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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Mário Selsia</title>
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		<updated>2012-06-27T21:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Karriere als Nationalspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mário Victor Selsia Garret''' (*1969 in [[Elano]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballtorwart, der lange Jahre als Nummer Eins des sagradischen Rekordmeisters [[Juvantêsa Sport]] und der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] agierte und dabei sieben [[Premera Liga|sagradische Meisterschaften]], drei Europapokale und WM-Bronze 1998 gewann. Er galt lange Zeit als einer der besten Torhüter der Welt und wurde insgesamt sieben Mal [[Sagradischer Torhüter des Jahres|sagradischer Torhüter]] und zweimal Welttorhüter des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Vereinsspieler ===&lt;br /&gt;
Mário Víctor Selsia wurde 1969 im [[Bordez|bordezischen]] Elano geboren und begann in der Jugend des heimischen [[FC Elano]] auch seine Fußballkarriere. Nachdem er in der Jugend zunächst als Stürmer agiert hatte, wurde er bald im Tor eingesetzt, wo er sich als eines der größten Talente seines Jahrgangs entpuppte und 1985 im Alter von 16 Jahren von den Talentspähern des Erstligisten [[FC l’Artir]] entdeckt wurde. Zu dieser Zeit gehörte Selsia auch bereits zu den Jugendnationalteams, wo er in seinem Jahrgang mit Ausnahmetalenten wie [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Ariel Sóprez]] zusammenspielte. Mit der [[Sagradische U-20-Nationalmannschaft|sagradischen U-20-Auswahl]] gewann Selsia schließlich im Jahr 1987 den Weltmeistertitel, war aber nur die Nummer Zwei hinter dem jüngeren [[David Puetro]], der zu dieser Zeit als das größere Talent gehandelt wurde. Die [[Goldene Generation]], wie die jungen Weltmeister genannt wurden, dominierten noch jahrelang die Nationalteams. Mit 18 Jahren bestritt Selsia sein erstes Erstligaspiel für l’Artir, ehe er gegen Ende der Spielzeit 1988/1989 mit 20 Jahren den Stammplatz im Tor des Klubs eroberte, den er fortan auch behielt. Trotz starker Leistungen konnte Selsia in der Saison 1990/1991 den Abstieg des Klubs in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt den Gang in die Zweitklassigkeit mitzuvollziehen, wechselte Selsia zum [[Micolinien|micolinischen]] Rekordmeister [[SC Servette]], wo er sich im Kampf um die Nummer Eins gegen den Micolinier [[Charl Request]] durchsetzte und bald zu einem der besten Torhüter der Micolinischen [[Lega National A|Nationalliga]] avancierte. Nach der Spielzeit 1992/1993 kehrte Selsia nach Sagradien zurück, wo er von Rekordmeister [[Juvantêsa SC]] als Nachfolger von Klublegende [[Nestor Veba]] verpflichtet wurde, der seinen Platz zwischen den Pfosten für den 24-jährigen Ausnahmetorhüter räumen musste. Wenig später wurde Selsia auch erstmals zum sagradischen Torhüter des Jahres gewählt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In [[Tulis]] bestätigte Selsia mit herausragenden Leistungen schnell seinen Ruf als Riesentalent und Ausnahmetorhüter und trug wesentlich zum Gewinn der Meisterschaft 1994/1995 bei. Nach der Spielzeit wurde Selsia erneut zum sagradischen Torhüter gewählt, genauso wie in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2001 und 2003. Mit sieben Auszeichnungen ist Selsia bis heute der Rekordhalter bei der Wahl des besten Schlussmanns des Landes. Nach einer enttäuschenden Saison 1995/1996 mit Platz 4 am Ende wurde die Juvantêsa 1997 Vizemeister und spielte im Finale des UEFA-Cups gegen Inter Mailand. Dort zeigte Selsia in zwei Spielen eine Glanzleistung und hielt für sein Team den Titel fest. Selsia wurde in der Folge zum ersten Mal zum Welttorhüter des Jahres gewählt, eine Ehre, die ihm auch im Folgejahr 1998 nach dem Gewinn der zweiten Meisterschaft zuteil wurde. Außerdem wurde er 1997 zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Ein absoluter Höhepunkt im Fußballerleben Selsias war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus nationaler Meisterschaft, [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] und Championsleague-Erfolg feiern konnte. Zwischen 1998 und 2001 konnte die Juvantêsa viermal in Folge die nationale Meisterschaft gewinnen, 2003 und 2004 folgten zwei weitere Titel. Nach einer Finalniederlage in der Champions League gegen Real Madrid im Jahr 2002 erreichte die Juvantêsa 2004 zum dritten Mal binnen fünf Jahren das Finale und siegte gegen den FC Porto. Im gleichen Jahr wurde Selsia auch nach 1998 und 2002 zum dritten Mal zum besten Torhüter der Championsleague-Saison gewählt. Sowohl 1999 als auch 2004 gewann die Juvantêsa zudem den Weltpokal.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2000 war Selsia als dienstältester Profi stellvertretender Kapitän der Juvantêsa. Nach dem Karriereende von [[Daniel Pessué]] im Jahr 2004 rückte er zum ersten Kapitän der Mannschaft auf, gab das Amt jedoch unter dem neuen Trainer [[Luis Etxeberría]] im Sommer 2005 an [[José María Del Piey]] ab, blieb jedoch dessen Stellvertreter. In den Spielzeiten 2004/2005 und 2006/2007 wurde Selsia öfters von Verletzungen geplagt. Auch verpasste die Juvantêsa in diesen Jahren die großen Titel und gewann lediglich 2006 den relativ unbedeutenden sagradischen [[Copa de la Liga|Ligapokal]], musste sich in Meisterschaft, Pokal und Champions League aber geschlagen geben. Nach der Saison 2006/2007 verlängerte Selsia seinen Vertrag bei der Juvantêsa nicht mehr, nachdem ihm nur ein Einjahresvertrag angeboten worden war. Stattdessen verließ er nach 14 Jahren den Verein und wechselte ablösefrei zu Aufsteiger [[Vierna Football Club]], wo er einen Einjahresvertrag mit Option auf Vertragsverlängerung unterschrieb und als Kapitän der Mannschaft wesentlich zum gesicherten Mittelfeldplatz beim Ligadebüt beitrug. Mit 39 Jahren spielte er eine herausragende Saison und wurde bei der Wahl zu Sagradiens Torwart des Jahres 2008 noch einmal Zweiter hinter Europameister [[Raúl António Penza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch schlug Selsia ein Angebot zu einer Vertragsverlängerung aus und kündigte seinen Abschied aus der Premera Liga an. Nachdem er zunächst sein Karriereende angedeutet hatte und vertraglos war, danach aber mit Klubs in China und Katar in Verbindung gebracht worden war, unterschrieb Selsia im September 2008 einen bis Herbst  2009 laufenden Millionen-Vertrag beim amerikanischen MLS-Klub Red Bull New York, wo er als absoluter Superstar des Teams präsentiert wurde. Mit den Red Bulls stand Selsia im November 2008 im Finale des MLS-Cups gegen Columbus Crew, verlor das Finale aber mit 1:3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pause der Major League Soccer kehrte Selsia noch einmal im Januar 2009 nach Europa zurück, wo er auf Leihbasis für Manchester City in der englischen Premier League spielte. Nach Ende der Premier-League-Saison im Mai 2009 spielte er erneut für Red Bull New York, verpasste als Tabellenletzter aber deutlich die Teilnahme an den Play-Offs. Im November 2009 endete Selsias Engagement in den USA. Im Alter von 40 Jahren beendete Selsia seine Profi-Karriere und nahm trotz Angeboten kein neues Engagement mehr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Nationalspieler ===&lt;br /&gt;
Für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritt Selsia in 12 Jahren 118 A-Länderspiele und stand bei insgesamt zwei Welt- und drei Europameisterschaften als Nummer Eins zwischen den Pfosten. Er ist damit die Rekordtorhüter und zweiter in der Liste der Rekordnationalspieler der „Azûr“. Nach Erfolgen im Jugendfußball und der gewonnenen Juniorenweltmeisterschaft 1989 wurde Selsia nach der enttäuschenden [[Europameisterschaft 1992]] und dem Rücktritt Nestor Vebas aus dem Nationalteam vom neuen Auswahltrainer [[Carles Notero]] erstmals zur „Selección“ eingeladen, wo er bald mit [[David Puetro]] um den Platz als Nummer Zwei hinter [[Manuel Chabonet]] konkurrierte. Im November 1992 bestritt Selsia sein erstes Spiel für die A-Nationalmannschaft. An der [[Weltmeisterschaft 1994]] nahm Selsia als Ersatztorhüter teil, ehe er sich in der Folge als Nummer Eins durchsetzen und Manuel Chabonet aus dem Tor der „Azûr“ verdrängen konnte. Bei den folgenden Turnieren war Selsia stets die Nummer Eins. Nach dem Viertelfinalaus bei der [[EURO 1996]] in England zeigte Selsia bei der [[Weltmeisterschaft 1998]] unter Trainer [[Selle Ebrulla]] herauragende Leistungen und wurde schließlich mit Platz Drei belohnt. Bei der [[EURO 2000]] erreichte Selsia mit Sagradien das Finale, verlor dies aber gegen Weltmeister Frankreich durch ein Golden Goal von David Trézeguet. Zuvor war hatte er im Halbfinale nach torlosen 120 Minuten mit zwei parierten Elfmetern von Frank de Boer und Paul Bosvelt seine Mannschaft ins Finale gebracht. Zusammen mit Europameistertorwart Fabien Barthez stand Selsia schließlich im Team des Turniers. Auch bei der weniger erfolgreichen [[Weltmeisterschaft 2002]] und bei der [[EURO 2004]] stand Selsia im Tor der „Azûr“. Bei letzterem Turnier wurde die Leistung Selsias von verschiedenen Beobachtern kritisiert, da er trotz einer starken Saison in Liga und Champions League ungekannte Schwächen offenbarte und das enttäuschende Vorrundenaus Sagradiens nicht verhindern konnte. Auch seine öffentliche Stellungnahme im Anschluss an die 2:4-Niederlage gegen England im letzten Gruppenspiel wurde kritisch gesehen, in der Selsia den Schiedrichter als Gegner bezeichnete und dem englischen Gegner eine brutale Gangart unterstellte. Auch die Organisation der Vorbereitung kritisierte Selsia und zog damit den Unmut des Verbands auf sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verletzungspech in der Saison 2004/2005 und starken Ligaleistungen seiner Konkurrenten [[Christian Niró]] und [[Raúl António Penza]] geriet Selsias Platz im Tor der Nationalmannschaft ins Wanken. Der neue Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] setzte in wichtigen Qualifikationsspielen auf Niró und Penza und erklärte dies mit der mangelnden Fitness der langjährigen Nummer Eins Selsia. Dieser, mit bis dahin 118 A-Länderspielen auf dem besten Weg, Paulo Varigell einzuholen und Rekordspieler seines Landes zu werden, überwarf sich deswegen mit Verrano und erklärte im Oktober 2005 überraschend seinen Rücktritt aus dem Nationalteam. Er warf diesem Kurzsicht und eine falsche Einschätzung seiner Qualitäten vor. Bei der [[Weltmeisterschaft 2006]] stand an Stelle Selsias die vorherige Nummer Drei Raúl António Penza von Manchester United im sagradischen Tor, der sich nach Selsias Rücktritt gegen Christian Niró hatte durchsetzen können. Angesichts seiner starken Leistungen in der Saison 2007/2008 und der Verletzung von Christian Niró wurde vor der Europameisterschaft 2008 im eigenen Land kurzzeitig über eine Nominierung Selsias als Backup von Raúl António Selsia spekuliert, was aber sowohl Selsia als auch Nationaltrainer Verrano ausschlossen. Stattdessen nominierte dieser Selsias alten Konkurrenten David Puetro nach 14 Jahren Abstinenz aus dem Nationalteam für das Turnier, bei dem Sagradien schließlich ohne Selsia Europameister wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1985: [[FC Elano]]&lt;br /&gt;
* 1985-1991: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1991-1993: [[SC Servette]] (MIC)&lt;br /&gt;
* 1993-2007: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2007-2008: [[Vierna Football Club]]&lt;br /&gt;
* 9/08-11/09: New York Red Bulls (USA)&lt;br /&gt;
* 1/09-5/09: → Manchester City (ENG, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''': &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1999&lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal-Sieger]] 2006&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 1999, 2004&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1997&lt;br /&gt;
* Weltpokal-Sieger 1999, 2004&lt;br /&gt;
''mit dem Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* 118 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1992-2005)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1996, 2000, 2004&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1994 (ohne Einsatz), 1998, 2002&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ehrungen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Torhüter des Jahres]] 1993, 1995, 1997, 1998, 1999, 2001, 2003&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1997&lt;br /&gt;
* Welttorhüter des Jahres 1997, 1998&lt;br /&gt;
* Bester Torhüter der Championsleague 1998, 2002, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten nach der aktiven Spielerkarriere ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika, bei der Sagradien erstmals Fußballweltmeister wurde, arbeitete Mário Selsia als Experte für das sagradische Fernsehen. Auch im Anschluss an das Turnier kommentierte er für den Sender [[TS1]] die Spiele der „Azûr“. Seinen Nach-Nachfolger als Nummer Eins im Nationalteam und bei der Juvantêsa [[Lionel Eskerro]] bezeichnete Selsia unlängst als größtes Torhüter-Talent, das Sagradien je gesehen habe, und bescheinigte ihm damit bessere Anlagen als die eines Nestor Veba, aber auch als die eigenen. Selsia arbeitet zudem als Promoter von Red Bull in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Selsia]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-06-27T19:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Raúl António Penza''' (*1973 in [[l'Artir]]) in ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballtorhüter, der in seiner Karriere u.a. für [[AC Gerón]] und Manchester United gespielt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinskarriere ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Artir]]er begann seine Fußballkarriere beim ''CSB l'Artir'' und anschließend beim sagradischen Erstliga-Klub [[FC l'Artir]], für den Penza auch seine ersten Einsätze in der [[Premera Liga]] absolvierte. 1996 wechselte er zum [[AC Gerón]], wo er als Stammtorhüter in die Riege der besten Schlussleuten der Liga aufstieg. In siebeneinhalb Jahren in [[Gerón]] wurde Penza einmal Vizemeister (2000/2001), gewann im selben Jahr die [[Copa Sagradia]] und stand in der Saison 2001/2002 im Finale des UEFA-Pokals, in dem Gerón aber gegen Feyenoord Rotterdam unterlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine starken Leistungen wurde Penza öfters bei großen europäischen Klubs gehandelt, vor allem nachdem Geron für die Spielzeit 2003/2004 die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb verpasst hatte. Im Winter 2003/2004 verließ Penza schließlich die Geronesen und wechselte zum englischen Serienmeister Manchester United, wo er sich gegen alle Konkurrenten als Stammtorhüter durchsetzen konnte. Bereits wenige Monate später gewann er mit den &amp;quot;Red Devils&amp;quot; den FA-Cup, zwischen 2007 und 2011 folgten zudem vier Premier-League-Meisterschaften. Im Jahr 2008 stand Penza mit Manchester zudem im rein englischen Finale der UEFA Champions League, das Manchster gegen den FC Chelsea gewann. Im selben Jahr folgte neben dem Europameistertitel (siehe unten) auch der Sieg mit Manchester bei der Klub-Weltmeisterschaft im Dezember. Das Championsleague-Finale 2009 verlor Manchester zwar gegen den FC Barcelona, Penza wurde aber zum besten Torhüter der Saison in der europäischen Königsklasse gewählt. Zuvor hatte er bereits dreimal (2004, 2007, 2008) die Wahl zu [[Sagradiens Torhüter des Jahres]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gewinn seines vierten Meistertitels in England beendete Penza im Jahr 2011 seine Fußballkarriere. Sein letztes Pflichtspiel war Championsleague-Finale im Londoner Wembley-Stadion, in dem Manchester erneut gegen den FC Barcelona unterlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaftskarriere ===&lt;br /&gt;
Raúl António Penza durchlief mehrere sagradische Jugendauswahlteams und stand 1996 mit der U-21-Nationalmannschaft im Finale der Europameisterschaft, in dem das Team um [[Eduardo Sabrada]], [[Diego Rosário]] und Kapitän [[Eduardo Costane]] den Titel für Sagradien gewann. Als Ersatzmann für [[Claudio Sirascón]] kam Penza jedoch zu keinem Einsatz. Im Jahr 1998 wurde Penza erstmals in den Kreis der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen A-Nationalmannschaft]] berufen, doch dauerte es noch zwei Jahre, ehe er 2000 seine erstes Spiel für die &amp;quot;Azûr&amp;quot; absolvierte. Als zweiter Ersatz-Torhüter hinter [[Mário Selsia]] und [[Christian Niró]] gehörte Penza in der Folge zum sagradischen Kader bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]] und [[EURO 2004|2004]] sowie der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Wechsel zu Manchester stand Penza auch stärker im Rampenlicht und konnte als internationaler Top-Torhüter auf sich aufmerksam machen. Unter Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] profitierte Penza schließlich von einer Verletzung [[Mário Selsia]]s und zeigte bei seinen Spielen starke Leistungen, sodass Verrano auch nach Selsias Rückkehr an Penza festhielt. Nach Selsias Rücktritt aus der Nationalmannschaft etablierte sich Penza gegen Christian Niró als Nummer Eins und stand sowohl bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] als auch bei der Heim-[[EURO 2008]] im Tor der &amp;quot;Azûr&amp;quot;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher spielte Penza ein starkes Turnier und gewann schließlich mit dem Team den ersten Europameistertitel seit 1976, fiel aber beim folgenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM-Turnier in Südafrika]] verletzungsbedingt aus. An seiner Stelle stand sein Ersatzmann [[Lionel Eskerro]] schließlich mit Sagradien im WM-Finale, bei dem Sagradien erstmals überhaupt Weltmeister wurde. In der Folge verzichtete Penza auf eine Rückkehr ins Team und beendete nach 59 A-Länderspielen für Sagradien seine Nationalmannschaftskarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1988: CBS l'Artir&lt;br /&gt;
* 1988-1996: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1996-1/04: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 1/04-2011: Manchester United (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge im Verein'''&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2001&lt;br /&gt;
* Premier-League-Meister 2007, 2008, 2009, 2011&lt;br /&gt;
* FA-Cup-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Englischer Ligapokal-Sieger 2006, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* Champions-League-Sieger 2008&lt;br /&gt;
* Champions-League-Finalist 2009, 2011&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Finalist 2002&lt;br /&gt;
* Klub-Weltmeister 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge in der Nationalmannschaft'''&lt;br /&gt;
* 59 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (2000-2010)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] (ohne Einsatz) und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 2000]], [[EURO 2004|2004]] (jeweils ohne Einsatz) und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Europameister 2008&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000 (ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996 (ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persönliche Auszeichnungen'''&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Torhüter des Jahres]] 2004, 2007, 2008&lt;br /&gt;
* Bester Torhüter der Champions League 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Ros%C3%A1rio&amp;diff=9979</id>
		<title>Diego Rosário</title>
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		<updated>2012-06-27T18:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Karriere im Nationalteam */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Rosário Urribe Santis''' (*22.08.1977 in [[San Vicente de Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Trotz seiner Torqualitäten gilt Rosário als flexibler Stürmer mit Spielmacherqualitäten, der sich gerne hängen lässt und sich die Bälle aus dem Mittelfeld holt oder vom Flügel kommt und in die Mitte zieht. Mit 49 Toren in 107 Spielen ist Rosário Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Anfänge ====&lt;br /&gt;
Diego Rosario wurde 1977 im [[Perin|perinischen]] [[San Vicente]], nordwestlich von [[Tulis]], geboren. Er begann seine Karriere bei seinem Heimatklub, ehe er im Alter von 12 Jahren in die Jugendakademie des sagradischen Spitzenklubs [[Juvantêsa Sport]] aufgenommen wurde. Dort gehörte er bald zu den großen Talenten in den Jugendteams und gewann mit der Mannschaft mehrere Titel im Jugendfußball. Mit 17 Jahren debütierte Rosário im Frühjahr 1995 bereits für die 2. Mannschaft der Juvantêsa. In der Saison 1995/1996 gab er mit 18 Jahren sein Debüt im Profiteam des Vereins und kam auf 11 Einsätze. Schnell wurde er auch fester Bestandteil der sagradschen Jugendnationalmannschaften. Bei der [[U-21-Europameisterschaft 1996]] gehörte der erst 19-jährige zu den besten Spielern und gewann das Turnier. In der Folgesaison konnte er sich bei der Juvantêsa jedoch nicht durchsetzen und wurde in der Winterpause an den Lokalrivalen [[UD Tulis]] ausgeliehen, der gerade in die [[Premera Liga]] aufgestiegen war. Nach guten Leistungen blieb Rosário auch in der Saison 1997/1998 bei der Unión Deportiva und stieg zum Stammspieler auf der Position im offensiven Mittelfeld auf. In Anspielung an den Superstar des Lokalrivalen [[Daniel Pessué]] wurde er von UD-Fans gerne als der „neue Pessué“ gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Barça und Duerez ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998, in der ihm 10 Saisontreffer gelangen, wagte Rosário den Sprung ins Ausland und wechselte zum katalanischen Topklub FC Barcelona. Sein Transfer geschah im Zusammenhang mit dem Wechsel des argentinischen Stürmerstars [[Enrico Scola]] von Barça an den Tule. In der katalanischen Metropole konnte sich Rosário jedoch nicht durchsetzen und erzielte in 20 Spielen in der Primera División nur zwei Tore. Bereits nach einem Jahr kehrte er nach Sagradien zurück, wo er fortan beim [[FC Duerez]] spielte. Hier wurde Rosário vornehmlich im Sturm eingesetzt und entwickelte sich in den Folgejahren zum Publikumsliebling und zu einem der torgefährlichsten Stürmer der sagradischen Liga, der sich durch Schnelligkeit, Technik und Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor auszeichnete. In der Spielzeit 2001/2002 bildete er mit [[Joán Ascólia]] eines der stärksten Sturmduos der Liga, das zusammen für fast 32 Treffer verantwortlich zeichnete (davon 20 von Rosário) und am Ende für Duerez die [[Copa Sagradia]] sicherte. Im folgenden Herbst wurde er erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt und folgte damit [[Daniel Pessué]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Juvantêsa Sport ====&lt;br /&gt;
Nachdem er in der Saison 2002/2003 mit 25 Saisontoren erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga]] und Vizemeister geworden war, wechselte Rosário für eine Ablöse von 23,5 Millionen Euro zurück zur [[Juvantêsa]]. Dies war zu diesem Zeitpunkt der höchste Betrag, den ein Verein je für einen sagradischen Spieler gezahlt hatte. In seinen vier Jahren in Duerez hatte Rosário bis dahin in 121 Ligaspielen 73 Tore erzielt. In Tulis konnte er nahtlos an seine Erfolge anknüpfen und mit 27 Saisontreffern erneut die Torjägerkanone ergattern. Zudem gewann er mit der Juvantêsa die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und die Championsleague, wo er zum besten Stürmer der Saison gewählt wurde. Die Saison 2004/2005 verlief für Rosario weniger erfolgreich. Weder in der Liga, noch in der Championsleague konnte er Erfolge feiern. Zudem warfen ihn kleinere Verletzungen zurück. Nachdem er sich in der Folgesaison stabilisiert hatte, wechselte er im Sommer 2006 für die neuerliche sagradische Rekordablösesumme von 44 Millionen Euro zum Starensemble des FC Chelsea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Chelsea ====&lt;br /&gt;
In London konnte sich Rosario nur langsam integrieren und litt erneut unter kleineren Verletzungen. So verlief seine erste Saison bei Chelsea mit 8 Ligatoren eher durchwachsen. Erst in der Saison 2007/2008 konnte sich Rosario wieder fangen. Am Ende standen auf seinem Konto 13 Saisontore, jedoch verlor er mit seinem Klub FC Chelsea sowohl in der Liga als auch in der Championsleague das Finale gegen Manchester United. Mit dem FC Chelsea startete Rosario unter seinem neuen Trainer [[Eduardo Verrano]] furios in die Saison 2008/2009 und war mit 14 Treffern in 22 Spielen in der Hinrunde Top-Torschütze der Liga. Nach der Entlassung Verranos verlor Rosario zeitweise seinen Stammplatz im Sturmzentrum und wurde wieder vermehrt auf dem rechten Flügel eingesetzt. Obwohl in der Rückrunde insgesamt nur fünf Treffer auf seinem Konto standen, wurde Rosario am Ende der Saison mit 19 Toren Torschützenkönig der Premier League. Mit insgesamt 37 Saisonspielen in der Liga konnte sich Rosario zudem auch unter seinem neuen Trainer Guus Hiddink als Stammkraft behaupten. Nach 2002 wurde Rosario schließlich zum zweiten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter Hiddinks Nachfolger Carlo Ancellotti konnte er seinen Stammplatz verteidigen und erzielte in der Saison 2009/2010 in 33 Saisonspielen bei 2 Einwechslungen 11 Tore. Am Ende der Spielzeit konnte er mit Chelsea seine erste Premier-League-Meisterschaft feiern. Im entscheidenden letzten Saisonspiel gegen Wigan Athletic erzielte er in der 7. Minute das 1:0 und trug danach noch mit seinem 4:0-Treffer zum 8:0-Kantersieg bei, der dem Klub den Titel vor Manchester United sicherte. Eine Woche später gelang es dem FC Chelsea zudem mit dem Erfolg im FA-Cup-Finale, erstmals in der Vereinsgeschichte das Double aus Meisterschaft und Pokal perfekt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 debütierte der damals 22-jährige Stürmer in der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und gehörte im Folgejahr zum Kader der „Azûr“ bei der [[EURO 2000|Europameisterschaft]] in den Niederlanden und in Belgien. Er wurde in zwei Spielen eingewechselt, darunter auch im dramatischen Finale gegen Frankreich, das man schließlich durch ein Golden Goal durch David Trezeguet verlor. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Asien stieg Rosario durch großartige Turnierleistungen und vier Toren, darunter zwei im letzten Vorrundenspiel gegen Russland, zu den internationalen Stars auf. Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] gehörte Rosário zu den besten seines Teams, konnte das frühe Ausscheiden nach der Vorrunde aber nicht verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits eine gute [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Weltmeisterschaft 2006]] gespielt hatte, gehörte Rosario auch bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land zu den Führungsspielern. Besonders mit seinem Siegtreffer im Finale gegen Spanien machte er sich als EM-Held unsterblich und trug zum Europameisterschaftserfolg wesentlich bei. Er wurde zum Spieler des Matchs und ins Dreamteam des Turniers gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg bei der EURO 2008 nahm sich Rosario eine Auszeit vom Nationalteam. Er wolle sich in fortgeschrittenem Alter auf den Verein konzentrieren, um zum zweiten mal nach 2004 die Championsleague zu gewinnen und werde erst in den kommenden Monaten über eine Fortsetzung seiner internationalen Karriere entscheiden. Im Winter der Saison 2008/2009 kamen Gerüchte um ein Comeback Rosários im Nationalteam auf. Geschürt wurden diese Gerüchte im Zuge einer Verletzungsmisere im Sturm der sagradischen Nationalmannschaft. Im Februar 2009 ließ sich Rosario von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] zu einer Rückkehr ins Nationalteam bewegen und nahm die Nominierung für das Freundschaftsspiel gegen Albanien am 11. Februar an, musste kurz vorher aber verletzungsbedingt absagen. Seine Rückkehr ins Team feierte er dann beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz am 28. März 2009. Beim FIFA [[Confederations Cup 2009]] in Südafrika nahm Rosario mit seiner Mannschaft teil und wurde Dritter. Beim 10:0-Kantersieg gegen Luxemburg am 5. September 2009 vertrat Rosário als ältester aufgebotener Spieler den verletzten Kapitän [[Raúl António Penza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2010 bestritt Rosário im Vorbereitungsspiel für die Weltmeisterschaft in Südafrika gegen Zypern sein 100. Spiel für die &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er war nach [[Paulo Varigell]], [[Mário Selsia]], [[David Rinchestro]] und [[Daniel Pessué]] erst der fünfte Spieler, der die Marke von 100 A-Länderspielen für die „Selección“ erreichte. Im selben Spiel erzielte Rosário sein 44. Länderspieltor und zog damit gleich mit der sagradischen Stürmerlegende [[Sebastián Santesa]]. Beim 2:2-Unentschieden gegen Senegal im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM erzielte Rosário schließlich sein 45. Länderspieltor und ist damit alleiniger Rekordtorschütze der sagradischen „Selección“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika führte Rosário nach der Verletzung von [[Raúl António Penza]] die „Azûr“ als Kapitän an und wurde außer im dritten Gruppenspiel gegen Italien, das er verletzungsbedingt verpasste, in jedem Spiel eingesetzt, jedoch saß er im Halbfinale gegen Deutschland zunächst nur auf der Bank, kam dann aber später noch in die Partie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In seiner Nationalmannschaftskarriere trug Rosário zunächst meist das Trikot mit der Nummer 21 und seit 2006 die Nummer 9, die er auch beim FC Chelsea trägt. Nach seiner Nationalmannschaftspause, in der Fernando Borrard das Trikot mit der Nummer 9 übernahm, erhielt Rosário die 8, die er bereits in seiner Zeit bei der Juvantêsa getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC San Vicente]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[Juvantêsa Sport]] Juventú&lt;br /&gt;
* 1994-1/96: [[Juvantêsa Sport]] B&lt;br /&gt;
* 1/96-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/97-1998: [[UD Tulis]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1998-1999: FC Barcelona (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2003: [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
* 2003-2006: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2006-2011: FC Chelsea (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''' &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2004&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2002&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2006&lt;br /&gt;
* Premier-League-Meister 2010&lt;br /&gt;
* FA-Cup-Sieger 2007, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* Englischer League-Cup-Sieger 2007&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
''Persönlich'': &lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Premier League 2009&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2002, 2009&lt;br /&gt;
* Rekordtorschütze der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]] (49 Tore)&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 107 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2010)&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]]&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]], [[EURO 2004|2004]] und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Weltmeister 2010&lt;br /&gt;
* Europameister 2008&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Rosário]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Kaderpolitik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Prēmera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estádiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1925 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Deportiva]], dem &amp;quot;[[Derby Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesta]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Deportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Deportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft von &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; 1912 erstmals das Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft erreichte, in dem der junge Club gegen den [[Nalcazal FC|FC Nalcaz]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Erfolge und der Bruch während des Álamo-Regimes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der umjubelte sagradische Nationalspieler [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Micolinien|micolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber abrupt mit dem politischen Umbruch der Folgejahre. Nach dem [[Februarputsch 1938]] und der vom [[Álamo-Regime]] erzwungenen Entfernung des linksgerichteten Juvantêsa-Präsidenten [[Marino Ibarretxe]] aus seinem Amt, trat auch Erfolgstrainer Devaler zurück. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zum Lokalrivalen [[UD Tulis]] wechselte. Auf Druck des Regimes hin musste sich der Verein in &amp;quot;Club Sportivo Juvantêsa&amp;quot; umbenennen und es wurde den Anhängern verboten, Sprechchöre auf [[Blaumeerromanisch]] zu singen und die alte tulinesische Flagge zu benutzen. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. In den fünf Jahren des Álamo-Regimes wurde das Juvantêsa-Stadion zu einem Treffpunkt der Opposition. Erst nach der Befreiung 1943/1944 kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der sich wieder offiziell in &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; umbenannte. Dennoch schaffte es die Juvantêsa in den Vierziger Jahren nicht, weitere Titel zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estádiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion auf dem [[Monte Esplanat]] beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück in die Erfolgsspur. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren wurde. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Pérez]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Pérez]], [[Andrés Mata]] und [[Joán López]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Pérez das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team 1965 zu Pokalsieg und Meisterschaft und damit zum ersten Double in der Vereinsgeschichte. Dies blieb jedoch für einige Jahre der letzte Titel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ===&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn nach einem Umbruch in eine neue goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Pérez 1969 die letzten Stars der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Francês Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restávio]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die wegen ihres Alters auch als &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; bezeichneten Spieler gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die frühere Dominanz in der heimischen Liga von den Konkurrenten, vor allem aus Bosa und Semess dauerhaft zurückzugewinnen. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesta]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne konnte das Team zunächst nicht um die ganz großen Titel mitspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; === &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zum Gewinn der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld die &amp;quot;Glorreichen Vier&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restávio]], [[Ticiano De la Costa]], dem Micolinier [[Francis Joann Decou]] sowie Kapitän [[Carles Notero]], alles kreative Spieler von internationaler Klasse. Höhepunkt dieser Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Über die gesamte Saison 1979/1980 hinweg fand sich die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga wieder. Dennoch gelang es dem Team auf internationaler Ebene, ihre Dominanz zu bewahren und den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restávios zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die Trainerjahre Carles Noteros === &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr [[Francisco Chamot]]s in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. In wirtschaftlicher Hinsicht brachten jedoch Missmanagement und teure Spielerverträge den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Nöte. Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín Laroux]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein zu entschulden, zu professionalisieren und wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er setzte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] als Sportdirektor ein und verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Iorávio]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Ende der Ära Notero zur Ankunft Pessués ===&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel das Erfolgsteam der vergangenen Jahre. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. Nach dem Wechsel Noteros zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] im Spätsommer 1992 übernahm sein Co-Trainer [[Selle Xusgard]] die Teamleitung, wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Kapitän [[Juán Ernesto Lombardi]], der den Klub zum Pokalerfolg und zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur ersten sagradischen Meisterschaft seit fünf Jahren führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; unter De la Costa und Restávio ===&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Mistrech]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit je einem Tor Pessués sowie des jungen Stürmers [[Miguel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Tristán l’Areâu]] und [[Miguel Pin]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Daniel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] (Platz 3) und der [[EURO 2000]] (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem sich der 23-jährige [[José María Del Piey]] zum prägenden Spieler entwickelte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estádiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estádiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen eigene Bedenken hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Umbruchzeit der Präsidentschaft Martínez ===&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die seit 1997 nahezu ununterbrochene Erfolgsära De la Costa-Restávio. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Real Madrid anknüpfen konnte und nach einer erfolglosen Saison 2005/2006 und einer mageren Hinrunde der Saison 2006/2007 die Juvantêsa ohne Titel verlassen musste. In der Zeit der Präsidentschaft Martínez’ verließen einige Leistungsträger des Teams den Verein, darunter Abwehrchef [[Eduardo Costane]], Sturmstar [[Diego Rosário]] und Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], die allesamt zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Daneben trat Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbeit nach der Saison 2005/2006 zurück, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie Rosário und Novurengo gestimmt hatte. Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen u.a. von [[Mário Caetano]] und [[Nicola Scajola]] millionenschwere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer Luis Etxeberría wurde im Januar 2007 der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ===&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen sollte. Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger Coutiers im Amt des Cheftrainers präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Daniel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet und den Verein mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, um zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum erstenmal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team auch in den beiden Folgespielzeiten 2009/2010 und 2010/2011 - und damit dreimal in Folge – die Meisterschaft für sich entscheiden. Auf dem sportlichen Höhepunkt gewann die Mannschaft 2010 im Finale gegen Inter Mailand zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die UEFA Champions League. Nur wenige Wochen später gehörten mit [[Lionel Eskerro]], [[Juliano Valpieta]], [[Michel Andrêu]], [[Rafael Velozo]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und dem erst 20-jährigen Shootingstar [[David Albet]] gleich sieben Akteure der Juvantêsa zum [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Erfolgsteam]], das bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] im Finale, einer Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008, erneut Spanien besiegen und sich als weltbestes Team etablieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín Laroux]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1936, 1937; [[Copa Sagradia]] 1932&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Azumaria]] 1950&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1952, 1953; Coupe Latine 1953; [[Copa Azumaria]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1959, 1961; [[Copa Azumaria]] 1960, 1961&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1962&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| Messepokal 1964&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1965; [[Copa Sagradia]] 1965&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1970&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1971; [[Copa Sagradia]] 1971&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1972&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldes]] (†)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979; [[Copa Sagradia]] 1978; Landesmeisterpokal 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| Landesmeisterpokal 1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990; [[Copa Sagradia]] 1987; UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1991&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1992&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1992&lt;br /&gt;
| Jun 1993&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juán Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1993&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1995, 1998; UEFA-Cup 1997&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1999, 2000, 2001, 2003, 2004; [[Copa Sagradia]] 1999; Championsleague 1999, 2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2008&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| Jun 2012&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 2009, 2010, 2011; Championsleague 2010&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 28 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1922, 1936, 1937, 1952, 1953, 1959, 1961, 1962, 1965, 1971, 1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010, 2011&lt;br /&gt;
* 12 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1932, 1965, 1970, 1971, 1972, 1978, 1982, 1987, 1991, 1993, 1999, 2008&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Sagradischer Super-Cup]]-Gewinner: 1982, 1983, 1988, 1990, 1993, 1998, 1999, 2001, 2004, 2008, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal]]-Sieger: 2006&lt;br /&gt;
* 5 Mal Championsleague-Sieger: 1979, 1980, 1999, 2004, 2010 (4 Mal Zweiter: 1960, 1989, 1990, 2002)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1987, 1997&lt;br /&gt;
* 1 Mal Messepokal-Sieger: 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal Gewinner des Europapokals der Pokalsieger: 1992&lt;br /&gt;
* 4 Mal Europäischer Super-Cup-Sieger: 1979, 1992, 2004, 2010 &lt;br /&gt;
* 3 Mal Weltpokal-Sieger: 1979, 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeister: 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger der Coupe Latine: 1953 (1 Mal Zweiter: 1952&lt;br /&gt;
* 4 Mal Sieger der [[Copa Azumaria]]: 1950, 1953, 1960, 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen des Vereins trägt traditionell die Buchstaben ''JSC''. Seit den Dreißiger Jahren prangert zudem darüber eine abstrakte organische Skulptur des tulinesischen Bildhauers [[Manuel Veila]], die den Namen &amp;quot;il sport&amp;quot; trägt und dem Verein 1928 geschenkt wurde. Sie stand auch lange Zeit vor dem Stadion [[Campo de Crêus]] und seit 1967 auf dem Platz vor dem [[Esplanat-Stadion]]. Neben der Skulptur und den Initialen JSC wurde das Vereinswappen zudem lange Zeit (und seit 2007 erneut) vom tulinesischen Stadtwappen geschmückt. Während die Symbole des Wappens lange Zeit nahezu unverändert blieben, hat die Form des Wappens des öfteren gewechselt. Seit den Neunzigern wurde eine kreisrunde Form, teilweise mit einer angrenzenden Krone darüber verwendet. Seit 2007 ist das Wappen oval, dafür wurde auf die Krone verzichtet und das Stadtwappen wieder integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spitznamen ==&lt;br /&gt;
Der Juvantêsa Sport Club wird von seinen Anhängern meist nur als &amp;quot;la Juvantêsa&amp;quot; bezeichnet. Daneben ist die Kurzform JSC üblich. Aufgrund der Spielfarben und in Abgrenzung von der &amp;quot;Celeste&amp;quot; [[UD Tulis|UD]] wird das Team auch als &amp;quot;ils Blu i Verde&amp;quot; (''die Blaugrünen'', wörtlich in etwa ''jene blau und grün'') oder &amp;quot;la Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet. Die Fans der Juvantêsa werden &amp;quot;Juvantistas&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eher bürgerlich-konservativen &amp;quot;Udistas&amp;quot; stammen die Anhänger der Blau-Grünen, die &amp;quot;Juvantistas&amp;quot;, traditionell eher aus der tulinesischen Arbeiterschaft. In den Jahren der [[Álamo-Diktatur]] kamen linke Intellektuelle dazu, die das Profil der Juvantêsa als &amp;quot;Klub der Linken&amp;quot;, aber auch als &amp;quot;Klub der Intellektuellen&amp;quot; lange Zeit prägten. Während die Anhänger der Unión Deportiva traditionell eher aus den bürgerlichen Stadtteilen im Norden von Tulis stammen, hat die Juvantêsa ihre Fanbase eher in den südlichen Arbeiterstadtteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rivalitäten ==&lt;br /&gt;
Die Mannschaften der Juvantêsa und der Unión Deportiva treffen jährlich im traditionellen &amp;quot;[[Derbi Tulinês]]&amp;quot; aufeinander, in dem es um die Vorherrschaft in der Stadt geht. Da die Juvantêsa ursprünglich von ausländischen Studenten gegründet worden war, weil diese bei der rein sagradischen Unión nicht spielen durften, wird das Stadtderby von den Juvantistas auch gerne als Auseinandersetzung zwischen der offenen multinationalen Tradition der Blau-Grünen und dem konservativ-nationalen Tulis angesehen, das die &amp;quot;Udistas&amp;quot; zu repräsentieren scheinen. Diese Deutung ist aber rein historischer Natur und hat trotz der eher rechten Fangruppen der UD kaum noch Relevanz. Besondere Brisanz hatte das Duell zwischen den Blaugrünen und den Himmelblauen Anfang der Fünfziger Jahre, in denen UD und die Juvantêsa beide auf höchstem Niveau spielten und regelmäßig in der [[Copa Azumaría]] sowie in der [[Premera Liga]] aufeinandertrafen. In mehreren kürzeren Perioden in den Sechziger, Achtziger und Neunziger Jahren sowie in der Saison 2005/2006 gab es zeitweise kein Stadtderby in der Liga, das die Löwen in dieser Zeit zweitklassig spielten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wichtiger und prestigereicher als das Derbi Tulinês ist aufgrund der höheren sportlichen Relevanz daher das &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; genannte Duell zwischen der Juvantêsa und dem [[Fútbol Club de Bosa]], das seit Gründung der Premera Liga 1925 in jedem Jahr stattfand und spätestens seit den Sechziger Jahren als Duell zwischen den beiden stärksten Klubs der Liga und den Vereinen mit dem größten Fanpotenzial im Land gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund politischer Gegensätze gilt auch der Zweikampf zwischen Juvantêsa Sport und dem [[FC Semesta]] als brisantes Duell, da der FCS seit seiner Gründung 1939 als Klub der Rechten galt und damit der eher linken Ausrichtung der Juvantêsa entgegenstand. Außerdem gelten Tulis als frühere Hauptstadt der [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Republik]] und des [[Königreich Cuentez|cuentezischen Königreichs]] und [[Semess]] als Hauptstadt Sagradiens bereits seit Jahrhunderten als verfeindete Städte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainings- und Spielstätten ==&lt;br /&gt;
Als Heimspielstätte der Juvantêsa fungierte lange Zeit das Stadtion [[Campo de Crêus]] am Nordrand des Stadtteils [[Juvante]], in dem der Klub von 1912 bis 1949 seine Spiele austrug. Danach wurde das [[Estádiu de Juvante]] erbaut, in dem die 1. Mannschaft des Klubs seither spielt, während die 2. Mannschaft und die Jugendteams im unweit davon gelegenen kleineren [[Estádiu Joán Denzer]] spielen. Als Trainingsgelände der Blaugrünen fungiert seit 2005 die [[Citá Sportiva Blu i Verde]] im südlich an den Stadtteil Juvante anschließenden Vorort Esplanat, wo sich auch die Jugendakademie der Tulinesen befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estádiu de Juvante (&amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;) ===&lt;br /&gt;
Das [[Juvante-Stadion]], genannt &amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;, ist ein Fußballstadion in Tulis und die Heimstätte des Fußballklubs Juvantêsa. Eigentümer ist die ''Estádiu de Juvante S.A.'', eine hundertprozentige Tochter des JSC. Der offizielle Name des Stadions leitet sich ebenso wie der Klubname vom Tulineser Stadtteil [[Juvante]] ab. Da sich das Stadion am Rande des [[Monte Esplanat]] an der [[Rúa d’Esplanat]] befindet, wird es in Tulis meist nur als &amp;quot;das Esplanat&amp;quot; (&amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;) bezeichnet. Das Stadion ist eines von drei Fußballstadien in Sagradien, die von der UEFA als 5-Sterne-Stadion geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Estádiu de Juvante wurde 1949 eröffnet und fasste zunächst knapp 63.000, nach einem Umbau in den Sechziger Jahren über 80.000 und seit den Achtziger Jahren ca. 72.000 Zuschauer. Das Stadion wurde im Jahr 2000 nahezu vollständig abgerissen und durch einen Neubau nach einem Entwurf des Stararchitekten [[Selle Arriaga]] ersetzt, der knapp 60.000 Zuschauer fasst und auf Wunsch der Fans hin den selben Namen trägt wie das alte Juvante-Stadion. Dennoch wird auch das renovierte Stadion meist nur &amp;quot;l’Esplanat&amp;quot; oder &amp;quot;il Novo Esplanat&amp;quot; genannt. Charakteristisch am neuen Stadion ist das Dach, das mehrere streifenförmig verlaufende Fensterreihen besitzt, welche nachts in den Klubfarben blau und grün beleuchtet werden können und in der Obenansicht ein spektakuläres Bild abgeben. Außerdem sind rund um das Stadion mehrere Plexiglas-Blöcke aufgestellt, welche nachts ebenfalls angestrahlt werden und das Licht wieder zurück auf das Stadion reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Juvante-Stadion wurde bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1958]] als Spielstätte sowie als Austragungsort verschiedener Finalspiele im Europapokal genutzt. Das neue Juvante-Stadion beherbergte das Championsleague-Finale des Jahres 2005 sowie insgesamt fünf Spiele bei der [[EURO 2008]], darunter das Eröffnungsspiel, ein Viertel- und ein Halbfinale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estádiu Joán Denzer ===&lt;br /&gt;
Das [[Joán Denzer-Stadion]] im Tulineser Stadtteil [[Juvante]], nur wenige Meter vom Estádiu de Juvante entfernt, ist das Zweitstadion des Fußballklubs Juvantêsa SC. Es fungiert als Heimstätte der Juvantêsa B und C sowie der Juvantêsa Jovenil A und der Frauenfußballmannschaft Juvantêsa Feminín. Daneben finden im Stadion regelmäßig Konzerte und Events statt und die international nicht anerkannte [[Blaurmeerauswahl]] (''Selecçò Azumarês'') trägt hier ihre Heimspiele aus. Das Denzer-Stadion fasst etwa 10.000 Zuschauer und ist nach dem Gründer und ersten Klubpräsidenten des Juvantêsa Sport Club, dem Deutschen [[Hans Denzer]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Sportarten ==&lt;br /&gt;
Obwohl die Juvantêsa besonders durch ihre Erfolge im Männerfußball bekannt wurde, hat der Verein auch in anderen Sportarten Erfolge vorzuweisen. Die Frauenmannschaft der Juvantêsa ([[Juvantêsa SC Feminín]]) spielt mit wachsendem Erfolg in der [[Premera Liga Feminín]] und gewann 2008 zum ersten Mal die sagradische Meisterschaft. Die Juvantêsa Feminín trägt ihre Heimspiele im 9.900 Zuschauer fassenden Estádiu Joán Denzer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rugby-Mannschaft der Juvantêsa spielt in der höchsten sagradischen Rugby-Liga und trägt ihre Heimspiele im ''Parc Sportivo'' der [[Celusanto-Universität]] aus. Ebenfalls in der obersten Klasse spielen die Handball- ([[Juvantêsa-Saltes Balonmano]]) sowie die Basketballmannschaft des JSC ([[Télem Juvantêsa Baloncesto]]), die in den Achtziger Jahren zu den besten in Sagradien gehörte und mehrere Meisterschaften gewann. Beide Teams, Hand- und Basketballer, tragen ihre Heimspiele in der klubeigenen Multifunktionsarena [[Paláciu Blu i Verde]] (PB&amp;amp;V) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung 2010/2011 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Vereinsführung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Pérez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Sport)&lt;br /&gt;
| [[David Martín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Finanzen)&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Marketing &amp;amp; PR)&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Vizepräsident (Soziales)&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Berater des Präsidenten&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Sportliche Leitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Delegierter Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Teamleitung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]] (2008-2010)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]] (2010-2011)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Mário Arval]]&lt;br /&gt;
| [[Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Fernando Neloes Leal]] (bis 2010)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]] (2010-2011)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juventú (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
=== Kaderpolitik ===&lt;br /&gt;
Seit den Fünfziger Jahren betreibt Juvantêsa eine eigene Jugendakademie ([[l’Academía Blu i Verde]]), die im Vorort [[Esplanat]] beheimatet ist und als eine der besten Europas gilt. Aus der Akademie stammen prägende Spielergestalten der Siebziger und Achtziger Jahre wie [[Carles Notero]], [[Joán Peres Soler]], [[Nestor Veba]] oder [[Francisco Iorávio]]. Im aktuellen Kader der Saison 2009/2010 kommen mit [[Lionel Eskerro]], [[Dián Arrantxabal]], [[David Belazal]], [[Diego Ívan Cherepniev]], [[José María Del Piey]], [[Manuel Erro]], [[Xavi Lescart]], [[Joaquín Celestino]] und [[David Albet]] neun von 25 Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Eine Liste der bekanntesten Spieler aus der Juvantêsa-Jugend umfasst :&lt;br /&gt;
* [[David Albet]] (SG, *1990), ''Weltmeister 2010''			&lt;br /&gt;
* [[Julen Aretzu]] (SG, *1990)&lt;br /&gt;
* [[Lionel Eskerro]] (SG, *1987), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[David Belazal]] (SG, *1987), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[Joaquín Celestino]] (SG, *1988)&lt;br /&gt;
* [[Diego Ívan Cherepniev]] (ARG, *1985)&lt;br /&gt;
* [[José María Del Piey]] (SG, *1981), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010'' &lt;br /&gt;
* [[Manuel Erro]] (SG, *1975)&lt;br /&gt;
* [[Jocéntilo Esalla]] (SG, *1970), ''Vize-Europameister 2000''&lt;br /&gt;
* [[Francisco Iorávio]] (SG, *1963)&lt;br /&gt;
* [[Carles Iribar]] (SG, *1962)&lt;br /&gt;
* [[Xavi Lescart]] (MIC, *1990)&lt;br /&gt;
* [[Hernán Luciano]] (SG, *1948), ''Europameister 1976'' &lt;br /&gt;
* [[José García Neleiy]] (SG, *1981)&lt;br /&gt;
* [[Carles Notero]] (SG, *1950), ''Europameister 1976''&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Notero]] (SG, *1973)&lt;br /&gt;
* [[Samuel Ojisei]] (NGA, *1976), ''Olympia-Sieger 1996''&lt;br /&gt;
* [[Joán Peres Soler]] (SG, *1945), ''Europameister 1976''&lt;br /&gt;
* [[Luis Pérez]] (SG, *1932), ''Vizeweltmeister 1958''&lt;br /&gt;
* [[António Perte]] (SG, *1979)	&lt;br /&gt;
* [[Miguel Pin]] (SG, *1975)&lt;br /&gt;
* [[Diego Rosário]] (SG, *1977), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[Nestor Saccín]] (SG, *1980)&lt;br /&gt;
* [[Javier Serrena]] (SG, *1984)	&lt;br /&gt;
* [[Marco Tela]] (SG, *1975)	&lt;br /&gt;
* [[Marco Tinita]] (SG, *1967)&lt;br /&gt;
* [[Tiago Soler Amavisca]] (SG, *1992)&lt;br /&gt;
* [[Nestor Veba]] (SG, *1956)			&lt;br /&gt;
* [[Daniel Vespo]] (SG, *1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Spielern aus der eigenen Jugendakademie hat die Juvantêsa traditionell auch immer wieder sagradische und ausländische Stars verpflichtet. Bereits in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahren spielten mit den ungarischen Vizeweltmeistern [[Károly Szálasi]] und [[Gyula Kovács]] sowie dem Uruguayer [[Walter Ernesto Guigou]] internationale Starspieler für die Juvantêsa und machten den Klub weltweit bekannt. Zu den ausländischen Stars bei der Juvantêsa gehörten in den Goldenen Siebziger Jahren die Micolinier [[Francis Joann Decou]] und [[Luvis Mari Gerart]], in den Achtziger Jahren die argentinischen Weltmeister [[Juán Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] sowie in den späten Neunziger Jahren international erfolgreiche Spieler wie der Argentinier [[Enrico Scola]], der Portugiese [[Paulo Matongio]] oder die französischen Weltmeister [[Ludovic Conseille]] und [[René Francque]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem konnte die Juvantêsa auch immer wieder aktuelle sagradische Nationalspieler nach Tulis locken. Angefangen mit Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]] im Jahr 1931, der von Lesnário zum JSC wechselte, über die in den Siebziger Jahren zum Klub gestoßenen Nationalspieler [[Ticiano De la Costa]] und [[Alex Bruguera]] bis hin zu [[Diego Juván]], [[Paulo Varigell]] und Superstar [[Daniel Pessué]] in den Neunzigern, [[Claudio Piro]] und [[Diego Rosário]] in den frühen 2000ern oder aus dem aktuellen Team die Europameister [[Rafael Velozo]] oder [[Juliano Valpieta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch steht die Juvantêsa auch für eine besonnene Finanz- und Transferpolitik und hat sich in der Vergangenheit wenig geneigt gezeigt, ähnlich hohe Summen für Ablöse und Spielergelder zu zahlen wie andere europäische Topklubs. So konnten einige der Stars in der Vergangenheit nicht gehalten werden, sondern wechselten zu freigiebigeren Klubs im Ausland, so wie [[Jean Armand Repain]] 1993 zu Juventus Turin, [[Claudio Priavoggio]] 1995 zu Inter Mailand oder [[Diego Rosário]] 2006 zum FC Chelsea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kader Saison 2010/2011 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Nr.&lt;br /&gt;
| Name&lt;br /&gt;
| Geburtsj.&lt;br /&gt;
| Nationalit.&lt;br /&gt;
| im Team seit&lt;br /&gt;
| letzter Verein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Lionel Gaitán Eskerro|Lionel Gaitán '''Eskerro''']]&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrantxabal|Dián '''Arrantxabal''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Michel Andrêu|Michel '''Andrêu''']]&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Fernando Demont|Fernando '''Demont''']]&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Micolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[Thiago Alves|'''Thiago''' Alves]]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| EC Vitoria (BRA)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| [[Daniel Ezequiel Ledesma|Daniel Ezequiel '''Ledesma''']]&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| [[Julen Aretzu|Julen '''Aretzu''']]&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| Liverpool FC (ENG)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Juliano Valpieta|Juliano '''Valpieta''']]&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| [[João Silva|'''João Silva''']] (''Vizekapitän'')&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Celestino|Joaquín '''Celestino''']]&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[David Albet|David '''Albet''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Rafael Velozo|Rafael '''Velozo''']]&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Nikola Vida|Nikola '''Vida''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| CRO&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| ZSKA Moskau (RUS)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[José María Del Piey|José María '''Del Piey''']] (''Kapitän'')&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| [[Nicolás Andrés Gaitán|Nicolás Andrés '''Gaitán''']]&lt;br /&gt;
| 1991&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| [[Francis Escüet|Francis '''Escüet''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| [[Micolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[AS Macedi]] (MIC)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| [[Tiago Soler|'''Tiago Soler''' Amavisca]]&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| [[Alex Mata|'''Alex'''andre '''Mata''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| [[Xavi Lescart|'''Xavi L'''escart]]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Micolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Arsenal FC (ENG)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[David Belazal|David '''Belazal''']]&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[Silva Kalé|'''Silva''' Kalé]]&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| MLI&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| FC Porto&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| [[Nicolas Kassény|Nicolas '''Kassény''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| FRA&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| OSC Lille&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Ellauri|Sebastián '''Ellauri''']]&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| URU&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
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		<title>Paulo Sabatier</title>
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		<updated>2012-06-27T15:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Fernando Mello Varigell''' (*1963 in [[Artir]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer, der als Mittelfeldspieler und Libero für den [[FC l’Artir]], Olympique Marseille, Real Madrid, Juventus Turin und den sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] spielte. Mit 130 A-Länderspielen ist er bis heute Rekordnationalspieler der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Auswahl]], deren regulärer Spielführer er von 1994 und 2000 war. Der von seinen Mitspielern &amp;quot;Chefe&amp;quot; genannte Varigell gehört mit insgesamt sechs [[Premera Liga|nationalen Meisterschaften]] und drei Europapokalsiegen zu den erfolgreichsten sagradischen Klub-Fußballern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Artirer Varigell begann seine Fußballerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins FCA und bestritt für den Klub in der Saison 1983/1984 sein erstes Profi-Spiel in der ersten Liga. In dieser Zeit spielte er noch im defensiven Mittelfeld vor der Abwehr. Bereits in der Folgesaison 1984/85 hatte er sich als Stammspieler in der Mannschaft durchgesetzt und glänzte durch starke Leistungen, sodass er im Herbst 1985 erstmals für die sagradische Nationalmannschaft berufen wurde. Hier konnte er sich zunächst aber nicht im Stamm durchsetzen und wurde nur unregelmäßig nominiert. Aufgrund der großen Konkurrenz im Mittelfeld verzichtete Nationaltrainer [[Luca Martínez]] bei der [[Weltmeisterschaft 1986]] auf den 23-jährigen Varigell. Stattdessen nahm dieser für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradische U-21-Auswahl]] an der Europameisterschaft 1986 teil. Im Laufe des Turniers rückte Varigell in die Rolle des Liberos und führte das Team zum Europameistertitel. Auch im Verein übernahm er in der Folge die Position des Liberos und konnte sich über diesen Umweg auch ins A-Nationalteam zurückspielen. In der Spielzeit 1987/1988 erreichte Varigell mit dem FC l’Artir unter Trainer [[Sebastián Elano]] das Halbfinale des UEFA-Pokals und wurde für seine starken Leistungen mit einer Nominierung für die [[Europameisterschaft 1988]] in West-Deutschland belohnt. Hier konnte er sich aber nicht gegen Stamm-Libero [[Javier Polino]] durchsetzen und wurde nur im zweiten Gruppenspiel gegen die Bundesrepublik eingewechselt, das Sagradien aber 0:2 verlor. Im Halbfinale war für Sagradien gegen die Sowjetunion Schluss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erst danach eroberte Varigell auch im Nationalteam den Stammplatz als Libero und avancierte zum Leistungsträger. Nach einer weiteren starken Saison wechselte Varigell im Sommer 1989 nach Frankreich, wo er mit Olympique Marseille seine ersten Titel im Vereinsfußball gewinnen wollte. Mit den Franzosen holt er 1990 und 1991 zweimal in Folge die nationale Meisterschaft. Bei der [[Weltmeisterschaft 1990]] in Italien wurde Varigell in allen drei Gruppenspielen eingesetzt, konnte das enttäuschende Abschneidern der vemeintlichen Startruppe aber nicht verhindern. Nach zwei Niederlagen gegen Italien und die Tschechoslowakei reichte auch ein Sieg gegen die Vereinigten Staaten im letzten Gruppenspiel nicht mehr zum Weiterkommen. Das gleiche Schicksal ereilte Varigell als Libero der sagradischen Auswahl bei der [[Europameisterschaft 1992]] in Schweden, wo nach Niederlagen gegen die Niederlande und Deutschland trotz eines Sieges gegen die GUS nach der Vorrunde Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 war Varigell bereits zu Real Madrid gewechselt, wo er aber eine enttäuschende Saison erlebte. Zwar konnte er sich nach einer Verletzungsserie zum Saisonende hin wieder als Stammkraft durchsetzen, verlor die Meisterschaft aber gegen den FC Barcelona. Nach der EURO 1992 wechselte Varigell nach Italien zu Juventus Turin, wo er unter Trainer Giovanni Trapattoni spielte. Hier errang Varigell in der Saison 1992/1993 im Alter von 30 Jahren seinen ersten großen Titel mit dem Gewinn des UEFA-Pokals. An der Seite von Spielern wie Roberto Baggio, Gianluca Vialli und Jürgen Kohler setzte sich Varigell im Finale gegen den deutschen Teilnehmer Borussia Dortmund durch&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Varigell nahm mit der sagradischen Nationalmannschaft an der [[Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten teil. Unter Trainer [[Carles Notero]] verlief das Turnier mit Varigell als Stammlibero und Leistungsträger deutlich besser als die vorangeganenen. Nach einem 3:1-Sieg über Kolumbien und einer peinlichen 1:4-Niederlage gegen die Schweiz, bei der auch Varigell nicht gut aussah, siegte die Mannschaft im entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen die Gastgeber USA mit 1:0 und qualifizierte sich für das Achtelfinalspiel gegen den amtierenden Vizeweltmeister Argentinien. Weil er im letzten Gruppenspiel die zweite gelbe Karte gesehen hatte, war Varigell im Topspiel gegen die Südamerikaner gesperrt und konnte von der Tribüne einen 3:2-Sieg seiner Mannschaft bejubeln. Im Viertelfinal-Spiel wieder an Bord, musste Varigell sich dem späteren Dritten Schweden mit 6:7 im Elfmeter-Schießen geschlagen geben. Obwohl er ein gutes Spiel gemacht hatte, gehörte Varigell zu den tragischen Helden des Spiels, nachdem der schwedische Torhüter seinen Elfmeter gehalten hatte. Trotz dieser schmerzlichen Niederlage wurde Varigell nach dem Turnier zum neuen Kapitän der Nationalmannschaft ernannt, nachdem Vorgänger [[Roger Paranda]] aus dem Team zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Juventus in der Saison 1993/1994 die Meisterschaft in der Serie A als Tabellenzweiter hinter Milan verpasst hatte, kehrte Varigell nach Sagradien zurück. Mit einer gezahlten Ablösesumme von umgerechnet 6,5 Millionen Euro, welche sein neuer Arbeitgeber Juvantêsa Sport an Juventus zahlte, war der Verteidiger der bis dato teuerste Einkauf in der Vereingeschichte, ehe aber wenige Wochen später der Transfer von [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand zur Juvantêsa für 8,5 Millionen Euro bekannt gegeben wurde. Noch bis 1999 blieb Varigell der teuerste Verteidiger in der Geschichte des Vereins. In Tulis erlebte Varigell seine erfolgreichsten Jahre als Spieler. Unter Trainer [[Ticiano De la Costa]] spielte der Libero Seite an Seite mit internationalen Stars wie [[Daniel Pessué]], [[Diego Juván]] oder [[Ludovic Conseille]] und gewann bereits in seiner ersten Saison die sagradische Meisterschaft. Nach einer enttäuschenden Saison 1995/1996 nahm Varigell mit der sagradischen Auswahl an der [[Europameisterschaft 1996]] in England teil. Im Mutterland des Fußballs gehörte Varigell als Spielführer zu den großen Stützen seines Teams. Nach zwei Siegen gegen die Türkei und gegen Dänemark wurde Varigell bei der 0:3-Niederlage gegen Portugal im letzten Gruppenspiel geschont. In der folgenden Viertelfinal-Partie verlor das Team mit Varigell gegen den späteren Turniersieger Deutschland knapp mit 1:2 und schied aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Juvantêsa SC wurde Varigell in der Folgespielzeit 1996/1997 Vizemeister und gewann zum zweiten Mal den UEFA-Pokal. Im Finale setzte sich das Team gegen Inter Mailand durch. In der Saison 1997/1998 führte Varigell die Mannschaft mit starken Leistungen erneut zur Meisterschaft. Unter dem neuen Cheftrainer [[Joán Restávio]] wurde Varigell wiederum als Nachfolger des zurückgetretenen Roger Paranda zum Kapitän der Mannschaft berufen. Als unumstrittener Leistungsträger fuhr Varigell, mittlerweile bereits 35 Jahre alt, auch zur [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich. Zuvor hatte er mit seinem 94. Länderspiel zuerst den bis dahin amtierenden Rekordnationalspieler Roger Paranda als alleinigen Rekordträger abgelöst und danach als erster sagradischer Fußballer sein 100. A-Länderspiel gefeiert. In Frankreich führte Kapitän Varigell das Team zum bis dahin zweitgrößten Erfolg nach der Finalteilnahme 1958. Nach Vorrunden-Siegen gegen Kolumbien und England und einem Untschieden gegen Tunesien, bei dem Varigell geschont wurde, setzte sich die „Azûr“ in Achtel- und Viertelfinale gegen Kroatien und Deutschland durch. Erst im Halbfinale musste sich die sagradische Mannschaft dem Gastgeber und späteren Weltmeister Frankreich geschlagen geben. Im Spiel und Platz 3 siegte Sagradien schließlich gegen die Niederlande mit 2:1. Mit 13 WM-Einsätzen war Varigell zu diesem Zeitpunkt auch Rekordspieler Sagradien bei Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dem erfolgreichen WM-Turnier folgte eine noch erfolgreichere Saison mit dem Verein. Unter Joán Restávio gewann die Juvantêsa mit Varigell als Abwehrchef als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus [[Premera Liga|Meisterschaft]], [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] und Championsleague-Triumph. Im Europapokalfinale setzte sich das Team in einem legendären Spiel gegen Bayern München durch. Auch in der Folgesaison konnte die Juvantêsa den Meistertitel verteidigen und damit den dritten Ligatriumph in Folge feiern. Es war Varigells letzte Spielzeit als aktiver Fußballer. Im letzten Heimspiel der Saison, bei dem auch die Meisterschaft gefeiert werden konnte, wurde Varigell in der 80. Minute unter stürmischem Beifall der Juvantistas ausgewechselt und übergab die Kapitänsbinde an seinen Nachfolger Daniel Pessué. Nach dem Ligaerfolg nahm Varigell noch einmal als Kapitän bei einer [[Europameisterschaft 2000|Europameisterschaft]] teil. Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] kam die „Azûr“ zum zweitenmal nach 1976 ins EM-Finale, unterlag dort aber in einem spannenden Spiel Weltmeister Frankreich durch ein Golden Goal von David Trézéguet mit 1:2. Es war Varigells 130. und letztes Spiel für die FSF-Auswahl. Nach seinem Karriereende folgte noch ein Abschiedsspiel zwischen einer Allstar-Auswahl und dem Team der Juvantêsa, an dem zahlreiche internationale Stars und Wegbegleiter Varigells teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''': &lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Olympique Marseille (FRA)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1992-1994: Juventus Turin (ITA)&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''': &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998, 1999, 2000&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1999&lt;br /&gt;
* Französischer Meister 1990, 1991&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 1999&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1993, 1997&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1999&lt;br /&gt;
''mit dem Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* 130 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-2000)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1994, 1998&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992, 1996, 2000&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere absolvierte Varigell eine Trainerausbildung und übernahm im Sommer 2001 die Leitung der 3. Mannschaft von Juvantêsa SC. Ein Jahr später wechselte er auf den Trainerstuhl der Juvantêsa B, die zu diesem Zeitpunkt in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] spielte. Nachdem er die Mannschaft in den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 in der Liga hatte halten können, musste er 2005 den Weg in die [[Térxera Liga|Dritte Liga]] antreten, wo er in der Saison 2005/2006 nur knapp den direkten Wiederaufstieg verfehlte. Nach dem Rücktritt des Juvantêsa-Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] im Januar 2007 übernahm Varigell interimistisch die Leitung der Mannschaft und saß in einem Ligaspiel und einem Pokalspiel auf der Trainerbank der Profimannschaft. In diesen Spielen konnte er einen Sieg und ein Unentschieden erreichen. Trotz seiner Erfolge und Forderungen der Fans nach einem dauerhaften Engagement des langjährigen Juvantêsa-Kapitäns als neuer Cheftrainer verpflichtete die damalige Klubführung um Präsident [[Alberto Joán Martínez]] den Franzosen [[Bernard Coutier]] als neuen Übungsleiter. Varigell zeigte sich enttäuscht über vorangegangene Versprechungen und verließ in der Folge nach über zwölf Jahren bei der Juvantêsa den Verein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Wochen später wurde Varigell als neuer Cheftrainer des Erstligisten [[Ligre North Sportivo]] vorgestellt, wo er als Nachfolger von [[Stefano Detânia]] einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Nachdem er den in Abstiegsgefahr schwebenden Klub am Saisonende noch auf einen sicheren Mittelfeldplatz geführt hatte, verlief die Saison 2007/2008 unglücklich. Am Ende landete Varigell mit den ”Lilien” auf Platz 13 und beendete die Zusammenarbeit mit dem Verein in beiderseitigem Einvernehmen. Im Anschluss an sein Engagement am [[Ligre]] unterschrieb Varigell im August 2008 einen Trainervertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und wurde Cheftrainer der sagradischen [[Sagradische U-20-Nationalmannschaft|U-20-Nationalmannschaft]], wo er den zuvor sehr erfolgreichen [[Joán Barxet]] ablöste.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im Juli 2009 verkündete Varigell überraschend seinen Rücktritt vom Traineramt und kehrte als Co-Trainer zu Real Madrid zurück, wo er zum Trainerstab des neuen Cheftrainers [[Joán Restávio]] gehörte. Nach der verpassten Meisterschaft 2010 trotz Punkterekords und der Entlassung Restávios endete auch Varigells Engagement in der spanischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Überraschend wurde wenige Wochen später die Verpflichtung Paulo Varigells als neuer Cheftrainer des Erstligaaufsteigers [[Cuernta Fútbol AS]] bekannt gegeben. Varigell übernahm dort die sportliche Leitung der 1. Mannschaft von Teammanager [[Ticiano De la Costa]], der sich auf den Posten des Generalmanagers zurückzog und damit als Klubboss fungiert. Als Assistent wird Varigell in Cuernta [[Tristán l’Areâu]] zur Seite stehen, der zudem die Leitung der 2. Mannschaft der Niederpiner übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2001-2002: Trainer [[Juvantêsa]] C&lt;br /&gt;
* 2002-1/07: Trainer [[Juvantêsa]] B&lt;br /&gt;
* 1/07: Interimstrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2/07-2008: Cheftrainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 2008-2009: Trainer [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
* 2009-2010: Assistenztrainer bei Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: Cheftrainer [[Cuernta Fútbol AS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Varigell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Varigell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Paulo_Sabatier&amp;diff=9976</id>
		<title>Paulo Sabatier</title>
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		<updated>2012-06-27T14:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Karriere als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Fernando Mello Varigell''' (*1963 in [[Artir]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer, der als Mittelfeldspieler und Libero für den [[FC l’Artir]], Olympique Marseille, Real Madrid, Juventus Turin und den sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] spielte. Mit 130 A-Länderspielen ist er bis heute Rekordnationalspieler der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Auswahl]], deren regulärer Spielführer er von 1994 und 2000 war. Der von seinen Mitspielern &amp;quot;Chefe&amp;quot; genannte Varigell gehört mit insgesamt sechs [[Premera Liga|nationalen Meisterschaften]] und drei Europapokalsiegen zu den erfolgreichsten sagradischen Klub-Fußballern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige Artirer Varigell begann seine Fußballerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins FCA und bestritt für den Klub in der Saison 1983/1984 sein erstes Profi-Spiel in der ersten Liga. In dieser Zeit spielte er noch im defensiven Mittelfeld vor der Abwehr. Bereits in der Folgesaison 1984/85 hatte er sich als Stammspieler in der Mannschaft durchgesetzt und glänzte durch starke Leistungen, sodass er im Herbst 1985 erstmals für die sagradische Nationalmannschaft berufen wurde. Hier konnte er sich zunächst aber nicht im Stamm durchsetzen und wurde nur unregelmäßig nominiert. Aufgrund der großen Konkurrenz im Mittelfeld verzichtete Nationaltrainer [[Luca Martínez]] bei der [[Weltmeisterschaft 1986]] auf den 23-jährigen Varigell. Stattdessen nahm dieser für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradische U-21-Auswahl]] an der Europameisterschaft 1986 teil. Im Laufe des Turniers rückte Varigell in die Rolle des Liberos und führte das Team zum Europameistertitel. Auch im Verein übernahm er in der Folge die Position des Liberos und konnte sich über diesen Umweg auch ins A-Nationalteam zurückspielen. In der Spielzeit 1987/1988 erreichte Varigell mit dem FC l’Artir unter Trainer [[Sebastián Elano]] das Halbfinale des UEFA-Pokals und wurde für seine starken Leistungen mit einer Nominierung für die [[Europameisterschaft 1988]] in West-Deutschland belohnt. Hier konnte er sich aber nicht gegen Stamm-Libero [[Javier Polino]] durchsetzen und wurde nur im zweiten Gruppenspiel gegen die Bundesrepublik eingewechselt, das Sagradien aber 0:2 verlor. Im Halbfinale war für Sagradien gegen die Sowjetunion Schluss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erst danach eroberte Varigell auch im Nationalteam den Stammplatz als Libero und avancierte zum Leistungsträger. Nach einer weiteren starken Saison wechselte Varigell im Sommer 1989 nach Frankreich, wo er mit Olympique Marseille seine ersten Titel im Vereinsfußball gewinnen wollte. Mit den Franzosen holt er 1990 und 1991 zweimal in Folge die nationale Meisterschaft. Bei der [[Weltmeisterschaft 1990]] in Italien wurde Varigell in allen drei Gruppenspielen eingesetzt, konnte das enttäuschende Abschneidern der vemeintlichen Startruppe aber nicht verhindern. Nach zwei Niederlagen gegen Italien und die Tschechoslowakei reichte auch ein Sieg gegen die Vereinigten Staaten im letzten Gruppenspiel nicht mehr zum Weiterkommen. Das gleiche Schicksal ereilte Varigell als Libero der sagradischen Auswahl bei der [[Europameisterschaft 1992]] in Schweden, wo nach Niederlagen gegen die Niederlande und Deutschland trotz eines Sieges gegen die GUS nach der Vorrunde Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 war Varigell bereits zu Real Madrid gewechselt, wo er aber eine enttäuschende Saison erlebte. Zwar konnte er sich nach einer Verletzungsserie zum Saisonende hin wieder als Stammkraft durchsetzen, verlor die Meisterschaft aber gegen den FC Barcelona. Nach der EURO 1992 wechselte Varigell nach Italien zu Juventus Turin, wo er unter Trainer Giovanni Trapattoni spielte. Hier errang Varigell in der Saison 1992/1993 im Alter von 30 Jahren seinen ersten großen Titel mit dem Gewinn des UEFA-Pokals. An der Seite von Spielern wie Roberto Baggio, Gianluca Vialli und Jürgen Kohler setzte sich Varigell im Finale gegen den deutschen Teilnehmer Borussia Dortmund durch&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Varigell nahm mit der sagradischen Nationalmannschaft an der [[Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten teil. Unter Trainer [[Carles Notero]] verlief das Turnier mit Varigell als Stammlibero und Leistungsträger deutlich besser als die vorangeganenen. Nach einem 3:1-Sieg über Kolumbien und einer peinlichen 1:4-Niederlage gegen die Schweiz, bei der auch Varigell nicht gut aussah, siegte die Mannschaft im entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen die Gastgeber USA mit 1:0 und qualifizierte sich für das Achtelfinalspiel gegen den amtierenden Vizeweltmeister Argentinien. Weil er im letzten Gruppenspiel die zweite gelbe Karte gesehen hatte, war Varigell im Topspiel gegen die Südamerikaner gesperrt und konnte von der Tribüne einen 3:2-Sieg seiner Mannschaft bejubeln. Im Viertelfinal-Spiel wieder an Bord, musste Varigell sich dem späteren Dritten Schweden mit 6:7 im Elfmeter-Schießen geschlagen geben. Obwohl er ein gutes Spiel gemacht hatte, gehörte Varigell zu den tragischen Helden des Spiels, nachdem der schwedische Torhüter seinen Elfmeter gehalten hatte. Trotz dieser schmerzlichen Niederlage wurde Varigell nach dem Turnier zum neuen Kapitän der Nationalmannschaft ernannt, nachdem Vorgänger [[Roger Paranda]] aus dem Team zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Juventus in der Saison 1993/1994 die Meisterschaft in der Serie A als Tabellenzweiter hinter Milan verpasst hatte, kehrte Varigell nach Sagradien zurück. Mit einer gezahlten Ablösesumme von umgerechnet 6,5 Millionen Euro, welche sein neuer Arbeitgeber Juvantêsa Sport an Juventus zahlte, war der Verteidiger der bis dato teuerste Einkauf in der Vereingeschichte, ehe aber wenige Wochen später der Transfer von [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand zur Juvantêsa für 8,5 Millionen Euro bekannt gegeben wurde. Noch bis 1999 blieb Varigell der teuerste Verteidiger in der Geschichte des Vereins. In Tulis erlebte Varigell seine erfolgreichsten Jahre als Spieler. Unter Trainer [[Ticiano De la Costa]] spielte der Libero Seite an Seite mit internationalen Stars wie [[Daniel Pessué]], [[Diego Juván]] oder [[Ludovic Conseille]] und gewann bereits in seiner ersten Saison die sagradische Meisterschaft. Nach einer enttäuschenden Saison 1995/1996 nahm Varigell mit der sagradischen Auswahl an der [[Europameisterschaft 1996]] in England teil. Im Mutterland des Fußballs gehörte Varigell als Spielführer zu den großen Stützen seines Teams. Nach zwei Siegen gegen die Türkei und gegen Dänemark wurde Varigell bei der 0:3-Niederlage gegen Portugal im letzten Gruppenspiel geschont. In der folgenden Viertelfinal-Partie verlor das Team mit Varigell gegen den späteren Turniersieger Deutschland knapp mit 1:2 und schied aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Juvantêsa SC wurde Varigell in der Folgespielzeit 1996/1997 Vizemeister und gewann zum zweiten Mal den UEFA-Pokal. Im Finale setzte sich das Team gegen Inter Mailand durch. In der Saison 1997/1998 führte Varigell die Mannschaft mit starken Leistungen erneut zur Meisterschaft. Unter dem neuen Cheftrainer [[Joán Restávio]] wurde Varigell wiederum als Nachfolger des zurückgetretenen Roger Paranda zum Kapitän der Mannschaft berufen. Als unumstrittener Leistungsträger fuhr Varigell, mittlerweile bereits 35 Jahre alt, auch zur [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich. Zuvor hatte er mit seinem 94. Länderspiel zuerst den bis dahin amtierenden Rekordnationalspieler Roger Paranda als alleinigen Rekordträger abgelöst und danach als erster sagradischer Fußballer sein 100. A-Länderspiel gefeiert. In Frankreich führte Kapitän Varigell das Team zum bis dahin zweitgrößten Erfolg nach der Finalteilnahme 1958. Nach Vorrunden-Siegen gegen Kolumbien und England und einem Untschieden gegen Tunesien, bei dem Varigell geschont wurde, setzte sich die „Azûr“ in Achtel- und Viertelfinale gegen Kroatien und Deutschland durch. Erst im Halbfinale musste sich die sagradische Mannschaft dem Gastgeber und späteren Weltmeister Frankreich geschlagen geben. Im Spiel und Platz 3 siegte Sagradien schließlich gegen die Niederlande mit 2:1. Mit 13 WM-Einsätzen war Varigell zu diesem Zeitpunkt auch Rekordspieler Sagradien bei Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dem erfolgreichen WM-Turnier folgte eine noch erfolgreichere Saison mit dem Verein. Unter Joán Restávio gewann die Juvantêsa mit Varigell als Abwehrchef als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus [[Premera Liga|Meisterschaft]], [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] und Championsleague-Triumph. Im Europapokalfinale setzte sich das Team in einem legendären Spiel gegen Bayern München durch. Auch in der Folgesaison konnte die Juvantêsa den Meistertitel verteidigen und damit den dritten Ligatriumph in Folge feiern. Es war Varigells letzte Spielzeit als aktiver Fußballer. Im letzten Heimspiel der Saison, bei dem auch die Meisterschaft gefeiert werden konnte, wurde Varigell in der 80. Minute unter stürmischem Beifall der Juvantistas ausgewechselt und übergab die Kapitänsbinde an seinen Nachfolger Daniel Pessué. Nach dem Ligaerfolg nahm Varigell noch einmal als Kapitän bei einer [[Europameisterschaft 2000|Europameisterschaft]] teil. Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] kam die „Azûr“ zum zweitenmal nach 1976 ins EM-Finale, unterlag dort aber in einem spannenden Spiel Weltmeister Frankreich durch ein Golden Goal von David Trézéguet mit 1:2. Es war Varigells 130. und letztes Spiel für die FSF-Auswahl. Nach seinem Karriereende folgte noch ein Abschiedsspiel zwischen einer Allstar-Auswahl und dem Team der Juvantêsa, an dem zahlreiche internationale Stars und Wegbegleiter Varigells teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''': &lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Olympique Marseille (FRA)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1992-1994: Juventus Turin (ITA)&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''': &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998, 1999, 2000&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1999&lt;br /&gt;
* Französischer Meister 1990, 1991&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 1999&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1993, 1997&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1999&lt;br /&gt;
''mit dem Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* 130 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-2000)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1994, 1998&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992, 1996, 2000&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere absolvierte Varigell eine Trainerausbildung und übernahm im Sommer 2001 die Leitung der 3. Mannschaft von Juvantêsa SC. Ein Jahr später wechselte er auf den Trainerstuhl der Juvantêsa B, die zu diesem Zeitpunkt in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] spielte. Nachdem er die Mannschaft in den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 in der Liga hatte halten können, musste er 2005 den Weg in die [[Térxera Liga|Dritte Liga]] antreten, wo er in der Saison 2005/2006 nur knapp den direkten Wiederaufstieg verfehlte. Nach dem Rücktritt des Juvantêsa-Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] im Januar 2007 übernahm Varigell interimistisch die Leitung der Mannschaft und saß in einem Ligaspiel und einem Pokalspiel auf der Trainerbank der Profimannschaft. In diesen Spielen konnte er einen Sieg und ein Unentschieden erreichen. Trotz seiner Erfolge und Forderungen der Fans nach einem dauerhaften Engagement des langjährigen Juvantêsa-Kapitäns als neuer Cheftrainer verpflichtete die damalige Klubführung um Präsident [[Alberto Joán Martínez]] den Franzosen [[Bernard Coutier]] als neuen Übungsleiter. Varigell zeigte sich enttäuscht über vorangegangene Versprechungen und verließ in der Folge nach über zwölf Jahren bei der Juvantêsa den Verein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Wochen später wurde Varigell als neuer Cheftrainer des Erstligisten [[Ligre North Sportivo]] vorgestellt, wo er als Nachfolger von [[Stefano Detânia]] einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Nachdem er den in Abstiegsgefahr schwebenden Klub am Saisonende noch auf einen sicheren Mittelfeldplatz geführt hatte, verlief die Saison 2007/2008 unglücklich. Am Ende landete Varigell mit den ”Lilien” auf Platz 13 und beendete die Zusammenarbeit mit dem Verein in beiderseitigem Einvernehmen. Im Anschluss an sein Engagement am [[Ligre]] unterschrieb Varigell im August 2008 einen Trainervertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und wurde Cheftrainer der sagradischen [[Sagradische U-20-Nationalmannschaft|U-20-Nationalmannschaft]], wo er den zuvor sehr erfolgreichen [[Joán Barxet]] ablöste.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im Juli 2009 verkündete Varigell überraschend seinen Rücktritt vom Traineramt und kehrte als Co-Trainer zu Real Madrid zurück, wo er zum Trainerstab des neuen Cheftrainers [[Joán Restávio]] gehörte. Nach der verpassten Meisterschaft 2010 trotz Punkterekords und der Entlassung Restávios endete auch Varigells Engagement in der spanischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Überraschend wurde wenige Wochen später die Verpflichtung Paulo Varigells als neuer Cheftrainer des Erstligaaufsteigers [[Cuernta Fútbol AS]] bekannt gegeben. Varigell übernahm dort die sportliche Leitung der 1. Mannschaft von Teammanager [[Ticiano De la Costa]], der sich auf den Posten des Generalmanagers zurückzog und damit als Klubboss fungiert. Als Assistent wird Varigell in Cuernta [[Tristán l’Areâu]] zur Seite stehen, der zudem die Leitung der 2. Mannschaft der Niederpiner übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2001-2002: Trainer [[Juvantêsa]] C&lt;br /&gt;
* 2002-1/07: Trainer [[Juvantêsa]] B&lt;br /&gt;
* 1/07: Interimstrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2/07-2008: Cheftrainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 2008-2009: Trainer [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
* 2009-2010: Assistenztrainer bei Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: Cheftrainer [[Cuernta Fútbol AS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Varigell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Varigell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Javier_Paranda&amp;diff=9975</id>
		<title>Javier Paranda</title>
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		<updated>2012-06-27T14:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Vereinstrainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roger Javier Paranda Bevén''' (*1960 in [[l’Artir]]-Pineda) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, Trainer und heutiger Funktionär beim sagradischen Fußballverband [[FSF]]. In den Achtziger und Neunziger Jahren gehörte „il Capitán“ Paranda zu den besten Abwehrspielern der Welt. Der Linksfuß wurde vor allem als Innenverteidiger oder auf der linken Seite eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Als Vereinsspieler ===&lt;br /&gt;
Roger Paranda wuchs im [[Artir]]er Arbeiterviertel Pineda auf und spielte bis 1974 auch beim ansässigen Fußballklub ''FC Pineda'', bevor er zum [[FC l’Artir]] wechselte, wo er 1979 im Alter von 19 Jahren sein erstes Profispiel bestritt. Schnell wurde er Stammspieler und wechselte 1982 zum [[FC Lesnário]] aus [[Biniar]], wo er zum Nationalspieler und Leistungsträger reifte, ehe er 1984 den Schritt zum sagradischen Spitzenklub [[Juvantêsa SC]] wagte, wo nach den Erfolgen der späten Siebziger und frühen Achtziger Jahre nun ein neues Team aufgebaut wurde. Paranda sollte schnell eine der Stützen der Mannschaft werden und gehörte von Beginn an zur Stammformation der [[Tulis|Tulinesen]], die mit den Argentiniern [[José Román Toricci]] und [[Ernesto Juán Lombardi]] sowie den Topstürmern [[Luca Morientes]] und später [[Jean-Armand Repain]] Ende der Achtziger Jahre über ein Team von Weltklasse verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis gewann Paranda unter dem dänischen Trainer [[Ole Erik Simonsen]] die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], ehe das Team unter Simsonsens Nachfolger [[Carles Notero]] 1988, 1989 und 1990 dreimal in Folge die sagradische Meisterschaft sowie 1987 den [[Copa Sagradia|Pokalwettbewerb]] und den UEFA-Cup  gewann. In der Saison 1988/1989 stand Paranda mit der Juvantêsa im Finale des Europapokals der Landesmeister, das die Blaugrünen jedoch mit 0:4 klar gegen den AC Mailand verloren. Auch im Folgejahr scheiterte der Klub erst im Finale gegen Mailand mit 0:1, jedoch fehlte Paranda in diesem Spiel verletzungsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1990/1991 verletzte sich Paranda schwer und fiel einige Monate aus, sein Klub gewann zwar die [[Copa Sagradia]], konnte aber als Tabellenvierter den Titel in der Liga nicht erneut verteidigen. In der Saison 1991/1992 gehörte Paranda wieder zum Team und gewann mit den Tulinesen den Europapokal der Pokalsieger. In der Folgesaison wurde Paranda mit Tulis erneut Pokalsieger und löste im Laufe der Saison – zunächst vertretungsweise, dann dauerhaft – [[Nestor Veba]] als Kapitän der Mannschaft ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Ticiano de la Costa]] wurde seit 1993 um Paranda als Kapitän erneut ein neues Team aufgebaut, zu dessen Stützpfeilern die Nationalspieler und Weltstars [[Daniel Pessué]] und [[Paulo Varigell]] gehören sollten. Mit diesem neuen Team gewann Paranda nochmals zwei Meisterschaften (1995, 1998) sowie zum zweiten Mal in seiner Karriere den UEFA-Pokal. Nach der erfolgreichen Saison 1997/1998 beendete Paranda als Kapitän der Mannschaft im Alter von 38 Jahren seine aktive Spielerkarriere, nachdem er bis zuletzt Stammspieler im Abwehrzentrum gewesen war. In 14 Jahren bei der Juvantêsa hatte er sechsmal die [[Premera Liga]], dreimal die [[Copa Sagradia]], zweimal den UEFA-Cup sowie einmal den Europapokal der Pokalsieger gewonnen und hatte in zwei Finalspielen des Landesmeisterpokals gestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1983 und 1994 bestritt Paranda 93 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] und nahm an drei Welt- ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|1986]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]]) und zwei Europameisterschaften ([[EURO 1988|1988]], [[EURO 1992|1992]]) teil. Nach der WM 1994 beendete er seine Nationalmannschaftskarriere, nachdem er seit 1991 als Kapitän der „Azûr“ fungiert hatte. Nachdem er 1994 [[Carles Notero]] als Rekordnationalspieler Sagradiens abgelöst hatte, gab er diesen Titel 1997 an seinen ehemaligen Mannschaftskollegen [[Paulo Varigell]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1974: ''FC Pineda''&lt;br /&gt;
* 1974-1982: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1982-1984: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1984-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* 6 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] (1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998)&lt;br /&gt;
* 3 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] (1987, 1991, 1993)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Cup-Sieger (1987, 1997)&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger im Europapokal der Pokalsieger (1992)&lt;br /&gt;
* 2 Mal Finalist im Europapokal der Landesmeister (1989, 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 93 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1983-1994)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]])&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1988]] und [[EURO 1992|1992]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persönliche Ehrungen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der aktiven Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereinstrainer ===&lt;br /&gt;
Bereits während seiner aktiven Spielerkarriere ließ sich Paranda zum Trainer ausbilden und beendete seinen Lehrgang 1999, um gleich darauf seine ebenfalls erfolgreiche Trainerkarriere als Assistenztrainer von [[Sergio Quella]] beim micolinischen Rekordmeister [[SC Servette]] zu starten, wo er im März 2002 nach drei Jahren zum Cheftrainer befördert wurde. In den drei Jahren als Cheftrainer in [[Micolinien]] wurde Paranda mit Servette zweimal [[Micolinischer Fußballmeister]] (2003, 2004). Im Juli 2005 unterschrieb Paranda einen Vertrag als Trainer beim spanischen Erstligisten Real Zaragoza, den er bis ins Finale der Copa del Rey führte, wo die Mannschaft mit 1:4 gegen Espanyol Barcelona verlor. In der Liga kam Parandas Team nur auf Platz 11, sodass der Trainer nach einem Jahr seinen Stuhl räumen musste, zumal er nicht über das Vertrauen des neuen Klubeigners Apagito Iglesias verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* 1999-03/02: Co-Trainer [[SC Servette]] ([[Micolinien|MIC]])&lt;br /&gt;
* 03/02-2005: Cheftrainer [[SC Servette]] ([[Micolinien|MIC]])&lt;br /&gt;
* 2005-2006: Cheftrainer Real Saragossa (ESP)&lt;br /&gt;
'''Erfolge'''&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Fußballmeister|Micolinischer Meister]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Verband ===&lt;br /&gt;
Nachdem Parandas ehemaliger Chefcoach in Tulis [[Ticiano De la Costa]] im August 2006 überraschend seine Tätigkeit als Technischer Direktor des [[FSF]] beendet hatte, um bei [[Atlético Semestín]] Sportdirektor zu werden, führte der Verband auch mit Ex-Nationalspieler Paranda Gespräche um die Nachfolge, dieser galt aber nur als Außenseiter. Nachdem die anfänglichen Wunschkandidaten [[Simón González]] und [[Joán Restávio]] beide auf das Amt verzichtet hatten und lange Verhandlungen mit Ex-Coach [[Francisco Nélez Clemente]] sowie dem Dänen [[Ole Erik Simonsen]] gescheitert waren, wurde Paranda am 12. Januar 2007 als neuer Technischer Direktor des FSF vorgestellt. Nach [[Luca Martínez]] und [[Ticiano De la Costa]] ist er erst der dritte und jüngste  Ex-Vereinstrainer, der diesen Posten im Verband bekleidet. Als Technischer Direktor ist Paranda für die Organisation des gesamten sportlichen Bereichs zuständig und koordiniert u.a. die Arbeit der Jugendauswahlteams Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Paranda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Paranda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
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		<title>Javier Paranda</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roger Javier Paranda Bevén''' (*1960 in [[l’Artir]]-Pineda) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, Trainer und heutiger Funktionär beim sagradischen Fußballverband [[FSF]]. In den Achtziger und Neunziger Jahren gehörte „il Capitán“ Paranda zu den besten Abwehrspielern der Welt. Der Linksfuß wurde vor allem als Innenverteidiger oder auf der linken Seite eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Als Vereinsspieler ===&lt;br /&gt;
Roger Paranda wuchs im [[Artir]]er Arbeiterviertel Pineda auf und spielte bis 1974 auch beim ansässigen Fußballklub ''FC Pineda'', bevor er zum [[FC l’Artir]] wechselte, wo er 1979 im Alter von 19 Jahren sein erstes Profispiel bestritt. Schnell wurde er Stammspieler und wechselte 1982 zum [[FC Lesnário]] aus [[Biniar]], wo er zum Nationalspieler und Leistungsträger reifte, ehe er 1984 den Schritt zum sagradischen Spitzenklub [[Juvantêsa SC]] wagte, wo nach den Erfolgen der späten Siebziger und frühen Achtziger Jahre nun ein neues Team aufgebaut wurde. Paranda sollte schnell eine der Stützen der Mannschaft werden und gehörte von Beginn an zur Stammformation der [[Tulis|Tulinesen]], die mit den Argentiniern [[José Román Toricci]] und [[Ernesto Juán Lombardi]] sowie den Topstürmern [[Luca Morientes]] und später [[Jean-Armand Repain]] Ende der Achtziger Jahre über ein Team von Weltklasse verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis gewann Paranda unter dem dänischen Trainer [[Ole Erik Simonsen]] die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], ehe das Team unter Simsonsens Nachfolger [[Carles Notero]] 1988, 1989 und 1990 dreimal in Folge die sagradische Meisterschaft sowie 1987 den [[Copa Sagradia|Pokalwettbewerb]] und den UEFA-Cup  gewann. In der Saison 1988/1989 stand Paranda mit der Juvantêsa im Finale des Europapokals der Landesmeister, das die Blaugrünen jedoch mit 0:4 klar gegen den AC Mailand verloren. Auch im Folgejahr scheiterte der Klub erst im Finale gegen Mailand mit 0:1, jedoch fehlte Paranda in diesem Spiel verletzungsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1990/1991 verletzte sich Paranda schwer und fiel einige Monate aus, sein Klub gewann zwar die [[Copa Sagradia]], konnte aber als Tabellenvierter den Titel in der Liga nicht erneut verteidigen. In der Saison 1991/1992 gehörte Paranda wieder zum Team und gewann mit den Tulinesen den Europapokal der Pokalsieger. In der Folgesaison wurde Paranda mit Tulis erneut Pokalsieger und löste im Laufe der Saison – zunächst vertretungsweise, dann dauerhaft – [[Nestor Veba]] als Kapitän der Mannschaft ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Ticiano de la Costa]] wurde seit 1993 um Paranda als Kapitän erneut ein neues Team aufgebaut, zu dessen Stützpfeilern die Nationalspieler und Weltstars [[Daniel Pessué]] und [[Paulo Varigell]] gehören sollten. Mit diesem neuen Team gewann Paranda nochmals zwei Meisterschaften (1995, 1998) sowie zum zweiten Mal in seiner Karriere den UEFA-Pokal. Nach der erfolgreichen Saison 1997/1998 beendete Paranda als Kapitän der Mannschaft im Alter von 38 Jahren seine aktive Spielerkarriere, nachdem er bis zuletzt Stammspieler im Abwehrzentrum gewesen war. In 14 Jahren bei der Juvantêsa hatte er sechsmal die [[Premera Liga]], dreimal die [[Copa Sagradia]], zweimal den UEFA-Cup sowie einmal den Europapokal der Pokalsieger gewonnen und hatte in zwei Finalspielen des Landesmeisterpokals gestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1983 und 1994 bestritt Paranda 93 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] und nahm an drei Welt- ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|1986]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]]) und zwei Europameisterschaften ([[EURO 1988|1988]], [[EURO 1992|1992]]) teil. Nach der WM 1994 beendete er seine Nationalmannschaftskarriere, nachdem er seit 1991 als Kapitän der „Azûr“ fungiert hatte. Nachdem er 1994 [[Carles Notero]] als Rekordnationalspieler Sagradiens abgelöst hatte, gab er diesen Titel 1997 an seinen ehemaligen Mannschaftskollegen [[Paulo Varigell]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1974: ''FC Pineda''&lt;br /&gt;
* 1974-1982: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1982-1984: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1984-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* 6 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] (1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998)&lt;br /&gt;
* 3 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] (1987, 1991, 1993)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Cup-Sieger (1987, 1997)&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger im Europapokal der Pokalsieger (1992)&lt;br /&gt;
* 2 Mal Finalist im Europapokal der Landesmeister (1989, 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 93 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1983-1994)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]])&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1988]] und [[EURO 1992|1992]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persönliche Ehrungen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der aktiven Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereinstrainer ===&lt;br /&gt;
Bereits während seiner aktiven Spielerkarriere ließ sich Paranda zum Trainer ausbilden und beendete seinen Lehrgang 1999, um gleich darauf seine ebenfalls erfolgreiche Trainerkarriere als Assistenz-trainer von [[Sergio Quella]] beim micolinischen Rekordmeister [[SC Servette]] zu starten, wo er im März 2002 nach drei Jahren zum Cheftrainer befördert wurde. In den drei Jahren als Cheftrainer in [[Micolinien]] wurde Paranda mit Servette zweimal [[Micolinischer Fußballmeister]] (2003, 2004). Im Juli 2005 unterschrieb Paranda einen Vertrag als Trainer beim spanischen Erstligisten Real Zaragoza, den er bis ins Finale der Copa del Rey führte, wo die Mannschaft mit 1:4 gegen Espanyol Barcelona verlor. In der Liga kam Parandas Team nur auf Platz 11, sodass der Trainer nach einem Jahr seinen Stuhl räumen musste, zumal er nicht über das Vertrauen des neuen Klubeigners Apagito Iglesias verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* 1999-03/02: Co-Trainer [[SC Servette]] ([[Micolinien|MIC]])&lt;br /&gt;
* 03/02-2005: Cheftrainer [[SC Servette]] ([[Micolinien|MIC]])&lt;br /&gt;
* 2005-2006: Cheftrainer Real Saragossa (ESP)&lt;br /&gt;
'''Erfolge'''&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Fußballmeister|Micolinischer Meister]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Verband ===&lt;br /&gt;
Nachdem Parandas ehemaliger Chefcoach in Tulis [[Ticiano De la Costa]] im August 2006 überraschend seine Tätigkeit als Technischer Direktor des [[FSF]] beendet hatte, um bei [[Atlético Semestín]] Sportdirektor zu werden, führte der Verband auch mit Ex-Nationalspieler Paranda Gespräche um die Nachfolge, dieser galt aber nur als Außenseiter. Nachdem die anfänglichen Wunschkandidaten [[Simón González]] und [[Joán Restávio]] beide auf das Amt verzichtet hatten und lange Verhandlungen mit Ex-Coach [[Francisco Nélez Clemente]] sowie dem Dänen [[Ole Erik Simonsen]] gescheitert waren, wurde Paranda am 12. Januar 2007 als neuer Technischer Direktor des FSF vorgestellt. Nach [[Luca Martínez]] und [[Ticiano De la Costa]] ist er erst der dritte und jüngste  Ex-Vereinstrainer, der diesen Posten im Verband bekleidet. Als Technischer Direktor ist Paranda für die Organisation des gesamten sportlichen Bereichs zuständig und koordiniert u.a. die Arbeit der Jugendauswahlteams Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Paranda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Paranda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisco_Irruabi&amp;diff=9973</id>
		<title>Francisco Irruabi</title>
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		<updated>2012-06-27T14:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Karriere als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Francisco Josefe Iorávio Kempes''' (*1963 in [[Tulis]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und –Trainer. Der 39-malige [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalspieler]] gehörte Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre zu den besten Mittelfeldspielern Europas und wurde als Nachfolger Carles Noteros und in Anspielung an dessen Spitznamen ''Rei'' auch als ''Infante'' bezeichnet. Mit [[Juvantêsa Sport]] gewann er 1987 den UEFA-Pokal und stand 1989 und 1990 jeweils im Finale des Europapokals der Landesmeister. Mit Sagradien nahm er an einer WM- und zwei EM-Endrunden Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn und Erfolgsjahre bei der Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Francisco Iorávio begann seine Spielerkarriere in seiner Heimatstadt [[Tulis]] beim [[FC Illaria]], ehe er mit 14 Jahren in die Jugend des sagradischen Rekordmeisters [[Juvantêsa Sport]] wechselte, wo er bald zum Profi heranwuchs. Mit 18 Jahren bestritt Iorávio in der Saison 1981/1982 sein erstes Ligaspiel für die erste Mannschaft der Juvantêsa und wurde 1983 erstmals [[Premera Liga|sagradischer Meister]]. Nachdem er sich zunächst nicht als Stammspieler durchsetzen konnte, wurde er in der Saison 1984/1985 an den Ligakonkurrenten [[FC Nalcaz]] ausgeliehen, wo er sich als Stammkraft etablierte und als Hoffnungsträger zur Juvantêsa zurückkehrte. Dort baute nach den vergangenen Erfolgen der Siebziger Jahre Klublegende Carles Notero als Trainer ein neues schlagkräftiges Team auf. Neben internationalen Stars wie den argentinischen Weltmeistern [[Ernesto Lombardi]] und [[José Ramón Toricci]] oder den Nationalspielern [[Sergio Kappa]] und [[Luca Morientes]] gehörten dazu auch Eigengewächse wie Libero [[Carles Iribar]] oder eben [[Francisco Iorávio]], der bald die Position des defensiven Strategen vor der Abwehr einnahm, die zuvor bereits Notero selbst ausgefüllt hatte und die seither in Sagradien als „Rei“ bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Juvantêsa feierte Iorávio zwischen 1985 und 1991 drei Meisterschaften, zwei Pokalerfolge und den UEFA-Pokal-Sieg 1987. Mit dem Finalerfolg gegen IFK Göteborg stieg Iorávio zu einem der Führungsspieler im Team auf. Im Europapokal der Landesmeister entwickelte sich Iorávio in der Folge als defensiver Spielmacher zu einem der Schlüsselspieler der Juvantêsa und zu einem international umworbenen Starspieler. Der „Kronprinz&amp;quot; Noteros konnte jedoch die beiden Finalniederlagen gegen den AC Milan 1989 und 1990 nicht verhindern. Nach der Saison 1990 verließ Trainer Notero den Verein und die Blau-Grünen mussten trotz des Pokalerfolgs eine eher enttäuschende Saison hinnehmen, an deren Ende wichtige Spieler wie Sergio Kappa, Carles Iribar und Toricci den Klub verließen. Auch Francisco Iorávio nahm Abschied von seinem Klub und wagte den Sprung ins Ausland zu Juventus Turin.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisenjahr in Turin und Rückkehr nach Sagradien ===&lt;br /&gt;
Bei den Piemontesen sollte Iorávio gemeinsam mit [[Roger Javier Paranda]] ein sagradisches Duo bilden, jedoch wurde er durch Verletzungen zurückgeworfen und erlebte eine enttäuschende Saison in Italien, an deren Ende Trainer Giovanni Trapattoni nicht mehr mit dem 29-jährigen Mittelfeldspieler plante. Nach nur einem Jahr im Ausland kehrte Iorávio daher im Sommer 1992 nach Sagradien zurück, wo er einen Vertrag bei [[Sportivo Vesaey]] unterschrieb. In dem ambitionierten Team mit den Nationalspielern [[Javier Redondo Aires]], [[Diego Juván]] und [[Joaquín Rey]] sollte Iorávio als Spielmacher eine Schlüsselrolle spielen. Mit überzeugenden Leistungen führte Iorávio das Team zur ersten Meisterschaft seit 1920. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 1993/1994 jedoch verlief für Iorávio erneut sehr unglücklich. Nach starken Spielen zum Saisonstart erlitt Iorávio im Dezember 1993 einen Kreuzbandriss, der ihn die gesamte Rückrunde über außer Gefecht setzte. Danach konnte er nicht mehr an seine alten Leistungen anknüpfen und hatte vermehrt mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Nach der Saison 1995/1996 wurde Iorávios hochdotierter Vertrag bei Sportivo Vesaey aus Kostengründen nicht verlängert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsspieler bei UD Tulis ===&lt;br /&gt;
Mit 33 Jahren lehnte Iorávio jedoch ein Karriereende ab und unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim Aufsteiger [[UD Tulis]], wo Iorávio fortan die Rolle des Liberos vor der Abwehr übernahm und darüberhinaus zudem seit 1997 auch als Nachfolger von [[Walter Stropa]] die Kapitänsbinde trug. Bei UD erlebte Iorávio noch einmal einen „zweiten Frühling“ und beendete seine Karriere nach abermaliger Vertragsverlängerung schließlich im Alter von 37 Jahren zum Ende der Spielzeit 1999/2000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritt Iorávio insgesamt 39 A-Länderspiele. Bei der U-21-Europameisterschaft 1986 führte der junge Iorávio die sagradische Auswahl als Kapitän zum Erfolg. Zum siegreichen Team der „Azûr Jovén“ gehörten auch spätere Weltstars wie [[Diego Juván]] und [[Paulo Varigell]]. Danach debütierte er im Frühjahr 1987 für die A-Auswahl Sagradiens. Seine stärkste Leistung für die „Azûr“ zeigte Iorávio bei der [[EURO 1988|Europameisterschaft 1988]], bei der er sich, eigentlich als Ersatzspieler vorgesehen, einen Stammplatz erkämpfte und mit Sagradien bis ins Halbfinale vordrang, sich dort aber der Sowjetunion geschlagen geben musste. Nach dem Turnier wurde Iorávio auch im Nationalteam endgültig zum Stammspieler, enttäuschte bei seiner ersten [[Fußballweltmeisterschaft 1990]] aber wie der Rest des hoch gehandelten sagradischen Teams. Auch an der [[EURO 1992|Europameisterschaft 1992]] nahm Iorávio trotz einer enttäuschenden Saison in Turin und wenigen Einsätzen in der Qualifikation teil und steuerte im letzten Gruppenspiel gegen die GUS zwei Torvorlagen bei. Dennoch konnte er das Vorrundenaus der zuvor schwachen „Selección“ nicht verhindern. Auch unter Nationaltrainer [[Carles Notero]] nahm Iorávio zunächst eine Schlüsselposition ein, wurde aber infolge seiner schweren Verletzung in der Saison 1993/1994 nicht für die [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] berücksichtigt. Auch danach gehörte er nicht mehr zur „Azûr“, sein letztes Länderspiel bestritt er im November 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1977: [[FC Illária]]&lt;br /&gt;
* 1977-1991: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1984-1985: [[FC Nalcaz]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Juventus FC (ITA)&lt;br /&gt;
* 1992-1996: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1996-2000: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1983, 1988, 1989, 1990, 1993&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1987, 1991&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1987&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 39 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1987-1993)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1988]] und [[EURO 1992]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''persönliche Ehrungen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere übernahm Iorávio im Jahr 2001 einen Co-Trainerposten bei [[UD Tulis]], wo er als Assistent von Cheftrainer [[António Arías]] arbeitete. Mit diesem wechselte er 2002 zum Ligakonkurrenten [[Ligre North Sportivo]]. Nach der Entlassung Arías' in [[Ligre North]] wurde Iorávio im Oktober 2004 selbst zum Cheftrainer befördert. Trotz soliden Leistungen blieb sein Engagement aber interimistisch, da er im Januar 2005 von [[Stefano Detânia]] abgelöst wurde. Erst im Dezember des gleichen Jahres übernahm Iorávio seinen ersten Cheftrainerposten bei seinem alten Verein [[UD Tulis]], den er auf einem Nichtaufstiegsplatz in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] übernahm und noch auf Platz 4 und damit zurück ins Oberhaus führte. In der kommenden Saison entwickelte sich UD zum Überraschungsteam der [[Premera Liga|Erstliga-Saison]] und schaffte als Aufsteiger mit Platz 6 die sensationelle Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Auch in der Folgespielzeit mischte die Sportunion im oberen Tabellendrittel mit und wurde Siebter, sodass Erfolgstrainer Iorávio, Zweiter bei der Wahl zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2007, Begehrlichkeiten bei den großen Klubs weckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 wechselte Iorávio schließlich als Nachfolger von [[Selle Ebrulla]] zum sagradischen Meister [[FC Bosa]], wo er naturgemäß ein schweres Erbe antrat, zumal Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Pedrosa]] den Klub nach drei Meisterschaften in vier Jahren und der Championsleague-Finalteilnahme 2007 in Richtung Ausland verließen. Iorávio versuchte, ein neues Team um die Jungnationalspieler [[Diego Cesar]], [[Milan António Brgovic]] und [[Fernando Borrard]] aufzubauen. Die Erfolge blieben aber aus, sodass sich der FC Bosa am Ende der Vorrunde auf Platz 5 wiederfand und den Start in die Rückrunde mit zwei Niederlagen in Folge gegen die direkten Meisterschaftskonkurrenten aus [[FC Nonthí|Nonthí]] und [[Juvantêsa|Tulis]] verpatzte. Der Klub zog schließlich die Konsequenzen und stellte Iorávio im März 2010 frei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach fast einem Jahr der Arbeitslosigkeit kehrte Francisco Iorávio im Februar 2010 zu seinem alten Arbeitgeber [[UD Tulis]] zurück und wurde ein zweites Mal Cheftrainer der in Not geratenen Himmelblauen, die er mit einem starken Saisonfinale vor dem Abstieg rettete. Nach längerern Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung gaben im Frühjahr 2012 Verein und Trainer bekannt, den gemeinsamen Vertrag nicht über das Ende der Saison hinaus zu verlängern. Seine letzte Saison als Trainer in Tulis schloss Iorávio mit Platz 11 in der Liga ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer'''&lt;br /&gt;
* 2001-2002: Co-Trainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
* 2002-10/04: Co-Trainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 10/04-1/05: Interimstrainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 12/05-2008: Cheftrainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
* 2008-3/09: Cheftrainer [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2/10-2012: Cheftrainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge und Ehrungen als Trainer'''&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2006&lt;br /&gt;
* Zweiter bei der Wahl zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Iorávio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Iorávio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisco_Irruabi&amp;diff=9972</id>
		<title>Francisco Irruabi</title>
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		<updated>2012-06-27T14:53:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Stationen und Erfolge als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Francisco Josefe Iorávio Kempes''' (*1963 in [[Tulis]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und –Trainer. Der 39-malige [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalspieler]] gehörte Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre zu den besten Mittelfeldspielern Europas und wurde als Nachfolger Carles Noteros und in Anspielung an dessen Spitznamen ''Rei'' auch als ''Infante'' bezeichnet. Mit [[Juvantêsa Sport]] gewann er 1987 den UEFA-Pokal und stand 1989 und 1990 jeweils im Finale des Europapokals der Landesmeister. Mit Sagradien nahm er an einer WM- und zwei EM-Endrunden Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn und Erfolgsjahre bei der Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Francisco Iorávio begann seine Spielerkarriere in seiner Heimatstadt [[Tulis]] beim [[FC Illaria]], ehe er mit 14 Jahren in die Jugend des sagradischen Rekordmeisters [[Juvantêsa Sport]] wechselte, wo er bald zum Profi heranwuchs. Mit 18 Jahren bestritt Iorávio in der Saison 1981/1982 sein erstes Ligaspiel für die erste Mannschaft der Juvantêsa und wurde 1983 erstmals [[Premera Liga|sagradischer Meister]]. Nachdem er sich zunächst nicht als Stammspieler durchsetzen konnte, wurde er in der Saison 1984/1985 an den Ligakonkurrenten [[FC Nalcaz]] ausgeliehen, wo er sich als Stammkraft etablierte und als Hoffnungsträger zur Juvantêsa zurückkehrte. Dort baute nach den vergangenen Erfolgen der Siebziger Jahre Klublegende Carles Notero als Trainer ein neues schlagkräftiges Team auf. Neben internationalen Stars wie den argentinischen Weltmeistern [[Ernesto Lombardi]] und [[José Ramón Toricci]] oder den Nationalspielern [[Sergio Kappa]] und [[Luca Morientes]] gehörten dazu auch Eigengewächse wie Libero [[Carles Iribar]] oder eben [[Francisco Iorávio]], der bald die Position des defensiven Strategen vor der Abwehr einnahm, die zuvor bereits Notero selbst ausgefüllt hatte und die seither in Sagradien als „Rei“ bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Juvantêsa feierte Iorávio zwischen 1985 und 1991 drei Meisterschaften, zwei Pokalerfolge und den UEFA-Pokal-Sieg 1987. Mit dem Finalerfolg gegen IFK Göteborg stieg Iorávio zu einem der Führungsspieler im Team auf. Im Europapokal der Landesmeister entwickelte sich Iorávio in der Folge als defensiver Spielmacher zu einem der Schlüsselspieler der Juvantêsa und zu einem international umworbenen Starspieler. Der „Kronprinz&amp;quot; Noteros konnte jedoch die beiden Finalniederlagen gegen den AC Milan 1989 und 1990 nicht verhindern. Nach der Saison 1990 verließ Trainer Notero den Verein und die Blau-Grünen mussten trotz des Pokalerfolgs eine eher enttäuschende Saison hinnehmen, an deren Ende wichtige Spieler wie Sergio Kappa, Carles Iribar und Toricci den Klub verließen. Auch Francisco Iorávio nahm Abschied von seinem Klub und wagte den Sprung ins Ausland zu Juventus Turin.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisenjahr in Turin und Rückkehr nach Sagradien ===&lt;br /&gt;
Bei den Piemontesen sollte Iorávio gemeinsam mit [[Roger Javier Paranda]] ein sagradisches Duo bilden, jedoch wurde er durch Verletzungen zurückgeworfen und erlebte eine enttäuschende Saison in Italien, an deren Ende Trainer Giovanni Trapattoni nicht mehr mit dem 29-jährigen Mittelfeldspieler plante. Nach nur einem Jahr im Ausland kehrte Iorávio daher im Sommer 1992 nach Sagradien zurück, wo er einen Vertrag bei [[Sportivo Vesaey]] unterschrieb. In dem ambitionierten Team mit den Nationalspielern [[Javier Redondo Aires]], [[Diego Juván]] und [[Joaquín Rey]] sollte Iorávio als Spielmacher eine Schlüsselrolle spielen. Mit überzeugenden Leistungen führte Iorávio das Team zur ersten Meisterschaft seit 1920. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 1993/1994 jedoch verlief für Iorávio erneut sehr unglücklich. Nach starken Spielen zum Saisonstart erlitt Iorávio im Dezember 1993 einen Kreuzbandriss, der ihn die gesamte Rückrunde über außer Gefecht setzte. Danach konnte er nicht mehr an seine alten Leistungen anknüpfen und hatte vermehrt mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Nach der Saison 1995/1996 wurde Iorávios hochdotierter Vertrag bei Sportivo Vesaey aus Kostengründen nicht verlängert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsspieler bei UD Tulis ===&lt;br /&gt;
Mit 33 Jahren lehnte Iorávio jedoch ein Karriereende ab und unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim Aufsteiger [[UD Tulis]], wo Iorávio fortan die Rolle des Liberos vor der Abwehr übernahm und darüberhinaus zudem seit 1997 auch als Nachfolger von [[Walter Stropa]] die Kapitänsbinde trug. Bei UD erlebte Iorávio noch einmal einen „zweiten Frühling“ und beendete seine Karriere nach abermaliger Vertragsverlängerung schließlich im Alter von 37 Jahren zum Ende der Spielzeit 1999/2000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritt Iorávio insgesamt 39 A-Länderspiele. Bei der U-21-Europameisterschaft 1986 führte der junge Iorávio die sagradische Auswahl als Kapitän zum Erfolg. Zum siegreichen Team der „Azûr Jovén“ gehörten auch spätere Weltstars wie [[Diego Juván]] und [[Paulo Varigell]]. Danach debütierte er im Frühjahr 1987 für die A-Auswahl Sagradiens. Seine stärkste Leistung für die „Azûr“ zeigte Iorávio bei der [[EURO 1988|Europameisterschaft 1988]], bei der er sich, eigentlich als Ersatzspieler vorgesehen, einen Stammplatz erkämpfte und mit Sagradien bis ins Halbfinale vordrang, sich dort aber der Sowjetunion geschlagen geben musste. Nach dem Turnier wurde Iorávio auch im Nationalteam endgültig zum Stammspieler, enttäuschte bei seiner ersten [[Fußballweltmeisterschaft 1990]] aber wie der Rest des hoch gehandelten sagradischen Teams. Auch an der [[EURO 1992|Europameisterschaft 1992]] nahm Iorávio trotz einer enttäuschenden Saison in Turin und wenigen Einsätzen in der Qualifikation teil und steuerte im letzten Gruppenspiel gegen die GUS zwei Torvorlagen bei. Dennoch konnte er das Vorrundenaus der zuvor schwachen „Selección“ nicht verhindern. Auch unter Nationaltrainer [[Carles Notero]] nahm Iorávio zunächst eine Schlüsselposition ein, wurde aber infolge seiner schweren Verletzung in der Saison 1993/1994 nicht für die [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] berücksichtigt. Auch danach gehörte er nicht mehr zur „Azûr“, sein letztes Länderspiel bestritt er im November 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1977: [[FC Illária]]&lt;br /&gt;
* 1977-1991: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1984-1985: [[FC Nalcaz]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Juventus FC (ITA)&lt;br /&gt;
* 1992-1996: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1996-2000: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1983, 1988, 1989, 1990, 1993&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1987, 1991&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1987&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 39 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1987-1993)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1988]] und [[EURO 1992]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''persönliche Ehrungen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere übernahm Iorávio im Jahr 2001 einen Co-Trainerposten bei [[UD Tulis]], wo er als Assistent von Cheftrainer [[António Arías]] arbeitete. Mit diesem wechselte er 2002 zum Ligakonkurrenten [[Ligre North Sportivo]]. Nach der Entlassung Arías' in [[Ligre North]] wurde Iorávio im Oktober 2004 selbst zum Cheftrainer befördert. Trotz soliden Leistungen blieb sein Engagement aber interimistisch, da er im Januar 2005 von [[Stefano Detânia]] abgelöst wurde. Erst im Dezember des gleichen Jahres übernahm Iorávio seinen ersten Cheftrainerposten bei seinem alten Verein [[UD Tulis]], den er auf einem Nichtaufstiegsplatz in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] übernahm und noch auf Platz 4 und damit zurück ins Oberhaus führte. In der kommenden Saison entwickelte sich UD zum Überraschungsteam der [[Premera Liga|Erstliga-Saison]] und schaffte als Aufsteiger mit Platz 6 die sensationelle Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Auch in der Folgespielzeit mischte die Sportunion im oberen Tabellendrittel mit und wurde Siebter, sodass Erfolgstrainer Iorávio, Zweiter bei der Wahl zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2007, Begehrlichkeiten bei den großen Klubs weckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 wechselte Iorávio schließlich als Nachfolger von [[Selle Ebrulla]] zum sagradischen Meister [[FC Bosa]], wo er naturgemäß ein schweres Erbe antrat, zumal Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Pedrosa]] den Klub nach drei Meisterschaften in vier Jahren und der Championsleague-Finalteilnahme 2007 in Richtung Ausland verließen. Iorávio versuchte, ein neues Team um die Jungnationalspieler [[Diego Cesar]], [[Milan António Brgovic]] und [[Fernando Borrard]] aufzubauen. Die Erfolge blieben aber aus, sodass sich der FC Bosa am Ende der Vorrunde auf Platz 5 wiederfand und den Start in die Rückrunde mit zwei Niederlagen in Folge gegen die direkten Meisterschaftskonkurrenten aus [[FC Nonthí|Nonthí]] und [[Juvantêsa|Tulis]] verpatzte. Der Klub zog schließlich die Konsequenzen und stellte Iorávio im März 2010 frei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach fast einem Jahr der Arbeitslosigkeit kehrte Francisco Iorávio im Februar 2010 zu seinem alten Arbeitgeber [[UD Tulis]] zurück und wurde ein zweites Mal Cheftrainer der in Not geratenen Himmelblauen, die er mit einem starken Saisonfinale vor dem Abstieg rettete. Nach der Saison 2010/2011 verlängerte er seinen Zweijahresvertrag bei der UD um weitere zwei Jahre bis Ende der Saison 2012/2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer'''&lt;br /&gt;
* 2001-2002: Co-Trainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
* 2002-10/04: Co-Trainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 10/04-1/05: Interimstrainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 12/05-2008: Cheftrainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
* 2008-3/09: Cheftrainer [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2/10-2012: Cheftrainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge und Ehrungen als Trainer'''&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2006&lt;br /&gt;
* Zweiter bei der Wahl zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Iorávio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Iorávio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Claudio_Piro&amp;diff=9971</id>
		<title>Claudio Piro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Claudio_Piro&amp;diff=9971"/>
		<updated>2012-06-27T14:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Stationen und Erfolge als Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Claudio Arturo Piro Ventis''' (*2. Januar 1974 in [[Gerón]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der in seiner Karriere als zentraler Mitteldspieler und defensiver Spielmacher für den [[SC Mistrech]], [[FC Nonthí]], [[Sportivo Vesaey]], [[Juvantêsa SC]], FC Valencia, FC Villarreal, [[FC Bosa]], Celtic Glasgow und [[UD Tulis]] sowie 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Mistrech ===&lt;br /&gt;
Cláudio Piro wurde als Sohn von Martín Piro und Dolores Ventis in [[Gerón]] geboren. Wie später auch sein jüngerer Bruder [[Luca Piro|Luca]] (*1976) begann Claudio Piro seine Fußballkarriere in der Jugend des [[SC Mistrech]], wo er bald von [[Eduardo Verrano]], bis 1994 Jugendtrainer und danach Cheftrainer des SC Mistrech, entdeckt und früh gefördert wurde. Bereits mit 19 Jahren debütierte Piro im Herbst 1993 für die erste Mannschaft des SCM, wo er als eines der größten Talente des sagradischen Fußballs gehandelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1995/1996, in der die Mittelskanten unter Trainer Verrano überraschend die Vizemeisterschaft hinter dem [[FC Bosa]] gewannen, eroberte sich Piro im zentralen Mittelfeld einen Stammplatz neben dem ein Jahr jüngeren [[Luis Javier Pizzo]]. Gemeinsam bildeten „Pi-Pi“, wie sie von den Fans bald genannt wurden, das Spielmacher-Paar der jungen Mannschaft. Auch in der Meisterschaftssaison 1996/1997, als der Provinzklub aus Mistrech vor den großen Klubs des Landes die Liga gewinnen konnte, gehörte Piro zur Stammformation des Klubs, diesmal an der Seite Pizzos sowie seines Bruders Luca. Doch anders als seine beiden Mitstreiter fiel Piro in der Rückrunde aufgrund einer Verletzung längere Zeit aus und verlor danach seinen Stammplatz an den gebürtigen Brasilianer [[Marcelo Anderson da Silva|Anderson]], der auch in der Folgesaison den Vorzug vor dem nun bereits 23-jährigen Claudio Piro erhielt. Dies war auch der Grund, weswegen Piro im Januar 1998 auf Leihbasis zum Aufsteiger [[FC Nonthí]] wechselte, wo er sich wieder einen Stammplatz erarbeitete und in anderthalb Jahren zu einem der begehrtesten Mittelfeldspieler der Liga aufstieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vesaey und Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf seiner Leihfrist in Nonthí kehrte Piro nicht nach Mistrech zurück, sondern wurde zum Ligakonkurrenten [[Sportivo Vesaey]] transferiert, wo er nun die Rolle des defensiven Spielmachers im zentralen Mittelfeld übernahm. Nach einer überragenden Saison, in der er zu den besten Mittelfeldspielern der Liga gezählt wurde, wagte Piro den Sprung zum Rekordmeister und heuerte beim [[Juvantêsa Sport Club]] an, wo er langfristig als Nachfolger von [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld aufgebaut werden sollte. In [[Tulis]] konnte sich Piro im hochdekorierten Mittelfeld gegen Spieler wie Pessué, [[Jocéntilo Esalla]] und den jungen [[José María Del Piey]] behaupten und kam auch aufgrund der von Trainer [[Joán Restávio]] eingeführten Rotation regelmäßig zum Einsatz, so auch im Championsleague-Finale 2002 gegen Real Madrid, das die Tulinesen aber mit 1:2 verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis wurde Piro zum zweiten Mal [[Premera Liga|sagradischer Meister]], 2003 und 2004 folgten zwei weitere Titel. Aufgrund häufiger Verletzungen und der großen Konkurrenz im Mittelfeld der Juvantêsa kam Piro jedoch auf deutlich weniger Einsätze, verpasste die Saison 2002/2003 aufgrund eines Kreuzbandrisses fast vollständig. In der Folgespielzeit 2003/2004 kam er dagegen häufiger zum Einsatz, da Trainer Restávio dem bereits 35-jährigen Spielmacher Pessué häufigere Pausen zugestand. Beim 3:1-Erfolg im Championsleague-Finale 2004 gegen den FC Porto wurde Piro in der zweiten Halbzeit für Pessué eingewechselt. Es war das letzte Spiel Pessués und ein Zeichen dafür, dass Piro dessen Nachfolger im Zentrum der Juvantesa werden sollte. Viele gingen davon aus, dass Piro zukünfig gemeinsam mit dem neuen Superstar der Mannschaft Del Piey im offensiven Mittelfeld künftig ein Spielmacherduo bilden würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unruhige letzte Karrierejahre ===&lt;br /&gt;
Obwohl Trainer Restávio das Spielsystem auf eine für das Spiel Piros geeignete Variante mit Doppel-Sechs umstellte, lief die Hinrunde der Saison 2004/2005 unglücklich für Piro, der aufgrund einer Verletzung die gesamte Vorbereitung und die ersten Saisonspiele verpasste und sich danach gegen den ebenfalls mit Spielmacherambitionen ausgestatteten Portugiesen [[Sergio Lurazú]] im zentralen Mittelfeld nicht durchsetzen konnte. Da ihm die Klubleitung der Juvantêsa im Winter 2004/2005 schlechte Aussichten für einen Stammplatz in der Rückrunde offenbarten, schloss sich Piro im Januar 2005 auf Leibasis für den Rest der Saison dem spanischen Erstligisten Villarreal an, ehe er im Sommer 2005 ablösefrei zum Rivalen FC Valencia wechselte. Doch auch dort konnte der mittlerweile 31-jährige Piro nicht vollends überzeugen. Im Sommer 2006 kehrte er für ein Jahr in die [[Premera Liga]] zurück und spielte für den amtierenden Meister [[FC Bosa]], wo er vor allem als Backup für Mittelfeldchef [[Alêsi Javier]] diente. Mit dem FCB wurde er sagradischer Vizemeister und stand zum dritten Mal in einem Finale der Championsleague, das die Bosaner aber gegen den AC Mailand verloren. Auf die Option einer weiteren Vertragsverlängerung verzichteten in der Folge sowohl Verein als auch Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr verließ Piro die Bosaner daher wieder und schloss sich dem schottischen Spitzenverein Celtic Glasgow an, wo er 2008 die Schottische Meisterschaft feiern konnte. Trotz dieses Erfolgs wurde sein Einjahresvertrag in Glasgow nicht verlängert, sodass Piro im Juli 2008 vertraglos war. Da er sich trotz Angeboten aus der [[Premera Liga]] und dem Ausland bis zum Ende der Wechselfrist im September 2008 mit keinem neuen Arbeitgeber auf einen Vertrag einigen konnte, erklärte er im Herbst 2008 im Alter von 34 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball. Dennoch gab Piro im Dezember 2008 seinen Rücktritt vom Rücktritt bekannt und nahm ein Angebot der in Abstiegsgefahr geratenen [[UD Tulis|Unión Deportiva]] an und kehrte damit auch nach [[Tulis]] zurück. Bei den Himmelblauen, wo Claudio erstmals seit 1998 wieder mit seinem Bruder Luca zusammenspielte, nahm er eine Schlüsselposition im defensiven Mittelfeld ein und wurde vom mexikanischen Trainer [[Pepe Sánchez]] zeitweilig sogar als klassischer Libero eingesetzt. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Piro zum Stamm der UD-Mannschaft und nahm die Position des zentralen Defensivspielers vor einer Dreier-Abwehr-Kette ein. Nach Ablauf seines Zweieinhalbjahresvertrags im Sommer 2011 erklärte Claudio Piro im Alter von 37 Jahren seinen zweiten und nunmehr endgültigen Rücktritt vom aktiven Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere lief Claudio Piro insgesamt 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] auf, stand die meiste Zeit aber im Schatten seines direkten Konkurrenten als defensiver Spielmacher [[Alêsi Javier]]. Mit der U-21-Auswahl wurde er 1996 Europameister. Danach nahm er an den Olympischen Spielen in Atlanta teil und debütierte im Herbst 1999 in der A-Nationalmannschaft, mit der er 2000 an der [[EURO 2000|EM in Belgien und den Niederlanden]] teilnahm und nach zwei Kurzeinsätzen als Einwechselspieler Vize-Europameister wurde. Für die [[Fußballweltmeisterschaft 2002|WM 2002]] wurde der angeschlagene Piro nicht berücksichtigt, nahm danach aber mit Sagradien am [[Confederations Cup 2003]] sowie an der [[EURO 2004]] teil. Bei der Europameisterschaft in Portugal bestritt Piro das erste Gruppenspiel der Sagradier gegen die Schweiz an der Seite seines Bruders Luca von Beginn an, konnte dem Spiel beim mageren 0:0 aber keine Akzente verleihen und wurde in den folgenden Gruppenspielen durch [[Alêsi Javier]] ersetzt. Sagradien schied nach zwei Unentschieden und einer Niederlage gegen England bereits nach der Vorrunde aus. Unter dem neuen Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] hatte Piro in der Folge einen schweren Stand, saß bei mehreren Begegnungen trotz Berufung nur auf der Bank und kam nur zu zwei Einsätzen, ehe er nicht mehr in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurde. Seine letzten beiden Spiele für die „Azûr“ bestritt er beim Freundschaftsspiel gegen Mexiko am 31. Mai 2005 in [[Bosa]] und beim folgenden WM-Qualifikationsspiel gegen Polen am 4. Juni 2005 in [[Tulis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1999: [[SC Mistrech]]&lt;br /&gt;
** 1/98-1999: [[FC Nonthí]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1999-2000: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/05-2005: Villareal CF (ESP, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2005-2006: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2007-2008: Celtic Glasgow (SCO)&lt;br /&gt;
* 12/08-2011: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997, 2001, 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Schottischer Meister 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finalist 2002, 2007&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 43 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2005)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 2000]] und der [[EURO 2004]]&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Claudio_Piro&amp;diff=9970</id>
		<title>Claudio Piro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Claudio_Piro&amp;diff=9970"/>
		<updated>2012-06-27T14:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Unruhige letzte Karrierejahre */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Claudio Arturo Piro Ventis''' (*2. Januar 1974 in [[Gerón]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der in seiner Karriere als zentraler Mitteldspieler und defensiver Spielmacher für den [[SC Mistrech]], [[FC Nonthí]], [[Sportivo Vesaey]], [[Juvantêsa SC]], FC Valencia, FC Villarreal, [[FC Bosa]], Celtic Glasgow und [[UD Tulis]] sowie 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Mistrech ===&lt;br /&gt;
Cláudio Piro wurde als Sohn von Martín Piro und Dolores Ventis in [[Gerón]] geboren. Wie später auch sein jüngerer Bruder [[Luca Piro|Luca]] (*1976) begann Claudio Piro seine Fußballkarriere in der Jugend des [[SC Mistrech]], wo er bald von [[Eduardo Verrano]], bis 1994 Jugendtrainer und danach Cheftrainer des SC Mistrech, entdeckt und früh gefördert wurde. Bereits mit 19 Jahren debütierte Piro im Herbst 1993 für die erste Mannschaft des SCM, wo er als eines der größten Talente des sagradischen Fußballs gehandelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1995/1996, in der die Mittelskanten unter Trainer Verrano überraschend die Vizemeisterschaft hinter dem [[FC Bosa]] gewannen, eroberte sich Piro im zentralen Mittelfeld einen Stammplatz neben dem ein Jahr jüngeren [[Luis Javier Pizzo]]. Gemeinsam bildeten „Pi-Pi“, wie sie von den Fans bald genannt wurden, das Spielmacher-Paar der jungen Mannschaft. Auch in der Meisterschaftssaison 1996/1997, als der Provinzklub aus Mistrech vor den großen Klubs des Landes die Liga gewinnen konnte, gehörte Piro zur Stammformation des Klubs, diesmal an der Seite Pizzos sowie seines Bruders Luca. Doch anders als seine beiden Mitstreiter fiel Piro in der Rückrunde aufgrund einer Verletzung längere Zeit aus und verlor danach seinen Stammplatz an den gebürtigen Brasilianer [[Marcelo Anderson da Silva|Anderson]], der auch in der Folgesaison den Vorzug vor dem nun bereits 23-jährigen Claudio Piro erhielt. Dies war auch der Grund, weswegen Piro im Januar 1998 auf Leihbasis zum Aufsteiger [[FC Nonthí]] wechselte, wo er sich wieder einen Stammplatz erarbeitete und in anderthalb Jahren zu einem der begehrtesten Mittelfeldspieler der Liga aufstieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vesaey und Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf seiner Leihfrist in Nonthí kehrte Piro nicht nach Mistrech zurück, sondern wurde zum Ligakonkurrenten [[Sportivo Vesaey]] transferiert, wo er nun die Rolle des defensiven Spielmachers im zentralen Mittelfeld übernahm. Nach einer überragenden Saison, in der er zu den besten Mittelfeldspielern der Liga gezählt wurde, wagte Piro den Sprung zum Rekordmeister und heuerte beim [[Juvantêsa Sport Club]] an, wo er langfristig als Nachfolger von [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld aufgebaut werden sollte. In [[Tulis]] konnte sich Piro im hochdekorierten Mittelfeld gegen Spieler wie Pessué, [[Jocéntilo Esalla]] und den jungen [[José María Del Piey]] behaupten und kam auch aufgrund der von Trainer [[Joán Restávio]] eingeführten Rotation regelmäßig zum Einsatz, so auch im Championsleague-Finale 2002 gegen Real Madrid, das die Tulinesen aber mit 1:2 verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis wurde Piro zum zweiten Mal [[Premera Liga|sagradischer Meister]], 2003 und 2004 folgten zwei weitere Titel. Aufgrund häufiger Verletzungen und der großen Konkurrenz im Mittelfeld der Juvantêsa kam Piro jedoch auf deutlich weniger Einsätze, verpasste die Saison 2002/2003 aufgrund eines Kreuzbandrisses fast vollständig. In der Folgespielzeit 2003/2004 kam er dagegen häufiger zum Einsatz, da Trainer Restávio dem bereits 35-jährigen Spielmacher Pessué häufigere Pausen zugestand. Beim 3:1-Erfolg im Championsleague-Finale 2004 gegen den FC Porto wurde Piro in der zweiten Halbzeit für Pessué eingewechselt. Es war das letzte Spiel Pessués und ein Zeichen dafür, dass Piro dessen Nachfolger im Zentrum der Juvantesa werden sollte. Viele gingen davon aus, dass Piro zukünfig gemeinsam mit dem neuen Superstar der Mannschaft Del Piey im offensiven Mittelfeld künftig ein Spielmacherduo bilden würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unruhige letzte Karrierejahre ===&lt;br /&gt;
Obwohl Trainer Restávio das Spielsystem auf eine für das Spiel Piros geeignete Variante mit Doppel-Sechs umstellte, lief die Hinrunde der Saison 2004/2005 unglücklich für Piro, der aufgrund einer Verletzung die gesamte Vorbereitung und die ersten Saisonspiele verpasste und sich danach gegen den ebenfalls mit Spielmacherambitionen ausgestatteten Portugiesen [[Sergio Lurazú]] im zentralen Mittelfeld nicht durchsetzen konnte. Da ihm die Klubleitung der Juvantêsa im Winter 2004/2005 schlechte Aussichten für einen Stammplatz in der Rückrunde offenbarten, schloss sich Piro im Januar 2005 auf Leibasis für den Rest der Saison dem spanischen Erstligisten Villarreal an, ehe er im Sommer 2005 ablösefrei zum Rivalen FC Valencia wechselte. Doch auch dort konnte der mittlerweile 31-jährige Piro nicht vollends überzeugen. Im Sommer 2006 kehrte er für ein Jahr in die [[Premera Liga]] zurück und spielte für den amtierenden Meister [[FC Bosa]], wo er vor allem als Backup für Mittelfeldchef [[Alêsi Javier]] diente. Mit dem FCB wurde er sagradischer Vizemeister und stand zum dritten Mal in einem Finale der Championsleague, das die Bosaner aber gegen den AC Mailand verloren. Auf die Option einer weiteren Vertragsverlängerung verzichteten in der Folge sowohl Verein als auch Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr verließ Piro die Bosaner daher wieder und schloss sich dem schottischen Spitzenverein Celtic Glasgow an, wo er 2008 die Schottische Meisterschaft feiern konnte. Trotz dieses Erfolgs wurde sein Einjahresvertrag in Glasgow nicht verlängert, sodass Piro im Juli 2008 vertraglos war. Da er sich trotz Angeboten aus der [[Premera Liga]] und dem Ausland bis zum Ende der Wechselfrist im September 2008 mit keinem neuen Arbeitgeber auf einen Vertrag einigen konnte, erklärte er im Herbst 2008 im Alter von 34 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball. Dennoch gab Piro im Dezember 2008 seinen Rücktritt vom Rücktritt bekannt und nahm ein Angebot der in Abstiegsgefahr geratenen [[UD Tulis|Unión Deportiva]] an und kehrte damit auch nach [[Tulis]] zurück. Bei den Himmelblauen, wo Claudio erstmals seit 1998 wieder mit seinem Bruder Luca zusammenspielte, nahm er eine Schlüsselposition im defensiven Mittelfeld ein und wurde vom mexikanischen Trainer [[Pepe Sánchez]] zeitweilig sogar als klassischer Libero eingesetzt. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Piro zum Stamm der UD-Mannschaft und nahm die Position des zentralen Defensivspielers vor einer Dreier-Abwehr-Kette ein. Nach Ablauf seines Zweieinhalbjahresvertrags im Sommer 2011 erklärte Claudio Piro im Alter von 37 Jahren seinen zweiten und nunmehr endgültigen Rücktritt vom aktiven Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere lief Claudio Piro insgesamt 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] auf, stand die meiste Zeit aber im Schatten seines direkten Konkurrenten als defensiver Spielmacher [[Alêsi Javier]]. Mit der U-21-Auswahl wurde er 1996 Europameister. Danach nahm er an den Olympischen Spielen in Atlanta teil und debütierte im Herbst 1999 in der A-Nationalmannschaft, mit der er 2000 an der [[EURO 2000|EM in Belgien und den Niederlanden]] teilnahm und nach zwei Kurzeinsätzen als Einwechselspieler Vize-Europameister wurde. Für die [[Fußballweltmeisterschaft 2002|WM 2002]] wurde der angeschlagene Piro nicht berücksichtigt, nahm danach aber mit Sagradien am [[Confederations Cup 2003]] sowie an der [[EURO 2004]] teil. Bei der Europameisterschaft in Portugal bestritt Piro das erste Gruppenspiel der Sagradier gegen die Schweiz an der Seite seines Bruders Luca von Beginn an, konnte dem Spiel beim mageren 0:0 aber keine Akzente verleihen und wurde in den folgenden Gruppenspielen durch [[Alêsi Javier]] ersetzt. Sagradien schied nach zwei Unentschieden und einer Niederlage gegen England bereits nach der Vorrunde aus. Unter dem neuen Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] hatte Piro in der Folge einen schweren Stand, saß bei mehreren Begegnungen trotz Berufung nur auf der Bank und kam nur zu zwei Einsätzen, ehe er nicht mehr in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurde. Seine letzten beiden Spiele für die „Azûr“ bestritt er beim Freundschaftsspiel gegen Mexiko am 31. Mai 2005 in [[Bosa]] und beim folgenden WM-Qualifikationsspiel gegen Polen am 4. Juni 2005 in [[Tulis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1999: [[SC Mistrech]]&lt;br /&gt;
** 1/98-1999: [[FC Nonthí]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1999-2000: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/05-2005: Villareal CF (ESP, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2005-2006: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2007-2008: Celtic Glasgow (SCO)&lt;br /&gt;
* 12/08-2010: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997, 2001, 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Schottischer Meister 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finalist 2002, 2007&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 43 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2005)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 2000]] und der [[EURO 2004]]&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Claudio_Piro&amp;diff=9969</id>
		<title>Claudio Piro</title>
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		<updated>2012-06-27T11:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Unruhige letzte Karrierejahre */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Claudio Arturo Piro Ventis''' (*2. Januar 1974 in [[Gerón]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der in seiner Karriere als zentraler Mitteldspieler und defensiver Spielmacher für den [[SC Mistrech]], [[FC Nonthí]], [[Sportivo Vesaey]], [[Juvantêsa SC]], FC Valencia, FC Villarreal, [[FC Bosa]], Celtic Glasgow und [[UD Tulis]] sowie 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Mistrech ===&lt;br /&gt;
Cláudio Piro wurde als Sohn von Martín Piro und Dolores Ventis in [[Gerón]] geboren. Wie später auch sein jüngerer Bruder [[Luca Piro|Luca]] (*1976) begann Claudio Piro seine Fußballkarriere in der Jugend des [[SC Mistrech]], wo er bald von [[Eduardo Verrano]], bis 1994 Jugendtrainer und danach Cheftrainer des SC Mistrech, entdeckt und früh gefördert wurde. Bereits mit 19 Jahren debütierte Piro im Herbst 1993 für die erste Mannschaft des SCM, wo er als eines der größten Talente des sagradischen Fußballs gehandelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1995/1996, in der die Mittelskanten unter Trainer Verrano überraschend die Vizemeisterschaft hinter dem [[FC Bosa]] gewannen, eroberte sich Piro im zentralen Mittelfeld einen Stammplatz neben dem ein Jahr jüngeren [[Luis Javier Pizzo]]. Gemeinsam bildeten „Pi-Pi“, wie sie von den Fans bald genannt wurden, das Spielmacher-Paar der jungen Mannschaft. Auch in der Meisterschaftssaison 1996/1997, als der Provinzklub aus Mistrech vor den großen Klubs des Landes die Liga gewinnen konnte, gehörte Piro zur Stammformation des Klubs, diesmal an der Seite Pizzos sowie seines Bruders Luca. Doch anders als seine beiden Mitstreiter fiel Piro in der Rückrunde aufgrund einer Verletzung längere Zeit aus und verlor danach seinen Stammplatz an den gebürtigen Brasilianer [[Marcelo Anderson da Silva|Anderson]], der auch in der Folgesaison den Vorzug vor dem nun bereits 23-jährigen Claudio Piro erhielt. Dies war auch der Grund, weswegen Piro im Januar 1998 auf Leihbasis zum Aufsteiger [[FC Nonthí]] wechselte, wo er sich wieder einen Stammplatz erarbeitete und in anderthalb Jahren zu einem der begehrtesten Mittelfeldspieler der Liga aufstieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vesaey und Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf seiner Leihfrist in Nonthí kehrte Piro nicht nach Mistrech zurück, sondern wurde zum Ligakonkurrenten [[Sportivo Vesaey]] transferiert, wo er nun die Rolle des defensiven Spielmachers im zentralen Mittelfeld übernahm. Nach einer überragenden Saison, in der er zu den besten Mittelfeldspielern der Liga gezählt wurde, wagte Piro den Sprung zum Rekordmeister und heuerte beim [[Juvantêsa Sport Club]] an, wo er langfristig als Nachfolger von [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld aufgebaut werden sollte. In [[Tulis]] konnte sich Piro im hochdekorierten Mittelfeld gegen Spieler wie Pessué, [[Jocéntilo Esalla]] und den jungen [[José María Del Piey]] behaupten und kam auch aufgrund der von Trainer [[Joán Restávio]] eingeführten Rotation regelmäßig zum Einsatz, so auch im Championsleague-Finale 2002 gegen Real Madrid, das die Tulinesen aber mit 1:2 verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis wurde Piro zum zweiten Mal [[Premera Liga|sagradischer Meister]], 2003 und 2004 folgten zwei weitere Titel. Aufgrund häufiger Verletzungen und der großen Konkurrenz im Mittelfeld der Juvantêsa kam Piro jedoch auf deutlich weniger Einsätze, verpasste die Saison 2002/2003 aufgrund eines Kreuzbandrisses fast vollständig. In der Folgespielzeit 2003/2004 kam er dagegen häufiger zum Einsatz, da Trainer Restávio dem bereits 35-jährigen Spielmacher Pessué häufigere Pausen zugestand. Beim 3:1-Erfolg im Championsleague-Finale 2004 gegen den FC Porto wurde Piro in der zweiten Halbzeit für Pessué eingewechselt. Es war das letzte Spiel Pessués und ein Zeichen dafür, dass Piro dessen Nachfolger im Zentrum der Juvantesa werden sollte. Viele gingen davon aus, dass Piro zukünfig gemeinsam mit dem neuen Superstar der Mannschaft Del Piey im offensiven Mittelfeld künftig ein Spielmacherduo bilden würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unruhige letzte Karrierejahre ===&lt;br /&gt;
Obwohl Trainer Restávio das Spielsystem auf eine für das Spiel Piros geeignete Variante mit Doppel-Sechs umstellte, lief die Hinrunde der Saison 2004/2005 unglücklich für Piro, der aufgrund einer Verletzung die gesamte Vorbereitung und die ersten Saisonspiele verpasste und sich danach gegen den ebenfalls mit Spielmacherambitionen ausgestatteten Portugiesen [[Sergio Lurazú]] im zentralen Mittelfeld nicht durchsetzen konnte. Da ihm die Klubleitung der Juvantêsa im Winter 2004/2005 schlechte Aussichten für einen Stammplatz in der Rückrunde offenbarten, schloss sich Piro im Januar 2005 auf Leibasis für den Rest der Saison dem spanischen Erstligisten Villarreal an, ehe er im Sommer 2005 ablösefrei zum Rivalen FC Valencia wechselte. Doch auch dort konnte der mittlerweile 31-jährige Piro nicht vollends überzeugen. Im Sommer 2006 kehrte er für ein Jahr in die [[Premera Liga]] zurück und spielte für den amtierenden Meister [[FC Bosa]], wo er vor allem als Backup für Mittelfeldchef [[Alêsi Javier]] diente. Mit dem FCB wurde er sagradischer Vizemeister und stand zum dritten Mal in einem Finale der Championsleague, das die Bosaner aber gegen den AC Mailand verloren. Auf die Option einer weiteren Vertragsverlängerung verzichteten in der Folge sowohl Verein als auch Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr verließ Piro die Bosaner daher wieder und schloss sich dem schottischen Spitzenverein Celtic Glasgow an, wo er 2008 die Schottische Meisterschaft feiern konnte. Trotz dieses Erfolgs wurde sein Einjahresvertrag in Glasgow nicht verlängert, sodass Piro im Juli 2008 vertraglos war. Da er sich trotz Angeboten aus der [[Premera Liga]] und dem Ausland bis zum Ende der Wechselfrist im September 2008 mit keinem neuen Arbeitgeber auf einen Vertrag einigen konnte, erklärte er im Herbst 2008 im Alter von 34 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball. Dennoch gab Piro im Dezember 2008 seinen Rücktritt vom Rücktritt bekannt und nahm ein Angebot der in Abstiegsgefahr geratenen [[UD Tulis|Unión Deportiva]] an und kehrte damit auch nach [[Tulis]] zurück. Bei den Himmelblauen, wo Claudio erstmals seit 1998 wieder mit seinem Bruder Luca zusammenspielte, nahm er eine Schlüsselposition im defensiven Mittelfeld ein und wurde vom mexikanischen Trainer [[Pepe Sánchez]] zeitweilig sogar als klassischer Libero eingesetzt. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Piro zum Stamm der UD-Mannschaft und nahm die Position des zentralen Defensivspielers vor einer Dreier-Abwehr-Kette ein. Nach Ablauf seines Anderthalbjahresvertrags in Tulis erklärte Claudio Piro im Sommer 2010 seinen zweiten und nunmehr endgültigen Rücktritt vom aktiven Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere lief Claudio Piro insgesamt 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] auf, stand die meiste Zeit aber im Schatten seines direkten Konkurrenten als defensiver Spielmacher [[Alêsi Javier]]. Mit der U-21-Auswahl wurde er 1996 Europameister. Danach nahm er an den Olympischen Spielen in Atlanta teil und debütierte im Herbst 1999 in der A-Nationalmannschaft, mit der er 2000 an der [[EURO 2000|EM in Belgien und den Niederlanden]] teilnahm und nach zwei Kurzeinsätzen als Einwechselspieler Vize-Europameister wurde. Für die [[Fußballweltmeisterschaft 2002|WM 2002]] wurde der angeschlagene Piro nicht berücksichtigt, nahm danach aber mit Sagradien am [[Confederations Cup 2003]] sowie an der [[EURO 2004]] teil. Bei der Europameisterschaft in Portugal bestritt Piro das erste Gruppenspiel der Sagradier gegen die Schweiz an der Seite seines Bruders Luca von Beginn an, konnte dem Spiel beim mageren 0:0 aber keine Akzente verleihen und wurde in den folgenden Gruppenspielen durch [[Alêsi Javier]] ersetzt. Sagradien schied nach zwei Unentschieden und einer Niederlage gegen England bereits nach der Vorrunde aus. Unter dem neuen Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] hatte Piro in der Folge einen schweren Stand, saß bei mehreren Begegnungen trotz Berufung nur auf der Bank und kam nur zu zwei Einsätzen, ehe er nicht mehr in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurde. Seine letzten beiden Spiele für die „Azûr“ bestritt er beim Freundschaftsspiel gegen Mexiko am 31. Mai 2005 in [[Bosa]] und beim folgenden WM-Qualifikationsspiel gegen Polen am 4. Juni 2005 in [[Tulis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1999: [[SC Mistrech]]&lt;br /&gt;
** 1/98-1999: [[FC Nonthí]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1999-2000: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/05-2005: Villareal CF (ESP, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2005-2006: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2007-2008: Celtic Glasgow (SCO)&lt;br /&gt;
* 12/08-2010: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997, 2001, 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Schottischer Meister 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finalist 2002, 2007&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 43 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2005)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 2000]] und der [[EURO 2004]]&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.188.194</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Claudio_Piro&amp;diff=9968</id>
		<title>Claudio Piro</title>
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		<updated>2012-06-27T11:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.188.194: /* Stationen und Erfolge als Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Claudio Arturo Piro Ventis''' (*2. Januar 1974 in [[Gerón]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der in seiner Karriere als zentraler Mitteldspieler und defensiver Spielmacher für den [[SC Mistrech]], [[FC Nonthí]], [[Sportivo Vesaey]], [[Juvantêsa SC]], FC Valencia, FC Villarreal, [[FC Bosa]], Celtic Glasgow und [[UD Tulis]] sowie 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Mistrech ===&lt;br /&gt;
Cláudio Piro wurde als Sohn von Martín Piro und Dolores Ventis in [[Gerón]] geboren. Wie später auch sein jüngerer Bruder [[Luca Piro|Luca]] (*1976) begann Claudio Piro seine Fußballkarriere in der Jugend des [[SC Mistrech]], wo er bald von [[Eduardo Verrano]], bis 1994 Jugendtrainer und danach Cheftrainer des SC Mistrech, entdeckt und früh gefördert wurde. Bereits mit 19 Jahren debütierte Piro im Herbst 1993 für die erste Mannschaft des SCM, wo er als eines der größten Talente des sagradischen Fußballs gehandelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1995/1996, in der die Mittelskanten unter Trainer Verrano überraschend die Vizemeisterschaft hinter dem [[FC Bosa]] gewannen, eroberte sich Piro im zentralen Mittelfeld einen Stammplatz neben dem ein Jahr jüngeren [[Luis Javier Pizzo]]. Gemeinsam bildeten „Pi-Pi“, wie sie von den Fans bald genannt wurden, das Spielmacher-Paar der jungen Mannschaft. Auch in der Meisterschaftssaison 1996/1997, als der Provinzklub aus Mistrech vor den großen Klubs des Landes die Liga gewinnen konnte, gehörte Piro zur Stammformation des Klubs, diesmal an der Seite Pizzos sowie seines Bruders Luca. Doch anders als seine beiden Mitstreiter fiel Piro in der Rückrunde aufgrund einer Verletzung längere Zeit aus und verlor danach seinen Stammplatz an den gebürtigen Brasilianer [[Marcelo Anderson da Silva|Anderson]], der auch in der Folgesaison den Vorzug vor dem nun bereits 23-jährigen Claudio Piro erhielt. Dies war auch der Grund, weswegen Piro im Januar 1998 auf Leihbasis zum Aufsteiger [[FC Nonthí]] wechselte, wo er sich wieder einen Stammplatz erarbeitete und in anderthalb Jahren zu einem der begehrtesten Mittelfeldspieler der Liga aufstieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vesaey und Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Nach Ablauf seiner Leihfrist in Nonthí kehrte Piro nicht nach Mistrech zurück, sondern wurde zum Ligakonkurrenten [[Sportivo Vesaey]] transferiert, wo er nun die Rolle des defensiven Spielmachers im zentralen Mittelfeld übernahm. Nach einer überragenden Saison, in der er zu den besten Mittelfeldspielern der Liga gezählt wurde, wagte Piro den Sprung zum Rekordmeister und heuerte beim [[Juvantêsa Sport Club]] an, wo er langfristig als Nachfolger von [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld aufgebaut werden sollte. In [[Tulis]] konnte sich Piro im hochdekorierten Mittelfeld gegen Spieler wie Pessué, [[Jocéntilo Esalla]] und den jungen [[José María Del Piey]] behaupten und kam auch aufgrund der von Trainer [[Joán Restávio]] eingeführten Rotation regelmäßig zum Einsatz, so auch im Championsleague-Finale 2002 gegen Real Madrid, das die Tulinesen aber mit 1:2 verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis wurde Piro zum zweiten Mal [[Premera Liga|sagradischer Meister]], 2003 und 2004 folgten zwei weitere Titel. Aufgrund häufiger Verletzungen und der großen Konkurrenz im Mittelfeld der Juvantêsa kam Piro jedoch auf deutlich weniger Einsätze, verpasste die Saison 2002/2003 aufgrund eines Kreuzbandrisses fast vollständig. In der Folgespielzeit 2003/2004 kam er dagegen häufiger zum Einsatz, da Trainer Restávio dem bereits 35-jährigen Spielmacher Pessué häufigere Pausen zugestand. Beim 3:1-Erfolg im Championsleague-Finale 2004 gegen den FC Porto wurde Piro in der zweiten Halbzeit für Pessué eingewechselt. Es war das letzte Spiel Pessués und ein Zeichen dafür, dass Piro dessen Nachfolger im Zentrum der Juvantesa werden sollte. Viele gingen davon aus, dass Piro zukünfig gemeinsam mit dem neuen Superstar der Mannschaft Del Piey im offensiven Mittelfeld künftig ein Spielmacherduo bilden würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unruhige letzte Karrierejahre ===&lt;br /&gt;
Obwohl Trainer Restávio das Spielsystem auf eine für das Spiel Piros geeignete Variante mit Doppel-Sechs umstellte, lief die Hinrunde der Saison 2004/2005 unglücklich für Piro, der aufgrund einer Verletzung die gesamte Vorbereitung und die ersten Saisonspiele verpasste und sich danach gegen den ebenfalls mit Spielmacherambitionen ausgestatteten Portugiesen [[Sergio Lurazú]] im zentralen Mittelfeld nicht durchsetzen konnte. Da ihm die Klubleitung der Juvantêsa im Winter 2004/2005 schlechte Aussichten für einen Stammplatz in der Rückrunde offenbarten, schloss sich Piro im Januar 2005 auf Leibasis für den Rest der Saison dem spanischen Erstligisten Villarreal an, ehe er im Sommer 2005 ablösefrei zum Rivalen FC Valencia wechselte. Doch auch dort konnte der mittlerweile 31-jährige Piro nicht vollends überzeugen. Im Sommer 2006 kehrte er abermals auf Leihbasis in die [[Premera Liga]] zurück und spielte eine Saison lang für den [[FC Bosa]], wo er als Backup für Mittelfeldchef [[Alêsi Javier]] diente. Mit dem FCB wurde er sagradischer Vizemeister und stand zum dritten Mal in einem Finale der Championsleague, das die Bosaner aber gegen den AC Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr verließ Piro die Bosaner wieder und schloss sich dem schottischen Spitzenverein Celtic Glasgow an, wo er 2008 die Schottische Meisterschaft feiern konnte. Trotz dieses Erfolgs wurde sein Einjahresvertrag in Glasgow nicht verlängert, sodass Piro im Juli 2008 vertraglos war. Da er sich trotz Angeboten aus der [[Premera Liga]] und dem Ausland bis zum Ende der Wechselfrist im September 2008 mit keinem neuen Arbeitgeber auf einen Vertrag einigen konnte, erklärte er im Herbst 2008 im Alter von 34 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball. Dennoch gab Piro im Dezember 2008 seinen Rücktritt vom Rücktritt bekannt und nahm ein Angebot der in Abstiegsgefahr geratenen [[UD Tulis|Unión Deportiva]] an und kehrte damit auch nach [[Tulis]] zurück. Bei den Himmelblauen, wo Claudio erstmals seit 1998 wieder mit seinem Bruder Luca zusammenspielte, nahm er eine Schlüsselposition im defensiven Mittelfeld ein und wurde vom mexikanischen Trainer [[Pepe Sánchez]] zeitweilig sogar als klassischer Libero eingesetzt. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Piro zum Stamm der UD-Mannschaft und nahm die Position des zentralen Defensivspielers vor einer Dreier-Abwehr-Kette ein. Nach Ablauf seines Anderthalbjahresvertrags in Tulis erklärte Claudio Piro im Sommer 2010 seinen zweiten und nunmehr endgültigen Rücktritt vom aktiven Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Spielerkarriere lief Claudio Piro insgesamt 43 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] auf, stand die meiste Zeit aber im Schatten seines direkten Konkurrenten als defensiver Spielmacher [[Alêsi Javier]]. Mit der U-21-Auswahl wurde er 1996 Europameister. Danach nahm er an den Olympischen Spielen in Atlanta teil und debütierte im Herbst 1999 in der A-Nationalmannschaft, mit der er 2000 an der [[EURO 2000|EM in Belgien und den Niederlanden]] teilnahm und nach zwei Kurzeinsätzen als Einwechselspieler Vize-Europameister wurde. Für die [[Fußballweltmeisterschaft 2002|WM 2002]] wurde der angeschlagene Piro nicht berücksichtigt, nahm danach aber mit Sagradien am [[Confederations Cup 2003]] sowie an der [[EURO 2004]] teil. Bei der Europameisterschaft in Portugal bestritt Piro das erste Gruppenspiel der Sagradier gegen die Schweiz an der Seite seines Bruders Luca von Beginn an, konnte dem Spiel beim mageren 0:0 aber keine Akzente verleihen und wurde in den folgenden Gruppenspielen durch [[Alêsi Javier]] ersetzt. Sagradien schied nach zwei Unentschieden und einer Niederlage gegen England bereits nach der Vorrunde aus. Unter dem neuen Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] hatte Piro in der Folge einen schweren Stand, saß bei mehreren Begegnungen trotz Berufung nur auf der Bank und kam nur zu zwei Einsätzen, ehe er nicht mehr in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurde. Seine letzten beiden Spiele für die „Azûr“ bestritt er beim Freundschaftsspiel gegen Mexiko am 31. Mai 2005 in [[Bosa]] und beim folgenden WM-Qualifikationsspiel gegen Polen am 4. Juni 2005 in [[Tulis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1999: [[SC Mistrech]]&lt;br /&gt;
** 1/98-1999: [[FC Nonthí]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1999-2000: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/05-2005: Villareal CF (ESP, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 2005-2006: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2007-2008: Celtic Glasgow (SCO)&lt;br /&gt;
* 12/08-2010: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997, 2001, 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Schottischer Meister 2008&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finalist 2002, 2007&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 43 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2005)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 2000]] und der [[EURO 2004]]&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
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