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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3_Progresiste-Democrat&amp;diff=20261</id>
		<title>Unió Progresiste-Democrat</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: /* Jüngste Entwicklungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unió Popolar Democrat''' (kurz '''UPD''', deutsch ''Demokatische Volksunion'') ist eine 1979 gegründete konservativ-liberale Partei in [[Mikolinien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Gründer und erster Vorsitzender der Partei war [[Francis Boavil]], zuvor führendes Mitglied in der [[PDL|Liberaldemokratischen Partei]] und Wirtschaftsminister unter [[Joann Christén]]. Boavil, bekennender Anhänger Margaret Thatchers und Vertreter des wirtschaftsliberalen Flügels der PDL, hatte die Partei 1979 im Streit um die Steuer- und Sozialpolitik verlassen und mit einigen Anhängern die UPD gegründet. Ihm folgte ein Teil der PDL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer, was zum Verlust der parlamentarischen Mehrheit der christlich-liberalen Koalition führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPD verstand sich von Beginn an als klassisch-liberale Partei mit einem klaren Bekenntnis zum liberalen Rechtsstaat, zur freien Marktwirtschaft und zur Ablehnung jeder Art von staatsinterventionistischer Politik. Im Vergleich zur PDL konnte die UPD in ihrer Anfangsphase vor allem als Steuersenkungspartei angesehen werden, die einen Rückbau des Sozialstaats, die Senkung der öffentlichen Ausgaben und der allgemeinen Steuern sowie außenpolitisch ein europa-kritisches Programm vertrat. Damit versuchte die Partei, vor allem auch wirtschaftsliberale Anhänger der bürgerlichen Parteien, also der PDL, aber auch der [[CDM]] zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Regierungspartei ===&lt;br /&gt;
Zunächst die kleinere der beiden liberalen Parteien, konnte sich die oppositionelle UPD in den Achtziger Jahren als populistische neoliberale Steuersenkungspartei etablieren und stetig an Stimmen gewinnen. 1988 übernahm die UPD unter Staatsminister [[Noribert Pasquale]] erstmals Regierungsverantwortung und überholte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1992|Wahl 1992]] in der Wählergunst die aus dem PDL hervorgegangene sozialliberale [[Democratia Libral]]. Seit 1989 wurde die Partei von [[Oscar Miquel]] geführt, der das Profil der Partei als liberale Kraft schärfte und deutlich weniger populistisch auftrat als sein Vorgänger Boavil. In der Opposition gegen die seit 1996 amtierende Ampelkoalition unter [[Bernard Sandres]] konnte sich die UPD unter Führung von [[Marc Anton Bevent]] als Alternative zu DL und CDM profilieren und erreichte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2000|Wahl 2000]] mit knapp 22 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Vorausgegangen war eine als populistisch kritisierte Kampagne für eine härtere Ausländerpolitik. Außerdem steht die UPD den Institutionen der Europäischen Union eher kritisch gegenüber, was von Seiten der Partei mit dem Demokratiedefizit und der ausufernden Bürokratie der Union erklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Entwicklungen ===&lt;br /&gt;
Seit 2000 war die UPD durchgängig in wechselnden Konstellationen in der Regierung von Staatsminister [[Albert Nobel]] vertreten. Nach vier Jahren Regierungsverantwortung an der Seite der [[CDM|Christ-]] und [[DL|Liberaldemokraten]] musste die Partei bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Parlamentswahl 2004]] herbe Verluste zugunsten der neu gegründeten rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert]] hinnehmen. Sie bildete daraufhin eine Rechtsregierung mit [[CDM]] und [[AMN]], die nach kurzer Zeit wieder zerbrach. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|Neuwahl im Januar 2006]] profitierte die Partei wiederum von der Erosion der AMN und verbesserte sich unter der neuen Parteivorsitzenden [[Benita Carras-Leal]] wieder, ohne an das Rekordergebnis des Jahres 2000 anknüpfen zu können. Sie blieb auch weiterhin als Koalitionspartner der Christdemokraten in der Regierung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahlen 2010]] wurde [[Jo-Aquim Rotel]] zum Nachfolger von [[Benita Carras-Leal]] als Parteichef der UPD gewählt. Unter seiner Führung überholte die Partei den christdemokratischen Koalitionspartner und wurde zweitstärkste Kraft im Parlament. Nach zehn Jahren in der Regierung kehrte sie jedoch in die Opposition zurück und stand in der Folge der neuen rot-grün-grünen Koalition unter Ministerpräsident [[Joann Clement]] als stärkste Oppositionspartei gegenüber. Nach einem Korruptionsskandal musste Parteichef Rotel bereits nach zwei Jahren die Führung der Partei aufgeben. Seit 2012 ist [[Daniel Barnay]] Parteivorsitzendr der [[UPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Profil ===&lt;br /&gt;
In ihrem wirtschaftsfreundlichen Mitte-Rechts-Kurs und ihrer Ablehnung umfassender Sozialabgaben ist die UPD in Europa mit rechtsliberalen Parteien wie der dänischen Venstre-Partei oder der niederländischen VVD zu vergleichen, wenngleich ihr bisweilen populistischer Stil vor allem in den Anfangsjahren an die nordischen Steuersenkungsparteien erinnerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre regionalen Hochburgen hat die Partei in den wohlhabenden Regionen im Osten und Süden des Landes, wo die Christdemokraten traditionell schwach aufgestellt sind. Derzeit stellt die Partei in drei Regionen den Regionalpräsidenten. Als wohlfahrtsstaatskritische Partei kritisiert die UPD auch traditionell die Subventionierung des wirtschaftsschwachen mikolinischen Nordens durch den wohlhabenderen Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPD unterhält traditionell gute Verbindungen zu den Arbeitgeber- und Industriellenvereinigungen. Sie ist seit den Neunziger Jahren Mitglied der Liberalen Internationale sowie der Europäischen Liberalen Partei und der ALDE-Fraktion im EU-Parlament. Innerhalb der Partei gibt es aber einen starken konservativen und EU-kritischen Flügel, der den Austritt der UPD aus der ELDR befürwortet. In der Euro-Krise des Jahres 2011 führte die UPD die euro-skeptische Opposition gegen die Politik der [[Kabinett Clement|Regierung Clement]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende der UPD ===&lt;br /&gt;
* 1979-1989: [[Francis Boavil]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[Oscar Miquel]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: [[Federic Sulac-Faleri]]&lt;br /&gt;
* 1996-2004: [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
* 2004-2010: [[Benita Carras-Leal]]&lt;br /&gt;
* 2010-2012: [[Jo-Aquim Rotel]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Daniel Barnay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Piera_Miquel&amp;diff=20260</id>
		<title>Piera Miquel</title>
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		<updated>2014-09-24T20:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Piera Miquel''' (*1957) ist eine [[Mikolinien|mikolinische]] Politikerin der christdemokratischen Zentrumspartei [[CDM]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die studierte Finanzwissenschaftlerin bekleidete von 2006 bis 2014 das Amt der micolinischen Finanzministerin, seit 2010 zudem das der Stellvertretenden Regierungschefin in der rot-grün-grünen Koalition unter Staatsminister [[Joann Clement]]. Zuvor war sie u.a. Landwirtschafts- und Außenministerin ihres Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde die damalige Finanzministerin von Staatsminister [[Albert Nobel]] als Nachfolgerin im Amt der Parteichefin des [[CDM]] vorgeschlagen und zur Spitzenkandidatin der Christdemokraten für die [[Mikolinische Parlamentswahl 2010]] designiert. Bei der Wahl landete ihre Partei aber nur auf Platz 3 und trat daraufhin in eine &amp;quot;Rot-Grün-Grüne&amp;quot; Koalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[LV|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] ein, in der Miquel zusätzlich zum Finanzministerium das Amt der 1. Stellvertreterin des Regierungschefs übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Rücktritt vom Amt der Parteivorsitzenden des [[CDM]] bekannt und schied zum 1. Juli 2014 zudem aus dem [[Kabinett Joann Clement]] aus. Nachfolger als Finanzminister wurde [[Marc-Oliver Alt]], als Parteichef und Vizeregierungschef folgte ihr Außenminister [[Jacq Mouscouré]] nach. Piera Miquel wurde Anfang September als mikolinische Vertreterin in der EU-Kommission von Jean Claude Juncker nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ==== &lt;br /&gt;
* 1995-1996: Ministerin für Kabinettsangelegenheiten im [[Kabinett Masane]]&lt;br /&gt;
* 2000-2004: Ministerin für Ernährungs- und Umweltfragen im [[Kabinett Albert Nobel I]]&lt;br /&gt;
* 2004-2006: Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten im [[Kabinett Albert Nobel II]]&lt;br /&gt;
* 2006-2014: Ministerin für Finanzen und Budget im [[Kabinett Albert Nobel III]] und im [[Kabinett Joann Clement]]&lt;br /&gt;
* 2010-2014: zugleich Erste Stellvertreterin des Staatsministers im [[Kabinett Joann Clement]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: EU-Kommissarin in der Kommission Juncker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretärin des [[CDM]]&lt;br /&gt;
* 2005-2008: Stellvertretende Parteivorsitzende des [[CDM]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: Parteivorsitzende des [[CDM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinischer Politiker|Miquel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Micoliniens|Miquel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Micoliniens|Miquel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des CDM|Miquel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=20259</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<updated>2014-09-24T20:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: /* Entwicklung seit den 1980er Jahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Mikolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Mikolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s, war aber offen für eine Kooperation mit den moderaten Anhängern der Regierung. Sie unterstützte daher die demokratische Transition des Landes und trat dezidiert für eine Beibehaltung der Monarchie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Als Vorgängerparteien des CDM können vor allem die frühere konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Auch frühere Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Unmittelbarer Vorläufer des CDM war die oppositionelle [[Partit Social-Crestiane]] (PSC), die sich wesentlich an der [[Narzissenbewegung]] beteiligt hatte. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und politische Dominanz ===&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]]. Als Staatsminister führte Carpol nacheinander drei Mitte-Rechts-Regierungen, ehe er 1959 durch den Sozialisten [[Luvis Blum-Sael]] abgelöst wurde. Nach sechs Jahren in der Opposition kehrte das CDM 1965 wieder in die Regierung zurück, seit 1968 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1972 und 1976 jeweils bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christén vollzog Mikolinien eine deutliche Annäherung an das restliche Westeuropa. Nach dem Freunschaftsvertrag mit Sagradien und der Gründung des [[Blaumeerrat]]es im Jahr 1972 folgte 1973 der Beitritt des bisherigen EFTA-Mitglieds zur Europäischen Gemeinschaft, der bereits seit den späten 1960er Jahren betrieben und vom Nachbarn Sagradien unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén verlor erst 1979 nach elf Jahren über die Steuerpolitik ihre parlamentarische Mehrheit. Das CDM blieb aber als Koalitionspartner der Sozialisten in der Regierung, zunächst bis 1981 als Juniorpartner, danach unter der Führung des christdemokratischen Staatsministers [[Martin Bertrand]] und seit 1984 erneut als Juniorpartner des PSL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nachfolger Bertrands als Parteichef wurde 1984 der langjährige Außenminister [[Carlo Masane]], der jedoch das Rennen um die Parteiführung 1985 gegen seinen Kontrahenten [[Noribert Pasquale]] verlor. Dieser bestimmte danach insgesamt zwölf Jahre den Kurs der Partei und gewann als Spitzenkandidat die Parlamentswahl 1988. Er bildete erstmals eine Koalitionsregierung unter Einschluss der rechtsliberalen [[UPD]], musste nach 1992 seine Mehrheit. Zu einer ungeliebten Großen Koalition gezwungen, verzichtete er auf das Amt des Staatsministers zugunsten Masanes, blieb aber Parteichef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des CDM bei der Parlamentswahl 1996 und dem Gang in die Opposition trat die gesamte Parteispitze zurück. Neuer Vorsitzender wurde [[Albert Nobel]]. Zwar verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin. Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Wechsel in die Brüsseler EU-Kommission bekannt. Nachfolger als Parteichef und Vizeregierungschef wurde Außenminister [[Jacq Mouscouré]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verteilung ===&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
* 1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
* 1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
* 1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Jacq Mouscouré]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
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		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<updated>2014-09-24T20:07:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Mikolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Mikolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s, war aber offen für eine Kooperation mit den moderaten Anhängern der Regierung. Sie unterstützte daher die demokratische Transition des Landes und trat dezidiert für eine Beibehaltung der Monarchie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Als Vorgängerparteien des CDM können vor allem die frühere konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Auch frühere Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Unmittelbarer Vorläufer des CDM war die oppositionelle [[Partit Social-Crestiane]] (PSC), die sich wesentlich an der [[Narzissenbewegung]] beteiligt hatte. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und politische Dominanz ===&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]]. Als Staatsminister führte Carpol nacheinander drei Mitte-Rechts-Regierungen, ehe er 1959 durch den Sozialisten [[Luvis Blum-Sael]] abgelöst wurde. Nach sechs Jahren in der Opposition kehrte das CDM 1965 wieder in die Regierung zurück, seit 1968 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1972 und 1976 jeweils bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christén vollzog Mikolinien eine deutliche Annäherung an das restliche Westeuropa. Nach dem Freunschaftsvertrag mit Sagradien und der Gründung des [[Blaumeerrat]]es im Jahr 1972 folgte 1973 der Beitritt des bisherigen EFTA-Mitglieds zur Europäischen Gemeinschaft, der bereits seit den späten 1960er Jahren betrieben und vom Nachbarn Sagradien unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén verlor erst 1979 nach elf Jahren über die Steuerpolitik ihre parlamentarische Mehrheit. Das CDM blieb aber als Koalitionspartner der Sozialisten in der Regierung, zunächst bis 1981 als Juniorpartner, danach unter der Führung des christdemokratischen Staatsministers [[Martin Bertrand]] und seit 1984 erneut als Juniorpartner des PSL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nachfolger Bertrands als Parteichef wurde 1984 der langjährige Außenminister [[Carlo Masane]], der jedoch das Rennen um die Parteiführung 1985 gegen seinen Kontrahenten [[Noribert Pasquale]] verlor. Dieser bestimmte danach insgesamt zwölf Jahre den Kurs der Partei und gewann als Spitzenkandidat die Parlamentswahl 1988. Er bildete erstmals eine Koalitionsregierung unter Einschluss der rechtsliberalen [[UPD]], musste nach 1992 seine Mehrheit. Zu einer ungeliebten Großen Koalition gezwungen, verzichtete er auf das Amt des Staatsministers zugunsten Masanes, blieb aber Parteichef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des CDM bei der Parlamentswahl 1996 und dem Gang in die Opposition trat die gesamte Parteispitze zurück. Neuer Vorsitzender wurde [[Albert Nobel]]. Zwar verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin. Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Wechsel in die Brüsseler EU-Kommission bekannt. Nachfolger als Parteichef und Vizeregierungschef wurde Außenminister [[Jacq Mouscouré]], Sohn des früheren Staatsministers [[Martin Bertrand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verteilung ===&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
* 1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
* 1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
* 1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Jacq Mouscouré]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Joann_Clement&amp;diff=20257</id>
		<title>Kabinett Joann Clement</title>
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		<updated>2014-09-24T20:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett''' von [[Staatsminister]] '''[[Joann Clement]]''' ([[PSL]]) wurde nach der [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Mikolinischen Parlamentswahl 2010]] gebildet und ist das erste Kabinett einer ''transversalen'' rot-grün-grünen (r-v-v) Koalition aus [[PSL|Sozialdemokraten]], [[CDM|Christdemokraten]] und [[LV|Grünen]]. Es ist die erste Regierung seit 2000 mit Beteiligung von [[PSL]] und [[Liste Vert]] und die vierte Regierung in Folge mit Beteiligung des [[CDM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Vorgängerregierung [[Kabinett Albert Nobel III|Nobel III]] wurde die Zahl der Ministerien von zehn auf elf erhöht. Dabei wurde erstmals aus dem Bereich Umwelt des bisherigen Agrarministeriums ein gesondertes Umweltministerium geschaffen. Zuvor war dieser Bereich stets vom Agrarminister oder von einem gesonderten Minister innerhalb des Agrarministeriums geführt worden. Im Ausgleich wurde der Bereich Gesundheit aus dem Sozialministerium ins Agrarministerium transferiert. Außerdem wurde die Europapolitik teilweise aus dem Staatsministerium in die Zuständigkeit des Außenministeriums überführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Staatsminister]] (mit der zusätztlichen Zuständigkeit für Sport) und den elf Ministern mit eigenem Ressort gehören der Regierung weitere vier Minister ohne eigenen Geschäftsbereich an, zwei davon (für Regionen und für Kabinettsangelegenheiten) beim Staatsminister, einer (für Außenhandel) im Wirtschaftsministerium und eine (für Integration und Gleichstellung) im Sozialministerium. Die Zahl der Kabinettsmitglieder wurde insgesamt von 15 auf 16 erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Joann Clement''' ([[PSL]], [[CDM]], [[LV]]), seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Kabinett Joann Clement&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Staatsminister]] und ''Minister für Sport''&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Catarina Micou]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Sonderaufgaben''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Christén]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreterin des Staatsministers &amp;lt;small&amp;gt;(bis Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt; und &amp;lt;br&amp;gt; Minister(in) für Finanzen und Budget &lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; [[Marc-Oliver Alt]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 1. Stellvertreter des Staatsministers &amp;lt;small&amp;gt;(seit Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt; und &amp;lt;br&amp;gt; Minister für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Jacq Mouscouré]]&lt;br /&gt;
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| Minister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]]&lt;br /&gt;
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| [[Marc-Oliver Alt]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; [[Maria Clesqerel]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&amp;lt;br&amp;gt;[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Antonia Arfeladse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Infrastruktur&lt;br /&gt;
| [[Pier Oliver Tassa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Fernand Ayrou]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Arbeit und Soziale Sicherung&lt;br /&gt;
| [[Gerart Esquill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreterin des Staatsministers und ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Umwelt und Klimaschutz&lt;br /&gt;
| [[Martin Koracek-Lima]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Ernährung, Konsum und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Stefan Valetta]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Lara Mill-Clesquerel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Anita Alves]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3_Progresiste-Democrat&amp;diff=20256</id>
		<title>Unió Progresiste-Democrat</title>
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		<updated>2014-09-24T20:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: /* Politisches Profil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unió Popolar Democrat''' (kurz '''UPD''', deutsch ''Demokatische Volksunion'') ist eine 1979 gegründete konservativ-liberale Partei in [[Mikolinien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Gründer und erster Vorsitzender der Partei war [[Francis Boavil]], zuvor führendes Mitglied in der [[PDL|Liberaldemokratischen Partei]] und Wirtschaftsminister unter [[Joann Christén]]. Boavil, bekennender Anhänger Margaret Thatchers und Vertreter des wirtschaftsliberalen Flügels der PDL, hatte die Partei 1979 im Streit um die Steuer- und Sozialpolitik verlassen und mit einigen Anhängern die UPD gegründet. Ihm folgte ein Teil der PDL-Fraktion in der Abgeordnetenkammer, was zum Verlust der parlamentarischen Mehrheit der christlich-liberalen Koalition führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPD verstand sich von Beginn an als klassisch-liberale Partei mit einem klaren Bekenntnis zum liberalen Rechtsstaat, zur freien Marktwirtschaft und zur Ablehnung jeder Art von staatsinterventionistischer Politik. Im Vergleich zur PDL konnte die UPD in ihrer Anfangsphase vor allem als Steuersenkungspartei angesehen werden, die einen Rückbau des Sozialstaats, die Senkung der öffentlichen Ausgaben und der allgemeinen Steuern sowie außenpolitisch ein europa-kritisches Programm vertrat. Damit versuchte die Partei, vor allem auch wirtschaftsliberale Anhänger der bürgerlichen Parteien, also der PDL, aber auch der [[CDM]] zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Regierungspartei ===&lt;br /&gt;
Zunächst die kleinere der beiden liberalen Parteien, konnte sich die oppositionelle UPD in den Achtziger Jahren als populistische neoliberale Steuersenkungspartei etablieren und stetig an Stimmen gewinnen. 1988 übernahm die UPD unter Staatsminister [[Noribert Pasquale]] erstmals Regierungsverantwortung und überholte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1992|Wahl 1992]] in der Wählergunst die aus dem PDL hervorgegangene sozialliberale [[Democratia Libral]]. Seit 1989 wurde die Partei von [[Oscar Miquel]] geführt, der das Profil der Partei als liberale Kraft schärfte und deutlich weniger populistisch auftrat als sein Vorgänger Boavil. In der Opposition gegen die seit 1996 amtierende Ampelkoalition unter [[Bernard Sandres]] konnte sich die UPD unter Führung von [[Marc Anton Bevent]] als Alternative zu DL und CDM profilieren und erreichte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2000|Wahl 2000]] mit knapp 22 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Vorausgegangen war eine als populistisch kritisierte Kampagne für eine härtere Ausländerpolitik. Außerdem steht die UPD den Institutionen der Europäischen Union eher kritisch gegenüber, was von Seiten der Partei mit dem Demokratiedefizit und der ausufernden Bürokratie der Union erklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Entwicklungen ===&lt;br /&gt;
Seit 2000 war die UPD durchgängig in wechselnden Konstellationen in der Regierung von Staatsminister [[Albert Nobel]] vertreten. Nach vier Jahren Regierungsverantwortung an der Seite der [[CDM|Christ-]] und [[DL|Liberaldemokraten]] musste die Partei bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Parlamentswahl 2004]] herbe Verluste zugunsten der neu gegründeten rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert]] hinnehmen. Sie bildete daraufhin eine Rechtsregierung mit [[CDM]] und [[AMN]], die nach kurzer Zeit wieder zerbrach. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|Neuwahl im Januar 2006]] profitierte die Partei wiederum von der Erosion der AMN und verbesserte sich die Partei wieder, ohne an das Rekordergebnis des Jahres 2000 anknüpfen zu können. Sie blieb auch weiterhin als Koalitionspartner der Christdemokraten in der Regierung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahlen 2010]] überholte die UPD den christdemokratischen Koalitionspartner und wurde zweitstärkste Kraft im Parlament. Nach zehn Jahren in der Regierung kehrte sie jedoch in die Opposition zurück und steht der neuen rot-grün-grünen Koalition unter Ministerpräsident [[Joann Clement]] als stärkste Oppositionspartei gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Profil ===&lt;br /&gt;
In ihrem wirtschaftsfreundlichen Mitte-Rechts-Kurs und ihrer Ablehnung umfassender Sozialabgaben ist die UPD in Europa mit rechtsliberalen Parteien wie der dänischen Venstre-Partei oder der niederländischen VVD zu vergleichen, wenngleich ihr bisweilen populistischer Stil vor allem in den Anfangsjahren an die nordischen Steuersenkungsparteien erinnerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre regionalen Hochburgen hat die Partei in den wohlhabenden Regionen im Osten und Süden des Landes, wo die Christdemokraten traditionell schwach aufgestellt sind. Derzeit stellt die Partei in drei Regionen den Regionalpräsidenten. Als wohlfahrtsstaatskritische Partei kritisiert die UPD auch traditionell die Subventionierung des wirtschaftsschwachen mikolinischen Nordens durch den wohlhabenderen Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPD unterhält traditionell gute Verbindungen zu den Arbeitgeber- und Industriellenvereinigungen. Sie ist seit den Neunziger Jahren Mitglied der Liberalen Internationale sowie der Europäischen Liberalen Partei und der ALDE-Fraktion im EU-Parlament. Innerhalb der Partei gibt es aber einen starken konservativen und EU-kritischen Flügel, der den Austritt der UPD aus der ELDR befürwortet. In der Euro-Krise des Jahres 2011 führte die UPD die euro-skeptische Opposition gegen die Politik der [[Kabinett Clement|Regierung Clement]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende der UPD ===&lt;br /&gt;
* 1979-1989: [[Francis Boavil]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[Oscar Miquel]]&lt;br /&gt;
* 1994-1996: [[Federic Sulac-Faleri]]&lt;br /&gt;
* 1996-2004: [[Marc Anton Bevent]]&lt;br /&gt;
* 2004-2010: [[Benita Carras-Leal]]&lt;br /&gt;
* 2010-2012: [[Jo-Aquim Rotel]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: [[Daniel Barnay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Joann_Clement&amp;diff=20255</id>
		<title>Kabinett Joann Clement</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Joann_Clement&amp;diff=20255"/>
		<updated>2014-09-24T20:01:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett''' von [[Staatsminister]] '''[[Joann Clement]]''' ([[PSL]]) wurde nach der [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Mikolinischen Parlamentswahl 2010]] gebildet und ist das erste Kabinett einer ''transversalen'' rot-grün-grünen (r-v-v) Koalition aus [[PSL|Sozialdemokraten]], [[CDM|Christdemokraten]] und [[LV|Grünen]]. Es ist die erste Regierung seit 2000 mit Beteiligung von [[PSL]] und [[Liste Vert]] und die vierte Regierung in Folge mit Beteiligung des [[CDM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Vorgängerregierung [[Kabinett Albert Nobel III|Nobel III]] wurde die Zahl der Ministerien von zehn auf elf erhöht. Dabei wurde erstmals aus dem Bereich Umwelt des bisherigen Agrarministeriums ein gesondertes Umweltministerium geschaffen. Zuvor war dieser Bereich stets vom Agrarminister oder von einem gesonderten Minister innerhalb des Agrarministeriums geführt worden. Im Ausgleich wurde der Bereich Gesundheit aus dem Sozialministerium ins Agrarministerium transferiert. Außerdem wurde die Europapolitik teilweise aus dem Staatsministerium in die Zuständigkeit des Außenministeriums überführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Staatsminister]] (mit der zusätztlichen Zuständigkeit für Sport) und den elf Ministern mit eigenem Ressort gehören der Regierung weitere vier Minister ohne eigenen Geschäftsbereich an, zwei davon (für Regionen und für Kabinettsangelegenheiten) beim Staatsminister, einer (für Außenhandel) im Wirtschaftsministerium und eine (für Integration und Gleichstellung) im Sozialministerium. Die Zahl der Kabinettsmitglieder wurde insgesamt von 15 auf 16 erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Joann Clement''' ([[PSL]], [[CDM]], [[LV]]), seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Kabinett Joann Clement&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Staatsminister]] und ''Minister für Sport''&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Kabinettsangelegenheiten''&lt;br /&gt;
| [[Catarina Micou]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| ''Ministerin für Fragen der Regionen und Sonderaufgaben''&lt;br /&gt;
| [[Mari-Ana Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 1. Stellvertreterin des Staatsministers &amp;lt;small&amp;gt;(bis Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt; und &amp;lt;br&amp;gt; Minister(in) für Finanzen und Budget &lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; [[Marc-Oliver Alt]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 1. Stellvertreter des Staatsministers &amp;lt;small&amp;gt;(seit Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt; und &amp;lt;br&amp;gt; Minister für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
| [[Jacq Bertrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
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| Minister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Henrique Bisent]]&lt;br /&gt;
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| Minister(in) für Nationale Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Marc-Oliver Alt]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; [[Maria Clesqerel]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit Juli 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Justiz&lt;br /&gt;
| [[Antonia Arfeladse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Wirtschaft und Infrastruktur&lt;br /&gt;
| [[Pier Oliver Tassa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit''&lt;br /&gt;
| [[Fernand Ayrou]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Arbeit und Soziale Sicherung&lt;br /&gt;
| [[Gerart Esquill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSG]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2. Stellvertreterin des Staatsministers und ''Ministerin für Integration und Gleichstellung''&lt;br /&gt;
| [[Daniela Sant-Estrel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66E500&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Umwelt und Klimaschutz&lt;br /&gt;
| [[Martin Koracek-Lima]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[LV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Minister für Ernährung, Konsum und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Stefan Valetta]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Erziehung, Forschung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Lara Mill-Clesquerel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Ministerin für Familie und Jugend&lt;br /&gt;
| [[Anita Alves]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[CDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinisches Kabinett]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=20254</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<updated>2014-09-24T20:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: /* Regionale Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Mikolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Mikolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s, war aber offen für eine Kooperation mit den moderaten Anhängern der Regierung. Sie unterstützte daher die demokratische Transition des Landes und trat dezidiert für eine Beibehaltung der Monarchie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Als Vorgängerparteien des CDM können vor allem die frühere konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Auch frühere Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Unmittelbarer Vorläufer des CDM war die oppositionelle [[Partit Social-Crestiane]] (PSC), die sich wesentlich an der [[Narzissenbewegung]] beteiligt hatte. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und politische Dominanz ===&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]]. Als Staatsminister führte Carpol nacheinander drei Mitte-Rechts-Regierungen, ehe er 1959 durch den Sozialisten [[Luvis Blum-Sael]] abgelöst wurde. Nach sechs Jahren in der Opposition kehrte das CDM 1965 wieder in die Regierung zurück, seit 1968 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1972 und 1976 jeweils bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christén vollzog Mikolinien eine deutliche Annäherung an das restliche Westeuropa. Nach dem Freunschaftsvertrag mit Sagradien und der Gründung des [[Blaumeerrat]]es im Jahr 1972 folgte 1973 der Beitritt des bisherigen EFTA-Mitglieds zur Europäischen Gemeinschaft, der bereits seit den späten 1960er Jahren betrieben und vom Nachbarn Sagradien unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén verlor erst 1979 nach elf Jahren über die Steuerpolitik ihre parlamentarische Mehrheit. Das CDM blieb aber als Koalitionspartner der Sozialisten in der Regierung, zunächst bis 1981 als Juniorpartner, danach unter der Führung des christdemokratischen Staatsministers [[Martin Bertrand]] und seit 1984 erneut als Juniorpartner des PSL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nachfolger Bertrands als Parteichef wurde 1984 der langjährige Außenminister [[Carlo Masane]], der jedoch das Rennen um die Parteiführung 1985 gegen seinen Kontrahenten [[Noribert Pasquale]] verlor. Dieser bestimmte danach insgesamt zwölf Jahre den Kurs der Partei und gewann als Spitzenkandidat die Parlamentswahl 1988. Er bildete erstmals eine Koalitionsregierung unter Einschluss der rechtsliberalen [[UPD]], musste nach 1992 seine Mehrheit. Zu einer ungeliebten Großen Koalition gezwungen, verzichtete er auf das Amt des Staatsministers zugunsten Masanes, blieb aber Parteichef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des CDM bei der Parlamentswahl 1996 und dem Gang in die Opposition trat die gesamte Parteispitze zurück. Neuer Vorsitzender wurde [[Albert Nobel]]. Zwar verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin. Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Wechsel in die Brüsseler EU-Kommission bekannt. Nachfolger als Parteichef und Vizeregierungschef wurde Außenminister [[Jacq Bertrand]], Sohn des früheren Staatsministers [[Martin Bertrand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verteilung ===&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
* 1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
* 1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
* 1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Jacq Bertrand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=20253</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: /* Entwicklung seit den 1980er Jahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Mikolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Mikolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s, war aber offen für eine Kooperation mit den moderaten Anhängern der Regierung. Sie unterstützte daher die demokratische Transition des Landes und trat dezidiert für eine Beibehaltung der Monarchie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Als Vorgängerparteien des CDM können vor allem die frühere konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Auch frühere Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Unmittelbarer Vorläufer des CDM war die oppositionelle [[Partit Social-Crestiane]] (PSC), die sich wesentlich an der [[Narzissenbewegung]] beteiligt hatte. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und politische Dominanz ===&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]]. Als Staatsminister führte Carpol nacheinander drei Mitte-Rechts-Regierungen, ehe er 1959 durch den Sozialisten [[Luvis Blum-Sael]] abgelöst wurde. Nach sechs Jahren in der Opposition kehrte das CDM 1965 wieder in die Regierung zurück, seit 1968 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1972 und 1976 jeweils bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christén vollzog Mikolinien eine deutliche Annäherung an das restliche Westeuropa. Nach dem Freunschaftsvertrag mit Sagradien und der Gründung des [[Blaumeerrat]]es im Jahr 1972 folgte 1973 der Beitritt des bisherigen EFTA-Mitglieds zur Europäischen Gemeinschaft, der bereits seit den späten 1960er Jahren betrieben und vom Nachbarn Sagradien unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén verlor erst 1979 nach elf Jahren über die Steuerpolitik ihre parlamentarische Mehrheit. Das CDM blieb aber als Koalitionspartner der Sozialisten in der Regierung, zunächst bis 1981 als Juniorpartner, danach unter der Führung des christdemokratischen Staatsministers [[Martin Bertrand]] und seit 1984 erneut als Juniorpartner des PSL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nachfolger Bertrands als Parteichef wurde 1984 der langjährige Außenminister [[Carlo Masane]], der jedoch das Rennen um die Parteiführung 1985 gegen seinen Kontrahenten [[Noribert Pasquale]] verlor. Dieser bestimmte danach insgesamt zwölf Jahre den Kurs der Partei und gewann als Spitzenkandidat die Parlamentswahl 1988. Er bildete erstmals eine Koalitionsregierung unter Einschluss der rechtsliberalen [[UPD]], musste nach 1992 seine Mehrheit. Zu einer ungeliebten Großen Koalition gezwungen, verzichtete er auf das Amt des Staatsministers zugunsten Masanes, blieb aber Parteichef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des CDM bei der Parlamentswahl 1996 und dem Gang in die Opposition trat die gesamte Parteispitze zurück. Neuer Vorsitzender wurde [[Albert Nobel]]. Zwar verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin. Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Wechsel in die Brüsseler EU-Kommission bekannt. Nachfolger als Parteichef und Vizeregierungschef wurde Außenminister [[Jacq Bertrand]], Sohn des früheren Staatsministers [[Martin Bertrand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verteilung ===&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
* 1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
* 1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
* 1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Mari-Jacq Christén]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=20252</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<updated>2014-09-24T19:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: /* Regionale Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Mikolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Mikolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s, war aber offen für eine Kooperation mit den moderaten Anhängern der Regierung. Sie unterstützte daher die demokratische Transition des Landes und trat dezidiert für eine Beibehaltung der Monarchie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Als Vorgängerparteien des CDM können vor allem die frühere konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Auch frühere Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Unmittelbarer Vorläufer des CDM war die oppositionelle [[Partit Social-Crestiane]] (PSC), die sich wesentlich an der [[Narzissenbewegung]] beteiligt hatte. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und politische Dominanz ===&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]]. Als Staatsminister führte Carpol nacheinander drei Mitte-Rechts-Regierungen, ehe er 1959 durch den Sozialisten [[Luvis Blum-Sael]] abgelöst wurde. Nach sechs Jahren in der Opposition kehrte das CDM 1965 wieder in die Regierung zurück, seit 1968 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1972 und 1976 jeweils bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christén vollzog Mikolinien eine deutliche Annäherung an das restliche Westeuropa. Nach dem Freunschaftsvertrag mit Sagradien und der Gründung des [[Blaumeerrat]]es im Jahr 1972 folgte 1973 der Beitritt des bisherigen EFTA-Mitglieds zur Europäischen Gemeinschaft, der bereits seit den späten 1960er Jahren betrieben und vom Nachbarn Sagradien unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén verlor erst 1979 nach elf Jahren über die Steuerpolitik ihre parlamentarische Mehrheit. Das CDM blieb aber als Koalitionspartner der Sozialisten in der Regierung, zunächst bis 1981 als Juniorpartner, danach unter der Führung des christdemokratischen Staatsministers [[Martin Bertrand]] und seit 1984 erneut als Juniorpartner des PSL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nachfolger Bertrands als Parteichef wurde 1984 der langjährige Außenminister [[Carlo Masane]], der jedoch das Rennen um die Parteiführung 1985 gegen seinen Kontrahenten [[Noribert Pasquale]] verlor. Dieser bestimmte danach insgesamt zwölf Jahre den Kurs der Partei und gewann als Spitzenkandidat die Parlamentswahl 1988. Er bildete erstmals eine Koalitionsregierung unter Einschluss der rechtsliberalen [[UPD]], musste nach 1992 seine Mehrheit. Zu einer ungeliebten Großen Koalition gezwungen, verzichtete er auf das Amt des Staatsministers zugunsten Masanes, blieb aber Parteichef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des CDM bei der Parlamentswahl 1996 und dem Gang in die Opposition trat die gesamte Parteispitze zurück. Neuer Vorsitzender wurde [[Albert Nobel]]. Zwar verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin. Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Wechsel in die Brüsseler EU-Kommission bekannt. Nachfolger als Parteichef und Vizeregierungschef wurde Außenminister [[Mari-Jacq Christén]], Neffe des früheren Staatsministers [[Joann Christén]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verteilung ===&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
* 1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
* 1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
* 1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Mari-Jacq Christén]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=20251</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<updated>2014-09-24T19:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: /* Entwicklung seit den 1980er Jahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Mikolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Mikolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s, war aber offen für eine Kooperation mit den moderaten Anhängern der Regierung. Sie unterstützte daher die demokratische Transition des Landes und trat dezidiert für eine Beibehaltung der Monarchie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Als Vorgängerparteien des CDM können vor allem die frühere konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Auch frühere Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Unmittelbarer Vorläufer des CDM war die oppositionelle [[Partit Social-Crestiane]] (PSC), die sich wesentlich an der [[Narzissenbewegung]] beteiligt hatte. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und politische Dominanz ===&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]]. Als Staatsminister führte Carpol nacheinander drei Mitte-Rechts-Regierungen, ehe er 1959 durch den Sozialisten [[Luvis Blum-Sael]] abgelöst wurde. Nach sechs Jahren in der Opposition kehrte das CDM 1965 wieder in die Regierung zurück, seit 1968 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1972 und 1976 jeweils bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christén vollzog Mikolinien eine deutliche Annäherung an das restliche Westeuropa. Nach dem Freunschaftsvertrag mit Sagradien und der Gründung des [[Blaumeerrat]]es im Jahr 1972 folgte 1973 der Beitritt des bisherigen EFTA-Mitglieds zur Europäischen Gemeinschaft, der bereits seit den späten 1960er Jahren betrieben und vom Nachbarn Sagradien unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén verlor erst 1979 nach elf Jahren über die Steuerpolitik ihre parlamentarische Mehrheit. Das CDM blieb aber als Koalitionspartner der Sozialisten in der Regierung, zunächst bis 1981 als Juniorpartner, danach unter der Führung des christdemokratischen Staatsministers [[Martin Bertrand]] und seit 1984 erneut als Juniorpartner des PSL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nachfolger Bertrands als Parteichef wurde 1984 der langjährige Außenminister [[Carlo Masane]], der jedoch das Rennen um die Parteiführung 1985 gegen seinen Kontrahenten [[Noribert Pasquale]] verlor. Dieser bestimmte danach insgesamt zwölf Jahre den Kurs der Partei und gewann als Spitzenkandidat die Parlamentswahl 1988. Er bildete erstmals eine Koalitionsregierung unter Einschluss der rechtsliberalen [[UPD]], musste nach 1992 seine Mehrheit. Zu einer ungeliebten Großen Koalition gezwungen, verzichtete er auf das Amt des Staatsministers zugunsten Masanes, blieb aber Parteichef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des CDM bei der Parlamentswahl 1996 und dem Gang in die Opposition trat die gesamte Parteispitze zurück. Neuer Vorsitzender wurde [[Albert Nobel]]. Zwar verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin. Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Wechsel in die Brüsseler EU-Kommission bekannt. Nachfolger als Parteichef und Vizeregierungschef wurde Außenminister [[Mari-Jacq Christén]], Neffe des früheren Staatsministers [[Joann Christén]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verteilung ===&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
* 1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
* 1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
* 1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Jacq Christén]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=20250</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Mikolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Mikolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s, war aber offen für eine Kooperation mit den moderaten Anhängern der Regierung. Sie unterstützte daher die demokratische Transition des Landes und trat dezidiert für eine Beibehaltung der Monarchie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Als Vorgängerparteien des CDM können vor allem die frühere konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Auch frühere Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Unmittelbarer Vorläufer des CDM war die oppositionelle [[Partit Social-Crestiane]] (PSC), die sich wesentlich an der [[Narzissenbewegung]] beteiligt hatte. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und politische Dominanz ===&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]]. Als Staatsminister führte Carpol nacheinander drei Mitte-Rechts-Regierungen, ehe er 1959 durch den Sozialisten [[Luvis Blum-Sael]] abgelöst wurde. Nach sechs Jahren in der Opposition kehrte das CDM 1965 wieder in die Regierung zurück, seit 1968 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1972 und 1976 jeweils bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christén vollzog Mikolinien eine deutliche Annäherung an das restliche Westeuropa. Nach dem Freunschaftsvertrag mit Sagradien und der Gründung des [[Blaumeerrat]]es im Jahr 1972 folgte 1973 der Beitritt des bisherigen EFTA-Mitglieds zur Europäischen Gemeinschaft, der bereits seit den späten 1960er Jahren betrieben und vom Nachbarn Sagradien unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén verlor erst 1979 nach elf Jahren über die Steuerpolitik ihre parlamentarische Mehrheit. Das CDM blieb aber als Koalitionspartner der Sozialisten in der Regierung, zunächst bis 1981 als Juniorpartner, danach unter der Führung des christdemokratischen Staatsministers [[Martin Bertrand]] und seit 1984 erneut als Juniorpartner des PSL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nachfolger Bertrands als Parteichef wurde 1984 der langjährige Außenminister [[Carlo Masane]], der jedoch das Rennen um die Parteiführung 1985 gegen seinen Kontrahenten [[Noribert Pasquale]] verlor. Dieser bestimmte danach insgesamt zwölf Jahre den Kurs der Partei und gewann als Spitzenkandidat die Parlamentswahl 1988. Er bildete erstmals eine Koalitionsregierung unter Einschluss der rechtsliberalen [[UPD]], musste nach 1992 seine Mehrheit. Zu einer ungeliebten Großen Koalition gezwungen, verzichtete er auf das Amt des Staatsministers zugunsten Masanes, blieb aber Parteichef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des CDM bei der Parlamentswahl 1996 und dem Gang in die Opposition trat die gesamte Parteispitze zurück. Neuer Vorsitzender wurde [[Albert Nobel]]. Zwar verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin. Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Wechsel in die Brüsseler EU-Kommission bekannt. Nachfolger als Parteichef und Vizeregierungschef wurde Außenminister [[Jacq Christén]], Neffe des früheren Staatsministers [[Joann Christén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verteilung ===&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
* 1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
* 1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
* 1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Jacq Christén]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=C%C3%A8ntre_Democrat_Micoline&amp;diff=20249</id>
		<title>Cèntre Democrat Micoline</title>
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		<updated>2014-09-24T19:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Cèntre Democrat Micoline''' (kurz '''CDM''', deutsch ''Mikolinisches Demokratisches Zentrum'') ist eine christdemokratische Partei in [[Mikolinien]]. Der CDM wurde 1948 aus ehemaligen Migliedern christlich-sozialer, konservativer und liberaler Parteien gegründet und verstand sich von Beginn an als Volkspartei der Mitte. Ihr Personal rekrutierte sich bei der Gründung vor allem aus katholisch orientierten Gegnern des [[Ulisse-Regime]]s, war aber offen für eine Kooperation mit den moderaten Anhängern der Regierung. Sie unterstützte daher die demokratische Transition des Landes und trat dezidiert für eine Beibehaltung der Monarchie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Als Vorgängerparteien des CDM können vor allem die frühere konservative Rechtspartei [[Partit de Derest Micoline]] (PDM) und die liberal-konservative [[Partit Popolar Renovator]] (PPR) angesehen werden. Auch frühere Mitglieder der liberalen Parteien [[PdEL]] und [[PPD]] gehörten zu den Gründern des CDM. Unmittelbarer Vorläufer des CDM war die oppositionelle [[Partit Social-Crestiane]] (PSC), die sich wesentlich an der [[Narzissenbewegung]] beteiligt hatte. Um auch nicht-katholische Wähler anzusprechen, wählte man unter Verzicht auf die Bezeichnung „christlich “ den Namen Demokratisches Zentrum. Die inhaltliche Ausrichtung schwankte von christlich-sozialen Mitte-Links-Positionen bis zu konservativen Mitte-Rechts-Positionen, jedoch dominierte eine wertkonservative und auf die Errichtung einer sozialen Marktwirtschaft abzielende Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und politische Dominanz ===&lt;br /&gt;
An der [[Regierung Piël]] beteiligt, wurde das CDM bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|ersten freien Parlamentswahl 1948]] überraschend deutlich stärkste Kraft und erreichte fast 43% der Stimmen. Die Partei bildete daraufhin nach kurzer Beteiligung an der großen Koalition unter dem parteilosen [[F.E.Crêst]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung unter ihrem Vorsitzenden [[Armand Mikaël Carpol]]. Als Staatsminister führte Carpol nacheinander drei Mitte-Rechts-Regierungen, ehe er 1959 durch den Sozialisten [[Luvis Blum-Sael]] abgelöst wurde. Nach sechs Jahren in der Opposition kehrte das CDM 1965 wieder in die Regierung zurück, seit 1968 bildete CDM-Chef [[Joann Christén]] eine christlich-liberale Koalitionsregierung, die 1972 und 1976 jeweils bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christén vollzog Mikolinien eine deutliche Annäherung an das restliche Westeuropa. Nach dem Freunschaftsvertrag mit Sagradien und der Gründung des [[Blaumeerrat]]es im Jahr 1972 folgte 1973 der Beitritt des bisherigen EFTA-Mitglieds zur Europäischen Gemeinschaft, der bereits seit den späten 1960er Jahren betrieben und vom Nachbarn Sagradien unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén verlor erst 1979 nach elf Jahren über die Steuerpolitik ihre parlamentarische Mehrheit. Das CDM blieb aber als Koalitionspartner der Sozialisten in der Regierung, zunächst bis 1981 als Juniorpartner, danach unter der Führung des christdemokratischen Staatsministers [[Martin Bertrand]] und seit 1984 erneut als Juniorpartner des PSL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nachfolger Bertrands als Parteichef wurde 1984 der langjährige Außenminister [[Carlo Masane]], der jedoch das Rennen um die Parteiführung 1985 gegen seinen Kontrahenten [[Noribert Pasquale]] verlor. Dieser bestimmte danach insgesamt zwölf Jahre den Kurs der Partei und gewann als Spitzenkandidat die Parlamentswahl 1988. Er bildete erstmals eine Koalitionsregierung unter Einschluss der rechtsliberalen [[UPD]], musste nach 1992 seine Mehrheit. Zu einer ungeliebten Großen Koalition gezwungen, verzichtete er auf das Amt des Staatsministers zugunsten Masanes, blieb aber Parteichef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des CDM bei der Parlamentswahl 1996 und dem Gang in die Opposition trat die gesamte Parteispitze zurück. Neuer Vorsitzender wurde [[Albert Nobel]]. Zwar verlor das CDM im Jahr 2000 nochmals an Stimmen, konnte aber dank der Stimmengewinne der bürgerlichen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] eine konservativ-liberale Regierungskoalition mit UPD und DL unter CDM-Chef [[Albert Nobel]] bilden. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 2004|Wahl 2004]] verloren die Christdemokraten abermals an Stimmen und mussten mit 21,3% der Stimmen das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte hinnehmen. Jedoch bildete Albert Nobel eine neue Koalition mit der UPD und dem rechtspopulistischen [[Acció Marc Nabert|AMN]] von [[Marc Nabert]], das überraschend drittstärkste Kraft im Parlament wurde. Die Koalitionspolitik aber wurde ständig von parteiinternen Streitigkeiten der AMN behindert und scheiterte schließlich im Herbst 2005 an der Zerrüttung der AMN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Mikolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar 2006]] konnten die Christdemokraten ihren Abwärtstrend stoppen, indem sie von der drastischen Niederlage der AMN profitierten und erstmals seit 1996 wieder stärkste Kraft im Parlament wurden. Staatsminister Nobel, dessen Popularität wesentlich zum guten Abschneiden der Christdemokraten beigetragen hatte, bildete wieder eine bürgerliche Regierung mit UPD und DL. Nach zehn Jahren Regierung Nobel verzichtete dieser bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 2010|Wahlen 2010]] auf eine neuerliche Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Parteichefin [[Piera Miquel]] verlor die Partei gegenüber 2006 mehr als zehn Prozentpunkte, wurde nur dritte Kraft im Parlament und musste damit die größte Wahlniederlage der Parteigeschichte einstecken. Dennoch traten die Christdemokraten  in eine Regierungskoalition mit [[PSL|Sozialisten]] und [[Liste Vert|Grünen]] unter der Führung von [[Joann Clement]] (PSL) ein und sind damit im elften Jahr in Folge an einer nationalen Regierung beteiligt. Trotz heftiger Kritik an ihrer Person und ihrer Führung blieb Piera Miquel Parteivorsitzende und amtiert im [[Kabinett Clement]] als Außenministerin und stellvertretende Staatsministerin. Nach der [[Europawahl 2014]] gab Miquel ihren Wechsel in die Brüsseler EU-Kommission bekannt. Nachfolger als Parteichef und Vizeregierungschef wurde Außenminister [[Daniel Barnay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verteilung ===&lt;br /&gt;
Ihre Hochburgen hat die christdemokratische Zentrumspartei in den ländlichen Regionen Sagradiens, besonders in [[Alto Perucía]] und [[Lítica-Paes Montane]]. Besonders schwach schneidet sie dagegen traditionell in den Regionen [[Golen]], [[Alto Conte]], [[Conte-Tinagua]] und [[Lucia]] ab. Das CDM steht in enger Verbindung mit dem christlichen Gewerkschaftsbund [[Unió Lavorator Chrestiàne]] (ULC). Die parteieigene Jugendorganisation heißt [[Cèntre Democrat Joven]] (CDJ). Im EU-Parlament gehören die CDM-Abgeordneten der PPE-Fraktion an. Die Partei ist Mitglied der europäischen Volkspartei sowie der CDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parteivorsitzende des CDM''': &lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Laurenç Franca]]&lt;br /&gt;
* 1950-1969: [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Francis Vellet]]&lt;br /&gt;
* 1980-1984: [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
* 1984-1985: [[Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
* 1985-1997: [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
* 1997-2008: [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
* 2008-2014: [[Piera Miquel]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Helguer Pasquale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinischer_Staatsminister&amp;diff=20248</id>
		<title>Mikolinischer Staatsminister</title>
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		<updated>2014-09-24T19:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der [[Mikolinien|mikolinischen]] Staatsminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Koalition&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Staatsminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1890&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1897&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Renard]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Renard|Luvis Renard]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1902&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1907&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Esquill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Fernand Esquill|Fernand Esquill]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1917&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1918&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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| [[Marc Visconte]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Marc Visconte|Marc Visconte]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]], [[PDM]], [[PSL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1922&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Osvalt Camur]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Osvalt Camur I|Osvalt Camur I]]&lt;br /&gt;
| [[PdEL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| [[Domenic Miquel]]&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Domenic Miquel|Domenic Miquel]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1925&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1926&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francis Clesqerel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francis Clesqerel|Francis Clesqerel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[Partit Radical-Democrat|PRD]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1926&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1929&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Osvalt Camur]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PdEL]]/[[Cartel National|National]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Osvalt Camur II|Osvalt Camur II]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Cartel National]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1929&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1942&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pier Ulisse]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Cartel National|National]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Pier Ulisse I|Pier Ulisse I]], [[Kabinett Pier Ulisse II|II]], [[Kabinett Pier Ulisse III|III]], [[Kabinett Pier Ulisse IV|IV]], [[Kabinett Pier Ulisse V|V]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Cartel National]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1942&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #008000&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Ferrer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Cartel National|National]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Ferrer|Noribert Ferrer]]&lt;br /&gt;
| [[PDM]], [[PdEL]]&lt;br /&gt;
| [[Cartel National]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Piel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Piel|Antoni Piel]] &lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[PCM]], [[LNPP]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Democrat&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Francis Ernest Crést|Francis Ernest Crést]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Constitutional&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1949&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Armand Mikael Carpol]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Armand Mikael Carpol I|Armand Mikael Carpol I]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol II|II]], [[Kabinett Armand Mikael Carpol III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]], (1949-1956 [[CDM]], [[PDL]], [[PNL]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-(National-)Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1959&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luvis Blum-Sael]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luvis Blum-Sael I|Luvis Blum-Sael I]], [[Kabinett Luvis Blum-Sael II|II]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1965&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Mikael Mari Salt|Mikael Mari Salt]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1966&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PDL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Charl Henrique Valdes|Charl Henrique Valdes]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Larga&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Christén]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Christén I|Joann Christén I]], [[Kabinett Joann Christén II|II]], [[Kabinett Joann Christén III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PDL]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Libral&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin Bertrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Martin Bertrand I|Martin Bertrand I]], [[Kabinett Martin Bertrand II|II]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Stefan Casagre|Stefan Casagre]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Antoni Sagrand|Antoni Sagrand]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]]&lt;br /&gt;
| Minderheitsregierung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Noribert Pasquale|Noribert Pasquale]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carlo Masane]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Carlo Masane|Carlo Masane]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[PSL]] &lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Socialiste&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1996&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Bernard Sandres|Bernard Sandres]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[DL]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Cel&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albert Nobel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[CDM]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Albert Nobel I|Albert Nobel I]], [[Kabinett Albert Nobel II|II]], [[Kabinett Albert Nobel III|III]]&lt;br /&gt;
| [[CDM]], [[UPD]], [[DL]] (2004-2006 [[CDM]], [[UPD]], [[AMN]])&lt;br /&gt;
| Coalitió Cèntre-Derest (2004-2006 Coalitió Derest)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2015&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Joann Clement|Joann Clement]]&lt;br /&gt;
| [[PSL]], [[CDM]], [[LV]]&lt;br /&gt;
| Coalitió Ròse-Vert-Vert&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2015&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0000CD&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Barnay]]&lt;br /&gt;
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| [[Kabinett Daniel Barnay|Daniel Barnay]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
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		<title>Partit National Libral</title>
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		<updated>2014-09-24T19:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partit National Libral - Partit de Libertat Micolina''' (''Nationalliberale Partei - Mikolinische Freiheitspartei'', kurz '''PNL-PLM''') ist eine nationalistische und rechtspopulistische [[Mikolinisches Parteiensystem|Partei]] in [[Mikolinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Begründung als Nationalliberale Partei ====&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1948 als '''Partit National Libral''' (PNL) gegründet. Sie ging aus der populistischen Kleinbauernbewegung des [[LNPP|Nationalen Landvolkbunds]] hervor, der in den 1920er Jahren aus Protest gegen die städtisch-bürgerlich dominierte Zentralregierung in [[Servette]] entstanden war. Dazu kamen Teile des konservativen und national gesinnten Flügels der [[PdEL|Staatsliberalen]], die sich in der [[PDL|Liberal-Demokratischen Partei]] nicht vertreten sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der populistische, die Grenzen zwischen links und rechts überschreitende Landvolkbund bezog sich die Nationalliberale Partei von Beginn an auf die Traditionen des politischen Liberalismus und beschwor die Einheit der mikolinischen Nation. In der Praxis vertrat die Partei konservative bis nationalkonservative Positionen. Sie positionierte sich damit deutlich rechts der [[CDM|Zentrums-]] und der [[PDL|Liberaldemokraten]]. Sie unterstützte die mikolinische Unabhängigkeit und die Monarchie, stand dem Wohlfahrtsstaat aber kritisch gegenüber und trat für den Schutz des Eigentums, eine freie Marktwirtschaft und möglichst geringe Steuern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierung und Opposition ====&lt;br /&gt;
Die PNL war von 1949 bis 1956 an einer gemeinsamen Koalitionsregierung der [[CDM|Zentrums-]] und [[PDL|Liberaldemokraten]] unter [[Staatsminister]] [[Armand Mikael Carpol]] beteiligt und stellte mehrere Minister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des Erfolgs der Christdemokraten bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1956|Parlamentswahl 1956]] wurde die PNL nicht mehr länger als Partner der Mitte-Rechts-Koalition benötigt und ging in die Opposition. Es folgte ein kontinuierlicher Einflussverlust der Nationalliberalen, die als Partei der ländlichen Bevölkerung und des alten Mittelstands vor allem gegen [[CDM]] und [[PDL]] ins Hintertreffen gerieten und vor zugleich unter dem gesellschaftlichen Strukturwandel litten, der die Stammklientel der Partei numerisch zunehmend schrumpfen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europaskeptizismus und Nationalismus ====&lt;br /&gt;
Zwischenzeitigen Auftrieb erhielt die Nationalpartei Anfang der Siebziger Jahre unter ihrem Vorsitzenden [[Charl Aurel]] durch ihre Opposition zum EG-Beitritt Mikoliniens. Die klare Gegnerschaft zu diesem Schritt unterschied die Partei deutlich von den europafreundlichen Regierungsparteien und führte bei der [[Parlamentswahl 1972]] zu einem deutlichen Stimmenzuwachs für die Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalliberalen Partei gelang es in der Folge aber nicht, den Erfolg der 1972er Wahl zu wiederholen und die gewonnenen Wähler zu halten. Bereits 1976 verlor die PNL deutlich an Wählerzuspruch, ehe 1979 mit der rechtsliberalen und europakritischen [[UPD]] ein direkter Konkurrent im rechtsbürgerlichen Lager entstand, der die PNL nachhaltig schwächte. Zudem führten der nationalistische Ton und der autoritäre Führungsstil Aurels zu einer Abwanderung zahlreicher Mitglieder des liberalen Flügels der Partei, die teilweise die Politik verließen, teilweise zur UPD oder zur CDM überwechselten. In den 1980er Jahren vertrat die PNL immer stärker nationalistische Positionen, die die Partei von der politischen Mitte entfernten und an den rechten Rand des Parteienspektrums drängten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protest und Rechtspopulismus ====&lt;br /&gt;
In dieser Krisensituation half vor allem die Verankerung der Partei in den ländlichen Regionen Mittel- und Nordmikoliniens, einen vollständigen Niedergang zu vermeiden. Erst die Auseinandersetzungen um den Maastricht-Vertrag und die weitere europäische Integration Anfang der 1990er Jahre verhalfen der PNL zu einem neuerlichen Comeback. Zur Parlamentswahl 1992 trat die Partei in einem Wahlbündnis mit der neu gegründeten ''mikolinischen Freiheitspartei'' unter [[Ludovic Delcamp]] an und profitierte sowohl von der Bindung der UPD an die Regierungspolitik sowie von der europaskeptischen Stimmung im Land. Neben dem Protest gegen die Europapolitik mobilisierte die Partei Ressentiments gegen Ausländer und gesellschaftliche Pluralisierung und profilierte sich damit als moderne rechtspopulistische Partei. Dem Wahlerfolg folgte 1993 die Fusion von PNL und PLM zur heutigen PNL-PLM unter der Führung Ludovic Delcamps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Mikolinien&amp;diff=20246</id>
		<title>König von Mikolinien</title>
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		<updated>2014-09-24T19:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von [[Mikolinien]]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| H.-Beginn&lt;br /&gt;
| H.-Ende&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Syliden]] (bis 804)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Berrentiden]] (804-989 in Kont)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Lonea]] (909-1167)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludiga I. der Große]] (980-1049)&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]] (1018-1049)&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
| Sohn Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]] (1035-1085)&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
| Neffe Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig, Schwager Achims I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] (1066-1123)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] (1118-1167)&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns II., bis 1137 unter Vormundschaft seiner Großmutter [[Margareta von Salua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style= colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Temp de Sang]] (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (1137-1200)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Sohn Loris' VI., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (1137-1200, erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]] (1163-1214)&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Salua]] (1214-1310)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]] (1167-1217)&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
| Bruder Josephs III., Sohn Karls I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] (1189-1259)&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]] (1220-1265)&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
| Sohn Richards I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]] (1223-1280)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Bruder Richards II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]] (1249-1289)&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]] (1255-1310)&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III., Bruder Karls IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| 1312&lt;br /&gt;
| [[Karoline I. von Micolinien|Karoline I.]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Carolina I&lt;br /&gt;
| Tochter Roderichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Redanior|Haus Redanior-Geró]] (1310/15-1386, [[Union von Alagua]] seit 1321)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1310/12&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. von Micolinien|Philipp I. von Gerón]] (1284-1313)&lt;br /&gt;
| Filip I de Geró&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines I., Enkel Karls III., bis 1313 Mitkönig seiner Frau, [[König von Perucía]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum, Prätendent [[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft [[Marguerita von Micolinien|Margaretes von Micolinien]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]] (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| Bruder Philipps I., Enkel Karls III., [[König von Perucía]] und seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| ''1321''&lt;br /&gt;
| ''1348''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Soria]]'' (1305-1348)&lt;br /&gt;
| ''Filip de Sória''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Serges I., Mitkönig in Micolinien und Perucía''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| Sohn Serges I., [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| Sohn Serges II., [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Interea]] (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]] (1338-1391)&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
| Urenkel Karls III., Schwager Gabriels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]] (1370-1452)&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
| Sohn Karls V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]] (1415-1481)&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]] (1426-1484)&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., Bruder Heinrichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]] (1459-1501)&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]] (1494-1542)&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]] (1499-1571)&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II., Bruder Achims II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]] (1557-1578)&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Karls VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]] (1549-1624)&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
| Urenkel Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]] (1617-1670)&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
| Enkel Alberts I., bis 1633 unter der Regentschaft seiner Mutter [[María Catarina de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero]] (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]] (1629-1686)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
| Urenkel Alberts I., Neffe Karls IX.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]] (1650-1714)&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]] (1704-1719)&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]] (1707-1760)&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I., Bruder Georgs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]] (1732-1794)&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
| Sohn Karls X.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]] (1752-1824)&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]] (1785-1839)&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1848&lt;br /&gt;
| [[Karoline II. von Micolinien|Karoline II.]] (1812-1848)&lt;br /&gt;
| Carolina II&lt;br /&gt;
| Tochter Franz' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]] (1799-1852)&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines II., Urenkel Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Poléi&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Luise I. von Micolinien|Luise I.]] (1835-1909)&lt;br /&gt;
| Luisa I&lt;br /&gt;
| Enkelin Karolines I. und Michaels IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero-Poléi-Battenberg]] (seit 1909)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]] (1879-1920)&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]] (1882-1957)&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I., Bruder Johanns V., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]] (1909-1973)&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]] (1934-1977)&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]] (*1939)&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII., Bruder Wilhelms I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]] (*1970)&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía, Sohn Michael Alberts&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Mikolinien&amp;diff=20245</id>
		<title>König von Mikolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Mikolinien&amp;diff=20245"/>
		<updated>2014-09-24T19:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Mikolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| H.-Beginn&lt;br /&gt;
| H.-Ende&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Syliden]] (bis 804)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Berrentiden]] (804-989 in Kont)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Lonea]] (909-1167)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludiga I. der Große]] (980-1049)&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]] (1018-1049)&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
| Sohn Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]] (1035-1085)&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
| Neffe Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig, Schwager Achims I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] (1066-1123)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] (1118-1167)&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns II., bis 1137 unter Vormundschaft seiner Großmutter [[Margareta von Salua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style= colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Temp de Sang]] (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (1137-1200)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Sohn Loris' VI., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (1137-1200, erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]] (1163-1214)&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Salua]] (1214-1310)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]] (1167-1217)&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
| Bruder Josephs III., Sohn Karls I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] (1189-1259)&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]] (1220-1265)&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
| Sohn Richards I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]] (1223-1280)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Bruder Richards II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]] (1249-1289)&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]] (1255-1310)&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III., Bruder Karls IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| 1312&lt;br /&gt;
| [[Karoline I. von Micolinien|Karoline I.]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Carolina I&lt;br /&gt;
| Tochter Roderichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Redanior|Haus Redanior-Geró]] (1310/15-1386, [[Union von Alagua]] seit 1321)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1310/12&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. von Micolinien|Philipp I. von Gerón]] (1284-1313)&lt;br /&gt;
| Filip I de Geró&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines I., Enkel Karls III., bis 1313 Mitkönig seiner Frau, [[König von Perucía]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum, Prätendent [[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft [[Marguerita von Micolinien|Margaretes von Micolinien]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]] (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| Bruder Philipps I., Enkel Karls III., [[König von Perucía]] und seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| ''1321''&lt;br /&gt;
| ''1348''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Soria]]'' (1305-1348)&lt;br /&gt;
| ''Filip de Sória''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Serges I., Mitkönig in Micolinien und Perucía''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| Sohn Serges I., [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| Sohn Serges II., [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Interea]] (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]] (1338-1391)&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
| Urenkel Karls III., Schwager Gabriels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]] (1370-1452)&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
| Sohn Karls V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]] (1415-1481)&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]] (1426-1484)&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., Bruder Heinrichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]] (1459-1501)&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]] (1494-1542)&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]] (1499-1571)&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II., Bruder Achims II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]] (1557-1578)&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Karls VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]] (1549-1624)&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
| Urenkel Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]] (1617-1670)&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
| Enkel Alberts I., bis 1633 unter der Regentschaft seiner Mutter [[María Catarina de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero]] (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]] (1629-1686)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
| Urenkel Alberts I., Neffe Karls IX.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]] (1650-1714)&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]] (1704-1719)&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]] (1707-1760)&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I., Bruder Georgs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]] (1732-1794)&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
| Sohn Karls X.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]] (1752-1824)&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]] (1785-1839)&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1848&lt;br /&gt;
| [[Karoline II. von Micolinien|Karoline II.]] (1812-1848)&lt;br /&gt;
| Carolina II&lt;br /&gt;
| Tochter Franz' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]] (1799-1852)&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines II., Urenkel Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Poléi&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Luise I. von Micolinien|Luise I.]] (1835-1909)&lt;br /&gt;
| Luisa I&lt;br /&gt;
| Enkelin Karolines I. und Michaels IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero-Poléi-Battenberg]] (seit 1909)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]] (1879-1920)&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]] (1882-1957)&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I., Bruder Johanns V., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]] (1909-1973)&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]] (1934-1977)&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]] (*1939)&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII., Bruder Wilhelms I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]] (*1970)&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía, Sohn Michael Alberts&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.155.98</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Mikolinien&amp;diff=20244</id>
		<title>König von Mikolinien</title>
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		<updated>2014-09-24T19:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.155.98: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von Mikolinien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| H.-Beginn&lt;br /&gt;
| H.-Ende&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Syliden]] (bis 804)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Micolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Micolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Micolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Micolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Micolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Berrentiden]] (804-989 in Kont)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Lonea]] (909-1167)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Micolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Micolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludiga I. der Große]] (980-1049)&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]] (1018-1049)&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
| Sohn Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Micolinien|Johann I.]] (1035-1085)&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
| Neffe Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig, Schwager Achims I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Micolinien|Johann II.]] (1066-1123)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Micolinien|Michael III.]] (1118-1167)&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns II., bis 1137 unter Vormundschaft seiner Großmutter [[Margareta von Salua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style= colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Temp de Sang]] (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (1137-1200)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Sohn Loris' VI., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Micolinien|Karl I.]] (1137-1200, erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Micolinien|Joseph III.]] (1163-1214)&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Salua]] (1214-1310)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Micolinien|Karl II.]] (1167-1217)&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
| Bruder Josephs III., Sohn Karls I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Micolinien|Richard I.]] (1189-1259)&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Micolinien|Richard II.]] (1220-1265)&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
| Sohn Richards I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Micolinien|Karl III.]] (1223-1280)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Bruder Richards II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Micolinien|Karl IV.]] (1249-1289)&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Micolinien|Roderich I.]] (1255-1310)&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III., Bruder Karls IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| 1312&lt;br /&gt;
| [[Karoline I. von Micolinien|Karoline I.]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Carolina I&lt;br /&gt;
| Tochter Roderichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Redanior|Haus Redanior-Geró]] (1310/15-1386, [[Union von Alagua]] seit 1321)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1310/12&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. von Micolinien|Philipp I. von Gerón]] (1284-1313)&lt;br /&gt;
| Filip I de Geró&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines I., Enkel Karls III., bis 1313 Mitkönig seiner Frau, [[König von Perucía]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum, Prätendent [[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft [[Marguerita von Micolinien|Margaretes von Micolinien]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Serge I. der Große]] (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Serge I le Grand&lt;br /&gt;
| Bruder Philipps I., Enkel Karls III., [[König von Perucía]] und seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| ''1321''&lt;br /&gt;
| ''1348''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Soria]]'' (1305-1348)&lt;br /&gt;
| ''Filip de Sória''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Serges I., Mitkönig in Micolinien und Perucía''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| Sohn Serges I., [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| Sohn Serges II., [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Interea]] (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Micolinien|Karl V. von Interea]] (1338-1391)&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
| Urenkel Karls III., Schwager Gabriels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Micolinien|Karl VI.]] (1370-1452)&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
| Sohn Karls V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Micolinien|Heinrich I.]] (1415-1481)&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Micolinien|Johann III.]] (1426-1484)&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., Bruder Heinrichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Micolinien|Heinrich II.]] (1459-1501)&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Micolinien|Achim II.]] (1494-1542)&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Micolinien|Karl VII.]] (1499-1571)&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II., Bruder Achims II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Micolinien|Karl VIII.]] (1557-1578)&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Karls VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Micolinien|Albert I. von Kont]] (1549-1624)&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
| Urenkel Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Micolinien|Karl IX.]] (1617-1670)&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
| Enkel Alberts I., bis 1633 unter der Regentschaft seiner Mutter [[María Catarina de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero]] (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Micolinien|Johann IV. von Albero]] (1629-1686)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
| Urenkel Alberts I., Neffe Karls IX.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Micolinien|Georg I.]] (1650-1714)&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Micolinien|Georg II.]] (1704-1719)&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Micolinien|Karl X.]] (1707-1760)&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I., Bruder Georgs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Micolinien|Heinrich III.]] (1732-1794)&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
| Sohn Karls X.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Micolinien|Karl XI.]] (1752-1824)&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Micolinien|Franz I.]] (1785-1839)&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1848&lt;br /&gt;
| [[Karoline II. von Micolinien|Karoline II.]] (1812-1848)&lt;br /&gt;
| Carolina II&lt;br /&gt;
| Tochter Franz' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Micolinien|Michael IV.]] (1799-1852)&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines II., Urenkel Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Poléi&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Luise I. von Micolinien|Luise I.]] (1835-1909)&lt;br /&gt;
| Luisa I&lt;br /&gt;
| Enkelin Karolines I. und Michaels IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero-Poléi-Battenberg]] (seit 1909)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Micolinien|Johann V.]] (1879-1920)&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Micolinien|Karl XII.]] (1882-1957)&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I., Bruder Johanns V., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Micolinien|Karl XIII.]] (1909-1973)&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Micolinien|Wilhelm I.]] (1934-1977)&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Micolinien|Michael Albert I.]] (*1939)&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII., Bruder Wilhelms I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl Johann von Micolinien|Karl XIV. Johann]] (*1970)&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía, Sohn Michael Alberts&lt;/div&gt;</summary>
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