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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Unió Progresiste-Democrat</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unió Popolar Democrat''' (kurz '''UPD''', deutsch ''Demokatische Volksunion'') ist eine 1979 gegründete konservativ-liberale Partei in [[Micolinien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Gründer und erster Vorsitzender der Partei war [[Francis Boavil]], zuvor führendes Mitglied in der [[PDL|Liberaldemokratischen Partei]] und Wirtschaftsminister unter [[Joann Christén]]. Boavil, bekennender Anhänger Margaret Thatchers und Vertreter des wirtschaftsliberalen Flügels der PDL, hatte die Partei 1979 im Streit um die Steuer- und Sozialpolitik verlassen und mit einigen Anhängern die UPD gegründet. Ihm folgte ein Teil der PDL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer, was zum Verlust der parlamentarischen Mehrheit der christlich-liberalen Koalition führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPD verstand sich von Beginn an als klassisch-liberale Partei mit einem klaren Bekenntnis zum liberalen Rechtsstaat, zur freien Marktwirtschaft und zur Ablehnung jeder Art von staatsinterventionistischer Politik. Im Vergleich zur PDL konnte die UPD in ihrer Anfangsphase vor allem als Steuersenkungspartei angesehen werden, die einen Rückbau des Sozialstaats, die Senkung der öffentlichen Ausgaben und der allgemeinen Steuern sowie außenpolitisch ein europa-kritisches Programm vertrat. Damit versuchte die Partei, vor allem auch wirtschaftsliberale Anhänger der bürgerlichen Parteien, also der PDL, aber auch der [[CDM]] zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Regierungspartei ===&lt;br /&gt;
Zunächst die kleinere der beiden liberalen Parteien, konnte sich die oppositionelle UPD in den Achtziger Jahren als populistische neoliberale Steuersenkungspartei etablieren und stetig an Stimmen gewinnen. 1988 übernahm die UPD unter Staatsminister [[Noribert Pasquale]] erstmals Regierungsverantwortung und überholte bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1992|Wahl 1992]] in der Wählergunst die aus dem PDL hervorgegangene sozialliberale [[Democratia Libral]]. Seit 1989 wurde die Partei von [[Oscar Miquel]] geführt, der das Profil der Partei als liberale Kraft schärfte und deutlich weniger populistisch auftrat als sein Vorgänger Boavil. In der Opposition gegen die seit 1996 amtierende Ampelkoalition unter [[Bernard Sandres]] konnte sich die UPD als Alternative zu DL und CDM profilieren und erreichte bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2000|Wahl 2000]] mit knapp 22 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Vorausgegangen war eine als populistisch kritisierte Kampagne für eine härtere Ausländerpolitik. Außerdem steht die UPD den Institutionen der Europäischen Union eher kritisch gegenüber, was von Seiten der Partei mit dem Demokratiedefizit und der ausufernden Bürokratie der Union erklärt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Entwicklungen ===&lt;br /&gt;
Seit 2000 war die UPD durchgängig in wechselnden Konstellationen in der Regierung von Staatsminister [[Albert Nobel]] vertreten. Nach vier Jahren Regierungsverantwortung an der Seite der [[CDM|Christ-]] und [[DL|Liberaldemokraten]] musste die Partei bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Parlamentswahl 2004]] herbe Verluste zugunsten der neu gegründeten rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert]] hinnehmen. Sie bildete daraufhin eine Rechtsregierung mit [[CDM]] und [[AMN]], die nach kurzer Zeit wieder zerbrach. Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2006|Neuwahl im Januar 2006]] profitierte die Partei wiederum von der Erosion der AMN und verbesserte sich die Partei wieder, ohne an das Rekordergebnis des Jahres 2000 anknüpfen zu können. Sie blieb auch weiterhin als Koalitionspartner der Christdemokraten in der Regierung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahlen 2010]] überholte die UPD den christdemokratischen Koalitionspartner und wurde zweitstärkste Kraft im Parlament. Nach zehn Jahren in der Regierung kehrte sie jedoch in die Opposition zurück und steht der neuen rot-grün-grünen Koalition unter Ministerpräsident [[Joann Clement]] als stärkste Oppositionspartei gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Profil ===&lt;br /&gt;
In ihrem wirtschaftsfreundlichen Mitte-Rechts-Kurs und ihrer Ablehnung umfassender Sozialabgaben ist die UPD in Europa mit rechtsliberalen Parteien wie der dänischen Venstre-Partei oder der niederländischen VVD zu vergleichen, wenngleich ihr bisweilen populistischer Stil vor allem in den Anfangsjahren an die nordischen Steuersenkungsparteien erinnerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre regionalen Hochburgen hat die Partei in den wohlhabenden Regionen im Osten und Süden des Landes, wo die Christdemokraten traditionell schwach aufgestellt sind. Derzeit stellt die Partei in drei Regionen den Regionalpräsidenten. Als wohlfahrtsstaatskritische Partei kritisiert die UPD auch traditionell die Subventionierung des wirtschaftsschwachen micolinischen Nordens durch den wohlhabenderen Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPD unterhält traditionell gute Verbindungen zu den Arbeitgeber- und Industriellenvereinigungen. Sie ist seit den Neunziger Jahren Mitglied der Liberalen Internationale sowie der Europäischen Liberalen Partei und der ALDE-Fraktion im EU-Parlament. Innerhalb der Partei gibt es aber einen starken konservativen und EU-kritischen Flügel, der den Austritt der UPD aus der ELDR befürwortet. In der Euro-Krise des Jahres 2011 führte die UPD die euro-skeptische Opposition gegen die Politik der [[Kabinett Clement|Regierung Clement]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende der UPD''':&lt;br /&gt;
*1979-1989: [[Francis Boavil]]&lt;br /&gt;
*1989-1996: [[Oscar Miquel]]&lt;br /&gt;
*1996-1999: [[Federic Sulac-Faleri]]&lt;br /&gt;
*1999-2004: [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
*2004-2010: [[Benita Carras-Leal]]&lt;br /&gt;
*Seit 2010: [[Jo-Aquim Rotel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<title>Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des konservativen und national gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der micolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative bis nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]]. Sie unterstützte die micolinische Unabhängigkeit und die Monarchie, stand dem Wohlfahrtsstaat aber kritisch gegenüber und trat für den Schutz des Eigentums, eine freie Marktwirtschaft und möglichst geringe Steuern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des konservativen und national gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der micolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative bis nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]]. Sie unterstützte die micolinische Unabhängigkeit und die Monarchie, stand dem Wohlfahrtsstaat aber kritisch gegenüber und trat für den Schutz des Eigentums und eine freie Wirtschaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des konservativen und national gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der micolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative bis nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]]. Sie unterstützte die micolinische Unabhängigkeit und die Monarchie, stand dem Wohlfahrtsstaat aber kritisch gegenüber. Stattdessen trat sie für freiheitliche Werte in Politik und Wirtschaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des konservativen und national gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der micolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative bis nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]]. Sie unterstützte die micolinische Unabhängigkeit, stand dem Wohlfahrtsstaat aber kritisch gegenüber. Stattdessen trat sie für freiheitliche Werte in Politik und Wirtschaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des konservativen und national gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der micolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative und nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des nationalkonservativ gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der micolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative und nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des nationalkonservativ gesinnten Flügels der alten [[PdEL|Liberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der micolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative und nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<title>Partit Democrat Libral</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partit Democrat Libral''' (kurz '''PDL''', deutsch ''Demokatisch-Liberale Partei'') war eine liberale Partei in [[Micolinien]]. Die PDL wurde 1948 als Versuch gegründet, die Liberalen aller Couleur in einer gemeinsamen politischen Partei zu sammeln. Vorläufer der PDL waren die eher konservative [[Liberale Staatspartei]] (PdEL) sowie die eher linksliberale [[Partit Radical- Democrat|Radikal-Demokratische Partei]] (PPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDL, deren erster Vorsitzender [[Francis Altares]] war, wurde bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Wahlen nach dem Juni-Regime 1948]] mit ca. 11 Prozent der Stimmen zur viertstärksten Kraft hinter [[CDM|Christdemokraten]], [[PSL|Sozialisten]] und [[PCM|Kommunisten]] gewählt und nahm daraufhin an der großen Koalitionsregierung unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crêst]] teil, bevor sie 1949 zusammen mit den Christdemokraten eine bürgerliche Koalition bildete. 1952 überholten die Liberaldemokraten die Kommunisten und wurden drittstärkste Fraktion im Abgeordnetenhaus, gingen jedoch aufgrund der absoluten Mehrheit der CDM in die Opposition, ehe sie 1956 wieder als Juniorpartner in die Regierung des Christdemokraten [[Armand Mikael Carpol]] eintraten. Nach dem Bruch der Koalition und den [[Micolinische Parlamentswahl 1959|vorgezogenen Neuwahlen 1959]] in der gemeinsamen Opposition mit der CDM gegenüber der neuen Linksregierung aus Sozialisten und Kommunisten, siegten die bürgerlichen Parteien 1965 wieder (mit knapp 15 Prozent der Stimmen Rekordergebnis für die PDL) und bildeten daraufhin eine neue christlich-liberale Koalition, die aber nur ein Jahr lang hielt. Um die Wirtschaftskrise Mitte der Sechziger zu überwinden, bildeten Christdemokraten, Sozialisten und Liberale 1966-1968 eine [[Große Koalition (Micolinien)|Große Koalition]], der mit Staatsminister [[Charl Henrique Valdés]] erstmals in der micolinischen Nachkriegsgeschichte ein Liberaler vorstand. Trotz Stimmenverlusten für die PDL war die Partei 1968 wieder an einer christlich-liberalen Koalitionsregierung unter [[Joánn Christén]] (CDM) beteiligt, die bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1972|Wahlen 1972]] und [[Micolinische Parlamentswahl 1976|1976]] bestätigt wurde. In dieser Zeit agierte Charl Henrique Valdés als Außenminister. In den Siebziger Jahren kam es in der Folge der 1968er Bewegung zu einem sukzessiven Erstarken des linken Parteiflügels, der offen über Regierungsbündnisse auch mit den Sozialisten diskutierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ständige Richtungsstreit zwischen Parteirechten und Parteilinken manifestierte sich 1979 in einer Dauerdiskussion um ein neues Sozialprogramm der Partei, das eine umfangreiche Sozialreform der Regierung rechtfertigen sollte. Der Streit, der die gesamte Regierungspolitik lähmte, eskalierte schließlich auf dem Parteitag der PDL in Nanthés im Mai 1979 und führte zur Abspaltung des wirtschaftsliberalen und konservativen Parteiflügels unter der Führung von Wirtschaftsminister [[Francis Boavil]], der die Partei verließ und als neue rechtsliberale Partei die [[Unió Popolar Democrat]] (UPD) gründete. Die Bildung der neuen Partei aus den Reihen der PDL-Rechten führte zu einem Verlust der Regierungsmehrheit und zu [[Micolinische Parlamentswahl 1979|Neuwahlen]], bei denen die PDL schmerzhafte Verluste an die neue UPD hinnehmen musste. Unter ihrer neuen Vorsitzenden [[Mari Joël Gaspard]] gab sich die Partei ein progressives sozialliberales Programm, vereinte sich 1985 mit der aus den neuen sozialen Bewegungen stammenden [[Liga Democrat]] (LiD) und gab sich den Namen [[Democratia Libral]] (DL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende der PDL''':&lt;br /&gt;
*1948-1954: [[Francis Altares]]&lt;br /&gt;
*1954-1956: [[Lucas Mari Sand]]&lt;br /&gt;
*1956-1977: [[Charl Henrique Valdés]]&lt;br /&gt;
*1977-1978: [[Mari Joel Gaspard]]&lt;br /&gt;
*1978-1979: [[Marc Ouarel]]&lt;br /&gt;
*1979-1983: [[Mari Joel Gaspard]]&lt;br /&gt;
*1983-1985: [[Oreste Levant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<title>Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina</title>
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		<updated>2014-03-29T20:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der micolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative und nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<title>Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina</title>
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		<updated>2014-03-29T20:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<title>Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina</title>
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		<updated>2014-03-29T19:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Liberal - Partit de Libertat Micoline''' (''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei'') ist eine nationalkonservative [[Micolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Micolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<title>Mikolinischer Staatsminister</title>
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		<updated>2014-03-29T19:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der micolinischen Staatsminister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der [[Micolinien|micolinischen]] Staatsminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Staatsminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Renard]]&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Luvis Renard|Luvis Renard]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Fernand Esquill]]&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Fernand Esquill|Fernand Esquill]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1918&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Marc Visconte|Marc Visconte]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Osvalt Camur I|Osvalt Camur I]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Francis Clesqerel]]&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Francis Clesqerel|Francis Clesqerel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[Partit Radical-Democrat|PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1926&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Osvalt Camur]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]/[[Cartel National|National]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Osvalt Camur II|Osvalt Camur II]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Cartel National]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1929&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1942&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Pier Ulisse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Cartel National|National]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Pier Ulisse I|Pier Ulisse I]], [[Kabinett Pier Ulisse II|II]], [[Kabinett Pier Ulisse III|III]], [[Kabinett Pier Ulisse IV|IV]], [[Kabinett Pier Ulisse V|V]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Cartel National]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1942&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Ferrer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Cartel National|National]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Ferrer|Noribert Ferrer]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Cartel National]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Piel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Piel|Antoni Piel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[PCM]], [[LNPP]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Democrat&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francis Ernest Crést|Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Constitutional&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Armand Mikael Carpol I|Armand Mikael Carpol I]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol II|II]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]], (1949-1956 [[CDM]], [[PDL]], [[PNL]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-(National-)Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Blum-Sael]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Blum-Sael I|Luvis Blum-Sael I]], [[Kabinett Luvis Blum-Sael II|II]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Mikael Mari Salt|Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PDL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Charl Henrique Valdes|Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Larga&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Christén I|Joann Christén I]], [[Kabinett Joann Christén II|II]], [[Kabinett Joann Christén III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Martin Bertrand I|Martin Bertrand I]], [[Kabinett Martin Bertrand II|II]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Stefan Casagre|Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Sagrand|Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Pasquale|Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carlo Masane]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Carlo Masane|Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernard Sandres|Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[DL]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Cel&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Albert Nobel I|Albert Nobel I]], [[Kabinett Albert Nobel II|II]], [[Kabinett Albert Nobel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] (2004-2006 [[CDM]], [[UPD]], [[AMN]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest (2004-2006 Coalitió Derest)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Clement|Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Vert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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		<title>Mikolinischer Staatsminister</title>
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		<updated>2014-03-29T19:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der micolinischen Staatsminister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der [[Micolinien|micolinischen]] Staatsminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1897&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Renard]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Renard|Luvis Renard]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1902&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1907&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Esquill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Fernand Esquill|Fernand Esquill]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1917&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1918&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Marc Visconte]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Marc Visconte|Marc Visconte]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]], [[PDM]], [[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1922&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1923&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Osvalt Camur]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Osvalt Camur I|Osvalt Camur I]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1923&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1925&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Domenic Miquel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Domenic Miquel|Domenic Miquel]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1925&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1926&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francis Clesqerel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francis Clesqerel|Francis Clesqerel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[Partit Radical-Democrat|PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1926&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1929&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Osvalt Camur]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]/National&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Osvalt Camur II|Osvalt Camur II]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió National&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1929&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1942&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pier Ulisse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|National&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Pier Ulisse I|Pier Ulisse I]], [[Kabinett Pier Ulisse II|II]], [[Kabinett Pier Ulisse III|III]], [[Kabinett Pier Ulisse IV|IV]], [[Kabinett Pier Ulisse V|V]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| Cartel National&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1942&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Ferrer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|National&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Ferrer|Noribert Ferrer]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| Cartel National&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Piel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Piel|Antoni Piel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[PCM]], [[LNPP]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Democrat&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francis Ernest Crést|Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Constitutional&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Armand Mikael Carpol I|Armand Mikael Carpol I]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol II|II]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]], (1949-1956 [[CDM]], [[PDL]], [[PNL]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-(National-)Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Blum-Sael]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Blum-Sael I|Luvis Blum-Sael I]], [[Kabinett Luvis Blum-Sael II|II]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Mikael Mari Salt|Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PDL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Charl Henrique Valdes|Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Larga&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Christén I|Joann Christén I]], [[Kabinett Joann Christén II|II]], [[Kabinett Joann Christén III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Martin Bertrand I|Martin Bertrand I]], [[Kabinett Martin Bertrand II|II]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Stefan Casagre|Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Sagrand|Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Pasquale|Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carlo Masane]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Carlo Masane|Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernard Sandres|Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[DL]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Cel&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Albert Nobel I|Albert Nobel I]], [[Kabinett Albert Nobel II|II]], [[Kabinett Albert Nobel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] (2004-2006 [[CDM]], [[UPD]], [[AMN]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest (2004-2006 Coalitió Derest)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Clement|Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Vert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinischer_Staatsminister&amp;diff=18722</id>
		<title>Mikolinischer Staatsminister</title>
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		<updated>2014-03-29T19:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der micolinischen Staatsminister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der [[Micolinien|micolinischen]] Staatsminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Staatsminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1890&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1897&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Renard]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Renard|Luvis Renard]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1902&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1907&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Esquill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Fernand Esquill|Fernand Esquill]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1917&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1918&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Marc Visconte]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Marc Visconte|Marc Visconte]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]], [[PDM]], [[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Pier Ulisse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|National&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Pier Ulisse I|Pier Ulisse I]], [[Kabinett Pier Ulisse II|II]], [[Kabinett Pier Ulisse III|III]], [[Kabinett Pier Ulisse IV|IV]], [[Kabinett Pier Ulisse V|V]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió National&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1942&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Ferrer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|National&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Ferrer|Noribert Ferrer]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió National&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Piel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Piel|Antoni Piel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[PCM]], [[LNPP]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Democrat&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francis Ernest Crést|Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Constitutional&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Armand Mikael Carpol I|Armand Mikael Carpol I]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol II|II]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]], (1949-1956 [[CDM]], [[PDL]], [[PNL]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-(National-)Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Blum-Sael]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Blum-Sael I|Luvis Blum-Sael I]], [[Kabinett Luvis Blum-Sael II|II]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Mikael Mari Salt|Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PDL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Charl Henrique Valdes|Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Larga&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Christén I|Joann Christén I]], [[Kabinett Joann Christén II|II]], [[Kabinett Joann Christén III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Martin Bertrand I|Martin Bertrand I]], [[Kabinett Martin Bertrand II|II]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Stefan Casagre|Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Sagrand|Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Pasquale|Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carlo Masane]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Carlo Masane|Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernard Sandres|Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[DL]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Cel&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Albert Nobel I|Albert Nobel I]], [[Kabinett Albert Nobel II|II]], [[Kabinett Albert Nobel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] (2004-2006 [[CDM]], [[UPD]], [[AMN]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest (2004-2006 Coalitió Derest)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Clement|Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Vert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Golen</title>
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		<updated>2014-03-29T18:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Golen''' ([[Golische Sprache|golisch]] ''Gŏole'', amtlich: ''Region Golen'', golisch ''Reixou Gŏole'', micolinisch ''Región Gólica'') ist eine Region im Osten [[Micolinien]]s. Sie liegt an der Nordküste des [[Blaues Meer|Blauen Meers]] am Südrand des [[Konsetten]]gebirges. Die Hauptstadt der Region ist [[Alágua]] (golisch ''Elaque''). Amtssprachen der Region sind [[Golisch]] und [[Micolinisch]]. Die heutige Region Golen umfasst nur einen Teil des historischen Golen, zu dem auch Teile der [[Escada]], die heutige sagradische Region [[Val d’Ambrís]] sowie Teile der micolinischen Regionen [[Alto Conte]] und [[Lítica-Paes Montane]] gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
=== Parlament und Regierung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen verfügt als Gliedstaat der föderalen Monarchie [[Micolinien]] über eine eigene regionale Selbstverwaltung (golisch ''Administratjò Gŏols''), die im Regionalstatut von 1949 festgeschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einkammerlegislative fungiert die 151 Mitglieder starke [[Golische Regionalversammlung|Regionalversammlung]] (amtlich golisch ''Esemblëe Gŏols''), die alle fünf Jahre direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt wird. Vorsitzender ist der Präsident der Versammlung (''President de le Esemblëe''), der für jeweils eine Legislaturperiode gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Regionalverwaltung steht der [[President Gŏols]] (micolinisch ''President de la Regió Gólica''), der von der Versammlung gewählt wird und die Regionalregierung (''Gobern Gŏols'') ernennt. Er ist höchster Repräsentant der Regionalverwaltung (''Cap de Administratjò'') und fungiert im Normalfall zugleich als ''Cap de Gobern'' und ist der Regionalversammlung verantwortlich, die ihm und seiner Regierung das Misstrauen aussprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1993 gab es kein formelles Misstrauensvotum, stattdessen konnten nur bestimmte parlamentarische Niederlagen einen Präsidenten zu Fall bringen. Seither gibt es die Möglichkeit eines konstruktiven Misstrauensvotums. Außerdem kann ein Präsident die Vertrauensfrage stellen. Verliert der Präsident das Vertrauen des Parlaments, verstirbt im Amt oder tritt zurück, dann rückt automatisch der Präsident der Versammlung an die Spitze der Regionalverwaltung, der im Folgenden entscheiden kann, ob der amtierende Präsident seine Funktionen als ''Cap de Gobern'' kommissarisch weiterführen kann oder ob ein Stellvertreter (''Comisjoner de Gobern'') ernannt wird. Die Regionalversammlung hat in der Folge vier Wochen Zeit, um mit absoluter Mehrheit einen neuen Präsidenten zu wählen, der dann wieder die Doppelrolle als Cap de Administratjò und Cap de Gobern übernimmt und eine neue Regionalregierung ernennen kann. Der Präsident der Versammlung kann jederzeit einen Kandidaten vorschlagen, ebenso wie ein Fünftel der Versammlungsmitglieder. Wird innerhalb dieser Frist kein neuer Präsident gewählt, kommt es automatisch zur Auflösung der Versammlung und zur Ausschreibung von Neuwahlen. Dieses System der Vakanz wird seit 1999 ausgeübt und löste die alte Regelung ab, nach der die [[Micolinisches Staatsministerium|Zentralregierung]] in [[Servette]] im Falle eines Rücktritts des Regionalpräsidenten oder dessen Abwahl automatisch in die Rolle des Handelnden rückte und einen ''Comisjoner'' als provisorischen Regierungschef ernennen konnte. So gelangten 1955 der [[CDM]]-Minister [[Joann Mari Franç]], 1994 der parteilose Beamte [[Chrestièn Guichart]] ins Amt, während die Zentralregierung mehrmals einen abgewählten oder zurückgetretenen Präsidenten mit der kommissarischen Weiterführung der Geschäfte beauftragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Presidents Gŏols&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1953&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel I|Davidel I]] &lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1953&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Quelaq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Quelaq|Quelaq]]&lt;br /&gt;
| [[PCG]], [[PSG]], [[Pùble Gŏols|PG]]-Abweichler&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;1955&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;1956&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Joann Mari Franç]], geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;[[CDM]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1956&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel II|Davidel II]], [[Golische Regierung Davidel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1957 Minderheitsregierung, im Amt verstorben&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;1960&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Daniel Marrel]], geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;[[PSL]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1975&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David Letard]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Letard I|Letard I]], [[Golische Regierung Letard II|II]], [[Golische Regierung Letard III|III]], [[Golische Regierung Letard IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] &amp;lt;small&amp;gt;(1962-1967)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1970 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1975&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1978&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Osqar Meri Erranza]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Erranza|Erranza]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1978&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Crèsq I|Crèsq I]], [[Golische Regierung Crèsq II|II]], [[Golische Regierung Crèsq III|III]], [[Golische Regierung Crèsq IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]] &amp;lt;small&amp;gt;(1978-1982)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Gŏols Natiò|GN]] &amp;lt;small&amp;gt;(1984-1986)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1982-1984 und 1986-1987 Minderheitsregierung, 1982 und 1986-1987 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Brês|Brês]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]], [[PLG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1994&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franç Elaq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Gŏols Natiò|GN]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Elaq|Elaq]]&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[PCG]]/[[Verds Gŏols|VG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;1994&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Chrèstien Guichart]], geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;parteilos&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2008&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Doreşal I|Doreşal I]], [[Golische Regierung Doreşal II|II]], [[Golische Regierung Doreşal III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] &amp;lt;small&amp;gt;(1994-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[PSG]] &amp;lt;small&amp;gt;(2001-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[CDM]] &amp;lt;small&amp;gt;(2001-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Gŏols Natiò|GN]] &amp;lt;small&amp;gt;(2006-2008)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Cèntre Gŏols|CG]] &amp;lt;small&amp;gt;(2006-2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1994-2000 Minderheitsregierung, 2000-2001 und 2006 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2008&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Gŏols Natiò|GN]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Senterrsi|Senterrsi]]&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[EUG]]-[[Verds Gŏols|V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Borrard|Borrard]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[Parteiensystem Golens]] wird seit 1948 von der gemäßigt-nationalistischen [[Pùble Gŏols|Volkspartei]] (''Pùble Gŏols'', PG) geprägt, die als liberalkonservative zentristische Kraft auftritt und sich in bisher jeder Wahl zur Regionalversammlung als stärkste Kraft durchsetzen konnte. 1957 und 1970 vereinte die Volkspartei sogar jeweils die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich. Mit Ausnahme von zwei Legislaturperioden (1953-1956 und 1992-1994) führte die Volkspartei bis 2008 jede Regierung an und stellte den Präsidenten der Region. Konkurrenten der Volkspartei im bürgerlichen Lager waren die kleinere [[Partet Liberal Gŏols|Liberale Partei Golens]] (PLG), die gemäßigt-föderalistische Positionen vertrat sowie die micolinische christdemokratische [[CDM]], die den golisch-nationalistischen Partikularismus traditionell ablehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Gegenspieler der Volkspartei auf der politischen Linken war über Jahrzehnte hinweg die [[Kommunistische Partei Golens]] (PCG), die bis in die Achtziger Jahre hinein regelmäßig zwischen 16 und 26 Prozent der Stimmen erreichen konnte. Wie die Volkspartei vertrat auch die PCG antizentralistische Positionen. Außerdem wand sich die PCG in den Siebziger Jahren dem Eurokommunismus zu. Die kleinere [[Partet Socialist de Gŏole|Sozialistische Partei]] stand regelmäßig im Schatten der Kommunisten  und schaffte es seit 1957 nur noch bei einer einzigen Wahl (1980) über die 10-Prozent-Marke. Nach der Wende des Jahres 1990 verlor die PCG ihre dominante Stellung im linken Lager aber und schaffte es im Bündnis mit den [[Verdes Gŏols|golischen Grünen]] (''[[Eccord Comunist-Verd]]'') nach 1992 nicht mehr über 10 Prozent der Stimmen hinaus, während die Sozialisten sich nach einem Wahlerfolg des Jahres 1992 (17,8 Prozent) jenseits der 10-Prozent-Marke etablieren konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nationalistischen Lager wuchs im Laufe der Jahre die Konkurrenz der PG. Die 1967 aus mehreren Dissidentengruppen der Volkspartei entstandene [[Gŏols Natiò|Golische Nationalpartei]] (''Gŏols Natiò'', GN) konnte ihre Stimmenanteile bis in die Neunziger Jahre hinein regelmäßig vergrößern und wuchs zur ernstzunehmenden Konkurrenz zur Volkspartei heran. Die Nationalpartei vertritt stärker nationalistische sowie im Gegensatz zur Volkspartei eher linke sozialdemokratische Positionen und sieht sich als golisch-nationalistische Fortschrittspartei. Ähnlich wie bei der Volkspartei mäßigten sich im Laufe der Jahre aber auch bei der Nationalpartei die nationalistischen Tendenzen, sodass mit der [[Libretait per Gŏole|Golischen Freiheitspartei]] (''Libretait per Gŏole'', LPG) Ende der Achtziger Jahre eine dritte bedeutende nationalistische Kraft entstand, die in den Neunziger Jahren mit radikalen separatistischen Parolen große Wahlerfolge feiern konnte. Nach dem bisher stärksten Ergebnis der LPG bei den [[Wahl zur golischen Regionalversammlung 2006|Wahlen 2006]] (16,6 Prozent) kam es zum Verbot der Partei, die als politischer Flügel der separatistischen Terrorgruppe FLG angesehen wurde. Als Nachfolgepartei gründete sich die gemäßigtere [[Eljanç Gŏols de Libretait|Freiheitsallianz]] (''Eljanç Gŏols de Libretait'', EGL), die 2008 auf 10 Prozent der Stimmen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen 2008 kam es zu einer politischen Kräfteverschiebung nach links und zur Bildung einer neuen linksgerichteten Regierungsallianz zwischen GN, PSG und der grün-kommunistischen Linken. Damit ist die PG mit Ausnahme der Jahre 1992-1994 zum erstenmal seit 1956 in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen umfasst die drei golischen Provinzen [[Alágua]] (gol. ''Elaque''), [[Santa Rocca]] und [[Villágua]] (''Vellaque''). Die historischen golischen Provinzen [[Val d’Ambrís]], [[Peixa]], [[Colágua]] und [[Cania]] gehören dagegen nicht zur heutigen Region.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Golen&amp;diff=18720</id>
		<title>Golen</title>
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		<updated>2014-03-29T18:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Golen''' ([[Golische Sprache|golisch]] ''Gŏole'', amtlich: ''Region Golen'', golisch ''Reixou Gŏole'', micolinisch ''Región Gólica'') ist eine Region im Osten [[Micolinien]]s. Sie liegt an der Nordküste des [[Blaues Meer|Blauen Meers]] am Südrand des [[Konsetten]]gebirges. Die Hauptstadt der Region ist [[Alágua]] (golisch ''Elaque''). Amtssprachen der Region sind [[Golisch]] und [[Micolinisch]]. Die heutige Region Golen umfasst nur einen Teil des historischen Golen, zu dem auch Teile der [[Escada]], die heutige sagradische Region [[Val d’Ambrís]] sowie Teile der micolinischen Regionen [[Alto Conte]] und [[Lítica-Paes Montane]] gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
=== Parlament und Regierung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen verfügt als Gliedstaat der föderalen Monarchie [[Micolinien]] über eine eigene regionale Selbstverwaltung (golisch ''Administratjò Gŏols''), die im Regionalstatut von 1949 festgeschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einkammerlegislative fungiert die 151 Mitglieder starke [[Golische Regionalversammlung|Regionalversammlung]] (amtlich golisch ''Esemblëe Gŏols''), die alle fünf Jahre direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt wird. Vorsitzender ist der Präsident der Versammlung (''President de le Esemblëe''), der für jeweils eine Legislaturperiode gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Regionalverwaltung steht der [[President Gŏols]] (micolinisch ''President de la Regió Gólica''), der von der Versammlung gewählt wird und die Regionalregierung (''Gobern Gŏols'') ernennt. Er ist höchster Repräsentant der Regionalverwaltung (''Cap de Administratjò'') und fungiert im Normalfall zugleich als ''Cap de Gobern'' und ist der Regionalversammlung verantwortlich, die ihm und seiner Regierung das Misstrauen aussprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1993 gab es kein formelles Misstrauensvotum, stattdessen konnten nur bestimmte parlamentarische Niederlagen einen Präsidenten zu Fall bringen. Seither gibt es die Möglichkeit eines konstruktiven Misstrauensvotums. Außerdem kann ein Präsident die Vertrauensfrage stellen. Verliert der Präsident das Vertrauen des Parlaments, verstirbt im Amt oder tritt zurück, dann rückt automatisch der Präsident der Versammlung an die Spitze der Regionalverwaltung, der im Folgenden entscheiden kann, ob der amtierende Präsident seine Funktionen als ''Cap de Gobern'' kommissarisch weiterführen kann oder ob ein Stellvertreter (''Comisjoner de Gobern'') ernannt wird. Die Regionalversammlung hat in der Folge vier Wochen Zeit, um mit absoluter Mehrheit einen neuen Präsidenten zu wählen, der dann wieder die Doppelrolle als Cap de Administratjò und Cap de Gobern übernimmt und eine neue Regionalregierung ernennen kann. Der Präsident der Versammlung kann jederzeit einen Kandidaten vorschlagen, ebenso wie ein Fünftel der Versammlungsmitglieder. Wird innerhalb dieser Frist kein neuer Präsident gewählt, kommt es automatisch zur Auflösung der Versammlung und zur Ausschreibung von Neuwahlen. Dieses System der Vakanz wird seit 1999 ausgeübt und löste die alte Regelung ab, nach der die [[Micolinisches Staatsministerium|Zentralregierung]] in [[Servette]] im Falle eines Rücktritts des Regionalpräsidenten oder dessen Abwahl automatisch in die Rolle des Handelnden rückte und einen ''Comisjoner'' als provisorischen Regierungschef ernennen konnte. So gelangten 1955 der [[CDM]]-Minister [[Joann Mari Franç]], 1994 der parteilose Beamte [[Chrestièn Guichart]] ins Amt, während die Zentralregierung mehrmals einen abgewählten oder zurückgetretenen Präsidenten mit der kommissarischen Weiterführung der Geschäfte beauftragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Presidents Gŏols&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel I|Davidel I]] &lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Quelaq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Quelaq|Quelaq]]&lt;br /&gt;
| [[PCG]], [[PSG]], [[Pùble Gŏols|PG]]-Abweichler&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1956&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Joann Mari Franç]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1956&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel II|Davidel II]], [[Golische Regierung Davidel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1957 Minderheitsregierung, im Amt verstorben&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Daniel Marrel]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] &amp;lt;small&amp;gt;(1962-1967)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1970 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Osqar Meri Erranza]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Erranza|Erranza]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Crèsq I|Crèsq I]], [[Golische Regierung Crèsq II|II]], [[Golische Regierung Crèsq III|III]], [[Golische Regierung Crèsq IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]] &amp;lt;small&amp;gt;(1978-1982)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Gŏols Natiò|GN]] &amp;lt;small&amp;gt;(1984-1986)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1982-1984 und 1986-1987 Minderheitsregierung, 1982 und 1986-1987 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Brês|Brês]]&lt;br /&gt;
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| [[Franç Elaq]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Elaq|Elaq]]&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[PCG]]/[[Verds Gŏols|VG]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Chrèstien Guichart]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;1994-2000 Minderheitsregierung, 2000-2001 und 2006 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Pâul Senterrsi]]&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[EUG]]-[[Verds Gŏols|V]]&lt;br /&gt;
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| [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[Parteiensystem Golens]] wird seit 1948 von der gemäßigt-nationalistischen [[Pùble Gŏols|Volkspartei]] (''Pùble Gŏols'', PG) geprägt, die als liberalkonservative zentristische Kraft auftritt und sich in bisher jeder Wahl zur Regionalversammlung als stärkste Kraft durchsetzen konnte. 1957 und 1970 vereinte die Volkspartei sogar jeweils die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich. Mit Ausnahme von zwei Legislaturperioden (1953-1956 und 1992-1994) führte die Volkspartei bis 2008 jede Regierung an und stellte den Präsidenten der Region. Konkurrenten der Volkspartei im bürgerlichen Lager waren die kleinere [[Partet Liberal Gŏols|Liberale Partei Golens]] (PLG), die gemäßigt-föderalistische Positionen vertrat sowie die micolinische christdemokratische [[CDM]], die den golisch-nationalistischen Partikularismus traditionell ablehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Gegenspieler der Volkspartei auf der politischen Linken war über Jahrzehnte hinweg die [[Kommunistische Partei Golens]] (PCG), die bis in die Achtziger Jahre hinein regelmäßig zwischen 16 und 26 Prozent der Stimmen erreichen konnte. Wie die Volkspartei vertrat auch die PCG antizentralistische Positionen. Außerdem wand sich die PCG in den Siebziger Jahren dem Eurokommunismus zu. Die kleinere [[Partet Socialist de Gŏole|Sozialistische Partei]] stand regelmäßig im Schatten der Kommunisten  und schaffte es seit 1957 nur noch bei einer einzigen Wahl (1980) über die 10-Prozent-Marke. Nach der Wende des Jahres 1990 verlor die PCG ihre dominante Stellung im linken Lager aber und schaffte es im Bündnis mit den [[Verdes Gŏols|golischen Grünen]] (''[[Eccord Comunist-Verd]]'') nach 1992 nicht mehr über 10 Prozent der Stimmen hinaus, während die Sozialisten sich nach einem Wahlerfolg des Jahres 1992 (17,8 Prozent) jenseits der 10-Prozent-Marke etablieren konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nationalistischen Lager wuchs im Laufe der Jahre die Konkurrenz der PG. Die 1967 aus mehreren Dissidentengruppen der Volkspartei entstandene [[Gŏols Natiò|Golische Nationalpartei]] (''Gŏols Natiò'', GN) konnte ihre Stimmenanteile bis in die Neunziger Jahre hinein regelmäßig vergrößern und wuchs zur ernstzunehmenden Konkurrenz zur Volkspartei heran. Die Nationalpartei vertritt stärker nationalistische sowie im Gegensatz zur Volkspartei eher linke sozialdemokratische Positionen und sieht sich als golisch-nationalistische Fortschrittspartei. Ähnlich wie bei der Volkspartei mäßigten sich im Laufe der Jahre aber auch bei der Nationalpartei die nationalistischen Tendenzen, sodass mit der [[Libretait per Gŏole|Golischen Freiheitspartei]] (''Libretait per Gŏole'', LPG) Ende der Achtziger Jahre eine dritte bedeutende nationalistische Kraft entstand, die in den Neunziger Jahren mit radikalen separatistischen Parolen große Wahlerfolge feiern konnte. Nach dem bisher stärksten Ergebnis der LPG bei den [[Wahl zur golischen Regionalversammlung 2006|Wahlen 2006]] (16,6 Prozent) kam es zum Verbot der Partei, die als politischer Flügel der separatistischen Terrorgruppe FLG angesehen wurde. Als Nachfolgepartei gründete sich die gemäßigtere [[Eljanç Gŏols de Libretait|Freiheitsallianz]] (''Eljanç Gŏols de Libretait'', EGL), die 2008 auf 10 Prozent der Stimmen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen 2008 kam es zu einer politischen Kräfteverschiebung nach links und zur Bildung einer neuen linksgerichteten Regierungsallianz zwischen GN, PSG und der grün-kommunistischen Linken. Damit ist die PG mit Ausnahme der Jahre 1992-1994 zum erstenmal seit 1956 in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen umfasst die drei golischen Provinzen [[Alágua]] (gol. ''Elaque''), [[Santa Rocca]] und [[Villágua]] (''Vellaque''). Die historischen golischen Provinzen [[Val d’Ambrís]], [[Peixa]], [[Colágua]] und [[Cania]] gehören dagegen nicht zur heutigen Region.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<title>Golen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Golen''' ([[Golische Sprache|golisch]] ''Gŏole'', amtlich: ''Region Golen'', golisch ''Reixou Gŏole'', micolinisch ''Región Gólica'') ist eine Region im Osten [[Micolinien]]s. Sie liegt an der Nordküste des [[Blaues Meer|Blauen Meers]] am Südrand des [[Konsetten]]gebirges. Die Hauptstadt der Region ist [[Alágua]] (golisch ''Elaque''). Amtssprachen der Region sind [[Golisch]] und [[Micolinisch]]. Die heutige Region Golen umfasst nur einen Teil des historischen Golen, zu dem auch Teile der [[Escada]], die heutige sagradische Region [[Val d’Ambrís]] sowie Teile der micolinischen Regionen [[Alto Conte]] und [[Lítica-Paes Montane]] gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
=== Parlament und Regierung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen verfügt als Gliedstaat der föderalen Monarchie [[Micolinien]] über eine eigene regionale Selbstverwaltung (golisch ''Administratjò Gŏols''), die im Regionalstatut von 1949 festgeschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einkammerlegislative fungiert die 151 Mitglieder starke [[Golische Regionalversammlung|Regionalversammlung]] (amtlich golisch ''Esemblëe Gŏols''), die alle fünf Jahre direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt wird. Vorsitzender ist der Präsident der Versammlung (''President de le Esemblëe''), der für jeweils eine Legislaturperiode gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Regionalverwaltung steht der [[President Gŏols]] (micolinisch ''President de la Regió Gólica''), der von der Versammlung gewählt wird und die Regionalregierung (''Gobern Gŏols'') ernennt. Er ist höchster Repräsentant der Regionalverwaltung (''Cap de Administratjò'') und fungiert im Normalfall zugleich als ''Cap de Gobern'' und ist der Regionalversammlung verantwortlich, die ihm und seiner Regierung das Misstrauen aussprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1993 gab es kein formelles Misstrauensvotum, stattdessen konnten nur bestimmte parlamentarische Niederlagen einen Präsidenten zu Fall bringen. Seither gibt es die Möglichkeit eines konstruktiven Misstrauensvotums. Außerdem kann ein Präsident die Vertrauensfrage stellen. Verliert der Präsident das Vertrauen des Parlaments, verstirbt im Amt oder tritt zurück, dann rückt automatisch der Präsident der Versammlung an die Spitze der Regionalverwaltung, der im Folgenden entscheiden kann, ob der amtierende Präsident seine Funktionen als ''Cap de Gobern'' kommissarisch weiterführen kann oder ob ein Stellvertreter (''Comisjoner de Gobern'') ernannt wird. Die Regionalversammlung hat in der Folge vier Wochen Zeit, um mit absoluter Mehrheit einen neuen Präsidenten zu wählen, der dann wieder die Doppelrolle als Cap de Administratjò und Cap de Gobern übernimmt und eine neue Regionalregierung ernennen kann. Der Präsident der Versammlung kann jederzeit einen Kandidaten vorschlagen, ebenso wie ein Fünftel der Versammlungsmitglieder. Wird innerhalb dieser Frist kein neuer Präsident gewählt, kommt es automatisch zur Auflösung der Versammlung und zur Ausschreibung von Neuwahlen. Dieses System der Vakanz wird seit 1999 ausgeübt und löste die alte Regelung ab, nach der die [[Micolinisches Staatsministerium|Zentralregierung]] in [[Servette]] im Falle eines Rücktritts des Regionalpräsidenten oder dessen Abwahl automatisch in die Rolle des Handelnden rückte und einen ''Comisjoner'' als provisorischen Regierungschef ernennen konnte. So gelangten 1955 der [[CDM]]-Minister [[Joann Mari Franç]], 1994 der parteilose Beamte [[Chrestièn Guichart]] ins Amt, während die Zentralregierung mehrmals einen abgewählten oder zurückgetretenen Präsidenten mit der kommissarischen Weiterführung der Geschäfte beauftragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Kabinette&lt;br /&gt;
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| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Presidents Gŏols&lt;br /&gt;
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| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Davidel I|Davidel I]] &lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Quelaq|Quelaq]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Erranza|Erranza]]&lt;br /&gt;
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| [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;1982-1984 und 1986-1987 Minderheitsregierung, 1982 und 1986-1987 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Elaq|Elaq]]&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[PCG]]/[[Verds Gŏols|VG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Chrèstien Guichart]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Doreşal I|Doreşal I]], [[Golische Regierung Doreşal II|II]], [[Golische Regierung Doreşal III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] &amp;lt;small&amp;gt;(1994-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[PSG]] &amp;lt;small&amp;gt;(2001-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[CDM]] &amp;lt;small&amp;gt;(2001-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Gŏols Natiò|GN]] &amp;lt;small&amp;gt;(2006-2008)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Cèntre Gŏols|CG]] &amp;lt;small&amp;gt;(2006-2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1994-2000 Minderheitsregierung, 2000-2001 und 2006 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Pâul Senterrsi]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[Parteiensystem Golens]] wird seit 1948 von der gemäßigt-nationalistischen [[Pùble Gŏols|Volkspartei]] (''Pùble Gŏols'', PG) geprägt, die als liberalkonservative zentristische Kraft auftritt und sich in bisher jeder Wahl zur Regionalversammlung als stärkste Kraft durchsetzen konnte. 1957 und 1970 vereinte die Volkspartei sogar jeweils die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich. Mit Ausnahme von zwei Legislaturperioden (1953-1956 und 1992-1994) führte die Volkspartei bis 2008 jede Regierung an und stellte den Präsidenten der Region. Konkurrenten der Volkspartei im bürgerlichen Lager waren die kleinere [[Partet Liberal Gŏols|Liberale Partei Golens]] (PLG), die gemäßigt-föderalistische Positionen vertrat sowie die micolinische christdemokratische [[CDM]], die den golisch-nationalistischen Partikularismus traditionell ablehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Gegenspieler der Volkspartei auf der politischen Linken war über Jahrzehnte hinweg die [[Kommunistische Partei Golens]] (PCG), die bis in die Achtziger Jahre hinein regelmäßig zwischen 16 und 26 Prozent der Stimmen erreichen konnte. Wie die Volkspartei vertrat auch die PCG antizentralistische Positionen. Außerdem wand sich die PCG in den Siebziger Jahren dem Eurokommunismus zu. Die kleinere [[Partet Socialist de Gŏole|Sozialistische Partei]] stand regelmäßig im Schatten der Kommunisten  und schaffte es seit 1957 nur noch bei einer einzigen Wahl (1980) über die 10-Prozent-Marke. Nach der Wende des Jahres 1990 verlor die PCG ihre dominante Stellung im linken Lager aber und schaffte es im Bündnis mit den [[Verdes Gŏols|golischen Grünen]] (''[[Eccord Comunist-Verd]]'') nach 1992 nicht mehr über 10 Prozent der Stimmen hinaus, während die Sozialisten sich nach einem Wahlerfolg des Jahres 1992 (17,8 Prozent) jenseits der 10-Prozent-Marke etablieren konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nationalistischen Lager wuchs im Laufe der Jahre die Konkurrenz der PG. Die 1967 aus mehreren Dissidentengruppen der Volkspartei entstandene [[Gŏols Natiò|Golische Nationalpartei]] (''Gŏols Natiò'', GN) konnte ihre Stimmenanteile bis in die Neunziger Jahre hinein regelmäßig vergrößern und wuchs zur ernstzunehmenden Konkurrenz zur Volkspartei heran. Die Nationalpartei vertritt stärker nationalistische sowie im Gegensatz zur Volkspartei eher linke sozialdemokratische Positionen und sieht sich als golisch-nationalistische Fortschrittspartei. Ähnlich wie bei der Volkspartei mäßigten sich im Laufe der Jahre aber auch bei der Nationalpartei die nationalistischen Tendenzen, sodass mit der [[Libretait per Gŏole|Golischen Freiheitspartei]] (''Libretait per Gŏole'', LPG) Ende der Achtziger Jahre eine dritte bedeutende nationalistische Kraft entstand, die in den Neunziger Jahren mit radikalen separatistischen Parolen große Wahlerfolge feiern konnte. Nach dem bisher stärksten Ergebnis der LPG bei den [[Wahl zur golischen Regionalversammlung 2006|Wahlen 2006]] (16,6 Prozent) kam es zum Verbot der Partei, die als politischer Flügel der separatistischen Terrorgruppe FLG angesehen wurde. Als Nachfolgepartei gründete sich die gemäßigtere [[Eljanç Gŏols de Libretait|Freiheitsallianz]] (''Eljanç Gŏols de Libretait'', EGL), die 2008 auf 10 Prozent der Stimmen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen 2008 kam es zu einer politischen Kräfteverschiebung nach links und zur Bildung einer neuen linksgerichteten Regierungsallianz zwischen GN, PSG und der grün-kommunistischen Linken. Damit ist die PG mit Ausnahme der Jahre 1992-1994 zum erstenmal seit 1956 in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen umfasst die drei golischen Provinzen [[Alágua]] (gol. ''Elaque''), [[Santa Rocca]] und [[Villágua]] (''Vellaque''). Die historischen golischen Provinzen [[Val d’Ambrís]], [[Peixa]], [[Colágua]] und [[Cania]] gehören dagegen nicht zur heutigen Region.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Golen&amp;diff=18718</id>
		<title>Golen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Golen&amp;diff=18718"/>
		<updated>2014-03-29T18:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Golen''' ([[Golische Sprache|golisch]] ''Gŏole'', amtlich: ''Region Golen'', golisch ''Reixou Gŏole'', micolinisch ''Región Gólica'') ist eine Region im Osten [[Micolinien]]s. Sie liegt an der Nordküste des [[Blaues Meer|Blauen Meers]] am Südrand des [[Konsetten]]gebirges. Die Hauptstadt der Region ist [[Alágua]] (golisch ''Elaque''). Amtssprachen der Region sind [[Golisch]] und [[Micolinisch]]. Die heutige Region Golen umfasst nur einen Teil des historischen Golen, zu dem auch Teile der [[Escada]], die heutige sagradische Region [[Val d’Ambrís]] sowie Teile der micolinischen Regionen [[Alto Conte]] und [[Lítica-Paes Montane]] gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
=== Parlament und Regierung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen verfügt als Gliedstaat der föderalen Monarchie [[Micolinien]] über eine eigene regionale Selbstverwaltung (golisch ''Administratjò Gŏols''), die im Regionalstatut von 1949 festgeschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einkammerlegislative fungiert die 151 Mitglieder starke [[Golische Regionalversammlung|Regionalversammlung]] (amtlich golisch ''Esemblëe Gŏols''), die alle fünf Jahre direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt wird. Vorsitzender ist der Präsident der Versammlung (''President de le Esemblëe''), der für jeweils eine Legislaturperiode gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Regionalverwaltung steht der [[President Gŏols]] (micolinisch ''President de la Regió Gólica''), der von der Versammlung gewählt wird und die Regionalregierung (''Gobern Gŏols'') ernennt. Er ist höchster Repräsentant der Regionalverwaltung (''Cap de Administratjò'') und fungiert im Normalfall zugleich als ''Cap de Gobern'' und ist der Regionalversammlung verantwortlich, die ihm und seiner Regierung das Misstrauen aussprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1993 gab es kein formelles Misstrauensvotum, stattdessen konnten nur bestimmte parlamentarische Niederlagen einen Präsidenten zu Fall bringen. Seither gibt es die Möglichkeit eines konstruktiven Misstrauensvotums. Außerdem kann ein Präsident die Vertrauensfrage stellen. Verliert der Präsident das Vertrauen des Parlaments, verstirbt im Amt oder tritt zurück, dann rückt automatisch der Präsident der Versammlung an die Spitze der Regionalverwaltung, der im Folgenden entscheiden kann, ob der amtierende Präsident seine Funktionen als ''Cap de Gobern'' kommissarisch weiterführen kann oder ob ein Stellvertreter (''Comisjoner de Gobern'') ernannt wird. Die Regionalversammlung hat in der Folge vier Wochen Zeit, um mit absoluter Mehrheit einen neuen Präsidenten zu wählen, der dann wieder die Doppelrolle als Cap de Administratjò und Cap de Gobern übernimmt und eine neue Regionalregierung ernennen kann. Der Präsident der Versammlung kann jederzeit einen Kandidaten vorschlagen, ebenso wie ein Fünftel der Versammlungsmitglieder. Wird innerhalb dieser Frist kein neuer Präsident gewählt, kommt es automatisch zur Auflösung der Versammlung und zur Ausschreibung von Neuwahlen. Dieses System der Vakanz wird seit 1999 ausgeübt und löste die alte Regelung ab, nach der die [[Micolinisches Staatsministerium|Zentralregierung]] in [[Servette]] im Falle eines Rücktritts des Regionalpräsidenten oder dessen Abwahl automatisch in die Rolle des Handelnden rückte und einen ''Comisjoner'' als provisorischen Regierungschef ernennen konnte. So gelangten 1955 der [[CDM]]-Minister [[Joann Mari Franç]], 1994 der parteilose Beamte [[Chrestièn Guichart]] ins Amt, während die Zentralregierung mehrmals einen abgewählten oder zurückgetretenen Präsidenten mit der kommissarischen Weiterführung der Geschäfte beauftragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 ====&lt;br /&gt;
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| Kabinette&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel I|Davidel I]] &lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Quelaq]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Quelaq|Quelaq]]&lt;br /&gt;
| [[PCG]], [[PSG]], [[Pùble Gŏols|PG]]-Abweichler&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
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| [[Joann Mari Franç]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1957 Minderheitsregierung, im Amt verstorben&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Daniel Marrel]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Letard I|Letard I]], [[Golische Regierung Letard II|II]], [[Golische Regierung Letard III|III]], [[Golische Regierung Letard IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] &amp;lt;small&amp;gt;(1962-1967)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Osqar Meri Erranza]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Erranza|Erranza]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Crèsq I|Crèsq I]], [[Golische Regierung Crèsq II|II]], [[Golische Regierung Crèsq III|III]], [[Golische Regierung Crèsq IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]] &amp;lt;small&amp;gt;(1978-1982)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Gŏols Natiò|GN]] &amp;lt;small&amp;gt;(1984-1986)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1982-1984 und 1986-1987 Minderheitsregierung, 1982 und 1986-1987 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Brês|Brês]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]], [[PLG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Franç Elaq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Gŏols Natiò]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Elaq|Elaq]]&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[PCG]]/[[Verds Gŏols|VG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Chrèstien Guichart]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1994&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2008&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Doreşal I|Doreşal I]], [[Golische Regierung Doreşal II|II]], [[Golische Regierung Doreşal III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] &amp;lt;small&amp;gt;(1994-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[PSG]] &amp;lt;small&amp;gt;(2001-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[CDM]] &amp;lt;small&amp;gt;(2001-2006)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Gŏols Natiò|GN]] &amp;lt;small&amp;gt;(2006-2008)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Cèntre Gŏols|CG]] &amp;lt;small&amp;gt;(2006-2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1994-2000 Minderheitsregierung, 2000-2001 und 2006 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2008&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Gŏols Natiò]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Senterrsi|Senterrsi]]&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[EUG]]-[[Verds Gŏols|V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2013&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Borrard|Borrard]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[Parteiensystem Golens]] wird seit 1948 von der gemäßigt-nationalistischen [[Pùble Gŏols|Volkspartei]] (''Pùble Gŏols'', PG) geprägt, die als liberalkonservative zentristische Kraft auftritt und sich in bisher jeder Wahl zur Regionalversammlung als stärkste Kraft durchsetzen konnte. 1957 und 1970 vereinte die Volkspartei sogar jeweils die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich. Mit Ausnahme von zwei Legislaturperioden (1953-1956 und 1992-1994) führte die Volkspartei bis 2008 jede Regierung an und stellte den Präsidenten der Region. Konkurrenten der Volkspartei im bürgerlichen Lager waren die kleinere [[Partet Liberal Gŏols|Liberale Partei Golens]] (PLG), die gemäßigt-föderalistische Positionen vertrat sowie die micolinische christdemokratische [[CDM]], die den golisch-nationalistischen Partikularismus traditionell ablehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Gegenspieler der Volkspartei auf der politischen Linken war über Jahrzehnte hinweg die [[Kommunistische Partei Golens]] (PCG), die bis in die Achtziger Jahre hinein regelmäßig zwischen 16 und 26 Prozent der Stimmen erreichen konnte. Wie die Volkspartei vertrat auch die PCG antizentralistische Positionen. Außerdem wand sich die PCG in den Siebziger Jahren dem Eurokommunismus zu. Die kleinere [[Partet Socialist de Gŏole|Sozialistische Partei]] stand regelmäßig im Schatten der Kommunisten  und schaffte es seit 1957 nur noch bei einer einzigen Wahl (1980) über die 10-Prozent-Marke. Nach der Wende des Jahres 1990 verlor die PCG ihre dominante Stellung im linken Lager aber und schaffte es im Bündnis mit den [[Verdes Gŏols|golischen Grünen]] (''[[Eccord Comunist-Verd]]'') nach 1992 nicht mehr über 10 Prozent der Stimmen hinaus, während die Sozialisten sich nach einem Wahlerfolg des Jahres 1992 (17,8 Prozent) jenseits der 10-Prozent-Marke etablieren konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nationalistischen Lager wuchs im Laufe der Jahre die Konkurrenz der PG. Die 1967 aus mehreren Dissidentengruppen der Volkspartei entstandene [[Gŏols Natiò|Golische Nationalpartei]] (''Gŏols Natiò'', GN) konnte ihre Stimmenanteile bis in die Neunziger Jahre hinein regelmäßig vergrößern und wuchs zur ernstzunehmenden Konkurrenz zur Volkspartei heran. Die Nationalpartei vertritt stärker nationalistische sowie im Gegensatz zur Volkspartei eher linke sozialdemokratische Positionen und sieht sich als golisch-nationalistische Fortschrittspartei. Ähnlich wie bei der Volkspartei mäßigten sich im Laufe der Jahre aber auch bei der Nationalpartei die nationalistischen Tendenzen, sodass mit der [[Libretait per Gŏole|Golischen Freiheitspartei]] (''Libretait per Gŏole'', LPG) Ende der Achtziger Jahre eine dritte bedeutende nationalistische Kraft entstand, die in den Neunziger Jahren mit radikalen separatistischen Parolen große Wahlerfolge feiern konnte. Nach dem bisher stärksten Ergebnis der LPG bei den [[Wahl zur golischen Regionalversammlung 2006|Wahlen 2006]] (16,6 Prozent) kam es zum Verbot der Partei, die als politischer Flügel der separatistischen Terrorgruppe FLG angesehen wurde. Als Nachfolgepartei gründete sich die gemäßigtere [[Eljanç Gŏols de Libretait|Freiheitsallianz]] (''Eljanç Gŏols de Libretait'', EGL), die 2008 auf 10 Prozent der Stimmen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen 2008 kam es zu einer politischen Kräfteverschiebung nach links und zur Bildung einer neuen linksgerichteten Regierungsallianz zwischen GN, PSG und der grün-kommunistischen Linken. Damit ist die PG mit Ausnahme der Jahre 1992-1994 zum erstenmal seit 1956 in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen umfasst die drei golischen Provinzen [[Alágua]] (gol. ''Elaque''), [[Santa Rocca]] und [[Villágua]] (''Vellaque''). Die historischen golischen Provinzen [[Val d’Ambrís]], [[Peixa]], [[Colágua]] und [[Cania]] gehören dagegen nicht zur heutigen Region.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Golen&amp;diff=18717</id>
		<title>Golen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Golen&amp;diff=18717"/>
		<updated>2014-03-29T18:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Golen''' ([[Golische Sprache|golisch]] ''Gŏole'', amtlich: ''Region Golen'', golisch ''Reixou Gŏole'', micolinisch ''Región Gólica'') ist eine Region im Osten [[Micolinien]]s. Sie liegt an der Nordküste des [[Blaues Meer|Blauen Meers]] am Südrand des [[Konsetten]]gebirges. Die Hauptstadt der Region ist [[Alágua]] (golisch ''Elaque''). Amtssprachen der Region sind [[Golisch]] und [[Micolinisch]]. Die heutige Region Golen umfasst nur einen Teil des historischen Golen, zu dem auch Teile der [[Escada]], die heutige sagradische Region [[Val d’Ambrís]] sowie Teile der micolinischen Regionen [[Alto Conte]] und [[Lítica-Paes Montane]] gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
=== Parlament und Regierung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen verfügt als Gliedstaat der föderalen Monarchie [[Micolinien]] über eine eigene regionale Selbstverwaltung (golisch ''Administratjò Gŏols''), die im Regionalstatut von 1949 festgeschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einkammerlegislative fungiert die 151 Mitglieder starke [[Golische Regionalversammlung|Regionalversammlung]] (amtlich golisch ''Esemblëe Gŏols''), die alle fünf Jahre direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt wird. Vorsitzender ist der Präsident der Versammlung (''President de le Esemblëe''), der für jeweils eine Legislaturperiode gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Regionalverwaltung steht der [[President Gŏols]] (micolinisch ''President de la Regió Gólica''), der von der Versammlung gewählt wird und die Regionalregierung (''Gobern Gŏols'') ernennt. Er ist höchster Repräsentant der Regionalverwaltung (''Cap de Administratjò'') und fungiert im Normalfall zugleich als ''Cap de Gobern'' und ist der Regionalversammlung verantwortlich, die ihm und seiner Regierung das Misstrauen aussprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1993 gab es kein formelles Misstrauensvotum, stattdessen konnten nur bestimmte parlamentarische Niederlagen einen Präsidenten zu Fall bringen. Seither gibt es die Möglichkeit eines konstruktiven Misstrauensvotums. Außerdem kann ein Präsident die Vertrauensfrage stellen. Verliert der Präsident das Vertrauen des Parlaments, verstirbt im Amt oder tritt zurück, dann rückt automatisch der Präsident der Versammlung an die Spitze der Regionalverwaltung, der im Folgenden entscheiden kann, ob der amtierende Präsident seine Funktionen als ''Cap de Gobern'' kommissarisch weiterführen kann oder ob ein Stellvertreter (''Comisjoner de Gobern'') ernannt wird. Die Regionalversammlung hat in der Folge vier Wochen Zeit, um mit absoluter Mehrheit einen neuen Präsidenten zu wählen, der dann wieder die Doppelrolle als Cap de Administratjò und Cap de Gobern übernimmt und eine neue Regionalregierung ernennen kann. Der Präsident der Versammlung kann jederzeit einen Kandidaten vorschlagen, ebenso wie ein Fünftel der Versammlungsmitglieder. Wird innerhalb dieser Frist kein neuer Präsident gewählt, kommt es automatisch zur Auflösung der Versammlung und zur Ausschreibung von Neuwahlen. Dieses System der Vakanz wird seit 1999 ausgeübt und löste die alte Regelung ab, nach der die [[Micolinisches Staatsministerium|Zentralregierung]] in [[Servette]] im Falle eines Rücktritts des Regionalpräsidenten oder dessen Abwahl automatisch in die Rolle des Handelnden rückte und einen ''Comisjoner'' als provisorischen Regierungschef ernennen konnte. So gelangten 1955 der [[CDM]]-Minister [[Joann Mari Franç]], 1994 der parteilose Beamte [[Chrestièn Guichart]] ins Amt, während die Zentralregierung mehrmals einen abgewählten oder zurückgetretenen Präsidenten mit der kommissarischen Weiterführung der Geschäfte beauftragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Presidents Gŏols&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1953&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel I|Davidel I]] &lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1953&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Quelaq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Quelaq|Quelaq]]&lt;br /&gt;
| [[PCG]], [[PSG]], [[Pùble Gŏols|PG]]-Abweichler&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1956&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Mari Franç]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1956&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel II|Davidel II]], [[Golische Regierung Davidel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1957 Minderheitsregierung, im Amt verstorben&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Marrel]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[David Letard]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Letard I|Letard I]], [[Golische Regierung Letard II|II]], [[Golische Regierung Letard III|III]], [[Golische Regierung Letard IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] (1962-1967)&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1970 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1975&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Osqar Meri Erranza]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Erranza|Erranza]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Crèsq I|Crèsq I]], [[Golische Regierung Crèsq II|II]], [[Golische Regierung Crèsq III|III]], [[Golische Regierung Crèsq IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]] (1978-1982), [[Gŏols Natiò|GN]] (1984-1986)&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1982-1984 und 1986-1987 Minderheitsregierung, 1982 und 1986-1987 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Brês|Brês]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]], [[PLG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Franç Elaq]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Elaq|Elaq]]&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[PCG]]/[[Verds Gŏols|VG]]&lt;br /&gt;
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| [[Chrèstien Guichart]], &amp;lt;small&amp;gt;geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Doreşal I|Doreşal I]], [[Golische Regierung Doreşal II|II]], [[Golische Regierung Doreşal III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] (1994-2006), [[PSG]] (2001-2006), [[CDM]] (2001-2006), [[Gŏols Natiò|GN]] (2006-2008), [[Cèntre Gŏols|CG]] (2006-2007)&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1994-2000 Minderheitsregierung, 2000-2001 und 2006 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Pâul Senterrsi]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Senterrsi|Senterrsi]]&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[EUG]]-[[Verds Gŏols|V]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Borrard|Borrard]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[Parteiensystem Golens]] wird seit 1948 von der gemäßigt-nationalistischen [[Pùble Gŏols|Volkspartei]] (''Pùble Gŏols'', PG) geprägt, die als liberalkonservative zentristische Kraft auftritt und sich in bisher jeder Wahl zur Regionalversammlung als stärkste Kraft durchsetzen konnte. 1957 und 1970 vereinte die Volkspartei sogar jeweils die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich. Mit Ausnahme von zwei Legislaturperioden (1953-1956 und 1992-1994) führte die Volkspartei bis 2008 jede Regierung an und stellte den Präsidenten der Region. Konkurrenten der Volkspartei im bürgerlichen Lager waren die kleinere [[Partet Liberal Gŏols|Liberale Partei Golens]] (PLG), die gemäßigt-föderalistische Positionen vertrat sowie die micolinische christdemokratische [[CDM]], die den golisch-nationalistischen Partikularismus traditionell ablehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Gegenspieler der Volkspartei auf der politischen Linken war über Jahrzehnte hinweg die [[Kommunistische Partei Golens]] (PCG), die bis in die Achtziger Jahre hinein regelmäßig zwischen 16 und 26 Prozent der Stimmen erreichen konnte. Wie die Volkspartei vertrat auch die PCG antizentralistische Positionen. Außerdem wand sich die PCG in den Siebziger Jahren dem Eurokommunismus zu. Die kleinere [[Partet Socialist de Gŏole|Sozialistische Partei]] stand regelmäßig im Schatten der Kommunisten  und schaffte es seit 1957 nur noch bei einer einzigen Wahl (1980) über die 10-Prozent-Marke. Nach der Wende des Jahres 1990 verlor die PCG ihre dominante Stellung im linken Lager aber und schaffte es im Bündnis mit den [[Verdes Gŏols|golischen Grünen]] (''[[Eccord Comunist-Verd]]'') nach 1992 nicht mehr über 10 Prozent der Stimmen hinaus, während die Sozialisten sich nach einem Wahlerfolg des Jahres 1992 (17,8 Prozent) jenseits der 10-Prozent-Marke etablieren konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nationalistischen Lager wuchs im Laufe der Jahre die Konkurrenz der PG. Die 1967 aus mehreren Dissidentengruppen der Volkspartei entstandene [[Gŏols Natiò|Golische Nationalpartei]] (''Gŏols Natiò'', GN) konnte ihre Stimmenanteile bis in die Neunziger Jahre hinein regelmäßig vergrößern und wuchs zur ernstzunehmenden Konkurrenz zur Volkspartei heran. Die Nationalpartei vertritt stärker nationalistische sowie im Gegensatz zur Volkspartei eher linke sozialdemokratische Positionen und sieht sich als golisch-nationalistische Fortschrittspartei. Ähnlich wie bei der Volkspartei mäßigten sich im Laufe der Jahre aber auch bei der Nationalpartei die nationalistischen Tendenzen, sodass mit der [[Libretait per Gŏole|Golischen Freiheitspartei]] (''Libretait per Gŏole'', LPG) Ende der Achtziger Jahre eine dritte bedeutende nationalistische Kraft entstand, die in den Neunziger Jahren mit radikalen separatistischen Parolen große Wahlerfolge feiern konnte. Nach dem bisher stärksten Ergebnis der LPG bei den [[Wahl zur golischen Regionalversammlung 2006|Wahlen 2006]] (16,6 Prozent) kam es zum Verbot der Partei, die als politischer Flügel der separatistischen Terrorgruppe FLG angesehen wurde. Als Nachfolgepartei gründete sich die gemäßigtere [[Eljanç Gŏols de Libretait|Freiheitsallianz]] (''Eljanç Gŏols de Libretait'', EGL), die 2008 auf 10 Prozent der Stimmen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen 2008 kam es zu einer politischen Kräfteverschiebung nach links und zur Bildung einer neuen linksgerichteten Regierungsallianz zwischen GN, PSG und der grün-kommunistischen Linken. Damit ist die PG mit Ausnahme der Jahre 1992-1994 zum erstenmal seit 1956 in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen umfasst die drei golischen Provinzen [[Alágua]] (gol. ''Elaque''), [[Santa Rocca]] und [[Villágua]] (''Vellaque''). Die historischen golischen Provinzen [[Val d’Ambrís]], [[Peixa]], [[Colágua]] und [[Cania]] gehören dagegen nicht zur heutigen Region.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Golen&amp;diff=18716</id>
		<title>Golen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Golen&amp;diff=18716"/>
		<updated>2014-03-29T18:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: /* Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Golen''' ([[Golische Sprache|golisch]] ''Gŏole'', amtlich: ''Region Golen'', golisch ''Reixou Gŏole'', micolinisch ''Región Gólica'') ist eine Region im Osten [[Micolinien]]s. Sie liegt an der Nordküste des [[Blaues Meer|Blauen Meers]] am Südrand des [[Konsetten]]gebirges. Die Hauptstadt der Region ist [[Alágua]] (golisch ''Elaque''). Amtssprachen der Region sind [[Golisch]] und [[Micolinisch]]. Die heutige Region Golen umfasst nur einen Teil des historischen Golen, zu dem auch Teile der [[Escada]], die heutige sagradische Region [[Val d’Ambrís]] sowie Teile der micolinischen Regionen [[Alto Conte]] und [[Lítica-Paes Montane]] gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
=== Parlament und Regierung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen verfügt als Gliedstaat der föderalen Monarchie [[Micolinien]] über eine eigene regionale Selbstverwaltung (golisch ''Administratjò Gŏols''), die im Regionalstatut von 1949 festgeschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einkammerlegislative fungiert die 151 Mitglieder starke [[Golische Regionalversammlung|Regionalversammlung]] (amtlich golisch ''Esemblëe Gŏols''), die alle fünf Jahre direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt wird. Vorsitzender ist der Präsident der Versammlung (''President de le Esemblëe''), der für jeweils eine Legislaturperiode gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Regionalverwaltung steht der [[President Gŏols]] (micolinisch ''President de la Regió Gólica''), der von der Versammlung gewählt wird und die Regionalregierung (''Gobern Gŏols'') ernennt. Er ist höchster Repräsentant der Regionalverwaltung (''Cap de Administratjò'') und fungiert im Normalfall zugleich als ''Cap de Gobern'' und ist der Regionalversammlung verantwortlich, die ihm und seiner Regierung das Misstrauen aussprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1993 gab es kein formelles Misstrauensvotum, stattdessen konnten nur bestimmte parlamentarische Niederlagen einen Präsidenten zu Fall bringen. Seither gibt es die Möglichkeit eines konstruktiven Misstrauensvotums. Außerdem kann ein Präsident die Vertrauensfrage stellen. Verliert der Präsident das Vertrauen des Parlaments, verstirbt im Amt oder tritt zurück, dann rückt automatisch der Präsident der Versammlung an die Spitze der Regionalverwaltung, der im Folgenden entscheiden kann, ob der amtierende Präsident seine Funktionen als ''Cap de Gobern'' kommissarisch weiterführen kann oder ob ein Stellvertreter (''Comisjoner de Gobern'') ernannt wird. Die Regionalversammlung hat in der Folge vier Wochen Zeit, um mit absoluter Mehrheit einen neuen Präsidenten zu wählen, der dann wieder die Doppelrolle als Cap de Administratjò und Cap de Gobern übernimmt und eine neue Regionalregierung ernennen kann. Der Präsident der Versammlung kann jederzeit einen Kandidaten vorschlagen, ebenso wie ein Fünftel der Versammlungsmitglieder. Wird innerhalb dieser Frist kein neuer Präsident gewählt, kommt es automatisch zur Auflösung der Versammlung und zur Ausschreibung von Neuwahlen. Dieses System der Vakanz wird seit 1999 ausgeübt und löste die alte Regelung ab, nach der die [[Micolinisches Staatsministerium|Zentralregierung]] in [[Servette]] im Falle eines Rücktritts des Regionalpräsidenten oder dessen Abwahl automatisch in die Rolle des Handelnden rückte und einen ''Comisjoner'' als provisorischen Regierungschef ernennen konnte. So gelangten 1955 der [[CDM]]-Minister [[Joann Mari Franç]], 1994 der parteilose Beamte [[Chrestièn Guichart]] ins Amt, während die Zentralregierung mehrmals einen abgewählten oder zurückgetretenen Präsidenten mit der kommissarischen Weiterführung der Geschäfte beauftragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der golischen Regionalpräsidenten seit 1948 ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:4%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Presidents Gŏols&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1953&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel I|Davidel I]] &lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1953&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Quelaq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSG]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Quelaq|Quelaq]]&lt;br /&gt;
| [[PCG]], [[PSG]], [[Pùble Gŏols|PG]]-Abweichler&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1956&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Mari Franç]], geschäftsführend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Davidel II|Davidel II]], [[Golische Regierung Davidel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1957 Minderheitsregierung, im Amt verstorben&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Marrel]], geschäftsführend&lt;br /&gt;
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| [[David Letard]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Letard I|Letard I]], [[Golische Regierung Letard II|II]], [[Golische Regierung Letard III|III]], [[Golische Regierung Letard IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] (1962-1967)&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1970 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Osqar Meri Erranza]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Erranza|Erranza]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1978&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Crèsq I|Crèsq I]], [[Golische Regierung Crèsq II|II]], [[Golische Regierung Crèsq III|III]], [[Golische Regierung Crèsq IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]] (1978-1982), [[Gŏols Natiò|GN]] (1984-1986)&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1982-1984 und 1986-1987 Minderheitsregierung, 1982 und 1986-1987 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Pùble Gŏols]]&lt;br /&gt;
| [[Golische Regierung Brês|Brês]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[CDM]], [[PLG]]&lt;br /&gt;
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| [[Franç Elaq]]&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[PCG]]/[[Verds Gŏols|VG]]&lt;br /&gt;
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| [[Chrèstien Guichart]], geschäftsführend&lt;br /&gt;
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| [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Doreşal I|Doreşal I]], [[Golische Regierung Doreşal II|II]], [[Golische Regierung Doreşal III|III]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PLG]] (1994-2006), [[PSG]] (2001-2006), [[CDM]] (2001-2006), [[Gŏols Natiò|GN]] (2006-2008), [[Cèntre Gŏols|CG]] (2006-2007)&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1994-2000 Minderheitsregierung, 2000-2001 und 2006 geschäftsführend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|GN]], [[PSG]], [[EUG]]-[[Verds Gŏols|V]]&lt;br /&gt;
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| [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
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| [[Golische Regierung Borrard|Borrard]]&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|PG]], [[PSG]]&lt;br /&gt;
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=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[Parteiensystem Golens]] wird seit 1948 von der gemäßigt-nationalistischen [[Pùble Gŏols|Volkspartei]] (''Pùble Gŏols'', PG) geprägt, die als liberalkonservative zentristische Kraft auftritt und sich in bisher jeder Wahl zur Regionalversammlung als stärkste Kraft durchsetzen konnte. 1957 und 1970 vereinte die Volkspartei sogar jeweils die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich. Mit Ausnahme von zwei Legislaturperioden (1953-1956 und 1992-1994) führte die Volkspartei bis 2008 jede Regierung an und stellte den Präsidenten der Region. Konkurrenten der Volkspartei im bürgerlichen Lager waren die kleinere [[Partet Liberal Gŏols|Liberale Partei Golens]] (PLG), die gemäßigt-föderalistische Positionen vertrat sowie die micolinische christdemokratische [[CDM]], die den golisch-nationalistischen Partikularismus traditionell ablehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Gegenspieler der Volkspartei auf der politischen Linken war über Jahrzehnte hinweg die [[Kommunistische Partei Golens]] (PCG), die bis in die Achtziger Jahre hinein regelmäßig zwischen 16 und 26 Prozent der Stimmen erreichen konnte. Wie die Volkspartei vertrat auch die PCG antizentralistische Positionen. Außerdem wand sich die PCG in den Siebziger Jahren dem Eurokommunismus zu. Die kleinere [[Partet Socialist de Gŏole|Sozialistische Partei]] stand regelmäßig im Schatten der Kommunisten  und schaffte es seit 1957 nur noch bei einer einzigen Wahl (1980) über die 10-Prozent-Marke. Nach der Wende des Jahres 1990 verlor die PCG ihre dominante Stellung im linken Lager aber und schaffte es im Bündnis mit den [[Verdes Gŏols|golischen Grünen]] (''[[Eccord Comunist-Verd]]'') nach 1992 nicht mehr über 10 Prozent der Stimmen hinaus, während die Sozialisten sich nach einem Wahlerfolg des Jahres 1992 (17,8 Prozent) jenseits der 10-Prozent-Marke etablieren konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nationalistischen Lager wuchs im Laufe der Jahre die Konkurrenz der PG. Die 1967 aus mehreren Dissidentengruppen der Volkspartei entstandene [[Gŏols Natiò|Golische Nationalpartei]] (''Gŏols Natiò'', GN) konnte ihre Stimmenanteile bis in die Neunziger Jahre hinein regelmäßig vergrößern und wuchs zur ernstzunehmenden Konkurrenz zur Volkspartei heran. Die Nationalpartei vertritt stärker nationalistische sowie im Gegensatz zur Volkspartei eher linke sozialdemokratische Positionen und sieht sich als golisch-nationalistische Fortschrittspartei. Ähnlich wie bei der Volkspartei mäßigten sich im Laufe der Jahre aber auch bei der Nationalpartei die nationalistischen Tendenzen, sodass mit der [[Libretait per Gŏole|Golischen Freiheitspartei]] (''Libretait per Gŏole'', LPG) Ende der Achtziger Jahre eine dritte bedeutende nationalistische Kraft entstand, die in den Neunziger Jahren mit radikalen separatistischen Parolen große Wahlerfolge feiern konnte. Nach dem bisher stärksten Ergebnis der LPG bei den [[Wahl zur golischen Regionalversammlung 2006|Wahlen 2006]] (16,6 Prozent) kam es zum Verbot der Partei, die als politischer Flügel der separatistischen Terrorgruppe FLG angesehen wurde. Als Nachfolgepartei gründete sich die gemäßigtere [[Eljanç Gŏols de Libretait|Freiheitsallianz]] (''Eljanç Gŏols de Libretait'', EGL), die 2008 auf 10 Prozent der Stimmen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen 2008 kam es zu einer politischen Kräfteverschiebung nach links und zur Bildung einer neuen linksgerichteten Regierungsallianz zwischen GN, PSG und der grün-kommunistischen Linken. Damit ist die PG mit Ausnahme der Jahre 1992-1994 zum erstenmal seit 1956 in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Region Golen umfasst die drei golischen Provinzen [[Alágua]] (gol. ''Elaque''), [[Santa Rocca]] und [[Villágua]] (''Vellaque''). Die historischen golischen Provinzen [[Val d’Ambrís]], [[Peixa]], [[Colágua]] und [[Cania]] gehören dagegen nicht zur heutigen Region.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.162.111</name></author>
		
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		<title>Mikolinisches Parteiensystem</title>
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		<updated>2014-03-29T18:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.162.111: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Parteiensystem der parlamentarischen Monarchie seit 1879 war geprägt vom Zensus- und Mehrheitswahlrecht, das das Parlament in eine konservative Rechte und eine liberale Linke teilte. Dabei verteidigten die Konservativen die Rechte der monarchischen Exekutive, während die Liberalen sich für demokratische Reformen aussprachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste liberale Partei war die [[Partit d'Estat Libral|Liberale Staatspartei]] (PdEL), die 1888-1894 unter [[Luvis Rénard]] erstmals die Regierung stellte. Ihr konservatives Gegenstück stellte die [[Partit de Derest Micoline|Micolinische Rechtspartei]] (PDM) dar, die zunächst als Parlamentsfraktion, später als nationale Partei in Opposition zu den Liberalen begründet wurde. Das Erstarken der [[Partit Socialiste Lavorator|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (PSL) nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts 1906 führte zu einer Annäherung der Liberalen Staatspartei an die Rechte, während sich der radikale Flügel, der [[Partit Radical-Democrat]] (PRD), zeitweise mit den Sozialisten verbündete. Außerdem entstand in den 1920er Jahren mit dem [[Liga National del Pôpole Paisane|Nationalen Landvolkbund]] (LNPP) eine populistische Bauernpartei, die zeitweise einige Erfolge feiern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PSL konnte 1914 einen großen Wahlerfolg feiern und wurde erstmals stärker als die Liberalen. Der Eintritt der Sozialisten in die Kriegsregierung von [[Marc Visconte]] im Jahr 1917 führte zur Spaltung der Partei in einen moderaten und einen radikalen Flügel. Letzterer setzte sich nach 1919 durch, spaltete sich aber erneut, woraus 1921 der [[Partit Comuniste de Micolina|PCM]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren standen sich daher eine Linke aus Kommunisten, Sozialisten und Radikaldemokraten und eine Rechte aus Staatspartei, Rechtspartei und Bauernbund gegenüber. Hinzu kamen mehrere Regionalparteien, von denen die golische Volkspartei [[PPG]] die wichtigste Rolle spielte. Außerdem entstanden mehrere rechtsextreme und nationalistische Gruppierungen, die wichtigste darunter die faschistische [[Schwarze Garde]], die zeitweise im Bündnis mit dem Bauernbund zu Wahlen antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg der Sozialisten zur stärksten Parlamentsfraktion verbündeten sich Rechte und Liberale in den 1920er Jahren zu einem antimarxistischen Machtkartell der [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]], das bis 1948 alle Parlamentswahlen gewann und die Regierungsgewalt in Hand der bürgerlichen Kräfte monopolisierte. Zeitweise wurde daran auch die nationalpopulistische [[LNPP]] beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der Nationalen Koalition in Folge der [[Narzissenbewegung 1948]] formierten sich die Kräfte der bürgerlichen Rechten neu. Aus der konservativen [[PDM|Rechtspartei]] formierte sich das christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Demokratische Zentrum]] (CDM) unter [[Armand Mikael Carpol]]. Im liberalen Spektrum wurde die flügelübergreifende [[Partit Democrat Libral|PDL]] begründet. Als Nachfolgerin der LNPP kann die [[Partit National Libral|Nationalliberale Partei]] PNL angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|vorgezogenen Neuwahlen 1948]] wurde eine Koalition der verfassungstragenden Parteien CDM, PSL und PDL unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crést]] gebildet, auf die 1949 nach Ausscheiden der Sozialisten eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition unter Führung von CDM-Chef Carpol folgte. Die Zentrumsdemokraten blieben danach bis Ende der Siebziger Jahre die dominante Kraft im parlamentarischen System Micoliniens. Das CDM gewann bis 1976 stets mehr als 38 Prozent der Stimmen und war immer stärkste Partei, gefolgt von den Sozialisten, die sich bei einem Stimmenanteil zwischen 28 und 38 Prozent einpendelten, während Liberale und Kommunisten um Platz 3 kämpften und die Nationalliberalen als Antisystempartei ausgeschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Micolinische Parlamentswahl 1952|1952]] erreichte Carpols CDM zum ersten und einzigen Mal die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze und konnte alleine regieren, ehe die Partei 1956 wieder zur Mitte-Rechts-Koalition mit den Liberaldemokraten zurückkehren musste. In der Opposition zur bürgerlichen Regierungsmehrheit etablierte sich ein sozialistisch-kommunistisches [[Front Democrat Popolar|Volksfrontbündnis]], das bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1959|Wahlen 1959]] die Mehrheit gewann. Carpols CDM zwar erneut stärkste Partei, PSL-Führer [[Luvis Blum-Sael]] konnte aber eine Minderheitsregierung bilden. Bis 1965 regierte er mit Unterstützung der Kommunisten, die dadurch ins parlamentarische System eingebunden wurden. Die Krise der Sechziger Jahre führte 1965 zum Bruch der Volksfront und im Folgejahr zur Bildung einer neuen [[Coalitió Constitutional|konstitutionellen Koalition]] aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen unter Führung des PDL-Chefs [[Charl Henrique Valdes]]. Nach der [[Micolinische Parlamentswahl 1968|Parlamentswahl 1968]], bei denen abermals die Christdemokraten siegten, wurde CDM-Chef [[Joann Christén]] neuer Regierungschef. Er führte das Land als Kopf einer Mitte-Rechts-Koalition bis 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Siebziger Jahre hin kam es zu einer Transformation des Parteiensystems. Parteiinterne Richtungsstreitigkeiten innerhalb der PDL führten 1979 zur Abspaltung des konservativen Parteiflügels als [[Unió Popolar Democrat|Demokratische Volksunion]] (UPD) und zum Bruch der Koalition. Das liberale Lager aus Rest-PDL und UPD ging aus den [[Micolinische Parlamentswahl 1979|vorgezogenen Neuwahlen 1979]] zwar insgesamt gestärkt hervor, konnte die Verluste von Christéns CDM aber nicht auffangen. Erstmals wurden die Sozialisten stärkste Kraft im Parlament und konnten die Dominanz der Zentrumsdemokraten brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSL-Führer [[Guillemes Oreste]] bildete daraufhin eine [[Große Koalition]] der Mitte mit den Christdemokraten als Juniorpartner, die aber 1981 wieder zerbrach. [[Micolinische Parlamentswahl 1981|Erneute Neuwahlen]] brachten wieder einen klaren Sieg des CDM, das die Koalition mit der PDL zwar erneuern, die alte Dominanz aber nicht zurückerobern konnte. Es folgte eine Phase der relativen Instabilität, in der neue politische Akteure die Parteibühne betraten wie die rechtsextremistische [[Partit de Libertat de Micolina|Freiheitspartei]] (PLM), die sich bald mit der PNL zur [[Partit National Libral - Partit de Libertat de Micolina|PNL-PLM]] vereinigte, sowie die [[Liste Vert|Grünen]], die 1981 erstmals ins Parlament einzogen. In der Opposition kam es zudem zu einem allmählichen Niedergang der Kommunisten sowie zu einem stetigen Aufstieg der wirtschaftsliberalen und bisweilen populistischen Steuersenkungspartei UPD.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition 1984 und dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1984|Neuwahl]] folgte die Bildung einer neuen Großen Koalition unter Führung des Sozialisten [[Stefan Casagre]], der nach dem Rücktritt der CDM-Minister 1987 von seinem Parteifreund [[Antoni Sagrand]] abgelöst wurde, der bis zu den Wahlen 1988 einer von Kommunisten tolerierten Minderheitsregierung vorstand. Der Sieg der Christdemokraten 1988 brachte die Bildung einer breiten Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, UPD und der PDL-Nachfolgerin [[DL]] unter [[Noribert Pasquale]] (CDM). Erstmals wurde die UPD an einer Regierung beteiligt. Zentrumsdemokraten und Liberale verloren danach fast kontinuierlichen an Stimmen, während die UPD sich allmählich als dritte Kraft etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuerlichen Zuwächsen der UPD bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1992|Wahlen 1992]] scheiterten die Verhandlungen über eine Neuauflage der Regierungskoalition und [[Carlo Masane]] (CDM) bildete eine Große Koalition mit den Sozialisten [[Bernard Sandres]]’. Nach einer linksliberalen Neuorientierung der DL und Erfolgen der Grünen Listen (LV) bei den Wahlen 1992 und [[Micolinische Parlamentswahl 1996|1996]] bildete der Wahlsieger [[Bernard Sandres]] von der PSL 1996 eine neuartige Mitte-Links-Koalition ([[Regenbogen-Koalition]], Selbstbezeichnung: „Reform-Koalition“) aus PSL, DL und LV. Großer Sieger der [[Micolinische Parlamentswahl 2000|Wahlen 2000]] war die UPD, die mit einem von Gegnern als populistisch bezeichneten rechtkonservativen Programm große Zuwächse verzeichnen konnte. Obwohl Sandres’ Sozialisten erneut stärkste Kraft wurden, bildete CDM-Chef [[Albert Nobel]] eine neue Rechtskoalition mit UPD und DL. Die [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahlen 2004]] brachten einen Wahlerfolg des Rechtspopulisten [[Marc Nabert]], der als neuer Partner von CDM und UPD in Nobels Rechtskoalition eingebunden wurde. Nach Zerfallserscheinungen der Nabert-Partei [[Acció de Moviment National|AMN]] und persönlichen Streitigkeiten zwischen Nobel und Nabert folgten im Jahr 2006 [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogene Neuwahlen]], aus denen Nobels CDM gestärkt hervorging und erstmals seit 1992 wieder als stärkste Partei im Parlament hervorging. Daraufhin wurde die Koalition mit den liberalen Parteien UPD und DL wieder neuaufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahl 2010]] mussten die seit 2000 regierenden [[CDM|Christdemokraten]] unter ihrer Spitzenkandidatin [[Piera Miquel]] eine herbe Niederlage einstecken und fielen von zuletzt über 30 Prozent auf nur noch knapp über 20 Prozent der Stimmen ab und hinter die rechts von ihr stehende [[UPD]] zurück. Stärkste Partei war jedoch trotz größeren Verlusten die [[PSL|Sozialistische Arbeiterpartei]] unter [[Joann Clement]]. Dieser führt nun eine neuartige Mitte-Koalition mit Christdemokraten und den gestärkten [[Liste Vert|Grünen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste micolinischer Parteien ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:29%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E54C00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Micoline]] (PSM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialismus, Trotzkismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EACL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Comuniste Micoline]] (PCM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Kommunistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (GN) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Nation – Golische Nationalpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Sozialdemokratie, Linksliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Lavorator]] (PSL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Arbeiterpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]] (Leader), &amp;lt;br&amp;gt;[[Luisa Maria Aresàn]] (Parteisekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (LV) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Grüne Liste - die föderierten Grünen''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik, Progressivismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (DL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Liberale Demokratie''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1948/1985&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (PG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golisches Volk – Volkspartei Golens''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 1909/1948&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cèntre Democrat Micoline]] (CDM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinisches Demokratisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Volksunion''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Moviment de Libertat]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #000033&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Front Nationa Lavorator]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtsextremismus, Neofaschismus, Nationalismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| EuroNat; FNE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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