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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Schwarze Division</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.214.227: /* Erbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''División Sagradêsa de Ofensiva Popular''' (DSOP, deutsch ''Sagradische Division der Volksoffensive''), aufgrund der schwarzen Uniformen ihrer Anhänger meist '''División Negra''' (''schwarze Division'') genannt, war eine rechtsextreme und faschistische politische Bewegung in der Spätphase der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die unter der Führung von [[León Francês]] 1938 eine entscheidende Rolle bei der Etablierung des diktatorischen [[Estado Sagradês]] spielte. Sie repräsentiert den radikalen Flügel des so genannten [[Sagrofaschismus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Gründung ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Division hat ihren Ursprung in der rechtsextremen [[Truppismus|truppistischen Bewegung]] der frühen Dreißiger Jahre und wurde 1932 von [[León Francês]] als paramilitärischer Arm der Partei [[Frente Fraternal]] gegründet. Sie gehörte ursprünglich zu den so genannten &amp;quot;schwarzen Truppisten&amp;quot;, der radikalen Gruppe antiparlamentarischer und faschistisch inspirierter Vereinigungen, die sich gegen sämtliche sagradischen Parteien, auch die katholisch-konservative [[Volksunion]] wandten. Der Frente Fraternal zog bei den [[Dezemberwahlen 1932]] in die Abgeordnetenkammer ein und erreichte so gewissen politischen Einfluss, wurde im Zuge der autoritären Regierung des Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] aber bekämpft und entscheidend geschwächt. Der [[Novemberputsch 1934|gescheiterte Putschversuch]] Francês' im November 1934 führte schließlich zur Auflösung der Frente Fraternal und zur Flucht Francês' nach Micolinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Folgejahr kehrte Francês aus seinem Exil zurück und wurde in einem Aufsehen erregenden Prozess freigesprochen. In der Folge reorganisierte er seine alte Partei und veröffentliche das ''Divisionistische Manifest'', in dem er die Gründung der ''División Sagradêsa de Ofensiva Popular'' bekanntgab und zum politischen Kampf gegen die frisch gewählte linke [[Volksfront]] aufrief. Obwohl die Volksfrontregierung die Aktionstruppen verboten hatte, traten die Schwarzen Divisionen als &amp;quot;nationale Selbstschutzverbände&amp;quot; in deren Tradition auf und wurden binnen weniger Monate zur rechtsextremen Massenbewegung. Im Herbst 1936 hatte sie bereits mehr Anhänger als alle anderen sagradischen Parteien der Rechten inklusive der [[Volksunion]], die inzwischen von [[Manuel Álamo]] und seinen [[Juntas Accionistas]] kontrolliert wurde. Wie die &amp;quot;schwarzen Truppisten&amp;quot; und die Anhänger der Frente Fraternal trugen auch die Divisionisten nach Vorbild der italienischen Faschisten schwarze Hemden sowie dazu blaue Baskenmützen. Sie wurden daher auch als &amp;quot;camisas negras&amp;quot; und als &amp;quot;bôinas azûres&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Machtübernahme und Rolle im Estado Sagradês ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1937 vereinigten sich Francês und Manuel Álamo in der so genannten [[Liga de Comunión Nacional]] gegen die Volksfront und erklärten die Niederschlagung der linken Republik und die Errichtung des &amp;quot;erneuerten Staates&amp;quot; zum Ziel. Die zahlreichen rechten Aufstände der Folgemonate gegen die Politik der Linksregierung wurden wesentlich von den Divisionisten angeführt, die sich vielerorts heftige Kämpfe mit Regierungstruppen und linken Paramilitärs lieferten. In vielen [[Semess|Semesker]] Straßen war der Terror der schwarz gekleideten und mit blauer Baskenmütze ausgestatteten Divisionisten berüchtigt. Die heftigen Aufstände im Januar und Februar 1938 führten schließlich am 21. Februar 1938 zum [[Februarputsch 1938|rechten Putsch]], der von den Divisionisten aktiv unterstützt wurde. Wenige Stunden nach der geglückten gewaltsamen Machtübernahme General [[Oscar Romero Castro]]s versammelten sich auf dem [[Plazarenya]], dem Platz vor dem Präsidentenpalast, Divisionisten und Álamo-Anhänger, feierten den Putsch als [[Revolución Nacional]] und forderten die Ernennung einer neuen &amp;quot;Regierung der nationalen Kommunion&amp;quot;. Ziel der Divisionisten war die Machtübergabe an ihren ''Duce'' León Francês und die Errichtung eines &amp;quot;divisionistischen Staats&amp;quot; mithilfe Álamos und Romero Castros. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem schließlich von Castro als ''Governo de la Comunión Nacional'' ernannten [[Kabinett Álamo I]] gehörte Francês zwar nicht als Regierungschef, doch als mächtiger Minister für innere Sicherheit an. Es gelang ihm auf diese Weise, binnen weniger Monate den republikanischen Rechtsstaat zu zerschlagen und eine Diktatur nach faschistischem Muster zu errichten, in der die Divisionisten eine Schlüsselrolle spielten. Dennoch konnte [[Manuel Álamo]] seine Position im so genannten [[Triumvirat]] immer mehr stärken. Der nach den [[Aprilwahlen 1938]] errichtete [[Estado Sagradês]], ein autoritär-klerikaler Ständestaat, erfüllte die Erwartungen der radikalen Divisionisten nicht, doch glaubte Francês noch, durch die Macht der ihm ergebenen Massen die Führung des Regimes übernehmen und die divisionistische Revolution zu einem Abschluss bringen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entmachtung ==&lt;br /&gt;
Nachdem es bereits mehrmals zu regime-internen Machtkämpfen zwischen Álamo und Francês gekommen war, wagten die Divisionisten im Juli 1939 in mehreren Städten den [[Divisionistenaufstand 1939|Aufstand zur Errichtung des Divisionsstaats]], die jedoch bereits im Keim zerschlagen wurden und völlig fehlschlugen. León Francês trat noch am selben Abend von seinem Ministeramt zurück. Er wurde im Gegenzug von Álamo von jeglicher Verbindung zum Aufstand entlastet und zog sich ins Privatleben zurück. Neuer Führer der División wurde offiziell Manuel Álamo, der die Organisation nun vollends gleichschaltete und in die Strukturen der [[Comunión Nacional]] sowie der [[Miliça Nacional]] integrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês starb 1942 in seinem Haus im alkonischen [[Guarrí]] an Herzversagen. Gegner Álamos bezichtigten das Regime des Mordes an Francês', dessen Tod jedoch lange nach seiner Entmachtung kam und dem Regime kaum noch politischen Nutzen brachte. Trotz seines wahrscheinlichen Putschversuchs gegen das Regime erhielt er ein offizielles Staatsbegräbnis und wurde als Heros des Regimes gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbe ==&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz des Álamo-Regimes 1943 wurden auch die Divisionen aufgelöst. In der folgenden [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] kam es mehrmals zu Neugründungen rechtsextremer und neofaschistischer Organisationen, die sich als Erben der Divisionen sahen und bewusst auf diese Bezug nahmen. Dazu gehören u.a. die [[Novas Divisiones]], die in den Sechziger Jahren entstanden und eine Rolle in den terroristischen Auseinandersetzungen der Siebziger Jahre spielten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.214.227</name></author>
		
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		<title>Schwarze Division</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.214.227: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''División Sagradêsa de Ofensiva Popular''' (DSOP, deutsch ''Sagradische Division der Volksoffensive''), aufgrund der schwarzen Uniformen ihrer Anhänger meist '''División Negra''' (''schwarze Division'') genannt, war eine rechtsextreme und faschistische politische Bewegung in der Spätphase der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die unter der Führung von [[León Francês]] 1938 eine entscheidende Rolle bei der Etablierung des diktatorischen [[Estado Sagradês]] spielte. Sie repräsentiert den radikalen Flügel des so genannten [[Sagrofaschismus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Gründung ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Division hat ihren Ursprung in der rechtsextremen [[Truppismus|truppistischen Bewegung]] der frühen Dreißiger Jahre und wurde 1932 von [[León Francês]] als paramilitärischer Arm der Partei [[Frente Fraternal]] gegründet. Sie gehörte ursprünglich zu den so genannten &amp;quot;schwarzen Truppisten&amp;quot;, der radikalen Gruppe antiparlamentarischer und faschistisch inspirierter Vereinigungen, die sich gegen sämtliche sagradischen Parteien, auch die katholisch-konservative [[Volksunion]] wandten. Der Frente Fraternal zog bei den [[Dezemberwahlen 1932]] in die Abgeordnetenkammer ein und erreichte so gewissen politischen Einfluss, wurde im Zuge der autoritären Regierung des Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] aber bekämpft und entscheidend geschwächt. Der [[Novemberputsch 1934|gescheiterte Putschversuch]] Francês' im November 1934 führte schließlich zur Auflösung der Frente Fraternal und zur Flucht Francês' nach Micolinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Folgejahr kehrte Francês aus seinem Exil zurück und wurde in einem Aufsehen erregenden Prozess freigesprochen. In der Folge reorganisierte er seine alte Partei und veröffentliche das ''Divisionistische Manifest'', in dem er die Gründung der ''División Sagradêsa de Ofensiva Popular'' bekanntgab und zum politischen Kampf gegen die frisch gewählte linke [[Volksfront]] aufrief. Obwohl die Volksfrontregierung die Aktionstruppen verboten hatte, traten die Schwarzen Divisionen als &amp;quot;nationale Selbstschutzverbände&amp;quot; in deren Tradition auf und wurden binnen weniger Monate zur rechtsextremen Massenbewegung. Im Herbst 1936 hatte sie bereits mehr Anhänger als alle anderen sagradischen Parteien der Rechten inklusive der [[Volksunion]], die inzwischen von [[Manuel Álamo]] und seinen [[Juntas Accionistas]] kontrolliert wurde. Wie die &amp;quot;schwarzen Truppisten&amp;quot; und die Anhänger der Frente Fraternal trugen auch die Divisionisten nach Vorbild der italienischen Faschisten schwarze Hemden sowie dazu blaue Baskenmützen. Sie wurden daher auch als &amp;quot;camisas negras&amp;quot; und als &amp;quot;bôinas azûres&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Machtübernahme und Rolle im Estado Sagradês ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1937 vereinigten sich Francês und Manuel Álamo in der so genannten [[Liga de Comunión Nacional]] gegen die Volksfront und erklärten die Niederschlagung der linken Republik und die Errichtung des &amp;quot;erneuerten Staates&amp;quot; zum Ziel. Die zahlreichen rechten Aufstände der Folgemonate gegen die Politik der Linksregierung wurden wesentlich von den Divisionisten angeführt, die sich vielerorts heftige Kämpfe mit Regierungstruppen und linken Paramilitärs lieferten. In vielen [[Semess|Semesker]] Straßen war der Terror der schwarz gekleideten und mit blauer Baskenmütze ausgestatteten Divisionisten berüchtigt. Die heftigen Aufstände im Januar und Februar 1938 führten schließlich am 21. Februar 1938 zum [[Februarputsch 1938|rechten Putsch]], der von den Divisionisten aktiv unterstützt wurde. Wenige Stunden nach der geglückten gewaltsamen Machtübernahme General [[Oscar Romero Castro]]s versammelten sich auf dem [[Plazarenya]], dem Platz vor dem Präsidentenpalast, Divisionisten und Álamo-Anhänger, feierten den Putsch als [[Revolución Nacional]] und forderten die Ernennung einer neuen &amp;quot;Regierung der nationalen Kommunion&amp;quot;. Ziel der Divisionisten war die Machtübergabe an ihren ''Duce'' León Francês und die Errichtung eines &amp;quot;divisionistischen Staats&amp;quot; mithilfe Álamos und Romero Castros. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem schließlich von Castro als ''Governo de la Comunión Nacional'' ernannten [[Kabinett Álamo I]] gehörte Francês zwar nicht als Regierungschef, doch als mächtiger Minister für innere Sicherheit an. Es gelang ihm auf diese Weise, binnen weniger Monate den republikanischen Rechtsstaat zu zerschlagen und eine Diktatur nach faschistischem Muster zu errichten, in der die Divisionisten eine Schlüsselrolle spielten. Dennoch konnte [[Manuel Álamo]] seine Position im so genannten [[Triumvirat]] immer mehr stärken. Der nach den [[Aprilwahlen 1938]] errichtete [[Estado Sagradês]], ein autoritär-klerikaler Ständestaat, erfüllte die Erwartungen der radikalen Divisionisten nicht, doch glaubte Francês noch, durch die Macht der ihm ergebenen Massen die Führung des Regimes übernehmen und die divisionistische Revolution zu einem Abschluss bringen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entmachtung ==&lt;br /&gt;
Nachdem es bereits mehrmals zu regime-internen Machtkämpfen zwischen Álamo und Francês gekommen war, wagten die Divisionisten im Juli 1939 in mehreren Städten den [[Divisionistenaufstand 1939|Aufstand zur Errichtung des Divisionsstaats]], die jedoch bereits im Keim zerschlagen wurden und völlig fehlschlugen. León Francês trat noch am selben Abend von seinem Ministeramt zurück. Er wurde im Gegenzug von Álamo von jeglicher Verbindung zum Aufstand entlastet und zog sich ins Privatleben zurück. Neuer Führer der División wurde offiziell Manuel Álamo, der die Organisation nun vollends gleichschaltete und in die Strukturen der [[Comunión Nacional]] sowie der [[Miliça Nacional]] integrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês starb 1942 in seinem Haus im alkonischen [[Guarrí]] an Herzversagen. Gegner Álamos bezichtigten das Regime des Mordes an Francês', dessen Tod jedoch lange nach seiner Entmachtung kam und dem Regime kaum noch politischen Nutzen brachte. Trotz seines wahrscheinlichen Putschversuchs gegen das Regime erhielt er ein offizielles Staatsbegräbnis und wurde als Heros des Regimes gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbe ==&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz des Álamo-Regimes 1943 wurden auch die Divisionen aufgelöst. In der folgenden [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] kam es mehrmals zu Neugründungen rechtsextremer und neofaschistischer Organisationen, die sich als Erben der Divisionen sahen und bewusst auf diese Bezug nahmen. Dazu gehören u.a. die [[Nova Divisiones]], die in den Sechziger Jahren entstanden und eine Rolle in den terroristischen Auseinandersetzungen der Siebziger Jahre spielten.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Schwarze Division</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.214.227: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''División Sagradêsa de Ofensiva Popular''' (MDSOP, deutsch ''Sagradische Division der Volksoffensive''), aufgrund der schwarzen Uniformen ihrer Anhänger meist '''División Negra''' (''schwarze Division'') genannt, war eine rechtsextreme und faschistische politische Bewegung in der Spätphase der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]], die unter der Führung von [[León Francês]] 1938 eine entscheidende Rolle bei der Etablierung des diktatorischen [[Estado Sagradês]] spielte. Sie repräsentiert den radikalen Flügel des so genannten [[Sagrofaschismus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Gründung ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Division hat ihren Ursprung in der rechtsextremen [[Truppismus|truppistischen Bewegung]] der frühen Dreißiger Jahre und wurde 1932 von [[León Francês]] als paramilitärischer Arm der Partei [[Frente Fraternal]] gegründet. Sie gehörte ursprünglich zu den so genannten &amp;quot;schwarzen Truppisten&amp;quot;, der radikalen Gruppe antiparlamentarischer und faschistisch inspirierter Vereinigungen, die sich gegen sämtliche sagradischen Parteien, auch die katholisch-konservative [[Volksunion]] wandten. Der Frente Fraternal zog bei den [[Dezemberwahlen 1932]] in die Abgeordnetenkammer ein und erreichte so gewissen politischen Einfluss, wurde im Zuge der autoritären Regierung des Präsidenten [[Gaitán Alemà Sobrantes]] aber bekämpft und entscheidend geschwächt. Der [[Novemberputsch 1934|gescheiterte Putschversuch]] Francês' im November 1934 führte schließlich zur Auflösung der Frente Fraternal und zur Flucht Francês' nach Micolinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Folgejahr kehrte Francês aus seinem Exil zurück und wurde in einem Aufsehen erregenden Prozess freigesprochen. In der Folge reorganisierte er seine alte Partei und veröffentliche das ''Divisionistische Manifest'', in dem er die Gründung der ''División Sagradêsa de Ofensiva Popular'' bekanntgab und zum politischen Kampf gegen die frisch gewählte linke [[Volksfront]] aufrief. Obwohl die Volksfrontregierung die Aktionstruppen verboten hatte, traten die Schwarzen Divisionen als &amp;quot;nationale Selbstschutzverbände&amp;quot; in deren Tradition auf und wurden binnen weniger Monate zur rechtsextremen Massenbewegung. Im Herbst 1936 hatte sie bereits mehr Anhänger als alle anderen sagradischen Parteien der Rechten inklusive der [[Volksunion]], die inzwischen von [[Manuel Álamo]] und seinen [[Juntas Accionistas]] kontrolliert wurde. Wie die &amp;quot;schwarzen Truppisten&amp;quot; und die Anhänger der Frente Fraternal trugen auch die Divisionisten nach Vorbild der italienischen Faschisten schwarze Hemden sowie dazu blaue Baskenmützen. Sie wurden daher auch als &amp;quot;camisas negras&amp;quot; und als &amp;quot;bôinas azûres&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Machtübernahme und Rolle im Estado Sagradês ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1937 vereinigten sich Francês und Manuel Álamo in der so genannten [[Liga de Comunión Nacional]] gegen die Volksfront und erklärten die Niederschlagung der linken Republik und die Errichtung des &amp;quot;erneuerten Staates&amp;quot; zum Ziel. Die zahlreichen rechten Aufstände der Folgemonate gegen die Politik der Linksregierung wurden wesentlich von den Divisionisten angeführt, die sich vielerorts heftige Kämpfe mit Regierungstruppen und linken Paramilitärs lieferten. In vielen [[Semess|Semesker]] Straßen war der Terror der schwarz gekleideten und mit blauer Baskenmütze ausgestatteten Divisionisten berüchtigt. Die heftigen Aufstände im Januar und Februar 1938 führten schließlich am 21. Februar 1938 zum [[Februarputsch 1938|rechten Putsch]], der von den Divisionisten aktiv unterstützt wurde. Wenige Stunden nach der geglückten gewaltsamen Machtübernahme General [[Oscar Romero Castro]]s versammelten sich auf dem [[Plazarenya]], dem Platz vor dem Präsidentenpalast, Divisionisten und Álamo-Anhänger, feierten den Putsch als [[Revolución Nacional]] und forderten die Ernennung einer neuen &amp;quot;Regierung der nationalen Kommunion&amp;quot;. Ziel der Divisionisten war die Machtübergabe an ihren ''Duce'' León Francês und die Errichtung eines &amp;quot;divisionistischen Staats&amp;quot; mithilfe Álamos und Romero Castros. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem schließlich von Castro als ''Governo de la Comunión Nacional'' ernannten [[Kabinett Álamo I]] gehörte Francês zwar nicht als Regierungschef, doch als mächtiger Minister für innere Sicherheit an. Es gelang ihm auf diese Weise, binnen weniger Monate den republikanischen Rechtsstaat zu zerschlagen und eine Diktatur nach faschistischem Muster zu errichten, in der die Divisionisten eine Schlüsselrolle spielten. Dennoch konnte [[Manuel Álamo]] seine Position im so genannten [[Triumvirat]] immer mehr stärken. Der nach den [[Aprilwahlen 1938]] errichtete [[Estado Sagradês]], ein autoritär-klerikaler Ständestaat, erfüllte die Erwartungen der radikalen Divisionisten nicht, doch glaubte Francês noch, durch die Macht der ihm ergebenen Massen die Führung des Regimes übernehmen und die divisionistische Revolution zu einem Abschluss bringen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entmachtung ==&lt;br /&gt;
Nachdem es bereits mehrmals zu regime-internen Machtkämpfen zwischen Álamo und Francês gekommen war, wagten die Divisionisten im Juli 1939 in mehreren Städten den [[Divisionistenaufstand 1939|Aufstand zur Errichtung des Divisionsstaats]], die jedoch bereits im Keim zerschlagen wurden und völlig fehlschlugen. León Francês trat noch am selben Abend von seinem Ministeramt zurück. Er wurde im Gegenzug von Álamo von jeglicher Verbindung zum Aufstand entlastet und zog sich ins Privatleben zurück. Neuer Führer der División wurde offiziell Manuel Álamo, der die Organisation nun vollends gleichschaltete und in die Strukturen der [[Comunión Nacional]] sowie der [[Miliça Nacional]] integrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
León Francês starb 1942 in seinem Haus im alkonischen [[Guarrí]] an Herzversagen. Gegner Álamos bezichtigten das Regime des Mordes an Francês', dessen Tod jedoch lange nach seiner Entmachtung kam und dem Regime kaum noch politischen Nutzen brachte. Trotz seines wahrscheinlichen Putschversuchs gegen das Regime erhielt er ein offizielles Staatsbegräbnis und wurde als Heros des Regimes gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbe ==&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz des Álamo-Regimes 1943 wurden auch die Divisionen aufgelöst. In der folgenden [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] kam es mehrmals zu Neugründungen rechtsextremer und neofaschistischer Organisationen, die sich als Erben der Divisionen sahen und bewusst auf diese Bezug nahmen. Dazu gehören u.a. die [[Nova Divisiones]], die in den Sechziger Jahren entstanden und eine Rolle in den terroristischen Auseinandersetzungen der Siebziger Jahre spielten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.214.227</name></author>
		
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1939</title>
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		<updated>2011-02-18T01:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.214.227: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938''' fand im April 1938 statt und wird auch als '''April-Wahl''' bezeichnet. Sie erfolgte zwei Monate nach dem [[Februarputsch]] rechtsgerichteter Militärs gegen die konstitutionelle [[Kabinett Colón V|Mitte-Links-Regierung Colón]] und den [[PS|sozialistischen]] Präsidenten [[Santiago Laval]] sowie der folgenden Ernennung [[Manuel Álamo]]s zum Regierungschef als Kopf eines rechten Bündnisses der katholischen [[Unión Popular]] mit den faschistischen [[Divisionsbewegung|Divisionisten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Wahlen wurde das Wahlrecht so geändert, dass die von Álamo angeführte Regierung mit großer Wahrscheinlichkeit eine verfassungsändernde Mehrheit erhalten würde, um das Ziel der Errichtung eines Ständestaats auf parlamentarischem Wege zu verwirklichen. Das bis dahin praktizierte Verhältniswahlrecht wurde in der [[Lex Cornell]] durch eine Listenwahl mit der Möglichkeit von Listenverbindungen und Sieger-Bonus ersetzt. Parteien konnten mit eigenen Listen einzeln antreten oder sich mit anderen zu Listenverbindungen zusammenschließen. Diejenige Listenverbindung, welche die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte, erhielt, sofern sie mindestens 50 Prozent der Stimmen oder 35 Prozent der Stimmen und mindestens zehn Prozentpunkte Vorsprung auf die nächstgrößere Listenverbindung erreichte, automatisch eine qualifizierte Mehrheit von 2/3 der Abgeordneten (350+1). Schaffte dies keine der Listenverbindungen, so erhielt die Einzelliste mit den meisten Stimmen, sofern sie mehr als 30 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, automatisch eine Mehrheit von 265 Mandaten (etwas mehr als die absolute Mehrheit). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1938&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| Listenverbindung [[Comunión Nacional]] (Klerikal-Faschistisches Bündnis)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''45,0%''&lt;br /&gt;
| ''351''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| - [[Comunión Nacional|Lista Unitária de la Comunión Nacional]] (Klerikal-Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''CN''' &lt;br /&gt;
| 38,7 %&lt;br /&gt;
| 302&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| - [[Unión Popular]] / [[Unión Campesana Nacional Popular]] (Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UP/UCNP'''&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| Lista Nacional de Independientes (Nationalisten, Katholiken, Rechtsliberale, Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''IND'''&lt;br /&gt;
| 7,6 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| '''Nationale Kommunion und Unterstützer'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''52,7 %'''&lt;br /&gt;
| '''375'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| Listenverbindung [[Partido Socialista]] / [[Partido Radical]] / [[Unión Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''25,6 %''&lt;br /&gt;
| ''81''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| - [[Partido Socialista]] (Sozialisten) &lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| 12,6 %&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| - [[Partido Socialista]] / [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Sozialisten und Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PS/PRR'''&lt;br /&gt;
| 11,1 %&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| - [[Partido Socialista]] / [[Unión Radical-Socialista]] (Sozialisten und Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS/URS'''&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 6,9 %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Revolucionário - Lavoradores i Campesanoes]]&lt;br /&gt;
| '''PSR-LC'''&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Reagrupamiento Nacional Republicano ([[Alianza Republica Democrática|ARD]]/[[Partido Liberal Radical|PLR]], Liberale)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1939</title>
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		<updated>2011-02-18T01:47:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.214.227: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938''' fand im April 1938 statt und wird auch als '''April-Wahl''' bezeichnet. Sie erfolgte zwei Monate nach dem [[Februarputsch]] rechtsgerichteter Militärs gegen die konstitutionelle [[Kabinett Colón V|Mitte-Links-Regierung Colón]] und den [[PS|sozialistischen]] Präsidenten [[Santiago Laval]] sowie der folgenden Ernennung [[Manuel Álamo]]s zum Regierungschef als Kopf eines rechten Bündnisses der katholischen [[Unión Popular]] mit den faschistischen [[Divisionsbewegung|Divisionisten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Wahlen wurde das Wahlrecht so geändert, dass die von Álamo angeführte Regierung mit großer Wahrscheinlichkeit eine verfassungsändernde Mehrheit erhalten würde, um das Ziel der Errichtung eines Ständestaats auf parlamentarischem Wege zu verwirklichen. Das bis dahin praktizierte Verhältniswahlrecht wurde in der [[Lex Cornell]] durch eine Listenwahl mit der Möglichkeit von Listenverbindungen und Sieger-Bonus ersetzt. Parteien konnten mit eigenen Listen einzeln antreten oder sich mit anderen zu Listenverbindungen zusammenschließen. Diejenige Listenverbindung, welche die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte, erhielt, sofern sie mindestens 50 Prozent der Stimmen oder 35 Prozent der Stimmen und mindestens zehn Prozentpunkte Vorsprung auf die nächstgrößere Listenverbindung erreichte, automatisch eine qualifizierte Mehrheit von 2/3 der Abgeordneten (350+1). Schaffte dies keine der Listenverbindungen, so erhielt die Einzelliste mit den meisten Stimmen, sofern sie mehr als 30 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, automatisch eine Mehrheit von 265 Mandaten (etwas mehr als die absolute Mehrheit). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1938&lt;br /&gt;
|'''Partei'''&lt;br /&gt;
! Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
! Stimmanteil&lt;br /&gt;
! Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| Listenverbindung [[Comunión Nacional]] (Klerikal-Faschistisches Bündnis)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''45,0%''&lt;br /&gt;
| ''351''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| - [[Comunión Nacional|Lista Unitária de la Comunión Nacional]] (Klerikal-Faschisten)&lt;br /&gt;
| '''CN''' &lt;br /&gt;
| 38,7 %&lt;br /&gt;
| 302&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| - [[Unión Popular]] / [[Unión Campesana Nacional Popular]] (Katholisch-Konservative und Agrarier)&lt;br /&gt;
| '''UP/UCNP'''&lt;br /&gt;
| 6,3 %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| Lista Nacional de Independientes (Nationalisten, Katholiken, Rechtsliberale, Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''IND'''&lt;br /&gt;
| 7,6 %&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=C1CDC1&lt;br /&gt;
| '''Nationale Kommunion und Unterstützer'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''52,7 %'''&lt;br /&gt;
| '''375'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| Listenverbindung [[Partido Socialista]] / [[Partido Radical]] / [[Unión Radical-Socialista]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''25,6 %''&lt;br /&gt;
| ''81''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| - [[Partido Socialista]] (Sozialisten) &lt;br /&gt;
| '''PS'''&lt;br /&gt;
| 12,6 %&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| - [[Partido Socialista]] / [[Partido Radical|Partido Republicano Radical]] (Sozialisten und Linksliberale)&lt;br /&gt;
| '''PS/PRR'''&lt;br /&gt;
| 11,1 %&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| - [[Partido Socialista]] / [[Unión Radical-Socialista]] (Sozialisten und Radikal-Sozialisten)&lt;br /&gt;
| '''PS/URS'''&lt;br /&gt;
| 1,9 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Comunista Sagradês]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
| '''PCS'''&lt;br /&gt;
| 6,9 %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| [[Partido Socialista Revolucionário - Lavoradores i Campesanoes]]&lt;br /&gt;
| '''PSR-LC'''&lt;br /&gt;
| 3,2 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFEAEA&lt;br /&gt;
| '''Linke'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''35,7'''&lt;br /&gt;
| '''113'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| [[Partido Democrático Popular]] (Christdemokraten)&lt;br /&gt;
| '''PDP'''&lt;br /&gt;
| 6,0 %&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Reagrupamiento Nacional Republicano ([[Alianza Republica Democrática|ARD]]/[[Partido Liberal Radical|PLR]], Liberale)&lt;br /&gt;
| '''RNR'''&lt;br /&gt;
| 2,1 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
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| [[Partido Republicano Conservador#Wiedergründung 1936|Partido Republicano Conservador]] (Konservative)&lt;br /&gt;
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| '''Opposition gesamt'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''47,3 %'''&lt;br /&gt;
| '''150'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Total'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''525'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.214.227</name></author>
		
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		<title>Unión Nacional</title>
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		<updated>2011-02-18T01:39:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.214.227: /* Parteiführer der Unionisten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Unión Republicana''' (''Republikanische Union''), oft auch als '''Unionistische Partei''' bezeichnet, war zu Beginn der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Sagradischen Republik]] eine politische Strömung und seit 1897 eine eigenständige Partei am konservativen Flügel des republikanischen Lagers. Die Unionisten waren eine großbürgerliche Mitte-Rechts-Gruppierung mit einem liberal-konservativen Programm. Zwischen 1903 und 1909 stellte die Partei mehrere Regierungschefs. Nach einer Parteispaltung 1907 nannte sich der größere Teil der Partei '''Partido Republicano Conservador''' ('''PRC''', später Partido Unionista), verlor aber zunehmend an Bedeutung und hörte schließlich 1924 auf zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unionisten in der Republikanischen Partei ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Unionisten liegen in der republikanischen Bewegung der späten Monarchie, die für eine Abschaffung des Königtums und die Errichtung einer demokratischen Republik eintrat. Als die Monarchie in der [[Januarrevolution 1891]] gestürzt wurde, übernahm der gemäßigte Republikaner [[Luis Cavaller]] mit seiner [[Partido Republicano (19. Jahrhundert)|Republikanischen Partei]] die Führung und führte die Republikaner bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1891]] zu einem deutlichen Sieg über die zerstrittenen monarchistischen Parteien. In den ersten Jahren der Zweiten Republik dominierten die gemäßigten Republikaner (''Moderatas''), die sich für eine schrittweise Durchsetzung der republikanischen Ideale im sagradischen Staat und moderate Reformen einsetzten. Besonders der Umgang der jungen Republik mit ihren Kolonien sowie mit der mächtigen katholischen Kirche wurde bald zum Sprengsatz der republikanischen Linken. Die Dominanz der Moderatas führte 1894 zur Gründung des [[Partido Radical]], der sich in Opposition zu den Gemäßigten stellte und weitergehende soziale und laizistische Reformen forderte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Moderaten Republikaner sammelten sich in der Folge hinter den zwei bedeutenden Führungspersönlichkeiten der Partei [[José Delacrûce]] und [[Luciano Tropexas]]. Beide führten ihre eigenen Faktionen innerhalb der Republikanischen Partei an, die von den Zeitungen [[l'Amistá]] und [[l'Unión]] vertreten wurden. Die Anhänger Tropexas' wurden daher bald als ''Unionisten'' bezeichnet. Während die ''Liberales'' um Delacrûce, [[Ricardo Alemà]] und [[Francisco de Brentano]] für eine Zusammenarbeit mit den Radikalen eintraten und zu moderaten Reformen bereit waren, lehnten die Unionisten das Programm der Radikalen rundweg ab und sahen diese als Bedrohung für die junge Republik an. Sie vertraten hauptsächlich die Interessen des Großbürgertums, höherer Beamter sowie derjenigen Vertreter der alten Eliten, die ihren Platz in der Republik suchten. Auch ein Bruch mit der Kirche wurde von den Unionisten abgelehnt. In dieser Hinsicht traten die Unionisten das Erbe des [[Partido Regenerador|Regeneradores]] an, die den rechten Flügel des Liberalismus in der späten Monarchie repräsentiert hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der eigenständigen Unión Republicana und Koalition der Moral ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1895|Wahl zur zweiten Nationalversammlung im Jahr 1895]] begann sich Tropexas zunehmend von der Gruppe um Delacrûce zu lösen und ein eigenes politisches Programm zu verfolgen. Die von Delacrûce 1897 versuchte [[Reunión Republicana|Republikanische Wiedervereinigung]] mit den Radikalen führte schließlich zum Ausscheiden Tropexas' und seiner Anhänger aus der Gesamtpartei und zur Gründung der '''Unión Republicana Liberal i Moderata'''. Der gescheiterte [[Putsch von 1898]] brachte den Unionisten großen Zulauf, da sich der Partei nun auch zahlreiche ehemalige Monarchisten anschlossen, die sich gegen den Putschversuch wandten. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1899|Parlamentswahl 1899]] wurden die Unionisten mit 96 Mandaten dritte Kraft im republikanischen Lager und gingen in die Opposition zur neuen radikal-liberalen Mehrheit, die sich anschickte, eine strikte Trennung zwischen Staat und Kirche sowie eine umfassende Landreform zu verabschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition kam es zur weiteren Annäherung der Unionisten an die antirepublikanische Rechte sowie die [[Partido Nacional Republicano|Nationalrepublikaner]] [[Daniel Lafontán]]s. Gemeinsam mit den monarchischen Kräften opponierten die Unionisten gegen die Reformpolitik der Linken und positionierte sich so im anti-laizistischen Lager, das sich bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1903|Parlamentswahl 1903]] dank einer gezielten Bündnisstrategie gegen die Linke durchsetzen konnte. Der Unionist [[Miguel Fernando Luisanto]], nach dem Tod Tropexas' im Jahr 1901 als neuer Parteichef gefolgt, wurde nun Regierungschef und bildete eine [[Koalition der Moral|&amp;quot;Regierung der Moral&amp;quot;]] zusammen mit Lafontáns Nationalrepublikanern und einzelnen gemäßigten Monarchisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spaltung 1905/07 ==&lt;br /&gt;
Das Bündnis der Rechten blieb jedoch nicht spannungsfrei. Bei den [[Präsidentschaftswahlen 1905]] konnte sich die Mehrheit zunächst nicht auf einen gemeinsamen Bewerber einigen. Die Union hielt an ihrem Bewerber [[Joán Martêu]] fest, konnte aber keine Mehrheit für diesen sichern. Im dritten Wahlgang kam es schließlich zu einer Spaltung der Fraktion. Die offizielle Parteiführung hielt an Martêu fest, während sich eine Minderheit unter Führung von [[Francisco Britón]] für den von den anderen Rechtsparteien vorgeschlagenen Kompromisskandidaten [[Joán Cardinal]] aussprach, der schließlich auch die meisten Stimmen auf sich vereinte. Das Verhältnis zwischen der Parteiführung um Luisanto und der Minderheit um Britón blieb danach gespannt. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|Parlamentswahlen 1907]] kam es schließlich zur Parteispaltung und zu einer Reihe von Konkurrenzkandidaturen der beiden Unionistischen Faktionen, die teilweise als „Unión Republicana“ und „Partido Unionista“ gegeneinander antraten. Nach der Wahl konstituierten sich zwei getrennte Fraktionen im Parlament, von denen überraschend die Britóns eine Mehrheit an Abgeordneten hinter sich sammeln konnte. Die von Britón geführte Fraktion nannte sich zunächst ebenfalls Grupo Unionista, musste sich bald aber umbenennen, woraus der '''Partido Republicano Conservador''' hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Partido Republicano Conservador und der Niedergang der Unionisten ==&lt;br /&gt;
Britón wurde von Joán Cardinal zum Ministerpräsidenten ernannt, die Alt-Unionisten traten dessen Mitte-Rechts-Kabinett erst wenige Monate später bei. Darüber entzündete sich aber erneut Streit in der Partei, sodass sich der liberale Flügel im Frühjahr 1908 der aus dem PRL hervorgegangenen [[Alianza Republicana]] anschloss. Mit der Spaltung der Partei zerbrach bald auch das Bündnis der Rechten. Der Bruch der Koalition im Jahr 1909 und die Auflösung der Kammern führte zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1909|Neuwahlen]], die für die Rechte zu einem Debakel wurde. PRC und Rest-Union kamen zusammen auf nicht einmal 30 Abgeordnete, während die Parteien der Linken die Parlamentsmehrheit zurückerobern konnten. Die Führerschaft im rechten Lager hatte nun die katholische Volksaktion übernommen, die zur stärksten Kraft der Opposition wurde. Mit der neuerlichen Niederlage der Unionisten bei den Wahlen 1913 hörte die alte Unionistische Partei de facto auf zu bestehen, ihre Abgeordneten hatten sich bereits zuvor mehrheitlich der katholischen [[Volksaktion]], dem ebenfalls dezimierten PRC oder den liberalen Republikanern angeschlossen. Der PRC Britóns versuchte danach noch einmal vergebens, an die Tradition der Unionisten anzuknüpfen und nannte sich seit den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1913|Wahlen 1913]] '''Partido Unionista''', es konnten jedoch nur 27 Abgeordnete unter diesem Banner in die Kammer einziehen. Die nun als „Partido Unionista“ firmierende Fraktion des PRC schloss sich im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahl 1917]] der katholischen Volksaktion an und kandidierte mit dieser in einer Listengemeinschaft. Seitdem stand die PRC/PU in enger Abhängigkeit zur Volksaktion, ehe die dezimierte Partei 1924 zusammen mit der Acción Popular, dem Überbleibsel der alten Unionistischen Partei und anderen Rechtsparteien in der katholisch-konservativen [[Unión Popular]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiedergründung 1936 ==&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme des rechten antidemokratischen Flügels unter [[Manuel Álamo Igualde]] kam es in der [[Volksunion]] zu zahlreichen Parteiaustritten. Eine Gruppe gemäßigt-konservativer Mitglieder der Partei verließ die Partei im Frühjahr 1936 und gründete daraufhin unter [[Luis Martín Follar]] den Partido Republicano Conservador neu, der jedoch bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1938]] erfolglos antrat und sich im folgenden Sommer selbst auflöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiführer der Unionisten ==&lt;br /&gt;
=== Unión Republicana ===&lt;br /&gt;
* Bis 1901: [[Luciano Tropexas]] (+)&lt;br /&gt;
* 1901-1910: [[Miguel Fernando Luisanto]]&lt;br /&gt;
* 1910-1912: [[Daniel Gaspard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partido Republicano Conservador (Partido Unionista) ===&lt;br /&gt;
* 1907-1914: [[Francisco Britón]]&lt;br /&gt;
* 1914-1919: [[Marcelo Coronado]]&lt;br /&gt;
* 1919-1924: [[Carles Bernord]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.214.227</name></author>
		
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