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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1925&amp;diff=12977</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925</title>
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		<updated>2013-02-11T21:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<title>Vereinigte Linkspartei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: /* Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partido Comunista Sagradês''' (kurz '''PCS''' deutsch ''Kommunistische Partei Sagradiens'' oder ''Sagradische Kommunistische Partei'', KPS) ist die älteste noch heute bestehende Partei Sagradiens. Sie wurde 1920 unter dem Namen ''Sección Sagradêsa de la Internacional Comunista'' gegründet und trägt ihren heutigen Namen seit 1921. 1938 verboten, wurde die Partei im Exil fortgeführt und 1943 wiedergegründet. In den 1970er Jahren öffnete sich die Partei zeitweise eurokommunistischen Tendenzen, bewegte sich in den 1980er Jahren aber auf einem Moskau-treuen Kurs. Nach dem Ende des real existierenden Sozialismus in Osteuropa verfolgte die Partei einen reformkommunistischen Kurs und führte das linke Wahlbündnisses [[Unitá de la Sinistra]] an. Seit 2008 ist die Partei integraler Bestandteil der linken Parteienkoalition [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Arbeiterbewegung, die sich seit dem späten 19. Jahrhundert vor allem im [[Partido Socialista]] organisierte, war wesentlich in einen reformistischen und einen revolutionären Flügel gespalten, aus dessen Tradition heraus auch der Partido Comunista entstand. Die KPS ging 1920 als sagradische Sektion der Dritten Internationale (Komintern) aus Teilen der 1917 von der sagradischen [[Partido Socialista|Sozialistischen Partei]] abgespalteten [[Partido Socialista Independiente|Unabhängigen Sozialistischen Partei]] (PSI) hervor. Diese hatte sich besonders im Protest gegen die im August 1917 erfolgte Beteiligung sozialistischer Minister an der [[Regierung Calbane]] sowie aus einer unterschiedlichen Beurteilung der bolschewistischen Bewegung in Russland von der reformistischen Mehrheit des PS getrennt. 1920 trat der PSI zusammen mit einer linken Minderheit des Rest-PS um [[Julen Cresca]] der Dritten Internationale (Komintern) bei, woraufhin sich der reformistische Flügel abspaltete und wie im Falle der [[Demokratischen Marxisten]] [[Daniel Moscú]]s in den PS zurückkehrte oder wie im Falle des [[Partido Marxista Integralista]] von [[Gabriel Acosta]] fortan eigenständig operierte.&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1920 kam es zur Fusion des [[Partido Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC) von [[Julen Cresca]] und der Rest-PSI unter [[Lorenzo Sabal]] zur ''Sección Sagradêsa de la Internacional Comunista'' (SSIC), die sich seit 1921 ''Partido Comunista Sagradês'' nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Sabals Führung umfasste die PCS Sabals [[Nascença Revolucionária]], die [[Comunistas Internacionalistas]] (CI) von Julen Cresca sowie die linksradikalen rätekommunistischen [[Lavoradores Socialistas]] (LS) von [[María Natxaret]]. Alle diese Strömungen begrüßten mehr oder weniger stark die Ereignisse der Russischen Oktoberrevolution und versuchten die Revolution auch im eigenen Land herbeizuführen.&lt;br /&gt;
Dennoch kam es in der Partei schnell zu Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen Gruppen mit ihren je eigenen Vorstellungen, in denen Sabals Anhänger bald die Oberhand gewannen und zahlreiche als Opportunisten diffamierte Gegner ausschließen konnte, darunter den gesamten Räteflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kommunisten in den Zwanziger und frühen Dreißiger Jahren ===&lt;br /&gt;
Obwohl die Kommunisten das parlamentarische System ablehnten, beteiligten sie sich bereits kurz nach ihrer Gründung an Wahlen. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] konnten die Kommunisten 30 Sitze in der [[Abgeordnetenkammer]] gewinnen, 1925 33 und 1926 bereits 50. In den Zwanziger Jahren stieg die Partei zur Massenpartei auf und erreichte ihr vorerst bestes Ergebnis nach der Weltwirtschaftskrise bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932|Parlamentswahlen 1932]] mit knapp 15 Prozent der Stimmen. Zu Hochburgen der Kommunisten wurden bald der industrialisierte Norden [[Ceundalia]]s um [[Portofín]], die Hafenstadt [[Ligre North]], die Industriegebiete in [[Bordez]] und [[Sarmay]] sowie die sagradischen Großstädte [[Semess]], [[Óstino]], [[Tulis]] und [[Artir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[Sozialistische Partei]] in den Zwanziger Jahren selbst zu einer Stütze der parlamentarischen Demokratie wurde und sich sogar direkt an Koalitionsregierungen mit liberalen Kräften beteiligten, bekämpften die Kommunisten die Republik als kapitalistisches Herrschaftssystem. Nachdem Lorenzo Sabal zunächst eine eigenständige Politik innerhalb der Komintern geführt hatte, gerieten die sagradischen Kommunisten nach 1924 immer stärker unter den Einfluss des Stalinismus. Politische Gegner wurden aus der Partei gedrängt und der Ton gegenüber den Sozialisten unter [[Joán Bertón]] zunehmend verschärft, deren Kurs bald als „Sozialfaschismus“ diffamiert wurde. Obwohl beide Arbeiterparteien zwischen 1925 und 1930 gemeinsam in der Opposition gestanden hatte, kam es zu keiner substantiellen Zusammenarbeit, sondern mitunter zu erbittert geführten Auseinandersetzungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1929/1930 versuchte die Partei, die sozialen Missstände infolge der Weltwirtschaftskrise zum gewaltsamen Widerstand gegen die als kapitalistisch und imperialistisch empfundene Republik zu nutzen. Auf kommunistischer Seite wurde zunächst zwischen der bürgerlichen Republik und ihren zunehmend erfolgreichen faschistischen Gegnern nicht unterschieden. Beide wurden als Inbegriffe des rechten Nationalismus gesehen. Dabei kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den faschistischen [[Aktionstruppen]] (''Trōpas Accionistas'') und den KP-nahen [[Rotgardisten]] (''Guardas Rôixas''). Bei den [[Dezemberwahlen 1932]] erhielten die Kommunisten 85 Mandate in der Abgeordnetenkammer und stiegen damit stark in der Wählergunst auf, doch erreichte auch die antidemokratische Rechte weit über 50 Mandate im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende Bedrohung der Demokratie durch rechtsautoritäre und klerikalfaschistische Bündnisse führten in der Folge KPS und PS näher zueinander und ließen den Kampf der Kommunisten gegen den Parlamentarismus in den Hintergrund gegenüber dem Abwehrkampf gegen den drohendne Faschismus treten. Wendepunkt in der Politik der Kommunistischen Partei war der gescheiterte Putschversuch der faschistischen Rechten um [[León Francês]] im November 1934, die erstmals deutlich die Gefahr eines Sturzes der Republik von rechts an die Wand malte. Am Tag zuvor war bereits KP-Chef [[Lorenzo Sabal]] dem Terror der Truppisten zum Opfer gefallen und ermordet worden. Die folgenden kommunistischen Aufstände in Artir, Óstino und anderen Industriestädten wurden gewaltsam niedergeschlagen. Gleichzeitig erreichten Nachrichten von deutschen Kommunisten das Land, die unter der Herrschaft der Nationalsozialisten gemeinsam mit Sozialdemokraten und linksbürgerlichen Kräften in Konzentrationslagern interniert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksfrontjahre ===&lt;br /&gt;
Nach den Putschversuchen der Rechten, den gescheiterten &amp;quot;roten Revolutionen&amp;quot; sowie den schmerzlichen Verlusten der kommunistischen Bewegung setzte sich innerhalb der PCS-Führung mit der Wahl [[Narcís Colom]]s zum neuen Generalsekretär eine neue Denkweise durch, die versuchte, die Republik nicht mehr zu bekämpfen, sondern von innen heraus umzugestalten und gleichzeitig die Machtergreifung der Faschisten zu verhindern. Als Hauptgegner wurden nun nicht mehr die Sozialisten und Liberalen, sondern die Faschisten angesehen, die zum Umsturz ansetzten. Dagegen schlossen sich die Kräfte der Linken nun in einem republikanischen Schutzbündnis zusammen. Nach dem Vorbild der französischen Kommunisten trat die KPS bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|Parlamentswahlen 1935]] unter Coloms Führung als Teil der linken [[Volksfront]] aus Sozialisten, Kommunisten und [[Partido Radical|Radikalen]] an und erreichte mehr als 14 Prozent der Stimmen und 82 Sitze in der Abgeordnetenkammer. Gemeinsam gewannen die Volksfrontparteien eine absolute Mehrheit der Sitze in beiden Parlamentskammern und setzten schließlich den als Bündnispartner der Faschisten angesehenen Staatspräsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] ab. Zum Nachfolger wählten die Linksparteien den Generalsekretär des [[Partido Socialista]] [[Santiago Laval]]. Dem [[Kabinett Saviola I|ersten Volksfrontkabinett]] unter [[José António Saviola]] gehörten zwar keine Kommunisten an, die Partei hatte aber die parlamentarische Unterstützung zugesagt. Der Volksfrontkurs wurde im August 1935 auch durch den Weltkongress der Komintern gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksfrontregierung leitete in Sagradien zahlreiche soziale Reformen ein und stärkte die Gewerkschaftsbewegung, konnte die Republik letztlich aber nicht vor einem weiteren Auseinanderdriften, einer zunehmenden Radikalisierung der Rechten und einer ständigen bürgerkriegsähnlichen Atmosphäre bewahren. In Konkurrenz zur Linksregierung sammelte sich die Rechte in zahlreichen Bewegungen neu, wobei es auch zur vereinzelten Zusammenarbeit der faschistischen [[Divisionisten]] von [[León Francês]] mit der katholischen [[Unión Popular]] von [[Manuel Álamo]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als die Regierungspartner unterstützten die Kommunisten mit zahlreichen Freiwilligen die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg, konnte aber keine offizielle Unterstützung der Republikaner durch das sagradische Militär bewirken. Die Ermordung der KP-Politikerin [[Mercé Restruç]] durch Divisionisten und zunehmende Spannungen im Volksfrontbündnis führten 1937 zum vorläufigen Ende der Zusammenarbeit. Die KPS erklärte die Volksfront für gescheitert, Verhandlungen zu einer Neuauflage kamen zu keinem Ergebnis mehr. In der Folgezeit kehrte die Kommunistische Partei wieder auf einen Konfrontationskurs zu den parlamentarischen Regierungen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbot, Widerstand und Regierungsbeteiligung im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem erneut gescheiterten [[Februarputsch 1938]] versuchten die Kommunisten die angespannte Lage für neuerliche Aufstände zu nutzen, mussten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|vorgezogenen Parlamentswahl im April 1938]] aber Verluste hinnehmen. Als Sieger ging die katholische [[Volksunion]] aus der Wahl hervor, die im Wahlkampf ein Verbot der KPS gefordert hatte. Nachdem es unmittelbar nach der Wahl bereits Maßnahmen gegen die Partei und ihre Presseorgane gekommen war, wurde die KPS im August 1938 formell verboten, ihre Parlamentsmandate wurden aberkannt. In der Folge versuchte die Partei ohne ihren nach Moskau geflohenen Generalsekretär [[Santiago Catarela]] im Untergrund weiterzubestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und Bekanntwerden des Hitler-Stalin-Pakts wurden die Maßnahmen gegen die Partei schließlich intensiviert. Dennoch stand die Partei der Politik [[Manuel Álamo]]s im Zweiten Weltkrieg zunächst ambivalent gegenüber. Zwar bekämpfte die KPS die Rechtsregierung, deren Neutralitätspolitik gegenüber den Parteien des Zweiten Weltkriegs wurde aber begrüßt, der nach offizieller Doktrin als imperialistisch-kapitalistische Auseinandersetzung angesehen wurde. Erst mit dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion 1941 sprachen sich die Kommunisten klar für einen Kriegseintritt auf Seiten der Alliierten aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg im Jahr 1942 kämpften zahlreiche Kommunisten auf sagradischer Seite und beteiligten in den besetzten Gebieten Nordsagradiens wesentlich an der Organisation des antifaschistischen [[Resistença|Widerstand]]s. Dort spielten Kommunisten wie [[Carles Salas]] und [[Santo Cortez]] an der Seite von Sozialisten und Linkskatholiken eine führende Rolle. Die [[Batallones Rôisas]] wurden landesweit berüchtigt und brachten den Kommunisten zusätzliche Sympathien ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz [[Manuel Álamo]]s und der Entmachtung der antikommunistischen Regierungspartei [[Comunión Nacional]] wurde die Sagradische Kommunistische Partei wieder legalisiert. [[Santiago Catarela]] kehrte daraufhin nach Sagradien zurück. Im Januar 1945 wurden erstmals überhaupt kommunistische Minister in die [[Kabinett Dini III|Regierung Dini]] aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unmittelbare Nachkriegsjahre und Demokratische Koalition ===&lt;br /&gt;
Durch ihre Beteiligung am Widerstand und ihren Einsatz im Krieg konnte die KPS deutlich an Popularität im Land gewinnen und wurden bei den [[Wahlen zur Nationalversammlung 1945]] mit 20,9 Prozent der Stimmen drittstärkste Kraft hinter den [[PS|Sozialisten]] und den [[PPC|Christdemokraten]] und deutlich vor den liberalen Parteien [[MPD]] und [[Partido Radical]]. Gemeinsam mit Volkspartei, PS und Radikalen bildeten die Kommunisten eine breite [[Demokratische Koalition]], die für eine neue parlamentarische Verfassung und eine politische Kultur des Konsenses eintrat. Bis 1946 gehörten die Kommunisten allen provisorischen Regierungen der so genannten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] an, in der die Kommunisten [[Carles Salas]] und [[Aliureto Nacesta]] Ministerposten übernahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den Koalitionspartnern unterstützten die Kommunisten die neue [[Verfassung der Dritten Republik]] und erreichten bei der ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Kammerwahl im Herbst 1946]] trotz leichter Verluste wieder ein sehr gutes Ergebnis von 18,2 Prozent der Stimmen. Erneut wurde die PCS mit drei Kabinettsposten an der breiten Koalitionsregierung des Sozialisten [[Francisco Dorado]] beteiligt, deren vornehmliches Ziel es war, die antidemokratische Rechte auszuschließen und den Wiederaufbau weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit entwickelte sich in Sagradien eine ausgeprägte kommunistische Gegenkultur und die Ansätze eines kommunistischen Arbeitermilieus aus der Zweiten Republik verfestigten sich. Die KPS konnte die Unterstützung zahlreicher einflussreicher Intellektueller gewinnen. Gemeinsam mit den Sozialisten bauten Kommunisten nun auch die neue Einheitsgewerkschaft [[CSSL]] auf, welche die Interessen aller Arbeiter vertreten sollte. Im Gegensatz zur äußeren Rechten, die an den Rand gedrängt und von jeder Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurde, standen die Kommunisten in engem Kontakt zu den Parteien der Mitte und wurden in die wichtigsten Entscheidungen der unmittelbaren Nachkriegszeit und die politischen und sonstigen Aufbauarbeiten voll eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zeichen des Kalten Kriegs: Die KPS in den Fünfziger und Sechziger Jahren ===&lt;br /&gt;
Die Phase der kommunistischen Mitarbeit innerhalb der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] endete im Frühjahr 1947 mit dem Beginn des Kalten Krieges, den Auseinandersetzungen um den Marshall-Plan und dem Ausschluss der KPS aus der [[Kabinett Dorado|Regierung Dorado]]. Unter dem starken Einfluss von [[Carles Salas]], der 1949 auch zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei gewählt wurde, sprach sich die Kommunistische Partei gegen die Bindung Sagradiens an die Vereinigten Staaten aus und verhielten sich loyal zur stalinistischen KPdSU. Gleichzeitig distanzierten sich die früheren Koalitionspartner von der KPS und entwickelten zunehmend einen antikommunistischen Konsens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Sozialistischen Partei kam es zu einer Spaltung in einen strikt antikommunistischen und prowestlichen Flügel um [[Santo de la Ilpa]] und andere und die knappe Parteimehrheit hinter [[Ricardo Moreno]], die für eine Fortführung der Demokratischen Koalition und außenpolitische Neutralität eintrat. Nach dem Austritt der Sozialisten aus der Regierung 1947 standen Sozialisten und Kommunisten gemeinsam in der Opposition zur marktwirtschaftlich und westlich orientierten [[Zentrumskoalition]] aus [[PPC|Christ-]] und [[PSD|Sozialdemokraten]], doch kam es im Laufe der Fünfziger Jahre zu einer zunehmenden Entfremdung zwischen Sozialisten und Kommunisten. Während die Sozialisten sich vom Kurs der Sowjetunion distanzierten und sich den Parteien der Mitte annäherten, blieb die KPS auf einem starr stalinistischen Kurs und kritisierte auch die Niederschlagung der Ungarischen Revolution 1956 durch sowjetische Truppen nicht, was ihr großen Schaden bereitete und in der Wählergunst absinken ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von KP-Dissidenten, welche die Ereignisse in Ungarn scharf verurteilten, wurden ausgeschlossen und gehörten daraufhin zu den Gründern des [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS). Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Kammerwahlen 1958]] verloren die Kommunisten sechs Prozentpunkte und fielen auf 10,6 Prozent der Stimmen ab. Hatte sich die KPS bis zur Mitte der Fünfziger Jahre zur dominanten und 1954 auch stimmenstärksten Partei der Linken entwickelt, so verlor sie nun rasch an Bedeutung und verlor ihre Rolle an die 1957 in der zunehmend erfolgreichen [[ASUL]] wiedervereinigten Sozialisten. Das Projekt der linken Einheitsgewerkschaft scheiterte schließlich auch. 1955 verließen die Kommunisten die sozialistisch dominierte [[CSSL]] und gründeten die neue [[CGL]] als kommunistische Gewerkschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Generalsekretär [[Santo Cortez]] begann in der Folge unter dem Einfluss jüngerer Politiker in der Partei eine sachte Distanzierung von der KPdSU, die der Partei Probleme und Auseinandersetzungen sowie zahlreiche Ausschlüsse von Stalinisten und Maoisten brachte. Die KPS blieb auch in den Sechziger Jahren eine kommunistische Kaderpartei mit zentralistischer Führung, doch stärkten die Wahlniederlagen von [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]] (10 Prozent) und [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]] (8,2 Prozent) die reformistischen Kräfte in der Partei, die zunehmend das polyzentristische Konzept der italienischen Kommunisten befürworteten und eine stärkere Loslösung von Moskau befürworteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger: Regierungsbündnisse und Eurokommunismus ===&lt;br /&gt;
Der 1966 zum Generalsekretär des PCS gewählte [[Dián Aliureto Chabonet]] sah, dass der streng auf Moskau gerichtete Kurs der Partei nicht länger aufrecht erhalten bleiben konnte, wollte die Partei ihren Einfluss nicht ganz verlieren. Die Studentenproteste von 1968, der führende KP-Funktionäre ihr revolutionäres Potenzial absprachen und in der die KP nur eine geringe Rolle spielte, sowie die Niederschlagung des Prager Frühlings bestärkten Chabonet in seiner Auffassung, den Forderungen der Reformer in der Partei ein Stück weit nachkommen zu müssen. Nach dem Vorbild der KP Italiens deutete Chabonet bereits 1969 die allmähliche Lösung von Moskau im Sinne des Polyzentrismus an. Die zeitweise Zusammenarbeit der konservativen [[Kabinett Favale II|Regierung Favale]] mit der populistischen und vielen als neofaschistisch erscheinenden [[Partido de la Fraternitá Popular|Volksbruderschaftsbewegung]] [[António Álvaro Blanxard]]s weckte zudem Erinnerungen an die Spätphase der Zweiten Republik und stärkten das Bewusstsein in der KPS für die Errungenschaften der parlamentarischen Demokratie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Parlamentswahlen 1970]] plädierte Chabonet für einen demokratischen Wechsel und schloss ein neues Linksbündnis nicht aus. Bereits im Vorfeld der Wahlen kam es zu Kontakten zwischen Chabonet und dem sozialistischen Strategen [[Stefano Nacoma]], die sich über ein mögliches Linksbündnis nach den Wahlen verständigten. Nach einem Kantersieg der sagradischen [[ASUL|Sozialisten]] unter ihrem charismatischen Spitzenkandidaten [[Joán Caval]], die erstmals mehr als 40 Prozent der Stimmen errangen und deutlich stärkste Kraft wurden, kam es zum Pakt zwischen Sozialisten und Kommunisten. Fortan unterstützte die KPS eine sozialistische Minderheitsregierung, die mithilfe der Kommunisten zahlreiche soziale und gesellschaftliche Reformen durchsetzte. Der neue Kurs der kontruktiven parlamentarischen Arbeit blieb zwar parteiintern umstritten, brachte der KPS aber einen starken Bedeutungsgewinn ein und machte sie wieder zu einem politischen Machtfaktor. Die neue Rolle als Mehrheitsbeschaffer wurde vom Elektorat begrüßt und brachte der Partei wieder steigende Wahlergebnisse. Mit 14 Prozent der Stimmen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Wahl 1974]] bauten die Kommunisten ihren Einfluss aus und etablierten sich als Partner der Sozialisten. Diese Zusammenarbeit endete erst 1976 mit den steigenden Spannungen zwischen Linken und Rechten im Land im Zuge mehrere terroristischer Anschläge. Als die Kommunistischen Parteien Italiens, Spaniens und zeitweise auch Frankreichs seit Mitte der Siebziger Jahre das Konzept des Eurokommunismus prägten, gehörte die KPS unter Dián Aliureto Chabonet zu den Befürwortern der neuen Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Svolta a Moscú&amp;quot; und die Krise der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem neuerlichen Gang in die Opposition 1976 blieben die Reformer in der Partei zunächst tonangebend und erreichten bei den [[Regionalwahlen 1977]] die Bildung mehrerer linker Bündnisregierungen. Erst die Intervention der Sowjetunion in Afghanistan 1979, das Scheitern einer Neuauflage des sozialistisch-kommunistischen Bündnisses im selben Jahr sowie die folgende Bildung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] schwächten die Eurokommunisten in der Partei. Die [[Kommunalwahlen 1980]] und die folgende [[Regionalwahlen 1981]] brachten den Kommunisten in einigen Schlüsselstädten herbe Niederlagen ein und führten zu einer neuerlichen Diskussion um die richtige Strategie und um das Verhältnis zur KPdSU. Chabonet legte daraufhin auf dem Parteitag im Herbst 1981 sein Amt als Generalsekretär der Partei nieder. Sein Nachfolger [[Lorenzo Beregas]] brach infolge der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Niederlage 1982]] mit dem Abrutschen unter zehn Prozent und unter dem Druck der orthodoxen ''Moscovistas'' mit dem eurokommunistischen Kurs seines Vorgängers und führte die als ''svolta a Moscú'' (''Wende nach Moskau'') bezeichente Wiederannäherung an den Kurs der sowjetischen KP herbei, die sich aber ebenfalls nicht durchsetzen konnte. In den gesamten Achtziger Jahren war die Partei zunehmend gelähmt durch die Machtkämpfe zwischen reformistischen ''Eurocomunistas'' und orthodoxen ''Moscovistas''.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sozialisten unter dem Einfluss von eher liberalen Wirtschaftspolitikern wie [[Donado Ricardes]] und [[Bernardo Véllez]] zunehmend einen Kurs der Mitte steuerten und nach ihrem [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Wahlsieg 1986]] die Liberalisierungs- und Sparpolitik der Konservativen in weiten Bereichen fortsetzte, was von den Kommunisten und anderen Linken als ''neoliberal'' abgelehnt wurde, gelang es der KPS nicht, von den Protesten und dem Unmut in der Linken zu profitieren. Die Kritik der PCS blieb undeutlich und weitgehend wirkungslos. Begleitet wurde dies durch ein Zunehmen der tiefgreifenden internen Spannungen der Bewegung und der allgmeinen Auflösungserscheinungen. Auch auf die Reformprozesse in der Sowjetunion unter Michail Gorbatschow fand die PCS, die immer die kommunistische Orthodoxie unterstützt hatte, keine klare Antwort.Infolge der ''svolta a Moscú'' kehrten zahlreiche Reformisten, Alternative und Intellektuelle der KP den Rücken und wandten sich größten Teils der aufstrebenden grün-alternativen Linken zu. Diejenigen ''Reformadores'', die in der Partei blieben wie der Gewerkschafter [[António Fiali]] und andere, konnten sich kaum Gehör verschaffen, blieben in der Minderheit und bemühten sich bereits um den Aufbau von Parallelstrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wende von Noyar und Gründung des Wahlbündnisses Unitá ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des Parteitags der KP im März 1989 sammelten sich in der Partei die Reformkräfte mit dem Ziel einer inhaltlichen und personellen Neuausrichtung. Zum führenden Protagonisten der reformkommunistischen Gegenbewegung wurde der sagradisch-argentinische Gewerkschafter [[António Fiali]], seit 1985 stellvertretender Generalsekretär der kommunistischen Gewerkschaft [[CGL]], der das Ziel hatte, mit dem orthodoxen Kommunismus zu brechen, die Partei für einen reformierten Kommunismus und neue postmaterialistische Themen zu öffnen und eine Allianz der Kommunisten mit der alternativen Linken zu begründen. Mit dem Umbruch in Osteuropa im Rücken gelang es den ''Reformadores'' auf dem Wahlparteitag der Kommunisten im März 1989 in [[Noyar]] zwar nicht, ihren Leitantrag gegen das bisherige Partei-Establishment durchzusetzen. Darin waren u.a. eine tiefgreifende Parteireform, der Bruch mit den Prinzipien des demokratischen Zentralismus und des orthoxen Kommunismus sowie die damit verbundene Pluralisierung der Partei enthalten. Fiali erreichte aber einen Kompromissantrag mit der Parteiführung, die eine Öffnung der Partei hin zu pluralistischen Strukturen und Zielen versprach. Fiali wurde erstmals ins Politbüro der Partei berufen und erhielt den Posten eines Wahlbeauftragten und Parteikoordinators. De facto bildete er damit zusammen mit dem zentristischen Beregas eine Art Doppelspitze, in der Fiali zunehmen den Ton angab. In der Folge schmiedete er eine Allianz mit dem unorthodoxen radikal-kommunistischen Flügel aus einzelnen Trotzkisten, Maoisten und anderen Dissidenten gegen die zentristisch-orthodoxe Allianz, die in der Parteiführung dominierte. Gleichzeitig suchte er Kontakt zu anderen kommunistischen und nicht-kommunistischen Linksparteien mit dem Ziel eines Wahlbündnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Wahlparteitag der Kommunisten in [[Gerón]] im Februar 1990 erklärte Beregas, der seinen Einfluss in der Partei schwinden sah, seinen Rücktritt vom Parteitamt. Fiali konnte sich in einer Kampfabstimmung gegen den vom orthodoxen Flügel favorisierten [[Marcelo Carregas]] durchsetzen und wurde zum neuen Generalsekretär der Partei gewählt. Eine orthodoxe Minderheit verließ daraufhin die Partei und gründete den [[Partido Comunista d'Unificación Proletária]] (PCUP) in Konkurrenz zur ihrer Meinung nach ''sozialdemokratisierten'' PCS.  Die Partei gab sich zwar kein neues Programm, verabschiedete aber eine Wahlplattform, die sich deutlich von den traditionellen Positionen der Partei wie auch von eurokommunistischen Tendenzen der Siebziger Jahre unterschied und von der kommunistischen Tradition in Osteuropa deutlich Abstand nahm. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] trat die PCS als Führungskraft im neuen Linksbündnis [[Unitá de la Sinistra]] (Unitá-PCS) an. Dem gehörten neben der PCS die Reste der linksalternativen [[Democrâcia Crítica]], die in [[Aziz]] aus dem [[Partido Comunista d'Aziz]] abgespaltene rot-grüne [[Sinistra Democrática Alternativa]] (SDA) der [[Cuentez|cuentezische]] [[Partido d'Acción Socialista de Cuentez]] (PASC) sowie der linkssozialistische [[Partido Socialista Sagradês]] (PSS) an. Bei der Wahl erhielt das Unitá-Bündnis 5,6 Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren versuchte Fiali, seine angestrebte Parteireform durchzusetzen, musste aber immer wieder Rücksichten auf die noch immer starken Traditionalisten in der Partei nehmen. Fiali zeigte sich mit den geschlossenen Kompromissen zunehmend unzufrieden. Auch die Dominanz der KPS im linken Wahlbündnis führte nun verstärkt zu Problemen mit den Bündnispartnern, die auf ihre Unabhängigkeit pochten. Eine von Fiali angestrebte Umbenennung der Partei in ''Partido de la Sinistra'' scheiterte am Votum der Parteimehrheit, ebenso wie sein Vorschlag, das Unitá-Bündnis mit stärkeren föderalen Strukturen auszustatten, um es schließlich zu einer vereinigten Linkspartei um- und auszubauen. Nachdem Fialis Leitantrag auf dem Parteitag der KPS in [[Biniar]] im September 1993 knapp durchgefallen war, erklärte er völlig überraschend seinen Rücktritt als Generalsekretär und sein Ausscheiden aus der Parteiführung. Zum Nachfolger wählten die Delegierten den als Kompromisslösung gedachten Parteizentristen [[Oscar Ricardo Escova]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] trat die PCS unter Escova erneut im Bündnis Unitá, jedoch gegen eine Allianz um die linksalternative [[PSAP]] und mit einem eher traditionalistischen Wahlprogramm an und fiel auf magere 4,2 Prozent der Stimmen zurück, was das schlechteste Ergebnis der Partei in der gesamten Nachkriegszeit darstellte. Der Negativtrend ging weiter, in der Folge verlor die KPS auf nationaler Ebene empfindlich an Einfluss und schnitt bei den Kommunalwahlen 1996 mit einem historischen Negativergebnis denkbar schlecht ab. Sie verlor die meisten ihrer Hochburgen und die Mehrzahl ihrer kommunalen Mandate. Von der Auflösung des kommunistischen Milieus profitierten vielerorts ausgerechnet die neue rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], der die Unterschichten für seine Politik der Ausgrenzung und Polarisierung gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Programm von Ligre North und Zusammenarbeit in der Regierungsmehrheit ===&lt;br /&gt;
Nach dem historischen Tiefpunkt der Partei bei den [[Kommunalwahlen 1996]] und weiteren Zerfallserscheinungen im Unitá-Bündnis musste die Partei ihre Strategie überdenken. Selbst die Traditionalisten in der Partei mussten nun erkennen, dass die Partei eine strategische und programmatische Neuausrichtung brauchte. Escova bemühte sich in der Folge, zumindest einen Teil der von Fiali angedachten Reformen zu einem Ende zu bringen und sich neuen Wählergruppen zu öffnen. Auf dem Parteitag in [[Ligre North]] im Jahr 1997 nahm die Partei ein neues reform-orientiertes Parteiprogramm an, das als Brücke zu den neuen sozialen Bewegungen dienen sollte. Neben den klassischen Themen wurden nun auch Fragen der Emanzipation, der Friedenserhaltung und des Umweltschutzes angesprochen, die zwar zuvor bereits in der Wahlplattform der Unitá aufgetaucht, von der KP selbst aber in ihrem Programm keine Rolle gespielt hatten. Auf dem Parteitag trat auch Fiali mit einer kämpferischen Rede zugunsten des neuen Programms an, was allgemein als Rückkehr in die Parteimitte verstanden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] präsentierte Escova schließlich António Fiali als Spitzenkandidaten eines erneuerten Unitá-Bündnisses, das nun auch ein nationales Sekretariat erhalten sollte und im [[Pacto de la Sinistra per l'Unitá]] unter Einschluss der PSAP faktisch wiedergründet wurde. Fiali und Escova bildeten in den folgenden Jahren ein Doppelgespann an der Parteispitze. Während Escova die Führung der KP und die Parteiorganisation übernahm, war Fiali für die Koordinierung des Bündnisses und mit der Außendarstellung zuständig. Zudem übernahm Fiali die Führung der Unitá-Gruppe in der Abgeordnetenkammer, die mit einem Wahlergebnis von 4,8 Prozent wieder angewachsen war. In den folgenden acht Jahren unterstützten die Kommunisten mit ihren Bündnispartnern die [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]], die das Ziel hatte, das Land nach acht Jahren konservativer Vorherrschaft zu reformieren und zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der Regierungsmehrheit kam es des öfteren zu Spannungen in der Partei um den Grad der Kooperation mit der Regierung De la Costa. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] fiel die Unitá-PCS auf 3,6 Prozent der Stimmen zurück. Es kam zu heftigen Diskussionen um die Erneuerung der Zusammenarbeit mit der rot-grünen Regierung, die schließlich im Jahr 2004 zum faktischen Bruch des Wahlbündnisses führte, als ein Teil der Unitá-Fraktion der Regierung ihre Unterstützung aufkündigte. PSAP, PSS und andere Linksparteien zogen daraufhin ihre Mitarbeit im Rahmen des nationalen Sekretariats der Unitá zurück. Bei den [[Regionalwahlen 2005]] trat die KPS in einigen Regionen alleine, in anderen als Teil eines neuen Linksbündnisses namens [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS) an, das u.a. Dissidenten der sozialdemokratischen [[ASUL]] umfasste und von Fiali unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinistra Democrática Unida ===&lt;br /&gt;
Trotz der Erfolge der DSS bei den Regionalwahlen konnte Fiali nicht durchsetzen, dass sich die Partei der Umwandlung des Bündnisses zu einer neuen vereinigten Linkspartei verweigerte und auf die eigene Integrität beharrte. Wieder sah es so aus, als würde Fiali sich aus der Partei zurückziehen. Schließlich konnte er jedoch mit Escova und dem DSS-Sekretär [[Paulo Satyres]] eine Kompromisslösung aushandeln: Die neue DSS-Partei und die Kommunistische Partei sollten zunächst bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und bei Erfolg auch darüber hinaus als gleichberechtigte Partner inbeinem neuen Wahlbündnis antreten und eine gemeinsame Liste bilden. Die KPS distanzierte sich in der Folge von der bisherigen Regierungszusammenarbeit und kündigte an, unter einer Regierung des neuen sozialistischen Premierminister-Kandidaten [[Santiago Diaz de Velozo]], der für einen Kurs des Dritten Weges stand, keinesfalls Regierungsverantwortung zu übernehmen. Stattdessen führte die ''Lista de la Sinistra'' aus KPS und DSS einen radikalen Anti-ASUL-Wahlkampf und konnte schließlich mit Fiali und Satyres an der Spitze 5,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur neuen [[Kabinett Luisanto I|Mitte-Rechts-Regierung]] [[Miguel Ánibal Luisanto]]s öffnete sich die Kommunistische Partei zunehmend einer Zusammenarbeit mit der außerparlamentarischen Linken und den Alterglobalisierungs- und Antikapitalismusbewegungen. Das Bündnis aus PCS und DSS wurde auf diesem Weg zur Keimzelle einer neuen vereinigten Linken, die sich im Vorfeld der vorgezogenen Kammerwahlen 2008 um die beiden Parteien bildete und auch von Trotzkisten und außerparlamentarischen Bewegungen unterstützt wurde. Mit der gemeinsamen linken Liste der [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU) feierten die Linken schließlich bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] mit 7,2 Prozent der Stimmen einen großen Sieg und wurden viertstärkste Kraft im Parlament. Überraschend verzichtete der noch als Spitzenkandidat angetretene Fiali nach diesem Erfolg auf die erneute Führung der Fraktion und wurde zum Vizepräsidenten der [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Die SDU erhielt in der Folge ein gemeinsames institutionelles Gerüst und sollte als dauerhaftes Parteienbündnis bestehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Regionalwahlen 2009]] und [[Regionalwahlen 2010|2010]] brachten dem Linksbündnis große Erfolge ein, das im Herbst 2010 in zehn von zwanzig Regionen mitregierte. Bei den [[Europawahlen 2009]] zog das Bündnis mit vier Abgeordneten ins Europaparlament ein, darunter auch KP-Chef Escova. Dieser gab auf dem Jubiläumskongress im Jahr 2010 sein Amt als Generalsekretär an seine bisherige Stellvertreterin [[Antónia Mas]] ab, die in der 90-jährigen Geschichte des PCS die erste Frau an der Parteispitze ist. Zum Stellvertreter Mas' wählten die Delegierten den jungen Fraktionssprecher [[Nícola Mersenburg-López]], der als einer der Vordenker der SDU und der antikapitalistischen Bündnisstrategie sowie als großer Hoffnungsträger der KPS gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Strömungen ==&lt;br /&gt;
Aktuell existieren in der Partei verschiedene konkurrierende Strömungen, die zu drei Großgruppen zusammengefasst werden können: &lt;br /&gt;
* '''Tradicionalistas''': Das traditionalistische Lager betont stets die ideologische Authentizität der Kommunistischen Partei und besteht auf deren organisatorische Eigenständigkeit. Es unterteilt sich jedoch nochmals in zwei Unterströmungen: Die '''Ortodoxas''' halten an einem orthodoxen marxistisch-leninistischen Konzept fest und verfechten weitgehend die reine Lehre des Kommunismus. Diese Strömung lehnt Regierungsbeteiligungen und Allianzen mit der linken Mitte weitestgehend ab. Sie wurde nach den Erfahrungen der Neunziger Jahre nachhaltig geschwächt und stellt heute nur noch eine kleinere Minderheit in der Partei dar, auf die aber noch bisweilen Rücksicht genommen wird. Einflussreicher als die Orthodoxen sind die '''moderaten Traditionalisten''', die sich einer Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht unter allen Umständen verweigern, ansonsten aber zu keinen allzu großen Zugeständnissen bereit sind. Diese beiden Strömungen besaßen bis Mitte der Neunziger Jahre die Mehrheit in der Partei, wurden danach aber geschwächt und aufgerieben. Heute stellen sie eine Minderheit dar, die aber - vor allem die moderaten - für die Durchsetzung von Entscheidungen gebraucht wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* '''Reformadores''': Die aus der eurokommunistischen Tradition stammenden ''Reformadores'' übernahmen 1989/90 vorübergehend die Führung der Partei und stellten bis 1993 mit [[António Fiali]] den Generalsekretär der Partei. Die seither verfolgte Strategie der unterschiedlichen Linksbündnisse ging stets auf die Reformisten zurück. Ideologische Vordenker der Reformisten sind die weitgehend intellektuell geschulten '''Novadores''', die für einen modernen Kommunismus oder Post-Kommunismus stehen, der Demokratie und Bürgerrechte betont und libertäre Elemente in sich aufnimmt. Der von diesen ''Erneuerern'' erdachte Kommunismus des 21. Jahrhunderts soll sich stark vom klassisch marxistisch-leninistischen Konzept unterscheiden. Politikstrategisch steht diese Gruppe Allianzen mit der linken Mitte nicht ablehnend gegenüber, ist mit der Frage aber weitaus weniger beschäftigt, als die pragmatisch orientierten '''Trasformdadores''', die sich zwar auf den Eurokommunismus berufen, ideologischen Fragen aber eher fern stehen und stattdessen Wege nach einem Machtgewinn der Kommunisten, möglicherweise auch in Bündnissen mit den Sozialisten suchen. Diese Gruppe übernahm stützte seit 1997 den neuen Kurs der Doppelspitze aus [[António Fiali]] und [[Oscar Ricardo Escova]] und hat sich danach wesentlich für eine Öffnung der Partei und einen zielstrebigen, aber mit Rücksicht auf die anderen Gruppen behutsamen Wandel ausgesprochen. Sie befürwortet die Strategie der Linksbündnisse, ist aber gegenüber Bündnissen mit Trotzkisten und anderen linksradikalen Bewegungen kritisch eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Movimientalistas''' (''Bewegungskommunisten''): Diese eher junge und in sich heterogene Strömung nahm innerhalb der Partei lange Zeit eine Außenseiterrolle ein, wurde in jüngerer Zeit aber zunehmend eingebunden. Die ''Movimentalisten'' stammen zu großen Teilen aus der jüngeren Generation und aus den [[JCS|kommunistischen Jugendorganisationen]]. Diese weitgehend undogmatischen Linken sehen die Rolle der Kommunistischen Partei als Speerspitze einer breiten außerparlamentarisch verankerten Bewegung gegen Kapitalismus, neoliberale Globalisierung und Faschismus an und bemüht sich in diesem Rahmen auch aktiv um Bündnisse der Kommunisten mit anderen linken Bewegungen und Parteien. Zu den Movimientisten können auch kleinere Minderheitengruppen wie ''Ökosozialisten'', ''emanzipatorische Linke'' (die u.a. für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten) und ''radikale Globalisationsgegner'', von denen viele, wenn auch bei weitem nicht alle, einer Zusammenarbeit mit den Sozialisten ablehnend oder kritisch gegenüberstehen. Mit dem politischen Aufstieg [[Nícola Mersenburg-López']], der als diesen Strömungen nahestehend gilt und als Bindeglied zwischen Reformern (v.a. Erneuerern) und Bewegungskommunisten angesehen werden kann, haben die Bewegungskommunisten stark an Einfluss in der Partei gewonnen und ein Stück weit ihre Außenseiterstellung überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Verbindungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Sagradische Kommunistische Partei unterhält Verbindungen zu Kommunistischen Parteien in der ganzen Welt, darunter auch die KP Chinas und die KP Kubas. Die Partei war zudem 2004 Gründungsmitglied der Europäischen Linken. Die sagradischen kommunistischen Abgeordneten im Europäischen Parlament gehörten bis zu deren Spaltung 1989 der Kommunistischen Fraktion an und bildeten daraufhin zusammen mit französischen und portugiesischen Kommunisten das orthodoxe Cartel des Gauches, während sich zwei reformkommunistische Abtrünnige der GUE unter Führung der italienischen und spanischen Kommunisten anschlossen. Erst nach den Wahlen 1994 stießen auch die orthodox-kommunistischen PCS-Mitglieder zu dieser Gruppe. Seit 1995 gehören die sagradischen PCS-Abgeordneten der Fraktion „Vereinigte Europäische Linke – Nordische Grüne Linke“ (GUE/NGL) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei verfügt traditionell über sehr enge Verbindungen zur kommunistisch dominierten Gewerkschaft [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL). Die kommunistische Jugendorganisation trägt den Namen [[Jovenes Comunistas Sagradés]] (JCS), der der kommunistische Studentenbund [[Liga Comunista de Estudiantes]] (LCE) nahesteht. Die politische Stiftung [[Istituto Lorenzo Sabal]] steht der Partei ebenso nahe wie das traditionsreiche Blatt [[l'Humanitá]], das sich mehrheitlich im Parteibesitz befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Liste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|1921]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 22 / 499&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|1925]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 35 / 499&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Sabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1926|1926]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 34 / 499&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Sabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1930|1930]]&lt;br /&gt;
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| 54 / 521&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Sabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (April)|1932 (Apr)]]&lt;br /&gt;
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|| &lt;br /&gt;
| 62 / 521&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Sabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932 (Dezember)|1932 (Dez)]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 85 / 577&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Sabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|1935]]&lt;br /&gt;
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| 82 / 577&lt;br /&gt;
| [[Narcís Colom]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|1938]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 77 / 525&lt;br /&gt;
| [[Narcís Colom]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Nationalversammlung 1945|1945]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 20,9 %&lt;br /&gt;
| 94 / 449&lt;br /&gt;
| [[Santiago Catarela]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|1946]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 18,2 %&lt;br /&gt;
| 75 / 411&lt;br /&gt;
| [[Santiago Catarela]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|1950]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
| 17,2 %&lt;br /&gt;
| 71 / 411&lt;br /&gt;
| [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|1954]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 16,9 %&lt;br /&gt;
| 69 / 411&lt;br /&gt;
| [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 10,6 %&lt;br /&gt;
| 44 / 411&lt;br /&gt;
| [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 12,1 %&lt;br /&gt;
| 52 / 411&lt;br /&gt;
| [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
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| PCS&lt;br /&gt;
| 10,0 %&lt;br /&gt;
| 42 / 411&lt;br /&gt;
| [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
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| 35 / 411&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
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| 42 / 411&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
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| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|1979]]&lt;br /&gt;
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| 55 / 411&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
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| 9,8 %&lt;br /&gt;
| 42 / 411&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Beregas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PCS&lt;br /&gt;
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| 33 / 411&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Beregas]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 24 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 18 / 411&lt;br /&gt;
| [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 24 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Unitá de la Sinistra|Unitá]]&lt;br /&gt;
| 3,6 %&lt;br /&gt;
| 15 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
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| PCS/[[DSS]]&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 22 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|2008]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[SDU]]&lt;br /&gt;
| 7,5 %&lt;br /&gt;
| 32 / 411&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2012|2012]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]]&lt;br /&gt;
| 6,9 %&lt;br /&gt;
| 30 / 411&lt;br /&gt;
| [[Paulo Satyres Blanco]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Generalsekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1920-1922: kollektives Sekretariat&lt;br /&gt;
* 1922-1934: [[Lorenzo Sabal]] (†)&lt;br /&gt;
* 1934-1940: [[Narcís Colom]] (†)&lt;br /&gt;
* 1940-1949: [[Santiago Catarela]] (seit 1938 bereits de facto, bis 1943 im Exil)&lt;br /&gt;
* 1949-1959: [[Carles Salas]]&lt;br /&gt;
* 1959-1966: [[Santo Cortez]]&lt;br /&gt;
* 1966-1981: [[Dián Aliureto Chabonet]]&lt;br /&gt;
* 1981-1990: [[Lorenzo Beregas]]&lt;br /&gt;
* 1990-1993: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
* 1993-2010: [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
* seit 2010: [[Antónia Mas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitzenkandidaten der Unitá-PCS 1990-2002 ===&lt;br /&gt;
* 1990: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Oscar Ricardo Escova]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitzenkandidaten der Sinistra/SDU seit 2006 ===&lt;br /&gt;
* 2006: [[António Fiali]] ([[SDU|Lista de la Sinistra]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[António Fiali]] ([[SDU]]) &lt;br /&gt;
* 2012: [[Antónia Mas]] ([[SDU]], zusammen mit [[Paulo Satyres]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1923</title>
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		<updated>2013-02-11T21:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Juni 1921&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| '''Extreme Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''22'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 160&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Radical Social-Democrático]] (Radikale)&lt;br /&gt;
| '''PRSD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 61&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Bloco de Sinistra]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''221'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''AR''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 74&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Entesa Republicana]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''ER'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''81'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[PRC]])&lt;br /&gt;
| '''AP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UC'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Conservadores Sagradés]] (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
| '''COSA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
| '''RENOVACIÓN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''44'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''499'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1921]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1925</title>
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		<updated>2013-02-11T21:50:18Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Juni 1925&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| '''Extreme Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''35'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Radical Social-Democrático]] (Radikale)&lt;br /&gt;
| '''PRSD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 65&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Bloco de Sinistra]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''210'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''AR''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 81&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''95'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UC'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
| '''RENOVACIÓN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''146'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''499'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1926&amp;diff=12973</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1926</title>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer im Dezember 1932</title>
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		<updated>2013-02-11T19:14:16Z</updated>

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		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1926</title>
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		<updated>2013-02-11T19:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis November 1926&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 162&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''196'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana Democrática]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''153'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 155&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Campesana]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UC'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido d'Acción Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PAN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''177'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''499'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parlamentswahl_2002&amp;diff=12970</id>
		<title>Parlamentswahl 2002</title>
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		<updated>2013-02-11T19:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
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		<updated>2013-02-11T19:01:04Z</updated>

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		<updated>2013-02-11T19:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2013-02-11T19:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<title>Parlamentswahl 1976</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parlamentswahl_1976&amp;diff=12966"/>
		<updated>2013-02-11T18:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<title>Parlamentswahl 1974</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parlamentswahl_1974&amp;diff=12965"/>
		<updated>2013-02-11T18:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932 (April)]]&lt;br /&gt;
* [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932 (Dezember)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2013-02-11T18:53:37Z</updated>

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&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1917]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2013-02-11T18:52:50Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2013-02-11T18:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1907]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2013-02-11T18:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1903]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parlamentswahl_1899&amp;diff=12944</id>
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		<updated>2013-02-11T18:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1899]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2013-02-11T18:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1895]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parlamentswahl_1892&amp;diff=12942</id>
		<title>Parlamentswahl 1892</title>
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		<updated>2013-02-11T18:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1892]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Abgeordnetenkammer&amp;diff=12941</id>
		<title>Sagradische Abgeordnetenkammer</title>
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		<updated>2013-02-11T11:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: /* 52 Mehrpersonenwahlkreise mit 2-29 zu verteilenden Sitzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Câmara de Deputadōes''', die sagradische Abgeordnetenkammer, ist das Unterhaus und im Vergleich zum [[Senat]] die wichtigere der beiden Kammern der sagradischen [[Nationalversammlung]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung und Wahlmodus ===&lt;br /&gt;
Die Abgeordnetenkammer der sagradischen Nationalversammlung besteht aus 411 Mitgliedern, die für eine Amtsperiode von 4 Jahren nach dem Verhältniswahlrecht in Mehrpersonenwahlkreisen gewählt werden. 312 Abgeordnete werden in 52 Mehrpersonenwahlkreisen gewählt. Zu den 50 [[Provinz (Sagradien)|Provinzen]] des Landes, die in der Regel einen Wahlkreis darstellen, kommen ein Wahlkreis für die in den [[Überseegebiet]]en lebenden Sagradier sowie ein Wahlkreis für Sagradier im Ausland. Die 312 Wahlkreissitze werden je nach Zahl der Wahlberechtigten auf die 52 Wahlkreise verteilt. Kleinster Wahlkreis ist der [[Wahlkreis Val d’Ambrís-Guillard]], der als einziger nicht der Provinzgrenze entspricht, sondern neben der [[Autonome Region Val d'Ambrís|Provinz Val d’Ambrís]] den Westteil der Provinz [[Escada Martitím]] umfasst. Im größten Wahlkreis [[Region Semestina|Semestina]] werden 29 Sitze verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl kommt eine lose gebundene Liste zur Anwendung, auf der die Wähler eine Präferenzstimme für einen Einzelkandidaten der gewählten Liste abgeben können. Zusätzlich werden 99 Sitze kompensatorisch auf nationaler Ebene verteilt, um eine proportionale Mandatsverteilung zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Mandatszuweisung wird zunächst geprüft, welche Parteien auf nationaler Ebene die 3 %-Sperrklausel überwunden haben. Nur solche Parteien werden danach berücksichtigt. Anschließend werden in den Mehrpersonenwahlkreisen die Direktmandate an die Parteien verteilt. Dazu wird nach der Hare/Niemeyer-Methode vefahren. Die 99 Kompensationssitze werden unter Anrechnung der schon zugeteilten Direktmandate nach der Hare/Niemeyer-Methode an die Parteien verteilt, die die Sperrklausel überwunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 50 Provinzwahlkreise (Ausnahme: Val d’Ambrís-Guillard umfasst die Mería Guillard)&lt;br /&gt;
* 1 Wahlkreis für die Überseegebiete&lt;br /&gt;
* 1 Wahlkreis für Auslandssagradier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 52 Mehrpersonenwahlkreise mit 2-29 zu verteilenden Sitzen = 312 Sitze&lt;br /&gt;
+ 99 Sitze nach nationaler Kompensationsliste&lt;br /&gt;
= 411 Sitze gesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Abgeordnetenkammer in der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|algin=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Legisl.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:1%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:1%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| Stellvertreter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Präsidenten der Abgeordnetenkammer der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| rowspan=2|Sep 1946&lt;br /&gt;
| rowspan=2|Sep 1950&lt;br /&gt;
! rowspan=2 style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[Joán Carles Ferrer]] (1946-1950)&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[PS]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Amentino Xavier-Castrell]] ([[PPC]], 1946-1949)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Fernando Nacesta]] ([[PPC]], 1949-1950)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
| Sep 1950&lt;br /&gt;
| Sep 1954&lt;br /&gt;
! rowspan=3 style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| rowspan=3|&lt;br /&gt;
| rowspan=3| [[Fernando Nacesta]] (1950-1960)&lt;br /&gt;
| rowspan=3| [[PPC]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Ferrer]] ([[PS]], 1950-1954)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
| Sep 1954&lt;br /&gt;
| Sep 1958&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Santiago Román Guiterres]] ([[PS]], 1954-1958)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
| rowspan=2|Sep 1958&lt;br /&gt;
| rowspan=2|Sep 1962&lt;br /&gt;
| rowspan=2 style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[Ricardo Moreno]] ([[ASUL]], 1958-1962)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Gomes Elmira]] (1960-1962)&lt;br /&gt;
| [[PPC]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
| Sep 1962&lt;br /&gt;
| Jan 1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Roberto Helguerra]] (1962-1964)&lt;br /&gt;
| [[PPC]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Santiago Moreno]] ([[ASUL]], 1962-1964)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
| Jan 1964&lt;br /&gt;
| Apr 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Moreno]] (1964-1967)&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Farino Aliurétez]] ([[PPC]], 1964-1967)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]]&lt;br /&gt;
| Apr 1967&lt;br /&gt;
| Sep 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Farino Aliurétez]] (1967-1970)&lt;br /&gt;
| [[PPC]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[David Fernando Galindo]] ([[ASUL]], 1967-1970)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| Sep 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David Fernando Galindo]] (1970-1974)&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Farino Aliurétez]] ([[PPC]], 1970-1974)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
| Sep 1974&lt;br /&gt;
| Dez 1976&lt;br /&gt;
! rowspan=2 style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[Pietro Cellar]] (1974-1977)&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| rowspan=3 style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| rowspan=3|[[Luciano González]] (1974-1979)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]]&lt;br /&gt;
| rowspan=2| Dez 1976&lt;br /&gt;
| rowspan=2| Mai 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Isabel Defernandis Carret]] (1977-1979)&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| Mai 1979&lt;br /&gt;
| Okt 1982&lt;br /&gt;
! rowspan=3 style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| rowspan=3|&lt;br /&gt;
| rowspan=3|[[Marcelo Iudeta]] (1979-1986)&lt;br /&gt;
| rowspan=3|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| rowspan=2 style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| rowspan=2| [[Isabel Defernandis Carret]] ([[ASUL]], 1979-1984)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
| rowspan=2|Okt 1982&lt;br /&gt;
| rowspan=2|Okt 1986&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Véllez]] ([[ASUL]], 1984-1986)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
| Okt 1986&lt;br /&gt;
| Okt 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Iano Norriez]] (1986-1990)&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Francisca Calbán]] ([[PPC]], 1986-1990)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| Okt 1990&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
! rowspan=2 style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[Francisca Calbán]] (1990-1998)&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[María Benítez Saforcada]] ([[ASUL]], 1990-1994)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
| Okt 1994&lt;br /&gt;
| Sep 1998&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]], 1994-1998)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
| Sep 1998&lt;br /&gt;
| Sep 2002&lt;br /&gt;
! rowspan=2 style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[Francisco Montero Vidal]] (1998-2006)&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Romano Estrubal Seturo]] ([[PPC]], 1998-2002)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| Sep 2002&lt;br /&gt;
| Sep 2006&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Pietra Domello]] ([[PPC]], 2002-2006)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]]&lt;br /&gt;
| Sep 2006&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
! rowspan=2 style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| rowspan=2|&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[Daniela Rosenthal Valdés]] (2006-2012)&lt;br /&gt;
| rowspan=2|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| rowspan=2 style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| rowspan=2| [[Vítor Gomes Amarón]] ([[ASUL]], 2006-2012)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Daniela Rosenthal Valdés]] ([[PPC]], seit 2012)&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1917&amp;diff=12940</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1917</title>
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		<updated>2013-02-11T11:22:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Juni 1917&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Auténtico]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| (21)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFC0CB&lt;br /&gt;
| '''Extreme Linke''' (''Ultra-Sinistra'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''(21)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 164 (143)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Radical-Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PDRS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical-Democrático]] (Radikale)&lt;br /&gt;
| '''PRRD'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Bloco de Sinistra]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''278 (257)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''AR''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Reagrupación Independiente]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''RI'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[PRC]])&lt;br /&gt;
| '''AP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 104&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Gemäßigte Rechte''' (''Derestra Moderata'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| '''160'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Conservadores Sagradés]] (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
| '''COSA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
| '''RENOVACIÓN'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Extreme Rechte''' (''Ultra-Derestra'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''44'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''499'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1917]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1913&amp;diff=12939</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1913</title>
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		<updated>2013-02-11T11:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Juni 1913&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
| 106&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Radical-Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| PDRS&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical-Democrático]] (Radikale)&lt;br /&gt;
| PRRD&lt;br /&gt;
| 99&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''219'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Progresista]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| PRP&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| AR&lt;br /&gt;
| 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Mitte'''&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| '''130'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Unionista]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| PU&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| AP&lt;br /&gt;
| 128&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Nacional Conservadores (Ultrakonservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''193'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''557'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1909&amp;diff=12938</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1909</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1909&amp;diff=12938"/>
		<updated>2013-02-11T11:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Juni 1909&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
| 110&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Radical-Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| PDRS&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Partido Republicano Radical-Democrático]] (Radikale)&lt;br /&gt;
| PRRD&lt;br /&gt;
| 122&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''242'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Progresista]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| PRP&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| AR&lt;br /&gt;
| 108&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Mitte'''&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| '''136'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| UR&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana#Partido Republicano Conservador und Niedergang der Unionisten|Partido Republicano Conservador]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| PRC&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| AP&lt;br /&gt;
| 76&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Nacional Conservadores (Ultrakonservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 58&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''171'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''557'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1909]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1907</title>
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		<updated>2013-02-11T11:16:41Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis März 1907&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 65&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 116&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Liberal|Liberales]] (Liberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 65&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| '''Linke''' (''Sinistra laica'')&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| '''246'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana|Unionistas Luisantistas]] (Konservative, Parteimehrheit)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 70&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Conservador|Unionistas Britonistas]] (Konservative, Parteiminderheit)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 102&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional Republicano|Nacional Republicanoes]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Nacional Conservadores (Ultrakonservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''286'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1907]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1903</title>
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		<updated>2013-02-11T11:16:30Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis März 1903&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Liberal|Liberales]] (Liberale Republikaner)&lt;br /&gt;
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| [[Partido Progresista|Progresistas]] (Liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| '''Linke''' (''Sinistra laica'')&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| '''214'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Republicana|Unionistas]] (Konservative Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Partido Nacional Republicano|Nacional Republicanoes]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Monarquistas (Monarchisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 69&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte''' ([[Koalition der Moral]])&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''321'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1903]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1899</title>
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		<updated>2013-02-11T11:16:18Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis März 1899&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano Liberal|Liberales]] (Liberale Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 134&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Progresista|Progresistas]] (Liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| '''Linke''' (''Sinistra laica'')&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Absolutistas]] (Ultrakonservative Monarchisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''176'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1899]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1895</title>
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		<updated>2013-02-11T11:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis März 1895&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[PS|Socialistas]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| Radical-Socialistas (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical|Radicales]] (Radikale Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republicanoes Moderatas]] (Gemäßigte Republikaner)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 236&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE4C4&lt;br /&gt;
| '''Republikanisches Lager'''&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| '''357'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Progresista|Progresistas]] (Liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partido Regenerador|Regeneradores]] (Konservativ-liberale Konstitutionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Absolutistas]] (Ultrakonservative Monarchisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 132&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Monarchistisches Lager'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''181'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''549'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1895]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1998&amp;diff=12933</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998</title>
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		<updated>2013-02-11T11:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]] am 20. September 1998&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Julio De la Costa]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 38,1 %&lt;br /&gt;
| 160&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Franca Ferrero Benítez]], [[Javier Carles Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 6,2 %&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]] (Kommunisten und Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| [[António Fiali]]&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ'''&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Linke Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''49,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''210'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,5 %&lt;br /&gt;
| 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]]&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Opposition''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''41,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''176'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| [[Joán De la Pênia]]&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 5,9 %&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,3 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994</title>
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		<updated>2013-02-11T11:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1994&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 38,9 %&lt;br /&gt;
| 169&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 8,9 %&lt;br /&gt;
| 39&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''47,8 %'''&lt;br /&gt;
| '''208'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 34,0 %&lt;br /&gt;
| 148&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 4,6 %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]]/[[Partido Comunista Sagradês]] (reformkommunistisches Bündnis)&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ/PCS'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''42,8 %'''&lt;br /&gt;
| '''186'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 3,9 %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 2,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido de la Sinistra Alternativa i Progresista]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSAP'''&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,1 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990</title>
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		<updated>2013-02-11T11:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1990&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 39,6 %&lt;br /&gt;
| 170&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 9,4 %&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''49,0 %'''&lt;br /&gt;
| '''210'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 32,2 %&lt;br /&gt;
| 138&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unitá de la Sinistra]]/[[Partido Comunista Sagradês]] (reformkommunistisches Bündnis)&lt;br /&gt;
| '''UNITÁ/PCS'''&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes]]  (Grüne)&lt;br /&gt;
| '''VERDES'''  &lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 4,0 %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links-Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''47,0 %'''&lt;br /&gt;
| '''201'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 1,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista d'Unificación Proletária]] (Orthodoxe Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCUP'''&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,4 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1986&amp;diff=12930</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986</title>
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		<updated>2013-02-11T11:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1986&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]]  (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
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| 152&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 9,8 %&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 4,7 %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| '''Sozialistisch-Liberale Koalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''49,5 %'''&lt;br /&gt;
| '''215'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,0 %&lt;br /&gt;
| 147&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''  &lt;br /&gt;
| 7,6 %&lt;br /&gt;
| 33&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Verdes Celarcoes - Ecología 77 - Democrâcia Crítica]] (Grün-Alternative)&lt;br /&gt;
| '''VERCEL'''&lt;br /&gt;
| 3,6&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''45,2 %'''&lt;br /&gt;
| '''196'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[UPOS|Unión Popular Social - Ofensiva Social]] (Neofaschisten)&lt;br /&gt;
| '''UPOS'''&lt;br /&gt;
| 1,8 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| '''DE'''&lt;br /&gt;
| 1,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional|Partido Nacional - Movimiento de la Derestra Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''PN-MDS'''&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Sagradês - Frente Democrático]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
| 0,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1982&amp;diff=12929</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1982&amp;diff=12929"/>
		<updated>2013-02-11T11:12:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1990&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 38,0 %&lt;br /&gt;
| 165&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 11,5 %&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''49,5 %'''&lt;br /&gt;
| '''215'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 29,6 %&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 9,8 %&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical-Democrático]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 5,7 %&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links-Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''44,6 %'''&lt;br /&gt;
| '''196'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lista Verde &amp;quot;il Celarco&amp;quot; - Ecología 77]]&lt;br /&gt;
| '''CEL'''&lt;br /&gt;
| 2,0&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Nacional]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1978&amp;diff=12928</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1978&amp;diff=12928"/>
		<updated>2013-02-11T11:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.15.1.21: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis April 1979&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| [[Partido Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 37,6 %&lt;br /&gt;
| 161&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 34,9 %&lt;br /&gt;
| 150&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| '''Große Koalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''72,5 %'''&lt;br /&gt;
| '''311'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''  &lt;br /&gt;
| 12,9 %&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 7,2 %&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Radical-Democrático]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''23,3 %'''&lt;br /&gt;
| '''100'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Democrâcia Crítica]] (Marxisten und Linksalternative)&lt;br /&gt;
| '''DC'''&lt;br /&gt;
| 1,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Sagradês|Unión dels Socialistas Lavoristas]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''USL'''&lt;br /&gt;
| 0,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lista Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| '''ECO'''&lt;br /&gt;
| 0,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partido de la Fraternitá Popular]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PFP'''&lt;br /&gt;
| 0,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''411'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.15.1.21</name></author>
		
	</entry>
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