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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Daniel Pessué</title>
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		<updated>2011-05-29T21:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.237.183: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Daniel José Pessué Arriatxa''' (*3.5.1968, ['danjɛl ʒɔ'zɛ pɛsʃu'ɛ]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der für den sagradischen Verein [[Juvantêsa Sport]] große Erfolge feiern konnte. In den Neunziger Jahren gehörte &amp;quot;Danny&amp;quot; Pessué, der meist die Rolle des klassischen Spielmachers im offensiven Mittelfeld ausfüllte, zu den besten Kreativspielern der Welt und wurde 1995 sowie 1999 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Zu seinen größten Erfolgen gehören die Championsleague-Triumphe 1999 und 2004 sowie das Erreichen des Europameisterschaftsendspiels 2000. Pessués Spiel zeichnete sich durch eine besonders elegante Ballbehandlung, eine große Spielübersicht und das Beherrschen des tödlichen Passes aus. Bei der Wahl zu [[Sagradiens Fußballer des Jahrhunderts]] belegte er 1999 Platz 3 hinter [[Carles Notero]] und [[Sebastián Santesa]]. Nach seinem Karriereende 2004 wurde er zudem zum besten sagradischen Fußballer der vergangenen 20 Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pessué begann seine Spielerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins [[FC Lemez]], ehe er 1985 wenige Kilometer Pin-aufwärts nach [[FC Nonthí|Nonthí]] wechselte, wo er im Frühjahr 1986 im Alter von nicht einmal 18 Jahren sein erstes Ligaspiel absolvierte. Kurz danach gewann er mit der sagradischen U-19-Auswahl die Europameisterschaft und stand ein Jahr später im Kader der [[Sagradische Jugendnationalmannschaft|sagradischen U20-Nationalmannschaft]], die bei der WM 1987 Jugendweltmeister wurde. Neben späteren Ausnahmespielern wie [[Enrico Torc]] oder [[Marco Conianatra]] führte er das Team mit einer Glanzleistung zum Sieg. Nach dem Erfolg stritten sich einige Erstligavereine um die Dienste des 20-jährigen Mittelfeldspielers, darunter auch [[Juvantêsa SC]], stattdessen zog Pessué aber den [[FC Lesnário]] vor, wo er sich größere sportliche Perspektiven erhoffte. In [[Biniar]] wuchs Pessué in die Rolle des Spielmachers und Mittelfeldregisseurs hinein und konnte in der Saison 1988/89 seinen ersten Titel mit dem Gewinn der [[Copa Sagradia]] feiern. In dieser Saison wurde Pessué auch zum besten Nachwuchsspieler der Liga gewählt und bestritt im Februar 1989 im Alter von erst 20 Jahren sein erstes A-Länderspiel für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison, in der die Grünen von Lesnário erst im Halbfinale des UEFA-Cups scheiterten, nominierte Nationaltrainer [[Luca Martínez]] den Jungstar schließlich für die WM 1990 in Italien, wo Pessué zu zwei Einwechslungen im zweiten und dritten Gruppenspiel kam und zu den wenigen Lichtblicken im sagradischen Team zählte. Mit dieser Leistung wurde er für ausländische Klubs interessant und Pessué wechselte kurz nach dem Turnier für eine Ablösesumme von 10 Milliarden Lire zum italienischen Spitzenklub Inter Mailand. In seiner ersten Saison in Italien feierte der 22-Jährige zugleich seinen ersten internationalen Titel mit dem Gewinn des UEFA-Pokals. Jedoch waren die drei freien Plätze für Ausländer im Team meist von den drei deutschen Weltmeistern Matthäus, Brehme und Klinsmann besetzt und für Pessué, der zudem von Verletzungen zurückgeworfen wurde, blieb meist nur die Jokerrolle. Da das Ausländerkontingent auf drei Spieler im Kader beschränkt war, wurde Pessué in der Saison 1991/1992 an den Ligakonkurrent AC Florenz verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Renaissancestadt schaffte Pessué schließlich den Durchbruch und wurde in 32 von 34 Ligaspielen eingesetzt. Von der durchwachsenen Europameisterschaft aus Schweden kehrte als Star ins Inter-Team zurück, wo er nun die Rolle des Spielmachers in der offensiven Mittelfeldzentrale einnahm und zum Publikumsliebling avancierte. Von den Interisti erhielt er wegen seiner genialen unerwarteten und millimeter-genauen Pässe auch seinen Spitzname „il Magico“. In der Saison 1993/1994 war Pessué wesentlich am Gewinn des UEFA-Cups beteiligt und bereitete im Finalrückspiel gegen den sagradischen Konkurrenten [[SC Mesarque]] von Trainer [[Joán Restávio]] in San Siro den entscheidenden Treffer durch Wim Jonk vor. Bei der folgenden WM in den USA gehörte Pessué zu den großen Leistungsträgern seines Teams. Nach der Weltmeisterschaft wechselte Pessué für die damalige sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro zum sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In [[Tulis]] schlug der Spielmacher ein wie eine Bombe und führte die Mannschaft auf Anhieb zur Meisterschaft. Zudem wurde er zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Doch die folgende Saison sollte zu seiner schwersten bis dahin werden. Eine komplizierte Knieverletzung, die er sich im August 1995 zugezogen hatte, setzte Pessué für den Großteil der Saison außer Gefecht, sodass er erst im Saisonfinale wieder in die Mannschaft zurückkehrte und dem Team noch die UEFA-Pokal-Teilnahme sicherte. Dennoch wurde er im Dezember 1995 zum erstenmal in seiner Karriere mit dem Ballon d’Or als Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Die folgende Europameisterschaft sah Pessué, dessen Nominierung wegen seiner Fitness umstritten war, als unumschränkten Mittelfeldchef, jedoch konnte Pessué nicht zu alter Stärke zurückfinden und für die Mannschaft war im Viertelfinale Schluss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Saison 1997 beendete Pessué, mittlerweile wieder in Topform, mit der Vizemeisterschaft und seinem zweiten Gewinn des UEFA-Pokals, ein Jahr später konnte er sein Team wieder zur Meisterschaft führen und wurde erneut zum besten Spieler des Jahres gewählt. Die Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich wurde für Pessué zu seinem bis dahin erfolgreichsten Turnier. Nachdem er sich zunächst mit dem neuen Nationaltrainer Selle Ebrulla überschlagen hatte, verhalf er dessen Mannschaft dann doch noch zum Einzug ins Halbfinale der WM, wo Sagradien dem späteren Weltmeister Frankreich unterlag. Das Spiel um Platz 3 hingegen endete für Sagradien mit einem Sieg, was den größten WM-Erfolg für den FSF bedeutete. Pessué wurde als einer der stärksten Spieler des Turniers angesehen, stand aber im Schatten des großen französischen Stars Zinedine Zidane. Aus diesem Schatten konnte Pessué erst vollends in der Saison 1998/1999 heraustreten, als er mit Juvantêsa SC unter dem neuen Trainer Joán Restávio als erste europäische Mannschaft überhaupt das Triple aus nationaler Meisterschaft, Pokalsieg und dem Triumph in der UEFA-Championsleague gewann. Pessué spielte eine überragende Saison und wurde zum besten Championsleague-Spieler gewählt. Nachdem er auch noch den Weltpokal gewonnen hatte, wurde Pessué schließlich zum zweiten Mal in seiner Karriere zum besten Fußballer Europas sowie erstmals zum Weltfußballer des Jahres gewählt. &lt;br /&gt;
In den folgenden beiden Saisons gewann er mit seinem Team jeweils die Meisterschaft, sodass Juvantêsa SC als erstes sagradisches Team vier Meisterschaften hintereinander feiern konnte. Bei der EURO 2000 krönte Pessué seine Nationalmannschaftskarriere mit dem Einzug ins EM-Finale, wo das Team aber abermals Frankreich durch ein Golden Goal Trézeguets unterlag. Das Direkt-Duell gegen Zidane wurde von den Medien als Schlagabtausch der besten europäischen Spielmacher gefeiert. Während Zidane nach dem Erfolg zum zweitenmal zum Weltfußballer des Jahres gewählt wurde, erreichte Pessué dieses mal den dritten Rang hinter Zidane und dem Portugiesen Luis Figo. Nach dem verlorenen Finale gegen Frankreich kündigte Pessué aus Enttäuschung über das Ergebnis seinen Abschied aus dem Nationalteam an. Zu diesem Zeitpunkt hatte er in elf Jahren als Spieler der „Selección“ 87 Länderspiele bestritten. Nach öffentlichen Kampagnen von Fans, Spielern und Trainer revidierte Pessué seine Entscheidung und kehrte im Herbst 2000 bereits wieder ins Trikot der „Azûr“ zurück.&lt;br /&gt;
Nachdem die Saison 2002 mit Platz 2 in der Liga geendet hatte und Pessué sich im Championsleague-Finale erneut Zidane und Figo geschlagen geben musste, nahm Pessué im Alter von 34 Jahren zum letztenmal an einer Weltmeisterschaft teil. Nach einer durchwachsenen Vorrunde mit einem Auftaktunentschieden gegen Gastgeber Japan und knappen Siegen gegen Tunesien und Russland, musste Sagradien als Gruppenzweiter im Achtelfinale gegen Brasilien antreten. Trotz einer starken Leistung der Mannschaft, scheiterte Sagradien durch ein 1:2 gegen den Rekordweltmeister und Pessué beendete im Anschluss an das Turnier seine Nationalmannschaftskarriere nach 13 Jahren, 108 A-Länderspielen und 32 Toren endgültig. Die öffentlichen Versuche, Pessué im Vorfeld der EURO 2004 zu einem erneuten Comeback im Nationalteam zu überreden, schlugen allesamt fehl. Ohne ihn schied Sagradien in der Vorrunde aus.&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Saisons in Pessués Vereinskarriere, in denen er - zunehmend von Verletzungsproblemen geplagt – weniger Spiele absolvierte als zuvor, brachten für Juvantêsa SC den Gewinn zweier weiterer Meisterschaften. Nach dem erneuten Championsleague-Finalsieg im Sommer 2004 gegen den FC Porto beendete „il Mágico“ schließlich nach zehn Jahren im Trikot der Blaugrünen seine aktive Spielerkarriere. Ihm zu Ehren wurde im Estádiu de Juvanto in Tulis ein Abschiedsspiel mit internationalen Stars und Freunden Pessués organisiert, dessen Einnahmen einem wohltätigen Zweck zugute kamen. In dem Stadion, in dem Pessué zehn Jahre lang spielte, standen sich ein Allstarteam der Juvantêsa und eines mit internationalen Freunden des Superstars gegenüber. Mit von der Partie waren Pessués langjährige Weggefährten Marco Conianatra, Enrico Torc, Paulo Varigell und Marco Tinita, aber auch internationale Stars wie Gabriel Batistuta, mit dem er in Florenz zusammenspielte, Dennis Bergkamp, Jürgen Klinsmann, Lothar Matthäus und Giuseppe Bergomi, mit denen er bei Inter kickte, sowie Zinedine Zidane, Roberto Baggio und Luís Figo. Als Trainer waren Joán Restávio für die Juvantêsa Allstars und Carles Armando Notero und Ticiano De la Costa als Trainer der Gegenmannschaft tätig. In der 87. Minute des Spiels (als Zeichen für Pessués ersten Titel – die U20-Weltmeisterschaft 1987) wurde der „Magier“ schließlich unter tosendem Applaus der Fans und Kollegen ausgewechselt, woraufhin ein großes Feuerwerk gezündet wurde. &lt;br /&gt;
In der Saison 2004/2005 war Pessué als TV-Experte für den sagradischen Championsleague-Sender Nueve tätig und begleitete gleichzeitig im Rahmen seiner Trainerausbildung mehrere internationale Erfolgstrainer wie Arsène Wenger, Didier Deschamps oder Rafael Benítez als Praktikant bei ihrer Arbeit. Seit 1996 ist Daniel Pessué mit dem sagradischen Fotomodell Nadina Martínez verheiratet. Mit ihr hat er die beiden Söhne Máxim und David sowie Töchterchen María Leonor. Der 1997 geborene Máxim Pessué spielt bereits erfolgreich in der Jugendmannschaft von Juvantêsa SC.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 erhielt Pessué über ein Jahr nach seinem Karriereende sein erstes Engagement als Cheftrainer eines Profiklubs beim sagradischen Zweitligisten UD Tulis, wo ihm der ehemalige UD-Profi Walter Stropa als Assisent an die Seite gestellt wurde. Nach nur einem Monat und einer Bilanz von zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen trat Pessué bereits Anfang Dezember wieder zurück. Als Trennungsgründe wurden sportliche Differenzen zwischen Pessué und der Vereinsführung genannt. Sagradischen Zeitungen zufolge soll Pessué jedoch Freunden gegenüber die Zustände beim ehemaligen Erstligisten nach dem Abgang des langjährigen Managers José Del Vigo als chaotisch und führungslos bezeichnet haben. &lt;br /&gt;
Nach knapp zwei Monaten wurde Pessué im Januar 2006 als Teammanager des micolinischen Erstligisten AS Macedi vorgestellt, wo sein Aufgabenbereich vor allem im Tätigkeitsfeld eines Sportdirektors liegen sollte. Doch bereits im April 2006 übernahm er nach der Entlassung von Trainer Mirrel durch die Vereinsführung auch die sportliche Leitung und Trainingsgestaltung des abstiegsgefährdeten Clubs. Zunächst wurde von einer interimistischen Lösung bis zum Saisonende gesprochen, doch schaffte es Pessué noch, das Team, das er auf Platz 13 übernahm, ins gesicherte Mittelfeld (Platz 10) zu führen und sich für eine längerfristige Tätigkeit als Cheftrainer zu empfehlen. In der folgenden Saison 2006/2007 baute Pessué durch interne Umstrukturierungen ein neues junges Team auf, das mit einem Altersdurchschnitt von ca. 24 Jahren in der Liga für Furore sorgte und bis auf Platz 3 der Lega National A vorstieß. Zeitweise spielten Pessués „junge Wilde“ sogar um die Meisterschaft mit. Höhepunkt der erfolgreichen Saison wurde der Gewinn des micolinischen Pokals nach einem 3:2-Finalsieg n.V. gegen den neuen Meister RAC Servette. Als Co-Trainer steht Pessué seit Juni 2006 der micolinische Ex-Nationalspieler Joann Desept zur Seite, der zuvor beim RAC Servette als Assistent von Trainer Roberto Santís tätig war. Für seine Erfolge mit Macedi wurde Pessué bei der Wahl zum micolinischen Trainer des Jahres auf Platz 2 hinter Meistertrainer Luvis Gerart gewählt.&lt;br /&gt;
In der Sommerpause 2007 investierte der Klub einige Millionen in die Infrastruktur und ein neues Trainingszentrum mit dem Ziel, den Verein langfristig auf die Erfolgsspur zu führen. Dafür wurde auf die Verpflichtung neuer Spieler weitgehend verzichtet. In die Saison 2007/2008 startete Pessués Team mit einer Negativserie (u.a. Erstrundenaus im Pokal), die den Trainer und seinen zukunftsorientierten Kurs erstmals in die Kritik brachte. Am Ende der Rückrunde stand Macedi nur auf Platz 6 der Tabelle, ehe eine starke Rückrunde das Team am Ende sogar noch zur Vizemeisterschaft und ins Halbfinale des UEFA-Pokals brachte, wo der ASM gegen die Glasgow Rangers ausschied. In der Liga stand allerdings ein Rückstand von 18 Punkten auf Meister RAC Servette auf dem Konto. &lt;br /&gt;
Im Mai 2008 gab Pessués alter Verein Juvantêsa SC bekannt, dass der ehemalige Kapitän des Teams für die Saison 2008/2009 als Cheftrainer verpflichtet wurde. Pessué ersetzt in Tulis den Franzosen Bernard Coutier, von dem sich der Verein nach dem verlorenen Saisonfinale gegen den FC Bosa trotz des zwöften Pokalsiegs für die Juvantêsa getrennt hatte. Bereits nach dem Viertelfinal-Aus in der Championsleague hatte es Gerüchte um eine Entlassung des bei den Fans ungeliebten Franzosen gegeben. Pessué unterschrieb in Tulis einen Zweijahresvertrag bis Juni 2010. Pessué setzte sich gegen prominente Nachfolgekandidaten wie den Portugiesen José Mourinho und Ex-Trainer Joán Restávio – beide ehemalige Championsleague-Sieger – durch. Der 40-jährige Pessué galt seinerseits auch als Trainerkandidat beim FC Barcelona und als möglicher Nachfolger von Eduardo Verrano als sagradischer Nationaltrainer. „Il Mágico“, wie der geniale Spielmacher zu aktiven Zeiten genannt wurde, brachte in Cornèle Crêus, bereits bei Macedi zusammen mit Desept die rechte Hand Pessués, und Manu Teixa seine eigenen Assistenz- bzw- Torwarttrainer mit nach Tulis, nachdem Torwarttrainer Nestor Veba zum FSF gewechselt war und die beiden Co-Trainer Loïc Estranguet und Jean Repain den Verein verlassen hatten. Außerdem wechselte der langjährige Juvantêsa-Spieler Jocéntilo Esalla vom Spielfeld der 2. Mannschaft an die Seite Pessués. Nachfolger Pessués beim ASM wurde sein bisheriger Assistent Joann Desept.&lt;br /&gt;
Bei der Juvantêsa war die Rückkehr Pessués eine der ersten wichtigen Amtshandlungen der neuen Klubführung um Joán Següer Rovira, der den ehemaligen Juvantêsa-Star Luca Morientes als Sportdirektor installiert hatte und den Anhängern des Vereins nach vier mageren Jahren wieder große Titel und attraktiven Fußball versprachen. Dafür wurde Pessué ein neues millionenschweres Team bereitgestellt. Mit dem Stürmer Silva Kalé vom FC Porto kam ein neuer Goalgetter an die Tule-Stadt. Außerdem wurde mit Juliano Valpieta und João Silva das erfolgreiche Abwehrtandem des FC Nonthí verpflichtet. Dazu kamen der Brasilianer Thiago für die linke Abwehrseite sowie Rückkehrer Jean-Kasongo Novurengo für das defensive Mittelfeld. Dagegen mussten Spieler wie Juli, Claude Henrique und Sergio Concergaçâo, die nicht das Vertrauen Pessués besaßen, den Verein verlassen. &lt;br /&gt;
Trotz der millionenstarken Zugänge startete Pessué eher durchwachsen in die neue Spielzeit. Nach zwei Unentschieden und einer Niederlage konnte die Juvantêsa erst am vierten Spieltag der Liga einen Sieg einfahren, startete danach aber eine Serie und verlor mit Ausnahme eines unbedeutenden Championsleague-Spiels (Tulis war bereits für das Achtelfinale qualifiziert) bis zum Ende der Hinrunde kein einziges Pflichtspiel mehr. Nach 17 Spieltagen stand Pessués Team mit 42 Punkten, einer starken Torbilanz von 44:12 und einem Vierpunktevorsprung an der Spitze der Liga und hatte sich zudem für das Achtelfinale der Championsleague qualifiziert. Pessués Spieler lobten in Interviews vor allem das disziplinierte Training und den engen persönlichen Kontakt mit dem Team. Die Fans profitierten vor allem von dem entfesselten Offensivfußball der neuen Juvantêsa, der unter dem nicht ganz erfolglosen Vorgänger Bernard Coutier vermisst worden war. Am Ende der Saison wurde die Juvantêsa souverän sagradischer Meister und scheiterte in der Championsleague erst im Halbfinale an Titelverteidiger Manchester United. In der Folgesaison konnte Pessué mit der personell kaum veränderten Mannschaft erneut die Meisterschaft gewinnen. Dabei baute er nun ähnlich wie zuvor in Macedi verstärkt auch junge Talente wie den Micolinier Xavi Lescart (19) und die sagradischen Jugendauswahlspieler Joaquín Celestino (21) und David Albet (19) ein, von denen Xavi und Albet am Ende auch an der WM 2010 in Südafrika teilnahmen. Krönung der erfolgreichen Saison 2009/2010 war schließlich der Sieg im Finale der Championsleague im Santiago Bernabeú in Madrid, in dem es zu einem Wiedersehen Pessués mit seinem alten Team von Inter Mailand kam. Gegen das von Erfolgstrainer José Mourinho trainierte Inter-Team um die Stars Wesley Snejider und Samuel Eto’o gewann die Juvantêsa mit 3:2 und Pessué konnte sich in die Riege jener Fußballpersönlichkeiten einreihen, die sowohl als Spieler als auch als Trainer die höchste Trophäe im europäischen Klubfußball gewinnen konnten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.237.183</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebasti%C3%A1n_Santesa&amp;diff=5064</id>
		<title>Sebastián Santesa</title>
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		<updated>2011-05-29T21:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.237.183: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian Fernández Santesa''' (*1930 in San Gaçón) ist ein sagradischer Fußballspieler. Er gehörte in den Fünfziger Jahren zu den weltweit besten Stürmern und ist mit 302 Ligatoren noch immer der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten in der [[Premera Liga]]. Mit 44 Toren in 47 Länderspielen für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]] war er zudem lange Zeit Rekordhalter und ist heute nur hinter [[Diego Rosário]] mit 49 Toren platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa, der aus einer Arbeiterfamilie im [[Bosa]]ner Vorort San Gaçón stammt, kam als Jugendlicher zum [[FC Bosa]], wo er 1947 im Alter von nur 17 Jahren sein Debüt im Profiteam gab. Mit dem FC Bosa, wo Santesa als Mittelstürmer bis 1956 aktiv war, gewann er 1955 die sagradische Meisterschaft und wurde 1952 erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga|sagradischer Torschützenkönig]]. Diese Leistung wiederholte er insgesamt noch sechsmal, was ein Rekord für die Ewigkeit darstellt, darunter von 1954 bis 1956 dreimal in Folge. Seine Bestmarke erreichte er 1956 mit einer Ausbeute von 40 Ligatoren in 30 Spielen. Nach diesem Erfolg wechselte Santesa in die spanische Liga zu Real Madrid, wo er künftig zusammen mit Alfredo di Stefano und Ferenc Puskás das weiße Ballett bildete und dreimal in Folge spanischer Meister sowie gleich viermal in Folge Europapokalsieger wurde. Dabei gelang es Santesa auch, im Jahr 1958 Torschützenkönig der spanischen Primera División zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen erfolgreichen Jahren in Spanien kehrte „Il Santo“ (''der Heilige'') nach der Saison 1959/1960 zu seinem Heimatklub FC Bosa zurück, wo er 1962 erneut den sagradischen Meisterpokal in die Höhe halten konnte. Nachdem er 1967 ein letztes Mal sagradischer Torschützenkönig hatte werden können, beendete Santesa im Alter von 37 Jahren seine überaus erfolgreiche Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa absolvierte zwischen 1953 und 1960 insgesamt 47 Spiele für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]], in denen ihm 44 Tore gelangen. Bei der [[Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land schoss er sein Team bis ins Finale, wo die Azûr der brasilianischen Mannschaft mit Pelé, Vavá und Mario Zagallo unterlag. Bei diesem Turnier erzielte Santesa 13 Treffer, was eine bis heute unerreichte Bestmarke bedeutet. Bis zur WM 2010 war Santesa mit 44 Toren Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft, ehe er von Europameister [[Diego Rosário]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere wurde der beliebte Stürmer insgesamt fünfmal zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Zwischen seiner ersten und letzten Auszeichnung lagen 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1956 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1960 Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1960-1967 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1955, 1962&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1957, 1958, 1959&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1957, 1958, 1959, 1960&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1952, 1954, 1955, 1956, 1961, 1962, 1967&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1955, 1956, 1958, 1959, 1967&lt;br /&gt;
* Europas Fußballer des Jahres 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''in der Nationalmannschaft''&lt;br /&gt;
* 47 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1953-1960)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1958&lt;br /&gt;
* Vizeweltmeister 1958&lt;br /&gt;
* WM-Torschützenkönig 1958 (13 Tore, Rekord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende blieb Santesa dem FC Bosa verbunden und saß von Januar bis November 1968 sowie erneut von August 1973 bis Januar 1974 auf der Trainerbank der Rotblauen. Nach seinen beiden kurzen Ausflügen ins Trainergeschäft fungierte Santesa lange Jahre als Sonderbotschafter des olympischen Sportbundes und des [[FSF|sagradischen Fußballverbands]]. Über drei Jahrzehnte hinweg gehörte er zudem zur Klubführung des FC Bosa, in der er 1984 bis 1995 als Vizepräsident und danach bis 2005 als Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. Zudem saß Santesa im Herbst 1983 für ein Spiel lang als Trainer auf der Bank der sagradischen Selección, nachdem Europameistertrainer [[Manuel Escarret]] nach verpasster EM-Quali zurückgetreten war. Bei der [[Europameisterschaft 2008]] in Sagradien war Sebastian Santesa einer der EM-Botschafter und Pate der Stadt Bosa als Austragungsort. Als Vertreter der 58er Generation gilt Santesa noch heute neben [[Carles Notero]] (76er Generation) und [[Daniel Pessué]] (98/2000er Generation) als lebende Fußballlegende und begehrte Werbeikone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer und Funktionär'''&lt;br /&gt;
* 1/68-11/68 Cheftrainer [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 9/73-1/74 Cheftrainer FC Bosa&lt;br /&gt;
* 1983 Interimstrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1 Spiel)&lt;br /&gt;
* 1984-1999 Vizepräsident FC Bosa&lt;br /&gt;
* Seit 2000 Ehrenpräsident FC Bosa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.237.183</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=M%C3%A1rio_Selsia&amp;diff=5063</id>
		<title>Mário Selsia</title>
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		<updated>2011-05-29T21:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.237.183: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mário Victor Selsia Garret''' (*1969 in [[Elano]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballtorwart, der lange Jahre als Nummer Eins des sagradischen Rekordmeisters [[Juvantêsa Sport]] und der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] agierte und dabei sieben [[Premera Liga|sagradische Meisterschaften]], drei Europapokale und WM-Bronze 1998 gewann. Er galt lange Zeit als einer der besten Torhüter der Welt und wurde insgesamt sieben Mal [[Sagradischer Torhüter des Jahres|sagradischer Torhüter]] und zweimal Welttorhüter des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Vereinsspieler ===&lt;br /&gt;
Mário Víctor Selsia wurde 1969 im [[Bordez|bordezischen]] Elano geboren und begann in der Jugend des heimischen [[FC Elano]] auch seine Fußballkarriere. Nachdem er in der Jugend zunächst als Stürmer agiert hatte, wurde er bald im Tor eingesetzt, wo er sich als eines der größten Talente seines Jahrgangs entpuppte und 1985 im Alter von 16 Jahren von den Talentspähern des Erstligisten [[FC l’Artir]] entdeckt wurde. Zu dieser Zeit gehörte Selsia auch bereits zu den Jugendnationalteams, wo er in seinem Jahrgang mit Ausnahmetalenten wie [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Ariel Sóprez]] zusammenspielte. Mit der [[Sagradische U-20-Nationalmannschaft|sagradischen U-20-Auswahl]] gewann Selsia schließlich im Jahr 1987 den Weltmeistertitel, war aber nur die Nummer Zwei hinter dem jüngeren [[David Puetro]], der zu dieser Zeit als das größere Talent gehandelt wurde. Die [[Goldene Generation]], wie die jungen Weltmeister genannt wurden, dominierten noch jahrelang die Nationalteams. Mit 18 Jahren bestritt Selsia sein erstes Erstligaspiel für l’Artir, ehe er gegen Ende der Spielzeit 1988/1989 mit 20 Jahren den Stammplatz im Tor des Klubs eroberte, den er fortan auch behielt. Trotz starker Leistungen konnte Selsia in der Saison 1990/1991 den Abstieg des Klubs in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt den Gang in die Zweitklassigkeit mitzuvollziehen, wechselte Selsia zum [[Micolinien|micolinischen]] Rekordmeister [[SC Servette]], wo er sich im Kampf um die Nummer Eins gegen den Micolinier [[Charl Request]] durchsetzte und bald zu einem der besten Torhüter der Micolinischen [[Lega National A|Nationalliga]] avancierte. Nach der Spielzeit 1992/1993 kehrte Selsia nach Sagradien zurück, wo er von Rekordmeister [[Juvantêsa SC]] als Nachfolger von Klublegende [[Nestor Veba]] verpflichtet wurde, der seinen Platz zwischen den Pfosten für den 24-jährigen Ausnahmetorhüter räumen musste. Wenig später wurde Selsia auch erstmals zum sagradischen Torhüter des Jahres gewählt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In [[Tulis]] bestätigte Selsia mit herausragenden Leistungen schnell seinen Ruf als Riesentalent und Ausnahmetorhüter und trug wesentlich zum Gewinn der Meisterschaft 1994/1995 bei. Nach der Spielzeit wurde Selsia erneut zum sagradischen Torhüter gewählt, genauso wie in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2001 und 2003. Mit sieben Auszeichnungen ist Selsia bis heute der Rekordhalter bei der Wahl des besten Schlussmanns des Landes. Nach einer enttäuschenden Saison 1995/1996 mit Platz 4 am Ende wurde die Juvantêsa 1997 Vizemeister und spielte im Finale des UEFA-Cups gegen Inter Mailand. Dort zeigte Selsia in zwei Spielen eine Glanzleistung und hielt für sein Team den Titel fest. Selsia wurde in der Folge zum ersten Mal zum Welttorhüter des Jahres gewählt, eine Ehre, die ihm auch im Folgejahr 1998 nach dem Gewinn der zweiten Meisterschaft zuteil wurde. Außerdem wurde er 1997 zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Ein absoluter Höhepunkt im Fußballerleben Selsias war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus nationaler Meisterschaft, [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] und Championsleague-Erfolg feiern konnte. Zwischen 1998 und 2001 konnte die Juvantêsa viermal in Folge die nationale Meisterschaft gewinnen, 2003 und 2004 folgten zwei weitere Titel. Nach einer Finalniederlage in der Champions League gegen Real Madrid im Jahr 2002 erreichte die Juvantêsa 2004 zum dritten Mal binnen fünf Jahren das Finale und siegte gegen den FC Porto. Im gleichen Jahr wurde Selsia auch nach 1998 und 2002 zum dritten Mal zum besten Torhüter der Championsleague-Saison gewählt. Sowohl 1999 als auch 2004 gewann die Juvantêsa zudem den Weltpokal.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2000 war Selsia als dienstältester Profi stellvertretender Kapitän der Juvantêsa. Nach dem Karriereende von [[Daniel Pessué]] im Jahr 2004 rückte er zum ersten Kapitän der Mannschaft auf, gab das Amt jedoch unter dem neuen Trainer [[Luis Etxeberría]] im Sommer 2005 an [[José María Del Piey]] ab, blieb jedoch dessen Stellvertreter. In den Spielzeiten 2004/2005 und 2006/2007 wurde Selsia öfters von Verletzungen geplagt. Auch verpasste die Juvantêsa in diesen Jahren die großen Titel und gewann lediglich 2006 den relativ unbedeutenden sagradischen [[Copa de la Liga|Ligapokal]], musste sich in Meisterschaft, Pokal und Champions League aber geschlagen geben. Nach der Saison 2006/2007 verlängerte Selsia seinen Vertrag bei der Juvantêsa nicht mehr, nachdem ihm nur ein Einjahresvertrag angeboten worden war. Stattdessen verließ er nach 14 Jahren den Verein und wechselte ablösefrei zu Aufsteiger [[Telavel Vierna]], wo er einen Einjahresvertrag mit Option auf Vertragsverlängerung unterschrieb und als Kapitän der Mannschaft wesentlich zum gesicherten Mittelfeldplatz beim Ligadebüt beitrug. Mit 39 Jahren spielte er eine herausragende Saison und wurde bei der Wahl zu Sagradiens Torwart des Jahres 2008 noch einmal Zweiter hinter Europameister [[Raúl António Penza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch schlug Selsia ein Angebot zu einer Vertragsverlängerung aus und kündigte seinen Abschied aus der Premera Liga an. Nachdem er zunächst sein Karriereende angedeutet hatte und vertraglos war, danach aber mit Klubs in China und Katar in Verbindung gebracht worden war, unterschrieb Selsia im September 2008 einen bis Herbst  2009 laufenden Millionen-Vertrag beim amerikanischen MLS-Klub Red Bull New York, wo er als absoluter Superstar des Teams präsentiert wurde. Mit den Red Bulls stand Selsia im November 2008 im Finale des MLS-Cups gegen Columbus Crew, verlor das Finale aber mit 1:3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pause der Major League Soccer kehrte Selsia noch einmal im Januar 2009 nach Europa zurück, wo er auf Leihbasis für Manchester City in der englischen Premier League spielte. Nach Ende der Premier-League-Saison im Mai 2009 spielte er erneut für Red Bull New York, verpasste als Tabellenletzter aber deutlich die Teilnahme an den Play-Offs. Im November 2009 endete Selsias Engagement in den USA. Im Alter von 40 Jahren beendete Selsia seine Profi-Karriere und nahm trotz Angeboten kein neues Engagement mehr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Nationalspieler ===&lt;br /&gt;
Für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritt Selsia in 12 Jahren 118 A-Länderspiele und stand bei insgesamt zwei Welt- und drei Europameisterschaften als Nummer Eins zwischen den Pfosten. Er ist damit die Rekordtorhüter und zweiter in der Liste der Rekordnationalspieler der „Azûr“. Nach Erfolgen im Jugendfußball und der gewonnenen Juniorenweltmeisterschaft 1989 wurde Selsia nach der enttäuschenden [[Europameisterschaft 1992]] und dem Rücktritt Nestor Vebas aus dem Nationalteam vom neuen Auswahltrainer [[Carles Notero]] erstmals zur „Selección“ eingeladen, wo er bald mit [[David Puetro]] um den Platz als Nummer Zwei hinter [[Manuel Chabonet]] konkurrierte. Im November 1992 bestritt Selsia sein erstes Spiel für die A-Nationalmannschaft. An der [[Weltmeisterschaft 1994]] nahm Selsia als Ersatztorhüter teil, ehe er sich in der Folge als Nummer Eins durchsetzen und Manuel Chabonet aus dem Tor der „Azûr“ verdrängen konnte. Bei den folgenden Turnieren war Selsia stets die Nummer Eins. Nach dem Viertelfinalaus bei der [[EURO 1996]] in England zeigte Selsia bei der [[Weltmeisterschaft 1998]] unter Trainer [[Selle Ebrulla]] herauragende Leistungen und wurde schließlich mit Platz Drei belohnt. Bei der [[EURO 2000]] erreichte Selsia mit Sagradien das Finale, verlor dies aber gegen Weltmeister Frankreich durch ein Golden Goal von David Trézeguet. Zuvor war hatte er im Halbfinale nach torlosen 120 Minuten mit zwei parierten Elfmetern von Frank de Boer und Paul Bosvelt seine Mannschaft ins Finale gebracht. Zusammen mit Europameistertorwart Fabien Barthez stand Selsia schließlich im Team des Turniers. Auch bei der weniger erfolgreichen [[Weltmeisterschaft 2002]] und bei der [[EURO 2004]] stand Selsia im Tor der „Azûr“. Bei letzterem Turnier wurde die Leistung Selsias von verschiedenen Beobachtern kritisiert, da er trotz einer starken Saison in Liga und Champions League ungekannte Schwächen offenbarte und das enttäuschende Vorrundenaus Sagradiens nicht verhindern konnte. Auch seine öffentliche Stellungnahme im Anschluss an die 2:4-Niederlage gegen England im letzten Gruppenspiel wurde kritisch gesehen, in der Selsia den Schiedrichter als Gegner bezeichnete und dem englischen Gegner eine brutale Gangart unterstellte. Auch die Organisation der Vorbereitung kritisierte Selsia und zog damit den Unmut des Verbands auf sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verletzungspech in der Saison 2004/2005 und starken Ligaleistungen seiner Konkurrenten [[Christian Niró]] und [[Raúl António Penza]] geriet Selsias Platz im Tor der Nationalmannschaft ins Wanken. Der neue Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] setzte in wichtigen Qualifikationsspielen auf Niró und Penza und erklärte dies mit der mangelnden Fitness der langjährigen Nummer Eins Selsia. Dieser, mit bis dahin 118 A-Länderspielen auf dem besten Weg, Paulo Varigell einzuholen und Rekordspieler seines Landes zu werden, überwarf sich deswegen mit Verrano und erklärte im Oktober 2005 überraschend seinen Rücktritt aus dem Nationalteam. Er warf diesem Kurzsicht und eine falsche Einschätzung seiner Qualitäten vor. Bei der [[Weltmeisterschaft 2006]] stand an Stelle Selsias die vorherige Nummer Drei Raúl António Penza von Manchester United im sagradischen Tor, der sich nach Selsias Rücktritt gegen die zwischenzeitige Nummer Eins Christian Niró hatte durchsetzen können. Angesichts seiner starken Leistungen in der Saison 2007/2008 und der Verletzung von Christian Niró wurde vor der Europameisterschaft 2008 im eigenen Land kurzzeitig über eine Nominierung Selsias als Backup von Raúl António Selsia spekuliert, was aber sowohl Selsia als auch Nationaltrainer Verrano ausschlossen. Stattdessen nominierte dieser Selsias alten Konkurrenten David Puetro nach 14 Jahren Abstinenz aus dem Nationalteam für das Turnier, bei dem Sagradien schließlich ohne Selsia Europameister wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1985: [[FC Elano]]&lt;br /&gt;
* 1985-1991: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1991-1993: [[SC Servette]] (MIC)&lt;br /&gt;
* 1993-2007: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2007-2008: [[Telavel Vierna]]&lt;br /&gt;
* 9/08-11/09: New York Red Bulls (USA)&lt;br /&gt;
* 1/09-5/09: → Manchester City (ENG, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''': &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1999&lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal-Sieger]] 2006&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 1999, 2004&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1997&lt;br /&gt;
* Weltpokal-Sieger 1999, 2004&lt;br /&gt;
''mit dem Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* 118 A-Länderspiele für Sagradien (1992-2005)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1996, 2000, 2004&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1994 (ohne Einsatz), 1998, 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ehrungen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Torhüter des Jahres]] 1993, 1995, 1997, 1998, 1999, 2001, 2003&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1997&lt;br /&gt;
* Welttorhüter des Jahres 1997, 1998&lt;br /&gt;
* Bester Torhüter der Championsleague 1998, 2002, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten nach der aktiven Spielerkarriere ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika, bei der Sagradien erstmals Fußballweltmeister wurde, arbeitete Mário Selsia als Experte für das sagradische Fernsehen. Auch im Anschluss an das Turnier kommentierte er für den Sender TS1 die Spiele der „Azûr“. Seinen Nach-Nachfolger als Nummer Eins im Nationalteam und bei der Juvantêsa [[Lionel Eskerro]] bezeichnete Selsia unlängst als größtes Torhüter-Talent, das Sagradien je gesehen habe, und bescheinigte ihm damit bessere Anlagen als die eines Nestor Veba, aber auch als die eigenen. Selsia arbeitet zudem als Promoter von Red Bull in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Diego Juván</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.237.183: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Manuel Juván Celeste''' (*1964 in [[Laquini]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre gehörte er zu den besten Stürmern Europas. Nach einer langen Verletzungspause Mitte der Neunziger Jahre konnte er in der Saison 1997/1998 ein Comeback feiern und mit der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] den dritten Platz bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1998|Fußball-WM 1998]] in Frankreich erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
Diego Juván wurde 1962 in Laquini geboren und spielte seit seiner frühen Kindheit beim [[CSC Laquini|CSC]]. Nach seinen Jugendjahren wurde er zunächst in der 2. Mannschaft der [[Lojandía|Loharden]] eingesetzt und kam im Frühjahr 1984 mit 19 Jahren zu seinem [[Premera Liga|Erstliga]]-Debüt. Nach dem Abstieg 1985 erkämpfte sich Juván einen Stammplatz im Team und trug mit 18 Toren in der Saison 1985/1986 maßgeblich zum Gewinn der [[Segona Liga|Zweitliga]]-Meisterschaft bei. Im Sommer 1986 gewann Juván mit der [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradischen U21-Nationalmannschaft]] die Europameisterschaft, wo er im Finale gegen Spanien einen Elfmeter verwandelte. Daraufhin unterschrieb er einen Vertrag bei [[SC Mesarque]], wo er die ersten Saisonspiele noch auf der Bank Platz nehmen musste. Danach aber setzte sich der talentierte Stürmer durch und erzielte noch 18 Saisontore (Platz 2 in der Torschützenliste). Am Ende der Saison erreichte sein Verein den UEFA-Pokal und Juván wurde als Shootingstar der Liga zum [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Spieler des Jahres]] gewählt. Am 2. Februar 1987 hatte er zudem seinen ersten Einsatz im A-Nationalteam. Nach einer Knieverletzung zu Beginn der Saison 1987/1988 meldete sich Juván in der Rückrunde eindrucksvoll zurück und wurde für seine Leistungen mit einer Nominierung für die [[EURO 1988|Fußball-EM 1988]] in Deutschland belohnt. Hier wurde Juván zwar nur einmal von Beginn an eingesetzt, erzielte als „Joker“ aber zwei Treffer, darunter das entscheidende Tor im Viertelfinale. Mit seinen Toren machte er internationale Spitzenklubs wie Inter Mailand und Atletico Madrid auf sich aufmerksam. Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Halbfinale gegen die Sowjetunion wechselte Juván für eine Ablösesumme von umgerechnet 3 Millionen Euro zu Inter Mailand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der norditalienischen Metropole avancierte Juván zum internationalen Star, gewann 1989 die italienische Meisterschaft und wurde mit  22 Saisontoren Torschützenkönig der Serie A. Kurz darauf wurde Juván zum zweiten Mal zum sagradischen Fußballer des Jahres gewählt. In der Folgesaison führten mehrere kleinere Verletzungen dazu, dass Juván nur angeschlagen zur [[Weltmeisterschaft 1990|Fußball-WM]] in Italien fahren konnte. Das vermeintliche Starteam Sagradiens mit drei Italien-Legionären und dem als Traumsturm titulierten Duo Juván-[[José António Hernandez|Hernandez]] enttäuschte auf ganzer Linie und musste bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Juván sagte später, die WM zähle zu seinen bittersten Erinnerungen an seine Zeit in Italien. Nach der WM schaffte es Juván nicht mehr, sich seinen Stammplatz im Inter-Team zurückzuerobern und kehrte im Winter 1991/1992 zurück in die sagradische Liga. Bei [[Sportivo Vesaey]] war er der unangetastete Star des Teams und führte den Klub 1992 in den UEFA-Pokal und 1993 zur ersten Meisterschaft seit 73 Jahren. Bei der [[EURO 1992]] in Schweden erreichte er mit Sagradien das Viertelfinale nicht und schied wie bereits bei der WM 1990 in der Vorrunde aus. Nach der erfolgreichen Saison 1993 folgte Juván schließlich nach anderthalb Jahren in Vesaey den Lockrufen aus dem nahen [[Tulis]] und wechselte für die damalige sagradische Rekord-Ablösesumme von umgerechnet 7 Millionen Euro zu [[Juvantêsa Sport]]. Beim sagradischen Rekordmeister wurde er schnell zum besten Torschützen und wurde mit 20 Treffern zusammen mit dem [[FC Semesce|Semesker]] [[Ibrahim Salú]] [[sagradischer Torschützenkönig]]. Sein Team aber landete nur auf Platz 2. Bei der [[Weltmeisterschaft 1994|WM 1994]] gehörte Juván zu den besten Spielern Sagradiens, das im Viertelfinale an Italien scheiterte. In der Folgesaison konnte Juván im „Dreamteam“ der Juvantêsa zusammen mit [[Daniel Pessué]], [[Paulo Varigell]] und [[Roger Paranda]] seine zweite Meisterschaft feiern. Zusammen mit dem Argentinier [[Claudio Priavoggio]] bildete Juván eines der besten Sturmduos der Liga. Auch in der Nationalmannschaft war er zur unumstrittenen Führungsfigur aufgestiegen und übernahm in mehreren Partien des Jahres 1994/1995 als Vertreter von Paulo Varigell das Kapitänsamt. Was folgte, wurde die schlimmste Leidenszeit in Juvans Karriere. Im [[Sagradischer Supercup|Supercup]] des Jahres 1995 verletzte sich Juván schwer und erlitt einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch. Er fiel die komplette Saison 1995/1996 aus und musste danach immer wieder Rückschläge einstecken. Nach drei Einsätzen in der Vorbereitung auf die Saison 1996/1997 folgte ein Kreuzbandriss, der ihn wiederum für die gesamte folgende Spielzeit auf Eis legte. In der erfolgreichen UEFA-Pokal-Saison 1996/1997 kam Juván auf keinen einzigen Einsatz. Juván erklärte später, er habe in dieser Phase bereits an ein Karriereende gedacht, Kraft habe ihm nur sein Glaube gegeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach mehr als zwei Jahren Pause schaffte Juván schließlich das für unmöglich geglaubte Comeback. Nachdem er die Vorbereitung der Spielzeit 1997/1998 damit verbracht hatte, sich wieder fit zu machen, absolvierte Juván im Oktober 1997 sein erstes Punktspiel seit 1995. Nachdem die Juvantêsa die Vorrunde der Liga mehr als dominiert hatte, brachte ein Personalnotstand im Sturm zu Beginn der Rückrunde 1998 Juván zurück in die Stammformation, wo er zusammen mit [[Tristán l’Areâu]] ein Notduo bildete, das die zwischenzeitlich wieder verlorene Tabellenführung schließlich zurückeroberte und den Klub erneut zur sagradischen Meisterschaft führte. Bereits im Februar 1998 nominierte Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] Juván wieder für das Nationalteam. Bei der [[Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]] in Frankreich erlebte Juván schließlich sein letztes großes Turnier und mit dem Sieg im Spiel um Platz 3 seinen größten Erfolg in der Nationalmannschaft. Nach dem Sieg erklärte Juván im Alter von 34 Jahren und nach 62 A-Länderspielen mit 24 Toren seinen Rücktritt aus der „Selección“. Vor der Saison 1998/1999 wechselte Juván nach fünf Jahren in Tulis zum [[SC Martinez]], wo er unter Trainer [[Ole Erik Simonsen]] zusammen mit [[Andrés Geroscânia]] ein neues Traumduo im Angriff bilden sollte. Jedoch gelang es beiden mit einem fünften und einem sechsten Platz in den Saisons 1998/1999 und 1999/2000 nicht, die hohen Erwartung ganz zu erfüllen. Nachdem sein Vertrag in Martinez im Sommer 2000 ausgelaufen war, unterschrieb Juván einen Anderthalbjahreskontrakt in der nordamerikanischen Major League Soccer, wo er bis November 2001 bei Chicago Fire seine Karriere ausklingen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1986: [[CSC Laquini]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: [[SC Mesarque]]&lt;br /&gt;
* 1988-1/92: Inter Mailand (ITA)&lt;br /&gt;
* 1/92-1993: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Juvantêsa SC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
* 2000-11/01: Chicago Fire (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein'' &lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1993, 1995, 1998&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1986&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 1989&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1991, 1997&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1994&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Serie A 1989&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Spieler des Jahres]] 1987, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''mit der Nationalmannschaft'' &lt;br /&gt;
* 62 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-1998)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1994, 1998&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende in den USA absolvierte der ehemalige Weltklassestürmer die Fußball-Trainer-Ausbildung und begann im Sommer 2002 seine Arbeit als Cheftrainer des sagradischen B-Nationalteams. Im März 2004 übernahm er das Traineramt bei Sportivo Vesaey und rettete seinen ehemaligen Verein vor dem Abstieg. Als der Klub sich aber in den Saisons 2004/2005 und 2005/2006 wieder im unteren Tabellendrittel wiederfand, musste Juván im November 2005 seinen Stuhl räumen. Danach unterschrieb der 42-Jährige im Sommer 2006 einen Vertrag als Teammanager des [[SC Mesarque|Mesarquer Sportklubs]], wo Juváns Arbeit zwar allgemein gelobt wurde, er mit Platz 12 in der Endabrechnung aber nicht die hoch gesteckten Vereinsziele von der UI-Cup-Teilnahme erreichen konnte, woraufhin sein bis 2008 laufender Vertrag im Sommer 2007 vorzeitig aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Europameisterschaft 2008]] wurde Diego Juván vom neuen Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] für seinen Trainerstab verpflichtet. Er trat sein Amt zusammen mit Ebrulla, dem zweiten Assistenten [[Emanuel Kappa]] und dem neuen Torwarttrainer [[Nestor Veba]] am 1. August 2008 an und besitzt einen Vertrag bis zur [[Weltmeisterschaft 2010]]. Nach der erfolgreichen WM-Qualifikation wurden die Verträge des gesamten Trainergespanns verlängert. Bei der Weltmeisterschaft erreichte das Team unter dem Trainergespann Ebrualla-Juván-Kappa-Veba erstmals seit 1958 ein WM-Finale und wurde schließlich zum ersten Mal überhaupt Fußball-Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2009 übernahm Juván mit Erlaubnis des sagradischen Verbandes interimistisch das Traineramt beim abstiegsgefährdeten [[SC Martinez]]. Als einer von zwei gleichberechtigten Cheftrainern zusammen mit [[Niko Koljeric]] schaffte Juvván den Klassenerhalt. Nach Ablauf der Saison verließ er den Klub wieder und machte Platz für seinen alten Mitspieler [[Dario Sarivic]] als neuen Cheftrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2002-3/04: Cheftrainer des B-Nationalteams&lt;br /&gt;
* 3/04-11/05: Cheftrainer bei [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2006-2007: Teammanager des [[SC Mesarque]]&lt;br /&gt;
* Seit 2008: Assistenztrainer der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
* 4/09-6/09: Interimstrainer des [[SC Martinez]] (zusammen mit [[Niko Koljeric]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Trainer''': &lt;br /&gt;
* Fußballweltmeister 2010 (als Assistenztrainer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<updated>2011-05-29T21:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.237.183: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesce]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der sagradische Superstar [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zu UD Tulis wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Klub in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück auf die Erfolgsstrecke. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren ging. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[WM 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team zu Pokalsieg und Meisterschaft 1965. Damit konnte die Juvantêsa auch das erste Double aus Pokal und Meisterschaft gewinnen, jedoch blieb es für einige Jahre der letzte Meistertitel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn in eine goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars von einst das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Cisco Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die &amp;quot;Juventú Juvantêsa&amp;quot; oder &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die nationale Dominanz dauerfhaft zurückzuerobern. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesce]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne gelang es dem Team nicht, um die ganz großen Titel mitzuspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zur [[Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld das so genannte &amp;quot;Magische Viereck&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Joann Decou]] sowie Kapitän Carles Notero. Höhepunkt der Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Die Saison 1979/1980 sah die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga. Dennoch gelang es dem Team, den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr Chamots in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. Missmanagement und teure Spielerverträge brachten den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Finanznöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín Laroux]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel die sogenannte &amp;quot;Juvantêsa d’Argente&amp;quot;. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur sagradischen Meisterschaft führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Ära der &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Michele]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Daniel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM 1998 (Platz 3) und der EURO 2000 (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem der 23-jährige Nachwuchsstar [[José María Del Piey]] glänzte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen Widerstand hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übergangszeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die Ära Restávio mit der Entlassung des Erfolgstrainers. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbei nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] mehrere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen kann. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Daniel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet hatte, den er mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, das es vermögen sollte, zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team in der Folgespielzeit 2009/2010 zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden und gewann zudem zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die Champions League. Zu den Entdeckungen der Spielzeit zählte der 20-jährige [[David Albet]], der als größtes Mittelfeldtalent seit Del Piey gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín Laroux]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1936, 1937; [[Copa Sagradia]] 1932&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Azumaria]] 1950&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1952, 1953; Coupe Latine 1953; [[Copa Azumaria]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1959, 1961; [[Copa Azumaria]] 1960, 1961&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1962&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| Messepokal 1964&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1965; [[Copa Sagradia]] 1965&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1970&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1971; [[Copa Sagradia]] 1971&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1972&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldos]] (+)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979; [[Copa Sagradia]] 1978; Landesmeisterpokal 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| Landesmeisterpokal 1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]] (interim)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990; [[Copa Sagradia]] 1987; UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1991&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1992&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| Jun 1993&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juán Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1993&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1995, 1998; UEFA-Cup 1997&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1999, 2000, 2001, 2003, 2004; [[Copa Sagradia]] 1999; Championsleague 1999, 2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2008&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 2009, 2010; Championsleague 2010&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 27 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1922, 1936, 1937, 1952, 1953, 1959, 1961, 1962, 1965, 1971, 1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* 12 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1932, 1965, 1970, 1971, 1972, 1978, 1982, 1987, 1991, 1993, 1999, 2008&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Sagradischer Super-Cup]]-Gewinner: 1982, 1983, 1988, 1990, 1993, 1998, 1999, 2001, 2004, 2008, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal]]-Sieger: 2006&lt;br /&gt;
* 5 Mal Championsleague-Sieger: 1979, 1980, 1999, 2004, 2010 (4 Mal Zweiter: 1960, 1989, 1990, 2002)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1987, 1997&lt;br /&gt;
* 1 Mal Messepokal-Sieger: 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal Gewinner des Europapokals der Pokalsieger: 1992&lt;br /&gt;
* 4 Mal Europäischer Super-Cup-Sieger: 1979, 1992, 2004, 2010 &lt;br /&gt;
* 3 Mal Weltpokal-Sieger: 1979, 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeister: 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger der Coupe Latine: 1953 (1 Mal Zweiter: 1952&lt;br /&gt;
* 4 Mal Sieger der [[Copa Azumaria]]: 1950, 1953, 1960, 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen des Vereins trägt traditionell die Buchstaben ''JSC''. Seit den Dreißiger Jahren prangert zudem darüber eine abstrakte organische Skulptur des tulinesischen Bildhauers [[Manuel Veila]], die den Namen &amp;quot;il sport&amp;quot; trägt und dem Verein 1928 geschenkt wurde. Sie stand auch lange Zeit vor dem Stadion [[Campo de Crêus]] und seit 1967 auf dem Platz vor dem [[Esplanat-Stadion]]. Neben der Skulptur und den Initialen JSC wurde das Vereinswappen zudem lange Zeit (und seit 2007 erneut) vom tulinesischen Stadtwappen geschmückt. Während die Symbole des Wappens lange Zeit nahezu unverändert blieben, hat die Form des Wappens des öfteren gewechselt. Seit den Neunzigern wurde eine kreisrunde Form, teilweise mit einer angrenzenden Krone darüber verwendet. Seit 2007 ist das Wappen oval, dafür wurde auf die Krone verzichtet und das Stadtwappen wieder integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spitznamen ==&lt;br /&gt;
Der Juvantêsa Sport Club wird von seinen Anhängern meist nur als &amp;quot;la Juvantêsa&amp;quot; bezeichnet. Daneben ist die Kurzform JSC üblich. Aufgrund der Spielfarben und in Abgrenzung von der &amp;quot;Celeste&amp;quot; [[UD Tulis|UD]] wird das Team auch als &amp;quot;ils Blu i Verde&amp;quot; (''die Blaugrünen'', wörtlich in etwa ''jene blau und grün'') oder &amp;quot;la Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet. Die Fans der Juvantêsa werden &amp;quot;Juvantistas&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eher bürgerlich-konservativen &amp;quot;Udistas&amp;quot; stammen die Anhänger der Blau-Grünen, die &amp;quot;Juvantistas&amp;quot;, traditionell eher aus der tulinesischen Arbeiterschaft. In den Jahren der [[Álamo-Diktatur]] kamen linke Intellektuelle dazu, die das Profil der Juvantêsa als &amp;quot;Klub der Linken&amp;quot;, aber auch als &amp;quot;Klub der Intellektuellen&amp;quot; lange Zeit prägten. Während die Anhänger der Unión Deportiva traditionell eher aus den bürgerlichen Stadtteilen im Norden von Tulis stammen, hat die Juvantêsa ihre Fanbase eher in den südlichen Arbeiterstadtteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rivalitäten ==&lt;br /&gt;
Die Mannschaften der Juvantêsa und der Unión Deportiva treffen jährlich im traditionellen &amp;quot;[[Derbi Tulinês]]&amp;quot; aufeinander, in dem es um die Vorherrschaft in der Stadt geht. Da die Juvantêsa ursprünglich von ausländischen Studenten gegründet worden war, weil diese bei der rein sagradischen Unión nicht spielen durften, wird das Stadtderby von den Juvantistas auch gerne als Auseinandersetzung zwischen der offenen multinationalen Tradition der Blau-Grünen und dem konservativ-nationalen Tulis angesehen, das die &amp;quot;Udistas&amp;quot; zu repräsentieren scheinen. Diese Deutung ist aber rein historischer Natur und hat trotz der eher rechten Fangruppen der UD kaum noch Relevanz. Besondere Brisanz hatte das Duell zwischen den Blaugrünen und den Himmelblauen Anfang der Fünfziger Jahre, in denen UD und die Juvantêsa beide auf höchstem Niveau spielten und regelmäßig in der [[Copa Azumaría]] sowie in der [[Premera Liga]] aufeinandertrafen. In mehreren kürzeren Perioden in den Sechziger, Achtziger und Neunziger Jahren sowie in der Saison 2005/2006 gab es zeitweise kein Stadtderby in der Liga, das die Löwen in dieser Zeit zweitklassig spielten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wichtiger und prestigereicher als das Derbi Tulinês ist aufgrund der höheren sportlichen Relevanz daher das &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; genannte Duell zwischen der Juvantêsa und dem [[Fútbol Club de Bosa]], das seit Gründung der Premera Liga 1925 in jedem Jahr stattfand und spätestens seit den Sechziger Jahren als Duell zwischen den beiden stärksten Klubs der Liga und den Vereinen mit dem größten Fanpotenzial im Land gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund politischer Gegensätze gilt auch der Zweikampf zwischen Juvantêsa Sport und dem [[FC Semesce]] als brisantes Duell, da der FCS seit seiner Gründung 1939 als Klub der Rechten galt und damit der eher linken Ausrichtung der Juvantêsa entgegenstand. Außerdem gelten Tulis als frühere Hauptstadt der [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Republik]] und des [[Königreich Cuentez|cuentezischen Königreichs]] und [[Semess]] als Hauptstadt Sagradiens bereits seit Jahrhunderten als verfeindete Städte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainings- und Spielstätten ==&lt;br /&gt;
Als Heimspielstätte der Juvantêsa fungierte lange Zeit das Stadtion [[Campo de Crêus]] am Nordrand des Stadtteils [[Juvante]], in dem der Klub von 1912 bis 1949 seine Spiele austrug. Danach wurde das [[Estádiu de Juvante]] erbaut, in dem die 1. Mannschaft des Klubs seither spielt, während die 2. Mannschaft und die Jugendteams im unweit davon gelegenen kleineren [[Estádiu Joán Denzer]] spielen. Als Trainingsgelände der Blaugrünen fungiert seit 2005 die [[Citá Sportiva Blu i Verde]] im südlich an den Stadtteil Juvante anschließenden Vorort Esplanat, wo sich auch die Jugendakademie der Tulinesen befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estádiu de Juvante (&amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;) ===&lt;br /&gt;
Das [[Juvante-Stadion]], genannt &amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;, ist ein Fußballstadion in Tulis und die Heimstätte des Fußballklubs Juvantêsa. Eigentümer ist die ''Estádiu de Juvante S.A.'', eine hundertprozentige Tochter des JSC. Der offizielle Name des Stadions leitet sich ebenso wie der Klubname vom Tulineser Stadtteil [[Juvante]] ab. Da sich das Stadion am Rande des [[Monte Esplanat]] an der [[Rúa d’Esplanat]] befindet, wird es in Tulis meist nur als &amp;quot;das Esplanat&amp;quot; (&amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;) bezeichnet. Das Stadion ist eines von drei Fußballstadien in Sagradien, die von der UEFA als 5-Sterne-Stadion geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Estádiu de Juvante wurde 1949 eröffnet und fasste zunächst knapp 63.000, nach einem Umbau in den Sechziger Jahren über 80.000 und seit den Achtziger Jahren ca. 72.000 Zuschauer. Das Stadion wurde im Jahr 2000 nahezu vollständig abgerissen und durch einen Neubau nach einem Entwurf des Stararchitekten [[Selle Arriaga]] ersetzt, der knapp 60.000 Zuschauer fasst und auf Wunsch der Fans hin den selben Namen trägt wie das alte Juvante-Stadion. Dennoch wird auch das renovierte Stadion meist nur &amp;quot;l’Esplanat&amp;quot; oder &amp;quot;il Novo Esplanat&amp;quot; genannt. Charakteristisch am neuen Stadion ist das Dach, das mehrere streifenförmig verlaufende Fensterreihen besitzt, welche nachts in den Klubfarben blau und grün beleuchtet werden können und in der Obenansicht ein spektakuläres Bild abgeben. Außerdem sind rund um das Stadion mehrere Plexiglas-Blöcke aufgestellt, welche nachts ebenfalls angestrahlt werden und das Licht wieder zurück auf das Stadion reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Juvante-Stadion wurde bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1958]] als Spielstätte sowie als Austragungsort verschiedener Finalspiele im Europapokal genutzt. Das neue Juvante-Stadion beherbergte das Championsleague-Finale des Jahres 2005 sowie insgesamt fünf Spiele bei der [[EURO 2008]], darunter das Eröffnungsspiel, ein Viertel- und ein Halbfinale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estádiu Joán Denzer ===&lt;br /&gt;
Das [[Joán Denzer-Stadion]] im Tulineser Stadtteil [[Juvante]], nur wenige Meter vom Estádiu de Juvante entfernt, ist das Zweitstadion des Fußballklubs Juvantêsa SC. Es fungiert als Heimstätte der Juvantêsa B und C sowie der Juvantêsa Jovenil A und der Frauenfußballmannschaft Juvantêsa Feminín. Daneben finden im Stadion regelmäßig Konzerte und Events statt und die international nicht anerkannte [[Blaurmeerauswahl]] (''Selecçò Azumarês'') trägt hier ihre Heimspiele aus. Das Denzer-Stadion fasst etwa 10.000 Zuschauer und ist nach dem Gründer und ersten Klubpräsidenten des Juvantêsa Sport Club, dem Deutschen [[Hans Denzer]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Sportarten ==&lt;br /&gt;
Obwohl die Juvantêsa besonders durch ihre Erfolge im Männerfußball bekannt wurde, hat der Verein auch in anderen Sportarten Erfolge vorzuweisen. Die Frauenmannschaft der Juvantêsa ([[Juvantêsa SC Feminín]]) spielt mit wachsendem Erfolg in der [[Premera Liga Feminín]] und gewann 2008 zum ersten Mal die sagradische Meisterschaft. Die Juvantêsa Feminín trägt ihre Heimspiele im 9.900 Zuschauer fassenden Estádiu Joán Denzer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rugby-Mannschaft der Juvantêsa spielt in der höchsten sagradischen Rugby-Liga und trägt ihre Heimspiele im ''Parc Sportivo'' der [[Celusanto-Universität]] aus. Ebenfalls in der obersten Klasse spielen die Handball- ([[Juvantêsa-Saltes Balonmano]]) sowie die Basketballmannschaft des JSC ([[Télem Juvantêsa Baloncesto]]), die in den Achtziger Jahren zu den besten in Sagradien gehörte und mehrere Meisterschaften gewann. Beide Teams, Hand- und Basketballer, tragen ihre Heimspiele in der klubeigenen Multifunktionsarena [[Paláciu Blu i Verde]] (PB&amp;amp;V) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Filipe Neloes Leal]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
=== Kaderpolitik ===&lt;br /&gt;
Seit den Fünfziger Jahren betreibt Juvantêsa eine eigene Jugendakademie ([[l’Academía Blu i Verde]]), die im Vorort [[Esplanat]] beheimatet ist und als eine der besten Europas gilt. Aus der Akademie stammen prägende Spielergestalten der Siebziger und Achtziger Jahre wie [[Carles Notero]], [[Joán Peres Soler]], [[Nestor Veba]] oder [[Francisco Iorávio]]. Im aktuellen Kader der Saison 2009/2010 kommen mit [[Lionel Eskerro]], [[Dián Arrantxabal]], [[David Belazal]], [[Diego Ívan Cherepniev]], [[José María Del Piey]], [[Manuel Erro]], [[Xavi Lescart]], [[Joaquín Celestino]] und [[David Albet]] neun von 25 Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Eine Liste der bekanntesten Spieler aus der Juvantêsa-Jugend umfasst :&lt;br /&gt;
* [[David Albet]] (SG, *1990)			&lt;br /&gt;
* [[Julen Aretzu]] (SG, *1990)&lt;br /&gt;
* [[Lionel Eskerro]] (SG, *1987), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[David Belazal]] (SG, *1987), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[Joaquín Celestino]] (SG, *1988)&lt;br /&gt;
* [[Diego Ívan Cherepniev]] (ARG, *1985)&lt;br /&gt;
* [[José María Del Piey]] (SG, *1981), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010'' &lt;br /&gt;
* [[Manuel Erro]] (SG, *1975)&lt;br /&gt;
* [[Jocéntilo Esalla]] (SG, *1970), ''Vize-Europameister 2000''&lt;br /&gt;
* [[Francisco Iorávio]] (SG, *1963)&lt;br /&gt;
* [[Carles Iribar]] (SG, *1962)&lt;br /&gt;
* [[Xavi Lescart]] (MIC, *1990)&lt;br /&gt;
* [[Hernán Luciano]] (SG, *1948), ''Europameister 1976'' &lt;br /&gt;
* [[José García Neleiy]] (SG, *1981)&lt;br /&gt;
* [[Carles Notero]] (SG, *1950), ''Europameister 1976''&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Notero]] (SG, *1973)&lt;br /&gt;
* [[Samuel Ojisei]] (NGA, *1976), ''Olympia-Sieger 1996''&lt;br /&gt;
* [[Joán Peres Soler]] (SG, *1945), ''Europameister 1976''&lt;br /&gt;
* [[Luis Pérez]] (SG, *1932), ''Vizeweltmeister 1958''&lt;br /&gt;
* [[António Perte]] (SG, *1979)	&lt;br /&gt;
* [[Miguel Pin]] (SG, *1975)&lt;br /&gt;
* [[Diego Rosário]] (SG, *1977), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[Nestor Saccín]] (SG, *1980)&lt;br /&gt;
* [[Javier Serrena]] (SG, *1984)	&lt;br /&gt;
* [[Marco Tela]] (SG, *1975)	&lt;br /&gt;
* [[Marco Tinita]] (SG, *1967)&lt;br /&gt;
* [[Nestor Veba]] (SG, *1956)			&lt;br /&gt;
* [[Daniel Vespo]] (SG, *1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Spielern aus der eigenen Jugendakademie hat die Juvantêsa traditionell auch immer wieder sagradische und ausländische Stars verpflichtet. Bereits in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahren spielten mit den ungarischen Vizeweltmeistern [[Károly Szálasi]] und [[Gyula Kovács]] sowie dem Uruguayer [[Walter Ernesto Guigou]] internationale Starspieler für die Juvantêsa und machten den Klub weltweit bekannt. Zu den ausländischen Stars bei der Juvantêsa gehörten in den Goldenen Siebziger Jahren die Micolinier [[Francis Joann Decou]] und [[Luvis Mari Gerart]], in den Achtziger Jahren die argentinischen Weltmeister [[Juán Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] sowie in den späten Neunziger Jahren international erfolgreiche Spieler wie der Argentinier [[Enrico Scola]], der Portugiese [[Paulo Matongio]] oder die französischen Weltmeister [[Ludovic Conseille]] und [[René Francque]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem konnte die Juvantêsa auch immer wieder aktuelle sagradische Nationalspieler nach Tulis locken. Angefangen mit Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]] im Jahr 1931, der von Lesnário zum JSC wechselte, über die in den Siebziger Jahren zum Klub gestoßenen Nationalspieler [[Ticiano De la Costa]] und [[Alex Bruguera]] bis hin zu [[Diego Juván]], [[Paulo Varigell]] und Superstar [[Daniel Pessué]] in den Neunzigern, [[Claudio Piro]] und [[Diego Rosário]] in den frühen 2000ern oder aus dem aktuellen Team die Europameister [[Rafael Velozo]] oder [[Juliano Valpieta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch steht die Juvantêsa auch für eine besonnene Finanz- und Transferpolitik und hat sich in der Vergangenheit wenig geneigt gezeigt, ähnlich hohe Summen für Ablöse und Spielergelder zu zahlen wie andere europäische Topklubs. So konnten einige der Stars in der Vergangenheit nicht gehalten werden, sondern wechselten zu freigiebigeren Klubs im Ausland, so wie [[Jean Armand Repain]] 1993 zu Juventus Turin, [[Claudio Priavoggio]] 1995 zu Inter Mailand oder [[Diego Rosário]] 2006 zum FC Chelsea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kader Saison 2010/2011 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Nr.&lt;br /&gt;
| Name&lt;br /&gt;
| Geburtsj.&lt;br /&gt;
| Nationalit.&lt;br /&gt;
| im Team seit&lt;br /&gt;
| letzter Verein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Lionel Gaitán Eskerro|Lionel Gaitán '''Eskerro''']]&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrantxabal|Dián '''Arrantxabal''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| [[Claudio Sirascón|Claudio '''Sirascón''']]&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Atlético de Semesce]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Michel Andrêu|Michel '''Andrêu''']]&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Fernando Demont|Fernando '''Demont''']]&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Micolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[Thiago Alves|'''Thiago''' Alves]]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| EC Vitoria (BRA)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| [[Daniel Ezequiel Ledesma|Daniel Ezequiel '''Ledesma''']]&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Juliano Valpieta|Juliano '''Valpieta''']]&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| [[João Silva|'''João Silva''']]&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Celestino|Joaquín '''Celestino''']]&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| [[Alex Mata|'''Alex'''andre '''Mata''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[John Kasongo Novurengo|John Kasongo '''Novurengo''']]&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| NGA&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Rafael Velozo|Rafael '''Velozo''']]&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Nikola Vida|Nikola '''Vida''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| CRO&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| ZSKA Moskau (RUS)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[José María Del Piey|José María '''Del Piey''']] (C)&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| [[Nicolás Andrés Gaitán|Nicolás Andrés '''Gaitán''']]&lt;br /&gt;
| 1991&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| [[Francis Escüet|Francis '''Escüet''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| [[Micolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[AS Macedi]] (MIC)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| [[Miguel Messú|Miguel '''Messú''']]&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| [[David Albet|David '''Albet''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| [[Tiago Soler|'''Tiago Soler''' Amavisca]]&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| [[Xavi Lescart|'''Xavi L'''escart]]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Micolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Arsenal FC (ENG)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[David Belazal|David '''Belazal''']]&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[Silva Kalé|'''Silva''' Kalé]]&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| MLI&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| FC Porto&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| [[Joann Cabaljet|Joann '''Cabaljet''']]&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Micolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Ellauri|Sebastián '''Ellauri''']]&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| URU&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.237.183</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Paulo Sabatier</title>
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		<updated>2011-05-29T21:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.237.183: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Fernando Mello Varigell''' (*1963 in [[Artir]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer, der als Mittelfeldspieler und Libero für den [[FC l’Artir]], Olympique Marseille, Real Madrid, Juventus Turin und den sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] spielte. Mit 130 A-Länderspielen ist er bis heute Rekordnationalspieler der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Auswahl]], deren regulärer Spielführer er von 1994 und 2000 war. Der von seinen Mitspielern &amp;quot;Chefe&amp;quot; genannte Varigell gehört mit insgesamt sechs [[Premera Liga|nationalen Meisterschaften]] und drei Europapokalsiegen zu den erfolgreichsten sagradischen Klub-Fußballern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige Artirer Varigell begann seine Fußballerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins FCA und bestritt für den Klub in der Saison 1983/1984 sein erstes Profi-Spiel in der ersten Liga. In dieser Zeit spielte er noch im defensiven Mittelfeld vor der Abwehr. Bereits in der Folgesaison 1984/85 hatte er sich als Stammspieler in der Mannschaft durchgesetzt und glänzte durch starke Leistungen, sodass er im Herbst 1985 erstmals für die sagradische Nationalmannschaft berufen wurde. Hier konnte er sich zunächst aber nicht im Stamm durchsetzen und wurde nur unregelmäßig nominiert. Aufgrund der großen Konkurrenz im Mittelfeld verzichtete Nationaltrainer [[Luca Martínez]] bei der [[Weltmeisterschaft 1986]] auf den 23-jährigen Varigell. Stattdessen nahm dieser für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradische U-21-Auswahl]] an der Europameisterschaft 1986 teil. Im Laufe des Turniers rückte Varigell in die Rolle des Liberos und führte das Team zum Europameistertitel. Auch im Verein übernahm er in der Folge die Position des Liberos und konnte sich über diesen Umweg auch ins A-Nationalteam zurückspielen. In der Spielzeit 1987/1988 erreichte Varigell mit dem FC l’Artir unter Trainer [[Sebastián Elano]] das Halbfinale des UEFA-Pokals und wurde für seine starken Leistungen mit einer Nominierung für die [[Europameisterschaft 1988]] in West-Deutschland belohnt. Hier konnte er sich aber nicht gegen Stamm-Libero [[Javier Polino]] durchsetzen und wurde nur im zweiten Gruppenspiel gegen die Bundesrepublik eingewechselt, das Sagradien aber 0:2 verlor. Im Halbfinale war für Sagradien gegen die Sowjetunion Schluss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erst danach eroberte Varigell auch im Nationalteam den Stammplatz als Libero und avancierte zum Leistungsträger. Nach einer weiteren starken Saison wechselte Varigell im Sommer 1989 nach Frankreich, wo er mit Olympique Marseille seine ersten Titel im Vereinsfußball gewinnen wollte. Mit den Franzosen holt er 1990 und 1991 zweimal in Folge die nationale Meisterschaft. Bei der [[Weltmeisterschaft 1990]] in Italien wurde Varigell in allen drei Gruppenspielen eingesetzt, konnte das enttäuschende Abschneidern der vemeintlichen Startruppe aber nicht verhindern. Nach zwei Niederlagen gegen Italien und die Tschechoslowakei reichte auch ein Sieg gegen die Vereinigten Staaten im letzten Gruppenspiel nicht mehr zum Weiterkommen. Das gleiche Schicksal ereilte Varigell als Libero der sagradischen Auswahl bei der [[Europameisterschaft 1992]] in Schweden, wo nach Niederlagen gegen die Niederlande und Deutschland trotz eines Sieges gegen die GUS nach der Vorrunde Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 war Varigell bereits zu Real Madrid gewechselt, wo er aber eine enttäuschende Saison erlebte. Zwar konnte er sich nach einer Verletzungsserie zum Saisonende hin wieder als Stammkraft durchsetzen, verlor die Meisterschaft aber gegen den FC Barcelona. Nach der EURO 1992 wechselte Varigell nach Italien zu Juventus Turin, wo er unter Trainer Giovanni Trapattoni spielte. Hier errang Varigell in der Saison 1992/1993 im Alter von 30 Jahren seinen ersten großen Titel mit dem Gewinn des UEFA-Pokals. An der Seite von Spielern wie Roberto Baggio, Gianluca Vialli und Jürgen Kohler setzte sich Varigell im Finale gegen den deutschen Teilnehmer Borussia Dortmund durch&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Varigell nahm mit der sagradischen Nationalmannschaft an der [[Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten teil. Unter Trainer [[Carles Notero]] verlief das Turnier mit Varigell als Stammlibero und Leistungsträger deutlich besser als die vorangeganenen. Nach einem 3:1-Sieg über Kolumbien und einer peinlichen 1:4-Niederlage gegen die Schweiz, bei der auch Varigell nicht gut aussah, siegte die Mannschaft im entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen die Gastgeber USA mit 1:0 und qualifizierte sich für das Achtelfinalspiel gegen den amtierenden Vizeweltmeister Argentinien. Weil er im letzten Gruppenspiel die zweite gelbe Karte gesehen hatte, war Varigell im Topspiel gegen die Südamerikaner gesperrt und konnte von der Tribüne einen 3:2-Sieg seiner Mannschaft bejubeln. Im Viertelfinal-Spiel wieder an Bord, musste Varigell sich dem späteren Dritten Schweden mit 6:7 im Elfmeter-Schießen geschlagen geben. Obwohl er ein gutes Spiel gemacht hatte, gehörte Varigell zu den tragischen Helden des Spiels, nachdem der schwedische Torhüter seinen Elfmeter gehalten hatte. Trotz dieser schmerzlichen Niederlage wurde Varigell nach dem Turnier zum neuen Kapitän der Nationalmannschaft ernannt, nachdem Vorgänger [[Roger Paranda]] aus dem Team zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Juventus in der Saison 1993/1994 die Meisterschaft in der Serie A als Tabellenzweiter hinter Milan verpasst hatte, kehrte Varigell nach Sagradien zurück. Mit einer gezahlten Ablösesumme von umgerechnet 6,5 Millionen Euro, welche sein neuer Arbeitgeber Juvantêsa Sport an Juventus zahlte, war der Verteidiger der bis dato teuerste Einkauf in der Vereingeschichte, ehe aber wenige Wochen später der Transfer von [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand zur Juvantêsa für 8,5 Millionen Euro bekannt gegeben wurde. Noch bis 1999 blieb Varigell der teuerste Verteidiger in der Geschichte des Vereins. In Tulis erlebte Varigell seine erfolgreichsten Jahre als Spieler. Unter Trainer [[Ticiano De la Costa]] spielte der Libero Seite an Seite mit internationalen Stars wie [[Daniel Pessué]], [[Diego Juván]] oder [[Ludovic Conseille]] und gewann bereits in seiner ersten Saison die sagradische Meisterschaft. Nach einer enttäuschenden Saison 1995/1996 nahm Varigell mit der sagradischen Auswahl an der [[Europameisterschaft 1996]] in England teil. Im Mutterland des Fußballs gehörte Varigell als Spielführer zu den großen Stützen seines Teams. Nach zwei Siegen gegen die Türkei und gegen Dänemark wurde Varigell bei der 0:3-Niederlage gegen Portugal im letzten Gruppenspiel geschont. In der folgenden Viertelfinal-Partie verlor das Team mit Varigell gegen den späteren Turniersieger Deutschland knapp mit 1:2 und schied aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Juvantêsa SC wurde Varigell in der Folgespielzeit 1996/1997 Vizemeister und gewann zum zweiten Mal den UEFA-Pokal. Im Finale setzte sich das Team gegen Inter Mailand durch. In der Saison 1997/1998 führte Varigell die Mannschaft mit starken Leistungen erneut zur Meisterschaft. Unter dem neuen Cheftrainer [[Joán Restávio]] wurde Varigell wiederum als Nachfolger des zurückgetretenen Roger Paranda zum Kapitän der Mannschaft berufen. Als unumstrittener Leistungsträger fuhr Varigell, mittlerweile bereits 35 Jahre alt, auch zur [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich. Zuvor hatte er mit seinem 94. Länderspiel zuerst den bis dahin amtierenden Rekordnationalspieler Roger Paranda als alleinigen Rekordträger abgelöst und danach als erster sagradischer Fußballer sein 100. A-Länderspiel gefeiert. In Frankreich führte Kapitän Varigell das Team zum bis dahin zweitgrößten Erfolg nach der Finalteilnahme 1958. Nach Vorrunden-Siegen gegen Kolumbien und England und einem Untschieden gegen Tunesien, bei dem Varigell geschont wurde, setzte sich die „Azûr“ in Achtel- und Viertelfinale gegen Kroatien und Deutschland durch. Erst im Halbfinale musste sich die sagradische Mannschaft dem Gastgeber und späteren Weltmeister Frankreich geschlagen geben. Im Spiel und Platz 3 siegte Sagradien schließlich gegen die Niederlande mit 2:1. Mit 13 WM-Einsätzen war Varigell zu diesem Zeitpunkt auch Rekordspieler Sagradien bei Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dem erfolgreichen WM-Turnier folgte eine noch erfolgreichere Saison mit dem Verein. Unter Joán Restávio gewann die Juvantêsa mit Varigell als Abwehrchef als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus [[Premera Liga|Meisterschaft]], [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] und Championsleague-Triumph. Im Europapokalfinale setzte sich das Team in einem legendären Spiel gegen Bayern München durch. Auch in der Folgesaison konnte die Juvantêsa den Meistertitel verteidigen und damit den dritten Ligatriumph in Folge feiern. Es war Varigells letzte Spielzeit als aktiver Fußballer. Im letzten Heimspiel der Saison, bei dem auch die Meisterschaft gefeiert werden konnte, wurde Varigell in der 80. Minute unter stürmischem Beifall der Juvantistas ausgewechselt und übergab die Kapitänsbinde an seinen Nachfolger Daniel Pessué. Nach dem Ligaerfolg nahm Varigell noch einmal als Kapitän bei einer [[Europameisterschaft 2000|Europameisterschaft]] teil. Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] kam die „Azûr“ zum zweitenmal nach 1976 ins EM-Finale, unterlag dort aber in einem spannenden Spiel Weltmeister Frankreich durch ein Golden Goal von David Trézéguet mit 1:2. Es war Varigells 130. und letztes Spiel für die FSF-Auswahl. Nach seinem Karriereende folgte noch ein Abschiedsspiel zwischen einer Allstar-Auswahl und dem Team der Juvantêsa, an dem zahlreiche internationale Stars und Wegbegleiter Varigells teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''': &lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Olympique Marseille (FRA)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1992-1994: Juventus Turin (ITA)&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''': &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998, 1999, 2000&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1999&lt;br /&gt;
* Französischer Meister 1990, 1991&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 1999&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1993, 1997&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1999&lt;br /&gt;
''mit dem Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* 130 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-2000)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1994, 1998&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992, 1996, 2000&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere absolvierte Varigell eine Trainerausbildung und übernahm im Sommer 2001 die Leitung der 3. Mannschaft von Juvantêsa SC. Ein Jahr später wechselte er auf den Trainerstuhl der Juvantêsa B, die zu diesem Zeitpunkt in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] spielte. Nachdem er die Mannschaft in den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 in der Liga hatte halten können, musste er 2005 den Weg in die [[Térxera Liga|Dritte Liga]] antreten, wo er in der Saison 2005/2006 nur knapp den direkten Wiederaufstieg verfehlte. Nach dem Rücktritt des Juvantêsa-Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] im Januar 2007 übernahm Varigell interimistisch die Leitung der Mannschaft und saß in einem Ligaspiel und einem Pokalspiel auf der Trainerbank der Profimannschaft. In diesen Spielen konnte er einen Sieg und ein Unentschieden erreichen. Trotz seiner Erfolge und Forderungen der Fans nach einem dauerhaften Engagement des langjährigen Juvantêsa-Kapitäns als neuer Cheftrainer verpflichtete die damalige Klubführung um Präsident [[Alberto Joán Martínez]] den Franzosen [[Bernard Coutier]] als neuen Übungsleiter. Varigell zeigte sich enttäuscht über vorangegangene Versprechungen und verließ in der Folge nach über zwölf Jahren bei der Juvantêsa den Verein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Wochen später wurde Varigell als neuer Cheftrainer des Erstligisten [[Ligre North Sportivo]] vorgestellt, wo er als Nachfolger von [[Stefano Detânia]] einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Nachdem er den in Abstiegsgefahr schwebenden Klub am Saisonende noch auf einen sicheren Mittelfeldplatz geführt hatte, verlief die Saison 2007/2008 unglücklich. Am Ende landete Varigell mit den ”Lilien” auf Platz 13 und beendete die Zusammenarbeit mit dem Verein in beiderseitigem Einvernehmen. Im Anschluss an sein Engagement am [[Ligre]] unterschrieb Varigell im August 2008 einen Trainervertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und wurde Cheftrainer der sagradischen [[Sagradische U-20-Nationalmannschaft|U-20-Nationalmannschaft]], wo er den zuvor sehr erfolgreichen [[Joán Barxet]] ablöste.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im Juli 2009 verkündete Varigell überraschend seinen Rücktritt vom Traineramt und kehrte als Co-Trainer zu Real Madrid zurück, wo er zum Trainerstab des neuen Cheftrainers [[Joán Restávio]] gehörte. Nach der verpassten Meisterschaft 2010 trotz Punkterekords und der Entlassung Restávios endete auch Varigells Engagement in der spanischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Überraschend wurde wenige Wochen später die Verpflichtung Paulo Varigells als neuer Cheftrainer des Erstligaaufsteigers [[Cuernta Fútbol AS]] bekannt gegeben. Varigell übernahm dort die sportliche Leitung der 1. Mannschaft von Teammanager [[Ticiano De la Costa]], der sich auf den Posten des Generalmanagers zurückzog und damit als Klubboss fungiert. Als Assistent wird Varigell in Cuernta [[Tristán l’Areâu]] zur Seite stehen, der zudem die Leitung der 2. Mannschaft der Niederpiner übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2001-2002: Trainer [[Juvantêsa]] C&lt;br /&gt;
* 2002-1/07: Trainer [[Juvantêsa]] B&lt;br /&gt;
* 1/07: Interimstrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2/07-2008: Cheftrainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 2008-2009: Trainer [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
* 2009-2010: Assistenztrainer bei Real Madrid &lt;br /&gt;
* Seit 2010: Cheftrainer [[Cuernta Fútbol AS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.237.183</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sagradien''' (amtlich ''República Sagradêsa'', deutsch ''Sagradische Republik'', Kurzform sagr. ''Sagradia'') ist ein Staat im Westen Europas. Zum Staatsgebiet gehören neben dem Territorium auf der [[Konsettenhalbinsel]] mit der Insel [[Cuentez]] die [[Inseln von Aziz]] im Atlantischen Ozean sowie mehrere autonome Überseegebiete in der Karibik, im Indischen Ozean, im Pazifik sowie in Südamerika. Sagradien ist Mitglied der Europäischen Union und Gründungsmitglied der NATO sowie der Vereinten Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien liegt ebenso wie [[Micolinien]] und der Kleinstaat [[San Cristo]] auf der [[Konsettenhalbinsel]], die westlich über den [[Bretonischer Isthmus|bretonischen Isthmus]] an [[Frankreich]] anschließt. Im Westen grenzt Sagradien an Micolinien und San Cristo sowie das [[Blaues Meer|Blaue]] und das [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]], im Osten an Frankreich und das [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]]. Im Norden hat Sagradien Anteil am [[Keltisches Meer|Keltischen Meer]], im Süden an der [[Straße von Santana]] und dem Atlantischen Ozean. Im Norden Sagradiens erstreckt sich um die [[Sascaya]], [[Ligre]] und die [[Cripón]] das [[Nordsagradisches Tiefland|Nordsagradische Tiefland]] (''Plana Septentrional''), im Westen große Teile des [[Konsetten|Konsettenhochgebirges]] mit dem [[Monte Serâsc]] (3430m) als höchsten Gipfel. Östlich davon schließen sich die [[Rosarische Konsetten|Rosarischen Konsetten]], das [[Hochland von Cabeza]] (''Montes de Cabeza'', höchster Gipfel: [[Monte Arriaga]] mit 1880m Höhe) und die [[Serra Amoria]] an, südlich der Gebirgskette die ''[[Mesa Media]]'' genannte Hochebene, die [[Eskada]], das [[Mittelsagradisches Becken|Mittelsagradische Becken]] (Bassí Central) und die [[sagradische Mittelgebirge|sagradischen Mittelgebirge]], die das Land diagonal von Nordosten nach Südwesten durchziehen. Dazu gehören u.a. die [[Serra d'Oller]], [[die Serra de Sarmay]], die [[Serra de Perín]] und die [[Serra de Corar]]. Im Osten der sagradischen Halbinsel erstreckt sich das [[Vezanisches Tiefland|Vezanische]] (''Plana Vezana'' oder ''Plana Oriental''), im Südosten das [[Alkonisches Tiefland|Alkonische Tiefland]] (''Plana Alconêsa'' oder ''Plana Meridional'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der längste Fluss Sagradiens ist der [[Pin (Fluss)|Pin]], der im Westen Sagradiens an der Grenze der [[Hochkonsetten|Hoch-]] und der [[Insadische Konsetten|Insadischen Konsetten]] entspringt und nach Süden verläuft, wo er im [[Pin-Delta]] in den Atlantik mündet. Weitere große Flüsse sind der [[Liéno]] in Zentralsagradien, der im Hochland von Cabeza entspringt und bei [[Semess]] in den Pin fließt, der [[Ligre]], der im Norden Sagradiens von der [[Serra d'Amoria]] aus nach Westen fließt und bei [[Ligre North]] ins [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] mündet, sowie die [[Veza]], die im Osten Sagradiens von der [[Cabeza]] aus ins [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im Norden ozeanisch, in den mittleren Gebieten gemäßigt, im Süden, Südosten und am Blauen Meer mediterran, auf den Inseln von Aziz subtropisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner und Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit knapp 60 Millionen Einwohnern auf etwas mehr als 365.000 km² Fläche einer der größten Staaten Europas. Die vier größten Städte Sagradiens sind [[Semess]], [[Ostino]], [[Artir]] und [[Tulis]]. Die größte Bevölkerungsdichte ist in der so genannten ''mittelsagradischen Raute'' zwischen den Metropolregionen Semess (inklusive Südlojandía/Niederlieno, Oberpin, Nordsarmay), Ostino, Tulis und Artir-[[Bordez]] zu finden. Traditionell schwach besiedelt sich die Peripherien, besonders der [[Südsagradien|alkonische Süden]] sowie der [[Ceundâlia|ceundalisch]]-[[Amoria|amorische]] Nordosten und die Gebirgsregionen der Konsetten, der Mesa und der Cabeza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Amtssprache der Sagradischen Republik ist [[Sagradische Sprache|Sagradisch]]. Daneben sind als regionale Amtssprachen zugelassen:&lt;br /&gt;
* [[Bretonische Sprache|Bretonisch]] in der [[Autonome Region Bretagne|Autonomen Region Bretânia]]&lt;br /&gt;
* [[Golische Sprache|Golisch]] in der [[Autonome Region Val d'Ambrís|Autonomen Region Val d’Ambrís]]&lt;br /&gt;
* [[Cuentezische Sprache|Cuentezisch]] (Varietät des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanisch]]) in der [[Autonome Region Cuentez|Autonomen Region Cuentez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eskadische Sprache]] sowie die verschiedenen Varietäten des [[Alkonische Sprachen|Alkonischen]] und des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanischen]] besitzen in der Terminologie des sagradischen Rechts den Status von ''[[Kultursprache]]n'' und stehen unter besonderem Schutz, gelten jedoch (mit Ausnahme des Cuentezischen) nicht als Amtssprachen. Sie wurden von einigen Regionalräten als Regionalsprachen anerkannt und werden teilweise durch die entsprechenden Regionen gefördert. Daneben existieren verschiedene anerkannte Minderheitensprachen wie das das [[Micolinische Sprache|Micolinische]] bzw. [[Litische Sprache|Litische]] und das Französische in den jeweiligen Grenzgebieten. Außerdem werden in kleineren Gebieten der Provinzen [[Escada]] (vor allem um die Stadt [[Guillard]]) und [[Mesa-Pescano]] [[Golische Sprache|golische]] Dialekte gesprochen, heute jedoch nur noch von kleineren Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mehrheitlich katholisch. Zwischen 70 und 75 Prozent der sagradischen Bevölkerung gehört heute eigenem Bekunden nach dem katholischen Glauben an, jedoch ist die Zahl der aktiven Katholiken noch weitaus geringer. Dennoch ist der Katholizismus mit Abstand die wichtigste Religion des Landes. Mit fast 2 Million Muslimen, die weitaus meisten davon Immigranten, ist der Islam die wichtigste der kleineren Religionen des Landes, gefolgt von etwa 500.000 Protestanten, vornehmlich calvinistischer Ausrichtung, und etwa 100.000 Juden. Zwischen 20 und 25 Prozent der Sagradier bezeichnen sich heute als konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatssymbole ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Nationalflagge besteht aus drei vertikalen Streifen in den Farben Blau-Weiß-Blau und wird auch als &amp;quot;Bicolor&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''kleine Staatswappen'' Sagradiens zeigt eine goldene Armillarsphäre als Symbol der sagradischen Seefahrtstradition und des Kolonialreichs. Auf der Armillarsphäre in der Mitte des Wappens befindet sich ein Schild mit einem weißen Kreuz auf blauem Grund, umrahmt von einem dunkelblauen Bord mit vierzehn goldenen Emblemen und ebensovielen goldenen Punkten. Umgeben wird das Schild von je einer blau-weiß-blauen Fahne auf beiden Seiten, gekrönt zudem von zwei Flügelfiguren, die insgesamt vier rautenförmig angeordnete Lilien sowie einen goldenen Schild mit den Initialien ''R'' und ''S'' über sich tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''große Staatswappen'' unterscheidet sich vom kleinen darin, dass die Armillarsphäre zusätzlich rechts und links von je einem Olivenzweig umrankt wird, die von zwei grauen Bändern mit den Schriftzügen ''Libertas'' und ''Egalitas'', dem Motto der Republik, verziert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches System ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist gemäß der [[Sagradische Verfassung von 1946|Verfassung von 1946]] eine parlamentarische Republik. Staatsoberhaupt ist der [[Präsident der Republik]] (''Presidente de la República''), der in direkter Volkswahl für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wird und einmal wiederwählbar ist. Er repräsentiert den Staat völkerrechtlich und besitzt den Oberbefehl über die Streitkräfte. Zudem gehört zu seinen wichtigsten Aufgaben die Bestellung der '''Regierung'''. Diese wird vom [[Ministerrat]] (''Côsilio de Ministrōes'') unter Vorsitz eines [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsidenten]] (''Presidente del Côsilio'') ausgeübt und bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Legislative''' wird von der [[Nationalversammlung]] (''Asembléa Nacional'') verkörpert, welche aus zwei Kammern, dem [[Senat]] (''Senado'') und der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadōes''), besteht. Der Senat setzt sich aus 277 Mitgliedern zusammen, von denen 210 nach dem relativen Mehrheitswahlrecht in Ein- und Mehrpersonenwahlkreisen direkt gewählt, 57 weitere von den [[Regionalrat|Regionalräten]] delegiert und wiederum 10 Senatoren vom Präsidenten der Republik auf Lebenszeit ernannt werden. Die Legislaturperiode des Senats beträgt sechs Jahre, die Hälfte der durch Direktwahl vergebenen Sitze wird alle drei Jahre erneuert. Die Anzahl der Sitze, die jeder [[Provinz]] im Senat zustehen, richtet sich nach der Einwohnerzahl der Provinz, jedoch stehen jeder Provinz mindestens zwei Senatoren zu. Das führt dazu, dass die einwohnerschwachen Regionen [[Ceundâlia]] und [[Autonome Region Val d'Ambrís|Ambristal]] im Senat überrepräsentiert sind. Die sieben [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseegebiete]] wählen jeweils einen eigenen Vertreter in den Senat. Fünf Senatoren werden von den Sagradiern im Ausland gewählt. Bis 2001 bestand der Senat aus 211 direkt gewählten und 10 ernannten Senatoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgeordnetenkammer, von deren Vertrauen allein der Ministerrat abhängig ist, gilt als die weitaus stärkere der beiden Kammern. Ihre 411 gesetzlichen Mitglieder werden für eine Amtszeit von vier Jahren nach dem allgemeinen Verhältniswahlrecht gewählt. Es besteht seit 1962 eine Sperrklausel von drei Prozent, die auf nationaler Ebene zur Anwendung kommt. Seit den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Kammerwahlen 1970]] kommt ein Verhältniswahlsystem mit Unterverteilung auf Mehrpersonenwahlkreise zur Anwendung. 320 Sitze werden durch Direktmandate in den Mehrpersonenwahlkreisen verteilt, die mit den Provinzen identisch sind, die restlichen 81 Sitze werden als Kompensationssitze über nationale Listen verteilt. Die proportionale Sitzverteilung richtet sich also nach dem nationalen Ergebnis, Überhangmandate werden nicht berücksichtigt. Zudem besteht die Möglichkeit, mithilfe einer Präferenzstimme einen Einzelkandidaten einer gewählten Liste auf einen höheren Listenplatz zu wählen. Bei der Mandatszuteilung kommt das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kammern Sagradiens zeichnen sich durch eine asymmetrische Machtverteilung aus. Die Abgeordnetenkammer als die größere der beiden Kammern ist auch die einflussreichere. Von ihr allein ist die Regierung abhängig und sie kann Senatsentscheidungen überstimmen. Dieser ist in seiner Zusammensetzung zwar inkongruent mit der Abgeordnetenkammer und stellt damit einen potenziellen eigenen Machtfaktor dar, zeichnet sich aber durch in kleineren Abständen und nach verschiedenen Vefahren gewählte Mitglieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als höchste Instanzen der '''Gerichtsbarkeit''' fungieren der [[Verfassungsgerichtshof (Sagradien)|Verfassungsgerichtshof]] (''Corte Costitucional''), der gleichermaßen für die Normenkontrolle, Verfassungbeschwerden, Organstreitigkeiten und Parteiverbote zuständig ist, die [[Sagradischer Kassationsgerichtshof|Corte Suprema de Casaciones]] als oberste Instanz der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit sowie die [[Sagradischer Verwaltungsgerichtshof|Corte Suprema Administrativa]] als Verwaltungsgerichtshof. Die 14 Mitglieder des Verfassungsgerichts werden vom Präsidenten der Republik für eine Amtszeit von zehn Jahren ernannt. Dabei werden jeweils vier Mitglieder von den beiden Kammern der Nationalversammlung und weitere vier Mitglieder vom Ministerrat vorgeschlagen und zwei Mitglieder vom Präsidenten der Republik in eigener Verantwortung ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folge der höchsten Staatsämter lautet [[Präsident der Republik]], [[Präsident des Senats]], [[Präsident der Abgeordnetenkammer]], [[Ministerpräsident (Sagradien)|Präsident des Ministerrats]] (Ministerpräsident), [[Präsident des Verfassungsgerichtshofs]].&lt;br /&gt;
Nach Duverger kann das Regierungssystem Sagradiens als semi-präsidentiell bezeichnet werden. Dies liegt daran, dass der Präsident direkt gewählt wird und die Regierung ernennen und entlassen sowie das Parlament jederzeit auflösen kann. In der Praxis wird von diesen Rechten allerdings wenig Gebrauch gemacht, sodass Sagradien von vielen als in der Praxis parlamentarische Demokratie angesehen wird. Dieser Status ergibt sich aber nicht aus den Bestimmungen der Verfassung, sondern aus der realpolitischen Umsetzung. In dieser Hinsicht ähnelt das Regierungssystem Sagradiens sehr dem von Österreich, Portugal, Island oder der Republik Irland. Nach der Typologie von Shugart &amp;amp; Carey (1992) ist Sagradien am ehesten dem premier-präsidentiellen Regierungstyp zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[Sagradisches Parteiensystem|Parteiensystem der Dritten Sagradischen Republik]] weist im Vergleich zu seinen Vorgängerrepubliken eine große Stabilität auf. Nach der Redemokratisierung des Jahres 1943/44 waren die wichtigsten Akteure die [[Partido Comunista Sagradês|Kommunisten]] und [[Partido Socialista|Sozialisten]] auf der Linken, die [[Partido Socialista Democrático|Sozialdemokraten]] von [[Santo De la Ilpa]] und die [[Partido Radical|Radikalen]] in der Mitte sowie die [[Partido del Cientro Cristiano|Christdemokraten]] von [[Paulo Luciaro]], das liberalkonservative [[Movimiento Popular Democrático|MPD]] und die nationalkonservative [[Unión Nacional Popular|UNP]] auf der Rechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem System entstand durch Konzentrationsbewegungen der Fünfziger und Sechziger Jahre ein relativ stabiles Sechsparteiensystem, aus dem in den Siebziger Jahren ein Vierparteiensystem wurde. Als große Sammlungsparteien der liberalkonservativen rechten und der sozialdemokratischen linken Mitte entstanden in den Fünfziger Jahren das konservative und christdemokratische [[PP-CSD|CSD]] (seit 1965 PP-CSD) sowie die sozialdemokratische [[ASUL]], die beide regelmäßig zwischen 30 und 40 Prozent der Stimmen auf sich vereinten und um die Regierungsführung stritten. Neben den beiden großen Parteien existierten mit der [[Partido Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei]], die heute im Linksbündnis [[Sinistra Democrática Unida|SDU]] mit anderen linken Kräften organisiert ist, sowie der bürgerlich-liberalen, heute weitgehend wirtschaftsliberal geprägten [[Unión Democrática de Sagradia|UDS]] zwei kleinere Parteien, die regelmäßig zwischen 7 und 15 Prozent der Stimmen erhielten. Der linksliberale [[Partido Radical-Democrático]] (PRD) sowie die in den Sechziger Jahren erfolgreiche rechtsgerichtete und populistische Bewegung der [[Blanxardisten]] spielten seit den Siebziger Jahren keine Rolle mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in den Achtziger und frühen Neunziger Jahren kehrte sich die Konzentrationstendenz des sagradischen Parteiensystems um und es kam zu neuen Ausdifferenzierungen. In den Achtziger und frühen Neunziger Jahren konnte sich zunächst mit Erfolg die sagradische [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista|Grüne Partei]] als weitere Kraft etablieren, dazu kam mit dem [[Partido Social Popular]] (PSP) in den Neunziger Jahren eine sehr erfolgreiche rechtspopulistische Partei, die unter ihrem charismatischen Vorsitzenden [[Joán De la Pênia]] in die Parlamente einziehen konnte und zur drittstärksten Kraft des Landes aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des neuen Jahrtausends erfährt die politische Rechte einen umfassenden Umstrukturierungsprozess, der mit der wirtschaftsliberalen Neuausrichtung der konservativen Volkspartei [[PP-CSD]] und der Zusammenarbeit mit der populistischen PSP zusammenhängt. In diesem Zusammenhang kam es zur Abspaltung des christdemokratischen [[Cientro Cristiano Democrático|CCD]] und der mit ihr verbündeten zentristischen [[Unión de Democráticoes del Cientro|UDC]] sowie der linksliberalen [[Democrâcia i Solidaritá - Ils Radicales|Radikalen]] von den Mitte-Rechts-Parteien PP-CSD und UDS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist mit den Parlamentswahlen 2008 ein Sechs-Parteien-System entstanden mit einer starken äußeren Linken (SDU), der Mitte-Links-Allianz [[Cerezo]] aus Sozialisten ([[ASUL]]) und Grünen ([[Verdes]]), dem [[Cientro Uníu|Vereinten Zentrum]] aus [[UDC]] und [[CCD]], einem großen Mitte-Rechts-Block ([[PP-CSD]], [[UDS]]) sowie der populistischen Rechten ([[PSP]]). Bei den Europawahlen und diversen Regionalwahlen im Jahr 2009 wurde dieses System in seinen Grundzügen bestätigt, wobei sich eine Tendenz zu einem Drei-Block-System andeutet, in dem sich eine Linke, eine Rechte und ein kleines Zentrum herauskristallisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Abgeordnetenkammer vertretene Parteien und Parteienbündnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke:&lt;br /&gt;
* [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU): Linksbündnis, bestehend aus dem [[Partido Comunista Sagradês]] (PCS), den linkssozialistischen [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS), dem antikapitalistischen [[Movimiento Anticapitalista Iniciativa per la Sinistra]] (MAIS) uns kleineren Linksparteien wie der [[Alternativa Rôiso-Verde]] (ARV), dem [[Partido Comunista d'Aziz]] oder dem [[Partido d'Acción Socialista de Cuentez]] (PASC). Prominente Politiker der SDU sind KP-Chefin [[Antónia Mas]], ihr Stellvertreter [[Nícola Mersenburg-López]], die beiden DSS-Gründer [[António Fiali Cerres]] (früher [[PSAP]]) und [[Paulo Satyres]] (früher [[ASUL]] und [[PRS]] und MAIS-Sprecher [[David Santesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte-Links:&lt;br /&gt;
* [[Alianza Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL): 1957 aus dem [[Partido Socialista]] hervorgegangene sozialdemokratische Partei, regierte Sagradien 1962-1967, 1970-1982, 1986-1990 und 1998-2006. Prominente Politiker der Partei waren die Premierminister [[Iacovo Del Pérez]], [[Joán Caval]], [[Donado Ricardes]] und [[Ramón Julio De la Costa]]. Derzeitige Generalsekretärin ist seit 2008 [[Mercé Serrat]].&lt;br /&gt;
* [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Verdes): sagradische grüne Partei, 1989 durch Fusion zweier Vorgängerparteien entstanden und von 1998-2006 in der [[Regierung De la Costa]] vertreten. Langjähriger Parteiführer war der frühere [[Duerez]]er Bürgermeister und spätere [[Außenminister (Sagradien)|Außenminister]] [[Carles Etxeberría]], seine Nachfolgerin ist seit 2006 [[María Nabarro Laval]], die die Partei zusammen mit [[Domênco Leal]] auf einem Mitte-Links-Kurs führt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mitte:&lt;br /&gt;
* [[Cientro Uníu]] (CU): Zentrumsbündnis aus dem 2003 vom [[PP-CSD]] abgespalteten christdemokratischen [[Cientro Cristiano Democrático]] (CCD) von [[Francisco Valderrano]] und [[Carles Vídrio]] und der sozialliberal-zentristischen [[Unión de Democráticoes del Cientro]] (UDC) von [[Traiano Atániez]], die 2007 aus Abtrünnigen v.a. der [[PP-CSD]] und der [[UDS]] entstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte-Rechts:&lt;br /&gt;
* [[Partido Popular - Convergência Social Democrática]] (PP-CSD): konservative, 1952 als CSD gegründete Nachfolgepartei der christdemokratischen [[PCC]], die traditionelle dominierende Mitte-Rechts-Partei Sagradiens. Bekannte frühere Politiker sind [[Paulo Luciaro]], [[Carles Ángel Favale]], [[Santo Moya]] und [[Josep Otero]]. Seit 2002 wird die Partei von [[Miguel Ánibal Luisanto]] angeführt, der seit 2006 als [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsident]] regiert.&lt;br /&gt;
* [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS): 1954 als Parteienbündnis bürgerlicher Mitte-Rechts-Parteien gegründete liberale Partei. Traditionell bevorzugter Koalitionspartner der [[PP-CSD|Volkspartei]], hat die Partei in der Vergangenheit auch mit den [[ASUL|Sozialisten]] regiert. Langjährige Führungsfiguren waren [[Carles Méndez]] und [[Lorenzo Estrubal]], seit 2001 führt [[Luca Orrieva]] die Partei, seit 2006 in einer Regierungskoalition mit dem PP-CSD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechte:&lt;br /&gt;
* [[Partido Social Popular]] (PSP): 1989 gegründete rechtspopulistische und nationalkonservative Partei, die seit den Neunziger Jahren große Erfolge erzielt. Unumstrittene Führungsfigur ist der langjährige Parteivorsitzende, frühere Bürgermeister von [[Laquini]] und heutige Fraktionschef [[Joán De la Pênia]]. Der PSP gehörte 2006-2008 zur [[Viererkoalition]] unter [[Miguel Ánibal Luisanto]], seit 2008 toleriert sie ein liberal-konservatives Minderheitskabinett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessenverbände ===&lt;br /&gt;
In Sagradien gibt es keine zentrale Arbeitnehmervertretung, sondern verschiedene Gewerkschaftsbünde als Dachverbände einzelner politisch ausgerichteter Einzelgewerkschaften. Die traditionell einflussreichsten und noch heute größten Gewerkschaftsbünde sind die [[Confederación Sagradêsa de Sindicatōes Lavoradores]] (CSSL), die [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL) sowie die [[Confederación Sagradêsa de Lavoradores Cristianōes]] (CSLC). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Gewerkschaftsbund ist die CSSL, die 1944 mit dem Ziel gegründet wurde, eine nationale Einheitsgewerkschaft mit sozialistischen, kommunistischen und christdemokratischen Mitgliedern ins Leben zu rufen. Die Dominanz der sozialistischen Mitglieder, die zuvor der [[Confederación General del Lavoro]] angehört hatten, führte jedoch 1955 zur Abspaltung der Kommunisten, die sich unter dem Namen [[Comunitá General del Lavoro]] selbständig machten, sowie der katholischen Gewerkschafter, die seit 1948 die CSLC bildeten.&lt;br /&gt;
Seither steht die etwas größere CSSL der [[Partido Socialista|Sozialistischen Partei]] bzw. seit 1957 der sozialdemokratischen [[ASUL]] nahe. Heute agiert die CSSL aber weitgehend unabhängig von der Sozialistischen Allianz und beteiligte sich im Jahr 2004/2005 auch an Demonstrationen gegen die Sozialpolitik der sozialistisch geführten Regierung De la Costa. Die CSSL ist mit etwa 1,5 Millionen Mitgliedern der größte Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle folgt die kommunistisch orientierte CGL mit etwas mehr als einer Million Mitgliedern, die der [[Partido Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei Sagradiens]] sowie seit 2008 dem Linksbündnis [[SDU]] nahesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische CSLC stand ursprünglich der christdemokratischen Zentrumspartei [[Partido del Cientro Cristiano|PCC]] nahe, seit 1952 der katholisch-konservativen [[Partido Popular - Cientro Social i Democrático|PP-CSD]] (bis 1965 CSD). Nach der Spaltung der PP-CSD im Jahr 2003 unterhält die CSLC auch enge Verbindungen zum kleinen christdemokratischen [[Cientro Cristiano Democrático|CCD]], das sich in der Tradition des PCC sieht. Die CSLC ist heute mit etwa 800.000 Mitgliedern der drittstärkste Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von geringerer Bedeutung sind die anarchosyndikalistische [[Confederación Nacional de Lavoradores]] (CNL) sowie die 1998 gegründete rechtsgerichtete [[Unión Nacional del Lavoro]] (UNL), welche dem rechtspopulistischen [[Partido Social Popular]] nahesteht. Außerdem besteht seit 1997 die unabhängige [[Unión Nacional de Sindicatōes Independientes]] (UNSI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der sagradischen Industrieverbände besteht die [[Confederación Sagradêsa de Organisaciones Empresariales]] (COSEM). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungssystem ===&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt ein fünfstuftiges Bildungssystem. Bis zum Alter von 15 Jahren lernen die sagradischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam, zunächst ab dem Alter von drei Jahren in einer dreijährigen Vorschule (''Escola Maternal''), danach bis zum Alter von elf Jahren in einer fünfjährigen Grundschule (''Escola Elementar'') mit den Fächern Sprache, Kultur, Mathematik und Natur. An die Elementarschule schließt sich eine vierjährige Mittelschule (''Escola Mêdia'') mit zahlreichen Möglichkeiten der individuellen Leistungsförderung an. Erst danach wird entschieden, welchen individuellen Abschluss die Schülerinnen und Schüler anstreben. Die allgemeine Hochschulreife kann auf dem vierjährigen ''Licêu'' erworben werden, die nach einem individualisierten Kurssystem eine individuelle Profilbildung ermöglicht und auf eine akademische Ausbildung an den Universitäten vorbereiten soll. Eher technische Begabungen werden auf dem ''Istituto Técnico'' gefördert, das nach ebenfalls vier Jahren bei einem erfolgreichen Abschluss u.a. zu einem Studium an einer Technischen Universität befähigt. Einer Berufsausbildung entspricht der Besuch des zweijährigen ''Istituto Profesional'', in dem eng mit Betrieben zusammengearbeitet wird und das einen fließenden Übergang ins Berufsleben in einem Betrieb garantieren soll.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein ausgeprägtes Netz von Universitäten (''Universitaes'') und Hochschulen (''Escolas Superiores''). Zu den renommiertesten Hochschulen des Landes gehören die Hauptstadtuniversitäten [[Universitá Luis Cavaller|Luis Cavaller]], [[Universitá la Esperança|la Esperança]] und [[Universitá Gabriel VII|Gabriel VII]] (&amp;quot;la Gabri“). Die ältesten und noch heute zu den angesehensten Universitäten des Landes gehörenden Einrichtungen sind die altehrwürdige [[Celusanto-Universität]] in [[Tulis]], liebevoll auch „la Sêiniora“ genannt, sowie die [[Celiano-Nacoma-Universität]] in [[Duerez]]. Als bekannte Elitehochschulen gelten zudem die Privathochschule in [[Corbón]], die [[Zentralschule der Societá de Investigación Superior]] (SIS) in [[Viteza]] sowie die Hochschule für Wirtschaftswissenschaften [[Escola Superior d'Economía]] ESEC in [[Semess]]. Die wichtigsten katholischen Hochschulen des Landes befinden sich in [[Martinez]] ([[Istituto Teologico de Martinez), [[Meném]] ([[Universitá Pontificia de Meném]]) und [[Semess]] ([[Istituto Católico d'Estúdias Superiores de Semesce|Katholisches Hochschulinstitut ICES]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Administrative Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik ist heute ein dezentralisierter Einheitsstaat. Sie ist auf der oberen Ebene in [[Autonome Region]]en (''Regiones Autónomas''), [[Region (Sagradien)|Region]]en ohne vollen Autonomiestatus (''Regiones Ordinarioes'') sowie [[Überseegebiet]]e (''Territóries Trasoceanoes'') gegliedert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 20 Regionen Sagradiens nehmen vier als Autonome Regionen mit Sonderstatut weitergehende Selbstverwaltungsrechte wahr ([[Aziz]], [[Autonome Region Bretagne|Bretagne]], [[Ambris-Tal]] und [[Cuentez]]). Seit Einrichtung der Regionen in den Fünfziger Jahren wurden ihre Rechte ständig erweitert. Heute verfügen sie über eigene umfangreiche Gesetzgebungsrechte. Dieser Devolutionsprozess wird als ''Autonomía in Progreso'' oder ''Decentralisación'' bezeichnet. Damit ist Sagradien heute ein dezentralisierter Einheitsstaat mit Elementen einer föderalen Ordnung, besonders im fiskalischen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede der Regionen verfügt über eine regionale Legislative, die in den meisten Regionen als [[Regionalrat]] (''Côsilio Regional'') bezeichnet wird. Der Regionalrat wählt den [[Regionalausschuss]] (''Junta Regional''), der als regionale Exekutive fungiert. Der [[Präsident des Regionalausschusses]] (''Presidente de la Junta Regional''; kurz oft als ''Presidente Regional'' bezeichnet) vetritt die Region nach außen hin und leitet die Politik des Ausschusses. Neben ihm besteht die Junta Regional aus [[Assessor]]en (Asesores), die jeweils einer ''Direktion'' vorstehen (''Dirección General'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner ist Sagradien in [[Provinz (Sagradien)|Provinzen]] und Gemeinden gegliedert. Die Provinzen, bis 1957 höchste subnationale Verwaltungseinheiten, fungieren heute als Zwischeneinheiten. Jede Provinz verfügt über einen eigenen gewählten ''Provinzialrat'' und eine Provinzialverwaltung (''Deputacion''), an deren Spitze der direkt gewählte ''Präsident der Provinz'' steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden (''Comunas'') als kleinste Verwaltungseinheiten werden durch direkt gewählte Gemeinde- oder Stadträte (''[[Gemeinderat (Sagradien)|Côsilioes Municipales]]'' und ''Côsilioes Comunales'') und ebenfalls direkt gewählte [[Bürgermeister (Sagradien|Bürgermeister]] (''Prefeito'') repräsentiert. Zwischen den Kommunen und den Provinzen bestehen als Kommunalverbände die [[kommunale Gemeinschaft (Sagradien)|kommunalen Gemeinschaften]]. Die größten elf Städte des Landes wie [[Semess]], [[Ostino]], [[Artir]] oder [[Tulis]] sind als [[Comunitaes Urbanas]] als kommunale Gemeinschaften besonderer Art organisiert. Die früher mit eigenen Kompetenzen ausgestatteten Verwaltungsbezirke ([[Mería]]s) haben heute nur noch administrative Funktionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gehören zur Sagradischen Republik auch sieben [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseeterritorien]] (''territórioes trâsoceánoes''). Diese ehemaligen Kolonien wurden nie in die völlige Unabhängigkeit entlassen, aber auch nicht in das sagradische Verwaltungssystem mit Provinzen und Regionen integriert. Stattdessen verfügen sie über die volle innere Autonomie, werden in der Außen- und Sicherheitspolitik aber von der Sagradischen Regierung vertreten. Ihre Bürger besitzen zwar die sagradische Staatsbürgerschaft und das volle Wahlrecht, dennoch gehören die Gebiete offiziell nicht zur Europäischen Union. Das flächenmäßig größte sagradische Überseegebiet ist [[Sagradisch-Guayana]] (''Guiana''), die meisten Einwohner haben die beiden Inseln [[Sabina und Selena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Geschichte Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Konsettenhalbinsel]] wurde bereits im 14. Jahrhundert v. Chr. von ersten [[Sagrer|sagrischen]] Stämmen besiedelt. Ab dem 6. Jahrhundert erfolgte eine zunehmende Besiedlung des Norden und Nordosten durch keltische Stämme und Ausbildung der [[Sagrokelten|sagrokeltischen]] Kultur. Unter römischer Herrschaft entstanden die Provinzen [[Sagradia Geroniensis]], [[Sagradia Duerensis]] und [[Sisinia]]. Nach dem Einfall germanischer Stämme seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. im Zuge der Völkerwanderung und dem Ende der römischen Herrschaft bildeten sich auf sagradischem Boden die Königreiche der [[Skanten]], [[Golen (Stamm)|Golen]] und [[Alkonen]]. Letzteres Herrschaftsgebiet wurde zu Beginn des 8. Jahrhunderts durch die muslimischen [[Numerer]] erobert, deren Herrschaft in Südsagradien erst mit dem Fall von [[Malesc]] im Jahr 999 gänzlich beendet wurde ([[Numererkriege]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach umfangreichen Eroberungen erklärte sich 921 der skantische König [[Martin der Eroberer]] zum gesamtsagradischen König und wurde im [[Vertrag von Vesaey (923)]] durch die Könige von [[Königreich Sarmay|Sarmay]] und [[Königreich Liez und Corar|Liez-Corar]] anerkannt (Gründung des Königreiches Sagradien). Sein Sohn [[Philipp der Große]] (930-969) besiegte die anderen sagradischen Könige endgültig und begründete die Königsmacht, die sich aber gegen einfallende [[Perutinger]] und im 11. und 12. Jahrhundert gegen starke Vasallenreiche, vor allem das der skantischen [[Lusoniden]], verteidigen musste ([[Lusonidenkriege]]). Gleichzeitig entstand aus der azumarischen Mark des Skantenreichs die unabhängige [[Tulinesische Republik]] (auch ''Comtàid'' genannt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel I. Juvans]] (1165-1198) vereinte Sagradien 1165 mit dem [[Königreich Golen]], [[Martin IV. Felix]] 1275 mit der [[Königreich Perucía|Peruzinischen Krone]]. 1321 wurde der micolinische König [[Serge I. der Große]] auch sagradischer König und vereinte die beiden Reiche in Personalunion [[Union von Alágua]]. Nach der so genannten [[Micolinische Revolution|Micolinischen Revolution]] 1386 folgten nach dem Tod [[Gabriel IV.|Gabriels IV.]] 1395 Thronstreitigkeiten, die in den [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] zwischen Sagradien und Micolinien mündete, der erst 1447 im [[Frieden von Tesqué]] beendet werden konnte und in der Teilung der Doppelmonarchie resultierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Jakob III.]] (1457-1491) herrschte in Sagradien die [[Tulis|tulinesische]] Dynastie der [[Santori]], welche Sagradien mit dem tulinesischen ''Comtàid'' vereinte. Nach neuerlichen Kriegen mit Micolinien um [[Golen]] und [[Servette]] ([[Servettensische Kriege]] stieg Sagradien unter [[David I.]] (1509-1543), seit 1521 auch König von Portugal, zum Weltreich auf, gründete ein Kolonialreich und erlebte eine kulturelle Blüte [[Sêcolo d'Oro|Goldenes Zeitalter]]. Der [[Erbfolgestreit nach dem Tod Davids I.]] 1543 führten zur Teilung des Reichs in eine [[Haus Santori-Valier|miguelitische]] und eine [[Josephiten|josephitische]] Hälfte. [[Michael III.]] (1543-1555) wurde [[König von Sagradien]] und erbte die Besitzungen in Micolinien ([[Servettensische Lande]]), musste aber auf die in Personalunion regierten Königreiche Portugal und [[Königreich Cuentez|Cuentez-Tulis]] verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sagradischer Koalitionskrieg|Bürgerkrieg]] 1713-1721 zwischen König [[Danadier II.]] und der oppositionellen [[Koalition (Sagradischer Koalitionskrieg|Adelskoalition]] endete mit einem Volksaufstand in [[Semess]], dem [[Sturm auf den Plazarenya]] 1721 und der Tötung König [[Peter II.|Peters II.]]. Nach zwei Jahren [[Erste Sagradische Republik|republikanischem Intermezzo]] wurde die Herrschaft der Santori 1723 restauriert ([[Santorische Restauration]]) und Sagradien unter [[Maria I.]] und ihrem Ehemann [[Lukas I.]] mit [[Cuentez-Tulis]] wiedervereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sagradischer Erbfolgekrieg 1744-1747|Erbfolgekrieg 1744-1747]] führte zur Herrschaft der [[Sagradische Bourbonen|Bourbonen]] in Sagradien, die 1806-1813 durch die [[napoleonische Fremdherrschaft]] unter [[Julien Bonaparte]] unterbrochen wurde. Dem [[Sagradischer Befreiungskrieg 1808-1813|Befreiungskrieg]] von 1808-1813 folgte die [[Bourbonische Restauration]]. Nach der [[Novemberrevolution 1817]] der liberalen Konstitutionalisten gegen die restaurative Politik des zurückgekehrten [[Joseph Ludwig II.]], erließ dessen Nachfolger [[Michael IV.]] eine liberale [[Miguelitische Verfassung|Verfassung]], die aber durch [[Emil I. Johann]] 1832 wieder ausgesetzt wurde. In zwei [[Golenkriege 1819-1829|Golenkriegen]] (1819-1829) verlor Sagradien den größten Teil Golens an Micolinien. Auf die [[Aprilrevolution 1848]], die die Abdankung Emil Johanns zur Folge hatte, folgte unter König [[Lukian I.]] (1849-1871) die Regierung des liberalen [[Jacquel de Montevil]] (1855-1857 und 1861-1873), der Sagradien im [[Sagradisch-Französischer Krieg (1860/1861|Sagrofranzösischen Krieg]] (1860/61) außenpolitisch stärkte und innenpolitisch reformierte. Der Ära des [[Montevilismus]] folgte 1871 das Königtum [[Philipp VIII.|Philipps III.]], der außenpolitisch eine expansive Kolonialpolitik, innenpolitisch eine autoritär-antiparlamentarische Herrschaft und eine Revision der freiheitlichen [[Verfassung von 1870]] anstrebte. Dies gipfelte 1891 in der [[Januarrevolution]], die zur Abdankung Philipps und zur Ausrufung der Zweiten Republik führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zweite Sagradische Republik]] wurde langezeit durch den Gegensatz von linken Laizisten und rechten Klerikalen geprägt. Im Ersten Weltkrieg blieb Sagradien neutral. In die Phase der blutigen Auseinandersetzungen im Inneren in den Dreißiger Jahren fällt auch die Ermordung des autoritär regierenden Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] im Jahr 1934 sowie die Besetzung Golens durch Truppen des faschistischen Micolinien in der [[Golenkrise]] 1935/1936. Die seit 1935 amtierende [[Volksfront]]regierung des ersten sozialistischen Präsidenten [[Santiago Laval]] wurde im [[Februarputsch 1938]] gewaltsam durch rechte Militärs gestürzt, ehe der von der faschistischen [[Divisionsbewegung]] unterstützte Ministerpräsident [[Manuel Álamo]] einen diktatorischen Ständestaat ([[Estado Sagradês]]) errichten konnte. Im Zweiten Weltkrieg blieb Sagradien neutral, unterstützte unter Álamo aber die deutsche Seite, ehe ein Staatsstreich gegen Álamo im Mai 1943 das Regime stürzte und den Eintritt Sagradiens in den Krieg gegen Deutschland zur Folge hatte. Nach dem Ende des Kriegs auf sagradischem Boden im Sommer 1944 wurde 1945 eine verfassungsgebende Versammlung gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 kam es zur Konstituierung der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] durch Inkrafttreten einer demokratisch-parlamentarischen [[Verfassung von 1946|Verfassung]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Sagradien unter der politischen Dominanz der erfolgreichen [[Partido Popular - Cientro Social i Democrático|Christdemokraten]] unter [[Paulo Luciaro]] (Ministerpräsident 1949-1960) zu den Gründernationen der Europäischen Gemeinschaft und der NATO. In den Sechziger Jahren wurde das bis dahin zentralistisch geführte Land als eines der ersten in Europa langsam dezentralisiert und die Kolonien in den folgenden Jahren in die Unabhängigkeit entlassen. Auf mehrere [[ASUL|sozialistisch]] geführte Kabinette unter [[Joán Caval]] (1970-79) folgte 1979 eine [[Große Koalition]] unter dem Christdemokraten [[Santo De la Nada]], 1982 eine konservativ-liberale Regierung unter [[Santo Moya]]. 1984 stürzte eine [[Guivares-Affäre|Korruptionsaffäre um Präsident Guivares]] die Republik in die größte Nachkriegskrise. Nach dem neuerlichen Sieg der Konservativen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahl 1990]] folgte der Christdemokrat [[Josep Otero]] dem Sozialisten [[Donado Ricardes]] als Ministerpräsident nach. Er wurde 1998 von dem Sozialisten [[Ramón Julio De la Costa]] abgelöst, der erstmals eine [[Rot-Grüne Koalition|rot-grüne Regierungskoalition]] anführte, die im Jahr 2002 bestätigt wurde. 1999 bzw. 2002 führte Sagradien die europäische Gemeinschaftswährung Euro als Zahlungsmittel ein. An dem von den USA-geführten Irak-Krieg des Jahres 2003 beteiligte sich Sagradien im Gegensatz zum 1999 geführten Kosovo-Krieg sowie der 2001 gestarteten Operation Enduring Freedom gegen die Taliban in Afghanistan nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen 2006]] wurden von der Mitte-Rechts-Opposition gewonnen, woraufhin der Konservative [[Miguel Ánibal Luisanto]] als Chef einer Mitte-Rechts-Regierung (so genannte [[Viererkoalition]] zum Ministerpräsidenten ernannt wurde. Differenzen zwischen den Koalitionspartnern über die Europapolitik führten im Frühjahr 2008 zum Bruch der Koalition, woraufhin es zu vorzeitigen Neuwahlen kam, aus denen Luisanto gestärkt hervorging und seine Regierung erneuern konnte, die nun als bürgerliche Minderheitsregierung von den rechten [[Partido Social Popular|PSP]] toleriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist ein Industrieland mit einer Volkswirtschaft, die traditionell von staatlichen Einflüssen mitgeprägt ist und früher als staatlich gelenkte Volkswirtschaft funktionierte. Im Laufe der Achtziger und v.a. der Neunziger Jahre kam es jedoch zu einer Reihe von Liberalisierungen, Deregulierungen und Marktöffnungen. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von ca. 2,4 Billionen US-Dollar (IWF-Angaben für das Jahr 2009) ist Sagradien die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt und nach Deutschland und Frankreich die drittgrößte Volkswirtschaft Europas. Sagradien gehört daher zu den so genannten G8-Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt kaum natürliche Rohstoffe außer Eisenerz in Mittel[[bordez]], einige Erdgasvorkommen in der ligrischen Ebene und Erdöl im Keltischen Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Industrien zählen der Maschinen-, Flugzeug-, Schiff- und Automobilbau ([[Zeda]]), die Chemie- ([[Chemex]], [[Petrosa-SPC]]) und Pharmaindustrie ([[Cesari]]) sowie die Nahrungsmittelindustrie ([[Varasón]], [[Sant’Espíritu]]). &lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft ist nach wie vor ein nicht zu vernachlässigender Sektor der sagradischen Wirtschaft. So gehört Sagradien zu den wichtigsten Weinexporteuren der Welt. Doch ist die Bedeutung der Landwirtschaft auf dem Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wachsende Bedeutung hat der Dienstleistungssektor. Besonders der Banken- und Versicherungssektor ([[Banca de Sique]], [[Caixa Semescal]], [[Asunción]]) aber auch Telekommunikationsdienstleistungen ([[Télecom de Sagradia]], [[Alverde Télecom]]) nehmen eine zentrale Stellung ein.			&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist von Energieimporten abhängig. In den Jahren rot-grüner Regierung zwischen 1998 und 2006 wurde aber die Förderung und Nutzung regenerativer Energien stark ausgebaut. Außerdem wurde im Jahr 1999 der schrittweise Ausstieg aus der Atomenergie bis 2012 beschlossen. Die konservativ-liberale Nachfolgeregierung hat die Laufzeiten jedoch bis 2018 verlängert. Dennoch wurden die ersten beiden der acht verbliebenen Atomkraftanlagen mit zusammen fünf Reaktorblöcken bereits in den Jahren 2006 und 2008 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit ca. 35 Millionen Übernachtungsgästen pro Jahr das am sechstmeisten besuchte Reiseland der Welt und auf Platz 4 im EU-Raum hinter Frankreich, Spanien und Italien und noch vor Großbritannien und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende Stellung nimmt der Sommertourismus ein. Bekannte sagradische Baderegionen sind die [[Inseln von Aziz]], [[Cuentez]] sowie die mediterranen Festlandküsten am [[Blaues Meer|Blauen Meer]], die südlichen Küsten [[Alkonien]]s und der Regionen [[Liez-Corar]] und [[Sur Pînia]]. Auch die Küsten der [[Bretagne]] und der  angrenzenden [[Cripón]] sind beliebte Urlaubsziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Städtetourismus in Sagradien lebt vor allem von der Anziehungskraft der Hauptstadt [[Semess]], der als Kunst- und Kulturmetropole bekannten Stadt [[Tulis]] sowie der alkonischen Hochburgen [[Artir]] und [[Duerez]]. Zudem ist die Erzbischofsstadt [[Martinez]] ein beliebter katholischer Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Ziele sind auch die römischen Ruinen von Pecium (heute [[Péçano]]) auf [[Cuentez]], von [[Aequia]] im heutigen Corar sowie von ''Siliae'' (heutiges [[Porto Sâstre de Siliaco]]) am [[Golfo del Sol]] bei [[Malesc]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Die offizielle Währung Sagradiens war bis zum 31. Dezember 2001 der [[Sagradischer Denar|Sagradische Denar]] (''Denar Sagradês'', ISO-4127-Code: SGD), der von der sagradischen Zentralbank [[Banca de Sagradia]] herausgegeben wurde. Der Name ''Denar'' leitet sich vom römischen Denarius ab. Der ''Denar Sagradês'' (Abkürzung ''DS'', ''Dn.''; Plural ''Dns.'') war in 100 ''Céntimoes'' (''Ct.''; ''c.'') eingeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2002 wurde der Sagradische Denar vom ''Euro'' abgelöst. Der Umrechnungskurs betrug 1 EUR = 2,54189 SGD / 1 SGD = 0,39341 EUR. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Denar neben der [[Micolinische Libra|Micolinischen Libra]] auch gesetzliches Zahlungsmittel im [[Fürstentum San Cristo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Euro-Münzen:&lt;br /&gt;
* 1, 2, 5 Cent: „Baum der Republik“, traditionelles Symbol der sagradischen Republikaner&lt;br /&gt;
* 10, 20, 50 Cent: [[Torre Belêu]] in Semess&lt;br /&gt;
* 1, 2 Euro: [[Kleines Wappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Denar-Scheine (bis 2002):&lt;br /&gt;
* 5-Denar-Schein: rot/orange, Motiv: [[David I. (Sagradien)|David I. von Sagradien]], König (1509-1543)&lt;br /&gt;
* 10-Denar-Schein: blau, Motiv: [[Santiago Aziz]], Seefahrer&lt;br /&gt;
* 20-Denar-Schein: grün, Dr. [[Víctor Lello]], Arzt &amp;amp; Serologe&lt;br /&gt;
* 50-Denar-Schein: dunkelrot, [[Luis Cavaller]], Politiker &amp;amp; Staatsmann&lt;br /&gt;
* 100-Denar-Schein: blau/grün, [[Joana Belén]], Violinistin&lt;br /&gt;
* 200-Denar-Schein: gelb/orange, [[Celiano Nacoma]], Dichter&lt;br /&gt;
* 500-Denar-Schein: rot, [[Don Cabal]], Maler, Bildhauer &amp;amp; Architekt&lt;br /&gt;
* 1000-Denar-Schein: blau/violett, [[Santiago Calles]], Astronom &amp;amp; Philosoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein dichtes [[Sagradische Auotbahnen|Autobahnnetz]]. Wichtige Autobahnen (''Autovías'') sind:&lt;br /&gt;
* A1 (''[[Autovía del Sur]]''): [[Semess]] – [[Lesta]] – [[Sidegia]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A2 (''[[Autovía del Oveste]]''): [[Semess]] – [[Dûes Pontes]] – [[Vierna]] – [[Citá Nova]] – [[Tulis]] &lt;br /&gt;
* A3 (''[[Autovía del Este]]''): [[Semess]] – [[Dorell]] – [[Nocolônies]] – [[Trulla]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A4 (''[[Autovía del Ligre]]''): [[Cavalla]] – [[Sena]] – [[Disiés]] – [[Lavallano]] – [[Comotá]] – [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* A5 (''[[Autovía del Pin]]''): [[Bosa]] – [[Resales]] – [[Vierna]] – [[Gaspacho]] – [[Comér]]  &lt;br /&gt;
* A6 (''[[Autovía Tulinês-Duerezal]]''): [[Tulis]] – [[Comer]] – [[Artir]] – [[Pergia]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* A7 (''[[Autovía del Norte]]''): [[Semess]] – [[Viteza]] – [[Noyar]] – [[Laquini]] – [[Vallador]] – [[Sena]] – [[Visa]] &lt;br /&gt;
* A8: [[Varistante]] – [[Disiés]] – [[Gerón]] – [[Tesqué]] – ''[[micolinische]] Grenze''&lt;br /&gt;
* A9 (''[[Autovía del Cantabrico]]''): [[Nova Bresta]] – [[Portofín]] – [[Caveza]] – [[Ostino]] – [[Liscez]] – [[Nalcaz]]	&lt;br /&gt;
* A10 (''[[Autovía del Sur-Oveste]]''): [[Artir]] – [[Belaçón]] – [[Cuernta]] – [[Nonth]] – [[Lemez]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
* A11 (''[[Autovía Tulinês-Sollarês]]''): [[Tulis]] – [[Calígoli]] – [[Nonth]] – [[Cuernta]] – [[Laçón]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A12 (''[[Autovía de Bordez]]''): [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[San Joán]] – [[Korcalla]] – [[Artir]]		&lt;br /&gt;
* A13: [[Ostino]] – [[San Miguel]] – [[Laquini]] – [[Gerón]] – [[Lavallano]]&lt;br /&gt;
* A14 (''[[Autovía Tulinês-Nalcazal]]''): [[Tulis]] – [[Gaspacho]] – [[Nocolônies]] – [[Biniar]] – [[Liscez]] – [[Nalcaz]]&lt;br /&gt;
* A15 (''[[Autovía dels Consetes]]''): [[Siniza]] – [[San Joán]] – [[Valesc]] – [[Bosa]] – [[Valier]]&lt;br /&gt;
* A16 (''[[Autovía del Estreito]]''): [[Santana]] – [[Sollar]] – [[Malesc]] – [[Linesc]]&lt;br /&gt;
* A17 (''[[Autovía d'Alconía]]''): [[Ostino]] – [[Liscez]] – [[Prícipe]] – [[Duerez]] – [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* A18: [[Vallador]] – [[Rantiata]] – [[Nova Bresta]] – [[Cavalla]] – ''französische Grenze'' &lt;br /&gt;
* A19 (''[[Autovia del Airar]]''): [[Gloria]] – [[Santa Luís]] – [[Varistante]] – [[San Docien]]&lt;br /&gt;
* A20 (''[[Autovía Pescana]]''): [[Semess]] – [[Bosa]] – [[Sur al Pesce]] – [[Vequia]]&lt;br /&gt;
* A21 (''[[Autovía del Mar Ligrês]]''): [[Pericón]] – [[Ligre North]] – [[Porto Vales]] – [[Tesque]] &lt;br /&gt;
* A22 (''[[Autovía de Perín]]''): [[Freúte]] – [[San Vicente del Fornat]] – [[San Pietro de Perín]] – [[Marcano]]&lt;br /&gt;
* A23 (''[[Autovía del Mar Azûr]]''): [[San Cristo]] – [[Valier]] – [[Tulis]]	&lt;br /&gt;
* A24 (''[[Autovía del Bordêu]]''): [[Biniar]] – [[Triara]] (geplant bis [[Pergia]])&lt;br /&gt;
* A25 (''[[Autovía de Sesín]]''): [[Belaçón]] – [[Vesaey]] – [[Crespa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren vier Linien des Hochgeschwindigkeitszugs [[Altavel]]:&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Brest-Lemez|Linie AV1]]: [[Brest]] – [[Visa]] – [[Monreal]] – [[Vallador]] – [[Laquini]] - [[Noyar]] – [[Semess]] – [[Vierna]] – [[Tulis]] – [[Vesaey]] – [[Lemez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Alagua-Duerez|Linie AV2]]: [[Alagua]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[San Cristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Tulis]] – [[Artir]] – [[Pergía]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Suaq-Ostino|Linie AV3]]: [[Suaq]] (MC) – [[Nanthés]] (MC) – [[Luenas]] (MC) – [[Joçalina]] (MC) – [[Santa Rocca]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[San Cristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Bosa]] – [[Semess]] – [[Lesta]] – [[Mesarque]] – [[Biniar]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Ostino-Scola|Linie AV4]]: [[Ostino]] – [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verkehren Schnellzüge auf den Linien ''[[VeloCity]]'' von [[Ligre North]] über [[Gerón]] und [[Laquini]] nach [[Portofín]] bzw. [[Ostino]] und ''[[VeloNort]]'' von [[Gerón]] über die sagradisch-[[Micolinien|micolinische]] Grenze bei [[Naval]] bis nach [[Albero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten sagradischen '''Printmedien''' sind die überregionalen Tageszeitungen:&lt;br /&gt;
* [[Il Tiempo]] (unabhängig-liberal)&lt;br /&gt;
* [[Jornal de la Sera]] (konservativ)&lt;br /&gt;
* [[La Vôce Pública]] (linksliberal, progressiv)&lt;br /&gt;
* [[Il Mundo]] (liberalkonservativ, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[Il Republicano]] (links-alternativ)&lt;br /&gt;
* [[L'Avenir]] (katholisch, kirchennah, herausgegeben von der Sagradischen Bischofskonferenz)&lt;br /&gt;
* [[Il Mercado]] (Wirtschaft, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[La Nación]] (rechtskonservativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem die beiden auflagenstarken Boulevard-Zeitungen: &lt;br /&gt;
* [[Avôi]]&lt;br /&gt;
* [[l'Expresso]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalzeitungen mit großer Auflagenstärke sind: &lt;br /&gt;
* [[La Posta]] (Tulis, Blaumeerraum, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
* [[Il Jôrno]] (Alconía, Südsagradien, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Sportzeitungen und Sportmagazine sind:&lt;br /&gt;
* [[Corrier del Sport]] (täglich)&lt;br /&gt;
* [[Il Estâdiu]] (zweimal wöchentlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Nachrichtenmagazine und Wochenzeitungen in Sagradien:&lt;br /&gt;
* [[L’Era]] (wichtigstes Polit-Magazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Debate]] (kritisches Wochenmagazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Focus]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteizeitungen erscheinen:&lt;br /&gt;
* [[Avante!]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Pôpolo]] (Christdemokraten, Konservative)&lt;br /&gt;
* [[Il Citadano]] (Bürgerlich-Liberale)&lt;br /&gt;
* [[L’Humanitá]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Novo Accionista]] (Rechte)&lt;br /&gt;
* [[L’Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische '''Fernsehlandschaft''' wird einerseits dominiert von den öffentlich-rechtlichen Sendern der [[Televisión Sagradêsa]]:&lt;br /&gt;
* [[TS1]] (Vollprogramm, ältere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS2]] (Vollprogramm, jüngere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS3]] (regionale und Kulturprogramme)&lt;br /&gt;
* [[TSN]] (Nachrichtensender)&lt;br /&gt;
* [[TS zero]] (jüngeres Publikum, internationale Serien, Musik, Pop-Kultur)&lt;br /&gt;
* [[TS you]] (Kinder- und Jugendsender)&lt;br /&gt;
* regionale Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird das Privatfernsehen wesentlich von den Programmen der Sendergruppen [[Avante Nueve]] und [[Televisión Semesce]] (TVS) geprägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Avante Nueve]] (zum [[Saccín-Konzern]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[Nueve]] und [[Noticias Nueve]] (nn)&lt;br /&gt;
* [[Mediasat]] und [[Mediesat 2]] (seit 2011 [[Siête]])&lt;br /&gt;
* [[CeSat]] (ehemals ''Canal Cuentez'')&lt;br /&gt;
* [[via srm]] (ehemals ''Societá Radio Música'', Musikfernsehen)&lt;br /&gt;
* [[avante plus]] (Pay-TV, entstanden aus [[Tele Digital]] und [[Tele Plus]])&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (bis 2011)&lt;br /&gt;
[[Televisión Semesce]] (zur [[Aseregui-Gruppe]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[TVS]] und [[TVS II]]&lt;br /&gt;
* [[TVS Shop]] (Teleshopping)&lt;br /&gt;
* [[YouTV]] (Kinder- und Jugendprogramm)&lt;br /&gt;
[[Red6 Televisiones]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (50 %)&lt;br /&gt;
[[Télecom Sagradia Media]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (45 %)&lt;br /&gt;
* [[Teleset]] (Pay-TV)&lt;br /&gt;
[[TelePartnerConsortium]] (u.a. unter Beteiligung der [[Alverde-Télecom]]:&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
Viacom:&lt;br /&gt;
* [[ComedyCentral Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[Nickelodeon Sagradia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der mit Abstand wichtigste Publikums- und Breitensport in Sagradien ist der Fußball. Die beiden wichtigsten sagradischen Vereine [[Juvantêsa SC]] und [[FC Bosa]] gehören zu den erfolgreichsten Fußballklubs Europas. Weitere international bekannte Vereine sind der [[FC Semess]], [[SC Mesarque]], [[FC Duerez]] und [[FC Nonth]]. Die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]] konnte bisher zwei Europameistertitel gewinnen, 1976 in Micolinien und 2008 [[EURO 2008|im eigenen Land]]. Außerdem wurde die „Azûr“ im eigenen Land Vizeweltmeister 1958 sowie WM-Dritter in Frankreich 1998, ehe sie bei der Fußball-WM 2010 in Südafrika als achte Nation überhaupt Weltmeister werden konnte. Zu den bekanntesten Fußballern des Landes gehören [[Sebastian Santesa]], [[Carles Notero]], [[Daniel Pessué]] sowie aktuell [[José María Del Piey]], der im Jahr 2004 zum Weltfußballer des Jahres gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Mannschaftssportarten neben Fußball sind Basketball, Handball, Feldhockey und Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radsport erfreut sich sowohl als Breitensport als auch als Professionalsport großer Beliebtheit. Die Sagradien-Rundfahrt [[Circuit de Sagradia]] sowie die micolinisch-sagradische [[Volta Azumaría]] gehören zu den traditionell wichtigsten Radsportereignissen Europas. Bekannte sagradische Radprofis sind [[Joaquín Arrantzabal]], [[José García Verrano]] und [[Ariel Rei]]. Der erfolgreichste sagradische Radprofi ist [[Dián Arguesuari]], der in den Jahren 1976, 1977 und 1980 die Tour de France und insgesamt viermal den Circuit gewinnen konnte. Das sagradische [[Team Aguaral]] (1992-2006) gehörte in den Neunziger Jahren zu den erfolgreichsten Radsport-Teams im Profi-Bereich und brachte 1998 mit dem Franzosen [[Jacques Pirès]] den Gesamtsieger der Tour de France hervor. An der Tour 2009 nahmen mit dem [[Team Telavel]] und dem [[Team Enercel]] zwei sagradische ProTour-Teams teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Individualsport Sagradiens ist der Tennissport. Vor allem bei den Herren konnten hier einige Spieler aus Sagradien in der Vergangenheit große Erfolge vorweisen. Zu den bekanntesten und erfolgreichsten sagradischen Tennisprofis gehören [[Aliureto Elabal]], [[Andrés d'Ángelis]], [[Sergi Raquel]], [[Selle Ibarra]], [[Amentino Torrez]], [[Luis Clemente]] sowie aktuell besonders [[Fernando Nabarro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuell mit Abstand beliebteste Motorsport in Sagradien ist die Formel 1 mit den sagradischen Fahrern [[Luis Chamot]] und [[Rafael Martínez Narbón]]. Letzterer gewann im Jahr 2009 den Weltmeistertitel sowie den Konstrukteurstitel mit dem sagradischen Rennstall [[Zeda F1 Racing]]. Alljährlich findet auf dem [[Circuit Jocelín Nadal]] in [[Joanaz de l’Arriva]] der [[Grand Prix von Sagradien]] statt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch der vor allem in den [[Konsetten]] betriebene Wintersport erfreut sich in Sagradien großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
Die eine sagradische Nationalküche gibt es nicht. Stattdessen gibt es verschiedene Regionalküchen mit eigenen Spezialitäten. Die im Ausland oft als Nationalgericht angesehene [[Crepaiola]] – die sagradische Variante der Tortilla bzw. des Omelettes - in ihren verschiedenen Ausprägungen stammt ursprünglich aus dem [[Blaues Meer|Blaumeerraum]] und hat sich erst im 19. und 20. Jahrhundert im ganzen Land verbreitet. Die traditionelle [[Crepaiola Tulinêsa]] wird nur mit Olivenöl, Tomaten und Gewürzen zubereitet. Die im Ausland beliebte [[Crepaiola als Fungoes]] mit Champignons, Speck und Kräutern wurde erst später entwickelt. Weitere beliebte Zubereitungsarten sind die [[Crepaiola Maresca]] mit Meeresfrüchten sowie die [[Crepaiola de Patatas]] mit Kartoffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Küche ist daneben von Fischspeisen und Gemüsepfannen, aber auch von verschiedenen Fleisch- und Geflügelgerichten geprägt. Eine traditionelle Kombination aus dem [[Südsagradien|alkonischen Süden]] ist die [[Monteça]], eine mit mediterranen Kräutern zubereitete Puten- oder Geflügel- und Gemüsepfanne, die im Gegensatz zur valencianischen Paella nicht Reis, sondern sagradische Reisnudeln ([[riselas]]) enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben ist Sagradien für seine Wein- und Spirituosenkultur bekannt. Besonders im alkonischen Süden, in den Blaumeerregionen, aber auch weiter nördlich gibt es bedeutende Weinbaugebiete. International bekannte Rotweine stammen aus der [[Cordêsa]] (südlich von [[Tulis]]), aus [[Aziz]] ([[Corrado]]) oder dem Bragatal ([[Valbraga]], in [[Sur Pînia]]), bedeutende Weißweine aus dem [[Sagonte]], der [[Guarrí]] ([[Belverde]]) oder auch dem [[Ambristal]]. Bekannt sind auch der hochprozentige südsagradische Birnenlikör [[Nacêu]], der aus der [[Croël]] stammende Weinbrand [[Carasol]], der ligrische Kräuterlikör [[Arixesc]] oder die als [[Albetes]] bezeichneten südsagradischen Anisliköre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Sagradien hat eine lange Musiktradition. Die traditionelle sagradische Folklore prägt noch heute die sagradische Musik.Der Rhythmus des traditionellen sagradischen Volkstanzes, der [[Torça]], ist stilbildendes Element der gleichnamigen Musikrichtung, die ihre Ursprünge im alkonischen und azumarischen Süden und Südwesten Sagradiens hat. Die gewöhnliche Instrumentierung ist Gesang, Gitarre und gelegentlich Akkordeon, teilweise auch der in der nordsagradischen Musik verbreitete Dudelsack (''la Gaita'' bzw. ''la Museta''). Mit der Torça verwandt ist der melancholisch-balladeske [[Cançón de l’âma]] (etwa „Seelengesang“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende sagradische Komponisten der klassischen Musik sind v.a. [[Bernardo Bevente]] (17. Jahrhundert, Barock), [[Manuel Clemente Tozí]] (18./19. Jahrhundert, Frühromantik), [[Dián Santoro]] (19. Jahrhundert, Romantik]], [[Carles Aretzu]] (19. Jahrhundert, Oper, Romantik]], [[Sebastián Ibarra]] (19./20. Jahrhundert) und [[Névito Melu Torris]] (20. Jahrhundert, Neue Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 20. Jahrhundert weltberühmte Opernsängerin [[Sellesi Corell]] (1908-1980) gilt noch immer als eine der bedeutendsten Sopranistinnen der Welt. Popularität ersang sich daneben der 1950 geborene Tenor [[Julién Santêul]]. Aktuell erfolgreich ist auch der Tenor [[Joán Narcís]] (*1974).&lt;/div&gt;</summary>
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