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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Martinez SC</title>
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		<updated>2015-05-26T21:42:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: /* Erneuter Gang in die Zweite Liga */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Sport Club de Martinez''' ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Stadt [[Martinez]]. Größte Erfolge in der Vereinsgeschichte sind der Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 1997 sowie das Erreichen des Europapokals der Pokalsieger im Folgejahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Montxes&amp;quot; (deutsch ''die Mönche'') tragen ihre Heimspiele im [[Estâdiu de Santamaría]] aus, das Platz für knapp 24.000 Zuschauer bietet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Unterklassigkeit und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde 1905 unter dem Namen ''Club Sportivo de Santamaría'' gegründet und wurde 1910 in ''SC Villa de Martinez'' umbenannt. Bis in die Sechziger Jahre hinein galt der Verein als mittelskantischer Provinzklub pendelte zwischen dritter und vierter Liga. 1964 aber stieg der Verein erstmals in die [[Segona Liga]] auf und konnte sich fortan im Profigeschäft festsetzen. 1969 fusionierte der Klub mit dem kleinen viertklassigen Lokalrivalen ''FC Martinez'' zum ''SC Martinez''. 1971 folgte der erste Aufstieg ins Oberhaus, nach dem Abstieg 1974 der zweite Aufstieg 1976 und nach dem erneuten Absturz im Jahr 1982 der dritte Aufstieg 1984. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsära in den 1990er Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem folgenden Abstieg 1986 übernahm der sagradische Milliardär [[Fernando Grâs]] das Amt des Klubpräsidenten und investierte ins Team. Er verpflichtete den portugiesischen Trainer [[Luis Sousa]], der den Verein 1990 zurück in die [[Premera Liga]] führte. Nach zwei vierzehnten Plätzen übernahm [[Damiano Zamorra]] das Amt des Cheftrainers. Mit ihm begann ein nie dagewesener Höhenflug, der den Klub zu einem der dominierenden Vereine der neunziger Jahre in Sagradien machte. 1995 erreichte der SC Martinez mit einem fabelhaften dritten Platz erstmals das internationale Geschäft, 1996  folgte Platz 7 und 1997 der fünfte Platz. Zudem konnten die Mönche mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] erstmals in der Vereinsgeschichte einen nationalen Titel gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg gelang es Präsident Gras, den uruguayischen Erfolgstrainer [[Simón González]] mit dem Angebot einer Millionen-Gage zu den Mittelskanten zu holen. Der dreifache sagradische Meistertrainer González führte den Klub 1998 zur erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte. Zu Buche standen der zweite Platz in der Meisterschaft, nur knapp hinter Rekordmeister [[Juvantêsa]], sowie die Finalteilnahme im Europapokal der Pokalsieger, wo man dem FC Chelsea dramatisch mit 0:1 unterlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzkrise und Abstieg ====&lt;br /&gt;
Diese beiden Niederlagen bildeten den Wendepunkt in der Erfolgskurve. Obwohl der Klub die beiden Nationalstürmer [[Diego Juván]] und [[Andrés Geroscânia]] verpflichtete und den Angriff auf die Meisterschaft erklärte, wurde der Klub 1999 nur Fünfter in der Liga und schied in der Vorrunde der Champions League aus, sodass González sein Engagement bei den Mittelskanten zum Ende der Saison beendete. Nachfolger wurde der Argentinier [[Marco Sapelli]], der 2000 den sechsten Platz holte, 2001 aber nur Achter wurde. Diese Saison war geprägt von Querelen um den Präsidenten, der nach einem Finanzskandal seinen Stuhl räumen musste und dem Klub einen riesigen Schuldenberg hinterließ. Superstar und Spitzenverdiener Geroscânia musste verkauft werden, 2002 folgte Mittelfeldregisseur Nicolov. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2001/2002 und 2002/2003 musste Martinez jeweils gegen den Abstieg kämpfen und landete zweimal auf dem rettenden 14. Tabellenplatz. Zahlreiche Trainerwechsel standen an, ehe der Klub schließlich 2004 mit dem 16. Platz den Abstieg hinnehmen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Kampf gegen den Abstieg ====&lt;br /&gt;
Dem neuen Trainer [[Javier Zaretnio]], der lange Zeit Kapitän der Mannschaft in deren goldenen Neunzigern gewesen war, gelang es, ein neues vielversprechendes Team zusammen zu stellen, das den direkten Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] schaffte und dort die Saison 2005/2006 auf einem sicheren 12. Platz beendete. Auch in den folgenden Spielzeiten schafften es die Mittelskanten, sich im sagradischen Oberhaus festzusetzen, doch gelang es nicht, mit den geringen finanziellen Mitteln an die glorreiche Vergangenheit anzuknüpfen. In den Folgejahren kämpfte Martinez stets gegen den Abstieg, konnte diesen in der Saison 2007/2008 erst am letzten Spieltag verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Spielzeit 2008/2009 stand Martinez drei Spieltage vor Schluss auf einem Abstiegsplatz, woraufhin Javier Zaretnio seinen Hut nehmen musste. In den letzten Spielen übernahmen sein bisheriger Assistent [[Niko Koljeric]] sowie Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] als gleichberechtigtes Trainerduo die Mannschaft. Durch einen Sieg im letzten Spiel gegen den direkten Konkurrenten [[AC Sollar]] schaffte der Klub erneut knapp den Klassenerhalt. In der Spielzeit 2009/2010 wurde der frühere Spieler [[Dario Sarivic]] Cheftrainer der Mannschaft. In Seinem ersten Jahr platzierte er die Mannschaft auf Tabellenrang 14 und konnte bereits drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Absturz in die Dritte Liga ====&lt;br /&gt;
Nachdem das Jahr 2010 auf einem Abstiegsplatz beendet hatte, musste Trainer Sarivic gehen und wurde zunächst durch [[Vasco Lima]] und wenig später durch [[Marián Escriva]] ersetzt, die aber beide die Talfahrt nicht stoppen konnten. Am Ende der Saison 2010/2011 lag Martinez mit 30 Punkten abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz und musste erneut absteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Zweitligaspielzeiten gelang es dem Klub nicht, den Anschluss an die Aufstiegsränge zu halten. Stattdessen landete der Klub zweimal in Folge im Niemandsland der Zweiten Liga, ehe der Klub am Ende der Saison 2013/2014 als Tabellenneunzehnter in die Dritte Liga absteigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1997&lt;br /&gt;
* Zweiter der [[Premera Liga]] 1998&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Martinez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martinez_SC&amp;diff=22513</id>
		<title>Martinez SC</title>
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		<updated>2015-05-26T21:39:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: /* Wiederaufstieg und Klassenerhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Sport Club de Martinez''' ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Stadt [[Martinez]]. Größte Erfolge in der Vereinsgeschichte sind der Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 1997 sowie das Erreichen des Europapokals der Pokalsieger im Folgejahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Montxes&amp;quot; (deutsch ''die Mönche'') tragen ihre Heimspiele im [[Estâdiu de Santamaría]] aus, das Platz für knapp 24.000 Zuschauer bietet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Unterklassigkeit und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde 1905 unter dem Namen ''Club Sportivo de Santamaría'' gegründet und wurde 1910 in ''SC Villa de Martinez'' umbenannt. Bis in die Sechziger Jahre hinein galt der Verein als mittelskantischer Provinzklub pendelte zwischen dritter und vierter Liga. 1964 aber stieg der Verein erstmals in die [[Segona Liga]] auf und konnte sich fortan im Profigeschäft festsetzen. 1969 fusionierte der Klub mit dem kleinen viertklassigen Lokalrivalen ''FC Martinez'' zum ''SC Martinez''. 1971 folgte der erste Aufstieg ins Oberhaus, nach dem Abstieg 1974 der zweite Aufstieg 1976 und nach dem erneuten Absturz im Jahr 1982 der dritte Aufstieg 1984. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsära in den 1990er Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem folgenden Abstieg 1986 übernahm der sagradische Milliardär [[Fernando Grâs]] das Amt des Klubpräsidenten und investierte ins Team. Er verpflichtete den portugiesischen Trainer [[Luis Sousa]], der den Verein 1990 zurück in die [[Premera Liga]] führte. Nach zwei vierzehnten Plätzen übernahm [[Damiano Zamorra]] das Amt des Cheftrainers. Mit ihm begann ein nie dagewesener Höhenflug, der den Klub zu einem der dominierenden Vereine der neunziger Jahre in Sagradien machte. 1995 erreichte der SC Martinez mit einem fabelhaften dritten Platz erstmals das internationale Geschäft, 1996  folgte Platz 7 und 1997 der fünfte Platz. Zudem konnten die Mönche mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] erstmals in der Vereinsgeschichte einen nationalen Titel gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg gelang es Präsident Gras, den uruguayischen Erfolgstrainer [[Simón González]] mit dem Angebot einer Millionen-Gage zu den Mittelskanten zu holen. Der dreifache sagradische Meistertrainer González führte den Klub 1998 zur erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte. Zu Buche standen der zweite Platz in der Meisterschaft, nur knapp hinter Rekordmeister [[Juvantêsa]], sowie die Finalteilnahme im Europapokal der Pokalsieger, wo man dem FC Chelsea dramatisch mit 0:1 unterlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzkrise und Abstieg ====&lt;br /&gt;
Diese beiden Niederlagen bildeten den Wendepunkt in der Erfolgskurve. Obwohl der Klub die beiden Nationalstürmer [[Diego Juván]] und [[Andrés Geroscânia]] verpflichtete und den Angriff auf die Meisterschaft erklärte, wurde der Klub 1999 nur Fünfter in der Liga und schied in der Vorrunde der Champions League aus, sodass González sein Engagement bei den Mittelskanten zum Ende der Saison beendete. Nachfolger wurde der Argentinier [[Marco Sapelli]], der 2000 den sechsten Platz holte, 2001 aber nur Achter wurde. Diese Saison war geprägt von Querelen um den Präsidenten, der nach einem Finanzskandal seinen Stuhl räumen musste und dem Klub einen riesigen Schuldenberg hinterließ. Superstar und Spitzenverdiener Geroscânia musste verkauft werden, 2002 folgte Mittelfeldregisseur Nicolov. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2001/2002 und 2002/2003 musste Martinez jeweils gegen den Abstieg kämpfen und landete zweimal auf dem rettenden 14. Tabellenplatz. Zahlreiche Trainerwechsel standen an, ehe der Klub schließlich 2004 mit dem 16. Platz den Abstieg hinnehmen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Kampf gegen den Abstieg ====&lt;br /&gt;
Dem neuen Trainer [[Javier Zaretnio]], der lange Zeit Kapitän der Mannschaft in deren goldenen Neunzigern gewesen war, gelang es, ein neues vielversprechendes Team zusammen zu stellen, das den direkten Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] schaffte und dort die Saison 2005/2006 auf einem sicheren 12. Platz beendete. Auch in den folgenden Spielzeiten schafften es die Mittelskanten, sich im sagradischen Oberhaus festzusetzen, doch gelang es nicht, mit den geringen finanziellen Mitteln an die glorreiche Vergangenheit anzuknüpfen. In den Folgejahren kämpfte Martinez stets gegen den Abstieg, konnte diesen in der Saison 2007/2008 erst am letzten Spieltag verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Spielzeit 2008/2009 stand Martinez drei Spieltage vor Schluss auf einem Abstiegsplatz, woraufhin Javier Zaretnio seinen Hut nehmen musste. In den letzten Spielen übernahmen sein bisheriger Assistent [[Niko Koljeric]] sowie Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] als gleichberechtigtes Trainerduo die Mannschaft. Durch einen Sieg im letzten Spiel gegen den direkten Konkurrenten [[AC Sollar]] schaffte der Klub erneut knapp den Klassenerhalt. In der Spielzeit 2009/2010 wurde der frühere Spieler [[Dario Sarivic]] Cheftrainer der Mannschaft. In Seinem ersten Jahr platzierte er die Mannschaft auf Tabellenrang 14 und konnte bereits drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erneuter Gang in die Zweite Liga ====&lt;br /&gt;
Nachdem das Jahr 2010 auf einem Abstiegsplatz beendet hatte, musste Trainer Sarivic gehen und wurde zunächst durch [[Vasco Lima]] und wenig später durch [[Marián Escriva]] ersetzt, die aber beide die Talfahrt nicht stoppen konnten. Am Ende der Saison lag Martinez mit 30 Punkten abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz und musste erneut absteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1997&lt;br /&gt;
* Zweiter der [[Premera Liga]] 1998&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Martinez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Sport Club de Martinez''' ist ein [[sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Stadt [[Martinez]]. Größte Erfolge in der Vereinsgeschichte sind der Gewinn der [[Copa Sagradia]] im Jahr 1997 sowie das Erreichen des Europapokals der Pokalsieger im Folgejahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Montxes&amp;quot; (deutsch ''die Mönche'') tragen ihre Heimspiele im [[Estâdiu de Santamaría]] aus, das Platz für knapp 24.000 Zuschauer bietet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Unterklassigkeit und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Der Klub wurde 1905 unter dem Namen ''Club Sportivo de Santamaría'' gegründet und wurde 1910 in ''SC Villa de Martinez'' umbenannt. Bis in die Sechziger Jahre hinein galt der Verein als mittelskantischer Provinzklub pendelte zwischen dritter und vierter Liga. 1964 aber stieg der Verein erstmals in die [[Segona Liga]] auf und konnte sich fortan im Profigeschäft festsetzen. 1969 fusionierte der Klub mit dem kleinen viertklassigen Lokalrivalen ''FC Martinez'' zum ''SC Martinez''. 1971 folgte der erste Aufstieg ins Oberhaus, nach dem Abstieg 1974 der zweite Aufstieg 1976 und nach dem erneuten Absturz im Jahr 1982 der dritte Aufstieg 1984. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsära in den 1990er Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem folgenden Abstieg 1986 übernahm der sagradische Milliardär [[Fernando Grâs]] das Amt des Klubpräsidenten und investierte ins Team. Er verpflichtete den portugiesischen Trainer [[Luis Sousa]], der den Verein 1990 zurück in die [[Premera Liga]] führte. Nach zwei vierzehnten Plätzen übernahm [[Damiano Zamorra]] das Amt des Cheftrainers. Mit ihm begann ein nie dagewesener Höhenflug, der den Klub zu einem der dominierenden Vereine der neunziger Jahre in Sagradien machte. 1995 erreichte der SC Martinez mit einem fabelhaften dritten Platz erstmals das internationale Geschäft, 1996  folgte Platz 7 und 1997 der fünfte Platz. Zudem konnten die Mönche mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] erstmals in der Vereinsgeschichte einen nationalen Titel gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg gelang es Präsident Gras, den uruguayischen Erfolgstrainer [[Simón González]] mit dem Angebot einer Millionen-Gage zu den Mittelskanten zu holen. Der dreifache sagradische Meistertrainer González führte den Klub 1998 zur erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte. Zu Buche standen der zweite Platz in der Meisterschaft, nur knapp hinter Rekordmeister [[Juvantêsa]], sowie die Finalteilnahme im Europapokal der Pokalsieger, wo man dem FC Chelsea dramatisch mit 0:1 unterlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzkrise und Abstieg ====&lt;br /&gt;
Diese beiden Niederlagen bildeten den Wendepunkt in der Erfolgskurve. Obwohl der Klub die beiden Nationalstürmer [[Diego Juván]] und [[Andrés Geroscânia]] verpflichtete und den Angriff auf die Meisterschaft erklärte, wurde der Klub 1999 nur Fünfter in der Liga und schied in der Vorrunde der Champions League aus, sodass González sein Engagement bei den Mittelskanten zum Ende der Saison beendete. Nachfolger wurde der Argentinier [[Marco Sapelli]], der 2000 den sechsten Platz holte, 2001 aber nur Achter wurde. Diese Saison war geprägt von Querelen um den Präsidenten, der nach einem Finanzskandal seinen Stuhl räumen musste und dem Klub einen riesigen Schuldenberg hinterließ. Superstar und Spitzenverdiener Geroscânia musste verkauft werden, 2002 folgte Mittelfeldregisseur Nicolov. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2001/2002 und 2002/2003 musste Martinez jeweils gegen den Abstieg kämpfen und landete zweimal auf dem rettenden 14. Tabellenplatz. Zahlreiche Trainerwechsel standen an, ehe der Klub schließlich 2004 mit dem 16. Platz den Abstieg hinnehmen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Klassenerhalt ====&lt;br /&gt;
Dem neuen Trainer [[Javier Zaretnio]], der lange Zeit Kapitän der Mannschaft in deren goldenen Neunzigern gewesen war, gelang es, ein neues vielversprechendes Team zusammen zu stellen, das den direkten Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] schaffte und dort die Saison 2005/2006 auf einem sicheren 12. Platz beendete. Auch in den folgenden Spielzeiten schafften es die Mittelskanten, sich im sagradischen Oberhaus festzusetzen, doch gelang es nicht, mit den geringen finanziellen Mitteln an die glorreiche Vergangenheit anzuknüpfen. In den Folgejahren kämpfte Martinez stets gegen den Abstieg, konnte diesen in der Saison 2007/2008 erst am letzten Spieltag verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Spielzeit 2008/2009 stand Martinez drei Spieltage vor Schluss auf einem Abstiegsplatz, woraufhin Javier Zaretnio seinen Hut nehmen musste. In den letzten Spielen übernahmen sein bisheriger Assistent [[Niko Koljeric]] sowie Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] als gleichberechtigtes Trainerduo die Mannschaft. Durch einen Sieg im letzten Spiel gegen den direkten Konkurrenten [[AC Sollar]] schaffte der Klub erneut knapp den Klassenerhalt. In der Spielzeit 2009/2010 wurde der frühere Spieler [[Dario Sarivic]] Cheftrainer der Mannschaft. In Seinem ersten Jahr platzierte er die Mannschaft auf Tabellenrang 14 und konnte bereits drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1997&lt;br /&gt;
* Zweiter der [[Premera Liga]] 1998&lt;br /&gt;
* Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Martinez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<title>Premera Liga 1995/1996</title>
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		<updated>2015-05-26T21:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: /* Abschlusstabelle 1995/1996 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Abschlusstabelle 1995/1996 ===&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | [[LFP]] [[Premera Liga]] 1995/1996&lt;br /&gt;
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| [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
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| [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
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| [[Juvantêsa Sport Club]] (M)&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|54&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;UEFA-Cup 1996/97&amp;lt;/Small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffdac2&lt;br /&gt;
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| [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;CWC 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffdac2&lt;br /&gt;
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| [[SC Mistrech 1895]]&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;UEFA-Cup 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Laquines CSC]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.&lt;br /&gt;
| [[CD Sagradia Mesarquense]] (N)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[FC Resales]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Club Atlético Semestín]] (N)&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Lesnário FC]] &lt;br /&gt;
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|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffcccc&lt;br /&gt;
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| [[Atlético de l'Artir]]&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|37&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;2a Liga 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffcccc&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|17.&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|36&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;2a Liga 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffcccc&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|18.&lt;br /&gt;
| [[FC Portofín]] (N)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|29&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;2a Liga 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielzeiten der Premera Liga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Premera_Liga_1995/1996&amp;diff=22510</id>
		<title>Premera Liga 1995/1996</title>
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		<updated>2015-05-26T21:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: /* Abschlusstabelle 1995/1996 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Abschlusstabelle 1995/1996 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right:medium solid&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Pl.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:32%&amp;quot;|Verein&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Diff.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Pkt.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:18%&amp;quot;|Qual.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | [[LFP]] [[Premera Liga]] 1995/1996&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ccffcc&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.&lt;br /&gt;
| [[FC Bosa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;CL 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffdac2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2.&lt;br /&gt;
| [[FC Semesta]] (P)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|60&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;UEFA-Cup 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffdac2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|3.&lt;br /&gt;
| [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;UEFA-Cup 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffdac2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4.&lt;br /&gt;
| [[Juvantêsa Sport Club]] (M)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;UEFA-Cup 1996/97&amp;lt;/Small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffacd&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|5.&lt;br /&gt;
| [[Ligre North Sportivo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;CWC 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffdac2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|6.&lt;br /&gt;
| [[SC Mistrech 1895]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;UEFA-Cup 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[SC Martinez]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
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| [[Laquines CSC]]&lt;br /&gt;
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| [[CD Sagradia Mesarquense]] (N)&lt;br /&gt;
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| [[FC Resales]] &lt;br /&gt;
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| [[Sportivo Vesaey]]&lt;br /&gt;
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| [[Club Atlético Semestín]] (N)&lt;br /&gt;
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| [[Lesnário FC]] &lt;br /&gt;
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| [[Atlético de l'Artir]]&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;2a Liga 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#ffcccc&lt;br /&gt;
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| [[FC Portofín]] (N)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;2a Liga 1996/97&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielzeiten der Premera Liga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=UD_Tulis&amp;diff=22509</id>
		<title>UD Tulis</title>
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		<updated>2015-05-26T21:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: /* Stadion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Unión Desportiva 1880''', kurz ''l'Unión'', ''Unión Desportiva'' oder ''UD'' (im deutschen Sprachraum meist ''UD Tulis''), ist ein Fußballverein aus der [[sagradischen]] Stadt [[Tulis]]. Der Klub spielt wie der Stadtrivale [[Juvantêsa Sport]] in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wappentier des Vereins dient ein Löwe, der ebenfalls im Wappen des Stadtteils [[Illón]] zu finden ist, aus dem die Unión Desportiva stammt. Vereinsfarben sind himmelblau und weiß. Fans und Spieler werden daher auch als ''Leones'' oder als ''Celestes'' bezeichnet. Die Fans des Vereins werden auch als ''Udistas'' oder als ''Otantas'' (&amp;quot;80er&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimspiele trägt die Celeste im neu errichteten [[Estâdiu Unión Desportiva]] (aus Sponsoring-Gründen offiziell ''Estâdiu [[Sonorel]]'') im nahegelegenen [[Ollar]]/[[l'Abat]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung und erste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Der Traditionsverein, nach [[Racing Aleción]] der zweite Verein, der die sagradische Meisterschaft gewinnen konnte, ist zugleich einer der ältesten Sportvereine Sagradiens. Nachdem der Verein in der Gründungsphase des sagradischen Fußballverbands zwei Meisterschaften hatte gewinnen können, qualifizierte sich der Klub nach einigen mageren Jahren bei der Gründung des Ligasystems 1925 nur für die zweithöchste Spielklasse [[Segona Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg in die Premera Liga ====&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Auf- und Abstieg gewann der Verein als Zweitligist im Jahr 1936 die [[Copa Sagradia]], schaffte aber erst im Jahr 1950 den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga|sagradische Eliteklasse]]. Es folgte eine Blütezeit in den Fünfziger und Sechziger Jahren mit dem neuerlichen [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1955 sowie drei Siegen in der [[Copa Azumaria]] (1951, 1952, 1955) als Höhepunkte. Diese goldene Ära ging mit dem neuerlichen Abstieg der Unión Desportiva nach der Saison 1965/66 zu Ende, ehe zwei Jahre später der erneute Wiederaufstieg gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der Erfolgs- zur Fahrstuhlmannschaft ====&lt;br /&gt;
In den Folgejahren verpflichtete der Klub unter dem Präsident [[Carles Merringues]] mehrere renommierte Trainer wie [[Sándor Gyuményi]], [[Károly Szálasi]] oder [[Luca Martínez]]. Mitte der Siebziger erlebte die UD mit dem Pokalsieg 1976 und Platz 4 in der Folgesaison eine erfolgreiche Phase, in der die UD in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten international vertreten war und 1978 das UEFA-Pokal-Halbfinale erreichte. Bis zum neuerlichen Abstieg 1984 platzierten sich die Löwen danach meistens im Mittelfeld der Liga. Es folgte eine Fahrstuhlphase, in der der Verein bis 1992 drei mal auf- und wieder abstieg. Dem Abstieg 1992 folgte der unmittelbare Sturz in die dritte Liga, sodas die UD zum ersten Mal seit Einführung des sagradischen Profifußballs nur im Amateurbereich vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Chabareil ====&lt;br /&gt;
Nach einem völligen Neuaufbau des Teams gelang 1995 und 1996 der Durchmarsch von Liga 3 in die [[Premera Liga]], wo sich das Team fast zehn Jahre halten konnte. In dieser Zeit prägte Präsident [[Demetri Chabareil]] den Klub, der 1993 die Präsidentschaft übernahm und 1995 den ehemaligen Spieler [[José Del Vigo]], zuvor Trainer in [[Nalcaz]], als neuen Sportdirektor installierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duo Chabareil/Del Vigo holte einige renommierte Spieler zum Klub und steigerte so dessen Marktwert. Dazu gehörten die Ex-Nationalspieler [[Francisco Irruabi]], [[Hernán Queray]] und [[Marco Tinita]] genauso wie der aufstrebende Star [[Diego Rosário]] und der mexikanische Stürmer [[Gonzalez Faustino]]. Prägende Spieler dieser Ära waren jedoch der zunächst auf Leihbasis verpflichtete Italiener [[Luigi Arita]], die beiden türkischen Nationalspieler [[Mehmet Yilmaz]] und [[Ücan Fanti]] sowie Nationalspieler [[Luca Sierra]] und der argentinische Kapitän [[Carlos La Paz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2001/2002 trainierte zudem mit [[António Arías]] ein früherer Meistertrainer die Mannschaft. Doch auch er schaffte es nicht, das Team, das meist im Mittelfeld der Liga landete, in höhere Tabellengefilde zu führen. Die mangelnde personelle Konstanz auf dem Trainerstuhl sowie die mit dem ausbleibenden Erfolg zunehmenden finanziellen Probleme des Klubs waren mit ein Grund dafür, dass der Verein nach der Saison 2004/2005 schließlich den Gang in Liga 2 antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team unter Francisco Irruabi ====&lt;br /&gt;
In der Folge fand ein personeller Bruch im Verein statt. José Del Vigo verließ den Klub im Streit mit Chabareil, dieser musste schließlich nur wenige Monate später selbst seinen Stuhl räumen, nachdem die Staatsanwaltschaft begonnen hatte, gegen ihn wegen Steuerbetrugs zu ermitteln. Mitten in das Chaos kam mit [[Daniel Pessué]] als Trainer ein Hoffnungsträger, der jedoch nach nur zwei Monaten und unzumutbaren Zuständen in der Klubführung das Weite suchte. Erst seinem Nachfolger [[Francisco Irruabi]] gelang es im Zusammenspiel mit dem neuen Sportdirektor [[Carlos La Paz]] und dem im Januar 2006 ins Amt gekommenen Präsidenten [[Manuel Afosil]], ein komplett neues Team aus jungen Spielern aufzubauen, das überraschend als Tabellenvierter der Segona Liga nur aufgrund der Aufstockung der 1. Liga auf 20 Vereine den Aufstieg schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer Irruabi überraschte das Team alle und qualifizierte sich in der Saison 2006/2007 als Tabellensechster und stärkster Aufsteiger zum ersten mal seit 1981 für den internationalen Wettbewerb. Schlüssel zum Erfolg waren die Südamerikaner im Team, Spielmacher [[Juan Ernesto Corioli]], Abwehrchef [[Gustavo Magallanes]] und Stürmer [[Manuel Cervantis]], aber auch die hinzugestoßenen Ex-Nationalspieler [[Luca Sarabanda]] und [[Miquel Pin]] trugen einiges zum Erfolg bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2007/2008 kamen mit [[Leonardo Casagra]] und [[Luca Piro]] weitere international erfahrende Spieler hinzu, mit ihnen konnte sich das Team mit Platz 7 im oberen Tabellendrittel stabilisieren, jedoch verließ mit Trainer Irruabi danach der Vater des Erfolgs die Mannschaft in Richtung Bosa. Sein Nachfolger wurde der Mexikaner [[Juán Pepe Sánchez]], unter dem die Himmelblauen mit Platz 12 aber nur im Mittelfeld der Liga landeten. Als das Team in der Folgesaison 2009/2010 gegen den Abstieg spielen musste, wurde Sánchez entlassen und durch Klublegende [[Walter Stropa]], zuvor bereits Assistant Irruabis ersetzt, der aber nach mangelndem Erfolg im Februar 2010 erneut an Francisco Irruabi abgab, der nach seiner Entlassung in Bosa zur UD zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion ===&lt;br /&gt;
Die Unión Desportiva spielt traditionell im [[Estâdiu Municipal d'Illón]] im [[Tulis|osttulinischen]] Stadtteil [[Illón]], nördlich des Stadtteils [[Juvante]], wo der große Lokalrivale [[Juvantêsa Sport]] beheimatet ist. Nach der Qualifikation für den UEFA-Pokal beschloss der Klub im Sommer 2007 den Bau eines neuen klubeigenen Stadions auf den Gemarkungen der Städte [[Ollar de Barregat]] und [[l’Abat de Barregat]] südöstlich von Tules. Das neue UD-Stadion sollte Platz für 35.ooo Zuschauer bieten und für internationale Auftritte geeignet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Rückrunde der Spielzeit 2009/2010 spielt die Unión Desportiva im [[Estâdiu Unión Desportiva]], das auch als &amp;quot;Estádiu Ollar-l’Abat&amp;quot; bezeichnet wird. Seit 2011 trägt das Stadion den Sponsornamen &amp;quot;Estâdiu [[Sonorel]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=UD_Tulis&amp;diff=22508</id>
		<title>UD Tulis</title>
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		<updated>2015-05-26T21:08:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Unión Desportiva 1880''', kurz ''l'Unión'', ''Unión Desportiva'' oder ''UD'' (im deutschen Sprachraum meist ''UD Tulis''), ist ein Fußballverein aus der [[sagradischen]] Stadt [[Tulis]]. Der Klub spielt wie der Stadtrivale [[Juvantêsa Sport]] in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wappentier des Vereins dient ein Löwe, der ebenfalls im Wappen des Stadtteils [[Illón]] zu finden ist, aus dem die Unión Desportiva stammt. Vereinsfarben sind himmelblau und weiß. Fans und Spieler werden daher auch als ''Leones'' oder als ''Celestes'' bezeichnet. Die Fans des Vereins werden auch als ''Udistas'' oder als ''Otantas'' (&amp;quot;80er&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimspiele trägt die Celeste im neu errichteten [[Estâdiu Unión Desportiva]] (aus Sponsoring-Gründen offiziell ''Estâdiu [[Sonorel]]'') im nahegelegenen [[Ollar]]/[[l'Abat]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung und erste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Der Traditionsverein, nach [[Racing Aleción]] der zweite Verein, der die sagradische Meisterschaft gewinnen konnte, ist zugleich einer der ältesten Sportvereine Sagradiens. Nachdem der Verein in der Gründungsphase des sagradischen Fußballverbands zwei Meisterschaften hatte gewinnen können, qualifizierte sich der Klub nach einigen mageren Jahren bei der Gründung des Ligasystems 1925 nur für die zweithöchste Spielklasse [[Segona Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg in die Premera Liga ====&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Auf- und Abstieg gewann der Verein als Zweitligist im Jahr 1936 die [[Copa Sagradia]], schaffte aber erst im Jahr 1950 den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga|sagradische Eliteklasse]]. Es folgte eine Blütezeit in den Fünfziger und Sechziger Jahren mit dem neuerlichen [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1955 sowie drei Siegen in der [[Copa Azumaria]] (1951, 1952, 1955) als Höhepunkte. Diese goldene Ära ging mit dem neuerlichen Abstieg der Unión Desportiva nach der Saison 1965/66 zu Ende, ehe zwei Jahre später der erneute Wiederaufstieg gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der Erfolgs- zur Fahrstuhlmannschaft ====&lt;br /&gt;
In den Folgejahren verpflichtete der Klub unter dem Präsident [[Carles Merringues]] mehrere renommierte Trainer wie [[Sándor Gyuményi]], [[Károly Szálasi]] oder [[Luca Martínez]]. Mitte der Siebziger erlebte die UD mit dem Pokalsieg 1976 und Platz 4 in der Folgesaison eine erfolgreiche Phase, in der die UD in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten international vertreten war und 1978 das UEFA-Pokal-Halbfinale erreichte. Bis zum neuerlichen Abstieg 1984 platzierten sich die Löwen danach meistens im Mittelfeld der Liga. Es folgte eine Fahrstuhlphase, in der der Verein bis 1992 drei mal auf- und wieder abstieg. Dem Abstieg 1992 folgte der unmittelbare Sturz in die dritte Liga, sodas die UD zum ersten Mal seit Einführung des sagradischen Profifußballs nur im Amateurbereich vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Chabareil ====&lt;br /&gt;
Nach einem völligen Neuaufbau des Teams gelang 1995 und 1996 der Durchmarsch von Liga 3 in die [[Premera Liga]], wo sich das Team fast zehn Jahre halten konnte. In dieser Zeit prägte Präsident [[Demetri Chabareil]] den Klub, der 1993 die Präsidentschaft übernahm und 1995 den ehemaligen Spieler [[José Del Vigo]], zuvor Trainer in [[Nalcaz]], als neuen Sportdirektor installierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duo Chabareil/Del Vigo holte einige renommierte Spieler zum Klub und steigerte so dessen Marktwert. Dazu gehörten die Ex-Nationalspieler [[Francisco Irruabi]], [[Hernán Queray]] und [[Marco Tinita]] genauso wie der aufstrebende Star [[Diego Rosário]] und der mexikanische Stürmer [[Gonzalez Faustino]]. Prägende Spieler dieser Ära waren jedoch der zunächst auf Leihbasis verpflichtete Italiener [[Luigi Arita]], die beiden türkischen Nationalspieler [[Mehmet Yilmaz]] und [[Ücan Fanti]] sowie Nationalspieler [[Luca Sierra]] und der argentinische Kapitän [[Carlos La Paz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2001/2002 trainierte zudem mit [[António Arías]] ein früherer Meistertrainer die Mannschaft. Doch auch er schaffte es nicht, das Team, das meist im Mittelfeld der Liga landete, in höhere Tabellengefilde zu führen. Die mangelnde personelle Konstanz auf dem Trainerstuhl sowie die mit dem ausbleibenden Erfolg zunehmenden finanziellen Probleme des Klubs waren mit ein Grund dafür, dass der Verein nach der Saison 2004/2005 schließlich den Gang in Liga 2 antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team unter Francisco Irruabi ====&lt;br /&gt;
In der Folge fand ein personeller Bruch im Verein statt. José Del Vigo verließ den Klub im Streit mit Chabareil, dieser musste schließlich nur wenige Monate später selbst seinen Stuhl räumen, nachdem die Staatsanwaltschaft begonnen hatte, gegen ihn wegen Steuerbetrugs zu ermitteln. Mitten in das Chaos kam mit [[Daniel Pessué]] als Trainer ein Hoffnungsträger, der jedoch nach nur zwei Monaten und unzumutbaren Zuständen in der Klubführung das Weite suchte. Erst seinem Nachfolger [[Francisco Irruabi]] gelang es im Zusammenspiel mit dem neuen Sportdirektor [[Carlos La Paz]] und dem im Januar 2006 ins Amt gekommenen Präsidenten [[Manuel Afosil]], ein komplett neues Team aus jungen Spielern aufzubauen, das überraschend als Tabellenvierter der Segona Liga nur aufgrund der Aufstockung der 1. Liga auf 20 Vereine den Aufstieg schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer Irruabi überraschte das Team alle und qualifizierte sich in der Saison 2006/2007 als Tabellensechster und stärkster Aufsteiger zum ersten mal seit 1981 für den internationalen Wettbewerb. Schlüssel zum Erfolg waren die Südamerikaner im Team, Spielmacher [[Juan Ernesto Corioli]], Abwehrchef [[Gustavo Magallanes]] und Stürmer [[Manuel Cervantis]], aber auch die hinzugestoßenen Ex-Nationalspieler [[Luca Sarabanda]] und [[Miquel Pin]] trugen einiges zum Erfolg bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2007/2008 kamen mit [[Leonardo Casagra]] und [[Luca Piro]] weitere international erfahrende Spieler hinzu, mit ihnen konnte sich das Team mit Platz 7 im oberen Tabellendrittel stabilisieren, jedoch verließ mit Trainer Irruabi danach der Vater des Erfolgs die Mannschaft in Richtung Bosa. Sein Nachfolger wurde der Mexikaner [[Juán Pepe Sánchez]], unter dem die Himmelblauen mit Platz 12 aber nur im Mittelfeld der Liga landeten. Als das Team in der Folgesaison 2009/2010 gegen den Abstieg spielen musste, wurde Sánchez entlassen und durch Klublegende [[Walter Stropa]], zuvor bereits Assistant Irruabis ersetzt, der aber nach mangelndem Erfolg im Februar 2010 erneut an Francisco Irruabi abgab, der nach seiner Entlassung in Bosa zur UD zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion ===&lt;br /&gt;
Die Unión Desportiva spielt traditionell im [[Estâdiu Municipal d'Illón]] im [[Tulis|osttulinischen]] Stadtteil [[Illón]], nördlich des Stadtteils [[Juvante]], wo der große Lokalrivale [[Juvantêsa Sport]] beheimatet ist. Nach der Qualifikation für den UEFA-Pokal beschloss der Klub im Sommer 2007 den Bau eines neuen klubeigenen Stadions auf den Gemarkungen der Städte [[Ollar de Barregat]] und [[l’Abat de Barregat]] südöstlich von Tules. Das neue UD-Stadion sollte Platz für 35.ooo Zuschauer bieten und für internationale Auftritte geeignet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Rückrunde der Spielzeit 2009/2010 spielt die Unión Desportiva im [[Estâdiu Unión Desportiva]], das auch als &amp;quot;Estádiu Ollar-l’Abat&amp;quot; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mesarque_SC&amp;diff=22507</id>
		<title>Mesarque SC</title>
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		<updated>2015-05-26T21:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Mesarque Sport Club''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Bordez|bordezischen]] Stadt [[Mesarque]]. In der Vereinsgeschichte gewannen die ''Cavalleres'' drei [[Sagradischer Fußballmeister|nationale Meisterschaften]], einmal die [[Copa Sagradia]] und standen in zwei UEFA-Cup-Finalspielen. Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte war der Gewinn des UEFA-Cups im Jahr 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mesarque Sport Club trägt seine Heimspiele traditionell im städtischen [[Estâdiu Central]] aus, das im Namenszusatz nach dem früheren Mesarquer Meistertrainer [[Santiago Ferrera Miso]] benannt ist und Platz für 43.000 Zuschauer bietet. Das Stadion teilte sich der Klub zeitweise mit dem Lokalrivalen [[CD Sagradia Mesarquense]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg und Erfolgsära Ferrera Miso ====&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg übernahm [[Santiago Ferrera Miso]] das Team, der den Klub binnen eines Jahres wieder zurück ins Oberhaus führen und die erfolgreichste Ära der Klubgeschichte einleiten und prägen sollte. Ferrera Miso schaffte den unmittelbaren Wiederaufstieg mit einem ambitionierten Team, das sich in der [[Premera Liga]] etablieren konnte und bald bereits zu einem der Topteams reifte. Nach einer zweijährigen Konsolidierungsphase wurde Mesarque 1962 völlig überraschend Vizemeister und gewann danach zweimal in Folge die sagradische Meisterschaft. Angeführt wurde das Team vom zurückgekehrten Kapitän [[Gustavo Detânia]], Nationalspieler [[Paulo Ferrer]] und dem jungen [[Francisco Simónez]], der unter Ferrera Miso zum Topstürmer der Liga reifte und insgesamt viermal [[Torschützenkönig der Premera Liga]] werden konnte. In der Spielzeit 1964/1965 erreichte der MSC zum ersten Mal das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister, nach Platz 4 in der Saison 1965/1966 verließ jedoch Ferrera Miso das Team, 1969 wechselte Simónez zum FC Bosa und die Mannschaft fiel in eine sportliche Krise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Konsolidierung und die Ära Simónez ====&lt;br /&gt;
In den Saisons 1966/67 und 1967/68 fand sich der MSC nur noch im Mittelfeld der Liga wieder, in den beiden Folgesaisons spielten die ''Cavalleres'' gar gegen den Abstieg. Erst [[Gustavo Detânia]], der 1970 als Cheftrainer zum Klub zurückkehrte, brachte wieder Stabilität ins Team und führte dem MSC Anfang der Siebziger Jahre wieder ins obere Tabellendrittel zurück. Mit dem zurückgekehrten Simónez als Stürmer wurden die Cavalleres 1974 Dritter in der Liga, 1977 Vizemeister hinter der [[Juvantêsa]]. Danach übernahm Simónez das Amt des Cheftrainers und konnte gleich in seiner ersten Saison mit dem UEFA-Cup-Sieg den ersten Europapokalerfolg der Bordezer überhaupt feiern. Mit den Nationalverteidigern [[Fernando Lasarra]] und [[Manuel López]], die zusammen 1976 [[EURO 1976|Europameister in Micolinien]] wurden, sowie [[Francisco Nélez Clemente]] verfügte der MSC in den Siebziger Jahren über eine der besten Abwehrreihen der Liga, mit [[Manuel Estrubal]] zudem über einen talentierten Spielmacher. Simónez blieb insgesamt acht Jahre lang Trainer der Cavalleres, die 1982 nur knapp hinter dem [[FC Semesta]] die vierte Meisterschaft der Vereinsgeschichte verpassten und 1984 nochmals Dritter wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der späten Achtziger und frühen Neunziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Ära Simónez endete 1984/1985 mit einer Enttäuschung. Völlig unerwartet geriet Mesarque in Abstiegsnot und konnte sich erst am letzten Spieltag der Saison retten. Simónez verließ daraufhin den Klub und es folgten durchwachsene Zeiten mit mehreren Trainerwechseln, in denen Mesarque – mit den Nationalspielern [[Diego Juván]] und [[Luis Arielli]] im Team – zweimal erst im Finale der [[Copa Sagradia]] scheiterte, ehe [[Arcélio Maraçal]] den Verein 1990 zur Vizemeisterschaft führen konnte und wieder als Spitzenteam etablierte. 1991 übernahm [[Joán Restávio]] als Trainer die Mannschaft, setzte den Erfolgskurs fort und wurde 1992 Vierter, 1993 Dritter der Liga. Das Pokalfinale 1992 verloren die Cavalleres nur knapp gegen den [[FC Duerez]]. Vor der Saison 1993/1994 gelang es zudem, mit den Nationalspielern [[Marco Tinita]] und [[Paulo Sensino]] sowie dem norwegischen Spielmacher [[Kjetil Nörlund]], die Mannschaft mit herausragenden Spielern zu ergänzen. Zwar blieb der große Erfolg in der Liga aus, das Team erreichte aber zum ersten Mal seit dem Triumph 1978 das Finale des UEFA-Cups, das die Bordezer nach zwei knappen 0:1-Niederlagen gegen Inter Mailand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krisenjahre und Fahrstuhlzeit ====&lt;br /&gt;
Die Niederlage im UEFA-Cup beendete die erfolgreiche Ära unter [[Joán Restávio]], der den Klub in Richtung Lazio Rom verließ. Mit seinem Erfolgstrainer, Stürmer [[José Luis Acongardo]], Spielmacher [[Kjetil Nörlund]] und dem Mittelfeldspieler [[Jocéntilo Esalla]] verloren die Cavalleres wichtige Stützen im Team. Restávios Nachfolger [[Arcélio Maraçal]] konnte an seine früheren Erfolge mit dem Team nicht anknüpfen, das dreimal in Folge nur im Mittelfeld der Liga landete. Unter [[António Coreçú]] gerieten die Mesarquer 1997/1998 sogar in Abstiegsgefahr und standen zu Beginn der Rückrunde auf dem 17. Tabellenplatz. Erst Trainerlegende [[Francisco Chamot]] als Feuerwehrmann konnte den Abstieg vorerst abwenden, der das Team aber in der Folgesaison traf. Von Beginn an im Abstiegskampf, bildete Mesarque seit Beginn der Rückrunde das klare Schlusslicht der Liga und musste bereits drei Spieltage vor Schluss den Abstieg bedauern. Erstmals seit 41 Jahren spielte Mesarque 1999/2000 in der Zweiten Liga. Was folgte war eine Fahrstuhlzeit. Dem gelungenen direkten Wiederaufstieg als Dritter der Zweiten Liga folgte zwei Jahre lang permanenter Abstiegskampf, ehe die Bordezer 2002 erneut in die Segona Liga absteigen mussten, unter Trainer [[Joán Fernandez]] aber abermals den direkten Wiederaufstieg schafften. Der Aufstieg schürte in Mesarque die Erwartungen, an alte Erfolge anzuknüpfen, die nach dem Abgang Fernandez’ im Winter 2004/2005 aber weder dessen Nachfolger [[Domênco Ollez]], noch der als Trainer-Manager zurückgekehrte [[Diego Juván]] erfüllen konnten. Die übergroßen Erwartungen, Fehleinkäufe und die ständigen Querelen im Umfeld führten schließlich 2007/2008 zu einer Katastrophensaison, in der die Mesarquer als Tabellenletzter erneut den Gang in die 2. Liga antreten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rückkehr und Etablierung in Liga 1 ====&lt;br /&gt;
Mit dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Trainer [[Ludovic Peregri]] erreichten die Kavaliere in der Saison 2008/2009 als Tabellenerster den unmittelbaren Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. In der Folgesaison kämpfte der Klub um den Klassenerhalt und stand lange Zeit auf einem Abstiegsplatz. Nach der Übernahme des Trainerstuhls durch [[Stefano Detânia]], Sohn des früheren MSC-Spielers und Trainers [[Gustavo Detânia]], konnte der Klassenerhalt jedoch gesichert werden. In der Saison 2010/2011 konnte sich die Mannschaft mit einem 13. Tabellenplatz im Mittelfeld sichern, ehe in der Spielzeit 2011/2012 nach starken Leistungen in der Rückrunde sogar das Vordringen in die Europa League gelang. Erstmals seit der Saison 1994/1995 war die Mannschaft damit wieder im internationalen Wettbewerb vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 3 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1926, 1963, 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1956&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1978&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Pokal-Zweiter: 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=UD_Tulis&amp;diff=22506</id>
		<title>UD Tulis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=UD_Tulis&amp;diff=22506"/>
		<updated>2015-05-26T20:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Unión Desportiva 1880''', kurz ''l'Unión'', ''Unión Desportiva'' oder ''UD'' (im deutschen Sprachraum meist ''UD Tulis''), ist ein Fußballverein aus der [[sagradischen]] Stadt [[Tulis]]. Der Klub spielt wie der Stadtrivale [[Juvantêsa Sport]] in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wappentier des Vereins dient ein Löwe, der ebenfalls im Wappen des Stadtteils [[Illón]] zu finden ist, aus dem die Unión Desportiva stammt. Vereinsfarben sind himmelblau und weiß. Fans und Spieler werden daher auch als ''Leones'' oder als ''Celestes'' bezeichnet. Die Fans des Vereins werden auch als ''Udistas'' oder als ''Otantas'' (&amp;quot;80er&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimspiele trägt die Celeste im neu errichteten [[Estâdiu Unión Desportiva]] im nahegelegenen [[Ollar]]/[[l'Abat]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung und erste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Der Traditionsverein, nach [[Racing Aleción]] der zweite Verein, der die sagradische Meisterschaft gewinnen konnte, ist zugleich einer der ältesten Sportvereine Sagradiens. Nachdem der Verein in der Gründungsphase des sagradischen Fußballverbands zwei Meisterschaften hatte gewinnen können, qualifizierte sich der Klub nach einigen mageren Jahren bei der Gründung des Ligasystems 1925 nur für die zweithöchste Spielklasse [[Segona Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg in die Premera Liga ====&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Auf- und Abstieg gewann der Verein als Zweitligist im Jahr 1936 die [[Copa Sagradia]], schaffte aber erst im Jahr 1950 den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga|sagradische Eliteklasse]]. Es folgte eine Blütezeit in den Fünfziger und Sechziger Jahren mit dem neuerlichen [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1955 sowie drei Siegen in der [[Copa Azumaria]] (1951, 1952, 1955) als Höhepunkte. Diese goldene Ära ging mit dem neuerlichen Abstieg der Unión Desportiva nach der Saison 1965/66 zu Ende, ehe zwei Jahre später der erneute Wiederaufstieg gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der Erfolgs- zur Fahrstuhlmannschaft ====&lt;br /&gt;
In den Folgejahren verpflichtete der Klub unter dem Präsident [[Carles Merringues]] mehrere renommierte Trainer wie [[Sándor Gyuményi]], [[Károly Szálasi]] oder [[Luca Martínez]]. Mitte der Siebziger erlebte die UD mit dem Pokalsieg 1976 und Platz 4 in der Folgesaison eine erfolgreiche Phase, in der die UD in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten international vertreten war und 1978 das UEFA-Pokal-Halbfinale erreichte. Bis zum neuerlichen Abstieg 1984 platzierten sich die Löwen danach meistens im Mittelfeld der Liga. Es folgte eine Fahrstuhlphase, in der der Verein bis 1992 drei mal auf- und wieder abstieg. Dem Abstieg 1992 folgte der unmittelbare Sturz in die dritte Liga, sodas die UD zum ersten Mal seit Einführung des sagradischen Profifußballs nur im Amateurbereich vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Chabareil ====&lt;br /&gt;
Nach einem völligen Neuaufbau des Teams gelang 1995 und 1996 der Durchmarsch von Liga 3 in die [[Premera Liga]], wo sich das Team fast zehn Jahre halten konnte. In dieser Zeit prägte Präsident [[Demetri Chabareil]] den Klub, der 1993 die Präsidentschaft übernahm und 1995 den ehemaligen Spieler [[José Del Vigo]], zuvor Trainer in [[Nalcaz]], als neuen Sportdirektor installierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duo Chabareil/Del Vigo holte einige renommierte Spieler zum Klub und steigerte so dessen Marktwert. Dazu gehörten die Ex-Nationalspieler [[Francisco Irruabi]], [[Hernán Queray]] und [[Marco Tinita]] genauso wie der aufstrebende Star [[Diego Rosário]] und der mexikanische Stürmer [[Gonzalez Faustino]]. Prägende Spieler dieser Ära waren jedoch der zunächst auf Leihbasis verpflichtete Italiener [[Luigi Arita]], die beiden türkischen Nationalspieler [[Mehmet Yilmaz]] und [[Ücan Fanti]] sowie Nationalspieler [[Luca Sierra]] und der argentinische Kapitän [[Carlos La Paz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2001/2002 trainierte zudem mit [[António Arías]] ein früherer Meistertrainer die Mannschaft. Doch auch er schaffte es nicht, das Team, das meist im Mittelfeld der Liga landete, in höhere Tabellengefilde zu führen. Die mangelnde personelle Konstanz auf dem Trainerstuhl sowie die mit dem ausbleibenden Erfolg zunehmenden finanziellen Probleme des Klubs waren mit ein Grund dafür, dass der Verein nach der Saison 2004/2005 schließlich den Gang in Liga 2 antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team unter Francisco Irruabi ====&lt;br /&gt;
In der Folge fand ein personeller Bruch im Verein statt. José Del Vigo verließ den Klub im Streit mit Chabareil, dieser musste schließlich nur wenige Monate später selbst seinen Stuhl räumen, nachdem die Staatsanwaltschaft begonnen hatte, gegen ihn wegen Steuerbetrugs zu ermitteln. Mitten in das Chaos kam mit [[Daniel Pessué]] als Trainer ein Hoffnungsträger, der jedoch nach nur zwei Monaten und unzumutbaren Zuständen in der Klubführung das Weite suchte. Erst seinem Nachfolger [[Francisco Irruabi]] gelang es im Zusammenspiel mit dem neuen Sportdirektor [[Carlos La Paz]] und dem im Januar 2006 ins Amt gekommenen Präsidenten [[Manuel Afosil]], ein komplett neues Team aus jungen Spielern aufzubauen, das überraschend als Tabellenvierter der Segona Liga nur aufgrund der Aufstockung der 1. Liga auf 20 Vereine den Aufstieg schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer Irruabi überraschte das Team alle und qualifizierte sich in der Saison 2006/2007 als Tabellensechster und stärkster Aufsteiger zum ersten mal seit 1981 für den internationalen Wettbewerb. Schlüssel zum Erfolg waren die Südamerikaner im Team, Spielmacher [[Juan Ernesto Corioli]], Abwehrchef [[Gustavo Magallanes]] und Stürmer [[Manuel Cervantis]], aber auch die hinzugestoßenen Ex-Nationalspieler [[Luca Sarabanda]] und [[Miquel Pin]] trugen einiges zum Erfolg bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2007/2008 kamen mit [[Leonardo Casagra]] und [[Luca Piro]] weitere international erfahrende Spieler hinzu, mit ihnen konnte sich das Team mit Platz 7 im oberen Tabellendrittel stabilisieren, jedoch verließ mit Trainer Irruabi danach der Vater des Erfolgs die Mannschaft in Richtung Bosa. Sein Nachfolger wurde der Mexikaner [[Juán Pepe Sánchez]], unter dem die Himmelblauen mit Platz 12 aber nur im Mittelfeld der Liga landeten. Als das Team in der Folgesaison 2009/2010 gegen den Abstieg spielen musste, wurde Sánchez entlassen und durch Klublegende [[Walter Stropa]], zuvor bereits Assistant Irruabis ersetzt, der aber nach mangelndem Erfolg im Februar 2010 erneut an Francisco Irruabi abgab, der nach seiner Entlassung in Bosa zur UD zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion ===&lt;br /&gt;
Die Unión Desportiva spielt traditionell im [[Estâdiu Municipal d'Illón]] im [[Tulis|osttulinischen]] Stadtteil [[Illón]], nördlich des Stadtteils [[Juvante]], wo der große Lokalrivale [[Juvantêsa Sport]] beheimatet ist. Nach der Qualifikation für den UEFA-Pokal beschloss der Klub im Sommer 2007 den Bau eines neuen klubeigenen Stadions auf den Gemarkungen der Städte [[Ollar de Barregat]] und [[l’Abat de Barregat]] südöstlich von Tules. Das neue UD-Stadion sollte Platz für 35.ooo Zuschauer bieten und für internationale Auftritte geeignet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Rückrunde der Spielzeit 2009/2010 spielt die Unión Desportiva im [[Estâdiu Unión Desportiva]], das auch als &amp;quot;Estádiu Ollar-l’Abat&amp;quot; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=UD_Tulis&amp;diff=22505</id>
		<title>UD Tulis</title>
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		<updated>2015-05-26T20:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Unión Desportiva 1880''', kurz ''l'Unión'', ''Unión Desportiva'' oder ''UD'' (im deutschen Sprachraum meist ''UD Tulis''), ist ein Fußballverein aus der [[sagradischen]] Stadt [[Tulis]]. Der Klub spielt wie der Stadtrivale [[Juvantêsa Sport]] in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wappentier des Vereins dient ein Löwe, der ebenfalls im Wappen des Stadtteils [[Illón]] zu finden ist, aus dem die Unión Desportiva stammt. Vereinsfarben sind himmelblau und weiß. Fans und Spieler werden daher auch als ''Leones'' oder als ''Celestes'' bezeichnet. Die Fans des Vereins werden auch als ''Udistas'' oder als ''Otantas'' (&amp;quot;80er&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimspiele trägt die Celeste im [[Estâdiu Unión Desportiva]] im nahegelegenen [[Ollar]]/[[l'Abat]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung und erste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Der Traditionsverein, nach [[Racing Aleción]] der zweite Verein, der die sagradische Meisterschaft gewinnen konnte, ist zugleich einer der ältesten Sportvereine Sagradiens. Nachdem der Verein in der Gründungsphase des sagradischen Fußballverbands zwei Meisterschaften hatte gewinnen können, qualifizierte sich der Klub nach einigen mageren Jahren bei der Gründung des Ligasystems 1925 nur für die zweithöchste Spielklasse [[Segona Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg in die Premera Liga ====&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Auf- und Abstieg gewann der Verein als Zweitligist im Jahr 1936 die [[Copa Sagradia]], schaffte aber erst im Jahr 1950 den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga|sagradische Eliteklasse]]. Es folgte eine Blütezeit in den Fünfziger und Sechziger Jahren mit dem neuerlichen [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1955 sowie drei Siegen in der [[Copa Azumaria]] (1951, 1952, 1955) als Höhepunkte. Diese goldene Ära ging mit dem neuerlichen Abstieg der Unión Desportiva nach der Saison 1965/66 zu Ende, ehe zwei Jahre später der erneute Wiederaufstieg gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der Erfolgs- zur Fahrstuhlmannschaft ====&lt;br /&gt;
In den Folgejahren verpflichtete der Klub unter dem Präsident [[Carles Merringues]] mehrere renommierte Trainer wie [[Sándor Gyuményi]], [[Károly Szálasi]] oder [[Luca Martínez]]. Mitte der Siebziger erlebte die UD mit dem Pokalsieg 1976 und Platz 4 in der Folgesaison eine erfolgreiche Phase, in der die UD in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten international vertreten war und 1978 das UEFA-Pokal-Halbfinale erreichte. Bis zum neuerlichen Abstieg 1984 platzierten sich die Löwen danach meistens im Mittelfeld der Liga. Es folgte eine Fahrstuhlphase, in der der Verein bis 1992 drei mal auf- und wieder abstieg. Dem Abstieg 1992 folgte der unmittelbare Sturz in die dritte Liga, sodas die UD zum ersten Mal seit Einführung des sagradischen Profifußballs nur im Amateurbereich vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Chabareil ====&lt;br /&gt;
Nach einem völligen Neuaufbau des Teams gelang 1995 und 1996 der Durchmarsch von Liga 3 in die [[Premera Liga]], wo sich das Team fast zehn Jahre halten konnte. In dieser Zeit prägte Präsident [[Demetri Chabareil]] den Klub, der 1993 die Präsidentschaft übernahm und 1995 den ehemaligen Spieler [[José Del Vigo]], zuvor Trainer in [[Nalcaz]], als neuen Sportdirektor installierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duo Chabareil/Del Vigo holte einige renommierte Spieler zum Klub und steigerte so dessen Marktwert. Dazu gehörten die Ex-Nationalspieler [[Francisco Irruabi]], [[Hernán Queray]] und [[Marco Tinita]] genauso wie der aufstrebende Star [[Diego Rosário]] und der mexikanische Stürmer [[Gonzalez Faustino]]. Prägende Spieler dieser Ära waren jedoch der zunächst auf Leihbasis verpflichtete Italiener [[Luigi Arita]], die beiden türkischen Nationalspieler [[Mehmet Yilmaz]] und [[Ücan Fanti]] sowie Nationalspieler [[Luca Sierra]] und der argentinische Kapitän [[Carlos La Paz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2001/2002 trainierte zudem mit [[António Arías]] ein früherer Meistertrainer die Mannschaft. Doch auch er schaffte es nicht, das Team, das meist im Mittelfeld der Liga landete, in höhere Tabellengefilde zu führen. Die mangelnde personelle Konstanz auf dem Trainerstuhl sowie die mit dem ausbleibenden Erfolg zunehmenden finanziellen Probleme des Klubs waren mit ein Grund dafür, dass der Verein nach der Saison 2004/2005 schließlich den Gang in Liga 2 antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team unter Francisco Irruabi ====&lt;br /&gt;
In der Folge fand ein personeller Bruch im Verein statt. José Del Vigo verließ den Klub im Streit mit Chabareil, dieser musste schließlich nur wenige Monate später selbst seinen Stuhl räumen, nachdem die Staatsanwaltschaft begonnen hatte, gegen ihn wegen Steuerbetrugs zu ermitteln. Mitten in das Chaos kam mit [[Daniel Pessué]] als Trainer ein Hoffnungsträger, der jedoch nach nur zwei Monaten und unzumutbaren Zuständen in der Klubführung das Weite suchte. Erst seinem Nachfolger [[Francisco Irruabi]] gelang es im Zusammenspiel mit dem neuen Sportdirektor [[Carlos La Paz]] und dem im Januar 2006 ins Amt gekommenen Präsidenten [[Manuel Afosil]], ein komplett neues Team aus jungen Spielern aufzubauen, das überraschend als Tabellenvierter der Segona Liga nur aufgrund der Aufstockung der 1. Liga auf 20 Vereine den Aufstieg schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer Irruabi überraschte das Team alle und qualifizierte sich in der Saison 2006/2007 als Tabellensechster und stärkster Aufsteiger zum ersten mal seit 1981 für den internationalen Wettbewerb. Schlüssel zum Erfolg waren die Südamerikaner im Team, Spielmacher [[Juan Ernesto Corioli]], Abwehrchef [[Gustavo Magallanes]] und Stürmer [[Manuel Cervantis]], aber auch die hinzugestoßenen Ex-Nationalspieler [[Luca Sarabanda]] und [[Miquel Pin]] trugen einiges zum Erfolg bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2007/2008 kamen mit [[Leonardo Casagra]] und [[Luca Piro]] weitere international erfahrende Spieler hinzu, mit ihnen konnte sich das Team mit Platz 7 im oberen Tabellendrittel stabilisieren, jedoch verließ mit Trainer Irruabi danach der Vater des Erfolgs die Mannschaft in Richtung Bosa. Sein Nachfolger wurde der Mexikaner [[Juán Pepe Sánchez]], unter dem die Himmelblauen mit Platz 12 aber nur im Mittelfeld der Liga landeten. Als das Team in der Folgesaison 2009/2010 gegen den Abstieg spielen musste, wurde Sánchez entlassen und durch Klublegende [[Walter Stropa]], zuvor bereits Assistant Irruabis ersetzt, der aber nach mangelndem Erfolg im Februar 2010 erneut an Francisco Irruabi abgab, der nach seiner Entlassung in Bosa zur UD zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion ===&lt;br /&gt;
Die Unión Desportiva spielt traditionell im [[Estâdiu Municipal d'Illón]] im [[Tulis|osttulinischen]] Stadtteil [[Illón]], nördlich des Stadtteils [[Juvante]], wo der große Lokalrivale [[Juvantêsa Sport]] beheimatet ist. Nach der Qualifikation für den UEFA-Pokal beschloss der Klub im Sommer 2007 den Bau eines neuen klubeigenen Stadions auf den Gemarkungen der Städte [[Ollar de Barregat]] und [[l’Abat de Barregat]] südöstlich von Tules. Das neue UD-Stadion sollte Platz für 35.ooo Zuschauer bieten und für internationale Auftritte geeignet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Rückrunde der Spielzeit 2009/2010 spielt die Unión Desportiva im [[Estâdiu Unión Desportiva]], das auch als &amp;quot;Estádiu Ollar-l’Abat&amp;quot; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Racing_Aleci%C3%B3n&amp;diff=22504</id>
		<title>Racing Aleción</title>
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		<updated>2015-05-26T20:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Racing Club d'Aleción 1882''' ist ein Sportverein aus der [[sagradischen]] Hauptstadt [[Semesta]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1882 gegründete Verein ist besonders bekannt für seine Fußballabteilung, die insgesamt fünfmal die [[Sagradische Fußballmeisterschaft]] und einmal die [[Copa Sagradia]] gewinnen konnte. Das Profiteam trägt seine Heimspiele im Stadion [[Parc Sportivo d'Aleción]] aus, das 29.000 Zuschauer fasst. Aufgrund der traditionell schwarz-blau-gestreiften Trikots werden die Racing-Spieler auch als &amp;quot;Negrazûres&amp;quot; bezeichnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Frühe Erfolge als erster sagradischer Fußballmeister ====&lt;br /&gt;
Der Racing Club d'Aleción wurde 1882 im [[Semesta|Semestiner]] Stadtteil [[Aleción]] gegründet und rief bald eine Fußballabteilung ins Leben. Im Jahr 1899 stand der RCA im ersten offiziellen Finale um die sagradische Fußballmeisterschaft und wurde im Jahr 1900 zweiter sagradischer Fußballmeister überhaupt. Im Folgejahr verteidigte die Mannschaft den Titel, den das Team erneut im Jahr 1903 gewinnen konnte. Damit war RCA auch der erste sagradische Rekordmeister und blieb es bis zur vierten Meisterschaft des [[Lesnário FC]] im Jahr 1930. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren nach der Meisterschaft 1903 gehörte Racing Aleción weiterhin zu den stärksten Klubs Sagradiens und kämpfte mit dem Lokalrivalen [[Acelandaro SC]] um die Vorherrschaft in der Hauptstadt. 1914 standen beide Teams im ersten rein Semestiner Finale um die Meisterschaft, das jedoch der ASC gewinnen konnte. Auch die Finalspiele 1917 und 1919 verloren die Schwarzblauen, die jedoch in den Jahren 1924 und 1925 ein viertes und ein fünftes Mal das Meisterschaftsfinale für sich entscheiden konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Jahrzehnte in der Premera Liga ====&lt;br /&gt;
1931 gehörte Racing Aleción neben [[CS Nacional|Nacional]] zu den Gründermannschaften der [[Premera Liga]], 1933 folgten mit [[Club Atlético Semestín|Atlético]] und 1935 mit [[Fortitudo]] weitere Semestiner Mannschaften, die aber an die Erfolge der Negrazûres nicht heranreichten. Der RCA wurde 1929,  1932 und 1936 jeweils Vizemeister und gewann 1935 zum einzigen Mal das Finale um die [[Copa Sagradia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der Gründung des [[FC Semesta]] aus mehreren lokalen Mannschaften musste Racing Aleción seine Ausnahmestellung in der Hauptstadt an die neue Mannschaft der &amp;quot;Füchse&amp;quot; abgeben. Seither galt der FCS als das erfolgreichere Team in der Hauptstadt, jedoch blieb der RCA lange Zeit das beliebtere Team in [[Semess]] selbst.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten die Schwarzblauen zunächst nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen und landeten meist im Mittelfeld der Liga. Erst in der Saison 1955/1956 spielte der Klub wieder um die Meisterschaft mit und wurde Vizemeister hinter dem [[FC Duerez]] und leitete eine neue Ära als Spitzenmannschaft ein. In den Folgejahren plazierten sich die Hauptstädter meist im oberen Tabellendrittel und verpassten 1960 nur knapp die vierte Meisterschaft hinter dem [[FC Bosa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Schwächephase Mitte der Sechziger Jahre gehörten die Schwarzblauen in den späten Sechziger Jahren wieder zu den besten Mannschaften der Liga. Der katastrophale Einbruch in der Saison 1971/1972 kam daher umso überraschender, als der RCA nach Platz 5 in der Vorsaison kein Bein auf die Erde brachte und am Ende abgeschlagen als Tabellenletzter absteigen musste. Bis dahin hatte der Klub ununterbrochen zum sagradischen Oberhaus gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drittklassigkeit und Rückkehr in die Premera Liga ====&lt;br /&gt;
In dieses konnte der Verein über 30 Jahre nicht mehr zurückkehren. Stattdessen pendelten die Schwarzblauen in den Folgejahrzehnten regelmäßig zwischen zweiter und dritter Liga hin und her. Zuletzt stieg Racing Aleción in der Saison 1996/1997 in die Drittklassigkeit ab. Erst im Jahr 2001 gelang die abermalige Rückkehr in die [[Segona Liga]], wo sich der Verein in den Folgespielzeiten etablieren konnte. In der Saison 2004/2005 spielten die Negrazûres erstmals wieder um die Aufstieg in die [[Premera Liga]] mit, verpassten den entscheidenden Platz 3 aber am Ende knapp. Als Tabellenfünfter qualifizierten sich die Hauptstädter schließlich in der Saison 2005/2006 für die auf 20 Teams erweiterte [[Premera Liga]]. Erstmals seit 25 Jahren spielten die Schwarzblauen damit in der Spielzeit 2006/2007 wieder im sagradischen Oberhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erneute Abstiege ====&lt;br /&gt;
Nach dem Klassenerhalt 2007 stieg der Klub im zweiten Jahr jedoch wieder ab und spielte seit der Saison 2008/2009 wieder in der [[Segona Liga]]. In den folgenden beiden Zweitliga-Spielzeiten landete der Klub jeweils auf enttäuschenden Plätzen im Mittelfeld der Liga. Nach der katastrophal verlaufenen Saison 2010/2011 mussten die Schwarzblauen als Vorletzter der Zweitligatabelle schließlich sogar erneut den Weg in die Dritte Sagradische Liga antreten, aus der der Klub 2012 wieder zurückkehrte. Zuletzt landete der RCA in der Saison 2013/2014 auf dem neunten Tabellenplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Aleción]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=22503</id>
		<title>SC Mistrech 1895</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=SC_Mistrech_1895&amp;diff=22503"/>
		<updated>2015-05-26T20:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Sport Club de Mistrech 1895''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Mêdio Scantia|mittelskantischen]] Stadt [[Mistrech]]. Einziger größerer Titel des Vereins ist der Gewinn der [[Sagradischer Fußballmeister|sagradischen Fußballmeisterschaft]] im Jahr 1997. Ihre Heimspiele tragen die ''Noventa-Cincœs'' im [[Estâdiu La Asunción]] in [[Mistrech]] aus, das insgesamt 27.600 Zuschauer fasst. Klubfarben sind weiß und rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Traditionsklub aus Mittelskanten galt bis in die Siebziger Jahre hinein als typischer Zweitligaklub, bis der Verein im Jahr 1972/73 zum ersten mal den Aufstieg ins [[Premera Liga|Oberhaus]] feiern konnte. Dort gewann der Klub einen zwiespältigen Ruf, die einen verspotteten die Kleinstädter als „Provinzler“ und „graue Maus der Liga“, andere anerkannten die Leistung, mit kleinem Budget eine ungeahnte Stabilität in der ersten Liga aufzuweisen. Erst 1984 stieg der Klub wieder ab, schaffte jedoch den unmittelbaren Wiederaufstieg. Doch bis 1992 war die beste Platzierung des Klubs ein 7. Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge in den 1990er Jahren ===&lt;br /&gt;
Die große Stunde des Vereins schlug erst in den Neunzigern, in denen sich der SC Mistrech den Ruf als Talentschmiede verdiente und große Erfolge feiern konnte. Unter Trainer [[Roberto Granada]] wurde der Klub 1993 Vierter der Liga und war damit erstmals für den internationalen Wettbewerb spielberechtigt. Nach dem Wechsel des Erfolgstrainers zum größeren Lokalrivalen [[AC Gerón]] im Jahr 1994 übernahm der bisherige Jugendtrainer [[Eduardo Verrano]] das Amt des Cheftrainers. Dieser baute die Mannschaft um und band immer mehr seiner „Verrano-Jugend“ ins Team ein. &lt;br /&gt;
Nach Platz 10 in der Umbruchsaison 1994/1995 qualifizierte sich das Team im Folgejahr mit Platz 6 in der Liga wieder für den Europapokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem jungen Team gab dieser Überraschugnserfolg das nötige Selbstvertrauen, um im Jahr 1997 die Liga bis zum Ende zu dominieren. Schließlich schaffte das Team das Wunder, mit einem winzigen Etat den millionenschweren Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] abzuhängen und die erste Meisterschaft der 102-jährigen Vereinsgeschichte einzufahren. Mitglieder des jungen Erfolgsteams waren u.a. die späteren Nationalspieler [[Andrés Geroscânia]], der Torschützenkönig wurde, [[Eduardo Costane]], die Brüder [[Claudio Piro|Claudio]] und [[Luca Piro]] sowie der Sagro-Brasilianer [[Marcelo Anderson]]. Dazu kamen als Leitwölfe der österreichische Libero [[Andreas Krolinger]] und besonders Kapitän [[Ariel Sóprez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Erfolgsjahre und Abstieg in die Zweitklassigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Folgejahr konnte der Klub dem gestiegenen Druck aber nicht standhalten und aufgrund von großem Verletzungspech und der Mehrfachbelastung in der Championsleague sprang am Ende nur ein enttäuschender achter Tabellenplatz heraus, woraufhin mit Trainer [[Eduardo Verrano]] und Stürmerstar [[Andrés Geroscânia]] zwei bisherige Erfolgsgaranten den Klub verließen. Hinzu kam das verletzungsbedingte Karriere-Ende von Kapitän [[Ariel Sóprez]], der dem Klub aber als Jugendtrainer erhalten blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten vier Trainer in fünf Jahren und der kontinuierliche Abstieg in die unteren Regionen der Tabelle, nachdem der Klub es nicht geschafft hatte, seine alten Leistungsträger zu halten. Der Tiefpunkt dieser langen Talfahrt war schließlich im Juli 2006 der Abstieg in die [[Segona Liga|Zweite Liga]], nachdem der Verein 21 Jahre lang ununterbrochen im Oberhaus gespielt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ära Sóprez, Wiederaufstieg und Rückkehr nach Europa ===&lt;br /&gt;
Neuer Trainer wurde der alte Kapitän [[Ariel Sóprez]], der sich daran machte, mit einer neuen jungen und erfolgshungrigen Mannschaft das Projekt Wiederaufstieg zu verwirklichen. Nach nur einem Jahr in Liga 2 kehrte eine völlig neue junge Mistrecher Mannschaft unter Führung des zurückgekehrten Nationalstürmers [[Manuel Perón]] ins Oberhaus zurück und schaffte im ersten Jahr einen überzeugenden Klassenerhalt. In der Saison 2008/2009 wurde Mistrech Achter in der Liga und qualifizierte sich damit erstmals wieder für den internationalen Wettbewerb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem neunten Platz in der Folgesaison gehörte Mistrech in der Hinrunde der Saison 2009/2010 zu den besten Teams und beendete die Saison schließlich auf Platz 6. Kapitän [[Manuel Perón]] wurde zudem mit 27 Treffern Torschützenkönig der [[Premera Liga]]-Saison. Zudem erreichte das Team das Finale der [[Copa Sagradia]], verlor das Endspiel jedoch gegen den [[FC Nonthí]]. Im selben Sommer wurde Nationalspieler [[Manuel Perón]] bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Fußball-WM in Südafrika]] als erster Spieler des SC Mistrech Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2010/2011 beendete Mistrech auf Ligaplatz 8, geriet in der Folgespielzeit jedoch nach einer sehr schwachen Rückrunde in Abstiegsgefahr und belegte am Saisonende Platz 14 der Liga. Diesem Rückschlag folgte in der Saison 2012/2013 ein starker sechster Platz in der Liga und damit die erneute Qualifikation für die UEFA Europa League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Sóprez ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Team die Saison 2013/2014 auf dem neuen Tabellenrang und mit zehn Punkten Rückstand auf die internationalen Plätze beendet hatte, rutschte die Mannschaft in der Folgespielzeit 2014/2015 in die untere Tabellenhälfte ab und konnte erst am vorletzten Spielzeit den Klassenerhalt in der [[Premera Liga]] sichern. Trainer Ariel Sóprez erklärte nach längeren Spekulationen um seine Zukunft schließlich seinen Rücktritt vom Traineramt zum Ende der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderes ==&lt;br /&gt;
Seit den Neunziger Jahren ist Mistrech für seine exzellente Jugendarbeit bekannt. Größter Erfolg in diesem Bereich war der Gewinn der sagradischen Jugendmeisterschaft in der Saison 1993/1994. &lt;br /&gt;
Bekannte Spieler, die aus der 95-Jugend stammen sind:&lt;br /&gt;
[[Ariel Sóprez]], [[Eduardo Costane]], [[Marcelo Anderson da Silva]], [[Carles Sosa]], [[Cláudio Piro]], [[Luca Piro]], [[Luis Javier Pizzo]], [[Andrés Geroscânia]], [[Manuel Perón]], [[Diego Cesar]] und [[Cristiano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1997&lt;br /&gt;
* Finalist in der [[Copa Sagradia]] 2010&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der Champions League 1997/1998&lt;br /&gt;
* Teilnahme an UEFA-Pokal/Europa League 1995/1996, 1996/1997, 2010/2011, 2013/2014&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 1973, 1985, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Mistrech]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=22502</id>
		<title>FC Nonthí</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=22502"/>
		<updated>2015-05-26T20:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus dem [[Nonthí|Nontheser]] Stadtteil [[Moçón]]. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörten die ''Moçonitœs'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewannen zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu de Moçón]] aus, das Platz für 28.000 Zuschauer bietet. Größte Rivalen sind traditionell der [[Cuernta Fútbol AS|Fußballklub]] aus dem benachbarten [[Cuernta]] sowie die Mannschaft von [[Sportivo Vesaey]], gegen die das &amp;quot;Derbi de Sesín&amp;quot; gespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch im Team ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. Mit [[Guillamo Franco]] verpflichtete der Klub daher im Sommer 2011 einen neuen Technischen Direktor als Unterstützung für Saltes. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete. Der eingeleitete Umbruch im Team wurde daraufhin in der Saison 2013/2014 nochmals beschleunigt. Unter dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Cheftrainer [[Josep Montanier]] wurden Topverdiener wie der zwischenzeitig als Hoffnungsträger zurückgekehrte und als Kapitän eingesetzte Starspieler [[Maurice Kapieda]] oder der als Nachwuchstalent verpflichtete [[Mário Agüer]] nach durchwachsenen Leistungen aussortiert und mussten den Verein verlassen. Leistungsträger wie Stürmer [[Nicolás Caballero]] und aufstrebende Talente wie [[David Aranjuez]] mussten verkauft werden. Dennoch gelang in der Saison 2014/2015 einer erneuerten Mannschaft mit Platz 7 in der Liga die Rückkehr in den europäischen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nonthí]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=22501</id>
		<title>FC Nonthí</title>
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		<updated>2015-05-26T20:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus dem [[Nonthí|Nontheser]] Stadtteil [[Moçón]]. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörten die ''Moçonitœs'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewannen zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu de Moçón]] aus, das Platz für 28.000 Zuschauer bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch im Team ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. Mit [[Guillamo Franco]] verpflichtete der Klub daher im Sommer 2011 einen neuen Technischen Direktor als Unterstützung für Saltes. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete. Der eingeleitete Umbruch im Team wurde daraufhin in der Saison 2013/2014 nochmals beschleunigt. Unter dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Cheftrainer [[Josep Montanier]] wurden Topverdiener wie der zwischenzeitig als Hoffnungsträger zurückgekehrte und als Kapitän eingesetzte Starspieler [[Maurice Kapieda]] oder der als Nachwuchstalent verpflichtete [[Mário Agüer]] nach durchwachsenen Leistungen aussortiert und mussten den Verein verlassen. Leistungsträger wie Stürmer [[Nicolás Caballero]] und aufstrebende Talente wie [[David Aranjuez]] mussten verkauft werden. Dennoch gelang in der Saison 2014/2015 einer erneuerten Mannschaft mit Platz 7 in der Liga die Rückkehr in den europäischen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nonthí]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=22500</id>
		<title>FC Nonthí</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=22500"/>
		<updated>2015-05-26T20:32:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus dem [[Nonthí|Nontheser]] Stadtteil [[Moçón]]. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörten die ''Moçonitœs'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewann zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu de Moçón]] aus, das Platz für 28.000 Zuschauer bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch im Team ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. Mit [[Guillamo Franco]] verpflichtete der Klub daher im Sommer 2011 einen neuen Technischen Direktor als Unterstützung für Saltes. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete. Der eingeleitete Umbruch im Team wurde daraufhin in der Saison 2013/2014 nochmals beschleunigt. Unter dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Cheftrainer [[Josep Montanier]] wurden Topverdiener wie der zwischenzeitig als Hoffnungsträger zurückgekehrte und als Kapitän eingesetzte Starspieler [[Maurice Kapieda]] oder der als Nachwuchstalent verpflichtete [[Mário Agüer]] nach durchwachsenen Leistungen aussortiert und mussten den Verein verlassen. Leistungsträger wie Stürmer [[Nicolás Caballero]] und aufstrebende Talente wie [[David Aranjuez]] mussten verkauft werden. Dennoch gelang in der Saison 2014/2015 einer erneuerten Mannschaft mit Platz 7 in der Liga die Rückkehr in den europäischen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nonthí]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=22499</id>
		<title>FC Nonthí</title>
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		<updated>2015-05-26T20:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörte ''La Grâna'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewann zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch im Team ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. Mit [[Guillamo Franco]] verpflichtete der Klub daher im Sommer 2011 einen neuen Technischen Direktor als Unterstützung für Saltes. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete. Der eingeleitete Umbruch im Team wurde daraufhin in der Saison 2013/2014 nochmals beschleunigt. Unter dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Cheftrainer [[Josep Montanier]] wurden Topverdiener wie der zwischenzeitig als Hoffnungsträger zurückgekehrte und als Kapitän eingesetzte Starspieler [[Maurice Kapieda]] oder der als Nachwuchstalent verpflichtete [[Mário Agüer]] nach durchwachsenen Leistungen aussortiert und mussten den Verein verlassen. Leistungsträger wie Stürmer [[Nicolás Caballero]] und aufstrebende Talente wie [[David Aranjuez]] mussten verkauft werden. Dennoch gelang in der Saison 2014/2015 einer erneuerten Mannschaft mit Platz 7 in der Liga die Rückkehr in den europäischen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nonthí]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=22498</id>
		<title>FC Duerez</title>
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		<updated>2015-05-26T20:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Duerez''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alconía|niederalkonischen]] Stadt [[Duerez]]. Mit 13 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]] hält der Verein zusammen mit dem [[FC Bosa]] den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. Insgesamt konnten die ''Blancœs'' 8 Mal die [[Premera Liga]], einmal den Messepokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger für sich entscheiden und sind damit gemessen an gewonnenen Titeln nach den &amp;quot;großen Drei&amp;quot; [[Juvantêsa]], [[FC Bosa]] und [[FC Semesta]] der erfolgreichste Verein im sagradischen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu Fernando Santiar]] aus, das regulär 52.000 Zuschauer beherbergt. Als größter Rivale gilt der benachbarte [[Nalcazal Fútbol Club]], gegen den die Blancœs das &amp;quot;Derbi d'Alconía&amp;quot; bestreiten. Die Partienen gegen den [[FC l'Artir]] gelten als &amp;quot;Derbi del Sur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der Der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeit zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt 1958 das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg der Juvantêsa in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Juvantêsa Sport]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Ernesto Juan Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandes]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war und 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miquel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen die [[Juvantêsa]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Juvantêsa]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miquel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Gemeinsam mit Sportdirektor [[Álvaro Lucile]] war er für die sportliche Neuausrichtung des Teams verantwortlich. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Etablierung in Europa und 13. Pokalsieg ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Juvantêsa]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miquel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Juvantêsa Sport]] gewann. Duerez ist damit (seit 2012 gemeinsam mit [[FC Bosa]]) Rekordpokalsieger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 6 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs. In der Spielzeit 2012/2013 erreichte der FC die Qualifikation für die UEFA Champions League. Nach der Saison legte Erfolgstrainer Etxeberría sein Traineramt nieder und erklärte das Ende seiner Karriere. Als Nachfolge konnten die Weißen den früheren italienischen Stürmer [[Maurizio Corbani]] verpflichten, der in der Aufstiegssaison 1997/98 selbst für Duerez auf Torejagd gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Maurizio Corbani ====&lt;br /&gt;
Unter Corbanis Führung wurde Duerez in der Saison 2013/2014 Tabellensechster der [[Premera Liga]] und qualifizierte sich damit erneut für die Europa League, ehe  das Team in der Saison 2014/2015 erneut Vierter wurde und damit die Qualifikation zur Champions League erreichte. In der Europa League stieß der Klub bis Finale vor und konnte erstmals seit 1969 wieder einen europäischen Wettbewerb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1923, 1935, 1938, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984&lt;br /&gt;
* 13 Mal [[Copa Sagradia]]: 1921, 1923, 1928, 1933, 1937, 1953, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2015&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1965&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter im Europapokal der Landesmeister: 1959&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter in der Coupe Latine: 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Duerez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Bosa&amp;diff=22497</id>
		<title>FC Bosa</title>
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		<updated>2015-05-26T20:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fútbol Club de Bosa''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|westsagradischen]] Stadt [[Bosa]]. Mit 22 nationalen Meisterschaften, 12 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]], dem jeweils zweimaligen Gewinn im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League und im Europapokal der Pokalsieger gehört der FC Bosa zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt und ist gemeinsam mit dem Erzrivalen [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] der einzige Verein, der seit Gründung der sagradischen [[Premera Liga]] immer erstklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Rôiso-Blu&amp;quot; genannte Mannschaft trägt ihre Heimspiele im [[Estâdiu de Nôs-Ilies &amp;quot;Francês Samartí&amp;quot;]] im Bosaner Stadtteil [[Nôs-Ilies]] aus, das nach dem langjährigen Vereinspräsidenten [[Francês Samartí]] benannt wurde und Platz für 55.000 Zuschauer birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dominante Jahre in den frühen Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Unter dem ungarischen Trainer [[Sándor Gyuményi]] wurde zu Beginn der Siebziger Jahre eine neue Phase der nationalen Dominanz eingeleitet, die unter dessen Nachfolgern [[Francisco Chamot]] und [[Santiago Arrántxez]] fortgeführt wurde und zu ersten internationalen Titeln führte. Zwischen 1970 und 1976 gewann Bosa vier nationale [[Sagradischer Fußballmeister|Meisterschaften]] (1970, 1972, 1973, 1974) und einmal die [[Copa Sagradia]] (1975). Höhepunkte waren jedoch die ersten beiden Europapokalsiege in der Klubgeschichte, 1974 im Europapokal der Landesmeister, 1976 im Pokalsiegerwettbewerb. Im Landesmeisterpokal war Bosa sogar der erste sagradische Klub, der diesen Wettbewerb für sich entschied. Dominante Spieler dieser Goldenen Ära des FC Bosa waren [[Selle Ebrulla]], [[Luis Etxeberría]], [[Iván Andrés Munitis]] und [[Jorge Illeste]], die gemeinsam 1976 mit dem [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]] Europameister wurden. Dazu kamen internationale Starspieler wie der schwedische Topstürmer [[Jonas Reberg]], Europas Fußballer des Jahres 1977, oder der argentinische Verteidiger [[Ignácio Lavezzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise der späten Siebziger und neue Erfolge der Achtziger ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa die Meisterschaften 1975 und 1976 bereits an den [[FC Semesta]] verloren hatte, litt der Klub in den folgenden drei Jahren unter der nationalen Dominanz der [[Juvantêsa]], die dem FC mit ihren Stars [[Carles Notero]] und [[Joán Restávio]] sowie Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] sowohl national als auch international den Rang ablief. Während die Juvantêsa dreimal in Folge die Meisterschaft gewann und sich 1979 und 1980 jeweils Europas Krone aufsetzte, verlor Bosa Ende der Siebziger Jahre vorübergehend den Anschluss. Erst unter Trainer [[Luca Martínez]] und mit jüngeren Spielern kam mit den Meisterschaften 1980 und 1981 zumindest in der Liga der Erfolg zurück. Nach der Spielzeit 1981 wurde [[Luis Etxeberría]] zum Cheftrainer befördert. Unter seiner Führung blieben die nationalen Erfolge abgesehen vom Pokalsieg 1983 zunächst aus. Zwar zog der Klub 1982 überraschend ins Finale des Landesmeisterpokals ein, verlor dort aber gegen das englische Team von Aston Villa. Dennoch nahm der Klub am Weltpokal teil und gewann diesen. 1984 stand Bosa erneut in einem Europapokalfinale. Im Endspiel des Pokalsiegerwettbewerb setzte sich Bosa, angeführt von Kapitän [[Nicolas Santiar]] und Altstar [[Ticiano De la Costa]], gegen den portugiesischen Vertreter FC Porto durch und konnte damit den dritten Europapokalerfolg der Vereinsgeschichte feiern. Nachdem Etxeberría 1986 den Verein zur Meisterschaft geführt hatte, verließ er den Verein, sein Nachfolger [[Santiago Mirréu]] konnte 1987 den Titel verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licht und Schatten: Die frühen Neunziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Erneut musste sich Bosa in den folgenden drei Jahren 1987-1990 der Dominanz der [[Juvantêsa]] beugen, die den Klub unter Carles Notero als Trainer nun sowohl national als auch international wieder abhängen konnte. Unter dem uruguayischen Trainer [[Simón González]] wurde daher ein neues Team aufgebaut, dessen unumstrittener Star Nationalstürmer [[Luis Olivera]] war. Unter González holte dieses Team 1991 die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und gewann 1990 die [[Copa Sagradia]], konnte aber keine neue Ära der Dominanz einläuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
González' Nachfolger als Cheftrainer [[Ticiano de la Costa]] und [[Martín Ánibal Arretxu]] blieben beide nur für kurze Zeit beim Verein und konnten keine Titel feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Ole-Erik Simonsen 1993-1997 ====&lt;br /&gt;
Erst unter dem dänischen Erfolgsgaranten [[Ole Erik Simonsen]], Meistertrainer der Saison 1984/85 mit [[Juvantêsa Sport]], kehrte in Bosa die Titelfreude zurück. Simonsen übernahm das Team nach der Saison 1992/1993 und formte eine ambitionierte Mannschaft, zu der neben internationalen Topstars wie [[Jean-Armand Repain]], [[Juán María Cozas]] und [[Dario Sarivic]] zahlreiche sagradische Nationalspieler wie [[Cristiano Munquez]], [[Emanuel Kappa]], [[Stefano Detânia]], [[Paulo Sepácio]] und [[José António Hernandes]] gehörten. Besonders die Abwehrkette um Kappa, Munquez, Detânia und [[Santo Cardes]] gehörte zu den erfahrensten und sichersten in ganz Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im ersten Jahr gewann Simonsen mit Bosa die [[Copa Sagradia]], verlor die Liga als Tabellenzweiter aber knapp gegen den Hauptstadtklub [[FC Semesta]]. Nach einer titellosen Saison 1994/1995 gewann Bosa in der Spielzeit 1995/96 souverän die sagradische Meisterschaft vor dem Überraschungsteam aus [[SC Mistrech|Mistrech]] und erreichte in der Folgesaison 1996/97 erstmals seit 1982 wieder das Finale im Landesmeisterpokal, der nun den Namen Championsleague trug. Im Finale gegen Juventus Turin zeigten Repain und Co. eine starke Leistung und siegten verdient mit 3:1. In der Liga wurde der amtierende Meister dagegen nur Dritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der Krise 1998-2003 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Championsleague-Erfolg 1997 kündigte Simonsen seinen Abschied vom Traineramt der Bosaner an und übergab den Chefsessel an den Italiener Giuseppe Arrieri, kehrte aber 1998 für ein Jahr als Sportlicher Leiter zurück. Unter der Leitung Arrieris konnte die Mannschaft in der Saison 1997/1998 mit dem Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] noch einen weiteren Titel hinzufügen, in der [[Premera Liga]] gelang es aber immer seltener, die alten Stärken aufblitzen zu lassen. Am Ende der Saison belegte Bosa nur einen enttäuschenden vierten Tabellenplatz, 1999 wurde das Team Vizemeister, allerdings deutlich abgeschlagen hinter dem Rivalen [[Juvantêsa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach dem Erfolg 1997 beendeten Altstars wie [[Cristiano Munquez]] und [[Emanuel Kappa]] ihre Karriere, [[Jean-Armand Repain]] verließ den Klub. Teure Verpflichtungen wie der Brasilianer [[Raoul]] und die beiden Stürmer [[Hugo Lima]] und [[Ivan Santov]] blieben hinter den hohen Erwartungen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mit [[Luis Etxeberría]] für die Saison 1999/2000 ein alter Erfolgsgarant auf den Trainerposten der Blauroten zurückgekehrt war, gelang der zweite Sieg im Finale der [[Copa Sagradia]] binnen drei Jahren, in der Liga verpasste aber Etxeberría ebenso wie sein argentinischer Nachfolger [[António Huber]], der im Sommer 2000 vom [[FC Semesta]] verpflichtet worden war, die Meisterschaft hinter Seriensieger Juvantêsa. Als sich der Klub am Ende der Hinrunde 2001/2002 nur im unteren Mittelfeld der Liga wiederfand, wurde Huber schließlich nach anderthalb Jahren auf dem Cheftrainerposten entlassen. Nach einem kurzen Intermezzo unter der Leitung von [[Emanuel Kappa]], übernahm zur Rückrunde der Saison [[Ticiano De la Costa]] das Traineramt und sicherte zumindest die Teilnahme am internationalen Wettbewerb, beendete am Ende der Spielzeit aber sein Engagement wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich in den Vorgängerjahren mit [[Ole Erik Simonsen]] und [[Luis Olivera]] zwei ehemalige Spieler- und Trainer des Vereins mit überschaubarem Erfolg als Manager versucht hatten, kehrte erst mit [[Nícolas Santiar]] als Sportdirektor neue Stabilität ein. Er holte für die Saison 2002/2003 Ole Erik Simonsen zurück auf die Trainerbank, verpflichtete internationale Stars wie den Brasilianer Vervalho und baute ein neues Team um Mittelfeldregisseur [[Alêsi Javier]] und Altstar [[Enrico Torc]] auf. Nacheinander wurden mit [[Simao Alán]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]] aktuelle Nationalspieler für die wackelige Abwehr verpflichtet. In der Offensive sollte der Tscheche [[Pavel Levech]] für Torgefahr sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2003-2008 ====&lt;br /&gt;
Mit der Verpflichtung des früheren Nationalstürmers [[Selle Ebrulla]] als neuen Cheftrainer Anfang der Saison 2003/2004 kehrte schließlich auch der Erfolg nach Bosa zurück. Das neue Team um [[Alêsi Javier]], [[David Rinchestro]] und [[Alberto Ferrera]], zu dem auch bald talentierte Eigengewächse wie [[David Pedrosa]], [[Fernando Borrard]] und [[Gabri Arrántxez]] sowie internationale Stars wie der Brasilianer [[Leándro]] stießen, gewann nach der Vizemeisterschaft 2004 in der Saison 2004/2005 erstmals überhaupt das Double aus Pokal und Meisterschaft, wiederholte 2006 den Sieg in der Liga und erhielt für den zwanzigsten Meisterschaftserfolg als zweiter sagradischer Klub nach der [[Juvantêsa]] einen zweiten Stern auf dem Trikot. In der Saison 2007 wurde Bosa in der Liga Zweiter hinter [[Atlético Semestín]] und erreichte zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der UEFA Champions League. Zehn Jahre nach dem Triumph von 1997 verlor der Klub das Finale gegen den AC Mailand. Nach den beiden Niederlagen verließ Trainer [[Selle Ebrulla]] nach vier Jahren den Verein. &lt;br /&gt;
Nach einer schwierigen Nachfolgersuche konnte der frühere [[Juvantêsa]]-Spieler [[Francisco Irruabi]] für eine hohe Millionen-Ablöse von [[UD Tulis]] losgeeist werden, das er zuvor aus der [[Segona Liga]] in den UEFA-Cup geführt hatte. Unter Irruabi gewann das Team in der Saison 2007/2008 den sagradischen [[Ligapokal]] sowie zum dritten Mal in vier Jahren die Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch und Erfolge unter Emery Valdo ====&lt;br /&gt;
Nach der glücklichen [[EURO 2008]] verließen wichtige Stützpfeiler der Mannschaft wie [[David Pedrosa]] und [[Alberto Ferrera]] den Verein. In der Saison 2008/2009 konnte das im Umbruch befindliche Team nicht an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und belegte am Saisonende – nach Irruabis Entlassung und der Rückkehr [[Luis Etxeberría]]s als Interimscoach – nur den vierten Platz in der Liga. Nach einigen Fehleinkäufen des Vorjahres verzichtete der überschuldete Klub im Sommer 2009 auf teure Verstärkungen und präsentierte mit dem Europameister-Trainer [[Eduardo Verrano]] vor allem einen neuen Coach, der am Ende der Spielzeit 2009/2010 aber keine Titel vorzeigen konnte und nach ständigen Querelen mit der Vereinsführung in beiderseitigem Einvernehmen von seinen Pflichten entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten kam es in Verein und Mannschaft zu einer umfassenden Umstrukturierung. Neben Cheftrainer Verrano und einer ganzen Reihe von Spielern der Erfolgsjahre wie [[Jácek Karélski]], [[Fernando Defilipis]] und Kapitän [[David Rinchestro]] verließ nach neun Jahren auch Manager [[Nícolas Santiar]] den Verein, der nach einigen Erfolgen zuletzt für die Fehleinkäufe und die unglückliche Sparpolitik des Vereins verantwortlich gemacht wurde. Neuer Cheftrainer wurde der Brasilianer [[Emery Valdo]], der frühere Führungsspieler [[Alêsi Javier]] stieg als Sportdirektor ins Management auf und mit dem bisherigen [[FC Nonthí]]-Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] wurde einer der erfahrensten und erfolgreichsten Manager der Liga als neuer Generalmanager des Klubs vorgestellt. Um den Portugiesen [[Luís Davide]], Nationalverteidiger [[Fernando Desanctis]], Eigengewächs [[Fernando Borrard]] und den neuen Kapitän [[Oscar Román Demartín]] wurde nun ein neues Team aufgebaut, mit dem der Klub am Ende der Spielzeit 2010/2011 nur knapp hinter Erzrivale [[Juvantêsa Sport]] Zweiter in der Liga wurde. Im Sommer 2011 tätigte der Klub schließlich zwei Schlüsseltransfers. Zum einen kehrte der 2008 bereits als Fehleinkauf titulierte und zuletzt an seinen Heimatklub ausgeliehene Nationalverteidiger [[Diego Cesar]] zur Mannschaft zurück und löste auf Anhieb Kapitän Demartín als eigentlichen Abwehrchef ab, zum anderen holte Bosa den brasilianischen Stürmer [[Julio Cabral]] vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]], der binnen kurzer Zeit zum neuen Star der Mannschaft wurde. Am Ende der Saison 2011/2012 konnte der FC Bosa nach 2005 den zweiten Doubleerfolg aus [[Premera Liga|Meisterschaft]] und [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] feiern und die nationale Dominanz des Erzrivalen aus [[Tulis]] brechen. Aufgrund der vielen Brasilianer in der Mannschaft wurde das Team von den Fans auch als ''Bosa Brasil'' bezeichnet. Zu den Landsleuten von Trainer [[Emery Valdo]] im Kader gehören Torwart [[Helder]], die Defensivspieler [[Celinho]], [[Nilmar]], [[Viveira]] und [[Nenê]] sowie in der Offensive [[Rafael]] und [[Júlio Cabral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Nachdem Bosa in der Saison 2012/2013 die Verteidigung des Meistertitels verpasst hatte, trat Erfolgstrainer [[Emery Valdo]] zu Beginn der Saison 2013/2014 überraschend von seinem Amt zurück. Als Grund gab er private Gründe an. Als Nachfolger wurde der bisherige Trainer der 2. Mannschaft der Bosaner, der frühere serbische Profi [[Dario Sarivic]] präsentiert, der 1997 mit Bosa die Champions League gewonnen hatte. Unter Sarivic wurde er Klub zum zweiten Mal in Folge Dritter der Liga hinter den beiden Erzrivalen [[FC Semesta]] und [[Juvantêsa Sport]], in der Champions League war allerdings bereits in der Vorrunde Schluss. Am Ende der Saison gaben Klub und Trainer an, die Zusammenarbeit nicht fortsetzen zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neuen Trainer präsentierte Bosa zur Saison 2014/2015 den Argentinier [[Cláudio Bernardi]], der zuvor bereits in der [[Premera Liga]] den [[AC Gerón]] und [[Atlético Semestín]] trainiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''National''':&lt;br /&gt;
* 22 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1932, 1933, 1939, 1946, 1947, 1955, 1960, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1986, 1987, 1991, 1996, 2005, 2006, 2008, 2012&lt;br /&gt;
* 13 mal [[Copa Sagradia]]: 1926, 1927, 1940, 1957, 1959, 1975, 1983, 1990, 1994, 1998, 2000, 2005, 2012 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 5 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1986, 1987, 1991, 2005, 2006&lt;br /&gt;
* 1 mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2008&lt;br /&gt;
'''International''':&lt;br /&gt;
* 2 mal Championsleague: 1974, 1997 (Zweiter 1982, 2007)&lt;br /&gt;
* 2 mal Europapokal der Pokalsieger: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 1 mal Finalteilnahme im UEFA-Cup: 1993&lt;br /&gt;
* 2 mal Europäischer Super-Cup: 1976, 1984&lt;br /&gt;
* 2 mal Weltpokal: 1982 (als Europapokal-Zweiter), 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rivalitäten ===&lt;br /&gt;
Der FC Bosa steht in einer historischen Rivalität mit den beiden anderen Klubs der &amp;quot;Grande Trêis&amp;quot;, dem [[Juvantêsa Sport Club]] und dem [[FC Semesta]], um den Status der Nummer 1 im Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duell der Bosaner mit der Juvantêsa, in Sagradien als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bekannt, wird von Fans und Öffentlichkeit als wichtigstes Kräftemessen im Jahreskalender angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partien der &amp;quot;Blau-Roten&amp;quot; gegen die &amp;quot;Rot-Weißen&amp;quot; der [[Desportivo de Bosa]] werden in Bosa als &amp;quot;Derbi Bosanês&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Bosa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=CA_Semest%C3%ADn&amp;diff=22496</id>
		<title>CA Semestín</title>
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		<updated>2015-05-26T20:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Club Atlético Semestín''', kurz ''Atlético Semestín'', ''Club Atlético'' oder ''CA'', ist ein 1877 gegründeter Sportverein aus der [[sagradischen]] Hauptstadt [[Semess]]. Die erste Fußballmannschaft des Klubs spielt aktuell in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Albazûres'' spielen traditionell in weißen Shirts und blauen Hosen. Sie tragen ihre Heimspiele im [[Estâdiu Olímpico]] in [[Semess]] aus, das sich der Klub mit dem Lokalrivalen [[FC Semesta]] teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg in der Ära Arxet ====&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1998 stieg eine Investorengruppe um den Textilfabrikaten [[Gaetano Arxet]] beim Zweitligisten ein und investierte mehrere Millionen in Spielertransfers. Mit [[Manuel Cuélez]] und [[José António Hernandes]] wurden zwei verdiente Nationalspieler und Altstars geholt, die das Team in kurzer Zeit auf Erfolgskurs brachten. Mit dem zweitligaerfahrenen Trainer [[Domênco Ollez]] feierte Atlético im Sommer 1999 die Rückkehr in die Erste Liga und besaß mit dem jungen Außenstürmer [[José López]] eines der größten Offensivtalente Sagradiens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Premera Liga]] schaffte der Klub im ersten Jahr den Klassenerhalt souverän und wurde Zehnter in der Tabelle, geriet nach dem Karriereende von Hernandes und Cuélez und dem Wechsel von Jungstar López aber in eine Krise. Im September 2000 musste Ollez seinen Stuhl räumen. Sein Nachfolger [[Manuel Arrosa]] übernahm den Klub auf Platz 16 und führte ihn zurück ins gesicherte Mittelfeld, wo sich Atlético auch in den kommenden Spielzeiten wiederfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Fjedorow ====&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 übernahm [[Santiago Carles]] die Präsidentschaft des Klubs und kündigte einige neue Investitionen in den Kader an. Wenig später wurde bekannt, dass der russische Milliardär [[Maxim Fjedorow]] die Mehrheit der Klubaktien übernehmen werde. Dieser hatte sein Engagement beim verschuldeten Erstligisten als Geschäftspartner Carles’ von dessen Wahl zum Präsidenten abhängig gemacht und investierte nun mit dem Ziel, den Klub in die Championsleague führen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil geriet Trainer [[Manuel Arrosa]] zunehmend unter Druck. Nachdem der CA stark in die Saison 2004/2005 gestartet war und die Hinrunde auf einem Championsleague-Platz abgeschlossen hatte, konnte die Mannschaft in den letzten zehn Pflichtspielen der Saison nur einen Sieg feiern und wurde letztlich nur Siebter, sodass Arrosa zum Ende der Saison seinen Stuhl räumen musste. Mit [[António Arías]] übernahm ein ehemaliger Meistertrainer, der mit dem senegalesischen Stürmer [[Lucien Moussa]], dem tschechischen Nationalverteidiger [[Jakub Feska]] und dem italienischen Nationalspieler [[Michele Tossardi]] hochkarätige Verstärkungen vermelden durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meisterschaft und Championsleague-Qualifikation ====&lt;br /&gt;
Nach einem Skandal um Carles und dessen Rücktritt installierte Klubeigner Fjedorow mit [[Oscar Merringues]] einen engen Vertrauten als Vereinspräsidenten. Obwohl Arías den Verein in der Saison 2005/2006 auf Tabellenplatz Fünf und damit ins internationale Geschäft geführt hatte, geriet er vereinsintern zunehmend unter Druck. Die Verpflichtung des ehemaligen Meistertrainers [[Ticiano De la Costa]] als Sportdirektor im Sommer 2006 wurde als Affront gegen den Trainer gewertet, der von Beginn der Saison an unter Druck stand. Trotz millionenschwerer Verstärkungen wie [[George Anthony Kalou]], [[Luiz Velho]] und [[Luigi Maria Arita]] schaffte es Arías nicht, die nötigen Erfolge vorzuweisen und wurde bereits im September 2006 von Erfolgstrainer [[Joán Restávio]] abgelöst, dessen Engagement bei Atlético als Coup der Klubführung gewertet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restávio schaffte es, aus dem bunten Sammelsurium namhafter Spieler eine Mannschaft zu formen, die vor allem mit ihrer Offensivabteilung überzeugen konnte. Eine Schwächephase der Großklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]] zu Beginn der Rückrunde 2006/2007 brachte Atlético sogar an die Tabellenspitze, wo die Mannschaft sich schließlich bis zum Ende der Saison halten konnte. Damit konnte die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte gefeiert werden. Dennoch führten das Scheitern in der Vorrunde der UEFA Champions League in der Saison 2007/2008 sowie die enttäuschenden Auftritte in der Liga im März 2008 zur Entlassung des Erfolgstrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Durchwachsene Spielzeiten ====&lt;br /&gt;
Bis zum Saisonende 2008 übernahm Sportdirektor [[Ticiano De la Costa]] in Personalunion das Traineramt und sicherte dem Team mit Platz 4 die Teilnahme an der Championsleague-Qualifikation. De la Costa verließ jedoch kurze Zeit später ebenfalls den Klub. Als Nachfolger wurde [[Fernando Lamante]] vom [[FC l'Artir]] verpflichtet, das Traineramt übernahm der Niederländer [[Art ter Reedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ter Reed startete das Team schlecht in die Saison und verpasste den Einzug in die Championsleague-Vorrunde. In der Liga landete die Mannschaft am Ende der Spielzeit auf dem sechsten Rang und qualifizierte sich damit nur knapp für die UEFA Europaleague. Nach einer schwachen Hinrunde der Spielzeit 2009/2010 wurde Ter Reedt im Dezember 2009 entlassen und durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt, unter dessen Führung das Team die Saison auf Platz 10 abschloss. Nachdem das Team in der Saison 2010/2011 mit Platz 9 in der Liga erneut die internationalen Ränge verpasst hatte, musste Bernardi zu Beginn der Saison 2011/2012 Platz für [[Domênco Ollez]] machen, der nach elf Jahren auf die Trainerbank des Club Atlético zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rückkehr in die Champions League ====&lt;br /&gt;
Unter der Führung von [[Domênco Ollez]] qualifizierte sich der Fjedorow-Klub 2013 erstmals wieder für die Europa League und landete am Ende der Saison 2013/2014 erstmals seit 2008 wieder unter den ersten Vier und kehrte damit in die Champions League zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 2007&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1977&lt;br /&gt;
* [[Copa de la Liga]] 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Semestín]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=22495</id>
		<title>AC Gerón</title>
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		<updated>2015-05-26T20:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Gerón]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], fünfmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. Seine Fans werden auch ''Geronistas'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der AC Gerón im städtischen [[Estâdiu Francisco Llaral]] aus, das Platz für 56.000 Zuschauer birgt. Das traditionelle &amp;quot;Derbi de Scantia&amp;quot; bestreiten die &amp;quot;Granas&amp;quot; regelmäßig gegen die &amp;quot;Líriœs&amp;quot; von [[Ligre North Sportivo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandes]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandes und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José-Vells]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. José-Vells baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde José-Vells jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Vergangenheit ====&lt;br /&gt;
Nachdem Gerón am Ende der Saison 2010/2011 Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub im Sommer 2011 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miquel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter. Unter Ecrapaz konnte sich das Team schließlich als Fünfter der Liga für die Europa League qualifizieren und kehrte damit in den internationalen Wettbewerb zurück. Nachdem die Mannschaft am Ende der Saison 2012/2013 auf einem Mittelfeldrang gelegen hatte, verließ Ecrapaz auf eigenen Wunsch hin das Team wieder und wurde durch den bisherigen Trainer der Reservemannschaft [[Francisco Hielo]] ersetzt. Hielo gelang in der Saison 2013/2014 mit Platz 5 die Qualifikation für die Europa League, es gelang in der Folgespielzeit aber nicht, die starken Leistungen zu bestätigen. Nach dem frühen Ausscheiden der Mannschaft aus der Europa League und einem katastrophalen Herbst mit fünf Niederlagen aus sechs Spielen wurde Hielo im Dezember 2014 entlassen und durch Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] ersetzt. Juván übernahm das Team auf Platz 17 und schloss die Saison auf Platz 11 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Cup-Finale: 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Gerón]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Laquines_CSC&amp;diff=22494</id>
		<title>Laquines CSC</title>
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		<updated>2015-05-26T20:26:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Laquines Club Sportivo i Ciclista''' (zu deutsch meist '''CSC Laquines''') ist ein Sportverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Laquines]], der 1883 als Radsportklub begründet wurde und heute vor allem für seine Profifußballmannschaft bekannt ist, die in zwei nationalen Meisterschaftsendspielen stand und zweimal die [[Copa Sagradia]] (1950, 1986) gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Albicianes&amp;quot; oder &amp;quot;Ciclistas&amp;quot; tragen ihre Heimspiele im ortsansässigen [[Estâdiu Velosportivo de Laquines]] (kurz ''Velosport'') aus, das 38.000 Zuschauer fasst. Die Farben des Vereins sind weiß, schwarz und türkis. Lokalrivale ist der 1898 begründete [[FC Laquines 98]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1950, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Laquines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Laquines Club Sportivo i Ciclista''' (zu deutsch meist '''CSC Laquines''') ist ein Sportverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Laquines]], der 1883 als Radsportklub begründet wurde und heute vor allem für seine Profifußballmannschaft bekannt ist, die in zwei nationalen Meisterschaftsendspielen stand und zweimal die [[Copa Sagradia]] (1950, 1986) gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Albicianes&amp;quot; oder &amp;quot;Ciclistas&amp;quot; tragen ihre Heimspiele im ortsansässigen [[Estâdiu Velosportivo de Laquines]] (kurz ''Velosport'') aus, das 38.000 Zuschauer fasst. Die Farben des Vereins sind weiß, schwarz und türkis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1950, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Laquines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Laquines Club Sportivo i Ciclista''' (zu deutsch meist '''CSC Laquines''') ist ein Sportverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Laquines]], der 1883 als Radsportklub begründet wurde und heute vor allem für seine Profifußballmannschaft bekannt ist, die in zwei nationalen Meisterschaftsendspielen stand und zweimal die [[Copa Sagradia]] (1950, 1986) gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Albicianes&amp;quot; oder &amp;quot;Ciclistas&amp;quot; tragen ihre Heimspiele im ortsansässigen [[Estâdiu Velosportivo de Laquines]] (kurz ''Velosport'') aus, das 38.000 Zuschauer fasst. Die Farben des Vereins sind weiß, schwarz und türkis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<title>Ligre North Sportivo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Ligre North Sportivo Football Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|nordsagradischen]] Hafenstadt [[Ligre North]]. Der Verein spielt derzeit in der [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des 1904 gegründeten Vereins gewannen die ''Lilien'' einmal die [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] (1948), zweimal die [[Copa Sagradia]] (1979, 2003) und 1979 den  UEFA-Pokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu Parc del Mar]] aus, das etwa 40.000 Zuschauer fasst. Das Lokalderby gegen [[San Paëz AS]] wird als ''Derbi del North'' bezeichnet, gegen den oberskantischen [[AC Gerón]] trägt das unterskantische Ligre North traditionell das &amp;quot;Derbi de Scantia&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Championsleague-Teilnahmen und Pokalerfolge ====&lt;br /&gt;
In den frühen 2000er Jahren erlebte der Klub vom Ligre eine ungekannte Blütephase. Mit Spielern wie [[Miquel Pin]], [[José López]], [[Ücan Fanti]], [[Daniel José Bereki]] und [[Ari Lukmanen]] gelang es den Lilien, zahlreich international bewährte Spieler zu verpflichten und ein konkurrenzfähiges Team zu bilden. Spieler wie [[José López]] und [[Leandro]] konnten zudem zu hohen Ablösesummen weiterverkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2001/2002 übernahm der dänische Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] die Mannschaft der Lilien und führte sie zu Platz 4 in der Liga und damit erstmals überhaupt zur Championsleague-Qualifikation. Dennoch verließ der Trainer die Mannschaft in der Folge Richtung [[FC Bosa|Bosa]] und wurde durch den früheren Meistertrainer [[António Arías]] ersetzt, der die Erfolge Simonsen wiederholen konnte und zweimal in Folge den vierten Tabellenplatz verteidigte. Zudem gewann Ligre North unter Arías mit dem Finalsieg in der [[Copa Sagradia]] 2003 sowie mit dem Gewinn der sagradischen [[Copa de la Liga]] im Jahr 2004 erstmals seit 1979 wieder Pokale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Instabilität und Abstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem das Team zu Beginn der Saison 2004/2005 in der Championsleague-Qualifikation gescheitert war und zugleich mit einer Negativserie in die Liga gestartet war, trennte sich der Klub Ende Oktober 2004 von Trainer Arías und beförderte zunächst dessen Assistenten [[Francisco Irruabi]] zum neuen Cheftrainer, ehe im Januar 2005 mit [[Stefano Detânia]] erneut ein früherer Meistertrainer verpflichtet werden konnte. Die Saison 2004/2005 schloss Ligre North auf dem 12. Tabellenplatz ab und verpasste damit die Qualifikation für den europäischen Wettbewerb, woraufhin mit dem Brasilianer [[Leándro]] der absolute Starspieler des Teams die Ligre-Stadt verließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Spielzeiten zeigte die Mannschaft häufig instabile Leistungen und pendelte zwischen Europapokal und Mittelfeldplätzen. Trainer Detânia wurde im Februar 2007 durch den früheren Spitzenspieler [[Paulo Varigell]] ersetzt, der aber am Ende der enttäuschenden Spielzeit 2007/2008 mit einer Platzierung auf dem 3. Tabellenrang den Trainerstuhl für [[Reto Arrántxez]] freimachen musste. Unter diesem gelang aber keine dauerhafte Konsolidierung und am Ende der Saison 2010/2011 musste der Klub schließlich in die [[Segona Liga]] absteigen. Zuvor hatten sowohl Rückkehrer [[António Arías]] als auch der junge [[David Estrubal]] vergeblich versucht, den Absteig aufzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Estrubal wurde in der zweiten Liga ein neues Team aufgebaut, das in der Saison 2012/2013 schließlich den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] schaffte und in der Saison 2013/2014 zu den Überraschungsmannschaften der Premera Liga zählte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== National =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] 1948&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1979, 2003&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]] 2004&lt;br /&gt;
===== International =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=22490</id>
		<title>AC Gerón</title>
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		<updated>2015-05-26T19:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Gerón]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], fünfmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. Seine Fans werden auch ''Geronistas'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der AC Gerón im städtischen [[Estâdiu Francisco Llaral]] aus, das Platz für 56.000 Zuschauer birgt. Das traditionelle &amp;quot;Derbi de Scantia&amp;quot; bestreiten die &amp;quot;Granas&amp;quot; regelmäßig gegen die &amp;quot;Líriœs&amp;quot; von [[Ligre North Sportivo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandes]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandes und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José-Vells]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. José-Vells baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde José-Vells jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Vergangenheit ====&lt;br /&gt;
Nachdem Gerón am Ende der Saison 2010/2011 Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub im Sommer 2011 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miquel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter. Unter Ecrapaz konnte sich das Team schließlich als Fünfter der Liga für die Europa League qualifizieren und kehrte damit in den internationalen Wettbewerb zurück. Nachdem die Mannschaft am Ende der Saison 2012/2013 auf einem Mittelfeldrang gelegen hatte, verließ Ecrapaz auf eigenen Wunsch hin das Team wieder und wurde durch den bisherigen Trainer der Reservemannschaft [[Francisco Hielo]] ersetzt. Hielo gelang in der Saison 2013/2014 mit Platz 5 die Qualifikation für die Europa League, es gelang in der Folgespielzeit aber nicht, die starken Leistungen zu bestätigen. Nach dem frühen Ausscheiden der Mannschaft aus der Europa League und einem katastrophalen Herbst mit fünf Niederlagen aus sechs Spielen wurde Hielo im Dezember 2014 entlassen und durch Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] ersetzt. Juván übernahm das Team auf Platz 17 und schloss die Saison auf Platz 11 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Cup-Finale: 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=22489</id>
		<title>AC Gerón</title>
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		<updated>2015-05-26T19:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Gerón]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], fünfmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. Seine Fans werden auch ''Geronistas'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der AC Gerón im städtischen [[Estâdiu Francisco Llaral]] aus, das Platz für 56.000 Zuschauer birgt. Das traditionelle &amp;quot;Derbi de Scantia&amp;quot; bestreiten die &amp;quot;Granas&amp;quot; regelmäßig gegen die &amp;quot;Líriœs&amp;quot; des [[Ligre North Sportivo FC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandes]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandes und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José-Vells]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. José-Vells baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde José-Vells jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Vergangenheit ====&lt;br /&gt;
Nachdem Gerón am Ende der Saison 2010/2011 Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub im Sommer 2011 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miquel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter. Unter Ecrapaz konnte sich das Team schließlich als Fünfter der Liga für die Europa League qualifizieren und kehrte damit in den internationalen Wettbewerb zurück. Nachdem die Mannschaft am Ende der Saison 2012/2013 auf einem Mittelfeldrang gelegen hatte, verließ Ecrapaz auf eigenen Wunsch hin das Team wieder und wurde durch den bisherigen Trainer der Reservemannschaft [[Francisco Hielo]] ersetzt. Hielo gelang in der Saison 2013/2014 mit Platz 5 die Qualifikation für die Europa League, es gelang in der Folgespielzeit aber nicht, die starken Leistungen zu bestätigen. Nach dem frühen Ausscheiden der Mannschaft aus der Europa League und einem katastrophalen Herbst mit fünf Niederlagen aus sechs Spielen wurde Hielo im Dezember 2014 entlassen und durch Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] ersetzt. Juván übernahm das Team auf Platz 17 und schloss die Saison auf Platz 11 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Cup-Finale: 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=22488</id>
		<title>Lesnário FC</title>
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		<updated>2015-05-26T19:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Lesnário Fútbol Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Biniar]]. Die ''Verdes'' oder ''Leones'' gehörten in den Zwanziger Jahren (mit vier nationalen Meisterschaften der legendären ''Super Lesnário'' um [[Iacinto Defilipis]]) sowie in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten (mit Erfolgen der so genannten ''Magníficoes'' um [[Walter Serrano]], u.a. im Messepokal 1962) zu den erfolgreichsten Vereinsmannschaften Sagradiens. Bis heute hat der Verein mit insgesamt fünf nationalen Meisterschaften die fünftmeisten Liga-Erfolge in Sagradien vorzuweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gewinn des letzten nationalen Titels in der [[Copa Sagradia]] 1989 (u.a. mit [[Daniel Pessué]]) folgten seit den Neunziger Jahren mehrere Ab- und Aufstiege. Nachdem die erste Mannschaft 2012 ein drittes Mal in die [[Segona Liga]] abgestiegen war, kehrte sie in der Saison 2012/2013 unmittelbar in die [[Premera Liga]] zurück und spielt seitdem wieder erstklassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LFC trägt seine Heimspiele im [[Estâdiu Iacinto Defilipis]] aus, das auch als &amp;quot;Estâdiu de Lesnário&amp;quot; bezeichnet wird. Wichtigste Rivalen sind die &amp;quot;Cavalieres&amp;quot; des benachbarten [[Mesarque Sport Club]], gegen die &amp;quot;Leones&amp;quot; halbjährlich das &amp;quot;Derbi de Bordez&amp;quot; bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Il Super-Lesnário&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen [[Racing Aleción]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister wurden und damit einen nationalen Rekord aufstellen, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der [[Bordez]]er ist. Nach dessen Abgang 1931 und der Begründung der sagradischen [[Premera Liga]] als neuer Profiliga zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Ils Magníficoes&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandes]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandes enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch [[Teófilo Dante]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liga 2 und unmittelbarer Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
In die neue Saison in der [[Segona Liga]] ging der LFC zunächst mit [[Teófilo Dante]] als Cheftrainer, trennte sich von ihm jedoch nach nur zwei Spieltagen und zwei Niederlagen. Unter einem neuem Trainer konnte sich die Mannschaft nach einer durchwachsenen Hinrunde schließlich stabilisieren und nach einem starken Spurt in der Rückrunde schließlich noch den dritten Platz in der Liga erreichen, der für den unmittelbaren Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] qualifiziert. Nach nur einem Jahr kehrte der Traditionsverein damit wieder in die Erstklassigkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1927, 1928, 1929, 1930, 1967&lt;br /&gt;
* 4 mal [[Copa Sagradia]]: 1934, 1946, 1966, 1989&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1962&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2002, 2005, 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<title>Nalcazal FC</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nalcazal Fútbol Club''' (zu deutsch meist ''FC Nalcaz'') ist ein Fußballverein aus dem südostsagradischen [[Nalcaz]]. Der im Jahr 1900 gegründete Klub wurde zweimal [[sagradischer Fußballmeister]] (1909, 1911) und gewann einmal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch auch als ''Agüilas'' (&amp;quot;Adler&amp;quot;) oder ''Verdiblancœs'' (Grün-Weiße) bezeichneten [[Alconía|Niederalkonier]] tragen ihre Heimspiele [[Estâdiu del Verrano]] aus. Als größte Rivalen gelten der [[FC Duerez]], gegen den die Adler das &amp;quot;Derbi d'Alconía&amp;quot; austragen, sowie der benachbarte [[Ostinense CF]], gegen den das &amp;quot;Derbi del Este&amp;quot; stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Fußballmeister]] 1909, 1911&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nalcaz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nalcazal Fútbol Club''' (zu deutsch meist ''FC Nalcaz'') ist ein Fußballverein aus dem südostsagradischen [[Nalcaz]]. Der im Jahr 1900 gegründete Klub wurde zweimal [[sagradischer Fußballmeister]] (1909, 1911) und gewann einmal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch auch als ''Agüilas'' (&amp;quot;Adler&amp;quot;) oder ''Verdiblancœs'' (Grün-Weiße) bezeichneten [[Alconía|Niederalkonier]] tragen ihre Heimspiele [[Estâdiu del Verrano]] aus. Als größte Rivalen gelten der [[FC Duerez]], gegen den die Adler das &amp;quot;Derbi d'Alconía&amp;quot; austragen, sowie der benachbarte [[Ostinense CF]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Fußballmeister]] 1909, 1911&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nalcaz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Der '''Nalcazal Fútbol Club''' (zu deutsch meist ''FC Nalcaz'') ist ein Fußballverein aus dem südostsagradischen [[Nalcaz]]. Der Klub wurde zweimal [[sagradischer Fußballmeister]] (1909, 1911) und gewann einmal die [[Copa Sagradia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch auch als ''Agüilas'' (&amp;quot;Adler&amp;quot;) oder ''Verdiblancœs'' (Grün-Weiße) bezeichneten [[Alconía|Niederalkonier]] tragen ihre Heimspiele [[Estâdiu del Verrano]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Fußballmeister]] 1909, 1911&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nalcaz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nalcazal Fútbol Club''' (zu deutsch meist ''FC Nalcaz'') ist ein Fußballverein aus dem südostsagradischen [[Nalcaz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch auch als ''Agüilas'' (&amp;quot;Adler&amp;quot;) oder ''Verdiblancœs'' (Grün-Weiße) bezeichneten [[Alconía|Niederalkonier]] tragen ihre Heimspiele [[Estâdiu del Verrano]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== National ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Fußballmeister]] 1909, 1911&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Nalcaz]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>FC Duerez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=22483"/>
		<updated>2015-05-26T18:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Duerez''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alconía|niederalkonischen]] Stadt [[Duerez]]. Mit 13 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]] hält der Verein zusammen mit dem [[FC Bosa]] den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. Insgesamt konnten die ''Blancœs'' 8 Mal die [[Premera Liga]], einmal den Messepokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger für sich entscheiden und sind damit gemessen an gewonnenen Titeln nach den &amp;quot;großen Drei&amp;quot; [[Juvantêsa]], [[FC Bosa]] und [[FC Semesta]] der erfolgreichste Verein im sagradischen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu Fernando Santiar]] aus, das regulär 52.000 Zuschauer beherbergt. Als größter Rivale gilt der benachbarte [[Nalcazal Fútbol Club]], gegen den die Blancœs das &amp;quot;Derbi d'Alconía&amp;quot; bestreiten. Die Partienen gegen den [[FC l'Artir]] gelten als &amp;quot;Derbi del Sur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der Der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeit zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt 1958 das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg der Juvantêsa in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Juvantêsa Sport]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Ernesto Juan Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandes]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war und 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miquel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen die [[Juvantêsa]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Juvantêsa]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miquel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Gemeinsam mit Sportdirektor [[Álvaro Lucile]] war er für die sportliche Neuausrichtung des Teams verantwortlich. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Etablierung in Europa und 13. Pokalsieg ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Juvantêsa]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miquel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Juvantêsa Sport]] gewann. Duerez ist damit (seit 2012 gemeinsam mit [[FC Bosa]]) Rekordpokalsieger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 6 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs. In der Spielzeit 2012/2013 erreichte der FC die Qualifikation für die UEFA Champions League. Nach der Saison legte Erfolgstrainer Etxeberría sein Traineramt nieder und erklärte das Ende seiner Karriere. Als Nachfolge konnten die Weißen den früheren italienischen Stürmer [[Maurizio Corbani]] verpflichten, der in der Aufstiegssaison 1997/98 selbst für Duerez auf Torejagd gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Maurizio Corbani ====&lt;br /&gt;
Unter Corbanis Führung wurde Duerez in der Saison 2013/2014 Tabellensechster der [[Premera Liga]] und qualifizierte sich damit erneut für die Europa League, ehe  das Team in der Saison 2014/2015 erneut Vierter wurde und damit die Qualifikation zur Champions League erreichte. In der Europa League stieß der Klub bis Finale vor und konnte erstmals seit 1969 wieder einen europäischen Wettbewerb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1923, 1935, 1938, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984&lt;br /&gt;
* 13 Mal [[Copa Sagradia]]: 1921, 1923, 1928, 1933, 1937, 1953, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2015&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1965&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter im Europapokal der Landesmeister: 1959&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter in der Coupe Latine: 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=22482</id>
		<title>FC Duerez</title>
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		<updated>2015-05-26T18:48:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Duerez''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alconía|niederalkonischen]] Stadt [[Duerez]]. Mit 13 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]] hält der Verein zusammen mit dem [[FC Bosa]] den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. Insgesamt konnten die ''Blancœs'' 8 Mal die [[Premera Liga]], einmal den Messepokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger für sich entscheiden und sind damit gemessen an gewonnenen Titeln nach den &amp;quot;großen Drei&amp;quot; [[Juvantêsa]], [[FC Bosa]] und [[FC Semesta]] der erfolgreichste Verein im sagradischen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu Fernando Santiar]] aus, das regulär 52.000 Zuschauer beherbergt. Als größter Rivale gilt der benachbarte [[Nalcazal Fútbol Club]], gegen den die Blancœs das &amp;quot;Derbi (Baixo-)Alconês&amp;quot; bestreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der Der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeit zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt 1958 das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg der Juvantêsa in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Juvantêsa Sport]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Ernesto Juan Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandes]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war und 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miquel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen die [[Juvantêsa]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Juvantêsa]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miquel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Gemeinsam mit Sportdirektor [[Álvaro Lucile]] war er für die sportliche Neuausrichtung des Teams verantwortlich. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Etablierung in Europa und 13. Pokalsieg ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Juvantêsa]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miquel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Juvantêsa Sport]] gewann. Duerez ist damit (seit 2012 gemeinsam mit [[FC Bosa]]) Rekordpokalsieger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 6 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs. In der Spielzeit 2012/2013 erreichte der FC die Qualifikation für die UEFA Champions League. Nach der Saison legte Erfolgstrainer Etxeberría sein Traineramt nieder und erklärte das Ende seiner Karriere. Als Nachfolge konnten die Weißen den früheren italienischen Stürmer [[Maurizio Corbani]] verpflichten, der in der Aufstiegssaison 1997/98 selbst für Duerez auf Torejagd gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Maurizio Corbani ====&lt;br /&gt;
Unter Corbanis Führung wurde Duerez in der Saison 2013/2014 Tabellensechster der [[Premera Liga]] und qualifizierte sich damit erneut für die Europa League, ehe  das Team in der Saison 2014/2015 erneut Vierter wurde und damit die Qualifikation zur Champions League erreichte. In der Europa League stieß der Klub bis Finale vor und konnte erstmals seit 1969 wieder einen europäischen Wettbewerb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1923, 1935, 1938, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984&lt;br /&gt;
* 13 Mal [[Copa Sagradia]]: 1921, 1923, 1928, 1933, 1937, 1953, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2015&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1965&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter im Europapokal der Landesmeister: 1959&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter in der Coupe Latine: 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>UD Tulis</title>
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		<updated>2015-05-26T18:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Unión Desportiva 1880''', kurz ''l'Unión'', ''Unión Desportiva'' oder ''UD'' (im deutschen Sprachraum meist ''UD Tulis''), ist ein Fußballverein aus der [[sagradischen]] Stadt [[Tulis]]. Der Klub spielt wie der Stadtrivale [[Juvantêsa Sport]] in der sagradischen [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wappentier des Vereins dient ein Löwe, der ebenfalls im Wappen des Stadtteils [[Illón]] zu finden ist, aus dem die Unión Desportiva stammt. Vereinsfarben sind himmelblau und weiß. Fans und Spieler werden daher auch als ''Leones'' oder als ''Celestes'' bezeichnet. Die Fans des Vereins werden auch als ''Udistas'' oder als ''Otantas'' (&amp;quot;80er&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
==== Gründung und erste Erfolge ====&lt;br /&gt;
Der Traditionsverein, nach [[Racing Aleción]] der zweite Verein, der die sagradische Meisterschaft gewinnen konnte, ist zugleich einer der ältesten Sportvereine Sagradiens. Nachdem der Verein in der Gründungsphase des sagradischen Fußballverbands zwei Meisterschaften hatte gewinnen können, qualifizierte sich der Klub nach einigen mageren Jahren bei der Gründung des Ligasystems 1925 nur für die zweithöchste Spielklasse [[Segona Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg in die Premera Liga ====&lt;br /&gt;
Nach einem zwischenzeitlichen Auf- und Abstieg gewann der Verein als Zweitligist im Jahr 1936 die [[Copa Sagradia]], schaffte aber erst im Jahr 1950 den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga|sagradische Eliteklasse]]. Es folgte eine Blütezeit in den Fünfziger und Sechziger Jahren mit dem neuerlichen [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1955 sowie drei Siegen in der [[Copa Azumaria]] (1951, 1952, 1955) als Höhepunkte. Diese goldene Ära ging mit dem neuerlichen Abstieg der Unión Desportiva nach der Saison 1965/66 zu Ende, ehe zwei Jahre später der erneute Wiederaufstieg gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der Erfolgs- zur Fahrstuhlmannschaft ====&lt;br /&gt;
In den Folgejahren verpflichtete der Klub unter dem Präsident [[Carles Merringues]] mehrere renommierte Trainer wie [[Sándor Gyuményi]], [[Károly Szálasi]] oder [[Luca Martínez]]. Mitte der Siebziger erlebte die UD mit dem Pokalsieg 1976 und Platz 4 in der Folgesaison eine erfolgreiche Phase, in der die UD in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten international vertreten war und 1978 das UEFA-Pokal-Halbfinale erreichte. Bis zum neuerlichen Abstieg 1984 platzierten sich die Löwen danach meistens im Mittelfeld der Liga. Es folgte eine Fahrstuhlphase, in der der Verein bis 1992 drei mal auf- und wieder abstieg. Dem Abstieg 1992 folgte der unmittelbare Sturz in die dritte Liga, sodas die UD zum ersten Mal seit Einführung des sagradischen Profifußballs nur im Amateurbereich vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Chabareil ====&lt;br /&gt;
Nach einem völligen Neuaufbau des Teams gelang 1995 und 1996 der Durchmarsch von Liga 3 in die [[Premera Liga]], wo sich das Team fast zehn Jahre halten konnte. In dieser Zeit prägte Präsident [[Demetri Chabareil]] den Klub, der 1993 die Präsidentschaft übernahm und 1995 den ehemaligen Spieler [[José Del Vigo]], zuvor Trainer in [[Nalcaz]], als neuen Sportdirektor installierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duo Chabareil/Del Vigo holte einige renommierte Spieler zum Klub und steigerte so dessen Marktwert. Dazu gehörten die Ex-Nationalspieler [[Francisco Irruabi]], [[Hernán Queray]] und [[Marco Tinita]] genauso wie der aufstrebende Star [[Diego Rosário]] und der mexikanische Stürmer [[Gonzalez Faustino]]. Prägende Spieler dieser Ära waren jedoch der zunächst auf Leihbasis verpflichtete Italiener [[Luigi Arita]], die beiden türkischen Nationalspieler [[Mehmet Yilmaz]] und [[Ücan Fanti]] sowie Nationalspieler [[Luca Sierra]] und der argentinische Kapitän [[Carlos La Paz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2001/2002 trainierte zudem mit [[António Arías]] ein früherer Meistertrainer die Mannschaft. Doch auch er schaffte es nicht, das Team, das meist im Mittelfeld der Liga landete, in höhere Tabellengefilde zu führen. Die mangelnde personelle Konstanz auf dem Trainerstuhl sowie die mit dem ausbleibenden Erfolg zunehmenden finanziellen Probleme des Klubs waren mit ein Grund dafür, dass der Verein nach der Saison 2004/2005 schließlich den Gang in Liga 2 antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team unter Francisco Irruabi ====&lt;br /&gt;
In der Folge fand ein personeller Bruch im Verein statt. José Del Vigo verließ den Klub im Streit mit Chabareil, dieser musste schließlich nur wenige Monate später selbst seinen Stuhl räumen, nachdem die Staatsanwaltschaft begonnen hatte, gegen ihn wegen Steuerbetrugs zu ermitteln. Mitten in das Chaos kam mit [[Daniel Pessué]] als Trainer ein Hoffnungsträger, der jedoch nach nur zwei Monaten und unzumutbaren Zuständen in der Klubführung das Weite suchte. Erst seinem Nachfolger [[Francisco Irruabi]] gelang es im Zusammenspiel mit dem neuen Sportdirektor [[Carlos La Paz]] und dem im Januar 2006 ins Amt gekommenen Präsidenten [[Manuel Afosil]], ein komplett neues Team aus jungen Spielern aufzubauen, das überraschend als Tabellenvierter der Segona Liga nur aufgrund der Aufstockung der 1. Liga auf 20 Vereine den Aufstieg schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer Irruabi überraschte das Team alle und qualifizierte sich in der Saison 2006/2007 als Tabellensechster und stärkster Aufsteiger zum ersten mal seit 1981 für den internationalen Wettbewerb. Schlüssel zum Erfolg waren die Südamerikaner im Team, Spielmacher [[Juan Ernesto Corioli]], Abwehrchef [[Gustavo Magallanes]] und Stürmer [[Manuel Cervantis]], aber auch die hinzugestoßenen Ex-Nationalspieler [[Luca Sarabanda]] und [[Miquel Pin]] trugen einiges zum Erfolg bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2007/2008 kamen mit [[Leonardo Casagra]] und [[Luca Piro]] weitere international erfahrende Spieler hinzu, mit ihnen konnte sich das Team mit Platz 7 im oberen Tabellendrittel stabilisieren, jedoch verließ mit Trainer Irruabi danach der Vater des Erfolgs die Mannschaft in Richtung Bosa. Sein Nachfolger wurde der Mexikaner [[Juán Pepe Sánchez]], unter dem die Himmelblauen mit Platz 12 aber nur im Mittelfeld der Liga landeten. Als das Team in der Folgesaison 2009/2010 gegen den Abstieg spielen musste, wurde Sánchez entlassen und durch Klublegende [[Walter Stropa]], zuvor bereits Assistant Irruabis ersetzt, der aber nach mangelndem Erfolg im Februar 2010 erneut an Francisco Irruabi abgab, der nach seiner Entlassung in Bosa zur UD zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion ===&lt;br /&gt;
Die Unión Desportiva spielt traditionell im [[Estâdiu Municipal d'Illón]] im [[Tulis|osttulinischen]] Stadtteil [[Illón]], nördlich des Stadtteils [[Juvante]], wo der große Lokalrivale [[Juvantêsa Sport]] beheimatet ist. Nach der Qualifikation für den UEFA-Pokal beschloss der Klub im Sommer 2007 den Bau eines neuen klubeigenen Stadions auf den Gemarkungen der Städte [[Ollar de Barregat]] und [[l’Abat de Barregat]] südöstlich von Tules. Das neue UD-Stadion sollte Platz für 35.ooo Zuschauer bieten und für internationale Auftritte geeignet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Rückrunde der Spielzeit 2009/2010 spielt die Unión Desportiva im [[Estâdiu Unión Desportiva]], das auch als &amp;quot;Estádiu Ollar-l’Abat&amp;quot; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ligre_North_Sportivo&amp;diff=22480</id>
		<title>Ligre North Sportivo</title>
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		<updated>2015-05-26T18:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Ligre North Sportivo Football Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|nordsagradischen]] Hafenstadt [[Ligre North]]. Der Verein spielt derzeit in der [[Premera Liga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des 1904 gegründeten Vereins gewannen die ''Lilien'' einmal die [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] (1948), zweimal die [[Copa Sagradia]] (1979, 2003) und 1979 den  UEFA-Pokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu Parc del Mar]] aus, das etwa 40.000 Zuschauer fasst. Das Lokalderby gegen [[San Paëz AS]] wird als ''Derbi del North'' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Championsleague-Teilnahmen und Pokalerfolge ====&lt;br /&gt;
In den frühen 2000er Jahren erlebte der Klub vom Ligre eine ungekannte Blütephase. Mit Spielern wie [[Miquel Pin]], [[José López]], [[Ücan Fanti]], [[Daniel José Bereki]] und [[Ari Lukmanen]] gelang es den Lilien, zahlreich international bewährte Spieler zu verpflichten und ein konkurrenzfähiges Team zu bilden. Spieler wie [[José López]] und [[Leandro]] konnten zudem zu hohen Ablösesummen weiterverkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2001/2002 übernahm der dänische Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] die Mannschaft der Lilien und führte sie zu Platz 4 in der Liga und damit erstmals überhaupt zur Championsleague-Qualifikation. Dennoch verließ der Trainer die Mannschaft in der Folge Richtung [[FC Bosa|Bosa]] und wurde durch den früheren Meistertrainer [[António Arías]] ersetzt, der die Erfolge Simonsen wiederholen konnte und zweimal in Folge den vierten Tabellenplatz verteidigte. Zudem gewann Ligre North unter Arías mit dem Finalsieg in der [[Copa Sagradia]] 2003 sowie mit dem Gewinn der sagradischen [[Copa de la Liga]] im Jahr 2004 erstmals seit 1979 wieder Pokale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Instabilität und Abstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem das Team zu Beginn der Saison 2004/2005 in der Championsleague-Qualifikation gescheitert war und zugleich mit einer Negativserie in die Liga gestartet war, trennte sich der Klub Ende Oktober 2004 von Trainer Arías und beförderte zunächst dessen Assistenten [[Francisco Irruabi]] zum neuen Cheftrainer, ehe im Januar 2005 mit [[Stefano Detânia]] erneut ein früherer Meistertrainer verpflichtet werden konnte. Die Saison 2004/2005 schloss Ligre North auf dem 12. Tabellenplatz ab und verpasste damit die Qualifikation für den europäischen Wettbewerb, woraufhin mit dem Brasilianer [[Leándro]] der absolute Starspieler des Teams die Ligre-Stadt verließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Spielzeiten zeigte die Mannschaft häufig instabile Leistungen und pendelte zwischen Europapokal und Mittelfeldplätzen. Trainer Detânia wurde im Februar 2007 durch den früheren Spitzenspieler [[Paulo Varigell]] ersetzt, der aber am Ende der enttäuschenden Spielzeit 2007/2008 mit einer Platzierung auf dem 3. Tabellenrang den Trainerstuhl für [[Reto Arrántxez]] freimachen musste. Unter diesem gelang aber keine dauerhafte Konsolidierung und am Ende der Saison 2010/2011 musste der Klub schließlich in die [[Segona Liga]] absteigen. Zuvor hatten sowohl Rückkehrer [[António Arías]] als auch der junge [[David Estrubal]] vergeblich versucht, den Absteig aufzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Estrubal wurde in der zweiten Liga ein neues Team aufgebaut, das in der Saison 2012/2013 schließlich den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] schaffte und in der Saison 2013/2014 zu den Überraschungsmannschaften der Premera Liga zählte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge ====&lt;br /&gt;
===== National =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] 1948&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1979, 2003&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]] 2004&lt;br /&gt;
===== International =====&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=22479</id>
		<title>Lesnário FC</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Lesnário Fútbol Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Biniar]]. Die ''Verdes'' oder ''Leones'' gehörten in den Zwanziger Jahren (mit vier nationalen Meisterschaften der legendären ''Super Lesnário'' um [[Iacinto Defilipis]]) sowie in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten (mit Erfolgen der so genannten ''Magníficoes'' um [[Walter Serrano]], u.a. im Messepokal 1962) zu den erfolgreichsten Vereinsmannschaften Sagradiens. Bis heute hat der Verein mit insgesamt fünf nationalen Meisterschaften die fünftmeisten Liga-Erfolge in Sagradien vorzuweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gewinn des letzten nationalen Titels in der [[Copa Sagradia]] 1989 (u.a. mit [[Daniel Pessué]]) folgten seit den Neunziger Jahren mehrere Ab- und Aufstiege. Nachdem die erste Mannschaft 2012 ein drittes Mal in die [[Segona Liga]] abgestiegen war, kehrte sie in der Saison 2012/2013 unmittelbar in die [[Premera Liga]] zurück und spielt seitdem wieder erstklassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Il Super-Lesnário&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen [[Racing Aleción]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister wurden und damit einen nationalen Rekord aufstellen, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der [[Bordez]]er ist. Nach dessen Abgang 1931 und der Begründung der sagradischen [[Premera Liga]] als neuer Profiliga zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Ils Magníficoes&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandes]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandes enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch [[Teófilo Dante]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liga 2 und unmittelbarer Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
In die neue Saison in der [[Segona Liga]] ging der LFC zunächst mit [[Teófilo Dante]] als Cheftrainer, trennte sich von ihm jedoch nach nur zwei Spieltagen und zwei Niederlagen. Unter einem neuem Trainer konnte sich die Mannschaft nach einer durchwachsenen Hinrunde schließlich stabilisieren und nach einem starken Spurt in der Rückrunde schließlich noch den dritten Platz in der Liga erreichen, der für den unmittelbaren Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] qualifiziert. Nach nur einem Jahr kehrte der Traditionsverein damit wieder in die Erstklassigkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1927, 1928, 1929, 1930, 1967&lt;br /&gt;
* 4 mal [[Copa Sagradia]]: 1934, 1946, 1966, 1989&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1962&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2002, 2005, 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Lesn%C3%A1rio_FC&amp;diff=22478</id>
		<title>Lesnário FC</title>
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		<updated>2015-05-26T18:30:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Lesnário Fútbol Club''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|mittelsagradischen]] Stadt [[Biniar]]. Die ''Verdes'' oder ''Leone'' gehörten in den Zwanziger Jahren (mit vier nationalen Meisterschaften der legendären ''Super Lesnário'' um [[Iacinto Defilipis]]) sowie in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten (mit Erfolgen der so genannten ''Magníficoes'' um [[Walter Serrano]], u.a. im Messepokal 1962) zu den erfolgreichsten Vereinsmannschaften Sagradiens. Bis heute hat der Verein mit insgesamt fünf nationalen Meisterschaften die fünftmeisten Liga-Erfolge in Sagradien vorzuweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gewinn des letzten nationalen Titels in der [[Copa Sagradia]] 1989 (u.a. mit [[Daniel Pessué]]) folgten seit den Neunziger Jahren mehrere Ab- und Aufstiege. Nachdem die erste Mannschaft 2012 ein drittes Mal in die [[Segona Liga]] abgestiegen war, kehrte sie in der Saison 2012/2013 unmittelbar in die [[Premera Liga]] zurück und spielt seitdem wieder erstklassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Il Super-Lesnário&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 stand der LFC zum ersten Mal im Meisterschaftsfinale, das die Mannschaft jedoch gegen [[Racing Aleción]] verlor. Nichtsdestotrotz war die Niederlage der Auftakt für eine Erfolgsära der Grünen, die zwischen 1927 und 1930 viermal in Folge sagradischer Meister wurden und damit einen nationalen Rekord aufstellen, der erst 2001 von Rekordmeister [[Juvantêsa]] eingeholt werden konnte. Absoluter Star der Meistermannschaft war Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]], der bis heute Rekordtorschütze der [[Bordez]]er ist. Nach dessen Abgang 1931 und der Begründung der sagradischen [[Premera Liga]] als neuer Profiliga zerfiel das Team der Super-Lesnário allmählich. 1934 konnte der LFC erstmals die [[Copa Sagradia]] gewinnen, 1937 verpasste der Klub im Ligaduell gegen die [[Juvantêsa]] mit Defilipis nur knapp die fünfte Meisterschaft, weitere Erfolge blieben ohne Defilipis aber aus. Anstelle der „Verdes“ übernahmen die Juvantêsa, der [[FC Bosa]], der [[FC Duerez]] und schließlich der [[FC Semesta]] die nationale Dominanz und verwiesen den Serienmeister der Zwanziger Jahre auf die Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Ils Magníficoes&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Lesnário FC zunächst an frühere Erfolge anknüpfen zu können und wurde 1946 zum zweiten Mal sagradischer Pokalsieger. 1949 und 1953 erreichte die Mannschaft um Torwartlegende [[Walter Serrano]] Platz 3 in der Liga, 1957 wurden die Grünen mit Defilipis als Trainer Vizemeister, für die großen Erfolge fehlten aber meist die letzte Durchschlagskraft und die Konstanz in der Liga. Eine zweite Blütezeit erlebte der Lesnáro FC erst in den Sechziger Jahren, als das Team der „Magníficoes“ den Messepokal des Jahres 1962 gewinnen konnte, danach dreimal in Folge im Finale der [[Copa Sagradia]] stand und den Wettbewerb 1966 schließlich unter dem jungen Trainer [[Santiago Arrántxez]] gewinnen konnte. 1967 führte dieser die Mannschaft zur 5. Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum Meisterteam gehörten u.a. die Nationalspieler [[Rafael]], [[Guillamo Aguirre]] und [[Ánibal Viela]], Star der Mannschaft aber war der Paraguayer [[Alberto Fuente]]. Mit Fuente als Stürmer und unter der Leitung von Erfolgstrainer [[Francisco Chamot]] verpasste Lesnário im Jahr 1970 nur knapp eine erneute Meisterschaft und wurde Zweiter hinter dem [[FC Bosa]], 1973 mussten die Grünen erneut nur den Bosanern den Vortritt lassen, dieses Mal aber mit einem deutlichen Punkteabstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger und Achtziger Jahre ==== &lt;br /&gt;
Mitte der Siebziger Jahre erlebte der LFC einen personellen Umbruch. Die Stars der Magníficoes hatten den Verein verlassen oder ihre Karriere beendet, in der Saison 1976/1977 fand sich die Mannschaft plötzlich im Abstiegskampf wieder und wurde nur 13. in der Liga. Unter dem paraguayischen Trainer [[Luciano Botero]] wurde daraufhin eine neue Mannschaft um die späteren Nationalspieler [[Luis Joán Gomes]] und [[Fernando Vales]] aufgebaut, die 1979 Vierter und 1980 erneut hinter dem FC Bosa Vizemeister wurde. 1982 erreichte das Team unter Trainer [[Arcélio Iniagui]] das Halbfinale des UEFA-Pokals, 1985 standen die Bordezer im Endspiel der [[Copa Sagradia]]. In der Folge bauten Iniagui bzw. seit 1988 dessen früher Assistent [[Ticiano De la Costa]] als Nachfolger vermehrt junge Nachwuchstalente ins Team ein, dazu gehörten die U-21-Europameister von 1986 [[Emanuel Kappa]] und [[Santiago Nelozabal]] sowie die U-20-Weltmeister von 1987 [[Enrico Torc]] und [[Daniel Pessué]], der bald zum Superstar des Teams aufstieg. Das junge Team um Pessué erreichte in der Saison 1988/1989 seinen Zenit, gewann die [[Copa Sagradia]] und wurde Ligadritter, ehe die Grünen in der Saison 1989/1990 erst im Halbfinale des UEFA-Cups am späteren Sieger Juventus Turin scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krise, Abstieg und Rückkehr ====&lt;br /&gt;
Nach diesen Glanzzeiten gelang es dem LFC jedoch nicht, die Talente und Stars im Klub zu halten. Nacheinander verließen Pessué, Kappa, Torc, Nelozabal und Trainer De la Costa den Verein, der unter dem schottischen Trainer [[James Douglas]] in eine sportliche Krise rutschte und sich in den Folgespielzeiten jeweils nur im Mittelfeld der Liga wiederfand. 1993/1994 mussten die Grünen gar unter Trainer [[Selle Ebrulla]] gegen den Abstieg kämpfen, den Ebrullas Nachfolger [[Carles Vargas]] erst am letzten Spieltag verhindern konnte. Doch auch in der Folge spielten die Bordezer stets im unteren Tabellendrittel. Der Lesnário Fútbol Club war bis dahin eine der wenigen Mannschaften gewesen, die jede Spielzeit in der [[Premera Liga]] verbracht hatte, bis der Klub schließlich 1998 nach 72-jähriger Ligazugehörigkeit in die Segona Liga absteigen musste und dort vier Jahre lang blieb, ehe dem Wiederaufstieg der direkte Wiederabstieg folgte. Nach dem erneuten Aufsteig 2005 unter Cheftrainer [[Marcelo Corrente]] gehört der Klub seither wieder der Premera Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Premera Liga 2005-2012 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 2005 konnte sich der LFC wieder in der [[Premera Liga]] etablieren und belegte im ersten Jahr Platz 9. Durch das Vordringen ins Finale der [[Copa Sagradia]] 2006, das die Grünen gegen den [[FC Semesta]] verloren, qualifizierte man sich sogar für den UEFA Cup. Unter Trainer [[Marcelo Corrente]] fand sich Lesnário in den beiden Folgespielzeiten jeweils im Mittelfeld der Liga wieder, ehe Corrente im Sommer 2008 durch [[José António Hernandes]] als Trainer ersetzt wurde. Die Ambitionen des Klubs auf einen Platz im vorderen Tabellendrittel und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wurden unter Hernandes enttäuscht, der mit seinem Team gegen Ende der Saison sogar gegen den Abstieg spielen musste. Mit Platz 14 sicherte der Trainer zwar den Klassenerhalt, wurde aber im Sommer durch den Argentinier [[Jaime Pellegrini]] ersetzt. Nach Platz 9 in der Saison 2009/2010 verließ Pellegrini die Mannschaft nach nur einem Jahr in Richtung [[Ligre North Sportivo]] und wurde durch [[Santiago Nelozabal]] ersetzt, unter dem sich das Team jedoch im Abstiegskampf wiederfand, sodass der in Ligre North inzwischen entlassene Pellegrini zum Ende der Saison 2010/2011 auf den Trainerstuhl zurückkehrte und den Klassenerhalt sicherte. Unter Pellegrini folgte jedoch eine erneut katastrophale Rückrunde, die den LFC erneut in Abstiegsgefahr brachte. Im März 2012 zog die Klubführung schließlich die erneute Reißleine und ersetzte Pellegrini durch [[Teófilo Dante]], der jedoch den dritten Abstieg aus der [[Premera Liga]] nicht verhindern konnte. Am Ende landete der Klub auf dem vorletzten Tabellenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liga 2 und unmittelbarer Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
In die neue Saison in der [[Segona Liga]] ging der LFC zunächst mit [[Teófilo Dante]] als Cheftrainer, trennte sich von ihm jedoch nach nur zwei Spieltagen und zwei Niederlagen. Unter einem neuem Trainer konnte sich die Mannschaft nach einer durchwachsenen Hinrunde schließlich stabilisieren und nach einem starken Spurt in der Rückrunde schließlich noch den dritten Platz in der Liga erreichen, der für den unmittelbaren Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]] qualifiziert. Nach nur einem Jahr kehrte der Traditionsverein damit wieder in die Erstklassigkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1927, 1928, 1929, 1930, 1967&lt;br /&gt;
* 4 mal [[Copa Sagradia]]: 1934, 1946, 1966, 1989&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1962&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Premera Liga]] 2002, 2005, 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=22477</id>
		<title>AC Gerón</title>
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		<updated>2015-05-26T18:30:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Gerón]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], fünfmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. Seine Fans werden auch ''Geronistas'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der AC Gerón im städtischen [[Estâdiu Francisco Llaral]] aus, das Platz für 56.000 Zuschauer birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandes]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandes und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José-Vells]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. José-Vells baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde José-Vells jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Vergangenheit ====&lt;br /&gt;
Nachdem Gerón am Ende der Saison 2010/2011 Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub im Sommer 2011 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miquel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter. Unter Ecrapaz konnte sich das Team schließlich als Fünfter der Liga für die Europa League qualifizieren und kehrte damit in den internationalen Wettbewerb zurück. Nachdem die Mannschaft am Ende der Saison 2012/2013 auf einem Mittelfeldrang gelegen hatte, verließ Ecrapaz auf eigenen Wunsch hin das Team wieder und wurde durch den bisherigen Trainer der Reservemannschaft [[Francisco Hielo]] ersetzt. Hielo gelang in der Saison 2013/2014 mit Platz 5 die Qualifikation für die Europa League, es gelang in der Folgespielzeit aber nicht, die starken Leistungen zu bestätigen. Nach dem frühen Ausscheiden der Mannschaft aus der Europa League und einem katastrophalen Herbst mit fünf Niederlagen aus sechs Spielen wurde Hielo im Dezember 2014 entlassen und durch Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] ersetzt. Juván übernahm das Team auf Platz 17 und schloss die Saison auf Platz 11 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Cup-Finale: 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Duerez&amp;diff=22476</id>
		<title>FC Duerez</title>
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		<updated>2015-05-26T18:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Duerez''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alconía|niederalkonischen]] Stadt [[Duerez]]. Mit 13 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]] hält der Verein zusammen mit dem [[FC Bosa]] den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. Insgesamt konnten die ''Blancœs'' 8 Mal die [[Premera Liga]], einmal den Messepokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger für sich entscheiden und sind damit gemessen an gewonnenen Titeln nach den &amp;quot;großen Drei&amp;quot; [[Juvantêsa]], [[FC Bosa]] und [[FC Semesta]] der erfolgreichste Verein im sagradischen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im [[Estâdiu Fernando Santiar]] aus, das regulär 52.000 Zuschauer beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der Der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeit zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt 1958 das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg der Juvantêsa in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Juvantêsa Sport]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Ernesto Juan Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandes]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war und 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miquel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen die [[Juvantêsa]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Juvantêsa]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miquel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Gemeinsam mit Sportdirektor [[Álvaro Lucile]] war er für die sportliche Neuausrichtung des Teams verantwortlich. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Etablierung in Europa und 13. Pokalsieg ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Juvantêsa]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miquel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Juvantêsa Sport]] gewann. Duerez ist damit (seit 2012 gemeinsam mit [[FC Bosa]]) Rekordpokalsieger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 6 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs. In der Spielzeit 2012/2013 erreichte der FC die Qualifikation für die UEFA Champions League. Nach der Saison legte Erfolgstrainer Etxeberría sein Traineramt nieder und erklärte das Ende seiner Karriere. Als Nachfolge konnten die Weißen den früheren italienischen Stürmer [[Maurizio Corbani]] verpflichten, der in der Aufstiegssaison 1997/98 selbst für Duerez auf Torejagd gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Maurizio Corbani ====&lt;br /&gt;
Unter Corbanis Führung wurde Duerez in der Saison 2013/2014 Tabellensechster der [[Premera Liga]] und qualifizierte sich damit erneut für die Europa League, ehe  das Team in der Saison 2014/2015 erneut Vierter wurde und damit die Qualifikation zur Champions League erreichte. In der Europa League stieß der Klub bis Finale vor und konnte erstmals seit 1969 wieder einen europäischen Wettbewerb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1923, 1935, 1938, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984&lt;br /&gt;
* 13 Mal [[Copa Sagradia]]: 1921, 1923, 1928, 1933, 1937, 1953, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2015&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1965&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter im Europapokal der Landesmeister: 1959&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter in der Coupe Latine: 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<title>AC Gerón</title>
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		<updated>2015-05-26T18:27:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Gerón]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], fünfmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. Seine Fans werden auch ''Geronistas'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandes]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandes und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José-Vells]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. José-Vells baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde José-Vells jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Vergangenheit ====&lt;br /&gt;
Nachdem Gerón am Ende der Saison 2010/2011 Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub im Sommer 2011 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miquel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter. Unter Ecrapaz konnte sich das Team schließlich als Fünfter der Liga für die Europa League qualifizieren und kehrte damit in den internationalen Wettbewerb zurück. Nachdem die Mannschaft am Ende der Saison 2012/2013 auf einem Mittelfeldrang gelegen hatte, verließ Ecrapaz auf eigenen Wunsch hin das Team wieder und wurde durch den bisherigen Trainer der Reservemannschaft [[Francisco Hielo]] ersetzt. Hielo gelang in der Saison 2013/2014 mit Platz 5 die Qualifikation für die Europa League, es gelang in der Folgespielzeit aber nicht, die starken Leistungen zu bestätigen. Nach dem frühen Ausscheiden der Mannschaft aus der Europa League und einem katastrophalen Herbst mit fünf Niederlagen aus sechs Spielen wurde Hielo im Dezember 2014 entlassen und durch Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] ersetzt. Juván übernahm das Team auf Platz 17 und schloss die Saison auf Platz 11 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Cup-Finale: 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<title>Juvantêsa Sport</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Juvantêsa Sport Club''' [ʒuvan'tɛʃa 'spɔrtklub], kurz Juvantêsa, Juvantêsa Sport oder Juvantêsa SC, ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus [[Tulis]]. Die erste Mannschaft spielt derzeit in der sagradischen [[Premera Liga]]. Mit 25 gewonnenen Meisterschaften ist der Verein sagradischer Rekordmeister und gehört zu den wenigen Vereinen in Europa, die alle drei großen europäischen Klubwettbewerbe gewinnen konnten. Die Juvantêsa war zudem bis zu deren Auflösung Mitglied der G14 und gehörte danach zu den Gründervereinen der Europäischen Klub-Assoziation (ECA). Die Juvantêsa ist die erfolgreichste Vereinsmannschaft Sagradiens und eine der Top-Adressen im europäischen Fußball. Mit etwa 160.000 Mitgliedern ist der JSC einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Im Jahr 2008 belegte der Klub mit 302 Milliarden Euro Rang 4 der umsatzstärksten Fußballklubs Europas. Mehr Umsatz konnten nur Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimspiele trägt der Klub im vereinseigenen [[Estâdiu de Juvante]], genannt &amp;quot;l'Esplanat&amp;quot;, aus. Die Vereinsfarben der Juvantêsa sind traditionell dunkelblau, grün und weiß, gespielt wird meistens in dunkelblauen Jerseys mit grünen Streifen oder anderen Elementen. Das ist der Grund, warum die Juvantêsa von Fans und Presse auch als &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet wird. Die Fans werden auch &amp;quot;Juvantistas&amp;quot; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem großen Erzrivalen [[FC Bosa]] ist der Juvantêsa Sport Club der einzige sagradische Verein, der seit der Gründung der Prēmera Liga 1935 immer erstklassig gespielt hat. Die Duelle gegen Bosa werden traditionell als &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; bezeichnet und stellen neben dem Lokalderby gegen die [[UD Tulis|Unión Desportiva]], dem &amp;quot;[[Derbi Tulinês]]&amp;quot;, den Höhepunkt jeder Spielzeit dar. Wenn es gegen UD Tulis geht und die &amp;quot;Blu i Verde&amp;quot; (JSC) gegen die &amp;quot;Celeste&amp;quot; (UD) trifft, ist die Stadt nahezu im Ausnahmezustand. Zudem besteht eine starke Fanrivalität zum Hauptstadtklub [[FC Semesta]], die nicht zuletzt auch auf die Stadtrivalität der beiden Metropolen und auf historische Begebenheiten zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sportverein gehören neben der erfolgreichen Fußballabteilung auch Teams in anderen Sportarten, dazu zählen Handball (Juvantêsa-Saltes), Basketball (TÉLEM Juvantêsa) oder Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Vereins ===&lt;br /&gt;
==== Gründung und erste Jahre ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 kamen in [[Tulis]] mehrere Studenten aus England, Deutschland, der Schweiz und Sagradien zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Da bei der [[UD Tulis|Unión Desportiva]] zu dieser Zeit nur Sagradier spielen durften, gründeten die Studenten ihr eigenes Team und auf energisches Betreiben des deutschen Sportjournalisten und Hobby-Fußballers [[Joán Denzer|Hans Denzer]] (sagradisch: ''Joán Dénzer'') hin wurde dann im Jahr 1901 aus dem losen Fußballklub ein eingetragener Sportverein unter dem Namen &amp;quot;Unión Sportiva Juvantêsa&amp;quot;, benannt nach dem [[Juvante|tulinischen Viertel]], in dem man sich zum Fußballspielen traf. Joán Dénzer wurde auch zum ersten Präsidenten des Vereins (bis 1917) gewählt. Das Eintragungsdatum im Jahr 1901 wird vom Verein als offizielles Gründungsdatum genannt. 1910 kam es zur Fusion der Juvantêsa mit der &amp;quot;Tulinêsa Societá Desportiva&amp;quot;, wodurch auch andere Sportarten ins Programm kamen und der Verein seinen heutigen Namen &amp;quot;Juvantêsa Sport Club&amp;quot; annahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der JSC förderte unter der Präsidentschaft Denzers von Beginn an seine Fußballabteilung, sodass die Fußballmannschaft zu einem der dominanten Teams in der regionalen Liga Azumaresca wurde. Als solche stand die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; im Jahr 1912 erstmals im Endspiel um die nationale Fußballmeisterschaft, in dem der junge Club gegen den [[Acelandaro SC]] aus der Hauptstadt [[Semess]] Lehrgeld bezahlen und eine 0:5-Niderlage einstecken musste. Auch der erneute Finaleinzug 1920 gegen den Regionalrivalen von [[Sportivo Vesaey]] endete mit einer Niederlage (5 :7) für die Tulinesen. Die Erfolge im Fußball führten zur Fusion mit einigen kleineren tulinischen Vereinen wie &amp;quot;Legio F.C. Tulisium&amp;quot; oder &amp;quot;Tulis Sport 1900&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die ersten Erfolge ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 konnte die &amp;quot;Juvantêsa&amp;quot; erstmals den Gewinn der nationalen Meisterschaft feiern, nachdem der tulinesische Kapitän [[Bernardo Torris]] seine Mannschaft im Endspiel in [[Semess]] zu einem 3:2-Sieg über den Gastgeber [[Acelandaro SC]] geführt hatte. Im Jahr 1931 wechselte der umjubelte sagradische Nationalspieler [[Iacinto Defilipis]] von [[Lesnário FC|Lesnário]] zur Juvantêsa. Nach einer langen Durststrecke in der Liga und nachdem die Juvantêsa mit ihm im Jahr 1932 zum ersten Mal den [[Copa Sagradia|sagradischen Pokalwettbewerb]] hatte gewinnen können, führte der [[Mikolinien|mikolinische]] Trainer [[Fernand Devaler]] die Mannschaft in den Jahren 1936 und 1937 zum zweiten und dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Die nationale Dominanz der Tulinesen endete aber mit dem Abgang des Erfolgstrainers Devaler im Jahr 1938. Mit ihm ging ein Großteil der Klubführung und der Mannschaft, darunter auch Defilipis, der zum Lokalrivalen [[UD Tulis]] wechselte. Trotz des Abgangs wichtiger Spieler und Funktionäre gelang es der Juvantêsa schnell, wieder Anschluss an die Ligaspitze zu erhalten. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte mit Iacinto Defilipis als Trainer Stabilität zurück in den Klub, der es aber in den Vierziger Jahren nicht mehr schaffte, weitere Titel zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Erfolge der Fünfziger und Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 zog die Mannschaft von der seit 1912 bespielten tradionellen Heimstätte, dem Stadion [[Campo de Crêus]], ins neu errichtete [[Estâdiu de Juvante]] um, das zu Beginn etwa 63.000, nach mehreren Umbauten zwischendurch fast 80.000 Zuschauer fasste. Das neue Stadion auf dem [[Monte Esplanat]] beflügelte die Mannschaft und führte den Klub zurück in die Erfolgsspur. Der Sieg in der [[Copa Azumaria]] im Jahr 1950 war der Auftakt für eine Erfolgsserie des Vereins in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahre. Es folgte 1953 ein weiterer Sieg in diesem Wettbewerb. Unter Trainer [[Selle Cabral]] gewann die Juvantêsa 1952 ihre vierte Meisterschaft und konnte den Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen. 1953 besiegte der JSC zudem im Finale der Coupe Latine in Lissabon den AC Mailand mit 3:0. Damit stieg die Juvantêsa in die Riege der europäischen Spitzenklubs auf. Nach mehreren titellosen Jahren konnte der Klub in den Jahren 1959, 1961 und 1962 unter dem Erfolgstrainer [[Santiago Flores]] drei Meisterschaften sowie 1960 und 1961 zweimal die Copa Azumaria gewinnen. Im Jahr 1960 stand die Mannschaft zudem erstmals im Finale des Europapokals der Landesmeister, das aber mit 3:7 gegen Seriengewinner Real Madrid verloren wurde. Prägende Spieler dieser Jahre waren die Stürmer [[Walter Ernesto Guigou]] und [[Luis Manuel Perotti]], der viermal sagradischer Torschützenkönig wurde, sowie die Ungarn [[Carles Szálasi]] und [[Gyula Kovács]], die 1956 nach Westeuropa emigriert waren. Auch der junge [[Joán Santêres]], bis 1975 Kapitän des Teams, gehörte in diesen Jahren bereits zur Mannschaft. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land standen mit [[Luis Perotti]], [[Andrés Mata]] und [[Joann Corelj]] drei JSC-Profis im sagradischen Kader, alle drei spielten im verlorenen Finale gegen Brasilien. 1964 stand die Juvantêsa erstmals im Finale des Messepokals und konnte den Wettbewerb durch einen Sieg gegen FC Valencia für sich entscheiden. Nach einer kürzeren Durststrecke in der Liga schoss Luis Perotti das vom Uruguayer [[Pablo Escobar]] trainierte JSC-Team 1965 zu Pokalsieg und Meisterschaft und damit zum ersten Double in der Vereinsgeschichte. Dies blieb jedoch für einige Jahre der letzte Titel. Die unglückliche Niederlage im Halbfinale des Landesmeisterpokals 1966 markierte das Ende einer Erfolgsepoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; und der Beginn der Präsidentschaft Iguarín ====&lt;br /&gt;
1968 übernahm der Unternehmer [[Fernando Iguarín]] die Präsidentschaft des Klubs und führte ihn nach einem Umbruch in eine neue goldene Ära. Nachdem mit Carles Szálasi 1967 und Luis Perotti 1969 die letzten Stars der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre das Team verlassen hatten, musste eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Carles Szálasi wurde 1967 Trainer und baute um den neuen Kapitän Joán Santêres ein Team aus jungen sagradischen Talenten auf, zu dem die späteren Nationalspieler [[Francês Luiséu]], [[António Casagra]], [[Carles Notero]], [[Joán Restruça]] und [[Joán Peres Soler]] gehörten. Die wegen ihres Alters auch als &amp;quot;Ninoes de Carles&amp;quot; bezeichneten Spieler gewannen zwischen 1970 und 1972 dreimal in Folge die [[Copa Sagradia]] und beendeten 1971 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und Pokalerfolg die sechsjährige Durststrecke der Juvantêsa in der Liga. Jedoch schafften es die Jungen Anfang der Siebziger nicht, die frühere Dominanz in der heimischen Liga von den Konkurrenten, vor allem aus Bosa und Semess dauerhaft zurückzugewinnen. Stattdessen musste der JSC 1972-1974 dem [[FC Bosa]], danach zweimal in Folge dem [[FC Semesta]] den Vortritt in der Meisterschaft lassen. Auch auf europäischer Bühne konnte das Team zunächst nicht um die ganz großen Titel mitspielen. Stattdessen stand der Erzrivale aus Bosa 1974 und 1976 in zwei europäischen Finalspielen und konnte als erster sagradischer Klub den Landesmeisterpokal sowie zwei Jahre später den Pokalsiegerwettbewerb für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Glanzzeit der &amp;quot;Juvantêsa d’Oro&amp;quot; ==== &lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von [[Francisco Chamot]] auf den Trainerstuhl der Juvantêsa im Jahr 1975 kehrte der Erfolg zurück in die Tule-Metropole und die goldenen Jahre der Juvantêsa nahmen ihren Beginn. Unumstrittener Star der Mannschaft war [[Carles Notero]], der zu einem der besten Spieler der Welt herangereift war und als Kapitän der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] die &amp;quot;Azûr&amp;quot; zum Gewinn der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] führte. Unter den EM-Helden waren gleich sechs Spieler des JSC. Es folgte die bis dahin erfolgreichste Zeit des Vereins. Erfolgstrainer Chamot gewann mit dem Klub zwischen 1977 und 1979 dreimal in Folge die sagradische Liga. 1978 konnte sogar das Double mit dem Pokalsieg erreicht werden. Führende Figuren der so genannten &amp;quot;Goldenen Juvantêsa&amp;quot; der späten Siebziger Jahre waren Torwart [[Hernán Luciano]], Stürmer [[Alex Bruguera]] sowie im Mittelfeld die &amp;quot;Glorreichen Vier&amp;quot; aus Spielmacher [[Joán Restruça]], [[Ticiano De la Costa]], dem Mikolinier [[Francis Joann Decou]] sowie Kapitän [[Carles Notero]], alles kreative Spieler von internationaler Klasse. Höhepunkt dieser Goldenen Ära war der erste Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1979 gegen das englische Team von Nottingham Forest. Nach diesem Erfolg wechselte Trainer Chamot zum FC Barcelona. Über die gesamte Saison 1979/1980 hinweg fand sich die Juvantêsa nur im Mittelfeld der Premera Liga wieder. Dennoch gelang es dem Team auf internationaler Ebene, ihre Dominanz zu bewahren und den Europapokal zu verteidigen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Carles Notero den Hamburger SV mit 1:0. Mit dem Wechsel Noteros zum FC Barcelona, Decous zum FC Nanthés und Joán Restruças zu AS Saint-Étienne zerfiel das Erfolgsteam nach der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die ersten Jahre der Ära Saccín und die Trainerjahre Carles Noteros ==== &lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre gestalteten sich durchwachsen. Erfolge wie der Pokalsieg 1982 oder die Meisterschaft 1983 wechselten sich mit mäßigen Ergebnissen in Liga und Europapokal ab. Erst die Rückkehr [[Francisco Chamot]]s in der Saison 1982/83 brachte neue sportliche Stabilität. In wirtschaftlicher Hinsicht brachten jedoch Missmanagement und teure Spielerverträge den Klub Anfang der Achtziger Jahre in schwere Nöte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 1984 konnte sich überraschend der erfolgreiche Tulineser Medienunternehmer [[Carles Saccín Laroux]] durchsetzen, der versprach, den Klub finanziell zu stabilisieren und als Top-Adresse im europäischen Fußball zu etablieren. Das Verhältnis der linksgerichteten Fans zum liberalen Unternehmer Saccín blieb lange angespannt, doch entwickelte sich eine gewisse Hass-Liebe, die auf den enormen Erfolgen Saccíns beruhten. Der Chef des [[Saccinvest]]-Konzerns investierte einige Millionen in den Klub mit dem Ziel, den Verein zu entschulden, zu professionalisieren und wieder an die Spitze des europäischen Fußballs zu führen. Er reformierte die Klubstrukturen, setzte einen erfahrenen Generalmanager aus seinem Konzern ein und bestellte den  ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Joán Santêres]] zum Sportdirektor.  Dieser verpflichtete zur Saison 1984/1985 den dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]], der den Verein sofort zur fünfzehnten Meisterschaft führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer neuerlichen sportlichen Krise im Winter 1985/1986 übernahm Juvantêsa-Legende Notero als Trainer die sportliche Leitung des Klubs. Notero baute ein schlagkräftiges Team um die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] auf, in das neben weiteren Stars wie [[Luca Morientes]], [[Jean-Armand Repain]] und Nationalspielern wie [[Roger Paranda]] und Torwartlegende [[Nestor Veba]] auch junge Nachwuchstalente wie [[Francisco Irruabi]] oder [[Marco Tinita]] eingebaut wurden. Notero führte die Juvantêsa zu einer neuerlichen Blütephase, in der die Blaugrünen zwischen 1988 und 1990 drei Meisterschaften in Folge sowie 1987 die Copa Sagradia und zum ersten Mal in der Klubgeschichte den UEFA-Pokal gewannen. Zudem stand das Team in den Jahren 1989 und 1990 zweimal in Folge im Finale des Landesmeisterpokals, wo Noteros Elf sich aber beidemale dem von Arrigo Sacchi trainierten AC Milan geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Ende der Ära Notero zum Umbruch unter De la Costa ====&lt;br /&gt;
Nachdem Notero infolge des neuerlichen Europapokal-Misserfolg im Jahr 1990 zurückgetreten war, zerfiel das Erfolgsteam der vergangenen Jahre. Noteros Nachfolger, der Niederländer [[Ruud Van Breukelen]], gewann mit dem Team 1991 den sagradischen Pokal, konnte aber in der Liga keine Erfolge erzielen. Im Februar 1992 kehrte Notero nochmals auf den Trainerstuhl der Juvantêsa zurück. Er führte das Team noch auf Platz drei in der Liga sowie zum ersten Sieg im Europapokal der Pokalsieger. Im Finale in Lissabon schlug die Juvantêsa den deutschen Vertreter Werder Bremen und ist seitdem einer der vier Vereine in Europa, der es geschafft hat, alle drei großen europäischen Pokalwettbewerbe zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Juvantêsa bereits zwei Tage vor Saisonende 1992/1993 die angestrebte Meisterschaft verpasst hatte, trat Notero im Mai 1993 erneut von seinem Traineramt zurück. Unter seinem bisherigen Assistenten [[Selle Xusgard]] gewann das Team drei Wochen später die [[Copa Sagradia]]. Xusgard wurde aber bereits im Winter des Jahres nach einer Negativserie in der Liga entlassen. Für ein halbes Jahr übernahm der zum Teamchef beförderte Assistent [[Juan Ernesto Lombardi]], der den Klub zur Vizemeisterschaft führte. Danach wurde [[Ticiano De la Costa]] als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter seiner Leitung begann eine neue Blütezeit für die Juvantêsa. Mit dem aus Italien nach Sagradien zurückgekehrten Libero [[Paulo Varigell]], dem sagradisch-argentinischen Sturmduo [[Diego Juván]]/[[Claudio Priavoggio]] sowie Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]], der im Sommer 1994 für die sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro von Inter Mailand verpflichtet wurde, holte Großinvestor Saccín internationale Stars nach Tulis, die das Team in der Saison 1994/95 zur ersten sagradischen Meisterschaft seit fünf Jahren führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die &amp;quot;Juvantêsa Mágica&amp;quot; unter De la Costa und Restávio ====&lt;br /&gt;
Nach der enttäuschenden Saison 1995/96 konnten die Blau-Grünen wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurden 1997 in der Liga Zweiter hinter Überraschungsmeister [[SC Mistrech]]. Im Finale des UEFA-Pokals besiegte die Juvantêsa mit einem Tor des jungen Stürmers [[Miquel Pin]] das Team von Inter Mailand. In der Folgesaison gewann De la Costa seine zweite Meisterschaft als JSC-Trainer, verließ danach aber den Verein, um Technischer Direktor beim [[Federación Sagradêsa de Fútbol|sagradischen Fußballverband]] zu werden. In der Zeit zuvor hatte es vermehrt Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Trainer und der Klubführung gegeben. De la Costas Nachfolger [[Joán Restávio]] sollte die von De la Costa begonnene Serie zur erfolgreichsten Ära der Juvantêsa ausbauen. Zwischen 1998 und 2001 gewannen die Blaugrünen als erste sagradische Mannschaft vier Meistertitel hintereinander. Höhepunkt war die Saison 1998/1999, in der die Juvantêsa als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus Meisterschaft, nationalem Pokalsieg und Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte. Im Finale in Barcelona besiegte der JSC die Mannschaft von Bayern München in einem denkwürdigen Finalspiel durch zwei Joker-Tore in der Nachspielzeit durch [[Daniel Pessué]] und [[Tristán l’Areác]] mit 2:1. Für diese historischen Leistungen wurde die Juvantêsa im Jahr 2000 mit dem Laureus-Award für die beste Mannschaft ausgezeichnet. Prägender Spieler der Ära war Superstar [[Daniel Pessué]], der 1999 zum zweiten Mal nach 1995 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde. Beim erfolgreichen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] (Platz 3) und der [[EURO 2000]] (Platz 2) stammte der Kern der Mannschaft vom JSC. Nachdem das Team in der Saison 2001/2002 sowohl im Endspurt um die Ligameisterschaft als auch im Championsleague-Finale gegen Real Madrid knapp gescheitert war, führte Restávio das Team in den kommenden beiden Jahren nochmals zu zwei Meisterschaften. 2004 siegte zudem ein verjüngtes Team, in dem sich der 23-jährige [[José María Del Piey]] zum prägenden Spieler entwickelte, im Finale der Championsleague gegen den FC Porto und konnte damit den vierten Erfolg der Juvantêsa im höchsten Europapokal feiern. Del Piey wurde danach zum Weltfußballer des Jahres gewählt und trat damit das Erbe Pessués an, der seine Karriere nach dem Finalsieg beendete. In der Saison 2000/2001 wurde das bisherige [[Estâdiu de Juvante|Esplanat-Stadion]] weitgehend rückgebaut und durch eine hochmoderne Fußballarena ersetzt. Während der Um- und Neubaumaßnahmen trug die Juvantêsa ihre Heimspiele im ungeliebten UD-Stadion in [[Illón]] aus. In einer Onlineabstimmung sprachen sich die Fans dafür aus, dem neuen 60.000 Zuschauer fassenden Stadion den Namen des alten zu geben. Seither ist das neu errichtete Estâdiu de Juvante auch als &amp;quot;Novo Esplanat&amp;quot; bekannt. Pläne, das Stadion nach Carles Notero zu benennen, waren auf dessen eigene Bedenken hin fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umbruchzeit der Präsidentschaft Martínez ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende Pessués und einer enttäuschenden Saison 2004/2005 ohne Titelgewinn endete die seit 1997 nahezu ununterbrochene Erfolgsära De la Costa-Restávio. Bereits im Januar 2005 hatte [[Carles Saccín]] nach nunmehr einundzwanzig Jahren als Präsident nicht mehr für eine neue Amtszeit kandidiert. Sein Nachfolger [[Alberto Joán Martínez]] machte die sportliche Leitung für die Misserfolge der Saison verantwortlich und geriet zunehmend in Widerspruch zu Erfolgtrainer Joán Restávio, der zum Ende der Saison 2004/2005 entlassen wurde. Als Nachfolger verpflichtete Martínez den sagradischen Erfolgstrainer [[Luis Etxeberría]], der in Tulis aber nicht an seine alten Erfolge mit Bosa und Barcelona anknüpfen konnte und die Juvantêsa nach einer erfolglosen Saison 2005/2006, in der der Klub lediglich die [[Copa de la Liga]] gewann, wieder verließ. Mit Etxeberría beendete im Sommer 2006 auch der langjährige Sportdirektor [[Alex Bruguera]] nach mehr als zehn Jahren seine Arbeit in Tulis, nachdem er seit Monaten mit Martínez über die Transferpolitik gestritten hatte und gegen den Verkauf von Spielern wie [[Diego Rosário]] und [[John Kasongo Novurengo]] gestimmt hatte, die zu Topklubs im europäischen Ausland wechselten. Diesen Weg hatte im Vorjahr bereits Abwehrchef [[Eduardo Costane]] eingeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Brugueras beförderte Martínez dessen bisherigen Assistenten [[Ariel Valesta]] zum Hauptverantwortlichen für die Transferpolitik, der sich mit den Verpflichtungen u.a. von [[Mário Caetano]] und Weltmeister [[Nicola Scajola]] millionenschwere Fehleinkäufe leistete. Als Nachfolger von Cheftrainer [[Luis Etxeberría]] wurde zur Saison 2006/2007 mit [[Ramón José-Vells]] der Trainer des frisch gebackenenden UEFA-Cup-Siegers [[Nonthí-Moçón Football Club]] verpflichtet, der sich als Cheftrainer der Pinländer den Ruf eines internationalen Toptrainers und Taktikexperten erarbeitet hatte. Unter José-Vells misslang aber der Start in die Saison 2006/2007 vollständig, sodass der Trainer bereits im Januar 2007 gehen musste. Als Nachfolger wurde schließlich der Franzose [[Bernard Coutier]] vorgestellt, der den ehemaligen Juvantêsa-Stürmer [[Jean-Armand Repain]] als Assistenztrainer mitbrachte. Coutier führte das Team in der Saison 2007/2008 zum ersten Pokalsieg seit neun Jahren, scheiterte im Rennen um die Meisterschaft aber erneut gegen den FC Bosa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Präsidentschaft Següer und die Rückkehr Pessués ====&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum der vereinsinternen Opposition gegen Martínez wurde im Januar 2008 der Unternehmer [[Joán Següer]] zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Següer wurde unter anderem von JSC-Legende Notero unterstützt und brachte den ehemaligen Juvantêsa-Kapitän [[Luca Morientes]] als Sportdirektor sowie Klublegende [[Joán Peres Soler]] als Vizepräsidenten mit. Mit der Geschäftsführung des Klubs als Generaldirektor wurde der Jurist [[Francisco Chabarell]] betraut. Zunächst war über ein Engagement Noteros als Sportdirektor oder Vizepräsident spekuliert worden. Dieser verzichtete aber auf ein offizielles Amt im Klub, um weiterhin als Co-Präsident der [[EURO 2008]] s.a. zu fungieren, versprach aber, weiterhin als Vorstandsberater zur Verfügung zu stehen. Següer versprach, eine neue junge Mannschaft aufzubauen, die an die Erfolge der Ära Restávio anknüpfen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Misserfolg der Mannschaft in Liga und Championsleague erklärte Trainer Coutier seinen Rücktritt zum Ende der Saison 2007/2008. Als Nachfolger Coutiers im Amt des Cheftrainers präsentierte Següer die Juvantêsa-Legende [[Daniel Pessué]], der zuvor erfolgreich als Trainer und Teammanager des mikolinischen Erstligisten [[AS Macedi]] gearbeitet und den Verein mit blutjungen Spielern zu Pokalsieg und Vizemeisterschaft in der [[Lega National A|LN-A]] geführt hatte. Die Rückkehr Pessués zur Juvantêsa wurde von den Fans frenetisch umjubelt und mit großen Hoffnungen verbunden. Següer und Fußballdirektor Luca Morientes stellten Pessué eine umfassend sanierte Mannschaft zur Verfügung. Zu den Transfers gehörten Nationalspieler [[Juliano Valpieta]], Rückkehrer [[John Kasongo Novurengo]] sowie Torjäger [[Silva Kalé]], der zuvor beim FC Porto zu einem der besten Stürmer Europas herangereift war. Sie sollten neben Eigengewächsen wie den frisch gebackenen Europameistern [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] oder [[Lionel Eskerro]] sowie Mittelfeldmotor [[Rafael Velozo]] ein neues Weltklasseteam bilden, um zur nationalen und internationalen Dominanz früherer Jahre zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im ersten Jahr unter Pessué gewann das Team zum ersten Mal seit 2004 wieder eine nationale Meisterschaft. In der Championsleague war im Halbfinale gegen Titelverteidiger Manchester United Schluss. Schließlich konnte das Team auch in den beiden Folgespielzeiten 2009/2010 und 2010/2011 - und damit dreimal in Folge – die Meisterschaft für sich entscheiden. Auf dem sportlichen Höhepunkt gewann die Mannschaft 2010 im Finale gegen Inter Mailand zum fünften Mal in der Geschichte des Vereins die UEFA Champions League. Nur wenige Wochen später gehörten mit [[Lionel Eskerro]], [[Juliano Valpieta]], [[Mikel Andrêu]], [[Rafael Velozo]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und dem erst 20-jährigen Shootingstar [[David Albet]] gleich sieben Akteure der Juvantêsa zum [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Erfolgsteam]], das bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] im Finale, einer Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008, erneut Spanien besiegen und sich als weltbestes Team etablieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer eher enttäuschenden Spielzeit 2011/2012, in der das Team von Daniel Pessué in der Liga nur Zweiter hinter dem [[FC Bosa]] wurde und keinen großen Titel gewann, konnten die Blu i Verde die Folgesaison 2012/2013 wieder als Tabellenerster in der Premera Liga abschließen und damit den vierten Meistertitel in fünf Jahren feiern. In der Folge erklärte Daniel Pessué, seinen 2014 auslaufenden Vertrag nicht verlängern und stattdessen einen Wechsel vollziehen zu wollen. Die Spielzeit 2013/2014, die letzte unter Pessué, startete mit einigen Misserfolgen, sodass die Mannschaft in der Liga früh ins Hintertreffen geriet und erst durch eine Siegesserie in der Rückrunde wieder um die Meisterschaft mitspielen konnte. Am Ende zog das Team aber den Kürzeren gegen die alles dominierende Mannschaft vom [[FC Semesta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch unter Xosé Sant-Estrell ====&lt;br /&gt;
Zum Ende der Spielzeit 2013/2014 verließ Erfolgstrainer und Klublegende [[Daniel Pessué]], wie bereits längere Zeit angekündigt, den sagradischen Rekordmeister nach sechs Jahren, vier Meistertiteln und einem Championsleague-Erfolg als Chefcoach. Als Nachfolger präsentierte der Klub den 39-jährigen [[Mikolinien|Mikolinier]] [[Xosé Sant-Estrell]], der zuvor den [[Lega National A|Nationalligisten]] [[Athletic Platense]] trainiert und überraschend bis ins Finale der UEFA Europa League geführt hatte. Von der Vereinsführung wurde Sant-Estrell, unter Pessué einst Co-Trainer beim [[AS Macedi]], als &amp;quot;absoluter Wunschtrainer&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sant-Estrell wurde auch ein Umbruch um Team der Blaugrünen eingeleitet. Nachdem Spielmacher [[Rafael Velozo]] das Team schon im Sommer 2013 verlassen hatte, kehrten nun mit Abwehrchef [[João Silva]] und Stürmerstar [[Silva Kalé]] weitere langjährige Leistungsträger dem Team den Rücken. Mit dem Brasilianer [[Lucas Araújo]] und dem serbischen Abwehrtalent [[Nebojsa Jajic]] wurde die Defensive nur punktuell verstärkt, während in der Offensive tief in die Geldbörse gegriffen wurde. Für den argentinischen Starstürmer [[Uriel de Alejandro]] zahlte die Juvantêsa rund 45 Millionen Euro und tätigte damit einen neuen Rekordtransfer in der Vereinsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Finalspiele ===&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im Europapokalfinale 1960 (3:7-Niederlage gegen Real Madrid) ====&lt;br /&gt;
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==== Das Team der Juvantêsa im Messepokalfinale 1964 (Sieg gegen Valencia CF) ====&lt;br /&gt;
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| [[Sagradien|SAG]]/[[MIC]]&lt;br /&gt;
| [[Joann Corelj]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Anastásio Cartagêni]] ([[Sagradien|SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Berexe]]&lt;br /&gt;
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| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Jorge Arretxu]]&lt;br /&gt;
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| [[Luis Manuel Perotti]]&lt;br /&gt;
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| [[Alfonso Berguixete]]&lt;br /&gt;
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==== Das Team der Juvantêsa im Europapokalfinale 1979 (Sieg gegen Nottingham Forest) ====&lt;br /&gt;
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==== Das Team der Juvantêsa im Europapokalfinale 1980 (1:0-Sieg gegen Hamburger SV) ====&lt;br /&gt;
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| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Hernán Luciano]]&lt;br /&gt;
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| [[Carles Notero]] (C)&lt;br /&gt;
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| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidrial]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| DF&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| [[Luvis Mari Gerart]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 7&lt;br /&gt;
| MF&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando León]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| MF&lt;br /&gt;
| [[SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Restruça]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| MF&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| FW&lt;br /&gt;
| [[MIC]]&lt;br /&gt;
| [[Francis Joann Decou]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| FW&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Alex Bruguera]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Jonas Reberg]] (SWE)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im UEFA-Pokal-Finale 1987, Hinspiel ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|No.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Pos.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Nat.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:32%&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:32%&amp;quot;|Eingewechselt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| GK&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Nestor Veba]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| SW&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Iribar]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| RB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Kappa]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernandez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| LB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| RM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Joán María Premera]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Carloso]] ([[Sagradien|SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| CM&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juan Lombardi]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| CM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| LM&lt;br /&gt;
| JUG&lt;br /&gt;
| [[Slovan Juricic]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[José Ramón Toricci]] (ARG)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im UEFA-Pokal-Finale 1987, Rückspiel ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| GK&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Nestor Veba]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| SW&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Carles Iribar]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernandez]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| RWB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Kappa]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| LWB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Javier Marito]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Slovan Juricic]] (JUG)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| CM&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juan Lombardi]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| CM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Joán María Premera]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| CM&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| [[José Ramón Toricci]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Danny Van Alst]] (NED)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im Europapokalfinale der Pokalsieger 1992 (Sieg gegen Werder Bremen) ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| GK&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Nestor Veba]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| SW&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juan Lombardi]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| RB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Guillamo Franco]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| LB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Álvaro Lucile]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Stefano Detânia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| RM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Gabriel Oreago]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| LM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel Laponte]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Karlheinz Schneider]] (GER)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| AM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Rey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| FRA&lt;br /&gt;
| [[Jean-Armand Repain]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Marco Tinita]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Danny Van Alst]] (NED)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im Finale des UEFA-Pokals 1997, Hinspiel (gegen Inter Mailand) ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|No.&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| GK&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| RB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Valesta]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| [[Roberto Bento]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| LB&lt;br /&gt;
| [[SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Roger Javier Paranda]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| FRA&lt;br /&gt;
| [[Yohan Cajani]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Marco Conianatra]] ([[SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| LM&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| [[Paulo Madeiro]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Tristán L'Areác]] ([[SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| AM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| [[Trajano]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| JUG&lt;br /&gt;
| [[Milan Paisic]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Miquel Angel Pin]] ([[Sagradien|SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im Finale des UEFA-Pokals 1997, Rückspiel (gegen Inter Mailand) ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|No.&lt;br /&gt;
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| 1&lt;br /&gt;
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| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
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| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Roger Javier Paranda]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| RM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| FRA&lt;br /&gt;
| [[Yohan Cajani]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| [[Roberto Bento]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| LM&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| [[Paulo Madeiro]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| AM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| [[Trajano]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| 9&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| [[SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Miquel Angel Pin]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im Finale der UEFA Champions League 1999 (2:1 gegen Bayern München) ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|No.&lt;br /&gt;
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| 1&lt;br /&gt;
| GK&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| RB&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| [[Carlos Paul Donadoni]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| CHL&lt;br /&gt;
| [[Roberto Sayenne]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| LB&lt;br /&gt;
| FRA&lt;br /&gt;
| [[René Francque]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Yohan Cajani]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Angel Viét]] ([[SAG]]), 80'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| RM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Víctor Giani]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| LM&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| [[Paulo Madeiro]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| AM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| [[Enrico Scola]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Miquel Angel Pin]] ([[Sagradien|SAG]]), 88'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| ITA&lt;br /&gt;
| [[Maurizio Corbani]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Tristán L'Areác]] ([[Sagradien|SAG]]), 80'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im Finale der UEFA Champions League 2002 (1:2 gegen Real Madrid) ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|No.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Pos.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Nat.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:34%&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:32%&amp;quot;|Eingewechselt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| GK&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| RB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Mikel Andrêu]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[António López Ibareki|António López]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| CHL&lt;br /&gt;
| [[Roberto Sayenne]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| LB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel Vespo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[René Francque]] (FRA)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Claudio Piro]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| RM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| LM&lt;br /&gt;
| NGA&lt;br /&gt;
| [[John Kasongo Novurengo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| AM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| SS&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Iven Njelsen]] (NOR)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| CF&lt;br /&gt;
| URU&lt;br /&gt;
| [[Luis Iván Pérez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Tristán L'Areác]] ([[Sagradien|SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im Finale der UEFA Champions League 2004 (Sieg gegen FC Porto) ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|No.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Pos.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Nat.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:34%&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:32%&amp;quot;|Eingewechselt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| GK&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| RB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Mikel Andrêu]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[António López Ibareki|António López]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Costane]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| LB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Concergaçâu]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Claudio Piro]] ([[Sagradien|SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| DM&lt;br /&gt;
| NGA&lt;br /&gt;
| [[John Kasongo Novurengo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| AM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Dani]] ([[Sagradien|SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| AM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| ST&lt;br /&gt;
| ITA&lt;br /&gt;
| [[Luigi Arita]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[José López Scarrante|José López]] ([[Sagradien|SAG]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| ST&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Team der Juvantêsa im Finale der UEFA Champions League 2010 (Sieg gegen Inter Mailand) ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|No.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Pos.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Nat.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:34%&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:32%&amp;quot;|Eingewechselt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| GK&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Lionel Eskerro]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| RB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Joaquín Celestino]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Mikel Andrêu]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| CB&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| [[João Silva]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| LB&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| [[Thiago Alves]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| CM&lt;br /&gt;
| NGA&lt;br /&gt;
| [[John Kasongo Novurengo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| CM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Velozo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| RW&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| [[León Javier Estarri]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Cristiano Leira]] (BRA)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| AM&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[José María Del Piey]] (C)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| LW&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[David Albet]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Xavier Lescart]] ([[Mikolinien|MIC]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| ST&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| [[Chahid Belazal]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Silva Kalé]] (BLH)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidenten des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1901&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Selle Rosaro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| [[Martín Albacete]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1919&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Joán Denzer]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| [[Marino Ibarretxe]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| [[José Náutico]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Jacquel Delmonte]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| [[David Arcélio Saforcada]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Fernando Iguarín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Ceà Fernandez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Gaitán Restruç]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| [[Carles Saccín Laroux]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Alberto Joán Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:12%&amp;quot;|Nationalität&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| [[Michael Stanton]]&lt;br /&gt;
| England&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Apr 1938&lt;br /&gt;
| [[Fernand Devaler]]&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1936, 1937; [[Copa Sagradia]] 1932&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1938&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| [[Martín Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1943&lt;br /&gt;
| Jun 1944&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1944&lt;br /&gt;
| Jun 1951&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Azumaria]] 1950&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1951&lt;br /&gt;
| Jun 1953&lt;br /&gt;
| [[Selle Aliureto Cabral]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1952, 1953; Coupe Latine 1953; [[Copa Azumaria]] 1953&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1953&lt;br /&gt;
| Jun 1956&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1956&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| [[Miguel Cuéllar]]&lt;br /&gt;
| Paraguay&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1958&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Salazar]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1958&lt;br /&gt;
| Jun 1961&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1959, 1961; [[Copa Azumaria]] 1960, 1961&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1961&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1961&lt;br /&gt;
| Jun 1962&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1962&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1962&lt;br /&gt;
| Jun 1964&lt;br /&gt;
| [[Sándor Gyuményi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| Messepokal 1964&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1964&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| [[Pablo Escobar]]&lt;br /&gt;
| Uruguay&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1965; [[Copa Sagradia]] 1965&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jun 1965&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1966&lt;br /&gt;
| Dez 1966&lt;br /&gt;
| [[Franz Hórvacek]]&lt;br /&gt;
| Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1967&lt;br /&gt;
| Jun 1967&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Perotti]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1967&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Perotti]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1970&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1970&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1971; [[Copa Sagradia]] 1971&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1971&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| [[Gonzalo Jaime Blanco]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1972&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1972&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| [[Rinaldo Marcos]]&lt;br /&gt;
| Brasilien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sep 1972&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1973&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| [[Márcio Veraldes]] (†)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1973&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| [[Sören Fjellgard]]&lt;br /&gt;
| Schweden&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1974&lt;br /&gt;
| Jun 1975&lt;br /&gt;
| [[Karl-Heinz Lemberger]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1975&lt;br /&gt;
| Jun 1979&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979; [[Copa Sagradia]] 1978; Landesmeisterpokal 1979&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1979&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| [[Marian Milanic]]&lt;br /&gt;
| Jugoslawien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1979&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| [[Luciano Gomes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1980&lt;br /&gt;
| Dez 1981&lt;br /&gt;
| [[Daniel Lapuente]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| Landesmeisterpokal 1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1982&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn/[[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| [[Donado Cabrera]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1982&lt;br /&gt;
| Jun 1984&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chamot]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1984&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| [[Ole Erik Simonsen]]&lt;br /&gt;
| Dänemark&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1985&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1985&lt;br /&gt;
| Jun 1990&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990; [[Copa Sagradia]] 1987; UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1990&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| [[Ruud Van Breukelen]]&lt;br /&gt;
| Niederlande&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1991&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1992&lt;br /&gt;
| Apr 1993&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mai 1993&lt;br /&gt;
| Dez 1993&lt;br /&gt;
| [[Selle Névito Xusgard]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 1993&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Dez 1993&lt;br /&gt;
| Jun 1994&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juan Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1994&lt;br /&gt;
| Jun 1998&lt;br /&gt;
| [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1995, 1998; UEFA-Cup 1997&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1998&lt;br /&gt;
| Jun 2005&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 1999, 2000, 2001, 2003, 2004; [[Copa Sagradia]] 1999; Championsleague 1999, 2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2005&lt;br /&gt;
| Jun 2006&lt;br /&gt;
| [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Copa de la Liga]] 2006&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2006&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Ramón José-Vells]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]], interim&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 2007&lt;br /&gt;
| Jun 2008&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| [[Copa Sagradia]] 2008&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| Jun 2014&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| [[Premera Liga]] 2009, 2010, 2011, 2013; Championsleague 2010&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Xosé Sant-Estrell]]&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannschaftskapitäne des Juvantêsa Sport Club ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| Amtsende&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
| Jahre im Team&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| [[Andrés Santespíritu]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| [[Károly Szálasi]]&lt;br /&gt;
| Ungarn&lt;br /&gt;
| 1957-1967&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Perotti]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1949-1969&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1955-1975&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1968-1980&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1963-1982&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| 1983&lt;br /&gt;
| [[Carles Arbial]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1973-1983&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1983&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Roberto Vidrial]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Bis 1984&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1981-1986&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1982-1990&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Juan Lombardi]]&lt;br /&gt;
| Argentinien&lt;br /&gt;
| 1986-1992&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| [[Nestor Veba]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1976-1996&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1984-1998&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1994-2000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1994-2004&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1993-2007&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
| 1998-2015&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernand Demont]]&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| seit 2006&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 29 Mal [[Sagradischer Fußballmeister|Sagradischer Meister]]: 1922, 1936, 1937, 1952, 1953, 1959, 1961, 1962, 1965, 1971, 1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* 12 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 1932, 1965, 1970, 1971, 1972, 1978, 1982, 1987, 1991, 1993, 1999, 2008&lt;br /&gt;
* 12 Mal [[Sagradischer Super-Cup]]-Gewinner: 1982, 1983, 1988, 1990, 1993, 1998, 1999, 2001, 2004, 2008, 2010, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Copa de la Liga|Sagradischer Ligapokal]]-Sieger: 2006&lt;br /&gt;
* 5 Mal Championsleague-Sieger: 1979, 1980, 1999, 2004, 2010 (4 Mal Zweiter: 1960, 1989, 1990, 2002)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Pokal-Sieger: 1987, 1997&lt;br /&gt;
* 1 Mal Messepokal-Sieger: 1964&lt;br /&gt;
* 1 Mal Gewinner des Europapokals der Pokalsieger: 1992&lt;br /&gt;
* 4 Mal Europäischer Super-Cup-Sieger: 1979, 1992, 2004, 2010 &lt;br /&gt;
* 3 Mal Weltpokal-Sieger: 1979, 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeister: 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger der Coupe Latine: 1953 (1 Mal Zweiter: 1952)&lt;br /&gt;
* 4 Mal Sieger der [[Copa Azumaria]]: 1950, 1953, 1960, 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen des Vereins trägt traditionell die Buchstaben ''JSC''. Seit den Dreißiger Jahren prangert zudem darüber eine abstrakte organische Skulptur des tulinesischen Bildhauers [[Manuel Vêila]], die den Namen &amp;quot;il sport&amp;quot; trägt und dem Verein 1928 geschenkt wurde. Sie stand auch lange Zeit vor dem Stadion [[Campo de Crêus]] und seit 1967 auf dem Platz vor dem [[Esplanat-Stadion]]. Neben der Skulptur und den Initialen JSC wurde das Vereinswappen zudem lange Zeit (und seit 2007 erneut) vom tulinesischen Stadtwappen geschmückt. Während die Symbole des Wappens lange Zeit nahezu unverändert blieben, hat die Form des Wappens des öfteren gewechselt. Seit den Neunzigern wurde eine kreisrunde Form, teilweise mit einer angrenzenden Krone darüber verwendet. Seit 2007 ist das Wappen oval, dafür wurde auf die Krone verzichtet und das Stadtwappen wieder integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spitznamen ==&lt;br /&gt;
Der Juvantêsa Sport Club wird von seinen Anhängern meist nur als &amp;quot;la Juvantêsa&amp;quot; bezeichnet. Daneben ist die Kurzform JSC üblich. Aufgrund der Spielfarben und in Abgrenzung von der &amp;quot;Celeste&amp;quot; [[UD Tulis|UD]] wird das Team auch als &amp;quot;ils Blu i Verde&amp;quot; (''die Blaugrünen'', wörtlich in etwa ''jene blau und grün'') oder &amp;quot;la Blu i Verde&amp;quot; bezeichnet. Die Fans der Juvantêsa werden &amp;quot;Juvantistas&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eher bürgerlich-konservativen &amp;quot;Udistas&amp;quot; stammen die Anhänger der Blau-Grünen, die &amp;quot;Juvantistas&amp;quot;, traditionell eher aus der tulinesischen Arbeiterschaft. Während die Anhänger der Unión Desportiva traditionell eher aus den bürgerlichen Stadtteilen im Norden von Tulis stammen, hat die Juvantêsa ihre Fanbase eher in den südlichen Arbeiterstadtteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rivalitäten ==&lt;br /&gt;
Die Mannschaften der Juvantêsa und der Unión Desportiva treffen jährlich im traditionellen &amp;quot;[[Derbi Tulinês]]&amp;quot; aufeinander, in dem es um die Vorherrschaft in der Stadt geht. Da die Juvantêsa ursprünglich von ausländischen Studenten gegründet worden war, weil diese bei der rein sagradischen Unión nicht spielen durften, wird das Stadtderby von den Juvantistas auch gerne als Auseinandersetzung zwischen der offenen multinationalen Tradition der Blau-Grünen und dem konservativ-nationalen Tulis angesehen, das die &amp;quot;Udistas&amp;quot; zu repräsentieren scheinen. Diese Deutung ist aber rein historischer Natur und hat trotz der eher rechten Fangruppen der UD kaum noch Relevanz. Besondere Brisanz hatte das Duell zwischen den Blaugrünen und den Himmelblauen Anfang der Fünfziger Jahre, in denen UD und die Juvantêsa beide auf höchstem Niveau spielten und regelmäßig in der [[Copa Azumaría]] sowie in der [[Premera Liga]] aufeinandertrafen. In mehreren kürzeren Perioden in den Sechziger, Achtziger und Neunziger Jahren sowie in der Saison 2005/2006 gab es zeitweise kein Stadtderby in der Liga, das die Löwen in dieser Zeit zweitklassig spielten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wichtiger und prestigereicher als das Derbi Tulinês ist aufgrund der höheren sportlichen Relevanz daher das &amp;quot;[[Grande Clásico]]&amp;quot; genannte Duell zwischen der Juvantêsa und dem [[Fútbol Club de Bosa]], das seit Gründung der Premera Liga 1925 in jedem Jahr stattfand und spätestens seit den Sechziger Jahren als Duell zwischen den beiden stärksten Klubs der Liga und den Vereinen mit dem größten Fanpotenzial im Land gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund politischer Gegensätze gilt auch der Zweikampf zwischen Juvantêsa Sport und dem [[FC Semesta]] als brisantes Duell, da der FCS seit seiner Gründung 1939 als Klub der Rechten galt und damit der eher linken Ausrichtung der Juvantêsa entgegenstand. Außerdem gelten Tulis als frühere Hauptstadt der [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Republik]] und [[Semess]] als Hauptstadt Sagradiens bereits seit Jahrhunderten als verfeindete Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainings- und Spielstätten ==&lt;br /&gt;
Als Heimspielstätte der Juvantêsa fungierte lange Zeit das Stadtion [[Campo de Crêus]] am Nordrand des Stadtteils [[Juvante]], in dem der Klub von 1912 bis 1949 seine Spiele austrug. Danach wurde das [[Estádiu de Juvante]] erbaut, in dem die 1. Mannschaft des Klubs seither spielt, während die 2. Mannschaft und die Jugendteams im unweit davon gelegenen kleineren [[Estádiu Joán Denzer]] spielen. Als Trainingsgelände der Blaugrünen fungiert seit 2005 die [[Citá Sportiva Blu i Verde]] im südlich an den Stadtteil Juvante anschließenden Vorort Esplanat, wo sich auch die Jugendakademie der Tulinesen befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estádiu de Juvante (&amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;) ===&lt;br /&gt;
Das [[Juvante-Stadion]], genannt &amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;, ist ein Fußballstadion in Tulis und die Heimstätte des Fußballklubs Juvantêsa. Eigentümer ist die ''Estádiu de Juvante S.A.'', eine hundertprozentige Tochter des JSC. Der offizielle Name des Stadions leitet sich ebenso wie der Klubname vom Tulineser Stadtteil [[Juvante]] ab. Da sich das Stadion am Rande des [[Monte Esplanat]] an der [[Rúa d’Esplanat]] befindet, wird es in Tulis meist nur als &amp;quot;das Esplanat&amp;quot; (&amp;quot;l’Esplanat&amp;quot;) bezeichnet. Das Stadion ist eines von drei Fußballstadien in Sagradien, die von der UEFA als 5-Sterne-Stadion geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Estádiu de Juvante wurde 1949 eröffnet und fasste zunächst knapp 63.000, nach einem Umbau in den Sechziger Jahren über 80.000 und seit den Achtziger Jahren ca. 72.000 Zuschauer. Das Stadion wurde im Jahr 2000 nahezu vollständig abgerissen und durch einen Neubau nach einem Entwurf des Stararchitekten [[Selle Arriaga]] ersetzt, der knapp 60.000 Zuschauer fasst und auf Wunsch der Fans hin den selben Namen trägt wie das alte Juvante-Stadion. Dennoch wird auch das renovierte Stadion meist nur &amp;quot;l’Esplanat&amp;quot; oder &amp;quot;il Novo Esplanat&amp;quot; genannt. Charakteristisch am neuen Stadion ist das Dach, das mehrere streifenförmig verlaufende Fensterreihen besitzt, welche nachts in den Klubfarben blau und grün beleuchtet werden können und in der Obenansicht ein spektakuläres Bild abgeben. Außerdem sind rund um das Stadion mehrere Plexiglas-Blöcke aufgestellt, welche nachts ebenfalls angestrahlt werden und das Licht wieder zurück auf das Stadion reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Juvante-Stadion wurde bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1958]] als Spielstätte sowie als Austragungsort verschiedener Finalspiele im Europapokal genutzt. Das neue Juvante-Stadion beherbergte das Championsleague-Finale des Jahres 2005 sowie insgesamt fünf Spiele bei der [[EURO 2008]], darunter das Eröffnungsspiel, ein Viertel- und ein Halbfinale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estádiu Joán Denzer ===&lt;br /&gt;
Das [[Joán Denzer-Stadion]] im Tulineser Stadtteil [[Juvante]], nur wenige Meter vom Estádiu de Juvante entfernt, ist das Zweitstadion des Fußballklubs Juvantêsa SC. Es fungiert als Heimstätte der Juvantêsa B und C sowie der Juvantêsa Jovenil A und der Frauenfußballmannschaft Juvantêsa Feminín. Daneben finden im Stadion regelmäßig Konzerte und Events statt und die international nicht anerkannte [[Blaurmeerauswahl]] (''Selecçò Azumarês'') trägt hier ihre Heimspiele aus. Das Denzer-Stadion fasst etwa 10.000 Zuschauer und ist nach dem Gründer und ersten Klubpräsidenten des Juvantêsa Sport Club, dem Deutschen [[Hans Denzer]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Sportarten ==&lt;br /&gt;
Obwohl die Juvantêsa besonders durch ihre Erfolge im Männerfußball bekannt wurde, hat der Verein auch in anderen Sportarten Erfolge vorzuweisen. Die Frauenmannschaft der Juvantêsa ([[Juvantêsa SC Feminín]]) spielt mit wachsendem Erfolg in der [[Premera Liga Feminín]] und gewann 2008 zum ersten Mal die sagradische Meisterschaft. Die Juvantêsa Feminín trägt ihre Heimspiele im 9.900 Zuschauer fassenden Estádiu Joán Denzer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rugby-Mannschaft der Juvantêsa spielt in der höchsten sagradischen Rugby-Liga und trägt ihre Heimspiele im ''Parc Sportivo'' der [[Celusanto-Universität]] aus. Ebenfalls in der obersten Klasse spielen die Handball- ([[Juvantêsa-Saltes Balonmano]]) sowie die Basketballmannschaft des JSC ([[Télem Juvantêsa Baloncesto]]), die in den Achtziger Jahren zu den besten in Sagradien gehörte und mehrere Meisterschaften gewann. Beide Teams, Hand- und Basketballer, tragen ihre Heimspiele in der klubeigenen Multifunktionsarena [[Paláciu Blu i Verde]] (PB&amp;amp;V) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strukturen ==&lt;br /&gt;
An der Spitze des Vereins steht die von den Mitgliedern des Klubs für eine je zweijährige Amtszeit gewählte ''Presidência'' aus dem Präsidenten, dem Ehrenpräsidenten und derzeit vier Stellvertretern. Präsident ist seit 2008 [[Joán Següer Rovira]], Ehrenpräsident [[Luis Manuel Perotti]]. Die Präsidentschaft kooptiert zudem als Hauptverantwortlichen des operativen Geschäfts einen Generalmanager, derzeit [[Francisco Chabarell]], dem die einzelnen technischen Abteilungen des Klubs unterstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverantwortlicher Leiter der Fußballabteilungen ist der Technische Direktor [[Luca Morientes]], dem mit [[Manuel Erro]] und [[Nestor Veba]] mehrere Diktoren, u.a. für Profi-Fußball oder für die Jugend-Akademie, zur Seite stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinführung ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | '''Vereinsführung''' (''Presidência'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Präsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Següer Rovira]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
| [[Luis Manuel Perotti]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1. Vizepräsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Peres Soler]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2. Vizepräsident&lt;br /&gt;
| [[Helguer Desclavet]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3. Vizepräsident&lt;br /&gt;
| [[Joán Carles Negruán]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | '''Management''' (''Dirección Executiva'')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Generaldirektor&lt;br /&gt;
| [[Francisco Chabarell]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Marketing&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Finanzen&lt;br /&gt;
| [[Louis-Étienne Blanchard]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technische Direktorin Sportabteilungen &lt;br /&gt;
| [[Isabel Egate-Sántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | '''Leitung Fußballabteilung'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Technischer Direktor Fußball&lt;br /&gt;
| [[Luca Morientes]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Direktor Fußball-Management&lt;br /&gt;
| [[Oliver Escudet]]&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Direktor Fußball-Verbindungen&lt;br /&gt;
| [[Manuel Erro]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Direktor Jugend-Fußball/Akademie&lt;br /&gt;
| [[Nestor Veba]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Direktorin Frauen-Fußball&lt;br /&gt;
| [[Élena Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportliche Leitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | '''Teamleitung''' 1. Mannschaft 2007-2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Bernard Coutier]] (2007-2008)&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| Loïc Estranguet (2007-2008)&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jeam-Armand Repain]] (2007-2008)&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenz-/Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Nestor Veba]] (bis 2007)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Jean-Louis Cerverel]] (2007-2008)&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Fernand Letaglie]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | '''Teamleitung''' 1. Mannschaft 2008-2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]] (2008-2014)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Crêus]] (2008-2014)&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]] (2008-2010)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]] (2010-2012)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[René Francque]] (2012-2014)&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Costa]] (bis 2013)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Anne-Nora Janneau]] (seit 2013)&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Mário Arval]]&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Luis Docién Miniambres]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | '''Teamleitung''' 1. Mannschaft 2014-2015&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer&lt;br /&gt;
| [[Xosé Sant-Estrell]] (seit 2014)&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Guillemes Lopestig]] (seit 2014)&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Costane]] (seit 2014)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer&lt;br /&gt;
| [[Manuel Teixa|Manu Teixa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Loris Corresants]]&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainer&lt;br /&gt;
| [[Francès Seigüer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Fitness- und Rehatrainerin&lt;br /&gt;
| [[Anne-Nora Janneau]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Team-Koordinator&lt;br /&gt;
| [[Samuel Ojisei]]&lt;br /&gt;
| Nigeria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | '''Reserve und Jugend''' 2008-2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer Juventêsa B&lt;br /&gt;
| [[Luis Fernando Nelœs Leal]] (bis 2010)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Jocéntilo Esalla]] (2010-2012)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[David Arzeval]] (2012-2013)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Tristán L'Areác]] (seit 2013)&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistenztrainer Juvantêsa B&lt;br /&gt;
| [[Samuel Ojisei]] (2012-2014)&lt;br /&gt;
| Nigeria&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa C&lt;br /&gt;
| [[Lionel Marín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juvenil (Sub-19)&lt;br /&gt;
| [[Diego Cruzera]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juvenil (Sub-17)&lt;br /&gt;
| [[Marián Berenguer]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Trainer Juvantêsa Juvenil (Sub-16)&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sponsoring ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beginn&lt;br /&gt;
| Ende&lt;br /&gt;
| Trikotsponsor&lt;br /&gt;
| Ausrüster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| Opel&lt;br /&gt;
| rowspan=6 bgcolor=#EDEDED|adidas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| Philips&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| ''ohne Trikotsponsor''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| [[Coesa Enag|Coesa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| bwin&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Thoss Electronics]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
=== Kaderpolitik ===&lt;br /&gt;
Seit den Fünfziger Jahren betreibt Juvantêsa eine eigene Jugendakademie ([[l’Academía Blu i Verde]]), die im Vorort [[Esplanat]] beheimatet ist und als eine der besten Europas gilt. Aus der Akademie stammen prägende Spielergestalten der Siebziger und Achtziger Jahre wie [[Carles Notero]], [[Joán Peres Soler]], [[Nestor Veba]] oder [[Francisco Irruabi]]. Im aktuellen Kader der Saison 2009/2010 kommen mit [[Lionel Eskerro]], [[Dián Arrantxabal]], [[Chahid Belazal]], [[Diego Ívan Cherepniev]], [[José María Del Piey]], [[Manuel Erro]], [[Xavi Lescart]], [[Joaquín Celestino]] und [[David Albet]] neun von 25 Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Eine Liste der bekanntesten Spieler aus der Juvantêsa-Jugend umfasst :&lt;br /&gt;
* [[David Albet]] (SAG, *1990), ''Weltmeister 2010''			&lt;br /&gt;
* [[Julen Aretzu]] (SAG, *1990), ''Vize-Europameister 2012''&lt;br /&gt;
* [[Chahid Belazal]] (SAG, *1987), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[Joaquín Celestino]] (SAG, *1988)&lt;br /&gt;
* [[Diego Ívan Cherepniev]] (ARG, *1985)&lt;br /&gt;
* [[José María Del Piey]] (SAG, *1981), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010'' &lt;br /&gt;
* [[Manuel Erro]] (SAG, *1975)&lt;br /&gt;
* [[Jocéntilo Esalla]] (SAG, *1970), ''Vize-Europameister 2000''&lt;br /&gt;
* [[Lionel Eskerro]] (SAG, *1987), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[Francisco Irruabi]] (SAG, *1963)&lt;br /&gt;
* [[Carles Iribar]] (SAG, *1962)&lt;br /&gt;
* [[Xavier Lescart]] (MIC, *1990)&lt;br /&gt;
* [[Hernán Luciano]] (SAG, *1948), ''Europameister 1976'' &lt;br /&gt;
* [[Álvaro David Lucile]] SAG, *1965)&lt;br /&gt;
* [[Luis Docién Miniambres]] (SAG, *1970) &lt;br /&gt;
* [[Javier Munial]] (SAG, *1992)&lt;br /&gt;
* [[José García Neleiy]] (SAG, *1981)&lt;br /&gt;
* [[Carles Notero]] (SAG, *1950), ''Europameister 1976''&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Notero]] (SAG, *1973)&lt;br /&gt;
* [[Samuel Ojisei]] (NGA, *1976), ''Olympia-Sieger 1996''&lt;br /&gt;
* [[Joán Peres Soler]] (SAG, *1945), ''Europameister 1976''&lt;br /&gt;
* [[António Perte]] (SAG, *1979)	&lt;br /&gt;
* [[Miquel Pin]] (SAG, *1975)&lt;br /&gt;
* [[Diego Rosário]] (SAG, *1977), ''Europameister 2008, Weltmeister 2010''&lt;br /&gt;
* [[Nestor Saccín]] (SAG, *1980)&lt;br /&gt;
* [[Javier Serrena]] (SAG, *1984)	&lt;br /&gt;
* [[Marco Tela]] (SAG, *1975)&lt;br /&gt;
* [[Marco Tinita]] (SAG, *1967)&lt;br /&gt;
* [[Tiago Soler Amavisca]] (SAG, *1992)&lt;br /&gt;
* [[Nestor Veba]] (SAG, *1956)			&lt;br /&gt;
* [[Daniel Vespo]] (SAG, *1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Spielern aus der eigenen Jugendakademie hat die Juvantêsa traditionell auch immer wieder sagradische und ausländische Stars verpflichtet. Bereits in den Fünfziger und frühen Sechziger Jahren spielten mit den ungarischen Vizeweltmeistern [[Károly Szálasi]] und [[Gyula Kovács]] sowie dem Uruguayer [[Walter Ernesto Guigou]] internationale Starspieler für die Juvantêsa und machten den Klub weltweit bekannt. Zu den ausländischen Stars bei der Juvantêsa gehörten in den Goldenen Siebziger Jahren die Mikolinier [[Francis Joann Decou]] und [[Luvis Mari Gerart]], in den Achtziger Jahren die argentinischen Weltmeister [[José Ramón Toricci]], [[Ernesto Lombardi]] und [[Carlos Leonardi]] sowie in den späten Neunziger Jahren international erfolgreiche Spieler wie der Argentinier [[Enrico Scola]], der Portugiese [[Paulo Madeiro]] oder die französischen Weltmeister [[Yohan Cajani]] und [[René Francque]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem konnte die Juvantêsa auch immer wieder aktuelle sagradische Nationalspieler nach Tulis locken. Angefangen mit Nationalstürmer [[Iacinto Defilipis]] im Jahr 1931, der von Lesnário zum JSC wechselte, über die in den Siebziger Jahren zum Klub gestoßenen Nationalspieler [[Ticiano De la Costa]] und [[Alex Bruguera]] bis hin zu [[Diego Juván]], [[Paulo Varigell]] und Superstar [[Daniel Pessué]] in den Neunzigern, [[Claudio Piro]] und [[Diego Rosário]] in den frühen 2000ern oder aus dem aktuellen Team die Europameister [[Rafael Velozo]] oder [[Juliano Valpieta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch steht die Juvantêsa auch für eine besonnene Finanz- und Transferpolitik und hat sich in der Vergangenheit wenig geneigt gezeigt, ähnlich hohe Summen für Ablöse und Spielergelder zu zahlen wie andere europäische Topklubs. So konnten einige der Stars in der Vergangenheit nicht gehalten werden, sondern wechselten zu freigiebigeren Klubs im Ausland, so wie [[Jean Armand Repain]] 1993 zu Juventus Turin, [[Claudio Priavoggio]] 1995 zu Inter Mailand, [[Diego Rosário]] 2006 zum FC Chelsea oder [[León Javier Estarri]] 2010 zu Real Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kader [[Juvantêsa 2012-13|Saison]] [[Premera Liga 2012/2013|2012/2013]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Nr.&lt;br /&gt;
| Name&lt;br /&gt;
| Geburtsj.&lt;br /&gt;
| Nationalit.&lt;br /&gt;
| im Team seit&lt;br /&gt;
| letzter Verein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Lionel Gaitán Eskerro|Lionel Gaitán '''Eskerro''']]&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| [[Dián Arrantxabal|Dián '''Arrantxabal''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| [[Aristide Groscigny|Aristide '''Groscigny''']]&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| BEL&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| [[Mesarque SC]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| [[Hugo Vieira|'''Hugo Vieira''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| BEL&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| Tottenham Hotspur (ENG)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| [[Fernando Demont|Fernando '''Demont''']] (''Vizekapitän'')&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Nikola Vida|Nikola '''Vida''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| CRO&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| ZSKA Moskau (RUS)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| [[Julen Aretzu|Julen '''Aretzu''']]&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| Liverpool FC (ENG)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| [[Javier Munial|Javier '''Munial''']]&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Juliano Valpieta|Juliano '''Valpieta''']]&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| [[João Silva|'''João Silva''']] (''Vizekapitän'')&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| POR&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| [[Luiz Diego|'''Luiz Diego''']]&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| [[AC Gerón]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[David Albet|David '''Albet''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Rafael Velozo|Rafael '''Velozo''']] (''Vizekapitän'')&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| [[FC Nonthí]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[Younes Felloussi|Younes '''Felloussi''']]&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| GER&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| FC Schalke 04 (GER)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[José María Del Piey|José María '''Del Piey''']] (''Kapitän'')&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| [[Nicolás Andrés Gaitán|Nicolás Andrés '''Gaitán''']]&lt;br /&gt;
| 1991&lt;br /&gt;
| ARG&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| [[Francis Escüet|Francis '''Escüet''']]&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| [[Servettense RAC]] (MIC)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| [[Tiago Soler|'''Tiago Soler''' Amavisca]]&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| [[Alex Mata|'''Alex'''andre '''Mata''']]&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| BRA&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| [[Xavier Lescart|Xavier '''Lescart''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| [[Mikolinien|MIC]]&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Arsenal FC (ENG)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Chahid Belazal|David '''Belazal''']]&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| [[Sagradien|SAG]]&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[Silva Kalé|'''Silva''' Kalé]]&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| BLH&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| FC Porto&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| [[Nicolas Kassény|Nicolas '''Kassény''']]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| FRA&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| OSC Lille&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| [[Alexis Giorgian|Alexis '''Giorgian''']]&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| URU&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| Juvantêsa Sport B&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Ellauri|Sebastián '''Ellauri''']]&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| URU&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>FC Semesta</title>
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		<updated>2015-05-26T18:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Semesta''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|sagradischen]] Hauptstadt [[Semess]]. 1937 durch Zusammenschluss mehrerer Traditionsklubs gegründet, konnte der Verein bislang (Ende 2014) elfmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], zehnmal die [[Copa Sagradia]] und dreimal einen Europapokal gewinnen und wird daher neben den noch erfolgreicheren Klubs [[Juvantêsa Sport]] und [[FC Bosa]] zu den ''Trêis Grandes'' des sagradischen Fußballs gerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben des FCS sind schwarz, weiß und rot. Die Spieler des Vereins werden auch als ''Volpes'' (&amp;quot;Füchse&amp;quot;) bezeichnet, die Fußballfans werden ''Semestistas'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Politische Gründung ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1937 gegründet und ging auf die Initiative katholisch-konservativer Kreise zurück, die aus diversen [[Semest|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollten, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der linksgerichteten Klubführung von [[Racing Aleción]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine Fortitudo (rot), Nacional (weiß) sowie Bernabéu (schwarz-weiß) sowie am rot-weißen Stadtwappen Semests. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf politischen Druck hin gab Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten und bereits als sicher vermeldeten Wechsel zu [[Racing Aleción]] auf und spielte stattdessen für den neuen Vorzeigeklub FCS. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1940 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit der Klubführung gekommen war. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1941 und 1942 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der politischen Einflussnahme, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 als Amateurverein wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet, die mit zwei Meistertiteln die größte eigenständige Tradition unter den Gründungsvereinen des FCS aufwies. Dennoch blieb Semesta in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] gab sich bescheiden und suchte größere Distanz zur politischen Führung zu halten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Racing Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. 1992 wandelte er den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse, auch um die teuren Investitionen in die Mannschaft zu finanzieren. Allein die Transfers der Nationalspieler [[Redondo Aires]], [[Luca Aguilera]] und [[Roberto Santís]] vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon als Nachfolger von [[Oscar Posquerro]] Kapitän und neben Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] die absolute Führungsfigur des Teams wurde. Internationale Anerkennung fand aber auch der torgefährliche Angriff des Teams um die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber zunächst nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta unter der Leitung des italienischen Erfolgstrainers [[Giuseppe Arrieri]] Ligazweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte der Klub nur Platz 8. Erst unter dem Kroaten [[Neno Maric]] als Cheftrainer konnte die Mannschaft die hohen Erwartungen der Klubführung erfüllen und 1994 zum neunten Mal insgesamt die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen. In der Saison 1994/1995 verpasste die Mannschaft nur knapp die Titelverteidigung in der Liga gegen die [[Juvantêsa]] und wurde Vizemeister, konnte aber das Finale in der [[Copa Sagradia]] für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1996/1997 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. Nachfolger des entlassenen Erfolgstrainers [[Neno Maric]] wurde der Argentinier [[António Huber]]. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits im Winter 1996/1997 nach einem Streit mit der sportlichen Führung in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] kehrte 1998 in seine Heimat zurück. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun abermals zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Problemen gelang es aber Trainer [[António Huber]], binnen drei Jahren aus den Neueinkäufen ein schlagkräftiges Team zu formen, das am Ende der Saison 1999/2000, wenn auch mit deutlichem Rückstand auf Meister [[Juvantêsa]], Tabellenzweiter der Premera Liga wurde. Nachdem Huber daraufhin zum Rivalen [[FC Bosa]] gewechselt war, übernahm zur Saison 2000/2001 der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis Gracia]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Desportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 7 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Im Einvernehmen trennten sich der Verein und Trainer [[Joán Fernandez]] voneinander, nachdem Fernandez in sechseinhalb Jahren das Team trotz schwieriger finanzieller Lage zwar konsolidieren, außer einer Copa Sagradia aber keine Titel vorzuweisen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titelerfolge unter Luis Gracia ==== &lt;br /&gt;
Zur Spielzeit 2011/2012 kehrte [[Luis Gracia Miraló]] als Trainer zu den Füchsen zurück, der die Mannschaft bereits in der Saison 2004/2005 mehrere Spiele als Interimstrainer betreut hatte. Unter Luis Gracia, der vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]] verpflichtet wurde, kehrten die Titelerfolge in die Hauptstadt zurück. Mit dem Trainerwechsel wagte der Klub auch im Team einen personellen Schnitt und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich die erste Saison unter Luis Gracia wurde mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League zur erfolgreichsten Saison des Vereins seit dem Meistertitel 2002. Mit dem Sieg im EL-Finale konnte Semesta sogar den ersten internationalen Titel seit 1988 feiern. In der Folgesaison 2012/2013 bestätigte der Klub den Rang als Dritter der Liga und gewann zudem zum neunten Mal in der Vereinsgeschichte die [[Copa Sagradia]]. Nach einer überzeugenden Kampagne und mit einem spiel- und konterstarken Team um Nationalspieler wie [[David López]], [[Paul Ibareki]] und [[Javi Vella]] gelang es dem FCS schließlich, in der Saison 2013/2014 nach 38 Spieltagen die Tabelle der [[Premera Liga]] anzuführen und damit erstmals seit 12 Jahren wieder die sagradische Meisterschaft für sich zu entscheiden. Am Ende lag das Team deutlich vor den Rivalen aus [[Tules]] und [[Bosa]]. Auch in der [[Copa Sagradia]] konnten die Füchse überzeugen und den Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Den Hauptstädtern gelang damit erstmals überhaupt in der Vereinsgeschichte der Gewinn des Doubles aus Meisterschaft und Pokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 11 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1940, 1941, 1942, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002, 2014&lt;br /&gt;
* 10 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006, 2013, 2014&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rivalitäten ===&lt;br /&gt;
Als eine der &amp;quot;Grande Trêis&amp;quot; des sagradischen Fußballs steht Semesta traditionell in Konkurrenz zu den beiden großen sagradischen Fußballklubs [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] und dem [[FC Bosa]]. Vor allem das Duell mit der Juvantêsa wird aufgrund der historischen Städterivalität zwischen [[Semest]] und [[Tulis]] als wichtige Gegnerschadt angesehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Rivalen aus Semest trägt der FCS das &amp;quot;Derbi Semestín&amp;quot; (oder auch &amp;quot;Derbi de la Capital&amp;quot;) aus. Traditionelle Rivalen waren dabei [[Racing Aleción]] und [[Acelandaro SC]]. In den letzten Jahren standen die &amp;quot;Füchse&amp;quot; aber vor allem mit dem [[Club Atlético Semestín]] in unmittelbarer Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Semesta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.51.134.203</name></author>
		
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		<title>FC Duerez</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.51.134.203: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Duerez''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alconía|niederalkonischen]] Stadt [[Duerez]]. Mit 13 Finalsiegen in der [[Copa Sagradia]] hält der Verein zusammen mit dem [[FC Bosa]] den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. Insgesamt konnten die ''Blancœs'' 8 Mal die [[Premera Liga]], einmal den Messepokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger für sich entscheiden und ist damit gemessen an gewonnenen Titeln nach den &amp;quot;großen Drei&amp;quot; [[Juvantêsa]], [[FC Bosa]] und [[FC Semesta]] der erfolgreichste Verein im sagradischen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“ ====&lt;br /&gt;
In den Fünfziger Jahren gelangte der Der [[FC Duerez]] wieder zur nationalen Dominanz. Angefangen mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer [[Istvan Grósz]] eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeit zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte &amp;quot;Grande Duerez&amp;quot; unter Grósz und dessen Nachfolger [[Santiago Flores]] (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt 1958 das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer [[Sándor Gyuményi]] stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid. Vorzeigespieler der „Grande Duerez“ waren die Nationalspieler [[José António]], [[Franco Delaurentis]], [[Fernando Volêu]], [[Santi Corretxa]] und [[Martín Nacesta]], die zugleich des Kern des [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Teams]] bildeten, das 1958 im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister]] wurde. Besonders die Flügelzange Volêu-Nacesta war im ganzen Land gefürchtet. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „Duerezer weißen Ballett“ gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sechziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Europapokalfinale endete die Ära der nationalen Dominanz abrupt und der Ligakonkurrent [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]], bereits 1959 Meister, konnte sich in der [[Premera Liga]] meist vor den Duerezern plazieren. Kapitän [[Martín Nacesta]] übernahm nach seinem aktiven Karriereende 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um den neuen Kapitän [[José António]] eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar an die Dominanz der Fünfziger Jahre nicht herankam, dennoch aber Erfolge vorweisen konnte. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge [[Copa Sagradia|sagradischer Pokalsieger]]. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg der Juvantêsa in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team um [[José António]] und Torwartlegende [[Selle Ibagaza]] aber verwehrt, neue national erfolgreiche Teams wie [[Mesarque SC]] und [[FC Semesta]] liefen den Alkonen den Rang ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern ====&lt;br /&gt;
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in [[Premera Liga|Liga 1]] meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten [[FC Bosa]] und [[Juvantêsa Sport]] sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte [[FC Semesta]] als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze ==== &lt;br /&gt;
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer [[Bernardo Tolosa]] (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger [[Simón González]] (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler [[Jorge María Marcone]], [[Sergio Kappa]] und Stürmer [[Manuel Monterri]], Star war der argentinische Spielmacher [[Juán Ramón Toricci]], der 1986 an der Seite Diego Maradonas und [[Ernesto Juan Lombardi]]s Weltmeister wurde. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler [[Luis Arielli]] und [[Iacovo Pauletín]], die Mittelfeldspieler [[José Dián Ibarretxe]] und [[Gabriel Oreago]] sowie die Stürmer [[José António Hernandes]] und [[Emilio Rosante]]. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der [[Copa Sagradia]], doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war und 1992 unter Trainer [[Luis Etxeberría]] den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die [[Segona Liga|Zweite Liga]] antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier [[Marcelo Rutelli]], der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger [[Manuel Arrosa]] mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die [[Premera Liga]]. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden [[Miquel Ecrapaz]] und [[Joán Ascólia]] in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie [[Hasan Luczic]] und [[Álvaro Lucile]]. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit [[Neno Maric]] ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Zweitausender Jahre ====&lt;br /&gt;
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften Erfolg in der [[Copa Sagradia]], womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen die [[Juvantêsa]], die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft [[Diego Rosário]] (zu [[Juvantêsa]]) und Sturmpartner [[Joán Ascólia]] (zum [[FC Bosa]]) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten [[Manuel Perón]] und [[Luninho]] konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch [[Teófilo Dante]] ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit [[Stefano Detânia]] ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende [[Miquel Ecrapaz]] als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Gemeinsam mit Sportdirektor [[Álvaro Lucile]] war er für die sportliche Neuausrichtung des Teams verantwortlich. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Etablierung in Europa und 13. Pokalsieg ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer [[Sebastian Ellauri]] und Defensivspezialist [[Alex Mata]] zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister [[Juvantêsa]]. Mit Neuzugängen wie [[Cristiano]], [[Alberto Mariani]] und [[Antonin Pavlovic]] versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kritik an seiner Person erklärte [[Miquel Ecrapaz]] im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] frei, der das Team 1992 zur [[Copa Sagradia]] geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des [[Copa Sagradia|Pokalfinals]] 2011, das Duerez schließlich gegen Meister [[Juvantêsa Sport]] gewann. Duerez ist damit (seit 2012 gemeinsam mit [[FC Bosa]]) Rekordpokalsieger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 6 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs. In der Spielzeit 2012/2013 erreichte der FC die Qualifikation für die UEFA Champions League. Nach der Saison legte Erfolgstrainer Etxeberría sein Traineramt nieder und erklärte das Ende seiner Karriere. Als Nachfolge konnten die Weißen den früheren italienischen Stürmer [[Maurizio Corbani]] verpflichten, der in der Aufstiegssaison 1997/98 selbst für Duerez auf Torejagd gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Erfolge unter Maurizio Corbani ====&lt;br /&gt;
Unter Corbanis Führung wurde Duerez in der Saison 2013/2014 Tabellensechster der [[Premera Liga]] und qualifizierte sich damit erneut für die Europa League, ehe  das Team in der Saison 2014/2015 erneut Vierter wurde und damit die Qualifikation zur Champions League erreichte. In der Europa League stieß der Klub bis Finale vor und konnte erstmals seit 1969 wieder einen europäischen Wettbewerb gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1923, 1935, 1938, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984&lt;br /&gt;
* 13 Mal [[Copa Sagradia]]: 1921, 1923, 1928, 1933, 1937, 1953, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011 (Rekord)&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2015&lt;br /&gt;
* 1 mal Messepokal: 1965&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter im Europapokal der Landesmeister: 1959&lt;br /&gt;
* 1 Mal Zweiter in der Coupe Latine: 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
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