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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parteien_in_Sagradien&amp;diff=33595</id>
		<title>Parteien in Sagradien</title>
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		<updated>2017-01-15T15:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: /* Konsensorientierte Neuordnung des Parteiensystems nach dem Weltkrieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Das Parteiensystem Sagradiens entstand im 19. Jahrhundert durch die Herausbildung einer liberalen, auf Bürgerrechte, Modernisierung, Freihandel und parlamentarische Mitsprache ausgerichteten Linken und einer konservativen, auf Erhalt einer starken monarchischen Macht, Einfluss der Kirche und des Staates ausgerichteten Rechten. Im Zuge der Industrialisierung kam dazu ein sozialistische Bewegung, die für die Interessen der Industriearbeiterschaft in Abgrenzung zur bürgerlich-kapitalistischen Macht eintrat. Auf beide Traditionen, die historische Linke und die Rechte, gehen heute die beiden Strömungen der bürgerlichen Rechten, die katholische [[PPC]] und die nicht-konfessionelle [[UDS]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der frühen Zweiten Republik etablierte sich ein neben der liberalen und der katholischen Strömung eine sozialistische Linke. Während sich die Linke jedoch in Kommunisten und Sozialisten spaltete, teilte sich der liberale Block in eine linke radikale und eine rechte moderate Strömung.  Aus der Spaltung der Linken und der liberalen Mitte ging schließlich nach weiteren Umstrukturierungen das Fünfparteiensystem hervor ([[PCS]]-[[ASUL]]-[[PRD]]-[[UDS]]-[[PPC]]), das Sagradien im Wesentlichen zwischen Mitte der Fünfziger Jahren und Mitte der 1980er Jahren prägte. Am Rechten Rand des konservativen Blocks entstanden zudem zeitweise immer wieder nationalistische und faschistische Bewegungen, die sich aber nur schwer in das Blocksystem einreihen lassen. Zu diesen heterogenen Bewegungen gehören die [[Lafontanisten]] der frühen und die faschistische [[Frente Fraternal]] der späten [[Zweite Republik|Zweiten Republik]], die [[Blanxardisten]] der 1960er Jahre sowie seit den 1990er Jahren die [[Delapenisten]] der rechtspopulistischen [[PSP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des zunehmenden Rückgangs radikaler und liberaler Wähleranteile entstand seit den Zwanziger Jahren tendenziell ein bipolares System, in dem sich die Radikalen der sozialistischen Linken, die Rechtsliberalen der katholischen Rechten annäherten. Obwohl zeitweise immer wieder blockübergreifende Koalitionen gebildet wurden, hat sich dieses Zweilagersystem im Wesentlichen bis heute erhalten. Darin stehen [[PCS]] und [[ASUL]] traditionell links, [[PPC]] und [[UDS]] rechts der Mitte, während die [[Radicales|Radikalen]] eine Mittelstellung einnehmen. Die neuen Parteien der 1980er und 1990er Jahren wie die [[Verdes|Grünen]] und die [[PSP]] reihten sich nach anfänglichen Widerständen schließlich relativ problemlos in das bipolare Lagersystem ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Siebenparteiensystem lässt sich daher relativ eindeutig in ein linkes ([[PCS]], [[ASUL]], [[V]], [[RAD]]) und ein rechtes Lager ([[PPC]], [[UDS]], [[PSP]]) einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Restauration und Liberale Ära ====&lt;br /&gt;
In der Zeit der absolutistischen [[Emilianische Restauration|Emilianischen Restauration]] wurde das persönliche Regiment König [[Emil I. Johann|Emil Johanns]] und seiner Ministerien vor allem durch den Adel, große Teile der Landbevölkerung und das konservativ gestimmte Bürgertum getragen. Dagegen stammte die liberale Opposition der [[Konstitutionalisten]] vornehmlich aus der mittelständischen und gehobeneren Bourgeoisie, die für ihre ökonomische Stellung eine entsprechende politische Mitsprache einforderte. In der [[Decada del Terror]] der 1840er Jahre wurden die Liberalen bekämpft und ihre politische Mobilisierung unterdrückt, was ihren Forderungen aber zusätzlichen Auftrieb verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aprilrevolution 1848]] brachte schließlich den Durchbruch der konstitutionalistischen Bewegung und ihrer Forderung nach einer liberalen Verfassung. Binnen kurzer Zeit verloren die Absolutisten und Ultraroyalisten an Einfluss. In der neuen [[Abgeordnetenkammer (Monarchie)|Abgeordnetenkammer]] der Generalstände stellte fortan der [[Partíu Liberal]] die Mehrheit der Abgeordneten, während sich Kritiker des neuen Systems im [[Partíu Conservador]] sammelten. Unter dem langjährigen leitenden Minister und Kronkanzler [[Jacquel de Montevil]] dominierten die ''Liberales'' in den 1850er und 1860er Jahren das politische Geschehen ([[Era Liberal]]), während die ''Conservadores'' die Regierung Montevil nur zeitweise tolerierten, die meiste Zeit über aber bekämpften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der Endphase der Regierung Montevil um 1870 spaltete sich die Liberale Partei in der Abgeordnetenkammer dauerhaft, indem sich die Radikalen von der gemäßigten Mehrheit der Partei lossagten und den linksliberalen [[Partíu Progresista]] begründeten. Im Gegensatz zur Mehrheit der Liberalen traten die Fortschrittlichen für eine Ausweitung des Wahlrechts auf alle männlichen Bürger sowie für eine effektive Trennung von Staat und Kirche ein. Außerdem wurden teilweise bereits Interessen der zunehmenden Industriearbeiterschaft vertreten. Erst in den 1880er Jahren kam es dann zur Gründung der ersten sozialistischen Parteien, ehe der von [[Eduardo Lemante]] begründete reformistische [[Partíu Socialista Lavorista]] und der marxistische [[Partíu Socialista Revolucionário]] unter der Führung von [[Piero Columes]] sich 1887 zum [[Partíu Socialista|Partíu Socialista Unificâu]] vereinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Philippinische Ära ====&lt;br /&gt;
Mit dem Thronwechsel von König [[Lucien I.]] zu seinem Neffen [[Philipp IX.]] im Jahr 1873 (Philipp war bereits seit 1871 Regent) endete endgültig die  Liberale Ära in Sagradien, die wesentlich durch den [[Partíu Liberal]] unter Führung von [[Jacquel de Montevil]] geprägt war. Dem Rücktritt Montevils folgte ein Wahlsieg des [[Partíu Conservador]], der zwar die liberale Verfassung nicht bekämpfte, in der Verfassungswirklichkeit aber für eine Ausweitung der königlichen Prärogativen eintrat und die Regierung des konservativen Premierministers [[Olivério Joán Conte de Tesqué|Olivério de Tesqué]] unterstützte. Während die Liberalen für eine weitere Parlamentarisierung eintraten, hielt die konservative Mehrheit am konstitutionellen Co-Regime von König und Parlament fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sieg der [[Liberales]] bei der [[Parlamentswahl 1884]] leitete die krisenhafte Endphase der Monarchie ein, in der sich Parlament und königliche Regierung über weite Strecken feindlich gegenüberstanden und um die Vorherrschaft rangen. Die Radikalität der Conservadores und die zeitweise Kompromissbereitschaft der liberalen Mehrheit führten schließlich zu einem Erstarken des radikalen Flügels der parlamentarischen Linken, der sich im Laufe der 1880er Jahre unter Führung von [[Santo Cripón de la Moya]] in der parlamentarischen Gruppe des [[Partíu Republicano]] sammelte. Vor allem Verfassungskrise seit 1887 und die harte Linie der Regierung [[Gustavo de Montxerent]]s nutzte den radikalen Republikanern, die nun erfolgreich Teile des oppositionellen Bürgertums anzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Januarrevolution und frühe Zweite Republik ====&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe direkter Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und der Staatsmacht führte die [[Januarrevolution 1891]] schließlich zur Abdankung des Monarchen und letztendlich auch zur Abschaffung der Monarchie. Die [[Aprilwahlen 1891]] brachten im Parlament eine deutliche Mehrheit für das linke Lager und stärkte die radikalen Kräfte. Mit den Aprilwahlen wurde zugleich das Parteiensystem der Monarchie, das von der Polarisierung zwischen [[Partíu Liberal]] und [[Partíu Conservador]] geprägt war, durch ein neuartiges Parteiensystem ersetzt, in dem sich zunächst Republikaner und Monarchisten gegenüberstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der republikanischen Parlamentspartei kristallisierten sich bald zwei Fraktionen heraus, die in etwa an die frühere Binnengliederung der Liberalen Partei in einen gemäßigten und einen radikalen Flügel anknüpften. Beide Richtungen, [[Moderatas]] und [[Radicales]], setzten sich nun zwar für eine republikanische Staatsordnung, das allgemeine Wahlrecht und eine Zurückdrängung des kirchlichen Einflusses ein. Während die Radicales aber vornehmlich die Interessen des Kleinbürgertums und der unteren Mittelschichten vertraten und ihre Bündnispartner in der aufstrebenden sozialistischen Arbeiterbewegung erblickten, waren die Moderatas zu weitgehenden Kompromissen mit den alten konservativ-monarchischen Eliten des Landes bereit, um die Interessen des liberalen Großbürgertums zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sinistra laica und Koalition der Moral ====&lt;br /&gt;
Der Sieg der liberalen Moderatas bei der [[Parlamentswahl 1895]] festigte schließlich die konservativ-bürgerliche Gestalt der neuen Republik und schwächte vor allem die monarchistische Opposition. Der gescheiterte monarchistische [[Putschversuch von 1898]] markierte endgültig die Niederlage der Monarchisten, die bei der [[Parlamentswahl 1899]] eine schwere Niederlage erlitten und kaum noch Zuspruch erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zur laizistischen linken Mehrheit aus [[Partíu Radical|Radikalen]] und [[Partíu Republicano Liberal|Moderat-Liberalen]] kam es zu einer Neuordnung der politischen Rechten. Von Teilen der alten Eliten und des konservativen Bürgertums etablierte sich am rechten Flügel der Liberalen die pragmatisch-konservative Fraktion der [[Unionistas]], die sich aus früheren Monarchisten und konservativ-liberalen Republikanern gebildet hatte. Sie vertrat vor allem die Interessen der Großgrundbesitzer und der katholischen Kirche und knüpfte insofern an den alten [[Partíu Conservador]] an. Daneben sammelte sich hinter dem früheren Monarchisten [[Daniel Lafontán]] eine populistische nationalistische Bewegung, die die Ressentiments in Teilen der Bevölkerung gegen die modernisierende Politik der liberal-radikalen Regierungen artikulierte und die republikanische Verfassung ablehnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der liberal-antiklerikalen Linken (''sinistra laica'') und der vernichtenden Niederlage der republikfeindlichen Rechten bei der [[Parlamentswahl 1899]] siegte bei der [[Parlamentswahl 1903]] schließlich die neugeordnete Rechte, die unter Führung des [[Unionisten]] [[Miquel Fernando Luisanto]] eine ''[[Koalition der Moral]]'' bildete, innerlich aber zerstritten blieb und bereits nach wenigen Jahren implodierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herausbildung des bipolaren Parteiensystems ====&lt;br /&gt;
Die Ära der Koalition der Moral und der Erfolg der [[Unionisten]] und der [[Lafontanisten]] markierten letztlich eine Übergangsphase von der alten monarchistischen zu einer neuen katholisch-konfessionellen Rechten. Seit der [[Parlamentswahl 1907]] stieg die 1905 gegründete [[Acción Popular]] zur dominanten Kraft der politischen Rechten auf. Anders als die [[Unionistische Partei]] als Honoratiorenpartei der konservativen Bourgeoisie und der populistischen Sammlungsbewegung Lafontáns entwickelte sich die Acción Popular binnen kurzer Zeit zu einer Massenpartei und vereinte die konservativ-katholische Tradition des alten [[Partíu Conservador]] mit reformistischen Impulsen der katholischen Aktion und der katholischen Soziallehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegelbildlich dazu stieg die bereits 1887 gegründete [[Sozialistische Partei]] zur dominanten Partei der Linken auf und stellte als Massenpartei der Arbeiterbewegung bald die liberalen und radikalen Honoratiorenparteien in den Schatten. 1913 stellte sie erstmals mehr Abgeordnete als der [[Partíu Radical]] und erreichte die meisten Stimmen unter allen Parlamentsparteien, nach Einführung des Verhältniswahl bei der [[Parlamentswahl 1917]] wurde sie zudem auch nach Sitzen stärkste Partei des Landes und unterstützte in der Folge erstmals eine linksbürgerliche Regierung unter [[Francisco Calbane]]. Über die Frage des Bündnisses der Sozialisten mit dem [[Partíu Radical]] im so genannten [[Bloco de Sinistra]] und der Position der Partei innerhalb des parlamentarischen Systems kam es schließlich 1917 zur Spaltung des [[PS]], die 1920 zur Gründung des bolschewistischen [[Partíu Comunista Sagradês]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufstieg des [[Partíu Socialista]] zur stärksten Partei der Linken und der [[Acción Popular]] (seit 1924: [[Unión Popular]]) zur dominanten Kraft der Rechten hatte sich bis Mitte der Zwanziger Jahre ein bipolares Parteiensystem herausgebildet. Zwar blieben der linksbürgerliche [[Partíu Radical]] sowie die aus dem PRL hervorgegangene rechtsliberale [[Aliança Republicana]] neben anderen kleineren Parteien als potenzielle Mehrheitsbeschaffer einflussreich, konnten aber nicht mehr an ihre alte Stärke anknüpfen und waren auf Koalitionen mit den größeren Massenparteien der Linken und der Rechten angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radikale Bedrohungen der 1930er Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach den Jahren linker Vorherrschaft regierte seit der [[Parlamentswahl 1926]] in wechselnden Konstellationen eine Mehrheit der [[Unión Popular|katholischen]] und der [[Aliança Republicana|bürgerlich-liberalen]] Rechten das Land. Dieser gelang es in den 1930er Jahren aber immer weniger, die wachsenden sozialen Spannungen infolge der Weltwirtschaftskrise unter Kontrolle zu bringen. Hinzu kamen äußere ([[Golenkrise]]) und innere konstitutionelle Krisen (Verfassungskampf). In dieser Situation erhielten radikale Parteien, Kommunisten, Anarchisten und Trotzkisten auf der Linken, Faschisten und Nationalisten auf der Rechten an Zuspruch, doch gelang es den großen Parteien zeitweise, diese republikfeindlichen Potenziale einzubinden, zeitweise sie zurückzudrängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn nur ein kleiner Teil der katholischen [[Volksunion]] offen Sympathien zur faschistischen Bewegung der [[Truppisten]] und ihres parlamentarischen Arms, der [[Frente Fraternal]] unter [[León Francês]] zeigte, so war doch eine verbreitete Demokratieskepsis in Teilen der konservativen Eliten zu erkennen, die vor allem zugunsten einer Stärkung der Exekutive in Form eines starken Präsidenten und eine Berücksichtigung korporatistischer Verfassungselemente eintraten. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums kam es zur Annäherung der verfeindeten [[PS|Sozialisten]] und [[PCS|Kommunisten]], die sich bei der [[Parlamentswahl 1936]] in der antifaschistischen [[Frente Popular]] zusammenschlossen und die zehnjährige Vorherrschaft der Rechten brechen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sieg der Volksfront bestätigte aber die antikommunistischen Kräfte und führte zu weiteren Radikalisierungen in Teilen der Rechten, die 1938 schließlich in der Ermordung des sozialistischen Präsidenten [[Santiago Laval]] durch faschistische [[Divisionisten]] sowie kommunistische Ausschreitungen gipfelten. Nach dem neuerlichen Sieg der konservativ-liberalen Rechtsparteien bei der [[Parlamentswahl 1938]] ging Premierminister [[Manuel Álamo Igualde]] hart gegen Kommunisten und Faschisten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sagradische Parteien im Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs veränderten sich die Voraussetzungen des Parteiensystems. Unter Premierminister [[Manuel Álamo]] verfolgte die UP-geführte Regierung einen strikten Neutralitätskurs, der Sagradien aus den Kriegshandlungen heraushalten sollte. Gleichzeitig verstärkten sich unter dem Druck der äußeren Bedrohung die autoritären Tendenzen innerhalb der bürgerlichen Rechten und der Zwang auf die Opposition, sich der Regierungslinie unterzuordnen. Während [[KPS]] und [[Divisionen]] bereits 1938 verboten worden waren, mussten nun auch [[PS|Sozialisten]] und [[PRR|Radikale]] Repressionen hinnehmen. Mit der [[Comunión Nacional]] versuchte Álamo zudem, die Parteien der Regierungsmehrheit unter einem gemeinsamen organisatorischen und ideologischen Dach zu vereinen, was vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedrohung und der fehlenden Popularität der Regierungslinie letztlich misslang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung Álamos durch Präsident [[Luciano Capón]] und dem folgenden Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg auf Seiten der Alliierten bildete der parteilose Premierminister [[Sergio Rafael Dini]] eine Regierung der nationalen Verteidigung, die von einer breiten politischen Koalition unterstützt wurde. Das Parteiverbot gegen die KPS wurde nach dem Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion hinfällig und de facto (wenn auch zunächst nicht de jure) aufgehoben, ebenso wie die Repressionen gegen die übrigen Linksparteien, die wesentlich zum Aufbau einer nationalen Partisanenbewegung beitrugen. Durch ihren Kampf gegen den Nationalsozialismus konnten sich vor allem die sagradischen Kommunisten neue Anhänger erschließen und dazu beitragen, dass der starke Antikommunismus der bürgerlichen Parteien zeitweise deutlich abnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konsensorientierte Neuordnung des Parteiensystems nach dem Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg Sagradiens über die deutsche Bedrohung im Zweiten Weltkrieg standen die politischen Zeichen auf Veränderung. Vor allem die starke Polarisierung der Zwanziger und Dreißiger Jahre, die zu erbitterten politischen Schlachten und teilweise auch zu politischer Gewalt geführt hatte, sollte überwunden werden. Aus der katholisch-konservativen [[Volksunion]] und der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] ging schließlich der [[Partíu Popular de Convergência]] hervor, der als Sammlungspartei der demokratischen Rechten versuchte, auch nicht-konfessionelle Wähler anzusprechen. Gleichzeitig versuchten die Sozialisten zunächst im [[PSU]], seit 1947 in der [[ASUL]], neben der klassischen Arbeiterklientel auch bürgerliche und linkskatholische Kräfte zu integrieren. Mit diesem Programm der Öffnung gelang es zunächst in den Fünfziger Jahren den Christdemokraten, seit den Sechziger Jahren auch den Sozialisten, breite Teile der Bevölkerung anzusprechen und regelmäßig mehr als ein Drittel der Wählerschaft anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Partíu Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] und der 1946 aus der [[ARL]] hervorgegangenen [[MRL|Republikanischen Freiheitsbewegung]] (MRL) blieben aber zwei kleinere bürgerlich-liberale Parteien bestehen, die sich 1954 zum Wahlbündnis der [[Unión Democrática|Demokratischen Union]] zusammenschlossen. Während sich die Union 1961 in eine neue liberale Partei überführt wurde, die heutige [[UDS]], ging aus einer Spaltung der Radikalen 1958 der [[Partíu Radical-Democrático]] hervor, der als progressiv-liberale Partei das Erbe des Partíu Radical antrat. Die Liberalen blieben daher in zwei konkurrierenden Parteien organisiert. Daneben blieb die [[Sagradische Kommunistische Partei]] als eigenständige Kraft bestehen und ging aus dem Zweiten Weltkrieg, in dem sie sich energisch engagiert hatte, deutlich gestärkt hervor. Ihre hohe Zustimmungsrate von 20 Prozent der Stimmen 1945 konnte sie jedoch nicht halten, stabilisierte sich in den Fünfziger Jahren aber bei ca. zehn Prozent der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1947 bildeten Christdemokraten, Sozialisten, Radikale und Kommunisten die so genannte [[Demokratische Koalition]] als Konsensregierung in Nachfolge der Kriegskoalition mit dem wesentlichen Effekt, dass die das Parteiensystem der Zweiten Republik kennzeichnende Polarisierung in Linke und Rechte überwunden und eine konsensorientiertere politische Kultur etabliert werden konnte. Dieses Bündnis zerbrach erst im Zusammenhang mit den zunehmenden internationalen Spannungen des anbrechenden Kalten Kriegs, doch setzten PPC, ASUL und PRR bis 1953 ihre breite Koalition der Mitte fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemäßigt polarisiertes Fünfparteiensystem der 1960er und 1970er Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit dem Bruch der großen Zentrumskoalition im Jahr 1953 nahm das Parteiensystem wieder eine deutlich stärker polarisierte Struktur an, da ASUL und PPC abwechselnd um die Führungsrolle einer Mitte-Links- bzw. Mitte-Rechts-Koalition stritten. Gleichzeitig etablierte sich aber mit der Einführung einer landesweiten Dreiprozenthürde und den Integrationserfolgen der beiden großen Parteien das Fünfparteiensystem aus Kommunisten, Sozialisten, Radikalen, Liberalen und Christdemokraten, in dem ASUL und PPC eine Zweiparteiendominanz ausübten. Lediglich bei der [[Parlamentswahl 1967]] gelang es mit der populistischen [[MFP]] einer weiteren Partei vorübergehend, zu den etablierten Fünf hinzuzustoßen, doch schon bei der [[Parlamentswahl 1970|Folgewahl im Jahr 1970]] scheiterte diese wieder an der Sperrhürde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sozialisten bis zu ihrem [[Parlamentswahl 1970|historischen Wahlerfolg im Jahr 1970]] auf die Zusammenarbeit mit den liberalen Parteien angewiesen waren, gelang es in den Folgejahren, eine Minderheitsregierung durch Unterstützung der Kommunisten zu etablieren und diese damit stärker ins Parteiensystem zu integrieren. Voraussetzung dieser Entwicklung waren eine deutliche Hinwendung der Liberalen zur politischen Rechten, eine zwischenzeitige Schwäche der Radikalen sowie eine eurokommunistische Entwicklung innerhalb der Kommunistischen Partei seit Mitte der 1960er Jahre, die sich mit dem parlamentarischen System arrangierte und vom Ideal der Diktatur des Proletariats Abstand nahm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Parteien ===&lt;br /&gt;
==== Auf nationaler und europäischer Ebene vertretene Parteien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | Mitte-Links&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Vereinigte Demokratische Linke''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Demokratischer Sozialismus, Ökosozialismus, Antikapitalismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 2008/2010&lt;br /&gt;
| kollektive Führung &amp;lt;br&amp;gt;[[Nícola Mersenburg-López]] (Politischer Sprecher)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Allianz der Einheit der Arbeit''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1947&lt;br /&gt;
| [[Mercé Serrat Cabarell]] (Generalsekretärin); &amp;lt;br&amp;gt;[[Joaquín Loubregat]] (Koordinator)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (V) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Die Grünen - Ökologische Alternative''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Sofía Odell Iribarne]] (Parteisprecherin), &amp;lt;br&amp;gt;[[Mariano Rubial]] (Parteisprecher)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Radicales]] (RAD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Die Radikalen''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Links&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| [[Catarina Eguelnoff]] (Parteisekretärin); &amp;lt;br&amp;gt;[[Javier Ibarra Rodríguez]] (Leader)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cientro Uníu]] (CU)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Vereintes Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Zentrismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| [[Traiano Atániez]] (Parteisekretär); &amp;lt;br&amp;gt;[[Carles Vídrio]] (Vizesekretär)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Union Sagradiens''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1954/1961&lt;br /&gt;
| [[Beatrice Iniagui]] (Parteivorsitzende); &amp;lt;br&amp;gt;[[Abdurahim Kader]] (Parteisekretär)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (PPC)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Volkspartei der Zusammenkunft''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Konservatismus, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI; IDU&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Manuel Ramœs Iliega]] (Partei- und Fraktionschef); &amp;lt;br&amp;gt;[[Sellesi Cambres Madriaga]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Social Popular]] (PSP)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Volkssoziale Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalkonservatismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
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| [[Eleonora Sarabal]] (Parteivorsitzende); &amp;lt;br&amp;gt; [[Joán De la Pênia]] (Fraktionssprecher)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==== Regionalparteien ====&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Parteien_in_Sagradien&amp;diff=33594</id>
		<title>Parteien in Sagradien</title>
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		<updated>2017-01-15T15:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: /* Radikale Bedrohungen der 1930er Jahre */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Das Parteiensystem Sagradiens entstand im 19. Jahrhundert durch die Herausbildung einer liberalen, auf Bürgerrechte, Modernisierung, Freihandel und parlamentarische Mitsprache ausgerichteten Linken und einer konservativen, auf Erhalt einer starken monarchischen Macht, Einfluss der Kirche und des Staates ausgerichteten Rechten. Im Zuge der Industrialisierung kam dazu ein sozialistische Bewegung, die für die Interessen der Industriearbeiterschaft in Abgrenzung zur bürgerlich-kapitalistischen Macht eintrat. Auf beide Traditionen, die historische Linke und die Rechte, gehen heute die beiden Strömungen der bürgerlichen Rechten, die katholische [[PPC]] und die nicht-konfessionelle [[UDS]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der frühen Zweiten Republik etablierte sich ein neben der liberalen und der katholischen Strömung eine sozialistische Linke. Während sich die Linke jedoch in Kommunisten und Sozialisten spaltete, teilte sich der liberale Block in eine linke radikale und eine rechte moderate Strömung.  Aus der Spaltung der Linken und der liberalen Mitte ging schließlich nach weiteren Umstrukturierungen das Fünfparteiensystem hervor ([[PCS]]-[[ASUL]]-[[PRD]]-[[UDS]]-[[PPC]]), das Sagradien im Wesentlichen zwischen Mitte der Fünfziger Jahren und Mitte der 1980er Jahren prägte. Am Rechten Rand des konservativen Blocks entstanden zudem zeitweise immer wieder nationalistische und faschistische Bewegungen, die sich aber nur schwer in das Blocksystem einreihen lassen. Zu diesen heterogenen Bewegungen gehören die [[Lafontanisten]] der frühen und die faschistische [[Frente Fraternal]] der späten [[Zweite Republik|Zweiten Republik]], die [[Blanxardisten]] der 1960er Jahre sowie seit den 1990er Jahren die [[Delapenisten]] der rechtspopulistischen [[PSP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des zunehmenden Rückgangs radikaler und liberaler Wähleranteile entstand seit den Zwanziger Jahren tendenziell ein bipolares System, in dem sich die Radikalen der sozialistischen Linken, die Rechtsliberalen der katholischen Rechten annäherten. Obwohl zeitweise immer wieder blockübergreifende Koalitionen gebildet wurden, hat sich dieses Zweilagersystem im Wesentlichen bis heute erhalten. Darin stehen [[PCS]] und [[ASUL]] traditionell links, [[PPC]] und [[UDS]] rechts der Mitte, während die [[Radicales|Radikalen]] eine Mittelstellung einnehmen. Die neuen Parteien der 1980er und 1990er Jahren wie die [[Verdes|Grünen]] und die [[PSP]] reihten sich nach anfänglichen Widerständen schließlich relativ problemlos in das bipolare Lagersystem ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Siebenparteiensystem lässt sich daher relativ eindeutig in ein linkes ([[PCS]], [[ASUL]], [[V]], [[RAD]]) und ein rechtes Lager ([[PPC]], [[UDS]], [[PSP]]) einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Restauration und Liberale Ära ====&lt;br /&gt;
In der Zeit der absolutistischen [[Emilianische Restauration|Emilianischen Restauration]] wurde das persönliche Regiment König [[Emil I. Johann|Emil Johanns]] und seiner Ministerien vor allem durch den Adel, große Teile der Landbevölkerung und das konservativ gestimmte Bürgertum getragen. Dagegen stammte die liberale Opposition der [[Konstitutionalisten]] vornehmlich aus der mittelständischen und gehobeneren Bourgeoisie, die für ihre ökonomische Stellung eine entsprechende politische Mitsprache einforderte. In der [[Decada del Terror]] der 1840er Jahre wurden die Liberalen bekämpft und ihre politische Mobilisierung unterdrückt, was ihren Forderungen aber zusätzlichen Auftrieb verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aprilrevolution 1848]] brachte schließlich den Durchbruch der konstitutionalistischen Bewegung und ihrer Forderung nach einer liberalen Verfassung. Binnen kurzer Zeit verloren die Absolutisten und Ultraroyalisten an Einfluss. In der neuen [[Abgeordnetenkammer (Monarchie)|Abgeordnetenkammer]] der Generalstände stellte fortan der [[Partíu Liberal]] die Mehrheit der Abgeordneten, während sich Kritiker des neuen Systems im [[Partíu Conservador]] sammelten. Unter dem langjährigen leitenden Minister und Kronkanzler [[Jacquel de Montevil]] dominierten die ''Liberales'' in den 1850er und 1860er Jahren das politische Geschehen ([[Era Liberal]]), während die ''Conservadores'' die Regierung Montevil nur zeitweise tolerierten, die meiste Zeit über aber bekämpften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der Endphase der Regierung Montevil um 1870 spaltete sich die Liberale Partei in der Abgeordnetenkammer dauerhaft, indem sich die Radikalen von der gemäßigten Mehrheit der Partei lossagten und den linksliberalen [[Partíu Progresista]] begründeten. Im Gegensatz zur Mehrheit der Liberalen traten die Fortschrittlichen für eine Ausweitung des Wahlrechts auf alle männlichen Bürger sowie für eine effektive Trennung von Staat und Kirche ein. Außerdem wurden teilweise bereits Interessen der zunehmenden Industriearbeiterschaft vertreten. Erst in den 1880er Jahren kam es dann zur Gründung der ersten sozialistischen Parteien, ehe der von [[Eduardo Lemante]] begründete reformistische [[Partíu Socialista Lavorista]] und der marxistische [[Partíu Socialista Revolucionário]] unter der Führung von [[Piero Columes]] sich 1887 zum [[Partíu Socialista|Partíu Socialista Unificâu]] vereinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Philippinische Ära ====&lt;br /&gt;
Mit dem Thronwechsel von König [[Lucien I.]] zu seinem Neffen [[Philipp IX.]] im Jahr 1873 (Philipp war bereits seit 1871 Regent) endete endgültig die  Liberale Ära in Sagradien, die wesentlich durch den [[Partíu Liberal]] unter Führung von [[Jacquel de Montevil]] geprägt war. Dem Rücktritt Montevils folgte ein Wahlsieg des [[Partíu Conservador]], der zwar die liberale Verfassung nicht bekämpfte, in der Verfassungswirklichkeit aber für eine Ausweitung der königlichen Prärogativen eintrat und die Regierung des konservativen Premierministers [[Olivério Joán Conte de Tesqué|Olivério de Tesqué]] unterstützte. Während die Liberalen für eine weitere Parlamentarisierung eintraten, hielt die konservative Mehrheit am konstitutionellen Co-Regime von König und Parlament fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sieg der [[Liberales]] bei der [[Parlamentswahl 1884]] leitete die krisenhafte Endphase der Monarchie ein, in der sich Parlament und königliche Regierung über weite Strecken feindlich gegenüberstanden und um die Vorherrschaft rangen. Die Radikalität der Conservadores und die zeitweise Kompromissbereitschaft der liberalen Mehrheit führten schließlich zu einem Erstarken des radikalen Flügels der parlamentarischen Linken, der sich im Laufe der 1880er Jahre unter Führung von [[Santo Cripón de la Moya]] in der parlamentarischen Gruppe des [[Partíu Republicano]] sammelte. Vor allem Verfassungskrise seit 1887 und die harte Linie der Regierung [[Gustavo de Montxerent]]s nutzte den radikalen Republikanern, die nun erfolgreich Teile des oppositionellen Bürgertums anzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Januarrevolution und frühe Zweite Republik ====&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe direkter Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und der Staatsmacht führte die [[Januarrevolution 1891]] schließlich zur Abdankung des Monarchen und letztendlich auch zur Abschaffung der Monarchie. Die [[Aprilwahlen 1891]] brachten im Parlament eine deutliche Mehrheit für das linke Lager und stärkte die radikalen Kräfte. Mit den Aprilwahlen wurde zugleich das Parteiensystem der Monarchie, das von der Polarisierung zwischen [[Partíu Liberal]] und [[Partíu Conservador]] geprägt war, durch ein neuartiges Parteiensystem ersetzt, in dem sich zunächst Republikaner und Monarchisten gegenüberstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der republikanischen Parlamentspartei kristallisierten sich bald zwei Fraktionen heraus, die in etwa an die frühere Binnengliederung der Liberalen Partei in einen gemäßigten und einen radikalen Flügel anknüpften. Beide Richtungen, [[Moderatas]] und [[Radicales]], setzten sich nun zwar für eine republikanische Staatsordnung, das allgemeine Wahlrecht und eine Zurückdrängung des kirchlichen Einflusses ein. Während die Radicales aber vornehmlich die Interessen des Kleinbürgertums und der unteren Mittelschichten vertraten und ihre Bündnispartner in der aufstrebenden sozialistischen Arbeiterbewegung erblickten, waren die Moderatas zu weitgehenden Kompromissen mit den alten konservativ-monarchischen Eliten des Landes bereit, um die Interessen des liberalen Großbürgertums zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sinistra laica und Koalition der Moral ====&lt;br /&gt;
Der Sieg der liberalen Moderatas bei der [[Parlamentswahl 1895]] festigte schließlich die konservativ-bürgerliche Gestalt der neuen Republik und schwächte vor allem die monarchistische Opposition. Der gescheiterte monarchistische [[Putschversuch von 1898]] markierte endgültig die Niederlage der Monarchisten, die bei der [[Parlamentswahl 1899]] eine schwere Niederlage erlitten und kaum noch Zuspruch erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zur laizistischen linken Mehrheit aus [[Partíu Radical|Radikalen]] und [[Partíu Republicano Liberal|Moderat-Liberalen]] kam es zu einer Neuordnung der politischen Rechten. Von Teilen der alten Eliten und des konservativen Bürgertums etablierte sich am rechten Flügel der Liberalen die pragmatisch-konservative Fraktion der [[Unionistas]], die sich aus früheren Monarchisten und konservativ-liberalen Republikanern gebildet hatte. Sie vertrat vor allem die Interessen der Großgrundbesitzer und der katholischen Kirche und knüpfte insofern an den alten [[Partíu Conservador]] an. Daneben sammelte sich hinter dem früheren Monarchisten [[Daniel Lafontán]] eine populistische nationalistische Bewegung, die die Ressentiments in Teilen der Bevölkerung gegen die modernisierende Politik der liberal-radikalen Regierungen artikulierte und die republikanische Verfassung ablehnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der liberal-antiklerikalen Linken (''sinistra laica'') und der vernichtenden Niederlage der republikfeindlichen Rechten bei der [[Parlamentswahl 1899]] siegte bei der [[Parlamentswahl 1903]] schließlich die neugeordnete Rechte, die unter Führung des [[Unionisten]] [[Miquel Fernando Luisanto]] eine ''[[Koalition der Moral]]'' bildete, innerlich aber zerstritten blieb und bereits nach wenigen Jahren implodierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herausbildung des bipolaren Parteiensystems ====&lt;br /&gt;
Die Ära der Koalition der Moral und der Erfolg der [[Unionisten]] und der [[Lafontanisten]] markierten letztlich eine Übergangsphase von der alten monarchistischen zu einer neuen katholisch-konfessionellen Rechten. Seit der [[Parlamentswahl 1907]] stieg die 1905 gegründete [[Acción Popular]] zur dominanten Kraft der politischen Rechten auf. Anders als die [[Unionistische Partei]] als Honoratiorenpartei der konservativen Bourgeoisie und der populistischen Sammlungsbewegung Lafontáns entwickelte sich die Acción Popular binnen kurzer Zeit zu einer Massenpartei und vereinte die konservativ-katholische Tradition des alten [[Partíu Conservador]] mit reformistischen Impulsen der katholischen Aktion und der katholischen Soziallehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegelbildlich dazu stieg die bereits 1887 gegründete [[Sozialistische Partei]] zur dominanten Partei der Linken auf und stellte als Massenpartei der Arbeiterbewegung bald die liberalen und radikalen Honoratiorenparteien in den Schatten. 1913 stellte sie erstmals mehr Abgeordnete als der [[Partíu Radical]] und erreichte die meisten Stimmen unter allen Parlamentsparteien, nach Einführung des Verhältniswahl bei der [[Parlamentswahl 1917]] wurde sie zudem auch nach Sitzen stärkste Partei des Landes und unterstützte in der Folge erstmals eine linksbürgerliche Regierung unter [[Francisco Calbane]]. Über die Frage des Bündnisses der Sozialisten mit dem [[Partíu Radical]] im so genannten [[Bloco de Sinistra]] und der Position der Partei innerhalb des parlamentarischen Systems kam es schließlich 1917 zur Spaltung des [[PS]], die 1920 zur Gründung des bolschewistischen [[Partíu Comunista Sagradês]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufstieg des [[Partíu Socialista]] zur stärksten Partei der Linken und der [[Acción Popular]] (seit 1924: [[Unión Popular]]) zur dominanten Kraft der Rechten hatte sich bis Mitte der Zwanziger Jahre ein bipolares Parteiensystem herausgebildet. Zwar blieben der linksbürgerliche [[Partíu Radical]] sowie die aus dem PRL hervorgegangene rechtsliberale [[Aliança Republicana]] neben anderen kleineren Parteien als potenzielle Mehrheitsbeschaffer einflussreich, konnten aber nicht mehr an ihre alte Stärke anknüpfen und waren auf Koalitionen mit den größeren Massenparteien der Linken und der Rechten angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radikale Bedrohungen der 1930er Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach den Jahren linker Vorherrschaft regierte seit der [[Parlamentswahl 1926]] in wechselnden Konstellationen eine Mehrheit der [[Unión Popular|katholischen]] und der [[Aliança Republicana|bürgerlich-liberalen]] Rechten das Land. Dieser gelang es in den 1930er Jahren aber immer weniger, die wachsenden sozialen Spannungen infolge der Weltwirtschaftskrise unter Kontrolle zu bringen. Hinzu kamen äußere ([[Golenkrise]]) und innere konstitutionelle Krisen (Verfassungskampf). In dieser Situation erhielten radikale Parteien, Kommunisten, Anarchisten und Trotzkisten auf der Linken, Faschisten und Nationalisten auf der Rechten an Zuspruch, doch gelang es den großen Parteien zeitweise, diese republikfeindlichen Potenziale einzubinden, zeitweise sie zurückzudrängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn nur ein kleiner Teil der katholischen [[Volksunion]] offen Sympathien zur faschistischen Bewegung der [[Truppisten]] und ihres parlamentarischen Arms, der [[Frente Fraternal]] unter [[León Francês]] zeigte, so war doch eine verbreitete Demokratieskepsis in Teilen der konservativen Eliten zu erkennen, die vor allem zugunsten einer Stärkung der Exekutive in Form eines starken Präsidenten und eine Berücksichtigung korporatistischer Verfassungselemente eintraten. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums kam es zur Annäherung der verfeindeten [[PS|Sozialisten]] und [[PCS|Kommunisten]], die sich bei der [[Parlamentswahl 1936]] in der antifaschistischen [[Frente Popular]] zusammenschlossen und die zehnjährige Vorherrschaft der Rechten brechen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sieg der Volksfront bestätigte aber die antikommunistischen Kräfte und führte zu weiteren Radikalisierungen in Teilen der Rechten, die 1938 schließlich in der Ermordung des sozialistischen Präsidenten [[Santiago Laval]] durch faschistische [[Divisionisten]] sowie kommunistische Ausschreitungen gipfelten. Nach dem neuerlichen Sieg der konservativ-liberalen Rechtsparteien bei der [[Parlamentswahl 1938]] ging Premierminister [[Manuel Álamo Igualde]] hart gegen Kommunisten und Faschisten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sagradische Parteien im Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs veränderten sich die Voraussetzungen des Parteiensystems. Unter Premierminister [[Manuel Álamo]] verfolgte die UP-geführte Regierung einen strikten Neutralitätskurs, der Sagradien aus den Kriegshandlungen heraushalten sollte. Gleichzeitig verstärkten sich unter dem Druck der äußeren Bedrohung die autoritären Tendenzen innerhalb der bürgerlichen Rechten und der Zwang auf die Opposition, sich der Regierungslinie unterzuordnen. Während [[KPS]] und [[Divisionen]] bereits 1938 verboten worden waren, mussten nun auch [[PS|Sozialisten]] und [[PRR|Radikale]] Repressionen hinnehmen. Mit der [[Comunión Nacional]] versuchte Álamo zudem, die Parteien der Regierungsmehrheit unter einem gemeinsamen organisatorischen und ideologischen Dach zu vereinen, was vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedrohung und der fehlenden Popularität der Regierungslinie letztlich misslang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung Álamos durch Präsident [[Luciano Capón]] und dem folgenden Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg auf Seiten der Alliierten bildete der parteilose Premierminister [[Sergio Rafael Dini]] eine Regierung der nationalen Verteidigung, die von einer breiten politischen Koalition unterstützt wurde. Das Parteiverbot gegen die KPS wurde nach dem Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion hinfällig und de facto (wenn auch zunächst nicht de jure) aufgehoben, ebenso wie die Repressionen gegen die übrigen Linksparteien, die wesentlich zum Aufbau einer nationalen Partisanenbewegung beitrugen. Durch ihren Kampf gegen den Nationalsozialismus konnten sich vor allem die sagradischen Kommunisten neue Anhänger erschließen und dazu beitragen, dass der starke Antikommunismus der bürgerlichen Parteien zeitweise deutlich abnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konsensorientierte Neuordnung des Parteiensystems nach dem Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg Sagradiens über die deutsche Bedrohung im Zweiten Weltkrieg standen die politischen Zeichen auf Veränderung. Vor allem die starke Polarisierung der Zwanziger und Dreißiger Jahre, die zu erbitterten politischen Schlachten und teilweise auch zu politischer Gewalt geführt hatte, sollte überwunden werden. Aus der katholisch-konservativen [[Volksunion]] und der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] ging schließlich der [[Partíu Popular de Convergência]] hervor, der als Sammlungspartei der demokratischen Rechten versuchte, auch nicht-konfessionelle Wähler anzusprechen. Gleichzeitig versuchten die Sozialisten zunächst im [[PSU]], seit 1947 in der [[ASUL]], neben der klassischen Arbeiterklientel auch bürgerliche und linkskatholische Kräfte zu integrieren. Mit diesem Programm der Öffnung gelang es zunächst in den Fünfziger Jahren den Christdemokraten, seit den Sechziger Jahren auch den Sozialisten, breite Teile der Bevölkerung anzusprechen und regelmäßig mehr als ein Drittel der Wählerschaft anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Partíu Radical|Radikal-Republikanischen Partei]] und der 1946 aus der [[ARL]] hervorgegangenen [[Republikanischen Freiheitsbewegung]] (MRL) blieben aber zwei kleinere bürgerlich-liberale Parteien bestehen, die sich 1954 zum Wahlbündnis der [[Unión Democrática|Demokratischen Union]] zusammenschlossen. Während sich die Union 1961 in eine neue liberale Partei überführt wurde, die heutige [[UDS]], ging aus einer Spaltung der Radikalen 1958 der [[Partíu Radical-Democrático]] hervor, der als progressiv-liberale Partei das Erbe des Partíu Radical antrat. Die Liberalen blieben daher in zwei konkurrierenden Parteien organisiert. Daneben blieb die [[Sagradische Kommunistische Partei]] als eigenständige Kraft bestehen und ging aus dem Zweiten Weltkrieg, in dem sie sich energisch engagiert hatte, deutlich gestärkt hervor. Ihre hohe Zustimmungsrate von 20 Prozent der Stimmen 1945 konnte sie jedoch nicht halten, stabilisierte sich in den Fünfziger Jahren aber bei ca. zehn Prozent der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1947 bildeten Christdemokraten, Sozialisten, Radikale und Kommunisten die so genannte [[Demokratische Koalition]] als Konsensregierung in Nachfolge der Kriegskoalition mit dem wesentlichen Effekt, dass die das Parteiensystem der Zweiten Republik kennzeichnende Polarisierung in Linke und Rechte überwunden und eine konsensorientiertere politische Kultur etabliert werden konnte. Dieses Bündnis zerbrach erst im Zusammenhang mit den zunehmenden internationalen Spannungen des anbrechenden Kalten Kriegs, doch setzten PPC, ASUL und PRR bis 1953 ihre breite Koalition der Mitte fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemäßigt polarisiertes Fünfparteiensystem der 1960er und 1970er Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit dem Bruch der großen Zentrumskoalition im Jahr 1953 nahm das Parteiensystem wieder eine deutlich stärker polarisierte Struktur an, da ASUL und PPC abwechselnd um die Führungsrolle einer Mitte-Links- bzw. Mitte-Rechts-Koalition stritten. Gleichzeitig etablierte sich aber mit der Einführung einer landesweiten Dreiprozenthürde und den Integrationserfolgen der beiden großen Parteien das Fünfparteiensystem aus Kommunisten, Sozialisten, Radikalen, Liberalen und Christdemokraten, in dem ASUL und PPC eine Zweiparteiendominanz ausübten. Lediglich bei der [[Parlamentswahl 1967]] gelang es mit der populistischen [[MFP]] einer weiteren Partei vorübergehend, zu den etablierten Fünf hinzuzustoßen, doch schon bei der [[Parlamentswahl 1970|Folgewahl im Jahr 1970]] scheiterte diese wieder an der Sperrhürde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sozialisten bis zu ihrem [[Parlamentswahl 1970|historischen Wahlerfolg im Jahr 1970]] auf die Zusammenarbeit mit den liberalen Parteien angewiesen waren, gelang es in den Folgejahren, eine Minderheitsregierung durch Unterstützung der Kommunisten zu etablieren und diese damit stärker ins Parteiensystem zu integrieren. Voraussetzung dieser Entwicklung waren eine deutliche Hinwendung der Liberalen zur politischen Rechten, eine zwischenzeitige Schwäche der Radikalen sowie eine eurokommunistische Entwicklung innerhalb der Kommunistischen Partei seit Mitte der 1960er Jahre, die sich mit dem parlamentarischen System arrangierte und vom Ideal der Diktatur des Proletariats Abstand nahm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Parteien ===&lt;br /&gt;
==== Auf nationaler und europäischer Ebene vertretene Parteien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Vereinigte Demokratische Linke''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Demokratischer Sozialismus, Ökosozialismus, Antikapitalismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 2008/2010&lt;br /&gt;
| kollektive Führung &amp;lt;br&amp;gt;[[Nícola Mersenburg-López]] (Politischer Sprecher)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Allianz der Einheit der Arbeit''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1947&lt;br /&gt;
| [[Mercé Serrat Cabarell]] (Generalsekretärin); &amp;lt;br&amp;gt;[[Joaquín Loubregat]] (Koordinator)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (V) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Die Grünen - Ökologische Alternative''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Sofía Odell Iribarne]] (Parteisprecherin), &amp;lt;br&amp;gt;[[Mariano Rubial]] (Parteisprecher)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Ils Radicales]] (RAD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Die Radikalen''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Links&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| [[Catarina Eguelnoff]] (Parteisekretärin); &amp;lt;br&amp;gt;[[Javier Ibarra Rodríguez]] (Leader)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cientro Uníu]] (CU)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Vereintes Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Zentrismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| [[Traiano Atániez]] (Parteisekretär); &amp;lt;br&amp;gt;[[Carles Vídrio]] (Vizesekretär)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Union Sagradiens''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1954/1961&lt;br /&gt;
| [[Beatrice Iniagui]] (Parteivorsitzende); &amp;lt;br&amp;gt;[[Abdurahim Kader]] (Parteisekretär)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (PPC)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Volkspartei der Zusammenkunft''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Konservatismus, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI; IDU&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Manuel Ramœs Iliega]] (Partei- und Fraktionschef); &amp;lt;br&amp;gt;[[Sellesi Cambres Madriaga]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #185A9C&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partíu Social Popular]] (PSP)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Volkssoziale Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalkonservatismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Eleonora Sarabal]] (Parteivorsitzende); &amp;lt;br&amp;gt; [[Joán De la Pênia]] (Fraktionssprecher)&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regionalparteien ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Inseln von Aziz]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Fôro per l'Aziz]] (FxA)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Forum für Aziz''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1995; 2002&lt;br /&gt;
| [[Joanina Montserrat]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFCC33&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Entêsa|Entêsa de la Sinistra Regional d'Aziz]] (E) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Übereinkunft der regionalen Linken Aziz''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Grüne Politik, Ökosozialismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| [[Dián Liriarte]] (Parteisprecher)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Juntœs per la Libertá]] (JuLi) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Vereinigt für die Freiheit''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Separatismus, Linksnationalismus, Sozialismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Bretagne]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unvaniezh Demokratel Breizh]] (UDB) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Bretonische Demokratische Union''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Sozialdemokratie, Grüne Politik&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Cuentez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cüentiz Así]] (C-Así) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Cuentez, Ja''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Grüne Politik, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Tescano-Valoní]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cientro Tescano-Valonês]] (CTV)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Tescano-Valonesisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Barreno Soléi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #58D3F7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Iniciativa per Tescano-Valoní]] (IxTV)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Initiative für Tescano-Valoní''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Liberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EFA&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Eskada]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #088A08&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Alternatiba Eskada]] (AE) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Eskadische Alternative''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Grüne Politik, Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Ambristal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0101DF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cŏalitiò Embrisàin]] (CE)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Ambresanische Koalition''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Paul Gabrel Lescart]] (Ehrenpräsident); &amp;lt;br&amp;gt;[[Charolin Brièq]] (Föderale Sekretärin)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Oberskanten]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #08088A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unión del Pôpolo Alta-Scantês]] (UPAS)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Union des Oberskantischen Volkes''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regionalismus, Zentrismus, Agrarianismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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		<title>MFP</title>
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		<updated>2017-01-15T12:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Movimiento de Fraternitá Popular]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963</title>
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		<updated>2017-01-15T12:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Dezember 1963&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 34,1 %&lt;br /&gt;
| 185&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 10,2 %&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical-Democrático]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| '''Sozialistisch-Liberale Koalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,6 %'''&lt;br /&gt;
| '''274'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,1 %&lt;br /&gt;
| 184&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''  &lt;br /&gt;
| 9,8 %&lt;br /&gt;
| 53&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''43,9 %'''&lt;br /&gt;
| '''237'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Movimiento de Fraternitá Popular]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''MFP'''&lt;br /&gt;
| 2,8 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Republicano]] (Liberalkonservative)&lt;br /&gt;
| '''PR'''&lt;br /&gt;
| 0,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''511'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1963&amp;diff=33557</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963</title>
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Dezember 1963&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 34,1 %&lt;br /&gt;
| 185&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 10,2 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical-Democrático]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EED2EE&lt;br /&gt;
| '''Sozialistisch-Liberale Koalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,6 %'''&lt;br /&gt;
| '''274'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 34,1 %&lt;br /&gt;
| 184&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''  &lt;br /&gt;
| 9,8 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''43,9 %'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Moviemiento de Fraternitá Popular]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''MFP'''&lt;br /&gt;
| 2,8 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Republicano]] (Liberalkonservative)&lt;br /&gt;
| '''PR'''&lt;br /&gt;
| 0,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''511'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<title>Unión Democrática de Sagradia</title>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1970&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 40,3 %&lt;br /&gt;
| 222&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''  &lt;br /&gt;
| 9,8 %&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''50,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''277'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] / [[Partíu Republicano (20. Jahrhundert)|Partíu Republicano]] (Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC/PR'''&lt;br /&gt;
| 34,9 %&lt;br /&gt;
| 194&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 7,3 %&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''Bürgerliche Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''42,2 %'''&lt;br /&gt;
| '''234'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Movimiento de la Fraternitá Popular]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''MFP'''&lt;br /&gt;
| 2,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical-Democrático]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 2,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
| 1,1 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''511'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Movimiento_Republicano_de_la_Libert%C3%A1&amp;diff=33554</id>
		<title>Movimiento Republicano de la Libertá</title>
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		<updated>2017-01-15T12:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Movimiento Republicano de la Libertá''' (kurz '''MRL''', deutsch ''Republikanische Freiheitsbewegung'') war eine [[Sagradien|sagradische]] liberale Partei in der frühen [[Dritten Republik]] (1946-1961) und eine der Vorläuferparteien der heutigen [[UDS]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MRL ging aus dem bürgerlich-liberalen Wahlbündnis [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) hervor, das ursprünglich anlässlich der [[Parlamentswahl 1938]] begründet worden war, um die säkularen Parteien der rechten Mitte zu sammeln. Dem RI gehörten unter anderem die wichtigste liberale Mitte-Rechts-Partei der [[Zweiten Republik]], die [[Aliança Republicana]] (ARL) [[Daniel Laponte]]s, sowie der rechte Flügel der [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], der [[Partíu Radical Independiente]] an. Nachdem das RI bei der [[Parlamentswahl 1945]] fast zehn Prozent der Stimmen geholt hatte, kam es zu Bemühungen, die einzelnen Mitgliedsparteien in einer neuen liberalen Mitte-Rechts-Partei zu sammeln. Aus diesem Vorhaben ging im Februar 1946 schließlich die ''Republikanische Freiheitsbewegung'' hervor, in der neben der [[ARL]] weitere kleine Splitterparteien des liberalen Spektrums aufgingen. Wichtige Politiker der MRL waren [[Daniel Laponte]], [[António Miquel Verón]], [[Márcio Montone]] und [[Gerardo Ferrera]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MRL gehörte anders als die [[PRR|Radikale Partei]] und die [[PPC|Christdemokraten]] nicht der Konsensregierung der sogenannten ''[[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]]'' an, da sie jede Zusammenarbeit mit der [[KPS|Kommunistischen Partei]] ablehnte und das Programm der Regierung als sozialistisch und wirtschaftsfeindlich ablehnte. Damit profilierte sich die neue Partei als Hüterin einer freien Marktwirtschaft und vertrag klassisch-liberale Grundsätze. In der Frage einer neuen Verfassung sprach sich das MRL daher gegen den [[Verfassung der Dritten Sagradischen Republik|Verfassungsentwurf]] der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] aus, da sie die darin enthaltene Möglichkeit zu Enteignungen als Angriff auf das Eigentumsrecht ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1950]], bei der die Partei nur noch 4,8 Prozent der Stimmen erreichte, kam es zu einer Annäherung an die [[PPC|Christdemokraten]] und die mit ihnen koalierende [[PRR|Radikale Partei]]. Nach dem Austritt der Sozialisten aus der [[Kabinett Luciaro III|Regierung Luciaro]] stützte die MRL die [[Kabinett Luciaro IV|Minderheitsregierung Luciaros]] im Parlament und verbündete sich zur [[Parlamentswahl 1954]] mit der Radikalen Partei im Wahlbündnis [[Unión Democrática]]. Danach gehörte die MRL als fester Partner der Christdemokraten einer Mitte-Rechts-Koalition an und stellte mit [[Márcio Montone]] unter anderem den [[Vizepremierminister]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach sieben Jahren im Bündnis mit dem PRR gingen beide Parteien 1961 schließlich in einer neuen liberalen Mitte-Rechts-Partei, der [[Unión Democrática de Sagradia]] auf (UDS). Eine kleine Minderheit verweigerte diesen Schritt und bildete den [[Partíu Republicano]] als eigenständige Mitte-Rechts-Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<title>Partíu Nacional Democrático</title>
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		<updated>2017-01-15T12:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partíu Nacional Democrático''' ('''PND''', ''National-Demokratische Partei'') war eine kurzlebige nationalliberale Partei im [[Sagradien]] der 1950er Jahre und eine der Vorläuferparteien der heutigen [[UDS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1953]] trat die PND alleine an und erreichte 1,5 Prozent der Stimmen. In der Abgeordnetenkammer schloss sie sich daraufhin mit dem liberalen [[Movimiento Republicano de la Libertá]] (MRL) zu einer rechtsliberalen Fraktion zusammen, aus der schließlich das Wahlbündnis [[Demokratische Union]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1954]] erreichte die Demokratische Union aus [[PRR|Radikalen]], [[MRL|Republikanern]] und Nationaldemokraten einen Stimmenanteil von knapp 12 Prozent und stellte die viertgrößte Fraktion. In der Folge ging die National-Demokratische Partei de facto im neuen Wahlbündnis auf und stellte die eigene Parteiarbeit weitgehend ein, ehe die Organisation im Jahr 1961 auch formal in der neuen [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS) aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<updated>2017-01-15T12:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partíu Nacional Democrático''' ('''PND''', ''National-Demokratische Partei'') war eine kurzlebige nationalliberale Partei im [[Sagradien]] der 1950er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1953]] trat die PND alleine an und erreichte 1,5 Prozent der Stimmen. In der Abgeordnetenkammer schloss sie sich daraufhin mit dem liberalen [[Movimiento Republicano de la Libertá]] (MRL) zu einer rechtsliberalen Fraktion zusammen, aus der schließlich das Wahlbündnis [[Demokratische Union]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1954]] erreichte die Demokratische Union aus [[PRR|Radikalen]], [[MRL|Republikanern]] und Nationaldemokraten einen Stimmenanteil von knapp 12 Prozent und stellte die viertgrößte Fraktion. In der Folge ging die National-Demokratische Partei de facto im neuen Wahlbündnis auf und stellte die eigene Parteiarbeit weitgehend ein, ehe die Organisation im Jahr 1961 auch formal in der neuen [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS) aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<updated>2017-01-15T12:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Partíu Nacional Democrático''' ('''PND''', ''National-Demokratische Partei'') war eine kurzlebige nationalliberale Partei in [[Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1953]] trat die PND alleine an und erreichte 1,5 Prozent der Stimmen. In der Abgeordnetenkammer schloss sie sich daraufhin mit dem liberalen [[Movimiento Republicano de la Libertá]] (MRL) zu einer rechtsliberalen Fraktion zusammen, aus der schließlich das Wahlbündnis [[Demokratische Union]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1954]] erreichte die Demokratische Union aus [[PRR|Radikalen]], [[MRL|Republikanern]] und Nationaldemokraten einen Stimmenanteil von knapp 12 Prozent und stellte die viertgrößte Fraktion. In der Folge ging die National-Demokratische Partei de facto im neuen Wahlbündnis auf und stellte die eigene Parteiarbeit weitgehend ein, ehe die Organisation im Jahr 1961 auch formal in der neuen [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS) aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luciaro_II&amp;diff=33550</id>
		<title>Kabinett Luciaro II</title>
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		<updated>2017-01-15T10:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Luciaro II''' war die zweite sagradische Regierung unter dem christdemokratischen Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]]. Sie wurde nach der [[Parlamentswahl 1949]] als &amp;quot;[[Zentrumskoalition]]&amp;quot; der [[PPC|Christdemokraten]], [[ASUL|Sozialisten]] und [[PRR|Radikalen]] gebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund erhobener Korruptionsvorwürfe gegen seinen Amtsleiter im Zuge der [[Riera-Affäre]] kam es im Sommer 1950 zu einer politischen Krise, in deren Zusammenhang Luciaro im August 1950 als Zeuge vor Gericht erscheinen musste. Er reagierte auf die Situation, indem er von seinem Amt als Regierungschef zurücktrat. Nach dem Rücktritt Luciaros wurde der parteilos Finanzminister [[Joán Aliureto Delavesc]] zum amtierenden Regierungschef ernannt. Das Kabinett blieb aber unverändert im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luciaro wurde jedoch bereits nach zwei Monaten erneut zum Regierungschef ernannt (siehe [[Kabinett Luciaro III]]), nachdem vor ihm sein Parteifreund [[Amentino Xavier-Castrell]] ebenso mit der Regierungsbildung gescheitert war wie der Radikaldemokrat [[António Delauro]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro II/Delavesc ([[PPC]], [[ASUL]], [[PRR]], [[UNIP]]), September 1949 - Oktober 1950&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Paulo Luciaro]], PPC; ab August 1950 [[Joán Aliureto Delavesc]], parteilos (amtierend)&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsidenten: [[Santo de la Ilpa]], ASUL, und [[Franco Ponente]], PRR&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Santo de la Ilpa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Justizminister: [[Paulo Luciaro]]                                      &lt;br /&gt;
* Inneres: [[Francisco Munieta]], PRR&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Joán Aliureto Delavesc]], parteilos &lt;br /&gt;
* Wirtschaftliche Angelegenheiten: [[Franco Ponente]], PRR&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Pascal Marianis]], UNIP&lt;br /&gt;
* Arbeit: [[Oscar Morientes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Fernando de Granval]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Daniel Lavilla]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wohnungswesen: [[Miquel Oscaro]], ASUL&lt;br /&gt;
* Erziehung: [[Mauricio Vega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kolonien: [[Daniel Federicales]], PPC&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Ánibal Demartín]], PPC &lt;br /&gt;
* Post: [[Semino Carret]], ASUL&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Simón Fernandez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Carles Méndez-León]], PRR&lt;br /&gt;
* Ohne Geschäftsbereich (Angelegenheiten der Nationalversammlung): [[Carles María Ortega]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luciaro II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Luciaro II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luciaro_I&amp;diff=33549</id>
		<title>Kabinett Luciaro I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luciaro_I&amp;diff=33549"/>
		<updated>2017-01-15T10:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro II ([[PPC]], [[ASUL]], [[UNIP]]), Dezember 1948 - September 1949&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident und Justizminister: [[Paulo Luciaro]], PPC&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident und Außenminister: [[Santo de la Ilpa]], ASUL&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Joaquín Altobel]], parteilos &lt;br /&gt;
* Finanzen und wirtschaftliche Angelegenheiten: [[Joán Aliureto Delavesc]], parteilos &lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Pascal Marianis]], UNIP&lt;br /&gt;
* Arbeit: [[Oscar Morientes]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Fernando de Granval]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr und öffentliche Arbeiten: [[Daniel Lavilla]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wohnungswesen: [[Miquel Oscaro]], ASUL&lt;br /&gt;
* Erziehung: [[Fernando de la Roya]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kolonien: [[Daniel Federicales]], PPC&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Ánibal Demartín]], PPC &lt;br /&gt;
* Post: [[Semino Carret]], ASUL&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Simón Fernandez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Iacovo Del Pérez]], ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luciaro I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Luciaro I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Ilpa_I&amp;diff=33548</id>
		<title>Kabinett Ilpa I</title>
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		<updated>2017-01-15T10:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Ilpa I''' war die erste reguläre [[Sagradien|sagradische]] [[Liste der sagradischen Regierungen|Regierung]] auf Grundlage der [[Verfassung von 1946|Verfassung]] der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Sie wurde nach der ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|sagradischen Parlamentswahl im Herbst 1946]] gebildet und blieb bis zum Ausscheiden der [[PCS|Kommunisten]] aus der Regierung im März 1947 im Amt. Nachfolgeregierung war das [[Kabinett Ilpa II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Luciaro I ([[PSU]], [[PCS]], [[PPC]], [[PRR]], [[UNIP]]), Oktober 1946 - März 1947&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Santo de la Ilpa]], PSU&lt;br /&gt;
* Justizminister und Vizeministerpräsident: [[Paulo Manuel Luciaro]], PPC&lt;br /&gt;
* Finanzminister und Vizeministerpräsident: [[António Delauro]], PRR&lt;br /&gt;
* Minister für Industrielle Produktion und Vizeministerpräsident: [[Santiago Catarela]], PCS&lt;br /&gt;
* Außenminister: [[Artur Carles del Fornat-Blanco]], parteilos&lt;br /&gt;
* Handel und Kleinbetriebe:  [[Francisco Dorado]], PSU&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Franco Ponente]], PRR&lt;br /&gt;
* Arbeit:  [[Oscar Morientes]], PSU&lt;br /&gt;
* Nationale Erziehung: [[Nino Manuel Cabal]], PPC (ab Januar 1947 parteilos)&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Pascal Marianis]], UNIP&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Mário Elabal]], PPC&lt;br /&gt;
* Öffentliche Arbeiten: [[Carles Salas]], PCS&lt;br /&gt;
* Öffentliche Gesundheit: [[Daniel Lavilla]], PSU&lt;br /&gt;
* Kolonien: [[David Fernandez]], PPC&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Ánibal Demartín]], PPC&lt;br /&gt;
* Aufbau: [[Federico Milano]], PCS&lt;br /&gt;
* Post: [[Luis Blanco]], PPR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Ilpa I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Ilpa I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Abgeordnetenkammer_1962&amp;diff=33547</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962</title>
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		<updated>2017-01-15T10:20:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1962&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 35,2 %&lt;br /&gt;
| 191&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 33,9 %&lt;br /&gt;
| 184&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| '''Große Koalition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''69,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''375'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''  &lt;br /&gt;
| 10,5 %&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 9,4 %&lt;br /&gt;
| 51&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical-Democrático]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''25,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''136'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional de Independientes i Paesanœs]] (Bauernpartei)&lt;br /&gt;
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| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Republicano]] (Liberalkonservative)&lt;br /&gt;
| '''PR'''&lt;br /&gt;
| 0,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''511'''&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958</title>
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		<updated>2017-01-15T10:19:51Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1958&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 40,1 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 11,2 %&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1958]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954</title>
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		<updated>2017-01-15T10:19:23Z</updated>

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|+Wahlergebnis September 1954&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
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| 61&lt;br /&gt;
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| '''CDP'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| '''PCS'''&lt;br /&gt;
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| [[Unión Nacional de Independientes i Paesanœs]] (Bauernpartei)&lt;br /&gt;
| '''UNIP'''&lt;br /&gt;
| 1,4 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
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| '''Total'''&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1954]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954</title>
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		<updated>2017-01-15T10:19:06Z</updated>

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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1954&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 42,0 %&lt;br /&gt;
| 216&lt;br /&gt;
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| [[UDS|Unión Democrática]] (Bürgerlich-Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UD'''&lt;br /&gt;
| 11,9 %&lt;br /&gt;
| 61&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Coalición Democrática del Progreso]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''CDP'''&lt;br /&gt;
| 0,4 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
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| '''Bürgerliche Mehrheit'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL'''&lt;br /&gt;
| 29,4 %&lt;br /&gt;
| 152&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 12,5 %&lt;br /&gt;
| 65&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Cívica Radical]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''UCR'''&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Links-Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''43,4 %'''&lt;br /&gt;
| '''225'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional de Independientes i Paesanœs]] (Nationalkonservative)&lt;br /&gt;
| '''UNIP'''&lt;br /&gt;
| 1,4 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''511'''&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1954]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1953</title>
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		<updated>2017-01-15T10:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Juni 1953&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
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| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Republicano Radical]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
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| 36&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''[[Zentrumskoalition]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| '''386'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 14,2 %&lt;br /&gt;
| 73&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Movimiento Republicano de la Libertá]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''MRL'''&lt;br /&gt;
| 4,8 %&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Popular]] (Nationalkonservative)&lt;br /&gt;
| '''UNP'''&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Nacional Democrático|Partíu Nacional Democrático - Bloco Nacional]] (Nationalliberale)&lt;br /&gt;
| '''PND'''&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Aliança Sagradêsa]] (Rechtsextreme/Neofaschisten)&lt;br /&gt;
| '''AS'''&lt;br /&gt;
| 0,8 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional de Independientes i Paesanœs]] (Bauernpartei)&lt;br /&gt;
| '''UNIP'''&lt;br /&gt;
| 0,7 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 0,5 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''511'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1945</title>
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		<updated>2017-01-15T10:16:14Z</updated>

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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis August 1945&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 27,9 %&lt;br /&gt;
| 126&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista|Partíu Socialista Unitáriu]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSU'''&lt;br /&gt;
| 26,2 %&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 20,1 %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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| 38&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
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| '''RI''' &lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
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| 2,1 %&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''449'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1945</title>
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		<updated>2017-01-15T10:15:56Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis August 1945&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 27,9 %&lt;br /&gt;
| 126&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista|Partíu Socialista Unitáriu]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSU'''&lt;br /&gt;
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| 120&lt;br /&gt;
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| '''PCS'''&lt;br /&gt;
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| 38&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Demokratische Koalition]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''82,8 %'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
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| '''RI''' &lt;br /&gt;
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| 2,1 %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional de Independientes i Paesanœs]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UNIP'''&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''449'''&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1949</title>
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		<updated>2017-01-15T10:15:38Z</updated>

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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis August 1949&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 32,4 %&lt;br /&gt;
| 167&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL'''&lt;br /&gt;
| 27,5 %&lt;br /&gt;
| 141&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Republicano Radical]] (Sozialliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| 9,9 %&lt;br /&gt;
| 51&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional de Independientes i Paesanœs]] (Bauernpartei)&lt;br /&gt;
| '''UNIP'''&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| '''[[Zentrumskoalition]]''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''71,0 %'''&lt;br /&gt;
| '''365'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 16,2 %&lt;br /&gt;
| 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Movimiento Republicano de la Libertá]] (Konservativ-Liberale)&lt;br /&gt;
| '''MRL'''&lt;br /&gt;
| 8,5 %&lt;br /&gt;
| 44&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Popular]] (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
| '''UNP'''&lt;br /&gt;
| 1,8 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Aliança Democrática Nacional]] ([[Partíu Monarquista Sagradês|PMS]], Nationalliberale und Monarchisten)&lt;br /&gt;
| '''ADN'''&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,6 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''511'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1949]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1945</title>
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		<updated>2017-01-15T10:15:08Z</updated>

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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis August 1945&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
| 27,9 %&lt;br /&gt;
| 126&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista|Partíu Socialista Unitáriu]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSU'''&lt;br /&gt;
| 26,2 %&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 20,1 %&lt;br /&gt;
| 92&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical|Partíu Republicano Radical]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| 8,5 %&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Demokratische Koalition]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''82,8 %'''&lt;br /&gt;
| '''376'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Reagrupamiento Independiente]] (Liberalkonservatives Wahlbündnis)&lt;br /&gt;
| '''RI''' &lt;br /&gt;
| 9,7 %&lt;br /&gt;
| 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Popular]] (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
| '''UNP'''  &lt;br /&gt;
| 2,1 %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D9F3FF&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Cristiana de Paesanœs]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UNCP'''&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''449'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1939</title>
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		<updated>2017-01-15T10:14:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis April 1938&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Revolucionário - Lavoradores i Campesanoes]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSR-LC'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 132&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''203'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical|Lista Cojunta Radical]] (Radikale/Linksliberale, [[PRR]], [[URS]])&lt;br /&gt;
| '''PRR/URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''47'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Reagrupamiento Independiente (Liberale, [[ARL]], [[PRI]], [[Partíu Popular Alconês|PPA]] u.a.)&lt;br /&gt;
| '''RI'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Lista Nacional [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[UNCP]], [[US]])&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Liste Independiente [[UNCP]] / [[Unión Social]] (Agrarier/Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''UNCP'''/'''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''261'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''529'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1936&amp;diff=33537</id>
		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1936</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1936&amp;diff=33537"/>
		<updated>2017-01-15T10:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis April 1936&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 62&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 170&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical-Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical|Partíu Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''[[Frente Popular|Volksfront]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''291'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical Independiente]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''PRI'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana Liberal]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
| '''ARL'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''33'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 152&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Cristiana de Paesanœs]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UNCP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
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| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Rechte Sammellisten&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Nationaler Block'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''182'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu d'Acción Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''PAS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''529'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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|+Wahlergebnis Mai 1929&lt;br /&gt;
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! Stimmanteil&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical|Partíu Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Aliança Republicana Liberal]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
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| '''Mitte-Rechts'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''UP''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 189&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Nacional Cristiana de Paesanœs]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932</title>
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
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| [[Entesa Democrática Republicana]] ([[ARL]]/[[PDP]]: Rechtsliberale, Christdemokraten)&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
| 180&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
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| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|'''529'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1932]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1936</title>
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|+Wahlergebnis April 1936&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
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| [[Unión Nacional de Independientes i Paesanœs]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UNIP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Rechte Sammellisten&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Nationaler Block'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Partíu d'Acción Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
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|+Wahlergebnis April 1932&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 159&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Unión Radical Socialista]] (Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''URS'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical|Partíu Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| [[Entesa Democrática Republicana]] ([[ARL]]/[[PDP]]: Rechtsliberale, Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''EDR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Zentrum'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''83'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Bloco Nacional]] ([[UP]], [[Unión Nacional de Paesanœs|UNP]], Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''BLOCO''' &lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 180&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular Alconês]] (Regionale)&lt;br /&gt;
| '''PPA'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Bloco Nacional'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''186'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Frente Fraternal]] (Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''FF'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
| [[Unión Social]] (Rechtsextreme)&lt;br /&gt;
| '''US'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D2B48C&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''37'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''529'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1932]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1929</title>
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		<updated>2017-01-15T10:10:26Z</updated>

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|+Wahlergebnis Mai 1929&lt;br /&gt;
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! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical|Partíu Republicano Radical]] (Radikale/Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRR'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
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| [[Aliança Republicana Liberal]] (Rechtsliberale)&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| '''Mitte-Rechts'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''62'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
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| [[Unión Nacional de Paesanœs]] (Agrarier)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1925</title>
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
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|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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| [[Unión Popular]] (Katholisch-Konservative)&lt;br /&gt;
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| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1923</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Wahl_zur_sagradischen_Nationalversammlung_1923&amp;diff=33529"/>
		<updated>2017-01-15T10:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Juni 1921&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
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| [[Entesa Republicana]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''ER'''&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| '''81'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[PRC]])&lt;br /&gt;
| '''AP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 117&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| Conservadores (Rechtskonservative)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
| '''Rechte''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''%'''&lt;br /&gt;
| '''159'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1921]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1923</title>
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		<updated>2017-01-15T10:07:49Z</updated>

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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis Juni 1921&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
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| %&lt;br /&gt;
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| [[Acción Popular]] (Katholisch-Konservative, inkl. [[PRC]])&lt;br /&gt;
| '''AP'''&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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| [[Liga de la Renovación Sagradêsa]] (Monarchisten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=D4D4D4&lt;br /&gt;
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| '''%'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''499'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1921]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962</title>
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		<updated>2017-01-15T09:23:49Z</updated>

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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis September 1962&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| [[Partíu Popular de Convergência]] (Christlich-Konservative)&lt;br /&gt;
| '''PPC'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (Sozialdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''ASUL''' &lt;br /&gt;
| 33,9 %&lt;br /&gt;
| 184&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| '''69,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''375'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''  &lt;br /&gt;
| 10,5 %&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Unión Democrática de Sagradia]] (Liberale)&lt;br /&gt;
| '''UDS'''&lt;br /&gt;
| 9,4 %&lt;br /&gt;
| 51&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partíu Radical-Democrático]] (Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PRD'''&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| '''Opposition'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''25,1 %'''&lt;br /&gt;
| '''136'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Socialista Sagradês]] (Linkssozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PSS'''&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Republicano]] (Liberalkonservative)&lt;br /&gt;
| '''PR'''&lt;br /&gt;
| 1,2 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partíu Nacional]] (Nationalisten)&lt;br /&gt;
| '''PN'''&lt;br /&gt;
| 0,7 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''511'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3n_C%C3%ADvica_Radical&amp;diff=33521</id>
		<title>Unión Cívica Radical</title>
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		<updated>2017-01-15T09:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Radikale Bürger-Union''' (UCR) war ein linksliberales Wahlbündnis in [[Sagradien]], das anlässlich der [[Parlamentswahl 1954]] gegründet wurde. Das Bündnis bestand vor allem aus früheren Mitgliedern des [[Partíu Republicano Radical]], die eine Teilnahme am Mitte-Rechts-Bündnis [[Unión Democrática]] verweigerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spaltung der Radikalen Partei entzündete sich 1953 nach dem Bruch der Großen Koalition mit Christdemokraten und Sozialisten am Entschluss der Interims-Parteiführung unter [[Luciano Vélez]], die Koalition mit der christdemokratischen [[Volkspartei]] als Mitte-Rechts-Koalition fortzuführen. Ein Teil des linken Parteiflügels ging auf Opposition zu dieser Entscheidung und kündigte der Regierung die Gefolgschaft auf. Nach der Übernahme des Parteivorsitzes durch [[Carles Méndez-León]] und der Entscheidung zur Gründung der Unión Democrática als einem neuen Mitte-Rechts-Bündnis erklärte sich das linksliberale ''Movimiento de Radical-Democráticoes'' schließlich für unabhängig. Zusammen mit einigen [[ASUL]]-Dissidenten und anderen linksliberalen Gruppen trat das Movimiento zur [[Parlamentswahl 1954]] als Radikale Bürger-Union an und zog mit sechs Abgeordneten ins Parlament ein. Dabei vertrat die UCR den Anspruch, das historische Erbe des sagradischen ''Radicalismo'' in Form von Säkularismus, Toleranz, Demokratie und Bürgerrechten zu vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits wenige Monate nach der Wahl zerfiel die UCR-Fraktion. Zwei Parlamentarier traten zu den [[ASUL|Sozialisten]] über, während die Kerngruppe der ''Radical-Democráticoes'' als unabhängige Gruppe weiterbestand, aber einen Anschluss an den verbliebenen linken UD-Flügel suchte. 1958 stieß eine weitere Gruppe linker Dissidenten aus dem [[Partíu Radical]] hinzu. Daraus entstand schließlich als eigenständige Partei der [[Partíu Radical-Democrático]] (PRD). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3n_Popular_d%27Ofensiva_Social&amp;diff=33520</id>
		<title>Unión Popular d'Ofensiva Social</title>
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		<updated>2017-01-15T09:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unión Popular Social''' (''Soziale Volksunion'', kurz '''UPOS''') war eine rechtsextreme Partei in [[Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soziale Volksunion wurde 1978 gegründet und ging wesentlich aus dem Umfeld der [[MFP|Blanxardistischen Bewegung]] hervor. Die Gründungsmitglieder [[León Franco]], [[Oliver Delflor]] und [[Carles Sabadell]] hatten bis auf Delflor zuvor alle der [[Volksbruderschaftsbewegung]] [[António Blanxard Rovira]]s angehört. Sabadell hatte die blanxardistische Partei [[MFP]] bis 1970 in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Wesentliche Inspirationsquelle der Partei waren daneben Strömungen der Neuen Rechten in [[Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Blanxardistischen Bewegung übernahm die UPOS den Protest gegen den Mainstream der Politik, eine dezidierte ultrakonservative Modernisierungskritik sowie eine nationalistische Grundtönung. Im Vergleich zur MFP betonte die UPOS aber von Anfang an viel stärker ethnonationalistische und rassistische Elemente und stellte den Kampf gegen Einwanderung und ethnische &amp;quot;Überfremdung&amp;quot; ins Zentrum der eigenen Propaganda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|UPOS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Socialista&amp;diff=33519</id>
		<title>Partíu Socialista</title>
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		<updated>2017-01-15T09:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: /* Wichtige Persönlichkeit des sagradischen Sozialismus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Partíu Socialista''' (abgekürzt: '''PS''', deutsch: ''Sozialistische Partei'') war eine sozialistische Partei in [[Sagradien]]. Die im späten 19. Jahrhundert entstandene Sozialistische Partei stieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur dominierenden sagradischen Linkspartei auf und war seit 1917 auch an mehreren Regierungen beteiligt. Mit [[Santiago Laval]] stellte sich von 1936 bis zu dessen Ermordung 1938 den [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging aus der Sozialistischen Partei 1947 die heutige [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Sozialistischen Partei ==&lt;br /&gt;
Die ideologischen Grundlagen der sozialistischen Bewegung in Sagradien gehen auf verschiedene Quellen zurück. Eine dieser Ursprünge nehmen in den frühen sozialutopischen Lehren [[Carles Iudeta]]s (Hauptwerk: „ Von der Freiheit des Menschen und der Unterdrückung durch Besitz“, 1827) Gestalt an. Ebenso kamen Einflüsse von den französischen Frühsozialisten. Auf der anderen Seite wurden die ideologischen Strömungen von Karl Marx und Friedrich Engels geprägt. Erste sozialistische Einflüsse lassen sich in der sagradischen [[Aprilrevolution 1848]] erkennen, wo aufständische Arbeiter und besonders Kleinbürger und Handwerker sozialrevolutionäre Forderungen vertraten, die auf ein Recht auf Arbeit für alle und soziale Sicherungssysteme abzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aprilrevolution 1848 entstanden erste sozialreformerische Vereine innerhalb der Arbeiterbewegung. Die beiden einflussreichsten dieser Vereine waren die von [[Eduardo Lemante]] geführte [[Societá Nacional del Lavoro]] und der katholisch inspirierte [[Club Social]] von [[Bernardo Parres]]. 1869 gründeten mehrere Intellektuelle um die Schriftsteller [[Keke Sapinto]] und [[Lorenzo Estodi]] die [[Comunitá Humana Radical]] (CHR), die auch entscheidenden Einfluss auf die radikal-liberale Bewegung in Sagradien haben sollte.&lt;br /&gt;
Erst ab 1875 gründeten sich verschiedene konkurrierende sozialistische Parteien und Gruppen. Führend waren der 1877 gegründete, reformistische von [[Eduardo Lemante]] geprägte [[Partíu Socialista Lavorista]] (PSL, „Lemantistas“) sowie der zwei Jahre später entstandene, von [[Piero Columes]] geführte marxistische [[Partíu Socialista Revolucionário]] (PSR, „Marxistas“). Beide Parteien fusionierten 1887 zum Partíu Socialista, in dem wenig später auch die anderen linkssozialistischen Gruppen aufgingen. 1888-1891 trug die Partei den Namen ''Partíu Socialista Unificâu'' (PSU), seit 1891 wieder Partíu Socialista. Erster Sekretär der Partei war der Schriftsteller und Arbeiterführer [[León Sánchez]], der auch wesentlich an der Gründung der Partei beteiligt war und den PS bis zu seinem Tod im Jahr 1910 führte. Daneben arbeiteten auch Columes und Lemante in der neuen Partei mit, ebenso wie der bald als Cheftheoretiker der Partei angesehene [[Julen Estodi]], Sohn des CHR-Gründers Lorenzo Estodi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg zur Regierungspartei ==&lt;br /&gt;
Drängendste Anliegen des neuen Bündnisses waren soziale Reformen, antikoloniale Überzeugungen und der Kampf gegen den kriegerischen Nationalismus. Formal prägte der revolutionäre Marxismus den PS, der trotz des bestimmenden Einflusses des Revisionisten León Sánchez jede Regierungsbeteiligung ablehnte. 1889 gehörte die sagradische Sozialistische Partei zu den Gründern der Zweiten Internationale. In der Spätzeit der sagradischen Monarchie gehörte die Partei zu den Hauptorganisatoren der Generalstreiks, die mithalfen, das Königtum zu destabilisieren, und erarbeitete sich auf diese Weise Einfluss und Ansehen. In der [[Januarrevolution 1891]] war der PS neben den meist bürgerlichen Republikanern führend beteiligt und dominierte teilweise die großstädtischen Revolutionsräte, vermochte es aber nicht, die Führung zu übernehmen und den Umsturz zur Revolution des Proletariats auszuweiten. Bereits zu dieser Zeit kam es zu Differenzen in der Partei zwischen revolutionären Marxisten, parlamentarischen Reformisten und einem pragmatischen Zentrum. Der um die Parteieinheit bemühte [[Sánchez]] versuchte danach, auf dem wesentlich von [[Julen Estodi]] ausgearbeiteten radikal-marxistischen Geroneser Parteiprogramm von 1899 aufbauend, eine eher pragmatische ''Realpolitik'' umzusetzen und sowohl die 'radikalen' als auch die 'reformistischen' Sozialisten einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Kurs verbuchte die Partei in den Anfangsjahren der bürgerlichen Republik eine stetige Zunahme bei den Wahlen und bildete seit 1913 die zweitstärkste Kraft im Parlament, seit Einführung des Verhältniswahlrechts im Jahr 1917 die stärkste Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]. Nach diesem Wahlsieg mit einem Wähleranteil von über 30 Prozent vollzog die Partei unter dem Einfluss der Reformisten, die nach dem Tod León Sánchez' 1910 nach und nach die Parteiführung dominierten, auch den Schritt zur (indirekten) Regierungsbeteiligung im linksliberalen [[Kabinett Calbane]]. Gegen die Unterstützung der neuen Linkskoalition unter [[Francisco Calbane]] opponierten jedoch sowohl revolutionäre Sozialisten als auch linke Reformisten wie der Theoretiker [[Daniel Moscú]], was schließlich auf dem Sonderparteitag in [[Lesta]] 1917 zur Parteispaltung führte. Die Mehrheit der Abgeordneten und etwa die Hälfte der Parteitagsdelegierten unterstützten die Regierung Calbane, während sich die Gegner als ''Unabhängige'' oder ''Authentische Sozialisten'' bezeichneten und im [[Partíu Socialista Auténtico]] (PSA) sammelten. Die Mehrheitssozialisten, die weiterhin die offizielle Parteiführung der Sozialistischen Partei kontrollierten, wurden von ihren Gegnern danach als ''Opportunistas'' bezeichnet, die Partei auch ''Partíu Socialista Oportunista'' (PSO) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der innerlich gespaltene PSA konnte jedoch keine einheitliche Linie finden und geriet schnell unter die Führung der kommunistischen [[Nascença Revolucionária]] von [[Lorenzo Sabal]]. Er spaltete sich schließlich im Jahr 1919. Die Gruppe der [[Marxistas Democráticoes]] um Moscú kehrte Ende 1919 wieder zur Parteimehrheit zurück. Der Versuch der [[Terceristas]] um [[Julen Cresca]], den PS 1920 in die Dritte Internationale zu führen, wurde von Teilen des sozialistischen Jugendverbandes und der Gewerkschaftsbewegung unterstützt, von der Parteimehrheit aber zurückgewiesen und führte schließlich zur Abspaltung der Gruppe um Cresca als [[Partíu Socialista – Sección de la Internacional Comunista]] (PS-SIC), die sich mit dem Rest-PSA Sabals zur [[Partíu Comunista Sagradês|Sagradischen Kommunistischen Partei]] (PCS) vereinigte. Der PS dagegen verfolgte fortan das Konzept eines demokratischen Sozialismus, der auch als ''Evolución Socialista'' bezeichnet wurde und wesentlich von Daniel Moscú mitformuliert und von Parteichef [[Joán Bertón]] durchgesetzt wurde. Ähnlich dem Konzept des Autromarxismus war es das Ziel Moscús, die klassenlose Gesellschaft auf legalem parlamentarischem, also ''evolutionären'' Weg zu erreichen. Moscú sprach auch von einer &amp;quot;Kette tausender Revolutionen im Kleinen&amp;quot;, die am Ende eine große gewaltsame Revolution ersetzen könne. Mit dem Marxismus wurde jedoch nicht gebrochen, stattdessen sollte der Klassenkampf nun (auch) auf parlamentarisch-demokratischem Weg ausgetragen werden. Von der ''Diktatur des Proletariats'' wurde dagegen nicht mehr gesprochen. Die evolutionistische Ideologie wurde im ''Manifesto de l'Artir'' 1925 endgültig als offizielle Parteilinie festgeschrieben. Das Programm von Artir blieb in der Folge bis zum Ende der Partei im Jahr 1957 gültig, erhielt in der Praxis aber sehr unterschiedliche Deutungen. Damit war die organisatorische Spaltung des sagradischen Sozialismus in einen reformistisch-sozialdemokratischen und einen kommunistischen Flügel endgültig. Die Sozialistische Partei gehörte 1923 zu den Gründern der Sozialistischen Arbeiter-Internationale, welche die Zweite Internationale von 1889 ersetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PS verfolgte zunächst das Konzept der Zusammenarbeit mit bürgerlichen Reformkräften weiter. Bereits 1912 war mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten [[Donado Salgado]] ein prominenter Vertreter des sagradischen Linksliberalismus zum PS gewechselt. Mit [[Carles Sastre]] wurde 1919 der erste sozialistische Minister im [[Kabinett Calbane]] ernannt. 1921 gehörten die Sozialisten auch offiziell zur Regierung des Radikalen [[António Diaz]]. 1924 stellte die Partei mit [[Santiago Laval]] erstmals einen Regierungschef in einem Mitte-Links-Kabinett. Mit dem Ende der [[Regierung Colón]] im November 1925 endete die fast zehnjährige Phase direkter und indirekter sozialistischer Regierungsbeteiligungen, in denen die Sozialisten im Bündnis mit bürgerlichen Kräften den Aufbau eines sozialen Sicherungssystems und die Festschreibung laizistischer Reformen erreicht hatten. Viele sehen in den Errungenschaften der [[Linksunion]] zwischen 1917 und 1925 den Grundstock für den modernen sagradischen Sozialstaat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die linksbürgerlichen [[Partíu Radical|Radikalen]] seit Mitte der Zwanziger Jahre in einem Rechtsruck zur Zusammenarbeit mit den Parteien der politischen Rechten übergingen, stellte sich der PS in der Opposition zum neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Block neu auf. Versuche einer engeren Zusammenarbeit zwischen PS und PCS im Sinne der Einheitsfrontstrategie, die von Minderheiten in beiden Parteien angeregt worden waren, scheiterten in der Praxis lange Zeit an der kommunistischen Sozialfaschismus-These und den Ressentiments innerhalb des PS gegenüber der stalinistischen KP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krise, Volksfront und Bekämpfung ==&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Rekordergebnis von über 33 Prozent der Stimmen im Jahr 1925, verlor die Partei bei den vorgezogenen Kammerwahlen 1926 fast acht Prozentpunkte. Die Konsolidierung der sagradischen Wirtschaft und die lange Zeit effiziente Zusammenarbeit der katholischen Parteien des Rechtsblocks mit den laizistischen Kräften der Mitte führten zu einem weiteren Abstieg der Sozialisten. Nachdem Parteisekretär [[Joán Bertón]] sein Amt bereits 1925 an seinen vormaligen Stellvertreter [[Santiago Laval]] übergeben hatte, konnte dieser den Negativtrend 1930 umkehren und einen allmählichen Wiederaufstieg der Partei einleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich das politische Klima rapide und es kam seit 1930 zu schweren sozialen Problemen und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechten faschistischen [[Tropas Accionistas|Aktionstruppen]] und linken Paramilitärs. In der Hitze der Straßenkämpfe gegen die von der Polizei und den Rechtsregierungen tolerierten und teilweise sogar unterstützten Truppisten rückten Sozialisten und Kommunisten näher zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Erstarken der Rechten bei den Kammerwahlen im Frühjahr 1932 und der gescheiterte Versuch faschistischer Kräfte im Herbst 1934, Einfluss auf die Regierung zu erlangen, führte zu einer Sammlung der Linken in der Opposition. Es entwickelte sich die Idee einer gemeinsamen proletarischen und linksbürgerlichen Kampffront gegen den Rechtsruck in Politik und Wirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sagradischen [[Parlamentswahl 1936]] bildeten Sozialisten, Kommunisten und linksliberale Radikaldemokraten und [[Unión Radical Socialista|Radikalsozialisten]] ein formelles Wahlbündnis, die so genannte [[Volksfront]] und trugen einen deutlichen Sieg davon. Parteichef Laval wurde kurz nach der Parlamentswahl zum ersten sozialistischen Präsidenten der Republik gewählt und setzte nacheinander mehrere Volksfrontregierungen unter dem Radikalen [[Ángel Colón]] und dem Sozialisten [[José Saviola]] ein, die jeweils von den Kommunisten gestützt wurden. Die Volksfrontregierung, die erste linksgerichtete Regierung seit zehn Jahren, machte sich daran, zahlreiche soziale Verbesserungen vor allem für die Arbeiter des Landes zu erreichen und den zwischen 1917 und 1925 begonnenen Wohlfahrtsstaat auszubauen. Zu den Maßnahmen der Volksfrontregierung gehörten die Einführung der 40-Stunden-Woche sowie eine allgemeine Lohnerhöhung und die Stärkung der Rolle der Gewerkschaften. Daneben plante die Regierung die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, vor allem der Schwer- und der Rüstungsindustrie. Diese Vorhaben wurden aber nur teilweise umgesetzt. Viele der Maßnahmen der Volksfront wurden auch von progressiven [[Partíu Democrático Popular|Christdemokraten]] unterstützt und bildeten das Fundament, auf dem nach dem Krieg Kommunisten, Sozialdemokraten und Christdemokraten erfolgreich kooperieren konnten. &lt;br /&gt;
Gegen die [[Regierung Saviola]] formierte sich 1936 Widerstand innerhalb des linken Parteiflügels, der zum Ausschluss von neun Abgeordnetne aus der Fraktion führte, die daraufhin unter der Führung von [[Gerardo Mil-Leste]] den [[Partíu Socialista Revolucionário – Lavoradores i Campesanoes]] (PSR-LC) gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorläufige Ende der Volksfront im Jahr 1937 führte zu einer Einbeziehung gemäßigter Liberaler in die Regierung, was den gewaltsamen Widerstand der neuen [[Divisionisten]]bewegung nur noch mehr anheizte. Laval versuchte durch mehrere Präsidialdekrete der Gewalt Einhalt zu gebieten, scheiterte aber. Seiner Amtszeit wurde mit seiner Ermordnung auf offener Straße im Februar 1938 schließlich gewaltsam ein Ende gesetzt. In der Folge verloren die Sozialisten die [[Aprilwahlen 1938]] gegen die rechtskatholische [[Volksunion]], die mit [[Manuel Álamo]] als Premierminister fortan die Regierung anführte. Die Rechtsregierung Álamo sah sich als antisozialistische Regierung und erließ mehrere Gesetze gegen die Parteien der politischen Linken. Während die [[KPS]] ganz verboten wurde, konnte die Sozialistische Partei zwar weiterbestehen, gegen einige ihrer Politiker wurden aber Strafen wegen &amp;quot;kommunistischer Konspiration&amp;quot; verhängt. Die Parteizeitung [[Avante]] wurde zeitweise ganz aus dem Verkehr gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter immensen Einschränkungen führte PS-Chef [[Inácio Bersantis]] gemeinsam mit [[Ricardo Moreno]] und [[Enrico Dereta]] die Opposition gegen die Regierung an. Als einzige Partei stimmte die PS weithin geschlossen gegen das [[Ermächtigungsgesetz]] vom Juni 1940 sowie gegen die [[Augustgesetze 1940]], die der Regierung Álamo besondere Vollmachten erteilte und ein noch restriktiveres Vorgehen gegen die politische Linke zuließ. Die PS-Opposition war danach faktisch machtlos gegenüber der Regierung, zumal sie in der Frage eines Kriegseintritts gespalten war. Erst nach dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion setzten sich auch sozialistische und kommunistische Anhänger der Volksfront für einen Kriegseintritt Sagradiens gegen Deutschland ein. Ab 1943 setzte eine spürbare Liberalisierung ein, die auch dem PS die Arbeit erleichterte. Seit dem gleichen Jahr kämpften zahlreiche Sozialisten im nordsagradischen Widerstand gegen die angerückten deutschen Truppen. Die PS wurde zudem an der [[Kabinett Dini II|Koalitionsregierung Sergio Dini]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkrieg und Sozialistische Allianz ==&lt;br /&gt;
Nachdem sich einige linke Gruppierungen wie die [[Revolucionárioes Socialistas]] unter [[Carles Esquerra]] vom PS abgespaltet hatten, kehrten einige dieser Gruppen 1944 wieder zur Partei zurück, die sich seither '''Partíu Socialista Unitáriu''' (PSU) nannte und bei der ersten [[Parlamentswahl 1945|Nachkriegswahl im Sommer 1945]] knapp zweitstärkste Kraft hinter der christdemokratischen [[Volkspartei]] wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1947 gehörte die Partei zur so genannten [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] mit [[PPC|Christdemokraten]], [[PRR|Radikalen]] und [[PCS|Kommunisten]] und stellte mit 1945-1947 [[José António Saviola]] und [[Francisco Dorado]] jeweils den Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die PSU bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Parlamentswahl 1946]] erneut nur zweite Kraft im Parlament geworden war, verfolgte die Partei mit Nachdruck das Ziel einer Sammlung linksprogressiver Kräfte über das sozialistische Lager hinaus, um mit der zunehmend erfolgreichen Volkspartei konkurrieren zu können. Unmittelbar nach den Wahlen wurden daher mit mehreren linksbürgerlichen und linkskatholischen Gruppierungen wie der [[Partíu d'Acción Democrática]] (PAD) von [[Francisco de la Rua]], dem [[Movimiento Socialista Cristiano]] (MSC) von [[Nino Cabal]] sowie einigen unabhängigen Radikalen um [[Santo de la Ilpa]] Verhandlungen zur Bildung einer neuen Mitte-Links-Plattform verhandelt. Aus diesem Vorhaben ging 1947 schließlich die [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL) hervor, die als Parteiorganisation die Nachfolge des Partíu Socialista antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahestehende Organisationen ==&lt;br /&gt;
Der Partíu Socialista verfügte über zahlreiche Vorfeldorganisationen wie die [[Juventú Socialista|Sozialistische Jugend]] (Confederación Sagradêsa de la Juventú Socialista) oder die [[Mulleres Socialistas|Aktionsgemeinschaft Sozialistischer Frauen]] (Comunitá Accionista de Mulleres Socialistas), die heute der Nachfolgepartei ASUL nahestehen. Zudem war der Gewerkschaftsbund [[Confederación General del Lavoro]] (CGL) vor dem Krieg von den Sozialisten geprägt. Nach der Gründung des Gewerkschaftsbundes [[Confederación Sagradêsa de Sindicatoes Lavoristas|CSSL]] waren die Sozialisten auch hier in der Mehrheit, sodass sich Kommunisten und Christdemokraten bald unabhängig machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Liste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|1917]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 132 / 449&lt;br /&gt;
| [[Carles Ferro Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1919|1919]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 145 / 499&lt;br /&gt;
| [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|1921]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 160 / 499&lt;br /&gt;
| [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|1925]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 141 / 499&lt;br /&gt;
| [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1929|1929]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 150 / 521&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932|1932]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 159 / 529&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1936|1936]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 170 / 529&lt;br /&gt;
| [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|1938]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PS&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| 132 / 529&lt;br /&gt;
| [[Inácio Bersantis Monet]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Nationalversammlung 1945|1945]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PSU&lt;br /&gt;
| 26,2 %&lt;br /&gt;
| 120 / 449&lt;br /&gt;
| [[Ricardo Moreno]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteisekretäre des Partíu Socialista ==&lt;br /&gt;
* 1887-1910:  [[León Sánchez]] (†)&lt;br /&gt;
* 1910-1917:  [[Carles Ferro Rodríguez]]&lt;br /&gt;
* 1917-1918:  [[António Marçal]]&lt;br /&gt;
* 1918-1925:  [[Joán Bertón]]&lt;br /&gt;
* 1925-1936:  [[Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
* 1936-1942:  [[Inácio Bersantis Monet]]&lt;br /&gt;
* 1942-1947:  [[Ricardo Moreno]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Persönlichkeit des sagradischen Sozialismus ==&lt;br /&gt;
* [[Carles Iudeta]], frühsozialistischer Theoretiker&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Lemante]], sozialistisch-reformistischer Politiker, Gründer der [[Societá Nacional del Lavoro]] (SNL), 1877 des [[Partíu Socialista  Lavorista]] (PSL), 1887 Mitgründer des PS&lt;br /&gt;
* [[Bernardo Parres]], linkskatholischer Arbeiterführer, Gründer des ''Club social''&lt;br /&gt;
* [[Keke Sapinto]], naturalistischer Schriftsteller, 1869 Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Estodi]], Mitgründer der [[Comunitá Humana Radical]] (CHR)&lt;br /&gt;
* [[Piero Columes]], Gründer des marxistischen [[Partíu Socialista Revolucionário]] (PSR), 1887 Mitgründer des PS, Vertreter des revolutionären Flügels&lt;br /&gt;
* [[León Sánchez]], Schriftsteller und erster Parteisekretär des PS (bis 1910)&lt;br /&gt;
* [[Julen Estodi]], Sohn [[Lorenzo Estodi]]s, Cheftheoretiker des PS, wesentlicher Autor des ''Manifesto de Gerón'' 1899&lt;br /&gt;
* [[Donado Salgado]], 1899-1902 [[Ministerpräsident]], 1904-1907 Vorsitzender der [[Partíu Radical|Radikalen Partei]], seit 1912 Mitglied des PS&lt;br /&gt;
* [[Joán Bertón]], Parteisekretär 1918-1925&lt;br /&gt;
* [[Lorenzo Sabal]], Parteilinker, 1917 Gründung des [[Partíu Socialista Auténtico]] (PSA), 1920 des [[PCS]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Moscú]], Cheftheoretiker der Zwanziger Jahre und Führer der [[Marxistas Democráticoes]], wesentlicher Autor des ''Manifesto de l'Artir'' 1925&lt;br /&gt;
* [[Santiago Laval]], Parteisekretär 1925-1936, [[Ministepräsident]] 1924-1925, [[Präsident der Republik]] 1936-1938&lt;br /&gt;
* [[Enrico Dereta]], Mitglied der Parteiführung bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Moreno]], Parteisekretär 1942-1954&lt;br /&gt;
* [[Santo de l'Ilpa]], Vizesekretär 1944-1946&lt;br /&gt;
* [[Luis Bertón]], Sohn von [[Joán Bertón]], Führer des [[Volksfront]]-Flügels bis 1957, Gründer des [[Partíu Socialista Sagradês]] (PSS)&lt;br /&gt;
* [[António Santiago]], Parteisekretär der [[ASUL]] 1954-1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alian%C3%A7a_Republicana&amp;diff=33518</id>
		<title>Aliança Republicana</title>
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		<updated>2017-01-15T09:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aliança Republicana''' (AR, deutsch '''Republikanische Allianz'''), später als '''Aliança Republicana Liberal''' (ARL) bekannt, war eine Mitte-Rechts-Partei in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die von 1908 bis 1945 bestand. Sie war die führende liberale Partei der Zweiten Republik und eine Vorläuferin des [[Movimiento Popular Democrático]] und der heutigen [[UDS]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1908 unter dem Namen Acción Republicana gegründet und stand in der gemäßigt-liberalen Tradition der republikanischen Strömung der Zweiten Republik. Sie kann daher als Nachfolgerin des [[Partíu Republicano Liberal]] (PRL) angesehen werden, umfasste aber auch Teile der konservativen [[Unión Republicana]], die sich von der Parteimehrheit der [[Koalition der Moral]] gelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz war der Versuch, die gemäßigten bürgerlich-liberalen Kräfte der Mitte in einer Partei zu vereinen und die aus dem rechten Lager ausgescherten Dissidenten der Unionistischen Partei zu vereinnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der Januarrevolution 1891 hatte sich die liberale Bewegung in Sagradien im wesentlichen in zwei konkurrierende Parteien gespalten, die der Republik aufgeschlossen gegenüberstanden, einerseits den [[Partíu Republicano Radical]], der für soziale Reformen und die klare Trennung von Staat und Kirche eintrat, und den [[Partíu Republicano Liberal]], der die moderatere Mehrheit der republikanischen Strömung repräsentierte und gleichzeitig für liberale Freiheiten, aber eine Beibehaltung der sozialen Ordnung eintrat und vornehmlich das mittlere und Großbürgertum repräsentierte. Führende Politiker dieser Strömung waren [[Francisco Brentano]], [[José Delacrûce]] und [[Ricardo Alemà]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Frage der Trennung von Staat und Kirche und die weitere Zusammenarbeit mit der zunehmend dominanten Radikalen Partei hatten sich die moderaten Liberalen letztlich gespalten. Während die PRL-Mehrheit bis 1903 zusammen mit den Radikalen regierte, gewannen die konservativen [[Unionisten]] zusammen mit Nationalisten und früheren Monarchisten die [[Parlamentswahl 1903]] und bildeten daraufhin eine rechtsgerichtete Regierung der ''[[Koalition der Moral]]''. Erst nach dem Zerfall der Koalition und der Spaltung der Unionistischen Partei in zwei konkurrierende Flügel kam es zu einer Wiederannäherung der moderaten Republikaner, die sich schließlich im Jahr 1907 zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion und schließlich zur Republikanische Allianz als Sammlungspartei des liberalen Bürgertums wiedervereinigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Niedergang ===&lt;br /&gt;
In ihren dezidiert laizistischen Ansichten zählte die Republikanische Allianz im polarisierten Links-Rechts-Spektrum des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts zur politischen Linken, driftete allerdings stetig weiter in die rechte Mitte und wurde dort bald zur stärksten Kraft. Bis 1913 fest im Bündnis der Linken verankert, bildete die Partei 1914-1916 eine Mitte-Rechts-Koalition mit den Katholiken der [[Acción Popular]], ehe sie 1921 erstmals eine [[Große Koalition]] mit [[Partíu Socialista|Sozialisten]] und [[Partíu Radical|Radikalen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Vorsitzenden [[Daniel Laponte]] ordnete sich die Partei schließlich in den 1920er Jahren fester ins rechte Spektrum ein, stand dort aber stets in kritischer Distanz zur katholisch-konservativen [[Unión Popular|Volksunion]], der Nachfolgepartei der [[Acción Popular]]. Gleichzeitig kam es zu einem rapiden Stimmenverlusten der Partei, die der gestiegenen Rechts-Links-Polarisierung und der neuen Konkurrenz in der Mitte durch die christdemokratische [[PDP]] nur wenig entgegenzusetzen hatte. Seit 1925 beteiligte sich die Partei an mehreren Rechtsregierungen mit Volksunion und Nationalisten und konnte, obwohl der kleinere Partner, mit Daniel Laponte mehrmals den Regierungschef stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Laponte nochmals seit 1929 die Regierung angeführt hatte, rutschte die ARL bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1929|Parlamentswahlen 1929]] unter 10 Prozent der Stimmen ab und verlor zunehmend an Zuspruch. Auch ein Wahlbündnis mit der kleinen christlich-progressiven [[PDP]] konnte an dieser Situation nichts ändern. Den Tiefpunkt erreichte die Partei bei der [[Parlamentswahl 1935]], bei der sie eine Beteiligung an der rechtsgerichteten [[Frente Nacional]] mit [[Volksunion]], Agrariern und Nationalisten ablehnte und schließlich nur 16 Sitze im Parlament gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opposition zu den linken [[Volksfront]]-Regierungen 1935-1937 suchte die ARL schließlich einen dritten Block mit [[PDP|Volksdemokraten]] und [[PRI|Dissidenten]] des [[Partíu Radical]] zu etablieren, aus dem schließlich das so genannte [[Reagrupamiento Independiente]] (RI) hervorging, das bei der [[Parlamentswahl 1938]] 40 Mandate in der Abgeordnetenkammer gewann. Nachdem Laponte seit Februar eine Übergangsregierung angeführt hatte, trat er schließlich als Minister in eine Mitte-Rechts-Regierung unter [[Manuel Álamo Igualde]] ein. Als solcher unterstützte Laponte nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs die Neutralitätspolitik Álamos sowie dessen Programm der [[Comunión Nacional]], geriet aber zunehmend in Konflikt mit diesem. Nachdem sich die Republikanische Allianz gegen Lapontes Willen dem Zentralkomitee für die Nationale Kommunion unter Álamos Führung angeschlossen hatte, verließ der langjährige Parteiführer die Allianz sowie die Regierung. De facto hörte das Reagrupamiento damit auf zu existieren und die Aliança Republicana lehnte sich eng an die Volksunion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Laponte gründete im Herbst 1941 den [[Partíu Democrático Reformador]] (PDR), der sich für einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg aussprach, während die ARL unter der Führung von [[Carles Elísio]] weiter bestand,  de facto aber erodierte. Nach Ende des Weltkriegs bemühten sich mehrere Gruppen schließlich, das Projekt des dritten Blocks in Form eines neuen ''Reagrupamiento'' wiederzubeleben, darunter auch Lapontes PDR, die liberale Neugründung [[Partíu Liberal de Sagradia]] unter [[António Miquel Verón]] und die Reste des ARL, die nun von [[Gerardo Ferrera]] angeführt wurde. Zur [[Parlamentswahl 1945]] vereinten sich Laponte, Ferrera und Verón schließlich im Wahlbündnis [[Reagrupamiento Independiente]], das als liberalkonservative, antikommunistische Partei in Konkurrenz zum [[Partíu Popular de Convergência]] antrat. Aus diesem Bündnis ging wenige Monate später die neue Partei [[Movimiento Republicano de la Libertá]] hervor, in der die Republikanisch-Liberale Allianz aufging. Aus dieser ging 1961 schließlich die heutige liberale Partei [[UDS]] hervor, die sich in der Tradition der Republikanischen Allianz und des alten [[Partíu Radical]] sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
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| Fraktion/Liste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1892|1892]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Republicanoes Moderatas|Moderatas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 146 / 359&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1895|1895]]&lt;br /&gt;
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| [[Republicanoes Moderaras|Moderatas]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 160 / 359&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1899|1899]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Partíu Republicano Liberal|PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1903|1903]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|1907]]&lt;br /&gt;
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| [[PRL]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 57 / 397&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1909|1909]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| AR&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1913|1913]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| AR&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|1917]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| AR&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 62 / 499&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|1921]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
| 74 / 499&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|1925]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| AR&lt;br /&gt;
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| 72 / 499&lt;br /&gt;
| [[Daniel Laponte]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1929|1929]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| ARL&lt;br /&gt;
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| 46 / 521&lt;br /&gt;
| [[Daniel Laponte]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1932|1932]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Entesa Democrática Republicana|EDR]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 48 / 529&lt;br /&gt;
| [[Daniel Laponte]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935|1935]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| ARL&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 16 / 529&lt;br /&gt;
| [[Daniel Laponte]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938|1938]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Reagrupamiento Independiente|RI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 40 / 529&lt;br /&gt;
| [[Daniel Laponte]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1945|1945]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Reagrupamiento Independiente|RI]]&lt;br /&gt;
| 9,7 %&lt;br /&gt;
| 45 / 449&lt;br /&gt;
| [[Daniel Laponte]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|1946]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[MRL]]&lt;br /&gt;
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| 35 / 411&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|1950]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| MRL&lt;br /&gt;
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| 20 / 411&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3n_Popular_d%27Ofensiva_Social&amp;diff=33517</id>
		<title>Unión Popular d'Ofensiva Social</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Uni%C3%B3n_Popular_d%27Ofensiva_Social&amp;diff=33517"/>
		<updated>2017-01-15T09:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unión Popular Social''' (''Soziale Volksunion'', kurz '''UPOS''') war eine rechtsextreme Partei in [[Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soziale Volksunion wurde 1978 gegründet und ging wesentlich aus dem Umfeld der [[MFP|Blanxardistischen Bewegung]] hervor. Die Gründungsmitglieder [[León Franco]], [[Oliver Delflor]] und [[Carles Sabadell]] hatten bis auf Delflor zuvor alle der [[Volksbruderschaftsbewegung]] [[António Blanxard Rovira]]s angehört. Sabadell hatte die blanxardistische Partei [[MFP]] bis 1970 in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vertreten. Wesentliche Inspirationsquelle der Partei waren daneben Strömungen der Neuen Rechten in [[Sagradien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Blanxardistischen Bewegung übernahm die UPOS den Protest gegen den Mainstream der Politik, eine dezidierte ultrakonservative Modernisierungskritik sowie eine nationalistische Grundtönung. Im Vergleich zur MFP betonte die UPOS aber von Anfang an viel stärker ethnonationalistische und rassistische Elemente und stellte den Kampf gegen Einwanderung und ethnische &amp;quot;Überfremdung&amp;quot; ins Zentrum der eigenen Propaganda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei|UPOS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.70.150</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Les_Progresistas&amp;diff=33516</id>
		<title>Les Progresistas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Les_Progresistas&amp;diff=33516"/>
		<updated>2017-01-15T08:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.70.150: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Ils Progresistas'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Pro-Logo.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:EnricoCosta0.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteivorsitzender'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Marcelo Venizelos]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Generalsekretärin'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[María Cofaru]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 2014&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Jugendorganisation'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''Il Progreso''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Libertarismus&amp;lt;br&amp;gt;Wirtschaftsliberalismus&amp;lt;br&amp;gt;Euroskeptizismus&amp;lt;br&amp;gt;Populismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''International'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| dunkelgrün&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ils Progresistas''' ('''P''', ''Die Fortschrittlichen'') ist eine libertäre, wirtschaftsliberale und europaskeptische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei wurde im Januar 2014 durch den griechisch-sagradischen Journalisten [[Marcelo Venizelos]] gegründet und stellt Vertreter in mehreren sagradischen Regionalräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Venizelos war zuvor Mitglied der liberalen [[UDS]] gewesen und hatte im Jahr 2011 vergeblich versucht, die Partei auf einen euro-kritischen Kurs zu lenken und der Eurorettungspolitik der [[Kabinett Luisanto|Regierung Luisanto]] ihre Unterstützung zu verweigern. Nach der Wahlniederlage der Liberalen bei der [[Parlamentswahl 2013]] verließ Venizelos die Partei und gründete mit einigen Mitstreitern die Partei &amp;quot;Ils Progresistas&amp;quot;, die sich selbst als klassisch-liberale Partei versteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ziele ====&lt;br /&gt;
Wesentliche Ziele der Partei sind der Austritt Sagradiens aus der Europäischen Währungsunion, eine Reform der Europäischen Union mit der Beschränkung auf eine reine Freihandelszone und die Einführung einer &amp;quot;Flat Tax&amp;quot;. Die Partei tritt zudem für die Erhaltung der Atomkraft in Sagradien ein. Daneben soll Sagradien ein neues wirtschaftsfreundlicheres Einwanderungsgesetz erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolg bei Wahlen ====&lt;br /&gt;
Die Progressiven traten erstmals eigenständig bei der [[Europawahl 2014|Europawahl am 25. Mai 2014]] an und erreichte mit Venizelos als Spitzenkandidaten 1,6 Prozent der Stimmen. Bei der zeitgleich abgehaltenen [[Regionalwahl in Sarmay 2014]] trat Venizelos ebenfalls mit einer eigenen Liste an und gewann auf Anhieb 7,1 Prozent der Stimmen. In der Region [[Semestiner Regionalwahl 2014|Semestina-Capital]] bildete die Partei eine gemeinsame Wahlliste mit der [[PPC|Volkspartei]] an und gehörte seither zur Regierungskoalition von [[Laura d'Alejandro-Fabil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Regionalwahlen [[Eskadische Regionalwahl 2015|in der Eskada 2015]], [[Regionalwahl in Ceundâlia 2016|in Ceundâlia 2016]] sowie [[Regionalwahl in Sesín 2016|in Sesín 2016]] scheiterten die Progressiven jeweils deutlich an der Dreiprozent-Hürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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