<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=217.50.139.163</id>
	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=217.50.139.163"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/217.50.139.163"/>
	<updated>2026-04-30T06:14:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_IX._Ludwig&amp;diff=24772</id>
		<title>Philipp IX. Ludwig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_IX._Ludwig&amp;diff=24772"/>
		<updated>2015-11-29T21:45:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Louis-Gabriel de Vienne''' (*1715, †1792) war souveräner [[Herzog von Vienne]] und Graf von Macôn sowie als '''Gabriel VIII.''' [[König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez]] (1757-1792). Als Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] war er nach der Abdankung der letzten [[Santori]]-Königin [[Maria II.]] der erste sagradische König aus dem [[Haus Vienne]] und Begründer der sagradischen Königsdynastie der Vienne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Louis-Gabriel François Philippe duc de Vienne wurde 1712 als Sohn [[Antoine duc de Vienne]]s und dessen zweiter Ehefrau Ana María de Sántori, Schwester des sagradischen Königs [[Danadier II.]], in Versailles geboren. Er stammt aus dem [[Haus Vienne|Haus der Herzöge von Vienne]]. Louis-Gabriels Urgroßvater mütterlicherseits war [[Gabriel VII.]] von Sagradien, Danadier II. sein Onkel, [[Maria I.]] von Sagradien seine Cousine ersten Grades. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst trug Louis-Gabriel den Titel eines Grafen von Mâcon. Mit 19 Jahren heiratete er seine erste Frau Marie Josephine d'Orléans. Das Eheglück weilte jedoch nur kurz, bereits 1733 starb Marie-Josephine bei der Geburt eines Sohnes, der ebenfalls die ersten 12 Monate nicht überlebte. 1736 heiratete Gabriel schließlich in zweiter Ehe die erst 16-jährige [[Santori]]-Prinzessin [[Anna Eleonore von Sesin]], eine Tochter [[José de Sesín|Herzog Joseph August von Sesin]]s und ebenfalls Urenkelin [[Gabriel VII.|Gabriels VII. von Sagradien]]. 1738 kam Gabriels ältester Sohn Gabriel Henri Alexandre Antoine zur Welt, zwei Jahre später [[Joseph Ludwig I.|Joseph Louis Philippe François]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum König ===&lt;br /&gt;
Durch seine Ehe mit einer [[Santori]]-Prinzessin gewann Louis-Gabriel einflussreiche Verbindungen zum sagradischen Königshaus und dem ansässigen Hochadel, wo sein Schwager Herzog [[David Jakob von Sesin]] als engster männlicher Verwandter Königin [[Maria I.|Marias I.]] eine Schlüsselstellung einnahm. Nach dem Ausbruch des Österreichischen Erbfolgekriegs im Jahr 1740 stieg Louis-Gabriel zum Heerführer der sagradischen Truppen auf, 1748 erhielt er den Titel eines Marschalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme der Regierung durch die kinderlose [[Maria II. Franziska|Maria II.]] im Jahr 1753 und dem Tod [[David Jakob von Sesin|David Jakobs von Sesin]] stieg Louis-Gabriel, der in Sagradien als ''Herzog von Vienne'' bekannt war, zu einem der aussichtsreichsten Thronkandidaten auf und wurde vor allem von der anti-marianischen Opposition bevorzugt, die sich nach einem starken männlichen König sehnte, um den Einfluss der einflussreichen Partei um den Grafen von Montxerent zu beschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Intrigen am Hof und in den Ständen kam es 1757 zur Abdankung [[Maria II.|Marias II.]], die sich zu diesem Schritt durch die Opposition in den Ständen genötigt sah. Als Nachfolger setzte die antimarianische Partei den Herzog von Vienne durch, der als Urenkel Gabriels VII. über königliches Blut verfügte und zudem als souveräner Herzog von Vienne das nötige Prestige mitbrachte, ohne den Ständen aber als übergroße Bedrohung zu erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königsherrschaft ===&lt;br /&gt;
Nachdem er sich bereit erklärt hatte, die [[Codices Magni]] der sagradischen Stände zu beschwören, wurde Louis-Gabriel 1758 in der Kathedrale von [[Noyar]] als Gabriel VIII. zum sagradischen König gekrönt. Er war der erste [[Allergläubigster König|Allergläubigste König]] seit 300 Jahren, der nicht in männlicher Linie dem [[Haus Santori]] entstammte und der erste seit Jahrhunderten, der nicht in Sagradien geboren war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Thronwechsel zum [[Haus Vienne]] gab es im Land jedoch Widerstände. Obwohl sich das Königreich nach dem Beginn des Siebenjährigen Kriegs nach einem starken Führer sehnte, verweigerte der tulinesische Reichsteil als traditionelle Hochburg der Santori seine Zustimmung zum Königtum Gabriels und revoltierte gegen den Herrscher, der erst um 1762 die Kontrolle über das aufständische Tulis zu gewinnen vermochte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel VIII. regierte in Sagradien, ohne jedoch die Landessprache zu verstehen. Dennoch gelang es ihm in seiner Regierungszeit, sein Königtum zu konsolidieren, die Macht der Generalstände einzudämmen und die Thronfolge des Hauses Vienne gegen alle Widerstände zu sichern. Besonders Gabriels leitender Minister, der Franzose [[Alphonse de Calogny]], arbeitete energisch daran, die Macht der Stände einzuschränken und eine absolute Monarchie nach französischem Vorbild zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lex Generalis und absolutistische Innenpolitik ===&lt;br /&gt;
In der [[Lex Generalis]] von 1765 wurden die Bestimmungen der Codices Magni zwar nicht aufgehoben, aber in einem königsfreundlichen Sinn neu interpretiert. Statt des Rechts, den neuen König frei auszurufen und den Eid zu verlangen, konnten die Stände fortan nur noch den von Gottes Gnaden und Abstammung thronberechtigten König bestätigen und auch nur noch den Eid auf die Privilegien verlangen. Erst zehn Jahre nach ihrem Inkrafttreten wurde die Lex Generalis 1765 von einer kleinen Ständeversammlung bestätigt. Damit wurde auch das [[Fürstentum Cuentez]] in den sagradischen Staat inkorporiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig zu seiner auf einen Ausbau der monarchischen Gewalt ausgerichteten Politik gegenüber den Ständen versuchte auch die Macht der katholischen Kirche in Sagradien einzudämmen und zeigte sich von den Ideen der Aufklärung inspiriert. Er gilt daher als Vorzeigepolitiker eines aufgeklärten Absolutismus in Sagradien, auch wenn die Bezeichnung als absolutistischer Herrscher mittlerweile in der Forschung umstritten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Amtsantritt setzte Gabriel den unter seiner Vorgängerin begonnen Krieg gegen England fort, erreichte aber nicht die Rückeroberung der englischen Besitzungen an der Keltischen Küste. Um dieses Ziel zu erreichen griff Sagradien 1779 auf Seiten der Kolonisten in den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ein und begann erneut einen Krieg mit England. Im Frieden von Paris von 1783 sicherte sich Sagradien Fischereirechte in Nordamerika sowie den Besitz mehrerer strategisch bedeutender Karibikinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
1781 machte Gabriel den Piemontesen [[Gian Antonio Nivelli]] (Jean Antoine Nivelli) zu seinem leitenden Minister (bis 1787).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel VIII. starb im Jahr 1792 im hohen Alter von fast 77 Jahren. Nachfolger auf dem Thron wurde sein Sohn [[Joseph Ludwig I.]] (*1740). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Maria_II._Franziska&amp;diff=24771</id>
		<title>Maria II. Franziska</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Maria_II._Franziska&amp;diff=24771"/>
		<updated>2015-11-29T21:40:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: /* Krieg und Abdankung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Maria II. Franziska''' (von Sagradien) (*1729, †1765) war als Tochter [[Maria I. Luise|Marias I.]] und [[Johann III.|Johanns III.]] regierende [[König von Sagradien|Königin von Sagradien]] und [[Fürstentum Cuentez|Fürstin von Cuentez]] (1753-1757). Sie regierte gemeinsam mit ihrem Ehemann [[Anton II. Ramón]] di Piacone, der aber 1756 abgesetzt wurde. Maria dankte daraufhin 1757 zugunsten ihres entfernten Vetters [[Gabriel VIII.]] aus dem [[Haus Vienne]] ab. Sie war die letzte [[Santori]] auf dem sagradischen und cuentesischen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
María Francisca Grâcia Teresa Carlota Leonor de Santori wurde 1729 als älteste Tochter von Königin [[Maria I. Luise]], Erbin der Krone Sagradiens, und ihrem Ehemann [[Johann III.]], Fürst von Cuentez, geboren. Sie war damit bis zur Geburt ihres jüngeren Bruders [[Joán Manuel]] 1735 und nach dessen frühem Tod 1738 erneut präsumptive Erbin sowohl der sagradischen als auch der cuentezischen Linie des [[Haus Santori|Hauses Santori]] und der jeweiligen Herrschaften. Nachdem unter ihrer Mutter [[Maria I.]] 1730 wieder die Monarchie restauriert wurde, war Maria Franziska königliche Prinzessin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 16 Jahren heiratete Maria Franziska 1742 [[Anton II.|António Raimundo di Piacone]], den Sohn des polnischen Königs [[Franz I. von Piacone]]. Die Ehe zwischen der 16-jährigen Maria Franziska und dem 27 Jahre älteren António Ramón blieb aber unglücklich. Der einzige gemeinsame Sohn Don Filipe, Thronfolger des Königreichs, starb bereits mit drei Monaten. Ihr Ehemann wiederum war stärker mit politischen und militärischen Anliegen beschäftigt, als mit seiner Ehe. Als Herzogin von Massa und Carrara lebte Maria Franziska weitgehend unglücklich in Italien. Als 1745 ihr Bruder [[David II.|David Johann]] auf die Welt kam, folgte ihr dieser als Thronfolger nach und beerbte schließlich nach dem Tod [[Maria I.|Marias I.]] 1748 auch ihre Mutter als König. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kind-König David II. wurde jedoch nur acht Jahre alt. Als er 1753 starb, wurde Maria Franziska gemäß der Nachfolgeregelung ihres Vaters von den sagradischen [[Generalstände]]n zur Königin erhoben. Sie und ihr Mann mussten aber wie bereits ihre Mutter und ihr Vater 1723 den Eid auf die [[Codices Magni]] der Stände ableisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaftsjahre ===&lt;br /&gt;
Obwohl Maria die Thronrechte innehatte, übernahm ihr ehrgeiziger und um einiges älterer Mann die Regierungsgeschäfte. Er verbündete sich im Vorfeld des vor der Tür stehenden Siebenjährigen Krieges mit Großbritannien und Mikolinien gegen Frankreich und Österreich. Die Herrschaft Antonios war von Beginn an in Sagradien unpopulär. Der Italiener sprach nicht die Landessprache und war überhaupt seit drei Jahrhunderten der erste auf dem Thron, der nicht der Sántori-Familie angehört hatte. Da Maria und er über keinen gemeinsamen Sohn verfügten, war die Zukunft der Dynastie überdies äußerst ungewiss. Hinzu kamen Skandale am Hof, wo Maria ein Verhältnis mit dem Grafen [[Francisco de Montxerent]] nachgesagt wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich entschloss sich Marias Vetter [[David Jakob von Sesin]] als nächster männlicher Verwandter aus dem Haus Santori, selbst nach der Krone zu greifen und die Herrschaft Antonios und Marias nicht anzuerkennen. Zwar scheiterte er damit, seine Propaganda gegen das Königspaar schmälerte aber deren Autorität, zumal sich Anton Raimund in Machtkämpfe mit den Generalständen verwickeln ließ. Zudem kam es wiederholt zu Intrigen am Hof und in den Ständen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg und Abdankung ===&lt;br /&gt;
Ein angeblicher Staatsstreich Antons gegen die Ständeversammlung im Jahr 1756 führte schließlich zu seiner Anklage durch die Generalstände. Auf deren Druck hin stimmte Maria II. schließlich der Absetzung ihres Ehemanns zu und schickte ihn ins Exil. Mit der Absetzung Antonios ging die Intrigen am Hof und in der Ständeversammlung aber weiter. Ein Staatsrat der Generalstände unter Führung von [[Olivério de Campas]] übernahm nun das Ruder, seine Herrschaft führte aber erneut zu Unstimmigkeiten zwischen Krone und Ständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1756 wurde Olivério de Campas von einer Oppositionsgruppe gestürzt, bevor [[Francisco de Montxerent]] – ein einflussreicher Berater und mutmaßlicher Liebhaber María Franciscas - mit Gewalt die Macht übernahm. In der Zwischenzeit sammelte sich die Opposition in den Generalständen hinter [[Gabriel VIII.|Herzog Louis-Gabriel von Vienne]], einem Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] und Heerführer im angebrochenen Anglo-Sagradischen Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage Sagradiens gegen Großbritannien in der [[Schlacht von Cavalla]] musste Francisco de Montxerent schließlich von seinem Amt als leitender Minister zurücktreten, woraufhin Maria im Herbst 1757, nach vier Jahren als Königin, ihre Abdankung erklärte und ihren Vetter [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Vienne]] als Nachfolger empfahl. Die Generalstände nahmen die Abdankung an, womit die schillernde, 300-jährige Herrschaft des Hauses Santori auf dem sagradischen Thron ihr Ende nahm. Louis-Gabriel bestieg schließlich als [[Gabriel VIII.]] den Thron und begründete die Dynastie der [[Haus Vienne|Vienne]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach dem Königtum ===&lt;br /&gt;
Bis zu ihrem Tod war Maria Franziska formell weiterhin mit [[António di Piacone]] verheiratet, die Ehe existierte aber nur noch auf dem Papier. Sie starb 1765 im Kloster Sagrán.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fürst von Cuentez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_von_Kriegen&amp;diff=24770</id>
		<title>Liste von Kriegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_von_Kriegen&amp;diff=24770"/>
		<updated>2015-11-29T21:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: /* 18. Jahrhundert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hochmittelalter === &lt;br /&gt;
* 946-961 [[Numererkriege]] [[Philipp I. der Große|Philipps des Großen]]&lt;br /&gt;
* 998-1002 [[Numererkriege]] [[Philipp II.|Philipps II. des Katholischen]]&lt;br /&gt;
* 1078 Erbfolgestreit zwischen [[Johann I. von Cliêce]] und [[Roderich der Lange|Roderich dem Langen]]&lt;br /&gt;
* 1091-1095 [[Erster Lusonidenkrieg]] zwischen der Krone und [[Martin der Kühne|Martin dem Kühnen]]&lt;br /&gt;
* 1096-1099 Teilnahme [[Johann II. der Löwe|Johanns des Löwen]] am Ersten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1101-1112 [[Erster Peruzinischer Thronfolgekrieg]]&lt;br /&gt;
* 1125-1129 Bretonischer Krieg [[Anton I. der Starke|Antonios I.]]&lt;br /&gt;
* 1147-1149 Teilnahme [[Jakob der Kühne|Jakobs des Kühnen]] am Zweiten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1150-1158 [[Zweiter Lusonidenkrieg]]&lt;br /&gt;
* 1162-1165 [[Golischer Krieg]] (= Erster [[Juvantische Kriege|Juvantischer Krieg]])&lt;br /&gt;
* 1170 Einnahme [[Tulis]]' durch [[Gabriel Juvans]]&lt;br /&gt;
* 1172-1184 [[Dritter Lusonidenkrieg]] (= Zweiter [[Juvantische Kriege|Juvantischer Krieg]])&lt;br /&gt;
* 1189-1192 Teilnahme [[Gabriel Juvans]]' am Dritten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1208-1215 [[Südbundkriege]]&lt;br /&gt;
* 1233-1236 [[Krieg der Philippe]] zwischen [[Philipp IV. Hermes]] und [[Philipp von Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1249-1255 [[Zweiter Peruzinischer Thronfolgekrieg]] der Krone und des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] gegen [[Mikolinien]] und [[Renart von Soria]] (1255 [[Schlacht bei Porinéi]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
* 1290-1313/23 Kriege gegen den Peruzinischen Bund/[[Peruzinische Kriege]]&lt;br /&gt;
* 1315 Erbfolgekrieg in [[Mikolinien]] und [[Schlacht bei Luenas]]&lt;br /&gt;
* 1321 Erbfolgestreit und [[Schlacht von Alágua]] zwischen [[Sergi der Weise|Sergi dem Weisen]] und [[Danadier von Scola]]&lt;br /&gt;
* 1383-1443 '''[[Sechzigjähriger Krieg]]'''&lt;br /&gt;
** 1383-1385 Bauernaufstände in [[Peruzien]] und Nord[[mikolinien]]&lt;br /&gt;
** 1386-1390 [[Mikolinischer Revolutionskrieg]]&lt;br /&gt;
** 1392-1396 [[Bürgerkrieg der zwei Herzöge]]&lt;br /&gt;
** 1396-1423 Sagradisch-Mikolinischer Krieg um Perucía, Golen und Scantia&lt;br /&gt;
** 1398-1418 Erster Tulinesisch-Mikolinischer Krieg &lt;br /&gt;
** 1416-1423 [[Tulinesischer Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
** 1420-1429 [[Servettinisch-Loneischer Krieg]]&lt;br /&gt;
** 1424-1440 Zweiter Tulinesisch-Mikolinischer Krieg&lt;br /&gt;
** 1427-1443 Fortsetzung Sagradisch-Mikolinischer Krieg um Perucía, Golen und Scantia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
* 1477-1506 '''[[Servettinische Kriege]]''' zwischen Sagradien und Mikolinien um den Besitz der [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]]&lt;br /&gt;
** 1477-1479 [[Erster Servettinischer Krieg]] nach dem Tod [[Anton III. von Servette|Antons III.]]&lt;br /&gt;
** 1492-1499 [[Zweiter Servettinischer Krieg]] nach dem Tod [[Philipp von Saséia]]s&lt;br /&gt;
** 1503-1506 [[Dritter Servettinischer Krieg]] nach der Thronbesteigung [[Peter I.|Peters I.]] in Sagradien&lt;br /&gt;
* 1502-1509 [[Lilienkriege]] in Sagradien: Erbfolgeauseinandersetzung zwischen [[Peter I.]] und [[Catarina de Sántori]]&lt;br /&gt;
* 1521-1524 [[Portugiesischer Erbfolgekrieg 1521-1524]]: Gewinn Portugals für [[David I.]]&lt;br /&gt;
* 1552-1556 [[Josephitenaufstand]]  &lt;br /&gt;
* 1580-1583 [[Portugiesischer Erbfolgekrieg 1580-1583]]: Verlust Portugals an Philipp II. von Spanien&lt;br /&gt;
* 1620-1624 [[Ligrischer Krieg]] gegen Mikolinien und England&lt;br /&gt;
* 1642-1646 Spanisch-Sagradischer Krieg (im Zusammenhang mit dem Dreißigjährigen und dem portugiesischen Unabhängigkeitskrieg)&lt;br /&gt;
* 1657-1669 [[Erster Asumarischer Krieg]] zwischen [[Sagradien]] (bis 1660 unterstützt durch England) und [[Mikolinien]] (unterstützt durch Spanien)&lt;br /&gt;
* 1668-1670 Sagro-Spanischer Seekrieg&lt;br /&gt;
* 1688-1692 zeitweilige sagradische Beteiligung am Pfälzischen Erbfolgekrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* 1701-1713 Spanischer Erbfolgekrieg&lt;br /&gt;
* 1703-1710 [[Zweiter Asumarischer Krieg]] gegen [[Mikolinien]] und Großbritannien: Wiedereingliederung des [[Großherzogtum Servette|Großherzogtums Servette]] ins [[Königreich Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1713-1725 '''[[Sagradischer Bürgerkrieg]]'''&lt;br /&gt;
** 1713-1718 [[Sagradischer Koalitionskrieg]]&lt;br /&gt;
** 1719-1725 Royalistenaufstände&lt;br /&gt;
** 1721/1722 Maiaufstand und Bauernaufstände, Krieg gegen die ''Radicales''&lt;br /&gt;
** 1722-1724 Krieg gegen die ''[[Philippkarlisten]]''&lt;br /&gt;
* 1718-1720 [[Dritter Asumarischer Krieg]]&lt;br /&gt;
* 1740-1748 Sagro-Französischer Krieg innerhalb des Österreichischen Erbfolgekriegs&lt;br /&gt;
* 1758-1760 Anglo-Sagradischer Krieg innerhalb des Siebenjährigen Kriegs&lt;br /&gt;
* 1779-1784 Anglo-Sagradischer Krieg als Teil des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs&lt;br /&gt;
* 1792-1795 Erster Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1795: Krieg gegen die [[Amorische Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* 1799-1802 Zweiter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1803-1806 Dritter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1806-1807 Vierter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten Napoléons I.&lt;br /&gt;
* 1808-1813 [[Konsettenkrieg]] Sagradiens und Frankreichs gegen [[Mikolinien]] und Großbritannien&lt;br /&gt;
* 1809 Fünfter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten Napoléons I.&lt;br /&gt;
* 1812 Teilnahme Sagradiens am napoleonischen Russlandfeldzug&lt;br /&gt;
* 1812-1813 [[Winterkrise]] und [[Sagradischer Befreiungskrieg]] gegen Napoléon I.&lt;br /&gt;
* 1815 Siebter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1817 [[Novemberrevolution]] und Mikolinische Intervention in [[Ostgolen]]&lt;br /&gt;
* 1819-1825 [[Erster Golenkrieg]] gegen [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1827-1829 [[Zweiter Golenkrieg]] gegen [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1848 [[Aprilrevolte]] und [[Winteraufstände]], Niederschlagung der [[Asumarische Republik|Asumarischen Republik]] in [[Tulis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_von_Kriegen&amp;diff=24769</id>
		<title>Liste von Kriegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_von_Kriegen&amp;diff=24769"/>
		<updated>2015-11-29T21:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: /* 18. Jahrhundert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hochmittelalter === &lt;br /&gt;
* 946-961 [[Numererkriege]] [[Philipp I. der Große|Philipps des Großen]]&lt;br /&gt;
* 998-1002 [[Numererkriege]] [[Philipp II.|Philipps II. des Katholischen]]&lt;br /&gt;
* 1078 Erbfolgestreit zwischen [[Johann I. von Cliêce]] und [[Roderich der Lange|Roderich dem Langen]]&lt;br /&gt;
* 1091-1095 [[Erster Lusonidenkrieg]] zwischen der Krone und [[Martin der Kühne|Martin dem Kühnen]]&lt;br /&gt;
* 1096-1099 Teilnahme [[Johann II. der Löwe|Johanns des Löwen]] am Ersten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1101-1112 [[Erster Peruzinischer Thronfolgekrieg]]&lt;br /&gt;
* 1125-1129 Bretonischer Krieg [[Anton I. der Starke|Antonios I.]]&lt;br /&gt;
* 1147-1149 Teilnahme [[Jakob der Kühne|Jakobs des Kühnen]] am Zweiten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1150-1158 [[Zweiter Lusonidenkrieg]]&lt;br /&gt;
* 1162-1165 [[Golischer Krieg]] (= Erster [[Juvantische Kriege|Juvantischer Krieg]])&lt;br /&gt;
* 1170 Einnahme [[Tulis]]' durch [[Gabriel Juvans]]&lt;br /&gt;
* 1172-1184 [[Dritter Lusonidenkrieg]] (= Zweiter [[Juvantische Kriege|Juvantischer Krieg]])&lt;br /&gt;
* 1189-1192 Teilnahme [[Gabriel Juvans]]' am Dritten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1208-1215 [[Südbundkriege]]&lt;br /&gt;
* 1233-1236 [[Krieg der Philippe]] zwischen [[Philipp IV. Hermes]] und [[Philipp von Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1249-1255 [[Zweiter Peruzinischer Thronfolgekrieg]] der Krone und des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] gegen [[Mikolinien]] und [[Renart von Soria]] (1255 [[Schlacht bei Porinéi]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
* 1290-1313/23 Kriege gegen den Peruzinischen Bund/[[Peruzinische Kriege]]&lt;br /&gt;
* 1315 Erbfolgekrieg in [[Mikolinien]] und [[Schlacht bei Luenas]]&lt;br /&gt;
* 1321 Erbfolgestreit und [[Schlacht von Alágua]] zwischen [[Sergi der Weise|Sergi dem Weisen]] und [[Danadier von Scola]]&lt;br /&gt;
* 1383-1443 '''[[Sechzigjähriger Krieg]]'''&lt;br /&gt;
** 1383-1385 Bauernaufstände in [[Peruzien]] und Nord[[mikolinien]]&lt;br /&gt;
** 1386-1390 [[Mikolinischer Revolutionskrieg]]&lt;br /&gt;
** 1392-1396 [[Bürgerkrieg der zwei Herzöge]]&lt;br /&gt;
** 1396-1423 Sagradisch-Mikolinischer Krieg um Perucía, Golen und Scantia&lt;br /&gt;
** 1398-1418 Erster Tulinesisch-Mikolinischer Krieg &lt;br /&gt;
** 1416-1423 [[Tulinesischer Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
** 1420-1429 [[Servettinisch-Loneischer Krieg]]&lt;br /&gt;
** 1424-1440 Zweiter Tulinesisch-Mikolinischer Krieg&lt;br /&gt;
** 1427-1443 Fortsetzung Sagradisch-Mikolinischer Krieg um Perucía, Golen und Scantia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
* 1477-1506 '''[[Servettinische Kriege]]''' zwischen Sagradien und Mikolinien um den Besitz der [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]]&lt;br /&gt;
** 1477-1479 [[Erster Servettinischer Krieg]] nach dem Tod [[Anton III. von Servette|Antons III.]]&lt;br /&gt;
** 1492-1499 [[Zweiter Servettinischer Krieg]] nach dem Tod [[Philipp von Saséia]]s&lt;br /&gt;
** 1503-1506 [[Dritter Servettinischer Krieg]] nach der Thronbesteigung [[Peter I.|Peters I.]] in Sagradien&lt;br /&gt;
* 1502-1509 [[Lilienkriege]] in Sagradien: Erbfolgeauseinandersetzung zwischen [[Peter I.]] und [[Catarina de Sántori]]&lt;br /&gt;
* 1521-1524 [[Portugiesischer Erbfolgekrieg 1521-1524]]: Gewinn Portugals für [[David I.]]&lt;br /&gt;
* 1552-1556 [[Josephitenaufstand]]  &lt;br /&gt;
* 1580-1583 [[Portugiesischer Erbfolgekrieg 1580-1583]]: Verlust Portugals an Philipp II. von Spanien&lt;br /&gt;
* 1620-1624 [[Ligrischer Krieg]] gegen Mikolinien und England&lt;br /&gt;
* 1642-1646 Spanisch-Sagradischer Krieg (im Zusammenhang mit dem Dreißigjährigen und dem portugiesischen Unabhängigkeitskrieg)&lt;br /&gt;
* 1657-1669 [[Erster Asumarischer Krieg]] zwischen [[Sagradien]] (bis 1660 unterstützt durch England) und [[Mikolinien]] (unterstützt durch Spanien)&lt;br /&gt;
* 1668-1670 Sagro-Spanischer Seekrieg&lt;br /&gt;
* 1688-1692 zeitweilige sagradische Beteiligung am Pfälzischen Erbfolgekrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* 1701-1713 Spanischer Erbfolgekrieg&lt;br /&gt;
* 1703-1710 [[Zweiter Asumarischer Krieg]] gegen [[Mikolinien]] und Großbritannien: Wiedereingliederung des [[Großherzogtum Servette|Großherzogtums Servette]] ins [[Königreich Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1713-1725 '''[[Sagradischer Bürgerkrieg]]'''&lt;br /&gt;
** 1713-1718 [[Sagradischer Koalitionskrieg]]&lt;br /&gt;
** 1719-1725 Royalistenaufstände&lt;br /&gt;
** 1721/1722 Maiaufstand und Bauernaufstände, Krieg gegen die ''Radicales''&lt;br /&gt;
** 1722-1724 Krieg gegen die ''[[Philippkarlisten]]''&lt;br /&gt;
* 1718-1720 [[Dritter Asumarischer Krieg]]&lt;br /&gt;
* 1740-1748 Sagro-Französischer Krieg innerhalb des Österreichischen Erbfolgekriegs&lt;br /&gt;
* 1758-1760 Sagro-Französischer Krieg innerhalb des Siebenjährigen Kriegs&lt;br /&gt;
* 1779-1784 Anglo-Sagradischer Krieg als Teil des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs&lt;br /&gt;
* 1792-1795 Erster Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1795: Krieg gegen die [[Amorische Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* 1799-1802 Zweiter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1803-1806 Dritter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1806-1807 Vierter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten Napoléons I.&lt;br /&gt;
* 1808-1813 [[Konsettenkrieg]] Sagradiens und Frankreichs gegen [[Mikolinien]] und Großbritannien&lt;br /&gt;
* 1809 Fünfter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten Napoléons I.&lt;br /&gt;
* 1812 Teilnahme Sagradiens am napoleonischen Russlandfeldzug&lt;br /&gt;
* 1812-1813 [[Winterkrise]] und [[Sagradischer Befreiungskrieg]] gegen Napoléon I.&lt;br /&gt;
* 1815 Siebter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1817 [[Novemberrevolution]] und Mikolinische Intervention in [[Ostgolen]]&lt;br /&gt;
* 1819-1825 [[Erster Golenkrieg]] gegen [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1827-1829 [[Zweiter Golenkrieg]] gegen [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1848 [[Aprilrevolte]] und [[Winteraufstände]], Niederschlagung der [[Asumarische Republik|Asumarischen Republik]] in [[Tulis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_von_Kriegen&amp;diff=24768</id>
		<title>Liste von Kriegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_von_Kriegen&amp;diff=24768"/>
		<updated>2015-11-29T21:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: /* 18. Jahrhundert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hochmittelalter === &lt;br /&gt;
* 946-961 [[Numererkriege]] [[Philipp I. der Große|Philipps des Großen]]&lt;br /&gt;
* 998-1002 [[Numererkriege]] [[Philipp II.|Philipps II. des Katholischen]]&lt;br /&gt;
* 1078 Erbfolgestreit zwischen [[Johann I. von Cliêce]] und [[Roderich der Lange|Roderich dem Langen]]&lt;br /&gt;
* 1091-1095 [[Erster Lusonidenkrieg]] zwischen der Krone und [[Martin der Kühne|Martin dem Kühnen]]&lt;br /&gt;
* 1096-1099 Teilnahme [[Johann II. der Löwe|Johanns des Löwen]] am Ersten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1101-1112 [[Erster Peruzinischer Thronfolgekrieg]]&lt;br /&gt;
* 1125-1129 Bretonischer Krieg [[Anton I. der Starke|Antonios I.]]&lt;br /&gt;
* 1147-1149 Teilnahme [[Jakob der Kühne|Jakobs des Kühnen]] am Zweiten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1150-1158 [[Zweiter Lusonidenkrieg]]&lt;br /&gt;
* 1162-1165 [[Golischer Krieg]] (= Erster [[Juvantische Kriege|Juvantischer Krieg]])&lt;br /&gt;
* 1170 Einnahme [[Tulis]]' durch [[Gabriel Juvans]]&lt;br /&gt;
* 1172-1184 [[Dritter Lusonidenkrieg]] (= Zweiter [[Juvantische Kriege|Juvantischer Krieg]])&lt;br /&gt;
* 1189-1192 Teilnahme [[Gabriel Juvans]]' am Dritten Kreuzzug&lt;br /&gt;
* 1208-1215 [[Südbundkriege]]&lt;br /&gt;
* 1233-1236 [[Krieg der Philippe]] zwischen [[Philipp IV. Hermes]] und [[Philipp von Vesaey]]&lt;br /&gt;
* 1249-1255 [[Zweiter Peruzinischer Thronfolgekrieg]] der Krone und des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] gegen [[Mikolinien]] und [[Renart von Soria]] (1255 [[Schlacht bei Porinéi]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
* 1290-1313/23 Kriege gegen den Peruzinischen Bund/[[Peruzinische Kriege]]&lt;br /&gt;
* 1315 Erbfolgekrieg in [[Mikolinien]] und [[Schlacht bei Luenas]]&lt;br /&gt;
* 1321 Erbfolgestreit und [[Schlacht von Alágua]] zwischen [[Sergi der Weise|Sergi dem Weisen]] und [[Danadier von Scola]]&lt;br /&gt;
* 1383-1443 '''[[Sechzigjähriger Krieg]]'''&lt;br /&gt;
** 1383-1385 Bauernaufstände in [[Peruzien]] und Nord[[mikolinien]]&lt;br /&gt;
** 1386-1390 [[Mikolinischer Revolutionskrieg]]&lt;br /&gt;
** 1392-1396 [[Bürgerkrieg der zwei Herzöge]]&lt;br /&gt;
** 1396-1423 Sagradisch-Mikolinischer Krieg um Perucía, Golen und Scantia&lt;br /&gt;
** 1398-1418 Erster Tulinesisch-Mikolinischer Krieg &lt;br /&gt;
** 1416-1423 [[Tulinesischer Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
** 1420-1429 [[Servettinisch-Loneischer Krieg]]&lt;br /&gt;
** 1424-1440 Zweiter Tulinesisch-Mikolinischer Krieg&lt;br /&gt;
** 1427-1443 Fortsetzung Sagradisch-Mikolinischer Krieg um Perucía, Golen und Scantia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
* 1477-1506 '''[[Servettinische Kriege]]''' zwischen Sagradien und Mikolinien um den Besitz der [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]]&lt;br /&gt;
** 1477-1479 [[Erster Servettinischer Krieg]] nach dem Tod [[Anton III. von Servette|Antons III.]]&lt;br /&gt;
** 1492-1499 [[Zweiter Servettinischer Krieg]] nach dem Tod [[Philipp von Saséia]]s&lt;br /&gt;
** 1503-1506 [[Dritter Servettinischer Krieg]] nach der Thronbesteigung [[Peter I.|Peters I.]] in Sagradien&lt;br /&gt;
* 1502-1509 [[Lilienkriege]] in Sagradien: Erbfolgeauseinandersetzung zwischen [[Peter I.]] und [[Catarina de Sántori]]&lt;br /&gt;
* 1521-1524 [[Portugiesischer Erbfolgekrieg 1521-1524]]: Gewinn Portugals für [[David I.]]&lt;br /&gt;
* 1552-1556 [[Josephitenaufstand]]  &lt;br /&gt;
* 1580-1583 [[Portugiesischer Erbfolgekrieg 1580-1583]]: Verlust Portugals an Philipp II. von Spanien&lt;br /&gt;
* 1620-1624 [[Ligrischer Krieg]] gegen Mikolinien und England&lt;br /&gt;
* 1642-1646 Spanisch-Sagradischer Krieg (im Zusammenhang mit dem Dreißigjährigen und dem portugiesischen Unabhängigkeitskrieg)&lt;br /&gt;
* 1657-1669 [[Erster Asumarischer Krieg]] zwischen [[Sagradien]] (bis 1660 unterstützt durch England) und [[Mikolinien]] (unterstützt durch Spanien)&lt;br /&gt;
* 1668-1670 Sagro-Spanischer Seekrieg&lt;br /&gt;
* 1688-1692 zeitweilige sagradische Beteiligung am Pfälzischen Erbfolgekrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* 1701-1713 Spanischer Erbfolgekrieg&lt;br /&gt;
* 1703-1710 [[Zweiter Asumarischer Krieg]]: Wiedereingliederung des [[Großherzogtum Servette|Großherzogtums Servette]] ins [[Königreich Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1713-1725 '''[[Sagradischer Bürgerkrieg]]'''&lt;br /&gt;
** 1713-1718 [[Sagradischer Koalitionskrieg]]&lt;br /&gt;
** 1719-1725 Royalistenaufstände&lt;br /&gt;
** 1721/1722 Maiaufstand und Bauernaufstände, Krieg gegen die ''Radicales''&lt;br /&gt;
** 1722-1724 Krieg gegen die ''[[Philippkarlisten]]''&lt;br /&gt;
* 1718-1720 [[Dritter Asumarischer Krieg]]&lt;br /&gt;
* 1740-1748 Sagro-Französischer Krieg innerhalb des Österreichischen Erbfolgekriegs&lt;br /&gt;
* 1758-1760 Sagro-Französischer Krieg innerhalb des Siebenjährigen Kriegs&lt;br /&gt;
* 1779-1784 Anglo-Sagradischer Krieg als Teil des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs&lt;br /&gt;
* 1792-1795 Erster Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1795: Krieg gegen die [[Amorische Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* 1799-1802 Zweiter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1803-1806 Dritter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1806-1807 Vierter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten Napoléons I.&lt;br /&gt;
* 1808-1813 [[Konsettenkrieg]] Sagradiens und Frankreichs gegen [[Mikolinien]] und Großbritannien&lt;br /&gt;
* 1809 Fünfter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten Napoléons I.&lt;br /&gt;
* 1812 Teilnahme Sagradiens am napoleonischen Russlandfeldzug&lt;br /&gt;
* 1812-1813 [[Winterkrise]] und [[Sagradischer Befreiungskrieg]] gegen Napoléon I.&lt;br /&gt;
* 1815 Siebter Koalitionskrieg, Teilnahme Sagradiens auf Seiten der Koalition&lt;br /&gt;
* 1817 [[Novemberrevolution]] und Mikolinische Intervention in [[Ostgolen]]&lt;br /&gt;
* 1819-1825 [[Erster Golenkrieg]] gegen [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1827-1829 [[Zweiter Golenkrieg]] gegen [[Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* 1848 [[Aprilrevolte]] und [[Winteraufstände]], Niederschlagung der [[Asumarische Republik|Asumarischen Republik]] in [[Tulis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Gabriel_VIII.&amp;diff=24767</id>
		<title>Gabriel VIII.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Gabriel_VIII.&amp;diff=24767"/>
		<updated>2015-11-29T21:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Joseph Ludwig I.''' (von Sagradien) (''José Luis I'', *1740; †1797) war [[König von Sagradien|König von Sagradien]] und [[Fürst von Cuentez]] (1792-1797) sowie [[Herzog von Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend, Ehen und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
Joseph-Louis Charles Marie Innocence Antoine de Vienne wurde 1740 als ältester Sohn von [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Vienne]] und dessen zweier Ehefrau [[Anna Eleonore von Sesin]] geboren. Als sein Vater 1757 nach der Abdankung der letzten [[Santori]]-Königin [[Maria II.]] den sagradischen Thron bestieg, erhielt Joseph Ludwig den traditionellen Thronfolgertitel eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Ludwig war seit 1761 in erster Ehe mit der Bourbonenprinzessin Teresa Anna von Spanien verheiratet, die jedoch schon 1764 verstarb. 1766 heiratete er schließlich in zweiter Ehe Marie Elisabeth von Frankreich. Aus dieser Ehe gingen u.a. vier Söhne hervor: [[Gabriel Maria, Prinz von Sarmay|Gabriel Maria]] (*1768), [[Joseph Ludwig II.|Karl Joseph Ludwig]] (*1769), [[Luis Ferdinand]] (*1775) und [[Emil I. Johann|Emil Johann]] (*1779). Nach dem Tod seines Vaters Gabriel VIII. im Jahr 1792 bestieg Joseph Ludwig im Alter von bereits 47 Jahren als Joseph Ludwig I. den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriege gegen Frankreich ===&lt;br /&gt;
Im Inneren setzte Joseph Ludwig die auf ein absolutes Königtum zielende Politik seines Vorgängers fort und regierte damit deutlich gegen die Ziele des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs sowie der 1789 ausgebrochenen Französischen Revolution an. Kurz nach seiner Thronbesteigung wurde [[Frederic de Calzac]] Erster Minister des Königs und Sagradien beteiligte sich an der Koalition des monarchischen Europas gegen das revolutionäre Frankreich. Der Erste Koalitionskrieg lief jedoch unglücklich für Sagradien. Im Norden wurden die kurzlebige [[Ligrische Republik]] sowie die etwas länger bestehende [[Amorische Republik]] ausgerufen. Im [[Frieden von Brest]] 1795 wurde Joseph Ludwig gezwungen, auf eine Rückeroberung Amorias zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Joseph Ludwig war ein insgesamt schwacher König, der an zahlreichen Krankheiten litt. Er starb schließlich bereits 1797 nach nur fünf Regierungsjahren im Alter von 57 Jahren. Da sein ältester Sohn [[Gabriel Maria]] bereits 1795 gestorben war, folgte ihm sein erst siebenjähriger Enkel [[Gabriel IX.|Luis Gabriel]] auf dem Thron nach, für den jedoch sein Onkel [[Joseph Ludwig II.|Karl Joseph Ludwig]] die Regentschaft übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Mikoliniens&amp;diff=24743</id>
		<title>Geschichte Mikoliniens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Mikoliniens&amp;diff=24743"/>
		<updated>2015-11-29T13:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: /* Revolution und Sechzigjähriger Krieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte [[Mikolinien]]s'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikolinien in der Antike ===&lt;br /&gt;
Unter Kaiser Augustus unterwarf Rom die [[Tiskier]] und [[Litier]] und gewann damit die Kontrolle über die gesamten [[Konsetten]] einschließlich der südlichen [[Muren]]. Augustus errichtete hier im Jahr 8 v. Chr. die kaiserliche Provinz [[Haescia et Litica]] mit der Hauptstadt [[Villagua|Aquae]] am [[Blaues Meer|Mare Quintisicum]] und dem Legionslager bei [[Cania]]. In den folgenden Jahren musste Rom immer wieder gegen einfallende [[Pontier]] und [[Faläer]] kämpfen. Erst unter Kaiser Claudius begann 43 n. Chr. die weitere Eroberung der mikolinischen Halbinsel, die als [[Provincia Micolina]] dem römischen Reich eingegliedert wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom Stamm der [[Mikoläer]] ab. Lediglich das Gebiet der keltischen [[Sorier]], [[Oskanier]] sowie der [[Faläer]] und [[Vellier]] im [[Hochland von Perucía|alberischen Hochland]] konnte Rom nicht unterwerfen, die auch in den kommenden Jahrhunderten immer wieder in die römische Provinz einfielen. 159 n. Chr. wurde die Provinz Micolina in eine nördlichere Provinz [[Micolina Superior]] mit der Hauptstadt [[Nanthés|Nantium]] und eine südlichere [[Micolina Inferior]] mit der Hauptstadt [[Tinagua|Tinacanum]] aufgeteilt. Kaiser Diokletian wiederum errichtete aus den beiden mikolinischen Provinzen sowie der Provinz [[Haescia et Litica]] die Diözese Micolina und teilte Mikolinien wiederum in die Provinzen [[Ligria Ulterior]], [[Micolina Legantiensis]], [[Caeliria]] und [[Lucia]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikolinien im frühen Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung brachen im 5. und 6.Jahrhundert n. Chr. verschiedene germanische Stämme in Mikolinien ein und errichteten Reiche, von denen sich das der [[Skanten]] im gesamten Norden der [[Konsettenhalbinsel]], das der [[Herkanden]] in Süd- und Mittelmikolinien sowie das der [[Golen]] im Osten mit Teilen [[Conte]]s und [[Litien]]s etablierten. Das Herkandenreich zerplitterte bereits um 550 in die fünf Kleinkönigreiche [[Pirania]], [[Colia]], [[Fanata]], [[Lucia]] und [[Conte]] ([[Herkandische Pentarchie]]). Um 600 einte der Colenfürst [[Antros]] die Colen und Fanaten und schuf einen eigenen Herrschaftsbereich im [[Eral]]-[[Luenda]]-Dreieck sowie südlich davon. Sein Nachfolger [[Sylius]] eroberte Teile Lukiens. Aus diesem Reich entstand das Reich der Mikoliner. [[Franzerich der Große]] (661-693), der zum trinitarischen Christentum übertrat und als erster eigentlicher mikolinischer König gilt, unterwarf ganz Lukien und die Gebiete im Süden Mikoliniens inklusive der Inseln [[Sáloa]] und [[Feiroa]] und breitete seinen Herrschaftsbereich in Kriegen gegen die Piranen nach Nordwesten aus, sodass er schließlich im Norden sogar die [[Voraneiy]] tributpflichtig machen konnte. Franzerichs Nachfolger [[Loris I.]] und [[Lorrivik I.]] unterwarfen endgültig die Voraneiy und schafften es darüber hinaus, in Kriegen gegen Skanten, Konten und Golen ganz Kont und Teile Gebiete in NordMikolinien ins Reich einzugliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Überfällen der norwegischen [[Perutinger]] auf die Nordküste Mikoliniens, die zu dieser Zeit zwischen dem mikolinischen Königreich und dem Skantenreich umkämpft war. Aus den Winterlagern der Perutinger entwickelte sich bald eine dauerhafte Herrschaft unter den nordischen Herrschern, die rasch zum Christentum konvertierten, den Königstitel annahmen und sich an die unterworfene micolino-romanische Bevölkerung assimilierten. Die Perutinger wagten bald auch von ihrem neuen Reich in NordMikolinien aus die Invasion im Süden Irlands und Westen Großbritanniens, konnten ihre Herrschaft dort aber nicht dauerhaft konsolidieren. Unter [[Franzerich II.]] und seinen Nachfolgern konsolidierte sich das mikolinische Königreich, stand aber trotzdem in ständigen Kriegen mit dem neuen perutingischen oder „peruzinischen“ Nachbarn sowie dem [[Königreich Golen|Golenreich]]. Nach dem Tod König [[Michael I. von Mikolinien|Michaels I.]] 804 wurde das Reich im [[Vertrag von Nanthés]] unter seinen drei Söhnen [[Franzerich III. der Kurze|Franzrich]] (Norden), [[Loris II.|Loris]] (Westen) und [[Michael II. von Mikolinien|Michael]] (Süden) aufgeteilt, die sich alle Könige von Mikolinien nannten und sich teilweise gegenseitig bekriegten. Ihre Macht war äußerst schwach und sie mussten immer mehr Befugnisse an die Fürsten ihrer Reiche abgeben, die sich zunehmend souverän fühlten und sich ihre Loyalität teuer erkaufen ließen. In Kont machte sich der Fürst [[Berrent I.|Berrent]] selbst zum König und begründete das Geschlecht der [[Berrentiden]]. Die Teilreiche [[Montana]], [[Piranía]] und [[Tresterre]] wurden 899 unter [[Korrent III.]] wiedervereinigt, während die Berrentiden in Kont noch bis 989 unabhängig herrschten und sich weiterhin als gesamtmikolinische Könige ansahen. Nach dem Aussterben der [[Syliden]]-Dynastie im wiedervereinigten &amp;quot;[[Drei-Mikolinien]]&amp;quot; 909 beanspruchte [[Berrent III.]] von Kont die Herrschaft über ganz Mikolinien. Die Stände aber erhoben den einheimischen Adligen [[Loris IV.|Loris von Lonéa]] zum König. Es folgten lange Kriege zwischen Drei-Mikolinien und Kont, die 989 mit dem Tod [[Berrent IV.|Berrents IV. von Kont]] endeteten. Da er erbenlos gestorben war, wurde Kont wieder ins wiedervereinigte Micolinerreich eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikolinien zwischen Ludiga dem Großen und der Temp de Sang ===&lt;br /&gt;
[[Ludiga der Große]] (998-1049) konsolidierte die königliche Macht und föderte Kunst und Kultur. Sein Nachfolger [[Achim I.]] starb nach wenigen Monaten, die Nachfolge [[Johann I. von Mikolinien|Johanns I.]], eines Neffen Ludigas, wurde von großen Teilen der mikolinischen Stände aber nicht anerkannt, die sich in den Parteien der [[Haus Salua|Saloaner]] und der [[Älteres Haus Albero|Alberaner]] wiederum gegenseitig bekriegten und mit [[Charl von Álbero]] und [[Distriqs von Salua]] jeweils einen Gegenkönig wählten. In der gesamten Regierungszeit Johanns I. war Mikolinien daher gespalten in den saloanischen Süden, den alberanischen Norden und eine geringe Zahl von loyalen Anhängern Johanns. Dieser verfügte faktisch über keinerlei Macht und stand in ständigem Schatten seiner beiden Gegenkönige, die sich gegenseitig bekriegten. 1070 starb Charl von Álbero in der [[Schlacht von Tinágua]]. Er blieb erbenlos, sodass die Alberaner plötzlich wieder den legitimen Johann unterstützten. Gemeinsam konnten Alberaner und Legitimisten 1077 in der [[Schlacht bei Saséia]] die Saloaner besiegen. Im [[Heiliger Friede 1078|Heiligen Frieden]] wurde 1078 Johann schließlich anerkannt. Nach Johanns Tod 1085 folgte ihm sein Sohn [[Johann II. von Mikolinien|Johann II.]] nach, der die Saloanerprinzessin Margareta heiratete und in ständigem Konkurrenzkampf mit den südlichen Magnaten der Salua stand. Die Schwäche der mikolinischen Krone verhinderte im [[Erster Peruzinische Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg 1101-1112]] einen Erfolg Johanns II. Johanns Sohn [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] wurde 1123 im Alter von fünf Jahren König und stand lange unter der Vormundschaft seiner saloanischen Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Herrschaftszeit war von ständigen Kriegen mit dem seit 1102 lusonidischen Perucía und Sagradien überschattet. Im [[Golischer Erbfolgekrieg|Golischen Erbfolgekrieg 1162-1165]] gegen die sagradischen Könige [[Jakob I. der Kühne|Jakob den Kühnen]] und [[Gabriel Juvans]] konnte Mikolinien seine Ansprüche auf Golen nicht durchsetzen und musste die Eingliederung Golens in die Krone Sagradiens mitansehen. Die Niederlagen der mikolinischen Könige führten zu neuen Aufständen. Wiederum erhob sich das Haus Salua gegen die Königsherrschaft. Michael wurde 1166 von den Saloanern festgenommen und starb kurze Zeit später in saloanischer Haft, sein zwölfjähriger Sohn und Erbe Charl wurde enthauptet. Sogleich erhoben mehrere saloanische und loneische Fürsten Anspruch auf die Krone, es kam zu blutigen Bürgerkriegen und zu einem faktischen Zusammenbruch des Königreichs. Die Zeit zwischen 1167 und 1214 ging als &amp;quot;Zeit des Blutes&amp;quot; ([[Temp de Sang]]) oder auch als &amp;quot;[[Mikolinischer Bürgerkrieg]]&amp;quot; in die Geschichte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerkrieg und Herrschaft der Salua ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich Herzog [[Karl I. von Mikolinien|Karl von Salua]] als Karl I. zum König erhoben hatte, wurde er 1170 wieder durch [[Loris VI.]], den Kandidaten der loneischen Partei entmachtet und vertrieben. Nach der [[Schlacht von Bovil]] 1182, in der Loris getötet wurde, kehrte Karl von Salua wieder auf den Thron zurück, musste sich aber gegen [[Mark I.]] von Lonea, den Sohn Loris' VI. erwehren.&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernest de Conte]] 1184 seine Herrschaftsgebiete im Osten Mikoliniens für unabhängig von der Krone erklärt hatte, schaffte es erst [[Karl II. von Mikolinien|Karl II. von Salua]] 1214 die innermikolinischen Kämpfe zu beenden und sich als Karl II. zum neuen Herrscher über Mikolinien wählen zu lassen. Zunächst wurde er aber nur von den Südständen und nicht von Conte und den westmikolinischen Fürstentümern anerkannt. Erst 1219 unterstellten sich auch letztere sowie die [[Grafschaft Lukien]] Karl und begründeten damit das wieder vereinte Königreich Mikolinien, in welchem die Stände noch große Macht ausübten.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innersagradische Machtkämpfe zwischen [[Lusoniden]] und [[Dianniden]] führten bald zu Instabilität im Norden der Halbinsel. Nach dem Tod des peruzinischen Königs [[Martin II. von Perucía|Martin des Zänkers]] aus dem Geschlecht der Lusoniden 1242 kam es in [[Perucía]] zu einer dynastischen Krise. Für seinen posthum geborenen Sohn [[Martin Posthumus]] regierte ein Regentschaftsrat, der seit 1245 unter dem Einfluss des mikolinischen Königs [[Richard I. von Mikolinien|Richard I.]] stand, der das Erbe der Lusoniden anstrebte. Als der mit einer Tochter Richards verlobte Martin Posthumus 1249 starb, kam es zum erneuten [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]], in dem Richard den unehelichen Sohn Martins des Zänkers [[Renart von Soria]] unterstützte, der aber 1250 und endgültig in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 gegen den sagradischen Bewerber [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redanior]] verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es mit südmikolinischer Unterstützung immer wieder zu Aufständen der abtrünnigen Peruzinischen Stände gegen die sagradische Herrschaft ([[Peruzinische Kriege]]). Die Rebellionen setzten sich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert fort, während in SüdMikolinien die Könige aus dem [[Haus Salua]] kontinuierlich ihre Macht konsolidieren konnten. [[Karl III. von Mikolinien]] zwang 1280 den Herzog von Kont unter seine Herrschaft und gliederte Kont damit abermals ins neue Reich ein. Nach den neuerlich erfolglosen Rebellionen der peruzinischen Stände gegen Sagradien ging die mikolinische Krone dazu über, eine Diplomatie der Annäherung mit dem [[Herzog von Scantia]], [[Joán de Gerón]], abtrünniger Bruder der sagradischen Könige [[Martin IV. Felix]], [[Robert von Sagradien|Robert I.]] und [[Jakob II.]], die zu engen Heiratsverbindungen zwischen dem Haus Salua und dem geronesischen Zweig des sagradischen Königshaus [[Haus Redanior|Redanior]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Treibende Kraft der Allianz wurde bald König [[Roderich I. von Mikolinien|Roderichs I.]] Schwester [[Margarete von Mikolinien]], die schließlich auch die Hochzeit zwischen ihrem ältesten Sohn [[Philipp I. von Mikolinien|Philipp von Redanior]] und Roderichs ältester Tochter [[Karoline I. von Mikolinien|Carolina]] arrangierte. Nach den Bestimmungen der [[Konvention von Santéi]] folgte diese als Königin Karoline I. von Mikolinien ihrem Vater auf dem Thron nach und herrschte zusammen mit ihrem Ehemann, der damit als Philipp I. der ersten mikolinische König aus dem [[Haus Redanior]] wurde. Als dieser jedoch nach Karolines Tod 1313 alleine regieren wollte, kam es zum Aufstand [[Heinrich von Kont|Heinrichs von Kont]], eines illegitimen Sohnes [[Karl IV. von Mikolinien|Karls IV.]], der Philipp besiegen und töten konnte, von den Ständen aber nicht als König anerkannt wurde. Es folgte ein zweijähriges [[Interregnum]], währenddessen Margarete die Regentschaft ausübte. Um einen neuerlichen Bürgerkrieg zwischen den Thronprätendenten, allen voran Heinrich von Kont und [[Anton von Servette]], zu verhindern, einigten sich die mikolinischen Stände auf ein Schiedsspruchverfahren, in dem sich die Adligen auf den jüngeren Sohn Margaretes und Bruder Philipps I., [[Sergi I. der Weise|Sergi von Gerón]], als König einigten, für den Margarete nachdrücklich geworben hatte. Da Heinrich von Kont den Spruch jedoch nicht anerkannte, kam es zur [[Schlacht bei Lonéa]] zwischen Sergi und Heinrich, in der sich der Geronese durchsetzen konnte und anschließend als Serge I. den mikolinischen Thron bestieg, nachdem er im [[Akt von Marrel]] den mikolinischen Ständen und insbesondere dem [[Haus Servette]] umfangreiche Privilegien zugesichert hatte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als fünf Jahre später Jakob II. von Sagradien erbenlos starb, fiel Sergi auch die sagradische Krone zu, jedoch musste er diese gegen den Usurpator [[Danadier von Scola]] verteidigen, der mit Hilfe einer antimikolinischen Adelsfraktion in Sagradien die Krone an sich gerissen hatte. Serge setzte seinen Schwager [[Martin de Interea]] aus einer illegitimen Linie des Hauses Salua als Vizekönig ein und zog nach Sagradien, um die sagradische Krone gegen Danadier de Scola zu behaupten. In der Zwischenzeit musste Martin de Interea mehrere Adels-Aufstände im Süden Mikoliniens niederschlagen. Schließlich vereinte Serge als erster Herrscher die sagradische und die mikolinische Königskrone in seiner Hand. Serge I. führte die Doppelmonarchie einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Sein Sohn [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1354-1378) konsolidierte die Doppelmonarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revolution und Sechzigjähriger Krieg ===	&lt;br /&gt;
Die unter [[Serge I.]] auf einen komplizierten Ausgleich zwischen den verschiedenen Reichsteilen und die Berücksichtigung lokaler Privilegien und Traditionen basierende Herrschaft im Doppelreich geriet bereits in den späten Jahren seines Nachfolgers [[Serge II.]] in eine Krise, die nach der Thronbesteigung [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriels I. des Schönen]] 1378 endgültig aus den Fugen geriet, da dieser auf die Stände im mikolinischen Landesteil wenig Rücksicht nahm und sich Zeit seiner Herrschaft nie südwestlich des Konsettengebirges aufhielt. Die rigide Herrschaft seines Statthalters [[Johann von Tesqué (Statthalter)|Johann von Tesqué]] führte seit 1383 schließlich zu einem Aufstand des mikolinischen Hochadels gegen den König unter der Führung von [[Karl V. von Mikolinien|Charl de Interea]], dem [[Herzog von Lonéa]], der sich bald zum Volksaufstand ausweitete. Charl, ein Nachkomme des letzten Saluaner-Königs in illegitimer Linie, ließ Gabriel den Schönen schließlich im Jahr 1386 in der [[Nantheser Konvention]] offiziell absetzen und sich selbst als Karl V. zum König erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden [[Mikolinischer Revolutionskrieg|Krieg]], in der mikolinischen Geschichtsschreibung als &amp;quot;Revolutionskrieg&amp;quot; oder &amp;quot;Unabhängigkeitskrieg&amp;quot; bezeichnet, besiegten die mikolinischen Heere Karls von Interea die Truppen Gabriels in mehreren Schlachten (u.a. bei [[Mel Ladí]] und [[Salazia]] 1387). Damit begründete Karl V. die bis heute noch ununterbrochen andauernde Königsherrschaft des [[Haus Interea|Hauses Interea]] und seiner Nebenlinie, dem heute regierenden [[Haus Álbero]]. Gabriel I. musste schließlich 1390 im [[Vertrag von Álbero]] offiziell auf die mikolinische Krone verzichten. Im Gegenzug garantierte Karl V., auf alle sagradischen Besitztümer inklusive [[Perucía]] zu verzichten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Karls V. im Jahr 1391 missachtete sein Nachfolger [[Karl VI.]] die Bestimmungen des Vertrags von Álbero und griff aktiv in die innersagradische Auseinandersetzung um die Nachfolge des kinderlosen Gabriel dem Schönen zwischen [[Joseph von Óstino]] und [[Michael I.|Michael von Vesaey]] ein. Im [[Vertrag von Nanthés]] verbündete er sich mit [[Joseph von Óstino]], mit dem er auch eine Heiratsallianz geschlossen hatte. Ziel war es, freie Hand für die geplante Inbesitznahme [[Perucía]]s zu erhalten. Dort verbündete sich in der [[Alberenser Union]] eine der konkurrierenden Adelsparteien mit Mikolinien und bot Karl die verwaiste Krone an, woraufhin er in Perucía einfiel. Nachdem Miquel de Vesaey 1396 José de Óstino besiegt und als Michael I. den sagradischen Thron bestiegen hatte, erkannte Karl die Nachfolge Miquels nicht an und proklamierte sich selbst zum König von Perucía, womit er den Verzicht von 1390 de facto widerrief. Der Thronstreit beiderseits der Konsetten entwickelte sich auf diesem Weg zum sogenannten [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] zwischen Mikolinien und Sagradien, in dem seit 1398 die [[Tulinesische Republik]], zeitweise auch das [[Haus Servette]] (1420-1429) auf sagradischer Seite, die Häuser [[Haus Óstino|Óstino]] und [[Älteres Haus Esqués|Esqués]] auf mikolinischer Seite kämpften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1420 konnte Mikolinien große Gewinne verbuchen und stand 1420 sogar vor [[Gerón]]. Die Stadt wurde fast ein Jahr lang belagert, konnte aber schließlich nicht erobert werden. Nach dem Tod König Michaels I. von Sagradien in der [[Schlacht von Porto Valés]] 1421 übernahm [[Don António]] den Oberbefehl über die sagradischen Heere und fügte Mikolinien in den Schlachten von Gerón, [[Sancristo]] und [[Alágua]] schwere Verluste zu. Daraufhin kam es 1423 zu einem Waffenstillstand mit Sagradien, da Karl VI. seit 1420 mit den [[Herzog von Servette|Herzögen von Servette]] im Krieg stand, die selbst Anspruch auf die mikolinische Krone erhoben. Nach Wiederaufflammen der Kämpfe mit [[Tulis]] 1424 und mit Sagradien 1427 sowie der mikolinischen Niederlage in [[Cania]] 1427 stagnierten die Kämpfe schließlich. Nach Ende des Kriegs gegen Servette und zermürbenden kleineren Gefechten wurden die Kampfhandlungen 1439 weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frieden von Tesqué]] 1443 wurde die endgültige Trennung der Kronen Sagradiens und Mikoliniens festgeschrieben. [[Michael II.]], Sohn Michaels I., wurde als sagradischer, Karl VI. als mikolinischer König bestätigt. Sagradien musste aber auf Perucía verzichten und die so genannte [[Medéo-Linie]] wurde als Grenze vereinbart. Danach blieb [[Golen]] bei Sagradien, während die gesamte westliche Küste des [[Ligrisches Meer|Ligischen Meeres]] an Mikolinien fiel. Damit hatte das Königreich Mikolinien seine bis dahin größte Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Servettinische Kriege ===&lt;br /&gt;
Der [[Frieden von Tesqué]] bildete die Basis, auf der die mikolinischen Könige aus dem Haus Interea ihren innenpolitischen Machtzuwachs begründen konnten. Mit dem Friede war die nationale Einigung, die nach der Temp des Sang im frühen 13. Jahrhundert begonnen hatte, weitestgehend abgeschlossen und die Basis für ein gesichertes und einflussreiches mikolinisches Königtum war gelegt. Dem Machtanspruch der Interea-Könige stand aber mit dem [[Herzog von Servette]] noch ein mächtiger Vasall entgegen, der als [[Herzog von Sáloa]] sowie [[Fürst von Saséia]] und [[Fürst von Marbore]] den gesamten Süden des Reichs kontrollierte. Mit seinem großen Vermögen war der Herzog auch als Geldgeber der mikolinischen Könige und Finanzier der Kriege gegen Sagradien aufgetreten und hatte so eine große Unabhängigkeit erlangt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts gingen auch wichtige Herrschaften in [[Lukien]] und [[Piranía|Südpiranien]] wie die [[Grafschaft Drouvel]] und die [[Grafschaft Carata]] als Pfandschaften in die Hand Servettes über. Für die mikolinischen Könige galt es daher nun, die nach Souveränität strebenden Servettiner-Herzöge unter die eigene Lehnshoheit zu zwingen und ihre Macht zu brechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1477 mit dem Tod [[Anton III. von Servette|Antons III. von Servette]] die männliche Linie des Hauses ausgestorben war, war die Gelegenheit für König [[Heinrich I. von Mikolinien]] gekommen, die Lande als heimgefallene Lehen wieder ins Reich zu inkorporieren.  Die servettinischen Stände aber sprachen dem König dieses Recht ab und wählten mit [[Filip von Saséia]] den illegitimen Sohn Antons zum neuen Herzog. Filip wurde vom sagradischen König [[Jakob III.]] unterstützt. Es kam zum [[Erster Servettinischer Krieg|Ersten Servettinischen Krieg]] zwischen Mikolinien und Sagradien, den Mikolinien nach der [[Schlacht von Tinágua]] 1479 verlor. Heinrich musste die Herrschaft Filips anerkennen, hatte es aber vermocht, einige wichtige Stützpunkte zu besetzen. Die Situation blieb angespannt, da nach wie vor die servettinisch-sagradische Allianz bestand und intensiviert wurde. Nach dem Tod Filips 1490 kam es erneut zum Krieg zwischen Sagradien und Mikolinien ([[Zweiter Servettinischer Krieg]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1494 konnte Mikolinien die sagradischen Truppen bei [[Joçaleia]] zurückdrängen und [[Golen]] besetzen, 1496 wurde [[Servette]] eingenommen und die Regentin [[Isabel de Sántori]] abgesetzt. Daraufhin landeten sagradische Heere bei [[Macedi]] und besiegten die Heere Heinrichs in zwei wichtigen Feldschlachten in [[Sant Filip]] und [[Cosqol]]. Heinrich II. musste sich aus Servette zurückziehen, konnte aber Golen sowie die Pfandschaften in [[Lukien]] und [[Piranien]] halten. Erst 1499 gingen auch Golen und Plato wieder an Sagradien, das sich damit zur Hegemonialmacht auf der Konsettenhalbinsel aufstieg. Die Sántori regierten nun über Sagradien, Cuentez, die Westligre, die Servettinischen Lande und die tulinesischen Besitzungen an der mikolinischen Blaumeerküste. Nachdem der Sántori-Herzog [[Peter I.]] von Servette 1502 den sagradischen Thron bestiegen hatte, versuchte Mikolinien im  [[Dritter Servettinischer Krieg|Dritten Servettinischen Krieg]] vergeblich, die neue Vormachtstellung Sagradiens anzufechten. Die Servettinischen Kriege endeten 1506 endgültig im [[Frieden von Sáloa]], in dem [[Achim II. von Mikolinien|Aquim II.]] dem sagradischen König [[Peter I.]] die Herrschaft über die [[Servettinische Lande|Servettischen Lande]] sowie über die [[Markgrafschaft Golen]], die [[Südkont]], die [[Westligre]] sowie [[Lukien]] (Grafschaft Plato) bestätigen musste und lediglich kleinere Gebiete im Westen Lukiens und in Piranien zurück erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uleistenbewegung ===&lt;br /&gt;
Mit der Begründung der sagradischen Herrschaft in Südmikolinien war die Position Mikoliniens nach dem Fünfzigjährigen Krieg erneut geschwächt und die aggressive Außenpolitik Mikoliniens gegenüber dem östlichen Nachbarn weitestgehend gescheitert. Während Sagradien unter dem Santori-König [[David I.]] zur europäischen Großmacht aufstieg, bemühten sich die mikolinischen Könige [[Achim II. von Mikolinien|Aquim II.]] (1501-1542) und [[Karl VII. von Mikolinien|Karl VII.]] (1542-1571) um die innere Konsolidierung des Königtums, mussten teilweise aber schwere innere Konflikte meistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die Könige des späteren 15. Jahrhunderts hatten von [[Nanthés]] aus eine zunehmende Zentralisierungspolitik zulasten der Eigenständigkeit der peruzinischen Stände betrieben. Konflikte mit der noch immer starken Unabhängigkeitspartei im Norden mehrten sich. Um 1540 kam der englische Calvinist [[Francis Howle]] (Franziskus Uleus) ins nordmikolinische [[Erín]], wo er eine calvinistische Gemeinschaft formte, die in den folgenden Jahren in ganz Perucía ausstrahlte. In seinem Erfolg verbanden sich die nationalen mit neuen religiösen Gegensätzen, da der Reformator vor allem im peruzinischen Hoch- und Niederadel Anhänger fand. Unter den Königen Karl VII. und [[Karl VIII. von Mikolinien|Karl VIII.]] (1571-151578) wurden diese „[[Uleisten]]“ verfolgt und unterdrückt, die nordmikolinischen „Uleisten-Städte“ wurden 1552 im [[Erster Uleistenkrieg|Ersten Uleistenkrieg]] belagert, ausgehungert und schließlich erobert. Die Uleisten wurden getötet oder vertrieben. Einige kehrten jedoch in den folgenden Jahren zurück. Ein [[Zweiter Uleistenkrieg]] 1559-1564 verlief erfolglos, da immer mehr Städte offen zum calvinistischen Glauben übertraten. Auch Karl VIII. konnte die Protestanten nicht aus dem Lande vertreiben. Er starb 1578 erbenlos. Nachfolger wurde [[Albert I. von Mikolinien|Albert I.]] (1578-1624) aus der Nebenlinie [[Interea-Conte]]. Er erließ 1584 das [[Edikt von Plato]], in dem er den Calvinisten in seinem Land weitgehende Religionsfreiheit gewährte. Seither gibt es in Mikolinien eine relativ große protestantische Minderheit (die so genannten „[[Reformats]]“), die vor allem im Norden des Landes präsent ist, während der santorisch-dominierte Süden keine reformatorischen Bewegungen zuließ und noch heute fast ausschließlich katholisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restitutionskriege ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederlegung der Uleistenkriege konnte sich Mikolinien wieder auf den Kampf um die Vorherrschaft im Blaumeer mit dem Dauerrivalen und zur Großmacht aufgestiegenen Sagradien konzentrieren. Der [[Ligrischer Krieg|Ligrische Krieg]] von 1620-24 um die Herrschaft über die Westligre endete jedoch in einer klaren Niederlage Mikoliniens und der verbündeten Engländer. Nach dem gescheiterten Kriegsabenteuer versuchte Mikolinien zur Mitte des 17. Jahrhunderts auf dem Heiratsweg eine machtpolitische Stärkung gegenüber Sagradien zu erhalten und übte eine gewisse Zeit Einfluss auf die sagradische Hofpolitik aus, ohne damit aber territoriale Gewinne erzielen zu können. Nachdem [[Katharina von Mikolinien]], Schwester des mikolinischen Herrschers [[Karl IX. von Mikolinien|Karl IX.]] (1624-1670) und Mutter des sagradischen Königs [[Gabriel VII.]] 1653/54 entmachtet worden war, kam es 1657 zum Ausbruch des [[Erster Asumarischer Krieg|Ersten Asumarischen Kriegs]] um den Besitz Golens, Servettes und die Vorherrschaft im Blauen Meer sowie die Nachfolge Karls IX., der ohne Erben war. Der Krieg endete 1669 mit dem [[Frieden von Villagua]], in dem Mikolinien auf die Lehnsherrschaft über Servette verzichten musste, aber die personelle Trennung der sagradischen Krone vom servettinischen Herzogtum erreichte. Zudem musste Sagradien die Nachfolge [[Johann IV. von Mikolinien|Johanns von Álbero]], eines Neffen Karls IX., anerkennen. Ein Jahr später endete mit dem Tod Karls IX. die Dynastie [[Interea]] auf dem mikolinischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Mikolinien in der langen Regierungszeit Karls IX., sein hauptsächliches Ziel, die Vertreibung Sagradiens von der eigenen Halbinsel, nicht durchsetzen konnte, so kehrte der Friede von Villagua doch die machtpolitischen Vorzeichen im sagradisch-mikolinischen Verhältnis um und leitete längerfristig den Abstieg der Großmacht Sagradien und den allmählichen Aufstieg der konsolidierten mikolinischen Krone ein. Eine Nachfolgekrise im [[Großherzogtum Servette]] nach dem Tod [[Karl V. Philipp von Servette|Karls V. von Servette]] 1701 nutzte König [[Georg I. von Mikolinien]] 1703 zu einem neuerlichen Versuch, den Süden der Halbinsel zu erobern. Im [[Zweiter Asumarischer Krieg|Zweiten Asumarischen Krieg]] 1703-1710 gelang Mikolinien schließlich der langersehnte Erfolg über Sagradien. Mit dem [[Frieden von Cresq 1711]] und der Union von 1711 kehrten die [[Herzogtum Servette|Servettinischen Lande]] wieder ins mikolinische Königreich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge rangen die Könige [[Georg II. von Mikolinien|Georg II.]] (1714-1719) und [[Karl X. von Mikolinien]] (1719-1760) mit Frankreich um den entscheidenden Einfluss auf das destabilisierte Sagradien und suchte von den inneren Wirren in Sagradien territoriale Vorteile herauszuschlagen. Georg II. unterstützte im [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkrieg]] die aufständische Adelskoalition. Im [[Dritter Asumarischer Krieg|erneuten Krieg 1718-1720]] sicherte sich Mikolinien vom geschwächten Sagradien große Teile [[Südkont]]s, besetzte Teile Lukiens und setzte in der Folge die favorisierte [[Maria I.]] auf dem sagradischen Thron gegen den von Frankreich unterstützten [[Philipp Karl von Viça]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1749 wurde schließlich der mikolinische Hof aus dem [[Piraneia|piranischen]] [[Nanthés]] in die südliche Metropole [[Servette]] verlegt, das traditionell als Hauptstadt Mikoliniens angesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Napoleonische und Golische Kriege === &lt;br /&gt;
Während der Napoleonischen Kriege ging Mikolinien im Bündnis mit Großbritannien auf klaren Konfrontationskurs zu Frankreich und schloss sich der anti-napoleonischen Allianz an. Der Eingliederung Sagradiens in das napoleonische Satellitensystem im Jahr 1805 führte schließlich zum erneuten Krieg zwischen Mikolinien und Sagradien. Den mikolinischen Truppen gelang es dabei in den Folgejahren, mit Hilfe Großbritanniens alle französisch-sagradischen Invasionsversuche abzuwehren und im Gegenzug die angestrebte Reunion der mikolinischen Halbinsel erfolgreich abzuschließen. Der Inbesitznahme [[Westligrien]]s, [[Tinagua]]s sowie [[Plato]]s folgte die erfolgreiche Besetzung [[Cuentez]]' sowie [[Golen]]s. Zugleich unterstützte der mikolinische König [[Karl XI. von Mikolinien|Karl XI.]] seit 1808 aktiv die antinapoleonische Bewegung innerhalb des mit Frankreich verbündeten Sagradien. Im [[Winterkrieg 1812/1813]] konnten die Heere Mikoliniens, Großbritanniens und der sagradischen Freiheitskämpfer die Franzosen besiegen. Schließlich erreichte Mikolinien auf dem Wiener Kongress die Bestätigung des Besitzes aller eroberten Gebiete. Lediglich [[Cuentez]] und der noch nicht in Besitz genommene Ostteil [[Golen]]s sollten bei Sagradien verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später nutzte Karl XI. einen liberalen Aufstand gegen den König in Sagradien ([[Novemberrevolution 1817]]), um unter dem Vorwand der Restauration auch im Ostteil Golens einzumarschieren. Der sagradische König [[Joseph Ludwig II.]] musste im [[Vertrag von Verisa]] schließlich nochmals die Abtretung Westgolens an Mikolinien bestätigen, widerrief den Vertrag aber 1819 und versuchte in zwei [[Golenkriege]]n, das gesamte golische Gebiet sowie die zu Beginn des Jahrhunderts verloren gegangenen Gebiete in Mikolinien für die sagradische Krone zurückzuerobern. Nach zwei wechselvollen Kriegen musste Sagradien seinen Anspruch aufgeben, sodass Mikolinien im [[Frieden von Diegue]] 1829 die dauerhafte Angliederung des allergrößten Teils der golischen Gebiete an das mikolinische Königreich durchsetzen konnte. Lediglich [[Ambristal und Celiso]] sowie [[Guillard]] blieben sagradisch, [[Sancristo]] blieb souveränes Fürstentum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung und Demokratisierung ===&lt;br /&gt;
Anders als im Nachbarland [[Sagradien]] brachen in Mikolinien im europäischen Revolutionsjahr 1848 keine nennenswerten Unruhen aus, doch setzte auch hier allmählich eine liberale Bewegung zugunsten einer weiteren Demokratisierung des Landes ein. Königin [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]], seit 1852 als   Nachfolgerin ihrer Großeltern [[Karoline I. von Mikolinien]] und [[Michael IV. von Mikolinien|Michael IV.]] Königin, erließ schließlich 1856 eine vergleichsweise [[Mikolinische Verfassung von 1856|liberale Verfassung]], die die traditionelle Ständeversammlung durch ein Zweikammerparlament ersetzte, von der aber nur die Zweite Kammer per Zensuswahl demokratisch legitimiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der durch die liberale Partei durchgesetzten [[Mikolinische Verfassungsreform 1879|Verfassungsreform des Jahres 1879]] wurde die Stellung der Kammern gegenüber der Exekutive und die der Zweiten gegenüber der Ersten Kammer gestärkt, auch wenn der König noch weit bis ins 20. Jahrhundert hinein eine relativ einflussreiche Stellung behielt. Nach 57 Regierungsjahren starb Luise im Jahr 1909. Ihr Tod führte zu einer Nachfolgekrise, da ihr Enkel [[Henrique Joann Prinz von Perucía]] nach dem Tod seines Vaters überraschend auf die Thronfolge verzichtete. Schließlich bestimmte das mikolinische Parlament einen Enkel Luises Johann Friedrich von Battenberg, Sohn ihrer Tochter Maria Federica und des Hessenprinzen Karl Alexander von Battenberg, zum Nachfolger, der schließlich als [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] den Thron bestieg und die Dynastie [[Albero-Poléi-Battenberg]] begründete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Staatsministern [[Luvis Renard]] (1890-1897) und [[Fernand Esquill]] (1902-1907) wurde gegen den Willen der konservativen Rechten eine Reihe von Wirtschafts- und Sozialreformen durchgesetzt, die das Land modernisieren sollten. Dazu gehörte die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts im Jahr 1906. Die Ära der liberalen Dominanz im Parlament wurde 1910 durch den Wahlerfolg der [[Partit Socialiste|Sozialisten]] beendet, die erstmals stärkste Kraft im Unterhaus wurden, sich aber gegen die Beteiligung am parlamentarischen Regierungssystem aussprachen. Nachdem Mikolinien im Ersten Weltkrieg zunächst neutral geblieben war, trat es 1917 auf Seiten der Entente in die Kampfhandlungen ein. Der liberale [[Marc Visconte]] bildete daraufhin ein breites Kriegskabinett, das durch Staatsliberale, Konservative, Radikaldemokraten und auch einen Teil der Sozialisten unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ära der Nationalen Koalition ===&lt;br /&gt;
Der breite Konsens der Kriegskoalition hielt nach Kriegsende den zunehmenden sozialen Problemen des Landes nicht stand. Der Versuch der Sozialisten im Jahr 1919, durch Generalstreiks politische und soziale Reformen und die Einführugn einer sozialistischen Republik durchzusetzen, scheiterte bereits nach wenigen Tagen an der inneren Zerstrittenheit der politischen Arbeiterbewegung, die sich wenig später in einen [[PSL|sozialistischen]] und einen die [[PCM|kommunistischen Flügel]] spaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolglose Erhebung der systemfeindlichen Sozialisten schweißte ihre Gegner im bürgerlichen Lager zusammen, die sich zu einem breiten antimarxistischen Bündnis zusammenfanden. Die gleichzeitigen separatistischen Bestrebungen in [[Golen]] verstärkten die Tendenzen der bürgerlich-nationalen Parteien in Servette zur Abschottung gegenüber Sozialisten und Separatisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolglosen Versuch des Radikaldemokraten [[Francis Clesqerel]] im Jahr 1925, Sozialisten und Liberale hinter einer Reformregierung zu vereinen, scheiterte bereits nach kurzer Zeit, da sich König [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]], ein erklärter Gegner der marxistischen Linken, weigerte, ein &amp;quot;rotes&amp;quot; Kabinett zu ernennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der erneuten Amtsübernahme des Staatsministeriums durch den Liberalen [[Osvalt Camur]] begann die Ära der [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]], einer auf Dauer angelegten Zusammenarbeit der früheren Hauptkonkurrenten, der rechtsliberalen [[PdEL|Staatspartei]] und der katholisch-konservativen [[PDM|Rechtspartei]]. Bei der [[Mikolinische Parlamentswahl 1929|Mikolinischen Parlamentswahl 1929]] bildeten die Kräfte der Nationalen Koalition ein Wahlkartell gegen die Parteien der Linken und konnten einen deutlichen Sieg davon tragen. In der Folge wurde [[Pier Ulisse]] zum Staatsminister ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulisses Regierung der Nationalen Koalition stand unter dem Motto der Abwehr von Marxismus und Bolschewismus, des nationalen Zusammenhalts gegen die Tendenzen des Separatismus und Regionalismus und des Erhalts der mikolinischen Krone gegen republikanische Strömungen. Die Nationale Koalition wurde zu einem dauerhaften Bündnis verfestigt, das die folgenden Parlamentswahlen bis einschließlich 1945 allesamt für sich entscheiden konnte, in dem konsequent Wahlbündnisse gegen linke Bewerber geschlossen wurden. Nachdem im Zuge der Wirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre die populistische Bauernpartei [[LNPP]] einige Erfolge hatte feiern können, wurde sie kurzerhand in die Nationale Koalition eingebunden. Dasselbe geschah zeitweise auch mit der wichtigsten Oppositionspartei [[PSL]], die 1934 in die Regierung aufgenommen wurde, was zu einer Parteispaltung führte. Leitmotto der Nationalen Koalition wurde &amp;quot;König, Volk, einiges Vaterland&amp;quot;, das zugleich als entschiedene Ablehnung jeder separatistischer Bewegungen zu verstehen war. Daneben zeichnete sich die Koalition durch einen ausgeprägten Antikommunismus aus, der 1939 schließlich im Verbot der [[PCM|Kommunistischen Partei Mikoliniens]] gipfelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Golenkonflikt 1934-1948 ===&lt;br /&gt;
Prägend für die Zeit Ulisses wurden die politischen Krisen und gewaltsamen Auseinandersetzungen in [[Golen]]. Dort hatte sich eine starke separatistische Bewegung gebildet, die in der [[Front Libretait Gools]] (FLG) einen paramilitärischen Arm ausbildete und das Regionalstatut von 1922, das den golischen Provinzen begrenzte Autonomie zusicherte, nicht anerkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Servettiner Zentralregierung unter Pier Ulisse ging gegen die Unabhängigkeitsbewegung mit harter Hand vor. Beim sogenannten Schwarzen Samstag 1934 kam es zu schweren Gefechten zwischen golischen Kämpfern und staatlicher Polizei, woraufhin der Kriegszustand über Golen verhängt wurde. Damit begann der Golenaufstand, der zunehmend zum Bürgerkrieg zwischen staatlichen Einheiten und separatistischen Aufständischen eskalierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das harte Vorgehen der mikolinischen Nationalregierung in Golen kam es schließlich auch zu einer schweren außenpolitischen Krise mit dem Nachbarn [[Sagradien]], das zunehmend Flüchtlinge aufnahm. Die 1936 ins Amt gewählte linke [[Volksfront]]-Regierung in [[Semess]] weigerte sich, golische Flüchtlinge an Mikolinien aufzuliefern, sodass ihr von mikolinischer Seite vorgeworfen wurde, Terroristen Unterschlupf zu gewähren. In der folgenden [[Golenkrise 1936]] besetzten schließlich mit der Begründung, die vom sagradischen Ostteil Golens ausgehenden terroristischen Akte zu beenden und damit die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten, mikolinische Truppen das sagradische [[Val d’Ambrís]] sowie Teile der Provinz [[Escada]]. Statt eines unmittelbaren Kriegs bemühte sich die geschwächte Regierung in Semess jedoch um eine Verständigung. Nachdem der mikolinische Außenminister [[Charl Marrel]] ein internationales Moratorium erwirken konnte, musste sich Mikolinien wieder aus Sagradien zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmend eskalierende Lage in Golen wurde 1937 mit einem Waffenstillstand vorerst befriedet, nachdem die golischen Kämpfer zunehmend geschwächt worden waren. Die Regierung in [[Servette]] erkannte die provisorische Regierung Golens unter Führung von [[Filip Cŏrpas]] als Verhandlungspartner an und sicherte begrenzte Autonomie zu, sofern es gelänge, die Sicherheit für die Bevölkerung zu garantieren. Der Ausnahmezustand wurde daraufhin aufgehoben, doch verweigerte ein radikaler Teil der Unabhängigkeitsbewegung Cŏrpas die Gefolgschaft, sodass der Bürgerkrieg mit regelmäßigen Terroranschlägen der FLG de facto anhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piel-Ferrer-Plan 1945 ===  &lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Mikolinien bis zum Ende der Kampfhandlungen neutral. Staatsminister [[Pier Ulisse]] starb 1942 nach dreizehn Jahren im Amt des Regierungschefs an einem Herzinfarkt und wurde durch seinen bisherigen Stellvertreter [[Noribert Ferrer]] ersetzt, der die Nationale Koalition fortsetzte. Bei der [[Parlamentswahl 1945]] verlor die Koalition erstmals überhaupt ihre Mehrheit in der mikolinischen Abgeordnetenkammer zugunsten der oppositionellen [[PSL|Sozialisten]], [[PCM|Kommunisten]] und [[LNPP|Agrarier]]. In der Folge sah sich die weiterhin amtierende Regierung unter Noribert Ferrer gezwungen, Kompromisse mit der Opposition zu suchen. Vor allem eine Annäherung an die Sozialisten und die [[LNPP]] wurde nun anvisiert. Zugleich wurde die [[PCM|Kommunistische Partei]] – auch auf internationalen Druck hin – wieder zugelassen. 1946 erließ die Regierung schließlich ein neues Autonomiestatut für Golen, das die Selbstverwaltungsrechte deutlich ausweitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeleitet wurde die Annäherung zwischen Regierung und Opposition in Servette im Juni 1945 mit dem sogenannten [[Piel-Ferrer-Plan]], einer in einem heimlichen Gespräch zwischen Sozialistenführer [[Antoni Piel]] und Regierungschef [[Noribert Ferrer]] getroffenen Übereinkunft, die das anhaltende Golenproblem dauerhaft lösen sollte. Zentraler Inhalt des Übereinkommens war die schrittweise Föderalisierung Mikoliniens. Im Dezember 1945 stimmte das mikolinische Parlament schließlich für die Errichtung autonomer Regionen mit eigenen Parlamenten und Regierungen. Der damit eingeleitete Prozess sollte nicht nur den separatistischen Strömungen in Golen das Wasser abgraben, sondern auch regionalistischen bzw. antizentralistischen Tendenzen im [[Perucia|peruzinischen Norden]] oder in den links geprägten Industrierevieren des Westens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maikrise 1948 ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1948 kam es schließlich zu einer erneuten schweren Krise, als mehrere [[Golen|golische]] Separatisten getötet wurden. Nach Zusammenstößen mit der mikolinischen Streitmacht riefen Anhänger eines freien Golens schließlich erneut zum Aufstand auf und die Gewalt begann von neuem. Ferrer reagierte mit harter Hand und suchte die Aufstände niederzuschlagen. Die Autonomie wurde wieder aufgehoben und das Kriegsrecht über die Region verhängt. Der Föderalisierungsprozess war damit ernsthaft in Gefahr. Binnen kurzer Zeit weitete sich der Aufstand daher auf andere Regionen des Landes aus, nicht nur in Golen, sondern auch in in [[Perucia]] und [[Litien]] drohten nun bürgerkriegsähnliche Zustände. Vor diesem Hintergrund kippte die Stimmung auch in den südlichen und mittleren Regionen deutlich gegen die Regierung. In [[Servette]] und anderen Großstädten versammelten sich Bürger, die ein Ende der Gewalt und einen Rücktritt der Regierung Ferrer forderten. Bald folgten Forderungen, der König solle abdanken und das Land schnell in eine Bundesrepublik umgewandelt werden. Zum Symbol des stark pazifistisch geprägten Volksaufstandes wurde die Narzisse, sodass schnell von der [[Narzissenbewegung]] gesprochen wurde. Sozialisten und Kommunisten stellten sich an die Spitze der Bewegung und riefen zum Generalstreik auf, aber auch führende Kirchenvertreter und Liberale zeigten ihre Sympathien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich nach wenigen Tagen auch hohe Militärs weigerten, weiter Gewalt anzuwenden und für eine Verhandlungslösung plädierten, trat die [[Regierung Noribert Ferrer]] geschlossen zurück. König [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]] sah sich gezwungen, den Führer der Sozialisten, [[Antoni Piel]] zum Regierungschef zu ernennen, der u.a. einen kommunistischen Minister und einige Parteilose, aber auch Vertreter der bisherigen Regierungsparteien, ernannte und unmittelbare Waffenstillstandsverhandlungen in Golen einleitete. Piel kündigte an, die geplante Föderalisierung Mikoliniens schnell umzusetzen und Golen damit umfassende Autonomierechte zukommen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gingen die Proteste weiter und richteten sich nun vor allem gegen den König, der schließlich am 25. Mai öffentlich zugunsten seines Sohnes [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] abdankte. Piel weigerte sich in dieser Situation, entgegen den Forderungen eigener Parteianhänger, die Republik zu proklamieren und gab damit dem jungen König die Gelegenheit, sich öffentlich zu erklären. Dieser stellte sich, nach einigem Zögern, in einer vielbeachteten Rede vollständig hinter das Programm der Regierung und kündigte an, jede neue Verfassung anzuerkennen, die das mikolinische Volk sich durch seine frei gewählten Vertreter geben werde. Damit gelang es ihm, die Monarchie zu retten. Die Aufstände flachten rasch ab und die Krise war noch im Juni weitgehend ausgestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahlen 1948 und Verfassungsrevision === &lt;br /&gt;
Bei den [[Mikolinische Parlamentswahl 1948|vorgezogenen Parlamentswahlen im Juni 1948]] wurden die Parteien der bisherigen Nationalen Koalition vernichtend geschlagen. Stärkste Kraft wurden die [[PSL|Sozialisten]] [[Antoni Piel]]s, gefolgt von [[PCM|Kommunisten]] und den zersplitterten bürgerlichen Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crest]] wurde daraufhin eine Konsensregierung gebildet, die im Parlament von den [[PSL|Sozialisten]] sowie von den zwei Parteien unterstützt wurde, die aus der Konkursmasse der geschlagenen Nationalen Koalition hervorgingen: den [[CDM|Christdemokraten]] und den [[PDL|Liberalen]]. Noch im Dezember 1948 verabschiedete das neue Parlament eine umfassende Verfassungsrevision, die Mikolinien offiziell in einen Bundesstaat umwandelte und nach Volksabstimmung am 30. Dezember 1948 in Kraft trat. Den peruzinischen, litischen und golischen Bevölkerungsgruppen wurde darin weitgehende kulturelle Autonomie garantiert. Der König behielt zwar offiziell zahlreiche Vollmachten, wurde in einigen Bereichen aber doch ausdrücklich an die Zustimmung des Parlaments gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der regulären [[Parlamentswahl 1949]] ging überraschend nicht die [[PSL|Sozialisten]], sondern die christdemokratische [[CDM]], im Wesentlichen eine Nachfolgeorganisation der aufgelösten [[PDM|Rechtspartei]], als stärkste Partei hervor. Der Wahlsieger [[Armand Mikael Carpol]] führte daraufhin eine Konsensregierung der Zentrumsdemokraten mit der [[PSL|Sozialsitischen Partei]] und der agrarisch-liberalen [[PNL]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Regierung hielt an dem von der Regierung Piel deklarierten strikten Neutralitätskurs fest, sodass Mikolinien auch nicht zu den Gründernationen der NATO gehörte. Bis heute gehört Mikolinien dieser Vereinigung nicht an. Die Umwandlung Mikoliniens in einen Föderalstaat und die Erhebung Golens zu einem Gliedstaat innerhalb der mikolinischen Monarchie machten die nie offiziell beigelegte Golenkrise wieder aktuell. Die Spannungen zwischen Sagradien und Mikolinien wurden erst im Jahr 1955 durch die [[Golenverträge|Verträge von Alágua und Pexace]] beigelegt. In den Verträgen verzichtete Sagradien endgültig auf seine Gebietsansprüche in Golen. Im Gegenzug verpflichtete sich Mikolinien zu Kompensationszahlungen und gewährte der [[Sagradische Sprache|sagradisch-]], [[Eskadische Sprache|eskadisch-]] und [[Asumarische Sprache|azumarisch]]-sprachigen Minderheit im Land weitgehenden kulturellen und politischen Schutz. Außerdem ließ Mikolinien im [[Abkommen von Plato|Folgeabkommen von Plato]] (1957) seine jahrhundertealten Besitzanspräche auf [[Cuentez]] fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikolinien auf dem Weg in die europäische Gemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 gehörte Mikolinien zu den Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone EFTA. Seit 1959 wurde das Land von einer Mitte-Links-Regierung PSL-Führer [[Luvis Blum-Sael]] regiert. Das Linksbündnis zerfiel im Jahr 1965, weil sich die Regierungspartner nicht auf einen gemeinsamen Haushalt einigen konnten. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging die Mitte-Rechts-Opposition als Sieger hervor und bildete unter [[Mikael Mari Salt]] ein CDM-PDL-Kabinett. Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, wurde 1966 eine Große Koalition aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen gebildet, der mit [[Charl Henrique Valdés]] erstmals seit der Redemokratisierung des Landes wieder ein Liberaler vorstand. In der Folge einigten sich die drei Regierungsparteien unter anderem auf einen außenpolitischen Richtungswechsel zugunsten einer Annäherung an die westeuropäische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahr 1968 gingen erneut die Christdemokraten als Sieger hervor. Bis 1979 regierte der CDM-Vorsitzende [[Joann Christén]] zusammen mit der PDL. Auf Initiative Joann Christéns und des sagradischen Ministerpräsidenten [[Joán Caval]]s hin kam es 1972 zur Gründung des [[Blaumeerrat]]es (''Consile Asumaresq'', ''Cosellu Azumarês'') als gemeinsames Forum der Blaumeeranrainerstaaten [[Sagradien]], [[Mikolinien]] und dem [[Fürstentum Sancristo]]. Nur ein Jahr später trat Mikolinien zusammen mit Großbritannien, Irland und Dänemark der Europäischen Gemeinschaft bei und schied damit aus der EFTA aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1970er Jahren ===&lt;br /&gt;
Die Regierung Christén zerbrach 1979 mit der Abspaltung des rechten PDL-Flügels zur [[UPD]]. Aus vorgezogenen Parlamentswahlen ging erstmals die PSL als stärkste Partei hervor. Der Sozialist [[Guillemes Oreste]] bildete eine Große Koalition mit dem CDM, die 1981 zerbrach und nach einem erneuten Wahlsieg der Christdemokraten von einer christlich-liberalen Koalition unter [[Martin Bertrand]] (CDM) abgelöst wurde. Dessen Regierung musste nach einem Steuerskandal 1984 zurücktreten und einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter dem sozialistischen Wahlsieger [[Stefan Casagre]] weichen. Nach dem Bruch der Koalition 1987 bildete [[Antoni Sagrand]] (PSL) eine linke Übergangsregierung, die als Minderheitsregierung der Sozialisten von der Unterstützung der Kommunisten abhängig war und 1988 von einer konservativ-liberalen Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, [[DL]] und UPD unter [[Noribert Pasquale]] (CDM) abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Parlamentswahlen 1992 bildete der Christdemokrat [[Carlo Masane]] eine Große Koalition mit den Sozialisten. Nach den Wahlen 1996 wurde der Sozialist [[Bernard Sandres]] Staatsminister. Er bildete eine Ampelkoalition mit der linksliberalen DL und den mikolinischen Grünen, unter deren Ägide Mikolinien 1999 den Euro als Zahlungsmittel einführte. Im Jahr 2000 siegten die Christdemokraten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Albert Nobel]], der die konservativ-liberale Koalition aus CDM, UPD und DL neu auflegte. Bei den Parlamentswahlen 2004 kam es zu einem Erfolg der rechtspopulistischen [[Acciò Marc Nabert]] (AMN), die mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf zahlreiche Protestwähler mobilisieren konnte und knapp 18% der Wählerstimmen erreichte. Nobel band die Partei in eine Rechtskoalition aus CDM, UPD und AMN ein, die aber 2006 wieder an den inneren Problemen der AMN zerfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus vorgezogenen Neuwahlen ging das CDM gestärkt hervor und wurde erstmals seit den Wahlen 1992 wieder größte Parlamentsfraktion. Nobel erneuerte die Dreierkoalition mit UPD und DL, die bis 2010 amtierte und daraufhin von einer Großen Koalition aus PSL und CDM unter Einschluss der [[Liste Vert|Grünen Liste]] unter dem Sozialisten [[Joann Clement]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_V._von_Mikolinien&amp;diff=24740</id>
		<title>Karl V. von Mikolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Karl_V._von_Mikolinien&amp;diff=24740"/>
		<updated>2015-11-29T12:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Karl V. von Mikolinien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sechzigj%C3%A4hriger_Krieg&amp;diff=24739</id>
		<title>Sechzigjähriger Krieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sechzigj%C3%A4hriger_Krieg&amp;diff=24739"/>
		<updated>2015-11-29T12:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sechzigjähriger Krieg''' (''Guerra de Sesentànus'') ist die Bezeichnung für eine Reihe von Kriegen im [[Sagradien|sagradisch]]-[[Mikolinien|mikolinischen]] Konflikt, der in der Regierungszeit von König [[Gabriel IV.|Gabriel dem Schönen]] begann und zum Ende der [[Union von Alagua]] führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beginn des Sechzigjährigen Kriegs gilt traditionell die Erhebung der mikolinischen Stände gegen den Statthalter König [[Gabriel IV.|Gabriels des Schönen]], [[Johann von Tesqué (Statthalter)|Johann von Tesqué]], seit 1383, die 1386 zur Absetzung Gabriels durch die in der [[Konvention von Nanthés]] vereinten mikolinischen Stände führte. Im Anschluss an die Absetzung Gabriels wurde [[Karl von Interea]] zum mikolinischen König erhoben, die bis 1390 die Unabhängigkeit Mikolinien sichern konnte, ehe sein Sohn [[Karl VI. von Mikolinien]] schließlich auch die verwaiste sagradische Krone beanspruchte. Hinzu kamen außerdem Auseinandersetzungen innerhalb des mikolinischen Königreichs, innerhalb Peruziens sowie in Golen, in die auch die tulinesische [[Comitat]]srepublik verwickelt war. Als Abschluss dieser Kämpfe gilt der [[Frieden von Tesqué]] im Jahr 1443, der die komplexen Kampfhandlungen zu einem Abschluss führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einzelnen umfasst der Sechzigjährige Krieg folgende Phasen der Auseinandersetzung:&lt;br /&gt;
* [[Mikolinischer Revolutionskrieg]] (1383-1390)&lt;br /&gt;
* [[Krieg der zwei Herzöge]] (1392-1396)&lt;br /&gt;
* Peruzinischer Bürgerkrieg zwischen der pro-mikolinischen [[Alberenser Union]] und ihren Gegnern&lt;br /&gt;
* Sagradischer Thronfolgekrieg und Sagradisch-Mikolinischer Krieg um [[Peruzien]], [[Golen]] und [[Skanten]] (1396-1423, 1427-1443)&lt;br /&gt;
* Erster Tulinesisch-Mikolinischer Krieg (1398-1418)&lt;br /&gt;
* [[Tulinesischer Bürgerkrieg]] (1416-1423)&lt;br /&gt;
* Zweiter Tulinesisch-Mikolinischer Krieg (1424-1440)&lt;br /&gt;
* [[Servettinisch-Loneischer Krieg]] (1420-1429)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des sagradischen Königs [[Jakob II.]] und seinem Sieg über [[Danadier I. von Scola|Danadier von Scola]] 1321 hatte König [[Sergius I. der Große|Serge I.]] aus dem [[Haus Redanior]], seit 1313/15 als Nachfolger seines Bruders [[Philipp I. von Mikolinien|Philipp]] als [[König von Peruzien]] und [[König von Mikolinien]], die drei Königreiche von Sagradien (inklusive [[Golen]]), [[Peruzien]] und [[Mikolinien]] in der [[Union von Alágua]] in Personalunion vereint, doch bereits sein Sohn [[Sergius II.]] plante 1368 eine [[Erbteilungsplan Sergis II.|Erbteilung]] unter seinen Söhnen, die aber nicht zustande kam. Unter [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel dem Schönen]] geriet das Unionsreich schließlich in eine anhaltende Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikolinischer Unabhängigkeitskrieg ===&lt;br /&gt;
Die unpopuläre Herrschaft der sagradischen Statthalter [[Stefan von Noyar]] und [[Johann von Tesqué (Statthalter)|Johann von Tesqué]] in Mikolinien und Peruzien führte zu Beginn der 1380er Jahre zu einer Reihe lokaler Aufstände und Erhebungen, die 1383 zu offenen Kriegshandlungen führten. Bis 1385 schlossen sich immer mehr mikolinische Adlige der Erhebung an, die 1386 zur [[Konvention von Nanthés]] führte, in der Gabriel als König abgesetzt wurde. Kurz darauf wählten die Stände ihren Anführer [[Karl von Interea]], einen illegitimen Nachkommen der mikolinischen [[Haus Salua|Salua]]-Könige, als [[Karl V. von Mikolinien|Karl V.]] zum König. Diesem gelang es schließlich bis 1390 die Unabhängigkeit der mikolinischen Reichsteile von Sagradien zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mikolinischen Stände beriefen sich auf die [[Konvention von Marbore]] von 1368, in der sie dem [[Erbteilungsplan Sergis II.]] zugestimmt hatten, der die Trennung der sagradischen von der mikolinischen und peruzinischen Krone unter Sergis Nachfolgern vorgesehen hatte, jedoch nie wirksam geworden war. Im [[Vertrag von Albero]] musste Gabriel IV. 1390 seine Ansprüche auf die mikolinische Krone fallen lassen, behielt aber Peruzien und Golen, während [[Karl V. von Mikolinien|Karl V.]] wiederum auf alle Ansprüche in Sagradien verzichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg der zwei Herzöge und Thronfolgekrieg in Sagradien ===&lt;br /&gt;
Damit war aber die Auseinandersetzung noch nicht beendet. Stattdessen führten die Erbenlosigkeit Gabriels und die ungeklärte Lage in Peruzien dazu, dass der Vertrag lediglich eine Zwischenstation in der Auseinandersetzung blieb. Noch zu Lebzeiten Gabriels begannen in Sagradien bürgerkriegsartige Nachfolgekämpfe zwischen den Häusern [[Haus Vesaey|Vesaey]] und [[Haus Ostino|Ostino]] um das Königtum. In Peruzien kristallisierten sich mehrere Adelsparteien heraus, die sich zwar auf die Behauptung des ständischen Wahlrechts, nicht aber auf einen Nachfolgekandidaten einigen konnten. Nach dem Tod Gabriels 1395 kam es in Sagradien schließlich zur Fortführung des Kriegs zwischen seinen möglichen Nachfolgern [[Michael I.|Michael von Vesaey]] und [[Joseph von Óstino]], in dem der Ostinenser sich mit [[Karl VI. von Mikolinien]], seit 1391 Nachfolger Karls V. als König von Mikolinien, verbündete und zunächst siegte, ehe Michael von Vesaey aber 1396 die Oberhand gewann und seinen Kontrahenten zur Abdankung zwang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich nahm ein Teil des peruzinischen Adels Verhandlungen mit Karl VI. auf und bot ihm ohne Mehrheit der Stände das Königtum an, was dieser wiederum 1396 zur Intervention in Peruzien nutzte und damit den Krieg mit Sagradien auslöste. Karl und die promikolinische Ständepartei beriefen sich dabei auf die [[Konvention von Marbore]]. Nach dem Tod Josephs von Ostino 1398 erklärte Karl zunächst dessen 13-jährigen Sohn [[Johann das Kind]] zum sagradischen König, erhob nach dessen Tod 1402 aber kurze Zeit selbst Anspruch auf die sagradische Krone, womit er den Vertrag von 1390 in allen Teilen, aber auch die Konvention von Marbore, auf die er sich bis dahin berufen hatte, für ungültig und sich selbst zum legitimen Erben des Reichs Sergis I. erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf sagradischer Seite kämpften zeitweise die [[Tulinesische Republik|Comitat-Republik Tulis]] sowie das im Krieg um [[Lonéa]] befindliche [[Haus Salua-Servette]] in Mikolinien, mit dem mikolinischen König waren u.a. die Häuser [[Haus Óstino|Óstino]], [[Älteres Haus Esqués|Esqués]] und [[Haus Alagua|Golen-Alagua]] verbündet, ehe nach einem Seitenwechsel in der Endphase auch der [[Herzog von Servette]] als potenter Geldgeber Karls VI. eine Schlüsselrolle spielte. Während es für Karl VI. um die Eroberung Perucías und Golens und zeitweise auch den Gewinn der sagradischen Krone ging, versuchte Sagradien unter Michael I. und [[Michael II.]] seine Besitzungen im Norden der mikolinischen Halbinsel zu halten. Die Tulinesische Republik der [[Sántori]]-Contes sah in einer neuerlichen sagradisch-mikolinischen Union unter Karl VI. eine Gefahr für die eigene Unabhängigkeit und kämpfte um seine Vorherrschaft im [[Blaues Meer|Blaumeer]], seine Kolonien in Ostmikolinien sowie beanspruchte Gebiete in Golen. Für die nur zeitweise und auch nur indirekt gegen Karl VI. kämpfenden [[Haus Salua-Servette|Servettenser]] ging es vor allem um eine Stärkung der eigenen Hausmacht in Südmikolinien und die Unabhängigkeit von der Krone, während die Anmeldung eigener Ansprüche auf die mikolinische Krone vor allem taktischer Natur war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsverlauf ===&lt;br /&gt;
Die Anfangsphase des Kriegs zwischen Sagradien und Mikolinien brachte Erfolge für Mikolinien, das sich in der [[Alberenser Union]] 1409 die Unterstützung der peruzinischen Stände sichern und anschließend bis nach [[Gerón]] vordringen konnte, die Belagerung der Stadt aber 1420 aufgeben musste. Zu dieser Zeit fand der Krieg hauptsächlich im Gebiet rechts der Konsetten statt mit mikolinischen und tulinesischen Truppen auf sagradischem Gebiet, wobei die Gewinne [[António de Sántori]]s, als [[Fürst von Valier]] sagradischer Lehnsträger, gegen den mit Mikolinien verbündeten Markgrafen [[Ludwig von Golen]] zwar offiziell im Namen der sagradischen Krone stattfanden, de facto aber die Macht der Sántori vermehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gescheiterte Belagerung Geróns 1420 führte zu einer Wende im Krieg. Obwohl Michael I. von Sagradien in der [[Schlacht von Porto Valés]] 1421 fiel, siegte sein Sohn [[Don António]] 1422 und 1423 bei [[Sancristo]] und [[Alágua]], ehe die Kämpfe vorübergehend eingestellt wurden. Während Karl VI. in der Folge mit Gefechten gegen Tulis und das rebellierende Haus Servette beschäftigt war, nahm Sagradien unter Michael II. die Kämpfe im Jahr 1427 wieder auf und rüstete zur Gegenoffensive. In der [[Schlacht von Cania]] erlitt Mikolinien eine empfindliche Niederlage und verlor in der Folge große Gebiete [[Conte]]s an Sagradien. Die Rebellion Contes gegen Sagradien im Jahr 1431 beendete schließlich die sagradische Offensive.&lt;br /&gt;
Kleinere Gefechte brachten in der Folge keine neuen Entwicklungen, ehe die Kämpfe 1439 weitgehend eingestellt wurden. 1440 schloss Mikolinien einen Separatfrieden mit Tulis, das seine Stützpunkte in Mikolinien behielt, ehe der Krieg im Frieden von Tesqué von 1443 endgültig beendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folgen ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Frieden von Tesqué]] endete die von 1321 bis 1386 bestehende und danach von verschiedenen Seiten angestrebte sagradisch-mikolinische [[Union von Alagua]] endgültig und die seit dem 11. Jahrhundert andauernden Kämpfe um [[Peruzien]] wurden aufgegeben. Der Friedensvertrag berief sich inhaltlich auf die [[Konvention von Marbore]] von 1368, bestätigte aber de facto lediglich den im Krieg entstandenen Status Quo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Verzicht Sagradiens auf [[Peruzien]] und dem Mikoliniens auf [[Golen]] sowie die Festschreibung der so genannten &amp;quot;[[Medeo-Linie]]&amp;quot; als Grenze beider Staaten wurde die bis 1815 und mit leichten Veränderungen in Bezug auf Golen bis ins 20. Jahrhundert hinein gültige Grenze zwischen beiden Staaten festgelegt. Der Friedensvertrag von Tesqué kann darüber hinaus als Gründungsstunde des modernen mikolinischen Nationalstaates gelten, da das neue Königreich erstmals überhaupt seit dem Frühmittelalter neben Süd- und Mittelmikolinien auch den peruzinischen Norden umfasste, der heute als integraler Bestandteil Mikoliniens angesehen wird. In Mikolinien konnte sich in der Folge das Königtum des [[Haus Interea|Hauses Interea]] stabilisieren, dessen Herrschaft in Nebenlinien bis heute andauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frieden mit Mikolinien bildete die Grundlage für den Aufstieg Sagradiens zur europäischen Großmacht und zur Weltmacht im 16. Jahrhundert (so genanntes [[Goldenes Jahrhundert]]). Die Servettensischen Herzöge konnten sich im Süden de facto als unabhängige Macht etablieren, deren Besitztümer am Ende des Jahrhunderts an die sagradischen [[Haus Santori|Santori]]-Könige fiel. Die Tulinesische Adelsrepublik ging nach Eroberungen, Bürgerkämpfen, Verlusten und neuerlichen Siegen schließlich als de facto unabhängige Monarchie der Santori hervor, die als Fürst-Grafen von Valier, Tulis, Golen, Conte und Plato zum eigenen Machtfaktor aufgestiegen waren. Durch das Ehebündnis zwischen den Sántori und den [[Haus Vesaey]] gelangte das kurzlebige Konglomerat schließlich 1457 zum Königreich Sagradien der [[Sántori]]-Könige und bildete neben Servette eine wesentliche Stütze der frühneuzeitlichen Santori-Monarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frieden zwischen Sagradien und Mikolinien hielt jedoch nicht einmal ein halbes Jahrhundert. Mit dem Ende der Servettiner Dynastie im Süden kam es seit 1477 zu neuerlichen Kriegen zwischen Sagradien und Mikolinien um das Erbe der saluanischen Herzöge in Südmikolinien, in denen sich schließlich die sagradischen Santori durchsetzen konnten ([[Servettinische Kriege]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einschätzung ===&lt;br /&gt;
Die mikolinische Nationalgeschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts sah den Sechzigjährigen Krieg mehrheitlich als Fortsetzung des Befreiungskriegs gegen Sagradien und als mikolinischen Einigungskrieg. Dagegen wurde der Krieg in Sagradien als erfolgreicher Abwehrkrieg der mikolinischen Expansionsbestrebungen angesehen. Die neuere Forschung betont den machtpolitischen Charakter des Erbfolge- und Bürgerkriegs und bezeichnet die Auseinandersetzungen als Beispiel eines Staatsbildungskriegs, aus dem schließlich nicht nur die moderne mikolinisch-peruzinische Monarchie, sondern auch der sagradische Santori-Staat der frühen Neuzeit in Grundzügen hervorgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Krieg in Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Krieg in Mikolinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Union_von_Al%C3%A1gua&amp;diff=24738</id>
		<title>Union von Alágua</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Union_von_Al%C3%A1gua&amp;diff=24738"/>
		<updated>2015-11-29T11:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Union von Alagua]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sergi_der_Gute&amp;diff=24737</id>
		<title>Sergi der Gute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sergi_der_Gute&amp;diff=24737"/>
		<updated>2015-11-29T11:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sergius I.''' (von Sagradien und Mikolinien) (*1287; †1354), genannt ''der Weise'' (sagr. ''Don Sergi I il Sábio'', mikol. ''Serge I le Sage'') war [[König von Peruzien]] (1313-1354), [[König von Mikolinien|Mikolinien]] (1315-1354) und [[König von Sagradien|Sagradien]] (1321-1354). Er war der zweite mikolinische Regent aus dem [[Haus Redanior]] und der erste Herrscher, der alle drei Königskronen in einer Hand vereinte ([[Union von Alágua]]). Er gilt sowohl in der mikolinischen wie in der sagradischen Nationalgeschichte als bedeutender Herrscher, der den Traum vom sagromikolinischen Großreich verwirklichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Stellung in der Thronfolge ===&lt;br /&gt;
Sergi wurde 1287 in [[Gerón]] als zweiter Sohn von [[Joán de Gerón]], [[Herzog von Scantia]] und Bruder König [[Philipp VI.|Philipps VI.]], und Prinzessin [[Margarete von Mikolinien]] geboren. Sergi war ein Enkel [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]] und Neffe der Könige [[Martin IV. Felix]], [[Robert von Sagradien]] sowie des seit 1301 regierenden Königs [[Jakob II.]] von Sagradien. Als zweiter Sohn des jüngsten Bruders war Sergi bei seiner Geburt erst an siebter Stelle der sagradischen Thronfolge und es war unwahrscheinlich, dass er je einen Thron besteigen würde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sergis Mutter Margarete von Mikolinien war Tochter des mikolinischen Königs [[Karl III. von Mikolinien|Karl III.]] und Schwester König [[Karl IV. von Mikolinien|Karls IV.]] und [[Roderich I. von Mikolinien|Rodriques I.]]. Die Hochzeit zwischen Johann von Gerón, dem [[Herzog von Scantia]], und Margarete war Teil einer geplanten Allianz zwischen Mikolinien und Scantia gegen die sagradische Krone.  Als gebildete Frau hatte Margarete bereits früh den Ehrgeiz, ihren Söhnen eine einflussreiche Stellung zu sichern. Durch seine Mutter und seine Erzieher lernte Sergi bereits früh neben [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] auch [[Mikolinische Sprache|Mikolinisch]], [[Peruzinische Sprache|Peruzinisch]], Französisch und Latein und wurde in verschiedenen Wissenschaften unterrichtet. Er genoss damit die für die damalige Zeit denkbar umfassendste Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Bruder Rodrique, zu dem sie ein enges Verhältnis pflegte, 1289 auf den Thron gekommen war, gewann Margarete großen Einfluss auf dessen Politik. Sie erreichte die Verlobung von Rodriques ältester Tochter [[Karoline I. von Mikolinien]] mit ihrem ältesten Sohn [[Philipp I. von Mikolinien|Philipp]] (*1384). Sie wurden in der Folge am Königshof in Mikolinien erzogen. Nachdem Sergis beide Onkel Martin IV. Felix 1289 und Robert 1292 gestorben waren, wurden nacheinander Sergis Cousins [[Philipp VI.]] und [[Martin V.]] Könige in Sagradien und Perucía. Als Martin V. 1301 den Thron bestieg, war er bereits in sehr schlechtem gesundheitlichen Zustand und wurde daher nach nur kurzer Zeit auf dem Thron von seinem Onkel Erzbischof Jakob von Tesqué entmachtet, der als Jakob II. selbst den Thron bestieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Martins Entmachtung hatte sich Sergis Vater [[Johann von Gerón]] mit der mikolinischen Krone gegen seinen Neffen [[Philipp VI.]] und seinen Bruder [[Jakob II.|Jakob von Tesqué]] verschworen. Als Anführer der Rebellion in Perucía besiegte er Philipp VI. 1301 in der [[Schlacht bei Cresq]], in der diese sein Leben ließ, und übernahm anschließend zunächst als Sachwalter seines Neffen [[Martin V.]], nach dessen erzwungener Thronentsagung als König selbst die Macht in Perucía. Sergi und sein älterer Bruder Philipp wurden auf diese Weise Prinzen von Perucía.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Mikolinien hielten die Nachfolgesorgen König Rodriques I. an. Im Jahr 1302 erließ der noch immer kinderlose König schließlich mit Zustimmung der Stände die [[Konvention von Santéi]], in der er seine älteste Tochter Karolina als Erbin einsetzte. Sie heiratete Margaretes Sohn und Sergis älteren Bruder Philipp von Gerón. Als König Rodrique I. im Jahr 1310 starb, wurde Karolina als Königin Carolina I. offiziell inthronisiert. Filip von Gerón wurde als König [[Philipp I. von Mikolinien]] ihr Mitkönig. Damit war ein neuerlicher Bürgerkrieg wie zur [[Temp de Sang]] ein halbes Jahrhundert zuvor, verhindert. Karoline starb jedoch bereits im Jahr 1313, ohne einen Erben zu hinterlassen. Entgegen der Konvention von Santéi übernahm nun Philipp selbst den Thron, ließ seine bisher übermächtige Mutter Margarete von Mikolinien vom Hof entfernen und strebte ein persönliches Regiment an. Nach kurzer Zeit kam es jedoch zur Revolte gegen den unbeliebten König, die von [[Heinrich von Kont]], einem unehelichen Sohn [[Karl IV. von Mikolinien|Karls IV.]] angeführt wurde. In der [[Schlacht von Marquesta]] besiegte Heinrich von Kont Philipp, der in der Schlacht getötet wurde. Die Stände verweigerten dem Bastard jedoch die Anerkennung, sodass der Thron erneut verwaist war. Es kam zu einem Interregnum, in dem es keinem der Thronprätendenten gelang, die Herrschaft zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf um die mikolinische Krone ===&lt;br /&gt;
Margarete versuchte nun mit [[Anton von Servette]] - selbst ein möglicher Thronprätendent - eine Allianz zu schmieden, was anfangs jedoch misslang. 1303 bereits hatte Sergi [[Blanka von Servette]], die Tochter des Herzogs geheiratet. Die Stände übertrugen nun Margarete die Herrschaft, scheiterten aber bei dem Versuch, sich auf einen Nachfolgekandidaten zu einigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mikolinien kam es nun zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Heinrich von Kont und Anton von Servette um die mikolinische Krone. Nach mehreren ergebnislosen Kämpfen waren die Großen des Landes in zwei Parteien gespalten. Anders als zuvor, kam es diesmal jedoch zu keiner Doppelwahl zum Königsamt. Um einen langjährigen Erbfolgekrieg zu verhindern, verbündete sich Anton von Servette schließlich doch mit Margarete. Gemeinsam setzten beide die Wahl Sergis durch die Stände durch. Dabei kam ihnen entgegen, dass der sagradische König [[Jakob II.]] mit dem Prinzen Filipe einen eigenen Thronfolger gezeugt hatte, was Sergis Königtum unwahrscheinlicher machte. Anders als Anton von Servette, erkannte Heinrich von Kont die Entscheidung jedoch nicht an und forderte eine Neuwahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Onkel König Jakob II. unterstützt, zog Sergi nun mit einem Heer von Skanten aus über [[Golen]] nach Mikolinien, um seinen Thronanspruch gegen [[Heinrich von Kont]], den unehelichen Sohn Roderichs I., zu verteidigen. In der [[Schlacht bei Luenas]] kam es im März 1315 zum Sieg des sagradischen Heeres. Sergi zog daraufhin in die Stadt ein, um sich zum mikolinischen König krönen zu lassen. Nachdem er den mikolinischen Ständen und seinem potenziellen Rivalen Anton von Servette im [[Akt von Marrel]] einige Zugeständnisse gemacht hatte, wurde der Skantenherzog als Serge I. im Spätsommer 1316 im Beisein seines Onkels zum mikolinischen König gekrönt. Mikolinien wurde nun dauerhaft von einer jüngeren Linie des sagradischen Königshaus [[Haus Redanior|Redanior]] regiert, während die ältere Linie unter Sergis Onkel weiterhin in Sagradien herrschte. Dennoch war der Grundstein für die spätere Union gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaftsantritt in Sagradien ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1319 erhielt Sergi die Nachricht vom Tod des vierjährigen Thronfolgers Don Filipe in Sagradien, sodass Sergi plötzlich im Falle des Todes seines Onkels auch zum sagradischen Thronanwärter wurde. Als Jakob 1320 gestorben war, erhob Sergi als Neffe und nächster männlicher Verwandter des verstorbenen auch auf die sagradische Krone Anspruch. Derweil hatte der Neffe König Jakobs, [[Danadier I. von Scola|Danadier von Scola]] in Sagradien die Königskrone usurpiert und sich seine Erhebung von den Ständen legitimieren lassen, denen er große Zugeständnisse machte. Danadier war ein Sohn Katharinas von Mikolinien, der Witwe Martins IV., die nach dem Tod ihres Mannes den Grafen [[José von Scola]] und Pineta geheiratet hatte. Danadier berief sich auf eine angebliche Thronentsagung Sergis vor seiner Krönung zum mikolinischen König und leitete seine eigenen Ansprüche von seiner Frau Josefina ab, einer Schwester der Könige [[Philipp VI.]] und [[Martin V.]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach wenigen Monaten zeigte sich, dass Danadier nicht willens und in der Lage war, die Zugeständnisse an die Stände einzuhalten. Sergi zog im folgenden Sommer wiederum mit einem eigenen Heer aus sagradischen Gefolgsleuten und mikolinischen Adligen zurück nach Sagradien und verhandelte mit den sagradischen Ständen über eine mikolinisch-sagradische Union. Seinen ältesten Sohn [[Philipp von Soria]] hatte er derweil zum Mitkönig im Königreich Mikolinien ernannt. Bei [[Alágua]] in [[Golen]] besiegte er das Heer Danadiers, der in der Schlacht das Leben verlor. Nach Einigung mit den Ständen zog er nach [[Noyar]], wo er sich auch zum sagradischen König krönen ließ und damit als erster König, die mikolinische mit der sagradischen Krone vereinigte, wodurch er die jahrhundertelang offenen Kriege zwischen beiden Ländern vorübergehend beenden konnte (Pax Sergiana).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als König in beiden Reichsteilen ===&lt;br /&gt;
Sergi baute die Macht der Krone in beiden Reichsteilen weiter aus, vor allem durch seine teils kluge, teils rigorose Finanzpolitik: Er schuf in jedem Reichsteil einen zentralen Rechnungshof als selbständige Behörde, erhöhte die Steuern, ermöglichte die Ablösung von Lehenspflichten durch finanzielle Leistungen und verbot den mächtigen [[Fallenserorden]] in Südmikolinien, dessen Vermögen er der Krone einverleibte. Als König der Kronen von [[Scantia]], [[Sarmay]], [[Alconía]], [[Malesc]], [[Golen]], [[Perucía]] und [[Mikolinien]] bemühte sich Sergi um eine ausgewogene Herrschaft und zog von einem Ort seines Riesenreichs in den anderen. Mit dem [[Statut von Alessa]], das den peruzinischen Ständen Privilegien einräumte, beendete Sergi auch endgültig die seit 1290 immer wieder aufgeflackerten Aufstände der peruzinischen Stände gegen die Herrschaft der Redanior-Könige ([[Peruzinische Kriege]]). Nachdem Sergis erste Frau Blanka von Servette 1318 gestorben war, heiratete Sergi im Jahr 1320 die Witwe seines Konkurrenten Heinrich von Kont, Maria von Interea, Tochter [[Martin von Interea|Martins von Interea]]. Damit band er einen potenziellen Machtrivalen, einen illegitimen Vetter des letzten Saloanerkönigs, eng an das Königshaus. Er machte Martin von Interea zudem zum Vikar des südlichen Reichsteils und gab ihm seine jüngste Schwester Anna zur Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Sohnes Filip von Sória im Jahr 1348 ernannte Sergi seinen ältesten Sohn aus zweiter Ehe [[Sergius II.|Sergi d.J.]] zum Mitkönig in beiden Reichsteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sergi war ein großer Förderer der Künste und der Wissenschaften und verfasste zu Lebzeiten selbst philosophische, anthropologische und naturwissenschaftliche Werke, weshalb er den Beinamen &amp;quot;der Weise&amp;quot; erhielt. Sergi I. führte die Doppelmonarchie zu einer wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Hochblüte. Er starb im Jahr 1354 in [[Álbero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Mikolinien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_K%C3%B6nige_von_Sagradien&amp;diff=24736</id>
		<title>Liste der Könige von Sagradien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_K%C3%B6nige_von_Sagradien&amp;diff=24736"/>
		<updated>2015-11-29T09:10:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Mikolinien&amp;diff=24735</id>
		<title>König von Mikolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Mikolinien&amp;diff=24735"/>
		<updated>2015-11-29T09:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige von [[Mikolinien]]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| H.-Beginn&lt;br /&gt;
| H.-Ende&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Syliden]] (bis 804)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 592&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| [[Antro]]&lt;br /&gt;
| Antro&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| [[Sylius]]&lt;br /&gt;
| Sile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 632&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| [[Korrent I.]]&lt;br /&gt;
| Corrent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 661&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| [[Franzerich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Francrec I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 693&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| [[Loris I.]]&lt;br /&gt;
| Loris I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 699&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik I. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic I le Cort&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 729&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| [[Franzerich II. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Francrec II le Prudent&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 757&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik II. der Barmherzige]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic II le Misericordiose&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 778&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Mikolinien|Michael I.]]&lt;br /&gt;
| Mikael I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| [[Franzerich III. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Francrec III le Cort&lt;br /&gt;
| König in [[Montana]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| [[Loris II.]]&lt;br /&gt;
| Loris II&lt;br /&gt;
| König in [[Piranía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Mikolinien|Michael II.]]&lt;br /&gt;
| Mikael II&lt;br /&gt;
| König in [[Tresterre]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 837&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik III.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic III&lt;br /&gt;
| König in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 899&lt;br /&gt;
| [[Loris III.]]&lt;br /&gt;
| Loris III&lt;br /&gt;
| König in Piranía und (seit 859) in Montana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 859&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| [[Korrent II. von Mikolinien|Korrent II.]]&lt;br /&gt;
| Corrent II&lt;br /&gt;
| König in Tresterre&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 873&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| [[Korrent III. von Mikolinien|Korrent III.]]&lt;br /&gt;
| Corrent III&lt;br /&gt;
| König in Tresterre, seit 899 in [[Drei-Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Berrentiden]] (804-989 in Kont)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 804&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| [[Berrent I. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 846&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| [[Berrent II. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 894&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Berrent III. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent III&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| [[Berrent IV. von Kont]]&lt;br /&gt;
| Berrent IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Muno von Tinagua]]&lt;br /&gt;
| Muno de Tinagua&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Lonea]] (909-1167)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 909&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| [[Loris IV.]]&lt;br /&gt;
| Loris IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 912&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| [[Loris V.]]&lt;br /&gt;
| Loris V&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 929&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| [[Lorrivik IV.]]&lt;br /&gt;
| Lorrevic IV&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 967&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| [[Joseph I. von Mikolinien|Joseph I.]]&lt;br /&gt;
| Josep I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 991&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Joseph II. von Mikolinien|Joseph II.]]&lt;br /&gt;
| Josep II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| [[Ludiga I. der Große]] (980-1049)&lt;br /&gt;
| Ludighe I le Grand&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Achim I.]] (1018-1049)&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
| Sohn Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1049&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Mikolinien|Johann I.]] (1035-1085)&lt;br /&gt;
| Joann I&lt;br /&gt;
| Neffe Ludigs des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Karl von Albero]]''&lt;br /&gt;
| ''Charl de Albero''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1049''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Distriqs von Salua]]''&lt;br /&gt;
| ''Distriqs de Sáloa''&lt;br /&gt;
| ''Gegenkönig, Schwager Achims I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1085&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| [[Johann II. von Mikolinien|Johann II.]] (1066-1123)&lt;br /&gt;
| Joann II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1123&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Michael III. von Mikolinien|Michael III.]] (1118-1167)&lt;br /&gt;
| Mikael III&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns II., bis 1137 unter Vormundschaft seiner Großmutter [[Margareta von Salua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style= colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Temp de Sang]] (1167-1214)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Mikolinien|Karl I.]] (1137-1200)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1170&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| [[Loris VI.]]&lt;br /&gt;
| Loris VI&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mark I.]]&lt;br /&gt;
| Marque I&lt;br /&gt;
| Sohn Loris' VI., Loneischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1182&lt;br /&gt;
| 1200&lt;br /&gt;
| [[Karl I. von Mikolinien|Karl I.]] (1137-1200, erneut)&lt;br /&gt;
| Charl I de Sáloa&lt;br /&gt;
| Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1209&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| [[Joseph III. von Mikolinien|Joseph III.]] (1163-1214)&lt;br /&gt;
| Josep III de Sáloa&lt;br /&gt;
| Sohn Karls I., Saloanischer Prätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1210''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Laurentius von Cherest]]''&lt;br /&gt;
| ''Laurenç de Cherest''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Salua]] (1214-1310)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1214&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| [[Karl II. von Mikolinien|Karl II.]] (1167-1217)&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
| Bruder Josephs III., Sohn Karls I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1217&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Mikolinien|Richard I.]] (1189-1259)&lt;br /&gt;
| Richard I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1259&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Mikolinien|Richard II.]] (1220-1265)&lt;br /&gt;
| Richard II&lt;br /&gt;
| Sohn Richards I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1265&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| [[Karl III. von Mikolinien|Karl III.]] (1223-1280)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Bruder Richards II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Karl IV. von Mikolinien|Karl IV.]] (1249-1289)&lt;br /&gt;
| Charl IV&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. von Mikolinien|Roderich I.]] (1255-1310)&lt;br /&gt;
| Rodrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls III., Bruder Karls IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1310&lt;br /&gt;
| 1312&lt;br /&gt;
| [[Karoline I. von Mikolinien|Karoline I.]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Carolina I&lt;br /&gt;
| Tochter Roderichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Redanior|Haus Redanior-Geró]] (1310/15-1386, [[Union von Alagua]] seit 1321)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1310/12&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. von Mikolinien|Philipp I. von Gerón]] (1284-1313)&lt;br /&gt;
| Filip I de Geró&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines I., Enkel Karls III., bis 1313 Mitkönig seiner Frau, [[König von Perucía]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| ''Interregnum, Prätendent [[Heinrich von Kont]]''&lt;br /&gt;
| ''Henrique de Conte''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft [[Marguerita von Mikolinien|Margaretes von Mikolinien]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1315&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise|Serge I. der Weise]] (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Serge I le Sage&lt;br /&gt;
| Bruder Philipps I., Enkel Karls III., [[König von Perucía]] und seit 1321 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| ''1321''&lt;br /&gt;
| ''1348''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Soria]]'' (1305-1348)&lt;br /&gt;
| ''Filip de Sória''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Serges I., Mitkönig in Mikolinien und Perucía''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Serge II. der Kleine]] (1324-1378)&lt;br /&gt;
| Serge II le Petit&lt;br /&gt;
| Sohn Serges I., [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I.]] (1348-1395)&lt;br /&gt;
| Gabriel I&lt;br /&gt;
| Sohn Serges II., [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Interea]] (1386-1670)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1386&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| [[Karl V. von Mikolinien|Karl V. von Interea]] (1338-1391)&lt;br /&gt;
| Charl V de Interea&lt;br /&gt;
| Urenkel Karls III., Schwager Gabriels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1391&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Mikolinien|Karl VI.]] (1370-1452)&lt;br /&gt;
| Charl VI&lt;br /&gt;
| Sohn Karls V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Mikolinien|Heinrich I.]] (1415-1481)&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Johann III. von Mikolinien|Johann III.]] (1426-1484)&lt;br /&gt;
| Joann III&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., Bruder Heinrichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Heinrich II. von Mikolinien|Heinrich II.]] (1459-1501)&lt;br /&gt;
| Henrique II&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Mikolinien|Achim II.]] (1494-1542)&lt;br /&gt;
| Aquim II&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Mikolinien|Karl VII.]] (1499-1571)&lt;br /&gt;
| Charl VII&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs II., Bruder Achims II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Mikolinien|Karl VIII.]] (1557-1578)&lt;br /&gt;
| Charl VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Karls VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Interea-Conte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Mikolinien|Albert I. von Kont]] (1549-1624)&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
| Urenkel Heinrichs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Mikolinien|Karl IX.]] (1617-1670)&lt;br /&gt;
| Charl IX&lt;br /&gt;
| Enkel Alberts I., bis 1633 unter der Regentschaft seiner Mutter [[María Catarina de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero]] (1670-1882)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| [[Johann IV. von Mikolinien|Johann IV. von Albero]] (1629-1686)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Albero&lt;br /&gt;
| Urenkel Alberts I., Neffe Karls IX.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| [[Georg I. von Mikolinien|Georg I.]] (1650-1714)&lt;br /&gt;
| George I&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1714&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| [[Georg II. von Mikolinien|Georg II.]] (1704-1719)&lt;br /&gt;
| George II&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1719&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| [[Karl X. von Mikolinien|Karl X.]] (1707-1760)&lt;br /&gt;
| Charl X&lt;br /&gt;
| Enkel Georgs I., Bruder Georgs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| [[Heinrich III. von Mikolinien|Heinrich III.]] (1732-1794)&lt;br /&gt;
| Henrique III&lt;br /&gt;
| Sohn Karls X.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| [[Karl XI. von Mikolinien|Karl XI.]] (1752-1824)&lt;br /&gt;
| Charl XI&lt;br /&gt;
| Sohn Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| [[Franz I. von Mikolinien|Franz I.]] (1785-1839)&lt;br /&gt;
| Francis&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1848&lt;br /&gt;
| [[Karoline II. von Mikolinien|Karoline II.]] (1812-1848)&lt;br /&gt;
| Carolina II&lt;br /&gt;
| Tochter Franz' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Erin&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1839&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| [[Michael IV. von Mikolinien|Michael IV.]] (1799-1852)&lt;br /&gt;
| Mikael IV&lt;br /&gt;
| Ehemann Karolines II., Urenkel Heinrichs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Albero-Poléi&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1852&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| [[Luise I. von Mikolinien|Luise I.]] (1835-1909)&lt;br /&gt;
| Luisa I&lt;br /&gt;
| Enkelin Karolines I. und Michaels IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Albero-Poléi-Battenberg]] (seit 1909)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1909&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Johann V. von Mikolinien|Johann V.]] (1879-1920)&lt;br /&gt;
| Joann V&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Karl XII. von Mikolinien|Karl XII.]] (1882-1957)&lt;br /&gt;
| Charl XII&lt;br /&gt;
| Enkel Luises I., Bruder Johanns V., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| [[Karl XIII. von Mikolinien|Karl XIII.]] (1909-1973)&lt;br /&gt;
| Charl XIII&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Mikolinien|Wilhelm I.]] (1934-1977)&lt;br /&gt;
| Guillemes I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| [[Michael Albert I. von Mikolinien|Michael Albert I.]] (*1939)&lt;br /&gt;
| Mikael Albert I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls XIII., Bruder Wilhelms I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Karl Johann von Mikolinien|Karl XIV. Johann]] (*1970)&lt;br /&gt;
| Charl XIV Joann&lt;br /&gt;
| Prinz von Perucía, Sohn Michael Alberts&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Peruzien&amp;diff=24733</id>
		<title>König von Peruzien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Peruzien&amp;diff=24733"/>
		<updated>2015-11-29T09:03:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Farengiden''' (Norweger)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 810?&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| [[Farengar I.]]&lt;br /&gt;
| Farengar I&lt;br /&gt;
| Dux Perutingorum&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| [[Nergemgal|Naermyngal]]&lt;br /&gt;
| Nermengal&lt;br /&gt;
| erster Rex Perutinus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| [[Farengar II.]]&lt;br /&gt;
| Farengar II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| 867&lt;br /&gt;
| [[Ivar von Perucía|Ivar]]&lt;br /&gt;
| Ivar&lt;br /&gt;
| abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Perucía'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 966&lt;br /&gt;
| 990&lt;br /&gt;
| [[Godfried I. von Perucía|Godfried I.]]&lt;br /&gt;
| Goffré I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 990&lt;br /&gt;
| 1002&lt;br /&gt;
| [[Godfried II. von Perucía|Godfried II.]]&lt;br /&gt;
| Goffré II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1002&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Perucía|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillen I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| [[Johann I. der Bastard]]&lt;br /&gt;
| Jouan I le Bastard&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Perucía|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Ricart I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| 1075&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Perucía|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Ricart II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1075&lt;br /&gt;
| 1101&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Jouan II le Cort&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Scantia (Lusoniden)''' (1101-1249)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1101&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| [[Martin der Kühne|Martin I. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Martí I le Brave&lt;br /&gt;
| Schwiegersohn Johanns des Kurzen, zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Luso I. von Perucía|Luso I.]] (1095-1132)&lt;br /&gt;
| Luso I&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Kühnen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
| Luso II&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., seit 1135 [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| [[Johann der Starke|Johann III. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
| Jouan le Fort&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., muss 1184 auf das [[Herzogtum Scantia]] verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
| Martí II le Hutí&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFECC&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
| Martí III le Posthùme&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Zänkers, vertreten durch Regentschaftsrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp I. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
| Filip de Redanior, le Taciturne&lt;br /&gt;
| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Martí IV Félix&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert I.]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Robert I&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1295&lt;br /&gt;
| [[Johanna von Santéi]] (1262-1305)&lt;br /&gt;
| Joanna de Santéi&lt;br /&gt;
| Enkelin Martins des Zänkers&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1292''&lt;br /&gt;
| ''1295''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Álbero]]''&lt;br /&gt;
| ''Filip de Álbero''&lt;br /&gt;
| ''erster Ehemann Johannas von Santéi, Mitregent''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292/95&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte|Philipp II.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Filip IV&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], bis 1295 nur Titularkönig, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Martí V le Foll&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, Bruder Philipps V., abgedankt, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1305&lt;br /&gt;
| [[Johann von Gerón|Johann IV. von Gerón]] (1263-1305)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Geró&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1305&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. von Mikolinien|Philipp III. von Gerón]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Filip de Geró&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns von Gerón, seit 1310 [[König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise|Serge I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Serge le Grand&lt;br /&gt;
| [[König von Mikolinien]] und [[König von Sagradien|Sagradien]], Enkel Philipps des Schweigsamen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Serge II &lt;br /&gt;
| König von Mikolinien und Sagradien, Sohn Serges I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Gabriel I le Bèl&lt;br /&gt;
| König von Mikolinien und Sagradien, Sohn Serges II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Peruzien&amp;diff=24732</id>
		<title>König von Peruzien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Peruzien&amp;diff=24732"/>
		<updated>2015-11-29T09:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Farengiden''' (Norweger)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 810?&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| [[Farengar I.]]&lt;br /&gt;
| Farengar I&lt;br /&gt;
| Dux Perutingorum&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| [[Nergemgal|Naermyngal]]&lt;br /&gt;
| Nermengal&lt;br /&gt;
| erster Rex Perutinus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| [[Farengar II.]]&lt;br /&gt;
| Farengar II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| 867&lt;br /&gt;
| [[Ivar von Perucía|Ivar]]&lt;br /&gt;
| Ivar&lt;br /&gt;
| abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Perucía'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 966&lt;br /&gt;
| 990&lt;br /&gt;
| [[Godfried I. von Perucía|Godfried I.]]&lt;br /&gt;
| Goffré I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 990&lt;br /&gt;
| 1002&lt;br /&gt;
| [[Godfried II. von Perucía|Godfried II.]]&lt;br /&gt;
| Goffré II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1002&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Perucía|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillen I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| [[Johann I. der Bastard]]&lt;br /&gt;
| Jouan I le Bastard&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| [[Richard I. von Perucía|Richard I.]]&lt;br /&gt;
| Ricart I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| 1075&lt;br /&gt;
| [[Richard II. von Perucía|Richard II.]]&lt;br /&gt;
| Ricart II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1075&lt;br /&gt;
| 1101&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Jouan II le Cort&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Scantia (Lusoniden)''' (1101-1249)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1101&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| [[Martin der Kühne|Martin I. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Martí I le Brave&lt;br /&gt;
| Schwiegersohn Johanns des Kurzen, zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Luso I. von Perucía|Luso I.]] (1095-1132)&lt;br /&gt;
| Luso I&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Kühnen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
| Luso II&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., seit 1135 [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| [[Johann der Starke|Johann III. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
| Jouan le Fort&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., muss 1184 auf das [[Herzogtum Scantia]] verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
| Martí II le Hutí&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFECC&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
| Martí III le Posthùme&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Zänkers, vertreten durch Regentschaftsrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior''' (ab 1250)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp I. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
| Filip de Redanior, le Taciturne&lt;br /&gt;
| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Martí IV Félix&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert I.]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Robert I&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1295&lt;br /&gt;
| [[Johanna von Santéi]] (1262-1305)&lt;br /&gt;
| Joanna de Santéi&lt;br /&gt;
| Enkelin Martins des Zänkers&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1292''&lt;br /&gt;
| ''1295''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Álbero]]''&lt;br /&gt;
| ''Filip de Álbero''&lt;br /&gt;
| ''erster Ehemann Johannas von Santéi, Mitregent''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292/95&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte|Philipp IV.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Filip IV&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], bis 1295 nur Titularkönig, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Martí V le Foll&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, Bruder Philipps V., abgedankt, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1305&lt;br /&gt;
| [[Johann von Gerón|Johann IV. von Gerón]] (1263-1305)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Geró&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1305&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. von Mikolinien|Philipp V. von Gerón]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Filip de Geró&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns von Gerón, seit 1310 [[König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. der Weise|Serge I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Serge le Grand&lt;br /&gt;
| [[König von Mikolinien]] und [[König von Sagradien|Sagradien]], Enkel Philipps des Schweigsamen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergi II. der Kleine|Serge II.]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Serge II &lt;br /&gt;
| König von Mikolinien und Sagradien, Sohn Serges I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriel I. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Gabriel I le Bèl&lt;br /&gt;
| König von Mikolinien und Sagradien, Sohn Serges II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Haus_Santori&amp;diff=24731</id>
		<title>Haus Santori</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Haus_Santori&amp;diff=24731"/>
		<updated>2015-11-29T08:55:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.139.163: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Santori''' (sagr. ''Casa Sántori'' oder tulin. ''Casa Sàntori'') ist ein aus dem nördlichen Hinterland der Stadt [[Tulis]] stammendes europäisches Adelsgeschlecht. Die Herren von Sántori herrschten seit dem 14. Jahrhundert neben ihren kleineren Stammgebieten im südlichen [[Perin]] über das zunächst wahlmonarchisch, später dynastisch umgeformte [[Comitat Tulis]] und eroberten im [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg 1383-1443]] große Gebiete an der mikolinischen [[Blaues Meer|Blaumeerküste]], in [[Perin]], in der [[Eskada]] ([[Fürstentum Valier]]) und in [[Golen]] ([[Herzogtum Golen]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Jakob III.]] stellten die Santori von 1457 bis 1757 die [[König von Sagradien|sagradische Monarchen]], von 1521 bis 1580 die Könige von Portugal sowie von 1594 bis 1757 die [[Fürstentum Cuentez|Fürsten von Cuentez]]. In Südmikolinien herrschten Linien des Hauses Santori von 1499 bis 1745 als [[Herzog von Servette|Herzoge und Großherzoge]] über die [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]]. Zudem gehörten zeitweise Gebiete in Flandern, Südtirol und Norditalien sowie in Übersee zum santorischen Imperium.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Ursprünge ===&lt;br /&gt;
Die Familie der Santori stammte ursprünglich aus dem sagradischen Adel. Ihr Stammsitz war wohl die perinische Burg [[Santo Rei]], die ihnen den Namen gab. Erster nachgewiesener Namensträger der Familie war [[Corrado de Sántori]], der im späten 11. Jahrhundert als Herr von Brâix (''Sêinior de Brâix'') Erwähnung findet, einer kleinen Herrschaft im nördlichen [[Fornat]]. Einer seiner Nachkommen Jofré de Sántori, Sohn eines Mafré de Sántori, trat als Heerführer des sagradischen Königs [[Gabriel Juvans]] bei der Belagerung von [[Tulis]] in Erscheinung. Da Jofré nicht als Herr von Brâix bezeichnet wird, stammt er wohl entweder aus einem Nebenzweig der Familie oder die Herrschaft war bis dahin bereits verloren gegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentlicher Stammvater der Familie gilt der als ''Sêinior de Santori'' bekannte [[Don Piero]] (ca. 1150-1200), der mal als Adoptivsohn und mal als Schwiegersohn Jofré de Santoris bezeichnet wird und mit einer gewissen Maria, wahrscheinlich einer Tochter Jofrés verheiratet war. Angeblich gab dieser Don Piero von sich an, der uneheliche Sohn des sagradischen Königs [[Gabriel Juvans]] zu sein. Auch wenn die Verbindung der Santori zum König nachgewiesen ist, so ist es dennoch möglich, dass die Abstammung von König selbst eine spätere Fiktion der Santori war, um das Haus auf eine königliche Abstammung zurückführen zu können. In der Folge erreichten Mitglieder der Familie als Nachkommen Don Pieros wiederholt Ämter im Domkapitel der Stadt Tulis sowie höhere Priesterämter in Tulis und in [[San Vicente del Fornat]] und konnten ein gutes Netzwerk im tulinesischen Adel flechten. Das Hauptgebiet der Sántori blieb jedoch der Süden Perins, wo die Familie über mehrere Burgen verfügte. Einer der Nachkommen Pieros, [[Maximilián de Santori]], erreichte 1279 das Erzbischofsamt von Tulis und legte einen der finanziellen und sozialen Grundsteine für die Macht der Santori. Besonders seine Strategie, die Familie im Adel des Comitats zu etablieren und Heiratsverbindungen zum Grafengeschlecht der Callas zu knüpfen, sollte sich ausbezahlen. Aber auch militärisch gelangen des Santori Erfolge. Maximilians Neffe [[Alêsi de Santori]] wurde Visconte von Escarpe und eroberte größere Gebiete in Perin, die er der Hausmacht der Santori im Süden Perins und im Gebiet nördlich von Tulis hinzufügen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Audakenwürde ===&lt;br /&gt;
Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den [[Fürst von Perin|Fürsten von Perin]], den [[Markgraf von Golen|Markgrafen von Golen]] und den Contes von Tulis um die Vorherrschaft im nördlichen Blaumeergebiet, die das gesamte 13. und frühe 14. Jahrhundert durchzogen, sowie die inneren Machtkämpfe zwischen den Adelshäusern [[Cornell]] und [[Machiês]] bildeten den Boden für den Aufstieg der Santori zur Herrschaft in Tulis. Hinzu kamen Auseinandersetzungen zwischen dem alten tulinesischen Senatsadel (''Nobiltá del Senàu'') und den aufstrebenden Neuadligen und bürgerlichen Handelseliten, die mit ihrem Reichtum eine wichtige Rolle in der Machtstellung des Comitats spielten und sich die Repräsentation in den Ständen erkämpft hatten. Die Herren von Santori erreichten schließlich, durch geschickte Bündnisse mit diesen aufstrebenden Schichten, eine zentrale Rolle im Machtgeflecht der sich mitten im sozialen Umbruch befindlichen Führungselite der Republik einzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Santori selbst mit ihren Besitzungen in ständigen Konflikten mit Perin standen, verbündeten sie sich schließlich mit den tulinesischen Contes aus dem Haus [[Callas]] im Krieg gegen Perin. Maximilians Neffe und Protegé [[Arcélio I de Sántori]] wurde 1309 als erstes Familienmitglied zum [[Conte von Tulis]] gewählt. Seine Wahl verdankte er vor allem dem Geld seines greisen Großonkels sowie den eingebrachten Ländereien, die nun nach dem Willen des Stadtadels in die Oberhoheit des Comitats übergehen sollte. Zudem konnte sich Arcélio als Ehemann von Carla de Callas auf das Erbe der ausgestorbenen Audakenfamilie berufen und deren Stellung im Comitat übernehmen. Arcélio hatte die Audakenwürde bis zu seinem Tod 1324 inne. Es gelang ihm, enge Heiratsverbindungen mit den angesehendsten tulinesischen Familien zu knüpfen. Außerdem verteidigte er die Stadt 1323, kurz vor seinem Tod, erfolgreich gegen einen Angriff des Fürsten von Perin und errang damit ein sehr großes Ansehen im tulinesischen Volk und den Ehrentitel eines ''Pater Patriae''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich sein Sohn David gegen die [[Machiês]] vergeblich um das Amt des Stadtgrafen bemüht hatte, kam es 1342 zur erfolgreichen Einnahme der Stadt durch Truppen des Grafen von Perin, der sich mithilfe der [[Machiês]] selbst zum ''Sêinior de Tùles'' machte, woraufhin die Brüder [[Arcélio de Sántori der Jüngere]], Graf von Barreste, und [[Júlio de Sántori]] die Stadt einnahmen. Júlio wurde daraufhin Regent der Stadt, heiratete die Tochter des amtierenden Conte [[Arcélio Cornell]] und erhielt nach dessen Tod 1346 selbst die Audakenwürde. In der Folge sicherte er sich die Herrschaft in der Stadt auch gegen Putsch- und Mordversuche und errang in seinen 24 Amtsjahren eine große Machtstellung, die ihm auch die Nachfolge seiner Söhne im Audakenamt sicherte. Nach seinem Tod wurde sein jüngerer Sohn [[Arcélio II de Sántori]] per Akklamation durch die pro-santorische Adelspartei zum Nachfolger bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegegen musste sich dessen Neffe [[António I de Sántori]] das Amt erneut erkämpfen. Nachdem Arcélio II. ohne Sohn gestorben war, drängte die anti-santorische Partei auf eine formelle Wahl des neuen Conte. Die Entscheidung zugunsten António de Sántoris geschah daraufhin auf großen Druck der prosantorischen Partei hin und wurde von den Gegnern der Sántori in der Stadt um die Familien [[Machiês]] und [[Cornell]] angefochten. António musste für kurze Zeit die Stadt verlassen, doch gelang es den verfeindeten Machiês und Cornell nicht, sich auf einen Nachfolger zu einigen. Nach mehreren Wochen kehrte António von Sagradien aus mit einem angeworbenen Heer in die Stadt zurück und trat seine Herrschaft als Conte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bündnis mit dem Haus Vesaey und Königtum ===&lt;br /&gt;
Unter Antónios autoritärer Herrschaft, in der er stadtinterne Rivalen weitgehend ausschaltete, geriet das so lange quasi-republikanisch regierte Tulis faktisch unter die monarchische Herrschaft der Santori-Dynastie. In der Folge suchte António die Verbindungen der Familie zum sagradischen Adel zu intensivieren. Bereits Antónios Großonkel [[Arcélio de Santori der Jüngere]] war durch Heirat zum Grafen von Barreste aufgestiegen, Antónios Schwester María Lara heiratete später den Grafen von Tesqué und wurde zur Mutter des späteren [[Herzog von Scantia|Herzogs von Scantia]], Antónios eigene Mutter Johanna von Nonthí war eine Tochter des Grafen von Nonthí, der in zweiter Ehe mit einer Schwester des Herzogs [[Michael I.|Miquel de Vesaey]], dem späteren König von Sagradien, verheiratet war, und sein Onkel Arcélio II. hatte eine Tochter des golischen Markgrafen geheiratet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
António de Sántori griff in der Folge in den sagradischen [[Bürgerkrieg der zwei Herzöge]] auf Seite [[Michael I.|Miquel de Vesaeys]] ein, der ihm seine Tochter Isabella zur Frau gab. António wurde zum [[Fürst von Valier|Fürsten von Valier]] erhoben und in den sagradischen Hochadel aufgenommen. Mit António beginnt der rasante Aufstieg der Santori im europäischen Konzert. Die Ehe besiegelte ein neues Bündnis zwischen Tulis und der sagradischen Krone, die im Kampf gegen Mikolinien unbedingt auf die finanzielle Unterstützung der weitgehend unabhängigen und reichen Hafenstadt angewiesen war. In Tulis hatte man seit Langem Angst vor einer mikolinischen Eroberung und erhoffte sich, durch das neue Bündnis den aufstrebenden Staat im Westen eindämmen zu können. Vor allem in der seit längerem anhaltenden Auseinandersetzung mit [[Ludwig von Golen]] konnten die Santori nun profitieren. Im Namen des sagradischen Königs eroberten tulinesische Truppen große Teile Golens gegen den rebellierenden Markgrafen und brachten damit eines der wichtigsten Kronländer unter Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antónios ältester Sohn [[David de Santori]], 1413 erstmals zum Conte akklamiert, heiratete in erster Ehe Lara von Nonthí, nach deren Tod dann in Erneuerung des santorisch-vesaeyischen Bündnisses [[Isabella von Vesaey]], die einzige erbberechtigte Tochter König [[Michael II.|Miquels II.]] aus dessen Ehe mit María von Sollar. Nach dem Tod König Miquels II. fiel die Königskrone an Davids Sohn [[Jakob III.|Santiago]] aus der Ehe mit Isabela, der 1457 als König Jakob III. den sagradischen Thron bestieg. Damit wurde die königlich-sagradische Linie der Santori gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Jahrhundert der Santori: Von Jakob III. bis David I. ===&lt;br /&gt;
David de Sántori herrschte bis zu seinem Tod 1468 als Conte von Tulis und Regent von Sagradien, nach seinem Tod wurde sein ältester Sohn [[Joán Prudente]] in Tulis zum Conte erhoben. Die Santori waren damit in eine ältere fürstlich-tulinesische und eine jüngere königlich-sagradische Linie gespalten. Bei seinem Tod 1475 hinterließ Joán Prudente nur einen minderjährigen Sohn, genannt [[Filipe de las Marcas]], der sich nicht als neuer Conte durchsetzen konnte. Nach der Wahl eines Conte aus der Familie [[Zavarri]] übernahm Jakob III. staatsstreichartig die Kontrolle über die einstige Republik, ließ sich zum Conte erheben und machte den Titel innerhalb seiner Nachkommenschaft erblich. Da er seinem Neffen Filipe de las Marcas sein Erbe vorenthielt, blieben die beiden Linien der Sántori verfeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiratsbündnis David de Sántoris mit dem [[Haus Servette]] führte nach dem Aussterben der Servettiner in der legitimen Linie 1477 zu mehreren Kriegen zwischen Sagradien und Mikolinien um das Erbe der Servettiner in Südmikolinien, aus denen die Sántori schließlich siegreich hervorgehen konnten. [[Peter I.]], ein Sohn Davids und Bruder Jakobs III. konnte 1499 schließlich als erster Sántori-Herzog von Servette den Thron übernehmen, nachdem bereits seine Schwester [[Isabel de Sántori]] als Regentin über Servette geherrscht hatte. Mit dem Übernahme des servettinischen Erbes wurden die Sántori und das von ihnen regierte Sagradien de facto zu einer europäischen Großmacht, die jedoch noch durch innere Instabilitäten gekennzeichnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob III. heiratete Yolande von Frankreich, eine Tochter des französischen Königs, sein Sohn Santiago wurde als [[Jakob IV.]] 1491 König und Conte, starb jedoch 1502 kinderlos an den Folgen eines Reitunfalls. Es folgte eine fast acht Jahre anhaltende blutige Auseinandersetzung zwischen den verfeindeten Sántori-Linien um die Herrschaft in Sagradien und in Tulis, die später als [[Lilienkrieg]] bezeichnet wurde. In der Auseinandersetzung standen sich [[Catarina de Sántori]], einzige überlebende Tochter Jakobs III., die mit Filipe de las Marcas verheiratet war, und Jakobs Bruder Herzog [[Peter I.]] von Servette gegenüber. Während Katharina und Filipe de facto die Macht in Tulis übernahmen, konnte Peter sich zum König erheben. Erst 1509 musste er zugunsten der tulinesischen Linie des Hauses abdanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters Großneffe und Catarinas und Filipes Sohn [[David I.]] führte damit als Erbe beide Linien des Hauses in seiner Person zusammen. Später fiel ihm auch das Erbe Peters I. in Südmikolinien in die Hand, außerdem heiratete er Luísa d'Avis, Erbtochter des portugiesischen Königreichs, das David schließlich nach dem Tod Manuels I. 1521 erobern konnte, sodass David I. zum bedeutendsten Sántori-Herrscher überhaupt aufstieg. Er war in Personalunion König von Sagradien (inklusive Golen und Westligrien), Conte von Tulis und damit Regent der alten Comitatsgebiete in Sagradien (La Cordí, Tulinês, Perin), auf Cuentez, in Villagua sowie an der mikolinischen Küste (Südkont, Plato/Lukien) sowie Herr der Servettinischen Lande inklusive Salua und Feiroa, zudem als König von Portugal Herr über das Festland und das gesamte Überseereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Herrschaft agierten die Sántori als europäische Großmacht mit Weltmachtambitionen. Indem er in Kriegen und durch geschickte Heiratspolitik Gebiete in Flandern, Süddeutschland und Norditalien für die Santori gewann, vermehrte er den Besitz des Hauses in Europa und kümmerte sich gleichzeitig um den Aufbau eines Kolonialreichs in Übersee. 1521 bestieg er als Erbe seines Vaters Manuel I. den portugiesischen Thron. Bereits 1518 hatte er in einem Konkordat mit dem Papst erreicht, dass der Heilige Stuhl die Santori als legitime Nachkommen König [[Gabriel I. Juvans]]' anerkannte und diesen heilig sprach. David gilt als wichtigster Monarch Sagradiens in der frühen Neuzeit und prägte den Beginn des [[Sêglu d'Or]] in Sagradien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spaltung in zwei Linien ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines einzigen Sohnes [[Don Andrés Piero]] 1534 und nachdem aus seiner zweiten Ehe mit Margarete von Valois ebenfalls kein männlicher Erbe hervorgegangen war, sah David eine Teilung seines Weltreichs unter seiner Tochter [[Johanna I.|Johanna]] mit ihrem Mann [[Michael III.|Miquel de Valier]], und seinem Bruder [[Johann III. von Portugal|Johann dem Frommen]] vor. Johanna und Michael erhielten Sagradien und die Besitzungen im Blaumeerraum und in Mikolinien, Johann der Fromme sollte über Portugal und sein Kolonialreich herrschen. Beide Linien - die sagradische und die portugiesische - sollten jedoch durch Heiratsverbindungen im Haus verbunden bleiben. Hinzu kam eine aus der zweiten Ehe Filipe de las Marcas' mit Maria von Exeveste, Fürstin von Cuentez, stammende Linie, die als souveräne Fürsten von Cuentez weiterhin Anspruch auf die Insel erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Johanna und Michael als Herrscherpaar in Sagradien und Servette sowie Johann als König von Portugal etablieren konnten, kam es in Tulis nach dem Tod Johannas I. zu Kämpfen mit den so genannten ''Josefiten'', den Anhängern des cuentesischen Fürsten [[Joseph der Schöne|Joseph dem Schönen]], der im [[Josephitenaufstand]] mithilfe seiner Anhänger 1552 Tulis eroberte und sich dort zum Conte erhob. Er versprach, die alte Republik zu restaurieren, was von vielen angesichts seines Königstitels aber bezweifelt wurde. Sein Versuch, 1554 jedoch auch Cuentez einzunehmen und eine Rebellion in Tulis gegen seine Herrschaft brachten ihn schließlich zu Fall. Er wurde 1556 endgültig von Johanna I. geschlagen. Als er 1559 starb, hinterließ er nur eine Tochter, [[Eleonore I.]], die mit [[Karl von Asterre]], einem Sohn Johannas I. verheiratet war. Deren Nachkommen innerhalb der jüngeren cuentesischen Linie des Hauses behielten zwar offiziell ihre Souveränität über Cuentez, waren de facto aber von den sagradischen Königen abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod König [[Sebastian I.|Sebastians]] 1578 führte zum Aussterben der portugiesichen Santori-Linie und zum [[Portugiesischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]] gegen das habsburgische Spanien Philipps II., das von Mikolinien unterstützt wurde. Portugal ging schließlich für die Santori endgültig verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Servettinische Linie ===&lt;br /&gt;
Seit 1669 wurden die Servettinischen Lande als [[Großherzogtum Servette|Großherzogtum]] durch eine Seitenlinie der sagradischen Santori regiert, die auf [[Ludwig Philipp I. von Servette|Ludwig Philipp]], einen Bruder [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] zurückging. Auf diesen folgten nacheinander seine beiden Söhne [[Ludwig Philipp II. von Servette|Ludwig Philipp II.]] und [[Karl V. Philipp von Servette|Karl V. Philipp]] als Großherzöge, die aber beide ohne männlichen Erben blieben. Mit dem Tod von Großherzog Karl Philipp im Jahr 1701 starb damit die servettinische Linie des Hauses in männlicher Linie aus und es kam zum erneuten [[Zweiter Asumarischer Krieg|Krieg]] mit [[Georg I. von Mikolinien]], der sich die Lande im [[Frieden von Cresq 1711]] sichern konnte, womit Servette nach knapp zweihundertjähriger Santori-Herrschaft wieder an Mikolinien zurückfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende der Santori als Königshaus ===&lt;br /&gt;
Der sagradische Bürgerkrieg, der 1713 als Aufstand gegen das absolutistisch gesinnte Regime [[Danadier II.|Danadiers II.]] begann, spaltete das Haus Santori in zwei Fronten, da sich mit [[José de Sesín]] und [[Maximilian II. von Cuentez]] gleich zwei hohe Adlige aus den bedeutendsten Seitenlinien des Hauses zumindest zeitweise am Krieg gegen den König beteiligten. Nach dem Sturz Danadiers II. stieg zunächst José de Sesín, nach dessen Ermordung 1721 dann Maximilians Neffe und Nachfolger [[Johann III. Franz von Cuentez]] zum Führer der ständischen Res Publica auf, die sich gegen die Thronansprüche von Danadiers Bruder [[Philipp Karl von Viça|Philipp Karl von Santori, Herzog von Viça]] durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach siebenjähriger ''Prinzregentschaft'' [[Johann III.|Johanns]] wurde mit der Erhebung [[Maria I.|Marias I.]] zur Königin im Jahr 1730 die Santori-Monarchie wieder restauriert. Nach dem Tod Marias 1748 folgte mit ihrem Sohn [[David II.]], genannt ''der Kindkönig'', ein Minderjähriger auf den Thron, für den seine Tante [[Cristina de Santori]] die Regentschaft übernahm. David war der letzte männliche Santori auf dem Thron, nach seinem frühen Tod 1753 im Alter von acht Jahren wurde seine ältere Schwester [[Maria II. Franziska]] neue Königin. Auseinandersetzungen Marias mit ihrem Vetter [[David Jakob von Sesin]] endeten 1755 mit dessen Tod und dem Aussterben der sesinischen Linie des Hauses, mit der zugleich die letzte große Nebenlinie des Hauses Santori ausstarb. Die Herrschaft Marias II. blieb unglücklich und sie musste 1757 zugunsten ihres Großvetters [[Gabriel VIII.]] aus dem [[Haus Vienne]] abdanken. Damit endete nach 300 Jahren die Herrschaft der Santori-Dynastie auf dem sagradischen Thron. Als Urenkel des Santori-Königs [[Gabriel VII.]] erhob der Vienne-König Gabriel VIII. den Status als Generalerbe der Santori-Monarchie, die er gegen Widerstände vor allem im tulinesischen [[Comitat]] auch durchsetzen konnte. Als Gegenprätendent blieb lediglich Karl Philipp von Wittelsbach übrig, ein Großneffe David Jakobs, dessen Nachfahren sich ohne Erfolg als sesinische Thronprätendenten ansahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von der sesinisch-herzöglichen Linie abstammende Haus der Grafen von Belverde ist heute die einzige noch existierende legitime Linie der Santori. Daneben existieren jedoch noch einige illegitime Nebenlinien, die älteste und bekannteste ist die der noch heute souverän regierenden [[Fürst von Sancristo|Fürsten von Sancristo]], die seit dem späten 15. Jahrhundert im Fürstentum herrscht. Die heute in Sancristo regierende Linie ist jedoch nach strengen genealogischen Kriterien nicht identisch mit der ursprünglichen Bastard Linie Santori-Sancristo, da zwei Mitglieder des Hauses aus anderen Häusern stammen und adoptiert wurden. Der heute regierende [[Karl IV. Johann Viktor]] ist in männlicher Folge ein Nachkomme des in Golen ansässigen Grafenhauses Gerval (daher auch die Bezeichnung ''Santori-Gerval'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legitime Linien des Hauses Santori ===&lt;br /&gt;
* Ältere Linie der ''Herren von Sántori'', bis 1342&lt;br /&gt;
* Jüngere Linie der ''[[Visconte von Escarpe|Viscontes von Escarpe]]'', (seit 1346) ''[[Conte von Tulis|Contes von Tulis]]'', (seit 1385/96) ''[[Graf von Perin|Grafen von Perin]]'' und (seit 1398) ''[[Fürst von Valier|Fürsten von Valier]]''&lt;br /&gt;
** Ältere Sagradische Linie (Jakobiten) der ''[[König von Sagradien|Könige von Sagradien]]'' sowie (seit 1505) ''[[Herzog von Servette|Herzoge von Servette]]'', bis 1515&lt;br /&gt;
** Tulinesische Linie der ''[[Conte von Tulis|Contes von Tulis]]'', (seit 1509) ''Könige von Sagradien'' und (seit 1521) ''Könige von Portugal''&lt;br /&gt;
*** Portugiesische Linie der ''Könige von Portugal'', bis 1578&lt;br /&gt;
*** Jüngere Sagradische Linie (Miqueliten) der ''[[Fürst von Valier|Fürsten von Valier]]'', (seit 1543) ''Könige von Sagradien'', (1543-1669) ''Herzoge von Servette'', bis 1735&lt;br /&gt;
**** Vizanische Linie der ''[[Graf von Esqués|Grafen von Esqués]]'' und ''[[Herzog von Viça|Herzoge von Viça]], bis 1653&lt;br /&gt;
**** Cuentesische Linie (Karliten-Manueliten) der ''Fürsten von Cuentez'', bis 1699&lt;br /&gt;
***** Cuentesische Nebenlinie der ''Herzoge von Allécapo'', bis 1687&lt;br /&gt;
***** Cuentesische Nebenlinie (Manueliten) der ''[[Graf von Nadal|Grafen von Nadal]]'', (seit 1699) ''Fürsten von Cuentez'' und (seit 1723) ''Könige von Sagradien'', bis 1754/65&lt;br /&gt;
**** Sesinische Linie der ''[[Herzog von Sesin|Herzoge von Sesin]]'', bis 1779&lt;br /&gt;
***** Sesinische Nebenlinie der ''Grafen von Belverde'', bis heute&lt;br /&gt;
**** Miquelitische Nebenlinie der ''[[Graf von Tesqué|Grafen]] und [[Herzog von Tesqué|Herzoge von Tesqué]]'', bis 1669&lt;br /&gt;
**** Servettinische Linie der ''[[Großherzog von Servette|Großherzoge von Servette]]'', bis 1701&lt;br /&gt;
**** Philippitische Prätendenten-Linie, begründet durch [[Don Filipe Carles]], jüngerer Bruder [[Danadier II.|Danadiers II.]], bis 1740&lt;br /&gt;
*** Josefitische Linie ([[Josephiten]]), bis 1559&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige illegitime Linien ===&lt;br /&gt;
* Linie der ''[[Fürst von Sancristo|Fürsten von Sancristo]]'', in weiblicher Linie fortgeführt als ''Santori-La Franca'' und später beerbt durch das [[Haus Bosa-Gerval]] (auch als ''Haus Sancristo'' bekannt), bis heute regierend als Fürsten von Sancristo.&lt;br /&gt;
* Linie der ''[[Graf von La Franca|Grafen von La Franca]]'', (seit 1750) ''[[Herzog von Valier|Herzoge von Valier]]'' und ''Fürsten von Sancristo'', bis 1862.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.139.163</name></author>
		
	</entry>
</feed>