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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Albreth_der_Kluge&amp;diff=20876</id>
		<title>Albreth der Kluge</title>
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		<updated>2014-11-25T21:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.183.108: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Albreth I.''' (*778 oder 779, †845), genannt ''der Kluge'' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Aliureto il Prudente'')  war 797-845 [[König der Skanten]], [[Lohanden]] und [[Ligre]]r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albreth der Kluge wurde als jüngerer Sohn [[Roderich der Große|Roderichs des Großen]] aus erster Ehe geboren. Sein älterer Bruder war [[Barungar]]. Nach dem Tod Roderichs kam es zum Nachfolgestreit zwischen dessen Söhnen Barungar und Albreth. Gemeinsam einigten diese sich 799 im [[Vertrag von Disiés]] auf eine Zweiteilung des Reichs. Die Ansprüche des minderjährigen [[Ferrigo von Scantia|Ferrigo]] aus der zweiten Ehe Roderichs wurden übergangen. Stattdessen sollten beide älteren Söhne Barungar und Albreth das Reich erben, Barungar als König im Westen, Albreth im Osten und Süden des Reichs. Die Grenzen wurden aber nur vage festgelegt. Barungar als der ältere der beiden Brüder sollte die gesamte ligrische Küste östlich und westlich des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meeres]] erhalten sowie den gesamten Reichsbesitz auf der mikolinischen Halbinsel ([[Hiscantia ultra Marem et Montes]]). Selle erhielt neben dem Lohandengebiet am [[Lieno]] die noch wenig konsolidierten Gebiete im Osten ([[Amoria]] und [[Ceundalia]]) sowie im Süden des Reichs. Dort musste er sich gegen die keltischen [[Bretonen]] sowie die im Süden nach wie vor anwesenden [[Numerer]] verteidigen. Hinzu kamen wie auch im Gebiet Barungars Kämpfe gegen die immer wieder einfallenden Wikinger an der Nordküste. Jedoch gelang es dem geschickten Albreth, das umstrittene Zentrum des Reichs, also die Gebiete zwischen [[Ligre]] und [[Konsetten|Nordkonsetten]] mit der Stadt [[Gerón|Geronia]] und dem Bischofssitz [[Martinez]] weitgehend unter seine Kontrolle zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
808 erhob gegen die beiden regierenden Brüder deren jüngster Halbbruder Ferrigo Anspruch auf seinen Erbteil und begann einen Krieg gegen Albreth. 812 kam es zur Einigung zwischen den Brüdern, in denen Albreth auf die Gebiete im Süden zugunsten Ferrigos verzichten musste, dafür aber von Barungar Zentralscantia erhielt, das er ''de facto'' bereits beherrschte. Nach dem Tod Ferrigos 817 fiel ein Großteil der Gebiete jedoch wieder an Albreth, der aber um [[Sarmay]] gegen den selbst ausgerufenen König [[Dián von Sarmay]] antreten musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barungar geriet unterdessen immer stärker unter Druck durch die norwegischen [[Perutinger]], die immer tiefer auf sein Gebiet vordrangen und eine eigene Herrschaft im Norden der mikolinischen Halbinsel konsolidierten. Selle verweigerte seinem Bruder die Waffenhilfe, da er den mit den Perutingern ausgehandelten Waffenstillstand nicht gefährden wollte. Als der Perutinger-Fürst [[Farengar]] um 820 zum Christentum übertrat und dem [[Herkanden|herkandischen]] König [[Francrec III.]] huldigte, geriet die Herrschaft Barungars ernsthaft in Gefahr. Selle übernahm die Gebiete nördlich des Ligre, wo er den ligrischen Dux [[Marbhet]] unterwarf, nur um ihn gleich darauf wieder als Herzog einzusetzen. Nach dem Tod Barungars 825 versuchte sein Sohn ''Roderich'' die Nachfolge seines Vaters anzutreten, wurde aber vom Perutinerherrscher [[Nermengal]] festgesetzt und 828 schließlich getötet. Dieser machte sich selbst zum König und trat die Nachfolge Barungars an, womit er das [[Königreich Perucía|Perutinische Königreich]] im Norden Mikoliniens gründete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albreth trat nun als einziger verbliebener Sohn Roderichs des Großen die Alleinherrschaft in den verbliebenen Gebieten des Reichs an, sein Königtum blieb aber im Vergleich zu dem seines Vaters schwach. Den nun peruzinischen Westen verloren die Skanten mit Ausnahme der [[Westligre]] endgültig, in beiden Ligrien herrschten regionale Duces und in den peripheren Gebieten [[Amoria]]s und [[Ceundalia]]s sowie im Süden mächtige Markgrafen. Die Gebiete südlich des [[Veza]] wurden nun vom [[Dianniden]]-[[Königreich Sarmay]] kontrolliert, sodass sich Selles eigentliche Macht auf [[Mittelskanten|Zentralscantia]] und [[Lojandía]] beschränkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Albreth der Kluge 845 starb, folgte ihm sein zweiter Sohn [[Albreth II.]] auf den Thron, der seinen älteren Bruder [[Barungolf]] bereits um 840 ermordet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.183.108</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Prinz_von_Sarmay&amp;diff=20875</id>
		<title>Prinz von Sarmay</title>
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		<updated>2014-11-25T21:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.183.108: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prícipe de Sarmay''' (deutsch ''Fürst von Sarmay'') war im [[Königreich Sagradien]] der traditionelle Titel des Thronfolgers des [[König von Sagradien|sagradischen Monarchen]]. Der Titel wurde 1399 von König [[Michael I.]] geschaffen, um für seinen Sohn [[Michael II.|Don Miquel]] eine materielle Versorgung zu schaffen. Der Titel Fürst von Sarmay wurde gewählt, um an das historische [[Königreich Sarmay]] zu erinnern, das 723 zu den Gründungskönigreichen des Königreichs Sagradien gehört hatte. Michael verfügte, dass der Titel die Thronfolger des Königs innerhalb des zu diesem Zeitpunkt noch alles andere als etablierten Königshauses [[Haus Vesaey|Vesaey]] tragen sollten. Damit unterstrich Michael zudem seinen Anspruch auf das sagradische Königtum mitsamt seinen Traditionen sowie den Anspruch seines Hauses, in der Tradition der [[Dianniden]]-Dynastie zu stehen, auf die sich das Haus Vesaey berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel wurde traditionell dem ältesten Sohn des amtierenden Königs verliehen, sofern dieser auch sein Präsumptiverbe war. Thronfolger, die nicht gleichzeitig Söhne des amtierenden Königs waren, erhielten den Titel nicht automatisch, genauso wie (theoretisch) erbberechtige Töchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Fürsten von Sarmay seit 1399 ==&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Vesaey]] ===&lt;br /&gt;
* 1399-1421: '''[[Michael II.|Don Miquel]], späterer König Michael II., Sohn [[Michael I.|Michaels I. von Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1452: '''Don Miquel António''', einziger Sohn König Michaels II., verstarb nach wenigen Tagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Santori]] ===&lt;br /&gt;
* 1453-1457: '''[[Jakob III.|Don Jâcque]]''', genannt '''Santiago''', späterer Jakob III., Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
* 1468-1491: '''[[Jakob IV.|Don Jâcque]]''', späterer König Jakob IV., Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
* 1515-1534: '''[[Don Andrés Pietro]]''': Der älteste Sohn König Davids I. war zugleich [[Herzog von Servette]]. Er starb 1534 im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
* 1539-1540: '''Don David Filipe''': Der älteste Sohn Johannas und Michaels, Enkel Davids I. verstarb mit drei Jahren.&lt;br /&gt;
* 1540-1543: '''[[Johanna I.|Dona Joana]]''', spätere Königin Johanna I., Tochter [[David I.|Davids I.]], trug den Titel gemeinsam mit ihrem Mann '''[[Michael III.|Miquel de Valier]]'''&lt;br /&gt;
* 1543-1546: '''Don David Andrés''', Sohn Johannas I. und Michaels III., 1546 gestorben&lt;br /&gt;
* 1546-1575: '''[[Philipp VII. Jakob|Don Filipe Jâcque]]''', späterer König Philipp VII. Jakob, Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
* 1575-1580: '''Don Jâcque''', ältester Sohn Philipps VII. und dessen erster Ehefrau [[Luise von Bourbon]], 1580 gestorben&lt;br /&gt;
* 1580-1585: '''[[Luis Filipe I. Herzog von Sesín|Don Luis Filipe]]''', Neffe König Philipps VII., Sohn [[Heinrich August von Sesin|Heinrich Augusts von Sesin]]&lt;br /&gt;
* 1585-1591: '''[[Gabriel V.|Don Gabriel]]''', späterer König Gabriel V., ältester Sohn Philipps VII. aus dessen zweiter Ehe mit Anna von Österreich&lt;br /&gt;
* 1610-1640: '''[[Gabriel VI.|Don Gabriel Filipe]]''', späterer König Gabriel VI., ältester Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
* 1640-1651: '''[[Gabriel VII.|Don Gabriel António]]''', späterer König Gabriel VII., ältester Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
* 1657-1695: '''[[Don Gabriel Agosto]]''', Sohn Gabriels VII., Vater der Könige [[Danadier I.]] und [[Peter II.]]&lt;br /&gt;
* 1695-1698: '''[[Danadier II.|Don Luis Danadier]]''', späterer König Danadier II., Sohn Don Gabriel Agostos&lt;br /&gt;
* 1710-1719: '''[[Don Joán Danadier]]''', Sohn Danadiers II., 1719 gestorben&lt;br /&gt;
* 1723-1728: Nach der Hinrichtung König [[Peter II.|Peters II.]] 1721 nannte sich dessen Bruder [[Philipp Karl von Viça]] ''König von Sagradien'' und machte seinen Sohn ''Don Luis Gabriel'' zum ''Fürsten von Sarmay''. Der Titel wurde aber nicht allgemein anerkannt.&lt;br /&gt;
* 1728-1734: '''Don Joán Manuel''', Sohn [[Maria I. Luise|Marias I.]] und [[Johann III.|Johanns III.]], zugleich [[Prinz von Cuentez]], 1738 gestorben&lt;br /&gt;
* 1738-1745: '''[[Maria II. Franziska|Dona María Francisca]]''', spätere Königin Maria II., zugleich [[Prinz von Cuentez|Prinzessin von Cuentez]]&lt;br /&gt;
* 1745-1749: '''[[David II.|Don David Joán]]''', späterer König David II., zugleich [[Prinz von Cuentez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Sarmay aus dem [[Haus Vienne]] ===&lt;br /&gt;
* 1757-1792: '''[[Joseph Ludwig I.|Don José Luis]]''' (*1740, †1792), späterer König Joseph Ludwig I., Sohn [[Gabriel VIII.|Gabriels VIII. von Vienne]]&lt;br /&gt;
* 1792-1795: '''[[Gabriel Maria, Prinz von Sarmay|Don Gabriel María]]''' (*1768, †1795), ältester Sohn Joseph Ludwigs&lt;br /&gt;
* 1795-1797: '''[[Gabriel IX.|Don Luis Gabriel]]''' (*1793, †1812), späterer König Gabriel IX., Sohn Gabriel Marias&lt;br /&gt;
* 1813-1825: '''[[Philipp Albert von Sagradien|Don Filipe Alberto]]''' (*1795, †1825), genannt '''Filiberto''' Sohn [[Joseph Ludwig II.|Joseph Ludwigs II.]]&lt;br /&gt;
* 1829-1849: '''[[Lucien I.|Don Lucién]]''' (1809-1873), späterer König Lukian I., Sohn [[Emil I. Johann]]s&lt;br /&gt;
* 1849-1860: '''[[Don Filipe (Thronfolger)|Don Filipe]]''' (1839-1860), Sohn Lukians I., 1860 erschossen&lt;br /&gt;
* 1871-1873: '''[[Philipp VIII.|Don Luis Filipe]]''' (1837-1919), späterer Philipp VIII., Neffe Lukians I., Prinzregent seit 1871&lt;br /&gt;
* 1871-1885: '''[[Don Gabriel (Thronfolger)|Don Gabriel]]''', ältester Sohn Philipps VIII., Thronverzicht 1885&lt;br /&gt;
* 1885-1891: '''[[José Filipe (Thronfolger)|Don José Filipe]]''', zweitältester Sohn Philipps VIII., 1891 Abschaffung der Monarchie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.183.108</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Comitat_von_Tulis&amp;diff=20874</id>
		<title>Comitat von Tulis</title>
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		<updated>2014-11-25T21:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.183.108: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Comitat Tulis''' (lat. ''Comitatus Tulinensis'', [[Asumarische Sprache|asum.]] ''Comtàid de Tùles'', [[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Contàu de Tules'', seltener ''Grafschaft Tulis'') war ein mittelalterliche Staat im Blaumeerraum mir dem Zentrum in der Stadt [[Tulis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich im 8. Jahrhundert als [[Skanten|skantische]] [[Asumarische Markgrafschaften|Markgrafschaft]] entstanden, gelang es den Grafen aus dem Haus [[Gaulo]] im Bündnis mit dem sich herausbildenden Adel, sich im 10./11. Jahrhundert vom skantisch-sagradischen Königtum zu lösen und durch Expansionen und Koloniegründungen zur wichtigen Seemacht aufzusteigen. Nach dem legendären Grafen [[Corrado Gaulo]], genannt ''il Âudaço'', wurde der Inhaber der Grafenwürde auch als ''Comes Audax'' bezeichnet, die Grafschaft auch als '''Comitatus Audax'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machtkämpfe zwischen den Contes und dem Adel und Nachfolgekämpfe nach dem Aussterben der Gaulos im Jahr 1180 führten schließlich zur Etablierung einer Wahlmonarchie unter Vorherrschaft der ''Nobiltá'', die um 1201 faktisch ein Adelsregiment etablieren konnte. Für knapp anderthalb Jahrhunderte bildete das Comitat eine Adelsrepublik, die schon zeitgenössisch als '''Tulinesische Republik''' (lat. ''Res Publica Tulinensis'', [[Azumarische Sprache|azum.]] ''Repùblica Tulinêsa'') bezeichnet wurde. Nacheinander besetzten die konkurrierenden Adelshäuser der [[Callas]], [[Cornell]] und [[Machiês]] das Grafenamt, während die aristokratische ''Generalitaid de Bonhomes'' die eigentliche Regierung bildete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit dem Aussterben der Callas, anhaltenden bürgerkriegsähnlichen Machtkämpfen zwischen den verbliebenen Häusern und dem Machtaufstieg der Familie [[Santori]] wurde diese Ordnung im 14. und 15. Jahrhundert wieder über Bord geworfen und wich einem neuerlichen monarchischen Regime, das zum Kern der stetig expandierenen frühneuzeitlichen '''Santori-Monarchie''' werden sollte. Seit Fürst-Graf [[António de Sántori]] (Conte 1390-1416) trugen die Contes von Tulis zugleich den Titel eines ''Fürsten von Valier'' und ''Grafen von Perin''. Sein Sohn [[David de Sántori]] (Conte 1421-1468) erwarb zudem den Titel eines [[Herzog von Golen|Herzogs von Golen]] und führte die tulinesische Macht auf einen vorläufigen Höhepunkt. Mit der seit Davids Sohn [[Jakob III.|Santiago de Sántori]] (Conte 1475-1491, [[König von Sagradien]] 1457-1491) zur Mitte des 15. Jahrhundert bestehenden Personalunion der tulinesischen Contes mit den sagradischen Königen aus dem Haus Santori endete die Unabhängigkeit des Comitats. De jure blieb der Staat jedoch bis ins 18. Jahrhundert hinein als selbständige Einheit bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''[[Conte von Tulis|Contes von Tulis]]'' waren seit dem späten 14. Jahrhundert zugleich ''Fürsten von Valier'', ''Grafen von Perin'', ''Contes'' (Markgrafen) von ''Belavís'', ''Cordês'', ''Barregat'' und ''Siedéa'', ''Grafen von Plato'' und ''Kont'' (Südkont) sowie ''Herren von Villagua'' und ''Sántori''. 1449 kam offiziell der Titel eines ''Herzogs von Golen'' dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprünge des Comitats und Entwicklung zur Republik ===&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Republik liegen in den so genannten [[Comtàides Azumarèsques]], ihreszeichens nominell vom [[Skantenreich]] im Norden Sagradiens abhängige Markgrafschaften, die vom Skantenkönig [[Roderich der Große|Roderich dem Großen]] nach der [[Schlacht von Tantallas]] 763 zum Schutz gegen die muslimischen [[Numerer]] im Süden der Halbinsel eingerichtet worden waren und als christliche Vorhut gegen die weitere Expansion der Numerer dienen sollten. Die ''Comitates'' standen unter der Führung eines vom skantischen König eingesetzten Militärführer (''comes''), der auch dafür zuständig war, dem Skantenkönig den ökonomisch wichtigen Zugang zum Blauen Meer zu sichern, der nicht nur von den Muslimen, sondern auch von einfallenden [[Golen]] bedroht war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen als ''Comitates'' bezeichneten Markgrafschaften setzte sich bald das Tulinesische Comitat als mächtigste und de facto unabhängige Macht durch und erreichte die Unterwerfung zahlreicher kleinerer Comitates. Da die schwachen Skantenkönige in der Nachfolge Roderichs des Großen ihrer Schutzfunktion gegenüber der Comitats-Bevölkerung immer weniger nachkommen konnten, wurden die Grafen aus dem Geschlecht der [[Gaulo]] im 10. und 11. Jahrhundert de facto zu unabhängigen Territorialherren. Sie belehnten eigenmächtig Untergebene und Günstlinge mit Ämtern und Ländereien und banden einen adligen Kreis um sich. Aus diesem adligen Beraterkreis des Conte begann sich ein ständiges Gremium von ''Maiores'' und ''Nobiles'' herauszubilden, das als ''Cosèllu'' bezeichnet wurde. Die im Cosèllu vertretenen Familien bildeten die Adelsschicht der so genannten ''Nobiltá'', die schon bald nach römischer Tradition von ihren Landsitzen in die Stadt zogen und dort einen ''Senat'' bildeten, der zunehmend nach politischer Mitsprache strebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Expansion und Imperiumsbildung ===&lt;br /&gt;
Außenpolitisch konnten die Grafen aus dem Geschlecht der Gaulo große territoriale Gewinne verzeichnen. Mit der Errichtung von Außenposten auf den Zwillingsinseln Nerva und Lerça im Jahr 814 hatte Tulis begonnen, auf das Blaumeergebiet auszugreifen. 881 wurde mit der Gründung der Stadt [[Villagua]] am alten verwaisten Römerhafen im golischen Aquae die erste Kolonie jenseits des Blaumeeres errichtet, 914 folgte mit [[Del Piey]] ein Stützpunkt auf der ansonsten zum [[Königreich Conte]] gehörigen Insel [[Cuentez]]. In den folgenden Jahrhunderten wurde ein reges Handelsnetz aufgebaut, das den Warenaustausch mit allen umliegenden Mächten, auch den Numerern in Südsagradien und den Mauren in Spanien, aber auch mit Micolinien und Golen organisierte und im 11. Jahrhundert eine erste große Blütephase erlebte. Bald kamen mit [[Tinagua] und [[Plato]] wichtige Stützpunkte an der micolinischen Küste hinzu, wo auch das Hinterland besiedelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 10. Und frühen 11. Jahrhundert kam es immer wieder zu Kämpfen zwischen den beiden verbliebenen Comitate von Tulis und [[Comitat von Belavís|Belavís]], die schließlich zur Eroberung des Comtàids de Belavís durch die Tulinesen und zur Eingliederung in den tulinesischen Herrschaftsverband führten. Das vom micolinischen Königtum abhängige [[Fürstentum Cuentez]] (micol. Principat de Cuentèse, cuentes. Principaid de Cüentìz) wurde 1048 teilweise erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Entwicklungen hin zum republikanischen Adelsregime ===&lt;br /&gt;
Die absolute Herrschaft der Contes in der Stadt Tulis geriet bald in Konflikt mit der sich zunehmend emanzipierenden Nobiltá. Höhepunkt dieser Entwicklung waren die Auseinandersetzungen Mitte des 11. Jahrhunderts um die Nachfolge [[Erresi II. Gaulo]]s, der zwei minderjährige Söhne hinterlassen hatte. Die im Senat versammelten Nobiles wählten daraufhin gegen die Machtansprüche der Gaulo-Familie den Adligen [[Josefe Cornell]] zum Regenten und setzten die regelmäßige Einberufung der Senatsversammlung durch, was einen wichtigen Schritt hin zum Adelsdominat darstellte. Die anhaltenden Machtkämpfte zwischen den Adelsparteien und den zunehmend schwachen Gaulo-Contes führte 1167/68 zur Vertreibung des Grafen [[Erresi III. Gaulo]] aus der Stadt und zur Errichtung eines oligarchisch-patrizischen Regiments unter den so genannten ''Maleducas'', die eine Gewaltherrschaft errichteten. Vorausgegangen waren heftige Kämpfe zwischen verschiedenen Adelsparteien um das Verhältnis zur sagradischen Krone, die eine Wiedereinsetzung Erresi Gaulos forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinde der Maleducas wurden aus der Stadt vertrieben, darunter die Mehrheit des städtischen Senatsadels sowie der Erzbischof Dianus. Dieser suchte beim sagradischen König Gabriel Juvans Hilfe, sodass dieser 1170 mit einem großen Heer die Stadt belagerte. Der Legende nach konnte er die Stadt nach drei Tagen einnehmen, nachdem die Bewohner gehört hatten, der vom Kreuzzug heimgekehrte König habe Teile des Kreuzes Jesu bei sich. Als er in die Stadt einzog, hätten sich die Maleducas ihm bereitwillig unterworfen und der König habe, von der Schönheit der Stadt überwältigt, auf alle Racheakte verzichtet. Stattdessen habe er dem heimgekehrten Erzbischof Dianus ein Stück des Kreuzes geschenkt, das heute im Altar der Gabrielskathedrale eingearbeitet sein soll. In Wahrheit kam es zu keinem größeren Widerstand, da die unbeliebten Maleducas wohl von der Bevölkerung gestürzt worden waren. Der Ort, an dem Gabriel sein Belagerungsheer stationiert hatte, wurde später als Barrí Juvante bezeichnet und ist heute ein Stadtteil von Tulis.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiedereinsetzung Erresi Gaulos, die nach Streit mit dem königlichen Vikar erst 1173 erfolgte, brachte keine langfristige Befriedung der Lage. Mit Tod Erresis und dem Aussterben der Gaulo-Dynastie im Jahr 1180 folgte eine Reihe blutiger Auseinandersetzungen um die Nachfolge. Die Nobiles wählten mit [[Sergi Callas]] einen Schwiegersohn des letzten Conte aus der Nobiltá zum neuen Grafen, der aber nicht überall anerkannt wurde und sich gegen auswärtige Ansprüche wehren musste. [[Laurenç d'Elaque]], Markgraf von Golen aus dem [[Haus Alagua]] und vom sagradischen König mit der Herrschaft über Tulis belehnt, eroberte 1186 die Stadt und machte sich selbst zum Conte, konnte sich die Unterstützung des Adels aber nicht sichern. Die zweimalige Vertreibung [[Carle d'Elaque]]s aus der Stadt in den Jahren 1195 und 1199 führte schließlich zum Durchbruch des Adelsregiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft des Demagogen [[Zito del Varge]] in Tulis, der sich als Nachkomme der Gaulo ausgab, wurde vom Adel niedergeschlagen. Die Senatsnobilität erklärte das Comitat 1201 zur Republik (''Res Publica Tulinensis''), sich selbst zum wahlberechtigten Gremium und wählte [[Lorenzo Callas]], den Sohn Sergis, zum neuen Conte. Die Regierung sollte dieser gemeinsam mit einem vom Senat gewählten Gremium von Beamten, den so genannten ''Bonhomes'', ausüben. Nach Lorenzos Tod 1229 übernahm [[Jofré Cornell]] als Regent die Führung der Amtsgeschäfte für Lorenzos minderjährigen Neffen [[Marcaulo Callas]] und wurde 1240 schließlich selbst zum neuen Conte gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütezeit der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach der Wahl Jofré Cornells zum Conte, die eine weitere Dynastiebildung der [[Callas]] verhinderte, konnte sich keine Familie dauerhaft an der Spitze des Comitats etablieren. Für etwa ein Jahrhundert bildete Tulis eine Wahlmonarchie mit stark republikanischen Elementen. Als potenzielle Familien mit Audakenwürde galten fortan die [[Cornell]], [[Callas]] und die [[Machiês]], die sich allesamt auf das Erbe der Gaulo beriefen und sich in den folgenden Jahrzehnten in unregelmäßigen Abständen im Amt des Conte abwechselten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Stützpunkte im galizischen La Coruña und im nordportugiesischen Viana kam es bereits im Mittelalter zu regem Technologie- und Güteraustausch mit der iberischen Halbinsel, auch mit deren muslimischen Teilen. Im Laufe des Spätmittelalters stieg Tulis allmählich durch regen Handel mit Micolinien, Spanien, Frankreich und Portugal und als wichtigste Zwischenhandelsstation Micoliniens zu den reichsten Städten Europas auf. Mit ihrem Besitz in Cuentez und in Micolinien, wo die Städte [[Plato]], [[Corell]] und [[Tinágua]] mit ihrem Umland kontrolliert wurden, sowie mit ihrer großen Handelsmacht mit besten Beziehungen nach Frankreich, Spanien und Portugal stieg die tulinische Grafschaft zu einer unabhängigen See- und Handelsmacht in Westeuropa auf und erreichte eine Hegemoniestellung im Blauen Meer. Mit der Gründung der [[Celusanto-Universität]] 1232 durch [[Jofré Cornell]] stieg Tulis zudem zu einem bedeutenden Zentrum des spätmittelalterlichen Wissens auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 13. Jahrhunderts war die bis zum Ende der Republik gültige Verfassungsstruktur der Republik eingerichtet. Mächtigstes Organ blieb der ''Senat'', der sich aus den wichtigsten Adelsfamilien zusammensetzte und auf Lebenszeit den Conte wählte. Im Senat waren die wichtigsten Adelsfamilien der Grafschaft vertreten. Für das tägliche Regierungsgeschäft delegierte er jedoch die ''Generalitaid de Bonhomes'', die als Beratergremium des Conte und de facto als Mitregierung fungierte. Neben dem Senat als engerem Rat wurde in unregelmäßigen Abständen die größere Ständeversammlung der [[Cortes del Comtàid]] einberufen, in der auch Bürgerliche und Städtevertreter vertreten waren. Die Cortes bestimmten über Vertretung im Senat, konnten die Generalitaid austauschen, umbesetzen oder neu wählen und bestätigten den Conte, der den Ständen umfangreiche Privilegien zugestehen musste. Da sich sowohl der Adel als auch das Bürgertum in Tulis konzentrierten, trug die Republik wesentliche Züge eines Stadtstaates. Die Vorherrschaft der Adelsfamilien, die um das Amt des Conte und die Vertretung in der Generalitaid konkurrierten, machte die Republik zum Adelsstaat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg der Santori und Ende des republikanischen Regiments ===&lt;br /&gt;
Unter den schwachen Callas-Grafen [[Arcélio Callas]] und [[Lorenzo II. Callas]] dominierten die Cornell und die Machiês bereits das Geschehen und konkurrierten um die wichtisten Ämter in der Generalität. Das Aussterben der Callas 1280 und die sich radikalisierenden Machtkämpfe zwischen den Cornell und Machiês um die Audakenwürde führten Ende des 13. Jahrhunderts zu einer anhaltenden Krise. Die Doppelwahl von 1280 zwischen [[Selle Machiês]] und [[Francès Cornell]] stürzte die Republik in einen Bürgerkrieg, der fast 30 Jahre lang andauerte. Die politischen Kämpfe und die ständigen Umbesetzungen des Senats durch die Machthaber der verfeindeten Häuser schwächten das Ansehen des Senats als Leitungsgremium des Comitats deutlich. Hinzu kamen anhaltende Auseinandersetzungen mit den [[Markgraf von Golen|golischen Markgrafen]] und [[Fürst von Perin|perinischen Fürsten]] um die Vorherrschaft im nördlichen Blaumeer, die das gesamte 14. Jahrhundert prägten und die Stellung des Comitats als mächtigste de-facto unabhängige Macht im Blauen Meer gefährdeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das von den ausgestorbenen Callas hinterlassene Vakuum stieß die bis dahin vor allem in Perin ansässige Adelsfamilie der [[Haus Santori|Sántori]], die in der Folge zur mächtigsten Familie im Comitat wurde und vor allem durch ihre militärische Stärke im Kampf gegen Perin und Golen und die Unterstützung in Reihen der Geistlichkeit eine quasi-dynastische Herrschaft ausüben konnten. Angefangen mit der Wahl [[Arcélio I. de Sántori]], der die letzte Callas-Tochter geheiratet hatte, zum Audakengrafen im Jahr 1309, traten die aus Perin stammenden Santori das Erbe der Callas an. Seit [[Julio de Santori]] 1346 stellten die Santori mit nur wenigen Unterbrechungen den Conte der Stadt und eroberten dadurch eine quasi-monarchische Machtstellung. Mit Ränkespielen und geschickten Schachzügen schaltete Julio de Santori politische Gegner aus oder band sie an sich. Sein Enkel [[António de Santori]] benutzte zudem vor allem Gewalt, um seine Macht durchzusetzen. Sein Sohn [[David de Santori]] kann schließlich endgültig als monarchischer Machthaber in Tulis bezeichnet werden, der auch in seinem Auftreten den sagradischen und europäischen Monarchen nacheiferte und den Senat endgültig entmachtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Santori-Comitat als Blaumeer-Macht ===&lt;br /&gt;
Seit 1398 engagierte sich die Tulinesische Republik unter der Führung António de Santoris auf Seiten Sagradiens im [[Fünfzigjähriger Krieg|Fünfzigjährigen Krieg]] und schloss ein enges Bündnis mit dem sagradischen Königshaus [[Haus Vesaey|Vesaey]], zu dem die Ehe des Grafen, seit 1398 als sagradischer Lehnsträger [[Fürst von Valier]] und [[Graf von Perin]], mit der sagradischen Königstochter [[Isabel de Vesaey]] gehörte. Im Namen der sagradischen Krone eroberten tulinesische Truppen unter [[António de Santori]] große Teile Golens gegen den mit Micolinien verbündeten Markgrafen [[Ludwig von Golen]] und nahmen es in Besitz. Mit den Eroberungen des Fünfzigjährigen Krieges wandelte sich die adlig-patrizisch dominierte Handelsrepublik endgültig zur feudalen Territorialmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem letzten Aufbäumen der republikanischen Adelseliten gegen die Herrschaft der Santori kam es nach Antónios Tod im Jahr 1416. Die Unruhen nutzte schließlich Antónios Bruder [[Kardinalerzbischof Julio de Sántori]] zum Putsch gegen seinen jungen Neffen [[David de Sántori]], dessen Wahl zum Conte sabotiert wurde. An seiner Stelle machte der Kardinal seinen illegitimen Sohn [[Pietro Símplice]] zum Audaken, blieb selbst aber der eigentliche Machthaber in der Stadt. Der nur knapp einem Mordanschlag entflohene David de Sántori organisierte dagegen die Militärmacht seines Vaters, wich aber einem Konflikt in Tulis aus und versuchte, die Santori-Erwerbungen in Golen zu sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kirchenfreundliche Herrschaft des Kardinals in Tulis führte 1421/22 schließlich zum Aufstand von Volk und Senat und zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen um die Vorherrschaft in der Stadt. Pietro Simplice wurde ermordet und der Kardinal musste aus der Stadt fliehen. Nachdem das aus dem Bürgertum stammende Vierergremium der ''Cuatro Terribles'' in der Folge den Senat entmachtet und eine Schreckensherrschaft errichtet hatte, belagerte David de Sántori die Stadt 1423 mit sagradischer Hilfe und nahm sie ein. Das Volk feierte ihn als Befreier und akklamierte ihn zum neuen Conte, wodurch die Herrschaft der Santori restauriert werden konnte. Auch der Senat stimmte – wenngleich nachträglich – der Rückkehr der Santori in den Audakenpalast zu, da er vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit den Cuatro Terribles eine hegemoniale Stellung der Santori der Ochlokratie der Volksmassen vorzog. David nahm nun wie sein Vater eine monarchische Stellung ein und entmachtete den Senat weitestgehend. Er erneuerte das Bündnis zwischen der sagradischen Krone und der Stadt Tulis durch die Ehe mit der Thronerbin [[Isabel de Vesaey die Jüngere|Isabel]], der einzigen Tochter [[Michael II.|Michaels II.]], der sich noch immer im Krieg mit Micolinien befand. Tulinesische Truppen und die starke Flotte der Tule-Metropole unter [[David de Santori|David I. de Santori]] errangen in der Folgezeit entscheidende Erfolge gegen den westlichen Nachbarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Krieges erreichte David de Santori die Einsetzung seines Sohnes [[Jakob III.|Santiago de Santori]] als Erben des sagradischen Königtums und regierte ab 1457 nicht nur als Conte von Tulis, sondern auch als Regent von Sagradien. Der letzte Versuch des Adels, sich von der monarchischen Herrschaft der nun als sagradische Könige auftretenden Santori zu lösten, endete schließlich 1475 in der Einnahme der Stadt und der Auflösung des Senats, womit die Republik de facto aufhörte zu bestehen und das Comitat nun in in dynastischer Folge und in Personalunion von der sagradischen Königskrone regiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Contes von Tulis ===&lt;br /&gt;
[[Conte von Tulis|Liste der Contes von Tulis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der sagradischen Statthalter in Servette ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Statthalter (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| in Tulis bekannt als&lt;br /&gt;
| Haus&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Statthalter [[Johanna I.|Johannas I.]] und [[Philipp VII. Jakob]]s'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1570&lt;br /&gt;
| 1585&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Cuentez|Karl I. von Exeveste, Fürst von Cuentez]] (1539-1585)&lt;br /&gt;
| Don Carles d'Exeveste&lt;br /&gt;
| [[Haus Exeveste]]&lt;br /&gt;
| Ehemann Eleonores von Santori&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1585&lt;br /&gt;
| 1610&lt;br /&gt;
| [[Eleonore von Cuentez|Eleonore von Santori, Fürstin von Cuentez]] (1538-1610)&lt;br /&gt;
| Dona Leonor de Cuentez&lt;br /&gt;
| [[Haus Santori]]&lt;br /&gt;
| Tochter [[David I.|Davids I.]], Halbschwester [[Johanna I.|Johannas I.]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Statthalter [[Gabriel V.|Gabriels V.]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1610&lt;br /&gt;
| 1621&lt;br /&gt;
| [[Luise von Santori|Luise von Santori, Prinzessin von Sagradien]] (1572-1621)&lt;br /&gt;
| Dona Luísa de Santori&lt;br /&gt;
| [[Haus Santori]]&lt;br /&gt;
| Tochter [[Philipp VII.|Philipps VII.]], Halbschwester [[Gabriel V.|Gabriels V.]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1621&lt;br /&gt;
| 1654&lt;br /&gt;
| [[Maximilian I. von Cuentez|Maximilian &amp;quot;der Prächtige&amp;quot; von Santori, Fürst von Cuentez]] (1597-1654)&lt;br /&gt;
| Don Maximilián il Magnífico&lt;br /&gt;
| [[Haus Santori|Haus Santori-Cuentez]]&lt;br /&gt;
| Enkel Karls und Eleonores von Cuentez sowie Johannas I. von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Statthalter [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1669&lt;br /&gt;
| 1678&lt;br /&gt;
| [[Ludwig Philipp II. von Sesin|Ludwig Philipp II. &amp;quot;der Vielgeliebte&amp;quot;, Herzog von Sesin]] (1620-1698)&lt;br /&gt;
| Don Luis Filipe il Bê-Amâu&lt;br /&gt;
| [[Haus Santori|Haus Santori-Sesin]]&lt;br /&gt;
| Neffe [[Gabriel V. von Sagradien|Gabriels V. von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-11-25T18:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.183.108: /* Demographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ligre-Scantia''' (zu deutsch auch ''Ligrisch-Skanten'' oder ''Niederskanten'') ist eine [[Region]] im Nordwesten [[Sagradien]]s, die den nördlichen Teil der historischen Region [[Skanten]] umfasst. Die Region besteht aus den [[Provinz]]en [[Laval]], [[Sascaya]], [[Baixo Ligre]] und [[Mêdio Ligre]]. Sitz von Regionalrat und Regionalregierung ist [[Ligre North]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die Region Ligre-Scantia ist landschaftlich vor allem geprägt durch das [[Nordsagradische Tiefland]] und den Unterlauf des [[Ligre]], der hinter [[Ligre North]] ins [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] mündet. Im äußersten Süden grenzt die Region an das Vorland der [[Konsetten]], im Norden an das Keltische Meer, im Nordosten an den [[Golf von Airar]].  Zur Region gehören zahlreiche vorgelagerte Inseln wie die [[Isla Mourana]] im [[Golf von Airar]], die [[Isla Cereza]] in der [[Straße von Erin]] sowie das [[Ligrische Archipel]] im [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von 4,2 Millionen ist Ligre-Scantia die sechstgrößte Region Sagradiens. Ein großer Teil davon lebt in der Metropolregion [[Ligre North]] und am relativ dicht besiedelten Unterlauf des [[Ligre]] mit den Städten [[Villafranca]], [[Comotá]], [[Lavallano]] oder [[Disiés]]. Sehr dünn besiedelt sind dagegen die nördlichen Landschaften wie [[Laval]] oder die [[Sascaya]], in denen sich umfangreiche Wälder und Naturschutzgebiete befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Niederskanten ist traditionell durch Handel, Schifffahrt und Fischfang geprägt. [[Ligre North]] gehört zu den Wirtschaftszentren Sagradiens und ist nach [[Ostino]] der größte Seehafen des Landes. Zudem stellt der Tourismus einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Region dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
==== Präsidenten der Regionaljunta ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
| Parteien&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=9FB6CD&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Francisco Oller]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| bis 1969 provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Aragón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Salvador Lafayet]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFAEB9&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Enrico Ánibal Cardoso]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], seit 2009 [[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.183.108: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ligre-Scantia''' (zu deutsch auch ''Ligrisch-Skanten'' oder ''Niederskanten'') ist eine [[Region]] im Nordwesten [[Sagradien]]s, die den nördlichen Teil der historischen Region [[Skanten]] umfasst. Die Region besteht aus den [[Provinz]]en [[Laval]], [[Sascaya]], [[Baixo Ligre]] und [[Mêdio Ligre]]. Sitz von Regionalrat und Regionalregierung ist [[Ligre North]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die Region Ligre-Scantia ist landschaftlich vor allem geprägt durch das [[Nordsagradische Tiefland]] und den Unterlauf des [[Ligre]], der hinter [[Ligre North]] ins [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] mündet. Im äußersten Süden grenzt die Region an das Vorland der [[Konsetten]], im Norden an das Keltische Meer, im Nordosten an den [[Golf von Airar]].  Zur Region gehören zahlreiche vorgelagerte Inseln wie die [[Isla Mourana]] im [[Golf von Airar]], die [[Isla Cereza]] in der [[Straße von Erin]] sowie das [[Ligrische Archipel]] im [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von 4,2 Millionen ist Ligre-Scantia die sechstgrößte Region Sagradiens. Ein großer Teil davon lebt in der Metropolregion [[Ligre North]] und am relativ dicht besiedelten Unterlauf des [[Ligre]] mit den Städten [[Villafranca]], [[Comotá]], [[Lavallano]] oder [[Disiés]]. Sehr dünn besiedelt sind dagegen die nördlichen Landschaften wie [[Laval]] oder die [[Sascaya]], in denen sich umfangreiche Wälder und Naturschutzgebiete befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
==== Präsidenten der Regionaljunta ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-11-25T17:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.183.108: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ligre-Scantia''' (zu deutsch auch ''Ligrisch-Skanten'' oder ''Niederskanten'') ist eine [[Region]] im Nordwesten [[Sagradien]]s, die den nördlichen Teil der historischen Region [[Skanten]] umfasst. Die Region besteht aus den [[Provinz]]en [[Laval]], [[Sascaya]], [[Baixo Ligre]] und [[Mêdio Ligre]]. Sitz von Regionalrat und Regionalregierung ist [[Ligre North]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten der Regionaljunta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Präsident der Regionaljunta&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 1968&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Francisco Oller]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
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| bis 1969 provisorischer Präsident der Junta&lt;br /&gt;
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| [[Marcelo Aragón]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
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| 1993&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Salvador Lafayet]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 2005&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Enrico Ánibal Cardoso]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[Verdes]], seit 2009 [[ASUL]], [[Verdes]], [[Radicales]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Eskada</title>
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		<updated>2014-11-25T17:40:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.183.108: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Eskada''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Escada'', [[Eskadische Sprache|eskadu]] ''Eskada'') ist eine [[Sagradische Regionen|Region]] im Westen [[Sagradien]]s. Größte Stadt und Sitz der Regionalregierung ist [[Bosa]], den Titel der offiziellen Hauptstadt der Region trägt neben Bosa auch die Hafenstadt [[Valier]]. Die Region Escada gliedert sich in die drei Provinzen [[Escada Maritím]] (Hauptstadt [[Valier]]), [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) und [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die Eskada liegt an der Nordostküste des [[Blaues Meer|Blauen Meeres]] rund um den [[Golf von Valier]] und ist wesentlich geprägt von der [[Eskadische Tiefebene|Eskadischen Tiefebene]] mit den Flüssen [[Peixa]], [[Seguero]], [[Iguiera]] und [[Peró]]. Im Süden hat die Region Anteil am Rande der [[Serra de Perín]] mit den Ausläufern der [[Morrœs Verdes]] (''Grüne Hügel''), im Nordosten und Norden der Region liegen das [[Bergland von Bosa]] (''Montes de Bosa''), das [[Pescetal]] (''Val de Pesce'') sowie die Ausläufer der [[Montes Limeras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur und Geschichte === &lt;br /&gt;
Der Name der Region leitet sich von der römischen Provinz ''Sisinia Exicata'' (''die Abgeschnittene, Abgetrennte'') ab, die im 3. Jahrhundert von der ''[[Provinica Sisinia]]'' abgetrennt und als eigene Provinz eingerichtet wurde. In der Eskada siedelten in vorrömischer Zeit die [[Sagrer|sagrischen]] Stämme der [[Haesker]] (lat. ''Haesci'') und [[Periger]] (lat. ''Pirigi''), im frühen Mittelalter gehörte die südliche und westliche Eskada, auch ''Escada Ulterior'' genannt, zum Siedlungsraum der germanischen [[Golen]], im Norden und Nordosten, der ''Escada Citerior'' oder ''Escada Orientalis'' siedelten [[Skanten]]. Diese Situation wirkt sich bis heute in einer kulturellen Zweiteilung der Region aus. Während im Westen der Region noch heute eine mit dem [[Golische Sprache|Golischen]] verwandte Sprache, das [[Eskadische Sprache|Eskadische]] (''escadu'') gesprochen und eine gewisse Verbundenheit mit dem golischen Kulturraum gepflegt wird, gehört der Osten zum [[Mittelsagradisch|Mittelsagradischen Sprachraum]]. Das Eskadische erhielt im Jahr 2003 vom Regionalrat der Eskada den Status einer ''Regionalsprache'' und wird seit 2005 als ''[[Sagradische Kultursprache]]'' (LCS) geführt. Im äußersten Westen der Region um die Stadt [[Guillard]] wird darüber hinaus ein Dialekt des [[Golische Sprache|Golischen]] gesprochen, das als regionale Minderheitensprache und in einigen Kommunen der Provinz [[Escada Maritím]] als zweite lokale Amtssprache anerkannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.183.108</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Verwaltungsgliederung_Sagradiens&amp;diff=20869</id>
		<title>Verwaltungsgliederung Sagradiens</title>
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		<updated>2014-11-25T08:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.183.108: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Verwaltungseinheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stat. Großregion&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| rowspan=3|1 Norte&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo Ligre]], [[Laval]], [[Mêdio Ligre]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 4,2 Millionen&lt;br /&gt;
| rowspan=3|7,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Alto Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Altœs Consetes]], [[Mêdio Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 2,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#A9E2F3&lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 900.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|2 Nort-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen&lt;br /&gt;
| rowspan=4|8,2 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alto Veza]], [[Baixo Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 2,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Alto Ligre]], [[Joar]], [[Viçano]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5D0A9&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia]]''' (''Autonome Bretonische Region'')&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Bretagne]]''&lt;br /&gt;
| 900.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| rowspan=4|3 Oveste&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen&lt;br /&gt;
| rowspan=4|8,2 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 2,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| [[Diegue]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0F5A9&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 200.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| rowspan=2|4 Cientro&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto Pin]], [[Alto Sagonte]], [[Baixo Sieza]], [[Coríu-Alto Sarmay]], [[Sagonte-Mêdio Pin]]&lt;br /&gt;
| 7,4 Millionen&lt;br /&gt;
| rowspan=2|12,9 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6CEE3&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina]]'''&lt;br /&gt;
| [[Semess]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Semestina]]''&lt;br /&gt;
| 5,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| rowspan=3|5 Sur-Este&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 5,2 Millionen&lt;br /&gt;
| rowspan=3|14,1 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto Bordêu]], [[Confluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 4,9 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEF6CE&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 4,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| rowspan=4|6 Sur-Oveste&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Oller-Alto Sieza]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen&lt;br /&gt;
| rowspan=4|8,6 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 2,0 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sissinien'')&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F6E3CE&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CED8F6&lt;br /&gt;
| 7 Aziz&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionen nach Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Platz&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| Provinzen&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| Senatoren&lt;br /&gt;
| Abgeordnete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| '''[[Sarmay]]'''&lt;br /&gt;
| [[Noyar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto Pin]], [[Alto Sagonte]], [[Baixo Sieza]], [[Coríu-Alto Sarmay]], [[Sagonte-Mêdio Pin]]&lt;br /&gt;
| 7,4 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| '''[[Semestina]]'''&lt;br /&gt;
| [[Semess]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Semestina]]''&lt;br /&gt;
| 5,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| '''[[Ostinense]]''' (''Region Ostino'')&lt;br /&gt;
| [[Ostino]]&lt;br /&gt;
| [[Bocas de la Veza]], [[Croel]]&lt;br /&gt;
| 5,2 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| '''[[Bordez]]'''&lt;br /&gt;
| [[Biniar]]&lt;br /&gt;
| [[Alto Bordêu]], [[Confluentes]], [[Farfalla-Argente]]&lt;br /&gt;
| 4,9 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| '''[[Comtàid-Perín]]'''&lt;br /&gt;
| [[Tulis]]&lt;br /&gt;
| [[Perin]], [[Cordêsa-Tulinês]]&lt;br /&gt;
| 4,8 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| '''[[Ligre-Scantia]]''' (''Niederskanten'')&lt;br /&gt;
| [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo Ligre]], [[Laval]], [[Mêdio Ligre]], [[Sascaya]]&lt;br /&gt;
| 4,2 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| '''[[Alconía]]''' (''Niederalkonien'')&lt;br /&gt;
| [[Duerez]]&lt;br /&gt;
| [[Cupazas]], [[Guarrí]], [[Nalcazal]], [[Viaza]]&lt;br /&gt;
| 4,0 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| '''[[Lojandía]]''' (''Lohanden'')&lt;br /&gt;
| [[Laquines]]&lt;br /&gt;
| [[Cabeza]], [[Mêdio Liêno]], [[Roser-Caraçal]], [[Soler i Veza]]&lt;br /&gt;
| 3,6 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| '''[[Oller]]'''&lt;br /&gt;
| [[Artir]]&lt;br /&gt;
| [[Artiral]], [[Alto Sieza]]&lt;br /&gt;
| 3,2 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| '''[[Alto Scantia]]''' (''Oberskanten'')&lt;br /&gt;
| [[Gerón]]&lt;br /&gt;
| [[Altoes Consetes]], [[Mêdio Scantia]], [[Mesa-Pescano]], [[Valescano]]&lt;br /&gt;
| 2,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| '''[[Ceundâlia]]'''&lt;br /&gt;
| [[Portofín]]&lt;br /&gt;
| [[Aguerre]], [[Alto Veza]], [[Baixo Veza]], [[Gichot]]&lt;br /&gt;
| 2,1 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| '''[[Escada]]''' (''Eskada'')&lt;br /&gt;
| [[Bosa]]&lt;br /&gt;
| [[Escada Maritím]], [[Morrœs Verdes]], [[País Bosanês]]&lt;br /&gt;
| 2,0 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sur-Pinial]]''' (''Südpin'')&lt;br /&gt;
| [[Lemez]]&lt;br /&gt;
| [[Baixo Pin]], [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
| 2,0 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| '''[[Sesín]]''' (''Sissinien'')&lt;br /&gt;
| [[Vesaey]]&lt;br /&gt;
| [[País Lourán]], [[Pin-Saydel]], [[Vesaeyal]]&lt;br /&gt;
| 1,9 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| '''[[Amôria]]''' (''Amorien'')&lt;br /&gt;
| [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
| [[Alto Ligre]], [[Joar]], [[Viçano]], [[Cripón]]&lt;br /&gt;
| 1,6 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| '''[[Liez i Corar]]''' (''Liez und Corar'')&lt;br /&gt;
| [[Sollar]]&lt;br /&gt;
| [[Corar]], [[Liez]]&lt;br /&gt;
| 1,5 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| '''[[Cuentez]]''' (''Autonome Region Cuentez'')&lt;br /&gt;
| [[Diegue Cuentezal]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Cuentez]]''&lt;br /&gt;
| 1,2 Millionen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| '''[[Bretânia]]''' (''Autonome Bretonische Region'')&lt;br /&gt;
| [[Cavalla]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Autonome Provinz Bretagne]]''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| '''[[Tescano-Valoní]]''' (''Teskano-Valonie'')&lt;br /&gt;
| [[Tesqué]]&lt;br /&gt;
| frühere ''[[Provinz Tescano-Valoní]]''&lt;br /&gt;
| 900.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| '''[[Islas d'Aziz]]''' (''Autonome Region Aziz'')&lt;br /&gt;
| [[Santiago d'Aziz]]&lt;br /&gt;
| ''in zwei Inselgruppen geteilt''&lt;br /&gt;
| 800.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| '''[[Valles d'Ambrís i de Celiso]]''' (''Autonome Region Ambristal und Celiso'')&lt;br /&gt;
| [[Pexace]]&lt;br /&gt;
| ''frühere [[Autonome Provinz Pexace und Ambristal]]''&lt;br /&gt;
| 200.000&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalregierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Region&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| im Amt seit&lt;br /&gt;
| Regionalregierung&lt;br /&gt;
| letzte Wahl&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Alconía]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[José Delgado]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2001&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Alto Scantia]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Daniel Ambrôsio]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2000&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UPAS]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Amôria]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Jeán Armanác]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Bordez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Santiago Valarosa]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2009&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[RAD]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Bretânia]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Joana Le Cel]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2007&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[UDB]], [[SDU]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Bretonische Regionalwahl 2011]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Ceundâlia]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Paulo Coëllo]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2006&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[PSP]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Ceundâlia 2012]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Comtàid-Perín]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Joana Estiarte]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2014&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[RAD]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Luis Couarís]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 1999&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[Cüentiz Así]], [[PASC]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Cuentez 2011]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Escada]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Luísa Ibarretxe]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2007&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[Alternatiba Eskada|AE]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Escada 2011]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#CEFAFA&lt;br /&gt;
| [[Islas d'Aziz]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #99CCFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Joanina Montserrat]] ([[FXA]])&lt;br /&gt;
| seit 2012&lt;br /&gt;
| [[FXA]], [[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]]&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2012]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Liez i Corar]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Alfonso Mato]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2012&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Enrico Ánibal Cardoso]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2005&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Lojandía]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Francisco Helguerra]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2009&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Oller]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Laura Irruain]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Ostinense]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Jorge Gaspacho]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2005&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[SDU]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Jorge Ferrero Nadal]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2010&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Sarmay 2014]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F8E0E0&lt;br /&gt;
| [[Semestina]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Ana Zapato Ramírez]] ([[ASUL]])&lt;br /&gt;
| seit 2010&lt;br /&gt;
| [[ASUL]], [[V]], [[RAD]], [[SDU]]&lt;br /&gt;
| [[Semestiner Regionalwahl 2014]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Sesín]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Francisca Durro Martínez]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2004&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Sesin 2012]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D2E4ED&lt;br /&gt;
| [[Sur-Pinial]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Sellesi Minieta]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
| seit 2013&lt;br /&gt;
| [[PPC]], [[UDS]], [[RAD]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahlen 2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5ECCE&lt;br /&gt;
| [[Tescano-Valoní]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFBF00&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] ([[CTV]])&lt;br /&gt;
| seit 2008&lt;br /&gt;
| [[CTV]], [[Iniciativa per Tescano-Valoní|ITV]]&lt;br /&gt;
| [[Regionalwahl in Tescano-Valoní 2012]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Valles d'Ambrís i de Celiso]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| [[Francêsq Santxaber]] ([[Cŏalitiò Embrisàin-Coalición Ambresana|CE-CA]])&lt;br /&gt;
| seit 2014&lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin-Coalición Ambresana|CE-CA]]&lt;br /&gt;
| [[Ambresanische Regionalwahl 2011]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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