]] (818-858)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths des Klugen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Helgar]] (843-874)&lt;br /&gt;
| Don Helguer&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf von Ultramontes]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo/Don Rángulo&lt;br /&gt;
| Enkel Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Helgar]] (843-874, erneut)&lt;br /&gt;
| Don Helguer&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]] (849/50-892)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., Bruder Helgars und Roderichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]] (846-890)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]] (868-898)&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín il Jovén''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Einfältige]] (926-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V.]] (949-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III. der Gute]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Cliêce&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I., Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Cliêce-Sacâu&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1187''&lt;br /&gt;
| ''1193''&lt;br /&gt;
| ''[[Jakob von Sagradien|Jakob]] (1155-1193)''&lt;br /&gt;
| ''Don Jâcque''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Jüngere]] (1208-1233)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| [[Isabella I.]] (1257-1269)&lt;br /&gt;
| Dona Isabel&lt;br /&gt;
| Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise]], auch genannt ''der Große'' (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Sábio, il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergi II. der Kleine]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergis I., seit 1348 Mitregent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergis II., seit 1370 Regent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergis II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergis II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1472-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Enkel Jakobs III., Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuels I. von Portugal]], seit 1521 König von Portugal&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1568&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1585)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1499-1552)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| Urenkel Jakobs III., Ehemann Johannas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1568&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter Charlotte v. Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1682-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1689-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Luise]] (1702-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal (Manueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David II.]] der Kind-König (1735)&lt;br /&gt;
| Don David II il Rei-Infante&lt;br /&gt;
| Sohn Marias I. und Johann Franz', nur wenige Tage König&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] (1690-1744)&lt;br /&gt;
| Don Joán III Francisco&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Raimund]] de Piacone (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramón&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., Herzog von Massa und Carrara, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vienne]] (1747-1812, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1805&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| [[Gabriel X.]] (1793-1812) &lt;br /&gt;
| Don Gabriel X&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs II., Regentschaft seiner Mutter Marie Luise von Parma&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julie Bonaparte]] (1795-1842)&lt;br /&gt;
| Dona Julia Bonaparte&lt;br /&gt;
| Nichte Kaiser Napoleons und Tochter Joseph Bonapartes''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=5798</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=5798"/>
		<updated>2011-07-01T19:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Rodrigiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Barungar]] und [[Roderich der Große|Rodrec]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Rodrigiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Segila]]&lt;br /&gt;
| Don Selle&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Segilas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Barungar]] (ca.775-822)&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| [[Albreth der Kluge]] (778/79-845)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]] (um 790-817)&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]] (818-858)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths des Klugen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Helgar]] (843-874)&lt;br /&gt;
| Don Helguer&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf von Ultramontes]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo/Don Rángulo&lt;br /&gt;
| Enkel Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Helgar]] (843-874, erneut)&lt;br /&gt;
| Don Helguer&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]] (849/50-892)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., Bruder Helgars und Roderichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]] (846-890)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]] (868-898)&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín il Jovén''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Einfältige]] (926-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V.]] (949-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III. der Gute]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Cliêce&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I., Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Cliêce-Sacâu&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1187''&lt;br /&gt;
| ''1193''&lt;br /&gt;
| ''[[Jakob von Sagradien|Jakob]] (1155-1193)''&lt;br /&gt;
| ''Don Jâcque''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Jüngere]] (1208-1233)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| [[Isabella I.]] (1257-1269)&lt;br /&gt;
| Dona Isabel&lt;br /&gt;
| Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise]], auch genannt ''der Große'' (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Sábio, il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergi II. der Kleine]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergis I., seit 1348 Mitregent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergis II., seit 1370 Regent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergis II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergis II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1472-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuels I. von Portugal]], Neffe Jakobs IV. und Peters I., seit 1521 König von Portugal&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1568&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1585)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1499-1552)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| Neffe Davids I., Ehemann Johannas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1568&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter Charlotte v. Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1682-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1689-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Luise]] (1702-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal (Manueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David II.]] der Kind-König (1735)&lt;br /&gt;
| Don David II il Rei-Infante&lt;br /&gt;
| Sohn Marias I. und Johann Franz', nur wenige Tage König&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] (1690-1744)&lt;br /&gt;
| Don Joán III Francisco&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Raimund]] de Piacone (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramón&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., Herzog von Massa und Carrara, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vienne]] (1747-1812, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1805&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| [[Gabriel X.]] (1793-1812) &lt;br /&gt;
| Don Gabriel X&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs II., Regentschaft seiner Mutter Marie Luise von Parma&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julie Bonaparte]] (1795-1842)&lt;br /&gt;
| Dona Julia Bonaparte&lt;br /&gt;
| Nichte Kaiser Napoleons und Tochter Joseph Bonapartes''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johanna_von_Sagradien&amp;diff=5796</id>
		<title>Johanna von Sagradien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johanna_von_Sagradien&amp;diff=5796"/>
		<updated>2011-07-01T19:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johanna I.''' (von Sagradien, ''Dona Joana I'') (*1520, †1585) war die erste regierende [[König von Sagradien|Königin von Sagradien]] (1543-1568) und gleichzeitig [[Herzog von Servette|Herzogin von Servette]] (1543-1567). Sie folgte 1543 als älteste lebende Tochter ihrem Vater [[David I.]] auf den Thron und regierte bis 1552 gemeinsam mit ihrem Vetter und Ehemann [[Michael III.]] 1567/68 dankte sie zugunsten ihres Sohnes [[Philipp VII. Jakob]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Erbfolgestreit ===&lt;br /&gt;
Johanna Maria von Sagradien wurde 1520 als drittes Kind und zweitälteste Tochter Davids I. und dessen erster Frau Luisa von Portugal geboren. Nachdem ihre beiden älteren Geschwister [[Don Andrés Pietro|Andrés Pietro]] (†1534) und Luísa (†1536) binnen zwei Jahren gestorben waren, blieb Johanna als älteste und damit erbberechtigte Tochter Davids zurück. 1535 heiratete die damals erst fünfzehnjährige Prinzessin ihren fünf Jahre älteren Vetter [[Michael III.|Miguel de Valier]], Sohn ihres Onkels [[Filipe de Sántori]]. Beide gingen in der Folge nach Servette, wo sie als Statthalter Davids I. fungierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch die zweite Ehe Davids mit Marguerite de Valois erbenlos geblieben war, setzte David seine Tochter Johanna und ihren Ehemann Miguel 1539 als Erben der sagradischen Krone ein. Deren gemeinsamer Sohn Don ''David Filipe'' (*1539) sollte seinem Großvater als König unter der Vormundschaft seiner Eltern nachfolgen, doch starb der Knabe bereits 1540 im Alter von dreizehn Jahren. Für diesen Fall waren Johanna und Michael selbst als Königin und König vorgesehen. In Portugal sollte stattdessen ihr Onkel [[Johann III. von Portugal|Infante Dom Joao]] nachfolgen. Da die Nachfolgeregelung zudem nur von den sagradischen [[Generalstände|Generalständen]], nicht aber vom tulinesischen Senat bestätigt wurde, blieb die Nachfolge ungewiss, zumal Johannas Onkel [[Joseph der Schöne]], ein jüngerer Bruder Davids I. und [[Herzog von Óstino]], die Nachfolgeregelung nicht anerkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Tod Davids I. folgten daher zunächst in Tulis und später auch in anderen Teilen des Landes kriegerische Auseinandersetzungen zwischen der Partei Johannas und Michaels, den so genannten &amp;quot;[[Migueliten]]&amp;quot;, und den Gefolgsleuten Josephs von Óstino, die als &amp;quot;[[Josephiten]]&amp;quot; bezeichnet wurden (&amp;quot;[[Lilienkrieg]]&amp;quot;). Nachdem die Waffen seit 1545 ruhten, bestätigte der [[Friede von Servette]] 1547 die Regentschaft Johannas und Michaels in Sagradien und den [[Servettinische Lande|Servettinischen Landen]], sicherte für Joseph jedoch den Titel eines [[König von Cuentez|Königs von Cuentez]] und das auf dem Gebiet des alten [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Comitats]] neu konstituierte Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regentschaft, Abdankung und Verbannung ===&lt;br /&gt;
Bis 1552 regierte Johanna gemeinsam mit ihrem als Michael III. geführten Ehemann das Königreich. Das Paar verlegte den Königssitz von [[Tulis]] nach [[Semess]] und engagierte sich für die katholische Gegenreformation. Da Johanna bei ihrem Regierungsantritt erst 23 Jahre alt war, stand sie lange im Schatten ihres Ehemannes. Nach dem Tod Michaels 1552 regierte Johanna alleine weiter. Sie stand zeitweise unter dem Einfluss ihres wichtigsten Beraters und Vertrauten, des [[José Conte de Nerval|Grafen von Nerval]], der die antiprotestantische Politik fortsetzte. Großer Gegenspieler zu dieser Zeit war Johannas Schwager [[Heinrich von Esqués]], Bruder Miguel de Valiers und [[Herzog von Viça]], der nach seiner Heirat mit Madeleine de Bourbon zum protestantischen Glauben übergetreten war und nun versuchte, an Stelle Johannas die Macht im Königreich zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der Hoffnungen Heinrichs und der mit ihm verbündeten Adligen erwies sich Johanna auch nach dem Tod ihres Ehemanns als starke Regentin. Nach dem zwischenzeitigen Friedensschluss mit Heinrich von Esqués im Jahr 1563 bemühte sich Johanna um ein entspannteres Verhältnis zu ihren protestantischen Untertanen, was sie in Gegensatz zur streng katholischen Hofpartei um den Grafen [[Roberto de Monteblanxard]] brachte. Gegen deren Willen setzte Johanna 1565 die Verlobung ihres Sohnes [[Philipp VII. Jakob|Philipp Jakob]] mit Louise von Navarra, der ältesten Tochter Jeanne d'Albrets und Antoine de Bourbons durch, die bis dahin im protestantischen Glauben erzogen worden war. Ein Jahr später erließ sie schließlich gemeinsam mit ihrem Sohn Philipp Jakob, den sie zum Mitregenten gemacht hatte, das [[Toleranzedikt von Viça]], das als Aussöhnung mit der Protestantenpartei gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Sohn Philipp Jakob seine Verlobte Louise de Bourbon 1567 geheiratet hatte, dankte Johanna zunächst in Servette und 1568 auch in Sagradien zugunsten Philipp Jakobs ab, beeinflusste diesen anfänglich jedoch nachwievor, ehe sie sich um 1574 mit Königin Louise, der neuen starken Frau am Hof, und ihren französischen Beratern entzweite und vom Hof verbannt wurde. Der gescheiterte Versuch einer Hofintrige um den ebenfalls entmachteten Grafen von Nerval gegen Philipp mit dem Ziel, Johanna wieder als Königin einzusetzen, führte schließlich im Jahr 1575 zu ihrer Verhaftung. Ihren Lebensabend verbrachte Johanna in der Folge im skantischen Kloster Santa María de Laval.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermächtnis ===&lt;br /&gt;
Johanna I. gilt als eine der wichtigsten Frauengestalten in der sagradischen Nationalgeschichte und als bedeutendste der drei aus eigenem Recht heraus regierenden Königinnen des Landes. Wie bereits ihr Vater war sie eine engagierte Förderin der Künste und Wissenschaften und gilt als einer der wichtigsten Mäzene des sagradischen &amp;quot;[[Sêcolo d'Oro]]&amp;quot;, deren mittlere Phase auch als ''Era Joannita'' bezeichnet wird. Zusammen mit ihrem Mann holte sie 1549 den bis dahin in [[Tulis]] lebenden [[António Volero]] an den neuen Königshof in [[Semess]], dessen Schüler [[Tulinês]] sie danach zum Hofmaler machte. Auch betätigte sich Johanna als bedeutende Bauherrin in der neuen Hauptstadt [[Semess]], wo der unter ihr gepflegte Baustil auch als ''Stilo Reina Joana'' bezeichnet wird. Unter ihr entstand auch die königliche Residenz in [[Novil]] nahe Semess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach war die beim Tod ihres Mannes 1552 erst 32 Jahre alte Königin eine verführerische Schönheit, die zu vielen ihrer Höflinge eine romantische Beziehung pflegte. So soll der Legende nach auch der berühmte Dichter [[Celiano Nacoma]] in seinen jungen Jahren eine innige Liebe zur Königin empfunden haben und ihr seine frühen Liebessonette gewidmet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten bleibt das religionspolitische Vermächtnis der Königin, die gegenüber den Protestanten im Land keine einheitliche Linie fuhr, sondern aus machtpolitischen Erwägungen heraus mal auf Konflikt und mal auf Annäherung setzte. Ziel dieser Politik war, das Land vor einem anhaltenden Bürgerkrieg zu bewahren. Als sie sah, dass ihre harte Oppressionspolitik gegenüber den Protestanten zu kriegerischen Auseinandersetzungen führte, scheute sie eine weitere Eskalation und ging auf Versöhnungskurs über, was aber wiederum zu Konflikten mit der erzkatholischen Hofpartei führte. Diese Konflikte plagten auch ihren Sohn und Nachfolger noch lange, ehe unter dem leitenden Minister [[Joán María Belavís]] nach 1580 wieder ein harter antiprotestantischer Kurs verfolgt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Servette]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
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		<title>David I.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David I.''' (von Sagradien) (*1491; †1543) aus dem [[Haus Santori]] war [[König von Sagradien]] (1509-1543) und [[König von Portugal|von Portugal]] (1521-1543), außerdem u.a. [[Herzog von Servette]] (1534-1543) und Herr der [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]], Fürst von Flandern (1518-1543) und [[Conte von Tulis]] (1509-1543). Er führte das sagradische Renaissance-Königtum zur Hochblüte und herrschte über ein Weltreich. Er vereinte die sagradische mit der portugiesischen Krone und prägte eine ganze Epoche in der sagradischen Geschichte (&amp;quot;[[Era Davidêsa]]&amp;quot; des [[Sêcolo d’Oro]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Exil ===&lt;br /&gt;
David Alexander Philipp Antoninus von Santori und Habsburg wurde im April 1491 in [[Tulis]] geboren. Sein Vater war der sagradische Prinz [[Manuel I. von Portugal|Manuel de Sántori]], seine Großeltern väterlicherseits der sagradische König [[Jakob III.]] aus dem Haus Santori, der seit 1457 auf dem Thron saß und seit 1590 auch als [[Conte von Tulis]] amtierte, und dessen Frau Beatrice von Avis. Davids Mutter war Prinzessin Isabella von Aragón und Kastilien. David war nicht der älteste Sohn Manuels, sondern der zweitgeborene nach seinem Bruder [[Jakob von Portugal|Don Jâcque]]. Bereits zwei Monate nach seiner Geburt bestieg Davids Onkel [[Jakob IV.|Santiago]] als Jakob IV. den sagradischen Thron und Davids Vater Don Manuel wurde Präsumptiverbe seines Bruders. 1495 starb der portugiesische König Johann II. und Davids Vater Manuel erbte gemäß dem [[Vertrag von Braga]] zwischen dem Königreich Portugal und dem Königreich Sagradien den portugiesischen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stieg David zum portugiesischen Infanten auf, war jedoch nicht Kronprinz und Thronfolger. Während sein Vater nun nach Lissabon zog, um sein Erbe anzutreten, blieb David am Hof seines Onkels in Tulis, wo er eine umfassende Ausbildung bei dem italienischen Humanisten [[Ercule Schiatti]] erhielt. Im Jahr 1502 starb sein Onkel Jakob IV., der ohne Sohn geblieben war. Jakob hatte in seinem Testament den erst elfjährigen Neffen David zum Erben in Sagradien und Tulis bestimmt und seine eigene Frau Katharina von Habsburg als Regentin eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakobs jüngerer Bruder [[Peter I.|Don Pietro]], [[Herzog von Corar]], vereitelte dies jedoch, nahm seine Schwägerin Katharina gefangen und ließ sich selbst zum König erheben. David wurde nun zusammen mit seiner Katharina von Habsburg, nach Gent gebracht, wo er vom ansässigen Humanisten [[Geert von Stael]] in die Ausbildung genommen wurde. In Sagradien entbrannte ein langer Machtkampf zwischen König Peter und den Anhängern Katharinas von Habsburg, angeführt von [[Carles de Biniar]] – Gerüchten zufolge ein Liebhaber Katharinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1503 starb König Peters’ Ehefrau Marie von Orléans. Die Ehe war kinderlos geblieben. Im Sommer 1504 jedoch heiratete Peter erneut, diesmal die micolinische Prinzessin [[Antonia von Servette]], Erbin des [[Haus Sáloa-Servette|Hauses Sáloa-Servette]], sodass Peter nun auch [[Herzog von Servette]] und Erbprinz des [[Herzogtum Sáloa|Herzogtums Sáloa]] sowie der Fürstentumer [[Fürstentum Saséia|Saséia]] und [[Fürstentum Marbore|Marbore]] wurde. Nachdem seine zweite Frau Antonia von Servette 1508 eine zweite Fehlgeburt erlitten hatte und dabei das Leben verloren hatte, zog Peter nach [[Micolinien]], um sein servettinisches Erbe gegen den micolinischen König [[Aquim II. von Micolinien|Aquim II.]] zu verteidigen. In der Abwesenheit Pietros übernahmen in Tulis seine Gegner die Macht. In der [[Schlacht von Santa Rocca]] musste sich Pietro einem gemeinsamen Heer der ''Austriâcoes'', also der Anhänger Katharinas von Habsburg, und der ''Portugesas'', also der Anhänger Manuels I. stellen. Nach seiner Niederlage wurde Peter im [[Vertrag von Vérisa]] zur Abdankung zugunsten seines achtzehnjährigen Neffen David gezwungen, der gemäß den Bestimmungen Jakobs IV. nun König von Sagradien wurde. Peter zog sich nach Servette zurück, wo er bis 1515 als „Seine königliche Hoheit der Herzog von Servette“ die micolinischen Besitztümer regierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thronbesteigung und frühe Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
David kam nach vier Jahren in Flandern zurück nach Sagradien und wurde im [[Noyarenser Dom]] zum sagradischen König gekrönt. Damit war er nun nicht nur zum König, sondern auch zum Oberhaupt des aufstrebenden Imperiums der Santori-Familie aufgestiegen. Er machte sogleich seinen engen Vertrauten Carles von Biniar zu seinem leitenden Minister und übertrug ihm die wesentlichen Staatsgeschäfte. Außerdem nahm auch seine noch lebende Mutter Katharina von Habsburg, ebenfalls nach Sagradien zurückgekehrt, immer noch starken Einfluss auf den jungen König. Biniar und Katharina erkannten schnell, dass Sagradien und das Haus Santori sich mittelfristig nur würden behaupten können, wenn sie ihre Macht in Europa verteidigen konnten. In diesem sich herauskristallisierenden Dreikampf der Häuser Habsburg, Valois und Santori setzten Katharina und ihr Günstling zunächst alles auf ein Bündnis mit dem Haus Habsburg. Zunächst galt es daher, den König mit einer Habsburgerprinzessin zu verheiraten, jedoch gestaltete sich das schwieriger als angenommen. Als einzige Kandidaten kam Margarete, Tochter Maximilians I. in Frage. Diese jedoch war ganze elf Jahre älter als David und zudem in Verhandlungen mit Philibert II. von Savoyen. Die Verhandlungen zogen sich über mehrere Jahre hin und scheiterten schließlich. 1511 nahm Sagradien an der Heiligen Liga Julius’ II. gegen Ludwig XII. von Frankreich teil.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Katharinas im Jahr 1512 emanzipierte sich David endlich von der Bevormundung durch den Grafen von Biniar und begann zunehmend eigenständig zu handeln. Damit rückte er auch von der pro-habsburgischen Politik seiner Mutter ab. 1514 versöhnte sich David mit seinem erkrankten Onkel Peter. Nachdem die Verhandlungen über eine Hochzeit zwischen Davids jüngerer Schwester María Luísa mit dem spanischen Thronfolger Karl (V.) gescheitert waren, verheiratete David sie 1513 mit Emanuel von Trient und übernahm nach dessen Tod 1518 die Herrschaft über das Fürstentum in Südtirol. Als neuen Gatten für María Luísa erwählte er [[Joán de Biniar]], den Sohn seines alten Mentors und Beraters Carles und dessen Frau Isabela de San Cristo, was ihn aber nicht hinderte, Carles nach dem Bruch 1516 gefangen zu nehmen und dann ins Exil zu schicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe mit Luisa von Portugal ===&lt;br /&gt;
Um seinen Anspruch auf den Thron zu untermauern hatte David sich bereits 1508 mit seiner Cousine [[Luísa de Sántori]], der Tochter Jakobs IV., verlobt. Die Heirat fand nach seiner Thronbesteigung im Jahr 1510 statt. Aus der Ehe mit Luísa ging 1515 mit [[Don Andrés Pietro]] ein Sohn und Thronfolger hervor, der für David so wichtig war. Mit Luísa (†1536) und [[Johanna I.|Joána María]] gesellten sich in den Folgejahren noch zwei Töchter hinzu. Mit der Geburt Andreas Peters im Jahre 1515 übergab Davids Onkel Peter gemäß dem zuvor geschlossenen [[Vertrag von Alvat|Hausvertrag von Alvat]] dem Säugling nominell die micolinischen Besitztümer, sodass Andrés Pietro als [[Herzog von Servette]] aufwuchs. Die wahre Herrschaft in Micolinien führten stattdessen Davids Statthalter aus, bis 1519 sein Schwager Joán de Biniar, und danach Davids illegitimer Bruder [[Don Miguel]]. 1517 musste Joán de Biniar einen Angriff micolinischer Truppen auf Servette abwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flandernkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1518 starb Karl der Schöne von Flandern, der letzte Graf aus dem Geschlecht Burgund-Flandern, einer Nebenlinie des Hauses Burgund. Da Karl mit Davids Tante Margarete verheiratet war und zudem ein Sohn seiner Großtante Eleonore, erhob David Anspruch auf die Grafschaft Flandern, die jedoch auch von den Habsburgern beansprucht wurde. Nach dem Tod Kaiser Maximilians 1519 bewarb sich David als potenzieller Graf von Flandern neben Karl I. von Spanien, Franz I. von Frankreich und Heinrich VIII. von England um die Kaiserkrone, verlor die Wahl aber gegen Karl. Daraufhin bemühte er sich um ein Bündnis mit Frankreich gegen die Vorherrschaft der Habsburger in Europa. In Flandern führte er [[Flandernkrieg|Krieg gegen die Habsburger]] und konnte anfänglich unter Führung seines Kommandanten Joán de Biniar einige Erfolge verbuchen, ehe der [[Friede von Utrecht 1524|Frieden von Utrecht 1524]] den Krieg beendete. Als Generalkapitän in der Grafschaft Flandern folgte auf Joán de Biniar 1528 [[Alexandro Machiês]], der Graf von La Cordí, der wiederum 1532 von Davids illegitimen Sohn [[Don Manuel]] (*1511, ϯ1536) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flandernkriege der Jahre 1519-1524 hatten hohe Summen an Geld gekostet, die David trotz der Handelseinnahnen aus den neuen Kolonien nur durch umfassende Finanzreformen sowie durch Anleihen bei seinen Vasallen aufbringen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradisch-Portugiesische Union ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1512 starb Davids älterer Bruder Jakob und der König von Sagradien stieg nun auch zum Thronfolger seines Vaters in Portugal auf. Erst durch große Zugeständnisse konnte Manuel in der Folge den portugiesischen Adel dazu bewegen, seinen Sohn David als Erben anzuerkennen, womit die Krone Portugals und Sagradiens zusammengefallen wären. Nach Manuels Tod 1521 gelang es David jedoch trotz Widerständen, seinen Anspruch auch gegen seine Brüder zu verteidigen. David übernahm nun zusammen mit seiner Ehefrau auch die portugiesische Krone und war neben Karl V. zum wichtigsten Monarchen Europas und zum Herrscher über ein aufblühendes Weltreich aufgestiegen. In seiner Hand vereinte er zwei Königskronen, ein sich im Aufbau befindliches System von übersseischen Kolonialbesitzungen in Südamerika und Indien sowie große Territorien in Micolinien und Flandern. Jedoch musste er zugestehen, die beiden Reichsteile in Sagradien und Portugal nicht miteinander zu vereinen, sondern lediglich in Personalunion zu regieren. Auch die im Entstehen befindlichen Kolonialgebiete der sagradischen und der portugiesischen Krone blieben nominell getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme der portugiesischen Krone wurde David auch zum Herr über ein aufstrebendes Kolonialreich und zum Dienstherr zahlreicher Seefahrer und Abenteurer. Bereits zuvor hatte sich David darum bemüht, die erfolgreiche Geschichte portugiesischer Seefahrer nachzuahmen und auch für Sagradien und Tulis Entdeckungen und Eroberungen zu fördern. Auch Davids Ehefrau Luísa begeisterte sich seit frühester Kindheit für die großen Entdeckungsfahrten und trat für neue Seefahrten unter sagradischer Flagge ein. Im Auftrag Davids und Luísas starteten die großen sagradischen Seefahrer [[Santo Aziz]], [[Nuno Guavo]], [[Selle Inoza]] und [[Carles Diaz de Verra]] sowie der Genuese [[Giovanni Caballi]] (Joán Caballes) ihre Entdeckungsfahrten auf den Weltmeeren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als König von Portugal engagierte sich David für den Erwerb von überseeischen Kolonien. 1532 wurde die erste dauerhafte Siedlung in Brasilien gegründet, 1524 wurde auf dem Kongress von Badajoz der portugiesische Anspruch auf Brasilien anerkannt. Der König vergab große Landgebiete in Brasilien als Lehen (donatárias) und förderte so den Aufbau des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäzenatentum ===&lt;br /&gt;
Doch Davids Hof in [[Tulis]], der [[Palâciu Sántori]], wurde nicht nur zum Ausgangspunkt von Entdeckungsfahrten. Die westsagradische Hafenstadt wurde vielmehr zu einem florierenden Handelszentrum. Der aufstrebende Überseehandel lief in den Folgejahren maßgeblich über Tulis, mehr noch als über Lissabon, und die Stadt häufte großen Reichtum an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David als [[Conte von Tulis|Conte Audáciu von Tulis]] ließ neue Prachtbauten in der Stadt errichten und alte Bauwerke erneuern. David, der schon als Knabe mit den Ideen und Idealen des Humanismus konfrontiert worden war, tat sich zudem zum Mäzen und Förderer der neuen Künste der Renaissance hervor, die in Italien schon in so großer Blüte stand und deren Errungenschaften er nun auch in Sagradien fördern wollte. Zahlreiche italienische Künstler wie [[Nicola Vacheotti]] und zeitweise auch Leonardo da Vinci ließ er nach Tulis kommen und einheimische Talente förderte er durch persönliche Protektion. So gehörten die beiden Tulineser Meister [[Don Cabal]] und [[António Volero]] zu den großen Talenten, die David erkannte, förderte und denen er die großen Aufträge in Tulis gab. Tulis wurde zum „Florenz des Westens“, zu einem Zentrum von Handel, Wissenschaft, Kunst und den großen Errungenschaften der Renaissancekultur. Damit legte David den Grundstein für das Aufblühen der sagradischen Kunst und Literatur, das als &amp;quot;[[Sêcolo d’Oro]]&amp;quot; bekannt wurde, und sich seit Davids späten Herrschaftsjahren vollzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenreformation und Trienter Konkordat ===&lt;br /&gt;
Doch Davids Glaube an die Ideale des Humanismus und die Förderung der neuen Ideen in Kunst und Kultur dürfen nicht über Davids strenge Haltung in religiösen Dingen hinwegtäuschen. Als gläubiger Katholik ging er entschieden gegen jede Art der &amp;quot;Häresie&amp;quot; vor und sah sich selbst nach dem Beginn der Reformation in Europa als &amp;quot;Protector Sanctissimi Fidei&amp;quot; und stellte sich damit an die Spitze der Gegenreformation, was zu einigen Konflikten in den flandrischen Provinzen des Santorierreiches führte. David unterdrückte die Protestanten und versuchte jede Ausbreitung der neuen Ideen zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1518 schloss David mit dem Papst das [[Konkordat von Trient]], das ihm, gegen hohe finanzielle Zuwendungen an das Papsttum, das Recht gab, über die Besetzung aller bedeutender Ämter innerhalb der katholischen Kirche in Sagradien zu entscheiden. Außerdem erreichte er, dass [[Don Piero de Sántori]] als rechtmäßiger Sohn [[Gabriel I. Juvans|Gabriels I. Juvans]] und damit das Haus Santori als legitime Königsdynastie anerkannt wurden. Außerdem sprach der Papst den sagradischen König Gabriel Juvans heilig, auf den die Santori nun ihre Herrschaft zurückführen konnten. Bereits ein Jahr später machte er seinen Onkel [[Kardinal António de Santori|António]], bisher [[Fürst von Perín]], zum Kardinal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiratspolitik und Nachfolgefrage ===&lt;br /&gt;
Als Herrscher über ein Weltreich musste es Davids größtes Anliegen sein, die Herrschaft seiner Nachkommen durch geschickte Heirats- und Bündnispolitik zu sichern. Sein einziger Sohn und Thronfolger Andrés Pietro war ein äußerst schwächlicher Junge und war oft krank gewesen. Es musste befürchtet werden, dass er das Erbe seines Vaters nie würde antreten können. Er heiratete 1533 im Alter von achtzehn Jahren die navarresische Prinzessin Marie d'Albret, Tochter von Königin Katharina und ihrem Mann Jean d'Albret, und trat die Herrschaft über seine Herzogtümer in Micolinien an. Jedoch konnte er kaum eigene Akzente setzen. In der Tat starb er bereits im Jahr 1534, wahrscheinlich an einer angeborenen Herzschwäche. Damit war David erneut ohne männlichen Erben. Die Herrschaft über die Gebiete seines Sohnes in Micolinien übernahm er wieder selbst, übetrug die Verwaltung aber seinem Neffen [[Michael III.|Miguel de Valier]], Sohn von Davids Bruder [[Filipe de Sántori]]. 1535 verheiratete David seine jüngste Tochter [[Johanna I.|Joana María]] (*1520) mit seinem Neffen Miguel und machte ihn zu seinem wichtigsten politischen Schützling. Zwar galt Johanna Maria nun als Erbtochter, doch war ihre Thronfolge als Frau durchaus umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher musste David dafür sorgen, dass er einen männlichen Erben in die Welt brachte. Nach dem Tod seiner ersten Frau Luísa im Februar 1536 und dem Tod seines illegitimen Sohnes Don Manuel im Oktober des Jahres (man hatte versucht, ihn als legitim anerkennen zu lassen) musste David alles dafür tun, einen neuen Erben zu zeugen, er musste also ein zweites mal heiraten. Seine kurzzeitigen Bemühungen um die englische Prinzessin Elisabeth (die spätere Königin) blieben ob des großen Altersunterschieds erfolglos. Im Mai 1537 kam es zur Hochzeit zwischen David und Margarete von Valois, einer Tochter des französischen Königs Franz I. Die Ehe sollte die seit Anfang der Dreißiger Jahre angespannten Verhältnisse zu Frankreich entschärfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Margarita David bis 1539 immernoch keinen Thronfolger geschenkt hatte, entschloss sich David, die Thronfolger in einem testamentarischen [[Pragmatische Sanktion Davids I.|Sukzessionserlass]] zu regeln. Darin bestimmte er seinen eben geborenen Enkel David Filipe, den ältesten Sohn seiner Tochter Johanna und ihres Mannes Miguel de Valier zum Präsumptiverben der Krone. Als dieser 1540 starb, wurden Johanna und ihr Ehemann Miguel de Valier selbst zum Erbpaar in Sagradien und den micolinischen Gebieten bestimmt. In Portugal sollte David jüngerer Bruder [[Johann III. von Portugal|Dom Joao]] nachfolgen und das Reich Davids I. damit wieder geteilt werden. Davids anderer Bruder [[Joseph der Schöne]] erhielt bereits vor Davids Tod den Titel des eines [[Fürst von Cuentez|Fürsten von Cuentez]], sollte aber nicht selsbt regieren. Mit seiner Erbregelung hoffte David die Differenzen mit seinen Brüdern ausgeräumt und die Thronfolge des Hauses Sántori auch in Portugal gesichert werden, wo man eine Frau auf dem Thron nicht akzeptierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolgekrieg ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolgeregelung blieb aber umstritten und führte nach Davids Tod 1543 schließlich zu einem Thronstreit (''[[Lilienkrieg]]''), der seinen Ausgangspunkt in Tulis hatte, wo Anhänger einer Unabhängigkeit der alten Republik vom sagradischen Königreich die Macht übernahmen und Königin Johanna und ihrem Mann Miguel de Valier die Zustimmung zur Regentschaft verweigerten. Stattdessen wandten sich die so genannten ''Josefites'' an Joseph den Schönen und trugen ihm die Herrschaft in Tulis an. Dieser zog 1544 gegen die Belagerungsheere Miguel de Valiers und konnte die Stadt einnehmen. Er erklärte die Unabhängigkeit des tulinesischen Comitats, ließ sich zum Conte erheben und die Stadt auch in der Folge gegen die Truppen der Migueliten verteidigen. Die Schwäche Sagradiens nutzen die Habsburger und marschierten in Flandern ein und lieferten sich dort mit Frankreich Gefechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1545 nahm Joseph der Schöne den neu geschaffenen Titel eines ''[[König von Cuentez|Königs von Cuentez]]'' an und schloss wenig später mit seinem Bruder Joao den [[Vertrag von Coimbra]], in dem er diesen als König von Portugal anerkannte und im Gegenzug als König von Cuentez anerkannt wurde. Nach weiteren Monaten der kleineren Kämpfe zwischen Josefiten und Migueliten kam es Mitte 1545 zum Waffenstillstand und 1547 schließlich zum Frieden, in dem die von David vorgesehene Erbteilung bestätigt wurde. Allein das Comitat Tulis wurde aus dem miguelitischen Herrschaftskonglomerat herausgenommen und als [[Königreich Cuentez]] der Herrschaft Josés und seiner Nachkommen übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung ===&lt;br /&gt;
David I. gilt im Andenken der Sagradier als Inbegriff des Renaissance-Königs und als König, unter dem die Bedeutung Sagradiens in der Welt einen Höhepunkt erreichte. Das Zeitalter Davids gilt als kulturelle und politische Blütephase Sagradiens. Mit David begann nicht nur das &amp;quot;[[Sêcolo d’Oro]]&amp;quot; in der sagradischen Kunst und Literatur, unter seiner Herrschaft erreichte Sagradien auch den Höhepunkt seiner politischen Macht in Europa und gehörte damit für fast ein halbes Jahrhundert zu den absoluten Weltmächten. In der sagradischen Geschichtsschreibung des 19. Jahrhundets wurde er daher häufig als ''David der Große'' bezeichnet, auch wenn sich diese Bezeichnung international und auch im Sagradien des 20. Jahrhunderts nicht durchgesetzt hat. Dennoch sprechen die Sagradier von der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts auch von der &amp;quot;Era Davidêsa&amp;quot; und der Begriff &amp;quot;[[Impêriu Davidês]]&amp;quot; ist zum Synonym für sagradische Großmachtträume geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Portugal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Servette]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=5793</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
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		<updated>2011-07-01T18:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Rodrigiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Barungar]] und [[Roderich der Große|Rodrec]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Rodrigiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Segila]]&lt;br /&gt;
| Don Selle&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Segilas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Barungar]] (ca.775-822)&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| [[Albreth der Kluge]] (778/79-845)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]] (um 790-817)&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]] (818-858)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths des Klugen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Helgar]] (843-874)&lt;br /&gt;
| Don Helguer&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf von Ultramontes]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo/Don Rángulo&lt;br /&gt;
| Enkel Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Helgar]] (843-874, erneut)&lt;br /&gt;
| Don Helguer&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]] (849/50-892)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., Bruder Helgars und Roderichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]] (846-890)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]] (868-898)&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín il Jovén''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Einfältige]] (926-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V.]] (949-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III. der Gute]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Cliêce&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I., Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Cliêce-Sacâu&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1187''&lt;br /&gt;
| ''1193''&lt;br /&gt;
| ''[[Jakob von Sagradien|Jakob]] (1155-1193)''&lt;br /&gt;
| ''Don Jâcque''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Jüngere]] (1208-1233)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| [[Isabella I.]] (1257-1269)&lt;br /&gt;
| Dona Isabel&lt;br /&gt;
| Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise]], auch genannt ''der Große'' (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Sábio, il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergi II. der Kleine]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergis I., seit 1348 Mitregent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergis II., seit 1370 Regent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergis II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergis II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergis I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1472-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuels I. von Portugal]], seit 1521 König von Portugal&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1568&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1585)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1499-1552)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| Neffe Davids I., Ehemann Johannas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1568&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter Charlotte v. Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1682-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1689-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Luise]] (1702-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal (Manueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David II.]] der Kind-König (1735)&lt;br /&gt;
| Don David II il Rei-Infante&lt;br /&gt;
| Sohn Marias I. und Johann Franz', nur wenige Tage König&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] (1690-1744)&lt;br /&gt;
| Don Joán III Francisco&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Raimund]] de Piacone (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramón&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., Herzog von Massa und Carrara, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vienne]] (1747-1812, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1805&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| [[Gabriel X.]] (1793-1812) &lt;br /&gt;
| Don Gabriel X&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs II., Regentschaft seiner Mutter Marie Luise von Parma&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julie Bonaparte]] (1795-1842)&lt;br /&gt;
| Dona Julia Bonaparte&lt;br /&gt;
| Nichte Kaiser Napoleons und Tochter Joseph Bonapartes''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johann_I._von_Cuentez&amp;diff=5792</id>
		<title>Johann I. von Cuentez</title>
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
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		<title>Fürstentum Cuentez</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Cuentez''', auch als '''Comitat-Königreich Cuentez-Tulis''' bekannt, war ein frühneuzeitliches Staatsgebilde im [[Blaumeerraum]] und Nachfolgestaat des de jure bis 1547 weiterbestehenden [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Comitats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Königreich Cuentez beschränkte sich auf die gleichnamige Insel, die bis 1545 als ''Prinzipat Cuentez'' bekannt war. Die Könige von Cuentez waren in Personalunion aber Contes von [[Tulis]], [[Fornat]], [[Cordês]], [[Belavís]], [[Plato]] und [[Conte]] sowie Herren von [[Villágua]], [[Del Piey]] und [[Corell]] und damit Herrscher über die früher tulinesischen Besitzungen im [[Blaues Meer|Blaumeer]]. Hinzu kam bis 1669 auch die Herrschaft über das [[Fürstentum Perin]], sodass der Begriff des ''Reino de Cuentez'' oder ''Rènju de Cüentìz'' auf das gesamte mit der Krone von Cuentez verbundene Herrschaftskonglomerat verweist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bereits die alte Republik von Tulis hatte neben dem eigentlichen Comitat um die Stadt Tulis und das Hinterland auch die aufgezählten Besitzungen (mit Ausnahme von Perín) umfasst. Die im 11. Jahrhundert etablierte republikanische Ordnung wurde durch die Herrschaft der Santori im 14. und 15. Jahrhundert de facto zur Erbmonarchie und wurde seit 1490 in Personalunion von den [[König von Sagradien|sagradischen Königen]] regiert, die den Titel eines ''Prinzen von Cuentez'' und ''Conte von Tulis'' führten. Im Zuge des Thronfolgestreits nach dem Tod [[David I.|Davids I.]] 1543 beanspruchte der Führer der [[Josefiten|josefitischen Partei]] [[Joseph I. von Cuentez|Josefe de Sántori]], genannt ''der Schöne'' die Souveränität über das gesamte Comitat und nahm zuerst den Titel eines Fürsten und danach 1545 den Titel eines Königs von Cuentez an, womit er das Prinzipat eigenmächtig zum Königreich erhob. Die Regelung wurde erst im [[Vertrag von Servette]] 1547 anerkannt und vom Papst bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Könige von Cuentez führten die meiste Zeit über die Titel [[Fürst von Perin]] (bis 1669), [[Graf von Tulis]], Fornat, Cordês, Belavís, Plato und Conte, Herr von Alágua, Del Piey, Corell und (seit 1669) [[Scola]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josephs Sohn und Nachfolger [[Johann I. von Cuentez]] hinterließ bei seinem Tod 1576 einen unmündigen Sohn [[Joseph II. von Cuentez|Joseph II.]], für den seine Tante [[Eleonore I. von Cuentez|Leonor de Sántori]] die Regentschaft führte. Nach dem frühen Tod des Jungen 1577 erhoben die cuentesisch-tulinesischen Stände die Regentin Eleonore, Gräfin von Asterre, als Eleonore I. zur Königin von Cuentez. Nach ihrem Tod 1610 fiel das Königreich mit dem Regierungsantritt ihres Sohnes [[Karl I. von Cuentez|Karl I.]] an die ''karlitische'' Nebenlinie Santori-Asterre. Gleichzeitig setzte sich die starke Stellung der Stände durch, deren Rechte und Privilegien zuvor umstritten waren, im asumarischen Reichsteil aber stets stärker waren als im portugiesischen Teil der Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrschaftskonglomerat wurde de facto weitgehend zentral verwaltet und die einzelnen Herrschaftsgebiete verloren bereits in republikanischer Zeit ihre organisatorische Eigenständigkeit. Stattdessen wurden im 16. Jahrhundert so genannte [[Viguería]]s eingerichtet, kleinere Verwaltungsgebiete, an deren Spitze ein vom tulinesischen Hof eingesetzten ''vicarius'' oder ''viguer'' stand. Die Viguerias orientierten sich aber an den Grenzen der alten Gebietsteile und überschritten diese nur selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Karl III. von Cuentez|Karls III.]] 1699 folgte ihm seine einzige noch lebende Tochter [[Isabella I. von Cuentez|Isabel de la Santa Lûce]] als Königin nach, die ihr gesamtes Leben bis dahin im Kloster verbracht hatte und noch im gleichen Jahr zugunsten ihres Schwagers [[Manuel I. der Alte|Manuel de Nadal]], dem Mann ihrer verstorbenen Schwester Maria Carlota, abdankte, der die Manuelitische Linie Santori-Nadal auf den Thron brachte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Hochzeit des cuentesischen Königs [[Johann III. Franz]] mit der sagradischen Kronprinzessin [[Maria I. Louise|María Luísa]] und der gemeinsamen Thronbesteigung in [[Semess]] im Jahr 1723 wurde das Königreich wieder in Personalunion mit der Krone Sagradiens vereint. Die [[Codices Magna]] etablierten für beide Teile der Monarchie eine Ständeherrschaft, doch behielt Cuentez-Tulis zunächst seine Privilegien und seine eigenen Cortes. Erst der [[Akt von Vierna]] aus dem Jahr 1735/36 schuf eine gemeinsame Ständevertretung und erklärte beide Reichsteile für untrennbar. Mit dem Tod Johanns 1744 fiel das gesamte Königreich an dessen Tochter [[Maria II. Franziska|María Francisca]] und ihren Ehemann [[Anton II. Ramírez|António Ramírez]], doch wurde die Nachfolge in Sagradien von Frankreich nicht anerkannt, das die Krone für [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Vienne]] einforderte. Auch der [[David Jakob Herzog von Sesin|Herzog von Sesin]] als letzter männlicher Vertreter der Santori erhob Anspruch. Im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Sagradischen Erbfolgekrieg]] konnte sich schließlich der [[Sagradische Bourbonen|bourbonische]] Kandidat als Gabriel VIII. durchsetzen. Mit Bezugnahme auf den Akt von Vierna erklärte Gabriel sich auch zum König von Cuentez und übernahm damit auch die Herrschaft in Tulis. 1765 vollzog Gabriel VIII. schließlich die Realunion und beendete damit endgültig die Eigenstaatlichkeit des Comitat-Königreichs, das auch de jure mit Sagradien verschmolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Könige und Königinnen von Cuentez ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer/Asumarischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Könige aus dem [[Haus Santori]] (1543-1746)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Josefitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1545&lt;br /&gt;
| 1554&lt;br /&gt;
| [[Joseph der Schöne|Joseph I. der Schöne]] (1501-1554)&lt;br /&gt;
| Don Josefe il Bèl&lt;br /&gt;
| Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuels I. von Portugal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1554&lt;br /&gt;
| 1576&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cuentez|Johann I.]] (1535-1577)&lt;br /&gt;
| Don Joán I&lt;br /&gt;
| Sohn Josephs des Schönen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1576&lt;br /&gt;
| 1577&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Cuentez|Joseph II.]] (1569-1577)&lt;br /&gt;
| Don Josefe II&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I. (III.)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1577&lt;br /&gt;
| 1610&lt;br /&gt;
| [[Eleonore I. von Cuentez|Eleonore I.]] (1538-1610)&lt;br /&gt;
| Dona Leonor I&lt;br /&gt;
| Tochter Johanns I. (III.), seit 1576 bereits Regentin&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Karlitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1610&lt;br /&gt;
| 1614&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Cuentez|Karl I.]] (1558-1614)&lt;br /&gt;
| Don Carles I&lt;br /&gt;
| Sohn Leonors, seit 1580 Mitregent, seit 1610 unter Regentschaft seiner Frau [[Luísa de Sántori]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1614&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Cuentez|Karl II.]] (1598-1617)&lt;br /&gt;
| Don Carles II&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., bis 1615 unter der Regentschaft seiner Mutter [[Luísa de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| [[Maximilian I. von Cuentez|Maximilian I. der Prächtige]] (1600-1654)&lt;br /&gt;
| Don Maximilián I il Magnífico&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Bruder Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Cuentez|Johann II.]] (1645-1669)&lt;br /&gt;
| Don Joán II&lt;br /&gt;
| Enkel Maximilians I., bis 1659 unter Regentschaft seiner Mutter [[Isabela de Santori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Cuentez|Karl III. der Großmütige]] (1629-1699)&lt;br /&gt;
| Don Carles III il Magnânimo&lt;br /&gt;
| Sohn Maximilians I., Onkel Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Isabella I. von Cuentez|Isabella vom Heiligen Licht]] (1664-1715)&lt;br /&gt;
| Dona Isabel de la Santa Lûce&lt;br /&gt;
| Tochter Karls III., abgedankt zugunsten Manuels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Manuelitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
| 1701&lt;br /&gt;
| [[Manuel I. von Cuentez|Manuel I. der Alte]] (1621-1701)&lt;br /&gt;
| Don Manuel I il Vello&lt;br /&gt;
| Enkel Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1701&lt;br /&gt;
| 1713&lt;br /&gt;
| [[Maximilian II. von Cuentez|Maximilian II.]] (1665-1713)&lt;br /&gt;
| Don Maximilián II&lt;br /&gt;
| Enkel Manuels I. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1713&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] (1690-1744)&lt;br /&gt;
| Don Joán III Francisco/Joán III Francês&lt;br /&gt;
| Neffe Maximilians II., Ur-Enkel Manuels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska|Maria Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Johann Franz', regierte mit ihrem Ehemann [[Anton II. Ramón|Antonio Raimondo de Piacone]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1747 herrschten bis zur Abschaffung der Monarchie 1891 die [[König von Sagradien|Könige von Sagradien]] als Könige von Cuentez.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Cuentez&amp;diff=5790</id>
		<title>Fürstentum Cuentez</title>
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		<updated>2011-07-01T18:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Cuentez''', auch als '''Comitat-Königreich Cuentez-Tulis''' bekannt, war ein frühneuzeitliches Staatsgebilde im [[Blaumeerraum]] und Nachfolgestaat des de jure bis 1547 weiterbestehenden [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Comitats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Königreich Cuentez beschränkte sich auf die gleichnamige Insel, die bis 1545 als ''Prinzipat Cuentez'' bekannt war. Die Könige von Cuentez waren in Personalunion aber Contes von [[Tulis]], [[Fornat]], [[Cordês]], [[Belavís]], [[Plato]] und [[Conte]] sowie Herren von [[Villágua]], [[Del Piey]] und [[Corell]] und damit Herrscher über die früher tulinesischen Besitzungen im [[Blaues Meer|Blaumeer]]. Hinzu kam bis 1669 auch die Herrschaft über das [[Fürstentum Perin]], sodass der Begriff des ''Reino de Cuentez'' oder ''Rènju de Cüentìz'' auf das gesamte mit der Krone von Cuentez verbundene Herrschaftskonglomerat verweist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bereits die alte Republik von Tulis hatte neben dem eigentlichen Comitat um die Stadt Tulis und das Hinterland auch die aufgezählten Besitzungen (mit Ausnahme von Perín) umfasst. Die im 11. Jahrhundert etablierte republikanische Ordnung wurde durch die Herrschaft der Santori im 14. und 15. Jahrhundert de facto zur Erbmonarchie und wurde seit 1490 in Personalunion von den [[König von Sagradien|sagradischen Königen]] regiert, die den Titel eines ''Prinzen von Cuentez'' und ''Conte von Tulis'' führten. Im Zuge des Thronfolgestreits nach dem Tod [[David I.|Davids I.]] 1543 nahm der Führer der [[Josefiten|josefitischen Partei]] [[Joseph I. von Cuentez|Josefe de Sántori]] zuerst den Titel eines Fürsten und danach 1545 den Titel eines Königs von Cuentez an und erhob das Prinzipat damit zum Königreich. Die Könige von Cuentez führten die meiste Zeit über die Titel [[Fürst von Perin]] (bis 1669), [[Graf von Tulis]], Fornat, Cordês, Belavís, Plato und Conte, Herr von Alágua, Del Piey, Corell und (seit 1669) [[Scola]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auch als Comitat-Königreich bezeichnete Staatsgebilde wurde bis 1580 in Personalunion mit dem Königreich Portugal regiert, verfügte aber über eine eigene Ständeversammlung. Nach dem Tod [[Heinrich I. von Cuentez|Heinrichs I.]] 1580 fiel Portugal an den Habsburger Philipp II. von Spanien, während die cuentesisch-tulinesischen Stände Heinrichs Nichte [[Eleonore I. von Cuentez|Leonor de Sántori]], Gräfin von Asterre, als Eleonore I. zur Königin erhoben. Nach ihrem Tod 1610 fiel das Königreich mit dem Regierungsantritt ihres Sohnes [[Karl I. von Cuentez|Karl I.]] an die ''karlitische'' Nebenlinie Santori-Asterre. Gleichzeitig setzte sich die starke Stellung der Stände durch, deren Rechte und Privilegien zuvor umstritten waren, im asumarischen Reichsteil aber stets stärker waren als im portugiesischen Teil der Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrschaftskonglomerat wurde de facto weitgehend zentral verwaltet und die einzelnen Herrschaftsgebiete verloren bereits in republikanischer Zeit ihre organisatorische Eigenständigkeit. Stattdessen wurden im 16. Jahrhundert so genannte [[Viguería]]s eingerichtet, kleinere Verwaltungsgebiete, an deren Spitze ein vom tulinesischen Hof eingesetzten ''vicarius'' oder ''viguer'' stand. Die Viguerias orientierten sich aber an den Grenzen der alten Gebietsteile und überschritten diese nur selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Karl III. von Cuentez|Karls III.]] 1699 folgte ihm seine einzige noch lebende Tochter [[Isabella I. von Cuentez|Isabel de la Santa Lûce]] als Königin nach, die ihr gesamtes Leben bis dahin im Kloster verbracht hatte und noch im gleichen Jahr zugunsten ihres Schwagers [[Manuel I. der Alte|Manuel de Nadal]], dem Mann ihrer verstorbenen Schwester Maria Carlota, abdankte, der die Manuelitische Linie Santori-Nadal auf den Thron brachte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Hochzeit des cuentesischen Königs [[Johann III. Franz]] mit der sagradischen Kronprinzessin [[Maria I. Louise|María Luísa]] und der gemeinsamen Thronbesteigung in [[Semess]] im Jahr 1723 wurde das Königreich wieder in Personalunion mit der Krone Sagradiens vereint. Die [[Codices Magna]] etablierten für beide Teile der Monarchie eine Ständeherrschaft, doch behielt Cuentez-Tulis zunächst seine Privilegien und seine eigenen Cortes. Erst der [[Akt von Vierna]] aus dem Jahr 1735/36 schuf eine gemeinsame Ständevertretung und erklärte beide Reichsteile für untrennbar. Mit dem Tod Johanns 1744 fiel das gesamte Königreich an dessen Tochter [[Maria II. Franziska|María Francisca]] und ihren Ehemann [[Anton II. Ramírez|António Ramírez]], doch wurde die Nachfolge in Sagradien von Frankreich nicht anerkannt, das die Krone für [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Vienne]] einforderte. Auch der [[David Jakob Herzog von Sesin|Herzog von Sesin]] als letzter männlicher Vertreter der Santori erhob Anspruch. Im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Sagradischen Erbfolgekrieg]] konnte sich schließlich der [[Sagradische Bourbonen|bourbonische]] Kandidat als Gabriel VIII. durchsetzen. Mit Bezugnahme auf den Akt von Vierna erklärte Gabriel sich auch zum König von Cuentez und übernahm damit auch die Herrschaft in Tulis. 1765 vollzog Gabriel VIII. schließlich die Realunion und beendete damit endgültig die Eigenstaatlichkeit des Comitat-Königreichs, das auch de jure mit Sagradien verschmolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Könige und Königinnen von Cuentez ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer/Asumarischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Könige aus dem [[Haus Santori]] (1543-1746)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Josefitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1545&lt;br /&gt;
| 1554&lt;br /&gt;
| [[Joseph der Schöne|Joseph I. der Schöne]] (1501-1554)&lt;br /&gt;
| Don Josefe il Bèl&lt;br /&gt;
| Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuels I. von Portugal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1554&lt;br /&gt;
| 1576&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cuentez|Johann I.]] (1535-1577)&lt;br /&gt;
| Don Joán I&lt;br /&gt;
| Sohn Josephs des Schönen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1576&lt;br /&gt;
| 1577&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Cuentez|Joseph II.]] (1569-1577)&lt;br /&gt;
| Don Josefe II&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I. (III.)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1577&lt;br /&gt;
| 1610&lt;br /&gt;
| [[Eleonore I. von Cuentez|Eleonore I.]] (1538-1610)&lt;br /&gt;
| Dona Leonor I&lt;br /&gt;
| Tochter Johanns I. (III.), seit 1576 bereits Regentin&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Karlitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1610&lt;br /&gt;
| 1614&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Cuentez|Karl I.]] (1558-1614)&lt;br /&gt;
| Don Carles I&lt;br /&gt;
| Sohn Leonors, seit 1580 Mitregent, seit 1610 unter Regentschaft seiner Frau [[Luísa de Sántori]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1614&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Cuentez|Karl II.]] (1598-1617)&lt;br /&gt;
| Don Carles II&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., bis 1615 unter der Regentschaft seiner Mutter [[Luísa de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| [[Maximilian I. von Cuentez|Maximilian I. der Prächtige]] (1600-1654)&lt;br /&gt;
| Don Maximilián I il Magnífico&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Bruder Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Cuentez|Johann II.]] (1645-1669)&lt;br /&gt;
| Don Joán II&lt;br /&gt;
| Enkel Maximilians I., bis 1659 unter Regentschaft seiner Mutter [[Isabela de Santori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Cuentez|Karl III. der Großmütige]] (1629-1699)&lt;br /&gt;
| Don Carles III il Magnânimo&lt;br /&gt;
| Sohn Maximilians I., Onkel Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Isabella I. von Cuentez|Isabella vom Heiligen Licht]] (1664-1715)&lt;br /&gt;
| Dona Isabel de la Santa Lûce&lt;br /&gt;
| Tochter Karls III., abgedankt zugunsten Manuels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Manuelitische Linie''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1699&lt;br /&gt;
| 1701&lt;br /&gt;
| [[Manuel I. von Cuentez|Manuel I. der Alte]] (1621-1701)&lt;br /&gt;
| Don Manuel I il Vello&lt;br /&gt;
| Enkel Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1701&lt;br /&gt;
| 1713&lt;br /&gt;
| [[Maximilian II. von Cuentez|Maximilian II.]] (1665-1713)&lt;br /&gt;
| Don Maximilián II&lt;br /&gt;
| Enkel Manuels I. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1713&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] (1690-1744)&lt;br /&gt;
| Don Joán III Francisco/Joán III Francês&lt;br /&gt;
| Neffe Maximilians II., Ur-Enkel Manuels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska|Maria Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Johann Franz', regierte mit ihrem Ehemann [[Anton II. Ramón|Antonio Raimondo de Piacone]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1747 herrschten bis zur Abschaffung der Monarchie 1891 die [[König von Sagradien|Könige von Sagradien]] als Könige von Cuentez.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
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		<title>Johann III. von Portugal</title>
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		<updated>2011-07-01T09:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.11.120: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann III.''' (port. ''Dom João III''), genannt „der Fromme“ (''O Piedoso'' oder ''O Pio'') (* 6. Juni 1516, † 11. Juni 1557) war der 16. König von Portugal (1543-1557) und als '''Johann I.''' der zweite [[König von Cuentez]] (1554-1557). Er kam aus der portugiesischen (josefitischen) Linie des [[Haus Santori|Hauses Santori]] und regierte beide Königreiche in Personalunion von 1554 bis 1557. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dom João de Sántori wurde 1516 als ältester Sohn von Infant [[Joseph der Schöne|Joseph dem Schönen]] und seiner ersten Frau [[Catarina de Sántori]] geboren. Er war damit väterlicherseits ein Enkel [[Manuel I. von Portugal|Manuels I. von Portugal]] (dies wurde jedoch zeitweise bestritten) und mütterlicherseits Enkel [[Jakob IV.|Jakobs IV. von Sagradien und Tulis]] und Neffe König [[David I.|Davids I. von Sagradien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurze Zeit nach seiner Geburt kam es zum Streit zwischen seinem Vater Dom José, genannt ''o Belo'', und seinem Großvater König Manuel. Als José gegen den Willen Manuels ein Bündnis mit Kastilien schloss und in zweiter Ehe eine spanische Prinzessin heiratete, kam es zum endgültigen Bruch zwischen Johanns Vater und Großvater und Manuel enterbte seinen Sohn, von dem er nun behauptete, nicht sein eigenes Kind zu sein, sondern aus einer außerehelichen Beziehung seiner Frau hervorgegangen zu sein. Damit verlor auch Joao seine Stellung als königlicher Prinz und zog mit seinem Vater nach Kastilien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Manuel I. 1521 starb, versuchte Joseph der Schöne vergeblich, seinen Anspruch auf den Thron gegen den von Manuel als Erben eingesetzten sagradischen König David I. durchzusetzen. David wurde schließlich als König von Portugal anerkannt und nahm die Kinder seiner Schwester Catarina, namentlich Don Joao und seinen Bruder Henrique, zu sich auf, wo sie trotz zweifelhafter Legitimation über den Vater als Söhne von Davids Schwester wieder als königliche Prinzen erzogen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Don Andrés Pietro]]s, des einzigen Sohnes Davids I. im Jahr 1534, revidierte David offiziell seine Haltung gegenüber den Söhnen Josephs des Schönen und nahm in seinem Nachfolgeerlass von 1540 schließlich seinen Neffen Johann in die Thronfolge auf. Sollte David keine eigenen Söhne mehr haben, würde die Krone Portugals - nicht aber die Sagradiens - an seine Schwester Catarina bzw. ihre Kinder fallen, womit Johann zum Präsumptiverben Portugals aufstieg. Da sein Vater in der Thronfolge abermals übergangen wurde, waren Konflikte zwischen Johann und Joseph dem Schönen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als David I. 1543 starb, folgte ihm Johann III. schließlich erwartungsgemäß auf den portugiesischen Thron. Da der sagradische Thron an Davids Tochter [[Johanna I.]] und ihrem Mann [[Michael III.]] fiel, endete die Personalunion der beiden Kronen. Joseph der Schöne erkannte die Nachfolge seines Sohnes zunächst nicht an, konnte seinen eigenen Thronanspruch jedoch nicht durchsetzen. Nachdem es zu Kriegshandlungen zwischen Joseph dem Schönen und Michael III. um Tulis gekommen war, schlossen Joseph der Schöne und Johann III. 1545 den [[Vertrag von Alcarsa]], in dem sie sich versöhnten. Joseph der Schöne erkannte seinen Sohn als König von Portugal an und wurde von diesem im Gegenzug als [[König von Cuentez]] anerkannt, ein Titel, den dieser sich zuvor selbst verliehen hatte. Gleichzeitig sollte Johann III. nach dem Tod seines Vaters selbst als König von Cuentez nachfolgen. Diese Regelung wurde schließlich im [[Frieden von Servette]] 1547 durch Johanna I. und Michael III. bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der streng gläubige Johann III. ging als der König in die portugiesische Geschichte ein, der die Inquisition ins Land holte. Bereits Manuel I. hatte 1496 dem Beispiel der Katholischen Könige in Spanien folgend, die Juden aus Portugal vertrieben, gleichzeitig aber erlaubt, dass Juden, die zum christlichen Glauben übertraten, bleiben durften. Vermutlich hingen viele dieser „Neuen Christen“ (Cristãos-Novos), die ja nicht freiwillig zum katholischen Glauben übergetreten waren, insgeheim aber weiterhin ihrer alten Religion an. Johann III. beauftragte deshalb die Inquisition mit der Untersuchung der Glaubenspraktiken der „Neuen Christen“. In den nächsten 200 Jahren wurden in Portugal 1454 Personen von der Inquisition zum Tode verurteilt. 1540 erlaubte Johann III. auch den Jesuiten, sich im Lande niederzulassen. In Tulis dagegen, für das sich Johann auch nach seiner offiziellen Thronbesteigung nach dem Tod seines Vaters 1554 wenig interessierte, blieben die Jesuiten weitgehend ohne Einfluss. Die Stadt rebellierte mehrmals gegen den Status als de-facto-Kolonie eines portugiesisch fühlenden Königs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch konzentrierte sich Johann III. auf den Ausbau der überseeischen Kolonien. 1545 wurde Salvador da Bahia Hauptstadt Brasiliens. Unter Johann III. wurden Aden, Diu, Celebes, Maskat und Sur erobert. Er verzichtete auf die Philippinen und sicherte dafür die Molukken. 1557 wurde Macao, die erste portugiesische Handelssiedlung im Kaiserreich China, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da König Johanns Söhne alle vor diesem starb, folgte ihm sein Enkelsohn [[Sebastian I. von Cuentez|Sebastian I.]] auf dem portugiesisch-cuentezischen Thron nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.11.120</name></author>
		
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