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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=21289</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2015-01-18T15:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.189.174: /* Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. August 2014)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 126&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 103&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 91&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 103&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Iorávio]]&lt;br /&gt;
| [[Walter Stropa]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.189.174</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=21288</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2015-01-18T15:07:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.189.174: /* Führungsstab (seit 2008) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]] und Stürmerstar [[Luis Perotti]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und versuchter Umbruch ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]] und [[José María Del Piey]] zwei absolute Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Cristiano]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] anstelle etablierter Kräfte wie [[Chahid Belazal]] oder [[Gabri|Gabri Arrántxez]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 1. August 2014)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 126&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Paulo Varigell]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 121&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 103&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || '''[[Juliano Valpieta]]''' || 2005 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 91&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || [[Cristiano Munquez]] || 1987 – 1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Alêsi Javier]] || 1999 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 1. April 2013)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[Fernando Borrard]]''' || 2007 - ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || [[Daniel Pessué]] || 1989 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 103&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || '''[[Chahid Belazal]]''' || 2006 - ''aktiv'' ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2014: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2. &lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.189.174</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Francisco_Irruabi&amp;diff=21287</id>
		<title>Francisco Irruabi</title>
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		<updated>2015-01-18T15:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.189.174: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Francisco Josefe Iorávio Kempes''' (*1963 in [[Tulis]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und –Trainer. Der 39-malige [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische Nationalspieler]] gehörte Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre zu den besten Mittelfeldspielern Europas und wurde als Nachfolger [[Carles Notero]]s und in Anspielung an dessen Spitznamen ''Rei'' auch als ''Infante'' bezeichnet. Mit [[Juvantêsa Sport]] gewann er 1987 den UEFA-Pokal und stand 1989 und 1990 jeweils im Finale des Europapokals der Landesmeister. Mit Sagradien nahm er an einer WM- und zwei EM-Endrunden Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer wurde er 2008 mit dem [[FC Bosa]] sagradischer Meister. Seit August 2014 ist er Cheftrainer der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn und Erfolgsjahre bei der Juvantêsa ===&lt;br /&gt;
Francisco Iorávio begann seine Spielerkarriere in seiner Heimatstadt [[Tulis]] beim [[FC Illaria]], ehe er mit 14 Jahren in die Jugend des sagradischen Rekordmeisters [[Juvantêsa Sport]] wechselte, wo er bald zum Profi heranwuchs. Mit 18 Jahren bestritt Iorávio in der Saison 1981/1982 sein erstes Ligaspiel für die erste Mannschaft der Juvantêsa und wurde 1983 erstmals [[Premera Liga|sagradischer Meister]]. Nachdem er sich zunächst nicht als Stammspieler durchsetzen konnte, wurde er in der Saison 1984/1985 an den Ligakonkurrenten [[FC Nalcaz]] ausgeliehen, wo er sich als Stammkraft etablierte und als Hoffnungsträger zur Juvantêsa zurückkehrte. Dort baute nach den vergangenen Erfolgen der Siebziger Jahre Klublegende [[Carles Notero]] als Trainer ein neues schlagkräftiges Team auf. Neben internationalen Stars wie den argentinischen Weltmeistern [[Ernesto Juan Lombardi]] und [[José Ramón Toricci]] oder den Nationalspielern [[Sergio Kappa]] und [[Luca Morientes]] gehörten dazu auch Eigengewächse wie Libero [[Carles Iribar]] oder eben Francisco Iorávio, der bald die Position des Strategen vor der Abwehr einnahm, die zuvor bereits Notero selbst ausgefüllt hatte und die seither in Sagradien als „Rei“ bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Juvantêsa feierte Iorávio zwischen 1985 und 1991 drei Meisterschaften, zwei Pokalerfolge und den UEFA-Pokal-Sieg 1987. Mit dem Finalerfolg gegen IFK Göteborg stieg Iorávio zu einem der Führungsspieler im Team auf. Im Europapokal der Landesmeister entwickelte sich Iorávio in der Folge als defensiver Spielmacher zu einem der Schlüsselspieler der Juvantêsa und zu einem international umworbenen Starspieler. Der „Kronprinz&amp;quot; Noteros konnte jedoch die beiden Finalniederlagen gegen den AC Milan 1989 und 1990 nicht verhindern. Nach der Saison 1990 verließ Trainer Notero den Verein und die Blau-Grünen mussten trotz des Pokalerfolgs eine eher enttäuschende Saison hinnehmen, an deren Ende wichtige Spieler wie Sergio Kappa, Carles Iribar und Toricci den Klub verließen. Auch Francisco Iorávio nahm Abschied von seinem Klub und wagte den Sprung ins Ausland zu Juventus Turin.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisenjahr in Turin und Rückkehr nach Sagradien ===&lt;br /&gt;
Bei den Piemontesen jedoch wurde Iorávio durch Verletzungen zurückgeworfen und erlebte eine enttäuschende Saison in Italien, an deren Ende Trainer Giovanni Trapattoni nicht mehr mit dem 29-jährigen Mittelfeldspieler plante. Nach nur einem Jahr im Ausland kehrte Iorávio daher im Sommer 1992 nach Sagradien zurück, wo er einen Vertrag bei [[Sportivo Vesaey]] unterschrieb. In dem ambitionierten Team mit den Nationalspielern [[Javier Redondo Aires]], [[Diego Juván]] und [[Joaquín Rey]] sollte Iorávio als Spielmacher eine Schlüsselrolle spielen. Mit überzeugenden Leistungen führte Iorávio das Team zur ersten Meisterschaft seit 1920. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 1993/1994 jedoch verlief für Iorávio erneut sehr unglücklich. Nach starken Spielen zum Saisonstart erlitt Iorávio im Dezember 1993 einen Kreuzbandriss, der ihn die gesamte Rückrunde über außer Gefecht setzte. Danach konnte er nicht mehr an seine alten Leistungen anknüpfen und hatte vermehrt mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Nach der Saison 1995/1996 wurde Iorávios hochdotierter Vertrag bei Sportivo Vesaey aus Kostengründen nicht verlängert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsspieler bei UD Tulis ===&lt;br /&gt;
Mit 33 Jahren lehnte Iorávio jedoch ein Karriereende ab und unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim Aufsteiger [[UD Tulis]], wo Iorávio fortan die Rolle des Liberos vor der Abwehr übernahm und darüberhinaus zudem seit 1997 auch als Nachfolger von [[Walter Stropa]] die Kapitänsbinde trug. Bei der Unión Deportiva erlebte Iorávio noch einmal einen „zweiten Frühling“ und beendete seine Karriere nach abermaliger Vertragsverlängerung schließlich im Alter von 37 Jahren zum Ende der Spielzeit 1999/2000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritt Iorávio insgesamt 39 A-Länderspiele. Bei der U-21-Europameisterschaft 1986 führte der junge Iorávio die sagradische Auswahl als Kapitän zum Erfolg. Zum siegreichen Team der „Azûr Jovén“ gehörten auch spätere Weltstars wie [[Diego Juván]] und [[Paulo Varigell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach debütierte er im Frühjahr 1987 für die A-Auswahl Sagradiens. Seine stärkste Leistung für die „Azûr“ zeigte Iorávio bei der [[EURO 1988|Europameisterschaft 1988]], bei der er sich, eigentlich als Ersatzspieler vorgesehen, einen Stammplatz erkämpfte und mit Sagradien bis ins Halbfinale vordrang, sich dort aber der Sowjetunion geschlagen geben musste. Nach dem Turnier wurde Iorávio auch im Nationalteam endgültig zum Stammspieler, enttäuschte bei seiner ersten [[Fußballweltmeisterschaft 1990]] aber wie der Rest des hoch gehandelten sagradischen Teams. Auch an der [[EURO 1992|Europameisterschaft 1992]] nahm Iorávio trotz einer enttäuschenden Saison in Turin und wenigen Einsätzen in der Qualifikation teil und steuerte im letzten Gruppenspiel gegen die GUS zwei Torvorlagen bei. Dennoch konnte er das Vorrundenaus der zuvor schwachen „Selección“ nicht verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier nahm Iorávio zunächst eine Schlüsselposition ein, konnte dem Team aber infolge seiner schweren Verletzung in der Saison 1993/1994 nicht in der Endphase der Qualifikation zur [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] helfen. Ohne seinen bisherigen Schlüsselspieler verpasste Sagradien daraufhin erstmals seit 1974 eine Weltmeisterschaft. Der notwendige Neuaufbau des Teams unter [[Carles Notero]] fand schließlich ohne den öfter verletzten Iorávio statt. Sein letztes Länderspiel für die &amp;quot;Azûr&amp;quot; blieb ein Einsatz im Mai 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1977: [[FC Illária]]&lt;br /&gt;
* 1977-1991: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1984-1985: [[FC Nalcaz]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Juventus FC (ITA)&lt;br /&gt;
* 1992-1996: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1996-2000: [[UD Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1983, 1988, 1989, 1990&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1987, 1991&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 39 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1987-1993)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1988]] und [[EURO 1992]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere übernahm Iorávio im Jahr 2001 einen Co-Trainerposten bei [[UD Tulis]], wo er als Assistent von Cheftrainer [[António Arías]] arbeitete. Mit diesem wechselte er 2002 zum Ligakonkurrenten [[Ligre North Sportivo]]. Nach der Entlassung Arías' in [[Ligre North]] wurde Iorávio im Oktober 2004 selbst zum Cheftrainer befördert. Trotz soliden Leistungen blieb sein Engagement aber interimistisch, da er im Januar 2005 von [[Stefano Detânia]] abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Dezember des gleichen Jahres übernahm Iorávio seinen ersten Cheftrainerposten bei seinem alten Verein [[UD Tulis]], den er auf einem Nichtaufstiegsplatz in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] übernahm und noch auf Platz 4 und damit zurück ins Oberhaus führte. In der kommenden Saison entwickelte sich UD zum Überraschungsteam der [[Premera Liga|Erstliga-Saison]] und schaffte als Aufsteiger mit Platz 6 die sensationelle Qualifikation für den internationalen Wettbewerb, sodass Erfolgstrainer Iorávio, Zweiter bei der Wahl zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2007, Begehrlichkeiten bei den großen Klubs weckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2007 wechselte Iorávio für eine hohe Ablösesumme als Nachfolger von [[Selle Ebrulla]] zum Vizemeister und Championsleague-Finalisten der Vorsaison [[FC Bosa]], wo er ein ambitioniertes Team übernahm, das punktuell verstärkt zum Angriff auf den Meister [[Atlético Semestín]] startete und schließlich unter Iorávios Führung den dritten Meistertitel in vier Jahren gewann. Nach diesem Erfolg verließen einige Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Pedrosa]] den Klub in Richtung Ausland, sodass Iorávio versuchte, ein neues Team um die Jungnationalspieler [[Diego Cesar]], [[Milan António Brgovic]] und [[Fernando Borrard]] aufzubauen. Die Erfolge blieben aber aus, sodass sich der FC Bosa am Ende der Vorrunde auf Platz 5 wiederfand und den Start in die Rückrunde mit zwei Niederlagen in Folge gegen die direkten Meisterschaftskonkurrenten aus [[FC Nonthí|Nonthí]] und [[Juvantêsa|Tulis]] verpatzte. Der Klub zog schließlich die Konsequenzen und stellte Iorávio im März 2009 nach 20 Monaten beim FC Bosa frei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach fast einem Jahr der Arbeitslosigkeit kehrte Francisco Iorávio im Februar 2010 zu seinem alten Arbeitgeber [[UD Tulis]] zurück und wurde ein zweites Mal Cheftrainer der in Not geratenen Himmelblauen, die er mit einem starken Saisonfinale vor dem Abstieg rettete. Nach längeren Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung gaben im Frühjahr 2012 Verein und Trainer bekannt, den gemeinsamen Vertrag nicht über das Ende der Saison hinaus zu verlängern. Seine letzte Saison als Trainer in Tulis schloss Iorávio mit Platz 11 in der Liga ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2012 wurde Iorávio schließlich als neuer Cheftrainer beim russischen Hauptstadtverein Dynamo Moskau vorgestellt. Dort unterschrieb Iorávio einen Dreijahresvertrag. Nach einem zufriedenstellenden ersten Jahr geriet der Klub im zweiten Jahr unter Iorávio in sportliche Probleme, sodass Iorávio im April 2014 als Cheftrainer entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* 2001-2002: [[UD Tulis]] &amp;lt;small&amp;gt;(Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002-10/04: [[Ligre North Sportivo]] &amp;lt;small&amp;gt;(Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10/04-1/05: [[Ligre North Sportivo]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12/05-2007: [[UD Tulis]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007-3/09: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2/10-2012: [[UD Tulis]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 8/12-4/14: Dynamo Moskau (RUS) &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(A-Nationaltrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge und Ehrungen als Trainer ====&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2006&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2008&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Likapokal]]-Sieger 2008&lt;br /&gt;
* Zweiter bei der Wahl zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] 2007 und 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Iorávio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Iorávio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.189.174</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Juv%C3%A1n&amp;diff=21286</id>
		<title>Diego Juván</title>
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		<updated>2015-01-18T14:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.189.174: /* Gastspiel in Martinez */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Manuel Juván Celeste''' (*1964 in [[Laquines]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre gehörte er zu den besten Stürmern Europas. Nach einer langen Verletzungspause Mitte der Neunziger Jahre konnte er in der Saison 1997/1998 ein Comeback feiern und mit der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] den dritten Platz bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1998|Fußball-WM 1998]] in Frankreich erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
Diego Juván wurde 1962 in Laquines geboren und spielte seit seiner frühen Kindheit beim [[CSC Laquines|CSC]]. Nach seinen Jugendjahren wurde er zunächst in der 2. Mannschaft der [[Lojandía|Loharden]] eingesetzt und kam im Frühjahr 1984 mit 19 Jahren zu seinem [[Premera Liga|Erstliga]]-Debüt. Nach dem Abstieg 1985 erkämpfte sich Juván einen Stammplatz im Team und trug mit 18 Toren in der Saison 1985/1986 maßgeblich zum Gewinn der [[Segona Liga|Zweitliga]]-Meisterschaft bei. Im Sommer 1986 gewann Juván mit der [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradischen U21-Nationalmannschaft]] die Europameisterschaft, wo er im Finale gegen Spanien einen Elfmeter verwandelte. Daraufhin unterschrieb er einen Vertrag bei [[SC Mesarque]], wo er die ersten Saisonspiele noch auf der Bank Platz nehmen musste. Danach aber setzte sich der talentierte Stürmer durch und erzielte noch 18 Saisontore (Platz 2 in der Torschützenliste). Am Ende der Saison erreichte sein Verein den UEFA-Pokal und Juván wurde als Shootingstar der Liga zum [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Spieler des Jahres]] gewählt. Am 2. Februar 1987 hatte er zudem seinen ersten Einsatz im A-Nationalteam. Nach einer Knieverletzung zu Beginn der Saison 1987/1988 meldete sich Juván in der Rückrunde eindrucksvoll zurück und wurde für seine Leistungen mit einer Nominierung für die [[EURO 1988|Fußball-EM 1988]] in Deutschland belohnt. Hier wurde Juván zwar nur einmal von Beginn an eingesetzt, erzielte als „Joker“ aber zwei Treffer, darunter das entscheidende Tor im Viertelfinale. Mit seinen Toren machte er internationale Spitzenklubs wie Inter Mailand und Atletico Madrid auf sich aufmerksam. Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Halbfinale gegen die Sowjetunion wechselte Juván für eine Ablösesumme von umgerechnet 3 Millionen Euro zu Inter Mailand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der norditalienischen Metropole avancierte Juván zum internationalen Star, gewann 1989 die italienische Meisterschaft und wurde mit  22 Saisontoren Torschützenkönig der Serie A. Kurz darauf wurde Juván zum zweiten Mal zum sagradischen Fußballer des Jahres gewählt. In der Folgesaison führten mehrere kleinere Verletzungen dazu, dass Juván nur angeschlagen zur [[Weltmeisterschaft 1990|Fußball-WM]] in Italien fahren konnte. Das vermeintliche Starteam Sagradiens mit drei Italien-Legionären und dem als Traumsturm titulierten Duo Juván-[[José António Hernandes|Hernandes]] enttäuschte auf ganzer Linie und musste bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Juván sagte später, die WM zähle zu seinen bittersten Erinnerungen an seine Zeit in Italien. Nach der WM schaffte es Juván nicht mehr, sich seinen Stammplatz im Inter-Team zurückzuerobern und kehrte im Winter 1991/1992 zurück in die sagradische Liga. Bei [[Sportivo Vesaey]] war er der unangetastete Star des Teams und führte den Klub 1992 in den UEFA-Pokal und 1993 zur ersten Meisterschaft seit 73 Jahren. Bei der [[EURO 1992]] in Schweden erreichte er mit Sagradien das Viertelfinale nicht und schied wie bereits bei der WM 1990 in der Vorrunde aus. Nach der erfolgreichen Saison 1993 folgte Juván schließlich nach anderthalb Jahren in Vesaey den Lockrufen aus dem nahen [[Tulis]] und wechselte für die damalige sagradische Rekord-Ablösesumme von umgerechnet 7 Millionen Euro zu [[Juvantêsa Sport]]. Beim sagradischen Rekordmeister wurde er schnell zum besten Torschützen und wurde mit 20 Treffern zusammen mit dem [[FC Semesta|Semestiner]] [[Ibrahim Salú]] [[sagradischer Torschützenkönig]]. Sein Team aber landete nur auf Platz 2. In der Folgesaison konnte Juván im „Dreamteam“ der Juvantêsa zusammen mit [[Daniel Pessué]], [[Paulo Varigell]] und [[Roger Javier Paranda]] seine zweite Meisterschaft feiern. Zusammen mit dem Argentinier [[Claudio Priavoggio]] bildete Juván eines der besten Sturmduos der Liga. Auch in der Nationalmannschaft war er zur unumstrittenen Führungsfigur aufgestiegen und übernahm in mehreren Partien des Jahres 1994/1995 als Vertreter von Paulo Varigell das Kapitänsamt. Was folgte, wurde die schlimmste Leidenszeit in Juvans Karriere. Im [[Sagradischer Supercup|Supercup]] des Jahres 1995 verletzte sich Juván schwer und erlitt einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch. Er fiel die komplette Saison 1995/1996 aus und musste danach immer wieder Rückschläge einstecken. Nach drei Einsätzen in der Vorbereitung auf die Saison 1996/1997 folgte ein Kreuzbandriss, der ihn wiederum für die gesamte folgende Spielzeit auf Eis legte. In der erfolgreichen UEFA-Pokal-Saison 1996/1997 kam Juván auf keinen einzigen Einsatz. Juván erklärte später, er habe in dieser Phase bereits an ein Karriereende gedacht, Kraft habe ihm nur sein Glaube gegeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach mehr als zwei Jahren Pause schaffte Juván schließlich das für unmöglich geglaubte Comeback. Nachdem er die Vorbereitung der Spielzeit 1997/1998 damit verbracht hatte, sich wieder fit zu machen, absolvierte Juván im Oktober 1997 sein erstes Punktspiel seit 1995. Nachdem die Juvantêsa die Vorrunde der Liga mehr als dominiert hatte, brachte ein Personalnotstand im Sturm zu Beginn der Rückrunde 1998 Juván zurück in die Stammformation, wo er zusammen mit [[Tristán l’Areâu]] ein Notduo bildete, das die zwischenzeitlich wieder verlorene Tabellenführung schließlich zurückeroberte und den Klub erneut zur sagradischen Meisterschaft führte. Bereits im Februar 1998 nominierte Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] Juván wieder für das Nationalteam. Bei der [[Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]] in Frankreich erlebte Juván schließlich sein letztes großes Turnier und mit dem Sieg im Spiel um Platz 3 seinen größten Erfolg in der Nationalmannschaft. Nach dem Sieg erklärte Juván im Alter von 34 Jahren und nach 62 A-Länderspielen mit 24 Toren seinen Rücktritt aus der „Selección“. Vor der Saison 1998/1999 wechselte Juván nach fünf Jahren in Tulis zum [[SC Martinez]], wo er unter Trainer [[Simón González]] zusammen mit [[Andrés Geroscânia]] ein neues Traumduo im Angriff bilden sollte. Jedoch gelang es beiden mit einem fünften und einem sechsten Platz in den Saisons 1998/1999 und 1999/2000 nicht, die hohen Erwartung ganz zu erfüllen. Nachdem sein Vertrag in Martinez im Sommer 2000 ausgelaufen war, unterschrieb Juván einen Anderthalbjahreskontrakt in der nordamerikanischen Major League Soccer, wo er bis November 2001 bei Chicago Fire seine Karriere ausklingen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1986: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
* 1988-1/92: Inter Mailand (ITA)&lt;br /&gt;
* 1/92-1993: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Juvantêsa SC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
* 2000-11/01: Chicago Fire (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Mesarque SC =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1986&lt;br /&gt;
===== Mit Inter Mailand =====&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 1989&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1991&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Serie A 1989&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1993&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1997&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1994&lt;br /&gt;
===== Mit der Nationalmannschaft =====&lt;br /&gt;
* 62 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-1998)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1998&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1987, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Beginn der Trainerkarriere ====&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende in den USA absolvierte der ehemalige Weltklassestürmer die Fußball-Trainer-Ausbildung und begann im Sommer 2002 seine Arbeit als Cheftrainer des sagradischen B-Nationalteams. Im März 2004 übernahm er das Traineramt bei [[Sportivo Vesaey]] und rettete seinen ehemaligen Verein vor dem Abstieg. Als der Klub sich aber in den Saisons 2004/2005 und 2005/2006 wieder im unteren Tabellendrittel wiederfand, musste Juván im November 2005 seinen Stuhl räumen. Danach unterschrieb der 42-Jährige im Sommer 2006 einen Vertrag als Teammanager des [[SC Mesarque|Mesarquer Sportklubs]], wo Juváns Arbeit zwar allgemein gelobt wurde, er mit Platz 12 in der Endabrechnung aber nicht die hoch gesteckten Vereinsziele von der UI-Cup-Teilnahme erreichen konnte, woraufhin sein bis 2008 laufender Vertrag im Sommer 2007 vorzeitig aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Co-Trainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Nach der [[Europameisterschaft 2008]] wurde Diego Juván vom neuen Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] für seinen Trainerstab verpflichtet. Er trat sein Amt zusammen mit Ebrulla, dem zweiten Assistenten [[Emanuel Kappa]] und dem neuen Torwarttrainer [[José Luis Amâncio]] am 1. August 2008 an und besaß zunächst einen Vertrag bis zur [[Weltmeisterschaft 2010]], der bisher zweimal verlängert wurde und aktuell bis zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien läuft. Bei der Weltmeisterschaft 2010 erreichte das Team unter dem Trainergespann Ebrualla-Juván-Kappa-Veba erstmals seit 1958 ein WM-Finale und wurde schließlich zum ersten Mal überhaupt Fußball-Weltmeister. Anschließend stand das Team auch bei der [[EURO 2012]] in Polen und der Ukraine im Finale, musste sich jedoch dem Dauerrivalen Spanien geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gastspiel in Martinez ====&lt;br /&gt;
Im April 2009 übernahm Juván mit Erlaubnis des sagradischen Verbandes interimistisch das Traineramt beim abstiegsgefährdeten [[SC Martinez]]. Als einer von zwei gleichberechtigten Cheftrainern zusammen mit [[Niko Koljeric]] schaffte Juvván den Klassenerhalt. Nach Ablauf der Saison verließ er den Klub wie vorgesehen wieder und machte Platz für seinen alten Mitspieler [[Dario Sarivic]] als neuen Cheftrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* 2002-3/04: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien B]]&lt;br /&gt;
* 3/04-11/05: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[Mesarque SC]] &amp;lt;small&amp;gt;(Trainer und Manager)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4/09-6/09: [[SC Martinez]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer zusammen mit [[Niko Koljeric]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußballweltmeister 2010]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Juván]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Juván]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.189.174</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Juv%C3%A1n&amp;diff=21285</id>
		<title>Diego Juván</title>
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		<updated>2015-01-18T14:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.189.174: /* A-Nationaltrainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Manuel Juván Celeste''' (*1964 in [[Laquines]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre gehörte er zu den besten Stürmern Europas. Nach einer langen Verletzungspause Mitte der Neunziger Jahre konnte er in der Saison 1997/1998 ein Comeback feiern und mit der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] den dritten Platz bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1998|Fußball-WM 1998]] in Frankreich erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
Diego Juván wurde 1962 in Laquines geboren und spielte seit seiner frühen Kindheit beim [[CSC Laquines|CSC]]. Nach seinen Jugendjahren wurde er zunächst in der 2. Mannschaft der [[Lojandía|Loharden]] eingesetzt und kam im Frühjahr 1984 mit 19 Jahren zu seinem [[Premera Liga|Erstliga]]-Debüt. Nach dem Abstieg 1985 erkämpfte sich Juván einen Stammplatz im Team und trug mit 18 Toren in der Saison 1985/1986 maßgeblich zum Gewinn der [[Segona Liga|Zweitliga]]-Meisterschaft bei. Im Sommer 1986 gewann Juván mit der [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradischen U21-Nationalmannschaft]] die Europameisterschaft, wo er im Finale gegen Spanien einen Elfmeter verwandelte. Daraufhin unterschrieb er einen Vertrag bei [[SC Mesarque]], wo er die ersten Saisonspiele noch auf der Bank Platz nehmen musste. Danach aber setzte sich der talentierte Stürmer durch und erzielte noch 18 Saisontore (Platz 2 in der Torschützenliste). Am Ende der Saison erreichte sein Verein den UEFA-Pokal und Juván wurde als Shootingstar der Liga zum [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Spieler des Jahres]] gewählt. Am 2. Februar 1987 hatte er zudem seinen ersten Einsatz im A-Nationalteam. Nach einer Knieverletzung zu Beginn der Saison 1987/1988 meldete sich Juván in der Rückrunde eindrucksvoll zurück und wurde für seine Leistungen mit einer Nominierung für die [[EURO 1988|Fußball-EM 1988]] in Deutschland belohnt. Hier wurde Juván zwar nur einmal von Beginn an eingesetzt, erzielte als „Joker“ aber zwei Treffer, darunter das entscheidende Tor im Viertelfinale. Mit seinen Toren machte er internationale Spitzenklubs wie Inter Mailand und Atletico Madrid auf sich aufmerksam. Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Halbfinale gegen die Sowjetunion wechselte Juván für eine Ablösesumme von umgerechnet 3 Millionen Euro zu Inter Mailand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der norditalienischen Metropole avancierte Juván zum internationalen Star, gewann 1989 die italienische Meisterschaft und wurde mit  22 Saisontoren Torschützenkönig der Serie A. Kurz darauf wurde Juván zum zweiten Mal zum sagradischen Fußballer des Jahres gewählt. In der Folgesaison führten mehrere kleinere Verletzungen dazu, dass Juván nur angeschlagen zur [[Weltmeisterschaft 1990|Fußball-WM]] in Italien fahren konnte. Das vermeintliche Starteam Sagradiens mit drei Italien-Legionären und dem als Traumsturm titulierten Duo Juván-[[José António Hernandes|Hernandes]] enttäuschte auf ganzer Linie und musste bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Juván sagte später, die WM zähle zu seinen bittersten Erinnerungen an seine Zeit in Italien. Nach der WM schaffte es Juván nicht mehr, sich seinen Stammplatz im Inter-Team zurückzuerobern und kehrte im Winter 1991/1992 zurück in die sagradische Liga. Bei [[Sportivo Vesaey]] war er der unangetastete Star des Teams und führte den Klub 1992 in den UEFA-Pokal und 1993 zur ersten Meisterschaft seit 73 Jahren. Bei der [[EURO 1992]] in Schweden erreichte er mit Sagradien das Viertelfinale nicht und schied wie bereits bei der WM 1990 in der Vorrunde aus. Nach der erfolgreichen Saison 1993 folgte Juván schließlich nach anderthalb Jahren in Vesaey den Lockrufen aus dem nahen [[Tulis]] und wechselte für die damalige sagradische Rekord-Ablösesumme von umgerechnet 7 Millionen Euro zu [[Juvantêsa Sport]]. Beim sagradischen Rekordmeister wurde er schnell zum besten Torschützen und wurde mit 20 Treffern zusammen mit dem [[FC Semesta|Semestiner]] [[Ibrahim Salú]] [[sagradischer Torschützenkönig]]. Sein Team aber landete nur auf Platz 2. In der Folgesaison konnte Juván im „Dreamteam“ der Juvantêsa zusammen mit [[Daniel Pessué]], [[Paulo Varigell]] und [[Roger Javier Paranda]] seine zweite Meisterschaft feiern. Zusammen mit dem Argentinier [[Claudio Priavoggio]] bildete Juván eines der besten Sturmduos der Liga. Auch in der Nationalmannschaft war er zur unumstrittenen Führungsfigur aufgestiegen und übernahm in mehreren Partien des Jahres 1994/1995 als Vertreter von Paulo Varigell das Kapitänsamt. Was folgte, wurde die schlimmste Leidenszeit in Juvans Karriere. Im [[Sagradischer Supercup|Supercup]] des Jahres 1995 verletzte sich Juván schwer und erlitt einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch. Er fiel die komplette Saison 1995/1996 aus und musste danach immer wieder Rückschläge einstecken. Nach drei Einsätzen in der Vorbereitung auf die Saison 1996/1997 folgte ein Kreuzbandriss, der ihn wiederum für die gesamte folgende Spielzeit auf Eis legte. In der erfolgreichen UEFA-Pokal-Saison 1996/1997 kam Juván auf keinen einzigen Einsatz. Juván erklärte später, er habe in dieser Phase bereits an ein Karriereende gedacht, Kraft habe ihm nur sein Glaube gegeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach mehr als zwei Jahren Pause schaffte Juván schließlich das für unmöglich geglaubte Comeback. Nachdem er die Vorbereitung der Spielzeit 1997/1998 damit verbracht hatte, sich wieder fit zu machen, absolvierte Juván im Oktober 1997 sein erstes Punktspiel seit 1995. Nachdem die Juvantêsa die Vorrunde der Liga mehr als dominiert hatte, brachte ein Personalnotstand im Sturm zu Beginn der Rückrunde 1998 Juván zurück in die Stammformation, wo er zusammen mit [[Tristán l’Areâu]] ein Notduo bildete, das die zwischenzeitlich wieder verlorene Tabellenführung schließlich zurückeroberte und den Klub erneut zur sagradischen Meisterschaft führte. Bereits im Februar 1998 nominierte Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] Juván wieder für das Nationalteam. Bei der [[Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]] in Frankreich erlebte Juván schließlich sein letztes großes Turnier und mit dem Sieg im Spiel um Platz 3 seinen größten Erfolg in der Nationalmannschaft. Nach dem Sieg erklärte Juván im Alter von 34 Jahren und nach 62 A-Länderspielen mit 24 Toren seinen Rücktritt aus der „Selección“. Vor der Saison 1998/1999 wechselte Juván nach fünf Jahren in Tulis zum [[SC Martinez]], wo er unter Trainer [[Simón González]] zusammen mit [[Andrés Geroscânia]] ein neues Traumduo im Angriff bilden sollte. Jedoch gelang es beiden mit einem fünften und einem sechsten Platz in den Saisons 1998/1999 und 1999/2000 nicht, die hohen Erwartung ganz zu erfüllen. Nachdem sein Vertrag in Martinez im Sommer 2000 ausgelaufen war, unterschrieb Juván einen Anderthalbjahreskontrakt in der nordamerikanischen Major League Soccer, wo er bis November 2001 bei Chicago Fire seine Karriere ausklingen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1986: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
* 1988-1/92: Inter Mailand (ITA)&lt;br /&gt;
* 1/92-1993: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Juvantêsa SC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
* 2000-11/01: Chicago Fire (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Mesarque SC =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1986&lt;br /&gt;
===== Mit Inter Mailand =====&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 1989&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1991&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Serie A 1989&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1993&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1997&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1994&lt;br /&gt;
===== Mit der Nationalmannschaft =====&lt;br /&gt;
* 62 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-1998)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1998&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1987, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Beginn der Trainerkarriere ====&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende in den USA absolvierte der ehemalige Weltklassestürmer die Fußball-Trainer-Ausbildung und begann im Sommer 2002 seine Arbeit als Cheftrainer des sagradischen B-Nationalteams. Im März 2004 übernahm er das Traineramt bei [[Sportivo Vesaey]] und rettete seinen ehemaligen Verein vor dem Abstieg. Als der Klub sich aber in den Saisons 2004/2005 und 2005/2006 wieder im unteren Tabellendrittel wiederfand, musste Juván im November 2005 seinen Stuhl räumen. Danach unterschrieb der 42-Jährige im Sommer 2006 einen Vertrag als Teammanager des [[SC Mesarque|Mesarquer Sportklubs]], wo Juváns Arbeit zwar allgemein gelobt wurde, er mit Platz 12 in der Endabrechnung aber nicht die hoch gesteckten Vereinsziele von der UI-Cup-Teilnahme erreichen konnte, woraufhin sein bis 2008 laufender Vertrag im Sommer 2007 vorzeitig aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Co-Trainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Nach der [[Europameisterschaft 2008]] wurde Diego Juván vom neuen Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] für seinen Trainerstab verpflichtet. Er trat sein Amt zusammen mit Ebrulla, dem zweiten Assistenten [[Emanuel Kappa]] und dem neuen Torwarttrainer [[José Luis Amâncio]] am 1. August 2008 an und besaß zunächst einen Vertrag bis zur [[Weltmeisterschaft 2010]], der bisher zweimal verlängert wurde und aktuell bis zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien läuft. Bei der Weltmeisterschaft 2010 erreichte das Team unter dem Trainergespann Ebrualla-Juván-Kappa-Veba erstmals seit 1958 ein WM-Finale und wurde schließlich zum ersten Mal überhaupt Fußball-Weltmeister. Anschließend stand das Team auch bei der [[EURO 2012]] in Polen und der Ukraine im Finale, musste sich jedoch dem Dauerrivalen Spanien geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gastspiel in Martinez ====&lt;br /&gt;
Im April 2009 übernahm Juván mit Erlaubnis des sagradischen Verbandes interimistisch das Traineramt beim abstiegsgefährdeten [[SC Martinez]]. Als einer von zwei gleichberechtigten Cheftrainern zusammen mit [[Niko Koljeric]] schaffte Juvván den Klassenerhalt. Nach Ablauf der Saison verließ er den Klub wie vorgesehen wieder und machte Platz für seinen alten Mitspieler [[Dario Sarivic]] als neuen Cheftrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2002-3/04: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien B]]&lt;br /&gt;
* 3/04-11/05: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[Mesarque SC]] &amp;lt;small&amp;gt;(Trainer und Manager)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4/09-6/09: [[SC Martinez]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer zusammen mit [[Niko Koljeric]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Trainer''': &lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußballweltmeister 2010]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Juván]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Juván]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.189.174</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Juv%C3%A1n&amp;diff=21284</id>
		<title>Diego Juván</title>
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		<updated>2015-01-18T14:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.189.174: /* Karriere als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Manuel Juván Celeste''' (*1964 in [[Laquines]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre gehörte er zu den besten Stürmern Europas. Nach einer langen Verletzungspause Mitte der Neunziger Jahre konnte er in der Saison 1997/1998 ein Comeback feiern und mit der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] den dritten Platz bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1998|Fußball-WM 1998]] in Frankreich erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
Diego Juván wurde 1962 in Laquines geboren und spielte seit seiner frühen Kindheit beim [[CSC Laquines|CSC]]. Nach seinen Jugendjahren wurde er zunächst in der 2. Mannschaft der [[Lojandía|Loharden]] eingesetzt und kam im Frühjahr 1984 mit 19 Jahren zu seinem [[Premera Liga|Erstliga]]-Debüt. Nach dem Abstieg 1985 erkämpfte sich Juván einen Stammplatz im Team und trug mit 18 Toren in der Saison 1985/1986 maßgeblich zum Gewinn der [[Segona Liga|Zweitliga]]-Meisterschaft bei. Im Sommer 1986 gewann Juván mit der [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradischen U21-Nationalmannschaft]] die Europameisterschaft, wo er im Finale gegen Spanien einen Elfmeter verwandelte. Daraufhin unterschrieb er einen Vertrag bei [[SC Mesarque]], wo er die ersten Saisonspiele noch auf der Bank Platz nehmen musste. Danach aber setzte sich der talentierte Stürmer durch und erzielte noch 18 Saisontore (Platz 2 in der Torschützenliste). Am Ende der Saison erreichte sein Verein den UEFA-Pokal und Juván wurde als Shootingstar der Liga zum [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Spieler des Jahres]] gewählt. Am 2. Februar 1987 hatte er zudem seinen ersten Einsatz im A-Nationalteam. Nach einer Knieverletzung zu Beginn der Saison 1987/1988 meldete sich Juván in der Rückrunde eindrucksvoll zurück und wurde für seine Leistungen mit einer Nominierung für die [[EURO 1988|Fußball-EM 1988]] in Deutschland belohnt. Hier wurde Juván zwar nur einmal von Beginn an eingesetzt, erzielte als „Joker“ aber zwei Treffer, darunter das entscheidende Tor im Viertelfinale. Mit seinen Toren machte er internationale Spitzenklubs wie Inter Mailand und Atletico Madrid auf sich aufmerksam. Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Halbfinale gegen die Sowjetunion wechselte Juván für eine Ablösesumme von umgerechnet 3 Millionen Euro zu Inter Mailand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der norditalienischen Metropole avancierte Juván zum internationalen Star, gewann 1989 die italienische Meisterschaft und wurde mit  22 Saisontoren Torschützenkönig der Serie A. Kurz darauf wurde Juván zum zweiten Mal zum sagradischen Fußballer des Jahres gewählt. In der Folgesaison führten mehrere kleinere Verletzungen dazu, dass Juván nur angeschlagen zur [[Weltmeisterschaft 1990|Fußball-WM]] in Italien fahren konnte. Das vermeintliche Starteam Sagradiens mit drei Italien-Legionären und dem als Traumsturm titulierten Duo Juván-[[José António Hernandes|Hernandes]] enttäuschte auf ganzer Linie und musste bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Juván sagte später, die WM zähle zu seinen bittersten Erinnerungen an seine Zeit in Italien. Nach der WM schaffte es Juván nicht mehr, sich seinen Stammplatz im Inter-Team zurückzuerobern und kehrte im Winter 1991/1992 zurück in die sagradische Liga. Bei [[Sportivo Vesaey]] war er der unangetastete Star des Teams und führte den Klub 1992 in den UEFA-Pokal und 1993 zur ersten Meisterschaft seit 73 Jahren. Bei der [[EURO 1992]] in Schweden erreichte er mit Sagradien das Viertelfinale nicht und schied wie bereits bei der WM 1990 in der Vorrunde aus. Nach der erfolgreichen Saison 1993 folgte Juván schließlich nach anderthalb Jahren in Vesaey den Lockrufen aus dem nahen [[Tulis]] und wechselte für die damalige sagradische Rekord-Ablösesumme von umgerechnet 7 Millionen Euro zu [[Juvantêsa Sport]]. Beim sagradischen Rekordmeister wurde er schnell zum besten Torschützen und wurde mit 20 Treffern zusammen mit dem [[FC Semesta|Semestiner]] [[Ibrahim Salú]] [[sagradischer Torschützenkönig]]. Sein Team aber landete nur auf Platz 2. In der Folgesaison konnte Juván im „Dreamteam“ der Juvantêsa zusammen mit [[Daniel Pessué]], [[Paulo Varigell]] und [[Roger Javier Paranda]] seine zweite Meisterschaft feiern. Zusammen mit dem Argentinier [[Claudio Priavoggio]] bildete Juván eines der besten Sturmduos der Liga. Auch in der Nationalmannschaft war er zur unumstrittenen Führungsfigur aufgestiegen und übernahm in mehreren Partien des Jahres 1994/1995 als Vertreter von Paulo Varigell das Kapitänsamt. Was folgte, wurde die schlimmste Leidenszeit in Juvans Karriere. Im [[Sagradischer Supercup|Supercup]] des Jahres 1995 verletzte sich Juván schwer und erlitt einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch. Er fiel die komplette Saison 1995/1996 aus und musste danach immer wieder Rückschläge einstecken. Nach drei Einsätzen in der Vorbereitung auf die Saison 1996/1997 folgte ein Kreuzbandriss, der ihn wiederum für die gesamte folgende Spielzeit auf Eis legte. In der erfolgreichen UEFA-Pokal-Saison 1996/1997 kam Juván auf keinen einzigen Einsatz. Juván erklärte später, er habe in dieser Phase bereits an ein Karriereende gedacht, Kraft habe ihm nur sein Glaube gegeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach mehr als zwei Jahren Pause schaffte Juván schließlich das für unmöglich geglaubte Comeback. Nachdem er die Vorbereitung der Spielzeit 1997/1998 damit verbracht hatte, sich wieder fit zu machen, absolvierte Juván im Oktober 1997 sein erstes Punktspiel seit 1995. Nachdem die Juvantêsa die Vorrunde der Liga mehr als dominiert hatte, brachte ein Personalnotstand im Sturm zu Beginn der Rückrunde 1998 Juván zurück in die Stammformation, wo er zusammen mit [[Tristán l’Areâu]] ein Notduo bildete, das die zwischenzeitlich wieder verlorene Tabellenführung schließlich zurückeroberte und den Klub erneut zur sagradischen Meisterschaft führte. Bereits im Februar 1998 nominierte Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] Juván wieder für das Nationalteam. Bei der [[Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]] in Frankreich erlebte Juván schließlich sein letztes großes Turnier und mit dem Sieg im Spiel um Platz 3 seinen größten Erfolg in der Nationalmannschaft. Nach dem Sieg erklärte Juván im Alter von 34 Jahren und nach 62 A-Länderspielen mit 24 Toren seinen Rücktritt aus der „Selección“. Vor der Saison 1998/1999 wechselte Juván nach fünf Jahren in Tulis zum [[SC Martinez]], wo er unter Trainer [[Simón González]] zusammen mit [[Andrés Geroscânia]] ein neues Traumduo im Angriff bilden sollte. Jedoch gelang es beiden mit einem fünften und einem sechsten Platz in den Saisons 1998/1999 und 1999/2000 nicht, die hohen Erwartung ganz zu erfüllen. Nachdem sein Vertrag in Martinez im Sommer 2000 ausgelaufen war, unterschrieb Juván einen Anderthalbjahreskontrakt in der nordamerikanischen Major League Soccer, wo er bis November 2001 bei Chicago Fire seine Karriere ausklingen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1986: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
* 1988-1/92: Inter Mailand (ITA)&lt;br /&gt;
* 1/92-1993: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Juvantêsa SC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
* 2000-11/01: Chicago Fire (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Mesarque SC =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1986&lt;br /&gt;
===== Mit Inter Mailand =====&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 1989&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1991&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Serie A 1989&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1993&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1997&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1994&lt;br /&gt;
===== Mit der Nationalmannschaft =====&lt;br /&gt;
* 62 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-1998)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1998&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1987, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
==== Beginn der Trainerkarriere ====&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende in den USA absolvierte der ehemalige Weltklassestürmer die Fußball-Trainer-Ausbildung und begann im Sommer 2002 seine Arbeit als Cheftrainer des sagradischen B-Nationalteams. Im März 2004 übernahm er das Traineramt bei [[Sportivo Vesaey]] und rettete seinen ehemaligen Verein vor dem Abstieg. Als der Klub sich aber in den Saisons 2004/2005 und 2005/2006 wieder im unteren Tabellendrittel wiederfand, musste Juván im November 2005 seinen Stuhl räumen. Danach unterschrieb der 42-Jährige im Sommer 2006 einen Vertrag als Teammanager des [[SC Mesarque|Mesarquer Sportklubs]], wo Juváns Arbeit zwar allgemein gelobt wurde, er mit Platz 12 in der Endabrechnung aber nicht die hoch gesteckten Vereinsziele von der UI-Cup-Teilnahme erreichen konnte, woraufhin sein bis 2008 laufender Vertrag im Sommer 2007 vorzeitig aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Co-Trainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Nach der [[Europameisterschaft 2008]] wurde Diego Juván vom neuen Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] für seinen Trainerstab verpflichtet. Er trat sein Amt zusammen mit Ebrulla, dem zweiten Assistenten [[Emanuel Kappa]] und dem neuen Torwarttrainer [[José Luis Amâncio]] am 1. August 2008 an und besaß zunächst einen Vertrag bis zur [[Weltmeisterschaft 2010]], der bisher zweimal verlängert wurde und aktuell bis zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien läuft. Bei der Weltmeisterschaft 2010 erreichte das Team unter dem Trainergespann Ebrualla-Juván-Kappa-Veba erstmals seit 1958 ein WM-Finale und wurde schließlich zum ersten Mal überhaupt Fußball-Weltmeister. Anschließend stand das Team auch bei der [[EURO 2012]] in Polen und der Ukraine im Finale, musste sich jedoch dem Dauerrivalen Spanien geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gastspiel in Martinez ====&lt;br /&gt;
Im April 2009 übernahm Juván mit Erlaubnis des sagradischen Verbandes interimistisch das Traineramt beim abstiegsgefährdeten [[SC Martinez]]. Als einer von zwei gleichberechtigten Cheftrainern zusammen mit [[Niko Koljeric]] schaffte Juvván den Klassenerhalt. Nach Ablauf der Saison verließ er den Klub wie vorgesehen wieder und machte Platz für seinen alten Mitspieler [[Dario Sarivic]] als neuen Cheftrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== A-Nationaltrainer ====&lt;br /&gt;
Nach dem vorzeitigen Ausscheiden des Titelverteidigers bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] und dem Rücktritt des Nationaltrainers [[Selle Ebrulla]] wurde Diego Juván als neuer Nationaltrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradiens]] vorgestellt. Er unterschrieb einen Vertrag bis zur [[Euro 2016]] in Frankreich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2002-3/04: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien B]]&lt;br /&gt;
* 3/04-11/05: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[Mesarque SC]] &amp;lt;small&amp;gt;(Trainer und Manager)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4/09-6/09: [[SC Martinez]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer zusammen mit [[Niko Koljeric]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Trainer''': &lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußballweltmeister 2010]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Juván]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Juván]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.189.174: /* Karriere als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Manuel Juván Celeste''' (*1964 in [[Laquines]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und -Trainer. Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre gehörte er zu den besten Stürmern Europas. Nach einer langen Verletzungspause Mitte der Neunziger Jahre konnte er in der Saison 1997/1998 ein Comeback feiern und mit der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] den dritten Platz bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1998|Fußball-WM 1998]] in Frankreich erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Spieler ===&lt;br /&gt;
Diego Juván wurde 1962 in Laquines geboren und spielte seit seiner frühen Kindheit beim [[CSC Laquines|CSC]]. Nach seinen Jugendjahren wurde er zunächst in der 2. Mannschaft der [[Lojandía|Loharden]] eingesetzt und kam im Frühjahr 1984 mit 19 Jahren zu seinem [[Premera Liga|Erstliga]]-Debüt. Nach dem Abstieg 1985 erkämpfte sich Juván einen Stammplatz im Team und trug mit 18 Toren in der Saison 1985/1986 maßgeblich zum Gewinn der [[Segona Liga|Zweitliga]]-Meisterschaft bei. Im Sommer 1986 gewann Juván mit der [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradischen U21-Nationalmannschaft]] die Europameisterschaft, wo er im Finale gegen Spanien einen Elfmeter verwandelte. Daraufhin unterschrieb er einen Vertrag bei [[SC Mesarque]], wo er die ersten Saisonspiele noch auf der Bank Platz nehmen musste. Danach aber setzte sich der talentierte Stürmer durch und erzielte noch 18 Saisontore (Platz 2 in der Torschützenliste). Am Ende der Saison erreichte sein Verein den UEFA-Pokal und Juván wurde als Shootingstar der Liga zum [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Spieler des Jahres]] gewählt. Am 2. Februar 1987 hatte er zudem seinen ersten Einsatz im A-Nationalteam. Nach einer Knieverletzung zu Beginn der Saison 1987/1988 meldete sich Juván in der Rückrunde eindrucksvoll zurück und wurde für seine Leistungen mit einer Nominierung für die [[EURO 1988|Fußball-EM 1988]] in Deutschland belohnt. Hier wurde Juván zwar nur einmal von Beginn an eingesetzt, erzielte als „Joker“ aber zwei Treffer, darunter das entscheidende Tor im Viertelfinale. Mit seinen Toren machte er internationale Spitzenklubs wie Inter Mailand und Atletico Madrid auf sich aufmerksam. Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Halbfinale gegen die Sowjetunion wechselte Juván für eine Ablösesumme von umgerechnet 3 Millionen Euro zu Inter Mailand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der norditalienischen Metropole avancierte Juván zum internationalen Star, gewann 1989 die italienische Meisterschaft und wurde mit  22 Saisontoren Torschützenkönig der Serie A. Kurz darauf wurde Juván zum zweiten Mal zum sagradischen Fußballer des Jahres gewählt. In der Folgesaison führten mehrere kleinere Verletzungen dazu, dass Juván nur angeschlagen zur [[Weltmeisterschaft 1990|Fußball-WM]] in Italien fahren konnte. Das vermeintliche Starteam Sagradiens mit drei Italien-Legionären und dem als Traumsturm titulierten Duo Juván-[[José António Hernandes|Hernandes]] enttäuschte auf ganzer Linie und musste bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Juván sagte später, die WM zähle zu seinen bittersten Erinnerungen an seine Zeit in Italien. Nach der WM schaffte es Juván nicht mehr, sich seinen Stammplatz im Inter-Team zurückzuerobern und kehrte im Winter 1991/1992 zurück in die sagradische Liga. Bei [[Sportivo Vesaey]] war er der unangetastete Star des Teams und führte den Klub 1992 in den UEFA-Pokal und 1993 zur ersten Meisterschaft seit 73 Jahren. Bei der [[EURO 1992]] in Schweden erreichte er mit Sagradien das Viertelfinale nicht und schied wie bereits bei der WM 1990 in der Vorrunde aus. Nach der erfolgreichen Saison 1993 folgte Juván schließlich nach anderthalb Jahren in Vesaey den Lockrufen aus dem nahen [[Tulis]] und wechselte für die damalige sagradische Rekord-Ablösesumme von umgerechnet 7 Millionen Euro zu [[Juvantêsa Sport]]. Beim sagradischen Rekordmeister wurde er schnell zum besten Torschützen und wurde mit 20 Treffern zusammen mit dem [[FC Semesta|Semestiner]] [[Ibrahim Salú]] [[sagradischer Torschützenkönig]]. Sein Team aber landete nur auf Platz 2. In der Folgesaison konnte Juván im „Dreamteam“ der Juvantêsa zusammen mit [[Daniel Pessué]], [[Paulo Varigell]] und [[Roger Javier Paranda]] seine zweite Meisterschaft feiern. Zusammen mit dem Argentinier [[Claudio Priavoggio]] bildete Juván eines der besten Sturmduos der Liga. Auch in der Nationalmannschaft war er zur unumstrittenen Führungsfigur aufgestiegen und übernahm in mehreren Partien des Jahres 1994/1995 als Vertreter von Paulo Varigell das Kapitänsamt. Was folgte, wurde die schlimmste Leidenszeit in Juvans Karriere. Im [[Sagradischer Supercup|Supercup]] des Jahres 1995 verletzte sich Juván schwer und erlitt einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch. Er fiel die komplette Saison 1995/1996 aus und musste danach immer wieder Rückschläge einstecken. Nach drei Einsätzen in der Vorbereitung auf die Saison 1996/1997 folgte ein Kreuzbandriss, der ihn wiederum für die gesamte folgende Spielzeit auf Eis legte. In der erfolgreichen UEFA-Pokal-Saison 1996/1997 kam Juván auf keinen einzigen Einsatz. Juván erklärte später, er habe in dieser Phase bereits an ein Karriereende gedacht, Kraft habe ihm nur sein Glaube gegeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach mehr als zwei Jahren Pause schaffte Juván schließlich das für unmöglich geglaubte Comeback. Nachdem er die Vorbereitung der Spielzeit 1997/1998 damit verbracht hatte, sich wieder fit zu machen, absolvierte Juván im Oktober 1997 sein erstes Punktspiel seit 1995. Nachdem die Juvantêsa die Vorrunde der Liga mehr als dominiert hatte, brachte ein Personalnotstand im Sturm zu Beginn der Rückrunde 1998 Juván zurück in die Stammformation, wo er zusammen mit [[Tristán l’Areâu]] ein Notduo bildete, das die zwischenzeitlich wieder verlorene Tabellenführung schließlich zurückeroberte und den Klub erneut zur sagradischen Meisterschaft führte. Bereits im Februar 1998 nominierte Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] Juván wieder für das Nationalteam. Bei der [[Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]] in Frankreich erlebte Juván schließlich sein letztes großes Turnier und mit dem Sieg im Spiel um Platz 3 seinen größten Erfolg in der Nationalmannschaft. Nach dem Sieg erklärte Juván im Alter von 34 Jahren und nach 62 A-Länderspielen mit 24 Toren seinen Rücktritt aus der „Selección“. Vor der Saison 1998/1999 wechselte Juván nach fünf Jahren in Tulis zum [[SC Martinez]], wo er unter Trainer [[Simón González]] zusammen mit [[Andrés Geroscânia]] ein neues Traumduo im Angriff bilden sollte. Jedoch gelang es beiden mit einem fünften und einem sechsten Platz in den Saisons 1998/1999 und 1999/2000 nicht, die hohen Erwartung ganz zu erfüllen. Nachdem sein Vertrag in Martinez im Sommer 2000 ausgelaufen war, unterschrieb Juván einen Anderthalbjahreskontrakt in der nordamerikanischen Major League Soccer, wo er bis November 2001 bei Chicago Fire seine Karriere ausklingen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ====&lt;br /&gt;
* Bis 1986: [[CSC Laquines]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
* 1988-1/92: Inter Mailand (ITA)&lt;br /&gt;
* 1/92-1993: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Juvantêsa SC]]&lt;br /&gt;
* 1998-2000: [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
* 2000-11/01: Chicago Fire (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ====&lt;br /&gt;
===== Mit Mesarque SC =====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1986&lt;br /&gt;
===== Mit Inter Mailand =====&lt;br /&gt;
* Italienischer Meister 1989&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1991&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Serie A 1989&lt;br /&gt;
===== Mit Sportivo Vesaey =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1993&lt;br /&gt;
===== Mit Juvantêsa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Gewinner 1997&lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 1994&lt;br /&gt;
===== Mit der Nationalmannschaft =====&lt;br /&gt;
* 62 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-1998)&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1998&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
===== Auszeichnungen =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1987, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Trainer ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende in den USA absolvierte der ehemalige Weltklassestürmer die Fußball-Trainer-Ausbildung und begann im Sommer 2002 seine Arbeit als Cheftrainer des sagradischen B-Nationalteams. Im März 2004 übernahm er das Traineramt bei [[Sportivo Vesaey]] und rettete seinen ehemaligen Verein vor dem Abstieg. Als der Klub sich aber in den Saisons 2004/2005 und 2005/2006 wieder im unteren Tabellendrittel wiederfand, musste Juván im November 2005 seinen Stuhl räumen. Danach unterschrieb der 42-Jährige im Sommer 2006 einen Vertrag als Teammanager des [[SC Mesarque|Mesarquer Sportklubs]], wo Juváns Arbeit zwar allgemein gelobt wurde, er mit Platz 12 in der Endabrechnung aber nicht die hoch gesteckten Vereinsziele von der UI-Cup-Teilnahme erreichen konnte, woraufhin sein bis 2008 laufender Vertrag im Sommer 2007 vorzeitig aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Europameisterschaft 2008]] wurde Diego Juván vom neuen Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] für seinen Trainerstab verpflichtet. Er trat sein Amt zusammen mit Ebrulla, dem zweiten Assistenten [[Emanuel Kappa]] und dem neuen Torwarttrainer [[José Luis Amâncio]] am 1. August 2008 an und besaß zunächst einen Vertrag bis zur [[Weltmeisterschaft 2010]], der bisher zweimal verlängert wurde und aktuell bis zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien läuft. Bei der Weltmeisterschaft 2010 erreichte das Team unter dem Trainergespann Ebrualla-Juván-Kappa-Veba erstmals seit 1958 ein WM-Finale und wurde schließlich zum ersten Mal überhaupt Fußball-Weltmeister. Anschließend stand das Team auch bei der [[EURO 2012]] in Polen und der Ukraine im Finale, musste sich jedoch dem Dauerrivalen Spanien geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2009 übernahm Juván mit Erlaubnis des sagradischen Verbandes interimistisch das Traineramt beim abstiegsgefährdeten [[SC Martinez]]. Als einer von zwei gleichberechtigten Cheftrainern zusammen mit [[Niko Koljeric]] schaffte Juvván den Klassenerhalt. Nach Ablauf der Saison verließ er den Klub wie vorgesehen wieder und machte Platz für seinen alten Mitspieler [[Dario Sarivic]] als neuen Cheftrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2002-3/04: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien B]]&lt;br /&gt;
* 3/04-11/05: [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 2006-2007: [[Mesarque SC]] &amp;lt;small&amp;gt;(Trainer und Manager)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4/09-6/09: [[SC Martinez]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer zusammen mit [[Niko Koljeric]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Trainer''': &lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußballweltmeister 2010]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Juván]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Juván]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.189.174</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Selle_Ebrulla&amp;diff=21282</id>
		<title>Selle Ebrulla</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.189.174: /* Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selle Fernando Ebrulla Verres''' (*1950 in Caller del Fonte, [[Bosanêsa]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler des [[FC Bosa]] wurde Ebrulla bei der [[EURO 1976]] Fußballeuropameister mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer arbeitete er erfolgreich für den [[FC Bosa]], mit dem er zwei sagradische Meistertitel gewann, und für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die er in zwei EM-Endspiele ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]) und [[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]] zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Landes führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere im Verein ===&lt;br /&gt;
==== Karrierebeginn ====&lt;br /&gt;
Der in der [[Bosanêsa]] gebürtige Ebrulla begann seine Karriere beim großen [[FC Bosa]], dem er als Spieler und später als Trainer viele Jahre treu blieb. In den Spielzeiten 1970/71 und 1971/72 wurde er jeweils für ein Jahr an [[Atlético Semestín]] und den [[FC Resales]] ausgeliehen, konnte sich danach aber als Stammspieler der Bosaner durchsetzen. Bis heute gilt er hier als eine der Klublegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre in Bosa ====&lt;br /&gt;
Als bulliger Stoßstürmer spielte Ebrulla in Bosa lange mit dem eleganten Techniker [[Luis Etxeberría]] im Sturm zusammen und gehörte zu der Mannschaft, die Mitte der Siebziger Jahre die Liga dominierte und 1974 als erstes Team aus Sagradien den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. 1976 folgte ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Außerdem gewann Ebrulla mit Bosa insgesamt viermal die [[Premera Liga|sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal (1975) die [[Copa Sagradia]].  In dieser Zeit wurde Ebrulla zweimal Torschützenkönig der [[Premera Liga]] (1976, 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Karrierejahre in Spanien ====&lt;br /&gt;
Nach der Meisterschaft 1980 verließ Ebrulla im Alter von 30 Jahren den [[FC Bosa]], um eine neue Herausforderung zu suchen. Diese fand er in Spanien, wo er zwei Jahre lang beim FC Valencia auf Torejagd ging, ohne jedoch an frühere Erfolge anschließen zu können. Nachdem er 1982 nach Sagradien zurückgekehrt war, wo er für [[RCD Londez]] spielte, ließ er seine Karriere in der Rückrunde der Saison 1982/83 beim spanischen Erstliga-Aufsteiger UD Salamanca ausklingen. Im Sommer 1983 erklärte er schließlich im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt vom Profifußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Karriere bestritt Ebrulla zwischen 1973 und 1980 35 A-Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore. Außerdem war er für die sagradische Jugendauswahl und für die B-Nationalmannschaft im Einsatz. Mit Sagradien nahm Ebrulla an den EM-Endrunden [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]] und [[EURO 1980|1980]] sowie an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg im Nationalteam feierte Ebrulla 1976 mit dem Gewinn des Europameistertitels bei der Finalrunde in [[Micolinien]]. Im Halbfinale gegen die Niederlande eingewechelt, war er hier am spielentscheidenden 3:1 seiner Mannschaft beteiligt und lief anschließend im Endspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland überraschend von Beginn an auf. Im Elfmeterschießen verwandelte er sicher. Am Ende gewann Sagradien mit 5:3 und wurde erstmals Fußballeuropameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Bis 1980: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
** 1970-1971: [[Atlético Semestín]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
** 1971-1972: [[FC Resales]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1980-1982: Valencia CF (ESP)&lt;br /&gt;
* 1982-1/83: [[RCD Londez]]&lt;br /&gt;
* 1/83-1983: UD Salamanca (ESP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1970, 1973, 1974, 1980&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1975&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1974&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1976&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der [[Premera Liga]] 1976, 1980&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 35 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1973-1980)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1976]] und [[EURO 1980|1980]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] &lt;br /&gt;
* [[EURO 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Trainerkarriere === &lt;br /&gt;
==== Jugendtrainer des FC Bosa ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere stieg Ebrulla 1986 als Jugendcoach des [[FC Bosa]] ins Trainergeschäft ein. In dieser Funktion gelangen ihm zwei Meisterschaftserfolge in der sagradischen Jugendmeisterschaft (1988, 1990). Daneben fungierte Ebrulla als Co-Trainer der Profimannschaft. Als solcher übernahm er am Ende der Saison 1988 für zwei Spiele interimistisch das Traineramt der Mannschaft, nachdem der erste Trainer [[Santiago Mirréu]] entlassen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cheftrainer in Biniar ====&lt;br /&gt;
Sein erstes offizielles Cheftraineramt bekleidete Ebrulla in der Saison 1991/92 bei [[Lesnário FC]], nach einem Fehlstart in die Saison 1992/93 wurde er jedoch von der Klubführung entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
====  Jugendmannschaften und U-21-Euro 1996 ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1993 unterschrieb Ebrulla als Jugendtrainer einen Vertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und übernahm die Leitung des U-20-Nationalteams, das er u.a. bei der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]] betreute. 1994 wurde er Cheftrainer der sagradischen U-21-Auswahl, mit der er bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte. Wenig später betreute er auch die sagradische Auswahl bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in Atlanta.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== A-Nationalteam: WM-Dritter und Vize-Europameister ====&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer [[Carles Notero]] während der Qualifikationsphase zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich übernahm Ebrulla im April 1997 zunächst übergangsweise, nach ersten Erfolgen nach vorerst bis zur WM das Amt des A-Nationaltrainers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher führte er Sagradien erfolgreich durch die Qualifikation und baute das Team an einigen Stellen um, indem er einige seiner Spieler aus dem Jugendmannschaften in die A-Nationalelf integrierte, darunter [[David Rinchestro]] und [[Marcelo Anderson]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich erreichte diese Mannschaft unter Führung von [[Paulo Varigell]] und [[Daniel Pessué]] schließlich überraschend das Halbfinale und sicherte sich anschließend den Dritten Platz, die beste WM-Platzierung Sagradiens seit der Finalteilnahme 1958. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der anschließenden [[EURO 2000]] überzeugte das nochmals verjüngte Team der &amp;quot;Azûr&amp;quot; durch leidenschaftlichen Offensivfußball und stand kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 1976. Im Finale des Turniers gegen Weltmeister Frankreich entschied erst ein Golden Goal durch David Trézeguet zugunsten der Équipe Tricolore. Trotz Angeboten zu einer Vertragsverlängerung erklärte Ebrulla daraufhin seinen Rücktritt vom Amt des Nationaltrainers und übergab an seinen bisherigen Assistenten [[Francisco Nélez Clemente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge beim FC Bosa: Zwei Meistertitel, ein Pokalsieg und ein Championsleague-Finale ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Nationaltrainer schlug Ebrulla mehrere Angebote aus europäischen Topligen, darunter auch vom [[FC Bosa]], aus und nahm eine längere Auszeit vom Profifußball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zur Saison 2003/2004 kehrte Ebrulla als Cheftrainer zu seinem alten Verein [[FC Bosa]] zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. In dieser Zeit baute er ein talentiertes und äußerst erfolgreiches Team um die Nationalspieler [[Alberto Ferrera]], [[David Rinchestro]] und [[Simão Alán]] in der Abwehr und Starspieler [[Leándro]] im Sturm auf, das in vier Jahren drei Meistertitel gewann, davon zwei unter der Führung Ebrullas, und damit die langjährige Vorherrschaft der [[Juvantêsa]] in Sagradien brach. Seinem Ruf als Jugend-Förderer getreu machte er Nachwuchsspieler wie [[David Pedrosa]] und [[Fernando Borrard]] nach und nach zu Leistungsträgern und formte sie zu Weltstars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft 2004 gewann Bosa 2005 und 2006 jeweils die [[Premera Liga]] und 2005 zugleich mit der [[Copa Sagradia]] das nationale Double. In der Saison 2006/2007 musste sich die Mannschaft in der Liga nur dem aufstrebenden milliardenschweren Team von [[Atlético Semestín]] geschlagen geben, erreichte aber erstmals seit 1997 das Finale der UEFA Champions League, wo sich die Mannschaft dem AC Mailand geschlagen geben musste. Wiederum verabschiedete sich Ebrulla mit einer Finalniederlage und verließ den [[FC Bosa]] zum Saisonende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Zeit als Nationaltrainer ===&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaft 2010 und Weltdominanz ==== &lt;br /&gt;
Im Sommer 2008 übernahm Ebrulla schließlich zum zweiten Mal die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], die unter Trainer [[Eduardo Verrano]] gerade die [[EURO 2008]] im eigenen Land gewonnen hatte. Trotz dieses schweren Erbes gelang es Ebrulla das Team aus Ausnahmetalenten, darunter auch seine früheren Klub-Spieler [[David Pedrosa|Pedrosa]], [[Fernando Borrard|Borrard]] und [[Alberto Ferrera|Alberto]], in der absoluten Weltspitze zu etablieren. Für mehrere Jahre teilten sich Sagradien und Spanien die Vorherrschaft im internationalen Fußball und lieferten sich regelmäßig Duelle auf Weltklsse-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Confederations Cup 2009]] musste Sagradien nach einer Rekordsieges-Serie in Qualifikation und Freundschaftsspielen seine erste Niederlage seit 2008 hinnehmen und wurde Dritter. Bei der anschließenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] trat Sagradien erstmals als Favorit an, konnte den hohen Erwartungen aber standhalten und zeigte noch mehr als unter dem Vorgänger Verrano taktisch, aber auch spielerisch herausragende Leistungen. Mit seinen Stars Pedrosa, [[José María Del Piey|Del Piey]] und [[Diego Rosário|Rosário]] erreichte Sagradien erstmals seit 1958 ein WM-Finale, das abermals gegen Spanien bestritten werden musste. Nach einem Treffer von [[David Pedrosa]] in der Verlängerung des Endspiels wurde Sagradien schließlich erstmals überhaupt Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vize-Europameister 2012 und Confederations Cup 2013 ====&lt;br /&gt;
Auch nach dem Turnier konnte Sagradien seine internationale Vorherrschaft verteidigen, wenn auch Spanien und Deutschland gefährlich nahe an das Niveau der &amp;quot;Azûr&amp;quot; herankamen. Die Wachablösung fand schließlich bei der [[EURO 2012]] statt, bei der Sagradien zwar zum dritten Mal in Folge ein großes Finale erreichen konnte, wo abermals Spanien wartete, dieses Mal aber gegen die Furia Roja um Iniesta, Xavi und Casillas den kürzeren zog. Dieses Mal vermied Ebrulla aber, erneut mit einer Finalniederlage abzutreten, und blieb im Amt des Nationaltrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]] in Brasilien nahm Sagradien als amtierender Weltmeister erneut mit Ebrulla als Trainer teil und wurde wie bereits 2009 Dritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußballweltmeisterschaft 2014 ====&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] traf Ebrulla einige kontroverse Entscheidungen. So verzichtete er bei der Bekanntgabe seines endgültigen Kaders überraschend auf den populären Stürmer [[Chahid Belazal]] und begründete diesen Schritt mit der mangelnden Fitness des Spielers. Gleichzeitig kritisierte er [[Fernando Borrard]] für dessen Einsatzbereitschaft, die zu wünschen übrig lasse, nominierte ihn aber trotzdem für den WM-Kader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Turnier hielten die Querelen an. Nach einer deutlichen 0:3-Auftaktniederlage gegen Kolumbien meldete sich das Team beim zweiten Spiel gegen Japan mit einem 3:1-Sieg zurück. Im entscheidenden dritten Gruppenspiel kam der Titelverteidiger jedoch gegen die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]] nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus und schied damit vorzeitig aus dem Turnier aus. Bei diesem Spiel kam es zudem zum Eklat, als der Trainer seinen Stürmerstar [[Fernando Borrard]] nach einer Stunde ausgewechselt hatte und diese daraufhin sowohl den Handschlag als auch die folgende Pressekonferenz verweigerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1986-1991: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Jugendtrainer und Co-Trainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5/88-6/88: [[FC Bosa]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991-9/92: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1/93-1994: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-20)]]&lt;br /&gt;
* 1994-1997: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-21)]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Sagradien (Olympia-Auswahl)]]&lt;br /&gt;
* 4/97-2000: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
* 2003-2007: [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
* Seit 2008: [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
===== Mit Bosa =====&lt;br /&gt;
* [[Sagradische Jugendmeisterschaft]] 1988, 1990&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 2005, 2006&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 2005&lt;br /&gt;
* Championsleague-Finale 2007&lt;br /&gt;
===== Mit Sagradien (Jugend) =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] (Europameister)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1993]]&lt;br /&gt;
===== Mit Sagradien (A-Nationalmannschaft) =====&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] (Platz 3)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Europameisterschaft 2000]] (Vize-Europameister)&lt;br /&gt;
* [[Confederations Cup 2009]] (Platz 3)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] (Weltmeister)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] (Vize-Europameister)&lt;br /&gt;
* [[Confederations Cup 2013]] (Platz 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Ebrulla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF|Ebrulla]]&lt;/div&gt;</summary>
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