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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.71.188: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pier Ulisse''' (*1877; † 1942) war ein [[Mikolinien|mikolinischer]] Politiker und Staatsmann. Er war in den 1920er und 1930er Jahren die bestimmende Gestalt der mikolinischen Politik und Führer des [[Cartel National]]. Als solcher war er zunächst Innenminister und seit 1929 bis zu seinem Tod im Jahr 1942 [[Staatsminister]] des Landes. Seine Regierungszeit war geprägt vom Kampf der bürgerlichen Parteien gegen die marxistische Linke sowie vom [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg in Golen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteiführer der katholisch-konservativen [[PDM|Rechtspartei]] schloss Ulisse 1926 ein Bündnis mit dem [[PdEL|staatsliberalen]] Staatsminister [[Osvalt Camur]] und wurde in dessen Regierung Innenminister. In diesem Amt setzte er im Umgang mit den zunehmenden Autonomiebestrebungen in Golen auf eine harte Hand. Nach dem Sturz Camurs folgte ihm Ulisse selbst als Regierungschef nach und ereichte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1930|mikolinischen Parlamentswahl 1930]] einen Erdrutschsieg für seine konservative [[Nationalkoalition]]. Diesen Erfolg konnte er insgesamt drei Mal wiederholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Golenkrieg ===&lt;br /&gt;
Als Innen- und Staatsminister war Ulisse mit einer Reihe von Terror-Anschlägen der golisch-separatistischen [[FLG]] konfrontiert. Gegen gewaltsame Ausschreitungen ging er mit harter Hand vor und nahm die 1922 eingeräumten Autonomierechte [[Golen]]s schrittweise wieder zurück. Als es am sogenannten &amp;quot;Schwarzen Samstag&amp;quot; 1934 zu den bisher schwersten Gefechten zwischen golischen Kämpfern und staatlicher Polizei gekommen war, setzte die Ulisse-Regierung schließlich das Statut aus und verhängte den Kriegszustand über Golen. Damit begann die heiße Phase des Golenaufstands, der zunehmend zum Bürgerkrieg zwischen staatlichen Einheiten und separatistischen Aufständischen eskalierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das harte Vorgehen der mikolinischen Nationalregierung in Golen kam es schließlich auch zu einer schweren außenpolitischen Krise mit dem Nachbarn [[Sagradien]], das zunehmend Flüchtlinge aus den golischen Bürgerkriegsgebieten aufnahm. Die 1936 ins Amt gewählte linke [[Volksfront]]-Regierung in [[Semest]] weigerte sich, golische Flüchtlinge an Mikolinien aufzuliefern, sodass ihr von mikolinischer Seite vorgeworfen wurde, Terroristen Unterschlupf zu gewähren. Zudem protestierte die mikolinische Zentralregierung gegen Pläne der Volksfrontregierung in Semest, den golischsprachigen Gebieten in Sagradien besondere Autonomierechte zu gewähren. Damit sollte ein weiteres Erstarken der sezessionistischen Bewegung verhindert und ein Überschwappen des Konflikts auf Sagradien verhindert werden. Servette sah darin jedoch eine Provokation und eine potenzielle Stärkung der Nationalisten in Alagua durch die sagradische Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden internationalen Golenkrise 1936 kam es schließlich wiederholt zu Grenzverletzungen durch mikolinische Truppen, die auf sagradisches Territorium vordrangen, um - so die offizielle Begründung - terroristische Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten. Die Regierung in Semest reagierte empört und beschwerte sich beim Völkerbund, der schließlich ein internationales Moratorium verhängte. Die zunehmend eskalierende Lage in Golen und der Erfolg der Autonomiebewegung in Sagradien führte im mikolinisch-golischen Konflikt zu einem Umdenken. Mit einem Waffenstillstand wurde die Lage 1937 vorerst befriedet, nachdem die golischen Kämpfer zunehmend geschwächt worden waren. Bereits 1936 hatten sich gemäßigte und radikalere golische Kräfte auf ein Bündnis geeinigt und unter der Führung von [[Valentin Cŏrpas]] von der [[Golische Volkspartei|Golischen Volkspartei]] eine gemeinsame provisorische golische Nationalregierung gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Accord de Malbranq]] erkannte die Regierung Ulisse die golische Regierung Corpas schließlich als Verhandlungspartner an und sicherte ein neues Autonomiestatut zu, sofern es gelänge, die Sicherheit für die Bevölkerung zu garantieren. Der Ausnahmezustand wurde daraufhin aufgehoben, doch zerbrach die golische Einheitsregierung wieder, als der radikalere Teil der Unabhängigkeitsbewegung Cŏrpas die Gefolgschaft verweigerte, sodass der Bürgerkrieg mit regelmäßigen Terroranschlägen der FLG de facto bis zum Tod Ulisses und darüber hinaus anhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinischer Politiker|Ulisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staatsminister Mikoliniens|Ulisse]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.71.188: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pier Ulisse''' (*1877; † 1942) war ein [[Mikolinien|mikolinischer]] Politiker und Staatsmann. Er war in den 1920er und 1930er Jahren die bestimmende Gestalt der mikolinischen Politik und Führer des [[Cartel National]]. Als solcher war er zunächst Innenminister und seit 1929 bis zu seinem Tod im Jahr 1942 [[Staatsminister]] des Landes. Seine Regierungszeit war geprägt vom Kampf der bürgerlichen Parteien gegen die marxistische Linke sowie vom [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg in Golen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteiführer der katholisch-konservativen [[PDM|Rechtspartei]] schloss Ulisse 1926 ein Bündnis mit dem [[PdEL|staatsliberalen]] Staatsminister [[Osvalt Camur]] und wurde in dessen Regierung Innenminister. In diesem Amt setzte er im Umgang mit den zunehmenden Autonomiebestrebungen in Golen auf eine harte Hand. Nach dem Sturz Camurs folgte ihm Ulisse selbst als Regierungschef nach und ereichte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1930|mikolinischen Parlamentswahl 1930]] einen Erdrutschsieg für seine konservative [[Nationalkoalition]]. Diesen Erfolg konnte er insgesamt drei Mal wiederholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinischer Politiker|Ulisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staatsminister Mikoliniens|Ulisse]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pier Ulisse''' (*; † 1942) war ein [[Mikolinien|mikolinischer]] Politiker und Staatsmann. Er war in den 1920er und 1930er Jahren die bestimmende Gestalt der mikolinischen Politik und Führer des [[Cartel National]]. Als solcher war er zunächst Innenminister und seit 1929 bis zu seinem Tod im Jahr 1942 [[Staatsminister]] des Landes. Seine Regierungszeit war geprägt vom Kampf der bürgerlichen Parteien gegen die marxistische Linke sowie vom [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg in Golen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteiführer der katholisch-konservativen [[PDM|Rechtspartei]] schloss Ulisse 1926 ein Bündnis mit dem [[PdEL|staatsliberalen]] Staatsminister [[Osvalt Camur]] und wurde in dessen Regierung Innenminister. In diesem Amt setzte er im Umgang mit den zunehmenden Autonomiebestrebungen in Golen auf eine harte Hand. Nach dem Sturz Camurs folgte ihm Ulisse selbst als Regierungschef nach und ereichte bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1930|mikolinischen Parlamentswahl 1930]] einen Erdrutschsieg für seine konservative [[Nationalkoalition]]. Diesen Erfolg konnte er insgesamt drei Mal wiederholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinischer Politiker|Ulisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staatsminister Mikoliniens|Ulisse]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pier Ulisse''' (*; † 1942) war ein [[Mikolinien|mikolinischer]] Politiker und Staatsmann. Er war in den 1920er und 1930er Jahren die bestimmende Gestalt der mikolinischen Politik und Führer des [[Cartel National]]. Als solcher war er zunächst Innenminister und seit 1929 bis zu seinem Tod im Jahr 1942 [[Staatsminister]] des Landes. Seine Regierungszeit war geprägt vom Kampf der bürgerlichen Parteien gegen die marxistische Linke sowie vom [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg in Golen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteiführer der katholisch-konservativen [[PDM|Rechtspartei]] schloss Ulisse 1926 ein Bündnis mit dem [[PdEL|staatsliberalen]] Staatsminister [[Osvalt Camur]] und wurde in dessen Regierung Innenminister. In diesem Amt setzte er im Umgang mit den zunehmenden Autonomiebestrebungen in Golen auf eine harte Hand. Nach dem Sturz Camurs folgte ihm Ulisse selbst als Regierungschef nach und gewann bei der [[mikolinische Parlamentswahl|mikolinischen Parlamentswahl 1930]] einen Erdrutschsieg für seine konservative [[Nationalkoalition]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mikolinischer Politiker|Ulisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staatsminister Mikoliniens|Ulisse]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pier Ulisse''' (*; † 1942) war ein [[Mikolinien|mikolinischer]] Politiker und Staatsmann. Er war in den 1920er und 1930er Jahren die bestimmende Gestalt der mikolinischen Politik und Führer des [[Cartel National]]. Als solcher war er zunächst Innenminister und seit 1929 bis zu seinem Tod im Jahr 1942 [[Staatsminister]] des Landes. Seine Regierungszeit war geprägt vom Kampf der bürgerlichen Parteien gegen die marxistische Linke sowie vom [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg in Golen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteiführer der katholisch-konservativen [[PDM|Rechtspartei]] schloss Ulisse 1926 ein Bündnis mit dem [[PdEL|staatsliberalen]] Staatsminister [[Osvalt Camur]] und wurde in dessen Regierung Innenminister. Nach dem Sturz Camurs folgte ihm Ulisse selbst als Regierungschef nach und gewann bei der [[mikolinische Parlamentswahl|mikolinischen Parlamentswahl 1930]] einen Erdrutschsieg für seine konservative [[Nationalkoalition]].&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pier Ulisse''' (*; † 1942) war ein [[Mikolinien|mikolinischer]] Politiker und Staatsmann. Er war in den 1920er und 1930er Jahren die bestimmende Gestalt der mikolinischen Politik und Führer des [[Cartel National]]. Als solcher war er zunächst Innenminister und seit 1929 bis zu seinem Tod im Jahr 1942 [[Staatsminister]] des Landes. Seine Regierungszeit war geprägt vom Kampf der bürgerlichen Parteien gegen die marxistische Linke sowie vom [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg in Golen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteiführer der katholisch-konservativen [[PDM|Rechtspartei]] schloss Ulisse 1926 ein Bündnis mit dem [[PdEL|staatsliberalen]] Staatsminister [[Osvalt Camur]] und wurde in dessen Regierung Innenminister. Nach dem Sturz Camurs folgte ihm Ulisse selbst als Regierungschef nach.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pier Ulisse''' (*; † 1942) war ein [[Mikolinien|mikolinischer]] Politiker und Staatsmann. Er war in den 1920er und 1930er Jahren die bestimmende Gestalt der mikolinischen Politik und Führer des [[Cartel National]]. Als solcher war er zunächst Innenminister und seit 1929 bis zu seinem Tod im Jahr 1942 [[Staatsminister]] des Landes. Seine Regierungszeit war geprägt vom Kampf der bürgerlichen Parteien gegen die marxistische Linke sowie vom [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg in Golen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteiführer der katholisch-konservativen [[PDM|Partit de Derest Micoline|Rechtspartei]] schloss Ulisse 1926 ein Bündnis mit dem [[PdEL|staatsliberalen]] Staatsminister [[Osvalt Camur]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.71.188: /* Karrierestationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ciampi.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sergio Rafael Dini''' (*1869 in Servara de Sagonte, †1955) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Finanzwissenschaftler, parteiloser Politiker und Staatsmann. Er war Präsident der [[Banca de Sagradia]], zweimal Regierungschef sowie von 1945 bis 1950 der 10. [[Präsident der Sagradischen Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere bis 1934 ===&lt;br /&gt;
Sergio Rafael Dini wurde im [[Sagonte|sagontinischen]] Servara geboren und studierte Jura und Wirtschaftswissenschaften. Er schlug eine universitäre Karriere ein und wurde Professor für Finanzwissenschaften an den Universitäten von [[Vierna]], [[Semest]] und [[Óstino]], ehe er 1922 Generaldirektor der staatseigenen Sagradischen Bodenkreditanstalt wurde. 1925 wurde Dini als parteiloser Finanzminister ins [[Kabinett Laponte I]] berufen, wo er eine eher konservative Finanzpolitik betrieb. 1926 wurde Dini Präsident der sagradischen Notenbank [[Banca de Sagradia]]. In dieser Funktion blieb er acht Jahre lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Regierung (1934-1936) ===&lt;br /&gt;
Inmitten der [[Herbstkrise 1934]] wurde Dini im Dezember 1934 überraschend zum sagradischen Ministerpräsidenten und in Personalunion Finanzminister berufen. Er führte ein [[Kabinett Dini I|überparteiliches Expertenkabinett]], das vor allem die Währung stabilisieren und für einen Wirtschaftsaufschwung sorgen sollte. Während es Dini nicht gelang, die verfeindeten kommunistischen und rechten Paramilitärs zu bändigen, konnte er die Wirtschaftskrise eindämmen. Im Januar 1936 demissionierte Dini als Regierungschef und wurde danach u.a. Aufsichtsratsmitglied der [[Banca de Sarmay]] sowie Berater von Präsident [[Luciano Capón]]. Als solcher setzte er sich für einen Kriegseintritt Sagradiens auf alliierter Seite ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Regierung (1941-1945) ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1941 wurde Sergio Dini nach dem Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg von Präsident [[Luciano Capón]] zum Regierungschef ernannt. Er folgte in diesem Amt dem Katholiken [[Manuel Álamo Igualde]] nach. Dini bildete eine &amp;quot;Regierung der Nationalen Verteidigung&amp;quot;, an der auch Vertreter der Oppositionsparteien beteiligt wurden. Unter Dinis Regierung gelang es Sagradien, die deutschen Truppen aus Nordsagradien zu vertreiben und den Krieg zu einem Erfolg zu bringen. Seit Januar 1945 führte Dini eine Regierung der so genannten [[Demokratische Koalition|&amp;quot;Demokratischen Koalition&amp;quot;]] an, die aus [[PPC|Christdemokraten]], [[PS|Sozialisten]], [[PCS|Kommunisten]] und [[PRR|Radikalliberalen]] bestand. Größte Aufgabe der Regierung waren die Umstellung der Wirtschaft auf den zivilen Wiederaufbau und die Wiederherstellung der demokratischen Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaft (1945-1950) ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der [[Parlamentswahl 1945]] trat die Nationalversammlung erstmals nach dem Krieg wieder zusammen. Als Nachfolger von [[Luciano Capón]] wurde Dini zum [[Staatspräsident]]en gewählt und übergab sein Amt als Regierungschef an [[José António Saviola]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Präsidentschaft koordinierte Dini als parteiunabhängige Figur an der Staatsspitze den demokratischen Wiederaufbau und musste mehrere Regierungskrisen meistern, da die Demokratische Koalition im Zuge des Kalten Krieges 1947 zerfiel. In dieser vierjährigen Amtszeit ernannte er fünf verschiedene konstitutionelle Regierungschefs, doch gelang es ihm, eine ernste Vertrauenskrise in die junge Demokratie zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Obwohl ihm die Parteien der Mitte eine neuerliche Kandidatur antrugen, verzichtete Dini bei den Präsidentschaftswahlen 1950 auf eine Teilnahme und schied im Alter von 80 Jahren aus dem Amt. Nachfolger wurde der in der Wahl siegreiche Radikaldemokrat [[David Pizarro Cordês]]. Dini ist der bis heute einzige Präsident der Dritten Republik, der nicht direkt durch das sagradische Volk gewählt wurde. Nach seinem Ausscheiden aus dem höchsten Staatsamt wurde Dini von seinem Nachfolger Pizarro Cordês zum [[Senator auf Lebenszeit]] ernannt. Dini starb schließlich im Jahr 1955 im Alter von 86 Jahren an Herzschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestationen ===&lt;br /&gt;
* 1922-1925: Generaldirektor der sagradischen Bodenkreditanstalt&lt;br /&gt;
* 1925-1926: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Laponte I]]&lt;br /&gt;
* 1926-1934: Präsident der [[Banca de Sagradia]]&lt;br /&gt;
* 1934-1936: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Dini I]])&lt;br /&gt;
* 1940-1941: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Álamo Igualde]]&lt;br /&gt;
* 1941-1945: [[Präsident des Ministerrats]] und [[Finanzminister]] im [[Kabinett Dini II]] und [[Kabinett Dini III|III]]&lt;br /&gt;
* 1945-1950: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
* seit 1950: Senator auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Banca de Sagradia|Dini]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-02-06T21:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.71.188: /* Karrierestationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ciampi.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sergio Rafael Dini''' (*1869 in Servara de Sagonte, †1955) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Finanzwissenschaftler, parteiloser Politiker und Staatsmann. Er war Präsident der [[Banca de Sagradia]], zweimal Regierungschef sowie von 1945 bis 1950 der 10. [[Präsident der Sagradischen Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere bis 1934 ===&lt;br /&gt;
Sergio Rafael Dini wurde im [[Sagonte|sagontinischen]] Servara geboren und studierte Jura und Wirtschaftswissenschaften. Er schlug eine universitäre Karriere ein und wurde Professor für Finanzwissenschaften an den Universitäten von [[Vierna]], [[Semest]] und [[Óstino]], ehe er 1922 Generaldirektor der staatseigenen Sagradischen Bodenkreditanstalt wurde. 1925 wurde Dini als parteiloser Finanzminister ins [[Kabinett Laponte I]] berufen, wo er eine eher konservative Finanzpolitik betrieb. 1926 wurde Dini Präsident der sagradischen Notenbank [[Banca de Sagradia]]. In dieser Funktion blieb er acht Jahre lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Regierung (1934-1936) ===&lt;br /&gt;
Inmitten der [[Herbstkrise 1934]] wurde Dini im Dezember 1934 überraschend zum sagradischen Ministerpräsidenten und in Personalunion Finanzminister berufen. Er führte ein [[Kabinett Dini I|überparteiliches Expertenkabinett]], das vor allem die Währung stabilisieren und für einen Wirtschaftsaufschwung sorgen sollte. Während es Dini nicht gelang, die verfeindeten kommunistischen und rechten Paramilitärs zu bändigen, konnte er die Wirtschaftskrise eindämmen. Im Januar 1936 demissionierte Dini als Regierungschef und wurde danach u.a. Aufsichtsratsmitglied der [[Banca de Sarmay]] sowie Berater von Präsident [[Luciano Capón]]. Als solcher setzte er sich für einen Kriegseintritt Sagradiens auf alliierter Seite ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Regierung (1941-1945) ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1941 wurde Sergio Dini nach dem Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg von Präsident [[Luciano Capón]] zum Regierungschef ernannt. Er folgte in diesem Amt dem Katholiken [[Manuel Álamo Igualde]] nach. Dini bildete eine &amp;quot;Regierung der Nationalen Verteidigung&amp;quot;, an der auch Vertreter der Oppositionsparteien beteiligt wurden. Unter Dinis Regierung gelang es Sagradien, die deutschen Truppen aus Nordsagradien zu vertreiben und den Krieg zu einem Erfolg zu bringen. Seit Januar 1945 führte Dini eine Regierung der so genannten [[Demokratische Koalition|&amp;quot;Demokratischen Koalition&amp;quot;]] an, die aus [[PPC|Christdemokraten]], [[PS|Sozialisten]], [[PCS|Kommunisten]] und [[PRR|Radikalliberalen]] bestand. Größte Aufgabe der Regierung waren die Umstellung der Wirtschaft auf den zivilen Wiederaufbau und die Wiederherstellung der demokratischen Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaft (1945-1950) ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der [[Parlamentswahl 1945]] trat die Nationalversammlung erstmals nach dem Krieg wieder zusammen. Als Nachfolger von [[Luciano Capón]] wurde Dini zum [[Staatspräsident]]en gewählt und übergab sein Amt als Regierungschef an [[José António Saviola]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Präsidentschaft koordinierte Dini als parteiunabhängige Figur an der Staatsspitze den demokratischen Wiederaufbau und musste mehrere Regierungskrisen meistern, da die Demokratische Koalition im Zuge des Kalten Krieges 1947 zerfiel. In dieser vierjährigen Amtszeit ernannte er fünf verschiedene konstitutionelle Regierungschefs, doch gelang es ihm, eine ernste Vertrauenskrise in die junge Demokratie zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Obwohl ihm die Parteien der Mitte eine neuerliche Kandidatur antrugen, verzichtete Dini bei den Präsidentschaftswahlen 1950 auf eine Teilnahme und schied im Alter von 80 Jahren aus dem Amt. Nachfolger wurde der in der Wahl siegreiche Radikaldemokrat [[David Pizarro Cordês]]. Dini ist der bis heute einzige Präsident der Dritten Republik, der nicht direkt durch das sagradische Volk gewählt wurde. Nach seinem Ausscheiden aus dem höchsten Staatsamt wurde Dini von seinem Nachfolger Pizarro Cordês zum [[Senator auf Lebenszeit]] ernannt. Dini starb schließlich im Jahr 1955 im Alter von 86 Jahren an Herzschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestationen ===&lt;br /&gt;
* 1922-1925: Generaldirektor der sagradischen Bodenkreditanstalt&lt;br /&gt;
* 1925-1926: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Laponte I]]&lt;br /&gt;
* 1926-1934: Präsident der [[Banca de Sagradia]]&lt;br /&gt;
* 1934-1936: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Dini I]])&lt;br /&gt;
* 1940-1941: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Santigualde]]&lt;br /&gt;
* 1941-1945: [[Präsident des Ministerrats]] und [[Finanzminister]] im [[Kabinett Dini II]] und [[Kabinett Dini III|III]]&lt;br /&gt;
* 1945-1950: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
* seit 1950: Senator auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Banca de Sagradia|Dini]]&lt;/div&gt;</summary>
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