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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.166.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Mesarque Sport Club''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Bordez|bordezischen]] Stadt [[Mesarque]]. In der Vereinsgeschichte gewannen die ''Cavalleres'' vier Meisterschaften, einmal die [[Copa Sagradia]] und standen in zwei UEFA-Cup-Finalspielen. Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte war der Gewinn des UEFA-Cups im Jahr 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Erfolgsära Ferrera Miso ====&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg übernahm [[Santiago Ferrera Miso]] das Team, der den Klub binnen eines Jahres wieder zurück ins Oberhaus führen und die erfolgreichste Ära der Klubgeschichte einleiten und prägen sollte. Ferrera Miso schaffte den unmittelbaren Wiederaufstieg mit einem ambitionierten Team, das sich in der [[Premera Liga]] etablieren konnte und bald bereits zu einem der Topteams reifte. Nach einer zweijährigen Konsolidierungsphase wurde Mesarque 1962 völlig überraschend Vizemeister und gewann danach zweimal in Folge die sagradische Meisterschaft. Angeführt wurde das Team vom zurückgekehrten Kapitän [[Gustavo Detânia]], Nationalspieler [[Paulo Ferrer]] und dem jungen [[Francisco Simónez]], der unter Ferrera Miso zum Topstürmer der Liga reifte und insgesamt viermal [[Torschützenkönig der Premera Liga]] werden konnte. In der Spielzeit 1964/1965 erreichte der MSC zum ersten Mal das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister, nach Platz 4 in der Saison 1965/1966 verließ jedoch Ferrera Miso das Team, 1969 wechselte Simónez zum FC Bosa und die Mannschaft fiel in eine sportliche Krise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Konsolidierung und die Ära Simónez ====&lt;br /&gt;
In den Saisons 1966/67 und 1967/68 fand sich der MSC nur noch im Mittelfeld der Liga wieder, in den beiden Folgesaisons spielten die ''Cavalleres'' gar gegen den Abstieg. Erst [[Gustavo Detânia]], der 1970 als Cheftrainer zum Klub zurückkehrte, brachte wieder Stabilität ins Team und führte dem MSC Anfang der Siebziger Jahre wieder ins obere Tabellendrittel zurück. Mit dem zurückgekehrten Simónez als Stürmer wurden die Cavalleres 1974 Dritter in der Liga, 1977 Vizemeister hinter der [[Juvantêsa]]. Danach übernahm Simónez das Amt des Cheftrainers und konnte gleich in seiner ersten Saison mit dem UEFA-Cup-Sieg den ersten Europapokalerfolg der Bordezer überhaupt feiern. Mit den Nationalverteidigern [[Fernando Lasarra]] und [[Manuel López]], die zusammen 1976 [[EURO 1976|Europameister in Micolinien]] wurden, sowie [[Francisco Nélez Clemente]] verfügte der MSC in den Siebziger Jahren über eine der besten Abwehrreihen der Liga, mit [[Manuel Estrubal]] zudem über einen talentierten Spielmacher. Simónez blieb insgesamt acht Jahre lang Trainer der Cavalleres, die 1982 nur knapp hinter dem [[FC Semesta]] die vierte Meisterschaft der Vereinsgeschichte verpassten und 1984 nochmals Dritter wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der späten Achtziger und frühen Neunziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Ära Simónez endete 1984/1985 mit einer Enttäuschung. Völlig unerwartet geriet Mesarque in Abstiegsnot und konnte sich erst am letzten Spieltag der Saison retten. Simónez verließ daraufhin den Klub und es folgten durchwachsene Zeiten mit mehreren Trainerwechseln, in denen Mesarque – mit den Nationalspielern [[Diego Juván]] und [[Luis Arielli]] im Team – zweimal erst im Finale der [[Copa Sagradia]] scheiterte, ehe [[Arcélio Maraçal]] den Verein 1990 zur Vizemeisterschaft führen konnte und wieder als Spitzenteam etablierte. 1991 übernahm [[Joán Restávio]] als Trainer die Mannschaft, setzte den Erfolgskurs fort und wurde 1992 Vierter, 1993 Dritter der Liga. Das Pokalfinale 1992 verloren die Cavalleres nur knapp gegen den [[FC Duerez]]. Vor der Saison 1993/1994 gelang es zudem, mit den Nationalspielern [[Marco Tinita]] und [[Paulo Sensino]] sowie dem norwegischen Spielmacher [[Kjetil Nörlund]], die Mannschaft mit herausragenden Spielern zu ergänzen. Zwar blieb der große Erfolg in der Liga aus, das Team erreichte aber zum ersten Mal seit dem Triumph 1978 das Finale des UEFA-Cups, das die Bordezer nach zwei knappen 0:1-Niederlagen gegen Inter Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krisenjahre und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Die Niederlage im UEFA-Cup beendete die erfolgreiche Ära unter [[Joán Restávio]], der den Klub in Richtung Lazio Rom verließ. Mit seinem Erfolgstrainer, Stürmer [[José Luis Acongardo]], Spielmacher [[Kjetil Nörlund]] und dem Mittelfeldspieler [[Jocéntilo Esalla]] verloren die Cavalleres wichtige Stützen im Team. Restávios Nachfolger [[Arcélio Maraçal]] konnte an seine früheren Erfolge mit dem Team nicht anknüpfen, das dreimal in Folge nur im Mittelfeld der Liga landete. Unter [[António Coreçú]] gerieten die Mesarquer 1997/1998 sogar in Abstiegsgefahr und standen zu Beginn der Rückrunde auf dem 17. Tabellenplatz. Erst Trainerlegende [[Francisco Chamot]] als Feuerwehrmann konnte den Abstieg vorerst abwenden, der das Team aber in der Folgesaison traf. Von Beginn an im Abstiegskampf, bildete Mesarque seit Beginn der Rückrunde das klare Schlusslicht der Liga und musste bereits drei Spieltage vor Schluss den Abstieg bedauern. Erstmals seit 41 Jahren spielte Mesarque 1999/2000 in der Zweiten Liga. Was folgte war eine Fahrstuhlzeit. Dem gelungenen direkten Wiederaufstieg als Dritter der Zweiten Liga folgte zwei Jahre lang permanenter Abstiegskampf, ehe die Bordezer 2002 erneut in die Segona Liga absteigen mussten, unter Trainer [[Joán Fernandez]] aber abermals den direkten Wiederaufstieg schafften. Der Aufstieg schürte in Mesarque die Erwartungen, an alte Erfolge anzuknüpfen, die nach dem Abgang Fernandez’ im Winter 2004/2005 aber weder dessen Nachfolger [[Domênco Ollez]], noch der als Trainer-Manager zurückgekehrte [[Diego Juván]] erfüllen konnten. Die übergroßen Erwartungen, Fehleinkäufe und die ständigen Querelen im Umfeld führten schließlich 2008/2009 zu einer Katastrophensaison, in der die Mesarque als Tabellenletzter erneut den Gang in die 2. Liga antreten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 3 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1926, 1963, 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1956&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1978&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Zweiter: 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.166.138</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.166.138: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Erfolgsära Ferrera Miso ====&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg übernahm [[Santiago Ferrera Miso]] das Team, der den Klub binnen eines Jahres wieder zurück ins Oberhaus führen und die erfolgreichste Ära der Klubgeschichte einleiten und prägen sollte. Ferrera Miso schaffte den unmittelbaren Wiederaufstieg mit einem ambitionierten Team, das sich in der [[Premera Liga]] etablieren konnte und bald bereits zu einem der Topteams reifte. Nach einer zweijährigen Konsolidierungsphase wurde Mesarque 1962 völlig überraschend Vizemeister und gewann danach zweimal in Folge die sagradische Meisterschaft. Angeführt wurde das Team vom zurückgekehrten Kapitän [[Gustavo Detânia]], Nationalspieler [[Paulo Ferrer]] und dem jungen [[Francisco Simónez]], der unter Ferrera Miso zum Topstürmer der Liga reifte und insgesamt viermal [[Torschützenkönig der Premera Liga]] werden konnte. In der Spielzeit 1964/1965 erreichte der MSC zum ersten Mal das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister, nach Platz 4 in der Saison 1965/1966 verließ jedoch Ferrera Miso das Team, 1969 wechselte Simónez zum FC Bosa und die Mannschaft fiel in eine sportliche Krise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Konsolidierung und die Ära Simónez ====&lt;br /&gt;
In den Saisons 1966/67 und 1967/68 fand sich der MSC nur noch im Mittelfeld der Liga wieder, in den beiden Folgesaisons spielten die ''Cavalleres'' gar gegen den Abstieg. Erst [[Gustavo Detânia]], der 1970 als Cheftrainer zum Klub zurückkehrte, brachte wieder Stabilität ins Team und führte dem MSC Anfang der Siebziger Jahre wieder ins obere Tabellendrittel zurück. Mit dem zurückgekehrten Simónez als Stürmer wurden die Cavalleres 1974 Dritter in der Liga, 1977 Vizemeister hinter der [[Juvantêsa]]. Danach übernahm Simónez das Amt des Cheftrainers und konnte gleich in seiner ersten Saison mit dem UEFA-Cup-Sieg den ersten Europapokalerfolg der Bordezer überhaupt feiern. Mit den Nationalverteidigern [[Fernando Lasarra]] und [[Manuel López]], die zusammen 1976 [[EURO 1976|Europameister in Micolinien]] wurden, sowie [[Francisco Nélez Clemente]] verfügte der MSC in den Siebziger Jahren über eine der besten Abwehrreihen der Liga, mit [[Manuel Estrubal]] zudem über einen talentierten Spielmacher. Simónez blieb insgesamt acht Jahre lang Trainer der Cavalleres, die 1982 nur knapp hinter dem [[FC Semesta]] die vierte Meisterschaft der Vereinsgeschichte verpassten und 1984 nochmals Dritter wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der späten Achtziger und frühen Neunziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Ära Simónez endete 1984/1985 mit einer Enttäuschung. Völlig unerwartet geriet Mesarque in Abstiegsnot und konnte sich erst am letzten Spieltag der Saison retten. Simónez verließ daraufhin den Klub und es folgten durchwachsene Zeiten mit mehreren Trainerwechseln, in denen Mesarque – mit den Nationalspielern [[Diego Juván]] und [[Luis Arielli]] im Team – zweimal erst im Finale der [[Copa Sagradia]] scheiterte, ehe [[Arcélio Maraçal]] den Verein 1990 zur Vizemeisterschaft führen konnte und wieder als Spitzenteam etablierte. 1991 übernahm [[Joán Restávio]] als Trainer die Mannschaft, setzte den Erfolgskurs fort und wurde 1992 Vierter, 1993 Dritter der Liga. Das Pokalfinale 1992 verloren die Cavalleres nur knapp gegen den [[FC Duerez]]. Vor der Saison 1993/1994 gelang es zudem, mit den Nationalspielern [[Marco Tinita]] und [[Paulo Sensino]] sowie dem norwegischen Spielmacher [[Kjetil Nörlund]], die Mannschaft mit herausragenden Spielern zu ergänzen. Zwar blieb der große Erfolg in der Liga aus, das Team erreichte aber zum ersten Mal seit dem Triumph 1978 das Finale des UEFA-Cups, das die Bordezer nach zwei knappen 0:1-Niederlagen gegen Inter Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krisenjahre und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Die Niederlage im UEFA-Cup beendete die erfolgreiche Ära unter [[Joán Restávio]], der den Klub in Richtung Lazio Rom verließ. Mit seinem Erfolgstrainer, Stürmer [[José Luis Acongardo]], Spielmacher [[Kjetil Nörlund]] und dem Mittelfeldspieler [[Jocéntilo Esalla]] verloren die Cavalleres wichtige Stützen im Team. Restávios Nachfolger [[Arcélio Maraçal]] konnte an seine früheren Erfolge mit dem Team nicht anknüpfen, das dreimal in Folge nur im Mittelfeld der Liga landete. Unter [[António Coreçú]] gerieten die Mesarquer 1997/1998 sogar in Abstiegsgefahr und standen zu Beginn der Rückrunde auf dem 17. Tabellenplatz. Erst Trainerlegende [[Francisco Chamot]] als Feuerwehrmann konnte den Abstieg vorerst abwenden, der das Team aber in der Folgesaison traf. Von Beginn an im Abstiegskampf, bildete Mesarque seit Beginn der Rückrunde das klare Schlusslicht der Liga und musste bereits drei Spieltage vor Schluss den Abstieg bedauern. Erstmals seit 41 Jahren spielte Mesarque 1999/2000 in der Zweiten Liga. Was folgte war eine Fahrstuhlzeit. Dem gelungenen direkten Wiederaufstieg als Dritter der Zweiten Liga folgte zwei Jahre lang permanenter Abstiegskampf, ehe die Bordezer 2002 erneut in die Segona Liga absteigen mussten, unter Trainer [[Joán Fernandez]] aber abermals den direkten Wiederaufstieg schafften. Der Aufstieg schürte in Mesarque die Erwartungen, an alte Erfolge anzuknüpfen, die nach dem Abgang Fernandez’ im Winter 2004/2005 aber weder dessen Nachfolger [[Domênco Ollez]], noch der als Trainer-Manager zurückgekehrte [[Diego Juván]] erfüllen konnten. Die übergroßen Erwartungen, Fehleinkäufe und die ständigen Querelen im Umfeld führten schließlich 2008/2009 zu einer Katastrophensaison, in der die Mesarque als Tabellenletzter erneut den Gang in die 2. Liga antreten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 3 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1926, 1963, 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1956&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1978&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Zweiter: 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.166.138: /* Krisenjahre und Fahrstuhlzeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Erfolgsära Ferrera Miso ====&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg übernahm [[Santiago Ferrera Miso]] das Team, der den Klub binnen eines Jahres wieder zurück ins Oberhaus führen und die erfolgreichste Ära der Klubgeschichte einleiten und prägen sollte. Ferrera Miso schaffte den unmittelbaren Wiederaufstieg mit einem ambitionierten Team, das sich in der [[Premera Liga]] etablieren konnte und bald bereits zu einem der Topteams reifte. Nach einer zweijährigen Konsolidierungsphase wurde Mesarque 1962 völlig überraschend Vizemeister und gewann danach zweimal in Folge die sagradische Meisterschaft. Angeführt wurde das Team vom zurückgekehrten Kapitän [[Gustavo Detânia]], Nationalspieler [[Paulo Ferrer]] und dem jungen [[Francisco Simónez]], der unter Ferrera Miso zum Topstürmer der Liga reifte und insgesamt viermal [[Torschützenkönig der Premera Liga]] werden konnte. In der Spielzeit 1964/1965 erreichte der MSC zum ersten Mal das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister, nach Platz 4 in der Saison 1965/1966 verließ jedoch Ferrera Miso das Team, 1969 wechselte Simónez zum FC Bosa und die Mannschaft fiel in eine sportliche Krise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Konsolidierung und die Ära Simónez ====&lt;br /&gt;
In den Saisons 1966/67 und 1967/68 fand sich der MSC nur noch im Mittelfeld der Liga wieder, in den beiden Folgesaisons spielten die ''Cavalleres'' gar gegen den Abstieg. Erst [[Gustavo Detânia]], der 1970 als Cheftrainer zum Klub zurückkehrte, brachte wieder Stabilität ins Team und führte dem MSC Anfang der Siebziger Jahre wieder ins obere Tabellendrittel zurück. Mit dem zurückgekehrten Simónez als Stürmer wurden die Cavalleres 1974 Dritter in der Liga, 1977 Vizemeister hinter der [[Juvantêsa]]. Danach übernahm Simónez das Amt des Cheftrainers und konnte gleich in seiner ersten Saison mit dem UEFA-Cup-Sieg den ersten Europapokalerfolg der Bordezer überhaupt feiern. Mit den Nationalverteidigern [[Fernando Lasarra]] und [[Manuel López]], die zusammen 1976 [[EURO 1976|Europameister in Micolinien]] wurden, sowie [[Francisco Nélez Clemente]] verfügte der MSC in den Siebziger Jahren über eine der besten Abwehrreihen der Liga, mit [[Manuel Estrubal]] zudem über einen talentierten Spielmacher. Simónez blieb insgesamt acht Jahre lang Trainer der Cavalleres, die 1982 nur knapp hinter dem [[FC Semesta]] die vierte Meisterschaft der Vereinsgeschichte verpassten und 1984 nochmals Dritter wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der späten Achtziger und frühen Neunziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Ära Simónez endete 1984/1985 mit einer Enttäuschung. Völlig unerwartet geriet Mesarque in Abstiegsnot und konnte sich erst am letzten Spieltag der Saison retten. Simónez verließ daraufhin den Klub und es folgten durchwachsene Zeiten mit mehreren Trainerwechseln, in denen Mesarque – mit den Nationalspielern [[Diego Juván]] und [[Luis Arielli]] im Team – zweimal erst im Finale der [[Copa Sagradia]] scheiterte, ehe [[Arcélio Maraçal]] den Verein 1990 zur Vizemeisterschaft führen konnte und wieder als Spitzenteam etablierte. 1991 übernahm [[Joán Restávio]] als Trainer die Mannschaft, setzte den Erfolgskurs fort und wurde 1992 Vierter, 1993 Dritter der Liga. Das Pokalfinale 1992 verloren die Cavalleres nur knapp gegen den [[FC Duerez]]. Vor der Saison 1993/1994 gelang es zudem, mit den Nationalspielern [[Marco Tinita]] und [[Paulo Sensino]] sowie dem norwegischen Spielmacher [[Kjetil Nörlund]], die Mannschaft mit herausragenden Spielern zu ergänzen. Zwar blieb der große Erfolg in der Liga aus, das Team erreichte aber zum ersten Mal seit dem Triumph 1978 das Finale des UEFA-Cups, das die Bordezer nach zwei knappen 0:1-Niederlagen gegen Inter Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krisenjahre und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Die Niederlage im UEFA-Cup beendete die erfolgreiche Ära unter [[Joán Restávio]], der den Klub in Richtung Lazio Rom verließ. Mit seinem Erfolgstrainer, Stürmer [[José Luis Acongardo]], Spielmacher [[Kjetil Nörlund]] und dem Mittelfeldspieler [[Jocéntilo Esalla]] verloren die Cavalleres wichtige Stützen im Team. Restávios Nachfolger [[Arcélio Maraçal]] konnte an seine früheren Erfolge mit dem Team nicht anknüpfen, das dreimal in Folge nur im Mittelfeld der Liga landete. Unter [[António Coreçú]] gerieten die Mesarquer 1997/1998 sogar in Abstiegsgefahr und standen zu Beginn der Rückrunde auf dem 17. Tabellenplatz. Erst Trainerlegende [[Francisco Chamot]] als Feuerwehrmann konnte den Abstieg vorerst abwenden, der das Team aber in der Folgesaison traf. Von Beginn an im Abstiegskampf, bildete Mesarque seit Beginn der Rückrunde das klare Schlusslicht der Liga und musste bereits drei Spieltage vor Schluss den Abstieg bedauern. Erstmals seit 41 Jahren spielte Mesarque 1999/2000 in der Zweiten Liga. Was folgte war eine Fahrstuhlzeit. Dem gelungenen direkten Wiederaufstieg als Dritter der Zweiten Liga folgte zwei Jahre lang permanenter Abstiegskampf, ehe die Bordezer 2002 erneut in die Segona Liga absteigen mussten, unter Trainer [[Joán Fernandez]] aber abermals den direkten Wiederaufstieg schafften. Der Aufstieg schürte in Mesarque die Erwartungen, an alte Erfolge anzuknüpfen, die nach dem Abgang Fernandez’ im Winter 2004/2005 aber weder dessen Nachfolger [[Domênco Ollez]], noch der als Trainer-Manager zurückgekehrte [[Diego Juván]] erfüllen konnten. Die übergroßen Erwartungen, Fehleinkäufe und die ständigen Querelen im Umfeld führten schließlich 2008/2009 zu einer Katastrophensaison, in der die Mesarque als Tabellenletzter erneut den Gang in die 2. Liga antreten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 3 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1926, 1963, 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1956&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1978&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Zweiter: 1994&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.166.138</name></author>
		
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		<updated>2012-07-13T09:20:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.166.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Erfolgsära Ferrera Miso ====&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg übernahm [[Santiago Ferrera Miso]] das Team, der den Klub binnen eines Jahres wieder zurück ins Oberhaus führen und die erfolgreichste Ära der Klubgeschichte einleiten und prägen sollte. Ferrera Miso schaffte den unmittelbaren Wiederaufstieg mit einem ambitionierten Team, das sich in der [[Premera Liga]] etablieren konnte und bald bereits zu einem der Topteams reifte. Nach einer zweijährigen Konsolidierungsphase wurde Mesarque 1962 völlig überraschend Vizemeister und gewann danach zweimal in Folge die sagradische Meisterschaft. Angeführt wurde das Team vom zurückgekehrten Kapitän [[Gustavo Detânia]], Nationalspieler [[Paulo Ferrer]] und dem jungen [[Francisco Simónez]], der unter Ferrera Miso zum Topstürmer der Liga reifte und insgesamt viermal [[Torschützenkönig der Premera Liga]] werden konnte. In der Spielzeit 1964/1965 erreichte der MSC zum ersten Mal das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister, nach Platz 4 in der Saison 1965/1966 verließ jedoch Ferrera Miso das Team, 1969 wechselte Simónez zum FC Bosa und die Mannschaft fiel in eine sportliche Krise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Konsolidierung und die Ära Simónez ====&lt;br /&gt;
In den Saisons 1966/67 und 1967/68 fand sich der MSC nur noch im Mittelfeld der Liga wieder, in den beiden Folgesaisons spielten die ''Cavalleres'' gar gegen den Abstieg. Erst [[Gustavo Detânia]], der 1970 als Cheftrainer zum Klub zurückkehrte, brachte wieder Stabilität ins Team und führte dem MSC Anfang der Siebziger Jahre wieder ins obere Tabellendrittel zurück. Mit dem zurückgekehrten Simónez als Stürmer wurden die Cavalleres 1974 Dritter in der Liga, 1977 Vizemeister hinter der [[Juvantêsa]]. Danach übernahm Simónez das Amt des Cheftrainers und konnte gleich in seiner ersten Saison mit dem UEFA-Cup-Sieg den ersten Europapokalerfolg der Bordezer überhaupt feiern. Mit den Nationalverteidigern [[Fernando Lasarra]] und [[Manuel López]], die zusammen 1976 [[EURO 1976|Europameister in Micolinien]] wurden, sowie [[Francisco Nélez Clemente]] verfügte der MSC in den Siebziger Jahren über eine der besten Abwehrreihen der Liga, mit [[Manuel Estrubal]] zudem über einen talentierten Spielmacher. Simónez blieb insgesamt acht Jahre lang Trainer der Cavalleres, die 1982 nur knapp hinter dem [[FC Semesta]] die vierte Meisterschaft der Vereinsgeschichte verpassten und 1984 nochmals Dritter wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der späten Achtziger und frühen Neunziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Ära Simónez endete 1984/1985 mit einer Enttäuschung. Völlig unerwartet geriet Mesarque in Abstiegsnot und konnte sich erst am letzten Spieltag der Saison retten. Simónez verließ daraufhin den Klub und es folgten durchwachsene Zeiten mit mehreren Trainerwechseln, in denen Mesarque – mit den Nationalspielern [[Diego Juván]] und [[Luis Arielli]] im Team – zweimal erst im Finale der [[Copa Sagradia]] scheiterte, ehe [[Arcélio Maraçal]] den Verein 1990 zur Vizemeisterschaft führen konnte und wieder als Spitzenteam etablierte. 1991 übernahm [[Joán Restávio]] als Trainer die Mannschaft, setzte den Erfolgskurs fort und wurde 1992 Vierter, 1993 Dritter der Liga. Das Pokalfinale 1992 verloren die Cavalleres nur knapp gegen den [[FC Duerez]]. Vor der Saison 1993/1994 gelang es zudem, mit den Nationalspielern [[Marco Tinita]] und [[Paulo Sensino]] sowie dem norwegischen Spielmacher [[Kjetil Nörlund]], die Mannschaft mit herausragenden Spielern zu ergänzen. Zwar blieb der große Erfolg in der Liga aus, das Team erreichte aber zum ersten Mal seit dem Triumph 1978 das Finale des UEFA-Cups, das die Bordezer nach zwei knappen 0:1-Niederlagen gegen Inter Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krisenjahre und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Die Niederlage im UEFA-Cup beendete die erfolgreiche Ära unter [[Joán Restávio]], der den Klub in Richtung Lazio Rom verließ. Mit seinem Erfolgstrainer, Stürmer [[José Luis Acongardo]], Spielmacher [[Kjetil Nörlund]] und dem Mittelfeldspieler [[Jocéntilo Esalla]] verloren die Cavalleres wichtige Stützen im Team. Restávios Nachfolger [[Arcélio Maraçal]] konnte an seine früheren Erfolge mit dem Team nicht anknüpfen, das dreimal in Folge nur im Mittelfeld der Liga landete. Unter [[António Coreçú]] gerieten die Mesarquer 1997/1998 sogar in Abstiegsgefahr und standen zu Beginn der Rückrunde auf dem 17. Tabellenplatz. Erst Trainerlegende [[Francisco Chamot]] als Feuerwehrmann konnte den Abstieg vorerst abwenden, der das Team aber in der Folgesaison traf. Von Beginn an im Abstiegskampf, bildete Mesarque seit Beginn der Rückrunde das klare Schlusslicht der Liga und musste bereits drei Spieltage vor Schluss den Abstieg bedauern. Erstmals seit 41 Jahren spielte Mesarque 1999/2000 in der Zweiten Liga. Was folgte war eine Fahrstuhlzeit. Dem gelungenen direkten Wiederaufstieg als Dritter der Zweiten Liga folgte zwei Jahre lang permanenter Abstiegskampf, ehe die Bordezer 2002 erneut in die Segona Liga absteigen mussten, unter Trainer [[Joán Fernandez]] aber abermals den direkten Wiederaufstieg schafften. Der Aufstieg schürte in Mesarque die Erwartungen, an alte Erfolge anzuknüpfen, die nach dem Abgang Fernandez’ im Winter 2004/2005 aber weder dessen Nachfolger [[Domênco Ollez]], noch der als Trainer-Manager zurückgekehrte [[Diego Juván]] erfüllen konnten. Die übergroßen Erwartungen, Fehleinkäufe und die ständigen Querelen im Umfeld führten schließlich 2008/2009 zu einer Katastrophensaison, in der die Mesarque als Tabellenletzter erneut den Gang in die 2. Liga antreten mussten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.166.138</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10135</id>
		<title>FC Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10135"/>
		<updated>2012-07-13T08:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.166.138: /* Umbruch und jüngste Erfolge unter Emery Valdo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und jüngste Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1945, 1946, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.166.138</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10134</id>
		<title>FC Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10134"/>
		<updated>2012-07-13T08:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.166.138: A&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und jüngste Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der [[FC Bosa]] nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1945, 1946, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.166.138</name></author>
		
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		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2012-07-13T07:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.166.138: /* Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Iorávio]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Iorávio gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der [[FC Bosa]] nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1945, 1946, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.166.138</name></author>
		
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		<title>Francisco Irruabi</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.166.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Francisco Josefe Iorávio Kempes''' (*1963 in [[Tulis]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und –Trainer. Der 39-malige [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalspieler]] gehörte Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre zu den besten Mittelfeldspielern Europas und wurde als Nachfolger Carles Noteros und in Anspielung an dessen Spitznamen ''Rei'' auch als ''Infante'' bezeichnet. Mit [[Juvantêsa Sport]] gewann er 1987 den UEFA-Pokal und stand 1989 und 1990 jeweils im Finale des Europapokals der Landesmeister. Mit Sagradien nahm er an einer WM- und zwei EM-Endrunden Teil. Als Trainer wurde er 2008 mit dem [[FC Bosa]] sagradischer Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn und Erfolgsjahre bei der Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Francisco Iorávio begann seine Spielerkarriere in seiner Heimatstadt [[Tulis]] beim [[FC Illaria]], ehe er mit 14 Jahren in die Jugend des sagradischen Rekordmeisters [[Juvantêsa Sport]] wechselte, wo er bald zum Profi heranwuchs. Mit 18 Jahren bestritt Iorávio in der Saison 1981/1982 sein erstes Ligaspiel für die erste Mannschaft der Juvantêsa und wurde 1983 erstmals [[Premera Liga|sagradischer Meister]]. Nachdem er sich zunächst nicht als Stammspieler durchsetzen konnte, wurde er in der Saison 1984/1985 an den Ligakonkurrenten [[FC Nalcaz]] ausgeliehen, wo er sich als Stammkraft etablierte und als Hoffnungsträger zur Juvantêsa zurückkehrte. Dort baute nach den vergangenen Erfolgen der Siebziger Jahre Klublegende Carles Notero als Trainer ein neues schlagkräftiges Team auf. Neben internationalen Stars wie den argentinischen Weltmeistern [[Ernesto Lombardi]] und [[José Ramón Toricci]] oder den Nationalspielern [[Sergio Kappa]] und [[Luca Morientes]] gehörten dazu auch Eigengewächse wie Libero [[Carles Iribar]] oder eben [[Francisco Iorávio]], der bald die Position des defensiven Strategen vor der Abwehr einnahm, die zuvor bereits Notero selbst ausgefüllt hatte und die seither in Sagradien als „Rei“ bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Juvantêsa feierte Iorávio zwischen 1985 und 1991 drei Meisterschaften, zwei Pokalerfolge und den UEFA-Pokal-Sieg 1987. Mit dem Finalerfolg gegen IFK Göteborg stieg Iorávio zu einem der Führungsspieler im Team auf. Im Europapokal der Landesmeister entwickelte sich Iorávio in der Folge als defensiver Spielmacher zu einem der Schlüsselspieler der Juvantêsa und zu einem international umworbenen Starspieler. Der „Kronprinz&amp;quot; Noteros konnte jedoch die beiden Finalniederlagen gegen den AC Milan 1989 und 1990 nicht verhindern. Nach der Saison 1990 verließ Trainer Notero den Verein und die Blau-Grünen mussten trotz des Pokalerfolgs eine eher enttäuschende Saison hinnehmen, an deren Ende wichtige Spieler wie Sergio Kappa, Carles Iribar und Toricci den Klub verließen. Auch Francisco Iorávio nahm Abschied von seinem Klub und wagte den Sprung ins Ausland zu Juventus Turin.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisenjahr in Turin und Rückkehr nach Sagradien ===&lt;br /&gt;
Bei den Piemontesen sollte Iorávio gemeinsam mit [[Roger Javier Paranda]] ein sagradisches Duo bilden, jedoch wurde er durch Verletzungen zurückgeworfen und erlebte eine enttäuschende Saison in Italien, an deren Ende Trainer Giovanni Trapattoni nicht mehr mit dem 29-jährigen Mittelfeldspieler plante. Nach nur einem Jahr im Ausland kehrte Iorávio daher im Sommer 1992 nach Sagradien zurück, wo er einen Vertrag bei [[Sportivo Vesaey]] unterschrieb. In dem ambitionierten Team mit den Nationalspielern [[Javier Redondo Aires]], [[Diego Juván]] und [[Joaquín Rey]] sollte Iorávio als Spielmacher eine Schlüsselrolle spielen. Mit überzeugenden Leistungen führte Iorávio das Team zur ersten Meisterschaft seit 1920. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 1993/1994 jedoch verlief für Iorávio erneut sehr unglücklich. Nach starken Spielen zum Saisonstart erlitt Iorávio im Dezember 1993 einen Kreuzbandriss, der ihn die gesamte Rückrunde über außer Gefecht setzte. Danach konnte er nicht mehr an seine alten Leistungen anknüpfen und hatte vermehrt mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Nach der Saison 1995/1996 wurde Iorávios hochdotierter Vertrag bei Sportivo Vesaey aus Kostengründen nicht verlängert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsspieler bei UD Tulis ===&lt;br /&gt;
Mit 33 Jahren lehnte Iorávio jedoch ein Karriereende ab und unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim Aufsteiger [[UD Tulis]], wo Iorávio fortan die Rolle des Liberos vor der Abwehr übernahm und darüberhinaus zudem seit 1997 auch als Nachfolger von [[Walter Stropa]] die Kapitänsbinde trug. Bei UD erlebte Iorávio noch einmal einen „zweiten Frühling“ und beendete seine Karriere nach abermaliger Vertragsverlängerung schließlich im Alter von 37 Jahren zum Ende der Spielzeit 1999/2000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritt Iorávio insgesamt 39 A-Länderspiele. Bei der U-21-Europameisterschaft 1986 führte der junge Iorávio die sagradische Auswahl als Kapitän zum Erfolg. Zum siegreichen Team der „Azûr Jovén“ gehörten auch spätere Weltstars wie [[Diego Juván]] und [[Paulo Varigell]]. Danach debütierte er im Frühjahr 1987 für die A-Auswahl Sagradiens. Seine stärkste Leistung für die „Azûr“ zeigte Iorávio bei der [[EURO 1988|Europameisterschaft 1988]], bei der er sich, eigentlich als Ersatzspieler vorgesehen, einen Stammplatz erkämpfte und mit Sagradien bis ins Halbfinale vordrang, sich dort aber der Sowjetunion geschlagen geben musste. Nach dem Turnier wurde Iorávio auch im Nationalteam endgültig zum Stammspieler, enttäuschte bei seiner ersten [[Fußballweltmeisterschaft 1990]] aber wie der Rest des hoch gehandelten sagradischen Teams. Auch an der [[EURO 1992|Europameisterschaft 1992]] nahm Iorávio trotz einer enttäuschenden Saison in Turin und wenigen Einsätzen in der Qualifikation teil und steuerte im letzten Gruppenspiel gegen die GUS zwei Torvorlagen bei. Dennoch konnte er das Vorrundenaus der zuvor schwachen „Selección“ nicht verhindern. Auch unter Nationaltrainer [[Carles Notero]] nahm Iorávio zunächst eine Schlüsselposition ein, wurde aber infolge seiner schweren Verletzung in der Saison 1993/1994 nicht für die [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] berücksichtigt. Auch danach gehörte er nicht mehr zur „Azûr“, sein letztes Länderspiel bestritt er im November 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler''':&lt;br /&gt;
* Bis 1977: [[FC Illária]]&lt;br /&gt;
* 1977-1991: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1984-1985: [[FC Nalcaz]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Juventus FC (ITA)&lt;br /&gt;
* 1992-1996: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1996-2000: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1983, 1988, 1989, 1990, 1993&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1987, 1991&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1987&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 39 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1987-1993)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1988]] und [[EURO 1992]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''persönliche Ehrungen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere übernahm Iorávio im Jahr 2001 einen Co-Trainerposten bei [[UD Tulis]], wo er als Assistent von Cheftrainer [[António Arías]] arbeitete. Mit diesem wechselte er 2002 zum Ligakonkurrenten [[Ligre North Sportivo]]. Nach der Entlassung Arías' in [[Ligre North]] wurde Iorávio im Oktober 2004 selbst zum Cheftrainer befördert. Trotz soliden Leistungen blieb sein Engagement aber interimistisch, da er im Januar 2005 von [[Stefano Detânia]] abgelöst wurde. Erst im Dezember des gleichen Jahres übernahm Iorávio seinen ersten Cheftrainerposten bei seinem alten Verein [[UD Tulis]], den er auf einem Nichtaufstiegsplatz in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] übernahm und noch auf Platz 4 und damit zurück ins Oberhaus führte. In der kommenden Saison entwickelte sich UD zum Überraschungsteam der [[Premera Liga|Erstliga-Saison]] und schaffte als Aufsteiger mit Platz 6 die sensationelle Qualifikation für den internationalen Wettbewerb, sodass Erfolgstrainer Iorávio, Zweiter bei der Wahl zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2007, Begehrlichkeiten bei den großen Klubs weckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2007 wechselte Iorávio für eine hohe Ablösesumme als Nachfolger von [[Selle Ebrulla]] zum Vizemeister und Championsleague-Finalisten der Vorsaison [[FC Bosa]], wo er ein ambitioniertes Team übernahm, das punktuell verstärkt zum Angriff auf den Meister [[Atlético Semestín]] startete und schließlich unter Iorávios Führung den dritten Meistertitel in vier Jahren gewann. Nach diesem Erfolg verließen einige Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Pedrosa]] den Klub in Richtung Ausland, sodass Iorávio versuchte, ein neues Team um die Jungnationalspieler [[Diego Cesar]], [[Milan António Brgovic]] und [[Fernando Borrard]] aufzubauen. Die Erfolge blieben aber aus, sodass sich der FC Bosa am Ende der Vorrunde auf Platz 5 wiederfand und den Start in die Rückrunde mit zwei Niederlagen in Folge gegen die direkten Meisterschaftskonkurrenten aus [[FC Nonthí|Nonthí]] und [[Juvantêsa|Tulis]] verpatzte. Der Klub zog schließlich die Konsequenzen und stellte Iorávio im März 2009 nach 20 Monaten beim FC Bosa frei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach fast einem Jahr der Arbeitslosigkeit kehrte Francisco Iorávio im Februar 2010 zu seinem alten Arbeitgeber [[UD Tulis]] zurück und wurde ein zweites Mal Cheftrainer der in Not geratenen Himmelblauen, die er mit einem starken Saisonfinale vor dem Abstieg rettete. Nach längerern Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung gaben im Frühjahr 2012 Verein und Trainer bekannt, den gemeinsamen Vertrag nicht über das Ende der Saison hinaus zu verlängern. Seine letzte Saison als Trainer in Tulis schloss Iorávio mit Platz 11 in der Liga ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juli 2012 ist Francisco Iorávio Cheftrainer beim Londoner Klub Tottenham Hotspur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer'''&lt;br /&gt;
* 2001-2002: Co-Trainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
* 2002-10/04: Co-Trainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 10/04-1/05: Interimstrainer [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
* 12/05-2008: Cheftrainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
* 2008-3/09: Cheftrainer [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* 2/10-2012: Cheftrainer [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
* Seit 2012: Cheftrainer Tottenham Hotspur (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge und Ehrungen als Trainer'''&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2006&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2008&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Likapokal]]-Sieger 2008&lt;br /&gt;
* Zweiter bei der Wahl zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2007 und 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Iorávio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Iorávio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.166.138</name></author>
		
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