<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=89.12.171.135</id>
	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=89.12.171.135"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/89.12.171.135"/>
	<updated>2026-04-29T00:17:16Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Leal_Orezar&amp;diff=16201</id>
		<title>Domênco Leal Orezar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dom%C3%AAnco_Leal_Orezar&amp;diff=16201"/>
		<updated>2013-10-08T20:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.171.135: /* Karriere in der Nationalen Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Domênco Leal Orezar''' (*1958 in [[Ollar de Barregat]]) ist ein Politiker der [[sagradischen]] [[Verdes|Grünen]]. Er war von 2002 bis 2004 und erneut von 2006 bis 2012 einer von zwei Politischen Sprechern seiner Partei. Seit August 2012 ist er sagradischer [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politischer Aufstieg in der Stadt- und Regionalpolitik ====&lt;br /&gt;
Der im [[Barregat]] bei [[Tulis]] geborene Leal Orezar begann sein politisches Wirken für die sagradische Ökologiebewegung bereits während seines Philosophie- und Literaturstudiums an der [[Celusanto-Universität]] in [[Tulis]]. In dieser Zeit engagierte er sich für verschiedene linksalternative Studentengruppen und in der sagradischen Anti-Atomkraft-Bewegung. 1984 gehörte er zu den Mitbegründern der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]], aus denen 1989 die heutige [[Verdes|Grüne Partei]] hervorging. Bereits 1986 kandidierte Leal erfolglos für die tulinesischen Grünen bei der Kommunalwahl. Anschließend arbeitete er eine Zeit lang als Mitarbeiter für den grünen Vize-Bürgermeister [[Julio de la Costa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde Leal Orezar in den Sprecherrat der Partei im Stadtverband Tulis gewählt und wurde 1989 Vorstandsmitglied der neuen Grünen Partei in der Region [[Comtàid-Perín]], für die er 1991 schließlich in den Regionalrat einzog. Als umweltpolitischer Experte seiner Regionalratsgruppe stieg er 1995 zum Fraktionssprecher auf und wurde 1997 schließlich als Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Landwirtschaft in die Regionalregierung berufen. Bei den [[Regionalwahlen 2001]] führte er seine Partei als Spitzenkandidat in der Region an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Karriere in der Nationalen Politik ====&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] wurde Leal Orezar zusammen mit der bisherigen Umweltministerin [[Franca Ferrero Benítez]] zum neuen Politischen Sprecher der sagradischen Grünen gewählt. Beide bildeten damit nominell die neue Parteispitze, ehe Leal im Sommer 2004 im Zuge einer [[Kabinett De la Costa III|Kabinettsumbildung]] zum Staatssekretär im sagradischen Umweltministerium ernannt wurde und anschließend sein Parteiamt aufgab. Bei der [[Parlamentswahl 2006]] wurde er schließlich erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Da die Regierungsparteien aber die Wahl verloren, schied er anschließend aus der Regierung aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der folgenden Parteiversammlung der Grünen kandidierte Leal Orezar im Herbst 2006 erneut um den Posten des Politischen Sprechers der Partei. Er gewann die Abstimmung und wurde im Jahr 2008 sowie 2010 als Politischer Sprecher bestätigt. Das Amt übte er gemeinsam mit [[María Nabarro Laval]] aus, die bisher seine Vorgesetzte im Umweltministerium gewesen war. Als solcher führte er seine Partei als Nummer 2 der Grünen Liste in die [[Parlamentswahl 2008|Parlamentswahlen 2008]] sowie [[Parlamentswahl 2012|2012]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl im Juni wurde Leal Orezar als einer von vier Grünen zum Minister im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen. Als solcher steht er dem neu zeugeschnittenen [[Ministerium für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1997-2002: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Landwirtschaft in der Region [[Comtàid-Perín]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: Staatssekretär im sagradischen [[Umweltminister]]ium&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1991-2002: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Comtàid-Perín]]&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1987-1988: Politischer Sprecher der kommunalen [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in [[Tulis]]&lt;br /&gt;
* 1995-1997: Sprecher der Grünen-Gruppe im [[Regionalrat]] von [[Comtàid-Perín]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Politischer Sprecher der sagradischen [[Verdes|Grünen]]&lt;br /&gt;
* 2006-2012: Politischer Sprecher der sagradischen [[Verdes|Grünen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Leal Orezar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Handelsminister Sagradiens|Leal Orezar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.171.135</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Javier_Carles_Etxeberr%C3%ADa&amp;diff=16200</id>
		<title>Javier Carles Etxeberría</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Javier_Carles_Etxeberr%C3%ADa&amp;diff=16200"/>
		<updated>2013-10-08T20:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.171.135: /* Mandate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Javier Carles Etxberría Alstrom''' (*1947 in [[Semess]]) ist ein Publizist und Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Verdes|Grünen Partei (Ils Verdes)]]. Er war von 1991-1994 stellvertretender Bürgermeister der sagradischen Hauptstadt [[Semess]] und von 1998 bis 2006 in der rot-grünen [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]] erster grüner [[Außenminister]] des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der rot-grünen Allianz bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] zog sich Etxeberría aus der aktiven Politik zurück und ist heute als Journalist und Publizist, u.a. als Mitherausgeber der Wochenzeitung [[Il Debate]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beruf ===&lt;br /&gt;
Carles Etxeberría wurde 1947 in Semess geboren und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit bei seiner argentinischen Mutter in deren Heimatland sowie in den USA, wo sie als Journalistin arbeitete. 1966 kehrte Etxeberría nach Sagradien zurück und begann ein Studium der Staatsrechtslehre und der Philosophie in Semess. Bereits 1967 kam Etxeberría in Kontakt mit verschiedenen linken Gruppierungen und beschrieb sich selbst als Trotzkisten. 1968 hielt er sich anlässlich eines Auslandssemesters in Paris auf und unterhielt enge Kontakte zu Daniel Cohn-Bendit, der als Anführer der Pariser Studentenbewegung galt. Etxeberrías Rolle während der Mai-Unruhen 1968 ist bis heute nicht vollständig geklärt, doch kehrte Etxeberría kurze Zeit später nach Sagradien zurück, wohl um einer Ausweisung zuvor zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Semess organisierte Etxeberría in der Folge einige Veranstaltungen gegen die amtierende [[Kabinett Favale II|Rechtsregierung Favale]], die er als faschistisch ablehnte. Obwohl Etxeberría auch in den Siebziger Jahren noch zu den prominenten Vertretern der studentischen Linken zählte und Mitglied der kommunistischen, später linksalternativen [[Democrâcia Crítica]] wurde, mäßigte er seine politischen Ansichten und widmete sich hauptsächlich seiner wissenschaftlichen Karriere. Später gab er zu, der [[ASUL|sozialistischen]] Regierung unter [[Joán Caval]] in den Anfangsjahren mit Wohlwollen gegenüber gestanden zu haben. Nach seiner Promotion im Jahr 1975 arbeitete Etxeberría als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Semess und für kurze Zeit in Paris, ehe er 1982 als Professor für Staatsphilosophie nach Duerez berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge in der Grünen Bewegung und der Semestiner Stadtpolitik ===&lt;br /&gt;
Nachdem er die Koalition der [[ASUL|Sozialisten]] mit den [[UDS|Liberalen]] im Jahr 1977 abgelehnt hatte, gehörte Etxeberría in den Folgejahren gemeinsam mit einigen Parteigenossen aus der [[DC]] zu den Gründern der sagradischen Grün-Alternativen Bewegung. 1980 bereits hatte er bei den Kommunalwahlen in Semess für die Grün-Linke Liste kandidiert, ohne aber ein Mandat zu erhalten. In der Folge arbeitete er in verschiedenen Positionen in der Semestiner grünen Szene mit und machte sich als harter Kritiker der Semestiner Stadtpolitik einen Namen, die er als korrupt und verfilzt charakterisierte. 1986 gründete Etxeberría mit einigen akademischen Mitstreitern an verschiedenen Universitäten des Landes das [[Forum Ecología 86]], das als ökologischer Think Tank eine nachhaltige Politik für die kommenden Jahrzehnte formulieren sollte. Er wurde zudem erster Generalsekretär des Forums, dem 1987 ein Institut angeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen 1984]] zog Etxeberría erstmals für die grün-alternative Liste in den Semestiner Stadtrat ein und war danach wesentlich an der Aushandlung der ersten rot-grünen Koalition in der Hauptstadt beteiligt. 1985 wurde er zum Fraktionssprecher der Grünen im Stadtparlament gewählt. Nach mehreren harten Auseinandersetzungen zwischen den Koalitionspartnern stimmte Etxeberría schließlich im Herbst 1987 mit seinen Fraktionskollegen für eine Beendigung der Zusammenarbeit, was zum Rücktritt des Semestiner Bürgermeisters [[Flávio Osório Jimenez]] führte. Bei den [[Kommunalwahlen 1988]] verzichtete Etxeberría auf eine Wiederwahl und arbeitete wieder als Hochschuldozent, ehe er 1989 für die sagradischen Grünen ins Europäische Parlament einzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 gehörte Etxeberría zu den Gründungsmitgliedern der vereinigten Grünen Partei [[Ils Verdes]]. Hier galt er als einer der Exponenten des linken Flügels und als einer der Gegenspieler von Vorstandssprecher [[Carles Vergil]], der 1991 die Partei verließ. Bei den Semestiner Kommunalwahlen im Herbst 1991 kehrte Etxeberría in die Stadtpolitik zurück und ging für die Grünen als Spitzenkandidat ins Rennen. Im neu gebildeten rot-grünen Magistrat des Sozialisten [[António Grande Illega]] wurde Etxeberría Vizebürgermeister mit der Zuständigkeit für die Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik der Stadt. Damit stieg er zu einem der bekanntesten grünen Politiker des Landes auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstieg in die Nationale Politik ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] zog Etxeberría erstmals ins nationale Parlament ein. Dort machte er sich als einer der prominentesten und stärksten Redner der Grünen einen Namen. Fortan engagierte er sich vor allem für Außen-, Sicherheits- und Außenwirtschaftspolitik und verlegte damit seinen politischen Schwerpunkt weg von der Innen- und Kommunalpolitik. &lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des grünen Vormannes [[David Osqar Letard]] im Jahr 1996 rückte Etxberría neben [[Franca Ferrero Benítez]] an die Spitze der Partei und bildete bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] das Spitzenduo der Grünen. Unter dem Duo Ferrero-Etxeberría gingen die Grünen und die nun von De la Costa angeführten Sozialisten mit dem Ziel einer gemeinsamen Regierungsmehrheit in die Wahl. Etxeberrías Partei holte 7,2% der Stimmen und konnte zusammen mit der Asul (40 Prozent) eine Minderheitskoalition bilden. Erstmals waren die Grünen nun unmittelbar an einer sagradischen Regierung beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenminister der Rot-Grünen Koalition ===&lt;br /&gt;
In der neuen [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]], der ersten [[Coalición Eco-Socialista|öko-sozialistischen Koalition]] auf nationaler Eben des Landes, wurde Etxeberría Außenminister und hinter [[Franca Ferrero Benítez]] die nominelle Nummer Zwei der Grünen in der Regierung. Als Außenminister revidierte er frühere radikal-pazifistische Positionen und setzte sich für einen humanitären Kriegseinsatz Sagradiens auf dem Balkan ein. 1999 musste er in der eigenen Partei die Beteiligung seines Landes am Kosovo-Krieg durchsetzen und konnte einen Koalitionsbruch nur knapp verhindern. Außerdem nahm er für sein Land im ersten Quartal 2000 die Präsidentschaft des Europäischen Rates wahr. Die Regierung De la Costa, mit einem ambitionierten gesellschaftlichen Reformprogramm angetreten, setzte einige grüne Politikinhalte um, darunter die Einführung der Homosexuellen-Ehe, den Ausstieg aus der Atom-Energie, die Einführung einer Klima-Abgabe sowie eine Reform der Staatsorganisation. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Koalition gelang es den Grünen, neue Wählergruppen anzusprechen und sich als vernünftige linke Reformpartei zu präsentieren. Nach dem Rückzug Franca Ferreros aus dem Kabinett und einem neuerlichen Sieg der rot-grünen Koalition bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Wahlen 2002]] setzte er als Außenminister die Koalition mit den Sozialisten fort und rückte zum [[Vizepremierminister]] auf. Die Grünen hatten bei dieser Wahl mit 8,7% das beste Ergebnis der Parteigeschichte erzielt. Spätestens seit diesem Wahlerfolg galt Etxeberría als einer der beliebtesten Politiker des Landes, der sich auch außerhalb des Landes Meriten verdiente. Seit 2004 war Etxeberría auch für die gesamte Europapolitik der Regierung verantwortlich und engagierte sich für die Intensivierung der europäischen Integrationsbemühungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahlen 2006]] traten Sozialisten und Grüne gemeinsam mit regionalen und linksliberalen Gruppen im Mitte-Links-Bündnis [[Cerezo]] (Kirschbaum) an, verloren aber die Mehrheit an die politische Rechte. Die Grünen rutschten bei der Wahl von 8,7 auf 7,2 Prozent ab, die Sozialisten verloren sogar mehr als sechs Prozentpunkte. Nach der Niederlage erklärte Etxeberría seinen Rückzug aus der Grünen-Führung. Seine Nachfolge trat [[María Nabarro Laval]] an, die zuvor als Umweltministerin amtiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 gab Etxeberría sein Mandat in der Abgeordnetenkammer auf und wurde Mitherausgeber der als linksliberal geltenden Wochenzeitung [[Il Debate]], für die er seitdem in unregelmäßigen Abständen vornehmlich zu außen- und europapolitischen Themen eine Kolumne schreibt. Etxeberría ist zudem einer der Kuratoriumsvorsitzenden des [[Istituto Sagradês de la Política Internacional]] (ISPI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1984-1988: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* 1991: Stadtrat in [[Semess]] &lt;br /&gt;
* 1994-2007: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Bürgermeister von Semess|Vizebürgermeister]] der Stadt [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1992-1994: Leiter der Behörde für Wirtschaft und Infrastruktur der Stadt [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1998-2006: [[Außenminister|Minister für Auswärtige Beziehungen]], seit 2004 [[Außenminister|Minister für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] in den Kabinetten [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]], [[Kabinett De la Costa II|II]], [[Kabinett De la Costa III|III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Vizepremierminister]] in den Kabinetten [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]], [[Kabinett De la Costa III|III]] und [[Kabinett De la Costa IV|IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1985-1986: Fraktionssprecher der [[Verdes Celarcoes]] im Semestiner Stadtrat&lt;br /&gt;
* 1996-1998: Sprecher der sagradischen [[Verdes|Grünen]] (zusammen mit [[Franca Ferrero Benítez]])&lt;br /&gt;
* 1998: Zweiter Spitzenkandidat der Grünen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] (hinter [[Franca Ferrero Benítez]])&lt;br /&gt;
* 2002: Spitzenkandidat der Grünen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]]&lt;br /&gt;
* 2006: Spitzenkandidat der Grünen bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Etxeberría]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Etxeberría]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Etxeberría]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Etxeberría]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.171.135</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=16199</id>
		<title>Franca Ferrero-Berástiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=16199"/>
		<updated>2013-10-08T19:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.171.135: /* Karriere und Aufstieg bei den Grünen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franca Martina Ferrero Benítez''' (*1953 in [[Ostino]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der grünen Partei [[Ils Verdes]]. Sie stand zweimal, von 1994 bis 1998 sowie erneut von 2002 bis 2004 als Sprecherin an der Spitze der sagradischen Grünen und führte die Partei als Spitzenkandidaten in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]]. In der [[Kabinett De la Costa I|ersten rot-grünen Regierung De la Costa]] bekleidete sie das Amt der [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] sowie die Position der [[Vizepremierminister|stellvertretenden Ministerpräsidentin]]. Seit 2004 gehört sie dem Europäischen Parlament an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Karriere und Aufstieg bei den Grünen ===&lt;br /&gt;
Die in [[Ostino]] geborene Franca Ferrero Benítez engagierte sich bereits als Studentin für mehrere Gruppen der linksalternativen Szene und wurde Mitglied der alternativ-sozialistischen [[Democrâcia Crítica]]. Ende der Siebziger Jahre nahm sie an den Protesten der Anti-Atomkraft-Bewegung teil und engagierte sich für die internationale Abrüstung. In den achtziger Jahren gehörte sie zu den Gründern der grün-alternativen [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in ihrer Heimatstadt Ostino, seit 1989 ist sie Mitglied der Nachfolgepartei [[Ils Verdes]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1990 gehörte Ferrero Benítez dem Stadtrat von Ostino an, ehe sie für die Partei in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] einzog. Nachdem sie von 1989 bis 1990 als Sprecherin des grünen Stadtverbands [[Ostino]] amtiert hatte, wurde sie im Herbst 1994 zur Politischen Sprecherin des landesweiten Verbands der sagradischen Grünen gewählt. Ihre Vorgängerin im Amt, die Parteiikone [[Isabel Maier Serrán]], war im Herbst 1993 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, der Posten war seitdem unbesetzt geblieben. Als Parteisprecherin amtierte sie bis 1996 an der Seite von [[David Osqar Letard]] und nach dessen Rückzug aus der Politik neben [[Javier Carles Etxeberría]], mit dem sie ein überaus erfolgreiches Duo an der Parteispitze bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rot-grüne Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Ferrero Benítez als Spitzenkandidatin der Grünen in einem Führungsduo mit Carles Etxeberría an und sicherte den Grünen mit 7,2 Prozent der Stimmen das bis dahin beste Ergebnis bei einer nationalen Wahl. Zusammen mit ihrem Co-Vorsitzenden verhandelte sie anschließend die erste [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] Regierung in der Geschichte des Landes. Als Umweltministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin gehörte sie als Führungsfigur zum [[Kabinett De la Costa I]]. Unter der Amtsführung Ferreros als Umweltministerin wurde der Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2020 festgesetzt, was ein Prestige-Projekt und Kernanliegen der Grünen in der Regierung war. Daneben setzte sie sich für Steuervergünstigungen für umweltschonende Industrien ein und brachte eine ökologische Steuerreform auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es in der Zeit der ersten Regierung De la Costa (1998-2002) vermehrt zu Reibungen zwischen der Grünen Partei und dem grünen Personal in der Regierung gekommen war, erklärte Ferrero vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] überraschend ihren Verzicht auf eine erneute Spitzenkandidatur und strebte auch kein Ministeramt mehr an. Im [[Kabinett De la Costa II]] übernahm [[María Nabarro Laval]] ihr Amt als Umweltministerin, Etxeberría folgte ihr als stellvertretender Ministerpräsident nach. Ferrero Benítez kehrte stattdessen auf ihr Amt als Parteisprecherin zurück und bemühte sich um eine reibungslosere Koordination der Partei- und der Regierungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europaparlament ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 2004]] kandidierte Franca Ferrero als Spitzenkandidatin der sagradischen Grünen und gab ihr Parteiamt an [[Francisca Abelardo Jimenez]] ab. In Straßburg und Brüssel wurde sie schließlich zur stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der Grünen/EFA gewählt. Bei den [[Europawahlen 2009]] führte sie als Topkandidatin die offene grüne Liste [[Europa Progresista i Verde]] (EPV) an. Danach wurde sie in ihrem Amt als Fraktionsvize bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europäischen Parlament gehört Ferrero als Mitglied dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für internationalen Handel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] und [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Stadträtin in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1990-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* seit 2004: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Politische Sprecherin der Grünen in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Politische Sprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Politische Sprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* seit 2004: Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Ferrero Benítez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.171.135</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=16198</id>
		<title>Franca Ferrero-Berástiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=16198"/>
		<updated>2013-10-08T19:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.171.135: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franca Martina Ferrero Benítez''' (*1953 in [[Ostino]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der grünen Partei [[Ils Verdes]]. Sie stand zweimal, von 1994 bis 1998 sowie erneut von 2002 bis 2004 als Sprecherin an der Spitze der sagradischen Grünen und führte die Partei als Spitzenkandidaten in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]]. In der [[Kabinett De la Costa I|ersten rot-grünen Regierung De la Costa]] bekleidete sie das Amt der [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] sowie die Position der [[Vizepremierminister|stellvertretenden Ministerpräsidentin]]. Seit 2004 gehört sie dem Europäischen Parlament an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Karriere und Aufstieg bei den Grünen ===&lt;br /&gt;
Die in [[Ostino]] geborene Franca Ferrero Benítez engagierte sich bereits als Studentin für mehrere Gruppen der linksalternativen Szene und wurde Mitglied der alternativ-sozialistischen [[Democrâcia Crítica]]. Ende der Siebziger Jahre nahm sie an den Protesten der Anti-Atomkraft-Bewegung teil und engagierte sich für die internationale Abrüstung. In den achtziger Jahren gehörte sie zu den Gründern der grün-alternativen [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in ihrer Heimatstadt Ostino, seit 1989 ist sie Mitglied der Nachfolgepartei [[Ils Verdes]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1990 gehörte Ferrero Benítez dem Stadtrat von Ostino an, 1993-1994 dem [[Regionalrat]] von [[Ostinense]]. Dazwischen amtierte sie von 1991 bis 1993 als Sprecherin des grünen Regionalverbands Ostinense. Nachdem sie 1994 erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt worden war, wurde sie im Herbst 1994 zur Parteisprecherin des landesweiten Verbands der sagradischen Grünen gewählt. Ihre Vorgängerin im Amt, die Parteiikone [[Isabel Maier Serrán]], war im Herbst 1993 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, der Posten war seitdem unbesetzt geblieben. Als Parteisprecherin amtierte sie bis 1996 an der Seite von [[David Osqar Letard]] und nach dessen Rückzug aus der Politik neben [[Javier Carles Etxeberría]], mit dem sie ein überaus erfolgreiches Duo an der Parteispitze bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rot-grüne Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Ferrero Benítez als Spitzenkandidatin der Grünen in einem Führungsduo mit Carles Etxeberría an und sicherte den Grünen mit 7,2 Prozent der Stimmen das bis dahin beste Ergebnis bei einer nationalen Wahl. Zusammen mit ihrem Co-Vorsitzenden verhandelte sie anschließend die erste [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] Regierung in der Geschichte des Landes. Als Umweltministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin gehörte sie als Führungsfigur zum [[Kabinett De la Costa I]]. Unter der Amtsführung Ferreros als Umweltministerin wurde der Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2020 festgesetzt, was ein Prestige-Projekt und Kernanliegen der Grünen in der Regierung war. Daneben setzte sie sich für Steuervergünstigungen für umweltschonende Industrien ein und brachte eine ökologische Steuerreform auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es in der Zeit der ersten Regierung De la Costa (1998-2002) vermehrt zu Reibungen zwischen der Grünen Partei und dem grünen Personal in der Regierung gekommen war, erklärte Ferrero vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] überraschend ihren Verzicht auf eine erneute Spitzenkandidatur und strebte auch kein Ministeramt mehr an. Im [[Kabinett De la Costa II]] übernahm [[María Nabarro Laval]] ihr Amt als Umweltministerin, Etxeberría folgte ihr als stellvertretender Ministerpräsident nach. Ferrero Benítez kehrte stattdessen auf ihr Amt als Parteisprecherin zurück und bemühte sich um eine reibungslosere Koordination der Partei- und der Regierungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europaparlament ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 2004]] kandidierte Franca Ferrero als Spitzenkandidatin der sagradischen Grünen und gab ihr Parteiamt an [[Francisca Abelardo Jimenez]] ab. In Straßburg und Brüssel wurde sie schließlich zur stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der Grünen/EFA gewählt. Bei den [[Europawahlen 2009]] führte sie als Topkandidatin die offene grüne Liste [[Europa Progresista i Verde]] (EPV) an. Danach wurde sie in ihrem Amt als Fraktionsvize bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europäischen Parlament gehört Ferrero als Mitglied dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für internationalen Handel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] und [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Stadträtin in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1990-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* seit 2004: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1989-1990: Politische Sprecherin der Grünen in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Politische Sprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Politische Sprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* seit 2004: Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Ferrero Benítez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.171.135</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=16197</id>
		<title>Franca Ferrero-Berástiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=16197"/>
		<updated>2013-10-08T19:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.171.135: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franca Martina Ferrero Benítez''' (*1953 in [[Ostino]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der grünen Partei [[Ils Verdes]]. Sie stand zweimal, von 1994 bis 1998 sowie erneut von 2002 bis 2004 als Sprecherin an der Spitze der sagradischen Grünen und führte die Partei als Spitzenkandidaten in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]]. In der [[Kabinett De la Costa I|ersten rot-grünen Regierung De la Costa]] bekleidete sie das Amt der [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] sowie die Position der [[Vizepremierminister|stellvertretenden Ministerpräsidentin]]. Seit 2004 gehört sie dem Europäischen Parlament an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Karriere und Aufstieg bei den Grünen ===&lt;br /&gt;
Die in [[Ostino]] geborene Franca Ferrero Benítez engagierte sich bereits als Studentin für mehrere Gruppen der linksalternativen Szene und wurde Mitglied der alternativ-sozialistischen [[Democrâcia Crítica]]. Ende der Siebziger Jahre nahm sie an den Protesten der Anti-Atomkraft-Bewegung teil und engagierte sich für die internationale Abrüstung. In den achtziger Jahren gehörte sie zu den Gründern der grün-alternativen [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in ihrer Heimatstadt Ostino, seit 1989 ist sie Mitglied der Nachfolgepartei [[Ils Verdes]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1990 gehörte Ferrero Benítez dem Stadtrat von Ostino an, 1993-1994 dem [[Regionalrat]] von [[Ostinense]]. Dazwischen amtierte sie von 1991 bis 1993 als Sprecherin des grünen Regionalverbands Ostinense. Nachdem sie 1994 erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt worden war, wurde sie im Herbst 1994 zur Parteisprecherin des landesweiten Verbands der sagradischen Grünen gewählt. Ihre Vorgängerin im Amt, die Parteiikone [[Isabel Maier Serrán]], war im Herbst 1993 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, der Posten war seitdem unbesetzt geblieben. Als Parteisprecherin amtierte sie bis 1996 an der Seite von [[David Osqar Letard]] und nach dessen Rückzug aus der Politik neben [[Javier Carles Etxeberría]], mit dem sie ein überaus erfolgreiches Duo an der Parteispitze bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rot-grüne Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Ferrero Benítez als Spitzenkandidatin der Grünen in einem Führungsduo mit Carles Etxeberría an und sicherte den Grünen mit 7,2 Prozent der Stimmen das bis dahin beste Ergebnis bei einer nationalen Wahl. Zusammen mit ihrem Co-Vorsitzenden verhandelte sie anschließend die erste [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] Regierung in der Geschichte des Landes. Als Umweltministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin gehörte sie als Führungsfigur zum [[Kabinett De la Costa I]]. Unter der Amtsführung Ferreros als Umweltministerin wurde der Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2020 festgesetzt, was ein Prestige-Projekt und Kernanliegen der Grünen in der Regierung war. Daneben setzte sie sich für Steuervergünstigungen für umweltschonende Industrien ein und brachte eine ökologische Steuerreform auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es in der Zeit der ersten Regierung De la Costa (1998-2002) vermehrt zu Reibungen zwischen der Grünen Partei und dem grünen Personal in der Regierung gekommen war, erklärte Ferrero vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] überraschend ihren Verzicht auf eine erneute Spitzenkandidatur und strebte auch kein Ministeramt mehr an. Im [[Kabinett De la Costa II]] übernahm [[María Nabarro Laval]] ihr Amt als Umweltministerin, Etxeberría folgte ihr als stellvertretender Ministerpräsident nach. Ferrero Benítez kehrte stattdessen auf ihr Amt als Parteisprecherin zurück und bemühte sich um eine reibungslosere Koordination der Partei- und der Regierungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europaparlament ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 2004]] kandidierte Franca Ferrero als Spitzenkandidatin der sagradischen Grünen und gab ihr Parteiamt an [[Francisca Abelardo Jimenez]] ab. In Straßburg und Brüssel wurde sie schließlich zur stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der Grünen/EFA gewählt. Bei den [[Europawahlen 2009]] führte sie als Topkandidatin die offene grüne Liste [[Europa Progresista i Verde]] (EPV) an. Danach wurde sie in ihrem Amt als Fraktionsvize bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europäischen Parlament gehört Ferrero als Mitglied dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für internationalen Handel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] und [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Stadträtin in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1990-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* seit 2004: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Parteisprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Parteisprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* seit 2004: Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Ferrero Benítez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.171.135</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=16196</id>
		<title>Franca Ferrero-Berástiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franca_Ferrero-Ber%C3%A1stiz&amp;diff=16196"/>
		<updated>2013-10-08T19:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.171.135: /* Mandate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franca Martina Ferrero Benítez''' (*1953 in [[Ostino]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der grünen Partei [[Ils Verdes]]. Sie stand zweimal, von 1994 bis 1998 sowie erneut von 2002 bis 2004 als Sprecherin an der Spitze der sagradischen Grünen und führte die Partei als Spitzenkandidaten in die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]]. In der [[Kabinett De la Costa I|ersten rot-grünen Regierung De la Costa]] bekleidete sie das Amt der [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] sowie die Position der [[Vizepremierminister|stellvertretenden Ministerpräsidentin]]. Seit 2004 gehört sie dem Europäischen Parlament an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Karriere und Aufstieg bei den Grünen ===&lt;br /&gt;
Die in [[Ostino]] geborene Franca Ferrero Benítez engagierte sich bereits als Studentin für mehrere Gruppen der linksalternativen Szene und wurde Mitglied der alternativ-sozialistischen [[Democrâcia Crítica]]. Ende der Siebziger Jahre nahm sie an den Protesten der Anti-Atomkraft-Bewegung teil und engagierte sich für die internationale Abrüstung. In den achtziger Jahren gehörte sie zu den Gründern der grün-alternativen [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] in ihrer Heimatstadt Ostino, seit 1989 ist sie Mitglied der Nachfolgepartei [[Ils Verdes]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1990 gehörte Ferrero Benítez dem Stadtrat von Ostino an, 1993-1994 dem [[Regionalrat]] von [[Ostinense]]. Dazwischen amtierte sie von 1991 bis 1993 als Sprecherin des grünen Regionalverbands Ostinense. Nachdem sie 1994 erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt worden war, wurde sie im Herbst 1994 zur Parteisprecherin des landesweiten Verbands der sagradischen Grünen gewählt. Ihre Vorgängerin im Amt, die Parteiikone [[Isabel Maier Serrán]], war im Herbst 1993 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, der Posten war seitdem unbesetzt geblieben. Als Parteisprecherin amtierte sie bis 1996 an der Seite von [[David Osqar Letard]] und nach dessen Rückzug aus der Politik neben [[Javier Carles Etxeberría]], mit dem sie ein überaus erfolgreiches Duo an der Parteispitze bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rot-grüne Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] trat Ferrero Benítez als Spitzenkandidatin der Grünen in einem Führungsduo mit Carles Etxeberría an und sicherte den Grünen mit 7,2 Prozent der Stimmen das bis dahin beste Ergebnis bei einer nationalen Wahl. Zusammen mit ihrem Co-Vorsitzenden verhandelte sie anschließend die erste [[Coalición Eco-Socialista|rot-grüne]] Regierung in der Geschichte des Landes. Als Umweltministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin gehörte sie als Führungsfigur zum [[Kabinett De la Costa I]]. Unter der Amtsführung Ferreros als Umweltministerin wurde der Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2020 festgesetzt, was ein Prestige-Projekt und Kernanliegen der Grünen in der Regierung war. Daneben setzte sie sich für Steuervergünstigungen für umweltschonende Industrien ein und brachte eine ökologische Steuerreform auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es in der Zeit der ersten Regierung De la Costa (1998-2002) vermehrt zu Reibungen zwischen der Grünen Partei und dem grünen Personal in der Regierung gekommen war, erklärte Ferrero vor der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] überraschend ihren Verzicht auf eine erneute Spitzenkandidatur und strebte auch kein Ministeramt mehr an. Im [[Kabinett De la Costa II]] übernahm [[María Nabarro Laval]] ihr Amt als Umweltministerin, Etxeberría folgte ihr als stellvertretender Ministerpräsident nach. Ferrero Benítez kehrte stattdessen auf ihr Amt als Parteisprecherin zurück und bemühte sich um eine reibungslosere Koordination der Partei- und der Regierungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europaparlament ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahlen 2004]] kandidierte Franca Ferrero als Spitzenkandidatin der sagradischen Grünen und gab ihr Parteiamt an [[Francisca Abelardo Jimenez]] ab. In Straßburg und Brüssel wurde sie schließlich zur stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der Grünen/EFA gewählt. Bei den [[Europawahlen 2009]] führte sie als Topkandidatin die offene grüne Liste [[Europa Progresista i Verde]] (EPV) an. Danach wurde sie in ihrem Amt als Fraktionsvize bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europäischen Parlament gehört Ferrero als Mitglied dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für internationalen Handel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung|Ministerin für Umwelt und Energie]] und [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] im [[Kabinett De la Costa I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Stadträtin in [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1990-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* seit 2004: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1991-1993: Parteisprecherin der [[Verdes]] in der Region [[Ostinense]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Parteisprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Parteisprecherin der sagradischen Grünen ([[Verdes]])&lt;br /&gt;
* seit 2004: Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umweltminister Sagradiens|Ferrero Benítez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Ferrero Benítez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.171.135</name></author>
		
	</entry>
</feed>