<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=89.12.136.184</id>
	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=89.12.136.184"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/89.12.136.184"/>
	<updated>2026-04-30T08:35:13Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10131</id>
		<title>FC Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10131"/>
		<updated>2012-07-12T16:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und stand 2007 schließlich im Finale der UEFA Champions League, in der das Team jedoch gegen den AC Mailand unterlag. Mit dem zwanzigsten Meisterschaftserfolg im Jahr 2006 erhielt Bosa als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern für zwanzig Meisterschaft auf dem Trikot. Nach dem erneuten Meisterschaftserfolg in der Saison 2007/2008, dem dritten in vier Jahren, verkündete Erfolgstrainer Ebrulla seinen Abschied aus Bosa und wurde neuer Nationaltrainer. Mit ihm verließen wichtige Stützpfeiler des Teams wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ebrullas Nachfolger [[Francisco Iorávio]] konnte Bosa in der Saison 2008/2009 nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der [[FC Bosa]] nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1945, 1946, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10130</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10130"/>
		<updated>2012-07-12T16:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Lesnário Fútbol Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Biniar]]. Die ''Verdes'' gehörten in den Zwanziger Jahren (mit vier nationalen Meisterschaften der legendären ''Super Lesnário'' um [[Iacinto Defilipis]]) sowie in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten (mit Erfolgen der so genannten ''Magníficoes'' um [[Walter Serrano]], u.a. im Messepokal 1962) zu den erfolgreichsten Vereinsmannschaften Sagradiens. Bis heute hat der Verein mit insgesamt fünf nationalen Meisterschaften die fünftmeisten Liga-Erfolge in Sagradien vorzuweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gewinn des letzten nationalen Titels in der [[Copa Sagradia]] 1989 (u.a. mit [[Daniel Pessué]]) folgten seit den Neunziger Jahren insgesamt drei Ab- und zwei Aufstiege. Seit 2012 spielt die erste Mannschaft des Vereins in der [[Segona Liga|zweiten sagradischen Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Il Super-Lesnário&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Ils Magníficoes&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch den früheren Cheftrainer [[Marcelo Corrente]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz, woraufhin der Vertrag mit Corrente nach nur drei Monaten aufgelöst wurde. Neuer Cheftrainer in der [[Segona Liga]] ist seit Juli 2012 [[Teófilo Dante]], der zuvor den Zweitligisten [[FC Viça]] betreut hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1927, 1928, 1929, 1930, 1967&lt;br /&gt;
* 4 mal [[Copa Sagradia]]: 1934, 1946, 1966, 1989&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10129</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10129"/>
		<updated>2012-07-12T16:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Vereinsgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Lesnário Fútbol Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Biniar]]. Die ''Verdes'' gehörten in den Zwanziger Jahren (mit vier nationalen Meisterschaften der legendären ''Super Lesnário'' um [[Iacinto Defilipis]]) sowie in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten (mit Erfolgen der so genannten ''Magníficoes'' um [[Walter Serrano]], u.a. im Messepokal 1962) zu den erfolgreichsten Vereinsmannschaften Sagradiens. Nach dem Gewinn des letzten nationalen Titels in der [[Copa Sagradia]] 1989 (u.a. mit [[Daniel Pessué]]) folgten seit den Neunziger Jahren insgesamt drei Ab- und zwei Aufstiege. Seit 2012 spielt die erste Mannschaft des Vereins in der [[Segona Liga|zweiten sagradischen Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Il Super-Lesnário&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Ils Magníficoes&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch den früheren Cheftrainer [[Marcelo Corrente]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz, woraufhin der Vertrag mit Corrente nach nur drei Monaten aufgelöst wurde. Neuer Cheftrainer in der [[Segona Liga]] ist seit Juli 2012 [[Teófilo Dante]], der zuvor den Zweitligisten [[FC Viça]] betreut hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1927, 1928, 1929, 1930, 1967&lt;br /&gt;
* 4 mal [[Copa Sagradia]]: 1934, 1946, 1966, 1989&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10128</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10128"/>
		<updated>2012-07-12T16:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Lesnário Fútbol Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Biniar]]. Die ''Verdes'' gehörten in den Zwanziger Jahren (mit vier nationalen Meisterschaften der legendären ''Super Lesnário'' um [[Iacinto Defilipis]]) sowie in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten (mit Erfolgen der so genannten ''Magníficoes'' um [[Walter Serrano]], u.a. im Messepokal 1962) zu den erfolgreichsten Vereinsmannschaften Sagradiens. Nach dem Gewinn des letzten nationalen Titels in der [[Copa Sagradia]] 1989 (u.a. mit [[Daniel Pessué]]) folgten seit den Neunziger Jahren insgesamt drei Ab- und zwei Aufstiege. Seit 2012 spielt die erste Mannschaft des Vereins in der [[Segona Liga|zweiten sagradischen Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Il Super-Lesnário ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ils Magníficoes ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch den früheren Cheftrainer [[Marcelo Corrente]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz, woraufhin der Vertrag mit Corrente nach nur drei Monaten aufgelöst wurde. Neuer Cheftrainer in der [[Segona Liga]] ist seit Juli 2012 [[Teófilo Dante]], der zuvor den Zweitligisten [[FC Viça]] betreut hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1927, 1928, 1929, 1930, 1967&lt;br /&gt;
* 4 mal [[Copa Sagradia]]: 1934, 1946, 1966, 1989&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10127</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10127"/>
		<updated>2012-07-12T16:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Lesnário Fútbol Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Biniar]]. Die ''Verdes'' gehörten in den Zwanziger Jahren (mit vier nationalen Meisterschaften der legendären ''Super Lesnário'') sowie in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten (mit Erfolgen der so genannten ''Magníficoes'' u.a. im Messepokal 1962) zu den erfolgreichsten Vereinsmannschaften Sagradiens. Nach dem Gewinn des letzten nationalen Titels in der [[Copa Sagradia]] 1989 folgten seit den Neunziger Jahren insgesamt drei Ab- und zwei Aufstiege. Seit 2012 spielt die erste Mannschaft des Vereins in der [[Segona Liga|zweiten sagradischen Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Il Super-Lesnário ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ils Magníficoes ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch den früheren Cheftrainer [[Marcelo Corrente]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz, woraufhin der Vertrag mit Corrente nach nur drei Monaten aufgelöst wurde. Neuer Cheftrainer in der [[Segona Liga]] ist seit Juli 2012 [[Teófilo Dante]], der zuvor den Zweitligisten [[FC Viça]] betreut hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1927, 1928, 1929, 1930, 1967&lt;br /&gt;
* 4 mal [[Copa Sagradia]]: 1934, 1946, 1966, 1989&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10126</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10126"/>
		<updated>2012-07-12T16:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Premera Liga 2005-2012 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Il Super-Lesnário ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ils Magníficoes ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch den früheren Cheftrainer [[Marcelo Corrente]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz, woraufhin der Vertrag mit Corrente nach nur drei Monaten aufgelöst wurde. Neuer Cheftrainer in der [[Segona Liga]] ist seit Juli 2012 [[Teófilo Dante]], der zuvor den Zweitligisten [[FC Viça]] betreut hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1927, 1928, 1929, 1930, 1967&lt;br /&gt;
* 4 mal [[Copa Sagradia]]: 1934, 1946, 1966, 1989&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10125</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10125"/>
		<updated>2012-07-12T15:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Premera Liga 2005-2012 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Il Super-Lesnário ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ils Magníficoes ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch [[Teófilo Dante]] von [[FC Viça]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz, woraufhin Dante entlassen wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10124</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10124"/>
		<updated>2012-07-12T15:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Premera Liga 2005-2012 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Il Super-Lesnário ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ils Magníficoes ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10123</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10123"/>
		<updated>2012-07-12T15:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Premera Liga 2005-2012 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Il Super-Lesnário ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ils Magníficoes ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10122</id>
		<title>Lesnário FC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=10122"/>
		<updated>2012-07-12T15:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Il Super-Lesnário ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen den [[FC Lemez]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die 1925/1926 zu den Gründerteams der [[Premera Liga|nationalen Profiliga]] gehörten. Nach Platz Fünf in der ersten Ligasaison wurden die [[Bordez]]er zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister und stellten damit einen nationalen Rekord auf, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der Bordezer ist. Nach dessen Abgang 1931 zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der vom [[Álamo-Regime]] protegierte [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ils Magníficoes ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandez]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandez enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2010/2011 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_F%C3%BAtbol_Club&amp;diff=10121</id>
		<title>Lesnário Fútbol Club</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_F%C3%BAtbol_Club&amp;diff=10121"/>
		<updated>2012-07-12T15:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Lesnário FC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BAtbol_Club_de_Duerez&amp;diff=10120</id>
		<title>Fútbol Club de Duerez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BAtbol_Club_de_Duerez&amp;diff=10120"/>
		<updated>2012-07-12T15:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[FC Duerez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Athletic_Club_de_Ger%C3%B3n&amp;diff=10119</id>
		<title>Athletic Club de Gerón</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Athletic_Club_de_Ger%C3%B3n&amp;diff=10119"/>
		<updated>2012-07-12T15:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[AC Gerón]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BAtbol_Club_de_Bosa&amp;diff=10118</id>
		<title>Fútbol Club de Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BAtbol_Club_de_Bosa&amp;diff=10118"/>
		<updated>2012-07-12T15:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[FC Bosa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BAtbol_Club_de_Semesta&amp;diff=10117</id>
		<title>Fútbol Club de Semesta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=F%C3%BAtbol_Club_de_Semesta&amp;diff=10117"/>
		<updated>2012-07-12T15:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[FC Semesta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischer_Fu%C3%9Fballmeister&amp;diff=10116</id>
		<title>Sagradischer Fußballmeister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradischer_Fu%C3%9Fballmeister&amp;diff=10116"/>
		<updated>2012-07-12T15:28:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der sagradischen Fußballmeister und Pokalsieger ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Spielzeit&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|'''Meister'''&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Vizemeister&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|'''Pokalsieger'''&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Endspielgegner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1899-1900&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Real Aleción Atlético Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900-1901&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Real Aleción Atlético Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1901-1902&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B2CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Unión Deportiva 1880]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1902-1903&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Real Aleción Atlético Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1903-1904&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Nalcazal Fútbol Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1904-1905&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Atlético Club de Vesaey]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1905-1906&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFF2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Scola Fútbol Atlético Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1906-1907&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFF2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Scola Fútbol Atlético Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1907-1908&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FF6600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense Club de Fútbol]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1908-1909&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00FF99&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Club Sportivo de Cristalosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1909-1910&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FF6600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense Club de Fútbol]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1910-1911&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00FF99&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Club Sportivo de Cristalosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1911-1912&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Nalcazal Fútbol Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1912-1913&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Nalcazal Fútbol Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1913-1914&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Acelandaro Sport Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1914-1915&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC1100&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Nonthí]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1915-1916&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC1100&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Nonthí]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1916-1917&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B2CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[San Paëz A.S.]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]] &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1917-1918&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Athletic Club de Gerón]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1918-1919&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E50000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sportivo de Vesaey]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1919-1920&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E50000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sportivo de Vesaey]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1920-1921&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Cuentez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1921-1922&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Acelandaro Sport Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1922-1923&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Duerez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1923-1924&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Lemez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lesnário Fútbol Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1924-1925&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Lemez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1925-1926&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Mesarque Sport Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[R.C.D. Corar de Sollar]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1926-1927&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Lesnário Fútbol Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Cuentez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1927-1928&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Lesnário Fútbol Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1928-1929&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Lesnário Fútbol Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1929-1930&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Lesnário Fútbol Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1930-1931&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FF6600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[R.C.D. de Londez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1931-1932&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1932-1933&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1933-1934&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de l'Artir]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1934-1935&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Viça]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B2CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[San Paëz A.S.]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1935-1936&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1936-1937&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lesnário Fútbol Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1937-1938&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Duerez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1938-1939&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1939-1940&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Duerez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1940-1941&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1941-1942&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1942-1943&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1943-1944&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1944-1945&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1945-1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1946-1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Resales]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1947-1948&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre North Sportivo]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948-1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Athletic Club de Gerón]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949-1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Resales]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1950-1951&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Athletic Club de Gerón]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1951-1952&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mesarque Sport Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1952-1953&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FF6600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ostinense Club de Fútbol]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1953-1954&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Duerez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FF6600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[R.C.D. de Londez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1954-1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Nalcazal Fútbol Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1955-1956&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Duerez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1956-1957&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Duerez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lesnário Fútbol Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1957-1958&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Duerez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1958-1959&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959-1960&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Real Aleción Atlético Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960-1961&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1961-1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mesarque Sport Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1962-1963&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Mesarque Sport Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1963-1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Mesarque Sport Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1964-1965&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965-1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lesnário Fútbol Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966-1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Lesnário Fútbol Club]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1967-1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968-1969&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1969-1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lesnário Fútbol Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1970-1971&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1971-1972&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1972-1973&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lesnário Fútbol Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1973-1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1974-1975&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E50000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sportivo de Vesaey]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1975-1976&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1976-1977&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mesarque Sport Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1977-1978&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1978-1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979-1980&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lesnário Fútbol Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980-1981&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1981-1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mesarque Sport Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1982-1983&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1983-1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Duerez]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984-1985&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E50000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sportivo de Vesaey]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1985-1986&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1986-1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987-1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988-1989&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1989-1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mesarque Sport Club]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990-1991&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1991-1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Athletic Club de Gerón]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992-1993&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E50000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sportivo de Vesaey]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1993-1994&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1994-1995&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1995-1996&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sport Club de Mistrech 1895]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996-1997&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sport Club de Mistrech 1895]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1997-1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sport Club de Martinez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1998-1999&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1999-2000&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Semesta]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000-2001&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Athletic Club de Gerón]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2001-2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Semesta]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2002-2003&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Duerez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2003-2004&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2004-2005&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Athletic Club de Gerón]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2005-2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2006-2007&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Club Atlético Semestín]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2007-2008&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]] &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2008-2009&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC1100&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Nonthí]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2009-2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010-2011&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Juvantêsa Sport]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fútbol Club de Bosa]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2011-2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #CC0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Fútbol Club de Bosa]]''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=10115</id>
		<title>AC Gerón</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=10115"/>
		<updated>2012-07-12T15:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Geron]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], fünfmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandez]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandez und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José Vélez]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. Vélez baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde Vélez jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. Nachdem Gerón am Ende der Saison Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub zur Spielzeit 2011/2012 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miguel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter, unter dem das Team schließlich Fünfter wurde und sich für die Europa League qualifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=10114</id>
		<title>AC Gerón</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=10114"/>
		<updated>2012-07-12T15:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandez]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandez und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José Vélez]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. Vélez baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde Vélez jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. Nachdem Gerón am Ende der Saison Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub zur Spielzeit 2011/2012 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miguel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter, unter dem das Team schließlich Fünfter wurde und sich für die Europa League qualifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=10113</id>
		<title>AC Gerón</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=10113"/>
		<updated>2012-07-12T15:21:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandez]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandez und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José Vélez]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. Vélez baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde Vélez jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. Nachdem Gerón am Ende der Saison Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub zur Spielzeit 2011/2012 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miguel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter, unter dem das Team schließlich Fünfter wurde und sich für die Europa League qualifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=10112</id>
		<title>FC Duerez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=10112"/>
		<updated>2012-07-12T15:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Duerez''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alconía|niederalkonischen]] Stadt [[Duerez]]. Mit 13 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]] hält der Verein zusammen mit dem [[FC Bosa]] den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. Insgesamt konnten die ''Blancoes'' 8 Mal die [[Premera Liga]], einmal den Messepokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger für sich entscheiden und ist damit gemessen an gewonnenen Titeln nach den &amp;quot;großen Drei&amp;quot; [[Juvantêsa]], [[FC Bosa]] und [[FC Semesta]] der erfolgreichste Verein im sagradischen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der Der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeit zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt 1958 das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg der Juvantêsa in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Juvantêsa Sport]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Juán Ernesto Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandez]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war und 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miguel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften und bis heute letzten Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen die [[Juvantêsa]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Juvantêsa]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miguel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Juvantêsa]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miguel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Juvantêsa Sport]] gewinnen konnte. Mit dem 13. Pokalsieg wurde Duerez damit wieder alleiniger Rekordpokalsieger, 2012 jedoch durch den [[FC Bosa]] eingeholt. Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 6 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1923, 1938, 1940, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984&lt;br /&gt;
* 13 Mal [[Copa Sagradia]]: 1921, 1923, 1928, 1933, 1945, 1953, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1965&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter im Europapokal der Landesmeister: 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=10111</id>
		<title>FC Duerez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=10111"/>
		<updated>2012-07-12T15:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Duerez''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alconía|niederalkonischen]] Stadt [[Duerez]]. Mit 13 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]] hält der Verein zusammen mit dem [[FC Bosa]] den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der Der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeit zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt 1958 das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg der Juvantêsa in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Juvantêsa Sport]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Juán Ernesto Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandez]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war und 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miguel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften und bis heute letzten Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen die [[Juvantêsa]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Juvantêsa]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miguel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Juvantêsa]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miguel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Juvantêsa Sport]] gewinnen konnte. Mit dem 13. Pokalsieg wurde Duerez damit wieder alleiniger Rekordpokalsieger, 2012 jedoch durch den [[FC Bosa]] eingeholt. Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 6 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1923, 1938, 1940, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984&lt;br /&gt;
* 13 Mal [[Copa Sagradia]]: 1921, 1923, 1928, 1933, 1945, 1953, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1965&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter im Europapokal der Landesmeister: 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=10110</id>
		<title>FC Duerez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=10110"/>
		<updated>2012-07-12T15:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der Der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeit zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt 1958 das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg der Juvantêsa in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Juvantêsa Sport]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Juán Ernesto Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandez]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war und 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miguel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften und bis heute letzten Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen die [[Juvantêsa]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Juvantêsa]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miguel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Juvantêsa]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miguel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Juvantêsa Sport]] gewinnen konnte. Mit dem 13. Pokalsieg wurde Duerez damit wieder alleiniger Rekordpokalsieger, 2012 jedoch durch den [[FC Bosa]] eingeholt. Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 6 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10109</id>
		<title>FC Semesta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10109"/>
		<updated>2012-07-12T14:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Semesta''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|sagradischen]] Hauptstadt [[Semess]]. 1939 durch Zusammenschluss mehrerer Traditionsklubs gegründet, konnte der Verein bislang zehnmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], achtmal die [[Copa Sagradia]] und dreimal einen Europaokal gewinnen und wird daher neben den noch erfolgreicheren Klubs [[Juvantêsa Sport]] und [[FC Bosa]] zu den ''Trêis Grandes'' des sagradischen Fußballs gerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung im Schatten des Regimes ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1939 gegründet und ging auf die Initiative des nationalistischen [[Álamo-Regime]]s zurück, das aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollte, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der regimekritischen Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub und Liebling des Regimes verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf Druck des Regimes hin musste Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten Wechsel zu [[Real Aleción]] aufgeben und für den neuen Vorzeigeklub FCS spielen. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1941 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit dem Regime gekommen war, in dessen Reihe die angeblich jüdische Herkunft des ungarischen Trainers für Proteste sorgte. Kurz nach seiner Entlassung verließ Grósz daher auch [[Sagradien]]. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1942 und 1943 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der Protektion durch das Regime, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Dabei bemühte sich der FC zunächst mit wenig Erfolg, sich vom alten Regime zu distanzieren. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] sprach sich offen gegen das alte Regime aus und entließ mehrere Spieler, die sich für die faschistische [[Aliança Sagradêsa]] eingesetzt hatten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta Zweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte Semesta nur Platz 8. Beim knappen Misserfolg 1992 hinter dem AC Gerón standen mit Torwartlegende [[Manuel Chabonet]], Kapitän [[Oscar Posquerro]], den Nationalspielern [[Luis García]], [[Roberto Santís]], [[Luca Aguilera]], [[Redondo Aires]] und [[Manuel Cuélez]] zahlreiche Stars im Team. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. Allein die Transfers der Nationalspieler Redondo Aires, Aguilera und Roberto Santís vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon Kapitän des Teams wurde, das 1994 schließlich unter dem dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] zum neunten Mal die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen konnte. Den Sturm der Mannschaft bildeten damals [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]], die alle auch mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] an der [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] in den USA teilnahmen. Nach der Vizemeisterschaft 1992 wandelte Präsident Garret den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse. Nach dem Pokalsieg und der Vizemeisterschaft 1995 verließ Meistertrainer Simonsen den Klub in Richtung Bosa. Nachfolger wurde der Italiener [[Giuseppe Arrieri]], der jedoch keine Titel vorzeigen konnte und 1997 durch den Argentinier [[António Huber]] ersetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1997/1998 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits 1997 in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] war 1998 in seine Heimat zurückgekehrt. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 übernahm der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 6 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Erstmals seit Jahren häufte sich die zuvor nur vereinzelte Kritik am Kurs der sportlichen Führung um Trainer [[Joán Fernandez]], der jedoch Rückhalt von der Vereinsführung erhielt. In der Folge wagte der Klub einen personellen Schnitt im Team und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. Mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League wurde die Saison zur erfolgreichsten des Vereins unter der Ägide Joán Fernandez', der sich mit seinem Team schließlich über den ersten internationalen Titel seit 1988 freuen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 10 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1941, 1942, 1943, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002&lt;br /&gt;
* 8 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal Europaleague: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10108</id>
		<title>FC Semesta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10108"/>
		<updated>2012-07-12T14:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Semesta''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|sagradischen]] Hauptstadt [[Semess]]. 1939 durch Zusammenschluss mehrerer Traditionsklubs gegründet, wird er neben den erfolgreicheren Klubs [[Juvantêsa Sport]] und [[FC Bosa]] zu den ''Trêis Grandes'' des sagradischen Fußballs gerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung im Schatten des Regimes ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1939 gegründet und ging auf die Initiative des nationalistischen [[Álamo-Regime]]s zurück, das aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollte, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der regimekritischen Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub und Liebling des Regimes verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf Druck des Regimes hin musste Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten Wechsel zu [[Real Aleción]] aufgeben und für den neuen Vorzeigeklub FCS spielen. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1941 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit dem Regime gekommen war, in dessen Reihe die angeblich jüdische Herkunft des ungarischen Trainers für Proteste sorgte. Kurz nach seiner Entlassung verließ Grósz daher auch [[Sagradien]]. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1942 und 1943 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der Protektion durch das Regime, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Dabei bemühte sich der FC zunächst mit wenig Erfolg, sich vom alten Regime zu distanzieren. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] sprach sich offen gegen das alte Regime aus und entließ mehrere Spieler, die sich für die faschistische [[Aliança Sagradêsa]] eingesetzt hatten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta Zweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte Semesta nur Platz 8. Beim knappen Misserfolg 1992 hinter dem AC Gerón standen mit Torwartlegende [[Manuel Chabonet]], Kapitän [[Oscar Posquerro]], den Nationalspielern [[Luis García]], [[Roberto Santís]], [[Luca Aguilera]], [[Redondo Aires]] und [[Manuel Cuélez]] zahlreiche Stars im Team. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. Allein die Transfers der Nationalspieler Redondo Aires, Aguilera und Roberto Santís vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon Kapitän des Teams wurde, das 1994 schließlich unter dem dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] zum neunten Mal die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen konnte. Den Sturm der Mannschaft bildeten damals [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]], die alle auch mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] an der [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] in den USA teilnahmen. Nach der Vizemeisterschaft 1992 wandelte Präsident Garret den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse. Nach dem Pokalsieg und der Vizemeisterschaft 1995 verließ Meistertrainer Simonsen den Klub in Richtung Bosa. Nachfolger wurde der Italiener [[Giuseppe Arrieri]], der jedoch keine Titel vorzeigen konnte und 1997 durch den Argentinier [[António Huber]] ersetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1997/1998 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits 1997 in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] war 1998 in seine Heimat zurückgekehrt. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 übernahm der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 6 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Erstmals seit Jahren häufte sich die zuvor nur vereinzelte Kritik am Kurs der sportlichen Führung um Trainer [[Joán Fernandez]], der jedoch Rückhalt von der Vereinsführung erhielt. In der Folge wagte der Klub einen personellen Schnitt im Team und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. Mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League wurde die Saison zur erfolgreichsten des Vereins unter der Ägide Joán Fernandez', der sich mit seinem Team schließlich über den ersten internationalen Titel seit 1988 freuen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 10 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1941, 1942, 1943, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002&lt;br /&gt;
* 8 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal Europaleague: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10107</id>
		<title>FC Semesta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10107"/>
		<updated>2012-07-12T14:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung im Schatten des Regimes ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1939 gegründet und ging auf die Initiative des nationalistischen [[Álamo-Regime]]s zurück, das aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollte, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der regimekritischen Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub und Liebling des Regimes verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf Druck des Regimes hin musste Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten Wechsel zu [[Real Aleción]] aufgeben und für den neuen Vorzeigeklub FCS spielen. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1941 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit dem Regime gekommen war, in dessen Reihe die angeblich jüdische Herkunft des ungarischen Trainers für Proteste sorgte. Kurz nach seiner Entlassung verließ Grósz daher auch [[Sagradien]]. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1942 und 1943 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der Protektion durch das Regime, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Dabei bemühte sich der FC zunächst mit wenig Erfolg, sich vom alten Regime zu distanzieren. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] sprach sich offen gegen das alte Regime aus und entließ mehrere Spieler, die sich für die faschistische [[Aliança Sagradêsa]] eingesetzt hatten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta Zweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte Semesta nur Platz 8. Beim knappen Misserfolg 1992 hinter dem AC Gerón standen mit Torwartlegende [[Manuel Chabonet]], Kapitän [[Oscar Posquerro]], den Nationalspielern [[Luis García]], [[Roberto Santís]], [[Luca Aguilera]], [[Redondo Aires]] und [[Manuel Cuélez]] zahlreiche Stars im Team. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. Allein die Transfers der Nationalspieler Redondo Aires, Aguilera und Roberto Santís vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon Kapitän des Teams wurde, das 1994 schließlich unter dem dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] zum neunten Mal die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen konnte. Den Sturm der Mannschaft bildeten damals [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]], die alle auch mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] an der [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] in den USA teilnahmen. Nach der Vizemeisterschaft 1992 wandelte Präsident Garret den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse. Nach dem Pokalsieg und der Vizemeisterschaft 1995 verließ Meistertrainer Simonsen den Klub in Richtung Bosa. Nachfolger wurde der Italiener [[Giuseppe Arrieri]], der jedoch keine Titel vorzeigen konnte und 1997 durch den Argentinier [[António Huber]] ersetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1997/1998 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits 1997 in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] war 1998 in seine Heimat zurückgekehrt. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 übernahm der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 6 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Erstmals seit Jahren häufte sich die zuvor nur vereinzelte Kritik am Kurs der sportlichen Führung um Trainer [[Joán Fernandez]], der jedoch Rückhalt von der Vereinsführung erhielt. In der Folge wagte der Klub einen personellen Schnitt im Team und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. Mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League wurde die Saison zur erfolgreichsten des Vereins unter der Ägide Joán Fernandez', der sich mit seinem Team schließlich über den ersten internationalen Titel seit 1988 freuen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 10 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1941, 1942, 1943, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002&lt;br /&gt;
* 8 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal Europaleague: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10106</id>
		<title>FC Semesta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10106"/>
		<updated>2012-07-12T14:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Erfolge der Ära Fernandez */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==== Gründung im Schatten des Regimes ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1939 gegründet und ging auf die Initiative des nationalistischen [[Álamo-Regime]]s zurück, das aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollte, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der regimekritischen Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub und Liebling des Regimes verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf Druck des Regimes hin musste Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten Wechsel zu [[Real Aleción]] aufgeben und für den neuen Vorzeigeklub FCS spielen. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1941 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit dem Regime gekommen war, in dessen Reihe die angeblich jüdische Herkunft des ungarischen Trainers für Proteste sorgte. Kurz nach seiner Entlassung verließ Grósz daher auch [[Sagradien]]. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1942 und 1943 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der Protektion durch das Regime, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Dabei bemühte sich der FC zunächst mit wenig Erfolg, sich vom alten Regime zu distanzieren. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] sprach sich offen gegen das alte Regime aus und entließ mehrere Spieler, die sich für die faschistische [[Aliança Sagradêsa]] eingesetzt hatten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta Zweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte Semesta nur Platz 8. Beim knappen Misserfolg 1992 hinter dem AC Gerón standen mit Torwartlegende [[Manuel Chabonet]], Kapitän [[Oscar Posquerro]], den Nationalspielern [[Luis García]], [[Roberto Santís]], [[Luca Aguilera]], [[Redondo Aires]] und [[Manuel Cuélez]] zahlreiche Stars im Team. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. Allein die Transfers der Nationalspieler Redondo Aires, Aguilera und Roberto Santís vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon Kapitän des Teams wurde, das 1994 schließlich unter dem dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] zum neunten Mal die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen konnte. Den Sturm der Mannschaft bildeten damals [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]], die alle auch mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] an der [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] in den USA teilnahmen. Nach der Vizemeisterschaft 1992 wandelte Präsident Garret den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse. Nach dem Pokalsieg und der Vizemeisterschaft 1995 verließ Meistertrainer Simonsen den Klub in Richtung Bosa. Nachfolger wurde der Italiener [[Giuseppe Arrieri]], der jedoch keine Titel vorzeigen konnte und 1997 durch den Argentinier [[António Huber]] ersetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1997/1998 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits 1997 in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] war 1998 in seine Heimat zurückgekehrt. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 übernahm der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 6 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Erstmals seit Jahren häufte sich die zuvor nur vereinzelte Kritik am Kurs der sportlichen Führung um Trainer [[Joán Fernandez]], der jedoch Rückhalt von der Vereinsführung erhielt. In der Folge wagte der Klub einen personellen Schnitt im Team und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. Mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League wurde die Saison zur erfolgreichsten des Vereins unter der Ägide Joán Fernandez', der sich mit seinem Team schließlich über den ersten internationalen Titel seit 1988 freuen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 10 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1941, 1942, 1943, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002&lt;br /&gt;
* 8 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal Europaleague: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10105</id>
		<title>FC Semesta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Semesta&amp;diff=10105"/>
		<updated>2012-07-12T14:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==== Gründung im Schatten des Regimes ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1939 gegründet und ging auf die Initiative des nationalistischen [[Álamo-Regime]]s zurück, das aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollte, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der regimekritischen Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub und Liebling des Regimes verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf Druck des Regimes hin musste Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten Wechsel zu [[Real Aleción]] aufgeben und für den neuen Vorzeigeklub FCS spielen. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1941 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit dem Regime gekommen war, in dessen Reihe die angeblich jüdische Herkunft des ungarischen Trainers für Proteste sorgte. Kurz nach seiner Entlassung verließ Grósz daher auch [[Sagradien]]. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1942 und 1943 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der Protektion durch das Regime, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Dabei bemühte sich der FC zunächst mit wenig Erfolg, sich vom alten Regime zu distanzieren. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] sprach sich offen gegen das alte Regime aus und entließ mehrere Spieler, die sich für die faschistische [[Aliança Sagradêsa]] eingesetzt hatten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta Zweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte Semesta nur Platz 8. Beim knappen Misserfolg 1992 hinter dem AC Gerón standen mit Torwartlegende [[Manuel Chabonet]], Kapitän [[Oscar Posquerro]], den Nationalspielern [[Luis García]], [[Roberto Santís]], [[Luca Aguilera]], [[Redondo Aires]] und [[Manuel Cuélez]] zahlreiche Stars im Team. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. Allein die Transfers der Nationalspieler Redondo Aires, Aguilera und Roberto Santís vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon Kapitän des Teams wurde, das 1994 schließlich unter dem dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] zum neunten Mal die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen konnte. Den Sturm der Mannschaft bildeten damals [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]], die alle auch mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] an der [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] in den USA teilnahmen. Nach der Vizemeisterschaft 1992 wandelte Präsident Garret den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse. Nach dem Pokalsieg und der Vizemeisterschaft 1995 verließ Meistertrainer Simonsen den Klub in Richtung Bosa. Nachfolger wurde der Italiener [[Giuseppe Arrieri]], der jedoch keine Titel vorzeigen konnte und 1997 durch den Argentinier [[António Huber]] ersetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1997/1998 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits 1997 in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] war 1998 in seine Heimat zurückgekehrt. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 übernahm der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10104</id>
		<title>FC Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10104"/>
		<updated>2012-07-12T13:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann 2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und stand 2007 schließlich im Finale der UEFA Champions League, in der das Team jedoch gegen den AC Mailand unterlag. Mit dem zwanzigsten Meisterschaftserfolg im Jahr 2006 erhielt Bosa als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern für zwanzig Meisterschaft auf dem Trikot. Nach dem erneuten Meisterschaftserfolg in der Saison 2007/2008, dem dritten in vier Jahren, verkündete Erfolgstrainer Ebrulla seinen Abschied aus Bosa und wurde neuer Nationaltrainer. Mit ihm verließen wichtige Stützpfeiler des Teams wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ebrullas Nachfolger [[Francisco Iorávio]] konnte Bosa in der Saison 2008/2009 nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der [[FC Bosa]] nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1945, 1946, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10103</id>
		<title>FC Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10103"/>
		<updated>2012-07-12T13:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Jüngste Erfolge unter Emery Valdo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann 2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und stand 2007 schließlich im Finale der UEFA Champions League, in der das Team jedoch gegen den AC Mailand unterlag. Mit dem zwanzigsten Meisterschaftserfolg im Jahr 2006 erhielt Bosa als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern für zwanzig Meisterschaft auf dem Trikot. Nach dem erneuten Meisterschaftserfolg in der Saison 2007/2008, dem dritten in vier Jahren, verkündete Erfolgstrainer Ebrulla seinen Abschied aus Bosa und wurde neuer Nationaltrainer. Mit ihm verließen wichtige Stützpfeiler des Teams wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ebrullas Nachfolger [[Francisco Iorávio]] konnte Bosa in der Saison 2008/2009 nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der [[FC Bosa]] nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1945, 1946, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10102</id>
		<title>FC Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10102"/>
		<updated>2012-07-12T13:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann 2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und stand 2007 schließlich im Finale der UEFA Champions League, in der das Team jedoch gegen den AC Mailand unterlag. Mit dem zwanzigsten Meisterschaftserfolg im Jahr 2006 erhielt Bosa als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern für zwanzig Meisterschaft auf dem Trikot. Nach dem erneuten Meisterschaftserfolg in der Saison 2007/2008, dem dritten in vier Jahren, verkündete Erfolgstrainer Ebrulla seinen Abschied aus Bosa und wurde neuer Nationaltrainer. Mit ihm verließen wichtige Stützpfeiler des Teams wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ebrullas Nachfolger [[Francisco Iorávio]] konnte Bosa in der Saison 2008/2009 nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Erfolge unter Emery Valdo ===&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der [[FC Bosa]] nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1945, 1946, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10101</id>
		<title>FC Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10101"/>
		<updated>2012-07-12T13:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Jüngste Erfolge unter Emery Valdo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann 2005 das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und stand 2007 schließlich im Finale der UEFA Champions League, in der das Team jedoch gegen den AC Mailand unterlag. Nach dem erneuten Meisterschaftserfolg in der Saison 2007/2008, dem dritten in vier Jahren, verkündete Erfolgstrainer Ebrulla seinen Abschied aus Bosa und wurde neuer Nationaltrainer. Mit ihm verließen wichtige Stützpfeiler des Teams wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ebrullas Nachfolger [[Francisco Iorávio]] konnte Bosa in der Saison 2008/2009 nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Erfolge unter Emery Valdo ===&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der [[FC Bosa]] nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1945, 1946, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10100</id>
		<title>FC Bosa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=10100"/>
		<updated>2012-07-12T13:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die sagradische Meisterschaft und gewann 1990 die Copa Sagradia, konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. Von González’ Nachfolgern [[Ticiano De la Costa]], [[Martín Ánibal Arretxu]], [[Giuseppe Arrieri]] und [[Neno Maric]] blieb keiner länger als anderthalb Jahre im Amt. Lediglich der Italiener Arrieri konnte mit dem Pokalsieg 1994 einen Titel gewinnen. Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]] kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen stand in der Saison 1995/1996 ein ambitioniertes Team zur Verfügung, zu dem neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandez]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. Überzeugend gewann Bosa die Meisterschaft des Jahres 1996 vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und setzte in der Folgespielzeit zu einem neuerlichen Erfolg in der Champions League an. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. 1997 eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach der Spielzeit 1996/1997 verließ Simonsen den FC Bosa und [[Simón González]] kehrte für eine Saison zurück nach Bosa. Er konnte mit dem FC zwar die [[Copa Sagradia]] 1998 gewinnen, in der Liga wurde der Klub aber nur Vierter, sodass Giuseppe Arrieri wieder das Traineramt übernahm. Dieser verpasste in seinen zwei Jahren in Bosa erneut die Meisterschaft, die Copa Sagradia 2000 blieb für mehrere Jahre der einzige Titel für die Rotblauen. In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Arrieris Nachfolger als Cheftrainer [[António Huber]] wurde nach erfolglosen anderthalb Jahren entlassen, als sich der Klub Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand. Nachdem die Mannschaft auch unter [[Emanuel Kappa]] kaum Siege erreichte, übernahm zum Ende der Saison interimistisch [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Luis Olivera]], [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Etxeberría]] gleich drei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, holte internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre unter Selle Ebrulla ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann 2005 das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und stand 2007 schließlich im Finale der UEFA Champions League, in der das Team jedoch gegen den AC Mailand unterlag. Nach dem erneuten Meisterschaftserfolg in der Saison 2007/2008, dem dritten in vier Jahren, verkündete Erfolgstrainer Ebrulla seinen Abschied aus Bosa und wurde neuer Nationaltrainer. Mit ihm verließen wichtige Stützpfeiler des Teams wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ebrullas Nachfolger [[Francisco Iorávio]] konnte Bosa in der Saison 2008/2009 nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Iorávios Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Erfolge unter Emery Valdo ===&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Borrard&amp;diff=10099</id>
		<title>Fernando Borrard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Borrard&amp;diff=10099"/>
		<updated>2012-07-12T12:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Stationen und Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fernando Borrard Martínez''' (*1.12.1985 in [[Pexace]]), ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der Stürmer steht bei [[FC Bosa]] unter Vertrag und spielt für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]]. Er ist der Sohn des [[Golen|golischen]] Fußballers [[Luq Borrard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Fernando Borrard wurde 1985 als Sohn des [[Golen|golischen]] Fußballers [[Luq Borrard]] in [[Pexace]] geboren. Sein Vater spielte als Verteidiger u.a. für den [[FC Bosa]], [[Union Alágua]] und die [[Golenauswahl]]. Seine Fußballkarriere begann Fernando Borrard beim [[AS Bosavilla]], wo sein Vater einige Zeit als Trainer arbeitete, ehe er 1993 in die Jugend des FC Bosa wechselte. 1998 beendete Luq Borrard sein Engagement als Nachwuchstrainer beim FC Bosa und wechselte zum [[AC Síniza]]. Dorthin nahm er auch seinen Sohn mit, der nach zwei Jahren aber wieder zum FC Bosa zurückkehrte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Jugendabteilungen des FC Bosa entwickelte sich Fernando Borrard zum treffsicheren Torschützen und gewann einige Titel im Jugendfußball. Nachdem er bereits im Januar 2003 im Alter von 17 Jahren in der [[FC Bosa B|2. Mannschaft]] des FC Bosa debütiert hatte, erhielt er im Sommer 2004 einen Profivertrag und wurde fortan auch in der Profimannschaft der Bosaner eingesetzt. Dennoch spielte er zunächst noch für den FC Bosa B in der [[Terxera Liga|Dritten Liga]]. Dort wurde er 2005 mit 25 Treffern Torschützenkönig der Staffel Süd. Im gleichen Jahr gewann er mit der 1. Mannschaft der Bosaner das Double aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokal]]. Auch in der Folgesaison verteidigte der FCB seinen Meistertitel. Borrard kam in dieser Spielzeit vor allem in der 2. Mannschaft zum Einsatz, die den Aufstieg in die [[Segona Liga]] geschafft hatte. In 20 Spielen erzielte er 17 Tore für den FC Bosa B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2006/2007 verbrachte Fernando Borrard auf Leihbasis bei Juventus Turin, das zuvor in die Serie B strafversetzt worden war. Dort konnte sich Borrard als Stammkraft durchsetzen und feierte mit den Piemontesen den direkten Wiederaufstieg in die Serie A. Als er im Sommer 2007 zum FC Bosa zurückkam, rückte er schnell in die Stammformation und etablierte sich in einem Jahr als Topstürmer der sagradischen [[Premera Liga]]. Mit einer Ausbeute von 26 Toren wurde der Strafraumstürmer [[Torschützenkönig der Premera Liga|Topgoalgetter der Liga]] und schoss seinen Klub zur dritten Meisterschaft in vier Jahren. In der Folgesaison 2008/2009 musste Borrard mit Verletzungen kämpfen und verpasste die gesamte Rückrunde, erzielte aber dennoch insgesamt 12 Tore in der Premera Liga. Nach einer turbulenten Saison wurde der FC Bosa schließlich Vierter der Liga. In den Spielzeiten 2009/2010 und 2010/2011 verfehlte der Klub jeweils als Tabellenzweiter hinter Erzfeind [[Juvantêsa]] den Liga-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 2011/2012 bildete Borrard zusammen mit dem Brasilianer [[Julio Cabral]] und seinem Nationalmannschaftskollegen [[Gabri Arrántxez]] ein hochgefährliches Offensivgespann und wurde mit sensationellen 34 Saisontoren zum zweiten Mal [[Torschützenkönig der Premera Liga]]. Dank seiner Treffer, so viele wie seit [[Francisco Simónez]] in der Saison 1967/68 nicht mehr, und einer herausragenden Offensivleistung belegte der FC Bosa nach 38 Spieltagen mit einem neuen Vereinsrekord den ersten Tabellenplatz vor der Juvantêsa und gewann dank 34 Saisontoren Borrards den ersten Meistertitel seit vier Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Fernando Borrard spielte für diverse sagradische Jugendauswahlteams. 2002 wurde er mit der U-17-Nationalmannschaft Sagradiens Europameister. Neben Borrard gehörten auch seine späteren Mannschaftskamerade David Pedrosa, Rafael Ceres und Gabri Arrántxez zum Team. 2005 nahm er mit der sagradischen U-20-Mannschaft an der Jugend-Weltmeisterschaft in den Niederlanden teil, musste sich im Finale aber der argentinischen Auswahl mit ihren Stars Lionel Messi und Kun Agüero geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft Sagradiens]] gab Borrard im März 2007. Bei der [[EURO 2008|Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land gehörte Borrard zum Kader der „Azûr“. Nachdem er im ersten Spiel gegen Portugal auf der Bank gesessen hatte, wurde er im zweiten Gruppenspiel gegen die Schweiz in der 72. Minute für [[Diego Rosario]] eingewechselt und erzielte zwei Treffer zum 3:1 und 4:1. Durch seine starke Leistung empfahl er sich für das dritten Gruppenspiel gegen die Tschechische Republik für die Startelf. Dort trug er ein Tor zum 2:0-Endstand bei. Auch im Viertelfinale gegen Kroatien kam er von Beginn an zum Einsatz, erzielte aber keinen Treffer und wurde in der 64. Minute durch [[David Belazal]] ersetzt. Im Halbfinale gegen Deutschland und im Endspiel gegen Spanien kam Borrard wiederum als Einwechselspieler in die Partie und freute sich am Ende über den Europameistertitel. Zusammen mit [[José María Del Piey]] war Fernando Borrard bei dem Turnier bester Torschütze der „Azûr“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er den Confederations Cup 2009 verletzungsbedingt verpasst hatte, kehrte Borrard in der Spielzeit 2009/2010 wieder ins Team zurück und gehörte zum sagradischen Kader bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika. Bei dem Turnier startete Borrard erneut nur als Joker und Ersatz für das Sturmduo aus [[David Belazal]] und [[Diego Rosário]], traf als solcher aber bereits im zweiten Spiel und stand seit seinem Doppelpack im dritten Gruppenspiel durchgängig in der Anfangsformation. Er bestritt schließlich alle Spiele für das sagradische Team, das nach Erfolgen über [[Micolinische Fußballnationalmannschaft|Micolinien]], Brasilien, und Uruguay schließlich das erste Weltmeisterschaftsfinale seit 1958 erreichte. Nach einem Sieg in der Verlängerung gegen Spanien, einer Neuauflage des Endspiels der EURO 2008, feierte Sagradien schließlich die erste Weltmeisterschaft überhaupt.    &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen''':&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[AS Bosavilla]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[FC Bosa]] Jugend&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[AC Síniza]]&lt;br /&gt;
* 2000-2003: [[FC Bosa]] Jugend&lt;br /&gt;
* 2003-2005: [[FC Bosa]] B&lt;br /&gt;
* seit 2004: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
** 2006-2007: Juventus FC (ITA, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2005&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2008&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die Serie A 2007&lt;br /&gt;
''persönlich''&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 2008, 2012&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Terxera Liga]] Sur 2005&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (seit 2007)&lt;br /&gt;
* [[Fußballweltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* U-20-Vizeweltmeister 2005&lt;br /&gt;
* U-17-Europameister 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Borrard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Borrard&amp;diff=10098</id>
		<title>Fernando Borrard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Borrard&amp;diff=10098"/>
		<updated>2012-07-12T12:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Stationen und Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fernando Borrard Martínez''' (*1.12.1985 in [[Pexace]]), ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der Stürmer steht bei [[FC Bosa]] unter Vertrag und spielt für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]]. Er ist der Sohn des [[Golen|golischen]] Fußballers [[Luq Borrard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Fernando Borrard wurde 1985 als Sohn des [[Golen|golischen]] Fußballers [[Luq Borrard]] in [[Pexace]] geboren. Sein Vater spielte als Verteidiger u.a. für den [[FC Bosa]], [[Union Alágua]] und die [[Golenauswahl]]. Seine Fußballkarriere begann Fernando Borrard beim [[AS Bosavilla]], wo sein Vater einige Zeit als Trainer arbeitete, ehe er 1993 in die Jugend des FC Bosa wechselte. 1998 beendete Luq Borrard sein Engagement als Nachwuchstrainer beim FC Bosa und wechselte zum [[AC Síniza]]. Dorthin nahm er auch seinen Sohn mit, der nach zwei Jahren aber wieder zum FC Bosa zurückkehrte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Jugendabteilungen des FC Bosa entwickelte sich Fernando Borrard zum treffsicheren Torschützen und gewann einige Titel im Jugendfußball. Nachdem er bereits im Januar 2003 im Alter von 17 Jahren in der [[FC Bosa B|2. Mannschaft]] des FC Bosa debütiert hatte, erhielt er im Sommer 2004 einen Profivertrag und wurde fortan auch in der Profimannschaft der Bosaner eingesetzt. Dennoch spielte er zunächst noch für den FC Bosa B in der [[Terxera Liga|Dritten Liga]]. Dort wurde er 2005 mit 25 Treffern Torschützenkönig der Staffel Süd. Im gleichen Jahr gewann er mit der 1. Mannschaft der Bosaner das Double aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokal]]. Auch in der Folgesaison verteidigte der FCB seinen Meistertitel. Borrard kam in dieser Spielzeit vor allem in der 2. Mannschaft zum Einsatz, die den Aufstieg in die [[Segona Liga]] geschafft hatte. In 20 Spielen erzielte er 17 Tore für den FC Bosa B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2006/2007 verbrachte Fernando Borrard auf Leihbasis bei Juventus Turin, das zuvor in die Serie B strafversetzt worden war. Dort konnte sich Borrard als Stammkraft durchsetzen und feierte mit den Piemontesen den direkten Wiederaufstieg in die Serie A. Als er im Sommer 2007 zum FC Bosa zurückkam, rückte er schnell in die Stammformation und etablierte sich in einem Jahr als Topstürmer der sagradischen [[Premera Liga]]. Mit einer Ausbeute von 26 Toren wurde der Strafraumstürmer [[Torschützenkönig der Premera Liga|Topgoalgetter der Liga]] und schoss seinen Klub zur dritten Meisterschaft in vier Jahren. In der Folgesaison 2008/2009 musste Borrard mit Verletzungen kämpfen und verpasste die gesamte Rückrunde, erzielte aber dennoch insgesamt 12 Tore in der Premera Liga. Nach einer turbulenten Saison wurde der FC Bosa schließlich Vierter der Liga. In den Spielzeiten 2009/2010 und 2010/2011 verfehlte der Klub jeweils als Tabellenzweiter hinter Erzfeind [[Juvantêsa]] den Liga-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 2011/2012 bildete Borrard zusammen mit dem Brasilianer [[Julio Cabral]] und seinem Nationalmannschaftskollegen [[Gabri Arrántxez]] ein hochgefährliches Offensivgespann und wurde mit sensationellen 34 Saisontoren zum zweiten Mal [[Torschützenkönig der Premera Liga]]. Dank seiner Treffer, so viele wie seit [[Francisco Simónez]] in der Saison 1967/68 nicht mehr, und einer herausragenden Offensivleistung belegte der FC Bosa nach 38 Spieltagen mit einem neuen Vereinsrekord den ersten Tabellenplatz vor der Juvantêsa und gewann dank 34 Saisontoren Borrards den ersten Meistertitel seit vier Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Fernando Borrard spielte für diverse sagradische Jugendauswahlteams. 2002 wurde er mit der U-17-Nationalmannschaft Sagradiens Europameister. Neben Borrard gehörten auch seine späteren Mannschaftskamerade David Pedrosa, Rafael Ceres und Gabri Arrántxez zum Team. 2005 nahm er mit der sagradischen U-20-Mannschaft an der Jugend-Weltmeisterschaft in den Niederlanden teil, musste sich im Finale aber der argentinischen Auswahl mit ihren Stars Lionel Messi und Kun Agüero geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft Sagradiens]] gab Borrard im März 2007. Bei der [[EURO 2008|Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land gehörte Borrard zum Kader der „Azûr“. Nachdem er im ersten Spiel gegen Portugal auf der Bank gesessen hatte, wurde er im zweiten Gruppenspiel gegen die Schweiz in der 72. Minute für [[Diego Rosario]] eingewechselt und erzielte zwei Treffer zum 3:1 und 4:1. Durch seine starke Leistung empfahl er sich für das dritten Gruppenspiel gegen die Tschechische Republik für die Startelf. Dort trug er ein Tor zum 2:0-Endstand bei. Auch im Viertelfinale gegen Kroatien kam er von Beginn an zum Einsatz, erzielte aber keinen Treffer und wurde in der 64. Minute durch [[David Belazal]] ersetzt. Im Halbfinale gegen Deutschland und im Endspiel gegen Spanien kam Borrard wiederum als Einwechselspieler in die Partie und freute sich am Ende über den Europameistertitel. Zusammen mit [[José María Del Piey]] war Fernando Borrard bei dem Turnier bester Torschütze der „Azûr“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er den Confederations Cup 2009 verletzungsbedingt verpasst hatte, kehrte Borrard in der Spielzeit 2009/2010 wieder ins Team zurück und gehörte zum sagradischen Kader bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika. Bei dem Turnier startete Borrard erneut nur als Joker und Ersatz für das Sturmduo aus [[David Belazal]] und [[Diego Rosário]], traf als solcher aber bereits im zweiten Spiel und stand seit seinem Doppelpack im dritten Gruppenspiel durchgängig in der Anfangsformation. Er bestritt schließlich alle Spiele für das sagradische Team, das nach Erfolgen über [[Micolinische Fußballnationalmannschaft|Micolinien]], Brasilien, und Uruguay schließlich das erste Weltmeisterschaftsfinale seit 1958 erreichte. Nach einem Sieg in der Verlängerung gegen Spanien, einer Neuauflage des Endspiels der EURO 2008, feierte Sagradien schließlich die erste Weltmeisterschaft überhaupt.    &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen''':&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[AS Bosavilla]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[FC Bosa]] Jugend&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[AC Síniza]]&lt;br /&gt;
* 2000-2003: [[FC Bosa]] Jugend&lt;br /&gt;
* 2003-2005: [[FC Bosa]] B&lt;br /&gt;
* seit 2005: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
** 2006-2007: Juventus FC (ITA, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2005&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2008&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die Serie A 2007&lt;br /&gt;
''persönlich''&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 2008, 2012&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Terxera Liga]] Sur 2005&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (seit 2007)&lt;br /&gt;
* [[Fußballweltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* U-20-Vizeweltmeister 2005&lt;br /&gt;
* U-17-Europameister 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Borrard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Borrard&amp;diff=10097</id>
		<title>Fernando Borrard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Borrard&amp;diff=10097"/>
		<updated>2012-07-12T12:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.12.136.184: /* Stationen und Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fernando Borrard Martínez''' (*1.12.1985 in [[Pexace]]), ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der Stürmer steht bei [[FC Bosa]] unter Vertrag und spielt für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]]. Er ist der Sohn des [[Golen|golischen]] Fußballers [[Luq Borrard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Fernando Borrard wurde 1985 als Sohn des [[Golen|golischen]] Fußballers [[Luq Borrard]] in [[Pexace]] geboren. Sein Vater spielte als Verteidiger u.a. für den [[FC Bosa]], [[Union Alágua]] und die [[Golenauswahl]]. Seine Fußballkarriere begann Fernando Borrard beim [[AS Bosavilla]], wo sein Vater einige Zeit als Trainer arbeitete, ehe er 1993 in die Jugend des FC Bosa wechselte. 1998 beendete Luq Borrard sein Engagement als Nachwuchstrainer beim FC Bosa und wechselte zum [[AC Síniza]]. Dorthin nahm er auch seinen Sohn mit, der nach zwei Jahren aber wieder zum FC Bosa zurückkehrte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Jugendabteilungen des FC Bosa entwickelte sich Fernando Borrard zum treffsicheren Torschützen und gewann einige Titel im Jugendfußball. Nachdem er bereits im Januar 2003 im Alter von 17 Jahren in der [[FC Bosa B|2. Mannschaft]] des FC Bosa debütiert hatte, erhielt er im Sommer 2004 einen Profivertrag und wurde fortan auch in der Profimannschaft der Bosaner eingesetzt. Dennoch spielte er zunächst noch für den FC Bosa B in der [[Terxera Liga|Dritten Liga]]. Dort wurde er 2005 mit 25 Treffern Torschützenkönig der Staffel Süd. Im gleichen Jahr gewann er mit der 1. Mannschaft der Bosaner das Double aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokal]]. Auch in der Folgesaison verteidigte der FCB seinen Meistertitel. Borrard kam in dieser Spielzeit vor allem in der 2. Mannschaft zum Einsatz, die den Aufstieg in die [[Segona Liga]] geschafft hatte. In 20 Spielen erzielte er 17 Tore für den FC Bosa B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2006/2007 verbrachte Fernando Borrard auf Leihbasis bei Juventus Turin, das zuvor in die Serie B strafversetzt worden war. Dort konnte sich Borrard als Stammkraft durchsetzen und feierte mit den Piemontesen den direkten Wiederaufstieg in die Serie A. Als er im Sommer 2007 zum FC Bosa zurückkam, rückte er schnell in die Stammformation und etablierte sich in einem Jahr als Topstürmer der sagradischen [[Premera Liga]]. Mit einer Ausbeute von 26 Toren wurde der Strafraumstürmer [[Torschützenkönig der Premera Liga|Topgoalgetter der Liga]] und schoss seinen Klub zur dritten Meisterschaft in vier Jahren. In der Folgesaison 2008/2009 musste Borrard mit Verletzungen kämpfen und verpasste die gesamte Rückrunde, erzielte aber dennoch insgesamt 12 Tore in der Premera Liga. Nach einer turbulenten Saison wurde der FC Bosa schließlich Vierter der Liga. In den Spielzeiten 2009/2010 und 2010/2011 verfehlte der Klub jeweils als Tabellenzweiter hinter Erzfeind [[Juvantêsa]] den Liga-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 2011/2012 bildete Borrard zusammen mit dem Brasilianer [[Julio Cabral]] und seinem Nationalmannschaftskollegen [[Gabri Arrántxez]] ein hochgefährliches Offensivgespann und wurde mit sensationellen 34 Saisontoren zum zweiten Mal [[Torschützenkönig der Premera Liga]]. Dank seiner Treffer, so viele wie seit [[Francisco Simónez]] in der Saison 1967/68 nicht mehr, und einer herausragenden Offensivleistung belegte der FC Bosa nach 38 Spieltagen mit einem neuen Vereinsrekord den ersten Tabellenplatz vor der Juvantêsa und gewann dank 34 Saisontoren Borrards den ersten Meistertitel seit vier Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Fernando Borrard spielte für diverse sagradische Jugendauswahlteams. 2002 wurde er mit der U-17-Nationalmannschaft Sagradiens Europameister. Neben Borrard gehörten auch seine späteren Mannschaftskamerade David Pedrosa, Rafael Ceres und Gabri Arrántxez zum Team. 2005 nahm er mit der sagradischen U-20-Mannschaft an der Jugend-Weltmeisterschaft in den Niederlanden teil, musste sich im Finale aber der argentinischen Auswahl mit ihren Stars Lionel Messi und Kun Agüero geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft Sagradiens]] gab Borrard im März 2007. Bei der [[EURO 2008|Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land gehörte Borrard zum Kader der „Azûr“. Nachdem er im ersten Spiel gegen Portugal auf der Bank gesessen hatte, wurde er im zweiten Gruppenspiel gegen die Schweiz in der 72. Minute für [[Diego Rosario]] eingewechselt und erzielte zwei Treffer zum 3:1 und 4:1. Durch seine starke Leistung empfahl er sich für das dritten Gruppenspiel gegen die Tschechische Republik für die Startelf. Dort trug er ein Tor zum 2:0-Endstand bei. Auch im Viertelfinale gegen Kroatien kam er von Beginn an zum Einsatz, erzielte aber keinen Treffer und wurde in der 64. Minute durch [[David Belazal]] ersetzt. Im Halbfinale gegen Deutschland und im Endspiel gegen Spanien kam Borrard wiederum als Einwechselspieler in die Partie und freute sich am Ende über den Europameistertitel. Zusammen mit [[José María Del Piey]] war Fernando Borrard bei dem Turnier bester Torschütze der „Azûr“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er den Confederations Cup 2009 verletzungsbedingt verpasst hatte, kehrte Borrard in der Spielzeit 2009/2010 wieder ins Team zurück und gehörte zum sagradischen Kader bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika. Bei dem Turnier startete Borrard erneut nur als Joker und Ersatz für das Sturmduo aus [[David Belazal]] und [[Diego Rosário]], traf als solcher aber bereits im zweiten Spiel und stand seit seinem Doppelpack im dritten Gruppenspiel durchgängig in der Anfangsformation. Er bestritt schließlich alle Spiele für das sagradische Team, das nach Erfolgen über [[Micolinische Fußballnationalmannschaft|Micolinien]], Brasilien, und Uruguay schließlich das erste Weltmeisterschaftsfinale seit 1958 erreichte. Nach einem Sieg in der Verlängerung gegen Spanien, einer Neuauflage des Endspiels der EURO 2008, feierte Sagradien schließlich die erste Weltmeisterschaft überhaupt.    &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen''':&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[AS Bosavilla]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[FC Bosa]] Jugend&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[AC Síniza]]&lt;br /&gt;
* 2000-: [[FC Bosa]] Jugend&lt;br /&gt;
** 2006-2007: Juventus FC (ITA, ausgeliehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''':&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2005&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2008&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die Serie A 2007&lt;br /&gt;
''persönlich''&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 2008, 2012&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Terxera Liga]] Sur 2005&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (seit 2007)&lt;br /&gt;
* [[Fußballweltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* U-20-Vizeweltmeister 2005&lt;br /&gt;
* U-17-Europameister 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Borrard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.136.184</name></author>
		
	</entry>
</feed>