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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2019-12-01T20:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.68.31.252: /* Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1955 &amp;lt;small&amp;gt;(als MRD)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1958 &amp;lt;small&amp;gt;(als PRD)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1995 &amp;lt;small&amp;gt;(als RAD)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ils Radicales''' (kurz '''RAD''', deutsch ''Die Radikalen'', bis 1995 '''Partíu Radical-Democrático''', Abk. '''PRD''') ist eine linksliberale politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde 1958 durch linksgerichtete Mitglieder des [[Partíu Republicano Radical]] (PRR) gegründet, die eine Beteiligung der traditionsreichen Partei am liberalen Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ablehnten. Mit dem endgültigen Aufgehen der PRR in der neuen Partei [[UDS]] im Jahr 1961 beanspruchte der PRD offiziell die Nachfolge des historischen Partíu Radical. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als traditionell linksbürgerliche, soziallliberale Partei öffnete sich die PRD als eine der ersten sagradischen Parteien in den 1970er Jahren postmaterialistischen Orientierungen und neuen Themen wie Umweltschutz, Frauenrechte oder der Förderung alternativer Lebensformen. In sozioökonomischen Fragen tritt sie als zentristische Partei in Erscheinung und setzt sich sowohl für Unternehmertum und Eigenverantwortung als auch für soziale Sicherung und Solidarität ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PRD war seither mit zwei kurzen Unterbrechungen (1970-1974 sowie 1994-1998) stets in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Im Jahr 1970, von 1976 bis 1979, von 1990 bis 1992 sowie zuletzt von 2013 bis 2018 war die Partei an nationalen Regierungen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren tritt die Partei öffentlich als ''ils Radicales'' in Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partíu Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die bis in die 1920er hinein zu den größten und erfolgreichsten Parteien im sagradischen Parlament gehörte und unter anderem zwei sagradische [[Staatspräsident]]en und mehrere Ministerpräsidenten stellte. Als Partei der bürgerlichen Linken gehörte die PRR 1935-1938 zur linken [[Volksfront]] mit Sozialisten und Kommunisten, stützte davor und danach aber auch mehrere Mitte-Rechts-Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei sich anlässlich der [[Parlamentswahl 1954]] mehrheitlich für eine Teilnahme am Mitte-Rechts-Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ausgesprochen hatte, spaltete sich eine Minderheit ab und beteiligte sich am Konkurrenzbündnis [[Unión Cívica Radical]] (UCR), das sich der linken Mitte zuordnete. Wenige Monate nach der Wahl begründeten die Dissidenten des PRR mit weiteren Mitstreitern das ''Movimiento de Radical-Democráticoes'' (MRD), das als eigenständige Partei in Konkurrenz zum PRR registriert wurde. Bei der [[Parlamentswahl 1958]] trat das MRD erstmals eigenständig in Konkurrenz zur UD/PRR an und zog mit 21 Abgeordneten in die Kammer ein. Kurz nach der Wahl erfolgte die Umbenennung in ''Partíu Radical-Democrático''. Damit war der Anspruch verbunden, das Erbe der alten Radikalen Partei zu beanspruchen, die 1961 schließlich endgültig in der Partei [[UDS]] aufging und damit von der Bildfläche verschwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Kabinett Costa|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD bis zur [[Parlamentswahl 1963]] auf 6,3 Prozent. 1963 bis 1967 gehörte die Partei den Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]] an und stellte mit [[António Berral]], [[Luciano Quélez]] und [[Clemente Orrai]] drei Minister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez-León]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aligueri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahm und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aligueri]] mit einem Stimmenanteil von 2,2 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben und öffnete sich vermehrt neuen, postmaterialistischen Themen, mit denen sie sich als progressive linkslibertäre Reformpartei zu positionieren suchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Nach einer Übergangsphase, in der die Partei zwar keine Minister, aber sehr wohl mehrere Staatssekretäre der [[Kabinett Caval III|Regierung Caval]] stellte, trat sie 1976 schließlich auch offiziell der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]] bei. Mit [[Carolina Levi-Sánchez]] stellte sie bis 1979 die erste weibliche [[Außenminister]]in des Landes, Parteichef [[Alberto Ròs-Estrell]] fungierte als [[Vizepremierminister]] und [[Erziehungsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CorradoAugias.jpg|thumb|200px|[[Alberto Ròs-Estrell]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei 1979 in die Opposition gewechselt  war, erreichten die Radikaldemokraten bei der [[Parlamentswahl 1982]] mit ihrem Spitzenkandidaten [[Alberto Ròs-Estrell]] 6,7 Prozent der Stimmen und damit das beste Ergebnis der Parteigeschichte, doch erhielt die Partei zunehmend Konkurrenz durch die grün-alterantive Bewegung, in der sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1992 gehörten die Radikaldemokraten schließlich zur sozial-liberalen Koalitionsregierung unter [[Donado Ricardes]], in der Ròs-Estrell erneut als stellvertretender Regierungschef amtierte. Nach dem Zerfall der Mitte-Links-Regierung geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1974 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Radicales1998.jpg|thumb|200px|Plakat zur [[Parlamentswahl 1998]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Nach dem Rücktritt [[Oscar Aliureto Ruix]]' vom Amt des Parteisekretärs geriet die Partei in eine Monate lange Auseinandersetzung um den künftigen Kurs und stand de facto führungslos dar. Mit dem liberalen Wirtschaftsjournalisten [[Ernesto Joán Kirchner]] gelangte schließlich ein Vertreter eines libertären Programms in eine Schlüsselstellung. Unter seinem Einfluss wurde das sozialliberale Profil der Partei in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Mit diesem, von Gegnern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritisierten, Profil gab sich die Partei eine neue Identität, trat fort als ''Radicales'' auf und entwickelte für die [[Parlamentswahl 1998]] eine moderne, professionelle Kampagne, die um die Person Kirchner zentriert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Fraktion der Radikalen unter Führung Kirchners zunächst in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, ging ab 1999 aber immer stärker auf Konfrontationskurs zur sozialistisch-grünen [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]]. In einem parteiinternen Machtkampf zwischen Fraktionschef Kirchner und Parteisekretärin [[María Dolores Bernat]], in dem es auch um die Positionierung zur Regierungspolitik ging, konnte sich letztere durchsetzen, sodass sich Kirchner Anfang 2002 aus der Parteiführung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Kirchner lehnte Bernat eine radikale Oppositionspolitik gegenüber der neuen Regierung ab und unterstützte diese bei wichtigen Reformen. Zeitweise gehörte die Radikale Partei damit zur parlamentarischen Basis der Mitte-Links-Regierung. Diese Zusammenarbeit wurde nach der [[Parlamentswahl 2002]] noch stärker intensiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2009 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo-Radicales-Alt.jpg|thumb|Parteilogo 2004-2016|200px]]&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] und der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligung 2013-2018 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:RadicalesPlakat2013.jpg|thumb|300px|Wahlplakat mit [[Javier Ibarra]] zur [[Parlamentswahl 2013]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2013]] konnte sich die Partei wieder stabilisieren und erlebte ein starkes Comeback. Mit einem entschlossenen Mitte-Links-Programm und einer dezidierten Aussage zugunsten einer linken Koalition errang die Partei unter der Führung [[Javier Ibarra]]s 6,9 Prozent der Stimmen und damit deutlich den Wiedereinzug ins Parlament. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|Minderheitsregierung]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten die Radikalen mit drei Ministern ein: [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]] und [[Vizepremierminister]], [[Marisol Corbier-Armanal]] als [[Wirtschaftsminister]]in und [[Nadina Kasparov-Sorín]] als [[Erziehungsminister]]in. Nach der Ernennung Kasparov-Soríns zur EU-Kommissarin folgte ihr mit [[Isabel Mariam Saoni]] die erste afrikanisch-stämmige Ministerin im Amt nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rot-grün-radikale Regierungszeit war von Erfolgen, aber auch Spannungen geprägt. Mit der Einführung einer Frauenquote in börsennotierten Unternehmen und einer Liberalisierung des Cannabiskonsums konnte die Partei langjährige Vorhaben umsetzen. Zugleich kam es zu Konfrontationen insbesondere mit Teilen der [[ASUL|Sozialisten]] in der Handels- sowie in der Asylpolitik. In der europäischen Flüchtlingskrise 2015/2016 versuchte sich Javier Ibarra als zuständiger Minister als Vertreter einer humanitären Politik zu präsentieren, geriet aber in Gegensatz zum sozialdemokratischen Innenminister [[Miquel Javier León]], der sich für eine rigidere Politik aussprach. Letztlich mussten die Radikalen einen Kompromiss mittragen, der insbesondere auf Druck des rechten Asul-Flügels zustande gekommen war und unter anderem zeitweilige Grenzkontrollen vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:RadicalesPlakat2017.jpg|thumb|200px|Wahlplakat mit [[Isabel Mariam Saoni]] zur [[Parlamentswahl 2017]]]]&lt;br /&gt;
Unzufriedenheit an der Basis und mangelnde Profilierungsmöglichkeiten trugen schließlich dazu bei, dass die Radikalen bei der [[Parlamentswahl 2017]] Verluste hinnehmen mussten, nur noch auf 4,7 Prozent der Stimmen kamen und schließlich in die Opposition gehen mussten. Nach Ernennung einer [[PPC|konservativ]]-[[Liberales|liberalen]] Minderheitsregierung unter [[Manuel Ramœs]] erklärten die Radicales, künftig einen Kurs der konstruktiven Distanz zur Regierung zu pflegen: positiven Vorschlägen verschließe man sich nicht, Negatives werde man bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Niederlage bei der Parlamentswahl 2017 führte zu einem parteiinternen Generationenwechsel. Bei öffentlichen Veranstaltungen und Fernsehsendungen trat zunächst weiterhin [[Javier Ibarra Rodríguez]] als De-facto-Sprecher seiner Partei in Erscheinung, der aber nach seinem Rücktritt vom Ministeramt keinen offiziellen Posten mehr bekleidete. In der Folge rückte zunehmend Fraktionssprecherin [[Catarina Eguelnoff]] in die erste Reihe und machte aus ihren Ambitionen keinen Hehl. Ibarra kündigte schließlich im November 2018, bei den nächsten Parlamentswahl für kein Spitzenamt mehr kandidieren zu wollen, ehe er im Januar 2019 schließlich seinen vollständigen Rückzug aus der Politik bekannt gab und sein Abgeordnetenmandat zurückgab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Europawahl 2019]] wurden die Radikalen durch die ehemalige Ministerin [[Isabel Mariam Saoni]]angeführt und erreichten sechs Prozent der Stimmen. Im Vorfeld der [[Parlamentswahl 2019|vorgezogenen Neuwahl zur Abgeordnetenkammer 2019]] organisierten die Radikalen im Oktober 2019 eine Online-Wahl über die Spitzenkandidatur. Aus der Wahl konnte sich überraschend der landesweit weniger bekannte [[Yonatán Paredes]] gegen die amtierende Fraktionschefin [[Catarina Eguelnoff]] durchsetzen. Unter Paredes gewannen die Radikalen deutlich an Profil und erreichten bei der [[Parlamentswahl 2019|Wahl im Dezember]] mit 8,4 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis in der Parteigeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Seit den 1980er Jahren verfolgt die Partei zudem ein dezidiert umweltfreundliches Profil und fügte den liberalen grüne Akzente hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gesellschaftspolitik ====&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftspolitischen Fragen liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Sie befürwortet eine Legalisierung weicher Drogen, die vollständige Gleichstellung von Frauen, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung und gesellschaftlichen Minderheiten in allen Lebensbereichen und einen strikten Datenschutz für die Bürger. Zudem befürwortet die Partei eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Die Partei befürwortet eine &amp;quot;offene Immigrationspolitik&amp;quot; und setzt sich für den verstärkten Zuzug vom Migranten nach einem Quotenmodell ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umwelt- und Energiepolitik ====&lt;br /&gt;
Energiepolitisch sieht die Radikale Partei die Zukunft Sagradiens in der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und setzt sich für die staatliche Förderung regenerativer Energien ein. Sie verfolgt das Konzept einer wirtschaftsfreundlichen Energiewende im Konsens mit den Energiekonzernen. Den Ausstieg aus der Atomenergie sieht die Partei als nicht revidierbar an. Auch in anderen Bereichen hat sich die Partei ein grünes Profil gegeben. So setzt sie sich für eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen und für eine klimafreundliche Infrastruktur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschafts- und Sozialpolitik ====&lt;br /&gt;
In der Wirtschaftspolitik betonen die Radikalen stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen liberale Positionen. In diesem Sinn befürwortet die Partei auch den Abschluss neuer Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP, sofern darin gewisse Umweltstandards gewahrt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar befürwortet die Partei den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer zugleich frei und sozial ausgestalteten Marktwirtschaft. Mit dem Modell des ''Bürgereinkommens'' visiert die Partei die Einführung eines staatlich bereitgestellten Grundeinkommens anstelle des bisherigen Sozial- und Arbeitslosengelds an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzpolitik ====&lt;br /&gt;
Finanzpolitisch setzt sich die Partei für eine nachhaltige Haushaltspolitik ein, die von der Aufnahme weiterer Schulden absieht. In der Steuerpolitik verfolgen die Radikalen eine Vereinfachung des bisherigen Systems der gestaffelten Steuersätze und eine gleichzeitige Reduktion des Spitzensteuersatzes zugunsten der Wettbewerbsfähigkeit. Eine tiefgreifende Steuerreform soll zudem kleine und mittlere Einkommen entlasten und klima- und gesundheitsschädlichen Verbrauch belasten. Dadurch soll der Arbeitsmarkt stimuliert und Mittel für nationale und globale Klimainvestitionen generiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Staatsorganisation ====&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt mittel- bis langfristig einen Föderalstaat an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapolitik ====&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Außen- und Sicherheitspolitik ====&lt;br /&gt;
In der Sicherheitspolitik setzte sich die Radikale Partei für dezidiert multilaterale Ansätze und vor allem für eine Stärkung der Vereinten Nationen ein,  die nach Maßgabe des Sicherheitsrates auch militärische Mittel anwenden soll. Die Partei befürwortet zudem das sagradische Engagement in Friedensmissionen der Vereinten Nationen und der NATO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem setzt sich die Partei für einen Ausbau der sagradischen Entwicklungshilfe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Wahlliste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| MRD&lt;br /&gt;
| 4,0 %&lt;br /&gt;
| 21 / 511&lt;br /&gt;
| [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| 28 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 34 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 3,5 %&lt;br /&gt;
| 19 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| PRD&lt;br /&gt;
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| 18 / 511&lt;br /&gt;
| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| 26 / 511&lt;br /&gt;
| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 4,3 %&lt;br /&gt;
| 24 / 511&lt;br /&gt;
| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 5,4 %&lt;br /&gt;
| 29 / 511&lt;br /&gt;
| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
| 42 / 511&lt;br /&gt;
| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 7,2 %&lt;br /&gt;
| 37 / 511&lt;br /&gt;
| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 2,7 %&lt;br /&gt;
| 0 / 511&lt;br /&gt;
| [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 4,8 %&lt;br /&gt;
| 25 / 511&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
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| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 4,5 %&lt;br /&gt;
| 23 / 511&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 5,4 %&lt;br /&gt;
| 29 / 511&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 6,9 %&lt;br /&gt;
| 37 / 511&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2017|2017]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 4,7 %&lt;br /&gt;
| 25 / 511&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2019|2019]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| RAD&lt;br /&gt;
| 8,4 %&lt;br /&gt;
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| [[Yonatán Paredes]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Politische Sprecher (inoffiziell) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1992: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1997: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1997-2002: [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* 2007-2019: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* seit 2019: [[Yonatán Paredes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionssprecher ===&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1964: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1964-1970: [[Carls Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1976: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1976-1979: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1987: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1987-1990: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1990-1994: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[Fernando Grací]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* 2013-2019: [[Catarina Eguelnoff]]&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Yonatán Paredes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|Radicales]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.68.31.252</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=50676</id>
		<title>Radicales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Radicales&amp;diff=50676"/>
		<updated>2019-12-01T15:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.68.31.252: /* Krise und Neuorientierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Ils Radicales'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Radicales-Logo.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:YounousOmarjee.jpg|270px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Politischer Sprecher''' &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Yonatán Paredes]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Fraktionssprecher'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Yonatán Paredes]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1955 &amp;lt;small&amp;gt;(als MRD)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1958 &amp;lt;small&amp;gt;(als PRD)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1995 &amp;lt;small&amp;gt;(als RAD)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[radix]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Sozialliberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Liberalismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte/Mitte-Links&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''International'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Liberale Internationale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Renew Europe&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| violett, blau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ils Radicales''' (kurz '''RAD''', deutsch ''Die Radikalen'', bis 1995 '''Partíu Radical-Democrático''', Abk. '''PRD''') ist eine linksliberale politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde 1958 durch linksgerichtete Mitglieder des [[Partíu Republicano Radical]] (PRR) gegründet, die eine Beteiligung der traditionsreichen Partei am liberalen Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ablehnten. Mit dem endgültigen Aufgehen der PRR in der neuen Partei [[UDS]] im Jahr 1961 beanspruchte der PRD offiziell die Nachfolge des historischen Partíu Radical. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als traditionell linksbürgerliche, soziallliberale Partei öffnete sich die PRD als eine der ersten sagradischen Parteien in den 1970er Jahren postmaterialistischen Orientierungen und neuen Themen wie Umweltschutz, Frauenrechte oder der Förderung alternativer Lebensformen. In sozioökonomischen Fragen tritt sie als zentristische Partei in Erscheinung und setzt sich sowohl für Unternehmertum und Eigenverantwortung als auch für soziale Sicherung und Solidarität ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PRD war seither mit zwei kurzen Unterbrechungen (1970-1974 sowie 1994-1998) stets in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Im Jahr 1970, von 1976 bis 1979, von 1990 bis 1992 sowie zuletzt von 2013 bis 2018 war die Partei an nationalen Regierungen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren tritt die Partei öffentlich als ''ils Radicales'' in Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Partei ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der PRD liegen in der [[Partíu Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die bis in die 1920er hinein zu den größten und erfolgreichsten Parteien im sagradischen Parlament gehörte und unter anderem zwei sagradische [[Staatspräsident]]en und mehrere Ministerpräsidenten stellte. Als Partei der bürgerlichen Linken gehörte die PRR 1935-1938 zur linken [[Volksfront]] mit Sozialisten und Kommunisten, stützte davor und danach aber auch mehrere Mitte-Rechts-Regierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei sich anlässlich der [[Parlamentswahl 1954]] mehrheitlich für eine Teilnahme am Mitte-Rechts-Wahlbündnis [[Unión Democrática]] ausgesprochen hatte, spaltete sich eine Minderheit ab und beteiligte sich am Konkurrenzbündnis [[Unión Cívica Radical]] (UCR), das sich der linken Mitte zuordnete. Wenige Monate nach der Wahl begründeten die Dissidenten des PRR mit weiteren Mitstreitern das ''Movimiento de Radical-Democráticoes'' (MRD), das als eigenständige Partei in Konkurrenz zum PRR registriert wurde. Bei der [[Parlamentswahl 1958]] trat das MRD erstmals eigenständig in Konkurrenz zur UD/PRR an und zog mit 21 Abgeordneten in die Kammer ein. Kurz nach der Wahl erfolgte die Umbenennung in ''Partíu Radical-Democrático''. Damit war der Anspruch verbunden, das Erbe der alten Radikalen Partei zu beanspruchen, die 1961 schließlich endgültig in der Partei [[UDS]] aufging und damit von der Bildfläche verschwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligungen der Sechziger Jahre ===&lt;br /&gt;
In der Opposition zu den Mitte-Rechts-Regierungen [[Kabinett Luciaro VI|Luciaro]] und [[Kabinett Favale I|Favale]] sowie zur [[Kabinett Costa|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] steigerte sich der Stimmenanteil der PRD bis zur [[Parlamentswahl 1963]] auf 6,3 Prozent. 1963 bis 1967 gehörte die Partei den Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]] an und stellte mit [[António Berral]], [[Luciano Quélez]] und [[Clemente Orrai]] drei Minister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition durch die UDS kam es zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Neuwahlen im März 1967]], bei denen der PRD auf 3,5 Prozent der Stimmen abrutschte. Danach tolerierte die Partei zwei Jahre lang eine konservativ-liberale Minderheitsregierung unter [[Carles Angel Favale]], ehe sie der Regierung im Herbst 1969 zum zweiten Mal in zwei Jahren die Unterstützung aufkündigte. Im danach gebildeten [[Kabinett Méndez-León]] übernahm die PRD einen Ministerposten für Institutionelle Reformen und beteiligte sich damit erstmas an einer Mitte-Rechts-Regierung. Die Phase der Mitte-Rechts-Orientierung brachte die Partei in große innere Widersprüche und führte zu erheblichen Problemen. Die revoltierenden Studenten der 68er Bewegung nahmen die Radikal-Demokratische Partei, eigentlich mit dem Image einer Intellektuellenpartei ausgestattet, mehrheitlich als konservative Kraft wahr und warfen ihr Kollaboration mit der Rechten vor. Dagegen versuchte eine innerparteiliche Strömung eine im wahren Sinne radikaldemokratische Erneuerung und bemühte sich, der Partei ein stärker linkes, radikal-libertäres Profil zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Strömung 1969 noch vergeblich nach der Macht in der Partei gegriffen hatte, übernahm mit [[David Aligueri]] ein Vertreter der Linken im Frühsommer 1970 die Führung der Partei, die damit einen gewaltigen Linksrutsch erlitt. Im August 1970 verließ die Partei die Regierung, unterstützte die Sozialisten bei deren Wunsch nach raschen Neuwahlen und erzwang damit die vorzeitige Auflösung der Abgeordnetenkammer. Ziel war die Bildung einer Reformregierung der Linken mit den sagradischen Sozialisten unter deren jungem Parteichef [[Joán Caval]], dessen &amp;quot;Aufruf für den Wechsel&amp;quot; die PRD unterstützte. Heftige Befürworter dieser Wende war die parteinahe [[Juventú Radical-Democrática]] (JRD), die von der Studentenrevolte beeinflusst starke Linkspositionen einnahm und in den Folgejahren sogar ein marxistisch inspiriertes Programm annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und progressive Neuorientieruntg in den Siebzigern ===&lt;br /&gt;
Der Versuch der 180°-Wendung misslang jedoch. Bei der vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970]] erreichten Cavals Sozialisten fast 41 Prozent der Stimmen und erzielten gemeinsam mit den Kommunisten eine linke Mehrheit in der Kammer, während die Radikaldemokraten unter ihrem Vorsitzenden [[David Aligueri]] mit einem Stimmenanteil von 2,2 Prozent der Stimmen erstmals unter die Dreiprozent-Hürde rutschten und damit in der neuen Kammer nicht mehr vertreten waren. In den Folgejahren kämpfte die Partei ums Überleben und öffnete sich vermehrt neuen, postmaterialistischen Themen, mit denen sie sich als progressive linkslibertäre Reformpartei zu positionieren suchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] schafften die Radikaldemokraten mit einem Anti-Establishment-Ansatz und der Vision einer neuen politischen Ordnung jenseits der politischen Lagerdynamik das Comeback und den Wiedereinzug ins Parlament. Nach einer Übergangsphase, in der die Partei zwar keine Minister, aber sehr wohl mehrere Staatssekretäre der [[Kabinett Caval III|Regierung Caval]] stellte, trat sie 1976 schließlich auch offiziell der [[Kabinett Caval IV|Regierung Caval]] bei. Mit [[Carolina Levi-Sánchez]] stellte sie bis 1979 die erste weibliche [[Außenminister]]in des Landes, Parteichef [[Alberto Ròs-Estrell]] fungierte als [[Vizepremierminister]] und [[Erziehungsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achtziger und frühe Neunziger Jahre: Erfolge und Absturz ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CorradoAugias.jpg|thumb|200px|[[Alberto Ròs-Estrell]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem die Partei 1979 in die Opposition gewechselt  war, erreichten die Radikaldemokraten bei der [[Parlamentswahl 1982]] mit ihrem Spitzenkandidaten [[Alberto Ròs-Estrell]] 6,7 Prozent der Stimmen und damit das beste Ergebnis der Parteigeschichte, doch erhielt die Partei zunehmend Konkurrenz durch die grün-alterantive Bewegung, in der sich auch viele genuin Radikale engagierten. Während bei den [[Regionalwahlen 1985]] die Listen der [[Verdes Celarcoes|Regenbogen-Grünen]] zahlreiche Erfolge feiern konnten, schafften die Listen der PRD lediglich in der Region Lojandía den Sprung über die Dreiprozenthürde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1992 gehörten die Radikaldemokraten schließlich zur sozial-liberalen Koalitionsregierung unter [[Donado Ricardes]], in der Ròs-Estrell erneut als stellvertretender Regierungschef amtierte. Nach dem Zerfall der Mitte-Links-Regierung geriet die PRD in eine erneute Krise. Parteiinterne Skandale erschütterten das Anti-Establishment-Image der Partei endgültig, das bereits in der Regierungszeit gelitten hatte. Die erstarkte Konkurrenz seitens der [[Verdes|sagradischen Grünen]] brachte die Partei in zusätzliche Nöte. Dazu kamen parteiinterne Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern einer Linksstrategie und den ''Transversalisten'' und ''Zentristen'', die eine unabhängige Positionierung der Partei jenseits oder in der politischen Mitte suchten. Als Höhepunkt der Probleme muss die [[Parlamentswahl 1994]] gesehen werden, bei der die PRD erstmals seit 1974 wieder den Einzug in die [[Abgeordnetenkammer]] verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Radicales1998.jpg|thumb|200px|Plakat zur [[Parlamentswahl 1998]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg 1994 eskalierte der Streit in der Partei endgültig. Nach dem Rücktritt [[Oscar Aliureto Ruix]]' vom Amt des Parteisekretärs geriet die Partei in eine Monate lange Auseinandersetzung um den künftigen Kurs und stand de facto führungslos dar. Mit dem liberalen Wirtschaftsjournalisten [[Ernesto Joán Kirchner]] gelangte schließlich ein Vertreter eines libertären Programms in eine Schlüsselstellung. Unter seinem Einfluss wurde das sozialliberale Profil der Partei in Richtung einer radikal-libertären Politik in Gesellschafts-, aber auch in Wirtschaftsfragen modifiziert. Mit diesem, von Gegnern als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritisierten, Profil gab sich die Partei eine neue Identität, trat fort als ''Radicales'' auf und entwickelte für die [[Parlamentswahl 1998]] eine moderne, professionelle Kampagne, die um die Person Kirchner zentriert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem veränderten Profil hatten die Radikalen wieder Erfolg und schafften bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] den Wiedereinzug ins Parlament. Dort positionierte sich die Fraktion der Radikalen unter Führung Kirchners zunächst in Äquidistanz zu den beiden politischen Blöcken, ging ab 1999 aber immer stärker auf Konfrontationskurs zur sozialistisch-grünen [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung De la Costa]]. In einem parteiinternen Machtkampf zwischen Fraktionschef Kirchner und Parteisekretärin [[María Dolores Bernat]], in dem es auch um die Positionierung zur Regierungspolitik ging, konnte sich letztere durchsetzen, sodass sich Kirchner Anfang 2002 aus der Parteiführung zurückzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Kirchner lehnte Bernat eine radikale Oppositionspolitik gegenüber der neuen Regierung ab und unterstützte diese bei wichtigen Reformen. Zeitweise gehörte die Radikale Partei damit zur parlamentarischen Basis der Mitte-Links-Regierung. Diese Zusammenarbeit wurde nach der [[Parlamentswahl 2002]] noch stärker intensiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] nahmen die Radikalen gegenüber der konservativ-liberalen [[Kabinett Luisanto I|Minderheitsregierung Luisanto]] eine ähnliche Rolle als punktueller Mehrheitsbeschaffer wahr. Die punktuelle Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]], die zur Regierungsmehrheit gehörte, führte aber zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Auf dem Kongress der Partei Ende 2007 übernahm schließlich mit [[Javier Ibarra Rodríguez]] ein energischer Kritiker der Regierung die Führung der Partei und kündigte mit seinen Unterstützern eine deutliche Oppositionspolitik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte-Links-Politik seit 2009 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo-Radicales-Alt.jpg|thumb|Parteilogo 2004-2016|200px]]&lt;br /&gt;
Auch programmatisch wurden die neoliberalen Inhalte seit 1998 sukzessive zurückgenommen. Mit einer Doppelspitze aus dem Bürgerrechtsanwalt [[Javier Ibarra Rodríguez]] und der Journalistin [[Nadina Kasparov-Sorín]] traten die Radikalen bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] schließlich als Teil des Mitte-Links-Lagers und mit dem Willen einer Regierungsbildung mit Sozialisten und Grünen an, verpassten aber trotz guten Wahlresultats eine Ablösung der Mitte-Rechts-Regierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europawahlen 2009 endeten für die Radikalen aber mit einer Niederlage. Mit 2,1 Prozent der Stimmen verfehlte die Partei auch den Einzug ins Europaparlament deutlich und ist nicht länger in Straßburg und Brüssel vertreten. Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in zwölf von 20 Regionen konnten die Radikalen sich nicht verbessern und zogen mit im landesweiten Durchschnitt 2 Prozent der Stimmen nur in vier Regionalräte ein und kamen in keiner Region über mehr als 4 Prozent der Stimmen. Bei den [[Region Semestina|Semestiner]] und [[Sarmay|Sarmayer]] [[Regionalwahlen 2010|Regionalratswahlen im Sommer 2010]] mussten die Radikalen schließlich schmerzliche Niederlagen einstecken. Bei der Neuwahl in der Semestina fielen sie innerhalb eines dreiviertel Jahres von 4 auf 2 Prozent der Stimmen zurück und verfehlten damit den neuerlichen Einzug in den Regionalrat, in Sarmay erhielten sie sogar nur ein Prozent der Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbeteiligung 2013-2018 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:RadicalesPlakat2013.jpg|thumb|300px|Wahlplakat mit [[Javier Ibarra]] zur [[Parlamentswahl 2013]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Parlamentswahl 2013]] konnte sich die Partei wieder stabilisieren und erlebte ein starkes Comeback. Mit einem entschlossenen Mitte-Links-Programm und einer dezidierten Aussage zugunsten einer linken Koalition errang die Partei unter der Führung [[Javier Ibarra]]s 6,9 Prozent der Stimmen und damit deutlich den Wiedereinzug ins Parlament. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neu gebildeten [[Kabinett Serrat Cabarell|Minderheitsregierung]] der [[ASUL]]-Generalsekretärin [[Mercé Serrat Cabarell]] traten die Radikalen mit drei Ministern ein: [[Javier Ibarra Rodríguez]] als [[Justizminister]] und [[Vizepremierminister]], [[Marisol Corbier-Armanal]] als [[Wirtschaftsminister]]in und [[Nadina Kasparov-Sorín]] als [[Erziehungsminister]]in. Nach der Ernennung Kasparov-Soríns zur EU-Kommissarin folgte ihr mit [[Isabel Mariam Saoni]] die erste afrikanisch-stämmige Ministerin im Amt nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rot-grün-radikale Regierungszeit war von Erfolgen, aber auch Spannungen geprägt. Mit der Einführung einer Frauenquote in börsennotierten Unternehmen und einer Liberalisierung des Cannabiskonsums konnte die Partei langjährige Vorhaben umsetzen. Zugleich kam es zu Konfrontationen insbesondere mit Teilen der [[ASUL|Sozialisten]] in der Handels- sowie in der Asylpolitik. In der europäischen Flüchtlingskrise 2015/2016 versuchte sich Javier Ibarra als zuständiger Minister als Vertreter einer humanitären Politik zu präsentieren, geriet aber in Gegensatz zum sozialdemokratischen Innenminister [[Miquel Javier León]], der sich für eine rigidere Politik aussprach. Letztlich mussten die Radikalen einen Kompromiss mittragen, der insbesondere auf Druck des rechten Asul-Flügels zustande gekommen war und unter anderem zeitweilige Grenzkontrollen vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:RadicalesPlakat2017.jpg|thumb|200px|Wahlplakat mit [[Isabel Mariam Saoni]] zur [[Parlamentswahl 2017]]]]&lt;br /&gt;
Unzufriedenheit an der Basis und mangelnde Profilierungsmöglichkeiten trugen schließlich dazu bei, dass die Radikalen bei der [[Parlamentswahl 2017]] Verluste hinnehmen mussten, nur noch auf 4,7 Prozent der Stimmen kamen und schließlich in die Opposition gehen mussten. Nach Ernennung einer [[PPC|konservativ]]-[[Liberales|liberalen]] Minderheitsregierung unter [[Manuel Ramœs]] erklärten die Radicales, künftig einen Kurs der konstruktiven Distanz zur Regierung zu pflegen: positiven Vorschlägen verschließe man sich nicht, Negatives werde man bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Niederlage bei der Parlamentswahl 2017 führte zu einem parteiinternen Generationenwechsel. Bei öffentlichen Veranstaltungen und Fernsehsendungen trat zunächst weiterhin [[Javier Ibarra Rodríguez]] als De-facto-Sprecher seiner Partei in Erscheinung, der aber nach seinem Rücktritt vom Ministeramt keinen offiziellen Posten mehr bekleidete. In der Folge rückte zunehmend Fraktionssprecherin [[Catarina Eguelnoff]] in die erste Reihe und machte aus ihren Ambitionen keinen Hehl. Ibarra kündigte schließlich im November 2018, bei den nächsten Parlamentswahl für kein Spitzenamt mehr kandidieren zu wollen, ehe er im Januar 2019 schließlich seinen vollständigen Rückzug aus der Politik bekannt gab und sein Abgeordnetenmandat zurückgab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Europawahl 2019]] wurden die Radikalen durch die ehemalige Ministerin [[Isabel Mariam Saoni]]angeführt und erreichten sechs Prozent der Stimmen. Im Vorfeld der [[Parlamentswahl 2019|vorgezogenen Neuwahl zur Abgeordnetenkammer 2019]] organisierten die Radikalen im Oktober 2019 eine Online-Wahl über die Spitzenkandidatur. Aus der Wahl konnte sich überraschend der landesweit weniger bekannte [[Yonatán Paredes]] gegen die amtierende Fraktionschefin [[Catarina Eguelnoff]] durchsetzen. Unter Paredes gewannen die Radikalen deutlich an Profil und erreichten bei der [[Parlamentswahl 2019|Wahl im Dezember]] mit 8,4 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis in der Parteigeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei sieht sich als progressive Partei der radikalen Demokratie und damit in der Tradition der linksbürgerlichen [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], auf deren laizistische, sozialprogressive und reformerische Grundorientierung sich die Partei beruft. Seit den 1980er Jahren verfolgt die Partei zudem ein dezidiert umweltfreundliches Profil und fügte den liberalen grüne Akzente hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gesellschaftspolitik ====&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei verfolgt in gesellschaftspolitischen Fragen liberale bis libertäre Positionen und setzt sich für gesellschaftlichen Fortschritt und Pluralismus ein. Sie befürwortet eine Legalisierung weicher Drogen, die vollständige Gleichstellung von Frauen, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung und gesellschaftlichen Minderheiten in allen Lebensbereichen und einen strikten Datenschutz für die Bürger. Zudem befürwortet die Partei eine Stärkung direktdemokratischer Elemente. Die Partei befürwortet eine &amp;quot;offene Immigrationspolitik&amp;quot; und setzt sich für den verstärkten Zuzug vom Migranten nach einem Quotenmodell ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umwelt- und Energiepolitik ====&lt;br /&gt;
Energiepolitisch sieht die Radikale Partei die Zukunft Sagradiens in der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und setzt sich für die staatliche Förderung regenerativer Energien ein. Sie verfolgt das Konzept einer wirtschaftsfreundlichen Energiewende im Konsens mit den Energiekonzernen. Den Ausstieg aus der Atomenergie sieht die Partei als nicht revidierbar an. Auch in anderen Bereichen hat sich die Partei ein grünes Profil gegeben. So setzt sie sich für eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen und für eine klimafreundliche Infrastruktur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschafts- und Sozialpolitik ====&lt;br /&gt;
In der Wirtschaftspolitik betonen die Radikalen stärker als die fest in der sagradischen Linken und den neuen sozialen Bewegungen verankerten Grünen liberale Positionen. In diesem Sinn befürwortet die Partei auch den Abschluss neuer Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP, sofern darin gewisse Umweltstandards gewahrt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar befürwortet die Partei den Wohlfahrtsstaat und sieht sich als Partei der solidarischen Gesellschaft, doch verficht sie das Konzept einer zugleich frei und sozial ausgestalteten Marktwirtschaft. Mit dem Modell des ''Bürgereinkommens'' visiert die Partei die Einführung eines staatlich bereitgestellten Grundeinkommens anstelle des bisherigen Sozial- und Arbeitslosengelds an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzpolitik ====&lt;br /&gt;
Finanzpolitisch setzt sich die Partei für eine nachhaltige Haushaltspolitik ein, die von der Aufnahme weiterer Schulden absieht. In der Steuerpolitik verfolgen die Radikalen eine Vereinfachung des bisherigen Systems der gestaffelten Steuersätze und eine gleichzeitige Reduktion des Spitzensteuersatzes zugunsten der Wettbewerbsfähigkeit. Eine tiefgreifende Steuerreform soll zudem kleine und mittlere Einkommen entlasten und klima- und gesundheitsschädlichen Verbrauch belasten. Dadurch soll der Arbeitsmarkt stimuliert und Mittel für nationale und globale Klimainvestitionen generiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Staatsorganisation ====&lt;br /&gt;
In staatspolitischer Hinsicht befürwortet die Partei eine Fortsetzung und Intensivierung der rot-grünen Verwaltungsreformen und strebt mittel- bis langfristig einen Föderalstaat an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapolitik ====&lt;br /&gt;
Die Radikale Partei befürwortet die EU und setzt sich für die Stärkung der Demokratie bei gleichzeitiger Intensivierung der europäischen Integration ein. Leitbild soll dabei ein &amp;quot;föderales Europa&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Außen- und Sicherheitspolitik ====&lt;br /&gt;
In der Sicherheitspolitik setzte sich die Radikale Partei für dezidiert multilaterale Ansätze und vor allem für eine Stärkung der Vereinten Nationen ein,  die nach Maßgabe des Sicherheitsrates auch militärische Mittel anwenden soll. Die Partei befürwortet zudem das sagradische Engagement in Friedensmissionen der Vereinten Nationen und der NATO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem setzt sich die Partei für einen Ausbau der sagradischen Entwicklungshilfe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Wahlliste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| MRD&lt;br /&gt;
| 4,0 %&lt;br /&gt;
| 21 / 511&lt;br /&gt;
| [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 28 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 34 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 3,5 %&lt;br /&gt;
| 19 / 511&lt;br /&gt;
| [[António Berral]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 2,2 %&lt;br /&gt;
| 0 / 511&lt;br /&gt;
| [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 8,0 %&lt;br /&gt;
| 42 / 511&lt;br /&gt;
| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
| 7,2 %&lt;br /&gt;
| 37 / 511&lt;br /&gt;
| [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PRD&lt;br /&gt;
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| 0 / 511&lt;br /&gt;
| [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| RAD&lt;br /&gt;
| 4,8 %&lt;br /&gt;
| 25 / 511&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 3,6 %&lt;br /&gt;
| 18 / 511&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 4,5 %&lt;br /&gt;
| 23 / 511&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 5,4 %&lt;br /&gt;
| 29 / 511&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 6,9 %&lt;br /&gt;
| 37 / 511&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2017|2017]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 4,7 %&lt;br /&gt;
| 25 / 511&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2019|2019]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| RAD&lt;br /&gt;
| 8,4 %&lt;br /&gt;
| 44 / 511&lt;br /&gt;
| [[Yonatán Paredes]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiorganisation und Führungspersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Politische Sprecher (inoffiziell) ===&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1969: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Carles Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1992-1995: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1995-1997: ''vakant''&lt;br /&gt;
* 1997-2002: [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* 2007-2019: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* seit 2019: [[Yonatán Paredes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionssprecher ===&lt;br /&gt;
* 1955-1958: [[Maximilián Defernandis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1964: [[António Berral]]&lt;br /&gt;
* 1964-1970: [[Carls Mexito]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1975-1976: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1976-1979: [[David Aligueri]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1982-1987: [[Ana-Lorel Cabral]]&lt;br /&gt;
* 1987-1990: [[Alberto Ròs-Estrell]]&lt;br /&gt;
* 1990-1994: [[Oscar Aliureto Ruix]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Ernesto Joán Kirchner]]&lt;br /&gt;
* 2002-2007: [[María Dolores Bernat]]&lt;br /&gt;
* 2007-2009: [[Fernando Grací]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* 2013-2019: [[Catarina Eguelnoff]]&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Yonatán Paredes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|Radicales]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.68.31.252</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Iniciativa_Sur&amp;diff=50667</id>
		<title>Iniciativa Sur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;88.68.31.252: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Iniciativa Sur''' (''Inititive Süd'') ist eine Regionalpartei in der [[sagradischen]] [[Regionen Sagradiens|Region]] [[Sur-Pinial]]. Die Initiative entstand im Jahr 2015 durch eine Spaltung des Regionalverbands der zentristischen Fraktion [[Cientro Uníu]] im Regionalrat von Sur-Pinial. Bei der [[Regionalwahl in Sur-Pinial]] im Januar 2017 trat die Initiative in Konkurrenz zum [[Cientro Uníu]] an und erzielte 5,8 Prozent der Wählerstimmen und vier Mandate im Regionalrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Iniciativa Sur versteht sich als lagerübergreifende, unideologische Sammlungspartei und tritt für lokale und regionale Interessen ein.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|Iniciativa Sur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien|Iniciativa Sur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Sur-Pinial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.68.31.252</name></author>
		
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		<title>Fôro per l'Aziz</title>
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		<updated>2019-12-01T10:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.68.31.252: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fôro per l'Aziz''' (kurz '''FXA''') ist der Name einer liberalen Regionalpartei in der  [[Sagradien|sagradischen]] [[Aziz|Autonomen Region Aziz]]. Von 1995-2002 trug die Partei offiziell den Namen '''Fôro per l'Aziz Liberal i Social''' (FALS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''Fôro per l'Aziz'' wurde zur [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1994|Regionalwahl 1994]] als Wahlbündnis der beiden gemäßigten Autonomieparteien [[MPDA]] und [[Coalición Democrática Social - Cientro Aziz|CDS]] gegründet. Das MPDA war die traditionelle Partei des liberalen Flügels der Autonomiebewegung, das CDS war erst 1992 aus dem regionalistischen Flügel der christdemokratischen [[CDA]] hervorgegangen. Bei der Wahl wurde das Bündnis mit 30 Prozent klar stärkste Kraft in der Regionalversammlung und stellte mit CDS-Chef [[Manuel Sombre]] den Ersten Minister der Autonomen Inselregion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später vereinigten sich MPDA und CDS offiziell zur Partei ''Fôro per l'Aziz Liberal i Social'' (FALS). Erster Vorsitzender wurde [[Manuel Sombre]], erster Parteisekretär [[Ánibal Matutes Azahar]] aus dem MPDA, der als Gegenspieler Sombres galt und diesen nach kurzer Zeit auch als Regierungschef nachfolgte. Unter Matutes Azahar, der mithilfe der [[Partíu Socialista d'Aziz|Sozialisten]] regierte, wurde die Partei bei den [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1997|vorgezogenen Regionalwahlen 1997]] mit 34 Prozent der Stimmen klar stärkste Kraft. Aufgrund eines privaten Skandals musste Matutes jedoch auf das Amt des Regierungschefs verzichten, weshalb ihm [[Mário Usante]] nachfolgte, der eine Mitte-Rechts-Regierung mit der konservativen [[Aliança Centrista]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FALS sah sich als zentristische, liberale und reformistische Partei an und vertrat das Konzept einer ausgeweiteten azizischen Autonomie. Sie repräsentierte damit in Konkurrenz zur linksautonomistischen [[Entesa de la Sinistra Regionalista|Entesa]] und dem separatistischen [[Polo Aziz Libre]] den konservativ-moderaten Teil der azizischen Autonomiebewegung. Ähnlich wie bereits im MPDA und wie auch im CDS der Spätphase dominierten auch in der FALS die konservativen und wirtschaftsliberalen Kräfte, während der progressiv-liberale Flügel in die Minderheit geriet und sich 1999 als [[Foro per l'Aziz Liberal Reformador]] abspaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1999|Neuwahlen im März 1999]] traten Manuel Sombre und Matutes Azahar in einer Kampfabstimmung um die Spitzenkandidatur der Partei gegeneinander an. Matutes konnte sich schließlich mit deutlicher Mehrheit gegen Sombre durchsetzen und ein politisches Comeback feiern. Sombre verließ später die Partei und schloss sich der [[Aliança Centrista]] an. Bei der Wahl traten FALS und FALR trotz der Differenzen gemeinsam als ''Foro per l'Aziz'' an, verloren aber gegen die vom [[Partíu Socialista d'Aziz]] unter [[Enrico Herzog]] angeführte [[Coalición per l'Aziz]]. Matutes Azahar wurde dennoch Vizepremier in einer Koalition aus Coalición, FALS und FALR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 erfolgte die Wiedervereinigung von FALS und FALR, die nun gemeinsam mit zwei Kleinparteien, dem konservativ-liberalen [[Novo MPDA]] sowie dem [[Partíu del Pôblu d'Aziz]] das ''Fôro per l'Aziz'' (FxA) bildeten. Spitzenkandidat des Bündnisses wurde erneut [[Ánibal Matutes Azahar]].  Mit einem Stimmenanteil von 32 Prozent und 39 Sitzen in der [[Regionalversammlung von Aziz]] ging die FXA als stärkste Partei aus der Wahl im März 2003 hervor und löste den [[Partíu Socialista d'Aziz]] als stärkste Partei in der Regionalregierung ab. Matutes Azahar führte als Premer Cosilier eine große regionale Koalition mit Sozialisten, Grünen, [[Europademokraten (Aziz)|Demokraten]] und dem christdemokratischen Bündnis [[Aliança Centrista]] an. Nach dem Bruch der Koalition wurde Matutes 2006 von seinem Parteikollegen [[Mário Usante]] abgelöst, der bis 2007 eine Mitte-Rechts-Koalition mit [[Aliança Centrista]], [[Europademokraten (Aziz)|Demokraten]] und [[UDS|Liberalen]] anführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei tritt für ein autonomes Aziz mit erweiterten Selbstverwaltungsrechten innerhalb der sagradischen Republik ein und sieht sich als liberale und reformistische Kraft der Mitte. Anders als die weiter links stehende [[Entesa de la Sinistra Regionalista]] gehört das FXA nicht der Europäischen Freien Allianz an. Die Partei stellt einen direkt gewählten und einen von der Regionalversammlung delegierten Senator in Semest, ist jedoch im Gegensatz zu PSA, PiD und Entesa nicht in der Abgeordnetenkammer vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2007]] konnte sich FXA zwar als stärkste Kraft im Parlament behaupten, stand seitdem aber in Opposition zur Mitte-Links-Regierung unter dem Sozialisten [[Fernando Copado Ferres]]. Nach dem neuerlichen Sieg bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2012|Regionalwahl 2012]] bildete FXA eine Koalition mit den [[PSA|Sozialisten]]. Seit März 2012 amtiert FXA-Führerin [[Joanina Montserrat]] als Regierungschefin der Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteipräsidenten ===&lt;br /&gt;
* 1995-1996: [[Manuel Sombre]] (1994-1995 Premer-Cosilier)&lt;br /&gt;
* 1997-2002: [[Graciano Pêu Silvestre]] &lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Ánibal Matutes Azahar]] (1995-1997, 2003-2006 Premer-Cosilier)&lt;br /&gt;
* 2006-2008: [[Mário Usante]] (1997-1999, 2006-2007 Premer-Cosilier)&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Angelina Pâu-Castro]]&lt;br /&gt;
* seit 2010: [[Joanina Montserrat]] (seit 2012 Premer-Cosilier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1995-1997: [[Ánibal Matutes Azahar]]&lt;br /&gt;
* 1997-1998: [[Mário Usante]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[Carles D'Arás]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Ánibal Matutes Azahar]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Aziz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.68.31.252</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Regionen_Sagradiens&amp;diff=50649</id>
		<title>Regionen Sagradiens</title>
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		<updated>2019-12-01T09:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.68.31.252: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG_Verwaltung.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sagradische Republik]] besteht aus 17 Regionen. Sie bilden innerhalb der [[Verwaltungsgliederung Sagradiens]] die höchste Ebene der territorialen Selbstverwaltung über den [[Provinzen]] und unterhalb der nationalen Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
Nach der [[Jacquel Montevil|Montevilitischen]] Verwaltungsreform des Jahres 1859 und der Einführung von 52 Provinzen ähnlicher Größe gab es in Sagradien zunächst keine politischen Regionen oberhalb der Provinzen mehr. Lediglich für statistische und andere informelle Zwecke wurden verschiedene regionale Einteilungen benutzt, die sich vor allem an den historischen Landschaften (''Provinças Históricas'') des Königreichs orientierten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Übergang zur Republik Ende des 19. Jahrhunderts blieben die Provinzen die höchsten Gebietskörperschaften innerhalb Sagradiens. Es traten im Zuge der Demokratisierung lediglich ein direkt gewählter Provinzrat und eine von diesem delegierte Provinzdeputation hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erste Autonomieregelungen =====&lt;br /&gt;
Jedoch kam es zu Diskussionen um die Einführung bestimmter Selbstverwaltungsrechte für Provinzen an der Peripherie und für sprachliche und kulturelle Minderheiten. Im Zuge der Irischen Unabhängigkeit 1922 erhielt auch in der Bretagne eine nationalistische Bewegung Auftrieb, die sich für mehr Freiheiten für die keltische Kultur in der Region einsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Entwicklungen gab es auch in den golischsprachigen Gebieten der Republik. Akut wurde dies im Zuge der [[Golenkrise 1936/1937]], in deren Folge die bisherige Provinz [[Escada Gólica]] aufgeteilt wurde. Um ein Überschwappen des in Mikolinien gewaltsam auftretenden golischen Separatismus auf Sagradien zu verhindern, wurden der golischsprachigen Bevölkerung der neu begründeten Provinz [[Ambristal und Celiso]] begrenzte kulturelle Sonderrechte zugestanden. Das umfangreiche Gesetzespaket der [[Volksfront]]regierung wurde als [[Golenpaket]] bekannt und bedeutete den Beginn eines langsamen Dezentralisierungsprozesses in Sagradien, der den zentralistischen Einheitsstaat allmählich verwandelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach lang anhaltenden Diskussionen und Verhandlungen erhielt [[Ambristal und Celiso]] 1947 ein eigenes Autonomiestatut, in dem der Provinz weitreichende Selbstverwaltungsrechte zuerkannt wurden. Das Autonomiestatut für die Provinz [[Cuentez]] trat kurze Zeit später, im Januar 1948, in Kraft. Beide Provinzen durften sich fortan als ''Autonome Regionen'' bezeichnen, über einen Großteil der eigenen Steuern befinden, eigene Akte mit Gesetzeskraft erlassen und eigene regionale Institutionen wie eine Versammlung und eine Regierung bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verfassungsrevision 1949 =====&lt;br /&gt;
Mit der Verfassungsrevision des Jahres 1949 wurden in Sagradien schließlich wieder flächendeckend Regionen als politische Gebietskörperschaften eingeführt. An der Spitze einer Region sollte ein ''Regionalrat'' stehen. Dessen Zusammensetzung und die genauen Kompetenzen wurden jedoch nicht in der Verfassung festgelegt, ebensowenig wie der Zuschnitt der einzelnen Regionen, der dem Gesetzgeber vorbehalten blieb. In jeder Region sollte aber ein ''Regierungskommissar'' als Vertreter des Zentralstaats eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einrichtung der Regionen =====&lt;br /&gt;
In einem Ausführungsgesetz aus dem Jahr 1950 wurden auf dem sagradischen Festland insgesamt 16 ''Regionen'' errichtet, die sich an den historischen Regionen orientierten, aber zugleich die Grenzen der bestehenden Provinzen beachteten: [[Ambrisal und Celiso]], [[Cuentez]], [[Tescano-Valoní|Tescano und Valonie]], [[Alta-Scantia|Oberskanten]], [[Ligre-Scantia|Niederskanten]] (seit 1968 Ligre-Scantia), [[Armôria]], [[Ceundâlia]], [[Lojandía]], [[Sarmay|Altsarmay und Sagonte]] (seit 1950 Sarmay), [[Bordez]], [[Niederalkonien]] (seit 1953 Alkonien), [[Oller]], [[Sur-Pinial]], [[Sesin]], [[Comtàid-Perín|Comtàid und Perín]] und [[Eskada]]. Die [[Inseln von Aziz]] verblieben zunächst im Status einer Provinz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 fanden erstmals [[Regionalwahlen]] in den meisten Regionen statt, die jedoch noch nicht direkt erfolgten. Stattdessen wurden die ''Regionalräte'' aus den zuvor gewählten Provinzräten sowie aus den Gemeindevertretungen gewählt. Es handelte sich bei den Regionalräten also noch um abgeleitete Organe. Nichtsdestotrotz erhielten sie gewisse Selbstverwaltungsrechte und konnten einen eigenen ''Beigeordneten Rat'' (''Cosellu Ajunto'') als regionale Exekutive wählen, an dessen Spitze ein ''Präsident'' (''Presidente-Coseller'') stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verwaltungsreform 1967 =====&lt;br /&gt;
Eine erste größere Verwaltungsreform wurde 1967 durchgeführt. Wichtigster Bestandteil war eine Demokratisierung der regionalen Institutionen: Angefangen mit den [[Regionalwahlen 1969]] wurden die Regionalräte nicht mehr delegiert, sondern direkt von allen männlichen und weiblichen Einwohnern über 18 Jahren gewählt. Die Wahl erfolgte nach Vorbild der [[Abgeordnetenkammer|Kammerwahlen]] nach dem Verhältniswahlrecht mit einer Sperrklausel von drei Prozent. Außerdem wurden die regionalen ''Beigeordneten Räte'' fortan als ''Regierungsräte'' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf zunehmende separatistische Bestrebungen auf den [[Inseln von Aziz]] zu reagieren, die als integraler Bestandteil der sagradischen Republik betrachtet wurden, erhielten die Inseln nach einem erfolgreichen Referendum den Status einer ''Autonomen Region'' mit einem eigenen Autonomiestatut, einer ''Regionalversammlung'' und einem regionalen ''Exekutivrat''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verwaltungsreform 1999 =====&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform des Jahres 1999 wurden die Selbstverwaltungsrechte der Regionen vor allem in finanzieller Hinsicht gestärkt und an den Status der Autonomiegebiete angenähert. Die Kompetenzen der Provinzen wurden demgegenüber beschnitten. Das Amt des regionalen ''Regierungskommissars'' wurde abgeschafft und seine Aufgaben stattdessen den Regionalpräsidenten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politik ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Regionalregierungen.jpg|thumb|300px|Regionale Koalitionen, Stand: Sommer 2017]]&lt;br /&gt;
Jede Region Sagradiens verfügt über ein Regionalstatut, das die Kompetenzen der regionalen Institutionen und die Beziehungen dieser untereinander und zur Zentralregierung in [[Semest]] definieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede der 17 Regionen Sagradiens besitzt eine eigene Volksvertretung auf regionaler Ebene, im Normalfall als '''Regionalrat''' (''Cosellu Regional'') bezeichnet, die alle vier Jahre durch die wahlberechtigten Einwohner der jeweiligen Region direkt nach dem Verhältniswahlrecht (bei einer Sperrhürde von 3%) gewählt wird. Der Regionalrat ist vor allem für die Ausarbeitung und Verabschiedung regionaler Erlasse verantwortlich und bildet demnach das Legislativorgan der Region. Den Vorsitz hat der ''Presidente del Pleno'' inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Exekutive wählt der Regionalrat aus seinen Reihen einen '''Regierungsrat''' (''Cosellu de Governo''), dem mehrere ''Beigeordnete Räte'' (''Coselleres Ajuntœs'') mit verschiedenen Zuständigkeiten angehören. Höchster Repräsentant der Region und der Regierung ist der '''Ratspräsident''' (''Presidente-Coseller'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regionalrat der [[Islas d'Aziz|Inseln von Aziz]] wird als ''Regionalversammlung'' (''Asamblea Regional'') bezeichnet, die Regierung ''Exekutivrat'' (''Cosellu Executivo''), der Regierungschef  ''Erster Rat'' (''Premer-Coseller'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als regionale Versammlung der Autonomen Region [[Ambristal und Celiso]] fungiert die ''Generalversammlung'' (''Esemblëe Xeneral de lus Valjs''). Der regionalen ''Regierung'' (''Gobern de lus Valjs'') steht ein ''Regierungspräsident'' (''President de Gobern'') vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parlament der autonomen Insel [[Cuentez]] fungiert der ''Rat von Cuentez'' (''Cosèllu de Cüentiz''). Der Rat wählt eine ''Xunta Gobernante'', der ein ''Presidente-Gobernador'' vorsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regionen nach Einwohnerzahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Platz&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| Senatoren&lt;br /&gt;
| Abgeordnete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Pin]], [[Alto-Sagonte]], [[Alto-Sarmay]], [[Noyarense]], [[Sagonte-Mêdio-Pin]], [[Semestina-Capital]]&lt;br /&gt;
| 9,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto-Bordez]], [[Cofluentes]], [[Croel-Farfalla]]&lt;br /&gt;
| 4,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 4,0 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Serra d'Oller]]&lt;br /&gt;
| 3,7 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Ligre]], [[Laval]], [[Northense]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 3,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alta-Veza]], [[Baixa-Veza]], [[Bocas de la Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 3,4 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' &lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo-Pin]], [[Bolivas]], [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 2,6 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio-Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 2,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| '''[[Armôria]]''' (''Armorien'')&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Airar]], [[Alto-Ligre]], [[Arkornôg]], [[Cripón]], [[Viçano-Serra d'Armôria]], &lt;br /&gt;
| 2,4 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| '''[[Alta-Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Cosêtes]], [[Mêdia-Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 2,1 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 1,8 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' &lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' &lt;br /&gt;
| [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,0 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 750.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Ambristal und Celiso]]''&lt;br /&gt;
| 180.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regionalregierungen &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Mai 2016)&amp;lt;/small&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Presidente-Coseller&lt;br /&gt;
| im Amt seit&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.1%&amp;quot;| |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.1%&amp;quot;| |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.1%&amp;quot;| |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.1%&amp;quot;| |&lt;br /&gt;
| Regionalregierung&lt;br /&gt;
| letzte Wahl&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Alconía]] (AL)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Cristina Areja]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2015&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[LIB]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Alconía 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Alta-Scantia]] (AS)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Daniel Ambrôsio]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2000&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0431B4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UPAS]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Alta-Scantia 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Armôria]] (AM)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Jeán Armanác]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[PPC]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Armôria 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Bordez]] (BO)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Martín Josebal]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0C8048&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]], [[LIB]], [[PRG]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Bordez 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Ceundâlia]] (CE)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Paulo Coëllo]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Ceundâlia 2016|2016]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Comtàid-Perín]] (CP)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Joana Estiarte]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2014&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #04B45F&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Comtàid Solidâriu|CS]]-[[SDU]], [[V]], [[Posible]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Comtàid-Perín 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Cuentez]] (CU)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Luis Couarís]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 1999&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #95055E&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Cüentiz Unidu Así|C'Así]], [[V]], [[PASC]] &lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Cuentez 2019|2019]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Escada]] (ES)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Joana Lebizabal]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2015&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[LIB]], [[RAD]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Eskadische Regionalwahl 2019|2019]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEFAFA&lt;br /&gt;
| [[Islas d'Aziz]] (AZ)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Joanina Montserrat]] ([[FXA]])&lt;br /&gt;
| seit 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[FXA]], [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]]&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Ligre-Scantia]] (LS)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Francès Erresi]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[LIB]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Ligre-Scantia 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Lojandía]] (LO)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Piero Celades]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Lojandía 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8CDCD&lt;br /&gt;
| [[Oller]] (OL)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B40404&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Laura Irruain]] ([[SDU]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[SDU]], [[ASUL]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Oller 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Sarmay]] (SY)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Piero Dulce Rodríguez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #B404AE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[SDU]], [[V]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Sarmay 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Sesín]] (SN)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Selle Moreno-Ferrán]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2018&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Sesin 2016|2016]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Sur-Pinial]] (SP)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Sellesi Minieta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2017&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[LIB]], [[V]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Sur-Pinial 2017|2017]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Tescano-Valoní]] (TV)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Dián Albirretxe]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2016&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Tescano-Valoní 2016|2016]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Valles d'Ambrís i de Celiso]] (VA)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Francêsq Santxaber]] ([[Cŏalitiò Embrisàin|CE]])&lt;br /&gt;
| seit 2014&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0040FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56677&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin|CE]], [[Uniò de Cilìse|UdC]]&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Regionalwahl 2016|2016]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.68.31.252</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Regionalwahl_in_Cuentez_2019&amp;diff=50648</id>
		<title>Regionalwahl in Cuentez 2019</title>
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		<updated>2019-12-01T09:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.68.31.252: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
|'''Spitzenkandidat'''&lt;br /&gt;
! Kurzbez.&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zum Rat von [[Cuentez]] am 26. Mai 2019&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] - [[Uniò dels Socialistes de Cüentiz]]  (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| [[Luis Couarís]]&lt;br /&gt;
| '''ASUL-USC''' &lt;br /&gt;
| 22,8 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cüentiz Así]] (Linke Regionalisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''C'ASÍ'''&lt;br /&gt;
| 15,2 %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CC00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes]] - l'Alternativa per Cuentez (Grüne)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''V''' &lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partidu d'Acciò Socialista de Cüentiz]] – [[Movimentu Socialista Cüentizal]] (Linke)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PASC-MSC'''&lt;br /&gt;
| 5,8 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links-Koalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''28'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Nòu Cüentiz]] – [[Democràtiques per Cüentiz|Democràtiques]] (Regionale Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''NÒU'''&lt;br /&gt;
| 19,0 %&lt;br /&gt;
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| [[Unión del Pôblu de Cuentez]] - [[PPC]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''UPC-PPC'''&lt;br /&gt;
| 14,5 %&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''PSP'''&lt;br /&gt;
| 6,4 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
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| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 4,8 %&lt;br /&gt;
| 3 &lt;br /&gt;
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| [[Ils Radicales]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''RAD'''&lt;br /&gt;
| 2,8 %&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalwahl in Cuentez|2019]]&lt;br /&gt;
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! Kurzbez.&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zum Rat von [[Cuentez]] am 26. Mai 2019&lt;br /&gt;
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| [[Unión del Pôblu de Cuentez]] - [[PPC]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Social Popular]] (Rechtspopulisten)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Regionalwahl in Cuentez|2019]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zum Rat von [[Cuentez]] am 26. Mai 2019&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Regionalwahl in Cuentez|2019]]&lt;br /&gt;
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		<title>Regionalwahl in Cuentez 2019</title>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! Kurzbez.&lt;br /&gt;
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! Mandate&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zum Rat von [[Cuentez]] am 26. Mai 2019&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| 5,8 %&lt;br /&gt;
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| [[Nòu Cüentiz]] – [[Democràtiques per Cüentiz|Democràtiques]] (Regionale Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Unión del Pôblu de Cuentez]] - [[PPC]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2,4 %&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Regionalwahl in Cuentez|2019]]&lt;br /&gt;
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Wahl zum Rat von [[Cuentez]] am 26. Mai 2019&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Nòu Cüentiz]] – [[Democràtiques per Cüentiz|Democràtiques]] (Regionale Zentristen)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Regionalwahl in Cuentez|2019]]&lt;br /&gt;
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