<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=217.51.212.28</id>
	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=217.51.212.28"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/217.51.212.28"/>
	<updated>2026-04-28T19:22:47Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebastian_I._von_Portugal_und_Cuentez&amp;diff=4594</id>
		<title>Sebastian I. von Portugal und Cuentez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebastian_I._von_Portugal_und_Cuentez&amp;diff=4594"/>
		<updated>2011-05-10T20:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.212.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian I.''' (port. ''Dom Sebastião I.'' „O Desejado“, sagr. ''Don Sebastián I'') aus dem [[Haus Santori]] (* 1554 in Lissabon; †1578 in Alcácer-Quibir) war der 18. König von Portugal und der dritte [[König von Cuentez]]. Er regierte beide in Personalunion vereinte Königreiche von 1557 (de facto von 1568) bis zu seine Tod 1578.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sebastian wurde am 20. Januar 1554 in Lissabon als Sohn von Johanna von Spanien und postumer Sohn ihres Gatten [[Johann Manuel von Portugal und Cuentez|Johann Manuel]] von Portugal und Cuentez geboren. Er war somit ein Enkel des portugiesisch-cuentezischen Königs [[Johann I. von Cuentez|Johann III.(I.)]], dem er nach dessen Tod 1557 auf dem Königsthron folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod seines Großvaters, des Königs, war Sebastian gerade drei Jahre alt. Erneut musste deshalb eine Regentschaft die Macht übernehmen. Diese fiel zunächst seiner Großmutter Katharina von Kastilien, der Witwe Johanns III., zu. Schon drei Monaten nach Sebastians Geburt kehrte seine verwitwete Mutter als Infantin von Kastilien und Aragon an den spanischen Hof, um da die Regentschaft für ihren Bruder Philipp II. zu übernehmen, während dieser sich in England und den Niederlanden aufhielt. Sie kehrte niemals nach Portugal zurück und wurde eine bedeutende Unterstützerin des Jesuitenordens. In persönlichem Kontakt mit dem Heiligen Ignatius von Loyola und dem Heiligen Francisco de Borja von Aragonien, wird von ihr gesagt, sie sei die einzige Frau gewesen, die jemals in den Jesuitenordens eintrat, als „jesuíta secreta“. Der Thronfolger wurde so auch vor allem von Jesuiten erzogen. Bald jedoch übernahm [[Heinrich I. von Cuentez|Kardinal Heinrich]], Erzbischof von Lissabon, ein Bruder Johanns III. und somit Großonkel des Königs Sebastian, die Regentschaft. 1568 trat Sebastian als 14-jähriger schließlich selbst die Regierung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaft sollte für Portugal katastrophale Folgen haben. Sebastian lebte in einer Traumwelt, angefüllt mit mittelalterlichen ritterlichen Idealen und der Kreuzzugsidee. Sein großes Ziel war es, das große Marokkinische Reich für die Christenheit wieder zu erobern. 1574 führte er eine militärische Expedition nach Marokko an. Einen Thronfolgestreit im Sultanat von Fès nahm der König, der sich als Nachfolger der Kreuzfahrer mit der Mission wähnte, zum Anlass, Marokko endgültig von den Arabern zu befreien. Mit einer Armee von 18.000 Mann marschierte er in den arabischen Teil des Landes ein. Die [[Schlacht von Alcácer-Quibir]] (al-Qasr al-Kabir) 1578 in Marokko wurde zur Katastrophe für Portugal. Das weit überlegene Heer des Sultans Muley Abd-el Malik schlug die Portugiesen, König Sebastian wurde in der Schlacht getötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian fiel unverheiratet und kinderlos. Deshalb übernahm der vormalige Regent, Kardinal Heinrich, selbst den Thron. Die Niederlage von Alcazarquivir hatte das Land so geschwächt, dass es nach dem Tode Kardinal Heinrichs an die spanischen Habsburger fiel, womit die portugiesische Unabhängigkeit für 60 Jahre beendet war. In Cuentez dagegen übernahm nach Heinrichs Tod die karlitische Linie des Hauses Santori in Person von [[Karl I. von Cuentez]] die Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sebastianismus==&lt;br /&gt;
Da die Leiche des Königs nie gefunden wurde, entwickelte sich in Portugal die Legende, Sebastian lebe noch und werde sein Land einst aus höchster Gefahr erretten. Während der Herrschaft der spanischen Habsburger in Portugal traten auch mindestens drei „falsche Sebastiane“ auf, die Anführer von lokalen Aufständen gegen die Spanier waren. Die poetische Fiktion vom Überleben König Sebastians ist Grundlage eines bis heute lesenswerten Romans von Adelheid Reinbold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.212.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebastian_I._von_Portugal_und_Cuentez&amp;diff=4593</id>
		<title>Sebastian I. von Portugal und Cuentez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sebastian_I._von_Portugal_und_Cuentez&amp;diff=4593"/>
		<updated>2011-05-10T20:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.212.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebastian I.''' (port. ''Dom Sebastião I.'' „O Desejado“, sagr. ''Don Sebastián I'') aus dem [[Haus Santori]] (* 1554 in Lissabon; †1578 in Alcácer-Quibir) war der 18. König von Portugal und der dritte [[König von Cuentez]]. Er regierte beide in Personalunion vereinte Königreiche von 1557 (de facto von 1568) bis zu seine Tod 1578.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sebastian wurde am 20. Januar 1554 in Lissabon als Sohn von Johanna von Spanien und postumer Sohn ihres Gatten [[Johann Manuel von Portugal und Cuentez|Johann Manuel]] von Portugal und Cuentez geboren. Er war somit ein Enkel des portugiesisch-cuentezischen Königs [[Johann I. von Cuentez|Johann III.(I.)]], dem er nach dessen Tod 1557 auf dem Königsthron folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod seines Großvaters, des Königs, war Sebastian gerade drei Jahre alt. Erneut musste deshalb eine Regentschaft die Macht übernehmen. Diese fiel zunächst seiner Großmutter Katharina von Kastilien, der Witwe Johanns III., zu. Schon drei Monaten nach Sebastians Geburt kehrte seine verwitwete Mutter als Infantin von Kastilien und Aragon an den spanischen Hof, um da die Regentschaft für ihren Bruder Philipp II. zu übernehmen, während dieser sich in England und den Niederlanden aufhielt. Sie kehrte niemals nach Portugal zurück und wurde eine bedeutende Unterstützerin des Jesuitenordens. In persönlichem Kontakt mit dem Heiligen Ignatius von Loyola und dem Heiligen Francisco de Borja von Aragonien, wird von ihr gesagt, sie sei die einzige Frau gewesen, die jemals in den Jesuitenordens eintrat, als „jesuíta secreta“. Der Thronfolger wurde so auch vor allem von Jesuiten erzogen. Bald jedoch übernahm [[Heinrich I. von Cuentez|Kardinal Heinrich]], Erzbischof von Lissabon, ein Bruder Johanns III. und somit Großonkel des Königs Sebastian, die Regentschaft. 1568 trat Sebastian als 14-jähriger schließlich selbst die Regierung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaft sollte für Portugal katastrophale Folgen haben. Sebastian lebte in einer Traumwelt, angefüllt mit mittelalterlichen ritterlichen Idealen und der Kreuzzugsidee. Sein großes Ziel war es, das große Marokkinische Reich für die Christenheit wieder zu erobern. 1574 führte er eine militärische Expedition nach Marokko an. Einen Thronfolgestreit im Sultanat von Fès nahm der König, der sich als Nachfolger der Kreuzfahrer mit der Mission wähnte, zum Anlass, Marokko endgültig von den Arabern zu befreien. Mit einer Armee von 18.000 Mann marschierte er in den arabischen Teil des Landes ein. Die [[Schlacht von Alcácer-Quibir]] (al-Qasr al-Kabir) 1578 in Marokko wurde zur Katastrophe für Portugal. Das weit überlegene Heer des Sultans Muley Abd-el Malik schlug die Portugiesen, König Sebastian wurde in der Schlacht getötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian fiel unverheiratet und kinderlos. Deshalb übernahm der vormalige Regent, Kardinal Heinrich, selbst den Thron. Die Niederlage von Alcazarquivir hatte das Land so geschwächt, dass es nach dem Tode Kardinal Heinrichs an die spanischen Habsburger fiel, womit die portugiesische Unabhängigkeit für 60 Jahre beendet war. In Cuentez dagegen übernahm nach Heinrichs Tod die karlitische Linie des Hauses Santori in Person von [[Karl I. von Cuentez]] die Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sebastianismus==&lt;br /&gt;
Da die Leiche des Königs nie gefunden wurde, entwickelte sich in Portugal die Legende, Sebastian lebe noch und werde sein Land einst aus höchster Gefahr erretten. Während der Herrschaft der spanischen Habsburger in Portugal traten auch mindestens drei „falsche Sebastiane“ auf, die Anführer von lokalen Aufständen gegen die Spanier waren. Die poetische Fiktion vom Überleben König Sebastians ist Grundlage eines bis heute lesenswerten Romans von Adelheid Reinbold.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.212.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4592</id>
		<title>Heinrich I. von Portugal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4592"/>
		<updated>2011-05-10T20:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.212.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Heinrich I.''' (sagr. ''Don Enrico I'', port.: ''Dom Henrique I'') (*1512; †1580), genannt ''„der Kardinalkönig“'' (port.: ''Cardeal Dom Henrique''), war neunzehnter König von Portugal und vierter [[König von Cuentez]] (1578-1580). Er war der letzte Herrscher in der Geschichte Portugals aus dem Haus Santori und der letzte aus dem josefitischen Zweig der Familie auf dem Thron von Cuentez.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Heinrich'' war der jüngste Sohn von [[Joseph I. von Cuentez|José de Santori, Herzog von Óstino]] und dessen erster Gemahlin Maria d'Avis. Er war damit väterlicherseits ein Enkel des sagradischen Königs [[Jakob III.]] und mütterlicherseits ein Enkel des portugiesischen Königs Manuel I. Für ihn als jüngeres Kind seines Vaters und Vetter des sagradischen Königs [[David I.]] war, um eine standesgemäße Versorgung zu sichern, die geistliche Laufbahn vorgesehen. Nachdem David I. 1521 portugiesischer König geworden war, wurde Heinrich nach Portugal geschickt, um die Verbindung des Landes mit der sagradischen Krone zu intensivieren. Dort wurde er 1538 Erzbischof von Braga und 1545 Erzbischof von Évora, 1557 folgt er als Abt der Königlichen Abtei von Alcobaça und wurde 1564 schließlich Erzbischof von Lissabon und Primas von Portugal. Als solcher war er der erste nicht im Land geborene. Bereits 1539 war er zum Generalinquisitor ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war nach dem Tod Davids I. 1543 selbst als Joseph I. König von Portugal geworden, Heinrich, der den Großteil seines Lebens in dem Land verbracht hatte, wurde nun Kardinal und 1561 päpstlicher Legat. Sein älterer Bruder [[Johann I. von Cuentez|Johann]] wurde nach dem Tod Josephs I. 1549 als Johann I. König von Cuentez und als Johann III. König von Portugal. Als er 1557 starb, war dessen Enkel und Nachfolger [[Sebastian I. von Cuentez|Sebastian]] gerade drei Jahre alt. Heinrich führte deshalb bis 1568 für seinen Großneffen die Regentschaft. Nachdem Sebastian 1578 ehe- und kinderlos in der [[Schlacht von Alcácer-Quibir]] gefallen war, bestieg Heinrich als letzter männlicher Angehöriger des Hauses Santori selbst den portugiesischen Thron und wurde damit König von Cuentez. Nach seinem Tod fiel Portugal an Spanien und errang erst 60 Jahre später unter König Johann IV. wieder seine Unabhängigkeit. Cuentez dagegen fiel an die karlitische Linie der Santori, repräsentiert von [[Karl I. von Cuentez]], einem Urgroßneffen Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.212.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4591</id>
		<title>Heinrich I. von Portugal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4591"/>
		<updated>2011-05-10T20:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.212.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Heinrich I.''' (sagr. ''Don Enrico I'', port.: ''Dom Henrique I'') (*1512; †1580), genannt ''„der Kardinalkönig“'' (port.: ''Cardeal Dom Henrique''), war achtzehnter König von Portugal und vierter [[König von Cuentez]] (1578-1580). Er war der letzte Herrscher in der Geschichte Portugals aus dem Haus Santori und der letzte aus dem josefitischen Zweig der Familie auf dem Thron von Cuentez.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Heinrich'' war der jüngste Sohn von [[Joseph I. von Cuentez|José de Santori, Herzog von Óstino]] und dessen erster Gemahlin Maria d'Avis. Er war damit väterlicherseits ein Enkel des sagradischen Königs [[Jakob III.]] und mütterlicherseits ein Enkel des portugiesischen Königs Manuel I. Für ihn als jüngeres Kind seines Vaters und Vetter des sagradischen Königs [[David I.]] war, um eine standesgemäße Versorgung zu sichern, die geistliche Laufbahn vorgesehen. Nachdem David I. 1521 portugiesischer König geworden war, wurde Heinrich nach Portugal geschickt, um die Verbindung des Landes mit der sagradischen Krone zu intensivieren. Dort wurde er 1538 Erzbischof von Braga und 1545 Erzbischof von Évora, 1557 folgt er als Abt der Königlichen Abtei von Alcobaça und wurde 1564 schließlich Erzbischof von Lissabon und Primas von Portugal. Als solcher war er der erste nicht im Land geborene. Bereits 1539 war er zum Generalinquisitor ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war nach dem Tod Davids I. 1543 selbst als Joseph I. König von Portugal geworden, Heinrich, der den Großteil seines Lebens in dem Land verbracht hatte, wurde nun Kardinal und 1561 päpstlicher Legat. Sein älterer Bruder [[Johann I. von Cuentez|Johann]] wurde nach dem Tod Josephs I. 1549 als Johann I. König von Cuentez und als Johann III. König von Portugal. Als er 1557 starb, war dessen Enkel und Nachfolger [[Sebastian I. von Cuentez|Sebastian]] gerade drei Jahre alt. Heinrich führte deshalb bis 1568 für seinen Großneffen die Regentschaft. Nachdem Sebastian 1578 ehe- und kinderlos in der [[Schlacht von Alcácer-Quibir]] gefallen war, bestieg Heinrich als letzter männlicher Angehöriger des Hauses Santori selbst den portugiesischen Thron und wurde damit König von Cuentez. Nach seinem Tod fiel Portugal an Spanien und errang erst 60 Jahre später unter König Johann IV. wieder seine Unabhängigkeit. Cuentez dagegen fiel an die karlitische Linie der Santori, repräsentiert von [[Karl I. von Cuentez]], einem Urgroßneffen Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.212.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4589</id>
		<title>Heinrich I. von Portugal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4589"/>
		<updated>2011-05-10T19:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.212.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Heinrich I.''' (sagr. ''Don Enrico I'', port.: ''Dom Henrique I'') (*1512; †1580), genannt ''„der Kardinalkönig“'' (port.: ''Cardeal Dom Henrique''), war siebzehnter König von Portugal und vierter [[König von Cuentez]] (1578-1580). Er war der letzte Herrscher in der Geschichte Portugals aus dem Haus Santori und der letzte aus dem josefitischen Zweig der Familie auf dem Thron von Cuentez.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Heinrich'' war der jüngste Sohn von [[Joseph I. von Cuentez|José de Santori, Herzog von Óstino]] und dessen erster Gemahlin Maria d'Avis. Er war damit väterlicherseits ein Enkel des sagradischen Königs [[Jakob III.]] und mütterlicherseits ein Enkel des portugiesischen Königs Manuel I. Für ihn als jüngeres Kind seines Vaters und Vetter des sagradischen Königs [[David I.]] war, um eine standesgemäße Versorgung zu sichern, die geistliche Laufbahn vorgesehen. Nachdem David I. 1521 portugiesischer König geworden war, wurde Heinrich nach Portugal geschickt, um die Verbindung des Landes mit der sagradischen Krone zu intensivieren. Dort wurde er 1538 Erzbischof von Braga und 1545 Erzbischof von Évora, 1557 folgt er als Abt der Königlichen Abtei von Alcobaça und wurde 1564 schließlich Erzbischof von Lissabon und Primas von Portugal. Als solcher war er der erste nicht im Land geborene. Bereits 1539 war er zum Generalinquisitor ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war nach dem Tod Davids I. 1543 selbst als Joseph I. König von Portugal geworden, Heinrich, der den Großteil seines Lebens in dem Land verbracht hatte, wurde nun Kardinal und 1561 päpstlicher Legat. Sein älterer Bruder [[Johann I. von Cuentez|Johann]] wurde nach dem Tod Josephs I. 1549 als Johann I. König von Cuentez und als Johann III. König von Portugal. Als er 1557 starb, war dessen Enkel und Nachfolger [[Sebastian I. von Cuentez|Sebastian]] gerade drei Jahre alt. Heinrich führte deshalb bis 1568 für seinen Großneffen die Regentschaft. Nachdem Sebastian 1578 ehe- und kinderlos in der [[Schlacht von Alcácer-Quibir]] gefallen war, bestieg Heinrich als letzter männlicher Angehöriger des Hauses Santori selbst den portugiesischen Thron und wurde damit König von Cuentez. Nach seinem Tod fiel Portugal an Spanien und errang erst 60 Jahre später unter König Johann IV. wieder seine Unabhängigkeit. Cuentez dagegen fiel an die karlitische Linie der Santori, repräsentiert von [[Karl I. von Cuentez]], einem Urgroßneffen Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.212.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4588</id>
		<title>Heinrich I. von Portugal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4588"/>
		<updated>2011-05-10T19:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.212.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Heinrich I.''' (sagr. ''Don Enrico I'', port.: ''Dom Henrique I'') (*1512; †1580), genannt ''„der Kardinalkönig“'' (port.: ''Cardeal Dom Henrique''), war siebzehnter König von Portugal und vierter [[König von Cuentez]] (1578-1580). Er war der letzte Herrscher in der Geschichte Portugals aus dem Haus Santori und der letzte aus dem josefitischen Zweig der Familie auf dem Thron von Cuentez.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Heinrich'' war der jüngste Sohn von [[José de Santori, Herzog von Óstino|Joseph I. von Cuentez]] und dessen erster Gemahlin Maria d'Avis. Er war damit väterlicherseits ein Enkel des sagradischen Königs [[Jakob III.]] und mütterlicherseits ein Enkel des portugiesischen Königs Manuel I. Für ihn als jüngeres Kind seines Vaters und Vetter des sagradischen Königs [[David I.]] war, um eine standesgemäße Versorgung zu sichern, die geistliche Laufbahn vorgesehen. Nachdem David I. 1521 portugiesischer König geworden war, wurde Heinrich nach Portugal geschickt, um die Verbindung des Landes mit der sagradischen Krone zu intensivieren. Dort wurde er 1538 Erzbischof von Braga und 1545 Erzbischof von Évora, 1557 folgt er als Abt der Königlichen Abtei von Alcobaça und wurde 1564 schließlich Erzbischof von Lissabon und Primas von Portugal. Als solcher war er der erste nicht im Land geborene. Bereits 1539 war er zum Generalinquisitor ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war nach dem Tod Davids I. 1543 selbst als Joseph I. König von Portugal geworden, Heinrich, der den Großteil seines Lebens in dem Land verbracht hatte, wurde nun Kardinal und 1561 päpstlicher Legat. Sein älterer Bruder [[Johann I. von Cuentez|Johann]] wurde nach dem Tod Josephs I. 1549 als Johann I. König von Cuentez und als Johann III. König von Portugal. Als er 1557 starb, war dessen Enkel und Nachfolger [[Sebastian I. von Cuentez|Sebastian]] gerade drei Jahre alt. Heinrich führte deshalb bis 1568 für seinen Großneffen die Regentschaft. Nachdem Sebastian 1578 ehe- und kinderlos in der [[Schlacht von Alcácer-Quibir]] gefallen war, bestieg Heinrich als letzter männlicher Angehöriger des Hauses Santori selbst den portugiesischen Thron und wurde damit König von Cuentez. Nach seinem Tod fiel Portugal an Spanien und errang erst 60 Jahre später unter König Johann IV. wieder seine Unabhängigkeit. Cuentez dagegen fiel an die karlitische Linie der Santori, repräsentiert von [[Karl I. von Cuentez]], einem Urgroßneffen Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.212.28</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4587</id>
		<title>Heinrich I. von Portugal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_I._von_Portugal&amp;diff=4587"/>
		<updated>2011-05-10T19:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.212.28: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Heinrich I.''' (sagr. ''Don Enrico I'', port.: ''Dom Henrique I'') (*1512; †1580), genannt ''„der Kardinalkönig“'' (port.: ''Cardeal Dom Henrique''), war siebzehnter König von Portugal und vierter [[König von Cuentez]] (1578-1580). Er war der letzte Herrscher in der Geschichte Portugals aus dem Haus Santori und der letzte aus dem josefitischen Zweig der Familie auf dem Thron von Cuentez.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Heinrich'' war der jüngste Sohn von [[José de Santori, Herzog von Óstino|Joseph I. von Cuentez]] und dessen erster Gemahlin Maria d'Avis. Er war damit väterlicherseits ein Enkel des sagradischen Königs [[Jakob III.]] und mütterlicherseits ein Enkel des portugiesischen Königs Manuel I. Für ihn als jüngeres Kind seines Vaters und Vetter des sagradischen Königs [[David I.]] war, um eine standesgemäße Versorgung zu sichern, die geistliche Laufbahn vorgesehen. Nachdem David I. 1521 portugiesischer König geworden war, wurde Heinrich nach Portugal geschickt, um die Verbindung des Landes mit der sagradischen Krone zu intensivieren. Dort wurde er 1538 Erzbischof von Braga und 1545 Erzbischof von Évora, 1557 folgt er als Abt der Königlichen Abtei von Alcobaça und wurde 1564 schließlich Erzbischof von Lissabon und Primas von Portugal. Als solcher war er der erste nicht im Land geborene. Bereits 1539 war er zum Generalinquisitor ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war nach dem Tod Davids I. 1543 selbst als Joseph I. König von Portugal geworden, Heinrich, der den Großteil seines Lebens in dem Land verbracht hatte, wurde nun Kardinal und 1561 päpstlicher Legat. Sein älterer Bruder [[Johann I. von Cuentez|Johann]] wurde nach dem Tod Josephs I. 1549 als Johann I. König von Cuentez und als Johann III. König von Portugal. Als er 1557 starb, war dessen Enkel und Nachfolger [[Sebastian I. von Cuentez|Sebastian]] gerade drei Jahre alt. Heinrich führte deshalb bis 1568 für seinen Großneffen die Regentschaft. Nachdem Sebastian 1578 ehe- und kinderlos in der [[Schlacht von Alcácer-Quibir]] gefallen war, bestieg Heinrich als letzter männlicher Angehöriger des Hauses Santori selbst den portugiesischen Thron und wurde damit König von Cuentez. Nach seinem Tod fiel Portugal an Spanien und errang erst 60 Jahre später unter König [[Johann IV. (Portugal)|Johann IV.]] wieder seine Unabhängigkeit. Cuentez dagegen fiel an die karlitische Linie der Santori, repräsentiert von [[Karl I. von Cuentez]], einem Urgroßneffen Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Cuentez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.212.28</name></author>
		
	</entry>
</feed>