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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johann_I._von_Cli%C3%AAce&amp;diff=5019</id>
		<title>Johann I. von Cliêce</title>
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		<updated>2011-05-25T19:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.227.12: /* Herkunft und Abstammung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann I.''' (von Sagradien), von [[Haus Cliêce|Cliêce]] (''Don Joán I de Cliêce'', *1037, †1094), [[König von Sagradien]] (1078-1094). Erster König von Sagradien aus dem Geschlecht der [[Dianniden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Abstammung ===&lt;br /&gt;
Joán de Cliêce wurde im Jahr 1037 als Sohn des Grafen [[António der Jüngere von Cliêce]], [[Herzog von Alconía]], und dessen Gattin Alena von Sesín geboren. Das Haus Cliêce führte sich in direkter männlicher Linie auf das Königshaus der Dianniden ab, das auf [[Dián I. von Sarmay]] zurückgeht, einen skantischen Provinzadeligen aus dem heutigen [[Altsarmay]] oder [[Sagonte]], der sich 818 zum König erhoben und in Kriegen gegen die Numerer zu einem der Protagonisten des Kriegs gegen die Numerer aufgestiegen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammvater des Hauses Cliêce ist [[Dianus von Cliêce]], der um 950 von König [[Philipp I. der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit der Grafschaft Cliêce belehnt wurde. Es ist heute unklar, ob dieser Dianus, wie von seinen Nachkommen später behauptet, ein Sohn [[Arengar von Vierna|Arengars von Vierna]] war, der wiederum als unehelicher Sohn des letzten Sarmay-Königs [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]] angesehen wurde und sich mehrere Jahre lang im Krieg mit König Philipp befand, ehe er von diesem besiegt und getötet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dianus von Cliêce hatte durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Rodrigiden]] geknüpft, ehe sein Sohn [[António der Ältere von Cliêce]] 980 Herzog von Alconía geworden war. Joáns Vater António der Jüngere war damit ein Urenkel Philipps des Großen. Auch mütterlicherseits war Joán eng mit den Rodrigiden verknüpft, da seine Mutter Adela von Sesín eine Enkelin [[Albreth V.|Albreths V.]] war, er selbst also ein Urenkel des Königs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Alconía === &lt;br /&gt;
Im Jahr 1060 heiratete der 23-jährige Joán von Cliêce die königliche Prinzessin Ana, Tochter [[Philipp III.|Philipps III.]] und Schwester der Könige [[Roderich III.]] und [[Martin III.]], und stieg damit zum „Prícipe Real“ auf. Ein Jahr später übernahm er nach dem Tod seines Vaters den Titel des Herzogs von Alconía und wurde zum Oberhaupt des Hauses Cliêce, das neben Alconía auch über das [[Herzogtum Bordez]] und die [[Grafschaft Oller]] herrschte und damit über eine beträchtliche Hausmacht im Süden Sagradiens verfügte. Im Jahr 1066 gehörte Joán zu den Verschwörern gegen [[Don Joán de Tesqué]], die eine Befreiung König Rodrigos III. aus der Gefangenschaft Don Joáns erzwingen wollten. 1069 unterstützte Joán von Cliêce den legitimen Thronfolger Martin III. gegen seinen Gegenkönig [[Philipp von Tesqué]]. Nachdem Joán und Ana bereits zwei Töchter und einen Sohn zur Welt gebracht hatten, der aber bereits im ersten Jahr starb, gebar Ana im Jahr 1070 den Sohn [[Johann II. der Löwe|Joán]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kampf um die Krone ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Martins des Frommen im Jahr 1078, der keinen männlichen Erben hinterlassen hatte, kam es zu einer Nachfolgekrise. Da die Dynastie der Rodrigiden im Mannesstamm ausgestorben war, erhob Joán als Schwager des verstorbenen Königs Anspruch auf den verwaisten Thron. Großer Widersacher war der Herzog [[Rodrigo II. der Lange von Scantia]], Anführer des mächtigen Hauses der [[Lusoniden]]. In der Folge kam es im ganzen Land zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Anhängern Joáns, der von der Kirche unterstützt wurde, und den Anhängern Rodrigos des Langen, der die sechsjährige Kronprinzessin Elisa in seine Gewalt gebracht hatte. In mehreren blutigen Schlachten gelang es Joán sich schließlich durchzusetzen. Rodrigo wurde 1079 in der [[Schlacht von Resales]] getötet. Erst im Frühjahr 1080 konnte sich Joán de Alconía als Johann I. in [[Noyar]] zum König krönen lassen. Den Ort wählte der Südsagradier einerseits, um an die Kontinuität der skantischen Könige anzuknüpfen, andererseits, da sich die alternativen skantischen Königsstädte im Norden noch immer nicht in seiner Gewalt befanden, wo Rodrigos Sohn [[Martin der Kühne]] die Machtstellung seines Vaters übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exkommunikation und erneute Thronkämpfe ===&lt;br /&gt;
Um sich dennoch eine Machtbasis zu verschaffen, schloss Joán ein enges Bündnis mit den Päpsten gegen Kaiser Heinrich IV., doch geriet er 1091 in heftigen Streit mit dem Reformpapsttum Gregors VII., der den König exkommunizierte und damit in neue Kriege warf. Martin der Kühne nutzte den Bann Joáns, um sich zum Gegenkönig aufzuwerfen. Dabei konnte er sich die Unterstützung eines Großteils des Hochadels sichern, 1092 sogar den Thronfolger Joán entführen, der 1087 die Kronprinzessin Ana von Once geheiratet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung ===&lt;br /&gt;
Johann I. zog erneut in den Krieg gegen den Skanten, doch wurde er 1094 im Feldlager bei Joanaz von skantischen Agenten ermordet. Nachfolger wurde sein Sohn [[Johann II. der Löwe]], der sich erneut gegen die Lusoniden verteidigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.227.12</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johann_I._von_Cli%C3%AAce&amp;diff=5018</id>
		<title>Johann I. von Cliêce</title>
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		<updated>2011-05-25T19:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.227.12: /* Herkunft und Abstammung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann I.''' (von Sagradien), von [[Haus Cliêce|Cliêce]] (''Don Joán I de Cliêce'', *1037, †1094), [[König von Sagradien]] (1078-1094). Erster König von Sagradien aus dem Geschlecht der [[Dianniden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Abstammung ===&lt;br /&gt;
Joán de Cliêce wurde im Jahr 1037 als Sohn des Grafen [[António der Jüngere von Cliêce]], [[Herzog von Alconía]], und dessen Gattin Alena von Sesín geboren. Das Haus Cliêce führte sich in direkter männlicher Linie auf das Königshaus der Dianniden ab, das auf [[Dián I. von Sarmay]] zurückgeht, einen skantischen Provinzadeligen aus dem heutigen [[Altsarmay]] oder [[Sagonte]], der sich 818 zum König erhoben und in Kriegen gegen die Numerer zu einem der Protagonisten des Kriegs gegen die Numerer aufgestiegen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammvater des Hauses Cliêce ist [[Dianus von Cliêce]], der um 950 von König [[Philipp I. der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit der Grafschaft Cliêce belehnt wurde. Es ist heute unklar, ob dieser Dianus, wie von seinen Nachkommen später behauptet, ein Sohn [[Arengar von Vierna|Arengars von Vierna]] war, der wiederum als unehelicher Sohn des letzten Sarmay-Königs [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]] angesehen wurde und sich mehrere Jahre lang im Krieg mit König Philipp befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dianus von Cliêce hatte durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Rodrigiden]] geknüpft, ehe sein Sohn [[António der Ältere von Cliêce]] 980 Herzog von Alconía geworden war. Joáns Vater António der Jüngere war damit ein Urenkel Philipps des Großen. Auch mütterlicherseits war Joán eng mit den Rodrigiden verknüpft, da seine Mutter Adela von Sesín eine Enkelin [[Albreth V.|Albreths V.]] war, er selbst also ein Urenkel des Königs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Alconía === &lt;br /&gt;
Im Jahr 1060 heiratete der 23-jährige Joán von Cliêce die königliche Prinzessin Ana, Tochter [[Philipp III.|Philipps III.]] und Schwester der Könige [[Roderich III.]] und [[Martin III.]], und stieg damit zum „Prícipe Real“ auf. Ein Jahr später übernahm er nach dem Tod seines Vaters den Titel des Herzogs von Alconía und wurde zum Oberhaupt des Hauses Cliêce, das neben Alconía auch über das [[Herzogtum Bordez]] und die [[Grafschaft Oller]] herrschte und damit über eine beträchtliche Hausmacht im Süden Sagradiens verfügte. Im Jahr 1066 gehörte Joán zu den Verschwörern gegen [[Don Joán de Tesqué]], die eine Befreiung König Rodrigos III. aus der Gefangenschaft Don Joáns erzwingen wollten. 1069 unterstützte Joán von Cliêce den legitimen Thronfolger Martin III. gegen seinen Gegenkönig [[Philipp von Tesqué]]. Nachdem Joán und Ana bereits zwei Töchter und einen Sohn zur Welt gebracht hatten, der aber bereits im ersten Jahr starb, gebar Ana im Jahr 1070 den Sohn [[Johann II. der Löwe|Joán]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kampf um die Krone ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Martins des Frommen im Jahr 1078, der keinen männlichen Erben hinterlassen hatte, kam es zu einer Nachfolgekrise. Da die Dynastie der Rodrigiden im Mannesstamm ausgestorben war, erhob Joán als Schwager des verstorbenen Königs Anspruch auf den verwaisten Thron. Großer Widersacher war der Herzog [[Rodrigo II. der Lange von Scantia]], Anführer des mächtigen Hauses der [[Lusoniden]]. In der Folge kam es im ganzen Land zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Anhängern Joáns, der von der Kirche unterstützt wurde, und den Anhängern Rodrigos des Langen, der die sechsjährige Kronprinzessin Elisa in seine Gewalt gebracht hatte. In mehreren blutigen Schlachten gelang es Joán sich schließlich durchzusetzen. Rodrigo wurde 1079 in der [[Schlacht von Resales]] getötet. Erst im Frühjahr 1080 konnte sich Joán de Alconía als Johann I. in [[Noyar]] zum König krönen lassen. Den Ort wählte der Südsagradier einerseits, um an die Kontinuität der skantischen Könige anzuknüpfen, andererseits, da sich die alternativen skantischen Königsstädte im Norden noch immer nicht in seiner Gewalt befanden, wo Rodrigos Sohn [[Martin der Kühne]] die Machtstellung seines Vaters übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exkommunikation und erneute Thronkämpfe ===&lt;br /&gt;
Um sich dennoch eine Machtbasis zu verschaffen, schloss Joán ein enges Bündnis mit den Päpsten gegen Kaiser Heinrich IV., doch geriet er 1091 in heftigen Streit mit dem Reformpapsttum Gregors VII., der den König exkommunizierte und damit in neue Kriege warf. Martin der Kühne nutzte den Bann Joáns, um sich zum Gegenkönig aufzuwerfen. Dabei konnte er sich die Unterstützung eines Großteils des Hochadels sichern, 1092 sogar den Thronfolger Joán entführen, der 1087 die Kronprinzessin Ana von Once geheiratet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung ===&lt;br /&gt;
Johann I. zog erneut in den Krieg gegen den Skanten, doch wurde er 1094 im Feldlager bei Joanaz von skantischen Agenten ermordet. Nachfolger wurde sein Sohn [[Johann II. der Löwe]], der sich erneut gegen die Lusoniden verteidigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.227.12</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebasti%C3%A1n_Santesa&amp;diff=5017</id>
		<title>Sebastián Santesa</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.227.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian Fernández Santesa''' (*1930 in San Gaçón) ist ein sagradischer Fußballspieler. Er gehörte in den Fünfziger Jahren zu den weltweit besten Stürmern und ist mit 302 Ligatoren noch immer der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten in der [[Premera Liga]]. Mit 44 Toren in 47 Länderspielen für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]] war er zudem lange Zeit Rekordhalter und ist heute nur hinter [[Diego Rosário]] mit 49 Toren platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa, der aus einer Arbeiterfamilie im [[Bosa]]ner Vorort San Gaçón stammt, kam als Jugendlicher zum [[FC Bosa]], wo er 1947 im Alter von nur 17 Jahren sein Debüt im Profiteam gab. Mit dem FC Bosa, wo Santesa als Mittelstürmer bis 1956 aktiv war, gewann er 1955 die sagradische Meisterschaft und wurde 1952 erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga|sagradischer Torschützenkönig]]. Diese Leistung wiederholte er insgesamt noch sechsmal, was ein Rekord für die Ewigkeit darstellt, darunter von 1954 bis 1956 dreimal in Folge. Seine Bestmarke erreichte er 1956 mit einer Ausbeute von 40 Ligatoren in 30 Spielen. Nach diesem Erfolg wechselte Santesa in die spanische Liga zu Real Madrid, wo er künftig zusammen mit Alfredo di Stefano und Ferenc Puskás das weiße Ballett bildete und dreimal in Folge spanischer Meister sowie gleich viermal in Folge Europapokalsieger wurde. Dabei gelang es Santesa auch, im Jahr 1958 Torschützenkönig der spanischen Primera División zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen erfolgreichen Jahren in Spanien kehrte „Il Santo“ (''der Heilige'') nach der Saison 1959/1960 zu seinem Heimatklub FC Bosa zurück, wo er 1962 erneut den sagradischen Meisterpokal in die Höhe halten konnte. Nachdem er 1967 ein letztes Mal sagradischer Torschützenkönig hatte werden können, beendete Santesa im Alter von 37 Jahren seine überaus erfolgreiche Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa absolvierte zwischen 1953 und 1960 insgesamt 47 Spiele für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]], in denen ihm 44 Tore gelangen. Bei der [[Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land schoss er sein Team bis ins Finale, wo die Azûr der brasilianischen Mannschaft mit Pelé, Vavá und Mario Zagallo unterlag. Bei diesem Turnier erzielte Santesa 13 Treffer, was eine bis heute unerreichte Bestmarke bedeutet. Bis zur WM 2010 war Santesa mit 44 Toren Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft, ehe er von Europameister [[Diego Rosário]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere wurde der beliebte Stürmer insgesamt fünfmal zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Zwischen seiner ersten und letzten Auszeichnung lagen 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1956 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1960 Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1960-1967 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1955, 1962&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1957, 1958, 1959&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1957, 1958, 1959, 1960&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1952, 1954, 1955, 1956, 1961, 1962, 1967&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1955, 1956, 1958, 1959, 1967&lt;br /&gt;
* Europas Fußballer des Jahres 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''in der Nationalmannschaft''&lt;br /&gt;
* 47 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1953-1960)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1958&lt;br /&gt;
* Vizeweltmeister 1958&lt;br /&gt;
* WM-Torschützenkönig 1958 (13 Tore, Rekord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende blieb Santesa dem FC Bosa verbunden und saß von Januar bis November 1968 sowie erneut von August 1973 bis Januar 1974 auf der Trainerbank der Rotblauen. Nach seinen beiden kurzen Ausflügen ins Trainergeschäft fungierte Santesa lange Jahre als Sonderbotschafter des olympischen Sportbundes und des [[FSF|sagradischen Fußballverbands]]. Über drei Jahrzehnte hinweg gehörte er zudem zur Klubführung des FC Bosa, in der er 1984 bis 1995 als Vizepräsident und danach bis 2005 als Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. Zudem saß Santesa im Herbst 1983 für ein Spiel lang als Trainer auf der Bank der sagradischen Selección, nachdem Europameistertrainer [[Manuel Escarret]] nach verpasster EM-Quali zurückgetreten war. Bei der [[Europameisterschaft 2008]] in Sagradien war Sebastian Santesa einer der EM-Botschafter und Pate der Stadt Bosa als Austragungsort. Als Vertreter der 58er Generation gilt Santesa noch heute neben [[Carles Notero]] (76er Generation) und [[Dínoel Pessué]] (98/2000er Generation) als lebende Fußballlegende und begehrte Werbeikone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer und Funktionär'''&lt;br /&gt;
* 1/68-11/68 Cheftrainer [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 9/73-1/74 Cheftrainer FC Bosa&lt;br /&gt;
* 1983 Interimstrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1 Spiel)&lt;br /&gt;
* 1984-1999 Vizepräsident FC Bosa&lt;br /&gt;
* Seit 2000 Ehrenpräsident FC Bosa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.227.12</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebasti%C3%A1n_Santesa&amp;diff=5016</id>
		<title>Sebastián Santesa</title>
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		<updated>2011-05-25T17:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.227.12: /* Nach der aktiven Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian Fernández Santesa''' (*1930 in San Gaçón) ist ein sagradischer Fußballspieler. Er gehörte in den Fünfziger Jahren zu den weltweit besten Stürmern und ist mit 302 Ligatoren noch immer der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten in der [[Premera Liga]]. Mit 44 Toren in 47 Länderspielen für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]] war er zudem lange Zeit Rekordhalter und ist heute nur hinter [[Diego Rosário]] mit 49 Toren platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa, der aus einer Arbeiterfamilie im [[Bosa]]ner Vorort San Gaçón stammt, kam als Jugendlicher zum [[FC Bosa]], wo er 1947 im Alter von nur 17 Jahren sein Debüt im Profiteam gab. Mit dem FC Bosa, wo Santesa als Mittelstürmer bis 1956 aktiv war, gewann er 1955 die sagradische Meisterschaft und wurde 1952 erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga|sagradischer Torschützenkönig]]. Diese Leistung wiederholte er insgesamt noch sechsmal, was ein Rekord für die Ewigkeit darstellt, darunter von 1954 bis 1956 dreimal in Folge. Seine Bestmarke erreichte er 1956 mit einer Ausbeute von 40 Ligatoren in 30 Spielen. Nach diesem Erfolg wechselte Santesa in die spanische Liga zu Real Madrid, wo er künftig zusammen mit Alfredo di Stefano und Ferenc Puskás das weiße Ballett bildete und dreimal in Folge spanischer Meister sowie gleich viermal in Folge Europapokalsieger wurde. Dabei gelang es Santesa auch, im Jahr 1958 Torschützenkönig der spanischen Primera División zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen erfolgreichen Jahren in Spanien kehrte „Il Santo“ (''der Heilige'') nach der Saison 1959/1960 zu seinem Heimatklub FC Bosa zurück, wo er 1962 erneut den sagradischen Meisterpokal in die Höhe halten konnte. Nachdem er 1967 ein letztes Mal sagradischer Torschützenkönig hatte werden können, beendete Santesa im Alter von 37 Jahren seine überaus erfolgreiche Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa absolvierte zwischen 1953 und 1960 insgesamt 47 Spiele für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]], in denen ihm 44 Tore gelangen. Bei der [[Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land schoss er sein Team bis ins Finale, wo die Azûr der brasilianischen Mannschaft mit Pelé, Vavá und Mario Zagallo unterlag. Bei diesem Turnier erzielte Santesa 13 Treffer, was eine bis heute unerreichte Bestmarke bedeutet. Bis zur WM 2010 war Santesa mit 44 Toren Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft, ehe er von Europameister [[Diego Rosário]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere wurde der beliebte Stürmer insgesamt fünfmal zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Zwischen seiner ersten und letzten Auszeichnung lagen 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1956 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1960 Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1960-1967 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1955, 1962&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1957, 1958, 1959&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1957, 1958, 1959, 1960&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1952, 1954, 1955, 1956, 1961, 1962, 1967&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1955, 1956, 1958, 1959, 1967&lt;br /&gt;
* Europas Fußballer des Jahres 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''in der Nationalmannschaft''&lt;br /&gt;
* 47 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1953-1960)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1958&lt;br /&gt;
* Vizeweltmeister 1958&lt;br /&gt;
* WM-Torschützenkönig 1958 (13 Tore, Rekord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende blieb Santesa dem FC Bosa verbunden und saß von Januar bis November 1968 sowie erneut von August 1973 bis Januar 1974 auf der Trainerbank der Rotblauen. Nach seinen beiden kurzen Ausflügen ins Trainergeschäft fungierte Santesa lange Jahre als Sonderbotschafter des olympischen Sportbundes und des [[FSF|sagradischen Fußballverbands]]. Über drei Jahrzehnte hinweg gehörte er zudem zur Klubführung des FC Bosa, in der er 1984 bis 1995 als Vizepräsident und danach bis 2005 als Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. Zudem saß Santesa im Herbst 1983 für ein Spiel lang als Trainer auf der Bank der sagradischen Selección, nachdem Europameistertrainer [[Manuel Escarret]] nach verpasster EM-Quali zurückgetreten war. Bei der [[Europameisterschaft 2008]] in Sagradien war Sebastian Santesa einer der EM-Botschafter und Pate der Stadt Bosa als Austragungsort. Als Vertreter der 58er Generation gilt Santesa noch heute neben [[Carles Notero]] (76er Generation) und [[Dínoel Pessué]] (98/2000er Generation) als lebende Fußballlegende und begehrte Werbeikone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer und Funktionär'''&lt;br /&gt;
* 1/68-11/68 Cheftrainer [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 9/73-1/74 Cheftrainer FC Bosa&lt;br /&gt;
* 1983 Interimstrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1 Spiel)&lt;br /&gt;
* 1984-1999 Vizepräsident FC Bosa&lt;br /&gt;
* Seit 2000 Ehrenpräsident FC Bosa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.227.12</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebasti%C3%A1n_Santesa&amp;diff=5015</id>
		<title>Sebastián Santesa</title>
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		<updated>2011-05-25T17:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.227.12: /* Nach der aktiven Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian Fernández Santesa''' (*1930 in San Gaçón) ist ein sagradischer Fußballspieler. Er gehörte in den Fünfziger Jahren zu den weltweit besten Stürmern und ist mit 302 Ligatoren noch immer der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten in der [[Premera Liga]]. Mit 44 Toren in 47 Länderspielen für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]] war er zudem lange Zeit Rekordhalter und ist heute nur hinter [[Diego Rosário]] mit 49 Toren platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa, der aus einer Arbeiterfamilie im [[Bosa]]ner Vorort San Gaçón stammt, kam als Jugendlicher zum [[FC Bosa]], wo er 1947 im Alter von nur 17 Jahren sein Debüt im Profiteam gab. Mit dem FC Bosa, wo Santesa als Mittelstürmer bis 1956 aktiv war, gewann er 1955 die sagradische Meisterschaft und wurde 1952 erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga|sagradischer Torschützenkönig]]. Diese Leistung wiederholte er insgesamt noch sechsmal, was ein Rekord für die Ewigkeit darstellt, darunter von 1954 bis 1956 dreimal in Folge. Seine Bestmarke erreichte er 1956 mit einer Ausbeute von 40 Ligatoren in 30 Spielen. Nach diesem Erfolg wechselte Santesa in die spanische Liga zu Real Madrid, wo er künftig zusammen mit Alfredo di Stefano und Ferenc Puskás das weiße Ballett bildete und dreimal in Folge spanischer Meister sowie gleich viermal in Folge Europapokalsieger wurde. Dabei gelang es Santesa auch, im Jahr 1958 Torschützenkönig der spanischen Primera División zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen erfolgreichen Jahren in Spanien kehrte „Il Santo“ (''der Heilige'') nach der Saison 1959/1960 zu seinem Heimatklub FC Bosa zurück, wo er 1962 erneut den sagradischen Meisterpokal in die Höhe halten konnte. Nachdem er 1967 ein letztes Mal sagradischer Torschützenkönig hatte werden können, beendete Santesa im Alter von 37 Jahren seine überaus erfolgreiche Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa absolvierte zwischen 1953 und 1960 insgesamt 47 Spiele für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]], in denen ihm 44 Tore gelangen. Bei der [[Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land schoss er sein Team bis ins Finale, wo die Azûr der brasilianischen Mannschaft mit Pelé, Vavá und Mario Zagallo unterlag. Bei diesem Turnier erzielte Santesa 13 Treffer, was eine bis heute unerreichte Bestmarke bedeutet. Bis zur WM 2010 war Santesa mit 44 Toren Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft, ehe er von Europameister [[Diego Rosário]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere wurde der beliebte Stürmer insgesamt fünfmal zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Zwischen seiner ersten und letzten Auszeichnung lagen 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1956 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1960 Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1960-1967 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1955, 1962&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1957, 1958, 1959&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1957, 1958, 1959, 1960&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1952, 1954, 1955, 1956, 1961, 1962, 1967&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1955, 1956, 1958, 1959, 1967&lt;br /&gt;
* Europas Fußballer des Jahres 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''in der Nationalmannschaft''&lt;br /&gt;
* 47 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1953-1960)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1958&lt;br /&gt;
* Vizeweltmeister 1958&lt;br /&gt;
* WM-Torschützenkönig 1958 (13 Tore, Rekord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende blieb Santesa dem FC Bosa verbunden und saß von Januar bis November 1968 sowie erneut von August 1973 bis Januar 1974 auf der Trainerbank der Rotblauen. Nach seinen beiden kurzen Ausflügen ins Trainergeschäft fungierte Santesa lange Jahre als Sonderbotschafter des olympischen Sportbundes und des [[FSF|sagradischen Fußballverbands]]. Über drei Jahrzehnte hinweg gehörte er zudem zur Klubführung des FC Bosa, in der er 1984 bis 1995 als Vizepräsident und danach bis 2005 als Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. Zudem saß Santesa im Herbst 1983 für ein Spiel lang als Trainer auf der Bank der sagradischen Selección, nachdem Europameistertrainer [[Manuel Escarret]] nach verpasster EM-Quali zurückgetreten war. Bei der [[Europameisterschaft 2008]] in Sagradien war Sebastian Santesa einer der EM-Botschafter und Pate der Stadt Bosa als Austragungsort. Als Vertreter der 58er Generation gilt Santesa noch heute neben [[Carles Notero]] (76er Generation) und [[Dínoel Pessué]] (98/2000er Generation) als lebende Fußballlegende und begehrte Werbeikone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer und Funktionär'''&lt;br /&gt;
* 1/68-11/68 Cheftrainer [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 9/73-1/74 Cheftrainer FC Bosa&lt;br /&gt;
* 1983 Interimstrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1 Spiel)&lt;br /&gt;
* 1984-1999 Vizepräsident FC Bosa&lt;br /&gt;
* Seit 2000 Ehrenpräsident FC Bosa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.227.12</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebasti%C3%A1n_Santesa&amp;diff=5014</id>
		<title>Sebastián Santesa</title>
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		<updated>2011-05-25T17:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.227.12: /* Stationen als Trainer und Funktionär */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian Fernández Santesa''' (*1930 in San Gaçón) ist ein sagradischer Fußballspieler. Er gehörte in den Fünfziger Jahren zu den weltweit besten Stürmern und ist mit 302 Ligatoren noch immer der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten in der [[Premera Liga]]. Mit 44 Toren in 47 Länderspielen für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]] war er zudem lange Zeit Rekordhalter und ist heute nur hinter [[Diego Rosário]] mit 49 Toren platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa, der aus einer Arbeiterfamilie im [[Bosa]]ner Vorort San Gaçón stammt, kam als Jugendlicher zum [[FC Bosa]], wo er 1947 im Alter von nur 17 Jahren sein Debüt im Profiteam gab. Mit dem FC Bosa, wo Santesa als Mittelstürmer bis 1956 aktiv war, gewann er 1955 die sagradische Meisterschaft und wurde 1952 erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga|sagradischer Torschützenkönig]]. Diese Leistung wiederholte er insgesamt noch sechsmal, was ein Rekord für die Ewigkeit darstellt, darunter von 1954 bis 1956 dreimal in Folge. Seine Bestmarke erreichte er 1956 mit einer Ausbeute von 40 Ligatoren in 30 Spielen. Nach diesem Erfolg wechselte Santesa in die spanische Liga zu Real Madrid, wo er künftig zusammen mit Alfredo di Stefano und Ferenc Puskás das weiße Ballett bildete und dreimal in Folge spanischer Meister sowie gleich viermal in Folge Europapokalsieger wurde. Dabei gelang es Santesa auch, im Jahr 1958 Torschützenkönig der spanischen Primera División zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen erfolgreichen Jahren in Spanien kehrte „Il Santo“ (''der Heilige'') nach der Saison 1959/1960 zu seinem Heimatklub FC Bosa zurück, wo er 1962 erneut den sagradischen Meisterpokal in die Höhe halten konnte. Nachdem er 1967 ein letztes Mal sagradischer Torschützenkönig hatte werden können, beendete Santesa im Alter von 37 Jahren seine überaus erfolgreiche Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa absolvierte zwischen 1953 und 1960 insgesamt 47 Spiele für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]], in denen ihm 44 Tore gelangen. Bei der [[Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land schoss er sein Team bis ins Finale, wo die Azûr der brasilianischen Mannschaft mit Pelé, Vavá und Mario Zagallo unterlag. Bei diesem Turnier erzielte Santesa 13 Treffer, was eine bis heute unerreichte Bestmarke bedeutet. Bis zur WM 2010 war Santesa mit 44 Toren Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft, ehe er von Europameister [[Diego Rosário]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere wurde der beliebte Stürmer insgesamt fünfmal zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Zwischen seiner ersten und letzten Auszeichnung lagen 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1956 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1960 Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1960-1967 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1955, 1962&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1957, 1958, 1959&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1957, 1958, 1959, 1960&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1952, 1954, 1955, 1956, 1961, 1962, 1967&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1955, 1956, 1958, 1959, 1967&lt;br /&gt;
* Europas Fußballer des Jahres 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''in der Nationalmannschaft''&lt;br /&gt;
* 47 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1953-1960)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1958&lt;br /&gt;
* Vizeweltmeister 1958&lt;br /&gt;
* WM-Torschützenkönig 1958 (13 Tore, Rekord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende blieb Santesa dem FC Bosa verbunden und saß von Januar bis November 1968 sowie erneut von August 1973 bis Januar 1974 auf der Trainerbank der Rotblauen. Nach seinen beiden kurzen Ausflügen ins Trainergeschäft fungierte Santesa lange Jahre als Sonderbotschafter des olympischen Sportbundes und des [[FSF|sagradischen Fußballverbands]]. Über drei Jahrzehnte hinweg gehörte er zudem zur Klubführung des FC Bosa, in der er 1984 bis 1995 als Vizepräsident und danach bis 2005 als Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. Zudem saß Santesa im Herbst 1983 für ein Spiel lang als Trainer auf der Bank der sagradischen Selección, nachdem Europameistertrainer [[Manuel Escarret]] nach verpasster EM-Quali zurückgetreten war. Bei der [[Europameisterschaft 2008]] in Sagradien war Sebastian Santesa einer der EM-Botschafter und Pate der Stadt Bosa als Austragungsort. Als Vertreter der 58er Generation gilt Santesa noch heute neben [[Carles Notero]] (76er Generation) und [[Dínoel Pessué]] (98/2000er Generation) als lebende Fußballlegende und begehrte Werbeikone.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.227.12</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebasti%C3%A1n_Santesa&amp;diff=5013</id>
		<title>Sebastián Santesa</title>
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		<updated>2011-05-25T17:16:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.227.12: /* Karriere in der Nationalmannschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian Fernández Santesa''' (*1930 in San Gaçón) ist ein sagradischer Fußballspieler. Er gehörte in den Fünfziger Jahren zu den weltweit besten Stürmern und ist mit 302 Ligatoren noch immer der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten in der [[Premera Liga]]. Mit 44 Toren in 47 Länderspielen für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]] war er zudem lange Zeit Rekordhalter und ist heute nur hinter [[Diego Rosário]] mit 49 Toren platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa, der aus einer Arbeiterfamilie im [[Bosa]]ner Vorort San Gaçón stammt, kam als Jugendlicher zum [[FC Bosa]], wo er 1947 im Alter von nur 17 Jahren sein Debüt im Profiteam gab. Mit dem FC Bosa, wo Santesa als Mittelstürmer bis 1956 aktiv war, gewann er 1955 die sagradische Meisterschaft und wurde 1952 erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga|sagradischer Torschützenkönig]]. Diese Leistung wiederholte er insgesamt noch sechsmal, was ein Rekord für die Ewigkeit darstellt, darunter von 1954 bis 1956 dreimal in Folge. Seine Bestmarke erreichte er 1956 mit einer Ausbeute von 40 Ligatoren in 30 Spielen. Nach diesem Erfolg wechselte Santesa in die spanische Liga zu Real Madrid, wo er künftig zusammen mit Alfredo di Stefano und Ferenc Puskás das weiße Ballett bildete und dreimal in Folge spanischer Meister sowie gleich viermal in Folge Europapokalsieger wurde. Dabei gelang es Santesa auch, im Jahr 1958 Torschützenkönig der spanischen Primera División zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen erfolgreichen Jahren in Spanien kehrte „Il Santo“ (''der Heilige'') nach der Saison 1959/1960 zu seinem Heimatklub FC Bosa zurück, wo er 1962 erneut den sagradischen Meisterpokal in die Höhe halten konnte. Nachdem er 1967 ein letztes Mal sagradischer Torschützenkönig hatte werden können, beendete Santesa im Alter von 37 Jahren seine überaus erfolgreiche Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa absolvierte zwischen 1953 und 1960 insgesamt 47 Spiele für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]], in denen ihm 44 Tore gelangen. Bei der [[Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land schoss er sein Team bis ins Finale, wo die Azûr der brasilianischen Mannschaft mit Pelé, Vavá und Mario Zagallo unterlag. Bei diesem Turnier erzielte Santesa 13 Treffer, was eine bis heute unerreichte Bestmarke bedeutet. Bis zur WM 2010 war Santesa mit 44 Toren Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft, ehe er von Europameister [[Diego Rosário]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere wurde der beliebte Stürmer insgesamt fünfmal zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Zwischen seiner ersten und letzten Auszeichnung lagen 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1956 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1960 Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1960-1967 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1955, 1962&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1957, 1958, 1959&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1957, 1958, 1959, 1960&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1952, 1954, 1955, 1956, 1961, 1962, 1967&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1955, 1956, 1958, 1959, 1967&lt;br /&gt;
* Europas Fußballer des Jahres 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''in der Nationalmannschaft''&lt;br /&gt;
* 47 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1953-1960)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1958&lt;br /&gt;
* Vizeweltmeister 1958&lt;br /&gt;
* WM-Torschützenkönig 1958 (13 Tore, Rekord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende blieb Santesa dem FC Bosa verbunden und saß von Januar bis November 1968 sowie erneut von August 1973 bis Januar 1974 auf der Trainerbank der Rotblauen. Nach seinen beiden kurzen Ausflügen ins Trainergeschäft fungierte Santesa lange Jahre als Sonderbotschafter des olympischen Sportbundes und des [[FSF|sagradischen Fußballverbands]]. Über drei Jahrzehnte hinweg gehörte er zudem zur Klubführung des FC Bosa, in der er 1984 bis 1995 als Vizepräsident und danach bis 2005 als Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. Zudem saß Santesa im Herbst 1983 für ein Spiel lang als Trainer auf der Bank der sagradischen Selección, nachdem Europameistertrainer [[Manuel Escarret]] nach verpasster EM-Quali zurückgetreten war. Bei der [[Europameisterschaft 2008]] in Sagradien war Sebastian Santesa einer der EM-Botschafter und Pate der Stadt Bosa als Austragungsort. Als Vertreter der 58er Generation gilt Santesa noch heute neben [[Carles Notero]] (76er Generation) und [[Dínoel Pessué]] (98/2000er Generation) als lebende Fußballlegende und begehrte Werbeikone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer und Funktionär ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.227.12</name></author>
		
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		<title>Sebastián Santesa</title>
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		<updated>2011-05-25T17:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.227.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian Fernández Santesa''' (*1930 in San Gaçón) ist ein sagradischer Fußballspieler. Er gehörte in den Fünfziger Jahren zu den weltweit besten Stürmern und ist mit 302 Ligatoren noch immer der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten in der [[Premera Liga]]. Mit 44 Toren in 47 Länderspielen für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]] war er zudem lange Zeit Rekordhalter und ist heute nur hinter [[Diego Rosário]] mit 49 Toren platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa, der aus einer Arbeiterfamilie im [[Bosa]]ner Vorort San Gaçón stammt, kam als Jugendlicher zum [[FC Bosa]], wo er 1947 im Alter von nur 17 Jahren sein Debüt im Profiteam gab. Mit dem FC Bosa, wo Santesa als Mittelstürmer bis 1956 aktiv war, gewann er 1955 die sagradische Meisterschaft und wurde 1952 erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga|sagradischer Torschützenkönig]]. Diese Leistung wiederholte er insgesamt noch sechsmal, was ein Rekord für die Ewigkeit darstellt, darunter von 1954 bis 1956 dreimal in Folge. Seine Bestmarke erreichte er 1956 mit einer Ausbeute von 40 Ligatoren in 30 Spielen. Nach diesem Erfolg wechselte Santesa in die spanische Liga zu Real Madrid, wo er künftig zusammen mit Alfredo di Stefano und Ferenc Puskás das weiße Ballett bildete und dreimal in Folge spanischer Meister sowie gleich viermal in Folge Europapokalsieger wurde. Dabei gelang es Santesa auch, im Jahr 1958 Torschützenkönig der spanischen Primera División zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen erfolgreichen Jahren in Spanien kehrte „Il Santo“ (''der Heilige'') nach der Saison 1959/1960 zu seinem Heimatklub FC Bosa zurück, wo er 1962 erneut den sagradischen Meisterpokal in die Höhe halten konnte. Nachdem er 1967 ein letztes Mal sagradischer Torschützenkönig hatte werden können, beendete Santesa im Alter von 37 Jahren seine überaus erfolgreiche Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Sebastian Santesa absolvierte zwischen 1953 und 1960 insgesamt 47 Spiele für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalmannschaft]], in denen ihm 44 Tore gelangen. Bei der [[Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land schoss er sein Team bis ins Finale, wo die Azûr der brasilianischen Mannschaft mit Pelé, Vavá und Mario Zagallo unterlag. Bei diesem Turnier erzielte Santesa 13 Treffer, was eine bis heute unerreichte Bestmarke bedeutet. Bis zur WM 2010 war Santesa mit 44 Toren Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft, ehe er von Europameister [[Diego Rosário]] überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere wurde der beliebte Stürmer insgesamt fünfmal zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Zwischen seiner ersten und letzten Auszeichnung lagen 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1956 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1960 Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1960-1967 [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1955, 1962&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1957, 1958, 1959&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1957, 1958, 1959, 1960&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1952, 1954, 1955, 1956, 1961, 1962, 1967&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1955, 1956, 1958, 1959, 1967&lt;br /&gt;
* Europas Fußballer des Jahres 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende blieb Santesa dem FC Bosa verbunden und saß von Januar bis November 1968 sowie erneut von August 1973 bis Januar 1974 auf der Trainerbank der Rotblauen. Nach seinen beiden kurzen Ausflügen ins Trainergeschäft fungierte Santesa lange Jahre als Sonderbotschafter des olympischen Sportbundes und des [[FSF|sagradischen Fußballverbands]]. Über drei Jahrzehnte hinweg gehörte er zudem zur Klubführung des FC Bosa, in der er 1984 bis 1995 als Vizepräsident und danach bis 2005 als Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. Zudem saß Santesa im Herbst 1983 für ein Spiel lang als Trainer auf der Bank der sagradischen Selección, nachdem Europameistertrainer [[Manuel Escarret]] nach verpasster EM-Quali zurückgetreten war. Bei der [[Europameisterschaft 2008]] in Sagradien war Sebastian Santesa einer der EM-Botschafter und Pate der Stadt Bosa als Austragungsort. Als Vertreter der 58er Generation gilt Santesa noch heute neben [[Carles Notero]] (76er Generation) und [[Dínoel Pessué]] (98/2000er Generation) als lebende Fußballlegende und begehrte Werbeikone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer und Funktionär ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.227.12</name></author>
		
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