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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=9967</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2012-06-27T10:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.182.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse in Semess siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und zuvor mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[David Rinchestro]] || 1997–2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 110&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.182.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Daniel_Pessu%C3%A9&amp;diff=9966</id>
		<title>Daniel Pessué</title>
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		<updated>2012-06-27T09:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.182.20: /* Stationen und Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Daniel José Pessué Arriatxa''' (*3.5.1968, ['danjɛl ʒɔ'zɛ pɛsʃu'ɛ]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der für den sagradischen Verein [[Juvantêsa Sport]] große Erfolge feiern konnte. In den Neunziger Jahren gehörte &amp;quot;Dani&amp;quot; Pessué, der meist die Rolle des klassischen Spielmachers im offensiven Mittelfeld ausfüllte, zu den besten Kreativspielern der Welt und wurde 1995 sowie 1999 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Zu seinen größten Erfolgen gehören die Championsleague-Triumphe 1999 und 2004 sowie das Erreichen des Europameisterschaftsendspiels 2000. Pessués Spiel zeichnete sich durch eine besonders elegante Ballbehandlung, eine große Spielübersicht und das Beherrschen des tödlichen Passes aus. Bei der Wahl zu [[Sagradiens Fußballer des Jahrhunderts]] belegte er 1999 Platz 3 hinter [[Carles Notero]] und [[Sebastián Santesa]]. Nach seinem Karriereende 2004 wurde er zudem zum besten sagradischen Fußballer der vergangenen 20 Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Karriere in Sagradien und Italien ===&lt;br /&gt;
Pessué begann seine Spielerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins [[FC Lemez]], ehe er 1985 wenige Kilometer Pin-aufwärts nach [[FC Nonthí|Nonthí]] wechselte, wo er im Frühjahr 1986 im Alter von nicht einmal 18 Jahren sein erstes Ligaspiel absolvierte. Kurz danach gewann er mit der sagradischen U-19-Auswahl die Europameisterschaft und stand ein Jahr später im Kader der [[Sagradische Jugendnationalmannschaft|sagradischen U20-Nationalmannschaft]], die bei der WM 1987 Jugendweltmeister wurde. Neben späteren Ausnahmespielern wie [[Enrico Torc]] oder [[Marco Conianatra]] führte er das Team mit einer Glanzleistung zum Sieg. Nach dem Erfolg stritten sich einige Erstligavereine um die Dienste des 20-jährigen Mittelfeldspielers, darunter auch [[Juvantêsa SC]], stattdessen zog Pessué aber den [[FC Lesnário]] vor, wo er sich größere sportliche Perspektiven erhoffte. In [[Biniar]] wuchs Pessué in die Rolle des Spielmachers und Mittelfeldregisseurs hinein und konnte in der Saison 1988/89 seinen ersten Titel mit dem Gewinn der [[Copa Sagradia]] feiern. In dieser Saison wurde Pessué auch zum besten Nachwuchsspieler der Liga gewählt und bestritt im Februar 1989 im Alter von erst 20 Jahren sein erstes A-Länderspiel für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison, in der die Grünen von Lesnário erst im Halbfinale des UEFA-Cups scheiterten, nominierte Nationaltrainer [[Luca Martínez]] den Jungstar schließlich für die [[WM 1990]] in Italien, wo Pessué zu zwei Einwechslungen im zweiten und dritten Gruppenspiel kam und zu den wenigen Lichtblicken im sagradischen Team zählte. Mit dieser Leistung wurde er für ausländische Klubs interessant und Pessué wechselte kurz nach dem Turnier für eine Ablösesumme von 10 Milliarden Lire zum italienischen Spitzenklub Inter Mailand. In seiner ersten Saison in Italien feierte der 22-Jährige zugleich seinen ersten internationalen Titel mit dem Gewinn des UEFA-Pokals. Jedoch waren die drei freien Plätze für Ausländer im Team meist von den drei deutschen Weltmeistern Matthäus, Brehme und Klinsmann besetzt und für Pessué, der zudem von Verletzungen zurückgeworfen wurde, blieb meist nur die Jokerrolle. Da das Ausländerkontingent auf drei Spieler im Kader beschränkt war, wurde Pessué in der Saison 1991/1992 an den Ligakonkurrent AC Florenz verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Renaissancestadt schaffte Pessué schließlich den Durchbruch und wurde in 32 von 34 Ligaspielen eingesetzt. Von der durchwachsenen [[Euro 1992|Europameisterschaft]] aus Schweden kehrte als Star ins Inter-Team zurück, wo er nun die Rolle des Spielmachers in der offensiven Mittelfeldzentrale einnahm und zum Publikumsliebling avancierte. Von den Interisti erhielt er wegen seiner unerwarteten millimeter-genauen Pässe auch seinen Spitzname „il Magico“. In der Saison 1993/1994 war Pessué wesentlich am Gewinn des UEFA-Cups beteiligt und bereitete im Finalrückspiel gegen den sagradischen Konkurrenten [[SC Mesarque]] von Trainer [[Joán Restávio]] in San Siro den entscheidenden Treffer durch Wim Jonk vor. Bei der folgenden WM in den USA gehörte Pessué zu den großen Leistungsträgern seines Teams. Nach der Weltmeisterschaft wechselte Pessué für die damalige sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro zum sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge in Tulis ===&lt;br /&gt;
In [[Tulis]] schlug der Spielmacher ein wie eine Bombe und führte die Mannschaft auf Anhieb zur [[Premera Liga|Meisterschaft]]. Zudem wurde er zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Doch die folgende Saison sollte zu seiner schwersten bis dahin werden. Eine komplizierte Knieverletzung, die er sich im August 1995 zugezogen hatte, setzte Pessué für den Großteil der Saison außer Gefecht, sodass er erst im Saisonfinale wieder in die Mannschaft zurückkehrte und dem Team noch die UEFA-Pokal-Teilnahme sicherte. Dennoch wurde er im Dezember 1995 zum erstenmal in seiner Karriere mit dem Ballon d’Or als Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Die folgende Europameisterschaft sah Pessué, dessen Nominierung wegen seiner Fitness umstritten war, als unumschränkten Mittelfeldchef, jedoch konnte Pessué nicht zu alter Stärke zurückfinden und für die Mannschaft war im Viertelfinale Schluss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Saison 1996/1997 beendete Pessué, mittlerweile wieder in Topform, mit der Vizemeisterschaft und seinem zweiten Gewinn des UEFA-Pokals, ein Jahr später konnte er sein Team wieder zur Meisterschaft führen und wurde erneut zum besten Spieler des Jahres gewählt. Die [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich wurde für Pessué zu seinem bis dahin erfolgreichsten Turnier. Der Mannschaft des neuen Trainers [[Selle Ebrulla]] führte er mit überragenden Leistungen zum Einzug ins Halbfinale der WM, wo Sagradien dem späteren Weltmeister Frankreich unterlag. Das Spiel um Platz 3 hingegen endete für Sagradien mit einem Sieg, was den größten WM-Erfolg für den FSF bedeutete. Pessué wurde als einer der stärksten Spieler des Turniers angesehen, stand aber im Schatten des großen französischen Stars Zinedine Zidane. Aus diesem Schatten konnte Pessué erst vollends in der Saison 1998/1999 heraustreten, als er mit Juvantêsa SC unter dem neuen Trainer [[Joán Restávio]] als erste europäische Mannschaft überhaupt das Triple aus nationaler Meisterschaft, Pokalsieg und dem Triumph in der UEFA-Championsleague gewann. Pessué spielte eine überragende Saison und wurde zum besten Championsleague-Spieler gewählt. Nachdem er auch noch den Weltpokal gewonnen hatte, wurde Pessué schließlich zum zweiten Mal in seiner Karriere zum besten Fußballer Europas sowie erstmals zum Weltfußballer des Jahres gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden beiden Saisons gewann er mit seinem Team jeweils die Meisterschaft, sodass Juvantêsa SC als erstes sagradisches Team vier Meisterschaften hintereinander feiern konnte. Bei der [[EURO 2000]] krönte Pessué seine Nationalmannschaftskarriere mit dem Einzug ins EM-Finale, wo das Team aber abermals Frankreich durch ein Golden Goal Trézeguets unterlag. Das Direkt-Duell gegen Zidane wurde von den Medien als Schlagabtausch der besten europäischen Spielmacher gefeiert. Während Zidane nach dem Erfolg zum zweitenmal zum Weltfußballer des Jahres gewählt wurde, erreichte Pessué dieses mal den dritten Rang hinter Zidane und dem Portugiesen Luis Figo. Nach dem verlorenen Finale gegen Frankreich kündigte Pessué aus Enttäuschung über das Ergebnis seinen Abschied aus dem Nationalteam an. Zu diesem Zeitpunkt hatte er in elf Jahren als Spieler der „Selección“ 87 Länderspiele bestritten. Nach öffentlichen Kampagnen von Fans, Spielern und Trainer revidierte Pessué seine Entscheidung jedoch und kehrte im Herbst 2000 bereits wieder ins Trikot der „Azûr“ zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriereende ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Saison 2002 mit Platz 2 in der Liga geendet hatte und Pessué sich im Championsleague-Finale erneut Zidane und Figo geschlagen geben musste, nahm Pessué im Alter von 34 Jahren zum letztenmal an einer [[WM 2002|Weltmeisterschaft]] teil. Nach einer durchwachsenen Vorrunde mit einem Auftaktunentschieden gegen Gastgeber Japan und knappen Siegen gegen Tunesien und Russland, musste Sagradien als Gruppenzweiter im Achtelfinale gegen Brasilien antreten. Trotz einer starken Leistung der Mannschaft, scheiterte Sagradien durch ein 1:2 gegen den Rekordweltmeister und Pessué beendete im Anschluss an das Turnier seine Nationalmannschaftskarriere nach 13 Jahren, 101 A-Länderspielen und 32 Toren endgültig. Die öffentlichen Versuche, Pessué im Vorfeld der [[EURO 2004]] zu einem erneuten Comeback im Nationalteam zu überreden, schlugen allesamt fehl. Ohne ihn schied Sagradien in der Vorrunde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Saisons in Pessués Vereinskarriere, in denen er - zunehmend von Verletzungsproblemen geplagt – weniger Spiele absolvierte als zuvor, brachten für Juvantêsa SC den Gewinn zweier weiterer Meisterschaften. Nach dem erneuten Championsleague-Finalsieg im Sommer 2004 gegen den FC Porto beendete „il Mágico“ schließlich nach zehn Jahren im Trikot der Blaugrünen seine aktive Spielerkarriere. Ihm zu Ehren wurde im [[Estádiu de Juvante]] in Tulis ein Abschiedsspiel mit internationalen Stars und Freunden Pessués organisiert, dessen Einnahmen einem wohltätigen Zweck zugute kamen. In dem Stadion, in dem Pessué zehn Jahre lang spielte, standen sich ein Allstarteam der Juvantêsa und eines mit internationalen Freunden des Superstars gegenüber. Mit von der Partie waren Pessués langjährige Weggefährten [[Marco Conianatra]], [[Enrico Torc]], [[Paulo Varigell]] und [[Marco Tinita]], aber auch internationale Stars wie Gabriel Batistuta, mit dem er in Florenz zusammenspielte, Dennis Bergkamp, Jürgen Klinsmann, Lothar Matthäus und Giuseppe Bergomi, mit denen er bei Inter kickte, sowie Zinedine Zidane, Roberto Baggio und Luís Figo. Als Trainer waren [[Joán Restávio]] für die Juvantêsa Allstars und [[Carles Notero]] und [[Ticiano De la Costa]] als Trainer der Gegenmannschaft tätig. In der 87. Minute des Spiels (als Zeichen für Pessués ersten Titel – die U20-Weltmeisterschaft 1987) wurde der „Magier“ schließlich unter tosendem Applaus der Fans und Kollegen ausgewechselt, woraufhin ein großes Feuerwerk gezündet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1985: [[FC Lemez]]&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
* 1987-1990: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1990-1994: Inter Mailand (ITA)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: → AC Florenz (ITA, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1994-2004: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* 7 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] (1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004)&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] (1989, 1999)&lt;br /&gt;
* 2 Mal Championsleague-Sieger (1999, 2004, Zweiter 2002)&lt;br /&gt;
* 3 Mal UEFA-Pokal-Gewinner (1991, 1994, 1997)&lt;br /&gt;
* 1 Mal Weltpokalsieger (1999)&lt;br /&gt;
''mit dem Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 101 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1989-2002)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme [[EURO 1992|1992]], [[EURO 1996|1996]], [[EURO 2000|2000]]&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|1998]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|2002]]&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* Jugendweltmeister 1987&lt;br /&gt;
* U-19-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auszeichnungen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1994, 1995, 1998, 2001&lt;br /&gt;
* Europas Fußballer des Jahres 1995 und 1999&lt;br /&gt;
* Weltfußballer des Jahres 1999&lt;br /&gt;
* Bester Spieler der Championsleague-Saison 1999 &lt;br /&gt;
* Bester Mittelfeldspieler der Championsleague 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Arbeit beim Fernsehen und Gastspiel bei UD Tulis ===&lt;br /&gt;
In der Saison 2004/2005 war Pessué als TV-Experte für den sagradischen Championsleague-Sender [[Nueve]] tätig und begleitete gleichzeitig im Rahmen seiner Trainerausbildung mehrere internationale Erfolgstrainer wie Arsène Wenger, Didier Deschamps oder Rafael Benítez als Praktikant bei ihrer Arbeit. Seit 1996 ist Daniel Pessué mit dem sagradischen Fotomodell Nadina Martínez verheiratet. Mit ihr hat er die beiden Söhne Máxim und David sowie Töchterchen María Leonor. Der 1997 geborene Máxim Pessué spielt bereits erfolgreich in der Jugendmannschaft von [[Juvantêsa Sport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 erhielt Pessué über ein Jahr nach seinem Karriereende sein erstes Engagement als Cheftrainer eines Profiklubs beim sagradischen Zweitligisten [[UD Tulis]], wo ihm der ehemalige UD-Profi [[Walter Stropa]] als Assisent an die Seite gestellt wurde. Nach nur einem Monat und einer Bilanz von zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen trat Pessué bereits Anfang Dezember wieder zurück. Als Trennungsgründe wurden sportliche Differenzen zwischen Pessué und der Vereinsführung genannt. Sagradischen Zeitungen zufolge soll Pessué jedoch Freunden gegenüber die Zustände beim ehemaligen Erstligisten nach dem Abgang des langjährigen Managers [[José Del Vigo]] als chaotisch und führungslos bezeichnet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manager und Trainer in Macedi ===&lt;br /&gt;
Nach knapp zwei Monaten wurde Pessué im Januar 2006 als Teammanager des micolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] vorgestellt, wo sein Aufgabenbereich vor allem im Tätigkeitsfeld eines Sportdirektors liegen sollte. Doch bereits im April 2006 übernahm er nach der Entlassung von Trainer Mirrel durch die Vereinsführung auch die sportliche Leitung und Trainingsgestaltung des abstiegsgefährdeten Clubs. Zunächst wurde von einer interimistischen Lösung bis zum Saisonende gesprochen, doch schaffte es Pessué noch, das Team, das er auf Platz 13 übernahm, ins gesicherte Mittelfeld (Platz 10) zu führen und sich für eine längerfristige Tätigkeit als Cheftrainer zu empfehlen. In der folgenden Saison 2006/2007 baute Pessué durch interne Umstrukturierungen ein neues junges Team auf, das mit einem Altersdurchschnitt von ca. 24 Jahren in der Liga für Furore sorgte und bis auf Platz 3 der [[Lega National A]] vorstieß. Zeitweise spielten Pessués „junge Wilde“ sogar um die Meisterschaft mit. Höhepunkt der erfolgreichen Saison wurde der Gewinn des [[Copa Reial|micolinischen Pokals]] nach einem 3:2-Finalsieg n.V. gegen den neuen Meister [[RAC Servette]]. Als Co-Trainer stand Pessué seit Juni 2006 der micolinische Ex-Nationalspieler [[Joann Desept]] zur Seite, der zuvor beim RAC Servette als Assistent von Trainer [[Roberto Santís]] tätig war. Für seine Erfolge mit Macedi wurde Pessué bei der Wahl zum micolinischen Trainer des Jahres auf Platz 2 hinter Meistertrainer [[Luvis Gerart]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sommerpause 2007 investierte der Klub einige Millionen in die Infrastruktur und ein neues Trainingszentrum mit dem Ziel, den Verein langfristig auf die Erfolgsspur zu führen. Dafür wurde auf die Verpflichtung neuer Spieler weitgehend verzichtet. In die Saison 2007/2008 startete Pessués Team mit einer Negativserie (u.a. Erstrundenaus im Pokal), die den Trainer und seinen zukunftsorientierten Kurs erstmals in die Kritik brachte. Am Ende der Rückrunde stand Macedi nur auf Platz 6 der Tabelle, ehe eine starke Rückrunde das Team am Ende sogar noch zur Vizemeisterschaft und ins Halbfinale des UEFA-Pokals brachte, wo der ASM gegen die Glasgow Rangers ausschied. In der Liga stand allerdings ein Rückstand von 18 Punkten auf Meister [[RAC Servette]] auf dem Konto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr zur Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2008 gab Pessués alter Verein [[Juvantêsa Sport]] bekannt, dass der ehemalige Kapitän des Teams für die Saison 2008/2009 als Cheftrainer verpflichtet wurde. Pessué ersetzt in [[Tulis]] den Franzosen [[Bernard Coutier]], von dem sich der Verein nach dem verlorenen Saisonfinale gegen den [[FC Bosa]] trotz des zwöften Pokalsiegs für die Juvantêsa getrennt hatte. Bereits nach dem Viertelfinal-Aus in der Championsleague hatte es Gerüchte um eine Entlassung des bei den Fans ungeliebten Franzosen gegeben. Pessué unterschrieb in Tulis einen Zweijahresvertrag bis Juni 2010. Pessué setzte sich gegen prominente Nachfolgekandidaten wie den Portugiesen José Mourinho und Ex-Trainer [[Joán Restávio]] – beide ehemalige Championsleague-Sieger – durch. Der 40-jährige Pessué galt seinerseits auch als Trainerkandidat beim FC Barcelona und als möglicher Nachfolger von [[Eduardo Verrano]] als [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischer Nationaltrainer]]. „Il Mágico“, wie der geniale Spielmacher zu aktiven Zeiten genannt wurde, brachte in [[Cornèle Crêus]], bereits bei Macedi zusammen mit Desept die rechte Hand Pessués, und [[Manu Teixa]] seine eigenen Assistenz- bzw- Torwarttrainer mit nach Tulis, nachdem Torwarttrainer [[Nestor Veba]] zum [[FSF]] gewechselt war und die beiden Co-Trainer [[Loïc Estranguet]] und [[Jean Repain]] den Verein verlassen hatten. Außerdem wechselte der langjährige Juvantêsa-Spieler [[Jocéntilo Esalla]] vom Spielfeld der 2. Mannschaft an die Seite Pessués. Nachfolger Pessués beim ASM wurde sein bisheriger Assistent [[Joann Desept]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Juvantêsa war die Rückkehr Pessués eine der ersten wichtigen Amtshandlungen der neuen Klubführung um [[Joán Següer Rovira]], der den ehemaligen Juvantêsa-Star [[Luca Morientes]] als Sportdirektor installiert hatte und den Anhängern des Vereins nach vier mageren Jahren wieder große Titel und attraktiven Fußball versprachen. Dafür wurde Pessué ein neues millionenschweres Team bereitgestellt. Mit dem Stürmer [[Silva Kalé]] vom FC Porto kam ein neuer Goalgetter an die [[Tule]]-Stadt. Außerdem wurde mit [[Juliano Valpieta]] und [[João Silva]] das erfolgreiche Abwehrtandem des [[FC Nonthí]] verpflichtet. Dazu kamen der Brasilianer [[Thiago Alves]] für die linke Abwehrseite sowie Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] für das defensive Mittelfeld. Dagegen mussten Spieler wie [[Juli]], [[Claude Henrique]] und [[Sergio Concergaçâo]], die nicht das Vertrauen Pessués besaßen, den Verein verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der millionenstarken Zugänge startete Pessué eher durchwachsen in die neue Spielzeit. Nach zwei Unentschieden und einer Niederlage konnte die Juvantêsa erst am vierten Spieltag der Liga einen Sieg einfahren, startete danach aber eine Serie und verlor mit Ausnahme eines unbedeutenden Championsleague-Spiels (Tulis war bereits für das Achtelfinale qualifiziert) bis zum Ende der Hinrunde kein einziges Pflichtspiel mehr. Nach 17 Spieltagen stand Pessués Team mit 42 Punkten, einer starken Torbilanz von 44:12 und einem Vierpunktevorsprung an der Spitze der Liga und hatte sich zudem für das Achtelfinale der Championsleague qualifiziert. Pessués Spieler lobten in Interviews vor allem das disziplinierte Training und den engen persönlichen Kontakt mit dem Team. Die Fans profitierten vor allem von dem entfesselten Offensivfußball der neuen Juvantêsa, der unter dem nicht ganz erfolglosen Vorgänger Bernard Coutier vermisst worden war. Am Ende der Saison wurde die Juvantêsa souverän [[Premera Liga|sagradischer Meister]] und scheiterte in der Championsleague erst im Halbfinale an Titelverteidiger Manchester United. In der Folgesaison konnte Pessué mit der personell kaum veränderten Mannschaft erneut die Meisterschaft gewinnen. Dabei baute er nun ähnlich wie zuvor in Macedi verstärkt auch junge Talente wie den Micolinier [[Xavi Lescart]] (19) und die sagradischen Jugendauswahlspieler [[Joaquín Celestino]] (21) und [[David Albet]] (19) ein, von denen Xavi und Albet am Ende auch an der [[WM 2010]] in Südafrika teilnahmen. Krönung der erfolgreichen Saison 2009/2010 war schließlich der Sieg im Finale der Championsleague im Santiago Bernabeú in Madrid, in dem es zu einem Wiedersehen Pessués mit seinem alten Team von Inter Mailand kam. Gegen das von Erfolgstrainer José Mourinho trainierte Inter-Team um die Stars Wesley Snejider und Samuel Eto’o gewann die Juvantêsa mit 3:2 und Pessué konnte sich in die Riege jener Fußballpersönlichkeiten einreihen, die sowohl als Spieler als auch als Trainer die höchste Trophäe im europäischen Klubfußball gewinnen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Manager und Trainer''':&lt;br /&gt;
* 10/05-12/05: Cheftrainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
* 1/06-4/06: Sportmanager [[AS Macedi]] (MIC)&lt;br /&gt;
* 4/06-2008: Cheftrainer [[AS Macedi]] (MIC)&lt;br /&gt;
* Seit 2008: Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Trainer''':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2009, 2010, 2011&lt;br /&gt;
* [[Copa Reial|Micolinischer Pokalsieger]] 2007&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2010&lt;br /&gt;
* Klub-Weltmeister 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auszeichnungen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Pessué]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Pessué]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.182.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Eduardo_Sabrada&amp;diff=9965</id>
		<title>Eduardo Sabrada</title>
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		<updated>2012-06-27T09:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.182.20: /* Stationen und Erfolge als Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eduardo Ribero Sabrada''' (*14.02.1973 in [[Álamo de Soler]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der wuchtige Weltklassestürmer spielte 78 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 35 Tore. Er nahm insgesamt an drei Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften teil. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] belegte er mit Sagradien Platz 3 und wurde mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers,  bei der folgenden [[Europameisterschaft 2000]] wurde Sabrada Vize-Europameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Eduardo Sabrada wurde 1973 im [[Lojandía|lojandinischen]] [[Álamo de Soler]] geboren. Bei der heimischen [[Asociación Sportiva Soler Alamês]] (ASSA) begann er das Fußballspielen, ehe er im Alter von 16 Jahren in die Jugend des [[CSC Laquines]] wechselte. In der Saison 1992/1993 gab Sabrada sein Ligadebüt für Laquines in der [[Segona Liga]] und stieg mit den „Albicianes“ in die Premera Liga auf. Dort kam der 21-jährige Sabrada zunächst nicht über die Rolle eines Einwechselspielers hinaus. Nach der Saison 1993/1994 wechselte er deswegen zu [[Premera Liga]]-Absteiger [[Atlético Semesta]] und spielte fortan wieder in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]]. In zwei Spielzeiten in der Hauptstadt konnte Sabrada überzeugen und wurde zu einem der Topstürmer der Zweiten Liga. In 63 Zweitligaspielen für Atlético erzielte er 35 Tore und wurde in der Spielzeit 1995/1996 zweitbester Torschütze der Segona Liga.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Saison wechselte Sabrada für eine Ablösesumme von einer Million Euro zum Erstligisten [[AC Gerón]], wo er sich schnell als Stammkraft durchsetzen konnte und in seiner ersten Spielzeit 17 Mal in der Liga traf. Seinen großen Durchbruch feierte Sabrada in der Saison 1997/1998, in der er 26 Ligatore für die Mittelskanten erzielte und damit [[Torschützenkönig der Premera Liga]] wurde. Seit 13 Jahren hatte kein Spieler mehr so viele Tore in einer Saison erzielt. Seine Leistungen machten ihn zum Gejagten zahlreicher Topklubs in Europa. Obwohl er auch Angebote vom Ligariesen [[FC Bosa]] oder von internationalen Großklubs wie Juventus Turin und AC Mailand besaß, entschied sich Sabrada zu einem Wechsel zum spanischen Hauptstadtklub Atlético Madrid, wo er den abgewanderten Christian Vieri ersetzen sollte. Mit 17,5 Millionen Euro Ablöse war Sabrada der bis dahin teuerste sagradische Profi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Madrid spielte Sabrada eine starke Saison, in der er 13 Ligatreffer erzielte. Nach der Saison bezahlte der italienische Klub Lazio Rom eine Ablösesumme von 27 Millionen Euro für Sabrada, der damit in die italienische Serie A wechselte. Bis 2006 blieb Sabrada damit der teuerste sagradische Fußballer aller Zeiten. Mit Lazio Rom gewann Eduardo Sabrada gleich in seiner ersten Saison den Scudetto sowie die Coppa Italia und errang damit seine ersten nationalen Titel im Klubfußball. Mit 21 Ligatreffern wurde er hinter Andrei Shevchenko und den beiden Argentiniern Gabriel Batistuta und Hernán Crespo viertbester Torschütze der Serie A. Im gleichen Jahr wurde er für seine Erfolge in Italien erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Die folgende Saison verlief für Sabrada weniger glücklich. Mit Hernán Crespo erhielt er in Rom neue Konkurrenz im Sturm und konnte sich aufgrund von Verletzungen nicht gegen den Argentinier durchsetzen. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme 2002 nicht zu verspielen, verließ Sabrada deswegen im Sommer 2001 Lazio und kehrte zum [[AC Gerón]] zurück, wo er unter Trainer [[Eduardo Verrano]] zu seiner alten Form zurückfand und bereits im ersten Jahr das Finale des UEFA-Pokals erreichte. In fünf Spielzeiten in [[Gerón]] wurde Sabrada zweimal Ligadritter und einmal Vizemeister sowie in der Saison 2004 [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. In der Spielzeit 2004/2005 eroberte er mit 20 Ligatreffern zum zweiten Mal die Torjägerkanone der Premera Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Saison 2005/2006 verließ der mittlerweile 33-Jährige nach gescheiterten Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung die Roten und schloss sich dem englischen Hauptstadtklub Tottenham Hotspur an. Damit spielte Sabrada in seiner Karriere in insgesamt vier europäischen Topligen und in vier europäischen Hauptstädten. Bei den Spurs konnte Sabrada aufgrund neuerlicher Knieprobleme nicht überzeugen und wurde bereits nach einem halben Jahr an den Ligarivalen FC Portsmouth weitergegeben. Wiederum nach einem halben Jahr beendete Sabrada sein letztlich glückloses einjähriges England-Gastspiel und kehrte in die sagradische Liga zurück, wo er einen Vertrag beim [[FC Lesnário]] unterschrieb. In der Saison 2009/2010 kam Sabrada nur noch sporadisch zum Einsatz, sodass er seine aktive Spielerkarriere zum Ende der Spielzeit im Alter von 37 Jahren beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Nachdem Sabrada bis zum Jahr 1996 in keinem sagradischen Jugendauswahlteam gespielt hatte, wurde er im Alter von 22 Jahren erstmals für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|U-21-Auswahl Sagradiens]] berufen und nahm mit dieser an der Europameisterschaft 1996 teil, wo er mit seinen Toren wesentlich zum Turniererfolg beitrug und sich neben Spielern wie [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] über den Erfolg freuen konnte. Nach seinen starken Leistungen in der [[Premera Liga]] wurde Sabrada von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] 1997 erstmals zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] eingeladen und gab sein Debüt gleich mit einem Treffer im ersten Spiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sagradien nahm Sabrada in der Folge an der [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich teil, wo er als Joker in den ersten Spielen bereits überzeugen konnte und zum Shootingstar des Teams avancierte. Am Ende erreichte Sabrada mit Sagradien das Spiel um Platz 3, das das Team gegen die Niederlande gewinnen konnte. Sabrada wurde mit 6 Treffern Torschützenkönig des Turniers und gewann in der Nachfolge von Romário den Goldenen Schuh. Aufgrund seines wuchtigen Körpereinsatzes wurde der klassische Strafraumstürmer bald mit Spielern wie [[José António Hernandez]] verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der WM war Sabrada im Nationalteam gesetzt. Bei der [[Europameisterschaft 2000]] wurde er mit Sagradien Vizeeuropameister, bei der [[WM 2002]] jedoch schied sein Team bereits im Achtelfinale aus, nachdem Sabrada nicht an seine Leistungen aus dem Jahr 1998 hatte anknüpfen können. Dennoch gehörte Eduardo Sabrada auch in der Qualifikation für die [[EURO 2004]] zum sagradischen Stamm, musste auf eine Teilnahme am [[Confederations Cup 2003]] aber verletzungsbedingt verzichten. Wie der Großteil seines Teams enttäuschte auch Sabrada bei der Europameisterschaft 2004 in Portugal, bei der Sagradien bereits nach der Vorrunde ausschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren hatte Sabrada in der &amp;quot;Selección&amp;quot; einen schweren Stand. Von Verletzungen geplagt, fiel er in der Saison 2005/2006 für einen Großteil der Länderspiele aus oder wurde nicht eingesetzt. Bis zuletzt musste der ehemalige Weltstar um seine Teilnahme bei der [[WM 2006]] zittern, wurde schließlich aber für das Turnier nominiert, bei dem er in vier Spielen als Einwechselspieler zum Zug kam. Dabei traf er jedoch nur im zweiten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien zum 5:0-Endstand. Im Viertelfinale in Hamburg gegen Italien kam Sabrada beim Stand von 1:1 in der Verlängerung ins Spiel, konnte aber den 2:1-Siegtreffer für die Italiener nicht mehr verhindern. Es blieb das letzte Spiel Sabradas für die „Azûr“, da er in der Folge von Trainer [[Eduardo Verrano]] sowie dessen Nachfolger [[Selle Ebrulla]] nicht mehr für die sagradische Nationalmannschaft berücksichtigt wurde und damit auch die erfolgreiche [[EM 2008]] im eigenen Land verpasste. Daran änderte auch die Verletzung von [[César Fernandez]] vor der Euro nichts, die zu einer kurzen Diskussion über eine mögliche Rückkehr Sabradas geführt hatte, letztlich aber durch die überraschende Nominierung von [[Andrés Geroscânia]] kompensiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 78 A-Länderspielen für Sagradien erzielte Sabrada 35 Tore und ist damit bis heute viertbester Torschütze in der Geschichte der Blauen. Bei dem [[EURO 2008|EM-Turnier im eigenen Land]] wirkte Sabrada schließlich als Experte für einen sagradischen TV-Sender. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[AS Soler Alamês]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: [[Atlético Semesta]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: Atlético Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2001: Lazio Rom (ITA)&lt;br /&gt;
* 2001-2006: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Tottenham Hotspur (ENG)&lt;br /&gt;
* 1/07-2007: Portsmouth FC (ENG)&lt;br /&gt;
* 2007-2010: [[FC Lesnário]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2004&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 2000&lt;br /&gt;
* Italienischer Pokalsieger 2000&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1998, 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''mit dem Nationalteam''':&lt;br /&gt;
* 78 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1997-2006)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme [[EURO 2000|2000]], [[EURO 2004|2004]]&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|1998]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]]&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auszeichnungen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Sabrada]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.182.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Eduardo_Sabrada&amp;diff=9964</id>
		<title>Eduardo Sabrada</title>
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		<updated>2012-06-27T09:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.182.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eduardo Ribero Sabrada''' (*14.02.1973 in [[Álamo de Soler]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der wuchtige Weltklassestürmer spielte 78 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 35 Tore. Er nahm insgesamt an drei Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften teil. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] belegte er mit Sagradien Platz 3 und wurde mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers,  bei der folgenden [[Europameisterschaft 2000]] wurde Sabrada Vize-Europameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Eduardo Sabrada wurde 1973 im [[Lojandía|lojandinischen]] [[Álamo de Soler]] geboren. Bei der heimischen [[Asociación Sportiva Soler Alamês]] (ASSA) begann er das Fußballspielen, ehe er im Alter von 16 Jahren in die Jugend des [[CSC Laquines]] wechselte. In der Saison 1992/1993 gab Sabrada sein Ligadebüt für Laquines in der [[Segona Liga]] und stieg mit den „Albicianes“ in die Premera Liga auf. Dort kam der 21-jährige Sabrada zunächst nicht über die Rolle eines Einwechselspielers hinaus. Nach der Saison 1993/1994 wechselte er deswegen zu [[Premera Liga]]-Absteiger [[Atlético Semesta]] und spielte fortan wieder in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]]. In zwei Spielzeiten in der Hauptstadt konnte Sabrada überzeugen und wurde zu einem der Topstürmer der Zweiten Liga. In 63 Zweitligaspielen für Atlético erzielte er 35 Tore und wurde in der Spielzeit 1995/1996 zweitbester Torschütze der Segona Liga.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Saison wechselte Sabrada für eine Ablösesumme von einer Million Euro zum Erstligisten [[AC Gerón]], wo er sich schnell als Stammkraft durchsetzen konnte und in seiner ersten Spielzeit 17 Mal in der Liga traf. Seinen großen Durchbruch feierte Sabrada in der Saison 1997/1998, in der er 26 Ligatore für die Mittelskanten erzielte und damit [[Torschützenkönig der Premera Liga]] wurde. Seit 13 Jahren hatte kein Spieler mehr so viele Tore in einer Saison erzielt. Seine Leistungen machten ihn zum Gejagten zahlreicher Topklubs in Europa. Obwohl er auch Angebote vom Ligariesen [[FC Bosa]] oder von internationalen Großklubs wie Juventus Turin und AC Mailand besaß, entschied sich Sabrada zu einem Wechsel zum spanischen Hauptstadtklub Atlético Madrid, wo er den abgewanderten Christian Vieri ersetzen sollte. Mit 17,5 Millionen Euro Ablöse war Sabrada der bis dahin teuerste sagradische Profi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Madrid spielte Sabrada eine starke Saison, in der er 13 Ligatreffer erzielte. Nach der Saison bezahlte der italienische Klub Lazio Rom eine Ablösesumme von 27 Millionen Euro für Sabrada, der damit in die italienische Serie A wechselte. Bis 2006 blieb Sabrada damit der teuerste sagradische Fußballer aller Zeiten. Mit Lazio Rom gewann Eduardo Sabrada gleich in seiner ersten Saison den Scudetto sowie die Coppa Italia und errang damit seine ersten nationalen Titel im Klubfußball. Mit 21 Ligatreffern wurde er hinter Andrei Shevchenko und den beiden Argentiniern Gabriel Batistuta und Hernán Crespo viertbester Torschütze der Serie A. Im gleichen Jahr wurde er für seine Erfolge in Italien erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Die folgende Saison verlief für Sabrada weniger glücklich. Mit Hernán Crespo erhielt er in Rom neue Konkurrenz im Sturm und konnte sich aufgrund von Verletzungen nicht gegen den Argentinier durchsetzen. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme 2002 nicht zu verspielen, verließ Sabrada deswegen im Sommer 2001 Lazio und kehrte zum [[AC Gerón]] zurück, wo er unter Trainer [[Eduardo Verrano]] zu seiner alten Form zurückfand und bereits im ersten Jahr das Finale des UEFA-Pokals erreichte. In fünf Spielzeiten in [[Gerón]] wurde Sabrada zweimal Ligadritter und einmal Vizemeister sowie in der Saison 2004 [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. In der Spielzeit 2004/2005 eroberte er mit 20 Ligatreffern zum zweiten Mal die Torjägerkanone der Premera Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Saison 2005/2006 verließ der mittlerweile 33-Jährige nach gescheiterten Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung die Roten und schloss sich dem englischen Hauptstadtklub Tottenham Hotspur an. Damit spielte Sabrada in seiner Karriere in insgesamt vier europäischen Topligen und in vier europäischen Hauptstädten. Bei den Spurs konnte Sabrada aufgrund neuerlicher Knieprobleme nicht überzeugen und wurde bereits nach einem halben Jahr an den Ligarivalen FC Portsmouth weitergegeben. Wiederum nach einem halben Jahr beendete Sabrada sein letztlich glückloses einjähriges England-Gastspiel und kehrte in die sagradische Liga zurück, wo er einen Vertrag beim [[FC Lesnário]] unterschrieb. In der Saison 2009/2010 kam Sabrada nur noch sporadisch zum Einsatz, sodass er seine aktive Spielerkarriere zum Ende der Spielzeit im Alter von 37 Jahren beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Nachdem Sabrada bis zum Jahr 1996 in keinem sagradischen Jugendauswahlteam gespielt hatte, wurde er im Alter von 22 Jahren erstmals für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|U-21-Auswahl Sagradiens]] berufen und nahm mit dieser an der Europameisterschaft 1996 teil, wo er mit seinen Toren wesentlich zum Turniererfolg beitrug und sich neben Spielern wie [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] über den Erfolg freuen konnte. Nach seinen starken Leistungen in der [[Premera Liga]] wurde Sabrada von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] 1997 erstmals zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] eingeladen und gab sein Debüt gleich mit einem Treffer im ersten Spiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sagradien nahm Sabrada in der Folge an der [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich teil, wo er als Joker in den ersten Spielen bereits überzeugen konnte und zum Shootingstar des Teams avancierte. Am Ende erreichte Sabrada mit Sagradien das Spiel um Platz 3, das das Team gegen die Niederlande gewinnen konnte. Sabrada wurde mit 6 Treffern Torschützenkönig des Turniers und gewann in der Nachfolge von Romário den Goldenen Schuh. Aufgrund seines wuchtigen Körpereinsatzes wurde der klassische Strafraumstürmer bald mit Spielern wie [[José António Hernandez]] verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der WM war Sabrada im Nationalteam gesetzt. Bei der [[Europameisterschaft 2000]] wurde er mit Sagradien Vizeeuropameister, bei der [[WM 2002]] jedoch schied sein Team bereits im Achtelfinale aus, nachdem Sabrada nicht an seine Leistungen aus dem Jahr 1998 hatte anknüpfen können. Dennoch gehörte Eduardo Sabrada auch in der Qualifikation für die [[EURO 2004]] zum sagradischen Stamm, musste auf eine Teilnahme am [[Confederations Cup 2003]] aber verletzungsbedingt verzichten. Wie der Großteil seines Teams enttäuschte auch Sabrada bei der Europameisterschaft 2004 in Portugal, bei der Sagradien bereits nach der Vorrunde ausschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren hatte Sabrada in der &amp;quot;Selección&amp;quot; einen schweren Stand. Von Verletzungen geplagt, fiel er in der Saison 2005/2006 für einen Großteil der Länderspiele aus oder wurde nicht eingesetzt. Bis zuletzt musste der ehemalige Weltstar um seine Teilnahme bei der [[WM 2006]] zittern, wurde schließlich aber für das Turnier nominiert, bei dem er in vier Spielen als Einwechselspieler zum Zug kam. Dabei traf er jedoch nur im zweiten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien zum 5:0-Endstand. Im Viertelfinale in Hamburg gegen Italien kam Sabrada beim Stand von 1:1 in der Verlängerung ins Spiel, konnte aber den 2:1-Siegtreffer für die Italiener nicht mehr verhindern. Es blieb das letzte Spiel Sabradas für die „Azûr“, da er in der Folge von Trainer [[Eduardo Verrano]] sowie dessen Nachfolger [[Selle Ebrulla]] nicht mehr für die sagradische Nationalmannschaft berücksichtigt wurde und damit auch die erfolgreiche [[EM 2008]] im eigenen Land verpasste. Daran änderte auch die Verletzung von [[César Fernandez]] vor der Euro nichts, die zu einer kurzen Diskussion über eine mögliche Rückkehr Sabradas geführt hatte, letztlich aber durch die überraschende Nominierung von [[Andrés Geroscânia]] kompensiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 78 A-Länderspielen für Sagradien erzielte Sabrada 35 Tore und ist damit bis heute viertbester Torschütze in der Geschichte der Blauen. Bei dem [[EURO 2008|EM-Turnier im eigenen Land]] wirkte Sabrada schließlich als Experte für einen sagradischen TV-Sender. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[AS Soler Alamês]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: [[Atlético Semesta]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: Atlético Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2001: Lazio Rom (ITA)&lt;br /&gt;
* 2001-2006: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Tottenham Hotspur (ENG)&lt;br /&gt;
* 1/07-2007: Portsmouth FC (ENG)&lt;br /&gt;
* 2007-2010: [[FC Lesnário]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2004&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 2000&lt;br /&gt;
* Italienischer Pokalsieger 2000&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1998, 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''mit dem Nationalteam''':&lt;br /&gt;
* 78 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1997-2006)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme [[EURO 2000|2000]], [[EURO 2004|2004]]&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|1998]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]]&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auszeichnungen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Sabrada]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.182.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Eduardo_Sabrada&amp;diff=9963</id>
		<title>Eduardo Sabrada</title>
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		<updated>2012-06-27T09:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.182.20: /* Stationen und Erfolge als Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eduardo Ribero Sabrada''' (*14.02.1973 in [[Álamo de Soler]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der wuchtige Weltklassestürmer spielte 78 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 35 Tore. Er nahm insgesamt an zwei Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften teil. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] belegte er mit Sagradien Platz 3 und wurde mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers,  bei der folgenden [[Europameisterschaft 2000]] wurde Sabrada Vize-Europameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Eduardo Sabrada wurde 1973 im [[Lojandía|lojandinischen]] [[Álamo de Soler]] geboren. Bei der heimischen [[Asociación Sportiva Soler Alamês]] (ASSA) begann er das Fußballspielen, ehe er im Alter von 16 Jahren in die Jugend des [[CSC Laquines]] wechselte. In der Saison 1992/1993 gab Sabrada sein Ligadebüt für Laquines in der [[Segona Liga]] und stieg mit den „Albicianes“ in die Premera Liga auf. Dort kam der 21-jährige Sabrada zunächst nicht über die Rolle eines Einwechselspielers hinaus. Nach der Saison 1993/1994 wechselte er deswegen zu [[Premera Liga]]-Absteiger [[Atlético Semesta]] und spielte fortan wieder in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]]. In zwei Spielzeiten in der Hauptstadt konnte Sabrada überzeugen und wurde zu einem der Topstürmer der Zweiten Liga. In 63 Zweitligaspielen für Atlético erzielte er 35 Tore und wurde in der Spielzeit 1995/1996 zweitbester Torschütze der Segona Liga.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Saison wechselte Sabrada für eine Ablösesumme von einer Million Euro zum Erstligisten [[AC Gerón]], wo er sich schnell als Stammkraft durchsetzen konnte und in seiner ersten Spielzeit 17 Mal in der Liga traf. Seinen großen Durchbruch feierte Sabrada in der Saison 1997/1998, in der er 26 Ligatore für die Mittelskanten erzielte und damit [[Torschützenkönig der Premera Liga]] wurde. Seit 13 Jahren hatte kein Spieler mehr so viele Tore in einer Saison erzielt. Seine Leistungen machten ihn zum Gejagten zahlreicher Topklubs in Europa. Obwohl er auch Angebote vom Ligariesen [[FC Bosa]] oder von internationalen Großklubs wie Juventus Turin und AC Mailand besaß, entschied sich Sabrada zu einem Wechsel zum spanischen Hauptstadtklub Atlético Madrid, wo er den abgewanderten Christian Vieri ersetzen sollte. Mit 17,5 Millionen Euro Ablöse war Sabrada der bis dahin teuerste sagradische Profi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Madrid spielte Sabrada eine starke Saison, in der er 13 Ligatreffer erzielte. Nach der Saison bezahlte der italienische Klub Lazio Rom eine Ablösesumme von 27 Millionen Euro für Sabrada, der damit in die italienische Serie A wechselte. Bis 2006 blieb Sabrada damit der teuerste sagradische Fußballer aller Zeiten. Mit Lazio Rom gewann Eduardo Sabrada gleich in seiner ersten Saison den Scudetto sowie die Coppa Italia und errang damit seine ersten nationalen Titel im Klubfußball. Mit 21 Ligatreffern wurde er hinter Andrei Shevchenko und den beiden Argentiniern Gabriel Batistuta und Hernán Crespo viertbester Torschütze der Serie A. Im gleichen Jahr wurde er für seine Erfolge in Italien erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Die folgende Saison verlief für Sabrada weniger glücklich. Mit Hernán Crespo erhielt er in Rom neue Konkurrenz im Sturm und konnte sich aufgrund von Verletzungen nicht gegen den Argentinier durchsetzen. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme 2002 nicht zu verspielen, verließ Sabrada deswegen im Sommer 2001 Lazio und kehrte zum [[AC Gerón]] zurück, wo er unter Trainer [[Eduardo Verrano]] zu seiner alten Form zurückfand und bereits im ersten Jahr das Finale des UEFA-Pokals erreichte. In fünf Spielzeiten in [[Gerón]] wurde Sabrada zweimal Ligadritter und einmal Vizemeister sowie in der Saison 2004 [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. In der Spielzeit 2004/2005 eroberte er mit 20 Ligatreffern zum zweiten Mal die Torjägerkanone der Premera Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Saison 2005/2006 verließ der mittlerweile 33-Jährige nach gescheiterten Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung die Roten und schloss sich dem englischen Hauptstadtklub Tottenham Hotspur an. Damit spielte Sabrada in seiner Karriere in insgesamt vier europäischen Topligen und in vier europäischen Hauptstädten. Bei den Spurs konnte Sabrada aufgrund neuerlicher Knieprobleme nicht überzeugen und wurde bereits nach einem halben Jahr an den Ligarivalen FC Portsmouth weitergegeben. Wiederum nach einem halben Jahr beendete Sabrada sein letztlich glückloses einjähriges England-Gastspiel und kehrte in die sagradische Liga zurück, wo er einen Vertrag beim [[FC Lesnário]] unterschrieb. In der Saison 2009/2010 kam Sabrada nur noch sporadisch zum Einsatz, sodass er seine aktive Spielerkarriere zum Ende der Spielzeit im Alter von 37 Jahren beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Nachdem Sabrada bis zum Jahr 1996 in keinem sagradischen Jugendauswahlteam gespielt hatte, wurde er im Alter von 22 Jahren erstmals für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|U-21-Auswahl Sagradiens]] berufen und nahm mit dieser an der Europameisterschaft 1996 teil, wo er mit seinen Toren wesentlich zum Turniererfolg beitrug und sich neben Spielern wie [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] über den Erfolg freuen konnte. Nach seinen starken Leistungen in der [[Premera Liga]] wurde Sabrada von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] 1997 erstmals zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] eingeladen und gab sein Debüt gleich mit einem Treffer im ersten Spiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sagradien nahm Sabrada in der Folge an der [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich teil, wo er als Joker in den ersten Spielen bereits überzeugen konnte und zum Shootingstar des Teams avancierte. Am Ende erreichte Sabrada mit Sagradien das Spiel um Platz 3, das das Team gegen die Niederlande gewinnen konnte. Sabrada wurde mit 6 Treffern Torschützenkönig des Turniers und gewann in der Nachfolge von Romário den Goldenen Schuh. Aufgrund seines wuchtigen Körpereinsatzes wurde der klassische Strafraumstürmer bald mit Spielern wie [[José António Hernandez]] verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der WM war Sabrada im Nationalteam gesetzt. Bei der [[Europameisterschaft 2000]] wurde er mit Sagradien Vizeeuropameister, bei der [[WM 2002]] jedoch schied sein Team bereits im Achtelfinale aus, nachdem Sabrada nicht an seine Leistungen aus dem Jahr 1998 hatte anknüpfen können. Dennoch gehörte Eduardo Sabrada auch in der Qualifikation für die [[EURO 2004]] zum sagradischen Stamm, musste auf eine Teilnahme am [[Confederations Cup 2003]] aber verletzungsbedingt verzichten. Wie der Großteil seines Teams enttäuschte auch Sabrada bei der Europameisterschaft 2004 in Portugal, bei der Sagradien bereits nach der Vorrunde ausschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren hatte Sabrada in der &amp;quot;Selección&amp;quot; einen schweren Stand. Von Verletzungen geplagt, fiel er in der Saison 2005/2006 für einen Großteil der Länderspiele aus oder wurde nicht eingesetzt. Bis zuletzt musste der ehemalige Weltstar um seine Teilnahme bei der [[WM 2006]] zittern, wurde schließlich aber für das Turnier nominiert, bei dem er in vier Spielen als Einwechselspieler zum Zug kam. Dabei traf er jedoch nur im zweiten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien zum 5:0-Endstand. Im Viertelfinale in Hamburg gegen Italien kam Sabrada beim Stand von 1:1 in der Verlängerung ins Spiel, konnte aber den 2:1-Siegtreffer für die Italiener nicht mehr verhindern. Es blieb das letzte Spiel Sabradas für die „Azûr“, da er in der Folge von Trainer [[Eduardo Verrano]] sowie dessen Nachfolger [[Selle Ebrulla]] nicht mehr für die sagradische Nationalmannschaft berücksichtigt wurde und damit auch die erfolgreiche [[EM 2008]] im eigenen Land verpasste. Daran änderte auch die Verletzung von [[César Fernandez]] vor der Euro nichts, die zu einer kurzen Diskussion über eine mögliche Rückkehr Sabradas geführt hatte, letztlich aber durch die überraschende Nominierung von [[Andrés Geroscânia]] kompensiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 78 A-Länderspielen für Sagradien erzielte Sabrada 35 Tore und ist damit bis heute viertbester Torschütze in der Geschichte der Blauen. Bei dem [[EURO 2008|EM-Turnier im eigenen Land]] wirkte Sabrada schließlich als Experte für einen sagradischen TV-Sender. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[AS Soler Alamês]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: [[Atlético Semesta]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: Atlético Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2001: Lazio Rom (ITA)&lt;br /&gt;
* 2001-2006: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Tottenham Hotspur (ENG)&lt;br /&gt;
* 1/07-2007: Portsmouth FC (ENG)&lt;br /&gt;
* 2007-2010: [[FC Lesnário]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2004&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 2000&lt;br /&gt;
* Italienischer Pokalsieger 2000&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1998, 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''mit dem Nationalteam''':&lt;br /&gt;
* 78 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1997-2006)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme [[EURO 2000|2000]], [[EURO 2004|2004]]&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|1998]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]]&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auszeichnungen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Sabrada]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.182.20</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Eduardo_Sabrada&amp;diff=9962</id>
		<title>Eduardo Sabrada</title>
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		<updated>2012-06-27T09:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.182.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eduardo Ribero Sabrada''' (*14.02.1973 in [[Álamo de Soler]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der wuchtige Weltklassestürmer spielte 78 Mal für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 35 Tore. Er nahm insgesamt an zwei Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften teil. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] belegte er mit Sagradien Platz 3 und wurde mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers,  bei der folgenden [[Europameisterschaft 2000]] wurde Sabrada Vize-Europameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
Eduardo Sabrada wurde 1973 im [[Lojandía|lojandinischen]] [[Álamo de Soler]] geboren. Bei der heimischen [[Asociación Sportiva Soler Alamês]] (ASSA) begann er das Fußballspielen, ehe er im Alter von 16 Jahren in die Jugend des [[CSC Laquines]] wechselte. In der Saison 1992/1993 gab Sabrada sein Ligadebüt für Laquines in der [[Segona Liga]] und stieg mit den „Albicianes“ in die Premera Liga auf. Dort kam der 21-jährige Sabrada zunächst nicht über die Rolle eines Einwechselspielers hinaus. Nach der Saison 1993/1994 wechselte er deswegen zu [[Premera Liga]]-Absteiger [[Atlético Semesta]] und spielte fortan wieder in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]]. In zwei Spielzeiten in der Hauptstadt konnte Sabrada überzeugen und wurde zu einem der Topstürmer der Zweiten Liga. In 63 Zweitligaspielen für Atlético erzielte er 35 Tore und wurde in der Spielzeit 1995/1996 zweitbester Torschütze der Segona Liga.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Saison wechselte Sabrada für eine Ablösesumme von einer Million Euro zum Erstligisten [[AC Gerón]], wo er sich schnell als Stammkraft durchsetzen konnte und in seiner ersten Spielzeit 17 Mal in der Liga traf. Seinen großen Durchbruch feierte Sabrada in der Saison 1997/1998, in der er 26 Ligatore für die Mittelskanten erzielte und damit [[Torschützenkönig der Premera Liga]] wurde. Seit 13 Jahren hatte kein Spieler mehr so viele Tore in einer Saison erzielt. Seine Leistungen machten ihn zum Gejagten zahlreicher Topklubs in Europa. Obwohl er auch Angebote vom Ligariesen [[FC Bosa]] oder von internationalen Großklubs wie Juventus Turin und AC Mailand besaß, entschied sich Sabrada zu einem Wechsel zum spanischen Hauptstadtklub Atlético Madrid, wo er den abgewanderten Christian Vieri ersetzen sollte. Mit 17,5 Millionen Euro Ablöse war Sabrada der bis dahin teuerste sagradische Profi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Madrid spielte Sabrada eine starke Saison, in der er 13 Ligatreffer erzielte. Nach der Saison bezahlte der italienische Klub Lazio Rom eine Ablösesumme von 27 Millionen Euro für Sabrada, der damit in die italienische Serie A wechselte. Bis 2006 blieb Sabrada damit der teuerste sagradische Fußballer aller Zeiten. Mit Lazio Rom gewann Eduardo Sabrada gleich in seiner ersten Saison den Scudetto sowie die Coppa Italia und errang damit seine ersten nationalen Titel im Klubfußball. Mit 21 Ligatreffern wurde er hinter Andrei Shevchenko und den beiden Argentiniern Gabriel Batistuta und Hernán Crespo viertbester Torschütze der Serie A. Im gleichen Jahr wurde er für seine Erfolge in Italien erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Die folgende Saison verlief für Sabrada weniger glücklich. Mit Hernán Crespo erhielt er in Rom neue Konkurrenz im Sturm und konnte sich aufgrund von Verletzungen nicht gegen den Argentinier durchsetzen. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme 2002 nicht zu verspielen, verließ Sabrada deswegen im Sommer 2001 Lazio und kehrte zum [[AC Gerón]] zurück, wo er unter Trainer [[Eduardo Verrano]] zu seiner alten Form zurückfand und bereits im ersten Jahr das Finale des UEFA-Pokals erreichte. In fünf Spielzeiten in [[Gerón]] wurde Sabrada zweimal Ligadritter und einmal Vizemeister sowie in der Saison 2004 [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. In der Spielzeit 2004/2005 eroberte er mit 20 Ligatreffern zum zweiten Mal die Torjägerkanone der Premera Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Saison 2005/2006 verließ der mittlerweile 33-Jährige nach gescheiterten Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung die Roten und schloss sich dem englischen Hauptstadtklub Tottenham Hotspur an. Damit spielte Sabrada in seiner Karriere in insgesamt vier europäischen Topligen und in vier europäischen Hauptstädten. Bei den Spurs konnte Sabrada aufgrund neuerlicher Knieprobleme nicht überzeugen und wurde bereits nach einem halben Jahr an den Ligarivalen FC Portsmouth weitergegeben. Wiederum nach einem halben Jahr beendete Sabrada sein letztlich glückloses einjähriges England-Gastspiel und kehrte in die sagradische Liga zurück, wo er einen Vertrag beim [[FC Lesnário]] unterschrieb. In der Saison 2009/2010 kam Sabrada nur noch sporadisch zum Einsatz, sodass er seine aktive Spielerkarriere zum Ende der Spielzeit im Alter von 37 Jahren beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Nachdem Sabrada bis zum Jahr 1996 in keinem sagradischen Jugendauswahlteam gespielt hatte, wurde er im Alter von 22 Jahren erstmals für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|U-21-Auswahl Sagradiens]] berufen und nahm mit dieser an der Europameisterschaft 1996 teil, wo er mit seinen Toren wesentlich zum Turniererfolg beitrug und sich neben Spielern wie [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] über den Erfolg freuen konnte. Nach seinen starken Leistungen in der [[Premera Liga]] wurde Sabrada von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] 1997 erstmals zur [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] eingeladen und gab sein Debüt gleich mit einem Treffer im ersten Spiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sagradien nahm Sabrada in der Folge an der [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich teil, wo er als Joker in den ersten Spielen bereits überzeugen konnte und zum Shootingstar des Teams avancierte. Am Ende erreichte Sabrada mit Sagradien das Spiel um Platz 3, das das Team gegen die Niederlande gewinnen konnte. Sabrada wurde mit 6 Treffern Torschützenkönig des Turniers und gewann in der Nachfolge von Romário den Goldenen Schuh. Aufgrund seines wuchtigen Körpereinsatzes wurde der klassische Strafraumstürmer bald mit Spielern wie [[José António Hernandez]] verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der WM war Sabrada im Nationalteam gesetzt. Bei der [[Europameisterschaft 2000]] wurde er mit Sagradien Vizeeuropameister, bei der [[WM 2002]] jedoch schied sein Team bereits im Achtelfinale aus, nachdem Sabrada nicht an seine Leistungen aus dem Jahr 1998 hatte anknüpfen können. Dennoch gehörte Eduardo Sabrada auch in der Qualifikation für die [[EURO 2004]] zum sagradischen Stamm, musste auf eine Teilnahme am [[Confederations Cup 2003]] aber verletzungsbedingt verzichten. Wie der Großteil seines Teams enttäuschte auch Sabrada bei der Europameisterschaft 2004 in Portugal, bei der Sagradien bereits nach der Vorrunde ausschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren hatte Sabrada in der &amp;quot;Selección&amp;quot; einen schweren Stand. Von Verletzungen geplagt, fiel er in der Saison 2005/2006 für einen Großteil der Länderspiele aus oder wurde nicht eingesetzt. Bis zuletzt musste der ehemalige Weltstar um seine Teilnahme bei der [[WM 2006]] zittern, wurde schließlich aber für das Turnier nominiert, bei dem er in vier Spielen als Einwechselspieler zum Zug kam. Dabei traf er jedoch nur im zweiten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien zum 5:0-Endstand. Im Viertelfinale in Hamburg gegen Italien kam Sabrada beim Stand von 1:1 in der Verlängerung ins Spiel, konnte aber den 2:1-Siegtreffer für die Italiener nicht mehr verhindern. Es blieb das letzte Spiel Sabradas für die „Azûr“, da er in der Folge von Trainer [[Eduardo Verrano]] sowie dessen Nachfolger [[Selle Ebrulla]] nicht mehr für die sagradische Nationalmannschaft berücksichtigt wurde und damit auch die erfolgreiche [[EM 2008]] im eigenen Land verpasste. Daran änderte auch die Verletzung von [[César Fernandez]] vor der Euro nichts, die zu einer kurzen Diskussion über eine mögliche Rückkehr Sabradas geführt hatte, letztlich aber durch die überraschende Nominierung von [[Andrés Geroscânia]] kompensiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 78 A-Länderspielen für Sagradien erzielte Sabrada 35 Tore und ist damit bis heute viertbester Torschütze in der Geschichte der Blauen. Bei dem [[EURO 2008|EM-Turnier im eigenen Land]] wirkte Sabrada schließlich als Experte für einen sagradischen TV-Sender. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[AS Soler Alamês]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: [[Atlético Semesta]]&lt;br /&gt;
* 1996-1998: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 1998-1999: Atlético Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2001: Lazio Rom (ITA)&lt;br /&gt;
* 2001-2006: [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
* 2006-1/07: Tottenham Hotspur (ENG)&lt;br /&gt;
* 1/07-2007: Portsmouth FC (ENG)&lt;br /&gt;
* 2007-2010: [[FC Lesnário]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2004&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 2000&lt;br /&gt;
* Italienischer Pokalsieger 2000&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1998, 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''mit dem Nationalteam''':&lt;br /&gt;
* 78 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1997-2006)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 2000, 2004&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1998, 2002, 2006&lt;br /&gt;
* Olympia-Teilnahme 1996&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* Vizeeuropameister 2000&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der WM 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auszeichnungen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Sabrada]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.182.20</name></author>
		
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