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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Vega Guiterres''' (*1914 in [[San Filipe]]/[[Corar]]; †1994) war ein liberaler [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Als Parteimitglied der radikal-liberalen Parteien [[PRD]] und [[UDR]] und langjähriges Vorstandsmitglied der liberalen [[UDS]] war Vega ein renommierter Vertreter des radikaldemokratischen Linksliberalismus in der sagradischen Republik. 1964-1966 war er [[Justizminister]] und 1974 bis 1982 Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lionel Vega wurde im südsagradischen [[San Filipe]] geboren und studierte nach dem Abitur Jura. In der Zeit des rechtsgerichteten [[Álamo-Regime]]s fand der bekennende Radikaldemokrat, bis zu deren Verbot Mitglied der liberalen [[Partido Radical]], keinen Referendariatsplatz. Erst nach dem Sturz des Regimes 1943 konnte Vega seine Ausbildung beenden und begann eine Karriere als Anwalt bei der Staatsanwaltschaft. Sein bekennendes Ziel war die Mitarbeit bei der Errichtung einer liberal-republikanischen und rechtsstaatlichen Justizverwaltung. Nach der Spaltung des [[Partido Radical]] im Jahr 1949/50 gehörte Vega, obwohl deutlich von linksliberalen Ideen geprägt, der eher der rechten Mitte zuneigenden Nachfolgepartei [[Unión Democrática Radical]] (UDR) an, übte aber kein politisches Mandat aus. Stattdessen wurde er im Jahr 1953 als ordentlicher Professor an die [[Celusanto-Universität Tulis]] berufen, ehe er 1958 unter dem liberalen Innenminister [[Aliureto Muller]] zum Staatssekretär berufen wurde. Nach dem Ausscheiden Mullers aus dem Ministerium trat auch Vega im Januar 1961 aus der Ministerialverwaltung aus. 1961 beteiligte sich Vega an der Gründung der neuen liberalen Partei [[UDS]], die er zu einer unabhängigen Partei der liberalen Mitte in der Tradition des [[Partido Radical]] zu formen suchte. Er gehörte der Programmkommission der Partei an und wurde 1962 für die UDS erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er die Funktion eines rechtspolitischen Koordinators übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1963/64 war Vega wesentlich an der Entscheidung der UDS zugunsten eines Koalition mit der sozialistischen [[ASUL]] beteiligt und trat anschließend als [[Justizminister]] ins [[Kabinett Santiago]] ein. Nach dessen Tod im Juni 1964 behielt Vega den Posten auch unter dessen Nachfolger [[Iacovo Del Pérez]], schied aber nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1966]] aus dem Ministerium aus. Vega wurde anschließend stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und blieb dies zunächst auch, nachdem seine Partei die Koalition mit den Sozialisten aufgekündigt und in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Angel Favale]] eingetreten war. Im Zuge der partiellen Kooperation der Regierung mit der rechtsnationalistischen [[PFP]] trat Vega in der Märzkrise von seinem Posten zurück und verließ schließlich im August vorübergehend seine Fraktion, nachdem diese in die [[Kabinett Favale III|Regierung Favale]] zurückgekehrt war. Erst im Frühjahr 1970 kehrte Vega wieder in die UDS-Gruppe zurück. Dennoch wurde er auch bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] wieder ins Parlament gewählt. Als einer der wenigen Politiker der regierenden Mitte-Rechts-Parteien bemühte sich Vega in den Jahren 1967-1969 um eine Diskussion mit der revoltierenden studentischen Jugend, deren Anliegen er ernst nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1974 amtierte Lionel Vega als Präsident des Rechtskomitees der Abgeordnetenkammer, 1974 trat er die Nachfolge von [[Carles Méndez]] als Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1961: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1964-1966: [[Justizminister]] im [[Kabinett Santiago]] und im [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: Präsident des Rechtsausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1962-1986: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1972-1982: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Vega Guiterres''' (*1914 in [[San Filipe]]/[[Corar]]; †1994) war ein liberaler [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Als Parteimitglied der radikal-liberalen Parteien [[PRD]] und [[UDR]] und langjähriges Vorstandsmitglied der liberalen [[UDS]] war Vega ein renommierter Vertreter des radikaldemokratischen Linksliberalismus in der sagradischen Republik. 1964-1966 war er [[Justizminister]] und 1974 bis 1982 Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lionel Vega wurde im südsagradischen [[San Filipe]] geboren und studierte nach dem Abitur Jura. In der Zeit des rechtsgerichteten [[Álamo-Regime]]s fand der bekennende Radikaldemokrat, bis zu deren Verbot Mitglied der liberalen [[Partido Radical]], keinen Referendariatsplatz. Erst nach dem Sturz des Regimes 1943 konnte Vega seine Ausbildung beenden und begann eine Karriere als Anwalt bei der Staatsanwaltschaft. Sein bekennendes Ziel war die Mitarbeit bei der Errichtung einer liberal-republikanischen und rechtsstaatlichen Justizverwaltung. Nach der Spaltung des [[Partido Radical]] im Jahr 1949/50 gehörte Vega, obwohl deutlich von linksliberalen Ideen geprägt, der eher der rechten Mitte zuneigenden Nachfolgepartei [[Unión Democrática Radical]] (UDR) an, übte aber kein politisches Mandat aus. Stattdessen wurde er im Jahr 1953 als ordentlicher Professor an die [[Celusanto-Universität Tulis]] berufen, ehe er 1958 unter dem liberalen Innenminister [[Aliureto Muller]] zum Staatssekretär berufen wurde. Nach dem Ausscheiden Mullers aus dem Ministerium trat auch Vega im Januar 1961 aus der Ministerialverwaltung aus. 1961 beteiligte sich Vega an der Gründung der neuen liberalen Partei [[UDS]], die er zu einer unabhängigen Partei der liberalen Mitte in der Tradition des [[Partido Radical]] zu formen suchte. Er gehörte der Programmkommission der Partei an und wurde 1962 für die UDS erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er die Funktion eines rechtspolitischen Koordinators übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1963/64 war Vega wesentlich an der Entscheidung der UDS zugunsten eines Koalition mit der sozialistischen [[ASUL]] beteiligt und trat anschließend als [[Justizminister]] ins [[Kabinett Santiago]] ein. Nach dessen Tod im Juni 1964 behielt Vega den Posten auch unter dessen Nachfolger [[Iacovo Del Pérez]], schied aber nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1966]] aus dem Ministerium aus. Vega wurde anschließend stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und blieb dies zunächst auch, nachdem seine Partei die Koalition mit den Sozialisten aufgekündigt und in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Angel Favale]] eingetreten war. Im Zuge der partiellen Kooperation der Regierung mit der rechtsnationalistischen [[PFP]] trat Vega in der Märzkrise von seinem Posten zurück und verließ schließlich im August vorübergehend seine Fraktion, nachdem diese in die [[Kabinett Favale III|Regierung Favale]] zurückgekehrt war. Erst im Frühjahr 1970 kehrte Vega wieder in die UDS-Gruppe zurück. Dennoch wurde er auch bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] wieder ins Parlament gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1974 amtierte Lionel Vega als Präsident des Rechtskomitees der Abgeordnetenkammer, 1974 trat er die Nachfolge von [[Carles Méndez]] als Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1961: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1964-1966: [[Justizminister]] im [[Kabinett Santiago]] und im [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: Präsident des Rechtsausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1962-1986: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1972-1982: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Vega Guiterres''' (*1914 in [[San Filipe]]/[[Corar]]; †1994) war ein liberaler [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Als Parteimitglied der radikal-liberalen Parteien [[PRD]] und [[UDR]] und langjähriges Vorstandsmitglied der liberalen [[UDS]] war Vega ein renommierter Vertreter des radikaldemokratischen Linksliberalismus in der sagradischen Republik. 1964-1966 war er [[Justizminister]] und 1974 bis 1982 Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lionel Vega wurde im südsagradischen [[San Filipe]] geboren und studierte nach dem Abitur Jura. In der Zeit des rechtsgerichteten [[Álamo-Regime]]s fand der bekennende Radikaldemokrat, bis zu deren Verbot Mitglied der liberalen [[Partido Radical]], keinen Referendariatsplatz. Erst nach dem Sturz des Regimes 1943 konnte Vega seine Ausbildung beenden und begann eine Karriere als Anwalt bei der Staatsanwaltschaft. Sein bekennendes Ziel war die Mitarbeit bei der Errichtung einer liberal-republikanischen und rechtsstaatlichen Justizverwaltung. Nach der Spaltung des [[Partido Radical]] im Jahr 1949/50 gehörte Vega, obwohl deutlich von linksliberalen Ideen geprägt, der eher der rechten Mitte zuneigenden Nachfolgepartei [[Unión Democrática Radical]] (UDR) an, übte aber kein politisches Mandat aus. Stattdessen wurde er im Jahr 1953 als ordentlicher Professor an die [[Celusanto-Universität Tulis]] berufen, ehe er 1958 unter dem liberalen Innenminister [[Aliureto Muller]] zum Staatssekretär berufen wurde. Nach dem Ausscheiden Mullers aus dem Ministerium trat auch Vega im Januar 1961 aus der Ministerialverwaltung aus. 1961 beteiligte sich Vega an der Gründung der neuen liberalen Partei [[UDS]], die er zu einer unabhängigen Partei der liberalen Mitte in der Tradition des [[Partido Radical]] zu formen suchte. Er gehörte der Programmkommission der Partei an und wurde 1962 für die UDS erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er die Funktion eines rechtspolitischen Koordinators übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1963/64 war Vega wesentlich an der Entscheidung der UDS zugunsten eines Koalition mit der sozialistischen [[ASUL]] beteiligt und trat anschließend als [[Justizminister]] ins [[Kabinett Santiago]] ein. Nach dessen Tod im Juni 1964 behielt Vega den Posten auch unter dessen Nachfolger [[Iacovo Del Pérez]], schied aber nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1966]] aus dem Ministerium aus. Vega wurde anschließend stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und blieb dies zunächst auch, nachdem seine Partei die Koalition mit den Sozialisten aufgekündigt und in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Angel Favale]] eingetreten war. Im Zuge der partiellen Kooperation der Regierung mit der rechtsnationalistischen [[PFP]] trat Vega in der Märzkrise von seinem Posten zurück und verließ schließlich im August vorübergehend seine Fraktion, nachdem diese in die [[Kabinett Favale III|Regierung Favale]] zurückgekehrt war. Erst im Frühjahr 1970 kehrte Vega wieder in seine Fraktion zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1961: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1964-1966: [[Justizminister]] im [[Kabinett Santiago]] und im [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kabinett Del Pérez II</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Del Pérez II''' war die zweite Regierung von [[Iacovo Del Pérez]]. Sie folgte nach einer Kabinettsumbildung im November 1966 auf das [[Kabinett Del Pérez I]] und wurde nach dem Rücktritt der UDS-Minister im Januar 1967 durch das [[Kabinett Del Pérez III|Rumpfkabinett Del Pérez III]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Santiago ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]), November 1966 - Januar 1967&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Méndez]], UDS und [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Marcelo Bérgamo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Micú]], UDS&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Miguel Tramantares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionen: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Arrigo Pineta]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Paulo Centavo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Simón Fernandes]], UDS&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Carles Domínguez]], UDS&lt;br /&gt;
* Kultur und Familie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Luciano Quélez]], PRD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Del Pérez II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Del Pérez II''' war die zweite Regierung von [[Iacovo Del Pérez]]. Sie folgte nach einer Kabinettsumbildung im November 1966 auf das [[Kabinett Del Pérez I]] und wurde nach dem Rücktritt der UDS-Minister im Januar 1967 durch das [[Kabinett Del Pérez III|Rumpfkabinett Del Pérez III]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Santiago ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]), November 1966 - Januar 1967&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Méndez]], UDS und [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Marcelo Bérgamo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Miguel Micú]], UDS&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Miguel Tramantares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Regionen: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Arrigo Pineta]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Paulo Centavo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[xx]], UDS&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung und Forschung: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Carles Domínguez]], UDS&lt;br /&gt;
* Kultur und Familie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Luciano Quélez]], PRD&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Del Pérez II]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Vega Guiterres''' (*1914 in [[San Filipe]]/[[Corar]]; †1994) war ein liberaler [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Als Parteimitglied der radikal-liberalen Parteien [[PRD]] und [[UDR]] und langjähriges Vorstandsmitglied der liberalen [[UDS]] war Vega ein renommierter Vertreter des radikaldemokratischen Linksliberalismus in der sagradischen Republik. 1964-1966 war er [[Justizminister]] und 1974 bis 1982 Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lionel Vega wurde im südsagradischen [[San Filipe]] geboren und studierte nach dem Abitur Jura. In der Zeit des rechtsgerichteten [[Álamo-Regime]]s fand der bekennende Radikaldemokrat, bis zu deren Verbot Mitglied der liberalen [[Partido Radical]], keinen Referendariatsplatz. Erst nach dem Sturz des Regimes 1943 konnte Vega seine Ausbildung beenden und begann eine Karriere als Anwalt bei der Staatsanwaltschaft. Sein bekennendes Ziel war die Mitarbeit bei der Errichtung einer liberal-republikanischen und rechtsstaatlichen Justizverwaltung. Nach der Spaltung des [[Partido Radical]] im Jahr 1949/50 gehörte Vega, obwohl deutlich von linksliberalen Ideen geprägt, der eher der rechten Mitte zuneigenden Nachfolgepartei [[Unión Democrática Radical]] (UDR) an, übte aber kein politisches Mandat aus. Stattdessen wurde er im Jahr 1953 als ordentlicher Professor an die [[Celusanto-Universität Tulis]] berufen, ehe er 1958 unter dem liberalen Innenminister [[Aliureto Muller]] zum Staatssekretär berufen wurde. Nach dem Ausscheiden Mullers aus dem Ministerium trat auch Vega im Januar 1961 aus der Ministerialverwaltung aus. 1961 beteiligte sich Vega an der Gründung der neuen liberalen Partei [[UDS]], die er zu einer unabhängigen Partei der liberalen Mitte in der Tradition des [[Partido Radical]] zu formen suchte. Er gehörte der Programmkommission der Partei an und wurde 1962 für die UDS erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er die Funktion eines rechtspolitischen Koordinators übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1963/64 war Vega wesentlich an der Entscheidung der UDS zugunsten eines Koalition mit der sozialistischen [[ASUL]] beteiligt und trat anschließend als [[Justizminister]] ins [[Kabinett Santiago]] ein. Nach dessen Tod im Juni 1964 behielt Vega den Posten auch unter dessen Nachfolger [[Iacovo Del Pérez]], schied aber nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1966]] aus dem Ministerium aus. Vega wurde anschließend stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und blieb dies zunächst auch, nachdem seine Partei die Koalition mit den Sozialisten aufgekündigt und in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Angel Favale]] eingetreten war. Nach einer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1961: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1964-1966: [[Justizminister]] im [[Kabinett Santiago]] und im [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Vega Guiterres''' (*1914 in [[San Filipe]]/[[Corar]]; †1994) war ein liberaler [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Als Parteimitglied der radikal-liberalen Parteien [[PRD]] und [[UDR]] und langjähriges Vorstandsmitglied der liberalen [[UDS]] war Vega ein renommierter Vertreter des radikaldemokratischen Linksliberalismus in der sagradischen Republik. 1964 war er für wenige Monate [[Justizminister]] und 1974 bis 1982 Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lionel Vega wurde im südsagradischen [[San Filipe]] geboren und studierte nach dem Abitur Jura. In der Zeit des rechtsgerichteten [[Álamo-Regime]]s fand der bekennende Radikaldemokrat, bis zu deren Verbot Mitglied der liberalen [[Partido Radical]], keinen Referendariatsplatz. Erst nach dem Sturz des Regimes 1943 konnte Vega seine Ausbildung beenden und begann eine Karriere als Anwalt bei der Staatsanwaltschaft. Sein bekennendes Ziel war die Mitarbeit bei der Errichtung einer liberal-republikanischen und rechtsstaatlichen Justizverwaltung. Nach der Spaltung des [[Partido Radical]] im Jahr 1949/50 gehörte Vega, obwohl deutlich von linksliberalen Ideen geprägt, der eher der rechten Mitte zuneigenden Nachfolgepartei [[Unión Democrática Radical]] (UDR) an, übte aber kein politisches Mandat aus. Stattdessen wurde er im Jahr 1953 als ordentlicher Professor an die [[Celusanto-Universität Tulis]] berufen, ehe er 1958 unter dem liberalen Innenminister [[Aliureto Muller]] zum Staatssekretär berufen wurde. Nach dem Ausscheiden Mullers aus dem Ministerium trat auch Vega im Januar 1961 aus der Ministerialverwaltung aus. 1961 beteiligte sich Vega an der Gründung der neuen liberalen Partei [[UDS]], die er zu einer unabhängigen Partei der liberalen Mitte in der Tradition des [[Partido Radical]] zu formen suchte. Er gehörte der Programmkommission der Partei an und wurde 1962 für die UDS erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er die Funktion eines rechtspolitischen Koordinators übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1963/64 war Vega wesentlich an der Entscheidung der UDS zugunsten eines Koalition mit der sozialistischen [[ASUL]] beteiligt und trat anschließend als [[Justizminister]] ins [[Kabinett Santiago]] ein. Nach dessen Tod im Juni 1964 behielt Vega den Posten auch unter dessen Nachfolger [[Iacovo Del Pérez]], schied aber nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1966]] aus dem Ministerium aus. Vega wurde anschließend stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und blieb dies zunächst auch, nachdem seine Partei die Koalition mit den Sozialisten aufgekündigt und in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Angel Favale]] eingetreten war. Nach einer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1961: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1964-1966: [[Justizminister]] im [[Kabinett Santiago]] und im [[Kabinett Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<title>Kabinett Del Pérez I</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Del Pérez I''' war die erste Regierung von [[Iacovo Del Pérez]]. Sie folgte nach dem Tod [[António Santiago]]s im Juni 1964 und blieb bis zu einer Kabinettsumbildung im November 1966 im Amt (siehe [[Kabinett Del Pérez II]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Santiago ([[ASUL]], [[UDS]], [[PRD]]), Juni 1964 - November 1966&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Carles Méndez]], UDS und [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Carles Méndez]], UDS&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Martín Solano]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Lionel Vega]], UDS&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Marcelo Bérgamo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[António Berral]], PRD&lt;br /&gt;
* Außenhandel: [[Pietro Menezes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Joán Matêu]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Arrigo Pineta]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Miguel Mernendes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bauwesen: [[Paulo Centavo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Rinaldo Sugares]], ASUL&lt;br /&gt;
* Bildung: [[António Morales]], UDS&lt;br /&gt;
* Forschung und Atomenergie: [[Romano Iacolo]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Fernmeldewesen: [[Alfonso Cubano]], UDS; ab 1965 [[Carles Domínguez]], UDS&lt;br /&gt;
* Kultur und Familie: [[Stefano Nacoma]], ASUL&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Luciano Quélez]], PRD&lt;br /&gt;
* Dekolonisation und Regionen: [[Nino Cabal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Andrés Salas]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Del Pérez I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Vega Guiterres''' (*1914 in [[San Filipe]]/[[Corar]]; †1994) war ein liberaler [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Als Parteimitglied der radikal-liberalen Parteien [[PRD]] und [[UDR]] und langjähriges Vorstandsmitglied der liberalen [[UDS]] war Vega ein renommierter Vertreter des radikaldemokratischen Linksliberalismus in der sagradischen Republik. 1964 war er für wenige Monate [[Justizminister]] und 1974 bis 1982 Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lionel Vega wurde im südsagradischen [[San Filipe]] geboren und studierte nach dem Abitur Jura. In der Zeit des rechtsgerichteten [[Álamo-Regime]]s fand der bekennende Radikaldemokrat, bis zu deren Verbot Mitglied der liberalen [[Partido Radical]], keinen Referendariatsplatz. Erst nach dem Sturz des Regimes 1943 konnte Vega seine Ausbildung beenden und begann eine Karriere als Anwalt bei der Staatsanwaltschaft. Sein bekennendes Ziel war die Mitarbeit bei der Errichtung einer liberal-republikanischen und rechtsstaatlichen Justizverwaltung. Nach der Spaltung des [[Partido Radical]] im Jahr 1949/50 gehörte Vega, obwohl deutlich von linksliberalen Ideen geprägt, der eher der rechten Mitte zuneigenden Nachfolgepartei [[Unión Democrática Radical]] (UDR) an, übte aber kein politisches Mandat aus. Stattdessen wurde er im Jahr 1953 als ordentlicher Professor an die [[Celusanto-Universität Tulis]] berufen, ehe er 1958 unter dem liberalen Innenminister [[Aliureto Muller]] zum Staatssekretär berufen wurde. Nach dem Ausscheiden Mullers aus dem Ministerium trat auch Vega im Januar 1961 aus der Ministerialverwaltung aus. 1961 beteiligte sich Vega an der Gründung der neuen liberalen Partei [[UDS]], die er zu einer unabhängigen Partei der liberalen Mitte in der Tradition des [[Partido Radical]] zu formen suchte. Er gehörte der Programmkommission der Partei an und wurde 1962 für die UDS erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er die Funktion eines rechtspolitischen Koordinators übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1963/64 war Vega wesentlich an der Entscheidung der UDS zugunsten eines Koalition mit der sozialistischen [[ASUL]] beteiligt und trat anschließend als [[Justizminister]] ins [[Kabinett Santiago]] ein. Nach dessen Tod im Juni 1964 schied Vega jedoch wieder aus dem Ministerium aus, da der neue Ministerpräsident [[Iacovo Del Pérez]] den Posten mit dem Sozialisten [[Francisco Montone]] besetzte. Vega wurde anschließend stellvertretender Sprecher seiner Fraktion und blieb dies zunächst auch, nachdem seine Partei die Koalition mit den Sozialisten aufgekündigt und in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Angel Favale]] eingetreten war. Nach einer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1961: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Justizminister]] im [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<title>Lionel Vega</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Vega Guiterres''' (*1914 in [[San Filipe]]/[[Corar]]; †1994) war ein liberaler [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Als Parteimitglied der radikal-liberalen Parteien [[PRD]] und [[UDR]] und langjähriges Vorstandsmitglied der liberalen [[UDS]] war Vega ein renommierter Vertreter des radikaldemokratischen Linksliberalismus in der sagradischen Republik. 1964 war er für wenige Monate [[Justizminister]] und 1974 bis 1982 Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lionel Vega wurde im südsagradischen [[San Filipe]] geboren und studierte nach dem Abitur Jura. In der Zeit des rechtsgerichteten [[Álamo-Regime]]s fand der bekennende Radikaldemokrat, bis zu deren Verbot Mitglied der liberalen [[Partido Radical]], keinen Referendariatsplatz. Erst nach dem Sturz des Regimes 1943 konnte Vega seine Ausbildung beenden und begann eine Karriere als Anwalt bei der Staatsanwaltschaft. Sein bekennendes Ziel war die Mitarbeit bei der Errichtung einer liberal-republikanischen und rechtsstaatlichen Justizverwaltung. Nach der Spaltung des [[Partido Radical]] im Jahr 1949/50 gehörte Vega, obwohl deutlich von linksliberalen Ideen geprägt, der eher der rechten Mitte zuneigenden Nachfolgepartei [[Unión Democrática Radical]] (UDR) an, übte aber kein politisches Mandat aus. Stattdessen wurde er im Jahr 1953 als ordentlicher Professor an die [[Celusanto-Universität Tulis]] berufen, ehe er 1958 unter dem liberalen Innenminister [[Aliureto Muller]] zum Staatssekretär berufen wurde. Nach dem Ausscheiden Mullers aus dem Ministerium trat auch Vega im Januar 1961 aus der Ministerialverwaltung aus. 1961 beteiligte sich Vega an der Gründung der neuen liberalen Partei [[UDS]], die er zu einer unabhängigen Partei der liberalen Mitte in der Tradition des [[Partido Radical]] zu formen suchte. Er gehörte der Programmkommission der Partei an und wurde 1962 für die UDS erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er die Funktion eines rechtspolitischen Koordinators übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1963/64 war Vega wesentlich an der Entscheidung der UDS zugunsten eines Koalition mit der sozialistischen [[ASUL]] beteiligt und trat anschließend als [[Justizminister]] ins [[Kabinett Santiago]] ein. Nach dessen Tod im Juni 1964 schied Vega jedoch wieder aus dem Ministerium aus, da der neue Ministerpräsident [[Iacovo Del Pérez]] den Posten mit dem Sozialisten [[Francisco Montone]] besetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1961: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Justizminister]] im [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lionel Vega Guiterres''' (*1914; †1994) war ein liberaler [[Sagradien|sagradischer]] Politiker. Als Parteimitglied der radikal-liberalen Parteien [[PRD]], [[UCR]] und [[UDR]] und langjähriges Vorstandsmitglied der liberalen [[UDS]] war Vega ein renommierter Vertreter des radikaldemokratischen Linksliberalismus in der sagradischen Republik. 1964 war er für wenige Monate [[Justizminister]] und 1974 bis 1982 Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1961: Staatssekretär im [[Justizministerium]] im [[Kabinett Luciaro VII]] und im [[Kabinett Favale I]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Justizminister]] im [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
* 1974-1982: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mário González Bahamonte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mário González Bahamonte''' (*1930 in [[Liscez]]/[[Alconía]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[UDS]]). Er war [[Außenhandelsminister]] (1977-1979), Fraktionssprecher (1982-1995) und Parteivorsitzender der bürgerlich-liberalen [[UDS]]. Von 1995 bis 1999 amtierte er als EU-Wettbewerbskommissar in der Kommission Santer. Zuletzt war er bis Dezember 2004 Vorsitzender der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] (FAF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Nationalökonom Mário Bahamonte begann seine politische Karriere als Ratsmitglied der UDS in [[Liscez]] in der Kommunalpolitik. Im Jahr 1962 bewarb er sich erstmals um ein Mandat in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], schaffte aber erst im Folgejahr 1963 den Sprung ins Parlament, wo er zu den jüngsten Abgeordneten gehörte. Danach gehörte er bis 1995 insgesamt 32 Jahre in Folge der sagradischen Abgeordnetenkammer an. Nachdem er sich zunächst einen Namen als Haushaltsexperte gemacht hatte, wurde der 40-Jährige 1970 zum Parlamentarischen Sekretär seiner Fraktion gewählt. Diese Funktion übte er bis zu seinem Eintritt ins sozialistisch-liberale [[Kabinett Caval IV]] im Frühjahr 1977 aus, wo er zum [[Außenhandelsminister]] ernannt wurde. Zusammen mit den anderen UDS-Ministern trat er im Januar 1979 aus der Regierung aus, nach der folgenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Parlamentswahl]] gehörte er zu den Führungsmitgliedern der oppositionellen UDS-Fraktion und übernahm erneut die Funktion eines Parlamentarischen Sekretärs, ehe er nach dem Wahlerfolg der Parteien der rechten Mitte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] als Sprecher die Führung der UDS-Fraktion in der Abgeordnetenkammer übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt des seit 1989 als Parteivorsitzender fungierenden Wirtschaftsministers [[Angel Ribero]] von allen Ämtern im Frühjahr 1992 übernahm Bahamonte die Führung der Partei, blieb aber zugleich Fraktionschef. Als &amp;quot;Notlösung&amp;quot; angesehen, verzichtete er nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] auf einen Posten als Vizepremierminister und wenig später auch auf eine Wiederwahl als Parteivorsitzender. Nachfolger als Parteichef wurde 1995 Außenminister [[Vítor António Anghés]], als Fraktionschef löste ihn nach 13 Jahren [[Angel Ribero]] ab. Stattdessen wurde Mário Bahamonte von Premierminister [[Josep Otero]] neben dem Sozialisten [[Simón Lorenzo Celano]] als sagradischer Vertreter in der neuen EU-Kommission des Luxemburgers Jacques Santer nominiert. Dort übernahm er schließlich das einflussreiche Amt eines Wettbewerbskommissars. Nach dem kollektiven Rücktritt der Kommission im März 1999 übte er sein Amt zunächst weiterhin in der Übergangskommission Marín aus und schied schließlich im September 1999 aus der europäischen Kommission aus. Nachfolger als Vertreter der bürgerlichen Rechten wurde der Konservative [[Angel Colorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2000 wurde Mário Bahamonte für eine Amtszeit von fünf Jahren (bis Dezember 2004) als Präsident an die Spitze der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] gewählt. Im Januar 2005 löste ihn in diesem Amt wiederum [[Vítor António Anghés]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1977-1979: [[Außenhandelsminister]] im [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
* 1995-1999: EU-Wettbewerbskommissar in der Kommission Santer und der Übergangskommission Marín&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1963-1995: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1970-1977: Parlamentarischer Sekretär der [[UDS]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: Parlamentarischer Sekretär der [[UDS]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1982-1995: Sprecher der [[UDS]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1989-1992: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliche Funktionen ===&lt;br /&gt;
* 2000-2004: Präsident der [[Fundación Aliureto Fernandez]] (FAF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: EU-Kommissar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<title>Mário González Bahamonte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mário González Bahamonte''' (*1930 in [[Liscez]]/[[Alconía]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[UDS]]). Er war [[Außenhandelsminister]] (1977-1979), Fraktionssprecher (1982-1995) und Parteivorsitzender der bürgerlich-liberalen [[UDS]]. Von 1995 bis 1999 amtierte er als EU-Wettbewerbskommissar in der Kommission Santer. Zuletzt war er bis Dezember 2004 Vorsitzender der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] (FAF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalökonom Mário Bahamonte begann seine politische Karriere als Ratsmitglied der UDS in [[Liscez]] in der Kommunalpolitik. Im Jahr 1962 bewarb er sich erstmals um ein Mandat in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], schaffte aber erst im Folgejahr 1963 den Sprung ins Parlament, wo er zu den jüngsten Abgeordneten gehörte. Danach gehörte er bis 1995 insgesamt 32 Jahre in Folge der sagradischen Abgeordnetenkammer an. Nachdem er sich zunächst einen Namen als Haushaltsexperte gemacht hatte, wurde der 40-Jährige 1970 zum Parlamentarischen Sekretär seiner Fraktion gewählt. Diese Funktion übte er bis zu seinem Eintritt ins sozialistisch-liberale [[Kabinett Caval IV]] im Frühjahr 1977 aus, wo er zum [[Außenhandelsminister]] ernannt wurde. Zusammen mit den anderen UDS-Ministern trat er im Januar 1979 aus der Regierung aus, nach der folgenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Parlamentswahl]] gehörte er zu den Führungsmitgliedern der oppositionellen UDS-Fraktion und übernahm erneut die Funktion eines Parlamentarischen Sekretärs, ehe er nach dem Wahlerfolg der Parteien der rechten Mitte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] als Sprecher die Führung der UDS-Fraktion in der Abgeordnetenkammer übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt des seit 1989 als Parteivorsitzender fungierenden Wirtschaftsministers [[Angel Ribero]] von allen Ämtern im Frühjahr 1992 übernahm Bahamonte die Führung der Partei, blieb aber zugleich Fraktionschef. Als &amp;quot;Notlösung&amp;quot; angesehen, verzichtete er nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] auf einen Posten als Vizepremierminister und wenig später auch auf eine Wiederwahl als Parteivorsitzender. Nachfolger als Parteichef wurde 1995 Außenminister [[Vítor António Anghés]], als Fraktionschef löste ihn nach 13 Jahren [[Angel Ribero]] ab. Stattdessen wurde Mário Bahamonte von Premierminister [[Josep Otero]] neben dem Sozialisten [[Simón Lorenzo Celano]] als sagradischer Vertreter in der neuen EU-Kommission des Luxemburgers Jacques Santer nominiert. Dort übernahm er schließlich das einflussreiche Amt eines Wettbewerbskommissars. Nach dem kollektiven Rücktritt der Kommission im März 1999 übte er sein Amt zunächst weiterhin in der Übergangskommission Marín aus und schied schließlich im September 1999 aus der europäischen Kommission aus. Nachfolger als Vertreter der bürgerlichen Rechten wurde der Konservative [[Angel Colorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2000 wurde Mário Bahamonte für eine Amtszeit von fünf Jahren (bis Dezember 2004) als Präsident an die Spitze der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] gewählt. Im Januar 2005 löste ihn in diesem Amt wiederum [[Vítor António Anghés]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1977-1979: [[Außenhandelsminister]] im [[Kabinett Caval IV]]&lt;br /&gt;
* 1995-1999: EU-Wettbewerbskommissar in der Kommission Santer und der Übergangskommission Marín&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1963-1995: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1970-1977: Parlamentarischer Sekretär der [[UDS]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: Parlamentarischer Sekretär der [[UDS]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1982-1995: Sprecher der [[UDS]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1989-1992: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: Parteivorsitzender der [[UDS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliche Funktionen ===&lt;br /&gt;
* 2000-2004: Präsident der [[Fundación Aliureto Fernandez]] (FAF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: EU-Kommissar]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-12-31T19:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mário González Bahamonte''' (*1930 in [[Liscez]]/[[Alconía]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[UDS]]). Er war [[Außenhandelsminister]] (1977-1979), Fraktionssprecher (1982-1995) und Parteivorsitzender der bürgerlich-liberalen [[UDS]]. Von 1995 bis 1999 amtierte er als EU-Wettbewerbskommissar in der Kommission Santer. Zuletzt war er bis Dezember 2004 Vorsitzender der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] (FAF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalökonom Mário Bahamonte begann seine politische Karriere als Ratsmitglied der UDS in [[Liscez]] in der Kommunalpolitik. Im Jahr 1962 bewarb er sich erstmals um ein Mandat in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], schaffte aber erst im Folgejahr 1963 den Sprung ins Parlament, wo er zu den jüngsten Abgeordneten gehörte. Danach gehörte er bis 1995 insgesamt 32 Jahre in Folge der sagradischen Abgeordnetenkammer an. Nachdem er sich zunächst einen Namen als Haushaltsexperte gemacht hatte, wurde der 40-Jährige 1970 zum Parlamentarischen Sekretär seiner Fraktion gewählt. Diese Funktion übte er bis zu seinem Eintritt ins sozialistisch-liberale [[Kabinett Caval IV]] im Frühjahr 1977 aus, wo er zum [[Außenhandelsminister]] ernannt wurde. Zusammen mit den anderen UDS-Ministern trat er im Januar 1979 aus der Regierung aus, nach der folgenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Parlamentswahl]] gehörte er zu den Führungsmitgliedern der oppositionellen UDS-Fraktion und übernahm erneut die Funktion eines Parlamentarischen Sekretärs, ehe er nach dem Wahlerfolg der Parteien der rechten Mitte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] als Sprecher die Führung der UDS-Fraktion in der Abgeordnetenkammer übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt des seit 1989 als Parteivorsitzender fungierenden Wirtschaftsministers [[Angel Ribero]] von allen Ämtern im Frühjahr 1992 übernahm Bahamonte die Führung der Partei, blieb aber zugleich Fraktionschef. Als &amp;quot;Notlösung&amp;quot; angesehen, verzichtete er nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] auf einen Posten als Vizepremierminister und wenig später auch auf eine Wiederwahl als Parteivorsitzender. Nachfolger als Parteichef wurde 1995 Außenminister [[Vítor António Anghés]], als Fraktionschef löste ihn nach 13 Jahren [[Angel Ribero]] ab. Stattdessen wurde Mário Bahamonte von Premierminister [[Josep Otero]] neben dem Sozialisten [[Simón Lorenzo Celano]] als sagradischer Vertreter in der neuen EU-Kommission des Luxemburgers Jacques Santer nominiert. Dort übernahm er schließlich das einflussreiche Amt eines Wettbewerbskommissars. Nach dem kollektiven Rücktritt der Kommission im März 1999 übte er sein Amt zunächst weiterhin in der Übergangskommission Marín aus und schied schließlich im September 1999 aus der europäischen Kommission aus. Nachfolger als Vertreter der bürgerlichen Rechten wurde der Konservative [[Angel Colorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2000 wurde Mário Bahamonte für eine Amtszeit von fünf Jahren als Präsident an die Spitze der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] gewählt. Im Januar 2005 löste ihn in diesem Amt wiederum [[Vítor António Anghés]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: EU-Kommissar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<title>Mário González Bahamonte</title>
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		<updated>2011-12-31T19:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mário González Bahamonte''' (*1930 in [[Liscez]]/[[Alconía]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[UDS]]). Er war [[Außenhandelsminister]] (1977-1979), Fraktionssprecher (1982-1995) und Parteivorsitzender der bürgerlich-liberalen [[UDS]]. Von 1995 bis 1999 amtierte er als EU-Wettbewerbskommissar in der Kommission Santer. Zuletzt war er Vorsitzender der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] (FAF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalökonom Mário Bahamonte begann seine politische Karriere als Ratsmitglied der UDS in [[Liscez]] in der Kommunalpolitik. Im Jahr 1962 bewarb er sich erstmals um ein Mandat in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], schaffte aber erst im Folgejahr 1963 den Sprung ins Parlament, wo er zu den jüngsten Abgeordneten gehörte. Danach gehörte er bis 1995 insgesamt 32 Jahre in Folge der sagradischen Abgeordnetenkammer an. Nachdem er sich zunächst einen Namen als Haushaltsexperte gemacht hatte, wurde der 40-Jährige 1970 zum Parlamentarischen Sekretär seiner Fraktion gewählt. Diese Funktion übte er bis zu seinem Eintritt ins sozialistisch-liberale [[Kabinett Caval IV]] im Frühjahr 1977 aus, wo er zum [[Außenhandelsminister]] ernannt wurde. Zusammen mit den anderen UDS-Ministern trat er im Januar 1979 aus der Regierung aus, nach der folgenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Parlamentswahl]] gehörte er zu den Führungsmitgliedern der oppositionellen UDS-Fraktion und übernahm erneut die Funktion eines Parlamentarischen Sekretärs, ehe er nach dem Wahlerfolg der Parteien der rechten Mitte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] als Sprecher die Führung der UDS-Fraktion in der Abgeordnetenkammer übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt des seit 1989 als Parteivorsitzender fungierenden Wirtschaftsministers [[Angel Ribero]] von allen Ämtern im Frühjahr 1992 übernahm Bahamonte die Führung der Partei, blieb aber zugleich Fraktionschef. Als &amp;quot;Notlösung&amp;quot; angesehen, verzichtete er nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] auf einen Posten als Vizepremierminister und wenig später auch auf eine Wiederwahl als Parteivorsitzender. Nachfolger als Parteichef wurde 1995 Außenminister [[Vítor António Anghés]], als Fraktionschef löste ihn nach 13 Jahren [[Angel Ribero]] ab. Stattdessen wurde Mário Bahamonte von Premierminister [[Josep Otero]] neben dem Sozialisten [[Simón Lorenzo Celano]] als sagradischer Vertreter in der neuen EU-Kommission des Luxemburgers Jacques Santer nominiert. Dort übernahm er schließlich das einflussreiche Amt eines Wettbewerbskommissars. Nach dem kollektiven Rücktritt der Kommission im März 1999 übte er sein Amt zunächst weiterhin in der Übergangskommission Marín aus und schied schließlich im September 1999 aus der europäischen Kommission aus. Nachfolger als Vertreter der bürgerlichen Rechten wurde der Konservative [[Angel Colorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde Mário Bahamonte als Präsident an die Spitze der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] gewählt. 2005 löste ihn in diesem Amt wiederum [[Vítor António Anghés]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: EU-Kommissar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<title>Mário Bahamonte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Mário González Bahamonte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jos%C3%A9_Helguerra&amp;diff=7373</id>
		<title>José Helguerra</title>
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		<updated>2011-12-31T19:32:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''José Manuel Helguerra''' (*1928 in [[Siedéa]], †1999 in [[Arocí]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]]. Zwischen 1970 und 1989 bekleidete unter drei verschiedenen Ministerpräsidenten Regierungsämter, u.a. als [[Gesundheitsminister]] (1970-1974), [[Kabinettsminister]] (1974-1979) und [[Arbeitsminister]] (1981-1982 und 1986-1989). Von 1989 bis 1993 gehörte er als EU-Kommissar für Soziales der Europäischen Kommission von Jacques Delors an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1964-1967: Beigeordneter Rat für Soziales der Stadt [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1967-1970: Beigeordneter Rat für Wirtschafts- und Soziales und Vizebürgermeister der Stadt [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: [[Gesundheitsminister|Minister für Gesundheit und Familie]] im [[Kabinett Caval I]] und [[Kabinett Caval II|II]]&lt;br /&gt;
* 1974-1979: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett Caval III]], [[Kabinett Caval IV|IV]] und [[Kabinett Caval V|V]]&lt;br /&gt;
* 1979-1981: [[Verkehrsminister|Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Infrastruktur]] im [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
* 1981-1982: [[Arbeitsminister|Minister für Arbeit und Soziales]] im [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
* 1986-1989: [[Arbeitsminister|Minister für Arbeit und Soziales]] im [[Kabinett Ricardes I]] und [[Kabinett Ricardes II|II]]&lt;br /&gt;
* 1989-1993: EU-Kommissar für Soziales in der Kommission Delors II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1968-1972: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1970-1989: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* 1994-1999: Ernannter Senator auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1982-1986: Stellvertretender Sprecher der [[ASUL]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Arbeitsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: EU-Kommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verkehrsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gesundheitsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=M%C3%A1rio_Gonz%C3%A1lez_Bahamonte&amp;diff=7372</id>
		<title>Mário González Bahamonte</title>
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		<updated>2011-12-31T19:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mário González Bahamonte''' (*1930 in [[Liscez]]/[[Alconía]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[UDS]]). Er war [[Außenhandelsminister]] (1977-1979), Fraktionssprecher (1982-1995) und Parteivorsitzender der bürgerlich-liberalen [[UDS]]. Von 1995 bis 1999 amtierte er als EU-Wettbewerbskommissar in der Kommission Santer. Zuletzt war er Vorsitzender der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] (FAF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalökonom Mário Bahamonte begann seine politische Karriere als Ratsmitglied der UDS in [[Liscez]] in der Kommunalpolitik. Im Jahr 1962 bewarb er sich erstmals um ein Mandat in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], schaffte aber erst im Folgejahr 1963 den Sprung ins Parlament, wo er zu den jüngsten Abgeordneten gehörte. Danach gehörte er bis 1995 insgesamt 32 Jahre in Folge der sagradischen Abgeordnetenkammer an. Nachdem er sich zunächst einen Namen als Haushaltsexperte gemacht hatte, wurde der 40-Jährige 1970 zum Parlamentarischen Sekretär seiner Fraktion gewählt. Diese Funktion übte er bis zu seinem Eintritt ins sozialistisch-liberale [[Kabinett Caval IV]] im Frühjahr 1977 aus, wo er zum [[Außenhandelsminister]] ernannt wurde. Zusammen mit den anderen UDS-Ministern trat er im Januar 1979 aus der Regierung aus, nach der folgenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Parlamentswahl]] gehörte er zu den Führungsmitgliedern der oppositionellen UDS-Fraktion und übernahm erneut die Funktion eines Parlamentarischen Sekretärs, ehe er nach dem Wahlerfolg der Parteien der rechten Mitte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] als Sprecher die Führung der UDS-Fraktion in der Abgeordnetenkammer übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt des seit 1989 als Parteivorsitzender fungierenden Wirtschaftsministers [[Angel Ribero]] von allen Ämtern im Frühjahr 1992 übernahm Bahamonte die Führung der Partei, blieb aber zugleich Fraktionschef. Als &amp;quot;Notlösung&amp;quot; angesehen, verzichtete er nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] auf einen Posten als Vizepremierminister und wenig später auch auf eine Wiederwahl als Parteivorsitzender. Nachfolger als Parteichef wurde 1995 Außenminister [[Vítor António Anghés]], als Fraktionschef löste ihn nach 13 Jahren [[Angel Ribero]] ab. Stattdessen wurde Mário Bahamonte von Premierminister [[Josep Otero]] neben dem Sozialisten [[Simón Lorenzo Celano]] als sagradischer Vertreter in der neuen EU-Kommission des Luxemburgers Jacques Santer nominiert. Dort übernahm er schließlich das einflussreiche Amt eines Wettbewerbskommissars. Nach dem kollektiven Rücktritt der Kommission im März 1999 übte er sein Amt zunächst weiterhin in der Übergangskommission Marín aus und schied schließlich im September 1999 aus der europäischen Kommission aus. Nachfolger als Vertreter der bürgerlichen Rechten wurde der Konservative [[Angel Colorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: EU-Kommissar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lorenzo_Dimas_Ferrera&amp;diff=7371</id>
		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
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		<updated>2011-12-31T19:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Dimas Ferrera war u.a. von 1999 bis 2004 sagradischer EU-Kommissar in der Kommission Prodi (zuständig für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion) und von 2004 bis 2006 sagradischer [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der neomarxistischen [[Democrâcia Crítica]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus. Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1998 war er zudem Schatzmeister der ASUL. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzexperte gehörte Dimas Ferrera auch zum Wahlkampfteam von ASUL-Spitzenkandidat [[Santiago Diaz de Velozo]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]. Nach der Niederlage der Sozialisten gehört Dimas Ferrera wieder als Vertreter der oppositionellen Linken der [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen == &lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1987: Generalsekretär im Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Staatssekretär im [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in der Kommission Prodi&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]] im [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1984: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Geschäftsführer der ASUL in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1992-1998: Schatzmeister der ASUL&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Parlamentarischer Sekretär der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: EU-Kommissar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Lorenzo Dimas Ferrera</title>
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		<updated>2011-12-31T19:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lorenzo Dimas Ferrera''' (*1947 in [[Malesc]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Dimas Ferrera war u.a. von 1999 bis 2004 sagradischer EU-Kommissar in der Kommission Prodi (zuständig für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion) und von 2004 bis 2006 sagradischer [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Alconía|Alkone]] Dimas Ferrera wuchs in [[Sarmay]] auf und studierte nach seinem Abitur an der Universität von [[Vierna]] Jura und Wirtschaftswissenschaften. Als junger Student beteiligte sich Dimas Ferrera im Sommer 1968 an mehreren Studentenprotesten an seiner Universität. In diesem Zusammenhang kam er auch in Kontakt mit verschiedenen linksgerichteten politischen Gruppen und wurde Mitglied der neomarxistischen [[Democrâcia Crítica]], verließ die Partei aber Mitte der Siebziger Jahre wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Juraexamen trat Dimas Ferrera als Anwalt in eine Semesker Anwaltskanzlei ein und engagierte sich bei der [[Juventú Socialista|Sozialistischen Jugend]]. Er gehörte zudem zu einem sozialistischen Juristennetzwerk, das sich für eine rechtmäßige Verteidigung der linksterroristischen Attentäter der [[Guarda Rôixa]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 zog der damals 33-jährige Dimas Ferrera erstmals für die [[ASUL]] in den Semesker Stadtrat ein und wurde Mitglied im Vorstand der Semesker Sozialisten, ehe ihm 1984 von [[Flávio Osório Jimenez]] die Leitung des Generalsekretariat des [[Bürgermeister von Semess|Semesker Bürgermeisters]] übertragen wurde. 1986 zog Dimas Ferrera erstmals in die sagradischen Abgeordnetenkammer ein. Nach dem Rücktritt Osório Jimenez' im November 1987 schied auch Dimas Ferrera aus der Stadtverwaltung aus. Im Frühjahr 1989 wurde er von Minister [[António Grande Illega]] zum Staatssekretär im Finanzministerium ernannt, schied nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] wieder aus dem Ministerium aus. 1990 bis 1994 gehörte Dimas als Abgeordneter dem Haushaltsausschuss der Parlamentskammer an und gehörte dem Vorstand der Fraktion an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1998 war er zudem Schatzmeister der ASUL. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] wurde Lorenzo Dimas Ferrera zum Parlamentarischen Sekretär der sozialistischen Parlamentsgruppe gewählt. In dieser Funktion arbeitete er sehr eng mit dem damaligen Fraktionssprecher [[Julio De la Costa]] zusammen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis entwickelte. Gemeinsam mit De la Costa und anderen entwickelte Dimas Ferrera in der Folge das programmatische Konzept für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahl 1998]] und gehörte zum engsten Kreis von De la Costas Wahlkampfteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Wahl und der Ernennung De la Costas zum Ministerpräsidenten einer rot-grünen Minderheitsregierung ernannte der neue Premierminister seinen engen Vertrauten Dimas Ferrera zu seinem Kabinettschef im Ministerrang. Dimas wurde so zum Cheforganisator der Regierungsarbeit, ehe er von De la Costa im Jahr 1999 als EU-Kommissar vorgeschlagen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommission von Romano Prodi war Dimas Ferrera in den folgenden fünf Jahren als Kommissar für den Binnenmarkt, Steuern und Zollunion zuständig. Nach einer Kabinettsumbildung De la Costas im Juli 2004 kehrte Dimas schließlich wieder in die Regierung zurück, wo er von [[Luis José López]] die Leitung des [[Ministerium für Wirtschaft und Finanzen|Finanz- und Wirtschaftsministeriums]] übernahm. Nach diesem Wechsel galt Dimas als politisches Schwergewicht im [[Kabinett De la Costa III|Kabinett De la Costa]] und hielt die Position eines Stellvertretenden Ministerpräsidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzexperte gehörte Dimas Ferrera auch zum Wahlkampfteam von ASUL-Spitzenkandidat [[Santiago Diaz de Velozo]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]. Nach der Niederlage der Sozialisten gehört Dimas Ferrera wieder als Vertreter der oppositionellen Linken der [[Abgeordnetenkammer]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen == &lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1987: Generalsekretär im Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Staatssekretär im [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in der Kommission Prodi&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Minister für Wirtschaft und Finanzen]] im [[Kabinett De la Costa III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1984: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1986-1998: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1982-1984: Geschäftsführer der ASUL in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1992-1998: Schatzmeister der ASUL&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Parlamentarischer Sekretär der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer EU-Kommissar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=M%C3%A1rio_Gonz%C3%A1lez_Bahamonte&amp;diff=7369</id>
		<title>Mário González Bahamonte</title>
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		<updated>2011-12-31T19:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mário González Bahamonte''' (*1930 in [[Liscez]]/[[Alconía]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[UDS]]). Er war [[Außenhandelsminister]] (1977-1979), Fraktionssprecher (1982-1995) und Parteivorsitzender der bürgerlich-liberalen [[UDS]]. Von 1995 bis 1999 amtierte er als EU-Wettbewerbskommissar in der Kommission Santer. Zuletzt war er Vorsitzender der liberalen [[Fundación Aliureto Fernandez]] (FAF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalökonom Mário Bahamonte begann seine politische Karriere als Ratsmitglied der UDS in [[Liscez]] in der Kommunalpolitik. Im Jahr 1962 bewarb er sich erstmals um ein Mandat in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], schaffte aber erst im Folgejahr 1963 den Sprung ins Parlament, wo er zu den jüngsten Abgeordneten gehörte. Danach gehörte er bis 1995 insgesamt 32 Jahre in Folge der sagradischen Abgeordnetenkammer an. Nachdem er sich zunächst einen Namen als Haushaltsexperte gemacht hatte, wurde der 40-Jährige 1970 zum Parlamentarischen Sekretär seiner Fraktion gewählt. Diese Funktion übte er bis zu seinem Eintritt ins sozialistisch-liberale [[Kabinett Caval IV]] im Frühjahr 1977 aus, wo er zum [[Außenhandelsminister]] ernannt wurde. Zusammen mit den anderen UDS-Ministern trat er im Januar 1979 aus der Regierung aus, nach der folgenden [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Parlamentswahl]] gehörte er zu den Führungsmitgliedern der oppositionellen UDS-Fraktion und übernahm erneut die Funktion eines Parlamentarischen Sekretärs, ehe er nach dem Wahlerfolg der Parteien der rechten Mitte bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] als Sprecher die Führung der UDS-Fraktion in der Abgeordnetenkammer übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt des seit 1989 als Parteivorsitzender fungierenden Wirtschaftsministers [[Angel Ribero]] von allen Ämtern im Frühjahr 1992 übernahm Bahamonte die Führung der Partei, blieb aber zugleich Fraktionschef. Als &amp;quot;Notlösung&amp;quot; angesehen, verzichtete er nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] auf einen Posten als Vizepremierminister und wenig später auch auf eine Wiederwahl als Parteivorsitzender. Nachfolger als Parteichef wurde 1995 Außenminister [[Vítor António Anghés]], als Fraktionschef löste ihn nach 13 Jahren [[Angel Ribero]] ab. Stattdessen wurde Mário Bahamonte von Premierminister [[Josep Otero]] neben dem Sozialisten [[Simón Lorenzo Celano]] als sagradischer Vertreter in der neuen EU-Kommission des Luxemburgers Jacques Santer nominiert. Dort übernahm er schließlich das einflussreiche Amt eines Wettbewerbskommissars. Nach dem kollektiven Rücktritt der Kommission im März 1999 übte er sein Amt zunächst weiterhin in der Übergangskommission Marín aus und schied schließlich im September 1999 aus der europäischen Kommission aus. Nachfolger als Vertreter der bürgerlichen Rechten wurde der Konservative [[Angel Colorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenhandelsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender der UDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: EU-Kommissar aus Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Nina_%C3%81lamo_Gomes&amp;diff=7368</id>
		<title>Nina Álamo Gomes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nina Álamo Gomes''' (*1963 in [[Lamosa]]/[[Amôria]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Lamosa]] geboren, studierte Nina Álamo Gomes nach dem Abitur Journalistik und Politikwissenschaften und wurde nach einem Volontariat Mitglied der Redaktion beim politischen Wochenmagazin ''[[l'Era]]''. 1995 wechselte sie aus dem Printjournalismus zum Fernsehen und begann ihre Arbeit als Hauptstadtkorrespontin des Privatsenders [[TV Semesce]]. In dieser Zeit wurde sie von [[ASUL]]-Spitzenkandidat [[Julio De la Costa]] als kommunikatives Talent entdeckt und als Beraterin in dessen Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Sozialisten wurde Álamo Gomes überraschend zur stellvertretenden Sprecherin der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin ernannt. Sie galt bald als enge Vertraute von Ministerpräsident De la Costa, der 1999 auch die Führung der sozialistischen Partei (ASUL) übernahm. Nach dem Rücktritt des Parteikoordinators [[Joán Sebastian Valler]] im Jahr 2000 nominierte Julio De la Costa seine Mitarbeiterin für die Position als Nationale Koordinatorin der Regierungspartei. In dieser Funktion war Álamo Gomes wesentlich am erfolgreichen Wahlkampf der Sozialisten für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] beteiligt und galt neben Kabinettsminister [[Pietro Duce Rodríguez]] als Organisatorin der Kampagne. Álamo und Duce Rodríguez galten bald als wichtige Unterstützer des politischen Mitte-Links-Kurses De la Costas, der großes Gewicht auf eine postmaterialistische Modernisierung der Partei legte. Unter Álamos Koordination wurde auch das 2003 in [[Duerez]] angenommene neue Parteiprogramm der Sozialisten fertig gestellt, das diesen Kurs im Wesentlich zur offiziellen Parteilinie machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Wahlniederlagen, u.a. bei den [[Europawahlen 2004]] und den [[Regionalwahlen 2005]], für die auch die Organisation Álamo Gomes' verantwortlich gemacht wurde, geriet die Parteikoordinatorin parteiintern in die Kritik. De la Costa hielt aber an seiner wichtigsten Mitarbeiterin in der Parteiführung fest. Erst infolge des Rückzugs De la Costas aus der Parteiführung im Herbst 2005, verbunden mit dem Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahl 2006]], schied auch Álamo Gomes aus der Parteiführung aus. Nachfolgerin unter dem neuen Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo]] wurde [[Mercé Serrat Cabarell]]. Im Rahmen einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung im Oktober 2005]] wurde Álamo Gomes als Nachfolgerin Duce Rodríguez' zur [[Präsidentschaftsminister]]in der Regierung ernannt. Aus diesem Amt schied sie infolge der Wahlniederlage der Sozialisten im Herbst 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einfache Abgeordnete der Sozialisten übernahm Álamo Gomes die Funktion einer umweltpolitischen Koordinatorin ihrer Fraktion. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde sie Parlamentarische Sekretärin der ASUL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer. In der ASUL gilt sie nach wie vor als eine exponierte Vertreterin der Strömung der [[Julistas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2009]] trat Álamo Gomes als Kandidatin der Sozialisten für das Amt der Regierungspräsidentin in der Region [[Amôria]] an, unterlag jedoch dem konservativen Amtsinhaber [[António d'Arrêu]] von der [[Volkspartei]]. Sie amtiert aber weiterhin als Regionalsekretärin der ASUL Amôria (seit 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2000: stellvertretender Sprecherin der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft|Präsidentschaftsministerin]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Parteikoordinatorin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Parlamentssekretärin der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Poltiker der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Minister der Präsidentschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nina Álamo Gomes''' (*1963 in [[Lamosa]]/[[Amôria]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Lamosa]] geboren, studierte Nina Álamo Gomes nach dem Abitur Journalistik und Politikwissenschaften und wurde nach einem Volontariat Mitglied der Redaktion beim politischen Wochenmagazin ''[[l'Era]]''. 1995 wechselte sie aus dem Printjournalismus zum Fernsehen und begann ihre Arbeit als Hauptstadtkorrespontin des Privatsenders [[TV Semesce]]. In dieser Zeit wurde sie von [[ASUL]]-Spitzenkandidat [[Julio De la Costa]] als kommunikatives Talent entdeckt und als Beraterin in dessen Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Sozialisten wurde Álamo Gomes überraschend zur stellvertretenden Sprecherin der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin ernannt. Sie galt bald als enge Vertraute von Ministerpräsident De la Costa, der 1999 auch die Führung der sozialistischen Partei (ASUL) übernahm. Nach dem Rücktritt des Parteikoordinators [[Joán Sebastian Valler]] im Jahr 2000 nominierte Julio De la Costa seine Mitarbeiterin für die Position als Nationale Koordinatorin der Regierungspartei. In dieser Funktion war Álamo Gomes wesentlich am erfolgreichen Wahlkampf der Sozialisten für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] beteiligt und galt neben Kabinettsminister [[Pietro Duce Rodríguez]] als Organisatorin der Kampagne. Álamo und Duce Rodríguez galten bald als wichtige Unterstützer des politischen Mitte-Links-Kurses De la Costas, der großes Gewicht auf eine postmaterialistische Modernisierung der Partei legte. Unter Álamos Koordination wurde auch das 2003 in [[Duerez]] angenommene neue Parteiprogramm der Sozialisten fertig gestellt, das diesen Kurs im Wesentlich zur offiziellen Parteilinie machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Wahlniederlagen, u.a. bei den [[Europawahlen 2004]] und den [[Regionalwahlen 2005]], für die auch die Organisation Álamo Gomes' verantwortlich gemacht wurde, geriet die Parteikoordinatorin parteiintern in die Kritik. De la Costa hielt aber an seiner wichtigsten Mitarbeiterin in der Parteiführung fest. Erst infolge des Rückzugs De la Costas aus der Parteiführung im Herbst 2005, verbunden mit dem Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahl 2006]], schied auch Álamo Gomes aus der Parteiführung aus. Nachfolgerin unter dem neuen Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo]] wurde [[Mercé Serrat Cabarell]]. Im Rahmen einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung im Oktober 2005 wurde Álamo Gomes als Nachfolgerin Duce Rodríguez' zur [[Präsidentschaftsminister]]in der Regierung ernannt. Aus diesem Amt schied sie infolge der Wahlniederlage der Sozialisten im Herbst 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einfache Abgeordnete der Sozialisten übernahm Álamo Gomes die Funktion einer umweltpolitischen Koordinatorin ihrer Fraktion. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde sie Parlamentarische Sekretärin der ASUL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer. In der ASUL gilt sie nach wie vor als eine exponierte Vertreterin der Strömung der [[Julistas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen 2009]] trat Álamo Gomes als Kandidatin der Sozialisten für das Amt der Regierungspräsidentin in der Region [[Amôria]] an, unterlag jedoch dem konservativen Amtsinhaber [[António d'Arrêu]] von der [[Volkspartei]]. Sie amtiert aber weiterhin als Regionalsekretärin der ASUL Amôria (seit 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2000: stellvertretender Sprecherin der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft|Präsidentschaftsministerin]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Parteikoordinatorin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Parlamentssekretärin der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Poltiker der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nina Álamo Gomes''' (*1963 in [[Lamosa]]/[[Amôria]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Lamosa]] geboren, studierte Nina Álamo Gomes nach dem Abitur Journalistik und Politikwissenschaften und wurde nach einem Volontariat Mitglied der Redaktion beim politischen Wochenmagazin ''[[l'Era]]''. 1995 wechselte sie aus dem Printjournalismus zum Fernsehen und begann ihre Arbeit als Hauptstadtkorrespontin des Privatsenders [[TV Semesce]]. In dieser Zeit wurde sie von [[ASUL]]-Spitzenkandidat [[Julio De la Costa]] als kommunikatives Talent entdeckt und als Beraterin in dessen Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Sozialisten wurde Álamo Gomes überraschend zur stellvertretenden Sprecherin der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin ernannt. Sie galt bald als enge Vertraute von Ministerpräsident De la Costa, der 1999 auch die Führung der sozialistischen Partei (ASUL) übernahm. Nach dem Rücktritt des Parteikoordinators [[Joán Sebastian Valler]] im Jahr 2000 nominierte Julio De la Costa seine Mitarbeiterin für die Position als Nationale Koordinatorin der Regierungspartei. In dieser Funktion war Álamo Gomes wesentlich am erfolgreichen Wahlkampf der Sozialisten für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] beteiligt und galt neben Kabinettsminister [[Pietro Duce Rodríguez]] als Organisatorin der Kampagne. Álamo und Duce Rodríguez galten bald als wichtige Unterstützer des politischen Mitte-Links-Kurses De la Costas, der großes Gewicht auf eine postmaterialistische Modernisierung der Partei legte. Unter Álamos Koordination wurde auch das 2003 in [[Duerez]] angenommene neue Parteiprogramm der Sozialisten fertig gestellt, das diesen Kurs im Wesentlich zur offiziellen Parteilinie machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Wahlniederlagen, u.a. bei den [[Europawahlen 2004]] und den [[Regionalwahlen 2005]], für die auch die Organisation Álamo Gomes' verantwortlich gemacht wurde, geriet die Parteikoordinatorin parteiintern in die Kritik. De la Costa hielt aber an seiner wichtigsten Mitarbeiterin in der Parteiführung fest. Erst infolge des Rückzugs De la Costas aus der Parteiführung im Herbst 2005, verbunden mit dem Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahl 2006]], schied auch Álamo Gomes aus der Parteiführung aus. Nachfolgerin unter dem neuen Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo]] wurde [[Mercé Serrat Cabarell]]. Im Rahmen einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung im Oktober 2005 wurde Álamo Gomes als Nachfolgerin Duce Rodríguez' zur [[Präsidentschaftsminister]]in der Regierung ernannt. Aus diesem Amt schied sie infolge der Wahlniederlage der Sozialisten im Herbst 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einfache Abgeordnete der Sozialisten übernahm Álamo Gomes die Funktion einer umweltpolitischen Koordinatorin ihrer Fraktion. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde sie Parlamentarische Sekretärin der ASUL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2000: stellvertretender Sprecherin der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft|Präsidentschaftsministerin]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Parteikoordinatorin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Parlamentssekretärin der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Poltiker der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<title>Nina Álamo Gomes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nina Álamo Gomes''' (*1963 in [[Lamosa]]/[[Amôria]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Lamosa]] geboren, studierte Nina Álamo Gomes nach dem Abitur Journalistik und Politikwissenschaften und wurde nach einem Volontariat Mitglied der Redaktion beim politischen Wochenmagazin ''[[l'Era]]''. 1995 wechselte sie aus dem Printjournalismus zum Fernsehen und begann ihre Arbeit als Hauptstadtkorrespontin des Privatsenders [[TV Semesce]]. In dieser Zeit wurde sie von [[ASUL]]-Spitzenkandidat [[Julio De la Costa]] als kommunikatives Talent entdeckt und als Beraterin in dessen Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Sozialisten wurde Álamo Gomes überraschend zur stellvertretenden Sprecherin der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin ernannt. Sie galt bald als enge Vertraute von Ministerpräsident De la Costa, der 1999 auch die Führung der sozialistischen Partei (ASUL) übernahm. Nach dem Rücktritt des Parteikoordinators [[Joán Sebastian Valler]] im Jahr 2000 nominierte Julio De la Costa seine Mitarbeiterin für die Position als Nationale Koordinatorin der Regierungspartei. In dieser Funktion war Álamo Gomes wesentlich am erfolgreichen Wahlkampf der Sozialisten für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] beteiligt und galt neben Kabinettsminister [[Pietro Duce Rodríguez]] als Organisatorin der Kampagne. Álamo und Duce Rodríguez galten bald als wichtige Unterstützer des politischen Mitte-Links-Kurses De la Costas, der großes Gewicht auf eine postmaterialistische Modernisierung der Partei legte. Unter Álamos Koordination wurde auch das 2003 in [[Duerez]] angenommene neue Parteiprogramm der Sozialisten fertig gestellt, das diesen Kurs im Wesentlich zur offiziellen Parteilinie machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Wahlniederlagen, u.a. bei den [[Europawahlen 2004]] und den [[Regionalwahlen 2005]], für die auch die Organisation Álamo Gomes' verantwortlich gemacht wurde, geriet die Parteikoordinatorin parteiintern in die Kritik. De la Costa hielt aber an seiner wichtigsten Mitarbeiterin in der Parteiführung fest. Erst infolge des Rückzugs De la Costas aus der Parteiführung im Herbst 2005, verbunden mit dem Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahl 2006]], schied auch Álamo Gomes aus der Parteiführung aus. Nachfolgerin unter dem neuen Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo]] wurde [[Mercé Serrat Cabarell]]. Im Rahmen einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung im Oktober 2005 wurde Álamo Gomes als Nachfolgerin Duce Rodríguez' zur [[Präsidentschaftsminister]]in der Regierung ernannt. Aus diesem Amt schied sie infolge der Wahlniederlage der Sozialisten im Herbst 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einfache Abgeordnete der Sozialisten übernahm Álamo Gomes die Funktion einer umweltpolitischen Koordinatorin ihrer Fraktion. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] wurde sie Parlamentarische Sekretärin der ASUL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2000: stellvertretender Sprecherin der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft|Präsidentschaftsministerin]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Parteikoordinatorin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Parlamentssekretärin der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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		<title>Nina Álamo Gomes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nina Álamo Gomes''' (*1963 in [[Lamosa]]/[[Amôria]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Lamosa]] geboren, studierte Nina Álamo Gomes nach dem Abitur Journalistik und Politikwissenschaften und wurde nach einem Volontariat Mitglied der Redaktion beim politischen Wochenmagazin ''[[l'Era]]''. 1995 wechselte sie aus dem Printjournalismus zum Fernsehen und begann ihre Arbeit als Hauptstadtkorrespontin des Privatsenders [[TV Semesce]]. In dieser Zeit wurde sie von [[ASUL]]-Spitzenkandidat [[Julio De la Costa]] als kommunikatives Talent entdeckt und als Beraterin in dessen Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Sozialisten wurde Álamo Gomes überraschend zur stellvertretenden Sprecherin der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin ernannt. Sie galt bald als enge Vertraute von Ministerpräsident De la Costa, der 1999 auch die Führung der sozialistischen Partei (ASUL) übernahm. Nach dem Rücktritt des Parteikoordinators [[Joán Sebastian Valler]] im Jahr 2000 nominierte Julio De la Costa seine Mitarbeiterin für die Position als Nationale Koordinatorin der Regierungspartei. In dieser Funktion war Álamo Gomes wesentlich am erfolgreichen Wahlkampf der Sozialisten für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] beteiligt und galt neben Kabinettsminister [[Pietro Duce Rodríguez]] als Organisatorin der Kampagne. Álamo und Duce Rodríguez galten bald als wichtige Unterstützer des politischen Mitte-Links-Kurses De la Costas, der großes Gewicht auf eine postmaterialistische Modernisierung der Partei legte. Unter Álamos Koordination wurde auch das 2003 in [[Duerez]] angenommene neue Parteiprogramm der Sozialisten fertig gestellt, das diesen Kurs im Wesentlich zur offiziellen Parteilinie machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Wahlniederlagen, u.a. bei den [[Europawahlen 2004]] und den [[Regionalwahlen 2005]], für die auch die Organisation Álamo Gomes' verantwortlich gemacht wurde, geriet die Parteikoordinatorin parteiintern in die Kritik. De la Costa hielt aber an seiner wichtigsten Mitarbeiterin in der Parteiführung fest. Erst infolge des Rückzugs De la Costas aus der Parteiführung im Herbst 2005, verbunden mit dem Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahl 2006]], schied auch Álamo Gomes aus der Parteiführung aus. Nachfolgerin unter dem neuen Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo]] wurde [[Mercé Serrat Cabarell]]. Im Rahmen einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung im Oktober 2005 wurde Álamo Gomes als Nachfolgerin Duce Rodríguez' zur [[Präsidentschaftsminister]]in der Regierung ernannt. Aus diesem Amt schied sie infolge der Wahlniederlage der Sozialisten im Herbst 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2000: stellvertretender Sprecherin der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft|Präsidentschaftsministerin]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Parteikoordinatorin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Parlamentssekretärin der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nina Álamo Gomes''' (*1963 in [[Lamosa]]/[[Amôria]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Lamosa]] geboren, studierte Nina Álamo Gomes nach dem Abitur Journalistik und Politikwissenschaften und wurde nach einem Volontariat Mitglied der Redaktion beim politischen Wochenmagazin ''[[l'Era]]''. 1995 wechselte sie aus dem Printjournalismus zum Fernsehen und begann ihre Arbeit als Hauptstadtkorrespontin des Privatsenders [[TV Semesce]]. In dieser Zeit wurde sie von [[ASUL]]-Spitzenkandidat [[Julio De la Costa]] als kommunikatives Talent entdeckt und als Beraterin in dessen Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Sozialisten wurde Álamo Gomes überraschend zur stellvertretenden Sprecherin der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin ernannt. Sie galt bald als enge Vertraute von Ministerpräsident De la Costa, der 1999 auch die Führung der sozialistischen Partei (ASUL) übernahm. Nach dem Rücktritt des Parteikoordinators [[Joán Sebastian Valler]] im Jahr 2000 nominierte Julio De la Costa seine Mitarbeiterin für die Position als Nationale Koordinatorin der Regierungspartei. In dieser Funktion war Álamo Gomes wesentlich am erfolgreichen Wahlkampf der Sozialisten für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] beteiligt und galt neben Kabinettsminister [[Pietro Duce Rodríguez]] als Organisatorin der Kampagne. Álamo und Duce Rodríguez galten bald als wichtige Unterstützer des politischen Mitte-Links-Kurses De la Costas, der großes Gewicht auf eine postmaterialistische Modernisierung der Partei legte. Unter Álamos Koordination wurde auch das 2003 in [[Duerez]] angenommene neue Parteiprogramm der Sozialisten fertig gestellt, das diesen Kurs im Wesentlich zur offiziellen Parteilinie machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Wahlniederlagen, u.a. bei den [[Europawahlen 2004]] und den [[Regionalwahlen 2005]], für die auch die Organisation Álamo Gomes' verantwortlich gemacht wurde, geriet die Parteikoordinatorin parteiintern in die Kritik. De la Costa hielt aber an seiner wichtigsten Mitarbeiterin in der Parteiführung fest. Erst infolge des Rückzugs De la Costas aus der Parteiführung im Herbst 2005, verbunden mit dem Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahl 2006]], schied auch Álamo Gomes aus der Parteiführung aus. Nachfolgerin unter dem neuen Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo]] wurde [[Mercé Serrat Cabarell]]. Im Rahmen einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung im Oktober 2005 wurde Álamo Gomes als Nachfolgerin Duce Rodríguez' zur [[Präsidentschaftsminister]]in der Regierung ernannt. Aus diesem Amt schied sie infolge der Wahlniederlage der Sozialisten im Herbst 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2000: stellvertretender Sprecherin der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Minister der Präsidentschaft|Präsidentschaftsministerin]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* seit 2002: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 2000-2005: Parteikoordinatorin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Parlamentssekretärin der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.14.224.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nina Álamo Gomes''' (*1963 in [[Lamosa]]/[[Amôria]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Lamosa]] geboren, studierte Nina Álamo Gomes nach dem Abitur Journalistik und Politikwissenschaften und wurde nach einem Volontariat Mitglied der Redaktion beim politischen Wochenmagazin ''[[l'Era]]''. 1995 wechselte sie aus dem Printjournalismus zum Fernsehen und begann ihre Arbeit als Hauptstadtkorrespontin des Privatsenders [[TV Semesce]]. In dieser Zeit wurde sie von [[ASUL]]-Spitzenkandidat [[Julio De la Costa]] als kommunikatives Talent entdeckt und als Beraterin in dessen Kampagne für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Sozialisten wurde Álamo Gomes überraschend zur stellvertretenden Sprecherin der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] im Rang einer Unterstaatssekretärin ernannt. Sie galt bald als enge Vertraute von Ministerpräsident De la Costa, der 1999 auch die Führung der sozialistischen Partei (ASUL) übernahm. Nach dem Rücktritt des Parteikoordinators [[Joán Sebastian Valler]] im Jahr 2000 nominierte Julio De la Costa seine Mitarbeiterin für die Position als Nationale Koordinatorin der Regierungspartei. In dieser Funktion war Álamo Gomes wesentlich am erfolgreichen Wahlkampf der Sozialisten für die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] beteiligt und galt neben Kabinettsminister [[Pietro Duce Rodríguez]] als Organisatorin der Kampagne. Álamo und Duce Rodríguez galten bald als wichtige Unterstützer des politischen Mitte-Links-Kurses De la Costas, der großes Gewicht auf eine postmaterialistische Modernisierung der Partei legte. Unter Álamos Koordination wurde auch das 2003 in [[Duerez]] angenommene neue Parteiprogramm der Sozialisten fertig gestellt, das diesen Kurs im Wesentlich zur offiziellen Parteilinie machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Wahlniederlagen, u.a. bei den [[Europawahlen 2004]] und den [[Regionalwahlen 2005]], für die auch die Organisation Álamo Gomes' verantwortlich gemacht wurde, geriet die Parteikoordinatorin parteiintern in die Kritik. De la Costa hielt aber an seiner wichtigsten Mitarbeiterin in der Parteiführung fest. Erst infolge des Rückzugs De la Costas aus der Parteiführung im Herbst 2005, verbunden mit dem Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahl 2006]], schied auch Álamo Gomes aus der Parteiführung aus. Nachfolgerin unter dem neuen Parteichef [[Santiago Diaz de Velozo]] wurde [[Mercé Serrat Cabarell]]. Im Rahmen einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung im Oktober 2005 wurde Álamo Gomes als Nachfolgerin Duce Rodríguez' zur Präsidentschaftsministerin der Regierung ernannt. Aus diesem Amt schied sie infolge der Wahlniederlage der Sozialisten im Herbst 2006.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nina Álamo Gomes''' (*1963 in [[Lamosa]]/[[Amôria]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Journalistin und Politikerin ([[ASUL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in der [[Amôria|amorischen]] Kleinstadt [[Lamosa]] geboren, studierte Nina Álamo Gomes nach dem Abitur Journalistik und Politikwissenschaften und wurde nach einem Volontariat Mitglied der Redaktion beim politischen Wochenmagazin ''[[l'Era]]''. 1995 wechselte sie aus dem Printjournalismus zum Fernsehen und begann ihre Arbeit als Hauptstadtkorrespontin des Privatsenders [[TV Semesce]]. In dieser Zeit wurde sie von [[ASUL]]-Spitzenkandidat [[Julio De la Costa]] als kommunikatives Talent entdeckt und nach dessen Wahlsieg 1998 überraschend zur Sprecherin im Rang eine&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Democrâcia Crítica</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Democrâcia Crítica''' (kurz '''DC''', deutsch ''Kritische Demokratie'') war eine 1969 gegründete neomarxistische und linksalternative Partei in Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der DC liegen in der Studentenrevolte des Jahres 1968. Im Folgejahr 1969 gründete sich die Partei unter dem Namen ''Partido Socialista de la Força Proletária'' und ging wesentlich aus dem antirevisionistischen Flügel des [[COSES|Sozialistischen Studentenbundes]] hervor, teilweise auch aus linksradikalen Splittergruppen des Studentenmilieus wie der [[Organisación Democrática Socialista]] (ODS), der [[Avangardia Operaia]] (AVO) und dem [[Cientro Marxista-Leninista Sagradês]] (CMLS). Die Partei war zunächst stark maoistisch geprägt, öffnete sich Mitte der Siebziger Jahre aber einem eher undogmatischen Kurs, der die Partei eng mit den Neuen Sozialen Bewegungen verband. Auf diesem Weg wurde die Partei zum Sammelbecken von undogmatischen Marxisten, Trotzkisten, Feministinnen, Ökosozialisten und anderen linksgerichteten Intellektuellen und konnte Ende der Siebziger Jahre einige (wenn auch bescheidene) Wahlerfolge erzielen. Eine wichtige theoretische Quelle der Partei bildete der sagradische neomarxistische Philosoph und Soziologe [[Ernesto Chabrol]] (†1970), dessen Hauptwerk ''La Democrâcia Crítica'' bei einer Umbenennung der Partei im Jahr 1972 Pate für den neuen Parteinamen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Democrâcia Crítica war denn auch eine der ersten Parteiorganisationen, die an zentraler Stelle ökologische Inhalte ins Parteiprogramm aufnahm und die sagradische grün-alternative Bewegung wesentlich mit aufbaute. 1977 gehörten führende FP-Aktivisten zu den Gründern des umweltpolitischen Verbandes [[Ecología 77]] und beteiligten sich danach an diversen grün-alternativen Listen, teilweise auch 1984 an der Gründung der Partei [[Verdes Celarcoes]]. Trotz der engen Verbindung und der Doppelmitgliedschaft zahlreicher Führungsmitglieder behielt die FP aber ihre organisatorische Eigenständigkeit. Dies wurde erreicht durch die bewusste Ablehnung von Parteiausschlüssen durch die DC, die sich als pluralistische Bewegungspartei ansah. Auf diese Weise wuchs ein Teil der Partei in die entstehende Grüne Partei hinein und wurde zu einem ihrer Ursprungskerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Europawahlen 1984]] bildete die Partei eine Gemeinschaftsliste mit den Regenbogen-Grünen und anderen linksalternativen Gruppierungen, die [[Lista Verde i Alternativa]] (LVA), die mit drei Abgeordneten, darunter ein DC-Mitglied, ins Europaparlament einziehen konnte. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen 1986]] wurde diese Zusammenarbeit auf der Liste der „Verdes Celarcoes“ wiederholt. Damit zogen 1986 erstmals Mitglieder der Partei in die Abgeordnetenkammer ein, wo sie zur ersten grünen Fraktion im sagradischen Parlament gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge schritt die organisatorische Verzahnung der Democrâcia Crítica und der Grünen voran, was aber zu Konflikten mit dem marxistischen Flügel der Partei führte, der die Eigenständigkeit der Partei betonte und de facto eine parteiinterne Opposition mit teilweise eigenen Strukturen ausbildete (DC-Marxista), was 1989 schließlich zur Spaltung führte. Zahlreiche Mitglieder des ökologisch-alternativen Flügels der Democrâcia Crítica gehörten 1989 zu den Gründern der vereinigten grünen Partei [[Ils Verdes]], ein Rest-Teil, darunter die meisten Marxisten, aber auch entschlossene Ökosozialisten, welche ein reformistisches Übergewicht in der Grünen Partei fürchteten, schlossen sich 1993 der reformkommunistischen [[PSAP]] an. Die DC blieb danach zwar offiziell bestehen, stellte ihre Aktivität aber de facto ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche bekannte Politikerpersönlichkeiten der sagradischen Grünen stammen aus der Democrâcia Crítica, so auch [[Carles Etxeberría]], [[Arrigo Usantís]], [[Selle Eliz Macêu]] und [[Francisca Ferrero Benítez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.14.224.63</name></author>
		
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