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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Filipe_La_No%C3%AB&amp;diff=12575</id>
		<title>Filipe La Noë</title>
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		<updated>2013-01-28T19:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Filipe Joán López''' (*1912 in Casagrande de Amoria, +2003) war ein [[sagradischer]] [[ASUL|sozialistischer]] Politiker und [[Präsident der Republik]] (1984-1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jurist Filipe López begann seine politische Karriere in der Kommunalpolitik der Stadt [[Santa Luís]]. Von 1952 bis 1968 amtierte er als Bürgermeister der Stadt und wurde 1968 zum provisorischen Präsidenten der Regionaljunta von [[Amôria]] ernannt. 1969 führte er die Sozialisten in der Region bei der ersten Direktwahl zum [[Regionalrat]] an und wurde anschließend erster gewählter Präsident der Regionalregierung. Nach Ende seiner Amtszeit 1976 wurde López in den sagradischen Senat gewählt, wo er bis 1984 als Vizepräsident amtierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sozialistischen [[ASUL]] bekleidete López seit 1960 das Amt des Parteisekretärs in der Provinz [[Joar]], vier Jahre später wurde er zum ersten Sekretär des Regionalverbands in Amôria gewählt. Im Landesverband der ASUL fungierte López lange Zeit als Sekretär für kommunale und regionale Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem vorzeitigen Rücktritt des Staatspräsidenten [[Alfonso María Guivares]] im Januar 1984 wurde Filipe López von der ASUL als Präsidentschaftskandidat nominiert. Dort setzte er sich in der Stichwahl mit 57 Prozent deutlich gegen den liberalen [[Außenminister]] [[Lorenzo Estrubal]] durch. Als erster [[Präsident der Republik]] verpasste López 1989 eine angestrebte Wiederwahl gegen den konservativen Herausforderer [[Santiago Montoya]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1952-1968: Bürgermeister von [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
* 1968-1976: Präsident der Regionalregierung von [[Amôria]] (bis 1969 provisorisch)&lt;br /&gt;
* 1979-1984: Vizepräsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* Sep 1979: amtierender Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1984-1989: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1944-1952: Mitglied des [[Stadtrat]]s von [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1979-1984: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s für die Provinz [[Joar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1960-1984: Parteisekretär der [[ASUL]] in der Provinz [[Joar]]&lt;br /&gt;
* 1964-1984: Regionalsekretär der [[ASUL]] in [[Amôria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Amôria|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Republik|López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Filipe_La_No%C3%AB&amp;diff=12574</id>
		<title>Filipe La Noë</title>
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		<updated>2013-01-28T19:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Filipe Joán López''' (*1912 in Casagrande de Amoria, +2003) war ein [[sagradischer]] [[ASUL|sozialistischer]] Politiker und [[Präsident der Republik]] (1984-1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jurist Filipe López begann seine politische Karriere in der Kommunalpolitik der Stadt [[Santa Luís]]. Von 1952 bis 1968 amtierte er als Bürgermeister der Stadt und wurde 1968 zum provisorischen Präsidenten der Regionaljunta von [[Amôria]] ernannt. 1969 führte er die Sozialisten in der Region bei der ersten Direktwahl zum [[Regionalrat]] an und wurde anschließend erster gewählter Präsident der Regionalregierung. Nach Ende seiner Amtszeit 1976 wurde López in den sagradischen Senat gewählt, wo er bis 1984 als Vizepräsident amtierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sozialistischen [[ASUL]] bekleidete López seit 1960 das Amt des Parteisekretärs in der Provinz [[Joar]], vier Jahre später wurde er zum ersten Sekretär des Regionalverbands in Amôria gewählt. Im Landesverband der ASUL fungierte López lange Zeit als Sekretär für kommunale und regionale Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem vorzeitigen Rücktritt des Staatspräsidenten [[Alfonso María Guivares]] im Januar 1984 wurde Filipe López von der ASUL als Präsidentschaftskandidat nominiert. Dort setzte er sich in der Stichwahl mit 57 Prozent deutlich gegen den liberalen [[Außenminister]] [[Lorenzo Estrubal]] durch. Als erster [[Präsident der Republik]] verpasste López 1989 eine angestrebte Wiederwahl gegen den konservativen Herausforderer [[Santiago Montoya]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1952-1968: Bürgermeister von [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
* 1968-1976: Präsident der Regionalregierung von [[Amôria]] (bis 1969 provisorisch)&lt;br /&gt;
* 1979-1984: Vizepräsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1984-1989: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1944-1952: Mitglied des [[Stadtrat]]s von [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1979-1984: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s für die Provinz [[Joar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1960-1984: Parteisekretär der [[ASUL]] in der Provinz [[Joar]]&lt;br /&gt;
* 1964-1984: Regionalsekretär der [[ASUL]] in [[Amôria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Amôria|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Republik|López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischer_Senat&amp;diff=12573</id>
		<title>Sagradischer Senat</title>
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		<updated>2013-01-28T19:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Zusammensetzung und Wahl des Senats */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der sagradische '''Senat''' (''Senado Sagradês'') ist das Oberhaus der sagradischen [[Nationalversammlung]], im politischen Prozess Sagradiens aber verglichen mit der [[Abgeordnetenkammer]] die weniger einflussreiche Kammer des Parlaments. Der Senat wurde durch die [[Verfassung der Dritten Sagradischen Republik]] von 1946 geschaffen und knüpfte an den [[Rat der Republik]] an, welcher zur Zeit der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] (1891-1938) als gleichberechtigtes Oberhaus neben der Abgeordnetenkammer bestanden hatte, ehe er durch die [[Augustverfassung 1938]] aufgelöst worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung und Wahl des Senats ===&lt;br /&gt;
Der sagradische Senat besteht aus 277 Mitgliedern, von denen 210 direkt gewählt, 10 Mitglieder ernannt und 57 Senatoren von den [[Regionalrat|regionalen Parlamenten]] delegiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 210 gewählten Senatoren werden nach dem relativen Mehrheitswahlrecht in Ein- und Mehr-Personen-Wahlkreisen für eine Amtszeit von 6 Jahren gewählt. Die Anzahl der Sitze, die jeder [[Provinz (Sagradien)|Provinz]] zustehen, richtet sich nach der Einwohnerzahl der Provinz, jedoch stehen jeder Provinz mindestens zwei Senatoren zu, einer pro Teilwahl. Die sagradischen [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseegebiete]] wählen insgesamt sieben Vertreter in den Senat. Fünf Senatoren werden von den Sagradiern im Ausland gewählt. In der einwohnerstärksten Provinz [[Region Semestina|Semestina]] werden pro Teilwahl 9 Senatoren, also insgesamt 18 pro Wahlperiode gewählt. Dabei hat jeder Wähler neun Stimmen, die er auf verschiedene Bewerber unterschiedlicher Wahlvorschläge verteilen kann. Panaschieren ist dabei erlaubt. Auch andere einwohnerstarke Provinzen wie [[Artiral]] oder [[Region Óstino|Óstino]] bilden Mehrpersonenwahlkreise. In den kleinsten Provinzen wird pro Teilwahl nur eine Person nach dem relativen Mehrheitswahlrecht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 16 Regionalräte Sagradiens entsenden je nach Einwohnerzahl zwischen einem und sechs Delegierte in den Senat, die nach dem Verhältniswahlrecht gewählt werden. Jeweils einen Vertreter entsenden die Parlamente der Autonomen Regionen [[Autonome Region Val d'Ambrís|Ambristal]], [[Cuentez]], [[Bretagne]] und [[Aziz]]. Hier wird die Hare/Niemeyer-Methode angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidenten der Senats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Amtsbeginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtsende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| [[Ariel Fernando De la Roya]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=B0E2FF&lt;br /&gt;
| Dez 1947&lt;br /&gt;
| Jul 1952&lt;br /&gt;
| [[Daniel La Ponte]] ([[MPD]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1952&lt;br /&gt;
| Jun 1954&lt;br /&gt;
| [[Ariel Fernando De la Roya]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jun 1954&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| [[Oscar Manuel Corrado]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| [[Fernando Demartín]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Toquero]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Mai 1967&lt;br /&gt;
| Dez 1968&lt;br /&gt;
| [[Gaetán Munitis]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Dez 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| [[Nino Manuel Cabal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| Sep 1979&lt;br /&gt;
| [[Santiago Miguel Ramírez]] ([[PPC]], im Amt verstorben)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| ''Sep 1979''&lt;br /&gt;
| ''Sep 1979''&lt;br /&gt;
| ''[[Filipe López]] ([[ASUL]]), amtierend''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Sep 1979&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| [[Joán Perón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Dez 1986&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| [[Andrés Conel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| Jul 1994&lt;br /&gt;
| [[Santiago Lamenta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1994&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| [[Luis Martínez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Apr 2009&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidéas Braga]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Apr 2009&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
| [[Luca Inácio Bremante]] ([[Fôro Liberal|FL]]/[[PPC]]-Fraktion)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Viviana Marías-Cornell]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vizepräsidenten des Senats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Amtsbeginn'''&lt;br /&gt;
| '''Amtsende'''&lt;br /&gt;
| '''Präsident (Partei)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Sep 1946&lt;br /&gt;
| Jul 1949&lt;br /&gt;
| [[Inácio Bersantis]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1949&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| [[Oscar Morientes]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| [[León Franco Aguirre]] ([[PS]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| [[Francisco López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Márcio Álvarez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1973&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1973&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| [[Santiago Miguel Ramírez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1976&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| [[Adriano Vitez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Apr 1984&lt;br /&gt;
| [[Filipe López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Apr 1984&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1985&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| [[Andrés Marval]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1988&lt;br /&gt;
| Jul 1991&lt;br /&gt;
| [[Andrés Conel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 1991&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo de Piacón]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| Jul 2003&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FC9E9&lt;br /&gt;
| Jul 2003&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| [[António Vallerón Leticí]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Okt 2010&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| Okt 2010&lt;br /&gt;
| Jul 2012&lt;br /&gt;
| [[Viviana Marías-Cornelll]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinischer_Staatsminister&amp;diff=12572</id>
		<title>Mikolinischer Staatsminister</title>
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		<updated>2013-01-28T15:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Liste der micolinischen Staatsminister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der micolinischen Staatsminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Staatsminister der Demokratie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Piel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Piel|Antoni Piel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[PCM]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Democrat&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francis Ernest Crést|Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Constitutional&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Armand Mikael Carpol I|Armand Mikael Carpol I]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol II|II]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Blum-Sael]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Blum-Sael I|Luvis Blum-Sael I]], [[Kabinett Luvis Blum-Sael II|II]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Mikael Mari Salt|Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PDL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Charl Henrique Valdes|Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Larga&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Christén I|Joann Christén I]], [[Kabinett Joann Christén II|II]], [[Kabinett Joann Christén III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Guillemes Oreste]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Guillemes Oreste|Guillemes Oreste]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Martin Bertrand|Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[DL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Stefan Casagre|Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Sagrand|Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Pasquale]]l&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Pasquale|Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Carlo Masane|Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Albert Nobel I|Albert Nobel I]], [[Kabinett Albert Nobel II|II]], [[Kabinett Albert Nobel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] (2004-2006 [[CDM]], [[UPD]], [[AMN]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest (2004-2006 Coalitió Derest)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Joann Clement|Joann Clement]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Mikolinischer Staatsminister</title>
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		<updated>2013-01-28T15:57:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Liste der micolinischen Staatsminister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der micolinischen Staatsminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Staatsminister der Demokratie&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Piel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Piel|Antoni Piel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[PCM]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Democrat&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francis Ernest Crést|Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Constitutional&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Armand Mikael Carpol I|Armand Mikael Carpol I]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol II|II]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Blum-Sael]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Blum-Sael I|Luvis Blum-Sael I]], [[Kabinett Luvis Blum-Sael II|II]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Mikael Mari Salt|Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PDL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Charl Henrique Valdes|Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Larga&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Christén I|Joann Christén I]], [[Kabinett Joann Christén II|II]], [[Kabinett Joann Christén III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1981&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Guillemes Oreste]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Guillemes Oreste|Guillemes Oreste]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1981&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Martin Bertrand|Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[DL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
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| [[Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Stefan Casagre|Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
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| [[Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Sagrand|Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Pasquale]]l&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Noribert Pasquale|Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
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| Coalitió Cèntre-Derest&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carlo Masane]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Carlo Masane|Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernard Sandres|Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[DL]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Reformist&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Albert Nobel I|Albert Nobel I]], [[Kabinett Albert Nobel II|II]], [[Kabinett Albert Nobel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] (2004-2006 [[CDM]], [[UPD]], [[AMN]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest (2004-2006 Coalitió Derest)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Clement|Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Vert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Joann_Clement&amp;diff=12570</id>
		<title>Kabinett Joann Clement</title>
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		<updated>2013-01-28T15:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett''' von [[Staatsminister]] '''[[Joann Clement]]''' ([[PSL]]) wurde nach der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Micolinischen Parlamentswahl 2010]] gebildet und ist das erste Kabinett einer ''transversalen'' rot-grün-grünen (r-v-v) Koalition aus [[PSL|Sozialdemokraten]], [[CDM|Christdemokraten]] und [[LV|Grünen]]. Es ist die erste Regierung seit 2000 mit Beteiligung von [[PSL]] und [[Liste Vert]] und die vierte Regierung in Folge mit Beteiligung des [[CDM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Vorgängerregierung [[Kabinett Albert Nobel III|Nobel III]] wurde die Zahl der Ministerien von zehn auf elf erhöht. Dabei wurde erstmals aus dem Bereich Umwelt des bisherigen Agrarministeriums ein gesondertes Umweltministerium geschaffen. Zuvor war dieser Bereich stets vom Agrarminister oder von einem gesonderten Minister innerhalb des Agrarministeriums geführt worden. Im Ausgleich wurde der Bereich Gesundheit aus dem Sozialministerium ins Agrarministerium transferiert. Außerdem wurde die Europapolitik teilweise aus dem Staatsministerium in die Zuständigkeit des Außenministeriums überführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Staatsminister]] (mit der zusätztlichen Zuständigkeit für Sport) und den elf Ministern mit eigenem Ressort gehören der Regierung weitere vier Minister ohne eigenen Geschäftsbereich an, zwei davon (für Regionen und für Kabinettsangelegenheiten) beim Staatsminister, einer (für Außenhandel) im Wirtschaftsministerium und eine (für Integration und Gleichstellung) im Sozialministerium. Die Zahl der Kabinettsmitglieder wurde insgesamt von 15 auf 16 erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Joann Clement''' ([[PSL]], [[CDM]], [[LV]]), seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Kabinett Joann Clement&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Staatsminister]] und ''Minister für Sport''&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Catarina Micou]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Sonderaufgaben''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreterin des Staatsministers und Ministerin für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
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| Minister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]]&lt;br /&gt;
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| [[Marc-Oliver Alt]]&lt;br /&gt;
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| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Fernand Ayrou]]&lt;br /&gt;
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| 2. Stellvertreterin des Staatsministers und ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Kabinett Joann Clement</title>
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		<updated>2013-01-28T15:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett''' von [[Staatsminister]] '''[[Joann Clement]]''' ([[PSL]]) wurde nach der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Micolinischen Parlamentswahl 2010]] gebildet und ist das erste Kabinett einer ''transversalen'' rot-grün-grünen (r-v-v) Koalition aus [[PSL|Sozialdemokraten]], [[CDM|Christdemokraten]] und [[LV|Grünen]]. Es ist die erste Regierung seit 2000 mit Beteiligung von [[PSL]] und [[Liste Vert]] und die vierte Regierung in Folge mit Beteiligung des [[CDM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Vorgängerregierung [[Kabinett Albert Nobel III|Nobel III]] wurde die Zahl der Ministerien von zehn auf elf erhöht. Dabei wurde erstmals aus dem Bereich Umwelt des bisherigen Agrarministeriums ein gesondertes Umweltministerium geschaffen. Zuvor war dieser Bereich stets vom Agrarminister oder von einem gesonderten Minister innerhalb des Agrarministeriums geführt worden. Im Ausgleich wurde der Bereich Gesundheit aus dem Sozialministerium ins Agrarministerium transferiert. Außerdem wurde die Europapolitik teilweise aus dem Staatsministerium in die Zuständigkeit des Außenministeriums überführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Staatsminister]] (mit der zusätztlichen Zuständigkeit für Sport) und den elf Ministern mit eigenem Ressort gehören der Regierung weitere vier Minister ohne eigenen Geschäftsbereich an, zwei davon (für Regionen und für Kabinettsangelegenheiten) beim Staatsminister, einer (für Außenhandel) im Wirtschaftsministerium und eine (für Integration und Gleichstellung) im Sozialministerium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Joann Clement''' ([[PSL]], [[CDM]], [[LV]]), seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Kabinett Joann Clement&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Staatsminister]] und ''Minister für Sport''&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Catarina Micou]]&lt;br /&gt;
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| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Sonderaufgaben''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Christén]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreterin des Staatsministers und Ministerin für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
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| 2. Stellvertreterin des Staatsministers und ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2013-01-28T15:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett''' von [[Staatsminister]] '''[[Joann Clement]]''' ([[PSL]]) wurde nach der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Micolinischen Parlamentswahl 2010]] gebildet und ist das erste Kabinett einer ''transversalen'' rot-grün-grünen (r-v-v) Koalition aus [[PSL|Sozialdemokraten]], [[CDM|Christdemokraten]] und [[LV|Grünen]]. Es ist die erste Regierung seit 2000 mit Beteiligung von [[PSL]] und [[Liste Vert]] und die vierte Regierung in Folge mit Beteiligung des [[CDM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Vorgängerregierung [[Kabinett Albert Nobel III|Nobel III]] wurde die Zahl der Ministerien von zehn auf elf erhöht. Dabei wurde erstmals aus dem Bereich Umwelt des bisherigen Agrarministeriums ein gesondertes Umweltministerium geschaffen. Zuvor war dieser Bereich stets vom Agrarminister oder von einem gesonderten Minister innerhalb des Agrarministeriums geführt worden. Im Ausgleich wurde der Bereich Gesundheit aus dem Sozialministerium ins Agrarministerium transferiert. Außerdem wurde die Europapolitik teilweise aus dem Staatsministerium in die Zuständigkeit des Außenministeriums überführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Staatsminister]] (mit der zusätztlichen Zuständigkeit für Sport) und den elf Ministern mit eigenem Ressort gehören der Regierung weitere vier Minister ohne eigenen Geschäftsbereich an, zwei davon beim Staatsminister, einer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Joann Clement''' ([[PSL]], [[CDM]], [[LV]]), seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Kabinett Joann Clement&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Staatsminister]] und ''Minister für Sport''&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
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| 1. Stellvertreterin des Staatsministers und Ministerin für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
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| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Fernand Ayrou]]&lt;br /&gt;
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| [[Gerart Esquill]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreterin des Staatsministers und ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| Minister für Umwelt und Klimaschutz&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Ernährung, Konsum und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Stefan Valetta]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Lara Mill-Clesquerel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Anita Alves]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Kabinett Joann Clement</title>
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		<updated>2013-01-28T15:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett''' von [[Staatsminister]] '''[[Joann Clement]]''' ([[PSL]]) wurde nach der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Micolinischen Parlamentswahl 2010]] gebildet und ist das erste Kabinett einer ''transversalen'' rot-grün-grünen (r-v-v) Koalition aus [[PSL|Sozialdemokraten]], [[CDM|Christdemokraten]] und [[LV|Grünen]]. Es ist die erste Regierung seit 2000 mit Beteiligung von [[PSL]] und [[Liste Vert]] und die vierte Regierung in Folge mit Beteiligung des [[CDM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Vorgängerregierung [[Kabinett Albert Nobel III|Nobel III]] wurde die Zahl der Ministerien von zehn auf elf erhöht. Dabei wurde erstmals aus dem Bereich Umwelt des bisherigen Agrarministeriums ein gesondertes Umweltministerium geschaffen. Zuvor war dieser Bereich stets vom Agrarminister oder von einem gesonderten Minister innerhalb des Agrarministeriums geführt worden. Im Ausgleich wurde der Bereich Gesundheit aus dem Sozialministerium ins Agrarministerium transferiert. Außerdem wurde die Europapolitik teilweise aus dem Staatsministerium in die Zuständigkeit des Außenministeriums überführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Staatsminister (mit der zusätztlichen Zuständigkeit für Sport) und den elf Ministern mit eigenem Ressort gehören der Regierung weitere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Joann Clement''' ([[PSL]], [[CDM]], [[LV]]), seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Kabinett Joann Clement&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Staatsminister]] und ''Minister für Sport''&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Catarina Micou]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Sonderaufgaben''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreterin des Staatsministers und Ministerin für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Minister für Nationale Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Marc-Oliver Alt]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Antonia Arfeladse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Minister für Finanzen und Budget&lt;br /&gt;
| [[Pier Oliver Tassa]]&lt;br /&gt;
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| 2. Stellvertreterin des Staatsministers und ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| Minister für Ernährung, Konsum und Gesundheit&lt;br /&gt;
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| Ministerin für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Lara Mill-Clesquerel]]&lt;br /&gt;
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| Ministerin für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Kabinett Joann Clement</title>
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		<updated>2013-01-28T15:41:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Joann Clement''' ([[PSL]], [[CDM]], [[LV]]), seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Staatsminister]] und ''Minister für Sport''&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreterin des Staatsministers und Ministerin für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreterin des Staatsministers und ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Kabinett Albert Nobel III</title>
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		<updated>2013-01-28T13:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Albert Nobel III''' ([[CDM]], [[UPD]], [[DL]]), 2006-2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| ''Ministerin für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| ''Minister für Konsum und Sonderaufgaben''&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Wirtschaft und Infrastruktur &lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Benita Carras-Leal]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Federic Sulac-Faleri]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreter des Staatsministers &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2009)&amp;lt;/small&amp;gt; und Minister für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Luvis Desagrant]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[DL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreter des Staatsministers &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2009)&amp;lt;/small&amp;gt; und Minister für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Charl Mari Franç]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[DL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Oscar Elezer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Martina Ferrer-Mastante]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Finanzen und Budget&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziale Sicherung&lt;br /&gt;
| [[Luvis Charl Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Norres]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Ernährungs- und Umweltfragen&lt;br /&gt;
| [[Mari Fert]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Olivera Montes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Kabinett Albert Nobel II</title>
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		<updated>2013-01-28T13:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Albert Nobel II''' ([[CDM]], [[UPD]], [[AMN]]), 2004-2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Staatsminister]]&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Minister ohne Geschäftsbereich''&lt;br /&gt;
| [[Federic Sulac-Faleri]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreter des Staatsministers &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2005)&amp;lt;/small&amp;gt; und Minister für Arbeit, Soziales und Integration&lt;br /&gt;
| [[Marc Nabert]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2005)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Pier Coberte]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[AMN]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreter des Staatsministers &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2005)&amp;lt;/small&amp;gt; und Minister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Anton Berrangués]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[AMN]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Wirtschaft und Infrastruktur &lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Minister für Außenhandel, Zusammenarbeit und Europa''&lt;br /&gt;
| [[Luvis Charl Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Finanzen und Budget&lt;br /&gt;
| [[Francis Mari Velet]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Nationale Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Charl Saportes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[AMN]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Oscar Elezer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Olivera Gomis]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Ernährung und Landwirtschaft&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Lucien Valis]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Umwelt und Fragen der Regionen''&lt;br /&gt;
| [[Olivera Montes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Lucila Varrapierse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[AMN]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Gesundheit und Konsum&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Norres]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Kabinett Albert Nobel I</title>
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		<updated>2013-01-28T13:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Albert Nobel I''' ([[CDM]], [[UPD]], [[DL]]), 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:42%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Staatsminister]] und Minister für Nationale Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Minister(in) für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Anita Alves]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Fragen der Regionen''&lt;br /&gt;
| [[Olivera Montes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Wirtschaft und Infrastruktur &lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Luvis Charl Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[DL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Minister für Finanzen und Europafragen&lt;br /&gt;
| [[Francis Mari Velet]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Marc Gasperres]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Charl Mari Franç]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[DL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin des Inneren&lt;br /&gt;
| [[Antonia Scalerri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Arbeit, Soziales und Integration&lt;br /&gt;
| [[Oscar Elezer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Gesundheit und Konsum&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Norres]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Ernährungs- und Umweltfragen&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Minister für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Marc Solafera]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister(in) für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Martina Ferrer-Mastante]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Joann_Clement&amp;diff=12562</id>
		<title>Kabinett Joann Clement</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Joann_Clement&amp;diff=12562"/>
		<updated>2013-01-28T13:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Joann Clement''' ([[PSL]], [[CDM]], [[LV]]), seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Kabinett Joann Clement&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Staatsminister]] und Minister für Sport&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Catarina Micou]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Sonderaufgaben''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreterin des Staatsministers und Ministerin für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Nationale Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Marc-Oliver Alt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Antonia Arfeladse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Finanzen und Budget&lt;br /&gt;
| [[Pier Oliver Tassa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Infrastruktur&lt;br /&gt;
| [[Daniel Barnay]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Fernand Ayrou]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Arbeit und Soziale Sicherung&lt;br /&gt;
| [[Gerart Esquill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreterin des Staatsministers und ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Umwelt und Klimaschutz&lt;br /&gt;
| [[Martin Koracek-Lima]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Ernährung, Konsum und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Stefan Valetta]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Lara Mill-Clesquerel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Anita Alves]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Kabinett Albert Nobel I</title>
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		<updated>2013-01-28T13:41:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Albert Nobel I''' ([[CDM]], [[UPD]], [[DL]]), 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:42%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
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| [[Staatsminister]] und Minister für Nationale Verteidigung&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Minister(in) für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Anita Alves]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Europas''&lt;br /&gt;
| [[Olivera Montes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Wirtschaft und Infrastruktur &lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Luvis Charl Laval]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[DL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Finanzen und Europafragen&lt;br /&gt;
| [[Francis Mari Velet]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Marc Gasperres]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Charl Mari Franç]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[DL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin des Inneren&lt;br /&gt;
| [[Antonia Scalerri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UPD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Minister für Arbeit, Soziales und Integration&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Gesundheit und Konsum&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Norres]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Ernährungs- und Umweltfragen&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Minister für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Marc Solafera]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Minister(in) für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Martina Ferrer-Mastante]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<updated>2013-01-28T13:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Albert Nobel I''' ([[CDM]], [[UPD]], [[DL]]), 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| 2. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Francis Mari Velet]]&lt;br /&gt;
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| Minister für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Marc Gasperres]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Charl Mari Franç]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| Ministerin des Inneren&lt;br /&gt;
| [[Antonia Scalerri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Gesundheit und Konsum''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Norres]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| Ministerin für Ernährungs- und Umweltfragen&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| Minister für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
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| Minister(in) für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<updated>2013-01-28T13:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Albert Nobel I''' ([[CDM]], [[UPD]], [[DL]]), 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:27%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Staatsminister]] und Minister für Nationale Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Minister(in) für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Anita Alves]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Europas''&lt;br /&gt;
| [[Olivera Montes]]&lt;br /&gt;
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| 1. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Wirtschaft und Infrastruktur &lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
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| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Luvis Charl Laval]]&lt;br /&gt;
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| 2. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
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| [[Marc Gasperres]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Charl Mari Franç]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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| [[Antonia Scalerri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Marc Solafera]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Minister(in) für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Martina Ferrer-Mastante]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Albert_Nobel_I&amp;diff=12558</id>
		<title>Kabinett Albert Nobel I</title>
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		<updated>2013-01-28T13:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Albert Nobel I''' ([[CDM]], [[UPD]], [[DL]]), 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:27%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Kabinett Albert Nobel I&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Staatsminister]] und Minister für Nationale Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Minister(in) für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Anita Alves]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Europas''&lt;br /&gt;
| [[Olivera Montes]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Wirtschaft und Infrastruktur &lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
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| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Luvis Charl Laval]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreter des Staatsministers und Minister für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
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| [[Marc Gasperres]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Charl Mari Franç]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2002)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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| Minister für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Marc Solafera]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Henrique Bisent]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Antonia Scalerri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Oscar Elezer]]&lt;br /&gt;
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| ''Ministerin für Gesundheit und Konsum''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Norres]]&lt;br /&gt;
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| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
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| Minister(in) für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Federic Sulac-Faleri]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;; [[Martina Ferrer-Mastante]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Clement&amp;diff=12557</id>
		<title>Kabinett Clement</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Kabinett Joann Clement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=12556</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<updated>2013-01-28T13:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Micolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Micolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s. Als Vorgängerparteien können vor allem die konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Aktivisten der PPR hatten sich 1940 im Exil zum [[Partit Social-Chrestiàne]] zusammengeschlossen, die eine der wichtigsten Vorläuferorganisationen des CDM war. Auch Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]], der 1952 für den CDM die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze im Parlament holte. Obwohl bis 1979 deutlich stärkste Kraft im Abgeordnetenhaus, war der CDM 1959-1965 in der Opposition gegenüber der [[Regierung Blum-Saël]]. 1968-1979 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1979 an der Spaltung der liberalen PDL zerbrach. Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1979|folgenden Parlamentswahl]] wurde der CDM erstmals nur zweitstärkste Kraft hinter der PSL und danach Juniorpartner in einer [[Große Koalition (Micolinien)|Großen Koalition]], die 1981 wieder zerbrach. Bis 1987 wieder Regierungspartei (bis 1984 in einer Koalition mit den [[DL|Liberalen]], 1984-1987 in einer Großen Koalition), stellte sie nach Zusammenbruch der [[Regierung Sagrand]] 1988-1996 die Regierungschefs [[Noribert Pasquale]] und [[Carlo Masane]], die zunächst gegen den Widerstand der Opposition den Beitritt Micoliniens in die EU durchsetzten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 auf den zweiten Platz zurückgedrängt, verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. Bei [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
*1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
*1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
*1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
*1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
*1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
*1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
*1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
*1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
*Seit 2008: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=12555</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=12555"/>
		<updated>2013-01-28T13:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Micolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Micolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s. Als Vorgängerparteien können vor allem die konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Aktivisten der PPR hatten sich 1940 im Exil zum [[Partit Social-Chrestiàne]] zusammengeschlossen, die eine der wichtigsten Vorläuferorganisationen des CDM war. Auch Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]], der 1952 für den CDM die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze im Parlament holte. Obwohl bis 1979 deutlich stärkste Kraft im Abgeordnetenhaus, war der CDM 1959-1965 in der Opposition gegenüber der Links[[regierung Blum-Saël]. 1968-1979 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1979 an der Spaltung der liberalen PDL zerbrach. Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1979|folgenden Parlamentswahl]] wurde der CDM erstmals nur zweitstärkste Kraft hinter der PSL und danach Juniorpartner in einer [[Große Koalition (Micolinien)|Großen Koalition]], die 1981 wieder zerbrach. Bis 1987 wieder Regierungspartei (bis 1984 in einer Koalition mit den [[DL|Liberalen]], 1984-1987 in einer Großen Koalition), stellte sie nach Zusammenbruch der [[Regierung Sagrand]] 1988-1996 die Regierungschefs [[Noribert Pasquale]] und [[Carlo Masane]], die zunächst gegen den Widerstand der Opposition den Beitritt Micoliniens in die EU durchsetzten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 auf den zweiten Platz zurückgedrängt, verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. Bei [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
*1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
*1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
*1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
*1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
*1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
*1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
*1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
*1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
*Seit 2008: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=12554</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Micolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Micolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s. Als Vorgängerparteien können vor allem die konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Aktivisten der PPR hatten sich 1940 im Exil zum [[Partit Social-Chrestiàne]] zusammengeschlossen, die eine der wichtigsten Vorläuferorganisationen des CDM war. Auch Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]], der 1952 für den CDM die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze im Parlament holte. Obwohl bis 1979 deutlich stärkste Kraft im Abgeordnetenhaus, war der CDM 1959-1965 in der Opposition gegenüber der Links[[regierung Blum-Saël]. 1968-1979 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1979 an der Spaltung der liberalen PDL zerbrach. Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1979|folgenden Parlamentswahl]] wurde der CDM erstmals nur zweitstärkste Kraft hinter der PSL und danach Juniorpartner in einer [[Große Koalition (Micolinien)|Großen Koalition]], die 1981 wieder zerbrach. Bis 1987 wieder Regierungspartei (bis 1984 in einer Koalition mit den [[DL|Altliberalen]], 1984-1987 in einer Großen Koalition), stellte sie nach Zusammenbruch der [[Regierung Sagrand]] 1988-1996 die Regierungschefs [[Noribert Pasquale]] und [[Carlo Masane]], die zunächst gegen den Widerstand der Opposition den Beitritt Micoliniens in die EU durchsetzten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 auf den zweiten Platz zurückgedrängt, verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. Bei [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
*1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
*1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
*1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
*1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
*1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
*1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
*1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
*1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
*Seit 2008: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=P%C3%B9ble_G%C5%8Fols&amp;diff=12553</id>
		<title>Pùble Gŏols</title>
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		<updated>2013-01-28T13:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Erneut in der Opposition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pùble Gŏols''' („Golisches Volk“, Golische Volkspartei, Abkürzung ''PG'') ist eine [[Golen|golisch]]-nationalistische Mitte-Rechts-Partei mit konservativ-christlicher Prägung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Pùble Gŏols war traditionell eine bürgerliche Partei mit nationalistischem und autonomistischen Profil und unterstützte zeitweise die terroristische Separatistengrupp [[FLG]], deren politischer Arm sie lange Zeit war. Die Partei hat sich im Laufe ihrer Entwicklung jedoch von ihren radikal-nationalistischen Positionen weitgehend verabschiedet und tritt heute für eine stärkere Autonomie Golens innerhalb der micolinischen Krone ein. Sie versteht sich als Kraft der politischen Mitte und orientiert sich an den Werten und Positionen europäischer christdemokratischer Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte von Pùble Gŏols ==&lt;br /&gt;
=== Vorläuferparteien ===&lt;br /&gt;
Die Volkspartei ist die älteste Partei Golens und geht auf Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert zurück. Im Golen der 1910er Jahre gab es zwei dominierende Kräfte, einerseits die bürgerliche ''Golische Volkspartei'' (gol. '''Partet Publar Gŏols''', PPG), die für eine Selbstverwaltung Golens eintrat, auf der anderen Seite die sozialistische [[Golische Arbeitspartei]] (Uniò Lebrator Gŏols, ULG), aus der später die revisionistische [[Partet Socialist Gools|Sozialistische Partei]] (PSG) und die [[Partet Comunist Gools|Golischen Kommunisten]] (PCG) hervorgingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Volkspartei erfuhr im Laufe ihrer Geschichte mehrere Spaltungen, die wichtigste erfolgte 1919 in eine gemäßigte Faktion unter [[Valentin Cŏrpas]], die als '''PPG-Majoritait''' weiterexistierte, und eine radikalere Gruppe, die sich als '''PPG-Libre''' konstituierte. Die PPG-M nannte sich ab 1922 '''Partet de lu Pùble Gŏols''', während die linke PPG-L sich als [[Partet Radical Gŏols]] (PRG) neu konstituierte. Gleichzeitig entstand mit dem [[Partet Comunist Gŏols]] (PCG) eine neue Konkurrenz auf der Linken, die ebenfalls für eine größere Autonomie Golens, allerdings unter sozialistischen Vorzeichen eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der golischen Parteien im Jahr 1922 und dem Beginn des [[Ulisse-Regime]]s im Jahr 1924 wurde die gesamte golische Unabhängigkeitsbewegung gewaltsam unterdrückt und radikalisierte sich. Seither kämpfte die Partei – offiziell verboten – im linken Widerstand gegen das faschistische [[Juni-Regime]]. Hier ging aus Kreisen der PG auch die separatistische Terror-Organisation [[FLG]] hervor, von der sich die Partei heute aber stark abhebt und distanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Untergrund kam es zu einer Wiederannäherung der verschiedenen nationalistischen Strömungen, die sich in der [[Resistenç Gŏols]] (RG) vereinten, welche die FLG als ihren militärischen Arm anerkannte. Die RG kämpfte für eine Wiedervereinigung mit dem sagradischen [[Ostgolen]] in einem demokratisch konstituierten Gesamtstaat. 1934/35 kam es in ganz Golen, auch im Ostteil zu antifaschistischen und nationalistischen Aufständen, die auch von der PPG wesentlich mitgetragen wurde. Die gewaltsame [[Annexion Ostgolens]] durch das faschistische Micolinien wurde nur von einem kleinen Teil der PPG befürwortet und mehrheitlich abgelehnt. Die als „Junists“ bezeichneten Befürworter wurden als Kollaborateure verurteilt und aus der Partei ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der heutigen Pùble Gŏols und Legalisierung ===&lt;br /&gt;
Bereits im Untergrund kam es 1943 zu einer teilweisen Wiedervereinigung der alten Volkspartei unter dem Namen „Pùble Gŏols“, in dem sich Teile der PRG und kleinerer nationalistischer Gruppen der PPG-Mehrheit anschlossen. Ziel war die Gründung eines demokratischen und nicht-kommunistischen Golens. Die Frage der Unabhängigkeit von Micolinien wurde zunächst offen gelassen und es kam weiterhin zur Zusammenarbeit mit den linken Nationalisten und Nicht-Nationalisten in der Resistenç. Zum ersten Vorsitzenden der PG wurde 1943 [[Filip Cŏrpas]], der Sohn Valentin Cŏrpas’ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des Ulisse-Regimes wurde die PG 1948 legalisiert. Die Frage der künftigen Staatsform führte schon bald zur neuerlichen Spaltung. Die PG-Mehrheit unter ihren Führern [[Charl Davidel]], Filip Cŏrpas und [[David Letard]] sprach sich für eine Mitarbeit am Aufbau einer gesamtmicolinischen Demokratie aus und befürwortete auch die geplante Föderalisierung des Landes. Golen sollte nun ein autonomer Gliedstaat innerhalb der gesamtmicolinischen Monarchie werden. Die Gegner verließen die PG und gründeten die [[Republikanische Partei Golens]] (PRdG), die sich später mit anderen Gruppen wie der Rest-PRG und der 1953 abgespaltenen linken [[Solidaritait Gools]] zur [[Eljanç Radical Gools|Radikalen Allianz]] (ERG) vereinten. Auch die FLG lehnte den PG-Kurs ab und trennte sich damit von der Volkspartei. Gleichzeitig lehnte die PG 1948 nur knapp einen Beitritt zur gesamtmicolinischen christdemokratischen Zentrumspartei [[CDM]] ab, da deren Kurs als anti-golisch angesehen wurde. In der Tat entwickelte sich die CDM bald zur überzeugtesten anti-nationalistischen Gegenkraft der PG, obwohl beide in sozio-ökonomischen Fragen große Übereinstimmungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge der ersten Jahre ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten Wahlen zum micolinischen Parlament]] setzte sich die Volkspartei deutlich als stärkste Partei Golens durch. Das gleiche schaffte sie auch bei den [[Golische Regionalwahl 1948|Wahlen zur ersten Golischen Versammlung]], wo die PG fast 40 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. [[Charl Davidel]] wurde erster Präsident der neu formierten [[Region Golen]] und bestimmte die Geschicke der Region mit Unterbechungen bis zu seinem Tod 1960, bis sein alter Mitstreiter [[David Letard]] ihm nachfolgte und bis ins hohe Alter von 80 Jahren als Regionalpräsident amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erfolgte die Vereinigung der PG mit der ostgolisch geprägten [[Golische Bauernunion|Golischen Bauernunion]]. Seither ist PG die dominierende politische Kraft der Region und die stärkste Einzelpartei im golischen Regionalparlament. Bis in die Sechziger Jahre hinein war Pùble Gŏols die einzige einflussreiche Nationalpartei in Golen und stellte fast alle Regionalregierungen seit 1948, erst 1966 entstand mit der linksnationalistischen [[Gŏols Natiò]] (GN) eine ernst zu nehmende Konkurrenz im nationalen Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den gemäßigten Kurs der PG kam es bereits 1953 zu einer linken Abspaltung, der [[Solidaritait Gŏols]], die später in der GN aufging. Mit Filip Cŏrpas, der im Amt des Parteichefs 1950 von [[David Letard]] abgelöst worden war, verließ auch einer der Parteiikonen die PG in Richtung „Solidaritait“. Trotz des Sieges der PG bei den [[Golische Regionalwahl 1953|Golischen Regionalwahlen 1953]] führte die Abspaltung des linken Parteiflügels zu einem Machtverlust. Der seit 1948 als Präsident Golens amtierende Charl Davidel verlor in einer Kampfabstimmung um das Präsidentenamt gegen den Sozialisten [[Bertrand Quelaq]], der auch von der „Solidaritait“ unterstützt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Parteichef wurde nun [[Elexandre Cŏorès]], der bereits 1955 von Charl Davidel abgelöst wurde. Davidel schaffte es, nach dem Bruch der Linkskoalition 1956 erneut zum Regionalpräsidenten gewählt zu werden. Bei den [[Golische Regionalwahl 1957|Regionalwahlen 1957]] konnte die PG einen großen Sieg feiern und die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Die Partei regierte danach alleine, nach dem Tod Davidels 1960 unter der Führung David Letards, der auch wieder das höchste Parteiamt übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Letard und Richtungskämpfe ===&lt;br /&gt;
Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei der [[Golische Regionalwahl 1962|Wahl 1962]] führte Letard eine Koalitionsregierung mit den [[PLG|Liberalen]] an, die bei den [[Golische Regionalwahl 1967|Wahlen 1967]] im Amt bestätigt wurde. Die Koalition zerbrach 1970. Aus [[Golische Regionalwahl 1970|vorgezogenen Neuwahlen]] ging Letard als deutlicher Sieger hervor. Fortan konnte die PG wieder alleine regieren. Nach dem neuerlichen Verlust der absoluten Mehrheit [[Golische Regionalwahl 1975|im Jahr 1975]] trat Letard als Präsident der Region zurück und übergab an [[Osqar Meri Erranza]], der eine Koalitionsregierung mit den [[PSG|Sozialisten]] bildete. Dies wurde als Linksruck in der Partei gewertet, die von Davidel und Letard auf einem konservativen christdemokratischen Kurs geführt worden war. Letard blieb zwar Parteipräsident, die eigentliche Parteiführung übte aber Erranza aus, der zugleich Generalsekretär der Partei wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden parteiinternen Auseinandersetzung setzte sich schließlich die Parteirechte durch, die 1978 auf eine Aufkündigung der Koalition mit den Sozialisten drängte und stattdessen eine Regierung mit den micolinischen Christdemokraten bilden wollte. Erranza zog die Konsequenzen und übergab das Amt des Präsidenten der Region sowie das des Generalsekretärs der Partei an [[Noribert Crèsq]], der eine Koalition mit dem [[CDM]] bildete und 1980 als Nachfolger des erkrankten Letards zum Parteipräsidenten gewählt wurde. Letard wurde zum Ehrenvorsitzenden der Partei gewählt und verstarb ein Jahr später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noribert Crèsq musste bei den [[Golische Regionalwahl 1980|Regionalwahlen 1980]] leichte Verluste hinnehmen und erneuerte die Koalition mit dem CDM, die allerdings 1982 an den unterschiedlichen Autonomie-Vorstellungen zerbrach. Aus [[Golische Regionalwahl 1982|vorgezogenen Neuwahlen]] ging die PG gestärkt hervor. Crèsq bildet eine Minderheitsregierung, die sich im Parlament erstmals auf die Unterstützung der linksnationalistischen GN stützte. Die Zusammenarbeit wurde 1984 in eine formelle Koalition überführt, die jedoch 1986 wieder zerbrach. Noribert Crèsq bildete daraufhin eine vorübergehende Minderheitsregierung mit den Liberalen. Bei den [[Golische Regionalwahl 1987|Wahlen 1987]] erlitt die PG Verluste und rutschte erstmals seit 1948 unter die 40-Prozent-Marke. In der folgenden parteiinternen Auseiandersetzung setzte sich [[Fernand Brês]] durch, der in einer Kampfabstimmung gegen Crèsq zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde und wenig später eine neue Drei-Parteien-Regierung mit CDM und PLG bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Ära Doreşal ===&lt;br /&gt;
Die [[Golische Regionalwahl 1992]] endeten für die PG in einem Debakel. Die Partei erhielt nur 34 Prozent der Stimmen und konnte sich nicht gegen die neue Linkskoalition aus Sozialisten, Kommunisten, Grünen und Linksnationalisten durchsetzen, die schließlich GN-Chef [[Franç Elaq]] zum Präsidenten der Region wählte. Zum erstenmal seit 1956 war die PG nicht mehr an der Regierung beteiligt und musste sich in der Opposition einrichten. Nachfolger von Brês als Parteivorsitzender wurde [[Pètre Doreşal]], der die Partei auf einem pragmatischen Kurs der Mitte steuerte und auch eine zukünftige Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht mehr ausschließen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruch der Linkskoalition im Jahr 1994 führte zu [[Golische Regionalwahl 1994|vorgezogenen Neuwahlen zur Regionalversammlung]], aus denen die PG unter Doreşal als Sieger hervorging. Die PG verbesserte sich auf 38 Prozent der Stimmen, während die bisherigen Regierungsparteien von zusammen knapp 51 Prozent der Stimmen auf nicht einmal 33 Prozent einbrachen. Doreşal wurde zum neuen Präsidenten Golens gewählt und bildete eine Minderheitsregierung mit den Liberalen, die sich im Parlament auf wechselnde Mehrheiten stützte. Bei den [[Golische Regionalwahl 1999|Wahlen 1999]] brach die PG auf 33 Prozent der Stimmen ein, konnte jedoch die Minderheitskoalition fortführen, ehe diese im Dezember 2000 ihre Unterstützung verlor. Die von Doreşal gestellte Vertrauensfrage endete in einer Niederlage und führte zu [[Golische Regionalwahl 2001|vorgezogenen Neuwahlen]], in denen die PG abermals an Stimmen verlor und erstmals unter die 30-Prozent-Marke abrutschte, während die GN sich auf 23 Prozent verbessern konnte und die radikalseparatistische „[[Libretait per Goole|Freiheit für Golen]]&amp;quot; einen großen Erfolg mit 12,6 Prozent feiern konnte. Die Verluste der Volkspartei konnten also durch die gestiegene Konkurrenz im nationalistischen Lager erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz parteiinterner Diskussionen setzte sich Doreşal erneut durch und wurde als Regionalpräsident bestätigt. Er bildete nun eine neuartige Mehrparteienkoalition mit den Sozialisten, Christdemokraten und Liberalen, die als Gegengewicht zu den radikalen Nationalisten die moderaten Kräfte bündeln sollte. Die heterogene Koalition hielt überraschend bis zum Ende der Legislaturperiode. Bei den [[Golische Regionalwahl 2006|Regionalwahlen 2006]] lagen PG und GN mit leicht über bzw. unter 25 Prozent der Stimmen nahezu gleichauf, die mit populistischen anti-micolinischen Parolen auftretenden Separatisten holten 16,6 Prozent der Stimmen und wurden drittstärkste Kraft. Nachdem die Koalition ihre Mehrheit verloren hatte, kam es zu schwierigen Verhandlungen zwischen PG und GN zur Bildung einer Großen Koalition, die rechnerisch aber im Parlament nur eine Stimme Mehrheit hatte. Die Wiederwahl Doreşals zum Präsidenten der Region scheiterte im ersten Anlauf, da nicht alle Abgeordneten der zu bildenden PG/GN-Koalition für den PG-Chef stimmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erneut in der Opposition ===&lt;br /&gt;
In Nachverhandlungen wurden die katholisch-konservativen [[Gools Cèntre|Golischen Zentristen]], eine regionale Abspaltung des [[CDM]], mit ins Boot geholt. Schließlich glückte die Wiederwahl Doreşals im zweiten Anlauf. Ziel der neuen Koalition war die Verabschiedung eines neuen Regionalstatuts, das 2008 allerdings schließlich vom Micolinischen Parlament in Servette abgelehnt wurde. In der Folge zerbrach die Koalition. Aus [[Golische Regionalwahl 2008|Neuwahlen]] ging die PG zwar leicht gestärkt hervor, jedoch gelang es Doreşal nicht, eine neue parlamentarische Mehrheit zu generieren. Neuer golischer Präsident wurde GN-Chef [[Pâul Senterrsi]], der eine Linksregierung mit Sozialisten, Kommunisten und Grünen bildete. Zum dritten Mal in der Nachkriegsgeschichte Golens stand die PG damit in der Opposition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 gab Pètre Doreşal nach 17-jähriger Amtszeit die Parteiführung ab und wurde zum Ehrenpräsidenten der PG gewählt. Neuer Parteichef wurde [[Xàin Borrard]], der in der Opposition zur Linksregierung stärker das golisch-nationalistische Profil der Partei betonte und sich wie sein Kontrahent Pâul Senterrsi für eine stärkere Unabhängigkeit für die Region aussprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Verbindungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Golische Volkspartei saß viele Jahre lang in der EVP-Gruppe im Europäischen Parlament, verließ diese aber im Jahr 1994, nachdem es zu zunehmenden Spannungen mit der CDM gekommen war. 2004 gehörte die Partei zu den Gründungsmitgliedern der Europäischen Demokratischen Partei, der auch die Baskische Nationalpartei in Spanien angehört. Seitdem sitzen die EU-Abgeordneten der Partei in der Fraktion der Liberalen und Demokraten (ALDE). Die Jugendorganisation von Pùble Gŏols trägt den Namen [[Jobentuit Publar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende seit 1948 ===&lt;br /&gt;
*1948-1950: [[Filip Cŏrpas]]&lt;br /&gt;
*1950-1953: [[David Letard]]&lt;br /&gt;
*1953-1955: [[Elexandre Cŏorès]]&lt;br /&gt;
*1955-1960: [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
*1960-1980: [[David Letard]]&lt;br /&gt;
*1980-1987: [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
*1987-1992: [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
*1992-2009: [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
*Seit 2009: [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Golische Regionalpräsidenten der PG ===&lt;br /&gt;
* [[Charl Davidel]] (1948-1953, erneut 1956-1960)&lt;br /&gt;
* [[David Letard]] (1960-1975)&lt;br /&gt;
* [[Osqar Meri Erranza]] (1975-1978)&lt;br /&gt;
* [[Noribert Crèsq]] (1978-1987)&lt;br /&gt;
* [[Fernand Brês]] (1987-1992)&lt;br /&gt;
* [[Pètre Doreşal]] (1994-2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=P%C3%B9ble_G%C5%8Fols&amp;diff=12552</id>
		<title>Pùble Gŏols</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=P%C3%B9ble_G%C5%8Fols&amp;diff=12552"/>
		<updated>2013-01-28T13:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Erneut in der Opposition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pùble Gŏols''' („Golisches Volk“, Golische Volkspartei, Abkürzung ''PG'') ist eine [[Golen|golisch]]-nationalistische Mitte-Rechts-Partei mit konservativ-christlicher Prägung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Pùble Gŏols war traditionell eine bürgerliche Partei mit nationalistischem und autonomistischen Profil und unterstützte zeitweise die terroristische Separatistengrupp [[FLG]], deren politischer Arm sie lange Zeit war. Die Partei hat sich im Laufe ihrer Entwicklung jedoch von ihren radikal-nationalistischen Positionen weitgehend verabschiedet und tritt heute für eine stärkere Autonomie Golens innerhalb der micolinischen Krone ein. Sie versteht sich als Kraft der politischen Mitte und orientiert sich an den Werten und Positionen europäischer christdemokratischer Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte von Pùble Gŏols ==&lt;br /&gt;
=== Vorläuferparteien ===&lt;br /&gt;
Die Volkspartei ist die älteste Partei Golens und geht auf Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert zurück. Im Golen der 1910er Jahre gab es zwei dominierende Kräfte, einerseits die bürgerliche ''Golische Volkspartei'' (gol. '''Partet Publar Gŏols''', PPG), die für eine Selbstverwaltung Golens eintrat, auf der anderen Seite die sozialistische [[Golische Arbeitspartei]] (Uniò Lebrator Gŏols, ULG), aus der später die revisionistische [[Partet Socialist Gools|Sozialistische Partei]] (PSG) und die [[Partet Comunist Gools|Golischen Kommunisten]] (PCG) hervorgingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Volkspartei erfuhr im Laufe ihrer Geschichte mehrere Spaltungen, die wichtigste erfolgte 1919 in eine gemäßigte Faktion unter [[Valentin Cŏrpas]], die als '''PPG-Majoritait''' weiterexistierte, und eine radikalere Gruppe, die sich als '''PPG-Libre''' konstituierte. Die PPG-M nannte sich ab 1922 '''Partet de lu Pùble Gŏols''', während die linke PPG-L sich als [[Partet Radical Gŏols]] (PRG) neu konstituierte. Gleichzeitig entstand mit dem [[Partet Comunist Gŏols]] (PCG) eine neue Konkurrenz auf der Linken, die ebenfalls für eine größere Autonomie Golens, allerdings unter sozialistischen Vorzeichen eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der golischen Parteien im Jahr 1922 und dem Beginn des [[Ulisse-Regime]]s im Jahr 1924 wurde die gesamte golische Unabhängigkeitsbewegung gewaltsam unterdrückt und radikalisierte sich. Seither kämpfte die Partei – offiziell verboten – im linken Widerstand gegen das faschistische [[Juni-Regime]]. Hier ging aus Kreisen der PG auch die separatistische Terror-Organisation [[FLG]] hervor, von der sich die Partei heute aber stark abhebt und distanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Untergrund kam es zu einer Wiederannäherung der verschiedenen nationalistischen Strömungen, die sich in der [[Resistenç Gŏols]] (RG) vereinten, welche die FLG als ihren militärischen Arm anerkannte. Die RG kämpfte für eine Wiedervereinigung mit dem sagradischen [[Ostgolen]] in einem demokratisch konstituierten Gesamtstaat. 1934/35 kam es in ganz Golen, auch im Ostteil zu antifaschistischen und nationalistischen Aufständen, die auch von der PPG wesentlich mitgetragen wurde. Die gewaltsame [[Annexion Ostgolens]] durch das faschistische Micolinien wurde nur von einem kleinen Teil der PPG befürwortet und mehrheitlich abgelehnt. Die als „Junists“ bezeichneten Befürworter wurden als Kollaborateure verurteilt und aus der Partei ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der heutigen Pùble Gŏols und Legalisierung ===&lt;br /&gt;
Bereits im Untergrund kam es 1943 zu einer teilweisen Wiedervereinigung der alten Volkspartei unter dem Namen „Pùble Gŏols“, in dem sich Teile der PRG und kleinerer nationalistischer Gruppen der PPG-Mehrheit anschlossen. Ziel war die Gründung eines demokratischen und nicht-kommunistischen Golens. Die Frage der Unabhängigkeit von Micolinien wurde zunächst offen gelassen und es kam weiterhin zur Zusammenarbeit mit den linken Nationalisten und Nicht-Nationalisten in der Resistenç. Zum ersten Vorsitzenden der PG wurde 1943 [[Filip Cŏrpas]], der Sohn Valentin Cŏrpas’ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des Ulisse-Regimes wurde die PG 1948 legalisiert. Die Frage der künftigen Staatsform führte schon bald zur neuerlichen Spaltung. Die PG-Mehrheit unter ihren Führern [[Charl Davidel]], Filip Cŏrpas und [[David Letard]] sprach sich für eine Mitarbeit am Aufbau einer gesamtmicolinischen Demokratie aus und befürwortete auch die geplante Föderalisierung des Landes. Golen sollte nun ein autonomer Gliedstaat innerhalb der gesamtmicolinischen Monarchie werden. Die Gegner verließen die PG und gründeten die [[Republikanische Partei Golens]] (PRdG), die sich später mit anderen Gruppen wie der Rest-PRG und der 1953 abgespaltenen linken [[Solidaritait Gools]] zur [[Eljanç Radical Gools|Radikalen Allianz]] (ERG) vereinten. Auch die FLG lehnte den PG-Kurs ab und trennte sich damit von der Volkspartei. Gleichzeitig lehnte die PG 1948 nur knapp einen Beitritt zur gesamtmicolinischen christdemokratischen Zentrumspartei [[CDM]] ab, da deren Kurs als anti-golisch angesehen wurde. In der Tat entwickelte sich die CDM bald zur überzeugtesten anti-nationalistischen Gegenkraft der PG, obwohl beide in sozio-ökonomischen Fragen große Übereinstimmungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge der ersten Jahre ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten Wahlen zum micolinischen Parlament]] setzte sich die Volkspartei deutlich als stärkste Partei Golens durch. Das gleiche schaffte sie auch bei den [[Golische Regionalwahl 1948|Wahlen zur ersten Golischen Versammlung]], wo die PG fast 40 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. [[Charl Davidel]] wurde erster Präsident der neu formierten [[Region Golen]] und bestimmte die Geschicke der Region mit Unterbechungen bis zu seinem Tod 1960, bis sein alter Mitstreiter [[David Letard]] ihm nachfolgte und bis ins hohe Alter von 80 Jahren als Regionalpräsident amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erfolgte die Vereinigung der PG mit der ostgolisch geprägten [[Golische Bauernunion|Golischen Bauernunion]]. Seither ist PG die dominierende politische Kraft der Region und die stärkste Einzelpartei im golischen Regionalparlament. Bis in die Sechziger Jahre hinein war Pùble Gŏols die einzige einflussreiche Nationalpartei in Golen und stellte fast alle Regionalregierungen seit 1948, erst 1966 entstand mit der linksnationalistischen [[Gŏols Natiò]] (GN) eine ernst zu nehmende Konkurrenz im nationalen Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den gemäßigten Kurs der PG kam es bereits 1953 zu einer linken Abspaltung, der [[Solidaritait Gŏols]], die später in der GN aufging. Mit Filip Cŏrpas, der im Amt des Parteichefs 1950 von [[David Letard]] abgelöst worden war, verließ auch einer der Parteiikonen die PG in Richtung „Solidaritait“. Trotz des Sieges der PG bei den [[Golische Regionalwahl 1953|Golischen Regionalwahlen 1953]] führte die Abspaltung des linken Parteiflügels zu einem Machtverlust. Der seit 1948 als Präsident Golens amtierende Charl Davidel verlor in einer Kampfabstimmung um das Präsidentenamt gegen den Sozialisten [[Bertrand Quelaq]], der auch von der „Solidaritait“ unterstützt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Parteichef wurde nun [[Elexandre Cŏorès]], der bereits 1955 von Charl Davidel abgelöst wurde. Davidel schaffte es, nach dem Bruch der Linkskoalition 1956 erneut zum Regionalpräsidenten gewählt zu werden. Bei den [[Golische Regionalwahl 1957|Regionalwahlen 1957]] konnte die PG einen großen Sieg feiern und die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Die Partei regierte danach alleine, nach dem Tod Davidels 1960 unter der Führung David Letards, der auch wieder das höchste Parteiamt übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Letard und Richtungskämpfe ===&lt;br /&gt;
Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei der [[Golische Regionalwahl 1962|Wahl 1962]] führte Letard eine Koalitionsregierung mit den [[PLG|Liberalen]] an, die bei den [[Golische Regionalwahl 1967|Wahlen 1967]] im Amt bestätigt wurde. Die Koalition zerbrach 1970. Aus [[Golische Regionalwahl 1970|vorgezogenen Neuwahlen]] ging Letard als deutlicher Sieger hervor. Fortan konnte die PG wieder alleine regieren. Nach dem neuerlichen Verlust der absoluten Mehrheit [[Golische Regionalwahl 1975|im Jahr 1975]] trat Letard als Präsident der Region zurück und übergab an [[Osqar Meri Erranza]], der eine Koalitionsregierung mit den [[PSG|Sozialisten]] bildete. Dies wurde als Linksruck in der Partei gewertet, die von Davidel und Letard auf einem konservativen christdemokratischen Kurs geführt worden war. Letard blieb zwar Parteipräsident, die eigentliche Parteiführung übte aber Erranza aus, der zugleich Generalsekretär der Partei wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden parteiinternen Auseinandersetzung setzte sich schließlich die Parteirechte durch, die 1978 auf eine Aufkündigung der Koalition mit den Sozialisten drängte und stattdessen eine Regierung mit den micolinischen Christdemokraten bilden wollte. Erranza zog die Konsequenzen und übergab das Amt des Präsidenten der Region sowie das des Generalsekretärs der Partei an [[Noribert Crèsq]], der eine Koalition mit dem [[CDM]] bildete und 1980 als Nachfolger des erkrankten Letards zum Parteipräsidenten gewählt wurde. Letard wurde zum Ehrenvorsitzenden der Partei gewählt und verstarb ein Jahr später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noribert Crèsq musste bei den [[Golische Regionalwahl 1980|Regionalwahlen 1980]] leichte Verluste hinnehmen und erneuerte die Koalition mit dem CDM, die allerdings 1982 an den unterschiedlichen Autonomie-Vorstellungen zerbrach. Aus [[Golische Regionalwahl 1982|vorgezogenen Neuwahlen]] ging die PG gestärkt hervor. Crèsq bildet eine Minderheitsregierung, die sich im Parlament erstmals auf die Unterstützung der linksnationalistischen GN stützte. Die Zusammenarbeit wurde 1984 in eine formelle Koalition überführt, die jedoch 1986 wieder zerbrach. Noribert Crèsq bildete daraufhin eine vorübergehende Minderheitsregierung mit den Liberalen. Bei den [[Golische Regionalwahl 1987|Wahlen 1987]] erlitt die PG Verluste und rutschte erstmals seit 1948 unter die 40-Prozent-Marke. In der folgenden parteiinternen Auseiandersetzung setzte sich [[Fernand Brês]] durch, der in einer Kampfabstimmung gegen Crèsq zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde und wenig später eine neue Drei-Parteien-Regierung mit CDM und PLG bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Ära Doreşal ===&lt;br /&gt;
Die [[Golische Regionalwahl 1992]] endeten für die PG in einem Debakel. Die Partei erhielt nur 34 Prozent der Stimmen und konnte sich nicht gegen die neue Linkskoalition aus Sozialisten, Kommunisten, Grünen und Linksnationalisten durchsetzen, die schließlich GN-Chef [[Franç Elaq]] zum Präsidenten der Region wählte. Zum erstenmal seit 1956 war die PG nicht mehr an der Regierung beteiligt und musste sich in der Opposition einrichten. Nachfolger von Brês als Parteivorsitzender wurde [[Pètre Doreşal]], der die Partei auf einem pragmatischen Kurs der Mitte steuerte und auch eine zukünftige Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht mehr ausschließen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruch der Linkskoalition im Jahr 1994 führte zu [[Golische Regionalwahl 1994|vorgezogenen Neuwahlen zur Regionalversammlung]], aus denen die PG unter Doreşal als Sieger hervorging. Die PG verbesserte sich auf 38 Prozent der Stimmen, während die bisherigen Regierungsparteien von zusammen knapp 51 Prozent der Stimmen auf nicht einmal 33 Prozent einbrachen. Doreşal wurde zum neuen Präsidenten Golens gewählt und bildete eine Minderheitsregierung mit den Liberalen, die sich im Parlament auf wechselnde Mehrheiten stützte. Bei den [[Golische Regionalwahl 1999|Wahlen 1999]] brach die PG auf 33 Prozent der Stimmen ein, konnte jedoch die Minderheitskoalition fortführen, ehe diese im Dezember 2000 ihre Unterstützung verlor. Die von Doreşal gestellte Vertrauensfrage endete in einer Niederlage und führte zu [[Golische Regionalwahl 2001|vorgezogenen Neuwahlen]], in denen die PG abermals an Stimmen verlor und erstmals unter die 30-Prozent-Marke abrutschte, während die GN sich auf 23 Prozent verbessern konnte und die radikalseparatistische „[[Libretait per Goole|Freiheit für Golen]]&amp;quot; einen großen Erfolg mit 12,6 Prozent feiern konnte. Die Verluste der Volkspartei konnten also durch die gestiegene Konkurrenz im nationalistischen Lager erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz parteiinterner Diskussionen setzte sich Doreşal erneut durch und wurde als Regionalpräsident bestätigt. Er bildete nun eine neuartige Mehrparteienkoalition mit den Sozialisten, Christdemokraten und Liberalen, die als Gegengewicht zu den radikalen Nationalisten die moderaten Kräfte bündeln sollte. Die heterogene Koalition hielt überraschend bis zum Ende der Legislaturperiode. Bei den [[Golische Regionalwahl 2006|Regionalwahlen 2006]] lagen PG und GN mit leicht über bzw. unter 25 Prozent der Stimmen nahezu gleichauf, die mit populistischen anti-micolinischen Parolen auftretenden Separatisten holten 16,6 Prozent der Stimmen und wurden drittstärkste Kraft. Nachdem die Koalition ihre Mehrheit verloren hatte, kam es zu schwierigen Verhandlungen zwischen PG und GN zur Bildung einer Großen Koalition, die rechnerisch aber im Parlament nur eine Stimme Mehrheit hatte. Die Wiederwahl Doreşals zum Präsidenten der Region scheiterte im ersten Anlauf, da nicht alle Abgeordneten der zu bildenden PG/GN-Koalition für den PG-Chef stimmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erneut in der Opposition ===&lt;br /&gt;
In Nachverhandlungen wurden die katholisch-konservativen [[Gools Cèntre|Golischen Zentristen]] mit ins Boot geholt. Schließlich glückte die Wiederwahl Doreşals im zweiten Anlauf. Ziel der neuen Koalition war die Verabschiedung eines neuen Regionalstatuts, das 2008 allerdings schließlich vom Micolinischen Parlament in Servette abgelehnt wurde. In der Folge zerbrach die Koalition. Aus [[Golische Regionalwahl 2008|Neuwahlen]] ging die PG zwar leicht gestärkt hervor, jedoch gelang es Doreşal nicht, eine neue parlamentarische Mehrheit zu generieren. Neuer golischer Präsident wurde GN-Chef [[Pâul Senterrsi]], der eine Linksregierung mit Sozialisten, Kommunisten und Grünen bildete. Zum dritten Mal in der Nachkriegsgeschichte Golens stand die PG damit in der Opposition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 gab Pètre Doreşal nach 17-jähriger Amtszeit die Parteiführung ab und wurde zum Ehrenpräsidenten der PG gewählt. Neuer Parteichef wurde [[Xàin Borrard]], der in der Opposition zur Linksregierung stärker das golisch-nationalistische Profil der Partei betonte und sich wie sein Kontrahent Pâul Senterrsi für eine stärkere Unabhängigkeit für die Region aussprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Verbindungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Golische Volkspartei saß viele Jahre lang in der EVP-Gruppe im Europäischen Parlament, verließ diese aber im Jahr 1994, nachdem es zu zunehmenden Spannungen mit der CDM gekommen war. 2004 gehörte die Partei zu den Gründungsmitgliedern der Europäischen Demokratischen Partei, der auch die Baskische Nationalpartei in Spanien angehört. Seitdem sitzen die EU-Abgeordneten der Partei in der Fraktion der Liberalen und Demokraten (ALDE). Die Jugendorganisation von Pùble Gŏols trägt den Namen [[Jobentuit Publar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende seit 1948 ===&lt;br /&gt;
*1948-1950: [[Filip Cŏrpas]]&lt;br /&gt;
*1950-1953: [[David Letard]]&lt;br /&gt;
*1953-1955: [[Elexandre Cŏorès]]&lt;br /&gt;
*1955-1960: [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
*1960-1980: [[David Letard]]&lt;br /&gt;
*1980-1987: [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
*1987-1992: [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
*1992-2009: [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
*Seit 2009: [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Golische Regionalpräsidenten der PG ===&lt;br /&gt;
* [[Charl Davidel]] (1948-1953, erneut 1956-1960)&lt;br /&gt;
* [[David Letard]] (1960-1975)&lt;br /&gt;
* [[Osqar Meri Erranza]] (1975-1978)&lt;br /&gt;
* [[Noribert Crèsq]] (1978-1987)&lt;br /&gt;
* [[Fernand Brês]] (1987-1992)&lt;br /&gt;
* [[Pètre Doreşal]] (1994-2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parteien_in_Micolinien&amp;diff=12551</id>
		<title>Parteien in Micolinien</title>
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		<updated>2013-01-28T11:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Micoline]] (PSM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialismus, Trotzkismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EACL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Comuniste Micoline]] (PCM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Kommunistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (GN) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Nation – Golische Nationalpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Sozialdemokratie, Linksliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Lavorator]] (PSL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Arbeiterpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]] (Leader), &amp;lt;br&amp;gt;[[Luisa Maria Aresàn]] (Parteisekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (LV) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Grüne Liste - die föderierten Grünen''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik, Progressivismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (DL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Liberale Demokratie''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1948/1985&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (PG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golisches Volk – Volkspartei Golens''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 1909/1948&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (CDM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinisches Demokratisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Volksunion''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalkonservatismus, Euroskeptizismus, Rechtspopulismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Moviment de Libertat]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Front Nationa Lavorator]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtsextremismus, Neofaschismus, Nationalismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| EuroNat; FNE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parteien_in_Micolinien&amp;diff=12550</id>
		<title>Parteien in Micolinien</title>
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		<updated>2013-01-28T11:49:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:29%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E54C00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Micoline]] (PSM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialismus, Trotzkismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EACL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Comuniste Micoline]] (PCM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Kommunistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (GN) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Nation – Golische Nationalpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Sozialdemokratie, Linksliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Lavorator]] (PSL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Arbeiterpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]] (Leader), &amp;lt;br&amp;gt;[[Luisa Maria Aresàn]] (Parteisekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (LV) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Grüne Liste - die föderierten Grünen''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik, Progressivismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFE500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (DL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Liberale Demokratie''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1948/1985&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (PG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golisches Volk – Volkspartei Golens''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 1909/1948&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cèntre Democrat Micoline]] (CDM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinisches Demokratisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Volksunion''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalkonservatismus, Euroskeptizismus, Rechtspopulismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Moviment de Libertat]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Front Nationa Lavorator]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtsextremismus, Neofaschismus, Nationalismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| EuroNat; FNE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2006</title>
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		<updated>2013-01-28T10:01:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Micolinien|micolinischen]] [[Micolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 2006&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 31,4 %&lt;br /&gt;
| 111&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 16,2 %&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFE500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 2,6 %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Regierungskoalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,2 %'''&lt;br /&gt;
| '''177'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
| 26,5 %&lt;br /&gt;
| 94&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (Nationalkonservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PNL-PLM'''&lt;br /&gt;
| 5,7 %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
| 5,5 %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Comuniste Micoline]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Hernand Ferrer]]&lt;br /&gt;
| '''PCM'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3300B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Acció de Moviment National]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''AMN'''&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Front National Lavorator]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''FNL'''&lt;br /&gt;
| 1,6 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PG'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E53333&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Micoline]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PSM'''&lt;br /&gt;
| 0,5 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''351'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur micolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2006]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinische_Parlamentswahl_2006&amp;diff=12531</id>
		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2006</title>
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		<updated>2013-01-28T10:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Micolinien|micolinischen]] [[Micolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 2006&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 31,4 %&lt;br /&gt;
| 111&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 16,2 %&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 2,6 %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Regierungskoalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,2 %'''&lt;br /&gt;
| '''177'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
| 26,5 %&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PNL-PLM'''&lt;br /&gt;
| 5,7 %&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
| 5,5 %&lt;br /&gt;
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| [[Partit Comuniste Micoline]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Hernand Ferrer]]&lt;br /&gt;
| '''PCM'''&lt;br /&gt;
| 4,2 %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3300B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Acció de Moviment National]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''AMN'''&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Front National Lavorator]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''FNL'''&lt;br /&gt;
| 1,6 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PG'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Micoline]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur micolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2006]]&lt;/div&gt;</summary>
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
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| [[Front National Lavorator]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur micolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
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[[Kategorie:Wahl zur micolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Mikolinien</title>
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		<updated>2013-01-28T09:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Politisches System */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Micolinien''' (micol. '''Règne de Micolinas''') ist eine parlamentarische Monarchie in Westeuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Micolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die einen autonomen Bestandteil des Königreichs Micolinien mit Sonderstatus darstellt. Die micolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmicolinische Gebirgskette|westmicolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmicolinisches Massiv|Südmicolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Micolinien verfügt über eine Fläche von ca. 408.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 42 Millionen ist Micolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien und Spanien das siebtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Micoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, der [[Metropolregion Servette]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]] und [[Luenas]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Micoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (650.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (590.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (540.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (520.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Cania]] (350.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Alagua]] (325.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (255.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Micolinien gilt die [[Micolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. &lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe [[Geschichte Micoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Micolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1948 eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Micolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Micolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Micolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Micolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Micolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Micolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 182 Mitgliedern, die zur Hälfte direkt nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt, zur Hälfte durch Verhältniswahl von den Regionalparlamenten delegiert werden. Die [[Micolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Micolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien war über viele Jahre hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei CDM, die sozialistische Arbeitspartei PSL sowie die rechtsliberale Volksunion UPD. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die Grüne Liste, die Kommunistische Partei Micoliniens, die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichteten [[FNL]] und [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]] eine gewisse Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Micolinien ist ein Bundesstaat bestehend aus 17 Regionen. &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alto Perucía]] (''Oberperucia''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baiso Perucía]] (''Niederperucia''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergisches Land''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperucia-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionen sind wiederum in verschiedene [[Micolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Provinzen'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Regionen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. So tragen beispielsweise die micolinischen KFZ-Kennzeichen das jeweilige ERA-Kürzel. Die Regionen [[Saloa]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Regionen gehören zum Königreich Micolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Region an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation. Die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzen seit 2000 den Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Micoliniens, dessen lediglich auswärtigen und militärischen Angelegenheiten vom Königreich Micolinien wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Micolinien ===&lt;br /&gt;
Die micolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst. Besonders zu Zeiten des Ulisse-Regimes wurde ein exzessiver Zentralismus gepflegt. Erst nach dem Ende des Regimes 1948 definierte die neue demokratische Verfassung die Monarchie als Bundesstaat und erhob die bereits vorher bestehenden [[Micolinische Regionen|Regionen]] zu Gliedstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Micolinien aus 17 solcher Regionen. Jedes der 17 Glieder verfügt über ein eigenes Regionalstatut. Obwohl Micolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Region aus der Union, dagegen kann der Zentralstaat eine regionale Regierung suspendieren, wenn sie gegen die Verfassung verstößt. Außerdem können die Regionen über territoriale Veränderungen und Zusammenschlüsse nicht autonom entscheiden. Der micolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Regionen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer großen ''Region Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Regionen des Südens zu bilden. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. Dennoch haben sich die Regionen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interregionale Gemeinschaften|interregionale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Regionals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert. Darunter fallen vor allem die Kultur- und Wirtschaftspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Regionalparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Regionen. Jedoch nehmen nicht alle Regionen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil. Eine ähnliche Zusammenarbeit wurde im Jahr 2005 zwischen den Regionen [[Alto Conte]] und [[Conte-Tinagua]] beschlossen, bisher jedoch nicht vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisher symmetrischen Föderalismus in eine asymmetrische Föderation der gleichberechtigten Staaten Golen und Micolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für Golen einzuschränken bzw. abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Micolinien der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regionalregierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen diese faktische Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmicolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Region [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Region ausgegliedert und als eigene Region konstituiert. Der [[Bezirk Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Region.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinien&amp;diff=12527</id>
		<title>Mikolinien</title>
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		<updated>2013-01-28T09:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: /* Politisches System */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Micolinien''' (micol. '''Règne de Micolinas''') ist eine parlamentarische Monarchie in Westeuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Micolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die einen autonomen Bestandteil des Königreichs Micolinien mit Sonderstatus darstellt. Die micolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmicolinische Gebirgskette|westmicolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmicolinisches Massiv|Südmicolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Micolinien verfügt über eine Fläche von ca. 408.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 42 Millionen ist Micolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien und Spanien das siebtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Micoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, der [[Metropolregion Servette]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]] und [[Luenas]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Micoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (650.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (590.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (540.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (520.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Cania]] (350.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Alagua]] (325.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (255.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Micolinien gilt die [[Micolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. &lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe [[Geschichte Micoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Micolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1948 eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der König ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Micolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom Staatsministerium (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem Staatsminister (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein Staatsrat (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem Zweikammerparlament (''Parlament Micoline''). Der Senat (''Senat Reial'') besteht aus 162 Mitgliedern, die zur Hälfte direkt nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt, zur Hälfte durch Verhältniswahl von den Regionalparlamenten delegiert werden. Die Abgeordnetenkammer (''Camra Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''Cort Suprème de Micolinas''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Micolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien war über viele Jahre hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei CDM, die sozialistische Arbeitspartei PSL sowie die rechtsliberale Volksunion UPD. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die Grüne Liste, die Kommunistische Partei Micoliniens, die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichteten [[FNL]] und [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]] eine gewisse Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Micolinien ist ein Bundesstaat bestehend aus 17 Regionen. &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alto Perucía]] (''Oberperucia''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baiso Perucía]] (''Niederperucia''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergisches Land''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperucia-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionen sind wiederum in verschiedene [[Micolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Provinzen'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Regionen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. So tragen beispielsweise die micolinischen KFZ-Kennzeichen das jeweilige ERA-Kürzel. Die Regionen [[Saloa]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Regionen gehören zum Königreich Micolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Region an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation. Die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzen seit 2000 den Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Micoliniens, dessen lediglich auswärtigen und militärischen Angelegenheiten vom Königreich Micolinien wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Micolinien ===&lt;br /&gt;
Die micolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst. Besonders zu Zeiten des Ulisse-Regimes wurde ein exzessiver Zentralismus gepflegt. Erst nach dem Ende des Regimes 1948 definierte die neue demokratische Verfassung die Monarchie als Bundesstaat und erhob die bereits vorher bestehenden [[Micolinische Regionen|Regionen]] zu Gliedstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Micolinien aus 17 solcher Regionen. Jedes der 17 Glieder verfügt über ein eigenes Regionalstatut. Obwohl Micolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Region aus der Union, dagegen kann der Zentralstaat eine regionale Regierung suspendieren, wenn sie gegen die Verfassung verstößt. Außerdem können die Regionen über territoriale Veränderungen und Zusammenschlüsse nicht autonom entscheiden. Der micolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Regionen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer großen ''Region Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Regionen des Südens zu bilden. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. Dennoch haben sich die Regionen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interregionale Gemeinschaften|interregionale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Regionals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert. Darunter fallen vor allem die Kultur- und Wirtschaftspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Regionalparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Regionen. Jedoch nehmen nicht alle Regionen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil. Eine ähnliche Zusammenarbeit wurde im Jahr 2005 zwischen den Regionen [[Alto Conte]] und [[Conte-Tinagua]] beschlossen, bisher jedoch nicht vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisher symmetrischen Föderalismus in eine asymmetrische Föderation der gleichberechtigten Staaten Golen und Micolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für Golen einzuschränken bzw. abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Micolinien der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regionalregierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen diese faktische Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmicolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Region [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Region ausgegliedert und als eigene Region konstituiert. Der [[Bezirk Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Region.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinische_Parlamentswahl_2010&amp;diff=12526</id>
		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2010</title>
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| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur  [[Micolinien|micolinischen]] [[Micolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 2010&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
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| 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
| 10,5 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 20,9 %&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PNL-PLM'''&lt;br /&gt;
| 9,7 %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur micolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2006</title>
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		<updated>2013-01-28T09:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
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| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Micolinien|micolinischen]] [[Micolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] 2006&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 31,4 %&lt;br /&gt;
| 69&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 16,2 %&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFE500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 2,6 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Regierungskoalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,2 %'''&lt;br /&gt;
| '''111'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
| 28,9 %&lt;br /&gt;
| 64&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
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| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Front National Lavorator]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''FNL'''&lt;br /&gt;
| 2,6 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3300B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Acció de Moviment National]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PG'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Micoline]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PSM'''&lt;br /&gt;
| 0,5 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|'''221'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur micolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2006]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinische_Parlamentswahl_2010&amp;diff=12524</id>
		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2010</title>
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		<updated>2013-01-28T09:11:11Z</updated>

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||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Micolinische Abgeordnetenkammer|micolinischen Abgeordnetenkammer]] 2010&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
| 22,5 %&lt;br /&gt;
| 51&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 20,3 %&lt;br /&gt;
| 46&lt;br /&gt;
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| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
| 10,5 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Rot-Grün-Grüne Regierungskoalition'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 20,9 %&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PNL-PLM'''&lt;br /&gt;
| 9,7 %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
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| [[Democratia Libral]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
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| 0,9 %&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''221'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur micolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.168.20</name></author>
		
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		<title>Mikolinische Parlamentswahl 2006</title>
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		<updated>2013-01-28T09:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.168.20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zur [[Micolinische Abgeordnetenkammer|micolinischen Abgeordnetenkammer]] 2006&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cèntre Democrat Micoline]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
| '''CDM'''  &lt;br /&gt;
| 31,4 %&lt;br /&gt;
| 69&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
| '''UPD'''&lt;br /&gt;
| 16,2 %&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFE500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| [[Jouan Rouet]]&lt;br /&gt;
| '''DL'''&lt;br /&gt;
| 2,6 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Regierungskoalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,2 %'''&lt;br /&gt;
| '''111'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Lavorator]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| '''PSL''' &lt;br /&gt;
| 28,9 %&lt;br /&gt;
| 64&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PNL-PLM'''&lt;br /&gt;
| 5,7 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''LV'''  &lt;br /&gt;
| 5,5 %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Front National Lavorator]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''FNL'''&lt;br /&gt;
| 2,6 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3300B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Acció de Moviment National]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''AMN'''&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Comuniste Micoline]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| [[Hernand Ferrer]]&lt;br /&gt;
| '''PCM'''&lt;br /&gt;
| 1,8 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (Golische Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PG'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (Golische Linksnationalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''GN'''&lt;br /&gt;
| 1,3 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E53333&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Micoline]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PSM'''&lt;br /&gt;
| 0,5 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''221'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur micolinischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 2006]]&lt;/div&gt;</summary>
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