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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Estefán Lister-Bloem</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.62.224.54: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JoostEerdmans.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Estefán Lister-Bloem''' (*1975) ist ein Politiker der [[sagradischen]] [[Grüne]]n. Der Jurist arbeitete nach dem Studium mehrere Jahre lang für die Europäische Kommission in Brüssel, ehe er in die Wirtschaft wechselte und für ein Energieunternehmen arbeitete. Von 2012 bis 2017 war Lister-Bloem Geschäftsführender Direktor des sagradischen Verbands erneuerbarer Energieproduzenten, ehe er bei der [[Parlamentswahl 2017|Parlamentswahl im November 2017]] für die Grünen in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt wurde. Seit 2018 ist er zusammen mit [[Marta Begum]] einer von zwei Co-Sprechern der sagradischen Grünen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Lister-Bloem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Lister-Bloem]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.62.224.54: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Estefán Lister-Bloem''' (*1975) ist ein Politiker der [[sagradischen]] [[Grüne]]n. Der Jurist arbeitete nach dem Studium mehrere Jahre lang für die Europäische Kommission in Brüssel, ehe er in die Wirtschaft wechselte und für ein Energieunternehmen arbeitete. Von 2012 bis 2017 war Lister-Bloem Geschäftsführender Direktor des sagradischen Verbands erneuerbarer Energieproduzenten, ehe er bei der [[Parlamentswahl 2017|Parlamentswahl im November 2017]] für die Grünen in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt wurde. Seit 2018 ist er zusammen mit [[Marta Begum]] einer von zwei Co-Sprechern der sagradischen Grünen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Lister-Bloem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Lister-Bloem]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.62.224.54: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Estefán Lister-Bloem''' (*1975) ist ein Politiker der [[sagradischen]] [[Grüne]]n. Er war von 2012 bis 2017 Geschäftsführender Direktor des sagradischen Verbands erneuerbarer Energieproduzenten. Seit 2018 ist er zusammen mit [[Marta Begum]] einer von zwei Co-Sprechern der sagradischen Grünen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Lister-Bloem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Lister-Bloem]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Cristina María Dacrós</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.62.224.54: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SamiaYabaChristinaNkrumah.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cristina María Dacrós''' (*1960 auf [[Sabina i Sélena]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der sozialistischen [[ASUL]]. Die aus dem karibischen Überseegebiet [[Sabina i Sélena]] stammende Politikerin war von 2004 bis 2006 als Mitglied der [[Kabinett De la Costa III|Regierung De la Costa]] [[Delegierte Ministerin]] für Migration, Integration und humanitäre Hilfe. Als solche war sie die erste dunkelhäutige Ministerin in einem sagradischen Regierungskabinett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war sie Parteisprecherin der Sozialisten (2000-2002) sowie Staatssekretärin beim [[Ministerpräsident]]en gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit sitzt Dacrós für die [[ASUL]] in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], wo sie von 2013 bis 2017 als Parlamentarische Sekretärin ihrer Fraktion fungierte. Seit 2017 ist sie Vizepräsidentin der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2002-2004: Staatssekretärin beim [[Ministerpräsident]]en für Flüchtlinge und humanitäre Hilfe&lt;br /&gt;
* 2004-2006: [[Delegierte Ministerin]] für Migration, Integration und humanitäre Hilfe im [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2000-2002: Parteisprecherin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 2013-2017: Parlamentarische Sekretärin der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2017: Vizepräsidentin der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Dacrós]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Dacrós]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.62.224.54</name></author>
		
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		<title>Eva Monet-Sabadera</title>
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		<updated>2018-12-09T12:05:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.62.224.54: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:GonzalesSinde4.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:GonzalezSinde2.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eva María Monet-Sabadera''' (*1976) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Publizistin und Politikerin. Sie ist seit 2017 Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] und seit Juni 2018 Generalsekretärin der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Zuvor war sie seit 2012 Stadträtin von [[Semest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Sozialistische Primaries 2018|sozialistischen Primaries 2018]] galt Eva Monet als Außenseiterkandidatin, konnte sich aber überraschend gegen ihre landesweit bekannteren Mitbewerber [[Joaquín Loubregat]] und [[Cristina Areja]] durchsetzen. Sie gilt als Vertreterin des linken Parteiflügels und wurde bei ihrer Wahl durch die Graswurzelbewegung &amp;quot;refundâr&amp;quot; unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Berufliche Laufbahn ====&lt;br /&gt;
Monet-Sabadera studierte zunächst Gesellschaftswissenschaften und Philosophie und arbeitete anschließend in der Jugendarbeit sowie als Forschungsassistentin am gewerkschaftsnahen ''Institut für Gesellschaftsforschung'' in [[Semest]], wo sie auch promoviert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 arbeitete Monet als Redakteurin bei der linksgerichteten Zeitung [[Il Republicano]]. In der Folge veröffentlichte sie mehrere kapitalismuskritische Bücher und wurde Mitherausgeberin der sozialistischen Zeitschrift [[DemoS]] sowie Beiratsmitglied und Dozentin an der sozialistischen Akademie der [[Fundación Santiago Laval]] (FSL). Sie unternahm Reisen nach Israel und Palästina, nach Südamerika und nach Asien. Seit 2010 war sie Mitglied im Direktorium der FSL und stellvertretende Leiterin der Forschungsakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Karriere ====&lt;br /&gt;
[[Bild:GonzalezSinde.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahl 2012]] wurde Eva Monet erstmals für die Sozialisten in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt. Nach ihrer Wiederwahl im Jahr 2016 wurde sie zudem Beigeordnete Stadträtin für Sozial- und Wohnungspolitik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2015 stieg sie zur stellvertretenden kommunalen Parteisekretärin der [[ASUL]] in [[Semest]] und damit zur Nummer 2 eines der einflussreichsten Verbände der Partei auf und organisierte erfolgreich eine parteiinterne Kampagne für die Einführung einer sozialen Garantie-Sicherung. In der Folge gab sie ihren beabsichtigten Wechsel in die nati0onale Politik und ihre Kandidatur bei der [[Parlamentswahl 2017]] bekannt. Seit Dezember 2017 gehört Monet-Sabadera der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo sie Mitglied im Ausschuss für internationale Zusammenarbeit sowie im interfraktionellen Komitee &amp;quot;Linke Politik&amp;quot; ist. Ihr Amt in der Stadtregierung von Semest gab sie daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Mercé Serrat]] als Generalsekretärin der [[Asul]] im Februar 2018 gab Eva Monet ihre Kandidatur bekannt. Sie galt zunächst als Außenseiterin, erhielt aber Unterstützung von führenden Vertretern des linken Parteiflügels. Zudem gelang es ihr, die Unterstützung der Graswurzel-Kampagne ''refundâr'' zu erhalten, die sich für eine linke Neuausrichtung der Asul in der Opposition einsetzte. Als Mitbewerber für das Amt des Vizegeneralsekretärs präsentierte Monet den Gewerkschafter und Bürgermeister von [[Cornovel]] [[Esker Narbón]]. Ihre Gegenkandidaten waren Vizegeneralsekretär und Fraktionssprecher [[Joaquín Loubregat]] sowie die [[Alconía|alkonische]] Regionalpräsidentin [[Cristina Areja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Monet bei den [[Primârias Socialistas 2018|Primaries im Mai]] im ersten Wahlgang überraschend auf Platz 1 gelegen hatte, konnte sie sich auch im zweiten Wahlgang gegen den favorisierten Loubregat durchsetzen und wurde damit zur neuen Generalsekretärin der Partei gewählt. Auf ihre Bitte hin wurde [[Esker Narbón]] vom Nationalkonvent der Partei zum Vizegeneralsekretär gewählt, erhielt aber ohne Gegenkandidaten ein schwaches Ergebnis von 60 Prozent. Loubregat blieb in Absprache mit Monet Fraktionssprecher in der Kammer. In der Folge kam es aber immer wieder zu Spannungen mit Loubregat und den Regionalfürsten um den weiteren Kurs der Partei. Während Monet ihre Versprechen eines schärfer profilierten Linkskurses umsetzen wollte, präferierten Loubregat und große Teile der regionalen Partei-Eliten einen kompromissbereiteren Kurs gegenüber der bürgerlichen Minderheitsregierung von [[Manuel Ramœs Iliega]], um den Einfluss der rechten [[PSP]] auf die Regierung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politische Funktionen ====&lt;br /&gt;
===== Mandate =====&lt;br /&gt;
* seit 2012: Mitglied des Stadtrats von [[Semest]]&lt;br /&gt;
* seit 2017: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
===== Öffentliche Ämter =====&lt;br /&gt;
* 2016-2017: Beigeordnete Stadträtin für Sozial- und Wohnungspolitik in [[Semest]]&lt;br /&gt;
===== Parteifunktionen =====&lt;br /&gt;
* 2015-2018: stellvertretende Parteisekretärin der [[ASUL]] [[Semest]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: Generalsekretärin der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
Eva Monet gehört dem linken Flügel in Partei und Fraktion an und ist seit 2015 Sprecherin des Wirtschaftsbeirats der [[Asul]]. Sie bezeichnet sich selbst als Anhängerin einer ''Alterglobalisation'' und als ''demokratische Sozialistin''. Sie streitet für die Einführung einer Tobin-Steuer und für den Aufbau eines unabhängigen öffentlichen Finanzsektors. Sie befürwortet eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und eine höhere Vermögenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslandseinsätzen der Streitkräfte steht Monet skeptisch gegenüber, lehnt sie aber nicht grundsätzlich ab. Sie bezeichnet sich als ''glühende Pro-Europäerin'', kritisiert aber die aktuelle Politik der EU als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; und fordert eine umfassende Reform und einen europäischen Umverteilungsmechanismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Eva Monet-Sabadera hat mit ihrem Lebenspartner zwei Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Monet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Monet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.62.224.54</name></author>
		
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